„SCHLAF-STÖRUNG“ – „KOPF-SCHMERZ“ – „ALLERGIE“ – <<„SCHWINDEL“>> – „KONZENTRATIONS-PROBLEME“……….. //// KREBS ist bei KINDER um „13 PROZENT“ gestiegen //// INDUSTRIE kann TUN und lassen was SIE WILL – hat sozusagen NARREN-FREIHEIT – /// MORATORIUM: Es gibt KEINE „TECHNIK-FOLGEN-ABSCHÄTZUNG“ //// Stoppen Sie den 5G-Ausbau! – – – – – „Markus Stockhausen“-Petition

siehe auch „CORONA-WILLKÜR“

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MERKEL ist die SCHLIMMSTE KORRUPTESTE SKRUPELLOSESTE.….. VERBRECHERIN  dieser ZEITODER WAS ist JEMAND der KINDERN ABSICHTLICH SCHADEN zu-FÜGT….

Die MERKEL-NGO ist eine HÖCHST-VERANTWORTUNGSLOSE-VERBRECHERISCHE-HEUCHLERISCHE VEREINIGUNG

Die FRAGE ist geht es hierbei NUR um PROFIT um JEDEN PREIS oder ABER um ABSICHTLICHEN GENOZIDINDUSTRIE WEISS SEHR WOHL um die RISIKEN dieser TECHNOLOGIE – „Oxidativer ZELL-STRESS“ – „DNA-BRÜCHE“..

Wie sich die FASCHISTISCHE „NGO-BRD-GmbH““ zu 100 PROZENT ENT-LARVT WIE SIE sich GEGEN das VORSORGE-PRINZIP stellt WIE DIESER „NGO„“ VÖLLIG EGAL ist daß das IMMUN-SYSTEM mit MIKRO-WELLE ge-SCHÄDIGT wird WIE…….

„MOBIL-FUNK““ FUNKT in den „ZELL-FUNK“ hinein: SABOTIERT ALSO den KOMMUNIKATIONS-AUSTAUSCH der ZELLEN

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1548

Video: Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung

Mitschnitt des Vortrags von Peter Hensinger, Freiburg, 19.7.2019
Am 19.07.2019 hielt Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, vor über 300 BesucherInnen den Vortrag Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung“. Eingeladen hatten die Initiative Freiburg 5G-frei und ISES (Initiative zum Schutz vor Elektrosmog Südbaden). Auf vielfachen Wunsch von Bürgerinitiativen veröffentlichen wir den Mitschnitt.
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Die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung – Vortrag von Peter Hensinger, Freiburg, 19.7.2019

48 Aufrufe
01.04.2020
DIGITALISIERUNG: AUTONOMES FAHREN INTERNET der DINGEMILITÄR Bundes-Wehr – „Panzer-Batallion MÜNSTER“neue GESCHÄFTS-MODELLE„BREIT-BAND-GLAS-FASER-5G““

ab MINUTEN 21:46 – „SEIBITZ-STUDIE“: versch. ENTFERNUNGEN zum SENDE-MASTEN – je NÄHER um so MEHR BESCHWERDEN

„RIMBACH-STUDIE“: Minuten  23:16„AB-SINKEN“ des „NEURO-TRANSMITTERS“ PEA – PHENYLETHYLAMIN„SCHLAF-STÖRUNG“ – „KOPF-SCHMERZ“ – „ALLERGIE“ – <<<„SCHWINDEL“>>> – „KONZENTRATIONS-PROBLEME“

Minuten 26:00 KREBS-FÄLLE: in der NÄHE von MOBIL-FUNK

IRAN: STUDIE 2014BESCHWERDEN in NÄHE  von Mobil-FUNK-Masten

Minuten 30:48 REFLEX-STUDIE: DNA-STRANG-BRÜCHE – – – – – INTER-PHONE-STUDIE: FÜNFFACH er-HÖHTES „GEHIRN-TUMOR-RISIKO““ – „UMTS““ ist „ZEHN-MAL“  „GEN-TOXISCHER““

Minuten 31:57 – SCHWEDEN: „Lennart Hardell“  – tumorpromovierende EFFEKTE 2017
MINUTEN  34:48 – „NTP-STUDIE“: KREBS – „AMERICAN CANCER SOCIETY in DEUTSCHLAND „STILL-SCHWEIGEN“ DARÜBER
der eigentliche SKANDAL: KEINE „Gefahren-ABWEHR“ OBWOHL „knall-HARTE“ FAKTEN „vor-LIEGEN“
MINUTEN 38:52 –UMTS„“ – „EMF““ HEMMT „KREBS-REPARATUR“
Minuten 43:17 KREBS ist bei KINDER um „13 PROZENT“ gestiegenbei KINDERN steigen die „GEHIRN-TUMORE““ an
Minuten 45:45MILITÄRISCHE 5G-STRATEGIE für DEUTSCHLANDWo FINDET der BÜRGER-DIALOG statt – „AUTONOMES FAHREN ist KLIMA-KILLER NUMMER 1″“ – LITHIUM – CHILE – „Salar de Uyuni in Bolivien“  – ungeheuere „Daten-Mengen““ – ungeheuere „ENER-GIE-R““
keine UMWELT-SCHUTZ-POLITIK: 75 Prozent  MEHR STROM-VERBRAUCH –  INTERNET der DINGE – „RFID““ – „BAR-GELD-LOS““ be-ZAHLEN – „WOHNUNG wird ver-STRAHLT““ – „Strassen-Laternen“
MORATORIUM: Es gibt KEINE TECHNIK-FOLGEN ABSCHÄTZUNG
NICHT VERSICHERBARES RISIKO 2019
STUNDE 1:09 SPERMIEN und EMBRYO-SCHÄDIGEND
STUNDE 1:11ÖFFNUNG der „BLUT-HIRN-SCHRANKE“ – „GIFT-STOFFE“ gelangen ins GEHIRN – JUGENDLICHE bekommen KRANKHEITEN – „ELEKTRO-SENSIBILITÄT“ – MITOCHONDRIEN – „ENERGIE-STOFF-WECHSEL“ wird heruntergefahren
INSEKTEN und die FOLGEN von ELEKTRO-MAGNETISCHER FELDER – Dr.rer.nat.“Ulrich Warnke“
Stunde 1:19 – „W-lan-REVIEWS“: Kinder in der SCHULE STUDIE von SHAHIN 2018

Themen / Abschnitte des Vortrags:

  1. Quellen elektromagnetischer Felder (EMF), ab Min. 4:00
  2. Das elektromagnetische Spektrum, ab Min. 7:20
  3. Was weiß man aus der Forschung?, ab Min. 12:20
  4. Forschungsergebnisse über Auswirkungen der Mobilfunkmasten, ab Min. 18:15
  5. Forschungsergebnisse zu Krebs und Mobilfunk, ab Min. 29:47
  6. 5G-Technologie, ab Min. 44:10
  7. Einschub: Ökologische Folgen Elektroauto und Internet der Dinge, ab Min. 48:20
  8. 5G-Forschungslage und Protest gegen 5G, ab Std. 1:00:55
  9. Weitere Forschungsergebnisse zu Spermien-, Embryoschädigungen u.a.m., ab Std. 1:09:10
  10. WLAN an Schulen, ab Std. 1:16:50
  11. Grenzwertproblematik, ab Std. 1:19:50
  12. So kann man sich schützen, ab Std. 1:22:50
  13. Alternativen: Mehr Daten mit weniger Strahlung, ab Std. 1:25:10

Der Vortrag wurde frei gehalten. Die Grundlagen dieses Vortrages mit Quellenangaben enthält der Artikel von Jörn Gutbier & Peter Hensinger: „Zellen im Strahlenstress. Zum Stand der Forschung über Sendemasten, Smartphones, Tablets“. Eine Gesamtdarstellung finden Sie im diagnose:funk Ratgeber 2 „Mobilfunk, 5G-Risiken, Alternativen“, siehe unten.

Im April 2019 war Peter Hensinger bereits zu einem Vortrag über Smart City und Digitalisierung in Freiburg eingeladen. Dieser erste Vortrag, der v.a. die ökologischen und demokratiefeindlichen Folgen analysierte, liegt schriftlich vor. Zwei Tage nach diesem Vortrag, bei dem 350 BesucherInnen anwesend waren, gründete sich die Initiative Freiburg 5G-frei, deren Aktivitäten inzwischen beispielhaft sind, Höhepunkt war die Einwohnerversammlung zu 5G-Mobilfunk mit 900 BesucherInnen.

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Elektrosmog ☆ Dr. Ulrich Warnke, bei cropfm

13.005 Aufrufe
18.04.2015

54.000 Abonnenten
✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ . ✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ ➤ Free Video-Chat: http://18cam.net ) Durch die Verbreitung des Mobilfunks und anderer Technologien ist die Belastung durch künstliche elektromagnetische Felder angestiegen. Dr. Ulrich Warnke dokumentierte während seiner Arbeit mit Bienen und später auch beim Menschen die biologischen Auswirkungen von z.B. Hochspannungsleitungen oder Mobilfunkstationen auf lebende Organismen. Er prägte den Begriff „Elektrosmog“. Illustration: Matthias Töpfer http://www.bilderdaemmerung.de cropfm: http://cropfm.at/ Datum: 17-04-2015 http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_show…

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1541

Corona: Regierung muss Gesundheitsschutz und Vorsorgeprinzip endlich ernst nehmen!

Erklärung des diagnose:funk-Vorstandes
Deutschland, Europa, in der ganzen Welt sind Menschen bedroht und das soziale Leben lahmgelegt vom Coronavirus. Der diagnose:funk-Vorstand nimmt die Risiken dieses Virus sehr ernst und beteiligt sich weder an den alarmistischen, verschwörungstheoretischen Spekulationen noch Verharmlosungen, die im Netz kursieren. Die Ausbreitung des Virus zu verhindern, Menschen zu schützen, auch mit vorübergehend drastischen Maßnahmen, ist legitim.

diagnose:funk bekommt täglich Anfragen, ob dieser Virus mit 5G zusammenhänge? Es gibt bisher keine uns bekannte Forschung zum Zusammenhang der 5G-Frequenzen und dem Coronavirus. Doch weist die Forschung seit Jahren nach, dass das Immunsystem durch nichtionisierende Mikrowellenstrahlung, wie sie im Mobilfunk genutzt wird, geschwächt wird.

Bereits 2013 legte Stanislaw Szmigielski (2013) dazu einen Review vor, 2017 erschien die Studie von El-Gohary/Said zur Schwächung des Immunsystems durch elektromagnetische Felder bei 900 MHz.[1] Joel M. Moskowitz, Ph.D., School of Public Health, University of California, Berkeley, hat aus gegebenem Anlass dazu eine Zusammenstellung von Studien vorgelegt (s. Downloads). Das Immunsystem wird v.a. durch Oxidativen Zellstress, ausgelöst durch nicht-ionisierende Strahlung, angegriffen, einer Ursache vieler entzündlicher Erkrankungen. Dies wurde durch mehr als 100 Studien nachgewiesen.[2] In nahezu jedem ElektrosmogReport werden Studien besprochen, die Oxidativen Zellstress als Schädigungsursache benennen. Kostoff et al. (2020) analysieren in ihrem 5G-Review, dass es das Zusammenspiel vieler Umweltbelastungen ist, einer toxischen Gesamtsituation, die Menschen immer anfälliger für äußere Einflüsse macht. Zu 5G schreiben sie: 

  • Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewie­se­­nen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ (Kostoff et al. 2020.)[3]

Der achte Mobilfunkbericht der Bundes­regie­rung bestätigt, dass die Bevölkerung durch 5G einer immer höheren Dosis toxischer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden wird:

  • „Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet rasant voran. Dies wird zu einer starken Zunahme der drahtlosen Kommunikation insgesamt, mit vermehrtem Einsatz elektromagnetischer Felder und damit auch zu einer insgesamt höheren Belastung der Bevölkerung führen.“[4]

Der Kampf vieler Bürgerinitiativen, Ärzte und Wissenschaftler für ein 5G Moratorium und eine Strahlenminimierung hat gerade angesichts massenhafter Erkrankungen eine zentrale Bedeutung für den Gesundheitsschutz.

 

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern

Ziehen wir Lehren für die Zeit nach Corona. Der Artikel von Sonja Sha in der Zeitschrift le monde diplomatique analysiert, wie die Naturzerstörung durch den Menschen die Ausbreitung von Viren begünstigt.[5] Wir wurden jahrzehntelang von Politikern und Parteien regiert, deren Politik der Unterwerfung unter Industrieinteressen uns in lebensbedrohliche Situationen führt, in Kriege, Umwelt- und Gesundheitskatastrophen.[6] Sie hatten bisher wenig Respekt vor der Schöpfung, wenn es um Industrieinteressen ging. Ihre Politik hat wider besseres Wissen Arten vernichtet, Bienen und Insekten stehen vor dem Aussterben.

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern. Wir müssen von der Politik fordern, dass mit derselben Konsequenz und demselben Medienaufwand wie gegen Corona auch gegen die Umweltzerstörung, die Klimakatastrophe, Kohlekraftwerke, AKWs, das Artensterben, den Abbau des Gesundheitswesens durch die Ökonomisierung, krankmachende Produkte, von der Fleischherstellung in Massentierhaltung bis zur Mobilfunktechno­logie, und gegen die Wurzel allen Übels, den Wachstumswahn vorgegangen wird. Denn der gefährlichste mentale Virus, der seit Jahrzehnten unsere Lebensgrundlagen zerstört, ist die politisch akzeptierte Profitgier und ihre Folgen, der Raubbau natürlicher Ressourcen, die Zerstörung der Umwelt für den Hyperkonsum. Es ist höchste Zeit, dass die Politik den Warnruf aus dem eigenen Umweltbundesministerium ernst nimmt:

  • „Der Klimawandel schreitet voran, Lebensräume verschwinden und Arten sterben aus: Ein gutes Leben in einer intakten Umwelt wird mittelfristig auch in Deutschland und Europa keine Selbstverständlichkeit mehr sein. Zentrale Bereiche unseres Lebens werden sich wandeln müssen. Wirtschaft, Arbeit, unser gesamter Alltag stehen vor einem sozial-ökologischen Umbau. Die Weichen dafür stellt der Mensch in diesem Jahrzehnt. Ob der Weg in eine lebenswerte, treibhausgasneutrale Zukunft führt, hängt auch von der Gestaltung der Digitalisierung ab … … Damit die Digitalisierung nicht zum Brandbeschleuniger ökologischer Zerstörung wird, braucht es Leitplanken.“[7]

Vorsicht: Aus dem Ausnahmezustand darf kein Normalzustand werden

Die gegenwärtige Medienkampagne gegen den Coronavirus beweist, welche Macht Politik und Medien haben, Einstellungen zu ändern. Die Reaktion der Bevölkerung darauf zeigt aber auch im Positiven, dass die Menschen zu einem Umdenken bereit sind und für den Erhalt der Lebensgrundlagen auch eine Änderung der Lebensweise akzeptieren.

Wir sehen allerdings auch mit Sorge, wie einzelne Industriezweige versuchen, aus der Krise Profit zu schlagen und totalitäre Strukturen auf smartem Weg sich durchsetzen könnten. Der gegenwärtige Notstand darf nicht dazu dienen, Strukturen einzuführen, die den Ausnahme- als Normalzustand etablieren. Gerade für den Kampf gegen die Umweltzerstörung brauchen wir mehr denn je unsere demokratischen Grundrechte. Es darf nach Corona auf allen Gebieten der Politik und Wirtschaft kein „Weiter so! mehr geben.

Wir arbeiten weiter

Unsere diagnose:funk Mitarbeiter arbeiten in Heimarbeit und im Versand mit voller Kraft weiter, um unsere Homepage zu verbessern, neue Materialien zu erarbeiten, um Sie weiter beliefern zu können. Nehmen Sie v.a. in den Bürgerinitiativen die Chance wahr, unsere neuen Veröffentlichungen und Videos in Ruhe zu studieren, v.a. den neuen Sammelband und unsere Ratgeber, um noch schlagkräftiger die Auseinandersetzung für eine strahlungsärmere Zukunft, ein 5G-Moratorium und WLAN-freie Schulen weiterführen zu können.

  • Aber vor allem: Bleiben Sie gesund und schöpfen Sie in der erzwungenen Quarantäne durch sozialen Zusammenhalt Kraft für die Arbeit an einer besseren Welt.

Der geschäftsführende diagnose:funk-Vorstand

Klaus Böckner, Jörn Gutbier, Peter Hensinger

Stuttgart, den 23.03.2020

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1542

Schule zuhause

so strahlungsarm wie möglich
Wegen der Vorsorgemaßnahmen der Regierung gegen die schnelle Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 sind derzeit unsere Schulen flächendeckend geschlossen und unsere Kinder werden zuhause unterrichtet und unterhalten. Das führt fast zwangsläufig zu einer verstärkten Nutzung digitaler Medien, sowohl zum Zeitvertreib als auch zur Aufrechterhaltung eines notdürftigen Unterrichtsbetriebs über das Internet.
Bild:Karsten vom Bruch

Auch wenn sich hier in der Praxis ziemlich deutlich die Grenzen des digitalen Lernens zeigen, das die sozialen Kontakte, das gemeinsame Lernen mit den Mitschülern, den motivierenden Lehrer,  einfach nicht ersetzen kann, macht die Digitalisierung hier in einem gewissen Umfang als Notlösung tatsächlich einmal Sinn. Jedenfalls solange der echte, menschliche Kontakt zu Lehrern und Freunden nicht möglich ist.

Um uns und unsere Kinder dabei nicht einer vermeidbaren Menge an Mobilfunk- und WLAN-Strahlung auszusetzen, haben wir für Sie diese Handlungsempfehlung zusammengestellt.

Unser Ziel ist es dabei, die zur Verfügung stehenden Technologien bestmöglich zu nutzen und dabei trotzdem die entstehenden Belastungen so weit wie möglich ohne Einbußen bei der Nutzbarkeit zu reduzieren.

Wir möchten dazu sowohl auf die verschiedenen Arten der Mediennutzung als auch auf die verwendeten Geräte eingehen.

Grundsätzlich gelten für den Umgang mit WLAN zur Vorsorge auch weiterhin die üblichen Empfehlungen.

  1. WLAN wenn möglich ganz ausschalten und Daten mittels Kabel übertragen.
  2. WLAN-Router nie in der Nähe von Aufenthaltsplätzen aufstellen.
  3. Sendeleistung des Routers nur auf das notwendige Minimum einstellen.
  4. WLAN nur aktivieren, solange es tatsächlich genutzt wird.
  5. Automatische Abschaltung des WLAN z.B. für die Nacht aktivieren.

Nutzungsarten:

  1. Nutzung digital übertragener, analoger Lernmittel.
    Beispiel: Die Schule versendet Lerninhalte, Arbeitsblätter oder ähnliches per Email. Diese Unterlagen werden ausgedruckt und anschließend ganz herkömmlich mit Papier und Stift bearbeitet.
    Diese Variante ist die unproblematischste. Der Abruf kann einmalig über einen kabelgebundenen Rechner erfolgen. WLAN ist möglicherweise gar nicht notwendig, bzw. kann nach der Datenübertragung deaktiviert werden.
  2. Links auf Lehrvideos, interaktive Lernplattformen, etc.
    Hierfür muss das Gerät, wenn sich die Inhalte nicht vorab auf das Gerät herunterladen lassen, in der Zeit der Nutzung mit dem Internet verbunden bleiben. Nutzen Sie dafür, wenn möglich, eine Kabelverbindung und deaktivieren Sie WLAN am Router und am Endgerät. Testen Sie, ob eine Datenübertragung beiherausgezogenem Datenkabel möglich ist. Falls ja, ist die WLAN-Übertragung doch noch aktiv!
  3. Videokonferenzen und Live-Unterricht per Videostream / Skype
    Auch hier muss die Datenverbindung in der Zeit der Nutzung aufrecht erhalten werden.
    Es gelten die bereits genannten Empfehlungen zur Reduzierung der Funkwellenbelastung.
  4. Insbesondere für Grundschulen aber auch Mittelstufen empfiehlt sich weiterhin die analoge Bereitstellung der Lehrmittel und Aufgabenblätter.
Auch Tablets lassen sich LAN-verkabeln (bei iOS & Windows ist das i.d.R. unproblematisch – mit ANDROID funktioniert es nur bei wenigen Geräten)

Verwendete Geräte

Die üblicherweise benutzten Geräte unterscheiden sich grob in folgende Kategorien:

  1. Ortsgebundene Arbeitsplatzrechner (Desktopcomputer)
    Diese werden nur mit Netzstrom betrieben und können am einfachsten dauerhaft per LAN-Kabel ans Internet angeschlossen werden (LAN, Local Area Network).
    Diese Rechner haben den Vorteil, dass sie oft bereits an einem geeigneten Arbeitsplatz stehen. Sie verfügen meistens über einen hochwertigen Monitor.
    Örtlich sind sie nicht flexibel. Gerade zum ungestörten Lernen ist es ein Vorteil, wenn ein solcher Rechner in einem separaten Raum genutzt werden kann. Er ermöglicht auch die klare Trennung zwischen Arbeit bzw. Lernen und Freizeit.
  2. Notebook-Computer
    Diese Geräte besitzen Tastatur, Bildschirm und einen Akku und sind mobil einsetzbar. Häufig werden sie per WLAN mit dem Internet verbunden, verfügen jedoch fast immer über eine Schnittstelle für ein Netzwerkkabel (LAN). Sie lassen sich genauso nutzen wie ein stationärer Rechner, wenn man das WLAN (und ggf. auch das vorhandene Bluetooth) deaktiviert und ein Kabel anschließt.
    Ist nur WLAN-Nutzung möglich, sollten diese Geräte wenigstens auf einen Tisch und nicht direkt auf den Schoß gestellt werden, um das Gerät möglichst körperfern zu betreiben.
    Prüfen Sie, ob das interne WLAN (und Bluetooth) im Notebook auch deaktiviert ist.
  3. Tablet Computer
    Diese Computer bestehen oftmals nur noch aus einem Touchscreen-Monitor, besitzen aber keine eigene Tastatur. Da sie sehr oft extrem dünn gebaut sind, haben sie weniger Anschlüsse für Steckverbindung. Ein LAN-Anschluss ist meistens nicht mehr verfügbar.
    Dennoch lassen sich manche dieser Geräte über einen sogenannten OTG-Adapter (OnToGo) am USB-Port mit einem LAN-Kabel verbinden. Informationen dazu können Sie der Betriebsanleitung entnehmen oder beim Hersteller nachfragen. Auch hier gilt dann: WLAN, Bluetooth und Mobilfunk (bei eingebauter SIM-Karte) deaktivieren!
  4. Smartphones
    Diese Geräte sind in der Regel nicht für eine kabelgebundene Netzwerkanbindung ausgelegt. Dennoch gibt es auch hier einzelne Geräte, die man mit Hilfe eines OTG-Adapters an ein Netzwerkkabel anschließen kann.
    Diese Geräte sind bereits aufgrund ihrer geringen Bildschirmgröße nicht als Arbeitsgerät  (Computerersatz) für das Lernen / den Einsatz im Schulunterricht geeignet.
Notebook mit LAN-Kabel nutzen – Funk deaktivieren

Nutzung digitaler Angebote zur Unterhaltung

Wahrscheinlich werden viele Kinder  noch mehr die Zeit vor digitalen Geräten verbringen. Spiele, Videos und Streamingangebote sind sehr verführerisch. Denken Sie an das Suchtpotential dieser Geräte! Unter Gesichtspunkten des Strahlenschutzes ist dies meist noch problematischer als die vergleichsweise kurzzeitige digitale Beschulung.

Auch hier sollten die gleichen Hinweise berücksichtigt werden, die schon für den Schulbetrieb der Geräte gelten.

Beim Streaming/Ansehen  von Videos sollten weitere Optionen geprüft werden.

  1. Kabelgebundene Geräte verwenden (geht auch bei Smart-TV – achten Sie darauf, das eingebaute WLAN am Fernseher  zu deaktivieren)
  2. Geräte immer mit Abstand zum Körper verwenden (auch ohne Funkverbindung verursachen elektronische Geräte sogenannten Elektrosmog[1]).
  3. Datenübertragungsraten (Videoauflösung) der Streaminganbieter so weit wie praktikabel reduzieren, sofern die Anbieter dies nicht ohnehin schon tun.

Viele Portale bieten die Möglichkeit, Videos vorab auf das Endgerät herunterzuladen. Die Filme können dann auch ohne Internet bzw. WLAN-Verbindung Offline angeschaut werden.

Noch besser: Begeistern Sie Ihre Kinder für gute Bücher, Brettspiele und gemeinsames Singen, so wie es von vielen GrundschullehrerInnen sowie schon empfohlen wird.
Sollten Sie aus eigener Erfahrung noch weitere Tipps rund um das Thema Schule zuhause mit uns teilen wollen, können Sie uns gerne unter verbraucherschutz@diagnose-funk.de anschreiben.

Wir hoffen, dass wir Ihnen ein paar brauchbare Informationen geben konnten.

Mit den besten Wünschen, Ihr Team von diagnose:funk

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DEM FALSCHEN „UN-WAHRE“ INFORMATION-verbreitenden „MAIN-STREAM“ interessieeeerrrrttss NICHT....

Die MILTÄRISCHE CORONA-STRATEGIE: UM von WIRKLICHEN GEFAHREN abzu-LENKEN

…..aus dem TEXT:….5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ – <<<<HIER ist „“ULTIMATIVE GEFAHR in VERZUG““….>>>>

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1545

ElektrosmogReport 1/2020: Neue Studien zu WLAN- und Handy-Strahlung belegen verminderte Gedächtnisleistung und Gesundheitsschäden

Pressemitteilung von diagnose:funk, 26.03.2020
Jetzt über 500 Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf http://www.EMFdata.org

Stuttgart, 26.3.2020: Die Umwelt- und Verbraucherorganisation diagnose:funk veröffentlicht heute die März-Ausgabe des ElektrosmogReports (1/2020). Die darin besprochenen wissenschaftlichen Studien weisen folgende Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung nach: Verhaltensänderungen, schlechtere Gedächtnisleistung, oxidativer Zellstress (= Auslöser entzündlicher Erkrankungen), verminderte zelluläre Lebensfähigkeit.

Ausführliche Besprechung der Studien mit Links zu den Studien: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1531

Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk: „Die sieben neuen Studien zu WLAN- und Mobilfunk-Strahlung belegen sehr deutlich, dass die Nutzung strahlender Geräte wie Smartphone, Tablet und WLAN-Router zu Gesundheitsschäden führt. Oxidativer Zellstress, hier durch drei neue Studien nachgewiesen,<<<<<<<<< schwächt das Immunsystem>>>>>>>. Angesichts der Corona-Epidemie sollte dies von den Gesundheitsbehörden thematisiert werden. Und diese sieben neuen Studien sind nicht die ersten, die Gesundheitsschäden nachweisen: Bereits über 500 wissenschaftliche Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen stehen in unserer öffentlichen Datenbank EMFdata.org. Die Mobilfunk-Industrie und die Bundesregierung müssen endlich diese Fakten anerkennen. Wir brauchen Verbraucherschutz im Sinne des Vorsorgeprinzips, wir brauchen Aufklärung der Bevölkerung und strahlungsminimierende Vorgaben für die Mobilfunkindustrie der Mythos vom gesundheitlich ungefährlichen Umgang mit WLAN und Handy muss ein Ende haben!“

Die Studien im ElektrosmogReport 1/2020 im Einzelnen:

  1. LTE-Strahlung führt zu Verhaltensänderungen: Die Studie von Broom et al. (2019) untersuchte die Wirkungen der LTE-Frequenz (1,846 GHz) auf das Verhalten, wenn Mäuse schon im Mutterleib und nach der Geburt bestrahlt wurden. Das Ergebnis: Die wiederholte Bestrahlung mit niedriger Feldstärke im Mutterleib und kurz nach der Geburt hatte bei männlichen Mäusen eine lang anhaltende Nachwirkung bei den erwachsenen Tieren. Das veränderte Verhalten, so vermuten die Forscher, ist auf Veränderungen im Stoffwechsel und im Hippocampus (Hirnregion für Gedächtniskonsolidierung) zurückzuführen.
  2. Der Review von Narayanan et al. (2019) wertet die Studienlage zu Mobilfunk im Hinblick auf die Verhaltensänderungen „Angststörung“, „Fortbewegung“ und „Gedächtnis-Lernverhalten“ aus. Zu allen Endpunkten wurden Effekte nachgewiesen. Vermutet werden u.a. Veränderungen im Hippocampus, der Großhirnrinde, dem Kleinhirn, der Amygdala und Schädigung von Gliazellen durch die Einwirkung der Strahlung. Als ein Wirkmechanismus wird oxidativer Zellstress angegeben.
  3. Grasso et al. (2020) demonstrieren, dass die Belastung von Gliazellen mit 900 MHz-Strahlung eine Veränderung in der Organisation verschiedener Zellskelettproteine verursacht. Das könnte sich als ein weiterer Wirkmechanismus herausstellen. Die Belastung mit modulierter Strahlung führe zu einer signifikanten Verminderung der zellulären Lebensfähigkeit. Die Ergebnisse von Grasso et al. bestätigen die Ergebnisse anderer Wissenschaftler, die zeigen, dass synthetische, kontinuierliche elektromagnetische Felder wesentlich weniger bioaktiv sind als reale, z.B. durch Mobiltelefone ausgesendete Strahlung.
  4. Die Studie von Öszobaci et al. (2019) untersuchte die Auswirkung der WLAN-Frequenz 2,45 GHz. Die Resultate weisen darauf hin, dass die Bestrahlung mit 2,45 GHz oxidativen Zellstress in den Nierenzellen auslöste und dieser durch die Zugabe von Zink abgemildert werden konnte.
  5. Bamdad et al. (2019) führten 3 psychologische Tests zur Wirkung von WLAN auf das Kurzzeitgedächtnis, selektive Aufmerksamkeit (Fokussierung auf eine Sache) und geteilte Aufmerksamkeit („Multitasking“) durch. Die WLAN-Gruppe hatte signifikant schlechtere Gedächtnisleistungen. Als eine Ursache nehmen die Forscher die Bildung von freien Radikalen (ROS) an.
  6. Ebenfalls oxidativen Zellstress als nicht-thermischen schädigenden Wirkmechanismus identifiziert die Studie von Durdik et al. (2019). Bei Bestrahlung mit GSM- und UMTS-Mobilfunkstrahlung wurde in Nabelschnurblutzellen ein vorübergehender Anstieg von freien Radikalen (ROS) festgestellt. Wenn man bedenkt, dass die Bestrahlung mit Mikrowellen lebenslang erfolgt, kann auch ein geringer Anstieg von ROS nach Kurzzeit-Bestrahlung biologisch von Bedeutung sein für die Krebsentwicklung, das geben die Forscher zu bedenken.
  7. Der 5G-Review von Kostoff et al. (2020)Gesundheitsschädliche Auswirkungen der 5G-Netzwerktechnologie unter realen Bedingungen“ weist darauf hin, dass durch die neue 5G-Technik nicht nur Haut und Augen beeinträchtigt werden, sondern auch systemische Wirkungen auftreten. Wenn man die Strahlung in Kombination mit anderen schädigenden Umwelteinwirkungen betrachte, was bisher gar nicht gemacht wird, würden die negativen Auswirkungen der Strahlung erheblich verstärkt, so Kostoff et al. Die Forscher warnen: „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewiesenen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“

In den letzten 26 Jahren besprach der ElektrosmogReport hunderte Studien zur nicht-ionisierenden Strahlung, die mögliche gesundheitliche Auswirkungen nachweisen. Die Ausgabe 1/2020 fügt sieben neue Studien hinzu. Jetzt stehen auf der Datenbank www.EMFdata.org 503 Studien, davon 248 im Detail ausgewertet.

 

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1549

Markus Stockhausen-Petition an die Bundesregierung

Stoppen Sie den 5G-Ausbau!
Die Corona-Krise beherrscht die Diskussion und verdrängt wichtige Themen, den Klimawandel, die Flüchtlingsfrage, Kriege, Armut und auch die Gefahren des 5GAusbaus. Im Windschatten von Corona wird jetzt versucht, die Digitalisierung und den 5G-Ausbau durchzusetzen, demokratische Rechte abzubauen und die Überwachung zum Normalfall werden zu lassen. Der Musiker Markus Stockhausen hat deshalb eine Petition initiiert, mit der wir uns alle zu Wort melden können. Unterzeichnen Sie diese Petition!

>>> ZUR PETITION

An die Bundesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

jetzt wollen Sie bis 500 Milliarden € oder mehr für Soforthilfen wegen der Coronakrise ausgeben.

Mein Vorschlag für die Beseitigung eines großen Gesundheitsrisikos: Geben Sie den vier großen Mobilfunkanbietern, die die Frequenzen für 5G ersteigerten und vielerorts bereits 5G installieren, ihre 6 Milliarden Euro zurück, damit sie den Ausbau von 5G stoppen und die bereits laufenden 5G Sendeanlagen sofort abschalten.

Warum? Weil Mobilfunkstrahlung für unsere Gesundheit schädlich ist, auch für die Tiere und die Natur. Dies wurde vielfach erforscht (1,2,3,4,5,10,12) und die Argumente finden sich auch in ca. 40 online-Petitionen gegen 5G. (8)

Mobilfunk schwächt unser Immunsystem und das macht uns anfällig für solche Viren wie Corona (4,5). Die Bundesregierung schreibt selbst, dass 5G zu einer insgesamt höheren Belastung der Bevölkerung führen wird. (6) 5G wird weltweit flächendeckend (auch per Satellit) rund um die Uhr Mensch und Natur belasten. Es wird keinen Schutz gegen diese Technologie geben. Die explodierende Elektrosmog-Belastung könnte weitere Pandemie-Ausbrüche begünstigen. Revidieren Sie die Grenzwerte des BFS, denn sie schützen uns nicht. (7)

Auch die Grünen haben am 15.1.2020 eine „Kleine Anfrage“ mit dem Titel Auswirkungen von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung auf die menschliche Gesundheit und Umwelt gestartet, die diese Problematik deutlich anspricht. dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/179/1917939.pdf

Der Vorstand der Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk fordert eindringlich: Corona – Regierung muss Gesundheitsschutz und Vorsorgeprinzip endlich ernst nehmen! www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1541

Klartext: Die Bundesregierung muss endlich begreifen, dass ein großer Teil der Bevölkerung 5G ablehnt. Die Menschen fühlen sich durch diese Technik bedroht, gesundheitlich und psychisch. Zigtausende sind elektrosensibel und wollen fliehen, wissen aber nicht wohin. Sie haben auch nicht das Geld, alles aufzugeben. (8,9)

Jetzt liegt es an Ihnen, sehr verehrte Damen und Herren der Bundesregierung Deutschland, wirklich Verantwortung für die Gesundheit unseres Volkes tragen und das im Grundgesetz verankerte Vorsorgeprinzip auch in Bezug auf den Mobilfunk, insbesondere 5G, JETZT anzuwenden. (11) Schalten Sie 5G sofort ab. Sie haben das Geschick unserer Nation in Ihren Händen. Danke.

Unser Recht auf körperliche Unversehrtheit: www.gesetze-im-internet.de/gg/art_2.html

Weiterführende Informationen für Interessierte finden sich in dieser Datenbank: www.emfdata.org/de

Markus Stockhausen, Musiker

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LED-Wahnsinn: Die dunkle Seite des Lichts | DokThema | BR

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31.01.2020

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Wir lieben Licht. Es gibt uns Sicherheit, Orientierung, gehört zu jeder modernen Stadt. Doch zu viel und falsches Licht schadet auch: Insekten gehen daran zugrunde, nachtaktive Tiere kommen aus dem Gleichgewicht. Und auch der menschliche Biorhythmus wird empfindlich gestört. Sternenliebhaber, Naturschützer und betroffene Anwohner kämpfen gegen die zunehmende Lichtverschmutzung. Autorin: Christine Walter TV-Ausstrahlung am 29.1.2020
ab MINUTEN 16:40 – „Blaues LICHT““ ünterdrückt MELATONIN-BILDUNG – erhöhtes „Krebs-RISIKO“ – Melatonin stärkt die ABWEHR-KRÄFTE

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Aus der <<<SCHWINDEL>>> AMBULANZ

RUBIKON: Im Gespräch: „Keine Belege für Corona-Gefahr“ „Bodo Schiffmann“ und „Flavio von Witzleben“

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ACHTUNG: Das Interview könnte umgehend nach Veröffentlichung gelöscht und damit zensiert werden. Rubikon ruft daher dazu auf, unser Interview mit Dr. Bodo Schiffmann auf so vielen Plattformen und Kanälen als irgend möglich dezentral hochzuladen — jedwede Nutzung ist ab sofort bedingungslos freigestellt. Video hier: https://we.tl/t-uU23RGU4T5

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EINE PSEUDO-Wissenschaftlerin sagt…….ODER DIE GENERALIN des RATTENGeschwaders Nr.666 sagt……

WIE sich die RATTEN ver-RATTEN INDEM SIE sich vor der AUTOPSIE DRÜCKEN WOLLEN

 

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Corona20 – Merkel: Es sei nicht an der Zeit „Entwarnung zu geben – das sagt uns auch kein Virologe“.

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06.04.2020
MERKEL sagt: es sei aber nicht an der Zeit „Entwarnung zu geben – das sagt uns auch kein Virologe“. Da habe ich aber anderes gehört. In diesem Video finden Sie 35 ausgewählte Experten, die Ihre Meinung geäußert haben. Darunter auch viele Virologen. In den öffentlich rechtlichen Sendern, werden nach wie vor keine anders lautenden Aussagen zugelassen. Teilweise wird auf die „Querdenker“ auch Druck ausgeübt. Keiner dieser Damen und Herren ist ein Verschwörungstheoretiker, verantwortungsloser Mensch oder Nazi, auch wenn alle so betitelt werden. Diese Menschen haben das versucht, was man in einer Krise immer zuerst machen sollte. Ruhe bewahren, Fakten präsentieren, Fehler aufdecken. Selbst Stanford Professoren werden nicht gehört. Was ist das für eine seltsame Welt geworden? Wo sind die garantierten Bürgerrechte, die freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Religionsausübung geblieben?
DIe Experten: Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg: Beate Bahner https://t.me/LugiaB/185 Rechtswissenschaftler: Prof. Ulrich Battis http://t.me/LugiaB/169 Prof. für Statistik & Sozialforschung. ehem. Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes & Berater des Finanz/ Wirtschaftsministeriums i. deut. Bundestag: Prof. Gerd Bosbach https://t.me/LugiaB/196 Arzt & Mikrobiologe: Prof. Sucharit Bhakdi http://t.me/LugiaB/138 amerik. Forscherteam aus Immunologen & Virologen: Fauci et al Dr. Anthony S. Fauci Dr. Clifford Lane Dr. Robert R. Redfield http://t.me/LugiaB/143 Gynäkologe DDr.: Christian Fiala. https://t.me/LugiaB/186 Alternativmediziner & Hypnotherapeut: Dr. Marc Fiddike http://t.me/LugiaB/144 Mikrobiologin: Prof. Marita R. Gismondo http://t.me/LugiaB/170 Virologe: Prof. Pablo Goldschmidt http://t.me/LugiaB/171 Klinikprozessanalyst: Prof. Peter C. Gøtzsche http://t.me/LugiaB/146 Fachartzt der Microbiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie:: Prof. DDr. Martin Haditsch https://t.me/LugiaB/187 Immunologe & Toxikologe: Prof. Stefan Hockertz http://t.me/LugiaB/172 Arzt des Präventionsforschungszentrum, Uni Stanford (Direktor): Prof. John P. A. Ioannidis http://t.me/LugiaB/147 Arzt & Ernährungswissenschaftler des Präventionsforschungszentrum, Uni Yale (Direktor): Prof. David L. Katz http://t.me/LugiaB/148 Chirurg & Gesundheitswissenschaftler ausserdem ehem. Gesundheitsminister (Manitoba): Dr. Joel Kettner http://t.me/LugiaB/151 Internist: Dr. Claus Köhnlein http://t.me/LugiaB/152 Epidemiologe: Prof. Gérard Krause http://t.me/LugiaB/173 Chefarzt (Sankt‐Gertrauden‐Krankenhaus, Berlin): Dr. Ralf Langhoff http://t.me/LugiaB/153 Arzt des Gesundheitsministerium (Israel) und ehem. Generaldirektor: Dr. Yoram Lass http://t.me/LugiaB/154 Infektiologe der Uniklinik Hamburg (Direktor): Prof. Ansgar Lohse http://t.me/LugiaB/181 Präsident von Weißrussland: Alexander Lukaschenko http://t.me/LugiaB/155 Rechtswissenschaftler: Prof. Christoph Möllers http://t.me/LugiaB/177 Virologin an der Uni Zürich & Max‐Planck‐Institut: Prof. Karin Mölling http://t.me/LugiaB/156 Radiologe Bundesärztekammer (ehem. Präsident) Weltärztebund (stellv. Vorsitzender): Prof. Frank U. Montgomery http://t.me/LugiaB/157 Rechtswissenschaftler & Rechtsgutachter: Prof. Dietrich Murswiek http://t.me/LugiaB/158 Epidemiologe am Infektionsforschungszentrum, Uni Minnesota (Direktor): Prof. Michael T. Osterholm http://t.me/LugiaB/161 Hamburger Rechtsmedizin (Chef): Prof. Klaus Püschel https://t.me/LugiaB/191 Staatsrechtler am Bundesverfassungsgericht (ehem. Präsident): Prof. Hans‐Jürgen Papier http://t.me/LugiaB/180 Forscherteam für französische. Regierung über Corona-Mortalität Dr. Yanis Roussel et. al. http://t.me/LugiaB/162 Professor für Virologie an der Universität Würzburg: Prof. Dr. Carsten Scheller https://t.me/LugiaB/192 HNO‐Arz: Dr. Bodo Schiffmann http://t.me/LugiaB/163 Chirurge & Urologe Dr. Michael Spitzbart http://t.me/LugiaB/164 Virologe & Epidemiologe an der Virologieforschungsinstitut, Uni Bonn (Direktor): Prof. Hendrik Streeck http://t.me/LugiaB/165 Infektiologe: Prof. P. Vernazza http://t.me/LugiaB/166 Lungenfacharzt & ehem. Amtsarzt (Flensburg: Dr. Wolfgang Wodarg http://t.me/LugiaB/167 Epidemiologe: Prof. Knut M. Wittkowski https://t.me/LugiaB/197 Die Links Führen zu Öffentlichen Zitaten dieser 36 Personen

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Corona 19 – Erste Obduktionsergebnisse zeigen deutlich geringere Totenzahl durch Covid 19.

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05.04.2020

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Spannende Ergebnisse aus der Gerichtsmedizin in Hamburg, die ersten Ergebnisse zeigen, dass die Zahlen des RKI zu hoch liegen und dass nur Patienten mit schweren Vorerkrankungen an Covid-19 gestorben sind. Was hat es mit dem geheimen Regierungspapier „Wie wir Covid 19 unter Kontrolle bekommen“ auf sich. Eine Mutter bittet um Hilfe und warum wird gezielt Angst gesteigert.

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Corinna 21 – Brief der Rechtsanwältin „Beate Bahner“ zur Verfassungsklage

18.494 Aufrufe
07.04.2020

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Frau Beate Bahner ist eine bekannte Fachautorin und Fachanwältin für Medizinrecht. Sie hat mich gebeten ihr Schreiben vom 07.04.2020 vorzulesen. Diesem Wunsch komme ich hiermit nach. Der Brief ist sehr ausführlich und fasst die einzelnen Kritikpunkte am Vorgehen bei dem Shutdown zusammen. Sie äußert scharfe Kritik an der fehlenden Verhältnismäßigkeit der Massnahmen und stellt fest, dass für die Anordnungen die rechtliche Grundlage fehlt. In Ihrer Ausarbeitung nimmt Sie ausführlich dazu Stellung, warum die von den Landesregierungen, Städten und der Bundesregierung getroffenen Anweisungen, eklatant verfassungswidrig sind. Sie nimmt ausführlich Bezug zu den Verstößen gegen das Grundgesetz, Infektionsschutzgesetzes, Strafgesetzbuch und den Bürgerrechten. In sehr klaren Worten greift Sie die fehlende Verhältnismäßigkeit der getroffenen Massnahmen an. Sie macht klar, dass man nicht 99% der Bevölkerung einsperren darf und kann. Sie erklärt warum die Schließungen von Geschäften nicht rechtmäßig ist. SIe beschäftigt sich mit dem Thema der freien Berufsausübung und berichtet, dass Bussgelder oder Haft bei Menschen, die sich nicht an die Ausgangssperre halten. Rechtswidrig sind. Sie weist darauf hin, dass Diffamierungen und Meldung von Nachbarn eine Rechtswidrigkeit darstellen. Frau Bahner fordert den sofortigen Stop aller Beschränkungen und weist darauf hin, dass sich niemand daran halten muß, da die Vorschriften gegen geltendes Recht verstoßen. Es wird klar gemacht, welche wirkungsvollen Massnahmen möglich sind auch ohne gegen geltendes Recht zu verstoßen. Sie erläutert die wichtige Rolle der Gesundheitsämter bei der Eindämmung von Epidemien. Frau Bahner erklärt, alle getroffenen Anordnungen seien nicht rechtmässig und von daher unwirksam. Die Anwältin erläutert welche Strafrechtlich relevanten Folgen dies für Politiker oder Ordnungsbehörden wie Polizisten haben könnte. https://swprs.org/anwaeltin-beate-bah… Das Schreiben stellt die persönliche Rechtsauffassung der Fachanwältin für Medizinrecht dar. Da ich nicht über das entsprechende rechtliche Know-How verfüge, kann ich hier keinen Kommentar abgeben.
Minuten 35:26Bundesweite DEMOs am OSTER-SAMSTAG „11 APRIL“ um 15 Uhr

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EKLATANT – – – – –  VERFASSUNGS-WIDRIG – – – – – „Beate Bahner“

08 – UNGLAUBLICH – die große Corona LÜGE ist aufgeflogen !

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07.04.2020

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08 – UNGLAUBLICH – die große Corona Lüge ist aufgeflogen. – – – Es ist UN-MÖGLICH eine TRÖPFCHEN-INFEKTION einzu-DÄMMEN – – – WICHTIG: HERDEN-IMMUNITÄT
MINUTEN – – – – – 13:53„Wolfgang Wodarg“ „TEST““ ist NICHT SPEZIFISCH für eine menschliche ERKRANKUNG –   der TEST ist „IRR-RELEVANT““ sozusagen BULL-SHIT
Minuten 22:03 Prof „Klaus Püschel“ – – — — Hamburg – „Rechts-Medizin“

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„Robert Koch““: DIESER „Wieler““ ist GENAU SO ein SCHWERST-VERBRECHER wie der der dieses INSTITUT gegründet hat – OBWOHL ÜBERHAUPT KEINE BEWEISE VOR-LIEGEN daß JEMAND an  diesen sogenannten CORONA-VIRUS gestorben ist ERLAUBT sich DIESER MENSCHEN mit NAZI-ZWANGS-MAßnahmen zu BELÄSTIGEN und ZU disziplinieren –  WIDERLICHER DRECK-SACK

.Auch ignorierten viele Menschen das Kontaktverbot wider besseres Wissen <<<<< ODER WEIL die MENSCHEN nicht SSOOO BBBLLÖÖÖDDDE SIND und JEDEN BÖSARTIGEN LLÜÜÜGGGEEEN-BULLLSHITTT GLAUBEN>>>>

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/corona-kontaktverbot-disziplin-infektionsschutz-robert-koch-institut

Corona-Kontaktverbot: Robert Koch-Institut beklagt mangelnde Disziplin der Bevölkerung

Institutschef Lothar H. Wieler ermahnt vor allem Ältere, sich vor dem Coronavirus zu schützen. Auch ignorierten viele Menschen das Kontaktverbot wider besseres Wissen.
Corona-Kontaktverbot: Trotz Corona-Warnung eng beieinander: Menschen in Berlin (Bild vom Samstag)
Trotz Corona-Warnung eng beieinander: Menschen in Berlin (Bild vom Samstag) © Odd Andersen/​AFP/​Getty Images

Das Robert Koch-Institut (RKI) warnt in der Corona-Krise vor leichtfertigem Verhalten:

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Appell eines „Corona-Zwangsgeschützten“

2.300 Aufrufe
05.04.2020

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Jetzt soll man plötzlich unsere Generation als besonders schutzbedürftig entdeckt haben? Aber den Krankenhaus-Keimen liefert man uns schutzlos aus? Das Krebsrisiko aus der Glyphosatverwendung spielt man in Deutschland herunter, während Bayer in den USA Milliardenstrafen zahlt. Lebensmittel-Skandale am laufenden Band – mit keinen oder geringen Konsequenzen. Das alles passt nicht zu den Corona-Maßnahmen. Manipulation der Totenzahlen, Verhinderung der Feststellung der echten Todesursachen der sog. Corona-Toten, Verhinderung einer breiten Wissenschaftsbasis für die getroffenen Entscheidungen. Dagegen Beratung nur durch finanziell von anderen Unternehmen (Bill-Gates-Stiftung) abhängigen „Fachleuten“ (Prof.Drosten, RKI). Wer steckt hinter dem ganzen Spuk? Bergamo: https://www.bergamonews.it/2019/10/21… Kenia: http://www.kccb.or.ke/home/news-2/pre… Aussage Bill Gates: https://www.youtube.com/watch?v=ue4Jp… https://www.youtube.com/watch?v=27e2b…

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DIESE SATANISCHE „DRECKS-CORONA-INSZENIERUNG““ – – – – – PFUI PFUI PFUI

DASS die Menschen in ENGLAND mit 5GGGG  sowie auch die BÄUME usw be-SCHOSSEN werden ist NATÜRLICH VÖLLIG EGAL..

Die DRAG-QUEEN diese FALSCHE MISS-GEBURT GIERIG MACHT-HUNGRIG und UNTER höchstem VERDACHT genauso MIss-RATTEN zu SEIN wie ihr SOHN....SCHAFFT ENDLICH dieses CORONA-PACK ab DIESES BÖSARTIGE PARASITEN-SCHMAROTZER-GESCHWÜR – DIESEN  ABARTIGEN ABSCHEULICHEN ABGRUNDTIEFEN AB-SCHAUM

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-04/queen-elizabeth-corona-grossbritannien-wirtschaft-probleme

Großbritannien : Das Schlimmste kommt noch

Die Corona-Krise in Großbritannien spitzt sich zu: Premier Johnson liegt im Krankenhaus, die Königin richtet einen Durchhalteappell ans Volk. Die Wirtschaft liegt brach.

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DUMMMY  DUMMMY  DUMMMY  DUMMMY  DUMMMY  DUMMMY  

 

Coronavirus, Channel4 und die seriöse Berichterstattung!

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04.04.2020

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Ein kleine Nachlese zum Bericht von Channel4 zum Coronavirus. In zeiten der Zensur, ladet euch dieses Video runter und geht auf unseren Telegram Kanal 😉 https://t.me/flacheerdegemeinschaft

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„Carola Rackete“ ruft zu „zivilem Ungehorsam“ auf: für den „sogenannten Klimaschutz““ //// Baden-Württemberg: „Winfried Kretschmann“ – – – „Ärzte warnen vor 5G-Mobilfunk“ – „25 Medizinern aus ganz Baden-Württemberg“ – Krankheitsbild: Elektrohypersensibilität (EHS) /// Neuer Flyer: Der „Eltern-Baby-U-Bahn-Flyer“ – – – – – Warum die „Smartphone-Bestrahlung“ ihrem Baby schadet, … /// „Glyphosat – KLÖCKNER““

WER hat  CAROLA RACKETE im „GRIFF“VERFOLGT man die SPUR des GELDES wird man bestimmt FÜNDIG
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Deutschland Extinction Rebellion“

Carola Rackete ruft zu zivilem Ungehorsam auf – für den Klimaschutz

Die ehemalige Kapitänin des Rettungsschiffs „Sea Watch 3“, Carola Rackete, hat zu zivilem Ungehorsam aufgerufen, um sich gegen das bestehende politische System zu stellen. Vor allem an eine Generation richtet sich ihr Appell.

Quelle: WELT / Christoph Hipp

Autoplay
Früher war Carola Rackete Seenotretterin, nun setzt sie sich als Teil von „Extinction Rebellion“ für den Klimaschutz ein. Dazu sollen sich die Menschen ihrer Meinung nach auch nicht an geltende Gesetze halten……….

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Alle schweigen, Bestsellerautorin Petra Paulsen redet – Vorschau: Exklusiv-Interview bei Epoch Times

 

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14.12.2019

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Das ganze 46-minütige Video finden Sie in unserem neuen Premiumbereich: https://www.epochtimes.de/premium/alle-schweigen-bestsellerautorin-petra-paulsen-redet-im-exklusiv-interview-bei-epoch-times-a3097089.htmlPetra Paulsen, Lehrerin, schrieb 2016 eine Rundmail: „Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, worauf warten wir in Deutschland, in Europa – auf die nächste Großrazzia, neuerliche Terrorwarnungen, einen weiteren Anschlag eines islamistischen Einzeltäters oder auf den ganz großen Knall???“ Mögen Sie unsere Videos? Unterstützen Sie Epoch Times. Hier Spenden: https://www.epochtimes.de/spenden-und… Wir freuen uns über rege Diskussionen, bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Umgangsform! Danke sehr. Gerne dürfen Sie unsere Videos teilen, in Playlists oder auf Ihrer Homepage einbetten und so weiterverbreiten. Wir wünschen jedoch keine Uploads in Ihrem eigenen Kanal. Dies würde nicht nur unsere Urheberrechte verletzen, sondern uns auch Einbußen bei den Werbeeinnahmen bringen, von denen wir uns (c) 2019 Epoch Times

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Hoffmann: Es geht nicht ums Klima, es geht um die totale Veränderung der Gesellschaft | ET im Fokus

17.165 Aufrufe
13.12.2019

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Ich meine, die Öffentlichkeit hat einen Anspruch darauf, zu erfahren, was in dieser Republik geschieht. In einer freiheitlichen Gesellschaft ist dieser Anspruch nichts Besonderes, sondern Normalität. #Klima #Veränderung #Hoffmann Mehr dazu: http://bit.ly/2RO9pgL

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Fundstück #022 : Wissenschaft = Plausibilisierung von Argumenten !!

2.366 Aufrufe
15.12.2019

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Am 06.12.2019 fand im östereichischen „Servus TV“ ein interessanter Talk über die Meinungsfreiheit statt, wo u.a. die linke Polit-Aktivistin Jutta Ditfuth und der Professor und Historiker Jörg Baberowski ein interessantes Streitgepräch über die Grundsätze eines wissenschaftlichen Austauschs von Argumenten führten. Quellen, hier: https://youtu.be/jPKeJqvmCaY und https://www.servus.com/tv/videos/aa-2…

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Warum Klimaskeptiker verlieren und wie sie eher gewinnen können

Warum Klimaskeptiker verlieren und wie sie eher gewinnen können

Uwe Wagschal / pixelio.de, Der richtige Weg liegt im Nebel

Larry Kummer
Mit den Erklärungen eines Klimanotfalls und dem Eintreten für die Leute von Extinction Rebellion haben die Klimakriege eine neue Phase begonnen. Hier ist, warum die Skeptiker wahrscheinlich verlieren und wie sie doch gewinnen können.

Alarmisten haben viel ausgegeben für wenig Nutzen

Klimaaktivisten beherrschen viele Machtzentren in Amerika und im Westen: Fast jeder Berufsverband von Wissenschaftlern, die meisten westlichen Regierungen, wie auf ihren speziellen Websites zu sehen in: Kanada, Australien, Europäische Union und die Vereinigten Staaten (EPA , NASA , Department of Energy und viele weitere föderale, staatliche und lokale Einheiten). Die wichtigsten internationalen Agenturen wie die UNO (und ihre vielen Agenturen) und die  Weltbank . Die wichtigsten Nachrichtenmedien wie die New York Times und The Guardian und alternative Medien (z. B. Take Part). Ein großer Teil der Nichtregierungsorganisationen des Westens (z. B. der WWF, der EDF und Greenpeace ) und wissenschaftsbezogene Institutionen (z. B. Wissenschaftsmuseen wie das American Museum of National History ). Viele der Kirchen der Welt, wie die römisch-katholische Kirche ).

Opponenten sind einige Klimaforscher, eine Sammlung von Amateuren, größtenteils ausschließlich mit Eigenmitteln agierend und einige gering finanzierte Organisationen.

Die Daten von Gallup vom März 2019 zeigen das Ergebnis der 30-jährigen Bombardierung durch reich finanzierte Propaganda von Klimaaktivisten in Amerika. Das Ergebnis: Nur eine bescheidene Zunahme der Besorgnis seit 2001 (siehe Details über 1998 – 2016 hier  und hier – und ab 1990 hier ). Aber ihre Ergebnisse sind 2017 ins Stocken geraten. Dies sind geringfügige Ergebnisse bei einem enormen Geld- und Arbeitsaufwand.

Gallup, Global-Warming-Belief-and-Concern

Aber die Gläubigen sind hart indoktriniert. Gallup befragte die Amerikaner nach dem Winter 2018-19: In Teilen von Amerika war der Winter überdurchschnittlich warm, gleichzeitig war er aber in anderen Teilen überdurchschnittlich kalt. Die Frage war, wodurch das verursacht sein könnte:

  • 19% gaben an, dass ihr Winter aufgrund des Klimawandels kälter als gewöhnlich war.
  • 14% gaben an, dass ihr Winter aufgrund des Klimawandels wärmer als gewöhnlich war.

Der Ringkampf geht weiter. Wer wird gewinnen?

„Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist.“
– Yogi Berra über Baseball 1973 National League pennant race.

Die Websites der Skeptiker sehen amateurhaft aus (und sind es auch), unterstützt durch Werbung und Spenden – im Gegensatz zu denen von Aktivisten (glänzend, gut besetzt, oft professionell geschrieben). Trotzdem sind sie erstaunlich effektiv (insbesondere die Website von Anthony Watts), da sie nur über eine geringe Finanzierung verfügen, aber sie erreichen nur den winzigen[?] Teil der Öffentlichkeit, der den Skeptikern zuhört. Außerdem mangelt es ihnen an Führung und Organisation – im Gegensatz zu Alarmisten, die sich wie ein Fischschwarm synchron bewegen. Dass so viele [der Alarmisten] glauben, dass sie gewinnen, erinnert mich an die Franzosen bei Dien Bien Pfu im Jahr 1954 – siegesbewusst, während die Vietnamesen ihre Artillerie langsam in den umliegenden Hügeln sammelten. Es endete nicht gut für die Franzosen.

Warum konnten die Alarmisten den Amerikanern nicht genügend Panik einreden, damit diese ihre Politik wie den Green New Deal vorbehaltlos unterstützen? [Auf Eike z.B. hier und hier übersetzt]

Erstens ist das Vertrauen der Bürger in die amerikanischen Institutionen seit 40 Jahren ständig gesunken. Unsere Institutionen fallen wie Dominosteine und werden funktionsunfähig. Unsere Regierungsbeamten lügen gelegentlich und häufig, auch in Angelegenheiten von großer Bedeutung. In diesem Fall scheinen wir endlich gelernt zu haben, skeptisch zu sein.

Zweitens wurde die Kampagne für die öffentliche Klimapanik inkompetent durchgeführt, gekennzeichnet durch Übertreibungen und falsche Darstellungen, die über die von der Wissenschaft unterstützten hinausgehen (z. B. Verwendung von RCP 8.5 zur Vorhersage von Alpträumen) – in Verbindung mit Unheilspropheten, die sich perfekt geirrt haben. Am schlimmsten war, dass das natürliche und unvermeidliche Hinterfragen der Warnungen mit Verachtung und Lächerlichkeit überzogen wurde – anstatt sich darum zu bemühen, sie zu beantworten.

Der dritte und vielleicht wichtigste Faktor: Das Wetter hat die Skeptiker in den letzten zwei Jahrzehnten unterstützt. Viele Arten von extremem Wetter sind stabil geblieben, haben an Häufigkeit oder Intensität verloren – oder beides. Vorhersagen drastischer Anstiege haben sich als falsch erwiesen, wie die Behauptungen, von mehr und stärkeren Hurrikane nach Katrina im Jahr 2005 und das „Ende des Schnees“ in England [und in Deutschland] im Jahr 2000 prognostiziert.

Was könnte die öffentliche Meinung verändern?

Skeptiker verstehen die erste Regel des Aufstands nicht: Verteidiger des Status Quo müssen jeden Tag gewinnen, während Aufständische nur einmal gewinnen müssen. [Zwangs-] Maßnahmen der Politik für die Öffentlichkeit sind schwer umzusetzen, aber auch schwer rückgängig zu machen. Was könnte die Skeptiker besiegen?

Erstens könnte es zu einem oder mehreren extremen Wetterereignissen kommen (nicht nur zum Anstieg von einem Bruchteil eines Grads der globalen Durchschnittstemperatur über mehrere Jahre). Zum Beispiel könnte ein massiver Hurrikan eine Stadt an der Ostküste der USA oder in Ostasien treffen – natürlich zurückzuführen auf CO2 (ob die Analyse der Wissenschaftler übereinstimmt, ist politisch irrelevant). Dieses oder ein anderes extremes Wetter könnte die öffentliche Meinung dazu zwingen, den Green New Deal zu unterstützen, egal wie schwach sein wissenschaftliches Fundament ist. Ich glaube, dass dies das wahrscheinlichste Ergebnis ist.

Oder eine Neuausrichtung nach den nächsten Wahlen in den USA, könnte die Demokraten an die Macht bringen. Dies könnte 2020 oder 2024 geschehen. Die nächste Rezession, wenn sie zu einem politisch heiklen Zeitpunkt (im Jahr vor den Wahlen) stattfindet, könnte dies unterstützen. Obwohl nicht alle Demokraten über den Klimawandel im Wahlkampf sprechen, kann man radikale Maßnahmen erwarten, sobald sie an der Macht sind.

Was Skeptiker tun können, solange sie es noch können

Skeptiker sollten ihre politische Stärke nutzen, solange sie die noch haben. Die Kampagne 2020 bietet eine Chance, die möglicherweise nicht wiederkommt. Ihre politischen Anhänger [hier: der Republikaner] haben nur schwache Antworten, wenn sie nach dem Klimawandel gefragt werden. Sie geben halbwegs verstandenes Technobabble (jede technische Antwort ist für die breite Öffentlichkeit plappernd), murmeln über eine Verschwörung von Wissenschaftlern und schwenken die Ungewissheitsflagge. Senator Inhofe warf einen Schneeball auf den Boden des Senats, um zu zeigen, dass sich die Erde nicht erwärmt. Dies sind erbärmlich schwache Widerlegungen gegen die wohl überarbeiteten Argumente derjenigen, die sich für ein starkes Vorgehen zur Bekämpfung des Klimawandels einsetzen.

Es gibt jedoch klare, schlagkräftige Antworten, die Skeptiker ihren politischen Verbündeten geben könnten. Sie könnten sich beispielsweise für einen fairen Test der Klimamodelle einsetzen, die Vorhersagen für Klimakatastrophen liefern. Dies würde ihre Gegner dazu zwingen, der Öffentlichkeit zu erklären, warum die Modelle nicht getestet werden sollten. Hier ist eine Beschreibung eines solchen Tests ; Dies erklärt, warum es nach den Normen der Wissenschaft und nach den Worten der großen Wissenschaftler benötigt wird.

Ablehnung ist nicht genug, Skeptiker müssen einen Weg bieten, um die Debatte zu beenden. Oder sie können ihren gegenwärtigen Kurs fortsetzen und wahrscheinlich irgendwann verlieren.

Schlussfolgerungen

Dies ist mein 400. Post zum Thema Klima, der diese lange Serie (wie immer) mit einer Vorhersage und Empfehlung abschließt. Diesen Beitrag schiebe ich auf meine Prognosen Seite und er wird schließlich ergänzt zur Trefferliste oder  Liste der Fehlschläge . Meine Erfolgsquote ist recht hoch, und ich bin zuversichtlich, dass dies zu meiner Liste beiträgt.

Übersetzt von Andreas Demmig

https://fabiusmaximus.com/2019/11/07/who-wins-the-climate-debate/

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„ziviler UN-GE-HÖR-sam“ gegen den 1-2-3-4-5-….GGGGG – HOLOCAUST-KRIEG

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1468

Ärzte-Delegation zieht vors Staatsministerium

Übergabe eines Offenen Briefes zu 5G in Stuttgart
Stuttgart, 23.10.2019: Eine Ärzte-Delegation von 25 Medizinern aus ganz Baden-Württemberg in weißen Arztkitteln zog mit einem 3 Meter breiten Banner vor den Amtssitz von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Stuttgart. Dort übergaben sie einen in DIN A1-Größe gedruckten offenen Brief inkl. ausrollbarer Unterzeichner-Liste an die Landesregierung von Baden-Württemberg. Der Brief trägt den Titel „Ärzte warnen vor 5G-Mobilfunk“. Den Brief nahm ein Beamter der Stabsstelle entgegen, mit dem sich eine heftige Diskussion um die Verantwortung der Landesregierung für die Gesundheit entwickelte. Diese Aktion der „Weißkittel“ war beeindruckend, die erste bundesweit größere Aktion von Medizinern gegen 5G.
25 Ärzte auf dem Weg zum Staatsministerium. Bild: Julian Rettig / diagnose:funk

70 Ärzte aus Baden-Württemberg haben den offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann unterschrieben. Darin verweisen die Mediziner auf das Krankheitsbild Elektrohypersensibilität (EHS), das Studien zufolge bereits 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung betrifft und das von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung verursacht wird. Außerdem werden im offenen Brief mehrere relevante intern. Studien zur krebsfördernden und -auslösenden Wirkung zitiert. Die Forderung der Ärzte an Kretschmann lautet, die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern – dem sogenannten Elektrosmog – zu minimieren.

Daher warnen sie den Ministerpräsidenten vor der Einführung von 5G-Mobilfunk.

Die Ärzte-Aktion vor dem Staatsministerium und der offene Brief wurden getragen von der „Ärztegruppe Mobilfunk“ und vom „Ärzte-Arbeitskreis digitale Medien“. Dabei handelt es sich um unabhängige Ärzte-Gruppierungen, die die internationale Studienlage zu Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung ernst nehmen und politische Konsequenzen fordern.

  • Dr. med. Cornelia Mästle, Initiatorin des offenen Ärztebriefs: „Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Mobilfunkstrahlung bereits seit 2011 als ‚möglicherweise krebserregend‘. Die tumorpromovierende, also wachstumsfördernde Wirkung auf Krebsgeschwüre durch Mobilfunkstrahlung gilt als gesichert, wie das Bundesamt für Strahlenschutz auch durch eigene Studien belegt hat. Dies alles begründet dringend Präventionsstrategien zum Schutz der Bevölkerung, weiteren Forschungsbedarf und ein Moratorium für 5G-Mobilfunk. Ministerpräsident Kretschmann darf hier nicht die Augen und Ohren verschließen vor unseren berechtigten Sorgen.“
  • Dr. med. Jörg Schmid, einer der Erstunterzeichner des offenen Briefs: „Die wissenschaftlichen Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk- und WLAN-Strahlung sind klar und deutlich. Der Experten-Ausschuss der WHO zu elektromagnetischen Feldern forderte deshalb am 22.4.2019 aufgrund neuer brisanter Studienergebnisse die Höherstufung in ‚wahrscheinlich krebserregend‘ oder gar ‚krebserregend‘. Ministerpräsident Kretschmann muss daher seinen einseitigen 5G-Durchsetzungskurs aufgeben. Zum Schutz der Bevölkerung brauchen wir WLAN-freie Schulen und ein 5G-Moratorium!“
  • „Die Studien zu Fruchtbarkeitsschäden bei Männern durchs Smartphone in der Hosentasche sowie zur elektromagnetischen Hypersensibilität (EHS) müssen im Staatsministerium dringend auf den Tisch“, fordert Dr. med. Susanne Richter, ebenfalls Erstunterzeichnerin des offenen Ärztebriefs. „Der Gesundheitsschutz der Bevölkerung muss an erster Stelle stehen. Ministerpräsident Kretschmann muss sich mit diesem Thema ausführlich befassen statt den Diener der Mobilfunkbranche zu spielen. Ich wiederhole die Forderung meiner Kollegen: Wir brauchen ein Moratorium beim 5G-Mobilfunk und wir brauchen WLAN-freie Schulen!“

„Wenn 70 Ärzte vor 5G-Mobilfunk warnen, muss die Landesregierung das sehr ernst nehmen“, sagt Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, der an der Aktion teilnahm. „Die Studienlage ist eindeutig zu Lasten von  Mobilfunk- und WLAN-Strahlung.  Das bestätigt auch der brandaktuelle, seit vorgestern auf deutsch verfügbare Studienüberblick führender internationaler Experten. Jetzt muss Ministerpräsident Kretschmann handeln!“

Der Studienüberblick (Review) „Auswirkungen hochfrequenter Strahlung von Mobiltelefonen und drahtlosen Geräten auf Gesundheit & Wohlbefinden“ in deutscher Übersetzung ist auf der Webseite von diagnose:funk als PDF-download verfügbar: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1465

Presse

Stuttgarter Zeitung: Ärzte protestieren gegen 5G-Mobilfunk

Stuttgarter Nachrichten: Ärzte protestieren gegen 5G-Mobilfun

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1497

Videos der KI-Tagung in Mainz jetzt online!

12 Vorträge zum Stand der Mobilfunk-Forschung
Die Vorträge des Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“ der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V. (KI) vom 4.-6. Oktober 2019 in Mainz stehen jetzt auf der Homepage des Veranstalters. Neben einem Video-Gesamtbericht über den Verlauf der Tagung mit Ausschnitten aus Vorträgen und Interviews mit Referenten geben Videos von zwölf Vorträgen in voller Länge einen fast lückenlosen Überblick über den Stand der Forschung zu den Risiken der Mobilfunkstrahlung.
Bild: Kompetenzinitiative

Von folgenden Wissenschaftlern kann man die Vorträge ungekürzt ansehen:

  • Prof. Martin Pall
  • Prof. Wilhelm Mosgöller
  • Prof. Karl Hecht
  • Dr. Devra Davis
  • Prof. Michael Kundi
  • Prof. Gertraud Teuchert-Noodt
  • Peter Hensinger M.A.
  • Prof. Lennart Hardell
  • Prof. Dominique Belpommes
  • Prof. Darius Leszczynski
  • Prof. Wilfried Kühling
  • Dr. Marc Arazi.

>>> Link zu den Videos auf der Seite der KOMPETENZINITIATIVE

diagnose:funk empfiehlt:

Nehmen Sie sich über die Weihnachtsfeiertage Zeit, diese Videos anzusehen. Mit diesen lehrreichen Vorträgen bringen Sie Ihr kritisches Hintergrundwissen auf den neuesten Stand!

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Mainz 2019

Biologische Wirkungen des Mobilfunks

04.10.2019 – 06.10.2019
Internationales Symposium – Kurfürstliches Schloss Mainz

Prof. Dr. Martin Pall – Gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder

Prof. Dr. med. Wilhelm Mosgöller –Mechanismen der biologischen Wirkung unbekannt?

Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht – Ist die Unterscheidung ionisierend/nichtionisierend noch gerechtfertigt?

Dr. Devra Davis – Diagnose und Behandlung: Wirkungen elektromagnetischer Frequenzen

Prof. Dr. med. Michael Kundi Risiken in Kindheit und Jugend – ein Überblick

Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt Verbaut die digitale Revolution uns und unseren Kindern die Zukunft?

Peter Hensinger M.A. – WLAN in Schulen?

Prof. Dr. med. Lennart Hardell – Hochfrequente Strahlung mit einem erhöhten Krebsrisiko in Zusammenhang

Prof. Dr. med. Dominique Belpomme – EHS und MCS sind Aspekte eines eindeutig pathologischen Befundes

Dr. Fiorenzo Marinelli – Biologische Auswirkungen von GSM, Mast-Zellen, Wi-Fi, Radar und NRTF-Strahlung auf kultivierte Zellen

Prof. Dr. Dariusz Leszczynski – Kabellose Kommunikationstechnologie: Von 1G zu 5G. Was wir wissen. Was wir nicht wissen. Was wir wissen sollten.

Prof. Dr.-Ing. Wilfried Kühling – Wie umgehen mit dem Stand wissenschaftlicher Erkenntnis?

Richter a.D. Bernd I. Budzinski – Die Aushebelung von Grund- und Schutzrechten

Dr. med. Marc Arazi – Alert Phonegate: ein globales Gesundheitsproblem für Handynutzer

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1496

ElektrosmogReport 4/2019 erschienen

ElektrosmogReport 4/2019: Neue Forschungsergebnisse zu nicht-thermischen Auswirkungen bestätigen Erbgut- und Fruchtbarkeitsstörungen durch UMTS (3G) und LTE (4G).

ElektrosmogReport 4/2019 (Dezember 2019)

71 Aufrufe
11.12.2019

108 Abonnenten
Die Umwelt- und Verbraucherorganisation diagnose:funk stellt den ElektrosmogReport 4/2019 (Dezember 2019) vor. Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, fasst die wichtigsten darin besprochenen Studien zu Mobilfunk-Strahlung und Gesundheit zusammen. Abschließend noch einen Hinweis zur gesamten Studienlage, die Sie auf emfdata.org selbst recherchieren oder im Studienüberblick von Anthony Miller nachlesen können. Alle Ausgaben des ElektrosmogReports https://www.emfdata.org/de/elektrosmo… diagnose:funk, Umwelt- und Verbraucherorganisation https://www.diagnose-funk.org Studien-Datenbank zu Mobilfunk-Strahlung und Gesundheit https://www.emfdata.org Brennpunkt zur Gesamtstudienlage / Review von Miller et al. https://www.diagnose-funk.org/publika… Der ElektrosmogReport ist eine Fachinformation zur Bedeutung elektromagnetischer Felder für Umwelt und Gesundheit und erscheint im 25. Jahrgang.

Zusammenfassung ElektrosmogReport 4/2019 :

Neue Forschungsergebnisse zu nicht-thermischen Auswirkungen bestätigen Erbgut- und Fruchtbarkeitsstörungen durch UMTS (3G) und LTE (4G)

Der ElektrosmogReport 4/2019 bestätigt mit neuen Studien den Trend in der Forschung: Die nicht-ionisierende Strahlung führt bei der Bestrahlung zu Erbgutschäden (DNA-Strangbrüchen), auch bei Lymphozyten, und schädigt die Spermien. Zwei Studien stellen fest: die Bestrahlung im Versuch durch „echte“ Handys ist bioaktiver als durch simulierte Signale durch Generatoren.

Bisher wurden Lymphozyten als Non-Responder angesehen. So hieß eine Studie aus dem legendären REFLEX-Projekt von Schwarz et al. (2008): „Radiofrequency electromagnetic fields (UMTS, 1,950 MHz) induce genotoxic effects in vitro in human fibroblasts but not in lymphocytes“. Hier scheint es zu neuen Erkenntnisse zu kommen. Die Studie von Panagopoulos (2019) weist für eine UMTS-Frequenz nach, dass bei Lymphozyten schon nach 15 Minuten Bestrahlung Chromosomenveränderungen um 100-275% ansteigen und dies wahrscheinlich auf DNA-Schädigungen zurückzuführen ist. Dies sei ein nicht-thermischer Effekt. Die Bestrahlung erfolgte durch ein Mobiltelefon. Frühere Studien über Mobilfunkstrahlung an Lymphozyten erzielten keine einheitlichen Resultate. Der Autor schreibt dies unter anderem der Verwendung von simulierten Feldern anstatt realen Geräten als Strahlungsquelle zu. Die hohe Variabilität neuerer Mobilfunkstrahlung mache sie sehr bioaktiv, da sich lebende Organismen schlecht an sie gewöhnen können. Diese Ansicht begründeten Panagopoulos et al. bereits in einer Arbeit von 2015 (s. Downloads).

Studie zur Wirkung von LTE auf Hoden und Spermien

Yu et al. (2019), eine chinesische Forschungsgruppe, bestrahlte Hoden mit 4G (LTE). Zu LTE gibt es bisher wenig Forschung. Als nicht-thermische Effekte traten nach 150 Tagen Bestrahlung u.a. auf: eine erhöhte Störung der Spermienbildung, signifikanter Keimzellverlust sowie eine verminderte Höhe des Epithelgewebes. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass die langfristige Bestrahlung zu direkten morphologischen Schäden der Hoden bei den Versuchstieren führte. Außerdem wurde durch die Bestrahlung erhöhter oxidativer Stress in den Hoden und eine erhöhte Apoptose ausgelöst. Ein Wirkmechanismus wurde identifiziert: Ein Protein wurde durch die Strahlung hochreguliert. Die Autoren vermuten eine Störung des sensiblen Gleichgewichts des Epithelgewebes im Hoden durch die vermehrte Bildung von Spock3. Komponenten der Blut-Hoden-Schranke werden gestört, was wiederum die Spermienbildung negativ beeinflusst. Dadurch nimmt die Apoptose (Zelltod) der sekundären Keimzellen allmählich zu. Dies könne zu einer Einschränkung der männlichen Fruchtbarkeit führen. Die Arbeitsgruppe empfiehlt Männern, ihre Smartphones nicht in der Nähe ihrer Hoden zu tragen.

Review des Ramazzini Instituts zur Kanzerogenität und Spermienschädigung

Einen neuen Review (Studienüberblick) zur Karzinogenität und Fruchtbarkeitsstörungen legt die Arbeitsgruppe Vornoli et al. (2019) des Ramazzini-Instituts vor. Es wurden nur Studien aufgenommen, die die Leitlinien der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und des NTP (National Toxicology Program, USA) erfüllen. Unter anderem besagen die Leitlinien, dass (1) jede Dosisgruppe und jeweilige Kontrollgruppe mindestens 50 Tiere jeden Geschlechts enthalten, (2) mindestens drei Dosierungen verwendet werden sowie Dosierungsperiode und Dauer der Studie mindestens 24 Monate betragen sollen. Das Ergebnis: 50% der Arbeiten (Ratten, Mäuse) fanden erhöhte Tumorraten nach Bestrahlung. 70% der Studien zur Fruchtbarkeit an männlichen Ratten bestätigen signifikante Beeinträchtigungen durch Bestrahlung. Die Studien an Mäusen und Kaninchen bestätigen zu 100% Beeinträchtigungen der männlichen Fruchtbarkeit. Studien zur weiblichen Fruchtbarkeit weisen zu 40-45% eine Verschlechterung nach HF-EMF Belastung nach. Dies deckt sich mit dem Ergebnis des Reviews von Prasad et al. (2017), dass hochwertige Studien mehr Wirkungen nachweisen.[1]

  • Vornoli et al. ziehen einen bemerkenswerten Schluss: Die Versuche des NTP– und Ramazzini-Instituts nutzten simulierte Signale von Generatoren, anstatt die Signale realer Mobiltelefone oder Basisantennen. Die realen Signale seien wesentlich unvorhersehbarer, variabler und damit bioaktiver. Es scheint, als hätten lebende Organismen wesentlich schlechtere Schutzmechanismen vor diesen hochvariablen Umwelteinflüssen (s. dazu Panagopoulos et al. 2015). Die Daten der NTP-Studien und des Ramazzini-Instituts könnten die möglicherweise schädigende Wirkung von Hochfrequenzstrahlung unterschätzen, so die Autoren.  

NTP-Arbeitsgruppe bekräftigt Relevanz der Ergebnisse; WLAN wirkt auf die Insulin-Konzentration

Weiter rezensiert der ElektrosmogReport eine Evaluationsstudie der NTP-Arbeitsgruppe Smith-Roe et al. (2019), in der die Relevanz der NTP-Studie zur Karzinogenität bestätigt wird (siehe dazu auch das Poster von Smith-Roe et al. zu den Ergebnissen der NTP-Studie und unseren Artikel zur Bedeutung dieser Studie).

Mosoumi et al. (2018) untersuchten die Wirkung der WLAN-Strahlung auf die Bauchspeicheldrüse. Die Insulin Konzentration war dadurch signifikant vermindert. Als mögliche Mechanismen für den hohen Blutzucker durch die WLAN-Strahlung kämen Konformationsänderungen des Insulins, der Insulinrezeptoren und der GlucoseTransportproteine in Frage.

Die Studie von Imani et al.(2019) experimentiert an einer weiblichen Stadttaube mit Frequenzen von 5-50Hz. Die Folge waren morphologische Veränderungen, die möglicherweise auf Mechanismen in den Calcium-Kanälen beruhen.

Quellen:

[1] Prasad M et al. (2017): Mobile phone use and risk of brain tumours: a systematic review of association between study quality, source of funding, and research outcomes. Mobiltelefon-Nutzung und das Risiko für Hirntumor: ein systematischer Review zum Zusammenhang zwischen Studienqualität, Fördermitteln und Forschungsergebnissen, Neurol Sci 2017: „Es wurde eine signifikante positive Korrelation zwischen der Studienqualität (Werte zwischen 5 und 8) und dem Risiko für Hirntumor im Zusammenhang mit Mobiltelefon-Nutzung beobachtet. Qualitativ hochwertigere Studien wiesen einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und dem Risiko für Hirntumor auf. Des Weiteren wurde beobachtet, dass die Fördermittel auch die Qualität der Ergebnisse in den Studien beeinflussen. Die Autoren schlussfolgerten, dass sie Hinweise für den Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und dem Risiko für Hirntumor, insbesondere bei Langzeitnutzer (≥ 10 Jahre) gefunden haben. Qualitativ hochwertigere Studien zeigten einen Trend zu einem höheren Risiko für Hirntumor, während Studien mit niedrigerer Qualität einen Trend zu einem niedrigeren Risiko bzw. eine schützende Wirkung aufwiesen.“ (Auswertung EMF-Portal)

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1495

Neuer Flyer: Der Eltern-Baby-U-Bahn-Flyer

Warum die Smartphone-Bestrahlung ihrem Baby schadet, ...
… wissen viele Eltern nicht. Ob in öffentl. Verkehrsmitteln, im Eltern-Café oder bei anderen passenden Gelegenheiten: helfen Sie mit bei der Verbreitung unseres neuen Flyers!
Mit Klick vergrößern! Seite 1 + 4

Eine BUND-Vorstandskollegin aus Stuttgart sprach uns an: „Wenn ich in der S-Bahn junge Mütter sehe, das Baby im Gurt vor der Brust, ein Smartphone-Dauergespräch in der Kopfhöhe des Babys, ich kann´s nicht mit ansehen!  Ich möchte die Mütter nicht missionarisch ansprechen oder beschämen, aber sie auf die Risiken für ihr Kind hinweisen. Macht doch einen Flyer, den ich der Mutter geben kann, ich spende Euch 200 Euro dafür.“ Hier ist der Flyer. Unser Vorschlag: immer ein paar Flyer dabei haben, und den Müttern und Vätern geben.

 

Im diagnose:funk Shop sofort bestellbar: Bestell Nr. 319, 4-seitig, Smartphone-Format. Preis: 0,30 Euro (zur Ansicht und zum Shop s.unten).

Unter Downloads: Zu den Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf Kinder ist in der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft 32, 3/2019 der hervorragende Artikel „Die Gefahrenbeurteilung der Exposition von Kindern gegenüber elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern. Umwelt und Gesundheit – wie sind die Perspektiven? “ der Wiener Professoren Kundi und Hutter erschienen. Weitere von diagnose:funk übersetzte Forschungsberichte siehe unten!

Neben der Strahlenbelastung wird das Baby und Kleinkind großen Risiken für die psycho-soziale- und Gehirnentwicklung ausgesetzt, wenn die Eltern in seiner Anwesenheit das Smartphone oder Tablet nutzen. Wenn das Baby sieht, dass die Eltern dauernd das Smartphone benutzen, will es das Nachahmen. Der Einstieg in die Sucht wird gelegt. Und wenn das Baby das Gefühl bekommt: das Smartphone ist für meine Mama so wichtig wie ich, sind Bindungsstörungen die Folge. Lesen Sie dazu die Beiträge von Prof. Gertraud Teuchert-Noodt und den Vortrag von Peter Hensinger auf einer Elternversammlung unter Downloads.

Smartphone Sucht – Wenn das Handy das Leben übernimmt

625 Aufrufe
01.11.2019

Die Zahl internetsüchtiger Menschen wächst rasant. Die Übergänge zwischen exzessiver Nutzung und Sucht sind dabei fließend. Statistisch gesehen nehmen wir jeden Tag 88 mal das Handy in die Hand. Oft unbewusst, verbringen wir mehrere Stunden am Tag mit unserem Smartphone. Das unterbricht unseren Alltag und macht unproduktiv. Denn nach jeder Störung brauchen wir etwa 15 Minuten, um unsere Konzentration wieder herzustellen. Doch wann ist man Handy-süchtig? Und wie kann man seinen Handy-Konsum reduzieren, wenn man das Smartphone auch beruflich stark nutzt? Woran erkenne ich, dass ich möglicherweise süchtig bin? Eine erste Einschätzung zum eigenen Konsumverhalten kann ein Online-Selbsttest geben. Zum Beispiel der Test „Smartphone Addiction“ von der Universität Ulm. Hierbei muss der Nutzer Fragen beantworten und sieht dann sein Ergebnis im Vergleich zu denen der anderen Testpersonen. Einen weiteren Selbsttest zu Internetsucht hat die Uni Bochum entwickelt. Dort haben Betroffene sogar die Möglichkeit, mit einem Therapeuten ein Erstgespräch über Webcam zu führen.

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1403

Elektrosmog – Eine unterschätzte Gefahr?

arte.tv berichtet über Elektrohypersensibilität

Das ARTE-Format Xenius berichtete am 6.05.2019 kritisch über das Thema Elektrohypersensibilität und Elektrosmog.

Ab Min. 00:21:08 gibt es praktische Verbrauchertipps. Experten wie u.a. der Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf, der Umweltwissenschaftler Prof. Winfried Kühling und der Berliner Baubiologe Michael Bauske sowie Betroffene kommen zu Wort.

ARTE Ankündigungstext:

Wo auch immer Strom fließt oder Antennen funken, entsteht Elektrosmog. Und so kontrovers die Studien zu Elektrosmog sind, eines steht fest: Es wird immer schwieriger, strahlungsarm zu leben. Denn dank der neuen digitalen Welt wird die Belastung mit elektromagnetischer Strahlung in unserem Leben immer höher. Doch weshalb könnte Elektrosmog für uns gefährlich sein?

WLAN, Handys, Mobilfunkmasten – wo auch immer Strom fließt oder Antennen funken, entsteht Elektrosmog. Und dank der neuen digitalen Welt wird die Belastung mit elektromagnetischer Strahlung in unserem Leben immer höher. Doch was ist Elektrosmog eigentlich und weshalb könnte er für uns gefährlich sein? Zusammen mit dem Baubiologen Michael Bauske wollen die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard herausfinden, wie viel Elektrosmog in den eigenen vier Wänden steckt. Ausgestattet mit speziellen Geräten, messen sie in einer ganz normalen Wohnung die Strahlung und finden heraus, von welchen Quellen eine besonders hohe Strahlung ausgeht und wie man sie reduzieren kann. In Europa bezeichnen sich drei bis fünf Prozent der Bevölkerung als elektrosensibel: Ihnen geht es deutlich besser, wenn sie weniger Strahlung ausgesetzt sind. Dafür haben sie drastische Maßnahmen ergriffen: Sie arbeiten nur noch im Keller, tragen Schutzkleidung oder ziehen aufs Land in strahlungsfreie Zonen. So können sie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen und anderen negativen Folgen entkommen. Für sie ist der flächendeckende Netzausbau zu 5G eine Horrorvorstellung, denn er verkleinert den Rückzugsraum drastisch.

 

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1488

WLAN an Schulen: Die Auswirkung von Handystrahlung auf die Gedächtnisleistung

Die Auswirkungen von Handystrahlung sind ein viel diskutiertes Thema. Eine Schweizer Studie hat einen möglichen negativen Einfluss auf die figurale und verbale Gedächtnisleistung festgestellt.

Über ein Jahr hinweg haben Forscher dafür die Handynutzung von 700 Jugendlichen untersucht. Ein Jahr lang wurde die Handynutzung von Zwölf- bis Siebzehnjährigen ausgewertet. Wie zu erwarten, wiesen die Vieltelefonierer eine erhöhte Strahlenbelastung des Gehirns auf. Die spannende Erkenntnis: Je mehr Telefonate, desto schlechter die Leistung im figuralen Gedächtnistest besonders bei Verwendung des rechten Ohrs. Das verbale Gedächtnis zeigte bei Teilnehmern, die das Handy an die linke Kopfseite hielten, schlechtere Ergebnisse (Text: DocCheck / YouTube).

Die Auswirkung von Handystrahlung auf die Gedächtnisleistung

1.315 Aufrufe
14.08.2018

14.400 Abonnenten
Verstrahlte Erinnerung: Die Auswirkungen von Handystrahlung sind ein viel diskutiertes Thema. Eine Schweizer Studie hat nun einen möglichen negativen Einfluss auf die figurale und verbale Gedächtnisleistung festgestellt. Über ein Jahr hinweg haben Forscher dafür die Handynutzung von 700 Jugendlichen untersucht. Ein Jahr lang wurde die Handynutzung von Zwölf- bis Siebzehnjährigen ausgewertet. Wie zu erwarten, wiesen die Vieltelefonierer eine erhöhte Strahlenbelastung des Gehirns auf. Die spannende Erkenntnis: Je mehr Telefonate, desto schlechter die Leistung im figuralen Gedächtnistest besonders bei Verwendung des rechten Ohrs. Das verbale Gedächtnis zeigte bei Teilnehmern, die das Handy an die linke Kopfseite hielten, schlechtere Ergebnisse. Studie: © Milena Foerster et al. / Environmental Health Perspectives / docc.hk/4bs7m7

>>> Zum Volltext der Originalstudie

A Prospective Cohort Study of Adolescents’ Memory Performance and Individual Brain Dose of Microwave Radiation from Wireless Communication. Milena Foerster, Arno Thielens, Wout Joseph, Marloes Eeftens and Martin Röösli. 2018, https://doi.org/10.1289/EHP2427 Environmental Health Perspectives, Vol. 126, No. 7, ResearchOpen Access

Zum Thema unter Downloads:

  • Vortrag von Peter Hensinger auf dem Mainzer Symposium zu WLAN an Schulen und die Auswirkungen auf die Kinder.
  • Zu den Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf Kinder ist in der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft 32, 3/2019 der hervorragende Artikel
    „Die Gefahrenbeurteilung der Exposition von Kindern gegenüber elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern. Umwelt und Gesundheit – wie sind die Perspektiven? “ der Wiener Professoren Dr. Michael Kundi und Dr. Hans-Peter Hutter erschienen. Zum Download freigegeben mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
  • Das Gesamtheft mit weiteren interessanten Beiträgen kann man bestellen unter: https://www.forum-medizin.de/umwelt-medizin-gesellschaft

Pioneers of Science: Schüler-Experiment zeigt Auswirkung der WLAN-Strahlung auf das Pflanzenwachstum

Mit einem einfachen Experiment zeigen Schüler in einem Video die Auswirkungen der WLAN-Strahlung auf das Pflanzenwachstum.

Pioneers Of Science – Part 1

In the spring of 2019 we started creating a short film series, “PIONEERS OF SCIENCE” with the Sacopee Valley Middle’s School’s 8th grade science class taught by Steve Bridges about Wi-Fi and its potential health risks. The students have been amazing to work with and the first experiment we did exposing cress seeds to Wi-Fi was incredibly powerful and thought provoking. We’re looking forward to running a number of experiments and documenting our different discoveries: http://pioneersofscience.org/

Schulexperimente mit bestrahlten Würmern

Verbraucherzentrale Südtirol zeigt Auswirkungen

Die Verbraucherzentrale Südtirol hat an Schulen Experimente mit Mehlwürmern durchgeführt, um die Folgen von Handystrahlung und Elektrosmog zu erforschen.

Rai Südtirol, Pluspunkt Verbrauchermagazin, hat dazu am 20. Januar 2015 einen TV-Beitrag gesendet.

Neue Studie: Ist WLAN-Strahlung doch gefährlich? | Breaking Lab

40.168 Aufrufe
10.10.2019

103.000 Abonnenten
Schon lange wird darüber diskutiert, ob Wlan-Strahlung gesundheitsgefährdend ist. Eine neue Meta-Studie schlägt jetzt Alarm: Wi-Fi soll für etliche Krankheiten verantwortlich sein. Aber strahlen W-Lan-Router wirklich mehr als Handys, Laptops und Tablets? Wie weit reicht die angeblich gefährliche W-Lan-Strahlung denn überhaupt? Ich hab mir die neue Studie angeschaut und muss sagen, dass klingt wirklich alles andere als gesund... Quellen: https://www.sciencedirect.com/science… https://www.giga.de/extra/wlan/specia… http://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/w… https://www.iarc.fr/ https://www.futurezone.de/digital-lif… https://www.welt.de/wissenschaft/umwe… https://www.bfs.de/SharedDocs/Downloa… https://www.diagnose-funk.org/publika… Hat dir das Video gefallen? Klick auf „Daumen hoch“ und gib uns ein Abo! Dein Feedback motiviert uns zu neuen Videos. Dankeschön 🙂 Abonniert unseren Instagram Account: @breakinglab

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Warum Handys dumm machen | Gehirnforscher Prof. Manfred Spitzer: | SWR1 Leute live

304.503 Aufrufe
06.04.2017

20.600 Abonnenten
Gehirnforscher Spitzer warnt vor den Folgen digitaler Medien: „Der übermäßige Gebrauch des Internets führt zu digitaler Demenz, vor allem Kinder könnten Schaden nehmen.“ Was aber kann man dagegen tun? Moderation: Nicole Köster Abonnieren Sie den Kanal SWR1: https://bit.ly/swr1bw

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Diagnostiziert eine Bildungskatastrophe | Psychiater Dr. Michael Winterhoff | SWR1 Leute

103.528 Aufrufe
11.06.2019

20.600 Abonnenten
Wir sind mittendrin in der Bildungskatastrophe. Kitas und Schulen, Lehrer und Erzieherinnen sind überfordert, Kinder und Jugendliche sich im wesentlichen selbst überlassen. Dazu kommt ein leistungsfeindlicher Föderalismus, der alles auf ein niedriges Niveau runterzieht. Das ist, kurz zusammengefasst, der düstere Ist-Zustand, den der Bonner Kinder- und Jugendpsychiater Michael Winterhoff in seinem neuen Buch beschreibt. Titel: „Deutschland verdummt. Wie das Bildungssystem die Zukunft unserer Kinder verbaut.“ Michael Winterhoff, der schon zuvor Bestseller geschrieben hat wie „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“, ist zu Gast in „SWR1 Leute“. Moderation: Wolfgang Heim Abonnieren Sie den Kanal SWR1: http://bit.ly/swr1bw

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Warnt vor Künstlicher Intelligenz | Physiker Christoph von der Malsburg | SWR1 Leute

67.978 Aufrufe
13.03.2019

21.000 Abonnenten
„Die Gefahr durch die Künstliche Intelligenz ist schlimmer als die Atombombe“, sagt Prof. Christoph von der Malsburg. Der Physiker, Neurobiologe und Hochschullehrer ist weltweit anerkannt als Pionier der technischen Gesichtserkennung und zählt zu den profiliertesten deutschen Forschern im Bereich KI. Er war unter anderem am Max-Planck-Institut in Göttingen, an der University of Southern California in Los Angeles und Mitbegründer des Instituts für Neuroinformatik an der Ruhr-Universität Bochum. Aktuell ist Christoph von der Malsburg Professor und Senior Fellow am Frankfurt Institut for Advanced Studies.

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WEGEN „5G“ werden bald alle Bäume „“ELIMINIERT““ werden

42 Aufrufe
06.04.2019

196 Abonnenten
WIESO – wegen 5G – bald alle Bäume aus den Städten verschwinden – Link: https://www.youtube.com/watch?v=vCyvo0wsSQgUNIVERSITY of SURREY: https://www.surrey.ac.uk/5gichttps://www.youtube.com/watch?v=IcVT-8dF_0s

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BIENEN fallen vom HIMMEL durch 5G! Bitte dringend ansehen!

32.470 Aufrufe
27.09.2019

19.300 Abonnenten
Es ist ungalublich: In Californien fallen zwischen zwei 5G Masten laufend Bienen vom Himmel. Sie sind alle tot! Dies wird ein weiterer Grund sein für das Bienensterben und zeigt die Gefahr von 5G deutlich.

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Bäume sterben durch 5G in England

19.275 Aufrufe
12.08.2019

19.300 Abonnenten
In England sterben die Bäume durch 5G LED Strassenlaternen. Diese kleinen Sender bewirken schon den totalen Verlust unserer Natur, wie dieses Video zeigt. Vielen Dank für den Mitschnitt von Lee Garrett.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501335/Studie-Deutsche-Wirtschaft-und-Haushalte-steuern-mit-5G-auf-ein-Strompreis-Debakel-zu

Studie: Deutsche Wirtschaft und Haushalte steuern mit 5G auf ein Strompreis-Debakel zu

10.12.2019 15:42 

Einer Studie zufolge wird der neue Mobilfunkstandard 5G zu einer massiven Zunahme des Stromverbrauchs führen. Das alles geschieht zu einer Zeit, in der die Strompreise Allzeitrekorde im Monatstakt markieren.

Studie: Deutsche Wirtschaft und Haushalte steuern mit 5G auf ein Strompreis-Debakel zu

Die Sonne geht hinter einem Strommasten unter. (Foto: dpa)

Der superschnelle Mobilfunkstandard 5G wird den Stromverbrauch von Rechenzentren kräftig nach oben treiben. Nach einer Studie für den Stromversorger Eon wird der ohnehin stark wachsende Energiebedarf der Rechenzentren durch 5G in diesem Zeitraum um 3,8 Milliarden Kilowattstunden steigen. Das wäre genug Strom, um alle 2,5 Millionen Einwohner der NRW-Großstädte Köln, Düsseldorf und Dortmund ein Jahr lang zu versorgen, teilte Eon am Dienstag mit.

Rechenzentren gehören schon jetzt zu den großen Stromverbrauchern. Derzeit werden dort laut Eon-Studie von mehr als zwei Millionen Servern rund 13 Milliarden Kilowattstunden Strom in Wärme umgewandelt und weitgehend ungenutzt in die Umwelt abgegeben. Der Energieversorger sieht großes Potenzial, um Rechenzentren zur Wärmeversorgung von Wohnsiedlungen und ganzen Stadtteilen zu nutzen.

Mit 5G wollen Unternehmen eigene Mobilfunknetze auf ihren Fabrikgeländen aufbauen, autonom fahrende Autos brauchen den neuen Mobilfunkstandard und auch in der Telemedizin oder in der Landwirtschaft soll er künftig eine wichtige Rolle spielen. Das erfordert laut Studie den Aufbau von vielen kleinen und lokalen Rechenzentren, die vielfach als Zwischenstation zu den zentralen Einheiten fungieren.

Die erwartete deutliche Zunahme des Strombedarfs fällt in eine Zeit extrem hoher Strompreise als Folge des Ausstiegs aus der Nuklear- und Kohlekraft und der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Inzwischen ist der Strompreis zu einem Problem für die deutsche Wirtschaft mutiert, obwohl zahlreiche Großunternehmen Rabatte erhalten.

Vor dem Vermittlungsausschuss zum Klimapaket hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) deshalb eine deutliche Senkung der Stromkosten gefordert. Wie die Welt am Sonntag unter Berufung auf einen Vorstandsbeschluss berichtet, verlangt der Verband bis 2030 die Abschaffung der EEG-Umlage zur Förderung des Öko-Stroms. In einem ersten Schritt solle die Belastung durch die Umlage bis 2023 um sieben Milliarden Euro verringert werden. Damit werde eine Senkung des Strompreises um 2 Cent pro Kilowattstunde erreicht.

„Diesem Einstieg sollten weitere Schritte zur Reform des Steuer- und Abgabensystems folgen“, heißt es dem Bericht zufolge in dem Beschluss. „Der DIHK empfiehlt dafür als erste Maßnahme einen verbindlichen Fahrplan für die vollständige Abschmelzung der EEG-Umlage bis 2030.“

Die Bundesregierung plant im Zuge ihres Klimapakets Entlastungen beim Strompreis. Ab 2021 soll die EEG-Umlage in einem ersten Schritt um 0,25 Cent pro Kilowattstunde gesenkt und dann weiter verringert werden – im Gegenzug zu einem Einstieg in eine Bepreisung des CO2-Ausstoßes beim Verkehr und bei Gebäuden. Aus Sicht der Wirtschaft sei die geplante Absenkung der Stromkosten viel zu gering, kritisiert der DIHK. Zum kommenden Jahreswechsel steigt die EEG-Umlage, über die der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert wird, erstmal um 5,5 Prozent auf 6,756 Cent je Kilowattstunde – Strom wird also noch teurer als heute schon.

Seit Montag tagt der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat mit seinen Beratungen. Die Länderkammer hatte Steuergesetze des Klimapakets vorerst gestoppt. Im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag soll nun möglichst noch vor Weihnachten ein Kompromiss gefunden werden. Es geht vielen Ländern in erster Linie um finanzielle Fragen. Die Grünen dringen auch auf inhaltliche Nachbesserungen – und wollen etwa die Anhebung der Pendlerpauschale verhindern.

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„“Katherine Horton““ – „Gedanken-KONTROLLE““ – „Ge-CHIP-te INDIVIDUEN“ – „NATO““ – TEIL 1

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02.06.2019

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Dr. Katherine Horton – QualifikationenHochenergiephysik
Dr. Katherine Horton ist gebildete Teilchenphysikerin und Systemanalytikerin mit einem Master of Physics (1. Klasse) und einem Doktortitel in Teilchenphysik von der Universität Oxford. Sie arbeitete als Hochenergiephysikerin am Teilchencollider des deutschen Electronsynchrotron DESY in Hamburg und am Large Hadron Collider des CERN in Genf in der Schweiz. Sie unterrichtete Kernphysik und Teilchenphysik am Hertford College der Universität Oxford und führte Zulassungsinterviews für Bachelor-Physiker am St. Hilda’s College in Oxford durch.Physik komplexer menschlicher Systeme In Oxford arbeitete Dr. Horton als wissenschaftliche Mitarbeiterin am St. John’s College. Diese Position ermöglichte es ihr, ihre Forschung von der Teilchenphysik auf die medizinische Physik und die Physik komplexer menschlicher Systeme auszudehnen. Im Rahmen der letzteren führte sie systemanalytische Untersuchungen zum englischen Rechtssystem, zur Wirtschaft, zum Finanzsystem, zu Währungen sowie zur Wirtschaftskriminalität und zum organisierten Verbrechen durch.Mit Geheimdienstkriminalität im Kommunismus aufwachsen Dr. Hortons erste Erfahrung mit Geheimdiensten und ihrer grenzenlosen Kriminalität war im kommunistischen Rumänien, wo sie als Kind ungarisch-deutscher Eltern geboren wurde. Als kleines Kind erlebte sie den permanenten Terrorismus ihrer Familie durch die rumänischen Geheimdienste Securitate , eine Organisation, die für ihre Brutalität und ihren ungebildeten Schwachsinn bekannt ist. Dr. Hortons Familie war ein Hauptziel der Geheimdienst-Verbrecher, da sie hochgebildet waren und sich weigerten, an der kriminellen Aufklärung und Aufklärung teilzunehmen, die die Mob-Netzwerke der Geheimdienste benutzten, um die Gesellschaft in Rumänien zu übernehmen.Britische Geheimdienstkriminalität Nachdem sie mit ihren Eltern aus dem kommunistischen Rumänien geflohen war, wuchs Dr. Horton in Deutschland auf, wo sie in der Schule hervorragende Leistungen erbrachte, die 9. Klasse übersprang und das deutsche Abitur abschloss . Aufgrund ihrer schulischen Ergebnisse und ihrer hohen Eignung für Mathematik und Physik wurde Dr. Horton für einen Studien- und Promotionsplatz an der Universität Oxford zugelassen, bevor sie wie oben erwähnt wissenschaftliche Mitarbeiterin wurde. In ihrer ersten Woche als Studentin in Oxford erlebte Dr. Horton die gleiche Taktik, die die Securitate zu kommunistischen Zeiten bei ihrer Familie angewandt hatte. Eine Gruppe älterer Männer begann sie am Morgen zu Vorträgen anzuschleichen und wartete auf dem Weg zum College an verschiedenen Stellen auf sie. Sie machten wiederholt Fotos von ihr und machten ihre Verfolgung und Belästigung so offen wie möglich. Zu der Zeit ignorierte Dr. Horton das Schauspiel, da das Leben in einem fremden Land und das Aufrechterhalten des Studiums an einer Eliteuniversität überwältigend genug waren. Die Verfolgung und Belästigung durch ältere Männer setzte sich zeitweise während ihres Studiums fort, doch erst ein Jahrzehnt später explodierte eine hochintensive Terrorkampagne der britischen Geheimdienste. Als Dr. Horton im November 2011 im Rahmen ihrer systemanalytischen Untersuchung des englischen Rechtssystems an einem Fall des High Court in London teilnahm, verfolgte das MI5 ihr Haus offen vom Gericht und stellte einen Schläger auf, der jeden Morgen vor ihrem Haus auf sie wartete folge ihr zum bahnhof Diese offene Geheimdienst-Terrorkampagne, die 2011 mit dem MI5 begann, hat bis heute nicht aufgehört und ist Dr. Horton im Ausland durch die Terrornetzwerke des MI6 in alle europäischen Länder gefolgt. Zum Zeitpunkt des Schreibens wurde Dr. Horton von MI5 und MI6 fast zwei Jahrzehnte lang verfolgt und belästigt. Was als offenkundige Überwachung begann, wurde zu aufdringlicher Belästigung, offenem Stalking, körperlicher Verstümmelung und sexuellem Handel durch eine Gruppe britischer Männer, die größtenteils zwischen 50 und 70 Jahre alt waren, nach dem Ende des Gerichtsverfahrens. Schließlich verwandelten sich Menschen, die mit den Geheimdiensten und der Polizei in Verbindung standen, in offene, weit verbreitete Kriminalität. Dr. Horton erlitt einen Einbruch im Stasi-Stil, sexuelle Verfolgung durch die Perversen in Oxford und überall dort, wo sie hinging, regelmäßiges Straßentheater und Belästigung durch Fremde………. Weiterlesen… https://stop007.org/home/about/ Was zur Zeit so abgeht (Stop 007)Ganze Sendung (2:22 Std) https://www.youtube.com/watch?v=e2W-V… Zensurfreie Alternative und Sicherungskanal abonnieren… – https://bit.tube/m8y1 – – https://www.bitchute.com/profile/MOA8… . #m8y1

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„“Katherine Horton““ – „Gedanken-KONTROLLE““ – „Ge-CHIP-te INDIVIDUEN“ – „NATO““ – TEIL 2

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02.06.2019

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Court Hearing Report! (Stop007)

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Dr. Katherine Horton gives a report about the court hearing in the London High Court on the 12th of December 2019. Please support Dr. Horton on Patreon: https://www.patreon.com/stop007

Court Hearing Report! (Stop007)

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Geheimdienstkriminalität – Dr. Katherine Horton

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10.11.2019

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Geheimdienstkriminalität / Teil 2 / Energiewaffen und Implantate

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01.12.2019

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Dr. Millicent Black’s Victim Testimony (Stop007)

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Dr. Millicent Black reporting about the torture that she suffers at the hands of her Air Force veteran abuser, showing medical scans and other evidence of the injuries that she has suffered through the torture. Please sign Millicent’s petition here: https://www.change.org/p/stop-false-d…

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Court Hearing on 12 Dec 2019

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Threats and Court Hearing on 12 Dec 2019 (Stop007)

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https://www.spiegel.de/wirtschaft/julia-kloeckner-behoerde-verzoegert-glyphosat-ausstieg-a-1301145.html

„Anträge nicht rechtzeitig geprüft“ Klöckner-Behörde verschleppt Glyphosat-Ausstieg

Frankreich verbietet einen Großteil der Glyphosat-Produkte, in Deutschland dagegen dürfen sie ohne Abstriche weiter verwendet werden. Die Begründung ist interessant.

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner

Sven Braun / DPA

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner betont es gerne und oft: Die Regierung wolle die Anwendung des Pestizids mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat minimieren, mit dem Ziel des vollkommenen Ausstiegs bis Ende 2022. Doch den schönen Worten folgen keine Taten – im Gegenteil: Am Nikolaustag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit den Herstellern von Glyphosat-Pestiziden die Zulassungen für ein weiteres Jahr gewährt. Sie gelten nun bis zum 15. Dezember 2020.

„Die Zulassungen, die verlängert wurden, bestehen inhaltlich unverändert weiter“, bestätigt das Bundesamt. Was bedeutet: Es gibt keine neuen Auflagen. Nicht einmal der vielfach geforderte Verkauf an Privatkunden wurde reglementiert. Keine Minimierung ist auch nur in Sicht.

Als Grund für die bedingungslose Verlängerung nennt die Behörde, sie habe es aus verschiedenen Gründen nicht geschafft, die Zulassungsanträge der Hersteller fristgemäß zu prüfen. Deshalb müsse nun ungeprüft verlängert werden, damit den Unternehmen kein Schaden entstehe, so will es das Gesetz.

Keine Unterstützung für deutsche Bauern beim Glyphosat-Ausstieg

Was den Deutschen nicht rechtzeitig gelingen mag, scheint in Frankreich kein Problem zu sein. Die französische Agentur für Lebensmittel- und Umweltsicherheit ANSES hat kürzlich 36 glyphosathaltige Produkte benannt, deren Gebrauch nach 2020 verboten sein wird. Wenn in Deutschland die Genehmigungen fast zeitgleich auslaufen, ist dagegen wieder alles offen, auch eine weitere Verlängerung ist denkbar.

Das französische Verbot entspricht fast drei Vierteln des 2018 verkauften Volumens. Weiteren vier Produkten soll die Zulassung aufgrund unzureichender Daten zu möglichen Gesundheitsrisiken verweigert werden.

„Während Frankreich einen Großteil der Glyphosat-Produkte verbietet, verlängert die Bundesregierung sang- und klanglos die Zulassungen um ein weiteres Jahr, ohne Einschränkungen oder neue Auflagen, weil die Prüfungen noch nicht abgeschlossen sind oder die Behörden sich nicht einigen konnten. Das zeigt einmal mehr, dass der im Koalitionsvertrag versprochene Glyphosat-Ausstieg für Julia Klöckner nur lästige Bürde statt ernsthaftes Ziel ist“, sagt der grüne Bundestagsabgeordnete und Agrarexperte Harald Ebner. „Besonders sträflich ist, dass Klöckner rein gar nichts unternimmt, um die Landwirtschaft bei einem schrittweisen Glyphosatausstieg zu unterstützen – darüber sind die Bauern zu Recht sauer“, sagt Ebner.

Er fürchtet, dass Deutschland erst aussteigt, wenn es unabdingbar ist: wenn die EU die Anwendung des Wirkstoffs Glyphosat europaweit verbietet. Die EU-Zulassung gilt derzeit bis Ende 2022 – auch dank der Hilfe des damaligen Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt, der in der entscheidenden Abstimmung überraschend und gegen den Willen des Bundesumweltministeriums mit Ja stimmte.

Derzeit versucht die Industrie, mit vereinten Kräften eine weitere Erlaubnis für die Verwendung des Grundstoffs Glyphosat in Brüssel durchzusetzen. Die aus neun Unternehmen bestehende „Glyphosate Renewal Group“, zu der auch der deutsche Konzern Bayer und die ChemChina-Tochter Syngenta gehören, stellte am Donnerstag in Brüssel bei der zuständigen EU-Behörde den Antrag auf Zulassungserneuerung des Wirkstoffs ab 2022, um ein drohendes Verbot abzuwenden.

Dieses Thema stammt aus dem neuen SPIEGEL-Magazin – am Kiosk erhältlich ab Samstagmorgen und immer freitags bei SPIEGEL+ sowie in der digitalen Heft-Ausgabe.

msc

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33889/

 

EU: Der Green Deal kommt vorerst ohne neue Gentechnik aus

16.12.2019

EU Flaggen Fahnen Parlament
European Union 2013 – European Parliament (Attribution-NonCommercial-NoDerivs Creative Commons license)

In ihrem Green Deal – Plan zählte die EU-Kommission ursprünglich auch neue gentechnische Verfahren zu den Maßnahmen, mit denen sie dem Klimawandel entgegentreten wollte. In der schließlich veröffentlichten Version ist davon kaum noch die Rede. Steckt dahinter Taktik oder Einsicht?

Ein Kapitel des Green Deal beschäftigt sich mit der Landwirtschaft. „Vom Hof auf den Tisch“ (from field to fork) heißt die Strategie, die die Kommission in ihren Details im Frühjahr 2020 vorlegen will. In einer im November geleakten Präsentation des Green Deal stand, ein Teil der Strategie seien „Maßnahmen, um innovative Wege, einschließlich neuer genomischer Techniken, zu entwickeln“. Sie sollten dazu beitragen, Pflanzen an den Klimawandel anzupassen und die Nachhaltigkeit der Ernährungssysteme zu verbessern. In der jetzt veröffentlichten Version liest sich das so: „Die EU muss innovative Wege zum Schutz der Ernten vor Schädlingen und Krankheiten entwickeln und die mögliche Rolle neuer innovativer Verfahren bei der Verbesserung der Nachhaltigkeit des Lebensmittelsystems prüfen, wobei gleichzeitig gewährleistet werden muss, dass sie sicher sind.“ Die Kommission strich also das Reizwort „genomische Techniken“, machte aus dem „entwickeln“ ein „prüfen“ und fügte einen Halbsatz an, der ein bisschen nach Vorsorgeprinzip klingt, den Begriff selbst aber vermeidet.

Eine veränderte Politik lässt sich daraus nur mit sehr viel Wohlwollen herauslesen. Wahrscheinlicher ist es, dass die Kommission mit ihrer redaktionellen Überarbeitung Konfliktpotential aus dem Weg räumen wollte. Die Kommissionsspitze weiß, dass ihre Pläne zur Änderung des Gentechnikrechts bei einigen Mitgliedsstaaten (und vermutlich auch bei deren Kommissaren) auf Skepsis stoßen. Ebenso kassierte die Kommission ihr Ziel, den Pestizidverbrauch bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Denn das würde bei den Verbänden der Agrarindustrie für Unruhe sorgen. Jetzt sollen Einsatz und Risiko chemischer Pestizide nur noch „deutlich verringert werden.“ Damit ist erst einmal Ruhe, bis im Frühjahr 2020 die Vom Hof auf den Tisch – Strategie vorgestellt wird und die Kommission Farbe bekennen muss. „Die Debatte um Gentechnik und Pestizid-Grenzwerte wird somit vertagt“, schrieb der Informationsdienst Euractiv.

Die Wirtschaftswoche sieht im endgültigen Papier „immer noch Sätze, die auf die Handschrift der GMO-Lobby hindeuten“ und macht das am Wort „innovativ“ fest. Sie schreibt dazu, dass in einer frühen Fassung des Green Deal das Wort „Innovationsprinzip“ verwendet worden sei und erläutert dazu: „Der Begriff ist eine Erfindung des dubiosen European Risk Forums, einem Think Tank, finanziert von den Chemieherstellern Bayer und BASF, dem Ölkonzern Chevron, sowie den Tabakonzernen Philip Morris International und British American Tobacco. Das Innovationsprinzip soll dafür sorgen, dass bei Rechtstexten die Auswirkung auf Innovation eine zentrale Rolle bekommt.

Ein bekennender Fan des Innovationsprinzips und einer Änderung des Gentechnikrechts ist Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Sie schrieb in einem Artikel für die Frankfurter Allgemeine: „Ich setze auch auf mehr Offenheit und Fortschritte in der Pflanzenzucht für klima- und schädlingsresistente Pflanzen durch Gen-Scheren wie Crispr-Cas und eine differenziertere, liberalere Handhabung der Zulassung durch den europäischen Gesetzgeber und die europäischen Gerichte.“Rückendeckung bekommt Klöckner dabei von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina. Diese plädierten in einer Stellungnahme dafür, mit Hilfe der neuen Gentechnik hergestellte Organismen weitgehend aus dem Gentechnikrecht herauszunehmen. Bedenken, ob diese Organismen sicher seien, bezeichneten die Wissenschaftsorganisationen als „spekulative Risiken“. Denn ihrer Ansicht nach ist die alte Gentechnik sicher, und die neue erst recht. Das sei nicht erstaunlich, merkte das Institut Testbiotech an: Der Expertengruppe, die diese Stellungnahme erarbeitet hatte, gehörten mehrere Forscher an, die Patente auf entsprechende Verfahren und Pflanzen angemeldet haben.

„Eine verantwortungsvolle Politik stützt sich nicht auf interessengeleitete Stellungnahmen von Forschern, sondern auf das Vorsorgeprinzip der EU-Gesetzgebung“, erklärte dazu Alexander Hissting, Geschäftsführer des Verbandes Lebensmittel Ohne Gentechnik (VLOG). „Die Produkte einer neuen Technik einfach zu deregulieren und sie ohne Risikoabschätzung, Zulassung und Rückholbarkeit auf den Markt zu bringen, wäre verantwortunglos“, sagte Hissting. [lf]

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IN-KOMPETENZ oder KALKÜL

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501312/Tagesspiegel-Merkel-liess-Unions-Politiker-ohne-Regierungsamt-an-vertraulichen-Sitzungen-teilnehmen?src=XNASLSPREG

Tagesspiegel: Merkel ließ Unions-Politiker ohne Regierungsamt an vertraulichen Sitzungen teilnehmen

09.12.2019 11:55 

Seit Jahren sollen Politiker der Unionsfraktionen, welche nicht Teil der Bundesregierung waren, an morgendlichen vertraulichen Sitzungen im Kanzleramt teilgenommen haben.

Tagesspiegel: Merkel ließ Unions-Politiker ohne Regierungsamt an vertraulichen Sitzungen teilnehmen

Annegret Kramp-Karrenbauer, Angela Merkel und Armin Laschet. (Foto: dpa)

Auch ohne ein Regierungsamt hat die derzeitige Verteidigungsministerin und CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer bereits an vertraulichen Dienstsitzungen im Bundeskanzleramt teilgenommen. Dies bestätigte das Kanzleramt nach einer Auskunftsklage des Berliner „Tagesspiegel“ vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg, wie die Zeitung am Montag berichtete. Zudem standen demnach seit Beginn der Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Türen zur so genannten Morgenlage für weitere Parteifunktionäre aus der Union offen. (Az.: OVG 6 S 47.19)

Die Regierung habe Informationen dazu bisher gegenüber dem Parlament und der Presse abgelehnt, berichtete der „Tagespiegel“. Deswegen habe er Klage auf Herausgabe eingereicht.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann, kritisierte die Praxis: „Angela Merkel hat offenbar eine immer weitere Verschmelzung von Staats- und Parteiapparat herbeigeführt“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Es handele sich um einen aus Sicht politischer Hygiene „höchst fragwürdige Praxis“, weil sich auch die Mehrheitspartei keine wettbewerbswidrigen Vorteile im demokratischen Wettstreit verschaffen dürfe.

Offenbar als Reaktion auf parlamentarische Anfragen habe sich Kramp-Karrenbauer im Frühjahr aus der Runde zurückgezogen, berichtete die Zeitung. Inzwischen hat Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin ohnehin Zugang zu vertraulichen Briefings.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204242408/Geschwaerzte-Akten.html

Berateraffäre

Geschwärzte Akten

Sicherte vollständige Aufklärung zu: Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU)
Sicherte vollständige Aufklärung zu: Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU)

Aus dem Kontext eines Protokolls lässt sich herauslesen, wie die Vertreter des Ministeriums Druck auf die skeptischen Arbeitnehmervertreter ausübten..…..

 

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501364/Weihnachtsmarkt-Anschlag-in-Berlin-Mail-Mitschnitte-werfen-sonderbares-Licht-auf-BKA-Beamten

Weihnachtsmarkt-Anschlag in Berlin: Mail-Mitschnitte werfen sonderbares Licht auf BKA-Beamten

12.12.2019 11:50 

E-Mail-Mitschnitte und die Aussagen eines Ermittlers aus Nordrhein-Westfalen werfen ein sonderbares Licht auf den Arbeitsansatz eines führenden BKA-Beamten mit dem späteren Attentäter Anis Amri.

Weihnachtsmarkt-Anschlag in Berlin: Mail-Mitschnitte werfen sonderbares Licht auf BKA-Beamten

Das BKA-Logo. (Foto: dpa)

Zehn Monate vor dem Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag hat das Bundeskriminalamt (BKA) Hinweise auf die Gefährlichkeit des späteren Attentäters Anis Amri heruntergespielt, berichtet die dpa. Das geht aus einem internen E-Mail-Wechsel zwischen BKA-Beamten aus dem Februar 2016 hervor, den die Deutsche Presse-Agentur einsehen konnte. «Es ist wirklich insgesamt eine Frechheit und hochgradig unprofessionell wie NRW hier agiert», schrieb ein BKA-Beamter am 24. Februar 2016 an vier Kollegen. Der Grund für seine Verärgerung: Ermittler des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamts (LKA) hatten Amri als «Gefährder» eingestuft und drangen auf eine intensive Überwachung des tunesischen Islamisten.

Der Verfasser der E-Mail sollte noch im Laufe des Donnerstags im Untersuchungsausschuss des Bundestags zu dem Anschlag als Zeuge befragt werden. Nach Angaben eines Ermittlers aus Nordrhein-Westfalen hatte er während einer Besprechung beim Generalbundesanwalt am 23. Februar 2016 die Glaubwürdigkeit eines LKA-V-Mannes aus der Islamistenszene in Zweifel gezogen. Dieser Informant hatte zahlreiche Hinweise zu Amri und zu anderen radikalen Islamisten, die heute vor Gericht stehen, geliefert.

Amri hatte am 19. Dezember 2016 einen Lastwagenfahrer erschossen und war mit dessen Fahrzeug über den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz gerast. Insgesamt tötete er zwölf Menschen.

Der Ermittler aus NRW hatte im November erklärt, der BKA-Beamte habe ihm damals am Rande der Besprechung in einem Vier-Augen-Gespräch gesagt, ein Vorgesetzter und das Bundesinnenministerium wollten, dass der V-Mann «aus dem Spiel genommen» wird. Diese Darstellung hat das Innenministerium bestritten.

Aus dem E-Mail-Verkehr der BKA-Beamten geht außerdem hervor, dass sie mit der Arbeitsweise des Landeskriminalamts in Berlin, wo sich Amri zuletzt hauptsächlich aufhielt, nicht einverstanden war. Diese hätten sich in Bezug auf die Observation des tunesischen Islamisten «nicht gerade mit Ruhm bekleckert».

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https://www.welt.de/politik/plus204245696/Anschlag-in-Berlin-Ein-Vermerk-stellt-die-Version-der-Behoerden-infrage.html

Neue Ungereimtheiten

Ein winziger Vermerk stellt die offizielle Version im Fall Amri infrage

Freier Mitarbeiter Investigation und Reportage
Anis Amri
Drei Tage konnte Anis Amri nach dem Anschlag durch Europa flüchten, ehe er in Italien erschossen wurde

Stimmt sie auch?

Der Aktenvermerk eines im Fall Amri beteiligten Ermittlers aus Nordrhein-Westfalen wirft diesbezüglich Fragen auf…..

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„Killer Roboter“ – „Töten ohne Gewissen“ – „Monitor “ – „Future Combat Air System“

MONITOR vom 17.05.2018

Killer-Roboter: Töten ohne Gewissen?

 

Bericht: Jochen Taßler, Barbara Schmickler

Killer-Roboter: Töten ohne Gewissen? Monitor 17.05.2018 06:57 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste

Georg Restle: „Sollte es tatsächlich zum Krieg gegen Iran kommen, dürfte sich dieser Krieg deutlich unterscheiden vom Einmarsch US-amerikanischer Truppen im Irak vor 15 Jahren. Denn die Kriege von heute werden mit ganz anderen Waffen geführt. Und die von morgen erst recht. Nicht weniger tödlich, dafür immer autonomer. Das heißt, die Entscheidung über Leben und Tod treffen diese Waffen ganz alleine. Wer die „intelligentesten Waffen“ hat, heißt es, gewinnt die Kriege der Zukunft. Und längst schon hat im Geheimen ein ganz neues Wettrüsten begonnen, an dem auch deutsche Rüstungskonzerne beteiligt sind. Jochen Taßler und Barbara Schmickler über das kriegerische Potenzial von künstlicher Intelligenz – und die Folgen.“

Die Zukunft hat begonnen, Maschinen übernehmen das Schlachtfeld. Hochgerüstet mit Sensoren, gesteuert von künstlicher Intelligenz, also von Computern, die immer intelligenter werden. Sie treffen immer mehr Entscheidungen selbst. Präzise, unermüdlich, ohne Risiko für die eigenen Soldaten. Die Maschinen fahren, erkunden oder zielen selbständig.

Die amerikanische X-47B-Drohne etwa kann bereits von einem Flugzeugträger starten und dort landen. Eine der anspruchsvollsten Übungen für Kampfpiloten. Die X-47B braucht keinen mehr. In Israel patrouillieren bereits autonom arbeitende Grenzroboter, und weltweit arbeiten Wissenschaftler an den intelligenten Maschinen der Zukunft. Roboter, die sich selbständig bewegen – egal wo. Und die Tag für Tag dazulernen. Noch sind es harmlose Prototypen, aber das Geld für ihre Entwicklung kommt auch vom Militär. Was, wenn diese Maschinen in Serie produziert werden? Und Waffen tragen?

Jürgen Schmidhuber ist Informatiker, und einer der führenden Forscher im Bereich künstliche Intelligenz, ein Pionier. Jedes moderne Smartphone arbeitet mit Technologie, die er mit entwickelt hat. Heute baut er in seinem Labor Roboter, die selbständig dazulernen können. Er sieht viel Potenzial in künstlicher Intelligenz. Aber bei der militärischen Nutzung mahnt er – wie viele Wissenschaftler – zu Vorsicht.

Jürgen Schmidhuber, Informatiker: „Wir sind in einem Wettrüsten, schon seit geraumer Zeit, auch wenn es nicht sehr bekannt ist. Aber natürlich haben die Generäle in China Angst davor, dass die Amerikaner etwas machen, was sie selbst nicht mehr machen, das heißt, sie werden nicht die Forschung in diesem Bereich stoppen. Dasselbe gilt für die Russen und Israelis.“

Es ist ein Milliarden-Wettbewerb. Die USA haben schon seit 2016 einen Entwicklungsplan für künstliche Intelligenz und investieren immense Summen. China hat angekündigt, bis 2025 führend auf dem Gebiet werden zu wollen. Und Russlands Präsident Putin sagte erst im vergangenen Jahr, wer in diesem Bereich die Führung übernehme, werde die Welt beherrschen. Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Denn viele Ergebnisse der Forschungsprogramme können und sollen auch militärisch genutzt werden.

Frank Sauer, Politikwissenschaftler, Universität der Bundeswehr: „Sinn und Zweck dieses gesamten Rüstens hin zu mehr und mehr Autonomie in Waffensystemen ist, einen Wettlauf um mehr Geschwindigkeit. Also, es geht darum, das Finden, Fixieren, Verfolgen, Selektieren und Bekämpfen von Zielen so weit wie möglich automatisch ablaufen zu lassen, ohne dass der langsame Mensch daran noch beteiligt ist, um einen militärtaktischen Vorteil daraus zu haben.“

Wie soll der beste Pilot in Zukunft mit Drohnen mithalten, die Informationen viel schneller verarbeiten als er? Soldaten ziehen sich vom Schlachtfeld zurück. Der US-Drohnenkrieg zeigt schon seit Jahren die Richtung. Der Mensch entscheidet nur noch aus der Distanz, und selbst das muss er nicht mehr zwingend. Die israelische Harop ist eine Kamikaze-Drohne. Sie verfügt bereits über einen Vollautomatik-Modus. Damit kann sie Ziele finden, erfassen und eigenständig zerstören.

Frank Sauer, Politikwissenschaftler, Universität der Bundeswehr: „Der Handlungsbedarf besteht jetzt, denn die Technologie ist eigentlich schon in der Welt. Es ist also keine Diskussion um irgendwelche Zukunftstechnologien, die vielleicht in fünf oder zehn oder 20 Jahren uns ins Haus stehen, sondern die Komponenten sind alle da, man muss sie nur so zusammensetzen, dass man am Ende tatsächlich mit autonomen Waffensystemen endet.“

Letzten Monat bei der UN in Genf. Eine Konferenz zu tödlichen, autonomen Waffensystemen. Experten fordern hier, solche Waffen zu ächten. Auch die Bundesregierung setzt sich dafür ein. Gleichzeitig aber will sie Innovationsmotor im Bereich der künstlichen Intelligenz sein. Und auch die deutsche Rüstungsindustrie will mitmischen im Geschäft der Zukunft, sie arbeitet längst daran.

Rheinmetall etwa hat inzwischen ein neues Produkt im Angebot. Ein unbemanntes Fahrzeug, das teilweise autonom fahren und auch Waffen tragen kann. Und das ist nur der Anfang. Gleich mehrere Großprojekte stehen an. Gerade erst haben Deutschland und Frankreich etwa ein gemeinsames Megaprojekt beschlossen: Das Future Combat Air System. Die Idee: Ein Kampfflugzeug, das von mehreren Drohnen begleitet wird. Diese sollen weitgehend autonom Aufträge erledigen, etwa gegnerische Ziele ausschalten. Gesteuert von KI, also künstlicher Intelligenz.

Jürgen Schmidhuber, Informatiker: „In der nahen Zukunft wird keine KI entscheiden, ob es Krieg gibt, das werden menschliche Politiker tun. Aber lokal in irgendwelchen Konflikten werden natürlich Maschinen zum Einsatz kommen, die sehr schnell irgendwelche möglicherweise tödlichen Entscheidungen treffen.“

Und die Entwicklung wird weitergehen. Künstliche Intelligenz wird die Zukunft prägen, vielleicht mehr, als wir uns vorstellen können. Gerade die großen Tech-Konzerne treiben die Forschung voran, auch im Auftrag des Militärs. Google etwa. Der Konzern erhält vom US-Verteidigungsministerium Milliarden für eine Software, die Aufnahmen von Spionagedrohnen analysiert. Mit Hilfe von Algorithmen filtert die Software Stützpunkte, Fahrzeuge oder Feindbewegungen heraus. Daten, die die Grundlage für militärische Entscheidungen sind. Entscheidungen, die irgendwann Maschinen autonom treffen könnten.

Frank Sauer, Politikwissenschaftler, Universität der Bundeswehr: „Und wenn man sich jetzt vor Augen hält, dass man Waffensysteme hat, die von Algorithmen gesteuert werden, die sich gegenseitig belauern im Pazifik, sagen wir mal chinesische und amerikanische Systeme, und dass da irgendetwas Unvorhergesehenes passiert, dann kann es tatsächlich sein, dass die Streitkräfte zweier Länder sich in einem Krieg miteinander befinden, ohne dass es überhaupt auf eine menschliche Entscheidung zurückzuführen ist.“

Die Frage ist längst nicht mehr, ob Maschinen über Leben und Tod entscheiden. Das können sie bereits. Die Frage ist, ob wir zulassen, dass sie über Krieg und Frieden entscheiden. Führen mögen diesen Krieg dann Maschinen. Die Opfer werden Menschen sein.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501349/US-Armee-wird-im-Sommer-20000-Soldaten-fuer-Grossuebung-nach-Europa-verlegen

US-Armee wird im Sommer 20.000 Soldaten für Großübung nach Europa verlegen

11.12.2019 14:13 

Die USA verlegen 20.000 zusätzliche Truppen nach Europa, die an einer Übung im Sommer teilnehmen sollen. Deutschland spielt dabei eine wichtige Rolle.

US-Armee wird im Sommer 20.000 Soldaten für Großübung nach Europa verlegen

US-Truppen verstärken ihre Präsenz in Europa. (Foto: dpa)

Die US-Armee plant den größten Truppeneinsatz in Europa seit 25 Jahren. 20.000 Soldaten sollen im kommenden Jahr an einem großangelegten Militärmanöver unter dem Namen “Defender Europe 20” teilnehmen, so die US Army Europe in einer Mitteilung.

General Christopher Cavoli, der Kommandeur der US-Bodentruppen in Europa, sagte, dass 20.000 US-Soldaten im nächsten Jahr nach Europa entsandt werden, wo sie sich etwa 9.000 anderen US-Soldaten anschließen werden, die bereits dort stationiert sind.

Etwa 37.000 Soldaten werden dann von Mai bis Juni an Übungen in 10 europäischen Ländern teilnehmen.

Die in den USA stationierten Streitkräfte werden im Februar ihre Arbeit aufnehmen und 13.000 Ausrüstungsgegenstände, darunter Panzer, Artillerie und Transportfahrzeuge über 4.000 Kilometer transportieren, so der englischsprachige Dienst der Nachrichtenagentur AFP. Ziel ist es nach Angaben von Cavoli, “die Fähigkeit des US-Militärs zu demonstrieren, schnell eine große Streitmacht einzusetzen, um die NATO zu unterstützen und auf jede Krise zu reagieren”, sagte er.

Deutschland wird angesichts der Vorbereitungen für das Manöver “Defender Europe 20” eine wichtige Rolle spielen. Die Bundeswehr meldet in einer Mitteilung: “Wenn die Amerikaner im kommenden Jahr mit Defender Europe 20 die Verfahren zur Verlegung von umfangreichen Kräften aus den USA nach Osteuropa üben, wird Deutschland aufgrund seiner geo-strategischen Lage im Herzen Europas zur logistischen Drehscheibe. Mit der Übung geben die USA ein deutliches Bekenntnis zur Sicherheit Europas und gleichzeitig zeigt die Übung auch, dass europäische Partner gemeinsame Vorhaben verlässlich unterstützen und umsetzen.”

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501172/Ein-neuer-Kalter-Krieg-Auf-den-Weltmeeren-wird-kraeftig-aufgeruestet?src=XNASLSPREG

Ein neuer Kalter Krieg? Auf den Weltmeeren wird kräftig aufgerüstet

07.12.2019 16:44

Sowohl die Nato-Staaten als auch Russland und weitere Mächte haben in den vergangenen Jahren eine deutliche Aufrüstung ihrer maritimen Kapazitäten in die Wege geleitet.

Ein neuer Kalter Krieg? Auf den Weltmeeren wird kräftig aufgerüstet

Russlands Präsident Wladimir Putin besucht ein Schiff der Kriegsmarine. (Foto: dpa)

Die Zeiten, in denen sich die Heere von NATO und Warschauer Pakt entlang der innerdeutschen Grenze hochgerüstet gegenüberstanden, sind seit 30 Jahren Geschichte. Jetzt könnte der Kalte Krieg allerdings wieder aufflammen, jedoch auf einem anderen Territorium: Der Hohen See.

2012 ordnete Wladimir Putin nach seiner Wahl zum Präsidenten für das russische Militär im Allgemeinen und für die Flotte im Speziellen eine erhebliche Aufstockung an – seitdem rüstet Russland wieder massiv auf. Bis 2020 soll die Marine rund 50 neue Kriegsschiffe sowie über 20 neue U-Boote erhalten. Im August dieses Jahres führte sie in der Ostsee ihr größtes Manöver nach Beendigung des Kalten Krieges durch – circa 70 Schiffe, 60 Flugzeuge und deutlich über 10.000 Soldaten nahmen teil. Laut Putin ist „eine Großmacht-Flotte“ im Entstehen, die über „einmalige“ Fähigkeiten verfügt.

Im Gegenzug haben die USA 2014 ihre drei Jahre vorher offiziell aufgelöste 2. Flotte reaktiviert. Der schlagkräftige Kampfverband mit deutlich über 100 Kriegsschiffen, circa 4.500 Flugzeugen und fast 100.000 Soldaten operiert vor allem im Nordatlantik, aber auch in Nord- und Ostsee. Im Juni dieses Jahres leitete sein Kommandeur, Vizeadmiral Andrew „Woody“ Lewis, das Nato-Manöver „Baltops“ in der Ostsee, bei der unter anderem Landemanöver an der Küste der drei baltischen Staaten geübt wurden.

Auch die Deutsche Marine erhöht ihre Kampfkraft, und zwar ebenfalls in erheblichem Maße. Möglich gemacht wird dies durch den erhöhten Verteidigungsetat der Bundesrepublik – innerhalb der letzten fünf Jahre ist er um 40 Prozent gestiegen. Bis 2030 wird die Marine nach Aussage ihres Inspekteurs, Vizeadmiral Andreas Krause, jedes Jahr mindestens ein neues Schiff beziehungsweise Boot erhalten und dadurch um ein Drittel an Größe zulegen. Ausgestattet wird die Flotte sowohl mit neuen Fregatten als auch Korvetten, U-Booten, Mehrzweckkampfschiffen sowie Hubschraubern.

Nicht nur das Handeln, sondern auch die Rhetorik der Akteure deutet auf eine Reaktivierung von Strategien und Denkansätzen hin, wie sie charakteristisch für die Ära des Kalten Kriegs waren. So heißt es in der am ersten Weihnachtstag 2014 veröffentlichten Militär-Doktrin der Russischen Föderation (RF), dass die „Verstärkung des Machtpotentials der NATO … sowie das Heranrücken der militärischen Infrastruktur der NATO-Mitgliedsstaaten an die Grenzen der RF“ eine „grundlegende äußere militärische Gefahr“ darstelle.

Die 2018 veröffentlichte „Nationale Verteidigungs-Strategie“ der US-Regierung richtet sich primär gegen China und Russland, wobei gegen beide der Vorwurf in westlichen Medien erhoben wird, eine Welt schaffen zu wollen, die „im Einklang mit ihrem jeweiligen autoritären System“ stehe. Ein Unterschied zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ist dabei, dass Moskau „militärische Gleichheit“ mit der Nato anstrebt; Washington dagegen betont, seinen „militärischen Vorsprung ausbauen“ zu wollen. Was allerdings nicht an der größeren Friedfertigkeit Moskaus liegt, sondern faktisch bedingt ist: Die USA beziehungsweise die Nato sind Russland militärisch überlegen – da ist es nur natürlich, dass Russland Parität anvisiert, während die USA ihre Rolle als weltweit stärkste Militärmacht aufrechterhalten wollen.

Auch Deutschland hat sich, vor allem in Person von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), klar positioniert. In mehreren Reden – unter anderem auf der Münchener Sicherheitskonferenz sowie an der Bundeswehr-Universität in München – machte die Politikerin deutlich, wo Freund und Feind angesiedelt sind: Ersterer jenseits des Atlantiks, letzterer im Osten Europas („die russische Aggression“) sowie – aber das ist ein anderes Thema – im fernen Osten.

Im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten sagte der Pressesprecher der Deutschen Marine, Kapitän zur See Johannes Dumrese:

Generell können wir nicht unberücksichtigt lassen, dass die Welt unsicherer geworden ist. Da ist einerseits die völkerrechtswidrige Annexion der Krim im Jahr 2014, mit der Russland deutlich gemacht hat, dass es bereit ist, seine Interessen auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen. Andererseits sind die Krisen und Konflikte entlang des südlichen Krisenbogens nicht verschwunden. Diese Parallelität verlangt dann auch nach einer adäquaten Antwort, die das Weißbuch der Bundesregierung 2016 gegeben hat: Die Landes- und Bündnisverteidigung rückt wieder in den Vordergrund. Das bedeutet, dass wir uns darauf vorbereiten müssen, und zwar auf den Seekrieg auf dem Wasser, unter Wasser und in der Luft über dem Wasser. Gleichzeitig müssen wir uns um die nach wie vor vorhandenen Krisen und Konflikte an oder nahe der Peripherie Europas kümmern, sonst schlagen sie ins Zentrum unseres Kontinents zurück – ich erinnere nur an die Anschläge in Paris, London oder am Berliner Breitscheidplatz. Wir haben es de facto mit einem Aufgabenzuwachs zu tun. Denn in Zeiten der Friedensdividende haben wir uns auf das internationale Krisenmanagement konzentriert und für militärische Auseinandersetzungen – also den Seekrieg – eine Vorwarnzeit von zehn Jahren angenommen. Mehr Aufgaben benötigen auch mehr Personal und eine entsprechende aufgabenorientierte Ausstattung. In dieser Aufwuchsphase befindet sich die Deutsche Marine derzeit.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501367/Pentagon-Dokumente-Obama-und-Bush-taeuschten-OEffentlichkeit-systematisch-ueber-Afghanistan-Krieg

Pentagon-Dokumente: Obama und Bush täuschten Öffentlichkeit systematisch über Afghanistan-Krieg

13.12.2019 13:00

Bislang unveröffentlichten Dokumenten zufolge sollen die US-Regierungen seit 2001 die Öffentlichkeit über die Lage in Afghanistan systematisch getäuscht haben. Dies geschah während der Amtszeiten von George Bush und Barack Obama.

Pentagon-Dokumente: Obama und Bush täuschten Öffentlichkeit systematisch über Afghanistan-Krieg

George W. Bush und Barack Hussein Obama. (Foto: dpa)

Um den kostspieligen und blutigen Krieg in Afghanistan zu rechtfertigen, haben die US-Regierungen und das Militär die Öffentlichkeit einem Medienbericht zufolge jahrelang mit beschönigenden Aussagen über die Situation in dem zentralasiatischen Land in die Irre geführt. Die Regierung hätte sich hinter “rosigen Ankündigungen” versteckt und negative Informationen gezielt geheim gehalten, berichtete die Washington Post am 9. Dezember 2019 unter Berufung auf rund 2.000 Seiten bislang unveröffentlichter Dokumente. Die Zeitung hatte die Herausgabe der Dokumente, die auf Interviews mit rund 400 ranghohen Beamten, Botschaftern und Militärangehörigen beruhen, demnach vor Gericht erstritten.

Der Bericht zitiert beispielsweise einen früheren US-Botschafter in Kabul, Ryan Crocker, mit der Aussage, dass es den USA vor allem gelungen sei “massive Korruption” in Afghanistan zu entwickeln, wenn auch unabsichtlich. “Wenn es einmal ein solches Niveau erreicht, wie das, was ich gesehen habe, als ich dort war, dann ist das irgendwo zwischen unglaublich schwierig und völlig unmöglich es noch zu richten”, zitiert die Post Crocker.

Die Dokumente stammen von einer Behörde, die 2008 vom US-Kongress ins Leben gerufen worden war, um den seit 2001 andauernden Krieg in Afghanistan und die seither erzielten Fortschritte und Erfahrungen zu prüfen. Das Büro des Generalinspekteurs für den Wiederaufbau in Afghanistan (Sigar) interviewte für seine Fortschrittsberichte zahlreiche Beamte und Militärangehörige.

Für Kritiker des US-Einsatzes in Afghanistan sind die nun veröffentlichten Sigar-Interviews wenig überraschend. Die offizielle Linie der Regierungen seit 2001 – ein Mantra “zunehmender Fortschritte”, wie die Washington Post es nennt – wird damit aber deutlich in Frage gestellt. “Ganz egal, wie sich der Krieg entwickelte – und vor allem, wenn es schlechter lief – betonten sie, dass Fortschritte gemacht werden”, schrieb die Zeitung.

Insbesondere unter der Obama-Regierung wurde eine verfehlte Afghanistan-Politik betrieben. Während der Präsidentschaft von Präsident Barack Obama gab es im verdeckten Krieg gegen den Terror zehnmal mehr Luftangriffe als unter seinem Vorgänger George W. Bush. Obama unterstützte das US-Drohnenprogramm und überwachte in seinem ersten Jahr mehr Angriffe als Bush während seiner gesamten Präsidentschaft. Die Opfer unter der Zivilbevölkerung in Afghanistan waren hoch. Die Vereinten Nationen (UN) meldeten alleine im Jahr 2016 mindestens 85 Todesfälle, so The Bureau of Investigative Journalism.

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https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nato-beobachtet-ungewoehnlich-viele-russische-u-boote-16538080.html

Verteidigung : Nato beobachtet ungewöhnlich viele russische U-Boote

  • Aktualisiert am

Das russische U-Boot Yurij Dolgorukyj Bild: Picture-Alliance

So viele Aktivitäten russischer U-Boote wie in diesem Jahr habe es seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr gegeben. Die Nato will re-a-gieren…..

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501437/Russisches-Spionage-Schiff-vor-der-Ostkueste-der-USA-gesichtet

Russisches Spionage-Schiff vor der Ostküste der USA gesichtet

18.12.2019 13:00

Vor der Ostküste der USA wurde ein russisches Spionage-Schiff gesichtet. Es soll seit dem Jahr 2014 regelmäßig in den Gewässern patrouillieren.

Russisches Spionage-Schiff vor der Ostküste der USA gesichtet

Die Viktor Leonov bewegt sich vor der Ostküste der USA. (Grafik: USA Live Map/DWN)

Ein russisches Spionageschiff führt dem US-Sender CNN zufolge “unberechenbare” Manöver vor der Ostküste der USA- in der Nähe von South Carolina und Florida – durch. Die Viktor Leonov SSV-175, die zur Klasse der Vishnya-Geheimdienstschiffe gehört, soll demnach seit 2014 jedes Jahr in den internationalen Gewässern vor der Ostküste der USA patrouillieren.

Dem Vorwurf diverser US-Militärs zufolge verwendet das Spionageschiff nicht die Navigationslichter, die bei schlechtem Wetter benötigt werden, und reagiert nicht auf Handelsschiffe, die nach seiner Position gefragt haben, um mögliche Unfälle zu vermeiden.

Ein Zerstörer der Arleigh Burke-Klasse der US-Marine, die USS Mahan, operierte in der Nähe der Viktor Leonov. Ein weiterer Zerstörer der Arleigh Burke-Klasse, die USS Ross, soll Ende vergangener Woche zudem auf dem Weg zur rumänischen Küste von einem russischen Raketenschiff im Schwarzen Meer beschattet worden sein, so CNN.

Die US-Küstenwache warnt Seeleute, “scharf Ausschau zu halten und äußerst vorsichtig zu sein, wenn sie in der Nähe dieses Schiffes navigieren”, so das United States Naval Institute. Die Viktor Leonov wurde zudem 2014 in Kuba in der Nähe einer US-U-Boot-Basis in Connecticut im Jahr 2017 und einer US-U-Boot-Basis für ballistische Raketen in Georgia im vergangenen Jahr gesichtet.

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KLIMA-WANDEL und FLÜCHTENDE: die zwei grossen THEMEN der GRÜNEN und von MERKEL/KASNER/SAUER – NUR leider wurde MERKEL…. garnicht ge-WÄHLT SIE  hat sich die JETZIGE POSITION hinter-LISTIG er-SCHLICHEN – – – WAS SOLLs – Alles bleibt wie gehabt – und jetzt in die „MinderHeitsReGIERung““ mit IHRER LIEBLINGs-PARTEI den  sogenannten GRÜNEN – THEMA: _ GLYPHOSAT ist nun ja auch vom TISCH

ZUM THEMA FACH-PERSONAL für DEUTSCHLAND: DA sollte eigentlich das komplette EINHEITs-PERSONAL  – allen  voranMERKEL….““  – der EINHEITs-ReGIERung ausge-WECHSELT werden – WIRD aber WAHRSCHEINLICH  nichts PASSIERN

Minderheitsregierung? Warum eigentlich nicht!

Minderheitsregierung? Warum eigentlich nicht!

Minderheitsregierungen gelten in Deutschland als unerwünschte Abweichung von einem als gut empfundenen Normalzustand, bestenfalls als notwendiges Übel. Aber in Zeiten parteipolitischer Umbrüche gilt es, die Chancen und die Risiken solcher Konstellationen neu abzuwägen. Ein Essay von Prof. Dr. Werner J. Patzelt.

Der Verfasser lehrte Politikwissenschaft an der Technischen Universität Dresden.

Daniel Deckers, Politikredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dort verantwortlich für das Ressort „Die Gegenwart“, trägt den Essay vor. Den Podcast können Sie gleich hier auf FAZ.NET hören oder hier abonnieren.

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siehe auch „Fossilien der Götter“

Der wahre Zweck der Pyramiden !!!

Die Pyramiden um Energie zu gewinnen

ab Minuten 19:00 – ?freie Energie?  – ?ORGONIT?

331.042 Aufrufe
02.07.2017

11.300 Abonnenten
Wir hinterfragen die eigentliche Geschichte der Pyramiden !

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Ein teuflischer Plan der Elite – Orgon – „Waffe“ der Illuminati? Teil 02 von 16

24.336 Aufrufe

Wilhelm Reich sagt selbst: „Doch am Ende wird das Leben auferstehen und den bösen und sündigen Teufel besiegen, der nichts anderes ist als die stagnierende Lebenskraft im Körper. Er sagt weiter: „Ich bin aus eigener Erfahrung durch Beobachtungen an mir und anderen zur Überzeugung gekommen, daß die Sexualität der Mittelpunkt ist, um den herum das gesamte soziale Leben wie die innere Geisteswelt des einzelnen sich abspielen.“ Wie bitte? Durch den psychologischen Hintergrund geht man davon aus, daß diese „Kraft“ einen zentralen Raum im Leben der Menschen einnimmt, doch woher kommt dieses Gedankengut eigentlich und wer hat es verbreitet? Um was handelt es sich bei dieser Kraft und warum lobt der Gründer der „Church of Satan“ diese Energie in den höchsten Tönen und meint, Wilhelm Reich sei ein Name, den man sich für die Magie der Zukunft merken solle? Dieser Film mit insgesamt 16 Teilen dient als Warnung an alle, die mit dem Thema Orgonenergie in irgendeiner Weise in Berührung gekommen sind. Des Weiteren dient er ausschließlich informativen Zwecken, gemäß dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 5 Abs. 1: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Orgonenergie – Segen oder Fluch? Was hat es mit der von Don & Carol Croft ins Leben gerufenen weltweiten „Orgonit-Gifting-Bewegung“, bei der Orgonit an Mobilfunksendeanlagen, militärischen Einrichtung, ehemaligen Kultplätzen sowie in Gewässern ausgebracht wird wirklich auf sich? Was soll diese durch Orgonit generierte Orgonenergie bewirken und was bewirkt sie schlußendlich? Warum wird Orgonit massenhaft in Flüsse, in’s Meer, in Bäche und Gewässer gekippt und warum glauben jene, die so etwas tun, sie täten etwas Positives für Mensch, Tier und Natur? In dieser Welt passiert nichts, ohne daß es vorher bestimmt wurde. Es gibt keine (!) Graswurzelbewegungen wie z. B. die der Orgonit-Bewegung, es gibt keine echten Rebellionen, u.s.w. – alle Seiten jeder Situation sind immer kontrolliert. Alles ist schon vorher sorgsam geplant: Problem, Reaktion, Lösung. Qui Bono oder „Wem nützt es“ ist die Leitformel, die es zu beachten gilt, wenn man sich die Nachrichten anschaut und soziale und politische Veränderungen verfolgt auf dieser Welt. Diese Serie klärt auf und ist zugleich an alle eine Warnung, sich mit der Materie genauestens auseinanderzusetzen und Schadensbegrenzung zu betreiben! Jeder kann diese Informationen alle prüfen und sich selbst ein Bild über die Fakten machen! Da diese 16-teilige Serie ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken dient und keine kommerziellen Ziele verfolgt werden, wird bei Verwendung von Bildern zusätzlich auf die „Fair Use Clause“ der Berner Konvention zu internationalem Copyright verwiesen. Grafiken werden nur zum Zwecke der Bebilderung des Contents verwendet, um den Inhalt dem Betrachter verständlicher zu machen.

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Die Riesen Welt jenseits der Antarktis !

1.639 Aufrufe

Viel Spaß bei dem Video! Besonders am Ende wird es interessant! In diesem Teil reden wir wieder über das Buch The World Beyond The Poles von Amadeo F. Giannini in dem es um die Kontinente hinter dem Südpol geht ! Ich hoffe ihr habt Spass dabei und macht euch eure eigenen Gedanken LG Phioo ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬—– Hier könnt ihr meine Arbeit unterstützen vielen dank : ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬—– https://paypal.me/Phioo

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Unglaubliche Versteinerungen – Bildung von Geologischen Schichten-Darum gibt es keine Wälder Teil 1

12.186 Aufrufe
01.06.2018

Herzlich Willkommen zu Phioo will`s Wissen https://www.facebook.com/groups/24217… https://www.facebook.com/phioo.willsw… https://www.instagram.com/phioowillsw… Teil 11 Versteinerungen – Bildung von Geologischen Schichten In diesem Teil möchte ich euch die Auswirkungen einer flut zeigen anhand des beispielen des Ausbruchs des Mount st Helens wie schnell ganze Wälder weg gespüllt werden und entwurzelt genauso die dadurch entfernte Baumrinde die sich zuerst unten im see absetzt doch guck am besten selber LG

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UNFASSBAR! Alte Baukunst verbindet die ganze Welt – Die Überreste der Mud Flood Teil 10

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14.04.2018

Herzlich Willkommen zu Phioo will`s Wissen https://www.facebook.com/groups/24217… https://www.facebook.com/phioo.willsw… https://www.instagram.com/phioowillsw… Die Atlantischen Überreste Teil 10 – Alte Baukunst verbindet In diesem Teil geht es um die Weltweit auftretende Art der Baukunst und Bautechnisches Wissen der Alten Nordvölker ▬▬▬▬Besucht doch meinen Blog und Arbeitet mit ! ▬▬▬▬ https://atlantis-chronologie.blogspot… 📽 ▬Videotipps ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Silent Wolf https://youtu.be/KMoRPhzQmuM Fossilien Der Götter https://youtu.be/ZbWrEgUjWak Vom Tor Segelohrenbob ! https://www.youtube.com/watch?v=Pa7cn

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Erde Convex – Der Dokumentarfilm – deutsch

9.958 Aufrufe
11.04.2018

22.800 Abonnenten
Erde Convex – Der Dokumentarfilm Der Terra Convexa Dokumentarfilm kann in einem anderen Kanal veröffentlicht werden, solange die Monetarisierung deaktiviert ist und die Quelle wie folgt informiert wird: „Terra convexa ist eine unabhängige Untersuchung von Dákila Researches http://www.dakila.com.br und Centro Tecnológico Zigurats ctzbrasil.com.br ursprünglich veröffentlicht in http://www.terraconvexa.com.br und convexearth.org“

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Convex Earth – Technical Data

6.849 Aufrufe
11.06.2018

22.800 Abonnenten
Direct Links – Click on the time is skip right on the Experiment:
0 – 0:50Index
1 – 1:00Telescope – Lagoa dos Patos / RS – Brazil
2 2:10 Telescope – Le Barcarés Beach, France
3 2:46Telescope – Três Marias Dam / MG – Brazil
4 3:31Telescope – Santos Beach / São Paulo – Brazil
5 4:04Telescope – Amantani Island, Lake Titicaca – Peru
65:20Radio waves – Lagoa dos Patos / RS – Brazil
76:25Laser Ray – Caraguatatuba (A), Ilha Bela (B) / SP – Brazil
87:05 Laser Light – Juli, Peru (A), Copacabana, Bolivia (B)
9 7:51Laser beam – Três Marias Dam / MG – Brazil
108:43 Beacon of Light and Lightning-Dam Três Marias / MG – Brazil
1109:55 GEODESICAL CURVATURE IN THE WATERS – Três Marias Dam / MG – Brazil
1210:47GEODESIC CURVATURE Buildings – Natal, RN / Torres, RS – Brazil More information: http://convexearth.org

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