WIESO wollen sie BALD „UN-GEIMPFTE ERWACHSENE“ ZWANGS-IMPFEN???!!! – – – KEINE BEWEISE dass IMPFEN HILFT – dafür jede MENGE FAKTEN gegen IMPFEN (KENNT MAN JA wie bei MONSANTO-GLYPHOSAT)

siehe auch „ANGELIKA Müller“ – „Das IMPF-KARTEN-HAUS“ bricht zusammen

oder auch IMPFEN in der „ZEIT“

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-01/masern-impfung-verdreifachung-gesundheit-rki-zahlen-eltern-kinder-epidemie

Masern: Einfach mal in den Impfpass gucken

Eine Verdreifachung der Masernfälle – das klingt dramatischer, als es ist. Die meisten Kinder sind geimpft, Tendenz steigend. Das Hauptproblem sind ungeimpfte Erwachsene.
Masern: So sehen Masernviren aus. Diese Illustration zeigt den Kern aus Ribonukleinsäuren (RNA), der von einer Hülle umgeben wird, auf der Proteine sitzen. Mit einigen davon können die Erreger an Körperzellen andocken und ihnen Erbinformation einschleusen.
So sehen Masernviren aus. Diese Illustration zeigt den Kern aus Ribonukleinsäuren (RNA), der von einer Hülle umgeben wird, auf der Proteine sitzen. Mit einigen davon können die Erreger an Körperzellen andocken und ihnen Erbinformation einschleusen. © Kateryna Kon/Science Photo Library/Getty Images

Es war eine Meldung, die aufregend klingt: Die Zahl der Masernfälle in Deutschland habe sich im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht, schrieb die Agentur dpa vergangene Woche. Viele Medien griffen das am Wochenende auf – schnell war die Rede von der angeblich steigenden Zahl an Eltern, die ihre Kinder nicht impfen ließen. So entstand der Eindruck, die Masern seien gewaltig auf dem Vormarsch, weil es mehr Impfskeptiker gebe. Zwei Trugschlüsse, die auffallen, wenn man sich die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) im Detail ansieht.

Erstens: Die Verdreifachung im Vergleich zum Vorjahr hat zwar stattgefunden, liegt aber im Bereich einer normalen jährlichen Schwankung. Und zweitens: Die Zahl der Eltern, die ihre Kinder – entsprechend der offiziellen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (hier ein Impfkalender als PDF) – gegen Masern impfen lassen, sinkt nicht etwa hierzulande. Sie steigt! Was wiederum nicht bedeutet, dass Kinder überall rechtzeitig geimpft würden. Das Hauptproblem sind aber im Fall der Masern die nicht ausreichend geimpften Erwachsenen…….

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Dr Dietrich Klinghardt – Glyphosat

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Dr Klinghardt: Chemtrails – Aluminium – Glyphosat…..
Der „LUFT-RAUM“ über „DEUTSCHLAND“ ist „AMERIKANISCHES HOHEITs-GEBIET“???!!!
NEUROLOGISCHE-ERKRANKUNGEN“
„LUNGEN-KREBS“ BEI FRAUEN
ALUMINIUM-ENTGIFTUNG mit Kiesel-Säure…
Die besten STUDIEN über UMWELT-VERGIFTUNG aus Mexiko: Mexikanische Ärztin
„Elektro-Magnetische-Frequenzen“

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http://www.zeit.de/2017/17/vaxxed-impfen-film-verunsicherung-eltern-andrew-wakefield

INTERESSANT“ –  aus dem TEXT auf Seite 3/3:::…. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“…..

 

„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

„Vaxxed“ heißt der Film, mit dem der britische Mediziner Andrew Wakefield durch deutsche Kinos tourt. Seine gefährlichen Thesen stoßen auf ein erstaunliches Echo

Es ist windig, der Himmel bedeckt, das Thema düster. Das einzig Tröstliche an diesem Mittwochabend ist der Name des Programmkinos: Glückauf. Auf dem Programm steht Vaxxed – eine schockierende Wahrheit!? In dem Film soll es um einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gehen – und um einen Skandal. Die Zuschauer scharen sich um den Eingang des Kinos in der Nähe des Essener Bahnhofs. Impfkritiker verteilen Flyer. Der Regisseur ist anwesend. Welche Wahrheit wird heute Abend ans Licht kommen?

Premiere feierte Vaxxed schon vor einem Jahr im Angelika Film Center in New York. Zentrale Botschaft: Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse zur Verbindung zwischen der Dreifachimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) und Autismus unterschlagen. Regisseur des Films ist der britische Gastroenterologe Andrew Wakefield, der 1998 zum ersten Mal den Verdacht einer solchen Nebenwirkung aufgebracht und damit eine globale Impfskepsis ausgelöst hatte. Doch seine These war schlicht nicht haltbar. Wakefield musste seine Publikation zurückziehen und verlor seine Zulassung.

Der Fall schien erledigt, doch im Internet verbreitete sich die Legende vom Autismus als Impfschaden munter weiter. Mit seinem Film hat der in die USA ausgewanderte Brite Wakefield die alte Diskussion nun aufs Neue entfacht. In den vergangenen Wochen tourte er durch Deutschland.

Im Glückauf geht es bergab – das Kino liegt im Keller. Der rot gewandete Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Warten 250 Menschen darauf, dass ein lang gehegtes Misstrauen bestätigt wird? Oder haben sie Fragen wie: Darf ich als verantwortungsvoller Elternteil mein Kind impfen lassen?

Vorhang auf. Ein Trommelfeuer von Daten, Zeugenaussagen, Anschuldigungen prasselt auf die Zuschauer nieder. Kurvendiagramme rasen zur Saaldecke. Sie zeigen eine schwindelerregende Zunahme von Autismusfällen in den USA. Dazwischen immer wieder berührende Aufnahmen von betroffenen Eltern. Eben noch haben sie ihre quirligen Kinder in den Armen gehalten, und nun, kurz nach der Impfung, sind die Kleinen stumpf und teilnahmslos …

Über allem schwebt der Verdacht, dass die oberste Gesundheitsbehörde Daten manipuliert hat. Kronzeuge ist der CDC-Forscher William Thompson. Er sollte möglichen Nebenwirkungen des MMR-Impfstoffs nachgehen. Die CDC sollen laut Thompson Teile seiner Studienergebnisse über den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus nicht veröffentlicht, Daten gelöscht und Dokumente vernichtet haben. Doch der Whistleblower tritt im Film nicht auf. Nur seine Stimme ertönt aus dem Off. Brian Hooker, Bioingenieur und Vater eines autistischen Kindes, hat Telefongespräche mit dem Whistleblower aufgezeichnet.

Im Kern behauptet der CDC-Mitarbeiter, es habe in den Daten Hinweise auf ein erhöhtes Risiko gegeben, nach einer MMR-Impfung an Autismus zu erkranken. Doch die Analyse habe seinen Vorgesetzten nicht gepasst. So sei die Auswahl der analysierten Datensätze nachträglich geändert worden, und weil auch dies nicht reichte, seien sogar Daten vernichtet worden – was alle Kollegen bei den CDC abstreiten.

Hooker hatte sich mit den illegalen Mitschnitten an Wakefield gewandt. Dieser trat daraufhin an, „das größte Verbrechen der Medizingeschichte“ publik zu machen. Er hat nicht nur Regie geführt, er tritt im Film auch als Zeuge in eigener Sache auf: Denn wenn die Vorwürfe stimmten, erführe seine These eine nachträgliche Rechtfertigung und er späte Genugtuung.

Für eine Rehabilitation aber müsste die Argumentation wasserdicht sein. So fährt der Regisseur Zeuge um Zeuge, Studie um Studie, Verdacht um Verdacht auf. Irgendwann verliert selbst der vorgebildete Zuschauer den Überblick. Was im Gedächtnis bleibt, sind die Bilder einer weinenden schwarzen Mutter, die die tragische Geschichte ihrer zwei Kinder erzählt. Der Junge, geimpft, nestelt lethargisch an einem Laptop. Die Tochter, nicht geimpft, spielt leichthändig ein klassisches Klavierstück. Die Botschaft ist klar: Schuld ist die Impfung.

Jede der 91 Minuten muss bei den Zuschauern den Eindruck verfestigen, dass die staatlichen CDC die Bevölkerung zum Narren halten. Das unterstellte Motiv: Anders als bei Arzneimitteln, müssen nicht die Pharmahersteller für Nebenwirkungen geradestehen. Die Verantwortung übernimmt eine staatliche Institution. Jeder Fall koste den Staat fünf Millionen Dollar, sagt ein US-Senator in die Kamera. Fertig ist die Verschwörungstheorie: Die Medien, die Pharmaindustrie und der Staat betrügen die Bürger.

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„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 2/3:

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden

Der Verdacht fällt auf fruchtbaren Boden. In den USA grassiert die Wissenschaftsskepsis, Präsident Donald Trump bekundet offen Sympathie für Impfskeptiker. Robert De Niro, selbst Vater eines autistischen Sohns, wollte den Film im Programm seines Tribeca Film Festival in New York zeigen. Die Aussicht, dass die Thesen von Vaxxed auf einem renommierten Filmfestival geadelt werden könnten, brachte zahlreiche Forscher, Sponsoren sowie Vertreter von Autismus-Organisationen dazu, den Film als „unverantwortlich“ und „schädlich“ zu kritisieren. Das Festival strich den Film, ein Geschenk für den Regisseur: Jetzt spricht Wakefield von „Zensur“. Die Zuschauerzahlen stiegen.

In Essen fällt der Vorhang. Auf die Bühne tritt Rainer Kundt, leitender Amtsarzt der Stadt Essen und, wie er selbst gleich sagt, „von Amts wegen“ Befürworter von Impfungen. Protestruf aus der ersten Reihe: „Ist Ihnen das nicht peinlich?“ Es folgt Alfred Längler, leitender Arzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, anthroposophischer Arzt und trotzdem grundsätzlich Befürworter von Impfungen. Er sagt: „Angst ist nicht das geeignete Mittel, um über Impfungen zu sprechen.“

Kundt beklagt, die Dokumentation sei einseitig gewesen. Buhrufe aus dem Publikum. Andrew Wakefield kann sich zurücklehnen. Nach wenigen Minuten dominieren seine Sympathisanten den aufgebrachten Diskurs. Eine der wenigen skeptischen Fragen stellt eine jüngere Frau. Ob Antibiotika, Pestizide oder andere mögliche Auslöser im Hinblick auf das Autismusrisiko untersucht worden seien? Wakefield weicht aus: „Hätten die CDC nicht gelogen, hätten wir heute eine Antwort auf die Frage.“ Kein Wort über eine Metaanalyse im Fachblatt Molecular Autism, die gerade 80 Studien auf problematische Umweltfaktoren hin ausgewertet hat.

Impfnebenwirkungen würden gar nicht gemeldet, ruft ein Zuschauer. Überraschenderweise pflichtet Alfred Längler bei, Ärzte hätten oft nicht genug Zeit, dem zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jeden Verdachtsfall zu melden. Amtsarzt Kundt: „Das kann ich bestätigen, es gehen nur zwei bis drei Meldungen im Jahr ein.“

Keiner der beiden weist darauf hin, dass das PEI für jedermann zugänglich eine Liste unerwarteter Arzneimittelwirkungen führt. Sie ist bis zum Jahr 2000 zurück mit allen verfügbaren Daten angefüllt. Und nicht nur Ärzte können dort ihre Beobachtungen hinterlegen, sondern seit 2012 auch jeder besorgte Bürger (verbraucher-uaw.pei.de).

Ein Mann möchte wissen, warum es in den USA anscheinend so viele Autismus-Fälle gibt – aber nicht in Europa. Wakefield argumentiert, ein junger Amerikaner erhalte bis zu 70 Impfungen im Jahr. Was ihm keiner der anwesenden Ärzte entgegenhält: Zweimal wurde dort die Definition von Autismus ausgeweitet. Weil autistische Kinder in den USA Spezialunterricht erhalten, wurde die Autismus-Spektrum-Störung zu einer „Mode-Diagnose“.

Die Mediziner bleiben blass. Im Glückauf können die unbedarften Verteidiger der Impfung der Wucht des Filmes und den aufgebrachten Zuschauern nichts entgegensetzen. Wo sind die Experten des PEI und des Robert Koch-Instituts, die schon lange auf dem Gebiet forschen?

Einer von ihnen besucht ein paar Tage später eine Vaxxed- Vorstellung in Berlin. Martin Terhardt ist Mitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte – und er gehört der Ständigen Impfkommission an. An einem Sonntagnachmittag tauschen rund 400 Besucher freiwillig die ersten Sonnenstrahlen gegen das Zwielicht des großen Saals im Babylon-Kino am Rosa-Luxemburg-Platz. Mütter mit Säuglingen auf dem Arm drängen ins Foyer. Wieder verteilen Impfgegner Flyer. Terhardt erzählt, beim Abspann habe er gedacht: „Anwesende Eltern dürften jetzt sehr verunsichert sein.“ Der praktizierende Kinder- und Jugendarzt würde vieles gern richtigstellen. Dass es zum Beispiel extrem unwahrscheinlich ist, dass Autismus-Symptome erstmals plötzlich nach einer Impfung auftreten, und dass es wissenschaftlich inzwischen gesichert ist, dass die MMR-Impfung keinen Autismus auslöst.

Wakefield betritt die Bühne. 30 Minuten sind für Zuschauerfragen vorgesehen. „Handeln Sie nicht extrem unverantwortlich?“, möchte eine Reporterin des britischen Channel 4 wissen. „Tausende Kinder sterben, weil sie nicht mehr geimpft werden …“ Der Satz erstirbt im Pfeifkonzert der Zuschauer.

Wie gefährlich Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium als Bestandteile von Impfstoffen seien, möchte jemand wissen. „Dafür bin ich kein Experte“, antwortet Wakefield. „Aber ich lese viel. Quecksilber ist sehr toxisch für ein Gehirn, das sich entwickelt, und wenn es mit Aluminium kombiniert wird, wird die Giftigkeit stark erhöht.“ Damit spielt er geschickt an auf einen wiederholt behaupteten Zusammenhang zwischen Autismus und dem Konservierungsstoff Thiomersal, einer Quecksilberverbindung.

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„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 3/3:

Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt

Stiko-Mitglied Martin Terhardt könnte jetzt klarstellen, dass just im MMR-Impfstoff gar kein Thiomersal enthalten sei. Er könnte erklären, dass Impfstoffe vor und nach der Marktzulassung monate- und jahrelang an Zigtausenden Probanden getestet würden – und nicht nur drei Wochen lang, wie in dem Film dargestellt. Er könnte sich jetzt melden und einwenden, dass die Dreierkombination von MMR vernünftig sei, weil das große Risiko bestehe, dass Folgeimpfungen ausfallen und Kinder ungeschützt blieben.

Aber Terhardt hält still. Wer will schon niedergebrüllt werden? Bis jetzt lautete die Strategie seines Berufsverbandes, Impfgegnern kein unnötiges Forum zu geben. „Vielleicht hätte man sich auf den Film besser vorbereiten sollen“, wird Martin Terhardt der ZEIT hinterher sagen.

Zweifelnde Eltern müssen sich an diesem Tag mit Halbwahrheiten zufriedengeben. Wakefield geht sehr strategisch vor. Er behauptet nicht mehr, die Wahrheit zu kennen, er wirft anderen vor, sie zu verschweigen. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“ Was er nicht sagt: Eine Erhebung aus Virginia mit 95.000 Kindern und eine aus Dänemark mit fünf Millionen Kindern lieferten keinerlei Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen MMR-Impfung und Autismus.

Nach nur 20 Minuten endet die Diskussion. Wakefield verlässt den Kinosaal, die kritische Channel-4-Reporterin eilt hinterher. Eine ältere Frau hält sie zurück und schreit: „Pharma-Mafia!“

In Potsdam hat einige Tage zuvor Horst von Bernuth neben Andrew Wakefield auf der Kinobühne gesessen. Der Kinderarzt und Immunologe an der Charité hat Erfahrung mit Überzeugungsarbeit, in den USA half er den Demokraten im Straßenwahlkampf. Bernuth bestreitet die Risiken einer Masernimpfung nicht. „Da es sich um eine Impfung mit einem zwar abgeschwächten, aber lebenden Virus handelt, kann niemand eine hundertprozentige Impfsicherheit garantieren.“ Während aber nur extrem wenig Geimpfte gravierende Nebenwirkungen erlitten, drohten einem von 500 Masern-Infizierten schwere Folgen. „Gerade in den ersten Lebensmonaten ist das Risiko hoch. Deswegen sollte man auch möglichst früh impfen.“

Wäre es aber nicht besser, die Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln zu trennen? „Wenn das die Zweifler zur Impfung bringt, wäre ich dafür“, sagt von Bernuth. Doch mit differenzierten Argumenten habe er auf dem Podium in Potsdam kaum durchdringen können. Immerhin: Nach der Vorstellung habe sich im Foyer des Kinos eine Traube von Wissbegierigen um ihn versammelt, die es genauer wissen wollten.

Vaxxed ist keine ausgewogene Dokumentation, sondern eine Fortsetzung, eine weitere Episode im verbissen geführten Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt. Auch wenn er selbst in Berlin betont: „In diesem Film geht es nicht um mich, es geht um einen Whistleblower von den Centers of Disease Control and Prevention, der die Arbeit bestätigt, die wir geleistet haben.“

Was dieser selbst sagt? Schon im August 2014 hatte William Thompson seine Anwälte erklären lassen: Ja, es seien Daten verfälscht worden. Gab es Repressalien von seinem Arbeitgeber? „Ich habe keinen Druck oder Vergeltungsmaßnahmen erfahren und wurde ganz bestimmt nicht, wie einige behaupten, vor die Tür eskortiert.“ – Und wie steht der Kronzeuge zu Impfungen? „Ich möchte absolut klarstellen, dass ich weiterhin glaube, dass Impfstoffe unzählige Leben gerettet haben und weiterhin retten werden.“

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„MOND“ und „PLANet ERDE“ auf einem BILD???!!! – – – „NASA“ – – – „ISS“ – – – „Was ist ein ASTROLABIUM“?!

 WO sind die STERNE – SATELLITEN – SONNEN-STRAHLEN…???!!!
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Wissenschaft

US-Sonde „Osiris-Rex“

Nasa lichtet erstmals Mond und Erde zusammen auf einem Foto ab

| Lesedauer: 2 Minuten
nasa mond und erde auf einem bild The purpose of NASA’s OSIRIS-REx spacecraft—Origins, Spectral Interpretation, Resource Identification, and Security–Regolith Explorer—is to map and return samples from asteroid Bennu, a carbon-rich hunk of rock that might contain organic materials or molecular precursors to life. It is also an asteroid that could someday make a close pass or even a collision with Earth, though not for several centuries. The OSIRIS-REx spacecraft is expected to reach its asteroid destination, Bennu, in December 2018, with approach operations starting in August. OSIRIS-REx is a mission to figure out where we came from, as asteroids are remnants from the formation of our solar system. But while the spacecraft might tell us some things about where we have been and where we are headed, it also can remind us of where we are right now. This composite image of the Earth and Moon is made from data captured by OSIRIS-REx's MapCam instrument on Oct. 2, 2017, when the spacecraft was approximately 3 million miles (5 million kilometers) from Earth, about 13 times the distance between the Earth and Moon. (Click here to see the geometry of the shot.) Three images (different color wavelengths) were combined and color-corrected to make the composite, and the Moon was “stretched” (brightened) to make it more easily visible. Image Credit: NASA/OSIRIS-REx team and the University of Arizona
Den Mond und die Erde auf einem Bild abzulichten, ist nur unter außergewöhnlichen Umständen möglich

Quelle: NASA/OSIRIS-REx team and the University of Arizona

390.000 Kilometer liegen zwischen der Erde und dem Mond. Die Distanz ist so groß, dass die beiden Himmelskörper eigentlich nicht auf ein Foto passen. Eine Raumsonde auf besonderer Mission hat dies dennoch geschafft.

Große Hoffnung liegt auf der Mission der US-Raumsonde „Osiris-Rex“: Die 2100 Kilogramm schwere Sonde hob im September 2016 auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Staat Florida ab, um zu dem Asteroiden Bennu zu fliegen und dort die Ursprünge des Lebens zu erforschen. Auf ihrer mehr als 650 Millionen Kilometer langen Reise hat die „Osiris-Rex“ nun eine weitere Aufgabe erfüllt, die Astronomieliebhaber freut: Sie hat erstmalig den Mond und die Erde auf einer Fotografie zusammen festgehalten.

Den Mond und die Erde auf einem Bild abzulichten, ist jedoch nur unter außergewöhnlichen Umständen möglich. Daher ist das Bild so besonders. Denn die beiden Himmelskörper liegen 390.000 Kilometer weit auseinander. Damit das Foto gelingen konnte, war das Raumschiff 5.120.000 Kilometer von der Erde entfernt und 5.420.000 Kilometer vom Mond. Das ist 13-mal die Distanz, die Erde und Mond voneinander entfernt sind.

Das Bild, das die Nasa veröffentlichte, ist durch das Überlagern beziehungsweise Zusammenrechnen von drei Fotos entstanden, die mit unterschiedlichen Lichtwellenlängen gemacht wurden und farblich korrigiert wurden. Entstanden sind die Aufnahmen am 2. Oktober 2017. Die Methode ist vergleichbar mit HDR-Fotos, bei denen der Kontrastumfang durch das Übereinanderlagern mehrerer Aufnahmen erhöht wird. Dazu wird dasselbe Objekt mehrmals mit verschiedenen Belichtungseinstellungen fotografiert und diese Bilder später zusammengerechnet.

Quelle: Infografik Die Welt

Die „Osiris-Rex“ soll noch in diesem Jahr bei Bennu ankommen, 4,5 Milliarden Jahre alten Staub von dem kleinen Himmelskörper sammeln und auf die Erde zurückbringen. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa erhofft sich von den Staubpartikeln Erkenntnisse darüber, wie lebenswichtige Substanzen wie etwa Kohlenstoff auf unseren Planeten kamen. Die Mission kostet rund 800 Millionen Dollar (718 Millionen Euro).

Das Rendezvous mit Bennu soll nicht länger dauern als wenige Sekunden. Rund zwei Jahre dauert der Flug zu dem Asteroiden. Um den besten Ort zur Entnahme der Bodenprobe zu finden, wollen sich die Wissenschaftler aber bis Juli 2020 Zeit lassen. „Wir werden uns zuerst Bennu nähern, ihn kartografieren, umkreisen, studieren und den sichersten und wissenschaftlich interessantesten Ort für die Entnahme der Probe wählen“, erklärte der bei der Nasa für die Mission zuständige Manager Gordon Johnston im Vorfeld.

Bennu wurde aus 500.000 bekannten Asteroiden ausgewählt – wegen seiner mit knapp 500 Meter Durchmesser idealen Maße und seines kohlenstoffreichen und Jahrmilliarden alten Gesteins. Diese Partikel „könnten die Vorläufer von Leben hier auf der Erde oder anderswo in unserem Sonnensystem sein“, sagte die stellvertretende Programmleiterin Christina Richey.

nago mit AFP
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/watch?v=qTM74ZXII_M
ERWISCHT!: „ISS“-Schwindel

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watch?v=2Vp2vEMDJHU
Best of – NASA – BETRUG – Fraud 1

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/watch?v=Vnvb3oEH0wA
Best of NASA – BETRUG – Fraud 2

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/watch?v=ZdwG6kBNjcI

Astrolabium – Fibonaccizahlen – Hymnen und Flaggen – Am0k Alex & Frank Stoner Show Nr. 70

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„Das ASTRO-LABIUM“  – „Der GOLDENE KOMPASS?!“
/watch?v=763Yj4JIe9s
Astrolabe explained

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com/watch?v=o-P2Et-755E

Astro-Labe proves „flat-earth“

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?v=TikIVGw_Z_o

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