„Lynmouth“ – – – „WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ – „CUMULUS“ – „15 August 1952“ – „Süd-Küste – England“ /// „WEATHER-MODIFIKATION“ – „WOLKEN IMPFEN“ – „CLOUD SEEDING“ – „HAARP“ – „ELF-WELLEN“ – – CHEMTRAILS ///// BRITISCHE Behörden setzen KINDER als SPITZEL ein!!!!!!!!! ///// „Christopher Portier“ – „Der Glyphosat-Jäger“

Wen „WETTER zur WAFFE“ wird – oder „DIE MACHT über das WETTER“

„KLIMA-WANDEL“ ist das MITTEL um das WETTER zu beHERRschen

Für den „WETTER-KRIEG“: DEN „KLIMA-WANDEL“ MITHILFE von „MANIPULATION im HIMMEL“ verkaufen???!!!?! PFUI PFUI PFUI – – – TACHELES: DIE SATANISCHE NATO STEHT vor dem „HOHEN GERICHT“: HÖCHSTER VERDACHT und HAUPT-ANGEKLAGT

WENN das „MILITÄR“ mitSAMT den „GEHEIM-DIENSTEN“ die FEINDE sind!!!!!!!!!!!!!

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Wetter

Rekordverdächtige Hitze und Dürre am Nordkap

Seit Monaten herrscht im Norden Europas nahezu unverändert das gleiche Wetter. Jetzt fanden Wärme und Trockenheit ihren vorläufigen Höhepunkt – doch ein Ende ist nicht abzusehen.
Nordkap
DIESES BILD zeigt eindeutig eine geDIMMTE SONNE und eine weissliche schwer definierbare SCHMIERE

wo ist der „KLARE“!!!BLAUE“!!!! HIMMEL HIN????!!!! –  Hier sind „SCHWERST-VERBRECHER“ am WERK

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tube.com/watch?v=JEpJNRCAlbo

MACHT über das Wetter – „Wetter-Manipulation“ ist real!

ab MINUTEN 20:45  – „WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ „CUMULUS“ – „15 August 1952“ – Süd-Küste – England  – „Lynmouth“ – „WOLKEN-IMPFEN“

 

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be.com/watch?v=PUMJgI6-RgU

Weather Modification `Operation Cumulus` – Lynmouth 1952 Floods – UK Military responsible

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http://www.bbc.co.uk/devon/news_features/2002/lynmouth_flood.shtml

Lynmouth flood disaster

Lynmouth 1952Lynmouth after the flooding

Thirty-four people lost their lives in the Lynmouth flood disaster in August 1952. More than half a century later, and questions are still being asked about the tragedy.

The worst post-war flooding disaster in Britain took place in the North Devon village of Lynmouth in 1952, in a tragedy which claimed 34 lives.

The flooding occurred on 15 August 1952, after nine inches of rain fell in the space of 24 hours.

The downpour caused a wall of water to surge down from Exmoor onto Lynmouth. The East and West Lyn rivers, which drop down from Exmoor, were swollen even before the storm.

A cat under a fallen treeTrees came crashing down

Trees were uprooted and formed dams behind bridges, creating walls of water that carried huge boulders into the village.

In all, 34 people in Lynmouth and surrounding hamlets were killed, and 39 buildings collapsed. The army was drafted in to help with the clear-up.

Speculation over the cause of the flooding has raged ever since the tragedy happened.

During August 1952, North Devon experienced 250 times the normal rainfall for the month, and on the day of the disaster, some 90m tonnes of water swept down the narrow valley into Lynmouth.

Among the theories is that the rain was caused by experiments to artificially create rain.

Troops help outThe army was called in to help

In 2001, a BBC investigation discovered that classified documents on the secret experiments have gone missing.

Survivors told how the air smelled of sulphur on the afternoon of the floods, and that the rain was so hard, it hurt people’s faces.

The BBC unearthed fresh evidence about the alleged experiment, including RAF logbooks and personal testimony.

The experiment was called ‚Operation Cumulus,‘ but some people taking part dubbed it ‚Operation Witch Doctor.‘

Alan Yates, who was a glider pilot, told how he flew over Bedfordshire as part of Operation Cumulus, spraying salt into the air. He was later told that there was a devastating downpour in Staines, 50 miles away.

However, the Ministry of Defence says it knows nothing of the so-called ‚cloud-seeding‘ experiments during early August 1952.

More than 50 years on from the disaster, the people of Lynmouth are still waiting for the speculation to be put to rest one way or another.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Lynmouth-Katastrophe

Lynmouth-Katastrophe

Die Lynmouth-Katastrophe war eine Flutkatastrophe, die sich in der Nacht des 15. zum 16. August 1952 in der Ortschaft Lynmouth im Südwesten Englands ereignete. Nach einem 24-stündigen, sintflutartigen Regen, der das 250-fache des durchschnittlichen Monatsniederschlags brachte, waren die beiden Flüsse West Lyn und East Lyn stark angeschwollen und hatten eine Schlamm– und Gerölllawine verursacht, die zwei Drittel der Ortschaft zerstörte. Die Flutkatastrophe galt als bislang schwerste Hochwasserkatastrophe Englands. Die durch die Flutkatastrophe zerstörten Häuser am Ufer des Flusses East Lyn in Middleham – zwischen Lynmouth und Watersmeet – wurden nicht mehr wiederaufgebaut. An deren Stelle befindet sich heute ein Gedenkpark.

Nach inzwischen freigegebenen Akten der Royal Air Force (RAF) gibt es Hinweise, dass in der geheimen „Operation Cumulus“ am Tag vor der Katastrophe in der Region Wetterbeeinflussungsversuche mit Silber-Ionen und Salz stattfanden (Geo-Engineering).[1] Obwohl sich ehemalige RAFPiloten an den Einsatz erinnern, gibt es keine offizielle Bestätigung dafür.[2] Meteorologen hingegen widersprechen Behauptungen, dass die Versuche der RAF die Katastrophe ausgelöst hätten und erklären die Katastrophe durch die damalige Wetterlage.[3]

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ÖKO-THRILLER –  „STURM“ von „Uwe Laub“

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.eislingen-viele-fakten-gemischt-mit-etwas-fantasie.86ffd956-246b-4858-8737-d19c105dae42.html

Eislingen Viele Fakten – gemischt mit etwas Fantasie

Von Philipp Braitinger 

Uwe Laub mit seinem zweiten Werk, dem Thriller „Sturm Foto: Horst Rudel
Uwe Laub mit seinem zweiten Werk, dem Thriller „Sturm“ Foto: Horst Rudel

In seinem neuen Umwelt-Thriller „Sturm“ befasst sich der Autor Uwe Laub mit scheinbar unerklärlichen Naturphänomenen. Seine Ideen kommen dem Pharmareferenten auf dem Weg zu Geschäftsterminen.

Eislingen – Irgendetwas stimmt nicht. Tornados, Hagelstürme und schmelzender Permafrost – die Natur scheint verrückt zu spielen, seltsame Wetterereignisse häufen sich. So beginnt das neueste Buch mit dem Titel „Sturm“ (Heyne-Verlag) des Eislinger Autors Uwe Laub, das im Februar erschienen ist und das die ZDF Heute-Redaktion bereits als eines von zehn lesenswerten Romanen 2018 ausgewählt hat.

Im Zuge der Geschichte kommen die Protagonisten Laura Wagner und Daniel Bender dahinter, dass das merkwürdige Wetter keine Laune der Natur ist, erklärt Laub mit einem schelmischen Grinsen. Mehr möchte er nicht verraten. Nur so viel: „Es hat jemand seine Hände im Spiel.“ Der spannende UmweltThriller ist das zweite Buch des 46-Jährigen. Sein literarisches Debüt „Blow Out“ befasste sich mit dem Klimawandel im Jahr 2052.

Laub hat sich für seine Bücher viel Hintergrundwissen angeeignet

„Wir gehen zu leichtfertig mit unserer Umwelt um“, findet Laub. Dabei könne die Menschheit nur im Einklang mit der Natur existieren. Er wolle mit seinen Büchern unterhalten und die Leser zum Weiterforschen anregen. „Ich bin kein Öko, aber ich mache mir meine Gedanken.“ Er wolle aber niemandem mit dem erhobenen Zeigefinger kommen, hebt der Autor hervor. Doch die Einflüsse des Menschen auf die Umwelt und das Wetter beschäftigten ihn. „Man merkt, dass sich etwas verändert“, sagt Laub. Für seine Bücher hat sich der Schriftsteller viel Wissen angeeignet. Für „Sturm“ sei er beispielsweise zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt nach Oberpfaffenhofen gefahren. Und in Miami (USA) habe er das nationale Hurrikan-Zentrum besucht. „Das war superspannend.“ Ein Großteil seines literarischen Schaffens sei nicht erfunden, sagt er. Auf rund dreißig Prozent schätzt er den Anteil, der reine Fantasie sei. Der Leser solle aber nicht merken, was Fakt und was Fiktion sei. Auch dies mache den Reiz an seiner Geschichte aus. Es könnte schon alles so sein, wie er es beschreibt.

Wettermanipulation sei in vielen Ländern an der Tagesordnung, erzählt Laub. In China gebe es sogar ein Amt für Wetterbeeinflussung mit 40 000 Mitarbeitern. Auch in den USA, Russland und Thailand werde daran gearbeitet, das Wetter zu beeinflussen. „Es wird schon viel gemacht in diesem Bereich.“ Oft gehe es darum, Regen über landwirtschaftlich genutzten Flächen zu erzeugen. Wer allerdings künstlichen Regen an einem Ort herstellt, der verhindert den natürlichen Regen an einem anderen Ort, gibt der Schriftsteller zu bedenken. Das berge politischen Zündstoff……

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https://www.stern.de/kultur/hoerbuchtipps/hoerbuchtipp-oekothriller-sturm-von-uwe-laub-7940000.html

Ökothriller Sturm

Wenn das Wetter zur Waffe wird

Verschwörungstheoretiker ahnten es schon immer: Das Wetter wird von den “Mächtigen” manipuliert. Spinnereien? Wer “Sturm” gehört hat, sieht das Wetter jedenfalls mit anderen Augen.

Darum geht es in Sturm

Eigentlich steht in der sibirischen Stadt Jakutsk der Winter vor der Tür. Unweit des Kältepols gelegen, kennen die Einwohner extreme Wetter. Im Sommer kann es gut 30 Grad warm werden, im Winter durchaus Minus 50 Grad Celsius. Bis Minus 45 Grad müssen die Kinder in die Schule, erst darunter gibt es Kältefrei. Doch an diesem Tag ist alles anders. Unvermittelt schnellt das Thermometer in den zweistelligen Plusbereich – obwohl es doch um diese Jahreszeit schneidend kalt sein sollte. Binnen Stunden schmilzt die Hitzewelle die oberen Schichten des stets gefrorenen Bodens ab. Er verwandelt sich in lockeren Sand – mit fatalen Folgen für die auf ihm gebauten Stadt. Sie versinkt sozusagen.

Ein paar tausend Kilometer westlich zerfetzt ein wie aus dem Nichts kommender Tornado das Olympiastadion in Berlin. Hunderte Fußballfans kommen ums Leben. In Hannover zertrümmert wenig später ein Hagelsturm mit faustgroßen Hagelgeschossen die Innenstadt. Meteorologen können sich die spontanen Wetterkapriolen nicht erklären. Ihr bisher als verlässlich geltendes Instrumentarium zur Vorhersage von Wetterextremen scheint seine Gültigkeit verloren zu haben.

Laura Wagner ahnt nicht, dass ausgerechnet sie die Lösung dieser Fragen bald in der Hosentasche tragen wird. Sie ist Sekretärin in einem mittelständischen Hightech-Unternehmen, dass sich auf die Herstellung von Industrie- und Forschungsgeräten zur extremen Hitzeerzeugung spezialisiert hat. Als sie ihren Chef ermordet in dessen Haus findet, überschlagen sich die Ereignisse. Der Tote hinterließ ihr eine Nachricht auf einem USB-Stick. Offenbar hinterging der Manager seine Firma und Wagner soll nun „den Fehler“ heimlich korrigieren. Zusammen mit dem Meteorologen Daniel Bender kommt die junge Frau einem Komplott auf die Spur, bei dem es um die weltweite Manipulation des Wetters geht. Das Wetter als eine militärische Waffe, gegen die es keine Abwehr gibt.

Den "Öko"-Thriller "Sturm" von Uwe Laub gibt es bei Audible zum Download. Die ungekürzte Hörbuchfassung ist kanpp zehn Stunden lang und wird von Stefan Kaminski gelesen.

Den „Öko“-Thriller „Sturm“ von Uwe Laub gibt es bei Audible zum Download. Die ungekürzte Hörbuchfassung ist kanpp zehn Stunden lang und wird von Stefan Kaminski gelesen.

Der Autor

Uwe Laub ist ein Newcomer unter den Autoren von Wissenschafts-Thrillern. „Sturm“ ist nach 2013 das zweite Buch des ehemaligen Börsenmaklers. Die Idee sei ihm bei der Lektüre einer US-Studie zu den Möglichkeiten der Wettermanipulation von 1996 gekommen. Bereits im Vietnamkrieg überlegten die USA, wie sich die Regenzeit künstlich verlängern ließe, damit der Hoh-Chi-Minh-Pfad durch Schlammmassen unpassierbar würde. Über diese Dschungelstraße lief der gesamte Nachschub für den Vietcong. Wettermanipulation so der in München lebende Autor, ist heute ein ganz normales Geschäft. In China greift die sogenannte Wetteränderungsbehörde fast täglich in das Wetter ein. So sorgte sie 2008 etwa für schönsten Sonnenschein bei den Olympischen Spielen. Er habe die heute gängigen Methoden sowie die theoretischen Grundlagen für seinen Roman lediglich weiterdenken müssen, so Laub. So etwa die Überlegungen, die Ionosphäre oder gar den Jetstream künstlich zu manipulieren und damit das Wetter in ganzen Regionen zu beeinflussen…….

henlue

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https://de.wikipedia.org/wiki/Wetterbeeinflussung

Wetterbeeinflussung

Hagelkanonen auf einem internationalen Kongress, 1901

Die bewusste Wetterbeeinflussung dient der Erzeugung lokal gewünschter Wetterlagen oder der Abwehr schädlicher Wetter– oder Witterungseinflüsse auf Menschen oder auf wertvolle Einrichtungen. Zu Einflüssen, die sich mehr oder weniger ungewollt als Produkt menschlichen Handelns naturgesetzlich äußern, siehe unter Klimawandel.

Methoden zur Beeinflussung der kleinräumigen Witterung

Prinzip der Wolkenimpfung

Durch vertiefte Kenntnis der Naturgesetze vermag man heute gewisse meteorologische Vorgänge kleinräumig zu beeinflussen, vor allem um Wetterextreme zu mildern:

In ihrer tatsächlichen Wirksamkeit umstritten ist die Methode der sogenannten „Wolkenimpfung“. Durch das Einbringen künstlicher Kondensationskerne („Kohlensäureschnee“, Silber- oder Bleiiodid) in vorhandene Wolken soll sowohl die Niederschlagsmenge in trockenen Regionen erhöht, wie Unwetterereignisse kontrolliert und vermieden werden, z. B. im Bereich der Hagelabwehr.

Methoden zur weiträumigen Beeinflussung von Wetter und Klima

Großräumige Wetterlagen und Klimabedingungen

Die großräumige Beeinflussung des Wetters oder gar des Klimas befindet sich noch im Experimentierstadium. Verschiedene Forschergruppen haben erste theoretische und praktische Ansätze für Manipulationen entwickelt, die immer wieder ausprobiert werden.

Es wurde sogar diskutiert, die Beringstraße im Arktischen Ozean abzuriegeln und gleichzeitig warmes Wasser aus dem Pazifik in das Arktikbecken zu pumpen, um das Klima der Arktis milder zu gestalten. Dabei würden allerdings die Eismassen abschmelzen und der Meeresspiegel würde angehoben, was ein unerwünschter Effekt wäre.

In der Nähe von Flughäfen und an Flugroutenkreuzungen kann es zu wetterwirksamer gehäufter Bildung von Cirruswolken aus Kondensstreifen kommen. Die bewusste Verstärkung dieses Effektes mit chemischen Mitteln wurde in einem US-Patent als Methode gegen die Erderwärmung vorgeschlagen. Neuere Forschungen, die sehr umstritten sind, sagen allerdings eine verstärkte Erwärmung durch mehr Kondensstreifen-Cirruswolken voraus.

Versuche in größerem Maßstab werden in der Volksrepublik China unternommen. Sie unterhält ein staatlichesWetteränderungsamt“, das bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 oder zu den Feiern zum 60. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik am 1. Oktober 2009 für Schönwetter sorgte. Zu diesem Zweck werden von Flugzeugen Chemikalien versprüht, die Regenwolken entfernt von der Hauptstadt abregnen lassen. Als Gegenmaßnahme gegen eine anhaltende Dürre sollte im November 2009 Regen produziert werden, allerdings lösten die Manipulationen einen ungewollten Schneesturm aus, der in der Hauptstadt Schwierigkeiten verursachte.[1][2] Auch in Venezuela und Russland sind derartige Maßnahmen zur Erzeugung von Niederschlägen angedacht[3][4] während in Bolivien während einer Dürreperiode Anfangs 2017 das Impfen der Wolken versucht wurde.[5]

Beispiel Hurrikan

Eine Forschungsgruppe um Ross N. Hoffmann von der US-Firma Atmospheric and Environmental Research (AER) in Lexington (Massachusetts) hat am Beispiel des Hurrikans untersucht, wieweit ein großes Unwetter manipulierbar ist, und ob sich so schädliche oder zerstörerische Wirkungen vermeiden lassen. Dazu musste zuerst der Verlauf eines Hurrikans absolut genau vorhergesagt werden können, was besonders schwierig war, weil die Erdatmosphäre in ihrer Eigenschaft als chaotisches System extrem empfindlich auf geringste Störungen reagiert. Vorhersagen des Verlaufs eines Hurrikans gestalten sich als schwierig im Bereich der Grenzschicht, weil dort nicht mehr von einem abgeschlossenen System gesprochen werden kann, da Wärme mit der Meeresoberfläche ausgetauscht wird. Die Computersimulationen sind daher Approximationen auf der Grundlage von Vorhersagen.

Die Forschungsgruppe stellte die folgenden theoretischen Möglichkeiten zur Veränderung bestimmter Parameter auf:

  • Erhöhung der Temperatur in der Atmosphäre, womit die Kondensation von Wasserdampf und damit die Wolkenbildung verhindert werden kann, durch Mikrowellenstrahlen aus Solarkraftwerken in der Erdumlaufbahn, was zurzeit nicht realisierbar ist.
  • Verringerung der Verdunstung der Meeresoberfläche durch das Ausbringen von biologisch abbaubaren Ölfilmen, was ebenfalls die Wolkenbildung erschweren würde.
  • gezielte Anpassung von Flugrouten zur Bildung von Kondensstreifen (siehe weiter oben).
  • Einsetzen der Feldbewässerung, um die Verdunstungsrate lokal begrenzt zu verändern.

Die Forscher warnen vor der Gefahr, dass gezielte Wettermanipulationen als Waffe verwendet werden können, also um anderen Schaden zuzufügen. Es müssen also Gefahren und Nutzen gegeneinander aufgewogen werden. (ENMOD-Konvention)

Weltweites Klima

Hauptartikel: Geoengineering

Es gibt einen breiten wissenschaftlichen Konsens, dass die Einbringung von Treibhausgasen, wie Kohlenstoffdioxid und bestimmten Kohlenwasserstoffen, in die Atmosphäre zu einer globalen Erwärmung und einem damit einhergehenden Klimawandel führt. Die regionalen Auswirkungen sind unsicher, man ist sich aber einig, dass es dadurch regional auch zu Änderungen des Wetters kommt.[6] Neben der globalen Erwärmung könnte es in Nordeuropa durchaus vorübergehend auch zu einer Abkühlung kommen, etwa wegen einer Abschwächung des Golfstroms oder Kälteeinbrüchen durch Verlagerungen des polaren Jetstreams.[7][8]

Erlasse und Verbote

Environmental Modification Convention

Die 1977 unter dem Dach der Vereinten Nationen vereinbarte ENMOD-Konvention (Environmental Modification Convention) verbietet es den Unterzeichnerstaaten, die Umwelt in einem Konflikt gezielt zu schädigen oder eine derartige Schädigung an der Umwelt als militärischen Vorteil oder Waffe einzusetzen. Insbesondere untersagt sie jede Form von Wetterbeeinflussung zu militärischen Zwecken. Die Konvention wurde bis Juni 2015 von 77 Staaten ratifiziert, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz und die USA.[9]

USA

Dem Senat sowie dem Repräsentantenhaus wurden im Jahr 2005 Gesetzesanträge zur Autorisierung experimenteller Wetterveränderung vorgelegt, aber nicht bewilligt.[10][11]

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tube.com/watch?v=Cpr5JVWjIW4

Operation Popeye – Weather Warfare in Vietnam

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https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Popeye

Operation Popeye

Operation Popeye (Project Controlled Weather Popeye / Motorpool / Intermediary-Compatriot) was a highly classified weather modification program in Southeast Asia during 1967–1972. The cloud seeding operation during the Vietnam War ran from March 20, 1967 until July 5, 1972 in an attempt to extend the monsoon season, specifically over areas of the Ho Chi Minh Trail. The operation was used to induce rain and extend the East Asian Monsoon season in support of U.S. government efforts related to the War in Southeast Asia.

The former U.S. Secretary of Defense, Robert S. McNamara, was aware that there might be objections raised by the international scientific community but said in a memo to the president that such objections had not in the past been a basis for prevention of military activities considered to be in the interests of U.S. national security.

The chemical weather modification program was conducted from Thailand over Cambodia, Laos, and Vietnam and allegedly sponsored by Secretary of State Henry Kissinger and CIA without the authorization of then Secretary of Defense Melvin Laird who had categorically denied to Congress that a program for modification of the weather for use as a tactical weapon even existed.

Build up

A report titled Rainmaking in SEASIA outlines use of lead iodide and silver iodide deployed by aircraft in a program that was developed in California at Naval Air Weapons Station China Lake and tested in Okinawa, Guam, Philippines, Texas, and Florida in a hurricane study program called Project Stormfury.[2][3]

Project Popeye was the experiment in increased rainfall through cloud seeding leading up to Operation Popeye. The technical aspects of the experiment were verified by Dr. Donald F. Hornig, Special Assistant to the President of the United States for Science and Technology. During October 1966, Project Popeye was tested in a strip of the Laos panhandle east of the Bolovens Plateau in the Se Kong River valley. The government of Laos was not informed of the project, its methods or its goals. The test was conducted by personnel from the Naval Ordnance Test Station located at China Lake California. Fifty cloud seeding experiments were conducted with the result that 82% of the clouds produced rain within a brief period after having been seeded. It was claimed that one of the clouds drifted across the Vietnam border and dropped nine inches of rain on a US special forces camp over a four-hour period. After the successful completion of the test phase, Project Popeye transitioned from an experiment to an operational program of the U.S. Defense department.[citation needed]

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dieses Video wurde in einigen Ländern  z.B. USA gesperrt!!!!!!  siehe LINK

ube.com/watch?v=dIX0357Bh6A&feature=youtu.be

„Year Million“ – „ENERGIE“ aus dem All – Wann verlassen wir die ERDE – WELT

LINK: https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/gesellschaft/year-million/sendung175136826/Year-Million-Energie-aus-dem-All-Wann-verlassen-wir-die-Erde.html

Year Million Energie aus dem All – Wann verlassen wir die Erde?

  • Dauer 46 Min
  • Noch 3 Tage

In der fernen Zukunft des „Year Million“ können wir telepathisch miteinander kommunizieren und, wenn wir wollen, unser in jeder Hinsicht unbegrenztes Leben in einem Computer verbringen. Doch keine dieser Errungenschaften wird uns vor Katastrophen wie stark steigenden Temperaturen oder Asteroideneinschlägen schützen. Der einzige Weg, das Überleben der Menschheit zu sichern, liegt in unserer Weiterentwicklung zu einer interplanetaren Spezies, die Lebensraum und Ressourcen jenseits der Erde findet.

© Axel Springer SE. Alle Rechte vorbehalten.

 

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dieses Video wurde in einigen Ländern  z.B. USA gesperrt!!!!!!  siehe LINK

ube.com/watch?v=tmmA2WlhApw&feature=youtu.be

„DIGITALER IRR-SINN“ – „Year Million“ – „In welcher GALAXIE (ILLUSSION) willst DU leben“???!!!?!

LINK: https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/gesellschaft/year-million/sendung175136830/Year-Million-Unendliche-Weiten-In-welcher-Galaxie-willst-du-leben.html

Year Million Unendliche Weiten – In welcher Galaxie willst du leben?

  • Dauer 46 Min
  • Noch 3 Tage

Menschheit und Künstliche Intelligenz sind verschmolzen und haben das gesamte Sonnensystem erobert. Unser hypertechnologisches Leben speist sich aus der Energie dieser kosmischen Ressourcen. Um weiter ins All vorzudringen, ist aber noch viel mehr nötig: Die Bedingungen in anderen Galaxien und neuen Welten erfordern von unseren Nachfahren Eigenschaften, die mit heutigen Menschen nicht viel zu tun haben. Wie wird sie aussehen, die galaktische Zivilisation im „Year Million“?

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/grossbritannien-kinder-spione-gegen-terroristen-und-drogen-gangs-a-1219335.html

„Einzigartiger Zugang zu Informationen“

Britische Behörden setzen Kinder als Spitzel ein

Sie sollen Informationen über Terroristen und Drogendealer beschaffen: Minderjährige spionieren in Großbritannien für Polizei und Geheimdienste. Kritiker sprechen von einem Verstoß gegen die Menschenrechte.

Debatte über Kinderspione

Getty Images

Debatte über Kinderspione

In Großbritannien ist es offenbar längst normale Praxis – nur die Öffentlichkeit wusste bislang nichts davon: Polizei und Geheimdienste im Vereinigten Königreich setzen minderjährige Spitzel bei verdeckten Ermittlungen ein. Darunter sollen auch Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sein.

Das wurde nun bekannt, weil ein Ausschuss des Oberhauses kritisch Stellung zu Regierungsplänen bezog, den Behörden mehr Freiheiten beim Umgang mit den jungen Spionen zu gewähren. Die britischen Zeitungen „Guardian“ und „Telegraph“ berichten über ein Papier der Lords, das bereits am vergangen Donnerstag auf der Parlamentswebsite veröffentlicht wurde.

Darin sind Schreiben des Innenministeriums dokumentiert, die das Vorgehen belegen. Demnach heißt es aus dem Ministerium, jugendliche Spione hätten unter Umständen einen „einzigartigen Zugang zu Informationen“ – vor allem bei Banden. Die Behörden erhoffen sich durch den Einsatz der Minderjährigen, deren Mitgliedschaft und Kommunikation besser zu durchdringen.

Warnung vor Reaktion der Drogenbosse

Dem „Guardian“ teilte das Innenministerium mit, Jugendliche würden nur „sehr selten“ eingesetzt – und nur dann, wenn es angemessen sei und man die für die Verfolgung von Kriminellen und Terroristen benötigten Informationen nicht auf andere Weise beschaffen könne.

Kritiker warnen jedoch, dass für Kinder vor allem in der Drogenszene die Risiken durch die Aktivitäten der Behörden zunehmen. Verbrecherbosse könnten ihre jungen Gehilfen stärker unter Druck setzen, aus Angst sie könnten sich den Sicherheitskräften anvertrauen.

Menschenrechtsaktivistin Rosalind Comyn sagte dem „Guardian„, die Kinder würden als „Fußsoldaten“ absichtlich Terrorismus, Kriminalität und sexueller Misshandlung ausgesetzt. Damit verstoße die Regierung gegen ihre Menschenrechtsverpflichtungen.

kev

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IST NICHT EHER MONSATAN das „UN-KRAUT“???!!! und ALL seine UNTERSTÜTZER

aus dem TEXT:  ……auch ???gegen den Widerstand der Deutschen???……….(<<<WOHL eher WIDERSTAND von CDU/CSU – „MERKEL-MONSATAN“>>>>)…

https://www.welt.de/wirtschaft/plus179670670/Der-Mann-der-Europas-Lebensmittelaufsicht-jagt.html

Unkrautvernichtungsmittel

Der Glyphosat-Jäger


Ein Bauer versprüht ein Glyphosat-Produkt auf einem Feld (li.) / US-Forscher Christopher Portier (re.) hält das Herbizid für "wahrscheinlich" krebserregend
Ein Bauer versprüht ein Glyphosat-Produkt auf einem Feld. US-Forscher Portier hält das Herbizid für „wahrscheinlich“ krebserregend

Quelle: AFP/Getty Images, NCEH/ATSDR

Es ist der Verdienst eines einzigen Mannes, dass man in Europa noch darüber diskutiert, ob Glyphosat, das weltweit am häufigsten eingesetzte Unkrautvernichtungsmittel, womöglich Krebs verursacht: Christopher Portier. Mit einer aufwendigen Kampagne warb er um seine Position – auch gegen den Widerstand der Deutschen……

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tube.com/watch?v=CH5GBuoA7f0

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 1  von 5

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e.com/watch?v=YMn6aimDgfQ

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 2  von 5

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ube.com/watch?v=6NiVp45QPag

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL  3 von 5

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ube.com/watch?v=UHbnCI1fGb4

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 4  von 5

„WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ „CUMULLUS“ – „15 August 1952“ – Süd-Küste – England  – „Lynmouth“ – „WOLKEN-IMPFEN“

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tube.com/watch?v=QQ-O3VacEVU

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 5  von 5

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Wetter-Modifikation

Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Tronnier“ Teil 1

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Geschichte der Wetter-Manipulation von „Dominik Tronnier“ Teil 2

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Trannier“ Teil 3

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von „Dominik Tronnier“ Teil 4

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tube.com/watch?v=lc6xW63sabo

The Secret Of „NASA’s“ GIANT „Weather Modification Machine“

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tube.com/watch?v=GrE5BwkyYzY&feature=youtu.be

„Weather Warfare“ & „Weather Modification“

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ube.com/watch?v=f8HwK2tDL4Y&t=45s

The History of „Weather Modification“

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be.com/watch?v=neeYH8FsuXc

„Climate Engineering“ And Regional „Weather Modification“  Understanding The Difference

„Cloud-Seeding“

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utube.com/watch?v=Nl5NW9KcMt0

CIA Whistleblower Speaks Out About „Climate Engineering“ – „Vaccination Dangers“ – and 9/11

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be.com/watch?v=mEfJO0-cTis

„Why in the World are They Spraying?“ Documentary HD (multiple language subtitles)

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siehe auch „GEPLANT: GEO-und CLIMATE-ENGINEERING“

ube.com/watch?v=OUuUwe85ZlU

„OVERCAST“ Klima-Experiment am Himmel (Chemtrail/Geoengineering Doku)

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sogenannte WALD-BRÄNDE in „KALI-FORNIEN“???!!! /// „High – FREQUENCY – ENERGY – WEAPONS“ – „HAARP“ – „CERN“ – „MIKRO-WELLEN“

 

h?v=jkv2GEUJiWY&feature=youtu.be

UNZENSIERTE MEDIEN FÜR PAAR SEKUNDEN

Es erreichen uns neue postapokalyptische Bilder und Videos aus Santa Rosa und den Nord-Kalifornien – Regionen, die von einer Feuer-Tragödie und Waldbränden ungeheuerlichen Ausmaßes getroffen worden sind. „Die Feuerwalze kam aus dem Nichts“ berichtet Zeit Online – „Nie zuvor in der Geschichte hat Kalifornien schlimmere Brände erlebt. Dabei ist der US-Bundesstaat Flammen gewohnt.“

Der erste Waldbrannt wo die Häuser statt der Wald brennt. WIE KANN DAS SEIN!!!

Mehr als 20.000 Menschen wurden evakuiert, 3.500 Häuser gingen in Flammen auf. Bis Freitag sind 31 Menschen gestorben, mindestens 463 werden noch vermisst. Die Hoffnung, daß sie lebend irgendwo auftauchen, schwindet mit jeder Stunde.

Das genauere Betrachten und Studieren der Bilder und des Videomaterials, wirft jedoch zahlreiche Fragen auf, die sich im Kern darauf fokussieren, ob der militärisch-kriminelle Komplex und der tiefe Staat hier nicht eventuell „nachgeholfen“ haben.

Neben zahlreichen Videos, die sich mit den Brandschäden beschäftigen und sich die Frage stellen, ob Santa Rosa und Umgebung so eine Art Testlabor für „direkte Energie-Waffen“ ist, ist zum Beispiel dieses Bild aufgetaucht, das häufig in den sozialen Netzwerken geteilt wird und auf dem steht:

Welche Art von ‚Waldbränden‘ lässt Bäume intakt, aber zerstäubt (pulverisiert) Häuser, ohne eine Spur zu hinterlassen? Gerätschaften, Betonarbeitsplatten, Toiletten, Textilien, Mauerwerk usw. – komplett verschwunden… Feuerwehrmänner, die so etwas zuvor niemals sahen, berichteten „es ist als wären wir atomar vernichtet worden!“

Demgegenüber kündigte neulich der miltärische Nachrichtendienst öffentlich an, daß sie Laser- und Teilchenstrahlenwaffen (sogenannte DEW’s) getestet haben, welche an Flugzeugen (Drohnen?) montiert waren.[….]

Mehr dazu in diesem Video: http://bit.ly/2imPOEC

Dies ist auch hierbei die wahrscheinlichste Ursache der Brände und der damit verbundenen Phänomene. Alle Anzeichen deuten dahin, dass die gleiche Waffe (DEW), wie am 11. September bei den WTC Türmen, verwendet wurde.

Quellen, Videos und Angaben dazu findet Ihr hier:
https://player.vimeo.com/video/238069175
http://beforeitsnews.com/…/proof-ca-fires-started-by-haarp-…
https://youtu.be/H_YgQB8Rsww
https://youtu.be/JlQrAQEA1rA

https://m.facebook.com/story.php…
Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=Mib8PVDmY-g&feature=youtu.be

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?v=259Ns3ZwDVk

„Mikro-WELLE“ – „Der STAAT GRILLT seine Bürger“

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/watch?v=Mib8PVDmY-g&feature=youtu.be

Wald-Brände in „Kali-Fornia“

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watch?v=NwyH2wAa99o

„KALI-FORNIEN“ BRENNT – wird geschmort – ENERGIE-WAFFEN

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ch?v=8RT9BReqSag

„ENERGIE-WAFFEN-TEST“ am eigenen VOLK?!

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Proof of „WEATHER-MODIFIKAKTION“ – „2025“ – NASA – „HAARP“

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h?v=beMWJFmtD0Y

Schneller sterben mit der MIKRO-WELLE

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