WEGEN „MELATONIN“-MANGEL der ABSICHTLICH er-ZEUGT wurde sind die MENSCHEN mehr an-FÄLLIGER auf den „PARASITEN-VIRUS““ – – – – – Es gibt eine Behandlung gegen CORONA-PARASIT „100-prozentig HEILEND“: „chloroquine phosphate“ – „Remdesivir“ – „Nitazoxanide“ (Alinia – Daxon) ///// „LED““ – LICHT-VERSCHMUTZUNG – MELATONIN

siehe auch „Corona- DATEN-KLAU“ – „RKI““

„SCHWANGERE und KINDER und BABYS“ haben wegen hohem „MELATONIN-SPIEGEL“ mehr „ABWEHR-KRAFT“ gegen das  PARASITEN-VIRUS

WECHSEL-WIRKUNG mit ELEKTRO-SMOG – „W-LAN““ –  – – 555555 GGGGGG

INK Corona Vortrag März 2020

46.427 Aufrufe
20.03.2020

6570 Abonnenten
Dr. med. Klinghardt spricht von seinen Erfahrungen mit dem Corona Virus, woher es kommt, wie es sich zusammensetzt, über die Infektionswege und vor allem darüber, welche Mittel uns zur Verfügung stehen, um uns wirksam und zuverlässig vor Ansteckung zu schützen. Live-Webinar am Donnerstag, 26.März, 19:30 Uhr Anmeldung: https://www.ink.ag/detail/index/sArti…
ab Minuten 11:27 – – – Es gibt eine Behandlung gegen CORONA-PARASIT 100-prozentig HEILEND: chloroquine phosphate – Remdesivir – Nitazoxanide (Alinia – Daxon)

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

Chemiker analysiert die neuen Corona Medikamente Remdesivir & Chloroquin

20.890 Aufrufe
27.03.2020

100.000 Abonnenten

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

KREBS: MelatoninHerstellung wird blockiert wegen ELEKTRO-SMOG

INK Umweltkongress 2019, Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

32.584 Aufrufe
23.07.2019

6710 Abonnenten
Dr. med. Dietrich Klinghardt eröffnete den 2. Tag seines Umweltkongresses „Save the earth“ in Frankfurt am Main am 30.03.2019 http://www.ink.ag

 

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1541

Corona: Regierung muss Gesundheitsschutz und Vorsorgeprinzip endlich ernst nehmen!

Erklärung des diagnose:funk-Vorstandes
Deutschland, Europa, in der ganzen Welt sind Menschen bedroht und das soziale Leben lahmgelegt vom Coronavirus. Der diagnose:funk-Vorstand nimmt die Risiken dieses Virus sehr ernst und beteiligt sich weder an den alarmistischen, verschwörungstheoretischen Spekulationen noch Verharmlosungen, die im Netz kursieren. Die Ausbreitung des Virus zu verhindern, Menschen zu schützen, auch mit vorübergehend drastischen Maßnahmen, ist legitim.

diagnose:funk bekommt täglich Anfragen, ob dieser Virus mit 5G zusammenhänge? Es gibt bisher keine uns bekannte Forschung zum Zusammenhang der 5G-Frequenzen und dem Coronavirus. Doch weist die Forschung seit Jahren nach, dass das Immunsystem durch nichtionisierende Mikrowellenstrahlung, wie sie im Mobilfunk genutzt wird, geschwächt wird.

Bereits 2013 legte Stanislaw Szmigielski (2013) dazu einen Review vor, 2017 erschien die Studie von El-Gohary/Said zur Schwächung des Immunsystems durch elektromagnetische Felder bei 900 MHz.[1] Joel M. Moskowitz, Ph.D., School of Public Health, University of California, Berkeley, hat aus gegebenem Anlass dazu eine Zusammenstellung von Studien vorgelegt (s. Downloads). Das Immunsystem wird v.a. durch Oxidativen Zellstress, ausgelöst durch nicht-ionisierende Strahlung, angegriffen, einer Ursache vieler entzündlicher Erkrankungen. Dies wurde durch mehr als 100 Studien nachgewiesen.[2] In nahezu jedem ElektrosmogReport werden Studien besprochen, die Oxidativen Zellstress als Schädigungsursache benennen. Kostoff et al. (2020) analysieren in ihrem 5G-Review, dass es das Zusammenspiel vieler Umweltbelastungen ist, einer toxischen Gesamtsituation, die Menschen immer anfälliger für äußere Einflüsse macht. Zu 5G schreiben sie: 

  • „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewie­se­­nen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ (Kostoff et al. 2020.)[3]

Der achte Mobilfunkbericht der Bundes­regie­rung bestätigt, dass die Bevölkerung durch 5G einer immer höheren Dosis toxischer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden wird:

  • „Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet rasant voran. Dies wird zu einer starken Zunahme der drahtlosen Kommunikation insgesamt, mit vermehrtem Einsatz elektromagnetischer Felder und damit auch zu einer insgesamt höheren Belastung der Bevölkerung führen.“[4]

Der Kampf vieler Bürgerinitiativen, Ärzte und Wissenschaftler für ein 5G Moratorium und eine Strahlenminimierung hat gerade angesichts massenhafter Erkrankungen eine zentrale Bedeutung für den Gesundheitsschutz.

 

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern

Ziehen wir Lehren für die Zeit nach Corona. Der Artikel von Sonja Sha in der Zeitschrift le monde diplomatique analysiert, wie die Naturzerstörung durch den Menschen die Ausbreitung von Viren begünstigt.[5] Wir wurden jahrzehntelang von Politikern und Parteien regiert, deren Politik der Unterwerfung unter Industrieinteressen uns in lebensbedrohliche Situationen führt, in Kriege, Umwelt- und Gesundheitskatastrophen.[6] Sie hatten bisher wenig Respekt vor der Schöpfung, wenn es um Industrieinteressen ging. Ihre Politik hat wider besseres Wissen Arten vernichtet, Bienen und Insekten stehen vor dem Aussterben.

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern. Wir müssen von der Politik fordern, dass mit derselben Konsequenz und demselben Medienaufwand wie gegen Corona auch gegen die Umweltzerstörung, die Klimakatastrophe, Kohlekraftwerke, AKWs, das Artensterben, den Abbau des Gesundheitswesens durch die Ökonomisierung, krankmachende Produkte, von der Fleischherstellung in Massentierhaltung bis zur Mobilfunktechno­logie, und gegen die Wurzel allen Übels, den Wachstumswahn vorgegangen wird. Denn der gefährlichste mentale Virus, der seit Jahrzehnten unsere Lebensgrundlagen zerstört, ist die politisch akzeptierte Profitgier und ihre Folgen, der Raubbau natürlicher Ressourcen, die Zerstörung der Umwelt für den Hyperkonsum. Es ist höchste Zeit, dass die Politik den Warnruf aus dem eigenen Umweltbundesministerium ernst nimmt:

  • „Der Klimawandel schreitet voran, Lebensräume verschwinden und Arten sterben aus: Ein gutes Leben in einer intakten Umwelt wird mittelfristig auch in Deutschland und Europa keine Selbstverständlichkeit mehr sein. Zentrale Bereiche unseres Lebens werden sich wandeln müssen. Wirtschaft, Arbeit, unser gesamter Alltag stehen vor einem sozial-ökologischen Umbau. Die Weichen dafür stellt der Mensch in diesem Jahrzehnt. Ob der Weg in eine lebenswerte, treibhausgasneutrale Zukunft führt, hängt auch von der Gestaltung der Digitalisierung ab … … Damit die Digitalisierung nicht zum Brandbeschleuniger ökologischer Zerstörung wird, braucht es Leitplanken.“[7]

Vorsicht: Aus dem Ausnahmezustand darf kein Normalzustand werden

Die gegenwärtige Medienkampagne gegen den Coronavirus beweist, welche Macht Politik und Medien haben, Einstellungen zu ändern. Die Reaktion der Bevölkerung darauf zeigt aber auch im Positiven, dass die Menschen zu einem Umdenken bereit sind und für den Erhalt der Lebensgrundlagen auch eine Änderung der Lebensweise akzeptieren.

Wir sehen allerdings auch mit Sorge, wie einzelne Industriezweige versuchen, aus der Krise Profit zu schlagen und totalitäre Strukturen auf smartem Weg sich durchsetzen könnten. Der gegenwärtige Notstand darf nicht dazu dienen, Strukturen einzuführen, die den Ausnahme- als Normalzustand etablieren. Gerade für den Kampf gegen die Umweltzerstörung brauchen wir mehr denn je unsere demokratischen Grundrechte. Es darf nach Corona auf allen Gebieten der Politik und Wirtschaft kein „Weiter so!“ mehr geben.

Wir arbeiten weiter

Unsere diagnose:funk Mitarbeiter arbeiten in Heimarbeit und im Versand mit voller Kraft weiter, um unsere Homepage zu verbessern, neue Materialien zu erarbeiten, um Sie weiter beliefern zu können. Nehmen Sie v.a. in den Bürgerinitiativen die Chance wahr, unsere neuen Veröffentlichungen und Videos in Ruhe zu studieren, v.a. den neuen Sammelband und unsere Ratgeber, um noch schlagkräftiger die Auseinandersetzung für eine strahlungsärmere Zukunft, ein 5G-Moratorium und WLAN-freie Schulen weiterführen zu können.

  • Aber vor allem: Bleiben Sie gesund und schöpfen Sie in der erzwungenen Quarantäne durch sozialen Zusammenhalt Kraft für die Arbeit an einer besseren Welt.

Der geschäftsführende diagnose:funk-Vorstand

Klaus Böckner, Jörn Gutbier, Peter Hensinger

Stuttgart, den 23.03.2020

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1542

Schule zuhause

so strahlungsarm wie möglich
Wegen der Vorsorgemaßnahmen der Regierung gegen die schnelle Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 sind derzeit unsere Schulen flächendeckend geschlossen und unsere Kinder werden zuhause unterrichtet und unterhalten. Das führt fast zwangsläufig zu einer verstärkten Nutzung digitaler Medien, sowohl zum Zeitvertreib als auch zur Aufrechterhaltung eines notdürftigen Unterrichtsbetriebs über das Internet.
Bild:Karsten vom Bruch

Auch wenn sich hier in der Praxis ziemlich deutlich die Grenzen des digitalen Lernens zeigen, das die sozialen Kontakte, das gemeinsame Lernen mit den Mitschülern, den motivierenden Lehrer,  einfach nicht ersetzen kann, macht die Digitalisierung hier in einem gewissen Umfang als Notlösung tatsächlich einmal Sinn. Jedenfalls solange der echte, menschliche Kontakt zu Lehrern und Freunden nicht möglich ist.

 

 

Um uns und unsere Kinder dabei nicht einer vermeidbaren Menge an Mobilfunk- und WLAN-Strahlung auszusetzen, haben wir für Sie diese Handlungsempfehlung zusammengestellt.

Unser Ziel ist es dabei, die zur Verfügung stehenden Technologien bestmöglich zu nutzen und dabei trotzdem die entstehenden Belastungen so weit wie möglich ohne Einbußen bei der Nutzbarkeit zu reduzieren.

Wir möchten dazu sowohl auf die verschiedenen Arten der Mediennutzung als auch auf die verwendeten Geräte eingehen.

Grundsätzlich gelten für den Umgang mit WLAN zur Vorsorge auch weiterhin die üblichen Empfehlungen.

  1. WLAN wenn möglich ganz ausschalten und Daten mittels Kabel übertragen.
  2. WLAN-Router nie in der Nähe von Aufenthaltsplätzen aufstellen.
  3. Sendeleistung des Routers nur auf das notwendige Minimum einstellen.
  4. WLAN nur aktivieren, solange es tatsächlich genutzt wird.
  5. Automatische Abschaltung des WLAN z.B. für die Nacht aktivieren.

Nutzungsarten:

  1. Nutzung digital übertragener, analoger Lernmittel.
    Beispiel: Die Schule versendet Lerninhalte, Arbeitsblätter oder ähnliches per Email. Diese Unterlagen werden ausgedruckt und anschließend ganz herkömmlich mit Papier und Stift bearbeitet.
    Diese Variante ist die unproblematischste. Der Abruf kann einmalig über einen kabelgebundenen Rechner erfolgen. WLAN ist möglicherweise gar nicht notwendig, bzw. kann nach der Datenübertragung deaktiviert werden.
  2. Links auf Lehrvideos, interaktive Lernplattformen, etc.
    Hierfür muss das Gerät, wenn sich die Inhalte nicht vorab auf das Gerät herunterladen lassen, in der Zeit der Nutzung mit dem Internet verbunden bleiben. Nutzen Sie dafür, wenn möglich, eine Kabelverbindung und deaktivieren Sie WLAN am Router und am Endgerät. Testen Sie, ob eine Datenübertragung beiherausgezogenem Datenkabel möglich ist. Falls ja, ist die WLAN-Übertragung doch noch aktiv!
  3. Videokonferenzen und Live-Unterricht per Videostream / Skype
    Auch hier muss die Datenverbindung in der Zeit der Nutzung aufrecht erhalten werden.
    Es gelten die bereits genannten Empfehlungen zur Reduzierung der Funkwellenbelastung.
  4. Insbesondere für Grundschulen aber auch Mittelstufen empfiehlt sich weiterhin die analoge Bereitstellung der Lehrmittel und Aufgabenblätter.
Auch Tablets lassen sich LAN-verkabeln (bei iOS & Windows ist das i.d.R. unproblematisch – mit ANDROID funktioniert es nur bei wenigen Geräten)

Verwendete Geräte

Die üblicherweise benutzten Geräte unterscheiden sich grob in folgende Kategorien:

  1. Ortsgebundene Arbeitsplatzrechner (Desktopcomputer)
    Diese werden nur mit Netzstrom betrieben und können am einfachsten dauerhaft per LAN-Kabel ans Internet angeschlossen werden (LAN, Local Area Network).
    Diese Rechner haben den Vorteil, dass sie oft bereits an einem geeigneten Arbeitsplatz stehen. Sie verfügen meistens über einen hochwertigen Monitor.
    Örtlich sind sie nicht flexibel. Gerade zum ungestörten Lernen ist es ein Vorteil, wenn ein solcher Rechner in einem separaten Raum genutzt werden kann. Er ermöglicht auch die klare Trennung zwischen Arbeit bzw. Lernen und Freizeit.
  2. Notebook-Computer
    Diese Geräte besitzen Tastatur, Bildschirm und einen Akku und sind mobil einsetzbar. Häufig werden sie per WLAN mit dem Internet verbunden, verfügen jedoch fast immer über eine Schnittstelle für ein Netzwerkkabel (LAN). Sie lassen sich genauso nutzen wie ein stationärer Rechner, wenn man das WLAN (und ggf. auch das vorhandene Bluetooth) deaktiviert und ein Kabel anschließt.
    Ist nur WLAN-Nutzung möglich, sollten diese Geräte wenigstens auf einen Tisch und nicht direkt auf den Schoß gestellt werden, um das Gerät möglichst körperfern zu betreiben.
    Prüfen Sie, ob das interne WLAN (und Bluetooth) im Notebook auch deaktiviert ist.
  3. Tablet Computer
    Diese Computer bestehen oftmals nur noch aus einem Touchscreen-Monitor, besitzen aber keine eigene Tastatur. Da sie sehr oft extrem dünn gebaut sind, haben sie weniger Anschlüsse für Steckverbindung. Ein LAN-Anschluss ist meistens nicht mehr verfügbar.
    Dennoch lassen sich manche dieser Geräte über einen sogenannten OTG-Adapter (OnToGo) am USB-Port mit einem LAN-Kabel verbinden. Informationen dazu können Sie der Betriebsanleitung entnehmen oder beim Hersteller nachfragen. Auch hier gilt dann: WLAN, Bluetooth und Mobilfunk (bei eingebauter SIM-Karte) deaktivieren!
  4. Smartphones
    Diese Geräte sind in der Regel nicht für eine kabelgebundene Netzwerkanbindung ausgelegt. Dennoch gibt es auch hier einzelne Geräte, die man mit Hilfe eines OTG-Adapters an ein Netzwerkkabel anschließen kann.
    Diese Geräte sind bereits aufgrund ihrer geringen Bildschirmgröße nicht als Arbeitsgerät  (Computerersatz) für das Lernen / den Einsatz im Schulunterricht geeignet.
Notebook mit LAN-Kabel nutzen – Funk deaktivieren

Nutzung digitaler Angebote zur Unterhaltung

Wahrscheinlich werden viele Kinder  noch mehr die Zeit vor digitalen Geräten verbringen. Spiele, Videos und Streamingangebote sind sehr verführerisch. Denken Sie an das Suchtpotential dieser Geräte! Unter Gesichtspunkten des Strahlenschutzes ist dies meist noch problematischer als die vergleichsweise kurzzeitige digitale Beschulung.

Auch hier sollten die gleichen Hinweise berücksichtigt werden, die schon für den Schulbetrieb der Geräte gelten.

Beim Streaming/Ansehen  von Videos sollten weitere Optionen geprüft werden.

  1. Kabelgebundene Geräte verwenden (geht auch bei Smart-TV – achten Sie darauf, das eingebaute WLAN am Fernseher  zu deaktivieren)
  2. Geräte immer mit Abstand zum Körper verwenden (auch ohne Funkverbindung verursachen elektronische Geräte sogenannten Elektrosmog[1]).
  3. Datenübertragungsraten (Videoauflösung) der Streaminganbieter so weit wie praktikabel reduzieren, sofern die Anbieter dies nicht ohnehin schon tun.

Viele Portale bieten die Möglichkeit, Videos vorab auf das Endgerät herunterzuladen. Die Filme können dann auch ohne Internet bzw. WLAN-Verbindung Offline angeschaut werden.

Noch besser: Begeistern Sie Ihre Kinder für gute Bücher, Brettspiele und gemeinsames Singen, so wie es von vielen GrundschullehrerInnen sowie schon empfohlen wird.
Sollten Sie aus eigener Erfahrung noch weitere Tipps rund um das Thema Schule zuhause mit uns teilen wollen, können Sie uns gerne unter verbraucherschutz@diagnose-funk.de anschreiben.

Wir hoffen, dass wir Ihnen ein paar brauchbare Informationen geben konnten.

Mit den besten Wünschen, Ihr Team von diagnose:funk

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

DEM FALSCHEN „UN-WAHRE“ INFORMATION-verbreitenden „MAIN-STREAM“ interessieeeerrrrttss NICHT....

Die MILTÄRISCHE CORONA-STRATEGIE: UM von WIRKLICHEN GEFAHREN abzu-LENKEN

…..aus dem TEXT:….5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ – <<<<HIER ist „“ULTIMATIVE GEFAHR in VERZUG““….>>>>

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1545

ElektrosmogReport 1/2020: Neue Studien zu WLAN- und Handy-Strahlung belegen verminderte Gedächtnisleistung und Gesundheitsschäden

Pressemitteilung von diagnose:funk, 26.03.2020
Jetzt über 500 Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf http://www.EMFdata.org

Stuttgart, 26.3.2020: Die Umwelt- und Verbraucherorganisation diagnose:funk veröffentlicht heute die März-Ausgabe des ElektrosmogReports (1/2020). Die darin besprochenen wissenschaftlichen Studien weisen folgende Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung nach: Verhaltensänderungen, schlechtere Gedächtnisleistung, oxidativer Zellstress (= Auslöser entzündlicher Erkrankungen), verminderte zelluläre Lebensfähigkeit.

Ausführliche Besprechung der Studien mit Links zu den Studien: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1531

Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk: „Die sieben neuen Studien zu WLAN- und Mobilfunk-Strahlung belegen sehr deutlich, dass die Nutzung strahlender Geräte wie Smartphone, Tablet und WLAN-Router zu Gesundheitsschäden führt. Oxidativer Zellstress, hier durch drei neue Studien nachgewiesen,<<<<<<<<< schwächt das Immunsystem>>>>>>>. Angesichts der Corona-Epidemie sollte dies von den Gesundheitsbehörden thematisiert werden. Und diese sieben neuen Studien sind nicht die ersten, die Gesundheitsschäden nachweisen: Bereits über 500 wissenschaftliche Studien zu gesundheitlichen Auswirkungen stehen in unserer öffentlichen Datenbank EMFdata.org. Die Mobilfunk-Industrie und die Bundesregierung müssen endlich diese Fakten anerkennen. Wir brauchen Verbraucherschutz im Sinne des Vorsorgeprinzips, wir brauchen Aufklärung der Bevölkerung und strahlungsminimierende Vorgaben für die Mobilfunkindustrie der Mythos vom gesundheitlich ungefährlichen Umgang mit WLAN und Handy muss ein Ende haben!“

Die Studien im ElektrosmogReport 1/2020 im Einzelnen:

  1. LTE-Strahlung führt zu Verhaltensänderungen: Die Studie von Broom et al. (2019) untersuchte die Wirkungen der LTE-Frequenz (1,846 GHz) auf das Verhalten, wenn Mäuse schon im Mutterleib und nach der Geburt bestrahlt wurden. Das Ergebnis: Die wiederholte Bestrahlung mit niedriger Feldstärke im Mutterleib und kurz nach der Geburt hatte bei männlichen Mäusen eine lang anhaltende Nachwirkung bei den erwachsenen Tieren. Das veränderte Verhalten, so vermuten die Forscher, ist auf Veränderungen im Stoffwechsel und im Hippocampus (Hirnregion für Gedächtniskonsolidierung) zurückzuführen.
  2. Der Review von Narayanan et al. (2019) wertet die Studienlage zu Mobilfunk im Hinblick auf die Verhaltensänderungen „Angststörung“, „Fortbewegung“ und „Gedächtnis-Lernverhalten“ aus. Zu allen Endpunkten wurden Effekte nachgewiesen. Vermutet werden u.a. Veränderungen im Hippocampus, der Großhirnrinde, dem Kleinhirn, der Amygdala und Schädigung von Gliazellen durch die Einwirkung der Strahlung. Als ein Wirkmechanismus wird oxidativer Zellstress angegeben.
  3. Grasso et al. (2020) demonstrieren, dass die Belastung von Gliazellen mit 900 MHz-Strahlung eine Veränderung in der Organisation verschiedener Zellskelettproteine verursacht. Das könnte sich als ein weiterer Wirkmechanismus herausstellen. Die Belastung mit modulierter Strahlung führe zu einer signifikanten Verminderung der zellulären Lebensfähigkeit. Die Ergebnisse von Grasso et al. bestätigen die Ergebnisse anderer Wissenschaftler, die zeigen, dass synthetische, kontinuierliche elektromagnetische Felder wesentlich weniger bioaktiv sind als reale, z.B. durch Mobiltelefone ausgesendete Strahlung.
  4. Die Studie von Öszobaci et al. (2019) untersuchte die Auswirkung der WLAN-Frequenz 2,45 GHz. Die Resultate weisen darauf hin, dass die Bestrahlung mit 2,45 GHz oxidativen Zellstress in den Nierenzellen auslöste und dieser durch die Zugabe von Zink abgemildert werden konnte.
  5. Bamdad et al. (2019) führten 3 psychologische Tests zur Wirkung von WLAN auf das Kurzzeitgedächtnis, selektive Aufmerksamkeit (Fokussierung auf eine Sache) und geteilte Aufmerksamkeit („Multitasking“) durch. Die WLAN-Gruppe hatte signifikant schlechtere Gedächtnisleistungen. Als eine Ursache nehmen die Forscher die Bildung von freien Radikalen (ROS) an.
  6. Ebenfalls oxidativen Zellstress als nicht-thermischen schädigenden Wirkmechanismus identifiziert die Studie von Durdik et al. (2019). Bei Bestrahlung mit GSM- und UMTS-Mobilfunkstrahlung wurde in Nabelschnurblutzellen ein vorübergehender Anstieg von freien Radikalen (ROS) festgestellt. Wenn man bedenkt, dass die Bestrahlung mit Mikrowellen lebenslang erfolgt, kann auch ein geringer Anstieg von ROS nach Kurzzeit-Bestrahlung biologisch von Bedeutung sein für die Krebsentwicklung, das geben die Forscher zu bedenken.
  7. Der 5G-Review von Kostoff et al. (2020) Gesundheitsschädliche Auswirkungen der 5G-Netzwerktechnologie unter realen Bedingungen“ weist darauf hin, dass durch die neue 5G-Technik nicht nur Haut und Augen beeinträchtigt werden, sondern auch systemische Wirkungen auftreten. Wenn man die Strahlung in Kombination mit anderen schädigenden Umwelteinwirkungen betrachte, was bisher gar nicht gemacht wird, würden die negativen Auswirkungen der Strahlung erheblich verstärkt, so Kostoff et al. Die Forscher warnen: „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewiesenen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“

In den letzten 26 Jahren besprach der ElektrosmogReport hunderte Studien zur nicht-ionisierenden Strahlung, die mögliche gesundheitliche Auswirkungen nachweisen. Die Ausgabe 1/2020 fügt sieben neue Studien hinzu. Jetzt stehen auf der Datenbank www.EMFdata.org 503 Studien, davon 248 im Detail ausgewertet.

 

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

Darüber schweigen die Coronavirus Medienmacher

331.498 Aufrufe
23.03.2020

100.000 Abonnenten

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi – Corona – Nachtrag ❷ – Schreckensszenario 🇮🇹 Italien | 🦠

8.501 Aufrufe
25.03.2020

3340 Abonnenten
WICHTIGE ERGÄNZUNG: Hintergründe, zur künstlich erzeugten „Pandemie“ (Wirtschaftsjournalist Ernst 🐺 Wolff) https://www.youtube.com/watch?v=aYZ2g… #Corona #Virus #Aufklärung #WHO #Wahrheit #Panikmache #CoronaDebunked Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCgjx…

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise

33.251 Aufrufe
23.03.2020

156 Abonnenten
Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise Er erklärt warum er von den gegenwärtigen Maßnahmen nicht überzeugt ist. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt zu COVID-19. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek. Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.  Laut Dr. Bhakdi ist die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.  https://www.tagesspiegel.de/gesellsch… https://www.nzz.ch/atemprobleme_in_it…

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

„Corona-Virus-Theorie„“: BEHAUPTUNGEN sind NICHT STIMMMMMIIIIGGGG – – – – – – Vorgehens-WEISE ist un-VERHÄLTNISMÄßIG und WILL-KÜRLICH

INFEKTION ist NICHT GLEICH „ER-KRANKUNG““ – – – – – Was ist die EIGENTLICHETODES-URSACHE“ wenn es CORONA NICHT ist…..

Kaitag am Freitag #194 – 27.03.2020

2.024 Aufrufe
27.03.2020

9550 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
Ab MINUTEN 2: 12 „Bill Gates““ will „Mikrochips-Implantate““ verwenden um das sogenannte Corona-Virus zu bekämpfen
ab Minuten 21:41 SPANIEN: Alte Menschen werden zum STERBEN zurückgelassen
ab MINUTEN 28:44 ehrenvolle KRITISCHE Wissenschaftler zur Corona-Hysterie: Dr „Wolfgang Wodarg“ – Prof. Dr. „Sucharit Bhakdi“ – Dr „Claus Köhnlein“ die in dieser LÜGEN-WELT keine NEUTRALE PLATT-FORM bekommen – Keine MACHT dem „INFORMATIONS-FASCHISMUS““
ab Minuten 43:46 Einzelne BANKEN begrenzen Bar-GELD-AUSGABE

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

Bill Gates will use microchip implants to fight coronavirus

Bill Gates will use microchip implants to fight coronavirus

19-Mar-2020, Biohackinfo News.

In a Reddit Q&A, billionaire philanthropist Bill Gates revealed his plan to use ‚digital certificates‘ to identify those who have been tested for COVID-19.

Microsoft co-founder Bill Gates will launch human-implantable capsules that have ‘digital certificates’ which can show who has been tested for the coronavirus and who has been vaccinated against it.

The 64 year old tech mogul and currently the second richest person in the world, revealed this yesterday during a Reddit ‘Ask Me Anything’ session while answering questions on the COVID-19 Coronavirus Pandemic.

Gates was responding to a question on how businesses will be able to operate while maintaining social distancing, and said that, “Eventually we will have some digital certificates to show who has recovered or been tested recently or when we have a vaccine who has received it.”

The ‘digital certificates’ Gates was referring to are human-implantable ‘QUANTUM-DOT TATTOOS’ that researchers at MIT and Rice University are working on as a way to hold vaccination records. It was last year in December when scientists from the two universities revealed that they were working on these quantum-dot tattoos after Bill Gates approached them about solving the problem of identifying those who have not been vaccinated.

The quantum-dot tattoos involve applying dissolvable sugar-based microneedles that contain a vaccine and fluorescent copper-based ‘quantum dots’ embedded inside biocompatible, micron-scale capsules. After the microneedes dissolve under the skin, they leave the encapsulated quantum dots whose patterns can be read to identify the vaccine that was administered.

The quantum-dot tattoos will likely be supplemented with Bill Gates’ other undertaking called ID2020, which is an ambitious project by Microsoft to solve the problem of over 1 billion people who live without an officially recognized identity. ID2020 is solving this through digital identity. Currently, the most feasible way of implementing digital identity is either through smartphones or RFID microchip implants. The latter will be Gates’s likely approach not only because of feasibility and sustainability, but also because for over 6 years, the Gates Foundation has been funding another project that incorporates human-implantable microchip implants. This project, also spearheaded by MIT, is a birth control microchip implant that will allow women to control contraceptive hormones in their bodies.

As for ID2020, to see it through, Microsoft has formed an alliance with four other companies, namely; Accenture, IDEO, Gavi, and the Rockefeller Foundation. The project is supported by the United Nations and has been incorporated into the UN’s Sustainable Development Goals initiative.

It will be interesting to see how Bill Gates and ID2020 will execute all this because many Christians, and surprisingly a growing number of Shia Muslims, are very opposed to the idea of microchipping and any form of body-invasive identification technology. Some Christian legislators and politicians in the United States have even tried to ban all forms of human microchipping.

But, on the other hand, this is Bill Gates’ perfect opportunity to see the projects through because as the coronavirus continues to spread and more people continue to die from the pandemic, the public at large is becoming more open to problem-solving technologies that will contain the spread of the virus.

The main reason many Christians and some Shia Muslims are opposed to body-invasive identification technologies, however helpful such technologies are for preventing pandemics, is because they believe that such technologies are the so called ‘Mark of Satanmentioned in the Bible and some Mahdi prophecies. In the Book of Revelations in the Bible, anyone who does not have this “mark” is not allowed to buy or sell anything.

Last year in November, a Denmark-based tech company which had contracts to produce microchip implants for the Danish Government and the US Navy, had to cancel the launch of its supposedly “revolutionary” Internet-of-Things powered microchip implant after Christian activists attacked its offices in Copenhagen.

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

siehe auch „auf der Suche nach der Wahrheit über Aids Krebs Masern…

Ein Wissenschaftler der auch Keine Neutrale PLATT-FORM bekommen kann – – – – – DA „RT““ – „der fehlende PART““ eine  eher „ZWIE-LICHTIGE““ „PUTIN-PROPAGANDA-PLATT-FORM““ ist

Corona: „Ich sehe wirklich keine Neuerkrankung am Horizont!“ – Dr. med. Claus Köhnlein im Gespräch – Ein EHREN-VOLLER WISSENSCHAFTLER der  KRITISCH zur CORONA-HYSTERIE SPRICHT

270.192 Aufrufe
24.03.2020

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

 

Kaitag am Freitag #193 – 20.03.2020

1.530 Aufrufe
20.03.2020

9370 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

ab Minuten 27:19 –  italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten –Matteo BassettiUniversità degli Studi di Genova  Dipartimento di Scienze della salute (DISSAL)

 

 

********* ** * * ** ********* ** * * ** ********* ** * * **

italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – ITALIENISCH

 

IL CORONA VIRUS NON UCCIDE NESSUNO NIEMAND TOT IN ITALIEN! – „Matteo Bassetti“https://www.researchgate.net/profile/Matteo_Bassetti3

57 Aufrufe
19.03.2020

17 Abonnenten
Viva Italia! Grazie! Tante,mille Grazie!!!!!

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

Die WAHRHEIT soll de-DECKELT BLEIBEN deshalb LÖSCHT „FASCHO-TUBE-CIA““ – das war eine „deutsche Übersetzung“

italienscher Professor für „Infektions-Krankheiten“ – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – DEUTSCH

Coronavirus/CONVID-19, Wichtige Informationen!

359 Aufrufe

1050 Abonnenten
Dieses Video enthält wichtige Informationen zu dem Coronavirus!

Coronavirus, l’infettivologo Matteo Bassetti: „Si può guarire, nella stragrande maggioranza …

20.716 Aufrufe
19.03.2020

548.000 Abonnenten
Il messaggio rassicurante dell’infettivologo Matteo Bassetti: „Si può guarire, nella stragrande maggioranza dei casi non ci sono sintomi gravi“ #Coronavirus

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

Dr „Wolfgang Wodarg“ – – – – –  EPIDEMIOLOGE PACKT AUS ! CORONA! Was sogar BILD uns verschweigt!

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

Corona kann man nicht einsperren

Corona kann man nicht einsperren

Treppe im Gefängnis Bautzen; Bild Marco Barnebeck(Telemarco) / pixelio.de

Von Johannes Eisleben
Wir wissen, dass stets 5 bis15 Prozent aller untersuchten Grippeviren Coronaviren sind. Nun haben wir einen PCR-Test gegen SARS-Cov2, mit dem wir einen sehr kleinen Teil der Infizierten (wahrscheinlich deutlich weniger als 1 Prozent) untersuchen.

Doch wissen wir nicht, wie tödlich das Virus ist, da wir sein Letalität nur berechnen können, wenn wir erstens wissen, wie hoch der Anteil der Verstorbenen unter den Infizierten ist und wenn wir zweitens außerdem sicher sind, dass die Toten nicht an einem anderen Erreger gestorben sind – oft findet man mehrere in einer Person. Doch wir wissen gar nicht, wie viele Menschen sich bereits mit dem Virus infiziert haben.

Einschub der Redaktion: Video aus unbekannter (15.3.20) aber offensichtlich fachkundiger Quelle zum Coronatest, seiner Aussagefähigkeit und diversen anderen virologischen wie epidemiologischen Fragen. Sehenswert!

In Italien sterben monatlich 50.000 Menschen (0,08 Prozent pro Monat, pro Jahr 1 Prozent der Bevölkerung), davon – wie in allen Industrieländern – mindestens etwa 1–2 Prozent an Pneumonie, also in 6 Wochen etwa 750 bis 1.500 Menschen. Dieser Anteil steigt durch die fortschreitende Überalterung der Bevölkerung in Italien stetig – an einer Virusgrippe zu sterben ist für alte Menschen neben Herzversagen eine der Hauptformen des natürlichen Sterbens aus Altersschwäche.

Doch nun werden nach 6 bis 7 Wochen Corona-Verlauf  mehr als 5.000 Tote gemeldet (Stand Sonntag 22.03.2020), bei denen Corona nachgewiesen wurde, zuletzt 800 Tote an einem Tag. Zunächst einmal muss angemerkt werden, dass ein RNA-Nachweis von Coronaviren nicht bedeutet, dass diese Infektion auch die Todesursache war. Abgesehen davon sind 800 Tote am Tag zwischen 0 und 50 Prozent mehr, als sonst an einem Tag sterben – je nachdem wie groß die Schnittmenge dieser Gestorbenen mit den 1.600 erwarteten Toten pro Tag ist. Diese Zahlen schienen die große Angst, die viele Menschen vor dem Virus haben, zu bestätigen – doch wie schlimm ist die Lage wirklich? Wenn wir davon ausgehen, dass die Letalität des Virus in Norditalien drei- bis fünfmal höher als bei Influenza ist und 70 Prozent der Bevölkerung durchseucht werden, hätte Italien statt der üblichen 30 Tausend Grippeopfer pro Jahr 90 bis 120 Tausend zu erwarten. Wir müssen uns also auf noch höhere Zahlen einstellen – auf dem Höhepunkt der Neuinfektionen, wenn in Italien gleichzeitig 3 bis 4 Millionen Menschen infiziert sein werden, kann es zu bis zu 1.200 Toten am Tag kommen.

Wie lässt sich die Überlastung der Krankenhäuser erklären?

Doch hätten wir es mit einem extrem gefährlichen Virus zu tun, müsste es signifikant mehr Pneumonie-Tote geben – läge die Letalität nicht, wie bei einer Grippe erwartet, bei 1 bis 5 Promille, sondern beispielsweise bei 5 Prozent wie bei einer verheerenden Pandemie, gäbe es in Italien auf dem Höhepunkt bis zu 12.000 Tote pro Tag. Die Toten müssten dann im Durchschnitt nicht 79,5 Jahre alt, sondern viel jünger sein. Und sie hätten nicht massive Vorerkrankungen wie die Menschen, die jetzt sterben, sondern wären deutlich gesünder. SARS-Cov2 ist – bis auf seltene Ausnahmen, die es immer gibt – vor allem für sehr kranke alte Menschen tödlich.

Dass die Mortalität in Norditalien höher sein könnte als in anderen Gegenden, könnte unter anderem auch, wie der emeritierte Professor Dr. Sucharit Bhakdi, langjähriger Chef der Mikrobiologie der Uniklinik Mainz, in diesem Video erläutert, eine Folge der massiven Luftverschmutzung im Großraum Mailand sein, weil die Lungen alter Menschen dadurch deutlich mehr vorgeschädigt sind als in anderen Gegenden.

Wie lässt sich nun die berichtete Überlastung der Krankenhäuser erklären? Einerseits durch die etwas erhöhte Letalität, die in Italien zu mehr schweren Verläufen führt als Influenza. Aber wohl auch durch die Hospitalisierungspraxis. Aufgrund der allgemeinen Corona-Panik scheinen die Ärzte einfach mehr Patienten in die Krankenhäuser zu schicken, anstatt sie wie sonst in Ruhe im Altersheim oder zu Hause auf das Ende vorzubereiten. Deswegen kommen dort viele Patienten an, die man sonst nicht im Krankenhaus findet – dies führt zur der beschriebenen Bettenverknappung.

Andererseits sind in den letzten Wochen zwei sehr wichtige Untersuchungen erschienen, die zeigen, dass sämtliche Maßnahmen, die zur Eindämmung des Virus ergriffen werden, möglicherweise sinnlos sind.

Der Kampf war verloren, bevor er begonnen hatte

Kenji Mizumoto und Kollegen haben den Verlauf von COVID-19 auf dem unter Quarantäne gesetzten Schiff Diamond Princess untersucht. Ein besseres spontanes Experiment zur Erforschung der Eigenschaften des Virus in menschlichen Populationen kann man sich kaum ausdenken, da man alle Passagiere klinisch untersuchen und labordiagnostisch testen konnte, Einflüsse von außen ausgeschlossen sind und man daher auf natürliche Weise sehr gut kontrollierte Daten erhalten hat. Die Autoren haben anhand dieser Daten errechnet, dass das Virus eine Basisreproduktionszahl R von etwa 5 bis 7, auf engem Raum sogar bis zu 11, hat. Vor allen aber, dass etwa 50 Prozent der Infizierten asymptomatisch sind.

Das bedeutet, dass jeder zweite Infizierte nie wissen wird, dass er mit dem Virus infiziert war, aber im Verlauf seiner Infektion 5 bis 7 Menschen ansteckt, von denen wieder nur jeder zweite überhaupt merkt, dass er krank ist. Des Weiteren scheint nun klar zu sein, dass Viruspartikel auf Flächen bis zu 72 Stunden lang virulent bleiben können. Dass ein Virus mit solchen Eigenschaften durch Quarantäne und Fallverfolgung der Infektionskette nicht kontrollierbar ist, haben Joel Hellewell und Kollegen gezeigt: Wenn das Virus stark ansteckend ist (hoher R-Wert) und viele Patienten keine Symptome zeigen, hilft Einzelquarantäne der bekannten Fälle nichts. Wir wissen nun also, dass wir nur einen sehr kleinen Teil der Infizierten erfassen, weil die meisten keine oder kaum Symptome haben – wie bei jedem Grippevirus. Wir wissen auch, dass wir es nicht eindämmen können, weil es sich unbemerkt verbreitet.

Was bedeutet das für den “Kampf gegen das Virus”? Im Wesentlichen, dass der Kampf bereits „verloren“ war, bevor er überhaupt begonnen hatte. Aufgrund seiner biologischen Eigenschaften verbreitet sich das Virus so lange in der Population, bis es 50 bis 70 Prozent aller Menschen durchseucht hat, dann entsteht Herdenimmunität, weil die R-Rate unter 1 sinkt – ein Infizierter steckt dann im Schnitt weniger als einen anderen Menschen an, weil sich nur noch selten Infizierte und nicht immune Menschen begegnen. Das Virus verschwindet, bis es mutiert ist und der Zyklus von neuem beginnt. Ohne die derzeit durchgeführten Maßnahmen wäre die Herdenimmunität in Deutschland höchstwahrscheinlich nach einigen Monaten erreicht, die Zahl der Neuerkrankungen würde spontan zurückgehen.

Kein Staat kann garantieren, dass sich niemand mehr trifft

Dass sich 50 bis 70 Prozent der Bevölkerung infizieren müssen, bis zur Herdenimmunität, wurde den Politikern erklärt. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit durch Unterbindung von Begegnungen sollen das auch nicht verhindern, sondern die Ausbreitung des Virus derart verlangsamen, dass jederzeit genug Krankenhausbetten zur Behandlung der wenigen schweren Fälle vorhanden sind. Doch ist das überhaupt möglich? Auf dem Höhepunkt der Virusverbreitung würden wir in Deutschland schätzungsweise etwa 6 bis 8 Millionen gleichzeitig Infizierter haben.

Geht man davon aus, dass 1 Prozent der Infizierten „beatmungspflichtig“ werden und deswegen auch hospitalisiert werden (was in normalen Zeiten gar nicht gemacht wird, siehe oben), hätten wir dann 60 bis 80 Tausend beatmungspflichtige Patienten bei etwa 40 Tausend Beatmungsplätzen, von denen aber nur ein Teil (schätzungsweise maximal 50 Prozent) frei sind, da es ja auch zahlreiche andere Gründe als COVID-19 gibt, um eine Beatmung zu brauchen. Um Kapazitäten und Bedarf in Übereinstimmung zu bringen, müssten wir den Erkrankungsgipfel also mindestens um den Faktor 3 bis 4 drücken. Das ist angesichts der oben geschilderten biologischen Eigenschaften des Virus jedoch nicht möglich.

Auch bei Ausgangssperre wird sich das Virus verbreiten, denn Menschen begegnen sich bei der Arbeit, beim Einkaufen und privat weiterhin. Kein Staat kann garantieren, dass sich niemand mehr trifft. Dafür gibt es einfach nicht genug Ordnungskräfte. Außerdem werden weiterhin Gegenstände ausgetauscht, an denen Viruspartikel haften können. Auch lässt sich eine generelle Quarantäne nicht allzu lange durchhalten, sonst kommt es in allen Güterkategorien zu massiven Versorgungsengpässen. Wenn die Quarantäne gelockert wird und dabei die Zieldurchseuchung noch nicht erreicht ist, steigen die Infektionszahlen wieder.

Des Weiteren muss man sich fragen, was eine Krankenhausbehandlung eigentlich bringt. Was geschieht in einem Patienten, der durch das Virus so schwer erkrankt, dass er Atemnot bekommt? Betrachten wir erst einmal den normalen Verlauf. Wenn man sich infiziert, beginnt sich das Virus im Nasen-Rachen-Raum zu vermehren, indem es Epithelzellen infiziert. Diese Zellen “drucken” dann zahlreiche neue Viren. Bei immunkompetenen Personen beginnt das Immunsystem schon bald, Zellen zu zerstören, die Viren produzieren. Dadurch wird der Vermehrungszyklus des Virus unterbunden; wenn es keine virusproduzierenden Zellen mehr gibt, ist die Krankheit ausgestanden, es bleibt Immunität gegen den Stamm des Virus bestehen, mit dem man sich infiziert hat. Bei Patienten hingegen, die an Viruspneumonie erkranken, ist das Immunsystem zu langsam, um das Virus schnell genug zu eliminieren, so dass es die Lunge befallen kann. Dort vermehrt es sich und führt durch Sekundärreaktionen in den Aveolen (Schleimbildung, Entzündungsreaktion) zu Störungen des Gasaustauschs in der Lunge. So kommt es zum Abfall der Sauerstoffkonzentration im Blut und zur Atemnot.

Überschätzte Krankenhaus-Behandlung

Bei vielen Patienten bildet sich noch eine Sekundärinfektion mit Bakterien, von denen wir schon besiedelt sind, die uns aber im gesunden Zustand nicht schaden. Zusätzlich stecken sich Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden, oftmals mit dort vorhandenen multiresistenten Keimen an, die mit Antibiotika nicht behandelbar sind. Dies geschieht besonders leicht bei einer Behandlung auf der Intensivstation mit Beatmung, weil es dort besonders viele multiresistente Keime gibt und Materialien wie der Beatmungstubus oder Venenkatheter in den Körper eingeführt werden müssen, was Infektionen nach sich ziehen kann.

Es ist als alter oder immuninkompetener Mensch unter solchen Umständen gar nicht so leicht, eine Intensivstationsbehandlung zu überleben: Zwar lassen sich immerhin antibiotikasensible Bakterien, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurden, behandeln, doch sterben Patienten, deren Immunsystem es nicht schafft, das Virus zu eliminieren, trotzdem an der viralen Lungenentzündung oder an der bakteriellen Superinfektion mit multiresistenten Keimen. Diesen Patienten hilft auch keine Beatmung, diese kann die Immunreaktion nicht ersetzen.

Viele der Patienten, die jetzt auf Intensivstationen landen, warten in normalen Zeiten einfach im Altersheim auf das Ende. Insgesamt wird der therapeutische Nutzen einer Krankenhausbehandlung bei Viruspneumonie wahrscheinlich stark überschätzt: Der Nutzen dürfte bei jungen Patienten mit wenig Vorerkrankungen am größten sein, bei alten Patienten mit massiven Vorerkrankungen hingegen sehr gering bis nicht vorhanden.

Die wesentliche symptomatische Therapie, die Behandlung mit Antibiotika, bronchienerweiternden und entzündungshemmenden Inhalationsmedikamenten, kann auch außerhalb des Krankenhauses gegeben werden – denn ein wirksames Virostatikum gegen SARS-Cov2 gibt es nicht. Zu Hause gibt es auch keine multi-resistenten Keime. Dass ein Krankenhausaufenthalt bei Viruspneumonie mit Atemnot bei stark vorgeschädigten Patienten (das sind 99 Prozent der Toten) wirklich die Überlebenschancen steigert, wurde bei COVID-19 noch gar nicht belegt. Mit Sicherheit ist die Überlastung des Krankenhaussystems eine Folge irrationaler Nachfrage – Patienten drängen panisch in das Krankenhaus, obwohl ihnen dort gar nicht besser geholfen werden kann. Ich würde die Therapie zu Hause für mich immer dem Krankenhaus vorziehen.

Wenn wir den Kampf also nicht gewinnen können, was können wir dann tun? Erstens können wir die Krankenhausbetten für die bedürftigsten Patienten freihalten. Wir müssen dann auf dem Gipfel der Infektionshäufigkeit, wenn auf ein Bett mehrere echte Anwärter kommen, die Patienten nach Überlebenschancen triagieren, also die Patienten zur Behandlung zulassen, die die besten Chancen haben. Zweitens sollten wir Ärzten Anreize geben oder sie sogar gesetzlich verpflichten, Patienten zu Hause zu behandeln – dort, wo sie die besten Heilungschancen haben.

Inwiefern das geschehen wird, ist nicht abzusehen. Bis dahin geben wir nun erst einmal unserer Wirtschaft durch Quarantänemaßnahmen, die sich aufgrund der biologischen Eigenschaften von SARS-Cov2 medizinisch nicht auszahlen können, den Rest. Kollektives rationales Handeln in Krisen ist eben die Ausnahme.

Immerhin ist eins sicher: Die allermeisten von uns wird COVID-19 nicht umbringen, fast alle Infizierten werden nie wissen, dass sie es einmal waren.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

Ernst Wolff: #Corona und der herbeigeführte Crash. #Coronavirus

1.579.990 Aufrufe
21.03.2020

71.300 Abonnenten

ab Minuten 25:10Das GELD ist nicht mehr SICHER auf der BANK.….

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

CORONA: bösartiger ausgeklügelter MILITÄRISCH STRATEGISCHER PLAN

JETZT haben SIE es nicht geschafft über HANDY-ORTUNG JETZT brauchen SIE eine andere AUF-SPÜR-ART

Die PARASITÄREN HITLER-und NAZI-RATTEN ZEIGEN jetzt  IHRE WAHRE FRATZE wie „BILL GATES““ und seine sogenannten POLITISCHEN  aber wohl doch eher ARSCHKRIECHER-FREUNDE wie MERKEL – SPAHN – …….

NIEMAND interessiert sich was militärische NAZI-GEHEIM-DIENSTE  hinter verschlossenen TÜREN treiben „BIO-KAMPF-STOFF-LABORE““ – – „BND““ – „MOSSAD““ – „CIA““ –  ….

https://www.welt.de/vermischtes/article206833027/Coronavirus-Pandemie-Ein-Experiment-mit-der-gesamten-Weltbevoelkerung-Alles-ist-moeglich.html

Panorama Coronavirus-Pandemie

„Ein NAZI-Experiment mit der gesamten Weltbevölkerung. Alles ist möglich“

Die wegen des Coronavirus verhängten Ausgangssperren zeigen ihre Wirkung. Weltweit steht das öffentliche Leben still. Das zeigen eindrucksvoll sogenannte Geisterfahrten durch menschenleere Straßen.

Quelle: WELT / Christoph Hipp

Autoplay
„Wir sind im Pandemie-Marathon bei Kilometer 2 von 42“: Eine „Durchseuchung“ der Bevölkerung wird laut Experten 2020 noch nicht erreicht. Das Zurückfahren des weltweiten Lockdowns ist für alle Beteiligten Neuland. Jeder Fehler hat immense Folgen....

Experten hatten davor gewarnt. Seit Jahren immer wieder. Nun ist er da, der nächste weltumspannende Seuchenerreger. Und das mit solcher Macht, dass viele Staatschefs von einem „Krieg“ sprechen. Seit etwa drei Monaten breitet sich das neuartige Coronavirus aus – und noch stehen wir am Anfang der Pandemie. „Wir sind im Pandemie-Marathon bei Kilometer 2 von 42“, sagt der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg. „China ist etwa bei Kilometer 10.“…..

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

Der „NICHTS-NUTZ““ SPANNY-BOY – NUR deshalb wird dieser von SATAN ausgewählt …

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-aktuelle-lage-spahn-rki-1.4858457

Coronavirus:Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm“

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

BILL GATES LÄUFT die ZEIT DAVONNUN braucht man unbedingt mehr INFIZIERTEVORHER hat man ALLES getan um das IMMUN-SYSTEM zu ATTACKIEREN – wie MIKRO-WELLE – GLYPHOSAT – ANGST-UND- PANIK – MENSCHEN in den MANGEL treiben  wie ARMUT – UMWELT-GIFTE – und und ……fehlen von heilsamen Körper-Kontakt …und

wer ist BOSCH: NATÜRLICH ein BÖSARTIGER SATANISTEN-PARASIT – SCHER dich zum TEUFEL mit all dem anderen satanischen PACK

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bosch-chef-denner-im-interview-zum-corona-schnelltest-16697617.html

Bosch-Chef im Interview : „Schon im April wird der Schnelltest in Deutschland erhältlich sein“

  • Von Susanne Preuß, Stuttgart
  • Aktualisiert am

Volkmar Denner Bild: dpa

Der deutsche Traditionskonzern Bosch hat einen womöglich bahnbrechenden Covid-19-Schnelltest entwickelt. Gegenüber der F.A.Z. erklärt der Konzernchef, was der kann – und woran Bosch noch arbeitet.

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

Der „KOTZ-ERREGER““ NAMENS „MERKEL – KASNER – SAUER““

WAS MERKELS AUFTRAG-GEBER wirklich MEINEN: Wir brauchen etwas MEHR ZEIT WENN wir erst mal alle DURCH-TESTEN KÖNNEN WIRD sich die ZAHL der INFIZIERTEN STARK erhöhen und wir können weiter im PANIK-UND ANGST-MODUUS die SATANISCH DIGITALE AGENDA durch-ZIEHEN

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/liveticker-zum-coronavirus-angela-merkel-bittet-buerger-um-geduld-16695585.html

 

Liveblog zum Coronavirus 

<<<<<CHEFIN der NGO-SED in DEUTSCHLAND>>> Merkel: „Ich muss Sie bitten: Seien Sie geduldig“

In einem Podcast hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bei den Bürgern bedankt – und zur Geduld aufgerufen. (Archivbild) Bild: dpa

Merkel bedankt sich in Podcast bei Bürgern +++ In Deutschland verdoppelt sich Zahl der Neuinfektionen alle drei Tage +++ Mehr als 800 Corona-Tote binnen 24 Stunden in Spanien +++ Verstöße in Bayern mit bis zu 5000 Euro bestraft +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

Elektrosmog ☆ Dr. Ulrich Warnke, bei cropfm

13.005 Aufrufe
18.04.2015

54.000 Abonnenten
✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ . ✔ Free Crypto-Coins: https://crypto-airdrops.de ▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄ ➤ Free Video-Chat: http://18cam.net ) Durch die Verbreitung des Mobilfunks und anderer Technologien ist die Belastung durch künstliche elektromagnetische Felder angestiegen. Dr. Ulrich Warnke dokumentierte während seiner Arbeit mit Bienen und später auch beim Menschen die biologischen Auswirkungen von z.B. Hochspannungsleitungen oder Mobilfunkstationen auf lebende Organismen. Er prägte den Begriff „Elektrosmog“. Illustration: Matthias Töpfer http://www.bilderdaemmerung.de cropfm: http://cropfm.at/ Datum: 17-04-2015 http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_show…

****** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** ****** ** * ***** ** * ***** ** *

„DRITTES AUGE“ – „ZIRBEL-DRÜSE“ – „SEELE“

Die „ZIRBEL-DRÜSE“ – – – Dr.rer.nat. „Ulrich Warnke“ – Physiologie des Jugendlichen – Weisheit des Alters TRAILER

15.229 Aufrufe

157 Abonnenten
Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters – eine neue Geriatrie mit ‚wahrer‘ Naturwissenschaft (127. ZAEN-Kongress) TRAILER Der komplette Vortrag, gehalten auf dem 127. ZAEN-Kongress 2014 in Freudenstadt, ist bei „AV Record“ erhältlich unter: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… Weitere Informationen über den „Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.“ (ZAEN) erhalten Sie unter: http://www.zaen.org/

***** ** * ***** ** * ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** **

Welche Funktion hat die Zirbeldrüse ? Fluorid schädlch ?

1.353 Aufrufe
20.01.2018

45 Abonnenten
Welche Funktion hat die Zirbeldrüse ? Eine kurze Zusammenfassung darüber, was die Zirbeldrüse überhaupt ist, welche Aufgaben sie hat und womit man sie bsp. bereinigt bzw. nicht verkalken lässt.

****** ** * ***** ** * ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** *

DAS GIFT IN UNS – Wie Fluorid uns krank macht!

77.492 Aufrufe
09.08.2016

221.000 Abonnenten
Fluoride sind vor allem in Zahnpasten enthalten, aber auch in vielen Mineralwässern, in manchen Tees (!) und einigen alltäglichen Nahrungsmitteln, die wir fast täglich zu uns nehmen. Fluoride werden gespeichert, durchschnittlich bleiben 50% im Körper. Und dort können sie dann nach und nach ihre belastende oder sogar schädliche Wirkung entfalten. Dabei wirken Fluoride zum Beispiel bei Karies keineswegs so gut, wie die meisten von uns der Werbung glauben. Der Wissenschaftsjournalist und geistige Begleiter Joe Romanski verdichtet sein umfassendes Wissen in diesem Halbstunden-Gespräch so, dass wir vor allem seine zentrale Botschaft aufnehmen: Nicht die einzelne Fluorid-Quelle muss für sich genommen schädlich sein, sondern die (meist unbekannte) Summe der vielen Stoffe, die Fluoride enthalten und die wir aufnehmen, sind das Problem. Zum Thema Zahnpasta-Ersatz schlägt er (neben Zahnöl und ayurvedischer Zahnpasta) ein altes günstiges Hausmittel vor: die Zahnkreide!

****** ** * ***** ** * ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** *

LED-Wahnsinn: Die dunkle Seite des Lichts | DokThema | BR

302.678 Aufrufe
31.01.2020

369.000 Abonnenten
Wir lieben Licht. Es gibt uns Sicherheit, Orientierung, gehört zu jeder modernen Stadt. Doch zu viel und falsches Licht schadet auch: Insekten gehen daran zugrunde, nachtaktive Tiere kommen aus dem Gleichgewicht. Und auch der menschliche Biorhythmus wird empfindlich gestört. Sternenliebhaber, Naturschützer und betroffene Anwohner kämpfen gegen die zunehmende Lichtverschmutzung. Autorin: Christine Walter TV-Ausstrahlung am 29.1.2020
ab MINUTEN 16:40 – „Blaues LICHT““ ünterdrückt MELATONIN-BILDUNG – erhöhtes „Krebs-RISIKO“ – Melatonin stärkt die ABWEHR-KRÄFTE

****** ** * ***** ** * ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  ***** ** *  *****

siehe auch „FASCHISMUS in DEUTSCHLAND“ – – – – – – DATEN sollen per CORONA-ZWANG aus-gehändigt werden

Das ist ein SCHWERES VERBRECHEN: AN-GRIFF auf das Wohlbefinden„IMMUN-SYSTEM“ – „MIKRO-BIOM“: HANDY-ORTUNG““ oder „Menschen-ORTUNG““ unter VERWENDUNG von der „MIKRO-WELLEN-WAFFE„“ –  555555GGGG – – – – – Wer sollte JEMANDEN VERTRAUEN schenken von dem man „hinter-LISTIG““ mit „MIKRO-WELLE““ beschossen wird

SIE brauchen jetzt mehr sogenannte „CORONA-INFIZIERTE““ um ihre STATISTIKEN auf „PAN-ik-MODUS““ zu halten

ES ESKALIERT immer mehr

SCHUTZ vor „SS“-LEUTEN des „MERKEL-KADERs“: AM BESTEN HANDY im WASSER versenken – – – – – NICHT mehr verwenden – – – – – oder sämtliche DATEN löschen und <<<<am besten Handys vertauschen DA SIE anhand der Bewegungs-DATEN NICHT feststellen können WER eigentlich DORT war….>>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503036/Handy-Ortung-Beschlagnahmung-Reiseverbot-Bundesregierung-beschliesst-weitreichende-Sonderrechte

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

23.03.2020 14:42 

Die Bundesregierung hat weitreichende Sonderrechte beschlossen. Diese sollen auch nach der Corona-Krise in möglichen künftigen Notfällen gelten.

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn. (Foto: dpa)

Als Konsequenz aus der Corona-Krise will der Bund auch in künftigen Notfällen umfangreiche Sonderrechte beanspruchen. Patienten können ebenso wie Reisende zu Auskünften gezwungen werden, wie das Kabinett auf Initiative von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag beschloss. Einschränkungen darf der Bund beim Verkehr über die Grenzen aus gesundheitlichen Gründen verhängen. Beschlagnahmungen und Exportverbote für Arzneien und Schutzausrüstung könnte der Bund ebenfalls anordnen. Laut Spahn verzichtet der Bund nun in der aktuellen Lage doch aber auf die Möglichkeit, Mediziner und auch Studenten zum Dienst zu verpflichten. Mit einem zweiten Gesetz soll ein Schutzschirm über Krankenhäusern und Praxen gespannt werden. Dies wird laut Spahn bis zu zehn Milliarden Euro kosten.

Das Gesetz zu Ermächtigungen im Epidemiefall muss neben dem Bundestag auch der Bundesrat billigen. Beides soll noch in dieser Woche geschehen. Spahn äußerte sich überzeugt, dass es trotz früherer Kritik aus den Ländern dafür eine Mehrheit geben werde. Die Ermächtigungen sollen greifen, wenn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen internationalen Krisenfall ausruft….<<<oder „Bill Gates“>>>

****** * * ****** * * ****** * * ****** * * ****** * * ****** * * ****** * * ****** * *

ZUERST ENTWICKELN sie ein VIRUS-PARASIT im BIO-KAMPF-STOFF-LABOR  das auf unterschiedliche PARAMETER reagiert wie z.B. „W-lan““ und  zum SUPER-VIRUS-PARASITEN wird – – – – – GERADE wird DEUTSCHLAND mit 5 G aufgerüstet – – – – – ALSO SIE machen die MENSCHEN ABSICHTLICH krank  – – – Jetzt wollen Sie die Menschen herausfischen die sie absichtlich infiziert haben um EXPERIMENTE mit FRANKENSTEIN-MEDIKAMENTE und GIFT-SPRITZEN mit GEN-TECH-NANO-TECH an IHNEN auszuprobieren wie damals im KAZETT das NAZI-PERSONAL

BOYKOTT dem NAZI-STASI-FASCHISMUS von OBEN in DEUTSCHLAND

Sich GEGEN die faschistische NGO-BRD-GmbH WEHREN – am BESTEN kein HANDY benutzen – SCHON JETZT aus diesem „digitalen – TOTAL-ÜBERWACHENDEN““ „BULL-SHIT“ AUS-STEIGEN – – – – – SICH nicht zum OPFER machen dieser SATANISTEN

https://www.sueddeutsche.de/digital/coronavirus-smartphone-daten-tracking-ueberwachung-datenschutz-1.4855065

Coronavirus

Wie Überwachung gegen das Virus helfen könnte

Die Mobilfunk-Daten von Millionen Bürgern könnten in der Coronavirus-Krise eine wichtige Rolle spielen.(Foto: Gabriel Bouys/AFP)

Andere Länder sammeln massenhaft Daten, um Covid-19 zu bekämpfen. Welche Maßnahmen plant Deutschland? Was bringt Handy-Tracking? Und wäre das legal?

Er trackt mich, er trackt mich nicht, er trackt mich: Seit Wochen widersprechen sich Politiker, Datenschützer, Forschungsinstitute und Mobilfunkanbieter, welche Daten verwendet werden sollen, um Covid-19 zu bekämpfen. Klar ist: Genaue Standortdaten einzelner Smartphone-Nutzer können helfen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Unklar ist, ob Deutschland bereit ist, dafür tief in die Privatsphäre von Millionen Menschen einzugreifen. Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Was plant die Bundesregierung?

Am Wochenende sah es kurzzeitig so aus, als werde Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Datenschutz dem Seuchenschutz unterordnen. Mit einer Novelle des Infektionsschutzgesetzes wollte er „technische Mittel einsetzen, um Kontaktpersonen von erkrankten Personen zu ermitteln“, wie es in einem Entwurf hieß.

Man wolle Gesundheitsbehörden ermächtigen, die möglichen Kontakte „anhand der Auswertung von Standortdaten des Mobilfunkgerätes zu ermitteln, dadurch die Bewegung von Personen zu verfolgen und im Verdachtsfall zu kontaktieren“. Telekommunikationsanbieter seien verpflichtet, den Behörden diese Daten zu Verfügung zu stellen. Die >>>faschistische<<< Regierung verwies auf den Erfolg, den etwa Südkorea mit solchen Maßnahmen gehabt habe.

Die Kritik folgte prompt. Oppositionspolitiker und der Koalitionspartner SPD sprachen von „unausgegorenen Plänen“ und einem „Blankoscheck“ zu Überwachung. Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber und sein Hamburger Kollege Johannes Caspar sahen einen unverhältnismäßigen Grundrechtseingriff.

Das brachte die Bundesregierung offenbar zum Umdenken. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte, das Vorhaben werde vorerst nicht weiterverfolgt. In der Novelle, die das Kabinett am Montag verabschiedete, fehlen die Absätze zum Standort-Tracking. Allerdings sagte Spahn danach, dass die Handy-Ortung für ihn weiter ein Thema bleibe.

Welche Daten werden in Deutschland bislang genutzt?

Die Deutsche Telekom stellt dem Robert-Koch-Institut (RKI) Handydaten zu Verfügung. Damit lassen sich Bewegungsströme von 46 Millionen Mobilfunkkunden abbilden<<<das geht aber NUR mit HANDY>>>. Diese Informationen können helfen vorherzusagen, in welchen Gebieten sich Covid-19 weiter ausbreiten wird. Auch Telefónica hat Bereitschaft signalisiert, solche Daten ans RKI zu übermitteln.

Die Daten sind anonymisiert und aggregiert. „Aussagen zu Aufenthaltsorten oder Bewegungsspuren einzelner Mobilfunknutzer sind dabei nicht möglich“, sagt eine Telekom-Sprecherin. Die Weitergabe der Daten sei „in der gewählten Form datenschutzrechtlich unbedenklich“, bestätigt der Bundesdatenschutzbeauftrage Kelber. Allerdings verweist er bei dieser Einschätzung auf „die aktuellen Umstände“ und sagt: „Eine Veröffentlichung an alle und die damit verbundene dauerhafte Exposition erhöht die Gefahr der Re-Personalisierung der Daten.“

Die Telekom vermarktet solche anonymisierten Datenpakete bereits seit Jahren über ihre Tochter Motionlogic. Auch Telefónica verkauft Rohdaten an andere Unternehmen, Gemeinden und Behörden. Die Vermarktung ist mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten abgestimmt und erfolgt automatisch, ohne dass Nutzer um Einverständnis gefragt werden. Wer das nicht will, muss aktiv widersprechen. Telekom und Telefónica bieten dafür Opt-out-Formulare an. Vodafone sammelt ebenfalls anonymisierte Bewegungsdaten, nutzt diese nach eigenen Angaben aber nur intern.

Was wünscht sich das RKI?

Die Daten der Mobilfunkanbieter basieren auf Funkzellenabfragen. Sie liefern nur ungenaue Informationen und können den Standort einzelner Nutzer selbst in Großstädten, wo es mehr Funkmasten gibt, nur auf einige hundert Meter genau bestimmen. „Seit Jahren arbeite ich mit Funkzellendaten“, schreibt der Richter und Grundrechtsaktivist Ulf Buermeyer.Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie man daraus Kontaktpersonen ermitteln soll.“

Um herauszufinden, wen eine infizierte Person möglicherweise angesteckt haben könnte, eignen sich diese Daten also gar nicht. Mit einem >>>>>>>>>>>>>speziellen Verfahren, der sogenannten Triangulation,<<<<<<<<<<<<<<<< >>>>>>>>ließe sich der Aufenthaltsort genauer eingrenzen. <<<<<<< Bei dieser Methode werden Daten mehrerer Mobilfunkmasten miteinander abgeglichen. Sie ist aber aufwendig und weniger exakt als GPS-Daten, die auf dem Handy selbst gespeichert werden.

Das RKI arbeitet deshalb an einer App, um auch personalisierte Handydaten auszuwerten zu können, sagt Institutsleiter Lothar Wieler. Dabei forscht das RKI zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut (HHI) des Fraunhofer Instituts. Die App solle es ermöglichen, die Nähe und die Dauer des Kontakts zwischen Personen in den vergangenen zwei Wochen zu erfassen und auf dem Handy anonym abzuspeichern“, sagt eine HHI-Sprecherin.

Man werde das deutsche Datenschutzrecht beachten und die Daten nur auf freiwilliger Basis erheben. Ein Ergebnis solle „in den nächsten Wochen“ präsentiert werden. Bei der Entwicklung werde seine Behörde das RKI und das HHI datenschutzrechtlich beraten, sagt Datenschützer Kelber. Bislang ist nicht bekannt, wie genau diese App technisch funktionieren könnte und auf welche Daten sie zugreifen soll.

Wie ist die Rechtslage?

Ein Teil der Bevölkerung wäre offenbar bereit, einen Teil ihrer Privatsphäre aufzugeben, um das Virus einzudämmen. Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact zufolge würden mehr als 70 Prozent der Befragten persönliche Gesundheitsdaten, Bewegungsprofil oder soziale Kontaktpunkte mit öffentlichen Institutionen wie dem RKI teilen.

Diese Daten können aber nur auf freiwilliger Basis gesammelt werden. „Niemand kann im Moment gezwungen werden, ein Smartphone zu nutzen und darauf spezifische Gesundheits-Apps zu installieren“, sagt Thilo Weichert, ehemaliger Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein. Für „Epidemie-Fußfesseln fehle derzeit jede Rechtsgrundlage. „Es wäre mehr als fraglich, wie eine derartige Ortung von Infizierten gesetzlich erlaubt werden könnte. Wir leben<< NOCH>>>-nicht in China, wo per digitale Überwachung eine Totalkontrolle der Menschen möglich ist.“

Andrea Herrmann und Bernhard C. Witt von der Gesellschaft für Informatik verweisen auf das Fernmeldegeheimnis und die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur Vorratsdatenspeicherung. Demnach muss der >>>FASCHISTISCHE-SCHEIN<<<-Gesetzgeber Eingriffe in Grundrechte auf das absolut Notwendige beschränken. In ihrer Einschätzung warnen Herrmann und Witt vor einer weiteren Gefahr: Die Erfahrung zeige, „dass einmal begründet herbeigeführte Einschränkungen sukzessive, ebenfalls jeweils wohlbegründet, ausgeweitet werden.“

Ein aktuelles Beispiel aus Österreich zeigt, dass umfassende Datensammlungen noch ein drittes Risiko bergen: Eine Webseite des Gesundheitsministeriums gab vor wenigen Tagen ungewollt Zugriff auf die gesamte Datenbank mit heiklen persönlichen Informationen. Manchmal machen Behörden peinliche Fehler, und kriminelle Hacker erbeuten wertvolle Datensätze. Präzise GPS-Daten von Millionen Menschen wären ein lukratives Ziel für Angreifer.

Was machen andere Länder?

Ausländische Regierungen gehen weit über das hinaus, was in Deutschland geschieht oder geplant ist. Während andere europäische Staaten wie Österreich und Italien ebenfalls anonymisierte Mobilfunkdaten auswerten, gehen insbesondere asiatische Länder drastische Wege. Massenüberwachung und strikte Sanktionierung von Verstößen tragen dazu bei, dass sich Covid-19 dort langsamer ausbreitet.

Allerdings ist Tracking nicht das einzige Mittel. Während in Deutschland viele Menschen Vorgaben zum Social Distancing wochenlang ignorierten, hält sich die Bevölkerung in Asien eher an strenge Auflagen. Das liegt auch an Erfahrungen mit früheren Epidemien und Pandemien wie der Schweinegrippe H1N1 und Mers-CoV, einem Vorgänger des neuartigen Coronavirus.

Taiwan setzt schon seit Anfang Januar auf Überwachungstechnik, um Verdachtsfälle zu identifizieren und Ressourcen sinnvoll aufzuteilen. Mittlerweile kontrolliert das Land mit Hilfe von Smartphone-Daten, ob sich Menschen in Quarantäne an die Auflagen halten. Ein Journalist berichtet, der Akku seines Handys sei um 7:30 Uhr morgens leer gewesen. Bis 8:15 Uhr sei er viermal angerufen worden, fünf Minuten später hätten Polizisten an seine Tür geklopft.

Auch Südkorea, Singapur und Hongkong nutzen vergleichbare Technik. Harvard-Forscher schreiben, dass Singapur wegen seiner „sehr stark ausgebildeten epidemiologischen Überwachung“ und damit der Fähigkeit, Kontaktpersonen zu ermitteln, deutlich bessere Chancen habe, infizierte Personen zu identifizieren. In Hongkong müssen Menschen in Quarantäne ihre GPS-Daten freigeben oder ein Überwachungsarmband tragen.

China verknüpft Überwachung mit seinem System sozialer Kontrolle. Hunderte Städte verpflichten Einwohner, eine App des Technologie-Konzerns Alibaba zu installieren. Sie weist Nutzern grüne, gelbe oder rote Farbcodes zu, die für das Infektionsrisiko stehen. Auf dieser Grundlage wird ermittelt, wer in Quarantäne muss und wer noch öffentliche Verkehrsmittel benutzen darf.

In Israel hat die Übergangsregierung per Notstandsdekret verfügt, dass der Inlandsgeheimdienst Schin Bet die Bewegungsdaten aller Handybenutzer im Land sammeln darf, um die Einhaltung der Quarantänebestimmungen und der Ausgangssperren zu überwachen. Wer sich nicht daran hält, wird von einer Spezialeinheit der Polizei aufgesucht, es drohen sogar Haftstrafen. Das Überwachungsprogramm wurde für 30 Tage genehmigt – ohne parlamentarische Kontrolle. Diese Maßnahmen durften bisher nur auf richterliche Anordnung bei Terrorverdacht eingesetzt werden.

Seit Sonntag gibt es außerdem eine App, die auf Daten des Gesundheitsministeriums beruht und zeigt, ob sich der Nutzer in den vergangenen 14 Tagen in der Nähe eines der bekannten rund 1000 Corona-Infizierten aufgehalten hat. Wenn die App eine Übereinstimmung feststellt, wird das Handy automatisch mit der Website des Ministeriums verbunden. Dann müssen sich Nutzer für eine zweiwöchige Quarantäne in den eigenen vier Wänden registrieren.

Mittlerweile sind die drastischen Maßnahmen auch in Europa angekommen. Polen will per App kontrollieren, dass Quarantäne eingehalten wird. Litauen veröffentlich die Bewegungsprofile infizierter Personen – immerhin ohne deren Namen zu nennen. Montenegro ist weniger zurückhaltend: Dort landen Name und Privat-Anschrift aller Menschen im Netz, die Quarantäne-Auflagen einhalten müssen.

© SZ.de/vd

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

 

https://www.welt.de/vermischtes/live206505337/Coronavirus-live-25-000-Infizierte-in-Spanien-Intensivstationen-am-Limit.html

Live Coronavirus

Gesundheitsbehörden sollen Zugriff auf Handy-Daten erhalten

Jens Spahn legt einen Gesetzesentwurf vor, der den Gesundheitsbehörden weitreichende Befugnisse geben soll. Markus Söder bekommt Gegenwind für sein Vorgehen in der Krise. Alle Entwicklungen im Liveticker.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will schärfere Regeln beim Infektionsschutz im Eilverfahren auf den Weg bringen. Der entsprechende Entwurf liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Der Bund soll demnach künftig mehr Eingriffsmöglichkeiten im ganzen Land erhalten. Das Gesetz soll gemeinsam mit weiteren Hilfs- und Schutzgesetzen der Regierung in einem großen Paket bereits kommende Woche beschlossen werden.

Den zuständigen Gesundheitsbehörden soll bei einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ wie im aktuellen Fall die Befugnis eingeräumt werden, Kontaktpersonen von Erkrankten anhand von Handy-Standortdaten zu ermitteln, dadurch ihre Bewegung zu verfolgen und sie im<<<<< Verdachtsfall zu kontaktieren.>>>>>>

Zugleich sollen die zuständigen Behörden Verkehrsdaten zur Bestimmung des Aufenthaltsortes nutzen dürfen – etwa um den Betroffenen über sein persönliches Risiko zu informieren. Die Mobilfunkanbieter sollen den Gesundheitsbehörden die Standortdaten zur Verfügung stellen müssen.

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

So haben MON-SATAN – BAYER – BILL GATES verkackt  ....

GEN-TECH-NANO-TECH ist BULL-SHIT

Traditionelle Züchter präsentieren pilzresistente Banane

17.03.2020

Banane
Oft mit Pestiziden: Bananen (Foto: CCO, stux, Pixabay)

Die Pilzkrankheit Sigatoka schädigt die Bananenproduktion für den Weltmarkt. Seit Jahren versprechen Gentechnologen, pilzresistente Sorten zu züchten. Jetzt kommt in Frankreich eine Sigatoka-resistente Sorte auf den Markt. Doch die Banane Pointe d’Or wurde herkömmlich gezüchtet, ganz ohne Gentechnik und geeignet für den Bio-Anbau.

Für den Bananenexport in die Industrieländer bauen Landwirte vor allem die Sorte Cavendish an. Sie liefert gute Erträge, ist aber anfällig für Pilzkrankheiten und wird deswegen intensiv mit Pestizden besprüht. Eine der Pilzkrankheiten heißt Black Sigatoka und befällt die Blätter der Bananenstaude. Bereits 2003 schwärmte der US-Lobbyverband BIO von gentechnisch veränderten Bananen, die gegen Sigatoka resistent wären und bald auf den Markt kämen. Es gibt sie bis heute nicht.

Was es in diesem Frühjahr in den Bio-Regalen der französischen Supermarktkette Carrefour geben wird, ist Pointe d’Or; eine knallgelbe Banane von den französischen Inseln Guadeloupe und Martinique. Gezüchtet haben sie Experten des französischen Forschungsinstituts CIRAD zusammen mit den Anbauern auf den Inseln. Dabei haben sie nicht nur nach neuen Sorten gesucht, sondern auch das Anbausystem nach agrarökologischen Gesichtspunkten umgestaltet. Die neuen Bananen wachsen jetzt in Mischkulturen, unter Schattenbäumen und ohne Pestizide. In dieser Saison waren es 35 Hektar und die Ernte von rund 1000 Tonnen dürfte schnell verkauft sein. Für Frédéric Salmon, einen der CIRAD-Züchter, ist das nur der Anfang: „Mit ihrer natürlichen Resistenz ebnet Pointe d’Or den Weg für den Anbau von Bio-Bananen in Französisch-Westindien.“

Und sie macht den Züchtern von CIRAD Mut für die nächste Aufgabe. Ein Bodenpilz mit dem Kürzel TR4 hat sich über Asien und Teile Afrikas bis nach Mittelamerika ausgebreitet und bedroht nun die dortigen Anbauer Sie liefern 80 Prozent der Bananen für den Weltmarkt. Die von ihnen verwendete Sorte Cavendish ist anfällig für den Pilz und chemische Mittel können sie nicht schützen. Es gibt Wissenschaftler, die mit Hilfe der Genschere Crispr/Cas versuchen, die Cavendish-Banane resistent gegen TR4 zu machen. Sie hoffen, 2023 erste Bananen auf den Markt zu bringen. Die Experten von CIRAD hingegen wollen weg von der Cavendish-Monotonie. Der einzige Weg sei es, die genetische Vielfalt der angebauten Bananen zu erhöhen und zugleich die Anbausysteme zu ändern, schreiben sie. Um diesen Weg zu gehen, will CIRAD eine internationale Allianz aus Bananenforschern, Züchtern und Anbauern gründen. Eine gentechnikfreie Allianz, denn „gentechnisch veränderte Sorten werden auf vielen Märkten nicht akzeptiert“ und neue gentechnische Verfahren würden zumindest in Europa als Gentechnik angesehen. [lf]

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33966/

Bt-Baumwolle in Indien schmeckt den Insekten weiterhin

20.03.2020

Baumwolle Indien
Foto: Jeremy Evans Thomas / flickr, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0-+-

Was hat der jahrelange Anbau gentechnisch veränderten Bt-Baumwolle in Indien gebracht? Mehr Kunstdünger, mehr Insektizide und keine besseren Ernten: Das ist die Antwort zweier Experten, die diese Entwicklung über fast 20 Jahre hinweg begleiteten.

Im Jahr 2002 brachte Mahyco, das indische Joint-Venture des Gentechnik-Konzerns Monsanto, seine gentechnisch veränderte Bt-Baumwolle auf den indischen Markt. Sie sollte mit ihren selbst produzierten Toxinen den Baumwollkapselbohrer abtöten und so die Erträge steigern und gleichzeitig den Verbrauch an Insektiziden verringern. Doch die Ernten seien die letzten 13 Jahre nicht gestiegen und Indiens Kleinbauern würden weit mehr Geld für Baumwoll-Insektizide ausgeben als je zuvor. Zu diesem Ergebnis kamen der Anthropologe Glenn Davis Stone von der Washington University und K.R. Kranthi, langjähriger Direktor des indischen Baumwoll-Instituts. In ihrer im Fachmagazin Nature Plants erschienenen Arbeit beschreiben sie den Ablauf so:

Nach der Markteinführung im Jahr 2002 stiegen die Erträge zwei Jahre lang tatsächlich stark an; allerdings auch die Mengen an Kunstdünger und neu entwickelten Insektiziden, die eingesetzt wurden. Der Anbau von Bt-Baumwolle sei noch zu gering gewesen, um diesen Effekt zu erklären, schreiben Stone und Kranthi. Erst als ab 2005 auf einem Großteil der Felder Bt-Baumwolle wuchs, sanken die Ausgaben für Insektizide kurzzeitig. Doch die neuen Baumwollpflanzen erwiesen sich als besonders anfällig gegen saugende Schädlinge wie Läuse. Die Kleinbauern geben deshalb für deren Bekämpfung heute mehr als dreimal so viel aus wie vor 15 Jahren. Hinzu kam, dass der Kapselbohrer gegen das Bt-Toxin der gentechnisch veränderten Baumwolle resistent wurde und seither auch für dessen Bekämpfung wieder mehr Insektizide eingesetzt werden.

„Jetzt geben die Bauern in Indien mehr für Saatgut, mehr für Dünger und mehr für Insektizide aus“, erklärte Stone. „Unsere Schlussfolgerung ist, dass die Hauptauswirkung der Bt-Baumwolle auf die Bauern darin besteht, dass sie die Landwirtschaft kapitalintensiver macht – und nicht in einem dauerhaften agronomischen Nutzen“.

Wie andere Studien zeigen, macht gerade der erhöhte Kapitalbedarf die meist armen und verschuldeten Kleinbauern extrem anfällig, zumal in Gebieten, wo die Felder nicht bewässert werden, sondern auf den immer unzuverlässiger werdenden Monsumregen angewiesen sind. Colin Todhunter stellt im Online-Magazin Counterpunch einige dieser Arbeiten vor und kommt zu dem Ergebnis, dass Bt-Baumwolle von Anfang an das Ziel hatte, die Profitinteressen der Konzerne im ländlichen Raum Indiens durchzusetzen und die Landwirte abhängig zu machen. „In dieser Hinsicht war die Bt-Baumwolle ein herausragender Erfolg“, schreibt er. [lf]

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33969/

USA: Dicamba-Zulassung kommt auf den Prüfstand

24.03.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Die Zulassung der aktuellen Dicamba-Herbizide von Bayer, BASF und Corteva durch die US-Umweltbehörde EPA wird intern überprüft. Als Termin dafür ist zwar erst der Herbst 2021 vorgesehen. Doch allein die Ankündigung lässt den Druck auf den leichtflüchtigen Wirkstoff Dicamba weiter wachsen. Denn auch ein Gericht überprüft die EPA-Entscheidung.

In den USA gibt es für die Behörden des Bundes eine Generalinspektion, das Office of the Inspector General (OIG). Deren Aufgabe ist es, die Arbeit der Behörden zu begutachten. Die für die Umweltbehörde EPA zuständige Abteilung des OIG hat ihren Inspektionsplan vorgelegt und darin die Dicamba-Inspektion angekündigt. Diese soll feststellen, ob die EPA sich bei der Zulassung an die Anforderugen des Bundes und die Grundsätze der Wissenschaftlichkeit gehalten hat.

Die Umweltbehörde hatte 2016 die Herbizide XtendiMax (Bayer), Engenia (BASF) and FeXapan (Corteva) zugelassen. Sie alle enthielten den in den 60-er Jahren entwickelten Wirkstoff Dicamba und werden seither zusammen mit gentechnisch veränderten, Dicamba-resistenten Baumwoll- und Sojapflanzen von Monsanto verkauft. Damals war längst bekannt, dass der leichtflüchtige Wirkstoff beim Ausbringen vom Wind abgetragen werden und benachbarte Pflanzungen beeinträchtigen kann. Die Hersteller gaben an, das Problem durch neue Rezepturen im Griff zu haben. EPA akzeptierte diese Erklärungen und gab die Pestizide frei. Inzwischen hat sich gezeigt, dass die neuen Pestizidformulierungen ebenso wie alte Dicamba-Pestizide vom Winde verweht werden und die Nachbarn ohne Dicamba-resistente Pflanzen schädigen. EPA verschärfte daraufhin 2018 die Anwendungsbestimmungen, doch auch das nutzte wenig. Inzwischen haben zahlreiche Farmer Bayer und BASF wegen Dicamba-Schäden verklagt. In einem ersten Verfahren wurden die beiden Konzerne zu 265 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. In diesem Prozes belegten Dokumente, dass die Hersteller Abdriftprobleme von vorneherein einkalkuliert hatten.

Am 21. April verhandelt ein Berufungsgericht des Bundes über die Klage mehrere Farmer und Umweltgruppen gegen die Zulasssung von XtendiMax durch das EPA. Diese machen geltend, dass EPA bei der Zulassung Bundesvorgaben missachtet habe. Die Behörde selbst kündigte an, im Herbst über gegebenenfalls notwendige weitere Auflagen entscheiden zu wollen. Doch nach wie vor sehe sie in der Abdrift kein grundlegendes Problem, schreibt das Midwest Center for Investigative Reporting. Anders beurteilen das mehrere Universitätsprofessoren. Deren Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Herbizide in der Lage seien, sich nach der Anwendung stunden- und sogar tagelang zu verflüchtigen und vom Zielort zu entfernen, schreibt das Magazin Progressive Farmer.

Die Untersuchung des OIG bezieht sich auch auf einen Paragraphen (Section 24(c)) des bundesweiten Pestizidgesetzes. Dieser erlaubt es den Einzelstaaten, in bestimmten Fällen den Einsatz von Pestiziden trotz EPA-Zulassung zu beschränken. Bei Dicamba nutzen mehrere US-Staaten mit Verweis auf die Abdriftschäden diese Möglichkeit und haben den Dicamba-Einsatz stark reglementiert oder gar verboten. Das EPA sieht darin einen Missbrauch dieses Paragraphen und plant seither, dessen Anwendung einzuschränken. Hier erwarten sich die Pestizidregulierer in den US-Staaten Rückendeckung durch das OIG. [lf]

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

https://www.testbiotech.org/aktuelles/neuer-bericht-zeigt-strikte-regulierung-neuer-gentechnik-verfahren-erforderlich

Neuer Bericht zeigt: strikte Regulierung neuer Gentechnik-Verfahren aus wissenschaftlicher Sicht zwingend erforderlich

Umweltauswirkungen von CRISPR/Cas und deren Herausforderungen für die Risikobewertung

17. März 2020 / In einem neuen Bericht gibt Testbiotech einen Überblick über den Stand der Forschung zum Thema Umweltrisiko und „Neue Gentechnik“ (auch Genome Editing oder New Genomic Techniques genannt). Die AutorInnen zeigen wissenschaftliche Argumente auf, die zwingend dafür sprechen, alle Organismen, die aus entsprechenden Verfahren stammen, einer verpflichtenden Risikobewertung zu unterziehen, bevor sie freigesetzt oder vermarktet werden dürfen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Notwendigkeit für eine gesetzliche Regulierung, wie sie derzeit in der EU vorgeschrieben ist, daher gegeben. Dabei spielt es keine Rolle, ob zusätzliche Gene eingeführt werden oder nicht. Neben den naturwissenschaftlichen Hintergründen muss bei der politischen Entscheidungsfindung auch eine große Bandbreite an ethischen und sozialen Fragen berücksichtigt werden.

Der Bericht befasst sich mit möglichen Auswirkungen auf die Umwelt. Dabei stehen Anwendungen der Nuklease CRISPR/Cas im Vordergrund, bei welchen keine zusätzlichen Gene in das Erbgut eingefügt werden. In der Fachsprache werden diese als ‘site directed nucleases’, SDN-1 und SDN-2, bezeichnet. Obwohl keine zusätzliche DNA eingebracht wird, unterscheiden sich die resultierenden Organismen meist deutlich von denen, die aus konventioneller Züchtung resultieren. Die Unterschiede betreffen bspw. die Muster der beabsichtigten und unbeabsichtigten Veränderungen und die daraus hervorgehenden Genkombinationen. Diese Unterschiede gehen mit biologischen Eigenschaften einher, die eingehend untersucht werden müssen, bevor eine Aussage über die Sicherheit der neuen Organismen getroffen werden kann.

Die folgenden Aspekte werden in Bezug auf die Regulierung als besonders wichtig identifiziert:
• In vielen Fällen resultieren Anwendungen von SDN-1- und SDN-2-Verfahren in neuen Mustern von genetischen Veränderungen und neuen genetischen Kombinationen.
• In den meisten Fällen werden dabei alte Gentechnikverfahren wie biolistische Methoden („Genkanone“) oder auch der Gentransfer via Agrobacterium tumefaciens eingesetzt, um den CRISPR/Cas-Komplex in die Zellen einzuführen. Schon dies kann eine große Bandbreite ungewollter Effekte auslösen.
• Die CRISPR/Cas-Methode kann auch selbst zahlreiche unerwünschte Effekte verursachen, deren Auftreten vom individuellen Verfahren, den experimentellen Rahmenbedingungen, den ausgewählten Zielregionen im Erbgut und den spezifischen Organismen abhängig sein kann und die daher fallspezifisch untersucht werden müssen. Die möglichen Effekte gehen weit über die vielfach diskutierten Off-target-Effekte hinaus.

Anhand von ausgewählten Beispielen gibt der Bericht Einblick in konkrete regulatorische Herausforderungen, die sich bei Anwendungen von SDN-1- und SDN-2-Verfahren ergeben. Diese Beispiele lassen sich in fünf Kategorien einordnen:
Veränderungen in den Inhaltsstoffen von Pflanzen, die Auswirkungen auf die Nahrungsnetze
• oder auf die Interaktion und Kommunikation mit der Umwelt haben können;
• Veränderungen der Eigenschaften von Pflanzen, die geeignet sind, ihre Fitness zu erhöhen;
• Probleme bei der Risikobewertung von Organismen, die in der Umwelt überdauern und sich fortpflanzen können;
• Beispiele für ethische Implikationen, einschließlich Tiergesundheit und Tierschutz, Erhalt der Natur und Rechte künftiger Generationen.

Kontakt:
Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * *********

aus dem TEXT:… Besonders bedroht seien die Entwicklungsländer, da dort die Gesundheitssysteme nicht ausreichen, um die Corona-Krise zu bewältigen. Deshalb fordert Gates: “Indem wir afrikanischen und südasiatischen … <<<<DIE FALSCHE RATTE GATES will diesen MENSCHEN nur zum SCHEIN helfen wirkliche HILFE wäre  die LEBENS-und UMWELT-BEDINGUNGEN VOR-ORT nicht ständig zu SABOTIEREN>>>

Gates wörtlich: “Wir müssen auch in die Überwachung von Krankheiten investieren, <<<< jaja alles soll ÜBERWACHT und KONTROLLIERT werden BLLLLOOßßßß NICHT DDUU..…>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502949/Bill-Gates-warnt-seit-2010-vor-einer-globalen-Pandemie-und-bereitet-sich-seit-Langem-geschaeftlich-darauf-vor

Bill Gates warnt seit 2010 vor einer globalen Pandemie – und bereitet sich seit Langem geschäftlich darauf vor

24.03.2020 10:00

Multi-Milliardär Bill Gates warnt die Öffentlichkeit bereits seit zehn Jahren vor dem Ausbruch einer globalen Pandemie. Er hatte bei mehreren Veranstaltungen umfassende Vorbereitungen der Regierungen gefordert. Gleichzeitig kontrolliert er die Weltgesundheitsorganisation finanziell und fördert seit Jahren weltweit Impfprogramme.

Bill Gates warnt seit 2010 vor einer globalen Pandemie - und bereitet sich seit Langem geschäftlich darauf vor

Berlin: Bill Gates, Gründer von Microsoft und der Bill & Melinda Gates Foundation. (Foto: dpa)

Der US-Milliardär Bill Gates warnt bereits seit Jahren vor dem Ausbruch eines globalen Virus. Bemerkenswert ist, dass er selbst sehr stark geschäftlich mit dem Thema Pandemien und Impfen verwoben ist.

Einem Bericht der Wochenzeitung Zeit über einen 2017 erschienenen Dokumentarfilm zufolge ist Gates über seine Stiftung „Bill and Melinda Gates Foundation“ faktisch der Hauptsponsor der Weltgesundheitsorganisation in Genf, welche ohne das Geld des Mäzens nicht funktionieren würde. Die Zeit schreibt dazu:

Dennoch sind es die Verwicklungen zwischen Konzernen und der WHO, die den Film spannend machen – und von denen er noch weitere zu bieten hat. Etwa als David McCoy, einer der führenden Experten im Bereich Weltgesundheit, zu Wort kommt: Die Agenda der WHO werde immer mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates, sagt der. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend großen Einfluss habe der Milliardär auf das inhaltliche Programm.

Der Sprecher der Stiftung streitet im Film jegliche Einflussnahme ab. Aber de facto gibt es, wie der Film aufzeigt, zwischen der WHO und der Gates Foundation personelle Überschneidungen. Und die WHO konzentriert sich in der Tat auffällig stark auf das, was Bill Gates sich wünscht: impfen zum Beispiel.

Bemerkenswert ist auch, dass Gates zusammen mit dem Johns Hopkins Center for Health Security und dem Weltwirtschaftsforum im Oktober 2019 einer Pandemie-Simulation in New York vorsaß, welche eigenen Angaben zufolge „Bereiche illustrierte, wo öffentlich-private Zusammenarbeit im Falle einer ernsten Pandemie nötig sei, um weitreichende ökonomische und soziale Folgen abzumildern.“ Daten der John Hopkins Universität werden regelmäßig herangezogen, um die Entwicklung der Corona-Fallzahlen auch in Europa zu dokumentieren.

Gates ist über seine Stiftungen weltweit überdies sehr aktiv bei der Entwicklung und dem Einsatz von Impfprogrammen, wie die Zeit in einem weiteren Artikel berichtet:

Impfungen passen perfekt in dieses Konzept. Und auch Organisationen wie Gavi, die von der Gates-Stiftung gefördert werden. Gavi wurde 2000 als Global Alliance for Vaccines and Immunization gegründet, unter anderem fördert sie Impfkampagnen gegen Kinderlähmung. Seit ihrer Gründung habe Gavi geholfen, 440 Millionen Kinder zu impfen, heißt es auf der Webseite der Organisation. Gesundheitsexperten loben die Initiative, weil sie die Kindersterblichkeit gesenkt habe. Doch es gibt auch Kritik.

Rückblick auf die Warnungen Gates‘ in den vergangenen Jahren:

Im Jahr 2010 schrieb Gates in seinem Blog über den H1N1-Ausbruch. Er führte aus, dass die Menschheit das Glück hatte, dass es nicht schlimmer gekommen ist, zumal die Welt völlig unvorbereitet war. Er bezeichnete den Ausbruch auch als “Weckruf”, um in bessere Möglichkeiten zur Bewältigung einer tödlichen Epidemie zu investieren, “weil in den kommenden Jahrzehnten weitere Epidemien auftreten werden und es keine Garantie gibt, dass wir beim nächsten Mal Glück haben werden”, so Gates.

Auf der jährlichen TED-Konferenz in Vancouver hielt Gates im Jahr 2015 einen TED-Vortrag mit dem Titel The nächste Ausbruch? Wir sind nicht vorbereitet”. Dieser Vortrag wurde mitten in der Ebola-Epidemie gehalten. “Wenn in den nächsten Jahrzehnten mehr als 10 Millionen Menschen ums Leben kommen, handelt es sich höchstwahrscheinlich eher um ein hochinfektiöses Virus als um einen Krieg. Sie können einen Virus haben, bei dem sie sich gesund genug fühlen, während sie ansteckend sind”, sagte er.

In einem Interview mit der BBC sagte Gates im Jahr 2016, er drücke ständig die Daumen, dass “eine Epidemie wie eine große Grippe in den nächsten zehn Jahren nicht auftritt”, weil die Welt so verletzlich war und ist.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 sagte Gates zu Beginn seiner Rede, er sei dort, weil “unsere Welten enger miteinander verbunden sind, als die meisten Menschen glauben”, und das bedeutet, dass Gesundheitssicherheit und internationale Sicherheit miteinander verbunden sind. Er bemerkte, dass Epidemiologen gesagt haben, ein sich schnell bewegender Krankheitserreger in der Luft könne in weniger als einem Jahr mehr als 30 Millionen Menschen töten und in den nächsten zehn bis 15 Jahren auftreten. “Ich sehe die Gefahr tödlicher Pandemien mit dem Atomkrieg und dem Klimawandel (…) Die Vorbereitung auf eine globale Pandemie ist genauso wichtig wie die nukleare Abschreckung und die Vermeidung einer Klimakatastrophe”, zitiert der Business Insider Gates.

Bei der jährlichen Shattuck-Vorlesung der Massachusetts Medical Society im April 2018 sagte Gates, dass das Leben für den größten Teil der Welt immer besser geworden ist. “Es gibt jedoch einen Bereich, in dem die Welt keine großen Fortschritte macht, und das ist die Vorbereitung auf Pandemien”, so Gates. Dies sollte uns betreffen, sagte er, “denn wenn uns die Geschichte etwas gelehrt hat, dann ist es die Tatsache, dass es eine weitere tödliche globale Pandemie geben wird.”

Der Ebola-Ausbruch 2014 sei ein Weckruf gewesen, fügte er hinzu. Die Welt war zu langsam, um darauf zu reagieren. Daher sei es wichtig, einen koordinierten globalen Ansatz parat zu haben. “Die Welt muss sich auf Pandemien vorbereiten, so wie sich das Militär auf den Krieg vorbereitet”, sagte er der medizinischen Gesellschaft.

Im Jahr 2018 kritisierte er US-Präsident Donald Trump dafür, dass dieser das Pandemie-Büro des Weißen Hauses im Mai 2018 aufgelöst hatte.

In einem Beitrag des “The New England Journal of Medicine”, der Ende Februar 2020 veröffentlicht wurde, schildert Gates seine Sichtweise auf die aktuelle Corona-Krise.

Gates wörtlich: “Wir müssen jetzt Leben retten und gleichzeitig die Art und Weise verbessern, wie wir auf Ausbrüche im Allgemeinen reagieren. Der erste Punkt ist dringlicher, aber der zweite hat entscheidende langfristige Konsequenzen. Die langfristige Herausforderung – die Verbesserung unserer Fähigkeit, auf Ausbrüche zu reagieren – ist nicht neu.”

Globale Gesundheitsexperten würde seit Jahren vor dem Ausbruch einer Pandemie warnen, die in ihrer Schwere der Influenza-Epidemie von 1918 gleiche.

“Es gibt zwei Gründe, warum Covid-19 (Corona, Anm.d.Red.) eine solche Bedrohung darstellt. Erstens kann es neben älteren Menschen mit bestehenden Gesundheitsproblemen auch gesunde Erwachsene töten. Die bisherigen Daten deuten darauf hin, dass das Virus ein Todesrisiko von etwa ein Prozent hat. Diese Rate würde es um ein Vielfaches schwerwiegender machen als die typische saisonale Influenza”. Das Todesrisiko der Influenzapandemie von 1957 lag bei 0,6 Prozent, während das Todesrisiko der Influenzapandemie von 1918 bei zwei Prozent lag.

Zweitens werde Corona ziemlich effizient übertragen. Die infizierte Person verbreite die Krankheit auf zwei oder drei andere, was eine exponentielle Steigerungsrate darstelle. Gates führt aus: “Es gibt auch starke Hinweise darauf, dass es von Menschen übertragen werden kann, die nur leicht krank oder sogar präsymptomatisch sind. Dies bedeutet, dass Covid-19 viel schwerer einzudämmen ist als das Atmungssyndrom im Nahen Osten oder das schwere akute Atemwegssyndrom (SARS)”.

Nationale, staatliche und lokale Regierungen sowie öffentliche Gesundheitsbehörden hätten die Möglichkeit, Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Besonders bedroht seien die Entwicklungsländer, da dort die Gesundheitssysteme nicht ausreichen, um die Corona-Krise zu bewältigen. Deshalb fordert Gates: “Indem wir afrikanischen und südasiatischen Ländern helfen, sich jetzt fertig zu machen, können wir Leben retten und die weltweite Verbreitung des Virus verlangsamen.”

Es ist wichtig, den Entwicklungsländern dabei zu helfen, ihre primären Gesundheitssysteme zu stärken. Es seien medizinische Frühwarnsysteme einzurichten, die die Welt auf mögliche künftige Ausbrüche aufmerksam machen.

Die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations bereite bereits bis zu acht vielversprechende “Impfstoffkandidaten” für klinische Studien vor. Wenn sich einige dieser Impfstoffe in Tiermodellen als sicher und wirksam erweisen sollten, könnten sie bereits <<<im Juni 2020>>> für größere Versuche bereit sein.

Gates wörtlich: “Wir müssen auch in die Überwachung von Krankheiten investieren, einschließlich einer Falldatenbank, auf die relevante Organisationen sofort zugreifen können, und Regeln, nach denen Länder Informationen austauschen müssen. Die Regierungen sollten Zugang zu Listen mit geschultem Personal – von lokalen Führungskräften bis hin zu globalen Experten – haben, die bereit sind, eine Epidemie sofort zu bewältigen (…) Eine der wichtigsten technischen Herausforderungen für Impfstoffe besteht darin, die alten Methoden zur Herstellung von Proteinen zu verbessern, die zu langsam sind, um auf eine Epidemie zu reagieren. Wir müssen Plattformen entwickeln, die vorhersehbar sicher sind, damit behördliche Überprüfungen schnell erfolgen können und die es den Herstellern erleichtern, Dosen zu geringen Kosten in großem Maßstab herzustellen. Für antivirale Medikamente benötigen wir ein organisiertes System, um vorhandene Behandlungen und Moleküle schnell und standardisiert zu untersuchen.”

Im Zusammenhang mit der Finanzierung derartiger Impfstoffe und Verfahren führt Gates aus, dass staatliche Mittel erforderlich seien, da Pandemieprodukte außerordentlich risikoreiche Investitionen sind.

“Öffentliche Mittel werden das Risiko für Pharmaunternehmen minimieren und sie dazu bringen, mit beiden Beinen einzuspringen. Darüber hinaus müssen Regierungen und andere Geber als globales öffentliches Gut Produktionsanlagen finanzieren, die innerhalb weniger Wochen eine Impfstoffversorgung generieren können. Diese Einrichtungen können in normalen Zeiten Impfstoffe für routinemäßige Immunisierungsprogramme herstellen und während einer Pandemie schnell für die Produktion umgerüstet werden. Schließlich müssen die Regierungen die Beschaffung und Verteilung von Impfstoffen an die Bevölkerung finanzieren”, so Gates.

Die hohen staatlichen Investitionen seien im Vergleich zu den wirtschaftlichen Schäden, die ein Virus auslösen kann, ein “Schnäppchen”. Während einer Pandemie sollen Impfstoffe und Virostatika nicht einfach an den Meistbietenden verkauft werden. Sie sollten Gates zufolge für Menschen verfügbar und erschwinglich sein, die im Mittelpunkt des Ausbruchs stehen und sich in größter Not befinden.

****** * * ****** * * ****** * * ****** * * ****** * * ****** * * ****** * * ****** * *

AN-KLAGE „MERKEL KASNER SAUER““ SIE ist VERANTWORTLICH daß in DEUTSCHLAND das MIKRO-BIOM der Menschen ATTACKIERT wird und es SOMIT zur IMMUN-SCHWÄCHE kommt – – – – – ÜBER MIKRO-WELLE über GLYPHOSAT – über MANGEL-ERNÄHRUNG – jeder MENGE UMWELT-GIFTE

VORLÄUFIGE AN-KLAGE in KIEL: gegen MERKEL WEGEN bösartigem AUFTRAGs-MISSBRAUCH der sogenannten WÄHLER in DEUTSCHLAND und  WEGEN ABSICHTLICHER SCHÄDIGUNG der GESUND-HEIT der MENSCHEN  nicht nur in DEUTSCHLAND

JETZT ist HANDELN WICHTIG

*****

MERKEL-STASI-RATTE outet sich….

aus dem TEXT: …. RKI-Chef „Die Menschen Müssen Endlich Die Augen Öffnen Vor Der Realität“ ….<<<<GENAU das wollen DIESE JA NICHT – daß man rauskommt aus diesem ALP-TRAUM>>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503036/Handy-Ortung-Beschlagnahmung-Reiseverbot-Bundesregierung-beschliesst-weitreichende-Sonderrechte

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

23.03.2020 14:42 

Die Bundesregierung hat weitreichende Sonderrechte beschlossen. Diese sollen auch nach der Corona-Krise in möglichen künftigen Notfällen gelten.

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn. (Foto: dpa)

Als Konsequenz aus der Corona-Krise will der Bund auch in künftigen Notfällen umfangreiche Sonderrechte beanspruchen. Patienten können ebenso wie Reisende zu Auskünften gezwungen werden, wie das Kabinett auf Initiative von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag beschloss. Einschränkungen darf der Bund beim Verkehr über die Grenzen aus gesundheitlichen Gründen verhängen. Beschlagnahmungen und Exportverbote für Arzneien und Schutzausrüstung könnte der Bund ebenfalls anordnen. Laut Spahn verzichtet der Bund nun in der aktuellen Lage doch aber auf die Möglichkeit, Mediziner und auch Studenten zum Dienst zu verpflichten. Mit einem zweiten Gesetz soll ein Schutzschirm über Krankenhäusern und Praxen gespannt werden. Dies wird laut Spahn bis zu zehn Milliarden Euro kosten.

Das Gesetz zu Ermächtigungen im Epidemiefall muss neben dem Bundestag auch der Bundesrat billigen. Beides soll noch in dieser Woche geschehen. Spahn äußerte sich überzeugt, dass es trotz früherer Kritik aus den Ländern dafür eine Mehrheit geben werde. Die Ermächtigungen sollen greifen, wenn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen internationalen Krisenfall ausruft….

***

siehe auch „CORONA-FASCHISMUS““

SIE brauchen jetzt mehr sogenannte „CORONA-INFIZIERTE““ um ihre STATISTIKEN auf PAN-ik-MODUS zu halten

ES ESKALIERT immer mehr

SCHUTZ vor SS-LEUTEN des MERKEL-KADERs: AM BESTEN HANDY im WASSER versenken – – – – – NICHT mehr verwenden – – – – – oder sämtliche DATEN löschen und <<<<am besten Handys vertauschen DA SIE anhand der Bewegungs-DATEN NICHT feststellen können WER eigentlich DORT war….>>>>

FASCHISMUS-HORROR 2.0

JENS SPAHN ist eine WIDERLICHE FASCHISMUS-MISS-GEBURT und kein UNTERSCHIED zu HITLER zu erkennen

***

 

 

https://www.welt.de/vermischtes/live206505337/Coronavirus-live-25-000-Infizierte-in-Spanien-Intensivstationen-am-Limit.html

Live Coronavirus

Gesundheitsbehörden sollen Zugriff auf Handy-Daten erhalten

Jens Spahn legt einen Gesetzesentwurf vor, der den Gesundheitsbehörden weitreichende Befugnisse geben soll. Markus Söder bekommt Gegenwind für sein Vorgehen in der Krise. Alle Entwicklungen im Liveticker.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will schärfere Regeln beim Infektionsschutz im Eilverfahren auf den Weg bringen. Der entsprechende Entwurf liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Der Bund soll demnach künftig mehr Eingriffsmöglichkeiten im ganzen Land erhalten. Das Gesetz soll gemeinsam mit weiteren Hilfs- und Schutzgesetzen der Regierung in einem großen Paket bereits kommende Woche beschlossen werden.

Den zuständigen Gesundheitsbehörden soll bei einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ wie im aktuellen Fall die Befugnis eingeräumt werden, Kontaktpersonen von Erkrankten anhand von Handy-Standortdaten zu ermitteln, dadurch ihre Bewegung zu verfolgen und sie im<<<<< Verdachtsfall zu kontaktieren.>>>>>>

Zugleich sollen die zuständigen Behörden Verkehrsdaten zur Bestimmung des Aufenthaltsortes nutzen dürfen – etwa um den Betroffenen über sein persönliches Risiko zu informieren. Die Mobilfunkanbieter sollen den Gesundheitsbehörden die Standortdaten zur Verfügung stellen müssen.

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

MERKEL ist so ein WIDERLICHES ABSCHEULICHES BEAST SOGAR HITLER ist DAGEGEN ein UN-SCHULDs-LAMMDU DRECKS-STASI-NAZI-RATTE DU hast mir garnichts zu VERBIETEN im GEGENTEIL PAß BLoß auf daß du nicht bald wegen deiner MISSE-TATEN die GERECHTE STRAFE BEKOOOMMMSSST – DU  „BILL-GATES-ARSCH-KRIECHERIN““

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-zur-coronakrise-die-einschraenkungen-sind-regeln-keine-empfehlungen-a-4d499147-8ab7-4cd7-a86c-53eda0742b44

MERKEL-PARASITEN-RATTE zur Coronakrise

„Die Einschränkungen sind Regeln, keine Empfehlungen“

Wegen der anhaltenden Coronakrise haben sich Bund und Länder auf einen Neun-Punkte-Plan geeinigt. RATTE  Merkel mahnte anschließend, die Regelungen einzuhalten – andernfalls drohen Strafen.

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

Dr. med. „Dietrich Klinghardt“ – INK Corona Vortrag März 2020

37.596 Aufrufe
20.03.2020

6370 Abonnenten
Dr. med. Klinghardt spricht von seinen Erfahrungen mit dem Corona Virus, woher es kommt, wie es sich zusammensetzt, über die Infektionswege und vor allem darüber,<<<< welche Mittel uns zur Verfügung stehen, um uns wirksam und zuverlässig vor Ansteckung zu schützen.>>>>>

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1541

Corona: Regierung muss Gesundheitsschutz und Vorsorgeprinzip endlich ernst nehmen!

Erklärung des diagnose:funk-Vorstandes
Deutschland, Europa, in der ganzen Welt sind Menschen bedroht und das soziale Leben lahmgelegt vom Coronavirus. Der diagnose:funk-Vorstand nimmt die Risiken dieses Virus sehr ernst und beteiligt sich weder an den alarmistischen, verschwörungstheoretischen Spekulationen noch Verharmlosungen, die im Netz kursieren. Die Ausbreitung des Virus zu verhindern, Menschen zu schützen, auch mit vorübergehend drastischen Maßnahmen, ist legitim.

diagnose:funk bekommt täglich Anfragen, ob dieser Virus mit 5G zusammenhänge? Es gibt bisher keine uns bekannte Forschung zum Zusammenhang der 5G-Frequenzen und dem Coronavirus. Doch weist die Forschung seit Jahren nach, dass das Immunsystem durch nichtionisierende Mikrowellenstrahlung, wie sie im Mobilfunk genutzt wird, geschwächt wird.

Bereits 2013 legte Stanislaw Szmigielski (2013) dazu einen Review vor, 2017 erschien die Studie von El-Gohary/Said zur Schwächung des Immunsystems durch elektromagnetische Felder bei 900 MHz.[1] Joel M. Moskowitz, Ph.D., School of Public Health, University of California, Berkeley, hat aus gegebenem Anlass dazu eine Zusammenstellung von Studien vorgelegt (s. Downloads). Das Immunsystem wird v.a. durch Oxidativen Zellstress, ausgelöst durch nicht-ionisierende Strahlung, angegriffen, einer Ursache vieler entzündlicher Erkrankungen. Dies wurde durch mehr als 100 Studien nachgewiesen.[2] In nahezu jedem ElektrosmogReport werden Studien besprochen, die Oxidativen Zellstress als Schädigungsursache benennen. Kostoff et al. (2020) analysieren in ihrem 5G-Review, dass es das Zusammenspiel vieler Umweltbelastungen ist, einer toxischen Gesamtsituation, die Menschen immer anfälliger für äußere Einflüsse macht. Zu 5G schreiben sie: 

  • „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewie­se­­nen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ (Kostoff et al. 2020.)[3]

Der achte Mobilfunkbericht der Bundes­regie­rung bestätigt, dass die Bevölkerung durch 5G einer immer höheren Dosis toxischer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden wird:

  • „Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet rasant voran. Dies wird zu einer starken Zunahme der drahtlosen Kommunikation insgesamt, mit vermehrtem Einsatz elektromagnetischer Felder und damit auch zu einer insgesamt höheren Belastung der Bevölkerung führen.“[4]

Der Kampf vieler Bürgerinitiativen, Ärzte und Wissenschaftler für ein 5G Moratorium und eine Strahlenminimierung hat gerade angesichts massenhafter Erkrankungen eine zentrale Bedeutung für den Gesundheitsschutz.

 

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern

Ziehen wir Lehren für die Zeit nach Corona. Der Artikel von Sonja Sha in der Zeitschrift le monde diplomatique analysiert, wie die Naturzerstörung durch den Menschen die Ausbreitung von Viren begünstigt.[5] Wir wurden jahrzehntelang von Politikern und Parteien regiert, deren Politik der Unterwerfung unter Industrieinteressen uns in lebensbedrohliche Situationen führt, in Kriege, Umwelt- und Gesundheitskatastrophen.[6] Sie hatten bisher wenig Respekt vor der Schöpfung, wenn es um Industrieinteressen ging. Ihre Politik hat wider besseres Wissen Arten vernichtet, Bienen und Insekten stehen vor dem Aussterben.

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern. Wir müssen von der Politik fordern, dass mit derselben Konsequenz und demselben Medienaufwand wie gegen Corona auch gegen die Umweltzerstörung, die Klimakatastrophe, Kohlekraftwerke, AKWs, das Artensterben, den Abbau des Gesundheitswesens durch die Ökonomisierung, krankmachende Produkte, von der Fleischherstellung in Massentierhaltung bis zur Mobilfunktechno­logie, und gegen die Wurzel allen Übels, den Wachstumswahn vorgegangen wird. Denn der gefährlichste mentale Virus, der seit Jahrzehnten unsere Lebensgrundlagen zerstört, ist die politisch akzeptierte Profitgier und ihre Folgen, der Raubbau natürlicher Ressourcen, die Zerstörung der Umwelt für den Hyperkonsum. Es ist höchste Zeit, dass die Politik den Warnruf aus dem eigenen Umweltbundesministerium ernst nimmt:

  • „Der Klimawandel schreitet voran, Lebensräume verschwinden und Arten sterben aus: Ein gutes Leben in einer intakten Umwelt wird mittelfristig auch in Deutschland und Europa keine Selbstverständlichkeit mehr sein. Zentrale Bereiche unseres Lebens werden sich wandeln müssen. Wirtschaft, Arbeit, unser gesamter Alltag stehen vor einem sozial-ökologischen Umbau. Die Weichen dafür stellt der Mensch in diesem Jahrzehnt. Ob der Weg in eine lebenswerte, treibhausgasneutrale Zukunft führt, hängt auch von der Gestaltung der Digitalisierung ab … … Damit die Digitalisierung nicht zum Brandbeschleuniger ökologischer Zerstörung wird, braucht es Leitplanken.“[7]

Vorsicht: Aus dem Ausnahmezustand darf kein Normalzustand werden

Die gegenwärtige Medienkampagne gegen den Coronavirus beweist, welche Macht Politik und Medien haben, Einstellungen zu ändern. Die Reaktion der Bevölkerung darauf zeigt aber auch im Positiven, dass die Menschen zu einem Umdenken bereit sind und für den Erhalt der Lebensgrundlagen auch eine Änderung der Lebensweise akzeptieren.

Wir sehen allerdings auch mit Sorge, wie einzelne Industriezweige versuchen, aus der Krise Profit zu schlagen und totalitäre Strukturen auf smartem Weg sich durchsetzen könnten. Der gegenwärtige Notstand darf nicht dazu dienen, Strukturen einzuführen, die den Ausnahme- als Normalzustand etablieren. Gerade für den Kampf gegen die Umweltzerstörung brauchen wir mehr denn je unsere demokratischen Grundrechte. Es darf nach Corona auf allen Gebieten der Politik und Wirtschaft kein „Weiter so!“ mehr geben.

Wir arbeiten weiter

Unsere diagnose:funk Mitarbeiter arbeiten in Heimarbeit und im Versand mit voller Kraft weiter, um unsere Homepage zu verbessern, neue Materialien zu erarbeiten, um Sie weiter beliefern zu können. Nehmen Sie v.a. in den Bürgerinitiativen die Chance wahr, unsere neuen Veröffentlichungen und Videos in Ruhe zu studieren, v.a. den neuen Sammelband und unsere Ratgeber, um noch schlagkräftiger die Auseinandersetzung für eine strahlungsärmere Zukunft, ein 5G-Moratorium und WLAN-freie Schulen weiterführen zu können.

  • Aber vor allem: Bleiben Sie gesund und schöpfen Sie in der erzwungenen Quarantäne durch sozialen Zusammenhalt Kraft für die Arbeit an einer besseren Welt.

Der geschäftsführende diagnose:funk-Vorstand

Klaus Böckner, Jörn Gutbier, Peter Hensinger

Stuttgart, den 23.03.2020

********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* ** * ********* *

Ist schon INTERESSANT daß gerade in kommunistischen Ländern die TOTALE ÜBER-WACHUNG angefangen hat und SCHRITT für SCHRITT weiter…..….

ZUERST ENTWICKELN sie ein VIRUS-PARASIT im BIO-KAMPF-STOFF-LABOR  das auf unterschiedliche PARAMETER reagiert wie z.B. „W-lan““ und  zum SUPER-VIRUS-PARASITEN wird – – – – – GERADE wird DEUTSCHLAND mit 5 G aufgerüstet – – – – – ALSO SIE machen die MENSCHEN ABSICHTLICH krank  – – – Jetzt wollen Sie die Menschen herausfischen die sie absichtlich infiziert haben um EXPERIMENTE mit FRANKENSTEIN-MEDIKAMENTE und GIFT-SPRITZEN mit GEN-TECH-NANO-TECH an IHNEN auszuprobieren wie damals im KAZETT das NAZI-PERSONAL

BOYKOTT dem NAZI-STASI-FASCHISMUS von OBEN in DEUTSCHLAND

Sich GEGEN die faschistische NGO-BRD-GmbH WEHREN – am BESTEN kein HANDY benutzen – SCHON JETZT aus diesem „digitalen – TOTAL-ÜBERWACHENDEN““ „BULL-SHIT“ AUS-STEIGEN – – – – – SICH nicht zum OPFER machen dieser SATANISTEN

https://www.sueddeutsche.de/digital/coronavirus-smartphone-daten-tracking-ueberwachung-datenschutz-1.4855065

Coronavirus

Wie Überwachung gegen das Virus helfen könnte

Die Mobilfunk-Daten von Millionen Bürgern könnten in der Coronavirus-Krise eine wichtige Rolle spielen.(Foto: Gabriel Bouys/AFP)

Andere Länder sammeln massenhaft Daten, um Covid-19 zu bekämpfen. Welche Maßnahmen plant Deutschland? Was bringt Handy-Tracking? Und wäre das legal?

Er trackt mich, er trackt mich nicht, er trackt mich: Seit Wochen widersprechen sich Politiker, Datenschützer, Forschungsinstitute und Mobilfunkanbieter, welche Daten verwendet werden sollen, um Covid-19 zu bekämpfen. Klar ist: Genaue Standortdaten einzelner Smartphone-Nutzer können helfen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Unklar ist, ob Deutschland bereit ist, dafür tief in die Privatsphäre von Millionen Menschen einzugreifen. Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Was plant die Bundesregierung?

Am Wochenende sah es kurzzeitig so aus, als werde Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Datenschutz dem Seuchenschutz unterordnen. Mit einer Novelle des Infektionsschutzgesetzes wollte er „technische Mittel einsetzen, um Kontaktpersonen von erkrankten Personen zu ermitteln“, wie es in einem Entwurf hieß.

Man wolle Gesundheitsbehörden ermächtigen, die möglichen Kontakte „anhand der Auswertung von Standortdaten des Mobilfunkgerätes zu ermitteln, dadurch die Bewegung von Personen zu verfolgen und im Verdachtsfall zu kontaktieren“. Telekommunikationsanbieter seien verpflichtet, den Behörden diese Daten zu Verfügung zu stellen. Die >>>faschistische<<< Regierung verwies auf den Erfolg, den etwa Südkorea mit solchen Maßnahmen gehabt habe.

Die Kritik folgte prompt. Oppositionspolitiker und der Koalitionspartner SPD sprachen von „unausgegorenen Plänen“ und einem „Blankoscheck“ zu Überwachung. Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber und sein Hamburger Kollege Johannes Caspar sahen einen unverhältnismäßigen Grundrechtseingriff.

Das brachte die Bundesregierung offenbar zum Umdenken. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte, das Vorhaben werde vorerst nicht weiterverfolgt. In der Novelle, die das Kabinett am Montag verabschiedete, fehlen die Absätze zum Standort-Tracking. Allerdings sagte Spahn danach, dass die Handy-Ortung für ihn weiter ein Thema bleibe.

Welche Daten werden in Deutschland bislang genutzt?

Die Deutsche Telekom stellt dem Robert-Koch-Institut (RKI) Handydaten zu Verfügung. Damit lassen sich Bewegungsströme von 46 Millionen Mobilfunkkunden abbilden<<<das geht aber NUR mit HANDY>>>. Diese Informationen können helfen vorherzusagen, in welchen Gebieten sich Covid-19 weiter ausbreiten wird. Auch Telefónica hat Bereitschaft signalisiert, solche Daten ans RKI zu übermitteln.

Die Daten sind anonymisiert und aggregiert. „Aussagen zu Aufenthaltsorten oder Bewegungsspuren einzelner Mobilfunknutzer sind dabei nicht möglich“, sagt eine Telekom-Sprecherin. Die Weitergabe der Daten sei „in der gewählten Form datenschutzrechtlich unbedenklich“, bestätigt der Bundesdatenschutzbeauftrage Kelber. Allerdings verweist er bei dieser Einschätzung auf „die aktuellen Umstände“ und sagt: „Eine Veröffentlichung an alle und die damit verbundene dauerhafte Exposition erhöht die Gefahr der Re-Personalisierung der Daten.“

Die Telekom vermarktet solche anonymisierten Datenpakete bereits seit Jahren über ihre Tochter Motionlogic. Auch Telefónica verkauft Rohdaten an andere Unternehmen, Gemeinden und Behörden. Die Vermarktung ist mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten abgestimmt und erfolgt automatisch, ohne dass Nutzer um Einverständnis gefragt werden. Wer das nicht will, muss aktiv widersprechen. Telekom und Telefónica bieten dafür Opt-out-Formulare an. Vodafone sammelt ebenfalls anonymisierte Bewegungsdaten, nutzt diese nach eigenen Angaben aber nur intern.

Was wünscht sich das RKI?

Die Daten der Mobilfunkanbieter basieren auf Funkzellenabfragen. Sie liefern nur ungenaue Informationen und können den Standort einzelner Nutzer selbst in Großstädten, wo es mehr Funkmasten gibt, nur auf einige hundert Meter genau bestimmen. „Seit Jahren arbeite ich mit Funkzellendaten“, schreibt der Richter und Grundrechtsaktivist Ulf Buermeyer. „Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie man daraus Kontaktpersonen ermitteln soll.“

Um herauszufinden, wen eine infizierte Person möglicherweise angesteckt haben könnte, eignen sich diese Daten also gar nicht. Mit einem >>>>>>>>>>>>>speziellen Verfahren, der sogenannten Triangulation,<<<<<<<<<<<<<<<< >>>>>>>>ließe sich der Aufenthaltsort genauer eingrenzen. <<<<<<< Bei dieser Methode werden Daten mehrerer Mobilfunkmasten miteinander abgeglichen. Sie ist aber aufwendig und weniger exakt als GPS-Daten, die auf dem Handy selbst gespeichert werden.

Das RKI arbeitet deshalb an einer App, um auch personalisierte Handydaten auszuwerten zu können, sagt Institutsleiter Lothar Wieler. Dabei forscht das RKI zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut (HHI) des Fraunhofer Instituts. Die App solle es ermöglichen, „die Nähe und die Dauer des Kontakts zwischen Personen in den vergangenen zwei Wochen zu erfassen und auf dem Handy anonym abzuspeichern“, sagt eine HHI-Sprecherin.

Man werde das deutsche Datenschutzrecht beachten und die Daten nur auf freiwilliger Basis erheben. Ein Ergebnis solle „in den nächsten Wochen“ präsentiert werden. Bei der Entwicklung werde seine Behörde das RKI und das HHI datenschutzrechtlich beraten, sagt Datenschützer Kelber. Bislang ist nicht bekannt, wie genau diese App technisch funktionieren könnte und auf welche Daten sie zugreifen soll.

Wie ist die Rechtslage?

Ein Teil der Bevölkerung wäre offenbar bereit, einen Teil ihrer Privatsphäre aufzugeben, um das Virus einzudämmen. Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact zufolge würden mehr als 70 Prozent der Befragten persönliche Gesundheitsdaten, Bewegungsprofil oder soziale Kontaktpunkte mit öffentlichen Institutionen wie dem RKI teilen.

Diese Daten können aber nur auf freiwilliger Basis gesammelt werden. „Niemand kann im Moment gezwungen werden, ein Smartphone zu nutzen und darauf spezifische Gesundheits-Apps zu installieren“, sagt Thilo Weichert, ehemaliger Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein. Für „Epidemie-Fußfesseln“ fehle derzeit jede Rechtsgrundlage. „Es wäre mehr als fraglich, wie eine derartige Ortung von Infizierten gesetzlich erlaubt werden könnte. Wir leben<< NOCH>>>-nicht in China, wo per digitale Überwachung eine Totalkontrolle der Menschen möglich ist.“

Andrea Herrmann und Bernhard C. Witt von der Gesellschaft für Informatik verweisen auf das Fernmeldegeheimnis und die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur Vorratsdatenspeicherung. Demnach muss der >>>FASCHISTISCHE-SCHEIN<<<-Gesetzgeber Eingriffe in Grundrechte auf das absolut Notwendige beschränken. In ihrer Einschätzung warnen Herrmann und Witt vor einer weiteren Gefahr: Die Erfahrung zeige, „dass einmal begründet herbeigeführte Einschränkungen sukzessive, ebenfalls jeweils wohlbegründet, ausgeweitet werden.“

Ein aktuelles Beispiel aus Österreich zeigt, dass umfassende Datensammlungen noch ein drittes Risiko bergen: Eine Webseite des Gesundheitsministeriums gab vor wenigen Tagen ungewollt Zugriff auf die gesamte Datenbank mit heiklen persönlichen Informationen. Manchmal machen Behörden peinliche Fehler, und kriminelle Hacker erbeuten wertvolle Datensätze. Präzise GPS-Daten von Millionen Menschen wären ein lukratives Ziel für Angreifer.

Was machen andere Länder?

Ausländische Regierungen gehen weit über das hinaus, was in Deutschland geschieht oder geplant ist. Während andere europäische Staaten wie Österreich und Italien ebenfalls anonymisierte Mobilfunkdaten auswerten, gehen insbesondere asiatische Länder drastische Wege. Massenüberwachung und strikte Sanktionierung von Verstößen tragen dazu bei, dass sich Covid-19 dort langsamer ausbreitet.

Allerdings ist Tracking nicht das einzige Mittel. Während in Deutschland viele Menschen Vorgaben zum Social Distancing wochenlang ignorierten, hält sich die Bevölkerung in Asien eher an strenge Auflagen. Das liegt auch an Erfahrungen mit früheren Epidemien und Pandemien wie der Schweinegrippe H1N1 und Mers-CoV, einem Vorgänger des neuartigen Coronavirus.

Taiwan setzt schon seit Anfang Januar auf Überwachungstechnik, um Verdachtsfälle zu identifizieren und Ressourcen sinnvoll aufzuteilen. Mittlerweile kontrolliert das Land mit Hilfe von Smartphone-Daten, ob sich Menschen in Quarantäne an die Auflagen halten. Ein Journalist berichtet, der Akku seines Handys sei um 7:30 Uhr morgens leer gewesen. Bis 8:15 Uhr sei er viermal angerufen worden, fünf Minuten später hätten Polizisten an seine Tür geklopft.

Auch Südkorea, Singapur und Hongkong nutzen vergleichbare Technik. Harvard-Forscher schreiben, dass Singapur wegen seiner „sehr stark ausgebildeten epidemiologischen Überwachung“ und damit der Fähigkeit, Kontaktpersonen zu ermitteln, deutlich bessere Chancen habe, infizierte Personen zu identifizieren. In Hongkong müssen Menschen in Quarantäne ihre GPS-Daten freigeben oder ein Überwachungsarmband tragen.

China verknüpft Überwachung mit seinem System sozialer Kontrolle. Hunderte Städte verpflichten Einwohner, eine App des Technologie-Konzerns Alibaba zu installieren. Sie weist Nutzern grüne, gelbe oder rote Farbcodes zu, die für das Infektionsrisiko stehen. Auf dieser Grundlage wird ermittelt, wer in Quarantäne muss und wer noch öffentliche Verkehrsmittel benutzen darf.

In Israel hat die Übergangsregierung per Notstandsdekret verfügt, dass der Inlandsgeheimdienst Schin Bet die Bewegungsdaten aller Handybenutzer im Land sammeln darf, um die Einhaltung der Quarantänebestimmungen und der Ausgangssperren zu überwachen. Wer sich nicht daran hält, wird von einer Spezialeinheit der Polizei aufgesucht, es drohen sogar Haftstrafen. Das Überwachungsprogramm wurde für 30 Tage genehmigt – ohne parlamentarische Kontrolle. Diese Maßnahmen durften bisher nur auf richterliche Anordnung bei Terrorverdacht eingesetzt werden.

Seit Sonntag gibt es außerdem eine App, die auf Daten des Gesundheitsministeriums beruht und zeigt, ob sich der Nutzer in den vergangenen 14 Tagen in der Nähe eines der bekannten rund 1000 Corona-Infizierten aufgehalten hat. Wenn die App eine Übereinstimmung feststellt, wird das Handy automatisch mit der Website des Ministeriums verbunden. Dann müssen sich Nutzer für eine zweiwöchige Quarantäne in den eigenen vier Wänden registrieren.

Mittlerweile sind die drastischen Maßnahmen auch in Europa angekommen. Polen will per App kontrollieren, dass Quarantäne eingehalten wird. Litauen veröffentlich die Bewegungsprofile infizierter Personen – immerhin ohne deren Namen zu nennen. Montenegro ist weniger zurückhaltend: Dort landen Name und Privat-Anschrift aller Menschen im Netz, die Quarantäne-Auflagen einhalten müssen.

© SZ.de/vd

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

„Amok-Alex“ – – – – – Zeit wieder LIVE Zu gehen

238 Aufrufe

614 Abonnenten
Der Zeitig Situation Dies und Das!
60 Hertz -FreQuenzen – – – Sauerstoff
ab Minuten 38:18 – – – – Corona-Virus  – – – – – 5555  GGGGGG in ITALIEN – Lombardy – IT – Milan

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

Diese ULTIMATIV BÖSARTIGEN SATANISTEN WENDEN 5555 GGGG an um Menschen KRANK zu machen und dann als „CORONA-POSITIV““ auszugeben

Milan

Lombardy, IT
IN <<<MILAN>>> wurde 555 GGGG installliiieert….

https://www.tagesspiegel.de/politik/italien-in-der-corona-krise-trotz-notstandsmassnahmen-infiziertenzahl-von-mailand-verdoppelt-sich/25665202.html

Italien in der Corona-Krise Trotz Notstandsmaßnahmen – Infiziertenzahl von Mailand verdoppelt sich <<< WIESO BLOß<<<<<

Über dem Bild des Mailänder Doms schwebt die Schlagzeile: „Resisti Milano“. Mailand, halte durch!
….Den Kommunen und der Regionalregierung der Lombardei genügt das nicht.

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

 

Kaitag am Freitag #193 – 20.03.2020

1.530 Aufrufe
20.03.2020

9370 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab Minuten 27:19 –  italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten

 

********* ** * * ** ********* ** * * ** ********* ** * * **


italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – ITALIENISCH

 

IL CORONA VIRUS NON UCCIDE NESSUNO NIEMAND TOT IN ITALIEN!

57 Aufrufe
19.03.2020

17 Abonnenten
Viva Italia! Grazie! Tante,mille Grazie!!!!!

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – DEUTSCH

Coronavirus/CONVID-19, Wichtige Informationen!

359 Aufrufe

1050 Abonnenten
Dieses Video enthält wichtige Informationen zu dem Coronavirus!

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

Dr Wolfgang Wodarg EPIDEMIOLOGE PACKT AUS ! CORONA! Was sogar BILD uns verschweigt!

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

Die globale Pandemie Event 201 Planung Amazing Polly DE

18 Aufrufe
21.03.2020

17 Abonnenten

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

Was ist bei einem BLACK-OUT oder HACKER-ANGRIFF

Die SMARTE DIGITALISIERUNG wird ausschließlich NEGATIVE FOLGEN haben: „HACKER““ –  „ENER-GIE-R““ – „ROHSTOFF-AUSBEUTUNG““JEDE MENGE „BRENNENDER SONDER-MÜLLL““ – – – – – MIKRO-WELLE 555 GGG ist ein LEBENS-KILLLER und und und

WIE man mit dem CORONA-FAKE mehrere FLIEGEN aufeinmal FÄNGT

Soviel BULL-SHIT kann man doch NUR Solchen die   wegen DIGITALISIERUNG schon verblödet sind weismachen

https://www.sueddeutsche.de/digital/coronavirus-internet-chance-digitalisierung-1.4846552?reduced=true

Digitalisierung

Durch Corona wird das Internet zur Selbstverständlichkeit

Young woman using laptop and cell phone late at night model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY AFV
In der aktuellen Lage stellen wir fest: Die digitale Vernetzung kann Kein Segen sein.(Foto: imago images/Westend61)

Die Corona-Krise beweist auch den bisherigen Skeptikern, dass die Digitalisierung ein Geschenk <<<oder eher ein GIFT>>>> für die Menschheit ist. Die nun gebotene soziale Distanz wäre ohne das Internet unerträglich.

 

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

„Amok Alex“ – – – – – SPECIAL REPORT: Die Welt ist NICHT Mehr was es Einmal war!!

640 Aufrufe

695 Abonnenten

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

Zeit für ein Kaffee klatsch? Ich habe neue Infos

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *