SEEHOFER WARNT ……… – in WIRKLICHKEIT ist er ein „FALSCHER FUFFZIGER““ und SYMPTOM-UNTERSTÜTZER – UN-FÄHIG „VER-ANTWORTUNG-s-VOLL“ zu HANDELN //// „Rainer Wendt“ /// „Vera Lengsfeld“ – – „Henryk M. Broder“ /// TERRORIST „ERDOGAN““ – Kurden — VERRÄTER „TRUMP““

ein  BÜTTEL namens SEEHOFER warnt……

Seehofer warnt vor größerer Migrationswelle als 2015

3.870 Aufrufe
•07.10.2019

80.900 Abonnenten
Bundesinnenminister Seehofer warnt wegen der steigenden Migrationszahlen auf den griechischen Inseln: „Wir müssen unseren europäischen Partner bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen. Wir haben sie zu lange alleine gelassen“. Sonst drohe eine „Flüchtlingswelle wie 2015“, vielleicht sogar eine noch Größere.

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das ABSICHTLICHE VERSAGEN der PERSON „SEEHOFER““

MZW NEWS – – – – – Bundespolizei: “Es sind keine Flüchtlinge, es sind Soldaten”

Bundespolizei: “Es sind keine Flüchtlinge, es sind Soldaten” – – – – – – Link: https://www.mzwnews.com/politik/bundespolizei-es-sind-keine-fluechtlinge-es-sind-soldaten/

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WELT-INTERVIEW: Rainer Wendt zum Kampf gegen kriminelle „Parallelwelten“

248.000 Abonnenten
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•24.01.2019
In letzter Zeit geht die Polizei immer häufiger gegen die Strukturen von organisierter Kriminalität vor. Im Visier sind arabische Clans, die Rockerszene und andere Verbrecherbanden. Im Interview betont der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt den Handlungsdruck, der auf den Sicherheitsbehörden lastet. Die kriminellen Subkulturen haben sich nach seiner Ansicht son längst zu „Parallelwelten“ verfestigt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis – das WELT-Team

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Rainer Wendt: „Deutschland ist sicher? Ich setze da ein großes Fragezeichen!“

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•03.05.2019

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Wendt zu Künast-Tweet nach Würzburg-Attacke: „Eine bescheuerte Frage von ahnungslosen Politikern“

19.07.2016

34.700 Abonnenten

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Kein RECHT und KEINE SICHERHEIT in DEUTSCHLAND

Rainer Wendt Polizeigewerkschaft: Strafverfolgung findet nicht statt

Rainer Wendt Polizeigewerkschaft: Strafverfolgung findet nicht statt

NEOPresse in Gesellschaft

Der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht „Deutschland in Gefahr“: Staatsanwälte würden die Polizei zwingen, Mehrfachtäte wieder laufen zu lassen und Richter würden lasche Urteile sprechen. Das Ergebnis: Das Vertrauen in den Rechtsstaat erodiere, so Wendt in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“.

Menschen in Deutschland würden sich zunehmend selbst verteidigen, die Zahlen für den sogenannten kleinen Waffenschein hätten sich vervielfacht, das Gewerbe für Pfefferspray blühe. All dies deute darauf hin, dass die Menschen in Deutschland nicht mehr darauf vertrauen, dass der Staat sie beschütze, sondern dass sie ihren Schutz selbst in die Hand nehmen müssten. Dies könne man den Bürgern aber kaum übelnehmen, denn die Polizei müsste sich darauf beschränken, lediglich die Personalien der Täter festzustellen.

Die Polizei dürfe nicht härter gegen Straftäter vorgehen, weil sie es nicht dürfe, so Wendt. Die Herrin eines Strafverfahrens sei die Justiz. Die Staatsanwaltschaft entscheide dann, ob ein Täter eingesperrt werde oder nicht. Das tue sie aber viel zu selten, so Wendt. Die Polizei dürfe nur noch jemanden festnehmen, wenn ein Haftgrund vorliege, also Flucht- oder Wiederholungsgefahr. Wenn ein Täter einen festen Wohnsitz habe, zu dem auch eine Asylunterkunft zähle, komme er in der Regel nicht in Untersuchungshaft. Dies sei natürlich Unsinn, so Wendt. Selbst wenn jemand in Untersuchungshaft genommen werde, finde eine ernsthafte Strafverfolgung meist gar nicht statt.

Selbst wenn die Justiz mit der Polizei zusammenarbeiten würde und die Intensivtäter endlich einsperren wollte, gäbe es gar nicht mehr genug Haftplätze für die vielen Täter, so Wendt. Es gebe zudem nicht genug Richter und Staatsanwälte, um die Flut von Straftaten zu bewältigen – geschweige denn genügend Beschäftigte in Justiz und Strafvollzug.

Wendt glaubt, dass in Deutschland mehr Gefängnisse gebaut werden müssen – allein für die Auslieferungshaft gebe es nicht genügend Platz. Die Auslieferungshaft sollte eigentlich sicherstellen, dass jemand, der abgeschoben werden muss, nicht einfach verschwindet. Wenn ein abgelehnter Asylbewerber, gegen den ein Abschiebehaftbescheid vorliege, auf einer Polizeiwache abgeliefert werde, müsse die Polizei diesen wieder entlassen. So sei das schon seit Jahren. Die nordafrikanischen Intensivtäter in Köln oder Düsseldorf, würden immer dasselbe erleben: Wenn die Polizei nach einer Straftat komme, nehme sie die Personalien auf und lasse sie dann wieder laufen.

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Vera Lengsfeld: Die Lehre aus der DDR

25.344 Aufrufe
•02.10.2019

15.300 Abonnenten
30 Jahre nach dem Mauerfall in Berlin. DDR-Aktivistin Vera Lengsfeld warnt: Die Meinungsfreiheit ist in akuter Gefahr. Positionen, die vom Mainstream abweichen, werden immer mehr diskreditiert. Im Gespräch mit Michael Mross erläutert Lengsfeld ihre Erfahrungen und den Wandel in Deutschland.

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Broders Spiegel: Bericht zur Lage der Nation

40.600 Abonnenten
Eigentlich wären diese Herbsttage doch ein geeigneter Zeitpunkt zu einem realistischen „Bericht zur Lage der Nation“ gewesen. Stattdessen beschränkt sich jede offizielle Äußerung weiterhin auf das, was man im deutschen Textbausteinkasten für Staatsfeiertage findet. Schade, denn man könnte es auch kurz und klar halten. Wie wäre es zu Anfang mit dem Satz: „Wir haben uns übernommen und schaffen das gar nicht alles!“

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ABSICHTLICH VERFEHLT zziiizz

Rainer Wendt spricht Klartext: „Die Quittung für eine verfehlte Politik!

248.000 Abonnenten
102.821 Aufrufe
•08.07.2017
Der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt erwartet eine Erklärung von der Stadt Hamburg. Jahrelang hätte die rot-grüne Politik „die linke kriminelle Szene in der Schanze verhätschelt“.

 

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https://www.welt.de/politik/plus201550846/Voelkerwanderung-Ansturm-in-der-Aegaeis-Video.html

Videoreportage

Völkerwanderung – Ansturm in der Ägäis

Im Sommer 2015 kommen immer mehr Flüchtlinge über die Ägäis. Auf der griechischen Insel Kos herrscht Chaos, in Deutschland wächst die Angst vor unkontrollierter Zuwanderung – und Wut auf überforderte Behörden. Eine Videoreportage (14 Min.) von Stefan Aust und Helmar Büchel.

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TRUMP ist ein trojanischer  VERRÄT-T-ER – ER gibt dem TERRORISTEN „ERDOGAN““ „grünes LICHT“ um in SYRIEN die KURDEN zu JAGEN und die „WELT““ schaut dabei zu…………..

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500529/Tuerkei-marschiert-im-Nordosten-Syriens-ein-Hat-Trump-die-Kurden-verraten

Türkei marschiert im Nordosten Syriens ein: Hat Trump die Kurden verraten?

08.10.2019 11:15

Die Türkei wird alsbald im Nordosten Syriens einmarschieren, um eine Sicherheitszone einzurichten. Währenddessen ziehen die USA ihre Truppen zurück. Die Kurden-Milizen der SDF und YPG sagen, die Amerikaner hätten sie “verraten”.

Türkei marschiert im Nordosten Syriens ein: Hat Trump die Kurden verraten?

Amerikaner und Türken auf gemeinsamer Patrouille an der syrisch-türkischen Grenze. (Foto: dpa)

Ein US-Regierungsbeamter sagte den New York Times unter der Bedingung der Anonymität, dass sich die US-Truppen angesichts der türkischen Operation aus dem Nordosten Syriens zurückziehen werden. Sie wollen, so der Beamte, den Türken “aus dem Weg gehen”. “Wir werden die Türken nicht unterstützen und wir werden die SDF (Syrische Demokratische Kräfte, die von der Kurden-Miliz YPG dominiert wird, Anm. d. Red.) nicht unterstützen. Wenn sie kämpfen, werden wir uns da raushalten”, so der US-Beamte.

Das Weiße Haus meldete am vergangenen Sonntag in einer Mitteilung: “Die Türkei wird in Kürze ihre lang geplante Operation in Nordsyrien fortsetzen. Die Streitkräfte der USA, die das territoriale Kalifat des IS besiegt haben, werden die Operation nicht unterstützen oder an ihr beteiligt sein. Sie werden sich nicht mehr in unmittelbarer Nähe befinden.“

Die SDF fühlt sich von den USA im Stich gelassen. SDF-Sprecher Mustafa Bali teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit: “Trotz des Sicherheitsmechanismus-Abkommens und nach der Zerstörung der Befestigungsanlagen kamen die US-Streitkräfte ihrer Verantwortung nicht nach und zogen sich von der Grenze zurück.”

Zuvor hatten die örtlichen US-Truppen den SDF-Truppen befohlen, ihre Befestigungsanlagen zu zerstören. Im Gegenzug erhielten die SDF-Milizionäre eine Garantie dafür, dass sie unter dem Schutz der US-Truppen stehen würden. Der plötzliche Rückzug der US-Truppen aufgrund der anstehenden türkischen Offensive lässt bei den kurdischen Milizionären den Eindruck zurück, dass sie von den USA “verraten” wurden.

Für die türkische Regierung ist es wichtig, im Nordosten Syriens eine Sicherheitszone zu errichten, um dort einen Teil der in der Türkei lebenden 3,5 Millionen syrischen Flüchtlinge anzusiedeln. Ankara ist mittlerweile finanziell und gesellschaftlich komplett überfordert mit der Flüchtlings-Krise. “Wir möchten die terroristischen Elemente säubern, um unsere Grenzen zu schützen und eine sichere Rückkehr der Flüchtlinge zu erzielen”, zitiert Habertürk den Sprecher des türkischen Präsidenten, Ibrahim Kalin.

Im Verlauf des Syrien-Konflikts wurde deutlich, dass die USA, die Türkei und Russland ihre militärischen Schritte in Syrien miteinander abstimmen. Die Türkei ist mit den USA über einen bilaterale Kanal und über die Nato verbunden. Mit Moskau arbeitet Ankara wiederum ebenfalls auf einer bilateralen Ebene, aber über die Astana-Gruppe bezieht das Land auch den Iran ein.

Auf einem Parteikongress am vergangenen Wochenende sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, dass er sich mit US-Präsident Donald Trump auf einen Rückzug der kurdischen Milizionäre in Richtung östlich des Euphrats geeinigt habe. “Doch sein Umfeld hat sich seiner Anordnung nicht fügen wollen”, so Erdoğan.

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https://www.sueddeutsche.de/politik/syrien-kurden-1.4630744

Syrien

Der Verrat an den Kurden

Syrien: Eine kurdische Polizistin begleitet einen Demonstrationszug in Al-Qahtaniyya
Eine kurdische Polizistin begleitet einen Demonstrationszug in Al-Qahtaniyya, einer Stadt im Norden Syriens. Die Menschen dort protestieren gegen den geplanten Einmarsch türkischer Truppen in die Region.(Foto: Delil Souleiman/AFP)
  • Die Einrichtung einer von Erdoğan angestrebten „Sicherheitszone“ gefährdet die politischen Ambitionen der Kurden auf fundamentale Art.
  • Durch die Entscheidung der USA, den Kurden die Unterstützung zu entziehen und der Türkei freie Hand zu lassen, ist ein Einmarsch der Türken wahrscheinlicher geworden.
  • Die Kurden geben sich kämpferisch und verhandeln gleichzeitig mit Damaskus und Moskau, um ein Leben unter türkischer Herrschaft zu verhindern.

Die Liste der kurdischen Traumata ist lang; das Gefühl, von allen Mächten dieser Welt alleingelassen und verraten zu werden, dominiert weite Teile ihrer Geschichte. Speziell die syrischen Kurden müssen nicht tief in die Vergangenheit blicken: Im Januar 2018 marschierte die türkische Armee auf Befehl ihres Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Afrin ein, dem bis dahin westlichsten Kanton des kurdischen Autonomieprojektes im Norden Syriens. Die im Kampf gegen die Terrormiliz IS gestählten Truppen der Kurden leisteten erbitterten Widerstand: Die türkische Armee war wegen der Massenentlassungen nach dem Putschversuch von 2016 geschwächt, brauchte fast zwei Monate, um das kleine Afrin zu erobern, und erlitt dabei teils peinliche Verluste. Doch gegen eine Nato-Armee, die mit deutschen Leopard-Panzern und syrischen Söldnern als Fußsoldaten in das hügelige Gebiet einrückte, waren die kurdischen Kämpfer letztlich machtlos.

Mit der von der Türkei „Operation Olivenzweig“ genannten Offensive griff der Syrienkrieg auf eines der letzten Gebiete über, in denen bis dahin kein Schuss gefallen war – gleichzeitig zerplatzte mit dem türkischen Einmarsch die Vision der syrischen Kurden, ein zusammenhängendes Gebiet mehrerer Kantone von der irakischen Grenze im Osten bis fast ans Mittelmeer im Westen zu kontrollieren. Basierend auf den Ideen des in der Türkei als Terrorist zu lebenslanger Haft verurteilten Abdullah Öcalan wollte die syrische Kurdenpartei PYD eine „staatenlose Demokratie“ aufbauen: Eine Art Rätesystem, in dem die einzelnen Viertel, Kommunen und Regionen möglichst viele Entscheidungen auf möglichst lokaler Ebene treffen.

Erdoğans „Sicherheitszone“ gefährdet die Ambitionen der Kurden

Mit diesen basisdemokratischen Elementen, ihrem strikten Säkularismus und der demonstrativ gelebten Gleichberechtigung der Geschlechter – alle politische Posten müssen paritätisch mit einem Mann und einer Frau besetzt sein, neben den Soldaten der Miliz YPG kämpften auch die Frauen der YPJ gegen den IS – fand die syrisch-kurdische Autonomiebewegung auch viele Bewunderer im Westen. Dass politische Gegner aber auch in dem „Rojava“ genannten Pseudostaat schnell in Haft landeten und die Bewohner vieler arabischer Gebiete unter kurdischer Kontrolle nach der Vertreibung des IS über Diskriminierung klagten, wurde oft übersehen.

Die Einrichtung der von Erdoğan angestrebten „Sicherheitszone“ gefährdet nun nicht nur die politischen Ambitionen der Kurden auf noch fundamentalere Art. Das Beispiel Afrin ist für sie auch aus anderen Gründen abschreckend: Den fast 200 000 vor den Kämpfen geflohenen Bewohnern des Gebiets wurde nach kurdischen Angaben meist die Rückkehr in ihre Häuser und Wohnungen verweigert. Sie wurden vom türkischen Staat an Syrer vergeben, die zuletzt in der Rebellenenklave Idlib lebten – meist Familien islamistischer Milizionäre. Neben Berichten von Menschenrechtsverletzungen, Plünderungen, der Zerstörung kurdischer Kulturgüter und einer zunehmenden erzwungenen Islamisierung des öffentlichen Lebens, ist es vor allem diese Angst vor ethnisch motivierter Vertreibung, die kurdische Vertreter heute vorbringen. Zumal Erdoğan ankündigt, in seiner „Sicherheitszone“ Siedlungsraum für bis zu zwei Millionen Syrer aus anderen Landesteilen schaffen zu wollen.

Kurdenvertreter geben sich kämpferisch

Kurz nachdem in der Nacht zum Montag die dürre Mitteilung aus dem Weißen Haus publik wurde, mit der Trump Erdoğan freie Hand bei der Umsetzung seiner Pläne lässt, waren die ersten Stützpunkte der US-Armee in Nordsyrien schon verwaist. Etwa in Tel Abjad, gegenüber der türkischen Stadt Akçakale an der Grenze gelegen, waren die US-Soldaten bereits abgezogen. Die Bewohner fühlen sich doppelt verraten: Nicht nur haben ihre Milizen unter enormen Opfern den Kampf gegen den IS für den Westen ausgefochten. Auf eine Versicherung der USA hin, durch gemeinsame Patrouillen mit der Türkei eine Offensive abzuwenden, haben sich die Kurden auf eine weitere Forderung Ankaras eingelassen: Sie haben in den vergangenen Wochen Befestigungsanlagen entlang der Grenze abgebaut und erst kürzlich fertiggestellte Bunker gesprengt. Die ersten Bewohner packten lokalen Medien zufolge bereits am Montag Pick-up-Trucks und Kleintransporter, um zu fliehen.

Dennoch geben sich Kurdenvertreter kämpferisch: „Wir verteidigen Nordostsyrien um jeden Preis“, sagte Mustafa Bali, der Sprecher der von den Kurden dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte. Ein Preis, den manche wohl bereit wären zu zahlen, wäre ein Teilverlust der Autonomie. Schon während der Afrin-Offensive verhandelten Abgesandte der Kurden hektisch in Damaskus und Moskau, luden Truppen des syrischen Machthabers in ihre Gebiete ein, um ein Leben unter türkischer Hoheit zu verhindern. 2018 kam dieser Zug zu spät. 2019 könnte der wahre Gewinner von Erdoğans Offensive Baschar al-Assad heißen. Von der syrischen Regierung kommen bereits Angebote: Syrien werde sich gegen einen türkischen Einmarsch verteidigen, zitierte eine regierungsnahe Zeitung am Dienstag den stellvertretenden Außenminister Faisal al-Makdad. Die Kurden sollten zurück an die Seite der Regierung in Damaskus kommen und sich nicht „selbst in die Hölle zu stürzen“.

Politik Türkei Trump bringt Republikaner mit Syrien-Entscheidung gegen sich auf

Syrien

Trump bringt Republikaner mit Syrien-Entscheidung gegen sich auf

Die Kritik in den eigenen Reihen mehrt sich. Der US-Präsident verteidigt seinen Vorstoß – und droht in einem kryptischen Tweet der Türkei mit wirtschaftlicher Zerstörung.

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https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-wie-die-kurden-miliz-sdf-wurde-von-donald-trump-verraten-a-1290482.html

Trumps Syrienpolitik und die Kurdenmiliz SDF

Der Verrat

Die Kurdenmiliz SDF war der verlässlichste Verbündete der USA im Kampf gegen den IS, Tausende ihrer Kämpfer starben. Nun lässt Präsident Trump sie fallen. Die Enttäuschten könnten sich einem gefährlichen Partner zuwenden.

SDF-Kämpfer in Syrien: Wieder haben kurdische Milizen sich mit einem westlichen Partner zusammengetan, der sie nun aus Eigeninteresse fallen lässt

Nazeer Al-khatib/ AFP

SDF-Kämpfer in Syrien: Wieder haben kurdische Milizen sich mit einem westlichen Partner zusammengetan, der sie nun aus Eigeninteresse fallen lässt

Für viele Kurden ist es längst zum bitteren Sprichwort geworden: Am Ende werden sie immer verraten.

  • So war es nach dem Ersten Weltkrieg, als ihnen ein eigener Staat in Aussicht gestellt wurde, aus dem nichts wurde.
  • Oder im Kampf gegen Saddam Hussein, als die US-Regierung die Kurdenkämpfer zur Rebellion ermutigte, und sie dann allein ließ, als der irakische Diktator mit Chemiewaffen in Halabdscha 1988 Tausende Zivilisten ermordete.
  • Und nun wieder: US-Präsident Donald Trump lässt sie in Syrien fallen.

Genau genommen sind es nicht „die Kurden“, sondern die mehrheitlich kurdischen „Syrian Democratic Forces“ (SDF), denen Trump nun die amerikanische Unterstützung entzieht.

Die SDF waren der engste Partner Washingtons in Syrien. Keine andere Miliz bekam von den USA so viel Geld und Waffen – und sogar Unterstützung aus der Luft. Der Verrat nun ist besonders infam, schließlich hatten die SDF gerade erst auf Drängen der USA ihre Stellungen teilweise abgerüstet, um den Sicherheitsbedenken der Türkei Sorge zu tragen.

Die SDF sorgte in ihrem Teil Syriens für Stabilität

In der syrischen Tragödie sind die SDF der vielleicht einzige Stabilitätsgarant. Aus ihren Ursprüngen als Guerilla der kurdischen Arbeiterpartei PKK schwangen sie sich auf zur 100.000 Mann und Frau starken Militär- und Polizeiorganisation, die östlich des Euphrats unter dem Luftschutz der US-geführten Koalition gegen den „Islamischen Staat“ (IS) agierte.

In dem von ihnen kontrollierten Gebiet siedelten sich internationale Hilfsorganisationen an, die Menschen dort mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgten und manchmal auch mit Perspektiven. Tausende SDF-Kämpfer starben im Kampf gegen den IS.

Anfangs war das Bündnis der USA mit den SDF eine Überraschung. Denn nicht nur die Türkei, Washingtons Nato-Bündnispartner, stuft die PKK als Terrororganisation ein; auch die USA selbst führen sie auf ihrer Liste.

Doch die Notwendigkeit, einen verlässlichen Partner gegen den IS zu finden, wog für Washington schwerer. Das Kalkül in der Türkei dagegen ist ein anderes: Dort scheint man die PKK für die größere Gefahr zu halten nach Jahrzehnten des grausamen Krieges gegen die Organisation.

Baschar al-Assad ist der nächstliegende Bündnispartner für die SDF

Um den türkischen Sicherheitsbedenken entgegenzukommen, spielte die SDF ihre PKK-Verbindungen herunter. Zuletzt verschwand in den von ihnen kontrollierten Gebieten auch wieder so manches Porträt des PKK-Chefs Abdullah Öcalan – Bilder, die man dort aufgehängt hatte, wo zuvor der syrische Machthaber Baschar al-Assad prangte.

Nun allerdings ist Assad für die SDF der nächstliegende Bündnispartner, um sich gegen die Türkei und die von ihr unterstützten Milizen zu wehren. Zuletzt gab es kaum ernsthafte Verhandlungen zwischen den SDF und Damaskus. Denn die SDF fordern für sich mehr Rechte und Unabhängigkeit, die das syrische Regime ihnen jedoch nicht zugestehen will. Das syrische Regime und die PKK haben eine jahrzehntelange, komplizierte Zweckbeziehung:

  • Während Damaskus die Kurden unterdrückte, half es gleichzeitig der PKK, um ein Druckmittel gegen die Türkei in der Hand zu haben.
  • Als sich jedoch die Beziehungen zwischen Syrien und der Türkei verbesserten, ließ Damaskus PKK-Chef Öcalan fallen.

Doch der türkische Plan könnte die SDF nun in Assads Hände zwingen, denn die Regierung in Ankara ist für sie das noch größere Übel.

Eine türkische Sicherheitszone würde die Gewalt in Syrien befeuern

Entlang der Grenze will der türkische Präsident Recep Tayyep Erdogan eine Sicherheitszone schaffen, in der eine Million syrische Flüchtlinge aus der Türkei angesiedelt werden sollen.

Die Türkei will eine Pufferzone in Syrien errichten - die Kurden sind alarmiert

SPIEGEL ONLINE

Die Türkei will eine Pufferzone in Syrien errichten – die Kurden sind alarmiert

Wenn man davon ausgeht, dass sich die Türkei und ihre Verbündeten dort ähnlich verhalten könnten, wie sie es im bereits von ihnen besetzten Afrin-Kanton im Nordwesten Syriens tun, würde dies die Zwangsvertreibung von bis zu Hunderttausenden Syrern bedeuten.

Darunter wären viele, die ethnischen oder religiösen Minderheiten angehören. Ein solches Vorgehen würde einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleichkommen und die Gewalt in Syrien weiter befeuern.

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Katherine Horton – – – – – „CYBER-WAR““ – NAZI – GENOZID mit „5 G““ //// MENSCHEN-EXPERIMENT-VERSUCHE mit „5G““- – – – – Testlauf in „“BERLIN-Schöneberg““ wegen Gesundheitsgefährdung abgebrochen /// XXXXXXXX….LLLL…….-WELTEN-BETRUG /// Sigrid Schüßler – – – – – Frauen wehrt euch! #120db – Die Töchter Europas – – – – – „“Karoline Seibt““

 

CYBER-WAR-MAFIA

Next Phase of the War (Stop 007)

Livestream vor 14 Stunden
Dr. Katherine Horton summarises recent progress, lays out the next phase of the war and uses systems analysis and physics to explain the Carnot Cycle for complex human systems. ====================== LINKS ====================== Cease and Desist to NATO and Swiss military – Holocaust Diary https://stop007.org/home/holocaust-di… Press Release 1 https://stop007.org/home/interviews-m… American Intelligence Media https://www.youtube.com/channel/UCv0d…

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youtube.com/watch?v=5bOAT7xzFFo

Heart-gunning on Swiss motorway (Stop 007)

Am 09.07.2019 veröffentlicht

Dr. Horton records this video testimony about having been gunned in the heart by weaponised cars on the Swiss motorway driven by the gang-stalkers of Swiss Intel chief Jean-Philippe Gaudin.

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outube.com/watch?v=2gVBIZFzTo4

Frontalangriff (Stop 007)

Live übertragen am 07.06.2019

Dr. Katherine Horton berichtet über die neuesten Geschehnisse und wie man gegen die Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Frontalangriff gehen kann. =========================== LINKS =========================== Übersetzen von Webseiten (Stop 007) https://www.youtube.com/watch?v=6sysr… UV Taschenlampe für das Sichtbar-Machen von Augenimplantaten https://stop007.org/home/equipment-de… Spy Nano Ear Piece for $14 on Amazon.com https://www.amazon.com/Invisible-Secr… Spitzelsteuer veröffentlicht im KONZ 2018/2019 auf Seite 50 (siehe Index in der Vorschau auf Amazon.de): https://www.amazon.de/Konz-Das-Arbeit… Pressemeldung an alle große Medien in USA, England, Frankreich, Deutschland, Niederlande und Schweiz https://stop007.org/home/interviews-m… Das Netzwerk der Globalen Firmenkontrolle (English) https://arxiv.org/pdf/1107.5728.pdf

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outube.com/watch?v=ukFQTAf1XzI

Abgesegneter Landraub (Stop 007)

Live übertragen am 11.06.2019

Helga Harders berichtet über die ausufernde Kriminalität im Landkreis Bamberg, die die Mechanismen und Taktiken eines deutschlandweiten Landraubes aufzeigen, in dem mehrere Behörden aktiv beteiligt sind. ================================= Links ================================= GERICHTSPROZESS AKTUELL DIESE WOCHE: Aufruf an Prozessbeobachter für den 13. Juni 2019 in Bamberg: https://stop007.org/home/court-cases-… ZUSAMMENFASSUNGEN DES FALLS VON HELGA HARDERS: Bayrisch-oberfränkische Behördenwillkür deckt illegalen, gesetzwidrigen Bau in Reckendorf (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=PScGJ… Bayerisch-oberfränkische Behördenwillkür (Teil 2) Bauskandal – Politische Zersetzung Stasi-like https://www.youtube.com/watch?v=qRop4… Überfall auf Helga Harders und Ehemann bei Pseudo-Polizisten: Das Unrecht-SYSTEM entblösst https://www.youtube.com/watch?v=u_taS… Berichte über den Fall von Helga Harders (1) http://justizalltag-justizskandale.in… (2) http://justizalltag-justizskandale.in… Waldbrände in Kalifornien: (1) http://meria.net/wp-content/uploads/2… (2) https://encrypted-tbn0.gstatic.com/im… (3) https://emfcommunity.com/wp-content/u… Genozid-Pläne für Deutschland http://www.deagel.com/country/Germany… Genozid-Pläne für die USA http://www.deagel.com/country/United-…

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5G-Testlauf in Berlin wegen Gesundheitsgefährdung abgebrochen

5G-Testlauf in Berlin wegen Gesundheitsgefährdung abgebrochen

NEOPresse in Technik

Die Mobilfunkgeneration 5G wird den Bürgern in Europa als eine heilsbringende Technik verkauft. Die fünfte Generation der Mobilfunktechnik soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit soll nicht einmal eine Millisekunde betragen. 5G soll die gesamte Welt „revolutionieren“: Autonomes Fahren, mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis hin zu vollständig mit Robotern betriebene Fabriken sollen durch 5G möglich werden.

Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum sagte, der „Ausbau von 5G sei entscheidend für die weltweite Wettbewerbsfähigkeit. Doch stimmen diese Behauptungen überhaupt? Wollen Menschen von Computern bestimmt werden? Welche Risiken sind mit der 5G Technologie verbunden? Davon abgesehen, dass sich die geplanten Milliarden-Investitionen gar nicht rentieren könnten, birgt das Vorhaben ein enormes, gesundheitliches Risiko, das von den Verantwortlichen totgeschwiegen wird.

Eine steigende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die elektromagnetische Hochfrequenz der 5G-Strahlung die Gesundheit massiv schädigen kann, indem sie beispielsweise Krebs erzeugt oder unfruchtbar macht. Die zuständigen Institutionen WHO, EU-Kommission und Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch lieber einem kleinen Kreis von „Insidern“, die Grenzwerte zum „Schutz“ der Bevölkerung festzulegen. Viele unbequeme neue, alarmierende Erkenntnisse werden jedoch einfach ignoriert.

5G wird den Elektrosmog noch erheblich verstärken, weil die Mobilfunkwellen sehr kurzwellig aber hochfrequent sind. Deren Reichweite ist deutlich geringer, als bei bisherigen Antennen. Deshalb müsste ein wahrer Antennenwald aufgestellt werden, was die Mikrowellenbestrahlung für den Menschen massiv erhöhen würde.

Die Telekom hat in Berlin einen Teststreifen für 5G Mobilfunk in Schöneberg erreichtet. In dem „Teststreifen wurden 71 neue 5G-Masten errichtet. Forscher fordern jetzt, dass der Test aufgrund der möglichen, noch unerforschten negativen Gesundheitsauswirkungen gestoppt wird. 400 Mediziner und Naturwissenschaftler haben in einem jüngst veröffentlichten Appell einen Ausbaustopp der 5G-Technik verlangt, darunter auch der Umweltpolitiker und Biologe Ernst-Ulrich von Weizsäcker: „Wir wissen nicht sicher, ob die mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt, aber wir können es auch nicht ausschließen“, erklärte er.

In Brüssel hat die belgische Regierung das 5G-Projekt gestoppt. Sie befürchtet, dass die Strahlenschutzwerte nicht eingehalten werden können. Auch in Genf in der Schweiz gab es einen Stopp für ein 5G-Projekt. In dem Bericht heißt es, „dem Schweizer Parlament fehlen wissenschaftliche Erkenntnisse über gesundheitliche Risiken“.

Interessant ist, dass 5G ausgerechnet in Brüssel und Genf gestoppt wurde – zwei Städte, in denen viele ausländische Diplomaten, Politiker, Botschafter, Militärs und finanzstarke Unternehmen sitzen. Die Diskussion wird leider in vielen Medien nicht widergegeben. Lesen Sie hier mehr….

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Flache Erde – Alexander Wagandt und die Globus Lüge !

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XXXXXXXX….LLLL…….-WELTEN-BETRUG

utube.com/watch?v=lKe_gFxw_T8

Flache Erde – Ist der Globus ein XXL Betrug ?

„Alexander Wagandt“

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e.com/watch?v=LoSBnKJNDxs

Apollo-Fälschung für Anfänger: Ein Test

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Von Carl Spitzweg – 1. The Yorck Project (2002) 10.000 Meisterwerke der Malerei (DVD-ROM), distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. ISBN: 3936122202. 2. Wichmann, Siegfried: Carl Spitzweg, München 1990, S. 57 ISBN 3-7654-2306-83. Cybershot800i, Eigenes Werk, aufgenommen 17. Juni 2011, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=159093

Der arme Poet (Carl Spitzweg)

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Grundkurs Mondfälschung: Wir basteln uns eine Mondkulisse!

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Flache Erde – Der Mond & Bonus !

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utube.com/watch?v=-1tIyYvlNPM

Der Nationale Spätschoppen – 20 – Kleine Germanen – Mit Sigrid Schüßler

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120 Dezibel: „Wir haben lange genug geschwiegen – Jetzt beginnt unser Widerstand“

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utube.com/watch?v=jJQw2DumV8s

Frauen wehrt euch! #120dbDie Töchter Europas

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youtube.com/watch?v=uFn1_cg5OUY

Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre

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outube.com/watch?v=krQkS4e2Xfg

Die Zukunft unserer Freiheit – eine Botschaft an meine Mitstreiter

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Videobotschaft von Karoline Seibt: Die Zukunft unserer Freiheit

Videobotschaft von Karoline Seibt: Die Zukunft unserer Freiheit

Von Karoline Seibt, Mi. 09. Jan 2019

Zum neuen Jahr wende ich mich mit dieser Videobotschaft an alle meine Mitstreiter, die mich jederzeit unterstützen und täglich den Mut aufbringen, gemeinsam unsere Freiheit zu verfechten.

Die Zukunft unserer Freiheit – eine Botschaft an meine Mitstreiter

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Zur Person: Karoline Seibt ist als Rechtsanwältin in Münster tätig, führt dort eine eigene Kanzlei. Auf Philosophia perennis und JFB ist sie hin und wieder als Gastautorin tätig. Ihre Tochter Naomi Seibt hat auf JFB ebenfalls schon Artikel publiziert und ist eine der Autorinnen des Buches der Freien Medien Wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr.

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Titelbild: YouTube-Screenshot von Karoline Seibt

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utube.com/watch?v=zfD6ib_GoaM

Die Bitterste Rote Pille ist nicht für uns bestimmt

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.youtube.com/watch?v=jl83sKliu30

Der Nationale Spätschoppen – 06 – LIVE

TRUMPs UM-FELD – ab Minuten 25:20 siehe auch hier: Evil Inside Files 02 – – – – –  https://bit.tube/play?hash=Qmc1xgEtHKedzTRkged5NotVvg97ka7vroNQjiDRhPVRyq&channel=196493

ab Minuten 37: 30„Abraham Foxman““ – – – – – – 25 August 1998 – NEW YORK – – – – „ZION““ oder „NAZI““zzziiizzz klingt irgendwie ähnlich

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http://antimatrix.org/Convert/Books/ZioNazi_Quotes/Zionism.html

ADL President Abraham Foxman: speech about destruction of white race and ZioNazi world domination

Per ‚The National Observer‘ via a document from Abe Foxman’s [Jew A.D.L. president of USA] office.

Anti-Defamation League President Abraham Foxman in an appearance on August 25, 1998, made the following speech:

August 25, 1998, New York, NY.

ADL (Anti-Defamation League) president Abraham Foxman shows the Masonic sign of aggression "lion's paw"

[ADL (Anti-Defamation League) president Abraham Foxman shows the Masonic sign of aggression „lion’s paw“]

Gentlemen. Welcome to the Second Centennial Meeting of the Learned of Elders of Zion. We have achieved all of the objectives expressed at our first meeting 100 years ago.

We control governments. We have created dissension among our enemies and made them kill each other. We have effectively silenced criticism of our affairs and we are the richest race of men on this earth.

Many of you are very busy men. Let us get to the crux of the matter. As masters of business, politics, law and most importantly … media, we are ready to implement our most important and ambitious program. One that will finally and totally remove from existence the impediments of our absolute control of this earth.

I speak OF THE DEATH OF THE WHITE RACE. The complete removal of all means of reproduction of the so-called Aryan race. Men, we now control the destiny of this race. It is now time to make sure the White race becomes extinct through miscegenation [incest] and having a virtually zero birth rate.

We have all enjoyed the vision repeated all over this world every day of THE LAST WHITE CHILDREN playing with little dark children and knowing that they are being set-up for their eventual destruction.

We can ruin THE ANCIENT PURE BLOODLINE OF AN ARYAN CHILD by convincing him or her of the altruism of begetting interracial children.

We must expose the race mixing of the urban centers to the suburbs and rural areas of this country.

More aggressive programs to integrate these areas are now underway through HUD. It is worth any price to annihilate the next generation of White children. We want every White father to feel the sting of having their children marry colored mates and produce biracial children.

We must use our power to discourage White men and women who still persist in getting together from producing more pure White children. They will be ostracized by not becoming part of the New Society of all races.

This will dissuade most of them. We will deal with the less cooperative goyim [non-jews] by tmurder and imprisonment.

Finally, we will SEE THE END OF THIS WHITE RACE. Impressionable White children will have their minds molded into the agents of their own destruction. Already, our efforts have succeeded in making the „men“ of this race grovel at our feet.

Men, you and your ancestors have worked hard to make sure we would have the power to hold the destiny of this race in our hands. Now we have it.

Perish Aryan Goyim (cattle)!“ [Applause]

End of speech.

August 25, 1998, New York.


Source:
http://the-atrocities-perpetrated-against-th.blogspot.com/

Also:
http://www.tayna-net.org/rus/foksman-1998.htm (in Russian)
(Newspaper „Slavyanin“ [Славянин], № 5 (25), 2000)

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siehe auch „Juden gegen ZIONISMUS““

utube.com/watch?time_continue=1&v=ho7FK0xpJdk

Nie wieder Zionismus, die Juden über „Juden“ Deutschlands Reparationszahlungen u.a.

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.youtube.com/watch?v=3OtrY0dOQsU

20.000 orthodoxe Juden in New York protestieren gegen Zionismus & Militarismus Israels

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outube.com/watch?v=jKMfuqYNO9o

NAZIS -an den Zöpfen sollt Ihr sie erkennen RE UP LONG VERSION

GIFFEYFAKEDOKTORGATE erlaubt sich VORWORT

Amadeu Antonio Stiftung – – – – – Anetta Kahane –  STASI

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Anetta Kahane, alias IM Victoria, die perfekte Weichzeichnerin in eigener Sache

Anetta Kahane, alias IM Victoria, die perfekte Weichzeichnerin in eigener Sache

Veröffentlicht am

Manchmal ist der Zufall ein mieser Verräter.

Am vergangenen Montag, als die Achse des Guten neue Erkenntnisse aus der IM-Akte von Anetta Kahane publizierte, die dem Bild, das von ihrer Stasitätigkeit bisher gezeichnet wurde, widersprach, strahlte die ARD spätabends einen von der Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderten Film aus: „Auslandskader – Botschafter des Sozialismus“. Eine der befragten Protagonisten war Anetta Kahane.

Und dieser Film zeigt, wie geschickt Anetta Kahane an einem bestimmten Bild ihrer DDR-Zeit strickt.

In ihrem Eingangsstatement verkündet Kahane, dass sie sich in der DDR als Auslandskader beworben hatte, um „ihre Sehnsucht nach eigener Freiheit“ zu stillen. Das ist bemerkenswert für eine Person, die sich anscheinend wenig Gedanken gemacht hat, wie es mit der Freiheit der Menschen bestellt ist, über die sie an die Staatssicherheit berichtete.

Von den im Film vorgestellten Auslandskadern waren offenbar nicht alle auch Mitarbeiter der Staatssicherheit, wie Kahane. Es ist im Film zwar die Rede davon, dass die DDR neben anderen Gütern auch ihr System der Kontrolle exportierte, aber von ihrem obersten Kontrollorgan, der Staatssicherheit, ist im Film wenig zu hören.

Aber es geht in diesem Stück auch nicht um den Film (der insgesamt sehr interessant war), sondern um Anetta Kahane, die Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung und eine der Einladenden für eine ‚Fachtagung‘, die ich als klaren Angriff gegen die DDR-Aufarbeitung sehe.

Kahane stellt im Film ihre Geschichte so dar: Sie studierte Lateinamerikanistik, um ins Ausland zu kommen. Zunächst schienen sich ihre Hoffnungen nicht zu erfüllen. Nach und nach wurden ihre Kommilitonen eingesetzt. „Ich blieb allein zurück.“ Und dann die Aussage: „Erst nachdem sie sich als Betreuerin von Widerstandskämpfern aus aller Welt ‘bewährt’ hatte“ durfte sie ins Ausland. 1979 wird sie zu ihrem ersten Einsatz nach São Tomé, Afrika geschickt.

Ein sehr selektiver Blick auf ihren Werdegang. Ihre inoffizielle Mitarbeit für die Staatssicherheit, die sie vor der Zulassung zum Studium angefangen hatte, verschweigt sie hier geflissentlich.

Kahane kommentiert, man habe sie auf eine Insel geschickt, wo sie nicht wegkonnte. Das hört sich an, als wäre es eine Art Strafaktion gewesen. Dabei war es ein vielbeneidetes und für die überwältigende Mehrheit der DDR-Bewohner unerreichbares Privileg.

Trotzdem versuchten die SED-Verantwortlichen auch im Ausland die Regeln der DDR aufrecht zu erhalten: Schon mit dem Einführungsvortrag sei ihr klargemacht worden, dass sie keinen Kontakt zu Ausländern haben dürfe. Auf Kahanes Frage, wer denn als Ausländer zähle, lautete die Antwort: Alle. Darunter fielen auch die wenigen Sowjetbürger. Absurde Regeln, so empfindet es Kahane heute, so empfand sie es offenbar auch schon damals.

Diesem eindrucksvoll geschilderten Zweifeln an der DDR steht ihre Tätigkeit für die Staatssicherheit gegenüber, die in dieser Zeit parallel stattfand. Die Staatssicherheit und die SED bekamen von Zweifeln anscheinend nur sehr wenig mit, denn Kahane wurde später (1981) zum weiteren Einsatz nach Mosambik geschickt. In diesem Jahr ist Anetta Kahane 27 Jahre alt.

In Mosambik sei ihr klar geworden, dass sie in der „DDR-Blase zu bleiben hätte“. Kahane schildert eindrücklich eine Szene, in der sie sich hinter eine Hecke geschmissen hatte, als sie sich in Gefahr wähnte, mit einer unerlaubten Kontaktperson gesehen zu werden. Sie schildert diesen Moment als Demütigung. Eine unmögliche Situation, dass sie solche Reflexe ausgebildet hatte. Eine ziemlich präzise Darstellung der Zwänge eines diktatorischen Systems.

Und dann kommt in Kahanes Auslassungen im ARD-Film plötzlich ein ganz anderer Tonfall: In Mosambik, so Kahane, sei ihr plötzlich klar geworden, „was vorher nur so verschwommen als Gefühl da war“ nämlich, „dass diese DDR-Deutschen genau solche Rassisten sind, wie die Westdeutschen“. Ein Punkt, der in dem ARD-Film dann ausführlich diskutiert wird. Und das Lebensthema der Anetta Kahane in der Bundesrepublik, die als Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung den Kampf gegen Rassismus, oder was von ihr als solcher empfunden wird, in aller Massivität führt.

Und offensichtlich auch schon damals führte. Denn die von ihr erlangte Erkenntnis wollte sie 1981 ganz offenbar unbedingt mit dem Ministerium für Staatssicherheit teilen.

In der Stasi-Akte sieht dies dann wie folgt aus (die ausführliche Darstellung aufbereitet von Dirk Maxeiner können Sie auf den Seiten der Achse des Guten nachlesen, ich zitiere hier nur die Stelle zu dem Aufenthalt in Mosambik):


Im Rahmen des Aufenthalts im Feb/März 1981 in Maputo, Hotel Polana (Mocambique) stellte eine Quelle unserer DE fest, dass insbesondere der DDR-Bürger XY [Name vom BStU geschwärzt] ca. 50 J, Einsatz in Mocambique als Kühlanlagentechniker u. einige um ihn gescharte DDR-Bürger sehr unangenehm auffielen. Im persönlichen Gespräch u. allgemeinem Verhalten traten rassistische Tendenzen auf. Sehr grobschlächtig u. lautstark äußerte er sich negativ über Land u. Leute, wie

– die Schwarzen können nichts

– das Essen sei Fraß

– Scheißland

u. man könne sich nicht amüsieren. u.ä.

Sein Verhalten war beleidigend für die Aufbauarbeit in Mocambique. Er vertrat die DDR unwürdig.

Quelle: IM

Quelle ist ehrlich u. zuverlässig”


Für mich eine glasklare Denunziation. Und natürlich für die Betroffenen brandgefährlich. Aus der Akte von IM Victoria geht nicht hervor, was den denunzierten Personen geschehen ist. Harmlos war ein solcher Bericht damals in keinem Fall.

Das ist die Aktenlage. Aber was macht Kahane im ARD-Film daraus? Im Film erwähnt Kahane ihre Spitzeltätigkeit in einem ganz anderen Zusammenhang. Im Flugzeug von Maputo zurück nach Ostberlin hätte sie mit einer Tüte Cashewkerne in der Hand geweint und sich geschworen, wenn sie zurück nach Berlin käme, würde sie dem Stasifuzzisagen, dass sie nicht mehr mitmache. „Ich kann mit diesem Land nichts mehr anfangen.“

Eine PR-Meisterleistung von Kahane: Auf diese Weise wird ihre Spitzeltätigkeit erwähnt, aber so, dass ein völlig anderer Dreh entsteht. Die eigentliche Denunziationsarbeit wird verschwiegen und geht damit praktisch unter, das Bild der unangepassten DDR- und DDR-Bürger(!) – Kritikerin wird nicht gestört.

Diese Darstellung taucht im Film übrigens im letzten Abschnitt auf, der eigentlich die Endachtziger Jahre behandelt. Eine Darstellung, die – sagen wir mal vorsichtig – unpräzise ist. Der in Rede stehende Mosambik-Aufenthalt, einschließlich des Rückflugs nach Ostberlin war im Frühjahr 1981. Laut der von Anetta Kahane selbst in Auftrag gegebenen Gutachten hat ihre IM-Tätigkeit bis 1982 angedauert. Die fehlenden Wochen und Monate hat Kahane wohl gebraucht, um ihre Berichte über die „rassistischen“ DDR-Bürger zu fertigen, bevor sie mit diesem Land und seiner Stasi dann endlich fertig war.

Lassen Sie uns bilanzieren: Anetta Kahane hatte eigentlich genug gewusst und erkannt, in was für einem Staat sie gelebt hat und vor allem, was für einem Regime sie gedient hat. Und vor allem in welcher Art und Weise, nämlich als willige Denunziantin.

Aber welches Fazit zieht Kahane in dem Film? Sie zeichnet folgendes Bild: „Das, was die DDR in ihrer Legitimität ausmachte, hat mich drin gehalten und das, was ihre Realität war, hat mich rauskatapultiert.“ Mit dem Ausreiseantrag 1987 und der Rückkehr nach der Wende mit Gründung der Amadeu Antonio Stiftung ergibt sich für den Zuschauer ein vermeintlich rundes Bild.

Was Sie als Legitimität der DDR gesehen hat oder noch heute sieht, bleibt unklar. Eines wird aber überdeutlich: Über die Rolle, die sie selber darin gespielt hat, kann oder will sie bis heute keine wahrheitsgetreue Auskunft geben.

Man sieht eine Frau, die ihre Eigen-PR perfektioniert hat. Aber manchmal ist der Zufall ein mieser Verräter.


Nachtrag

Ich möchte diese Betrachtung nicht schließen, ohne die berührendsten Szenen des Beitrags erwähnt zu haben.

Ein Thema war, dass Auslandsreisekader ihre Kinder, wenn sie ein bestimmtes Alter überschritten hatten, nicht mehr mitnehmen durften. Sie wurden dann in ein Kinderheim abgeschoben. Dieses Schicksal erlitt Toni Krahl von der Rockband City, der dies mit Peter Kahane, einem von zwei Brüdern Anetta Kahanes, teilte. Beide Männer schildern, wie sie im Heim oft vergeblich auf Post ihrer Eltern warteten (Peter Kahane erwähnt explizit, dass sein Vater für einen Journalisten erstaunlich wenig an seine Söhne schrieb). Und wenn, dann waren es „semi-sozialistische Ermahnungen“ (Toni Krahl). Die Kinderheimzeit hat beide Männer geprägt, bis heute. Zwar will der Regisseur Kahane dieser Zeit auch Gutes abgewinnen; er habe im Heim den wahren Wert von Freundschaft kennengelernt. Aber seltene Postkarten von der Copacabana zu bekommen, versetzte jedes Mal „einen Stich“.

Immerhin ist hier die Haltung von Anetta, die als fünf Jahre jüngeres Kind an der Seite der Eltern bleiben durfte, während ihre Brüder ins Kinderheim gehen mussten, klar: „Ein Verbrechen an den Familien” nennt sie diese Politik. Die geschwisterlichen Beziehungen zwischen ihr und ihren Brüdern seien schwer belastet worden und im Prinzip bis heute gestört.

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