Missbrauchs-FÄLLE: „NRW-Innenminister“ sieht nur „Spitze des Eisbergs“ – Anwalt: „Fass ohne Boden“ /// Pädophilie-Skandal : Er schrieb über seinen Sex mit Kindern – „Gabriel Matzneff““

siehe auchKinder-Prostitution“  – – – „DEUTSCHLAND – der SACHSEN-SUMPF“

 

Missbrauchsfälle: NRW-Innenminister sieht nur „Spitze des Eisbergs“ – Anwalt: „Fass ohne Boden“

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16.01.2020

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Auch in Bergisch Gladbach wurde im Herbst ein Pädophilen-Netzwerk enttarnt und kinderpornografisches Material sichergestellt. Verwandte des Beschuldigten aus Bergisch Gladbach hatten über Jahre auch einen Stellplatz auf dem Campingplatz in Lügde. Bisher deutet aber laut dem nordrhein-westfälischen Innenminister Reul nichts darauf hin, dass es Verbindungen zwischen den Missbrauchsfällen geben könnte.

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satanische TIK-TAK-TAK-TIK: Dort wo SIE SUCHEN lassen wird man kein PROBLEM findenDAMIT das EIGENTLICHE WIRKLICHE WAHRE PROBLEMUN-ENT-DECKT“ BLEIBEN kannn

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/verbindungen-im-missbrauchsfall-bergisch-gladbach-und-luegde-16582858.html

Pädophilen-Netzwerk : Hängen Lügde und Bergisch Gladbach doch zusammen?

  • Von Reiner Burger, Düsseldorf
  • Aktualisiert am

Der Campingplatz Eichwald in Lügde: Der Großvater einer der Verdächtigen aus Bergisch Gladbach hatte hier eine Parzelle stehen. Bild: dpa

Ermittler prüfen Verbindungen zwischen den beiden großen Missbrauchsfällen in Bergisch Gladbach und Lügde. Bislang konnten sie noch keine Beweise finden, doch seltsam viele Zufälle scheinen zwischen den beiden Fällen zu bestehen.

Schon seit Oktober kann die vom Kölner Polizeipräsidium koordinierte Sonderkommission „Berg“ immer weitere Täter eines digital organisierten Pädokriminellen-Netzes dingfest machen. Die Mitglieder des Netzwerks missbrauchen zumeist ihre eigenen Kinder oder Stiefkinder, filmen die Taten und teilen die Aufnahmen dann mit anderen Pädokriminellen in geschlossenen Internet-Chats. Mittlerweile 51 Tatverdächtige haben die noch immer unter Hochdruck arbeitenden 216 Kriminalisten ausfindig machen können, nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch in elf weiteren Bundesländern; schon 36 Opfer konnten identifiziert und in Sicherheit gebracht werden.

Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.

 

Ein Ende der Ermittlungen ist nicht in Sicht. Am Dienstag wurde bekannt, dass die Sonderkommission Berg nun auch in Österreich einen Tatverdächtigen ermittelt hat. Längst ist klar: Der Fall Berg, der nach Bergisch Gladbach benannt ist, weil dort im Herbst die Ermittlungen mit dem ersten Tatverdächtigen Jörg L. ihren Anfang nahmen, ist einer der bisher größten Kindesmissbrauchskomplexe der jüngeren Zeit.

Wie nun bekannt wurde, prüfen die Kriminalisten schon seit einigen Wochen auch, ob es Verbindungen zwischen dem Fall Berg und dem anderen, vor einem Jahr bekannt gewordenen großen Kindesmissbrauchskomplex gibt: dem Fall Lügde. Auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde im Landkreis Lippe hatten Andreas V. und Mario S. über viele Jahre hinweg massenweise Jungen und Mädchen missbraucht. Anfang September waren die beiden Männer dafür zu 13 und zwölf Jahren Gefängnis mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden.

Der Großvater streitet Verbindungen ab

Die für den Fall Berg zuständige Staatsanwaltschaft Köln stellte am Mittwoch zwar klar, dass es bisher keinen „strafrechtlich bedeutsamen Zusammenhang“ zwischen den beiden Fällen gibt. „Wir haben keinerlei Erkenntnisse darüber gewonnen, dass Täter aus unserem Tatkomplex auch an den in Lügde begangenen Taten beteiligt gewesen sein könnten“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ermittelt wird aber dennoch auch in dieser Frage weiter, weil es gleich eine ganze Reihe von verdächtigen Überschneidungen und seltsamen Zufällen gibt.

NRW-Innenminister Reul : „Wir sehen immer noch nur die Spitze des Eisbergs“

Video: Reuters, Bild: dpa

So fand die Sonderkommission Berg heraus, dass der Großvater des in ihrem Fall Hauptverdächtigen Jörg L. in den achtziger und neunziger Jahren eine Parzelle auf dem Campingplatz „Eichwald“ hatte und zudem vor mehreren Jahrzehnten wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden war. Wer seine Opfer waren, wissen die Behörden bisher noch nicht, da die Aufbewahrungsfrist für die Akten längst abgelaufen ist.

Aus Behördenkreisen heißt es, der mittlerweile hochbetagte Mann bestreite vehement, die Lügde-Täter je kennengelernt zu haben. Auch weitere Verwandte des Hauptverdächtigen im Fall Berg hatten früher Verbindungen nach Lügde. Ein Cousin von Jörg L. soll bis vor etwa zehn Jahren dort einen Campingwagen besessen haben, den er dann ausgerechnet an Andreas V. verkaufte.

Nur die Spitze des Eisbergs

„Dass es diese verwandtschaftlichen Beziehungen gibt, kann reiner Zufall sein. Zugegeben ein ungewöhnlicher Zufall“, sagte Herbert Reul (CDU). Zu weiteren Details wollte sich der nordrhein-westfälische Innenminister mit Rücksicht auf die zuständigen Staatsanwaltschaften nicht äußern. Aus Sicherheitskreisen erfuhr diese Zeitung, dass es noch einen weiteren Anknüpfungspunkt gibt.

In den großen Datenmengen, die bei Jörg L. sichergestellt wurden, befinden sich auch Bilder, die allem Anschein nach in Lügde aufgenommen wurden. Strafrechtlich verwertbar scheint auch diese Spur nicht zu sein. Gleichwohl geht die Sonderkommission Berg möglichen Verbindungen weiter nach. Ausschließlich dafür wurde Anfang Dezember sogar ein Einsatzabschnitt beim Polizeipräsidium Bielefeld eingerichtet.

Minister Reul geht davon aus, dass die Sonderkommission noch weitere Täter und Opfer identifizieren wird. Innerhalb kürzester Zeit sei es gelungen, über den ursprünglichen Täterkreis in Bergisch Gladbach hinaus zahlreiche Tatverdächtige zu ermitteln und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weitere Fälle von Kindesmissbrauch zu verhindern. „Wir führen das Dunkelfeld ins Hellfeld, dabei werden wir weitere schreckliche Dinge sehen, wir werden auch die Gesichter der Täter sehen“, sagte Reul. „Wir werden dafür sorgen, dass diese schrecklichen Taten endlich ein Ende haben und viele weitere Kinder gerettet werden. Diesen Kindern sind wir verpflichtet.“

Beim Thema Kindesmissbrauch sehe man immer noch lediglich die Spitze des Eisbergs, glaubt Reul. „Wir müssen uns als Gesellschaft eingestehen: Kindesmissbrauch und Kinderpornografie sind keine kleinen Einzelfälle, sondern es handelt sich um ein Massenphänomen“, sagte Reul. „Der Fall Lügde war ein Weckruf. Ohne ihn würde das Wegschauen noch heute andauern.“

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https://www.sueddeutsche.de/panorama/luegde-bergisch-gladbach-1.4757686?reduced=true

Missbrauchsfälle in NRW:Kann das Zufall sein?

Missbrauchsfall Lügde
Die Parzelle von Andreas V. auf dem Campingplatz Eichwald ist mittlerweile abgerissen worden.(Foto: Guido Kirchner/dpa)

Monate nach Bekanntwerden eines Pädophilennetzwerkes in Bergisch Gladbach kommen Details ans Licht, die zeigen: Zu den Missbrauchsfällen in Lügde gibt es offenbar mehrere Verbindungen.

Es ist ein ungeheuerlicher Verdacht: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Missbrauchsfall Lügde und dem in Bergisch Gladbach?

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siehe auch „Der Fall Dutroux““

auch „Okkulte Rituale“ – „multiple Persönlichkeiten“ – „Kinder-Schändung“

auch „SATANISMUS““ und „Kindes-Missbrauch“

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/paedophilie-in-frankreich-autor-schreibt-ueber-sex-mit-kindern-16583098.html

Pädophilie-Skandal : Er schrieb über seinen Sex mit Kindern

Mittlerweile wurden Ermittlungen gegen den heute 83 Jahre alten Gabriel Matzneff aufgenommen. Bild: AFP

In seinen Büchern ließ sich der französische Schriftsteller Gabriel Matzneff jahrelang über seine Vorliebe für Sex mit Minderjährigen aus. Jetzt hat die Pariser Staatsanwaltschaft endlich Ermittlungen gegen ihn aufgenommen.

Im Jahr 1977 erschien in „Le Monde“ ein Aufruf, in dem die Aufhebung des französischen Verbots der Pädophilie gefordert wurde. Anlass war ein Prozess wegen Unzucht mit Zwölfjährigen. Unterzeichnet hatten den Text Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, Louis Aragon, Roland Barthes, Gilles Deleuze. Auch Jacques Derrida, Françoise Dolto, Louis Althusser, André Glucksmann, Philippe Sollers und Catherine Millet. Die späteren Minister Bernard Kouchner (Ärzte ohne Grenzen) und Jack Lang, die emblematische Figur der linken Kulturpolitik, zählten gleichfalls zu den Unterzeichnern.

Freier Autor im Feuilleton.

„Es reicht“, forderte die Petition: „Drei Jahre Gefängnis für Zärtlichkeiten und Küsse ohne Gewalt“ drohten den Angeklagten. Es ging um Fellatio und Masturbation. Die Strafen wurden auf Bewährung ausgesprochen. Ihre Unterschrift verweigert hatten Marguerite Duras, Hélène Cixous und Michel Foucault.

„Macht aus euren Wünschen Wirklichkeit“, forderten im Mai 1968 Pariser Mauerinschriften. Die Polizei der Republik wurde als Nazi-Truppe verhöhnt: „CRS = SS“. Die Intellektuellen der literarischen Avantgarde – Barthes, Sollers – reisten in die Volksrepublik China und huldigten dem Maoismus. Foucault, der die Gefängnisse und psychiatrischen Kliniken leeren wollte, begrüßte die „immaterielle Revolution“ des geistlichen Führers Chomeini, der den Schah von Persien gestürzt hatte. Der Philosoph Jean-Paul Sartre besuchte den „WiderstandskämpferAndreas Baader in Stammheim und gab dem Attentat auf die israelischen Olympiateilnehmer 1972 in München seinen Segen. Als die Roten Khmer von Pol Pot, der in Paris studiert hatte, die Macht in Kambodscha eroberten, titelte „Libération“: „Die Fahne des Widerstands weht über Phnom Penh“.

Jahrelang führte diese damals maoistische Zeitung den Kampf für die Freiheit der Pädophilie. Er war die Speerspitze des Engagements für die Emanzipation der Minderheiten und gegen alle Normen. Transgression und Subversion lösten als intellektuelle Imperative den Marxismus und die Revolution ab, deren Überwindung auf das Delirium der späten Siebziger zurückgeht. Auch mit den Juden und ihrem Schicksal in den „Verbrennungsöfen“ verglich ein damals prominenter Intellektueller die Pädophilen.

In „Le Consentement“ veröffentlicht Vanessa Springora ihre Version der Geschichte.
In „Le Consentement“ veröffentlicht Vanessa Springora ihre Version der Geschichte. : Bild: AFP

Formuliert hatte den Aufruf in „Le Monde“ der Schriftsteller Gabriel Matzneff, den auch Mitterrand verehrte. Detailliert beschreibt Matzneff in seinen Tagebüchern seine sexuellen Beziehungen mit Kindern beiderlei Geschlechts. Mehrfach war der eloquente Monsieur in Bernard Pivots legendärer Schriftsteller-Talkshow zu Gast. In Matzneffs Anwesenheit thematisierte die kanadische Schriftstellerin Denise Bombardier seine kriminellen sexuellen Neigungen – und wurde prompt vom Pariser Literaturbetrieb exkommuniziert. Am heftigsten griff damals die junge Christine Angot, deren autobiographischer Roman „L’Inceste“ noch nicht erschienen war, Bombardier an: Literaturfeindlichkeit warf sie ihr vor, den Schriftsteller Matzneff wolle sie vernichten. 2014 bekam er den Renaudot-Essay-Preis, ein weiteres Tagebuch erschien im November 2019.

Die Zeitbombe explodierte kurz darauf. Unter dem Titel „Die Einwilligung“ (Le Consentement) veröffentlichte Vanessa Springora ihre Version der Geschichte. Sie war damals dreizehn und stolz darauf, als sie von dem über fünfzigjährigen Schriftsteller seinerzeit verführt wurde. Inzwischen ist die heute Siebenundvierzigjährige eine erfolgreiche Verlegerin. Bernard Pivot hat sein Bedauern ausgedrückt, Gallimard den Verkauf der Tagebücher von Matzneff gestoppt, der Kulturminister die Bezahlung einer Rente ausgesetzt und die Justiz ein Verfahren eingeleitet. Pascal Bruckner versucht zu erklären, warum er die Petition unterschrieben hatte. Diesmal attackiert Christine Angot, die inzwischen auf gefühlten fünfzig Seiten die Fellatio ihres Vaters beschrieben hat, den Schriftsteller auf einer ganzen Seite in „Le Monde“: Er habe seine Wünsche rücksichtslos der Wirklichkeit aufgedrängt. Besser kann man den Paradigmenwechsel zwischen zwei Epochen nicht illustrieren.

Es war die Zeit einer kulturellen Regression mit der Pädophilie als Tabu, das fallen musste. „In Frankreich ist die Macht der Literatur absolut“, kommentiert der Historiker Jacques Julliard in „Marianne“, ein „bandenmäßig organisiertes Pariser Milieu“ habe sie konfisziert. Dass sich die Intellektuellen bereitwilliger als die Kirche mit ihren ideologischen Irrtümern und ihrer Propaganda für das Verbrechen Pädophilie auseinandersetzen würden, wird nach der „Affäre Matzneff“ niemand mehr behaupten wollen. Für Julliard begann in den siebziger Jahren Frankreichs Niedergang auch als kulturelle Großmacht. Jetzt hat die Pariser Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den heute 83 Jahre alten Matzneff aufgenommen.

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siehe auch „Ricky Gervais „“ – EPSTEIN – „Golden Globe 2020″“

siehe auch „Lucien Greaves““ – „SATANISMUS““

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/epstein-soll-auch-elfjaehrige-maedchen-missbraucht-haben-16583541.html

Neue Vorwürfe : Epstein soll auch elfjährige Mädchen missbraucht haben

  • Aktualisiert am

Jeffrey Epstein: Toter Sexualstraftäter mit viel Einfluss Bild: Reuters

Eine neue Klage enthüllt weitere Details im mutmaßlichen Missbrauchssystem des verstorbenen Millionärs. Manche Mädchen sollen gerade einmal elf Jahre alt gewesen sein.

Neue Missbrauchsvorwürfe gegen den verstorbenen amerikanischen Millionär Jeffrey Epstein. Nach Angaben der Regierung der Amerikanischen Jungferninseln soll der Geschäftsmann junge Frauen und Mädchen, von denen manche zum Tatzeitpunkt gerade einmal elf Jahre alt gewesen sein sollen, missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Das geht aus einer Anklageschrift hervor, die die Regierung der Amerikanischen Jungferninseln am Mittwoch laut der Nachrichtenagentur Bloomberg erhoben hat. Mit Flugzeugen, Booten und Helikoptern habe Epstein die Frauen auf seine privaten Karibikinseln gebracht, wo er sie vergewaltigt und gefangen gehalten haben soll, heißt es in der Klage.

Die Klage zielt auch auf Mitarbeiter Epsteins, die ihm bei der Durchführung der Verbrechen behilflich gewesen sein sollen. So wird dort ein „Pyramidensystem des Menschenhandels“ beschrieben. Die Mitarbeiter hätten minderjährige junge Frauen unter dem Vorwand einer Massage angelockt und sie dann zu sexuellen Handlungen gezwungen. Diese Opfer sollen danach gezwungen worden sein, weitere Frauen anzulocken.

Die Taten haben sich demnach auf den Inseln Groß- und Klein-St.-James zugetragen, die zum Gebiet der Amerikanischen Jungferninseln gehören. Die Klage des in der Karibik gelegenen amerikanischen Außengebietes zielt auf die Einziehung von Vermögenswerten Epsteins, das von der Regierung auf etwa 578 Millionen Dollar geschätzt wird.

Der amerikanische Millionär soll jahrelang minderjährige Mädchen sexuell missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Nach seiner Festnahme wurde der ehemalige Investmentbanker im August 2019 tot in seiner Zelle in einem New Yorker Gefängnis gefunden. Angaben des amerikanischen Justizministeriums soll er Suizid begangen haben. Zweifel an der Theorie halten sich jedoch hartnäckig.

Bereits 2008 wurde Epstein wegen Prostitution zu 13 Monaten Haft verurteilt worden. Der Geschäftsmann pflegte auch nach seiner ersten Verurteilung enge Verbindungen zu Politkern und Prominenten. Unter anderem soll Prinz Andrew, der Sohn der britischen Königin Elisabeth, in den von Epstein organisierten Missbrauch verwickelt sein. Der Prinz bestreitet die Vorwürfe allerdings.

 

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Golden Globes 2020 – Moderator schockt Hollywood-Stars: „All ihr Perversen” (Originalton Englisch)

9.965 Aufrufe
06.01.2020

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Ricky Gervais war auch in diesem Jahr Gastgeber der Golden Globes. Und wie jedes Jahr nahm der britische Komiker kein Blatt vor den Mund! (Aus rechtlichen Gründen müssen wir dieses Video am 08.01.2020 wieder löschen! Danke für euer Verständnis!) Mehr dazu:https://www.epochtimes.de/feuilleton/…

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Ricky Gervais Makes Fun Of Everything in Golden Globes 2020 Monologue (Full)

2.617.506 Aufrufe
05.01.2020

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Nothing is safe from Ricky Gervais, celebrities going to jail, pedophiles, fake suicide, woke culture and more

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Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

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Original Play – Kindesmissbrauch-Vorwurf – evangelische Kita in Berlin-Kreuzberg unter Verdacht

28.879 Aufrufe
25.10.2019

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Warnung vor Original Play! Kontraste (ARD) skandalisiert Original Play-Seminare in deutschen Kitas. Hier zum Original-Video von RBB: https://www.rbb-online.de/kontraste/a… Erwachsene durften auf Seminaren in evangelischer Kita in Berlin-Kreuzberg gegen Geldzahlungen mit den Kindern von Eltern „spielen“ („Kuscheln“), die ihre Kinder tagsüber in die Obhut einer Kindertagesstätte der Evangelischen Kirche gegeben hatten. Kontraste (ARD) berichtet: „Das Training soll helfen, Aggressionen von Kindern abzubauen. #OriginalPlay heißt das Geschäftsmodell eines dubiosen, international tätigen Vereins. Während Eltern nicht ahnen, was in der Kita passiert, dürfen wildfremde Männer mit ihren Kindern „spielen“. Eltern in Berlin und Hamburg zeigten #Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an. Bildquelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg: https://www.ardmediathek.de/ard/playe… In Österreich schlug das systematisch pädo-kriminell von USA aus esoterisch verbrämt organisiert wirkende „Original Play“-System bereits hohe Wellen der Empörung, auch in Deutschland regt sich Kritik, die evangelische Kirche in Berlin verleumdet indes Eltern indirekt als Lügner – wie im Video der Kontraste-Radaktion zu sehen ist. Als „Einladung für Pädophile“, als Gelegenheit zum Kindesmissbrauch und „Einladung zur Übergriffigkeit“, beurteilen Experten und Politiker in Bayern und Berlin das Gebaren. Tagesspiegel berichtet: „Am Donnerstagabend berichteten Eltern in der rbb-Abendschau, ihre Kinder hätten ihnen von sexueller Gewalt erzählt. Eine Mutter berichtete, „ein Mann“ habe ihrer Tochter während des Spiels in der Kita den „Penis in den Po“ gesteckt.“ https://www.tagesspiegel.de/berlin/wa… Spiegel-Online am Abend des 25.10.2019: „Auch die Berliner Kita-Aufsicht habe eine „Gefahr der Grenzüberschreitung“ festgestellt, sagte der Sprecher des dortigen Bildungssenats, Thorsten Metter. „Wir prüfen derzeit, ob ein Verbot möglich ist.“ In der kommenden Woche wolle man alle Berliner Kitas noch einmal darüber informieren, dass die Methode nirgendwo angeboten werden solle. Eine ähnliche Information hatte die Behörde bereits vor einigen Monaten versandt, nachdem Eltern an einer evangelischen Kita im Stadtteil Kreuzberg Missbrauchsvorwürfe geäußert hatten.“ https://www.spiegel.de/lebenundlernen…

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 1

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17.01.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 2

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17.01.2020

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Klarnamen im Internet? Nette Idee, Herr Dr. Schäuble….

 

Klarnamen im Internet? Nette Idee, Herr Dr. Schäuble….

NEOPresse in Politik

Die Regierungsparteien wollen den Kampf gegen den „Hass“ im Internet aufnehmen. Dr. Schäuble, Bundestagspräsident, hat nunmehr einen alten Vorschlag aufgegriffen – im Internet sollte nur noch unter Klarnamen publiziert werden dürfen. Die Idee ist nach Meinung einiger Kritiker „nett gemeint“, aber sie wird nicht funktionieren. Sie hat zudem gravierende Nachteile.

Die chinesische Lösung

In China ist die „Lösung“ bereits umgesetzt worden. Die Behörden können seit 2017 trotz Synonymen den jeweiligen Klarnamen identifizieren. Das bedeutete im Endeffekt: Dr. Schäuble verwendet sich für das Modell eines – vorsichtig formuliert – relativ zentralistischen Staates. Einen guten Eindruck dazu gibt ein Kommentar auf „Spiegel.de“, in dem alle Probleme zusammengefasst werden.

Was sollte beispielsweise die Leserschaft damit anfangen, wenn tausende von Lesern denselben Namen haben. Also hier beispielsweise „Peter Müller“. Das schreit geradezu nach Adresspflicht, sodass jeder seine eigene Erreichbarkeit, quasi als Einladung, noch dazu aussprechen würde.

Wie würden umgekehrt die Anbieter damit umgehen, wenn jemand, der kommentiert, beispielsweise in der Schweiz sitzt? In einem Land, in dem die deutsche Klarnamenpflicht offenbar nicht greift. Müssten die Plattformen selbst wiederum eigene Datenbanken einrichten, um die Klarnamen zu kontrollieren?

Wie würden die Daten geschützt werden? Ein Projekt also, das sich die Regierung an anderer Stelle so vehement auf die Fahnen geschrieben hat? So könnten beispielsweise Werbetreibende oder politische Organisationen und so fort sich Klarnamen und Adressen, siehe oben, speichern. Dem Missbrauch sind offensichtlich Tür und Tor geöffnet.

Missbrauch allerdings könnte auch der Staat betreiben – bei dem sich die Nutzer ja offensichtlich zu erkennen geben müssten. Bessere Chancen, Profile anzulegen, hätte der Staat nach aktuellen technischen und rechtlichen Möglichkeiten nicht, da die zur Verfügung stehenden Daten oftmals nicht individualisierbar sind. Hier schon. Dennoch dürfte der Staat in diese Richtung gehen – wie Sie hier lesen.

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AMKLIMA-GRETA-LUISA-REZO….-SCHLEIM“ festge-KLEBT oder schon „KLIM-A-theist“

Dieser Physiker deckt in 8 Minuten die Klimalüge auf!

3.751 Aufrufe
17.01.2020

20.000 Abonnenten
Willst du die Wahrheit über den Klimawandel erfahren? Dieser Physiker deckt in 8 Minuten die Klimalüge auf! Greta Thunberg und der Klimaschutz. Für was wird er bezweckt? Was sind die wahren Hintergründe? Ist Klimaschutz unsere letze Chance? Sind wir dem Untergang geweiht? Kann uns nur noch Fridays for Future den Klimawandel 2020 retten oder ist alles ein Klimaschwindel mit Klima Greta? Weiteres Video zu dem Thema: „Willst du die Wahrheit über den Klimaschutz erfahren?“ 1. Teil Originalvideo hier abrufbar: https://youtu.be/BL-71hFdF9g

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Buschbrände in Australien: Folgen grüner Politik

Buschbrände in Australien: Folgen grüner Politik

Pixabay

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Zur Zeit sind die Medien voll von australischen Buschbränden. Wer ist schuld? Der Klimawandel, Brandstifter und die weiteren üblichen Verdächtigen? Es ist ganz anders, als man vielleicht denkt: Die Grünen tragen maßgebende Mitschuld.

Der Autor ist zwischen 1995 und 2010 mehrfach und jeweils für einige Wochen dem deutschen Winter an der Queensländischen Sunshine Coast entkommen. Der „Australian“, größte Zeitung in Down Under, war damals tägliche Lektüre. Und natürlich gab es stets Buschbrände. Die Ureinwohner haben sie gezielt in früheren Zeiten selber gelegt. Einige australische Baumarten würden ohne diese Brände nicht einmal überleben, ihre Samenkapseln springen nämlich erst bei Feuer auf (hier).

Tatsächlich gab es schon immer diese Buschbrände im australischen Sommer. Ihre Schäden und die durch sie verursachte Gefährdung der Bevölkerung haben aber tatsächlich stark zugenommen. Wie kam es dazu? Der Australian hat über einen der wichtigsten Gründe schon vor Jahrzehnten berichtet. Das Fazit: Im Zuge der weltweiten „politischen Ergrünung“ sind damals grüne Parteien in die australischen Landesparlamente eingezogen. Dort haben sie sich als erstes mit den Forstleuten angelegt, die sich bekanntlich am besten mit Buschfeuer, dessen Verhinderung und Bekämpfung auskennen.

Alle vernünftigen ehemaligen Forst-Vorschriften wurden durch die neue grüne Politik in Victoria und News-South-Wales gesetzlich außer Kraft gesetzt. Im wesentlichen waren es die beiden folgenden Maßnahmen:

1. Baugnehmigungen auch für Grundstücke sehr nahe am Busch wurden jetzt zugelassen, ja sogar ausdrücklich gefördert. Es wurde „nahe an der Natur“ propagiert, hat ja auch etwas für sich, Naturnähe liebt jeder. Es birgt aber andererseits auch erhebliche Gefahren, vor denen die Forstexperte zwar dringend warnten, dies aber die Grünen ignorieren (erinnert an die Geschichte von Paulinchen und den Streichhölzern im Struwwelpter).

2. Das Beseitigen von „fuel“ wurde von grüner Politik verboten! Mit „fuel“ bezeichnen dort die Fachleute leicht brennbares Gestrüpp an den Grenzen zum Busch bzw. auch im Busch!

……

Auch heute noch scheint die grüne Politik für Buschbrände eine gehörige Portion Mitverantwortung zu tragen, so bekundet es jedenfalls die freiwillige Feuerwehr Australiens (hier). Die automatische Google-Übersetzung ins Deutsche:

Die Volunteer Firefighters Association (VFFA), das Gremium, das die Stimme der freiwilligen ländlichen Feuerwehrleute in NSW vertritt, widerlegt die Behauptung grüner Alarmisten, dass der Klimawandel die Ursache der jüngsten Buschbrände in New South Wales ist.

Es ist lächerlich, dem Klimawandel die Schuld zu geben, wenn wir wissen, dass es in Australien weitaus schlimmere Buschbrände gegeben hat, die bis in die frühen Tage der europäischen Besiedlung zurückreichen, einschließlich des Black Saturday Victoria 2009, der NSW Bushfires 1994, des Ash Wednesday Victoria 1983, der Blue Mountains NSW 1968 und des Black Tuesday Hobart 1967 und Black Friday Victoria 1939, sagte Peter Cannon, Präsident des VFFA.
Das VFFA ist verärgert über die Äußerungen der grünen Lobbygruppen, dass die Bekämpfung des Klimawandels wichtiger sei, als die vorgeschriebene Verbrennung von Waldbrennstoffen, um das Buschbrandrisiko zu verringern. Die eigentliche Schuld liegt bei den Grünen und ihrer Ideologie, da sie sich weiterhin gegen unsere Bemühungen zur Gefahrenreduzierung in den kühleren Monaten stellen, diese untergraben und verhindern, dass private Landbesitzer ihr Land roden, um das Buschfeuerrisiko zu verringern. Die Gefahrenreduzierung ist das einzige bewährte Managementinstrument, mit dem Feuerwehrleute in ländlichen Gebieten die Intensität und Ausbreitung von Buschbränden reduzieren müssen. Dies wurde in zahlreichen Untersuchungen zu Buschbränden seit der Stretton-Untersuchung zu den viktorianischen Buschbränden von 1939 festgestellt.
Die Menge an „grünem Band“, die wir durchlaufen müssen, um eine Verbrennung zu genehmigen, ist mehr als frustrierend. sagt Peter Cannon. Das VFFA fordert die NSW-Landesregierung auf, den Aufwand für die Planung und Durchführung von Gefahrenreduzierungen zu reduzieren, damit unsere freiwilligen Feuerwehrleute in den kühleren Monaten mit der Durchführung von Brandschutzarbeiten beginnen können, um den unvermeidlichen sommerlichen Buschbrand und Katastrophen zu verhindern, die jetzt häufiger auftreten.Die NSW-Landesregierung muss auch ausreichende Mittel für geplante und nachhaltige Maßnahmen zur Reduzierung der Buschbrandgefahr bereitstellen, einschließlich der Schaffung von Schutzzonen für Vermögenswerte und der Modernisierung aller Brandpfade in Gebieten mit hohem Buschbrandrisiko. Denken Sie daran, dass es weitaus kostengünstiger ist, beispielsweise 66- bis 100-mal so kostengünstig, Waldbrände durch Risikominderung zu verhindern, als reaktionäre Brandreaktionen, wie wir es derzeit haben. Wie hoch ist dann angesichts der großen Zahl verlorener Häuser und sinkender Immobilienwerte durch diese Waldbrände der gesamte Steuerbetrag, wenn durch eine wirksame Verringerung der Gefährdung alles hätte verhindert werden können! Ausweitung der Fläche, die durch vorgeschriebenes Brennen auf buschfeuergefährdeten Flächen behandelt wird, von derzeit weniger als 1% pro Jahr auf mindestens 5% pro Jahr, wie von der Victorian Royal Commission und vielen führenden Buschfeuerexperten empfohlen.Die Verringerung der Gefährdung durch vorgeschriebenes Verbrennen ist seit der Stretton Royal Commission 1939 ein wichtiges Instrument zur Verringerung der Intensität und Ausbreitung von Buschbränden bei nationalen Untersuchungen zu Buschbränden. In dieser Hinsicht unterstützt das VFFA:Strategische und gezielte Gefahrenreduzierung durch vorgeschriebene Verbrennung zur Reduzierung des Waldbrennstoffgehalts und der Buschbrandgefahr für Menschen (einschließlich der Sicherheit von Feuerwehrleuten), Eigentum und Umwelt in Gebieten, in denen ein hohes Buschbrandrisiko festgestellt wurde. Planungsansatz für das Bushfire-Risikomanagement basierend auf dem Canobolas-Modell in NSW.

Integrierte Gefahrenreduzierung durch vorgeschriebene Verbrennungs- und ergänzende Methoden wie Hieb, Beweidung und Anbau.

Bereitstellung angemessener staatlicher und staatlicher Mittel für ländliche Brandschutzbehörden, Landverwaltungsbehörden und Kommunalverwaltungen zur Schaffung und Erhaltung von Schutzzonen und Brandpfaden in Gebieten mit hohem Buschbrandrisiko auf geplanter und nachhaltiger Basis.
Laufende relevante Forschung zu Brandverhalten, -verhütung und -bewältigung sowie zu den Auswirkungen von Bränden auf die Artenvielfalt durch die Bushfire Cooperative Research.
Peter Cannon
Präsident
VFFA
Dem ist nichts hinzuzufügen. Man wird unwillkürlich an grüne Politik in Deutschland erinnert. Hier geht es nicht um „fuel“ sondern um Windräder. Wir erkennen aber die „grüne“ Analogie:

Umwelt, Naturschonung und Menschen sind den Grünen inzwischen völlig egal. Sie haben sich von anfänglichen Naturschützern im Laufe der Zeit zu größten Umweltverbrechern verwandelt. So setzt es heute grüne Politik durch, falls an der Macht wie in Baden-Württemberg, dass für vernachlässigbare 3,1% Windanteil an der deutschen Primärenergie [1] Wälder und Landschaften zerstört werden. Gesundheitsgefährdender Windrad-Infraschall wird als übertrieben weggewischt. Dass diese Umweltzerstörungen andere politische Parteien auch noch mittragen, anstatt dem grünen Wahnsinn ein Ende zu bereiten, darf als eine weitere Katastrophe gelten.

 

Quellennachweise:

[1] Findet eine Energiewende statt? – heiDOK – UNI Heidelberg, 2017.

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Energiewende: Musterländle droht Versorgungslücke*

Energiewende: Musterländle droht Versorgungslücke*

Quelle: https://www.pixelio.de/media/809622 ; Fotografin: uschi dreiucker

Florian Stumfall*
Verwaltungsgerichtshof zu Mannheim stellt Rechtmäßigkeit von Windkraftanlagen in Frage

Auch wenn sie es noch nicht auf die ersten Seiten der Tageszeitungen oder in die Ab­endnachrichten des Fernsehens bringen, sind doch die Folgen der völlig unbedachten hek­tischen und dabei rechtswidrigen Energie­wende mehr und mehr zu sehen. Ein schö­nes Beispiel bietet das grün-schwarz regierte Bundesland Baden-Württemberg. Als Morgengabe für das neue Jahr an die Landesregierung hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) zu Mannheim für Recht erklärt, dass der Bau zweier Windparks eingestellt werden muss.

Verheerende Begründung

Zur Begründung führt das Gericht an, dass wahrscheinlich sämtliche Genehmigungen für die Windräder des Landes rechtswidrig zustande gekommen sind. Wenn sich das Bauverbot zunächst nur auf die Anlagen „Blumberg“ und „Länge“ erstreckt, so sind doch grundsätzlich alle Windräder betroffen. Denn das Gericht mahnt an, dass die verwaltungsrechtlichen Vorgaben der Landesregierung zu den Genehmigungs­verfahren und im Besonderen zur Beteili­gung der Öffentlichkeit bei der Willensbil­dung im Wesentlichen alle gegen das Gesetz verstoßen. Diese Feststellung des Zehnten Senats des VGH ist viel grundsätzlicher und führt viel weiter als das Bauverbot für jene zwei Anlagen.

Folgen über das Bundesland hinaus

Der Karlsruher Fachanwalt für Verwaltungs­recht Rico Faller fasst zusammen: „Die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen sind rechtswidrig, weil eine Öffentlich­keits­beteiligung hätte erfolgen müssen… Die Waldumwandlungsgenehmigung ist rechts­widrig, weil diese von einer unzuständigen Behörde nicht im richtigen Genehmigungs­verfahren und ohne die hierfür erforderliche Rechtsgrundlage erteilt wurde.“

Das kommt einem technischen Knockout für die Landesregierung gleich. Umso aufmerk­samer wird man im Nachbarbundesland Bayern diesen Vorgang beobachten, wo CSU-Ministerpräsident Markus Söder angekündigt hat, in den Staatsforsten würden 100 Windräder entstehen. Auch wenn man in München nicht alle juristisch-handwerklichen Fehler wiederho­len muss, die in Stuttgart gemacht wurden, so wird sich doch auch an der Isar das Gefühl breitmachen, man bewege sich mit dem Vorhaben „Windrad gegen Wald“ auf sehr dünnem Eis.

Dass ein Ereignis wie dieses höchstrich­terliche Urteil immer zur Un­zeit eintritt, ist für den grünen Ministerprä­sidenten Winfried Kretsch­mann und seine Regierung ein schwacher Trost, denn es kommt noch schlimmer und abermals selbstverschuldet. Mit dem Jah­reswechsel nämlich wurde auch der zweite Block des Kernkraftwerkes Philippsburg II abgeschaltet. Dieses aber lieferte zusammen mit dem vorerst verbleibenden Kernkraft­werk Neckarwestheim II rund 30 Prozent des ganzen Stroms für Baden-Württemberg. Jetzt fällt davon die Hälfte weg, das heißt, 15 Prozent des Gesamtaufkommens.

Ausland springt nicht immer ein

Mit einer für einen Grünen seltenen Klarheit des Denkens stellt Umweltminister Franz Untersteller fest: „Das müssen wir erset­zen!“ Wie wahr! Nur: Wie soll das gesche­hen? Eine Windanlage liefert pro bean­spruch­tem Quadratmeter Fläche etwas über 40 Energieeinheiten Strom, ein Kernkraftwerk weit über 300 000. Da wird es schwierig, mit ein paar Windmühlen die Lücke zu schließen, selbst wenn man dazu eine ordentliche Bau­genehmigung hätte.

Im vergangenen Jahr mussten in Deutschland bereits wiederholt Aluminiumwerke vorü­ber­gehend abgeschaltet werden. Sie brau­chen so viel Strom, dass die Versorgung ins­gesamt in Gefahr geraten war. Auch der Rückgriff auf Strom aus dem Ausland bietet keine Sicherheit. Auch in Frankreich wird der Strom immer häufiger knapp.

)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 17. Januar 2020, S.4; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor  Florian Stumfall  für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/

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UND dass zu ZEITEN WO eine „DIGITALE“ „RESSOURCEN-PLÜNDERNDE“ und „ENDLOSENERGIE-ABSORBIERENDE“ NEUE ZUKUNFT ENT-STEHEN soll –  oder auch „AUFGE-ZWUNGEN“ wird

https://www.welt.de/wirtschaft/plus205011562/Blackout-in-Deutschland-Die-Stromluecke-kommt-spaeter-dafuer-schlimmer.html

Die Stromlücke kommt später – dafür aber schlimmer

 

Wirtschaftsredakteur
Eine "kalte Dunkelflaute" - kein Solarstrom, kaum Windenergie – gehört zu den schlimmsten Szenarien der Energiebranche
Eine „kalte Dunkelflaute“ – kein Solarstrom, kaum Windenergie – gehört zu den schlimmsten Szenarien der Energiebranche
Quelle: Getty Images/Christoph Hetzmannseder
In einer kritischen Situation könnte Deutschland seinen Strombedarf zu Zeiten einer angenommenen Spitzenlast am 20. Januar 2021 nicht mehr aus eigener Kraft decken. So steht es in der aktuellen Leistungsbilanz der vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW. In dem unwahrscheinlichen Fall des Eintritts einer solchen Situation wäre Deutschland erstmals dazu gezwungen, Strom aus dem Ausland zu importieren…..

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Ab 10 Dezember: YouTube will unwirtschaftliche KANÄLE SPERREN: DAMIT noch BESSER ge-FILTERT und aus-SORTIERT werden kann //// „FALSE – FLAG“ – – „Donald Trump““ – „Sieben SIEGEL“ – – – „APOKALYPSE“ – – – – – GroKo bereitet sich auf „Mega-Blackout““ vor – – – „CYBER-WAR““ – – – „Bluetooth-Kopfhörer““ – – – – – – „5G“: Was steht uns bevor

Kaitag am Freitag #176 – 22.11.2019

9.959 Aufrufe
22.11.2019

6500 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab Minuten –  20 : 01 -Youtube will unwirtschaftliche Kanäle  sperren

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Neue YouTube-Nutzungsbedingungen ab dem 10. Dezember 2019: Das ändert sich

Social MediaUnternehmen

Neue YouTube-Nutzungsbedingungen ab dem 10. Dezember 2019: Das ändert sich

YouTube, Youtube, YouTube-Nutzungsbedingungen, YouTube-AGB

YouTube passt wieder einmal seine Nutzungsbedingungen an. (Foto: Pixabay.com / MorganK)
geschrieben von Carsten Lexa

Schon in wenigen Wochen ändern sich die YouTube-Nutzungsbedingungen erneut. Doch welche Konsequenzen hat das für YouTuber und Nutzer? Um diese Frage zu klären, haben wir uns durch die neuen Regelungen gewühlt. Das sind die relevantesten Erkenntnisse.

Im Juli hat YouTube seine Nutzungsbedingungen in Deutschland geändert. Darüber habe ich schon geschrieben. In meinem Artikel standen dabei die rechtlichen Besonderheiten der Nutzungsbedingungen im Fokus.

Da am 10. Dezember 2019 sich auch die Nutzungsbedingungen in den USA ändern werden, wird es Zeit, sich noch mit einem Aspekt der YouTube-Nutzungsbedingungen zu beschäftigen, der derzeit für Gesprächsstoff sorgt.

Änderungen an den YouTube-Nutzungsbedingungen im Jahr 2018

Bereits im Jahr 2018 kam es zu einer weitreichenden Änderung bei der Nutzung des YouTube-Partnerprogramms. YouTube-Kanäle mit weniger als 1.000 Abonnenten und einer Wiedergabezeit von weniger als 4.000 Stunden im letzten Jahr konnten am Partnerprogramm nicht mehr teilnehmen.

Somit konnten YouTuber kein Geld mehr verdienen, weil das Schalten von Werbung nicht mehr möglich war. Für kleine Kanäle war das problematisch, da gerade die Ausrichtung auf die Masse fehlt. Das führt zu wirtschaftlichen Einbußen.

Änderungen an den YouTube-Nutzungsbedingungen im Dezember 2019

Nun geht YouTube noch einen Schritt weiter. Denn unter einer bestimmten Bedingung kann YouTube den Zugriff eines Nutzers auf seinen gesamten oder auf einen Teil seines Dienstes kündigen.

Die Voraussetzung dafür ist, dass YouTube berechtigterweise davon ausgehen kann, dass die Bereitstellung des Dienstes nicht mehr „wirtschaftlich“ sei.

Nicht erläutert wird jedoch von YouTube derzeit, was unter „wirtschaftlich“ zu verstehen sei. Verfolgt man die Diskussionen im Internet, ist dort die Angst der User zu erkennen. Viele befürchten eine willkürliche Löschung ihrer Kanäle.

Und diese Angst ist nicht unberechtigt, wenn man sich anschaut, wie sonst große Plattformen wie Facebook, aber auch YouTube, mit Usern handeln und kommunizieren, wenn sich Probleme mit ihrem Account oder ihren Kanälen ergeben.

Rechtlich ist auf jeden Fall klar, dass es keine Definition von „wirtschaftlich“ oder „nicht wirtschaftlich“ gibt. Juristen behelfen sich in solchen Fällen dann gerne mit beispielhaften Definitionen, die eine Hilfestellung geben, solche Begriffe zu erfassen. Genau so etwas fehlt aber vorliegend ebenfalls.

Ausblick

Zwar hat YouTube wohl inzwischen gegenüber dem Online-Dienst Gadgets 360 verlauten lassen, dass die Änderung der YouTube-Nutzungsbedingungen zu keiner Änderung bei der Nutzung des Dienstes führen soll. Trotzdem sollten User kritisch sein.

Denn letztendlich ist YouTube eine Tochtergesellschaft von Google, die wirtschaftlich agiert und immer mehr auf das Geldverdienen ausgerichtet wird – auch um gegen die Vielzahl an anderen Video-Angeboten und Streaming-Diensten zu bestehen.

Es ist deshalb nicht ausgeschlossen, dass YouTube die Handhabung der Nutzungsbedingungen – also deren Anwendung – anpasst, wenn sich die Wogen der Entrüstung über diese Änderung der Nutzungsbedingungen gelegt haben.

Es bleibt abzuwarten, mit welchem Maß YouTube die Wirtschaftlichkeit oder die fehlende Wirtschaftlichkeit eines YouTube-Kanals misst und was genau im Fall einer fehlenden Wirtschaftlichkeit passiert.

 

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YouTube: Stehen kleine Kanäle vor dem Aus? YouTube behält sich das Recht vor, unprofitable Kanäle zu sperren

YouTube: Stehen kleine Kanäle vor dem Aus? YouTube behält sich das Recht vor, unprofitable Kanäle zu sperren

youtubeYouTube befindet sich gefühlt ständig im Umbruch und scheint alle Hände voll damit zu tun zu haben, immer neue Brandherde zu löschen – und das kostet nicht nur viele Ressourcen, sondern vor allem auch Geld. Schon seit Jahren hat es sich die Plattform zum Ziel gesetzt, die Profitabilität deutlich zu erhöhen – und vielleicht hat man nun einen Schlüssel dazu gefunden. Mit den neuen Nutzungsbedingungen räumt sich YouTube weiterhin das Recht ein, unprofitable Kanäle zu schließen, was erst jetzt für Diskussionen sorgt.
YouTube hat derzeit an vielen Stellen neue Aktivitäten, mit denen man die Nutzer bei Laune halten bzw. auch neue Nutzer gewinnen möchte. So wurde erst vor wenigen Tagen die Startseite ganz neu gestaltet und mit neuen Funktionen versehen, bei der Schwesterplattform YouTube Music ist man schon in Stimmung für den Jahresrückblick und zeigt mit mehr als einem Dutzend Playlisten die besten Musikvideos der 10er-Jahre. Aber bald könnte ein dicker Brummer warten.youtube sad logoAb dem 10. Dezember gelten neue Nutzungsbedingungen, die sich vermutlich alle Nutzer ohne großes Jura-Studium niemals durchgelesen hätten – wenn es da nicht einen kleinen Passus geben würde, der in Zukunft riesige Bedeutung erlangen könnte (Siehe Update am Ende des Artikels). Dort heißt es nämlich, dass sich YouTube das Recht einräumt, unprofitable Kanäle zu schließen und den Nutzer sogar von seinem Konto zu sperren. Allerdings bleiben ohne weitere Details sehr viele Fragen offen.

[…] den Zugriff auf sein Konto zu beenden“, wenn die „Bereitstellung des Dienstes unwirtschaftlich ist. Dies geschieht nach „nach eigenem Ermessen“

Sehr viele offene Fragen
Was ist ein „unprofitabler Kanal“? Gilt das nur für Kanäle mit Monetarisierung, die nicht genug einbringen? Ist es das Aus für alle Kanäle ohne Monetarisierung? Wie viel Schonzeit gibt YouTube? Gibt es zuvor eine Warnung, dass die Umsätze hochgeschraubt werden müssen und vor allem: Was heißt „Zugriff auf das Konto beenden“? Man darf dabei nicht vergessen, dass da YouTube-Konto an das Google-Konto angebunden ist.

Sehr viele offene Fragen, die YouTube auf erste Gegenfrage noch nicht beantworten wollte. Es ist natürlich gut möglich, dass man sich damit einfach nur einen Hebel schaffen möchte, um ungewünschte Kanäle leichter loszuwerden und dies stets auf die wirtschaftliche Lage zu schieben. Das bedeutet nicht, dass das jemals zur Anwendung kommt – aber YouTuber müssen eben jederzeit damit rechnen, dass ihnen die Existenzgrundlage genommen wird.

Im seit langer Zeit schwelenden Streit zwischen YouTube und den YouTubern ist das sicher Öl im Feuer, bei dem YouTube dringend klären sollte, was das überhaupt bedeutet. Fraglich ist natürlich auch, wie ein Kanal überhaupt unprofitabel sein kann. Speicherplatz ist natürlich nicht kostenlos, aber bei den gigantischen Ressourcen von Google sollte das nicht das Problem sein. Problematischer und teurer ist der Traffic – der aber bei nicht profitablen Kanälen nur in geringem Maße erzeugt wird. Grundsätzlich sollten die Einnahmen also mit dem Traffic steigen.

UPDATE
Korrektur: Der Passus ist bereits seit längerer Zeit in den YouTube-Nutzungsbedingungen enthalten, ist aber erst jetzt durch die Umstellung aufgefallen. Das hätte natürlich auch Google bzw. YouTube in den Stellungnahmen erwähnen können. Das macht die Sache an sich aber nicht besser.

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https://www.pcwelt.de/news/Loeschung-unwirtschaftlicher-YouTube-Kanaele-moeglich-10699647.html

Youtube will unwirtschaftliche Kanäle nicht sperren

12.11.2019 | 15:14 Uhr | Denise Bergert, Panagiotis Kolokythas

Google hat Meldungen dementiert, laut denen unwirtschaftliche Youtube-Kanäle gesperrt werden würden.

Mit einem Tweet hat Google mittlerweile auf Meldungen im Web reagiert, laut denen künftig unwirtschaftliche Youtube-Kanäle gelöscht werden würden. Am Sonntag hatte Google die AGB für Youtube geändert und eine Änderung hinterließ bei den Lesern den Eindruck, unwirtschaftliche Youtube-Kanäle von Nutzern könnten künftig entfernt werden. Konkret heißt es unter „Kontosperrung und Kündigung“  (Account Suspension & Termination) in den AGB:

Youtube kann Ihren Zugang oder den Zugang Ihres Google-Kontos zu dem gesamten oder einem Teil des Service beenden, wenn Youtube nach eigenem Ermessen davon ausgeht, dass die Bereitstellung der Dienste nicht mehr wirtschaftlich ist.“

Tatsächlich war die „Nicht mehr wirtschaftlich“-Passage schon früher in den AGB enthalten. Die Erwähnung unter „Kontosperrung und Kündigung“ sorgte aber seit Sonntag für Verwirrung. Tatsächlich meint Google damit aber nicht die Sperrung von Nutzer-Konten, sondern etwas ganz anderes, wie Google in diesem Tweet betont.

In dem Tweet erklärt das Youtube-Team, dass es in der Passage nicht um die Schließung von Youtube-Kanälen gehe, die nicht wirtschaftlich seien, sondern darum, dass Google und Youtube sich das Recht vorbehalten, gewisse Dienste nicht mehr anzubieten, falls diese nicht mehr wirtschatflich seien oder sich nur noch einer geringen Beliebtheit erfreuen. Auf keinen Fall betreffe die besagte Passage aber die Ersteller oder die Betrachter von Videos.

Ursprüngliche Meldung vom 11.11.2019: Wer als YouTuber Geld verdient, ist dem Google-Konzern weitgehend ausgeliefert. Neue Nutzungsbedingungen , die ab dem 10. Dezember gelten sollen, sorgen nun für Diskussionen. Demnach behält sich YouTube das Recht vor, unwirtschaftliche Kanäle zu schließen. Sollte ein Kanal also zu wenig Profit erwirtschaften, so kann der Portalbetreiber diesen sperren. Wann genau sich ein Kanal für YouTube nicht mehr lohnt, bleibt in den Nutzungsbedingungen aber offen. Man werde „nach eigenem Ermessen“ entscheiden. YouTuber befürchten nun, kurzfristig aus der Plattform verbannt zu werden, wenn ihr Kanal nicht mehr so gut läuft. Laut der Nutzungsbedingungen kann die Schließung sogar verbundene Zugänge zu Google für Mail oder News beinhalten.

In Foren und sozialen Netzwerken ist die Verunsicherung unter den YouTubern entsprechend groß. YouTube hat sich jedoch noch nicht zu dieser anstehenden Änderung geäußert. Schon 2018 sorgte YouTube mit der Entscheidung, dass nur noch Kanäle mit mindestens 1.000 Abonnenten Werbung einspielen können, für Ärger in der Community. Voraussetzung ist weiterhin, dass die Nutzer in den zurückliegenden zwölf Monaten mindestens 4.000 Stunden öffentliche Videos aus dem Kanal konsumiert haben. Vorher lag dieser Wert bei 10.000 Videoaufrufen in zwölf Monaten.

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siehe auch „Die Vier APOKALYPTISCHEN REITER“

„9 – 1 – 2 – 2 – 0 – 1 – 9“

Die Ermordung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump

139.179 Aufrufe
17.07.2019

27.700 Abonnenten

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„DIGITALE SATANISCHE SACK-GASSE““

„CYBER-INSZENIERUNG““ – „BLACK-OUT““ – „GEWOLLTE SABOTAGE““

GroKo bereitet sich auf Mega-Blackout vor

GroKo bereitet sich auf Mega-Blackout vor

Blackout! Und die anderen sind schuld

Der Blackout rückt näher – jetzt scheint es auch der Bundesregierung an der Zeit sich auf das selbst herbei geführte Unheil vorzubereiten.
Von Dirk Maxeiner

Es wäre der absolute „Größte anzunehmende Unfall“ (GAU), hätte Chaos, Panik und möglicherweise sogar Unruhen in der Bevölkerung zur Folge: ein flächendeckender Stromausfall in Deutschland, ein sogenannter „großer Blackout“, schreibt die Bild-Zeitung. Und dann fügt sie hinzu: Größere Probleme könnte es u.a. durch Cyber-Attacken, Terror-Angriffe oder Sabotage geben, und genau darauf bereiten sich die Bundesregierung und der Katastrophenschutz derzeit vor. Das belegt der aktuelle Haushaltsplan des Bundesinnenministeriums (BMI).
Verehrte Kollegen, ihr habt etwas vergessen: Größere Probleme könnte es durch den Zappelstrom der sogenannten Energiewende geben – es gibt sie ja bereits. Das ist eindeutig das wahrscheinlichste Szenario für einen Blackout (siehe unsere Dienstags-Serie „Woher kommt der Strom“).  Und jetzt wird schon mal in die falsche Richtung haltet den Dieb gerufen. / Link zum Fundstück
Hier gibt es mehr Informationen Verein für Energiesicherheit
und hier ein ausführlicherer Beitrag zum Thema bei EPOCH Times

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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/angst-vor-mega-blackout-innenministerium-will-thw-und-katastrophenschutz-aufruesten-a3085832.html

Angst vor Mega-Blackout: Innenministerium will THW und Katastrophenschutz aufrüsten

Von Reinhard Werner3. Dezember 2019 Aktualisiert: 3. Dezember 2019 10:45
Das Bundesinnenministerium will dem THW 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregate und dem Katastrophenschutzamt (BBK) 35,6 Millionen Euro für dessen Zivilschutzkonzept zur Verfügung stellen. Hintergrund ist die steigende Gefahr flächendeckender Stromausfälle.

Bereits Jahre, bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel 2011 die umstrittene „Energiewende“ verkündet hat, die nach Ansicht von Kritikern höhere Preise und mehr Instabilität in der Stromversorgung bewirken würde, mussten Deutschlands Bewohner erfahren, dass flächendeckende Stromausfälle ein durchaus reales Risiko darstellen.

Am 4. November 2006, kam es am späteren Abend in weiten Teilen des Landes und auch in einzelnen Regionen von Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, und Spanien zu einem Blackout, der bis zu 120 Minuten anhielt. Ausgangspunkt war damals die Abschaltung einer Hochspannungsleitung über der Ems. Dem Versorger Eon wurde damals vorgeworfen, in unzureichender Weise für Sicherheit und Überwachung des Netzes Sorge getragen zu haben.

Schon temporäre Ausfälle richten massive Schäden an

Der große Blackout von 2006 blieb vorerst ein isoliertes Ereignis, mittlerweile kommen die Einschläge zumindest auf regionaler Ebene näher. Ebenfalls am 4. November, allerdings dieses Jahres, war Freital stundenlang von der Stromversorgung abgeschnitten, nachdem eine Frau in suizidaler Absicht auf einen Versorgungsmast gestiegen war. Eine Woche später sorgten kaputte Kabel in Berlin-Charlottenburg für einen Blackout, der mehrere tausend Haushalte und hunderte Geschäfte betraf.

Und erst am vergangenen Wochenende (30.11./1.12.) klagten Wirte in Köln über temporäre Stromausfälle in der Innenstadt. Versorger Rheinenergie ist laut „Express“ immer noch auf der Suche nach der Ursache. Die Weihnachtsmärkte, die vor wenigen Tagen eröffnet wurden, sollen es nicht gewesen sein.

Schon ein verhältnismäßig kleiner Stromausfall wie in den Fällen der vergangenen Wochen stört nicht nur die alltäglichen Abläufe, sondern kann erheblichen Schaden verursachen – an medizinischen Geräten ebenso wie an Kühlgut oder in Büros. Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime können einen Blackout über gewisse Zeiträume mithilfe von Notstromaggregaten überbrücken. Nicht immer sind diese versichert. Wenn der Versorger wie etwa jüngst in Freital auf Anordnung der Exekutive den Strom abstellt, liegt kein Versicherungsfall vor.

„Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“

Neben politisch bewirkter Energieverknappung gibt es allerdings noch andere Risiken für die Versorgungssicherheit – und einige davon könnten Deutschlands Stromnetz auch überregional gefährden. Dazu gehören etwa Cyberattacken, Terroranschläge oder Sabotage. Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den aktuellen Haushaltsplan berichtet, rüstet das Bundesinnenministerium (BMI) deshalb sowohl das „Technische Hilfswerk“ (THW) als auch das „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (BBK) deutlich auf. Sollten flächendeckend die Lichter ausgehen, wäre deren Stunde gekommen.

Das THW soll zweckgebunden mit 33,5 Millionen Euro ausgestattet werden, um 670 sogenannte 50-kVA-Notstromaggregate für seine Ortsverbände akquirieren zu können. Die Aggregate sollen, so das THW zu „Bild“, einerseits dem THW selbst die Wahrnehmung seiner Aufgaben im Fall eines Mega-Blackouts zu ermöglichen, andererseits in einem solchen Fall „regional durch große Notstromaggregate auch Dritten helfen, die nötigsten Aufgaben der Daseinsvorsorge aufrechterhalten zu können“. Dies betrifft insbesondere Krankenhäuser und ähnliche lebenswichtige Einrichtungen.

„Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“, erklärt THW-Chef Albrecht Brömme. Der Ausfall des Internets werde in einem solchen Fall mit einem Mal wichtige Kommunikationswege abschneiden. Der Digitalfunk werde zwar infolge der Notstromversorgung noch funktionieren, die Bürger selbst seien jedoch kaum auf eine solche Entwicklung vorbereitet.

„Sowohl im Krieg als auch aufgrund von Naturkatastrophen denkbar“

Das Katastrophenschutzamt (BBK) wiederum soll 35,6 Millionen Euro bekommen, um seine „Konzeption Zivile Verteidigung“ auszubauen. Dieses soll die autarke Verbringung und Versorgung von bis zu 5000 Personen gewährleisten – die als Ultima Ratio bei langfristigem Ausfall der Strom-, Wasser- und Lebensmittelversorgung betrachtet wird. Solche Szenarien sind, so heißt es, „sowohl im Krieg als auch aufgrund von Naturkatastrophen denkbar“, aber auch bei einem Blackout.

Christoph Unger, Chef des Katastrophenschutzamtes, erklärt: „Großflächige langanhaltende Stromausfälle sind ein plausibles Szenario und müssen im Rahmen der Notfallplanungen und der präventiv zu ergreifenden Maßnahmen berücksichtigt werden.“

Er rechne zwar damit, dass „Menschen, die sich in ihrem Lebensalltag sozial verhalten, dieses Verhalten auch in einer Notsituation überwiegend beibehalten“ werden. Von einer hundertprozentigen Sicherheit kann man diesbezüglich aber nicht ausgehen. Wie „Bild“ unter Verweis auf die Situation in New York im Juli 1977 schreibt, könnte ein Mega-Blackout auch dazu führen, dass marodierende Banden und Plünderer die Straßen einnehmen.

 

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So sah ein Stromausfall zum Beispiel in Venezuela im Sommer 2019 aus.

https://www.merkur.de/politik/cdu-spd-blackout-groko-panik-vorsorge-gau-wetter-cyber-attacken-terror-angriffe-notstrom-klima-zr-13267372.html

So sah ein Stromausfall zum Beispiel in Venezuela im Sommer 2019 aus.
Aktualisiert:

Kein Internet mehr

Angst vor dem „Blackout“: THW warnt Deutsche – jetzt will die GroKo vorsorgen

von Franziska Schwarz

Kliniken stillgelegt, Verkehrschaos und keine Kommunikation: Bei Blackout herrscht Chaos. Die GroKo will jetzt vorsorgen.

  • Die Große Koalition trifft Vorkehrungen für einen großflächigen Stromausfall.
  • Millionen Euro gehen dabei an das THW und das BBK.
  • Im Sommer 2019 stand Deutschland bereits am Rande eines Blackouts.

Berlin – Hauptursachen für Stromausfälle sind in Deutschland Stürme, Hochwasser, Schnee oder andere Umweltereignisse. Aber auch Cyber-Attacken, Terror-Angriffe oder Sabotage können sich die Bundesregierung und der Katastrophenschutz laut einem Bericht vorstellen. Das Bundesinnenministerium (BMI) rüstet deshalb das Technische Hilfswerk (THW) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) für den Fall eines großflächigen Stromausfalls (“Blackout“) aus, wie Bild berichtet.

Mega-Blackout: 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregaten

Das THW soll demnach für 33,5 Millionen Euro 670 sogenannte 50 kVA-Notstromaggregate erhalten, damit im Falle einesBlackout beispielsweise Krankenhäuser ihren Betrieb aufrechterhalten können. „Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“, sagte dessen Chef Albrecht Broemme der Bild, als eine Hauptsorge nannte der 66-Jährige den „Ausfall des Internets“. Der Digitalfunk dagegen könne mithilfe von Notstromversorgung bei einem Blackout noch laufen. Dennoch: Die Bevölkerung sei nicht so gut auf einen Blackout vorbereitet wie das THW.

35,6 Millionen Euro erhält der Bild zufolge das BBK  für den Ausbau seiner „Konzeption Zivile Verteidigung“. Das Konzept diene der autarken Unterbringung und Versorgung von bis zu 5000 Personen.“ Das Konzept soll zum Einsatz kommen, wenn die Strom– oder Wasserversorgung ausfällt oder Lebensmittel knapp werden oder nicht mehr geliefert werden können.

Weitere Probleme bei einem Blackout könnten Plünderungen oder Beeinträchtigungen im Verkehr sein, wenn etwa Ampeln ausfallen. Solche Szenarien sind laut BBK im Krieg und bei Naturkatastrophen vorstellbar, heißt es in dem Bericht – aber auch bei einem großen Stromausfall.

Video: Wie eine Kettenreaktion das Leben auf der Erde lahmlegen kann

„KASKADEN-EFFEKT“

Stromausfall in Deutschland: „Die Lage war sehr angespannt“

Erst diesen Juni stand Deutschland mehrfach am Rande eines Blackouts. Es war einfach zu wenig Strom vorhanden – viel weniger, als die deutschen Verbraucher benötigten. „Die Lage war sehr angespannt und konnte nur mit Unterstützung der europäischen Partner gemeistert werden“, teilten die Netzbetreiber damals mit.

Unvergessen auch der Mega-Stromausfall in diesem Jahr in Argentinien und Uruguay. Viele fragten sich anschließend, ob ein kompletter Blackout auch in Deutschland denkbar wäre. Die Bundesnetzagentur teilte damals mit, dass 2017 jeder Verbraucher im Durchschnitt gut 15 Minuten ohne Strom war. Die Qualität der Stromversorgung in Deutschland liege damit „im europäischen Vergleich auf einem sehr hohen Niveau“, sagte ein Sprecher der Behörde.

Alle Stromausfälle, die länger als drei Minuten dauern, müssen der Bundesnetzagentur gemeldet werden.

fr

 

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Blackout Frankreich – 22.6.2019 ?

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Ankündigungen der Apokalypse vom 22.6.2019

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Apokalypse – Blackout Europa

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YT Can Delete Channels If Not „Commercially Viable“: New YouTube Terms on Dec 10

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“Netwars” – Krieg im Netz – – – Cyberwar – “Krieg in der Fünften Dimension” | arte – Teil 1 – “RE-UP-LOAD”

Netwars – Krieg im Netz

von: Marcel Kolvenbach – – Ein Dokumentarfilm über „Cyberkrieg“Link: bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

https://programm.ard.de/?sendung=2872411863623132

15.04.2014
Netwars – Krieg im Netz – –  Cyberwar – Krieg in der Fünften Dimension | arte

Im Zeitalter des Cyberkriegs ist die moderne Industrietechnik in Gefahr, denn ihre digitale Technologie hat zahlreiche Schwachstellen. Unsere gesamte Infrastruktur ist inzwischen komplett automatisiert und vernetzt: Kraftwerke, Stromversorgung und vieles mehr. Das rächt sich nun, denn die „Netwars“ sind bereits voll im Gange. Schon bald werden die Möglichkeiten des virtuellen Krieges die militärischen Machtverhältnisse grundlegend auf den Kopf stellen. Unsere digitalisierte Gesellschaft wird immer angreifbarer.

„Ein Einzelner mit nur einem Laptop kann heute mehr Zerstörung herbeiführen als eine konventionelle Waffe wie eine Bombe!“ Mit dieser Aussage von Ian West, dem Direktor für Cybersicherheit bei der Nato, taucht die Dokumentation von Marcel Kolvenbach ein in die verborgene Welt des Cyberkrieges. Die Spurensuche führt in die Cyberwaffenschmieden nach Israel, zu den Roten Hackern nach China und zur weltweit größten Hackerkonferenz in den USA, auf der NSA-Chef Keith Alexander gefeiert wird. In virtuellen Chats tauschen sich die Experten weltweit über den Stand der virtuellen Kriegsführung aus und stellen fest: Das Wettrüsten hat längst begonnen. Bald werden Hacker mit digitalen Angriffen nicht nur einzelne Flugzeuge vom Himmel holen – sondern ganze Flotten. Doch was davon ist Science-Fiction? Panikmache, medialer Hype? Und wie gefährdet sind wir heute in Deutschland, Frankreich, Europa?

Ein Elite-Hacker aus Berlin macht den Test. Mit Laptops bewaffnet rückt er an, um einen Stromversorger an der deutsch-französischen Grenze zu hacken. Ein Angriff auf Bestellung, denn der Geschäftsführer möchte sein Unternehmen sicher machen, will wissen wie gefährdet es ist. Das Ergebnis erschreckt. Dieser Hack ist keine Inszenierung. Er hat tatsächlich stattgefunden und die Ergebnisse werden seitdem in der Energiebranche heiß diskutiert. Eine absolute Sicherheit werde es nie geben, fürchten die Beteiligten. Cyberwar-Experten wie Dr. Sandro Gaycken und Professor Volker Roth fordern darum eine völlig neue IT und kritische Infrastruktur: „Der Computer muss neu erfunden werden.“

Die Dokumentation „Netwars – Krieg im Netz“ ist Teil eines crossmedialen Projekts, das in Kooperation von ZDF und ARTE entstanden ist. Der Cyberkrieg geht in einer interaktiven Webdoc-, Graphic-Novel- und E-Book-/Audiobook-Serie weiter. Mehr im Internet kurz vor der Ausstrahlung des Abends auf: http://future.arte.tv/de/cyberwar

Thema: Cyberwar – Krieg in der Fünften Dimension

Cyberkrieg, das ist vermeintlich „sauberer“ Krieg – und hat doch desaströse Folgen, hinterlässt reale menschliche Opfer. Cyberkrieg ist scheinbar nur Krieg in einem virtuellen Raum, in und mit digitalen Datenbanken – aber längst Realität auf globaler Ebene. Das Gefecht im Netz ist nicht nur grenzenlos, sondern verändert auch die Definition von Krieg derart, dass sich die Grenzen zwischen Wirtschaftsdelikten, terroristischen Attacken, kriegerischen Auseinandersetzungen und Mord verwischen.

„Netwars – Krieg im Netz“ spürt die Verletzlichkeit der Industrie- und Kraftwerksanlagen sowie der gesamten Infrastruktur in unserer vernetzten Welt auf. Ein Hacker macht den Test: Mit seinem Laptop bewaffnet greift er einen Stromversorger an – und macht deutlich, welch fatale Konsequenzen virtuelle Angriffe haben können.

Die Drohne“ macht sich am Beispiel des Einsatzes unbemannter Flugkörper auf die Suche nach den humanen Folgen einer zunehmend entmenschlichten Kriegsführung und gibt dem geheimen Drohnenkrieg viele Gesichter.

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VIDEO: Netwars – Krieg im Netzhttps://www.bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

von: Marcel Kolvenbach

Ein Dokumentarfilm über Cyberkrieg. Es geht um Hintergründe, Ursachen und möglichen Folgen von virtuellen Angriffen im lokalen wie internationalen Kontext. Im Film decken Hacker die Verwundbarkeit eines regionalen Energieversorgers auf.

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/esa-beschliesst-projekt-zur-asteroiden-abwehr-a-1298824.html

Rekordbudget für Esa-Projekte „Wir wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben“

Der Schutz der Menschheit vor Asteroiden-Einschlag, Erdbeobachtung, Mondmissionen Europas Raumfahrt hat sich viel vorgenommen. Dafür erhält die Esa so viel Geld wie nie zuvor.

Weltraumschrott kreist um die Erde (grafische Darstellung)

ID&Sense/ ONiRiXEL/ ESA/ DPA

Weltraumschrott kreist um die Erde (grafische Darstellung)

Europa will sich mit Mond-Missionen, Asteroiden-Abwehr und weiteren ehrgeizigen Projekten künftig stärker im Weltall engagieren. Auf der Ministerrats-Konferenz „Space19+“ im spanischen Sevilla beschlossen die 22 Mitgliedsländer der Europäischen Weltraumorganisation Esa eine unerwartet hohe Anhebung des Budgets für die kommenden Jahre auf 14,4 Milliarden Euro. Es ist eine Rekordsumme.

Vor drei Jahren in Luzern war ein Etat von nur 10,3 Milliarden bewilligt worden. „Das ist sehr überraschend. Das ist mehr, als ich vorgeschlagen hatte“, jubilierte Esa-Generaldirektor Jan Wörner zum Abschluss der zweitägigen Tagung. „Ich bin sehr glücklich!“

Mit etwa 3,3 Milliarden Euro (bisher 1,9 Milliarden) übernimmt Deutschland von Frankreich (2,6 Milliarden) die Rolle des stärksten Beitragszahlers. Die deutsche Delegation erreichte dabei in der südspanischen Stadt nach eigenen Angabe auch alle gesteckten Ziele. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte der deutsche Chefverhandler Thomas Jarzombek. Der Raumfahrt werde nicht nur in Deutschland mehr Beachtung geschenkt als in der Vergangenheit.

Bei dem hohen Budget kann der Steuerzahler auf Gegenleistungen hoffen. Denn 2,54 Milliarden fließen in Projekte zur Erdbeobachtung, die auch ein besseres Verständnis des Klimawandels ermöglichen. So kündigte der zuständige Esa-Direktor Josef Aschbacher genauere Messungen des CO2-Ausstoßes an.

Gut 2,2 Milliarden Euro werden in den Bereich Raumtransport gesteckt. Dazu gehört auch die neue Trägerrakete „Ariane 6“. Erkundung durch Mensch und Roboter – dazu zählen auch die Mondmissionen – erhalten knapp zwei Milliarden Euro. Wissenschaftsprogramme kosten rund 1,7 Milliarden und Telekommunikationstechnik 1,5 Milliarden Euro.

Die Deutschen erreichten nach eigenen Angaben auch, dass beim Esa-Programm die Erdbeobachtung, Wissenschaftsprogramme sowie die Mondmissionen und die internationale Raumfahrtstation ISS im Mittelpunkt stehen.

„Die Menschheit ist bedroht“

In Sevilla wurde deutlich, dass Raumfahrt vor dem Hintergrund zunehmender internationaler Konkurrenz aus dem privaten Sektor wie SpaceX nicht nur ein Prestigethema ist. Es gehe unter anderem um Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze, Umweltschutz, Souveränität und nicht zuletzt auch um die Sicherheit auf der Erde, sagte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó.

„Die Menschheit ist bedroht, Asteroiden könnten auf die Erde treffen. Wir haben uns für die Mission Hera eingesetzt, um Asteroiden bekämpfen zu können“, sagte Jarzombek. Bei dem Projekt geht es darum, gemeinsam mit der Nasa eine Technik zu entwickeln, mit der Asteroiden, die sich auf einem Kollisionskurs mit der Erde befinden, abgelenkt werden können (mehr zu dem Projekt lesen Sie hier). „Wir wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben“, hatte Wörner in Sevilla mit Hinweis auf das Schicksal der Dinosaurier gesagt. Sie starben vor etwa 66 Millionen Jahren wohl aus, weil ein Meteorit die Erde traf.

Mit Spannung blickt man bei der Esa unterdessen auf das Mond-Programm „Artemis“ der US-Raumfahrtagentur Nasa. 2024 sollen nach den Plänen von Präsident Donald Trump wieder US-Astronauten auf dem Mond landen. Europa ist daran beteiligt, soll vorerst aber nur ein Servicemodul zum Antrieb der RaumkapselOrion“ beisteuern. Damit gibt sich der Esa-Chef aber nicht zufrieden. „Wir werden auch Europäer auf den Mond bringen“, versicherte Wörner.

joe/dpa

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Warum du keine Bluetooth-Kopfhörer verwenden solltest

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Besitzt Du auch Bluetooth-Kopfhörer oder möchtest Dir welche zulegen? Hast bereits Deinen Kindern welche gekauft oder hast dies geplant? dann solltest Du dir unbedingt dieses Video ansehen! Warum du keine Bluetooth Kopfhörer verwenden solltest erkläre ich Dir anhand von stichhaltigen Fakten! Ob Bluetooth Airpods 1 oder Bluetooth Airpods 2 oder 3, Beats Kopfhörer oder Senheiser Bluetooth Kopfhörer oder Bose Bluetooth Kopfhörer: Alle haben das gleiche Problem! ABONNIERE BITTE DEN KANAL UND SCHALTE DIE GLOCKE EIN (Ohne Glocke versendet Youtube neuerdings keine oder selten Benachrichtigungen) Zur Alternative kannst Du unseren Telegram-Kanal abonnieren: Telegram: https://t.me/odysseus108

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Von der digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie (Manfred Spitzer)

78.742 Aufrufe
23.11.2019

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Manfred Spitzer – Wussten Sie, dass Kinder durch die Smartphone-Nutzung kurzsichtig werden, Facebook depressiv macht und man in Deutschland ein Gesetz verabschieden muss, welches das Filmen von Sterbenden untersagt? Erleben Sie Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer bei seinem Vortrag “ Von der Digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie: Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechnik für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft“ bei der RPP-Tagung in Wien. ► http://www.rpp-congress.org ▬ Bücher von Prof. Spitzer ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Die Smartphone-Epidemie: Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft ► https://amzn.to/2OuwtxF Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen ► https://amzn.to/344bsk3 Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert ► https://amzn.to/2OscP5w

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1493

Markus Stockhausen übergibt Petition mit 8.250 Unterschriften an Ministerpräsident Laschet

Der berühmte Trompeter und Komponist Markus Stockhausen klärt über die Risiken von 5G auf.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 2.12.2019 um 18 Uhr habe ich persönlich in Bonn meine online-Petition „KEIN 5G IN NRW“ an Herrn Ministerpräsident Armin Laschet überreicht. Er zeigte sich interessiert, kannte die möglichen Gefahren von 5G bisher nicht. Er nahm bisher an, dass es sich lediglich um ein schnelleres Netz als 4G handele, versprach aber, sich die mitgelieferten umfangreichen Informationen anzuschauen. Über 8250 Menschen zeichneten diese Petition mit und schrieben eindrucksvolle Kommentare. Ich bitte Sie in Ihren Medien darüber zu berichten.

Hier ist die Petition zu sehen:
https://www.openpetition.de/petition/online/kein-5g-in-nrw-2

5G-Themen: großflächige Verseuchung der Atmosphäre mit hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, auch aus dem All von zehntausenden Satelliten, 10- bis 100-fache Strahlenbelastung gegenüber dem jetzigen Mobilfunk mit ernstzunehmenden Gesundheitsgefahren, DNA- und Erbgutschädigung, Mobilfunkstrahlung kann  krebspromovierend sein, kein Entkommen für elektrosensible Menschen, enormer Stromverbrauch – 5G ist ein Klimakiller, Bäume sind 5G im Weg, Insekten/Bienen leiden ebenfalls unter der Strahlung bereits heute mit 4G, Überwachungsstaat, Freiheits- und Demokratieverlust, 5G kann als Waffe eingesetzt werden, und mehr. Gerne sende ich Ihnen weitere Informationen zu.

Mit freundlichem Gruß, Markus Stockhausen

Musiker, Erftstadt

Markus Stockhausen bei der Übergabe der Unterschriften am 02.12.2019. Bild: Markus Stockhausen

Begleitschreiben an Herrn Ministerpräsident Armin Laschet

betr. Übergabe der Petition KEIN 5G IN NRW am 2.12.2019 in Bonn

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass mit dem neuen 5G System ein Instrument geschaffen werden soll, dass die Kontrolle über alle Menschen, und deren geistige Manipulation ermöglichen soll. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. In China ist es bereits Realität. Wenn zudem die hochfrequente Mikrowellen-Strahlung erwiesenermaßen gesundheitsschädlich ist, beginnt man sich wirklich Sorgen zu machen. 

Als Bürger fühle ich mich, und viele andere Bürger ebenso, einfach ohnmächtig gegenüber dieser massiven, ungefragt über uns kommenden Bedrohung. Kein Medikament bekäme eine Zulassung, wenn es nicht zuerst gründlich erforscht und als nicht-schädigend gekennzeichnet würde. Mit 5G ist das ganz anders. Erst wird es ausgebaut, und nachher will man sehen, was es anrichtet. Ein gigantischer Feldversuch, in meinen Augen unverantwortlich.

Heute überreiche ich Ihnen meine Petition KEIN 5G IN NRW, die bis heute über 8250 Menschen mitgezeichnet haben. Auf’s Ganze gesehen sind das nicht viele, aber ehe sich jemand bequemt sich zu widersetzen braucht es Energie und Verständnis, die wenige Menschen aufbringen wollen oder können. Die Masse ist träge und lenkbar. Und das wird rücksichtslos ausgenutz ausgenutzt. Schnell wird alles installiert, bevor man sich zur Wehr setzen kann. Das gibt kein gutes Gefühl.

Ich hoffe Sie erkennen die Brisanz der Situation und handeln vorsorglich, zum Schutz der Bevölkerung. Es geht darum 5G jetzt NICHT weiter auszubauen im großen Stile. Ausgenommen wären Industriebetriebe, die das auf ihrem Gelände gerne machen können. Aber nicht in Wohngebieten und auf allgemeinen Plätzen, wo sich viele Menschen aufhalten. Und jede Stadt sollte in Zukunft mobilfunkfreie Zonen haben, auch viele ländliche Gemeinden und ALLE Naturschutzgebiete sollten komplett strahlungsfrei bleiben, damit man sich richtig erholen kann.

So wie wir auch beim Trinkwasser um eine hohe Reinheit und optimale Zusammensetzung natürlicher Inhaltsstoffe bemüht sind, müssten wir auch um die Reinheit des uns allgegenwärtig umgebenden natürlichen elektromagnetischen Ozeans mit seinen natürlichen Frequenzen bemüht sein, um uns dauerhaft sowohl physischer wie auch psychischer Gesundheit zu erfreuen.

Bitte nehmen Sie meine Petition zur Kenntnis, und ich hoffe auch zu Herzen.

Mit freundlichem Gruß, Markus Stockhausen

www.markusstockhausen.de

Warum brauchen wir 5G nicht?

Als Hauptanwendungen für 5G werden vor allem vernetztes Fahren, Telemedizin, „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ (Vernetzung von Sensoren und Maschinen mit Steuercomputern) genannt (s.z.B. 5G-Strategie der Bundesregierung, www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/eine-5g-strategie-fuer-deutschland-389380). Für keine dieser Anwendungen ist jedoch die Einführung einer neuen Mobilfunkinfrastruktur mit 5G notwendig oder sinnvoll.

* Vernetztes Fahren
Hierfür existiert bereits seit 2010 ein WLAN-Standard (IEEE 802.11p). Im Gegensatz zu 5G kommunizieren die Fahrzeuge hier direkt miteinander, anstatt über eine Basisstation. Dadurch sind deutlich niedrigere Latenzen möglich.

* Sensoren, Telemedizin, „Internet der Dinge“
Diese Anwendungen sind selten so mobil, dass sie über ein Mobilfunknetz mit dem Internet verbunden werden müssen. Stationäre Geräte können per Kabel vernetzt werden. Bewegliche Sensoren innerhalb einer Maschine oder Fabrikhalle können per (optischem) WLAN angeschlossen werden.

* Zudem stellt 5G eine Gesundheitsgefahr dar. Die eingesetzte Mikrowellenstrahlung beschleunigt beispielsweise das Krebswachstum und macht die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger. Durch die im Vergleich zu 4G oder WLAN höheren Frequenzen sind die Gefahren bei 5G deutlich höher.

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Arte: Risiken des 5 G Netzes – Nano

330 Aufrufe
05.04.2019

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diagnose:funk: Stoppt 5G – bildet Netzwerke des Widerstands

37.331 Aufrufe
21.03.2019
 

371 Abonnenten
Dieses Video der Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk zeigt, warum die 5G-Mobilfunk-Technologie abgelehnt werden muss. Dipl. Ing. Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk, demonstriert dies anhand von Messungen zur Strahlenbelastung, der Arzt Dr. Wolf Bergmann warnt vor der massiven, nachgewiesenen Gesundheitsgefährdung, der Physiker Prof. Mario Babilon schildert, in welche Lage dadurch elektrohypersensible Menschen kommen und Peter Hensinger, Vorstandsmitglied diagnose:funk, erläutert, warum 5G und die Digitalisierung die Klimakatastrophe beschleunigen. Das Video ruft auf, in allen Kommunen Netzwerke des Widerstandes zu bilden, die sich für acht Forderungen einsetzen

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5G: Was steht uns bevor? Vortrag von Dr. med. Manfred Doepp

2.989 Aufrufe
09.05.2019

26 Abonnenten
Ein erfahrener Arzt erläutert die Funktionsweisen und Gefahren der 5G-Technick und es sich lohnt, alles zu tun, um die Einführung zu verhindern. Der Vortrag fand auf Einladung von Keltisch-Druidisch.de/de am 21 März 2019 statt.

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siehe auch APOKALYPSE – SEATTLE – “ 3 – 1 – 1 “ –

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https://www.presseportal.de/pm/13399/3747267

28.09.201710:50

WELT

„Countdown zum Weltuntergang“: Bye-Bye, Menschheit. Hallo, Apokalypse!
Zehn Folgen ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24

"Countdown zum Weltuntergang": Bye-Bye, Menschheit. Hallo, Apokalypse! / Zehn Folgen ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24
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Berlin (ots)

Vor 66 Millionen Jahren bereitete ein Asteroid dem Leben der Dinosaurier auf Erden ein abruptes Ende. Heute rast wieder ein riesiger Gesteinsbrocken auf unseren Planeten zu – mit 70.000 Kilometern pro Stunde ist das kosmische Geschoss zu schnell, um es rechtzeitig abzulenken oder zu pulverisieren. Gleißendes Licht erleuchtet den Himmel und der Boden unter Ihren Füßen bebt. Was würden Sie tun?

Asteroiden auf Kollisionskurs, alles verschlingende Schwarze Löcher, Plagen biblischen Ausmaßes: In der neuen N24-Dokumentationsreihe „Countdown zum Weltuntergang“ werden zehn mögliche Varianten des jüngsten Tages durch die naturwissenschaftliche Brille betrachtet. Animationen und Reenactments lassen die vorgestellten Katastrophenszenarien beeindruckend real erscheinen. Experten wie der Physiker Michio Kaku und der Paläontologe Trevor Valle erklären, welche rettenden Hintertürchen es dank Raumfahrt, Physik oder Biochemie gegen extraterrestrische Invasionen, sintflutartige Überschwemmungen oder radioaktive Strahlung geben könnte. Gesellschaftskritisch schätzen die Experten ein, welche Halbwertszeit Zivilisation und Moral im Angesicht eines nahenden Armageddon beschert wäre.

Wägen wir uns zu sicher ob des technischen Fortschritts, moderner Waffenarsenale und wissenschaftlicher Datenberge? Was entscheidet im Ernstfall wirklich über Leben oder Tod des Einzelnen und ist sich am Ende nicht doch jeder selbst der Nächste?

N24 präsentiert den ultimativen Survival-Guide für die Apokalypse.

Zehn Folgen „Countdown zum Weltuntergang“ ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24, im Timeshift auf N24 Doku und nach Ausstrahlung sieben Tage lang in der Mediathek: www.welt.de/mediathek

Alle Sendetermine im Überblick:

"Countdown zum Weltuntergang - Der Killer-Asteroid" am 3. November 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Das Schwarze Loch" am 
3. November 2017, 23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Planet außer Kontrolle" am 10. 
November 2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Der Supervulkan" am 10. November 2017,
23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Atomkrieg" am 17. November 2017, 22.05
Uhr "Countdown zum Weltuntergang - Tödliche Strahlen" am 17. November
2017, 23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Erde auf Abwegen" am 24. November 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Der Sonnensturm" am 24. November 2017,
23.05 Uhr  
"Countdown zum Weltuntergang - Angriff aus dem All" am 1. Dezember 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Die Klimakatastrophe" am 1. Dezember 
2017, 23.05 Uhr

Pressekontakt:

Josephine Hedderich
N24 Programmkommunikation
Telefon: +49 30 2090 4620
E-Mail: josephine.hedderich@weltn24.de I Twitter & Instagram: @N24

N24-Presselounge: www.presse.n24.com

Original-Content von: WELT, übermittelt durch news aktuell

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Weitere Hinweise zu 311! Danke Savier! | Seattle False Flag | 311 | Karneval – Bonez MC

12.348 Aufrufe
13.08.2019

1070 Abonnenten
Diese Kanäle und Videos bestätigen die Apokalypse. Kanal von Savier: https://www.youtube.com/channel/UC2sj… Sehr gutes Video für Leute die sich noch nicht mit dem Thema auseinander gesetzt haben: https://www.youtube.com/watch?v=6QR02… Vielen Dank an Euch!

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BONEZ MC & RAF CAMORA – KARNEVAL (prod. by X-Plosive)

20.561.082 Aufrufe

2,06 Mio. Abonnenten

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3-1-1- SEATTLE – – – Black Sunday – “Goodyear” – “NOVEMBER THREE ALPHA”” %26 the Zeppelin-Crowley Apocalypse

Black Sunday, Goodyear (NOVEMBER THREE ALPHA), & the Zeppelin-Crowley Apocalypse

2.715 Aufrufe

5870 Abonnenten

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Seattle lebt

29.766 Aufrufe
08.11.2019

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My statement about Seattle / english script:: http://kochen-mit-willi.de/seattle-en… Videos aus denen eindeutig hervorgeht, dass politische Ereignisse angekündigt wurden, bevor sie eingetreten sind: 9/11 Predicted in Media https://www.youtube.com/watch?v=X_KY6… Der London Code entschlüsselt – wie Ereignisse in Medien angekündigt werden https://www.youtube.com/watch?v=0l0ur… Zweiter Weltkrieg – 6 Millionen tote in Gefangenenlager https://vimeo.com/359754713

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Die Atombomben Lüge

85.037 Aufrufe
07.05.2019

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Mega Ritual 2019 – 3 11 – erstes BILD von Schwarzem Loch

61.639 Aufrufe
11.04.2019

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Der Sündenfall: 3. Okt. 4004 v. Chr. / 311 Code / Comic-Con Trailer 2017

10.955 Aufrufe
10.02.2019

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Flache Erde „Wie alt ist die Erde?“ Nachtrag

8.036 Aufrufe
08.02.2019

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/e-mails-koennten-prinz-andrew-weiter-belasten-16518559.html

Recherchen der BBC : E-Mails könnten Prinz Andrew weiter belasten

  • Aktualisiert am

E-Mails zwischen Prinz Andrew und Ghislaine Maxwell könnten das Mitglied des britischen Königshauses weiter belasten. Bild: dpa

Gerade erst baute ein Interview mit Virginia Giuffre abermals Druck auf Prinz Andrew auf. Nur einen Tag später haben Recherchen der BBC jetzt belastende E-Mails gegen ihn an die Öffentlichkeit gebracht.

Im britischen Königshaus will keine Ruhe einkehren. Fast täglich enthüllen Presse und Zeugen neue Details über Prinz Andrews Verwicklungen in den Missbrauchsskandal um den New Yorker Investmentbanker Jeffrey Epstein. Am Dienstag veröffentlichte die BBC Auszüge aus E-Mails zwischen dem Herzog von York und Epstein-Partnerin Ghislaine Maxwell, die weiter an Prinz Andrews Version der Geschichte zweifeln lassen.

Die E-Mails stammen aus dem Jahr 2015. Prinz Andrew schrieb demnach: „Sag mir Bescheid, sobald wir sprechen können. Habe einige spezifische Fragen zu Virginia Roberts.“ Zu dem Zeitpunkt trug Virginia Giuffre, die angibt drei Mal zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden zu sein, einmal davon 2001 als Minderjährige, noch den Nachname Roberts. Maxwell hat darauf geantwortet: „Habe einige Infos. Ruf mich an, wenn du einen Moment Zeit hast.“ Gegenüber der BBC habe sich Prinz Andrew nicht zu den E-Mails äußern wollen, hieß es.

Noch Mitte November behauptete er in einem Interview mit der BBC jedoch, Virginia Giuffre nicht zu kennen und sich nicht an sie erinnern zu können. Der Inhalt des Schreibens scheint diesen Beteuerungen zu widersprechen. Allerdings klagte Virginia Giuffre 2015, also im gleichen Jahr, wegen Verleumdung gegen Ghislaine Maxwell. Der Name des Herzogs taucht in den Gerichtsunterlagen bereits auf. Der Inhalt der E-Mail könnte sich möglicherweise auch darauf bezogen haben.

Maxwell war über Jahre Partnerin und enge Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Mutmaßlich soll sie in hohem Maße an den Missbräuchen beteiligt gewesen sein. Demnach sei sie diejenige gewesen, die junge Mädchen für Epstein rekrutierte und an einflussreiche Freunde vermittelte. Virginia Giuffre selbst hatte ausgesagt als damals Sechzehnjährige von Maxwell angesprochen worden zu sein. Die 57 Jahre alte Tochter des verstorbenen britischen Medienmoguls Robert Maxwell hatte gute Kontakte in die britische Oberklasse, schon bevor sie 1991 nach New York zog und Epstein kennenlernte. Über sie lernten sich auch Epstein und Prinz Andrew kennen.

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News to Watch (Part 2/2) (Stop007)

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Dr. Katherine Horton’s overview of news to watch. Support Dr. Horton monthly on Patreon: https://www.patreon.com/stop007 One-off donations to Dr. Horton via bank transfer: https://stop007.org/home/invest-in-pr…LINKS Part 1 of this hacked broadcast (this was part 2): https://youtu.be/kJw9mFRLfJ4 Blocking Synthetic Telepathy – Defeating the Agenda by Ortaine Devian https://pineconeutopiaportal.wordpres… Censored InterviewProf. Fetzer on the El Paso and Dayton False Flags https://vimeo.com/355745245 True Story of Thanksgiving – by Dr. Dave Janda https://www.youtube.com/watch?v=-czrq… General Flynn – Twitter links to start your research https://threadreaderapp.com/thread/10… FBI Perpetrator Manual https://www.targetedjustice.com/fbi–… MI6 pays out over secret LSD mind control tests https://www.theguardian.com/uk/2006/f… BOMBSHELL! Prison Eye-witness Says Epstein Was Released Alive in a Wheelchair at 4:15 AM on Day of Alleged Suicide http://stateofthenation2012.com/?p=12… Epstein’s Fake Masonic Death – by Dr. Katherine Horton https://www.youtube.com/watch?v=W0mHs… Let’s get off our knees and abolish the monarchy – by Suzanne Moore, Guardian https://www.theguardian.com/commentis… Announcement of the Deposition of the English Royal Family – Royal Ascot Adverts https://youtu.be/1BBnSA_zC2M?t=9600 Snake eating its own tail – Declaration of the Rights of Man and of the Citizen https://upload.wikimedia.org/wikipedi… Rothschild SUED for Running ILLEGAL CONSPIRACY with Czech Real Estate Tycoon https://www.youtube.com/watch?v=xMRHC... Where Did the Missing Trillions Go? – Catherine Austin Fitts on The Corbett Report https://www.youtube.com/watch?v=J1tiG… Google Admits That ‘Others’ Can Access The Camera On Samsung & Android Smartphones https://www.collective-evolution.com/…

 

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Preparing for Court! (Part 1/2) (Stop007)

2.834 Aufrufe
Live übertragen am

Dr. Katherine Horton’s report was hacked at the end. The broadcast continues in the subsequent video here: https://www.youtube.com/watch?v=gqPo7… Support Dr. Horton monthly on Patreon: https://www.patreon.com/stop007 One-off donations to Dr. Horton via bank transfer: https://stop007.org/home/invest-in-pr…  LINKS  Censored Interview – Prof. Fetzer on the El Paso and Dayton False Flags https://vimeo.com/355745245 Blocking Synthetic Telepathy – Defeating the Agenda by Ortaine Devian https://pineconeutopiaportal.wordpres… True Story of Thanksgiving – by Dr. Dave Janda https://www.youtube.com/watch?v=-czrq…

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Kaitag am Freitag #178 – 06.12.2019

5.071 Aufrufe
06.12.2019

6550 Abonnenten

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GRETA LÜGT

KLIMA-FASCHISMUS: Wenn etwas erstunken und erlogen ist werden die LÜGEN TÄUSCHUNG und BETRUG sich stetig bis zum PLATZEN maximieren

 

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/500-000-demonstranten-oder-15-000-16523994.html

Klimademo in Madrid : 500.000 Demonstranten – oder 15.000?

„Ihr seid die Hoffnung“, rief Greta ihren Anhängern in Madrid zu. Bild: dpa

Eine halbe Million Menschen demonstrierten laut Greta Thunberg in Madrid für eine andere Klimapolitik. Die Polizei zählte allerdings deutlich weniger. Die Aufmerksamkeit der Weltpresse verzerrt das Bild.

Stolz verkündete Greta Thunberg am Ende in Madrid die Teilnehmerzahl. Eine halbe Million Menschen seien ihr über den Castellana-Boulevard auf dem Klima-Marsch gefolgt – obwohl ihn die schwedische Aktivistin selbst gleich wieder abbrechen musste: Noch bevor es am Atocha-Bahnhof richtig losging, hatte sich eine große Traube von Journalisten, Kameraleuten und Fans um sie gebildet. Der Demonstrationszug konnte sich nicht in Bewegung setzen. Die Polizei bat die Sechzehnjährige aus Sicherheitsgründen, in ein Elektroauto <<<weil  es sonst keine ANDERE NATUR-FREUNDLICHE MÖGLICHKEIT GAB..AUSBEUTUNG der ERDE: „SELTENE ERDEN“ – BOLIVIEN – AUSBEUTUNG und ZERSTÖRUNG – VERSEUCHUNG   – KINDER-Arbeit …. SCH….EGAL.>>>umzusteigen……

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Fördern Windräder den Treibhauseffekt mit Schwefelgasen?

Fördern Windräder den Treibhauseffekt mit Schwefelgasen?

Windkraftanlagen Bild Marco Picasa

von AR Göhring

Der angeblich so starke Treibhauseffekt wird angeblich fast nur vom Kohlendioxid bewirkt. Walisische Forscher und die BBC weisen nun darauf hin, daß Schwefel-Hexafluorid, das beim Windkraft-Anlagenbau zum Einsatz kommt, etwa 24.000 mal so „klimaschädlich“ sei als das CO2.

Gleich, ob man an die Geschichten vom Klimakiller CO2 glaubt oder nicht, die angeblich gegen die „Klimakatastrophe“ gerichtete Technologie nützt gar nichts, da der deutsche Kohlendioxidausstoß trotz massenhaft errichteter Windparks in den letzten Jahren nicht signifikant sank. Kein Wunder, wenn man für ein bißchen Leistung gewaltige Mengen Stahlbeton verbaut und sogar Wälder abholzt.

Nun kommt es noch dicker für die Windkraft-Abzocker: Laut einer Studie aus Cardiff/Wales und nach Informationen ausgerechnet der grünen BBC ist das technische Gas Schwefel-Hexafluorid SF6, das für die Isolation von Schaltanlagen verwendet wird und häufig entweicht, ein äußerst potentes Treibhausgas. Zwar emittiert zum Beispiel Großbritannien jährlich nur etwas über eine Tonne der Verbindung, aber da das SF6 rund 24.000 mal stärker wirken soll als das Atemgas Kohlendioxid, hätte die geringe Menge einen erheblichen Einfluß, wenn es den bislang nicht nachgewiesenen Treibhauseffekt in der Atmosphäre geben würde. Wer weiß, vielleicht ist es gerade das potente SF6, das in Zukunft tatsächlich heizende Wirkung hat?

Das Gas soll immerhin 3.200 Jahre in der Luft bleiben; im Gegensatz zum Kohlendioxid, das angeblich 1.000 Jahre durch die Atmosphäre schwebt (was unglaubwürdig ist, da der CO2-Kreislauf des Planeten eine enorme Umsatzrate hat).

Benutzt wird die ungiftige und unbrennbare Schwefelverbindung als gasförmiger Isolator in Hochspannungs-/Starkstrom-Schaltanlagen. Gewöhnliche Luft würde bei den hohen Spannungen leitend wirken, wie Todesmutige schnell merken, wenn sie auf das Dach eines stromgetriebenen Regionalzuges klettern. Die Schaltanlagen braucht man natürlich in jeder Strom-Infrastruktur; aber im Falle zentraler Spannungserzeugung in Kern- und Fossilkraftwerken sind es viel weniger als im Falle einer dezentralen Erzeugung durch Zehntausende von Windspargeln und Solarpaneelen. Die Schaltanlagenbehälter sind nicht völlig gasdicht zu bekommen, weswegen einiges an SF6 entweicht. Die Ökostrom-Anbieter wie Multi General Electric (!) behaupten zwar, daß es keine Leckagen gäbe. Der BBC habe aber Quellen, die das Gegenteil beweisen sollen: Die Atmosphäre habe eine zehnmal höhere Konzentration von SF6, als Staat und Industrie behaupten.

Wegen solch peinlicher Tatsachen gibt es bereits Unternehmen wie Nuventura in Berlin, die alternative Konzepte ohne Schwefel-Hexafluorid entwickeln, zum Beispiel auf der Basis von Druckluft, die besser isolieren soll.

Wie auch immer, der Fall des SF6 zeigt, daß die ganze Erneuerbare Energie-Wirtschaft nur Schaden anrichtet und zudem offenbar sogar ihrem angeblichen Ziel entgegenwirkt. Egal, denn dem tatsächlichen Ziel, Milliarden und Billionen Euro von unten nach oben umzuverteilen, dient sie auf jeden Fall, und zwar effizient.

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https://www.bbc.com/news/science-environment-49567197

Climate change: Electrical industry’s ‚dirty secret‘ boosts warming

  • 13 September 2019

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Image copyright Getty Images
Image caption The expansion of electrical grid connections has increased use of SF6

It’s the most powerful greenhouse gas known to humanity, and emissions have risen rapidly in recent years, the BBC has learned.

Sulphur hexafluoride, or SF6, is widely used in the electrical industry to prevent short circuits and accidents.

But leaks of the little-known gas in the UK and the rest of the EU in 2017 were the equivalent of putting an extra 1.3 million cars on the road.

Levels are rising as an unintended consequence of the green energy boom.

 

Cheap and non-flammable, SF6 is a colourless, odourless, synthetic gas. It makes a hugely effective insulating material for medium and high-voltage electrical installations.

It is widely used across the industry, from large power stations to wind turbines to electrical sub-stations in towns and cities. It prevents electrical accidents and fires.

Media captionTechnicians display the importance of preventing electrical overloads

However, the significant downside to using the gas is that it has the highest global warming potential of any known substance. It is 23,500 times more warming than carbon dioxide (CO2).

Just one kilogram of SF6 warms the Earth to the same extent as 24 people flying London to New York return.

It also persists in the atmosphere for a long time, warming the Earth for at least 1,000 years.

So why are we using more of this powerful warming gas?

The way we make electricity around the world is changing rapidly.

Where once large coal-fired power stations brought energy to millions, the drive to combat climate change means they are now being replaced by mixed sources of power including wind, solar and gas.

This has resulted in many more connections to the electricity grid, and a rise in the number of electrical switches and circuit breakers that are needed to prevent serious accidents.

Collectively, these safety devices are called switchgear. The vast majority use SF6 gas to quench arcs and stop short circuits.

Image copyright Getty Images
Image caption Gas-insulated, high-voltage switchgear almost always uses SF6

„As renewable projects are getting bigger and bigger, we have had to use it within wind turbines specifically,“ said Costa Pirgousis, an engineer with Scottish Power Renewables on its new East Anglia wind farm, which doesn’t use SF6 in turbines.

„As we are putting in more and more turbines, we need more and more switchgear and, as a result, more SF6 is being introduced into big turbines off shore.

„It’s been proven for years and we know how it works, and as a result it is very reliable and very low maintenance for us offshore.“

How do we know that SF6 is increasing?

Across the entire UK network of power lines and substations, there are around one million kilograms of SF6 installed.

A study from the University of Cardiff found that across all transmission and distribution networks, the amount used was increasing by 30-40 tonnes per year.

This rise was also reflected across Europe with total emissions from the 28 member states in 2017 equivalent to 6.73 million tonnes of CO2. That’s the same as the emissions from 1.3 million extra cars on the road for a year.

Researchers at the University of Bristol who monitor concentrations of warming gases in the atmosphere say they have seen significant rises in the last 20 years.

„We make measurements of SF6 in the background atmosphere,“ said Dr Matt Rigby, reader in atmospheric chemistry at Bristol.

„What we’ve seen is that the levels have increased substantially, and we’ve seen almost a doubling of the atmospheric concentration in the last two decades.“

How does SF6 get into the atmosphere?

The most important means by which SF6 gets into the atmosphere is from leaks in the electricity industry.

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Image caption Electrical switchgear the world over often uses SF6 to prevent fires

Electrical company Eaton, which manufactures switchgear without SF6, says its research indicates that for the full life-cycle of the product, leaks could be as high as 15% – much higher than many other estimates.

Louis Shaffer, electrical business manager at Eaton, said: „The newer gear has very low leak rates but the key question is do you have newer gear?

„We looked at all equipment and looked at the average of all those leak rates, and we didn’t see people taking into account the filling of the gas. Plus, we looked at how you recycle it and return it and also included the catastrophic leaks.“

How damaging to the climate is this gas?

Concentrations in the atmosphere are very small right now, just a fraction of the amount of CO2 in the air.

However, the global installed base of SF6 is expected to grow by 75% by 2030.

Another concern is that SF6 is a synthetic gas and isn’t absorbed or destroyed naturally. It will all have to be replaced and destroyed to limit the impact on the climate.

Developed countries are expected to report every year to the UN on how much SF6 they use, but developing countries do not face any restrictions on use.

Right now, scientists are detecting concentrations in the atmosphere that are 10 times the amount declared by countries in their reports. Scientists say this is not all coming from countries like India, China and South Korea.

One study found that the methods used to calculate emissions in richer countries „severely under-reported“ emissions over the past two decades.

Why hasn’t this been banned?

SF6 comes under a group of human-produced substances known as F-gases. The European Commission tried to prohibit a number of these environmentally harmful substances, including gases in refrigeration and air conditioning, back in 2014.

But they faced strong opposition from industries across Europe.

Media captionFarmer Adam Twine is concerned about SF6

„In the end, the electrical industry lobby was too strong and we had to give in to them,“ said Dutch Green MEP Bas Eickhout, who was responsible for the attempt to regulate F-gases.

„The electric sector was very strong in arguing that if you want an energy transition, and you have to shift more to electricity, you will need more electric devices. And then you also will need more SF6.

„They used the argument that otherwise the energy transition would be slowed down.“

What do regulator and electrical companies say about the gas?

Everyone is trying to reduce their dependence on the gas, as it is universally recognised as harmful to the climate.

In the UK, energy regulator Ofgem says it is working with utilities to try to limit leaks of the gas.

„We are using a range of tools to make sure that companies limit their use of SF6, a potent greenhouse gas, where this is in the interest of energy consumers,“ an Ofgem spokesperson told BBC News.

„This includes funding innovation trials and rewarding companies to research and find alternatives, setting emissions targets, rewarding companies that beat those targets, and penalising those that miss them.“

Are there alternatives – and are they very expensive?

The question of alternatives to SF6 has been contentious over recent years.

For high-voltage applications, experts say there are very few solutions that have been rigorously tested.

„There is no real alternative that is proven,“ said Prof Manu Haddad from the school of engineering at Cardiff University.

„There are some that are being proposed now but to prove their operation over a long period of time is a risk that many companies don’t want to take.“

However, for medium voltage operations there are several tried-and-tested materials. Some in the industry say that the conservative nature of the electrical industry is the key reason that few want to change to a less harmful alternative.

„I will tell you, everyone in this industry knows you can do this; there is not a technical reason not to do it,“ said Louis Shaffer from Eaton.

„It’s not really economic; it’s more a question that change takes effort and if you don’t have to, you won’t do it.“

Some companies are feeling the winds of change

Sitting in the North Sea some 43km from the Suffolk coast, Scottish Power Renewables has installed one of world’s biggest wind farms where the turbines will be free of SF6 gas.

East Anglia One will see 102 of these towering generators erected, with the capacity to produce up to 714MW (megawatts) of power by 2020, enough to supply half a million homes.

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Image caption The turbines at East Anglia One are taller than the Elizabeth Tower at the Houses of Parliament which houses Big Ben

Previously, an installation like this would have used switchgear supplied with SF6, to prevent the electrical accidents that can lead to fires.

Each turbine would normally have contained around 5kg of SF6, which, if it leaked into the atmosphere, would add the equivalent of around 117 tonnes of carbon dioxide. This is roughly the same as the annual emissions from 25 cars.

„In this case we are using a combination of clean air and vacuum technology within the turbine. It allows us to still have a very efficient, reliable, high-voltage network but to also be environmentally friendly,“ said Costa Pirgousis from Scottish Power Renewables.

„Once there are viable alternatives on the market, there is no reason not to use them. In this case, we’ve got a viable alternative and that’s why we are using it.“

But even for companies that are trying to limit the use of SF6, there are still limitations. At the heart of East Anglia One sits a giant offshore substation to which all 102 turbines will connect. It still uses significant quantities of the highly warming gas.

What happens next ?

The EU will review the use of SF6 next year and will examine whether alternatives are available. However, even the most optimistic experts don’t think that any ban is likely to be put in place before 2025.

Follow Matt on Twitter @mattmcgrathBBC.

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Merkel ist ein Büttel SATANs und spricht NATÜRLICH am 6 Dezember 2019  –  6. 12 oder:  – 6 – 6 – 6 – Diese AB-ARTIGE HE-U-CHLERIN –  DASS WO doch die MEISTEN und SCHLIMMSTEN NAZIS im AUFTRAG von ganz OBEN davongekommen sind zzziiizzz WIRKLICH und EIGENTLICH will SIE ja mit IHRER NÄGEL-AN-FRESSENDEN SCHULD-KOMPLEX-NEUROSE den KINDERN die FREUDE am NIKOLAUS-TAG verderben

<<<<Zum ersten Mal in ihrer „AMTs-ZEIT“ besucht MERKEL/Kasner/SAUER das ehemalige deutsche Vernichtungs-LAGER. „Erkennbar ergriffen“ hält diese „PERSON“ eine ….. REDE. Einen SCHLUSSSTRICH unter die Vergangenheit könne <<<oder DARF<<< ES nicht geben…..>>>>

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204112020/Merkel-in-Auschwitz-Es-ist-wichtig-die-Taeter-deutlich-zu-benennen.html

„Es ist wichtig, die Täter deutlich zu benennen“

Stv. Chefredakteur
"Tiefe Scham": Angela Merkel und Piotr Cywinski vor dem ehemaligen Vernichtungslager
„Tiefe Scham“: Angela Merkel und Piotr Cywinski vor dem ehemaligen Vernichtungslager

Angela Merkel hört zuerst zu. Die kurze Zeremonie, die den ersten Besuch der Bundeskanzlerin im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz abschließt, beginnt mit einer Rede des Überlebenden Stanislaw Bartnikowski.

Bartnikowski berichtet, wie er sich hier als Kind unter Fremden entkleiden musste. Die Schilderung der persönlichen Scham macht aus den unvorstellbaren Zahlen – mehr als eine Million Menschen wurden hier ermordet – wieder Schicksale. Der Zeitzeuge spricht vor einer Wand, an der unzählige persönliche Fotos von Ermordeten hängen…..

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UND Was eine PERSON herauswürgggttt die nicht GE-WÄHLT wurde und  deren PHRASEN nicht ER-WÜNSCHT sind....

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-in-kz-auschwitz-einen-schlussstrich-darf-es-niemals-geben-a-1300000.html

 

Merkel in KZ-Gedenkstätte Auschwitz „Einen Schlussstrich darf es niemals gebe….

Die Geschichte müsse erzählt werden, „immer und immer wieder“. Sie müsse sich „ins Herz brennen“, sagte Merkel…. <<<< UND dass von einer PERSON die einen DEAL oder PAKT mit SATAN gemacht hat>>>…. Man FRAGT sich was man der ins GEHIRN gebrannt hat zziizz

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siehe auch „Japan – 2ter  Welt-KRIEG““ – Kriegs-Verbrecher-Prozess von Tokio

Akte D (hq): Das Versagen der Nachkriegsjustiz

751 Aufrufe
20.02.2016

585 Abonnenten
Die Doku zeigt, wie die deutsche Justiz dabei mitgewirkt hat, dass zahllose NS-Täter straffrei geblieben sind.

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Nazis im BND – Neuer Dienst und alte Kameraden

20.460 Aufrufe
07.04.2018

1380 Abonnenten
Nazis im BND Neuer Dienst und alte Kameraden Nazis, Kriegsverbrecher und zum Teil auch Massenmörder gingen im westdeutschen Auslandsgeheimdienst nach dem Zweiten Weltkrieg ein und aus. Die Männer von SS und Gestapo prägten den Geheimdienst maßgeblich. Wie konnte es zu dieser personellen Kontinuität vom Dritten Reich bis in die 1960er Jahre kommen? Der Auslandsgeheimdienst der Bundesrepublik Deutschland hatte nach dem Zweiten Weltkrieg Mitarbeiter der besonderen Art: Walter Rauff, der Erfinder des mobilen Vergasungswagens, Alois Brunner, der für die Deportation von 128.000 Menschen in KZs verantwortlich war, und der sadistische Massenmörder Klaus Barbie, der als „Schlächter von Lyon“ in die Geschichte einging, waren für den Nachrichtendienst tätig. Barbie zum Beispiel arbeitete von 1966 an unter einem falschen Namen für den BND. Es ist nicht verwunderlich, dass so viele vorbelastete Nazis beim Aufbau eines Nachrichtendienstes beteiligt waren, denn dessen Gründer und Chef war Reinhard Gehlen, ehemaliger Generalmajor des Dienstes „Fremde Heere Ost“. Diese Abteilung der Wehrmacht war für die Informationsbeschaffung an der Ostfront zuständig und verhörte und folterte russische Kriegsgefangene. Von 1946 bis 1968 leitete Hitlers Chefaufklärer Richtung Osten den Geheimdienst im westlichen Nachkriegsdeutschland. Dieser war sogar als „Organisation Gehlen“ bekannt und Vorläufer des 1956 gegründeten Bundesnachrichtendienstes. Recruting von SS-, SD- und Gestapo-Mitgliedern Gehlen holte vor allem alte Kameraden aus der Abteilung „Fremde Heere Ost“ in den neuen Dienst. Beim Anwerben von ehemaligen Nazis half ihm Wilhelm Krichbaum. Der frühere SS-Oberführer war auch Chef der „Geheimen Feldpolizei“, die während des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Kriegsverbrechen begangen hatte. Er rekrutierte viele ehemalige Angehörige von SS, SD und Gestapo, darunter auch den berühmten Doppelagenten Heinz Felfe, der im BND für Moskau spionierte. Schätzungen zufolge hatten 1950 um die 500 meist hochrangige Mitarbeiter einen solchen Hintergrund. Noch 1970 sollen zwischen 25 und 30 Prozent der Beschäftigten des BND ehemalige Angehörige dieser Organisationen gewesen sein. Die Amerikaner ließen diese gewähren, denn der neue Feind stand im Osten, und die ehemaligen Nazis waren für ihr Fachwissen und ihre antikommunistische Einstellung bekannt. In den Akten lassen sich sogar Belege finden, dass auch in Nürnberg verurteilte – und später begnadigte – Kriegsverbrecher alten Kameraden Empfehlungsschreiben für den Dienst ausstellten. Bis in die Mitte der 1950er Jahre fand keine Überprüfung der Mitarbeiter in die Verwicklung von Kriegsverbrechen statt. Personelle und räumliche Kontinuität Neben der erschreckenden personellen Kontinuität im Geheimdienst ist es eine – kaum erhebliche, dennoch bezeichnende – Randnote der Geschichte, dass auch die Gebäude, die in dem bayerischen Städtchen Pullach genutzt wurden, eine Nazivergangenheit hatten. Die „Reichssiedlung Rudolf Heß“ wurde ab 1947 von der Organisation Gehlen und später vom Bundesnachrichtendienst (BND) genutzt. Als Anfang der 1960er Jahre die großen Prozesse um Adolf Eichmann in Jerusalem und in Frankfurt um die Wachmannschaften des Konzentrationslagers Auschwitz die Öffentlichkeit aufrüttelten, geriet auch das Personal des BND in die Kritik. Eine unfreiwillige Entnazifizierung aller hauptamtlichen Mitarbeiter der Behörde war die Folge. Hans-Henning Crome führte damals die Untersuchungen. Er war sehr bestürzt, als er die Lebensläufe seiner Kollegen überprüfte. Erst nach diesen Untersuchungen konnte der BND langsam in eine neue, unbelastete Ära eintreten. CIA-Akten geben viele Hinweise „Viele Kriegsverbrecher und SS-Leute hatten in ihm ihre unter den Nazis begonnene Karriere ungehindert und unbestraft fortsetzen können. Das belegen nicht zuletzt jüngst freigegebene US-Geheimdienstakten aus den Fünfziger Jahren“, schreibt Andreas Förster in der Berliner Zeitung vom 18.07.2006. In den CIA-Akten gibt es viele Hinweise, dass Gehlen schon 1958 – zwei Jahre vor den Israelis – wusste, unter welchem Namen sich Adolf Eichmann in Argentinien versteckte. Man verriet aber nichts, denn man befürchtete, dass Eichmann den „Kontrolleur“ Gehlens, Staatssekretär im Bundeskanzleramt Hans Globke, belasten würde. Der kanadische Historiker Timothy Naftali kommt nach der Auswertung von CIA-Akten zu dem Schluss, dass für die Organisation Gehlen mindestens 100 ehemalige SS-Mitglieder tätig gewesen seien. (…)

 

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Und hast DU NICHT DIE MEINUNG SATANS – bzw LÜGST BETRÜGST und TÄUSCHT DU NICHT – – – siehe wie „MERKEL-KASNER-SAUER“ es MACHT – – – –  SO wirst du in dieser HE-U-CHLERISCHEN WELT NIEMALS FRIEDEN haben – AUCH wenn es NUR ein SCHEIN FRIEDEN ist

BEISPIEL: wie man ein ALTE FRAU QUÄLT NUR WEIL SIE eine ANDERE MEINUNG HATALS OB man SO etwas BE-WIRKT

Die GESCHICHTE und die GEGENWART ist voller LUG und BETRUG und OHNE JEGLICHE GE-RECHT-IGKEIT

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/ursula-haverbeck-holocaust-leugnerin-haftstrafe-gerichtsurteil

 

Ursula Haverbeck: Holocaustleugnerin soll volle Haftstrafe verbüßen

Die 91-jährige Ursula Haverbeck muss im Gefängnis bleiben. Das Landgericht Bielefeld hat eine vorzeitige Entlassung der Holocaustleugnerin abgelehnt.
Ursula Haverbeck: Ursula Haverbeck leugnete mehrfach den Holocaust und sitzt deswegen nun im Gefängnis.
Ursula Haverbeck leugnete mehrfach den Holocaust und sitzt deswegen nun im Gefängnis. © Paul Zinken/​Reuters

Die wegen Volksverhetzung verurteilte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck muss ihre volle Haftstrafe bis November 2020 im Gefängnis verbüßen. Das Landgericht Bielefeld hat entschieden, dass die 91-Jährige nicht im Januar 2020 vorzeitig auf Bewährung freigelassen wird…..

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Flache Erde „Uranus, Neptun und Pluto“

6.882 Aufrufe
02.02.2018

27.600 Abonnenten
Die Erkenntnis der flachen Erde ist erst der Anfang. Nichts ist, wie es scheint. Open your mind!

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Flache Erde „Saturn & die Farbe Grün“

11.085 Aufrufe
01.12.2018

27.600 Abonnenten

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Der Sündenfall: 3. Okt. 4004 v. Chr. / 311 Code / Comic-Con Trailer 2017

10.976 Aufrufe
10.02.2019

27.600 Abonnenten

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Flache Erde oder die bittere Pille für alle Globalisten !

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946 Abonnenten
In Gedenken an P.Breuer von yoicenet2 !

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Flache Erde – Die Sonne und Prof Dr Heinz Haber

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Die Sonne ist eine Scheibe, sagt der Professor !

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Satellites Myth Busted !!! Once & For All!!!!

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Premiere am 30.11.2019

This Is Not Only The Cheapest But Also The Only Method To Hv Internet On This Flat Plane!!!!

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So funktionieren Satelliten auf der flachen Erde!

6.867 Aufrufe

Einfach und logisch, womöglich auch für Dummies geeignet und für die, die das Bildungssystem noch gefangen hat! Wer näheres erfahren möchte sollte sich hier informieren: https://worldview.space/fly-your-payl…

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Plattform Terra Live 🎬 Astro Toni und FdG 📽

3.841 Aufrufe
10.09.2019

11.300 Abonnenten

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Flache Erde Live – Wollen wir die ESA verklagen ?

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Menschen und Personen, Erwußt Leben! #2

218 Aufrufe

946 Abonnenten
Zur Erinnerung, ein Reupload vom Kanal ZoffTV

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9 Dezember 2019

Flache Erde Live, mit Giovanni & Dirk

899 Aufrufe

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Letzter Live Stream vor der Kanal-Löschung ?

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Flache Erde – SpaceX/Nasa ²

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Ein weiterer Klassiker aus der CGI-Schmiede ^^

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Es gibt keinen Wald auf der Erde Teil 1 – SOB edit LQ

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Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=hwi7o… Es gibt keinen Wald auf dieser Erde… jedenfalls keinen Richtigen. Wie das gemeint ist… tja… das wird euch verblüffen. Orginalquelle Людин Рɣси: https://www.youtube.com/watch?v=UHkiZ… Zip Datei mit Material zum selbst Film machen: https://drive.google.com/file/d/0BwPs… versteinerte Bäume archivmedes: http://archivmedes.blogspot.ch/2012/1… produzieren pflanzen wirklich sauerstoff?? http://www.cts-systems.de/fehler/vide… Was war vor dem Dumm machenden Brot? Eichelbrot: https://www.youtube.com/watch?v=EFBBL…

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Die Orgone-Gifting-Bewegung – Segen oder Fluch? Teil 01 von 16 „Trailer“

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Wer interessiert sich heutzutage eigentlich noch für die Wahrheit? Ist sie vielen nicht einfach viel zu unbequem? Wer ist sich noch bewusst, was Wahrheit überhaupt ist und was sie bedeutet? Wer schwimmt noch gegen den Strom und macht nicht alles mit, was die Masse mitmacht? Daß Orgonit mittlerweile unter einem anderem Namen selbst im Teleshopping anzutreffen ist, spricht eine eigene, ganz deutliche Sprache! Nicht alles was Heilung verspricht, heilt auch! Dieser Film enstand nach monatelanger, gewissenhafter Recherche und soll helfen, die wahren Hintergründe der Orgonit-Bewegung aufzudecken, aber auch ermutigen, andere aufmerksam zu machen und Schaden abzuwenden! In diesem Film wird nicht einfach irgendetwas aus der Luft gegriffen, sondern alle erwähnten Behauptungen, Zitate, Interviews, etc. lassen sich anhand der erwähnten Quellen (entweder direkt im Film oder am Ende der 9- bzw. 16–teiligen Serie von jedem einzelnen prüfen, der ein wirkliches Interesse an der Wahrheit hat. Möge der Film dazu dienen, daß die Hersteller, aber auch die Anwender sich selbst eingestehen, mit was sie wirklich handtieren und demensprechend Konsequenzen daraus ziehen. Dieser Film mit insgesamt 16 Teilen dient als Warnung an alle, die mit dem Thema Orgonenergie in irgendeiner Weise in Berührung gekommen sind. Des Weiteren dient er ausschließlich informativen Zwecken, gemäß dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 5 Abs. 1: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Orgonenergie – Segen oder Fluch? Was hat es mit der von Don & Carol Croft ins Leben gerufenen weltweiten „Orgonit-Gifting-Bewegung“, bei der Orgonit an Mobilfunksendeanlagen, militärischen Einrichtung, ehemaligen Kultplätzen sowie in Gewässern ausgebracht wird wirklich auf sich? Was sind die eigentlichen Hintergründe? Was soll diese durch Orgonite generierte Orgonenergie bewirken und was bewirkt Orgon schlußendlich? Warum wird Orgonit massenhaft in Flüsse, in’s Meer, in Bäche und Gewässer gekippt und warum glauben jene, die so etwas tun, sie täten etwas Positives für Mensch, Tier und Natur? In dieser Welt passiert nichts, ohne daß es vorher bestimmt wurde. Es gibt keine (!) Graswurzelbewegungen wie z. B. die der Orgonit-Bewegung, es gibt keine echten Rebellionen, u.s.w. – alle Seiten jeder Situation sind immer kontrolliert. Alles ist schon vorher sorgsam geplant: Problem, Reaktion, Lösung. Qui Bono oder „Wem nützt es“ ist die Leitformel, die es zu beachten gilt, wenn man sich die Nachrichten anschaut und soziale und politische Veränderungen verfolgt auf dieser Welt. Diese Serie klärt auf und ist zugleich an alle eine Warnung, sich mit der Materie genauestens auseinanderzusetzen und Schadensbegrenzung zu betreiben! Jeder kann diese Informationen alle prüfen und sich selbst ein Bild über die Fakten machen! Quellenangaben und Denkanstösse finden sich in der Serie genügend. Es fragt sich nur, wer hat an der Wahrheit heutzutage überhaupt noch ein Interesse und wer lebt nicht nur nach seinem eigenen Gutdünken? Warum sagt der Gründer der „Chuch of Satan (Satanskirche), Wilhelm Reich sei ein Name, den man sich für die Magie der Zukunft merken solle? Wieso betont Don Croft, die Orgonite hätten ein Eigenleben und würden von jemandem gesteuert? Wieso integrieren Orgonithersteller alchemistische Substanzen, Blut, Weihrauch, Essezen, Symbole, etc. in ihre Orgonite und warum gießen die schwarzafrikanischen Shamanen jetzt selbst Orgonit? Wer profitiert von der ganzen Bewegung wirklich? Wer hat den Mut, sich mit der Wahrheit überhaupt auseinanderzusetzen? Leute – wacht auf! Macht Euch selbst schlau und überprüft alles! Wir wollen nicht einfach irgendetwas behaupten, sondern, die Menschen anregen, die Hintergründe der ganzen Orgon-Thematik selbst zu beleuchten! Informiert Euch, wer was erfunden hat und warum und was es wirklich bewirkt. Glaubt nicht das, was die meisten Hersteller auf ihren Seiten alle einfach irgendwo abgeschrieben haben! Da diese 16-teilige Serie ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken dient und keine kommerziellen Ziele verfolgt werden, wird bei Verwendung von Bildern zusätzlich auf die „Fair Use Clause“ der Berner Konvention zu internationalem Copyright verwiesen. Grafiken werden nur zum Zwecke der Bebilderung des Contents verwendet, um den Inhalt dem Betrachter verständlicher zu machen.

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siehe auch „Fossilien der Götter“ – ÄGYPTEN

oder Fossilien der Götter“ – ÄGYPTEN – kein MYSTERIUM mehr

oder „Fossilien der Götter“

oder „Fossilien der Gotter“

Energie & Technik im „rätselhaften“ Ägypten !

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Bauweise und Funktion der ägyptischen Pyramiden !

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Zusammenschnitt unserer älteren Beiträge Facebook Page: https://www.facebook.com/Mudfossil/ Facebook Group: https://www.facebook.com/groups/57182… Selbst das Rezept für künstlichen Granit ist vorhanden: Granit-Imitation Es wird reiner feiner Sand mit Kies oder einer anderen Masse, welche Kieselstein enthält, gemischt, auch mit frisch gebranntem und zerkleinertem Kalk in folgenden Proportionen: 10 Teile Sand oder Kies und ein Teil Kalk. Der Kalk wird durch die Feuchtigkeit des Sandes gelöscht, zersetzt den Kiesel und bildet eine dünne Schicht um jedes Silizium-Sandkörnchen. Beim Erkalten wird das Gemisch mit Wasser erweicht. Dann werden 10 Teile zerstoßener Granit und ein Teil Kalk getrennt gemischt. Beide Gemische werden dergestalt in metallische Formen getan, daß das Gemisch von Sand und Kalk die Mitte des Gegenstandes bildet und das Granit-Gemisch mit Kalk die äußere Hülle von 6 bis 12 mm Dicke (je nach Dicke des herzustellenden Gegenstandes). Abschließend wird die Masse gepreßt und erhält durch das Trocknen an Luft ihre Härte. Als Färbemittel dienen Eisenerz und Eisenoxid, welche heiß mit dem körnigen Granit vermischt werden. Wenn man Gegenstände, die aus dem obengenannten Gemisch geformt werden, eine besondere Härte geben will, so lege man sie für eine Stunde in siliziumsaures Kalium und erhitze sie auf 150 °C.

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