?“HIMMELs-TECHNIK“? – ?SCHUTZ-SCHIRM gegen den KLIMA-WANDEL? – „CLIMATE-und GEO-engineering“ / „Dr Dietrich Klinghardt“ – ENTGIFTEN und HEILUNG mit HOMÖOPATHIE

siehe auch GRÜNER „Werner Schulz“ gegen „GEO-ENGINEERING“

siehe auch „KLIMATE-und GEO-ENGINEERING“

„CHEM-trails“ – „HAARP“

?“HIMMELs-TECHNIK“?

http://www.zeit.de/2017/31/negativemissionen-klimaschutz-geoengineering

 

Negativemissionen: Dämpfer fürs Prinzip Hoffnung

Himmelstechnik soll das Klima retten. Darf man darauf setzen?
Negativemissionen: Ausbruch des Vulkans Pinatubo (1991): Keine Vorlage für den Klimaschutz
Ausbruch des Vulkans Pinatubo (1991): Keine Vorlage für den Klimaschutz © dpa/pa

Das große Wunschdenken kommt trivial daher, in Gestalt einer sperrigen Vokabel aus dem Jargon der Klimabürokratie: „Negativemissionen„. Sie steht für das Prinzip Hoffnung. Dabei sollte sie uns besser eine Mahnung sein, denn das Denken in Negativemissionen könnte zur Falle werden……

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?SCHUTZ-SCHIRM gegen den KLIMA-WANDEL?

http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-plan-b-1.3495644

8. Mai 2017, 18:54 Uhr  Geoengineering

Schutzschirm gegen den Klimawandel

  • Ein internationales Expertenteam fordert eine Debatte über die Risiken und Chancen der gezielten Manipulation des Klimas, das Geoengineering.
  • Ausgangspunkt ihrer Überlegungen ist die Tatsache, dass die globalen Treibhausgasemissionen nach dem Jahr 2050 auf null sinken müssen, wenn die Erderwärmung auf zwei oder gar 1,5 Grad begrenzt werden soll.
  • Es gibt zwei grundverschiedene Ansätze, um den Thermostat der Erde künstlich zu regulieren.
Von Joachim Laukenmann

Im Jahr 2031, in dem der Film „Snowpiercer“ spielt, gibt es kaum noch Menschen auf der Erde. Die wenigen Überlebenden hausen in einem langen Zug, der pausenlos um die vereiste Erde rauscht. Jahre zuvor haben 79 Länder beschlossen, das Kältemittel CW-7 in die obere Atmosphäre zu sprühen, um die Erderwärmung zu stoppen. Doch das Experiment ist fehlgeschlagen, nun herrscht eine globale Eiszeit, in der fast alles Leben erfriert.

Der Film von 2013 hat einen aktuellen Kern: die gezielte Manipulation des Klimas, das Geoengineering. Tatsächlich halten dies manche Forscher für die letzte Hoffnung der Menschheit im Kampf gegen den Klimawandel. Andere sehen darin ein unkalkulierbares Risiko.

Warnung vor dem Klima-Pfusch

Algenteppiche und künstliche Vulkanpartikel: Anstatt über mehr Klimaschutz zu verhandeln, wollen manche die Erde kühlen. Doch für „Climate Engineering“ ist es noch zu früh. Von Christopher Schrader mehr …

Nun fordert ein internationales Expertenteam um Matthias Honegger vom Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam eine Debatte über die Risiken und Chancen dieser Technologie. Die 18 Fachleute hatten sich auf eine Initiative der in der Schweiz ansässigen Stiftung Risiko-Dialog hin ausgetauscht. In der vergangenen Woche haben die Wissenschaftler einen Bericht an die Adresse des Schweizer Bundesamts für Umwelt (Bafu) veröffentlicht.

Energiepflanzen könnten CO₂ aus der Luft holen. Aber auf welchen Äckern ist Platz dafür?

Ausgangspunkt ihrer Überlegungen ist die Tatsache, dass die globalen Treibhausgasemissionen nach dem Jahr 2050 auf null sinken müssen, wenn die Erderwärmung auf zwei oder gar 1,5 Grad begrenzt werden soll. Mit den aktuell vorliegenden Klimaschutzversprechen der Staaten werden diese Ziele jedoch weit verfehlt – derzeit steuert die Welt eher auf etwa 2,5 bis 3,5 Grad Erwärmung im Vergleich zu vorindustrieller Zeit zu.

Es gibt zwei grundverschiedene Ansätze, um den Thermostat der Erde künstlich zu regulieren. Das ist erstens die Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre, das Carbon Dioxide Removal (CDR). Sogar der Weltklimarat IPCC rechnet mit CDR: In den meisten Szenarien zur Begrenzung der Erwärmung auf weniger als zwei Grad ist die Technologie ein wichtiger Teil der Bilanzen. Bis zu 14 Milliarden Tonnen CO₂ müssten demnach gegen Ende des Jahrhunderts pro Jahr aus der Luft gefischt werden – das entspricht fast der Hälfte der heute vom Menschen jährlich verursachten Emissionen. Bereits in gut zehn Jahren müsste damit begonnen werden.

METHODEN des „GEO-ENGINEERING“

zum vergrössern – klicken

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http://www.chemtrail.de/?p=4438

EU Konferenz über Wettermodifizierung und Geo-Engineering wiederholt die Forderungen von 1999 nach Transparenz und Demokratischer Kontrolle

Chris­tof Leh­mann (nsnbc inter­na­tio­nal) vom 13.4.2013

Am 8.- 9. April fand im Euro­päi­schen Par­la­ment eine Kon­fe­renz mit dem Titel “Beyond Theo­ries of Wea­t­her Modi­fi­ca­tion – Civil Society against Geo-Engineering” statt. Die Kon­fe­renz ver­ur­teilt erneut den Man­gel an Trans­pa­renz und demo­kra­ti­scher Kon­trolle sei­tens der Gesetz­ge­ber und des Mili­tärs zu dem 1999 ver­ab­schie­de­ten Beschlus­ses der Absi­che­rung von statt­fin­den­den geheim-klassifizierten Pro­gram­men, wel­che die ganze Bevöl­ke­rung betref­fen und ohne deren Erlaub­nis, deren demo­kra­ti­schen Mit­wir­kens oder über­prüf­ba­rem Zugang zu Infor­ma­tio­nen und Daten stattfinden.

Die Kon­fe­renz stand unter der Schirm­herr­schaft der Par­la­men­ta­ri­schen Gruppe “The Greens / Euro­pean free Alli­ance”, eine Alli­anz von euro­päi­schen Grü­nen und libe­ra­len Parteien.

Sie begann am 8. April mit der offi­zi­el­len Vor­füh­rung des Doku­men­tar­films Why in the World are they Spray­ing?” des US-Amerikanischen Fil­me­ma­chers Michael Murphy.

Kon­fe­renz­spre­cher waren unter ande­rem fol­gende EU Parlamentarier:

  • Tat­jana Zda­noka MEP aus Lati­via, Mit­glied des “ Com­mit­tee of Civil Liber­ties, Justice and Home Affairs.«
  • Wer­ner Schulz MEP aus Deutsch­land, Mit­glied des “Com­mit­tee on For­eign Affairs.«
  • Fran­cois Alfonsu, Mit­glied des “Com­mit­tee on Regio­nal Development.«
  • die Stadt­ver­ord­nete Linda Leblanc, Sekre­tä­rin der Grü­nen Par­tei Zyperns.
  • Vale­rie Tsy­bukh, ehe­ma­li­ger Bot­schaf­ter der Ukraine in Grie­chen­land und stell­ver­tre­ten­der Prä­si­dent der Grü­nen Par­tei der Ukraine.
  • Giuli­etto Chiesa, ehe­ma­li­ger EU Par­la­men­ta­rier und Prä­si­dent der “Alter­na­ti­ven Alliance.”
  • Wayne Hall aus Grie­chen­land, Koor­di­na­tor der Web­site “Enouranois.«
  • Jose­fina Frail aus Spa­nien, unab­hän­gige Umwelt­for­sche­rin und Koor­di­na­tor der Inter­na­tio­na­len Platt­form “Sky­guards” gegen Klimamodifizierung,
  • Claire Hen­rion aus Frank­reich, Prä­si­den­tin der Gesell­schaft ACSEIPICA
  • sowie wei­tere Sprecher…………

Deutsch -E.U. Parlament Skyguards Geo-Engineering Konferenz 8.+ 9. April 2013

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E.U. Parliament Skyguards Geo-Engineering Conference 8.+9 th of April 2013 Part 2

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Solares Geo-Engineering – Der geheime Krieg

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LIVE Updated Presentation – The Most Important Topic of Our Time – GeoEngineering

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Geoengineering, Aluminiumbelastung & Gesundheit – Dr. Klinghardt

*https://www.youtube.com/watch?v=kGQwgF2GNvA

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„Dr Klinghardt“ – HomeoKTRIO – Heilung mit Homöopathie

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„Dr Dietrich Klinghardt“ – „HomeoK“

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„MERKEL“ – „Klima-RELIGION“ – „Elektro-Mobilität“ – – – E-„Smart“

Personen wie „Al Gore“ – „Merkel“ – „Obama“ usw sind Handlanger einer bösartigen AGENDA gegen die ERDE und das LEBEN – GLAUBEN und NICHTs WISSENBEHAUPTEN und KEINE FAKTEN – man sollte sich mal den „RATTENSCHWANZ“ hinter der AGENDAKLIMASCHUTZ“ und „böses CO2anschauen – wer versteckt sich dahinter

Die KLIMARELIGIONMERKEL ENTLARVT sich denn als DIENERIN von „MON-SATAN“ hat SIE nicht das INTERESSE die ERDE zu SCHÜTZEN  – es gibt keinKlimaPROBLEM“ – eher ein „MERKELMONSANTOPROBLEM“ – an die „PSEUDOWISSENSCHAFTLERLINMERKEL„: „der sogenannte KLIMAWANDEL ist ein natürliches PHÄNOMEN

wie mit erneuerbarer Energiedie ERDE ausgebeutet und verseucht wird

siehe auch Verbrechen an der ERDE im NAMEN dererneuerbare ENERGIEN

diese verlogene PERSONWIESO greift SIE nicht den „FLUGVERKEHR“ an mit seinen „hochtoxischen ABGASEN“  incl. der verbrecherischenCHEMTRAILs“ ???!!!

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vw-sieht-schnelles-aus-fuer-verbrennungsmotor-als-unrealistisch-a-1163482.html

Klimafreundliche Autos VW hält schnelles Aus des Verbrennungsmotors für unrealistisch

Großbritannien und Frankreich wollen sie verbieten, doch VW hält an Diesel- und Benzinmotoren fest. Die Autowende brauche in Deutschland Jahrzehnte – damit sie sozial verträglich klappe, sagt Personalvorstand Blessing.

Angela Merkel und ein E-"Smart"

DPA

Angela Merkel und ein E-„Smart“

Freitag, 18.08.2017   14:00 Uhr

 

Politische Forderungen nach einem schnellen Aus für den Verbrennungsmotor sind nach Einschätzungen bei Volkswagen Chart zeigen unrealistisch. Der Umstieg vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb werde Jahrzehnte in Anspruch nehmen, sagte VW-Personalvorstand Karlheinz Blessing der „Braunschweiger Zeitung„.

Zuvor hatten unter anderem Frankreich und Großbritannien Verkaufsverbote für Autos mit Verbrennungsmotor ab 2040 angekündigt. In Deutschland fordern die Grünen einen Zulassungsstopp ab 2030. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich in einem Interview offen für solche Pläne – will sich aber nicht auf ein konkretes Datum festlegen. Dennoch ist nach der Atomwende bereits von der Autowende die Rede.

Elektroantriebe sind laut VW-Vorstand Blessing tatsächlich technisch weniger komplex als Verbrennungsmotoren. Doch da Experten erwarteten, dass 40 bis 50 Prozent weniger Zeit nötig sei, um ein solches Auto zu bauen, warnte er vor schneller Deindustrialisierung. „Wenn dieser Wandel und der absehbare Abbau von Arbeitsplätzen sozialverträglich gestaltet werden sollen, dann erfordert das Zeit“, sagte Blessing dem Blatt.

Blessing sagte, er halte die politische Diskussion über ein rasches Ende des Verbrennungsmotors für „nicht allzu realitätsnah“. Letztlich entschieden die Kunden, ob E-Mobilität ihren Alltagsanforderungen entspreche. Zuvor hatten sich die Wirtschaftsforscher vom Münchner Ifo-Institut dagegen ausgesprochen, Autos mit Verbrennungsmotor zu verbieten. Die Ökonomen ermittelten rund 600.000 Arbeitsplätze allein in Deutschland, die nach heutigem Stand direkt oder indirekt von einem Aus für Benziner und Diesel betroffen wären.

Volkswagen will ab 2025 rund eine Million E-Autos jährlich verkaufen. VW-Markenchef Herbert Diess sagte unlängst, er sehe ab 2020 den Durchbruch für die Elektromobilität voraus – mit dem Start des VW-Hoffnungsträgers ID.

Der schwedische Autobauer Volvo, der zum chinesischen Konzern Geely gehört, hatte jüngst als erster traditioneller Autobauer seinen Abschied von Benzin- und Dieselmotoren bekannt gegeben. Ab 2019 soll jeder neue Volvo entweder mit Elektro- oder Hybridantrieb fahren. Norwegen setzt zudem ab 2025 auf emissionsfreie Neufahrzeuge, Indien will ab 2030 nur Elektroautos neu zulassen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/10/niemand-weiss-woher-der-strom-fuer-elektro-autos-kommen-soll/

Energie
Niemand weiß, woher der Strom für Elektro-Autos kommen soll

Deutsche Wirtschafts Nachrichten, Ronald Barazon  |  Veröffentlicht: 10.07.17 12:08 Uhr

Der Hype um das Elektro-Auto hat bisher einen zentralen Aspekt ausgeblendet: Woher wird der Strom kommen, den alle diese Autos brauchen? Für Atomkraftgegner wie die Grünen könnte es ein böses Erwachen geben.

 

Ein VW-Mitarbeiter befestigt am 20.05.2016 in der Auto-Produktion des Volkswagen-Werk in Wolfsburg (Niedersachsen) ein Bauteil am Motorblock für den Hybrid-Golf. (Foto: dpa)

Die Automobilindustrie und die Energiepolitik sind in einer Art ElektroRausch: Volvo will ab 2019 nur mehr Elektro-Autos herstellen, Tesla plant den Massenmarkt mit Fahrzeugen um 31. 000 Euro zu erobern, VW wird mit 30.000 Euro kontern und so weiter und so fort. Frankreich will ab 2040 den Verkauf von Diesel- und Benzin-Fahrzeugen verbieten. Kurzum, der Klimagipfel 2015 in Paris zeigt Früchte, dem E-Auto gehört künftig die Straße.

Weltweit fahren die PKW etwa 25.000 Milliarden Kilometer

Eine Frage tritt völlig in den Hintergrund: Woher kommt der Strom für die Autos?

Weltweit sind etwa 1,2 Milliarden PKW unterwegs. Dazu kommen noch etwa 250 Millionen LKW und andere Nutzfahrzeuge, die allerdings derzeit nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen, aber laut Internationaler Energieagentur in den vergangenen Jahren entscheidend die Entwicklung des Treibstoffverbrauchs bestimmt haben.

Diese gigantische Flotte soll in wenigen Jahren auf Elektro-Antrieb umgestellt werden. Somit rückt der Strombedarf in den Mittelpunkt des Interesses. Ein Elektro-Auto benötigt etwa zwischen 15 und 35 Kilowattstunden für 100 Kilometer. Um übertriebene Schätzungen zu vermeiden, sei hier von 20 kWh ausgegangen.

Zur leichteren Orientierung bieten sich die deutschen Daten an: Die PKW legen im Jahr etwa 750 Milliarden Kilometer zurück. Deutschland stellt etwa 3,3 Prozent der Welt-Wirtschaftsleistung. Somit ist die Welt-Kilometer-Leistung mit rund 25.000 Milliarden Kilometer anzunehmen. Hier sind die LKW nicht berücksichtigt.

Bei einem Strombedarf von 20 kWh je 100 Kilometer benötigt man für 25.000 Milliarden Kilometer die gigantische Menge von 5.000 Milliarden kWh. Diese Zahl ist allerdings leicht in verständliche Form zu bringen: Um 5.000 Milliarden kWh jährlich zu produzieren braucht man weltweit in etwa 450 Kernkraftwerke oder 4000 Flusskraftwerke oder 400 Braunkohlekraftwerke, wobei diese Daten ungefähre Durchschnittswerke darstellen.

Zurück zu Deutschland, das derzeit die Atomkraftwerke sukzessive abstellt: Eine flächendeckende E-Mobilität im PKW-Bereich würde zusätzlich zur aktuellen Produktion 140 Mrd. kWh und mehr benötigen. Deutschland müsste 12 neue Braunkohlekraftwerke bauen um eine umfassende E-Mobilität zu ermöglichen. Allerdings entfällt schon jetzt auf die Braunkohlenwerke der weitaus größte Anteil an der gesamten Umweltbelastung des Landes.

Die Hoffnung, dass die erneuerbaren Energien die E-Mobilität sichern können, ist illusorisch. Trotz der enormen Anstrengungen auf diesem Gebiet beläuft sich beispielsweise die Produktion aus Windenergie auf etwa 77 Mrd. kWh im Jahr, die Photovoltaik steuert 38 Mrd. kWh bei. Zudem sind Wind und Sonne keine kontinuierlich verlässlichen Energieträger, sodass die Braunkohle ständig zur Absicherung der Lücken benötigt wird.

Die E-Autos würden zwar den Abschied von den fossilen Treibstoffen im Straßenverkehr ermöglichen aber anderswo Probleme auslösen. Gleichzeitig hofft die Energiepolitik, dass in der Stromproduktion der Einsatz der erneuerbaren Energien die Versorgung sichern werde. Schon der Ausstieg aus der Atom-Energie hat in Deutschland bewirkt, dass die Stromerzeugung aus Braunkohle dramatisch gesteigert werden musste, da die erneuerbaren Energien die Erwartungen nicht erfüllen.

Die E-Mobilität muss für eine Renaissance der Energieträger Atom, Öl, Gas, Braun- und Steinkohle sorgen. Hier zeichnet sich ein Pyrrhus-Sieg der Umweltpolitik ab.

Atomenergie stößt zwar in vielen Ländern auf Widerstand, wird aber trotzdem eingesetzt. Dies gilt beispielsweise für die USA, Frankreich und Großbritannien sowie zahlreiche andere Länder. Auch ist anzunehmen, dass angesichts des enormen Bedarfs, der aus der E-Mobilität resultiert, die gesamte Palette der Energieträger zum Zug kommen wird und die alternativen Energie, wie schon bisher, nur für einen Teil der Produktion sorgen können.

20 Prozent des weltweiten Ölverbrauchs entfallen auf LKW

Die 250 Millionen Nutzfahrzeuge müssen in diesem Zusammenhang näher beachtet werden. Seit 2000 hat der Öl-Verbrauch in diesem Bereich stärker zugenommen als in allen anderen Sektoren wie dem PKW-Verkehr, die Luftfahrt oder die Industrie. 20 Prozent des weltweiten Ölverbrauchs oder 17 Millionen Fass täglich entfallen auf die LKW bei steigender Tendenz. Die Belastung der Umwelt ist dementsprechend enorm.

Einige Anbieter, darunter MAN und Mercedes, arbeiten an der Entwicklung von E-LKW, und so ist zu erwarten, dass auch in diesem Bereich die E-Mobilität an Bedeutung gewinnen wird. Damit ist zwar erst in einigen Jahren zu rechnen, doch ist schon jetzt abschätzbar, dass der Strombedarf dann eine weitere, dramatische Steigerung erfahren wird.

Hybrid-Fahrzeuge lösen das Problem, aber verhindern enorme Investitionen

Angesichts dieser Perspektiven scheint es wenig verständlich, dass ausschließlich mit Elektrizität betriebene Fahrzeuge im Vordergrund des Interesses stehen. Realistischer wäre die Betonung von Hybrid-Lösungen, die eine Kombination des Batterie-Betriebs mit Benzin oder Diesel vorsehen. Während der Fahrt mit Diesel oder Benzin wird die Batterie aufgeladen, sodass die Abhängigkeit vom Stromnetz entweder zur Gänze wegfällt oder zumindest deutlich reduziert wird.

Durch diese Konstellation wird der Treibstoff-Verbrauch deutlich verringert, man braucht weniger Tankstellen und ein Ausfall der Batterie verurteilt die Auto-Fahrer nicht zu einem lästigen Aufenthalt auf der Straße. Und: Man muss auch nicht weltweit zahllose Kraftwerke errichten.

Gegen Perspektiven, die nicht die vollständige Beseitigung der fossilen Treibstoffe vorsehen, wehren sich die viele Umweltschützer mit Vehemenz. Die Probleme der Stromerzeugung werden nicht zur Kenntnis nehmen, man verkennt, dass Hybrid-Lösung den grünen Anliegen entgegenkommen.

Die Industrie profitiert von dieser Haltung, die auch von der Politik vertreten wird: Durch die Forcierung des EAutos und den Verzicht auf Hybrid-Lösungen müssen hunderte Kraftwerke errichtet und Millionen Elektro-Tankstellen gebaut werden. Die E-Autos stellen eine Innovation dar, die der Auto-Industrie neuen Schwung verleiht und das Publikum beeindruckt, wogegen die Hybrid-Autos nicht als aufregend und modern erlebt werden. Angesichts dieser Perspektiven ist die Betonung der vollständig mit Strom betriebenen Autos schon verständlich.

Kritische Beobachter stellen die Frage, ob

– die Umwandlung von Primär-Energie in Elektrizität,
– der Transport des Stroms zu den Abnahmestellen,
– das Laden der Batterien
– sowie vorweg die Herstellung und
– letztlich die Entsorgung der Batterien

nicht mehr Energie verbrauchen als die

– Gewinnung und
– Raffinerie von Erdöl,
– der Transport zu den Tankstellen und
– die Verbrennung von Benzin oder Diesel im Motor eines KFZ oder LKW.

Fundierte Antworten auf diese Frage fehlen.

Die Belastung der Umwelt bei der Herstellung und Entsorgung der Batterien

In jüngster Zeit kommen auch aus dem Kreis der Umweltschützer kritische Stimmen zur E-Mobilität, allerdings nicht im Hinblick auf die Notwendigkeit des Baus von zahlreichen Kraftwerken. Vielmehr wird die Herstellung und die Entsorgung der für die E-Mobilität erforderlichen Batterien kritisch hinterfragt.

So mehren sich die Artikel über die Belastung der Umwelt bei der Gewinnung der für die Batterien erforderlichen Materialen Lithium, Kobalt und Nickel. Außerdem wird befürchtet, dass keine ordnungsgemäße, saubere Wiederverwendung und Entsorgung der Batterien erfolgen werde.

Eine umfassende Energiepolitik statt des Streits über Subventionen

Die hier aufgezeigten Faktoren werden auch unter anderem wenig beachtet, weil anzunehmen ist, dass in der Praxis die E-Mobilität sich nur langsam durchsetzen wird und daher die Probleme in absehbarer Zeit nicht akut werden. In diesem Sinne werden auch die Ankündigungen eines staatlichen Verbots von Benzin- und Diesel-Fahrzeugen nicht ernst genommen. Dominierend ist die Einstellung, man werde jetzt eben E-Autos bauen und dann weiter sehen.

Zudem zeigt sich, im gesamten Bereich der Energie-Wende, dass Fortschritte nur erzielt werden, wenn umfangreiche Subventionen vor allem für die alternativen Energieträger gewährt werden. Kaum werden diese gekürzt, weil die Politik meint, es handle sich nur um eine Starthilfe, die nach einiger Zeit einzustellen sei, erfolgen Einbrüche. Manche Subventionen werden sogar von vornherein nur wenig genützt, wie etwa die deutsche Prämie beim Kauf eine Elektro-Autos.

Wenig hilfreich ist auch der Streit über die Subventionen. Die Vertreter der alternativen Energien, die mit der Kürzung der eigenen Hilfen zu kämpfen haben, stellen die Subventionierung der fossilen Energieträger an den Pranger. Diese besteht allerdings weniger in Zahlungen, sondern vor allem in einer Gegenrechnung: Die Kosten der Umwelt- und Gesundheitsschäden sowie die Klima-Erwärmung durch die Nutzung von Öl, Gas und Kohle seien in den Preisen nicht berücksichtigt. Aufgrund einer Berechnung des IWF würden diese Faktoren 4 Billionen Dollar im Jahr entsprechen.

Notwendig wäre vielmehr eine Energie-Politik, die alle einander bedingenden Faktoren berücksichtigt.

– Die E-Mobilität ist sicher zu begrüßen, da sie insbesondere in den Städten die Lärm- und Emissionsbelastung reduziert. Es kommt aber einem Schildbürgerstreich gleich, wenn man den positiven Effekt nur über eine zusätzliche, dramatische Belastung der Umwelt durch Braunkohle-Kraftwerke erreicht.
– Sicher sind Wind und Sonne attraktive Energie-Träger, solange aber Strom nicht gespeichert werden kann, sind hier Grenzen zu beachten.
– Die Ablehnung der Atomenergie ist problematisch, sinnvoller wären die weitere Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen, die verpflichtende Einhaltung von größeren Sicherheitszonen rund um die Kraftwerke und die Lagerung der gebrauchten Brennstäbe bei den Kraftwerken.

Derzeit dominieren Parolen wie „Schluss mit Öl, Gas und Kohle!“ oder „Das Elektro-Auto ist die Lösung!“, die keine tatsächlich effektive Reduktion der Umweltbelastungen bewirken.

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Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.

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JUDEN sollen ihre Heimat verlassen – NIEMAND darf sich das RECHT nehmen MENSCHEN dazu zu zwingen oder SIE  mit ANGSTSZENARIEN einzuschüchtern versuchen

wenn sich GESCHICHTE wiederholt?! – ?inszenierter?-komischer ZUFALL – wieder mal sollen JUDEN EUROPA verlassen – siehe auch „Armagedon – 5777“

siehe auch „ultraorthodoxe Juden“ gegen ZIONISMUS (ISRAEL)

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/18/oberrabbiner-von-barcelona-europa-ist-verloren/

Oberrabbiner von Barcelona: „Europa ist verloren“

Der Oberrabbiner von Barcelona hat die Juden in der Stadt zum Verlassen Spaniens aufgefordert.

Der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen. (Screenshot: Youtube)

Der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen. (Screenshot: Youtube)

Der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen, hat die Juden in Barcelona nach dem Anschlag vom Donnerstag zum Verlassen des Landes aufgefordert. Wie die Times of Israel berichtet, sagte der Rabbiner der Jewish Telegraph Agency (JTA), die Juden in Spanien dürften nicht den Fehler der Juden in Algerien oder Venezuela wiederholen: „Geht lieber rechtzeitig fort als zu spät.“ Bar-Hen forderte die Juden Spaniens auf, Land in Israel zu kaufen und auszuwandern: „Ich sage meiner Gemeinde: Wir sind zum Untergang bestimmt. Europa ist verloren.“

Spanien sei seit Jahren ein „Hub für Terroristen für ganz Europa“ geworden. Das Problem sei, dass es eine starke, Gruppe „mit radikalen Rändern“ in Spanien gäbe: „Sie wird immer stärker.“ Es sei schwer, diese Gruppe wieder loszuwerden. Das gelte auch für ganz Europa. Bar-Hen sagte, er könne nicht an der von Bürgermeisterin Colau Ballano angerufenen Demonstration gegen die Anschläge teilnehmen, da die Sicherheitsbehörden ihn aufgefordert hätten, in den kommenden Tagen öffentliche Orte zu meiden, weil er als Jude zu erkennen sei. Bar-Hen sagte, die Politiker in Europa verstünden die Gefahr des Terrors nicht.

Bar-Hen betonte, dass er als Privatperson spreche und nicht im Namen seiner ganzen Gemeinde. Die Vereinigung Jüdischer Gemeinden in Spanien sieht die Lage nicht zu dramatisch wie der Oberrabbiner von Barcelona. Sie habe „volles Vertrauen in die Sicherheitskräfte, die täglich daran arbeiten, um zu verhindern, dass Fanatiker und radikale Muslime Leid und Chaos in unseren Städten verbreiten“, teilt die Vereinigung laut JTA mit.

 

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