BIENEN fallen vom HIMMEL wegen 5 G -E- N – O – Z -I -D /// Was wenn die Super-VIREN sich gegen uns wenden – – – „Insect Allies“- Programm – DARPA //// EIN-HEITs-Regierung verHEIMLICHt Zahlen im Klimapaket //// „LORENZO-Lüge“

BIENEN fallen vom HIMMEL durch 5G! Bitte dringend ansehen!

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Es ist ungalublich: In Californien fallen zwischen zwei 5G Masten laufend Bienen vom Himmel. Sie sind alle tot! Dies wird ein weiterer Grund sein für das Bienensterben und zeigt die Gefahr von 5G deutlich.

 

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P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   

https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus

AH

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Andrea Haufler

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister Scheuer, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

klären Sie diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir ab 2020, 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Warum ist das wichtig?

Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben.
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen!

Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie
Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie
Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin
Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren
Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie
Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren
Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin
Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie
Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie
Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin

Wie die Unterschriften übergeben werden

Ab 100.000 Unterschriften werde ich versuchen eine persönliche Übergabe zu organisieren.

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siehe auch Klima-Betrug“  – „Michael Mann““ – Hockeystick – – – die Peinlichen in-kompetenten GRÜNEN – „5 G ist eine Mikro-Wellen-Waffe“

INFAMER KLIMA-BETRUG:  Was mit einem menschengemachten/satanisch inszenierten  – KLIMA – alles MMMMMMMMMÖGLIIICH  gemacht werden kann mit FRANKENSTEINS ZOMBIE-PSEUDO-WISSENSCHAFT

aus dem TEXT:….Die Darpa sagt, ihr gehe es um die Ernährungssicherung der Vereinigen Staaten, das Land müsse auf eingeschleppte Schädlinge und Extremwetter reagieren können……<<<oder auch der „WOLF“ der „KREIDE“ gefressen hat um die Geißlein zu TÄUSCHEN spricht nun mit ge-fakter STIMME…..>>>>

Designer-virenDesigner-bakterien….: WIE LLLAANGEE DESIGNED „ES““ SCHON – – – – –  HAT man im GEHEIMEN nicht schon LÄÄÄNGGER DESIGNED um Z.B. andere das LEBEN angreifende PARASITÄREN MIKRO-ORGANISMEN zu  erschaffen – WER ist hier der WIRKLICHE ÜBEL-TÄTER

https://www.spiegel.de/plus/gentechnik-was-wenn-sich-die-superviren-gegen-uns-wenden-a-00000000-0002-0001-0000-000166040458

Gentechnik in der Landwirtschaft

Was, wenn die Superviren sich gegen uns wenden?

Als der Biologe Michael Irey im Jahr 2005 zu einer Pampelmusenplantage am Stadtrand von Miami gerufen wurde, ahnte er, dass eine Katastrophe dräute. Irey arbeitete für das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA und sollte einen Verdacht bestätigen. Er begutachtete die Blätter eines Baumes, sah die Flecken und die gelben Blattadern.

Es gab keinen Zweifel: Huanglongbing hatte die USA erreicht.

Huanglongbing, auch Citrus Greening genannt, ist eine bakterielle Pflanzenkrankheit. Das Bakterium stört den Transport der Lebenssäfte des Baumes, es lässt ihn verhungern. Zuerst verfärben sich die Blätter, dann produziert der Baum nur noch kleine, bittere Früchte. Nach wenigen Jahren kann er absterben. „Und wir wussten aus anderen Ländern, wie schnell sich die Krankheit ausbreitet“, sagt Irey.

Wenige Tage nach dem ersten Fund stießen die Behördenmitarbeiter auf zwei weitere Fälle, diesmal auf Orangenplantagen. Bald griff die Krankheit auf ganz Florida über. Seit dem Jahr 2005 ist die Orangenproduktion in Florida um rund 70 Prozent gesunken. Wütet die Krankheit weiter, könnte es bald keine Orangen aus dem Bundesstaat mehr geben.

Die Orangenproduzenten nahmen den Kampf auf, auch Southern Gardens Citrus, Ireys heutiger Arbeitgeber. Die Firma zählt zu den Schwergewichten der Branche, produziert unter anderem Orangensaft für die Marken Tropicana und Minute Maid. Arbeiter fällten befallene Bäume und fuhren mit ihren Spritzmaschinen doppelt so oft über die Felder. Sie gaben den Bäumen zuätzliche Nährstoffe und behandelten sie testweise mit Antibiotika. Doch nichts half wirklich.

Dann hörte Michael Irey zum ersten Mal von Designerviren.

Die Erschaffung maßgefertigter biologischer Helfer gehört zu den großen Versprechen der synthetischen Biologie. Die Forscher träumen davon, die Gene von Viren oder Bakterien künftig aus einem Baukasten zusammenzusetzen. Wie ein molekularer Lieferdienst bringen die Viren ihr genetisches Material dann in die Zellen von Pflanzen, Tieren oder Menschen. Dort entfaltet es die gewünschte Wirkung, kurbelt die Produktion bestimmter Proteine an oder greift direkt ins Erbgut der Zelle ein.

VIDEO –  (3:19)Insect Allies“
In dieser Animation des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie erfahren Sie mehr über Chancen und Risiken beim Einsatz von Insekten, die genmanipulierte Viren übertragen können.

 

Die Verheißung für die Landwirtschaft ist enorm: Für den Menschen ungefährliche Pflanzenviren könnten Olivenhaine oder Orangenplantagen gegen Krankheiten schützen oder Grundnahrungsmittel wie Mais oder Reis vor den Folgen von Trockenheit oder starken Regenfällen – und vor allem wären sie rasch einsatzbereit. Maßgefertigte Viren würden es Landwirten ermöglichen, ihre Pflanzen an Bedrohungen anzupassen, während sie schon sprießen. Der Mensch könnte sich die Natur schneller untertan machen als je zuvor.

In Florida begann der Orangenproduzent Southern Gardens Citrus, zusammen mit anderen Wissenschaftlern, an den Superviren zu arbeiten. In Europa bekommt ein Verbund von 17 Forschungseinrichtungen und Firmen mehr als drei Millionen Euro von der EU, um Viren für die Landwirtschaft zu erforschen. Und manche Wissenschaftler in den USA gehen schon einen Schritt weiter. Sie züchten Blattläuse oder Zikaden mit einer gruseligen Fähigkeit: Die Krabbeltiere sollen irgendwann einmal ausschwärmen und die Viren auf Pflanzen übertragen. Das von der US-Militärbehörde Darpa finanzierte Programm heißt „Insect Allies“, auf Deutsch: „Insektenverbündete„.

Doch aus den Verbündeten könnten ungewollt Feinde werden.

Experten fürchten, dass die Gentech-Viren auf andere Pflanzenarten überspringen und sich unkontrolliert ausbreiten. Im Fall des Darpa-Programms warnen einige Wissenschaftler sogar davor, dass die Technologie in den falschen Händen zu einer gefährlichen Biowaffe werden könnte.

Die Grenze zwischen Hightech und Horrorvision scheint schmal. Wie groß ist das Risiko? Und ist der Nutzen groß genug, dass wir es in Kauf nehmen wollen?

Im Süden Floridas sperrt Michael Irey am Rand einer vierspurigen Straße eine Schranke auf. Daran baumelt ein Schild: „Warnung! Tor muss verschlossen bleiben“. Irey steuert seinen Pick-up über einen staubigen Feldweg. Nach knapp zwei Kilometern endet die Trasse an einer Plantage mit zwölf Reihen Orangenbäumen. Irey sagt, sie würden diesen Ort geheim halten, „aus Sicherheitsgründen“.

Hier, nahe dem Städtchen Clewiston, wachsen Orangenbäume einer ganz besonderen Art. Sie sind infiziert mit einem Designervirus aus dem Labor. Irey sagt, diese Bäume seien seine größte Hoffnung.

Pflanzenforscher Irey auf Orangenplantage: Baummedizin aus dem Spinatgen
Angel Valentin / Der Spiegel

Pflanzenforscher Irey auf Orangenplantage: Baummedizin aus dem Spinatgen

Michael Irey, ein kräftiger Mann, geht die Pflanzreihen ab. Die Bäume reichen ihm bis zur Schulter, die meisten tragen sattgrünes Laub. Irey deutet auf die noch unreifen Orangen. „In diesem Jahr“, sagt er stolz, „tragen sie erstmals Früchte.“

Für die Baumexperimente arbeitet Irey mit Wissenschaftlern der University of Florida zusammen. Dort klonten Forscher ein Virus namens Citrus tristeza. Es kommt in fast allen Orangenbäumen in Florida vor, ist für die meisten Sorten jedoch harmlos. Irey wiederum experimentierte zur selben Zeit mit Genen, die in Spinatpflanzen Abwehrstoffe produzieren, sogenannte Defensine. Diese hemmten in Laborversuchen das Huanglongbing-Bakterium, indem sie dessen Hülle durchlöcherten.

Nun bauten die Forscher das Viruserbgut und das Gen zusammen. Es war bereit zum Einsatz.

Bäume transportieren Kohlenhydrate durch Leitungsbahnen, die Phloem heißen. Um die Gewächse mit dem Designervirus zu infizieren, ritzen Ireys Kollegen im Gewächshaus die Rinde ein und stecken mit den Viren vorbehandeltes Pflanzenmaterial in die Wunde, Baum für Baum. Das Virus verbreitet sich dann im Phloem und dringt in die Zellen vor, von der Wurzel bis zu den Blättern. Die Zellmaschinerie liest die Information aus dem Spinatgen aus, baut den Abwehrstoff nach, und dieser greift das Huanglongbing-Bakterium im Phloem an. Der Baum produziert seine eigene Medizin – ohne selbst gentechnisch verändert zu sein.

Die Firma hat noch keine Ergebnisse veröffentlicht. Michael Irey sagt, das Virus töte zwar nicht alle Bakterien ab, aber die Versuchsreihen verliefen vielversprechend. Daher beantragte Southern Gardens Citrus bei der USDA eine Erlaubnis, das Designervirus auf einer Fläche anzuwenden, die zusammengenommen fast viermal so groß wie der Bodensee ist. Noch in diesem Jahr könnte die Genehmigung kommen. Es wäre der größte Freilandversuch mit gentechnisch veränderten Pflanzenviren, den es je gegeben hat.

Michael Irey hält das Designervirus für ökologisch unbedenklich, eher sogar für umweltschonend: Es helfe, die Menge an Pestiziden gegen den Überträger von Huanglongbing zu verringern. Für Irey ist das Risiko, dass sich das Designervirus auf andere Pflanzen verbreitet, gleich null. Es dringt Studien zufolge weder in die Samen ein, noch nehmen Blattläuse, die einzigen bekannten Überträger, es auf. Zum Beweis ließ Irey um jedes Versuchsfeld mindestens eine Reihe nicht infizierter Orangenbäume anbauen. „Wir haben bei 8814 Bäumen in neun Jahren nicht eine einzige Übertragung gesehen“, sagt Irey.

Der Evolutionsbiologe Guy Reeves vom Max-Planck-Institut im schleswig-holsteinischen Plön beschäftigt sich seit Jahren mit gentechnisch veränderten Viren. Er ist niemand, der vorschnell „Verbot“ ruft, er wägt genau den möglichen Nutzen ab. Natürlich gebe es Gefahren, sagt Reeves: Der Virusklon aus dem Labor könnte mutieren oder mit einem wilden Virus wechselwirken und plötzlich durch Insekten übertragbar werden. „Unter strenger Aufsicht dürfte das Risiko jedoch beherrschbar sein“, sagt Reeves. Seine größte Sorge ist eine andere: „Eine Zulassung setzt einen Präzedenzfall für künftige Technologien. Schritt für Schritt erhöhen wir die Toleranz für Risiken.“

Botaniker Jander mit Maispflanzen: Gentechnik to go
MIKE BRADLEY / DER SPIEGEL

Botaniker Jander mit Maispflanzen: Gentechnik to go

Längst arbeiten Forscher in Laboren daran, wie sie die Viren effizienter auf Pflanzen übertragen können.

An einem Septembertag steht der Botaniker Georg Jander, 54, im Keller eines grauen Gebäudeklotzes im US-Bundesstaat New York. Der fensterlose Raum wird nur von einigen Neonröhren beleuchtet. Auf einem Rollwagen stehen 15 Maispflanzen. Die Wissenschaftler haben ihnen jeweils eine Plastiktüte übergestülpt und sie verschnürt. Über jede Pflanze krabbelt eine Handvoll Blattläuse. „Wir wollen herausfinden, wie schnell die Insekten den Mais mit Erregern infizieren“, sagt Jander.

Jander, Professor an der Cornell University und Forscher am Boyce Thompson Institute, hat einen brisanten Plan. Deshalb muss er demnächst mit seinen Blattläusen umziehen: in ein Gewächshaus der Sicherheitsstufe 3, betretbar nur durch eine Schleuse. Dort will er die Blattläuse dazu bringen, gentechnisch veränderte Viren zu übertragen.

Georg Janders Forschung wird durch das „Insect Allies“-Programm finanziert. Etwa ein Dutzend Universitäten sind beteiligt, 27 Millionen Dollar lässt sich die Darpa die Forschung kosten. Bis zum Jahr 2021 wollen die Wissenschaftler ihr Ziel erreicht haben: Schwärme von Insekten sollen Designerviren von Pflanze zu Pflanze tragen, ohne dass der Mensch groß eingreifen muss. Eine hoch spezialisierte Gruselarmee, Biotech-Soldaten auf sechs Beinchen.

Die Darpa sagt, ihr gehe es um die Ernährungssicherung der Vereinigen Staaten, das Land müsse auf eingeschleppte Schädlinge und Extremwetter reagieren können. Zwar gibt es bereits dauerhaft trockenresistente Maissorten, aber die erbringen auch dauerhaft geringere Erträge. „Die Insekten dagegen“, sagt Jander, „liefern das Trockenheitsgen nur, wenn es gebraucht wird. Es sorgt dann etwa dafür, dass sich die Poren der Blätter schließen und weniger Wasser verdunstet.“ Gentechnik to go.

Anders als die Zitrusforscher in Florida arbeiten Jander und seine Kollegen auch an Viren, die mithilfe einer eingebauten Genschere (genannt Crispr) in die Gene von Pflanzen eingreifen, sie zerschneiden, neue Abschnitte einfügen.

Das könnte unbeabsichtigte Folgen haben, wenn die Viren, entgegen Janders Absicht, die Pflanzen so manipulierten, dass sie gentechnisch veränderte Samenkörner bilden. Und wenn sie auf andere Pflanzen übersprängen, wäre es möglich, dass sie Superkräuter erschaffen. Die Frage ist, ob ein so mächtiges genetisches Werkzeug in die Obhut einer Blattlaus gehört.

Das Programm der Darpa sieht verschiedene Sicherheitsnetze vor, um die Ausbreitung der Viren zu verhindern. So dürfen sie nicht übertragbar sein. „Wir werden zudem die Blattläuse so manipulieren, dass sie sich nicht vermehren können“, erklärt Jander. Wenige Tage nachdem sie ausschwärmen, sollen sie sterben und mit ihnen ihre gefährliche Fracht – die Forscher sprechen von einem „Notausschalter„.

Evolutionsbiologe Reeves sagt, hier würde eine falsche Sicherheit vorgegaukelt. Es gelte in erster Linie, die Verbreitung der Viren zu kontrollieren, nicht die der Insekten. „Wenn ich Uran in einem Briefumschlag verschicke, kann ich niemanden mit einem besonders dicken Umschlag beruhigen.“

Blake Bextine, Leiter des „Insect Allies“-Programms, behauptet zwar, die Insekten in die Umwelt zu entlassen sei „zum jetzigen Zeitpunkt“ nicht geplant. Reeves jedoch beruhigt das nicht. In einem Alarmartikel im Wissenschaftsjournal „Science“ warnen er und vier Co-Autoren, dass sich die Technologie, selbst in primitiverer Form, als Biowaffe missbrauchen lasse.  Feindliche Mächte könnten mit Insekten Felder mit Mais, Reis, Weizen oder Maniok angreifen. „Es ist einfacher, mit einer Genschere das Erbgut einer Pflanze zu zerstören, als es zu verbessern“, sagt Reeves. „Ob die ‚Insect Allies‘-Forscher ihr Versprechen je einlösen können, ist unklar. Die Gefahr, die sie in Kauf nehmen, ist daher unangemessen groß.“

Am Ende geht es auch um die Frage, wie stark der Mensch in das Erbgut der belebten Natur eingreifen, wie sehr er Pflanzen und Tiere nach Gutdünken verändern darf. Manchmal fällt die Antwort auf solch schwere Fragen leicht, dann wandeln sich Ethiker zu Pragmatikern: wenn die Katastrophe naht.

Huanglongbing zum Beispiel.

Im Jahr 2014 wurde auf der Iberischen Halbinsel erstmals einer der Überträger der Krankheit entdeckt, ein geflügeltes Insekt mit dem Namen Trioza erytreae. Noch ist der bakterielle Erreger nicht nachgewiesen, aber in einer Welt, in der täglich mehr als zehn Millionen Menschen in Flugzeuge steigen und rund zwei Millionen Container Seehäfen verlassen, hat er leichtes Spiel. Die Frage ist nicht, ob Huanglongbing auf Europas Orangenplantagen ankommt. Es geht nur noch darum, wann.

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Arpad Pusztai

Langzeitstudien mit schlimmen Folgen
Teil 1

2950 Abonnenten
GenFood ist keineswegs so unbedenklich, wie die Hersteller uns glauben machen wollen.

Teil  2

Gefahr Genfood 2/3 – Langzeitstudien zeigen schlimme Folgen

2950 Abonnenten

Teil 3

Gefahr Genfood 3/3 – Langzeitstudien zeigen schlimme Folgen

2950 Abonnenten

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Broders Spiegel: Es war nie kühl in Afrika

40.200 Abonnenten
Für das Klima sollen zusätzliche 54 Milliarden Euro umverteilt werden. Gibt es da nicht vielleicht auch einen Zusammenhang mit der Zuwanderung, die ja ebenfalls Milliarden kostet? Eine Verbindung propagieren ja die „Klimaretter“ selbst, indem sie darauf verweisen, dass man sich um „Klimaflüchtlinge“ kümmern müsse. Warum aber gab es früher keine Klimaflüchtlinge, die dringend Boote nach Europa besteigen mussten? Auch damals war es vielerorts schon zu trocken oder zu warm.

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Merkel-Regierung verheimlicht Zahlen im Klimapaket

Merkel-Regierung verheimlicht Zahlen im Klimapaket

NEOPresse in Politik

Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge hat die Merkel-Regierung eine neue Fassung des Klimapakets veröffentlicht. In dem neuen „Klimaschutzprogramm“ fehlen genaue Angaben darüber, wie viel die einzelnen geplanten Maßnahmen überhaupt zum „Klimaschutz“ beitragen sollen. Die konkreten Zahlen sind einfach verschwunden, weil es angeblich im Vorfeld Unstimmigkeiten im Kabinett gegeben haben soll.

Ursprünglich hatten die einzelnen Ministerien zu jedem Vorschlag auch Zahlen liefern sollen. Dies sollte sicherstellen, dass das 54-Milliarden-Euro-Paket auch tatsächlich dazu verwendet wird, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen, so der Bericht. Konkret ist eine Tabelle mit den „Minderungswirkungen“ von CO2 aller 65 Maßnahmen in dem neuen Entwurf komplett verschwunden. Ebenso die Spalte „THG-Minderungspotenzial“, die hinsichtlich der einzelnen CO2-Einsparungsmaßnahmen angeben sollte, wie viel Millionen Tonnen CO2 sich jeweils reduzieren lassen.

Das Umweltministerium, also Svenja Schulze (SPD), verteidigte die Streichung der Zahlen. Frühere Abschätzungen seien veraltet gewesen und „fundierte Zahlen würden sich nicht in wenigen Tagen neu erarbeiten lassen“, so ein Sprecher des Umweltministeriums in Berlin.

Die Meinung dieser Redaktion: Die Merkel-Regierung hält die deutsche Bevölkerung anscheinend für besonders dumm, wenn sie glaubt, dieser Riesen-Schwindel werde nicht auffliegen. Schlimmer noch, dieses Merkel-Kabinett inklusive der Kanzlerin lügt der eigenen Bevölkerung bezogen auf die vorher eindeutig abgegebene Aussicht, das „Paket“ würde neutral ausgestaltet und Mehrbelastungen sollten vermieden werden, ganz ungeniert ins Gesicht. Es ist ein Jammer, dass sich so viele Menschen in diesem Land noch immer im Tiefschlaf befinden und diesem Klimapaket wirtschaftlich auf den Leim gehen.

Die Diskussion um die Erreichung der Klimaziele ist ohnehin sehr verzerrt, da die gesteckten Klimaziele niemals erreicht werden können. Es gibt keinen nur rein menschengemachten Klimawandel und CO2 einzusparen ist zumindest teils kontraproduktiv. CO2 wird von seriösen Forschern als das „Gas des Lebens“ bezeichnet, da CO2 das Pflanzenwachstum fördert. Das „Klimapaket“ wurde ausweislich der fehlenden Zahlen beschlossen im Wissen, die Bevölkerung noch stärker auszunehmen, als es ohnehin der Fall ist. Dass in dem „Klimaschutzprogramm“ jetzt konkrete Zahlen verschwunden sind, zeigt die wahren Charakter dieser Regierung unter Angela Merkel und lässt befürchten, dass der wahre Verwendungszweck der 54 Milliarden Euro offenbar verschleiert werden soll. Die wahren Kosten werden uns alle noch überraschen.  Lesen Sie hier mehr.

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Regen und Gewitter am Dienstag und die LORENZO-Lüge

Nach Sturmtief MORTIMER erreicht uns am Dienstag schon das nächste Tief mit Dauerregen im Norden und südlich davon Regenschauern und Gewittern. Hinter dem Tief strömt polare Meereskaltluft ein. Damit kühlt es auch im Süden deutlich ab und besonders die Nächte werden landesweit auch deutlich kälter.

Am Dienstag muss im Norden verbreitet mit Dauerregen gerechnet werden, es kommen vielerorts 15 bis 30 mm Regen zusammen, örtlich auch mehr. Also genau dort, wo es schon mit Sturm Mortimer viel geregnet hat. Südlich des Regens breiten sich bevorzugt am Nachmittag von Westen kräftige Regenschauer und einzelne Gewitter aus, dabei kann es örtlich Starkregen geben und vereinzelt sind die Gewitter kräftig mit Sturmböen. Am Mittwoch liegt die Kaltfront dann auch über dem Süden und es kühlt hier deutlich ab, wo es zuvor am Dienstag noch einmal warm wird.

In der zweiten Wochenhälfte geht es dann kühl weiter und es bleibt insgesamt wechselhaft. Besonders die Nächte werden oft einstellig, teilweise bei klarem Himmel auch mit Bodenfrost. Es ist halt Oktober mittlerweile dann. Zum Wochenende gibt es große Unsicherheiten, mehr dazu im Wetterkanal am Mittwoch.

Leider geistern wieder einige Clickbait-Schlagzeilen durch diverse Medien. Es sind die üblichen Verdächtigen mit den Wetter-Lügengeschichten. Der Hurrikan LORENZO wird nicht nach Deutschland ziehen! Er überquert die westlichen Azoren und wandelt sich danach rasch in ein außertropisches Orkantief um. Aus „LORENZO“ wird „Ex-LORENZO“! Es ist immer das gleiche, jeder Hurrikan, dessen Überreste sich Europa nähern, wird für die dumme Clickbait-Geschichte ausgeschlachtet, dass angeblich ein Hurrikan Deutschland erreicht. Sie sehen unten in dem Link die berechnete, mögliche Zugbahn. Irland könnte von dem Ex-Hurrikan erfasst werden, als Orkantief. Kein Hurrikan! Deutschland steht in den kommenden Tagen auch durch Überreste NICHT im Fokus!

Infos in einem Video auf unserem Youtubekanal (gerne abonnieren, danke!)

 

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MAIN-STREAM-NACH-RICHTEN: LÜGEN-PANIK-MACHE

aus dem TEXT: …..Und durch den Klimawandel kann sich das Entstehungsgebiet von Hurrikanen nach Nordosten ausdehnen, wie Lorenzo nun eindrucksvoll belegt..

https://www.sueddeutsche.de/wissen/hurrikan-lorenzo-azoren-1.4623674

Meteorologie:

Rekord-Wirbelsturm „Lorenzo“ fegt Richtung Europa

Hurrikan Lorenzo nahm am Dienstagabend Kurs auf die Azoren und soll danach in Richtung Irland weiterziehen.(Foto: Nasa)
  • Mit Hurrikan Lorenzo bewegt sich der stärkste Wirbelsturm im Ostatlantik auf die Azoren zu.
  • Begünstigt wird das ungewöhnliche Phänomen von einer warmen Meerestemperatur.
  • Mit ihr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Europa in Zukunft eine eigene „Hurrikan-Saison“ erlebt.

Tropische Wirbelstürme sind anspruchsvolle Gäste. Zur stärksten Kategorie 5 laufen sie über den Atlantik fast nur in der Karibik oder über dem Golf von Mexiko auf. Das entscheidende Kriterium bei der Ortswahl sind für Hurrikane allerdings nicht Palmen und weiße Sandstrände, sondern Wassertemperaturen: Erst wenn das Wasser mehr als 26 Grad Celsius warm ist, ist die Verdunstung stark genug, um überhaupt einen Hurrikan entstehen zu lassen. Wenn das Wasser noch wärmer ist, steigt das Potenzial für einen besonders starken Sturm.

Das ist es, was Hurrikan Lorenzo nun so speziell macht: Statt in der Nähe von Puerto Rico oder Kuba bildete er sich weit draußen über dem Atlantik, wo das Wasser derzeit rund ein Grad wärmer ist als sonst üblich. Als er sich in der Nacht auf Sonntag zu einem Kategorie-5-Hurrikan mit dauerhaften Windgeschwindigkeiten von mehr als 260 Kilometern pro Stunde entwickelte, befand er sich mitten über dem Nirgendwo zwischen Mittelamerika und Westafrika. Das ist rund tausend Kilometer weiter östlich, als je zuvor ein Hurrikan dieser Stärke aufgetaucht ist, und obendrein recht weit nördlich.

Lorenzo kann bis zu 15 Meter hohe Wellen aufpeitschen

Das ist beruhigend für die Bewohner etwa der Bahamas, wo ein weiterer extremer Hurrikan nach dem zerstörerischen Dorian Anfang September ein Albtraum wäre. Über dem offenen Meer richtet Lorenzo wenig Schaden an. Allerdings steuerte der Sturm am Dienstag auf die portugiesischen Azoren zu, die er wohl am Mittwoch erreichen wird. Inzwischen ist es zwar nur noch ein Kategorie-2-Hurrikan, aber er bleibt für seinen Aufenthaltsort sehr ungewöhnlich. Zuletzt wurden die Azoren 1926 von einem vergleichbaren Wirbelsturm getroffen.

Bedrohlich sind laut dem Deutschen Wetterdienst vor allem die Wellen: Wegen seiner enormen Größe mit Winden in Hurrikanstärke, die sich über 800 Kilometer erstrecken, kann Lorenzo bis zu 15 Meter hohe Wellen aufpeitschen. Einzelne Böen können noch immer bis zu 180 Kilometer pro Stunde erreichen. Wenn er die Azoren hinter sich lässt, sollte aber das Schlimmste vorbei sein. Voraussichtlich zieht Lorenzo weiter Richtung Irland, dann aber nur noch als Sturmtief.

Die meisten Hurrikane verlieren über dem kalten Atlantik an Kraft und kommen in Europa nur noch als Tiefdruckgebiet an. Trotzdem passiert es immer wieder, dass Tropenzyklone Europa erreichen, etwa Debbie 1961 Irland oder Vince 2005 Portugal. Und durch den Klimawandel kann sich das Entstehungsgebiet von Hurrikanen nach Nordosten ausdehnen, wie Lorenzo nun eindrucksvoll belegt...…..

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Mal kurz unter UNS von Jasinna

ab MINUTEN 3:38 und 6:23 – „Katrin Göring-Eckardt““ hat NICHTS gelernt – es hat SIE  somit in die POLITIK gesogenALLE VERSAGER zieht es in die POLITIK – und Sie FREUT sich  JETZT drauf ALLES zu VER-ÄNDERN

659 Abonnenten
Ist nicht so einfach, die Wahrheit kund zu tun….. Jasinna klärt auf…

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Eine kleine CO2 Horror-Geschichte

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ….
Aber … kann man die Wahrheit jemals wirklich löschen und vernichten ?

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte – Mirror Jasinna

Quelle:
Youtube gelöschtes Video
Kanal Jasinna:

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ….

https://vimeo.com/345705186

https://www.youtube.com/user/Jasinna

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

Treibhausgase

Die Welt wird grüner

CO2 sorgt für den Klimawandel – doch gleichzeitig lässt es verstärkt Pflanzen wachsen. Satellitendaten zeigen: Die Erde ergrünt.
Klimawandel: CO2 düngt die Wälder Fotos
Boston University

Freitag, 29.04.2016 20:26 Uhr

Das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) sorgt dafür, dass die Luft wärmer wird. Klimaforscher warnen seit Langem vor den Folgen. Jetzt aber zeige sich ein positiver Effekt des Gases, das aus Autos, Fabriken und Kraftwerken strömt: Es dünge quasi Pflanzen, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin „Nature Climate Change“.
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Die Welt sei in den vergangenen Jahrzehnten erheblich grüner geworden. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.

Dass CO2 das Wachstum von Pflanzen anregt, war bekannt. Mit ihrer Fotosynthese wandeln sie Kohlendioxid mithilfe des Blattgrüns Chlorophyll und mit Sonnenlicht und Wasser in Zucker um – mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden.

Wie stark der Düngeeffekt wirkt, ist unbekannt. Die neue Studie aber scheint einen stattlichen Einfluss zu dokumentieren.

Die Forscher um Zaichun Zhu von der chinesischen Akademie der Wissenschaften haben Satellitendaten der globalen Pflanzenwelt ausgewertet. Die größte Zunahme entdeckten sie in Europa, Südostasien, Zentralafrika, Nordamerika und im nördlichen Amazonas.

Mehr Regen in der Sahelzone

Weitere Ursachen kamen infrage: mehr Niederschlag, angepflanzte Bäume, mehr Stickstoff, weniger Abholzung oder höhere Temperaturen. Ihre Computermodelle, die sie mit Daten über all diese Einflüsse gefüttert hätten, deuteten auf den dominierenden Einfluss von CO2: Mehr als zwei Drittel der Ergrünung sei auf das Gas zurückzuführen.

In Gebirgen und höheren Breiten hätte hingegen vor allem die Klimaerwärmung das Wachstum der Pflanzen begünstigt. In der Sahelzone förderte vermehrter Regen das Sprießen der Gewächse.

Der weiter steigende Ausstoß von CO2 werde aber wohl kaum für ein stetes Ergrünen der Welt sorgen, meinen die Forscher um Zaichun Zhu. Studien hätten ergeben, dass Pflanzen sich an die größere CO2-Menge anpassen würden, ihr Wachstum also nachlasse. Der Grund: Es stünden gleichzeitig nicht mehr Nährstoffe zur Verfügung, deren Menge im Boden sei begrenzt.

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Die Erde wird grüner und fruchtbarer mit mehr CO2 und infolge Klimawandel!

Die Erde wird grüner und fruchtbarer mit mehr CO2 und infolge Klimawandel!

4. Juli 2019 | Von | Kategorie: Artensterben, Artikel, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

greening-of-the-earth-1982-2015c

Man glaubt es kaum, die Erde wird nicht wüster und dürrer infolge der CO2-Zunahme in der Atmosphäre und den „voranschreitenden“ Klimawandel, sondern grüner und fruchtbarer. Das ist eine Erkenntnis, die Wissenschaftler durch die Auswertung von Satellitendaten der letzten vier Jahrzehnte gewonnen haben. Auch wenn die Medien und Klimafolgenforscher Anderes behaupten.

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Eine in Nature Climate Change veröffentliche Studie von 2016 belegt das die Erde in den letzten Jahrzehnten grüner geworden ist und zwar erheblich. Für ihre Studie werteten die Forscher um Zaichun Zhu Vegetationsdaten aus, die drei Satelliten in der Zeit von 1982 bis 2009 aufgezeichnet hatten. Bei ihren Messungen erfassen die Satelliten über die Reflektion von Infrarotlicht, wie groß die Blattfläche und Dichte der Vegetation in einem Gebiet jeweils ist. Die Auswertung ergab: Seit 1982 ist die Pflanzenwelt auf einem Großteil der irdischen Landflächen üppiger und damit grüner geworden. „Die größten Ergrünungstrends zeigen sich dabei im Südosten Nordamerikas, im nördlichen Amazonasgebiet, in Europa, Zentralafrika und in Südostasien“, berichten Zhu und seine Kollegen. Insgesamt hat die pflanzliche Biomasse in einem Viertel bis der Hälfte der mit Pflanzen bewachsenen Landgebiete zugenommen. „Dieses von uns beobachtete Ergrünen ist in seinem Ausmaß vergleichbar mit einem zusätzlichen grünen Kontinent von der doppelten Fläche der USA“, sagt Zhu.

Um herauszufinden, was genau für diesen Zuwachs an Pflanzenmaterial verantwortlich ist, fütterten die Wissenschaftler zehn globale Ökosystem-Modelle mit Daten zum Treibhausgas-Ausstoß, zur Landnutzung und zur Entwicklung von Klimafaktoren wie der Temperatur oder den Niederschlägen. Das Ergebnis: 70% des Ergrünens der Erde ist auf den Düngeeffekt der steigenden CO2-Werte zurückzuführen und 30% auf klimatische Effekte und andere Effekte, wie den Klimawandel, Stickstoffablagerung und Veränderung der Landbedeckung. So ist in den hohen Breiten und in Tibet und anderen Hochlagen der Gebirge der Anstieg der Temperaturen dafür verantwortlich, dass die Vegetation dort üppiger wurde. „Die Erwärmung fördert die Fotosynthese und verlängert die Wachstumssaison“, erklären die Forscher. In der Sahelzone und in Südafrika machen sich dagegen zunehmende Niederschläge bemerkbar. Die Region wird dadurch fruchtbarer und grüner.

CO2-Anstieg und Klimawandel begünstigen also das Ergrünen der Erde und das Pflanzenwachstum. Wer hätte das gedacht? Vor allen, da Medien und Klimafolgenforscher genau das Gegenteil davon behaupten und auf zunehmende Dürren und Missernten, z.B. in Syrien und auch hier in Deutschland hinweisen und Kriege und Flüchtlingsströme damit in Verbindung bringen. Hier nun die Realität. (Zum Vergrößern anklicken).

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Die Erde ist in den letzten 33 Jahren grüner geworden. Dies ist die wichtigste Schlussfolgerung einer internationalen Studie, die am 25. April 2016 in Nature Climate Change veröffentlicht wurde. In 40 Prozent der Weltregionen wurde im Zeitraum von 1982 bis 2015 ein signifikanten Anstieg der Blatt-Biomasse feststellt, während nur 4 Prozent signifikante Verluste an Vegetation aufwiesen. Die Ergrünung entspricht der Größe eines Kontinents der die doppelte Fläche der USA hat.

Grüner geworden sind auch Wüstenregionen, wie der Sahel an der Grenze zur Sahara, der Fruchtbare Halbmond, der sich über die Türkei, Syrien, den Irak und Iran erstreckt und das einstige Gebiet von Karthago, in Nordafrika, welches früher die Kornkammer Roms war. Diese Gebiete waren auch schon im Klimaoptimum des Holozäns direkt nach der letzten Eiszeit grün und fruchtbar. Vor dort aus breitete sich im Zuge der neolithischen Revolution der Ackerbau nach Europa und Nordeuropa aus.

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Während der letzten Eiszeit war die Sahara eine Wüste. Im Zeitraum von 9.000-6.000 Jahre vor heute hatten wir die wärmste Zeit des Holozäns, das Meereis der Arktis war im Sommer nahezu verschwunden und große Teile der Sahara waren fruchtbares Grasland. Es zogen große Herden durch das Grasland und es gab sogar Krokodile, dort wo heute Wüste ist. Davon zeugen heute noch Felsenbilder der Ureinwohner in der heutigen Wüste.

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Sahara

Die Felsbilder der Sahara entstanden seit 12.000 Jahren in Nordafrika. Also mit dem Ende der letzten Eiszeit. Die Sahara war während Millionen Jahren eine immer wieder extremen Klimaschwankungen unterworfene Wüste und ergrünte im Warmzeiten zeitweise wieder. Vor 3.500 Jahren setzte eine Austrocknung ein, die mit Unterbrechungen bis heute anhält. Seit gut vier Jahrzehnten ergünt der Sahel aber wieder.

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Das zeigen diverse Studien, die die Ergrünung der Sahelzone mit Hilfe von Satellitendaten seit 1982 aufzeigen.

Venter et al. haben im Jahr 2018 unter Verwendung von Satellitenbildern in Afrika südlich der Sahara in den letzten drei Jahrzehnten eine Zunahme der Holzvegetation um acht Prozent verzeichnet. Laut Wikipedia erstreckt sich die Sahara über eine Fläche von rund 9,2 Millionen Quadratkilometern. Acht Prozent davon entsprechen mehr als 700.000 Quadratkilometern. Das ist ein Gebiet, das fast so groß ist wie Deutschland und Frankreich zusammen!

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Selbst der Tschadsee am Südrand der Sahara wächst wieder und wird grüner.

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Auch der Fruchtbare Halbmond, der sich über und um Syrien erstreckt ist nicht dürrer und wüster geworden. Vor allen die grenznahe Türkei ist grüner geworden. Der Krieg in Syrien und die Flüchtlingsströme von 2015 sind auf ganz andere Ursachen zurückzuführen, als den Klimawandel, der dort angeblich Dürren und dann Konflikte ausgelöst hat. Schaut man auf die Bevölkerungsentwicklung in Syrien so zeigt sich dieses Bild:

Syrien

Zwischen 1950 und 2010 ist die Bevölkerung von Syrien von 4 Millionen Einwohner auf über 20 Millionen Einwohner angestiegen. Sie hat sich also in 60 Jahren mehr als verfünffacht. Somit benötigt man fünfmal mehr Lebensraum, Wasser, Nahrung, etc. bei selben Lebensstandart. Mit Erhöhung des Lebensstandrats sogar noch mehr. Kommt es dann zu einzelnen Dürrejahren und politischen und Glaubens-Konflikten, so ist es weiter verwunderlich, dass eine Krise ausbricht. Mit dem Klimawandel hat das wenig zu tun. Denn insgesamt ist die Region um den Fruchtbaren Halbmond bei Syrien in den letzten vier Jahrzehnten nicht dürrer und wüster geworden, wie die Satellitendaten aufzeigen.

Und auch in Deutschland ist es in den letzten vier Jahrzehnten nicht dürrer und wüster geworden, wie uns zuletzt von den Medien und Klimafolgenforscher vermittelt wurde. Ganz im Gegenteil.

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Vor allen der Norden, der Osten, die Mittelgebirgsregionen und Alpen sind grüner geworden, wie die Satellitendaten aufzeigen. Auch die Waldfläche wächst zusehens in Deutschland. Deutschland ist zu über 30% bewaldet. Zwischen 1992 und 2008 ist die Waldfläche in Deutschland „pro Jahr durchschnittlich um 176 Quadratkilometer gewachsen“. Das entspricht pro Jahr einer Fläche von 13 km mal 13 km, oder einem Quadrat mit 13 km Kantenlänge.

Nicht nur die Grünfläche wächst weltweit und auch in Deutschland, sondern auch die Ernteerträge nehmen immer weiter zu. Weltweit und auch in Deutschland. Sehen Sie selbst. Die Ernteerträge pro Fläche und die gesamten Erntemengen steigen an.

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UPDATE: Die Erntefläche ist dabei nicht wesentlich angestiegen aber die Flächenerträge und damit die Gesamterträge.

Landnutzung

Die Erde wird also nicht nur grüner, sondern auch fruchtbarer. Nicht nur die produzierte Grünmasse und Vegetation nimmt zu, sondern auch die Ernteerträge.

UPDATE

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Ein weiterer Mythos welchen die Klimaalarmisten und Klimafolgenforscher verbreiten ist, dass die Waldbrandgefahr mit dem Klimawandel und zunehmender Dürre steigt. Schaut man sich die Daten der letzten Jahrzehnte für Europa an, so stimmt auch das nicht.

Waldbraende-Europa

Sowohl die Zahl an Waldbränden, als auch die brennende Waldfläche haben in Europa in den letzten 20 Jahren abgenommen und nicht zugenommen. Zudem spielt bei Waldbränden der Klimawandel eher eine untergeordnete Rolle, da die meisten Waldbrände durch menschliches Fehlverhalten (vorsätzlich, oder Fahrlässig) entstehen.

Fazit

Was lernen wir daraus? Trotz CO2-Anstieg und Klimawandel, oder gerade wegen CO2-Anstieg und Klimawandel wird die Erde grüner und fruchtbarer und die Ernteerträge steigen. Auch wenn Medien und Klimafolgenforscher Ihnen anderes erzählen. Dabei handelt es sich um „Märchengeschichten“, um die Bevölkerung politisch und gesellschaftlich zu beeinflussen, was auch treffend gelingt. (Wie schon beim Märchen vom bösem Juden). Man siehe heute nur Fridays for Future und Co.. Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt das, was Medien und sogenannte „Experten“, die in den Medien auftauchen erzählen und macht sich kein eigenes Bild. Und das ist von den Protagonisten auch so gewünscht. Also denken Sie nach und machen sich ein eigens Bild, bevor es zu spät ist.

 Video eingebettet aus youtube.

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siehe auch „GEO-ENGINEERING““ – „WETTER-MODIFIKATION““

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gedimmte-sonne-chinas-schwefelemissionen-bremsen-klimawandel-a-772252.html

Gedimmte Sonne

Chinas Schwefelemissionen bremsen Klimawandel

Klima paradox: Die Atmosphäre enthält immer mehr Kohlendioxid, doch die Temperaturen sind bis 2008 nicht gestiegen. Forscher erklären das Phänomen nun ausgerechnet mit der Verbrennung schmutziger Kohle in China. Vor allem der darin enthaltene Schwefel kompensiert demnach den Treibauseffekt.
Stahlwerk in Jiayuguan: Winzige Schwebteilchen kühlen Atmosphäre

Dienstag, 05.07.2011 09:34 Uhr

 

Washington – Das Schwellenland China hat das Weltklima trotz seiner hohen Treibhausgas-Emissionen zeitweilig nicht angeheizt, sondern sogar abgekühlt. Klimaforscher haben herausgefunden, dass die durch Verbrennung von Kohle erzeugten Schwefelemissionen des Landes für eine bisher rätselhafte Pause im Klimawandel verantwortlich sind: Zwischen 1998 und 2008 blieben die globalen Durchschnittstemperaturen nahezu gleich, obwohl der menschliche Ausstoß von Treibhausgasen in diesem Zeitraum weiter anstieg. „Diese scheinbare Widerspruch könnte ein Grund sein, warum die Öffentlichkeit dem anthropogenen Klimawandel zunehmend skeptisch gegenüber steht“, sagt das Team um die renommierten Klimaexperten Michael Mann und Robert Kaufmann von der Boston University.

In ihrer Analyse stellten die Forscher fest, dass der vorübergehende Stillstand der globalen Erwärmung durch drei Faktoren ausgelöst wurde: Zum einen gab es eine überproportional große Steigerung der Kohleverbrennung in China, die den Schwefelgas-Ausstoß in die Höhe schnellen ließ. Gleichzeitig verringerte sich die Sonneneinstrahlung auf die Erde durch eine geringe solare Aktivität. Und zusätzlich sorgte ein sogenannter La-Niña-Effekt im Pazifik für eine abkühlende Wirkung.

„Menschliche Aktivitäten, die den Planeten erwärmen und abkühlen, heben sich nach 1998 gegenseitig auf. Das erlaubt es natürlichen Variablen, eine signifikantere Rolle zu spielen“, sagen die Forscher in der Online-Ausgabe des Fachmagazins „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (doi:10.1073/pnas.1102467108). Seit 2009 steigen die globalen Temperaturen allerdings wieder an.

Mehr Kohleverbrennung durch Chinas Energiehunger

Mit steigendem Wirtschaftswachstum wächst auch der Energiehunger Chinas – und damit vor allem der Verbrauch fossiler Brennstoffe – immer schneller. Die Analyse der Klimaforscher ergab, dass das Land in den vier Jahren von 2003 bis 2007 seinen Kohleverbrauch verdoppelte. Zum Vergleich: 1980 bis 2002 dauerte diese Verdoppelung noch 22 Jahre.

Bei der Verbrennung von Kohle werden nicht nur Treibhausgase wie Kohlendioxid freigesetzt, es entstehen auch Schwefelgase. Von diesen ist bekannt, dass sie in der Atmosphäre abkühlend wirken können, die winzigen Schwebteilchen werfen das einfallende Sonnenlicht ins All zurück – ein Effekt, den man auch gezielt für Geo-Engineering nutzen könnte. In den Industrieländern haben Umweltschutzbemühungen den Schwefelgas-Ausstoß schon seit den siebziger Jahren reduziert, in den Entwicklungs- und Schwellenländern ist dies bisher kaum der Fall.

In ihrer Studie ermittelten die Klimaforscher, dass der Anstieg der Kohleverbrennung ab 2002 ausreichend Schwefelgase freisetzte, um den menschengemachten Treibhauseffekt teilweise auszugleichen. Von 0,24 Watt pro Quadratmeter (W/m2) wie noch 1997 bis 2002 sank der wärmende Effekt auf 0,13 W/m2 zwischen 2002 und 2007.

Diese Verlangsamung der Erwärmung sei durch zwei natürliche Klimafaktoren noch verstärkt worden, sagen die Forscher. So habe die in einem Zyklus von elf Jahren schwankende Sonnenaktivität ab 2002 nachgelassen. Dadurch lieferte die Sonne 0,18 W/m2 weniger Strahlungsenergie als zuvor. Eine regionale Abkühlung über dem Pazifik durch den sogenannten La-Niña-Effekt habe den Trend noch verstärkt.

Nach Ansicht der Klimaforscher belegen diese Ergebnisse, dass die gängigen Modelle und Vorstellungen zu den Ursachen des Klimawandels nach wie vor stimmen. Für die Zukunft sei dies jedoch kein Grund zur Entwarnung. Der Erde könnte sogar eine Phase besonders rascher Erwärmung bevorstehen: wenn die solare Aktivität wieder zunimmt und Schwellenländer wie China im Rahmen von Umweltschutzmaßnahmen ihren Ausstoß von Luftschadstoffen wie Schwefel reduzieren. Zumindest von der Sonne geht derzeit keine Gefahr aus. Sie hat womöglich eine jahrzehntelange Verschnaufpause eingelegt.

hda/dapd

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Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
https://www.3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

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Flache Erde oder die bittere Pille für alle Globalisten !

„Frank Höfer““
ab Minuten 10:20 mit „Amok Alex“ und „Frank Stoner““

ab Minuten 20:50„Alexander Wagandt““

In Gedenken an P.Breuer von yoicenet2 !

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Flache Erde – Ist der Globus ein XXL Betrug ?

Ein kleines Potpourries von mir zu den Aussagen von Alexander Wagandt !

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Alexander NLP Wagandt und die Flache Erde Agenda, inkl. Gott-Teufelpsyop. [MIRROR]

Dieses Video ist ein Mirror vom Youtubekanal JB Gatekeeperwatch RETRO: https://www.youtube.com/channel/UCHZK…

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Alexander schwurbelt Extrawagandt um die Flache Erde rum vs TomWhoKnows

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Vatikan Enthüllung von Menschenopfern – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt1

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1 – Narziß und ….. Mißhandlung????????

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Woher stammt das Wort „Narzisst“ und was bedeutet es?

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Wie tot ist hirntot? …… Keine Angst, hier reden wir nicht über die Grausamkeiten, es werden auch keine Bilder gezeigt! Es geht darum, wie man sich schützt.

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„Prinz Andrew““ weiß was er getan hat“ – – – – „Es zerfrisst meine Seele“ ///// Winter-Einbruch: Erster Alpen-SCHNEE möglich zzziiizz //// „Was uns krank macht“ – – – Dietrich Klinghardt – – – – – 5 G – – – „Elektro-SMOG“ — „Internet““ und „Mobilfunk““ sind FEINDE des KLIMAs //// Claire Edwards — Marco Ruggiero — Jerry Phillips — Magda Havas — Olle Johansson —

GeRECHTigkeit: SCHULDIGE NICHT davon-KOMMEN lassen

https://www.sueddeutsche.de/panorama/epstein-new-york-missbrauch-1.4578615

Ende des Epstein-Prozesses: Prinz Andrew „weiß, was er getan hat“

Virginia Giuffre bekräftigt ihre Anschuldigungen gegen Prinz Andrew ein weiteres Mal.(Foto: AP)
  • Nach dem Tod des Multimillionärs Jeffrey Epstein ist das Verfahren gegen ihn eingestellt worden.
  • Zum Abschluss wurden die mutmaßlichen Opfer im Gericht angehört. Diese verlangten, dass auch andere in den Skandal verwickelte Personen zur Verantwortung gezogen werden sollten.
  • Epstein soll der Anklage zufolge einen Missbrauchsring aufgebaut und Dutzende Minderjährige sexuell missbraucht haben.

Jeffrey Epstein ist tot, er hat sich in seiner Zelle das Leben genommen. Das Verfahren gegen ihn wird daher eingestellt. Doch am Dienstag bekamen die mutmaßlichen Opfer des Sexualstraftäters Gelegenheit, ihrem Ärger und ihrer Trauer vor Gericht Ausdruck zu verleihen. Die Anhörung in New York war eigentlich nur zur formalen Einstellung der Anklage gedacht, doch Richter Richard Berman lud auch mutmaßliche Opfer ein, ihre Geschichten und Gefühle zu teilen.

Für die Frauen geht es dabei nicht nur um die Aufklärung rund um die Person Jeffrey Epstein, sondern auch andere in den Skandal verwickelte Personen wie Ghislaine Maxwell sollen zur Verantwortung gezogen werden. „Es geht nicht darum, wie Jeffrey gestorben ist, sondern darum, wie er gelebt hat. Wir müssen uns jeden, der involviert war, genau anschauen,“ sagte Virginia Giuffre, eines der der Öffentlichkeit bekannteren mutmaßlichen Opfern.

Sie war es gewesen, die den Namen des britischen Prinzen Andrew mit der Affäre Epstein in Zusammenhang brachte: Sie sei zum Sex mit ihm gezwungen worden, das sagte sie schon 2011. „Er weiß, was er getan hat“, so Giuffre am Dienstag, „ich hoffe er macht reinen Tisch.“

Prinz Andrew kannte Epstein seit 1999

Prinz Andrew verneint diese Darstellung der Geschehnisse, in einer vom Buckingham-Palast veröffentlichten Erklärung heißt es: „Ich habe Mr. Epstein 1999 kennengelernt. Während der Zeit, als ich mit ihm bekannt war, sah ich ihn unregelmäßig und wahrscheinlich nicht mehr als ein- oder zweimal im Jahr. Ich war in einer Reihe seiner Anwesen zu Gast.“ Von dem angeblichen Missbrauch habe er nichts mitbekommen.

Für die mutmaßlichen Opfer von Epstein ist das Verfahrensende frustrierend. Eine der Frauen sagte dem Nachrichtensender NBC zufolge vor Gericht, Epsteins Suizid habe ihr die Chance „geraubt“, ihn „von Angesicht zu Angesicht“ im Gerichtssaal zu konfrontieren. Dass er sich getötet habe, mache ihn zu einem „Feigling“. „Er konnte nicht verstehen, was er uns genommen hat“, sagte eine andere Betroffene. „So wie ich jedes Mädchen bin, dem er das angetan hat, sind diese ich. Heute stehen wir zusammen.“

Eine dritte Frau las einen Brief vor, den sie an Epstein geschrieben hatte: „Ich werde nie in der Lage sein, die überwältigenden Gefühle und die Scham dieses Dramas zu überwinden.“ Insgesamt wurden vor dem New Yorker Gericht Beiträge von etwa 30 mutmaßlichen Opfern erwartet. Epstein hatte sich Anfang August in einem Gefängnis in Manhattan das Leben genommen, nachdem er erneut wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht gebracht werden sollte.

Der bestens vernetzte Geschäftsmann wurde beschuldigt, Dutzende Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Laut Anklageschrift hatte der Multimillionär zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen Missbrauchsring aufgebaut. Die Staatsanwälte betonten laut NBC, dass trotz der Einstellung der Anklage gegen den Toten weiter gegen Beteiligte an den ihm vorgeworfenen Verbrechen ermittelt wird. Medienberichten zufolge dürften sich die Untersuchungen vor allem auf die langjährige Partnerin von Epstein, Ghislaine Maxwell, konzentrieren.

Jeffrey Epstein

French Connection

In der Missbrauchs-Affäre ermittelt nun auch die Justiz in Paris. Es geht um mutmaßliche französische Opfer – und Täter. Ein Name taucht immer wieder auf.Von Nadeschda Scharfenberg

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https://www.sueddeutsche.de/panorama/jeffrey-epstein-french-connection-1.4574939

Jeffrey Epstein:French Connection

Apartment von Jeffrey Epstein in Paris: Die französische Regierung möchte nach seinem Tod in einem Manhattaner Gefängnis eigene Ermittlungen aufnehmen.(Foto: Francois Mori/AP)

In der Missbrauchs-Affäre ermittelt nun auch die Justiz in Paris. Es geht um mutmaßliche französische Opfer – und Täter. Ein Name taucht immer wieder auf.

Die Wände von Jeffrey Epsteins Apartment in der Avenue Foch Nummer 22, gelegen im gleichermaßen schicken wie teuren 16. Arrondissement in Paris, sollen über und über mit Fotos nackter junger Frauen behangen gewesen sein. So steht es in Gerichtsakten, die die US-Justiz am 9. August herausgab, einen Tag, bevor der des Missbrauchs Minderjähriger verdächtigte Multimillionär sich in seiner Gefängniszelle das Leben nahm. Wobei der Begriff Apartment ein bisschen untertrieben ist für das Domizil von 2300 Quadratmeter Größe, das Epstein im Jahr 2002 erwarb. Laut einem Bericht der Zeitung Libération war Epstein regelmäßig zu Gast, seine beiden Privatjets sollen in den 18 Monaten vor seinem Tod elfmal auf dem Flughafen Le Bourget nahe der französischen Hauptstadt gelandet sein. Als er am 6. Juli auf dem Teterboro-Airport in New Jersey verhaftet wurde, war er gerade von einem dreiwöchigen Paris-Aufenthalt zurückgekehrt.

Angesichts dessen, was die US-Justiz Epstein vorwarf – Aufbau eines Sexhandelsrings zum Missbrauch Minderjähriger – liegt der Verdacht nahe, dass der ehemalige Finanzinvestor nicht nur seine Anwesen in den USA und auf den Jungferninseln als Stützpunkte für seine möglichen Sexualverbrechen nutzte, sondern auch seine Wohnung in Paris.

Die dortige Staatsanwaltschaft hat nun Ermittlungen eingeleitet, es geht unter anderem um den Vorwurf der „kriminellen Verschwörung zur Begehung von Straftaten“, sagte Staatsanwalt Rémy Heitz laut französischen Medienberichten. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf „potenzielle Verbrechen gegen französische Opfer, auf nationalem Gebiet ebenso wie im Ausland, und auf Verdächtige, die französische Staatsbürger sind“.

Die Opferschutzorganisation Innocence en Danger (Unschuld in Gefahr) hatte mehrere Zeugenaussagen über den Missbrauch Minderjähriger gesammelt und an die Justizbehörden in Frankreich und den USA weitergeleitet. „Der Tod von Herrn Epstein darf die Opfer nicht um die Gerechtigkeit bringen, auf die sie Anspruch haben“, schrieben Marlène Schiappa, Staatssekretärin für Gleichstellung, und Adrien Taquet, Staatssekretär für Kinderschutz, in einem gemeinsamen Statement.

Zwölfjährige Drillinge als Geburtstagsgeschenk

Die Ermittler haben aber nicht nur französische Opfer im Blick, sondern auch potenzielle Täter. Namen werden öffentlich nicht genannt, doch in französischen Medienberichten taucht immer wieder Jean-Luc Brunel auf, ein ehemals einflussreicher Model-Agent und enger Vertrauter Epsteins. In Gerichtsdokumenten wird ihm Vergewaltigung vorgeworfen, zudem soll er Epstein junge Mädchen zugeführt haben.Eine der Klägerinnen in den USA, Virginia Giuffre, 35, die Epstein nach eigener Aussage als Sexsklavin diente, nannte bei einer Vernehmung im Jahr 2015 vor der Staatsanwaltschaft Miami drei mutmaßliche französische Opfer: zwölfjährige Drillinge, die Brunel Epstein „zum Geburtstag“ geschenkt habe. Epstein habe ihr selbst erzählt, Brunel habe sie ihren Eltern, die dringend Geld gebraucht hätten, „abgekauft„.

Frühere Vorwürfe hatte Brunel stets zurückgewiesen, seit Epsteins Verhaftung und dem Suizid ist er abgetaucht.

Giuffre war es auch gewesen, die den Namen des britischen Prinzen Andrew mit der Affäre Epstein in Zusammenhang brachte: Sie sei zum Sex mit ihm gezwungen worden. Der zweite Sohn von Queen Elizabeth nahm nun erstmals persönlich Stellung, in einer ungewöhnlich langen schriftlichen Erklärung, die der Buckingham-Palast am Samstag veröffentlichte.

Er äußere sich, um weitere Spekulationen zu vermeiden. „Ich habe Mr. Epstein 1999 kennengelernt. Während der Zeit, als ich mit ihm bekannt war, sah ich ihn unregelmäßig und wahrscheinlich nicht mehr als ein- oder zweimal im Jahr. Ich war in einer Reihe seiner Anwesen zu Gast.“ Von dem angeblichen Missbrauch habe er nichts mitbekommen.

Einen Fehler habe er aber gemacht: Er hätte den Kontakt nach Epsteins erster Haftstrafe wegen Missbrauchs lieber abbrechen sollen.

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/mutmassliche-opfer-von-jeffrey-epstein-sagen-vor-gericht-aus-16355243.html

Epstein-Opfer vor Gericht : „Es zerfrisst meine Seele“

  • Aktualisiert am

Eines von Epsteins mutmaßlichen Opfern: Teala Davies

Emotionale Anhörung : Epstein-Opfer sagen vor Gericht aus Video: AFP

Eines von Epsteins mutmaßlichen Opfern: Teala Davies Bild: AFP

Wut, Trauer, Angst, Scham: Es war eine emotionale Anhörung vor Gericht, bei der zahlreiche mutmaßliche Missbrauchsopfer des gestorbenen Millionärs Jeffrey Epstein ihr Leid schilderten und sich Mut zusprachen: „Heute stehen wir zusammen.“

 

Zahlreiche mutmaßliche Missbrauchsopfer des verstorbenen amerikanischen Millionärs Jeffrey Epstein haben bei einer emotionalen Gerichtsanhörung über ihr Leid berichtet. Vor einem Bundesgericht in Manhattan sagten am Dienstag 16 Frauen aus, sieben weitere Frauen ließen sich von Anwälten vertreten. „Heute stehen wir zusammen“, sagte die Schauspielerin Anouska De Georgiou, die nach eigenen Angaben von Epstein sexuell missbraucht wurde. „Ich werde nicht weiter ein Opfer sein und nicht einen Tag länger schweigen.“

Chauntae Davies schilderte vor Gericht, sie habe sich in einem Krankenhaus zwei Wochen lang übergeben müssen, nachdem sie von Epstein vergewaltigt worden sei. Der Investment-Millionär habe „krankhaft“ junge Frauen missbraucht. Eine andere Frau sagte, sie sei Epsteins „Sklavin“ gewesen. „Ich habe mich machtlos und beschämt gefühlt.“ Epstein habe gedroht, sie zu töten, sollte sie nicht mehr Jungfrau sein.

Epstein soll jahrelang minderjährige Mädchen sexuell missbraucht und zur Prostitution angestiftet haben. Der Investmentbanker war bereits 2008 wegen der Prostitution junger Frauen zu 13 Monaten Gefängnis verurteilt worden und wurde seitdem als Sexualverbrecher geführt.

Nach einer abermaligen Festnahme wurde der 66-Jährige am 10. August tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden. Nach Angaben des amerikanischen Justizministeriums nahm er sich das Leben. Bei einer Verurteilung hätten dem amerikanischen Multimillionär, der gute Kontakte zu zahlreichen Politikern und Prominenten hatte, bis zu 45 Jahre Haft gedroht.

Der Investment-Millionär Epstein habe „krankhaft“ junge Frauen missbraucht, schilderte Chauntae Davies (rechts), hier im Bild mit ihrem Anwalt David Boies.
Der Investment-Millionär Epstein habe „krankhaft“ junge Frauen missbraucht, schilderte Chauntae Davies (rechts), hier im Bild mit ihrem Anwalt David Boies. : Bild: EPA

Mit der Gerichtsanhörung von Dienstag wollte Richter Richard Berman den mutmaßlichen Missbrauchsopfern Gelegenheit geben, über ihr Leid zu sprechen, weil es nun nie zu einem Prozess gegen Epstein kommen wird. Er würdigte den „Mut“ der Frauen, von denen sich viele nie zuvor öffentlich geäußert hatten.

Die meisten der Frauen zeigten sich wütend darüber, dass Epstein nicht mehr vor Gericht gestellt werden kann. „Ich bin sehr wütend und traurig, weil der Gerechtigkeit in diesem Fall nie Genüge getan wurde“, sagte Courtney Wild. Epstein sei ein „Feigling“. Jennifer Araoz sagte, Epstein wolle ihr selbst nach seinem Tod Leid zufügen. Dass sie dem Sexualverbrecher nicht vor Gericht entgegentreten könne, „zerfrisst meine Seele“.

Jennifer Araoz (Mitte) und ihr Anwalt Kimberly Lerne.
Jennifer Araoz (Mitte) und ihr Anwalt Kimberly Lerne. : Bild: AFP

Die Frauen riefen zudem die Justiz auf, mögliche Mittäter zu verfolgen. „Bitte, bitte, bitte, bringen Sie zu Ende, was sie begonnen haben“, sagte Sarah Ransome. „Er hat nicht allein gehandelt.“ Epstein habe vielmehr einen internationalen Ring von Frauenhändlern geführt.

In dem Fall sind unter anderem Vorwürfe gegen den britische Prinzen Andrew und gegen Epsteins frühere Freundin Ghislaine Maxwell laut geworden. Beide haben die Vorwürfe bestritten.

Die Anwältin Gloria Allred mit zwei Frauen, die Epstein der Vergewaltigung bezichtigen.
Die Anwältin Gloria Allred mit zwei Frauen, die Epstein der Vergewaltigung bezichtigen. : Bild: AFP

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Wintereinbruch: Erster Alpenschnee möglich!

Am 26.08.2019 veröffentlicht

wetter.net spezial: In der ersten Septemberwoche stürzen die Temperaturen ordentlich nach unten. In den Alpen kann es den ersten Schnee der Saison geben. Die Schneefallgrenze sinkt bis auf 1700 m. Aber auch sonst wird es deutlich kühler. Dann ist der Hochsommer vorbei. Mehr dazu im aktuellen Wetter-Video. Unsere Webseite: https://wetter.net

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https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/7-tage-wettertrend/57cd6c56cebfc040448b4567

Wetter 7 Tage: Sommerabschluss mit Traumwochenende

Nach ein paar Unwettertagen können wir uns auf einen Samstag mit sonnigem und warmem Wetter freuen. Der Sonntag wird etwas wechselhafter, ehe danach eine deutliche Abkühlung kommt. Mehr dazu hat unsere Meteorologin Corinna Borau in der 7-Tage-Wetterprognose „Deutschland TREND“.

Veröffentlicht: Di 27.08. | Laufzeit: 02:00 min

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https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/wetter-16-tage/5d40017ba5b4b923d973c1b9

Wetter 16 Tage: Temperatursturz! Herbst meint es ernst

Nach einem heißen Samstag gehen die Temperaturen zu Beginn der neuen Woche markant zurück. Es wird herbstlich. Und damit steigt auch die Sturmgefahr! Unser Meteorologe Paul Heger blickt im Video auf den 16-Tage-Wettertrend für Deutschland.

Veröffentlicht: Di 27.08. | Laufzeit: 01:52 min

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siehe auch „Dietrich Klinghardt“ – „Umwelt-Kongress 2019“ 

Trailer: Dr. med. Dietrich Klinghardt – Was uns krank macht

Am 21.03.2016 veröffentlicht

Das vollständige Video ist hier erhältlich: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal…

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INK Umweltkongress 2019  – Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

Am 23.07.2019 veröffentlicht

Dr. med. Dietrich Klinghardt eröffnete den 2. Tag seines Umweltkongresses „Save the earth“ in Frankfurt am Main am 30.03.2019 http://www.ink.ag

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Die gefährlichste Mafia Deutschlands – Doku 2017 NEU *HD*

Am 26.11.2017 veröffentlicht

Umwelthormone und ihre FolgenVerlieren wir den Verstand? – Doku 2017 NEU *HD* Bitte LIKEN und ABONNIEREN wenn euch die Doku gefallen hat. Danke .

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Dr. med. Dietrich Klinghardt: Warum sind wir krank? (Teil 1)

 

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siehe auch  für 5 G – Bäume sind STÖR-FAKTOREN und sollen abge-holzt werden

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article199030437/Klimawandel-Internet-und-Mobilfunk-sind-Feinde-des-Klimas.html

Meinung Klimawandel und Digitalisierung

Internet und Mobilfunk sind Feinde des Klimas!

 
Studien legen nahe, dass nicht nur Menschen, sondern auch Bäume unter der Strahlung zu leiden haben“, schreibt Werner Thiede
Quelle: Getty Images/Brigitte Blättler
Digitalisierung und der Ausbau des 5G-Netzes werden von staatlicher Seite bejaht und gefördert. Dabei unterschlagen sie den damit einhergehenden Energieverbrauch und die daraus resultierenden Belastungen für das Klima, warnt unser Gastautor.

Laut eines aktuellen Berichts der Vereinten Nationen steht es um die Umwelt unseres Planeten so schlecht, dass die Gesundheit der Menschen zunehmend bedroht wird. Daran ist aber nicht nur das viel diskutierte CO2 schuld. Vielmehr gilt es angesichts der globalen Lage, auch die „heiligen Kühe“ Digitalisierung und Mobilfunk ernsthaft ins Visier zu nehmen. Deren unbestrittener, vielfach bestechender Nutzen darf nicht länger über die mit ihnen verknüpften ökologischen Gefahren hinwegtäuschen.

Digitale Kommunikation kann teils durchaus umweltfreundliche Effekte haben, erzeugt aber unterm Strich neue oder verschärfte Umweltprobleme. Mögliche Einsparpotenziale verpuffen, wenn sich die Rechnerleistungen alle anderthalb Jahre verdoppeln und immer mehr Geräte produziert und genutzt werden.

Beim weltweiten Stromverbrauch liegt das Internet im Länderranking auf Platz 3; es dürfte also mitverantwortlich sein für den Klimawandel. Namentlich die Supercomputeranlagen, euphemistisch Cloud genannt, fressen gigantische Energiemengen. Jörn Gutbier unterstreicht als Vorstandsvorsitzender der Verbraucherorganisation Diagnose:Funk: „Auch die digitale Transformation der Gesellschaft ist letztendlich fossil.“

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"Im Kern steht schon längst nicht mehr die Angst um das Klima. Unter dem Deckmantel einer weltrettenden Umweltpolitik werden linke Umverteilungsideologien in großem Umfang legitimiert"

Besonders mächtig ist das herrschende Tabu beim Mythos Mobilfunk – ganz offensichtlich wegen damit verbundener praktischer Vorteile auf Nutzerseite und kapitalistischer Interessen auf Herstellerseite. Die nahezu omnipräsente Strahlung dürfte freilich ihren Anteil an der Aufheizung des Erdklimas haben – primär wegen der mit ihr entstehenden Verlustenergien. Gemäß dem Zweiten Hauptsatz der Wärmelehre geht schlussendlich alles in Wärme über, also auch die Strahlenenergie. Dabei dürfte der effektive technische Wirkungsgrad des Mobilfunks, bezogen auf die in den Endgeräten genutzte Energie, der geringste sein im Vergleich zu allen sonst bekannten Technologien.

Die jetzt angestrebte flächendeckende Bestrahlung mit 4G- und 5G-Mobilfunk bis in letzte Täler und Kellerwinkel hinein kann man ohne Übertreibung als Funktotalitarismus bezeichnen. Angesichts der kontroversen wissenschaftlichen Befunde auf diesem Gebiet drängt sich die Frage auf: Steht neuerdings die Perfektionierung der Funkinfrastruktur noch über dem grundrechtlichen Prinzip der körperlichen Unversehrtheit und dem darauf zu beziehenden Vorsorgegebot?

5G wird den Energieverbrauch deutlich steigern

Denn es gibt international etliche Indizien dafür, dass Mobilfunk nicht nur thermisch, sondern selbst unterhalb der Grenzwerte biologisch wirken kann. Studien legen übrigens nahe, dass nicht nur Menschen, sondern auch Bäume unter der Strahlung zu leiden haben. Warum ignoriert man von staatlicher Seite bislang Appelle, das Waldsterben endlich dahingehend intensiver zu untersuchen?

Bei 5G sind es die fehlenden Indizien für die gesundheitliche Unbedenklichkeit dieser neuen Strahlungsart, die ans Vorsorgeprinzip gemahnen und wissenschaftliche Rufe nach einem Moratorium beim Ausbau ethisch rechtfertigen. Zudem gibt gerade auch hier der ökologische Aspekt Anlass zur Sorge.

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Attendees gather for a product launch event at Apple's Steve Jobs Theater on September 12, 2018, in Cupertino, California. - New iPhones set to be unveiled Wednesday offer Apple a chance for fresh momentum in a sputtering smartphone market as the California tech giant moves into new products and services to diversify.Apple was expected to introduce three new iPhone models at its media event at its Cupertino campus, notably seeking to strengthen its position in the premium smartphone market a year after launching its $1,000 iPhone X. (Photo by NOAH BERGER / AFP) (Photo credit should read NOAH BERGER/AFP/Getty Images)

So warnt Medizinprofessor Karl Hecht von der Berliner Charité mit Blick auf 5G: „Die thermischen Wirkungen dieses Systems bewirken ein sanftes Vergrillen des Lebens auf der Erde. Mensch, Tiere, Pflanzen.“ Laut Hecht ist eine Erwärmung der Hülle der mit 5G-Funknetzen bestückten Erde zu erwarten. Jedenfalls wird 5G-Mobilfunk ein Mehrfaches an Energieverbrauch im Vergleich zu den Vorgängergenerationen mit sich bringen.

Dass es so kommt, ist aber kein Naturgesetz, sondern bedingt durch den ideologischen Glauben an unbedingtes Wachstum, das irrtümlich mit Fortschritt gleichgesetzt wird. Mehr als bisher sollte erforscht und einkalkuliert werden, wie viel elektrische Energieleistung in Zukunft mit Funk, dem Internet der Dinge, Smart City und Smart Country sowie Radar und WLAN beim autonomen Fahren letztlich in Wärme umgesetzt wird.

Ökologisch und gesundheitlich dürfte es hilfreich sein, wenn künftig auf Outdoor-Mobilfunk gesetzt wird – am besten in  Gestalt eines Netzes von erkennbaren Hotspots, sodass Indoor-Funk nur dort zum Einsatz kommt, wo er wirklich gebraucht wird.

Der Autor ist apl. Professor für Systematische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, Pfarrer im Ruhestand und Publizist
Der Autor ist apl. Professor für Systematische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, Pfarrer im Ruhestand und Publizist
Quelle: privat

 

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Broders Spiegel: Willkommen in der neuen Klassengesellschaft!

Am 18.08.2019 veröffentlicht

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siehe auch „Wissenschaftler warnen vor 5 G“

Die ENERGIE-und RESSOURCENGIERIGESMARTETECHPHATAMORGANA

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384-all.html

Mobilfunk
Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

5G soll riesige Datenmengen schnell übertragen. Doch es könnte auch der Gesundheit schaden. Europas Regierungen ignorieren die Gefahr.

Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.

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Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.Foto: Robyn Beck/AFP

Ein elektrischer Kleinbus kurvt über ein menschenleeres Testgelände im Nirgendwo der rheinischen Provinz. Zwei Passagiere sitzen auf der Rückbank. Dann plötzlich erscheint aus dem Nichts eine weitere Person. Hannes Ametsreiter, der Chef von Vodafone Deutschland, gesellt sich zum Gespräch – als Hologramm. Eigentlich arbeitet er am Schreibtisch im 70 Kilometer entfernten Düsseldorf, aber zugleich sitzt er scheinbar leibhaftig im Wagen. Mimik, Gestik und Körpersprache lassen den elektronischen Geist beinahe lebendig aussehen. Dafür müssen mehrere Gigabytes pro Sekunde übertragen werden, ein Sender neuer Art macht es möglich. „Der Fahrersitz im Auto der Zukunft wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl“, frohlockt der Manager.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.

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Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.Foto: Tobias Hase/dpa

Solche und ähnliche Gags inszeniert die Telekommunikations-Industrie schon seit Monaten in ganz Europa. Da lässt die Telecom Italia in Turin Drohnen über die Piazza Vittorio fliegen, um Medikamente auszuliefern und die Straßen von Transportern zu befreien. Oder der schwedische High- Tech-Konzern Ericsson demonstriert die automatische Fernüberwachung von Schwerkranken und chirurgische Operationen per Roboter. Konkurrent Nokia zeigt, wie Roboter im Takt von Millisekunden vernetzt gemeinsam eine komplexe Aufgabe lösen.

500 Milliarden Euro Investitionen für die Wettbewerbsfähigkeit

Der Aufwand dient der Einstimmung der Bürger auf ein informationstechnisches Megaprojekt:5G, die fünfte Generation der Mobilfunktechnik, soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit nicht mal mehr eine Millisekunde betragen. Vom autonomen Fahren über mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis zu vollständig mit Robotern betriebenen Fabriken soll die neue Technologie die gesamte Lebenswelt revolutionieren.

Die dazu nötigen Investitionen, nach Schätzungen der Deutschen Telekom rund 500 Milliarden Euro, seien „von strategischer Bedeutung für Europa“, verkündet Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum. Der Ausbau von 5G „ist entscheidend für unsere weltweite Wettbewerbsfähigkeit“, sagt er und weiß sich darin einig mit allen Regierungen der EU-Staaten.

Ein kleiner Insiderkreis bewertet die Gefahren

Aber stimmen die Verheißungen überhaupt? Und welche Risiken sind damit verbunden? Diesen Fragen ist das Journalisten-Team Investigate Europe nachgegangen und auf erstaunliche Widersprüche gestoßen. Nicht nur ist völlig unklar, ob sich die geplanten Milliarden-Investitionen jemals rentieren werden. Zudem birgt das Vorhaben ein enormes Risiko, das die Verantwortlichen totschweigen, während es immer drängender wird: Eine wachsende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung die menschliche Gesundheit schädigen kann, indem sie etwa Krebs erzeugt oder den männlichen Samen schädigt.

Die zuständigen Institutionen von der Weltgesundheitsorganisation über die EU-Kommission bis zum deutschen Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch einem kleinen Kreis von Insidern, die Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung festzulegen. Doch dessen Mitglieder blenden viele unbequeme neue Erkenntnisse aus.

Für den flächendeckenden Ausbau braucht es zigtausende Sendeanlagen

5G würde den „Elektrosmog“, wie ihn Kritiker nennen, noch erheblich verstärken. Weil die neue Technik mit sehr hohen Frequenzen operiert, ist deren Reichweite deutlich geringer als bei den bisherigen Antennen. Für die Füllung der oft beklagten Funklöcher taugt sie nicht. Aber sie vervielfacht die Zahl der nötigen Funkzellen. Darum errichtet etwa die Telekom allein im fünf Kilometer langen Teststreifen in Berlin-Schöneberg derzeit gleich 71 neue Sendemasten. Kommt es zum flächendeckenden Ausbau, wird das zigtausende zusätzliche Sendeanlagen erfordern.

Mit „der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen“, warnen mehr als 400 Mediziner und Naturwissenschaftler in einem jüngst veröffentlichten Appell für einen Ausbaustopp der 5G-Technik, darunter auch der langjährige deutsche Umweltpolitiker und Biologe Ernst-Ulrich von Weizsäcker. „Wir wissen nicht sicher, ob die mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt, aber wir können es auch noch nicht ausschließen“, erklärt er.

Daher müsse die Politik „darauf bestehen, dass die Gesundheitsrisiken, die mit der allgegenwärtigen Hochfrequenzstrahlung für mobile Geräte verbunden sind, untersucht werden, bevor wir die gesamte Bevölkerung immer höheren Werten der elektromagnetischen Felder aus dieser Technologie aussetzen“.

Ein Thema für Spinner? Bisher schien es so

Handystrahlung? Das schien bisher nur ein Thema für Spinner und Leute mit Verfolgungswahn. Auch die Autoren dieses Reports sahen das zunächst so. Schließlich gibt es schon rund 24.000 Sendemasten allein in Deutschland. Viele Millionen nutzen ihre Smartphones jeden Tag stundenlang. Von Gesundheitsschäden merken sie nichts.

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Das Team

Investigate Europe ist ein pan-europäisches Journalistenteam, das Themen von europäischer Relevanz recherchiert und die Ergebnisse europaweit veröffentlicht. Das Projekt wird von der „Hübner & Kennedy“-Stiftung, der GLS Treuhand, der Rudolf-Augstein-Stiftung, der norwegischen Fritt-Ord-Stiftung, der italienischen Stiftung Cariplo und der Open Society Initiative for Europe sowie einer privaten Spenderin unterstützt. Weitere Spenden kommen von Lesern. Das Team kooperiert mit den NGOs Journalismfund und N-Ost. Zu den Medienpartnern für den Report über 5G gehören unter anderem „Newsweek Polska“, „Diario de Noticias“, „Il Fatto Quotidiano“,
„De Groene Amsterdamer“, „Efimerida ton Syntakton“, „Aftenbladet“ und der „Falter“. Außer den Autoren haben Crina Boros, Wojciech Ciesla, Ingeborg Eliassen, Juliet Ferguson, Nikolas Leontopoulos, Maria Maggiore, Leila Minano, Paulo Pena und Jef Poortmans dazu beigetragen. Mehr zum Projekt: investigate-europe.eu.

Im Mobilfunk werden hochfrequente elektromagnetische Felder für die drahtlose Übertragung von Daten genutzt. Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Frequenz und gibt die Zahl der Schwingungen der elektromagnetischen Wellen pro Sekunde an. Dabei gilt: Je breiter das genutzte Frequenzband, umso mehr Daten können übertragen werden. Für LTE (4G) sind Bänder von 20 bis 60 MHz in Gebrauch. Die 5G-Technik benötigt dagegen gleich 100 MHz, die nur noch für höhere Frequenzen verfügbar sind. Dafür versteigert die Bundesnetzagentur zunächst die drei Bänder zwischen 3,4 und 3,7 GHz. Ein viertes Band bis 3,8 GHz ist für den lokalen Gebrauch in Fabriken und Forschungszentren reserviert. Später sollen auch Bänder von 22 bis 25 GHz genutzt werden.

Die hohen Frequenzen haben jedoch eine geringere Reichweite. Für die Schließung der oft beklagten Funklöcher muss darum das LTE-Netz ausgebaut werden, die 5G-Technik wird dafür nicht benötigt. Die Stärke der Felder wird in Volt/Meter gemessen. Zum Schutz der Bevölkerung sind für die bisher genutzten Mobilfunkfrequenzen zwischen 400 MHz und 3 GHz in den meisten EU-Staaten Grenzwerte von 38 bis 61 V/m vorgeschrieben. Weil Gesundheitsschäden bei geringeren Stärken nicht ausgeschlossen werden können, gilt in Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz für öffentliche Orte und Wohnungen ein 10-mal strengerer Grenzwert. Die Telekom-Industrie fordert für den Ausbau des 5G-Netzes jetzt die Lockerung dieser Grenzwerte.

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Doch so einfach, wie die alltägliche Erfahrung suggeriert, ist es nicht. Das klärt schon ein Blick auf die „rechtlichen Hinweise“, die in vielen der Smartphones unter „Telefoninformationen“ abrufbar sind. „Halten Sie dieses Smartphone mindestens 1,5 cm vom Körper entfernt“, heißt es da, und „verwenden Sie zum Tragen am Körper ausschließlich Zubehör mit Gürtelclip.“ Bei „Nichtbeachtung könnte Ihr Smartphone die festgelegten Grenzwerte überschreiten“. Offenbar gibt es da doch ein Problem.

Noch deutlicher liest sich das in den Dokumenten, mit denen die betroffenen Konzerne ihre Aktionäre über die möglichen Risiken aufklären. So schreibt Vodafone im Jahresbericht 2017: „Elektromagnetische Signale, die von mobilen Geräten und Basisstationen ausgesendet werden, können gesundheitliche Risiken bergen, mit potenziellen Auswirkungen, einschließlich: Änderungen der nationalen Gesetzgebung, eine Verringerung der Mobiltelefonnutzung oder Rechtsstreitigkeiten.“ Auch die Deutsche Telekom warnt ihre Gesellschafter, es bestehe „die Gefahr von regulatorischen Eingriffen, wie zum Beispiel die Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Felder oder die Durchführung von Vorsichtsmaßnahmen im Mobilfunk“.

Die Wissenschaft ist über die Frage zutiefst zerstritten

Die Warnungen signalisieren, wie groß die Unsicherheit ist. Schon seit Jahrzehnten forschen Biologen, Mediziner und Ingenieure über die Frage, ob die Hochfrequenzstrahlung für den Mobilfunk die Gesundheit schädigen könnte. In der weltweit größten Datenbank zum Thema, dem „EMF-Portal“ der Hochschule RWTH Aachen, sind mehr als 2000 wissenschaftliche Studien dazu gelistet. Doch über die Bewertung der Ergebnisse sind die beteiligten Wissenschaftler aus aller Welt bis heute zutiefst zerstritten.

Im Kern dieses Streits steht eine einzigartige Institution: die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP). Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine private Wissenschaftlervereinigung ohne jeden amtlichen Charakter. Doch die Gesetzgebung zum Schutz der Bevölkerung vor Hochfrequenzstrahlung folgt ausschließlich deren Richtlinien.

Diese beruhen auf einer umstrittenen Annahme: Demnach ist die einzig bewiesene gesundheitsschädliche Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern die Erwärmung des Gewebes, wie sie bei hoher Dosierung auftritt, so wie es auch in einem Mikrowellen-Ofen geschieht. Nach Meinung der ICNIRP droht erst dann Gefahr, wenn die mit der Strahlung übertragene Energie mehr als zwei Watt pro Kilogramm Körpergewicht erreicht, weil erst ab diesem Niveau die Temperatur im Gewebe messbar steigt. Den Wert legte der Verein bereits 1998 fest, und darauf beruhen bis heute alle gesetzlichen Grenzwerte zur Sendestärke von Basisstationen und Mobiltelefonen. In der Regel werden sie allenfalls nahe an den Sendemasten erreicht, sind also für die Industrie kein Problem.

Hochfrequenzstrahlen wirken auf Zellen ein – aber ist das gefährlich?

Die Beschränkung auf die Wärmewirkung erscheint allerdings willkürlich. Hochfrequenzstrahlen erzeugen unvermeidlich weitere, sogenannte nicht thermische Effekte in lebenden Zellen, selbst wenn sie niedrig dosiert sind. Schließlich beruhen biologische Prozesse stets auf elektrochemischen Vorgängen, etwa bei der Übertragung von Nervenimpulsen. Das bestreiten auch die Mitglieder der ICNIRP nicht. „Wir sind nur nicht überzeugt, dass diese Wirkungen erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind“, erklärt deren Vorsitzender, der niederländische Biologe Eric van Rongen.

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Grafik: Rita Böttcher/Tsp

Gegen dieses Diktum haben die Kritiker ebenfalls eine Organisation ins Leben gerufen, die in den USA registrierte „Bioinitiative“. Auch deren 29 Professoren und medizinische Forscher aus elf Ländern repräsentieren alle benötigten Disziplinen wie die Krebsforschung, Molekularbiologie und Epidemiologie, und sie veröffentlichten einen Gegenbericht zur ICNIRP-Position.

„Die biologischen Effekte der Mobilfunkstrahlung verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heilt und führen zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten“, schreiben die Autoren unter Berufung auf mehr als 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen. Das könne die Stoffwechsel- und Fortpflanzungsfunktionen tiefgreifend beeinträchtigen. Nach Meinung des schwedischen Onkologen Lenart Hardell, einem der Leitautoren, haben Studien mit mehreren tausend befragten Handynutzern zudem „bewiesen, dass die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung das Risiko für Hirntumore erhöht“.

Das Problem bei diesen alarmierenden Forschungsergebnissen ist, dass sie nicht von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden können, weil die Befragungen nicht wiederholbar sind. Zwar ergab eine Auswertung von 2266 Studien durch eine australische Forschergruppe, dass 68 Prozent davon „signifikante biologische oder gesundheitliche Auswirkungen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber anthropogenen elektromagnetischen Feldern“ belegen. Ob und wie häufig das tatsächlich krank macht, ist jedoch nicht eindeutig bewiesen. Eine eigens berufene Expertengruppe des Internationalen Zentrums für Krebsforschung bei der WHO (IARC) mochte Hardell und seinen Kollegen daher nicht folgen. Elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung sei nur „möglicherweise krebserzeugend“, urteilte sie im Jahr 2011.

Bei Laborratten wuchsen mehr Tumore

Diese Bewertung ist jedoch inzwischen veraltet. Bereits 2015 machte eine Forschergruppe an der privaten Jacobs-Universität in Bremen um den Biologen Alexander Lerchl eine beunruhigende Entdeckung. Lerchl hatte lange vehement alle Warnungen der Mobilfunkkritiker zurückgewiesen. Aber dann musste er feststellen, dass bei Mäusen die Tumore, die durch ein Gift erzeugt worden waren, unter gewöhnlicher Mobilfunkstrahlung weitaus schneller wuchsen und sich im Körper verbreiteten als bei den Tieren ohne Bestrahlung. Diese „tumorpromovierende Wirkung“ habe ihn „durchaus überrascht“, gestand Lerchl.

Noch schwerer wiegt eine im November 2018 veröffentlichte Studie, an der Forscher im Auftrag des US-Gesundheitsministeriums mehr als zehn Jahre lang gearbeitet haben. Dafür setzten die Wissenschaftler des „National Toxicology Program“ rund 7000 Ratten und Mäuse lebenslang für neun Stunden am Tag der Mobilfunkstrahlung aus. Zur Überraschung der Forscher fanden sie nicht nur Schäden in den DNA-Strängen der Hirnzellen bei Mäusen, sondern die bestrahlten männlichen Ratten entwickelten zudem signifikant mehr bösartige Tumore an den Nervenzellen des Herzmuskels als ihre nicht bestrahlten Artgenossen. Auch die Zahl der Hirntumore lag um drei Prozent höher als in der Kontrollgruppe.

Das Team um den Cheftoxikologen Michael Wyde war sich der Brisanz dieser Ergebnisse sehr bewusst. Darum berief das Institut der US-Regierung eigens 15 externe Mediziner und Ingenieure, um die Arbeit begutachten zu lassen. Deren Urteil fiel dennoch eindeutig aus. Demnach liegt nun ein „klarer Beweis“ für die tumorerzeugende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung bei Ratten vor.

Nicht „möglicherweise“, sondern „wahrscheinlich krebserregend“

Genau das hatten die Behörden in den USA und Europa bis dahin stets bestritten. Der Direktor der zuständigen Food and Drug Administration, Jeffrey Shuren, erklärte denn auch sofort: „Wir bestreiten die Schlussfolgerungen des Berichts.“ Die Forscher hätten ihre Versuchstiere sehr hohen Niveaus von Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt. Darum könnten die Ergebnisse „nicht auf die Mobiltelefonnutzung von Menschen angewandt werden“.

Aber dieser Einwand war schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung widerlegt. Parallel zu den US-Experimenten hatte ein Team um die renommierte italienische Krebsforscherin Fiorella Belpoggi in Bologna eine ganz ähnliche Untersuchung durchgeführt. Dafür wurden ebenfalls mehr als 2000 Versuchstiere derselben Rattenart einer lebenslangen Bestrahlung ausgesetzt, aber mit Feldstärken, wie sie die alltägliche Mobilfunknutzung erzeugt. Trotzdem führte auch das zu einem signifikanten Anstieg der gleichen Tumorart, wie sie die US-Forscher beobachten.

Damit sei erstmals „in zwei unabhängig voneinander durchgeführten Experimenten nach überprüfbar strengen Maßstäben der Laborwissenschaft die gleiche karzinogene Wirkung von Hochfrequenzstrahlung belegt“, konstatiert Belpoggio – und fordert Konsequenzen. Die WHO und deren International Agency for the Research on Cancer (IARC) „müssen dieses Thema vorrangig behandeln“. Elektromagnetische Strahlung solle nicht mehr nur als „möglicherweise“, sondern als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft werden.

Warum finden die Kritiker kein Gehör?

Dass es dazu kommt, ist jedoch fraglich. Dagegen steht das ICNIRPKartell. „Beide Studien haben Einschränkungen, die den Nutzen ihrer Ergebnisse für die Festlegung von Expositionsrichtlinien beeinflussen“, behauptete der Expertenclub gleich nach deren Veröffentlichung. Demnach „bieten sie keine zuverlässige Grundlage für die Überarbeitung der bestehenden Leitlinien für die Hochfrequenz-Exposition“. Und kein Strahlenschutzamt, kein EU-Kommissar und kein Minister widerspricht. Für Europas Regierungen und deren Behörden fungieren die 13 Mitglieder der selbst ernannten Kommission als eine Art höhere wissenschaftliche Gewalt. Aber warum? Warum finden alle Warner, selbst so prominente wie das Expertenpanel für die US-Gesundheitsbehörde, kein Gehör?

Wer dieser Frage nachgeht, trifft auf ein verblüffendes Phänomen: Die Mitglieder der ICNIRP sind gleichzeitig auch in allen zuständigen Institutionen tätig und kontrollieren so den offiziellen Diskurs (einen Wegweiser durch das Geflecht finden sie hier). Rechtlich ist die Wissenschaftlergruppe lediglich ein eingetragener Verein, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei abweichende Meinungen meidet. Aber schon bei dessen Adresse beginnt die Verquickung mit der staatlichen Ebene. Das Sekretariat des Vereins residiert mietfrei direkt im Bundesamt für Strahlenschutz im Münchner Vorort Neuherberg. Und die wissenschaftliche Koordination für ICNIRP erledigt praktischerweise die amtliche Leiterin der Abteilung für elektromagnetische Felder, Gunde Ziegelberger. Ihr Vorgänger war bis 2016 sogar Vorsitzender des Clubs. Zugleich fördert die Bundesregierung die Wissenschaftler-NGO mit rund 100 000 Euro pro Jahr.

Den Eindruck, die private Organisation sei quasi Teil der deutschen Behörde, weist die Sprecherin als „nicht zutreffend“ zurück. Das Amt unterstütze lediglich die internationale Vernetzung der Forschung. Im Übrigen sei die ICNIRP von der WHO offiziell anerkannt, das gebe ihr die Legitimation. Das stimmt, aber macht es nicht minder fragwürdig.

Verbindungen zur Weltgesundheitsorganisation und zur EU-Kommission

Denn auch die UN-Gesundheitsorganisation in Genf hat den Verein nicht nur als Berater anerkannt, sondern ihm die Untersuchung der Gesundheitsrisiken von Hochfrequenzstrahlung de facto gleich ganz übertragen. Das „International EMF Project“ der WHO hat den Auftrag, die laufende Forschung auszuwerten und daraus Empfehlungen abzuleiten. Wegen der vielen neuen Erkenntnisse soll alsbald eine umfassende WHO-Studie erstellt werden. Aber vier der sechs Mitglieder der dafür berufenen „core group“ arbeiten für ICNIRP, darunter auch der Vorsitzende van Rongen.

Die Mitglieder dieses Vereins haben sich jedoch längst festgelegt, dass auch die neueren Forschungsergebnisse keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen rechtfertigen, wie van Rongen gegenüber Investigate Europe bestätigte. Die Frage, ob das nicht einen offenkundigen Interessenkonflikt mit sich bringt, ließ die Leiterin des WHO-Projekts, die holländische Ingenieurin Emilie van Deventer, unbeantwortet, und das nicht zufällig. Sie ist selbst ganz offiziell als „Beobachterin“ Teil des ICNIRP-Netzwerks.

Ähnlich läuft es bei der EU-Kommission. Dort oblag es dem „Wissenschaftlichen Ausschuss zu neuen Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR), die Gefahren der Hochfrequenzstrahlung zu beurteilen. Erneut stellte ICNIRP vier der zwölf Mitglieder. Prompt kam auch dieses Gremium 2015 zu dem Schluss, dass es keine Probleme gebe. Und so beruft sich der Chef der EU-Direktion für öffentliche Gesundheit auf „die internationalen Gremien ICNIRP und SCENHIR“ und versichert, sie hätten „konsistente Belege vorgelegt, dass die Exposition in elektromagnetischen Feldern kein Gesundheitsrisiko darstellt, wenn sie unter den in der EU empfohlenen Grenzwerten bleibt“.

Die auf diese Art hergestellte Einheitsmeinung ist bequem für alle Beteiligten, die Telekom-Industrie und ihre Kunden genauso wie die verantwortlichen Politiker, die auf Wachstum und Jobs durch die mobile Datentechnologie setzen. Aber sie bricht mit einem zentralen Versprechen der EU-Verfassung: dem Vorsorgeprinzip.

Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.

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Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.Foto: Ramazzini Institut

„Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung“, heißt es im Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags. Demnach sind die Bürger, anders als im US-Recht, grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit noch nicht erwiesen ist.

Wäre es nach dem Willen der Europäischen Umweltbehörde (EEA) gegangen, würde dieses Prinzip auch auf die Mobilfunktechnik angewandt. Schon 2007 warnte die Behörde vor dem Krebsrisiko. „Angesichts der Millionen von Menschen, die dem ausgesetzt sind, und der Anfälligkeit insbesondere von Kindern, hielten wir es für gerechtfertigt, eine Frühwarnung zu starten“, berichtet David Gee, damals Chefberater der Behörde. Das folge den „späten Lehren aus frühen Warnungen“, sagt Gee und erinnert an die Debakel um Asbest, die krebserregenden Weichmacher PCB und den Rinderwahnsinn.

Die Schweizer Regierung folgt diesem Rat ausdrücklich. „Der Bundesrat konnte nicht abwarten, bis die Wissenschaft die gewünschten Antworten liefert“, erklärt das zuständige Bundesamt: „Das Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes verlangt, dass die Belastung grundsätzlich so niedrig sein soll, wie es technisch möglich ist.“ Darum dürfen die Sendemasten in der Schweiz an allen Orten, wo sich Menschen lange aufhalten, nur ein Zehntel der EU-üblichen Strahlenwerte erzeugen, um „vor allem die Langzeitbelastung niedrig“ zu halten. Das ist bisher noch kein größeres Problem. „Weil die Leistung der Antennen geringer ist, erfordert die Abdeckung mit einem qualitativ guten Mobilfunkdienst vergleichsweise mehr Antennenstandorte“, sagt ein Sprecher des Unternehmens Swisscom. Dadurch seien die Kosten für den Ausbau gestiegen, was sich in höheren Preisen für die Handy-Nutzer niederschlage. Die Grenzwerte stehen aber jetzt dem 5G-Ausbau im Wege. Darum drängt die Industrie massiv auf eine Lockerung. Doch das Berner Parlament wies das Ansinnen zurück und hält an der Vorsorge fest.

„Eine zu drastische Maßnahme“

Die Regierung in Deutschland dagegen folgt unbeirrt den Empfehlungen der ICNIRP. Diese sei unabhängig und verfolge „ein hohes Schutzziel“, versichert eine Sprecherin des Umweltministeriums. Genauso halten es auch Europas Kommissare. „Die Anwendung des Vorsorgeprinzips“ auf die Mobilfunktechnologien sei „eine zu drastische Maßnahme“, erklärt der Kabinettschef des amtierenden EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis. „Die Kommission wartet lieber auf konkrete Beweise, aber das kommt immer zu spät“, kommentiert Gee diese Haltung. „Wenn der Schaden nachgewiesen wird, dann ist er bereits entstanden.“

Dabei wäre genug Zeit, zumindest für die massive Ausweitung der Belastung durch die 5G-Technik, ein Moratorium zu verhängen, bevor es zu spät ist. Denn bisher ist gar nicht klar, ob die vielen technischen Verheißungen überhaupt wirtschaftlich tragfähig sind. Die möglichen Anwendungen vom „Internet der Dinge“ bis zum autonomen Fahren passen nicht zum Geschäftsmodell der Telekom-Branche. Das basiert auf den monatlich gezahlten Gebühren der Nutzer. Diese Umsatzquelle lässt sich allerdings nicht mehr ausweiten. Schon bei der Einführung von 4G, auch LTE genannt, sei es nicht gelungen, den Kunden dafür höhere Gebühren aufzudrücken, berichtet der britische Telekom-Experte und Uni-Professor William Webb, der als Berater weltweit gefragt ist.

Ist der Hype um 5G außer Kontrolle geraten?

Für Smartphone-Kunden bietet die 5G-Technik ohnehin vorerst wenig Nutzen. „Die LTE/4G-Technik ermöglicht bereits sehr viel für Smartphone-Nutzer“, erläutert Thomas Magedanz, der beim Berliner Fraunhofer-Institut für Kommunikationssysteme die 5G-Forschung leitet. „Die Bürgerin und der Bürger werden in Zukunft eher indirekt von 5G profitieren, zum Beispiel durch eine sichere Vernetzung von Geräten im Krankenhaus oder einem temporären 5G-Netz bei Großveranstaltungen.“. Ob die Netzanbieter aber Stadionbetreiber, Krankenhäuser und andere Branchen wie die Autoindustrie oder Konsumgüterhersteller als Kunden gewinnen können, ist höchst ungewiss. Auch sie müssten die Gebühren wiederum bei ihren Kunden eintreiben.

Die Vision von der mobilen Datenzukunft mit 5G sei darum „nur ein Mythos“, warnt Webb. Einzig die Anlagenhersteller wie Ericsson und Huawei sowie vielleicht die Produzenten neuer Smartphones würden profitieren, meint Branchenkenner Webb. Gleichzeitig „möchten sich Minister mit der neuesten digitalen Technologie schmücken, obwohl sie meist wenig davon verstehen“, hat er beobachtet. Darum sei „der Hype um 5G außer Kontrolle“ geraten. „Welche Anwendungen für 5G am Ende auch kommerziell erfolgreich sind, ist derzeit völlig offen“, bestätigt auch Frauenhofer-Experte Magedanz. Bisher gebe es „jenseits der Automatisierung in den Fabriken noch keine klaren Geschäftsmodelle“.

Gleichwohl setzen die EU-Regierungen nun die Netzbetreiber unter Druck, schnell die Lizenzen für die benötigten Frequenzen bei den Regierungen zu ersteigern, auch wenn sie nicht wissen, wie sie die Ausgaben dafür wieder verdienen werden. In Deutschland und acht weiteren Ländern der Europäischen Wirtschaftszone stehen die Auktionen in diesem Jahr noch an.

In Italien dagegen haben die Telekom-Unternehmen dafür bereits im vergangenen Jahr 6,5 Milliarden Euro bezahlt – ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Die Auktion in Italien sei „ruinös“, warnt etwa Jorge Graça, Technikchef des größten portugiesischen Netzanbieters NOS. Insgesamt sei der 5G-Plan der EU nur durch „eine politische Agenda getrieben“, aber „technologisch nicht ausgereift und kontraproduktiv“, warnt Graça und spricht damit aus, was viele Telekom-Manager nur nicht öffentlich sagen wollen.

„Wir wollen keine Versuchskaninchen sein“

Unbill droht der Branche auch von ihren potenziellen Kunden. Vielerorts keimt der Widerstand der Bevölkerung gegen die Inflation der Sendeanlagen. So zum Beispiel im italienischen L’Aquila. In der Provinzhauptstadt der Abruzzen protestieren mehr als 1500 Einwohner gegen die Nutzung ihrer Stadt als Testgebiet für 5G-Experimente. „Nach dem Drama mit dem Erdbeben wollen wir jetzt nicht auch noch die Freiluft-Versuchskaninchen für diese Technologie werden“, beklagt Gianmaria Umberto, einer der örtlichen Ärzte. Obwohl die Sendemasten inmitten von Wohngebieten errichtet werden, empfahl das Gesundheitsamt, sich aus „Vorsorge“ nicht länger als vier Stunden in der Nähe aufzuhalten. Die Empörung ist entsprechend.

Im griechischen Patras ließen es die Bürger gar nicht erst so weit kommen. Nachdem die Regierung in Athen die Stadt zu einem der drei geplanten Testfelder für das Land erkoren hatte, erhob ein Bürgerkomitee Einspruch gegen die angeblich geplante Installation von 50 000 kleinen Sendern für die vielen 5G-Zellen. Nach monatelangen Verhandlungen lehnte die Stadtverwaltung das Projekt schließlich mit der Begründung ab, die Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung seien nicht geklärt.

Im französischen Rennes wiederum mussten die Bürger im vergangenen Herbst erstaunt erfahren, dass sie in der örtlichen U-Bahn einer gesetzeswidrigen Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt sind. In Frankreich gilt, anders als in den meisten anderen EU-Staaten, ein Vorsorge-Grenzwert für öffentliche Orte, der nur rund ein Zehntel der ICNIRP-Werte beträgt.

Ein lokaler Abgeordneter hatte darum einfach mal die Stärke der elektromagnetischen Felder messen lassen, nachdem alle U-Bahn-Stationen mit Sendern ausgestattet wurden. Prompt stellte sich heraus, dass die Strahlung in neun der 13 Bahnhöfe weit über dem erlaubten Wert lag, in Spitzenzeiten sogar mehr als 1000 Prozent. Der Fall erregte landesweit Aufsehen und heizte die in Frankreich ohnehin scharf geführte Debatte über das Risiko elektromagnetischer Strahlung erneut an.

Noch härter umstritten ist das Thema in Polen. Dort gelten seit je strikte Obergrenzen für elektromagnetische Feldstrahlung. Aber diese sind nicht mit den üblichen Standards der Hersteller vereinbar. Weil gleichzeitig keine wirksamen Kontrollen stattfinden, flammen immer wieder Proteste auf. Allein im vergangenen Jahr gingen in fünf polnischen Städten die Bürger gegen neue Sendemasten und 5G-Experimente auf die Straße. Darum hat die Zentralregierung erstmals ein landesweites Messprogramm angestoßen. Den Bürgern in Krakau reicht das nicht. Dort hat die Verwaltung eigens ein „Programm zum Schutz vor EM-Strahlung“ aufgelegt, das zur Zeit beraten wird.

Geld für die Entwicklung – aber nicht für die Risikoforschung

All das sind bisher nur punktuelle Widerstände, die auch schnell wieder verschwinden können. Aber sie zeigen, was geschehen würde, wenn die Forschung weitere schlechte Nachrichten hervorbrächte. Die Akzeptanz für den 5G-Ausbau könnte schlagartig verschwinden und Milliardeninvestitionen wären verloren.

In den USA hat der Diskurs darum jetzt auch das Parlament erreicht, wo der Senat den Kritikern ein Forum verschaffte. „Die nackte und simple Tatsache ist, dass die Gesundheitsrisiken nicht bekannt und nicht untersucht sind“, erklärte der demokratische Senator Richard Blumenthal Anfang Dezember. Das sei „ein Zeichen der Ignoranz und Missachtung“ aufseiten der Bundesbehörden. Darum forderte er diese auf, „Beweise“ für ihre Behauptung vorzulegen, es gebe keine Gefahr – eine Forderung, die nur ein umfangreiches Forschungsprogramm erfüllen könnte.

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der GRÜNE SMARTE erneuerbare ENERGIEBULLSHITTECHIDEOTOLOGIECOCKTAIL

Uni Heidelberg bringt Klarheit in die verworrene Debatte zur Energiewende

Falsche Zahlen versperren den Durchblick

Uni Heidelberg bringt Klarheit in die verworrene Debatte zur Energiewende

In der Debatte um die Energiewende und den Erfolg oder Misserfolg erneuerbarer Energiequellen herrscht Verwirrung. Jeder benutzt die Zahlen, die ihm passen. Das physikalische Institut der Universität Heidelberg hat einen interessanten und leicht verständlichen Überblick zum Thema verfasst.

Windräder drehen sich im Windpark Schöneseiffen in der Nähe von Schleiden. (Foto: dpa)

Windräder drehen sich im Windpark Schöneseiffen in der Nähe von Schleiden. (Foto: dpa)

 

 

 

 

Die Energiewende

Das physikalische Institut der Universität Heidelberg hat einen sehr lesenswerten Überblick zur Bedeutung und zum (Miss-)Erfolg erneuerbarer Energiequellen in Deutschland verfasst. Das Ergebnis fällt mit Blick auf die massiven Anstrengungen zur politischen Förderung alternativer Energiequellen im Zuge der sogenannten Energiewende ernüchternd aus.

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https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/belege/files/Energiewende.pdf

17.08.2019

Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen –ein Kommentar aus der Physik

Die Energiewende soll den fortschreitenden Klimawandel aufhalten. Zu diesem Zweck hat sich Deutschland im Klimapakt der Europäischen Union verpflichtet, den Ausstoß klimaschädlicher Gase, insbesondere von Kohlendioxid C02,bis 2050 um 80% bis 95% zu verringern. Als Zwischenziel soll bis 2030, das heißt in etwa zehn Jahren, deren Ausstoß gegenüber heute um gut 40% gesenkt werden. Grund hierfür ist, dass der Ausstoß von CO2 stetig ansteigt, vorwiegend zivilisationsbedingt, was zur Klimaerwärmung führt. Dafür liegen inzwischen überwältigende wissenschaftliche Ergebnisse vor. Diese sind nicht Teil unserer Analyse, vielmehr erörtern wir vor diesem Hintergrund die Wirksamkeit der gegenwärtigen Strategie der Energiewende.

N.B.:Quellen zu allen Angaben in diesem Text finden sich in einer separaten Excel-Datei unter:https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/Quellenangaben.xls

Fakten

Um abschätzen zu können, wie realistisch dieses 40%-Zwischenziel ist, muss man als erstes einen Blick zurückwerfen: Was wurde in der gleichen Zeitspanne, d.h. in den vergangenen zehn Jahren, beim Klimaschutz in Deutschland erreicht, nachdem erheblich in den Ausbau von Wind und Sonnenkraftanlagen investiert wurde? Die Antwort fällt ernüchternd aus–der Ausstoß klimaschädlicher Gase ist seither unverändert, abgesehen von kleinen zufälligen Schwankungen.

Abbildung 1 zeigt die Daten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zum CO2-Ausstoß.

Abb.1. Der CO2-Ausstoß in den letzten 10 Jahren. Der Ausstoß im Jahr 2009 wurde auf 100% gesetzt.Quelle: BMWi.

Zwar ist der CO2-Ausstoß in den Jahren nach der Wiedervereinigung leicht zurückgegangen (um 25%), weshalb 1990 gern als Referenzdatum genommen wird. Dieser Rückgang lag jedoch vor allem an der Deindustrialisierung der neuen Bundesländer. Die in der Abbildung sichtbare geringfügige Abnahme im Jahr 2018, ausgelöst durch den vorangegangenen milden Winter, wurde in den Medien gebührend gefeiert.

Um zu verstehen, warum sich der CO2-Ausstoß trotz großer Anstrengungen nicht verringert, ist es wichtig, die Entwicklung der gesamten Energieversorgung zu betrachten. Es verzerrt das Bild, wenn man, wie es sich eingebürgert hat, nur den Stromsektor betrachtet, da dieser nur 19% des gesamten Energiesektors ausmacht. Außerdem sind große Verschiebungen zwischen den einzelnen Sektoren vorgesehen, und wenn man beurteilen will, ob eine solche Verschiebung möglich ist (etwa beim Wechsel vom Benzin-zum Elektroauto), muss man das Gesamtsystem betrachten.

Abbildung 2 zeigt den Anteil der verschiedenen Energieträger an der Energieversorgung, ebenfalls für die letzten zehn Jahre. Die oberen vier breiten Streifen der Abbildung zeigen die fossilen Brennstoffe Kohle, Erdöl und Erdgas. Sie tragen den Großteil der Energieversorgung undsind die wesentliche Quelle des CO2-Ausstoßes.

Abb.2. Die Anteile der verschiedenen Energieträger an der gesamten Energie-versorgung. Die Gesamtenergie im Jahr2009 wurde auf 100% gesetzt. Quelle: BMWi.

Die unteren fünf schmalen Streifen in Abbildung 2 zeigen die nicht-fossilen Energieträger, von Kernkraft bis Sonnenkraft, deren Einsatzdie CO2-Bilanz nicht belastet. Der Anteil dieser nicht-fossilen Energieträgeran der Gesamtenergiedes betreffenden Jahres (20%) hat sich seither praktisch nicht verändert, obwohl sich Deutschland im Klimapakt bis 2030 auf einen Anstieg dieses Anteils auf mindestens 30% verpflichtet hat (neben demoben genannten 40% CO2-Rückgang). Absolut ist diese CO2-arme Energie seit 2009 sogar leicht zurückgegangen (um 1%).(Der Energie-und Ressourceneinsatz bei der Erstellung der Kraftanlagen fällt für alle Energieträger ebenfalls ins Gewicht, ist aber nicht Gegenstand unserer kurzen Abhandlung.)

Dienicht-fossilen Energieträger im Einzelnen: Die Kernenergie, 2018 bei 6,5%, soll bis 2022 auf null zurückgefahren werden, was die CO2-Bilanz weiter belasten wird. Die Wasserkraft, im Diagramm kaum sichtbar, ist mit 0,5% seit Jahrzehnten unverändert und hierzulande kaum noch auszubauen. Die Biomasse (Holz, Klärgas, Biodiesel u.a.) hat mit 9% Anteil in letzter Zeit wieder leicht abgenommen. Die Windkraft,am unteren Rand der Abbildung, trägt 3% bei,Photovoltaik und Naturwärme 2% (1,3% plus0,7%). Zur Naturwärme gehören Wärmepumpen, Solar–und Geothermie.

In Abbildung 2 ist die „Primärenergie“ gezeigt, die in den eingesetzten Energieträgern steckt. Die Abbildung zeigt den jährlichen Verbrauch der Energievorräte. Die „Endenergie“ hingegen ist der Anteil der Primärenergie, die beim Verbraucher ankommt (2018 sind das69%).Sie zeigt den Nutzender Energie. Die Endenergie wird eingesetzt als Wärmeenergie für Heizung/Kühlung und Warmwasser (32%) und Prozesswärme in der Industrie (24%),und als mechanische Energie(38%),das meiste davon im Straßenverkehr. Die restlichen 5% gehen zu etwa gleichen Teilen in Beleuchtung und Datenverkehr.

Zur Endenergie tragen Wind und Sonne in gleichem Maße bei wie zur Primärenergie, während der Anteil der fossilen Energieträger um ca. 20% reduziert ist, die Kernenergie sogar um ca. 60%(was unerheblich ist, da sie bald abgeschaltet wird). Der Anteil der Erneuerbaren ist daher bei der Endenergie etwas höher (16%) als bei der Primärenergie (12%, für 2017).

Missverständnisse

Die in Abbildung 2 gezeigten 3% für die Windenergie lassen uns stutzen. Beliefert nicht eine einzige Windkraftanlage mehr als tausend Haushalte mit Strom, wie man landauf landab hört? Wenn jedes der 30000 installierten Windrädern mehr als 1000 Haushalte versorgt, dann erfasst die Energiewende bereits mehr als 30 Millionen der insgesamt 41 Millionen Haushalte. Ist die Energiewende damit nicht schon fast geschafft, und widerspricht dies nicht dem in Abbildung 2 gezeigten Befund?

Nein, denn hier trifft man auf das erste Missverständnis: selbst wenn alle Haushalte in Deutschland ihren Strom aus erneuerbaren Quellen bezögen, so wären erst 6% des 80%-Ziels zur Klimagasvermeidung bis 2050 geschafft. Der Beitrag der Windkraft zur Energiewende sieht nur riesig aus, da er in Einheiten der kleinen „Münze“ Haushaltsstrom angegeben wird. (Kleine Nebenrechnung: Der Stromverbrauch der privaten Haushalte beträgt 25% des gesamten Stromverbrauchs, dieser wiederum beträgt 19% des gesamten Energieeinsatzes, und 25% von 19%, bezogen auf das 80%-Ziel, ergibt 6%).

Das nächste Missverständnis: meist wird in den Medien, zum Vergleich mit konventionellen Kraftwerken, die installierte Leistung von Sonnen-und Windkraftanlagen angegeben statt der tatsächlich produzierten nutzbaren Leistung. Die tatsächlich im ganzjährigen Betrieb im Mittel gelieferte nutzbare Leistung einer Windkraftanlage ist nur ein Viertel, die einer Photovoltaik-anlage ein Achtel der installierten Leistung.(Ihre installierte Leistung erreichen Solarzellen bei senkrechtem ungetrübtem Einfall des Sonnenlichts,Windräder werden bei Windstärke zehn –schwerer Sturm– zur Vermeidung von Überlastung die Flügel aus dem Wind gedreht. Die installierte Leistung eines Windrades mag den verantwortlichen Sicherheitsingenieur interessieren, für die Energiebilanz ist sie nicht die entscheidende Größe.)

Wie man sieht, lassen sich mancherlei Erfolgszahlen zu Wind-und Sonnenkraft in die Welt setzen. Setzt man zum Beispiel die installierte Leistung aller Windkraftanlagen in Beziehung zum Stromverbrauch aller Haushalte, so gewinnt man sofort einen Wert, der 4/6%=70 mal größer ist als die  eigentlich interessierende nutzbare Leistung der Windkraft am gesamten Energieeinsatz.–Diese Beispiele lassen ahnen, warum die Bilanz der bisherigen Energiewende so ernüchternd ausfällt.

Hierbei ist noch nicht berücksichtigt, dass Wind-und Sonnenenergie heute und in absehbarer Zukunft nicht voll nutzbar sind. Grund hierfür sind insbesondere die starken jahreszeitlichen und Tag-Nacht Schwankungen von Wind und Sonne, selbst wenn diese durch internationale Vernetzung etwas ausgemittelt werden können. Wegen der unvermeidlichen Dunkelflauten, in denen es weder Sonne noch Wind gibt, muss für alle Wind-und Sonnenkraftanlagen eine entsprechende Anzahl fossiler Kraftwerke vorgehalten werden.Dies gilt, solange ausreichende Stromspeicher noch in weiter Ferne liegen.

Lösungen

Ein Weiter so mit mehr vom Gleichen wird nur wenig am CO2-Verlauf ändern. Im Folgenden sind einige Alternativen zur gegenwärtigen Strategie gegen den Klimawandel aufgeführt.

Vorbemerkungen

-Um im demokratischen Prozess die richtigen Entscheidungen zu treffen ist es wichtig, der Öffentlichkeit die korrekten Zahlen vorzulegen. Ein auf selektiven Zahlen beruhender Zweck-optimismus führt zu Fehlinvestitionen und Enttäuschungen.

–Ein vernünftiger Lösungsansatz muss ergebnisoffen sein, statt festen Vorgaben zu folgen. Man sollte insbesondere nicht allein den Wünschen der Industrie folgen: Die Industrie bevorzugt teure Lösungen, solange diese von der Allgemeinheit bezahlt werden.

–Die wichtigen Fragen zur CO2 Bepreisung überlassen wir den Fachleuten aus den Wirtschafts-wissenschaften. Energieeinsparungen

-Mit Energieeinsparungen wird Geld eingespart, statt es wenig effizient auszugeben: Würde beispielsweise im Verkehr 12% weniger Kraftstoff verbraucht, so sparte dies mehr Energie ein, als alle Windkraftanlagen liefern. Zum Vergleich: Die Leistung der neu zugelassenen PKW hat sich in den vergangenen 10 Jahren im Mittel um 18% erhöht,ihre Anzahl um 11%.

-Das eingesparte Geld kann z.B. für den Bau energieeffizienter Wohnungen eingesetzt werden, oder um die Schädendes Klimawandelszu mildern.

ZukünftigeEnergieversorgung

-Das weltweitePotenzial der Sonnenenergie ist sehr groß und sollte besser genutzt werden, insbesondere in Kombination mit Elektrolyse zur Erzeugung speicherbaren und transportablen Wasserstoffs. Inden äquatornahen Wüsten der Erde stehen große Flächen für den Einsatz von Solarkraftwerken zur Verfügung, und auch für die Windenergie gibt es deutlich günstigere Standorte als das relativ windstille deutsche Binnenland. Weitere Forschung tut not.

-Die Gefahren der Kernkraft (Kernspaltung oder Kernfusion) sollten im Vergleich zu den Gefahren des Klimawandels bewertet werden. Die in mehrerenIndustrienationen entwickelten Brutreaktoren erzeugenübrigens nicht nur CO2-freien, sondern auch nachhaltigen Strom.

Schlussbemerkungen

Die Studien verschiedener Behörden und Agenturen kommen zu dem Schluss, dass man bis 2050 mit Wind-und Sonnenenergie, verbunden mit dem Einsatz von Elektroautos,den klima-schädlichen CO2-Ausstoß um 95% verringern kann, selbst bei unverminderter Verkehrsleistung. Ob diese Planungen realistisch sind, muss jeder für sich selbst entscheiden: Im gängigen Szenario erfordertallein die „onshore“angesetzte Windenergie im Mittel,über Stadt und Land verteilt,alle 2.5Kilometer ein Windrad. Für die Sonnenenergie sind zusätzlich Solarzellen mit einer Zellenfläche von mehr als tausend Quadratkilometern erforderlich.Dies obwohl alle Vorteile der „Sektorkopplung“ (Kraft-Wärmekopplung, Wärmepumpen und -speicherusw.) einbezogen sind.

Es ist auf jeden Fall schwer vorstellbar, dass der heutige Energiebedarf ganz aus erneuerbaren Energien gedeckt werden kann. Energieeinsparung in allen Bereichen muss deshalb das oberste Ziel sein. Hier muss Deutschland als Hochtechnologieland vorangehen.

Zu beachten:Die benötigte Energie ist das Produkt aus Prokopfverbrauch und Bevölkerungs-zahl. Während klar ist, dass der deutsche Prokopfverbrauch erheblich sinken muss, wird ein Bevölkerungsrückgang hierzulande als Unglück angesehen. Die Frage des Wachstums der Weltbevölkerung insgesamt sollte unbefangen diskutiert werden–andernfalls wird sich die Natur zu wehren wissen. Unser Energieverbrauch ist allerdings weder auf zehn noch auf fünf Milliarden Menschen ausweitbar.

Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Dubbers, Prof. Dr. Johanna Stachel, Prof. Dr. Ulrich UwerPhysikalisches Institut der Universität Heidelberg (siehe auch den Anhang nächste Seite)

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diagnose:funk  – – – – – https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1442

Bundesweite Protestaktion gegen 5G

Kundgebung, Demo und Mahnwachen in Berlin
Vom 20. – 23. September finden die ersten bundesweiten Protestaktionen gegen die Einführung der 5G-Technologie statt.
Demo in Bern. Bild: Martin Zahnd

Kundgebung und Demonstration

Demonstration: Start am Sonntag, den 22.09.2019, 13:00 Uhr > Platz der Republik 1, Eingangseite Tiergarten

Kundgebung, 14:00 -16:00 Uhr > Platz der Republik 1

5G-Mahnwachen

Vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.

Alle Veranstaltungen vor dem Hauptportal des Bundestages, Platz der Republik 1

 

Die Vernetzung zu allen Aktionen erfolgt über die Seite www.stopp5g.net

Mobilisiert vor Ort für die Aktionen in Berlin mit Flugblättern und Info-Ständen. Unter Downloads stehen Beispieltexte für Einladungsflugblätter.

Die zentrale Forderung

Stopp 5G – Moratorium jetzt! Schützt Mensch, Klima und Natur vor den Folgen der Digitalisierung und der Elektrosmogverseuchung.

Am Sonntag, 22.9., wollen wir die Öffentlichkeit und Politiker auf unsere Anliegen aufmerksam machen, mit dem Druck aus der Bevölkerung. Am Tag darauf, am 23. September, findet die öffentliche Anhörung zur erfolgreichen 5G-Bundestagspetition (ID 88260) im Petitionsausschuss statt, wo der Petent Eduard Meßmer zusammen mit den Professoren Franz Adlkofer und Wilfried Kühling unter anderem unsere Forderungen nach einem 5G-Moratorium vortragen wird.

Eilig soll die 5G-Mobilfunktechnologie ausgebaut und in allen Großstädten bereits 2020 verfügbar sein. So vielversprechend wie die neue Technik auch angepriesen wird, so wenig wird die Bevölkerung über die möglichen Gefahren aufgeklärt. 5G ist die Hauptschlagader der Digitalisierung und wird für das autonome Fahren und das Internet der Dinge installiert. Der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft, so warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung. Globale Umweltveränderungen (WBGU), werde die Klima-und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen. Ungefragt werden wir alle zwangsbestrahlt. Es fehlt jegliche Technikfolgenabschätzung und Umweltverträglichkeitsprüfung. Hunderte Studien zu den bisherigen Frequenzen GSM, UMTS, LTE und WLAN weisen bisher schon schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit nach und es gibt keine Nachweise für die Unschädlichkeit der hochfrequenten Mobilfunkstrahlung. Im Gegenteil! Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. Der massive Senderausbau wird die Umwelt lückenlos 10-100 fach stärker bestrahlen als der jetzige Mobilfunk, der Millionen elektrosensiblen Menschen bereits jetzt das Leben schwer macht. Politik und Wirtschaft leugnen diese Gefahren, es geht nur um blinden Fortschrittsglauben und Profit.

Wir wollen eine intakte Welt für Menschen, Tiere und die Natur

Brüssel hat sich vorausschauend gegen den Ausbau von 5G entschieden, ganz Belgien soll folgen. Auch andere Städte wie Genf, Bern und Florenz sind dem Beispiel Brüssels aus guten Grund gefolgt.

Wir fordern Achtung vor dem Leben

Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Blinder Machbarkeitswahn versetzt die Welt in einen lebensbedrohenden Zustand. Mehr Wachstum ist das Ziel und noch mehr Umweltzerstörung die Folge.

Um das zu verhindern, kommen Sie am 22.09.2019 nach Berlin. Die Kundgebungen und die Demonstration werden bereits von Arbeitsgruppen in Hamburg und Berlin in Abstimmung mit dem Petenten und diagnose:funk vorbereitet.

Neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“

Begleitend führt dort die neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“ eine 5G-Mahnwache vom 20. – 23. September 2019, jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr am Hauptportal des Reichstagsgebäudes durch, mit laufenden Kundgebungen und musikalischen Darbietungen (s. Download). Nähere Informationen www.stopp5g.net, www.attention-5G.eu und bei www.diagnose-funk.org .

 

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Gesundheitslounge Berlin – Talkshow „Elektrosmog“

Was ist Elektrosmog? Was macht Elektrosmog mit unserem Körper? Wie können wir uns gegen Elektrosmog schützen? Diese und andere Fragen stehen heute im Mittelpunkt unserer Sendung der Gesundheitslounge Berlin. Im Studio zu Gast sind Dr. Dietrich Klinghardt und der Heilpraktiker Matthias Cebula. Mehr Informationen zum Thema auf http://www.gesundheitslounge.de/.
UPPS…..ab Minuten 15:35 – – KlinghardtMELATONIN …“ die wichtigste SUBSTANZ für die  …..<<<ENT-GIFTung“  …..“

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Brain detoxification through the brain lymphatic system – Marco Ruggiero, MD, PhD

Am 03.06.2019 veröffentlicht

Slides: https://www.dropbox.com/s/px400p5am4r… Environmental exposure to organic pollutants may play a significant role in the behavioural presentation of autism; microplastics, mostly from food packaging and storage, are present in the stool of all individual tested thus highlighting ubiquitous exposure. Animal studies have shown that microplastic particles are capable of entering the blood stream and the lymphatic system and may contribute to alteration of lymph flow with consequent disruption of brain lymphatic drainage as we and Bradstreet demonstrated in 2014/15. Here, we report results concerning restoration of brain lymphatic drainage through an approach based on microbiome medicine highlighting the role of the microbiome in detoxification. Marco Ruggiero, MD, PhD

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imuno® and immunotherapy with Molecular Biologist, Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D.

Am 11.04.2019 veröffentlicht

 Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D., discusses imuno®. This remarkable product rebuilds your immune system and helps you to overcome many diseases, like cancer, autism, Lyme, chronic fatigue, autoimmune conditions, and neurodegeneration (alzheimer’s, MS, Parkinson’s, ALS). imuno® is a novel type of immune supporting compound that targets the innate immune system. At variance with other immune stimulating molecules that target only one type of cells (e.g. macrophages), imuno® targets all cells of the innate immune system and, because of this, helps to direct the adaptive immune system against cancer cells, cells infected by viruses, and cells harbouring abnormal proteins or pathogens. imuno® is a multi-molecular complex based on vegan low-molecular-weight chondroitin sulfate, phosphatidylcholine and vitamin D3. These molecules, which are endowed with known healthy properties, are arranged in such a way as to reproduce archetypical protocells able to send putatively restorative radio signals to DNA. Due to its peculiar molecular design, the function of imuno® in the context of immunotherapy shows a dual nature. On one side, the known health effects of its components are amplified by their assembly in a multi-molecular structure held together by a higher number of non-covalent bonds. On the other side, the physical-chemical features of the emulsion enable imuno® to function in a manner superimposable to that of Freund’s adjuvants.

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imuno® and Autism; with Molecular Biologist, Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D.,

Am 13.05.2019 veröffentlicht

imuno® and Autism; with Molecular Biologist, Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D., speaking at the International Conference of Biomedical Research and Treatment for Autism. Held in Romania on the 12th to the 14th of April 2019. http://conferinta.acasaladaniela.ro/en/ contact@acasaladaniela.ro

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UN Staff Member Claire Edwards Speaks Out ! 5G Is War on Humanity

 

UN-Generalsekretär António Guterres: gibt zu er hat keine AAAAHHHNNNNUUUNNNNGGGGG  zziiizz

Am 08.03.2019 veröffentlicht

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Das BfR, die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis

Am 10.04.2019 veröffentlicht

In diesem kurzen Video zeigen wir mit Bildzitaten aus einer arte Dokumentation einen Auszug der Probleme der Regulierungsbehörde EFSA und des Berichterstatters BfR bei der Wiederzulassung von Glyphosat für den europäischen Markt.

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Time to act on 5G | Claire Edwards speaking at Stockholm Anti-5G rally | May 4, 2019

Am 05.05.2019 veröffentlicht

Text transcription: https://thedigitalsurvivor.files.word… On May 4, 2019, a manifestation was again held against 5G at ‚Sergels Torg‘ just like last year on April 14, 2018. New experts were invited, which is presented in the first part on White TV, today. https://www.youtube.com/watch?v=XrCLq… Many experts agree that 5G makes people infertile, worse than WIFI and 4G, who are responsible for many childless marriages. In five generations, homo sapiens cannot proliferate unless we stop the 5G insanity, which is also highly carcinogenic. Even artificial intelligence is linked to 5G with the great risk that computers take over our lives and we become their puppets. The fact that insects die out in an extreme way is also attributed to the radiation from mobile phone technology and wireless Internet. We are being abused as guinea pigs by dark and shady powers. This must not happen! This must not be allowed! The promises of benefits are intended to be just that, promises. Governments are even proud to be leading on the spread of 5G, but this is a race to the abyss. UN Staff Member: 5G is a War on Humanity https://www.youtube.com/watch?v=Ni2NS… „Smash-your-mobile-phone“ https://www.youtube.com/watch?v=dn97m… https://www.youtube.com/watch?v=yATs5…

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5G Vortrag von Claire Edwards

Am 17.06.2019 veröffentlich

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Whistleblower Dr Jerry Phillips On Motorola Cell Phone Radiation Research

Am 23.02.2016 veröffentlicht

Biochemist Jerry Phillips explains how he was hired by Motorola to study the health effects of the RF Radiation emitted by cell phones. The relationship between himself and his employer was great in the initial stages, but it started to sour as soon as he started submitting the research data to Motorola. The negative results were not to Motorola’s liking, and they started to discuss what spin they could put on it, before progressing to tactics such as telling him what to do, how to write, what to say, and finally how to do the work. Motorola Controlled The Outcome Of Cell Phone Health Effects https://www.rfsafe.com/motorola-war-g…

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Dr. Jerry Phillips and Cell Phone Radiation

Am 02.06.2016 veröffentlicht

Biochemist and researcher Dr. Jerry Phillips talks about Motorola’s response to his study showing biological effects of cell phones and looks at the implications of the recent National Toxicology Program cancer/radiofrequency radiation study. See more about the NTP study in the post NTP Study: Cell Phones and Radiation. http://it-takes-time.com/2016/05/ntp-… Source: https://www.spreaker.com/user/theconn… Biochemist and researcher Dr. Jerry Phillips talks about Motorola’s response to his study showing biological effects of cell phones and looks at the implications of the recent National Toxicology Program cancer/radiofrequency radiation study.

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Gesundheitslounge Berlin – Vertiefendes Gespräch zwischen Dr. Dietrich Klinghardt u. Dr. Magda Havas

Im Anschluss an die Talkshow der Gesundheitslounge Berlin zum Thema „Elektrosmog“ produzierten wir ein vertiefendes Gespräch zwischen Dr. Dietrich Klinghardt und Dr. Magda Havas, Professorin an der Trent University Toronto und eine der führenden Wissenschaftlerinnen im Bereich der Strahlenbelastung z.B. durch Handys.

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EMF Filters and Electromagnetic Hypersensitivity – Dr. Mercola Interviews Magda Havas

Mercola

Am 10.09.2018 veröffentlicht

Natural health expert and Mercola.com founder Dr. Joseph Mercola interviews Magda Havas, Ph.D., on how installing EMF filters can help reduce the risk of electromagnetic hypersensitivity (EHS).

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Dr. Magda Havas‘ Live Blood & Electrosmog.mp4

Am 04.12.2011 veröffentlicht

Dr. Magda Havas‘ Live Bood Analysis Before and After use of Cell Phone

 

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Dr. Magda Havas: WiFi in Schools is Safe. True or False?

Am 04.12.2011 veröffentlicht

Is Wi-Fi in schools safe? Find out by watching this video. Learn how the Wi-Fi routers used in schools differ from those in homes; learn about studies that have documented the adverse effects of this radiation on rats, blood cells, the heart, cancer; learn about alternatives to wireless routers that are cost effective, energy efficient and that don’t emit microwave radiation.

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Microwave radiation dangers in your home

Am 20.10.2010 veröffentlicht

Magda Havas demonstrates how WiFi connects your laptop, iPhone and iPad to the internet via microwave radiation. You will also learn how WiFi base stations, portable phones and baby monitors constantly radiate microwave radiation. The Swiss Government feels that all of these devices have the potential to do great harm if used incorrectly and warn their citizens. This is a link to the web page that has additional information. http://www.magdahavas.com/2010/10/20/… Download the patents and related studies in PDF that are mentioned in this video – http://www.magdahavas.com/wordpress/w… While the rest of the world rushes onwards with the wireless revolution, Switzerland — the country that invented the World Wide Web — and the largest telecom provider — SWISSCOM which is owned (52%) by the Swiss government – have decided to light up the public school’s wired networks using fiber optics FOR FREE! But there is one catch — the schools must use LAN — local area networks. Specifically, the Swisscom application documentation states that the schools pay for the internal wiring and connect their devices (PC, printer) via an Ethernet LAN/10BaseT/RJ45 and then connect it to a Swisscom AG’s CISCO router on site. Swisscom then brings the fiber optic connection to the school. Most schools in North America are opting for a WiFI wireless local area network (WLAN) that allows computers and laptops to be connected to each other without wires. But the Swiss government prefers — LAN — wired networks that do not emit microwave radiation. For example, on their public health website, they specifically warn about the dangers of WiFi: „Only switch your WLAN (WiFi) on when you need it. With laptops, in particular, it is a good idea to switch the WLAN (WiFi) off as otherwise the device will repeatedly try to connect to a network, leading to unnecessary radiation…and caution should be exercised primarily when using devices held close to the body, such as laptops, PDAs and Internet telephones“.

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Cell Tower Microwave Radiation Presentation by Magda Havas

Am 15.03.2012 veröffentlicht

In March 2012, Professor Magda Havas of Trent University gave a one hour presentation to the citizens of Oakville Ontario Canada that demonstrated the amount of microwave emissions that are emitted by cell phone antenna. The audience in attendance were mostly members of the local community of Bronte that were concerned about 6 additional cell phone antenna that were placed on a tower beside their local fire station. In this video you will be introduced to several cell antenna studies that show the microwave radiation that is emitted by these towers are harmful to human health. You will hear testimony of one person that lived right below a cluster of cell antenna that had been placed on her roof. Using radio frequency meters, Dr. Havas also demonstrated how wireless household appliances such as portable phones, WiFi base stations and DECT baby monitors broadcast constant microwave radiation that are similar in intensity a few hundred meters away from a large cell phone tower. For links to read about the studies that were mentioned visit http://www.celltowerstudy.com For information about the Bronte Fire Station protest visit http://www.mybronte.ca For information about Dr. Magda Havas visit http://www.magdahavas.com The program was produced by James Spalding for Burlington/Oakville TVCogeco and this segment is an excerpt from the original 2 hour program.

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Dr. Magda Havas EMF Dirty Electricity with Randi Shannon The Body Can

Am 13.04.2018 veröffentlicht

Dirty Electricity – listen to how dirty electricity affects you. Dirty electricity is erratic spikes and surges of electrical energy traveling along power lines and building wiring where only standard 50/60-Hertz AC electricity should be. Also called electrical noise, line noise, and power line EMI, it is one fast-growing source of electro-pollution in homes, schools, and businesses today. Filters remove or reduce high-frequency pollutants on the electrical wiring in your home or business. Filters are helping combat problems like electrical pollution, electrical poisoning, and “stray voltage”.

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Olle Johansson about 5G roll out

Am 08.06.2019 veröffentlicht

Olle Johansson, Retired Professor, PhD Neuroscience, Karolinska Instituttet, Sweden http://bioinitiative.org

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Wireless Radiation Health Effects: Prof. Olle Johannson, Neuroscientist Danish Parliament hearing

Am 17.04.2018 veröffentlicht

Prof. Olle Johannson, Neuroscientist, Sweden: Politicians on the Danish Parliament Committee for Health and Elder care investigaed the health risks from mobile radiation and wireless networks with a public hearing on April 12 at the Parliament building, Christiansborg in Copenhagen. The consultation featured several leading international researchers in the field. Learn more at https://ehtrust.org/hearing-at-the-da…

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Prof. Olle Johansson on WiFi – „Irreversible sterility within five generations“

Am 10.05.2013 veröffentlicht

Prof. Olle Johansson responds to two questions: Can exposure to Wi-Fi cause irreparable damage to DNA? Prof. Olle Johansson is asked about irreversible sterility in mice. SSITA – Safe Schools Information Technology Alliance. http://www.ssita.org.uk/

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WAKE UP CALL from electrosmog expert Olle Johansson

Am 17.10.2010 veröffentlicht

Now watched in 148 countries! WAKE UP CALL 2 http://www.youtube.com/user/EMRinform… WAKE UP CALL from electrosmog expert Olle Johansson, Professor at the Karolinska Institute CV: http://www.radiationresearch.org/pdfs… More info on elctrosmog: http://www.youtube.com/EMRinformation

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Olle Johansson „Health effects of electromagnetic fields“

Am 05.10.2014 veröffentlicht

Olle Johansson at the Open Mind Conference 2014, Copenhagen. „Health effects of electromagnetic fields“ Olle Johansson is associate professor at the Experimental Dermatology Unit, Department of Neuroscience, Karolinska Institutet, Stockholm, Sweden. He is a leading authority in the field of EMF radiation and health effects. He has also been a professor in basic and clinical neuroscience at the Royal Institute of Technology in Stockholm. He has published more than 650 original articles, reviews, book chapters and conference reports within the field of basic and applied neuroscience, dermatoscience and health effects of electromagnetic fields. His studies have been widely recognised in the media, including newspapers, radio and TV, as well as on the Internet, both nationally and internationally. He has on-going international scientific collaborations with e.g. Japan, Brazil, South Africa, Serbia, Germany, the UK and the USA. Olle Johansson’s presentation covers the historic background of electricity and electromagnetic fields, how suspicions arose early on concerning fields and signals producing negative health effects and how this led to today’s global public discussion about the subject. It will also touch upon the functional impairment electro hypersensitivity. The lecture will go into depth about the scientific research results regarding the health effects of electromagnetic fields and the urgent need for independent research projects that need to be initiated to ensure our public health. These projects should be entirely independent of all types of commercial interests as public health cannot have a price-tag. This is the responsibility of the democratically elected body of every country. The body of evidence on EMF requires a new approach to protection of public health; the growth and development of the fetus, and of children; and argues for strong preventative actions. These conclusions are built upon prior scientific and public health reports documenting the following: 1) Low-intensity (non-thermal) bioeffects and adverse health effects are demonstrated at levels significantly below existing exposure standards. 2) ICNIRP and IEEE/FCC public safety limits are inadequate and obsolete with respect to prolonged, low-intensity exposures. 3) New, biologically-based public exposure standards are urgently needed to protect public health world-wide. 4) It is not in the public interest to wait. http://www.openmindconference.com

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ADVERSE HEALTH EFFECTS OF ELECTROMAGNETIC POLLUTION – Lecture by Prof. Olle Johansson

Live übertragen am 22.10.2015

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Dr. Olle Johansson: ElectroMagnetic Soup- Part Two

Am 15.11.2018 veröffentlicht

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How Will The Internet of Things, 5G, 6G, and 7G affect your health – Dr. Olle Johansson

Am 06.02.2019 veröffentlic

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