KINDER werden im AUFTRAG der „E-H-R“ in DEUTSCHLAND mit „MIKRO-WELLEN-WAFFEN“ beschossen ///// HABEN wir ge-LACHT: „WHO““ oder auch „Bill GATES““ rufen NOT-STAND aus – „NUR“ weil in FRANKREICH und DEUTSCHLAND nicht einmal eine HAND-VOLL MENSCHEN er-„KRANKT“ sind

siehe auch GATES und die sogenannte „WHO““

Der SCHWERST-VERBRECHER „Bill GATES““ wird hiermit ange-„KLAGT“:GATES““ VERTREIBT  PRODUKTE und PREIST  SIE an als würden sie den MENSCHEN helfen in WIRKLICHKEIT FÜGT diese PERSON damit  ANDEREN SCHADEN  und LEID ZU – wie z.B. MONSATAN und „GLYPHOSAT““ – mit „GIFT-SPRITZEN““ und „GEO-ENGINEERING““ ….der sogenannte Philantroph und Menschen-Freund

„NOT-STAND““: wegen FRANKREICH und DEUTSCHLAND

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Kaitag am Freitag #186 – 31.01.2020

2.456 Aufrufe
31.01.2020
ab Minuten 8:50 –  sogenanntes „Corona-VIRUS““ – – –  in WUHAN – – sind die Menschen wegen „MIKRO-WELLEN-WAFFEN““ KRANK bzw werden vorsätzlich KRANK gemacht –   in WUHAN  wurde MILITÄRISCHES 5555GGGGGG ge-STARTET
ab Minuten 3:06 – Prinz „Andrew““ nicht Gesprächs-bereit
ab Minuten 3:50 – „Epstein““ und MERK-WÜRDIGE ÜBERWACHUNGS-KAMERAS
ab Minuten 23:01 von der LEYEN zeigt wiedermal wie einfach der STEUER-DEPP über den TISCH gezogen werden kann

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WHO-Finanzierung durch Bill Gates – erstaunliche Folgen…

WHO-Finanzierung durch Bill Gates – erstaunliche Folgen…

NEOPresse in Politik

Die WHO hat vor Tagen einen „Weltnotstand“ wegen des Corona-Virus ausgesprochen. Dieselbe Weltgesundheitsorganisation hat nach einem Beitrag der „Zeit-Online“ inzwischen mit Bill Gates einen wichtigen Spender gefunden. Sie sei auf Spenden angewiesen, da sie pleite sei, bescheinigt die Redaktion der WHO. Der Titel: „Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates“. Darin heißt es: „Die wichtigste Organisation der Weltgesundheit, die WHO, hat ein Problem: Sie ist pleite und deshalb auf Spenden angewiesen. Verliert sie darüber ihre Unabhängigkeit?“.

Die WHO habe „gigantische Aufgaben“, die globale Seuchenbekämpfung zu koordinieren und in armen Ländern die Gesundheitsversorgung zu verbessern“, heißt es da weiter. „Doch die wichtigste Einrichtung der Weltgesundheit ist pleite. Weil ihre Mitglieder nicht genug einzahlen, braucht die WHO immer mehr Geld von privaten Stiftungen und der Industrie – und droht damit ihre Unabhängigkeit zu verlieren.“

Ist die WHO noch unabhängig?

Von Unabhängigkeit kann nach Meinung von Kritikern kaum die Rede sein, wenn diese Organisation von Spendengeldern „privater Stiftungen“ abhängig ist……..

……..Schon 2017 kam die WHO deshalb unter Druck, weil die Finanzierungslage immer unsicherer wurde. Sie sah sich also nach anderen Geldgebern um und da tauchte offenbar jemand auf, der ein ganz besonderes Interesse an der „Gesundheit“ der Menschen dieses Planeten und – natürlich – an einem Riesen-Geschäft hat: Bill Gates. Bill Gates ist Gründer der „Bill & Melinda Gates Stiftung“. Wie wir bereits aus einem Artikel des Nachrichtenportals „Business Insiders“ zitierten, finanziert Bill Gates Biotech-Firmen, die Impfstoffe gegen das Corona-Virus entwickeln.

„Zeit-Online“ schrieb 2017 zu Bill Gates und WHO: „Die Agenda der WHO wird mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend groß ist der Einfluss des Milliardärs auf das inhaltliche Programm.“

Spätestens jetzt müsste bei Jedem der Groschen fallen:

In einem Labor in Wuhan wird u. a. ein Corona-Virus entwickelt, möglicherweise eine Biowaffe. 2015 hat das von der britischen Regierung finanzierte Pirbright Institute (Link: https://patents.justia.com/patent/10130701) beim Europäischen Patentamt ein Patent für eine Version des Corona-Virus angemeldet, das im November 2018 genehmigt wurde. Die Bill & Melinda Foundation finanziert als Stakeholder das Pirbright Institute. Das ist auf der Homepage des Unternehmens ersichtlich, auch wenn dies nach Meinung zahlreicher Medien so nicht richtig sei oder irreführend dargestellt würde. Hier der Link: https://www.pirbright.ac.uk/partnerships/our-major-stakeholders.

Screenshot der Webseite des Unternehmens:

Screenshot

Screenshot

Übersetzung: „Unsere wichtigsten Interessengruppen sind: Internationale Finanzierungs- und Krankheitsagenturen, wie z.B. die Bill & Melinda Gates Foundation.“

Bill Gates finanzierte also damit sowohl die Herstellung des Corona-Viruses als auch Biotech-Unternehmen, die Impfstoffe gegen das Virus entwickeln (und diesen vermutlich schon lange haben) sowie die Weltgesundheitsorganisation WHO, die vor wenigen Tagen den weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen hat: https://www.tagesschau.de/inland/hintergrund-coronavirus-101.html. Die Punkte dürfen Sie nun selbst verbinden.

Bill Gates warnte vor drei Monaten vor einer Coronavirus-Pandemie – Zufall?

Bill Gates finanziert Entwicklung von Impfstoffen gegen Corona-Virus

Corona-Virus: WHO warnt vor globaler Pandemie

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https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-03/who-unabhaengigkeit-bill-gates-film?fbclid=IwAR2sqrmO_zK_vEH8zxaPxmgd_YTvPuQkvL3igiarBRclLb-wZgIkTgQp3tI

WHO: Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates

Die wichtigste Organisation der Weltgesundheit, die WHO, hat ein Problem: Sie ist pleite und deshalb auf Spenden angewiesen. Verliert sie darüber ihre Unabhängigkeit?
….

Doch die wichtigste Einrichtung der Weltgesundheit ist pleite. Weil ihre Mitglieder nicht genug einzahlen, braucht die WHO immer mehr Geld von privaten Stiftungen und der Industrie – und droht damit ihre Unabhängigkeit zu verlieren.

Aber wer genau nimmt Einfluss auf die höchste Instanz der Weltgesundheit? Wie? Und was muss sich ändern, damit das aufhört? Ein Jahr lang haben die Filmemacherinnen Jutta Pinzler und Tatjana Mischke recherchiert, um diesen Fragen nachzugehen. Am 4. April um 20.15 Uhr ist das Ergebnis in einer 90-minütigen Dokumentation auf ARTE zu sehen: Die WHO – Im Griff der Lobbyisten?……..

Bis zum ersten Aufreger muss sich der Zuschauer gedulden. Der kreist um eine Frage, die europaweit seit Monaten kontrovers diskutiert wird: Wie gefährlich ist das Pflanzenschutzmittel Glyphosat? Und hat die Firma Monsanto, die das Pestizid in den 1970er Jahren als erste auf den Markt brachte, die WHO in ihrer Beurteilung über dessen Schädlichkeit beeinflusst? Immerhin verdient Monsanto auch nach Ablauf des Patents, das es einst auf das Pestizid besaß, noch gut daran, es im Paket mit genveränderten Pflanzen – Soja oder Mais etwa – zu verkaufen, die gegen es resistent sind.

Laut den Filmautorinnen sollen verschiedene Lobbyorganisationen der Gentechnikindustrie in den 1990er Jahren hohe Summen an die WHO gezahlt haben. 1994 erhöhte diese dann zusammen mit der Welternährungsorganisation (FAO) die Grenzwerte für Glyphosat-Rückstände in gentechnisch veränderten Sojabohnen auf das 200-Fache. Das, argumentieren die Filmemacherinnen, sei sehr im Interesse von Monsanto gewesen. Denn daraufhin habe der Konzern um so mehr Glyphosat und dazu passende Sojabohnen verkaufen können.

Obwohl Experten der hauseigenen Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) es anders beurteilten, kam die WHO 2016 zu dem offiziellen Schluss, dass Glyphosat nicht nachweislich krebserregend sei. In dem Gremium, das das bestimmte, saßen zwei WHO-Funktionäre, die gleichzeitig für eine Lobbyorganisation arbeiteten (ZEIT ONLINE berichtete), die wiederum erhebliche Summen von Monsanto erhalten haben soll. Zwar rollt die ARTE-Dokumentation all das noch einmal auf – wirklich neue Recherchen zum Fall Glyphosat hat sie aber nicht zu bieten. ….

Käme die WHO ohne Gates‘ Geld aus?

Dennoch sind es die Verwicklungen zwischen Konzernen und der WHO, die den Film spannend machen – und von denen er noch weitere zu bieten hat. Etwa als David McCoy, einer der führenden Experten im Bereich Weltgesundheit, zu Wort kommt: Die Agenda der WHO werde immer mehr von privaten Spendern bestimmt, vor allem von Bill Gates, sagt der. Würde die Bill & Melinda Gates Foundation aufhören, jährlich Millionen US-Dollar nach Genf zu schicken, würde die WHO womöglich in sich zusammenfallen. Entsprechend großen Einfluss habe der Milliardär auf das inhaltliche Programm.

Der Sprecher der Stiftung streitet im Film jegliche Einflussnahme ab. Aber de facto gibt es, wie der Film aufzeigt, zwischen der WHO und der Gates Foundation personelle Überschneidungen. Und die WHO konzentriert sich in der Tat auffällig stark auf das, was Bill Gates sich wünscht: impfen zum Beispiel.

Nun sind Impfungen unbestritten eine extrem effektive Form der Gesundheitsvorsorge. Die Kinderlähmung Polio zum Beispiel trat dank umfassender Impfprogramme in den vergangenen Jahren immer seltener auf. 2016 gab es weltweit nur noch 42 bestätigte Fälle, 1988 waren es noch 350.000 gewesen. Dies ist nur eines von vielen positiven Beispielen.

Aber Impfungen allein halten Menschen nicht gesund. Viel wichtiger ist, dass die Gesundheitsversorgung eines Landes gut funktioniert und die Umwelt, in der Menschen leben, sie nicht krank macht – auf diese Wunde innerhalb der WHO legt die Dokumentation ihren Finger. Jeden Tag sterben zum Beispiel fast 1.500 Menschen an verunreinigtem Trinkwasser. Mit sauberem Wasser und Ernährungsprogrammen ließen sich also mehr Leben retten als mit Impfungen, sagen Kritiker…..

Die Filmemacherinnen sagen klar: Das könnte an der Gates Foundation liegen. Denn sie hat unter Umständen andere Interessen. Der Grund: Die Stiftung legt ihr Geld bei Konzernen an, deren Handeln die Gesundheit vieler Menschen gefährdet. Je mehr Gewinn diese Unternehmen machen, desto mehr Rendite springt heraus. Mit im Gates-Portfolio stehen große Alkohol- und Nahrungsmittelhersteller wie Nestlé und auch der Ölkonzern Shell.

Der Film beschreibt diesen Interessenkonflikt am Beispiel des Nigerdeltas: Dort waren 2008 aus zwei Pipelines des Unternehmens mindestens 500.000 Barrel Öl ausgelaufen. Bauern und Fischer wurden so ihrer Lebensgrundlage beraubt. Von der Entschädigung, die Shell zahlte, können die Anwohner nur wenige Jahre leben (ZEIT ONLINE berichtete). Doch noch heute sind große Gebiete verschmutzt……

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Richter a.D. Bernd I. Budzinski – Die Aushebelung von Grund- und Schutzrechten

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27.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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Prof. Dr. med. habil. K. Hecht – Ist die Unterscheidung ionisierend/nichtionisierend gerechtfertigt?

33 Aufrufe
27.12.2019
ab Minuten – seit 1932 – „FUNK-Wellen“ – – – – – es war bekannt dass hier SCHÄDEN enstehen – „GENOZID“/“HOLOCAUST“/“Menschen-EXPERIMENTE“ auf RATEN seit „88“ Jahren – jede TECHNISCHE FREQUENZ löst SCHÄDEN am KÖRPER aus

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Interview von Frau Dr. med. Petra Wiechel für den neuen Film von Klaus Scheidsteger

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18.02.2019

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Frau Dr. med. Petra Wiechel wurde vom Regisseur Klaus Scheidsteger (Thank You for Calling) für die Dreharbeiten vom neuen Film interviewt. Sie erklärt die Wichtigkeit der Ursache um Patienten aufzuklären.

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Sein Krebs-Tumor schmolz dahin wie Schneebälle. Der Fall Mr. Wright. Was ist passiert?

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14.12.2019

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Wie stark ist deine eigenen Selbstheilungskraft? Gibt es Wunderheilung? Das gesamte Video findet ihr auf meinem Kanal BV Selbstheilung https://www.youtube.com/watch?v=BQP2O… Der Fall Mr. Wright zeigt, dass ein Krebs-Tumor zurückbilden kann, nur durch den Glauben an Heilung.

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Dr. Petra Wiechel Komplementärmedizin Tumore Krebs Paracelsus Clinica al Ronc

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07.11.2013

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Wöchentlicher Newsletter von Ernst Crameri zu den Themen „Erfolg, Gesundheit, Lifestyle, Magic moments und Events“ http://www.crameri-newsletter.de http://alronc.ch/ Aktiv vorsorgen Wer vom Arzt die Diagnose Krebs gestellt bekommt, der stellt sich meist innerlich bereits auf die anstrengende und langwierige medizinische Behandlung ein. Doch was kann die Natur für den Menschen tun und was der Mensch für sich selbst? Mit diesen Fragen besuchte Ernst Crameri die Paracelsus Klinik al Ronc in Castaneda, Schweiz. Im Gespräch mit Chefärztin Dr. Petra Wiechel, die sich auf die komplementäre Behandlung von Tumoren spezialisiert hat, wurden verschiedene Heilmethoden erläutert. Leider, so die Ärztin, überzeugten sie Heilungs-Statistiken nicht gänzlich. Wichtig sei vor allen Dingen, die Krankheit als Teil des Selbst anzuerkennen. Tumore entstehen oft in einem lange andauernden, vom Patienten unbemerkten Prozess. Ein Problem der Medizin sei es, so die Ärztin, dass das Wissen um den Stoffwechsel der Krebszelle bei der Behandlung kaum Beachtung finde. Deshalb ist die individuelle Diagnostik und Behandlung besonders wichtig. Der Patient kann selbst entscheiden, ob er sich operieren lassen möchte oder nicht. Doch sollte sich der Erkrankte viel eher auf seine Gesundwerdung konzentrieren als auf mögliche Operationen. Das beinhaltet vor allen Dingen auch die seelische Komponente. Was könne der Patient dann selbst tun, wollte Ernst Crameri wissen. Ganz wichtig ist es, dass der Patient die Krankheit als Entwicklung seines eigenen Organismus annimmt und einen Experten aufsucht, der ihn durch die schwierige Anfangszeit führt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers sollten aktiviert werden, regelmäßige Lichtbäder sorgen Vitamin D Mangel vor. Im Vordergrund einer erfolgreichen Tumor-Behandlung stünde aber immer noch das seelische Gleichgewicht, so Dr. Wiechel. Wer ausgeglichen jede Lebensstunde genießt und sich keinem unnötigen OP-Stress aussetzt, der hat gute Chancen auf natürlichem Weg die Krankheit aufzuhalten. Aus diesem Grund betonte Ernst Crameri die Wichtigkeit sich darüber bewusst zu werden aktiv etwas schon jetzt für seine Gesundheit zu unternehmen und das Leben endlich in die eigene Hand zu nehmen.

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Trailer: Dr. med. Petra Wiechel – Die Leber – Stoffwechseldrehsscheibe Nr. 1

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„MASSEN-PROTESTE“  TROTZ „NOT-STANDs-PAN-DEMIE““

Massenproteste in Frankreich halten an – immer mehr Druck für Macron wegen der Rente

Massenproteste in Frankreich halten an – immer mehr Druck für Macron wegen der Rente

NEOPresse in Politik

Die Massenproteste in Frankreich gegen die Rentenreform der Regierung Macron halten an. Erst am Mittwoch dieser Woche sind erneut zahlreiche Menschen – laut Gewerkschaft über eine halbe Million – auf die Straße gegangen. Auch ein „hoher Rat“ hoher Verwaltungsbeamter und Politiker, gegründet 1799 von Napoleon Bonaparte, meldete sich angesichts seiner Kontrollpflicht für „gesellschaftsrelevante Gesetzesvorhaben der jeweiligen Regierung zu Wort. Macron sollte mit seiner Regierung die „Reform überprüfen“ und „Gerechtigkeit“ herstellen, hieß es. Wie wird es an diesem Wochenende sein?

Immer mehr Proteste

Die Regierung von Macron hatte die Rentenreform am vergangenen Freitag die Rentenreform beschlossen. Die Folge: Weitere große Proteste, wie wir berichteten.

Trotz der massiven Streiks in Frankreich seit dem 5. Dezember 2019 hat die Macron-Regierung am Freitag die umstrittene Rentenreform beschlossen. Als Folge gab es in den 15 größten Städten Frankreichs riesige Protestmärsche, die bereits am Donnerstagabend mit riesigen Fackelumzügen begannen und bis Samstag anhielten.

https://twitter.com/BasedPoland/status/1220480211260710913 UND lesen Sie auch hier: xxxx

Für Freitag hatten die Gewerkschaften zu neuen Streiks und Protesten aufgerufen. Der landesweite Streik, einer der größten und längsten seit Jahrzehnten, markierte den 50. Tag seit Beginn der Streiks und ist der siebte landesweite, gewerkschaftsübergreifende Protest. Der Eiffelturm blieb gesperrt, ebenso die Eingänge zu zahlreichen Metrostationen. Zudem wurden auch viele Buslinien bestreikt. Es ist die nächste Eskalationsstufe einer Machtprobe zwischen Regierung und Gewerkschaften.

Laut Innenministerium sollen in ganz Frankreich etwa 250.000 Menschen auf die Straße gegangen sein, davon 31.000 in Paris. Die tatsächliche Zahl der Demonstranten dürfte wesentlich höher gewesen sein. Die Gewerkschaft CGT, eine der Arbeitnehmervertretungen, nannte am Freitag 1,3 Millionen Teilnehmer an den Protesten.

Die Regierung ist der Ansicht, dass das derzeitige Rentensystem für die heutige Berufswelt ungeeignet sei. Das Gesetz sieht vor, ein universelles Rentensystem, das die derzeitigen 42 Systeme ersetzen soll. Die verschiedenen Rentenkassen bringen allerdings zahlreiche Sonderregelungen und Privilegien mit sich, die künftig eben wegfallen sollen.

Ein großes Problem für die Macron-Regierung ist die Finanzierung des Rentensystems. Daher hatte die Regierung vorgeschlagen, das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 anzuheben. Dies Anhebung des Renteneintrittsalters soll aber (vorerst) gestoppt worden sein.

Wir werden hier weiter über die Aufstände berichten….

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Schleichende Verteuerung und Bargeldabschaffung durch EU-Kommission

Schleichende Verteuerung und Bargeldabschaffung durch EU-Kommission

NEOPresse in Politik

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will alle Ein- und Zwei-Cent-Stücke abschaffen. Der Vorschlag heißt: „Vorschlag für einheitliche Rundungsregeln“ mit dem Ziel, Ein- und Zwei-Cent-Münzen abzuschaffen. In dem Report der Kommission heißt es, dass immer mehr Euro-Staaten dazu übergegangen seien, Beträge beim Einkaufen auf volle fünf Cent runden zu lassen. Das spare Herstellungskosten für die kleinen roten Münzen und die Mühe beim Zählen und Transport.

Gegen die Idee aus Brüssel regt sich Widerstand in der CSU. Der Europa-Abgeordnete Markus Ferber meint: „Es darf hier keinesfalls der Einstieg in den Bargeldausstieg vorbereitet werden“. Seit 2014 führt die Kommission jährlich Meinungsumfragen zu dem Thema durch. Angeblich befürwortet eine große Mehrheit der Europäer die Abschaffung. 2017 hätten demnach 64% für die Abschaffung der Münzen gestimmt, 33% dagegen. Der Verbraucher empfinde das Kleingeld als lästig. Der Einzelhandel aber wolle nicht davon lassen, denn er befürchte, dass der Bezahlvorgang an den Kassen verzögert werde, wenn auf- oder abgerundet werden müsse.

Verbraucher befürchten zudem, dass die Preise eher systematisch aufgerundet werden könnten. „Das sei nicht zu erwarten“, meint die EU-Kommission. Das System setze auf ein vorgegebenes Auf- oder Abrunden. Die Preise müssten nicht angepasst werden, so dass „sich nicht so viel für den Verbraucher ändern würde“, argumentiert die Kommission. Der Einzelhandel könne aber nicht weiterhin seine beliebten 99 Cent Preise setzen. In Finnland habe sich gezeigt, dass die Rundungen keine messbaren Auswirkungen auf die Verbraucherinflation gehabt hätten. Außerdem würden ohnehin immer mehr Bürger bargeldlos zahlen.

Der Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ über die Pläne von der Leyens spricht ja bereits aus, was viele Bürger befürchten – vermutlich zu Recht: zuerst eine schleichende Verteuerung von Produkten und Lebensmitteln und eine ebenso schleichende Bargeldabschaffung. Die Deutschen lieben ihr Bargeld, und wollen es auch behalten. Wir schrieben, wie Sie sich vor den neuen Herausforderungen am besten schützen…

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High Freunde, kunterbuntes allerlei

896 Aufrufe
01.02.2020

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Webseite https://www.art-of-vapor.com Instagram https://www.instagram.com/_art_of_vap… Kontakt und support PayPal Donalddenzler420@gmail.com Telegram https://t.me/dr_colly_light Link zum anderen Kanal: https://www.youtube.com/channel/UC0IV… Postadresse: Donald Denzler Venda Nova dos lameiros 7630-445 Sao Luis Portugal Art of vapor und de bastelbude https://youtu.be/4mmK_YL7uck
ab Minuten 7:33CORONA……
ab Minuten 30:58 – „SHIT-STORM“ – – – – – „Wie man in den WALD schreit…“

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Vor was   „SIE„“ – die „ARMADA SATANs incl SATAN„“ –  am MEISTEN ANGST HABEN:WENN man KEINE ANGST hat“

PAN – – – – – PAN-IK – – – – PAN-DEMIE – – –  S-PAHN – – – S-PAN

KEINES-PAN-ik“ auf der TITANIC

https://www.zeit.de/2020/06/spanische-grippe-virus-seuche-pandemie

S-pan-ische Grippe: „Die Mutter aller Pan-demien“

Prototyp einer modernen Seuche: Jeder neue Erreger erinnert an die Spanische Grippe von 1918/19.
Spanische Grippe: Amerikanische Soldaten im Grippeflügel eines Lazaretts in Frankreich
Amerikanische Soldaten im Grippeflügel eines Lazaretts in Frankreich © Science Photo Library/​akg

Ist er es? So lautet sinngemäß die Frage, die Mikrobiologen sich bei jedem neuen Erreger stellen, der plötzlich unter Menschen auftritt. Ist er der nächste, der eine globale Katastrophe verursachen kann, so wie damals die Spanische Grippe? Was übrigens ein schlechter Name ist,…….

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Energiewaffen – Die Mikrowellen-Kanone – [MassenSCHUTZwaffen]

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Georg Schramm erklärt die Mikrowellen-Kanone namens Silent Sheriff SPIEGEL Online: Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im Irak – Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten – – –  https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/strahlenwaffe-us-militaer-stellt-mikrowellen-kanone-vor-a-462187.html

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/strahlenwaffe-us-militaer-stellt-mikrowellen-kanone-vor-a-462187.html

Strahlenwaffe US-Militär stellt Mikrowellen-Kanone vor

Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im Irak Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten.

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„Klaus Scheidsteger“ über seine filmische Arbeit im Mobilfunkthema – Internationales Symposium Mainz

„George Carlo“ und „Martin Schram“ – „CELL PHONES“

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22.01.2020

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Vortrag mit Filmausschnitten und einem Ausschnitt aus der anschließenden Podiumsdiskussion.

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Dr. Petra Wiechel beim internationalen Symposium „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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21.01.2020

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Ein Ausschnitt aus dem Ärzte-Workshop, Beitrag von Dr. Petra Wiechel von der Swiss Mountain Klinik.

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55555GGGGGG – – – MIKRO-WELLEN-WAFFE: KEINE RÜCKSICHT auf das  „VORSORGE-PRINZIP“ – – – – – ATTACKE auf das „WOHL-BE-FINDEN“ der MENSCHEN in DEUTSCHLAND

Die SADISTISCHE FASCHISTISCHE „EIN-HEITs-REGIERUNG““ – „E-H-R““  in DEUTSCHLAND IGNORIERT EINFACH das „5G-MIKRO-WELLEN-PROBLEM““

das PERFIDE STRATEGISCHE MILITANTE SATANISCHE SPIEL: Den ABWEHR-MECHANISMUS SCHWÄCHEN mit MIKRO-WELLEN-BESCHUSS und GLYPHOSAT und ………..  damit PARASITEN  wie  z.B. der „CORONA-PARASIT““ ein LEICHTES SPIEL haben

diagnose:funk Brennpunkt 2020-01: NTP-Studie weist Krebspotential der Mobilfunkstrahlung nach

305 Aufrufe
17.01.2020

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Die Umwelt- und Verbraucherorganisation diagnose:funk veröffentlicht im Brennpunkt vom Januar 2020 die deutsche Übersetzung eines sehr bedeutenden Fachartikels von Prof. James C. Lin (University of Illinois) zum Thema Mobilfunk-Strahlung und Krebs. Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, fasst die wichtigsten Inhalte zusammen und stellt die Verbindung zu anderen Mobilfunk-Studien her. Alle Ausgaben des diagnose:funk-Brennpunkts https://www.diagnose-funk.org/publika… diagnose:funk, Umwelt- und Verbraucherorganisation https://www.diagnose-funk.org Studien-Datenbank zu Mobilfunk-Strahlung und Gesundheit https://www.emfdata.org

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Peter Hensinger M.A. – WLAN in Schulen?

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19.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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Prof. Dr. Teuchert-Noodt – Verbaut die digitale Revolution uns und unseren Kindern die Zukunft?

92 Aufrufe
19.12.2019

15 Abonnenten
Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1508

Professor James C. Lin: Die NTP-Studie weist das Krebspotential der Mobilfunkstrahlung nach

Neuer diagnose:funk-Brennpunkt erschienen
diagnose:funk veröffentlich in diesem Brennpunkt einen klärenden Artikel zu der Debatte, ob Mobilfunkstrahlung Krebs auslösen kann. Der Brennpunkt steht am Ende dieses Artikel zum Download bzw. zur Bestellung im diagnose:funk shop.

„… der Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Tumoren bei männlichen Ratten existiert real und die externen Experten stimmten darin überein“ (US-National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS))

Prof. James C. Lin (University of Illinois) nimmt in dem Artikel „Die Bedeutung von Primärtumoren in der NTP-Studie zur Langzeitexposition von Ratten gegenüber Mobilfunkstrahlung“ (2019)[1] zu den Ergebnissen der NTP-Studie (USA)[2] und der Ramazzini-Studie (Italien)[3] Stellung. diagnose:funk publiziert jetzt die deutsche Übersetzung in einem Brennpunkt. Beide Studien untersuchten, ob Mobilfunkstrahlung Krebs auslösen kann. Prof. James C. Lin war lange führendes Mitglied der ICNIRP (www.ece.uic.edu/~lin/). Er gehörte dem Peer-Review-Panel der NTP-Studie an.[4] Die NTP- und die Ramazzini-Studie haben eine Krebs auslösende Wirkung der nicht-ionisierenden Strahlung des Mobilfunks nachgewiesen. Als Konsequenz fordert Lin die IARC (Krebsagentur der WHO) auf, die Eingruppierung von bisher „möglicherweise Krebs erregend“ in eine höhere Stufe vorzunehmen. Diese Überprüfung der Eingruppierung fordert auch der wissenschaftliche Beirat der IARC mit hoher Priorität. Prof. Lin schreibt zur NTP-Studie:

  • „In diesem Kontext ist die Stellungnahme des National Toxicology Program vom National Institute of Environmental Health Sciences wichtig: „Wir gehen davon aus, dass der Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Tumoren bei männlichen Ratten real existiert und die externen Experten stimmten darin überein““.
  • „Die Zahl der Phäochromozytome, d. h. Tumoren der Nebenniere, war bei den männlichen Ratten im Vergleich zu den Kontrollen signifikant erhöht, und zwar bei einer spezifischen Absorptionsrate (SAR) von 1,5 und 3 W/kg.“
  • „So war die allgemeine Krebsrate oder Gesamtzahl der Primärtumoren bei den strahlenexponierten Gruppen signifikant erhöht im Vergleich zu den entsprechenden Kontrollgruppen.“
  • „Was diese beiden Tierstudien zu Krebs (NTP-Studie und Chou CK et al. (2009), Anm. d:f) und der Exposition gegenüber Mikrowellen / hochfrequenter Strahlung so wertvoll macht, ist die Tatsache, dass die beiden Studien jeweils mit guter Laborpraxis durchgeführt wurden und eine bemerkenswerte Übereinstimmung bei der Gesamtzahl der Primärtumoren bzw. den allgemeinen Krebsraten besteht.“
  • „Es ist an der Zeit, dass die IARC ihre frühere auf epidemiologischen Ergebnissen beruhende Einstufung zur Exposition hochfrequenter elektromagnetischer Felder im Hinblick auf deren Karzinogenität für den Menschen verschärft. In jüngster Zeit haben zwei relativ gut durchgeführte Studien (NTP- und Ramazzini-Studie, Anm. d:f) zu den Auswirkungen von Mikrowellen und hochfrequenter Strahlung unter der Verwendung von Sprague-Dawley-Ratten – ohne jedoch krebsfördernde Substanzen (oder Kokarzinogene) einzusetzen – übereinstimmende Ergebnisse gezeigt, und zwar eine signifikant erhöhte Gesamtzahl der Primärtumoren bzw. allgemeine Tumorrate bei den mit hochfrequenter Strahlung exponierten Tieren.“

Lin weist mit diesem Artikel ausdrücklich die Versuche zurück, die Bedeutung dieser Studienergebnisse herunterzuspielen.Von allen Seiten unbestritten ist die Qualität dieser zwei bisher umfangreichsten Studien zu Mobilfunk und Krebs. Ihre Ergebnisse versetzten die Mobilfunkindustrie in Panik. Die Geschichte wiederholt sich: Vor 15 Jahren wurden die Ergebnisse der REFLEX-Studien (2004), ein EU-Projekt, publiziert, die erstmals in großem Umfang das Krebspotential nachwiesen [5]. Der Mobilfunkindustrie gelang es damals, mit Hilfe von Prof. Alexander Lerchl und einer Verleumdungskampagne, die REFLEX-Ergebnisse als gefälscht hinzustellen und zu verhindern, dass daraus politische Konsequenzen gezogen wurden. Dankbar nahmen Industrie und Politik diese Rechtfertigung für den Ausbau des Mobilfunks an. Im Nachhinein wurden die Fälschungsvorwürfe juristisch zurückgewiesen und bereits vor 10 Jahren bestätigten weitere Einzelstudien die REFLEX-Ergebnisse.[6] Aber das wurde von Politik und Medien nicht mehr wahrgenommen.

Widerlegte Einwände

Seit 2016 sind die Ergebnisse der NTP- und Ramazzini-Studien auf dem Tisch, die in angesehenen Institutionen erarbeitet wurden. Ergänzt werden sie durch die Ergebnisse der ATHEM-Studie (2016) der österreichischen Unfallversicherung AUVA, durchgeführt an der medizinischen Universität Wien.[7] In ihr wurden DNA-Strangbrüche und der Wirkmechanismus „Oxidativer Stress“ nachgewiesen. Wieder versuchen die deutsche und die österreichische Mobilfunkindustrie, diese Ergebnisse in Zweifel zu ziehen, diesmal nicht mit Verleumdung, sondern mit argumentativer Schützenhilfe der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection), dem deutschen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die in Personalunion arbeiten und dem österreichischen FMK (Forum Mobilkommunikation). Aktuell wollen sie damit den 5G-Ausbau rechtfertigen. Ihre gleichlautenden vier Hauptargumente gegen die Ergebnisse sind:

  • die Feldstärken (SAR-Werte) der NTP-Studie seien so hoch, dass ihre Ergebnisse nicht auf den Normalbetrieb des Mobilfunks übertragen werden könnten,
  • Ergebnisse von Tierversuchen würden sich nicht auf den Menschen übertragen lassen,
  • es sei noch nie gelungen, solche Ergebnisse zu reproduzieren,
  • nichtionisierende Strahlung habe nicht die Energie, Zellen zu schädigen, deshalb könne auch kein kausaler Wirkmechanismus nachgewiesen werden.

Einige dieser Einwände hat Ron Melnick, Mitarbeiter der NTP-Studie, bereits 2017 in dem Artikel „Commentary on the utility of the National Toxicology Program study on cell phone radiofrequency radiation data for assessing human health risks despite unfounded criticisms aimed at minimizing the findings of adverse health effects“ entkräftet.[8] Auch die Institutsleiterin des Ramazzini-Instituts Fiorella Belpoggi wies schriftlich sowie in einem Vortrag Einwände zurück[9] (Die Videos von Melnick und Beloggi stehen hier am Ende des Textes). Dennoch bleiben die ICNIRP und das BfS bei ihren Behauptungen. Lin entkräftet in seinem Artikel dezidiert das Argument, die Leistungsflussdichten der NTP-Studie machten die Ergebnisse unbrauchbar. Er weist das Gegenteil nach. Selbst die Analyse der Beratungsgruppe der Schweizer Regierung BERENIS[10] zur Bedeutung dieser Studien für die Gesundheit und eine Vorsorgepolitik beeindrucken die deutschen Behörden nicht. Das BfS, sekundiert von Prof. Alexander Lerchl, setzt in den Medien bis heute die Verharmlosung fort. diagnose:funk hat in der Online-Artikelserie „Behauptungen und Scheinargumente“ deren Argumente widerlegt. [11]

Das Kartenhaus der Verharmloser vor dem Einsturz

Der hier in deutscher Übersetzung vorliegende Artikel von Prof. Lin bringt nun das Kartenhaus der unheiligen Allianz der Anzweifler aus BfS, ICNIRP, FMK und ihrem Kronzeugen Prof. A. Lerchl zum Einsturz. Die Harvard-Professorin Noami Oreskes analysiert in ihrem Buch „Die Machiavellis der Wissenschaft. Das Netzwerk des Leugnens“, mit welcher Planmäßigkeit die Industrie Erkenntnisse verfälscht, mit Hilfe gekaufter Werbeagenturen, Stiftungen, sogenannter Experten und Politiker. Wissenschaftliche Ergebnisse anzuzweifeln sei heute die Hauptmethode der Industrie: „Die Händler des Zweifels bekämpfen Tatsachen, die beweisen, dass diese Erzeugnisse oder Stoffe schädlich sind.“ In einem Interview in der Süddeutschen Zeitung wird sie gefragt: „Was sind die nächsten Ziele für Zweifler?“ Ihre Antwort: „Die Mobilfunkindustrie gibt sich große Mühe, gegen wissenschaftliche Arbeiten vorzugehen und Zweifel zu wecken.“ [12] Für einen solchen Schachzug wurde 2019 in Deutschland die Stiftung Warentest instrumentalisiert. Auch das hat diagnose:funk aufgedeckt [13].

Ganz aktuell: Das Berufungsgericht von Turin bestätigt in einem am 13. Januar 2020 veröffentlichten Urteil (904/2019 vom 3.12.2019, Romeo gegen INAIL) die Entscheidung des Gerichts von Ivrea aus dem Jahr 2017 in vollem Umfang. Das Gericht ist der Ansicht, dass das Akustikusneurinom (gutartiger Gehirntumor) des Arbeiters tatsächlich durch die Benutzung des Mobiltelefons verursacht wurde.

Grundsätzlich wird die Toxizität der Mobilfunkstrahlung nicht nur durch die Ergebnisse der NTP-, Ramazzini- und AUVA-Studie bestätigt, sondern auch durch aktuelle Reviews u.a. von Belpommes (2018), Bortkiewicz (2016), Carlberg/Hardell (2017), Kocaman (2018), Miller (2019), Prasad (2017)[14] und den Berichten zum Stand der Forschung zu Gehirntumoren (Hardell 2012, 2017) und DNA-Schädigungen (Lai 2017) für den Bioinitiative Report (s. Downloads). Dokumentiert ist die Studienlage auf den Datenbanken www.EMFData.org (diagnose:funk) und www.emf-portal.de (RWTH-Aachen, Bundesregierung bis 2017).

  • diagnose:funk fordert das Bundesamt für Strahlenschutz auf: Besinnen Sie sich auf die Leitlinien Strahlenschutz von 2005, das Vorsorgeprinzip und Ihren Auftrag, die Bevölkerung zu schützen. Dieser Artikel von Prof. Lin wäre eine gute Gelegenheit für das BfS, seine bisherigen Positionen zu korrigieren. Das wäre ein Zeichen von Stärke. Und: Beenden Sie die Zusammenarbeit mit der ICNIRP!
  • diagnose:funk fordert die Medien auf: Journalismus kann sich nicht darauf beschränken, die Pressemitteilungen des Bundesamtes für Strahlenschutz und der Mobilfunkindustrie ungeprüft zu übernehmen und alibihaft zu erklären, es gäbe noch offene Fragen. Die Ausgewogenheit, die die Presse hier pflegt, ist eine unwissenschaftliche Relativierung, weil sie wissenschaftlich gesicherte Tatsachen in Frage stellt und sich darum drückt, Aussagen zu Mobilfunkstrahlung zu bewerten.
  • diagnose:funk fordert die Parteien und Gesundheitspolitiker auf: Es geht um die Gesundheit der Bevölkerung. Überprüfen Sie selbstständig die Studienlage und lassen Sie es nicht zu, dass die Mobilfunkindustrie weiter die Politik dominiert. Nichtregierungsorganisationen und Umweltverbände müssen an der Meinungsbildung zu den Folgen der Digitalisierung beteiligt werden.

(Quellenangaben nach den Videos)

Videos der Stellungnahmen von Ron Melnick (NTP-Studie), Fiorella Beloggi (Ramazzini-Studie) und Prof. Wilhem Mosgöller (AUVA-Studie). Eine Übersetzung des Videos von R. Melnick steht hier: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1358

Quellen

[1] Lin JC (2019): „The Significance of Primary Tumors in the NTP Study of Chronic Rat Exposure to Cell Phone Radiation“, DOI 10.1109/MMM.2019.2935361, IEEE Microwave Magazine | November 2019

siehe dazu auch: Lin JC (2017): Cancer Occurrences in Laboratory Rats From Exposure to RF and Microwave Radiation, DOI  – 10.1109/JERM.2017.2721427, IEEE Journal of Electromagnetics, RF and Microwaves in Medicine and Biology

[2] NTP (2018a): NTP Technical Report on the toxicology an carcinogenesis in Hsd: Sprague Dawley SD Rats exposed to whole-body radio frequency radiation at a Frequency (900 MHz) an modulations (GSM an CDMA) used by cellphones, https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr595peerdraft.pdf

NTP (2018b): NTP Technical Report on the toxicology an carcinogenesis in B6C3F1/N MICE exposed to whole-body radio frequency radiation at a Frequency (1,900 MHz) and modulations (GSM AND CDMA) used by cellphones, https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr596peerdraft.pdf

[3] Falcioni et al.(2018): Report of final results regarding brain and heart tumors in Sprague-Dawley rats exposed from prenatal life until natural death to mobile phone radiofrequency field representative of a 1.8 GHz GSM base station environmental emission. Environmental Research, https://doi.org/10.1016/j.envres.2018.01.037

[4] Liste der Mitglieder des Peer-Review-Panels: https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/roster_20180328_508.pdf

[5] Diem E et al.: Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1800 MHz) in human fibroblasts and in transformed GFSH-R17 rat granulosa cells in vitro. Erschienen in: Mutat Res 2005; 583 (2): 178-183

Schwarz C et al.: Radiofrequency electromagnetic fields (UMTS, 1,950 MHz) induce genotoxic effects in vitro in human fibroblasts but not in lymphocytes. Int Arch Occup Environ Health 2008; 81 (6): 755-767

[6] Ruediger HW (2009): Genotoxic effects of radiofrequency electromagnetic fields. Pathophysiology (2009),doi:10.1016/j.pathophys. 2008.11.004, Review

Mösgöller W (2010): Vorsorge aufgrund wiederholter Feststellung sogenannter a-thermischer Wirkungen von HF-EMF. Zusammenfassender Bericht zum Stand der Forschung zur Gentoxizität von Prof. Wilhelm Mosgöller, Med. Universität Wien. https://www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail?id=39

Einige Einzelstudien, die bereits vor 10 Jahren die Gentoxizität nachgewiesen haben:

Campisi A, Gulino M, Acquaviva R, Bellia P, Raciti G, Grasso R, Musumeci F, Vanella A, Triglia A (2010): Reactive oxygen species levels and DNA fragmentation on astrocytes in primary culture after acute exposure to low intensity microwave electromagnetic field. Neurosci Lett 2010; 473 (1): 52 – 55; Ausgewertet auf: https://www.emfdata.org/de/studien/detail?id=100

Franzellitti S, Valbonesi P, Ciancaglini N, Biondi C, Contin A, Bersani F, Fabbri E (2010):  Transient DNA damage induced by high-frequency electromagnetic fields (GSM 1.8GHz) in the human trophoblast HTR-8/SVneo cell line evaluated with the alkaline comet assay.  Mutat Res 2010; 683 (1-2): 35 – 42; Ausgewertet auf: https://www.emf-portal.org/de/article/17612

Guler G, Tomruk A, Ozgur E, Seyhan N (2010):  The effect of radiofrequency radiation on DNA and lipid damage in non-pregnant and pregnant rabbits and their newborns. Gen Physiol Biophys 2010; 29 (1): 59 – 66; Ausgewertet auf:https://www.emf-portal.org/de/article/18104

Kesari KK, Behari J, Kumar S (2010): Mutagenic response of 2.45 GHz radiation exposure on rat brain.  Int J Radiat Biol 2010; 86 (4): 334 – 343; Ausgewertet auf:https://www.emf-portal.org/de/article/18089

Xu S, Zhou Z, Zhang L, Yu Z, Zhang W, Wang Y, Wang X, Li M, Chen Y, Chen C, He M, Zhang G, Zhong M (2010): Exposure to 1800 MHz radiofrequency radiation induces oxidative damage to mitochondrial DNA in primary cultured neurons.  Brain Res 2010; 1311 : 189 – 196; Ausgewertet auf: https://www.emf-portal.org/de/article/17674

[7] ATHEM-2 (2016): Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich, AUVA Report-Nr.70; Hrsg. Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Osterreich, 2016

[8] Stellungnahmen von Ron Melnick auf: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1358, Artikel vom 20.03.2019

[9] Erklärung und Video von Fiora Beloggi: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1431, Artikel vom 20.07.2019

[10]  BERENIS – Beratende Expertengruppe nicht-ionisierende Strahlung Newsletter-Sonderausgabe November 2018:  https://tinyurl.com/y33m3fxn;  siehe dazu auch: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1359, Artikel vom 21.03.2019

[11] Artikelserie Behauptungen und Scheinargumente: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1446, Artikel vom 15.08.2019

[12] Oreskes / Conway (2014): Die Machiavellis der Wissenschaft, S.280. Zur Taktik der Industrie siehe auch: Franz Adlkofer (2014): Zum Umgang der Politik mit dem Strahlenschutz der Bevölkerung – Ein geschichtlicher Rückblick, Download: http://kompetenzinitiative.net/KIT/wp-content/uploads/2014/09/Tagungsband_ Wuerzburg_web.pdf

Balser / Schrader (2014): „Wissenschaft als Nebelwand missbraucht“, Interview mit Noami Oreskes in der Süddeutschen Zeitung vom 3.11.2014

[13] Voll daneben oder wie bestellt? Stiftung Warentest zum Risiko Handy, 2.09.2019 https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1453

[14]  Belpommes D et al. (2018): Thermal and non-thermal health effects of low intensity non-ionizing radiation: An international perspective; Environmental Pollution 242 (2018) 643e658

BORTKIEWICZ A et al: (2016): MOBILE PHONE USE AND RISK FOR INTRACRANIAL TUMORS AND SALIVARY GLAND TUMORS – A META-ANALYSIS, International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health 2017;30(1):27 – 43 https://doi.org/10.13075/ijomeh.1896.00802; Rezension auf www.EMFData.org

Carlberg M, Hardell L (2017): Evaluation of Mobile Phone and Cordless Phone Use and Glioma Risk Using the Bradford Hill Viewpoints from 1965 on Association or Causation, Review Article BioMed Research International, Volume 2017, Article ID 9218486, https://doi.org/10.1155/2017/9218486

Kocaman A et al. (2018): Genotoxic and carcinogenic effects of non-ionizing electromagnetic fields, Environmental Research 163 (2018) 71–79. Rezension auf www.EMFData.org

Miller AB, Sears M, Hardell L, Oremus M and Soskolne CL(2019): Risks to health and well-being from radio-frequency radiation emitted by cell phones and other wireless devices. Front. Public Health 7:223. doi:10.3389/fpubh.2019.00223. Eintrag auf www.EMFData.org; Erschienen als diagnose:funk Brennpunkt

Prasad M et al. (2017): Mobile phone use and risk of brain tumours: a systematic review of association between study quality, source of funding, and research outcomes. Mobiltelefon-Nutzung und das Risiko für Hirntumor: ein systematischer Review zum Zusammenhang zwischen Studienqualität, Fördermitteln und Forschungsergebnissen, Neurol Sci 2017: „Es wurde eine signifikante positive Korrelation zwischen der Studienqualität (Werte zwischen 5 und 8) und dem Risiko für Hirntumor im Zusammenhang mit Mobiltelefon-Nutzung beobachtet. Qualitativ hochwertigere Studien wiesen einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und dem Risiko für Hirntumor auf. Des Weiteren wurde beobachtet, dass die Fördermittel auch die Qualität der Ergebnisse in den Studien beeinflussen. Die Autoren schlussfolgerten, dass sie Hinweise für den Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und dem Risiko für Hirntumor, insbesondere bei Langzeitnutzer (≥ 10 Jahre) gefunden haben. Qualitativ hochwertigere Studien zeigten einen Trend zu einem höheren Risiko für Hirntumor, während Studien mit niedrigerer Qualität einen Trend zu einem niedrigeren Risiko bzw. eine schützende Wirkung aufwiesen.“ (Auswertung EMF-Portal)

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„WEISSE FLECKEN-AUKTION““ – WOOOOOO sind diese BLOSSSSS zziizz – – – – – 5 GGGGG – ist ein KRIEG gegen das LEBEN und die ERDE – – – – – – Die CCCCSSSSUUU OUTET sich: es geht gegen die NATUR und die GESUNDHEIT – SCHEUER eine erbärmliche UN-WISSENDE PERSON ENT-LARVT den SATANISCHEN PLAN – – – – – – „sogenannte „WEISSE FLECKEN““ – sogenannte „FUNK-LÖCHER““ – WO: in „WALD-GEBIETE“ //// „Stanford-Professor“ entlarvt „Klima-Lüge“ /// Italienische Medien: Bundesregierung will jeden vierten nach Europa kommenden Migranten aufnehmen

 

siehe auch: Bäume werden abge-HOLZT und als STÖR-FAKTOREN ge-sehen

SCHEUER hat es FAUST-DICK hinter den OHREN

HABEN wir ge-LACHT: STRAFEN an die Mobilfunkbetreiber werden verhängt ……. zziizz  oder doch wohl eher  GESCHENKE an die Mobilfunkbetreiber – damit noch MEHR schmutziges GELD in deren TASCHEN FLIESST – ist doch  alles  im SINNE der SATANISCHEN TELE-KOM

„weisse FLECKEN“  – wo: in „WALD-GEBIETE“  – – – – – soll mit  MIKRO-WELLE bestrahlt und ge-KILLT werden im SINNE der satanischen KONZERNE und der SATANISCHEN CCCCCDDDDUUU/CCCSSSUUUU

 

5G – Lügen über Mobilfunklöcher aufgedeckt

16.100 Abonnenten

Lügen über Mobilfunklöcher werden verbreitet um den Ausbau von 5G in der Bevölkerung zu begründen und zu rechtfertigen. Es werden falsche Gründe vorgeführt um 5G radikal auszubauen. Strafen an die Mobilfunkbetreiber werden verhängt. Doch sind diese Löcher vorhanden. Ich habe erstaunliches festgestellt was alles wiederlegt und die Wahrheit über 4G und 5G offenbart. Und es geht uns alle an! Das Wort Klimaschutz wird mißbraucht um eine eigene Agenda mit Interessen zu verfolgen welche die neuen Technologien installieren sollen. Telekom Netzplan: https://www.telekom.de/start/netzausb…

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Warum wegen –  5 G – alle Bäume aus den Städten verschwinden

13.400 Abonnenten

Ich habe dieses Video vom Kanal Odysseus übernommen der unglaublicherweise erst sieben Abonnenten hat. Wenn euch das Thema interessiert und euch das Video gefallen hat besucht seinen Kanal und lasst ein Abo da 😉 https://www.youtube.com/watch?v=ZX_Bz… Es gibt mittlerweile viele Beiträge zum Thema 5G aber der Zusammenhang mit dem Abholzen wird nur selten gezogen und wenn dann nur kurz angeschnitten. Wichtige Informationen die wir alle gemeinsam verbreiten müssen Downloadlink für das 5G Whitepaper der University of Surrey: https://networld2020.eu/wp-content/up… Helft mit die Alternativen mit Leben zu füllen 🙂 Zensurfreie Alternative und Sicherungskanal abonnieren… – https://bit.tube/m8y1 – – https://www.bitchute.com/profile/MOA8… . #m8y1 ### Bäume in Wohngebieten werden für 5g Netz abgeholzt Johan Wibergh, CTO der Vodafone Group, sieht den Nutzen von Millimeterwellen hingegen deutlich kritischer: Millimeterwellen seien sehr empfindlich. Sie drängen nicht durch Wände, nicht durch Fenster, und schon das Blatt eines Baums würde ausreichen, sie zu stören. Selbst in Gebäuden könnte die Ausleuchtung mit Millimeterwellen schwierig werden, zum Beispiel, wenn in einer Messehalle die diversen Standaufbauten das Signal beeinflussen. Mit 5G wird es einen erneuten Anlauf in Sachen „mobiler“ Festnetz-Ersatz erfolgen. Ist dieser in den Startmärkten erfolgreich, werden schnell weitere Anbieter in weiteren Ländern folgen. Erweist sich 5G mit Millimeterwellen hingegen als „Schönwetternetz“, weil Regen, Schnee oder fallendes Laub das Signal immer wieder erheblich stören, wird es hingegen zumindest hierzulande dem Festnetz nicht ernsthaft gefährlich werden können. https://mobil.teltarif.de/5g-millimet… ### PSYCHOTRONIK ▶ Waffensystem oder Mobilfunk Infrastruktur – https://youtu.be/wGNK4nsjbRw . Dr. Klinghardt über gepulste Frequenzen zur Massenbeeinflussung via Handymasten – https://www.youtube.com/watch?v=DbauF… . Psychotronik, das perfekte Verbrechen vor aller Augen – https://www.youtube.com/watch?v=xsQqc… . Britischer Agent Dr. BarrieTrower spricht u.a. über elektromagn. Waffen – https://www.facebook.com/wsdvm8y1/vid… . 5G Das Internet der Dinge! Jahr 2020: Vollständige technologische Versklavung!? – https://www.facebook.com/NWOWaffen/vi… . Smarte Netze und 5G – Der digitale Wahnsinn – https://www.youtube.com/watch?v=X0bZt… . 5G, EMP, Wetter- & Strahlenwaffen – Krieg der Frequenzen – https://www.youtube.com/watch?v=aI8gY… . Das 5G BeastSysteM – https://www.youtube.com/watch?v=k2K4Y… . Die 5G Falle und ihre Katastrophalen Auswirkungen . https://www.youtube.com/watch?v=7k2BL… . Manipulation durch Geheimtechnologienhttps://www.youtube.com/watch?v=stCRd… .

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TAUSENDE Bäume werden GEFÄLLT – Was steckt dahinter? 5G? Die Wahrheit!

16.100 Abonnenten

Zehntausende, angeblich „kranke“ Bäume werden gefällt – Was steckt dahinter? 5G ist die Antwort! Sie stehen der neuen Technologie gründlich im Weg. Sie sind eine Gefahr für schlechten Empfang weil die Mikrowellenstrahlung im Millimeterbereich extrem kurz sind. Die Lösung: Sie müssen weg! Es gibt Schutz gegen 5G. Auf diesem Kanal ist eine Serie gestartet, welche uns und unsere Kinder vor 5G schützen kann. Eine der Möglichkeiten sind in diesem Video gezeigt: https://youtu.be/moQn0e_9NrA Warum wegen 5g alle Bäume aus den Städten verschwinden werden https://youtu.be/ZX_BzB4Z3JA Warum wegen 5G Baumkrankheiten erfunden werden https://youtu.be/LzajdMo0tw8 So verschwindet DEIN Wald – WICHTIG! https://youtu.be/KSy9vHzIG8Y 5G Was jetzt auf uns zukommt und wie du dich und deine Familie schützen kannst https://youtu.be/LeoCeCUUwYA Hilfsmittel zum 5G – Schutz – Nachtrag zum Video https://youtu.be/Rrx6Z_gkCrg Mehr zu Phased Array: Gedankenkontrolle mit 5G- Patente https://www.youtube.com/watch?v=fDk96… Wegen AI-Gott, Zerstörung der Kirchen weltweit: https://www.youtube.com/watch?v=MkBC5… ACHTUNG! 20.000 5G SATELLITEN werden gerade installiert !!! – Elon Musk mit SpaceX https://youtu.be/5vdXgdOOUgg Gedankenkontrolle mit 5G- Patente https://www.youtube.com/watch?v=fDk96… ODYSSEUS NEUE Kontakte Facebook: https://www.facebook.com/odysseuschan… Telegram: https://t.me/odysseus108 Patreon: folgt

 

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tube.com/watch?v=KSy9vHzIG8Y&t=454s

So verschwindet DEIN Wald – WICHTIG!

16.100 Abonnenten

Überall wird Wald vernichtet. Es gibt kein Waldgebiet welches nicht betroffen ist. Sogar hier im Naturschutzgebiet. Die Begründung: Der Baum ist krank. Dies ist falsch, wie hier eindeutig bewiesen wird. Der Wald wird gerodet für 5G und aus Habgier. Je älter der Baum desto mehr Umsatz. Wegen 5G müßen sowieso alle Bäume weg. Also bleibt der Holzpreis stabil und alles läuft Hand in Hand. Wenn wir nicht zusammenstehen werden wir keine Wälder mehr haben. Das ist für uns eine Notsituation weil unumkehrbar!

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outube.com/watch?v=LzajdMo0tw8

Warum wegen 5G Baumkrankheiten erfunden werden

16.100 Abonnenten

Ich erkläre in diesem Video warum für 5G Krankheiten erfunden werden um Bäume und ganze Wälder zu roden. Freie Bahn für Abholzung ohne den geringsten Widerstand. Downloadlink für das 5G Whitepaper der University of Surrey: (Wie die Baumhöhe und der Baum selbst zu Signalverlusten im 5G- Bereich führt) https://my.pcloud.com/publink/show?co…

 

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book.com/jeanpuetzoffiziell/videos/884304215244143/

Zum Thema 5G. Ich warne vor einem flächendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes der fünften Generation.

Folge 8 . Mit Vernunft in die Zukunft oder auch nicht
Die Risiken von 5G, insbesondere die gesundheitlichen Auswirkungen sind nicht genügend erforscht. Trotzdem wurden die Frequenzen die im Bereich der Mikrowellenstrahlung liegen, für über fünf Milliarden versteigert. Sind wir den jetzt hilflos ausgeliefert? Dies wäre unverantwortlich.
Dazu klicken Sie auch auf folgenden Beitrag des Deutschlandfunks kurtour, weiter unten liegt der Beitrag auch als Hörfassung vor.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitsrisiko-5g-d…

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https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitsrisiko-5g-der-zweifelhafte-umgang-mit-der.976.de.html?dram:article_id=446671

Beitrag vom 18.04.2019

Gesundheitsrisiko 5G

Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr

Von Philip Banse

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DLF – KULTUR – – “Gesundheits-RISIKO” – “5 G” – – – – – Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr

Eine junge Frau mit Wollmütze telefoniert mit ihrem Smartphone. (Unsplash / Fezbot2000)
Mit 5G soll der technische Fortschritt weiter vorangetrieben werden. Kritiker der Technik werden, so Forscher, bei offiziellen Stellen wie der WHO ignoriert. (Unsplash / Fezbot2000)

Aktuell werden die Frequenzen für den Mobilfunkstandard 5G versteigert. Dabei ist noch nicht einmal klar, welche konkreten Auswirkungen die elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen haben. Studien, die vor Risiken warnen, werden kaum beachtet.

Mehr Antennen, höhere Frequenzen – mit dem Aufbau der neuen Mobilfunktechnik 5G setzt sich ein Trend fort, der seit Jahrzehnten anhält: Menschen sind immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. WLAN, Heimvernetzung, funkende Kopfhörer, Babyfones, Autos, Mobiltelefone. Zunehmender Datenhunger wird die Strahlenbelastung weiter erhöhen, denn je mehr Daten übertragen werden, desto mehr strahlt das Gerät.

Die Krebsforschungs-Agentur der Weltgesundheits-Organisation hat hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie vor allem beim Gebrauch von Mobiltelefonen auftritt, vor acht Jahren als beim Menschen „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Elektrosensible Menschen klagen seit Jahren über Schmerzen und Schlafstörungen, die sie auf elektromagnetische Strahlen zurückführen – und werden ausgelacht. Doch jüngste Studien liefern neue Hinweise, dass Mobilfunk-Strahlung schon Schäden anrichten kann, bevor gesetzliche Grenzwerte erreicht sind. Das wiederum wirft die Frage auf: Wie entstehen eigentlich diese Grenzwerte – und wer legt sie fest?

„Natürlich sind alle die ganze Zeit elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, aber der Punkt ist: Je höher die Intensität, desto größer die Risiken.“

David Carpenter, Direktor des Instituts für Gesundheit und Umwelt an der Universität in Albany, USA. Der Gesundheitsforscher ist einer der prominentesten Warner vor elektromagnetischer Strahlung.

„Es gibt natürliche elektromagnetische Felder, das Leben hat sich in ihrer Gegenwart entwickelt. Aber in den letzten Dekaden hat die elektromagnetische Strahlung, die auf uns Menschen trifft, enorm zugenommen. Früher waren die menschlichen Quellen elektromagnetischer Wellen Radio und Fernsehen. Heute haben wir überall WLAN; wir entwickeln selbstfahrende Autos, die elektromagnetische Felder nutzen, um zu navigieren; jeder hat ein Mobiltelefon. Und 5G wird die Menge an Strahlung noch erhöhen.“

Carpenter hat kürzlich einen Kommentar mitgeschrieben für The Lancet, die zweitgrößte medizinische Publikation der Welt mit erstklassigem Ruf. Dieser Kommentar listet etliche Studien auf, die schädliche Effekte elektromagnetischer Strahlung nachgewiesen haben sollen, bevor geltende Grenzwerte erreicht waren. In seinem Kommentar kommt David Carpenter von der Universität Albany zu dem Schluss:

„Es besteht dringender Bedarf den sogenannten Elektrosmog anzugehen. Das Gewicht dieser wissenschaftlichen Beweise widerlegt die Behauptung, dass drahtlose Technologien bei den derzeit erlaubten, nicht-thermischen Grenzwerten kein Gesundheitsrisiko darstellen.“

Forscher und Forscherinnen warnen seit Jahren

Schon vor Jahren hat David Carpenter den „BioInitiative Report“ geschrieben, zusammen mit 29 anderen Wissenschaftlern, Professoren und medizinischen Forschern aus elf Ländern. Die Forscher berufen sich auf 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen und schreiben:

„Die biologischen Effekte der Mobilfunkstrahlung verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heilt und führen zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Das kann die Stoffwechsel- und Fortpflanzungsfunktionen tiefgreifend beeinträchtigen.“

Das ist sieben Jahre her, viel getan hat sich nicht. Heute sagt David Carpenter mit Blick auf die neue Mobilfunkgeneration 5G, deren Frequenzen gerade in Deutschland versteigert werden:

„Wir wollen eine Pause. Wir sagen nicht, dass 5G niemals eingeführt werden sollte, aber wir müssen wenigsten eine Debatte darüber führen, was die Vorteile sind und welche Risiken bestehen. Und unsere Befürchtung ist, dass die Risiken erheblich sind, sie wurden nicht beachtet und die Öffentlichkeit weiß nicht mal von ihnen.“

Symbolfoto: Menschen sitzen zusammen und halten jeweils ein Smartphone in der Hand. (imago images / Westend61 / Giorgio Fochesato)Trifft elektromagnetische Strahlung auf unseren Körper, wird diese Energie von den Zellen absorbiert. Was dann genau im Körper passiert, ist nicht konkret bekannt. (imago images / Westend61 / Giorgio Fochesato)
Bevor wir näher auf die Studien eingehen, die bei einigen Wissenschaftlern solche Bedenken auslösen, müssen wir etwas über elektromagnetische Strahlen an sich sagen, ein paar Eigenschaften, die unbestritten sind.

Elektromagnetische Strahlen übertragen Energie. Trifft die Strahlung auf unseren Körper, wird diese Energie von den Zellen absorbiert. Ist der Energiegehalt der elektromagnetischen Strahlung sehr groß, sprechen Wissenschaftler von ionisierender Strahlung. Denn die Energie reicht aus, um Atome und Moleküle zu verändern, sagt der Strahlenbiologe Eric van Rongen:

Ionisierende Strahlung kann etwa die Moleküle unserer DNA aufbrechen, die Chromosomen. Dieser Effekt kann zu Gesundheitsproblemen führen, zum Beispiel Krebs.

Diese Gefahr geht etwa von Röntgenstrahlen aus, elektromagnetischer Strahlung mit sehr viel Energie. Stromleitungen, Computer im WLAN oder auch Mobiltelefone senden jedoch Strahlung aus, die viel weniger Energie transportiert – so genannte nicht-ionisierende Strahlung. Auch für diese Strahlung mit relativ wenig Energie gibt es Grenzwerte, um den menschlichen Körper vor potentiellen Schäden zu schützen. Heftig umstritten ist allerdings, wie dieser Grenzwert festgelegt wird.

Seit 20 Jahren wird sich an der Körpertemperatur orientiert

Besuch im Bundesamt für Strahlenschutz, der Behörde in Deutschland, die Grenzwerte empfiehlt. Inge Paulini ist die Präsidentin. Grenzwerte für Strahlung mit wenig Energie wie etwa beim Mobilfunk, sagt sie, orientierten sich seit über 20 Jahren am thermischen Effekt.

„Der thermische Effekt bedeutet, dass, wenn wir Strahlung ausgesetzt sind, sich möglichweise in unserem Körper eine Temperaturerhöhung ergibt.“

Die Körpertemperatur kann steigen, wenn elektromagnetische Strahlen vom Körper absorbiert und in Wärmenergie umgewandelt werden. Allerdings verändert unser Körper laufend seine Temperatur in einem gewissen Rahmen – durch Anstrengung, Schlaf oder eben Strahlung von außen. Mit ein bisschen mehr Wärme kommt der Körper also klar.

„Das Wichtige ist zu wissen, dass es einen Wert gibt, und der ist festgelegt mit 1 Grad zusätzlicher Körpertemperatur, dass ab da wir sagen: Da müssen wir vorsichtig sein, weil möglicherweise diese natürlichen Regulationsmechanismen nicht mehr so gut funktionieren und es dann erst zu Schäden kommen kann.“

Der Grenzwert für elektromagnetische Strahlung wird also immer von diesem thermischen Effekt abgeleitet. Beispiel Mobiltelefone: Ein Handy darf nur so stark senden, dass es aus einer bestimmten Entfernung das Gewebe im Kopf um maximal 1 Grad zusätzlich erwärmt. Ein Grenzwert, der selten erreicht wird und für Telekomindustrie kein Problem darstellt.

Ein mächtiger Verein schreibt die Richtlinien

Wird der Körper warm oder nicht – dieses entscheidende Kriterium ist über 20 Jahre alt und wurde von einem privaten – und zumindest anfangs sehr industrienahen – Wissenschaftler-Verein ersonnen, der „Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung“, kurz ICNIRP.

Dieser Verein schreibt seit Jahrzehnten Richtlinien, nach welchen Kriterien Strahlengrenzwerte festgelegt werden sollten – und die meisten Länder in der EU, Australien, Japan und einige asiatische Staaten halten sich laut ICNIRP daran. Chef dieses mächtigen Vereins ist der schon erwähnte Strahlenbiologe Eric van Rongen. Er hält den vor 20 Jahren eingeführten thermischen Effekt nach wie vor für wissenschaftlich belastbar: Das sei der einzige Effekt, der von der wissenschaftlichen Literatur belegt wurde.

„The criteria for the exposure limits is to prevent too much heating of the body. That is the only effect that is established from scientific literature.“

„Dieser Ansatz ist nicht ausgereift genug“, sagt der Pharmakologe John Bucher vom Nationalen Institut für Umweltgesundheit, einer Forschungseinrichtung der US-Regierung. Eine Gefahr für den Menschen erst anzunehmen, wenn sich das Gewebe um zusätzlich 1 Grad erwärmt, sei zu simpel:

„Wir kennen nicht das Risiko“

„Es gibt immer eine Erwärmung des Gewebes. Wir kennen jedoch nicht das Risiko jener Erwärmung, die entsteht, wenn wir auf typische Weise ein Mobiltelefon benutzen.“

In seinem Kommentar für das Medizin-Journal The Lancet schreibt der Gesundheitsprofessor David Carpenter:

„Es ist jetzt bewiesen, dass die Vermeidung von Gewebe-Erwärmung nicht dazu geeignet ist, biochemische und physiologische Störungen zu verhindern.“

Eine Auswertung über 2200 Studien habe ergeben: Die große Mehrheit dieser Veröffentlichungen kommt zu dem Schluss, dass elektromagnetische Strahlen oft einen biologischen oder auch gesundheitlichen Effekt auf den Menschen haben, bevor die Strahlen das Gewebe um mehr als 1 Grad erwärmten. Das heißt, schreibt David Carpenter in einer Email, elektromagnetische Strahlung kann schon vor der 1-Grad-Erwärmung zu Hautschädigungen führen, zu niedriger Lebenserwartung, Gewichtsverlust, Verhaltensänderungen oder auch molekularen Veränderungen im Gewebe. Diese Auswertung bezweifelt Eric van Rongen, der Vorsitzende von ICNIRP, jenem Verein, der das Wärme-Kriterium vor 20 Jahren eingeführt hat. Aber van Rongen gibt zu:

„Es ist absolut richtig, dass es auch Effekte im menschlichen Körper gibt, die nichts mit Erwärmung zu tun haben.“

So könnte etwa die elektrische Aktivität des Gehirns beeinflusst werden. Doch mit diesen Effekten unterhalb der 1-Grad-Erwärmungsgrenze könne der Körper gut fertig werden:

„Es wurde noch nie nachgewiesen, dass diese Effekte wirklich gesundheitliche Auswirkungen haben.“

„Well, that´s just nonsense.“

Das ist einfach Unsinn, sagt der Professor für öffentliche Gesundheit an der Universität Albany, David Carpenter:

„Wir haben klare Beweise für eine Zunahme von Hirnkrebs bei Menschen, die Mobiltelefone über lange Zeit nutzen und diese Zunahme ist nur auf der Seite, auf der sie das Mobiltelefon nutzen. Nehmen sie die Interphone Studie.“

Andere Studien mit anderen Ergebnissen

Ok. Dann kommen wir jetzt also zu den zentralen Studien, die in den Augen einiger Wissenschaftler belegen, dass vor allem Mobilfunkstrahlen schon innerhalb der geltenden Grenzwerte Schäden anrichten können, bevor sich das Gewebe also um 1 Grad zusätzlich erwärmt.

Die von Carpenter angeführte Interphone-Studie wurde im Jahr 2000 von der UNO angestoßen. In 13 Ländern wurden jahrelang gut 5000 Krebspatienten befragt, wie sie ihr Mobiltelefon benutzt haben. Schweden steuerte die Befragungen des Krebsforschers Lenart Hardell bei. Diese zeigten: Hirntumore entstanden vor allem auf jener Seite des Kopfes, an die das Mobiltelefon beim Telefonieren gepresst wurde.

Hardell hält es daher für „bewiesen, dass die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung das Risiko für Hirntumore erhöht“. Das Gesamtergebnis der Interphone-Studie trug dazu bei, dass Wissenschaftler der UN-Krebsforschungsagentur elektromagnetische Strahlung 2011 als „möglicherweise krebserregend“ einstuften.

Eine junge Frau sitzt in einem Kaffee und telefoniert. (imago images / Westend61 / Kniel Synnatzschke)Permanentes Telefonieren könne Krebs verursachen, so eine schwedische Studie. (imago images / Westend61 / Kniel Synnatzschke)
Ganz anders fasst das Bundesamt für Strahlenschutz die Ergebnisse der Interphone-Studie zusammen, Überschrift:

„INTERPHONE-Studie findet kein erhöhtes Tumorrisiko durch Handynutzung“

Liest man die Bewertung des Bundesamts für Strahlenschutz jedoch bis zum Ende, findet sich dort der Hinweis:

Menschen, die Ihr Handy sehr viel benutzen, haben „ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko“ sowohl einen Hirntumor, als auch einen Tumor am Hörnerv zu bekommen.

Und weiter wörtlich:

„Bei den intensiven Handynutzern zeigten sich die Gliome…“

Also die Hirntumore.

„...eher in den Hirnregionen, die sich nahe am Ohr befinden und auf der Seite des Kopfes, die als bevorzugte Seite zum Telefonieren angegeben wurde.“

Und wie kommt das Amt dennoch zu der Aussage, die Studie habe „kein erhöhtes Tumorrisiko durch Handynutzung“ gefunden? Die Antworten der Vielnutzer zum Ausmaß ihrer Handy-Nutzung seien, so das Bundesamt für Strahlenschutz, „nicht nachvollziehbar“ gewesen. Das ließe die „Ergebnisse dieses Teils der Studie fraglich erscheinen“.

„Bei Ratten tauchen biologische Effekte auf“

Weitere Hinweise, dass elektromagnetische Strahlung Schäden anrichten kann, bevor Gewebe warm wird, lieferte im vergangenen Jahr eine großangelegte Studie des National Toxicology Programm, kurz NTP, einem Forschungsprogramm des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums. Die Wissenschaftler hatten rund 7000 Ratten und Mäuse lebenslang elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, mit einer Frequenz, die jener älteren Mobilfunkstandards ähnelt.

„Als wir die Studie anfingen, war eine der großen Fragen: Ist es möglich, dass nicht-ionisierende Strahlung biologische Effekte verursachen kann, bevor sich das Gewebe um mehr als 1 Grad zusätzlich erwärmt, bevor also der thermische Effekt eintritt?“

Sagt John Bucher, einer der Autoren der NTP-Studie. Das Ergebnis sei eindeutig:

„Wir haben herausgefunden, dass bei den Ratten biologische Effekte auftauchen. Das ist ein bedeutendes Ergebnis.“

Dieser „biologische Effekt“ elektromagnetischer Strahlung war: Krebs. Die US-Forscher faden klare Beweise für Tumore im Herz der männlichen Ratten“.

„Wir haben Tumore in verschiedenen Organen gefunden.“

Das Problem der Studie: Die Ratten hätten sich zwar nicht um mehr als 1 Grad erwärmt, sagt Bucher. Allerdings waren sie einer Strahlendosis ausgesetzt, die deutlich höher ist, als jene, die bei typischer Handynutzung heute zu erwarten ist. Deswegen seien die Ergebnisse zwar relevant für Menschen, aber nicht direkt übertragbar.

„Obviously we think the findings are relevant for humans. There are difficulties in the direct extrapolation.“

Diese Schwachstelle der US-Studie füllen jedoch die Forschungen von Fiorella Belpoggi, einer renommierten Krebsforscherin aus Bologna. Auch sie hat Ratten bestrahlen lassen, allerdings mit weniger Energie, so dass die Ratten belastet wurden wie Menschen beim Mobiltelefonieren. Ergebnis: Auch bei dieser deutlich niedrigeren Strahlung erkrankten signifikant mehr Ratten an Krebs als in der Vergleichsgruppe, die nicht bestrahlt wurde.

Forscher zeigen also, dass elektromagnetische Strahlen bei Ratten Krebs erzeugen können bei Dosen, die heute als sicher gelten und teils mit dem zu vergleichen sind, was typische Handynutzer heute absorbieren. Dennoch will ICNIRP, dieser mächtige Verein, der mit seinen Empfehlungen Grenzwerte weltweit beeinflusst, seine Empfehlungen nicht ändern, sagt der Vorsitzende von ICNIRP, Eric van Rongen:

ICNIRP hält diese beiden Studien nicht für Beweise, dass diese Art der elektromagnetischen Strahlung einen krebserregenden Effekt haben.“

Forderung: Hochstufung von Strahlungswert

Van Rongen sieht zu viele Fragzeichnen: So seien in der US-Studie nur Ratten an Krebs erkrankt, die der maximalen Dosis ausgesetzt waren; in der italienischen Studie dagegen seien auch Ratten erkrankt, die deutlich weniger Strahlung ausgesetzt waren – für ICNIRP nur ein Widerspruch, kein Warnsignal. Auch seien bei der US-Studie Ratten aus der Kontrollgruppe, die also gar nicht bestrahlt wurden, verblüffend früh gestorben und hätten so gar keine Gelegenheit gehabt, Tumore zu entwickeln.

Der schwedische Krebsforscher Lennart Hardell fordert, hochfrequente elektromagnetische Strahlung hoch zu stufen von „möglicherweise krebserregend“ auf „wahrscheinlich krebserregend“. Das sieht der ICNIRP-Chef van Rongen ganz anders:

„Oh, no. Das ist nicht der Schluss, den ICNIRP aus diesen Studien gezogen hat. Der einzige Schluss, den man ziehen kann, ist, dass die Situation immer noch unklar ist. Das kann man nur mit neuen, verbesserten Studien und mehr Tieren lösen. Das Urteil steht immer noch aus.“

Auf diese Einschätzung des ICNIRP-Chefs stützt sich auch Inge Paulini, die Päsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Die Grenzwerte sind so festgelegt, dass sie ausgehen von der einzigen nachgewiesen Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf unseren Körper, das ist der thermische Effekt. Es gibt keine anderen Wirkungen, die nachgewiesen sind unterhalb der Grenzwerte.“

Auch die Weltgesundheitsorganisation und die EUKommission halten daran fest, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlen nur dann schädlich sind, wenn sie Gewebe um einen Grad zusätzlich erwärmen.

Profiteure sind Unternehmen

Diese internationale Einigkeit kommt der Industrie gelegen. Denn die Mobilfunkriesen wissen um die Gefahren elektromagnetischer Strahlung und warnen Investoren vor strengeren Grenzwerten. Vodafone etwa schreibt im Jahresbericht 2017:

„Elektromagnetische Signale, die von mobilen Geräten und Basisstationen ausgesendet werden, können gesundheitliche Risiken bergen, mit potenziellen Auswirkungen, einschließlich: Änderungen der nationalen Gesetzgebung, eine Verringerung der Mobiltelefonnutzung oder Rechtsstreitigkeiten.“

Auch die Deutsche Telekom warnt ihre Gesellschafter, es bestehe „die Gefahr von regulatorischen Eingriffen, wie zum Beispiel die Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Felder“.

Warum sind sich EU, Bundesregierung, große Teile der UNO und viele andere Industriestaaten so einig darin, dass erst ab einer Erwärmung um 1 Grad zusätzlich Gefahr droht? Warum finden anders lautende Forschungsergebnisse so wenig Beachtung?

Das liege daran, sagen Kritiker, dass EU, UNO und Regierungen einseitig beraten werden; dass die maßgeblichen Empfehlungen aus intransparenten Forscher-Zirkeln stammen, in denen abweichende Perspektiven nicht willkommen sind.

Eine private Organisation formuliert Empfehlungen

Im Zentrum der Kritik steht ICNIRP. Dieser Verein hat es geschafft, jenen thermischen Effekt zum de facto Standard internationaler Organisationen und sehr vieler Staaten zu machen.

Dabei hat der private Wissenschaftler-Verein im Kern nur 13 Mitglieder, die er selbst aussucht.

„ICNIRP hängt an der veralteten Philosophie, dass nur Erwärmung Schaden verursacht. Sie ignorieren und verharmlosen die Gesundheitsbeeinträchtigungen, die es auch ohne Wärmeentwicklung gibt und die klare Auswirkungen haben.“

Sagt Victor Leach, von OSAAR, einer australischen Nicht-Regierungsorganisation, die sich für strengere Strahlungs-Grenzwerte einsetzt.

„ICNIRP ist eine private Organisation ohne öffentliche Rechenschaftspflicht und formuliert eine der laxesten Schutzempfehlungen auf der Welt.“

Der ICNIRP-Verein ist von der UNO anerkannt als Berater und seine Vertreter sind in allen maßgeblichen Gremien vertreten. ICNIRP hat Richtlinien vorgegeben, die WHO und EU für Grenzwerte übernommen haben – und, um eine Harmonisierung zu erreichen, sollen alle Länder sich danach richten. David Carpenter, Professor für Umweltmedizin an der Universität in Albany im Staat New York, hat mit anderen Wissenschaftlern die WHO gewarnt, dass ICNIRP wissenschaftliche Literatur ignoriere.

„ICNIRP ist ein selbsternanntes Gremium. Denn Leute, die ICNIRP beitreten wollen, müssen dieses irrige Konzept unterstützen, dass es keine nachteiligen Gesundheitseffekte gibt, wenn das Gewebe nicht warm wird. Warum die so einen Einfluss auf Regierungen und internationale Institutionen haben, ist mir völlig schleierhaft.“

In der EU etwa prüft der „Wissenschaftliche Ausschuss zu neuen Gesundheitsrisiken“ den Stand der Wissenschaft und empfiehlt der Kommission, welche Konsequenzen aus eventuell neuen Erkenntnissen zu ziehen sind. Als der Ausschuss 2015 die Gefahren hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung beurteilen sollte, kamen vier der zwölf Mitglieder von ICNIRP. Ergebnis der Untersuchung: Keine neuen Erkenntnisse.

Auch die Weltgesundheitsorganisation der UNO, die WHO, hat ein Gremium, dass die Gefahren der Strahlung untersuchen soll, das EMF Projekt. Dieser Tage sollen die Experten dort wieder mal schauen, ob neue wissenschaftliche Erkenntnisse erfordern, dass die Gefahr elektromagnetischer Strahlung vielleicht neu bewertet werden muss. In der Kerngruppe, die die Entscheidung vorbereitet, sitzen sechs Experten, vier von ihnen sind ICNIRP-Mitglieder oder dem Verein eng verbunden und haben ihr Urteil über die Forschungslage längst gefällt: Bevor Gewebe sich erwärmt, gibt es keine gesundheitlichen Effekte. Es gebe keine klaren Anzeichen, dass nicht-ionisierende elektromagnetische Strahlung krebserregend sei, sagt ICNIRP-Chef van Rongen:

„There are no clear and consistent indications that there is a carcinogenic effect.“

Wissenschaftler mit Verbindungen zur Industrie?

Eric van Rongen entgegnet: ICNIRP-Mitglieder säßen ja nur in der EMF-Kerngruppe, über die Bewertung abstimmen würde anschließend ein viel größeres Gremium. Doch auch in diesem Gremium sitzen offenbar viele, die ICNIRP und seinem Chef van Rongen sehr verbunden sind. Victor Leach von der strahlen-kritischen Nicht-Regierungsorganisation OSAAR sagt, er habe 3300 Studien ausgewertet und geschaut, welche die ICNIRP-Position stützen, also: Kommt die Studie zum Schluss, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlung einen Effekt auf den Organismus hat bevor er warm wird, oder sieht die Studie KEINEN Effekt bevor das Gewebe warm wird.

„Wir haben ein sehr komplexes Netz gefunden. Sehr viele Wissenschaftler, die für die UNO die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Strahlung bewerten, scheinen Industrieverbindungen zu haben und gehören zum Lager jener, die keine Strahlen-Effekte sehen, bevor das Gewebe warm wird. Viele der Vertreter in dem entscheidenden UNO-Gremium haben Forschungs-Beziehungen – direkt oder indirekt – mit dem ICNIRP-Vorsitzenden van Rogen oder dessen Vertreter.“

Der Journalist Harald Schumann hat mit seinem Recherche-Netzwerk „Investigate Europe“ untersucht, welche Wissenschaftler in den entscheidenden Gremien von UNO und EU sitzen:

„Erstaunlich ist dann doch, dass von mehreren hundert Wissenschaftlern, die diese Sache wesentlich skeptischer sehen, dass die alle nicht in diesen Gremien vertreten sind. Da findet doch eine Lagerbildung statt und das eine Lager wird mehr oder weniger von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen.“

Schon vor vier Jahren schrieben 220 Strahlen-Wissenschaftler einen Appell an die UNO, sie möge doch bitte ein unabhängiges Gremium ernennen, das den ICNIRP-Standard infrage stellt und alle wissenschaftlichen Standpunkte widerspiegelt. In den UN-Gremien seien Forscher aus Ländern unterrepräsentiert, die 100 Mal niedrigere Grenzwerte eingeführt haben, als von ICNIRP propagiert, sagt Victor Leach von ORSAA:

„Unsere Analyse zeigt, dass die Zusammensetzung des WHO-Gremiums nicht angemessen und nicht akzeptabel ist, da die Balance der Beweise verzerrt ist. ORSAA drängt die WHO, das Panel neu zu besetzen mit Experten verschiedener Disziplinen, vor allem mit Zellbiologen und klinischen Medizinern.“

Doch es gibt keine Anzeichen, dass die Gremien ausgewogener besetzt, die Macht von ICNIRP hinterfragt wird. Im Gegenteil.

Bundesregierung zahlt jährlich 100.000 Euro an ICNIRP

Die Bundesregierung ist auf merkwürdige Weise mit ICNIRP verbunden. Das Bundesumweltministerium überweist dem Verein jedes Jahr 100.000 Euro Steuergeld. Die wissenschaftliche Koordination für den privaten ICNIRP-Verein erledigt die Leiterin des Fachbereichs für elektromagnetische Felder beim Bundesamt für Strahlenschutz. Der vorherige Leiter der Behördenabteilung war sogar Vorsitzender von ICNIRP. Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt dem Verein in seinem Münchner Gebäude auch Räume zur Verfügung – mietfrei.

„Warum stellt das Bundesamt für Strahlenschutz mietfreie Räume diesem Verein?“

Paulini: Das ist eine technische Unterstützung, die wir leisten. Das Sekretariat muss irgendwo sein. Wir finden den internationalen Austausch sehr wichtig.

Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Inge Paulini, steht am 26.04.2017 am Tag ihrer Amtseinführung vor dem Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter (Niedersachsen). (picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte)„ICNIRP ist ein Verein, der sich seine Mitglieder selber aussucht“, sagt Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz. (picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte)
Die Chefin des Bundesamts für Strahlenschutz sieht auch keinen Grund, ICNIRP oder internationale Gremien ausgewogener zu besetzen:

Banse: „Es ist ja nicht nur ein Wissenschaftler, die sagen: Dieser thermische Effekt, wir bezweifeln den. Und von denen sitzt keiner im ICNIRP und denen sitzt nur eine Minderheit in der Core Group der WHO. Ist das unausgewogen?“

Paulini: „Das Bundesamt für Strahlenschutz kommt nach wirklich ausführlicher, gründlicher Recherche zu der Schlussfolgerung, dass es im Moment nur den thermischen Effekt gibt.“

Banse: „Trotzdem: Sollte dieser Punkt nicht auch in ICNIRP vertreten sein durch Wissenschaftler, die diese These vertreten?“

Paulini: „ICNIRP ist ein Verein, der sich seine Mitglieder selber aussucht. Ich kann das nicht von außen beeinflussen, wer da ausgesucht wird.“

Warum aber gründet das Amt nicht eine eigene Kommission, in der alle wissenschaftlichen Standpunkte vertreten sind und deren Mitglieder transparent berufen werden?

Paulini: „Unser Eindruck ist und unsere Erfahrung ist nach langer Zusammenarbeit mit ICNIRP, dass das ein sehr seriöser Verein ist, dass das seriöse Wissenschaft ist, die da betrieben wird und dass die Empfehlungen ganz substantiell sind. Und die Zusammenarbeit mit ICNIRP ist ein wesentlicher Teil der Gesamtempfehlung, die wir dann zusammenstellen.“

Nach schärferen Grenzwerten sieht es im Moment nicht aus – auch weil bei WHO, EU und auch in Deutschland weiter die These gilt: Bevor Gewebe nicht deutlich warm wird, geht von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen keine Gefahr aus. Mit dem Aufbau des neuen Mobilfunknetzes 5G ändert sich jedoch einiges – zumindest langfristig.

Mobilfunkmasten auf einem Hausdach im Februar 2019 in Berlin. Die Telekom testet dort die 5G-Technologie. (imago/Dirk Sattler)Mobilfunkmasten auf einem Hausdach im Februar 2019 in der Heinrich-Heine-Strasse in Berlin. Die Telekom testet dort die 5G-Technologie. (imago/Dirk Sattler)
Denn 5G funkt auf anderen, höheren Frequenzen als die heutigen Mobilfunkstandards. Was bedeutet das? Wieder ein bisschen Physik:

Frequenz bedeutet: Wie schnell schwingt eine Welle pro Sekunde? Dabei gilt der Zusammenhang: Je höher die Frequenz, desto mehr Daten können übertragen werden, aber desto stärker wird die Welle auch gedämpft, gebremst. Von Mauern etwa oder von menschlichem Gewebe. Deswegen haben 5G-Masten, die mit höheren Frequenzen senden als aktuelle Mobilfunksysteme, eine geringere Reichweite als heutige Mobilfunkmasten. Deswegen dringen 5G-Strahlen nicht so tief in unseren Körper ein, ihre Energie wird an der Hautoberfläche absorbiert.

Die Schweizer Forschungsstiftung IT’IS wies jedoch schon nach: Bei zukünftigen 5G-Frequenzen oberhalb von zehn Gigahertz schon bei erlaubten Sendeleistungen auf kurze Distanz zu Gewebeschäden kommen. Die Leiterin des Bundesamts für Strahlenschutz besteht darauf: Wie der Körper auf diese höheren Frequenzen reagiert – vor allem langfristig – sei unbekannt:

„Es gibt keine breite Wissensgrundlage für diese möglichen Wirkungen. Wir hatten vor vielen Jahren im Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm die Frequenzen, die wir nutzen wollten und darüber hinaus gehende Bänder untersucht. Da haben wir diese hohen Frequenzen noch nicht untersucht. Das ist jetzt eine Frage der Vollständigkeit, dass wir uns das anschauen.“

Laut EU-Vertrag sind Bürger zu schützen

Die Studien sollen in zwei bis drei Jahren vorliegen. Aber 5G hat noch andere neue Eigenschaften, deren Wirkungen noch nicht erforscht sind. Die Antennen etwa strahlen nicht mehr 360 Grad um den Mast, sondern 5G-Antennen bündeln Strahlen zu „Keulen“, gezielt um jene zu erreichen, die gerade Telefonieren oder Daten empfangen. Ob die Strahlenbelastung durch 5G zunehmen wird, sei unklar, sagt die Leiterin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Man kann nicht sagen, mehr oder weniger. Die Frage ist ein bisschen komplexer. Es wird anders sein. Und wir müssen schauen, ob es an einigen Stellen mehr sein wird.“
 
Unterm Strich ist, dass wissenschaftlich hohe Unsicherheit darüber herrscht, welche gesundheitlichen Risiken mit dieser Mobilfunkstrahlung verbunden sind.“

Sagt der Journalist Harald Schumann. Wie wir mit einer solchen Unsicherheit umgehen sollen, steht in Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags:

„Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung.“

Bürger und Bürgerinnen sind in Europa grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit noch nicht erwiesen ist. Das fordern auch mehr als 400 Wissenschaftler in einem Appell an die UNO, EU und alle Staaten. Einer von Ihnen ist der Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker:

Ich habe den unterschrieben, weil ich fand, man muss das Vorsorgeprinzip anwenden. Das bedeutet, dass man bei großen Neuerungen sorgfältig guckt. Wo sind denn eventuell Probleme?“

Doch dieses Vorsorgeprinzip wird bei hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen wie beim Mobilfunk nicht angewendet.

Die Schweiz zeigt, es geht auch anders

Der Kabinettschef des amtierenden EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis schreibt in einem Brief an protestierende Wissenschaftler, Zitat:

„Der Rückgriff auf das Vorsorgeprinzip, um den Vertrieb von 5G-Technik zu stoppen, scheint eine zu drastische Maßnahme.“

Die EU wolle erstmal abwarten, wie 5G-Technik angewendet wird und wie sich die wissenschaftliche Beweislage entwickelt. Die Schweiz hat eine andere Vorstellung des Vorsorgeprinzips. Das eidgenössische Bundesamt für Umwelt lässt die Wirkung von Mobilfunkstrahlen zwar auch untersuchen, die Schweizer Regierung habe jedoch schon jetzt gehandelt, vorsorglich, schreibt die Schweizer Umweltbehörde:

„Der Bundesrat konnte nicht abwarten, bis die Wissenschaft die gewünschten Antworten liefert. Das Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes verlangt, dass die Belastung grundsätzlich so niedrig sein soll, wie es technisch möglich ist.“

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz versteht unter Vorsorge etwas anderes. Strengere Grenzwerte bedeuteten nicht automatisch besseren Schutz, sagt die Präsidentin Paulini. Denn die in Deutschland geltenden höheren Grenzwerte würden im Alltag oft nicht ausgeschöpft.

„Das Bundesamt für Strahlenschutz spricht sich immer dafür aus, dass 5G umsichtig ausgebaut wird. Das heißt, dass wir nicht ohne Überprüfung von Zwischenschritten das ganze Netz aufbauen. Aber das ist auch nicht geplant.“

Gerade werden die 5G-Frequenzen bis 3,7 Gigahertz versteigert. 5G kann aber auch auf wesentlich höheren Frequenzen funken, weit jenseits der 20 Gigahertz. Ob das passiert, sei noch nicht ausgemacht, sagt die Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Da gehen wir aus Vorsorgegründen hin und sagen, in dem Bereich möchten wir noch Wirkungsstudien unternehmen. Das ist jetzt auch geplant und teilweise laufen die jetzt in diesem Jahr noch an.“

Völlig ungeklärt sind die Langzeitfolgen

Menschen sind also immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt und das wird wahrscheinlich zunehmen. Ob etwa Mobilfunk-Strahlung innerhalb der geltenden Grenzwerte Menschen schädigen oder gar Krebs erzeugen kann, ist umstritten. Völlig ungeklärt sind etwa die Langzeitfolgen elektromagnetischer Strahlung auf den Menschen.

Und es häufen sich Studien, die infrage stellen, mit welcher Methode Deutschland und die EU ihre Grenzwerte festlegen. Die Kritiker dieses thermischen Effekts sind jedoch in den entscheidenden Gremien unterrepräsentiert. Diese wichtigen Experten-Kommissionen müssen transparenter, demokratischer und ausgewogener zusammengestellt werden.

Nur so kann eine Gesellschaft einen akzeptierten Weg finden zwischen gesundheitlichem Risiko und technischem Fortschritt. Und ohne staatliche Für- und Vorsorge können sich Bürger und Bürgerinnen gegen elektromagnetische Strahlung kaum schützen – die Sprecherin des Bundesamts für Strahlenschutz, Nicole Meßmer:

„Das ist der Grund, warum wir immer sagen: Nutzt das Handy umsichtig, telefoniert nicht bei schlechtem Empfang, nutzt das Headset und eben nicht stundenlanges Telefonieren am Ohr, weil man eben über diese Langfristfolgen tatsächlich noch nichts sagen kann.“

Hören Sie hier auch ein ausführliches Interview zum Thema mit unserem Autor Philip Banse.

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1442

Bundesweite Protestaktion gegen 5G

Kundgebung, Demo und Mahnwachen in Berlin
Vom 20. – 23. September finden die ersten bundesweiten Protestaktionen gegen die Einführung der 5G-Technologie statt. Am Sonntag 22. September Demonstration und Kundgebung vor dem Bundestag.

Kundgebung und Demonstration

Demonstration: Start So. 22.09.2019, 13:00 Uhr, Platz der Republik 1, Eingangseite Tiergarten

Kundgebung, 14:00 -16:00 Uhr, Platz der Republik 1

Redner:

  • Prof. Klaus Buchner (MdEP, ÖDP)
  • Jörn Gutbier (Vorsitzende von diagnose:funk e.V.)
  • Eduard Meßmer, Petent der Bundestagspetition
  • Peter Hensinger (Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart, diagnose:funk)

5G-Mahnwachen

Vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.

Alle Veranstaltungen vor dem Hauptportal des Bundestages, Platz der Republik 1

 

Die Vernetzung zu allen Aktionen erfolgt über die Seite www.stopp5g.net

Mobilisiert vor Ort für die Aktionen in Berlin mit Flugblättern und Info-Ständen. Unter Downloads stehen Beispieltexte für Einladungsflugblätter.

Die zentrale Forderung

Stopp 5G – Moratorium jetzt! Schützt Mensch, Klima und Natur vor den Folgen der Digitalisierung und der Elektrosmogverseuchung.

Am Sonntag, 22.9., wollen wir die Öffentlichkeit und Politiker auf unsere Anliegen aufmerksam machen, mit dem Druck aus der Bevölkerung. Am Tag darauf, am 23. September, findet die öffentliche Anhörung zur erfolgreichen 5G-Bundestagspetition (ID 88260) im Petitionsausschuss statt, wo der Petent Eduard Meßmer zusammen mit den Professoren Franz Adlkofer und Wilfried Kühling unter anderem unsere Forderungen nach einem 5G-Moratorium vortragen wird.

Eilig soll die 5G-Mobilfunktechnologie ausgebaut und in allen Großstädten bereits 2020 verfügbar sein. So vielversprechend wie die neue Technik auch angepriesen wird, so wenig wird die Bevölkerung über die möglichen Gefahren aufgeklärt. 5G ist die Hauptschlagader der Digitalisierung und wird für das autonome Fahren und das Internet der Dinge installiert. Der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft, so warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung. Globale Umweltveränderungen (WBGU), werde die Klima-und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen. Ungefragt werden wir alle zwangsbestrahlt. Es fehlt jegliche Technikfolgenabschätzung und Umweltverträglichkeitsprüfung. Hunderte Studien zu den bisherigen Frequenzen GSM, UMTS, LTE und WLAN weisen bisher schon schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit nach und es gibt keine Nachweise für die Unschädlichkeit der hochfrequenten Mobilfunkstrahlung. Im Gegenteil! Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. Der massive Senderausbau wird die Umwelt lückenlos 10-100 fach stärker bestrahlen als der jetzige Mobilfunk, der Millionen elektrosensiblen Menschen bereits jetzt das Leben schwer macht. Politik und Wirtschaft leugnen diese Gefahren, es geht nur um blinden Fortschrittsglauben und Profit.

Wir wollen eine intakte Welt für Menschen, Tiere und die Natur

Brüssel hat sich vorausschauend gegen den Ausbau von 5G entschieden, ganz Belgien soll folgen. Auch andere Städte wie Genf, Bern und Florenz sind dem Beispiel Brüssels aus guten Grund gefolgt.

Wir fordern Achtung vor dem Leben

Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Blinder Machbarkeitswahn versetzt die Welt in einen lebensbedrohenden Zustand. Mehr Wachstum ist das Ziel und noch mehr Umweltzerstörung die Folge.

Um das zu verhindern, kommen Sie am 22.09.2019 nach Berlin. Die Kundgebungen und die Demonstration werden bereits von Arbeitsgruppen in Hamburg und Berlin in Abstimmung mit dem Petenten und diagnose:funk vorbereitet.

Neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“

Begleitend führt dort die neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“ eine 5G-Mahnwache vom 20. – 23. September 2019, jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr am Hauptportal des Reichstagsgebäudes durch, mit laufenden Kundgebungen und musikalischen Darbietungen (s. Download). Nähere Informationen www.stopp5g.net, www.attention-5G.eu und bei www.diagnose-funk.org .

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siehe auch „5 G“ die „MIKRO-WELLEN-WAFFE“

auch„5 G“ „Dietrich Klinghardt“ „WAS UNS KRANK MACHT“

5 G  – Bäume werden abge-HOLZT

 

aus dem TEXT: .. Für die Füllung der oft beklagten Funklöcher taugt sie nicht. Aber sie vervielfacht die Zahl der nötigen Funkzellen. … <<< „SCHEUER““ ist  ein DREISTER LÜGNER oder DUMMER UN-WISSENDER oder BEIDES ….ZZZIII>>>>

…..Mit der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen“, warnen mehr als 400 Mediziner und Naturwissenschaftler in einem jüngst veröffentlichten Appell für einen Ausbaustopp der 5G-Technik…

….Noch härter umstritten ist das Thema in Polen. Dort gelten seit je strikte Obergrenzen für elektromagnetische Feldstrahlung. Aber diese sind nicht mit den üblichen Standards der Hersteller vereinbar. Weil gleichzeitig keine wirksamen Kontrollen stattfinden, flammen immer wieder Proteste auf. Allein im vergangenen Jahr gingen in fünf polnischen Städten die Bürger gegen neue Sendemasten und 5G-Experimente auf die Straße.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384-all.html

Mobilfunk Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

5G soll riesige Datenmengen schnell übertragen. Doch es könnte auch der Gesundheit schaden. Europas Regierungen ignorieren die Gefahr.

Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.

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Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.Foto: Robyn Beck/AFP

Ein elektrischer Kleinbus kurvt über ein menschenleeres Testgelände im Nirgendwo der rheinischen Provinz. Zwei Passagiere sitzen auf der Rückbank. Dann plötzlich erscheint aus dem Nichts eine weitere Person. Hannes Ametsreiter, der Chef von Vodafone Deutschland, gesellt sich zum Gespräch – als Hologramm. Eigentlich arbeitet er am Schreibtisch im 70 Kilometer entfernten Düsseldorf, aber zugleich sitzt er scheinbar leibhaftig im Wagen. Mimik, Gestik und Körpersprache lassen den elektronischen Geist beinahe lebendig aussehen. Dafür müssen mehrere Gigabytes pro Sekunde übertragen werden, ein Sender neuer Art macht es möglich. „Der Fahrersitz im Auto der Zukunft wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl“, frohlockt der Manager.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.

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Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.Foto: Tobias Hase/dpa

Solche und ähnliche Gags inszeniert die Telekommunikations-Industrie schon seit Monaten in ganz Europa. Da lässt die Telecom Italia in Turin Drohnen über die Piazza Vittorio fliegen, um Medikamente auszuliefern und die Straßen von Transportern zu befreien. Oder der schwedische High- Tech-Konzern Ericsson demonstriert die automatische Fernüberwachung von Schwerkranken und chirurgische Operationen per Roboter. Konkurrent Nokia zeigt, wie Roboter im Takt von Millisekunden vernetzt gemeinsam eine komplexe Aufgabe lösen.

500 Milliarden Euro Investitionen für die Wettbewerbsfähigkeit

Der Aufwand dient der Einstimmung der Bürger auf ein informationstechnisches Megaprojekt: 5G, die fünfte Generation der Mobilfunktechnik, soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit nicht mal mehr eine Millisekunde betragen. Vom autonomen Fahren über mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis zu vollständig mit Robotern betriebenen Fabriken soll die neue Technologie die gesamte Lebenswelt revolutionieren.

Die dazu nötigen Investitionen, nach Schätzungen der Deutschen Telekom rund 500 Milliarden Euro, seien „von strategischer Bedeutung für Europa“, verkündet Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum. Der Ausbau von 5G „ist entscheidend für unsere weltweite Wettbewerbsfähigkeit“, sagt er und weiß sich darin einig mit allen Regierungen der EU-Staaten.

Ein kleiner Insiderkreis bewertet die Gefahren

Aber stimmen die Verheißungen überhaupt? Und welche Risiken sind damit verbunden? Diesen Fragen ist das Journalisten-Team Investigate Europe nachgegangen und auf erstaunliche Widersprüche gestoßen. Nicht nur ist völlig unklar, ob sich die geplanten Milliarden-Investitionen jemals rentieren werden. Zudem birgt das Vorhaben ein enormes Risiko, das die Verantwortlichen totschweigen, während es immer drängender wird: Eine wachsende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung die menschliche Gesundheit schädigen kann, indem sie etwa Krebs erzeugt oder den männlichen Samen schädigt.

Die zuständigen Institutionen von der Weltgesundheitsorganisation über die EU-Kommission bis zum deutschen Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch einem kleinen Kreis von Insidern, die Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung festzulegen. Doch dessen Mitglieder blenden viele unbequeme neue Erkenntnisse aus.

Für den flächendeckenden Ausbau braucht es zigtausende Sendeanlagen

5G würde den „Elektrosmog“, wie ihn Kritiker nennen, noch erheblich verstärken. Weil die neue Technik mit sehr hohen Frequenzen operiert, ist deren Reichweite deutlich geringer als bei den bisherigen Antennen. <<< Für die Füllung der oft beklagten Funklöcher taugt sie nicht. Aber sie vervielfacht die Zahl der nötigen Funkzellen. >>>>Darum errichtet etwa die Telekom allein im fünf Kilometer langen Teststreifen in Berlin-Schöneberg derzeit gleich 71 neue Sendemasten. Kommt es zum flächendeckenden Ausbau, wird das zigtausende zusätzliche Sendeanlagen erfordern.

Mit „der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen“, warnen mehr als 400 Mediziner und Naturwissenschaftler in einem jüngst veröffentlichten Appell für einen Ausbaustopp der 5G-Technik, darunter auch der langjährige deutsche Umweltpolitiker und Biologe Ernst-Ulrich von Weizsäcker. „Wir wissen nicht sicher, ob die mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt, aber wir können es auch noch nicht ausschließen“, erklärt er.

Daher müsse die Politik „darauf bestehen, dass die Gesundheitsrisiken, die mit der allgegenwärtigen Hochfrequenzstrahlung für mobile Geräte verbunden sind, untersucht werden, bevor wir die gesamte Bevölkerung immer höheren Werten der elektromagnetischen Felder aus dieser Technologie aussetzen“.

Ein Thema für Spinner? Bisher schien es so

Handystrahlung? Das schien bisher nur ein Thema für Spinner und Leute mit Verfolgungswahn. Auch die Autoren dieses Reports sahen das zunächst so. Schließlich gibt es schon rund 24.000 Sendemasten allein in Deutschland. Viele Millionen nutzen ihre Smartphones jeden Tag stundenlang. Von Gesundheitsschäden merken sie nichts.

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Das Team

Investigate Europe ist ein pan-europäisches Journalistenteam, das Themen von europäischer Relevanz recherchiert und die Ergebnisse europaweit veröffentlicht. Das Projekt wird von der „Hübner & Kennedy“-Stiftung, der GLS Treuhand, der Rudolf-Augstein-Stiftung, der norwegischen Fritt-Ord-Stiftung, der italienischen Stiftung Cariplo und der Open Society Initiative for Europe sowie einer privaten Spenderin unterstützt. Weitere Spenden kommen von Lesern. Das Team kooperiert mit den NGOs Journalismfund und N-Ost. Zu den Medienpartnern für den Report über 5G gehören unter anderem „Newsweek Polska“, „Diario de Noticias“, „Il Fatto Quotidiano“,
„De Groene Amsterdamer“, „Efimerida ton Syntakton“, „Aftenbladet“ und der „Falter“. Außer den Autoren haben Crina Boros, Wojciech Ciesla, Ingeborg Eliassen, Juliet Ferguson, Nikolas Leontopoulos, Maria Maggiore, Leila Minano, Paulo Pena und Jef Poortmans dazu beigetragen. Mehr zum Projekt: investigate-europe.eu.

Im Mobilfunk werden hochfrequente elektromagnetische Felder für die drahtlose Übertragung von Daten genutzt. Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Frequenz und gibt die Zahl der Schwingungen der elektromagnetischen Wellen pro Sekunde an. Dabei gilt: Je breiter das genutzte Frequenzband, umso mehr Daten können übertragen werden. Für LTE (4G) sind Bänder von 20 bis 60 MHz in Gebrauch. Die 5G-Technik benötigt dagegen gleich 100 MHz, die nur noch für höhere Frequenzen verfügbar sind. Dafür versteigert die Bundesnetzagentur zunächst die drei Bänder zwischen 3,4 und 3,7 GHz. Ein viertes Band bis 3,8 GHz ist für den lokalen Gebrauch in Fabriken und Forschungszentren reserviert. Später sollen auch Bänder von 22 bis 25 GHz genutzt werden.

Die hohen Frequenzen haben jedoch eine geringere Reichweite. Für die Schließung der oft beklagten Funklöcher muss darum das LTE-Netz ausgebaut werden, die 5G-Technik wird dafür nicht benötigt. Die Stärke der Felder wird in Volt/Meter gemessen. Zum Schutz der Bevölkerung sind für die bisher genutzten Mobilfunkfrequenzen zwischen 400 MHz und 3 GHz in den meisten EU-Staaten Grenzwerte von 38 bis 61 V/m vorgeschrieben. Weil Gesundheitsschäden bei geringeren Stärken nicht ausgeschlossen werden können, gilt in Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz für öffentliche Orte und Wohnungen ein 10-mal strengerer Grenzwert. Die Telekom-Industrie fordert für den Ausbau des 5G-Netzes jetzt die Lockerung dieser Grenzwerte.

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Doch so einfach, wie die alltägliche Erfahrung suggeriert, ist es nicht. Das klärt schon ein Blick auf die „rechtlichen Hinweise“, die in vielen der Smartphones unter „Telefoninformationen“ abrufbar sind. „Halten Sie dieses Smartphone mindestens 1,5 cm vom Körper entfernt“, heißt es da, und „verwenden Sie zum Tragen am Körper ausschließlich Zubehör mit Gürtelclip.“ Bei „Nichtbeachtung könnte Ihr Smartphone die festgelegten Grenzwerte überschreiten“. Offenbar gibt es da doch ein Problem.

Noch deutlicher liest sich das in den Dokumenten, mit denen die betroffenen Konzerne ihre Aktionäre über die möglichen Risiken aufklären. So schreibt Vodafone im Jahresbericht 2017: „Elektromagnetische Signale, die von mobilen Geräten und Basisstationen ausgesendet werden, können gesundheitliche Risiken bergen, mit potenziellen Auswirkungen, einschließlich: Änderungen der nationalen Gesetzgebung, eine Verringerung der Mobiltelefonnutzung oder Rechtsstreitigkeiten.“ Auch die Deutsche Telekom warnt ihre Gesellschafter, es bestehe „die Gefahr von regulatorischen Eingriffen, wie zum Beispiel die Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Felder oder die Durchführung von Vorsichtsmaßnahmen im Mobilfunk“.

Die Wissenschaft ist über die Frage zutiefst zerstritten

Die Warnungen signalisieren, wie groß die Unsicherheit ist. Schon seit Jahrzehnten forschen Biologen, Mediziner und Ingenieure über die Frage, ob die Hochfrequenzstrahlung für den Mobilfunk die Gesundheit schädigen könnte. In der weltweit größten Datenbank zum Thema, dem „EMF-Portal“ der Hochschule RWTH Aachen, sind mehr als 2000 wissenschaftliche Studien dazu gelistet. Doch über die Bewertung der Ergebnisse sind die beteiligten Wissenschaftler aus aller Welt bis heute zutiefst zerstritten.

Im Kern dieses Streits steht eine einzigartige Institution: die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP). Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine private Wissenschaftlervereinigung ohne jeden amtlichen Charakter. Doch die Gesetzgebung zum Schutz der Bevölkerung vor Hochfrequenzstrahlung folgt ausschließlich deren Richtlinien.

Diese beruhen auf einer umstrittenen Annahme: Demnach ist die einzig bewiesene gesundheitsschädliche Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern die Erwärmung des Gewebes, wie sie bei hoher Dosierung auftritt, so wie es auch in einem Mikrowellen-Ofen geschieht. Nach Meinung der ICNIRP droht erst dann Gefahr, wenn die mit der Strahlung übertragene Energie mehr als zwei Watt pro Kilogramm Körpergewicht erreicht, weil erst ab diesem Niveau die Temperatur im Gewebe messbar steigt. Den Wert legte der Verein bereits 1998 fest, und darauf beruhen bis heute alle gesetzlichen Grenzwerte zur Sendestärke von Basisstationen und Mobiltelefonen. In der Regel werden sie allenfalls nahe an den Sendemasten erreicht, sind also für die Industrie kein Problem.

Hochfrequenzstrahlen wirken auf Zellen ein – aber ist das gefährlich?

Die Beschränkung auf die Wärmewirkung erscheint allerdings willkürlich. Hochfrequenzstrahlen erzeugen unvermeidlich weitere, sogenannte nicht thermische Effekte in lebenden Zellen, selbst wenn sie niedrig dosiert sind. Schließlich beruhen biologische Prozesse stets auf elektrochemischen Vorgängen, etwa bei der Übertragung von Nervenimpulsen. Das bestreiten auch die Mitglieder der ICNIRP nicht. „Wir sind nur nicht überzeugt, dass diese Wirkungen erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind“, erklärt deren Vorsitzender, der niederländische Biologe Eric van Rongen.

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Grafik: Rita Böttcher/Tsp

Gegen dieses Diktum haben die Kritiker ebenfalls eine Organisation ins Leben gerufen, die in den USA registrierte „Bioinitiative“. Auch deren 29 Professoren und medizinische Forscher aus elf Ländern repräsentieren alle benötigten Disziplinen wie die Krebsforschung, Molekularbiologie und Epidemiologie, und sie veröffentlichten einen Gegenbericht zur ICNIRP-Position.

„Die biologischen Effekte der Mobilfunkstrahlung verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heilt und führen zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten“, schreiben die Autoren unter Berufung auf mehr als 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen. Das könne die Stoffwechsel- und Fortpflanzungsfunktionen tiefgreifend beeinträchtigen. Nach Meinung des schwedischen Onkologen Lenart Hardell, einem der Leitautoren, haben Studien mit mehreren tausend befragten Handynutzern zudem „bewiesen, dass die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung das Risiko für Hirntumore erhöht“.

Das Problem bei diesen alarmierenden Forschungsergebnissen ist, dass sie nicht von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden können, weil die Befragungen nicht wiederholbar sind. Zwar ergab eine Auswertung von 2266 Studien durch eine australische Forschergruppe, dass 68 Prozent davon „signifikante biologische oder gesundheitliche Auswirkungen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber anthropogenen elektromagnetischen Feldern“ belegen. Ob und wie häufig das tatsächlich krank macht, ist jedoch nicht eindeutig bewiesen. Eine eigens berufene Expertengruppe des Internationalen Zentrums für Krebsforschung bei der WHO (IARC) mochte Hardell und seinen Kollegen daher nicht folgen. Elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung sei nur „möglicherweise krebserzeugend“, urteilte sie im Jahr 2011.

Bei Laborratten wuchsen mehr Tumore

Diese Bewertung ist jedoch inzwischen veraltet. Bereits 2015 machte eine Forschergruppe an der privaten Jacobs-Universität in Bremen um den Biologen Alexander Lerchl eine beunruhigende Entdeckung. Lerchl hatte lange vehement alle Warnungen der Mobilfunkkritiker zurückgewiesen. Aber dann musste er feststellen, dass bei Mäusen die Tumore, die durch ein Gift erzeugt worden waren, unter gewöhnlicher Mobilfunkstrahlung weitaus schneller wuchsen und sich im Körper verbreiteten als bei den Tieren ohne Bestrahlung. Diese „tumorpromovierende Wirkung“ habe ihn „durchaus überrascht“, gestand Lerchl.

Noch schwerer wiegt eine im November 2018 veröffentlichte Studie, an der Forscher im Auftrag des US-Gesundheitsministeriums mehr als zehn Jahre lang gearbeitet haben. Dafür setzten die Wissenschaftler des „National Toxicology Program“ rund 7000 Ratten und Mäuse lebenslang für neun Stunden am Tag der Mobilfunkstrahlung aus. Zur Überraschung der Forscher fanden sie nicht nur Schäden in den DNA-Strängen der Hirnzellen bei Mäusen, sondern die bestrahlten männlichen Ratten entwickelten zudem signifikant mehr bösartige Tumore an den Nervenzellen des Herzmuskels als ihre nicht bestrahlten Artgenossen. Auch die Zahl der Hirntumore lag um drei Prozent höher als in der Kontrollgruppe.

Das Team um den Cheftoxikologen Michael Wyde war sich der Brisanz dieser Ergebnisse sehr bewusst. Darum berief das Institut der US-Regierung eigens 15 externe Mediziner und Ingenieure, um die Arbeit begutachten zu lassen. Deren Urteil fiel dennoch eindeutig aus. Demnach liegt nun ein „klarer Beweis“ für die tumorerzeugende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung bei Ratten vor.

Nicht „möglicherweise“, sondern „wahrscheinlich krebserregend“

Genau das hatten die Behörden in den USA und Europa bis dahin stets bestritten. Der Direktor der zuständigen Food and Drug Administration, Jeffrey Shuren, erklärte denn auch sofort: „Wir bestreiten die Schlussfolgerungen des Berichts.“ Die Forscher hätten ihre Versuchstiere sehr hohen Niveaus von Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt. Darum könnten die Ergebnisse „nicht auf die Mobiltelefonnutzung von Menschen angewandt werden“.

Aber dieser Einwand war schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung widerlegt. Parallel zu den US-Experimenten hatte ein Team um die renommierte italienische Krebsforscherin Fiorella Belpoggi in Bologna eine ganz ähnliche Untersuchung durchgeführt. Dafür wurden ebenfalls mehr als 2000 Versuchstiere derselben Rattenart einer lebenslangen Bestrahlung ausgesetzt, aber mit Feldstärken, wie sie die alltägliche Mobilfunknutzung erzeugt. Trotzdem führte auch das zu einem signifikanten Anstieg der gleichen Tumorart, wie sie die US-Forscher beobachten.

Damit sei erstmals „in zwei unabhängig voneinander durchgeführten Experimenten nach überprüfbar strengen Maßstäben der Laborwissenschaft die gleiche karzinogene Wirkung von Hochfrequenzstrahlung belegt“, konstatiert Belpoggio – und fordert Konsequenzen. Die WHO und deren International Agency for the Research on Cancer (IARC) „müssen dieses Thema vorrangig behandeln“. Elektromagnetische Strahlung solle nicht mehr nur als „möglicherweise“, sondern als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft werden.

Warum finden die Kritiker kein Gehör?

Dass es dazu kommt, ist jedoch fraglich. Dagegen steht das ICNIRP-Kartell. „Beide Studien haben Einschränkungen, die den Nutzen ihrer Ergebnisse für die Festlegung von Expositionsrichtlinien beeinflussen“, behauptete der Expertenclub gleich nach deren Veröffentlichung. Demnach „bieten sie keine zuverlässige Grundlage für die Überarbeitung der bestehenden Leitlinien für die Hochfrequenz-Exposition“. Und kein Strahlenschutzamt, kein EU-Kommissar und kein Minister widerspricht. Für Europas Regierungen und deren Behörden fungieren die 13 Mitglieder der selbst ernannten Kommission als eine Art höhere wissenschaftliche Gewalt. Aber warum? Warum finden alle Warner, selbst so prominente wie das Expertenpanel für die US-Gesundheitsbehörde, kein Gehör?

Wer dieser Frage nachgeht, trifft auf ein verblüffendes Phänomen: Die Mitglieder der ICNIRP sind gleichzeitig auch in allen zuständigen Institutionen tätig und kontrollieren so den offiziellen Diskurs (einen Wegweiser durch das Geflecht finden sie hier). Rechtlich ist die Wissenschaftlergruppe lediglich ein eingetragener Verein, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei abweichende Meinungen meidet. Aber schon bei dessen Adresse beginnt die Verquickung mit der staatlichen Ebene. Das Sekretariat des Vereins residiert mietfrei direkt im Bundesamt für Strahlenschutz im Münchner Vorort Neuherberg. Und die wissenschaftliche Koordination für ICNIRP erledigt praktischerweise die amtliche Leiterin der Abteilung für elektromagnetische Felder, Gunde Ziegelberger. Ihr Vorgänger war bis 2016 sogar Vorsitzender des Clubs. Zugleich fördert die Bundesregierung die Wissenschaftler-NGO mit rund 100 000 Euro pro Jahr.

Den Eindruck, die private Organisation sei quasi Teil der deutschen Behörde, weist die Sprecherin als „nicht zutreffend“ zurück. Das Amt unterstütze lediglich die internationale Vernetzung der Forschung. Im Übrigen sei die ICNIRP von der WHO offiziell anerkannt, das gebe ihr die Legitimation. Das stimmt, aber macht es nicht minder fragwürdig.

Verbindungen zur Weltgesundheitsorganisation und zur EU-Kommission

Denn auch die UN-Gesundheitsorganisation in Genf hat den Verein nicht nur als Berater anerkannt, sondern ihm die Untersuchung der Gesundheitsrisiken von Hochfrequenzstrahlung de facto gleich ganz übertragen. Das „International EMF Project“ der WHO hat den Auftrag, die laufende Forschung auszuwerten und daraus Empfehlungen abzuleiten. Wegen der vielen neuen Erkenntnisse soll alsbald eine umfassende WHO-Studie erstellt werden. Aber vier der sechs Mitglieder der dafür berufenen „core group“ arbeiten für ICNIRP, darunter auch der Vorsitzende van Rongen.

Die Mitglieder dieses Vereins haben sich jedoch längst festgelegt, dass auch die neueren Forschungsergebnisse keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen rechtfertigen, wie van Rongen gegenüber Investigate Europe bestätigte. Die Frage, ob das nicht einen offenkundigen Interessenkonflikt mit sich bringt, ließ die Leiterin des WHO-Projekts, die holländische Ingenieurin Emilie van Deventer, unbeantwortet, und das nicht zufällig. Sie ist selbst ganz offiziell als „Beobachterin“ Teil des ICNIRP-Netzwerks.

Ähnlich läuft es bei der EU-Kommission. Dort oblag es dem „Wissenschaftlichen Ausschuss zu neuen Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR), die Gefahren der Hochfrequenzstrahlung zu beurteilen. Erneut stellte ICNIRP vier der zwölf Mitglieder. Prompt kam auch dieses Gremium 2015 zu dem Schluss, dass es keine Probleme gebe. Und so beruft sich der Chef der EU-Direktion für öffentliche Gesundheit auf „die internationalen Gremien ICNIRP und SCENHIR“ und versichert, sie hätten „konsistente Belege vorgelegt, dass die Exposition in elektromagnetischen Feldern kein Gesundheitsrisiko darstellt, wenn sie unter den in der EU empfohlenen Grenzwerten bleibt“.

Die auf diese Art hergestellte Einheitsmeinung ist bequem für alle Beteiligten, die Telekom-Industrie und ihre Kunden genauso wie die verantwortlichen Politiker, die auf Wachstum und Jobs durch die mobile Datentechnologie setzen. Aber sie bricht mit einem zentralen Versprechen der EU-Verfassung: dem Vorsorgeprinzip.

Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.

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Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.Foto: Ramazzini Institut

„Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung“, heißt es im Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags. Demnach sind die Bürger, anders als im US-Recht, grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit noch nicht erwiesen ist.

Wäre es nach dem Willen der Europäischen Umweltbehörde (EEA) gegangen, würde dieses Prinzip auch auf die Mobilfunktechnik angewandt. Schon 2007 warnte die Behörde vor dem Krebsrisiko. „Angesichts der Millionen von Menschen, die dem ausgesetzt sind, und der Anfälligkeit insbesondere von Kindern, hielten wir es für gerechtfertigt, eine Frühwarnung zu starten“, berichtet David Gee, damals Chefberater der Behörde. Das folge den „späten Lehren aus frühen Warnungen“, sagt Gee und erinnert an die Debakel um Asbest, die krebserregenden Weichmacher PCB und den Rinderwahnsinn.

Die Schweizer Regierung folgt diesem Rat ausdrücklich. „Der Bundesrat konnte nicht abwarten, bis die Wissenschaft die gewünschten Antworten liefert“, erklärt das zuständige Bundesamt: „Das Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes verlangt, dass die Belastung grundsätzlich so niedrig sein soll, wie es technisch möglich ist.“ Darum dürfen die Sendemasten in der Schweiz an allen Orten, wo sich Menschen lange aufhalten, nur ein Zehntel der EU-üblichen Strahlenwerte erzeugen, um „vor allem die Langzeitbelastung niedrig“ zu halten. Das ist bisher noch kein größeres Problem. „Weil die Leistung der Antennen geringer ist, erfordert die Abdeckung mit einem qualitativ guten Mobilfunkdienst vergleichsweise mehr Antennenstandorte“, sagt ein Sprecher des Unternehmens Swisscom. Dadurch seien die Kosten für den Ausbau gestiegen, was sich in höheren Preisen für die Handy-Nutzer niederschlage. Die Grenzwerte stehen aber jetzt dem 5G-Ausbau im Wege. Darum drängt die Industrie massiv auf eine Lockerung. Doch das Berner Parlament wies das Ansinnen zurück und hält an der Vorsorge fest.

„Eine zu drastische Maßnahme“

Die Regierung in Deutschland dagegen folgt unbeirrt den Empfehlungen der ICNIRP. Diese sei unabhängig und verfolge „ein hohes Schutzziel“, versichert eine Sprecherin des Umweltministeriums. Genauso halten es auch Europas Kommissare. „Die Anwendung des Vorsorgeprinzips“ auf die Mobilfunktechnologien sei „eine zu drastische Maßnahme“, erklärt der Kabinettschef des amtierenden EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis. „Die Kommission wartet lieber auf konkrete Beweise, aber das kommt immer zu spät“, kommentiert Gee diese Haltung. „Wenn der Schaden nachgewiesen wird, dann ist er bereits entstanden.“

Dabei wäre genug Zeit, zumindest für die massive Ausweitung der Belastung durch die 5G-Technik, ein Moratorium zu verhängen, bevor es zu spät ist. Denn bisher ist gar nicht klar, ob die vielen technischen Verheißungen überhaupt wirtschaftlich tragfähig sind. Die möglichen Anwendungen vom „Internet der Dinge“ bis zum autonomen Fahren passen nicht zum Geschäftsmodell der Telekom-Branche. Das basiert auf den monatlich gezahlten Gebühren der Nutzer. Diese Umsatzquelle lässt sich allerdings nicht mehr ausweiten. Schon bei der Einführung von 4G, auch LTE genannt, sei es nicht gelungen, den Kunden dafür höhere Gebühren aufzudrücken, berichtet der britische Telekom-Experte und Uni-Professor William Webb, der als Berater weltweit gefragt ist.

Ist der Hype um 5G außer Kontrolle geraten?

Für Smartphone-Kunden bietet die 5G-Technik ohnehin vorerst wenig Nutzen. „Die LTE/4G-Technik ermöglicht bereits sehr viel für Smartphone-Nutzer“, erläutert Thomas Magedanz, der beim Berliner Fraunhofer-Institut für Kommunikationssysteme die 5G-Forschung leitet. „Die Bürgerin und der Bürger werden in Zukunft eher indirekt von 5G profitieren, zum Beispiel durch eine sichere Vernetzung von Geräten im Krankenhaus oder einem temporären 5G-Netz bei Großveranstaltungen.“. Ob die Netzanbieter aber Stadionbetreiber, Krankenhäuser und andere Branchen wie die Autoindustrie oder Konsumgüterhersteller als Kunden gewinnen können, ist höchst ungewiss. Auch sie müssten die Gebühren wiederum bei ihren Kunden eintreiben.

Die Vision von der mobilen Datenzukunft mit 5G sei darum „nur ein Mythos“, warnt Webb. Einzig die Anlagenhersteller wie Ericsson und Huawei sowie vielleicht die Produzenten neuer Smartphones würden profitieren, meint Branchenkenner Webb. Gleichzeitig „möchten sich Minister mit der neuesten digitalen Technologie schmücken, obwohl sie meist wenig davon verstehen“, hat er beobachtet. Darum sei „der Hype um 5G außer Kontrolle“ geraten.Welche Anwendungen für 5G am Ende auch kommerziell erfolgreich sind, ist derzeit völlig offen“, bestätigt auch Frauenhofer-Experte Magedanz. Bisher gebe es „jenseits der Automatisierung in den Fabriken noch keine klaren Geschäftsmodelle“.

Gleichwohl setzen die EU-Regierungen nun die Netzbetreiber unter Druck, schnell die Lizenzen für die benötigten Frequenzen bei den Regierungen zu ersteigern, auch wenn sie nicht wissen, wie sie die Ausgaben dafür wieder verdienen werden. In Deutschland und acht weiteren Ländern der Europäischen Wirtschaftszone stehen die Auktionen in diesem Jahr noch an.

In Italien dagegen haben die Telekom-Unternehmen dafür bereits im vergangenen Jahr 6,5 Milliarden Euro bezahlt – ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Die Auktion in Italien sei „ruinös“, warnt etwa Jorge Graça, Technikchef des größten portugiesischen Netzanbieters NOS. Insgesamt sei der 5G-Plan der EU nur durch „eine politische Agenda getrieben“, aber „technologisch nicht ausgereift und kontraproduktiv“, warnt Graça und spricht damit aus, was viele Telekom-Manager nur nicht öffentlich sagen wollen.

„Wir wollen keine Versuchskaninchen sein“

Unbill droht der Branche auch von ihren potenziellen Kunden. Vielerorts keimt der Widerstand der Bevölkerung gegen die Inflation der Sendeanlagen. So zum Beispiel im italienischen L’Aquila. In der Provinzhauptstadt der Abruzzen protestieren mehr als 1500 Einwohner gegen die Nutzung ihrer Stadt als Testgebiet für 5G-Experimente. „Nach dem Drama mit dem Erdbeben wollen wir jetzt nicht auch noch die Freiluft-Versuchskaninchen für diese Technologie werden“, beklagt Gianmaria Umberto, einer der örtlichen Ärzte. Obwohl die Sendemasten inmitten von Wohngebieten errichtet werden, empfahl das Gesundheitsamt, sich aus „Vorsorge“ nicht länger als vier Stunden in der Nähe aufzuhalten. Die Empörung ist entsprechend.

Im griechischen Patras ließen es die Bürger gar nicht erst so weit kommen. Nachdem die Regierung in Athen die Stadt zu einem der drei geplanten Testfelder für das Land erkoren hatte, erhob ein Bürgerkomitee Einspruch gegen die angeblich geplante Installation von 50 000 kleinen Sendern für die vielen 5G-Zellen. Nach monatelangen Verhandlungen lehnte die Stadtverwaltung das Projekt schließlich mit der Begründung ab, die Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung seien nicht geklärt.

Im französischen Rennes wiederum mussten die Bürger im vergangenen Herbst erstaunt erfahren, dass sie in der örtlichen U-Bahn einer gesetzeswidrigen Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt sind. In Frankreich gilt, anders als in den meisten anderen EU-Staaten, ein Vorsorge-Grenzwert für öffentliche Orte, der nur rund ein Zehntel der ICNIRP-Werte beträgt.

Ein lokaler Abgeordneter hatte darum einfach mal die Stärke der elektromagnetischen Felder messen lassen, nachdem alle U-Bahn-Stationen mit Sendern ausgestattet wurden. Prompt stellte sich heraus, dass die Strahlung in neun der 13 Bahnhöfe weit über dem erlaubten Wert lag, in Spitzenzeiten sogar mehr als 1000 Prozent. Der Fall erregte landesweit Aufsehen und heizte die in Frankreich ohnehin scharf geführte Debatte über das Risiko elektromagnetischer Strahlung erneut an.

Noch härter umstritten ist das Thema in Polen. Dort gelten seit je strikte Obergrenzen für elektromagnetische Feldstrahlung. Aber diese sind nicht mit den üblichen Standards der Hersteller vereinbar. Weil gleichzeitig keine wirksamen Kontrollen stattfinden, flammen immer wieder Proteste auf. Allein im vergangenen Jahr gingen in fünf polnischen Städten die Bürger gegen neue Sendemasten und 5G-Experimente auf die Straße. Darum hat die Zentralregierung erstmals ein landesweites Messprogramm angestoßen. Den Bürgern in Krakau reicht das nicht. Dort hat die Verwaltung eigens ein „Programm zum Schutz vor EM-Strahlung“ aufgelegt, das zur Zeit beraten wird.

Geld für die Entwicklung – aber nicht für die Risikoforschung

All das sind bisher nur punktuelle Widerstände, die auch schnell wieder verschwinden können. Aber sie zeigen, was geschehen würde, wenn die Forschung weitere schlechte Nachrichten hervorbrächte. Die Akzeptanz für den 5G-Ausbau könnte schlagartig verschwinden und Milliardeninvestitionen wären verloren.

In den USA hat der Diskurs darum jetzt auch das Parlament erreicht, wo der Senat den Kritikern ein Forum verschaffte. „Die nackte und simple Tatsache ist, dass die Gesundheitsrisiken nicht bekannt und nicht untersucht sind“, erklärte der demokratische Senator Richard Blumenthal Anfang Dezember. Das sei „ein Zeichen der Ignoranz und Missachtung“ aufseiten der Bundesbehörden. Darum forderte er diese auf, „Beweise“ für ihre Behauptung vorzulegen, es gebe keine Gefahr – eine Forderung, die nur ein umfangreiches Forschungsprogramm erfüllen könnte.

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ClimateGate: Rückschlag für CO2-Theorie nach Gerichtsurteil in Kanada – ET im Fokus

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Ein Gerichtsurteil in Kanada könnte den „CO2-Papst des von Menschen gemachten Klimawandels“, Michael Mann, und dessen Theorie zum Stürzen bringen. #ClimateGate #Fokus Mehr dazu: http://bit.ly/2klRnnT Mögen Sie unsere Videos? Unterstützen Sie Epoch Times. Hier Spenden: https://www.epochtimes.de/spenden-und… Wir freuen uns über rege Diskussionen, bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Form! Danke sehr. Gerne dürfen Sie unsere Videos teilen, in Playlists oder auf Ihrer Homepage einbetten und so weiterverbreiten. Wir wünschen jedoch keine Uploads in Ihrem eigenen Kanal. Dies würde nicht nur unsere Urheberrechte verletzen, sondern uns auch Einbußen bei den Werbeeinnahmen bringen. (c) 2019 Epoch Times

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HOCKEYSCHLÄGER DES KLIMAS Klimapolitik vor Gericht: Wie steil ist der Temperaturanstieg wirklich?

HOCKEYSCHLÄGER DES KLIMAS Klimapolitik vor Gericht: Wie steil ist der Temperaturanstieg wirklich?

Supreme Court of BC, Bild Vancouver Sun

von Holger Douglas
Ein bizarrer Gerichtsstreit beschäftigt Klimapolitiker: Sind die Daten valide, wonach sich das Weltklima blitzschnell aufheizt und die Temperaturkurve aussieht wie ein Hockeyschläger – oder getürkt? Die deutsche Klimapolitik distanziert sich vorsichtig von den ursprünglichen Daten.

Er war schon ein wenig in Vergessenheit geraten, jener Hockeyschläger, der vor fast 20 Jahren für den großen Knall in der Klimadiskussion sorgte. Der junge Wissenschaftler Michael E. Mann machte einen radikalen gerade verlaufenden Strich: So gleichmäßig und gut verlief das Klima, bis, ja, bis der Mensch kam und eingriff. Dramatisch steigt seitdem die Temperatur der Erde an, das Klima wandelt sich, der Mensch hat Schuld! Das Hockeystick-Diagramm sorgte für einen weiteren Schub in der Klimapolitik. Das Klimakurve steigt zwar in vorgeschichtlicher Zeit langsam und behäbig wie das untere Ende eines Hockey-Schlägers – dann aber rasend schnell und steil wie der lange Griffteil – aus dieser simplen Kurve leitet sich der gesamte Alarmismus auch von Greta und ihrem Kinderfeldzug ab. Die Form des Klimaanstiegs ist zwar eingängig und wurde populär – aber nicht unumstritten. Gegenspieler ist der Klimawissenschaftler Tim Ball. Ball und Mann streiten vor Gericht; wobei Ball genau diesen schnell Anstieg, den Hockeyschläger, und die wissenschaftliche Qualität der Daten bestreitet. Ein Streit, der Gelehrte also seit buchstäblich 20 Jahren beschäftigt. 

Wie krank sind gegnerische Klimaforscher?

Jetzt kam mit diesem aufsehenerregenden Urteil aus Kanada die alte Geschichte wieder hoch, und die Schlammschlacht geht munter weiter. Michael Mann behauptet auf Twitter, sein Kontrahent, der Professor für Geographie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften, Tim Ball, sei so krank, dass er ein Ende des Prozesses wollte. Daraus wird abgeleitet: die Hockeyschläger-Hypothese ist richtig. Wer dagegen argumentiert, ist ein »Klimaleugner«.

Eine ziemlich böse Polemik von Mann. Tim Ball wiederum erweist sich in einem ausführlichen und gut geführten Rundfunkinterview als hellwach und sehr lebendig. Er beklagt, dass das Gericht bereits vor zwei Jahren Beweise von Michael Mann haben wollte.

“Danielle Smith – SHOW” – Dr. “Tim Ball wins lawsuit case against “Michael Mann”“

Mann beantragte stattdessen die Vertagung des für den 20. Februar 2017 geplanten Prozesses. Ball berichtet: »Wir hatten kaum eine Wahl, denn die kanadischen Gerichte gewähren immer Vertagungen vor einem Prozess in der Überzeugung, dass eine außergerichtliche Einigung vorzuziehen ist. Wir haben einer Vertagung mit Bedingungen zugestimmt. Der wichtigste war, dass er [Mann] bis zum 20. Februar 2017 alle Dokumente einschließlich Computercodes produziert. Er hat die Frist nicht eingehalten.«

Die Dokumente habe er nicht vorgelegt. Den Hockeyschläger gebe es also in der Klimawissenschaft nicht. Damit sei dem Alarmismus der Boden entzogen.

Tatsache ist: Der Anwalt von Ball mahnte damals ein wenig zur Beschleunigung des Verfahrens, wies auf das hohe Alter Balls und auf die Dauer des Prozesses hin. Der begann immerhin bereits 2011. Daraus dann einen angeblichen Wunsch Balls nach Einstellung zu formulieren, wie Mann es tut, grenzt schon an Bösartigkeit – und schon gar nicht, weil in der Sache der Hockeyschläger einfach künstlich zusammengebastelt sei.

Mann twittert übrigens nach dem Urteil: »Wir werden wahrscheinlich die Abweisung der Klage anfechten.« Großes Siegesschreien klingt anders.

Die Geschichte des Streits um den Hockeyschläger

Tim Ball kritisierte die Hockeykurve von Michael Mann und fügte an, dass Mann ein Schwindler sei und eher ins Gefängnis als an die Universität gehöre. Sein keckes Wortspiel: »Mann should not be at Penn State but in a State Pen[itentiary].« Michael Mann verklagte daraufhin Tim Ball, um zu belegen, dass dies nicht zutreffe und seine Aussagen keine Schwindelei seien. Das Gericht will herausfinden, ob Manns Klimawarnungen richtig oder falsch sind. Es will daher von Mann Beweise sehen und forderte bereits 2017 Michael Mann dazu auf. Dem kam er nicht nach.

Das Gericht musste daher davon ausgehen, dass Michael Mann dies nicht konnte und seine Aussagen und Daten falsch sind. Es wies daher jetzt die Klage von Michael Mann ab und beschloss die Einstellung des Verfahrens. Ziemlich schräg, zu behaupten, das Gericht habe die Thesen Balls als abstrus zurückgewiesen.

Nochmal: Tim Ball war der Beklagte und nicht der Kläger. Dessen Behauptung hat das Gericht geprüft und als nicht stichhaltig zurückgewiesen.

Mann muss klar gewesen sein, dass er mit seiner Weigerung, seine vollständigen Dokumente und Rechenwege herauszugeben, seinem Gegner Tim Ball in die Karten spielen würde. Doch, wie man hört, wollte er auf keinen Fall erklären müssen, wer seine Geldgeber sind.

Die im Netz herumgeisternden Datensätze von 1998 sind nicht die in Rede stehenden Unterlagen. Sie geben die Mann´schen Kurven wieder, die die kanadischen Wissenschaftler Steven McIntyre und Ross McKitrick bereits näher untersuchten, teilweise zurückrechneten und als unvollständig charakterisierten. Es fehle die »statistische Relevanz«. Für das 15. Jahrhundert beispielsweise basierten sie letztlich auf der Datenreihe eines einzigen Baumes, einer Bristlecone Pine (Borstenkiefer). Das sei zuwenig für eine globale Theorie.

Wie solide sind die Daten?

Das ist nicht das erste Mal, dass Michael Mann sich weigert, seine Daten und Berechnungswege offenzulegen. 2010 war Michael Mann Assistenzprofessor an der Fakultät für Umweltwissenschaft an der Universität von Virginia. Der damalige Generalstaatsanwalt Ken Cuccinelli hatte beantragt, dass Mann die Unterlagen seiner wissenschaftlichen Arbeiten herausgeben müsse.

Denn Dokumente, die im Rahmen von »Climategate« in die Öffentlichkeit durchgestochen wurden, heizten Zweifel an der wissenschaftlichen Arbeit von Michael Mann an. Die Universität von Virginia allerdings sah darin ein Angriff auf die Freiheit der Lehre und Forschung und verweigerte die Herausgabe – an sich ungewöhnlich und befremdlich. Denn Wissenschaft besteht darin, Daten und Hypothesen immer wieder zu überprüfen. Wer seine Daten versteckt, handelt damit per se unwissenschaftlich, weil er sich der Überprüfung durch die Wissenschaftsgemeinde entzieht.

Climategate – seit 10 Jahren vor Gericht

Climategate – das war zu jener Zeit der Super-Gau für die Klimawissenschaftler. Ein Hacker war in die Rechner des Klimaforschungsinstitutes der University of East Anglia eingedrungen und hatte Tausende von Mails von Klimaforschern veröffentlicht. Die zeigen eine beeindruckende und ernüchternde Mauschelei dieser »Klimawissenschaftler«, wie die Daten am besten zurechtzubiegen seien.

Ein beherrschendes Thema bei Climategate: »Hide the decline« – den Rückgang verstecken. Eine unbequeme Temperaturkurve wird einfach nicht mehr weitergeführt. Die Temperaturverläufe zeigen in den vergangenen 40 Jahren zum Erstaunen der Klimaforscher einen leichten Rückgang, wo doch ihrer Theorie zufolge ein menschengemachter Anstieg zu verzeichnen sein sollte. Noch erstaunlicher: Trotz der leicht zurückgehenden Temperaturverläufe steigt der CO2-Gehalt in der Atmosphäre weiterhin deutlich an. Das bedeutet: Der CO2-Gehalt kann keinen wesentlichen Einfluss auf die Temperatur ausüben.

Daten werden bestritten

Der deutsche Klimaforscher Hans von Storch urteilte damals in einem Fernsehbeitrag: »Die E-Mails zeigen, dass man in Bezug auf Offenheit und Nachprüfbarkeit Probleme hatte. Man hat versucht, zu hintertreiben, dass Leute in Zeitschriften veröffentlichen. Man hat versucht, dass veröffentlichte Resultate möglichst nicht im UNO-Klimabericht auftauchen. Jedenfalls hat man das erörtert. Und zum Dritten hat man sich einer Nachprüfung durch Dritte der eigenen Resultate verweigert.«

Hans von Storch kritisierte auch den Alarmismus der Forscher und mahnte, dass jeder Wissenschaftler seine Ergebnisse immer mit einer kritischen Distanz betrachten müsse: »Beim Hockey Stick geht es darum, dass zwei Sorten von Daten miteinander vermischt worden sind. Nämlich aus Baumringdaten abgeleitete Temperaturen und Thermometerdaten. Es stellt sich heraus, dass die beiden Daten sehr gut zusammenpassen von 1850 bis 1960. Danach passen sie nicht mehr zusammen. Die Baumringdaten deuten darauf hin, dass die Temperatur fällt, während die Thermometerdaten zeigen, dass sie tatsächlich nicht fällt. Das Problem ist, dass man in den entsprechenden Abbildungen dann nicht mehr gezeigt hat, dass Baumringe und Thermometerdatum nicht mehr gut passen seit 1960.«
Eine lesenswerte Erinnerung der damaligen Auseinandersetzung hat der pensionierte Meteorologe Klaus-Eckart Puls zusammengestellt.

Der Sündenfall der Klimaforscher begann, als sie versuchten, Politiker zu spielen. Mehr »Drama« war aus ihrer Sicht notwendig, sogar die Demokratie sollte abgeschafft werden, um eine angeblich schreckliche Entwicklung eines »überhitzten« Planeten zu stoppen. Es sei höchste Eile geboten, »wir« hätten keine Zeit mehr. Das Geschrei ist bis heute geblieben.

Doch, wie Hans von Storch sagte, Klimawissenschaftler sind Fachidioten. Sie wissen eben nicht am besten, wie man damit umgeht sollte. Das muss politisch diskutiert werden.

Zu glauben, der »Mensch in Deutschland« könne am Klima der Welt etwas beeinflussen, zeugt von arger Hybris. Er sollte sich besser freuen, jetzt in einer Phase ohne dramatische Klimaschwankungen zu leben, wie sie in der Erdgeschichte vielfach vorkamen und die »er« kaum überlebt hätte.

So war es vor 450 Millionen Jahren auf der Erde extrem kalt. Doch der Gehalt an CO2 in der Atmosphäre war zehnmal höher als heute. CO2 hat also nicht viel Auswirkung auf das Klima. Vor 100 Millionen Jahren befand sich die Erde zwischen zwei Spiralarmen. Die Erde durchlebte eine Warmzeit. Dinosaurier lebten sogar in Alaska. Vor rund 70 Millionen Jahre kühlte sich es sich wiederum dramatisch ab.

Ab 1940 begann übrigens eine kleinere Abkühlungsphase, die bis 1975 andauerte. Der CO2 Gehalt ist jedoch weiter angestiegen. In den vergangenen 100 Jahren gab es eine globale Erwärmung von einem dreiviertel Grad. Seit 1998 steigen die Temperatur nicht weiter an, höchstens ein bis zwei zehntel Grad, im Prinzip bleibt die Temperatur etwa gleich. Einige Quellen sehen gar eine leichte Abkühlung. Aber: Der CO2 Gehalt steigt weiterhin deutlich an.

Die Komplexität des Klimas

Klima ist ein hochkomplexes, nicht-lineares System, deshalb sind Prognosen unmöglich. Genau das steht auch wörtlich im IPCC-Bericht 2001. Die Natur macht, was sie will, und nicht das, was die Modelle prophezeien. Die ganze CO2-Debatte ist unsinnig. Doch sie bildet die Grundlage für jene verheerende »Klimaschutzpolitik«, die ein Industrieland zerstört und gleichzeitig Grundlage für hervorragende Geschäftsmodelle bietet.

Doch es wird nicht darüber geredet – außer von einer Partei. TE befragte das Bundesumweltministerium, in welcher Weise das Urteil aus Kanada die deutsche Umweltpolitik ändern werde. Die erwartbare Antwort des Ministeriums: »Die Grundlage der deutschen Klimapolitik fußen nicht auf einer einzigen Theorie, sondern auf einer Fülle von Fachexpertise, wissenschaftlichen Untersuchungen und Quellen. Auch der IPCC beruft sich nicht ausschließlich auf Michael Mann, sondern auf abertausende von wissenschaftlichen Studien, die zu über 99 Prozent den menschengemachten Klimawandel belegen.«

Das Bundesumweltministerium macht schon 99 Prozent aus – besser als bei Honeckers. Bisher war eine Zustimmung von 97 Prozent aller Wissenschaftler angesagt. Über die Tricks hinter dieser Zahl berichtete TE. Man kann es auch so lesen: Das Bundesumweltministerium lässt sich nicht auf die These von Mann ein, sicherheitshalber, und zieht andere Argumente und Wissenschaftler heran. Die Auseinandersetzung wird in die frühe Geschichte der Klimapolitik verwiesen. Das kann man sicherheitshalber so machen. Doch der Hockeyschläger hat das Thema ungeheuer plausibilisiert und damit popularisiert – und steht unter Erklärzwang.

Das Ministerium verweist zur näheren Beantwortung auf eine Kleine Anfrage. In der Antwort verweist es unter anderem auf Klimakoryphäen wie Stefan Rahmstorf vom Potsdamer PIK und auf den »internationalen Konsens«. Dies sei die Grundlage für eine auf »Treibhausgasneutralität ausgerichtete internationale Klimaschutzpolitik«.
Gut, dass das nur in Deutschland so gesehen wird. So hat jedenfalls die übrige Menschheit eine gute Überlebenschance.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

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Stanford-Professor entlarvt Klima-Lüge

Stanford-Professor entlarvt Klima-Lüge

NEOPresse in Wissenschaft

Patrick Frank, Professor an der Stanford University, hat am 6. September eine Publikation in der Wissenschaftszeitschrift „Frontiers in Earth Science“ veröffentlicht. Das Magazin veröffentlichte die Studie, nachdem 13 Zeitschriften diese abgelehnt hatten. Patrick Frank hat sechs Jahre für die Veröffentlichung gekämpft.

In seiner ausführlichen Studie „Propagation of Error and Reliability of Global Air Temperature Projection“ beweist der Stanford-Wissenschaftler, dass alle bisherigen Klimamodelle falsch sind. Frank kommt zu dem Schluss, dass die Klima-Modellierer in keiner wissenschaftlichen Methodik ausgebildet seien. Sie seien nicht ausgebildet, um wissenschaftlich zu arbeiten und daher keine Wissenschaftler.

In der Studie räumt Frank mit der von Politik und Medien seit Jahren propagierten Klima-Lüge über den menschengemachten Klimawandel auf. Frank stellt dar, dass die angeblich komplizierten Klima-Modelle im Grunde sehr einfach mit einer linearen Gleichung zu beschreiben seien. Auf dieser Grundlage hat Professor Frank den Fehler in der Temperaturvorhersage, den Klimamodelle beinhalten, berechnet und kommt zu dem Schluss, dass der Vorhersagegehalt der Modelle „null“ ist:

„Klimamodelle können die Entwicklung der Erdtemperatur nicht voraussagen, nicht für ein Jahr und nicht für 100 Jahre. Die Vorhersage der Temperaturentwicklung auf Grundlage von Klima-Modellen ist physikalisch bedeutungslos. Sie sagen nichts über den Effekt, der von CO2-Emissionen auf das globale Klima ausgeht, aus.“, so Frank in seinen Ausführungen.

Frank widerlegte ebenfalls die These des Treibhauseffektes in den gängigen Klimamodellen, wonach die Langwellenstrahlung der Sonne, die von der Erde emittiert und von Wolken re-emittiert wird, zur Erderwärmung führen soll. Ein Effekt von CO2 mit Klimamodellen sei zudem nicht bestimmbar, d. h. der Effekt, der von CO2-Emissionen auf das Klima ausgehe, könne schlicht nicht gemessen werden, weil die Klimamodelle fehlerhaft seien.

Der Effekt, der von CO2 auf das Klima ausgehe, sofern es ihn überhaupt gebe, sei so gering, dass er nicht festgestellt werden könne, so Frank. Daher sei jede einzelne Prognose der Temperaturentwicklung, die auf Basis von Klimamodellen seit 1988 getroffen wurde, physikalisch bedeutungslos. Die Analyse des Weltklimarates der Vereinten Nationen IPCC, die seit Jahren als Grundlage für Klimaprognosen im Zusammenhang mit CO2-Emissionen herangezogen wird, ist damit hinfällig. Kurz: Es gibt keine Belege dafür, dass CO2-Emissionen die Erdtemperatur erhöht haben, aktuell erhöhen oder überhaupt erhöhen können, so Professor Frank.

Mit dieser Studie entlarvt Professor Frank die Klimalüge über den menschengemachten Klimawandel als Betrug. Gemeinsam mit dem Gerichtsurteil das kanadischen Obersten Gerichtshofes, der die „Hockeyschläger-Kurve“, das Klimamodell des sogenannten „Klimapapstes“ Michael Mann, ebenfalls als Betrug entlarvt hat, ist es jetzt an der Zeit, dass die Mainstream-Medien die Wahrheit über den gigantischen Klima-Hoax publizieren. Das Hockeyschläger Klimamodell ist jenes, auf welches sich der IPCC und die Fridays for Future Bewegung bezieht. Es ist mit dem Gerichtsurteil obsolet geworden.

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DER KRUG geht solange zum BRUNNEN bis er BRICHT……..

aus dem TEXT:….Mit Sicherheit sind nach dem Ende der DDR-Diktatur Tausende Stasi-Akten verschwunden, insbesondere die von unserer heutigen >>>sogenannnten<<< Bundeskanzler-in. ……

Stasi-Unterlagen-Behörde soll aufgelöst werden

Stasi-Unterlagen-Behörde soll aufgelöst werden

NEOPresse in Politik

30 Jahre nach dem Mauerfall will der Deutsche Bundestag die Stasi-Unterlagen-Behörde auflösen. Die Behörde bewahrt zig Tausende Stasi-Unterlagen auf. Diese sollen nun in Bundesarchiv verschwinden.

In den letzten Tagen der friedlichen Revolution in Ostdeutschland und noch vor der Wiedervereinigung haben Bürgerrechtler aus dem Osten das ehemalige Hauptquartier der DDRGeheimpolizei, der Stasi, eingenommen. Sie forderten, dass die Stasi-Vergangenheit nicht in Archive gesperrt, sondern jedem DDR-Bürger zur Einsicht offenbleiben müssen. Die Aktion richtete sich gegen die Pläne der Bundesregierung, die Akten der DDR-Staatssicherheit im Bundesarchiv zu lagern.

Dreißig Jahre später soll genau das geschehen, was die Bürgerrechtler zu verhindern versuchten. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hatte der Kulturausschuss des Bundestages kurz vor der Sommerpause beschlossen, die Stasi-Akten in das Staatsarchiv der BRD zu überführen. Das damals gegebene Versprechen, die Stasi-Akten nicht ins Bundesarchiv zu geben, soll nun gebrochen werden.

Aufgrund des Streits, wer die Hunderttausende Stasi-Akten verwalten soll, wäre die deutsche Wiedervereinigung beinahe gescheitert. Denn als herauskam, dass die Akten im Bundesarchiv verschwinden sollten, drohten die Abgeordneten der DDR-Volkskammer damit, die Zustimmung zur Wiedervereinigung nicht zu unterzeichnen. Daher unterzeichnete die Bundesregierung in letzter Minute eine Zusatzvereinbarung. Die Stasi-Akten kamen nicht ins Bundesarchiv, sondern wurden unter der Aufsicht des späteren Bundespräsidenten Joachim Gauck in der Stasi-Unterlagen-Behörde verwaltet.

Die Bundesregierung will mit der geplanten Archivierung der Stasi-Akten nicht nur ein Versprechen brechen. Da jegliche mediale Empörung über diesen Vorgang fehlt, können die Merkel-Politiker und Beamte die Pläne ungehindert vorantreiben. Während die Polit-Eliten die Stasi-Unterlagen 1990 am liebsten vernichtet hätten, zeugen über drei Millionen Anträge auf Akteneinsicht von dem großen Interesse an den Akten. Jährlich kommen noch immer knapp 50.000 Anträge auf Akteneinsicht hinzu.

Mit Sicherheit sind nach dem Ende der DDR-Diktatur Tausende Stasi-Akten verschwunden, insbesondere die von unserer heutigen  Bundeskanzlerin. Den Politikern in Berlin ist auch dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung viel daran gelegen, die „ungeliebte Altlast“ am liebsten aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen. Zwar sollen die Akten im Bundesarchiv noch immer einsehbar bleiben. Doch ob dies so bleibt, ist fraglich. Lesen gegen die Heimlichtuerei – hier finden Sie mehr…

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Abrechnung mit Merkel

1,99 Mio. Abonnenten
Johann König hat sich die Aussagen von Bundeskanzler Merkel mal etwas genauer angehört. Was war denn da los?
„FREUDSCHER VERSPRECHER““: WIESO sich MÄRKÄL FÜR MIGRATION einsetzt – „REEESSSOOOOUUURRCCCEN – RRAAUUUBBBB““ für die SMARTE DIGITALE SATANISCHE AGENDA

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500226/Italienische-Medien-Bundesregierung-will-jeden-vierten-nach-Europa-kommenden-Migranten-aufnehmen

Italienische Medien: Bundesregierung will jeden vierten nach Europa kommenden Migranten aufnehmen

12.09.2019 15:54 

Italienischen Medien zufolge hat sich die Bundesregierung bereiterklärt, künftig jeden vierten nach Europa kommenden Migranten aufzunehmen. Italien soll demnach nur jeden zehnten aufnehmen.
Italienische Medien: Bundesregierung will jeden vierten nach Europa kommenden Migranten aufnehmen

Die neue italienische Regierung will Medienberichten zufolge mit anderen Regierungen ein System zur automatischen Verteilung von Wirtschaftsmigranten und Flüchtlingen aus dem Mittelmeer auf andere EU-Staaten vereinbaren, berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP. Die Regierungen in Berlin und Paris hätten bereits zugestimmt, berichteten die italienischen Zeitungen „Repubblica“ und „Stampa“ am Donnerstag.

Laut „Repubblica“ wollen Deutschland und Frankreich je ein Viertel der Flüchtlinge aufnehmen, die im Mittelmeer gerettet werden. In den vergangenen Monaten hatte es wiederholt ein langes Tauziehen um Migrantengruppen gegeben, die mit Rettungsschiffen vor der Küste Italiens eintrafen.

Der Anteil Italiens an der Aufnahme der Flüchtlinge würde sich laut „Repubblica“ auf ein Zehntel belaufen. Als weitere Staaten, die sich beteiligen könnten, nannten die Zeitungen Luxemburg, Malta, Portugal, Rumänien und Spanien. Grundsätzlich ablehnend reagierten in der Vergangenheit Tschechien, Ungarn, Polen und die Slowakei.

Der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte wird über das Vorhaben der Flüchtlingsverteilung am 18. September mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron sprechen, wenn dieser zu einem Italien-Besuch erwartet wird. Weitere Beratungen sind im Kreise der EU-Innenminister geplant, die am 23. September in Malta zusammenkommen.

Italien will das bisherige System der Vereinbarungen von Dublin überwinden, nach dem die Zuständigkeit für den Umgang mit Flüchtlingen immer bei dem EU-Land liegt, in dem die Flüchtlinge zuerst eintrafen.

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Bundespolizei: “Es sind keine Flüchtlinge, es sind Soldaten”

Bundespolizei: “Es sind keine Flüchtlinge, es sind Soldaten”

Bundespolizei hat die Schnauze voll. Auf Nachfragen: Die Politik hat es so beschlossen, BASTA! Es sind keine Flüchtlinge, es sind Soldaten / Söldner!

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Jeffrey Epsteins Tod gibt „Verschwörungstheorien“ neues Leben

Jeffrey Epsteins Tod gibt „Verschwörungstheorien“ neues Leben

Als Jeffrey Epstein am 10. August 2019 starb, war er wegen der Leute, die er in seine Verbrechen hineinziehen konnte, einer der wichtigsten Häftlinge der Welt.

Epstein war wegen mehrfacher Fälle von illegalem Sexhandel und der Verschwörung zwecks Handels mit Minderjährigen für sexuelle Zwecke angeklagt. Aber er war kein gewöhnlicher Perverser oder Zuhälter. Epstein genoß enormen Reichtum von obskurer Herkunft. Er wurde als Finanzier bezeichnet, hatte aber nur einen bekannten Klienten, Les Wexner, den Besitzer von Victoria’s Secret und anderen Firmen.

Epstein benutzte seinen Reichtum, um sich in die oberen Ränge der amerikanisch-anglo-jüdischen politischen und Finanzelite einzukaufen. Epsteins schwarzes Buch enthielt Kontaktinformationen für Leute wie Donald Trump, Bill Clinton, Königin Elizabeth II, Prinz Andrew, König Salman von Saudi-Arabien, Alan Dershowitz, Ehud Barak, Henry Kissinger, Michael Bloomberg und viele andere Oligarchen und Entertainer.

Epstein hatte anscheinend eine Schwäche für minderjährige Mädchen. Minderjährige Mädchen können natürlich nicht legal in Sex einwilligen, daher war Epstein ein Serienvergewaltiger. Er machte seinen Geschmack weithin bekannt und nannte seinen Privatjet Lolita Express. Im Jahr 2006 begann das FBI gegen Epstein zu ermitteln und machte mehr als 100 Frauen ausfindig, viele davon minderjährig, die für sexuelle Handlungen für Epstein und seine reichen und einflußreichen Freunde bezahlt worden waren.

Aber im Jahr 2007 schloß Epstein einen Deal mit dem US-Staatsanwalt Alex Acosta, um bundesgerichtliche Strafverfolgung und Gefängnis zu vermeiden. Laut den Bedingungen dieses Abkommens willigte Epstein ein, sich bei zwei Anklagen wegen Prostitution vor einem Bundesstaatsgericht schuldig zu bekennen. Im Austausch dafür erhielten Epstein und seine Komplizen Immunität gegenüber bundesgerichtlichen Anklagen wegen illegalem Sex-Handel, die ihn lebenslänglich ins Gefängnis hätten bringen können. Epstein saß 13 Monate in einem privaten Flügel eines County-Gefängnisses ab. Er durfte das Gefängnis an sechs Tagen pro Woche für 16 Stunden täglich verlassen. Im Grunde schlief er dort nur. Seine behaupteten Komplizen wurden nie belangt. Der Epstein-Deal wurde besiegelt, damit die Natur und das volle Ausmaß seiner Verbrechen niemals öffentlich gemacht wurden. Der Fall Epstein wurde früher in diesem Jahr aufgrund der Bemühungen der Reporterin Julie Brown wieder geöffnet, was zu Epsteins Verhaftung und schließlich zu seinem Tod führte.

Acosta wurde schließlich Arbeitsminister in der Trump-Administration. Acosta soll einem Beamten des Weißen Hauses, der es dann der Reporterin Vicky Ward erzählte, gesagt haben, daß er das Nichtanklageabkommen unterzeichnet hätte, weil ihm gesagt worden sei, er solle sich von Epstein „zurückziehen“. „Mir wurde gesagt, Epstein ‚gehöre zum Geheimdienst‘, und ich solle ihn in Ruhe lassen.“ Falls das wahr ist, muß man fragen: Dem Geheimdienst welchen Landes gehörte Epstein an? Und wer sagte Acosta, er solle sich zurückziehen?

Philip Giraldi meint, daß Israel ein wahrscheinlicher Kandidat ist. Epstein war Jude. Das ist auch sein einer bekannter Klient, Les Wexner. Seine ehemalige Freundin, Vertraute und angebliche Mitverschwörerin beim illegalen Sexhandel ist Ghislaine Maxwell, die Tochter von Robert Maxwell (geboren als Ján Ludvík Hyman Binyamin Hoch), ein reicher jüdischer Geschäftsmann und Schwindler, der wie Epstein unter mysteriösen Umständen starb. Laut Giraldi: „Nach seinem Tod erhielt er [Maxwell] ein von Israel ein Staatsbegräbnis, bei dem sechs amtierende und ehemalige Leiter des israelischen Geheimdiensts zuhörten, während Premierminister Yitzhak Shamir ihn pries: „Er hat mehr für Israel getan, als heute gesagt werden kann.“… ..

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Wie konnte Multimillionär Jeffrey Epstein wohl über Jahre minderjährige Mädchen missbrauchen? – – – – LINK: https://www.spiegel.de/plus/der-spiegel-podcast-zum-fall-jeffrey-epstein-macht-ausbeutung-kontrolle-a-2336543a-f389-444b-865f-326ae96814f5

AUSZUG: SPIEGEL – Podcast zum “Fall Epstein” – Macht – Ausbeutung – Kontrolle

DEAL: ACOSTA – EPSTEIN – GEHEIM-DIENST

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