Christian Schmidt (CSU) will „Zulassung“ der neuen „Gentechnik-Gift-Soja“ des „Bayer“-Konzerns nicht verhindern / „EU“ prüft Entzug von „Polens“ Stimmrechten

ohne GLYPHOSAT ist  MONSANTO TOT und deshalb soll GLYPHOSAT auf BIEGEN und BRECHEN in die NATUR gebracht werden

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https://www.testbiotech.org/node/2038

Christian Schmidt will Zulassung der neuen „Gentechnik-Gift-Soja“ des Bayer-Konzerns nicht verhindern

Pflanzen sind resistent gegen Cocktail gesundheitsgefährdender Herbizide
Mittwoch, 19. July 2017

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat sich bei der jüngsten Abstimmung über EUZulassungen von Gentechnik-Pflanzen erneut der Stimme enthalten und damit indirekt den Geschäftsinteressen von Bayer und Dow AgroSciences den Weg geebnet. Die Unternehmen wollen zwei neue Gentechnik-Soja Varianten in die EU importieren, um sie dort in Futter- und Lebensmitteln verarbeiten zu lassen. Die Sojapflanzen wurden jeweils gegen drei Herbizide resistent gemacht, mit deren Rückständen auch die Ernte belastet ist. Nach den vorliegenden Erkenntnissen muss beim Verzehr dieser Sojabohnen mit gesundheitlichen Risiken gerechnet werden.

Bei der Abstimmung am Montag dieser Woche hatte sich eine Mehrheit der EU-Staaten gegen eine Zulassung ausgesprochen. Doch insbesondere weil Deutschland sich enthalten hat, wurde keine ausreichende Mehrheit gegen die Zulassung erreicht. Voraussichtlich wird Mitte September in einem Berufungsgremium erneut über die GentechnikSoja abgestimmt.

Testbiotech will diese Zeit nutzen, um die Bundesregierung doch noch davon zu überzeugen, die Zustimmung zu verweigern. Dabei wendet sich Testbiotech inbesondere an den Parteivorsitzenden der CSU, Horst Seehofer, der als auch bereits als früherer Bundeslandwirtschaftsminister mit der Problematik zu tun hatte. Er soll sich jetzt dafür einsetzen, dass die Bundesregierung bei diesen Zulassungsanträgen doch noch mit Nein stimmt.

„Wirtschaftliche Interessen wie die des Bayer-Konzerns dürfen keinen Vorrang vor denen der Allgemeinheit zu haben“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Wir wollen, dass die Spielregeln eingehalten werden. Wenn gentechnisch veränderte Pflanzen nicht ausreichend auf Risiken untersucht wurden, dürfen sie auch nicht zugelassen werden.“

Testbiotech verweist insbesondere darauf, dass die Herbizide, gegen die die Sojabohnen per Gentechnik resistent gemacht wurden, Rückstände in der Ernte hinterlassen, die genau untersucht werden müssten. Nach Ansicht der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA reichen die vorliegenden Daten aber bislang nicht aus, um die gesundheitlichen Risiken zu bewerten. Daher fordert Testbiotech von der Politik, die Zulassungen zu stoppen.

Mit dieser Forderung steht Testbiotech nicht allein. Der Umweltausschuss des Europäischen Parlamentes hat sich jüngst ausdrücklich dagegen ausgesprochen, Gentechnik-Pflanzen zuzulassen, wenn die relevanten Rückstände der Spritzmittel nicht untersucht wurden. Auch Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD) und Politiker von Die Linke und von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag fordern höhere Sicherheitsstandards bei den EU-Zulassungen.

Bei den anstehenden Zulassungen geht es um drei GentechnikSojabohnen, die gegen eine kombinierte Anwendung von zwei oder drei Herbiziden resistent gemacht wurden:

  • Glyphosat wird vom WHO-Expertengremium IARC verdächtigt, krebserregend zu sein;
  • Glufosinat wird von der EFSA als fruchtbarkeitsschädigend eingestuft, die Zulassung läuft im Ende Juli 2018 aus;
  • bei Isoxaflutol besteht laut EFSA der Verdacht einer krebserregenden Wirkung;
  • bei 2,4-D besteht laut neueren Publikationen der Verdacht, dass beim Abbau krebserregende Stoffe entstehen.

Diesen ohnehin schon sehr problematischen Wirkstoffen werden in den Anbauländern der Gentechnik-Soja – den USA, Brasilien und Argentinien – weitere Hilfsstoffe zugesetzt, die zum Teil noch giftiger sind als die einzelnen Wirkstoffe und die in der EU deswegen bereits teilweise vom Markt genommen wurden.

Kontakt:

Christoph Then, Testbiotech, Tel: 0151 54638040, info@testbiotech.org

 

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wieso will die EU  POLEN das STIMMRECHT entziehen? sind der EU all die Länder die sich für die Natur entscheiden und für die Gesundheit der  Menschen in ihren Ländern einsetzen, ein Dorn im Auge? bzw ist es jetzt schlimm wenn man das VorsorgePrinzip schätzt und Verantwortung übernimmmt?!

Ja Ja  die EU!!!: Monsantofreundliche Diktaturen würde sie sicher nicht das Stimmrecht entziehen wie zB „Deutschland-Merkel“  – wieso darf England (entweder/oder?!) überhaupt noch mitabstimmen – war höchstwahrscheinlich nur dabei um immer schön  die MonsantoAgenda zu unterstützen

 

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/19/eu-prueft-entzug-von-polens-stimmrechten/

EU prüft Entzug von Polens Stimmrechten

Die EUKommission droht der polnischen Regierung mit dem Entzug ihrer Stimmrechte auf europäischer Ebene.

EU-Präsident Jean-Claude Juncker mit Polens Premierministrin Beata Szydlo in Brüssel, Juni 2016. (Foto: dpa)

EU-Präsident Jean-Claude Juncker mit Polens Premierministrin Beata Szydlo in Brüssel, Juni 2016. (Foto: dpa)

Wegen der umstrittenen Justizreform droht die EU-Kommission Polen mit harten Sanktionen, berichtet AFP. Brüssel habe „schwerwiegende Bedenken“ gegen entsprechende Gesetzesvorhaben, erklärte die Behörde am Mittwoch. Ohne Änderungen werde die Kommission kommende Woche wahrscheinlich ein Vertragsverletzungsverfahren einleiten – und womöglich auch eine Prozedur zum Entzug der polnischen Stimmrechten auf EU-Ebene.

Die Pläne der polnischen Regierung könnten „sehr bedeutende negative Auswirkungen auf die Unabhängigkeit der Justiz“ in Polen haben, erklärte die EU-Kommission nach ihrer wöchentlichen Sitzung. Sie forderte die polnische Regierung auf, die Reform auszusetzen und wieder Gespräche mit Brüssel über die Rechtsstaatlichkeit aufzunehmen.

„Wir sprechen hier nicht über Details“, sagte Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans. „Wir sprechen hier über die Bausteine dessen, was die EU ausmacht.“ Rechtsstaatlichkeit halte „unsere Gesellschaften offen und demokratisch“.

Timmermans zufolge wird die Kommission in der kommenden Woche eine Entscheidung treffen. Er habe „fast keinen Zweifel“, dass die Kommissare dann über Vertragsverletzungsverfahren entscheiden würden, bei denen der Europäische Gerichtshof bei nachgewiesenen Verstößen gegen EU-Recht empfindliche Geldbußen verhängen kann.

Zudem sei die Behörde „sehr nahe daran, Artikel 7 (des EU-Vertrages) auszulösen“, sagte Timmermans. Dieser ermöglicht sogar den Entzug von Stimmrechten auf europäischer Ebene. Dies wäre die dritte und letzte Stufe eines Rechtsstaatsverfahrens, das die Kommission im Januar 2016 eingeleitet hatte, weil die polnische Regierung aus ihrer Sicht die Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts beschnitten hatte.

Entscheiden würden über den Stimmrechtsentzug aber die anderen Mitgliedstaaten. Sie müssen dazu zunächst einen „schwerwiegenden und anhaltenden Verstoß“ gegen EU-Grundwerte feststellen – und zwar einstimmig. Der Polen-Verbündete Ungarn – selbst schon mehrfach Ziel der Kritik aus Brüssel – hat bereits klar gemacht, dass er dies nicht mittragen würde.

Die aus Polen stammende Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska bedauerte den Streit und warnte auch „vor negativen Folgen“ auf die anstehenden EU-Haushaltsverhandlungen. Justizkommissarin Vera Jourova drohte klar mit dem Entzug von EU-Fördergeldern. Es könne nicht sein, dass durch Steuergelder aus anderen EU-Staaten „die Errichtung einer Art von Diktatur“ finanziert werde, sagte die Tschechin der Neuen Osnabrücker Zeitung.

In Polen verlangte Präsident Duda überraschend eine Überarbeitung des kürzlich verabschiedeten Gesetzes, mit dem die Regierung ihren Einfluss auf die Besetzung von Richterstellen massiv ausweiten will. Das Gesetz wirke in der jetzigen Form „wie ein politisches Diktat“, sagte Duda am Dienstagabend im polnischen Fernsehen. Duda drohte damit, auch die geplante Reform des Obersten Gerichtshofs zu blockieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Dienstag mit Duda wegen der Justizreform telefoniert. Aus Sicht der Bundesregierung sei es richtig, dass die EU-Kommission die Fragen des Rechtsstaates in ihren Dialog mit der polnischen Regierung mit einbeziehe, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.

Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo ließ keine Bereitschaft zum Einlenken erkennen. Die Regierungspartei PiS werde „die Reformen zu Ende bringen“, sagte sie vor Abgeordneten. Das Parlament vertagte in der Nacht zum Mittwoch nach einer hitzigen Verbalattacke von PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski eine Debatte über die Justizreform. Kaczynski hatte Oppositionsabgeordneten als Verräter bezeichnet.

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Gentechnik-Pilze

– an deren Sicherheit man einfach glauben muss…

Ohne Zulassungsprüfung wurden in den USA Pilze zur Vermarktung freigegeben, die mit neuen Gentechnikverfahren manipuliert wurden. Das Argument: Es wurden „nur“ Gene entfernt, keine eingefügt… >>MEHR<<

Versuchstiere

Tierleid als Geschäftsmodell

Für „Tierversuchsmodelle“ werden Tiere gentechnisch so manipuliert, dass sie an bestimmten Krankheiten erkranken. Während sich der medizinische Nutzen stark in Grenzen hält, entwickelte sich ein lukratives Geschäft mit dem Tierleid… >>MEHR<<

Gentechnik-Raps

– Türöffner für die Gentechnik-Industrie?

Gentechnik-Raps war in der EU bisher nicht zum Anbau zugelassen – v.a. wegen seines hohen Ausbreitungsrisikos. Nun sollen Raps und andere Pflanzenarten, die mit neuen Gentechnik-Verfahren verändert wurden, schon bald ohne Zulassungsprüfung und ohne Kennzeichnung freigesetzt werden… >>MEHR<<

Gene Drive

Eingriff in die „Keimbahn“ der natürlichen Vielfalt

Gene Drive wurde entwickelt, um natürliche Populationen gentechnisch zu verändern. Die Anwendung soll also ganz bewusst nicht auf das Labor oder den Acker beschränkt stattfinden, sondern natürlich vorkommende Insekten, Wildtiere oder auch Unkräuter verändern… >>MEHR<<

„Smartstax“ – Mais

Ernte mit Giftmischung

Die Ernte verschiedener Gentechnik-Pflanzen enthält Rückstände von Spritzmittelmischungen, die zum Teil als krebserregend gelten. Dennoch werden die Rückstände dieser Mischungen nicht untersucht. Während die Belastung für Mensch und Umwelt steigt, bleibt die Politik tatenlos… >>MEHR<<

Gentechnik-Kälber

– Designer-Milch von Designer-Kühen

Ein Gentechnik-Kalb ‚produziert‘ nun Milch mit veränderter Zusammensetzung. Nachdem hunderte Versuche mit kranken und totgeborenen Kälbern endeten, erblickte schließlich „Daisy“ das Licht der Welt – ohne Schwanz und mit abnormen Organen. Ihre Milch ist jedoch ungenießbar… >>MEHR<<

Giftsoja

– möglicherweise krebserregend

Die EU-Kommission lässt Gentechnik-Pflanzen mit einer Kombination möglicherweise krebserregender Rückstände zu, ohne diese vorher untersuchen zu lassen… >>MEHR<<

Bienen

– Die neuen Gentechnik-Versuchstiere

Bienen spielen als Bestäuber eine entscheidende Rolle in intakten Ökosystemen, doch durch die industrielle Landwirtschaft ist ihr Überleben zunehmend bedroht. Die Gentechnik verspricht nun Abhilfe… >>MEHR<<

Gentechnik-Pappel

Mit der Gentechnik in den Wald?

Um Bäume mit veränderten Eigenschaften zu schaffen, arbeiten Gentechniker an Waldbäumen. Werden solche Bäume freigesetzt, können die langfristigen Folgen nicht abgeschätzt werden. Denn Waldbäume stehen mit ihrer Umwelt vielfältig in Beziehung… >>MEHR<<

Mensch als Versuchstier

Chimäre als lebende „Ersatzteillager“

Forscher basteln gegenwärtig an Chimären, Mischwesen aus Mensch und Tier. Dazu werden menschliche embryonale Stammzellen in Embryonen von Tieren eingeschleust. Im Resultat sollen Wesen heranwachsen, denen ihre Organe entnommen und dann Menschen eingesetzt werden können… >>MEHR<<

Klon-Bullen

Kampf der Vergänglichkeit

Um besondere Merkmale von Zuchttieren auch dann noch reproduzieren zu können, wenn diese zu alt oder tot sind, wird versucht, Tiere zu klonen. Klonen führt jedoch oft zu Krankheiten und Todesfällen. Das europäische Parlament fordert deshalb Verbote und Kennzeichnungspflicht… >>MEHR<<

„Turbo-Lachs“

– mit extra Wachstumshormon-Genen

Damit er schneller sein Schlachtgewicht erreicht, wurde der Gentechnik-Lachs der Firma Aquabounty mit extra Wachstums-Hormon-Genen ausgestattet. In den USA ist dieser Fisch bereits zur Vermarktung freigegeben… >>MEHR<<

Gentechnik-Apfel

Außen hui, innen pfui…

Gentechnik-Äpfel, deren Schnittfläche nicht braun wird, entsprechen laut Gentechnik-Industrie den „Bedürfnissen der Verbraucher“. Diese können nun geschnittenes und abgepacktes Obst kaufen, welches, auch wenn es alt ist, frisch wirkt… >>MEHR<<

Olivenfliege

Gentechnik-Olivenfliegen

– zur Bekämpfung von Olivenfliegen

Gentechnisch manipulierte Olivenfliegen sollen sich in den natürlichen Populationen paaren. Während deren weibliche Nachkommen schon als Larve zugrunde gehen, überleben die Männchen – und verbreiten ihr tödliches Erbgut immer weiter… >>MEHR<<

„Golden Rice“

Gentechnik mit moralischer Keule

Dass sich Umweltorganisationen gegen die Einführung von gentechnisch verändertem Reis stellen, sei ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Hintergrund: Der sogenannte „Golde Rice“ produziert Carotinoide – und soll so bei der Bekämpfung der Vitamin-A-Mangelkrankheit helfen… >>MEHR<<

 

Handbuch Agro-Gentechnik Christoph Then

 

 

 

„EU“ – Diskussion über „GLYPHOSAT“ am „19 JULI 2017“ – GEMEINSAM gegen das SCHLIMMSTE was der „MENSCH“ erschaffen hat und dass das NATÜRLICHE zerstören will – Der FEIND der ERDE und des Lebens heisst: „MONSANTO und CO“ / „TERMINATOR-GEN“ – damit will MONSANTO das LEBEN beherrschen

siehe auch über eine „Million Stimmen gegen MONSANTO“: eine EUROPÄISCHE BÜRGERINITIATIVE (EBI) – European CitizensInitiative (ECI), 

aus dem Text: ….Die EU-Mitgliedsstaaten werden am 19 Juli in dem für die Glyphosat-Zulassung zuständigen Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Nahrungs- und Futtermittel über das Thema diskutieren. Eine Entscheidung über die erneute Zulassung wird voraussichtlich erst im Herbst fallen.

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32652/

Kalifornien stuft Glyphosat als krebserregend ein

Glyphosat Herbizid

Herbizid im Einsatz (Foto: Chafer Machinery / flickr, Chafer Sentry, Applying Defy at 250l/ha on wheat land in Lincolnshire, bit.ly/29E6Sk4, creativecommons.org/licenses/by/2.0)

03.07.2017

Der US-Staat Kalifornien wird das Herbizid Glyphosat am 7. Juli auf seine Liste von Chemikalien setzen, die Krebs erregen können. Als Konsequenz müssen in dem Staat Produkte, die Glyphosat enthalten, binnen eines Jahres als „krebserregend“ gelabelt werden. Die kalifornische Umweltbehörde stützt ihre Entscheidung auf die Einstufung von Glyphosat als „möglicherweise krebserregend“ durch die Krebsagentur IARC der Weltgesundheitsorganisation.

Monsanto kündigte an, weiter juristisch gegen die Listung vorzugehen und nannte die Entscheidung der Behörde gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters „wissenschaftlich und rechtlich unvertretbar“. Umweltschützer wie Nathan Donley vom Center for Biological Diversity lobten Kaliforniens Vorgehen als vorbildlich.

In Deutschland nutzte Harald Ebner, Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion für Gentechnik, die kalifornische Entscheidung für einen erneuten Appell an die Bundesregierung, die Krebs-Hinweise ernst zu nehmen. „Eine Glyphosat-Neuzulassung ist unverantwortlich.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht das anders. Sie versprach auf dem Deutschen Bauerntag, sich für die weitere Zulassung von Glyphosat einzusetzen, berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung.

Bisher sorgte die ablehnende Haltung der SPD dafür, dass Deutschland auf EU-Ebene nicht für eine weitere Zulassung stimmte, sondern sich enthielt. Doch derzeit sind die Signale aus der SPD unterschiedlich. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sagte Anfang Juni im Bundestag, sie habe sich noch nicht entschieden. Ihr Staatssekretär Jochen Flasbarth schrieb in einem Tweet, man werde einem Neuantrag der Kommission nur mit Biodiversitätsauflagen zustimmen. Und die SPD-Abgeordente Rita Hagl-Kehl sprach von einem Ausstiegsplan. Man könne bei Glyphosat „nicht sofort den Hebel umlegen“. Das Fachportal topagrar.com hingegen meldete, dass das Bundesumweltministerium eine Glyphosat-Zulassung weiterhin ablehne. „Ein Sprecher des Ministeriums bestätigte gegenüber AGRA-EUROPE die unveränderte Position seines Hauses. Es würden keine neuen Vorschläge vorliegen und daher auch nichts, dem man zustimmen könne“, schrieb topagrar.

Die EU-Mitgliedsstaaten werden am 19 Juli in dem für die Glyphosat-Zulassung zuständigen Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Nahrungs- und Futtermittel über das Thema diskutieren. Eine Entscheidung über die erneute Zulassung wird voraussichtlich erst im Herbst fallen. [lf]

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Percy Schmeiser am „17 Oktober 2009“ in „Kiel“ alte Uni Mensa

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Percy Schmeiser in „Kiel“ – Teil 2

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MONSANTO zerstört die NATÜRLICHE SAAT und den „ÖKOLOGISCHEN LANDBAU“

Percy Schmeiser in „Kiel“ –  Teil 3

 

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siehe auch „Percy Schmeiser“

Percy Schmeisers Kampf gegen Monsanto – Vortrag in Wien am 08.06.2010

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der kriminelle und skrupellose  KONZERN hat mit mafiösen METHODEN das ältere EHEPAARSchmeiserterrorisiert

siehe auch „Neuer GOLD-RAUSCH“ – MONSANTO und MARIHUANA

Percy Schmeiser – David gegen Monsanto TRAILER

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David contre Monsanto – französisch – french

ein Film von Bertram Verhaag

1997 – sie werden das Eigentum von Monsanto???!!! „Roundup-Ready-Canola 1996
50 Jahre Zuchtarbeit wurden zerstört – MONSANTO machte Percy Schmeiser vom Opfer zum Täter
Die Schmeisers klagten gegen Monsanto Monsanto terrorisierte die Familie – keine ETHIK und keine MORAL
KANADA – Gen-tech-Raps (gen-tech-canola) ist allgegenwärtig
„Es wird ein Leben nach MONSANTO geben“???!!!
Kein Patent auf LEBEN
keine natürliche SAAT mehr und kein ökollogischer Landbau mehr
RESISTENZ – Super–UNKRAUT – <<<„Wie ist es möglich dass „SuperUnkräuter“ entstehen wenn doch nur „GentechPflanzen“ den Giften widerstehen“?!>>> „die Natur wehrt sich also gegen Monsanto“
David Runyon, Farmer wehrt sich gegen Monsanto – „Privat-Detektive“ von Monsanto spionierten bei dem Farmer – Farmer haben Angst vor Monsanto und haben eine SchweigeVerpflichtung unterschrieben
Troy Roush, Farmer – Monsanto beschuldigt Unschuldige bzw  „Monsanto ist der Schuldige“ – Monsanto fordert Andere auf zu denunzieren
Farmer fingen an sich einander zu misstrauenMonsanto hat die Landwirte gegeneinander ausgespielt bzw aufgehetzt
Konzerne wollen die totale KONTROLLE
gen-tech ist nicht substanziellequivalent
Gen-tech-verseuchtes Getreide
in KANADA ist es nicht mehr möglich eine ökologische Landwirtschaft zu betreiben
Mark Loiselle, BIO-Farmer, Vorsorge-Prinzip – Gemeinschafts-Klage ist nicht zulässig – VersuchsKaninchenkeine Kennzeichnungs-Pflicht der Lebens-Mittel
Dupont
die Spitze des Gen-tech-EISBERGS – ab Minuten 46:40 – „Terminator-GEN“ –  Terminator-Technologie: Die Pflanze wird so manipuliert dass sie nur einmal keimfähig ist – eine WiederAussaat ist zwecklos – somit besteht auch die Möglichkeit dass der Pollen einer Terminator-Pflanze mit einer NichtTerminator-Pflanze bestäubt wird und am ENDE sind alle Pflanzen TERMINATORPFLANZEN bzw nicht mehr keimfähig – dass ist das was MONSANTO will die HERRSCHAFT, KONTROLLE und MACHT über das LEBEN

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David contra Monsanto – spanisch – spanish

 

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