„EU-RO“-pa: ZUR KASSE DEUTSCHLAND!!! ///// „LITHIUM“ – AUSBEUTUNG – „ROHSTOFF-RAUBBAU“ – „baden-württembergisches“ Unternehmen „ACISA“ //// BERLIN: „Angela Merkel“ feiert „1987“ ausgelassen mit der „DDR“-Führung //// Die „ROTHSCHILD-DYNASTIE“ – der RAFF-gierigste CLAN der die ERDE auf PARASITÄRE ART ausbeutet und den MENSCHEN das BLUT über SCHULDEN aussaugt

 

siehe auch DRAGHI – David Rossi – ITALIEN – FAULE KREDITE – „Monte del Paschi di Siena – ITALIEN „

siehe auch „Markus Kerber“ –  „Wehrt Euch“ – GEGEN die „BAENKSTER-MAFIA“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/15/oekonom-deutsche-sparer-haften-fuer-die-bankenunion/

Ökonom: Deutsche Sparer haften für die Bankenunion der EU

Die deutschen Sparer sind der finanzielle Hauptpfeiler, auf dem die Idee einer EU-Bankenunion ruht.

Der Berliner Jurist und Wirtschaftswissenschaftler Markus C. Kerber äußert sich im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zur geplanten europäischen Bankenunion und der Idee einer gemeinsamen Einlagensicherung.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Sie haben gegen die Bankenunion bereits 2014 Verfassungsbeschwerde eingelegt. Aus welchen Gründen?

Markus C. Kerber: Die Bankenunion ist nicht nur überflüssig wie ein Kropf. Denn das gesamte materielle Bankaufsichtsrecht ist bereist 2013 europäisiert worden. Die Gefahr der Bankenunion: Deutschland verliert auf seinem Hoheitsgebiet vollständig die Kontrolle über potentiell alle Kreditinstitute. Gleichzeitig werden bis 2024 an den europäischen Bankenabwicklungsfonds SRF etwa 20 Milliarden Euro aus dem deutschen Restrukturierungsfonds überwiesen. Immerhin mehr als ein Drittel der Gesamtbeträge des EU-Fonds. Kurz und bündig heißt das: Deutschland dankt in der Bankenaufsicht ab und haftet mehr. Diese Gleichung geht nicht auf.

 

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Inzwischen geht es auch um eine gemeinsame europäische Einlagensicherung. Wie beurteilen Sie das?

 

Markus C. Kerber: Bei der Einlagensicherung werden vor allen die falschen Anreize gesetzt. Das hat unlängst das Institut der Deutschen Wirtschaft unterstrichen. Wenn alle Banken von derselben – vergemeinschaftetenEinlagesicherung profitieren, werden alle Geschäftsmodelle der Banken gleichermaßen profitieren. Dies ist eine Einladung an alle Bankkunden, bei der Wahl ihrer Bank nicht mehr nach den Risiken des jeweiligen Geschäftsmodells zu differenzieren.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Die Volks- und Raiffeisenbanken haben bereits einen eigenen Einlagensicherungsfond. Trotzdem sollen sie nun zusätzlich in den europäischen Sicherungsfond einzahlen. Wie wirkt sich das auf deren Geschäftsmodell aus?

Markus C. Kerber: Die Kunden zahlen doppelt! Daher bemühen sich diese Kreditinstitute – bislang vergebens – dieser Doppelbelastung zu entkommen. Nur mit Kuscheln bei der Bundesregierung wird das nicht klappen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Handelt es sich bei der Bankenunion nebst gemeinsamen Einlagensicherungsfond um eine weitere Stützungsmaßnahme für den Euro, der ohne immer größere direkte oder indirekte Finanztransfers nicht mehr zu halten wäre?

 

Markus C. Kerber: Als die Eurozone immer mehr in Schieflage geriet, wurde die Bankenunion als Heilmittel erfunden. Nun schickt sich die Brüsseler Elite unter italo-französischer Führung an, die Bankenunion zu „vollenden“, das heißt den Abwicklungsfonds zu verdoppeln. Es wird im Ergebnis nicht ausreichen. Der Kollaps kommt. Die Frage ist wann.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Sie bewerten die Erfolgsaussichten dieser Rettungsmaßnahmen also negativ?

 

Markus C. Kerber: So negativ wie die Rettung Griechenlands, bei der man bis 2032 keine Rückzahlung der Kredite verlangt, weil das Land dies gar nicht tragen kann. Die Rettungsmaßnahmen retten nur die Brüsseler Elite sowie die unbedingten Befürworter vor dem kurzfristigen Untergang. Sie kaschieren das Urteil der Geschichte über den Euro: failing or likely to fail.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Andererseits hat Mario Draghi mit seinen Worten „whatever it takes“ deutlich gemacht, dass er die Rettung des Euro über alles stellt. Ist er nicht längst der heimliche Herrscher Europas?

Markus C. Kerber: Draghi hat in der EZB ein italo-französisches Netzwerk installiert, das aktiv gegen Deutschland arbeitet und unser Land zur Haftungsmasse degradiert. Dieses System soll nun Draghi überleben. Die angebliche Kandidatur von Dr. Weidmann für den EZB-Chefposten ist reine Fiktion.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: In Ihrem Buch „Die Draghi- Krise“ appellieren Sie an die Bürger, Widerstand zu leisten. Wie sollte dieser Widerstand konkret aussehen?

Markus C. Kerber: Widerstand beginnt mit der Kenntnisnahme dessen, was in Italien gegenwärtig passiert: Eine Regierung sabotiert offen und ungestraft die Regelsysteme der EWU und macht Deutschland für den desolaten Zustand des Bankensystems verantwortlich. Indessen liegt die alleinige Verantwortung bei jenem Mann, der von 2006 bis 2011 Chef der Bankenaufsicht in Italien war: Mario Draghi. Wir haben also den Täter auf den Thron befördert und wundern uns nun über die haltlosen Zustände in diesem reizenden Italien. Mein Buch ist ein Weckruf an die Deutschen.

Prof. Markus C. Kerber ist einer der wichtigsten Kritiker der EZB und einer der Initiatoren der Klage gegen deren Anleihekaufprogramm, welche das Bundesverfassungsgericht zur Prüfung an den EuGH weitergeleitet hat. Er lehrt Öffentliche Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Berlin und ist Gründer des Think Tanks Europolis, der sich als eine deutsche Initiative für europäische Ordnungspolitik versteht. Kerber ist intimer Kenner der französischen Politik.

 

Markus C. Kerber: „Die Draghi-Krise – Wie die Europäischen Union plant und Deutschland bezahlt“. FinanzBuch Verlag München, 128 Seiten, 9,99€. Bestellen Sie das Buch hier direkt beim Verlag.

 

 

 

 

 

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utube.com/watch?v=PCoU_mEwa8w

https://www.arte.tv/de/videos/070830-000-A/tod-eines-bankers/

Größter Bankskandal Europas um die älteste Bank der Welt – Tod eines Bankers –„David Rossi“ – „Banca Monte dei Paschi di Siena“

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siehe auch TRAILER
3 Min.
Verfügbar: vom 12. Dezember 2017 bis zum 12. März 2018
Nächste Ausstrahlung : Dienstag, 12. Dezember um 21:50
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Am 6. März 2013 stürzte David Rossi, der Pressechef der Banca Monte dei Paschi di Siena, aus dem Fenster seines Büros. Selbstmord oder Mord? In der Dokumentation werden der Fall Rossi und mögliche Verbindungen zu den dubiosen Geschäften der ältesten Bank der Welt untersucht. Das Geldinstitut sitzt inzwischen auf faulen Krediten in Milliardenhöhe.
David Rossi starb am 6. März 2013. Sein Körper schlug gegen acht Uhr abends auf dem Pflaster vor dem Sitz der ältesten Bank der Welt, der Banca Monte dei Paschi di Siena, auf. Eine Videokamera dokumentierte den tödlichen Sturz. Selbstmord oder Mord? Die Umstände seines Todes sind bis heute ebenso wenig geklärt wie die Frage, was Kommunikationschef David Rossi über die dubiosen Finanzaktivitäten des Geldhauses wusste. Fest steht, dass er nur zwei Tage vorher angekündigt hatte, mit der Staatsanwaltschaft über Interna sprechen zu wollen. Zu einem Zeitpunkt, als sich die Situation der Krisenbank nochmals dramatisch zugespitzt hatte. Das Geldhaus Monte dei Paschi ist seitdem Sinnbild einer vor sich hin schwelenden Bankenkrise, nicht nur in Italien. Allein die italienischen Geldhäuser sitzen – nach offizieller Lesart – auf einem Berg aus faulen Krediten im Wert von über 300 Milliarden Euro. Die Vereinbarungen zur Abwicklung maroder Banken in der Eurozone – seit 2016 eigentlich in Kraft – werden regelmäßig unterlaufen, nach Einschätzung von Experten ein erhebliches Risiko für das europäische Finanzsystem. Die Dokumentation untersucht im Stil eines Krimis die Ursachen für den Niedergang der Banca Monte dei Paschi di Siena. Sie thematisiert darüber hinaus mögliche gravierende Versäumnisse der italienischen Bankenaufsicht, für die auch Mario Draghi als einstiger Gouverneur der Banca d’Italia mitverantwortlich wäre. Die Spurensuche führt vom beschaulichen Siena bis ins Finanzzentrum London, wo kurz nach Rossis Tod ein weiterer Banker auf mysteriöse Weise ums Leben kam.

Besetzung und Stab

Regie : Ingolf Gritschneder

Autor : Enders, Moritz

Land : Deutschland

Jahr : 2016

Herkunft : ZDF

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Die Rothschild-Kontrolle | 16. Dezember 2018 | http://www.kla.tv/13533

Die Rothschild-Kontrolle www.kla.tv/13533
16.12.2018

Liste von Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds Eine immer größer werdende Zahl von Menschen beginnt zu begreifen, dass 99% der Weltbevölkerung von einer Elite des übrigen Prozents kontrolliert werden – Wer aber kontrolliert diese 1 % Elite? Ist es eine bloße Verschwörungstheorie, die der Rothschild-Familie diesen Job unterschiebt? Denn die Rothschild-Familie soll buchstäblich alles beherrschen, sogar die Elite des 1 %. Betrachten wir diese Behauptung daher einmal im Lichte nachfolgender Liste – zumindest diese dürfte unwiderlegbar sein: Sie zeichnet nur Banken auf, die im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds sind. Bitte anschnallen – und los geht’s … 164 Banken, im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds: 1. Ägypten: Central Bank of Egypt 2. Albanien: Bank of Albania 3. Algerien: Bank of Algeria 4. Äquatorialguinea: Bank of Central African States 5. Argentinien: Central Bank of Argentina 6. Armenien: Central Bank of Armenia 7. Aruba: Central Bank of Aruba 8. Aserbaidschan: Central Bank of Azerbaijan Republic 9. Äthiopien: National Bank of Ethiopia 10. Australien: Reserve Bank of Australia 11. Bahamas: Central Bank of The Bahamas 12. Bahrain: Central Bank of Bahrain 13. Bangladesch: Bangladesh Bank 14. Barbados: Central Bank of Barbados 15. Belgien: National Bank of Belgium 16. Belize: Central Bank of Belize 17. Benin: Central Bank of West African States (BCEAO) 18. Bermuda: Bermuda Monetary Authority 19. Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan 20. Bolivien: Central Bank of Bolivia 21. Bosnien: Central Bank of Bosnia and Herzegovina 22. Botswana: Bank of Botswana 23. Brasilien: Central Bank of Brazil 24. Bulgarien: Bulgarian National Bank 25. Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO) 26. Burundi: Bank of the Republic of Burundi 27. Caymaninseln: Cayman Islands Monetary Authority 28. Chile: Central Bank of Chile 29. China: The People’s Bank of China 30. Costa Rica: Central Bank of Costa Rica 31. Dänemark: National Bank of Denmark 32. <<<Deutschland>>>: Deutsche Bundesbank 33. Dominikanische Republik: Central Bank of the Dominican Republic 34. Ecuador: Central Bank of Ecuador 35. El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador 36. Elfenbeinküste: Central Bank of West African States (BCEAO) 37. Estland: Bank of Estonia 38. Europäische Union: European Central Bank 39. Fidschi: Reserve Bank of Fiji 40. Finnland: Bank of Finland 41. Frankreich: Bank of France 42. Gabun: Bank of Central African States 43. Gambia: Central Bank of The Gambia 44. Georgien: National Bank of Georgia 45. Ghana: Bank of Ghana 46. Griechenland: Bank of Greece 47. Guatemala: Bank of Guatemala 48. Guinea-Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO) 49. Guyana: Bank of Guyana 50. Haiti: Central Bank of Haiti 51. Honduras: Central Bank of Honduras 52. Hongkong: Hong Kong Monetary Authority 53. Indien: Reserve Bank of India 54. Indonesien: Bank Indonesia 55. Irak: Central Bank of Iraq 56. Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran 57. Irland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland 58. Island: Central Bank of Iceland 59. <<<Israel>>>: Bank of Israel 60. <<<Italien>>>: Bank of Italy 61. Jamaika: Bank of Jamaica 62. Japan: Bank of Japan 63. Jemen: Central Bank of Yemen 64. Jordanien: Central Bank of Jordan 65. Kambodscha: National Bank of Cambodia 66. Kamerun: Bank of Central African States 67. Kanada: Bank of Canada – Banque du Canada 68. Kasachstan: National Bank of Kazakhstan 69. Katar: Qatar Central Bank 70. Kenia: Central Bank of Kenya 71. Kirgistan: National Bank of the Kyrgyz Republic 72. Kolumbien: Bank of the Republic 73. Komoren: Central Bank of Comoros 74. Kongo: Bank of Central African States 75. Korea: Bank of Korea 76. Kroatien: Croatian National Bank 77. Kuba: Central Bank of Cuba 78. Kuwait: Central Bank of Kuwait 79. Lesotho: Central Bank of Lesotho 80. Lettland: Bank of Latvia 81. Libanon: Central Bank of Lebanon 82. <<<Libyen>>>: Central Bank of Libya (Ihre neueste Eroberung) 83. Litauen: Bank of Lithuania 84. Luxemburg: Central Bank of Luxembourg 85. Macao: Monetary Authority of Macao 86. Madagaskar: Central Bank of Madagascar 87. Malawi: Reserve Bank of Malawi 88. Malaysia: Central Bank of Malaysia 89. Mali: Central Bank of West African States (BCEAO) 90. <<<Malta>>>: Central Bank of Malta 91. Marokko: Bank of Morocco 92. Mauritius: Bank of Mauritius 93. Mazedonien: National Bank of the Republic of Macedonia 94. Mexiko: Bank of Mexico 95. Moldawien: National Bank of Moldova 96. Mongolei: Bank of Mongolia 97. Montenegro: Central Bank of Montenegro 98. Mosambik: Bank of Mozambique 99. Namibia: Bank of Namibia 100. Nepal: Central Bank of Nepal 101. Neuseeland: Reserve Bank of New Zealand 102. Niederlande: Netherlands Bank 103. Niederländische Antillen: Bank of the Netherlands Antilles 104. Niger: Central Bank of West African States (BCEAO) 105. Nigeria: Central Bank of Nigeria 106. Nikaragua: Central Bank of Nicaragua 107. Norwegen: Central Bank of Norway 108. Oman: Central Bank of Oman 109. Österreich: Oesterreichische Nationalbank 110. Östliche Karibik: Eastern Caribbean Central Bank 111. Pakistan: State Bank of Pakistan 112. Papua-Neuguinea: Bank of Papua New Guinea 113. Paraguay: Central Bank of Paraguay 114. Peru: Central Reserve Bank of Peru 115. Philippinen: Bangko Sentral ng Pilipinas 116. Polen: National Bank of Poland 117. Portugal: Bank of Portugal 118. Ruanda: National Bank of Rwanda 119. Rumänien: National Bank of Romania 120. Salomonen: Central Bank of Solomon Islands 121. Sambia: Bank of Zambia 122. Samoa: Central Bank of Samoa 123. San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino 124.<<< Saudi-Arabien>>>: Saudi Arabian Monetary Agency 125. Schweden: Sveriges Riksbank 126. Schweiz: Schweizer National Bank 127. Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO) 128. Serbien: National Bank of Serbia 129. Seychellen: Central Bank of Seychelles 130. Sierra Leone: Bank of Sierra Leone 131. Simbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe 132. Singapur: Monetary Authority of Singapore 133. Slowakei: National Bank of Slovakia 134. Slowenien: Bank of Slovenia 135. Spanien: Bank of Spain 136. Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka 137. Südafrika: South African Reserve Bank 138. Sudan: Bank of Sudan 139. Surinam: Central Bank of Suriname 140. Swasiland: The Central Bank of Swaziland 141. Tadschikistan: National Bank of Tajikistan 142. Tansania: Bank of Tanzania 143. Thailand: Bank of Thailand 144. Togo: Central Bank of West African States (BCEAO) 145. Tonga: National Reserve Bank of Tonga 146. Trinidad und Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago 147. Tschad: Bank of Central African States 148. Tschechische Republik: Czech National Bank 149. Tunesien: Central Bank of Tunisia 150. <<<Türkei>>>: Central Bank of the Republic of Turkey 151. Uganda: Bank of Uganda 152. <<<Ukraine:>>> National Bank of Ukraine 153. Ungarn: Magyar Nemzeti Bank 154. Uruguay: Central Bank of Uruguay 155. Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu 156. Venezuela: Central Bank of Venezuela 157. Vereinigte Arabische Emirate: Central Bank of United Arab Emirates 158. Vereinigte Staaten: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York 159. Vereinigtes Königreich: Bank of England 160. Vietnam: The State Bank of Vietnam 161. Weißrussland: National Bank of the Republic of Belarus 162. Zentralafrikanische Republik: Bank of Central African States 163. Zypern: Central Bank of Cyprus 164. Russland: Die russische Zentralbank wurde 1917 nach der Revolution für 99 Jahre unter dem Handelsrecht durch Rothschild kontrolliert. Dieser Vertrag ist 2016 ausgelaufen, aber Rothschild kontrolliert die russische Zentralbank faktisch weiter. Im Lichte dieser Fakten lässt sich zumindest schon einmal die Behauptung verstehen, die Rothschild-Dynastie sei hinter den Kulissen die zweifellos mächtigste Familie der Erde. Deren geschätzter Wohlstand belaufe sich auf 500 Billionen Dollar. Kein Mensch kann diese Zahl noch rational erfassen, denn 1 Billion sind 1 Million x 1 Million. 500 Billionen Dollar wären dann ja 500 Millionen x 1 Million $ … eine 5 mit 14 Nullen also … Freilich ist es daher ein Ding der Unmöglichkeit, diese geschätzte Summe stichhaltig zu belegen. Es verhält sich mit Vermögenswerten dieser Größenordnung wie mit den Urtiefen des Ozeans. Sie steigen und sinken jeden Moment in unfassbaren Mengen. Die Rothschild-Kontrolle (Teil 2) Die Federal Reserve Bank und der Internal Revenue Service (IRS) Die Tatsache, dass die US-Federal Reserve Bank (FED) ein Unternehmen in Privatbesitz ist, ist der allgemeinen Öffentlichkeit praktisch unbekannt. Ebenso weiß die allgemeine Öffentlichkeit nichts davon, dass die FED sich auf ihrem eigenen Grundstück befindet und vor US-Gesetzen geschützt ist. Dieses Privatunternehmen druckt das Geld für die US-Regierung, die ihm für diesen „Gefallen“ Zinsen bezahlt. Kontrolliert wird die FED wiederum durch die Dynastien Rothschild, Rockefeller und Morgan. Die ganzen USA sind somit bei der FED verschuldet. Auch haben die meisten in den USA lebenden Leute keine Ahnung, dass der Internal Revenue Service (IRS) eine ausländische Behörde ist. Um genauer zu sein, der IRS ist eine private ausländische Körperschaft des Internationalen Währungsfonds (IWF) und ist die „Privatarmee“ der Federal Reserve Bank (FED). Sein Hauptziel ist, sicherzustellen, dass das amerikanische Volk seine Steuern bezahlt und alle gute kleine Sklaven sind. 1835 erklärte US-Präsident Andrew Jackson seine Verachtung für die internationalen Banker: „Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, bei Gott dem Allmächtigen, ich werde euch ausrotten. Wenn die Menschen nur das abscheuliche Unrecht unseres Geld- und Bankensystems verstünden, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ Es folgte ein (fehlgeschlagener) Attentatsversuch auf Präsident Jackson. Jackson hatte zu seinem Vizepräsidenten, Martin van Buuren, gesagt: „Die Bank, Mr. van Buuren, versucht mich umzubringen.“ Dies war der Auftakt einer Reihe von Intrigen, die das Weiße Haus noch jahrzehntelang heimsuchen sollten. Sowohl US-Präsident Lincoln als auch John F. Kennedy wurden für den Versuch ermordet, das Land von den Bankstern zu befreien. Die Megabanken der Welt Es gibt zwei Megabanken, die allen Ländern auf der ganzen Welt Kredite anbieten, nämlich die Weltbank und der IWF. Die erste befindet sich in gemeinsamem Besitz der Top-Bankiersfamilien der Welt, wobei sich die Rothschilds ganz an der Spitze befinden, während die zweite den Rothschilds ganz alleine gehört. Diese zwei Megabanken bieten „EntwicklungsländernKredite an und benutzen ihre fast unmöglich zurückzahlbaren Zinsen, um sich am realen Wohlstand zu vergreifen: Land und wertvollen Metallen. Aber das ist noch nicht alles! Ein wichtiger Teil ihres Plans ist es auch, die natürlichen Ressourcen eines Landes (wie Petroleum oder Gas) mit Hilfe der Unternehmen auszubeuten, die ihnen im Verborgenen gehören, sie zu veredeln und demselben Land zurück zu verkaufen, wodurch riesige Profite erwirtschaftet werden. Aber damit diese Unternehmen optimal arbeiten, brauchen sie eine solide Infrastruktur, die üblicherweise in den so genannten „Entwicklungsländern“ fehlt. Und so stellen die Bankster, die selbst die fast unmöglich zurückzahlbaren Kredite anbieten, noch vorher sicher, dass der Großteil des Geldes in – Sie haben es erraten – Infrastruktur investiert wird. Diese „Verhandlungen“ werden durchgeführt von sogenannten „Economic Hit Men“, die dadurch erfolgreich sind, dass sie denjenigen, die in der Lage sind, ihr Land zu verkaufen, eine hübsche Belohnung (d.h. Bestechung) bezahlen, oder sie mit dem Tode bedrohen. Für weitere Informationen über das Thema empfiehlt sich das Buch: „Bekenntnisse eines Economic Hit Man“ zu lesen. Die eine Bank, die alles beherrscht, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist – offensichtlich – von den Rothschilds kontrolliert und ihr Spitzname ist der „Turm zu Basel“. Die wahre Macht der Rothschilds geht VIEL weiter über das Bankenimperium hinaus. Wenn Sie noch nicht über die Macht der Rothschilds in Erstaunen versetzt wurden (wobei Sie es sicherlich sind), nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass sie auch hinter allen Kriegen seit Napoleon stehen. Das ist der Fall, seitdem sie entdeckten, wie profitabel es ist, beide Seiten eines Krieges zu finanzieren und sie haben es seitdem die ganze Zeit über getan. 1849 sagte Gutle Schnapper, die Frau von Mayer Amschel Rothschild: „Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, würde es keine geben.“ Und so ist die Welt im Krieg, weil es für die Rothschilds und ihre parasitären Bankster-Verbündeten sehr, sehr profitabel ist. Und solange man weiterhin ihr Geld benutzt, wird die Welt niemals in Frieden leben. Es ist wichtig, in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass es sich hier um einen sektenhaften Geheimbund und nicht um eine »jüdische Verschwörung« handelt, wie viele denken und sich zur Rassendiskriminierung hinreißen lassen. Selbst wenn diese Bankster sich Juden nennen würden, sind sie keine, denn dem echten Juden ist der Zinshandel gemäß 3.Mose 25,37 strengstens untersagt: „Dein Geld sollst du ihm nicht gegen Zins geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben.“ Es ist für viele schockierend, herauszufinden, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine Körperschaft sind, die vom Ausland beherrscht wird. Ihr ursprünglicher Name war Virginia Company und sie gehörte der britischen Krone. Die britische Krone darf allerdings nicht mit der Königin verwechselt werden, denn diese hat weitgehend nur zeremonielle Befugnisse. Die britische Krone überschrieb das Unternehmen dem Vatikan, der die Ausbeutungsrechte zurück an die Krone übergab. Die US-Präsidenten werden zu Hauptgeschäftsführern ernannt und ihre Aufgabe besteht darin, Geld für die britische Krone und den Vatikan zu erwirtschaften, die jedes Jahr ihren Anteil an den Gewinnen einstreichen. Die britische Krone beherrscht im Geheimen die Welt von einem 677 Morgen großen, unabhängigen und souveränen Staat, der als „City of London“ bekannt ist. Diese andere Krone besteht aus einem Komitee von zwölf Banken unter Führung der Bank of England. Raten Sie mal, wer die Bank of England kontrolliert? Ja richtig, die Rothschilds! 1815 machte Nathan Mayer Rothschild die folgende Aussage: „Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England platziert ist, dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.“ Es ist somit nicht eine bloße Verschwörungstheorie, dass das Haus der Rothschilds tatsächlich an der Spitze der Machtpyramide steht. Forscht man gründlich nach, entdeckt man sie als Drahtzieher der Neuen Weltordnung und als komplette Dominanz einer weltweiten Agenda. Sie stecken hinter der Europäischen Union und dem Euro und sie stecken hinter der Idee der Nordamerikanischen Union und dem Amero. Sie kontrollieren alle Geheimdienste der Welt und ihre Privatarmee ist die NATO.

von is.

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tube.com/watch?v=8–RiO_9I2M

Economic Hitman – deutsch

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Gewinne privatisieren – Verluste vergesellschaften | 16.12.2018 | http://www.kla.tv/13532

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/10/08/wirtschaftsrat-warnt-vor-einlagensicherung-der-eu/

Wirtschaftsrat warnt vor Einlagensicherung in der EU

Die EU-weite Einlagensicherung birgt nach Ansicht des CDUWirtschaftsrat erhebliche ökonomische und gesellschaftliche Sprengkraft.

Banknoten: Der neue 200 Euro-Schein. (Foto: dpa)

Der neue 200 Euro-Schein. (Foto: dpa)

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert in der Welt die von der Kommission geplante Einführung einer EU-weiten Einlagensicherung. „Hier bahnt sich unter der Abkürzung EDIS ein massiver Umverteilungskanal an“, warnt Generalsekretär Wolfgang Steiger. „Denn ein solcher Schritt würde bedeuten, dass die Länder unbegrenzt Steuergelder versprechen.“ Nach Ansicht des Wirtschaftsrates kann eine europäische Bankenunion erst dann funktionieren, wenn alle EU-Mitgliedsstaaten ihre Haushalte und Bankensysteme saniert haben. Davon kann noch keine Rede sein: Größter Wackelkandidat ist derzeit Italien, dessen Regierung in der Haushaltspolitik versucht, die Europartner zu erpressen. Die Positionierung des Wirtschaftsrates wird laut Mitteilung des Wirtschaftsrat vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Carsten Linnemann, dem Vorsitzenden des Parlamentskreis Mittelstand, Christian von Stetten, der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Marija Kolak, sowie den Finanzexperten des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) unterstützt.

 

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IM „WELT-KOMMUNISMUS“ braucht man keine SOUVERÄNITÄT???!!!?!

siehe auch  „UNO-MIGRATIONS-PAKT“

MIT dem BÜTTEL MERKEL in die „TOTALE FREMD-BESTIMMUNG“!!!!!!!!!!!!!!!

https://www.neopresse.com/politik/merkel-deutschland-muss-nationale-souveraenitaet-abgeben/

Merkel: Deutschland muss nationale Souveränität abgeben

NEOPresse in D/A/CH

Merkel und Macron sind sich einig: Die EU soll künftig noch mehr Befugnisse bekommen, die Nationalstaaten sollten deshalb bereit sein, Souveränität abzugeben. Am Mittwoch sagte Kanzlerin Merkel bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Parlamentarismus zwischen Globalisierung und nationaler Souveränitätin Berlin: „Nationalstaaten müssen heute – sollten heute, sage ich – bereit sein, Souveränität abzugeben.“ Macron, der an dieser Veranstaltung teilnahm, war von Merkels Statement begeistert.

Deutlicher konnte es die Kanzlerin nicht sagen. Man muss nur genau zuhören, was sie sagt und sie beim Wort nehmen. Merkel und Macron sind die größten Treiber des EU-Zentralismus und des UNO-Globalismus. Deshalb betonte Merkel nochmals, wie wichtig der UN-Migrationspakt für Deutschland sei. Die Kanzlerin warnte vor Nationalismus: „Entweder man gehört zu denen, die glauben, sie können alles alleine lösen und müssen nur an sich denken. Das ist Nationalismus in reinster Form. Das ist kein Patriotismus. Denn Patriotismus ist, wenn man im deutschen Interesse auch andere mit einbezieht und Win-Win-Situationen akzeptiert.“

 

Auch Macron forderte bei einer Gastrede im Bundestag eine stärkere Abgabe von nationaler Souveränität. Jedes Land müsse Entscheidungsgewalt teilen und mit anderen Staaten gemeinsam über seine Außenpolitik sowie über seine Einwanderungspolitik entscheiden. Merkel sagte bereits beim Evangelischen Kirchentag 2011: „Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität und Rechte an andere abzugeben.“

Merkel und Macron sind ein Sprachrohr. Gemeinsam mit den Autokraten in Brüssel. Sie wollen den EU-Zentralstaat umsetzen: EU-Armee, deutsch-französisches Parlament, europäischer Währungsfonds, Eurozonen-Budget, europäische Arbeitslosenversicherung und UN-Migrationspakt. Das ist nur der Beginn der Entrechtung der Nationalstaaten. Wer glaubt, dass ich mit einem Merz, einem Spahn oder einer AKK etwas ändert, der irrt. In einer Demokratie leben wir schon lange nicht mehr. Wenn sich das jemals ändern sollte, muss sich sehr vieles grundlegend in Deutschland ändern, angefangen bei der Einrichtung einer eigenen Souveränität, die Deutschland jedoch seit dem 8. Mai 1945 nie gehabt hat.

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https://www.neopresse.com/europa/noch-mehr-steuermilliarden-fuer-die-eu-merkel-und-macron-wollen-euro-budget/

Noch mehr Steuermilliarden für die EU: Merkel und Macron wollen „Euro-Budget“

NEOPresse in Europa

Merkel will es, Macron will es, Brüssel will es. Ein gemeinsames Eurozonen-Budget. Rund 25 Milliarden Euro sollen dafür bis 2021 aufgewendet werden, so der Vorschlag von Macron. Doch wozu braucht Europa ein Euro-Budget? Wieviel Steuermilliarden sollen noch in den Euro gepumpt werden, der ohnehin zum Scheitern verurteilt ist? Was gab es nicht schon alles, um den Euro zu retten: Anleihen, Bonds, EFSF und ESM. Nun sollen weitere Geldmengen im Gespräch sein. Merkel bezeichnet das Budget als Solidaritätsfonds“, Brüssel spricht vom Eurozonen-Budget. Es ist aber immer das Gleiche gemeint.

Deutsch-französische Erpressung?

Aus diesem neuen Topf sollen Fördergelder für Reformen in den EU-Staaten bezahlt werden. Das Geld soll allen Staaten gewährt werden, die verbindliche Reform-Vereinbarungen mit der EU-Kommission abschließen. Damit will man die Spaltung der EU verhindern, heißt es. Deutschland und Frankreich haben sich also auf ein Budget für die Eurozone verständigt. Können Merkel und Macron das jetzt schon im Alleingang beschließen? In den Bedingungen heißt es weiter, dass derjenige, der sich nicht an die Regeln der Eurozone hält, kein Geld aus dem „Solidaritätsfonds“ erhalten soll. Im Klartext würde das bedeuten, dass beispielsweise Italien, das auch Mitglied der Eurozone ist und im EU-Budget mitentscheidet, einer Regeländerung zustimmen soll, die dazu führt, dass man das Land für Regelverstöße bestrafen kann?

 

Im Grunde geht es wieder um eine neue Täuschung der Bürger. Selbstredend kommen die ständigen Schuldenvergemeinschaftungen bei den Bundesbürgern nicht mehr gut an. Deshalb lässt man sich etwas Neues einfallen. Das Eurozonen-Budget ist aber nichts anderes, als eine „Bestechung, den Euro nicht zu verlassen“, kritisiert der Ökonom Hans-Werner Sinn. Geht es nach Macron, sollen mit dem Eurozonen-Budget die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Euro-Staaten verringert und Krisen besser vorgebeugt werden.

Bestechung für den Euro

Ökonom Sinn meint dazu: Man könne durch Finanztransfers zwar den Lebensstandard der Bevölkerung der betroffenen Länder heben, doch könne man die dortige Wirtschaft nicht voranbringen. Der Grund für das Eurozonen-Budget sei allerdings nicht, dass man die Länder wieder wettbewerbsfähig machen wolle, sondern man wolle die EU-Staaten bestechen, den Euro nicht zu verlassen, so Sinn. Das Eurozonen-Budget bringe mehr Konflikte in den Währungsraum, als dass es Lösungen bringe. Die Spaltung zwischen den Geberländern Frankreich und Deutschland und den Empfängern wie Italien würde sich noch weiter verstärken, da sich diese durch die deutsch-französische Vorherrschaft bevormundet fühlen werden.

 

Sinn hält die zusätzlichen Gelder für die Wirtschaften der EU-Länder für kontraproduktiv. Die Gläubiger der Geberländer würden sich freuen, wenn die Steuerzahler dieser Länder ihre Schuldner wieder zahlungsfähig machen. Das Geld sollen aber nur diejenigen erhalten, die sich an die EU-Regeln halten. Doch auch hier sehen Wirtschaftsexperten Probleme. Frankreich wolle vorgeben, wie die EU-Regeln auszusehen haben, damit andere Länder Geld erhalten. Ökonom Sinn ist der Ansicht, dass das Eurozonen-Budget die Wettbewerbsfähigkeit der Empfängerländer schwächen werde. Und das könne Sich Europa angesichts des steigenden Konkurrenzdrucks nicht leisten.

Deutschland zahlt wieder

Wer es noch nicht verstanden hat: Frankreich und Deutschland sollen das Eurozonen-Budget stemmen. Frankreich ist sowieso pleite, bleibt also wieder nur der deutsche Steuerzahler. Dieser hat erst für die Bankenpleiten 2008 bezahlt. Dann kamen drei Griechenlandkrisen, die Portugalkrise und die Spanienkrise. Auch dafür mussten die Deutschen ihr sauer verdientes Geld hergeben. Der deutsche Steuerzahler soll nun auch noch dafür bezahlen, dass keiner den Euro verlässt. Bestechung nennen wir das.

Will Merkel sich auf ihren letzten Metern als Kanzlerdarstellerin sich nun noch ein teures Denkmal der europäischen Einigung setzen? Egal, was sich diese Person noch an Abstrusitäten einfallen lassen wird, es kann und wird nichts nützen. Weder ihr noch Europa. Am wenigsten den Deutschen. Wann folgen die Deutschen endlich dem Beispiel der Franzosen? In Frankreich sind am vergangenen Wochenende über 300.000 Menschen auf die Straßen gegangen und haben friedlich in gelben Warn-Westen gegen die Politik Macrons gestreikt.

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https://www.neopresse.com/europa/naechster-schritt-zur-eu-bankenunion-halten-sie-ihr-geld-fest/

Nächster Schritt zur EU-Bankenunion. Halten Sie Ihr Geld fest

NEOPresse in Europa

Die EU wächst weiter zusammen. Die Bankenunion kommt. Das hatten wir an dieser Stelle mehrfach vermeldet. Nun sind die nächsten Schritte direkt in Greifweite. Die EU-Kommission, die sogenannte Eurogruppe und das EU-Parlament wollen sich möglichst schnell auf die nächsten Schritte verständigen. Dies soll nach Angaben der „FAZ“ eine Kompromisslösung zum Thema der „Letztsicherung“ für den in Frage stehenden Bankenabwicklungsfonds werden.

Der enthält rund 60 Milliarden Euro und wird, sofern er nicht voll ist, mit Krediten gefüllt. Diese stammen wiederum aus dem „Euro-Krisenfonds ESM“, in dem sich schlicht Zahlungen aus den jeweiligen Staaten befinden. Also Steuergelder.

Steuergelder ade

Das Modell ist damit schnell beschrieben. Ist der Letztsicherungs-Topf im Fall des Falles bei einer Bankenabwicklung nicht hinreichend voll, dann wird der ESM Ihre und unsere Steuergelder verwenden, um selbst dem Letztsicherungs-Topf Kredite bereitzustellen.

 

Was bedeutet dies? Ein Abwicklungsfonds, der nicht hinreichend Geld hat, bekommt indirekt Kredite. Fraglich wäre dann, ob diese Kredite auch zurückgezahlt werden. Die Befürworter der Lösung dürften sich sicher sein. Schließlich müssen die Banken selbst in den Abwicklungsfonds einzahlen. Dafür haben sie Zeit bis zum Jahr 2023. Jetzt kommt es darauf an, dass der Letztsicherungs-Topf möglichst schnell Geld erhält. Aktuell ist vorgesehen, diesen bis zum Jahr 2024 zu befüllen. Möglicherweise wird die Lösung vorgezogen, heißt es. Hintergrund der nun laufenden Verhandlungen ist der Umstand, dass die EU-Kommission das Risiko eines Zusammenbruchs bei den Banken als wesentlich gesunken einschätzt. So würde die „durchschnittliche Gesamtkapitalquote“ der EU-Banken inzwischen gut 20 % betragen haben. Der Anteil der sogenannten faulen Kredite, die gefährdet sind, liege bei 3,4 %. Dies waren vor einem Jahr 4,6 %. Auch der Bestand an notleidenden Krediten sank von 950 Milliarden Euro auf 820 Milliarden Euro.

Wir halten dies für eine Selbsttäuschung: Die notleidenden Kredite sind nicht hinreichend ausgewiesen. Steigen die Zinsen, wird auch diese Zahl weiter explodieren. Zudem sind fast 1 Billion Euro notleidender Kredite jetzt schon unvorstellbar. Halten Sie Ihr Geld fest.

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EIN „Euro-Zonen-Budget“ für die BAENKSTER wie die  „ROTHSCHILDs“ – „ROCKEFELLERs“ – „WARBURGs“ –  „MELLONs“ – „VANDERBILTs“ und „MORGANs“ 

https://www.neopresse.com/wirtschaft/oekonomen-warnen-vor-eurozonen-budget/

Ökonomen warnen vor Eurozonen-Budget

NEOPresse in Wirtschaft

Der Vorschlag kam aus Frankreich. Deutschland solle zustimmen. Deutschland hat zugestimmt. Das Eurozonen-Budget ist beschlossene Sache. Die EU-Finanzminister einigten sich am Montag auf die „Reform“ der Euro-Zone. Demnach soll der Euro-Rettungsfonds ESM ausgebaut und die Bankenunion vorangetrieben werden.

Paris hatte vorgeschlagen, eine europäische Finanztransaktionssteuer einzuführen und die daraus resultierenden Steuereinnahmen, abzüglich eines Abschlags für die EU-Mitgliedsstaaten, in das Eurozonen-Budget fließen. Wer sich daran beteilige, müsse weniger in den EU-Haushalt zahlen, so der Vorschlag.

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire will aus der EU ein „Imperium“ wie die USA oder China machen. Deshalb müsse es für die EU mehr Souveränitätsrechte geben. Das Eurozonen-Budget könne dann „von außen kommende Schocks besser abfedern“. Das Eurozonen-Budget soll zudem die Wirtschaft in schwächeren EU-Ländern ankurbeln, damit die Währungsunion langfristig bestehen bleiben könne.

Le Maire und Olaf Scholz sind der Ansicht, dass Zahlungen innerhalb der Eurozone die Wettbewerbsfähigkeit zwischen EU-Staaten und Regionen ausgleichen können. Die Erfahrung der letzten 150 Jahre hat allerdings gezeigt, dass Geldtransfers aus dem Norden in den Süden dies nicht vermögen. Auch die vielen Geldtransfers von West nach Ost im Rahmen des „Aufbau Ost“ haben das wirtschaftliche Gefälle innerhalb Deutschlands nicht ausgleichen können. Im Gegenteil.

 

Gunther Schnabel von der Universität Leipzig glaubt ebenfalls, dass Geldtransfers von Norden nach Süden keine Lösung für die unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen in Nord- und Südeuropa sind. Er sagte der „WirtschaftsWoche“, er halte diese sogar für kontraproduktiv, da sie das Wachstum hemmen würden, weil Anreize verloren gehen. Subventionen hätten die Wirtschaft noch nie angekurbelt, so Schnabel. „Im Zweifel würde das Geld dorthin verteilt, wo die besten Beziehungen zur Regierung vorhanden sind.“

Daher solle die Bundesregierung gegenüber dem Eurozonen-Budget skeptisch sein. Denn ansonsten werde die Meinung in den südlichen EU-Staaten bestätigt, dass all ihre wirtschaftlichen Probleme auf Kosten von Deutschland gelöst werden. Und genau dies sei jetzt auch nur deshalb möglich, weil die EZB billige Kredite herausgebe. Die Folge davon seien explodierende Immobilienpreise und der Abfluss von Kapital in den währungsstärkeren US-Finanzmarkt. So würden sich immer größere potenzielle Krisen aufbauen, die auf Dauer durch die kleinen europäischen Geldtöpfe nicht aufgegangen werden könnten, so Schnabel.

Die Warnungen von Ökonomen interessieren die Merkel-Regierung wenig. Das Eurozonen-Budget wurde durch die EU-Finanzminister beschlossen. Der Euro bleibt da, koste es was es wolle. Und Deutschland zahlt weiter, bis das Land vollends ausgeblutet ist.

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siehe auch ROHSTOFF-RAUBBAU in BOLIVIEN – „SELTENE ERDEN“ – WEGEN „ENERGIE-GIERIGER“ MOBILITÄT –  ?“E-MOBILITÄT“?

siehe auch „KLIMA-RELIGION-SEKTE“ – MERKEL/Kasner und die heuchlerische „E-Mobilität“

siehe auch „BRÄNDE mit LITHIUM-BATTERIEN können nicht gelöscht werden“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/15/erstes-deutsches-unternehmen-foerdert-lithium-bolivien/

Erstes deutsches Unternehmen fördert Lithium in Bolivien

 

Ein Unternehmen aus Baden-Württemberg hat Lizenzen für den umfangreichen Abbau von Lithium in Bolivien erhalten.

Blick auf den Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. (Foto: dpa)

Blick auf den Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. (Foto: dpa)

Bisher hinkt Deutschland bei Elektroautos hinterher – für die geplante Offensive bekommt ein deutsches Unternehmen nun erstmals direkten Zugriff auf den dafür wichtigen Rohstoff Lithium. Dazu bildet das baden-württembergische Unternehmen ACISA eine Kooperation mit dem bolivianischen Staatskonzern Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB), um eine Menge zu fördern, die jährlich Hunderttausende Elektroautos mit Batterien versorgen soll. Auch der bolivianische Außen- und der Energieminister reisten zur Vertragsunterzeichnung am Mittwoch nach Berlin. Zuletzt hatten VW und Audi milliardenschwere Elektromobilitätspläne verkündet; für die Batterien braucht es das „weiße Gold“, Lithium.

In Bolivien werden im Salzsee (Salar) von Uyuni die weltweit größten Lithium-Vorkommen vermutet. „Lithium ist einer der Schlüsselrohstoffe des 21. Jahrhunderts“, sagte ACISA-Chef Wolfgang Schmutz der Deutschen Presse-Agentur. „Durch das Joint Venture sichert sich Deutschland erstmals nach Jahrzehnten wieder den direkten Zugriff auf wichtige, nicht-heimische Rohstoffe“, betonte Schmutz. „Dies ist insbesondere für die deutsche Automobilindustrie von Bedeutung.“ Das Unternehmen plant die Produktion von jährlich 40 000 bis 50 000 Tonnen Lithiumhydroxid.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte in Berlin: „Deutschland soll ein führender Standort für die Batteriezellfertigung werden.“ Ein großer Anteil der Produktionskosten entfalle dabei auf Rohstoffe und Material. „Deshalb brauchen wir einen verlässlichen und wettbewerbsfähigen Rohstoffbezug aus einer umweltgerechten Rohstoffgewinnung und Rohstoffweiterverarbeitung“, sagte der Minister.

Besondere Bedeutung für die Batteriezellfertigung komme Lithium zu, die Nachfrage könne sich bis 2025 vervierfachen. „Die deutsche Industrie tut deshalb gut daran, sich ihren Bedarf frühzeitig zu sichern, um nicht in Rückstand und Abhängigkeit zu geraten.“

Geplant ist ein Produktionsbeginn im Jahr 2021 und eine Förderung über 70 Jahre. Der Rohstoff wird in einem komplizierten Verfahren gewonnen und für die Batterien in Elektroautos gebraucht. Geplant sind in Uyuni zwei große Lithiumanlagen, Deutschland mit ACISA steht hier in direkter Konkurrenz zu chinesischen Firmen.

Geplant wurde die erste Anlage von dem Thüringer Unternehmen k-utec. Sie soll pro Jahr rund 15 000 Tonnen Lithiumkarbonat produzieren, während die ACISA-Anlage auf 40 000 bis 50 000 Tonnen Lithiumhydroxid kommen soll. Mit so einer Menge lassen sich Batterien für geschätzt bis zu einer Million Elektroautos mit mehr als 300 Kilometern Reichweite bauen.

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https://www.facebook.com/Amokalex

„MON-SATANS-ARSCH-KRIECHER“ „BILL GATES“ ein ÜBLER ÜBLER SKRUPELLOSER MISSETÄTER WIDERLICHSTEN ABSCHAUMS

https://prepforthat.com/harvard-scientists-block-suns-rays/?fbclid=IwAR1eFzEAscRdsIbP8iEHJH1TiWcfGl9waVS1b_CUttVhsbRwaYpuWJsIN4o

Bill Gates, Harvard, To Begin Blocking Sun In Spring Of 2019

Harvard scientists intend to block out the sun’s rays from earth as a way to defeat climate change. The geoengineering project is an attempt to cool the earth’s overall temperature.

I’m not kidding, this is real.

The name of the project is SCoPEx, or, Stratospheric Controlled Perturbation Experiment, and it will cost roughly $3 million for initial testing. By “testing,” that’s to say that this is no longer a concept, it’s a real thing.

If you are wondering where all the money for this project is deriving from, look no further than Microsoft co-founder Bill Gates.

And yes, we reported on Harvard’s ambition to throw shade at our sun months ago, but we hoped that somehow rational minds would prevail.

They aren’t prevailing, so all aboard.

Harvard Blocking Sun Concept Uses Balloon

The Harvard scientists will launch a maneuverable balloon into the stratosphere above the United States southwest region. The balloon will then programmatically release calcium carbonate into the stratosphere. The initial test is slated for the spring of 2019 (so yes, within a year).

Scientists are basing the working concept on past volcanic eruptions, namely, the massive eruption of Pinatubo in the Philippines in 1991. Pinatubo’s eruption blew 20 million tons of sulfur dioxide into the stratosphere. As you likely guessed, that sulfur dioxide formed a coating around the earth and caused a universal lowering of the earth’s core temperature (specifically, the earth cooled 0.5 °C as a result of the sulfur dioxide coating).

Climate Change Hysteria Is Propelling Geoengineering

Let’s be honest, evolution based on science isn’t always bad. Pharmaceutical drugs save lives. Doctors inappropriately prescribing and over-prescribing pharmaceutical drugs damage our society (see the antibiotic collapse, the opioid addiction issue, and SSRI medications and Ritalin being linked to mass shootings).

Geoengineering probably has good features, like helping to produce rain for drought-stricken farmers.

But blocking the sun based on a controversial climate change ideology? And yes, see the Paris riots if you don’t think climate change policies are controversial.

As it stands, blocking the sun is now an acceptable concept by world leaders. And for that, we should all be fearful.

Today’s media have given the sun a bad name. It kills us with skin cancer. It warms the earth…too much. But the sun’s the only reason we are here, so maybe “science” should slow its roll a bit before we decide to manipulate the sun’s rays.

Bypass Censorship. Join 1000’s, Subscribe Today

Most world governments are zoned in on reducing greenhouse gas emissions or extracting CO2 from the atmosphere. These two concepts are commonly pitched in unison with higher taxation (again, Paris, Paris…). That’s what the entire the Paris Agreement debacle involved. The concept of blocking out the sun is newer to the spectrum of acceptable absurdity to stop “climate change.” The concept has been around for decades, but its largely been dismissed even by the most climate change oriented of government officials and scientists.

Pictured below is one of Harvard’s illustrations of our evil sun being blocked.

harvard block sun climate change

 

Computer Models Have No Idea The Consequences Of Blocking The Sun

Worse more, computer models have no idea what will happen once they start testing the theory. Hence, the “controlled experiment” using calcium carbonate particles.

Will this result in more rain? Less rain? Dearth farmlands? More fires? A zombie apocalypse? Who knows? They don’t.

If you watch the news, you probably think the sun just serves to burn humans alive. But the sun actually does some pretty important stuff, like fuel all life on earth.

A recent Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) report estimates for the reduced price of $10 billion per year, we can reduce the global temperature by 1.5 degrees Celcius.

Zimbabwean villages may dry up into famine and drought or flood away in biblical rains, but at least the evil sun will be tamed by scientists who “are pretty sure” they know what’s up.

Bill Nye The Science Guy pitched that he wanted to load up our oceans with ping pong balls as a way to reflect the sun back to..the sun? I’m not sure, maybe Nye is talking about bubbles, or ping pong balls, I can’t keep up with such absurdity.

But for these Harvard scientists, the concept of reflecting the sun back to the sun is just not efficient enough. So now we are at the point of just blocking it all together.

Maybe once the sun is blocked and nuclear winter sets in, we can all breath a course sigh of relief. The sun’s been attempting to kill us now for 40 years. Finally, we will be in the safety and comfort of complete darkness and famine. At least you’ll not need anymore sunscreen.

Author: Jim Satney

PrepForThat’s Editor and lead writer for political, survival, and weather categories.

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http://www.sauberer-himmel.de/technokrat-bill-gates-investiert-in-projekte-fur-die-ausbringung-von-kunstlichen-wolken/

Technokrat Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken –
Geht es dabei auch um das Versprühen von Impfstoffen im Nanomaßstab?

Bereits am 08.05.2010 erschien in The Times ein Artikel mit der Überschrift „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases“ (dieser Beitrag ist leider nicht mehr im Internet verfügbar). Am 06.02.2012 erschien im Guardian der Beitrag „Bill Gates backs climate scientists lobbying for large-scale geoengineering„. Darin heißt es unter anderem: „Es wächst nun die Besorgnis, dass die kleine aber einflussreiche Gruppe Wissenschaftler und deren Unterstützer einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen über die Forschung und Richtlinien beim Geo-Engineering erhalten.” Eine gute Zusammenfassung dieses Artikels finden Sie [hier]. Lesen Sie hierzu auch „Scientists criticise handling of pilot project to ‚geoengineer‘ climate„.

Der Milliardär Bill Gates ist natürlich alles andere als auf den Kopf gefallen und dürfte vermutlich auf die grandiose Idee gekommen sein, dass sich in die chemischen Wolken auch wunderbar Impfstoffe im Nanomaßstab mischen lassen. Auf diesem Weg könnte man schließlich die Menschen zwangsimpfen, ohne dass die jeweiligen Regierungen diese unbequeme Entscheidung (Zwangsimpfung) politisch durchsetzen müssten, was ihnen viel Unmut bei ihren Wählern einbringen würde. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erhielt so dann auch den Zuschlag in der aktuellen Runde des Förderprogramms „Grand Challenges Explorations“ der Bill & Melinda Gates Stiftung. „Das Programm unterstützt ein globales Gesundheitsprojekt zur Entwicklung von Nanopartikeln, die Impfstoffe beim Kontakt mit menschlichem Schweiß freisetzen“, heißt es auf der Webseite des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. Daher verwundert es uns auch nicht sonderlich, dass das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), das ebenfalls zu den Helmholtz-Instituten gehört, dem Umweltbundesamt am 27.07.2004 schriftlich mitgeteilt hatte, dass „absichtlich erzeugte CHEMTRAILS“ „jeder sachlichen Grundlage“ entbehrten. Wenn dem wirklich so wäre, warum hat dann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) auf unsere Frage, ob es denn ausschließen kann, dass über Deutschland chemische Wolken versprüht werden, noch nicht geantwortet? Immerhin hatte das DLR unserem Anwalt mit Schreiben vom 02.12.2011 mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres anwaltlichen Schreibens vom 18.11.2011 noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber wir haben mittlerweile Februar 2012 und wir wundern uns wirklich sehr, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist, wenn es angeblich keine „Chemtrails“ gäbe. Doch der tägliche Blick in den Himmel verrät uns, warum sich das DLR so schwer mit der Beantwortung unserer Frage tut. Das Versprühen von „Chemtrails“ ist nämlich heute mehr denn je Verschwörungspraxis und keine Verschwörungstheorie.

Lesen Sie hierzu bitte auch; „Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

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https://www.allenandunwin.com/browse/books/general-books/current-affairs-politics/Earthmasters-Clive-Hamilton-9781743312933

Earthmasters

Playing God with the climate

Clive Hamilton
AUD $24.99
9781743312933.jpg
Availability: Print on demand

What if there were a magic bullet to fix our ailing planet? What if it meant seizing control of Earth’s climate? Clive Hamilton investigates the huge risks of reaching for desperate measures to save the planet, explains the science accessibly and uncovers the worrying motives of those promoting them.

‚As we collectively contemplate upping the ante on the same arrogant logic that created the climate crisis, we could ask for no wiser nor more trustworthy guide than Clive Hamilton. A dazzling, multilayered exploration of the strange and terrifying world of geoengineering.‘ – Naomi Klein, author of The Shock Doctrine

While Washington, London and Canberra fiddle, the planet burns. It has become painfully clear that the big democracies won’t take the hard decisions to halt climate change. Climate scientists now expect the worst, and they’re considering a response which sounds like science fiction: climate engineering.

This means large-scale manipulation of the Earth’s climate using grand technological interventions, like spraying sulphur compounds into the upper atmosphere to reduce the amount of sunlight reaching the planet, or transforming the chemistry of the world’s oceans so they soak up more carbon. The potential risks are enormous: disrupting the food chain, damaging the ozone layer, the loss of monsoon rains in Asia – the list goes on. It is messing with nature on a scale we’ve never before seen, and it’s attracting a flood of interest from scientists, venture capitalists and oil companies.

We have reached the end of the epoch of climate stability that allowed human civilisation to flourish, and the end of the era of ‚progress‘. Like an angry beast woken from a long slumber, climate instability is dangerous and resists efforts to control it. In his characteristically lucid and passionate style, Clive Hamilton spells out the implications for all of us.

‚I am in awe of what Clive Hamilton has done in Earthmasters.‘ – James Gustave Speth, author of Red Sky at Morning: America and the Crisis of the Global Environment

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OFFENSICHTLICH: MERKEL/KASNERs HEIMAT ist der DDR-KOMMUNISMUS-FASCHISMUS

Berlin: Angela Merkel feiert 1987 ausgelassen mit der DDR-Führung

„Egon Krenz“ –Günther Schabowski“ – „?Schalck-Golodkowski?“

 

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https://kpkrause.de/2017/12/07/wie-merkel-1987-mit-sed-grosen-feierte-2/

Wie Merkel 1987 mit SED-Größen feierte

Fröhlich schunkelnd und klatschend in der ersten Reihe mit Egon Krenz und Günther Schabowski – Wer steuert sie heute? Wer oder was zwingt sie, im Amt zu bleiben? – Gespräche mit Schalck-Golodkowski – Was der Doktor-Titel in der DDR meistens bedeutet hat – Warum Schalck-Golodkowski mit dem DDR-Doktortitel nicht angeredet werden wollteGemischte Gefühle bei Merkel, als Annette Schavan ihren Doktortitel verlor – Putin mit einem Dossier gegen Merkel? Was Angela Merkel als Kanzlerin angerichtet hat

Angela Merkel war im einstigen deutschen SED-Staat nur ein ganz kleines Licht? Eine nur unbedeutende „Sekretärin für Agitation und Propaganda“ der Freien Deutschen Jugend (FDJ) der DDR? So jedenfalls will es die uns bescherte Legende, seit Merkel nach der deutschen Einheit ein bisschen mehr geworden ist als das, was sie politisch in der DDR war. Nach unbedeutend aber sieht es gerade nicht aus, wenn man sich die folgende filmische Aufzeichnung (hier) anschaut. Sie stammt aus dem Jahr 1987, also zwei Jahre vor dem Mauerfall. Zu sehen ist, wie die noch junge Merkel bei einer DDR-Jubelfeier in der ersten Reihe zwischen Egon Krenz und Günther Schabowski*  auf der Bühne steht – fröhlich mit allen zusammen schunkelnd und rhythmisch zur Musik klatschend. Es handelt sich um einen Ausschnitt von einem Konzert vom FDJ-Treff auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin am 21. Juni 1987, wie es der Film einblendet. Dazu folgende mir zugetragene Begebenheit:

Wer steuert sie?

Auf den Filmausschnitt aufmerksam gemacht hat mich ein mir näher bekannter mittelständischer, erfolgreicher Unternehmer. Dieser hatte in einer Leserzuschrift an Focus Online auf den Kommentar einer Frau Göbel reagiert. Darin hatte diese gefragt, wer denn Angela Merkel tatsächlich steuere. Mit seiner Reaktion hatte er auf diesen Filmausschnitt hingewiesen und ihn mit einem entsprechenden Kommentar versehen, der so lautete:

Wer oder was zwingt sie, im Amt zu bleiben?

„Frau Göbel, Ihre Vermutung eines externen Auftrages ist so abwegig nicht. Merkels ungewöhnliches Verhalten (Vergleich Rücktritt von Willy Brandt) lässt darauf schließen, dass irgendetwas ihr den Rücken stärkt, weiter zu machen, oder, schlimmer noch, sie zwingt, im Amt zu bleiben. Aber wer könnte Druck auf Merkel ausüben? Das Internet bietet reichlich Stoff in dieser Frage. Eine kleine Auswahl: ‚Die Bilderberger’. „Die Globalisierungs-Gang von Obama und Clinton’. Der ‚Politspekulant Soros’. ‚Eine undercover kommunistische Internationale’. Alles nur Spekulationen und nicht sehr wahrscheinlich. Am ehesten noch könnten jene die Taktgeber der Merkelschen Politik sein, die ihre verschwundene STASI-Akte haben und wissen, was Merkel zwischen Egon Krenz und Alexander Schalck-Golodkowski (Film von 1987 bei YouTube im Internet) in der ersten Reihe der Ehrentribüne der SED zu suchen hatte.“

Erst von Focus Online freigeschaltet, dann schnell gelöscht

Am 21. November 2017 war dieser Kommentar um 00:8.00 Uhr von Focus Online zwar freigeschaltet, dann aber kurze Zeit später gelöscht worden, auch der Kommentar jener Frau Göbel. Die Focus-Erklärung dazu lautete:

„Ihr Beitrag wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht. Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie

1. nicht der Nettiquette entsprechen, die sie hier nachlesen können: http://www.focus.de/community/netiquette

2. eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden

3. weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.

4. von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer  mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnahmen hier ein und senden Sie das Formular ab: http://www.focus.de/community/benutzerprofil/  Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen! Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich. Ihr FOCUS-Online-Community-Team (Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)“

Das Zensurverhalten von Focus Online

Ergänzend dazu schrieb mir der besagte Unternehmer: „Mit Focus Online ist das ein Problem. Dieses Portal steht im Ruf  verhältnismäßig freizügig zu sein und wenig zu zensieren. Das jedoch ist ein Irrtum. Ich habe im Laufe der Zeit dort einige hundert Kommentare geschrieben und es wurden  etwa 60 abgelehnt. Das hört sich besser an als es ist. Das Zensurverfahren ist nur viel geschickter als bei anderen Portalen. Wenn ein interessantes Thema sofort viele  Kommentare bekommt,  die nicht genehm sind, verschwindet der Artikel ganz schnell  im Orkus und ist nicht mehr aufzufinden. Focus lehnt bei folgenden Themen fast immer ab:  1. Wenn es gegen Merkel geht. 2. Wenn es gegen den Islam geht, dort ist nicht einmal das Zitieren von Textstellen aus dem Koran möglich. 3. Bei Kritik an der Presse. 4. Bei Kritik an der Klimareligion.“

Gespräche mit Schalck-Golodkowski

Weiterhin erfuhr ich von ihm, er habe mit seiner Firma vor Jahren mit Schalck-Golodkowski zu tun gehabt. Es sei damals um die Vernichtung von etwa 40 000 Fahrzeugen der Nationalen Volksarmee (NVA) im Rahmen der internationalen Abrüstungsregeln gegangen (Der Spiegel 40/1990, hier ). Bei solchen länger andauernden Veranstaltungen gebe es bekanntlich Gelegenheit zum persönlichen Kontakt, und bei den üblichen Kaffeepausen habe man sich  auch locker unterhalten. Unter anderem habe ihm dieser einiges von Angela Merkel und besonders über ihre Promotion erzählt.

Was der Doktortitel in der DDR meistens bedeutet hat

Nun wörtlich: „Einer meiner Mitarbeiter sprach  ASG  stets mit ‚Herr Dr. Schalck-Golodkowski’ an. Das schien ihm zu missfallen, deshalb bat er mich meinen Leuten zu sagen, sie mögen diese Anrede unterlassen.  Begründung:  Alle DDR-Insider wissen, was bei Offizieren, Beamten und vielen Wissenschaftlern  meistens der Dr.-Titel bedeutet. Ein Zeichen, dass es sich um einen absolut linientreuen Genossen handelt mit guten Aufstiegschancen in der SED. Die STASI unterhielt bei verschiedenen Universitäten spezielle Abteilungen in denen Promotionsschriften für Parteikader erstellt wurden. Es gab sogar Promotionskombinate (besonders bei der NVA) von bis zu zehn Offizieren, die gemeinsam eine Doktorarbeit erstellten. Die, um den Anschein zu wahren, durchgeführten Disputationen waren so organisiert, dass den Kandidaten vorher die kommenden Fragen und die richtigen Antworten zum Auswendiglernen gegeben wurden.“

Schalck-Golodkowski wollte mit dem DDR-Doktortitel nicht angeredet werden

Der Unternehmer weiter: „Ich fragte ASG nach dem Motiv der SED, solches zu betreiben. Er meinte, es ging einerseits darum die Genossen bei den Bürgern aufzuwerten, zweitens um einen Anreiz  sich besonders zu bemühen um auch Dr. zu werden, also bei der STASI/SED, positiv aufzufallen, aber drittens und vor allem die Doktores lebenslang erpressbar zu halten. Und dann sagte er sinngemäß: ‚Auch ich habe zusammen mit …… (Name entfallen) so einen Doktortitel erhalten und mein Doktorvater war Erich Mielke, ein Mann mit Volksschulabschluss!  Sie werden verstehen, dass DDR-Doktoren nicht so gerne mit ihrem Titel hausieren gehen. Es gibt in der BRD ja nun auch etliche DDR-Bürger mit Dr.-Titel dieser Art. Die neue Familienministerin ist auch eine von denen.’ Ich habe dem damals nicht weiter Beachtung geschenkt, weil mich dieses Ressort kaum interessierte. Später fiel mir ein, wer zu dieser Zeit Familienministerin war: Angela Merkel.“

Gemischte Gefühle bei Merkel, als Annette Schavan ihren Doktortitel verlor

Später als Kanzlerin wird Frau Merkel sehr gemischte Gefühle gehabt haben, als ihrer Vertrauten, der Bundesbildungsministerin Annette Schavan, der Doktortitel aus Plagiatsgründen aberkannt worden ist. Diese hatte in ihrer Dissertation Textstellen ohne Quellenangaben übernommen, der Fakultätsrat der Universität Düsseldorf ihre Promotionsarbeit daher für ungültig erklärt und ihr den Doktorgrad entzogen. Daraufhin war Frau Schavan im Februar 2013 vom Ministeramt zurückgetreten. Gemischte Gefühle deshalb, weil – abgesehen von dem geschilderten Zustandekommen mancher Dissertationen in der DDR – auch Merkels Dissertation den wissenschaftlichen Ansprüchen einer Dissertation inhaltlich nicht zu entsprechen scheint. So findet sich im Netz eine sehr umfangreiche und nur mit naturwissenschaftlichem Sachverstand zu verstehende Kritik, veröffentlicht am 24. August 2017, aber vorgetragen von einem Autor mit Namen „Christian Anders alias Lanoo“. Dieser zerpflückt die Promotionsschrift Frau Merkels in scharfer Diktion und kommt zum Fazit, die Arbeit erfülle in keiner Weise die wissenschaftlichen Standards (hier). Die gleiche Kritik ist auch schon am 26. Oktober 2016 hier erschienen.

Putin mit einem Dossier gegen Merkel?

Schon am 10. April 2016 hatte Focus Online den folgenden Kommentar jenes mir bekannten selbständigen Unternehmers abgelehnt: „Die Behauptung über Merkels und Gaucks Vorleben als Stasi-Informanten geistern seit Jahren durch das Internet. Da keiner darüber besser informiert sein dürfte als der ehemalige KGB-Resident

Angela Merkel 1972 in Zivilverteidigungs-Uniform (Quelle unbekannt)

in der DDR, Wladimir Putin, und bisher nie aus dieser Richtung Verdächtigungen bestätigt wurden, ging man davon aus, dass es sich tatsächlich um böse Gerüchte politischer Gegner handelte. Wenn aber nun aus Richtung Moskau solche Informationen gezielt kommen, kann man nicht ausschließen, dass nun die Öffentlichkeit auf eine ganz böse Nachricht vorbereitet werden soll. Sollte Putin mit seinem Dossier so lange gewartet haben, bis ihm dessen Herausgabe den größten Nutzen bringt, also erzwingen der Beendigung des Embargos? Dazu passt auch, das andere Internetgerücht, Merkel werde, von wem auch immer, seit langem erpresst.“

Zwei Kommentare zu Merkel, die Focus Online ebenfalls ablehnte

Ebenso abgelehnt wurde am 3. Mai 2016 dieser Kommentar: „Was hat sie zu verbergen? Es gab hier vor einigen Monaten einen Blogger, der behauptete Insider der DDR – Akademikerwelt zu sein. Er sagte, dass es in der DDR üblich war, aufstrebenden Politaktivisten zu einem Doktortitel zu verhelfen. Erstens um sie gegenüber der Bevölkerung als Angehörige der SED aufzuwerten und zweitens um sie lebenslang erpressbar zu machen. Die Promotionsschriften wurden von der STASI organisiert.“

Dem Focus-Online-Community-Team gefiel am 3. Mai 2017 auch dieser Kommentar über Merkel nicht: „Hoffentlich ist Frau Merkel für die Frauen Saudi-Arabiens nicht Vorbild bei der Maniküre der Fingernägel. Ihre sind nämlich bis auf die Nagelhaut abgekaut, wie man sich bei Google überzeugen kann, wenn man dort ‚Merkel Fingernägel’ eingibt.“ Ein Beispiel mit Foto finden Sie hier.

Symptom einer massiven Persönlichkeitsstörung diagnostiziert

Auf Facebook schrieb ein weibliches Mitglied dieses „sozialen Mediums“ am 15. September 2017: „Wer will schon weiterhin von einer Kanzlerin regiert werden, die neben permanenter Lügen, Gesetzesbrüchen und einer höchst dubiosen FDJ-Vergangenheit Anzeichen einer Psychose zeigt. Ihre bis auf die Nagelhaut abgekauten Fingernägel wurden von etlichen Psychiatern als Symptom einer massiven Persönlichkeitsstörung diagnostiziert.“ Eine Psychoanalyse zu Angela Merkel durch den Psychoanalytiker und Psychotherapeuten Dr. med. Thorsten Milsch im Juni 2013 ist hier zu finden.

Sehr überschaubare intellektuelle Fähigkeiten, bescheidene Rhetorik

In der selben Stellungnahme schrieb die Kommentatorin: „Merkels intellektuelle Fähigkeiten sind sehr überschaubar, was sich auch in ihrer bescheidenen Rhetorik manifestiert. Von Physik hat sie offenbar wenig Ahnung, was sich an ihrer armseligen Argumentation bei der CO2-Frage, dem EEG und dem Ausstieg aus der Kernkraft zeigt. Ihre lange nicht aufzufindende Doktorarbeit wird an vielen Stellen im Internet in Frage gestellt, nicht jedoch wegen etwaiger Zitierfehler wie bei Guttenberg oder Schavan, sondern aus folgenden Gründen: 1. Die Arbeit erfüllt nicht die akademischen Standards an eine Doktorarbeit – Aufstellen einer Hypothese, Beweis oder Falsifizierung derselben fehlen. 2. Die Promotionsschrift ist sehr nah an ihrer Diplomarbeit, ohne diese zu zitieren. 3. Es wird an verschiedenen Stellen im Netz behauptet, dass diese Arbeit eine typische STASI-Auftragsarbeit ist. wie sie für viele SED-Funktionäre von einer Spezialabteilung der Humboldt-Universität angefertigt wurden, um förderungswürdige Parteigenossen in ihrem Umfeld aufzuwerten und um sie vor allen Dingen lebenslang erpressbar zu machen. Einen ersten Hinweis auf dieses Verfahren gab seinerzeit DDR-Minister Schalck-Golodkowski (nach der Wende).“

Intellektuell kein Vergleich mit der Brillanz führender AfD-Politiker

Und weiter in dem Facebook-Post: „Auffällig und höchst ungewöhnlich bei der akademischen Karriere von Merkel ist ferner, dass sie in vielen Jahren der Tätigkeit in einem Forschungsinstitut keine einzige Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift vorweisen kann. Vergleicht man die intellektuelle Ausstattung dieser früh gealterten Frau mit der Brillanz der führenden AfD-Köpfe (Weidel, Petry, Meuthen, Baumann, Jung usw.), versteht man, weshalb der Philosoph Peter Sloterdijk der (Mutti) Angela Merkel am 29. Juni 2017 bei Focus-Online nach ihrem Habitus attestierte, unter anderen Lebensbedingungen, kaum mehr als eine Haushaltshilfe hätte werden können.

Was Angela Merkel als Kanzlerin angerichtet hat

Gewiss kann man über diesen Teil der Vergangenheit von Frau Merkel als „Jugendsünde“, wie sie auch andere Politiker begangen haben (Beispiel Josef Fischer und Gerhard Schröder) hinweggehen, wenn sie als Kanzlerin unser Land vorangebracht hätte. Das aber hat sie nicht, sondern sie führt Deutschland in den wohl kaum noch aufhaltbaren Ruin. Auch die Fingernägel sind demgegenüber bloße Lappalien. Und für den Historiker Ralf Georg Reuth  ist es nachrangig, ob sie Sekretärin für Agitation und Propaganda war; er hat (zusammen mit Günther Lachmann) ein Buch über sie geschrieben (Das erste Leben der Angela M.) und hält ihr vor, was schwerwiegender ist als ihre DDR-Vergangenheit (hier). Schon 2012 hatte auch Getrud Höhler mit ihrem Buch Die Patin und im Interview darüber dargelegt, dass Frau Merkel am Zerfall der Demokratie arbeitet (hier). Was sie angerichtet hat, ist ihr im Bundestag unter anderen vom AfD-Abgeordneten Norbert Kleinwächter am 21. November vorgehalten worden. Sehen und hören Sie sich dies hier an.

Wolfgang Streeck in der  FAZ: Die Ära Merkel geht zuende, und das ist auch gut so

Hierzu passt das Buch von Ralf Nienaber Geplanter Untergang. Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören (Natalia Lichtschlag Buchverlag, Grevenbroich 2016. 302 Seiten. ISBN 978-3-939562-55-9). Ebenso das Buch Wem dient Angela Merkel wirklich? von David Korn (FZ Verlag, München 2007, 3. Auflage.  127 Seiten. 12,90 Euro. ISBN : 978-3-924309-76-3). Eine Rezension dazu finden Sie hier. Starkes Aufsehen erregt hat Wolf­gang Streeck mit seinem Beitrag Merkel – ein Rückblick in der FAZ vom 16. November (Seite 11), der mit diesen beiden Sätzen beginnt: „Die Ära Mer­kel geht zu En­de, und das ist auch gut so. All­mäh­lich er­wa­chen die deut­sche Po­li­tik und ih­re Öf­fent­lich­keit aus ih­rer post­de­mo­kra­ti­schen Nar­ko­se.“ (hier und hier)  Streeck ist einer der führenden deutschen Sozialforscher und war von 1995 bis zu seiner Emeritierung 2014 Di­rek­tor am Max-Planck-In­sti­tut für Ge­sell­schafts­for­schung in Köln. Vom gleichen Autor stammt der Beitrag Merkels neue Kleider vom 3. Mai 2016 (hier). Und wie die „DDR“ die „BRD“ unterwanderte, darunter ebenfalls Frau Merkel, beschreibt Michael Mannheimer hier.

Merkels Entschlusskraft in der Eigeneinschätzung

„Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der schon im Sport die gesamte Unterrichtsstunde auf dem Dreimeterbrett gestanden hat und erst in der 45. Minute gesprungen ist.“ (Angela Merkel)

*)  Es ist wohl nicht Schalck-Golodkowski, wie es an dieser Stelle anfänglich hieß, sondern Günther Schabowski, den ich nach dem Untergang der DDR und nach seiner Haftentlassung einmal kennengelernt habe. Einen späten Abend lang in Kyritz saß ich in einem kleinen Kreis neben ihm und habe mich mit ihm anregend unterhalten. Das SED-Politbüro-Mitglied und dessen Sprecher Schabowski hatte am 9. November 1989 durch ein Missverständnis den Ansturm auf die Grenzkontrollstellen in Ost-Berlin und damit den Mauerfall ausgelöst. Den Ablauf der damaligen Pressekonferenz können Sie hier nachlesen. 2015 ist er im Alter von 86 Jahren gestorben. „Im Gegensatz zu vielen anderen DDR-Politgrößen bekannte er sich zu Mitverantwortung und moralischer Schuld. Die DDR sei ein untaugliches System gewesen und an sich selbst zugrunde gegangen, sagte er. Das Berliner Landgericht verurteilte ihn im August 1997 als Mitverantwortlichen für das menschenverachtende DDR-Grenzregime zu drei Jahren Haft wegen Totschlags. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil. Schabowski wurde im September 2000 begnadigt und nach weniger als einem Jahr aus dem offenen Vollzug aus dem Berliner Gefängnis Hakenfelde entlassen.“ (Quelle: hier).

 

<<<siehe oben:“„Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der schon im Sport die gesamte Unterrichtsstunde auf dem Dreimeterbrett gestanden hat und erst in der 45. Minute gesprungen ist.“ (Angela Merkel)„>>>

ANALYSE:  MAN WARTET ab auf den einprogrammierten MOMENT für die „ROTE REVOLUTION“???!!! – MERKELs PROGRAMM ist den WELTEN-KOMMUNISMUS einzuläuten – SIE ist im PROGRAMM-MODUS: KOMMUNISMUS in die sogenannte „BRD“ eingeschleusst worden nun führt SIE die dafür notwendigen BEFEHLE aus

„FINGER-NÄGEL-KAUEN“ KASCHIEREN  mit der RAUTE

 

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siehe auch Das erste Leben der Angela M.

siehe auch „FRÖSI“ – „Gedicht OKTOBER 1967“

?Merkels/KASNERs? „ROTE REVOLUTION“ von OBEN?

tube.com/watch?v=8VWHJBjekik

Merkels rote Revolution von oben – 12 Februar 2016 – http://www.kla.tv

TEXT – „Merkels rote Revolution von >oben<„ 12.02.2016

>>>>>…………..»Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem <<<Plan der SED>>>, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„……….<<<< 

hier die gesamte Sendung von klagemauertv

Angela Merkels teure Politik macht dem deutschen Volk schon längst zu schaffen. Wie kann eine einzige „Menschin“ so viel Volksvermögen verschleudern, jährlich zig Milliarden!? Wir berichteten schon in verschiedensten Sendungen darüber. Während alle unter dem buchstäblichen Ausverkauf Deutschlands leiden, sich viele verwundern und doch kaum jemand verstehen kann, was da eigentlich abgeht, brachte eine Leser-zuschrift im Spiegel eine interessante Entdeckung an die Öffentlichkeit. P. Miehlke verwies darin auf ein zufällig wiederentdecktes Gedicht von Angela Merkel, das im September 1967 in der berühmten DDR-Kinderzeitschrift „FRÖSI abgedruckt wurde. „FRÖSI“ war eine Zeitschrift des Kommunistischen Jugendverbandes, dem Angela Merkel mit ihren damals erst 13 Jahren angehörte. Als Ers-tes beachte man die Ähnlichkeit von Merkels Jugendgesicht, Uniformierung, mit rechter Hand auf Stuhllehne und Haarschnitt mit dem Gesicht der Karikatur. Dann beachte man das exakt zum Gedicht passende Titelbild. Ein blondes Mädchen in Führeruniform auf einem Führersessel. Sie erhebt die linke Faust der Revolution. Zu den beigelegten Bildern jenes Monats gehörten »Lenin in Rasliw« und »Sturm auf den Winterpalast«. Jene denkwürdige Ausgabe war vom ersten Satz der Titelseite an der langatmigen Revolution durch die Jugend geweiht. “Hurra, es lebe die Revolution. Jetzt regieren wir!“, lesen wir dort in den obersten vier Zeilen zum Titelbild. Und genau dieser entschlossenen Vision gab dann das Gedicht der damals noch kleinen Angela die Power. Es muss auf die FRÖSI Redaktion solch einen Eindruck gemacht haben, dass sie es gleichsam zusammengefasst als symbolisches Titelbild verewigten. Das Gedicht Angela Merkels war ihrem Idol Ernst Thälmann gewidmet. Thälmann wurde 1944 wegen Hochverrats am deutschen Volk zum To-de verurteilt und hingerichtet. Ungeachtet dessen wurde dieser schwerstkriminelle Putschist von Angela Merkel und dem Kommunistischen Ju-gendverband, dem sie angehörte, wie ein Gott oder Messias verehrt. Ans Licht kam Merkels Gedicht durch eine Leserzuschrift im SPIEGEL, die lautete: Zeitschrift „FRÖSI“, Kommunistischer Jugendverband, September 1967 (wiederentdeckt von P. Miehlke im Magazin „Eulenspiegel“ 4/12) Ein wahrlich bemerkenswertes, weil vielsagendes und wahr gewordenes Gedicht. Hören wir es uns nun aber an: »Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem Plan der SED, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„, Sept. 1967 Wenn das natürlich so ist, dann wäre damit ans Licht gekommen, dass Merkel einem gezielten Verschwörungsplan folgt. Die Kritik an ihrer Plei-te-Politik dürfte dann nicht mehr als bloße Verschwörungstheorie abgetan werden. Hier könnte man nur noch von einer umgesetzten Verschwö-rung im Großformat sprechen. Denn immerhin kostet die Politik von Angela Merkel den deutschen Steuerzahler jährlich 2-stellige Milliardenbe-träge. Helfen Sie mit, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. Senden Sie Ihre Klagen weiterhin an Klagemauer-TV und vergessen Sie nicht, die handfes-ten Belege als Quelle mitzuliefern. Besten Dank!

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Fälschungsbeweise gesucht | 17. März 2016 | http://www.kla.tv

 

Fälschungsbeweise gesucht 17.03.2016

 „Merkels rote Revolution von oben 12.02.2016″  –  im „FRÖSI“ Gedicht vom „Oktober 1967 – Zeitungs-Exemplare gesucht – TEXT siehe unten von klagemauertv vom  „12 Februar 2016“

Wie Kla-TV bereits in der Sendung „Durch Info-Krieg zum Info-Monopol“ vom 24.2.2016 berichtete, suchen uns feindlich gesinnte Kräfte immer wieder mal Falsch-Berichterstattungen, bis hin zu gefälschten Dokumenten unterzuschieben. Da es sich hierbei um einen gezielten Informationskrieg durch Informationsbetrüger, sprich kriminelle Täter handelt, bittet Kla-TV um Verständnis und Nachsicht, falls wir die eine oder andere Sendung wieder vom Netz nehmen. Wir bitten, Sendungen, die nicht mehr in unserem offiziellen Register zu finden sind, ebenfalls besser nicht weiter zu verbreiten, bis wir sie in allenfalls ergänzter, korrigierter oder bestätigter Version wieder aufgeschaltet haben. Sobald ernst zu nehmende Gegenstimmen eine Kla-TV Sendung beklagen, wird diese sogleich bis zur abgeschlossenen Untersuchung durch unseren Rechtsdienst wieder vom Netz genommen. Jüngstes Beispiel: Das Gedicht der 13-jährigen Angela Dorothea Kasner (heute Merkel), das in der Zeitschrift „FRÖSI“, Nr. 10/1967 veröffentlicht worden sei. Dieses Gedicht wurde hinterher von verschiedenen Seiten als Fälschung des SatiremagazinsEulenspiegel beklagt. Wochenlange Untersuchungen unseres Rechtsdienstes ergaben bisher jedoch keine eindeutigen Gegenbeweise, da zwar sämtliche FRÖSI-Ausgaben vor und nach 10/1967 noch vorhanden, die beklagte Ausgabe 10/67 jedoch durch sämtliche Anbieter unauffindbar vom Netz genommen wurde. Dieser Tatbestand erweckt vielmehr den Verdacht auf Spurenverwischung. Um sichere Beweise zu erhalten, dass es sich bei dem uns vorliegenden Druckerzeugnis um eine Fälschung handelt, müssten unserer Redaktion mindestens zwei bis drei Originalausgaben der ZeitschriftFRÖSI“, 10/1967 aus nachweislich, unabhängigen Quellen zum Vergleich vorliegen. Für Ihre Mitarbeit und die Zusendung genannter Belege danken wir im Voraus.

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tube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4

Merkel – Sie schmeisst Deutschlandfahne weg!

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be.com/watch?v=7e6jfSaLOL8

Wer ist Angela Merkel? FDJ-Vergangenheit – Vorbild: „Katharina die Große“

 

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tube.com/watch?v=27hMpET4_kg

„Gertrud Höhler“ erklärt das mafiöse Machtsystem Angela

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utube.com/watch?v=IFY1BIi0lfw

Was steckt hinter Merkels Maske? (JF-TV Im Fokus)

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MERKEL/Kasner ist eine „NÄGEL-ANFRESSENDE“ höchst IDEOLOGISIERTE „PSYCHO-PATHIN“

ube.com/watch?v=rlC0XooGfyY

Die >>>kommunistische<<<  Patin  – Angela Merkel

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tube.com/watch?v=1g8Kz92Eq7Y

Angela Merkel war (ist?) eine Stasi Agentin

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tube.com/watch?v=xrgd8B5fhNw

Bundeskanzlerin Merkel war glühende „Jung-KOMMUNISTIN“

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tube.com/watch?v=kBHzNQSeVyQ&app=desktop

Dreistes Plagiat: Merkels Doktorarbeit ist gar keine! – Endgültige Beweise

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siehe auch LÜGEN – LÜGEN – LÜGEN

 

ube.com/watch?v=3PJxfOxJmlQ

Angela Merkel und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

 

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 – AKK – – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK

https://www.freiewelt.net/blog/jetzt-haben-wir-zwei-merkels-an-der-spitze-10076507/

Jetzt haben wir zwei Merkels an der Spitze

Auch Annegret Kramp-Karrenbauer mit einer „Roulette-Scheibe als politischen Kompass“ – Vier Gewinner der AKK-Wahl zur CDU-Vorsitzenden und vier Verlierer AKK als „Sargnagel“ der CDU – Die Rede von CDU-Mitglied Eugen Abler gegen Merkel in Hamburg – „Hätten unsere Mütter abgetrieben, wären wir nicht hier“ – Eine Unterschrift unter den UN-Migrationspakt ist für Abler Landesverrat

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KrampKarrenbauer ist ein sperriger Name. In Überschriften von gedruckten Medien wird der Platz für ihn eng. Deshalb und weil die neue CDU-Vorsitzende mit Vornamen Annegret heißt, hat sich die Abkürzung AKK geradezu aufgedrängt. Nach alldem, was bisher über den neuen Stern am CDU-Firmament zu erfahren war, hat diese Partei jetzt zwei Merkels in ihrer Führungsspitze und damit auch, solange die CDU politisch noch die entscheidende Rolle spielt, die leidgeprüfte deutsche Nation. Merkel 1 sorgte in Marrakesch für die deutsche Unterschrift unter den für den Fortbestand unserer Nation hochgefährlichen UN-Migrationspakt und beging damit wegen dessen nicht offen ausgesprochener Zielsetzung Vaterlandsverrat. Merkel 2 setzt innerhalb der CDU wohl weitgehend fort, was dort bisher Merkel 1 getrieben hat, allenfalls unterscheidbar in Nuancen – zum Beispiel im sprachlichen Geschick und im Verzicht auf die Raute-Handhaltung, auch wenn diese kein Unheil anrichtet. Als symbolisch auffällig lässt sich das Jackett werten, das sie auf dem CDU-Parteitag trug. Die gleiche unübersehbar grüne Farbe kennt man bei diesem Kleidungsstück auch von Merkel 1. Die Kommentare, die diesen Vorsitzwechsel abseits der Mainstream-Medien begleiten, fallen alles andere als schmeichelhaft aus. Hier drei Beispiele.  Bitte hier weiterlesen

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„Merkel-Sauer“  und die „Stasi-Akte“

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-die-gewerkschaftlerin_aid_994335.html

Die Gewerkschaftlerin

Für ihre Diplomarbeit erhielt Angela Merkel im Juni 1978 die Note „sehr gut“. Auf Empfehlung ihres Professors ging sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin. Dort wollte sie promovieren. Reuth und Lachmann schreiben: „Mit ihrem Arbeitsplatz an der Akademie war Angela Merkel an einem der bevorzugten Orte in der DDR angekommen.“

Die junge Physikerin verdiente 650 Mark und integrierte sich schnell in den Betrieb an der Akademie. „Sie vertrete eine saubere politische Haltung. Sie sei in Diskussionen Argumenten zugänglich und sage ihre Meinung. Bei ihr stimmen (…) die Haltung und die Handlungen überein, urteilte einer ihrer Kollegen, der noch hervorhob, dass sie sich als Funktionärin in der FDJ betätigte.“

Die FDJ an der Akademie, heißt es im Buch, unterschied sich „hinsichtlich ihrer Eingliederung in die Gesamtstruktur der Partei-Jugendorganisation. Die Kreisleitung, ihr höchstes Organ, war nicht irgendeiner Bezirksleitung unterstellt, sondern unmittelbar dem Zentralrat der FDJ, dessen Vorsitzender damals Egon Krenz hieß. Die FDJ an der Akademie war also ganz oben in der Hierarchie angesiedelt.“

Wie Merkels Engagement in der FDJ ihres Instituts aussah, darüber gibt das Buch detailliert Auskunft: Merkel war als „Propagandistin“ für die FDJ tätig. „Die Propagandisten wurden regelmäßig von der Kreisleitung geschult. Von dort bekamen sie auch die Themen für Veranstaltungen vorgegeben, die sie an ihrem Institut in aller Regel ein- bis zweimal im Monat abzuhalten hatten. Dabei ging es um Fragen des MarxismusLeninismus, um die Auswertung von SED-Parteitagen sowie um die aktuelle Auseinandersetzung mit dem Klassenfeind.“

Zeitzeugen, die Reuth und Lachmann anführen, bestätigen dies: „Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda, erklärt ihr damaliger Akademie-Kollege, der Mathematiker Gunter Walther. „Aber auch HansJörg Osten sagt es, der im Oktober 1981 für Walther FDJ-Sekretär der Grundorganisation am Institut wurde und damals ebenfalls ein guter Freund von ihr war. Als Beauftragte für Agitation und Propaganda sei sie für das sogenannte Studienjahr zuständig gewesen, beteuern die beiden. So etwas gab es auch bei der SED, da hieß es genauso, erinnert sich Walther.“

Merkel selbst bestreitet diese Rolle. Sie sei „Kulturbeauftragte“ gewesen und habe lediglich „Theaterkarten besorgt, Buchlesungen organisiert“, sagte sie 1991 in einem Interview mit der FAZ.

Merkels späterer Förderer, der ehemalige Bundesverkehrsminister Günther Krause, widerspricht im Buch dieser Darstellung vehement: „Sie sei zweifellos Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen. Sie hat dort nicht die idealistische Weltanschauung der CDU propagiert, sondern MarxismusLeninismus (…) Agitation und Propaganda, da ist man verantwortlich für die Gehirnwäsche im Sinne des Marxismus. Das war ihre Aufgabe, und das war keine Kulturarbeit. Agitation und Propaganda, das war die Truppe, die alles, was man in der DDR zu glauben hatte, in die Gehirne der Leute abzufüllen hatte mit allen ideologischen Tricks, sagt Krause. Und was mich ärgert an dieser Frau, ist schlicht und einfach der Sachverhalt, dass sie nicht zugibt, in der DDR eine Systemnähe gehabt zu haben. Sie war fachlich nicht unverzichtbar an der Akademie der Wissenschaften. Sie war aber durchaus nutzbar als Pfarrerstochter im Sinne des MarxismusLeninismus. Und das verdrängt sie. Das ist aber die Wahrheit.“

Merkels Engagement ging aber nochweiter. Reuth und Lachmann enthüllen, was bislang nicht bekannt war: „Sie gehörte auch der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) der Akademie an. Die Einheitsgewerkschaft Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB) gliederte sich in Unternehmen, Krankenhäusern und Verwaltungen in von der SED kontrollierte betriebliche Grundorganisationen. Im Mittelpunkt der Arbeit der BGL standen die Arbeitsorganisation, die Verteilung von Ferienplätzen, aber auch die ideologische Schulung. Dies bedeutete in Zeiten der NATO-Nachrüstung die geistige Mobilmachung, die Maximierung der wissenschaftlichen Forschungsarbeit, um gegen den umfassendsten und gefährlichsten Gegenangriff des Imperialismus auf den Frieden und die Sicherheit der Völker seit der Periode des Kalten Krieges gewappnet zu sein.“

Wie aus dem Protokoll der konstituierenden Sitzung vom 11. November 1981 hervorgehe, sei Angela Merkel eine von neun Angehörigen der BGL gewesen. „Sie zeichnete für die Jugendarbeit verantwortlich, also für die Mitarbeiter der Akademie, die die 30 noch nicht überschritten hatten. Und sie zeigte in ihrem Zuständigkeitsbereich Engagement. So heißt es etwa in einem Sitzungsprotokoll: Als Jugendvertreterin in der BGL berichtete Koll. Merkel über die Tätigkeit der FDJ-Grundorganisation am ZIPC, Probleme junger Wissenschaftler und Mitarbeiter des technischen Bereichs (…).“

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-stasi-akte-merkel_aid_994336.html

FOCUS Magazin | Nr. 20 (2013)

TITELMerkel in einer Stasi-Akte

Im Überwachungssystem der DDR blieb auch ein FDJ– und Gewerkschaftsmitglied wie Angela Merkel nicht von der Beobachtung durch das Ministerium für Staatssicherheit verschont. Merkel selbst, wie auch ihr Vater, das betonen Reuth und Lachmann ausdrücklich, hatten alle Anwerbeversuche durch die Staatssicherheit abgelehnt.

Die Berichte über Merkel verfasste ihr Akademie-Kollege Frank Schneider, alias IMBachmann“. Er bestätigte ihr eine gefestigte Haltung zum Staat“, stellte Mutmaßungen über „kirchliche Tätigkeiten“ an, berichtete von Merkels „Liebschaften“ und von Mitte der 80er-Jahre an auch über ihre Beziehung zu dem Chemiker Joachim Sauer, den sie am 30. Dezember 1998 heiratete.

IMBachmann notierte auch einen Vorfall, den Reuth und Lachmann als Beleg dafür heranziehen, dass Merkel als Nachwuchsfunktionärin und Mitglied der Akademie inzwischen zur „Elite im SED-Staat“ gehörte. Auf der Rückreise aus Polen, Merkel besuchte das Land 1981 dreimal, kontrollierten DDR-Grenzer ihre Tasche. „Die Männer schickten eine Sofortmeldung mit der Nummer 04-32-293-31 an die Hauptverwaltung Berlin, Operativstab, denn sie hatten in ihrer Tasche zwei Fotos vom Denkmal einer SolidarnoscMärtyrerin in Gdynia (Gdingen), eine Solidarnosc-Zeitschrift und ein Solidarnosc-Abzeichen gefunden.“

Merkel erzählte den Grenzern, polnische Freunde hätten sie und ihren Begleiter zu dem Solidarnosc-Denkmal geführt und ihnen die Andenken geschenkt. „Weil sie nicht unhöflich sein wollte, habe sie die Gegenstände behalten. Außerdem habe sie überhaupt nicht gewusst, was es mit den Gegenständen auf sich habe. Wörtlich schreibt der Grenzer: der buergerin war nicht bekannt, dass solche gegenstaende zur einfuhr in die ddr nicht zugelassen sind. Und dann erzählte sie ihnen noch, dass sie nicht Polnisch spreche und die Zeitschrift gar nicht lesen könne.“

Andere, zu diesem Schluss kommen jedenfalls Reuth und Lachmann, hätten bei so einem Vorfall die „Staatssicherheit auf dem Hals“ gehabt.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-reform-kommunistin_aid_994337.html

Reform-Kommunistin?

Glasnost“ und „Perestroika“ – „Offenheit“ und „Umbau“ – die beiden Schlagworte, mit denen der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion den Sozialismus reformieren wollte, elektrisierten auch die russlandbegeisterte Angela Merkel. „Der Diplom-Quantenchemiker Michael Schindhelm erinnert sich, dass die Kollegin aus dem Nachbarbüro jeden Tag zweimal ein Tablett mit türkisch gebrühtem Kaffee auf meinem Schreibtisch abstellte, wir diese Welt aus Computerlistings, Lochkarten und Reviews beiseitelegten und uns mit den phantastischen Entwicklungen im Perestroika-Land beschäftigten“, beschreiben Reuth und Lachmann die Atmosphäre in der Akademie.

Merkel, die in der „Prawda“ die Reden Michail Gorbatschows und die Parteitagsbeschlüsse der KPdSU nachlas und so darüber informiert war, wie sehr die Führung der Sowjetunion auf Distanz zur Spitze der SED ging, fand erst spät zu Reform-Gruppen. Im September 1989 besuchte sie das Pastoralkolleg in Templin. Dort diskutierten neben ihrem Vater, der sich inzwischen von der SED distanziert hatte, unter anderem ihr Bruder Marcus und das spätere Vorstandsmitglied des „Demokratischen Aufbruchs“, Günter Nooke, über die politische Lage. „Ein wiedervereinigtes Deutschland“, heißt es in der neuen Biografie, lag zu diesem Zeitpunkt „außerhalb ihrer Vorstellungskraft, nicht nur weil es nicht in die bipolare Welt gepasst hätte, sondern weil sie das westliche Gesellschaftssystem strikt ablehnten.“ Zur Frau des Bochumer Theologieprofessors Christofer Frey soll Angela Merkel damals gesagt haben: „Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.“

Wie sie den Mauerfall am 9. November 1989 erlebt hat, darüber hat Angela Merkel in ihrer nüchternen Art Auskunft gegeben: „Ich habe Günter Schabowski im Fernsehen gesehen und dann meine Mutter angerufen. Wir hatten zu Hause immer den Spruch Wenn die Mauer mal weg ist, gehen wir ins Kempinski Austern essen. Ich habe ihr gesagt, es sei jetzt so weit. Dann bin ich wie jede Woche in die Sauna gegangen.“ Als sie dann aber auf dem Rückweg von der Sauna – gegen 21 Uhr – an der Bornholmer Straße vorbeigekommen sei, sei sie mit der dortigen Menschenmenge über die Grenze nach Westberlin gegangen. Irgendwann habe sie dann im Wohnzimmer einer fröhlichen Westberliner Familie gesessen. „Die wollten dann alle noch auf den Kudamm, aber ich bin lieber zurückgegangen, ich musste am nächsten Morgen früh raus. Und so viel fremde Company – jetzt war es erst mal genug.“

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-wo-stand-angela-merkel-in-dieser-entscheidenden-frage-_aid_994338.html

TITELWo stand Angela Merkel in dieser entscheidenden Frage?

dapd Ein neues Buch beschäftigt sich mit Angela Merkels Vergangenheit in der DDR

Zu dieser Zeit gehörte Angela Merkel bereits zur Oppositionspartei Demokratischer Aufbruch (DA). Seit Oktober hatte sie Kontakt zu dem späteren DA-Vorsitzenden, dem Ost-Berliner Anwalt Wolfgang Schnur, gehabt. Wie die meisten Oppositionsgruppen setzte auch der DA auf einen „demokratischen Sozialismus“ in einer eigenständigen DDR. Ein großer Teil der Bürger dagegen skandierte schon bald: „Wir sind ein Volk.

Wo stand Angela Merkel in dieser entscheidenden Frage? Ein Dokument, das Reuth und Lachmann erstmals veröffentlichen, zeigt, dass sie sich – wie Millionen andere DDR-Bürger – Ende des Jahres 1989 offenbar noch nicht völlig vom Projekt eines demokratischenSozialismusverabschieden wollte.

Linke Intellektuelle, darunter die Schriftsteller Christa Wolf und Stefan Heym, hatten im November 1989 den Aufruf „Für unser Land“ veröffentlicht, in dem sie die Bevölkerung vor die Wahl stellten: Entweder eine „solidarische Gesellschaft“ auf dem Boden der DDR oder ein „Ausverkauf unserer materiellen und moralischen Werte“, sprich Übernahme durch den Westen. Merkel reagierte in einem offenen Brief an Christa Wolf: Wenn Sie noch an die Zukunft des Sozialismus glauben, dann wäre es notwendig gewesen, einen Entwurf für dessen Realisierung voranzustellen und nicht lediglich zu polemisieren. Gerade an gangbaren und einsichtigen Zukunftsvisionen mangelt es zur Zeit. Im übrigen haben 40 Jahre DDR vielen das einstmals so hoffnungsvolle Wort Sozialismus verleidet. Wir glauben, daß Sie diesem Land in der augenblicklichen Situation mit einer auch noch so forcierten Unterschriftensammlung keinen guten Dienst erwiesen haben.“

Wie konnte Angela Merkel, die noch im Dezember 1989 „gangbare Zukunftsvisionen“ für den Sozialismus anmahnte, bereits 13 Monate später als Familienministerin ins Kabinett Helmut Kohl einziehen? Wie konnte aus der ReformKommunistin“ der Wendezeit binnen eines Jahrzehnts die Vorsitzende der CDU werden und inzwischen als Bundeskanzlerin sogar die laut „Forbes „mächtigste Frau der Welt“?

Wie viel DDR steckt in Angela Merkel?“, fragten sich bereits mehrere Biografen der Kanzlerin, ohne eine schlüssige Antwort liefern zu können. Sie selbst würde wohl keinen entscheidenden Zusammenhang zwischen ihrem ersten Leben und der späteren Politkarriere herstellen. „Mich verband mit diesem Land überhaupt nichts. Ich habe die DDR nie als mein Heimatland empfunden“, erklärte sie Jahre später.

Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann zeigen in „Das erste Leben der Angela M.“, dass die heutige Bundeskanzlerin der DDR und ihrem System wohl doch um einiges näherstand und ihm engagierter diente, als bislang bekannt war. Wie viel vom alten Leben tatsächlich noch in ihr steckt, das kann nur Angela Merkel selbst beantworten.

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http://www.neopresse.com/politik/stasi-vergangenheit-merkel-alias-im-erika/

Stasi-Vergangenheit: Merkel alias IM ERIKA?

in Politik

Der BegriffStasiVergangenheit ist in der deutschen Gesellschaft meist verknüpft mit Mandats- oder Amtsträgern der Partei Die LINKE, die ja als Rechtsnachfolgerin der SED einige Kontinuitäten aufweist. Doch im Internet brodelt schon lange die Gerüchteküche, dass auch eine konservative deutsche Politikerin betroffen sein könnte. Und zwar eine ganz spezielle: Angela Merkel, soll unter dem Alias IM ERIKA für die Stasi gespitztelt haben. Doch was ist daran wirklich dran?

Merkel selbst verneint die Vorwürfe immer sehr stark, sie sei eine „IM – innoffizielle Mitarbeiterin“ der Behörde für Staatsicherheit in der DDR gewesen. So sagt Sie in der ARD-Talkshow „Menschen bei Meischberger“ 2009, dass man sie anzuwerben versuchte und zwar im Jahr 1978, als Merkel Assistentin eines Physik-Labors an der Uni Ilmenau beworben hatte. Nachdem sie sich ihren zukünftigen Vorgesetzten vorstellte, wurde sie, laut Eigenaussage, in einen Nebenraum geführt, wo ein Stasi-Offizier sie dazu überreden wollte, alsinoffizielle Mitarbeiterin“ zu spitzeln. Jedoch  hätte sie das abgelehnt, da sie ja kein Geheimnis für sich behalten könne, so antwortete die Kanzerlin damals.

Dennoch bleiben einige Fragen in Raum stehen. The Intelligence berichtet: „Aufhänger für das Misstrauen ist der steile beruflicheAufstieg der studierten Physikerin, der merkwürdigerweise kurze Zeit nach dieser ominösen StasiBegegnung begann.“

Angela Merkel bekam diesen Job nicht. Doch sie ging mit ihrem damaligen Mann Ultrich Merkel in den Ostteil Berlins. Beim  Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften, fand sie schließlich überraschenderweise eine Anstellung,wo sie 1986 dann auch promovieren sollte.

Merkels Elternhaus war sehr evangelisch-christlich geprägt und stand dem Regime eher opposotionell gegenüber. Doch der Gegensatz schien sie nicht zu stören. The Intelligence berichtet weiter: „Jedenfalls wurde sie Funktionärin für Agitation und Propaganda in der sozialistischen Jugendorganisation Freie Deutsche Jugend (FDJ). Sie selbst bezeichnet ihre Tätigkeit rückwirkend gerne als „Kulturbeauftragte“ und betont, dass es schließlich normal gewesen sei, viele Jahre in der FDJ Mitglied gewesen zu sein.“

So fällt auf, dass sie nicht gerade als Oppositionelle bezeichnet werden kann. Doch dann wurde der Fall Havemann der Öffentlichkeit bekannt. Glaubt man den Schilderungen der Kritiker, so fält auf, dass Angela Merkel offenbar einiges in ihrer SEDLaufbahn verschwiegen hatte. Die benannte Person ist Robert Haveman. Er stand damals unter Hausarest und damit auch unter ständiger STASIBeobachtung.

The Intelligence berichtet weiter: „Die Autoren einer Fernsehdokumentation für den WDR stießen 2005 bei der Recherche für einen Film über die Stasi auf die Geheimakte über Robert Havemann – und in der fand sich ein brisantes Detail: ein Foto von Angela Merkel. Das Bild befand sich in einer Reihe von StasiAufnahmen, die Personen zeigten, die sich rund um das Grundstück von Robert Havemann im Laufe der Jahre aufhielten oder diesen besuchten.“

Was War unsere heutige Bundeskanzlerin damals Teil der Observierungen? Der Zutritt zu dem Gefangenen war nur ganz bestimmten Personen erlaubt. Sollte Merkel ihn bespitzeln? Merkel behauptet. dass Studentenkollegen sie mitnahmen.

The Intelligence stellt fest: „Pikant ist in diesem Zusammenhang aber eine Tatsache, die belegt ist. Während ihrer Zeit in der Akademie der Wissenschaften teilte sie sich ein Büro mit Havemanns Sohn, der ebenfalls als Physiker arbeitete. […] Angela Merkel behauptet, dass sie mit Havemann Junior praktisch kaum etwas zu tun gehabt habe.“

Das vom WDR gefundene MerkelBild durfte im TV nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

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https://www.neopresse.com/politik/enthuellt-die-ganze-wahrheit-ueber-den-pakt-merkel-spricht-sie-ganz-gelassen-aus/

ENTHÜLLT: Die ganze Wahrheit über den „Pakt“ – MERKEL spricht sie ganz gelassen aus….

NEOPresse in Politik

Der UN-Pakt ist nun in Marrakesch verabschiedet worden. Zahllose Diskussionen über die Folgen liegen hinter uns. Es herrscht keine Einigkeit. Dabei hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ganz eindeutig und wahrheitsgemäß erläutert, warum der Pakt am Ende für alle Staaten, die der UN angehören, rechtsverbindlich sein wird. Damit sind Debatten darüber, ob der Pakt tatsächlich rechtsverbindlich ist, geklärt. Das Argument der Kanzlerin ist schlüssig.

UN-Vollversammlung muss annehmen

Die Kanzlerin ließ wissen, dass der Pakt der UN-Vollversammlung vorgelegt werden wird. Die „Vereinbarung“ von Marrakesch, von der sie selbst sprach, ist bis dato rechtlich betrachtet noch nicht so bindend wie angenommen, vermutet oder angeblich „bewiesen“. Die UN-Vollversammlung dann muss diese Vereinbarung annehmen oder ablehnen.

Das Verfahren ist eindeutig. Wenn die UN-Vollversammlung die Vereinbarung „annimmt“, dann reicht es, wenn ein Mitgliedstaat darüber eine Abstimmung verlangt. Sobald dies passiert, dann reicht bereits eine Mehrheit von zwei Dritteln aller Staaten, um die Vereinbarung tatsächlich „anzunehmen“. Die Rechtswirkung ist verblüffend: Dies wäre dann für alle Staaten, die der UN angehören, rechtsbindend. Sie würden die Vereinbarung rechtlich gegen sich anwenden lassen müssen, auch wenn sie jüngst gerade nicht unterzeichnen wollten.

 

Das ist in zweierlei Hinsicht erstaunlich für viele Beobachter: Dies würde die Souveränität des gesamten Verfahrens zumindest in Frage stellen, da die beteiligten und die nicht beteiligten Staaten eine klare Meinungsäußerung von sich gegeben hatten. Diese Meinung würde obsolet, wenn eine Mehrheitsentscheidung reicht. Die Regierungen haben einen Teil ihrer Souveränität schon heute abgegeben. Der Befund ist richtig.

Zum zweiten ist verwunderlich, dass der „Pakt“ angeblich nicht rechtsverbindlich sein soll. Wenn ein Gremium-Beschluss – die UN-Vollversammlung ist kein Parlament, sondern letztlich ein Gremium im Rahmen einer internationalen Vereinbarung – reicht, um diesen „Pakt“ gegen alle Mitglieder gelten zu lassen, ist dies schlicht rechtsverbindlich. Selbst bei langem Nachdenken fallen niemandem Gegenbeispiele ein.

 

 

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Stichtag 31.01.: Stürzt Angela Merkel über diese Enthüllung?

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ICH FINDE ALLE ARMEN und NOTLEIDENDEN MENSCHEN sollten zu den ROTHSCHILDs und SOROSs gehen die haben genug finanzielle MITTEL   zu HELFEN und sind JA auch die VERURSACHER des PROBLEMs

siehe auch „Petition GEGEN den MIGRATIONS-und FLÜCHTLINGS-PAKT“

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus185603832/UNHCR-Deutschland-ist-beim-UN-Fluechtlingspakt-Vorbild.html

„Wir möchten, dass sich viele Staaten an Deutschland orientieren“

| Lesedauer: 4 Minuten

Politikredakteur
Dominik Bartsch ist der Vertreter des UNHCR in Deutschland

Quelle: picture alliance/dpa

WELT: Wir haben die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Genfer Flüchtlingskonvention. Warum braucht die Welt jetzt auch noch den UN-Flüchtlingspakt?

Dominik Bartsch: Weil beide Papiere zum Beispiel nicht die Hilfe für die Helfer regeln. Libanon hat eine Million Flüchtlinge aufgenommen, so viel wie Deutschland – bei einer Bevölkerung von sechs Millionen! Auch Bangladesch beherbergt fast so viele Flüchtlinge, obwohl es mit einem Bruttoinlandsprodukt von 1600 Dollar pro Kopf und Jahr zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Der UN-Flüchtlingspakt will diesen Ländern helfen und somit die internationale Zusammenarbeit stärken. Vergessen wir nicht, dass 85 Prozent aller Flüchtlinge in Entwicklungsländern Schutz gefunden haben.

WELT: Ist die deutsche Migrationspolitik der letzten Jahre als eine Art Pilotprojekt zu verstehen, das mit dem Flüchtlings- und dem Migrationspakt nun global in Serie gehen soll?

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„Die GELBE REBELLION“ von UNTEN siehe auch mehr…am „20 DEZEMBER in BERLIN“

https://www.neopresse.com/europa/macron-wird-die-proteste-nicht-los-schueler-stehen-auf/

Macron wird die Proteste nicht los – Schüler stehen auf

NEOPresse in Europa

Frankreichs Präsident Macron hat versucht, über seine „Versprechen“ die Massen zu beruhigen. Die „gelben Westen“ sollen mit einer höheren Vergütung beim Mindestlohn abgespeist werden. Die Proteste reißen dennoch schon jetzt nicht ab, wie ein Blick über die Grenze zeigt. Die „FAZ“ hat ihn gewagt.

Seit Wochen wird protestiert

Dabei protestieren die Schüler in Frankreich bereits seit zwei Wochen gegen die Macron-Regierung. Hierbei richteten sich die Schüler besonders gegen die geplanten Reformen der Regierung. Schon zum Wochenanfang am Montag vor dem Anschlag in Straßburg wurde der Unterricht in über 100 Schulen blockiert. Insgesamt sind offenbar gut 40 Schulen vollständig blockiert worden. Die Zahl der Schulen, die betroffen sind, reduzierte sich gegenüber dem Freitag zwar etwas, gilt aber immer noch als „beachtlich“ hoch.

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ACHTUNG: Merkel macht Sie ARM! Jetzt vernichtet sie Ihren Ruhestand – doch es gibt EINEN AUSWEG!

Die Reformen beziehen sich beispielsweise auf ein anderes Abitur sowie auf die Zulassung zu Hochschulen. Deshalb haben sich auch Studenten den Protesten der Schüler angeschlossen. Am vergangenen Wochenende kam es sogar zu Brandstiftungen. Die Bilder gingen zumindest durch Europa.

Die Regierung lässt sich die Proteste offenbar nicht ohne Not gefallen. Immerhin hat der zuständige Bildungsminister gleich „mehrfach zur Ruhe“ aufgerufen. Auch die Polizei hat bereits eingegriffen. In der vergangenen Woche waren gleich etwa 150 Personen festgenommen worden. Die meisten Gefangenen oder zwischenzeitlich gefangenen Menschen gehen noch zur Schule. Die Festnahmen erzeugten irritierende Bilder von Schülern, die ihre Hände hinter dem Kopf verschränken mussten und auf dem Boden knieten.

Gewalt scheint nicht besonders gut zu funktionieren, so Beobachter. Denn die Proteste dürften sogar noch einmal zunehmen, wenn die „gelben Westen“ sich von den Versprechungen der Macron-Regierung nicht kaufen lassen. Danach sieht es auch aus, denn die kritischen Kommentare deuten darauf, dass das Manöver zur Ruhigstellung durchschaut ist. Frankreich brennt weiter.

 

POLIZEI – DEMÜTIGUNG – „PROTESTE in FRANKREICH“ – „SCHÜLER“ müssen niederknien

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https://www.neopresse.com/politik/juristen-gemeinsames-eu-verteidigungsbudget-ist-rechtswidrig/

Juristen: Gemeinsames EU-Verteidigungsbudget ist rechtswidrig

NEOPresse in Politik

Geht es nach Merkel, Macron und der EU-Kommission, ist der EU-Verteidigungsfonds beschlossene Sache. Ursula von der Leyen hatte es vorangetrieben, das Verteidigungs- und Rüstungsbündnis der EU. Das Bündnis wurde vor rund einem Jahr von der Mehrheit der 28 EU-Staaten unterzeichnet. Gebetsmühlenartig hieß es immer wieder, die EU müsse im Hinblick auf die Sicherheits- und Verteidigungspolitik stärker und eigenständiger werden, um sich in einer Krise selbständiger verteidigen zu können.

Den dafür einzurichtenden EU-Verteidigungsfonds halten Juristen jetzt für illegal. Das besagt ein Rechtsgutachten, das dem „Spiegel“ vorliegt. Im Juni hatte die EU-Kommission einen Entwurf zur Einrichtung des EU-Verteidigungsfonds (EVF) vorgestellt. In den Fonds sollen zwischen 2021 und 2027 rund 13 Milliarden Euro fließen. Davon sollen neue Forschungsprojekte im Bereich der Rüstung finanziert werden. Geplant ist unter anderem, eine Euro-Drohne, einen EU-Kampfjet und einen neuen deutsch-französischen Kampfpanzer zu entwickeln. Im November hatten alle EU-Mitglieder diesem Vorhaben zugestimmt.

Der Bremer Rechtswissenschaftler Andreas Fischer-Lescano hat jetzt im Auftrag der Linksfraktion im EU-Parlament ein juristisches Gutachten verfasst. Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass der Verteidigungsfonds gegen EU-Recht verstößt: Der Lissaboner Vertrag verbietet die Finanzierung militärischer oder verteidigungspolitischer Projekte aus dem EU-Gemeinschaftshaushalt. Zwar versuche die EU-Kommission das Verbot zu umgehen, so Fischer-Lescano. Dennoch sei das Ziel eindeutig: Die EU wolle sich für eine bessere Verteidigungsfähigkeit aufrüsten.

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Der Jurist sieht in dem Versuch, einen Verteidigungsfonds einzurichten, eine „Militarisierung der EU auf den Trümmern des EU-Rechts“. Die EU-Kommission versuche den Hauptzweck der Einrichtung des Fonds „umzudeklarieren“, sprich zu vertuschen. Das müsse als „offener Rechtsbruch“ gewertet werden, so Fischer-Lescano. Unterstützung bekommt der Bremer Rechtswissenschaftler von dem Göttinger EU-Rechtler Alexander Thiele. Auch er sieht in dem Vorhaben der EU-Kommission einen klaren Verstoß gegen europäisches Recht.

Die Juristen sind davon überzeugt, dass das Vorhaben der EU-Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern könnte. Denn mit dieser Verordnung greife die EU auf unzulässige Weise in die Kompetenzen der Mitgliedstaaten ein. Die EU-Kommission sieht dies freilich anders. Die Verordnung sei von „Rechtsdiensten“ geprüft und für rechtskonform erklärt worden. Es bleibt das Urteil  des EuGH abzuwarten. Ob dies zu Ungunsten der EU-Kommission ausfallen wird, ist fraglich. Denn erst kürzlich hatte der EuGH die Anleihekäufe der EZB für legal erklärt, obwohl der Bundesgerichtshof die Anleihekäufe von Mario Draghi als rechtswidrig beurteilten.

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„Gelbe Westen“ – „Auf-RUF“ kommt ALLE am „20. Dezember 2018“ zum Reichstag – Berlin //// „FALSE-FLAG-TERROR“ in FRANKREICH /// „EIN-HEITS-PARTEI- DEUTSCHLAND“ – – – „Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern“ /// PLASTIK und der „EU“-FASCHISMUS /// VERARSCHTE „DIESEL-FAHRER“ /// WAHRES von H. SEEHOFER //// „WELTEN-KLIMA-TERROR“

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„Gelbe Wes(t)pen“ im An-FLUG

https://vk.com/traugott.ickeroth

ube.com/watch?v=ehhX-ZAHoR0

„Gelbe Westen“ –  Aufruf kommt ALLE am „20. Dezember 2018“ zum Reichstag –  Berlin  – Dem Deutschen Volke!

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ube.com/watch?v=A_OT-H0Ys7g

POLIZEI – DEMÜTIGUNG – „PROTESTE in FRANKREICH“ – „SCHÜLER“ müssen niederknien

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be.com/watch?v=_T325CBC9ho

Polizist über BEFEHL gelbe Westen zu knüppeln & schämt sich für den Beruf & ruft Polizisten auf …

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https://www.facebook.com/Amokalex

ook.com/kristijan.vonyots.9/videos/221409682106166/?fref=mentions

„Gelb-WESTEN“-Festnahmen in BRÜSSEL: „Wir sind doch nicht in Syrien oder Nordkorea???!!!?!“

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https://www.facebook.com/Amokalex

facebook.com/VofEurope/videos/vb.262995477415279/1563018217135006/?type=2&theater

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ERBÄRMLICH: IMMER wieder das gleiche MUSTER:  TOTER angeblicher ATTENTÄTER kann NICHT mehr befragt werden!!!!!!!!

Attentat in Straßburg mutet wie ein Drehbuch an | 15.12.2018 | http://www.kla.tv/13526

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https://www.neopresse.com/gesellschaft/aufstand-und-krieg-in-frankreich-armee-auf-dem-weg-nach-paris/

Aufstand und Krieg in Frankreich: „Armee auf dem Weg nach Paris“?

NEOPresse in Gesellschaft

Unglaublich, welche Bilder aus Frankreich jetzt die Welt erreichen. Die Aufstände der „gelben Westen“, der Schüler und der Studenten bringen die Regierung Macron offenbar an den Rand der Handlungsunfähigkeit. Die Regierung schickt jetzt offenbar, so zumindest geben es Videos und Fotos im Netz her, Panzer in die Krisengebiete.

Soziale Medien lassen militärische Verteidigung vermuten…

Dabei sind Fotos sowie Videos erschienen, auf denen gepanzerte Fahrzeuge abgebildet werden, die allerdings ihr Ziel nicht von selbst erkennen lassen. Die Fahrzeuge sollen sich der französischen Hauptstadt nähern. Diese Bilder kursierten vor den geplanten Demonstrationen am Sonnabend. Immerhin stützen sich die Verdachtsmomente auch darauf, dass der französische Premier angekündigt hatte, dass es dazu kommen könne, gepanzerte Militärfahrzeuge in die Krisenregionen zu senden.

Damit wird auch deutlich, dass der Kern des Protestes über den ursprünglich formulierten Sinn hinausgeht. Die ersten Proteste richteten sich gegen die Erhöhung der Benzinsteuer zum 1. Januar 2019. Als die Regierung erkannte, dass sie dieses Programm nicht durchsetzen könnte, hat sie die Erhöhung einfach auf eine Warteliste gestellt.

 

Nun sind die Proteste als Kundgebung gegen die Steuer- und Sozialpolitik der Regierung Macron insgesamt gedeutet worden. Macron hat zudem in den Umfragen derzeit schon einen Rückgang auf bis zu 18 % hinnehmen müssen. Damit hat die Regierung ein Problem, das sie so schnell nicht loswerden dürfte.

Der angekündigte Einsatz des Militärs wird jedenfalls das Bild nicht beruhigen. Der Premier Philippe hatte 8.000 weitere Polizisten für Paris angekündigt und den Einsatz von insgesamt 89.000 Polizisten im gesamten Land angekündigt. Auch die oben genannten „gepanzerten Fahrzeuge“ hatte er angekündigt. „Ein Dutzend Fahrzeuge“.

Bilder, die wir demnächst auch in Deutschland sehen könnten. Die ersten „gelben Westen“ demonstrierten auch hierzulande. Allerdings sind die Teilnehmerzahlen bei uns noch ausgesprochen gering. Insofern ist die Regierung noch nicht gefährdet.

 

 

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https://www.neopresse.com/politik/frankreich-opposition-kuendigt-misstrauensantrag-gegen-macron-an/

Frankreich: Opposition kündigt Misstrauensantrag gegen Macron an

NEOPresse in Politik

Der Unmut der Bevölkerung zieht immer weitere Kreise. Jetzt kündigte auch die Gewerkschaft der Polizei ab dem 8. Dezember einen unbefristeten Streik an und solidarisiert sich mit den Gelbwesten. Auch die Gelbwesten haben für Samstag wieder landesweit Proteste angekündigt. Für Macron wird es langsam eng. Auch die Opposition fährt jetzt härtere Geschütze gegen den Präsidenten auf und kündigte einen Misstrauensantrag gegen Macron an.

Die Polizeigewerkschaften erklärten, dass die Forderungen der Gelbwesten das ganze Volk angehen. Es sei an der Zeit, sich legal zu organisieren und sich zu solidarisieren. Es sei auch das Anliegen der Polizeigewerkschaft, mit dem Gehalt gut über die Runden zu kommen. Zudem sei das Personal der nationalen Streitkräfte durch eine enorme Ansammlung von Überstunden vollkommen erschöpft. Die Polizeiführung werde auch am kommenden Samstag wieder Polizisten zum Einsatz gegen Krawallmacher schicken. Auch dann werde es aufgrund der Unfähigkeit der Regierung wieder Verletzte und vielleicht sogar Tote geben.

Auch die Opposition greift Macron jetzt härter an. Gemeinsam mit der Linkspartei und den Kommunisten kündigten die Sozialisten einen Misstrauensantrag gegen Macron an. Der Antrag werde am Montag in der Nationalversammlung gestellt. Zwar haben sie kaum eine Chance, da die Regierungspartei im Parlament eine absolute Mehrheit hat. Macrons Bewegung „En Marche“ zählt 577 Abgeordnete, während die drei linken Parteien nur auf 62 Abgeordnete kommen.

 

Dennoch könnte die Abstimmung ein Problem für Macron werden. Denn die drei Parteien wollen auch unter den Regierungsabgeordneten Verbündete für den Misstrauensantrag suchen. Die Nationalversammlung muss innerhalb von 48 Stunden nach Eingang des Antrags abstimmen. Sollte eine absolute Mehrheit das Misstrauens-Votum unterstützen, müsste die Regierung zurücktreten. Bereits Ende Juli hatten rechte und linke Oppositionsparteien Misstrauensanträge gegen Macron gestellt. Diese scheiterten damals. Es ging dabei um die Affäre der Prügelattacke eines ehemaligen Leibwächters von Macron.

 

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https://www.neopresse.com/politik/aufgedeckt-revolte-in-frankreich-macron-verspricht-viel-gelbwesten-fordern-ruecktritt/

AUFGEDECKT: Revolte in FrankreichMacron verspricht viel – Gelbwesten fordern Rücktritt

NEOPresse in Politik

Wegen der anhaltenden heftigen Proteste gegen Frankreichs Präsident Macron und seine Politik, kündigte Macron an, am Montagabend eine Rede an die Nation zu halten. Am Wochenende kam es wieder zu Protesten im ganzen Land, die sich inzwischen auch auf die Niederlande und Belgien ausweiten. Die Franzosen fordern den Rücktritt Macrons, Steuersenkungen, höhere Renten und Löhne. Macron kündigte an, am Montag zunächst mit Vertretern von Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, der Nationalversammlung und des Senats zu sprechen. Die Arbeitsministerin des Präsidenten sagte, Macron werde „konkrete und sofortige Maßnahmen“ vorstellen.

Die Rede von Emmanuel Macron wurde denn auch mit großer Spannung erwartet. Sie dauerte gerade mal 12 Minuten. Macron kritisierte die Gewalt in den Straßen von Paris, stellte aber auch „große Zugeständnisse“ in Aussicht: „Wir wollen ein Frankreich, in dem man würdig von seiner Arbeit leben kann“. Demnach sollen künftig weder Steuern noch Sozialabgaben auf Überstunden erhoben werden. Zudem solle der Mindestlohn um 100 Euro im Monat angehoben werden. Außerdem sollen Arbeitgeber ihren Beschäftigten eine Jahresend-Prämie zahlen. Die geplante Steuererhöhung für Rentner, die weniger als 2.000 Euro pro Monat Rente erhalten, werde zurückgenommen.

Nach Angaben des Fernsehsenders TF1 sollen die Maßnahmen rund zwei Millionen Haushalte in Frankreich betreffen. Die Anhebung des Mindestlohns sowie die Senkung der Mineralölsteuer sind Kernforderungen der Gelbwesten. Doch Macrons Zugeständnisse werden viele Bürger Frankreichs gar nicht betreffen, darunter die vielen Arbeitslosen, die Beamten und die Schüler. Bereits vergangene Woche kündigte Macron an, die Mineralölsteuer vorerst nicht zu erhöhen.

 

Macron gab sich bei seiner Rede zwar Mühe, auf die Franzosen einzugehen. Doch dabei blieb es auch. Diesem Mann kann man nicht abnehmen, dass er innerhalb von wenigen Tagen seine Sichtweise verändert. So klangen auch seine Worte sichtlich künstlich als er sagte, er „habe viele verletzt und die Forderungen der Gelbwesten seien legitim gewesen“. Macrons Zugeständnisse werden nicht ausreichen, um den Flächenbrand im Land zu löschen. Macron nimmt man nicht ab, dass er ein soziales Interesse am Volk hat. Deswegen werden die Gelbwesten weiter protestieren, bis Macron zurückgetreten ist. Denn das ist ebenfalls eine zentrale Forderung der „gilets jaunes“. Mit neuen Protesten am Samstag ist zu rechnen.

 

 

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GEGEN die „HERR-SCHAFT“ der „RAFF-GIER-BAENKSTERs“ und IHRE BÜTTEL

https://www.neopresse.com/europa/unglaublich-chaos-in-paris-stuerzt-macron/

Unglaublich: Chaos in Paris – stürzt Macron?

NEOPresse in Europa

In Paris herrscht das blanke Chaos. Die Augenzeugenberichte sprechen von einem teils blutigen Kampf zwischen den Ordnungskräften und den Demonstranten, den „gelben Westen“. Die Ausschreitungen haben dafür gesorgt, dass die Stimmung ernst ist. In der Hauptstadt sind sogar viele Geschäfte geschlossen geblieben. Die Polizei soll mittlerweile „hart durchgreifen“.

Wer demonstriert warum?

Inzwischen stellen sich immer mehr Menschen die Frage, wer warum demonstriert. Die Demonstranten sind nicht einfach nur Provokateure. Schließlich hatten auch Staatsangestellte wie Polizisten selbst zu Demos aufgerufen. Die gelbe Weste bei einem Demonstranten, der bei „Focus“ zitiert wurde, zeigt die Berufung auf die Menschenrechte.

 

„Erklärung der Bürger- und Menschenrechte, Artikel 35: Wenn die Regierung die Rechte des Volkes verletzt, ist der Aufstand das heiligste Recht und vornehmste Pflicht für das Volk und jeden Teil des Volkes.“  >>>sowie in „DEUTSCHLAND-KOMMUNISMUS-STASI-FASCHISMUS“>>>

In Frankreich haben sich offenbar die verschiedensten Richtungen zur Demonstration zusammengefunden. Die Gelbwesten haben inzwischen sogar Autos in Brand gesteckt. Haben Schüler und Studenten zur Demonstration animiert. Und drohen Macron: „Du wirst Weihnachten nicht mehr erleben, Emmanuel!“

Dabei ist der Präsident bestens geschützt. Die Polizei hat den Bereich rund um den Elysée-Palast deutlich abgeriegelt und entsprechend gesichert. Derweil hat sich ausgerechnet der türkische Präsident Erdogan gegen die Gewalt gewendet, die den Demonstranten jetzt zuteil wird. Die staatliche Gewalt sei „exzessiv“, lässt der Diktator wissen. Er vergleicht die türkische Polizei mit der französischen, die „auf die härteste Art“ vorgehen würde. Europa sei sogar beim „Test auf Demokratie, Menschenrechte und Freiheit durchgefallen“. Worte, die deutlich machen, dass die Angriffe der Politik im In- und Ausland gegen Macron nun losgehen. Der Mann verliert die Unterstützung im In- und Ausland. Die EU von Macron und Merkel steht auf dem Spiel. Trotz aller gegenteiligen Behauptungen. Es wird eng für Macron. In Deutschland protestiert niemand.

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https://www.neopresse.com/politik/proteste-auch-in-deutschland-die-gelben-westen/

Proteste auch in Deutschland: Die „gelben Westen“

NEOPresse in D/A/CH

Die „gelben Westen“ sind in Frankreich und Belgien mittlerweile Synonym für Proteste gegen Spritpreise, die Regierung, Steuererhöhungen und die EU. Nun wird auch in Deutschland protestiert. In sehr kleinem Ausmaß, aber immerhin, meinen die Veranstalter. So wird teils in lokalen Medien berichtet, wie protestiert wird. Beispielsweise sogar im beschaulichen niedersächsischen Osnabrück. Nur ein Dutzend Menschen haben sich zusammengefunden. Also eine erdrückende Minderheit. Das wirft Fragen auf….

Wie beginnt eine Bewegung….

Die Frage lautet, wie aus einer solch kleinen Bewegung eine größere wird. Ob in Deutschland der Protest nicht erwünscht ist oder sich noch entwickeln soll. Oder ob der Protest immer erst klein anfangen muss…

 

Deshalb nennen wir stellvertretend den Protest aus Osnabrück an dieser Stelle. Die Niedersachsen haben ersichtlich keine Gewerkschaften hinter sich. Keine Parteien, keine Bürgerinitiativen. In Frankreich, so wird gemunkelt, ist der Protest kein Zufall. Dahinter versammeln sich viel zu viele gut organisierte Gruppen.

Klassischerweise werden soziale Bewegungen wie die Frankreich-Bewegungen, aber auch und vor allem der „arabische Frühling“ vor Jahren von einigen Organisationen genutzt. Die zugrundeliegende Strategie wurde etwa von den sogenannten „K“-Gruppen der 70er-Jahre in Deutschland kultiviert. Kleine, versprengte kommunistische Gruppen, die sich darüber im Klaren waren, dass sie niemals die Mehrheit stellen würden. Diese Gruppierungen suchten danach, soziale Bewegungen in Richtungen zu lenken. Aus kleineren Ansammlungen und Bewegungen größere werden zu lassen. Sicherlich oftmals ohne Chance auf Realisation. Aber es gibt neben kleinen Wellen teils auch größere.

Frankreich könnte eine solche gewesen sein. Geheimdienste werden sicher versuchen, eigene Leute dort zu platzieren, um die Aktivitäten zu erforschen und ggf. zu steuern. Politische Gruppierungen, möglicherweise auch Interessengruppen wie von Soros, so wird gemunkelt. All dies lässt sich nicht beweisen, ist aber nachgewiesene Organisationsform. Ohne Organisation, die meist von etablierten Gruppierungen kommt, bleiben es 12 Menschen, 20 oder 50.

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siehe auch mehr zu „G5 – die „MIKRO-WELLEN-WAFFE“

Smartphones, Smart Meters, 5G, Men, Women and Children becoming Hair loss, Skin peeling!! 🧐

Just like the Antennas displayed going up in flames is the same thing happening to your Brain Cells! 😳

….so stop fucking around and get back to looking for your Pokey Man Go figures! 🙈

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Wilson Hunter

… and people awaken again. Here in the country is very bad, and that has its reason. It’s more than suspicious that countries are up to us and here’s tide. There are things where the so-called „common sense“ no longer comes. This is a breathing hell that the sleeping just can’t see. That’s why we shouldn’t judge our sleeping that they react to us so badly. There are only 1 OR 2 of 10 that are resistant to this form of manipulation. You can only wake the rest when you pull the plug at the root of the evil.

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EIN-HEITS-PARTEI- DEUTSCHLAND

?„Die Dinge sind im Fluss“?

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus185440908/Fragestunde-im-Bundestag-Angela-Merkel-und-die-Absicht-einer-Antwort.html

Fragestunde im Bundestag

Angela Merkel und die Absicht einer Antwort

| Lesedauer: 6 Minuten
„Die Dinge sind im Fluss.“: Kanzlerin Angela Merkel (CDU) während der Fragestunde im Bundestag

Quelle: REUTERS

Im Bundestag stellt sich die Kanzlerin den Fragen der Abgeordneten. Doch diese präsentieren sich schlecht vorbereitet und verweigern sich größtenteils dem kritischen Denken. Überhaupt nimmt nur eine Partei all das wirklich ernst.

13 Uhr, 12. Dezember. Die Adventskalender sind schon halb leer gegessen. Und im Bundestag stellt sich Angela Merkel der zweiten Fragerunde dieses Jahres durch die Abgeordneten.

Bisschen wenig Leute, könnte man meinen. Vielleicht ist die Hälfte der Abgeordneten da, also maximal. Alexander Gauland sitzt wie immer als englischer Landlord in der ersten Reihe der AfD-Fraktion ganz rechts außen. Katrin Göring-Eckardt von den Grünen lacht in sich hinein. Und der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), der heute diese famose goldene Krawatte mit braunen Bobbeln drauf trägt, sagt, so wie er das immer sagt: „Die Sitzung isch eröffnet.“

Die Bundeskanzlerin, läuft, nein, eigentlich wippt sie im Takt ihres eigenen Merkel-Beats auf die Bühne. Sie lächelt dabei so verschmitzt, wie Wolfgang Schäuble auch gelächelt hat, als er erklärt hat, dass es bei der Befragung so eine Zeitampel gibt. 30 Sekunden, dann leuchtet es gelb. Nach 60 Sekunden rot. Das heißt, aus und vorbei. Sowohl für die Fragenden, als auch für die antwortende Kanzlerin.

Ein AfD-Abgeordneter macht den Anfang

Auf den Besucherrängen oberhalb des Plenarsaals langweilt sich eine Schulklasse, vielleicht auch eine Sportgruppe, das kann man nicht so genau sagen. Es sind größtenteils Jungs mit jugendlicher Akne in egal-grauer Sportswear. Die Fotografen richten ihre megadicken Teleobjektivprügel auf die Kanzlerin, um auf keinen Fall den Moment zu verpassen, in dem etwas politisch völlig Irrelevantes passiert, was man dann aber auf einem Foto bedeutsam aussehen lässt.

Die erste von 26 Fragen stellt der in Rumänien geborene und von einem deutschen Ehepaar adoptierte AfD-Abgeordnete Markus Frohnmaier. Wobei Markus Frohnmaier streng genommen erst mal gar keine Frage stellt, sondern nur erklärt, dass das „Brexit-Abkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich darauf angelegt ist, das britische Volk für seine Entscheidung zu bestrafen“.

Es ist natürlich ehrenwert, dass der deutschnationale Frohnmaier den Brexit-Engländern mitfühlend begegnet. Aber mit der Bundeskanzlerin hat das nichts zu tun. „Frau Merkel“, sagt er dann, um zumindest den Anschein zu erwecken, eine Frage zu stellen: „Sieht so ein europäisches Friedensprojekt aus?“ Die Kanzlerin sagt: „Ihre Mischung aus Fakten und Wertungen teile ich nicht.“

Martin Schulz riecht währenddessen am Zeigefinger seiner linken Hand, und Alexander Graf Lambsdorff von der FDP erzählt von in England studierenden Deutschen und erinnert sich noch mal daran, dass Theresa May am Tag zuvor nur mit Schwierigkeiten aus dem Auto kam.

Und wenn häufig keine konkreten Antworten möglich sind – was auch schwierig ist, weil die meisten Abgeordneten die meiste Fragezeit für Erzählungen und Deutungen nutzen und nur durch Anheben der Stimme signalisieren, dass hier eventuell gefragt wird –, sagt die Kanzlerin einfach: „Die Dinge sind im Fluss.“ Was auch sehr klug ist, weil man, egal ob die Dinge den Bach runtergehen oder wirklich richtig rundlaufen, mit dieser Antwort immer richtig liegt.

Carsten Schneider, der parlamentarische Geschäftsführer der SPD, hat letztes Jahr noch richtig Wirbel gemacht. Da hat er gefordert, die Kanzlerin müsse sich mindestens vier Mal im Jahr so einer Befragung stellen. Bei der Eröffnung des 19. Bundestages hat er geschimpft: „Ihr Politikstil, Frau Merkel, ist ein Grund dafür, dass wir heute eine rechtspopulistische Partei hier im Bundestag haben. Und später hat er noch gesagt: „Sie haben in diesem Wahlkampf jeden politischen Streit um die besseren Ideen und Konzepte, jede Debatte um die besten Argumente verweigert.“

Wo sind die krassen Fragen?

Aber die Abgeordneten hier, die der Kanzlerin Fragen stellen, die verweigern sich größtenteils auch dem kritischen Denken. Die sind schlecht vorbereitet. Ja, vielleicht haben sie auch aus Angst, nicht unhöflich wirken zu wollen, keine krassen Fragen mitgebracht. Aber wenn man nach Washington schaut, wie sich da die Demokraten Nancy Pelosi und Chuck Schumer mit Donald Trump im Weißen Haus richtig heftig streiten oder wie ungemütlich, weil von den Fragestellern gut vorbereitet, eine Befragung von Mark Zuckerberg im US-Kongress laufen kann, dann fragt man sich natürlich schon: Was zur Hölle macht ihr da eigentlich?

Immerhin Gesine Lötzsch (in roter Bomberjacke) von den Linken trägt eine echte Frage vor:Was hat die Bundesregierung konkret unternommen, damit Konzerne wie Google, Amazon und Apple in Europa fair besteuert werden?“ Die Kanzlerin lächelt wieder. „Unter der Ägide von Finanzminister Schäuble wurde das Beps-Regime verabschiedet“, sagt sie. Da geht es darum, dass Konzerne wie Google, die ihre Firmen auf irgendwelchen Inseln ansiedeln, damit sie dann da Steuern zahlen – und das Beps-Regime ist eine Maßnahme der OECD (eine internationale Gemeinschaft von 36 Staaten) dagegen. Aber so richtig wirkt das eben nicht.

Aber Merkel ist optimistisch: „Wenn es nach Deutschland und Frankreich geht, wird es 2021 eine EU-weite Besteuerung geben.“ Aber wann geht es schon nach Deutschland und Frankreich?

Die AfD fragt zum türkischen Islamverband Ditib, warum der nicht nachrichtendienstlich überwacht werde. Merkel sagt, „wer und in welchem Umfang beobachtet wird, entscheiden die Sicherheitsbehörden selbst. Das ist keine politische Entscheidung. Ich vertraue auf das Bundesamt für Verfassungsschutz.“

Dann geht es um Grenzwerte von Stickstoffoxid im Freien. Am interessantesten ist an dem Dialog, dass Merkel Mikrogramm wie Mükrogramm ausspricht. Linke-Politiker Fabio de Masi wirft der CDU-Politikerin ein Zitat des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) hin und fragt, ob sie das auch so sehe oder eher sage, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Und die antwortet auch wieder richtig: Da haben sie aber nicht mich zitiert, sondern Herrn Söder.“ Und der ganze Saal lacht, als hätte irgendjemand die Zimtsterne gegen Haschplätzchen vertauscht.

Die einzige Partei, die das hier ernst nimmt, ist die Linke. André Hahn will zum Beispiel wissen: „Sind Sie vom Verfassungsschutz über das rechte Netzwerk Hannibal informiert worden?“ Merkel sagt, sie vertraue dem Verfassungsschutz, antwortet aber nicht auf die Frage. Und dann kurz vor Schluss noch mal Heike Hänsel, auch von der Linken.

Sie redet von einem Waffenexportstopp für SaudiArabien. Aber dass der geschickt umgangen werde von Tochterfirmen von Rheinmetall, die auf Sardinien Bomben herstellen und deswegen trotzdem weiter liefern können. „Wieso lassen Sie das zu, wenn es dazu schon Anträge zum Schließen dieser Gesetzeslücke im Parlament gab?“ Und Merkel antwortet zum ersten Mal wirklich. „Ich werde ihre Frage dazu benutzen, mich mit dieser Gesetzeslücke noch einmal zu beschäftigen.“ Was noch keine wirkliche Antwort, aber immerhin die Absicht einer Antwort ist.

47.361 MAL ABGESTIMMT
Sind Sie mit der Arbeit von Angela Merkel zufrieden?
Für Sie ist die Sache ziemlich klar.
83%5%12%

Ja, sie macht noch immer einen guten Job als Kanzlerin 12%
Nein, die letzten Monate waren ein einziges Chaos 83%
Unentschieden 5%

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Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) – oder kurz: „Angela von MÜNCHHAUSEN“

tube.com/watch?v=NPdeq_bcvVo

Angela Merkel: Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern.

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ube.com/watch?v=3PJxfOxJmlQ

Angela Merkel und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

 

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aus dem TEXT: ...Deutschland werde sich zum Wohle der Menschen auf diesem Planeten weiter für den Pakt einsetzen, so Merkel…. <<< ?DEUTSCHLAND? oder die PERSON „MERKEL“ die von den DEUTSCHEN WÄHLERN abgeWÄHLT WURDE????!?!

https://www.neopresse.com/politik/umstrittener-un-migrationspakt-in-marrakesch-angenommen/

Umstrittener UN-Migrationspakt in Marrakesch angenommen

NEOPresse in Politik

Es war ein Anliegen für Bundeskanzlerin Angela Merkel, höchstpersönlich nach Marrakesch zu reisen und ein Plädoyer für den UN-Migrationspakt zu halten. Ihr Gesicht ist in den Medien zum Symbol des Migrationspaktes geworden. Das ist wenig erstaunlich, denn die Merkel-Regierung selbst ist Urheber und Initiator des UN-Migrationspakts.

Während die Mainstream-Medien noch immer behaupten, der Migrationspakt sei rechtlich nicht bindend, haben zahlreiche andere Staaten die Unterzeichnung des Paktes abgelehnt, darunter Ungarn, die USA, Österreich, Australien, Tschechien, Israel, Polen, Slowakei und Bulgarien. Die belgische Regierung mit der seit 2014 regierenden Mitte-rechts Koalition ist im Streit um den Migrationspakt zerbrochen. Die flämischen Nationalisten hatten Regierungschef Michel aufgefordert, den Pakt abzulehnen. Regierungschef Michel ignorierte die Aufforderung, worauf sich die „Neu-Flämisch Allianz“ entschied, die Regierung zu verlassen.

Merkel sagte, sie stehe als deutsche Kanzlerin hinter dem Pakt und allen Unterzeichnern. Sie sei als Vertreterin ihres Landes nach Marokko gekommen, das „mit dem Nationalsozialismus großes Leid über die Welt gebracht habe“. Deshalb sei internationale Zusammenarbeit heute wichtiger denn je. Deutschland werde sich zum Wohle der Menschen auf diesem Planeten weiter für den Pakt einsetzen, so Merkel. Denn jedem müsse klar sein, dass die Probleme der Schleuserbanden und der illegalen Migration nur gemeinsam, auf internationaler Ebene lösen könne.

 

Falschmeldungen über den Pakt würden Ängste in der Bevölkerung auslösen. Dabei dürfe nicht vergessen werden, dass „der Kern des Migrationspakts nichts mit diesen Ängsten zu tun habe“, sagte Merkel. Legale Migration „sei etwas Gutes und heute sei ein sehr bedeutender Tag“, fuhr Merkel fort, der „Pakt unterscheide sehr wohl zwischen Flüchtlingen und Arbeitsmigration. Deshalb sollten die Vereinten Nationen gleich zwei Pakte verabschieden: Den Pakt für Migration und den Flüchtlingspakt“, so Merkel.

Staatsrechtler und Völkerrechtler sowie andere namhafte Persönlichkeiten wie z. B. der Autor Stefan Aust warnten ausdrücklich vor der Unterzeichnung des Migrationspaktes: Zwar sei der Pakt rechtlich nicht bindend, aber politisch verpflichtend. Die Bundesregierung habe die Bevölkerung bewusst irregeführt. Durch das im Pakt festgeschriebenen Prinzip der „gemeinsamen Verantwortung“ könne aus rechtlich nicht bindend doch sehr schnell verpflichtend werden. Der Pakt werde eine gewisse Sogwirkung auslösen und die Migration aus armen Staaten in die reichen EU-Staaten, vor allem nach Deutschland deutlich verstärken. Die Ziele, die im Pakt vereinbart wurden, würden umgesetzt werden – und zwar rechtlich bindend.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/plus185357880/Fluechtlingskrise-Merkels-Wir-schaffen-das-eine-Bilanz.html

Flüchtlingskrise

„Wir schaffen das“ – eine Bilanz

| Lesedauer: 16 Minuten

Redakteur
Drei Jahre nach dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise besucht Kanzlerin Merkel syrische Flüchtlinge, die einen Integrationskurs absolvieren

Quelle: Getty Images/Thomas Lohnes

Als Kanzlerin Merkel auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise die Parole „Wir schaffen das“ ausgab, begleiteten wir vier Menschen. Es waren Flüchtlinge, Helfer – und der Politiker Boris Palmer. Nun ziehen sie Bilanz. Haben wir das geschafft?

Vier Menschen, die – jeder auf seine Art – massiv mit der Massenmigration ab 2015 zu tun hatten, berichten hier von ihren Erfahrungen der vergangenen drei Jahre. Die Erfahrungen lassen sich vor allem mit einem Begriff umschreiben: durchwachsen.

Hamza Mahfood, Flüchtling aus Syrien

An diesem Herbstabend weiß Hamza Mahfood nicht mehr weiter. Der Syrer, 23 Jahre alt, sitzt am Schreibtisch seines WG-Zimmers in Berlin-Spandau, elf Quadratmeter. Er vergräbt das Gesicht in seinen Händen, schüttelt den Kopf und seufzt. Vor ihm liegt ein weißer Umschlag, ein Bescheid, eine Hiobsbotschaft für ihn. Es ist das Ergebnis seines Sprachtests für das Level C1, fortgeschrittenes Kompetenzniveau. „Nicht bestanden“, murmelt Mahfood.

Er muss den Kurs wiederholen. Es wird ihn wieder um Monate zurückwerfen, wieder in die Ungewissheit und das Gefühl, nutzlos zu sein. Aber gut, was soll er machen. Er, der fließend Deutsch spricht, nahezu fehlerfrei, braucht diesen Schein. An dem Wisch hängt sein Glück, seine Zukunft. Sein Traum vom Lehramtsstudium.

Als Hamza Mahfood im August 2015 am Münchner Hauptbahnhof ankam, kannte der Metal-Fan nur ein paar Brocken Deutsch aus Songtexten von „Rammstein“. Bis Anfang 2017 war der Syrer einer von zehn Protagonisten, darunter Politiker, Ärzte und Helfer, die wir im Rahmen des Digitalprojekts „SchaffenWirDas“ 365 Tage lang journalistisch begleiteten. Eine Langzeitrecherche zur Flüchtlingskrise im Deutschland jener Jahre.

Liebt Deutschland trotz aller Rückschläge: Hamza Mahfood floh 2015 aus seiner vom IS bedrohten syrischen Heimatstadt
Liebt Deutschland trotz aller Rückschläge: Hamza Mahfood floh 2015 aus seiner vom IS bedrohten syrischen Heimatstadt

Quelle: ASA

Ganz riss der Kontakt zu den zehn nie ab. Drei Jahre nach 2015 haben wir vier von ihnen noch einmal besucht. Wir wollten wissen, was aus ihnen wurde. Was sie, was wir in Deutschland geschafft haben – oder auch nicht.

Hamza Mahfood weiß, dass er mehr erreicht hat als Hunderttausende andere Flüchtlinge. Er lernte Deutsch, absolvierte ein Praktikum bei „Bild“ und fand gesellschaftlich Anschluss. Mittlerweile hat er Freunde aus Berlin und seit ein paar Monaten auch eine deutsche Freundin.

Eine Ehre sei es für ihn, hier leben zu dürfen, sagt er. „Diese Freiheit werde ich in Syrien niemals haben.“ Auch darum hat er vor drei Jahren seine Heimat verlassen, die Eltern, beide Brüder, sein altes Leben. Wegen des Krieges, aber auch weil er schon immer westlich tickte, wie er sagt, weil er frei sein wollte.

Sag nie, dass du Metal liebst. Und dass du Atheist bist

Drei Dinge habe ihm seine Mutter zum Abschied geraten: Diskutiere nicht über Politik. Erzähle niemandem, dass du Metal-Musik liebst. Und gib niemals zu, dass du Atheist bist.

Heute wohnt Mahfood in einer WG mit zwei syrischen Muslimen. Wie er stammen sie aus Salamiyya, einer Kleinstadt bei Homs, einst umzingelt von IS-Kämpfern. Mit einem der beiden Mitbewohner gebe es ständig Zoff, einem Anwalt, älter als er, der immer der Boss sein wolle.

Der Streit sei schon öfter kurz davor gewesen, zu eskalieren. Mahfood sucht darum seit Monaten eine Wohnung für sich allein, hat als Flüchtling aber kaum Chancen. Neben der Miete erhält er vom Jobcenter 570 Euro im Monat zum Leben. Mit dem Geld komme er zwar klar, sagt er. Trotzdem würde er viel lieber schon arbeiten.

30 Bewerbungen hat er zuletzt losgeschickt, etwa an Aldi und Netto. Viele Firmen antworteten gar nicht. Meist aber hörte Mahfood, sein Profil entspreche den Anforderungen nicht. Ihn frustriert das. „Was mich am meisten verrückt macht in Deutschland, ist das lange Warten. Das System ist so kompliziert, all die Dokumente, die Scheine, die ich brauche. Macht es doch ein bisschen einfacher für uns!“

Er beobachte, sagt er, dass einige Flüchtlinge in der Not schwarzarbeiteten. Davon habe doch am Ende niemand etwas. Da er keine Arbeit findet, bringt sich Mahfood mit Lernvideos Word, Excel und PowerPoint am Computer bei. All das habe er in Syrien nie gelernt.

Der junge Syrer sagt, es mache ihn wütend, wenn er am Berliner Hermannplatz oder in den Stadtparks Flüchtlinge sehe, die nur rumsäßen und Shisha rauchten. „Die sollen bitte sofort Deutschland verlassen. Sie helfen niemandem, weder den Menschen und Flüchtlingen hier noch ihren Familien in Syrien, Libanon oder wo auch immer.“

Es gebe Tage, gerade jetzt im dunkel-kalten Berliner Winter, an denen ihn die Gedanken an seine Familie verrückt machten. Auch im August 2017 plagte ihn das schlechte Gewissen, als Kämpfer des IS seine Heimatstadt mit Raketen beschossen. Erst nach einer schlaflosen Nacht erfuhr Mahfood, dass seine Familie wohlauf war. Seit drei Jahren habe er sie alle nicht mehr gesehen, vor allem seine Mutter vermisse er sehr.

Vor einigen Monaten versuchte der Syrer, sie zu Besuch nach Deutschland zu holen. Sie reiste für ein Visum extra in den Sudan, doch dort ließ man sie in der Botschaft abblitzen. Danach, sagt Mahfood, habe seine Mutter zwei Tage lang nur geweint.

Trotz der Rückschläge, trotz des Heimwehs hat er sich entschieden: „Ich bleibe in Deutschland, bis ich sterbe.“ Sein Ziel sei der deutsche Pass.

„Für Assads Staat bin ich doch ein Verräter“

Vor einer Rückkehr nach Syrien habe er Angst, er fürchte die Rache des Assad-Regimes. „Die bringen mich noch an der Grenze um. Für den Staat bin ich doch ein Verräter, weil ich gegangen bin.“ Anders als seine Brüder, die zum Militär eingezogen wurden.

Und noch eine Sache beschäftigt Mahfood: die politische Entwicklung in Deutschland. Er habe das Gefühl, der Ton gegenüber Flüchtlingen sei rauer geworden, Menschen wechselten häufiger die Straßenseite, wenn sie ihn sähen. Derzeit sorge er sich nicht um seine Bleibechance. „Aber wer weiß? Wenn der Seehofer 70 wird, vielleicht trifft es dann ja auch mich.“

Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen

Vier Worte brachten Boris Palmer (Grüne) im Oktober 2015 bundesweit in die Schlagzeilen: „Wir schaffen das nicht.“ Zu einer Zeit, als Flüchtlinge noch mit Applaus und Plüschtieren an deutschen Bahnhöfen empfangen wurden, widersprach Tübingens grüner Oberbürgermeister dem Willkommensoptimismus von Angela Merkel so offen und massiv wie kaum ein anderer Politiker.

Das sei damals ein Hilferuf gewesen, sagt Palmer heute, weil er vor Ort erlebt habe, wie sehr das Tempo des Zustroms die Kommunen überlastete. Und weil er das Gefühl nicht loswurde, dass in Berlin vor allem Planlosigkeit regierte.

Der 44-Jährige erzählt das auf der sonnengefluteten Terrasse des „Mauganeschtle“, eines seiner Lieblingsrestaurants über den Dächern der Uni-Stadt, nippt an einer Apfelschorle und lässt den Blick über Gassen und Felder schweifen. Anfang 2019, sagt Palmer, würden in Tübingen alle 1400 Flüchtlinge in neuen oder angemieteten Unterkünften untergebracht sein. Diesen „Riesenkraftakt“ habe man geschafft, das schon.

Ausgerechnet ein Grüner widersprach der Kanzlerin: "Wir schaffen das nicht", sagte der Tübinger OB Boris Palmer
Ausgerechnet ein Grüner widersprach der Kanzlerin: „Wir schaffen das nicht“, sagte der Tübinger OB Boris Palmer

Quelle: Alex Kraus

Dennoch fange für die Kommunen die Arbeit erst jetzt richtig an, da Zehntausende aus den Erstaufnahmeeinrichtungen der Länder endgültig in ihre Verantwortung übergeben worden seien. Palmers Zwischenfazit klingt ernüchternd: viele Flüchtlinge kämen aus Kulturen, denen „unsere Vorstellung von Autonomie und Freiheit“ fremd sei.

„Und wenn du eben ein Leben lang nur Dinge tust, wenn sie dir glasklar gesagt werden, und das plötzlich wegfällt, gibt es halt Probleme.“ Tübingen sei in den vergangenen drei Jahren unsicherer geworden, das sei so ein Problem, meint der Oberbürgermeister und verweist auf den überdurchschnittlich hohen Anteil von Asylbewerbern an Vergewaltigungen und Tötungsdelikten.

Objektiv betrachtet, möge es in Berlin gefährlicher sein als in seiner schwäbischen Heimat. Trotzdem hätten die Menschen hier eher das Gefühl, sich nicht mehr so frei wie zuvor bewegen zu können. Palmer, der dazu in seiner Stadt eine Umfrage durchführen ließ, hat eine These zu diesem Unsicherheitsgefühl.

Spreche man inmitten von Stille mittellaut, falle das sofort auf. Tue man das inmitten von Lärm, etwa auf Berlins Straßen, merke es niemand.

Palmer – „Die wenigsten Flüchtlinge haben einen Arbeitsplatz gefunden“

Der Tübinger OB Boris Palmer fordert, die Wohnraumfrage für alle Menschen zu klären. Dafür brauche es Bauverpflichtungen, mehr sozialen Wohnungsbau und Neubau.

Quelle: WELT/Ibrahim Naber

Anders gesagt: „In der Idylle Tübingens fällt die Ansammlung junger Menschen aus arabischen Ländern stärker auf als anderswo.“ Hierin scheint sich Tübingen, vom „Spiegel“ einst „grüne Hölle“ genannt, kaum von ostdeutschen Städten wie Bautzen oder Freiberg zu unterscheiden.

Anders als das Sicherheitsgefühl mancher Bürger habe sich die Stimmung vieler Flüchtlinge entspannt, sagt Palmer. Groß sei der Unmut in den Aufnahmeeinrichtungen gewesen, oft zu Unrecht, findet er.

„Ich habe mich schon gewundert, was ich da zum Teil erlebt habe. Das war ein sehr aggressives Auftreten. Es gab bei vielen Flüchtlingen offensichtlich die Erwartung, dass sie in Deutschland sofort in einer schönen Wohnung untergebracht werden.“

Bis heute sei es der Wohnungsmarkt, der in seiner Stadt zu Sozialneid führe, vor allem bei Deutschen. Menschen, die seit Jahren in der Stadt lebten, müssten teilweise ihre Unterkünfte aufgeben und sähen gleichzeitig, dass Flüchtlingen Apartments gestellt würden. Das errege ihren Unmut. „Dies mit Ausländerfeindlichkeit abzutun, ist sinnlos und unfair“, sagt Palmer.

Schulschwänzende Asylbewerber ärgern Palmer

Es sei schon richtig, Flüchtlinge unterzubringen. Es sei nur fatal, dass die Politik zu lange das Problem der anderen ignoriert habe. Der OB fordert, die Wohnraumfrage für alle Menschen zu klären. Dafür brauche es Bauverpflichtungen, mehr sozialen Wohnungsbau und Neubau.

Die gesellschaftlichen Spannungen führt Palmer auch darauf zurück, dass in der gesamten Flüchtlingsdebatte zu viele Illusionen geschaffen worden seien. Auf dem Arbeitsmarkt, aber auch beim Thema Bildung. Die meisten Flüchtlinge seien derzeit in internationalen Vorbereitungsklassen. In Tübingen stelle man fest, dass viele zu weit weg seien, um am normalen Unterricht teilzunehmen.

Besonders eines ärgert Palmer: „Wir haben eine ziemlich hohe Quote an Asylbewerbern, die nicht auftauchen in der Schule. Da haben wir mit den Schulen nun vereinbart, dass wir da rigide drauf achten müssen.“

Es sei möglich, dass das Ordnungsamt bei wiederholtem Fernbleiben auch Strafen verhänge, in Höhe von 700 Euro. Die Politik müsse klarer machen, dass Verstöße Konsequenzen haben.

Von Flüchtlingen, sagt Palmer, erhoffe er sich mehr Dankbarkeit. Da gebe es viele, und das berichteten ihm auch Mitarbeiter der Sozialverwaltung, bei denen er das gar nicht spüre. „Zudem erwarte ich, und das ist kein Wunsch, dass einer, der aus der Not zu uns kommt, für uns nicht zur Bedrohung wird.“

Sven Gempper, Arbeitgeber aus Sachsen-Anhalt

Eine tiefe innere Überzeugung brachte Sven Gempper dazu, Flüchtlinge in seinem Industriebetrieb in Sachsen-Anhalt auszubilden: „Der Mensch definiert sich durch Arbeit.“ Integration könne nur gelingen, sagt der 55-Jährige, wenn wir es schafften, Flüchtlinge in Betriebe einzugliedern. „Damit sie dem Staat nicht länger auf der Tasche liegen und eine sinnvolle Beschäftigung erhalten.“

Gempper war gewarnt. Frankreich, wo er jahrelang als Geschäftsführer arbeitete, erlebte er als tief gespaltenes Land: „Dort sah ich die Banlieues mit den Abgehängten, mit den Menschen, die es nicht packten oder packen wollten, und sich ständig zum Opfer machten.“

Als Chef wollte er dazu beitragen, dass es in Deutschland nicht so weit kommt. Groß sei die Gefahr damals gewesen, 2015. Heute sei es kein bisschen anders: „Ich spüre, dass bei einigen Migranten die Bereitschaft einfach nicht da ist, sich zu integrieren. Das macht mir Sorge.“

Firmenchef Sven Gempper wollte etwas tun: Er bildete junge Flüchtlinge aus – manche mit Erfolg, aber viele wollten gar nicht
Firmenchef Sven Gempper wollte etwas tun: Er bildete junge Flüchtlinge aus – manche mit Erfolg, aber viele wollten gar nicht

Quelle: Christina Wenig

Bis Mitte 2017 bot Gempper in dem Unternehmen, das er mittlerweile verlassen hat, Integrationspraktika für Flüchtlinge an. Drei Runden über mehrere Monate, mit jeweils acht Praktikanten – Syrer, Afghanen, Äthiopier, Guineer. Ziel sei es gewesen, die jungen Männer auf ein Niveau zu bringen, um als Produktionshelfer in deutschen Industriefirmen zu arbeiten.

Dafür wurde extra eine Werkstatthalle neu eingerichtet. Anfangs sei das Ganze gut gelaufen: „Die ersten Flüchtlinge waren echt die Motiviertesten.“ Bis auf einen, der schon am ersten Tag hinschmiss, weil ihm das frühe Aufstehen nicht passte, hätten sich die meisten engagiert gezeigt und das Praktikum durchgezogen.

Was Gempper überraschte: Trotz des Machogehabes, das er teils beobachtete, hätten es arabische und afrikanische Flüchtlinge akzeptiert, von einer Frau beim Schweißen eingelernt zu werden. „Die hatte die Jungs voll im Griff“, erinnert er sich. Solche Dinge hätten dann geklappt, wenn die Erwartungen an die Praktikanten klar definiert wurden.

„7 Uhr Start, umgezogen“ – klare Regeln helfen der Integration

Was er erwartete, schrieb Gempper in großen Buchstaben auf eine Tafel in der Werkstatthalle: „7 Uhr Start, umgezogen.“ Er nannte es intern, bewusst überspitzt, „preußische Tugenden“: Pünktlichkeit, Fleiß, Disziplin, Ordnung, Sauberkeit, Zuverlässigkeit. Das alles habe in der ersten Gruppe mit der Zeit immer besser geklappt.

Noch etwas Positives sah Gempper: In der Belegschaft seien Distanz und Angst während des Praktikums immer kleiner geworden. Groß seien die Bedenken anfangs gewesen: „Da wurde auch gefragt, ob Flüchtlinge Krankheiten mitbringen würden.

Als die Migranten dann aber im Alltag gemeinsam mit den regulären Mitarbeitern arbeiteten, war keine Distanz mehr da.“ Langjährigen Mitarbeitern habe es mitunter richtig Spaß gemacht, Flüchtlingen etwas beizubringen. Nur leider habe deren Niveau und Interesse ab der zweiten Gruppe sukzessive abgenommen.

Sich nicht die Finger schmutzig machen wollen, geht nicht

„Das gesamte Projekt ist 2017 eingeschlafen, weil vonseiten der Migranten einfach kein Interesse mehr da war.“ Mit Ach und Krach sei die dritte Runde noch zustande gekommen. „Danach hat sich einfach kein Flüchtling mehr angemeldet.“

Das Ende des Flüchtlingsprojekts beschäftigt Gempper bis heute , er ist enttäuscht und verärgert: „Nur eine dicke Lippe zu haben und nicht bereit zu sein, sich die Finger schmutzig zu machen, das funktioniert bei uns einfach nicht. Das Selbstanpacken ist in einigen afrikanischen und islamischen Ländern kulturell einfach nicht so ausgeprägt.“

Für die Firma sei das abrupte Ende besonders „blöd“ gewesen: „Das ist dann schon schade, wenn so ein Engagement und damit auch das Geld verpufft.“ Denn profitabel sei das Projekt nie gewesen. Man habe helfen wollen, nicht mehr.

In der Wirtschaft, sagt Gempper, habe man früh realistisch gesehen, wie weit Flüchtlinge wirklich weiterhelfen könnten. „Es war klar, dass da nur punktuell Fachkräfte gewonnen werden können. Frau Nahles war die Einzige, die an Illusionen glaubte.“

Von der Schulbildung und vom Intellekt her hätten nur wenige das Zeug mitgebracht, um nach dem Praktikum eine dreijährige Ausbildung in der Firma zu machen. Boris Palmer, Tübingens OB, formuliert es drastischer: „Grundsätzlich muss man konstatieren, dass die allermeisten von denen, die zu uns gekommen sind, für unseren Arbeitsmarkt unqualifiziert sind.“

Für Gempper liegt dieser Rückstand vor allem daran, dass in Ländern wie dem Irak oder Afghanistan bis zu 70 Prozent Analphabeten seien. Die Praktika in seinem Ex-Betrieb hätten dennoch gezeigt, dass viele dieser Menschen als Produktionshelfer oder Schweißer eine Hilfe sein könnten.

Zwei Männer aus Guinea-Bissau, die an den Kursen teilnahmen, arbeiteten bis heute als Produktionshelfer dort. „Ich habe sie als fleißig, zuverlässig und engagiert kennengelernt.“ Jeder im Betrieb habe gern mit ihnen gearbeitet.

Eine Anekdote macht in Gemppers Ex-Betrieb die Runde, zu der er nichts sagen möchte: Zwei junge Afghanen, die im Integrationspraktikum als Schweißer arbeiteten, hätten sich eines Tages erkundigt, wie man in Deutschland an Waffen komme. Mitarbeiter, die dabei waren, berichten, ihnen habe das Angst gemacht. Der Betrieb schaltete die Polizei ein und trennte sich von den Afghanen.

Gempper hält die Integration in den Arbeitsmarkt nach wie vor für die wichtigste Aufgabe. Er nennt sich einen „optimistischen Realisten“: „Ich denke weiterhin, dass die Flüchtlinge, die sich wirklich integrieren wollen, es mit ein bisschen Hilfe von uns auch wirklich schaffen können.“

Anneline Kleeberg, Flüchtlingshelferin aus Nordstrand

An Anneline Kleebergs Küchentür prangt seit drei Jahren ein handbeschriebener Zettel: „Es geht nicht darum, ob wir es schaffen können. Es geht darum, ob wir es schaffen wollen.“ Es ist nicht bloß ein läppischer Gute-Laune-Zettel, es so etwas wie das Lebensmotto der 82-Jährigen.

Die ehemalige Sonderschullehrerin lebt auf der nordfriesischen Halbinsel Nordstrand und hat sich schon immer um andere gekümmert, die Hilfe brauchten – ganz früher um Tschernobyl-Opfer, in den 90er-Jahren dann um geflohene Araber und Kurden, später um Kinder aus Weißrussland. Dort, sagen Bekannte, sei sie mancherorts berühmter als Angela Merkel.

Anneline Kleeberg ist ledig, kinderlos, lebt alleine in ihrem Haus am Meer – und kennt keine Einsamkeit. Seit Jahren betreut und unterrichtete sie ehrenamtlich die Flüchtlinge in ihrer Heimat; in der Hochphase waren es knapp 50 Menschen.

Anneline Kleeberg aus Nordstrand packte einfach an, weil sie Menschen in Not schon immer geholfen hatte
Anneline Kleeberg aus Nordstrand packte einfach an, weil sie Menschen in Not schon immer geholfen hatte

Quelle: Axel Springer Akademie

Sie gab Deutschkurse, besuchte die meist jungen Araber und Afrikaner in WGs, half beim Ausfüllen von Dokumenten, fuhr mit ihnen zum Arzt, watete mit ihnen durchs Watt. Für manche junge Männer wurde sie zur Ersatzmutter.

„Mama Dschan“ tauften sie die Afghanen in ihrer Sprache – die liebe Mutter. Und sie, die so gern fünf Kinder gehabt hätte, fand in ihnen Ersatzkinder. Und heute? Anneline Kleeberg winkt ab. „Wir haben hier doch kaum noch Flüchtlinge. Es wohnen nur noch rund 25 auf der Insel.“

Die anderen ziehe es in die Stadt, nach Husum oder Hamburg, da sei eben mehr los. Die Landflucht vieler Flüchtlinge ist ein Phänomen in kleinen Kommunen deutschlandweit.

Es enttäuscht, nichts mehr von denen zu hören, denen man half

Von manchen ihrer Schützlinge, die sie früher mehrmals pro Woche sah, hat sie seit Monaten nichts mehr gehört. Eine Frau wie sie, die sehr viel gibt, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, enttäuscht so etwas schon, auch wenn sie es so deutlich nie sagen würde.

Nicht zu allen ist jedoch der Kontakt abgebrochen. Es platzt nur so aus der 82-Jährigen heraus, wenn man sie fragt, was aus ihren Flüchtlingsschülern geworden sei. Abdulkerim, einer der Eritreer in Nordstrand, habe vor einiger Zeit eine Ausbildung zum Krankenpfleger begonnen.

Und Bashir, auch er ein Eritreer, der mehrmals durch Kleebergs Deutsch-Anfängerkurs gefallen war, sei jetzt als Spüler in einem Restaurant angestellt worden. Um Mardi macht sie sich Sorgen. Weil er Afghane sei, zahle ihm die Behörde keinen Kurs mehr.

Das Netzwerk der Flüchtlingshelfer in ihrem Heimatort ist mittlerweile kleiner geworden, trotzdem treffen sich noch immer 15 Menschen regelmäßig in Kleebergs Gruppe.

Manche spotteten über ihre Hilfsbereitschaft

Mitunter gab es Spannungen im Helfernetzwerk. Manche sahen ihre Arbeit für Flüchtlinge nicht genug gewürdigt. Andere entwickelten Sympathien zu einzelnen Flüchtlingen und überhäuften diese mit materiellen Gaben.

Das widerstrebte Anneline Kleeberg – Integration funktioniere nicht mit Geschenken, sagt sie. Ihr gehe es vor allen Dingen darum, mit den Flüchtlingen zu reden, ihnen zuzuhören und Zeit zu schenken.

Es gab Wochen, in denen sie sich übernahm, die körperlichen Warnsignale übersah und krank wurde, weil sie noch nie gut Nein sagen konnte. „Ich wundere mich ja selbst, dass ich das alles überhaupt noch kann mit meinen 82 Jahren.“

Doch sie gebe nicht nur, sagt sie, sie bekomme auch viel zurück. Die Afghanen und Eritreer halfen ihr immer mal wieder im Garten oder luden sie zu sich ein, zu Reis mit Fleischbergen, die sie gekocht hatten.

Ihr Ehrenamt, das zeigte sich schon bei unserer Langzeitbeobachtung damals, kam nicht bei allen gut an. Nicht nur auf Nordstrand, sondern auch im Internet gab es Menschen, die Kleebergs Einsatz für Flüchtlinge kritisierten, sie gar verspotteten oder beschimpften. Manche Videos, die im Flüchtlingsprojekt entstanden, wurden in rechten Gruppen geteilt. In den Kommentarspalten auf YouTube sammelte sich reichlich Hass.

Anneline Kleeberg, die wenig Zeit im Internet verbringt, versuchte diese Angriffe zu ignorieren. Sie half einfach weiter, bis heute hält sie das so.

„Schaffen Wir Das?“ – ein Projekt der Axel-Springer-Akademie

Als die Flüchtlingskrise Zigtausende Helfer beschäftigte und die politische Debatte in Deutschland beherrschte, starteten Journalistenschüler der Axel Springer Akademie ein Projekt – sie nannten es „Schaffen Wir Das?“. Sie suchten sich zehn Protagonisten – Flüchtlinge, Helfer, Politiker – und begleiteten sie 365 Tage lang. Unser Autor, damals an diesem Projekt beteiligt, hat nun vier von ihnen noch einmal aufgesucht und sie nach ihren Erfahrungen befragt: Einen Flüchtling nach seinen Erfahrungen mit der deutschen Gesellschaft; einen deutschen Politiker nach den seinen mit Flüchtlingen; eine Helferin und einen Unternehmer, der viel Engagement in die betriebliche Ausbildung junger Flüchtlinge steckte.

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https://www.neopresse.com/politik/gute-nacht-deutschland-eu-waehrungsunion-soll-noch-sicherer-werden/

Gute Nacht, Deutschland – EU-Währungsunion soll noch „sicherer“ werden

NEOPresse in D/A/CH

Die Währungsunion der EU schreitet voran. Die Haftungsfragen zwischen den Banken sind geregelt, es soll einen gemeinsamen Haushalt geben. Alles wird besser – und jetzt plant der Vorsitzende der sogenannten Euro-Gruppe eine weitere „Stärkung der Währungsunion“. Dies schrieb Mario Centeno in einem Beitrag für das Handelsblatt.

„Gemeinsame europäische Einlagensicherung“

Er kündigte eine „gemeinsame europäische Einlagensicherung“ (Edis) an. Damit würde das Risiko sinken, dass es im Fall einer Bankpleite zu einem „Bankrun“ kommt. Ein „Bankrun“ liegt vor, wenn ein Großteil von Bankkunden in einer Krisensituation versucht, an das Geld auf den Bankkonten zu kommen. Es bildeten sich in der Vergangenheit, auch in der Finanzkrise vor zehn Jahren, oftmals lange Schlangen vor den Banken. Tatsächlich haben die Geldhäuser nicht hinreichend viel Geld, um die Kunden auszubezahlen. Ein Großteil des „Geldes“, das im Wirtschaftskreislauf umhergeht, wird elektronisch per Kredit erzeugt.

 

Mit anderen Worten: Die EU möchte eine Panik verhindern, die das System schließlich schnell in sich zusammenfallen lassen würde. Die Finanzminister, so kündigte es Centeno an, würden sich mit Beginn des neuen Jahres treffen, um ein „Mandat für eine hochrangige Arbeitsgruppe“ zu bekommen. Also ein Gremium, das über eine solche Einlagensicherung entscheiden wird.

Die Einlagensicherung würde bedeuten, dass die Banken in der ganzen EU in einen Topf zahlen und die konkursreifen Institute damit zumindest die Kundengelder auszahlen könnten. Auch wolle die EU bei dem gemeinsam geplanten Haushalt „noch enger zusammenrücken“, heißt es.

Worte, die für viele Ökonomen ein Alptraum sind. Die Regierungen verlieren die Souveränität über einen der wichtigsten Faktoren von Einzelstaaten, das Geldwesen. Am Ende wird die Budgethoheit zudem Stück für Stück an die EU verlagert. Damit verliert sich der Einfluss der Basis bei Wahlen weiter. Bislang wird ein bedeutungsloses EU-Parlament gewählt. Mehr Mitbestimmung über den Einsatz des gemeinsamen Geldes gibt es nicht. Die EU zeigt sich als genau der Zentralstaat, den Kritiker stets beschrieben hatten.

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https://www.neopresse.com/umwelt/umweltschutz-a-la-merkel-ministerien-wollen-keine-e-autos/

Umweltschutz a la Merkel: Ministerien wollen keine E-Autos

NEOPresse in D/A/CH

Die „Welt“ berichtete von einer Anfrage der „Grünen“ im Bundestag. Das Kanzleramt sowie die Ministerien und auch die „Beauftragen für Kultur und Medien“ haben demnach bis zum 30.11.2018 8.386 Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb in den Bestand genommen. Sie haben diese Fahrzeuge gekauft oder aber per Leasing-Vertrag übernommen. Demgegenüber steht eine Anzahl von 253 Pkw, die mit Elektro- oder Hybrid-Motoren betrieben werden. Das heißt, der Anteil der moderneren und nach Meinung der Regierung umweltschonenderen Variante beläuft sich auf weniger als 5 %.

 

Dabei sind besonders zwei Ministerien aufgefallen: Das Verteidigungsministerium sowie das Finanzministerium. Hier ist der Anteil der E-Autos oder der Fahrzeuge mit Hybrid-Motoren besonders gering. Ganz besonders aufgefallen ist jedoch das Kanzleramt. Hier wurde kein E-Auto gekauft.

Dabei hatte sich die Regierung selbst die Anschaffung solcher Fahrzeuge auferlegt. Zur Beschaffung heißt es: „Für die Bundesverwaltung sind schadstoffarme Kraftfahrzeuge mit möglichst geringem Treibstoffverbrauch sowie einer überdurchschnittlich guten CO2-Effizienzklasse zu beschaffen“.

Die Regierung macht es einfach nicht. Sie hat von dem Geld, das für die Beschaffung bereitgestellt worden war, zudem lediglich 2-3 % ausgegeben. So jedenfalls die Grünen. Die Ministerin akzeptieren die Vorwürfe nicht. Die Fahrzeuge, die benötigt würden, gäbe es demnach schlicht noch nicht. Zudem stünden ihnen nur Fahrzeuge zur Verfügung, die im „Kaufhaus des Bundes“ (KdB) eingetragen wären. Also zu wenig. Die arme Verwaltung. Sie scheint nicht in der Lage, ohne weitere Hilfsmaßnahmen entsprechende Fahrzeuge zu organisieren. Aber der Rest der Republik wird dies schon schaffen.

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https://www.neopresse.com/umwelt/dreht-die-eu-durch-zentralregierung-will-neue-deckel-loesung-fuer-plastikflaschen/

Dreht die EU durch? „Zentralregierung“ will neue Deckel-Lösung für Plastikflaschen

NEOPresse in Umwelt

Die EU regelt unser gesamtes Leben. Oder sie will es regeln. Einige Regelungen sind jedoch noch verwegener als andere, weshalb wir sie hier künftig dokumentieren werden. Der Fall „Plastikfalschendeckel“ gehört dazu. Die EU will die Deckel von Plastik-Flaschen künftig fest mit der Flasche verbinden. Damit Sie und wir die nicht mehr abschrauben können, sondern diese gleich in der richtigen Weise entsorgen können. Gegen den Plastikmüll. Viel Müll aus Brüssel, so die Meinung von Beobachtern.

Teure Lösung durch teure Löser

In Brüssel sitzen viele tausende Beamte. Viele fragen sich, was die den ganzen Tag lang machen. Denn sie haben keine Verwaltung im klassischen Sinne wie etwa das Einwohnermeldeamt auf staatlicher Ebene bei Ihnen vor Ort. Oder auch kein großes Finanzamt, das Steuern einziehen müsste. Oder eine große, aufgeblähte Arbeitssuchenden-Verwaltung wie bei uns, die viele Millionen Euro – nach Meinung diverser Kritiker – nutzlos wegverwaltet.

 

In Brüssel wird viel nachgedacht. Das Nachdenken produziert viel Papier. Und Papier kann schon einmal zum Müll werden. Wie in diesem Fall. Die EU plant tatsächlich, die Deckel mit den Flaschen fest verschrauben zu lassen. Nicht nur, dass es eine seltsame Idee ist, dies auf europäischer Ebene kleinteilig zu regeln.

Es widerspricht auch jedem umweltpolitischen und ökonomischen Gedanken. Die Beratungsfirma PWC hat sich des Falles angenommen und untersucht. Wenn die Deckel angebunden würden, so würden zwischen 50.000 und 200.000 Tonnen mehr Kunststoff verbraucht werden, heißt es. Die Emissionen würden ansteigen. Als sogenanntes CO2-Äquivalent wurden 381 Millionen Kilogramm errechnet. Die Umrüstung selbst kostet nach einem Interview, das die „Welt“ geführt hat, die deutsche mittelständische Industrie zumindest 2,7 Milliarden Euro. Die Kosten könnten durchaus auf 8,7 Milliarden Euro steigen, abhängig von den sonstigen Produktionsbedingungen.

Und das zahlen Sie. Ursache des Dilemmas, so heißt es, ist die fehlende Folgenabschätzung durch die EU. Das scheint reichlich oft der Fall zu sein.

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https://www.welt.de/wirtschaft/article185305488/Plastikmuell-EU-Regulierung-von-Kunststoffdeckeln-bringt-Deutschland-riesigen-Aufwand.html

Wirtschaft EU-Pläne für Einwegflaschen

Brüssels Deckel-Diktat torpediert das deutsche Pfandsystem

| Lesedauer: 5 Minuten

Wirtschaftskorrespondent

Deckel von Kunststoff-Flaschen sollen künftig so mit den Flaschen verbunden sein, dass sie nicht mehr von der Flasche getrennt werden können. Das sehen Pläne der EU vor. Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke hält das für ökologisch und ökonomisch unsinnig.

Quelle: WELT

Autoplay
Die EU will Deckel von Einwegflaschen künftig so befestigen lassen, dass sie nicht mehr abgetrennt werden können. Das soll Plastikmüll reduzieren. Doch in Deutschland könnte das Gegenteil passieren – zu gigantischen Kosten.

Die Europäische Union (EU) hat dem Plastikmüll den Kampf angesagt, und zwar bis in kleinste Detail. Die sogenannte „Strategy for Plastics“ sieht auch eine erweiterte Herstellerverantwortung für Einwegkunststoffflaschen und vor allem deren Deckel vor – und die sorgt für Aufregung in der Getränkeindustrie.

„Die EU-Pläne zur Regulierung von Kunststoffdeckeln sind ein Stück aus dem Tollhaus“, heißt es bei der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (WAFG). Denn die Pläne seien unverhältnismäßig und dazu noch ökologisch wie ökonomisch unsinnig.

Vorgesehen ist nach Artikel sechs des betreffenden Richtlinienentwurfs, die Deckel von Einwegkunststoffflaschen künftig fest mit dem Flaschenhals zu verbinden, so dass sie vom Verbraucher nicht mehr abgelöst werden können. „Um den Eintrag der Deckel in die Umwelt zu vermeiden“, begründet Brüssel mit Verweis auf Untersuchungen, wonach die Flaschenverschlüsse zu den sogenannten „Top litter items“ gehören, also zu den am häufigsten an europäischen Stränden gefundenen Müll-Gegenständen.

Aus Sicht der WAFG ist die nun geplante Lösung dennoch absurd – weil es nicht zu einer Verbesserung der Umweltsituation komme, sondern im Gegenteil sogar mehr Ressourcen verbraucht und mehr Emissionen verursacht würden.

Milliardenkosten könnten Verbraucher treffen

Die Branchenvertretung bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PWC) im Auftrag des Europäischen Mineralwasserverbandes (EFBW) und der UNESDA, dem europäischen Verband der Softdrink-Hersteller. Danach würde eine feste Anbindung der Deckel an die Flaschen den Kunststoffverbrauch um 50.000 bis 200.000 Tonnen pro Jahr erhöhen.

Darüber hinaus prognostiziert PWC einen Anstieg der Emissionen um bis zu 381 Millionen Kilogramm CO2-Äquivalent. „Eine EU-Strategie zur Vermeidung von Umweltbelastungen durch Plastik, die im Ergebnis aber einen höheren Verbrauch von Kunststoffen zur Folge hat, ist widersinnig“, meint Detlef Groß. Der WAFG-Hauptgeschäftsführer nennt es im WELT-Gespräch zudem irritierend, „dass die EU-Kommission offenkundig überhaupt keine Folgenabschätzung vorgenommen hat“.

Und die Umweltauswirkungen der sogenannten Tethered Caps sind für Groß nur das eine. „Die Pläne sind darüber hinaus ein ernsthaftes und existenzielles Risiko vor allem für mittelständische Unternehmen“, klagt der Lobbyist. Hintergrund: Die PWC-Studie beziffert die Mehrkosten für die Umrüstung von Abfüllanlagen auf mindestens 2,7 Milliarden Euro. Möglich sei aber auch ein Betrag von 8,7 Milliarden Euro, je nachdem wie hoch die Produktivitätsverluste und Ausfallzeiten sind. „Das kann nicht ohne Folgen für das Preisniveau bleiben“, sagt Groß.

Der WAFG-Vertreter hält Insolvenzen bei den üblicherweise margenschwachen Wasser- und Softdrink-Herstellern für durchaus wahrscheinlich, jedenfalls bei kleinen und mittelgroßen Anbietern. Weniger Unternehmen bedeuten weniger Wettbewerb – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Preise. „Am Ende würden also die Verbraucher auf eine Rechnung einzahlen, die keine relevanten Umweltvorteile mit sich bringt.“

Jedenfalls in Deutschland. Zwar steigt der Anteil der Einweg-Getränkeverpackungen hierzulande schon seit Jahren stark an. Laut der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) sank der Anteil von Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Verpackungen 2016 auf 44,2 Prozent. Für die privaten Haushalte weisen die Marktforscher der GfK sogar nur noch einen Anteil von 23,1 Prozent aus, jedenfalls bei alkoholfreien Getränken.

Funktionierendes Pfandsystem von Regelung ausnehmen

Trotzdem gibt es die Problematik mit in der Umwelt herumliegenden Plastikdeckeln durch das seit Jahren etablierte Pfandsystem in der Bundesrepublik gar nicht. Eine aktuelle GVM-Studie jedenfalls besagt, dass Getränkeverpackungen hierzulande ganz überwiegend mit den dazugehörigen Verschlüssen zurückgegeben werden: bei bepfandeten Einwegflaschen zu 91 Prozent, bei unbepfandeten zu 85 Prozent. „Die Deckel stellen in Deutschland somit überhaupt kein relevantes Umweltproblem dar“, sagt Groß.

Unterstützung bekommt der Branchenvertreter aus der Politik. „Es mag sein, dass die Vorgabe in anderen europäischen Ländern hilft, Plastikabfälle und Littering zu vermeiden – für Deutschland ist die Idee einer festen Verbindung von Plastikflasche und Deckel aber nicht geeignet“, sagt Marie-Luise Dött, umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Denn auch bei Regelungen zur Vermeidung des Plastikeinsatzes gelte die Vorgabe, dass es in der ökologischen Gesamtwirkung auch wirklich Vorteile bringen muss. „Genau das ist hier nicht der Fall“, sagt Dött mit Verweis auf das aus ihrer Sicht funktionierende Pfandsystem.

Quelle: Infografik WELT

Im Gegenteil: Der Materialeinsatz und damit auch die Abfallmenge steigt.“ Die Fraktion habe das Bundesumweltministerium daher aufgefordert, sich bei den anstehenden Verhandlungen in Brüssel dafür einzusetzen, dass funktionierende Pfandsysteme von der Regelung ausgenommen werden.

Tatsächlich bemüht sich Deutschland derzeit auch um eine Ausnahmegenehmigung. Dem Vernehmen nach ist die Bundesregierung dahingehend aber reichlich isoliert bei den europäischen Partnern und das Thema in den aktuellen Trilog-Verhandlungen zwischen Europaparlament, EU-Kommission und Europäischem Rat kein strittiges Thema.

Drängenderes Problem: nicht recyclingfähige Flaschen

Die Industrie will daher noch mal auf breiter Front Aufmerksamkeit wecken. Zumal Branchenkenner darauf verweisen, dass die bei Zählungen gefundenen Deckel und Verschlüsse an den Stränden in Europa längst nicht nur von Getränkeverpackungen stammen, sondern auch von Öl-, Waschmittel-, Shampoo- und Lebensmittelverpackungen und Benzinkanistern.

Michael Thews wirbt dennoch um Verständnis für die Pläne in Brüssel. „Aus Marketing-Gründen stellen die Getränkehersteller auch schon mal ihre Produktion um. Jetzt geht es immerhin um Umweltprobleme“, sagt der stellvertretende Vorsitzende des Umweltausschusses im Deutschen Bundestag.

Allerdings stimmt auch der SPD-Mann zu, dass die Deckel in Deutschland eigentlich kein Thema sind.Da gibt es ganz andere Probleme“, sagt Thews. „Wir haben noch immer zu viele Flaschen, die nicht recyclingfähig sind.“ Der Politiker verweist dabei auf Limonade-Verpackungen, deren sogenannter Sleeve, also die übergestülpte Schlauchfolie, so stark mit der Flasche verbunden ist, dass sie im Recycling-Prozess aussortiert und verbrannt werden müssen. „Da gilt es anzusetzen“, sagt Thews.

Gleiches gelte für viele „Quetschies“, in denen zum Beispiel Obstbrei oder Joghurt für Kinder verpackt wird, und für Joghurt-Becher mit Papierhülle. Auch die würden oftmals noch in der Müllverbrennung landen, weil Papier, Kunststoffbecher und Aludeckel vom Verbraucher nicht getrennt und dann von den Anlagen aussortiert werden.

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus185497374/Fahrverbote-fuer-Euro-6-Diesel-Ein-unwuerdiges-Schauspiel.html

Meinung Fahrverbote

Der Dieselfahrer wird endgültig zum Outlaw

| Lesedauer: 3 Minuten

Chefredakteur
„Ein Stolpern in Stau, Staub und Gift“, sagt WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt

Quelle: Claudius Pflug

Einem EU-Gericht zufolge könnten auch neuere Diesel-Typen aus Großstädten verbannt werden. Das Mobilitätsdilemma wird so nicht gelöst, der Stau vielmehr verlagert. Nachhaltig ist an diesem Prozess wenig. Ein unwürdiges Schauspiel.

Mehr Verwirrung gewünscht? Bitte! In Europa könnten ab 2021 nun auch neue Euro-6-Diesel aus Großstädten vertrieben werden. Ein EU-Gericht hat eine Entscheidung der EU-Kommission gekippt, was zeigt, dass die Gewaltenteilung in Europa funktioniert, aber auch, wie desaströs Europa versucht, gesunde und lebenswerte städtische Lebensräume zu gestalten. Pendler, Vorstadtbewohner, Speckgürtelabenteurer mit ihren Diesel werden Outlaws. Wohin das führt, sieht man in Paris.

Die meisten Diesel sind unkultivierte Autos, verglichen mit eleganten Acht- oder Zwölfzylinder-Verbrennern. Sie sind eher laut und in Sachen Laufkultur nur mit viel Hubraum genießenswert. Wer so ein Auto kauft, tut es aus Sparsamkeit und damit im besten ökologischen Sinne.

So war das über Jahrzehnte der Brauch. Bis man erkannte, dass diese einst vorbildliche Antriebsform ökologisch fragwürdig sei. Viele Bürger lernen nun, dass sie sich einen rechten Quatsch gekauft haben. Und dass grüne Wutbürger ihnen am liebsten sofort den Zugang zu Großstädten verwehren würden. Die Klageprofiteure, vermeintlich gemeinnützig, sorgen für Fahrverbote, die dazu führen, dass mitunter mehr Verkehr entsteht, nur abseits inkriminierter Messstationen.

Mehr Investitionen in Radwege

Der Stau wird verlagert, anstatt die – man mag dieses Wort nicht mehr in den Mund nehmen – Mobilitätswende offensiv anzugehen. Die Städte könnten mit öffentlichem Nahverkehr und städtischem Fuhrpark im E-Modus schnell eine Klimaverbesserung erfahren. Gäbe es mehr Investitionen in Radwege und eine marktwirtschaftlich akzeptable Form, Staus zu verhindern in Gestalt des hochmodernen Road-Pricing, wäre schnell mehr möglich. Allein der Autor dieser Zeilen hat das ein paar Dutzend Male gefordert, mit Experten gesprochen, alle nicken mit dem Kopf. Nur: Es passiert nichts. Selbst im seit ewigen Zeiten grün regierten Berlin-Kreuzberg haben es die Radfahrer schlecht.

Europa ist außenpolitisch ein Zwerg. Das ist schmerzhaft, wäre aber verkraftbar, wenn es dafür in Sachen Innovation, Forschung oder Wachstum den Rest der Welt übertrumpfen würde. Aber davon kann nicht die Rede sein: Die Mobilitätswende stellt die Wiege globaler Stadtkultur ebenso vor unlösbare Probleme wie ein arbeitsplatzverträglicher Umgang mit deren Schlüsselindustrie. Städte wie Kopenhagen bieten sich als Vorbilder an, doch zu wenige Städte und Länder folgen dem Beispiel Dänemarks.

Auch neuen Diesel-Autos drohen Fahrverbote

Das Gericht der Europäischen Union hat das Tor geöffnet für Fahrverbote gegen Dieselautos der neuesten Generation. Damit könnten Kommunen nun auch Euro-6-Diesel aussperren. Geklagt hatten die Städte Paris, Brüssel und Madrid.

Quelle: WELT / Kevin Knauer

Die Transformation städtischer Lebensräume wäre eine passende Herausforderung für die EU-Kommission, aber den Menschen ihre Autos stillzulegen funktioniert nur, wenn Alternativen existieren. Hinzu kommt die Ignoranz jenen Funktionen des Autos gegenüber, die nichts mit dem Weg von A nach B zu tun haben. Das Auto ist oft ein blechernes Double seiner Besitzer. Wer das Auto ökologisch entsorgen will, muss sich überlegen, welches Loch dieses Statussymbol und Genussobjekt in das Leben vieler Menschen reißen wird.

Der Gegenwartsopportunismus, der politisch korrekte, hat wenig Freude, Lust und Humor anzubieten. Dafür eine übergriffige Neigung, andere Lebensarten zu diffamieren. Das wird ihm im Augenblick leicht gemacht. Das Urteil ist ein weiterer Mosaikstein in einem Transformationsprozess, der holpriger nicht laufen könnte. Nachhaltig ist an diesem Prozess wenig. Es ist ein Stolpern in Stau, Staub und Gift. Ein unwürdiges Schauspiel.

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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/kommentar-zum-eugh-urteil-hatz-auf-die-autofahrer-15940671.html

EuGH-Urteil zu Fahrverboten : Hatz auf die Autofahrer

 

Szene aus dem Jahr 2016: Ein französischer Polizist stoppt in Paris ein Fahrzeug, das trotz eines Verbots in der Innenstadt fahren will. Bild: AFP

Städte wie Paris dürfen möglicherweise selbst nagelneuen Autos die Einfahrt künftig verbieten. Umweltaktivisten jubeln, für die große Mehrheit der Bevölkerung aber wären so umfassende Fahrverbote eine Katastrophe. Ein Kommentar.

Der Europäische Gerichtshof hat die nächste Runde in der Hatz auf die Autofahrer eingeläutet. Städte wie Paris, Brüssel oder Madrid dürfen möglicherweise selbst nagelneuen Dieselfahrzeugen und vielleicht sogar neuen Autos mit Benzinmotoren die Einfahrt verbieten. Ob sie das auch tun werden, ist noch offen. Aber Paris hat bereits angekündigt, von 2024 an keine Diesel mehr in die Stadt lassen zu wollen. Wie deutsche Städte auf das überraschende Urteil reagieren werden, wissen sie selbst noch nicht.

Holger Steltzner

Herausgeber.

Die Berliner Verkehrssenatorin stellte kürzlich fest, Euro-6-Fahrzeuge seien nicht sauber. Das ist natürlich richtig, doch niemand behauptet, durch Autos werde die Stadtluft gesünder. Aber man darf auch in Zeiten von „Fake News“ feststellen, dass in den zurückliegenden Jahren die Luft in den wohl allermeisten Städten Europas besser wurde, obwohl der Auto-, Lastwagen- und Busverkehr meist stark zunahm. Darf man sich mehr Gelassenheit in der teils hysterisch geführten Dieseldebatte wünschen?

Die Ausgangslage ist klar. Autos stoßen auf der Straße mehr Schadstoffe aus als im Labor. Jeder Fahrer merkt spätestens beim Tanken, dass der reale Verbrauch höher ist als der Normwert. Dasselbe galt und gilt für Schadstoffe. Die neuesten Abgastests können und müssen auf der Straße stattfinden. Weil es dabei zu Messungenauigkeiten kommt, hat die EU-Kommission einen Toleranzfaktor zugestanden – so kam es zu dem neuen Euro-6-Grenzwert, den das Gericht jetzt kippte. Allerdings gestehen die Richter zu, dass technische Unwägbarkeiten berücksichtigt werden müssen. Nur wie? Das sagen sie nicht.

Die Autoindustrie profitiert : Diesel-Wahnsinn in Deutschland

Video: Deutsche Welle, Bild: dpa

Was sollen Millionen Pendler tun?

Nun muss die EU-Kommission einen anderen Weg finden, um neue Werte gesetzlich festzuschreiben. Fraglich ist, ob dafür angesichts der Europawahl und der Konstituierungsphase des Europaparlamentes die Zeit reicht. Sonst drohen in vierzehn Monaten Fahrverbote auch für neue Autos. Was die Umweltaktivisten hoffen und jubeln lässt, wäre für die große Mehrheit der Bevölkerung eine Katastrophe. Die meisten sind auf das Auto angewiesen, sie haben den Versprechen der Hersteller geglaubt und Politikern vertraut, die der individuellen Mobilität das Wort redeten, gleichzeitig aber den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs auf die lange Bank schoben.

Wem können die Autofahrer noch trauen? Was sollen Millionen Pendler tun? Ihrem Arbeitgeber kündigen oder auch noch in die Stadt ziehen?

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/14/darmstadt-zwei-strassen-sollen-fuer-diesel-autos-gesperrt-werden/

 

Darmstadt: Zwei Straßen sollen für Diesel-Autos gesperrt werden

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In Hamburg sind seit Monaten ebenfalls zwei Straßen von – teilweisen – Dieselverboten betroffen. Dies ist bemerkenswert, weil an beiden Straßen Feinstaubmessgeräte aufgestellt sind. Die Fahrverbote wurden von Seiten der Stadt mit dem Schutz der Gesundheit der Bürger begründet. Dies ist bemerkenswert, weil der Hamburger Hafen und dessen Schiffsverkehr eine massive Feinstaubbelastung darstellen, welche jedoch nicht hinterfragt wird.

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http://www.fr.de/rhein-main/verkehr/diesel-fahrverbote-sperrung-von-drei-strassen-in-darmstadt-moeglich-a-1457253

Diesel-Fahrverbote Sperrung von drei Straßen in Darmstadt möglich

In Darmstadt gilt schon seit 2015 ein Durchfahrtsverbot für Lastwagen, um die hohe Belastung mit Feinstaub zu reduzieren. Die Stadt prüft zudem, drei Straßenabschnitte für bestimmte Dieselfahrzeuge zu sperren.

28.02.2018 14:40 Uhr
Für Lastwagen, die Darmstadt nur durchfahren wollen, ist die Innenstadt seit drei Jahren tabu. Foto: Jens Joachim

Als Reaktion auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts prüft die Stadt Darmstadt, drei Straßenabschnitte in der Innenstadt für bestimmte Dieselfahrzeuge zu sperren. Gegen die Stadt, die bundesweit eine der am stärksten mit Stickoxiden belasteten Kommunen ist, hat die Deutsche Umwelthilfe eine Klage eingereicht, um die Einhaltung des Stickoxidgrenzwerts durchzusetzen.

In Zusammenarbeit mit dem hessischen Umwelt- und dem Verkehrsministerium hat die Stadt schon streckenbezogene Diesel-Fahrverbote prüfen lassen. Hierbei seien auch die Auswirkungen einer innerstädtischen Verlagerung des Verkehrs, die durch die streckenbezogenen Fahrverbote verursacht würden, einbezogen worden, teilte Umweltdezernentin Barbara Akdeniz (Grüne) am Dienstag mit. Nach einer entsprechenden Vorbereitungsphase könnte die Heinrichstraße zwischen der Heidelberger Straße und der Wilhelminenstraße, die Hügelstraße zwischen Ausgang des City-Tunnels und der Karlstraße sowie die Zeughausstraße zwischen der Luisenstraße und der Schleiermacherstraße gesperrt werden.

Akdeniz zufolge haben jedoch Simulationen gezeigt, dass die dann zu erwartenden Verkehrsverlagerungen zu einer höheren Belastung anderer bereits stark belasteter Straßenzüge führen würden. Sofern dann auch Grenzwerte auf diesen Strecken überschritten würden, sei eine Straßensperrung „nicht zulässig“. Ab wann Straßen gesperrt werden, steht noch nicht fest……….

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DIESEL-FAHR-VERBOTE nicht ZUFÄLLIG

AGENDA: SCHRITT für SCHRITT in die „UN-MÜNDIGKEIT“ – WER hat hier ein INTERESSE???

Selbständiges Fahren verboten? | 21. März 2018 | http://www.kla.tv/12149

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tube.com/watch?v=DMI8mJcLVJw

Merkel: Deutsche dürfen bald nicht mehr selber Auto fahren!

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e.com/watch?v=rzv4uSNzpgs

Wer hier wirklich regiert

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tube.com/watch?v=19asrm-S4i0

Horst Seehofer, erklärt warum Wählen sinnlos ist !!! Bei Pelzig 20.5.2010

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SPIEGEL-KLIMA-LÜGEN-PROPAGANDA

SPIEGLEIN SPIEGLEIN an der WAND….. RUCKE de KU RUCKE de KU das ist NICHT der „WAHRHEITs-SPRECHENDE“ SPIEGEL DIES ist ein „FALSCHER SPIEGEL“!!!!!!!!!!!

http://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907.html

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/14/ex-klimaberater-von-frau-merkel-prof-schellnhuber-pik-kann-bezugstemperatur-der-pariser-klimauebereinkunft-nicht-beziffern/

 

Ex-Klimaberater von Frau Merkel Prof. Schellnhuber (PIK) kann Bezugstemperatur der Pariser Klimaübereinkunft nicht beziffern.

Prof. Dr. Schellnhuber PIK bei einer Pressekonferenz zur COP 15 in Kopenhagen. Bild Screenshot PHOENIX

von Redaktion
Eine Diskussionsrunde von alarmistischen Klimaexperten, darunter Ex-Klimaberater der deutschen Kanzlerin Prof. Hans –Joachim Schellnhuber, konnten auf Nachfrage die Bezugstemperatur, auf die sich das Pariser Klimaübereinkommen bezieht – trotz mehrfacher Nachfrage- nicht benennen.

Anlässlich einer Diskussionsrunde wurde vom umweltpolitischen Sprecher der AfD Fraktion im Deutschen Bundestag Karsten Hilse die naheliegende Frage gestellt, wie hoch denn die genaue Bezugstemperatur in „vorindustrieller“ Zeit gewesen sei, von der man auf ein bis zwei Stellen hinter dem Komma den noch zulässigen Anstieg berechnen könne.

Doch auch diese Runde, immerhin mit einer von ihrem PIK Freund Levermann promovierten Philosophin und drei bekannten Klimawissenschaftlern, nämlich Frau Friederike Otto, Herrn Mark Lawrence, Herrn Schellnhuber und  Herrn Pörtner besetzt, die am Rande der Klimakonferenz in Kattowitz stattfand, erbrachte keine Klärung.

Hilse schreibt dazu in einer Presserklärung:

Meine ganz konkret gestellte Frage wollte keiner der Anwesenden beantworten. Auch auf meine Nachfrage, dass die geforderten, noch zulässigen Steigerungen, bis auf zwei Stellen nach dem Komma ja wohl bekannt seien, diese aber von einem bekannten Temperaturwert aus gerechnet worden sein müssen, wollte mir niemand eine konkrete Antwort geben. Herr Lawrence war der Einzige, der die Frage ernst nahm und nach der Diskussion wenigstens den Versuch unternahm, sie zu beantworten. Einen Wert konnte er jedoch auch nicht nennen.

Und dies, obwohl die noch erlaubte Änderung ohne Kenntnis der Bezugstemperatur, sowohl logisch, als auch physikalisch, sogar auf 1 oder 2 Stellen hinter dem Komma völlig sinnlos ist.

Herr Schellnhuber ließ sogar seinen Kollegen Anders Levermann beim PIK, der in einem öffentlichen Fachgespräch am 28.11.18 im Bundestag als Temperaturausgangswert 15 Grad Celsius nannte, dumm aussehen, als er sagte: „Herr Levermann ist Physiker. Die können zwar Formeln rechnen, sich aber keine Zahlen merken“.

Danke Herr Schellnhuber für die Aufklärung, was manche Physiker können oder nicht können. Doch die Nennung des Temperaturausgangswertes wäre mir lieber gewesen, schließlich soll deswegen Deutschland nach dem Vorbild des berüchtigten Morgenthau-Planes „transformiert“ werden. Siehe Klimaschutzplan 2050!

Da das Internet nichts vergisst, sollte Herr Hilse wissen: Prof. Schellnhuber, als Physiker, kann das auch nicht. Denn er bezifferte die Temperatur der letzten 10 Jahre vor 2009 mit 15,3 °C. Die WMO 7 Jahre später, das Jahr 2016- hottest year ever- mit 14,8 °C.

Was stimmt denn nun?

Und wenn die eine Zahl nicht stimmen sollte, warum soll dann die andere stimmen?

Video mit Aussagen der „Experten“ zur absoluten globalen Mitteltemperatur, die alle ganz verschieden sind, aber die Welt glauben machen, sie wüssten wovon sie reden. Damit soll dann die ganze Welt „transformiert“ werden, mit Deutschland als „Vorreiter“ Mit Dank an R. Hoffmann dessen schlimmes Schicksal als Solarkritiker und ersten und einzigem Klimaflüchtling weltweit, am kommenden Sonntag um Schweizer Fernsehen SRF1, 16.12.2018, 21Uhr40. „DIE GEHEIMAKTE HOFFMANN“ zu sehen sein wird und weitere Infos

MoMa Wetterfrosch Benjamin Stöwe verkündet im ZDF MoMA die höchste Ø Temperatur (2016) seit Ende des 19. Jhh. mit 14,8 °C

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ENTLARVT: Rahmstorf und Schellnhuber sind LÜGNER und BETRÜGER – FÜR WEN prostituieren die sich???

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/14/stefan-rahmstorf-eiskalt-beim-manipulieren-von-temperaturgrafen-erwischt/

Stefan Rahmstorf eiskalt beim Manipulieren von Temperaturgrafen erwischt

Schummeln mit gekürzten Zeitachsen? Bild Axel Hoffmann / pixelio.de

PIK Forscher Stefan Rahmstorf, der gestern mal wieder den einzigen Experten bei ZDF Maybrit Illners Quasselrunde geben durfte, zeigt einmal mehr, wie auch sein Kollege Anders Levermann, dass er von wissenschaftliche Kritik an seinen Ergebnissen nicht nur nichts hält, sondern, dass er auch versucht Kritiker unglaubwürdig zu machen. Nun hat er sich dabei bei einer deutlichen Fehldarstellung erwischen lassen, evtl. sogar bei einer bewussten Irreführung, so glaubt unser Autor erkannt zu haben.
von Michael Krüger

Rahmstorf-Manipulation

Vor drei Tagen hat der Klimafolgenforscher Stefan Rahmstorf in seinem Blog KlimaLounge einen Artikel zur Anhörung des jüdischen Klimawissenschaftlers Nir Shaviv im deutschen Bundestag zur Klimakonferenz in Katowice veröffentlicht. Dort beschreibt er Shaviv als einen von der fossilen Lobby und AfD hofierten „Klimaskeptiker“, der hanebüchende Theorien veröffentlicht. Die Linken warfen Shaviv während der Anhörung gar vor, dass er offensichtlich dafür bezahlt würde klimaleugnerische Grafen zu veröffentlichen. Stefan Rahmstorf geht sogar noch weiter, er behauptet, „es geht hier um gezielte Irreführung des Laienpublikums“. Wer wen in die Irre führt, dem möchte ich hier nachgehen.

Der Konflikt zwischen den jüdischen Klimawissenschaftler Nir Shaviv und Stefan Rahmstorf geht auf das Jahr 2003 zurück.

2003 schrieb Stefan Rahmstorf folgende Mail an seine Kollegen:

“I feel another recent paper may require a similar scientific response, the one by Shaviv & Veizer (attached). …This paper got big media coverage here in Germany and I guess it is set to become a climate skeptics classic: …”

“Ich glaube, dass eine andere Veröffentlichung eine ähnliche wissenschaftliche Antwort erfordert, die von Shaviv & Veizer. Diese Veröffentlichung macht in Deutschland die große Runde und könnte ein Klassiker für Klimaskeptiker werden…”

Seither ist Shaviv bei Stefan Rahmstorf in Ungnade gefallen.

Aber kommen wir auf die wissenschaftlichen Fakten zurück.

Im Kommentarbereich zum Artikel von Herrn Rahmstorf kritisierten einige Kommentatoren, die daraufhin gleich von Mitkommentatoren im rechten Spektrum verordnet werden, dass die Temperaturkurve der NASA in Abbildung 5 im Jahr 2016 abgeschnitten sei. Genau dort, wo der letzte El-Nino die Globaltemperatur in die Höhe getrieben hat. Die Kritik weist Herr Rahmstorf vehement zurück.

Im Artikel verweist Herr Rahmstorf auf einen Link wie man sich ein Wiget entsprechend der Abbildung 5 selbst erstellen kann.

HIER DER LINK.

Dort ist das Jahr 2017 mit enthalten und der Graf nicht ab 2016 abgeschnitten. Zwischen 2016 und 2017 ist die Globaltemperatur um 0,1°C gefallen. Und 2018 um weitere 0,1°C. Im Jahr 2016 lagen wir bei 1°C Temperaturanomalie gemäß NASA (ein neuer Rekord!), heute im Jahr 2018 nur noch bei 0,8°C. Das wollte Herr Rahmstorf durch geschicktes Abschneiden ab 2016 offensichtlich verheimlichen. Vermutlich in der Hoffnung, sein Laienpublikum wird es nicht bemerken?

Herr Rahmstorf zeigte zunächst folgende Abbildung 5 im Artikel, die im Jahr 2016 abgeschnitten wurde.

Als der „Schwindel“ aufflog veränderte er schnell Abbildung 5, ohne weitere Kommentierung und nahm das Jahr 2017 mit auf. Jetzt sieht die Abbildung so aus:

Es fehlt weiterhin das Jahr 2018, welches aktuell, kurz vor Jahresende nur noch bei 0,8°C liegt, also nochmal um 0,1°C niedriger als 2017.

Mit der Grafik versucht er zudem den Eindruck zu erwecken, dass zwischen CO2-Anstieg und Temperaturanstieg eine enge Beziehung bestehen würde. Schaut man sich den Korrelationskoeffizieten an, also ob eine lineare Beziehung zwischen CO2- und Temperatur-Anstieg besteht, so erkennt man gleich, dass zwischen 1880-1970/80 CO2 und Temperatur nur eine mäßige Korrelation besteht. Sie betragt rund 0,6. Null bedeutet keine Korrelation, 1 eine perfekte Korrelation. Erst zwischen 1980-heute wächst die Korrelation auf rund 0,9 an. Somit kann man sagen, dass eigentlich erst seit 1980 eine gute Korrelation besteht.

Dabei zu berücksichtigen ist, dass beim Temperaturanstieg auch noch andere Klimafaktoren mit einspielen und nicht nur das CO2 alleine. Hinzu kommt, dass in der näheren Vergangenheit (rund letzten 1. Mio. Jahre) wie durch Eiskerne in der Antarktis und Arktis gut belegt ist, immer erst die Temperatur angestiegen ist und dann das CO2. Es kann also gut sein, dass auch heute der Temperaturanstieg dem CO2-Anstieg vorausgeht und der CO2-Anstieg teils temperaturbedingt ist, z.B. da weniger CO2 in warmen Meeren gebunden werden kann. (Die Hälfte des CO2 verbleibt in der Luft, die andere Hälfte geht in den Ozean). All das erwähnt Herr Rahmstorf in seinem Artikel natürlich nicht, in dem Glauben es würde keiner merken. Oder anders gesagt, es geht hier um gezielte Irreführung des Laienpublikums“. Allerdings nicht durch Herrn Shaviv.

Entsprechend fallen auch die Kommentare aus. Den Anhängern von Herrn Rahmstorf ist es offenbar egal, ob Herr Rahmstorf sich gerade der Methoden bedient, die er anderen vorwirft. Es geht um gezielte Diskreditierung von Meinungsgegnern und nicht um eine Debatte auf der Sachebene mit den Meinungsgegnern. Die Klimaschützer halten sich wissenschaftlich und politisch legitimiert ihre Politik den Meinungsgegner aufzuzwingen, notfalls auch unter Anwendung von Diskreditierung und Gewalt. Da wird auch schon mal ein jüdischer Wissenschaftler in der „Rechten Ecke“ verordnet und Meinungsgegner im Kommentarbereich bei der AfD. Das große gemeinsame Ziel legitimiert die Mittel.

Im Folgenden möchte ich kurz noch auf weitere „Irreführungen“ im Artikel von Herrn Rahmstorf eingehen.

Herr Rahmstorf schreibt:

Vor 30 Jahren, 1988, erklärte berühmterweise der amerikanische Klimaforscher James Hansen im US-Senat, die lange vorhergesagte Erwärmung sei jetzt da und in den Daten erkennbar.

Und lag mit seinen Szenarien von 1988 völlig falsch, wie wir heute wissen. Siehe folgende Abbildung:

 

Weiter verteidigt Stefan Rahmstorf die Hockeyschlägerkurve von seinen Freund Michael Mann aus dem Jahre 1998/99. Neuere Rekonstruktionen würden immer noch das selbe Ergebnis zeigen. Dazu anzumerken ist, der Hockeystick von Mann 1998/99 wurde 1980 abgeschnitten, da die Proxydaten am Ende der Zeitreihe keinen Anstieg zeigten. Sein Kollege Briffa hat gar 1960 abgeschnitten. Angehängt wurden daran Wetterdaten/ Temperaturen von Wetterstationen, die viel größere Ausschläge zeigen als die Proxydaten, die gemittelt werden. Hier die Briffa-Version einmal mit Proxydaten bis in die Gegenwart und in der Überblendung ab 1960 abgeschnitten und durch Daten von Wetterstationen ersetzt.

briffa

Bei den von Herrn Rahmstorf angesprochenen, neueren „Rekonstruktionen“ wurde das ebenso gemacht. Darauf angesprochen meint Herr Rahmstorf, „das sind altbekannte “talking points” der “Klimaskeptiker”, und nahezu alles ist falsch oder irreführend …“. Gewiss doch Herr Rahmstorf.

Der Beitrag erschien zuerst bei Science Sceptical hier

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