Eingriffe ins Erbgut – „Das Designer-Baby ist nur noch eine Frage der Zeit“ / CHINA und USA „CRISP Cas 9“ / „Krebs Heilen“ mit Hilfe der „Blushwood-Beere“ / „drastischer Spermien-Rückgang“

„ganzheitliche Sicht-WEISE“ (SEELE-GEIST-KÖRPER)  – „EPI-GENETIK“ – „URSACHE-WIRKUNG“„Wenn heile Nahrung heilt – „Der TEUFEL liegt im DETAIL“ – Wenn Lebensmittel krank und süchtig machen „aus TEUFELs TOPF“
*********************************************
Wann ist endlich ENDE des „Monsanto-ALPTRAUMs“ – „Monsantos Palmafuchsschwanz“  – Die ERDE ist GENIAL alles andere ist MONSANTO – siehe auch MON-SATAN: ein elender REINFALL absichtlich herbeigeführt – DIE „NACH-MIR-DIE-SINTFLUT-WISSENSCHAFT“ –  zuerst GLYPHOSAT (hat VERSAGT) jetzt „DICAMBA
*****************************************************************
Die konventionelle Medizin ist ausschliesslich „SYMPTOM-HERUM-PFUSCHEREI“ und es ist einfach nur UN….. dass sie es wagen von HEILEN zu sprechen
NICHTS wissen KEINE AHNUNG haben aber eingreifen um zu manipulieren
**********************************************

https://www.welt.de/gesundheit/article167119115/Das-Designer-Baby-ist-nur-noch-eine-Frage-der-Zeit.html

Eingriffe ins Erbgut Das Designer-Baby ist nur noch eine Frage der Zeit

Von Norbert Lossau | Stand: 16:08 Uhr |
Ivf (Photo By BSIP/UIG Via Getty Images) Getty ImagesGetty Images
Mit der genetischen Veränderungen wollen Forscher Patienten mit bislang unheilbaren Krankheiten helfen

Quelle: UIG via Getty Images

Bislang haben nur chinesische Forscher über Manipulationen am Erbgut von Embryonen berichtet. Nun ist klar, dass solche Versuche auch in Portland gemacht werden – angeblich mit weniger Nebenwirkungen.
 

Menschliches Erbgut lässt sich gezielt verändern. Doch ist das ethisch akzeptabel? Bislang wurden derartige Experimente nur von chinesischen Wissenschaftlern publiziert. Jetzt haben erstmals Wissenschaftler in den USA das Erbgut menschlicher Embryonen mit der gentechnischen Methode CRISPR-Cas9 modifiziert – so geschehen an der Oregon Health and Science University in Portland unter Leitung des Forschers Shoukhrat Mitalipov.

Das Team von Mitalipov konnte mit den Versuchen nachweisen, dass sich defekte, Krankheiten verursachende Gene sicher und effizient korrigieren lassen. Führt man die Genpreparatur in der Keimbahn durch, wird nicht nur das einzelne Individuum geheilt, das defekte Gen kann auch nicht mehr an die nächste Generation vererbt werden. Unter der Keimnbahn versteht man die Abfolge von Zellen, die, beginnend mit der befruchteten Eizelle, im Laufe der Entwicklung eines Menschen schließlich zur Bildung seiner Keimdrüsen und der darin gebildeten Keimzellen führt – also entweder Eizellen oder Spermien.

Bei den bisherigen Experimenten chinesischer Wissenschaftler waren bei den Eingriffen in das Erbgut stets auch unerwünschte Nebeneffekte aufgetreten. Die Fachveröffentlichung von Mitalipov ist noch nicht publiziert, dem Vernehmen nach sollen bei den Versuchen in den USA aber deutlich weniger Off-Target-Effekte aufgetreten sein – also nicht intendierte Veränderungen im Erbgut, die möglicherweise schädlich sind.

In Deutschland sind diese Experimente verboten

Mitalipov wurde in Kasachstan, also in der früheren Sowjetunion geboren und im Jahre 2007 berühmt, als es ihm als ersten Forscher gelang, Affen zu klonen. Im Jahr 2013 erzeugte er erstmals menschliche Embryonen durch Klonen. Er ist also ein Wissenschaftler, der in der Szene seit Jahren einen Namen hat und dem man einen Erfolg in Sachen Therapie mit „Genome Editing“ durchaus zutrauen darf.

Weder in China noch in den USA sind die genetisch modifizierten Embryonen ausgetragen worden. Sie wurden nach wenigen Tagen getötet. Doch es scheint nun nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis der erste genetisch veränderte Mensch geboren wird.

Lesen Sie auch
Neue Gentherapie
Heilen von Krankheiten durch Eingriff ins Erbgut

In Deutschland sind Experimente, wie sie in China und den USA durchgeführt worden sind, strikt durch das Embryonenschutzgesetz verboten. Forscher, die sich nicht daran halten, droht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. In den USA hatte die US National Academy of Sciences im Februar 2017 verkündet, dass Eingriffe in die Keimbahn von Embryonen erlaubt sein sollen, wenn das Ziel die Heilung einer schwerwiegenden Krankheit ist. Die Forschungsarbeiten sind deshalb nicht illegal.

Dürfen es blaue Augen sein?

Auch in Großbritannien und Schweden wurde vom Gesetzgeber bereits grünes Licht für experimentelle Eingriffe am Erbgut menschlicher Embryonen gegeben. Die Wissenschaftler dort haben bislang aber noch nicht von Forschungserfolgen berichtet. Weltweit gibt es zu diesem Thema erst drei wissenschaftliche Publikationen – und die stammen alle aus China.

Wie weit der Forschungsweg noch sein wird, bis sich Erbkrankheiten sicher mit einem gentechnischen Eingriff eliminieren lassen, ist derzeit noch nicht absehbar. Doch wenn dieses Ziel erreicht ist, dann wird es technisch auch möglich sein, Designerbabys mit verbesserten Eigenschaften zu erschaffen.

Dürfen es blaue Augen sein oder etwas mehr Intelligenz? Gesellschaften sollten die roten Linien rechtzeitig ziehen, nicht erst, wenn die Technik marktreif ist.

Lesen Sie auch
Hoffnung für Leukämie-Patienten
Blutstammzellen erstmals im Labor gezüchtet

Ethisch weniger problematisch ist die Nutzung des Genome Editing, wenn nicht in die Keimbahn eingegriffen wird, sondern bei erwachsenen Menschen Defekte im Erbgut repariert werden. Das ist auch nach deutschem Recht erlaubt, und Pharmaunternehmen wie beispielsweise Bayer investieren bereits viel Geld, um Therapien auf der Basis von CRISPR-Cas9 zu entwickeln.

Pharmakonzerne entwickeln Therapien

„Man schätzt heute, dass mehr als 10.000 Krankheiten von jeweils einem spezifischen Gendefekt verursacht werden“, sagt Kemal Malik, der Forschungsvorstand von Bayer, „und die CRISPR-Cas9-Technologie hat das Potenzial, viele dieser Krankheiten zu heilen, indem der entsprechende genetische Defekt repariert wird.“

Die Zeit sei gekommen, diese neue Art der Therapie zur Anwendungsreife zu bringen. Bayer hat gemeinsam mit der Erfinderin der CRISPR-Cas9-Methode, Emmanuelle Charpentier, die Firma Casebia Therapeutics in Boston gegründet.

Quelle: Infografik Die Welt, dpa infografik

Im April 2017 sorgten elf deutsche Wissenschaftler für Aufsehen, die in einem von der Nationalen Akademie der Wissenschaften verbreiteten Diskussionspapier eine Lockerung des Verbots der Embryonenforschung forderten. Auch in Deutschland solle ein Eingriff in die menschliche Keimbahn unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt werden.

Die Forscher argumentieren, der wissenschaftliche Fortschritt sei so rasant, dass in absehbarer Zeit Genome Editing ohne Nebenwirkungen bei Embryonen durchgeführt werden könne. Und wenn es tatsächlich funktionieren sollte, Krankheiten per Genome Editing ohne Risiko zu heilen, so stellen die Wissenschaftler zur Diskussion: Wäre es dann nicht ethisch angezeigt, diese Möglichkeit auch zu nutzen?

*******************************************************************************

https://www.welt.de/kmpkt/article166256248/In-30-Jahren-zeugen-wir-die-meisten-Kinder-ohne-Sex.html

Stanford Prof In 30 Jahren zeugen wir die meisten Kinder ohne SEX

*******************************************************************************

http://www.spektrum.de/news/auch-us-forscher-testen-crispr-an-menschlichen-embryonen/1485923?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=news&utm_campaign=ZON_KOOP

Gentherapie-Experimente: Auch US-Forscher testen CRISPR an menschlichen Embryonen

Nach mehreren Versuchen in China testen nun offenbar auch US-amerikanische Genforscher CRISPR/Cas9 an menschlichen Embryonen. Offiziell ist bisher aber nichts geschehen.

von Jan Osterkamp

Eine Hand mit Pinzette setzt ein Stück in einen stilisierten Erbgutstrang ein.

© vchalup / stock.adobe.com
(Ausschnitt)
Schon 2015 hatten Forscher in China über erste Versuche berichtet, das Genwerkzeug CRISPR/Cas9 an nicht lebensfähigen menschlichen Embryonen zu testen. Weitere Experimente folgten 2016, bei denen CRISPR/Cas9 gezielt – ebenfalls in Embryonen – etwa zum Austausch von Sicherzellenanämie-Genen getestet wurde. Zudem liefen schon CRISPR-Experimente zur Heilung von Krebspatienten an. Ähnliche Versuche, bei denen überzählige, nicht lebensfähige menschliche Embryonen gentechnisch verändert werden, laufen allerdings auch in den USA, wie nun „Technology Review“ berichtet, doch ohne dass bereits Ergebnisse in einer Fachzeitschrift publiziert wurden.Das Magazin berichtet über Experimente des Genforschers Shoukhrat Mitalipov von der Oregon Health and Science University, der laut nicht weiter genannten Quellen aus Kollegenkreisen mit CRISPR/Cas9 an befruchtete Eizellen arbeitet. Dies wäre der erste solche Versuch zur Genmanipulation an menschlichen Embryonen im Westen. Der Forscher selbst wollte dies nicht kommentieren und verwies darauf, dass bisher noch keine Ergebnisse publiziert seien. Den Informationen von „Technology Review“ zufolge testete das Labor von Mitalipov die CRISPR-Genschere aber an einigen Dutzend nicht zur Einpflanzung in den Uterus vorgesehenen menschlichen Eizellen, die von Samenspendern mit unterschiedlichen, nicht näher genannten genetischen Erkrankungen befruchtet worden waren.

Offenbar gelang das Verfahren zumindest rein technisch: Die Genscheren scheinen ihre Zielgene in den meisten Fällen erfolgreich ausgetauscht zu haben. Somit wäre eine der Nebenwirkungen vermieden worden, die Forscher auf Grund einer möglicherweise mangelhaften Effizienz der Genschere befürchten: die genetische Mosaikbildung, bei der die Tochterzellen des wachsenden Embryos mal die veränderte, mal die nicht ausgetauschte Variante des Zielgens tragen. Zudem soll die zuletzt für möglich gehaltene, unterschätzt starke Streuung der CRISPRSchere nicht aufgetreten sein. Alle diese Vermutungen können derzeit jedoch weder unabhängig bestätigt noch widerlegt werden.

Ziel des Verfahrens ist es, in Zukunft einmal defekte Gene, die zu Erbkrankheiten führen, gezielt schon im Embryo auszutauschen. Kritiker befürchten allerdings, dass auf demselben Weg auch nach Wunsch designte Babys entstehen könnten. In Deutschland und vielen anderen Ländern (nicht aber in China und den USA) sind derartige Versuche an Embryonen verboten. Shoukhrat Mitalipov ist ein bekannter und umstrittener Stammzellforscher, der unter anderem die ersten klonierten Stammzelllinien aus menschlichen Embryonen etablieren konnte sowie die ersten Klone von Affen präsentiert hat.

*****************************************************************************

against cancer – „australia  blushwood berry“

Dr „Glen Boyle“

********************************************************************************

Australian Blushwood berry to cure cancer


********************************************************************************

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/forschung/krebszellen-sterben-rasend-schnell-blushwood-tree-diese-australische-beere-koennte-krebs-den-garaus-machen_id_4885613.html

Krebszellen sterben rasend schnell Blushwood Tree: Australische Beere könnte Krebs den Garaus machen

Im Inneren dieser Früchte stecken die Killerkerne gegen Krebs

© QIMR Berghofer Medical Research Institute Im Inneren dieser Früchte stecken die Killerkerne gegen Krebs
 FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel
Dienstag, 18.08.2015, 13:56

Natürliche „Wundermittel“ gegen Krebs gibt es immer wieder. Meist ist nichts dran und die Enttäuschung ist groß. Die Beeren vom australischen Blushwood Tree sind anders. Und trotzdem dürfen sich Krebspatienten jetzt keine Hoffnung machen. Der Grund ist ganz einfach.

  • Der Extrakt aus Beeren tötet Krebszellen tatsächlich in Windeseile.
  • 300 Tierpatienten hat die Therapie bereits vom Krebs befreit.
  • Für die Anwendung an Menschen sind noch viele Studien nötig.

„Wundermittel gegen Krebs entdeckt!“, besser noch: „Wunder-Lebensmittel gegen Krebs entdeckt“ – Schlagzeilen wie diese geistern immer wieder durch die Medien. Gerade hat die Seite „Heftig.co“ das Thema aufgegriffen: „Wahnsinn! Diese Beeren töten Krebs. Und das schon nach Minuten.“ Da wollen nicht nur verzweifelte Krebspatienten wissen: Wo gibt es diese Beeren? Können sie tatsächlich den Krebs besiegen? Oder was steckt dahinter?

Das heilende Gift steckt in den Beerenkernen

Die pflaumengroßen roten Beeren wachsen im tropischen Norden Australiens, im Regenwald von Queensland. Aus ihren Kernen haben Wissenschaftler vom Berghofer Forschungsinstitut in Brisbane eine Substanz extrahiert, die sie EBC-46 nennen. Diese Substanz hat im Tierversuch Tumore schrumpfen und verschwinden lassen. Und hier endet die Erfolgsstory der Beeren gegen Krebs momentan auch schon.

Die seit 2006 laufende Erforschung des Pflanzengifts aus dem Blushwood Tree reiht sich in eine Serie von Experimenten ein, die bestimmten Substanzen eine sensationelle Wirkung gegen Tumorzellen zuschreiben. Schnell bekommen sie dann das Label „vielversprechende Therapie-Option“.  In Wirklichkeit beginnt und endet der Erfolg von Pflanzen- oder Lebensmittel-Bestandteilen im Labor und seinen künstlichen Bedingungen……….

 

Saubere Studie weist Wirksamkeit nach

Tatsächlich hat der Extrakt aus den Beerenkernen eine erstaunliche Wirksamkeit als Tumorkiller. Und die Forscher, die seit zehn Jahren damit arbeiten, gehen mit wissenschaftlicher Akribie an die langwierige Aufgabe, einen neuen Krebswirkstoff auf den Markt zu bringen.

Erste Ergebnisse aus Versuchen an Labormäusen veröffentlichte die Forschergruppe um Peter Parsons im Oktober 2014 auf den Seiten von PLOS One, der Online-Fachzeitschrift der Public Library of Science. Die Open-Access-Plattform genießt unter Wissenschaftlern einen guten Ruf. Die Studie erklärt auch den Wirkmechanismus von EBC-46 auf das Zellwachstum……..

*******************************************************************************

„KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG“ und „SAMEN-BANK“

<<<das passt ja wunderbar zum „Samen-BANKEN-KONZEPT“ incl. „künstlicher Befruchtung“>>> siehe auch „PLASTIC PLANET“ ein Film von „Werner Boote“

https://netzfrauen.org/2017/07/27/53318/

27. Juli 2017

Anhaltende „Spermien-Krise“-  Wissenschaftler warnen – Menschen könnten aussterben – Sperm count drop, „could make humans extinct“

Menschen könnten aussterben. Laut BBC ist in den knapp 40 Jahren seit Beginn einer aktuellen Studie die Spermienmenge von Männern in der westlichen Welt drastisch gesunken. Forscher, die die Ergebnisse von fast 200 Studien auswerteten, kommen zu dem Ergebnis, dass Spermien bei Männern aus Nordamerika, Europa, Australien und Neuseeland sich in weniger als 40 Jahren halbiert haben. 

Der Leiter der Forschungsgruppe, Dr. Hagai Levine sagte der BBC, dass er „sehr besorgt“ sei, was in der Zukunft passieren kann. Wenn der Trend weiter anhält, würden Menschen aussterben. Es handelt sich um eine Bewertung der größten jemals durchgeführten fast 200 Studien zwischen 1973 und 2011. Dr. Hagai Levine und die an der Bewertung beteiligten Wissenschaftler appellieren an alle Gesundheitsbehörden, sich auf die Suche nach den Ursachen dieser steilen Spermienabnahme zu machen.

Folgende Studien über die Reduzierung von Spermien haben wir Netzfrauen für Sie bereits veröffentlicht:

Mögliche Ursachen der Forscher für die Reduzierung:

Der Studie von Dr. Levine und seinen Kollegen zufolge sind Männer erhöhter Belastung durch Pestizide, aber auch hormonähnlich wirkenden Chemikalien ausgesetzt, was die Anzahl ihrer Spermien beeinflusst. Zudem können Umweltgifte und Übergewicht auch die Zahl der Spermien verringern, wie Studien zeigen.

© Levine et al./ Hebrew University – Seit 1973 fallen die Spermienzahlen stark und kontinuierlich ab

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass dieser Trend sich abschwächt oder umkehrt. Der Schwund der Spermienzahl ist seit Beginn der Studienzeit nahezu gleich hoch geblieben, wie die Forscher berichten. „Dies zeigt damit erstmals, dass diese Abnahme stark und anhaltend ist“, sagt Koautorin Shanna Swan vom Mount Sinai Medical Center in New York.

„Die Debatte ist noch nicht beendet und es gibt noch viel zu tun“, so die Wissenschaftler.

Studie: Human Reproduction Update, 2017; doi: 10.1093/humupd/dmx022)

Sperm count drop ‚could make humans extinct‘

By Pallab GhoshScience correspondent, BBC News

  • 25 July 2017

Humans could become extinct if sperm counts in men continue to fall at current rates, a doctor has warned.

Researchers assessing the results of nearly 200 studies say sperm counts among men from North America, Europe, Australia, and New Zealand, seem to have halved in less than 40 years.

Some experts are sceptical of the Human Reproduction Update findings.

But lead researcher Dr Hagai Levine said he was „very worried“ about what might happen in the future.

The assessment, one of the largest ever undertaken, brings together the results of 185 studies between 1973 and 2011.

Dr Levine, an epidemiologist, told the BBC that if the trend continued humans would become extinct.

Decline rate ‚increasing‘

„If we will not change the ways that we are living and the environment and the chemicals that we are exposed to, I am very worried about what will happen in the future,“ he said.

„Eventually we may have a problem, and with reproduction in general, and it may be the extinction of the human species.“

Scientists not involved in the study have praised the quality of the research but say that it may be premature to come to such a conclusion.

Dr Levine, from the Hebrew University of Jerusalem, found a 52.4% decline in sperm concentration, and a 59.3% decline in total sperm count in men from North America, Europe, Australia and New Zealand.

The study also indicates the rate of decline among men living in these countries is continuing and possibly even increasing.

Previous research ‚flawed‘

In contrast, no significant decline was seen in South America, Asia and Africa, but the researchers point out that far fewer studies have been conducted on these continents. However, Dr Levine is concerned that eventually sperm counts could fall in these places too.

Many previous studies have indicated similar sharp declines in sperm count in developed economies, but sceptics say that a large proportion of them have been flawed.

Some have investigated a relatively small number of men, or included only men who attend fertility clinics and are, in any case, more likely to have low sperm counts.

There is also concern that studies that claim to show a decline in sperm counts are more likely to get published in scientific journals than those that do not.

Another difficulty is that early methods of counting sperm may have overestimated the true count.

Taken together these factors may have created a false view of falling sperm counts.

But the researchers claim to have accounted for some of these deficiencies, leaving some doubters, such as Prof Allan Pacey of Sheffield University, less sceptical.

He said: „I’ve never been particularly convinced by the many studies published so far claiming that human sperm counts have declined in the recent past.“

„However, the study today by Dr Levine and his colleagues deals head-on with many of the deficiencies of previous studies.“

Smoking and obesity

But Prof Pacey believes that although the new study has reduced the possibility of errors it does not entirely remove them. So, he says, the results should be treated with caution.

„The debate has not yet been resolved and there is clearly much work still to be done.

„However, the paper does represent a step forward in the clarity of the data which might ultimately allow us to define better studies to examine this issue.“

There is no clear evidence for the reason for this apparent decrease. But it has been linked with exposure to chemicals used in pesticides and plastics, obesity, smoking, stress, diet, and even watching too much TV.

Dr Levine says that there is an urgent need to find out why sperm counts are decreasing and to find ways of reversing the trend.

„We must take action – for example, better regulation of man-made chemicals – and we must continue our efforts on tackling smoking and obesity.“

Netzfrauen
deutsche Flagge
Mehr Informationen zu dem Thema:

CRISPR – DNA-Entdeckungen lassen Science Fiction zur Tatsache werden – The terrifying DNA discoveries that are making science-fiction fact

Frankenstein 5.0 – Frische Embryozellen für Frauen ab 50 aus der Petrischale und erste britische Lizenz zur Erstellung von Designerbabys

Gentechnik 2.0 – Das gentechnisch veränderte Designerbaby – Großbritannien: nach Mensch-Tier-Embryonen jetzt auch Drei-Eltern-Babys

Ein weiterer Schritt zum „perfekten“ Menschen – Gehirnmanipulation! – Scientists can now manipulate behavior by targeting specific neurons

Vorsicht: Bisphenol A und Phthalate in Plastikverpackungen – Entwicklungsstörungen, schlechte Spermienqualität …

Vorsicht: Chemie in Plastikverpackungen – Plastik kann impotent machen und ist schon in unserem Blut

 

 

Advertisements

Was essen wir wirklich?! / „Herbizid-Glyphosat-Resistenz“ – „Super-Unkräuter“ – „Monsantos Palmafuchsschwanz“ / „Dicamba“ – „Xtend“

Was essen wir wirklich?!

*******************************************************************************

Was essen wir wirklich?!Teil 1b

*******************************************************************************

Was essen wir wirklich? Teil 2a

********************************************************************************

Was essen wir wirklich?! Teil 2b

********************************************************************************

Was essen wir wirklich?! Teil 3

********************************************************************************

Was essen wir wirklich?! Teil 4

********************************************************************************

 

Was essen wir wirklich?! Teil 5

********************************************************************************

Was essen wir wirklich?! Teil 6

********************************************************************************

siehe auch „TTIP“ wieder aktiviert

„TTIP“ – „Gefährliche Geheimnisse“

ab Minuten 34:30  – USA – 80% Gen-Mais-Soja – „Gene eingeschleust“ – „Round-up-ready“ – „Glyphosat“ – Gift-Sprüh-Einsatz hat sich „ver-zehn-facht“ – „super-weeds“ – „Super-Unkraut“ – „Herbizid-resistenz“- Monsantos Palmafuchsschwanz

 

********************************************************************************

https://www.natur-und-umwelt.org/content/monsantos-palmafuchsschwanz

Monsantos Palmafuchsschwanz

Glyphosat-Schweinekraut – Roundupresistentes Monstergewächs

Fantastisches neues Hightechkraut – Palmerfuchsschwanz

Unkraut aus dem Orkus – drei Meter hoch und nicht totzuschlagen

Seit 1974 existiert das Breitbandherbizig Glyphosat der Firma Monsanto unter dem Handelsnamen Roundup. An sich schien es noch nicht mal sooo schlimm zu sein, wenn man sich mal einschlägige Artikel zur Funktion zu Gemüte führt, soll es sich doch bei richtiger Anwendung im Boden zersetzen, nachdem es alles außer monsantoglyphosatrestistenten Pflanzen plattgemacht hat, im Gegensatz zu anderen Mitteln, die sich dort und in Pflanzen anreichern, nach ziemlich kurzer Zeit in harmlose Bestandteile. Das ist heute nicht mehr haltbar, denn man weiß, dass es im Menschen als letztem Glied einer Nahrungskette landet. Außerdem: Wer wendet solche Mittel schon „richtig“ an? Und was passiert, wenn das Gift, ursprünglich ja als Unkrautvertilgungsmittel entwickelt, auf einmal als „Erntehelfer“ bei auf Kulturpflanzen angepriesen und bei Getreide zum Einsatz kommt? Unsere Bauern versprühen es aufs Getreide, damit es gleichmäßig reift und sich der Erntezeitpunkt schon im Voraus bestimmen lässt. Die Anwendung ist bis sieben Tage vor der Ernte erlaubt. Siehe dazu die Artikel Die Rache des Rindviechs sowie Schleichende Glyphosatvergiftung.

Doppelter Verdienst durch Gift und Pflanze im Paket

Das Problem ist, dass dazu – im Paket – Nutzpflanzen, sogenanntes „Roundup-Ready“ Saatgut, angeboten werden, die mittels eines eingeführten Gens gegen das Gift resistent sind, z.B. Soja, Mais, Luzerne, Baumwolle, Raps und vielleicht noch andere, die massenhaft als Monokulturen angebaut werden. Der Farmer kauft also immer beides, Saatgut und Gift und hat die Garantie auf reine Ernten. Das heißt auf dem Acker: Alles außer diesen genmanipulierten Pflanzen stirbt ab. Der Bauer erhält ein „sauberes“, steriles und äußerlich tadelloses Feld wie aus dem „Bilderbuch“. Es wächst nichts anderes. Vorteil von Roundup ist auch, dass es jederzeit anwendbar ist. Niemand braucht auf ein bestimmtes Wachsttumsstadium, besondere Wetterbedingungen, Temperaturen usw. wie bei anderen Unkrautvertilgungsmitteln zu achten. Weiterer Vorteil: Der Farmer kann sich das Pflügen ersparen, was ja u.a. das Unkraut niederhalten soll. Dementsprechend verweist Monsanto auf weniger Verlust der Ackerkrume durch Windabtragung.

Das Monsanto-Gift-Saatgut-Paket hat eine Weile funktioniert, so dass sich die Monsato-Saaten mittlerweile über den ganzen Globus erstrecken. Bekanntlich passen sich aber nun andere Pflanzen per Evolution veränderten Umweltbedingungen an, was nun massiv der Fall ist. Rund 30 „Unkräutern“ kann das Glyphosat, der Hauptwirkstoff in Roundup, nichts mehr anhaben. Sie gedeihen wie ohne jedwede Behandlung. Die versprochene „Garantie“ erweist sich als Illusion.

Beim Wachsen zugucken

Unter anderem geht es um den Palmerfuchsschwanz, auch als „Palmafuchsschwanz“ bekannt. Der Fuchsschwanz stammt aus Südamerika, ist auch bei uns als Ackerfuchsschwanz ein bekanntes Unkraut, das ähnlich wie der Windhalm Resistenzen entwickelt. Der Palmerfuchsschwanz ist wohl hierzulande noch kein Problem. Der Fuchsschwanz wird auch bei uns in Bioläden als Amarant, ein hirseähnliches Pseudogetreide mit winzigen Samen, angeboten. Sein Kollege, der Palmerfuchsschwanz, erreicht eine Höhe von drei Metern, kann bis zu einer Million Samen von einer einzigen Pflanze verstreuen und schießt am Tag bis sechs oder sieben Zentimeter empor. Hockte man sich davor, so würde man sie vermutlich wachsen sehen können.
Folge: Rund 25 Millionen Hektar Ackerland in Amerika sind verseucht und scheiden zum Anbau aus. Die Bauern sitzen in der Vertragsfalle, denn die Verpflichtungen gegenüber Monsanto, Abnahme von Roundup Ready Saatgut und dem Herbizid, laufen weiter. Sie sind gehalten, das Monsantosaatgut auszubringen. Nur: Welchen Mais soll man noch unter drei Meter hohen Ackerfuchsschwänzen finden können? Die Stengel sind auch so stark, dass sie die Ackermaschinen beschädigen können.
Monsanto argumentiert, evolutionäre Anpassungen habe es immer gegeben; das sei ein natürlicher Prozess. Und natürlich wird die Firma etwas geahnt haben, siehe die Zusamenarbeit mit der BASF im Folgenden, die ja schon lange besteht, lange bevor das Thema Glyophosat-Resistenzen akut wurde.

In Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland ist die Lage weniger dramatisch, aber es seien zwischen 30 und 25 glyhosatresistente Unkräuter bekannt, sagt der Europa-Abgeordnete Martin Häusling von den Grünen. Er meldet verstärkten Druck der Chemieindustrie, um die Zulassung von Unkrautvernichtungsmitteln zu beschleunigen und zu erleichtern. Bei der letzten Reform der Agrarförderung der EU setzte man auf einen verstärkten Fruchtwechsel, was aber auf Druck des Deutschen Bauernverbands kräftig verwässert wurde. Das Ziel einer vermehrten Fruchtfolge muss aber weiterverfolgt werden, u.a. um die Oberflächengewässer nicht weiter zu belasten. Die Ausbringung von mehr Herbiziden oder gefährlicheren hindert eh nichts an der Wahrscheinlichkeit von Resistenzen. Sie gefährdet nur unsere Gesundheit. Man denke auch mal an Bienensterben vor wenigen Jahren durch mit Clothianidin gebeiztes Saatgut, ein Neonikotin, also Nervengift.

Amerikanische Attacke auf unserer Lebensweise

Bei den Verhandlungen zum „Freihandelsabkommen“ mit den USA, „in Wirklichkeit ein Angriff des Kapitals auf unsere Lebensweise„, wie „Die Zeit“ richtig schrieb, verlangen die Amerikaner die Freigabe von Genpflanzen. Dagegen gibt es in Europa starken Widerstand, niemand will das Zeugs, weil noch völlig unbekannt ist, welche weiteren Folgen drohen oder einfach auch grundsätzlich aus ethischen Gründen oder was auch immer. Hinweise auf Krebs u.a. Folgen existieren genug. Neueste Nachricht von der Monsanto-Front: Es gibt eine schleichende aber katastrophale Vergiftung der Europäer durch Glyphosat, Botulismus, und diverse gravierende Krankheiten.

Natürlich sinnen die Chemiekonzerne auf Abhilfte mittels neuer Produkte, die man dann wieder als Allheilmittel verhökern könnte. Die zu entwickeln, beansprucht rund 15 Jahre. So hat Monsanto bereits mit der BASF im Jahr 2009 eine Kooperation zur Entwicklung neuer Pflanzenschutzmittel geschlossen, und zwar geht es um ein Kombination mit Dicamba.
Die Frage ist, was kommt dann? So wie im Krankenhaus auch bald kein Antibiotikum mehr zu wirken droht – viele sind ja schon nutzlos geworden – so droht Ähnliches in der Monsanto-Landwirtschaft.
Damit´s nicht vergessen wird: Die Firma war an dem berüchtigten Agent Orange, einem Entlaubungsmittel im Vietnamkrieg beteiligt. Das ist u.a. verantwortlich für rund 100.000 Kinder mit Missbildungen. Mit von der Partie (Zwischenprodukte) war eine Ikone des deutschen Bürgertums, der so integer scheinende Richard von Weizsäcker, ehemals Bundespräsident …
Kein Wunder, dass Monsanto nun alte Patente aktiviert, so eines auf eine Mischung aus Glyphosat und 2,4-T, ein Bestandteil von Agent Orange.

Superweeds Resulting from Monsanto (link is external)’s Products Overrun U.S. Farm

Dicamba (link is external)

US ’superweeds‘ epidemic implicates GMOs

*******************************************************************************

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32680/

aus dem Text:..In den betroffenen Staaten haben die Landwirte starke Probleme mit Glyhosat-resistenten Unkräutern, so dass viele von ihnen in diesem Jahr Dicamba-resistente Bohnen aussäten. Nachbarn jedoch, die andere Gentech-Bohnen verwendeten, hatten plötzlich verkrüppelte, wachstumsgeschädigte Pflanzen auf dem Acker. ..<<<(herbizidresistent: wenn Glyphosat nicht mehr killt dann jetzt mit „Dicamba“ – nur leider gibt es dann Probleme (?Verkrüppelung und Wachstums-Schaden?) mit „GentechPflanzen“ die „nurGlyphosatresistent sind?!)>>>

Dicamba: Ein Herbizid entzweit US-Landwirte

Soja Farmer

Sojafarmer in den USA (Foto: United Soybean Board, Checking on Early Growth, http://bit.ly/2a9nE83, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)

20.07.2017

In einigen US-Staaten mehren sich die Klagen von Landwirten, deren Felder durch Abdrift des Herbizids Dicamba massiv geschädigt wurden. Der Staat Arkansas hat die Anwendung des Pflanzengifts daraufhin verboten – zum Entsetzen der Farmer, die auf das Herbizid angewiesen sind.

Denn Dicamba wird vom Konzern Monsanto im Doppelpack verkauft, zusammen mit der Sojabohne MON 87708 und der Baumwollpflanze MON 8870, die gegen dieses Uralt-Herbizid resistent gemacht wurden. Gekauft haben das Doppelpack vor allem Landwirte, auf deren Feldern nach jahrelangem Anbau glyphosattoleranter Gentech-Soja auch das Unkraut gegen das Spritzmittel resistent geworden war. Vor zwei Jahren erhielt Monsanto die Zulassung für die beiden Pflanzen und vertreibt sie seither unter dem Markennamen Xtend. Schon damals befürchteten Umweltorganisationen, dass der Verbrauch von Dicamba massiv ansteigen werde. Das 1967 erstmals zugelassene Herbizid wird in Studien mit erhöhten Krebsraten unter Landwirten und Geburtsschäden bei ihren Söhnen in Verbindung gebracht. Außerdem ist es sehr leicht flüchtig und kann an heißen Tagen verdunsten und kilometerweit verfrachtet werden.

Genau das passierte „in einem bisher nicht dagewesenen Ausmaß“, wie der Unkrautexperte Larry Steckel von der Universität von Tennessee dem Sender NPR sagte. Hunderte von Landwirten in den Staaten Tennessee, Arkansas, Mississippi und Missouri beschwerten sich über geschädigte Felder. Insgesamt sollen nach Medienberichten bis zu 800.000 Hektar betroffen sein. Arkansas, wo die meisten Klagen eingingen, verbot die Anwendung von Dicamba für vier Monate. Die anderen Staaten erließen Anwendungsbeschränkungen, die die AbdriftGefahr verringern sollen. Monsanto hatte zuvor Anwendungsfehler von Landwirten, die noch keine Erfahrung mit Dicamba hätten, für die Abdrift verantwortlich gemacht.

In den betroffenen Staaten haben die Landwirte starke Probleme mit Glyhosat-resistenten Unkräutern, so dass viele von ihnen in diesem Jahr Dicamba-resistente Bohnen aussäten. Nachbarn jedoch, die andere Gentech-Bohnen verwendeten, hatten plötzlich verkrüppelte, wachstumsgeschädigte Pflanzen auf dem Acker. Das führt zu Streit in den Dörfern, einer davon endete tödlich, berichtete die Columbia Tribune. [lf]