Wolfram Baentsch – Der Doppelmord an Uwe Barschel / „illegale Waffengeschäfte“ in Deutschland seit den 50er Jahren im Auftrag von Amerika und Israel/ „Heinrich Wille“ – „Der Mord an Uwe Barschel“

querdenken – tv http://quer-denken.tv/der-doppelmord-an-uwe-barschel/

Der Doppelmord an Uwe Barschel

21. Mai 2016 von Michael Friedrich Vogt

(< ab Minuten 14:00  –  illegale Waffengeschäfte“ in Deutschland seit den 50er Jahren im Auftrag von Amerika und Israel –  „SchleswigHolstein“ – ab Minuten 57:00 – „StaatsAnwälte sind „weisungsgebunden“ – „Politik will den „illegetimen Zugriff behalten – ab Stunden 1:00  – „Heinrich Wille“ (leitender Ober-Staats-Anwalt – Lübeck) – „Der Mord an Uwe Barschel“>)
VIDEO ersetzt am 26 Mai 2016

21. Mai 2016  Wolfram Baentsch im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Wolfram Baentsch war Redakteur beim Nachrichtenmagazin »Der Spiegel«, war Chefredakteur u. a. bei der „Wirtschaftswoche“ und erhielt für seinen Einsatz beim Aufbau journalistischer Strukturen in den neuen Bundesländern das Bundesverdienstkreuz.

Uwe Barschel Leichenphoto aus Ermittlungsakte, 1987

Uwe Barschels Leichenphoto aus der Ermittlungsakte, 1987

Die Barschelaffäre erschütterte weiland die BRD. Die größte Affäre der deutschen Nachkriegsgeschichte – so wurde das dramatische Geschehen aus dem Wahlkampf von SchleswigHolstein schon vor dem gewaltsamen Tod des Ministerpräsidenten Uwe Barschel genannt. Wie der 43Jährige in der Nacht auf den 11. Oktober 1987 in Genf starb und warum, ist bis heute nicht aufgeklärt worden.

Später verdächtigte der Schweizer Toxikologe Prof. Hans Brandenberger, der als einer der wichtigsten Gutachter im Fall Uwe Barschel gilt, den israelischen Auslandsgeheimdienst der Tat. Die chemischen Analysedaten stimmten bis in Details mit einem Mordablauf überein, den der ehemalige Agent des israelischen Geheimdienstes, Victor Ostrovsky, in seinem Buch Geheimakte Mossad schildere, schrieb Brandenberger. Ostrovsky hatte behauptet, Barschel sei Opfer eines MossadTötungskommandos gewesen, weil er sich 1987 der Abwicklung geheimer Waffengeschäfte zwischen Israel und dem Iran im Transit über SchleswigHolstein widersetzt habe und mit seinem Wissen über die Angelegenheit an die Öffentlichkeit zu gehen drohte.“

Wolfram Baentsch recherchierte drei Jahre lang für sein Buch, das diesen spektakulären Fall als einzigartige Desinformationskampagne enttarnt. Er durfte als Erster Dokumente einsehen und auswerten, die bis heute als Verschlußsache gelten, und befragte Zeitzeugen. Im vorliegenden Ergebnis seiner Recherchen enthüllt Wolfram Baentsch die wahren Hintergründe in einem Vorgang von historischer Tragweite.

In seinem Buch „Der Doppelmord an Uwe Barschel“ erklärt er stichhaltig, daß Uwe Barschel nicht Selbstmord begangen hatte. Mehr als 20 Jahre nach dem Tod von Uwe Barschel ist für den Autor klar: Der ambitionierte Politiker wurde getötet, weil er verbotene Waffengeschäfte enthüllen wollte. In seinem packenden Bericht über die größte Politaffäre in der Geschichte der Bundesrepublik schildert Wolfram Baentsch, wie Beweise unterdrückt und Tatsachen gefälscht wurden, um einen Mord zu vertuschen, der bis heute von brennender Aktualität ist – wie das Schicksal dieses Buches zeigt, das juristisch bekämpft wurde, aber nun gegen alle Widerstände in erweiterter Fassung vorliegen kann.

Im Interview mit Michael Friedrich Vogt legt er die wichtigsten Fakten kurz und schlüssig dar und berichtet, wie es ihm seit der Veröffentlichung des Buches ergangen ist.

https://i1.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/513NCzxSQEL._SX330_BO1,204,203,200_.jpgPublikation: Wolfram Baentsch, Der Doppelmord an Uwe Barschel: die Fakten und Hintergründe

Weitere Informationen: http://www.hintergrund.de/201207302181/politik/inland/ex-barschel-ermittler-dna-spur-erhaertet-mordverdacht.html

Harvey Friedman – Zeit-Alter der „Rothschilds“ / „PANAMA PAPERS“ /Her mit dem Markt, weg mit der Demokratie – Griechenland – Spanien

Harvey Friedman – Zeit-Alter der „Rothschilds“

Goldman-Sachs

Strohmann – BIZ

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Steuer-Oasen – „Der grosse Reibach“

neopressehttp://www.neopresse.com/finanzsystem/was-steckt-hinter-den-panama-papers/

Was steckt hinter den „Panama Papers“?

 

Foto: Panama City / SaavedraVS / wikimedia.org / CC BY-SA 3.0

Foto: Panama City / SaavedraVS / wikimedia.org / CC BY-SA 3.0

Von Ernst Wolff – Die Enthüllung der Panama Papers hat sich wie ein Lauffeuer rund um den Globus verbreitet. Kaum ein Medium, das nicht darauf verweist, dass es sich bei den 2,8 Terrabyte Daten, 214.000 Firmenadressen und insgesamt mehr als 11 Millionen Dokumenten um das „größte Datenleck“ der jüngeren Geschichte und damit um eine journalistische Sensation ersten Ranges handelt.

Journalisten preschen bereits vor und behaupten, mit diesen Enthüllungen sei ein großer Schritt zur Trockenlegung aller globalen Steueroasen für Superreiche und korrupte Machthaber getan. Auch die internationale Politik schließt sich an, entrüstet sich medienwirksam, fordert Strafverfolgung und mahnt strenge Konsequenzen wie die Schließung weiterer Steuerschlupflöcher an.

Von langer Hand vorbereitet

Bei näherem Hinsehen stellt man allerdings fest, dass die Auswahl an Steuersündern zum einen recht einseitig ausfällt und zum anderen außergewöhnlich gut in das Konzept der US-Regierung passt. So werden bisher nicht bestätigte Vorwürfe gegen das Umfeld von Wladimir Putin und die Tochter des chinesischen Ex-Präsidenten erhoben, während man unter den aufgeführten Steuersündern vergeblich nach einem einzigen US-amerikanischen Staatsbürger sucht.

Bei der Enthüllung der Daten handelt es sich auch keinesfalls um eine journalistische Bombe, die über Nacht geplatzt ist, sondern um einen von langer Hand vorbereiteten Coup, bei dem nichts dem Zufall überlassen wurde: 400 Journalisten von 100 Medienorganisationen in rund 80 Ländern waren mehr als 12 Monate lang mit der Auswertung der Daten beschäftigt.

Die US-Jagd nach Steuersündern

Da man getrost davon ausgehen kann, dass die betroffenen Medien sich fest in der Hand internationaler Investoren befinden, sollte man von den „Panama Papers“ keine Enthüllungen erwarten, die der internationalen Finanzelite gefährlich werden könnten. Was aber steht dann hinter der Veröffentlichung dieser angeblich so brisanten Informationen?

Die Frage beantwortet sich von selbst, wenn man die Politik der USA gegenüber den größten Steueroasen der Welt in den vergangenen Jahren näher betrachtet.

Vor allem seit der Jahrtausendwende hat die amerikanische Regierung nichts unversucht gelassen, um an das Geld ihrer eigenen steuerhinterziehenden Bürger heranzukommen. So hat der US-Kongress 2010 das Fatca-Gesetz (Foreign Account Tax Compliance Act) verabschiedet, das außerhalb der USA gelegene Finanzinstitute dazu zwingt, alle Kontodaten von US-Bürgern an die US-Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) zu melden.

Unter anderen gerieten die Schweiz, Luxemburg, Monako, Zypern Singapur und die Cayman Islands ins Visier der US-Justiz. Inzwischen haben zahlreiche Schweizer Banken nach Strafzahlungen in Milliardenhöhe das Angebot der USA auf Verzicht auf Strafverfolgung angenommen, ihre Taktiken zur Steuerhinterziehung offengelegt und damit das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses besiegelt.

Die Doppelstrategie der US-Regierung

Das Ergebnis der amerikanischen Härte war allerdings eher ernüchternd: Die Gelder flossen im großen Stil aus den alten in neue Steueroasen. Deshalb suchten die USA nach einem neuen Weg, um an das Geld von Steuerflüchtlingen heranzukommen und änderten die eigene Taktik: Im Rahmen der G 8 und der G 20 spielten sie die eigene Macht aus und erwirkten, dass deren Mitglieder und die der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) einem Abkommen über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) zustimmten.

In diesem Abkommen verpflichten sich fast 100 Staaten, gegenüber ausländischen Steuerbehörden, die Vermögensverhältnisse von deren Staatsbürgern offenzulegen. Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnetBahrain, Nauru, Vanuatu… und die USA.

In anderen Worten: Die USA haben die ganze Welt mit Nachdruck zur Offenlegung des Steuergeheimnisses gedrängt, die dazu durchgesetzten Vorschriften selbst aber nicht übernommen. Und das ist nicht alles: In den vergangenen Jahren haben sie vier ihrer Staaten in wahre Steuerparadiese für internationales Kapital verwandelt.

Das neue Steuerparadies USA

So galt der Staat Delaware bereits seit langem als idealer Platz zur Steuervermeidung und zur Einrichtung von Briefkastenfirmen. Dort sind, wie die New York Times 2013 ermittelte, in einem einzigen Haus in Wilmington 285.000 Gesellschaften ansässig. Sämtliche Dax-Unternehmen wie auch die Deutsche Bank und internationale Giganten wie Apple und Coca Cola nutzen die Steuervorteile und die Verschwiegenheit der Behörden.

Aber nicht nur Delaware, sondern auch South Dakota und Wyoming zählen inzwischen zu den US-Plätzen, in denen ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt und in die seit einiger Zeit Milliarden aus aller Welt fließen. Die Genfer Vermögensberatung Cisa Trust, die ultrareiche Südamerikaner berät, ist ebenso nach South Dakota gezogen wie Trident Trust, einer der weltgrößten Anbieter von Offshore-Konten, der der Schweiz und den Cayman Islands den Rücken gekehrt hat.

Und noch ein Staat ist inzwischen hinzugekommen: Nevada. Hier hat die Schweizer Rothschild Bank 2013 in Reno eine Filiale eröffnet, die sich um die Vermögen ultrareicher Familien aus aller Welt kümmert und sich die weltweit wohl einmaligen Vorschriften für Geschäftsfirmen zunutze macht: Kein Stammkapitalpflicht, keine Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, keine Aufbewahrungspflicht für Belege und Nachweise zur Mittelverwendung und – bei entsprechender anwaltlicher Beratung – keine Betriebsprüfungen.

Die USA haben es also nicht nur geschafft, den Rest der Welt zu zwingen, ihnen bei der Jagd auf eigene Steuersünder zu helfen, sondern den übrigen Staaten der Welt auch noch deren Steuersünder abspenstig gemacht und so für den Zustrom riesiger Summen ins eigene Land gesorgt. Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie haben die Konkurrenz empfindlich geschwächt und dazu beigetragen, dass der Zustrom von Milliarden von Dollar ins eigene Land die eigene Zahlungsbilanz aufbessert und den kränkelnden Dollar – zumindest vorübergehend – stützt.

Warum dann aber noch die Veröffentlichung der „Panama Papers?“

Mit Hilfe der „Panama Papers“ wird nun dieser Strom noch zusätzlich befördert, und zwar durch die Zurückhaltung von Informationen: Welcher Ultrareiche und welcher Politiker weiß schon, ob er nicht auch noch in irgendeiner Liste auftaucht? Was wird er tun, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen? Vermutlich wird er sein Vermögen so schnell wie möglich in das neue Steuerparadies USA transferieren…

Und ganz nebenbei dienen die „Panama Papers“ auch noch dazu, bisher nicht belastete unliebsame Politiker und Konkurrenten auf dem Finanzmarkt unter Druck zu setzen, denn von einem kann man wohl ausgehen: Die Zahl führender Persönlichkeiten, die angesichts der angekündigten Veröffentlichung zusätzlicher Informationen derzeit gut schlafen können, weil sie sich in der Vergangenheit nichts haben zuschulden kommen lassen, dürfte sich in Grenzen halten.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/16/us-konzerne-parken-13-billionen-dollar-in-steuer-oasen/

US-Konzerne parken 1,3 Billionen Dollar in Steuer-Oasen

US-Konzerne parken im großen Stil Geld in Offshore-Oasen. Die Organisation Oxfam hat in einem Bericht erstaunliche Zahlen ermitteln. Oxfam berichtet von „intransparenten und geheimen Netzwerken“ – und wirft den USA Doppelmoral vor, wenn es um globale Steuergerechtigkeit geht.

US-Präsident Obama und sein Vize Joe Biden am Donnerstag in Washington. (Foto: dpa)

US-Präsident Obama und sein Vize Joe Biden am Donnerstag in Washington. (Foto: dpa)

Einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Oxfam zufolge parken die 50 größten US-Konzerne insgesamt 1,3 Billionen Us-Dollar auf Offshore-Konten. Die Gelder sollen in „intransparenten und geheimen Netzwerken“ gehalten werden, die aus mehr als 1.600 Tochtergesellschaften und Zweigniederlassungen. Laut Oxfam-Bericht soll Apple 181 Milliarden Dollar, General Electric 119 Milliarden Dollar, Microsoft 108 Milliarden Dollar. „Die Großkonzerne und ihre Unterstützer in Washington sind ziemlich schnell, wenn es darum geht, die Doppelbesteuerung in Verruf zu bringen“, so Oxfam.

Die Kontrolle durch den USGesetzgeber soll sehr lax sein. Für Tochtergesellschaften wird keine physische Präsenz in Offshore-Standorten verlangt. Oftmals habe die Offshore-Firma eine Anmeldung in einem Offshore-Standort, aber eine Rechnungsadresse in den USA. An einer einzelnen Adresse auf den Cayman Islands sind alleine 18.857 US-Firmen registriert.

Doch die Enthüllung hat noch eine weitere Tragweite. Eine Untersuchung durch den US-Senat von 27 großen multinationalen Firmen habe gezeigt, dass die Hälfte der Gelder, die in Offshore-Standorten gelagert sein sollten, bereits in US-Banken, Anleihen und sonstige Vermögensgegenstände in den USA investiert wurden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass vor allem der US-amerikanische Banken– und Finanzsektor von den Offshore-Geschäften profitiert. Die Mitglieder des USKongresses sind informiert und tragen offenbar zu diesen anrüchigen Praktiken bei. Oxfam berichtet: „Jedes Mitglied des Kongress in Washington wird im Durchschnitt von 21 Lobbyisten bearbeitet und es werden pro Kongressabgeordneten jeweils sechs Millionen Dollar eingesetzt, um sein Abstimmungsverhalten zu beeinflussen.“

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oxfamhttps://act.oxfam.org/deutschland/steueroasen-trockenlegen

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Jetzt Steueroasen trockenlegen!

An den Bundesminister der Finanzen, Wolfgang Schäuble und den Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel:

Multinationale Konzerne wie Apple, Starbucks oder E.ON betrügen Staaten um Hunderte Milliarden, indem sie Gewinne in Steueroasen verschieben. Geld, das dringend für den Ausbau öffentlicher Gesundheits– und Bildungssysteme gebraucht wird.

Multinationale Konzerne müssen verpflichtet werden offenzulegen, in welcher Höhe sie in welchen Ländern Steuern zahlen. So können wir alle nachvollziehen, wo Schlupflöcher genutzt und damit Steuerzahlungen vermieden werden.

Deshalb fordern wir Sie auf: Bringen Sie Licht ins Dunkel und setzen Sie sich für weltweite Steuertransparenz ein!

  • Führen Sie in Deutschland öffentliche länderbezogene Berichterstattung für multinationale Konzerne ein!
  • Setzen Sie sich für eine Pflicht zu öffentlicher länderbezogener Berichterstattung in Europa ein.

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arte – „Staats-Geheimnis“ – „Banken – Rettung“ – „Harald Schuhmann“

Banken Pleite gehen lassen – „Wenn die Verursacher nicht die Verantwortung übernehmen brauchen“

ab 25:50 Minuten  – Liste von deutschen und französischen Banken – „Rothschild und Compagnie“

EZB“ – „IRLAND“ – „Spanien“ – „BANKIA“ – „Wer sind die GLÄUBIGER?

 

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das Original auf „arte“ –  (72 Min.)

http://www.arte.tv/guide/de/045773-000/goldman-sachs-eine-bank-lenkt-die-welt

Goldman-Sachs“ – „2007“ – „der ZusammenBruch des JahrHunderts“ – „ImmobilienKrise“ – „Solange die Musik spielt tanzen wir weiter“ – „Goldman-Sachs“ hat bereits die Tanzfläche verlassen und beschlossen gegen die „amerikanischen Haushalte“ zu spekulierenWetten gegen die eigenen Kunden – Anklage wurde fallengelassen 13 Milliarden Euro Gewinn  – „die grosse Abzocke
Goldman-Sachs ohne Zweigstellen – Kein Firmenschildkeine PrivatKundenausschliesslich handverlesene GrossKonzerne (z.B. „face-book„) – für Regierungen
Immobilien-Blase platzt“September 2008 –  „AIG“ „Lehman-Brothers“ „Henry Paulson“ – „Lloyd Blankfine“„AIG“ wird gerettetLehman-Brothers“ nicht davon 10 Milliarden Euro an „Goldman-Sachs“
ab Minuten  26: 40 – „Henry Paulson“ (Finanzminister) wird vorgeladenInteressenkonflikt?
„Goldman-Sachs“ zeigt sein wahres GesichtStaat im Staate“
„CLUB der EHEMALIGEN“ – „Dreh-Tür-Prinzip“- Wechsel zwischen hohen Bankposten und öffentlichen Ämtern  gehört zum Kern der Unternehmens-Kultur
„Fabrice Tourre“ – „ABACUS 07 AC-1“

AB Minuten 40:00 Europäische Wirtschafts-Krise“ –Goldman-Sachs“ – „Griechenland – „der Pakt mit dem Teufel“
Yanis Varoufakis“ – im Jahre 2000 – den Menschen werden Kredite aufgedrängt die sie sich nicht leisten können
im Jahre 2000 –  „devisen-swap-deal“
  – „over the counter“  – um die Schulden zu reduzieren 600 Millionen Euro für „Goldman-Sachs“„win-win“
Griechenland soll 400 Millionen im Jahr zurückzahlen bis 2037„Rück-Versicherung gegen Zahlungsunfähigkeit von Griechenland
Derivate
-„Finanz-Produkte“ – „lösten die Krise aus“
Europa – „Brüssel“ – „EUROSTAT“ (Buch-Führung der Mitglied-Staaten) wusste nach Angaben von „Goldman-Sachs“ von dem „DEAL
im Jahre 2010 wollte „Goldman-Sachs“ nochmals einenDeal“ mit Griechenland machen, was aber nicht gelang –Giorgos Papandreou“ lehnte ab
Gerald Corrigan(Goldman-Sachs) –  Wir würden es wieder tun
„Jean Claude Trichet“ – „Ich möchte nichts zu „M. Draghi“ sagen“.
(<„Mario Draghi“ – „ein Trojaner für „Goldman-Sachs“ in der „EZB„>)

„phoenix“ – https://www.phoenix.de/content/phoenix/tv_programm/goldman_sachs_/740154

„Goldman-Sachs“ – „Eine Bank lenkt die Welt“

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„Harvey Friedman“ – Banken-Mafia – „Warum ist ein malaysisches Flugzeug verschollen?

RFID„- PATENT  – „Rothschild“

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 „MACHT ohne KONTROLLE“ – „Die Troika“ – „die Institutionen“

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Banken-Whistle-Blower  – „Harvey Friedman“ – „Montags-Demo

Bankster-Club – „Harvey Friedman

Franz Hörmann

„EZB“ – „Mario Draghi“

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neopressehttp://www.neopresse.com/europa/her-mit-dem-markt-weg-mit-der-demokratie/

Her mit dem Markt, weg mit der Demokratie

Foto: Greeks Protest Austerity Cuts / Joanna / flickr / CC BY 2.0

Foto: Greeks Protest Austerity Cuts / Joanna / flickr / CC BY 2.0

Der Dokumentarfilm des preisgekrönten griechischen Journalisten Yórgos Avgerópoulos zeigt bildgewaltig die Chronologie und Auswirkungen der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise auf Griechenland.

Die Austeritätspolitik basiert nicht nur auf der erbarmungslosen Herrschaft des Kapitals, sondern stützt sich auch auf eine falsche Studie zweier Ökonomen, die für Brüssel, Berlin und Frankfurt zur Doktrin wurde. Der soziale Frieden wurde aufgekündigt, Verarmung und Ausgrenzung die dramatischen Folgen, von denen Betroffene auf erschütternde Art und Weise berichten. Griechenlands Bürger*Innen verlieren den Anspruch auf Gesundheit und Bildung, sie landen als Obdachlose auf der Straße, leiden unter Mangelernährung, und haben keine Krankenversicherung mehr. Das im Europa des 21. Jahrhunderts.

Auch politisch Verantwortliche kommen zu Wort, ex-EZB-Chef Trichet, EU-Parlamentspräsident Schulz, Ministerpräsident Tsipras, oder auch ex-Finanzminister Varoufakis. Das Spardiktat hat Griechenland in eine nicht gekannte Massenarmut getrieben, die von den Initiatoren noch immer als notwendig und alternativlos bezeichnet wird. Ihre und die Pfründe ihrer Partner aus Finanz- und Privatwirtschaft wären in Gefahr. „Agorá“ ist ein Film, der alle Europäer*Innen angeht, denn er offenbart, wie das Konzept der Demokratie – ausgerechnet in Griechenland, der „Wiege der Demokratie“ – zugunsten der Finanzmärkte komplett ausgehebelt worden ist, mit all seinen verheerenden Konsequenzen und sollte ein Weckruf sein für alle Empörten diese historische Entrechtung und staatlich verordnete Verarmung nicht hinzunehmen:

DER FILM  – „AGORA“ – „Von der Demokratie zum Markt“

http://www.ardmediathek.de/tv/WDR-DOK/AGORÁ-Von-der-Demokratie-zum-Markt/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=12877260&documentId=34321732

Hinweis: Video bis zum 27. April 2017 über diesen Link in der ARD-Mediathek verfügbar.

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neopressehttp://www.neopresse.com/europa/bankenterror-treibt-immer-mehr-spanier-in-den-tod/

Bankenterror treibt immer mehr Spanier in den Tod

Symbolbild, künstlerische Darstellung - Foto: Suicide / Crysis Rubel / flickr / CC BY 2.0

Symbolbild, künstlerische Darstellung – Foto: Suicide / Crysis Rubel / flickr / CC BY 2.0

Spektakuläre Selbstmorde bei Räumungen hatten zu Beginn der Immobilien- und Finanzkrise in Madrid eine breite Öffentlichkeit geschaffen.

Von Galindo Gaznate – So entstand mit dem Protest gegen die Zwangsräumungen eine starke Bewegung im Land und machte aus ihrer Vorkämpferin Ada Colau die Bürgermeisterin von Barcelona. Heute haben sich die Menschen daran gewöhnt, dass Banken Familien aus ihren Heimstätten und damit in den Suizid treiben. Neoliberalismus as usual: Der Terror der Reichen gegen die Armen. Merkel und Goldman Sachs lassen grüßen.

“Ein Mann in den Sechzigern begeht in Valencia Selbstmord, bevor er aus seiner Wohnung geräumt wurde”, titelte die spanische Lokalzeitung “Levante” letzte Woche: “Un sexagenario se quita la vida cuando iba a ser desahuciado en Valencia”. Das von den Finanzverbrechern geschickte Räumungskommando fand den 66-jährigen Mann tot vor. Er hatte sich, wie so viele andere, das Leben genommen, bevor er auf die Straße geworfen wurde. Er konnte seit dem vergangenen November die Miete nicht mehr bezahlen. So wird es Jahr für Jahr schlimmer. 2013 schrieb ich dazu:

“Madrid. Im letzten Jahr starben Menschen durch Zwangsräumungen – die Spanier zeigten ihren Zorn auf der Straße. Diese Woche trat ein Gesetz in Kraft, das Rajoy unter dem Druck der Proteste  auf den Weg gebracht hatte: Die Beschränkung des Rechtes der Banken, ihre Schuldner rücksichtslos auf die Straße zu werfen. Die Mitschuld der Banken an der Überschuldung vieler Menschen wurde damit indirekt anerkannt. Ob dies auch in der Rechtspraxis Wirkung zeigt, muss sich erst noch erweisen… Grund: Die brutale Sparpolitik, die von Berlin und Brüssel Europa aufgezwungen wird. Arbeitslosigkeit, Elend und Obdachlosigkeit breiten sich in Europa aus.” Galindo Gaznate 2013

Das Gesetz blieb wirkungslos. Rajoy wurde endlich abgewählt und doch kann die Gerechtigkeit nicht durchgesetzt werden: Zu groß ist die Macht der Banken und des globalen Finanzkapitals unter Führung von IWF und Goldman Sachs. Während Podemos und andere Linke vom rechtspopulistischen Establishment weiter dabei torpediert wird, endlich eine linke spanische Regierung zu bilden, geht das soziale Drama mit tödlichen Konsequenzen weiter. Das belegen auch Zahlen, die das spanische Statistikamt INE diese Woche ans Licht gebracht hat.

Die Statistiken belegen, dass seit der von Finanzkriminellen lancierten Krise die Zahl der Suizide in Spanien um 20% angestiegen ist. 2014 war mit 3.910 Selbstmorden die höchste Zahl an Opfern zu beklagen, seit Beginn der Aufzeichnungen vor 35 Jahren. Eine perverse Bilanz des Grauens, die blasierte und zynische Journalisten gerne verschweigen, wenn sie von “Reformen” und “Wettbewerbsfähigkeit” daher schwadronieren, um Propaganda für ihre reichen Herren zu machen.