GLYPHOSAT und die ROLLE der sogenannten „GRÜNEN““ – – – Der „WETTER-KRIEG““ hat schon LANGGEEE BEGONNENNNN – – – – – – – – „KLIMATE-ENGINEERING““ – —- WEGEN „GEO-ENGINEERING““ wurde die „KLIMA-FINTE““ inszeniert – – – – Die SATANISCHEN DIENER dieser ZEIT sind: „David Keith““ ….“Die GRÜNEN““……….

 

ANKLAGE: Die sogenannten GRÜNEN sind HAUPTVERANTWORTLICH dafür daßßßßß GLYPHOSAT durchgeWUNKEN WURDE – – – – – SIE WOLLEN KINDER ZWANGSIMPFEN LASSEN  – – – – „PROUPLOADFILTER„“ – – ALS NÄCHSTESGRÜNES LICHT“ für „SOLARES GEOENGINEERING„“zziiiizzziiziz

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/streit-um-glyphosatgutachten-geht-vor-gericht-16207183.html

Unkrautvernichtungsmittel : Streit um Glyphosatgutachten geht vor Gericht

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. Bild: dpa

Die Regierung weigert sich, ein Papier über die Krebsrisiken von Glyphosat zu veröffentlichen. Es ist die Geschichte eines Prinzipienstreits ums Urheberrecht – und der Angst, dauerhaft das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren.

Wenn man ein zusammengefasstes Gutachten zu Krebsrisiken des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat an etwa 40.000 Personen verteilt, ist es mit der Geheimhaltung ziemlich sicher vorbei. Die Bundesregierung hat genau das getan, doch der allgemeinen Öffentlichkeit will sie das Papier dennoch nicht zur Verfügung stellen. Es ist die Geschichte eines Prinzipienstreits ums Urheberrecht – und der Angst, dauerhaft das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren.

Hendrik Wieduwilt

Redakteur der Wirtschaft in Berlin, zuständig für „Recht und Steuern“.

 

Dass so viele Menschen das Gutachten erhalten haben, hat die Open Knowledge Foundation über das Internetportal „Frag den Staat“ bewerkstelligt: Sie rief Bürger dazu auf, die Herausgabe einer Zusammenfassung des Gutachtens gemäß Informationsfreiheitsgesetz beim Bundeslandwirtschaftsministerium zu beantragen. Inzwischen haben etwa 40.000 Menschen das Papier erhalten, allerdings „absichtlich“ schlecht leserlich, wie Open Knowledge behauptet. Veröffentlichen darf die Organisation das Papier trotzdem nicht, seit die Bundesregierung dies per einstweiliger Verfügung wegen Urheberrechtsverletzung untersagte. Am 6. Juni verhandelt das Landgericht Köln den Fall.

Die Auseinandersetzung und die öffentliche Kritik hieran sorgt für erhebliche Unruhe im von Ministerin Julia Klöckner (CDU) geführten Haus. Auf einen Bericht der F.A.Z. vom 4. April fordert Klöckners Staatssekretär, Hermann Onko Aeikens (CDU), noch am selben Tag mit Wochenfrist eine Einschätzung seiner Beamten an, wie man die Versendung von Unterlagen durch „lediglich Akteneinsicht in den Behördenräumen“ ersetzen könnte. Das Papier liegt der F.A.Z. vor.

Reputationsängste

Die Analyse stellt zunächst klar, dass das Urheberrecht dem Anspruch auf Information eigentlich nicht entgegensteht. Allerdings gebe es besondere Fälle, in denen Nutzungsrechte des Bundes zumindest die Veröffentlichung ausschließen. Die Frage sei für das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) heikel, da es mit dem Fernsehsender „MDR“ einen Grundsatzstreit um das Recht zur Veröffentlichung des Glyphosatgutachtens führe: „Eine Veröffentlichung der Zusammenfassung des Gutachtens durch das BfR zum jetzigen Zeitpunkt würde sich nachteilig auf die Rechtsposition des BfR in den Gerichtsverfahren auswirken, da die Texte dann als amtlich veröffentlichte Werke ihren urheberrechtlichen Schutz verlieren würden.“

Außerdem ist beim Europäischen Gerichtshof ein sehr ähnlicher Grundsatzstreit anhängig, bei dem es um Urheberrechte an Einsatzberichten der Bundeswehr, die an die „WAZ-Mediengruppe“ durchgestochen wurden. Auch hier hat die Bundesregierung per Urheberrecht für die Entfernung der Unterlagen von den Seiten der „WAZ“ gesorgt. Der Generalanwalt des Gerichtshofs legte sich schon fest: Das Urheberrecht dürfe nicht missbraucht werden, um die Meinungsfreiheit zu beschränken.

Man scheut nicht einmal digitale Lösungen, um beim Urheberrecht Oberwasser zu behalten: Das Institut selbst würde gerne den knapp 40.000 Antragstellern Einsicht „über eine IT-Lösung“ bieten, über Passwort und Internetseite, heißt es, nach „automatisierter Erfassung“ aller per E-Mail gestellten Anträge. Die Beamten unterstreichen allerdings auch, dass das Risikobewertungsinstitut in Fragen der Zweckmäßigkeit der Informations– und Publikationsstrategie vom Ministerium „weisungsunabhängig“ sei.

Zur Sorge um das geistige Eigentum gesellen sich Reputationsängste: Allmählich fürchte die Abteilung 3 des Ministeriums – für Lebensmittelsicherheit –, dass die „massive Kritik“ der Öffentlichkeit geeignet sei, „die Glaubwürdigkeit des BfR in weiten Teilen der Öffentlichkeit nachhaltig zu beschädigen“, von „Vertrauensverlust in die Glaubwürdigkeit der Risikobewertung“ ist die Rede. Dagegen soll die EU-Transparenzverordnung helfen. „Dieses Ziel vor Augen stellt sich die Frage, ob – unabhängig von der rechtlichen Bewertungdas Handeln des BfR im gegebenen Fall zielführend ist.“

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be.com/watch?v=htFAa1OkRxQ

Das BfR –  die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

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https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102922/Gruene-wollen-Masernimpfpflicht-fuer-Kitakinder

Politik

Grüne wollen Masern­impfpflicht für Kitakinder

Mittwoch, 8. Mai 2019

/dpa

Berlin – In der Debatte über eine Impfpflicht wollen die Grünen eine Masernschutz­im­pfung zur verbindlichen Bedingung für die Aufnahme von Kindern in Kitas machen. Die Bundestagsfraktion fasste dazu gestern einen entsprechenden Beschluss.

Der Antrag für den Bundestag sieht zudem vor, dass „so schnell wie möglich einen aus­reichenden Impfschutz“ nachweisen muss, wer in Betreuungseinrichtungen für Kinder, Schulen oder Pflegeeinrichtungen arbeitet. Um die Impfquoten bei Erwachsenen für Masern und anderen empfohlenen Impfungen zu erhöhen, soll ein „Einladungswesen“ durch niedergelassene Ärzte etabliert werden.

Mit dem Thema taten die Grünen sich zuletzt schwer. Ihre Gesundheitsexpertin Kordula Schulz-Asche hatte sich zurückhaltend zu einer Impfpflicht geäußert. Impfungen seien „gelebte Solidarität“, Masern und andere Infektionskrankheiten sollten „endlich eliminiert werden“, sagte sie nun. Um diejenigen zu schützen, die nicht geimpft werden könnten, brauche es eine hohe Impfquote sowohl bei Kindern als auch bei Er­wachsenen.

Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte: „Es braucht eine umfassende Impfberatung. Und die Masernimpfung muss verbindliche Voraussetzung für die Aufnahme in eine Kin­derbetreuungseinrichtung sein.“ Daneben brauche es einen digitalen Impfpass mit auto­matischer Erinnerung an nötige Auffrischungen. „Ärzte sollten künftig regelmäßig und gezielt zur Impfung einladen“, sagte sie.

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) plant eine Masernimpfpflicht ab März 2020 für Kinder und bestimmte Berufsgruppen wie Erzieher, Ärzte, Medizinische Fachange­stellte und Pflegepersonal.

Der Vorstoß hat eine heftige Debatte angestoßen. Es gibt in allen politischen Lagern Geg­ner und Befürworter einer Impfpflicht. Auch die Fachwelt ist sich in dieser Frage nicht einig. Heute signalisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Unterstützung für die ge­plante Masern-Impfpflicht in Kitas und Schulen signalisiert.

Wer sich impfen lasse, könne Zivilisationskrankheiten vermeiden, sagte Merkel bei einem Kongress der Unionsfraktion zu globalen Gesundheitsfragen in Berlin. Die deutsche Dis­kussion über das Thema werde von Ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) mit großem Nachdruck „und zu Recht“ geführt, wolle sie ausdrücklich sagen.

Göring-Eckardt kritisierte, Spahn habe „überhaupt keine Antworten“ auf die unzureichen­de Impfquote bei Erwachsenen.

© dpa/aerzteblatt.de

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PETITION gegen GLYPHOSAT – BIENEN und IMMUNSCHWÄCHE

WIE lange will GIEGOLD noch WARTEN und KLÖCKNER zum HANDELN zu BEWEGEN oder alles nur SCHEIN – OFFENSICHTLICH

https://www.change.org/p/bienensterben-glyphosat-schadet-bienen-jetzt-muss-das-herbizid-erst-recht-vom-acker/u/23471922?cs_tk=AWQyi3QozXKLBO9i1FsAnA5sEbhpUJ1ITVmeMwDCCQ%3D%3D&utm_campaign=04e26a49c40941c783f377739a579a23&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

 

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INTERESSANT daß REZO das THEMA „RAMSTEIN““ und den „DROHNEN-MORD““ erwähnt noch INTERESSANTER daß dieses THEMA nicht DEBATTIERT wird/wurde und „ATOM-WAFFEN-ARSENAL““ – – – – – ab Minuten: 29:30 – und MERKEL und ihre LÜGEN in SACHEN „KRIEG““ – siehe auch die besetzte US-BESATZUNGS-ZONE DEUTSCHLANDzzzziiiiiiiizz

An REZO: in SACHEN KLIMA nochmals FAKTEN-BEZOGEN recherchieren

EINS zu NULL

„KLIMA-FAKTEN“ GEGENKLIMA-BETRÜGER““

Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

Standbild Youtube https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ

von AR Göhring und HJ Lüdecke

Der Youtube-Vlogger Rezo war bislang nur mit der Thematik Musik unterwegs, hat aber letzten Donnerstag mit einer fast einstündigen Schelte der CDU/CSU Furore gemacht. Nicht, daß die CDU unter Klima- und Weltrettungs-Kanzlerin Angela Dorothea Merkel nicht einiges an Kritik verdient hätte. Aber der blauhaarige Rezo attackiert die CDU von links – auch in Sachen Klimapanik.

Man fragt sich als vernünftiger kritischer Bürger natürlich, wie ein Grüntickender die Kanzlerpartei kritisieren kann, deren alternativlose Allein-Entscheiderin 2011 linkspopulistisch nach eingehender medialer Panikmache wegen eines Atomunfalls in Japan den Atomausstieg und die verteuerbaren Energien ohne jede demokratische Diskussion durchsetzte. Antwort: Aus Sicht der Indoktrinierten hat die CDU-Regierung unser Energienetz noch nicht vollständig mit Zappelstrom ruiniert und die Strompreise noch nicht genügend unsozial verteuert. Da geht doch noch mehr!

In etwas mehr als einer Viertelstunde lässt sich Rezo über die Theorie vom menschgemachten Klimawandel und der CDU-Klimarettungs-Politik aus. Der WDR mit seiner Polit-Sendung Quarks (früher Quarks&Co) hat schon einen „Faktencheck“ gemacht und hat natürlich am grünfühlenden Rezo nur wenig auszusetzen. Na, wir aber schon! (Dank an Quarks für die Auflistung mit den Video-Zeitabschnitten)

EIKES Faktencheck:

01:21 Die letzten vier Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnung. – Sofern man die unzuverlässigen globalen Messungen ernst nehmen kann. Hier ein Vortrag von EIKE-Vize Michael Limburg dazu.  Sogar PIK-Rahmstorf gab zu, daß man die absoluten Temperaturwerte gar nicht genau bestimmen kann (sondern nur die Änderungen). Und von 2000 bis heute gibt es einen Hiatus, eine Zeit ohne globale Erwärmung.

01:35 Die globale Durchschnittstemperatur ist um etwa ein Grad gestiegen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. Wundert nicht, da wir sonnenzyklus-bedingt seit 1850 in einem Wärmeoptimum leben. Deswegen schmolzen auch Gletscher. Ab 2030-2040 wird es sonnenbedingt wieder kälter werden.

02:14 1°C Erderwärmung ist verdammt viel. Unfug – unser Referent Dr. Kröpelin zB. sagte dazu, 1°C mittlere Erwärmung merke man selbst in Nordafrika nicht. Hirschhausens Vergleich mit dem menschlichen Körper und Fieber ist derart konstruiert, das er rein gar nichts aussagt. Der menschliche Körper ist ein im Vergleich zur Atmosphäre winziges System, das auf absolute Temperaturerhöhung oder Gifte wie Blausäure vorhersehbar heftig reagiert. Zudem ist die „gefährliche“ Temperaturerhöhung der erdnahen Luftschichten ein Mittelwert, nicht absolut.

04:26 Der Klimawandel [Richtung Hitze] schadet unserer Gesundheit. Nein, denn warum fliegen die Deutschen im Winter auf die Kanaren in wärmeres Klima? Ansonsten ist Klimawandel natürlich und fordert teils Opfer. In kühleren Phasen (zB. Maunder-Minimum) gab es weniger zu essen und die Menschen wurden leichter von Seuchen dahingerafft. In wärmeren Phasen (zB. jetzt) sterben in heißen Sommern ältere Leute an Hitzschlag. Diese Hitzetoten sind den Grippetoten und den Erkältungskrankheiten im kalten Wintern entgegenzuhalten (die ebenfalls schwache Menschen wie Senioren besonders betrifft).

04:47 Der Klimawandel führt zu mehr Naturkatastrophen. Fake news; selbst der Weltklimarat (IPCC) belegt das genaue Gegenteil in Kapitel 2.6 seines Sachstandsberichts AR5 von 2013, wir haben aus gegebenem Anlass mehrfach darüber berichtet, zm Beispiel (hier, hier). Die immer wieder behaupteten „häufigeren Extremwetterereignisse“ sind vom IPCC nicht auffindbar. Noch dümmer aber: Die Eiszeit-Katastrophe infolge Aufheizung im Film „The day after tomorrow“ (Übermorgen, USA 2004) .

07:29 Der Klimawandel führt zu mehr Migration. Unser Referent Kröpelin dazu: „Es gibt nicht einen Klimaflüchtling“. Warum auch – Klimaaufheizung über 150 Jahre merkt man nicht, auch nicht in Afrika. Das Argument ist konstruiert, um weiter Panik vor Migration zu schüren, bzw. um Massenimmigration nach Norden zu rechtfertigen.

08:26 Der Klimawandel führt zu Massenaussterben. Das ist ebenfalls ein Fake news, s. zum Beispiel (hier). In der Evolution der Lebewesen sterben und entstehen laufend Arten – wie der Klimawandel ein natürlicher Vorgang. Ausgestorbene Arten müssen, nebenbei gesagt, nicht wirklich verschwunden sein. Sie haben sich teils fortentwickelt und aufgespalten; der Vormensch Australopithecus zum Beispiel ist nicht weg, das sind heute wir.

Zumeist sterben endemische, also nur an einem isolierten Ort vorkommende Arten schnell aus, die ökologisch genau an diesen Ort angepasst sind. Da hat der Mensch durch Umwelt- und Landschaftseingriffe durchaus seinen Anteil daran. Das bißchen mehr CO2 in der Luft hat damit aber nichts zu tun.

Die bedeutsamsten Arten für ein Ökosystem oder die gesamte Biosphäre sind in der Regel nicht die Endemiker, sondern die Allrounder, die ökologische Schwankungen problemlos abkönnen. Das nennt der Ökobiologe „eury-ök“. Daß Arten aus dem warmen Südeuropa nach Norden kommen, ist nicht ungewöhnlich in einem Wärmeoptimum und normal. Tiere und Pflanzen migrieren, wenn es das Ökosystem zulässt. Nebenbei: Nach dem Krieg gab es in Berlin Malaria-Ausbrüche; in den umliegenden Seen wurden daher die Mücken bekämpft. Die Mückenplage wurde allerdings nicht durch den vermehrten CO2-Ausstoß der Kanonen und Raketen im Krieg ausgelöst.

09:16 Die Erderwärmung wird durch Treibhausgase wie CO2 oder Methan verursacht. Taktische Simplifizierung, um den natürlichen Klimawandel als „menschgemacht“ zu etikettieren. Rezo hat es einfach nicht kapiert: Es geht nur um die vermutete Erderwärmung durch das zusätzliche (!) menschgemachte CO2 in der Atmosphäre, Und der Wert dieser Erwärmung ist der Wissenschaft bis heute unbekannt. Das bestätigt das IPCC selber auf Seite 16 verschämt in einer Fußnote. Wörtlich heißt es dort „No best estimate for equilibrium climate sensitivity can now be given because of a lack of agreement on values across assessed lines of evidence and studies“ (hier).  Das Klima unseres Planeten wird multikausal von der Erdsonne, den Mondzyklen, den Zyklen der schweren Nachbarplaneten, der kosmischen Hintergrundstrahlung, Vulkanausbrüchen, und, ja, auch zu geringen Teilen von Atmosphärengasen bestimmt. Bis etwa 1990 war das Konsens in der Naturwissenschaft; heute reduziert man monokausal auf CO2 und Methan. Hat etwas Infantiles.

12:31 Der Mensch ist am Klimawandel schuld (wissenschaftlicher Konsens). Nein, siehe oben. Der CO2-Eintrag der „männlichen weißen Industrie“ ist nicht nachgewiesenermaßen „schuld“ am Klimawandel. Der Treibhauseffekt im kleinen simplen Garten-Gewächshaus ist nicht auf die äußerst komplexe und komplizierte Erdatmosphäre übertragbar.

15:39 Wir brauchen sehr drastische Maßnahmen. Nein, da der Klimawandel nicht vom Menschen verursacht wird. Und selbst wenn: Deutschland z.B. ist nur für rund 2% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Eine Halbierung dieser Emissionen würde bis zu 4,5 Billionen Euro kosten und unseren Wohlstand nachhaltig ruinieren. Effekt auf das weltweite Klima: null.

16:57 Wenn wir 1,5°C Erderwärmung überschreiten, gibt es irreversible Schäden. Der natürliche Klimawandel kann örtlich nicht mehr reparierbare Schäden verursachen, daran können wir aber nichts ändern. Aber bislang ist noch kein Inselchen oder Atoll tatsächlich in Gefahr, zu versinken, weil der Meeresspiegel weltweit eher fällt als steigt. Unsere Referentin Maria da Assunção Araújo dazu.

Es mag in der Erdgeschichte klimatische „Kipp-Punkte“ gegeben haben, die zu Extremklimata führten, das Leben beinahe vernichteten (Bsp. die Super-Eiszeit vor dem Kambrium). Eine Super-Heißzeit mit globaler Wüstenbildung gab es aber bislang nicht. Die Heißzeiten, z.B. die Hoch-Zeit der Dinosaurier, waren paradiesische Zeiten mit enormer Artenvielfalt. Unter dem Eispanzer von Antarktika liegen Fossilien von Riesenlurchen u.v.a.

18:14 Die Energiewende ist wirtschaftlich machbar. Nein, die Energiewende ist sowohl technologisch wie wirtschaftlich nicht machbar. Merkels populistische Bauchentscheidung von 2011 wird uns bis zu 4,5 Billionen Euro kosten, wenn die Politik so weitermacht. Schon jetzt ächzen die ärmeren Schichten unter den weltweit einzigartig hohen Energiekosten in Deutschland.

Der „Zappelstrom“ der Windrädchen ist nicht grundlastfähig und wird zu flächendeckenden Total-Stromausfällen führen. Die Industrie wird das Spielchen nicht mitmachen und wandert ins Ausland ab, wie die großen Autohersteller es bereits seit Jahren tun. Die Energiewende der CDU unter Merkel wird sich daher nur für eine kleine Schicht von opportunistischen grünen Aktienbesitzern (u.ä.) rechnen, die sich entweder Dieselgeneratoren kaufen oder, wie die Industrie, gleich auswandern. Fazit: Merkels Energiewende ist ein Umverteilungsprogramm von unten nach oben.

 

Journalistische Offenlegung: Autor AR Göhring bin seit 2013 Mitglied der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands und seit 2017 Mitglied der Werte-Union.

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utube.com/watch?v=UbBDpcAecig

Grünpopulismus mit Rezo

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ube.com/watch?v=fuQ_dXUTIvg

Mein Statement Gegen Rezo und 90+ YouTuber

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Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung

Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung

Pixabay

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Schlamperei oder Absicht? In dem von der Bundesregierung in deutscher Sprache herausgegebenen IPPC-Bericht für Politiker ist die wichtigste Aussage des englischen Originalberichts nachträglich verfälscht worden.

Zuerst zur Info: IPCC-Berichte gibt es als umfangreiche Sachstandsberichte und, stark komprimiert, als Berichte für Politiker. Letztere sind anscheinend keine vom IPCC autorisierten Auszüge der Sachstandsberichte, denn die betreffenden Regierungen dürfen hier mitschreiben. Infolgedessen werden gerne Angaben oder Formulierungen des englischen IPCC-Originals in den deutschsprachigen IPCC-Berichten für Politiker weggelassen, die der deutschen Politik nicht genehm sind. Populär nennt man so etwas Zensur. Als Folge solcher Verfälschungen widersprechen sich dann auch nicht selten die Sachstandsberichte und die zugehörigen Berichte für Politiker.

Ein Beispiel in der Vergangenheit betraf das berühmte Kapitel 2.6 im AR5-Sachstandbericht, in welchem vom IPCC ausführlich dargelegt wurde, dass ab 1950 (Beginn umfangreicherer Messungen und Statistiken) keine Zunahme von Extremwetterereignissen in Klimazeiträumen (ca. 30 Jahre) auffindbar sind. EIKE berichtete darüber (hier), (hier). In dem zugehörigen deutschen IPCC-Bericht für Politiker kam diese wohl kaum als trivial zu bezeichnende Erkenntnis des IPCC nicht mehr vor.

Und nun ist es schon wieder passiert. Der Original-IPCC-Bericht für Politiker in Englisch (hier) schreibt auf Seite 6 unter A.1 in der wichtigen Kernaussage über den vermuteten Einfluss des Menschen auf die Klimaentwicklung Folgendes, wobei wir den entscheidenden Punkt „estimated = geschätzt“ in rot gekennzeichnet haben:

Human activities are estimated to have caused approximately 1.0°C of global warming above pre-industrial levels, with a likely range of 0.8°C to 1.2°C.

Im deutschen IPCC-Bericht für Politiker (hier) wird daraus dann der Satz

Menschliche Aktivitäten haben etwa 1,0 °C globale Erwärmung gegenüber vorindustriellem Niveau verursacht, mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis 1,2 °C.

Aus einer Schätzung machen also das Bundesumweltamt, proClim der Schweiz, das Schweizer Umweltbundesamt usw. usw. salopp eine Tatsachenfeststellung. Nachfolgend die unzähligen Verantwortlichen, die für eine falsche  Übersetzung vom Englischen ins Deutsche in Frage kommen. Haben die etwa alle geschlafen?

— Zitat aus dem deutschen IPCC-Bericht für Politiker ——-

Deutsche Übersetzung Die vorliegende Übersetzung ist keine offizielle Übersetzung durch den IPCC. Sie wurde erstellt mit dem Ziel, die im Originaltext verwendete Sprache möglichst angemessen wiederzugeben.Herausgeber: Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle, DLR Projektträgerwww.de-ipcc.de, de-ipcc@dlr.de Umweltbundesamt GmbHwww.umweltbundesamt.at, publikationen@umweltbundesamt.atProClim, Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. http://www.proclim.ch, proclim@scnat.ch Übersetzung: A.C.T. Fachübersetzungen GmbH unter Mitarbeit von Carola Best, Paul Bowyer, Sabine Fuss, Gerrit Hansen, Daniela Jacob, Elmar Kriegler, Katja Mintenbeck, Urs Neu, Maike Nikolai, Juliane Petersen, Jan Petzold, Hans-Otto Pörtner, Klaus Radunsky, Nora WeyerLayout: CD Werbeagentur GmbHMitfinanzierung: Deutsches Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)Deutsches Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)Schweizerisches Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BAFU)Österreichisches Umweltbundesamt

— Zitatende —-

Ein höchst unwahrscheinlicher Übersetzungsfehler kann ausgeschlossen werden, denn die Verfälschung geschah pikanterweise an dem bereits erschienenen deutschen Bericht mit korrekter Formulierung. Ein findiger und kundiger EIKE-Leser hat recherchiert: So findet sich die anfänglich korrekte deutsche Übersetzung noch auf dem Webserver der Evangelischen Landeskirche (hier). Dazu in „EKIBA von A-Z“ den Titel „IPCC-Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung“ eingeben. Hier findet sich dann das pdf und darin noch die alte richtige Übersetzung (hervorhebung in rot).

— Zitat Webserver der Evangel. Landeskirche vom 25.5.2019, 18:58

A1. Menschliche Aktivitäten haben Schätzungen zufolge etwa
1,0 °C globale Erwärmung5 über vorindustrielle Werte verursacht,
mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis
1,2 °C.

— Zitatende

Die Verfälschung des Originals erfolgte offenbar zwischen Februar und Mai 2019. Es ist nicht auszuschließen, dass auch noch weitere Formulierungen nachträglich abgeändert wurden. Wer hat aber die Zeit, solchen Durchstechereien im Detail nachzuspüren.

In Frankreich pflegt man bei bösen Vermutungen, wie sie anlässlich der nachträglichen „Berichtigungen eines ursprünglichen Übersetzungsfehlers“ aufkommen könnten, maliziös lächelnd zu bemerken „Honi soit qui mal y pense“.

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„NOAA“ – „National Oceanic and Atmospheric Administration“,

Forschungen bestätigen: Temperatur­messungen sind beein­trächtigt durch schlechte Daten

Forschungen bestätigen: Temperatur­messungen sind beein­trächtigt durch schlechte Daten

Eine Klimastation des USHCN-Netzwerkes auf einem Parkplatz vor der University of Arizona.

H. Sterling Burnett
Seit Jahren prangere ich die schlechte Qualitätskontrolle seitens der Regierungs-Agenturen an, welche der Theorie frönen, dass die Verbrennung fossiler Treibstoffe einen gefährlichen Klimawandel auslöst. Wenn Regierungs-Agenturen in den USA wie die NOAA, Forscher an Universitäten und Wetter-Institutionen im Ausland nicht gerade Daten direkt manipulieren (was sie tun, wie in vielen vorherigen Beiträgen des Heartland Institutes nachgewiesen), um ihre Hypothese zu belegen, dass sich die Erde rapide und in gefährlichem Ausmaß erwärmt, ziehen sie Daten von ernstlich kompromittierten Quellen heran.

Ein neuer Report im Journal of the American Meteorological Society (JAMS) bestätigt Letzteres. Er zeigt, dass die NOAA das Ausmaß unterschätzt hat, mit welchem der WärmeinselEffekt die aufgezeichneten Temperaturen entwertet hat.

Zwei Punkte sind hinsichtlich dieser Arbeit beachtenswert: 1) zwei der in die Studie involvierten Forscher arbeiten bei der NOAA, also der Organisation, deren Temperaturaufzeichnung kritisch beleuchtet werden soll, und 2) das von den Forschern durchgeführte Experiment, welches die Grundlage ihrer Ergebnisse ist, war Teil der Versuche der NOAA, die Arbeit von Anthony Watts zu widerlegen, einem Meteorologen mit über 40 Jahren Berufserfahrung. Watts, der jüngst dem Heartland Institute als leitendes Mitglied beigetreten ist, hat in Forschungen über ein Jahrzehnt lang gezeigt, dass die offiziellen Klimastationen des National Weather Service NWS, welche die NOAA heranzieht, um ihre Temperaturaufzeichnungen und Trendlinien zu erstellen, beeinträchtigt sind und keinesfalls die von der Agentur selbst gesetzten Standards der Datenqualität erfüllen.

Im Jahre 2009 veröffentlichte das Heartland Institute eine Studie von Watts, in welcher er die Probleme der NWS-Wetterstationen erkundete (hier). Watts schrieb:

Die offiziellen Temperaturaufzeichnungen in den kontinentalen USA stammen von einem Netzwerk von 1221 Klimastationen, die vom National Weather Service betreut werden. Eine Untersuchung von 860 dieser Stationen … ergab, dass 89% der Stationen – also fast 9 von 10 – nicht den eigenen Erfordernissen des NWS genügen, die da vorschreiben, dass die Station mindestens 30 Meter von künstlichen Heizquellen und/oder strahlenden/reflektierenden Oberflächen entfernt sein müssen.

Mit anderen Worten, 9 von 10 Stationen melden wahrscheinlich höhere oder steigende Temperaturen, nur weil sie schlecht aufgestellt sind.

Es wird aber noch schlimmer. Wir haben beobachtet, dass Veränderungen der Technologie dieser Wetterstationen mit der Zeit ebenfalls dazu geführt haben, dass sie fälschlich einen Erwärmungstrend messen. Wir fanden große Lücken in den Datenreihen, welche mit Daten von benachbarten Stationen aufgefüllt worden waren. Diese Praxis führt zu sich aufschaukelnden Fehlern. Wir fanden, dass Adjustierungen der Daten seitens sowohl der NOAA als auch der NASA dazu führten, dass die jüngsten Temperaturen viel höher erschienen als sie tatsächlich waren.

Die Schlussfolgerung ist unausweichlich: Die Temperaturaufzeichnungen aus den USA sind unzuverlässig.

Zusammen mit Anderen fuhr Watts fort, potentielle Quellen der Verzerrung an NWS-Klimastationen zu untersuchen. Dabei kam er im Jahre 2015 zu einem Ergebnis, das er bei einem Treffen der American Geophysical Union vorstellte: „der 30-Jahre-Trend der Temperaturen in den kontinentalen USA (CONUS) seit 1979 ist um etwa zwei Drittel höher als die offiziellen Temperaturtrends der NOAA“.

Watts‘ Forschungen erregten verbreitete Medien-Aufmerksamkeit. Die NOAA fühlte sich bemüßigt zu reagieren. Im Jahre 2012 haben NOAA-Forscher damit begonnen, mittels eines Experimentes Watts‘ Behauptungen hinsichtlich der Integrität des Klimabeobachtungs-Systems zu widerlegen.

Die Ergebnisse der NOAA-Experimente liegen jetzt vor, und darin wurden seine Bedenken verifiziert (hier). Die Mitautoren der JAMS-Studie fanden „kleinräumige städtische Beeinflussungen innerhalb von 50 Metern um eine Station, welche bedeutende Auswirkungen auf die täglichen Temperatur-Extrema haben können (Höchst- und Tiefstwerte) …“.

Damit erweitert sich der Bereich, in dem Temperaturaufzeichnungen von NWS-Stationen beeinträchtigt sind, um 66% über das hinaus, was die Agentur zuvor als ein Problem eingeräumt hatte. Womit sich die Frage erhebt: Wie viele weitere Stationsdaten sind beeinträchtigt – noch über das hinaus, was Watts zuvor gefunden hatte?

Im Einzelnen bestätigte die JAMS-Studie, was Watts und andere Forscher fortwährend belegt hatten: Selbst eine relativ moderate Entwicklung in der Nähe von Temperatur aufzeichnenden Messpunkten können die Messungen verzerren, vor allem durch Verringerung der täglichen Temperaturschwankung – also des Unterschieds zwischen Tageshöchst- und -tiefsttemperatur. Anthropogene Heizquellen wie Motoren und Abgasen aus Fabriken nahe den Messpunkten können ebenso wie Betonbauten und andere Arten der Entwicklung Wärme während der wärmsten Zeit des Tages akkumulieren lassen und speichern, so dass die Wärme nachts nur langsam wieder abgestrahlt wird. Das führt zu höheren Werten der Tiefsttemperatur und einer Verringerung der Tagesschwankung. Nun ergibt sich die so hoch gehypte mittlere globale Erwärmung während der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts nicht aus höheren täglichen Höchsttemperaturen, sondern aus höheren nächtlichen Tiefsttemperaturen. Das legt die Folgerung sehr nahe, dass ein großer Teil des von der NOAA vermeldeten Temperaturanstiegs ein Artefakt beeinträchtigter Daten von schlecht aufgestellten NWS-Stationen ist.

Temperaturmessungen sind, obwohl unter den von den Klimamodellen projizierten Werten liegend, immer noch die besten der drei Quellen von Temperaturdaten (Messpunkte am Boden, Satelliten und Wetterballone), um die Projektionen und Trends der Modelle zu bewerten. Skeptiker haben schon seit Langem genauere Daten von Satelliten und Wetterballonen verwendet, um ihre Haltung zu rechtfertigen, dass die Temperatur-Abschätzungen und Projektionen der Modelle nicht zu den Messungen in der realen Welt passen. Falls – wie es der Fall zu sein scheint – sogar die Temperaturmessungen am Boden und deren Trends noch niedriger liegen als die NOAA und Andere zuvor behauptet hatten, gibt es kaum einen Grund, wenn überhaupt einen, den Modellprojektionen der Temperatur zu trauen. Und falls das so ist, gibt es sogar noch weniger Vertrauen in das Klima-Armageddon, das den Modellen zufolge aus diesen Temperatur-Projektionen abgeleitet wird.

Schlussfolgerung: Die Schuldigen in den Medien, die allgemeine Öffentlichkeit und Politiker gleichermaßen sollten diesen Forschungen entnehmen, dass es kaum eine Rechtfertigung dafür gibt, kostspielige Beschränkungen bzgl. des Verbrauchs fossiler Treibstoffe einzuführen, um eine Erwärmung zu bekämpfen, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Quellen: Watts Up With That; Journal of the American Meteorological Society (Zahlschranke!); The Heartland Institute; Climate Change Weekly; Climate Change Weekly; Climate Change Weekly

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/05/20/warming-temperature-measurements-polluted-by-bad-data-research-confirms/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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ube.com/watch?v=0rbF_R8DgVE

„“FMD`s TV CHANNEL““ – Monckton über IPCC-Verschwörung – Klimakonsens-Lüge und grünen Irrsinn Film [Reupload]

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Chemische Klimarettung: Dr. Seltsam will mit „Chemtrails“ die Erde kühlen

Chemische Klimarettung: Dr. Seltsam will mit „Chemtrails“ die Erde kühlen

Peter Sellers als Dr. Seltsam. By Directed by Stanley Kubrick, distributed by Columbia Pictures – Dr. Strangelove trailer from 40th Anniversary Special Edition DVD, 2004, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11862639

von AR Göhring

Daß unsere „Klimaschützer“ für den schnellen Euro gerne unsere Wälder abholzen, mit Windmühlen unsere Vögel, Fluginsekten und Fledermäuse schreddern und mit übelstem Chemiedreck hergestellte Lithium-Akkus für die E-Mobilität wollen, ist bekannt. Nun berichtete „nano“ auf 3SAT von einem Dr. Seltsam an der Harvard-Universität, der die „Chemtrails“-Theorie unbedingt umsetzen möchte.

In früheren Jahrzehnten brachten wir im Westen bestimmten Wissenschaftlern und Ingenieuren ein gesundes Misstrauen entgegen, wie viele geniale Filme der Zeit beweisen. Kennen Sie Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben mit dem unvergeßlichen Peter Sellers? Darin spielt der Jahrhundertkomiker den „Doctor Strangelove“ (dt: Seltsam), eine Parodie auf des Teufels Raketenkonstrukteur Wernher von Braun und andere rücksichtslose Karrieristen.

Gerade lief in der Wissenschaftssendung nano auf 3SAT ein Bericht über den Harvard-Professor David Keith, der schon eine Weile mit seiner Idee hausieren geht, die Rückstrahlkraft unseres Planeten, die Albedo, leicht zu erhöhen, indem man möglichst gleichmäßig mit riesigen Flugzeuggeschwadern eine schwefelbasierte Chemikalie in die oberen Atmosphärenschichten ausbringt, die ein paar Prozent des Sonnenlichtes reflektieren sollen. Geoengineering nennt der Mann sein Vorhaben. Das Ganze muß dann alle zwei bis drei Jahre wiederholt werden, weil Gottes mächtige Natur den Schwefeldreck natürlich wieder auswäscht. Der Mann ist übrigens nicht nur Professor für Angewandte Physik, sondern auch für Politik (Public Policy), was bei einem Polit-Physiker nicht wirklich verwundert.

Kennen Sie die Kondensstreifen-Verschwörungstheorie, auch Chemtrails genannt? Darin wird behauptet, daß neuroaktive u.ä. Substanzen von den Strahltriebwerken der Flugzeuge in der Luft verteilt würden, zur Kontrolle der Bevölkerung. Funktioniert natürlich nicht – organische Wirkstoffe würden vom Heißschub der Turbinen verbrannt und anschließend noch von der UV-Strahlung da oben verändert. Und selbst wenn nicht, in zehn Kilometern Höhe ausgebracht würde kein Wirkstoff in relevanter Konzentration hier unten ankommen. Die sichtbaren Kondensstreifen am Himmel bestehen daher nur aus Kerosin-Verbrennungsprodukten, hauptsächlich Wasserdampf.

Nun bemüht sich Dr. Seltsam-Keith offenbar, die Chemtrails-Theorie auf wissenschaftlichen Boden zu stellen. Aber auch wenn seine Schwefelpartikel in der Luft Realität wären, ist die Idee, wie wir es aus Klimaretterkreisen gewohnt sind, reiner Wahnsinn. Das fängt mit den Kosten und dem Aufwand an – sollen die Bomberflotten der USA, Russlands und China das Zeug ausbringen? Aber selbst deren Zahl dürfte wohl nicht ausreichen, um den ganzen Planeten einzunebeln, bevor der Sprühzyklus nach zwei, drei Jahren von vorn losgehen müßte. Wieviele Mega-Gigatonnen der Chemikalie bräuchte man, und wer bezahlte sie? Gut, die letzte Frage erübrigt sich, das wären wir Deutschen. Dazu haben wir bald ja die tolle CO2-Steuer.

Richtig knackig wird das Thema aber, wenn man an die Folgen des Blödsinns denkt. Kennen Sie das „Jahr ohne Sommer“ (1816)? Der pazifische Vulkan Tambora brach damals heftig aus und nebelte die ganze Atmosphäre mit seinem Staub ein. Übrigens auch mit ordentlich „Treibhausgas“ Kohlendioxid. Nützte aber nix: Die viel wirksameren Vulkanstäube blockierten sogar in Mitteleuropa das Sonnenlicht und sorgten für ein Jahr Dauerherbst/-Winter. Übrigens verdanken wir dem Phänomen den Roman Frankenstein von Mary Shelley, die, deprimiert ob des Wetters, mit ihren Freunden am Genfer See saß und den düsteren Horrorroman schrieb.

Auch modernere Science-Fiction arbeitet mit dem Thema des Geoengineering. In der MatrixTrilogie zum Beispiel verdunkeln die Menschen die Sonne mit Chemikalien, um den feindlichen Maschinen mit ihren Sonnenkollektoren den Saft abzudrehen. Und noch besser: In dem Streifen Die Kolonie (Hell freezes over), in dem pikanterweise der Morpheus aus Matrix die Hauptrolle spielt, wurden überall auf der Erde „Klimatürme“ gebaut, die die sich angeblich aufheizende Erde ordentlich herunterkühlen. Der Schuß ging aber nach hinten los: Die Klimatürme leiten eine neue Eiszeit ein, der fast alle Menschen zum Opfer fielen. Nur Larry Fishburne (Morpheus) und seine Freunde haben unter der Erde überlebt und versuchen nun, die vermaledeiten Klimatürme abzuschalten.

Ob der Schwefeldreck unseres Dr. Seltsam aus Harvard dieselbe Potenz wie der Vulkanstaub oder die Klimatürme hat, ist schwer zu sagen. Tatsächlich ist selbst unseren Journalismus-Aktivisten nicht ganz wohl bei der Sache. Ob Dr. Seltsam den Überblick über das hat, was er da plant, oder ob er ein Zyniker ist, der mit Hilfe der Klimapanik an Ruhm und vor allem Forschungsmillionen kommen will, haben wir in der Redaktion diskutiert. Wir vermuten zumindest, daß Keith selber nicht an die Albedo-Verbesserung via Chemtrails glaubt.

Wegen der gewaltigen Kosten des Projektes könnte es aber dennoch von westlichen Politikern in Betracht gezogen werden. Auch wenn die Matrix-Chemikalie nicht oder gar verheerend wirken würde, könnte man mit Keiths Geoengineering kurz- und mittelfristig ordentliche Steuererhöhungen oder weitere Umverteilungen von unten nach oben rechtfertigen. Für das ökosozialistische Projekt der Ausplünderung und Kontrolle der Bevölkerung durch die öko-politkorrekte Elite wäre Dr. Seltsams Plan daher genau richtig. Ich glaube aber nicht, daß die das noch umsetzen können. Allein der kalte Mai sorgt schon für genug Zweifel im Volke. Und wir von EIKE arbeiten auch fleißig daran, den feinen tödlichen Staub in die Lungen der Macht zu blasen.

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

06.05.2019 – 12:03

3sat

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

3sat: "nano"-Dokumentation "Die Reparatur der Erde" über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

 

Mainz (ots)

Donnerstag,10. Mai 2019, 18.30 Uhr
Erstausstrahlung

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde soll die Erde gezielt gekühlt werden. In seiner Dokumentation „nano: Die Reparatur der Erde“ stellt 3sat-Moderator Ingolf Baur am Donnerstag, 10. Mai 2019, 18.30 Uhr, aussichtsreiche Projekte des sogenannten Geoengineerings vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien.

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane zu versenken. Die andere, weitaus umstrittenere Idee ist, das Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter dieses Ansatzes ist David Keith von der USamerikanischen Harvard University. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar-Geoengineerings nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der „Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative„, begrüßt solche Projekte und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar-Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand einfach damit loslegen, ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären.

Kritiker des Geoengeneerings befürchten generell, dass mit solcher Technik jegliche Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – schwinden könnte.

Außerdem kommen in der Dokumentation Ulrike Lohmann (ETH Zürich), Edda Aradottir (Reykjavik Energy) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/nano

Weitere Informationen sowie ein Interview mit Ingolf Baur: https://ly.zdf.de/i56H/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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Wettermanipulation und Wolken Injektion als Lösung für CO² WTF 13.05.2019 – Ganzer Beitrag

 

siehe auch „WETTER-MANIPULATION gePLANT für 2025″“ die AGENDA LÄUFFFFTTTT HEiiißßßßßß

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ube.com/watch?v=JLkQJFp89gA

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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https://pressetreff.3sat.de/programm/dossier/mappe/zeige/Special/nano-die-reparatur-der-erde/

nano: Die Reparatur der Erde

Dokumentation von und mit „nano“-Moderator Ingolf Baur

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde, soll die Erde gezielt gekühlt werden. In „nano: Die Reparatur der Erde“, am Freitag, 10. Mai, 18.30 Uhr, stellt „nano“-Moderator Ingolf Baur die aussichtsreichsten Projekte des sogenannten Geoengineering vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien. Erstausstrahlung.

nano
Fr 10. Mai
18:30 Uhr
Erstausstrahlung

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane versenken: Carbon Capture and Storage, kurz CCS genannt. Im Rahmen des Pilotprojekts „CarbFix“ in Island wird das Treibhausgas mit Technologie einer Schweizer Firma aus der Atmosphäre gefiltert und anschließend mit hohem Druck in vulkanisches Basaltgestein tief unter der Erde gepumpt. In einem natürlichen Prozess entstehen Karbonatmineralien, etwa Kalkstein, in denen das Gas gebunden ist. Methoden wie diese hat selbst der Weltklimarat in seinem jüngsten Bericht als Option genannt, um den Klimawandel zu bremsen. Doch sie sind teuer und aufwändig.

 

Eine weitaus umstrittenere Strategie ist die Idee, Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter ist David Keith von der Harvard University, USA. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar Geoengineerings jetzt nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und in einem kleinen Experiment untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

 

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative, begrüßt Projekte wie diese und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand auf der Welt einfach damit loslegen – ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären. Kritiker dagegen befürchten, dass Geoengineering als Option und bereits die damit verbundene Forschung vielen als Ausrede dienen könnte. Weil auf diese Art bequem am Thermostat der Erde geschraubt werden und die Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – deutlich schwinden.

 

In der Dokumentation kommen unter anderen David Keith (Harvard University, USA), Ulrike Lohmann (ETH Zürich, Schweiz), Edda Aradottir (Reykjavik Energy, Island), Janos Pasztor (Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative, c2g2) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

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YOUTUBE-ZENSURzzziiiizz

utube.com/watch?v=yLMbSs7-Kns

FMD’s TV-Channel wurde gesperrt

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CDU muss ihre eigenen Inhalte löschen: Urheberrecht wendet sich gegen die Union…

CDU muss ihre eigenen Inhalte löschen: Urheberrecht wendet sich gegen die Union…

NEOPresse in Politik

Die Union muss sich nun ihrem eigenen Urheberrecht beugen. Unbemerkt hat sie gegen die eigenen Vorgaben verstoßen. Mit dem neuen Urheberrecht hatte die Union den Vorgaben von großen Medien und Verlagen entsprochen, die vor allem ihre eigene Kontrolle aufrechterhalten wollen. Einer der Vorwürfe gegen die Reform des „Rechtes“ bezieht sich unter anderem darauf, dass zu schnell und zu viel gelöscht würde. Im Fall der Union wurde zu wenig gelöscht. Die Partei hat einfach Talkshows von ARD sowie ZDF ausgewertet und Ausschnitte daraus bei sich hochgeladen. Unter anderem mit der neuen Vorsitzenden AKK. Damit aber hat die Union gegen das Urheberrecht verstoßen – und das ist peinlich sowie überraschend.

CDU löscht….

Die CDU hat inzwischen mitbekommen, dass die öffentlich-rechtlichen Schnipsel verwendet wurden und ganze Videos aus dem entsprechenden Youtube-Kanal herausstreichen lassen. Das ZDF weist darauf hin, dass die Union nie gefragt hatte, auch jetzt nicht. Die Union wiederum besteht darauf, sie sei durch „einen Hinweis auf Twitter“ auf das Problem aufmerksam geworden. Ausschnitte auf YouTube wurden „irrtümlich und ohne selbstständige Ausführungen gemacht“. Dies sei durch die Zitatfreiheit zwar gedeckt. Dennoch wurden die Schnipsel jetzt freiwillig gelöscht.  Sicher aus gutem Grund.

Wir zitieren erneut die Ausführungen zu dem Zensurrecht, das die EU nun praktisch gegen die Union anwendet.

„Allen Warnungen vor Zensur zum Trotz haben die EU-Parlamentarier Upload-Filter und Leistungsschutzrecht durchgewunken.

Online Video-Plattformen wie Youtube werden künftig Upload-Filter einsetzen, damit schon vor dem Erscheinen auf ihren Seiten geschützte Inhalte nicht veröffentlicht werden können. Mit den neuen Regeln werden jedoch vor allem die Rechte der großen Plattformbetreiber verstärkt – und nur zu einem kleinen Teil die Rechte der Urheber.

Der Spitzenkandidat der Piratenpartei bei der Europawahl Dr. Patrick Breyer kommentierte: „Heute wurde ein Stück unserer digitalen Meinungsfreiheit zum Profit der Contentindustrie verkauft. Diese Abstimmung zeigt: Vom Lobbyismus und dem Einfluss des Geldes auf die Politik geht heute die größte Gefahr für unsere Demokratie aus. Im EU-Parlament haben Profitinteressen der Konzerne das Sagen, das haben wir schon bei CETA gesehen.“

Künftig haften Online-Plattformen mit nur sehr wenigen Ausnahmen für Urheberrechtsverletzungen durch deren Nutzer. Kritiker sehen in der neuen Regel einen Angriff auf das freie Internet. Sie befürchten durch Zensur massive Eingriffe in die Meinungsfreiheit. Neben Bürgerrechtlern haben auch führende Rechtswissenschaftler vor der Urheberrechtsreform gewarnt.

Größere Plattformen wie YouTube, die mit Werbung Einnahmen erzielen, müssen Lizenzen für fremd-geschütztes Material abschließen. Die Plattformen sind zudem für die Veröffentlichung und das Teile von Inhalten verantwortlich, was eine drastische Veränderung im Haftungsregime darstellt.

Die Online-Plattformen sind nur dann künftig von der Haftung befreit, wenn sie sich die entsprechende Erlaubnis zum Hochladen und Veröffentlichen von Inhalten eingeholt haben. Dennoch dürfte es bei allen Internet-Plattformen auf die Installation von Upload-Filtern, und damit zur Zensur, hinauslaufen.

Weitere Zensurversuche finden Sie hier….

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https://www.sueddeutsche.de/bildung/franziska-giffey-plagiat-1.4460317

Plagiatsverdacht

Das Schweigen über Giffeys Doktorarbeit

Muss sie gehen? Familienministerin Giffey könnte wegen Schlampereien in ihrer Doktorarbeit das Amt verlieren.(Foto: AFP)

Guttenberg, Schavan, Koch-Mehrin: Wenn Politiker mit schlampigen Dissertationen aufflogen, war das bisher ein Skandal. Bei der Familienministerin bleibt es ruhig. Warum?

Von Henrike Roßbach, Berlin

Als sie vor die Kameras tritt, ist die Ministerin gefasst, beinahe gelassen.„Das Amt darf nicht beschädigt werden“, sagt sie, und dass heute der richtige Tag sei, „aus dem Ministeramt zu gehen“. Neben ihr steht eine sichtlich bekümmerte Kanzlerin. Dass sie überhaupt da steht, dass die Ministerin diesen Gang nicht alleine gehen muss, wäre Ausrufezeichen genug. Doch Angela Merkel will ihr Unwohlsein noch einmal ausdrücklich vorbringen. Nur „sehr schweren Herzens“, sagt sie nicht ein-, sondern zweimal, habe sie diesen Rücktritt angenommen.

Gut sechs Jahre ist das jetzt her, dass die Kanzlerin den Abgang von Annette Schavan so außerordentlich betrauerte. Über ihre Dissertation war sie gestolpert, die Bundesbildungsministerin, Vertraute und, ja, auch Freundin der Kanzlerin. Erst hatten anonyme Plagiatsjäger ihre Doktorarbeit ins Visier genommen, ehe nach monatelanger Prüfung die Universität Düsseldorf entschied: Der mehr als 30 Jahre alte Titel ist futsch. Ein paar Tage später trat die CDU-Politikerin zurück.

Dass all das so aktuell wirkt, liegt daran, dass sich dieser Vorgang bald wiederholen könnte. Der Doktortitel von Familienministerin Franziska Giffey wackelt und mit ihm, den eingeübten Gesetzen des Dissertationsrücktritts folgend, die SPD-Ministerin selbst. Auch wenn sie sich nichts anmerken lässt.

Nur ausnahmsweise spricht die Ministerin

Montagabend, ein Empfang im Haus der Wirtschaft in Berlin. Giffey sitzt an einem der runden Tische und plaudert. Ihre Tischnachbarn kommen aus Schulen und Kitas, die sich dafür einsetzen, dass Jungs nicht immer bloß Mechaniker und Mädchen auch mal was anderes als Friseurin werden wollen. Die Ministerin hält eine dreiminütige Laudatio: munter, ein bisschen lustig, gut gelaunt, giffeyesk. Es ist ihr dritter Vor-Ort-Termin an diesem Tag, und auch sonst spult sie ungerührt ihr übliches, üppiges Pensum ab. Ein Auszug aus ihrem Terminkalender für diese Woche: 100 Jahre Frauenwahlrecht, Initiative Klischeefrei, Juniorwahl, Ministerrat in Brüssel, Kitabesuch im Saarland, Kitabesuch in Brandenburg. Franziska Giffey scheint gar keine Zeit zu haben, zurückzutreten.

Das Erste, was einem auffällt, wenn man sich umhört im Fall Giffey, ist das große Schweigen. Am lautesten schweigt die Ministerin selbst. Als die Plattform Vroniplag Wiki im Februar Vorwürfe gegen ihre Dissertation („Europas Weg zum Bürger – Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“) erhebt, bittet Giffey die Freie Universität Berlin um eine Prüfung. Danach sagt sie so gut wie nichts mehr, monatelang. Eine der raren Ausnahmen: Anfang Mai, auf der Digitalkonferenz Republica. „Für mich ist eine anonyme Internetplattform nicht der Ort, der die Entscheidung trifft“, sagt sie dort, „sondern meine Universität, an der ich diese Dissertation geschrieben habe.“ Sie werde das Ergebnis abwarten „und dann entsprechend damit umgehen“.

Vielleicht hat sie sich das von Dr. Ursula von der Leyen abgeschaut, das mit dem Schweigen. Auch die Verteidigungsministerin stand vor drei Jahren unter Plagiatsverdacht, auch sie sagte keinen Mucks, bis die Medizinische Hochschule Hannover mit der Prüfung fertig war. Am Ende durfte die CDU-Politikerin ihren Titel behalten und damit auch ihr Amt.

Erstaunlicher als Giffeys Schweigen aber ist das Schweigen der anderen. Dass die Ministerin nichts sagt, hält jeder, mit dem man über den Fall spricht, für geradezu zwingend, um eine solche Affäre politisch zu überleben. Dass der Fall aber auch sonst auf kleiner Flamme gekocht wird, ist ungewöhnlich. Kein Furor, kaum Rücktrittsforderungen. Was ist geworden aus „Auge um Auge“ und „Wie du mir, so ich dir“? Macht sich eine Doktortitel-Rücktritts-Fatigue breit? Oder werden womöglich politische Automatismen überdacht?

Politiker unter Plagiatsverdacht

Von Guttenberg über von der Leyen bis Giffey

Einen Anlauf, an bisherige Gepflogenheiten anzuknüpfen, unternahm kürzlich die CDU-Vorsitzende: „Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, gehe ich davon aus, dass die SPD an ihre eigene Ministerin die gleichen Maßstäbe anlegt, die sie an die Unionsminister angelegt hat“, sagte Annegret Kramp-Karrenbauer der Welt am Sonntag. Vermutlich rechnete sie mit einem lauten Echo. Zurück kam aber bloß Stille.

Einer, der lange dabei ist im Berliner Regierungsbetrieb und die Dissertationsskandale der vergangenen Jahre verfolgt hat, sagt, es müssten mehrere Dinge zusammenkommen für den plagiatsbedingten Rücktritt. Genug Leute, die den Betroffenen loswerden wollen. Ein ungeschickter Umgang mit dem Fall. Keine sonstigen Themen von Gewicht. Und ein Nachfolger.

Bei Aufstieg und Fall des Karl-Theodor zu Guttenberg, der vor acht Jahren als Verteidigungsminister zurücktreten musste, traf all das in Reinform zu. Erschwerend hinzu kam, dass der CSU-Shootingstar besonders dreist die Copy- und Paste-Tasten gedrückt hatte. Bei Schavan allerdings lagen die Dinge anders. Ihr Vergehen wurde als weniger gravierend eingestuft, und sie wurde auch jenseits der Union geschätzt. Der damalige SPD-Chef Sigmar Gabriel nannte sie nach ihrem Rücktritt „eine hochanständige und kompetente Kollegin“, um die es ihm „außerordentlich“ leid tue. Da waren zwar durchaus Krokodilstränen dabei, schließlich hatte die damalige SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles zuvor mehrfach betont, als Wissenschaftsministerin sei Schavan nicht tragbar, wenn sie in ihrer Doktorarbeit getäuscht habe.

Genau das aber war der Punkt. Schavan musste gehen, weil die Vorwürfe gegen sie just aus dem Milieu kamen, für das sie zuständig war: Wissenschaft, Forschung, Bildung. Horst Seehofer, damals CSU-Vorsitzender, sprach aus, was viele heute noch denken, selbst in der SPD: „Wenn sie ein anderes Ministerium geführt hätte, bei dem sie nicht jeden Tag mit Hochschulen und Universitäten zu tun gehabt hätte, dann hätte ich geraten, im Amt zu bleiben.“

Für die SPD wäre ihr Rücktritt eine Katastrophe

Das muss nicht, aber es kann etwas bedeuten für Giffey. Dass sie für Familienpolitik zuständig sei, für Frauen, Kinder und Senioren, und nicht für Bildung und Wissenschaft, darauf weisen die Ersten in der Bundesregierung schon vorsichtig hin, selbst auf Unionsseite. Auch jetzt, in der Doktortitelkrise, äußert sich ein Unionsminister wohlwollend über die Zusammenarbeit mit der ehemaligen Bezirksbürgermeisterin. Manchmal, sagt er, ändere sich die Wahrnehmung vermeintlicher Gesetzmäßigkeiten in der Politik ja auch.

Übersetzt heißt das: Es ist nicht ausgeschlossen, dass Giffey als erste Ministerin ihren Titel verlieren, ihr Amt aber behalten könnte. Jedenfalls, wenn er ihr „nur“ wegen Schlampigkeit aberkannt würde. Sollte ihr die Universität aber bewusste Täuschung, gar Betrug vorwerfen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie zurücktreten muss – und das vermutlich selbst so sieht. Um es anders zu sehen, spricht Giffey einfach zu oft und zu gern über Anstand, Moral und die Bedeutung von Vorbildern.

Giffey ist im Kabinett noch immer anders als die anderen. Nicht nur, weil sie Gesetzen handfeste Namen gibt. Sondern weil sie anders auf die Bürger zugeht als das Berliner Stammpersonal. Das kommt an, auch im Osten, wo dieses Jahr gewählt wird und sie als die einzige Ostdeutsche im Kabinett wahrgenommen wird. Selbst politische Gegner halten Giffey für ein Talent und lassen durchblicken, dass sie ihren Abgang bedauern würden. Nicht alle, aber einige. Auch die Kanzlerin kann, so hört man, gut mit ihr. Inzwischen hat sogar Giffeys Partei ihr Talent erkannt. Ein SPD-Regierungsmitglied sagt, es wäre schlecht für die Regierung, wenn Giffey gehen müsste, für die SPD aber wäre es eine Katastrophe.

Hochschule Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Kritik an Doktorarbeit

Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Die Doktorarbeit der Familienministerin weist erhebliche Mängel auf. Schuld daran ist allerdings auch eine schlechte Betreuung – und die ist im Hochschulwesen kein Einzelfall.   Gastbeitrag von Peter Grottian

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HEILUNG — KEIN SYMPTOM-PFLEGE-PFUSCH — /// NAZI-JURIST: „Walter Hallstein“ und die „EU““ — – — – PHARMA-KARTELL in der NAZI-ZEIT — – „Matthias Rath“ /// Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack – KARIES – – FLUORID //// Das Herz – „Markus Peters“ /// Mitochondrien als Schlüssel zur Gesundheit — – Enzyme und Fermentation im Darm – – Darm und YACON /// Arten-Vielfalt bedroht wegen „“GEN-TECH““ – – – – „TALEN““ – „Crispr-Cas“ – – – – – – „Klöckner CDU““ – „Die ANTI-NATUR-PARTEI“ und  NATÜRLICH GEGEN das „“VOR-SORGE-PRINZIP““ /// „“Groß-DEMO““ gegen „KILLER-ROTOREN““ in BERLIN am „“23 Mai 2019″“ vor dem „Bundes-KANZLER-AMT““ um 14:30 Uhr /// „VIETNAM“ – „AGENT ORANGE““ – – „Bill GATES““ – – – „Tonkin-LÜGE““ – „Operation POPEYE““

siehe auch „IMPF-ZWANG mit SPAHN und NAHLES“

 

HEILUNG nicht ERWÜNSCHT

WENN man keine HEILUNG anbieten kann  – WEIL man NICHT aus der  ganzheitlichen SichtWeise Wege für die  Heilung finden will

Wissenschaft: macht sich aus Teil-Wissen und jeder Menge an angesammelten Wissenslücken z.B. in der Medizin ein Modell für die  „Reparatur des Menschen““  darauf folgt dann der SymptomPflegePfusch

 

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Das HEILWISSEN ist NICHT GEFRAGTMENSCHEN die sich nicht dem STÜMPERHAFTEN WISSEN der MEDIZIN unterwerfen wollen werden wie in der NAZIZEIT diffamiert und AUSGEGRENZT

Die MIESE FIESERobert-Koch-Institut-HETZ-JAGD““

ES GILT DAS GESETZ der „LÜGEN-und BETRUGsPHARMAGLAUBENSSEKTE„“

die HATZ auf HEBAMMEN und somit  die DIFFAMIERUNG von WEIBLICHEM WISSEN und ERFAHRUNG  – ganz KLAR daß hier AXEL-SPRINGER mit DABEI ist – ERINNERUNG an düsterste ZEITEN: VERNICHTUNG von HEIL-WISSEN im ZEIT-ALTER der HEXEN-VERBRENNUNG über die satanische KIRCHE  – –  – die KIRCHE ist der HAUPT-FEIND der WEIBLICHKEIT

WENN NICHT das GIFT das den KINDERN gespritzt wird ein RISIKO ist  sondern die HEBAMME

https://www.welt.de/gesundheit/plus193003179/Masern-Impfung-Wenn-die-Hebamme-ein-Gesundheitsrisiko-wird.html?source=k143_control.capping.sondergruppe-lage-2.3.193003179

Masern-Impfung

Wenn die Hebamme zum Risiko fürs Baby wird

Das Thema Impfungen scheint in der Hebammenschaft heikel

Quelle: dpa-infocom GmbH

Es wird darüber diskutiert, ob man Eltern verpflichten soll, ihre Kinder impfen zu lassen. Bei der Diskussion wird häufig eine Gruppe übersehen: die Hebammen. Oft sind sie die engsten Vertrauten von Eltern in einer hochsensiblen Lebensphase. Ihr Wort hat Gewicht. Doch viele Hebammen scheinen der Immunisierung von Babys kritisch gegenüber zu stehen.

Vor zwölf Jahren hat das Robert-Koch-Institut eine Studie veröffentlicht, die diese Beobachtungen mit Zahlen untermauerte. Die Behörde wollte wissen, wie Hebammen zum Impfen stehen, das Ergebnis war niederschmetternd....

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Wie sich diese FOLTERTORTUR für das KIND an-FÜHLT interessiert niemanden und ob es vielleicht zu denen gehören wird die als NEBENWirkung schwere SCHÄDEN bekommen wie z.B. von  ALLERGIEN bis……..weil das IMMUNSYSTEM mit dieser GIFT-KANONE überfordert istiiiizzzzzzii

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Wer BEHERRSCHT die WELT und die GESUNDHEIT

Es ist NICHT das INTERESSE des PHARMAKartells daß Menschen GESUND sind  schon deshalb sollte IMPFEN aufs HÖCHSTE HINTERFRAGT werden

ube.com/watch?v=GxzuOUjHolo

Wissen schafft Gesundheit

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tube.com/watch?v=6DYkWo59iqM

Dr. Rath  – EU – Politische Perspektiven

NAZIJURIST: „Walter Hallstein“ – die Nazi-Wurzeln der BRÜSSELER „EU““

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Dreimal und Du bist raus: Höchste Zeit, Bayers ›Profit über das Leben‹ – Strategie ein Ende zu setzen

Dreimal und Du bist raus: Höchste Zeit, Bayers ›Profit über das Leben‹ – Strategie ein Ende zu setzen

Am Donnerstag, den 4. April 2019, veröffentlichte unsere Stiftung einen Artikel, der die wachsenden Probleme Bayers nach der Übernahme von Monsanto beschrieb und wie diese den Konzern zu verzweifelten Taten motivieren könnten. Wir verwiesen auf die zwei bereits von Bayer verlorenen Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit Glyphosat, jene Chemikalie, die im Pflanzenvernichter Roundup enthalten ist und die im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Weitere 11000 Klagen sind hierzu noch anhängig und stellen somit die Zukunft des Konzerns ernsthaft in Frage. Doch Bayers größter Alptraum ist nicht Glyphosat – es ist die unrühmliche Rolle, die das deutsche Flagschiff der Pharma-/Chemieindustrie als wirtschaftlich treibende Kraft hinter zwei Weltkriegen gespielt hat.

Seit mittlerweile mehr als einem Jahrhundert muss Bayer Unsummen aufgewendet haben, um seine kriminelle Vergangenheit so gut es geht, aus den Geschichsbüchern fernzuhalten. Die wahre Gefahr der Glyphosat-Prozesse sind für den Konzern, dass die juristischen Aufzeichnungen des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals aus den Jahren 1947-1948 an die Oberfläche gelangen. Dann stünde nach acht Jahrzehnten beharrlichen Schweigens die entscheidende Rolle Bayers am Aufstieg der Nazis und an den deutschen Welteroberungsplänen im Rahmen des Zweiten Weltkriegs im Schlaglicht.

Dass in der vergangenen Woche, nur 48 Stunden nach Erscheinen unseres Artikels bereits eine Viertelmillion Menschen den wachrüttelnden Text gelesen hatten, überrascht kaum. Offenbar war Bayer daraufhin gezwungen, eine ›Charme-Offensive‹ zu starten. Vier Tage nach unserem Artikel kündigte das Unternehmen an, es werde Studien veröffentlichen, die bislang unter Verschluss waren und welche die angebliche Harmlosigkeit von Glyphosat aufzeigten.

Mit diesem Schritt wollte Bayer in Sachen Glaubwürdigkeit augenscheinlich einige Punkte gut machen gegenüber einer zunehmend skeptischer werdenden Öffentlichkeit. Die Botschaft sollte lauten ›Wir sind transparent – Ihr müsst uns glauben‹. Das Problem dabei ist: Diese PR-Strategie stammt nicht von irgendeinem Unternehmen, sondern von Bayer, einem Konzern, dessen Täuschungs- und Vertuschungsmanöver und dokumentierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit schon über ein Jahrhundert zurückreichen.

Die Brisanz der Situation, in der sich Bayer befindet, und die wachsende Zahl von Gebieten, bei denen die Firma unter Druck gerät, sollte nicht unterschätzt werden. In einer Analyse, die am 8. April im Wall Street Journal (WSJ) erschien, gestand Bayer ein, es sehe einer »juristischen Abrechnung« entgegen. Nach Ansicht der Klägeranwälte, so das WSJ, habe Monsanto unter Zuhilfenahme (vorgeblich) unabhängiger Wissenschaftler die Sicherheitsuntersuchungen zu Roundup verdreht. Die jetztige Klagewelle, die das Pestizid mit dem Entstehen von Krebs in Beziehung setzt, stelle für Bayer eine der größten Belastungen dar.

Das Auseinanderklaffen in den Bewertungen des toxischen Wirkstoffs Glyphosat kann wie folgt zusammengefasst werden: Je enger die Verbindung der ›Sicherheits‹-Studien mit Monsanto/Bayer, desto harmloser war die Substanz. Umgekehrt gilt: Je unabhängiger die Forschungsarbeiten dazu – einschließlich der Studien unseres eigenen Forschungsinstituts –, desto stärker kommt die wahre Natur von Glyphosat als giftige und krebserregende Substanz zum Ausdruck.

Unterschlagung von Daten zur Gefährlichkeit von Medikamenten

Die Vertuschung von Daten, in denen sich die Gefahren hauseigener Produkte wiederspiegeln, zieht sich durch Bayers Vergangenheit. Im August 2001, nachdem herauskam, dass der Tod von 31 Patienten in den USA auf dessen Cholesterinsenker Baycol/Lipobay zurückging, nahm der Pharmakonzern das Statin aus dem Verkauf. Wenig später wurde aufgedeckt, dass Bayer-Vorstandsmitglieder schon lange vor diesem erzwungenen Marktrückzug von den schwerwiegenden Problemen des Medikaments wussten. Wie die New York Times 2003 berichtete, legen E-Mails, Memos und eidesstattliche Aussagen nahe, dass Bayer das umsatzträchtige Mittel beworben hatte, obwohl Verantwortlichen bereits bekannt war, dass Patienten infolgedessen erkrankten oder sogar starben. Weltweit werden gut 100 Todesfälle auf die Wirkung von Baycol/Lipobay zurückgeführt.

Im September 2006 stellte Bayer erneut unter Beweis, dass es mit Datenunterschlagung auf Kosten von Menschenleben nicht lage hadert. Die US-Arzneimittelbehörde FDA gab bekannt, dass das Unternehmen die Offenlegung einer großen Studie zur Sicherheit von Trasylol unterlassen habe, einem bei Herzoperationen eingesetzten Mittel. Die Studien wiesen darauf hin, dass Trasylol das Sterberisiko erhöhte sowie das Risiko für schwere Nierenschäden, Herzversagen und Schlaganfall. Daraufhin gab Bayer sein Versäumnis zu, allerdings mit der Behauptung, dies sei »irrtümlicherweise« geschehen. Schätzungen besagen, dass 22000 Menschen noch leben könnten, wäre Trasylol frühzeitiger vom Markt genommen worden.

Angesichts des manipulativen Umgangs mit Daten über die Gefahren seiner Produkte ist klar, dass Bayer hinsichtlich seiner Beteuerungen zur ›Sicherheit‹ von Glyphosat nicht zu trauen ist. In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass Monsanto selbst angeklagt wurde, die Belege für die Krebsrisiken seines Pflanzenvernichters über Jahre hinweg unterdrückt zu haben. Dass Bayer, obwohl es um dieses juristische Minenfeld der Firma Monsanto – immerhin das meist gehasste Unternehmen der Welt gewiss weit genauer im Bilde war als die Allgemeinheit, dennoch freudig den Hersteller von Glyphosat erwarb, spricht Bände.

Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Fritz Ter Meer, Geschäftsführer von IG Farben und Vorsitzender von Bayer

Fritz Ter Meer, ein Geschäftsführer von IG Farben und Vorsitzender von Bayer, wurde in Nürnberg verurteilt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter auch seine Verstrickungen an Auschwitz

Unter all seinen kriminellen Machenschaften ragen Bayers Rolle in der IG Farben, seine Beteiligung an Auschwitz und die Mitverantwortung an zwei Weltkriegen am stärksten heraus, und es dürfte den Konzern am meisten Mühe gekostet haben, diese schockierenden Tatsachen zu unterdrücken. Bis auf den heutigen Tag bleiben diese mörderischen Verstrickungen in der Firmengeschichte bemerkenswerterweise auf der Webseite des Konzerns unerwähnt.

Während des Ersten Weltkriegs war Bayer an der Entwicklung und Herstellung einer Reihe von Giftgasen, darunter Senfgas, beteiligt. Eingesetzt wurden diese chemischen Kampfstoffe in der gezielten Absicht, verheerende Schäden bei tausenden von Menschen anzurichten und gegnerische Armeen massenhaft dahinzuraffen. Sie wurden somit zu den ersten Massenvernichtungswaffen dieses Planeten.

Während des Zweiten Weltkrieges war Bayer Teil der IG Farben und schuf somit das größte Chemiekartell in der Geschichte Deutschlands. Seine patentgeschützten Medikamente wurden an Gefangenen von Auschwitz und anderen Konzentrationslagern getestet, die wie Tiere im Labor missbraucht wurden. Durchgeführt wurden solche Experimente von Dr. Helmuth Vetter, einem bei Bayer angestellten SS-Arzt in Auschwitz.

Nach dem Krieg wurde Fritz Ter Meer, einer der Geschäftsführer der IG Farben, in den Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunalen zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt: wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Massenmord, Sklaverei und Plünderung. Doch nach nur zwei Jahren kam er wieder frei und wurde prompt wieder Vorstandsvorsitzender bei Bayer.

Ein Intensivstraftäter

Viele US-Staaten weisen in ihrer Gesetzgebung Maßnahmen gegen Gewohnheitsverbrecher auf. Landläufig werden diese Gesetze als ›three-strikes‹ laws bezeichnet, weil sie für Menschen, die bereits mehr als zweimal wegen schwerer Vergehen schuldig gesprochen wurden, bindend eine lebenslange Haftstrafe vorsehen.

Gäbe es bezogen auf die gesamte Welt entsprechende Gesetze, wäre Bayer zweifellos längst ein Kandidat dafür. Die Übernahme Monsantos durch den berüchtigten Pharma- und Chemiekonzern bestätigt uns abermals, dass Bayer unablässig den Profit über das Leben setzt.

Wenn wir tatsächlich eine Welt der Gesundheit, des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert verwirklichen wollen, sollten Unternehmen wie Bayer, die sich als Wiederholungstäter gegen die Interessen der Menschheit erwiesen haben, keinen Platz in unserer Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung einnehmen.

 

Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven BuchsDie Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.

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Die „EU““ und ihre LEICHEN im KELLER

https://europa.eu/european-union/sites/europaeu/files/docs/body/walter_hallstein_de.pdf

Walter Hallstein war der erste Präsident der Kommission der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft (1958–1967). Er war ein überzeugter Europäer, der sich mit viel Engagement für die europäische Einigung einsetzte.
Als Präsident der EWG-Kommission wirkte Hallstein auf die rasche Verwirklichung des Gemeinsamen Marktes hin. Sein Enthusiasmus und seine Überzeugungskraft förderten die europäische Integration noch über seine Amtszeit hinaus. Während seines Mandates schritt die Integration deutlich voran.
International bekannt wurde Hallstein, der ehemalige Staatssekretär im deutschen Außenministerium, durch die „Hallstein-Doktrin“ der 1950er Jahre, die die deutsche Außenpolitik auf Jahre hinaus prägen sollte. In ihrem Mittelpunkt stand die Verankerung der jungen Demokratie in Westeuropa.
Walter Hallstein:
Diplomatische Antriebskraft einer zügigen europäischen Integration

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Der Nazi-Hintergrund von Walter Hallstein

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utube.com/watch?v=cWRrl_XafIY

Unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack [Trailer]

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Über das größte Gift und unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack

Das HERZ ist KEINE PUMPEzzziii

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MORDANSCHLAG AUF DR. ANDREAS NOACK! Interview über aktuelle Ereignisse

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utube.com/watch?v=JAswLHLoxIk

1/2: Markus Peters: Das Herz als Beziehungsorgan zu mir selbst, zur Welt und zur Göttlichen Welt

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Markus Peters über das Herz und die Gesetze von Raum und Zeit

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be.com/watch?v=Pv0NJklo8ak

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“  Part 1

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outube.com/watch?v=aSDH9hhpXeQ

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“ Part 2

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utube.com/watch?v=rniAu7BElfw

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“  Part 3

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Zahnärztin packt aus! Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack

Was macht FLUORID

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siehe auch „KREIDE-ZÄHNE“ – „BISPHENOL A“ – „GLYPHOSAT“ – „FLUORID“

Wenn sich die Wissenschaft RAT-LOS und HILF-LOS ZEIGTzzzziiii

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kreidezaehne-zahnaerzte-warnen-vor-neuer-volkskrankheit-mih-a-1209122.html

Kreidezähne bei Kindern

Zahnärzte warnen vor neuer Volkskrankheit

Deutsche Zahnärzte schlagen Alarm: Immer mehr Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei den Zwölfjährigen ist jeder Dritte betroffen. Die Ursachen der Kreidezähne geben Rätsel auf.

Frontzähne mit MIH

Norbert Krämer

Frontzähne mit MIH

Lange Zeit war Karies das größte Problem in den Mündern der Schüler in Deutschland. Mittlerweile aber gibt Zahnärzten ein ganz anderes Krankheitsbild Grund zur Sorge: Immer mehr Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei denen sich der Zahnschmelz nicht richtig ausgebildet hat. In einer aktuellen Pressemitteilung warnt die Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) vor einer neuen Volkskrankheit.

Bei der sogenannten Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – kurz MIH – bahnen sich die Zähne bereits mit Schäden ihren Weg durch den Kiefer in die Mundhöhle. Bei manchen Kindern zeigt sich die Störung anfangs nur durch Flecken auf der Oberfläche der Zähne. Andere leiden zusätzlich unter Hitze- und Berührungsempfindlichkeit. Im schlimmsten Fall sind die Zähne so porös, dass ein Teil bereits beim Durchdringen des Kiefers abbricht.

Laut aktuellen Untersuchungen entwickeln etwa zehn bis 15 Prozent aller Kinder in Deutschland die Krankheit. Bei den Zwölfjährigen beträgt die Quote der Deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge sogar mehr als 30 Prozent. „Bezogen auf die Mundgesundheit und die Lebensqualität der Kinder ist MIH mittlerweile ein größeres Problem als Karies in dieser Altersgruppe“, sagt Norbert Krämer von der Universität Gießen.

Erst seit 1987 bekannt

Am häufigsten betrifft MIH einen oder mehrere Backenzähne. Seltener tritt der poröse Schmelz aber auch bei Schneide- oder Milchzähnen auf. Um die Krankheit zu diagnostizieren, reicht ein geschulter Blick in den Mund. Kreidezähne haben weißlich-cremefarbige bis gelblich-braune Flecken. Je dunkler die Farbe ist, desto poröser ist der Schmelz. Gelangt ein Zahn gesund in die Mundhöhle, besteht keine Gefahr mehr.

Leichte (links) und schwere (rechts) Form der MIH

Norbert Krämer

Leichte (links) und schwere (rechts) Form der MIH

Obwohl die Zahl der Betroffenen wächst, wissen Mediziner bislang nur wenig über die Krankheit. Wissenschaftlich beschrieben wurde sie erstmals 1987, einen einheitlichen Namen trägt sie erst seit einer Konferenz im Jahr 2001. „Es handelt sich noch um eine sehr junge Erkrankung“, sagt Krämer. „Als ich in den Achtzigerjahren ausgebildet wurde, war eher das Thema, ob jemand solche Zähne schon einmal gesehen hat.“ Heute seien Kreidezähne allgegenwärtig.

Trotzdem werde das Problem oft ignoriert, sagt Krämer. „Es müsste dringend geforscht werden. Doch es gibt immer weniger Lehrstühle für Kinderzahnmedizin in Deutschland.“ Vor allem die Ursache der porösen Zähne gibt bis heute Rätsel auf. Sicher ist nur, dass sich der Zahnschmelz der betroffenen Zähne im Zeitraum zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr entwickelt. Das erste Lebensjahr scheint für die Fehlbildung entscheidend zu sein. Dann müssen wahrscheinlich mehrere Faktoren zusammenkommen, damit MIH entsteht.

Stoffe aus Plastik als Auslöser?

„Jüngste Untersuchungen deuten darauf hin, dass Bisphenol A bei der Entstehung eine große Rolle spielt“, sagt Krämer. Bei Versuchen mit Ratten entwickelten die Tiere nach der Gabe des Stoffs poröse Zähne. Bisphenol A steckt als Weichmacher in Plastik, in Babyflaschen ist es seit 2011 verboten. „Für mich wären Stoffe aus Plastik als Auslöser auch sehr plausibel“, sagt Krämer mit Blick auf die junge Geschichte der Krankheit. „In dieser Hinsicht hat sich unser Verhalten in den vergangenen Jahren gewandelt. Heute ist selbst die Bio-Gurke in Plastik verpackt.“

Noch handele es sich dabei aber nur um Verdachtsmomente, schränkt der Experte ein. Daneben seien unter anderem Infektionskrankheiten, Antibiotika, Windpocken, Einflüsse durch Umweltgifte wie Dioxin, Probleme während der Schwangerschaft oder Erkrankungen der oberen Atemwege als mögliche Auslöser denkbar.

Das Problem: Solange Ärzte die genaue Ursache nicht kennen, können sie auch nicht vorbeugen. Welche Folgen das hat, musste Krämer, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde, schon in der eigenen Familie beobachten: Bei seiner Enkelin entdeckte der Mediziner poröse Backenzähne – schon im Milchgebiss.

Karies vermeiden, Zähne erhalten

Hat ein Kind MIH, zielt die Behandlung aktuell vor allem darauf ab, Karies abzuwenden. In der porösen Oberfläche der betroffenen Zähne können sich schädliche Bakterien besonders gut einnisten. Hinzu komme, dass sich die raue Oberfläche schlechter reinigen lasse und berührungsempfindlich sei, schreibt Stefan Zimmer, Professor an der Universität Witten/Herdecke und Präsident de Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin in einem Statement. Das erschwere die Mundhygiene.

Um die Zähne vor Karies zu schützen, rät der Experte vor allem zu Fluorid – in Form von Zahnpasta, angereichertem Speisesalz, speziellem Lack oder Mundspülungen. Das Spurenelement kommt auch natürlich im Zahn vor. Es sorgt dafür, dass sich Mineralien in den Schmelz einlagern und legt sich wie ein Film auf den Zahn. Daneben können Zahnärzte die Furchen der Zähne mit Kunststoff versiegeln. Sind die Zähne extrem angegriffen und Stücke abgebrochen, können Kronen notwendig werden.

Ob ein Kind unter MIH leidet, lässt sich am besten im Alter von acht Jahren untersuchen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Körper in der Regel alle Backen- und Schneidezähne vollständig in die Mundhöhle geschoben. Bei schweren Formen können sich die Probleme jedoch auch schon früher bemerkbar machen, wenn die Zähne den Kiefer durchbrechen.

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Sauer macht glücklich? Bakterien für Darm- und Mundgesundheit?

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Interview mit Fabian Fallenbüchel“ – – – – –  Lebenskraft Pur

HILFE bei Karies – XYLIT

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Krankheit als Ausdruck der Seele und Epigenetik – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius

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.com/watch?v=l38HxpsyeZY

Gesunde Ernährung – Enzyme und Fermentation im Darm – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius

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ube.com/watch?v=Rko8pvIx7kk

Burnout ist eine Erkrankung der Mitochondrien – Wege aus dem Burnout. Interview Dr. Rudolf Bolzius

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utube.com/watch?v=PF7WefGySOc

Mitochondrien als Schlüssel zur Gesundheit – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius „Mitochondrien Doc“

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tube.com/watch?v=vZR_bNzno2k

„Yacon“-Sirup – Medizin für den Darm — – Interview mit „Yacon“-Bauern Ludmilla und Felix Niegelhell

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33682/

Wie Agro-Gentechnik zum Artenschwund führt

07.05.2019

Glyphosat Herbizide Pestizide
Glyphosat-Einsatz auf dem Rapsfeld (Foto: Chafer Machinery / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Eine von acht Millionen Tier- und Pflanzenarten sind auf unserem Planeten vom Aussterben bedroht, gab der Weltbiodiversitätsrat gestern bekannt. Dazu trägt die industrialisierte Landwirtschaft mit Monokulturen gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO), die mit passenden Pestiziden besprüht werden, wesentlich bei. Die Bundesumweltministerin forderte eine grundlegende Reform der Agrarpolitik.

„Besonders schlecht geht es Vögeln und Insekten, die in der Agrarlandschaft leben“, sagte Josef Settele, einer der leitenden Autoren des neuen Biodiversitätsberichts, der Süddeutschen Zeitung (SZ). Zum einen fänden sie auf den effektiv genutzten Agrarflächen keinen Lebensraum mehr. Zum anderen machen den Insekten, die wiederum die Vögel ernähren, Insektizide und Insektengift produzierende Gentech-Pflanzen zu schaffen. Setteles Lösung: Pestizideinsatz in der Landwirtschaft reduzieren. „Ich bin nicht für ein totales Verbot“, so der Insektenforscher gegenüber der SZ. „Aber ich bin überzeugt, dass der Einsatz dieser Mittel deutlich zurückgefahren werden kann, ohne dass die Produktion darunter leidet.“

„Die Gentechnik trägt mit GVO-Monokulturen, hohem Pestizideinsatz und der Verengung der angebauten Sorten- und Artenvielfalt direkt zur Verdrängung bio-diverser Kulturlandschaften und zum Artensterben in der Landschaft bei“, kritisierte auch Daniela Wannemacher, Gentechnikexpertin beim Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND. Dabei habe der Bericht auch ergeben, dass die genetische Vielfalt dramatisch zurückgehe. „Und die Erhaltung von Diversität betrifft auch das genetische Erbe“, so Wannemacher. In der Landwirtschaft schrumpft die genetische Vielfalt etwa, weil zunehmend genetisch verändertes Saatgut der Agrarkonzerne den Anbau dominiert. Konventionelle regionale Sorten werden weniger weiterentwickelt.

Dass sich Genveränderungen auch auf die Inhaltsstoffe einer Pflanze oder Farbe und Geruch ihrer Blüten auswirken können, darauf wies die gentechnikkritische Organisation Testbiotech am Beispiel der Leinsaat hin. Dies könne erhebliche Auswirkungen auf Bienen und andere Insekten haben. Die Veränderungen könnten Wachstum und Fruchtbarkeit der Organismen beeinflussen, die sich von diesen Pflanzen ernähren. Entsprechende Effekte könnten sich dann in der Nahrungskette fortsetzen und auf die natürliche Artenvielfalt auswirken.

Für Peter Röhrig vom Bund ökologischer Lebensmittelwirtschaft hat der Biodiversitätsbericht eine zentrale Botschaft: „Wir brauchen eine grundlegende Systemänderung – insbesondere im Bereich Landwirtschaft und Ernährung.“ Eine zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft brauche stabile, vielfältige Systeme – und eine darauf ausgerichtete Züchtung, die ebenfalls auf genetische Vielfalt und Anpassungsfähigkeit setzt. „Öko-Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt beweisen jeden Tag, dass und wie eine Lebensmittelproduktion funktioniert, die uns mit gutem Essen versorgt, und gleichzeitig unseren Planeten erhält“, so Röhrig. Die Bio-Züchtung habe bereits viele erfolgreiche Ansätze entwickelt, wie das künftig noch besser gelingen könne. Hierauf müsse man künftig die Ressourcen konzentrieren.

Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) sieht den Ausweg aus der Krise in einer grundlegenden Reform der Agrarpolitik, vor allem der EU-Agrarförderung. Das hatten auch zahlreiche Verbände in der Vergangenheit bereits gefordert. Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbund Deutschland, glaubt aber nicht, dass eine Reform kommen wird: „Angela Merkel lässt ein machtloses Umweltministerium Lösungsvorschläge entwerfen, die anschließend von den Klöckners, Scheuers und Altmaiers der Regierung erfolgreich neutralisiert werden“, so seine bittere Bilanz der Kabinettsarbeit der großen Koalition.

Für den Biodiversitätsbericht haben 450 Wissenschaftler aus 50 Staaten drei Jahre lang nahezu 15.000 Studien ausgewertet. Sie stellten fest, dass die Arten heute hundertmal schneller aussterben, als in den vergangen zehn Millionen Jahren. Ein Drittel der Landfläche und 75 Prozent des Wassers werden heute von der Landwirtschaft genutzt. Die Nahrungsmittelproduktion hat sich seit 1970 verdreifacht. Doch die Ressourcen seien begrenzt, warnen die Autoren. Mit der Artenvielfalt leide auch die Leistungsfähigkeit der Ökosysteme und damit die sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln weltweit, warnte Settele. [vef]

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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/monsanto-franzoesische-justiz-leitet-ermittlungen-gegen-bayer-tochter-ein-a-1266907.html

Bayer-Tochter

Französische Justiz leitet Ermittlungen gegen Monsanto ein

Bayer droht wegen seiner amerikanischen Saatgut-Tochter erneut Ärger: Weil Monsanto offenbar Kritiker beeinflussen wollte, hat die französische Justiz Ermittlungen gegen das Unternehmen aufgenommen.

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG

Martin Meissner / AP

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG

Die Pariser Staatsanwaltschaft leitet ein Ermittlungsverfahren gegen den Saatgut- und Pestizidhersteller Monsanto ein, weil dieser eine geheime Liste mit Kritikern in Frankreich geführt haben soll. Damit droht dem Bayer-Konzern, der Monsanto im vergangenen Jahr übernommen hatte, erneut juristischer Ärger wegen der US-Tochter.

Einem Bericht des Senders France 2 zufolge wollte Monsanto kritische Politiker, Wissenschaftler und Journalisten „erziehen“, besonders hartnäckige Gegner sogar „überwachen“. Nach einer Klage der Zeitung „Le Monde“und eines Journalisten, dessen Name auf der Liste stand, leitete die Staatsanwaltschaft in Parisein Ermittlungsverfahren wegen illegaler Erfassung privater Daten ein.

PR-Agenturen sollen die Liste im Auftrag des US-Konzerns geführt haben. Darin waren laut dem Bericht von France 2 zuletzt rund 200 Namen aufgeführt – mit Noten von 0 bis 5, je nach Einfluss und Grad der Unterstützung für Monsanto. Die Politiker, Wissenschaftler oder Journalisten wurden mit Privatadresse, Telefonnummer und sogar ihren Hobbys gelistet.

Auch die damalige französische Umweltministerin Ségolène Royal stand auf der Liste – als „null beeinflussbar„, wegen ihrer ablehnenden Haltung zu dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Die Sozialistin nannte es „pervers„, Menschen derartig einzustufen. Sie forderte Schritte, „um das System von schädlichem Lobbying zu säubern“.

Bayer betonte, keine Kenntnis von den Vorgängen gehabt zu haben. Der Konzern steht wegen der Monsanto-Übernahme im vergangenen Jahr massiv unter Druck. Die Aktionäre von Bayer hatten Konzernchef Werner Baumann Ende April die Entlastung verweigert. Zuvor war der Aktienkurs eingebrochen, weil in den USA wegen einer mutmaßlich krebserregenden Wirkung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat klagen.

mal/AFP/Reuters

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NATÜRLICH hat die MONSATANISCHE >>>EU<<< GAR KEIN INTERESSE daran MONSATAN zu KONTROLLIERN EHER im GEGENTEIL

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) – „Die ANTI-NATUR-PARTEI“ und  NATÜRLICH GEGEN das „“VOR-SORGE_PRINZIP““

aus dem TEXT: ….Einmal ins Freiland entlassen, seien gentechnische Verände­rungen nie wieder zurückzuholen. Daher müssten ihre Risiken sorgfältig geprüft werden. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) plädierte dagegen bei einer Veranstaltung dafür, offen für neue Technologien der Pflanzenzüchtung zu sein. Von Anfang an machte sie keinen Hehl daraus, dass sie das EuGH-Urteil ablehnt. ….

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33686/

Europas Behörden können neue Gentechnik nicht kontrollieren

10.05.2019

Export Soja Hafen Transport
Export von Agrarrohstoffen (Foto: Oregon Department of Agriculture / flickr, Lizenz: creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Würde ein Schiff im Hamburger Hafen illegal Sojaschrot aus den USA entladen, dessen Bohnen mit der neuen gentechnischen Methode TALEN verändert wurden, die deutschen Behörden könnten das derzeit nicht feststellen. Dass sie wegen fehlender Nachweismethoden ihren Kontrollpflichten nicht gerecht werden können, darauf wiesen einige Länder Europas nach Insiderinformationen bei einem Arbeitstreffen Ende April hin. Die Soja der Firma Calyxt, die US-Behörden nicht als gentechnisch verändert (gv) einstufen, dürfte nach europäischem Recht nur mit einer Genehmigung für gv-Futtermittel importiert werden.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Sommer 2018. Danach gelten auch für Pflanzen (und Tiere), die mit neuen gentechnischen Methoden wie TALEN oder Crispr-Cas verändert wurden, die Regeln für Gentechnik. Das heißt, sie müssen auf Risiken geprüft, genehmigt und gekennzeichnet werden sowie nachverfolgbar sein. Auch zehn Monate nach diesem rechtskräftigen Urteil wird in Deutschland und Europa immer noch über die Konsequenzen diskutiert. Nächster Termin dafür ist ein Treffen der europäischen Agrarminister kommende Woche in Brüssel.

In Deutschland streiten sich wie üblich das Agrar- und das Umweltressort: Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) versicherte diese Woche im Bundestag erneut, dass sie die Ansicht des EuGH teilt. Einmal ins Freiland entlassen, seien gentechnische Verände­rungen nie wieder zurückzuholen. Daher müssten ihre Risiken sorgfältig geprüft werden. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) plädierte dagegen bei einer Veranstaltung dafür, offen für neue Technologien der Pflanzenzüchtung zu sein. Von Anfang an machte sie keinen Hehl daraus, dass sie das EuGH-Urteil ablehnt. Die Diskussion der Bundesregierung zu den Konsequenzen aus dem Richterspruch sei noch nicht abgeschlossen, teilte eine Sprecherin des Umweltministeriums dem Infodienst gestern auf Anfrage mit. Und wenn keine Einigkeit erzielt wird, kann die deutsche Agrarministerin sich nächste Woche in Brüssel auch nicht positionieren.

Sie kann offenbar nicht einmal Fragen beantworten. „Die Abstimmung der im Vorfeld von der Kommission gestellten Fragen zur Implementierung des EuGH-Urteils zu Mutagenesemethoden innerhalb der Bundesregierung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen“, beschied das Agrarministerium diese Woche eine Anfrage der Grünen. Wie aus gut informierten Kreisen verlautete, haben die deutschen Bundesländer mitgeteilt, dass sie sich derzeit nicht in der Lage sehen, Genveränderungen, die mit neuen Technologien erzielt wurden, nachzuweisen.

Solche Nachweismethoden können dem Vernehmen nach jedoch entwickelt werden, wenn den Behörden Referenzmaterial der veränderten Pflanzen und Informationen über die Genveränderung zur Verfügung stehen. Die Mitglieder Arbeitsgruppe vom April wünschen sich daher eine Datenbank, in die alle europäischen Staaten ihre Informationen über sogenannten genomeditierte Pflanzen einspeisen. Auch die Daten der Patentämter, bei denen solche Pflanzen häufig angemeldet werden, sollen genutzt werden. Es gibt für die europäischen Agrarminister also einiges zu tun.

Dass die Bundesregierung dabei wenig handlungsfähig ist, wird von der Opposition heftig kritisiert. Das Urteil des EuGH sei klar, der Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD auch, meint der grüne Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. Agrarministerin Klöckner stellt den vermeintlichen Konsens aber massiv in Frage“, monierte der Gentechnikexperte. „Nachdem ihre Umwelt-Kollegin Schulze jetzt wenigstens eindeutig Stellung gegen Crispr bezogen hat, hat Klöckner definitiv kein Mandat, sich in Brüssel für eine Aufweichung der Gentechnik-Regeln einzusetzen.“ Im Übrigen sei es befremdlich, dass die EU-Staaten jetzt in Hinterzimmer-Meetings und Ministerräten meinen darüber beraten zu müssen, wie sie mit einem Urteil ‚umgehen‘ sollen, das doch vollkommen klar ist.

Auch die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft kritisierte: „Gentechnik durch die Hintertür ist höchst undemokratisch. CRISPR & Co. sind noch sehr junge Techniken, mit denen es keinerlei Erfahrungen auf dem Acker gibt, geschweige denn eine systematische Risikoprüfung“, erklärte Gentechnik-Expertin Annemarie Volling. Die Gentechnik-Konzerne und deren Lobbyisten wollten aber mit allen Mitteln verhindern, dass Crispr & Co. gekennzeichnet und reguliert werden, um ungestört ihre Profitinteressen durchsetzen zu können. [vef]

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utube.com/watch?v=9-Mp5ZIipPY

Dr. Klinghardt: Chemtrails – Alu –  Glyphosat – etc. – Teil 2

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tube.com/watch?v=haKwrZLfQaE

Dr. med. Dietrich Klinghardt: Warum sind wir krank? – Teil 1 –  Akasha Congress B2H 2016

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ube.com/watch?v=mhlSROzL59I

Dr. med. Dietrich Klinghardt – Lichttherapie – Neue Ansätze & Möglichkeiten Akasha Congress B2H ´16

LEIDER sind auf dem VIDEO auch die DESINFORMANTEN und „Falschen RATTEN“ „Joe Conrad„“  und auchMichael Vogt„“ –  DAS ist eben der BEWEIS der „KONTROLLIERTEN OPPOSITION„“ und EBEN auch ein sehr WICHTIGER LERNPROZESS zu UNTERSCHEIDEN wer SPRICHT die WAHRHEIT und WER NICHTzzzziiizzzii >>>>AUßer-IRDISCHE INTELLIGENZzzzziiii  – Joe ConradHaben wir GELACHT und REPTOLOIDE und  noch mehr BULL-SHIT<<<<<<

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Große Demo gegen Windräder in Berlin, 23.Mai 2019 vor dem Bundeskanzleramt, 14:30 Uhr

Große Demo gegen Windräder in Berlin, 23.Mai 2019 vor dem Bundeskanzleramt, 14:30 Uhr

EIKE-Redaktion
Es reicht! Für gerade einmal 4% der deutschen Primärenergie in Form von weitgehend unbrauchbarem Flatterstrom werden unsere Kulturlandschaften zerstört, Flugtiere und Insekten in Hekatomben vernichtet und die Gesundheit von Windrad-Anrainern durch Infraschall geschädigt. Bürgerprotest in Form einer Großdemo ist daher überfällig, die Franzosen haben das bereits erkannt. Diese Demo gegen Windräder nun in Berlin wird veranstaltet vom „AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur zum Schutz unserer Heimat, Natur- und Kulturlandschaften“ email: info@berlin-demo.de, http://www.berlin-demo.de, V.i.S.d.P. Udo Bergfeld VI Rettet Brandenburg, mit Unterstützung der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V., V.i.S.d.P. Waltraud Plarre.

Das Anschreiben des AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur mit der Bitte um Teilnahme und Unterstützung an der Berliner Demonstration lautet wie folgt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 wir befinden uns in wahrhaft gefährlichen Zeiten. Kinder wie Greta Thunberg und viele nichts ahnende Schülerinnen und Schüler werden gegen die ältere Generation aufgehetzt, um die Welt vor einer angeblichen Klimakatastrophe zu retten. Dass Kinder für politische Zwecke missbraucht  werden, ist eine neue Dimension der um sich greifenden Klimahysterie. Das macht Angst und erinnert an immer gleiche Versuche, die Jungen und Jüngsten für eine Revolution zu mobilisieren, die nicht ihre eigene ist und der sie später einmal selbst zum Opfer fallen werden, nach vielen anderen Opfern vor ihnen.

Wir müssen endlich mit aller Macht gegen diese ins Totalitäre abgleitende gesellschaftliche Entwicklung ankämpfen, deren überall aufragende Symbole die Windradmonster der sogenannten Energiewende sind. Wir müssen zeigen, dass es noch besonnene Menschen gibt, die auf reale Probleme und Gefahren aufmerksam machen, die sich nicht in einer modellierten Zukunft, sondern
hier und heute abspielen: eine völlig vermurkste Energiepolitik, die Massakrierung unserer Kulturlandschaften, zunehmende Gesundheitsgefahren durch immer größere Wind-„parks“, immense Kosten und ein Klima der Angst, in dem verschiedene Gruppen der Gesellschaft systematisch gegeneinander aufgehetzt werden.
 

Deswegen würde ich mich freuen, Sie am 23.05.in Berlin, begrüßen zu dürfen, um gemeinsam gegen die Windindustrie und eine Menschen und Natur verachtenden Energie- und Klimapolitik zu protestieren. 

Mit herzlichen Grüßen

Udo Bergfeld

„AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur
zum Schutz unserer Heimat, Natur- und Kulturlandschaften“
VI Rettet Brandenburg, mit Unterstützung der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V.

Hier noch die vom Aktionsbündnis Pro Natur zur Verfügung gestellten Unterlagen und Bilder (Die Bilder sind rechtlich geschützt, dürfen aber – unverfälscht – von jedermenn weiter frei verteilt werden).

Zunächst Flyer-Berlin-Demo-aussen

Bild 1: Flyer-Aussenseite (zur besseren Lesbarkeit oben das pdf anklicken)

und hier Flyer-Berlin-Demo – innen

Bild 2: Flyer-Innenseite (zur besserenlesbarkeit oben das pdf anklicken)

Weitere Bilder hier

Bild 3: Demo-Plakat

Bild 4: Das Mehrgenerationenprojekt

 

 

Bild 5: Das Grüne vom Himmel gelogen

EIKE wünscht der Demo allen Erfolg!

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arobean – Imperien vergehn

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Den Bock zum Gärtner machen

Bedeutung:

Den Bock zum Gärtner machen jemanden für eine Arbeit oder Aufgabe einsetzen, der dafür nicht geeignet ist bzw. sogar etwas noch schlimmer macht

Den Bock zum Gärtner machen - © juditu, morguefile.com

Den Bock zum Gärtner machen – © juditu, morguefile.com

Herkunft:

Diese Redensart mit dem Vergleich des Ziegenbocks veranschaulicht sehr gut den Sinn hinter dem Ausspruch: Ein Ziegenbock pflegt nicht nur den Garten NICHT wie ein Gärtner (ist also denkbar ungeeignet für diese Aufgabe), sondern er würde ihn sogar verwüsten, da Ziegen dafür bekannt sind, Pflanzen nicht nur zu zertrampeln, sondern sie mitsamt den Wurzeln aufzufressen. So macht der „Bock“ eine Sache sogar noch schlimmer, anstatt behilflich zu sein.

WENN der BOCK der GÄRTNER  ist

„WHO-GATES““ ist ein ARSCH-KRIECHER von MONSATAN und in ALLES VERWICKELT WAS gerade an BÖSARTIGEN ANGRIFFEN auf die ERDE und den MENSCHEN PASSIERT   – – – – – ER   ist EINE ABARTIGE GEN-MODIFIZIERTE KANAL-RATTE

ENTLARVUNG: DER WOLF im SCHAFS-PELZProjekt Globale Gesellschaft Bill und Melinda GATES – – – GEHTs noch HEUCHLERISCHERVERLOGENERBETRÜGERISCHER

siehe auch „AGENT – ORANGE – MONSANTO“

aus dem TEXT:..Die vietnamesische Opferorganisation Vava verklagte die Hersteller Dow Chemical und Monsanto auf Entschädigung, doch das Gericht wies die Klage ab. Agent Orange sei zur Zeit des Vietnamkriegs nicht als Gift gelistet gewesen, hieß es zur Begründung...

https://www.spiegel.de/politik/ausland/agent-orange-in-vietnam-usa-wollen-endlich-opfern-helfen-reportage-a-1266310.html

Das ewige Gift

Aus Bien Hoa berichtet Stefan Schultz

Hunderttausende Vietnamesen leiden an Genschäden, weil die USA im Krieg das Pflanzengift Agent Orange versprüht haben. Noch immer werden missgebildete Babys geboren. Nach 44 Jahren verspricht Amerika plötzlich mehr Hilfe.

 

Als der Krieg vorbei war, zeugte der Ex-Vietcong Nguyen Van Bat vier Töchter. Drei leiden, so wie er inzwischen auch, unter wachsendem Gedächtnisverlust. Die vierte, Nguyen Thanh, verbringt die meiste Zeit auf dem Bett und starrt ins Leere.

Nguyen Van Bat, 69, sitzt in der Wohnstube seines kleinen Bungalows in der Stadt Bien Hoa, rund eine Autostunde nordöstlich von Saigon. Er ist barfuß, das Muster seines Hemdes ist verblichen. In dem halboffenen Raum riecht es nach Kloake. Kleider hängen in Müllsäcken über Gemeinschaftsbetten. Schränke kann sich die Familie nicht leisten; sie müssen die Pflege der behinderten Kinder weitgehend allein tragen.

Ihre staatliche Opferrente ist spärlich, selbst jetzt, da auch die beiden Enkeltöchter an Gedächtnisverlust leiden, an einem Gendefekt, dessen Ursache laut einem staatlichen Attest höchstwahrscheinlich Agent Orange ist, ein dioxinhaltiges Pflanzengift, von dem US-Truppen zwischen Januar 1962 und Januar 1971 mehr als 45 Millionen Liter über Vietnam versprühten, dazu noch 27 Millionen Liter andere Herbizide. Vor allem im Südosten des Landes, an der kambodschanischen Grenze, wo Nguyen Van Bat einst stationiert war.

Mit dem Pflanzengift, benannt nach der Farbe der Etiketten auf seinen Fässern, entlaubte die US-Armee den Dschungel, der den Guerillatruppen des Vietcongs Schutz und Nahrung bot. Dioxin sickerte in den Boden, ins Grundwasser, ins Essen – und verursacht noch heute Gendefekte.

Wer Agent Orange ausgesetzt ist, hat ein bis zu dreimal höheres Risiko, behinderte Kinder zu zeugen. Fehlbildungen können sechs bis zu zwölf Generationen lang auftreten.

Und wer behindert zur Welt kommt, führt in Vietnam oft ein ärmliches Leben. Die Regierung in Hanoi zahlt den Geschädigten, wenn überhaupt, eine sehr kleine Rente. Und von der US-Regierung erhielten die insgesamt rund drei Millionen vietnamesischen Opfer bislang kaum etwas.

Nun, 44 Jahre nach Kriegsende, soll sich die Lage etwas bessern. Die Amerikaner wollen Vietnam als Partner gegen die aufstrebende Weltmacht China gewinnen – und umwerben Hanoi mit immer neuen politischen Zugeständnissen.

Eines davon ist die Reinigung der ehemaligen US-Militärbasis in Bien Hoa, einer früheren Lagerstätte von Agent Orange, deren Dioxinwerte noch heute bis zu tausendmal über dem internationalen Grenzwert liegen. In zehn Jahren soll der Stützpunkt dioxinfrei sein. Ihre dürftigen Hilfen für vietnamesische Opfer will die US-Regierung zudem aufstocken

„Die Tatsache, dass zwei ehemalige Feinde bei einer solch komplexen Aufgabe zusammenarbeiten, ist nicht weniger als historisch“, sagte Daniel Kritenbrink, der US-Botschafter in Vietnam, Ende April auf einer Pressekonferenz, bei der die neue Partnerschaft besiegelt wurde.

Manche Geschädigte sehen das anders.

Im Stadion von Bien Hoa, ein paar Kilometer von Nguyen Van Bats Bungalow entfernt, hakt Nguyen Kien, 39, seine verdrehten Beine in die Spezialhalterung seines Rollstuhls ein.

Mit langen, kraftvollen Armzügen bringt er den Moon MN 089 auf Geschwindigkeit, wirft den muskulösen Oberkörper nach vorn, fixiert die Zielgerade und, innerlich, sein großes Ziel: die regionale Meisterschaft in der Mekongstadt Can Tho. Die Chance auf ein Preisgeld, um seine schmale Opferrente aufzubessern.

18 Sekunden für hundert Meter ist Nguyen Kiens bisherige Bestzeit. Manche Gegner schaffen die Strecke in 17,5. Aber die hätten auch bessere Rollstühle, sagt er, mit extra dünnen Reifen und geringerem Reibungswiderstand, locker zehnmal so teuer wie sein Moon 089. Schlagen will er sie trotzdem.

Nguyen Kien ist es gewohnt, im Nachteil zu sein und sich trotzdem durchzusetzen. Sein ganzes Leben ist so, ein ungleicher Wettbewerb.

57 Euro Behindertenrente zahlt ihm der vietnamesische Staat pro Monat, etwa ein Drittel des nationalen Durchschnittslohns. Nguyen Kien verdient sich mit dem Verkauf von Lotterietickets ein wenig hinzu. Einen besseren Job findet er nicht. Er ist, auch wegen seiner Behinderung, nie zur Schule gegangen, er kann nicht einmal lesen.

Auf Nguyen Kiens Oberschenkeln prangen großflächige Narben, Spuren einer missglückten Operation von 1982. Als er drei war, versuchten Ärzte, ihm die Beine zu richten. Die OP scheiterte, der sanfte, zierliche Junge mit dem schiefen Oberkörper und den nach rechts verdrehten Beinen blieb für immer behindert und wurde für die Hausfrau Vú und den Kriegsveteranen Mai zur schweren finanziellen Belastung.

1984, Nguyen Kien war jetzt fünf, machte der US-Forscher Richard Albanese eine folgenschwere Entdeckung. Er fand heraus, dass US-Vietnamveteranen, die Agent Orange ausgesetzt gewesen waren, überdurchschnittlich oft Kinder mit Fehlbildungen bekamen. Seine Chefs hielten die Studie unter Verschluss. Erst kurz vor Nguyen Kiens neuntem Geburtstag wurde sie auf Druck des US-Kongresses veröffentlicht.

1996, als Nguyen Kien fast volljährig war, erkannte die US-Regierung erstmals Schäden an der Wirbelsäule als direkte Folge von Agent Orange an. Doch sie half nur amerikanischen Veteranen und deren Familien. Die vietnamesische Opferorganisation Vava verklagte die Hersteller Dow Chemical und Monsanto auf Entschädigung, doch das Gericht wies die Klage ab. Agent Orange sei zur Zeit des Vietnamkriegs nicht als Gift gelistet gewesen, hieß es zur Begründung.

2003 gewann Nguyen Kien bei größeren Wettkämpfen zwei Silbermedaillen und Preisgelder von mehreren Millionen Dong. Es gibt Fotos aus dieser Zeit. Nguyen Kien bei der Ehrenrunde, mit strahlendem Gesicht und emporgerissenen Armen, ein junger Mann, der sich mit einem nicht einmal 20-sekündigen Rennen selbst etwas gegeben hatte, das die Politik ihm seit Jahrzehnten verwehrte: eine Perspektive für ein besseres Leben.

Seit 2005 zahlt ihm das vietnamesische Kulturministerium eine Prämie von 120 Euro pro Monat für seine sportlichen Verdienste. Und ab und zu gewinnt er noch heute bei einem Rennen ein kleines Preisgeld.

Vor drei Monaten hat Nguyen Kien eine Näherin aus Saigon geheiratet. Sie haben sich bei einem Sportturnier kennengelernt. Sie hätten gern Kinder. Doch er weiß nicht, ob er das riskieren will.

Im Jahr 2014, dem letzten, für das offizielle Zahlen vorliegen, zahlte der vietnamesische Staat rund 286.000 Kriegsveteranen und deren Nachkommen im Schnitt eine Opferrente von 67 Dollar im Monat. Die gut 465.000 Agent-Orange-Opfer, die keine Widerstandskämpfer waren, und deren oft ebenfalls missgebildeten Kinder bekommen nicht einmal das.

Sie hängen von unregelmäßigen Zahlungen sozialer Einrichtungen wie Vava und dem Roten Kreuz ab und leben oft in großer Armut. Noch immer werden deformierte Babys in die Höfe spezialisierter Waisenhäuser gelegt, weil Eltern es sich nicht leisten können, für sie zu sorgen.

Eltern von nur leicht geschädigten Kindern indes wählen oft eine andere Strategie: Sie versuchen, die Behinderung ihrer Kinder vor der Welt zu verstecken.

In der Familie von Ex-Vietcong Nguyen Van Bat beziehen nur die stark behinderte Tochter und er eine Opferrente. Die anderen drei Töchter arbeiten in einer Fabrik, wo nicht so stark auffällt, dass sie öfter etwas vergessen. Nguyen Van Bat hofft, dass irgendwann andere Männer für seine Töchter sorgen. Doch nur die älteste, die am wenigsten behinderte der vier, hat bislang geheiratet.

Sie bekam mit ihrem Mann zwei Mädchen. Es war ein schwerer Schlag für die Familie, als auch die Enkelinnen dieselben Anzeichen von Hirnschäden zeigten wie die Mutter und der Großvater.

Nguyen Van Bats Enkeltöchter liegen auf dem Bett, neben ihrer schwerbehinderten Tante, und schauen Videos auf einem alten Smartphone. Wenn seine anderen Töchter in der Fabrik sind und seine Frau Vú auf dem Markt Gemüse verkauft, ist Nguyen Van Bat oft mit den dreien allein. Er kocht für sie, spielt mit den Enkelkindern, füttert und wäscht seine apathische Tochter.

In seiner Familie müsse jeder etwas dazuverdienen, sagt Nguyen Van Bat. Der Frage, ob er sich vom Staat alleingelassen fühlt, weicht er aus. „Ein Soldat erträgt stets sein Schicksal“, sagt er nur.

Von der geplanten Säuberungsaktion der Amerikaner in Bien Hoa hat Nguyen Vat Bat natürlich gehört. Er hat registriert, dass die US-Regierung mindestens 183 Millionen Dollar investieren will, um auf ihrem alten Stützpunkt 150.000 Kubikmeter Erde zu reinigen. Und er hat registriert, dass sie offengelassen haben, wie stark sie ihre spärlichen Hilfen für Vietnams Agent-Orange-Opfer aufstocken wollen.

Veteran Nguyen Van Bat glaubt nicht, dass viel für seine Familie abfällt. Doch es freut ihn, dass das Gift aus Bien Hoa verschwindet. Dass wenigstens keine neuen Familien in der Gegend mehr ins Elend gestürzt werden – auch wenn seine eigenen Urenkel vielleicht noch immer dieselben Hirnschäden haben werden wie er.

 

Das Team

Autor Stefan Schultz
Fotos Hai Thanh
Redaktion Lena Greiner
Bildredaktion Tinka Dietz, Maxim Sergienko
Dokumentation Mara Küpper, Claudia Niesen
Schlussredaktion Stella Plazonja
Programmierung Chris Kurt
Übersetzung Terry Pham

 

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft, für das unsere Reporter von vier Kontinenten berichten. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.
Unter dem Titel Globale Gesellschaft werden Reporterinnen und Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa berichten – über Ungerechtigkeiten in einer globalisierten Welt, gesellschaftspolitische Herausforderungen und nachhaltige Entwicklung. Die Reportagen, Analysen, Fotostrecken, Videos und Podcasts erscheinen im Politikressort des SPIEGEL. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird über drei Jahre von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) unterstützt.

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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/bill-gates-wird-60-kritik-an-investitionsverhalten/12504562-2.html?ticket=ST-3554450-ekcydFisBNTZNhKFKRu0-ap4

Bill Gates wird 60

Vom Nerd zum Wohltäter der Superlative

Kritik an Investitionsverhalten
Geschwätzig, geschliffen, geschmeidig

Doch es gibt auch immer wieder Kritik an der Stiftungspolitik der Foundation. So prangerte zuletzt im März der „Guardian“ an, dass dem Engagement gegen den Klimawandel die Arbeit der Vermögensverwaltung konträr entgegenstehe. Demnach soll eine Datenanalyse im Steuerjahr 2013 ergeben haben, dass die Stiftung 1,4 Milliarden Dollar in Firmen investierte, die Öl, Gas oder Kohle fördern und für einige große Umweltkatastrophen verantwortlich seien, wie etwa die britische BP oder der US-Konzern Exxon. Die Stiftung soll über ein Vermögen von fast 30 Milliarden Dollar verfügen.

Auch wird der Foundation eine enge Bindung an Saatgut-Konzern Monsanto vorgeworfen. Mit entsprechenden Investitionen fördere die Stiftung den Lebensmittel-Konzern, der in der Kritik steht, in Afrika die Armut zu verfestigen und die landeseigene Landwirtschaft etwa mit Patentierungen auf Pflanzen in Abhängigkeit zu halten.

Bill Gates wurde 1955 in der Nähe von Seattle im Bundesstaat Washington geboren. Schon in der Schule lernte er den etwas älteren Paul Allen, den späteren Mitbegründer von Microsoft, kennen und verbrachte mit ihm jede freie Minute mit Computern, auf denen man sich damals noch Rechenleistung mieten konnte. 1975 brach Gates sein Studium ab, um sich mehr seiner kleinen Firma Micro-Soft zu widmen und das Unternehmen aufzubauen. Als Gründungsdatum gilt der 4. April 1975.

Seine Bilderbuchkarriere begann Gates mit einem Großauftrag von IBM. Er sollte für deren PC ein Betriebssystem liefern. Gates nahm den Auftrag an und kaufte für rund 50 000 Dollar die Rechte an dem System QDOS (Quick and Dirty OS), entwickelte es weiter und benannte es in MS-DOS (Microsoft Disc Operating System) um. Damit begann das PC-Zeitalter. Zum Weltkonzern stieg Microsoft dann mit dem Betriebssystem Windows auf. Als Anführer der Microsoft-Truppen im „Browser-Krieg“ gegen Netscape, stand Gates auch immer wieder in der Kritik. Letztlich setzte er sich aber durch.

Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs trat Gates Anfang 2000 den Rückzug an. Zunächst gab er die Position als Chief Executive Officer an seinen langjährigen Freund Steve Ballmer ab. Offiziell verabschiedete er sich im September 2007, im Juni 2008 zog sich der damals 53-Jährige dann fast ganz aus dem Software-Konzern zurück. Seither nimmt er nur noch als Aufsichtsratsvorsitzender Einfluss.

Der 60-Jährige lebt mit seiner Frau und drei Kindern in einem High-Tech-Anwesen in der Nähe von Seattle. Trotz allen Reichtums können die Kinder jedoch nicht auf ein großes Erbe hoffen. Der Großteil solle der Gesellschaft zugutekommen, erklärte Melinda Gates einmal in einem Interview.

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https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/bill-gates-who-am-bettelstab/-/id=660374/did=20217116/nid=660374/quq2l9/

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

Nach 70 Jahren hängt die WHO am Bettelstab

Von Thomas Kruchem

Vor 70 Jahren entstand die Weltgesundheitsorganisation WHO. Doch seit vor allem die USA ihre Beiträge zusammen gestrichen haben, ist sie zunehmend in Abhängigkeit von reichen Privatspendern gekommen. Das schadet Entwicklungsländern – und vielen armen Kranken.

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Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird mittlerweile zu 80 Prozent von privaten Geldgebern und Stiftungen finanziert. Größter privater Geldgeber ist die Bill und Melinda Gates Stiftung. Seit der Jahrtausendwende hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, Kinderlähmung. Insgesamt gibt die Stiftung jährlich vier Milliarden Dollar aus. Das Geld fließt in einen Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, in die medizinische Forschung und in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen.

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates gilt mit einem geschätzten Vermögen von 90 Mrd. US-Dollar als der reichste Mensch der Welt.

Die großen Verdienste der Gates Stiftung sind unbestritten. Problematisch ist, dass Bill Gates durch seine Stiftungen seine Vorstellung von Gesundheitsförderung durchsetzt. So investiert die Gates Stiftung vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten: zum Beispiel in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten. Gesundheitsexperten wie Thomas Gebauer von der Hilfsorganisation Medico International kritisieren, dass dadurch andere wichtige Aufgaben vernachlässigt würden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel.

Der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit bleibt auf der Strecke

Gesundheit wird nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst. Viel wichtiger seien laut Gebauer die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, haben eine weit geringere Lebenserwartung als Menschen, die in wohlhabenden Vierteln aufwüchsen. Eine Expertenkommission der WHO kam schon in den 80er-Jahren zu dem Ergebnis: die meisten Todesfälle würden nicht durch Viren oder Krankheiten verursacht, sondern durch soziale Ungleichheit. Zweckgebundene Spenden an die WHO führen dazu, dass der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit auf der Strecke bleiben, prangert Gesundheitsexperte Thomas Gebauer an. Als Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation Medico International beschäftigt er sich seit Jahren mit den Strategien globaler Gesundheitspolitik.

Die Slums in Afrika wachsen

An der SchweinegrippenPanik verdiente nur die Pharmaindustrie

Als 2009 die Schweinegrippe ausbrach und ein kleines Gremium innerhalb der WHO den globalen Notstand ausrief, produzierten im Hintergrund schon die Pharmariesen ihre Impfstoffe. Durch die von der WHO ausgelöste weltweite Panik wurden die Regierungen unter Druck gesetzt, möglichst rasch ihre Lager mit Impfstoffen und Medikamenten gegen die Schweinegrippe zu füllen. Allein die Bundesregierung kaufte damals Impfstoffe und Grippemittel für 450 Millionen Euro. Als die von der WHO ausgerufene Pandemie ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma hatte Milliarden verdient – wenngleich eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe die WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.

Klare Sache? Drei Experten rieten zur Impfung die Schweinegrippe.

Geschäftsgewinne aus Big Food und Big Pharma finanzieren die WHO

Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlage in bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die Gates Stiftung Aktien von Coca Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer. Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Aktien von Coca Cola im Wert von 17 Milliarden Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Für die Gates Stiftung heißt das: Je mehr Profite die genannten Konzerne machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO bedeutet es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates Stiftung daran hindern, Spenden für die WHO zu erwirtschaften. Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenskonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates Stiftung kaum aufzulösen ist.

Werbung für Fastfood in Indien

Aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben alleine in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemie an Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma. Besonders gewinnträchtig sind, unter anderem, Medikamente gegen Folgeerkrankungen falscher Ernährung. Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten etwa wird 2017 55 Milliarden US-Dollar erreichen.

Gesundheitsexperte Thomas Gebauer spricht von einer schon fast perversen Arbeitsteilung: Die Konzerne könnte hier prima doppelt verdienen: einmal in der Verursachung des Problems und dann in der Behandlung des Problems.

WHO will künftig wenigstens sichtbar machen, wer Einfluss nimmt

Gaudenz Silberschmidt, WHO-Direktor in Genf, will sich künftig für mehr Transparenz einsetzen. Er fordert neue Bestimmungen für das Engagement nichtstaatlicher Akteure: Jeder, der mit der WHO zu tun hat, soll in Zukunft seine Karten offen auf den Tisch legen. Dann wäre die WHO die erste UN-Organisation, die von allen Akteuren, mit denen sie zusammenarbeitet, den gesamten Vorstand, die gesamte Finanzierungsstruktur und deren Aktivität im Internet publiziert.

SWR2 Wissen. Von Thomas Kruchem. Online Anja Braun.

Stand: 6.4.2018, 9.17 Uhr

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Ein SCHELM der …….  oder sollte hierAGENT – ORANGEgetestet werden vom  SKRUPELLOSEN PHARMAKARTELL und WEM  NOCHzzziii

„AGENT ORANGE““ unter „FALSCHER FLAGGE“ und „OPERATION POPEYE“ – „WETTER-MANIPULATION“

Die TONKIN-LÜGE – oder  die  AMERIKANISCHEN ANGRIFFs-KRIEGE unter „FALSCHER FLAGGE“

https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2014-07/vietnam-krieg-usa-50-jahre

Vietnam-Krieg: Die Kriegslüge von Tonkin

Vor 50 Jahren ließ US-Präsident Johnson Nordvietnam bombardieren. Den amerikanischen Albtraum lösten „fabrizierte Geheimdienstberichte“ aus, wie auch spätere US-Kriege.
Amerikas Albtraum: Vor 50 Jahren begann der Vietnam-krieg
Hubschrauberangriff der 1st Air Cavalry Division im Vietnamkrieg © Patrick Christain/Getty Images

Erst neulich war die Angst wieder da, plötzlich und unerwartet. Barack Obama schickte ein paar Hundert Militärberater in den Irak – und schon sprach der US-Präsident vom „Vietnam Syndrom“. „Mission Creep“ nennt er den amerikanischen Albtraum, übersetzt etwa: Das schleichende Abgleiten in einen Krieg, der nicht zu gewinnen ist. Vor 50 Jahren fing für die USA der Vietnamkrieg richtig an – ein Datum, das Amerika am liebsten vergessen würde.   

Auch damals hatten die Geheimdienste ihre Finger im Spiel. „Zwischenfall von Tonkin“ heißt es in den Geschichtsbüchern: Am 4. August 1964 – mitten im Kalten Krieg – fuhr der US-Zerstörer Maddox vor der nordvietnamesischen Stadt Haiphong in den Golf von Tonkin – als er angeblich von vietnamesischen Schnellbooten mit Torpedos beschossen wurde. US-Präsident Lyndon B. Johnson reagierte auffällig schnell, schickte umgehend Bomber über das kommunistische Nordvietnam, drei Tage später verabschiedete der Kongress die „Tonkin-Resolution“, faktisch eine Kriegserklärung und ein Blankoscheck.

Längst sind sich Historiker einig, dass der Angriff auf die Maddox ein Bluff war – der Militärgeheimdienst NSA hatte Informationen gezinkt. „Fabrizierte Geheimdienstberichte„, nennt das Carl W. Baker, Südostasienexperte des Center for Strategic and International Studies (CSIS) in Washington. Tatsächlich war die Kriegsresolution schon Wochen vor dem Zwischenfall vorbereitet worden. „Es gab ein erhebliches politisches Interesse, dass die Tonkin-Resolution durchkam“, sagt Baker.

„Im Frühjahr 1964 hatten die Militärplaner detaillierte Pläne für Angriffe auf den Norden“, sagt die Professorin Marjorie Cohn von der Thomas Jefferson School of Law im kalifornischen San Diego. Es ging demnach lediglich um einen Vorwand zum Kriegseintritt – im Namen des Kreuzzuges gegen den Kommunismus.

Interessanter Aspekt: Selbst Johnson hegte zeitweise Zweifel, ob die Geheimdienstberichte über den Feuerwechsel tatsächlich glaubwürdig waren. „Verdammt, diese saudummen Matrosen haben nur auf fliegende Fische geschossen“, echauffierte er sich vor Beratern. Bombardiert wurde trotzdem.

Keine Ahnung, wo der Gegner stand

Zwar hatten zuvor die US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy Militärberater nach Vietnam geschickt und so das langsame Abgleiten in den Krieg in Gang gesetzt. Doch erst mit Johnsons Bombardierung und der Entsendung von Bodentruppen begann die Eskalation, die im Debakel enden sollte.

Mehr als 58.000 US-Soldaten starben in Vietnam, mehr als 300.000 wurden verwundet – die mächtigste Militärmacht der Welt musste sich letztlich „Barfußkriegern“ geschlagen geben. „Wir wussten nicht, wo der Gegner stand“, brachte ein US-Veteran nach dem Krieg das ganze Dilemma des Guerillakrieges auf den Punkt. Am Ende war jeder Dorfbewohner, ob in Nord- oder Südvietnam, ein potenzieller Kommunist, ein Feind, ein Vietkong.

Ex-Außenminister Henry Kissinger drückte das Dilemma so aus: „Ich weigere mich zu glauben, dass eine viertklassige Macht wie Nordvietnam nicht an irgendeinem Punkt aufgeben muss.“

Kleine Operationen, die groß enden

Am Ende glaubte Kissinger es doch: Er handelte mit Nordvietnam 1973 einen Friedensvertrag aus, der allerdings keiner war. Zwei Jahre später, am 30. April 1975, rollten nordvietnamesische Panzer in die damalige südvietnamesische Hauptstadt Saigon der Welt blieb der entwürdigende Anblick, wie die letzten Amerikaner in Panik mit Hubschraubern vom Dach der US-Botschaft flüchteten.

Der Krieg veränderte die Welt und Amerika. Die USA hatten sich stets als Beschützer der Unschuldigen, als Leuchtfeuer für das Gute und Gerechte gesehen – doch Gräueltaten der US-Soldaten im Dschungel erschütterten dieses Bild. Da war das Foto des kleinen, nackten Mädchens, das nach einem Napalm-Angriff schreiend aus ihrem Dorf flüchtet – das hässliche Bild des Amerikaners ging um die Welt. Am Ende zweifelten die USA an sich selbst und ihrer Rolle in der Welt.

Was bleibt, ist das Trauma, die Angst vor „Mission Creep“. Ein paar Hundert Berater schickt Obama zur Bekämpfung der islamistischen IS-Milizen in den Irak – schon geht die Furcht um vor einem Sumpf, in dem die mächtigste Armee der Welt erneut versinken könnte. Obama schwört Stein und Bein, keine Kampftruppen mehr ins Land zu schicken. Doch der Historiker Julian Zelizer von der Princeton University warnt: „Mission Creep ist schwer zu vermeiden. Die Militärgeschichte zeigt, dass viele Operationen, die klein angefangen haben, groß enden.“

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