„“Hans-Jürgen Jakobs““ – Wem gehört die Welt zziiizz – – – „DIE in-transparenten PLAYER dieser WELT““ zzziiizzz /// DEN TEMPERATUR-BETRÜGER ENTLARVEN – – AN-GE-KLAGT: „DEUTSCHER-WETTER-DIENST““ – PFUI PFUI PFUI – – – – – sogenannter „Hitze-Rekord von Lingen“ ist unbrauchbar // „Das Spiel ist aus“ – – – – sagt „Jonathan Franzen““ – EIN satanischer „LÜGEN-APOKALYPTIKER““ – ABSCHEULICH //// Grimms-Märchen-WALD – – – – – https://rettet-den-reinhardswald.de //// BIO-ÄPFEL sind GESÜNDER /// Ägypten – – – – – Antiker Betonbau /// FASCHO-TUBE-GOOGLE

Beitrag aus 2017 – Wird hier etwa die Wahrheit gesagt ? Da hat die ZENSUR MAFIA wohl gerade geschlafen

Am 30.07.2019 veröffentlicht

Beitrag aus 2017 Wird hier etwa die Wahrheit gesagt ? Da hat die ZENSUR MAFIA wohl gerade geschlafen…😴 Quelle ZDF

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tube.com/watch?v=r0rCiMSdkrE

Hans-Jürgen Jakobs – Wem gehört die Welt? – DAI Heidelberg

DAI Heidelberg

Am 02.05.2017 veröffentlicht

 

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„Jonathan Franzen““ über das Klima

„Interessantes – – >>>MANIPULIERTES<<< – –  Wetter habt ihr da in Europa“

WELCHE ERD-ERWÄRMUNG

DEM BÖSEN RENNT die ZEIT davon.……………..

Hier OUTET sich ein SATANISCHER DIENER direkt aus der HÖLLLE

MESSUNG SEIT 1881 – sehr LAAANGE ZEITSEHR AUSSAGE-KRÄFTIG

DIESE HINTER-FOTZIGE PERSON WILL JEMANDEN WEISMACHEN daß es eine apokalyptische KLIMA-ERWÄRMUNG gibt und bezieht sich dabei  auf das momentarne  EXTREM-WETTER  daß aber eigentlich zu  100 PROZENT NATO-MANIPULIERTES WETTER ist  aber das juckt ja NIEMANDEN  – – und daß  der DURCHSCHNITTS-Mess-WERT in Deutschland VÖLLIG im NORMALEN BEREICH  lag ist  auch  nicht wichtig

WETTER-MANIPULATION schon 70 JAHRE – WETTER-KONTROLLE für 2025 ge-PLANT – – – – – WIE das BÖSE ein PROBLEM verursacht bzw inszeniert  um sein ZIEL zu erreichen

SUCHT man DIE QUELLE dieser BÖSARTIGEN BEHAUPTUNG wird man schnell FINDIG bei SOROS – ROTHSCHILD – GATES – NATO – NASA – – – DAVID KEITH und CO

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus197516589/Jonathan-Franzen-ueber-den-Klimawandel-Das-Spiel-ist-aus.html?source=k143_plusdichte.capping.kultur.3.197516589

Jonathan Franzen über das Klima

„Interessantes  Wetter habt ihr da in Europa“

Feuilletonredakteur
„Das Spiel ist aus“, sagt Jonathan Franzen. Die Erderwärmung sei nicht aufzuhalten
Quelle: picture alliance/KEYSTONE

WELT: Das Pariser Abkommen, das Zwei-Grad-Ziel, „Fridays for Future“ und die Bepreisung von CO: Wirklich alles zu spät?

Jonathan Franzen: Ja, zu spät. Der Weltklimarat IPCC – der sich in der Vergangenheit ohnehin zuschulden hat kommen lassen, wissenschaftliche Daten zu verzerren, um politisch genehmere Voraussagen zu bekommen – hält daran fest, dass es immer noch möglich sei, den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur auf 1,5 Grad zu begrenzen. Aber um auch nur eine Chance zu haben, diese Zahl zu erreichen, müsste jedes Land der Welt seine Infrastruktur und Wirtschaft in den nächsten zehn Jahren komplett erneuern…….

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Alarmisten-Website: Hitze-Rekord von Lingen ist unbrauchbar!

Wer Hitze-Rekorde haben will, der hänge ein Thermometer einfach in die Sonne! Bild: Rike / pixelio.de

Chris Frey
Was gab es für ein Geschrei in den Medien wegen eines neuen, „noch nie da gewesenen“ Hitzerekords in der Stadt Lingen, wo es 42,6°C heiß gewesen sein soll. Zweifel an diesem Wert waren schon gleich aufgekommen.

Nun hat sogar eine fest auf der alarmistischen Seite verdrahtete Website, nämlich wetteronline.de, selbst sozusagen „amtlich“ diesen Wert aus seinen Statistiken entfernt wegen „so viel berechtigter Kritik, dass wetteronline diesen Wert nicht anerkennt“.

Zur Begründung wird im Wesentlichen aufkommender Baumwuchs genannt, der „die Belüftungs-Situation ändert“.

Dann aber kommt es dicke: Man liest: „erkennt man den Wert nicht an, rücken ,Klimawandelleugner‘ auf den Plan und erklären, dass es nach dem Medienhype ja gar nicht so heiß gewesen sei“. Natürlich fehlt jeder Hinweis darauf, wer mit „Klimawandelleugner“ gemeint ist. Dem Autor jedenfalls ist kein einziger bekannt.

Dann kommt aber noch etwas: „Wird er für ungültig erklärt, wären wohl schnell unangenehme Fragen zur Standortqualität im Allgemeinen aufgetaucht. Denn auch hierbei treten viele Probleme auf, insbesondere wenn es um Wolken- und Wetterzustandsmeldungen geht“. Na sowas! Da müssen bei den Betreibern von wetteronline aber viele Stirnen gerunzelt worden sein.

Der Link zur entsprechenden Site von Wetteronline steht hier.

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Dienstag, 30.07.2019

Messung in Lingen inakzeptabel

42,6 Grad: Rekord unbrauchbar

In der Juli-Bilanz taucht er jetzt überall wieder auf: Der Hitzerekord von Lingen. Dort wurden an einer Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes am 25. Juli unglaubliche 42,6 Grad gemessen. Bezüglich des Standorts gibt es aber so viel berechtigte Kritik, dass WetterOnline diesen Rekordwert nicht anerkennt.

Schaut man sich Bilder der Wetterstation in Lingen an, so sieht man auf der linken Seite dichte Hecken und eine hohe Baumreihe in nächster Nähe zum Thermometer. Bild: Jannes Wessels

Vorab: Die Hitze im letzten Julidrittel war ohne Zweifel historisch. Der alte Rekord von 40,3 Grad wurde zunächst von Geilenkirchen am 24. Juli mit 40,5 Grad knapp überboten. Noch tropischer war es einen Tag später, als an zahlreichen Stationen die 40-Grad-Marke überschritten wurde. So etwas hat es in Deutschland seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen nicht gegeben. In Duisburg und Tönisvorst zeigte das Thermometer 41,2 Grad an. In Lingen sollen es dann mit 42,6 Grad noch mal fast unglaubliche anderthalb Grad mehr gewesen sein.

Die bereinigte Topliste des 25. Juli 2019.

Um Messungen miteinander vergleichbar zu machen, gilt der Standard der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Dabei ist zum Beispiel klar geregelt, dass die Messfühler ausreichend belüftet und strahlungsgeschützt sein müssen. Aber auch der Standard für die Umgebung ist vorgegeben. Denn beispielsweise sind Temperaturen über und neben Asphalt deutlich höher. Aber jetzt zu Lingen: Hier hat vor allem der Bewuchs im nächsten Umfeld der Wetterstation in den letzten Jahren derart zugenommen, dass es in Sachen „Belüftung“ große Probleme gibt.

Das Foto zeigt die Messgeräte in Nahaufnahme. Bild: Kilian Schönberger

Die Folge ist, dass sich die Hitze dort bei sogenannten Strahlungstagen (viel Sonnenschein) staut. Man spricht in der Fachwelt vom „Garteneffekt„. Messwerte belegen eindeutig, dass im Vergleich zu Stationen im Umland der „Lingen-Aufschlag“ von Jahr zu Jahr größer wurde. 2010 war die Auffälligkeit noch gering, deutlich mehr wird es ab dem Jahr 2015. Dass dies dem Deutschen Wetterdienst (DWD) nicht unbekannt war, belegen Presseberichte aus dem Jahr 2014.

Dabei wurde auch die Entscheidung für eine Verlegung der Station mitgeteilt, die aber bis heute nicht vollzogen wurde. Aus Sicht des DWD war es eine schwierige Situation. Erkennt man den Wert nicht an, rücken „Klimawandelleugner“ auf den Plan und erklären, dass es nach dem Medienhype ja gar nicht so heiß gewesen sei. Wird er für ungültig erklärt, wären wohl schnell unangenehme Fragen zur Standortqualität im Allgemeinen aufgetaucht. Denn auch hierbei treten viele Probleme auf, insbesondere wenn es um Wolken- und Wetterzustandmeldungen geht.

Die Karte der Höchstwerte für den 25. Juli 2019 zeigt, dass auch in der Umgebung kein vergleichbarer Wert gemessen wurde.

WetterOnline wird aus den dargelegten Gründen den Wert aus Lingen nicht mehr als Rekord aufführen. Aus unserer Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass womöglich über Jahre hinweg im In- und Ausland ein offensichtlich viel zu hoher Rekordwert zitiert wird.

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Spiegel Online über Dürre: Beim Faken erwischt?

von Günter Leudinger
Der früher einmal seriöse Spiegel, der sich selbst als „Sturmgeschütz der Demokratie“ bezeichnete, ist inzwischen zu einem „Sturmgeschütz der Klimalügen“ verkommen. Mit einem wahren Trommelfeuer an Meldungen über die „drohende Klimakatastrophe“ wird versucht, dem Volk Angst einzujagen. Dabei schreckt man selbst vor plumpen Tricks nicht zurück – wenn es sein muss auch mit einem augenscheinlich gefakten Foto

 

Das war der Trick. Da wir das augenscheinlich gefakte Originalfoto von SPON aus Copyright-Gründen nicht zeigen können, hier ein vergleichbares Arrangement: Eine verdorrte Pflanze im Vordergrund, dahinter ganz verschwommen das Feld. Man hatte jedoch vor lauter Eifer übersehen, dass die Blüten im unscharf gehaltenen Hintergrund gesund und saftig aussehen (Foto: Autor)

„Ein Temperatur-Höchstwert von 42,6 Grad und eine Trockenheit „katastrophalen Ausmaßes“: Der Juli 2019 war in Deutschland deutlich zu heiß. Die Werte des Wetterdienstes sind besorgniserregend“, so begann im Spiegel Online (SPON) eine Meldung vom 30.7. 2019 unter dem Titel „Der Juli war zu heiß, zu trocken und zu sonnig“. Dabei beruft man sich auf eine vorläufige Monatsbilanzdes Sprechers des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Andreas Friedrich. Als erstes wird natürlich der in Lingen gemessene Temperaturrekord von 42,6 °C angeführt. „Das Überschreiten der 40-Grad-Marke war bisher eine Seltenheit. Vor 2019 geschah das laut dem DWD überhaupt erst zehn Mal, seitdem systematisch Temperaturen erfasst werden. Am vergangenen Donnerstag aber haben die Meteorologen diesen Wert gleich an mehr als 20 Stationen registriert. Wir hatten an einem Tag das, was in Deutschland in 130 Jahren nicht passiert ist. Das ist so eindeutig, dass es für mich als Meteorologen schon beängstigend ist“, so Andreas Friedrich.

Übertreiben, wo es nur geht

Der früher einmal seriöse DWD hat in letzter Zeit immer häufiger mit gezielten Panikmeldungen aufgewartet, aus denen die journalistischen Sprachrohre der Klimahysteriker dann Kapital für hysterische Meldungen ziehen konnten. So am 23. April, als der DWD nach einem trockenen April mit der Meldung hausieren ging: „Hält die Trockenheit an, droht der nächste Dürresommer in Deutschland“. Denn der folgende Mai war dann in Wahrheit kühl und nass, was dem Bauer bekanntlich Scheuer und Fass füllt. Zum „Glück“ für den DWD kam dann nach einer ersten Hitzewelle im Juni, die zunächst in normales Sommerwetter überging, dann noch eine zweite im Juli, welche uns den bekannten Hitzerekord bescherte. Wobei die vom DWD behaupteten 42,6 °C in Lingen von seriösen Klimafachleuten wie Wetteronline,einem der größten meteorologischen Dienstleister in Deutschland, als unrealistisch eingestuft werden. Wetteronline erkennt nur die 41,2 °C aus Duisburg und Tönisvorst an. Ähnliche Vorbehalte gibt es auch von Kachelmann.

DWD: Auf Kriegsfuß mit den Gesetzen der Statistik?

Wobei die Aussage des DWD-Sprechers, dass man „an einem Tag das (hatte), was in Deutschland in 130 Jahren nicht passiert ist“, vor allem eines klar belegt: Man hat dort augenscheinlich keinerlei Achtung vor der Öffentlichkeit. Wetter ist immer chaotisch und unterliegt statistischen Gesetzmäßigkeiten. Deshalb arbeiten beispielsweise Planer für Hochwasserschutz oder für die Auslegung von Großbauwerken gegen Winddruck mit statistisch errechneten Werten wie dem Jahrhunderthochwasser, dem Jahrtausendhochwasser oder gar dem Jahrzehntausendhochwasser. Solche Ereignisse werden halt schon seit bis zu 1.000 Jahren registriert und für die Nachwelt festgehalten, weshalb fast alle Rekordhochwässer der Vergangenheit auch nicht aus der Neuzeit, sondern oft schon aus dem Mittelalter stammen. Temperaturen werden bei uns jedoch erst seit etwa 150 Jahren systematisch und großflächig gemessen. Es ist sogar bezeichnend, dass der DWD-Mann erwähnt, dass das Überschreiten der 40 °C-Marke bisher erst zehn Mal registriert wurde. Das entspricht erstaunlich sauber einem statistischen 10-Jahres-Ereignis. Was wir jetzt hatten, ist für den Statistiker nichts weiter als ein Jahrhundertereignis und keinesfalls „beängstigend“. Steht man beim DWD auf Kriegsfuß mit der Mathematik, in diesem Fall der Statistik?

Reifes Getreide. Während der DWD von einer „Trockenheit katastrophalen Ausmaßes“ redet, erwartet die deutsche Landwirtschaft für dieses Jahr eine Erntemenge, die nur um 2 %unter dem Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017 liegt (Foto: Autor)

Das Märchen von einer „Trockenheit katastrophalen Ausmaßes“

Auch die zweite Aussage des DWD, die angeblich katastrophale Trockenheit, kann man getrost als bewusste Übertreibung bezeichnen. Sicherlich hatten wir im Juni und Juli mit durchschnittlich jeweils 55 l/m2weniger Regen als normal, aber gegenüber den langjährigen Mittelwerten von 85 mm (Juni) und 78 mm (Juli) sind das jeweils nur 35 % (Juni) bzw. 30 % weniger. Wer im Zusammenhang mit dem bisherigen Verlauf des Jahres 2019 von Trockenheitsrekorden spricht, macht sich angesichts früherer Jahre wie 2003 nur lächerlich. Eine Tabelle der Trockenheitsrekorde in Deutschland offenbart eine kunterbunte Sammlung von Jahreszahlen zwischen 1892 und 2003.

Die unbestechliche Realität zeigt sich am einfachsten, wenn man sich die Erntestatistik für das Jahr 2019 ansieht. Einer Pressemitteilung des Deutschen Bauernverbands (DBV) zufolge wird aktuell bei Getreide eine Erntemenge von 47 Mio. Tonnen erwartet. Das sind nur 1 Mio. Tonnen oder etwa 2 % weniger als der Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017. Dass die Bauern damit nicht glücklich sind, ist in diesem durch Agrarsubventionen geprägten Wirtschaftszweig kaum verwunderlich und sollte nicht übermäßig ernst genommen werden. Genausowenig wie die entsprechenden Klagen der Waldbesitzer, die fatal an die Waldsterbens-Propaganda der 1970er bis 1990er Jahre erinnern.

 

Wann bricht die Wirtschaft ein?

Inzwischen zeigen sich in der deutschen Wirtschaft immer deutlichere Alarmzeichen. Nach der Energieerzeugung geht es jetzt auch mit der Automobilindustrie immer schneller bergab. Grund: Die industriefeindliche Politik, die von den Grünen inzwischen auf alle anderen etablierten Parteien abgefärbt hat. Schon in den 80ern hat die Angstmache vor dem angeblichen „Waldsterben“ das grüne Panikorchester an die Schalthebel der Macht gespült. Die sitzen heute überall in den Institutionen bis hin zum DWD und machen einen auf „wir sind die Wissenschaft“. Dabei ist es in Wirklichkeit ganz einfach, ihre Angstmache zu entlarven. Man braucht nur den äußerst praktischen Suchmaschinen die richtigen Fragen zu stellen. Leider sind unsere Wissenschaftler inzwischen fast schon flächendeckend dazu übergegangen, die Wahrheit „kreativ“ zu verbiegen und unsere Journalisten sind nur noch dann investigativ, wenn es ihnen ideologisch in den grünroten Kram passt. Ansonsten sind sie eifrigst damit beschäftigt, unseren Kindern Unsinn zu erzählen, für dessen Kosten diese dann ein ganzes Leben lang teuer werden bezahlen müssen. Denn wenn Merkel und ihr Klimakabinett in zwei Jahren mit Deutschland „fertig haben“, dürften die Lebenshaltungskosten für das Volk regelrecht explodiert sein. Und die Arbeitslosigkeit sich vermutlich wieder in Richtung zweistelliger Zahlen bewegen.

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Die Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im niedersächsischen Lingen: Hier wurden gestern 42,6 Grad gemessen. Doch wie genau ist der Wert?
Die Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im niedersächsischen Lingen: Hier wurden gestern 42,6 Grad gemessen. Doch wie genau ist der Wert? Quelle: Christophe Gateau/dpa

Hannover

42,6 Grad. Heißer war es noch nie in Deutschland. Im niedersächsischen Lingen wurde gestern der neue Rekord aufgestellt – erstmals seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland ist die 42-Grad-Marke durchbrochen worden. Doch stimmt das überhaupt? Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt trotz Zweifeln Ja.

Der Meteorologe Jörg Kachelmann hat öffentlich erste Zweifel angemeldet. Bei Twitter schrieb er: „Man sieht hier schön, wie die lokalen Gegebenheiten in Lingen den Rekord möglich gemacht haben, der Fehler durch die ventilationshemmende Umgebung ist rund drei Grad, wie man an den umgebenden Stationen sieht“.

Messstationen im Umkreis mit niedrigeren Werten

Soll also heißen: Die Datenerhebung ist verfälscht – weil die Luft an der Messstation quasi steht. Dazu setzte Kachelmann einen Link zu einer Deutschland-Karte mit den Werten aller Messstationen. Schaut man sich die Region um Lingen an, fällt tatsächlich auf: Rundherum sind die Werte niedriger, sie liegen zwischen 39 und 40 Grad.

Um seine These von der falschen Messung zu untermauern, verwies Kachelmann noch auf einen Text aus der Neuen Osnabrücker Zeitung aus dem Jahr 2014. Darin heißt es, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) plane, die Lingener Messstation ins benachbarte Baccum zu verlegen. Der Grund dafür: die schlechten Messbedingungen, die zu verfälschten Ergebnissen führen..…..

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Sahara-Hitze: Das Nullsum­menspiel und der Beweis

Bild: Autor

Klaus Öllerer
Die aktuelle Sahara-Hitze treibt viele Menschen um.
In Linden hier in Hannover gab es am letzten Donnerstag (25.07.2019) die Rekordtemperatur von +40°C.

In der Öffentlichkeit ist der Eindruck entstanden, als wenn diese Hitze gleichbedeutend mit einer allgemeinen Erwärmung auf unserem Planeten Erde wäre. Doch das ist falsch.

Die Erwärmung fand in großen Teilen Europas statt. In anderen, benachbarten Teilen war es kühler als sonst.

Hier ist der Beweis.

Auf folgender Karte ist die Temperaturverteilung eingetragen.

Nur ein bestimmtes Gebiet in Mitteleuropa (lila Fläche) ist besonders heiß. Drum herum ist es weniger warm (gelb) und auch kühler als sonst (blau).

Quelle: >> wetterzentrale.de, Texte „Deutschland“ und „Sahara“ hinzugefügt

Sogar große Teile der Sahara sind kühler als sonst (blau). Das ist überhaupt kein Wunder, da die Wärme jetzt bei uns in Europa ist und kühlere Luft in die Sahara nachströmte.

Schlussfolgerung:

Die überdurchschnittlich warmen Gebiete gleichen sich etwa mit den überdurchschnittlich kalten Gebieten aus.

Die aktuelle Erwärmung ist ein Nullsummenspiel! Der Beweis ist erbracht. Historisch gesehen kamen solche Ereignisse immer wieder vor.

Es ist sogar so, dass in kühleren Zeiten – wie der Kleinen Eiszeit – warme Sommerextreme häufiger waren als in den letzten mehr als hundert Jahren.

Das kann >> hier nachgelesen werden.

http://www.klimanotizen.de/html/temperaturen.html#WinterSommer

Klaus Öllerer, arbeitet mit bei KlimaKontroverse.de

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BESONDERS AUFFÄLLIG ist die PAN-IK-MACHE des SPIEGELS
ube.com/watch?v=UXZ0KR-SNyA

Unseriöse Klimahysterie!

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utube.com/watch?v=SLaQNpwREQw

Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung | AddOn #04 | KLETT verändert Treibhauseffekt !

Am 12.07.2019 veröffentlicht

Unfassbar !! Klett-Verlag verändert „heimlich“ im GEOGRAPHIE-Schulbuch die Temperaturwerte aus dem Treibhauseffekt auf einen regelrechten Phantasiewert von 14,6°C. Dieser „Phantasiewert“ von 14,6°C haben die Schulbuch-Autoren wohl vom aktuellen Absoluttemperaturwert in der NOAA-Grafik unten auf der Schulbuch-Seite 194 übernommen, woran man merkt, dass die Schulbuch-Autoren immer noch nicht die ursprüngliche Logik des angeblichen Treibhauseffektes und seine Beziehung zur absoluten Globaltemperatur verstanden haben. Ein aufmerksamer Zuschauer hat uns Fotos von der Seite 194 der „neuen“ 2018er-Version des Schulbuches geschickt, die aber weiterhin „1. Auflage 2017“ ausweist, was ja wohl bestimmt nicht stimmen kann. Hier die „neue“ Seite 194 aus dem Klett-GEOGRAPHIE-Schulbuch: https://www.klimamanifest-von-heilige… Hier die „ALTE“ Seite 194 aus dem Klett-Geographie-Schulbuch aus April 2017: https://www.klimamanifest-von-heilige… Unser Recherche-Video aus Juni 2017 zu diesem Klett-Geographie-Schulbuch : https://youtu.be/34bZI5oTEAw und auch noch weiteren Schulbüchern. Auch das Fundstück #012-Video, wo wir die KLETT-Schulbuch-Recherche dem Schweizer Fernsehen (SRF) mitgeteilt haben: https://youtu.be/UlvqTJFC-iE Schauen Sie auch unbedingt die komplette Playlist zu unserer Schulbuch-Recherche: https://www.youtube.com/playlist?list… Freiwillige Spenden an das Klimamanifest senden Sie bitte an unsere Forschungsabteilung SULBONIT, Konto: Credit Suisse AG IBAN Nr. CH90 0483 5083 8911 4100 0 oder per PAYPAL an: info@klimamanifest.ch

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utube.com/watch?v=ZYXrGlYAZOg

Am 13.07.2019 veröffentlicht

Tricksen, Täuschen, Fabulieren – Der Klimaschwindel / Neu!

SOROS und sein satanisches WERK – –  KINDER  MISS-BRAUCHEN und BE-NÜTZEN – „Fridays for FUTURE““ – LOGOs

Die MANIPULIERTEN SOROSSOLDATENSS – mit dem satanischen „KLO-BUS –  ZEICHEN„“ – – – –  NATÜRLICH TOTAL GE-STEUERT und ABSOLUT NICHTS ZUFÄLLIG

https://www.zeit.de/campus/2019-07/fridays-for-future-sommerkongress-dortmund-klimawandel-aktivismus

Fridays for Future: 01.08.2019, Nordrhein-Westfalen, Dortmund: Zwei Teilnehmer des «Sommerkongresses» der Fridays for Future Bewegung stehen mit einem Stirnband mit der Aufschrift: «Tempo machen beim Kohleausstieg» um den Kopf im Revierpark. Am Donnerstag, 01.08.2019, beginnen unter anderem Workshops und Diskussionsrunden mit Wissenschaftlern und Politikern. Die Organisatoren wollen eine bessere Vernetzung erreichen, den Erfahrungsaustausch fördern sowie gemeinsam über den künftigen Kurs beraten. Foto: Guido Kirchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit
© Guido Kirchner/​dpa

Fridays for Future: Die fast perfekte Jugendbewegung

Fridays for Future

Beim Sommerkongress von Fridays for Future feiern und diskutieren mehr als tausend Aktivisten. Die Bewegung ist groß geworden. Und genau das sorgt intern für Streit…..

ruft jemand ein Wort: „Kohlekonzerne!“ Die anderen wissen, was zu tun ist. Sie kennen den Demospruch. „Kohlekonzerne!“, brüllen sie zurück.

„Kohlekonzerne
Baggern in der Ferne
Zerstören unsre Umwelt
Nur für einen Batzen Geld

Worin wir unsre Zukunft sehn:
Erneuerbare Energien.

Das war noch viel zu leise.
Das können wir noch lauter.“

Und wieder von vorn. Ein vielstimmiger Kanon schwillt an. Und noch ein Sprechchor: „Klimakrise ist bescheuert. CO2 gehört besteuert!“….

KINDER werden zu MARIONETEN gemacht für SOROS und WEN noch zzziizz – – – – MILITÄRISCHES MIND-CONTROL: PAROLEN werden einge-TRICHTERTWER hat  sich diese bloss aus-gedacht

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tube.com/watch?v=NBoBIABtJh4

INK Umweltkongress 2019 –  Vortrag Dr. „J. Marvin Herndon“ – – – – – Teaser

CHEM-TRAILs

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siehe auch „KLIMA-MODELL-GLAUBE“ gegen sich auf FAKTEN-beziehender WISSENSCHAFT

Die Verzweiflung der Klima-Apokalyptiker

Die Verzweiflung der Klima-Apokalyptiker

Die auf der CO2-Lüge aufgebaute „Energiewende“ ist der bisher gigantischste Betrug der Menschheitsgeschichte (Foto: Autor)

von Fred F. Mueller
Eigentlich sollte man meinen, für die Prediger der Lehre vom „menschengemachten Klimawandel“ sei es an der Zeit, die Sektkorken knallen zu lassen. Angesichts der Hundstage überschlagen sich alle Printmedien sowie die Fernseh- und Rundfunkanstalten geradezu mit Klima-Schreckensmeldungen und Rufen nach unverzüglicher Demontage unserer lebenswichtigen Industrien wegen des bösen CO2. Doch hinter dieser Panikmache im Schnellfeuermodus verbirgt sich vermutlich eher beginnende Verzweiflung – und die Angst davor, was passieren könnte, wenn der Betrug offenkundig wird.

Denn die unglaublich teuren Maßnahmen, die man uns als Mittel zur „Rettung des Planeten“ aufgeschwätzt hat, erweisen sich zunehmend als wirkungslos. Im Volk wächst die Skepsis, und sie könnte bald in Wut umschlagen. Obwohl in das Groß-Betrugsprojekt „Energiewende“ inzwischen bereits mehr als eintausend Milliarden € gesteckt wurde, hat man es noch nicht einmal geschafft,mehr als nur knapp 5 %des deutschen Primärenergiebedarfs auf „CO2-frei“ umzustellen.

Das Schlagzeilen-Sperrfeuer von „Spiegel Online“

Der „Spiegel“ und seine Online-Präsenz „Spiegel Online“ (SPON) haben sich schon seit Jahren als Sturmgeschütze der Klimaapokalyptiker hervorgetan. Zwar musste man den notorischen Lügenbold Claas Relotius kürzlich rauswerfen, weil er es allzu sehr übertrieb und man seine Lügerei nicht mehr unter den Teppich kehren konnte. Doch seine Brüder und Schwestern im Geiste sind bei SPON weiterhin mit Eifer bei der Sache. Da jetzt schönes Wetter herrscht, muss dringend die Freude darüber verdorben werden. Statt die Sonne zu genießen, soll man deswegen ein schlechtes Gewissen bekommen. Allein am Donnerstag, dem 25.7.2019, waren bei SPON nicht weniger als zwölf Meldungen zum Thema „Klima und Hitze“ zu finden. Die aktuellen Hundstage scheint man als ideales Mittel zu sehen, uns nochmals so richtig eine „heilige Angst“ vor der angeblich drohenden menschengemachten Klimakatastrophe einzujagen. Dieser, so die Botschaft, können wir nur entgehen, wenn wir auf wesentliche Teile unseres Lebensstandards und unseres Wohlstands verzichten. Hier entsprechende SPON-Schlagzeilen von 17 Uhr:

–           Klimawandel Die neue Heißzeit

–           41,5 Grad – deutscher Hitzerekord im Emsland gemessen

–           Folgen des Klimawandels Gestern ein Paradies, heute verdorrt, morgen unbewohnbar

–           Deutsche Physikerin Friederike Otto in Oxford Zu Risiken des Klimawandels fragen Sie diese Frau

–           „Zeit, zu rebellieren“Greta Thunberg auf neuem Song von The 1975 zu hören

–           Aktionsplan für extreme TemperaturenGrüne fordern Recht auf Hitzefrei bei Freiluftjobs

–           Nordrhein-WestfalenDeutscher Wetterdienst bestätigt Hitzerekord von Geilenkirchen

–           Bahnkunden können ihre Fahrt kostenlos wegen Hitze verschieben

–           Weser zu warm – AKW Grohnde wird abgeschaltet

–           HitzeÖsterreich malt Schienen weiß an

–           HitzewelleSo holen Autofahrer am meisten aus der Klimaanlage raus

–           Mach mal Siesta, Deutschland!

 

Im Bemühen, soviel Panik wie möglich zu erzeugen, wurde auch ein Beitrag über Hitze in Australien gebracht (Die neue Heißzeit). Hier sollten Leser schon bei den ersten Zeilen stutzig werden, denn dort steht „Eis in Amerika, Gluthitze in Australien…“. Moment mal? Gluthitze in Australien? Haben die dort nicht gerade Winter? Und tatsächlich, beim Blick auf das Datum zeigt sich, dass dieser reißerisch mit der Großaufnahme eines augenscheinlich hilflos in einem Schlammloch feststeckenden Kängurus aufgemachte Artikel schon am 1. Februar 2019 veröffentlicht wurde. Mangels sonstigen Materials und weil das arme Känguru ja auch so geeignet ist, Emotionen anzusprechen, wurde er wohl jetzt mal eben schnell aus dem Archiv geholt und abgestaubt…

 

Was unter dem Teppich bleiben soll – der Motor der Energiewende spotzt und stottert

Schon nach wenigen Stunden von der Hauptwebseite des SPON verschwunden war dagegen eine andere Meldung, die den Machern offensichtlich eher peinlich war: Die deutsche Energiewende ist merklich aus dem Tritt geraten, wie unter der Schlagzeile „Stockende EnergiewendeNur 35 neue Windräder in sechs Monaten“ berichtet wurde. Und genau hier liegt des Pudels Kern und der Grund für die schweren PR-Geschütze in Sachen Klima und Hitze: Die dem Volk angepriesene „Energiewende“ ist schon jetzt trotz aller politischen und medialen Unterstützung auf Grund gelaufen und kommt nicht voran. Da die Anlagen der ersten Generation jetzt so langsam aus der Förderung laufen und stillgelegt werden, reicht der langsamer werdende Ausbau bei weitem nicht mehr aus, um die vollmundig verkündeten Ziele von 80-95 % „Erneuerbaren bis 2050“ zu erreichen. Die Kosten sind bereits jetzt völlig aus dem Ruder gelaufen, und die technischen Probleme der drohenden Unterversorgung und damit von Blackouts bei Dunkelflaute nehmen mit jedem stillgelegten Kern- und Kohlekraftwerk zu. Wobei die diesbezüglichen Kosten und Risiken nicht linear, sondern exponentiell zunehmen, je mehr Solar- und Windenergie die Netze durch völlig am Bedarf vorbei erfolgende Stromproduktion belasten. Damit rückt der Tag immer näher, da Merkel und ihre Handlanger den Offenbarungseid in Sachen „Klimarettung“ werden leisten müssen. Also machen die Verantwortlichen das, was alle Hochstapler tun, um sich vor dem unvermeidlichen Ende zu retten: Sie stapeln immer höher, setzen immer mehr und immer dreistere Lügen in die Welt und hoffen, dass ihr Kartenhaus zumindest jetzt noch nicht zusammenbricht. Für die Geschädigten – und das sind wir alle – wird es dadurch nur umso schlimmer, denn der Schaden, der bereits jetzt immens ist und die Billionen-Größenordnung längst überschritten hat, wächst ebenfalls exponentiell. Im Volk wächst inzwischen immer mehr die Skepsis, wie auch die rapide in die Höhe gehenden Aufrufe der EIKE-Webseite belegen. Und eine wachsende Zahl von Mitbürgern beginnt sich vertieft über die Hintergründe zu informieren, wie sich an der massiv steigenden Nachfrage nach dem Buch „Strom ist nicht gleich Strom – warum die Energiewende nicht gelingen kann“ zeigt.

 

Die CO2-Lüge und die „Energiewende“-Lüge werden gemeinsam fallen

Das aktuelle Propaganda-Trommelfeuer in Sachen Klimarettung ist so massiv, dass insbesondere Menschen, die noch den Ostblock kannten, unschwer merken, was hinter diesem Getöse steckt. Deshalb ist die Skepsis gegenüber der CO2-Panikmache in den neuen Bundesländern auch soviel größer als im Westen. Im Moment versuchen die Verantwortlichen deshalb mit aller Macht, dort drohende Wahlschlappen zu verhindern und die volksfeindlichen Beschlüsse des „Klimakabinetts“ noch schnell durchzudrücken. Das ist der eigentliche Hintergrund des medialen Dauerfeuers mit schwersten Greta-Kalibern. Es steht zu befürchten, dass es ihnen diesmal noch gelingt. Doch die Physik lässt sich nicht überlisten, und mit dem Zusammenbruch der „Energiewende“ wird auch die CO2-Lüge – der einzige vorgeschobene Grund, warum wir eine (noch) funktionierende Stromversorgung verschrotten sollen – auf dem Kehrichthaufen der Geschichte landen.

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Der deutsche Urwald

Der deutsche Urwald

Youtube, Achgut Pogo

von Henryk M Broder

Der deutsche Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Gerd Müller – nicht zu verwechseln mit dem Fußballer gleichen Namens – hat Brasilien bereist und noch vor Ort an die brasilianische Regierung appelliert, „neue Rodungen im Amazonas-Regenwald zu stoppen“, das „sei zentral für den weltweiten Klimaschutz“, so hieß es in der Tagesschau, die ein Team mit auf die Reise in den Regenwald geschickt hatte.

Man könnte sagen: So wie die deutsche Freiheit am Hindukusch verteidigt wird, so schützt Deutschland auch das Weltklima am Amazonas. „Der Regenwald ist von herausragender Bedeutung für den Erhalt der Biodiversität und insbesondere des Weltklimas“, sagt der Minister.

Entwaldungsfreie Lieferketten für Soja

Deswegen fordert Müller einen „nachhaltigen Handel, besonders bei Soja“, beim Handel mit Brasilien und anderen südamerikanischen Staaten werde es „darum gehen, entwaldungsfreie Lieferketten zu vereinbaren; der Druck von Sojaanbau und Rinderhaltung darf nicht weiter in den tropischen Regenwald hineingetrieben werden“.

Unter normalen Umständen würde man eine solche Stellungnahme eines deutschen Ministers als Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates ansehen. Aber die Umstände sind eben nicht normal.

Richtete sich der deutsche Ehrgeiz mal darauf, im Handel „Exportweltmeister“ und im Fußball „Weltmeister der Herzen“ zu sein, so will man heute eine „Führungsrolle“ beim Klimaschutz und bei der Aufnahme von Flüchtlingen übernehmen. Kein Politiker sagt zwar „Germany first“, aber genau das ist gemeint, wenn von einer „Führungsrolle“ die Rede ist. Mit weniger geben sich deutsche Politiker nicht zufrieden.

Mögen daheim Wälder für den Anbau von Windrädern geopfert und tausende von Vögeln geschreddert werden, wir schützen den Regenwald am Amazonas und sorgen uns um den Lebensraum der Eisbären in der Arktis.

Mit Dank an Henryk M. Broder – zuerst erschienen bei der Achse des Guten und der Zürcher Weltwoche.

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siehe auch „Grimms Märchen-Wald“

utube.com/watch?v=jJfG7rnLcNM

Grimm Märchenwald – Aktuell! (Teil 3)

hat am 26.07.2019 veröffentlicht

Eindrücke am Grundbach, Kaufungerwald. Klangexperiment im Klingelloch und Gedanken zu verschiedenen Themen, wie die Wassersituation und seine Funktion als Informationsträger., gerade auch im Bezug auf Infraschall und Mikrowelle bietet Wasser interessante Einblicke. 1. Teil https://www.youtube.com/watch?v=u_XYu… 2. Teil https://www.youtube.com/watch?v=dOuo2… Alexander Lauterwasser: Wasser-Klang-Bilder — Das Geheimnis der Schwingungen im Wasser https://youtu.be/yp74EIb6P-g Water – Die geheime Macht des Wassers – Kompletter Film https://youtu.be/ZbyUnj-LiX4 TAUSENDE Bäume werden GEFÄLLT – Was steckt dahinter? 5G? Die Wahrheit! https://youtu.be/_v5TVvHkOsw http://kaufunger-wald.de https://rettet-den-reinhardswald.de http://www.pro-maerchenland.de

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youtube.com/watch?v=GeYN67XAec4

Danke! 300 und 1 Abonnenten-spezial-Musikvideo 🙂

hat am 28.07.2019 veröffentlicht

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outube.com/watch?v=_v5TVvHkOsw

TAUSENDE Bäume werden GEFÄLLT – Was steckt dahinter? 5G? Die Wahrheit!

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Deutschland startet 5G! Es ist soweit

Am 29.07.2019 veröffentlicht

Deutschland startet 5G! Es ist nun soweit: Die Telekom verkündet frohlockend, daß 5G bereits in einigen Städten zu buchen ist. Wer hätte das gedacht? War doch immer die Rede davon nichts ist installiert. „Wir arbeiten nur am LTE-Ausbau“. Magie ist geschehen! Niemand hat die Absicht Antennen aufzustellen. Vor allem ist sich die arme Telekom nichts sicher mit wem Sie zusammenarbeiten soll. USA oder China? Macht nichts. Die Termine stehen. Es gibt Schutz gegen 5G. Auf diesem Kanal ist eine Serie gestartet, welche uns und unsere Kinder vor 5G schützen kann. Eine der Möglichkeiten sind in diesem Video gezeigt: https://youtu.be/moQn0e_9NrA

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Hausbesitzer kassieren halbe MILLION für 5G Antenne auf Dach

Am 31.07.2019 veröffentlicht

Hausbesitzer kassieren halbe MILLION für 5G Antenne auf Dach. Ein Artikel aus den Schweizer News Es gibt Schutz gegen 5G. Auf diesem Kanal ist eine Serie gestartet, welche uns und unsere Kinder vor 5G schützen kann. Eine der Möglichkeiten sind in diesem Video gezeigt: https://youtu.be/moQn0e_9NrA BITTE REGISTRIERT EUCH ALS ABONNENTEN IN DIESEM E-MAIL VERTEILER ZUR SICHERHEIT. ALLE INFOS ZUR NEUEM ODYSSEUS-WEBSEITE: https://mailchi.mp/5d13f6789771/odysseus Teil 1 5G auf Kindergärten und Schulen: https://youtu.be/9o7Nqobai3w Das grosse Geheimnis deiner Realität https://youtu.be/QgRJNwlgKKY 5G Was jetzt auf uns zukommt und wie du dich und deine Familie schützen kannst https://youtu.be/LeoCeCUUwYA Hilfsmittel zum 5G – Schutz – Nachtrag zum Video https://youtu.be/Rrx6Z_gkCrg Mehr zu Phased Array: Gedankenkontrolle mit 5G- Patente https://www.youtube.com/watch?v=fDk96… Wegen AI-Gott, Zerstörung der Kirchen weltweit: https://www.youtube.com/watch?v=MkBC5… ACHTUNG! 20.000 5G SATELLITEN werden gerade installiert !!! – Elon Musk mit SpaceX https://youtu.be/5vdXgdOOUgg Gedankenkontrolle mit 5G- Patente https://www.youtube.com/watch?v=fDk96… ODYSSEUS NEUE Kontakte Facebook: https://www.facebook.com/odysseuschan… Telegram: https://t.me/odysseus108 Patreon: folgt

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/tiere/voegel-in-gefahr-warum-es-dem-rotmilan-schlecht-geht-16281692-p2.html

Vogel in Gefahr : Warum es dem Rotmilan schlecht geht

  • Von Carl-Albrecht von Treuenfels
  • Aktualisiert am

458 getötete Tiere seit 2002 – Dunkelziffer hoch

An den im Jahr 2018 nach Angaben des Bundesverbands Windenergie 29213 an Land (onshore) vorhandenen Anlagen sind seit 2002 allein 458 getötete Rotmilane gefunden worden. Nur unter den Mäusebussarden gab es mit 562 mehr Opfer. Dahinter folgen Seeadler (158), Turmfalken (123) und Schwarzmilane (43). Die Dunkelziffer ist um ein Mehrfaches höher, denn wer kann schon den Boden unter knapp 30000 Windkraftanlagen regelmäßig absuchen und Beutegreifern wie Fuchs, Dachs, Waschbär und anderen Kadaververwertern zuvorkommen? Viele verletzte Kollisionsopfer verenden zudem nicht in unmittelbarer Nähe unter den Rotoren.

Die Anlagen werden zahlreicher und höher, die Rotoren großflächiger. Betrugen die durchschnittliche Nabenhöhe im Jahr 2000 noch 71 Meter und der Rotordurchmesser 58 Meter, so maßen die Masten der jüngeren Generation im vergangenen Jahr 132 Meter und die Rotordurchmesser 118 Meter. Die Planungen sehen noch größere Anlagen vor. Doch nicht nur die unmittelbar tödlichen Folgen eines Zusammenstoßes führen zu großen Verlusten unter den Rotmilanen, die mit bis zu 35 Lebensjahren eigentlich langlebig sind. Bevor Windeignungsgebiete ausgewiesen sind und die Anlagen konkret geplant werden, werden Vögel vergiftet und Horstbäume gefällt. Da nach dem 2015 von der Länderarbeitsgemeinschaft der Staatlichen Vogelschutzwarten verabschiedeten und von der Bundesregierung anerkannten „Neuen Helgoländer Papier“ der Mindestabstand zwischen einer Windmühle und einem Rotmilan-Horst 1500 Meter betragen muss und in einem Radius von 4000 Metern zu prüfen ist, ob es regelmäßig von der Art aufgesuchte Nahrungshabitate oder Schlafplätze gibt, versuchen interessierte Kreise, solche Hindernisse illegal aus dem Weg zu räumen. In mehreren Bundesländern wurden schon Brutplätze zerstört und Brutpaare während der Aufzuchtzeit der Jungen abgeschossen oder vergiftet – so dass auch die noch nicht flüggen Jungen starben.

Stiftung will Bedingungen für den Rotmilan verbessern

Die Initiative „Rotmilan – Land zum Leben“ will all den Ursachen entgegenwirken, die dem heimlichen Wappenvogel Deutschlands das Leben schwer machen. Gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Landschaftspflege, dem Dachverband Deutscher Avifaunisten und neun örtlichen Partnern arbeitet die Deutsche Wildtier-Stiftung, die 1992 vom inzwischen verstorbenen Hamburger Unternehmer Haymo Rethwisch gegründet wurde und mit einem Vermächtnis von gut 100 Millionen Euro ausgestattet ist, seit fünf Jahren daran, die Lebensbedingungen für den Rotmilan in seinem Kernverbreitungsland zu verbessern. „Bereits über 15000 Hektar Nahrungsflächen wurden seitdem für den Rotmilan optimiert und 450 einzelne Maßnahmen zum Schutz der Nestbäume und Bruthabitate umgesetzt“, schreibt die Stiftung. Alle Projekte würden wissenschaftlich begleitet.

Auf die Verantwortung Deutschlands hat schon der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) im Jahr 2000 hingewiesen, als er den Rotmilan zum „Vogel des Jahres“ erkor. Seitdem haben sich seine Lebensumstände dramatisch geändert. Auch natürliche Feinde haben sich vermehrt. Geschützte Greifvögel wie Uhu, Habicht und gelegentlich Seeadler bedienen sich immer wieder mal im Horst des Milans bei dessen Jungen als Beute. Dass der Rotmilan gelegentlich als „liederlicher Vogel“ bezeichnet wird, liegt an der Art, wie er sein Nest baut. Oft nutzt er ein altes Bussard- oder Krähennest als Unterlage für seine zwei bis drei, selten vier Eier, die hauptsächlich das Weibchen je nach Eizahl bis zu gut sechs Wochen bebrütet.

Doch bevor es dazu kommt, trägt das Männchen zum Einbau als wärmende Sitzpolster neben Zweigen und Stroh auch Lumpen, Plastikfetzen und Abfälle zum Nest. In der Brutzeit, in der das Männchen seinem Weibchen Nahrung bringt, schleppt es ebenfalls gerne Müll heran. Wenn das Paar erfolgreich gebrütet und seine Jungen aufgezogen hat und sich im Radius seiner Nahrungsflüge von etwa fünf Kilometern die Landschaft nicht wesentlich verändert, bezieht es im März oder April mehrere Jahre nacheinander dasselbe Nest auf einem Baum, der im hohen Altbuchenbestand, am Rand eines Kiefernwalds, in einem Feldgehölz, im Uferbewuchs eines Fließgewässers oder im Bauernwald stehen kann. Besonders während der Balz im Frühjahr lassen sie ihre pfeifend klagenden Rufe hören.

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Die GRÜNE PEST STOPPEN

https://www.achgut.com/artikel/windkraft_irre_zerstoeren-deutschlands_maerchenwald

Gastautor / 16.06.2019

Windkraft-Irre zerstören Deutschlands Märchenwald

Von Karl Hauner.

Hambacher Forst? Kennt jeder aus den Medien: Aktivisten kämpften gegen den Braunkohle-Tagebau von RWE.

Reinhardswald? Nie gehört. Keine Aktivisten, keine Medien. Dabei ist die Umweltkatastrophe noch größer: Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet soll zum Wind-Industriegebiet werden. Gemeint ist der Naturpark Reinhardswald, der auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ bezeichnet wird.

Der Reinhardswald…

– liegt zwischen Weser und Fulda in Nordhessen.

– ist über 1.000 Jahre alt und inspirierte die Gebrüder Grimm zu mehreren Märchen.

– ist eines der am dünnsten besiedelten Gebiete Deutschlands.

– ist mit 200 Quadratkilometer Hessens größter Forst.

– beinhaltet Urwaldflächen.

 

…ist in höchster Gefahr!

– hier sollen 50 Großwindanlagen entstehen.

– Höhe der Anlagen: 241 Meter (höher als der Kölner Dom!), Rotordurchmesser: 150 Meter!

1 Million Quadratmeter Wald sollen gerodet werden!

– Die Baugruben für die Fundamente werden 20 Meter tief!

– Für den Bau sind viele Straßen und hunderttausende Lkw-Fahrten nötig.

 

Der Millionen-Deal:

– Der Wald liegt in einer „Schwachwindzone“, die Windausbeute ist also gering.

– Paradox: Gerade solche Anlagen werden besonders stark gefördert.

– Das Land kassiert pro Anlage 70.000 € Pacht pro Jahr.

– Land und Windkonzerne verdienen beide prächtig!

 

Der Schaden für die Natur:

Zugvögel, Greifvögel, Fledermäuse und Insekten sterben.

Das einzigartige Panorama wird zerstört.

Der Waldboden wird durch den Verkehr verdichtet.

Der Grundwasserhaushalt wird durch die Fundamente gestört.

 

Das Problem:

– Der Reinhardswald gehört dem Land Hessen.

Darum können die betroffenen Gemeinden nicht klagen.

Klagen könnte nur ein Verband, z.B. BUND, Greenpeace, Deutsche Umwelthilfe, etc.

Diese scheuen aber den Konflikt mit der Windkraftlobby.

 

Was kann man tun?

– Umweltverbände anschreiben und fragen, warum sie nichts tun.

– Redaktionen anschreiben und auffordern, zu berichten.

– Hessische Landesregierung anschreiben und Druck machen.

– Diese Mail weiter verbreiten.

 

Welche Chance gibt es noch?

– Es gibt noch die Chance, gegen jede Anlage einzeln vorzugehen.

– Dazu muss man nachweisen, dass sie umweltschädlich oder unzulässig sind.

– Dafür braucht man Boden-, Wasser-, Bau- oder Rechtsgutachten.

– Wer kennt Hydrologen, Geologen, Biologen, Verwaltungsjuristen oder Bausachverständige?

Hier gibt’s mehr Infos, Pressebilder und Kontakt: https://rettet-den-reinhardswald.de

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Windkraft: Bürger proben den Aufstand und erzielen Teilerfolg vor Gericht

Hunderte Bürgerinitiativen

Windkraft: Bürger proben den Aufstand und erzielen Teilerfolg vor Gericht

Beim Thema Windkraft scheiden sich die Geister: Während die einen die Vorteile der regenerativen Energien loben, klagen andere über die unangenehmen Nebenwirkungen etwa von Windkraftanlagen wie Schattenwurf, Vogelschlag und Lärmbelästigung.

Das geflügelte Wort von der „Verspargelung“ geistert schon längere Zeit durch die Medien und bezeichnet den Eingriff in das Landschaftsbild durch den Bau von Windkraftanlagen. Vor allem unmittelbar Betroffene beschweren sich teils einzeln beispielsweise durch Eingaben bei ihren Lokalpolitikern oder in über 1.000 entsprechenden Bürgerinitiativen, wie sie derzeit überall in Deutschland zu finden sind. Dabei werden in zunehmenden Maße auch die Gerichte bemüht.

Vor einigen Wochen hat nun erstmals ein Oberlandesgericht ein Urteil eines Landesgerichts aufgehoben, in dem ein Anwohner den Betreiber eines Windparks auf Unterlassung verklagt hatte. Die Vorwürfe des Betroffenen:

-Erhebliche Lärmbeeinträchtigungen durch den Betrieb der Windenergieanlage bei entsprechender Windrichtung und Windstärke von über 60 dB(A).

Infraschallbeeinträchtigungen durch den Betrieb der Windenergieanlagen.

-Unzumutbare Lichtimmissionen durch die Tag- und Nachtkennung (Beleuchtung zur Sicherheit des Flugverkehrs)

Schattenwurf durch das Drehen der Flügel bei entsprechender Sonneneinstrahlung

Diskoeffekt bei bestimmten Sonnen- und Lichtverhältnissen (sog. periodischer Schattenwurf)

Eiswurf im Herbst, Winter und Frühling bei entsprechenden Witterungsverhältnissen

Elektromagnetische Strahlungen durch den Betrieb der Anlage

Optische Beeinträchtigungen durch die Drehbewegungen und eine optisch bedrückende Wirkung durch die Vielzahl der Anlagen.

Im September 2018 war das Landesgericht Itzehoe nach Anhörung einer Reihe von Sachverständigen zu dem Schluss gekommen, dass die Voraussetzungen für den geltend gemachten Unterlassungsanspruch gemäß §§ 1004, 906 Abs. 1 Satz 2 BGB nicht vorlägen. Wenn die in § 906 Abs. 1 Satz 2 und 3 BGB genannten Grenz- oder Richtwerte eingehalten oder gar unterschritten werden, so indiziere dies die Unwesentlichkeit der Beeinträchtigung. Das sei vorliegend der Fall. Die optischen Beeinträchtigungen durch die streitgegenständliche Windanlage seien wegen der Entfernung nicht wesentlich. Gleiches gelte für den behaupteten Verschattungs- und Diskoeffekt.

In dem Urteil des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom 13.06.2019 ist das Urteil des Landgerichts Itzehoe zurückgewiesen worden. In der Begründung heißt es: „Die zulässige Berufung der Kläger hat in der Sache jedenfalls vorläufig Erfolg. Auf die entsprechenden Hilfsanträge beider Parteien ist das angefochtene Urteil nebst dem ihm zugrundeliegenden Verfahren nach § 538 Abs. 2 Nr. 1 ZPO aufzuheben und an das Landgericht Itzehoe zurückzuverweisen. Das Verfahren im ersten Rechtszug leidet an wesentlichen Verfahrensmängeln, die eine umfangreiche und aufwendige Beweisaufnahme notwendig machen (§ 538 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 ZPO).“

Naturschützer wie der Windkraftgegner und Kreistagskandidat Dr. René Sternke kommentiert die Entscheidung so: „Dieses Urteil vom 26. März 2019 enthüllt den schludrigen Umgang mit der Gesundheit der Bürger durch eine Windenergiefirma, einen Sachverständigen und das Landgericht Itzehoe. Gleichzeitig setzt es einem solchen Umgang mit der Gesundheit der Bürger voraussichtlich ein Ende. Durch die genannten Institutionen und Personen wurden die geschädigten Bürger mit einer Menschenverachtung und einem Zynismus behandelt … Die völlige Gleichgültigkeit gegenüber der Gesundheit anderer Menschen setzte ein ungebremstes Gewinnstreben ohne jegliche Rücksichtnahme frei.“

Der jahrelang stürmische Ausbau der Windenergie ist inzwischen wegen immer weniger verfügbarer Flächen eingebrochen. Das erste Halbjahr 2019 verzeichnete den niedrigsten Neubau an Land seit Einführung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) im Jahr 2000, wie der Bundesverband Windenergie (BWE) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Es seien nur 86 neue Windräder gebaut worden. Da auch alte abgerissen wurden, seien unter dem Strich nur 35 neue mit einer Leistung von 230 Megawatt hinzugekommen. Das entspricht rechnerisch der Leistung eines mittleren Kohlekraftwerks wenn der Wind immer wehen würde.

Wegen des Genehmigungsstaus bei den Projekten wird im Gesamtjahr vom BWE noch höchstens mit 1500 Megawatt Zubau nach zuletzt 2000 gerechnet. Zum Vergleich: Zwischen 2014 und 2017 kamen durchschnittlich jedes Jahr 4600 Megawatt hinzu.

BWE-Präsident Hermann Albers sagte, der Genehmigungsstau und eine Klageflut von Anwohnern belasteten die Branche. Jedem müsse klar sein, dass so weder die Ausbauziele für erneuerbare Energien insgesamt in Deutschland noch die Klimaschutzziele erreicht werden könnten. „Das Delta zwischen Anspruch und Wirklichkeit nimmt zu.“ Albers forderte einen Windenergie-Gipfel bei Kanzlerin Angela Merkel.

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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gesundheitsrisiko-windraeder-aufstand-gegen-die-windkraft-16273196.html

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Freiberg in Sachsen: Bedrohlich nah an der Wohnbebauung? Windräder werden zunehmend zum Ärgernis für Anwohner. Bild: ZB

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

 

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Redakteur in der Wirtschaft.

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde. Vier der acht Anlagen seien zudem so aufgestellt, dass sie im Fall einer Havarie direkt auf Hochspannungstrassen fallen könnten. In Reichweite liegen ein Umspannwerk und das Atomkraftwerk Grohnde. Betreiber und Landkreisbehörde verweisen darauf, dass alle Gesetze eingehalten würden. Doch es läuft ein Rechtsstreit………

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Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Die FAZ hat das aktuelle Urteil, mit dem der 7. Senat des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein ein Urteil des Landgerichts Itzehoe wegen mangelndem Immissionsschutz mit Gesundheitsschäden in Folge aufgehoben und zur Wiederverhandlung zurückverwiesen hat (wir berichteten) und eine Klage vorm Landgericht wegen unzumutbarer Eigentumsbeeinträchtigungen gegen den Betreiber von 8 WEA zum Anlass genommen, zum Gesundheitsrisiko von WEA zu berichten.

Der gut recherchierte Artikel von Michael Ashelm lohnt das Lesen!

F.A.Z.
Von Michael Ashelm

Redakteur in der Wirtschaft.

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde

Unbedingt alles lesen (kostenpflichtig)

 

 

 

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Prof. Dr. em. Friedrich-Karl Ewert über globale Temperaturmessungen

CO2 ist als KLIMA-GAS bedeutungslosfarblosgeruchlosungiftig ist Baustoff für NAHRUNGsMITTEL
ab Minuten  4:25Klima-Wandel durch Solar Zyklen: seit 9000 Jahren „Kalt-und Warm-Zeiten“ wiederholte Erwärmungen von „grösser gleich 2 Grad“ –  „IPCC“ – MANIPULATION
Abkühlung – Erwärmung – Abkühlung – Erwärmung usw
ab Minuten 14:20 BETRUG: die NASA-GISS  hat rückwirkend ihre DATEN verändert?! – bis „2010“ (Warum nicht bis „2014„) „2012“ wurde entdeckt dass zwischen „2010“ und „2012“  die DATEN rückwirkend geändert worden sind!? z.B. in „Palma de Mallorca“ Daten „2010„: wäre „Abkühlung„!? und DATEN2012„: wäre „Erwärmung„?!
1975″ war „Kalt-Phase“ (Eis-ZEIT?!) – ab Minuten 21:47  von „1880 bis 2010“ drei „Warm-Phasen“ vier „Kalt-Phasen“
„Statistisches Problem“?! – Diskrepanz zwischen
den Ergebnissen aus „linearer Trend-Wende“ und „Detail-Analyse“
ab Minuten 29:08 – Wechsel
von „Warm-und Kalt-Phasen“ vor Beginn und während der „CO2-Emissionen“ bestätigen, dass die SOLAR-ZYKLEN wirksam sind
„Entgegen
dem POSTULAT  der offiziellen KLIMA-POLITIK ist es nicht „EMISSIONs-BEDINGT“ WÄRMER geworden“???!!!
„CO2“ ist „Lebens-SPENDER“

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Bündnis 90 die Grünen – „Kobold-Alarm“

Am 31.07.2019 veröffentlicht

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TOP 10 der BÖS-ARTIGSTEN LÜGEN dieser ZEIT ist die CO2-DIFFAMIERUNG völlig FAKTEN-LOS

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/fridays-for-future-sommerkongress-in-dortmund-wie-klassenfahrt-ohne-lehrer-a-1280075.html

„Fridays for Future“-Sommer-„NACHTs-ALP-TRAUM“-kongress Sie sind noch da (auch in den Schulferien)

Die „Fridays for Future“-Bewegung plant auf einem Sommerkongress ihre Zukunft. Dabei soll nichts schiefgehen – denn die Klimaaktivisten haben mittlerweile viel zu verlieren……

"Fridays for Future"-Sommerkongress: Sie sind noch da (auch in den Schulferien)

MAKE LOVE NOT CO2 …….. ABER BITTE NICHT DABEI AUS-ATMEN oder ENT-SPANNUNG zulassen

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be.com/watch?v=krrimqxDBMI

„“Don Easterbrook““ the cause of Climate Change

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Ist die Klimalüge noch zu retten? Teil 1

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Ist der Klimaschwindel noch zu retten? Teil 2  – – – Temperaturen

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Ist der Klimahoax noch zu retten? Teil 3  – – Datenmanipulation

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Ist die Klima-Gehirnwäsche noch zu retten? Teil 4  – – Eisbären und Polkappen

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.youtube.com/watch?v=UDKiJ4xHl-c

Ist der Klimaschwachsinn noch zu retten? Teil 5  – – CO2

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tube.com/watch?v=AsxPjzwWAXI

Ist der Klima-Wahnsinn noch zu retten? Teil 6  – Meeresspiegel

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Sind die Klimalügereien noch zu retten? Teil 7  – Versauerung der Meere

Am 31.01.2017 veröffentlicht

Ausschnitt aus einer Senatsanhörung am 26.3.13 von Prof. em Dr. Don Easterbrook mit deutschen Untertiteln. Das Orginal in englisch ist hier: https://www.youtube.com/watch?v=kFyH-… Global Warming Debunked at Senate Hearing 3/26/2013 – More on Manipulated Data Und hier ein interessanter Beitrag von Greenpeace zum Thema: http://www.greenpeace.de/themen/klima… Da fragt man sich doch, wer bezahlt denn Greenpeace für sowas? Obwohl, diese Frage beantwortet sich selbst, denn Greenpeace kümmert sich eigentlich nicht um das Klima, und um UNSERE Atmosphäre schon zweimal nicht, denn wie ist deren Ignoranz den Chemtrails gegenüber sonst zu erklären. Sie haben anscheinend keine Bedenken, wie es direkt über uns im Himmel zur Sache geht. (siehe ‚Werner Altnickel, http://www.chemtrail.de) „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen!“

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Ist der Klimabetrug noch zu retten? Teil 8  – Der Konsens

utube.com/watch?v=3CHg-FIgq18

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Ist das Klima-Wissen noch zu retten? Teil 9  – Die Steuermechanismen des Klimas

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Ist das Klima-Märchen noch zu retten? 10. Teil –  Klima-Gate

Am 22.02.2017 veröffentlicht

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siehe auch „die KLIMA-RELIGION“

Wissenschaftler entlarvt restlos Klimaschwindel !

Professor Dr „Don Easterbrook“ – GEOLOGE
„globale Erwärmung endet 1998“ – in den letzten 15 Jahren keine „globale Erwärmung stattgefunden“
das „antarktische Eis-Schild“ ist nicht am Schmelzen es wächst sogar
„CO2“ ist ein „Spuren-GAS“ – die OZEANE sind nicht SAUER –
ab Minuten 6:38  „CO2“- Anstieg  und „AbKühlung“?!
KLIMA ist nicht KONSTANT???!!! und es verändert sich in ZYKLEN: warm – kalt – warm – kalt…………Während der letzten 500 Jahre: „20 Warm-und Kalt-PERIODEN“
ab 9:39 Minuten – „DATEN-MANIPULATION“ – das heisseste „Rekord-JAHR“ war „1936“ –  bis
„NOAA“/NASA“ anfingen DATEN zu manipulieren
ab „1998“ wird es kälter
ab Minuten 22:55 – „Original-DATEN“ – „Fake-DATEN“ – Ist das eine VERSCHWÖRUNG“???!!!
Eisbären – Population von 5000 auf 25000 gestiegen???!!!
das arktische Meer-Eis fluktuiert – die „Ant-Arktis“ wächst
ab Minuten 30:37 – „CO2“ – „wenn man NICHTS verdoppelt  erhält man wieder NICHTS“ – ?“Computer-MODELLE“?
ab Minuten 50:57  – ?Wissenschaftler-Konsens? – („CO2 – ?globale Erwärmung?“)  – „ZENSUR“

tube.com/watch?v=dSVkSCN_hLQ

Prof Don Easterbrook Crashes the Global Warming Party

Am 19.11.2017 veröffentlicht

Professor Emeritus Don Easterbrook’s eye-opening talk to the Washington State Senate committee on Climate Change 26/3/2013. This is a classic! Don J. Easterbrook Professor Emeritus of Geology at Western Washington University crashes the party of the Global Warmists! Patreon https://www.patreon.com/1000Frolly Category Science & Technology License Creative Commons Attribution license

wurde gelöscht


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NuoViso gelöscht- (YouTube)Zensur – Was steckt dahinter?

Am 28.07.2019 veröffentlicht

Internetzensur – Werden wir nur noch angelogen? Ich werden in Zukunft wirklich eine Pause machen was kritische Themen betrifft. Aber ich werde natürlich nicht den Kanal von mir aus löschen! Es ist wirklich an der Zeit, dass „ihr alle“ mal was tut und öffentlich eure Meinung sagt!! Diese viele anonymen Kommentare bringen uns auch nicht weiter. Ich werde demnächst noch weitere Videos vom Netz nehmen. Ich bin nun mal öffentlich und trete mit meinem Namen und Gesicht auf. Wenn ich aber merke, dass dies alles was ich mache nichts bringt, kann ich es auch sein lassen. Jenny und die anderen … glaube die haben hier keinen Kanal. Die sind eher bei Facebook zu finden. Also Jenny hat doch einen Kanal hier (danke für den Hinweis): https://www.youtube.com/channel/UCmaH…

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INK Umweltkongress 2019, Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

Am 23.07.2019 veröffentlicht

Dr. med. Dietrich Klinghardt eröffnete den 2. Tag seines Umweltkongresses „Save the earth“ in Frankfurt am Main am 30.03.2019 http://www.ink.ag

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INK Umweltkongress 2019 –  Vortrag Prof. „Dr. Gerald H. Pollack“  – Teaser

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tube.com/watch?v=8JpCYDBrZ_w

INK Umweltkongress 2019 – – –  Vortrag von Dr. med. Patrick Assheuer  – Teaser

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INK Umweltkongress 2019 –  Vortrag von Dipl.-Landwirt Josef Braun  – Teaser

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BIOÄPFEL GESÜNDER NUR weil sie NICHT gewaschen WURDEN  zzzziiiizzz

aus dem TEXT: …. Biofrüchte enthalten andere Bakterien als konventionell hergestellte..…...WIESO bloßßßßßßß

In den herkömmlichen Äpfeln entdeckten die Forscher dagegen geringe Mengen Bakterien der Gattung Shigella, deren Vertreter mitunter schweren Durchfall hervorrufen können….<<< hat daß vielleicht etwas mit PESTIZIDEN zu tun die nachweislich  gesundheitsfördernde Bakterien attackieren>>>>>>>

…..In den Bioäpfeln wurde Shigella in keiner Probe gefunden. Die Forscher vermuten, dass deren vielfältigere Bakteriengemeinschaft potenzielle Krankheitserreger besonders effizient zurückdrängt…..

….In den Bioäpfeln fanden die Fachleute auch häufiger Vertreter der Gattung Lactobacillus.…Diese wird auch in probiotischen Joghurts verwendet<<<NUR weil sie NICHT gewaschen WURDENzzziiizz>>>

 

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/in-einem-apfel-leben-100-millionen-bakterien-a-1279488.html

Ernährung In einem Apfel leben 100 Millionen Bakterien

Äpfel sind nicht nur gesund, weil sie Vitamine enthalten. Das Obst beherbergt auch eine große Anzahl Mikroorganismen, die nach dem Verzehr den Darm besiedeln. Biofrüchte enthalten andere Bakterien als konventionell hergestellte.

Die meisten Mikroorganismen sitzen im Apfelgehäuse

Patrick Pleul/dpa

Die meisten Mikroorganismen sitzen im Apfelgehäuse

Der Biss in einen Apfel bringt den Körper mit zahlreichen Bakterien in Kontakt. Mit wie vielen genau, haben Forscher der Technischen Universität Graz untersucht. Das Ergebnis: Ein typischer Apfel enthält mehr als 100 Millionen Mikroben, die beim Essen in den Verdauungstrakt gelangen, schreiben Gabriele Berg und Kollegen im Journal „Frontiers in Microbiology“.

Zum Vergleich: Einen Menschen bevölkern ungefähr 100 Billionen Mikroorganismen.

Die Forscher haben allerdings nur acht Äpfel der Sorte „Arlet“ untersucht und unter anderem Proben der Schale, der Samen, des Gehäuses und des Fruchtfleisches genommen.

Die meisten Bakterien entdeckten die Forscher im Kerngehäuse. Wer nur die Schale und das Fruchtfleisch eines Apfels isst, nimmt laut Untersuchung nur ungefähr ein Zehntel der Apfelmikroben auf. Im Fruchtfleisch ist aber auch noch eine große Anzahl Mikroorganismen enthalten, die wichtig für den Körper sind.

Vielfältige Bakteriengemeinschaft wichtig für die Darmflora

„Die Bakterien, Pilze und Viren in unserer Nahrung besiedeln vorübergehend unseren Darm, erklärt Biologin Berg. Die Mikroorganismen seien unentbehrlich für eine gesunde Darmflora und ein gesundes Verdauungssystem. „Kochen tötet die meisten Bakterien ab, deshalb ist rohes Obst und Gemüse eine besonders wichtige Quelle für Mikroorganismen im Darm.“

Welche Bakterienarten mit einem Apfel in den Körper gelangen, hängt laut Studie auch davon ab, wie dieser angebaut wurde. Von den acht untersuchten Äpfeln stammten vier aus biologischem Anbau. Diese enthielten deutlich vielfältigere Bakterienarten als konventionell produzierte Äpfel, berichten die Forscher. Allerdings wurden die Bioäpfel vor der Untersuchung nicht gewaschen, die konventionellen Äpfel schon. Das könnte das Ergebnis verfälscht haben.

In den Bioäpfeln fanden die Fachleute auch häufiger Vertreter der Gattung Lactobacillus. Diese wird auch in probiotischen Joghurts verwendet.

In den herkömmlichen Äpfeln entdeckten die Forscher dagegen geringe Mengen Bakterien der Gattung Shigella, deren Vertreter mitunter schweren Durchfall hervorrufen können. Ihr Anteil in der Bakteriengemeinschaft lag allerdings unter fünf Prozent.

In den Bioäpfeln wurde Shigella in keiner Probe gefunden. Die Forscher vermuten, dass deren vielfältigere Bakteriengemeinschaft potenzielle Krankheitserreger besonders effizient zurückdrängt. Die Ergebnisse müssen allerdings noch in Studien mit einer größeren Anzahl Äpfel verschiedener Sorten überprüft werden.

Anmerkung der Redaktion: Den Hinweis, dass die Bioäpfel im Gegensatz zu den konventionellen vor der Untersuchung nicht gewaschen wurden, haben wir nachträglich eingefügt.

jme/dpa

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Pestizide in Nahrungsmitteln gefährlicher als gedacht

Am 31.07.2019 veröffentlicht

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Zahl der US-Klagen gegen Bayer steigt sprunghaft an

Hypothek Monsanto

Zahl der US-Klagen gegen Bayer steigt sprunghaft an

Die Zahl der Klagen gegen Bayer in den USA steigt seit einigen Monaten deutlich an.

Werner Baumann (r), Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, und Werner Wenning, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayer AG

Werner Baumann (r), Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, und Werner Wenning, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayer AG

 

Der Chemiekonzern Bayer sieht sich in den USA mit immer mehr Klagen wegen des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat konfrontiert. Bis Mitte Juli seien Klagen von etwa 18.400 Klägern zugestellt worden, teilte Bayer am Dienstag mit. Das waren noch einmal 5000 mehr als Ende April. Zugleich vermeldete Bayer Quartalszahlen: Demnach brach der Gewinn des Unternehmens im zweiten Quartal um fast die Hälfte ein.

Die Anleger reagierten negativ auf die Nachrichten vom Dienstag. Am Vormittag lag die Bayer-Aktie in Frankfurt am Main rund 3,7 Prozent im Minus bei gut 57 Euro. Damit ist der Konzern mittlerweile weniger wert, als er für den Kauf des US-Konzerns Monsanto im vergangenen Jahr bezahlte.

Bayer hatte im vergangenen Jahr den US-Agrarkonzern Monsanto für 63 Milliarden Dollar (rund 56,5 Milliarden Euro) übernommen, der glyphosathaltige Unkrautvernichter herstellt. Seitdem steht Bayer unter Druck, denn Monsanto steht im Zentrum zahlreicher Gerichtsverfahren in den USA, in denen die Kläger diese Mittel für ihre Krebserkrankungen verantwortlich machen.

Drei Mal wurde das Unternehmen deswegen in den USA schon verurteilt. Die zunächst verhängten Strafen und Schadenersatzzahlungen wurden später zwar jeweils deutlich gesenkt, Anträge auf ein neues Verfahren wies die Justiz aber stets zurück. Bayer erklärte nun am Dienstag, der Konzern sei weiterhin davon überzeugt, gute Argumente zur Verteidigung gegen die erhobenen Ansprüche zu haben und werde sich in all diesen Verfahren „entschieden zur Wehr setzen“.

Zugleich betonte Bayer, das Unternehmen werde sich „konstruktiv“ in den Mediationsprozess einbringen, der von einem Bundesrichter in Kalifornien angeordnet worden war. Große Anleger wie der US-Hedgefonds Elliott hatten diese neue Strategie ausdrücklich begrüßt.

Der Gewinn von Bayer brach unterdessen im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich um fast die Hälfte auf 404 Millionen Euro ein. Grund sei die „Saisonalität“ der Agrarsparte Crop Science, erklärte das Unternehmen. Insbesondere hätten sich Überschwemmungen und starke Regenfälle im Mittleren Westen der USA sowie Trockenheit in weiten Teilen Europas und in Kanada negativ ausgewirkt. Bayer hatte Monsanto im Juni 2018 gekauft: die „belastenden Monate April und Mai“ seien zudem im Vorjahr nicht enthalten gewesen.

Der Umsatz der Sparte stieg wegen des Zukaufs von Monsanto um fast 60 Prozent, der des Gesamtkonzerns wuchs um rund 21 Prozent auf 11,485 Milliarden Euro.

In der Forschung ist die Frage, ob die Chemikalie Glyphosat eine krebsauslösende Wirkung hat, umstritten. Die US-Umweltbehörde EPA und auch die Aufsichtsbehörden in der EU und Deutschland gelangten zu dem Schluss, dass von Glyphosat keine Krebsgefahr ausgeht. Dagegen konstatierte die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) vor drei Jahren, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend bei Menschen“ sei.

Bayer musste bereits drei Prozessniederlagen in den USA hinnehmen. Die Richter reduzierten zwar die von Geschworenen geforderten Strafen deutlich, der im Raum stehende Schadenersatz liegt aber immer noch im teils hohen zweistelligen Millionen-Dollar-Bereich.

Bayer verweist unter Berufung auf zahlreiche wissenschaftliche Studie weiterhin auf die Sicherheit von Glyphosat bei richtiger Anwendung und geht in allen drei Fällen in Berufung. Das Kalkül dahinter ist, dass die Berufsrichter die Sache in der nächsten Instanz anders einschätzen könnten als die Geschworenen.

Die Leverkusener hatten den umstrittenen US-Saatguthersteller Monsanto im vergangenen Jahr für 63 Milliarden US-Dollar übernommen und die Kaufsumme mit Neuschulden in Milliardenhöhe bezahlt.

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https://www.testbiotech.org/aktuelles/eu-kommission-gibt-gruenes-licht-fuer-sieben-neue-gentechnik-pflanzen

EU-Kommission gibt grünes Licht für sieben neue Gentechnik-Pflanzen

EU-Kommission erteilt vor ihrer Ablösung noch viele strittige Zulassungen für Import

1. August 2019 / Die EU Kommission hat sieben neue Zulassungen für Gentechnik-Pflanzen erteilt. Dabei handelt es sich um Genehmigungen für den Import von Mais-, Baumwolle- und Soja-Pflanzen, die gegen Herbizide resistent gemacht wurden und Insektengifte produzieren. Im März 2019 hatte Testbiotech in einem gemeinsamen Brief mit rund 40 Organisationen die EU-Kommission aufgefordert, diese Zulassungen zu stoppen. Demnach wurden die Risiken des Verzehrs von Produkten, die von diesen Pflanzen stammen, nicht ausreichend untersucht.

„Die EU-Kommission darf die wissenschaftlich begründeten Sorgen gegen die Zulassung von Gentechnik-Pflanzen nicht länger ignorieren. Wir appellieren an das EU-Parlament und die neue Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, klarzumachen, dass der Schutz von Umwelt und Gesundheit wichtiger ist als die Interessen der großen Konzerne und der US-Wirtschaft“, sagt Christoph Then für Testbiotech.

Unter den neu zugelassenen Pflanzen sind auch Sojabohnen der Firma Bayer/Monsanto (MON87751), die Insektengifte produzieren, bei denen der Verdacht besteht, dass sie Allergien auslösen oder verstärken können. Dies ist bei Sojabohnen besonders problematisch, weil diese schon ohne gentechnische Veränderung besonders häufig Allergien auslösen.

Zugelassen wurde auch der Mais MON87411, der eine sogenannte doppelsträngige RNA (dsRNA) produziert. Diese biologisch wirksamen Moleküle werden von den Insekten beim Verzehr der Pflanzen über den Darm aufgenommen und können dann in Genregulation und Zellstoffwechsel eingreifen. Dadurch sollen Insekten, die von den Pflanzen fressen, getötet werden. Die Sicherheit der Maispflanzen in Bezug auf Mensch und Umwelt lässt sich nicht verlässlich abschätzen, weil die damit zusammenhängenden biologischen Mechanismen sehr komplex sind.

Insgesamt sind jetzt über 70 Gentechnik-Pflanzen für den EU-Import und die Verwendung in Lebens- und Futtermitteln zugelassen.Über die Kombinations- und Langzeitwirkungen des Verzehrs einer Mischung dieser Pflanzen gibt es keine Untersuchungen. Das EU-Parlament hat sich in den letzten Jahren mehrfach gegen weitere Zulassungen ausgesprochen. Jedoch wurden diese Resolutionen von der EU-Kommission nicht berücksichtigt. Aktuell stehen weitere Anträge auf Anbau von Gentechnik-Mais an, die ebenfalls noch von der alten Kommission erteilt werden könnten.

Kontakt:
Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

 

Neu zugelassene Gentechnik-Pflanzen:

  • Baumwolle GHB614 x LLCotton25 x MON15985
  • Mais 5307
  • Mais MON87403
  • Mais 4114
  • Mais MON87411
  • Mais Bt11 x MIR162 x 1507 x GA21
  • Soja MON87751

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Flache Erde Live – Mit Giovanni, Wilfried & Dirk

Live übertragen am 30.07.2019

Stammtisch Heute 😉

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Verdeutlichung zu den Pyramidenvideos

Live übertragen am 20.01.2019

Der Spiegel berichtete bereits 2006: Die Klötze, die zu den Pyramiden von Gizeh aufgetürmt wurden, stammen eventuell doch nicht aus Steinbrüchen: Die Blöcke seien aus Kalk und Bindemitteln zusammengemischt und geformt worden, hat eine neue Untersuchung ergeben. Das könnte die Historie der alten Ägypter teilweise umkrempeln. Zitat Spiegel : „Nun scheint es neue Belege zu geben, die für den weniger anstrengenden Pyramidenbau sprechen. Die Struktur der Pyramidensteine sei wesentlich komplexer als die der Natursteine aus dem Steinbruch, schreibt das französische Wissenschaftsmagazin „Science et vie“ unter Berufung auf eine Studie von Gilles Hug vom Centre National de la Recherche Scientifique. Mit Röntgenstrahlen und Plasma-Lampen untersuchten Hug und seine Kollegen die Pyramidensteine. Das Ergebnis: Bestimmte Mikro-Bestandteile weisen Spuren einer schnellen chemischen Reaktion auf. Sie sei mit Blick auf Klötze aus den Steinbrüchen „unerklärlich“. Setze man jedoch voraus, dass sie wie Beton gegossen wurden, sei die Reaktion „klar verständlich“. Weitere Untersuchungen haben zudem ergeben, dass die Brechungsspektren der Pyramidensteine und der Steinbruch-Proben deutlich voneinander abweichen.“

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kleckern-statt-klotzen-aegypter-sollen-steine-aus-beton-gegossen-haben-a-451900.html

„Nun scheint es neue Belege zu geben, die für den weniger anstrengenden Pyramidenbau sprechen

Kleckern statt Klotzen Ägypter sollen Steine aus Beton gegossen haben

Die Klötze, die zu den Pyramiden von Gizeh aufgetürmt wurden, stammen eventuell doch nicht aus Steinbrüchen: Die Blöcke seien aus Kalk und Bindemitteln zusammengemischt und geformt worden, hat eine neue Untersuchung ergeben. Das könnte die Historie der alten Ägypter teilweise umkrempeln.

Vielleicht war der Bau der Pyramiden von Gizeh doch nicht so beschwerlich: Die Steine sollen auf der antiken Dauerbaustelle wie heutzutage Beton zusammengemischt und in Form gegossen worden sein – was wesentlich einfacher gewesen wäre als Tausende Menschen jahrelang Millionen tonnenschwerer Klötze aus den benachbarten Steinbrüchen von Tura und Maadi heranschaffen zu lassen.

Kleckern statt Klotzen: Die Steine der Pyramiden von Gizeh sollen aus einem antiken Betonmischer kommen - un nicht aus den Steinbrüchen von nebenan
Getty Images

Kleckern statt Klotzen: Die Steine der Pyramiden von Gizeh sollen aus einem antiken Betonmischer kommen – und nicht aus den Steinbrüchen von nebenan

Die Idee der antiken Steingießer ist nicht neu, dafür umso heftiger umstritten. Nun scheint es neue Belege zu geben, die für den weniger anstrengenden Pyramidenbau sprechen. Die Struktur der Pyramidensteine sei wesentlich komplexer als die der Natursteine aus dem Steinbruch, schreibt das französische Wissenschaftsmagazin „Science et vie“ unter Berufung auf eine Studie von Gilles Hug vom Centre National de la Recherche Scientifique.Mit Röntgenstrahlen und Plasma-Lampen untersuchten Hug und seine Kollegen die Pyramidensteine. Das Ergebnis: Bestimmte Mikro-Bestandteile weisen Spuren einer schnellen chemischen Reaktion auf. Sie sei mit Blick auf Klötze aus den Steinbrüchen „unerklärlich“. Setze man jedoch voraus, dass sie wie Beton gegossen wurden, sei die Reaktion „klar verständlich“. Weitere Untersuchungen haben zudem ergeben, dass die Brechungsspektren der Pyramidensteine und der Steinbruch-Proben deutlich voneinander abweichen.

Antiker Betonbau – „auch wenn es Ägyptologen nicht gefällt“

Die Studie ist eine von zahlreichen, die die These stützen, die alten Ägypter hätten die Steine für ihre Pyramiden aus einer Art antikem Beton gegossen. Wahrscheinlich sei, dass es sich um von Menschenhand hergestellte Geopolymer-Steine handle, berichtet Hugs Team. Der Wissenschaftler Guy Dumortier von der belgischen Universität Namur wies schon früher nach, dass in den Pyramidensteinenhöhere die Konzentration von Fluor, Silizium, Magnesium und Natrium höher ist als in den Natursteinen.

„Auch wenn es den Ägyptologen nicht gefällt: Die Nutzung von Geopolymeren für den Bau der Pyramiden ist die wahrscheinlichste Variante“, sagte Dumortier. Der französische Chemiker und Pyramidenforscher Joseph Davidovits vertritt die Geopolymer-These schon seit 30 Jahren. Ihm zufolge bestehen die gegossenen Steine zu 93 bis 97 Prozent aus Naturkalk, den Rest macht das Bindemittel Kaolinit-Ton aus.

Wurden die geschätzten fünf Millionen Einzelsteine aus den Pyramiden von Gizeh tatsächlich aus Kalk und Bindemitteln gegossen? Wenn ja, dann hieße das „Science et vie“ zufolge: Die Arbeiter waren deutlich weniger am Bau beteiligt als bislang angenommen. Damit würde die Historie des antiken Pyramidenbaus widerlegt: Die Steine hätten nicht aus den weiter entfernten Brüchen geschlagen werden müssen und so hätte es auch keine langen Transportwege gegeben.

tos/AFP

 

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[Mirror] Achtung YouTube : Die Frist läuft !

Am 01.08.2019 veröffentlicht

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[Gastbeitrag] Warum jeder YouTube verlassen will (englisch, Untertitel verfügbar)

Am 18.06.2019 veröffentlicht

Warum die YouTube Filmemacher wütend auf YouTube sind und warum viele Kreative YouTube verlassen werden (wenn sie nicht schon gelöscht wurden). Ausserdem ein Hinweis auf LBRY, eine dezentrale, zensurgeschützte Alternative zu YouTube. Originalvideo: https://youtu.be/ZQuE0wfjzf0 Info: Man kann auch deutsche Untertitel erzeugen lassen. Dazu im Bild unten rechts erst untertitel aktivieren, dann „automatisch übersetzen“ wählen, dann Sprache auswählen. Es funktioniert bei diesem Video sogar ziemlich gut.

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GLYPHOSAT und die ROLLE der sogenannten „GRÜNEN““ – – – Der „WETTER-KRIEG““ hat schon LANGGEEE BEGONNENNNN – – – – – – – – „KLIMATE-ENGINEERING““ – —- WEGEN „GEO-ENGINEERING““ wurde die „KLIMA-FINTE““ inszeniert – – – – Die SATANISCHEN DIENER dieser ZEIT sind: „David Keith““ ….“Die GRÜNEN““……….

 

ANKLAGE: Die sogenannten GRÜNEN sind HAUPTVERANTWORTLICH dafür daßßßßß GLYPHOSAT durchgeWUNKEN WURDE – – – – – SIE WOLLEN KINDER ZWANGSIMPFEN LASSEN  – – – – „PROUPLOADFILTER„“ – – ALS NÄCHSTESGRÜNES LICHT“ für „SOLARES GEOENGINEERING„“zziiiizzziiziz

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/streit-um-glyphosatgutachten-geht-vor-gericht-16207183.html

Unkrautvernichtungsmittel : Streit um Glyphosatgutachten geht vor Gericht

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. Bild: dpa

Die Regierung weigert sich, ein Papier über die Krebsrisiken von Glyphosat zu veröffentlichen. Es ist die Geschichte eines Prinzipienstreits ums Urheberrecht – und der Angst, dauerhaft das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren.

Wenn man ein zusammengefasstes Gutachten zu Krebsrisiken des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat an etwa 40.000 Personen verteilt, ist es mit der Geheimhaltung ziemlich sicher vorbei. Die Bundesregierung hat genau das getan, doch der allgemeinen Öffentlichkeit will sie das Papier dennoch nicht zur Verfügung stellen. Es ist die Geschichte eines Prinzipienstreits ums Urheberrecht – und der Angst, dauerhaft das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren.

Hendrik Wieduwilt

Redakteur der Wirtschaft in Berlin, zuständig für „Recht und Steuern“.

 

Dass so viele Menschen das Gutachten erhalten haben, hat die Open Knowledge Foundation über das Internetportal „Frag den Staat“ bewerkstelligt: Sie rief Bürger dazu auf, die Herausgabe einer Zusammenfassung des Gutachtens gemäß Informationsfreiheitsgesetz beim Bundeslandwirtschaftsministerium zu beantragen. Inzwischen haben etwa 40.000 Menschen das Papier erhalten, allerdings „absichtlich“ schlecht leserlich, wie Open Knowledge behauptet. Veröffentlichen darf die Organisation das Papier trotzdem nicht, seit die Bundesregierung dies per einstweiliger Verfügung wegen Urheberrechtsverletzung untersagte. Am 6. Juni verhandelt das Landgericht Köln den Fall.

Die Auseinandersetzung und die öffentliche Kritik hieran sorgt für erhebliche Unruhe im von Ministerin Julia Klöckner (CDU) geführten Haus. Auf einen Bericht der F.A.Z. vom 4. April fordert Klöckners Staatssekretär, Hermann Onko Aeikens (CDU), noch am selben Tag mit Wochenfrist eine Einschätzung seiner Beamten an, wie man die Versendung von Unterlagen durch „lediglich Akteneinsicht in den Behördenräumen“ ersetzen könnte. Das Papier liegt der F.A.Z. vor.

Reputationsängste

Die Analyse stellt zunächst klar, dass das Urheberrecht dem Anspruch auf Information eigentlich nicht entgegensteht. Allerdings gebe es besondere Fälle, in denen Nutzungsrechte des Bundes zumindest die Veröffentlichung ausschließen. Die Frage sei für das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) heikel, da es mit dem Fernsehsender „MDR“ einen Grundsatzstreit um das Recht zur Veröffentlichung des Glyphosatgutachtens führe: „Eine Veröffentlichung der Zusammenfassung des Gutachtens durch das BfR zum jetzigen Zeitpunkt würde sich nachteilig auf die Rechtsposition des BfR in den Gerichtsverfahren auswirken, da die Texte dann als amtlich veröffentlichte Werke ihren urheberrechtlichen Schutz verlieren würden.“

Außerdem ist beim Europäischen Gerichtshof ein sehr ähnlicher Grundsatzstreit anhängig, bei dem es um Urheberrechte an Einsatzberichten der Bundeswehr, die an die „WAZ-Mediengruppe“ durchgestochen wurden. Auch hier hat die Bundesregierung per Urheberrecht für die Entfernung der Unterlagen von den Seiten der „WAZ“ gesorgt. Der Generalanwalt des Gerichtshofs legte sich schon fest: Das Urheberrecht dürfe nicht missbraucht werden, um die Meinungsfreiheit zu beschränken.

Man scheut nicht einmal digitale Lösungen, um beim Urheberrecht Oberwasser zu behalten: Das Institut selbst würde gerne den knapp 40.000 Antragstellern Einsicht „über eine IT-Lösung“ bieten, über Passwort und Internetseite, heißt es, nach „automatisierter Erfassung“ aller per E-Mail gestellten Anträge. Die Beamten unterstreichen allerdings auch, dass das Risikobewertungsinstitut in Fragen der Zweckmäßigkeit der Informations– und Publikationsstrategie vom Ministerium „weisungsunabhängig“ sei.

Zur Sorge um das geistige Eigentum gesellen sich Reputationsängste: Allmählich fürchte die Abteilung 3 des Ministeriums – für Lebensmittelsicherheit –, dass die „massive Kritik“ der Öffentlichkeit geeignet sei, „die Glaubwürdigkeit des BfR in weiten Teilen der Öffentlichkeit nachhaltig zu beschädigen“, von „Vertrauensverlust in die Glaubwürdigkeit der Risikobewertung“ ist die Rede. Dagegen soll die EU-Transparenzverordnung helfen. „Dieses Ziel vor Augen stellt sich die Frage, ob – unabhängig von der rechtlichen Bewertungdas Handeln des BfR im gegebenen Fall zielführend ist.“

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be.com/watch?v=htFAa1OkRxQ

Das BfR –  die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

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https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102922/Gruene-wollen-Masernimpfpflicht-fuer-Kitakinder

Politik

Grüne wollen Masern­impfpflicht für Kitakinder

Mittwoch, 8. Mai 2019

/dpa

Berlin – In der Debatte über eine Impfpflicht wollen die Grünen eine Masernschutz­im­pfung zur verbindlichen Bedingung für die Aufnahme von Kindern in Kitas machen. Die Bundestagsfraktion fasste dazu gestern einen entsprechenden Beschluss.

Der Antrag für den Bundestag sieht zudem vor, dass „so schnell wie möglich einen aus­reichenden Impfschutz“ nachweisen muss, wer in Betreuungseinrichtungen für Kinder, Schulen oder Pflegeeinrichtungen arbeitet. Um die Impfquoten bei Erwachsenen für Masern und anderen empfohlenen Impfungen zu erhöhen, soll ein „Einladungswesen“ durch niedergelassene Ärzte etabliert werden.

Mit dem Thema taten die Grünen sich zuletzt schwer. Ihre Gesundheitsexpertin Kordula Schulz-Asche hatte sich zurückhaltend zu einer Impfpflicht geäußert. Impfungen seien „gelebte Solidarität“, Masern und andere Infektionskrankheiten sollten „endlich eliminiert werden“, sagte sie nun. Um diejenigen zu schützen, die nicht geimpft werden könnten, brauche es eine hohe Impfquote sowohl bei Kindern als auch bei Er­wachsenen.

Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte: „Es braucht eine umfassende Impfberatung. Und die Masernimpfung muss verbindliche Voraussetzung für die Aufnahme in eine Kin­derbetreuungseinrichtung sein.“ Daneben brauche es einen digitalen Impfpass mit auto­matischer Erinnerung an nötige Auffrischungen. „Ärzte sollten künftig regelmäßig und gezielt zur Impfung einladen“, sagte sie.

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) plant eine Masernimpfpflicht ab März 2020 für Kinder und bestimmte Berufsgruppen wie Erzieher, Ärzte, Medizinische Fachange­stellte und Pflegepersonal.

Der Vorstoß hat eine heftige Debatte angestoßen. Es gibt in allen politischen Lagern Geg­ner und Befürworter einer Impfpflicht. Auch die Fachwelt ist sich in dieser Frage nicht einig. Heute signalisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Unterstützung für die ge­plante Masern-Impfpflicht in Kitas und Schulen signalisiert.

Wer sich impfen lasse, könne Zivilisationskrankheiten vermeiden, sagte Merkel bei einem Kongress der Unionsfraktion zu globalen Gesundheitsfragen in Berlin. Die deutsche Dis­kussion über das Thema werde von Ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) mit großem Nachdruck „und zu Recht“ geführt, wolle sie ausdrücklich sagen.

Göring-Eckardt kritisierte, Spahn habe „überhaupt keine Antworten“ auf die unzureichen­de Impfquote bei Erwachsenen.

© dpa/aerzteblatt.de

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PETITION gegen GLYPHOSAT – BIENEN und IMMUNSCHWÄCHE

WIE lange will GIEGOLD noch WARTEN und KLÖCKNER zum HANDELN zu BEWEGEN oder alles nur SCHEIN – OFFENSICHTLICH

https://www.change.org/p/bienensterben-glyphosat-schadet-bienen-jetzt-muss-das-herbizid-erst-recht-vom-acker/u/23471922?cs_tk=AWQyi3QozXKLBO9i1FsAnA5sEbhpUJ1ITVmeMwDCCQ%3D%3D&utm_campaign=04e26a49c40941c783f377739a579a23&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

 

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INTERESSANT daß REZO das THEMA „RAMSTEIN““ und den „DROHNEN-MORD““ erwähnt noch INTERESSANTER daß dieses THEMA nicht DEBATTIERT wird/wurde und „ATOM-WAFFEN-ARSENAL““ – – – – – ab Minuten: 29:30 – und MERKEL und ihre LÜGEN in SACHEN „KRIEG““ – siehe auch die besetzte US-BESATZUNGS-ZONE DEUTSCHLANDzzzziiiiiiiizz

An REZO: in SACHEN KLIMA nochmals FAKTEN-BEZOGEN recherchieren

EINS zu NULL

„KLIMA-FAKTEN“ GEGENKLIMA-BETRÜGER““

Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

Standbild Youtube https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ

von AR Göhring und HJ Lüdecke

Der Youtube-Vlogger Rezo war bislang nur mit der Thematik Musik unterwegs, hat aber letzten Donnerstag mit einer fast einstündigen Schelte der CDU/CSU Furore gemacht. Nicht, daß die CDU unter Klima- und Weltrettungs-Kanzlerin Angela Dorothea Merkel nicht einiges an Kritik verdient hätte. Aber der blauhaarige Rezo attackiert die CDU von links – auch in Sachen Klimapanik.

Man fragt sich als vernünftiger kritischer Bürger natürlich, wie ein Grüntickender die Kanzlerpartei kritisieren kann, deren alternativlose Allein-Entscheiderin 2011 linkspopulistisch nach eingehender medialer Panikmache wegen eines Atomunfalls in Japan den Atomausstieg und die verteuerbaren Energien ohne jede demokratische Diskussion durchsetzte. Antwort: Aus Sicht der Indoktrinierten hat die CDU-Regierung unser Energienetz noch nicht vollständig mit Zappelstrom ruiniert und die Strompreise noch nicht genügend unsozial verteuert. Da geht doch noch mehr!

In etwas mehr als einer Viertelstunde lässt sich Rezo über die Theorie vom menschgemachten Klimawandel und der CDU-Klimarettungs-Politik aus. Der WDR mit seiner Polit-Sendung Quarks (früher Quarks&Co) hat schon einen „Faktencheck“ gemacht und hat natürlich am grünfühlenden Rezo nur wenig auszusetzen. Na, wir aber schon! (Dank an Quarks für die Auflistung mit den Video-Zeitabschnitten)

EIKES Faktencheck:

01:21 Die letzten vier Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnung. – Sofern man die unzuverlässigen globalen Messungen ernst nehmen kann. Hier ein Vortrag von EIKE-Vize Michael Limburg dazu.  Sogar PIK-Rahmstorf gab zu, daß man die absoluten Temperaturwerte gar nicht genau bestimmen kann (sondern nur die Änderungen). Und von 2000 bis heute gibt es einen Hiatus, eine Zeit ohne globale Erwärmung.

01:35 Die globale Durchschnittstemperatur ist um etwa ein Grad gestiegen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. Wundert nicht, da wir sonnenzyklus-bedingt seit 1850 in einem Wärmeoptimum leben. Deswegen schmolzen auch Gletscher. Ab 2030-2040 wird es sonnenbedingt wieder kälter werden.

02:14 1°C Erderwärmung ist verdammt viel. Unfug – unser Referent Dr. Kröpelin zB. sagte dazu, 1°C mittlere Erwärmung merke man selbst in Nordafrika nicht. Hirschhausens Vergleich mit dem menschlichen Körper und Fieber ist derart konstruiert, das er rein gar nichts aussagt. Der menschliche Körper ist ein im Vergleich zur Atmosphäre winziges System, das auf absolute Temperaturerhöhung oder Gifte wie Blausäure vorhersehbar heftig reagiert. Zudem ist die „gefährliche“ Temperaturerhöhung der erdnahen Luftschichten ein Mittelwert, nicht absolut.

04:26 Der Klimawandel [Richtung Hitze] schadet unserer Gesundheit. Nein, denn warum fliegen die Deutschen im Winter auf die Kanaren in wärmeres Klima? Ansonsten ist Klimawandel natürlich und fordert teils Opfer. In kühleren Phasen (zB. Maunder-Minimum) gab es weniger zu essen und die Menschen wurden leichter von Seuchen dahingerafft. In wärmeren Phasen (zB. jetzt) sterben in heißen Sommern ältere Leute an Hitzschlag. Diese Hitzetoten sind den Grippetoten und den Erkältungskrankheiten im kalten Wintern entgegenzuhalten (die ebenfalls schwache Menschen wie Senioren besonders betrifft).

04:47 Der Klimawandel führt zu mehr Naturkatastrophen. Fake news; selbst der Weltklimarat (IPCC) belegt das genaue Gegenteil in Kapitel 2.6 seines Sachstandsberichts AR5 von 2013, wir haben aus gegebenem Anlass mehrfach darüber berichtet, zm Beispiel (hier, hier). Die immer wieder behaupteten „häufigeren Extremwetterereignisse“ sind vom IPCC nicht auffindbar. Noch dümmer aber: Die Eiszeit-Katastrophe infolge Aufheizung im Film „The day after tomorrow“ (Übermorgen, USA 2004) .

07:29 Der Klimawandel führt zu mehr Migration. Unser Referent Kröpelin dazu: „Es gibt nicht einen Klimaflüchtling“. Warum auch – Klimaaufheizung über 150 Jahre merkt man nicht, auch nicht in Afrika. Das Argument ist konstruiert, um weiter Panik vor Migration zu schüren, bzw. um Massenimmigration nach Norden zu rechtfertigen.

08:26 Der Klimawandel führt zu Massenaussterben. Das ist ebenfalls ein Fake news, s. zum Beispiel (hier). In der Evolution der Lebewesen sterben und entstehen laufend Arten – wie der Klimawandel ein natürlicher Vorgang. Ausgestorbene Arten müssen, nebenbei gesagt, nicht wirklich verschwunden sein. Sie haben sich teils fortentwickelt und aufgespalten; der Vormensch Australopithecus zum Beispiel ist nicht weg, das sind heute wir.

Zumeist sterben endemische, also nur an einem isolierten Ort vorkommende Arten schnell aus, die ökologisch genau an diesen Ort angepasst sind. Da hat der Mensch durch Umwelt- und Landschaftseingriffe durchaus seinen Anteil daran. Das bißchen mehr CO2 in der Luft hat damit aber nichts zu tun.

Die bedeutsamsten Arten für ein Ökosystem oder die gesamte Biosphäre sind in der Regel nicht die Endemiker, sondern die Allrounder, die ökologische Schwankungen problemlos abkönnen. Das nennt der Ökobiologe „eury-ök“. Daß Arten aus dem warmen Südeuropa nach Norden kommen, ist nicht ungewöhnlich in einem Wärmeoptimum und normal. Tiere und Pflanzen migrieren, wenn es das Ökosystem zulässt. Nebenbei: Nach dem Krieg gab es in Berlin Malaria-Ausbrüche; in den umliegenden Seen wurden daher die Mücken bekämpft. Die Mückenplage wurde allerdings nicht durch den vermehrten CO2-Ausstoß der Kanonen und Raketen im Krieg ausgelöst.

09:16 Die Erderwärmung wird durch Treibhausgase wie CO2 oder Methan verursacht. Taktische Simplifizierung, um den natürlichen Klimawandel als „menschgemacht“ zu etikettieren. Rezo hat es einfach nicht kapiert: Es geht nur um die vermutete Erderwärmung durch das zusätzliche (!) menschgemachte CO2 in der Atmosphäre, Und der Wert dieser Erwärmung ist der Wissenschaft bis heute unbekannt. Das bestätigt das IPCC selber auf Seite 16 verschämt in einer Fußnote. Wörtlich heißt es dort „No best estimate for equilibrium climate sensitivity can now be given because of a lack of agreement on values across assessed lines of evidence and studies“ (hier).  Das Klima unseres Planeten wird multikausal von der Erdsonne, den Mondzyklen, den Zyklen der schweren Nachbarplaneten, der kosmischen Hintergrundstrahlung, Vulkanausbrüchen, und, ja, auch zu geringen Teilen von Atmosphärengasen bestimmt. Bis etwa 1990 war das Konsens in der Naturwissenschaft; heute reduziert man monokausal auf CO2 und Methan. Hat etwas Infantiles.

12:31 Der Mensch ist am Klimawandel schuld (wissenschaftlicher Konsens). Nein, siehe oben. Der CO2-Eintrag der „männlichen weißen Industrie“ ist nicht nachgewiesenermaßen „schuld“ am Klimawandel. Der Treibhauseffekt im kleinen simplen Garten-Gewächshaus ist nicht auf die äußerst komplexe und komplizierte Erdatmosphäre übertragbar.

15:39 Wir brauchen sehr drastische Maßnahmen. Nein, da der Klimawandel nicht vom Menschen verursacht wird. Und selbst wenn: Deutschland z.B. ist nur für rund 2% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Eine Halbierung dieser Emissionen würde bis zu 4,5 Billionen Euro kosten und unseren Wohlstand nachhaltig ruinieren. Effekt auf das weltweite Klima: null.

16:57 Wenn wir 1,5°C Erderwärmung überschreiten, gibt es irreversible Schäden. Der natürliche Klimawandel kann örtlich nicht mehr reparierbare Schäden verursachen, daran können wir aber nichts ändern. Aber bislang ist noch kein Inselchen oder Atoll tatsächlich in Gefahr, zu versinken, weil der Meeresspiegel weltweit eher fällt als steigt. Unsere Referentin Maria da Assunção Araújo dazu.

Es mag in der Erdgeschichte klimatische „Kipp-Punkte“ gegeben haben, die zu Extremklimata führten, das Leben beinahe vernichteten (Bsp. die Super-Eiszeit vor dem Kambrium). Eine Super-Heißzeit mit globaler Wüstenbildung gab es aber bislang nicht. Die Heißzeiten, z.B. die Hoch-Zeit der Dinosaurier, waren paradiesische Zeiten mit enormer Artenvielfalt. Unter dem Eispanzer von Antarktika liegen Fossilien von Riesenlurchen u.v.a.

18:14 Die Energiewende ist wirtschaftlich machbar. Nein, die Energiewende ist sowohl technologisch wie wirtschaftlich nicht machbar. Merkels populistische Bauchentscheidung von 2011 wird uns bis zu 4,5 Billionen Euro kosten, wenn die Politik so weitermacht. Schon jetzt ächzen die ärmeren Schichten unter den weltweit einzigartig hohen Energiekosten in Deutschland.

Der „Zappelstrom“ der Windrädchen ist nicht grundlastfähig und wird zu flächendeckenden Total-Stromausfällen führen. Die Industrie wird das Spielchen nicht mitmachen und wandert ins Ausland ab, wie die großen Autohersteller es bereits seit Jahren tun. Die Energiewende der CDU unter Merkel wird sich daher nur für eine kleine Schicht von opportunistischen grünen Aktienbesitzern (u.ä.) rechnen, die sich entweder Dieselgeneratoren kaufen oder, wie die Industrie, gleich auswandern. Fazit: Merkels Energiewende ist ein Umverteilungsprogramm von unten nach oben.

 

Journalistische Offenlegung: Autor AR Göhring bin seit 2013 Mitglied der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands und seit 2017 Mitglied der Werte-Union.

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utube.com/watch?v=UbBDpcAecig

Grünpopulismus mit Rezo

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ube.com/watch?v=fuQ_dXUTIvg

Mein Statement Gegen Rezo und 90+ YouTuber

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Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung

Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung

Pixabay

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Schlamperei oder Absicht? In dem von der Bundesregierung in deutscher Sprache herausgegebenen IPPC-Bericht für Politiker ist die wichtigste Aussage des englischen Originalberichts nachträglich verfälscht worden.

Zuerst zur Info: IPCC-Berichte gibt es als umfangreiche Sachstandsberichte und, stark komprimiert, als Berichte für Politiker. Letztere sind anscheinend keine vom IPCC autorisierten Auszüge der Sachstandsberichte, denn die betreffenden Regierungen dürfen hier mitschreiben. Infolgedessen werden gerne Angaben oder Formulierungen des englischen IPCC-Originals in den deutschsprachigen IPCC-Berichten für Politiker weggelassen, die der deutschen Politik nicht genehm sind. Populär nennt man so etwas Zensur. Als Folge solcher Verfälschungen widersprechen sich dann auch nicht selten die Sachstandsberichte und die zugehörigen Berichte für Politiker.

Ein Beispiel in der Vergangenheit betraf das berühmte Kapitel 2.6 im AR5-Sachstandbericht, in welchem vom IPCC ausführlich dargelegt wurde, dass ab 1950 (Beginn umfangreicherer Messungen und Statistiken) keine Zunahme von Extremwetterereignissen in Klimazeiträumen (ca. 30 Jahre) auffindbar sind. EIKE berichtete darüber (hier), (hier). In dem zugehörigen deutschen IPCC-Bericht für Politiker kam diese wohl kaum als trivial zu bezeichnende Erkenntnis des IPCC nicht mehr vor.

Und nun ist es schon wieder passiert. Der Original-IPCC-Bericht für Politiker in Englisch (hier) schreibt auf Seite 6 unter A.1 in der wichtigen Kernaussage über den vermuteten Einfluss des Menschen auf die Klimaentwicklung Folgendes, wobei wir den entscheidenden Punkt „estimated = geschätzt“ in rot gekennzeichnet haben:

Human activities are estimated to have caused approximately 1.0°C of global warming above pre-industrial levels, with a likely range of 0.8°C to 1.2°C.

Im deutschen IPCC-Bericht für Politiker (hier) wird daraus dann der Satz

Menschliche Aktivitäten haben etwa 1,0 °C globale Erwärmung gegenüber vorindustriellem Niveau verursacht, mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis 1,2 °C.

Aus einer Schätzung machen also das Bundesumweltamt, proClim der Schweiz, das Schweizer Umweltbundesamt usw. usw. salopp eine Tatsachenfeststellung. Nachfolgend die unzähligen Verantwortlichen, die für eine falsche  Übersetzung vom Englischen ins Deutsche in Frage kommen. Haben die etwa alle geschlafen?

— Zitat aus dem deutschen IPCC-Bericht für Politiker ——-

Deutsche Übersetzung Die vorliegende Übersetzung ist keine offizielle Übersetzung durch den IPCC. Sie wurde erstellt mit dem Ziel, die im Originaltext verwendete Sprache möglichst angemessen wiederzugeben.Herausgeber: Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle, DLR Projektträgerwww.de-ipcc.de, de-ipcc@dlr.de Umweltbundesamt GmbHwww.umweltbundesamt.at, publikationen@umweltbundesamt.atProClim, Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. http://www.proclim.ch, proclim@scnat.ch Übersetzung: A.C.T. Fachübersetzungen GmbH unter Mitarbeit von Carola Best, Paul Bowyer, Sabine Fuss, Gerrit Hansen, Daniela Jacob, Elmar Kriegler, Katja Mintenbeck, Urs Neu, Maike Nikolai, Juliane Petersen, Jan Petzold, Hans-Otto Pörtner, Klaus Radunsky, Nora WeyerLayout: CD Werbeagentur GmbHMitfinanzierung: Deutsches Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)Deutsches Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)Schweizerisches Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BAFU)Österreichisches Umweltbundesamt

— Zitatende —-

Ein höchst unwahrscheinlicher Übersetzungsfehler kann ausgeschlossen werden, denn die Verfälschung geschah pikanterweise an dem bereits erschienenen deutschen Bericht mit korrekter Formulierung. Ein findiger und kundiger EIKE-Leser hat recherchiert: So findet sich die anfänglich korrekte deutsche Übersetzung noch auf dem Webserver der Evangelischen Landeskirche (hier). Dazu in „EKIBA von A-Z“ den Titel „IPCC-Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung“ eingeben. Hier findet sich dann das pdf und darin noch die alte richtige Übersetzung (hervorhebung in rot).

— Zitat Webserver der Evangel. Landeskirche vom 25.5.2019, 18:58

A1. Menschliche Aktivitäten haben Schätzungen zufolge etwa
1,0 °C globale Erwärmung5 über vorindustrielle Werte verursacht,
mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis
1,2 °C.

— Zitatende

Die Verfälschung des Originals erfolgte offenbar zwischen Februar und Mai 2019. Es ist nicht auszuschließen, dass auch noch weitere Formulierungen nachträglich abgeändert wurden. Wer hat aber die Zeit, solchen Durchstechereien im Detail nachzuspüren.

In Frankreich pflegt man bei bösen Vermutungen, wie sie anlässlich der nachträglichen „Berichtigungen eines ursprünglichen Übersetzungsfehlers“ aufkommen könnten, maliziös lächelnd zu bemerken „Honi soit qui mal y pense“.

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„NOAA“ – „National Oceanic and Atmospheric Administration“,

Forschungen bestätigen: Temperatur­messungen sind beein­trächtigt durch schlechte Daten

Forschungen bestätigen: Temperatur­messungen sind beein­trächtigt durch schlechte Daten

Eine Klimastation des USHCN-Netzwerkes auf einem Parkplatz vor der University of Arizona.

H. Sterling Burnett
Seit Jahren prangere ich die schlechte Qualitätskontrolle seitens der Regierungs-Agenturen an, welche der Theorie frönen, dass die Verbrennung fossiler Treibstoffe einen gefährlichen Klimawandel auslöst. Wenn Regierungs-Agenturen in den USA wie die NOAA, Forscher an Universitäten und Wetter-Institutionen im Ausland nicht gerade Daten direkt manipulieren (was sie tun, wie in vielen vorherigen Beiträgen des Heartland Institutes nachgewiesen), um ihre Hypothese zu belegen, dass sich die Erde rapide und in gefährlichem Ausmaß erwärmt, ziehen sie Daten von ernstlich kompromittierten Quellen heran.

Ein neuer Report im Journal of the American Meteorological Society (JAMS) bestätigt Letzteres. Er zeigt, dass die NOAA das Ausmaß unterschätzt hat, mit welchem der WärmeinselEffekt die aufgezeichneten Temperaturen entwertet hat.

Zwei Punkte sind hinsichtlich dieser Arbeit beachtenswert: 1) zwei der in die Studie involvierten Forscher arbeiten bei der NOAA, also der Organisation, deren Temperaturaufzeichnung kritisch beleuchtet werden soll, und 2) das von den Forschern durchgeführte Experiment, welches die Grundlage ihrer Ergebnisse ist, war Teil der Versuche der NOAA, die Arbeit von Anthony Watts zu widerlegen, einem Meteorologen mit über 40 Jahren Berufserfahrung. Watts, der jüngst dem Heartland Institute als leitendes Mitglied beigetreten ist, hat in Forschungen über ein Jahrzehnt lang gezeigt, dass die offiziellen Klimastationen des National Weather Service NWS, welche die NOAA heranzieht, um ihre Temperaturaufzeichnungen und Trendlinien zu erstellen, beeinträchtigt sind und keinesfalls die von der Agentur selbst gesetzten Standards der Datenqualität erfüllen.

Im Jahre 2009 veröffentlichte das Heartland Institute eine Studie von Watts, in welcher er die Probleme der NWS-Wetterstationen erkundete (hier). Watts schrieb:

Die offiziellen Temperaturaufzeichnungen in den kontinentalen USA stammen von einem Netzwerk von 1221 Klimastationen, die vom National Weather Service betreut werden. Eine Untersuchung von 860 dieser Stationen … ergab, dass 89% der Stationen – also fast 9 von 10 – nicht den eigenen Erfordernissen des NWS genügen, die da vorschreiben, dass die Station mindestens 30 Meter von künstlichen Heizquellen und/oder strahlenden/reflektierenden Oberflächen entfernt sein müssen.

Mit anderen Worten, 9 von 10 Stationen melden wahrscheinlich höhere oder steigende Temperaturen, nur weil sie schlecht aufgestellt sind.

Es wird aber noch schlimmer. Wir haben beobachtet, dass Veränderungen der Technologie dieser Wetterstationen mit der Zeit ebenfalls dazu geführt haben, dass sie fälschlich einen Erwärmungstrend messen. Wir fanden große Lücken in den Datenreihen, welche mit Daten von benachbarten Stationen aufgefüllt worden waren. Diese Praxis führt zu sich aufschaukelnden Fehlern. Wir fanden, dass Adjustierungen der Daten seitens sowohl der NOAA als auch der NASA dazu führten, dass die jüngsten Temperaturen viel höher erschienen als sie tatsächlich waren.

Die Schlussfolgerung ist unausweichlich: Die Temperaturaufzeichnungen aus den USA sind unzuverlässig.

Zusammen mit Anderen fuhr Watts fort, potentielle Quellen der Verzerrung an NWS-Klimastationen zu untersuchen. Dabei kam er im Jahre 2015 zu einem Ergebnis, das er bei einem Treffen der American Geophysical Union vorstellte: „der 30-Jahre-Trend der Temperaturen in den kontinentalen USA (CONUS) seit 1979 ist um etwa zwei Drittel höher als die offiziellen Temperaturtrends der NOAA“.

Watts‘ Forschungen erregten verbreitete Medien-Aufmerksamkeit. Die NOAA fühlte sich bemüßigt zu reagieren. Im Jahre 2012 haben NOAA-Forscher damit begonnen, mittels eines Experimentes Watts‘ Behauptungen hinsichtlich der Integrität des Klimabeobachtungs-Systems zu widerlegen.

Die Ergebnisse der NOAA-Experimente liegen jetzt vor, und darin wurden seine Bedenken verifiziert (hier). Die Mitautoren der JAMS-Studie fanden „kleinräumige städtische Beeinflussungen innerhalb von 50 Metern um eine Station, welche bedeutende Auswirkungen auf die täglichen Temperatur-Extrema haben können (Höchst- und Tiefstwerte) …“.

Damit erweitert sich der Bereich, in dem Temperaturaufzeichnungen von NWS-Stationen beeinträchtigt sind, um 66% über das hinaus, was die Agentur zuvor als ein Problem eingeräumt hatte. Womit sich die Frage erhebt: Wie viele weitere Stationsdaten sind beeinträchtigt – noch über das hinaus, was Watts zuvor gefunden hatte?

Im Einzelnen bestätigte die JAMS-Studie, was Watts und andere Forscher fortwährend belegt hatten: Selbst eine relativ moderate Entwicklung in der Nähe von Temperatur aufzeichnenden Messpunkten können die Messungen verzerren, vor allem durch Verringerung der täglichen Temperaturschwankung – also des Unterschieds zwischen Tageshöchst- und -tiefsttemperatur. Anthropogene Heizquellen wie Motoren und Abgasen aus Fabriken nahe den Messpunkten können ebenso wie Betonbauten und andere Arten der Entwicklung Wärme während der wärmsten Zeit des Tages akkumulieren lassen und speichern, so dass die Wärme nachts nur langsam wieder abgestrahlt wird. Das führt zu höheren Werten der Tiefsttemperatur und einer Verringerung der Tagesschwankung. Nun ergibt sich die so hoch gehypte mittlere globale Erwärmung während der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts nicht aus höheren täglichen Höchsttemperaturen, sondern aus höheren nächtlichen Tiefsttemperaturen. Das legt die Folgerung sehr nahe, dass ein großer Teil des von der NOAA vermeldeten Temperaturanstiegs ein Artefakt beeinträchtigter Daten von schlecht aufgestellten NWS-Stationen ist.

Temperaturmessungen sind, obwohl unter den von den Klimamodellen projizierten Werten liegend, immer noch die besten der drei Quellen von Temperaturdaten (Messpunkte am Boden, Satelliten und Wetterballone), um die Projektionen und Trends der Modelle zu bewerten. Skeptiker haben schon seit Langem genauere Daten von Satelliten und Wetterballonen verwendet, um ihre Haltung zu rechtfertigen, dass die Temperatur-Abschätzungen und Projektionen der Modelle nicht zu den Messungen in der realen Welt passen. Falls – wie es der Fall zu sein scheint – sogar die Temperaturmessungen am Boden und deren Trends noch niedriger liegen als die NOAA und Andere zuvor behauptet hatten, gibt es kaum einen Grund, wenn überhaupt einen, den Modellprojektionen der Temperatur zu trauen. Und falls das so ist, gibt es sogar noch weniger Vertrauen in das Klima-Armageddon, das den Modellen zufolge aus diesen Temperatur-Projektionen abgeleitet wird.

Schlussfolgerung: Die Schuldigen in den Medien, die allgemeine Öffentlichkeit und Politiker gleichermaßen sollten diesen Forschungen entnehmen, dass es kaum eine Rechtfertigung dafür gibt, kostspielige Beschränkungen bzgl. des Verbrauchs fossiler Treibstoffe einzuführen, um eine Erwärmung zu bekämpfen, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Quellen: Watts Up With That; Journal of the American Meteorological Society (Zahlschranke!); The Heartland Institute; Climate Change Weekly; Climate Change Weekly; Climate Change Weekly

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/05/20/warming-temperature-measurements-polluted-by-bad-data-research-confirms/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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ube.com/watch?v=0rbF_R8DgVE

„“FMD`s TV CHANNEL““ – Monckton über IPCC-Verschwörung – Klimakonsens-Lüge und grünen Irrsinn Film [Reupload]

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Chemische Klimarettung: Dr. Seltsam will mit „Chemtrails“ die Erde kühlen

Chemische Klimarettung: Dr. Seltsam will mit „Chemtrails“ die Erde kühlen

Peter Sellers als Dr. Seltsam. By Directed by Stanley Kubrick, distributed by Columbia Pictures – Dr. Strangelove trailer from 40th Anniversary Special Edition DVD, 2004, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11862639

von AR Göhring

Daß unsere „Klimaschützer“ für den schnellen Euro gerne unsere Wälder abholzen, mit Windmühlen unsere Vögel, Fluginsekten und Fledermäuse schreddern und mit übelstem Chemiedreck hergestellte Lithium-Akkus für die E-Mobilität wollen, ist bekannt. Nun berichtete „nano“ auf 3SAT von einem Dr. Seltsam an der Harvard-Universität, der die „Chemtrails“-Theorie unbedingt umsetzen möchte.

In früheren Jahrzehnten brachten wir im Westen bestimmten Wissenschaftlern und Ingenieuren ein gesundes Misstrauen entgegen, wie viele geniale Filme der Zeit beweisen. Kennen Sie Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben mit dem unvergeßlichen Peter Sellers? Darin spielt der Jahrhundertkomiker den „Doctor Strangelove“ (dt: Seltsam), eine Parodie auf des Teufels Raketenkonstrukteur Wernher von Braun und andere rücksichtslose Karrieristen.

Gerade lief in der Wissenschaftssendung nano auf 3SAT ein Bericht über den Harvard-Professor David Keith, der schon eine Weile mit seiner Idee hausieren geht, die Rückstrahlkraft unseres Planeten, die Albedo, leicht zu erhöhen, indem man möglichst gleichmäßig mit riesigen Flugzeuggeschwadern eine schwefelbasierte Chemikalie in die oberen Atmosphärenschichten ausbringt, die ein paar Prozent des Sonnenlichtes reflektieren sollen. Geoengineering nennt der Mann sein Vorhaben. Das Ganze muß dann alle zwei bis drei Jahre wiederholt werden, weil Gottes mächtige Natur den Schwefeldreck natürlich wieder auswäscht. Der Mann ist übrigens nicht nur Professor für Angewandte Physik, sondern auch für Politik (Public Policy), was bei einem Polit-Physiker nicht wirklich verwundert.

Kennen Sie die Kondensstreifen-Verschwörungstheorie, auch Chemtrails genannt? Darin wird behauptet, daß neuroaktive u.ä. Substanzen von den Strahltriebwerken der Flugzeuge in der Luft verteilt würden, zur Kontrolle der Bevölkerung. Funktioniert natürlich nicht – organische Wirkstoffe würden vom Heißschub der Turbinen verbrannt und anschließend noch von der UV-Strahlung da oben verändert. Und selbst wenn nicht, in zehn Kilometern Höhe ausgebracht würde kein Wirkstoff in relevanter Konzentration hier unten ankommen. Die sichtbaren Kondensstreifen am Himmel bestehen daher nur aus Kerosin-Verbrennungsprodukten, hauptsächlich Wasserdampf.

Nun bemüht sich Dr. Seltsam-Keith offenbar, die Chemtrails-Theorie auf wissenschaftlichen Boden zu stellen. Aber auch wenn seine Schwefelpartikel in der Luft Realität wären, ist die Idee, wie wir es aus Klimaretterkreisen gewohnt sind, reiner Wahnsinn. Das fängt mit den Kosten und dem Aufwand an – sollen die Bomberflotten der USA, Russlands und China das Zeug ausbringen? Aber selbst deren Zahl dürfte wohl nicht ausreichen, um den ganzen Planeten einzunebeln, bevor der Sprühzyklus nach zwei, drei Jahren von vorn losgehen müßte. Wieviele Mega-Gigatonnen der Chemikalie bräuchte man, und wer bezahlte sie? Gut, die letzte Frage erübrigt sich, das wären wir Deutschen. Dazu haben wir bald ja die tolle CO2-Steuer.

Richtig knackig wird das Thema aber, wenn man an die Folgen des Blödsinns denkt. Kennen Sie das „Jahr ohne Sommer“ (1816)? Der pazifische Vulkan Tambora brach damals heftig aus und nebelte die ganze Atmosphäre mit seinem Staub ein. Übrigens auch mit ordentlich „Treibhausgas“ Kohlendioxid. Nützte aber nix: Die viel wirksameren Vulkanstäube blockierten sogar in Mitteleuropa das Sonnenlicht und sorgten für ein Jahr Dauerherbst/-Winter. Übrigens verdanken wir dem Phänomen den Roman Frankenstein von Mary Shelley, die, deprimiert ob des Wetters, mit ihren Freunden am Genfer See saß und den düsteren Horrorroman schrieb.

Auch modernere Science-Fiction arbeitet mit dem Thema des Geoengineering. In der MatrixTrilogie zum Beispiel verdunkeln die Menschen die Sonne mit Chemikalien, um den feindlichen Maschinen mit ihren Sonnenkollektoren den Saft abzudrehen. Und noch besser: In dem Streifen Die Kolonie (Hell freezes over), in dem pikanterweise der Morpheus aus Matrix die Hauptrolle spielt, wurden überall auf der Erde „Klimatürme“ gebaut, die die sich angeblich aufheizende Erde ordentlich herunterkühlen. Der Schuß ging aber nach hinten los: Die Klimatürme leiten eine neue Eiszeit ein, der fast alle Menschen zum Opfer fielen. Nur Larry Fishburne (Morpheus) und seine Freunde haben unter der Erde überlebt und versuchen nun, die vermaledeiten Klimatürme abzuschalten.

Ob der Schwefeldreck unseres Dr. Seltsam aus Harvard dieselbe Potenz wie der Vulkanstaub oder die Klimatürme hat, ist schwer zu sagen. Tatsächlich ist selbst unseren Journalismus-Aktivisten nicht ganz wohl bei der Sache. Ob Dr. Seltsam den Überblick über das hat, was er da plant, oder ob er ein Zyniker ist, der mit Hilfe der Klimapanik an Ruhm und vor allem Forschungsmillionen kommen will, haben wir in der Redaktion diskutiert. Wir vermuten zumindest, daß Keith selber nicht an die Albedo-Verbesserung via Chemtrails glaubt.

Wegen der gewaltigen Kosten des Projektes könnte es aber dennoch von westlichen Politikern in Betracht gezogen werden. Auch wenn die Matrix-Chemikalie nicht oder gar verheerend wirken würde, könnte man mit Keiths Geoengineering kurz- und mittelfristig ordentliche Steuererhöhungen oder weitere Umverteilungen von unten nach oben rechtfertigen. Für das ökosozialistische Projekt der Ausplünderung und Kontrolle der Bevölkerung durch die öko-politkorrekte Elite wäre Dr. Seltsams Plan daher genau richtig. Ich glaube aber nicht, daß die das noch umsetzen können. Allein der kalte Mai sorgt schon für genug Zweifel im Volke. Und wir von EIKE arbeiten auch fleißig daran, den feinen tödlichen Staub in die Lungen der Macht zu blasen.

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

06.05.2019 – 12:03

3sat

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

3sat: &quot;nano&quot;-Dokumentation &quot;Die Reparatur der Erde&quot; über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

 

Mainz (ots)

Donnerstag,10. Mai 2019, 18.30 Uhr
Erstausstrahlung

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde soll die Erde gezielt gekühlt werden. In seiner Dokumentation „nano: Die Reparatur der Erde“ stellt 3sat-Moderator Ingolf Baur am Donnerstag, 10. Mai 2019, 18.30 Uhr, aussichtsreiche Projekte des sogenannten Geoengineerings vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien.

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane zu versenken. Die andere, weitaus umstrittenere Idee ist, das Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter dieses Ansatzes ist David Keith von der USamerikanischen Harvard University. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar-Geoengineerings nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der „Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative„, begrüßt solche Projekte und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar-Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand einfach damit loslegen, ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären.

Kritiker des Geoengeneerings befürchten generell, dass mit solcher Technik jegliche Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – schwinden könnte.

Außerdem kommen in der Dokumentation Ulrike Lohmann (ETH Zürich), Edda Aradottir (Reykjavik Energy) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/nano

Weitere Informationen sowie ein Interview mit Ingolf Baur: https://ly.zdf.de/i56H/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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Wettermanipulation und Wolken Injektion als Lösung für CO² WTF 13.05.2019 – Ganzer Beitrag

 

siehe auch „WETTER-MANIPULATION gePLANT für 2025″“ die AGENDA LÄUFFFFTTTT HEiiißßßßßß

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ube.com/watch?v=JLkQJFp89gA

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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https://pressetreff.3sat.de/programm/dossier/mappe/zeige/Special/nano-die-reparatur-der-erde/

nano: Die Reparatur der Erde

Dokumentation von und mit „nano“-Moderator Ingolf Baur

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde, soll die Erde gezielt gekühlt werden. In „nano: Die Reparatur der Erde“, am Freitag, 10. Mai, 18.30 Uhr, stellt „nano“-Moderator Ingolf Baur die aussichtsreichsten Projekte des sogenannten Geoengineering vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien. Erstausstrahlung.

nano
Fr 10. Mai
18:30 Uhr
Erstausstrahlung

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane versenken: Carbon Capture and Storage, kurz CCS genannt. Im Rahmen des Pilotprojekts „CarbFix“ in Island wird das Treibhausgas mit Technologie einer Schweizer Firma aus der Atmosphäre gefiltert und anschließend mit hohem Druck in vulkanisches Basaltgestein tief unter der Erde gepumpt. In einem natürlichen Prozess entstehen Karbonatmineralien, etwa Kalkstein, in denen das Gas gebunden ist. Methoden wie diese hat selbst der Weltklimarat in seinem jüngsten Bericht als Option genannt, um den Klimawandel zu bremsen. Doch sie sind teuer und aufwändig.

 

Eine weitaus umstrittenere Strategie ist die Idee, Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter ist David Keith von der Harvard University, USA. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar Geoengineerings jetzt nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und in einem kleinen Experiment untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

 

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative, begrüßt Projekte wie diese und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand auf der Welt einfach damit loslegen – ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären. Kritiker dagegen befürchten, dass Geoengineering als Option und bereits die damit verbundene Forschung vielen als Ausrede dienen könnte. Weil auf diese Art bequem am Thermostat der Erde geschraubt werden und die Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – deutlich schwinden.

 

In der Dokumentation kommen unter anderen David Keith (Harvard University, USA), Ulrike Lohmann (ETH Zürich, Schweiz), Edda Aradottir (Reykjavik Energy, Island), Janos Pasztor (Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative, c2g2) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

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YOUTUBE-ZENSURzzziiiizz

utube.com/watch?v=yLMbSs7-Kns

FMD’s TV-Channel wurde gesperrt

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CDU muss ihre eigenen Inhalte löschen: Urheberrecht wendet sich gegen die Union…

CDU muss ihre eigenen Inhalte löschen: Urheberrecht wendet sich gegen die Union…

NEOPresse in Politik

Die Union muss sich nun ihrem eigenen Urheberrecht beugen. Unbemerkt hat sie gegen die eigenen Vorgaben verstoßen. Mit dem neuen Urheberrecht hatte die Union den Vorgaben von großen Medien und Verlagen entsprochen, die vor allem ihre eigene Kontrolle aufrechterhalten wollen. Einer der Vorwürfe gegen die Reform des „Rechtes“ bezieht sich unter anderem darauf, dass zu schnell und zu viel gelöscht würde. Im Fall der Union wurde zu wenig gelöscht. Die Partei hat einfach Talkshows von ARD sowie ZDF ausgewertet und Ausschnitte daraus bei sich hochgeladen. Unter anderem mit der neuen Vorsitzenden AKK. Damit aber hat die Union gegen das Urheberrecht verstoßen – und das ist peinlich sowie überraschend.

CDU löscht….

Die CDU hat inzwischen mitbekommen, dass die öffentlich-rechtlichen Schnipsel verwendet wurden und ganze Videos aus dem entsprechenden Youtube-Kanal herausstreichen lassen. Das ZDF weist darauf hin, dass die Union nie gefragt hatte, auch jetzt nicht. Die Union wiederum besteht darauf, sie sei durch „einen Hinweis auf Twitter“ auf das Problem aufmerksam geworden. Ausschnitte auf YouTube wurden „irrtümlich und ohne selbstständige Ausführungen gemacht“. Dies sei durch die Zitatfreiheit zwar gedeckt. Dennoch wurden die Schnipsel jetzt freiwillig gelöscht.  Sicher aus gutem Grund.

Wir zitieren erneut die Ausführungen zu dem Zensurrecht, das die EU nun praktisch gegen die Union anwendet.

„Allen Warnungen vor Zensur zum Trotz haben die EU-Parlamentarier Upload-Filter und Leistungsschutzrecht durchgewunken.

Online Video-Plattformen wie Youtube werden künftig Upload-Filter einsetzen, damit schon vor dem Erscheinen auf ihren Seiten geschützte Inhalte nicht veröffentlicht werden können. Mit den neuen Regeln werden jedoch vor allem die Rechte der großen Plattformbetreiber verstärkt – und nur zu einem kleinen Teil die Rechte der Urheber.

Der Spitzenkandidat der Piratenpartei bei der Europawahl Dr. Patrick Breyer kommentierte: „Heute wurde ein Stück unserer digitalen Meinungsfreiheit zum Profit der Contentindustrie verkauft. Diese Abstimmung zeigt: Vom Lobbyismus und dem Einfluss des Geldes auf die Politik geht heute die größte Gefahr für unsere Demokratie aus. Im EU-Parlament haben Profitinteressen der Konzerne das Sagen, das haben wir schon bei CETA gesehen.“

Künftig haften Online-Plattformen mit nur sehr wenigen Ausnahmen für Urheberrechtsverletzungen durch deren Nutzer. Kritiker sehen in der neuen Regel einen Angriff auf das freie Internet. Sie befürchten durch Zensur massive Eingriffe in die Meinungsfreiheit. Neben Bürgerrechtlern haben auch führende Rechtswissenschaftler vor der Urheberrechtsreform gewarnt.

Größere Plattformen wie YouTube, die mit Werbung Einnahmen erzielen, müssen Lizenzen für fremd-geschütztes Material abschließen. Die Plattformen sind zudem für die Veröffentlichung und das Teile von Inhalten verantwortlich, was eine drastische Veränderung im Haftungsregime darstellt.

Die Online-Plattformen sind nur dann künftig von der Haftung befreit, wenn sie sich die entsprechende Erlaubnis zum Hochladen und Veröffentlichen von Inhalten eingeholt haben. Dennoch dürfte es bei allen Internet-Plattformen auf die Installation von Upload-Filtern, und damit zur Zensur, hinauslaufen.

Weitere Zensurversuche finden Sie hier….

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https://www.sueddeutsche.de/bildung/franziska-giffey-plagiat-1.4460317

Plagiatsverdacht

Das Schweigen über Giffeys Doktorarbeit

Muss sie gehen? Familienministerin Giffey könnte wegen Schlampereien in ihrer Doktorarbeit das Amt verlieren.(Foto: AFP)

Guttenberg, Schavan, Koch-Mehrin: Wenn Politiker mit schlampigen Dissertationen aufflogen, war das bisher ein Skandal. Bei der Familienministerin bleibt es ruhig. Warum?

Von Henrike Roßbach, Berlin

Als sie vor die Kameras tritt, ist die Ministerin gefasst, beinahe gelassen.„Das Amt darf nicht beschädigt werden“, sagt sie, und dass heute der richtige Tag sei, „aus dem Ministeramt zu gehen“. Neben ihr steht eine sichtlich bekümmerte Kanzlerin. Dass sie überhaupt da steht, dass die Ministerin diesen Gang nicht alleine gehen muss, wäre Ausrufezeichen genug. Doch Angela Merkel will ihr Unwohlsein noch einmal ausdrücklich vorbringen. Nur „sehr schweren Herzens“, sagt sie nicht ein-, sondern zweimal, habe sie diesen Rücktritt angenommen.

Gut sechs Jahre ist das jetzt her, dass die Kanzlerin den Abgang von Annette Schavan so außerordentlich betrauerte. Über ihre Dissertation war sie gestolpert, die Bundesbildungsministerin, Vertraute und, ja, auch Freundin der Kanzlerin. Erst hatten anonyme Plagiatsjäger ihre Doktorarbeit ins Visier genommen, ehe nach monatelanger Prüfung die Universität Düsseldorf entschied: Der mehr als 30 Jahre alte Titel ist futsch. Ein paar Tage später trat die CDU-Politikerin zurück.

Dass all das so aktuell wirkt, liegt daran, dass sich dieser Vorgang bald wiederholen könnte. Der Doktortitel von Familienministerin Franziska Giffey wackelt und mit ihm, den eingeübten Gesetzen des Dissertationsrücktritts folgend, die SPD-Ministerin selbst. Auch wenn sie sich nichts anmerken lässt.

Nur ausnahmsweise spricht die Ministerin

Montagabend, ein Empfang im Haus der Wirtschaft in Berlin. Giffey sitzt an einem der runden Tische und plaudert. Ihre Tischnachbarn kommen aus Schulen und Kitas, die sich dafür einsetzen, dass Jungs nicht immer bloß Mechaniker und Mädchen auch mal was anderes als Friseurin werden wollen. Die Ministerin hält eine dreiminütige Laudatio: munter, ein bisschen lustig, gut gelaunt, giffeyesk. Es ist ihr dritter Vor-Ort-Termin an diesem Tag, und auch sonst spult sie ungerührt ihr übliches, üppiges Pensum ab. Ein Auszug aus ihrem Terminkalender für diese Woche: 100 Jahre Frauenwahlrecht, Initiative Klischeefrei, Juniorwahl, Ministerrat in Brüssel, Kitabesuch im Saarland, Kitabesuch in Brandenburg. Franziska Giffey scheint gar keine Zeit zu haben, zurückzutreten.

Das Erste, was einem auffällt, wenn man sich umhört im Fall Giffey, ist das große Schweigen. Am lautesten schweigt die Ministerin selbst. Als die Plattform Vroniplag Wiki im Februar Vorwürfe gegen ihre Dissertation („Europas Weg zum Bürger – Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“) erhebt, bittet Giffey die Freie Universität Berlin um eine Prüfung. Danach sagt sie so gut wie nichts mehr, monatelang. Eine der raren Ausnahmen: Anfang Mai, auf der Digitalkonferenz Republica. „Für mich ist eine anonyme Internetplattform nicht der Ort, der die Entscheidung trifft“, sagt sie dort, „sondern meine Universität, an der ich diese Dissertation geschrieben habe.“ Sie werde das Ergebnis abwarten „und dann entsprechend damit umgehen“.

Vielleicht hat sie sich das von Dr. Ursula von der Leyen abgeschaut, das mit dem Schweigen. Auch die Verteidigungsministerin stand vor drei Jahren unter Plagiatsverdacht, auch sie sagte keinen Mucks, bis die Medizinische Hochschule Hannover mit der Prüfung fertig war. Am Ende durfte die CDU-Politikerin ihren Titel behalten und damit auch ihr Amt.

Erstaunlicher als Giffeys Schweigen aber ist das Schweigen der anderen. Dass die Ministerin nichts sagt, hält jeder, mit dem man über den Fall spricht, für geradezu zwingend, um eine solche Affäre politisch zu überleben. Dass der Fall aber auch sonst auf kleiner Flamme gekocht wird, ist ungewöhnlich. Kein Furor, kaum Rücktrittsforderungen. Was ist geworden aus „Auge um Auge“ und „Wie du mir, so ich dir“? Macht sich eine Doktortitel-Rücktritts-Fatigue breit? Oder werden womöglich politische Automatismen überdacht?

Politiker unter Plagiatsverdacht

Von Guttenberg über von der Leyen bis Giffey

Einen Anlauf, an bisherige Gepflogenheiten anzuknüpfen, unternahm kürzlich die CDU-Vorsitzende: „Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, gehe ich davon aus, dass die SPD an ihre eigene Ministerin die gleichen Maßstäbe anlegt, die sie an die Unionsminister angelegt hat“, sagte Annegret Kramp-Karrenbauer der Welt am Sonntag. Vermutlich rechnete sie mit einem lauten Echo. Zurück kam aber bloß Stille.

Einer, der lange dabei ist im Berliner Regierungsbetrieb und die Dissertationsskandale der vergangenen Jahre verfolgt hat, sagt, es müssten mehrere Dinge zusammenkommen für den plagiatsbedingten Rücktritt. Genug Leute, die den Betroffenen loswerden wollen. Ein ungeschickter Umgang mit dem Fall. Keine sonstigen Themen von Gewicht. Und ein Nachfolger.

Bei Aufstieg und Fall des Karl-Theodor zu Guttenberg, der vor acht Jahren als Verteidigungsminister zurücktreten musste, traf all das in Reinform zu. Erschwerend hinzu kam, dass der CSU-Shootingstar besonders dreist die Copy- und Paste-Tasten gedrückt hatte. Bei Schavan allerdings lagen die Dinge anders. Ihr Vergehen wurde als weniger gravierend eingestuft, und sie wurde auch jenseits der Union geschätzt. Der damalige SPD-Chef Sigmar Gabriel nannte sie nach ihrem Rücktritt „eine hochanständige und kompetente Kollegin“, um die es ihm „außerordentlich“ leid tue. Da waren zwar durchaus Krokodilstränen dabei, schließlich hatte die damalige SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles zuvor mehrfach betont, als Wissenschaftsministerin sei Schavan nicht tragbar, wenn sie in ihrer Doktorarbeit getäuscht habe.

Genau das aber war der Punkt. Schavan musste gehen, weil die Vorwürfe gegen sie just aus dem Milieu kamen, für das sie zuständig war: Wissenschaft, Forschung, Bildung. Horst Seehofer, damals CSU-Vorsitzender, sprach aus, was viele heute noch denken, selbst in der SPD: „Wenn sie ein anderes Ministerium geführt hätte, bei dem sie nicht jeden Tag mit Hochschulen und Universitäten zu tun gehabt hätte, dann hätte ich geraten, im Amt zu bleiben.“

Für die SPD wäre ihr Rücktritt eine Katastrophe

Das muss nicht, aber es kann etwas bedeuten für Giffey. Dass sie für Familienpolitik zuständig sei, für Frauen, Kinder und Senioren, und nicht für Bildung und Wissenschaft, darauf weisen die Ersten in der Bundesregierung schon vorsichtig hin, selbst auf Unionsseite. Auch jetzt, in der Doktortitelkrise, äußert sich ein Unionsminister wohlwollend über die Zusammenarbeit mit der ehemaligen Bezirksbürgermeisterin. Manchmal, sagt er, ändere sich die Wahrnehmung vermeintlicher Gesetzmäßigkeiten in der Politik ja auch.

Übersetzt heißt das: Es ist nicht ausgeschlossen, dass Giffey als erste Ministerin ihren Titel verlieren, ihr Amt aber behalten könnte. Jedenfalls, wenn er ihr „nur“ wegen Schlampigkeit aberkannt würde. Sollte ihr die Universität aber bewusste Täuschung, gar Betrug vorwerfen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie zurücktreten muss – und das vermutlich selbst so sieht. Um es anders zu sehen, spricht Giffey einfach zu oft und zu gern über Anstand, Moral und die Bedeutung von Vorbildern.

Giffey ist im Kabinett noch immer anders als die anderen. Nicht nur, weil sie Gesetzen handfeste Namen gibt. Sondern weil sie anders auf die Bürger zugeht als das Berliner Stammpersonal. Das kommt an, auch im Osten, wo dieses Jahr gewählt wird und sie als die einzige Ostdeutsche im Kabinett wahrgenommen wird. Selbst politische Gegner halten Giffey für ein Talent und lassen durchblicken, dass sie ihren Abgang bedauern würden. Nicht alle, aber einige. Auch die Kanzlerin kann, so hört man, gut mit ihr. Inzwischen hat sogar Giffeys Partei ihr Talent erkannt. Ein SPD-Regierungsmitglied sagt, es wäre schlecht für die Regierung, wenn Giffey gehen müsste, für die SPD aber wäre es eine Katastrophe.

Hochschule Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Kritik an Doktorarbeit

Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Die Doktorarbeit der Familienministerin weist erhebliche Mängel auf. Schuld daran ist allerdings auch eine schlechte Betreuung – und die ist im Hochschulwesen kein Einzelfall.   Gastbeitrag von Peter Grottian

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