HEILUNG — KEIN SYMPTOM-PFLEGE-PFUSCH — /// NAZI-JURIST: „Walter Hallstein“ und die „EU““ — – — – PHARMA-KARTELL in der NAZI-ZEIT — – „Matthias Rath“ /// Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack – KARIES – – FLUORID //// Das Herz – „Markus Peters“ /// Mitochondrien als Schlüssel zur Gesundheit — – Enzyme und Fermentation im Darm – – Darm und YACON /// Arten-Vielfalt bedroht wegen „“GEN-TECH““ – – – – „TALEN““ – „Crispr-Cas“ – – – – – – „Klöckner CDU““ – „Die ANTI-NATUR-PARTEI“ und  NATÜRLICH GEGEN das „“VOR-SORGE-PRINZIP““ /// „“Groß-DEMO““ gegen „KILLER-ROTOREN““ in BERLIN am „“23 Mai 2019″“ vor dem „Bundes-KANZLER-AMT““ um 14:30 Uhr /// „VIETNAM“ – „AGENT ORANGE““ – – „Bill GATES““ – – – „Tonkin-LÜGE““ – „Operation POPEYE““

siehe auch „IMPF-ZWANG mit SPAHN und NAHLES“

 

HEILUNG nicht ERWÜNSCHT

WENN man keine HEILUNG anbieten kann  – WEIL man NICHT aus der  ganzheitlichen SichtWeise Wege für die  Heilung finden will

Wissenschaft: macht sich aus Teil-Wissen und jeder Menge an angesammelten Wissenslücken z.B. in der Medizin ein Modell für die  „Reparatur des Menschen““  darauf folgt dann der SymptomPflegePfusch

 

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Das HEILWISSEN ist NICHT GEFRAGTMENSCHEN die sich nicht dem STÜMPERHAFTEN WISSEN der MEDIZIN unterwerfen wollen werden wie in der NAZIZEIT diffamiert und AUSGEGRENZT

Die MIESE FIESERobert-Koch-Institut-HETZ-JAGD““

ES GILT DAS GESETZ der „LÜGEN-und BETRUGsPHARMAGLAUBENSSEKTE„“

die HATZ auf HEBAMMEN und somit  die DIFFAMIERUNG von WEIBLICHEM WISSEN und ERFAHRUNG  – ganz KLAR daß hier AXEL-SPRINGER mit DABEI ist – ERINNERUNG an düsterste ZEITEN: VERNICHTUNG von HEIL-WISSEN im ZEIT-ALTER der HEXEN-VERBRENNUNG über die satanische KIRCHE  – –  – die KIRCHE ist der HAUPT-FEIND der WEIBLICHKEIT

WENN NICHT das GIFT das den KINDERN gespritzt wird ein RISIKO ist  sondern die HEBAMME

https://www.welt.de/gesundheit/plus193003179/Masern-Impfung-Wenn-die-Hebamme-ein-Gesundheitsrisiko-wird.html?source=k143_control.capping.sondergruppe-lage-2.3.193003179

Masern-Impfung

Wenn die Hebamme zum Risiko fürs Baby wird

Das Thema Impfungen scheint in der Hebammenschaft heikel

Quelle: dpa-infocom GmbH

Es wird darüber diskutiert, ob man Eltern verpflichten soll, ihre Kinder impfen zu lassen. Bei der Diskussion wird häufig eine Gruppe übersehen: die Hebammen. Oft sind sie die engsten Vertrauten von Eltern in einer hochsensiblen Lebensphase. Ihr Wort hat Gewicht. Doch viele Hebammen scheinen der Immunisierung von Babys kritisch gegenüber zu stehen.

Vor zwölf Jahren hat das Robert-Koch-Institut eine Studie veröffentlicht, die diese Beobachtungen mit Zahlen untermauerte. Die Behörde wollte wissen, wie Hebammen zum Impfen stehen, das Ergebnis war niederschmetternd....

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Wie sich diese FOLTERTORTUR für das KIND an-FÜHLT interessiert niemanden und ob es vielleicht zu denen gehören wird die als NEBENWirkung schwere SCHÄDEN bekommen wie z.B. von  ALLERGIEN bis……..weil das IMMUNSYSTEM mit dieser GIFT-KANONE überfordert istiiiizzzzzzii

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Wer BEHERRSCHT die WELT und die GESUNDHEIT

Es ist NICHT das INTERESSE des PHARMAKartells daß Menschen GESUND sind  schon deshalb sollte IMPFEN aufs HÖCHSTE HINTERFRAGT werden

ube.com/watch?v=GxzuOUjHolo

Wissen schafft Gesundheit

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tube.com/watch?v=6DYkWo59iqM

Dr. Rath  – EU – Politische Perspektiven

NAZIJURIST: „Walter Hallstein“ – die Nazi-Wurzeln der BRÜSSELER „EU““

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Dreimal und Du bist raus: Höchste Zeit, Bayers ›Profit über das Leben‹ – Strategie ein Ende zu setzen

Dreimal und Du bist raus: Höchste Zeit, Bayers ›Profit über das Leben‹ – Strategie ein Ende zu setzen

Am Donnerstag, den 4. April 2019, veröffentlichte unsere Stiftung einen Artikel, der die wachsenden Probleme Bayers nach der Übernahme von Monsanto beschrieb und wie diese den Konzern zu verzweifelten Taten motivieren könnten. Wir verwiesen auf die zwei bereits von Bayer verlorenen Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit Glyphosat, jene Chemikalie, die im Pflanzenvernichter Roundup enthalten ist und die im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Weitere 11000 Klagen sind hierzu noch anhängig und stellen somit die Zukunft des Konzerns ernsthaft in Frage. Doch Bayers größter Alptraum ist nicht Glyphosat – es ist die unrühmliche Rolle, die das deutsche Flagschiff der Pharma-/Chemieindustrie als wirtschaftlich treibende Kraft hinter zwei Weltkriegen gespielt hat.

Seit mittlerweile mehr als einem Jahrhundert muss Bayer Unsummen aufgewendet haben, um seine kriminelle Vergangenheit so gut es geht, aus den Geschichsbüchern fernzuhalten. Die wahre Gefahr der Glyphosat-Prozesse sind für den Konzern, dass die juristischen Aufzeichnungen des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals aus den Jahren 1947-1948 an die Oberfläche gelangen. Dann stünde nach acht Jahrzehnten beharrlichen Schweigens die entscheidende Rolle Bayers am Aufstieg der Nazis und an den deutschen Welteroberungsplänen im Rahmen des Zweiten Weltkriegs im Schlaglicht.

Dass in der vergangenen Woche, nur 48 Stunden nach Erscheinen unseres Artikels bereits eine Viertelmillion Menschen den wachrüttelnden Text gelesen hatten, überrascht kaum. Offenbar war Bayer daraufhin gezwungen, eine ›Charme-Offensive‹ zu starten. Vier Tage nach unserem Artikel kündigte das Unternehmen an, es werde Studien veröffentlichen, die bislang unter Verschluss waren und welche die angebliche Harmlosigkeit von Glyphosat aufzeigten.

Mit diesem Schritt wollte Bayer in Sachen Glaubwürdigkeit augenscheinlich einige Punkte gut machen gegenüber einer zunehmend skeptischer werdenden Öffentlichkeit. Die Botschaft sollte lauten ›Wir sind transparent – Ihr müsst uns glauben‹. Das Problem dabei ist: Diese PR-Strategie stammt nicht von irgendeinem Unternehmen, sondern von Bayer, einem Konzern, dessen Täuschungs- und Vertuschungsmanöver und dokumentierte Verbrechen gegen die Menschlichkeit schon über ein Jahrhundert zurückreichen.

Die Brisanz der Situation, in der sich Bayer befindet, und die wachsende Zahl von Gebieten, bei denen die Firma unter Druck gerät, sollte nicht unterschätzt werden. In einer Analyse, die am 8. April im Wall Street Journal (WSJ) erschien, gestand Bayer ein, es sehe einer »juristischen Abrechnung« entgegen. Nach Ansicht der Klägeranwälte, so das WSJ, habe Monsanto unter Zuhilfenahme (vorgeblich) unabhängiger Wissenschaftler die Sicherheitsuntersuchungen zu Roundup verdreht. Die jetztige Klagewelle, die das Pestizid mit dem Entstehen von Krebs in Beziehung setzt, stelle für Bayer eine der größten Belastungen dar.

Das Auseinanderklaffen in den Bewertungen des toxischen Wirkstoffs Glyphosat kann wie folgt zusammengefasst werden: Je enger die Verbindung der ›Sicherheits‹-Studien mit Monsanto/Bayer, desto harmloser war die Substanz. Umgekehrt gilt: Je unabhängiger die Forschungsarbeiten dazu – einschließlich der Studien unseres eigenen Forschungsinstituts –, desto stärker kommt die wahre Natur von Glyphosat als giftige und krebserregende Substanz zum Ausdruck.

Unterschlagung von Daten zur Gefährlichkeit von Medikamenten

Die Vertuschung von Daten, in denen sich die Gefahren hauseigener Produkte wiederspiegeln, zieht sich durch Bayers Vergangenheit. Im August 2001, nachdem herauskam, dass der Tod von 31 Patienten in den USA auf dessen Cholesterinsenker Baycol/Lipobay zurückging, nahm der Pharmakonzern das Statin aus dem Verkauf. Wenig später wurde aufgedeckt, dass Bayer-Vorstandsmitglieder schon lange vor diesem erzwungenen Marktrückzug von den schwerwiegenden Problemen des Medikaments wussten. Wie die New York Times 2003 berichtete, legen E-Mails, Memos und eidesstattliche Aussagen nahe, dass Bayer das umsatzträchtige Mittel beworben hatte, obwohl Verantwortlichen bereits bekannt war, dass Patienten infolgedessen erkrankten oder sogar starben. Weltweit werden gut 100 Todesfälle auf die Wirkung von Baycol/Lipobay zurückgeführt.

Im September 2006 stellte Bayer erneut unter Beweis, dass es mit Datenunterschlagung auf Kosten von Menschenleben nicht lage hadert. Die US-Arzneimittelbehörde FDA gab bekannt, dass das Unternehmen die Offenlegung einer großen Studie zur Sicherheit von Trasylol unterlassen habe, einem bei Herzoperationen eingesetzten Mittel. Die Studien wiesen darauf hin, dass Trasylol das Sterberisiko erhöhte sowie das Risiko für schwere Nierenschäden, Herzversagen und Schlaganfall. Daraufhin gab Bayer sein Versäumnis zu, allerdings mit der Behauptung, dies sei »irrtümlicherweise« geschehen. Schätzungen besagen, dass 22000 Menschen noch leben könnten, wäre Trasylol frühzeitiger vom Markt genommen worden.

Angesichts des manipulativen Umgangs mit Daten über die Gefahren seiner Produkte ist klar, dass Bayer hinsichtlich seiner Beteuerungen zur ›Sicherheit‹ von Glyphosat nicht zu trauen ist. In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass Monsanto selbst angeklagt wurde, die Belege für die Krebsrisiken seines Pflanzenvernichters über Jahre hinweg unterdrückt zu haben. Dass Bayer, obwohl es um dieses juristische Minenfeld der Firma Monsanto – immerhin das meist gehasste Unternehmen der Welt gewiss weit genauer im Bilde war als die Allgemeinheit, dennoch freudig den Hersteller von Glyphosat erwarb, spricht Bände.

Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Fritz Ter Meer, Geschäftsführer von IG Farben und Vorsitzender von Bayer

Fritz Ter Meer, ein Geschäftsführer von IG Farben und Vorsitzender von Bayer, wurde in Nürnberg verurteilt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter auch seine Verstrickungen an Auschwitz

Unter all seinen kriminellen Machenschaften ragen Bayers Rolle in der IG Farben, seine Beteiligung an Auschwitz und die Mitverantwortung an zwei Weltkriegen am stärksten heraus, und es dürfte den Konzern am meisten Mühe gekostet haben, diese schockierenden Tatsachen zu unterdrücken. Bis auf den heutigen Tag bleiben diese mörderischen Verstrickungen in der Firmengeschichte bemerkenswerterweise auf der Webseite des Konzerns unerwähnt.

Während des Ersten Weltkriegs war Bayer an der Entwicklung und Herstellung einer Reihe von Giftgasen, darunter Senfgas, beteiligt. Eingesetzt wurden diese chemischen Kampfstoffe in der gezielten Absicht, verheerende Schäden bei tausenden von Menschen anzurichten und gegnerische Armeen massenhaft dahinzuraffen. Sie wurden somit zu den ersten Massenvernichtungswaffen dieses Planeten.

Während des Zweiten Weltkrieges war Bayer Teil der IG Farben und schuf somit das größte Chemiekartell in der Geschichte Deutschlands. Seine patentgeschützten Medikamente wurden an Gefangenen von Auschwitz und anderen Konzentrationslagern getestet, die wie Tiere im Labor missbraucht wurden. Durchgeführt wurden solche Experimente von Dr. Helmuth Vetter, einem bei Bayer angestellten SS-Arzt in Auschwitz.

Nach dem Krieg wurde Fritz Ter Meer, einer der Geschäftsführer der IG Farben, in den Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunalen zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt: wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Massenmord, Sklaverei und Plünderung. Doch nach nur zwei Jahren kam er wieder frei und wurde prompt wieder Vorstandsvorsitzender bei Bayer.

Ein Intensivstraftäter

Viele US-Staaten weisen in ihrer Gesetzgebung Maßnahmen gegen Gewohnheitsverbrecher auf. Landläufig werden diese Gesetze als ›three-strikes‹ laws bezeichnet, weil sie für Menschen, die bereits mehr als zweimal wegen schwerer Vergehen schuldig gesprochen wurden, bindend eine lebenslange Haftstrafe vorsehen.

Gäbe es bezogen auf die gesamte Welt entsprechende Gesetze, wäre Bayer zweifellos längst ein Kandidat dafür. Die Übernahme Monsantos durch den berüchtigten Pharma- und Chemiekonzern bestätigt uns abermals, dass Bayer unablässig den Profit über das Leben setzt.

Wenn wir tatsächlich eine Welt der Gesundheit, des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert verwirklichen wollen, sollten Unternehmen wie Bayer, die sich als Wiederholungstäter gegen die Interessen der Menschheit erwiesen haben, keinen Platz in unserer Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung einnehmen.

 

Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven BuchsDie Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.

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Die „EU““ und ihre LEICHEN im KELLER

https://europa.eu/european-union/sites/europaeu/files/docs/body/walter_hallstein_de.pdf

Walter Hallstein war der erste Präsident der Kommission der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft (1958–1967). Er war ein überzeugter Europäer, der sich mit viel Engagement für die europäische Einigung einsetzte.
Als Präsident der EWG-Kommission wirkte Hallstein auf die rasche Verwirklichung des Gemeinsamen Marktes hin. Sein Enthusiasmus und seine Überzeugungskraft förderten die europäische Integration noch über seine Amtszeit hinaus. Während seines Mandates schritt die Integration deutlich voran.
International bekannt wurde Hallstein, der ehemalige Staatssekretär im deutschen Außenministerium, durch die „Hallstein-Doktrin“ der 1950er Jahre, die die deutsche Außenpolitik auf Jahre hinaus prägen sollte. In ihrem Mittelpunkt stand die Verankerung der jungen Demokratie in Westeuropa.
Walter Hallstein:
Diplomatische Antriebskraft einer zügigen europäischen Integration

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tube.com/watch?v=-PX1qz16mzg

Der Nazi-Hintergrund von Walter Hallstein

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utube.com/watch?v=cWRrl_XafIY

Unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack [Trailer]

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Über das größte Gift und unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack

Das HERZ ist KEINE PUMPEzzziii

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MORDANSCHLAG AUF DR. ANDREAS NOACK! Interview über aktuelle Ereignisse

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utube.com/watch?v=JAswLHLoxIk

1/2: Markus Peters: Das Herz als Beziehungsorgan zu mir selbst, zur Welt und zur Göttlichen Welt

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Markus Peters über das Herz und die Gesetze von Raum und Zeit

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be.com/watch?v=Pv0NJklo8ak

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“  Part 1

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outube.com/watch?v=aSDH9hhpXeQ

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“ Part 2

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utube.com/watch?v=rniAu7BElfw

Interview mit Dr. Markus Peters – Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“  Part 3

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Zahnärztin packt aus! Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack

Was macht FLUORID

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siehe auch „KREIDE-ZÄHNE“ – „BISPHENOL A“ – „GLYPHOSAT“ – „FLUORID“

Wenn sich die Wissenschaft RAT-LOS und HILF-LOS ZEIGTzzzziiii

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kreidezaehne-zahnaerzte-warnen-vor-neuer-volkskrankheit-mih-a-1209122.html

Kreidezähne bei Kindern

Zahnärzte warnen vor neuer Volkskrankheit

Deutsche Zahnärzte schlagen Alarm: Immer mehr Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei den Zwölfjährigen ist jeder Dritte betroffen. Die Ursachen der Kreidezähne geben Rätsel auf.

Frontzähne mit MIH

Norbert Krämer

Frontzähne mit MIH

Lange Zeit war Karies das größte Problem in den Mündern der Schüler in Deutschland. Mittlerweile aber gibt Zahnärzten ein ganz anderes Krankheitsbild Grund zur Sorge: Immer mehr Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei denen sich der Zahnschmelz nicht richtig ausgebildet hat. In einer aktuellen Pressemitteilung warnt die Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) vor einer neuen Volkskrankheit.

Bei der sogenannten Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – kurz MIH – bahnen sich die Zähne bereits mit Schäden ihren Weg durch den Kiefer in die Mundhöhle. Bei manchen Kindern zeigt sich die Störung anfangs nur durch Flecken auf der Oberfläche der Zähne. Andere leiden zusätzlich unter Hitze- und Berührungsempfindlichkeit. Im schlimmsten Fall sind die Zähne so porös, dass ein Teil bereits beim Durchdringen des Kiefers abbricht.

Laut aktuellen Untersuchungen entwickeln etwa zehn bis 15 Prozent aller Kinder in Deutschland die Krankheit. Bei den Zwölfjährigen beträgt die Quote der Deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge sogar mehr als 30 Prozent. „Bezogen auf die Mundgesundheit und die Lebensqualität der Kinder ist MIH mittlerweile ein größeres Problem als Karies in dieser Altersgruppe“, sagt Norbert Krämer von der Universität Gießen.

Erst seit 1987 bekannt

Am häufigsten betrifft MIH einen oder mehrere Backenzähne. Seltener tritt der poröse Schmelz aber auch bei Schneide- oder Milchzähnen auf. Um die Krankheit zu diagnostizieren, reicht ein geschulter Blick in den Mund. Kreidezähne haben weißlich-cremefarbige bis gelblich-braune Flecken. Je dunkler die Farbe ist, desto poröser ist der Schmelz. Gelangt ein Zahn gesund in die Mundhöhle, besteht keine Gefahr mehr.

Leichte (links) und schwere (rechts) Form der MIH

Norbert Krämer

Leichte (links) und schwere (rechts) Form der MIH

Obwohl die Zahl der Betroffenen wächst, wissen Mediziner bislang nur wenig über die Krankheit. Wissenschaftlich beschrieben wurde sie erstmals 1987, einen einheitlichen Namen trägt sie erst seit einer Konferenz im Jahr 2001. „Es handelt sich noch um eine sehr junge Erkrankung“, sagt Krämer. „Als ich in den Achtzigerjahren ausgebildet wurde, war eher das Thema, ob jemand solche Zähne schon einmal gesehen hat.“ Heute seien Kreidezähne allgegenwärtig.

Trotzdem werde das Problem oft ignoriert, sagt Krämer. „Es müsste dringend geforscht werden. Doch es gibt immer weniger Lehrstühle für Kinderzahnmedizin in Deutschland.“ Vor allem die Ursache der porösen Zähne gibt bis heute Rätsel auf. Sicher ist nur, dass sich der Zahnschmelz der betroffenen Zähne im Zeitraum zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr entwickelt. Das erste Lebensjahr scheint für die Fehlbildung entscheidend zu sein. Dann müssen wahrscheinlich mehrere Faktoren zusammenkommen, damit MIH entsteht.

Stoffe aus Plastik als Auslöser?

„Jüngste Untersuchungen deuten darauf hin, dass Bisphenol A bei der Entstehung eine große Rolle spielt“, sagt Krämer. Bei Versuchen mit Ratten entwickelten die Tiere nach der Gabe des Stoffs poröse Zähne. Bisphenol A steckt als Weichmacher in Plastik, in Babyflaschen ist es seit 2011 verboten. „Für mich wären Stoffe aus Plastik als Auslöser auch sehr plausibel“, sagt Krämer mit Blick auf die junge Geschichte der Krankheit. „In dieser Hinsicht hat sich unser Verhalten in den vergangenen Jahren gewandelt. Heute ist selbst die Bio-Gurke in Plastik verpackt.“

Noch handele es sich dabei aber nur um Verdachtsmomente, schränkt der Experte ein. Daneben seien unter anderem Infektionskrankheiten, Antibiotika, Windpocken, Einflüsse durch Umweltgifte wie Dioxin, Probleme während der Schwangerschaft oder Erkrankungen der oberen Atemwege als mögliche Auslöser denkbar.

Das Problem: Solange Ärzte die genaue Ursache nicht kennen, können sie auch nicht vorbeugen. Welche Folgen das hat, musste Krämer, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde, schon in der eigenen Familie beobachten: Bei seiner Enkelin entdeckte der Mediziner poröse Backenzähne – schon im Milchgebiss.

Karies vermeiden, Zähne erhalten

Hat ein Kind MIH, zielt die Behandlung aktuell vor allem darauf ab, Karies abzuwenden. In der porösen Oberfläche der betroffenen Zähne können sich schädliche Bakterien besonders gut einnisten. Hinzu komme, dass sich die raue Oberfläche schlechter reinigen lasse und berührungsempfindlich sei, schreibt Stefan Zimmer, Professor an der Universität Witten/Herdecke und Präsident de Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin in einem Statement. Das erschwere die Mundhygiene.

Um die Zähne vor Karies zu schützen, rät der Experte vor allem zu Fluorid – in Form von Zahnpasta, angereichertem Speisesalz, speziellem Lack oder Mundspülungen. Das Spurenelement kommt auch natürlich im Zahn vor. Es sorgt dafür, dass sich Mineralien in den Schmelz einlagern und legt sich wie ein Film auf den Zahn. Daneben können Zahnärzte die Furchen der Zähne mit Kunststoff versiegeln. Sind die Zähne extrem angegriffen und Stücke abgebrochen, können Kronen notwendig werden.

Ob ein Kind unter MIH leidet, lässt sich am besten im Alter von acht Jahren untersuchen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Körper in der Regel alle Backen- und Schneidezähne vollständig in die Mundhöhle geschoben. Bei schweren Formen können sich die Probleme jedoch auch schon früher bemerkbar machen, wenn die Zähne den Kiefer durchbrechen.

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outube.com/watch?v=k3CBprUBvK4

Sauer macht glücklich? Bakterien für Darm- und Mundgesundheit?

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Interview mit Fabian Fallenbüchel“ – – – – –  Lebenskraft Pur

HILFE bei Karies – XYLIT

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tube.com/watch?v=Gy92d3_oefg

Krankheit als Ausdruck der Seele und Epigenetik – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius

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Gesunde Ernährung – Enzyme und Fermentation im Darm – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius

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ube.com/watch?v=Rko8pvIx7kk

Burnout ist eine Erkrankung der Mitochondrien – Wege aus dem Burnout. Interview Dr. Rudolf Bolzius

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utube.com/watch?v=PF7WefGySOc

Mitochondrien als Schlüssel zur Gesundheit – Interview mit Dr. Rudolf Bolzius „Mitochondrien Doc“

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tube.com/watch?v=vZR_bNzno2k

„Yacon“-Sirup – Medizin für den Darm — – Interview mit „Yacon“-Bauern Ludmilla und Felix Niegelhell

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33682/

Wie Agro-Gentechnik zum Artenschwund führt

07.05.2019

Glyphosat Herbizide Pestizide
Glyphosat-Einsatz auf dem Rapsfeld (Foto: Chafer Machinery / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Eine von acht Millionen Tier- und Pflanzenarten sind auf unserem Planeten vom Aussterben bedroht, gab der Weltbiodiversitätsrat gestern bekannt. Dazu trägt die industrialisierte Landwirtschaft mit Monokulturen gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO), die mit passenden Pestiziden besprüht werden, wesentlich bei. Die Bundesumweltministerin forderte eine grundlegende Reform der Agrarpolitik.

„Besonders schlecht geht es Vögeln und Insekten, die in der Agrarlandschaft leben“, sagte Josef Settele, einer der leitenden Autoren des neuen Biodiversitätsberichts, der Süddeutschen Zeitung (SZ). Zum einen fänden sie auf den effektiv genutzten Agrarflächen keinen Lebensraum mehr. Zum anderen machen den Insekten, die wiederum die Vögel ernähren, Insektizide und Insektengift produzierende Gentech-Pflanzen zu schaffen. Setteles Lösung: Pestizideinsatz in der Landwirtschaft reduzieren. „Ich bin nicht für ein totales Verbot“, so der Insektenforscher gegenüber der SZ. „Aber ich bin überzeugt, dass der Einsatz dieser Mittel deutlich zurückgefahren werden kann, ohne dass die Produktion darunter leidet.“

„Die Gentechnik trägt mit GVO-Monokulturen, hohem Pestizideinsatz und der Verengung der angebauten Sorten- und Artenvielfalt direkt zur Verdrängung bio-diverser Kulturlandschaften und zum Artensterben in der Landschaft bei“, kritisierte auch Daniela Wannemacher, Gentechnikexpertin beim Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND. Dabei habe der Bericht auch ergeben, dass die genetische Vielfalt dramatisch zurückgehe. „Und die Erhaltung von Diversität betrifft auch das genetische Erbe“, so Wannemacher. In der Landwirtschaft schrumpft die genetische Vielfalt etwa, weil zunehmend genetisch verändertes Saatgut der Agrarkonzerne den Anbau dominiert. Konventionelle regionale Sorten werden weniger weiterentwickelt.

Dass sich Genveränderungen auch auf die Inhaltsstoffe einer Pflanze oder Farbe und Geruch ihrer Blüten auswirken können, darauf wies die gentechnikkritische Organisation Testbiotech am Beispiel der Leinsaat hin. Dies könne erhebliche Auswirkungen auf Bienen und andere Insekten haben. Die Veränderungen könnten Wachstum und Fruchtbarkeit der Organismen beeinflussen, die sich von diesen Pflanzen ernähren. Entsprechende Effekte könnten sich dann in der Nahrungskette fortsetzen und auf die natürliche Artenvielfalt auswirken.

Für Peter Röhrig vom Bund ökologischer Lebensmittelwirtschaft hat der Biodiversitätsbericht eine zentrale Botschaft: „Wir brauchen eine grundlegende Systemänderung – insbesondere im Bereich Landwirtschaft und Ernährung.“ Eine zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft brauche stabile, vielfältige Systeme – und eine darauf ausgerichtete Züchtung, die ebenfalls auf genetische Vielfalt und Anpassungsfähigkeit setzt. „Öko-Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt beweisen jeden Tag, dass und wie eine Lebensmittelproduktion funktioniert, die uns mit gutem Essen versorgt, und gleichzeitig unseren Planeten erhält“, so Röhrig. Die Bio-Züchtung habe bereits viele erfolgreiche Ansätze entwickelt, wie das künftig noch besser gelingen könne. Hierauf müsse man künftig die Ressourcen konzentrieren.

Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) sieht den Ausweg aus der Krise in einer grundlegenden Reform der Agrarpolitik, vor allem der EU-Agrarförderung. Das hatten auch zahlreiche Verbände in der Vergangenheit bereits gefordert. Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbund Deutschland, glaubt aber nicht, dass eine Reform kommen wird: „Angela Merkel lässt ein machtloses Umweltministerium Lösungsvorschläge entwerfen, die anschließend von den Klöckners, Scheuers und Altmaiers der Regierung erfolgreich neutralisiert werden“, so seine bittere Bilanz der Kabinettsarbeit der großen Koalition.

Für den Biodiversitätsbericht haben 450 Wissenschaftler aus 50 Staaten drei Jahre lang nahezu 15.000 Studien ausgewertet. Sie stellten fest, dass die Arten heute hundertmal schneller aussterben, als in den vergangen zehn Millionen Jahren. Ein Drittel der Landfläche und 75 Prozent des Wassers werden heute von der Landwirtschaft genutzt. Die Nahrungsmittelproduktion hat sich seit 1970 verdreifacht. Doch die Ressourcen seien begrenzt, warnen die Autoren. Mit der Artenvielfalt leide auch die Leistungsfähigkeit der Ökosysteme und damit die sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln weltweit, warnte Settele. [vef]

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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/monsanto-franzoesische-justiz-leitet-ermittlungen-gegen-bayer-tochter-ein-a-1266907.html

Bayer-Tochter

Französische Justiz leitet Ermittlungen gegen Monsanto ein

Bayer droht wegen seiner amerikanischen Saatgut-Tochter erneut Ärger: Weil Monsanto offenbar Kritiker beeinflussen wollte, hat die französische Justiz Ermittlungen gegen das Unternehmen aufgenommen.

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG

Martin Meissner / AP

Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG

Die Pariser Staatsanwaltschaft leitet ein Ermittlungsverfahren gegen den Saatgut- und Pestizidhersteller Monsanto ein, weil dieser eine geheime Liste mit Kritikern in Frankreich geführt haben soll. Damit droht dem Bayer-Konzern, der Monsanto im vergangenen Jahr übernommen hatte, erneut juristischer Ärger wegen der US-Tochter.

Einem Bericht des Senders France 2 zufolge wollte Monsanto kritische Politiker, Wissenschaftler und Journalisten „erziehen“, besonders hartnäckige Gegner sogar „überwachen“. Nach einer Klage der Zeitung „Le Monde“und eines Journalisten, dessen Name auf der Liste stand, leitete die Staatsanwaltschaft in Parisein Ermittlungsverfahren wegen illegaler Erfassung privater Daten ein.

PR-Agenturen sollen die Liste im Auftrag des US-Konzerns geführt haben. Darin waren laut dem Bericht von France 2 zuletzt rund 200 Namen aufgeführt – mit Noten von 0 bis 5, je nach Einfluss und Grad der Unterstützung für Monsanto. Die Politiker, Wissenschaftler oder Journalisten wurden mit Privatadresse, Telefonnummer und sogar ihren Hobbys gelistet.

Auch die damalige französische Umweltministerin Ségolène Royal stand auf der Liste – als „null beeinflussbar„, wegen ihrer ablehnenden Haltung zu dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Die Sozialistin nannte es „pervers„, Menschen derartig einzustufen. Sie forderte Schritte, „um das System von schädlichem Lobbying zu säubern“.

Bayer betonte, keine Kenntnis von den Vorgängen gehabt zu haben. Der Konzern steht wegen der Monsanto-Übernahme im vergangenen Jahr massiv unter Druck. Die Aktionäre von Bayer hatten Konzernchef Werner Baumann Ende April die Entlastung verweigert. Zuvor war der Aktienkurs eingebrochen, weil in den USA wegen einer mutmaßlich krebserregenden Wirkung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat klagen.

mal/AFP/Reuters

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NATÜRLICH hat die MONSATANISCHE >>>EU<<< GAR KEIN INTERESSE daran MONSATAN zu KONTROLLIERN EHER im GEGENTEIL

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) – „Die ANTI-NATUR-PARTEI“ und  NATÜRLICH GEGEN das „“VOR-SORGE_PRINZIP““

aus dem TEXT: ….Einmal ins Freiland entlassen, seien gentechnische Verände­rungen nie wieder zurückzuholen. Daher müssten ihre Risiken sorgfältig geprüft werden. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) plädierte dagegen bei einer Veranstaltung dafür, offen für neue Technologien der Pflanzenzüchtung zu sein. Von Anfang an machte sie keinen Hehl daraus, dass sie das EuGH-Urteil ablehnt. ….

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33686/

Europas Behörden können neue Gentechnik nicht kontrollieren

10.05.2019

Export Soja Hafen Transport
Export von Agrarrohstoffen (Foto: Oregon Department of Agriculture / flickr, Lizenz: creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Würde ein Schiff im Hamburger Hafen illegal Sojaschrot aus den USA entladen, dessen Bohnen mit der neuen gentechnischen Methode TALEN verändert wurden, die deutschen Behörden könnten das derzeit nicht feststellen. Dass sie wegen fehlender Nachweismethoden ihren Kontrollpflichten nicht gerecht werden können, darauf wiesen einige Länder Europas nach Insiderinformationen bei einem Arbeitstreffen Ende April hin. Die Soja der Firma Calyxt, die US-Behörden nicht als gentechnisch verändert (gv) einstufen, dürfte nach europäischem Recht nur mit einer Genehmigung für gv-Futtermittel importiert werden.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Sommer 2018. Danach gelten auch für Pflanzen (und Tiere), die mit neuen gentechnischen Methoden wie TALEN oder Crispr-Cas verändert wurden, die Regeln für Gentechnik. Das heißt, sie müssen auf Risiken geprüft, genehmigt und gekennzeichnet werden sowie nachverfolgbar sein. Auch zehn Monate nach diesem rechtskräftigen Urteil wird in Deutschland und Europa immer noch über die Konsequenzen diskutiert. Nächster Termin dafür ist ein Treffen der europäischen Agrarminister kommende Woche in Brüssel.

In Deutschland streiten sich wie üblich das Agrar- und das Umweltressort: Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) versicherte diese Woche im Bundestag erneut, dass sie die Ansicht des EuGH teilt. Einmal ins Freiland entlassen, seien gentechnische Verände­rungen nie wieder zurückzuholen. Daher müssten ihre Risiken sorgfältig geprüft werden. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) plädierte dagegen bei einer Veranstaltung dafür, offen für neue Technologien der Pflanzenzüchtung zu sein. Von Anfang an machte sie keinen Hehl daraus, dass sie das EuGH-Urteil ablehnt. Die Diskussion der Bundesregierung zu den Konsequenzen aus dem Richterspruch sei noch nicht abgeschlossen, teilte eine Sprecherin des Umweltministeriums dem Infodienst gestern auf Anfrage mit. Und wenn keine Einigkeit erzielt wird, kann die deutsche Agrarministerin sich nächste Woche in Brüssel auch nicht positionieren.

Sie kann offenbar nicht einmal Fragen beantworten. „Die Abstimmung der im Vorfeld von der Kommission gestellten Fragen zur Implementierung des EuGH-Urteils zu Mutagenesemethoden innerhalb der Bundesregierung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen“, beschied das Agrarministerium diese Woche eine Anfrage der Grünen. Wie aus gut informierten Kreisen verlautete, haben die deutschen Bundesländer mitgeteilt, dass sie sich derzeit nicht in der Lage sehen, Genveränderungen, die mit neuen Technologien erzielt wurden, nachzuweisen.

Solche Nachweismethoden können dem Vernehmen nach jedoch entwickelt werden, wenn den Behörden Referenzmaterial der veränderten Pflanzen und Informationen über die Genveränderung zur Verfügung stehen. Die Mitglieder Arbeitsgruppe vom April wünschen sich daher eine Datenbank, in die alle europäischen Staaten ihre Informationen über sogenannten genomeditierte Pflanzen einspeisen. Auch die Daten der Patentämter, bei denen solche Pflanzen häufig angemeldet werden, sollen genutzt werden. Es gibt für die europäischen Agrarminister also einiges zu tun.

Dass die Bundesregierung dabei wenig handlungsfähig ist, wird von der Opposition heftig kritisiert. Das Urteil des EuGH sei klar, der Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD auch, meint der grüne Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. Agrarministerin Klöckner stellt den vermeintlichen Konsens aber massiv in Frage“, monierte der Gentechnikexperte. „Nachdem ihre Umwelt-Kollegin Schulze jetzt wenigstens eindeutig Stellung gegen Crispr bezogen hat, hat Klöckner definitiv kein Mandat, sich in Brüssel für eine Aufweichung der Gentechnik-Regeln einzusetzen.“ Im Übrigen sei es befremdlich, dass die EU-Staaten jetzt in Hinterzimmer-Meetings und Ministerräten meinen darüber beraten zu müssen, wie sie mit einem Urteil ‚umgehen‘ sollen, das doch vollkommen klar ist.

Auch die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft kritisierte: „Gentechnik durch die Hintertür ist höchst undemokratisch. CRISPR & Co. sind noch sehr junge Techniken, mit denen es keinerlei Erfahrungen auf dem Acker gibt, geschweige denn eine systematische Risikoprüfung“, erklärte Gentechnik-Expertin Annemarie Volling. Die Gentechnik-Konzerne und deren Lobbyisten wollten aber mit allen Mitteln verhindern, dass Crispr & Co. gekennzeichnet und reguliert werden, um ungestört ihre Profitinteressen durchsetzen zu können. [vef]

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utube.com/watch?v=9-Mp5ZIipPY

Dr. Klinghardt: Chemtrails – Alu –  Glyphosat – etc. – Teil 2

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tube.com/watch?v=haKwrZLfQaE

Dr. med. Dietrich Klinghardt: Warum sind wir krank? – Teil 1 –  Akasha Congress B2H 2016

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ube.com/watch?v=mhlSROzL59I

Dr. med. Dietrich Klinghardt – Lichttherapie – Neue Ansätze & Möglichkeiten Akasha Congress B2H ´16

LEIDER sind auf dem VIDEO auch die DESINFORMANTEN und „Falschen RATTEN“ „Joe Conrad„“  und auchMichael Vogt„“ –  DAS ist eben der BEWEIS der „KONTROLLIERTEN OPPOSITION„“ und EBEN auch ein sehr WICHTIGER LERNPROZESS zu UNTERSCHEIDEN wer SPRICHT die WAHRHEIT und WER NICHTzzzziiizzzii >>>>AUßer-IRDISCHE INTELLIGENZzzzziiii  – Joe ConradHaben wir GELACHT und REPTOLOIDE und  noch mehr BULL-SHIT<<<<<<

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Große Demo gegen Windräder in Berlin, 23.Mai 2019 vor dem Bundeskanzleramt, 14:30 Uhr

Große Demo gegen Windräder in Berlin, 23.Mai 2019 vor dem Bundeskanzleramt, 14:30 Uhr

EIKE-Redaktion
Es reicht! Für gerade einmal 4% der deutschen Primärenergie in Form von weitgehend unbrauchbarem Flatterstrom werden unsere Kulturlandschaften zerstört, Flugtiere und Insekten in Hekatomben vernichtet und die Gesundheit von Windrad-Anrainern durch Infraschall geschädigt. Bürgerprotest in Form einer Großdemo ist daher überfällig, die Franzosen haben das bereits erkannt. Diese Demo gegen Windräder nun in Berlin wird veranstaltet vom „AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur zum Schutz unserer Heimat, Natur- und Kulturlandschaften“ email: info@berlin-demo.de, http://www.berlin-demo.de, V.i.S.d.P. Udo Bergfeld VI Rettet Brandenburg, mit Unterstützung der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V., V.i.S.d.P. Waltraud Plarre.

Das Anschreiben des AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur mit der Bitte um Teilnahme und Unterstützung an der Berliner Demonstration lautet wie folgt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 wir befinden uns in wahrhaft gefährlichen Zeiten. Kinder wie Greta Thunberg und viele nichts ahnende Schülerinnen und Schüler werden gegen die ältere Generation aufgehetzt, um die Welt vor einer angeblichen Klimakatastrophe zu retten. Dass Kinder für politische Zwecke missbraucht  werden, ist eine neue Dimension der um sich greifenden Klimahysterie. Das macht Angst und erinnert an immer gleiche Versuche, die Jungen und Jüngsten für eine Revolution zu mobilisieren, die nicht ihre eigene ist und der sie später einmal selbst zum Opfer fallen werden, nach vielen anderen Opfern vor ihnen.

Wir müssen endlich mit aller Macht gegen diese ins Totalitäre abgleitende gesellschaftliche Entwicklung ankämpfen, deren überall aufragende Symbole die Windradmonster der sogenannten Energiewende sind. Wir müssen zeigen, dass es noch besonnene Menschen gibt, die auf reale Probleme und Gefahren aufmerksam machen, die sich nicht in einer modellierten Zukunft, sondern
hier und heute abspielen: eine völlig vermurkste Energiepolitik, die Massakrierung unserer Kulturlandschaften, zunehmende Gesundheitsgefahren durch immer größere Wind-„parks“, immense Kosten und ein Klima der Angst, in dem verschiedene Gruppen der Gesellschaft systematisch gegeneinander aufgehetzt werden.
 

Deswegen würde ich mich freuen, Sie am 23.05.in Berlin, begrüßen zu dürfen, um gemeinsam gegen die Windindustrie und eine Menschen und Natur verachtenden Energie- und Klimapolitik zu protestieren. 

Mit herzlichen Grüßen

Udo Bergfeld

„AKTIONSBÜNDNIS Pro Natur
zum Schutz unserer Heimat, Natur- und Kulturlandschaften“
VI Rettet Brandenburg, mit Unterstützung der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V.

Hier noch die vom Aktionsbündnis Pro Natur zur Verfügung gestellten Unterlagen und Bilder (Die Bilder sind rechtlich geschützt, dürfen aber – unverfälscht – von jedermenn weiter frei verteilt werden).

Zunächst Flyer-Berlin-Demo-aussen

Bild 1: Flyer-Aussenseite (zur besseren Lesbarkeit oben das pdf anklicken)

und hier Flyer-Berlin-Demo – innen

Bild 2: Flyer-Innenseite (zur besserenlesbarkeit oben das pdf anklicken)

Weitere Bilder hier

Bild 3: Demo-Plakat

Bild 4: Das Mehrgenerationenprojekt

 

 

Bild 5: Das Grüne vom Himmel gelogen

EIKE wünscht der Demo allen Erfolg!

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com/watch?v=47uDjk0a-6E

arobean – Imperien vergehn

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Den Bock zum Gärtner machen

Bedeutung:

Den Bock zum Gärtner machen jemanden für eine Arbeit oder Aufgabe einsetzen, der dafür nicht geeignet ist bzw. sogar etwas noch schlimmer macht

Den Bock zum Gärtner machen - © juditu, morguefile.com

Den Bock zum Gärtner machen – © juditu, morguefile.com

Herkunft:

Diese Redensart mit dem Vergleich des Ziegenbocks veranschaulicht sehr gut den Sinn hinter dem Ausspruch: Ein Ziegenbock pflegt nicht nur den Garten NICHT wie ein Gärtner (ist also denkbar ungeeignet für diese Aufgabe), sondern er würde ihn sogar verwüsten, da Ziegen dafür bekannt sind, Pflanzen nicht nur zu zertrampeln, sondern sie mitsamt den Wurzeln aufzufressen. So macht der „Bock“ eine Sache sogar noch schlimmer, anstatt behilflich zu sein.

WENN der BOCK der GÄRTNER  ist

„WHO-GATES““ ist ein ARSCH-KRIECHER von MONSATAN und in ALLES VERWICKELT WAS gerade an BÖSARTIGEN ANGRIFFEN auf die ERDE und den MENSCHEN PASSIERT   – – – – – ER   ist EINE ABARTIGE GEN-MODIFIZIERTE KANAL-RATTE

ENTLARVUNG: DER WOLF im SCHAFS-PELZProjekt Globale Gesellschaft Bill und Melinda GATES – – – GEHTs noch HEUCHLERISCHERVERLOGENERBETRÜGERISCHER

siehe auch „AGENT – ORANGE – MONSANTO“

aus dem TEXT:..Die vietnamesische Opferorganisation Vava verklagte die Hersteller Dow Chemical und Monsanto auf Entschädigung, doch das Gericht wies die Klage ab. Agent Orange sei zur Zeit des Vietnamkriegs nicht als Gift gelistet gewesen, hieß es zur Begründung...

https://www.spiegel.de/politik/ausland/agent-orange-in-vietnam-usa-wollen-endlich-opfern-helfen-reportage-a-1266310.html

Das ewige Gift

Aus Bien Hoa berichtet Stefan Schultz

Hunderttausende Vietnamesen leiden an Genschäden, weil die USA im Krieg das Pflanzengift Agent Orange versprüht haben. Noch immer werden missgebildete Babys geboren. Nach 44 Jahren verspricht Amerika plötzlich mehr Hilfe.

 

Als der Krieg vorbei war, zeugte der Ex-Vietcong Nguyen Van Bat vier Töchter. Drei leiden, so wie er inzwischen auch, unter wachsendem Gedächtnisverlust. Die vierte, Nguyen Thanh, verbringt die meiste Zeit auf dem Bett und starrt ins Leere.

Nguyen Van Bat, 69, sitzt in der Wohnstube seines kleinen Bungalows in der Stadt Bien Hoa, rund eine Autostunde nordöstlich von Saigon. Er ist barfuß, das Muster seines Hemdes ist verblichen. In dem halboffenen Raum riecht es nach Kloake. Kleider hängen in Müllsäcken über Gemeinschaftsbetten. Schränke kann sich die Familie nicht leisten; sie müssen die Pflege der behinderten Kinder weitgehend allein tragen.

Ihre staatliche Opferrente ist spärlich, selbst jetzt, da auch die beiden Enkeltöchter an Gedächtnisverlust leiden, an einem Gendefekt, dessen Ursache laut einem staatlichen Attest höchstwahrscheinlich Agent Orange ist, ein dioxinhaltiges Pflanzengift, von dem US-Truppen zwischen Januar 1962 und Januar 1971 mehr als 45 Millionen Liter über Vietnam versprühten, dazu noch 27 Millionen Liter andere Herbizide. Vor allem im Südosten des Landes, an der kambodschanischen Grenze, wo Nguyen Van Bat einst stationiert war.

Mit dem Pflanzengift, benannt nach der Farbe der Etiketten auf seinen Fässern, entlaubte die US-Armee den Dschungel, der den Guerillatruppen des Vietcongs Schutz und Nahrung bot. Dioxin sickerte in den Boden, ins Grundwasser, ins Essen – und verursacht noch heute Gendefekte.

Wer Agent Orange ausgesetzt ist, hat ein bis zu dreimal höheres Risiko, behinderte Kinder zu zeugen. Fehlbildungen können sechs bis zu zwölf Generationen lang auftreten.

Und wer behindert zur Welt kommt, führt in Vietnam oft ein ärmliches Leben. Die Regierung in Hanoi zahlt den Geschädigten, wenn überhaupt, eine sehr kleine Rente. Und von der US-Regierung erhielten die insgesamt rund drei Millionen vietnamesischen Opfer bislang kaum etwas.

Nun, 44 Jahre nach Kriegsende, soll sich die Lage etwas bessern. Die Amerikaner wollen Vietnam als Partner gegen die aufstrebende Weltmacht China gewinnen – und umwerben Hanoi mit immer neuen politischen Zugeständnissen.

Eines davon ist die Reinigung der ehemaligen US-Militärbasis in Bien Hoa, einer früheren Lagerstätte von Agent Orange, deren Dioxinwerte noch heute bis zu tausendmal über dem internationalen Grenzwert liegen. In zehn Jahren soll der Stützpunkt dioxinfrei sein. Ihre dürftigen Hilfen für vietnamesische Opfer will die US-Regierung zudem aufstocken

„Die Tatsache, dass zwei ehemalige Feinde bei einer solch komplexen Aufgabe zusammenarbeiten, ist nicht weniger als historisch“, sagte Daniel Kritenbrink, der US-Botschafter in Vietnam, Ende April auf einer Pressekonferenz, bei der die neue Partnerschaft besiegelt wurde.

Manche Geschädigte sehen das anders.

Im Stadion von Bien Hoa, ein paar Kilometer von Nguyen Van Bats Bungalow entfernt, hakt Nguyen Kien, 39, seine verdrehten Beine in die Spezialhalterung seines Rollstuhls ein.

Mit langen, kraftvollen Armzügen bringt er den Moon MN 089 auf Geschwindigkeit, wirft den muskulösen Oberkörper nach vorn, fixiert die Zielgerade und, innerlich, sein großes Ziel: die regionale Meisterschaft in der Mekongstadt Can Tho. Die Chance auf ein Preisgeld, um seine schmale Opferrente aufzubessern.

18 Sekunden für hundert Meter ist Nguyen Kiens bisherige Bestzeit. Manche Gegner schaffen die Strecke in 17,5. Aber die hätten auch bessere Rollstühle, sagt er, mit extra dünnen Reifen und geringerem Reibungswiderstand, locker zehnmal so teuer wie sein Moon 089. Schlagen will er sie trotzdem.

Nguyen Kien ist es gewohnt, im Nachteil zu sein und sich trotzdem durchzusetzen. Sein ganzes Leben ist so, ein ungleicher Wettbewerb.

57 Euro Behindertenrente zahlt ihm der vietnamesische Staat pro Monat, etwa ein Drittel des nationalen Durchschnittslohns. Nguyen Kien verdient sich mit dem Verkauf von Lotterietickets ein wenig hinzu. Einen besseren Job findet er nicht. Er ist, auch wegen seiner Behinderung, nie zur Schule gegangen, er kann nicht einmal lesen.

Auf Nguyen Kiens Oberschenkeln prangen großflächige Narben, Spuren einer missglückten Operation von 1982. Als er drei war, versuchten Ärzte, ihm die Beine zu richten. Die OP scheiterte, der sanfte, zierliche Junge mit dem schiefen Oberkörper und den nach rechts verdrehten Beinen blieb für immer behindert und wurde für die Hausfrau Vú und den Kriegsveteranen Mai zur schweren finanziellen Belastung.

1984, Nguyen Kien war jetzt fünf, machte der US-Forscher Richard Albanese eine folgenschwere Entdeckung. Er fand heraus, dass US-Vietnamveteranen, die Agent Orange ausgesetzt gewesen waren, überdurchschnittlich oft Kinder mit Fehlbildungen bekamen. Seine Chefs hielten die Studie unter Verschluss. Erst kurz vor Nguyen Kiens neuntem Geburtstag wurde sie auf Druck des US-Kongresses veröffentlicht.

1996, als Nguyen Kien fast volljährig war, erkannte die US-Regierung erstmals Schäden an der Wirbelsäule als direkte Folge von Agent Orange an. Doch sie half nur amerikanischen Veteranen und deren Familien. Die vietnamesische Opferorganisation Vava verklagte die Hersteller Dow Chemical und Monsanto auf Entschädigung, doch das Gericht wies die Klage ab. Agent Orange sei zur Zeit des Vietnamkriegs nicht als Gift gelistet gewesen, hieß es zur Begründung.

2003 gewann Nguyen Kien bei größeren Wettkämpfen zwei Silbermedaillen und Preisgelder von mehreren Millionen Dong. Es gibt Fotos aus dieser Zeit. Nguyen Kien bei der Ehrenrunde, mit strahlendem Gesicht und emporgerissenen Armen, ein junger Mann, der sich mit einem nicht einmal 20-sekündigen Rennen selbst etwas gegeben hatte, das die Politik ihm seit Jahrzehnten verwehrte: eine Perspektive für ein besseres Leben.

Seit 2005 zahlt ihm das vietnamesische Kulturministerium eine Prämie von 120 Euro pro Monat für seine sportlichen Verdienste. Und ab und zu gewinnt er noch heute bei einem Rennen ein kleines Preisgeld.

Vor drei Monaten hat Nguyen Kien eine Näherin aus Saigon geheiratet. Sie haben sich bei einem Sportturnier kennengelernt. Sie hätten gern Kinder. Doch er weiß nicht, ob er das riskieren will.

Im Jahr 2014, dem letzten, für das offizielle Zahlen vorliegen, zahlte der vietnamesische Staat rund 286.000 Kriegsveteranen und deren Nachkommen im Schnitt eine Opferrente von 67 Dollar im Monat. Die gut 465.000 Agent-Orange-Opfer, die keine Widerstandskämpfer waren, und deren oft ebenfalls missgebildeten Kinder bekommen nicht einmal das.

Sie hängen von unregelmäßigen Zahlungen sozialer Einrichtungen wie Vava und dem Roten Kreuz ab und leben oft in großer Armut. Noch immer werden deformierte Babys in die Höfe spezialisierter Waisenhäuser gelegt, weil Eltern es sich nicht leisten können, für sie zu sorgen.

Eltern von nur leicht geschädigten Kindern indes wählen oft eine andere Strategie: Sie versuchen, die Behinderung ihrer Kinder vor der Welt zu verstecken.

In der Familie von Ex-Vietcong Nguyen Van Bat beziehen nur die stark behinderte Tochter und er eine Opferrente. Die anderen drei Töchter arbeiten in einer Fabrik, wo nicht so stark auffällt, dass sie öfter etwas vergessen. Nguyen Van Bat hofft, dass irgendwann andere Männer für seine Töchter sorgen. Doch nur die älteste, die am wenigsten behinderte der vier, hat bislang geheiratet.

Sie bekam mit ihrem Mann zwei Mädchen. Es war ein schwerer Schlag für die Familie, als auch die Enkelinnen dieselben Anzeichen von Hirnschäden zeigten wie die Mutter und der Großvater.

Nguyen Van Bats Enkeltöchter liegen auf dem Bett, neben ihrer schwerbehinderten Tante, und schauen Videos auf einem alten Smartphone. Wenn seine anderen Töchter in der Fabrik sind und seine Frau Vú auf dem Markt Gemüse verkauft, ist Nguyen Van Bat oft mit den dreien allein. Er kocht für sie, spielt mit den Enkelkindern, füttert und wäscht seine apathische Tochter.

In seiner Familie müsse jeder etwas dazuverdienen, sagt Nguyen Van Bat. Der Frage, ob er sich vom Staat alleingelassen fühlt, weicht er aus. „Ein Soldat erträgt stets sein Schicksal“, sagt er nur.

Von der geplanten Säuberungsaktion der Amerikaner in Bien Hoa hat Nguyen Vat Bat natürlich gehört. Er hat registriert, dass die US-Regierung mindestens 183 Millionen Dollar investieren will, um auf ihrem alten Stützpunkt 150.000 Kubikmeter Erde zu reinigen. Und er hat registriert, dass sie offengelassen haben, wie stark sie ihre spärlichen Hilfen für Vietnams Agent-Orange-Opfer aufstocken wollen.

Veteran Nguyen Van Bat glaubt nicht, dass viel für seine Familie abfällt. Doch es freut ihn, dass das Gift aus Bien Hoa verschwindet. Dass wenigstens keine neuen Familien in der Gegend mehr ins Elend gestürzt werden – auch wenn seine eigenen Urenkel vielleicht noch immer dieselben Hirnschäden haben werden wie er.

 

Das Team

Autor Stefan Schultz
Fotos Hai Thanh
Redaktion Lena Greiner
Bildredaktion Tinka Dietz, Maxim Sergienko
Dokumentation Mara Küpper, Claudia Niesen
Schlussredaktion Stella Plazonja
Programmierung Chris Kurt
Übersetzung Terry Pham

 

Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft, für das unsere Reporter von vier Kontinenten berichten. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.
Unter dem Titel Globale Gesellschaft werden Reporterinnen und Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa berichten – über Ungerechtigkeiten in einer globalisierten Welt, gesellschaftspolitische Herausforderungen und nachhaltige Entwicklung. Die Reportagen, Analysen, Fotostrecken, Videos und Podcasts erscheinen im Politikressort des SPIEGEL. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird über drei Jahre von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) unterstützt.

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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/bill-gates-wird-60-kritik-an-investitionsverhalten/12504562-2.html?ticket=ST-3554450-ekcydFisBNTZNhKFKRu0-ap4

Bill Gates wird 60

Vom Nerd zum Wohltäter der Superlative

Kritik an Investitionsverhalten
Geschwätzig, geschliffen, geschmeidig

Doch es gibt auch immer wieder Kritik an der Stiftungspolitik der Foundation. So prangerte zuletzt im März der „Guardian“ an, dass dem Engagement gegen den Klimawandel die Arbeit der Vermögensverwaltung konträr entgegenstehe. Demnach soll eine Datenanalyse im Steuerjahr 2013 ergeben haben, dass die Stiftung 1,4 Milliarden Dollar in Firmen investierte, die Öl, Gas oder Kohle fördern und für einige große Umweltkatastrophen verantwortlich seien, wie etwa die britische BP oder der US-Konzern Exxon. Die Stiftung soll über ein Vermögen von fast 30 Milliarden Dollar verfügen.

Auch wird der Foundation eine enge Bindung an Saatgut-Konzern Monsanto vorgeworfen. Mit entsprechenden Investitionen fördere die Stiftung den Lebensmittel-Konzern, der in der Kritik steht, in Afrika die Armut zu verfestigen und die landeseigene Landwirtschaft etwa mit Patentierungen auf Pflanzen in Abhängigkeit zu halten.

Bill Gates wurde 1955 in der Nähe von Seattle im Bundesstaat Washington geboren. Schon in der Schule lernte er den etwas älteren Paul Allen, den späteren Mitbegründer von Microsoft, kennen und verbrachte mit ihm jede freie Minute mit Computern, auf denen man sich damals noch Rechenleistung mieten konnte. 1975 brach Gates sein Studium ab, um sich mehr seiner kleinen Firma Micro-Soft zu widmen und das Unternehmen aufzubauen. Als Gründungsdatum gilt der 4. April 1975.

Seine Bilderbuchkarriere begann Gates mit einem Großauftrag von IBM. Er sollte für deren PC ein Betriebssystem liefern. Gates nahm den Auftrag an und kaufte für rund 50 000 Dollar die Rechte an dem System QDOS (Quick and Dirty OS), entwickelte es weiter und benannte es in MS-DOS (Microsoft Disc Operating System) um. Damit begann das PC-Zeitalter. Zum Weltkonzern stieg Microsoft dann mit dem Betriebssystem Windows auf. Als Anführer der Microsoft-Truppen im „Browser-Krieg“ gegen Netscape, stand Gates auch immer wieder in der Kritik. Letztlich setzte er sich aber durch.

Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs trat Gates Anfang 2000 den Rückzug an. Zunächst gab er die Position als Chief Executive Officer an seinen langjährigen Freund Steve Ballmer ab. Offiziell verabschiedete er sich im September 2007, im Juni 2008 zog sich der damals 53-Jährige dann fast ganz aus dem Software-Konzern zurück. Seither nimmt er nur noch als Aufsichtsratsvorsitzender Einfluss.

Der 60-Jährige lebt mit seiner Frau und drei Kindern in einem High-Tech-Anwesen in der Nähe von Seattle. Trotz allen Reichtums können die Kinder jedoch nicht auf ein großes Erbe hoffen. Der Großteil solle der Gesellschaft zugutekommen, erklärte Melinda Gates einmal in einem Interview.

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https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/bill-gates-who-am-bettelstab/-/id=660374/did=20217116/nid=660374/quq2l9/

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

Nach 70 Jahren hängt die WHO am Bettelstab

Von Thomas Kruchem

Vor 70 Jahren entstand die Weltgesundheitsorganisation WHO. Doch seit vor allem die USA ihre Beiträge zusammen gestrichen haben, ist sie zunehmend in Abhängigkeit von reichen Privatspendern gekommen. Das schadet Entwicklungsländern – und vielen armen Kranken.

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Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird mittlerweile zu 80 Prozent von privaten Geldgebern und Stiftungen finanziert. Größter privater Geldgeber ist die Bill und Melinda Gates Stiftung. Seit der Jahrtausendwende hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, Kinderlähmung. Insgesamt gibt die Stiftung jährlich vier Milliarden Dollar aus. Das Geld fließt in einen Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, in die medizinische Forschung und in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen.

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates gilt mit einem geschätzten Vermögen von 90 Mrd. US-Dollar als der reichste Mensch der Welt.

Die großen Verdienste der Gates Stiftung sind unbestritten. Problematisch ist, dass Bill Gates durch seine Stiftungen seine Vorstellung von Gesundheitsförderung durchsetzt. So investiert die Gates Stiftung vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten: zum Beispiel in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten. Gesundheitsexperten wie Thomas Gebauer von der Hilfsorganisation Medico International kritisieren, dass dadurch andere wichtige Aufgaben vernachlässigt würden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel.

Der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit bleibt auf der Strecke

Gesundheit wird nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst. Viel wichtiger seien laut Gebauer die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, haben eine weit geringere Lebenserwartung als Menschen, die in wohlhabenden Vierteln aufwüchsen. Eine Expertenkommission der WHO kam schon in den 80er-Jahren zu dem Ergebnis: die meisten Todesfälle würden nicht durch Viren oder Krankheiten verursacht, sondern durch soziale Ungleichheit. Zweckgebundene Spenden an die WHO führen dazu, dass der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit auf der Strecke bleiben, prangert Gesundheitsexperte Thomas Gebauer an. Als Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation Medico International beschäftigt er sich seit Jahren mit den Strategien globaler Gesundheitspolitik.

Die Slums in Afrika wachsen

An der SchweinegrippenPanik verdiente nur die Pharmaindustrie

Als 2009 die Schweinegrippe ausbrach und ein kleines Gremium innerhalb der WHO den globalen Notstand ausrief, produzierten im Hintergrund schon die Pharmariesen ihre Impfstoffe. Durch die von der WHO ausgelöste weltweite Panik wurden die Regierungen unter Druck gesetzt, möglichst rasch ihre Lager mit Impfstoffen und Medikamenten gegen die Schweinegrippe zu füllen. Allein die Bundesregierung kaufte damals Impfstoffe und Grippemittel für 450 Millionen Euro. Als die von der WHO ausgerufene Pandemie ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma hatte Milliarden verdient – wenngleich eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe die WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.

Klare Sache? Drei Experten rieten zur Impfung die Schweinegrippe.

Geschäftsgewinne aus Big Food und Big Pharma finanzieren die WHO

Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlage in bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die Gates Stiftung Aktien von Coca Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer. Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Aktien von Coca Cola im Wert von 17 Milliarden Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Für die Gates Stiftung heißt das: Je mehr Profite die genannten Konzerne machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO bedeutet es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates Stiftung daran hindern, Spenden für die WHO zu erwirtschaften. Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenskonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates Stiftung kaum aufzulösen ist.

Werbung für Fastfood in Indien

Aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben alleine in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemie an Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma. Besonders gewinnträchtig sind, unter anderem, Medikamente gegen Folgeerkrankungen falscher Ernährung. Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten etwa wird 2017 55 Milliarden US-Dollar erreichen.

Gesundheitsexperte Thomas Gebauer spricht von einer schon fast perversen Arbeitsteilung: Die Konzerne könnte hier prima doppelt verdienen: einmal in der Verursachung des Problems und dann in der Behandlung des Problems.

WHO will künftig wenigstens sichtbar machen, wer Einfluss nimmt

Gaudenz Silberschmidt, WHO-Direktor in Genf, will sich künftig für mehr Transparenz einsetzen. Er fordert neue Bestimmungen für das Engagement nichtstaatlicher Akteure: Jeder, der mit der WHO zu tun hat, soll in Zukunft seine Karten offen auf den Tisch legen. Dann wäre die WHO die erste UN-Organisation, die von allen Akteuren, mit denen sie zusammenarbeitet, den gesamten Vorstand, die gesamte Finanzierungsstruktur und deren Aktivität im Internet publiziert.

SWR2 Wissen. Von Thomas Kruchem. Online Anja Braun.

Stand: 6.4.2018, 9.17 Uhr

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Ein SCHELM der …….  oder sollte hierAGENT – ORANGEgetestet werden vom  SKRUPELLOSEN PHARMAKARTELL und WEM  NOCHzzziii

„AGENT ORANGE““ unter „FALSCHER FLAGGE“ und „OPERATION POPEYE“ – „WETTER-MANIPULATION“

Die TONKIN-LÜGE – oder  die  AMERIKANISCHEN ANGRIFFs-KRIEGE unter „FALSCHER FLAGGE“

https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2014-07/vietnam-krieg-usa-50-jahre

Vietnam-Krieg: Die Kriegslüge von Tonkin

Vor 50 Jahren ließ US-Präsident Johnson Nordvietnam bombardieren. Den amerikanischen Albtraum lösten „fabrizierte Geheimdienstberichte“ aus, wie auch spätere US-Kriege.
Amerikas Albtraum: Vor 50 Jahren begann der Vietnam-krieg
Hubschrauberangriff der 1st Air Cavalry Division im Vietnamkrieg © Patrick Christain/Getty Images

Erst neulich war die Angst wieder da, plötzlich und unerwartet. Barack Obama schickte ein paar Hundert Militärberater in den Irak – und schon sprach der US-Präsident vom „Vietnam Syndrom“. „Mission Creep“ nennt er den amerikanischen Albtraum, übersetzt etwa: Das schleichende Abgleiten in einen Krieg, der nicht zu gewinnen ist. Vor 50 Jahren fing für die USA der Vietnamkrieg richtig an – ein Datum, das Amerika am liebsten vergessen würde.   

Auch damals hatten die Geheimdienste ihre Finger im Spiel. „Zwischenfall von Tonkin“ heißt es in den Geschichtsbüchern: Am 4. August 1964 – mitten im Kalten Krieg – fuhr der US-Zerstörer Maddox vor der nordvietnamesischen Stadt Haiphong in den Golf von Tonkin – als er angeblich von vietnamesischen Schnellbooten mit Torpedos beschossen wurde. US-Präsident Lyndon B. Johnson reagierte auffällig schnell, schickte umgehend Bomber über das kommunistische Nordvietnam, drei Tage später verabschiedete der Kongress die „Tonkin-Resolution“, faktisch eine Kriegserklärung und ein Blankoscheck.

Längst sind sich Historiker einig, dass der Angriff auf die Maddox ein Bluff war – der Militärgeheimdienst NSA hatte Informationen gezinkt. „Fabrizierte Geheimdienstberichte„, nennt das Carl W. Baker, Südostasienexperte des Center for Strategic and International Studies (CSIS) in Washington. Tatsächlich war die Kriegsresolution schon Wochen vor dem Zwischenfall vorbereitet worden. „Es gab ein erhebliches politisches Interesse, dass die Tonkin-Resolution durchkam“, sagt Baker.

„Im Frühjahr 1964 hatten die Militärplaner detaillierte Pläne für Angriffe auf den Norden“, sagt die Professorin Marjorie Cohn von der Thomas Jefferson School of Law im kalifornischen San Diego. Es ging demnach lediglich um einen Vorwand zum Kriegseintritt – im Namen des Kreuzzuges gegen den Kommunismus.

Interessanter Aspekt: Selbst Johnson hegte zeitweise Zweifel, ob die Geheimdienstberichte über den Feuerwechsel tatsächlich glaubwürdig waren. „Verdammt, diese saudummen Matrosen haben nur auf fliegende Fische geschossen“, echauffierte er sich vor Beratern. Bombardiert wurde trotzdem.

Keine Ahnung, wo der Gegner stand

Zwar hatten zuvor die US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy Militärberater nach Vietnam geschickt und so das langsame Abgleiten in den Krieg in Gang gesetzt. Doch erst mit Johnsons Bombardierung und der Entsendung von Bodentruppen begann die Eskalation, die im Debakel enden sollte.

Mehr als 58.000 US-Soldaten starben in Vietnam, mehr als 300.000 wurden verwundet – die mächtigste Militärmacht der Welt musste sich letztlich „Barfußkriegern“ geschlagen geben. „Wir wussten nicht, wo der Gegner stand“, brachte ein US-Veteran nach dem Krieg das ganze Dilemma des Guerillakrieges auf den Punkt. Am Ende war jeder Dorfbewohner, ob in Nord- oder Südvietnam, ein potenzieller Kommunist, ein Feind, ein Vietkong.

Ex-Außenminister Henry Kissinger drückte das Dilemma so aus: „Ich weigere mich zu glauben, dass eine viertklassige Macht wie Nordvietnam nicht an irgendeinem Punkt aufgeben muss.“

Kleine Operationen, die groß enden

Am Ende glaubte Kissinger es doch: Er handelte mit Nordvietnam 1973 einen Friedensvertrag aus, der allerdings keiner war. Zwei Jahre später, am 30. April 1975, rollten nordvietnamesische Panzer in die damalige südvietnamesische Hauptstadt Saigon der Welt blieb der entwürdigende Anblick, wie die letzten Amerikaner in Panik mit Hubschraubern vom Dach der US-Botschaft flüchteten.

Der Krieg veränderte die Welt und Amerika. Die USA hatten sich stets als Beschützer der Unschuldigen, als Leuchtfeuer für das Gute und Gerechte gesehen – doch Gräueltaten der US-Soldaten im Dschungel erschütterten dieses Bild. Da war das Foto des kleinen, nackten Mädchens, das nach einem Napalm-Angriff schreiend aus ihrem Dorf flüchtet – das hässliche Bild des Amerikaners ging um die Welt. Am Ende zweifelten die USA an sich selbst und ihrer Rolle in der Welt.

Was bleibt, ist das Trauma, die Angst vor „Mission Creep“. Ein paar Hundert Berater schickt Obama zur Bekämpfung der islamistischen IS-Milizen in den Irak – schon geht die Furcht um vor einem Sumpf, in dem die mächtigste Armee der Welt erneut versinken könnte. Obama schwört Stein und Bein, keine Kampftruppen mehr ins Land zu schicken. Doch der Historiker Julian Zelizer von der Princeton University warnt: „Mission Creep ist schwer zu vermeiden. Die Militärgeschichte zeigt, dass viele Operationen, die klein angefangen haben, groß enden.“

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WINTER-Einbruch mitten im Winter /// KINDER werden Krank gemacht – „G5“ /// „WAHRHEIT – JOURNALISMUS“ /// Unbequeme Wahrheiten über die „MOND“-Landung /// Bilderberg – WAS passiert im Teilchenbeschleuniger CERN //// FOSSILIEN der GÖTTER – – – „Pyramiden-Videos“ – – – NUOVISO??? – – – ?“Frank Stoner“?

 

e.com/watch?time_continue=32&v=btm5uUfoqnE

Wintereinbruch mitten im Winter! _ EXTRA 3 _ NDR.

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https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/polarwirbel-ueber-der-arktis-am-ursprung-der-kaelte-15989324.html

Der Polarwirbel und der Winter: Kommt bald die große Kälte?

Am Ursprung der Kälte

Von ANDREAS FREY

18.01.2019 · Jeden Herbst formiert sich in großer Höhe über der Arktis der Polarwirbel. Doch manchmal kollabiert er auch. Für Winterliebhaber beginnt dann eine spannende Zeit. Ist es nun wieder so weit?

Der letzte Bilderbuchwinter ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her. Vor ziemlich genau 32 Jahren war das Land letztmals wochenlang unter dickem Schnee begraben. Es ist jene Zeit, die Ältere meinen, wenn sie von einem Winter, wie er früher einmal war, berichten.

Dieses Früher gab es wirklich. Der Winter 1987 beispielsweise war so einer. Fotos aus dem Familienalbum bezeugen das: Schnee bis zur Hüfte und ein Iglu im Garten. In den Achtzigern kamen richtige Winter noch in Serie: Die Jahre 1985, 1986, 1987 brachten Schneemassen und Frost. Heute bricht schon bei ein paar Flocken gleich das Winterchaos aus – eine ganze Generation hat keine Vorstellung mehr davon, wie sich ein richtiger Winter eigentlich anfühlt.

Bis jetzt. Bald könnte es entgegen aller Prognosen mal wieder anders kommen. Man merkt das daran, dass manche Meteorologen in diesen Tagen regelrecht aufgeregt sind. Sie staunen über ein Wetterphänomen, das sich momentan hoch über dem Nordpol zusammenbraut. Es könnte uns bald den ersten Schwall grimmiger Kälte schicken. Amerikanische Forscher beschwören bereits seit der Adventszeit einen heftigen Wintereinbruch im Januar herauf. „Winter’s coming“, twitterte der Atmosphärenforscher Judah Cohen an Neujahr und meinte damit weniger die TV-Serie „Game of Thrones“ als vielmehr den aktuellen Zustand der Atmosphäre. Er schrieb:


„Für Winter-Enthusiasten könnte ich mir keinen besseren Start für 2019 vorstellen“

JUDAH COHEN

Wer verstehen will, was da gerade los ist, muss sich in Gedanken nur zum Nordpol und dort etwa 36 Kilometer in die Höhe begeben. Dabei durchquert man die Troposphäre, unsere eigentliche Wetterschicht, und gelangt nach wenigen Kilometern in die freie Atmosphäre. Hier, in der scheinbar ruhigen Stratosphäre, dem zweiten Stockwerk der irdischen Lufthülle, ist die Luft nicht nur sehr dünn und sehr kalt, sondern auch sehr trocken. Obwohl die Temperatur hier im Gegensatz zur Troposphäre mit der Höhe sogar wieder ansteigt, bleibt es meist lausig kalt. Wasserdampf gibt es deshalb kaum noch, dafür steigt der Ozongehalt bis in rund fünfzig Kilometer Höhe an und erreicht seinen Höchstwert. Schließlich stößt man ans obere Ende der Stratosphäre, danach beginnt die Mesosphäre….

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https://www.welt.de/vermischtes/article187324840/Bis-minus-zwanzig-Grad-Meteorologen-erwarten-mehrwoechige-sibirische-Kaeltewelle.html

Panorama Bis minus zwanzig Grad

Meteorologen erwarten mehrwöchige sibirische Kältewelle

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/18/stefan-rahmstorf-die-nordsee-war-um-1-2c-wegen-des-klimawandels-zu-warm-deshalb-brachten-nordwinde-schneerekorde/

Stefan Rahmstorf: Die Nordsee war um 1-2°C wegen des Klimawandels zu warm, deshalb brachten Nordwinde Schneerekorde!

von Michael Krüger
Stefan Rahmstorf twittert gerade, dass eine aktuell um 1-2°C zu warme Nord- und Ostsee eine Folge des Klimawandels wäre und Nordwinde deshalb Schneerekorde in den Alpen und Erzgebirge mit sich bringen würden. Was ist davon zu halten?

Der DWD gibt gerade neue Schneerekorde für die ersten zwei Januarwochen in den Alpen bekannt:

SchneerekordeDWD

Darunter einige Jahrhundertrekorde, die sich nur einmal pro Jahrhundert wiederholen. Die Neuschneesummen erreichten bis über 4,5 Meter!

Die Klimafolgenforscher vom PIK in Potsdam sind nun der Meinung, dass würde an zu warmen Ozeanen und einer aktuell um 1-2°C zu warmen Nord- und Ostsee liegen. Die Nordwinde laden sich dabei mit der ganzen Feuchtigkeit über der Nordsee und Ostsee auf, die dann in den Alpen abschneit.

Für unser Winterwetter ist aktuell eine positive Noradatlantische Osziallation (NAO) im Nordaatlantik verantwortlich. Der Nordatlantik ist unsere Wetterküche. Zwischen Islandtief und Azorenhoch bringen Westwinde Tiefdruckgebiete mit Wind und Niederschlägen zu uns.

NAO-Schnee

Im Sommer hatten wir eine gänzlich andere Wettersituation. Es stellte sich eine stabile Omega-Wetterlage ein. Die Omegalage, auch Omegahoch, ist eine Wetterlage, die von einem großen Hochdruckgebiet charakterisiert wird. Die Omegalage bewirkt im Bereich des Hochdruckgebietes eine typische sommerliche Schönwetterlage mit ausgeprägter Trockenheit und Wärme bis hin zu Hitzewellen und Dürren, im Winter hingegen Tiefsttemperaturen und Kältewellen. Aktuell haben wir genau das Gegenteil davon, eine positive Noradatlantische Oszillation mit Westwinden und durchziehenden Tiefdruckgebieten vom Nordatlantik zu uns ist dominant. Das hat nichts mit Klima zu tun, sondern mit Wetter.

Schaut man sich die Temperaturen über dem Nordatlantik (also unserer Wetterküche) vom Herbst 2018 an, so zeigt sich, dass es dort nicht besonders warm war, sondern besonders kalt.

Kalter-Nordatlantik

Das Wasser im Nordatlantik war im letzten Herbst um rund -1°C zu kalt! Die Tiefdruckgebiete ziehen über den zu kalten Nordatlantik zwischen Islandtief und Azorenhoch mit dem Westwind über tausende von Kilometern zu uns. Dabei gelangen sie auch über die Nordsee. Die südliche Nordsee und westliche Ostsee waren im Herbst und sind es auch noch, um etwa 1-2°C zu warm für die Jahreszeit.

AnomalienNordOstsee

Das PIK und auch Herr Rahmstorf sind nun der Meinung, dort hätte sich die Luft mit all der Feuchtigkeit aufgeladen, die dann in den Alpen abgeschneit ist. Dabei hat es nur einige Stunden gedauert, bis die Tiefs über die südliche Nordsee und die westliche Ostsee gezogen waren.

Die aktuelle Wassertemperatur der südlichen Nordsee liegt bei 5°C. Schaut man sich Klimadiagramme an, so sind das Werte, die im normalen Bereich liegen.

nordsee klima sylt deutschland

Für Januar sind für Sylt Werte um 4°C normal. Der heutige Tageswert liegt dort auch bei 4°C.

Festzustellen ist, der Nordatlantik, wo sich die Tiefdruckgebiete bilden und über den sie ziehen ist für die Jahreszeit zu kalt. Die südliche Nordsee und die westliche Ostsee sind ebenfalls nicht außergewöhnlich warm für die Jahreszeit. Die Temperaturen liegen in der normalen Schwankungsbreite. Mit dem Klima hat das folglich wenig zu tun! In den letzten Jahren gab es diverse Winter, in denen die südliche Nordsee und die westliche Ostsee genauso warm und auch wärmer waren, als aktuell. Wir hatten dadurch aber keine Schneerekorde in den Alpen. Jetzt aber sollen warme Ozeane und Randmeere infolge der Klimaerwärmung dafür verantwortlich sein. Hätten wir anstatt einer Westwind-Wetterlage mit vielen Tief (wir haben aktuell ca. 50% mehr Niederschläge als im Mittel) ein stabiles Omegahoch mit sibirischen Temperaturen, so hätten die Klimafolgenforscher aus Potsdam vermutlich auch vermeldet das würde am Klimawandel liegen. Als nächstes wird vermutlich vom PIK vermeldet es ist Winter im Winter Dank Klimawandel und es ist Sommer im Sommer Dank Klimawandel!

 

Video eingebettet aus youtube

Auch der sog. Lake-Effekt kommt hier nicht in Betracht!

Dieser Effekt tritt auf, wenn im Winter kalte Winde über große Seeflächen mit warmem Wasser strömen. Dabei wird über dem See Wasserdampf aufgenommen, der jedoch schnell gefriert und am Lee-Ufer des Sees als Schnee niedergeht. Der Lake Effekt tritt in Deutschland vor allem an den Küsten auf und in den westlichen Mittelgebirgen an Seen wie z. B. im Sauerland. In schwacher Ausprägung sorgen Nord- und Ostsee häufig für Schnee in den angrenzenden Bundesländern, insbesondere in der hügeligen Holsteinischen Schweiz bei nordöstlichen Winden.

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siehe auch „KLIMA-BETRUG“

siehe auch „KLIMA-FAKE“

ube.com/watch?v=mZQXDaVzNLI

Günter Ederer- Die Grünen zwischen Recht und Scheinmoral am 24.11.2018

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Diesel-Norm lässt Deutschland ausbluten | 17.01.2019 | http://www.kla.tv/13704

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siehe auch „G5“ – „Krank-machende Mikro-Wellen-Waffe“

https://www.neopresse.com/gesellschaft/deutschlands-nachwuchs-psychiatrie-statt-universitaet/

Deutschlands Nachwuchs: Psychiatrie statt Universität?

NEOPresse in Gesellschaft

Ein 13-jähriges Mädchen sitzt in ihrem Kinderzimmer auf dem Teppich. Sie hat die Knie nah an sich gezogen, hält sie mit dem Armen umschlungen. Ihr blick wirkt leer und zugleich traurig. „Ich habe immer wieder Kopf- und Bauchschmerzen“, sagt sie. „Ich bin auch immer so müde.“ Wenngleich dies nur ein Beispiel war, laut Angaben der Kaufmännischen Krankenkasse in Hannover (KKH) geht es rund 1,1 Millionen Kindern im Alter zwischen 6 und 18 Jahren genau so oder sehr ähnlich. Dies gehe aus Versicherungsdaten von insgesamt rund 9 Millionen versicherter Kinder und Jugendlicher hervor. Zudem seien diese Kinder in regelmäßiger Behandlung bei Kinder- und Jugendpsychologen wegen stressbedingten, psychischen Symptomatiken. Während Burn-out und Depressionen verursacht durch zu hohen Leistungsdruck am Arbeitsplatz längst keine Tabuthemen mehr sind in Deutschland, weitet sich dauerhafte psychische Belastung auch auf unseren Nachwuchs aus.

 

Leistungsdruck und digitale Reizüberflutung schadet unseren Jugendlichen
Als Ursache für häufige Kopf- und Bauchschmerzen, Reizbarkeit und ständige Erschöpfung wird zu hoher Leistungsdruck durch Schule und Elternhaus, damit einhergehende Versagensängste, digitale (mediale) Reizüberflutung und Mobbing, vor allem in sozialen Netzwerken, genannt. Bereits 2017 waren rund 26,500 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren in regelmäßiger psychologischer Behandlung. Alleine in dieser Alterspanne gab es einen Anstieg von über 100 Prozent. „Die Daten zeigen auch, dass psychische Erkrankungen besser erkannt werden als früher“, sagt hierzu Marcel Romanos, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Würzburger Universitätsklinikum. Nehmen wir Angaben des Robert Koch-Instituts hinzu, kommen wir zu dem Ergebnis, dass etwa 16,9 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland wegen stressbedingter Beschwerden und psychischer Krankheiten in Behandlung sind. Die DAK-Gesundheit gibt in ihrem Kinder- und Jugendreport sogar 26 Prozent an. Es handele sich auch hier um Erkrankungen ausgelöst durch dauerhaften Stress und somatoforme Beschwerden. Letztere sind Symptome ohne erkennbare, organische Ursache.

 

 

Vor allem der Stress der auf Kindern und Jugendlichen lastet alleine schon durch Erwartungen des Elternhauses spiele hier eine wichtige Rolle. Vielerorts wird eine 2 als Note nicht mehr akzeptiert. Es muss perfekt sein und unser Nachwuchs muss Doktorarbeiten schreiben, so zumindest der Eindruck der aus dem häuslichen Leistungsdruck entsteht. „Durchschnittliche Leistungen werden weniger akzeptiert“, unterstreicht Romanos dieses Bild. „Kinder können emotional überfordert sein, wenn Eltern krank sind, wenn sie nicht Modelmaße haben oder nicht die hippe Kleidung wie ihre Freunde.“ Wir müssen uns immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass unser Nachwuchs keinesfalls so widerstandsfähig ist wie wir Erwachsenen. Die Medien spielen hier auch mit rein, denn es werden makelloses Aussehen und Topleistungen an allen Ecken und Enden propagiert. Wer dieses öffentlich präsentierte Bild nicht erfüllt fühlt sich schnell als Außenseiter, nicht mehr zugehörig. Das betrifft vor allem Jugendliche, die während der Pubertät bekanntermaßen teils schwere Identitätskrisen durchmachen.

 

 

Positive Tendenzen, fehlende Unterstützung
Eine entsprechende Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben durch die KKH zeigte, dass jedes 4. Kind von etwa 1000 Eltern im Alter zwischen 13 und 18 Jahren unter stressbedingter Müdigkeit und Erschöpfung leiden. Insgesamt 22 Prozent klagen über häufige Kopfschmerzen. Im Alter von 6 bis 12 Jahren treten bei 13,5 Prozent bereits Bauchschmerzen und ebenfalls Erschöpfung auf. Digitale Reizüberflutung ist eine der Folgen von großzügig medialer Erziehung und der allgemeinen Digitalisierung unseres Lebens, so sehen dies zumindest Experten. Doch es gibt auch positive Tendenzen und Gegenmaßnahmen, die Eltern ergreifen können. Zum Beispiel mehr Lob und Ermutigung. Dazu rät zum Beispiel Franziska Klemm, Psychologin bei der Kaufmännischen Krankenkasse in Hannover: „Ein Baum mit starken Wurzeln ist widerstandsfähiger.“ Auch scheinen Lehrkräfte sensibler gegenüber seelischen Belastungen ihrer Schülerinnen und Schüler. Dies gibt zumindest der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen an. „Lehrkräfte wenden sich an Eltern, wenn sie psychische Auffälligkeiten sehen“, erklärt die Vorsitzende der Sektion Schulpsychologie, Meltem Avci-Werning. Es wird etwas getan, so macht es den Anschein.

Allerdings hapert es bei der Wiederaufnahme von Schulunterricht ebenso, wie es bei Erwachsenen an der Wiedereingliederung in ein normales Arbeitsleben hapert, nach längerem, krankheitsbedingten Ausfall. Vor allem depressive Phasen können oftmals wochenlange Ausfallzeiten bedeuten, bei Kindern meist länger als bei Erwachsenen. „Schulpsychologinnen und Schulpsychologen haben dafür Konzepte, Schulen benötigen an dieser Stelle oft noch mehr Unterstützung“, sagt Avci-Werning. Es bleibt zu hoffen, dass ein offener Dialog aller beteiligten und betroffenen Instanzen stattfindet und entsprechende Unterstützung dort geleistet wird, wo sie benötigt wird. Es geht um den Nachwuchs Deutschlands, etwas, an dem vor allem die Regierung in Berlin, aber auch jedes einzelne Elternhaus, besonders interessiert sein sollte.

Autor: Thomas Schmied

 

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Kinderdemo in Hamburg: „Spielt mit mir! Nicht mit euren Handys!“ | 15.01.2019 | http://www.kla.tv/13694

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WLAN an Schulen trotz Gesundheitsrisiken | 14.01.2019 | kla.tv/13686

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siehe auch „BAYER-GLYPHOSAT….“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/15/frankreich-gericht-entzieht-bayers-unkraut-vernichter-die-zulassung/

Frankreich: Gericht entzieht Bayers Unkraut-Vernichter die Zulassung

Das Verwaltungsgericht Lyon hat einem glyphosathaltigen Unkrautmittel von Bayer die Zulassung entzogen.

Ein Gericht in Frankreich hat dem Unkrautgift Roundup Pro 360 des deutschen Bayer-Konzerns die Zulassung entzogen. Die zuständige Pariser Behörde habe nicht berücksichtigt, dass das Herbizid mit dem Bestandteil Glyphosat eine womöglich Krebs erregende Wirkung auf den Menschen habe, erklärte das Verwaltungsgericht in Lyon am Dienstag. Die Kläger sprachen von einer „sehr wichtigen Entscheidung“, die grundsätzlich alle Roundup-Produkte in Frankreich betreffe.

Das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel Roundup gehört zu Bayer, seitdem der Leverkusener Konzern im vergangenen Jahr den US-Hersteller Monsanto übernommen hatte. Seitdem steht Bayer gewaltig unter Druck. In den USA wurde Monsanto im August zur Zahlung von Schadenersatz an einen früheren Hausmeister verurteilt, der Produkte wie Roundup für seine Krebserkrankung verantwortlich macht. Dort sind mehr als 9000 weitere Klagen anhängig.

In Frankreich geht der unabhängiger Expertenrat CRIIGEN gegen Glyphosat vor, dem die frühere Umweltministerin Corinne Lepage vorsteht. Der Rat hatte die Zulassungs-Entscheidung für Roundup Pro 360 vor dem Gericht in Lyon angefochten.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will Glyphosat bis spätestens 2021 aus dem Verkehr ziehen. Mit dem Vorstoß für ein Verbot scheiterte er aber im Parlament. Die EU verlängerte die Zulassung für Glyphosat Ende 2017 gegen französischen Widerstand.

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siehe auch „Hitler und der japanische Kaiser“

be.com/watch?v=CvdckHaL_WI

Vortrag von Dr. Rath: „Die wahre Geschichte über „Adolf Hitler“ und den 2. Weltkrieg“

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https://www.neopresse.com/politik/die-natur-stirbt-und-die-welt-schaut-weg/

Die Natur stirbt und die Welt schaut weg

NEOPresse in D/A/CH

Die Weltnaturschutzkonferenz im ägyptischen Scharm al-Scheich stellte jüngst fest, dass sich die Erde in eine „desaströsen“ Zustand befinde. Obwohl es bei der Konferenz um den Schutz der Lebensgrundlagen auf diesem Planeten ging, bekam der zweiwöchige Gipfel von 196 Staaten kaum Aufmerksamkeit. Thema der Weltnaturschutzkonferenz war unter anderem die Abholzung der Regenwälder oder das Sterben der Korallenriffe.

Während hingegen Weltwirtschaftsgipfel viel mediale Aufmerksamkeit erhalten, bekam die Öffentlichkeit von diesem Weltnaturschutzgipfel so gut wie nichts mit. Das Bundesumweltministerium warnte jetzt: „Wenn es beim globalen Naturschutz Fortschritte geben solle, müsse das Thema endlich in der Weltpolitik ernstgenommen und dementsprechend behandelt werden.“ In den meisten westlichen Industrieländern werde Naturschutz noch immer als „Luxus“ angesehen, auf den man nötigenfalls auch verzichten könne.

Die Gefährdung von Böden, Gewässern und natürlichen Lebensräumen sei aber jetzt schon in vielen Dritte-Welt-Ländern erheblich geworden und für Menschen und Tiere existenzbedrohend. So war das Ergebnis der Weltnaturschutzkonferenz auch ernüchternd. Denn die zwanzig großen Naturschutzziele, die für das Jahr 2020 getroffen worden seien, seien nicht mehr zu erreichen.

Auch andere Ziele, wie der Abbau von umweltschädlichen Subventionen, seien in ihrer Umsetzung kaum vorangekommen. Es gebe bei der Umweltverschmutzung im landwirtschaftlichen Bereich sogar Rückschritte, wie die Verschmutzung der Natur durch Nitrate oder Pestizide.

 

Die Konferenz stellte fest, dass angesichts des Zustands der Natur wesentlich weitgehendere Anstrengungen und ambitioniertere Ziele dringend notwendig seien.

Auch Deutschland erntete Kritik. Gerade bei umweltschädlichen Subventionen zähle das Land zu den Hauptsündern, obwohl die Uno-Ziele eindeutig besagen, dass Agrarsubventionen dem Naturschutz dienen müssen. Doch das Gegenteil finde statt. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) weigere sich vehement, die Agrarsubventionen so umzuändern, dass Bauern dafür belohnt werden, Blühstreifen und Hecken neben Feldern anzulegen und auf Pestizide zu verzichten.

Das sind jedoch nicht die einzigen Verfehlungen von Frau Klöckner. Sie ist ebenso wenig in der Lage, Insektizide zu verbieten, die nachweislich Bienen und andere lebenswichtige Bestäuber töten.

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https://www.neopresse.com/gesellschaft/enthuellt-gelbwestenproteste-auch-in-london-europa-fliegt-auseinander/

ENTHÜLLT: Gelbwestenproteste auch in LONDON…. Europa fliegt auseinander

NEOPresse in Gesellschaft

Auch in London wurde demonstriert. Mit „Gelben Westen“, wie in Frankreich. Am Wochenende kamen 5.000 bis 10.000 Menschen zusammen, um zu demonstrieren. Gegen die Sparpolitik der Regierung insgesamt. Und dagegen, dass es so viele Obdachlose gibt. Ist die Demonstration in Großbritannien auch ein Vorbild für Deutschland? Immer mehr Länder protestieren…..

Ganz Europa soll protestieren

In Großbritannien nahmen jetzt auch Vertreter der Gruppen teil, die in Frankreich schon demonstrieren Die sind offenbar der Meinung, dass die Proteste gegen die Sparpolitik in allen Ländern Europas auf die Straße getragen werden sollten. So zitierte jetzt der „Spiegel“: „Alle europäischen Länder sollten sich diesem Kampf gegen die Sparpolitik anschließen“.

In Großbritannien sind die Proteste besonders gefährlich für die Regierung, da der Brexit die Stimmung verschlechtern könnte. Die „Gelben Westen“ tragen bereits Aufschriften wie: „Großbritannien ist zerbrochen“. Das ist ein Hinweis darauf, wie zerrissen die Gesellschaft in Großbritannien angesichts des Brexits bereits ist. Die Stimmung jedenfalls ist in fast ganz Europa auf dem Weg nach unten. Die Kaufkraft wird als zu gering erachtet, die staatlich festgesetzten Steuern auf verschiedene Einnahmeformen in den einzelnen Ländern sollen zu hoch sein.

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Und nun wird es bei einer steigenden Zahl von Teilnehmern an den Protesten in Frankreich wohl auch in weiteren Ländern als lediglich in Großbritannien entsprechende Demonstrationen geben. Der relative Erfolg gibt sowohl den Organisatoren wie auch den Teilnehmern Recht. Am Wochenende ist die Zahl der Demonstranten auf mehr als 80.000 gestiegen. Die Ausmaße und die Entwicklung erinnern fast schon an die berühmten Montagsdemos in Leipzig, Dresden und Co., als der SED-Staat seinerseits nur noch vergeblich beobachten konnte. In Frankreich versuchte es die Regierung mit Wahl- und Steuergeschenken. All dies nutzt offenbar nicht. Die EU steht vor einer Zerreißprobe. Wie auch Großbritannien.

 

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Welches „UN-WORT“ wahrscheinlich NIE auf die LISTE KOMMEN wird: der sogenannte „VERSCHWÖRUNGs-THEORETIKER“

https://www.zeit.de/kultur/2019-01/anti-abschiebe-industrie-unwort-des-jahres-2018-sprache

Sprache: „Anti-Abschiebe-Industrie“ ist Unwort des Jahres

Eine Jury hat aus fast 900 Einsendungen und mehr als 500 eingegangenen Vorschlägen das Unwort des Jahres gekürt. In der Auswahl waren viele Äußerungen von Politikern.

 

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https://www.neopresse.com/medien/schwergewicht-der-deutschen-medien-beklagt-lebensluege-bei-journalisten/

Schwergewicht der deutschen Medien beklagt „Lebenslüge“ bei Journalisten

NEOPresse in Medien

Der CEO von Springer und Präsident des „Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger“, Mathias Döpfner, stellt nach einem Bericht auf meedia.de eine zunehmende „Entfremdung“ zwischen den Redaktionen, also Journalisten, und den Lesern fest. Deshalb geraten die Medien in Reichweitenprobleme, Printprodukte verkaufen sich tendenziell immer schlechter. Es sei eine „Lebenslüge“, dass dafür nur die Digitalisierung verantwortlich sei.

Journalismus in der Krise

Döpfner ist der Meinung, es gebe sogar eine „intellektuelle und inhaltliche Krise“ der Branche. Sie sollte sich zudem auf Facebook und Twitter zumindest zurückhalten, wenn nicht gar auf Kommentare dort verzichten. Hintergrund dieser Aufforderung ist die schwierige Trennung zwischen der Funktion als Berichterstatter (professionell) und persönlichen Meinungen,

Damit ist Döpfner auffallend weit vorgeprescht. Die „Lebenslüge“, die er dem Journalismus unterstellt, ist übersetzt formuliert dann auch dahingehend zu verstehen, dass die Arbeit schlicht schlechter geworden sei. Es habe sich, so führt wiederum Döpfner aus, „entsprechende Geisteshaltungen in ganz verschiedenen Verlagen und Redaktionen eingenistet und (…) zu einer tiefen Entfremdung“ beigetragen. Die Redaktionen sollten nicht unbedingt den „Lesern nach dem Mund (…) reden, aber genauer (…) wissen, was wen wie interessiere.“

Die Mitglieder seines Verbandes, also die Verlage und die Redaktionen, sollten sich seiner Meinung nach auf „ihre Kernaufgaben (…) besinnen und sich die Glaubwürdigkeit wieder (…) verdienen“. So könnte die Presse dazu beitragen, Populisten zu bekämpfen. Man sei keine „Lügenpresse“, auch wenn der jüngste Skandal um den Spiegel-Autoren Claas Relotius offenbar solche Vergleiche oder Bezeichnungen hervorrufe, wie zwischen den Zeilen bei Döpfner zu interpretieren ist.
Der Spiegel jedenfalls sei von einem „Sturmgeschütz der Demokratie“ ein „Luftgewehr der Phantasie“ geworden, dies gelte es zu lösen.

Mit seiner Kritik an der Entfremdung zwischen Lesern und Redaktionen in den großen, erfolgsverwöhnte Medien trifft Döpfner aus Sicht dieser Redaktion ins Schwarze.

 

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https://www.welt.de/kultur/medien/article187272370/Menschen-hautnah-WDR-gibt-Ungereimtheiten-bei-Doku-Reihe-zu.html

Medien & TV „Menschen hautnah“

WDR gibt Ungereimtheiten bei Doku-Reihe zu

WDR-Chefredakteurin Fernsehen, Ellen Ehni, erklärte: „Diese Vorgehensweise ist für ein dokumentarisches Format wie 'Menschen hautnah' nicht akzeptabel"
WDR-Chefredakteurin Fernsehen, Ellen Ehni, erklärte: „Diese Vorgehensweise ist für ein dokumentarisches Format wie ‚Menschen hautnah‘ nicht akzeptabel“

Quelle: dpa/Oliver Berg

Drei Dokumentationen vom WDR werden geprüft, nachdem sich ein Zuschauer über Widersprüche beschwert hatte. Der Sender teilte nun mit, dass schon im ersten Prüfungsschritt Fehler entdeckt wurden.
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) prüft derzeit drei Filme der Doku-Reihe „Menschen hautnah“ auf Fehler und Ungereimtheiten. In einem ersten Prüfungsschritt seien bereits „Ungenauigkeiten und Unstimmigkeiten“ festgestellt worden, teilte der Sender am Donnerstag mit. So habe es Fehler bei Jahreszahlen und Altersangaben zu zwei Protagonisten der Dokus gegeben. Zudem sei versäumt worden, darauf hinzuweisen, dass das in der Berichterstattung mehrfach gezeigte Paar – bis auf eine Ausnahme – unter Alias-Namen auftrat.

In dem Fall handelt es sich laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ um ein Paar, das in drei verschiedenen Dokumentationen unter wechselnden Namen und Altersangaben mit jeweils leicht abweichenden Beziehungsgeschichten präsentiert wurde. Dabei ging es etwa um ein Paar, das aus rein wirtschaftlichen Erwägungen zusammenlebt, oder ein Paar, das sich nach einer Trennung wieder liebt. Die Widersprüche in den Dokus waren durch Hinweise eines Twitter-Nutzers bekanntgeworden. Alle drei Dokumentationen stammen von einer freien Autorin des Senders.

In dem Bericht heißt es weiter, dass unter anderem die „Menschen hautnah“-Ausgabe „Ehe aus Vernunft – Geht es wirklich ohne Liebe?“ vom 10. Januar betroffen ist sowie die Folge „Liebe ohne Zukunft? Heimliche Affären und ihre Folgen“ vom 27. November.

Der WDR verwies darauf, dass die Prüfung der Hinweise noch andauere. Man habe mit der Autorin und der Protagonistin gesprochen. Die Protagonistin habe der Redaktion bestätigt, dass der Charakter der Beziehung korrekt wiedergegeben worden sei. Zugleich räumte der Sender ein, dass zwei weitere Protagonisten der Dokumentationen über eine Komparsen-Webseite gewonnen wurden. Es gebe jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass ihre Geschichten nicht stimmen.

Die WDR-Chefredakteurin Fernsehen, Ellen Ehni, erklärte: „Diese Vorgehensweise ist für ein dokumentarisches Format wie ‚Menschen hautnah‘ nicht akzeptabel. Die Redaktion war darüber nicht informiert.“ Der Sender werde seine Qualitätssicherung an dieser Stelle verstärken. „Weitere Ungenauigkeiten, die wir in den Filmen festgestellt haben, entsprechen nicht den journalistischen und redaktionellen Standards im WDR. Dies bedauern wir sehr“, sagte Ehni. Die Filme sollten an den entsprechenden Stellen korrigiert werden.

Lesen Sie auch

„Ehe aus Vernunft – Geht es wirklich ohne Liebe?“ und „Liebe ohne Zukunft? Heimliche Affären und ihre Folgen“ wurden in der WDR-Mediathek mit Hinweisen zur laufenden Prüfung versehen. Das Format „Menschen hautnah“ strahlt der Sender seit 1996 aus.

lsg/epd

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https://www.welt.de/politik/deutschland/video187090716/Philipp-Amthor-AfD-Mitgliedschaft-soll-nicht-kriminalisiert-werden.html

Video Philipp Amthor (CDU)

„Eine AfD-Mitgliedschaft soll nicht kriminalisiert werden“

be.com/watch?v=eswa0buiPs8&feature=youtu.be

Philipp Amthor – „AfD Mitgliedschaft soll nicht kriminalisiert“ – „kontrollierte Opposition“

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https://www.epochtimes.de/politik/welt/weltwoche-chefredakteur-kann-es-nicht-fassen-eine-regierungschefin-die-ihr-eigenes-volk-denunziert-a2628303.html

„Weltwoche“-Chefredakteur kann es nicht fassen: „Eine Regierungschefin, die ihr eigenes Volk denunziert“

Epoch Times6. September 2018 Aktualisiert: 11. November 2018 12:49
Roger Köppel, Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“ hat immer einen kritischen Blick auch auf Deutschland. Die Medienhysterie um Chemnitz war ihm nicht entgangen, das Urteil welches er jetzt über das Nachbarland und seine Regierenden fällt, ist vernichtend.

Ein hochrangiges Mitglied des ZDF habe ihm auf Anfrage bestätigt, es sei „schon schlimm mit diesen Hetzjagden“, erklärt „Weltwoche“-Chef Roger Köppel in einem Video-Statement.

Allerdings hatte Köppel vorher schon mit dem sächsischen Generalstaatsanwalt gesprochen, der klar dementiert hatte: „Bis heute kein Beweis für eine Hetzjagd.“ Dieser habe das sogar schon am Samstag gesagt, was aber überhaupt nicht von den Medien aufgegriffen wurde. Auch die Politik habe das überhaupt nicht korrigiert, zitiert Köppel den Juristen.

Der Schweizer Journalist sagt dazu:

Ich kann nur sagen, das ist ein Mythos, ein Märchen. Das ist eine happige Sache, wenn eine Regierungschefin ein Volk denunziert. Ihr eigenes Volk denunziert. Eine Stadt denunziert. Ohne dass man sich die Mühe macht, die Fakten zu zeigen und zu prüfen.“

Für ihn bestätige sich damit, dass Deutschland in einer Hysterieblase gefangen sei. Das Land sei in einem oberflächlich propagierten, nach außen propagierten Gutmenschentum gefangen. Man sei nicht mehr in der Lage, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Es gehe nur noch um die Politik: Wir sind die Guten, das sind die Bösen, wer differenziert ist auch ein Böser, alle sind Rechtsextreme.“ 

Es sei unglaublich, was hier abgeht, meint Köppel und er erteile diesem „Denunziationsjournalismus“ eine Absage.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fscholz.armin%2Fvideos%2F1831116940302665%2F&show_text=0&width=560

(mcd)

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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geheimpapier-fuehrt-zu-massiver-kritik-an-grenzoeffnung-lindner-enthuellungen-werfen-grelles-licht-auf-merkels-regierungspraxis-a2705100.html

Geheimpapier führt zu massiver Kritik an Grenzöffnung – Lindner: Enthüllungen werfen „grelles Licht“ auf Merkels Regierungspraxis

Epoch Times11. November 2018 Aktualisiert: 11. November 2018 21:32
Im September 2015 gab es keine rechtlichen Bedenken gegen eine Schließung der deutschen Grenze. Dies steht in einem Geheimpapier des Innenministeriums. Nun hagelt es Kritik gegen Merkel.

Im Herbst 2015 erstellten Spitzenbeamte einen Plan, wie die deutsche Grenze gegen die anhaltende Massenmigration geschützt werden könnte. Dazu wurden mehrere sogenannte Non-Paper erstellt, die niemals veröffentlicht werden sollten. Über eines dieser Geheimpapiere schreibt die „Welt am Sonntag“.

Das inoffizielle Dokument des Innenministeriums trägt den Titel „Möglichkeit einer Zurückweisung von Schutzsuchenden an deutschen Grenzen“. Die Autoren erörtern darin die rechtliche Handhabe, die Grenzen doch noch zu schließen und Menschen abzuweisen, die als „Flüchtlinge“ über Österreich nach Deutschland strebten.

Auch spielte das Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration, kurz „GASIM“, in einer vertraulichen Analyse verschiedene Szenarien für die Grenzschließungen entlang der Balkanroute durch. Vor der Öffentlichkeit sollten diese Überlegungen verborgen bleiben.

Wie bekannt, blieb die Grenze geöffnet, obwohl es nach dem Urteil der Experten keine rechtlichen Bedenken gegen eine Schließung gab. Das geht aus den Geheimpapieren klar hervor. Die Folgen der Migrationskrise für Deutschland nahmen ihren Lauf.

Lindner: „Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die Regierungspraxis von Frau Merkel“

Die Veröffentlichung der Non-Paper in dieser Zeitung führt zu einer Neubewertung der Politik vor allem auf Seiten der Opposition. FDP-Parteichef Christian Lindner fordert endlich eine restlose Aufklärung der gesamten Ereignisse des Jahres 2015.

„Die Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die Regierungspraxis von Frau Merkel. Für das Land zentrale Fragen werden in abgeschotteten und verdunkelten Runden debattiert. Die Entscheidung, ob unser Land über das geordnete Rechts- und Grenzregime hinaus Flüchtlinge aufnehmen soll, hätte aber öffentlich und parlamentarisch debattiert werden müssen“, sagte Lindner der „Welt am Sonntag“.

Die neue Entwicklung bestätige „die Notwendigkeit eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses, damit die gesamten Vorgänge des Jahres 2015 offen gelegt werden“.

Die Große Koalition und die Grünen sollten sich endlich dafür öffnen, damit eine Aufarbeitung und Befriedung dieses Komplexes möglich wird“, sagte Lindner.

Lafontaine: Bis heute fehlt es an Transparenz

Ähnlich beurteilt Oskar Lafontaine die Lage. Selbstverständlich müsse man über 2015 reden, um zukünftig Fehler zu vermeiden, sagte der Fraktionsvorsitzende der Linken im Saarländischen Landtag dieser Zeitung.

Weder der Bundestag noch die Bundesländer noch die europäischen Nachbarn wurden in diese Entscheidungen ausreichend einbezogen. Bis zum heutigen Tag fehlt es an der notwendigen Transparenz, die Voraussetzung einer demokratischen Entscheidung ist.“

Video zum Thema

Geheimpapier führt zu Kritik an Merkel: Grenzöffnung 2015 war politische Entscheidung

Im September 2015 gab es keine rechtlichen Bedenken gegen eine Schließung der deutschen Grenze. Dies steht in einem Geheimpapier des Innenministeriums. Nun hagelt es Kritik gegen Merkel.

Pistorius: „Grenzöffnung war politische Entscheidung der Bundesregierung“

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) lehnt die Einberufung eines Untersuchungsausschusses ab. „Ich wüsste nicht, was das bringen sollte“, sage Pistorius der „Welt am Sonntag“. Die Willensbildung innerhalb einer Regierung sei ein fachlich und manchmal auch juristisch hochkomplexer Prozess.

 

Am Ende ist es eine politische Entscheidung der Bundesregierung gewesen. Es nützt doch niemanden, diese erneut aufzuarbeiten“, so Pistorius.

Die Fehler, die damals gemacht worden seien, seien intensiv aufgearbeitet worden. „Fest steht, wir waren nicht ausreichend vorbereitet, weder administrativ noch logistisch.“ Heute seien die Lehren aus dem Jahr 2015 gezogen worden.

Statt einen Untersuchungsausschuss zu fordern, sollten „alle Parteien einschließlich der demokratischen Oppositionsparteien die Zeit besser nutzen, um einen Migrationsfrieden zu erarbeiten“, so Boris Pistorius.

Bosbach fordert Rückkehr zur Rechtspraxis vor der Grenzöffnung im September 2015

„Die Entscheidung, im Falle eines Asylgesuches an der Grenze – unter Verzicht auf die bis dahin notwendigen Einreisevoraussetzungen wie Erfüllung der Passpflicht und Visum – die Einreise zu gestatten, war nicht rechtlich geboten, sondern politisch gewollt“, stellt der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach fest.

Das sei ebenso wenig aufklärungsbedürftig wie der Umstand, dass es darüber unterschiedliche rechtliche und politische Bewertungen gab.

Viel wichtiger sei die Frage: „Soll es tatsächlich auf Dauer bei dieser Praxis bleiben? Meiner Überzeugung nach, sollten wir möglichst rasch wieder zur Rechtspraxis vor der Grenzöffnung im September 2015 zurückkehren.“

De Vries: „Wir müssen nach vorne schauen und es besser machen“

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries hält auch nichts von einem Untersuchungsausschuss. „Auf einer endlosen Vergangenheitsbewältigung liegt kein Segen“, sagte de Vries dieser Zeitung. „Meine Überzeugung ist aber, dass wir Vertrauen und Glaubwürdigkeit nur dann zurückgewinnen können, wenn wir nach vorne schauen und es besser machen.“ (dts)

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus187188004/Kristina-Schroeder-Offener-ueber-Morde-durch-Fluechtlinge-reden.html?source=k143_control.capping.meinung.2.187188004

Meinung Gewalt gegen Frauen

Wir müssen offener über Morde durch Flüchtlinge reden

WELT-Kolumnistin Kristina Schröder fordert eine vertiefte Beschäftigung mit der kulturellen Herausforderung der Zuwanderung
Ex-Familienministerin und WELT-Kolumnistin Kristina Schröder fordert eine vertiefte Beschäftigung mit der kulturellen Herausforderung der Zuwanderung

Quelle: Martin U. K. Lengemann

Wenn in Deutschland ein Mord durch einen Flüchtling geschieht, ist es die erste Sorge vieler Kommentatoren, dieser Mord könne politisch instrumentalisiert werden. Daher werden selbst Beileidsbekundungen gerne mit der Mahnung versehen, den Fall jetzt aber bitte nicht „politisch zu missbrauchen“. Das soll wohl „Haltung“ sein. Ich sehe darin vor allem Empathielosigkeit gegenüber der Familie des Opfers und ein absurdes Denkverbot, aus einem dramatischen Geschehen auch politische Konsequenzen zu ziehen.……

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„Die IRREN GRÜNEN“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article187298570/Sichere-Herkunftsstaaten-Wo-die-Gruenen-in-der-Asyldebatte-irren.html

Meinung Sichere Herkunftsstaaten

Wo die Grünen in der Asyldebatte irren

e.com/watch?v=-Jsd0kqPgQM&feature=youtu.be

„Martin Schulz“ – IKARUS – OPFER??? – Asyl-Politik – Wo die Grünen in der Asyldebatte irren

„Was Seehofer vorschlägt, ist so schnell gar nicht umsetzbar“

Innenminister Seehofer wirbt für die Einstufung der Maghreb-Länder und Georgien als sichere Herkunftsstaaten. Der ehemalige Vorsitzende des EU-Parlaments, Martin Schulz, sieht die Umsetzung der Vorschläge von Seehofer kritisch.

Quelle: WELT

Autoplay

In der Tat war es Ausdruck eines „humanitären Pragmatismus“, wie der Sozialdemokrat Helge Lindh im Plenum sagte, die Maghrebstaaten Tunesien, Algerien und Marokko plus Georgien als sicher einzustufen. Innenminister Horst Seehofer (CSU) erinnerte daran, dass die Anerkennungsquoten der vier Staaten zwischen 0,3 und 2,3 Prozent pendeln.

Aber die Ausweitung der Liste, auf der bislang Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Serbien, Montenegro, Albanien, das Kosovo sowie Ghana und Senegal stehen, wird mutmaßlich trotzdem nicht gelingen – denn die Grünen wollen das Gesetz im Bundesrat stoppen. Bis heute seien die Rechte beispielsweise von Journalisten oder Homosexuellen in den Maghrebstaaten nicht garantiert, argumentieren sie, und im Übrigen kämen aus den vier Ländern ohnehin nur wenige Asylsuchende.

Beide Argumente sind nicht überzeugend. Denn auch wer aus einem sicheren Herkunftsland kommt, hat Anspruch auf eine Anhörung – aber er muss eben spezifisch begründen können, warum er in seiner Heimat, in der es keine generelle Missachtung von Menschenrechten gibt, gleichwohl individueller Verfolgung ausgesetzt sei.

Und das Argument der „geringen Zahlen“ ist billig: Immerhin rund fünf Prozent aller Asylanträge in Deutschland stellten 2018 Menschen aus diesen vier Ländern. Als geringfügig kann das nur empfinden, wer nicht sehen will, welche Belastung die unzähligen Asylverfahren über mehrere Instanzen für deutsche Behörden und Gerichte darstellen – und letztlich für das Vertrauen der Bürger in eine funktionierende Justiz.

Die Grünen-Abgeordnete Luise Amtsberg warnte in der Bundestagsdebatte, die Liste der Herkunftsländer „zur Schicksalsfrage hochzujagen“. In der Tat, deren Lösung käme man nur einen kleinen Schritt näher, sollten Landesregierungen mit grüner Beteiligung, etwa in Baden-Württemberg, anders als 2017 diesmal doch zustimmen.

Erst ein Bündel an Maßnahmen, vom Schutz der EU-Außengrenzen über eine Beschleunigung von Abschiebungen bis zu einer Anpassung der im europäischen Vergleich allzu großzügigen Leistungen, die Asylsuchenden in Deutschland zustehen, kann unser Asylrecht so wetterfest machen, dass es einerseits wirklich Schutzbedürftigen weiterhin Zuflucht bietet – und andererseits die Erosion der gesellschaftlichen Akzeptanz dieser wichtigen Rechtsinstitution stoppt.

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https://www.tagesschau.de/inland/spd-schulz-gabriel-101.html

Das OPFER – oder ein DEAL???!!! – Der Absturz des „Martin Schulz“ IKARUS aus Würselen

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ube.com/watch?v=rKx13_Cf94w

EU – Politiker-Gehälter: Das kassieren die EU Volksverräter

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https://www.neopresse.com/politik/aufgedeckt-es-schulzt-wieder-eu-millionaer-martin-schulz-will-in-eu-wahlkampf-mitmischen/

AUFGEDECKT: Es „schulzt“ wieder – EU-Millionär Martin Schulz will in EU-Wahlkampf mitmischen

NEOPresse in Politik

Herr Schulz war nicht nur als „Europäer“ so flammend für die EU tätig, sondern auch in eigener Sache. Wir erinnern an drei Fakten, die wir zu Martin Schulz, Jean-Claude Juncker und die EU genannt haben.

Die beiden wollten eine „vertiefte Zusammenarbeit“ in der EU. Also sollen wir zahlen für die EU. Mehr zahlen und Steuern erhöhen. Dafür sorgte das Trio Merkel-Macron-Schulz schon weit vor dem Trauerspiel, das wir jetzt sehen. Und genau dafür wurde Schulz belohnt.

Sehen wir uns zum „Abschied“ von Schulz die Fakten an. Über ihn und sein EU-Einkommen. Schulz selbst, so mutmaßten wir damals, wird vermögend sein. Denn er hatte in den zurückliegenden Jahren sogar mehr als die Kanzlerin verdient. Etwa 280.000 NETTO, als er Präsident des EU-Parlaments war. Merkel kassiert als Kanzlerin knapp 300.000 Euro BRUTTO.

Als Parlamentarier, so berichteten wir am 11. Mai 2017, verdiente er 99.000 Euro als Grundgehalt. EU-Beamte müssen dabei nur 12 %, also annähernd 50 % weniger Sozialabgaben tragen als Normalverdiener. Sagen wir, er verdiente nach Steuern 60.000 Euro netto.

Durchschnittlich verdienen Bundesbürger bzw. ganze Haushalte etwas über 3.000 Euro monatlich. Brutto.

 

Zusätzlich verdiente Hr. Schulz an einer „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.000 Euro. Netto. Nachweise für die Ausgaben: Fehlanzeige. Also hatte er insgesamt 111.000 Euro netto, von denen er allerdings Kosten für die Arbeitskleidung etc. auch bestreiten musste. Sie haben dies nicht als Einkommensbestandteil. Sie dürfen es noch nicht einmal steuerlich geltend machen.

Als Parlamentspräsident kassiert er zusätzlich – ohne einen Cent Abgabe oder Steuer – über 40.000 Euro. Jährlich. Einfach so. Weil er dort wohnte, wo er wohnen musste.

Und er repräsentierte natürlich. Dafür gab es weitere 17.000 Euro als Zulage. Ohne Abgabe. Ohne Steuern. Einfach, weil er da war.

Schließlich zahlte die EU bzw. der Steuerzahler 304 Euro täglich Sitzungsgeld für die Sitzungen des EU-Parlaments und seine Teilnahme. Halt, das waren Fake News. Er bekam Sitzungsgeld auch dann, wenn es gar keine Sitzungen am betreffenden Tag gab. Oder am Wochenende, wo es erst recht keine Sitzungen gab. Und auch dann, wenn es Sitzungen gab, bei denen er dennoch nicht dabei war. Also jeden Tag 304 Euro. Netto. Rechnen Sie gerne selbst aus, dass dies noch einmal grob 100.000 Euro netto sind. Jährlich. Ohne eingeforderte Gegenleistung.

Damit kannte er sich übrigens schon aus. Auch darüber haben wir berichtet. Im Jahr 2004 war aufgeflogen, dass er zu Unrecht 262 Euro Sitzungsgeld kassierte. Der, der ihn aufdeckte, flog damals aus der EU-Fraktion. Schulz wurde später Parlamentspräsident.

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siehe auch „CERN“  – „SHIVA“

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/cern-physiker-planen-gigantischen-neuen-teilchenbeschleuniger-a-1248250.html

100 Kilometer langer Tunnel Cern-Physiker planen gigantischen neuen Teilchenbeschleuniger

Es ist schon jetzt die größte Forschungsmaschine der Welt: Im Teilchenbeschleuniger beim Cern in Genf spielen Physiker den Urknall nach. Doch nun planen sie etwas noch Gigantischeres…..

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https://www.sueddeutsche.de/wissen/teilchenbeschleuniger-cern-fcc-klimawandel-stringtheorie-supersymmetrie-1.4291452

Teilchenphysik Ein Riesenbeschleuniger löst die Riesenprobleme nicht

Eine künstlerische Darstellung zeigt die Röhre der von den Physikern der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) vorgeschlagenen Anlage, die in einem 100 Kilometer langen Tunnel verlaufen soll.(Foto: dpa)

Die Physik steckt in einer Krise, deshalb wollen Forscher einen gigantischen Teilchenbeschleuniger bauen, der mehr als 20 Milliarden Euro kostet. Doch die Welt hat dringendere Probleme.

Kommentar von Patrick Illinger

Wer das Universum verstehen will, der muss auch ins Allerkleinste blicken: in die Welt der Hadronen, Elektronen, Gluonen und Quarks. Dort zeigt sich, was unseren Kosmos in seinem Innersten zusammenhält. Um diese Fundamente des Universums zu erkunden, bauen Physiker seit mehreren Jahrzehnten Teilchenbeschleuniger. Darin prallen winzige Materiebausteine mit extremer Energie aufeinander, zum Beispiel Wasserstoff-Atomkerne. Die Reaktionsprodukte der Kollisionen enthüllen, welche Urkräfte und welche Elementarpartikel unsere Welt formen.

Doch auch der bislang größte Beschleuniger, der 27 Kilometer umfassende Large Hadron Collider am Forschungszentrum Cern bei Genf, konnte nicht alle Fragen klären. Deshalb schlagen die Physiker nun vor, eine noch gewaltigere Teilchenkanone zu bauen in einem 100 Kilometer langen Ringtunnel, 500 Meter unter der Erde. Wer je die heutigen kathedralengroßen Versuchsanordnungen im Untergrund des Cern gesehen hat, kann sich kaum vorstellen, dass es noch größer, noch gewaltiger geht.

Die Physik steckt in einer Krise – ob ein neuer Beschleuniger den Ausweg bietet, ist fraglich

Zwei Fragen drängen sich auf: Wer soll das bezahlen? Und: Wie sicher kann man sein, dass der nächste Beschleuniger die letzten Fragen der Physik klären wird? Über beides lässt sich streiten. Die mindestens 20 Milliarden Euro für den FCC, wie das Megaprojekt am Cern heißt, sollten für drängende Menschheitsfragen wie den Klimaschutz ausgegeben werden, fordern einflussreiche Wissenschaftler mit einigem Recht. Doch Forschungsgebiete gegeneinander auszuspielen ist heikel. Dann müsste beispielsweise die bemannte Raumfahrt schleunigst auf den Prüfstand. Sie ist vielleicht spektakulärer als ein Teilchenbeschleuniger, aber wissenschaftlich weit weniger ergiebig. Und was den oft zitierten völkerverbindenden Aspekt der Internationalen Raumstation angeht: Auch am Cern arbeiten Tausende kluge Köpfe aus aller Welt gemeinschaftlich an einer Mission.

20 Milliarden Euro sollten so gesehen akzeptabel sein, zumal, wenn sich Dutzende Nationen beteiligen. Es wäre nur ein Bruchteil dessen, was die Raumstation kostet. Und für das Verständnis des Universums wäre es ein großer Fortschritt zu erfahren, woraus die im All herumspukende Dunkle Materie besteht oder wie die Schwerkraft zu den anderen Kräften der Teilchenphysik passt. Noch vertragen sich die Gesetze der Gravitation nicht mit der Quantenphysik.

Doch wird ein neuer Riesenbeschleuniger den Wissensdurst stillen? Hier geraten die Physiker, insbesondere die Theoretiker unter ihnen, in Erklärungsnot. Seit Jahren türmen sie mathematische Formelberge auf, um das physikalische Weltbild zu vervollständigen. Viele ihrer heiß diskutierten Theorien sind von mathematisch beeindruckender Eleganz, so zum Beispiel die „Supersymmetrie“ oder die „Stringtheorie“. Aber alle haben einen Makel: Keines dieser Gedankengebäude findet in den Messdaten der Teilchenbeschleuniger eine Bestätigung. Die Physik steckt in einer veritablen Krise. Da ist fraglich, ob ein noch größerer Teilchenbeschleuniger den Ausweg bietet.

Sicher, Wissenschaft muss auch in unbekannte Gewässer aufbrechen, um auf Neuland zu stoßen. Doch gibt es derzeit verlockend viel Neuland in lebensnäheren Fragen; Welternährung, regenerative Energien, Klimaschutz und Ressourcenverbrauch sind nur einige davon.

Physik Elementarteilchen aus der Antarktis wirbeln die Physik durcheinander

Physik

Elementarteilchen aus der Antarktis wirbeln die Physik durcheinander

Detektoren haben neuartige Teilchen entdeckt, die nicht ins gängige Modell passen. Wurde unabsichtlich die Tür zu einer neuen Physik aufgestoßen?

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https://www.epochtimes.de/politik/europa/sucht-bilderberg-nach-neuer-waffentechnologie-das-passiert-im-teilchenbeschleuniger-cern-a2154532.html

Sucht Bilderberg nach neuer Waffentechnologie? – Das passiert im Teilchenbeschleuniger CERN

Von Manfred Will, Gastautor28. Juni 2017 Aktualisiert: 7. November 2018 9:54
Beim diesjährigen Bilderberg-Treffen war die Chefin des Genfer Teilchenbeschleunigers CERN eingeladen. Welche Mission hat eigentlich der größte Kernforschungsbetrieb der Welt?

Einhundert Meter unter der Erde knallt es heftig: Europas größtes Kernforschungsprojekt Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire, kurz CERN, beschleunigt Teilchen mit hoher Energie. Sie rasen in einem 27 Kilometer langen Vakuumtunnel mit annähernder Lichtgeschwindigkeit aufeinander zu und kollidieren kontrolliert. Großbildkameras zeichnen den Crash mit 600 Bilder pro Sekunde auf. Der Prozess der kontrollierten Kollision der Protonen erzeugt Billiarden Bytes Informationen, die ausgewertet werden müssen. Weitere tonnenschwere Detektorensysteme speichern Daten von bis zu 600 Millionen Kollisionen von Protonen pro Sekunde. Angeblich wurden bereits 300 Atome Anti-Wasserstoff gefunden, die Bilder von der gewonnenen Antimaterie gingen um die Welt. Das war auch bei den Bildern vom Higgs-Boson so, mit dem das Standardmodell der Elementarteilchenphysik strikte Konsens-Bestätigung findet. „Denn mit diesen Teilchen kann erklärt werden, wie die Elementarteilchen in unserem Universum ihre Masse erhalten haben“ berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

11000 Forscher aus 85 Nationen sind laut eigenen Angaben friedlich beteiligt an der Suche nach dem Ursprung unseres Universums im CERN. Explizite Fragen der offiziellen Webseite sind: „Woraus besteht das Universum?“, „Woher kommt die Masse?“, „Wo ist die Antimaterie?“ und lapidar, „Woraus besteht die Ursuppe?“ Doch die Frage, woher kam eigentlich das erste Teilchen bleibt relativ ausgespart. Es wird hier im CERN die Urknalltheorie kategorisch befolgt. Die gigantische Anlage kann ein vielfaches Magnetfeld der Erde erzeugen, ist mit 9553 Magneten bestückt und die tonnenschweren Dipolmagneten werden mit -271,3 Grad Celsius temperiert wenn sich die Teilchen auf die Suche nach dem „Big Bang“, dem Urknall begeben.

1 Milliarde Euro pro Jahr

Eine Milliarde Euro lassen sich 22 Mitgliedsstaaten die Forschung offiziell jedes Jahr kosten. Über 20 % des Budgets liefert Deutschland. Für das Geld kann man einiges verlangen. „Von der physikalischen Theorie her wissen wir ungefähr, was wir erwarten“, meint der Kernphysiker Professor Michael Feindt. Deshalb simulieren die Wissenschaftler mit Supercomputern, was in den Detektoren des Teilchenbeschleunigers passieren muss. Feindt habe eine Analysesoftware geschrieben, mit der hoch seltene Effekte vorhergesagt und gefunden werden können. lässt die Frankfurter Allgemeine Zeitung den Leser wissen. Und schlussendlich ließe sich mit den CERN-Algorithmen vorhersagen, „welche Supermarktfiliale am Montag nächster Woche wie viel Blattsalat verkaufen wird“.

Klingt weit hergeholt? Wer dieser Aussage nicht bedingungslos Glauben schenkt, startet weitere Recherchen. Die Grundsatzfrage bleibt: Weshalb laden die Bilderberger die Generälin einer wissenschaftlichen Forschungseinrichtung ein? Das ist ungewöhnlich, denn bisher kamen eher bekannte Konzern,-Medien,- und Politikvertreter in den Genuss einer Einladung. Geht es beim Teilchenbeschleunigerprojekt CERN um mehr, als um rein wissenschaftliche Arbeit?

CERN ist ein internationales Großprojekt – eine „Weltmaschine“. Hier forscht der islamische Gottesstaat Iran friedlich neben den USA. Auch das kommunistische Regime Chinas ist neben den Europäern und vielen weiteren Nationen an der Erkundung des „Big Bang“ beteiligt. Beim Spiel der Teilchen-Explosionen besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass sich Tore zu anderen Dimensionen öffnen. The Register, nach eigener Aussage das global führende online Portal technischer Publikationen, schreibt, die Maschine könne möglicherweise bisher unvorstellbare wissenschaftliche Phänomene erzeugen und entdecken, zum Beispiel „unbekannte Unbekannte“ wie etwa „eine zusätzliche Dimension“. Das habe ein Top-Wissenschaftler des Large Hadron Collider (LHC) gesagt.

Sergio Bertolucci, CERN-Direktor für Forschung und wissenschaftliche Elektrodatenverarbeitung bestätigt: “Aus dieser Tür könnte etwas herauskommen, oder wir könnten etwas durch sie senden”. Die dargelegte wissenschaftliche Perspektive Bertolucci’s gibt keinen Grund zum Schmunzeln. Seine Aussage zeigt das Pokerspiel in Genf 100 Meter unter der Erde, eingebettet in einem Betonkoloss. Doch Wissenschaftler Sergio Bertolucci beruhigt jeden skeptischen Gedanken: Nur für den Zeit-Moment von 10 hoch 26 Sekunden könne die Tür zu einer anderen Dimension offen sein, danach schließe sie sich wieder. Es bestehe kein Risiko für die Stabilität unserer Welt.

CERN-Wahrzeichen „Shiva

Problem: Vor den Toren des CERN steht als Wahrzeichen Shiva, der hinduistische Gott der Zerstörung.

Aldous Huxley, der Autor von „Schöne neue Welt“, beschrieb Shiva wie folgt:

„Die Figur steht inmitten eines großen Kreises, einer Art Glorien-Heiligenschein, aus dem Flammen herausgehen, aus den Symbolen der Flammen; und das ist der Kreis von Masse-Energie-Raum-Zeit, die materielle Welt. Darin tanzt Shiva. Er wird Nataraja genannt, und Herr des Tanzes. Er hat vier Arme. Mit seinem oberen rechten Arm hält er eine kleine Trommel, es ist die Trommel, die die Dinge ins Sein [creation] beruft. Trommelt er auf ihr, entstehen Dinge. Mit seinem linken Arm hält er ein Feuer, das Feuer das alles zerstört. Er tut beides: Erschaffen und zerstören.“

Wird Shiva allerdings in der nativen „hinduistischen Trinität“ betrachtet, zusammen mit Brahma, dem Schöpfer und Vishnu, dem Bewahrer, so bleibt für Shiva nur die Zerstörung. Der Betrachter entscheide nun selbst, was Shiva vor dem CERN darstellt. Im positivsten Fall eine Zerstörung und anschließende Erschaffung. War es das, was der Wissenschaftler mit der Erschaffung bzw. Öffnung einer anderen Dimension meinte?

Und wenn es schiefgeht…?

Bereits 2008 kam es zu einer Havarie in der Anlage, die technisch kaum Spielraum für Abweichungen vorsieht. Eine einzelne supraleitende Zylinderspule liefert bereits das Magnetfeld von 4 Tesla und erreicht einen Energieinhalt von 2.5 Gigajoule. Schon Schwankungen im kleinsten Millijoule-Bereich können den sogenannten Quench auslösen. Im Dominoeffekt von Erwärmung, Kurzschluss und Explosion riss die Druckwelle mehrere der tonnenschweren Magnete aus ihrer Verankerung, wobei das lädierte Kühlsystem tausende Liter Kühlflüssigkeit frei setzte.

Der LHC musste abgeschaltet und repariert werden. Danach gingen die Experimente weiter. Die Schwächen in der komplexen Sicherheitsvorrichtung der „Weltmaschine“ kommentierte CERN-Experte Lucio Rossi laut Medienberichten abenteuerlich: „Chi non fa, non sbalia“ / „Nur wer nichts tut, macht nichts falsch“. Das Ergebnis der Entwarnungs- Studie von 2008 hatte laut einem Verfasser gar „im Voraus festgestanden“.

Trotzdem sind sich die zuständigen Wissenschaftler, Gremien und Nobelpreisträger sicher, dass die Forschungen absolut unbedenklich sind.

Mögliche Auswirkungen eines Quenchs [Überhitzungshaverie], während der LHC Speicherring im Vollbetrieb ist, sind unerprobt – und damit unkalkulierbar. Teilchenkollisionen erzeugen Temperaturen, die eine Milliarde Mal heißer sind als im Inneren der Sonne. So sollen Quarks vereinzelt werden – jene Teilchen, aus denen Protone und Neutrone bestehen.

Was würde wohl bei einer Havarie geschehen, falls der Partikel-Strahl auf Materie statt ins Vakuum trifft? Wäre das der „Big Bang“ auf der Erde?

2010 lehnte das Bundesverfassungsgericht jedenfalls die Klage einer Züricherin ab, die fürchtete, im LHC würden Schwarze Löcher erzeugt, die zum Weltuntergang führen könnten.

CERN und Waffentechnik: Die Spur führt zur SESAME

 

Das CERN ist kein Einzelfall. Auch beim Projekt SESAME in Jordanien forschen Wissenschaftler sonst uneiniger Nationen friedlich miteinander.

Als CERN 1952 gegründet wurde, war das Ziel „im Computer Nuklearsprengköpfe zu modellieren. Also eigentlich ist es ein Waffen-Programm, aber die meisten Leute verstehen das nicht wirklich. Heute ist es ein Partikel-Beschleuniger. Es wird zur Nuklearforschung verwendet“, sagt der US-Amerikaner, ambitionierter Hobby-Physiker und Buchautor, Anthony Patch. Er ist ein Christ und die okkult anmutende künstlerische PR des CERN (siehe offizieller Trailer und Shiva) machten ihn misstrauisch.

Patchs Aussage führt uns zum Vorgänger der von Bilderberg geladenen CERN-Chefin Fabiola Gianotti, dem Präsidenten des SESAME-Rats, Rolf Heuer.

Das Akronym SESAME steht für „Synchrotron-light for Experimental Science and Application in Middle-East“ eine Synchrotron-Strahlungsquelle der dritten Generation nahe der jordanischen Hauptstadt Amman. Unterstützt wird ds Projekt von der EU, der Unesco und zahlreichen Ländern – darunter Deutschland, Frankreich, Großbritannien, China, Japan, Russland und die USA.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über die Eröffnung der Anlage 2017. Weltweit gibt es bereits rund 60 ähnliche Anlagen. Ex-CERN-Chef Heuer erklärt im FAZ-Interview, das CERN gebe es, „weil sich die Wissenschaftler der europäischen Länder zusammengetan haben und ihre jeweiligen Politiker von einer Großforschungsanlage überzeugt haben, an der ehemalige Gegner gemeinsam forschen“. In der Tat ist seine Erklärung für die Installation vom CERN zur beginnenden Blüte des „Kalten Krieges“ überaus verklärend. Heuer sagt weiter, so habe das auch bei SESAME funktioniert.

Wissenschaftler verschiedener Disziplinen – Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, aber auch Archäologen und Umweltwissenschaftler – können ihre Materialproben im SESAME detailliert untersuchen, so die FAZ. Und sie kommen aus Jordanien, der Türkei, Zypern, Pakistan, Palästina, Israel, Ägypten und dem Iran.

Doch um Untersuchung von Materialproben dürfte es beim Strahlen- und Wellenforschungsprojekt SESAME kaum gehen: Für eine robotorisierte Zukunft der Menschheit ist die elektromagnetische Strahlen-und Mikrowellentechnologie unverzichtbarer Bestandteil. Kommunikation, Sicherheit, Manipulation und Überwachung könnten mit ihr gestaltet werden. Ebenso Antriebstechnologien, die künstliche Beeinflussung von Hitze und Kälte (d.h. des Wetters) und hochtechnisierte Kriegsführung.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

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Nachricht von GOTT | Westelite in Panik | 21.06.2017

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UNO: Die Fratze der Weltdiktatur

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LÜGEN nichts als LÜGEN

Neue ExpressZeitung präsentiert: Unbequeme Wahrheiten über die Mondlandung

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„Fossilien der Götter“

NUOVISO???  – – – ?“Frank Stoner“?

Wer auf der Suche nach WAHRHEIT ist dem blässt „EISS-Kalter“ WIND entgegen

be.com/watch?v=C4WetP1xIUo&feature=youtu.be

Verdeutlichung zu den Pyramidenvideos

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https://www.facebook.com/Amokalex

https://www.dailymail.co.uk/news/article-6594907/Villagers-FIREBOMB-elephant-calf-stop-animals-wandering-crops-India.html?fbclid=IwAR1pQ34x-BHx85cdgh4bEahjqyreKAlDboBvLJqSTY717gm9hBFvNexjr5I

Indian villagers FIREBOMB mother elephant and her calf as deforestation drives them into the paths of humans

  • Villagers resort to extreme tactics in an effort to out drive elephants and stop them from damaging crops
  • One shocking photograph shows firebombs being launched at a mother and calf as they cross the road
  • Confused family of elephants try to navigate a railway line built straight through their habitat in Bishnupur

This is the moment angry residents in India launched firebombs at a mother elephant and her calf in a bid to stop the confused animals wandering onto their crops in India.

The images, taken in Bishnupur, India, show the extreme lengths the inhabitants go to to deter elephants from damaging their property.

Men can be seen hurling firebombs at a mother and its calf, with the flames causing the panicked animals to run across a road. In another picture, villagers launch stones at a herd passing through their community.

Heartbreaking photos also show a family of elephants attempting to navigate a railway line built straight through their habitat.

Elephants wandering in to villages and communities is an increasingly common occurrence amid deforestation across India.

Angry villagers go to extreme lengths to chase off elephants in the town of Bishnupur, India. Here a mother and a small calf are being chased away by locals using at least four firebombs

Angry villagers go to extreme lengths to chase off elephants in the town of Bishnupur, India. Here a mother and a small calf are being chased away by locals using at least four firebombs

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