DER SPIEGEL – „in eigener Sache“ – „Juan Moreno“ – „Claas Relotius“ – „Reporter Forgery“ – „Reveals Internal Fraud“ – „Fergus Falls“ – „Minnesota“ – „Jaeger’s Border“ ///// Tonnen von „TIER-FUTTER“ mit ANTIBIOTIKA-RESISTENTEN „Gentech-Bakterien“ verfüttert – – – Bayers „GLYPHOSAT-STUDIEN“ – Von WEGEN Kein KREBS-VERDACHT //// Die LINKE UNTERWANDERUNG der „gelben Westen-PROTESTE“ //// Die CDU bekam, was sie verdient hat: „AKK“ oder „ALLES KALTER KAFFEE“ /// JEFTA – TTIP – CETA //// LOBBYISMUS /// KIRCHE – MISSBRAUCH //// Neuer Auto-Hammer aus BRÜSSEL – jetzt ist der Benziner dran!

 

Wie konnte es sein dass den ANDEREN MEDIEN auch NICHTS aufge-FALLEN ist???!!!?!  DIE GANZEN PREISE die Relotius BEKOMMEN HAT???!!!

http://www.spiegel.de/video/betrugsfall-beim-spiegel-juan-moreno-ueber-fall-relotius-video-99023682.html

In eigener Sache
Reporter Juan Moreno über den Fall Relotius

20.12.2018, 12:40 Uhr – Der Fall Relotius ist ans Licht gekommen, weil sein Kollege Juan Moreno bei der Recherche für die gemeinsame Geschichte „Jaegers Grenze“ misstrauisch wurde. Im Video erzählt Moreno von seinem Verdacht – und dem, was darauf folgte.

VIDEO

 

*******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-weisse-rose-ueberlebende-traute-lafrenz-betroffen-a-1244756.html

Letzte Überlebende der „Weißen Rose“

Lafrenz-Interview vom Fall Relotius betroffen

Kaum ein Text von Claas Relotius wurde so gelobt wie sein Gespräch mit Traute Lafrenz, der letzten Überlebenden der „Weißen Rose“. Jetzt zeigen erneute Recherchen: Auch in diesem Text sind Passagen offenbar erfunden.

Traute Lafrenz im SPIEGEL

SPIEGEL ONLINE

Traute Lafrenz im SPIEGEL

Traute Lafrenz, letzte Überlebende der „Weißen Rose“, ist nach SPIEGEL-Recherchen von dem Fall Claas Relotius betroffen (mehr zu den Hintergründen lesen Sie hier). In einem im September dieses Jahres im SPIEGEL veröffentlichten Interview mit ihr sind offenbar mehrere Passagen nicht akkurat – die 99-Jährige nennt Teile des Texts nach einem erneuten Gespräch mit einem anderen SPIEGEL-Redakteur „miserabel“ und moniert mehrere Stellen. (Hier finden Sie den Text in Ursprungsform.)

Lafrenz wurde vom SPIEGEL an diesem Mittwoch zweimal kontaktiert. Im ersten Telefonat bestätigte sie, mit Relotius in ihrem Haus in South Carolina gesprochen zu haben. Sie las den Artikel danach noch einmal im Detail und distanzierte sich dann von dem Interview. An mehreren Stellen in dem Text handle es sich nicht um ihre Worte.

Konkret geht es zum Beispiel um folgende Passagen:

  • Auf Neonazis in Chemnitz bezogen, zitiert Relotius sie so: „Deutsche, die streckten auf offener Straße den rechten Arm zum Hitlergruß, wie früher.“ Die Sätze in der vierten Antwort habe sie nie benutzt, sagt Lafrenz. Sie habe auch nie aktuelle Fotos in US-Zeitungen von entsprechenden Aufmärschen in Deutschland gesehen.
  • Von „heimlichen Treffen“ der Schüler, die Lafrenz im Interview angeblich erwähnt, habe sie bestimmt nicht gesprochen – ihre Klassenlehrerin Erna Stahl aus dem späteren Umfeld der „Weißen Rose“, sagt Lafrenz, habe ganz normale Leseabende veranstaltet, keine „heimlichen Treffen“.
  • Im Relotius-Interview heißt es, Lafrenz habe Helmut Schmidt, der dieselbe Schule wie sie besucht hat, zugerufen: „He, Revolverschnauze“ – diesen Ausdruck, sagt Lafrenz, habe sie gegenüber Helmut Schmidt nie benutzt. Sie habe ihn aber nach einem Vortrag begrüßt und mit ihm gesprochen, das ja.
  • „Nachdem Christoph Probst unters Schafott gekommen war“ – auch diese Worte im Relotius-Interview habe sie nie verwendet. „Den Absatz können Sie streichen“, sagte sie.

Lafrenz wiederholte während des zweiten Gesprächs am Mittwoch mehrmals: „Das habe ich bestimmt nicht gesagt.“ Nach weiteren Beispielen für falsche Zitate gefragt, sagte sie: „Ja, reicht Ihnen das denn nicht?“

Auch ihre Schwiegertochter wurde angerufen, die in Chicago lebt und bei dem Gespräch mit Relotius anwesend gewesen ist. Sie sagte, Relotius sei am Tag des Interviews gegen 17 Uhr an Lafrenz‚ Haus angekommen und maximal anderthalb Stunden geblieben – „bestimmt nicht länger als zwei Stunden“. In der SPIEGEL-Hausmitteilung zu dem Gespräch hieß es, Relotius habe fünf Stunden mit Lafrenz verbracht.

Das Gespräch habe zwischen 45 Minuten und einer Stunde gedauert, nicht länger, anschließend habe sie ihn über das Grundstück geführt und verabschiedet. Auf die Stelle in Relotius‚ Text angesprochen, in der er schreibt, Lafrenz gehe ins Haus und „kommt fast eine Stunde lang nicht wieder“, sagte die Schwiegertochter nun: „Nein! Nein! Unmöglich, so lange ist er nie geblieben.“

Die Schwiegertochter sagte, Relotius habe das Gespräch mit seinem Mobiltelefon aufgezeichnet – er selbst sagte dem SPIEGEL dagegen in seinem Geständnis, von dem Gespräch mit Lafrenz gebe es keine Tonaufnahme.

Im SPIEGEL hatte niemand einen Nachweis des Gesprächs durch Vorlage einer Aufzeichnung oder Ähnliches verlangt. Üblicherweise wird das sogenannte SPIEGEL-Gespräch den Gesprächspartnern zur Autorisierung vorgelegt, weshalb auch die Dokumentationsabteilung die Texte im Verifikationsprozess nur auf Fakten prüft – Relotius zufolge bestand Lafrenz aber auf keiner Autorisierung, was nicht überrascht, weil dies in Amerika unüblich ist. Die in Deutschland geübte Praxis , Interviews autorisieren zu lassen, ist international unüblich. Diese Lücke und das Vertrauen seiner Kollegen nutzte Relotius aus.

Wie jetzt hausintern klar wurde, bat Relotius die Mitarbeiter der englischsprachigen Seite des SPIEGEL wiederholt, seine Texte nicht ins Englische zu übersetzen. Er begründete dies in jedem Einzelfall anders und nach Angaben der Kollegen jeweils plausibel. Allerdings liefen diese Informationen nicht an einer Stelle zusammen.

Auch deshalb wurden seine Texte, die oft im Ausland spielen, nicht so schnell als Fälschungen oder als in Teilen manipuliert entlarvt. Ob es auch hier andere Sicherungsmechanismen geben muss – das zu klären wird Teil der Arbeit der vom SPIEGEL eingesetzten Kommission sein, die den ganzen Fall Relotius untersuchen soll. (Mehr dazu lesen Sie hier.)

Die von Relotius verfassten Artikel bleiben bis zu einer weitgehenden Klärung der Vorwürfe unverändert, aber mit einem Hinweis versehen im Archiv, das online zugänglich ist, auch um Nachforschungen zu ermöglichen. Wir bitten um Hinweise an hinweise@spiegel.de.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

OPFER – HABEN wir GELACHT – WIE konnte die NSA NICHTS mit-KRIEGEN – „USA-MEDIEN“ sind doch TOTAL mit FAKE-NEWS ver-SEUCHT – „?MEDIEN-KONTROLLE?“

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-12/betrugsfall-beim-spiegel-us-botschaft-richard-grenell-kritik

Betrugsfall beim „Spiegel“: US-Botschafter sieht die USA als Opfer der gefälschten Berichte

….

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

http://www.spiegel.de/international/zeitgeist/claas-relotius-reporter-forgery-scandal-a-1244755.html

Reporter Forgery

DER SPIEGEL Reveals Internal Fraud

A DER SPIEGEL reporter committed large-scale journalistic fraud over several years. Internal clues and research have provided significant evidence against reporter Claas Relotius, who has since admitted to the falsifications and is no longer employed by DER SPIEGEL. Other media organizations may also have been affected.

By Ullrich Fichtner

"Jaeger's Border," one of Claas Relotius' stories containing falsifications.

ALEXANDER BECHER/EPA-EFE/REX

Jaeger’s Border,“ one of Claas Relotius‘ stories containing falsifications.

Shortly before the end of his journalistic career, misery and glamor crossed paths in the life of Claas Relotius. On the evening of Monday, Dec. 3, Relotius, who had worked for DER SPIEGEL for seven years and had been employed as an editor for the past year and a half, was called onto a stage in Berlin. The jury for the 2018 German Reporter Award was once again of the opinion that he had written the best feature story of the year, this one about a Syrian boy who lived with the belief that he had contributed to the country’s civil war through a graffito he had daubed onto a wall in Daraa. The jurors praised the article for its „unparalleled lightness, intimacy and relevance that is never silent regarding the sources on which it is based.“ The truth, however — a truth that nobody could have known at that point in time — is that his sources were anything but clear. Indeed, it is likely that much of it was made up. Inventions. Lies. Quotes, places, scenes, characters: All fake.

That misery came in the form of an email, one which, as chance will have it, arrived some 17 hours before the glamor of the awards ceremony, at 3:05 a.m. The message came from a woman named Jan, short for Janet, who was doing media work for a vigilante group in Arizona conducting patrols along the border to Mexico. She asked Relotius — who two weeks earlier had written an article ostensibly about this vigilante group in the darkly dazzling DER SPIEGEL report „Jaeger’s Border“ — what exactly he was up to. How, she wanted to know, could Relotius have written about her group without even bothering to stop by for an interview? She found it very strange, she wrote, that a journalist would write stories without gathering facts locally.

The story „Jaeger’s Border“ would prove to be Relotius‘ undoing. It was one fabricated story too many, because this time, he had a co-author, who sounded the alarm while also collecting facts to counter his fiction. That co-author, Juan Moreno, has been traveling the world as a reporter for DER SPIEGEL since 2007. In the dispute with and surrounding Relotius, Moreno risked his own job, at times even desperately seeking to re-report his colleague’s claims at his own expense. Moreno would go through three or four weeks of hell because his colleagues and senior editors in Hamburg didn’t initially believe that Relotius could be nothing more than a liar.

In late November and into early December, some at DER SPIEGEL even believed that Moreno was the real phony and that Relotius was the victim of slander. Relotius skillfully parried all allegations and all of Moreno’s well-researched evidence, constantly coming up with new ways of sowing doubt, plausibly refuting accusations and twisting the truth in his favor. Until, ultimately, his tricks stopped working. Until he could no longer sleep at night for fear that he might get caught. Relotius caved in last week when a superior, Özlem Gezer, deputy head of the „Gesellschaft“ section where he worked, confronted him and told him outright that she no longer believed him. On Thursday, he sat down with his section head and the editor-in-chief and came clean — or at least his version of clean.

It has now become clear that Claas Relotius, 33 years old, one of DER SPIEGEL’s best writers, winner of multiple awards and a journalistic idol of his generation, is neither a reporter nor a journalist. Rather, he produces beautifully narrated fiction. Truth and lies are mixed together in his articles and some, at least according to him, were even cleanly reported and free of fabrication. Others, he admits, were embellished with fudged quotes and other made-up facts. Still others were entirely fabricated. During his confession on Thursday, Relotius said, verbatim: „It wasn’t about the next big thing. It was the fear of failure.“ And: „The pressure not to fail grew as I became more successful.“

Crude Mishmash

That crude mishmash, which looked like masterful works of feature writing, transformed him into one of the most successful journalists in Germany in recent years. It earned Relotius the German Reporter Prize on four different occasions, the Peter Scholl Latour Prize and the Konrad-Duden, the Kindernothilfe and the Catholic and Coburger media awards. He was named CNN „Journalist of the Year,“ he was honored with the Reemtsma Liberty Award, the European Press Prize and he even landed on the Forbes magazine list of the „30 under 30 – Europe: Media.“ One wonders how he could endure the praise at the award ceremonies without running out of the hall in shame.

These revelations come as a deep shock to everyone at DER SPIEGEL — the editorial staff, the research and fact-checking department, the business side and everyone who works here. We are all deeply shaken. The team and management of the „Gesellschaft“ section where he worked at DER SPIEGEL in Hamburg are also stunned and deeply saddened by what has happened. One colleague who had been involved in the editing of Relotius‘ articles said at the beginning of the week that the scandal feels like „a death in the family.“

The fact that Relotius had for years been able to slip through the vetting and fact-checking measures established over decades at DER SPIEGEL is particularly painful and it raises questions about internal structures here that must be addressed immediately. The fact that we were unable to prevent such flagrant violations of the DER SPIEGEL Statute, which has codified the values of this organization since 1949, is the source of tremendous pain.

Those entering the atrium of DER SPIEGEL’s headquarters in Hamburg are greeted by the motto of DER SPIEGEL founder Rudolf Augstein. It distills the journalistic ideal to its most concise form: „Tell it like it is.“ That has always been the mission, and no one should think of those silver letters as mere wall decoration or journalistic folklore. In the words of the 1949 statute, that motto means: „All the news, information and facts processed and recorded by DER SPIEGEL absolutely have to be accurate. … The need for corrections should be avoided at all costs at DER SPIEGEL.“

The Relotius case marks a low point in the 70-year history of DER SPIEGEL. We have fallen well short of the goals that we set for ourselves, we have radically undermined our own standards and long-established values have been violated — and we must still determine how often and it what ways. The young editor, who acted the part of the great reporter, cleaned out his office on Sunday and his employment contract was terminated on Monday.

As an author or co-author, he has published 55 original articles in DER SPIEGEL, three of which, translated into English, were published on the SPIEGEL International website and 18 were syndicated digitally to other websites. Relotius wrote articles specifically for SPIEGEL ONLINE three times. And in the decade he worked as a journalist, his work was also published in Cicero, the Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, the now defunct Financial Times Deutschland, Die Tageszeitung, Die Welt, Süddeutsche Zeitung Magazin, Weltwoche, on ZEIT Online, in ZEIT Wissen and in the Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. According to a self-penned biographical blurb, Relotius also wrote for the Guardian, but DER SPIEGEL has found no evidence for the claim in its digital archive.

‚At Home in Hell‘

DER SPIEGEL would like to apologize to anyone and everyone who has appeared in the magazine or on our website with false quotations, made-up details about their lives, invented scene-setters, in fictitious places or in otherwise false contexts in articles by Claas Relotius. The company apologizes to its readers, to all its esteemed colleagues in the industry, to the prize committees and juries, to the journalism schools, to the family of DER SPIEGEL founder Rudolf Augstein, to its business partners and its customers. DER SPIEGEL will appoint a commission, one that will also include people from outside the company, to investigate what happened and prevent it from happening again.

But even with the sincerest of intentions, it is impossible to fully rule out such an incident. To borrow a phrase from the German writer Heinrich von Kleist, the journalist, like everyone else, is subject to „human frailty.“ They will always be fallible.

As such, there is no simple remedy. Already, every text printed in DER SPIEGEL goes through a thorough fact-checking and vetting process to review the accuracy of every fact stated in an article. When Claas Relotius wrote in his first major feature for DER SPIEGEL, „At Home in Hell,“ that the city of Marianna is located „an hour by car west of Tallahassee“ in northern Florida, a DER SPIEGEL fact-checker reviewed whether that detail was accurate.

When Relotius wrote that the small town has „three churches, two hunting clubs and a Main Street that stretches for miles between dilapidated low-rise buildings,“ that could also be reviewed thanks to the possibilities offered by the internet. But the problems with Relotius‘ articles relate not to details like that, but to his on-the-ground reporting. That work is based on the fundamental trust the editorial staff bestows on all journalists under their oversight. The fact-checking and research department at DER SPIEGEL is the journalist’s natural enemy — and that’s just how DER SPIEGEL founder Rudolf Augstein wanted it. But the department also assists with reporting, providing information and details while also seeking to prevent mistakes. Ultimately, the department is also working to put out the same product. The idea that a colleague would deliberately cheat is not part of everyday considerations in journalism. The honest effort to seek truth and veracity is the rule. Cheating is the exception.

Last Thursday, Relotius said that „At Home in Hell,“ the story of a terrible reform school in which children were tortured for many years, was a reported story, a clean work of journalism based on interviews with the victims and contemporaneous witnesses and visits to the site. Relotius said the same of his article „God’s servant,“ which DER SPIEGEL published in February 2015. The article is a political profile of gynecologist Willie Parker, the last doctor to perform abortions in the U.S. state of Mississippi. But how can we know if that is true in light of the new knowledge we have about Relotius‘ relationship to reality? How can we be sure that there is only one abortion doctor left in the state of Mississippi? Or that the doctor had previously been anti-abortion and had completely reversed course?

The Need for Accuracy

Ambiguities become apparent just as soon as you start looking for them. If you read something without suspicion, you don’t notice anything. But if you’re looking for something from the start, you see it everywhere. It is an element of the fundamental nature of humankind to be shockingly generous with truth and probability as long as there is no obvious reason for doubt. Our willingness to consider even the most incredible stories to be true, as long as they seem at least plausible, is almost boundless. That was the foundation for Relotius‘ success. His own misery will now increase immeasurably because no one is going to believe a single word from him ever again.

Relotius often incorporated songs and their lyrics in his stories, and the scenes in which they appear are often remarkable for their fascinating perfection. Convicts standing in washrooms suddenly begin to sing a pop song, or a lost child walks down a dark street singing a sad song. The music expands the kinds of associations that link us to the stories, making them overwhelmingly stimulating in these passages, feeding the reader’s imagination. The writing feels cinematic, a quality that is frequently cited in award ceremonies for journalists. Relotius, too, had been told the same thing over and over again about his articles. In contrast to the cinema, though, everything in journalism has to be accurate from the beginning to the end.

In „God’s Servant“, a CD player is playing quietly in the hallway of the abortion clinic, supposedly playing the same Tom Petty song over and over again: „I Won’t Back Down.“ The lyrics of the song fit so perfectly into the story that it seems, in retrospect, almost too good to be true. When asked a specific question about the music on Thursday, Relotius admitted then when there is singing in his stories, it’s usually made up. But is this also true when CD players are playing quietly? Or if a radio is playing somewhere with a song that fits the story?

As an editor and section head, your first reaction when receiving stories like this is to be pleased, not suspicious. You are more interested in evaluating the story based on criteria such as craftsmanship, dramaturgy and harmonious linguistic images than on whether it’s actually true. And Relotius always delivered excellent stories that required little editing and were very rewarding. Relotius was a particularly valuable employee. He didn’t just write big stories, he demonstrated his talent and his dedication to his profession, week after week. He took his turn at the editing desk, did small interviews and rapidly churned out copy for the DER SPIEGEL column called „Eine Meldung und ihre Geschichte,“ a weekly format, which looks deeper into amusing recent headlines. It was a format that suited him. His sense of humor and quickness made him an excellent fit.

Born in 1985, he was pleasantly different from many of his peers, who often come to DER SPIEGEL as interns, armed with good ideas and strong opinions, especially about their own abilities. Relotius was a modest person, tall, reserved, polite, attentive, maybe a tad too serious on occasion — on the whole, the kind of person whose parents you’d like to congratulate for having such a successful son. He didn’t make a strong impression in meetings, but he was, after all, still younger than 30 when he arrived at DER SPIEGEL in spring 2014 as a promising new freelancer. He didn’t yet have an office, or even a building pass. He was paid by the story, and he made decent money.

Some Fabrications

Then still a freelance journalist, he also wrote for other publications, but DER SPIEGEL developed a closer relationship with him over time. Soon, he began receiving a decent guaranteed base pay — and he delivered. He contributed to stories written together by several journalists in the section, he wrote smaller reports, reliably produced high-quality stories and was a quick learner. He was open to ideas from others and implemented suggestions from his section editors. He also consulted with colleagues on his and their work and helped new interns get on their feet. He was the sort of coworker you look forward to seeing in the office.

And from time to time, he would land an amazing story, starting with „Number 440“ in April 2016, the gripping account of a Yemenite wrongly imprisoned in Guantanamo. After 14 years of torture and solitary confinement, he was so broken that he no longer wanted to be released. Just three months later, in July, DER SPIEGEL published „Royal Children,“ a Relotius classic that was showered with awards. It was the story of two orphans from Aleppo who ended up as child slaves in Turkey.

Relotius admits that „Number 440“ contains some fabrications, but claims that „Royal Children“ does not. But this is how „Royal Children“ begins: „One early morning this summer, 13-year-old Alin, fatigue visible in her eyes, walks alone through the dark, pre-dawn streets of the Turkish city of Mersin. And she is singing. When a character starts singing in a Relotius story, it is usually an indicator that his fantasy has shifted into high gear. In hindsight, it seems more obvious, but in the day-to-day of editing, it was obscured. After all, months would sometimes pass between the stories, making it challenging to identify such patterns. In „Royal Children“ the text continues: „The slap of her flip flops accompanies her as she makes her way through the factory district, passing dilapidated buildings, with dogs still asleep and streetlights unlit. Alin is singing as she walks, a hopeful song about two children with little to hope for — two children who had experienced the worst, but who were to be saved nonetheless.“

Some might find the writing beautiful, others kitschy. But the question as to whether such a children’s song even exists in Syria is certainly one an editor could ask. Yet even if there wasn’t, it would be hard to prove that the reporter was making it up. When Relotius met with the girl’s brother Ahmed, a photographer was present, essentially an independent witness. But Relotius took the picture of the girl Alin himself and he was alone with her, without photographers. Is that enough to assume that it’s a fake? Relotius accompanied the girl to her basement sewing workshop, as if one it were the kind of place you could simply walk in and out of. He descended the steps — 15 steps, he writes, because Relotius had learned that precise numbers make your writing seem more credible — into the basement with her, a basement that stank of sweat.

Maybe it did happen that way. Perhaps Relotius accompanied not only the one child but also the other, perhaps the girl sang a song and said everything he claims she said, so that he could write it down and report it with a clear conscience. But how can anyone believe him? After all, he has admitted that his tale of the inner transformation of Guantanamo prisoner Mohammed Bwasir is a complete fabrication.

He employed a trick to masterfully conceal the story’s untruth by stressing the impossibility of his own actions. In fact, he stated very clearly at the beginning of the Guantanamo story: „A reporter who travels to Guantanamo cannot see Mohammed Bwasir there, nor can he speak with him, but there are people who give him a voice.“ According to Relotius, these people were a lawyer, a brother „in Yemen“ and former cell neighbors, and there are also camp reports, leaked secret files and personal letters. But how much access did Relotius have? What papers was he actually familiar with? How closely did the lawyer cooperate with him?

He Knows Nothing

His story suggests that he examined the prisoner’s many letters, which were written in Arabic and translated by a member of the lawyer’s staff. He summarized the letters and wrote as though he had a comprehensive overview of the entire bundle: „In the beginning, the word ‚future‘ often appeared in his writings,“ he noted for instance. What does Relotius know about the beginning, the middle or the end of a period of time extending over 14 years? He knows nothing — and he admitted it last Thursday when he confessed that he largely imagined the prisoner’s inner transformation. And we almost certainly can’t believe him when he writes, live from the bowels of Guantanamo: „Then the soldiers turn on the music, pumped in via four loudspeakers directly next to his head: It’s Bruce Springsteen’s ‚Born in the U.S.A.'“

In February 2017, DER SPIEGEL published „Lion Boys,“ a heart-wrenching story that made waves well beyond journalistic circles. It told of how Islamic State had abducted two brothers, ages 12 and 13, brainwashed them, and dispatched them to Kirkuk as suicide bombers.

It’s the stuff of legendary features. In stories like these, the present is consolidated into a readable format, vast lines of contemporary history become tangible, and suddenly the big picture is painted on a very human scale. Reporters who have this kind of material, and a talent for dramaturgy, can spin gold out of it like in a fairytale. Relotius has this talent. But he invented the material. He wrote one of the best stories published in recent years, a masterpiece. The presenter of the coveted Peter Scholl-Latour award, Paul-Josef Raue — a man who has been in the newspaper business for decades — said that as he read the story he was proud to be a journalist because „journalism just doesn’t get any better than this.“

Claas Relotius blinded everyone: Editors-in-chief, department heads, fact-checkers, other editors, students of journalism and his own friends. Jury members from all walks of life — bishops and entrepreneurs, human rights activists and media representatives, politicians and patrons of the arts — were ecstatic about his work. And with good reason: His stories were often awe-inspiring and engrossing. But in „Lion Boys“ he put long conversations in the mouth of the would-be suicide bomber Nadim — a person who apparently exists, but with whom Relotius was never able to speak at length. Relotius quoted him reciting verses from the Koran that his IS captors allegedly drummed into his head.

„Lion Boys“ is a particularly appalling example of the fraud committed by Relotius. The figure of the physician, upon which much of the story is based, never existed. And the text says the following about the excerpts from the Koran: „Nadim has not forgotten any of these verses. He sits in his cell and repeats them one after the other, the way shy children recite poems, staring at the floor, breathless. Surah 9, verse 41: ‚Go forth, whether light or heavy, and strive with your wealth and your lives in the cause of Allah.'“ And it goes on and on like this, surah after surah, and none of it actually happened, except for in the mind of the author who is piecing together yet another award-winning story.

Just one month later, in late March 2017, an article headlined „In a Small Town,“ a snapshot of Fergus Falls, Minnesota, appeared in DER SPIEGEL. The idea behind the article came from editors in Hamburg, with the goal of going beyond merely excoriating from on high the first few months of U.S. President Donald Trump’s tenure, instead attempting to view events from the perspective of those who had likely voted for him: rural Americans who live in flyover country. The plan was for Relotius to rent an apartment in Fergus Falls, meet people, listen to what they had to say, and produce a snapshot that would allow readers to gain a slightly better understanding of the Americans.

Stuck

The plan, as happens frequently in journalism, didn’t work out. Relotius couldn’t find any suitable figures for weaving a story, he couldn’t make any headway with the idea. He sent emails back home, including to colleagues at DER SPIEGEL, complaining that he was stuck. He found himself in a situation that every reporter is familiar with: There simply isn’t a story. In cases like this, quick decisions are necessary: Abort the story or continue? Give it another go or drop it? Look for a new angle or return home?

DER SPIEGEL gives its reporters a very free hand in situations like these. No staff member — especially not one that had published the kind of stories Relotius had — has to worry about getting into hot water for failing to bring home a story. All journalists know that these kinds of things happen, that some lines of reporting lead to dead ends, that good material does not always make for good stories, and sometimes money is burned up that could have been put to better use. Those are the risks involved.

Relotius simply refused to accept those realities. When asked about the Fergus Falls story, he admitted that he knew perfectly well that the editors wouldn’t have reprimanded him if he had dropped the whole thing. „I think,“ Relotius said last week, „a normal person would have said: ‚Listen, this just isn’t working. I’m stuck and we can’t do the story.'“ But Relotius is evidently no normal person. „I tend to want to have control,“ he said, „and I have this compulsion, this drive, to somehow make it happen. Of course, you don’t make it happen. You make a fabrication.“ When he says „you“ here, he can only mean himself and no one else.

In his story about Fergus Falls, Relotius bent and twisted reality in a repugnant and arrogant manner. To ensure a gripping lead, he wrote that next to the welcome sign at the edge of town, there was also a second sign — „half as tall, but almost impossible to overlook.“ On this sign, made of thick wood rammed into the frozen soil, stood in large painted letters: ‚Mexicans Keep Out'“

This sign, which set the tone for the entire story, never existed, except for in the author’s imagination. But he passed on his creation as fact to hundreds of thousands of readers — and insulted the inhabitants of Fergus Falls in the process. Relotius gave the inhabitants of Fergus Falls made-up biographies to suit his needs, as if he were a puppeteer. He invented grotesque lies and reported, for example, that the students at the John F. Kennedy high school drew their role models for the American dream as follows: „They did not draw a single picture of a woman,“ Relotius wrote. „One class drew Barack Obama, two drew John D. Rockefeller. Most of them drew Donald Trump.“ All of this is pure fiction. Every single bit is concocted bunk.

A Vast Palette

Does Relotius ultimately believe in his own creations? He denies it. He knows that he fabricated stories and deceived his readers, he says — and to do so in this day and age, someone like him has the largest imaginable toolbox at his disposal. He doesn’t say so, but with the help of Facebook, YouTube, Google and Wikipedia, entire worlds and communities can be created, and they seem so real and true because they often consist of snippets that somewhere on this planet are actually real and true. Relotius arranged this material, grouped it according to a topic or around a central figure, and he traveled to the locations, sometimes met people, however briefly, and all of these elements became colors, like the palette of a painter, which he used to paint his image of life.

He says he wasn’t as deceitful in the case of „Blind Date,“ the story of an FBI translator who fell in love with German Islamic State fighter Denis Cuspert. But if the premise of the story itself already sounds fictitious, what about the details within? Nothing has yet been proven with regard to this story, but more investigation is clearly needed. Meanwhile, there are findings that make it appear that the DER SPIEGEL story about Colin Kaepernick — the football star who knelt during the national anthem to protest daily racism in America and ended up without a job — was largely fabricated.

By the time Relotius wrote about Kaepernick and DER SPIEGEL published the story „Touchdown“ in October 2017, the football player had long since become a global icon. Relotius was unable to get an interview with him. But he remained determined „to make it happen,“ and instead of doggedly working to gain access to key figures in the story, he mentally transported himself to places that remained closed off to him, to gyms to which he had no admission, and into phone calls with Kaepernick’s parents. The story’s lead is written as if Relotius were sitting in the front row, but he wasn’t even there at all. Kaepernick, he wrote, „looked into the faces of three dozen black girls and boys who were sitting on chairs in front of him; he paused at length, like someone who knows the truth but doesn’t dare to proclaim it.“

And before long, Relotius miraculously had Kaepernick’s parents on the line. „They hesitated over whether they should speak about their son on the phone. They didn’t want to cause any trouble for him, they said, but they also wanted people to understand him. Finally — at times crying, at times laughing — the mother told his story.“ The phone conversation carried the entire story that followed. But it never took place. In response to a question as to whether elements of the DER SPIEGEL story might be inaccurate, Kaepernick’s lawyer responded by email: „There is no basis.“ It was not until Relotius was confronted last Thursday with this statement by the lawyer that he admitted to never having spoken with the parents. Earlier, during the same conversation, he had still maintained that the opposite was true.

Not True

In March 2018, Relotius‘ story „The Last Witness“ was published. It was a superbly gripping piece about an American woman who serves as a witness to executions because the law requires the presence of ordinary citizens. The woman is in favor of the death penalty, so she sees it as her duty to support the state on this issue. To flesh out the story, Relotius ascribed her with dramatic personal experiences that further explained her actions. Relotius accompanied her, he claims, throughout the entire story, always right at her side. This proximity is apparent from the very beginning of the story, when she leaves her house in Joplin, Missouri „to watch a man die who she doesn’t know. She locks the door, turns the key three times, then walks through the empty streets to the bus station. She purchases a round-trip Greyhound ticket to Huntsville, Texas for 141 dollars.“

It’s a remarkably sensitively rendered portrayal, masterfully told, in which the reporter apparently spent a great deal of time with the story’s main character — a woman who requested that her real name not be used, which happens from time to time. Relotius gave her the name Gayle Gladdis. „She sits near the front, on the right-hand side of the bus. She says that she often feels nauseous on long bus rides.“ And: „Gladdis takes a deep breath and presses her fists together in her lap so firmly that her knuckles turn white.“ And: „She’s wearing a blouse and cross on her necklace; she thumbs through her Bible. She’s read it so often that the cover has yellowed in the pages are dog-eared. She opens to Leviticus, chapter 24, where it says: ‚Whoever kills a man must be put to death‘.“

It all fits perfectly. But it’s not true. None of it. Claas Relotius never accompanied a woman to executions in America. He never traveled by bus with her, and he never paged through Leviticus with her. He made up the story, all 40,273 characters, five pages and one column of it, published in DER SPIEGEL 10/2018, pages 58 to 63. Even for someone in his league, that must be some kind of a record.

Did things get worse over time? No, that wasn’t his impression. He describes a mechanism that would kick in ever since he began working as a journalist. When the reporting was going well and he found interesting people, he worked like a „normal“ journalist and didn’t tamper with the material or alter anything, Relotius contends. In light of the latest revelations, one would be justified in doubting this claim.

But when he ran into difficulties, when he was stuck and couldn’t find a story, then he began to fabricate. Then, he says, he would write made-up sentences and leave them in his stories, adding that he personally sometimes found them so brazen and ridiculous that he said to himself while writing: „Come on! Seriously? You’ll never get away with that!“

Has he also enjoyed producing the fabrications of these past few years? Does he take delight in a successful lead, a captivating scene or a detail when everything was, well, fabricated? Relotius shook his head in response to such questions last Thursday. He said he is actually disgusted with himself when he makes things up, adding that he’s sorry about everything and feels deeply ashamed. He says that it’s only now that he realizes the damage that he has done to everyone around him. Something is wrong with him, says Claas Relotius, and he now needs to work on that. „I’m sick and I need to get help.“

Separating Fact from Fiction

His penultimate work was „Child’s Play,“ which was awarded the 2018 German Reporter Prize three weeks ago, on Monday, Dec. 3, as the best feature of the year. The story is about a boy who sprayed an anti-Assad message on a wall in Daraa, possibly helping to trigger the mass protests that ensued, and it appeared in DER SPIEGEL on June 23, 2018. Unfortunately, like so many other pieces from Relotius‘ workshop, it is full of fabrications. It is difficult to separate fact from fiction, it is difficult to determine who Relotius was actually in contact with, how often and how intensively, how their interactions were translated, and how all the mobile phone connections mentioned in the story were even technically possible.

Relotius doesn’t want to go into detail, apparently out of shame. He admits that the mobile phone tour of the destroyed city never happened. He admits that the composition of the story, with narrative passages alternating with apparent interview transcripts, is falsified in the sense that the material he gathered did not include that many direct quotations from the protagonist. Relotius invented them, or fabricated them from very few quotations. On Thursday, he pointed out passages in the text that are fake, but without precision, instead gesturing at entire paragraphs.

The story „Jaeger’s Border“ is where Claas Relotius‘ story as a journalist reached its conclusion. One could spend a lot of time dwelling on the before and after, but what really matters is the outcome: that in the course of this reporting and its publication in DER SPIEGEL, a horrific episode is coming to an end, a charade that Claas Relotius was able to perform unhindered for far too long. It is Juan Moreno who, against all odds, never let up, continued reporting, pressed ahead, and believed in his facts. It wasn’t easy for him. He initially ran into brick walls, like a whistleblower who isn’t believed at first because his truths are so uncomfortable — and because the accused seems so unsuspicious and so blameless.

The genesis of „Jaeger’s Border“ is a small novel in itself. In the course of the reporting, with Claas Relotius in the United States and Juan Moreno traveling on the Mexican side of the border, many disagreements arose, which subsequently contributed to the fact that the accusations leveled by Moreno were not taken more seriously and clarified more quickly. Relotius also became more energetic in November with his cover-up efforts. He messed around with emails and sent misleading screenshots of Facebook pages. Ultimately, though, he would be crushed by the evidence that Moreno had gathered against him.

At first it was little things, like the names of the characters that appear in „Jaeger’s Border,“ details about their biographies and identities. But then the problems started looking much more significant, such as the fact that much of what Relotius wrote about the days he spent with a militia bore a strong resemblance to a long story written by investigative reporter Shane Bauer for the magazine Mother Jones. There are also many differences, of course. But the main characters in the militia written about in DER SPIEGEL are called Jaeger, Pain, Ghost and Spartan — just like the main characters in the Mother Jones story. Could it just be a crazy coincidence? And why is the man in camouflage, a photo of whom appears in DER SPIEGEL, called Chris Jaeger — and not Chris Maloof, as he was identified in the New York Times, which used the same photo in late 2016?

Extremely Unhappy

Relotius produced a draft with the working title „Showdown,“ but Moreno was extremely unhappy with it. On the evening before it was to go to press, he saw the entire layout including the pictures, which immediately jumped out at him. One of the photos in the article was of Tim Foley, the head of the Arizona militia, whose name does not appear in the text. More than anything, Moreno was surprised that Relotius had so persistently claimed that the militia, which he had allegedly been able to join for a time, refused to be photographed or filmed. But Foley is a very public figure. He appeared in the award-winning documentary film „Cartel Land“ and makes a part of his living by charging journalists and tourists for a guided tour along the border and letting them immerse themselves in the milieu of the militias.

Moreno wrote an email to the fact-checking department asking about the inconsistencies, but soon, he also began hinting to coworkers that something fishy might be going on. But he had no concrete evidence yet and began searching the internet for clues. The next day, Thursday, November 15, the day the magazine was to go to press, he called a fact-checker. They spoke about the story, and Moreno conveyed his doubts. They talked about the fact that the protagonists in the story had already appeared in other, older stories. Still, neither side came away from the conversation with the feeling that there was cause for assuming a deliberate deception — and no reason to justify possibly pulling the story.

On Friday evening, with the new issue of DER SPIEGEL now having been printed and set for delivery the next day, Moreno spoke with section head Matthias Geyer and informed him that he believed the story contained falsifications. Geyer asked him to put his accusations in writing. On Sunday, Moreno sent an initial list of three questions about Foley’s photo and other elements in the story and Relotius was then confronted with those questions. He defended himself brilliantly and cunningly. Indeed, his response was so eloquent, even admitting to imperfections in his work, that Moreno began looking like the troublemaker.

Moreno then took advantage of a reporting trip to the United States to collect even more material against Relotius, but above all to protect himself. He was troubled by the unbearable thought that his own byline was at the top of a story that he considered to be untrue in many parts. Moreno began working on a feature about boxer Floyd Mayweather for the DER SPIEGEL sports department. Also on board was Munich photographer Mirco Taliercio, who had helped arrange a meeting with Mayweather. Moreno and Taliercio are good friends.

Never Seen Him Before

That is why Moreno decided to take him along on the secret second part of his journey: He wanted to visit Tim Foley, the head of the Arizona Border Recon militia, and maybe find Chris Maloof, the man in camouflage clothing called Jaeger in the DER SPIEGEL story. Since both men appeared in the DER SPIEGEL piece, it follows that Claas Relotius must have had contact with both of them, at least if everything was above board. Relotius claimed to have spent entire days and nights in the desert with Jaeger/Maloof. It would be extremely odd if he was unable to remember their time together. Moreno managed to make contact with Foley, who then served as his connection to Maloof.

Moreno and photographer Taliercio drove 770 kilometers from Las Vegas to Arivaca, Arizona, where Foley, alias Nailer, was willing to talk to them for $200 and Moreno showed Foley a picture of Relotius. The video of the encounter is shocking for anyone who may have thought that Claas Relotius was nothing but the reliable, friendly person he had been known as for such a long time. Foley was extremely clear about the fact that he had never seen Relotius before in his life.

The scene was repeated a few days later in a different place, with a different cast of characters. It was on Dec. 4, the day after Relotius had received the email from Janet Foley and the reporter prize for „Child’s Play.“ In Arizona, a bearded man named Chris Maloof was sitting in front of a video camera, the same man who was supposed to be the Chris Jaeger from the DER SPIEGEL story. He even presented his ID to prove his identity.

When shown Relotius‘ photo, he was even more convincing than Foley: „I’ve never seen this man before in my life.“ And yet Relotius had written about Maloof. Relotius wrote, for example, that he had the words „Strength“ and „Pride“ tattooed on the back of his hands. But Maloof’s hands aren’t tattooed. Maloof isn’t Jaeger. Jaeger doesn’t exist. Relotius had never met with either of them.

Relotius‘ story, his method, was nothing more than rearranging material that wasn’t his. Along with some details that he invented. He made use of images, Facebook posts, YouTube videos, and he borrowed material from old newspapers and obscure blogs. He assembled all these pieces and splinters and shreds and crumbs to create his characters. Chris Jaeger, Gayle Gladdis, Neil Becker from Fergus Falls, Nadim and Khalid in Kirkuk, Ahmed and Alin from Aleppo, Mohammed Bwasir from Guantanamo, they were not human beings made of flesh and blood. They only live on paper, and their creator was Claas Relotius. Sometimes he made them sing, sometimes he made them cry and sometimes he had them pray. And if he felt like it, as in „Jaeger’s Border,“ he had his main character shoot into the night with an assault rifle. Because it made such a wonderful ending to his work of fiction.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-fergus-falls-bewohner-im-interview-a-1245033.html

Fergus-Falls-Bewohner zum Fall Claas Relotius

„Zu perfekt, um wahr zu sein“

Zwei Bewohner der US-Kleinstadt Fergus Falls überprüften anderthalb Jahre lang eine SPIEGEL-Reportage von Claas Relotius und stellten fest: lauter Lügen.

Ein Interview von und Britta Sandberg

Anderson, Krohn aus Fergus Falls

Medium

Anderson, Krohn aus Fergus Falls

Am 6. April 2017 schrieb Michele Anderson eine Nachricht an den Twitter-Account @DerSPIEGEL. Jeden Tag twittern Dutzende Menschen an diesen Account, anders als eine E-Mail werden diese Nachrichten aber nicht alle von einem Redakteur genau gelesen. Das wusste Michele Anderson nicht.

Für den SPIEGEL wäre es gut gewesen, wenn ihre Nachricht damals schon gelesen und ihre Dramatik erkannt worden wäre. Denn sie betraf eine Reportage von Claas Relotius, der im März 2017 einen großen Text über Fergus Falls, Minnesota, veröffentlicht hatte – das Porträt einer jener Kleinstädte im Mittleren Westen der USA, die Donald Trump zum Präsidenten gewählt hatten. Die Menschen, Zitate und Ereignisse im Text hatte Relotius zu großen Teilen in betrügerischer Absicht erfunden.

Michele Anderson schrieb: „Ich lebe in Fergus. Wir fragen uns, warum er hier Zeit verbrachte, wenn er doch nur Fiktion schreiben wollte. Urkomisch, eine beleidigende Form von Pseudo-Journalismus.“ Und: „Kommt nach Fergus Falls und schreibt die wahre Geschichte. Kunst, lokales Essen (Bürgermeister besitzt Brauerei), Fahrräder und fürsorgliche, kreative Menschen.“

Erst anderthalb Jahre später, am Tag, als der SPIEGEL den Betrug von Relotius öffentlich gemacht hatte, veröffentlichte Michele Anderson zusammen mit Jake Krohn, einem Freund, einen 21.000 Zeichen langen Text auf der Onlineplattform Medium.com.

Mehr als ein Jahr lang hatten die beiden daran gearbeitet, die Erfindungen und Fälschungen von Relotius in ihrem Wohnort im Detail zu enttarnen. Der Text ist ein brutales Dokument für alle, die ihn lesen – und besonders für den SPIEGEL.

Fergus Falls, Minnesota, USA.

Shutterstock

Fergus Falls, Minnesota, USA.

Anderson arbeitet für die Non-Profit-Organisation „Springboard for the Arts“, die Künstler und Gemeinden zusammenbringt. Sie ist etwa vier Autostunden südlich von Fergus Falls aufgewachsen, aber sie kennt den Ort schon lange, weil ihre Großmutter hier lebte. Sie wohnte ein paar Jahre in der Westküstenstadt Portland, bevor sie 2011 für ihren Job hierherzog. Jake Krohn kam im gleichen Jahr in die Stadt, er stammt ursprünglich aus dem Nachbarstaat North Dakota, er lebte in Pittsburgh und Minneapolis. Er ist freischaffender Technologieberater und engagiert sich für Fahrradwege im Ort. Michele Anderson bezeichnet sich als „die-hard liberal“, als überzeugte Linke.

Beide entsprechen nicht dem Klischee eines amerikanischen Kleinstadtbewohners, beide stammen nicht aus dem Ort, aber beide haben ihn lieb gewonnen – auch deshalb war es ihnen so wichtig, die Fälschungen des deutschen Reporters zu enttarnen.

Als wir beim SPIEGEL ihren Blogeintrag lasen, waren wir tief erschüttert und beschämt. Dann beschlossen wir am Donnerstag, einen Reporter nach Fergus Falls zu schicken, der die wahre Geschichte des Ortes erzählen wird. Und wir riefen Michele Anderson und Jake Krohn an. Es war kein normales Interview. Wir wollten mit den beiden sprechen, um zuzuhören, um uns zu entschuldigen und um mehr zu erfahren über ihren Wohnort und das Vorgehen des Mannes, der bis vor Kurzem noch unser Kollege war.

SPIEGEL: Zuallererst möchten wir Ihnen sagen, es tut uns aufrichtig leid, was Ihnen und anderen Bewohnern von Fergus Falls durch die gefälschte Reportage, die wir veröffentlicht haben, widerfahren ist.

Anderson: Das ist gut zu hören.

SPIEGEL: Sind Sie unserem damaligen Reporter Claas Relotius jemals begegnet?

Anderson: Ich hatte gehört, dass er in der Stadt war, und an einem Abend im Rathaus habe ich mich bei ihm vorgestellt. Ich bot an, mit ihm über Fergus Falls zu reden. Ich arbeite in der Kunstszene hier und dachte, das könnte eine interessante Perspektive für ihn in diesem ländlichen Teil Amerikas sein.

SPIEGEL: Und wie hat er reagiert?

Anderson: Er hat freundlich gelächelt und mir den Rücken zugedreht. Er war sehr damit beschäftigt, die amerikanische Flagge im Rathaus zu fotografieren. An dem Tag waren ungefähr 50 bis 60 Gemeindemitglieder dort, die gern mit ihm geredet, ihm ihre Geschichten erzählt hätten. Aber er war sehr auf seine Fotos konzentriert.

SPIEGEL: Was haben Sie gedacht, als Sie zum ersten Mal hörten, ein SPIEGEL-Reporter sei für über drei Wochen in der Stadt?

Anderson: Ich fand das aufregend. Seit den Wahlen 2016 hatte es so viele Reporter gegeben, die nach den vielen Wählerstimmen für Trump hier über die Gegend berichten wollten. Aber viele riefen nur an oder blieben nur für ein paar Stunden. Deshalb dachte ich, wenn jemand drei Wochen hierbleibt, dann ist das seriöser Journalismus. Ich hatte die Hoffnung, dass diesmal ein gutes, umfassendes Stück dabei herauskommt.

SPIEGEL: Und wann kamen bei Ihnen erste Zweifel daran auf?

Anderson: Das war erst, als mir jemand den deutschen Artikel zusandte. Ich habe den Text in das Google-Übersetzungsprogramm eingegeben und habe ihn dann mit anderen geteilt. Das Ganze hörte sich nach einer total fabrizierten Geschichte an. Am Anfang dachten wir noch, es liege an der schlechten Übersetzung. Aber eine zweite Übersetzung bestätigte dann unseren Verdacht.

SPIEGEL: Wie sind Sie weiter vorgegangen?

Krohn: Wir haben den ganzen Artikel Stück für Stück, Absatz für Absatz auseinandergenommen. Manche Dinge konnten wir von unseren Wohnzimmersesseln aus enttarnen. Aber wir haben uns schnell entschieden rauszugehen und alles systematisch zu verifizieren. Manches war einfach herauszubekommen, zum Beispiel die Geschichte, dass in unserem Kino angeblich immer noch der zwei Jahre alte Kriegsfilm „American Sniper“ lief. Oder die Erzählung, dass vor einer Schule ein Metalldetektor stehe und drei Panzerglastüren ins Innere führen würden. Ich nenne das die tief hängenden Früchte, einfach zu pflücken.

SPIEGEL: Waren es die ersten offensichtlichen Lügen, die Sie herausfanden?

Krohn: Nein, die erste war die, dass auf einem Schild im Ort angeblich „Mexicans Keep Out“ steht. Das hätten wir nun wirklich mitbekommen müssen. Langwieriger war es, Relotius‘ Schilderungen der interviewten Personen genau zu überprüfen. Teilweise haben wir das erst in diesem Herbst geschafft.

SPIEGEL: Der leitende Stadtangestellte Andrew Bremseth war einer der Protagonisten in Relotius‘ Reportage. Wissen Sie, ob er ihn tatsächlich getroffen hat?

Anderson: Ja, meiner Erinnerung nach vielleicht zweimal, das erste Mal mit anderen Führungskräften aus dem Rathaus, später dann allein. Er fand ihn unter anderem interessant, weil Bremseth so jung ist, er war damals erst 27.

SPIEGEL: In dem Text, den Sie veröffentlicht haben, schreiben Sie, es gebe nur drei korrekte Fakten zu Bremseth in der Reportage: sein Alter, dass er in Fergus Falls aufgewachsen ist und in South Dakota studiert hat. Der Rest sei frei erfunden.

Krohn: Es gab absurde Dinge in dem Text. Es hieß, er sei noch nie mit einer Frau zusammen, noch nie am Meer gewesen. Und dass Andrew eine Waffe bei der Arbeit bei sich trage. Wenn man diesen ruhigen, zurückhaltenden Mann kennt, ist das wirklich das Allerletzte, was man erwarten würde. Im Übrigen hat er eine Freundin. Und er war auch schon oft am Meer. Dann gab es da noch die Geschichte mit dem ausgestopften Tier.

Anderson: Relotius schrieb, in Andrews Büro würde ein ausgestopftes Wildschwein hängen. Auch das stimmt nicht, ebenso wenig wie die Tatsache, dass Andrew gern Schriften französischer Philosophen aus dem 18. Jahrhundert liest.

SPIEGEL: Sie haben Relotius‘ Methode damit beschrieben, dass er nicht wiedererkennbare Filmfiguren aus den Bewohnern Ihrer Stadt gemacht habe.

Anderson: Ja, er wäre ein großartiger Drehbuchschreiber oder Romanautor. Ich meine, all diesen Leuten begegne ich ja täglich, im Restaurant oder anderswo. Es war einfach zu dramatisch, um wahr zu sein.

Krohn: Es war eigentlich zu perfekt, um wahr zu sein.

SPIEGEL: Wie ging und geht es den Protagonisten dieser Reportage?

Anderson: Andrew, der Stadtangestellte, fühlte sich nach der Veröffentlichung total machtlos, ausgeliefert. Er hatte tagelang Magenbeschwerden. Und ich denke, das Ganze wird langfristig Wirkung auf seinen Umgang mit Medien haben. Er hat verständlicherweise kein Vertrauen mehr.

SPIEGEL: Wann haben Sie sich entschlossen, den SPIEGEL zu kontaktieren?

Anderson: Als der Artikel 2017 erschien, richtete ich einen Tweet an Claas Relotius. Ich schrieb in etwa: „Warum bist du in unsere Stadt gekommen, um Fiktion zu schreiben?“ Niemand reagierte darauf. Es herrschte Stille.

Krohn: In meiner Twitter-Timeline finden sich zwei Tweets, die an den Twitter-Account des SPIEGEL gerichtet sind.

Anderson: Wir dachten auch darüber nach, eine E-Mail zu schreiben. Aber wir wussten nicht, ob jemand sich damit befassen oder uns glauben würde. Außerdem wollten wir zuerst Belege sammeln und online stellen, bevor wir den SPIEGEL kontaktieren, sodass wir auch etwas in der Hand hätten, auf das wir uns beziehen können.

SPIEGEL: Relotius beschreibt in seinem Text einen Schulausflug mit dem Bus nach New York, bei dem die Schüler nicht die Freiheitsstatue, dafür aber den Trump Tower besichtigt haben sollen. Auch dieser Ausflug hat wohl nie stattgefunden. Wie haben Sie das nachgeprüft?

Krohn: Wir sprachen mit einem Lehrer, der Schüler normalerweise auf solche Trips begleitet. Und wir kennen einige Schüler im Teenager-Alter, die Kinder von Freunden von uns sind.

Anderson: Und in Fergus Falls leben nur 13000 Leute. Wenn es eine solche Reise nach New York gegeben haben sollte, hätte das in der Zeitung gestanden. Wir hätten davon durch Social Media erfahren. Wir haben selbst bei Kirchengruppen nachgefragt, für den Fall, dass die Kirche einen solchen Trip organisiert hat. Man findet Informationen hier sehr schnell.

SPIEGEL: Im Text ist auch die Rede von einem großartigen Westernfest an einem Sommerabend, bei dem marinierte Rinderhälften gegrillt wurden.

Anderson: Ja, es klingt, als hätten wir eine wirklich gute Zeit zusammen gehabt. Einige Leute aus Fergus Falls schlagen bereits vor, dass wir einmal pro Jahr ein solches Fest veranstalten sollten. Wir haben den Bürgermeister gefragt, mit dem wir gut befreundet sind und dem das Restaurant gehört, in dem das Fest stattgefunden haben soll. Er sagt, es habe nie ein solches Fest gegeben.

SPIEGEL: Relotius verbindet die Schilderung des Westernfests mit einer Erzählung über den Anschlag in München 2016, bei dem ein Attentäter in der Innenstadt mehrere Menschen erschoss.

Krohn: Ein trauriges und tragisches Ereignis. Aber diese Tragödie für ein paar Absätze in einer Geschichte auszunutzen, sagt für mich sehr viel aus über seinen Charakter.

SPIEGEL: Sie trafen auch Pablo, den Relotius im Text Israel nennt und als Sohn einer Restaurantbesitzerin beschreibt. Er ist ein wichtiger Protagonist im Text. Verstehen wir es richtig, dass Relotius nie mit ihm gesprochen haben soll?

Krohn: Ja, das ist mehr oder weniger ein direktes Zitat von Pablo. Ich fragte ihn, ob er mit Relotius gesprochen habe. Er antwortete, er habe nie mit ihm geredet. Er sei lediglich aus dem Restaurant herausgegangen, als Relotius ihn um ein Foto bat.

SPIEGEL: Haben Sie das Gefühl, dass die Beschreibung des ländlichen Amerikas vor allem Vorurteile in Europa befriedigen sollte?

Krohn: Relotius kam mit einer vorgefertigten Idee im Kopf hierher und fand diese Geschichte hier nicht vor.

Anderson: Ich finde es beleidigend, dass er offenbar angenommen hat, wir würden das alle nicht mitbekommen. Dass wir keine Leute seien, die auf Weltnachrichten achten oder die in der Lage wären, Texte zu übersetzen.

SPIEGEL: Wie sind die Reaktionen in Fergus Falls, seit die Betrügereien von Claas Relotius aufgedeckt worden sind?

Anderson: Es ist ja erst einen Tag her. Ich glaube, die Leute fühlen sich gestärkt und sind froh, dass unsere Geschichte bereinigt wird. Menschen bedanken sich bei uns, dass wir uns die Zeit genommen haben, diese Arbeit zu tun, nicht nur innerhalb der Gemeinde, sondern auch Fremde, auch aus Deutschland. Ich habe wieder Vertrauen gewonnen, in das, was Menschen über das ländliche Amerika denken. Wir haben ein paar wirklich nette Nachrichten bekommen von Leuten, die sagen, sie wüssten, dass diese Mediengeschichten nicht immer stimmen.

SPIEGEL: Haben Sie Ihren Glauben an den Journalismus verloren?

Anderson: Nein, das würde ich nie sagen. Ich lese immer noch regionale und alternative Medien. Manchmal findet man da die authentischeren Geschichten.

SPIEGEL: Glauben Sie, der SPIEGEL hätte die Lügen auch aus Hamburg als solche entlarven können?

Krohn: Zumindest manche davon. Teilweise hätte ja ein Anruf bei den interviewten Personen genügt. Auch die Geschichte mit dem Kino hätte man einfach recherchieren können, indem man den Kinobetreiber kontaktiert.

SPIEGEL: Was erwarten Sie jetzt von uns, vom SPIEGEL?

Anderson: Wir würden es schätzen, wenn die Geschichte unserer Stadt korrigiert würde. Und diese falsche Geschichte verschwindet, schon allein aus Rücksicht auf deren Protagonisten. Wenn man bei Google deren Namen eingibt, stößt man bis heute auf all diese Lügen.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://kpkrause.de/2018/12/20/leiden-am-glaubwuerdigkeitsverlust/

Leiden am Glaubwürdigkeitsverlust

Das Zeitgeist Modewort Fake News – Die Eigen-Enthüllungen des Spiegel, die Wortmeldung eines Spiegel-Lesers und die Reaktion anderer Medien – Eine Gelegenheit, hinfällige Glaubwürdigkeit wieder aufzubessern – Aber noch ist der Leidensdruck wohl nicht hoch genug, um in absehbarer Zeit eine Kehrtwende von der  indoktrinierenden zurück zur sauberen Information zu erleben

Der Zeitgeist will es, dass gefälschte oder erfundene Nachrichten nicht schlicht auf Deutsch „Fälschungen“ genannt werden, sondern „Fake News“. Die Bezeichnung ist zu einem Modewort geworden, wir werden mit ihr geradezu überschüttet. In seiner inhaltlichen Bedeutung kann  sie aber alles Mögliche sein. Ein FAZ-Leitartikel hat es gerade schön erläutert und dies in rhetorische Frageform gekleidet: „Lügen von Politikern? Schlampig recherchierte Nachrichten? Die selektive Wahrnehmung von Wutbürgern? Feindliche Propaganda? Automatisch generierte Botschaften von ‚Bots’ im Internet? Frei erfundene Knallergeschichten, mit denen kreative Köpfe Werbeeinnahmen erzielen, weil die Leute im Netz auf jeden Unfug klicken? Oder ist Fake News einfach alles, was man selbst nicht gelten lassen mag?“ (FAZ vom 19. Dezember, Seite 1). Es passt fallweise wohl alles. Auch von „manipulierten Informationen“ könnte man sprechen. Jüngst nun sind Fälschungen im Magazin Der Spiegel herausgekommen. Das Blatt selbst hat sie aufgedeckt – als „eine Rekonstruktion in eigener Sache“ – und zusammen mit dem Namen des Fälschers auch öffentlich gemacht (siehe hier). Macht sich hier vielleicht ein Leiden am Glaubwürdigkeitsverlust bemerkbar? Denn hat der Spiegel nicht auch schon in früheren Jahren manipuliert?  Zu Wort gemeldet hat sich hierzu ein aufmerksamer Spiegel-Leser.

In der Eigendarstellung arg selbst beweihräuchert

Dieser Leser, namens Frank Abels, ist auch ein FocusOnline-Leser, ein kritischer, eigenständig denkender Deutscher, der inzwischen in Australien sesshaft ist. Von den gefälschten Beiträgen des Spiegel-Redakteurs Claas Relotius hatte Abels über Focus Online (hier und hier) erfahren und findet, dass sich die Spiegel-Redaktion in der Eigendarstellung des Täuschungsfalles arg selbst beweihräuchert, nämlich in dem Sinn, der Spiegel sei als Nachrichtenmagazin über die Jahrzehnte hin stets ein Hort der wahren Berichterstattung gewesen und habe als absolut seriös gegolten – immer dem Anspruch des Gründers Rudolf Augstein folgend „Schreiben was ist“. Das aber, so Abels, „halte ich für sehr übertrieben“. Er entsinnt sich nämlich einer Erfahrung mit dem Spiegel von Februar 2016. Damals habe ihn dessen Redaktion (wie wohl auch andere Leser) gebeten, seine Meinung  zum Problem der Medien zu schreiben. Was ihn heute ärgere sei der Tatbestand, dass er schon damals die Redaktion auf üble Fakes aufmerksam gemacht habe, ohne dass diese darauf eingegangen sei. Und dies habe er ihr damals geschrieben*):

Was der Spiegel früher war und was heute

„Liebe Spiegel-Redaktion, gerne schreibe ich Ihnen meine Meinung zu den gegenwärtigen Problemen der Medien. Kurz ein paar Daten über mich: Unternehmer im Ruhestand, 73 Jahre, ehemaliger Beruf Ingenieur. Lebe die meiste Zeit des Jahres in Perth, Australien. Medienkonsum: Spiegel-Leser seit etwa 1958 und immer noch Abonnent (heute nur noch online), F.A.Z. regelmäßig, The Australien regelmäßig, The West Australien regelmäßig, Die Welt gelegentlich, Die Zeit gelegentlich, Handelsblatt gelegentlich, Fernsehen seit etwa 10 Jahren nicht mehr, verschiedene Internet-Foren, z.B.  Focus Online. Hier  meine Meinung zur Entwicklung des Spiegels durch die Jahrzehnte:

Früher war der  Spiegel, unabhängig von der politischen Positionierung,   d  i  e   anerkannteste Informationsquelle.  Was im Spiegel  stand, konnte man getrost glauben.  Der Spiegel war absolut zitierfähig. Heute ist es mir schon mehrfach passiert, dass ich in Diskussionen hören musste: ‚Du hältst  den Spiegel doch nicht etwa für zitierfähig?’ Wie konnte das geschehen?“

Erste Zweifel an der Glaubwürdigkeit: Leserbriefe, die sich der Spiegel selbst schrieb

„Einen ersten Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Spiegels bekam ich – der Spiegelfan –  Ende der siebziger Jahre. Ich war damals mit einem Spiegelredakteur befreundet (heute nicht mehr beim Spiegel) der mich, den Ingenieur, um eine technische Expertise bat. Auf meine Frage, wozu er das benötige, sagte er mir sinngemäß: ‚Ich muss da einen Leserbrief schreiben der diese technische Aussage braucht.’  Es kam im Gespräch dann heraus, dass es damals durchaus beim Spiegel üblich war, dass Redakteure gezielt Leserbriefe schreiben mussten, um Meinung zu manipulieren.  Und tatsächlich in der nächsten Ausgabe war ein  Leserbrief unter einem Pseudonym, der meine technischen Angaben enthielt. Hallo!?“

Das Titelbild mit dem vom Wasser überschwemmten Kölner Dom

„Danach schon gelegentlich auftretender  Ärger über manches im Spiegel. Dann bekam ich, der Spiegel-Fan, den nächsten großen ‚Nackenschlag’ durch den Spiegel-Titel mit dem
überschwemmten Kölner Dom (ich glaube es war April 1986). Der dort am Dom gezeigte Pegel wäre nur möglich, wenn alle Eismengen der Welt (Grönland, Antarktis und  alle Gletscher)
mindestens zweifach auf der Erde vorhanden wären und unverzüglich abschmelzen würden. Mir war klar, dass in Titeln schon mal überzeichnet werden darf, um Aufmerksamkeit zu erreichen, aber dieser Titel war absolut unseriös und hat dem Spiegel, nach meinem Eindruck,  viel Reputation gekostet.“

Kündigungsgrund Jakob Augstein, Abonnent bleiben  wegen Jan Fleischhauer

„Das hat bei mir danach,  in einem quasi schleichenden Prozess dazu geführt, dass der Spiegel,  hinsichtlich des Informationswertes und der Glaubwürdigkeit, nur noch eine Quelle unter anderen wurde. Auch war ich mehrfach kurz davor, nach über fünfzig Jahren, das Abonnement zu kündigen.  Oft bin ich nah daran,  wenn Herr Jakob Augstein wieder eine seiner klassenkämpferischen Artikel absondert, aber bevor ich dann wirklich tätig werde,  kann mich Herr Jan Fleischhauer in der nächsten Woche  wieder einigermaßen besänftigen. Die Artikel von Herrn Augstein im Spiegel würde ich nicht vermissen, die von Herrn  Fleischhauer dagegen sehr.“

Die falsche Wiedergabe des Interviews mit Frauke Petry

Weiter schreibt Abels in seinem Brief vom 15. Februar 2016: „Zur Zeit bin ich mal wieder auf den Spiegel böse wegen der Angelegenheit mit Frau Petry. Ich bin fürwahr kein Anhänger der AfD, aber ein glühender Verfechter von Meinungsfreiheit und ehrlicher Berichterstattung. Voltaires Satz zur Meinungsfreiheit ist für mich immer Maxime gewesen. ‚Was Du sagst, verabscheue ich, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es weiter sagen darfst.’ Die Medien und der Spiegel verurteilten Frau Petry, weil sie in einem Interview mehrfach provoziert wurde (ganz offensichtlich um ihr eine Falle zu stellen),  etwas zur Grenzsicherung zu sagen und sie schließlich darauf hereinfiel, und auf den Gesetzestext des UZwG  § 11 hinwies, der bekanntlich auch den Waffengebrauch einschließt. Die Verwendung des Wortes ‚Schießbefehl’ hat sie dabei ausdrücklich abgelehnt. Und was haben die Medien – auch der Spiegel – daraus gemacht?“

Tübingens OB hatte sich ohne Medien-Aufschrei robuster geäußert

„Dass der OB von Tübingen Boris Palmer (Grüne), ohne provoziert zu sein, Wochen vorher,  eine wesentlich robustere Forderung nach Waffeneinsatz an der Grenze verbalisierte,  führte
dagegen zu keinem Aufschrei der Medien und auch nicht des Spiegels.
Ich bin sicher, dass solche tendenziöse Berichterstattung und Meinungsmache im Spiegel der frühen Jahre, dessen Fan ich war, nicht möglich gewesen wäre. Zum Schluss  erlaube ich mir noch eine Spiegelanekdote anzufügen.“

Der Herr in schäbiger Garderobe

„Ende der siebziger Jahre besuchte ich meinen Freund, den Spiegel-Redakteur, und er lud mich zum Essen in die Kantine (diese Rot/Violett/Orange Scheußlichkeit) ein.  Dort sitzend kam ein
Herr in recht schäbiger Garderobe dazu und setzte sich auch an den Tisch. Machte ein paar eigentümliche Bemerkungen, ergriff eine Gabel und stocherte auf dem Teller
meines Freundes herum, nahm ein Stück und sagte: ‚Was haben die denn heute wieder für einen Fraß gekocht?’  Nach ein paar weiteren Bemerkungen verschwand er wieder.
Ich fragte meinen Freund: ‚Was war das denn für ein unmöglicher Mensch?’  Er antwortete: ‚Das war Rudolf Augstein’.“

„Der Brief ist viel zu lang geworden, daher unterlasse ich es hier, weiter zu dem Thema zu schreiben. Sollten Sie Interesse an einer allgemeinen Einschätzung der gegenwärtigen Problematik der Medien, besonders im Vergleich zu der recht unterschiedlich gestalteten  australischen Presse haben,  bitte ich um Nachricht. Mit freundlichen Grüßen  Frank Abels, Perth, Australien.“

Eine Gelegenheit, hinfällige Glaubwürdigkeit wieder aufzubessern

So weit mit anekdotenhaften Zügen die Anmerkungen von Frank Abels zur Selbstaufdeckung der Spiegel-Redaktion dessen, was ihr (nunmehr ehemaliges) Mitglied Claas Relotius an Schaden angerichtet hat. Die Redaktion hat auch gar nicht anders können, als diesen Skandal so schnell wie möglich selbst zu veröffentlichen, bevor andere Medien dahinter gekommen wären und es getan hätten. Die Glaubwürdigkeit des Spiegel und der anderen Hauptstrom-Medien ist bei wichtigen Teilen des Publikums ohnehin tief abgerutscht und hinfällig geworden. Die herkömmlichen Medien stehen heute ohnehin häufig unter Manipulationsverdacht, setzen sich Verdächtigungen aus, die es in dieser Form einstmals nicht gegeben hat. Daher drängte sich die Offenlegung ohnehin als gute Gelegenheit auf, um zumindest der eigenen Glaubwürdigkeit wieder etwas auf die Beine zu helfen. Insofern ist diese auch eine Flucht nach vorn.

Wetteifern um den Heiligenschein für sich selbst

Wie sehr auch andere Medien, die als Gesinnungswächter indoktrinierend nur unter links-grüner Weltanschauung informieren, unter dem Glaubwürdigkeitsverlust zu leiden scheinen, mag man daran erkennen, dass sie sich jetzt in Abscheu vor dem schändlichen Treiben jenes Spiegel-Redakteurs überbieten und wetteifern um den Heiligenschein für sich selbst. Jedenfalls kommt es mir so vor.

Wie andere Medien die Spiegel-Enthüllung kommentieren

Focus hat auch sogleich einige Kollegen-Äußerungen darüber – „So kommentiert die deutsche Presse den Manipulationsskandal“ – zusammengestellt: „Wie schwer der Schaden ist, den er der journalistischen Glaubwürdigkeit zugefügt hat, ist noch nicht absehbar“ (Mainzer Allgemeine Zeitung) – „Kernschmelze im Herz des Journalismus. Die Enthüllungen beim ‚Spiegel’ sind für jeden aufrechten Journalisten ein Schlag ins Gesicht“ (Hamburger Morgenpost, hier) – „Die Lügen-Affäre des ‚Spiegel’ trifft den gesamten Journalismus und dürfte weit über das Verlagshaus hinaus Wellen schlagen“ (Handelsblatt, hier) –  „Sein Betrug an Kollegen und Lesern muss allen Redaktionen eine Mahnung sein“ (Tagesspiegel, hier). Der ganze Focus-Text der vier Zitierten hier. Einen gegenüber dem Spiegel kritischen Kommentar hat der Journalist Stefan Niggemeier geschrieben, der die Wahrnehmung von Frank Abels aus eigener Anschauung während seiner Arbeit beim Spiegel sachkundig ergänzt und vertieft (hier).

 

Noch ist der Leidensdruck wohl noch nicht hoch genug

Wenn sich in diesen Kommentaren also wirklich ein Leiden am selbstverschuldeten Glaubwürdigkeitsverlust äußert, dann ist es derzeit noch schwer vorstellbar, dass der Leidensdruck schon hoch genug ist, um in absehbarer Zeit eine Kehrtwende von der indoktrinierenden zurück zur sauberen Information zu erleben.

*) Die Zwischenüberschriften in dem zitierten Abels-Brief an die Spiegel-Redaktion sind von mir eingefügt, um den Text graphisch aufzulockern und die Lesbarkeit zu erleichtern.

**********  **  **********  **  **********  **  **********  **  **********  **  **********  **

DIE EU-KOMMISSION ist der TÄTER – hier wird OFFENSICHTLICH ABSICHTLICH NICHT gehandelt

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33492/#gsc.tab=0

Tonnen Tierfutter mit antibiotikaresistenten Gentech-Bakterien verfüttert

18.12.2018

Kühe Futter Futtermittel Stall
Gentechnik-Futter? Nicht bei diesen Bio-Kühen, bei denen in industriellen Ställen aber schon (©BLE, Bonn / Foto: Thomas Stephan)

UPDATE +++ Hunderttausende Tonnen Viehfutter wurden nach Hochrechnung der Verbraucherorganisation Foodwatch in der Europäischen Union unerlaubt mit gentechnisch veränderten Bakterien kontaminiert, die resistent sind gegen Antibiotika. Der Bacillus subtilis stammt aus einem in China hergestellten und inzwischen verbotenen Vitamin B2-Zusatz für Futtermittel. Verbände kritisieren, dass Behörden und EU-Kommission schon seit Jahren Bescheid wussten und erst jetzt die Reißleine zogen.

Futtermischungen für Schweine, Hühner und Rinder enthalten auch Mineralstoffe und Vitamine, darunter Vitamin B2 (Riboflavin). Dieses Vitamin wird meist mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt, etwa dem Bacillus subtilis. Dieses Verfahren ist legal, solange die gereinigten Vitamine frei von Rückständen des Gentech-Bakteriums sind. Doch Anfang Oktober 2018 meldeten die belgischen Behörden im EU-Warnsystem RASFF, dass sie ein „nicht zugelassenes gentechnisch verändertes Bakterium (Bacillus subtilis) in Vitamin B2 (Futtermittel) aus den Niederlanden“ gefunden hätten.

Wie das Bundesinstitut für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf Anfrage bestätigte, darf dieser Vitaminzusatz damit „nicht in den Verkehr gebracht werden“. Trotzdem sei er von China über die Niederlande auch nach Deutschland (Bayern und Nordrhein-Westfalen) geliefert worden, teilte das BVL mit. Von Bayern aus sei das Produkt an Abnehmer im Bundesgebiet und in Europa verkauft worden. Die Großhändler hätten diese Abnehmer inzwischen über das Problem informiert und dort noch vorhandene Ware gesperrt. Um welche Mengen es dabei gehe, könne man aus den vorliegenden Informationen nicht abschätzen, so das BVL.

Trotzdem sieht die Behörde „nach gegenwärtigem Informationsstand“ kein Risiko für den Verbraucher. Im Fall der belgischen Warnung vom Oktober, die laut RASFF eine Vitamin B2-Menge von 60 Kilogramm betraf, habe das Labor nur „Spuren von DNA“ des Bacillus subtilis gefunden. Ein Nachweis, dass das untersuchte Vitamin B2-Produkt lebensfähige Gentech-Bakterien enthalte, liegt laut BVL nicht vor. Ob er überhaupt versucht wurde, blieb offen. Laut RASFF sind aktuell 20 europäische Staaten betroffen.

Konkreter wurden die Franzosen: Nach Informationen der französischen Tageszeitung „Le Monde“, die sich auf Regierungsangaben beruft, sind allein von April bis Juni 2018 mindestens acht Tonnen des mit gentechnisch veränderten Bakterien belasteten und damit illegalen Vitamin B2-Präparats aus China über einen niederländischen Futtermittelhersteller nach Europa importiert worden. Laut Foodwatch könnten mit dieser Menge „Hunderttausende Tonnen Tierfutter“ produziert worden sein.

Dabei hatte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA bereits im März 2018 festgestellt, dass der Vitaminzusatz ein Risiko für Tiere, Verbraucher und die Umwelt darstellt. Doch erst im September 2018 entzog die EU-Kommission dem Hersteller die Zulassung. Dennoch dürfen „zur Lebensmittelgewinnung dienende Tiere“ noch bis April 2019 Futter erhalten, welches das chinesische Vitamin enthält.

Und das, obwohl in der Vergangenheit mehrfach eindeutig belegt worden war, dass der Zusatzstoff Gentech-Bakterien aus der Herstellung enthält: Bereits 2010 und 2013 wies sie ein belgisches Labor nach. 2014 fanden dann deutsche und britische Behörden erneut lebensfähige Zellen des gentechnisch-veränderten Bacillus subtilis im Vitamin B2-Granulat aus China. Der Bacillus subtilis KCCM-10445 ist resistent gegen mehrere Antibiotika. Doch erst im August 2016 beauftragte die Europäische Kommission die EU-Lebensmittelbehörde EFSA mit einer neuen Stellungnahme zur Sicherheit des chinesischen Riboflavin. Parallel hatten im Oktober 2016 Experten des BVL und andere EU-Behörden laut Foodwatch eine gemeinsame Untersuchung durchgeführt, die zu dem Schluss kam: Das betreffende Futtermittel hätte nicht verkauft werden dürfen.

„Es ist erschütternd, wie die EU-Kommission nicht nur die gesundheitlichen Risiken gentechnisch veränderter Organismen ignoriert, sondern auch die völlig unnötige Verbreitung von Antibiotikaresistenzen durch illegale Futter-Zusatzstoffe jahrelang billigend in Kauf nimmt“, sagte Matthias Wolfschmidt, Kampagnendirektor von Foodwatch. EU und Landwirtschaftsministerium haben die Gesundheit der Verbraucher wissentlich missachtet“, kritisierte Renate Künast, ernährungspolitische Sprecherin der Bundestags-Grünen im Magazin Spiegel. Für Christoph Then, Geschäftsführer von Testbiotech, zeigt der Fall, „dass die EU-Kommission mit den Risiken gentechnisch veränderter Organismen zu nachlässig umgeht. Diese Bakterien hatten die Möglichkeit, sich über Jahre in den Tierställen auszubreiten und ihre Resistenzen an andere, gesundheitsgefährdende Keime weiterzugeben.“ [lf/vef]

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

http://www.taz.de/!5551767/

Bayers Glyphosat-Studien

Von wegen kein Krebs­verdacht

Bayer gehen die Argumente für eine bedenkenlose Nutzung des Pestizids Glyphosat aus. Bei einer wichtigen Studie zeigen sich Unstimmigkeiten.

Ansicht von oben auf einen Traktor, der auf einem Feld Pestizide versprüht

Bayer macht mit Glyphosat jährlich Milliardenumsätze Foto: imago/photothek

LEVERKUSEN taz | Wieder wackelt ein Argument für die mutmaßliche Ungefährlichkeit des Pestizids Glyphosat: Die wichtigste Studie der Glyphosat-Befürworter widerlegt mehreren Wissenschaftlern zufolge nicht, dass das Pestizid wahrscheinlich krebserregend ist. Zudem zeigen taz-Recherchen, dass Hersteller Bayer Teile der Untersuchung verschweigt, die seiner These widersprechen. Damit bleibt kaum noch ein Argument des Konzerns unangezweifelt.

Glyphosat ist der weltweit meistverkaufte Pestizidwirkstoff und ein Symbol für die chemiegetriebene Landwirtschaft. Bayer macht damit jährlich Milliardenumsätze. Die EU-Chemikalienbehörde Echa und Zulassungsämter etwa in Nordamerika halten ihn zwar für ungefährlich. Aber weil die als besonders industrieunabhängig geltende Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation den Wirkstoff als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft hat, wird zum Beispiel in Deutschland dar­über diskutiert, glyphosathaltige Pestizide zu verbieten.

In den USA muss sich die Bayer-Tochterfirma Monsanto gegen mehr als 9.300 Klagen wegen mutmaßlich durch das Ackergift verursachte Erkrankungen wie die Krebsart Non-Hodgkin-Lymphom verteidigen – und ist bereits in einem Fall erst­instanzlich zu Schadenersatz in Millionenhöhe verurteilt worden.

Bayer hat dagegen Berufung eingelegt und verteidigt sich öffentlich vor allem mit einer Untersuchung: „In der größten jemals durchgeführten epidemiologischen Studie, der im Jahr 2018 im Journal of the National Cancer Institute veröffentlichten U.S. Agricultural Health Study, wurde ebenfalls kein Zusammenhang zwischen der sachgerechten Anwendung von glyphosatbasierten Herbiziden und dem Non-Hodgkin-Lymphom nachgewiesen“, schreibt der Konzern auf seiner Internetseite „Hier sind die Fakten“.

Bayer unterschlägt einen bedeutenden Satz

In seinem Geschäftsbericht zum dritten Quartal 2018 behauptet das Unternehmen sogar, dass die Analyse keinen Zusammenhang mit „Krebs“ allgemein festgestellt habe. Sie sei rund 50.000 Anwendern von Pflanzenschutzmitteln sowie in der Landwirtschaft Beschäftigten und deren Partnern mehr als 20 Jahre lang gefolgt. Gemeint ist die Auswertung der Studiendaten von Gabriella Andreotti und anderen WissenschaftlerInnen.

Doch bei dem Umgang des Konzerns mit der Studie zeigen sich mehrere Unstimmigkeiten. Eine davon: Die Probanden wurden im Rahmen der Untersuchung gefragt, wann sie das Pestizid benutzt und ob sie Krebs bekommen haben. „Der Bayer-Bericht scheint anzudeuten, dass Ehegatten in die Analyse einbezogen worden sind“, schrieb Laura Freeman, Co-Autorin der Studie, der taz. In Wirklichkeit „basiert die Publikation von 2018 zu Glyphosat nur auf den Daten der Anwender.“

Diesen Satz unterschlägt der Konzern„Allerdings gab es einige Anzeichen für ein erhöhtes Risiko akuter myeloischer Leukämie“

Das ist eines der Details, die an der Glaubwürdigkeit Bayers kratzen. Noch gravierender ist, dass der Konzern das Studienergebnis nur halb wiedergibt: Zwar steht in dem Fachartikel tatsächlich, dass in der Studie keine Verbindung zwischen Glyphosat und „jeglichen festen Tumoren oder lymphatischen bösartigen Tumoren“ wie dem Non-Hodgkin-Lymphom ersichtlich geworden sei. Doch Bayer unterschlägt diesen Satz der Forscher: „Allerdings gab es einige Anzeichen für ein erhöhtes Risiko akuter myeloischer Leukämie.“

Krebspatienten nicht als Glyphosat-Nutzer eingestuft

Der Konzern beharrte in einer Mail an die taz jedoch darauf, dass seine Aussagen zu der Agricultural Health Study richtig seien. „Soweit es die akute myeloische Leukämie betrifft, wird in der Studienpublikation ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um statistisch nicht signifikante Ergebnisse handelt“, schrieb Sprecher Utz Klages. Aber genauso ausdrücklich raten die Autoren, ihre Ergebnisse in weiteren Studien zu reproduzieren, denn das beobachtete Muster, dass das Leukämierisiko mit der Exposition steigt, sei „besorgniserregend“.

Der Biostatistiker Christopher Portier sagt, dass die Andreotti-Studie wegen „bedeutender Mängel“ auch nicht den Verdacht entkräften könne, dass Glyphosat Non-Hodgkin-Lymphome verursacht. Portier war vor seiner Pensionierung unter anderem Direktor der US-Behörde für giftige Substanzen und das Seuchenregister (ATSDR). Jetzt arbeitet der Professor als Berater einer Anwaltskanzlei, die gegen Monsanto klagt.

Die Forscher, kritisiert Portier, hätten manche Krebspatienten gar nicht als Glyphosat-Nutzer eingestuft – obwohl diese das Pestizid benutzten. Das lag daran, dass es 7 Jahre dauerte, bis alle Probanden befragt wurden. In dieser Zeit – von 1999 bis 2005 – steigerte die Landwirtschaft in den USA ihren Glyphosat-Verbrauch gewaltig. Allein von 2000 bis 2005 verdoppelte er sich Behördenangaben zufolge fast.

Zulassungen verlängert

Die Entscheidung Trotz des angekündigten Glyphosat-Ausstiegs in Deutschland lässt die Bundesregierung alle bereits erlaubten Pestizide mit dem Wirkstoff für weitere 12 Monate zu. „Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Hyperlink:=verlängert die bestehenden Zulassungen glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel um ein Jahr bis zum 15. Dezember 2019.“ Das teilte die Behörde nun mit.

Die Begründung Weil die EU die Erlaubnis des Wirkstoffs vor einem Jahr erneuert hat, müssen die Ämter die Zulassungen für Ackergifte mit Glyphosat eigentlich bis zum 15. Dezember überprüfen. Doch Behörden wie das Umweltbundesamt und die anderer EU-Staaten hätten noch nicht offiziell mitgeteilt, ob sie damit einverstanden sind, die Mittel weiter zu erlauben, so das BVL. In solchen Fällen müssten bestehende Zulassungen von Amts wegen provisorisch verlängert werden.

Die Reaktion „Die uneingeschränkte Glyphosat-Verlängerung um ein weiteres Jahr bringt das Totalversagen der deutschen Glyphosat-Politik auf den Punkt“, kritisierte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. „Leidtragende des Trauerspiels sind Menschen und Umwelt.“ (

Studie habe „riesige Probleme“

„Wenn also ein Farmer 1999 bei der Befragung angab, kein Glyphosat zu benutzen, hat sich das bis 2005 mit einiger Wahrscheinlichkeit geändert. Er wurde aber nicht noch einmal interviewt“, erläutert Portier. „Es reichen schon wenige Personen, die inkorrekterweise nicht als Glyphosat-Nutzer eingestuft wurden, um das geschätzte Krebsrisiko auf null zu senken.“

Das sieht auch Beate Ritz so, die Epidemiologie-Professorin an der Universität von Kalifornien in Los Angeles ist und ebenfalls als Expertin für die Klageseite in Glyphosat-Prozessen tätig war. „Diese unglaublich starken Veränderungen des Glyphosat-Einsatzes sind in der Grunderfassung der Daten für die Agricultural Health Study nicht mit erfasst worden und auch später nur teilweise.“ Die Studie habe „riesige Probleme“, einzuschätzen, ob und wie stark die befragten Personen Glyphosat ausgesetzt waren.

„Die von Prof. Portier und Prof. Ritz angemerkten Mängel bestehen tatsächlich“, bestätigte Eberhard Greiser, Professor für Epidemiologie und medizinische Statistik der Universität Bremen, der taz. Er ist nicht von den Klägern gegen Bayer bezahlt worden. Der Konzern weist aber auch diesen Einwand zurück. Die Autoren der Andreotti-Studie hätten „eine Reihe von sogenannten Sensitivitätsanalysen durchgeführt“. Diese hätten keine Verfälschungen des Ergebnisses nachgewiesen. Allerdings zeigt ein Blick in die Publikation: Diese Analysen befassen sich gar nicht damit, dass Patienten aufgrund veralteter Befragungsergebnisse fälschlicherweise als Nicht-Glyphosat-Nutzer eingestuft wurden.

Falsche Argumente

Portier, Ritz und Greiser argumentieren deshalb, diese einzelne Studie könne nicht mehrere andere Untersuchungen widerlegen, die ein Krebsrisiko durch Glyphosat belegen würden. Greiser sagt sogar: „In einer Broschüre zum Thema unterschlägt Bayer sieben hervorragende Fall-Kontroll-Studien, die insgesamt ein deutliches Risiko zeigen, durch Glyphosat an Lymphdrüsenkrebs zu erkranken.“ Bei Fall-Kontroll-Studien würden Erkrankte auf alle denkbaren Risikofaktoren für Lymphdrüsenkrebs befragt und dann mit Nicht-Erkrankten verglichen.

Portier beruft sich außerdem auf Tierversuche, bei denen zwei Ratten- und ein Mäusestamm Krebs entwickelt hätten, wenn sie mit Glyphosat gefüttert wurden. Die US-Umweltbehörde EPA sowie die zuständigen EU-Fachämter würden nur deshalb keine Gefahr sehen, weil sie sich nicht an ihre eigenen Richtlinien gehalten hätten. „Die EPA etwa hat in den Tierversuchen nicht alle relevanten erhöhten Krebsraten gefunden und hat mehrere missinterpretiert“, so Portier. Die Behörden weisen das zurück, unter anderem weil sie andere statistische Verfahren benutzen.

Auch weitere Argumente von Bayer haben sich bereits als falsch oder nicht belegbar erwiesen. Nach Anfragen der taz von September und einem entsprechenden Artikel im November zum Thema verzichtet das Unternehmen bereits auf seine Behauptung, mehr als 800 wissenschaftliche Studien würden belegen, dass das Glyphosat nicht krebserregend sei. In Wirklichkeit gehen laut Bundesinstitut für Risikobewertung und Portier nur rund 50 Analysen überhaupt auf diese Frage ein. Noch weniger zeigen, dass der Verdacht gegen das Unkrautvernichtungsmittel unbegründet ist.

Nun behauptet der Konzern: „Mehr als 800 wissenschaftliche Studien sowie Aufsichtsbehörden weltweit haben bestätigt, dass Glyphosat sicher ist.“ Doch die Zahl unterfüttert Bayer bislang nicht mit vollständigen Quellenangaben, auch nicht auf explizite Anfrage der taz für diesen Artikel. Dass wirklich 800 Studien Glyphosat als sicher einstufen, lässt sich deshalb nicht belegen.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

NATÜRLICH ZUFALL und KEINE MON-SATANISCHE AGENDA

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33503/#gsc.tab=0

Glyphosat: Behörde verlängert Spritzmittelzulassungen ungeprüft

12.12.2018

Eigentlich wollte die große Koalition den Einsatz glyphosathaltiger Spritzmittel in Deutschland möglichst zügig einschränken. Doch es dauert: Weil die Behörden die 28 vorliegenden Zulassungsanträge nicht fristgerecht bis 15.12.2018 abarbeiten werden, dürfen die Pflanzengifte ohne weitere Prüfung ein Jahr länger auf deutschen Äckern versprüht werden.

Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gestern mitteilte, hat es die Zulassungen gemäß europäischem Recht wegen Fristablaufs bis 15.12.2019 verlängert. Es habe die im ersten Quartal 2018 eingereichten Anträge noch nicht erledigen können, weil das Verfahren sehr komplex sei und Zuarbeiten aus dem In- und Ausland fehlten. Denn auch bei den nationalen Zulassungsverfahren teilen sich EU-Staaten, in denen für die gleichen Präparate eine Zulassung beantragt wurde, die Arbeit auf. So muss Deutschland nur zehn der 28 Spritzmittel selbst untersuchen. Die übrigen 18 Pestizide prüfen andere Mitgliedsstaaten und liefern die Ergebnisse dem BVL zu – sofern sie fertig sind. Das sei aber, so die Behörde, noch bei keinem einzigen Mittel der Fall.

Die Deutschen selbst sind ebenfalls noch nicht weiter. In der Bundesrepublik müssen insgesamt vier Institutionen ein Pestizid einschätzen. Knackpunkt ist das Einvernehmen mit dem Umweltbundesamt (UBA), das die Auswirkungen der Pflanzengifte auf die Natur prüft. Es untersteht dem SPD-geführten Umweltministerium, während das BVL eine Behörde des CDU-geführten Agrarressorts ist. Zudem haben beide Behörden qua Amtes unterschiedliche Vorstellungen, wie viel Rücksicht Landwirte auf den Umweltschutz nehmen sollten.

Das BVL weist in seiner Presseinfo darauf hin, dass das UBA erst im November zu einem der zehn Spritzmittel, für die Deutschland zuständig ist, seine Stellungnahme abgegeben habe. Wie der Infodienst berichtete, hatte die Umweltbehörde für das Glyphosatprodukt unter anderem zur Auflage gemacht, bis zu zehn Prozent der Ackerfläche nicht damit zu behandeln. Dort sollen vielfältige Pflanzen wachsen können. Wie das BVL auf Anfrage des Infodiensts mitteilte, sei man mit dem UBA „im Austausch“ über dessen Einvernehmen.

Weniger kritisch ist die Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und dem Julius-Kühn-Institut (JKI), die beide wie das BVL dem Agrarministerium unterstehen. Das BfR prüft die Auswirkungen der „Pflanzenschutzmittel“ auf die Gesundheit von Mensch und Tier; das JKI ermittelt, wie wirksam und pflanzenverträglich sie sind. Hat das BVL alle Einschätzungen in einem vorläufigen Zulassungsbericht zusammengefasst, können die anderen beteiligten EU-Mitgliedsstaaten diesen noch kommentieren. Am Ende erlässt das BVL für Deutschland einen Bescheid; die anderen Mitgliedsstaaten sind an das Ergebnis nicht gebunden.

Dass den Herstellern der Pestizide bei diesem langwierigen Prozedere zuweilen die Geduld ausgeht, liegt auf der Hand. Wie die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion im November mitteilte, sind derzeit 31 Untätigkeitsklagen und drei Schadenersatzprozesse wegen verzögerter Zulassungsverfahren gegen das BVL anhängig. Die kleine Anfrage betrifft diverse Wirkstoffe, nicht nur Glyphosat. Demnach hat das BVL bislang in keinem der 1118 länderübergreifenden Anträge auf Pestizidzulassungen seit 2011 die vorgesehenen Bearbeitungsfristen eingehalten. Die Europäische Kommission hatte bereits 2016 gerügt, dass die Bundesrepublik jeden Antrag selbst nochmal prüfe, statt sich auf die Ergebnisse anderer Mitgliedsstaaten zu stützen.

Die Bundesregierung verweist jedoch darauf, dass sie Zulassungen anderer Mitgliedsstaaten ändern oder verweigern könne, wenn dies durch besondere ökologische oder landwirtschaftliche Gegebenheiten gerechtfertigt sei oder sich das in der Verordnung vorgeschriebene Schutzniveau für die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur nicht erreichen lasse. Dass Deutschland gegenüber anderen EU-Mitgliedsländern teilweise in Verzug ist, begründet sie damit, dass die dortigen Behörden Anträge ablehnen können, wenn ihre Kapazitäten überschritten sind, das BVL aber nicht. Antragsteller wichen bei einem Annahmestopp daher unter anderem nach Deutschland aus.

In den Jahren 2013 bis 2018 sind laut Bundesregierung beim BVL insgesamt 916 Zulassungsanträge eingegangen, die gemeinschaftlich mit anderen EU-Ländern zu entscheiden waren. Davon sind 627 abgearbeitet. Um Spritzmittel künftig fristgerecht zulassen zu können, erhalten BVL, BfR, JKI und UBA für 2018 und vor allem für 2019 deutlich mehr Haushaltsmittel, damit sie weitere Personalstellen einrichten können. [vef]

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

https://www.neopresse.com/wissenschaft/bayer-studie-zeigt-doch-unstimmigkeiten-bei-glyphosat-krebsverdacht-2/

Bayer-Studie zeigt doch Unstimmigkeiten bei Glyphosat: Krebsverdacht

NEOPresse in Wissenschaft

Wissenschaftler haben jetzt bestätigt, dass die Bayer-Haupt-Studie, auf die sich Glyphosat-Befürworter stützen, nicht widerlegt, dass Glyphosat krebserregend ist. Recherchen der „taz“ haben zudem ergeben, dass genau diese Teile aus der Studie verschwiegen werden. Damit sind sämtliche Argumente des Konzerns bezüglich der Unbedenklichkeit von Glyphosat hinfällig.

Bayer, das den Agrochemie-Riesen Monsanto gekauft hat, macht mit dem Ackergift Milliarden-Umsätze. Glyphosat ist das weltweit meistverkaufte Pestizid und steht für chemische Landwirtschaft. Zwar stufte die EU-Chemikalienbehörde Echa Glyphosat als ungefährlich ein. Doch die Krebsforschungsagentur IARC der Weltgesundheitsorganisation WHO hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Deshalb wollen viele Länder das Pestizid verbieten.

In den USA sieht sich der von Bayer aufgekaufte Konzern Monsanto mit mehr als 9.000 Klagen konfrontiert, weil das Pflanzengift verschiedene Krebsarten verursacht haben soll. In Kalifornien hat ein Gericht zugunsten eines Klägers entschieden. Dem Krebskranken muss der Konzern 78 Millionen US-Dollar Entschädigung bezahlen.

Bayer hatte Berufung gegen das Urteil eingelegt und verteidigt sich mit der größten jemals durchgeführten Studie, die im Jahr 2018 im „Journal of the National Cancer Institute“ erschien. Bayer argumentierte, dass in der „Agricultural Health Study“ ebenfalls kein Zusammenhang zwischen Glyphosat und der Krebserkrankung Non-Hodgkin-Lymphom nachgewiesen werden konnte.

Der Konzern behauptet sogar, dass die Studie überhaupt keinen Zusammenhang mit Krebs feststellt. Die Studie habe 50.000 Anwender von Glyphosat mehr als 20 Jahre lang begleitet. Doch bei der Argumentation von Bayer sind Unstimmigkeiten aufgetaucht. Bayer behauptete, dass auch die Ehegatten der Anwender in die Studie einbezogen worden sind. Doch die Analyse basierte nur auf den Daten der Anwender von Glyphosat.

 

Zudem lässt Bayer Details aus der Studie weg: Zwar wird darin geschrieben, dass keine Verbindung zwischen Glyphosat und jeglichen Tumoren ersichtlich sei. Doch es gäbe allerdings einige Anzeichen für ein erhöhtes Risiko einer Leukämie-Erkrankung. Diese Erkenntnis ließ Bayer unter den Tisch fallen. Dennoch beharrte Bayer darauf, dass seine Aussagen über die Studie richtig seien. Die Autoren der Studie rieten sogar, weitere Studien zu machen, denn die Erkenntnisse über das erhöhte Leukämie-Risiko seien „besorgniserregend“.

Bio-Statistiker sind der Ansicht, dass die Studie „bedeutende Mängel“ aufweise. Sie könne den Verdacht, dass Glyphosat Non-Hodgkin-Lymphome verursacht, nicht entkräften. Viele Krebspatienten seien gar nicht als Glyphosat-Anwender eingestuft worden, obwohl sie das Pestizid benutzten. Zudem habe der Einsatz von Glyphosat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. Dieser Umstand sei in der „Agricultural Health Study“ gar nicht erfasst worden. Zudem könne die Studie nicht realistisch einschätzen, wie stark die befragten Personen Glyphosat ausgesetzt waren.

Bayer tritt in die Fußstapfen von Monsanto. Der Konzern versucht mit allen Mitteln, die Unbedenklichkeit von Glyphosat zu propagieren. Zuletzt behauptete der Konzern sogar, dass „weltweit mehr als 800 Studien sowie Aufsichtsbehörden bestätigt hätten, dass Glyphosat sicher sei“. Dieser Zahlenangabe fehlen jedoch sämtliche Beweise und Quellenangaben. Die Aussage von Bayer lässt sich nicht belegen. Belegt dagegen sind unabhängige Studien, die das Krebsrisiko von Glyphosat bereits vor Jahren zweifelsfrei bewiesen haben.

 

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  ******

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/18/geldgeber-gewaehren-bayer-milliarden-kreditlinie/

Banken gewähren Bayer Milliarden-Kreditlinie

Bayer hat sich mit Investoren auf eine Kreditlinie in Milliardenhöhe geeinigt.

BASF: Bayer steigt mit der Monsanto-Übernahme zum weltgrößten Anbieter von Pflanzenschutzmitteln und Saatgut auf. (Foto: dpa)

Bayer steigt mit der Monsanto-Übernahme zum weltgrößten Anbieter von Pflanzenschutzmitteln und Saatgut auf. (Foto: dpa)

Bayer sichert sich finanziell ab: Der Pharma- und Agrarchemiekonzern vereinbarte mit einer Gruppe aus 23 Finanzinstituten eine Reservekreditlinie über 4,5 Milliarden Euro. Sie löst eine Reservelinie über 3,5 Milliarden Euro aus dem Jahr 2011 ab, die niemals gezogen wurde, wie Bayer am Dienstag mitteilte. Anders als in der Vergangenheit organisierte der Konzern die Ausschreibung der Kreditlinie, an der sich die 23 Institute zu jeweils gleichen Teilen beteiligten, in Eigenregie. Die neue Reservekreditlinie hat eine Laufzeit von fünf Jahren, das Leverkusener Unternehmen kann sie zweimal um je ein Jahr verlängern.

Bayer drücken nach der knapp 63 Milliarden Dollar schweren Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto per Ende September Nettofinanzschulden von rund 36,5 Milliarden Euro.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://de.wikipedia.org/wiki/Freihandelsabkommen_EU-Japan

Freihandelsabkommen EU-Japan

(kurz EPA von englisch Economic Partnership Agreement, umgangssprachlich JEFTA von englisch Japan-EU Free Trade Agreement)

https://www.neopresse.com/politik/jefta-beschlossen-privatisierung-schreitet-voran-konzerne-gewinnen/

JEFTA beschlossen: Privatisierung schreitet voran – Konzerne gewinnen

NEOPresse in Politik

Das Freihandelsabkommen JEFTA ist noch nicht so vielen Menschen ein Begriff wie TTIP oder CETA. Dennoch wurde das Freihandelsabkommen JEFTA bereits seit fünf Jahren heimlich verhandelt. Es steht den drohenden Problemen von TTIP und CETA in nichts nach. Offizielle Informationen über die Verhandlungen gibt es nicht. In Deutschland redet man sich heraus: „Die Transparenzmachung der Inhalte liegt im Zuständigkeitsbereich der EU-Kommission“.

JEFTA ist wie TTIP und CETA eine reine Konzernagenda. Konzerne sollen abseits des demokratischen Rechtsstaats auf Entschädigungen klagen können, wenn sie ihre Profitmöglichkeiten durch neue Gesetze im öffentlichen Interesse geschmälert sehen. Gerichtsprozesse auf dieser Basis haben bereits weltweit zu Milliardenzahlungen von Staaten an Konzerne geführt.

JEFTA ist nun fertig verhandelt und gilt schon jetzt als ökonomisch wichtigstes Handelsabkommen der EU. Die Krux dabei ist, dass die Parlamente der EU-Länder bei diesem Abkommen nicht mehr mitbestimmen dürfen. Am Mittwoch stimmte das EU-Parlament für das Abkommen zwischen Japan und der EU. Es ist ein Schlag ins Gesicht derer, die mit viel Einsatz und Engagement für einen fairen Handel kämpfen. Denn JEFTA ist ein Konzernabkommen, das der Industrie nützt und Standards in Arbeitsrecht und Umweltschutz gefährden wird.

Mit der Zustimmung zum JEFTA-Abkommen entfernt sich das EU-Parlament noch weiter von den Interessen der Menschen. Arbeitnehmerrechte, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Umweltschutz werden mit dem Abkommen preisgegeben. Bereits bei der Vorbereitung zu dem Abkommen traf sich die EU-Kommission zu knapp 90 Prozent mit Wirtschaftslobbyisten. Gewerkschaften wurden gar nicht erst eingeladen oder angehört. Dementsprechend sehen die Inhalte aus: EU-Standards und Regularien können durch japanische Behörden oder Konzerne aufgeweicht oder abgeschafft werden. Eine demokratische Entscheidungsfindung bei Verhandlungen ist kaum noch gegeben.

 

Alle europäischen Vorsorgeprinzipien werden ausgehebelt. So können Produkte erst dann vom Markt genommen werden, wenn zweifelsfrei nachgewiesen ist, dass sie schädlich sind. Klima-, Arbeits- und Umweltstandards sind Makulatur. Zudem will die EU-Kommission Konzernklagen extra verhandeln. Damit will sie eine Mitsprache der nationalen Parlamente der EU-Mitgliedstaaten verhindern. Ein fairer Handel, der das Wohl der Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt, wird somit von der EU-Kommission abgeschafft.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://www.neopresse.com/politik/unfassbar-bundestag-von-lobbyisten-ueberschwemmt/

Unfassbar: Bundestag von Lobbyisten überschwemmt

NEOPresse in D/A/CH

Die Lobbyisten überschwemmen den Bundestag. Dies decken ausgerechnet die Redakteure der „Wirtschaftswoche“ auf, die sich die Statistik sehr genau angesehen haben. Demnach haben auch die strengeren Regeln, denen sich der Bundestag unterwirft, nichts an diesem Phänomen geändert. Lobbyisten oder „Interessenvertreter“ dürfen im Bundestag wie Gewählte ein- und ausgehen, soweit sie einen Hausausweis haben.

778 Interessenvertreter

Insgesamt sind 778 Vertreter verschiedener Lobbygruppen im „hohen Haus“ vertreten. Die haben einen solchen Hausausweis, hat die „Wirtschaftswoche“ ermitteln lassen. Sie hat im Bundestag selbst angefragt und erstaunlicherweise erfahren, dass es damit mehr Lobbyisten als Abgeordnete gibt. Davon sitzen 709 im Bundestag.

Die Lobbyisten oder Interessenvertreter haben – angeblich – auch den Auftrag, die Kommunikation zwischen Wirtschaft und Bundestag zu verbessern. Dies dürfte jedoch lediglich eine „Geschichte“ sein – die tatsächliche Aufgabe liegt in der Interessenvertretung, wie diese Redaktion auch erwartungsgemäß vor Jahren bereits ganz offiziell von Lobbyisten in Brüssel erfuhr. Die Interessenvertretung funktioniert indes gerade in Brüssel ganz besonders gut. Ganz Brüssel ist überflutet von Lobbygruppen und –einzelvertretern. Die Töpfe, um die es dort geht, sind unwesentlich größer. Die Entscheidungen, wie aktuell etwa eine Diskussion um Plastikflaschen und deren Verschlüsse, betreffen gleich eine ganze europäische Industrie. Traurig genug, dass auch der Bundestag von mehr Lobbyisten besucht wird als von gewählten Abgeordneten. Wer regiert die Republik? Diese Frage lässt sich schon statistisch beantworten.

 

Zudem haben Wirtschaftsverbände früheren Politikern die Türen für neue Anstellungen geöffnet. Die Deutsche Bahn, die Automobilindustrie oder auch die Süßwarenindustrie sind Zeugen für diese Art von indirekter Einflussnahme. Die wenigsten Vertreter aus der Politik dürften ihrer Qualifikationen wegen in den Gremien der Wirtschaft auftauchen. In der Regel sind es schlicht die Kontakte und die Einflussnahme. Merkel-Deutschland hat diesbezüglich mit der neuen Zahl an offiziellen Lobbyisten ein Musterbeispiel fabriziert.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

MERKELs BEFRAGUNG ebenfalls am 12 . 12 . 2018 – „66.66.20666“

ERSTE BEFRAGUNG am „6 . 6 . 20666“

18 UHR???!!!?! – 6 – 6 – 6

TEILE und SPALTE und HERRSCHE  – UNTERWANDERUNG der „gelben WESTEN – PROTESTE“

WER STEUERT die LINKEN FASCHISTEN???!!!?! – ROTHSCHILD und SOROS?!

tube.com/watch?v=pXbvp68Zxis

Warnung vor Irreführung der Gelbwesten durch die gesteuerte Linke & Rechte in Deutschland

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

George Soros: Eingriff in Venezuela | 20. Dezember 2018 | http://www.kla.tv/13555

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

tube.com/watch?v=ACSVqlQGtwo

MERKEL/KASNER-SPITZEL  und der ?DOKTOR-TITEL?

Gilt der Migrationspakt für JEDES Land? Antwort auf Merkel

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

GEORGE SOROS ist ein vampiristischer „WOLF im SCHAFS-PELZ“

tube.com/watch?v=VRI5Mjbcf1o

Das Spinnennetz des George Soros für grenzenlose Migration | 03.10.2018 | http://www.kla.tv/13115

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

Wie George Soros Europas Flüchtlingspolitik instrumentalisiert | 16. Oktober 2016 | http://www.kla.tv/9170

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

Wenn Gelbwesten unseren Weißwesten zu viele Schwierigkeiten …. | 21.12.2018 | http://www.kla.tv/13562

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://kpkrause.de/2018/12/15/die-cdu-bekam-was-sie-verdient-hat/

Die CDU bekam, was sie verdient hat: AKK

Mit der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Parteivorsitzenden wurde der Partei „jedes Mark endgültig aus den Knochen geblasen“ – Die CDU als Gefahr für die Demokratie – Die AfD als politisches Asyl-Angebot für die Konservativen aus der CDU – „Die Altparteien müssen sterben, damit Deutschland leben kann“ – Kramp-Karrenbauers Bewerbungsrede unter der Lupe – „Mit AKK unter Merkel wird es eine Neuausrichtung der CDU nicht geben“ – „Vielleicht muss die CDU erst den Weg der SPD beschreiten, um das zu verstehen“

 

Nochmals AKK, also Annegret Kramp-Karrenbauer (Foto: picture alliance / Oliver Dietze):  Sie hat keine gute Presse, jedenfalls nicht in jenem Medienlager, das sich dem Mitschwimmen im politischen Hauptstrom und dem Beschönigen der Altparteien-Politik entzieht. Ob die CDU mit ihr als neue Vorsitzende wieder Fahrt aufnimmt, wird mit derzeit noch schwer widerlegbaren Gründen bezweifelt. Zwar hat die Partei in der Wählergunst, wenn man das jüngste (am 14. Dezember veröffentlichte) ZDF-Politbarometer als zutreffend gelten lässt, zusammen mit der CSU wieder zugelegt. Demnach stehen derzeit 30 Prozent der Wähler hinter der Union. Das sind  3 Prozentpunkte mehr als vor rund drei Wochen. Aber nach der knappen Wahl von AKK an die Parteispitze am 7. Dezember brodelt es in der Partei. Die Zerrissenheit dort ist unübersehbar – wie auch die Zerrissenheit in Deutschland insgesamt. Rund die Hälfte in der Partei hadert offen damit, dass ihr Favorit Friedrich Merz bei der Wahl nur knapp unterlag. Es sieht derzeit nicht danach aus, dass es AKK gelingt, beide Hälften zusammenzuführen. Hier ein paar Kommentarsplitter aus der Anti-Mainstream-Szenerie.

 

„Der CDU  jedes Mark endgültig aus den Knochen geblasen“

 

Knapp und kurz urteilte in der Wochenzeitung Junge Freiheit Karl-Heinz-Weißmann: „Die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Vorsitzenden und das Scheitern von Friedhelm Merz bedeuten zweierlei: erstens, dass man der Partei endgültig jedes Mark aus den Kochen geblasen hat; zweitens, dass es die Regel ist, dass soziale Einheiten, die zum Untergang verdammt sind, immer die letzten Rettungsmöglichkeiten verkennen, die ihnen bleiben.“ (Junge Freiheit vom 14. Dezember 2018, Seite 15, in der Kolumne GegenAufklärung).

 

Die CDU als Gefahr für die Demokratie

 

Jörg Seidel (in ef-online vom 12. Dezember) sieht die CDU als Gefahr für die Demokratie: „Auch in der CDU gibt es mächtige Kräfte, die eine Erneuerung der Partei nur durch Merz oder Spahn für möglich halten, und die werden sich jetzt überlegen müssen, ob sie sich noch einmal den Mund verbieten lassen – zumal sie nicht gegen 18-jähriges Sitzfleisch angehen müssen. Das Gute daran ist: Der Riss wird sichtbar. Als der Verleger Götz Kubitschek im März des Jahres während der Dresdner Debatte zwischen den Schriftstellern Uwe Tellkamp und Durs Grünbein sagte: ‚Ich bin strikt dafür, dass alles auf den Tisch muss, der Riss noch tiefer, die Sprache noch konkreter sein muss’, da meinte er just das. Das war keine Kriegserklärung, wie man uns weismachen wollte, ein Aufruf zur künstlichen Spaltung, sondern ein Plädoyer für die Konturierung, gegen das Verwischen und Verschleiern der wahren Meinungen, letztlich also gegen das Gerede. Nun ist dieser Konflikt in der CDU auf dem Tisch. Ergebnis offen. … Die bittere Wahrheit ist nämlich: Die Probleme sind längst zu groß, um sie politisch (im demokratischen Sinne) noch lösen zu können. Ganz gleich, welche Partei – sie ist überfordert. Seidels ganzer Beitrag hier

 

AKK als Weihnachtsgeschenk für die AfD, und die CDU bekam, was sie verdient hat

 

Unter der Überschrift „Kramp-Karrenbauer ist ein Weihnachtsgeschenk für die AfD“ kommentiert Christian Rogler (ebenfalls in ef-online vom 12. Dezember) nennt AKK „den Merkel-Klon aus dem Heimatland von Heiko Maas und Erich Honecker“ und kommentiert: „Die CDU hat am Ende die Vorsitzende bekommen, die sie verdient hat und die zu ihr passt – und zu einem Land, in dem tatsächlich eine Mehrheit sich durch die „Tagesschau“ für gut informiert hält, ein Vereintes Europa als großartiges Ziel erachtet, der Meinung ist, dass Deutschland dank Angela Merkel überall auf der Welt respektiert wird, und findet, dass man mehr für den Klimaschutz sowie gegen Trump und den Rechtspopulismus unternehmen müsse.“

 

Die AfD als politisches Asyl-Angebot für die Konservativen aus der CDU

 

Für Rogler kann die AfD weiter davon profitieren, „dass die ‚demokratischen Parteien’ nichts mit ihr zu tun haben wollen. Auf diese Weise bleibt sie weit außerhalb des korrupten Kartells der Deutschland-Abwickler und bewahrt sich saubere Hände. Sie kann jederzeit nachweisen, die katastrophale Politik der Etablierten nicht mitgetragen zu haben, und sich für all jene öffnen, die nicht mehr in deren immer enger werdendes marxistisches Weltbild und in die links-schwarz-grüne Echokammer passen. … Nun aber ist klar: Eine CDU, die Konservativen Platz bietet, wird es nie wieder geben. Die AfD wird diesen nun politisches Asyl anbieten können. Sie wird sich dazu breiter aufstellen müssen. Sie wird sich auch von einigen übermäßig destruktiven Kräften trennen müssen, die nicht in der Lage sind, Kompromisse einzugehen. … „Andererseits muss sich die Partei aber auch vor Opportunisten hüten, die auf ein schnelles Mandat hoffen. Insgesamt ist eine AfD, deren Bandbreite von Liberal-Konservativen wie Georg Pazderski über christliche Rechte wie Beatrix von Storch bis zu Nationalkonservativen wie Björn Höcke reicht, gut aufgestellt. Es liegt nun an den einzelnen Akteuren selbst, diese Diversität als Chance zu sehen. Und je breiter die Partei aufgestellt ist, desto leichter wird es sein, auch jenen unverbrüchlichen Optimisten ein Angebot zu machen, die bis zuletzt an eine Wandlungsfähigkeit der CDU geglaubt hatten.“

 

Medien, Verfassungsschutz und notfalls Antifa als Sekundanten einer Stagnationsmehrheit

 

Eine Koalition der CDU mit anderen Altparteien sieht Rogler nur noch als Stagnationsmehrheit: „Mit Kramp-Karrenbauer kann sich die CDU nun an der Macht halten, solange sie noch gemeinsam mit den Grünen allein, mit SPD und Grünen zusammen, mit den Grünen und einer ausreichend linksgewirkten FDP, mit SPD und FDP zusammen oder notfalls auch mit FDP, SPD und Grünen oder SPD, Grünen und Linken zusammen eine Mehrheit auf die Beine bekommt. Eine Stagnationsmehrheit, die notfalls so lange hält, bis Deutschland als Staat aufgelöst ist, von einer sozialistischen Zentrale in Brüssel oder der Uno regiert wird oder Europa im Bürgerkrieg versinkt – sie hat ein neues Gesicht bekommen. Die Medien, ein Verfassungsschutz, der politisch auf Linie gebracht ist, eine zivilgesellschaftliche Stasi, die in Kindergärten Kinder auf Zöpfe oder Handarbeitsfähigkeiten untersucht und notfalls eine Antifa, die ‚Angriff’ heißt, werden auch Kramp-Karrenbauer bereitwillig sekundieren.“ (Roglers ganzer Beitrag hier).

 

„Die Altparteien müssen sterben, damit Deutschland leben kann“

 

Auf der Blog-Seite Die Kieker (Die Spoekenkiekerei) war am 7. Dezember zu lesen: Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber, sagt der Volksmund. Die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Vorsitzenden auf dem Hamburger Parteitag am 7. Dezember 2018 hat dies bestätigt. Der Niedergang der CDU wird mit der Wahl der ‚kleinen Merkel’ ungebremst weitergehen. Friedrich Merz hätte sich gegen den Untergang stemmen können, aber eine Mehrheit der Delegierten fühlte sich einfach zu wohl auf der Titanic, auf der wir so gut und gerne leben. Bye bye CDU. Für Deutschland wollen wir die Hoffnung noch nicht aufgeben. Im Untergang der CDU sehen wir eine Chance für unser Vaterland.“  Blog-Leser Chris Ritz am 11. Dezember hat es noch zugespitzt: „Die Altparteien müssen sterben, damit Deutschland leben kann.“ – Die Betreiber des Blogs lassen über sich selbst wissen: „Die Spoekenkieker schauen in die Zukunft des politisch-medialen Komplexes. Da Prognosen, besonders wenn sie auf die Zukunft gerichtet sind, schwierig sind, geht das nicht ohne Ironie, Selbstironie und auch nicht ohne Zynismus ab. Denn ein Zyniker ist, wie der Volksmund sagt, „ein Schuft, der die Dinge so sieht, wie sie sind und nicht wie sie sein sollen.“  (Quelle hier).

 

Mit der Wahl von AKK hat sich die CDU für ein „Weiter so“ entschieden

 

Der Unzensuriert-Informationsdienst aus Österreich (hier) kommentierte am 11. Dezember: „Mit der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Chefin entschieden sich die CDU-Parteitagsdelegierten für ein ‚Weiter so’. Viele Konservative hatten gehofft, dass Merkels alter Rivale Friedrich Merz, der seit Juli an seiner Rückkehr arbeitete, die CDU aus ihrem Linkskurs herausführen würde. Doch er hat verloren, sein Ausscheiden nach dem Machtkampf mit Merkel Anfang des Jahrhunderts hatte ihn die Position gekostet. Seinerzeit sind viele konservative CDU-Parteimitglieder aus der Partei ausgeschieden – Stimmen, die dem Wirtschaftsliberalen Merz jetzt gefehlt hatten. Den Ausschlag für Kramp-Karrenbauer gaben dann wohl jene Delegierten, die Angst vor Merz hatten, ihre Pfründe zu verlieren. Die Reformer in der CDU sind nach der knappen Niederlage enttäuscht.“

 

Kramp-Karrenbauers Bewerbungsrede unter der Lupe

 

Unter der Überschrift „Rückwärts nimmer, abwärts immer“ hat Alexander Wendt auf dem Online-Portal Publico Kramp-Karrenbauers Bewerbungsrede unter die Lupe genommen, die sie auf dem Parteitag in Hamburg gehalten hat: „Wer die 20-Minuten-Bewerbungsrede Kramp-Karrenbauers hört und vor allem liest, der bekommt ein ziemlich genaues Bild dieser Politikerin. Sie beherrscht die an Merkel gemahnende Platitude (‚die CDU muss die Partei von heute sein und die Partei von morgen bleiben’), die schiefen Sätze (‚auch heute schüren unsere politischen Mitbewerber wieder Horrorszenarien’) wie auch Merkeliana, die direkt an die Höchstleistungen ihrer Vorgängerin anknüpfen (‚ich stehe hier, wie das Leben mich geformt hat’). Schön auch: ‚Wenn wir den Mut haben, dann leben wir in einem Deutschland, das die Digitalisierung lebt.’ Wirklich interessant fällt der programmatische Teil der von etlichen Medien als ‚leidenschaftlich’ gefeierten Rede aus. Da heißt es beispielsweise, die Gehaltserhöhung von Arbeitnehmern müsse endlich ‚in die Lohntüte wandern und nicht zum Finanzamt’. … Man müsse ‚den Euro endlich krisenfest machen’. Deutschland brauche ‚die besten Schulen und die bestausgebildeten Lehrerinnen und Lehrer’. Kurzum: die dann gewählte CDU-Vorsitzende hörte sich an wie eine Oppositionsführerin.“ Wendts ganzer Beitrag vom 9. Dezember hier. Ein Leser von Wendts  Beitrag, anonym, schrieb, jemand habe das Kürzel AKK mit “Alles Kalter Kaffee” übersetzt.

 

„Karrenbauers zentraler Satz: Danke, Angela Merkel“

 

Wendt meint, Frau Kramp-Karrenbauer hätte doch den Bruch mit Merkel wagen und einen radikalen Kurswechsel verkünden können. Dass niemand seinem Förderer dankbar sein müsse, habe Merkel ja an Kohl demonstriert. Aber genau das habe die Nachfolgerin nicht getan. Ihr zentraler Satz in Hamburg habe gelautet: „Danke, Angela Merkel.“ Aber Dank wofür? Etwa dafür, was der unentwegte offene Briefe schreibende Dr. Hans Penner am 12. Dezember nun auch an AKK geschrieben und  sie darin auf Merkels große Fehlleistungen hingewiesen hat? Dies ist sein Text: „Sehr geehrte Frau Kamp-Karrenbauer: „Sie haben das Erbe der Frau Dr. Merkel angetreten, eine Aufgabe, der Sie wahrscheinlich nicht gewachsen sein werden. Die Gründe zähle ich auf:

–  Die Reaktion der CDU-Delegierten auf die Rede des Delegierten Eugen

Abler  am 07.12.2018 (hier)  hat gezeigt, dass die CDU demoralisiert ist.

–  Frau Merkel hat der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet.
–  Frau Merkel hat die innere Sicherheit drastisch reduziert.
–  Frau Merkel hat die deutsche Kerntechnik vernichtet.
–  Frau Merkel hat den Bürgern die Schulden anderer Staaten aufgelastet.
–  Frau Merkel hat den Bürgern 2 Billionen Euro geraubt zur Finanzierung der

sinnlosen Energiewende.
–  Frau Merkel hat die Sicherheit der Stromversorgung drastisch herabgesetzt.
–  Frau Merkel hat Europa gespalten.

Mit freundlichen Grüßen Hans Penner“

 

„Mit AKK unter Merkel wird es eine Neuausrichtung der CDU nicht geben“

 

Als Kanzlerin Merkel Kramp-Karrenbauer im Februar 2018 als neue CDU-Generalsekretärin als Nachfolger von Peter Tauber präsentierte, veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung damals auch einen Leserbrief von Walter Modrich aus Schwäbisch-Gmünd, in dem Modrich unter anderem dies schreibt: „Ei­ne pro­gram­ma­ti­sche Neu­aus­rich­tung der CDU wird es auch mit AKK un­ter Mer­kel nicht ge­ben. Aber auch nach Mer­kel, soll­te AKK tat­säch­lich ih­re Nach­fol­ge­rin wer­den, ist ei­ne sol­che nicht zu er­war­ten. AKK ist näm­lich bis­lang nicht ge­ra­de durch ih­re Mer­kel-Kri­tik auf­ge­fal­len. Wer dar­an zwei­felt, der soll­te sich noch­mals das In­ter­view zu Ge­mü­te füh­ren, dass sie am 7. Ok­to­ber 2017 die­ser Zei­tung ge­ge­ben hat. In­so­fern ist es schon er­staun­lich, dass sich an­geb­lich al­le Re­prä­sen­tan­ten der Par­tei­füh­rung der CDU, die sich zu Wort mel­de­ten, aus­schließ­lich po­si­tiv zu die­ser Per­so­na­lie äu­ßer­ten, wie Jo­han­nes Leit­häu­ser in sei­nem Be­richt in der F.A.Z. vom 20. Fe­bru­ar be­rich­tet.“

 

„Vielleicht muss die CDU erst den Weg der SPD beschreiten, um das zu verstehen“

 

Und weiter: „Wenn dann auch noch die Grü­nen in Ju­bel aus­bre­chen, muss ei­nen das dop­pelt miss­trau­isch ma­chen. So­lan­ge es die CDU nicht schafft, sich von Mer­kel ab­zuna­beln, und die­ser selbst die Ge­stal­tung der Zeit nach ihr über­lässt, so lan­ge wird sie auch zu kei­nen pro­gram­ma­ti­schen Än­de­run­gen in der La­ge sein, die die wirk­li­chen Pro­ble­me an­ge­hen die die Bür­ger be­schäf­ti­gen, wie in­ne­re Si­cher­heit und Mi­gra­ti­on. Ein sol­cher Schritt aus ei­ge­ner Kraft wä­re je­doch drin­gend not­wen­dig, wenn die CDU ih­re Rol­le als füh­ren­de Volks­par­tei bei­be­hal­ten möch­te. Aber viel­leicht muss sie erst den Weg der SPD be­schrei­ten, um das zu ver­ste­hen, wo­bei die Ge­nos­sen es auch noch nicht ka­piert ha­ben. Ei­ne Mer­kel 2.0 ist je­den­falls kei­ne Lö­sung.“ (FAZ vom 28. Februar 2018, Seite 25).

 

Eine Lesefrucht aus Kanada über kinderlose Politiker, zu denen AKK aber nicht gehört

 

Abschließend eine Lesefrucht aus Kanada, die mir ein Freund zugeschickt hat:   „An Unusual Coincidence – An interesting observation . . . about the course of Western Democracy . . One reality about Europe’s current political leadership is summarized here:

Macron, the newly elected French President,  has no children.

German Chancellor Angela Merkel has no children.

British Prime Minister Theresa May has no children.

Italian Prime Minister Paolo Gentiloni has no children.

Holland’s Mark Rutte,

Sweden’s Stefan Löfven,

Luxembourg’s XavierBettel,

Scotland’s Nicola Sturgeon  —  all have no children.

Jean-Claude Juncker,  President of the European Commission,  has no children

Ironically it would seem that a grossly disproportionate number of the people who make the major decisions about Europe’s future have no direct personal stake in the future.“

 

Allerdings, an Annegret Kramp-Karrenbauer geht der Vorwurf vorbei. Sie hat Kinder, zusammen mit ihrem Ehemann Helmut Karrenbauer, sogar drei, geboren 1988, 1991  und 1998. Geheiratet haben beide 1984.

 

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauch-kirche-illinois-1.4260806

USA Fast 700 Geistliche des Missbrauchs beschuldigt

Äußerte sich in der Chicago Tribune: der Bischof der Erzdiözese von Chicago, Blase Cupich (vorne links, bei einem Gottesdienst/Archivbild).(Foto: Joshua Lott/AFP)
  • Im USBundesstaat Illinois hat ein MissbrauchsSkandal um katholische Priester weit größere Dimensionen angenommen, als bisher bekannt.
  • Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft stehen Vorwürfe gegen 690 Priester und Diakone im Raum. Die Diözesen des Bundesstaats hatten zuvor 185 Beschuldigte angezeigt.

Im US-Bundesstaat Illinois haben sich möglicherweise weit mehr katholische Geistliche des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht als bisher bekannt. In einem am Mittwoch (Ortszeit) in Springfield veröffentlichten Bericht der zuständigen Generalstaatsanwältin Lisa Madigan ist die Rede von mehr als 690 beschuldigten Priestern und Diakonen. Durch eine Telefonhotline habe ihr Büro Hunderte von Hinweisen auf Missbrauchstaten erhalten. Viele Berichte seien herzzereißend, so Madigan.

Sollten die neuen Zahlen zutreffen, wären das über 500 potenzielle Täter mehr als die sechs Diözesen des Bundesstaates zuvor angegeben hatten. Sie hatten von 185 Beschuldigten gesprochen, die glaubhaft des Missbrauchs beschuldigt wurden. Vertreter der Diözesen wiesen die weitreichenden Anschuldigungen Madigans zurück, vor allem der Vorwurf des mangelnden Aufklärungswillens treffe nicht zu. Es sei nicht angemessen, eine Liste von Verdächtigungen zu veröffentlichen, ohne die Beschuldigungen genau überprüft zu haben.

Kriminalität Erst Missbrauch und Vertuschung, dann Scham und Bedauern
Katholische Kirche

Erst Missbrauch und Vertuschung, dann Scham und Bedauern

Hohe Geistliche sollen vom hundertfachen sexuellen Missbrauch in Pennsylvania gewusst haben. Der Vatikan entschuldigt sich spät, den Tätern drohen kaum Konsequenzen.   Von Beate Wild

Die Ermittlungen in Illinois folgen auf den Missbrauchsskandal, den die Staatsanwaltschaft des US-Staats Pennsylvania in der dortigen katholischen Kirche im August offengelegt hatte. Ihrem Bericht zufolge hatten sich dort mehr als 300 Priester in den vergangenen 70 Jahren an mehr als 1000 Kindern und Jugendlichen vergangen. Die Kirchenoberen hatten nach Überzeugung der Ermittler trotz Kenntnis der Vorgänge teils nicht durchgegriffen oder Vorfälle sogar vertuscht. Die meisten Fälle sind strafrechtlich verjährt.

Ihr vorläufiger Untersuchungsbericht zeige, dass die katholische Kirche in Illinois sich nicht selbst beaufsichtigen könne, sagte Madigan. Die Diözesen hätten gäußert, zum Zeitpunkt der Anschuldigungen seien die Priester entweder schon tot gewesen oder hätten ihr Amt nicht mehr ausgeübt. Deshalb sei es zu keinen Ermittlungen gekommen. Der Kardinal der in Illinois gelegenen Metropole Chicago, Blase Cupich, drückte in einer Mitteilung sein tiefes Bedauern darüber aus, dass die Kirche gescheitert sei, die „Geißel des sexuellen Missbrauchs“ seitens Geistlicher anzugehen. Seine Erklärung druckte die Zeitung Chicago Tribune.

Glaube und Religion Papst verurteilt Missbrauch: "Um Verzeihung bitten wird nicht reichen"

Vatikan

Papst verurteilt Missbrauch: „Um Verzeihung bitten wird nicht reichen“

In einem offenen Brief entschuldigt sich Franziskus für den hundertfachen Missbrauch an Kindern in Pennsylvania. Er nennt die Vorfälle „abscheulich“ und fordert, „harte Lehren“ zu ziehen.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://www.welt.de/politik/ausland/article185581522/George-Pell-Kardinal-missbrauchte-Kinder-und-niemand-soll-es-erfahren.html

Ausland Enger Vertrauter des Papstes

Kardinal missbrauchte Kinder – und niemand soll es erfahren

Im Missbrauchsprozess gegen den australischen Kurienkardinal George Pell haben die Geschworenen in Melbourne ein erstes Urteil gefällt. Ebenfalls in Melbourne gibt es noch ein zweites Verfahren gegen ihn, das sich auf Vorwürfe aus den 70er Jahren bezieht.

Quelle: WELT

Autoplay
George Pell, die Nummer drei im Vatikan, ist der bislang ranghöchste katholische Geistliche, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. Australische Medien dürfen wegen einer Nachrichtensperre nicht darüber berichten. Der Schuldspruch ist trotzdem in der Welt.
Er galt als Nummer drei im Vatikan und gehörte noch bis Mitte der Woche zum Beratungsgremium des Papstes: der 77-jährige Kardinal George Pell aus Australien. Jetzt wurde Pell als bislang ranghöchster katholischer Geistlicher vor einem australischen Gericht des Kindesmissbrauchs schuldig gesprochen. Darüber berichten „Katholisch.de“ und „Vatican Insider“. Das Strafmaß soll am 4. Februar 2019 verkündet werden.

Gegen ihn gibt es seit längerer Zeit Vorwürfe, sich als junger Pfarrer und später auch als Erzbischof in seiner Heimat an Jungen vergangen zu haben. Die Beschwerden reichen in Pells Zeit als Priester in seiner Heimatgemeinde Ballarat (1976-1980) und als Erzbischof von Melbourne (1996-2001) zurück. Katholisch.de berichtet, dass es sich viermal um „obszöne Handlungen in der Öffentlichkeit“ handele, einmal um „Gewalt“ gegen einen Minderjährigen in den 90er-Jahren.

Das Urteil allein wäre schon ein großer Aufreger. Doch alle Medien, die in Australien zugänglich sind, dürfen darüber nicht berichten. Das Gericht entschied sich für eine Nachrichtensperre.

Dieses Instrument, die sogenannte Suppression Order, kann in Australien ausgesprochen werden, um die Geschworenen vor Beeinflussung zu schützen. Und da Pell noch ein zweiter Prozess bevorsteht, bleibt die Nachrichtensperre vorerst bestehen. Medien, die sich daran nicht halten und in Australien digital oder gedruckt konsumierbar sind, drohen hohe Geld- oder sogar Gefängnisstrafen.

Australische Medien reagierten auf ihre Art auf das Berichtverbot. „The Daily Telegraph“ aus Sydney verrätselte das Urteil: „Es ist die größte Geschichte der Nation“, hieß es auf der Titelseite. Es gehe um ein „schreckliches Verbrechen“, und die Person „ist schuldig“.

Die „Herald Sun“ druckte in Großbuchstaben auf der Titelseite „Zensiert“. Jeder wisse, worum es gehe, die Zeitung dürfe aber nicht berichten, hieß es dort weiter.

Deutschsprachige Medien gehen unterschiedlich mit dem in Australien verhängten Maulkorb um. Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete in der gedruckten Ausgabe über das Urteil, auf dem Onlinenachrichtenportal der Zeitung hieß es: „Um was es in dem auch über Australien hinaus bedeutsamen Prozess genau geht, können SZ-Leser aus diesen Gründen nur in der gedruckten Ausgabe erfahren.“

„Pressefreiheit“

In Deutschland berichteten online neben „Katholisch.de“ zum Beispiel die „Bild“ und der Deutschlandfunk (DLF) über das Urteil, nannten dabei auch Pells Namen. „Katholisch.de“-Redaktionsleiter Björn Odendahl erklärte gegenüber „Meedia“ sein Vorgehen mit dem Wort „Pressefreiheit“. Er und seine Kollegen sähen nicht ein, warum sie sich nach dem Schuldspruch an australisches Recht halten sollten. „Danach haben wir das Informationsrecht der Bürger in Deutschland endgültig als wichtiger bewertet.“

DLF-Nachrichtenchef Marco Bertolaso argumentiert ähnlich: Das Thema sei weltweit bedeutsam. Auch für die deutsche Gesellschaft, hierzulande habe es schließlich auch viele Opfer von Missbrauch durch Priester gegeben. Und: „Wir senden und informieren im Netz für ein deutsches Publikum, jedenfalls für ein deutschsprachiges. Wir erkennen nicht, wie unsere Nachrichten Geschworene in Australien beeinflussen könnten.“ Auch WELT entschied sich aus denselben Erwägungen für die Berichterstattung.

Lesen Sie auch
Kombo Slavoj Zizek + Papst für die Kultur; ABD0120_20150506 - WIEN - ÖSTERREICH: Der slowenische Philosoph, Psychoanalytiker und Kulturtheoretiker Slavoj Zizek am Mittwoch, 6. Mai 2015, anl. der Sigmund Freud Vorlesung 2015 "Theology, Negativity, and the Death-Drive" im Burgtheater in Wien. - FOTO: APA/HERBERT NEUBAUER - 20150506_PD3074 [ Rechtehinweis: picture alliance/APA/picturedesk.com ] 
Ueberschrift: SIGMUND FREUD VORLESUNG 2015: ZIZEK
Bildrechte: picture alliance
Objektname: 58100937; 29.08.2018, Vatikan, Vatikanstadt: Papst Franziskus gestikuliert während er zu seiner wöchentlichen Generalaudienz im Vatikan kommt. Foto: Andrew Medichini/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ 

Ueberschrift: Papst Franziskus
Bildrechte: dpa

Auch in der Schweiz gibt es unterschiedliche Herangehensweisen an die Problematik. Die „Neue Zürcher Zeitung“ nennt Pell namentlich und berichtet über das Urteil.

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) hingegen schreibt nur von einem „katholischen Kardinal“ und lässt dann in einem Interview seinen Australien-Korrespondenten über die Hintergründe berichten. Auch er nennt allerdings weder Pell noch das konkrete Urteil. Ihm würden sonst bis zu fünf Jahre Gefängnis drohen, sagt er. Und weiter: „Es ist für alle Journalisten in Australien schwierig, auf dieser Story zu sitzen und nicht darüber berichten zu dürfen. Schließlich handelt es sich dabei um eine der größten Geschichten des Jahres.“

Der Papst wusste offenbar trotz der Nachrichtensperre schnell Bescheid. Am Mittwoch, nur einen Tag nachdem das Urteil gefallen war, teilte der Vatikan mit, der hochrangige Kirchenmann Pell zähle nicht mehr zum Kreis der bisher neun beratenden Kardinäle von Franziskus. Der Papst habe sich Ende Oktober schriftlich bei Pell und zwei weiteren Kardinälen, die dem Rat künftig nicht mehr angehören werden, für deren Arbeit bedankt, so Papst-Sprecher Greg Burke. Als Grund führte er unter anderem „fortgeschrittenes Alter“ an.

© Axel Springer SE. Alle Rechte vorbehalten.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://www.neopresse.com/gesellschaft/unfassbare-zahlen-mehr-als-1-million-schueler-muessen-unterstuetzt-werden-2/

Unfassbare Zahlen: Mehr als 1 Million Schüler müssen unterstützt werden

NEOPresse in Gesellschaft

Deutschland verarmt. Dies wird zwar immer wieder verleugnet, die Zahlen jedoch sind eindeutig. Die jüngsten Meldungen betreffen Schüler. Mehr als 1 Million erhalten Geld vom Jobcenter, exakt 1.006.163 Schüler sind dabei mit Leistungen aus dem sogenannten „Bildungs- und Teilhabepaket“ bedacht worden. Dies sind mehr als 5.000 Schüler als im Jahr davor und 46.000 Schüler mehr als 2016.

Die „Passauer Neue Presse“ präsentierte diese Zahlen als Ergebnis der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion der „Linken“ im Deutschen Bundestag. Erstaunliche Zahlen, die belegen, wie die Armutsverhältnisse in Deutschland mittlerweile eskalieren, so die Meinung der Boebachter.

Schlimme Zahlen aus Berlin

Vor allem aus dem Bundesland Berlin kommen schlimme Zahlen. Dort sind 98.000 Kinder mit den Leistungen beglückt worden, auch wenn dort weniger Menschen als in den großen Bundesländern wohnen. In Bayern etwa gab es nur für 80.000 Schulkinder Unterstützung, in Baden-Württemberg gar für 89.000 Schüler. Immer noch weit weniger als etwa in Berlin.

In Nordrhein-Westfalen erhielten indes gleich 300.000 Schüler Leistungen aus diesem Paket. Dabei kam Niedersachsen auf Platz zwei und gewährte 217.000 Schülern die Hilfestellung. Konkret geht es um Zahlungen in Höhe von 100 Euro jährlich. Empfangsberechtigt sind Schüler aus sogenannten Hartz-IV-Haushalten.

 

Die Linken sind allerdings der Meinung, die Zahlungen reichten noch nicht aus. Der Pauschalbetrag ist demnach seit 10 Jahren nicht mehr angehoben worden. Insofern sind die Leistungen ein Teil der „Zementierung“ der ungleichen Verteilung in der Bevölkerung, meint die Fraktion.

Erstaunlich, so die Redaktion, ist die Verteilung im Land, die sich exakt so wiederfindet, wie Kritiker es anhand der sozialen Verteilung in den Bundesländern erwarten würde. Dass Berlin den traurigen Rekord einnimmt, spricht nach Meinung der Beobachter allerdings durchaus für sich. Dort regiert Rot-Rot-Grün.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://www.neopresse.com/wirtschaft/peinlich-geschaefte-mit-saudi-arabien-florieren-bestens/

Peinlich: Geschäfte mit Saudi-Arabien florieren bestens…

NEOPresse in Test

Die Geschäfte mit Saudi-Arabien hätten den politischen Äußerungen nach zuletzt etwas stocken müssen. Die Affäre um den Journalisten Kashoggi und dessen Ermordung hatte zu weite Kreise gezogen. Nun stellt sich heraus, dass die Geschäfte mit Saudi-Arabien bestens laufen. Dies berichtet etwa RT Deutsch.

Rüstungsexporte zunächst gestoppt

Tatsächlich sind die Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien derzeit zunächst gestoppt. Allerdings nur für kurze Zeit. Die Bundesregierung möchte allerdings offenbar die Geschäftsbeziehungen nach Saudi-Arabien nicht ganz zerstören. Denn die Kanzlerin selbst erklärte erst vor kurzer Zeit, sie wolle, dass die Regierung die an sich geplanten „neuen Rüstungsexportrichtlinien“ erst später „vorlegen“. Das solle im ersten Halbjahr 2019 geschehen, verlautete es aus Bonn.

Die Regierung meint noch immer, sie würde eine „restriktive und verantwortungsvolle“ Rüstungsexportpolitik „betreiben“, so ließ es auch Regierungssprecher Steffen Seibert wissen. Man würde „besorgt“ sein hinsichtlich der „Menschenrechtslage“ in Saudi-Arabien.

 

Dennoch: Die sogenannten „Hermesbürgschaften“, die Warenlieferungen von Unternehmen aus Deutschland absichern helfen, sind um insgesamt 17 % gegenüber dem vorhergehenden Jahr gestiegen. Der Ölimport nach Deutschland ist dem Betrag nach von bislang 331 Millionen Euro auf 446 Millionen Euro geklettert, so das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Das heißt, der Handel floriert, die Geschäfte laufen fast ungebremst weiter. Dazu passt, dass auch die Berichterstattung in Deutschland bezüglich der Geschäfte mit Saudi-Arabien fast ins Stocken geraten ist. Die Zahlen sind zu einem größeren Teil erst auf eine Anfrage der Partei der Grünen im Deutschen Bundestag an die Öffentlichkeit gekommen. Insofern ist die erklärte Menschenrechtspolitik der Regierung offenbar nur Makulatur, so jedenfalls zeigen sich Kritiker irritiert.

Nach den oben genannten Erläuterungen der Kanzlerin wird sich daran in den kommenden Tagen und Wochen auch nichts ändern. Im neuen Jahr ist die Diskussion typischerweise ohnehin vorbei. Insofern läuft alles wie geschmiert.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://kpkrause.de/2018/12/17/alles-schon-mal-dagewesen/#comment-4745

Alles schon mal dagewesen

Die katastrophale Hitze und Trockenheit im Jahr 1540 ganz ohne anthropogenes CO2 – Die jüngst beendete Klimakonferenz in Kattowitz hat wieder einmal trefflich belegt, was Menschen so alles mit sich machen lassen, ohne zu revoltieren – Ein Unglück, das die Masse Mensch noch nicht erkennen mag – Der Psychologe Gustave Le Bon hat schon 1895 gezeigt, wie man die Mensch als Masse beeinflussen kann

Wer verstehen will, warum die Klimaschutzpolitik trotz entgegenstehender Tatsachen bei den Menschen so gut ankommt, kann sich bei Gustave Le Bon informieren. Durch diesen Psychologen  (1841-1931) wissen wir: „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ Die jüngst beendete Klimakonferenz in Kattowitz hat wieder einmal trefflich belegt, was Menschen so alles mit sich machen lassen, ohne zu revoltieren.Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ (Eugene Ionesco). Und: „Die Wahrheit kann warten. Sie ist es gewohnt.“ (Douglas Jerrold). (Foto: Gustave Le Bon 1888, Wikipedia. Denken Sie sich den seinerzeit üblichen Bart weg, dann sieht er eigentlich viel besser aus)

Wie man die Masse Mensch in drei Schritten beeinflussen kann

Der Mediziner, Psychologe, Anthropologe und Soziologe Le Bon ist ein Begründer der Massenpsychologie, sein bekanntesten Buch Die Psychologie der Massen von 1895. In ihm erfährt man, warum Emotionalität stärker ist als Logik und wie man die Massen am besten beeinflussen kann. Möglich ist das in drei Schritten: die Behauptung, ihre Wiederholung und ihre Verbreitung.

Zunächst wird etwas behauptet, das Menschen erregt, Emotionen weckt, zu Gefühlsaufwallungen führt (Beispiel: Der Mensch heizt mit CO2 das Erdklima auf).

Zweitens ist diese Behauptung ständig zu wiederholen, ihre Folgen sind in vielen Variationen auszumalen (Beispiele: der Meeresspiegel steigt, Inseln versinken, dem Eisbär schmilzt die letzte Eisscholle unter den Füßen weg, die Unwetter werden zahlreicher und immer katastrophaler). Es ist leichter, einer Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als der Wahrheit, die man noch nie gehört hat.

Drittens müssen die Medien dafür sorgen, dass die Behauptung bei möglichst allen Menschen ankommt und für sie zu einer Botschaft veredelt wird, der man als guter Mensch folgsam nachzueifern hat. Denn die Menschen neigen dazu, sogar Verrücktes für umso wahrer zu halten, je öfter es ihnen als ernsthaft zu glauben aufgedrängt wird. Schlimmer noch: Je dreister die Lüge, die man den Menschen suggestiv einbleut, desto wahrscheinlicher wird sie geglaubt und massenweise übernommen. Der Verstand ist wie weggeblasen. Auch für die eifrige Folgsamkeit gibt es ein Wort von Le Bon:Stets herrscht in der Massenseele der Diensteifer, nicht das Freiheitsbedürfnis.“ Auch Hildegard Knef selig wird wohl Recht haben: „Denken schadet der Illusion.“

Die katastrophale Hitze und Trockenheit von 1540 ganz ohne anthropogenes CO2

Wer gegen die Behauptung Tatsachen präsentiert, wer mit Vernunft und rationalem Denken bekehren will, wird abgeschmettert und nicht für voll genommen. Zu solchen Tatsachen gehört auch die lange und katastrophale sommerliche Hitze von 1540 vor 478 Jahren in Europa. Die Wenigsten von uns werden das präsent haben. Aber sehr gegenwärtig ist noch die überaus lange Hitzeperiode und Trockenheit vom Frühjahr bis Frühherbst im noch laufenden Jahr 2018. In der Tat eine extreme Wettererscheinung. Prompt wurde uns mit ihr auch weisgemacht, diese sei als ein Beleg für die von Menschen gemachte Klimaerwärmung zu werten, ausgelöst durch das anthropogene CO2 aus den Schornsteinen von Kohlekraftwerken, Auspuffrohren von Kraftfahrzeugen und Ausdünstungen der Rinder und Schweine in der heutigen Massenhaltung. Doch wie mag es dann zu der Hitzekatastrophe 1540 gekommen sein? Damals hat es dieses anthropogene CO2 doch noch gar nicht gegeben.

Ein Spiegel-Artikel von 2014 über das Jahr 1540

Ein guter Bekannter hat mich gerade darauf aufmerksam gemacht, dass vor gut vier Jahren das Magazin Der Spiegel der übergroßen Hitze und Trockenheit von 1540 einen ausführlichen Bericht eingeräumt hat. In der Überschrift ist zu lesen:  „Hitze-Jahr 1540. Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe. Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.“

Der heißeste Sommer bei weitem, elf Monate lang kaum Niederschlag

Ein kurzer Auszug aus dem SpiegelArtikel: „Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug. Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im

Über den typischen Deutschen:  „Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.“ (Carl Friedrich von Weizsäcker, Physiker, Philosoph und Friedensforscher)

Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte. Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“. Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte – 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt „Climate Change“. (Der Spiegel vom 2. Juli 2014, der ganze Beitrag hier).

Alles schon mal dagewesen

Immerhin ist bemerkenswert, dass der sonst ebenfalls klimaschutzhörige Spiegel diesen Beitrag gebracht hat, obwohl das Tatsachenereignis von 1540 der heutigen Behauptung von der Klimaerwärmung durch anthropogenes CO2 unübersehbar entgegensteht. Oder anders formuliert: Alles schon mal dagewesen –  ganz ohne Strom aus Kohle, ganz ohne Autos, ganz ohne Tiermassenhaltung. Doch ist die Katastrophe von 1540 nur eine von vielen Tatsachen, die die Klimaschützer nicht wissen und berücksichtigen wollen. Die wichtigeren Tatsachen habe ich auf dieser Blog-Seite immer wieder dargestellt, als Argumentationshilfe zusammengerafft vor allem hier und hier. Oder: Wer nichts weiß, muss alles glauben (hier).

Ein Unglück, das die Masse Mensch noch nicht erkennen mag

Abschließend noch einmal Le Bon: „In den Massen verlieren die Dummen, Ungebildeten und Neidischen das Gefühl ihrer Nichtigkeit und Ohnmacht; an seine Stelle tritt das Bewusstsein einer rohen, zwar vergänglichen, aber ungeheuren Kraft.“ Zu einer solchen ungeheuren Kraft ist die Klimaschutzpolitik geworden – und zu einem Unglück,

Was auf das Geldsystem gemünzt war, gilt auch für die Klimaschutzpolitik: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System gegen sie arbeitet.“ (Gebrüder Rothschild, London, 28. Juni 1863 an US-Geschäftspartner)

das die Masse Mensch noch nicht erkennen mag und daher nicht verstehen will, wie ihr das Fell über die Ohren gezogen wird. Die Klimakonferenz von Kattowitz hat diesen kriminellen Ausbeutungsvorgang noch ein Stück weitergetrieben.

******

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html

Hitze-Jahr 1540 Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.

Corbis

Hamburg Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“.

Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte – 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt „Climate Change“.

Das Vorspiel

Klimamodelle können solch extreme Phasen der Witterung nicht darstellen, haben die Experten entdeckt. Auch die Jahresringe von Bäumen fallen als Indikatoren aus – denn Hitzestress stoppe das Pflanzenwachstum. Das 32-köpfige Forscherteam hat nun aber erstmals Daten aus mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa zusammengeführt, etwa Aufzeichnungen von Landwirten, Kirchen oder Schleusenwärtern – sie enthüllen Europas größte Naturkatastrophe.

Dass das Jahrtausenddesaster bereits 1539 Schwung aufnahm, blieb nördlich der Alpen unbemerkt. In Spanien hielten die Menschen seit Oktober Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm „wie im Juli“, heißt es in einer Wetterchronik. Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorbote für andauernde Hitze im Norden des Kontinents ist.

Im Januar kam die Trockenheit noch gelegen, weder Eis noch Schnee beeinträchtigen das Alltagsleben. Doch eine fatale meteorologische Zweiteilung festigte sich: Während Russland im Frühjahr über anhaltenden Schnee und Regenfluten klagte, wunderten sich die Mitteleuropäer über fortwährenden Sonnenschein und sternenklare Nächte. „Es regnete nur mal drei Tage im März“, notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.Kollaps am Weinberg

Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik. Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. „Diese Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert“, berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540 mehr als 30 Grad heiß. Als Erste traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder in Weinbergen zusammen. Spannungen verschärften sich zu Verfolgungen und Hinrichtungen. Menschen verbarrikadierten sich aus Angst vor Gewalt. Die Gesamtzahl der Toten bleibe unklar, sagt Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

Ein Vergleich lässt Schlimmes erahnen: Im Hitzesommer 2003 starben trotz moderner Zivilisation in Mitteleuropa schätzungsweise 70.000 Menschen aufgrund der Witterung. Die Hitze von 2003 galt bislang als Folge der teils menschengemachten Klimaerwärmung. Doch so einfach ist es wohl nicht: Dass es 1540 ohne den künstlich verstärkten Treibhauseffekt zu einer noch schlimmeren Hitze gekommen sei, relativiere die Beurteilung des menschlichen Einflusses auf das Wetter 2003, sagt Glaser.

Zu Fuß durch den Rhein

Immer verzweifelter suchten die Menschen nach Trinkwasser im Sommer 1540. Selbst anderthalb Meter unter manchem Flussbett in der Schweiz fand sich „kein Tropfen“, wie der Chronist Hans Salat notierte. Brunnen und Quellen, die nie zuvor trocken gefallen waren, lagen brach. Die anderen wurden streng bewacht, ausgeschenkt wurde nur beim Glockenschlag. Verunreinigtes Wasser ließ Tausende an Ruhr sterben, einer Entzündung des Dickdarms.

Der Pegel des Bodensees sank so weit ab, dass die Insel Lindau im Sommer 1540 mit dem Festland verbunden war, was sonst höchstens mal im Winter geschieht, wenn der Niederschlag in den Bergen als Schnee liegen bleibt und verzögert in den See fließt. „Der See war so klein“, wunderten sich Chronisten.

Bäche trockneten aus, Flüsse wurden immer schmaler. Selbst große Ströme wie Elbe, Rhein und Seine „waren so klein, dass man zu Fuß durchging“, notierten Zeitzeugen. Während durch die Elbe im sogenannten Jahrhundertsommer 2003 noch etwa die Hälfte der üblichen Wassermenge geflossen sei, wäre es 1540 noch gerade mal ein Zehntel gewesen. „Ein Rekordereignis“, konstatieren die Forscher.

Europa in Rauch verhüllt

Keinen ganzen Tag Regen habe es gegeben zwischen Februar und Ende September, schrieb ein Heinrich Bullinger 1540 in Zürich. In Franken registrierten Landwirte bis August nur an 19 Tagen Regentropfen. Übers ganze Jahr 1540 habe es im mitteleuropäischen Durchschnitt gerade mal ein Drittel so viel Niederschlag gegeben wie üblich, berichtet Christian Pfister von der Universität Bern. „Den ersten längeren Guss gab es erst wieder 1541.“

Die Ernte verdorrte. „Preise für Mehl und Brot gingen durch die Decke“, schreiben die Wissenschaftler. Bereits Anfang August verloren die Bäume ihre staubtrockenen Blätter, „als ob schon Herbst wäre“, protokollierte ein Chronist aus Ulm.

Dann kam das Feuer. Der trockene Boden entzündete sich, Wald- und Buschbrände loderten übers Land – und sie krochen in die mit Fachwerkhäuschen eng bebauten Städte. Mehr Gemeinden als je sonst zu Friedenszeiten im vergangenen Jahrtausend wurden von Flammen zerstört, berichtet Pfister. Wochenlang verhüllte grauer Rauch den Kontinent, hinter dem Sonne und Mond als blassrote Schimmer fast verschwanden.

Was passiert, wenn es sich wiederholt?

Was passiert, wenn sich das Wetter von 1540 wiederholt? „Die Folgen wären dramatisch“, warnt Pfister. Ein Massensterben von Tieren sei zu erwarten, Kühlwasser für Atomkraftwerke würde knapp, der Warentransport über Flüsse käme großteils zum Erliegen, und über die Folgen für die menschliche Gesundheit lasse sich nur spekulieren.

„Die Katastrophe von 1540 sollte eine Mahnung sein, was geschehen kann“, sagt Pfister. Niemand sei vorbereitet auf solch einen Extremfall. „Ich hoffe, wir müssen so etwas nie erleben.“ Der menschengemachte Treibhauseffekt erhöhe allerdings die Wahrscheinlichkeit für schlimme Hitzewellen, gibt Glaser zu bedenken.

Ob rechtzeitig gewarnt werden könnte, bleibt fraglich – die Ursachen sind weitgehend unklar: Über die Wetterentwicklung von 1540 lasse sich allenfalls spekulieren, sagt Sonia Seneviratne. Selbst eine frühjährliche Dürre eigne sich nur bedingt als Indikator: 2011 fiel der Frühling in Mitteleuropa ähnlich trocken aus wie 2003, ohne dass sich die Dürre in den Sommer gezogen hätte.

Der Jahrtausendwein

Einen einzigen Trost gab es für die Katastrophe von 1540. Die Hitze schuf einen Jahrtausendwein mit extrem hohem Zuckergehalt – „er sieht im Glas aus wie Gold“, schwärmte ein Chronist. Schweden, die 1631 Würzburg besetzten, fahndeten vergeblich nach dem Wein – die Fässer waren vorsorglich eingemauert worden. Noch im 19. Jahrhundert ersteigerte ein englischer Händler einige Fässer.

Letzte Flaschen liegen heute im Weinmuseum in Speyer. In den Sechzigerjahren kosteten Auserwählte das Getränk. Es seien erhabene Momente gewesen, berichtet Rüdiger Glaser: Für einen Augenblick habe der Wein auf den Zungen den „einmaligen Spirit“ erahnen lassen. Dann zerfiel er zu Essig.

Dem Autor auf Twitter folgen:

 

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

DIE PENETRANTEN GRÜNEN LÜGNER und NATUR-VERBRECHER

 

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/18/annalena-baerbock-in-deutschland-emittiert-jeder-buerger-9-gigatonnen-co2/

Annalena Baer­bock: In Deutsch­land emittiert jeder Bürger 9 Giga­tonnen CO2

Grünen Vorsitzende Annalena Baerbock bei Maybrit Illner am 13.12.18, Bild Screenshot zdf

Helmut Kuntz
In Deutschland wird nicht nur viel CO2 emittiert, auch der emittierte Unsinn erreicht immer neue Rekorde. Bei Maybritt Illner ereignete sich jüngst einer.

Annalena Baerbock, der (Blend-)Granatwerfer im Klimak(r)ampf

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass beim Thema Klimak(r)ampf selbst das niedriegste Niveau unterboten werden kann – es aber keinem „Experten“ auffällt, weder dem Physiker Rahmstorf, noch dem ehemaligen TESLA Mann Schröder, -, war die Maybrit Illner-Talkrunde vom 13.12.2018 wieder ein schlagender Beweis.

Video mit den gröbsten Fehlern grüner Spitzen-Politiker zu CO2 Emissionen, Energieversorgung und dem Pariser 2 ° Ziel. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass diese  Spitzenleute der Grünen nicht die Bohne von Ahnung von dem haben, wovon sie ständig reden, hier wird er geliefert. „9 Gt/Kopf Emission in Deutschland“, „Energie-Verbrauch zur Mittagszeit von ungefähr 80 GB“ statt 80 GW Leistung zur Deckung des Stromverbrauches und zum Schluss Hofreiters Toni, immerhin einer der Spitzenleute mit akademischem Abschluss und Promotion in Biologie will noch, „noch das 2 % Ziel“ schaffen. Nicht, dass es bei den anderen Parteien – ausgenommen die AfD einen Deut besser wäre. Wer glaubt denen noch?

Mit Dank an FMD’s TV-Channel an die Zurverfügungsstellung dieser entlarvenden Ausschnitte.

Insbesondere Frau Baerbock fiel auf, denn sie meinte zeitweise, die Sendung mit ihrem „Universalwissen“ und als Vertreterin der „einzigen, die wirklichen Wahrheiten und Probleme unseres Planeten erkennenden und vertretenden Partei“ jedem – der dazu kritische Anmerkungen machte – beliebig ins Wort fallen zu dürfen (wobei sie von der Moderatorin nicht gebremst wurde).
Der ehemalige Tesla-Vertriebsmanager von Deutschland, Philip Schröder, fabulierte, dass es über 100.000 Energiespeicher in Deutschland gäbe. Er führte nicht aus, was für welche es sind und schon gar nicht, mit welcher Gesamtkapazität, wollte wohl eher auch anwesende Politiker darauf hinweisen, dass erforderliche Subventionen (wie er sie seitens Tesla und vom E-Auto halt kennt) fehlen. Anzunehmen ist, dass er als Speicher die Akkus der derzeit ca. 75.000 Elektroautos und eventuell zusätzliche, private Akku-„Kellerspeicher“ meinte.
Frau Baerbock zeigte anhand von diesem Beispiel erhellend, wie sie zu ihrem „unbezweifelbaren Universalwissen“ gelangt: Sie leitete aus Herrn Schröders fabulösen Aussagen in einer Diskussion mit FDP-Chef Lindner glatt ab, Deutschland hätte bereits ausreichend Stromspeicher für die Energiewende und belegte damit erneut [1], dass sie von Elektroenergie wirklich keine Ahnung hat.

Und so darf angenommen werden, dass sie auch nicht weiß, dass Akkuspeicher die teuerste, bekannte Speicherform sind und bei einem wirklich ausreichendem Ausbau die Strompreise geradezu explodieren lassen würden:
EIKE 01. Oktober 2018: 90 Millionen US-Dollar für eine Tesla-Batterie in Süd-Australien, 28.224 Milliarden EUR dafür in Deutschland
Die (neben-) Problematik der ELektroautos als Energiespeicher dürfte ihr wohl ebenfalls ein verschlossenes Rätsel sein:
EIKE 2. Januar 2018: Das Elektroauto erzeugt nur Gewinner – und man verdient sogar Geld damit
Professor Rahmstorf (PIK und ausgewiesener Klimaalarmist) zeigte ein schmunzelndes Dauerlächeln. Er merkte: Die Gefahr, dass die Klimawandelhysterie vorzeitig enden könnte, ist in Deutschland nicht vorhanden. Zu viele Profiteure haben sich darin schon wohlig eingerichtet und „Gelbwesten“ gibt es in Deutschland nicht.

Jeder Einwohner Deutschlands emittiert jährlich 9.000.000.000 t CO2 (anstelle der richtigen 9 Tonnen)

Und dann sagte Frau Baerbock wirklich (bei 31:02): „Deutschland hat pro-Kopf Emission von 9 Gigatonnen pro Einwohner“ …
Und niemandem in der „Expertenrunde“ fiel der Unsinn mit dem Faktor 1.000.000.000 auf!

Weiteres zu dieser Talkrunde des (leider) nicht mehr enden-wollenden Wahnsinns ist nachzulesen bei:
EIKE: GLAUBE VERSUS WIRKLICHKEIT — Maybrit Illner im Klima-TV

GRÜN agiert alleine mit angelernten Schlagwörtern ohne jegliches Hintergrundwissen

Lässt man nur einige der von GRÜNEN „Fachperson*Innen“ getätigten Darstellungen zu Energiethemen Revue passieren, erkennt man schnell, dass die Versprecher und unsinnigen Darlegungen wohl vorwiegend darauf zurückzuführen sind, dass diese Person*innen kein Wissen darüber haben, sondern lediglich angelernte Schlagwörter replizieren. Sind sie auch nur ein bisschen aufgeregt oder im Vortragsstress, sagen sie den größten Unsinn, verwechseln heillos wichtige Begriffe – und merken es nicht.
EIKE: Herr Hofreiter ist sich sicher, dass es keine Dunkelflauten geben kann. Doch das Wetter führt vor, dass es solche regelmäßig auch über ganz Europa erzeugt
EIKE 23.07.2018: Deutschland kann 100 Prozent Ökostrom
EIKE 24.01.2018: GRÜNE Energieexpertin: Das Netz fungiert als Speicher
EIKE 11. September 2017: Die GRÜNEN: Es mangelt weder an erneuerbaren Energien noch an der Entwicklung von Speichern und Netzen
EIKE 15.08.2017: Cem Özdemir versucht sich in Energie
EIKE 26.03.2017: Wie geil ist das denn, wir können Energie erzeugen, ohne die Landschaft kaputt zu machen

Die einzige „Entschuldigung“ dafür ist: Die Expert*Innen von SPD, CDU, CSU und Freien Wählern haben sich zwischenzeitlich diesem „Niveau“ weitgehend angeglichen [2] [3] [4]. In Deutschland reicht es mittlerweile ja aus, die „richtige Meinung“ zu haben. Wer dann noch zielsicher erkennen kann, welche Darstellung „Rääächts“ ist, gilt als Experte.

Quellen

[1] EIKE 24.01.2018: GRÜNE Energieexpertin: Das Netz fungiert als Speicher

[2] EIKE 3.10.2018: Deutschland hat Ökostrom im Überfluss und kann damit Belgien zu jeder Zeit mit Energie aushelfen

[3] EIKE 30. November 2018: Energiekompetenz in Bayern: Sonne und Wind stellen keine Rechnung

[4] EIKE 31. März 2018: Weil alle voneinander abschreiben, merkt keiner mehr, wenn etwas daran falsch ist – zur Bundestagsdebatte Umwelt

image_pdf

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://www.neopresse.com/umwelt/aufgedeckt-umweltsuende-windraeder-viele-werden-abgeschaltet/

AUFGEDECKT: Umweltsünde Windräder – Viele werden abgeschaltet

NEOPresse in D/A/CH

Der „Spiegel“ berichtete nun über den Tod von tausenden Windrädern. Die rentieren sich plötzlich nicht mehr, weil die staatliche Förderung ausläuft. Das Projekt scheint zu scheitern. Bis zum Ende des Jahres 2025 werden gut 25.000 Windkrafträder abgeschaltet. Dies sollte gut 30 % der gesamten Energieleistung entsprechen, die heute in Deutschland aus dieser Quelle noch zur Verfügung steht. Die Energiewende steht vor einem „Problem“. Die Lobby auch. Sie kann die alten Räder nicht einfach durch neue ersetzen lassen, denn die Genehmigung ist inzwischen teils nicht mehr möglich. Die „Abstandsregeln“ werden nicht eingehalten….

Grüne – was nun?

Die Grünen und Angela Merkel, die Kanzlerin der Energiewende, werden sich dafür eine Lösung überlegen. Im Zweifel gibt es noch das Gesetzgebungsverfahren. Dies ändert jedoch nichts daran, dass die Umweltverträglichkeit nicht besonders ausgeprägt ist. Darüber haben wir an anderer Stelle bereits ausführlich berichtet.

Zudem ist die Energie ohnehin zu teuer, die so produziert wird. Auch darüber haben wir berichtet:

 

„Dr. Merkel, die SPD und die Bündnisgrünen werden die Welt nicht mehr verstehen. Mehr WIND = HÖHERE ENERGIEPREISE lautet die Formel in Deutschland. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) raubt uns regelrecht aus. Profiteure sind unsere Nachbarn. Die bekommen Strom günstiger. Und aktuell verhandeln die Experten ihre Jamaika-Koalition.

Mehr Wind

Wir haben zuletzt durch die Turbulenzen von „Herwart“, dem Unwetter der vergangenen Tage, mehr Wind erzeugt. Eine gute Nachricht – zunächst. Denn damit ist es zu deutlich mehr Windkraft bzw. Windenergie gekommen. Der Preis ist in den Keller gefallen – zumindest für einige (vgl. zu den Fakten selbst etwa https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article170189224/Strompreis-Kollaps-durch-Herwart-offenbart-Wahnsinn-der-Energiewende.html). An der Energiebörse EEX sind die Preise für den elektrischen Strom sogar ins Negative gefallen. Wer also Strom anbot, zahlte denjenigen, die kauften.

Der Preis betrug zuletzt sogar durchschnittlich -52,11 Euro pro Megawattstunde. An sich wird Strom für etwa 37 Euro pro Megawattstunde verkauft. Kein Markt der Welt kennt einen Preisrutsch ins Negative, wenn es ein Überangebot gibt. Und kein Markt der Welt kennt es, dass Dritte, in diesem Fall wir als Verbraucher, am Ende sogar noch mehr zahlen müssen.

 

Grundlage ist unser „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG). Dieses Gesetz zerstört wie jede staatliche Maßnahme die Marktmechanismen . Wer Windkraft produziert, darf seinen Strom einspeisen. Die Betreiber müssen diese „Ware“ kaufen – und zwar zu einem fixen Preis. Wenn dann zu viel Strom vorhanden ist, müssen die Betreiber diesen Strom über die oben genannte Börse EEX verkaufen.

Folge ist allerdings nicht, dass Sie weniger für Ihren Strom bezahlen. Vielmehr wird der Unterschied zwischen dem „garantierten“ Preis und dem tatsächlichen Preis am Markt (an den Börsen) größer. Dies wird den Betreibern letztlich durch Subventionen vergütet, sodass die „EEG-UMLAGE“ am Ende steigt. Diese Subvention zahlen Sie. Aktuell beträgt sie 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Die Energieumlage ist im Laufe der vergangenen 15 Jahre von etwa 1 Cent pro Kilowattstunde auf nunmehr fast 7 Cent gestiegen.

Das heißt: Sie zahlen mehr für Ihren Strom, je mehr Windkraft produziert wird. Gleichzeitig dreht sich das Rad allerdings weiter. Denn die überschüssigen Mengen werden ins Ausland geliefert. Die kaufen den günstigeren Strom ein und reduzieren die Produktion aus den eigenen Kraftwerken unmittelbar. Der Strom wird teils genutzt, um etwa in der Schweiz oder in Österreich „Pumpspeicherbecken“ zu füllen. Der Strom, der in diesen Kraftwerken dann produziert wird, wird nachher zu höheren Preisen wieder nach Deutschland verkauft. Ein perfektes Geschäft.“

Aber Angela Merkel wird auch dieses Problem lösen….

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/20/neuer-auto-hammer-aus-bruessel-jetzt-ist-der-benziner-dran/

Neuer Auto-Hammer aus Brüssel – jetzt ist der Benziner dran!

Fotolia

von Holger Douglas
Brüssel bekämpft die individuelle Mobilität insgesamt!
Nach dem Diesel erfolgt wie erwartet der nächste Schlag gegen den Benziner: Die CO2-Grenzwerte werden drastisch abgesenkt. Der mögliche Ausweg, der Diesel, wurde schon vorher zerstört – so bleiben faktisch keine Alternativen.

Die EU will das Auto und die Autoindustrie endgültig zerstören, anders kann man das aktuelle Geschehen kaum einordnen. Die Vertretung der EU-Staaten, des Europaparlamentes und der Kommission jedenfalls haben am Montagabend beschlossen, daß die Grenzwerte für CO2 schon bis zum Jahre 2030 um 37,5 Prozent sinken müssen. Davor muss schon bis 2025 der Ausstoß 15 Prozent CO2 um 15 Prozent gesenkt werden. In der Summe ist das ein gewaltiger Schritt.

Die Pläne sind im Tollhaus EU also gegenüber den früheren Plänen deutlich verschärft worden. Bei den Beratungen Anfang Oktober war eine Senkung der CO2-Grenzwerte um 35 Prozent im Gespräch. Deutschland wollte 30 Prozent, das Europaparlament 40 Prozent weniger von jenen 95 Gramm CO2, die Neuwagen im Flottendurchschnitt ausstoßen dürfen.

Dieser Schlag der EU trifft vorwiegend den Benzinmotor. Denn der produziert zwar weniger NOx, dafür aber mehr CO2. Ein Grund übrigens, warum in Amerika die CO2 Grenzwerte relativ hoch sind. Dort fahren überwiegend großvolumige langsam drehende Benzinmotoren. Treppenwitz der Geschichte: Laut Internationaler Energieagentur sinkt in den USA der CO2 Ausstoß deutlich mehr als beim selbsternannten »Klimamusterknaben« Deutschland.

Als Vergleich: Derzeit liegt der rechnerische Durchschnitt für CO2 Ausstoß im Abgas der Autos in Europa bei 118 Gramm CO2 pro Kilometer.

Die Illusion der Machbarkeit

Diese neuen herabgesetzten Werte der EU sind mit Verbrennungsmotoren nicht mehr zu erreichen. Eine Verbrennung bedeutet immer Kohlendioxid als Produkt dieser chemischen Reaktion. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Verbrauch und Verbrennung.

Bei einem CO2 Ausstoß von rund 60 Gramm pro km dürfte ein Auto 2,6 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen (im sogenannten Flottenverbrauch). Jedermann ist klar: illusorisch.

Das wagt die EU aber nicht zu sagen, weil jedem sofort klar wäre, dieser Wert gehört ins Reich der Phantasie. Reiner Unsinn, wenn Verbraucherverbände, die angeblich den Schutz der Verbraucher auf der Fahne haben, die neue EU-Regelung begrüßen. Denn davon habe auch der Verbraucher etwas: Autos, die weniger verbrauchen.
Es haben sich die Hardliner durchgesetzt, die unter allen Umständen der Autoindustrie an den Kragen wollen.

Für die Automobilindustrie bedeutet das, mehr Elektroautos zu bauen – auch wenn die niemand kauft, weil sie teurer sind und schlechtere Leistungen als Verbrenner bieten. Bei den Elektroautos steht der Auspuff mit den achso schädlichen CO2 Emissionen nur am Stadtrand, dort wo die großen Kohlekraftwerke noch stehen. Dort stößt er übrigens laut Umweltbundesamt 489 Gramm CO2 pro Kilowattstunde erzeugten Stroms aus.

Das wiederum könnte Umweltterrortrupps wie dem ominösen Verein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« auf die Spur bringen, auch dagegen zu klagen. Denn Elektroautos sind nicht umweltfreundlicher als Verbrenner. Aber sie eignen sich besser zur Selbsttäuschung.

Wie Hohn müssen die Worte des »EU-Klimakommissars« Miguel Arias Cañete in den Ohren der Beschäftigten in der Autoindustrie klingen: ehrgeizig und ausgewogen sei die Vereinbarung.

Der Verband der Automobilhersteller sagt: »Niemand weiß heute, wie die beschlossenen Grenzwerte in der vorgegebenen Zeit erreicht werden können.« Das hatten wir schon einmal, als vor knapp zehn Jahren die heute geltenden Grenzwerte beschlossen wurden. Grenzwerte eben ein mittlerweile erprobtes Kampfmittel gegen eine Industrie.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

Anmerkung der Redaktion:

Und um das Maß voll zu machen, arbeitet die SPD weiter daran, die wirtschaftliche Basis vor allem ihrer Klientel zu zerstören. Sie lässt ihren Obermediziner Karl Lauterbach im FOCUS das baldige Verbot von Benzinern fordern. Hier

Der FOCUS schreibt

Fahrverbote für Benziner? Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnt vor dem Kauf von Benzinmotoren. Diese verursachten „mehr Klimawandel“ und würden künftig ebenfalls mit Fahrverboten belegt.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/20/wind-und-sonne-totaler-flop-zur-energieversorgung-trotz-30-jahre-massiver-subvention/

Wind und Sonne -Totaler Flop zur Energieversorgung, trotz 30 Jahre massiver Subvention

Thorben Wengert / pixelio.de – Windkraftanlage

Stopthesethings
Die Idee, dass wir eines Tages ausschließlich von Energie aus Sonnenschein und Winde versorgt werden, ist infantiler Unsinn. Keine versuchsweise „Insellösung“ oder gar eine moderne Wirtschaft konnten sich jemals erfolgreich nur mit Wind- und Sonnenenergie versorgen. Trotzdem wird uns immer wieder vorgekaut, dass unser „Übergang“ in eine wind- und sonnengetriebene Zukunft „unvermeidlich“ ist.

Lehnen Sie sich einen Moment zurück und bedenken Sie, dass die Wind- und Solarindustrie in den letzten 30 Jahren hunderte Milliarden an Subventionen erhalten hat und dass ihre kombinierte Energielieferung jedoch kaum mehr als einen Rundungsfehler der Statistik ausmacht.

Während die Energieausbeute von Wind und Sonne auf globaler Ebene trivial ist, sind die Kosten für die Integration in das Stromnetz dieses erbärmlichen Paares weit von gut-und-böse entfernt.

Allein in Australien werden die Subventionen für Wind und Sonne im Rahmen des Large-Scale-RET [~ Zielmarge der EE] der Australischen Bundesregierung bis zum Auslaufen dieser Vorgabe mehr als 60 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 betragen. Subventionen für inländische Solardachanlagen werden weitere rund 20 Milliarden US-Dollar hinzufügen.

Aber die prozentuale Aufzählung der installierten Wind- und Solar-Nennleistung führt in die Irre. Nach Sonnenuntergang an einem atemlosen Sommertag wird weder Wind noch Sonne überhaupt Strom erzeugen. Dann wird Ihnen erzählt, dass Energie in großen Batterien im Netz gespeichert wird: das ist dann genau das: eine Erzählung. So tugendhaft der Haushalt auch sein mag, seine Bewohner verbrauchen Energie aus Kohlekraft, genau wie wir alle.

Die Wind- und Solarindustrie hat bereits die besten Jahre hinter sich, um ihre Funktionalität zu beweisen.

Wenn es tatsächlich einen Markt für chaotisch gelieferte gelegentliche Energie gäbe, dann wären keine weiteren Subventionen, Mandate, Zielmargen oder Geldbußen erforderlich. Erwarten Sie jedoch nicht, dass die Anleger, die vom größten Betrug der Geschichte profitieren, in naher Zukunft ihren unersättlichen Appetit auf das Geld anderer aufgeben.

Wie Peter Foster betont, ist es eine große Herausforderung, diese Charaktere dazu zu bringen, etwas einzugestehen.

 

Ein weiterer Bericht gibt widerwillig zu, dass „grüne“ Energie ein katastrophaler Flop ist.

Business Financial Post, Peter Foster , 22. November 2018

Im letzten „Welt Energie Ausblick“ (WEO), der letzte Woche von der Internationalen Energieagentur veröffentlicht wurde, befinden sich hunderte an Grafiken, Diagramme und Tabellen. Es gibt jedoch eine grundlegende Information, die Sie für sich selbst herausfinden müssen: den Prozentsatz des globalen Primärenergiebedarfs, der durch Wind und Sonne abgedeckt wird. Die Antwort ist 1,1 Prozent.

Die Berge der Politik haben gekreist und nicht nur eine Maus geboren, sondern – wie der Bericht widerwillig erkennt – eine enorm störende Maus.

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat sich in den letzten Jahren zu einer zunehmend schizophrenen Organisation entwickelt. Als Quelle für Energieinformationen und als Quelle für die klimagerechte Agenda der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, muss sie den „Übergang zu einer CO2-armen Zukunft“ ansprechen und gleichzeitig mitteilen, dass dies nicht der Fall ist. Aber es wird schon werden!

Dieser Bericht sollte der liberalen Regierung von Justin Trudeau [Kanadischer Premierminister] zutiefst peinlich sein, die sich vor eine Bewegung stellt, die sich nirgendwohin bewegt. Obwohl, diese Regierung zeigt durchaus eine echte Führungsrolle auf dem kraftvolleren Übergang in die proklamierte Zukunft: dem Absterben der fossilen Brennstoffs Industrie durch Erlass. Im WEO-Bericht wird erneut darauf hingewiesen, dass die Nutzung fossiler Brennstoffe weltweit und die damit verbundenen Emissionen bis 2040 zunehmen werden, da Öl, Gas und Kohle das Energiebild weiterhin dominieren.

Trotz allem, wird aber auch um das Geschäft mit Wind und Sonne gekämpft. Solarpanels hatten im Jahr 2017 ein „Rekordjahr“. Das chinesische Solargeschäft boomt, der Zuwachs von neuen Windkraft- und Solaranlagen übertrafen die Zuwächse fossiler Brennstoffe im Jahr 2017, getrieben durch politische Unterstützung und sinkende Kosten. „Politische Unterstützung“ bedeutet Subventionen im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar. Obwohl die Kosten sinken, ist Solar mindestens doppelt so teuer wie Kohle und fast doppelt so teuer wie Gas.

Schließlich und vor allem bestätigt der Bericht, was von Anfang an offensichtlich gewesen sein sollte: Je mehr Wind und Sonnenenergie in ein elektrisches Stromsystem eingebracht werden, desto teurer und unzuverlässiger ist es.

Den Begriff Variable Erneuerbare Energie, VEE, könnte man besser als unzuverlässige erneuerbare Energie (UEE) bezeichnen, da die Sonne in der Nacht nicht scheint und manchmal auch nicht am Tage, während der Wind nicht immer weht. Je mehr Wind und Sonne dem Stromsystem angeschaltet werden, desto mehr technische Verzerrungen erzeugen sie und mehr Unterstützung benötigen sie aus der Notstromversorgung und der Netzstruktur. Der effiziente Teil des Systems muss sich in eine technische Krücke verwandeln, um den ineffizienten Teil aufzunehmen. Der Ausgleich von Unzuverlässigkeit hat zu absoluter Perversität geführt.

Die weit verbreitete Einführung von Wind und Sonne im Rahmen der deutschen Energiewende („… transformation“) hat zu einem Anstieg der Gesamtemissionen geführt, die hauptsächlich aus Kohlekraftwerken [im hab-acht-Modus] stammen. Inzwischen übernimmt der „große Batteriespeicher“ die Rolle des „grünen Godot“, der immer kurz davor sein soll, endlich aufzutauchen, aber niemals kommt. Die Internationale Energieagentur hat auch dafür immer ein Szenario parat: „Was ist, wenn der Batteriespeicher wirklich billig wird?

Die Stromversorgung ist nicht der einzige Bereich, in dem teure und unzuverlässige Wind- und Solaranlagen eingebracht werden müssen. Es gibt auch „Flexibilität bei der Nachfrage“. Dazu gehören eigene Sonnenkollektoren auf Ihrem Dach und die Installation  – beziehungsweise die erzwungene Installation von „intelligenten Zählern“, die den Stromverbrauch eines Haushalts minutengenau überwachen und durch einfache Ergänzungen gegebenenfalls ferngesteuert abschalten können [Lastabwurf].

In dem Bericht heißt es: „Die Ausbreitung von Photovoltaik auf dem Dach und die sinkenden Kosten digitaler Technologien in Verbindung mit erschwinglichen Optionen für Wind- und Sonnenenergie, schaffen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, die es den Verbrauchern ermöglichen, eine aktivere Rolle für ihren eigenen Energiebedarf zu übernehmen „

Wind- und Solaranlagen sind jedoch nicht für jeden erschwinglich und nur wenige Menschen möchten eine aktivere Rolle bei der Deckung ihres Energiebedarfs spielen (außer, sie erhalten eine hohe Subvention, um Solarzellen auf ihren Dächern anzubringen. Die meisten wollen wie in früheren Zeiten, einfach nur einen Schalter bedienen, für Licht oder Haushaltsgeräte.

Bei den intelligenten Zählern stellt die IEA fest, dass viele Länder „Smart Meter erfolgreich in großem Umfang in die Haushalte gedrückt haben, wie zum Beispiel Kanada, Dänemark, Finnland, Italien, Norwegen, Spanien und Schweden. In Ontario wurde der Einbau von Smart-Meter der Kosten von einer Milliarde Dollar wegen, durch den Rechnungshof (dem Auditor General, Leiterin Bonnie Lysyk) angeprangert, da diese Einrichtungen nicht wie angekündigt funktionieren und mehrere tausend Stromzähler eine zusätzliche Brandgefahr darstellen.

Obwohl der WEO-Bericht nichts von den Absurditäten erwähnt, die mit dem Green Energy Act in Ontario verbunden sind, wird bestätigt, dass Kanada das weltweit strengste Emissions-Preisprogramm der Welt mit 35 US-Dollar pro Tonne (bis 2025) erlassen hat und damit seinen Wettbewerbsnachteil zementiert. Andere, wie die EU und Korea, sind bereit, bis 2040 geringfügig mehr selbstschädigende Verpflichtungen einzugehen (entsprechend 43 bzw. 44 US-Dollar). Diese Niveaus nähern sich jedoch keineswegs dem Jenseits der Fantasten von „Nachhaltiger Entwicklung“ an, die für die Industrieländer im Jahr 2025 USD 63 und für das Jahr 2040 USD 140 fordern. Tatsächlich sind diese Zahlen, wie die meisten Prognosen der IEA, keinen Sonnenstrahl wert.

Das Szenario für nachhaltige Entwicklung löst nicht nur die Klimaproblematik, sondern sorgt auch für den universellen Zugang zu moderner Energie- und Luftverschmutzung. Umso erstaunlicher ist es, dass dies alles durch imposante Schwaden teurer und unzuverlässiger Energie erreicht werden soll, jedoch ohne die geringsten Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum zu haben – Wie bitte? Indem es einfach so behauptet wird.

Die empfohlene Lösung zu weiterem politischen Chaos fordert zwangsläufig noch mehr vom Gleichen: komplexere Richtlinien. „Kann ein integrierter Ansatz die Aktion beschleunigen?“, wird im Bericht gefragt. Da die Regierungen so sehr versagt haben, könnten sie denn weniger vermasseln, wenn sie versuchen, viel mehr zu tun?

Zumindest ist ihnen eine feste Unterstützung durch die Internationale Energieagentur garantiert.

Business Financial Post

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/15/nicht-falsifizierbare-klimakatastrophe-ob-heiss-ob-kalt-stets-ist-es-die-klimaerwaermung/

Nicht falsifizierbare Klimakatastrophe: Ob heiß, ob kalt – stets ist es die Klimaerwärmung

Ein TV-Team aus Deutschland, das Ÿüber die Klimakatastrophe berichtet! Bild Götz Wiedenroth

von die kalte Sonne
Der mitteleuropäische Hitzesommer 2018 war ein gefundenes Fressen für die Anhänger der Kimakatastrophe. Die Medien überschlugen sich in Sensationsmeldungen und sahen ganz eindeutig den Klimawandel am Werk.

Und dann kam der Winter. In den USA gab es dieses Jahr (2018) eines der kälteste Thanksgiving-Feste der letzten 100 Jahre. Das passte dem PIK gar nicht. Schnell gab es eine Pressemitteilung heraus (22.11.2018), dass die Kältewelle ja ebenfalls ein Resultat der Klimaerwärmung sei:

Winterliche Wetterextreme in den USA und Europa: Riesige durcheinandergewirbelte Luftströme in der Stratosphäre
In den USA bringen arktische Luftmassen in diesen Tagen über Thanksgiving einen Kälteeinbruch, es werden eisige Temperaturen und kalte Winde vorhergesagt. Treiber für solche Winterwetterextreme ist häufig der stratosphärische Polarwirbel, ein Band sich schnell bewegender Winde 30 Kilometer über dem Boden. Im Winter, wenn der Polarwirbel durch nach oben wehende Luftmassen gestört wird, kann das zu Kälteeinbrüchen über dem Nordosten Amerikas oder Eurasien führen, wie eine neue Studie jetzt zeigt. Und so paradox es auch erscheinen mag, der Klimawandel könnte die komplexe Dynamik in der Atmosphäre weiter stören – und uns so nicht nur mehr heiße Extreme im Sommer, sondern möglicherweise auch Kälteeinbrüche im Winter bringen.

Weiterlesen.

Ob heiß, ob kalt – stets soll es die Klimaerwärmung sein. Die verrückte Welt des Klimaalarmismus. Folgt man dieser Logik, gibt es keine einzige Wetterlage, die das Konzept widerlegen könnte. Das Modell der Klimakatastrophe ist damit nicht falsifizierbar, ganz egal welches Wetter herrscht. Damit wird zwar mit einem wichtigen Grundatz der Wissenschaft gebrochen. Aber um das Wohlergehen der Menschheit zu sichern, müssen halt auch wissenschaftliche Opfer gebracht werden. Die autokratische Klimaherrschaft bringt tolle Blüten hervor…

———————

Weihnachten steht vor der Tür. Haben Sie schon alle Geschenke? Josh hat einen tollen antialarmistischen Klimakalender erstellt, den Sie für 17,50 GBP plus Porto bei ihm bestellen können.

Der Beitrag erschien zuerst bei Die kalte Sonne

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******

 

„EU-RO“-pa: ZUR KASSE DEUTSCHLAND!!! ///// „LITHIUM“ – AUSBEUTUNG – „ROHSTOFF-RAUBBAU“ – „baden-württembergisches“ Unternehmen „ACISA“ //// BERLIN: „Angela Merkel“ feiert „1987“ ausgelassen mit der „DDR“-Führung //// Die „ROTHSCHILD-DYNASTIE“ – der RAFF-gierigste CLAN der die ERDE auf PARASITÄRE ART ausbeutet und den MENSCHEN das BLUT über SCHULDEN aussaugt

 

siehe auch DRAGHI – David Rossi – ITALIEN – FAULE KREDITE – „Monte del Paschi di Siena – ITALIEN „

siehe auch „Markus Kerber“ –  „Wehrt Euch“ – GEGEN die „BAENKSTER-MAFIA“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/15/oekonom-deutsche-sparer-haften-fuer-die-bankenunion/

Ökonom: Deutsche Sparer haften für die Bankenunion der EU

Die deutschen Sparer sind der finanzielle Hauptpfeiler, auf dem die Idee einer EU-Bankenunion ruht.

Der Berliner Jurist und Wirtschaftswissenschaftler Markus C. Kerber äußert sich im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zur geplanten europäischen Bankenunion und der Idee einer gemeinsamen Einlagensicherung.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Sie haben gegen die Bankenunion bereits 2014 Verfassungsbeschwerde eingelegt. Aus welchen Gründen?

Markus C. Kerber: Die Bankenunion ist nicht nur überflüssig wie ein Kropf. Denn das gesamte materielle Bankaufsichtsrecht ist bereist 2013 europäisiert worden. Die Gefahr der Bankenunion: Deutschland verliert auf seinem Hoheitsgebiet vollständig die Kontrolle über potentiell alle Kreditinstitute. Gleichzeitig werden bis 2024 an den europäischen Bankenabwicklungsfonds SRF etwa 20 Milliarden Euro aus dem deutschen Restrukturierungsfonds überwiesen. Immerhin mehr als ein Drittel der Gesamtbeträge des EU-Fonds. Kurz und bündig heißt das: Deutschland dankt in der Bankenaufsicht ab und haftet mehr. Diese Gleichung geht nicht auf.

 

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Inzwischen geht es auch um eine gemeinsame europäische Einlagensicherung. Wie beurteilen Sie das?

 

Markus C. Kerber: Bei der Einlagensicherung werden vor allen die falschen Anreize gesetzt. Das hat unlängst das Institut der Deutschen Wirtschaft unterstrichen. Wenn alle Banken von derselben – vergemeinschaftetenEinlagesicherung profitieren, werden alle Geschäftsmodelle der Banken gleichermaßen profitieren. Dies ist eine Einladung an alle Bankkunden, bei der Wahl ihrer Bank nicht mehr nach den Risiken des jeweiligen Geschäftsmodells zu differenzieren.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Die Volks- und Raiffeisenbanken haben bereits einen eigenen Einlagensicherungsfond. Trotzdem sollen sie nun zusätzlich in den europäischen Sicherungsfond einzahlen. Wie wirkt sich das auf deren Geschäftsmodell aus?

Markus C. Kerber: Die Kunden zahlen doppelt! Daher bemühen sich diese Kreditinstitute – bislang vergebens – dieser Doppelbelastung zu entkommen. Nur mit Kuscheln bei der Bundesregierung wird das nicht klappen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Handelt es sich bei der Bankenunion nebst gemeinsamen Einlagensicherungsfond um eine weitere Stützungsmaßnahme für den Euro, der ohne immer größere direkte oder indirekte Finanztransfers nicht mehr zu halten wäre?

 

Markus C. Kerber: Als die Eurozone immer mehr in Schieflage geriet, wurde die Bankenunion als Heilmittel erfunden. Nun schickt sich die Brüsseler Elite unter italo-französischer Führung an, die Bankenunion zu „vollenden“, das heißt den Abwicklungsfonds zu verdoppeln. Es wird im Ergebnis nicht ausreichen. Der Kollaps kommt. Die Frage ist wann.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Sie bewerten die Erfolgsaussichten dieser Rettungsmaßnahmen also negativ?

 

Markus C. Kerber: So negativ wie die Rettung Griechenlands, bei der man bis 2032 keine Rückzahlung der Kredite verlangt, weil das Land dies gar nicht tragen kann. Die Rettungsmaßnahmen retten nur die Brüsseler Elite sowie die unbedingten Befürworter vor dem kurzfristigen Untergang. Sie kaschieren das Urteil der Geschichte über den Euro: failing or likely to fail.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Andererseits hat Mario Draghi mit seinen Worten „whatever it takes“ deutlich gemacht, dass er die Rettung des Euro über alles stellt. Ist er nicht längst der heimliche Herrscher Europas?

Markus C. Kerber: Draghi hat in der EZB ein italo-französisches Netzwerk installiert, das aktiv gegen Deutschland arbeitet und unser Land zur Haftungsmasse degradiert. Dieses System soll nun Draghi überleben. Die angebliche Kandidatur von Dr. Weidmann für den EZB-Chefposten ist reine Fiktion.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: In Ihrem Buch „Die Draghi- Krise“ appellieren Sie an die Bürger, Widerstand zu leisten. Wie sollte dieser Widerstand konkret aussehen?

Markus C. Kerber: Widerstand beginnt mit der Kenntnisnahme dessen, was in Italien gegenwärtig passiert: Eine Regierung sabotiert offen und ungestraft die Regelsysteme der EWU und macht Deutschland für den desolaten Zustand des Bankensystems verantwortlich. Indessen liegt die alleinige Verantwortung bei jenem Mann, der von 2006 bis 2011 Chef der Bankenaufsicht in Italien war: Mario Draghi. Wir haben also den Täter auf den Thron befördert und wundern uns nun über die haltlosen Zustände in diesem reizenden Italien. Mein Buch ist ein Weckruf an die Deutschen.

Prof. Markus C. Kerber ist einer der wichtigsten Kritiker der EZB und einer der Initiatoren der Klage gegen deren Anleihekaufprogramm, welche das Bundesverfassungsgericht zur Prüfung an den EuGH weitergeleitet hat. Er lehrt Öffentliche Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Berlin und ist Gründer des Think Tanks Europolis, der sich als eine deutsche Initiative für europäische Ordnungspolitik versteht. Kerber ist intimer Kenner der französischen Politik.

 

Markus C. Kerber: „Die Draghi-Krise – Wie die Europäischen Union plant und Deutschland bezahlt“. FinanzBuch Verlag München, 128 Seiten, 9,99€. Bestellen Sie das Buch hier direkt beim Verlag.

 

 

 

 

 

Oder kaufen Sie es im guten deutschen Buchhandel das Buch ist überall erhältlich. Wir unterstützen den Buchhandel ausdrücklich, er muss gefördert werden!

Amazon – „Buch-Bestellung“ – https://www.amazon.de/gp/product/3959721560/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3959721560&linkCode=as2&tag=deutscwirtscn-21&linkId=ef3a7f73f7e3b4c6191471ce9465da28

 

 

*  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********

utube.com/watch?v=PCoU_mEwa8w

https://www.arte.tv/de/videos/070830-000-A/tod-eines-bankers/

Größter Bankskandal Europas um die älteste Bank der Welt – Tod eines Bankers –„David Rossi“ – „Banca Monte dei Paschi di Siena“

********************************************************************************

siehe auch TRAILER
3 Min.
Verfügbar: vom 12. Dezember 2017 bis zum 12. März 2018
Nächste Ausstrahlung : Dienstag, 12. Dezember um 21:50
********
Am 6. März 2013 stürzte David Rossi, der Pressechef der Banca Monte dei Paschi di Siena, aus dem Fenster seines Büros. Selbstmord oder Mord? In der Dokumentation werden der Fall Rossi und mögliche Verbindungen zu den dubiosen Geschäften der ältesten Bank der Welt untersucht. Das Geldinstitut sitzt inzwischen auf faulen Krediten in Milliardenhöhe.
David Rossi starb am 6. März 2013. Sein Körper schlug gegen acht Uhr abends auf dem Pflaster vor dem Sitz der ältesten Bank der Welt, der Banca Monte dei Paschi di Siena, auf. Eine Videokamera dokumentierte den tödlichen Sturz. Selbstmord oder Mord? Die Umstände seines Todes sind bis heute ebenso wenig geklärt wie die Frage, was Kommunikationschef David Rossi über die dubiosen Finanzaktivitäten des Geldhauses wusste. Fest steht, dass er nur zwei Tage vorher angekündigt hatte, mit der Staatsanwaltschaft über Interna sprechen zu wollen. Zu einem Zeitpunkt, als sich die Situation der Krisenbank nochmals dramatisch zugespitzt hatte. Das Geldhaus Monte dei Paschi ist seitdem Sinnbild einer vor sich hin schwelenden Bankenkrise, nicht nur in Italien. Allein die italienischen Geldhäuser sitzen – nach offizieller Lesart – auf einem Berg aus faulen Krediten im Wert von über 300 Milliarden Euro. Die Vereinbarungen zur Abwicklung maroder Banken in der Eurozone – seit 2016 eigentlich in Kraft – werden regelmäßig unterlaufen, nach Einschätzung von Experten ein erhebliches Risiko für das europäische Finanzsystem. Die Dokumentation untersucht im Stil eines Krimis die Ursachen für den Niedergang der Banca Monte dei Paschi di Siena. Sie thematisiert darüber hinaus mögliche gravierende Versäumnisse der italienischen Bankenaufsicht, für die auch Mario Draghi als einstiger Gouverneur der Banca d’Italia mitverantwortlich wäre. Die Spurensuche führt vom beschaulichen Siena bis ins Finanzzentrum London, wo kurz nach Rossis Tod ein weiterer Banker auf mysteriöse Weise ums Leben kam.

Besetzung und Stab

Regie : Ingolf Gritschneder

Autor : Enders, Moritz

Land : Deutschland

Jahr : 2016

Herkunft : ZDF

********************************************************************************

Die Rothschild-Kontrolle | 16. Dezember 2018 | http://www.kla.tv/13533

Die Rothschild-Kontrolle www.kla.tv/13533
16.12.2018

Liste von Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds Eine immer größer werdende Zahl von Menschen beginnt zu begreifen, dass 99% der Weltbevölkerung von einer Elite des übrigen Prozents kontrolliert werden – Wer aber kontrolliert diese 1 % Elite? Ist es eine bloße Verschwörungstheorie, die der Rothschild-Familie diesen Job unterschiebt? Denn die Rothschild-Familie soll buchstäblich alles beherrschen, sogar die Elite des 1 %. Betrachten wir diese Behauptung daher einmal im Lichte nachfolgender Liste – zumindest diese dürfte unwiderlegbar sein: Sie zeichnet nur Banken auf, die im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds sind. Bitte anschnallen – und los geht’s … 164 Banken, im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds: 1. Ägypten: Central Bank of Egypt 2. Albanien: Bank of Albania 3. Algerien: Bank of Algeria 4. Äquatorialguinea: Bank of Central African States 5. Argentinien: Central Bank of Argentina 6. Armenien: Central Bank of Armenia 7. Aruba: Central Bank of Aruba 8. Aserbaidschan: Central Bank of Azerbaijan Republic 9. Äthiopien: National Bank of Ethiopia 10. Australien: Reserve Bank of Australia 11. Bahamas: Central Bank of The Bahamas 12. Bahrain: Central Bank of Bahrain 13. Bangladesch: Bangladesh Bank 14. Barbados: Central Bank of Barbados 15. Belgien: National Bank of Belgium 16. Belize: Central Bank of Belize 17. Benin: Central Bank of West African States (BCEAO) 18. Bermuda: Bermuda Monetary Authority 19. Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan 20. Bolivien: Central Bank of Bolivia 21. Bosnien: Central Bank of Bosnia and Herzegovina 22. Botswana: Bank of Botswana 23. Brasilien: Central Bank of Brazil 24. Bulgarien: Bulgarian National Bank 25. Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO) 26. Burundi: Bank of the Republic of Burundi 27. Caymaninseln: Cayman Islands Monetary Authority 28. Chile: Central Bank of Chile 29. China: The People’s Bank of China 30. Costa Rica: Central Bank of Costa Rica 31. Dänemark: National Bank of Denmark 32. <<<Deutschland>>>: Deutsche Bundesbank 33. Dominikanische Republik: Central Bank of the Dominican Republic 34. Ecuador: Central Bank of Ecuador 35. El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador 36. Elfenbeinküste: Central Bank of West African States (BCEAO) 37. Estland: Bank of Estonia 38. Europäische Union: European Central Bank 39. Fidschi: Reserve Bank of Fiji 40. Finnland: Bank of Finland 41. Frankreich: Bank of France 42. Gabun: Bank of Central African States 43. Gambia: Central Bank of The Gambia 44. Georgien: National Bank of Georgia 45. Ghana: Bank of Ghana 46. Griechenland: Bank of Greece 47. Guatemala: Bank of Guatemala 48. Guinea-Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO) 49. Guyana: Bank of Guyana 50. Haiti: Central Bank of Haiti 51. Honduras: Central Bank of Honduras 52. Hongkong: Hong Kong Monetary Authority 53. Indien: Reserve Bank of India 54. Indonesien: Bank Indonesia 55. Irak: Central Bank of Iraq 56. Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran 57. Irland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland 58. Island: Central Bank of Iceland 59. <<<Israel>>>: Bank of Israel 60. <<<Italien>>>: Bank of Italy 61. Jamaika: Bank of Jamaica 62. Japan: Bank of Japan 63. Jemen: Central Bank of Yemen 64. Jordanien: Central Bank of Jordan 65. Kambodscha: National Bank of Cambodia 66. Kamerun: Bank of Central African States 67. Kanada: Bank of Canada – Banque du Canada 68. Kasachstan: National Bank of Kazakhstan 69. Katar: Qatar Central Bank 70. Kenia: Central Bank of Kenya 71. Kirgistan: National Bank of the Kyrgyz Republic 72. Kolumbien: Bank of the Republic 73. Komoren: Central Bank of Comoros 74. Kongo: Bank of Central African States 75. Korea: Bank of Korea 76. Kroatien: Croatian National Bank 77. Kuba: Central Bank of Cuba 78. Kuwait: Central Bank of Kuwait 79. Lesotho: Central Bank of Lesotho 80. Lettland: Bank of Latvia 81. Libanon: Central Bank of Lebanon 82. <<<Libyen>>>: Central Bank of Libya (Ihre neueste Eroberung) 83. Litauen: Bank of Lithuania 84. Luxemburg: Central Bank of Luxembourg 85. Macao: Monetary Authority of Macao 86. Madagaskar: Central Bank of Madagascar 87. Malawi: Reserve Bank of Malawi 88. Malaysia: Central Bank of Malaysia 89. Mali: Central Bank of West African States (BCEAO) 90. <<<Malta>>>: Central Bank of Malta 91. Marokko: Bank of Morocco 92. Mauritius: Bank of Mauritius 93. Mazedonien: National Bank of the Republic of Macedonia 94. Mexiko: Bank of Mexico 95. Moldawien: National Bank of Moldova 96. Mongolei: Bank of Mongolia 97. Montenegro: Central Bank of Montenegro 98. Mosambik: Bank of Mozambique 99. Namibia: Bank of Namibia 100. Nepal: Central Bank of Nepal 101. Neuseeland: Reserve Bank of New Zealand 102. Niederlande: Netherlands Bank 103. Niederländische Antillen: Bank of the Netherlands Antilles 104. Niger: Central Bank of West African States (BCEAO) 105. Nigeria: Central Bank of Nigeria 106. Nikaragua: Central Bank of Nicaragua 107. Norwegen: Central Bank of Norway 108. Oman: Central Bank of Oman 109. Österreich: Oesterreichische Nationalbank 110. Östliche Karibik: Eastern Caribbean Central Bank 111. Pakistan: State Bank of Pakistan 112. Papua-Neuguinea: Bank of Papua New Guinea 113. Paraguay: Central Bank of Paraguay 114. Peru: Central Reserve Bank of Peru 115. Philippinen: Bangko Sentral ng Pilipinas 116. Polen: National Bank of Poland 117. Portugal: Bank of Portugal 118. Ruanda: National Bank of Rwanda 119. Rumänien: National Bank of Romania 120. Salomonen: Central Bank of Solomon Islands 121. Sambia: Bank of Zambia 122. Samoa: Central Bank of Samoa 123. San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino 124.<<< Saudi-Arabien>>>: Saudi Arabian Monetary Agency 125. Schweden: Sveriges Riksbank 126. Schweiz: Schweizer National Bank 127. Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO) 128. Serbien: National Bank of Serbia 129. Seychellen: Central Bank of Seychelles 130. Sierra Leone: Bank of Sierra Leone 131. Simbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe 132. Singapur: Monetary Authority of Singapore 133. Slowakei: National Bank of Slovakia 134. Slowenien: Bank of Slovenia 135. Spanien: Bank of Spain 136. Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka 137. Südafrika: South African Reserve Bank 138. Sudan: Bank of Sudan 139. Surinam: Central Bank of Suriname 140. Swasiland: The Central Bank of Swaziland 141. Tadschikistan: National Bank of Tajikistan 142. Tansania: Bank of Tanzania 143. Thailand: Bank of Thailand 144. Togo: Central Bank of West African States (BCEAO) 145. Tonga: National Reserve Bank of Tonga 146. Trinidad und Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago 147. Tschad: Bank of Central African States 148. Tschechische Republik: Czech National Bank 149. Tunesien: Central Bank of Tunisia 150. <<<Türkei>>>: Central Bank of the Republic of Turkey 151. Uganda: Bank of Uganda 152. <<<Ukraine:>>> National Bank of Ukraine 153. Ungarn: Magyar Nemzeti Bank 154. Uruguay: Central Bank of Uruguay 155. Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu 156. Venezuela: Central Bank of Venezuela 157. Vereinigte Arabische Emirate: Central Bank of United Arab Emirates 158. Vereinigte Staaten: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York 159. Vereinigtes Königreich: Bank of England 160. Vietnam: The State Bank of Vietnam 161. Weißrussland: National Bank of the Republic of Belarus 162. Zentralafrikanische Republik: Bank of Central African States 163. Zypern: Central Bank of Cyprus 164. Russland: Die russische Zentralbank wurde 1917 nach der Revolution für 99 Jahre unter dem Handelsrecht durch Rothschild kontrolliert. Dieser Vertrag ist 2016 ausgelaufen, aber Rothschild kontrolliert die russische Zentralbank faktisch weiter. Im Lichte dieser Fakten lässt sich zumindest schon einmal die Behauptung verstehen, die Rothschild-Dynastie sei hinter den Kulissen die zweifellos mächtigste Familie der Erde. Deren geschätzter Wohlstand belaufe sich auf 500 Billionen Dollar. Kein Mensch kann diese Zahl noch rational erfassen, denn 1 Billion sind 1 Million x 1 Million. 500 Billionen Dollar wären dann ja 500 Millionen x 1 Million $ … eine 5 mit 14 Nullen also … Freilich ist es daher ein Ding der Unmöglichkeit, diese geschätzte Summe stichhaltig zu belegen. Es verhält sich mit Vermögenswerten dieser Größenordnung wie mit den Urtiefen des Ozeans. Sie steigen und sinken jeden Moment in unfassbaren Mengen. Die Rothschild-Kontrolle (Teil 2) Die Federal Reserve Bank und der Internal Revenue Service (IRS) Die Tatsache, dass die US-Federal Reserve Bank (FED) ein Unternehmen in Privatbesitz ist, ist der allgemeinen Öffentlichkeit praktisch unbekannt. Ebenso weiß die allgemeine Öffentlichkeit nichts davon, dass die FED sich auf ihrem eigenen Grundstück befindet und vor US-Gesetzen geschützt ist. Dieses Privatunternehmen druckt das Geld für die US-Regierung, die ihm für diesen „Gefallen“ Zinsen bezahlt. Kontrolliert wird die FED wiederum durch die Dynastien Rothschild, Rockefeller und Morgan. Die ganzen USA sind somit bei der FED verschuldet. Auch haben die meisten in den USA lebenden Leute keine Ahnung, dass der Internal Revenue Service (IRS) eine ausländische Behörde ist. Um genauer zu sein, der IRS ist eine private ausländische Körperschaft des Internationalen Währungsfonds (IWF) und ist die „Privatarmee“ der Federal Reserve Bank (FED). Sein Hauptziel ist, sicherzustellen, dass das amerikanische Volk seine Steuern bezahlt und alle gute kleine Sklaven sind. 1835 erklärte US-Präsident Andrew Jackson seine Verachtung für die internationalen Banker: „Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, bei Gott dem Allmächtigen, ich werde euch ausrotten. Wenn die Menschen nur das abscheuliche Unrecht unseres Geld- und Bankensystems verstünden, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ Es folgte ein (fehlgeschlagener) Attentatsversuch auf Präsident Jackson. Jackson hatte zu seinem Vizepräsidenten, Martin van Buuren, gesagt: „Die Bank, Mr. van Buuren, versucht mich umzubringen.“ Dies war der Auftakt einer Reihe von Intrigen, die das Weiße Haus noch jahrzehntelang heimsuchen sollten. Sowohl US-Präsident Lincoln als auch John F. Kennedy wurden für den Versuch ermordet, das Land von den Bankstern zu befreien. Die Megabanken der Welt Es gibt zwei Megabanken, die allen Ländern auf der ganzen Welt Kredite anbieten, nämlich die Weltbank und der IWF. Die erste befindet sich in gemeinsamem Besitz der Top-Bankiersfamilien der Welt, wobei sich die Rothschilds ganz an der Spitze befinden, während die zweite den Rothschilds ganz alleine gehört. Diese zwei Megabanken bieten „EntwicklungsländernKredite an und benutzen ihre fast unmöglich zurückzahlbaren Zinsen, um sich am realen Wohlstand zu vergreifen: Land und wertvollen Metallen. Aber das ist noch nicht alles! Ein wichtiger Teil ihres Plans ist es auch, die natürlichen Ressourcen eines Landes (wie Petroleum oder Gas) mit Hilfe der Unternehmen auszubeuten, die ihnen im Verborgenen gehören, sie zu veredeln und demselben Land zurück zu verkaufen, wodurch riesige Profite erwirtschaftet werden. Aber damit diese Unternehmen optimal arbeiten, brauchen sie eine solide Infrastruktur, die üblicherweise in den so genannten „Entwicklungsländern“ fehlt. Und so stellen die Bankster, die selbst die fast unmöglich zurückzahlbaren Kredite anbieten, noch vorher sicher, dass der Großteil des Geldes in – Sie haben es erraten – Infrastruktur investiert wird. Diese „Verhandlungen“ werden durchgeführt von sogenannten „Economic Hit Men“, die dadurch erfolgreich sind, dass sie denjenigen, die in der Lage sind, ihr Land zu verkaufen, eine hübsche Belohnung (d.h. Bestechung) bezahlen, oder sie mit dem Tode bedrohen. Für weitere Informationen über das Thema empfiehlt sich das Buch: „Bekenntnisse eines Economic Hit Man“ zu lesen. Die eine Bank, die alles beherrscht, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist – offensichtlich – von den Rothschilds kontrolliert und ihr Spitzname ist der „Turm zu Basel“. Die wahre Macht der Rothschilds geht VIEL weiter über das Bankenimperium hinaus. Wenn Sie noch nicht über die Macht der Rothschilds in Erstaunen versetzt wurden (wobei Sie es sicherlich sind), nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass sie auch hinter allen Kriegen seit Napoleon stehen. Das ist der Fall, seitdem sie entdeckten, wie profitabel es ist, beide Seiten eines Krieges zu finanzieren und sie haben es seitdem die ganze Zeit über getan. 1849 sagte Gutle Schnapper, die Frau von Mayer Amschel Rothschild: „Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, würde es keine geben.“ Und so ist die Welt im Krieg, weil es für die Rothschilds und ihre parasitären Bankster-Verbündeten sehr, sehr profitabel ist. Und solange man weiterhin ihr Geld benutzt, wird die Welt niemals in Frieden leben. Es ist wichtig, in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass es sich hier um einen sektenhaften Geheimbund und nicht um eine »jüdische Verschwörung« handelt, wie viele denken und sich zur Rassendiskriminierung hinreißen lassen. Selbst wenn diese Bankster sich Juden nennen würden, sind sie keine, denn dem echten Juden ist der Zinshandel gemäß 3.Mose 25,37 strengstens untersagt: „Dein Geld sollst du ihm nicht gegen Zins geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben.“ Es ist für viele schockierend, herauszufinden, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine Körperschaft sind, die vom Ausland beherrscht wird. Ihr ursprünglicher Name war Virginia Company und sie gehörte der britischen Krone. Die britische Krone darf allerdings nicht mit der Königin verwechselt werden, denn diese hat weitgehend nur zeremonielle Befugnisse. Die britische Krone überschrieb das Unternehmen dem Vatikan, der die Ausbeutungsrechte zurück an die Krone übergab. Die US-Präsidenten werden zu Hauptgeschäftsführern ernannt und ihre Aufgabe besteht darin, Geld für die britische Krone und den Vatikan zu erwirtschaften, die jedes Jahr ihren Anteil an den Gewinnen einstreichen. Die britische Krone beherrscht im Geheimen die Welt von einem 677 Morgen großen, unabhängigen und souveränen Staat, der als „City of London“ bekannt ist. Diese andere Krone besteht aus einem Komitee von zwölf Banken unter Führung der Bank of England. Raten Sie mal, wer die Bank of England kontrolliert? Ja richtig, die Rothschilds! 1815 machte Nathan Mayer Rothschild die folgende Aussage: „Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England platziert ist, dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.“ Es ist somit nicht eine bloße Verschwörungstheorie, dass das Haus der Rothschilds tatsächlich an der Spitze der Machtpyramide steht. Forscht man gründlich nach, entdeckt man sie als Drahtzieher der Neuen Weltordnung und als komplette Dominanz einer weltweiten Agenda. Sie stecken hinter der Europäischen Union und dem Euro und sie stecken hinter der Idee der Nordamerikanischen Union und dem Amero. Sie kontrollieren alle Geheimdienste der Welt und ihre Privatarmee ist die NATO.

von is.

********************************************************************************

tube.com/watch?v=8–RiO_9I2M

Economic Hitman – deutsch

********************************************************************************

Gewinne privatisieren – Verluste vergesellschaften | 16.12.2018 | http://www.kla.tv/13532

********************************************************************************

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/10/08/wirtschaftsrat-warnt-vor-einlagensicherung-der-eu/

Wirtschaftsrat warnt vor Einlagensicherung in der EU

Die EU-weite Einlagensicherung birgt nach Ansicht des CDUWirtschaftsrat erhebliche ökonomische und gesellschaftliche Sprengkraft.

Banknoten: Der neue 200 Euro-Schein. (Foto: dpa)

Der neue 200 Euro-Schein. (Foto: dpa)

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert in der Welt die von der Kommission geplante Einführung einer EU-weiten Einlagensicherung. „Hier bahnt sich unter der Abkürzung EDIS ein massiver Umverteilungskanal an“, warnt Generalsekretär Wolfgang Steiger. „Denn ein solcher Schritt würde bedeuten, dass die Länder unbegrenzt Steuergelder versprechen.“ Nach Ansicht des Wirtschaftsrates kann eine europäische Bankenunion erst dann funktionieren, wenn alle EU-Mitgliedsstaaten ihre Haushalte und Bankensysteme saniert haben. Davon kann noch keine Rede sein: Größter Wackelkandidat ist derzeit Italien, dessen Regierung in der Haushaltspolitik versucht, die Europartner zu erpressen. Die Positionierung des Wirtschaftsrates wird laut Mitteilung des Wirtschaftsrat vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Carsten Linnemann, dem Vorsitzenden des Parlamentskreis Mittelstand, Christian von Stetten, der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Marija Kolak, sowie den Finanzexperten des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) unterstützt.

 

****************************************************************************

IM „WELT-KOMMUNISMUS“ braucht man keine SOUVERÄNITÄT???!!!?!

siehe auch  „UNO-MIGRATIONS-PAKT“

MIT dem BÜTTEL MERKEL in die „TOTALE FREMD-BESTIMMUNG“!!!!!!!!!!!!!!!

https://www.neopresse.com/politik/merkel-deutschland-muss-nationale-souveraenitaet-abgeben/

Merkel: Deutschland muss nationale Souveränität abgeben

NEOPresse in D/A/CH

Merkel und Macron sind sich einig: Die EU soll künftig noch mehr Befugnisse bekommen, die Nationalstaaten sollten deshalb bereit sein, Souveränität abzugeben. Am Mittwoch sagte Kanzlerin Merkel bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Parlamentarismus zwischen Globalisierung und nationaler Souveränitätin Berlin: „Nationalstaaten müssen heute – sollten heute, sage ich – bereit sein, Souveränität abzugeben.“ Macron, der an dieser Veranstaltung teilnahm, war von Merkels Statement begeistert.

Deutlicher konnte es die Kanzlerin nicht sagen. Man muss nur genau zuhören, was sie sagt und sie beim Wort nehmen. Merkel und Macron sind die größten Treiber des EU-Zentralismus und des UNO-Globalismus. Deshalb betonte Merkel nochmals, wie wichtig der UN-Migrationspakt für Deutschland sei. Die Kanzlerin warnte vor Nationalismus: „Entweder man gehört zu denen, die glauben, sie können alles alleine lösen und müssen nur an sich denken. Das ist Nationalismus in reinster Form. Das ist kein Patriotismus. Denn Patriotismus ist, wenn man im deutschen Interesse auch andere mit einbezieht und Win-Win-Situationen akzeptiert.“

 

Auch Macron forderte bei einer Gastrede im Bundestag eine stärkere Abgabe von nationaler Souveränität. Jedes Land müsse Entscheidungsgewalt teilen und mit anderen Staaten gemeinsam über seine Außenpolitik sowie über seine Einwanderungspolitik entscheiden. Merkel sagte bereits beim Evangelischen Kirchentag 2011: „Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität und Rechte an andere abzugeben.“

Merkel und Macron sind ein Sprachrohr. Gemeinsam mit den Autokraten in Brüssel. Sie wollen den EU-Zentralstaat umsetzen: EU-Armee, deutsch-französisches Parlament, europäischer Währungsfonds, Eurozonen-Budget, europäische Arbeitslosenversicherung und UN-Migrationspakt. Das ist nur der Beginn der Entrechtung der Nationalstaaten. Wer glaubt, dass ich mit einem Merz, einem Spahn oder einer AKK etwas ändert, der irrt. In einer Demokratie leben wir schon lange nicht mehr. Wenn sich das jemals ändern sollte, muss sich sehr vieles grundlegend in Deutschland ändern, angefangen bei der Einrichtung einer eigenen Souveränität, die Deutschland jedoch seit dem 8. Mai 1945 nie gehabt hat.

**  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********

**  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********

https://www.neopresse.com/europa/noch-mehr-steuermilliarden-fuer-die-eu-merkel-und-macron-wollen-euro-budget/

Noch mehr Steuermilliarden für die EU: Merkel und Macron wollen „Euro-Budget“

NEOPresse in Europa

Merkel will es, Macron will es, Brüssel will es. Ein gemeinsames Eurozonen-Budget. Rund 25 Milliarden Euro sollen dafür bis 2021 aufgewendet werden, so der Vorschlag von Macron. Doch wozu braucht Europa ein Euro-Budget? Wieviel Steuermilliarden sollen noch in den Euro gepumpt werden, der ohnehin zum Scheitern verurteilt ist? Was gab es nicht schon alles, um den Euro zu retten: Anleihen, Bonds, EFSF und ESM. Nun sollen weitere Geldmengen im Gespräch sein. Merkel bezeichnet das Budget als Solidaritätsfonds“, Brüssel spricht vom Eurozonen-Budget. Es ist aber immer das Gleiche gemeint.

Deutsch-französische Erpressung?

Aus diesem neuen Topf sollen Fördergelder für Reformen in den EU-Staaten bezahlt werden. Das Geld soll allen Staaten gewährt werden, die verbindliche Reform-Vereinbarungen mit der EU-Kommission abschließen. Damit will man die Spaltung der EU verhindern, heißt es. Deutschland und Frankreich haben sich also auf ein Budget für die Eurozone verständigt. Können Merkel und Macron das jetzt schon im Alleingang beschließen? In den Bedingungen heißt es weiter, dass derjenige, der sich nicht an die Regeln der Eurozone hält, kein Geld aus dem „Solidaritätsfonds“ erhalten soll. Im Klartext würde das bedeuten, dass beispielsweise Italien, das auch Mitglied der Eurozone ist und im EU-Budget mitentscheidet, einer Regeländerung zustimmen soll, die dazu führt, dass man das Land für Regelverstöße bestrafen kann?

 

Im Grunde geht es wieder um eine neue Täuschung der Bürger. Selbstredend kommen die ständigen Schuldenvergemeinschaftungen bei den Bundesbürgern nicht mehr gut an. Deshalb lässt man sich etwas Neues einfallen. Das Eurozonen-Budget ist aber nichts anderes, als eine „Bestechung, den Euro nicht zu verlassen“, kritisiert der Ökonom Hans-Werner Sinn. Geht es nach Macron, sollen mit dem Eurozonen-Budget die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Euro-Staaten verringert und Krisen besser vorgebeugt werden.

Bestechung für den Euro

Ökonom Sinn meint dazu: Man könne durch Finanztransfers zwar den Lebensstandard der Bevölkerung der betroffenen Länder heben, doch könne man die dortige Wirtschaft nicht voranbringen. Der Grund für das Eurozonen-Budget sei allerdings nicht, dass man die Länder wieder wettbewerbsfähig machen wolle, sondern man wolle die EU-Staaten bestechen, den Euro nicht zu verlassen, so Sinn. Das Eurozonen-Budget bringe mehr Konflikte in den Währungsraum, als dass es Lösungen bringe. Die Spaltung zwischen den Geberländern Frankreich und Deutschland und den Empfängern wie Italien würde sich noch weiter verstärken, da sich diese durch die deutsch-französische Vorherrschaft bevormundet fühlen werden.

 

Sinn hält die zusätzlichen Gelder für die Wirtschaften der EU-Länder für kontraproduktiv. Die Gläubiger der Geberländer würden sich freuen, wenn die Steuerzahler dieser Länder ihre Schuldner wieder zahlungsfähig machen. Das Geld sollen aber nur diejenigen erhalten, die sich an die EU-Regeln halten. Doch auch hier sehen Wirtschaftsexperten Probleme. Frankreich wolle vorgeben, wie die EU-Regeln auszusehen haben, damit andere Länder Geld erhalten. Ökonom Sinn ist der Ansicht, dass das Eurozonen-Budget die Wettbewerbsfähigkeit der Empfängerländer schwächen werde. Und das könne Sich Europa angesichts des steigenden Konkurrenzdrucks nicht leisten.

Deutschland zahlt wieder

Wer es noch nicht verstanden hat: Frankreich und Deutschland sollen das Eurozonen-Budget stemmen. Frankreich ist sowieso pleite, bleibt also wieder nur der deutsche Steuerzahler. Dieser hat erst für die Bankenpleiten 2008 bezahlt. Dann kamen drei Griechenlandkrisen, die Portugalkrise und die Spanienkrise. Auch dafür mussten die Deutschen ihr sauer verdientes Geld hergeben. Der deutsche Steuerzahler soll nun auch noch dafür bezahlen, dass keiner den Euro verlässt. Bestechung nennen wir das.

Will Merkel sich auf ihren letzten Metern als Kanzlerdarstellerin sich nun noch ein teures Denkmal der europäischen Einigung setzen? Egal, was sich diese Person noch an Abstrusitäten einfallen lassen wird, es kann und wird nichts nützen. Weder ihr noch Europa. Am wenigsten den Deutschen. Wann folgen die Deutschen endlich dem Beispiel der Franzosen? In Frankreich sind am vergangenen Wochenende über 300.000 Menschen auf die Straßen gegangen und haben friedlich in gelben Warn-Westen gegen die Politik Macrons gestreikt.

**  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********

****************************************************************************

https://www.neopresse.com/europa/naechster-schritt-zur-eu-bankenunion-halten-sie-ihr-geld-fest/

Nächster Schritt zur EU-Bankenunion. Halten Sie Ihr Geld fest

NEOPresse in Europa

Die EU wächst weiter zusammen. Die Bankenunion kommt. Das hatten wir an dieser Stelle mehrfach vermeldet. Nun sind die nächsten Schritte direkt in Greifweite. Die EU-Kommission, die sogenannte Eurogruppe und das EU-Parlament wollen sich möglichst schnell auf die nächsten Schritte verständigen. Dies soll nach Angaben der „FAZ“ eine Kompromisslösung zum Thema der „Letztsicherung“ für den in Frage stehenden Bankenabwicklungsfonds werden.

Der enthält rund 60 Milliarden Euro und wird, sofern er nicht voll ist, mit Krediten gefüllt. Diese stammen wiederum aus dem „Euro-Krisenfonds ESM“, in dem sich schlicht Zahlungen aus den jeweiligen Staaten befinden. Also Steuergelder.

Steuergelder ade

Das Modell ist damit schnell beschrieben. Ist der Letztsicherungs-Topf im Fall des Falles bei einer Bankenabwicklung nicht hinreichend voll, dann wird der ESM Ihre und unsere Steuergelder verwenden, um selbst dem Letztsicherungs-Topf Kredite bereitzustellen.

 

Was bedeutet dies? Ein Abwicklungsfonds, der nicht hinreichend Geld hat, bekommt indirekt Kredite. Fraglich wäre dann, ob diese Kredite auch zurückgezahlt werden. Die Befürworter der Lösung dürften sich sicher sein. Schließlich müssen die Banken selbst in den Abwicklungsfonds einzahlen. Dafür haben sie Zeit bis zum Jahr 2023. Jetzt kommt es darauf an, dass der Letztsicherungs-Topf möglichst schnell Geld erhält. Aktuell ist vorgesehen, diesen bis zum Jahr 2024 zu befüllen. Möglicherweise wird die Lösung vorgezogen, heißt es. Hintergrund der nun laufenden Verhandlungen ist der Umstand, dass die EU-Kommission das Risiko eines Zusammenbruchs bei den Banken als wesentlich gesunken einschätzt. So würde die „durchschnittliche Gesamtkapitalquote“ der EU-Banken inzwischen gut 20 % betragen haben. Der Anteil der sogenannten faulen Kredite, die gefährdet sind, liege bei 3,4 %. Dies waren vor einem Jahr 4,6 %. Auch der Bestand an notleidenden Krediten sank von 950 Milliarden Euro auf 820 Milliarden Euro.

Wir halten dies für eine Selbsttäuschung: Die notleidenden Kredite sind nicht hinreichend ausgewiesen. Steigen die Zinsen, wird auch diese Zahl weiter explodieren. Zudem sind fast 1 Billion Euro notleidender Kredite jetzt schon unvorstellbar. Halten Sie Ihr Geld fest.

Anzeige

Glyphosat – jetzt leben wir in Deutschland im puren Gift

Der krebserregende Stoff ist ÜBERALL. In UNSERER Luft … in UNSEREN Lebensmitteln!

Jetzt müssen Sie sich wehren und nicht länger Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder und Enkelkinder aufs Spiel setzen. Erfahren Sie alle Details im exklusiven Sonderreport: „Glyphosat in Merkel-Deutschland – Müssen wir mit Gift leben?

****************************************************************************

********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **

EIN „Euro-Zonen-Budget“ für die BAENKSTER wie die  „ROTHSCHILDs“ – „ROCKEFELLERs“ – „WARBURGs“ –  „MELLONs“ – „VANDERBILTs“ und „MORGANs“ 

https://www.neopresse.com/wirtschaft/oekonomen-warnen-vor-eurozonen-budget/

Ökonomen warnen vor Eurozonen-Budget

NEOPresse in Wirtschaft

Der Vorschlag kam aus Frankreich. Deutschland solle zustimmen. Deutschland hat zugestimmt. Das Eurozonen-Budget ist beschlossene Sache. Die EU-Finanzminister einigten sich am Montag auf die „Reform“ der Euro-Zone. Demnach soll der Euro-Rettungsfonds ESM ausgebaut und die Bankenunion vorangetrieben werden.

Paris hatte vorgeschlagen, eine europäische Finanztransaktionssteuer einzuführen und die daraus resultierenden Steuereinnahmen, abzüglich eines Abschlags für die EU-Mitgliedsstaaten, in das Eurozonen-Budget fließen. Wer sich daran beteilige, müsse weniger in den EU-Haushalt zahlen, so der Vorschlag.

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire will aus der EU ein „Imperium“ wie die USA oder China machen. Deshalb müsse es für die EU mehr Souveränitätsrechte geben. Das Eurozonen-Budget könne dann „von außen kommende Schocks besser abfedern“. Das Eurozonen-Budget soll zudem die Wirtschaft in schwächeren EU-Ländern ankurbeln, damit die Währungsunion langfristig bestehen bleiben könne.

Le Maire und Olaf Scholz sind der Ansicht, dass Zahlungen innerhalb der Eurozone die Wettbewerbsfähigkeit zwischen EU-Staaten und Regionen ausgleichen können. Die Erfahrung der letzten 150 Jahre hat allerdings gezeigt, dass Geldtransfers aus dem Norden in den Süden dies nicht vermögen. Auch die vielen Geldtransfers von West nach Ost im Rahmen des „Aufbau Ost“ haben das wirtschaftliche Gefälle innerhalb Deutschlands nicht ausgleichen können. Im Gegenteil.

 

Gunther Schnabel von der Universität Leipzig glaubt ebenfalls, dass Geldtransfers von Norden nach Süden keine Lösung für die unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen in Nord- und Südeuropa sind. Er sagte der „WirtschaftsWoche“, er halte diese sogar für kontraproduktiv, da sie das Wachstum hemmen würden, weil Anreize verloren gehen. Subventionen hätten die Wirtschaft noch nie angekurbelt, so Schnabel. „Im Zweifel würde das Geld dorthin verteilt, wo die besten Beziehungen zur Regierung vorhanden sind.“

Daher solle die Bundesregierung gegenüber dem Eurozonen-Budget skeptisch sein. Denn ansonsten werde die Meinung in den südlichen EU-Staaten bestätigt, dass all ihre wirtschaftlichen Probleme auf Kosten von Deutschland gelöst werden. Und genau dies sei jetzt auch nur deshalb möglich, weil die EZB billige Kredite herausgebe. Die Folge davon seien explodierende Immobilienpreise und der Abfluss von Kapital in den währungsstärkeren US-Finanzmarkt. So würden sich immer größere potenzielle Krisen aufbauen, die auf Dauer durch die kleinen europäischen Geldtöpfe nicht aufgegangen werden könnten, so Schnabel.

Die Warnungen von Ökonomen interessieren die Merkel-Regierung wenig. Das Eurozonen-Budget wurde durch die EU-Finanzminister beschlossen. Der Euro bleibt da, koste es was es wolle. Und Deutschland zahlt weiter, bis das Land vollends ausgeblutet ist.

********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **

 

siehe auch ROHSTOFF-RAUBBAU in BOLIVIEN – „SELTENE ERDEN“ – WEGEN „ENERGIE-GIERIGER“ MOBILITÄT –  ?“E-MOBILITÄT“?

siehe auch „KLIMA-RELIGION-SEKTE“ – MERKEL/Kasner und die heuchlerische „E-Mobilität“

siehe auch „BRÄNDE mit LITHIUM-BATTERIEN können nicht gelöscht werden“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/15/erstes-deutsches-unternehmen-foerdert-lithium-bolivien/

Erstes deutsches Unternehmen fördert Lithium in Bolivien

 

Ein Unternehmen aus Baden-Württemberg hat Lizenzen für den umfangreichen Abbau von Lithium in Bolivien erhalten.

Blick auf den Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. (Foto: dpa)

Blick auf den Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. (Foto: dpa)

Bisher hinkt Deutschland bei Elektroautos hinterher – für die geplante Offensive bekommt ein deutsches Unternehmen nun erstmals direkten Zugriff auf den dafür wichtigen Rohstoff Lithium. Dazu bildet das baden-württembergische Unternehmen ACISA eine Kooperation mit dem bolivianischen Staatskonzern Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB), um eine Menge zu fördern, die jährlich Hunderttausende Elektroautos mit Batterien versorgen soll. Auch der bolivianische Außen- und der Energieminister reisten zur Vertragsunterzeichnung am Mittwoch nach Berlin. Zuletzt hatten VW und Audi milliardenschwere Elektromobilitätspläne verkündet; für die Batterien braucht es das „weiße Gold“, Lithium.

In Bolivien werden im Salzsee (Salar) von Uyuni die weltweit größten Lithium-Vorkommen vermutet. „Lithium ist einer der Schlüsselrohstoffe des 21. Jahrhunderts“, sagte ACISA-Chef Wolfgang Schmutz der Deutschen Presse-Agentur. „Durch das Joint Venture sichert sich Deutschland erstmals nach Jahrzehnten wieder den direkten Zugriff auf wichtige, nicht-heimische Rohstoffe“, betonte Schmutz. „Dies ist insbesondere für die deutsche Automobilindustrie von Bedeutung.“ Das Unternehmen plant die Produktion von jährlich 40 000 bis 50 000 Tonnen Lithiumhydroxid.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte in Berlin: „Deutschland soll ein führender Standort für die Batteriezellfertigung werden.“ Ein großer Anteil der Produktionskosten entfalle dabei auf Rohstoffe und Material. „Deshalb brauchen wir einen verlässlichen und wettbewerbsfähigen Rohstoffbezug aus einer umweltgerechten Rohstoffgewinnung und Rohstoffweiterverarbeitung“, sagte der Minister.

Besondere Bedeutung für die Batteriezellfertigung komme Lithium zu, die Nachfrage könne sich bis 2025 vervierfachen. „Die deutsche Industrie tut deshalb gut daran, sich ihren Bedarf frühzeitig zu sichern, um nicht in Rückstand und Abhängigkeit zu geraten.“

Geplant ist ein Produktionsbeginn im Jahr 2021 und eine Förderung über 70 Jahre. Der Rohstoff wird in einem komplizierten Verfahren gewonnen und für die Batterien in Elektroautos gebraucht. Geplant sind in Uyuni zwei große Lithiumanlagen, Deutschland mit ACISA steht hier in direkter Konkurrenz zu chinesischen Firmen.

Geplant wurde die erste Anlage von dem Thüringer Unternehmen k-utec. Sie soll pro Jahr rund 15 000 Tonnen Lithiumkarbonat produzieren, während die ACISA-Anlage auf 40 000 bis 50 000 Tonnen Lithiumhydroxid kommen soll. Mit so einer Menge lassen sich Batterien für geschätzt bis zu einer Million Elektroautos mit mehr als 300 Kilometern Reichweite bauen.

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

https://www.facebook.com/Amokalex

„MON-SATANS-ARSCH-KRIECHER“ „BILL GATES“ ein ÜBLER ÜBLER SKRUPELLOSER MISSETÄTER WIDERLICHSTEN ABSCHAUMS

https://prepforthat.com/harvard-scientists-block-suns-rays/?fbclid=IwAR1eFzEAscRdsIbP8iEHJH1TiWcfGl9waVS1b_CUttVhsbRwaYpuWJsIN4o

Bill Gates, Harvard, To Begin Blocking Sun In Spring Of 2019

Harvard scientists intend to block out the sun’s rays from earth as a way to defeat climate change. The geoengineering project is an attempt to cool the earth’s overall temperature.

I’m not kidding, this is real.

The name of the project is SCoPEx, or, Stratospheric Controlled Perturbation Experiment, and it will cost roughly $3 million for initial testing. By “testing,” that’s to say that this is no longer a concept, it’s a real thing.

If you are wondering where all the money for this project is deriving from, look no further than Microsoft co-founder Bill Gates.

And yes, we reported on Harvard’s ambition to throw shade at our sun months ago, but we hoped that somehow rational minds would prevail.

They aren’t prevailing, so all aboard.

Harvard Blocking Sun Concept Uses Balloon

The Harvard scientists will launch a maneuverable balloon into the stratosphere above the United States southwest region. The balloon will then programmatically release calcium carbonate into the stratosphere. The initial test is slated for the spring of 2019 (so yes, within a year).

Scientists are basing the working concept on past volcanic eruptions, namely, the massive eruption of Pinatubo in the Philippines in 1991. Pinatubo’s eruption blew 20 million tons of sulfur dioxide into the stratosphere. As you likely guessed, that sulfur dioxide formed a coating around the earth and caused a universal lowering of the earth’s core temperature (specifically, the earth cooled 0.5 °C as a result of the sulfur dioxide coating).

Climate Change Hysteria Is Propelling Geoengineering

Let’s be honest, evolution based on science isn’t always bad. Pharmaceutical drugs save lives. Doctors inappropriately prescribing and over-prescribing pharmaceutical drugs damage our society (see the antibiotic collapse, the opioid addiction issue, and SSRI medications and Ritalin being linked to mass shootings).

Geoengineering probably has good features, like helping to produce rain for drought-stricken farmers.

But blocking the sun based on a controversial climate change ideology? And yes, see the Paris riots if you don’t think climate change policies are controversial.

As it stands, blocking the sun is now an acceptable concept by world leaders. And for that, we should all be fearful.

Today’s media have given the sun a bad name. It kills us with skin cancer. It warms the earth…too much. But the sun’s the only reason we are here, so maybe “science” should slow its roll a bit before we decide to manipulate the sun’s rays.

Bypass Censorship. Join 1000’s, Subscribe Today

Most world governments are zoned in on reducing greenhouse gas emissions or extracting CO2 from the atmosphere. These two concepts are commonly pitched in unison with higher taxation (again, Paris, Paris…). That’s what the entire the Paris Agreement debacle involved. The concept of blocking out the sun is newer to the spectrum of acceptable absurdity to stop “climate change.” The concept has been around for decades, but its largely been dismissed even by the most climate change oriented of government officials and scientists.

Pictured below is one of Harvard’s illustrations of our evil sun being blocked.

harvard block sun climate change

 

Computer Models Have No Idea The Consequences Of Blocking The Sun

Worse more, computer models have no idea what will happen once they start testing the theory. Hence, the “controlled experiment” using calcium carbonate particles.

Will this result in more rain? Less rain? Dearth farmlands? More fires? A zombie apocalypse? Who knows? They don’t.

If you watch the news, you probably think the sun just serves to burn humans alive. But the sun actually does some pretty important stuff, like fuel all life on earth.

A recent Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) report estimates for the reduced price of $10 billion per year, we can reduce the global temperature by 1.5 degrees Celcius.

Zimbabwean villages may dry up into famine and drought or flood away in biblical rains, but at least the evil sun will be tamed by scientists who “are pretty sure” they know what’s up.

Bill Nye The Science Guy pitched that he wanted to load up our oceans with ping pong balls as a way to reflect the sun back to..the sun? I’m not sure, maybe Nye is talking about bubbles, or ping pong balls, I can’t keep up with such absurdity.

But for these Harvard scientists, the concept of reflecting the sun back to the sun is just not efficient enough. So now we are at the point of just blocking it all together.

Maybe once the sun is blocked and nuclear winter sets in, we can all breath a course sigh of relief. The sun’s been attempting to kill us now for 40 years. Finally, we will be in the safety and comfort of complete darkness and famine. At least you’ll not need anymore sunscreen.

Author: Jim Satney

PrepForThat’s Editor and lead writer for political, survival, and weather categories.

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

http://www.sauberer-himmel.de/technokrat-bill-gates-investiert-in-projekte-fur-die-ausbringung-von-kunstlichen-wolken/

Technokrat Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken –
Geht es dabei auch um das Versprühen von Impfstoffen im Nanomaßstab?

Bereits am 08.05.2010 erschien in The Times ein Artikel mit der Überschrift „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases“ (dieser Beitrag ist leider nicht mehr im Internet verfügbar). Am 06.02.2012 erschien im Guardian der Beitrag „Bill Gates backs climate scientists lobbying for large-scale geoengineering„. Darin heißt es unter anderem: „Es wächst nun die Besorgnis, dass die kleine aber einflussreiche Gruppe Wissenschaftler und deren Unterstützer einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen über die Forschung und Richtlinien beim Geo-Engineering erhalten.” Eine gute Zusammenfassung dieses Artikels finden Sie [hier]. Lesen Sie hierzu auch „Scientists criticise handling of pilot project to ‚geoengineer‘ climate„.

Der Milliardär Bill Gates ist natürlich alles andere als auf den Kopf gefallen und dürfte vermutlich auf die grandiose Idee gekommen sein, dass sich in die chemischen Wolken auch wunderbar Impfstoffe im Nanomaßstab mischen lassen. Auf diesem Weg könnte man schließlich die Menschen zwangsimpfen, ohne dass die jeweiligen Regierungen diese unbequeme Entscheidung (Zwangsimpfung) politisch durchsetzen müssten, was ihnen viel Unmut bei ihren Wählern einbringen würde. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erhielt so dann auch den Zuschlag in der aktuellen Runde des Förderprogramms „Grand Challenges Explorations“ der Bill & Melinda Gates Stiftung. „Das Programm unterstützt ein globales Gesundheitsprojekt zur Entwicklung von Nanopartikeln, die Impfstoffe beim Kontakt mit menschlichem Schweiß freisetzen“, heißt es auf der Webseite des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. Daher verwundert es uns auch nicht sonderlich, dass das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), das ebenfalls zu den Helmholtz-Instituten gehört, dem Umweltbundesamt am 27.07.2004 schriftlich mitgeteilt hatte, dass „absichtlich erzeugte CHEMTRAILS“ „jeder sachlichen Grundlage“ entbehrten. Wenn dem wirklich so wäre, warum hat dann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) auf unsere Frage, ob es denn ausschließen kann, dass über Deutschland chemische Wolken versprüht werden, noch nicht geantwortet? Immerhin hatte das DLR unserem Anwalt mit Schreiben vom 02.12.2011 mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres anwaltlichen Schreibens vom 18.11.2011 noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber wir haben mittlerweile Februar 2012 und wir wundern uns wirklich sehr, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist, wenn es angeblich keine „Chemtrails“ gäbe. Doch der tägliche Blick in den Himmel verrät uns, warum sich das DLR so schwer mit der Beantwortung unserer Frage tut. Das Versprühen von „Chemtrails“ ist nämlich heute mehr denn je Verschwörungspraxis und keine Verschwörungstheorie.

Lesen Sie hierzu bitte auch; „Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

********* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

https://www.allenandunwin.com/browse/books/general-books/current-affairs-politics/Earthmasters-Clive-Hamilton-9781743312933

Earthmasters

Playing God with the climate

Clive Hamilton
AUD $24.99
9781743312933.jpg
Availability: Print on demand

What if there were a magic bullet to fix our ailing planet? What if it meant seizing control of Earth’s climate? Clive Hamilton investigates the huge risks of reaching for desperate measures to save the planet, explains the science accessibly and uncovers the worrying motives of those promoting them.

‚As we collectively contemplate upping the ante on the same arrogant logic that created the climate crisis, we could ask for no wiser nor more trustworthy guide than Clive Hamilton. A dazzling, multilayered exploration of the strange and terrifying world of geoengineering.‘ – Naomi Klein, author of The Shock Doctrine

While Washington, London and Canberra fiddle, the planet burns. It has become painfully clear that the big democracies won’t take the hard decisions to halt climate change. Climate scientists now expect the worst, and they’re considering a response which sounds like science fiction: climate engineering.

This means large-scale manipulation of the Earth’s climate using grand technological interventions, like spraying sulphur compounds into the upper atmosphere to reduce the amount of sunlight reaching the planet, or transforming the chemistry of the world’s oceans so they soak up more carbon. The potential risks are enormous: disrupting the food chain, damaging the ozone layer, the loss of monsoon rains in Asia – the list goes on. It is messing with nature on a scale we’ve never before seen, and it’s attracting a flood of interest from scientists, venture capitalists and oil companies.

We have reached the end of the epoch of climate stability that allowed human civilisation to flourish, and the end of the era of ‚progress‘. Like an angry beast woken from a long slumber, climate instability is dangerous and resists efforts to control it. In his characteristically lucid and passionate style, Clive Hamilton spells out the implications for all of us.

‚I am in awe of what Clive Hamilton has done in Earthmasters.‘ – James Gustave Speth, author of Red Sky at Morning: America and the Crisis of the Global Environment

********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **

OFFENSICHTLICH: MERKEL/KASNERs HEIMAT ist der DDR-KOMMUNISMUS-FASCHISMUS

Berlin: Angela Merkel feiert 1987 ausgelassen mit der DDR-Führung

„Egon Krenz“ –Günther Schabowski“ – „?Schalck-Golodkowski?“

 

********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **

https://kpkrause.de/2017/12/07/wie-merkel-1987-mit-sed-grosen-feierte-2/

Wie Merkel 1987 mit SED-Größen feierte

Fröhlich schunkelnd und klatschend in der ersten Reihe mit Egon Krenz und Günther Schabowski – Wer steuert sie heute? Wer oder was zwingt sie, im Amt zu bleiben? – Gespräche mit Schalck-Golodkowski – Was der Doktor-Titel in der DDR meistens bedeutet hat – Warum Schalck-Golodkowski mit dem DDR-Doktortitel nicht angeredet werden wollteGemischte Gefühle bei Merkel, als Annette Schavan ihren Doktortitel verlor – Putin mit einem Dossier gegen Merkel? Was Angela Merkel als Kanzlerin angerichtet hat

Angela Merkel war im einstigen deutschen SED-Staat nur ein ganz kleines Licht? Eine nur unbedeutende „Sekretärin für Agitation und Propaganda“ der Freien Deutschen Jugend (FDJ) der DDR? So jedenfalls will es die uns bescherte Legende, seit Merkel nach der deutschen Einheit ein bisschen mehr geworden ist als das, was sie politisch in der DDR war. Nach unbedeutend aber sieht es gerade nicht aus, wenn man sich die folgende filmische Aufzeichnung (hier) anschaut. Sie stammt aus dem Jahr 1987, also zwei Jahre vor dem Mauerfall. Zu sehen ist, wie die noch junge Merkel bei einer DDR-Jubelfeier in der ersten Reihe zwischen Egon Krenz und Günther Schabowski*  auf der Bühne steht – fröhlich mit allen zusammen schunkelnd und rhythmisch zur Musik klatschend. Es handelt sich um einen Ausschnitt von einem Konzert vom FDJ-Treff auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin am 21. Juni 1987, wie es der Film einblendet. Dazu folgende mir zugetragene Begebenheit:

Wer steuert sie?

Auf den Filmausschnitt aufmerksam gemacht hat mich ein mir näher bekannter mittelständischer, erfolgreicher Unternehmer. Dieser hatte in einer Leserzuschrift an Focus Online auf den Kommentar einer Frau Göbel reagiert. Darin hatte diese gefragt, wer denn Angela Merkel tatsächlich steuere. Mit seiner Reaktion hatte er auf diesen Filmausschnitt hingewiesen und ihn mit einem entsprechenden Kommentar versehen, der so lautete:

Wer oder was zwingt sie, im Amt zu bleiben?

„Frau Göbel, Ihre Vermutung eines externen Auftrages ist so abwegig nicht. Merkels ungewöhnliches Verhalten (Vergleich Rücktritt von Willy Brandt) lässt darauf schließen, dass irgendetwas ihr den Rücken stärkt, weiter zu machen, oder, schlimmer noch, sie zwingt, im Amt zu bleiben. Aber wer könnte Druck auf Merkel ausüben? Das Internet bietet reichlich Stoff in dieser Frage. Eine kleine Auswahl: ‚Die Bilderberger’. „Die Globalisierungs-Gang von Obama und Clinton’. Der ‚Politspekulant Soros’. ‚Eine undercover kommunistische Internationale’. Alles nur Spekulationen und nicht sehr wahrscheinlich. Am ehesten noch könnten jene die Taktgeber der Merkelschen Politik sein, die ihre verschwundene STASI-Akte haben und wissen, was Merkel zwischen Egon Krenz und Alexander Schalck-Golodkowski (Film von 1987 bei YouTube im Internet) in der ersten Reihe der Ehrentribüne der SED zu suchen hatte.“

Erst von Focus Online freigeschaltet, dann schnell gelöscht

Am 21. November 2017 war dieser Kommentar um 00:8.00 Uhr von Focus Online zwar freigeschaltet, dann aber kurze Zeit später gelöscht worden, auch der Kommentar jener Frau Göbel. Die Focus-Erklärung dazu lautete:

„Ihr Beitrag wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht. Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie

1. nicht der Nettiquette entsprechen, die sie hier nachlesen können: http://www.focus.de/community/netiquette

2. eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden

3. weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.

4. von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer  mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnahmen hier ein und senden Sie das Formular ab: http://www.focus.de/community/benutzerprofil/  Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen! Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich. Ihr FOCUS-Online-Community-Team (Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)“

Das Zensurverhalten von Focus Online

Ergänzend dazu schrieb mir der besagte Unternehmer: „Mit Focus Online ist das ein Problem. Dieses Portal steht im Ruf  verhältnismäßig freizügig zu sein und wenig zu zensieren. Das jedoch ist ein Irrtum. Ich habe im Laufe der Zeit dort einige hundert Kommentare geschrieben und es wurden  etwa 60 abgelehnt. Das hört sich besser an als es ist. Das Zensurverfahren ist nur viel geschickter als bei anderen Portalen. Wenn ein interessantes Thema sofort viele  Kommentare bekommt,  die nicht genehm sind, verschwindet der Artikel ganz schnell  im Orkus und ist nicht mehr aufzufinden. Focus lehnt bei folgenden Themen fast immer ab:  1. Wenn es gegen Merkel geht. 2. Wenn es gegen den Islam geht, dort ist nicht einmal das Zitieren von Textstellen aus dem Koran möglich. 3. Bei Kritik an der Presse. 4. Bei Kritik an der Klimareligion.“

Gespräche mit Schalck-Golodkowski

Weiterhin erfuhr ich von ihm, er habe mit seiner Firma vor Jahren mit Schalck-Golodkowski zu tun gehabt. Es sei damals um die Vernichtung von etwa 40 000 Fahrzeugen der Nationalen Volksarmee (NVA) im Rahmen der internationalen Abrüstungsregeln gegangen (Der Spiegel 40/1990, hier ). Bei solchen länger andauernden Veranstaltungen gebe es bekanntlich Gelegenheit zum persönlichen Kontakt, und bei den üblichen Kaffeepausen habe man sich  auch locker unterhalten. Unter anderem habe ihm dieser einiges von Angela Merkel und besonders über ihre Promotion erzählt.

Was der Doktortitel in der DDR meistens bedeutet hat

Nun wörtlich: „Einer meiner Mitarbeiter sprach  ASG  stets mit ‚Herr Dr. Schalck-Golodkowski’ an. Das schien ihm zu missfallen, deshalb bat er mich meinen Leuten zu sagen, sie mögen diese Anrede unterlassen.  Begründung:  Alle DDR-Insider wissen, was bei Offizieren, Beamten und vielen Wissenschaftlern  meistens der Dr.-Titel bedeutet. Ein Zeichen, dass es sich um einen absolut linientreuen Genossen handelt mit guten Aufstiegschancen in der SED. Die STASI unterhielt bei verschiedenen Universitäten spezielle Abteilungen in denen Promotionsschriften für Parteikader erstellt wurden. Es gab sogar Promotionskombinate (besonders bei der NVA) von bis zu zehn Offizieren, die gemeinsam eine Doktorarbeit erstellten. Die, um den Anschein zu wahren, durchgeführten Disputationen waren so organisiert, dass den Kandidaten vorher die kommenden Fragen und die richtigen Antworten zum Auswendiglernen gegeben wurden.“

Schalck-Golodkowski wollte mit dem DDR-Doktortitel nicht angeredet werden

Der Unternehmer weiter: „Ich fragte ASG nach dem Motiv der SED, solches zu betreiben. Er meinte, es ging einerseits darum die Genossen bei den Bürgern aufzuwerten, zweitens um einen Anreiz  sich besonders zu bemühen um auch Dr. zu werden, also bei der STASI/SED, positiv aufzufallen, aber drittens und vor allem die Doktores lebenslang erpressbar zu halten. Und dann sagte er sinngemäß: ‚Auch ich habe zusammen mit …… (Name entfallen) so einen Doktortitel erhalten und mein Doktorvater war Erich Mielke, ein Mann mit Volksschulabschluss!  Sie werden verstehen, dass DDR-Doktoren nicht so gerne mit ihrem Titel hausieren gehen. Es gibt in der BRD ja nun auch etliche DDR-Bürger mit Dr.-Titel dieser Art. Die neue Familienministerin ist auch eine von denen.’ Ich habe dem damals nicht weiter Beachtung geschenkt, weil mich dieses Ressort kaum interessierte. Später fiel mir ein, wer zu dieser Zeit Familienministerin war: Angela Merkel.“

Gemischte Gefühle bei Merkel, als Annette Schavan ihren Doktortitel verlor

Später als Kanzlerin wird Frau Merkel sehr gemischte Gefühle gehabt haben, als ihrer Vertrauten, der Bundesbildungsministerin Annette Schavan, der Doktortitel aus Plagiatsgründen aberkannt worden ist. Diese hatte in ihrer Dissertation Textstellen ohne Quellenangaben übernommen, der Fakultätsrat der Universität Düsseldorf ihre Promotionsarbeit daher für ungültig erklärt und ihr den Doktorgrad entzogen. Daraufhin war Frau Schavan im Februar 2013 vom Ministeramt zurückgetreten. Gemischte Gefühle deshalb, weil – abgesehen von dem geschilderten Zustandekommen mancher Dissertationen in der DDR – auch Merkels Dissertation den wissenschaftlichen Ansprüchen einer Dissertation inhaltlich nicht zu entsprechen scheint. So findet sich im Netz eine sehr umfangreiche und nur mit naturwissenschaftlichem Sachverstand zu verstehende Kritik, veröffentlicht am 24. August 2017, aber vorgetragen von einem Autor mit Namen „Christian Anders alias Lanoo“. Dieser zerpflückt die Promotionsschrift Frau Merkels in scharfer Diktion und kommt zum Fazit, die Arbeit erfülle in keiner Weise die wissenschaftlichen Standards (hier). Die gleiche Kritik ist auch schon am 26. Oktober 2016 hier erschienen.

Putin mit einem Dossier gegen Merkel?

Schon am 10. April 2016 hatte Focus Online den folgenden Kommentar jenes mir bekannten selbständigen Unternehmers abgelehnt: „Die Behauptung über Merkels und Gaucks Vorleben als Stasi-Informanten geistern seit Jahren durch das Internet. Da keiner darüber besser informiert sein dürfte als der ehemalige KGB-Resident

Angela Merkel 1972 in Zivilverteidigungs-Uniform (Quelle unbekannt)

in der DDR, Wladimir Putin, und bisher nie aus dieser Richtung Verdächtigungen bestätigt wurden, ging man davon aus, dass es sich tatsächlich um böse Gerüchte politischer Gegner handelte. Wenn aber nun aus Richtung Moskau solche Informationen gezielt kommen, kann man nicht ausschließen, dass nun die Öffentlichkeit auf eine ganz böse Nachricht vorbereitet werden soll. Sollte Putin mit seinem Dossier so lange gewartet haben, bis ihm dessen Herausgabe den größten Nutzen bringt, also erzwingen der Beendigung des Embargos? Dazu passt auch, das andere Internetgerücht, Merkel werde, von wem auch immer, seit langem erpresst.“

Zwei Kommentare zu Merkel, die Focus Online ebenfalls ablehnte

Ebenso abgelehnt wurde am 3. Mai 2016 dieser Kommentar: „Was hat sie zu verbergen? Es gab hier vor einigen Monaten einen Blogger, der behauptete Insider der DDR – Akademikerwelt zu sein. Er sagte, dass es in der DDR üblich war, aufstrebenden Politaktivisten zu einem Doktortitel zu verhelfen. Erstens um sie gegenüber der Bevölkerung als Angehörige der SED aufzuwerten und zweitens um sie lebenslang erpressbar zu machen. Die Promotionsschriften wurden von der STASI organisiert.“

Dem Focus-Online-Community-Team gefiel am 3. Mai 2017 auch dieser Kommentar über Merkel nicht: „Hoffentlich ist Frau Merkel für die Frauen Saudi-Arabiens nicht Vorbild bei der Maniküre der Fingernägel. Ihre sind nämlich bis auf die Nagelhaut abgekaut, wie man sich bei Google überzeugen kann, wenn man dort ‚Merkel Fingernägel’ eingibt.“ Ein Beispiel mit Foto finden Sie hier.

Symptom einer massiven Persönlichkeitsstörung diagnostiziert

Auf Facebook schrieb ein weibliches Mitglied dieses „sozialen Mediums“ am 15. September 2017: „Wer will schon weiterhin von einer Kanzlerin regiert werden, die neben permanenter Lügen, Gesetzesbrüchen und einer höchst dubiosen FDJ-Vergangenheit Anzeichen einer Psychose zeigt. Ihre bis auf die Nagelhaut abgekauten Fingernägel wurden von etlichen Psychiatern als Symptom einer massiven Persönlichkeitsstörung diagnostiziert.“ Eine Psychoanalyse zu Angela Merkel durch den Psychoanalytiker und Psychotherapeuten Dr. med. Thorsten Milsch im Juni 2013 ist hier zu finden.

Sehr überschaubare intellektuelle Fähigkeiten, bescheidene Rhetorik

In der selben Stellungnahme schrieb die Kommentatorin: „Merkels intellektuelle Fähigkeiten sind sehr überschaubar, was sich auch in ihrer bescheidenen Rhetorik manifestiert. Von Physik hat sie offenbar wenig Ahnung, was sich an ihrer armseligen Argumentation bei der CO2-Frage, dem EEG und dem Ausstieg aus der Kernkraft zeigt. Ihre lange nicht aufzufindende Doktorarbeit wird an vielen Stellen im Internet in Frage gestellt, nicht jedoch wegen etwaiger Zitierfehler wie bei Guttenberg oder Schavan, sondern aus folgenden Gründen: 1. Die Arbeit erfüllt nicht die akademischen Standards an eine Doktorarbeit – Aufstellen einer Hypothese, Beweis oder Falsifizierung derselben fehlen. 2. Die Promotionsschrift ist sehr nah an ihrer Diplomarbeit, ohne diese zu zitieren. 3. Es wird an verschiedenen Stellen im Netz behauptet, dass diese Arbeit eine typische STASI-Auftragsarbeit ist. wie sie für viele SED-Funktionäre von einer Spezialabteilung der Humboldt-Universität angefertigt wurden, um förderungswürdige Parteigenossen in ihrem Umfeld aufzuwerten und um sie vor allen Dingen lebenslang erpressbar zu machen. Einen ersten Hinweis auf dieses Verfahren gab seinerzeit DDR-Minister Schalck-Golodkowski (nach der Wende).“

Intellektuell kein Vergleich mit der Brillanz führender AfD-Politiker

Und weiter in dem Facebook-Post: „Auffällig und höchst ungewöhnlich bei der akademischen Karriere von Merkel ist ferner, dass sie in vielen Jahren der Tätigkeit in einem Forschungsinstitut keine einzige Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift vorweisen kann. Vergleicht man die intellektuelle Ausstattung dieser früh gealterten Frau mit der Brillanz der führenden AfD-Köpfe (Weidel, Petry, Meuthen, Baumann, Jung usw.), versteht man, weshalb der Philosoph Peter Sloterdijk der (Mutti) Angela Merkel am 29. Juni 2017 bei Focus-Online nach ihrem Habitus attestierte, unter anderen Lebensbedingungen, kaum mehr als eine Haushaltshilfe hätte werden können.

Was Angela Merkel als Kanzlerin angerichtet hat

Gewiss kann man über diesen Teil der Vergangenheit von Frau Merkel als „Jugendsünde“, wie sie auch andere Politiker begangen haben (Beispiel Josef Fischer und Gerhard Schröder) hinweggehen, wenn sie als Kanzlerin unser Land vorangebracht hätte. Das aber hat sie nicht, sondern sie führt Deutschland in den wohl kaum noch aufhaltbaren Ruin. Auch die Fingernägel sind demgegenüber bloße Lappalien. Und für den Historiker Ralf Georg Reuth  ist es nachrangig, ob sie Sekretärin für Agitation und Propaganda war; er hat (zusammen mit Günther Lachmann) ein Buch über sie geschrieben (Das erste Leben der Angela M.) und hält ihr vor, was schwerwiegender ist als ihre DDR-Vergangenheit (hier). Schon 2012 hatte auch Getrud Höhler mit ihrem Buch Die Patin und im Interview darüber dargelegt, dass Frau Merkel am Zerfall der Demokratie arbeitet (hier). Was sie angerichtet hat, ist ihr im Bundestag unter anderen vom AfD-Abgeordneten Norbert Kleinwächter am 21. November vorgehalten worden. Sehen und hören Sie sich dies hier an.

Wolfgang Streeck in der  FAZ: Die Ära Merkel geht zuende, und das ist auch gut so

Hierzu passt das Buch von Ralf Nienaber Geplanter Untergang. Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören (Natalia Lichtschlag Buchverlag, Grevenbroich 2016. 302 Seiten. ISBN 978-3-939562-55-9). Ebenso das Buch Wem dient Angela Merkel wirklich? von David Korn (FZ Verlag, München 2007, 3. Auflage.  127 Seiten. 12,90 Euro. ISBN : 978-3-924309-76-3). Eine Rezension dazu finden Sie hier. Starkes Aufsehen erregt hat Wolf­gang Streeck mit seinem Beitrag Merkel – ein Rückblick in der FAZ vom 16. November (Seite 11), der mit diesen beiden Sätzen beginnt: „Die Ära Mer­kel geht zu En­de, und das ist auch gut so. All­mäh­lich er­wa­chen die deut­sche Po­li­tik und ih­re Öf­fent­lich­keit aus ih­rer post­de­mo­kra­ti­schen Nar­ko­se.“ (hier und hier)  Streeck ist einer der führenden deutschen Sozialforscher und war von 1995 bis zu seiner Emeritierung 2014 Di­rek­tor am Max-Planck-In­sti­tut für Ge­sell­schafts­for­schung in Köln. Vom gleichen Autor stammt der Beitrag Merkels neue Kleider vom 3. Mai 2016 (hier). Und wie die „DDR“ die „BRD“ unterwanderte, darunter ebenfalls Frau Merkel, beschreibt Michael Mannheimer hier.

Merkels Entschlusskraft in der Eigeneinschätzung

„Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der schon im Sport die gesamte Unterrichtsstunde auf dem Dreimeterbrett gestanden hat und erst in der 45. Minute gesprungen ist.“ (Angela Merkel)

*)  Es ist wohl nicht Schalck-Golodkowski, wie es an dieser Stelle anfänglich hieß, sondern Günther Schabowski, den ich nach dem Untergang der DDR und nach seiner Haftentlassung einmal kennengelernt habe. Einen späten Abend lang in Kyritz saß ich in einem kleinen Kreis neben ihm und habe mich mit ihm anregend unterhalten. Das SED-Politbüro-Mitglied und dessen Sprecher Schabowski hatte am 9. November 1989 durch ein Missverständnis den Ansturm auf die Grenzkontrollstellen in Ost-Berlin und damit den Mauerfall ausgelöst. Den Ablauf der damaligen Pressekonferenz können Sie hier nachlesen. 2015 ist er im Alter von 86 Jahren gestorben. „Im Gegensatz zu vielen anderen DDR-Politgrößen bekannte er sich zu Mitverantwortung und moralischer Schuld. Die DDR sei ein untaugliches System gewesen und an sich selbst zugrunde gegangen, sagte er. Das Berliner Landgericht verurteilte ihn im August 1997 als Mitverantwortlichen für das menschenverachtende DDR-Grenzregime zu drei Jahren Haft wegen Totschlags. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil. Schabowski wurde im September 2000 begnadigt und nach weniger als einem Jahr aus dem offenen Vollzug aus dem Berliner Gefängnis Hakenfelde entlassen.“ (Quelle: hier).

 

<<<siehe oben:“„Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der schon im Sport die gesamte Unterrichtsstunde auf dem Dreimeterbrett gestanden hat und erst in der 45. Minute gesprungen ist.“ (Angela Merkel)„>>>

ANALYSE:  MAN WARTET ab auf den einprogrammierten MOMENT für die „ROTE REVOLUTION“???!!! – MERKELs PROGRAMM ist den WELTEN-KOMMUNISMUS einzuläuten – SIE ist im PROGRAMM-MODUS: KOMMUNISMUS in die sogenannte „BRD“ eingeschleusst worden nun führt SIE die dafür notwendigen BEFEHLE aus

„FINGER-NÄGEL-KAUEN“ KASCHIEREN  mit der RAUTE

 

********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **

siehe auch Das erste Leben der Angela M.

siehe auch „FRÖSI“ – „Gedicht OKTOBER 1967“

?Merkels/KASNERs? „ROTE REVOLUTION“ von OBEN?

tube.com/watch?v=8VWHJBjekik

Merkels rote Revolution von oben – 12 Februar 2016 – http://www.kla.tv

TEXT – „Merkels rote Revolution von >oben<„ 12.02.2016

>>>>>…………..»Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem <<<Plan der SED>>>, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„……….<<<< 

hier die gesamte Sendung von klagemauertv

Angela Merkels teure Politik macht dem deutschen Volk schon längst zu schaffen. Wie kann eine einzige „Menschin“ so viel Volksvermögen verschleudern, jährlich zig Milliarden!? Wir berichteten schon in verschiedensten Sendungen darüber. Während alle unter dem buchstäblichen Ausverkauf Deutschlands leiden, sich viele verwundern und doch kaum jemand verstehen kann, was da eigentlich abgeht, brachte eine Leser-zuschrift im Spiegel eine interessante Entdeckung an die Öffentlichkeit. P. Miehlke verwies darin auf ein zufällig wiederentdecktes Gedicht von Angela Merkel, das im September 1967 in der berühmten DDR-Kinderzeitschrift „FRÖSI abgedruckt wurde. „FRÖSI“ war eine Zeitschrift des Kommunistischen Jugendverbandes, dem Angela Merkel mit ihren damals erst 13 Jahren angehörte. Als Ers-tes beachte man die Ähnlichkeit von Merkels Jugendgesicht, Uniformierung, mit rechter Hand auf Stuhllehne und Haarschnitt mit dem Gesicht der Karikatur. Dann beachte man das exakt zum Gedicht passende Titelbild. Ein blondes Mädchen in Führeruniform auf einem Führersessel. Sie erhebt die linke Faust der Revolution. Zu den beigelegten Bildern jenes Monats gehörten »Lenin in Rasliw« und »Sturm auf den Winterpalast«. Jene denkwürdige Ausgabe war vom ersten Satz der Titelseite an der langatmigen Revolution durch die Jugend geweiht. “Hurra, es lebe die Revolution. Jetzt regieren wir!“, lesen wir dort in den obersten vier Zeilen zum Titelbild. Und genau dieser entschlossenen Vision gab dann das Gedicht der damals noch kleinen Angela die Power. Es muss auf die FRÖSI Redaktion solch einen Eindruck gemacht haben, dass sie es gleichsam zusammengefasst als symbolisches Titelbild verewigten. Das Gedicht Angela Merkels war ihrem Idol Ernst Thälmann gewidmet. Thälmann wurde 1944 wegen Hochverrats am deutschen Volk zum To-de verurteilt und hingerichtet. Ungeachtet dessen wurde dieser schwerstkriminelle Putschist von Angela Merkel und dem Kommunistischen Ju-gendverband, dem sie angehörte, wie ein Gott oder Messias verehrt. Ans Licht kam Merkels Gedicht durch eine Leserzuschrift im SPIEGEL, die lautete: Zeitschrift „FRÖSI“, Kommunistischer Jugendverband, September 1967 (wiederentdeckt von P. Miehlke im Magazin „Eulenspiegel“ 4/12) Ein wahrlich bemerkenswertes, weil vielsagendes und wahr gewordenes Gedicht. Hören wir es uns nun aber an: »Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem Plan der SED, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„, Sept. 1967 Wenn das natürlich so ist, dann wäre damit ans Licht gekommen, dass Merkel einem gezielten Verschwörungsplan folgt. Die Kritik an ihrer Plei-te-Politik dürfte dann nicht mehr als bloße Verschwörungstheorie abgetan werden. Hier könnte man nur noch von einer umgesetzten Verschwö-rung im Großformat sprechen. Denn immerhin kostet die Politik von Angela Merkel den deutschen Steuerzahler jährlich 2-stellige Milliardenbe-träge. Helfen Sie mit, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. Senden Sie Ihre Klagen weiterhin an Klagemauer-TV und vergessen Sie nicht, die handfes-ten Belege als Quelle mitzuliefern. Besten Dank!

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

Fälschungsbeweise gesucht | 17. März 2016 | http://www.kla.tv

 

Fälschungsbeweise gesucht 17.03.2016

 „Merkels rote Revolution von oben 12.02.2016″  –  im „FRÖSI“ Gedicht vom „Oktober 1967 – Zeitungs-Exemplare gesucht – TEXT siehe unten von klagemauertv vom  „12 Februar 2016“

Wie Kla-TV bereits in der Sendung „Durch Info-Krieg zum Info-Monopol“ vom 24.2.2016 berichtete, suchen uns feindlich gesinnte Kräfte immer wieder mal Falsch-Berichterstattungen, bis hin zu gefälschten Dokumenten unterzuschieben. Da es sich hierbei um einen gezielten Informationskrieg durch Informationsbetrüger, sprich kriminelle Täter handelt, bittet Kla-TV um Verständnis und Nachsicht, falls wir die eine oder andere Sendung wieder vom Netz nehmen. Wir bitten, Sendungen, die nicht mehr in unserem offiziellen Register zu finden sind, ebenfalls besser nicht weiter zu verbreiten, bis wir sie in allenfalls ergänzter, korrigierter oder bestätigter Version wieder aufgeschaltet haben. Sobald ernst zu nehmende Gegenstimmen eine Kla-TV Sendung beklagen, wird diese sogleich bis zur abgeschlossenen Untersuchung durch unseren Rechtsdienst wieder vom Netz genommen. Jüngstes Beispiel: Das Gedicht der 13-jährigen Angela Dorothea Kasner (heute Merkel), das in der Zeitschrift „FRÖSI“, Nr. 10/1967 veröffentlicht worden sei. Dieses Gedicht wurde hinterher von verschiedenen Seiten als Fälschung des SatiremagazinsEulenspiegel beklagt. Wochenlange Untersuchungen unseres Rechtsdienstes ergaben bisher jedoch keine eindeutigen Gegenbeweise, da zwar sämtliche FRÖSI-Ausgaben vor und nach 10/1967 noch vorhanden, die beklagte Ausgabe 10/67 jedoch durch sämtliche Anbieter unauffindbar vom Netz genommen wurde. Dieser Tatbestand erweckt vielmehr den Verdacht auf Spurenverwischung. Um sichere Beweise zu erhalten, dass es sich bei dem uns vorliegenden Druckerzeugnis um eine Fälschung handelt, müssten unserer Redaktion mindestens zwei bis drei Originalausgaben der ZeitschriftFRÖSI“, 10/1967 aus nachweislich, unabhängigen Quellen zum Vergleich vorliegen. Für Ihre Mitarbeit und die Zusendung genannter Belege danken wir im Voraus.

****************************************************************************************

 

tube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4

Merkel – Sie schmeisst Deutschlandfahne weg!

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

be.com/watch?v=7e6jfSaLOL8

Wer ist Angela Merkel? FDJ-Vergangenheit – Vorbild: „Katharina die Große“

 

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

tube.com/watch?v=27hMpET4_kg

„Gertrud Höhler“ erklärt das mafiöse Machtsystem Angela

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

utube.com/watch?v=IFY1BIi0lfw

Was steckt hinter Merkels Maske? (JF-TV Im Fokus)

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

MERKEL/Kasner ist eine „NÄGEL-ANFRESSENDE“ höchst IDEOLOGISIERTE „PSYCHO-PATHIN“

ube.com/watch?v=rlC0XooGfyY

Die >>>kommunistische<<<  Patin  – Angela Merkel

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

tube.com/watch?v=1g8Kz92Eq7Y

Angela Merkel war (ist?) eine Stasi Agentin

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

tube.com/watch?v=xrgd8B5fhNw

Bundeskanzlerin Merkel war glühende „Jung-KOMMUNISTIN“

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

tube.com/watch?v=kBHzNQSeVyQ&app=desktop

Dreistes Plagiat: Merkels Doktorarbeit ist gar keine! – Endgültige Beweise

******* **  ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

siehe auch LÜGEN – LÜGEN – LÜGEN

 

ube.com/watch?v=3PJxfOxJmlQ

Angela Merkel und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

 

******** **  ******** **  ******** **  ******** **  ******** **  ******** **  ******** **  ******** **

******* **  ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

 – AKK – – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK

https://www.freiewelt.net/blog/jetzt-haben-wir-zwei-merkels-an-der-spitze-10076507/

Jetzt haben wir zwei Merkels an der Spitze

Auch Annegret Kramp-Karrenbauer mit einer „Roulette-Scheibe als politischen Kompass“ – Vier Gewinner der AKK-Wahl zur CDU-Vorsitzenden und vier Verlierer AKK als „Sargnagel“ der CDU – Die Rede von CDU-Mitglied Eugen Abler gegen Merkel in Hamburg – „Hätten unsere Mütter abgetrieben, wären wir nicht hier“ – Eine Unterschrift unter den UN-Migrationspakt ist für Abler Landesverrat

Veröffentlicht: | von

KrampKarrenbauer ist ein sperriger Name. In Überschriften von gedruckten Medien wird der Platz für ihn eng. Deshalb und weil die neue CDU-Vorsitzende mit Vornamen Annegret heißt, hat sich die Abkürzung AKK geradezu aufgedrängt. Nach alldem, was bisher über den neuen Stern am CDU-Firmament zu erfahren war, hat diese Partei jetzt zwei Merkels in ihrer Führungsspitze und damit auch, solange die CDU politisch noch die entscheidende Rolle spielt, die leidgeprüfte deutsche Nation. Merkel 1 sorgte in Marrakesch für die deutsche Unterschrift unter den für den Fortbestand unserer Nation hochgefährlichen UN-Migrationspakt und beging damit wegen dessen nicht offen ausgesprochener Zielsetzung Vaterlandsverrat. Merkel 2 setzt innerhalb der CDU wohl weitgehend fort, was dort bisher Merkel 1 getrieben hat, allenfalls unterscheidbar in Nuancen – zum Beispiel im sprachlichen Geschick und im Verzicht auf die Raute-Handhaltung, auch wenn diese kein Unheil anrichtet. Als symbolisch auffällig lässt sich das Jackett werten, das sie auf dem CDU-Parteitag trug. Die gleiche unübersehbar grüne Farbe kennt man bei diesem Kleidungsstück auch von Merkel 1. Die Kommentare, die diesen Vorsitzwechsel abseits der Mainstream-Medien begleiten, fallen alles andere als schmeichelhaft aus. Hier drei Beispiele.  Bitte hier weiterlesen

******* **  ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

******************************************************************************

„Merkel-Sauer“  und die „Stasi-Akte“

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-die-gewerkschaftlerin_aid_994335.html

Die Gewerkschaftlerin

Für ihre Diplomarbeit erhielt Angela Merkel im Juni 1978 die Note „sehr gut“. Auf Empfehlung ihres Professors ging sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin. Dort wollte sie promovieren. Reuth und Lachmann schreiben: „Mit ihrem Arbeitsplatz an der Akademie war Angela Merkel an einem der bevorzugten Orte in der DDR angekommen.“

Die junge Physikerin verdiente 650 Mark und integrierte sich schnell in den Betrieb an der Akademie. „Sie vertrete eine saubere politische Haltung. Sie sei in Diskussionen Argumenten zugänglich und sage ihre Meinung. Bei ihr stimmen (…) die Haltung und die Handlungen überein, urteilte einer ihrer Kollegen, der noch hervorhob, dass sie sich als Funktionärin in der FDJ betätigte.“

Die FDJ an der Akademie, heißt es im Buch, unterschied sich „hinsichtlich ihrer Eingliederung in die Gesamtstruktur der Partei-Jugendorganisation. Die Kreisleitung, ihr höchstes Organ, war nicht irgendeiner Bezirksleitung unterstellt, sondern unmittelbar dem Zentralrat der FDJ, dessen Vorsitzender damals Egon Krenz hieß. Die FDJ an der Akademie war also ganz oben in der Hierarchie angesiedelt.“

Wie Merkels Engagement in der FDJ ihres Instituts aussah, darüber gibt das Buch detailliert Auskunft: Merkel war als „Propagandistin“ für die FDJ tätig. „Die Propagandisten wurden regelmäßig von der Kreisleitung geschult. Von dort bekamen sie auch die Themen für Veranstaltungen vorgegeben, die sie an ihrem Institut in aller Regel ein- bis zweimal im Monat abzuhalten hatten. Dabei ging es um Fragen des MarxismusLeninismus, um die Auswertung von SED-Parteitagen sowie um die aktuelle Auseinandersetzung mit dem Klassenfeind.“

Zeitzeugen, die Reuth und Lachmann anführen, bestätigen dies: „Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda, erklärt ihr damaliger Akademie-Kollege, der Mathematiker Gunter Walther. „Aber auch HansJörg Osten sagt es, der im Oktober 1981 für Walther FDJ-Sekretär der Grundorganisation am Institut wurde und damals ebenfalls ein guter Freund von ihr war. Als Beauftragte für Agitation und Propaganda sei sie für das sogenannte Studienjahr zuständig gewesen, beteuern die beiden. So etwas gab es auch bei der SED, da hieß es genauso, erinnert sich Walther.“

Merkel selbst bestreitet diese Rolle. Sie sei „Kulturbeauftragte“ gewesen und habe lediglich „Theaterkarten besorgt, Buchlesungen organisiert“, sagte sie 1991 in einem Interview mit der FAZ.

Merkels späterer Förderer, der ehemalige Bundesverkehrsminister Günther Krause, widerspricht im Buch dieser Darstellung vehement: „Sie sei zweifellos Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen. Sie hat dort nicht die idealistische Weltanschauung der CDU propagiert, sondern MarxismusLeninismus (…) Agitation und Propaganda, da ist man verantwortlich für die Gehirnwäsche im Sinne des Marxismus. Das war ihre Aufgabe, und das war keine Kulturarbeit. Agitation und Propaganda, das war die Truppe, die alles, was man in der DDR zu glauben hatte, in die Gehirne der Leute abzufüllen hatte mit allen ideologischen Tricks, sagt Krause. Und was mich ärgert an dieser Frau, ist schlicht und einfach der Sachverhalt, dass sie nicht zugibt, in der DDR eine Systemnähe gehabt zu haben. Sie war fachlich nicht unverzichtbar an der Akademie der Wissenschaften. Sie war aber durchaus nutzbar als Pfarrerstochter im Sinne des MarxismusLeninismus. Und das verdrängt sie. Das ist aber die Wahrheit.“

Merkels Engagement ging aber nochweiter. Reuth und Lachmann enthüllen, was bislang nicht bekannt war: „Sie gehörte auch der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) der Akademie an. Die Einheitsgewerkschaft Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB) gliederte sich in Unternehmen, Krankenhäusern und Verwaltungen in von der SED kontrollierte betriebliche Grundorganisationen. Im Mittelpunkt der Arbeit der BGL standen die Arbeitsorganisation, die Verteilung von Ferienplätzen, aber auch die ideologische Schulung. Dies bedeutete in Zeiten der NATO-Nachrüstung die geistige Mobilmachung, die Maximierung der wissenschaftlichen Forschungsarbeit, um gegen den umfassendsten und gefährlichsten Gegenangriff des Imperialismus auf den Frieden und die Sicherheit der Völker seit der Periode des Kalten Krieges gewappnet zu sein.“

Wie aus dem Protokoll der konstituierenden Sitzung vom 11. November 1981 hervorgehe, sei Angela Merkel eine von neun Angehörigen der BGL gewesen. „Sie zeichnete für die Jugendarbeit verantwortlich, also für die Mitarbeiter der Akademie, die die 30 noch nicht überschritten hatten. Und sie zeigte in ihrem Zuständigkeitsbereich Engagement. So heißt es etwa in einem Sitzungsprotokoll: Als Jugendvertreterin in der BGL berichtete Koll. Merkel über die Tätigkeit der FDJ-Grundorganisation am ZIPC, Probleme junger Wissenschaftler und Mitarbeiter des technischen Bereichs (…).“

*************************************************

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-stasi-akte-merkel_aid_994336.html

FOCUS Magazin | Nr. 20 (2013)

TITELMerkel in einer Stasi-Akte

Im Überwachungssystem der DDR blieb auch ein FDJ– und Gewerkschaftsmitglied wie Angela Merkel nicht von der Beobachtung durch das Ministerium für Staatssicherheit verschont. Merkel selbst, wie auch ihr Vater, das betonen Reuth und Lachmann ausdrücklich, hatten alle Anwerbeversuche durch die Staatssicherheit abgelehnt.

Die Berichte über Merkel verfasste ihr Akademie-Kollege Frank Schneider, alias IMBachmann“. Er bestätigte ihr eine gefestigte Haltung zum Staat“, stellte Mutmaßungen über „kirchliche Tätigkeiten“ an, berichtete von Merkels „Liebschaften“ und von Mitte der 80er-Jahre an auch über ihre Beziehung zu dem Chemiker Joachim Sauer, den sie am 30. Dezember 1998 heiratete.

IMBachmann notierte auch einen Vorfall, den Reuth und Lachmann als Beleg dafür heranziehen, dass Merkel als Nachwuchsfunktionärin und Mitglied der Akademie inzwischen zur „Elite im SED-Staat“ gehörte. Auf der Rückreise aus Polen, Merkel besuchte das Land 1981 dreimal, kontrollierten DDR-Grenzer ihre Tasche. „Die Männer schickten eine Sofortmeldung mit der Nummer 04-32-293-31 an die Hauptverwaltung Berlin, Operativstab, denn sie hatten in ihrer Tasche zwei Fotos vom Denkmal einer SolidarnoscMärtyrerin in Gdynia (Gdingen), eine Solidarnosc-Zeitschrift und ein Solidarnosc-Abzeichen gefunden.“

Merkel erzählte den Grenzern, polnische Freunde hätten sie und ihren Begleiter zu dem Solidarnosc-Denkmal geführt und ihnen die Andenken geschenkt. „Weil sie nicht unhöflich sein wollte, habe sie die Gegenstände behalten. Außerdem habe sie überhaupt nicht gewusst, was es mit den Gegenständen auf sich habe. Wörtlich schreibt der Grenzer: der buergerin war nicht bekannt, dass solche gegenstaende zur einfuhr in die ddr nicht zugelassen sind. Und dann erzählte sie ihnen noch, dass sie nicht Polnisch spreche und die Zeitschrift gar nicht lesen könne.“

Andere, zu diesem Schluss kommen jedenfalls Reuth und Lachmann, hätten bei so einem Vorfall die „Staatssicherheit auf dem Hals“ gehabt.

************************

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-reform-kommunistin_aid_994337.html

Reform-Kommunistin?

Glasnost“ und „Perestroika“ – „Offenheit“ und „Umbau“ – die beiden Schlagworte, mit denen der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion den Sozialismus reformieren wollte, elektrisierten auch die russlandbegeisterte Angela Merkel. „Der Diplom-Quantenchemiker Michael Schindhelm erinnert sich, dass die Kollegin aus dem Nachbarbüro jeden Tag zweimal ein Tablett mit türkisch gebrühtem Kaffee auf meinem Schreibtisch abstellte, wir diese Welt aus Computerlistings, Lochkarten und Reviews beiseitelegten und uns mit den phantastischen Entwicklungen im Perestroika-Land beschäftigten“, beschreiben Reuth und Lachmann die Atmosphäre in der Akademie.

Merkel, die in der „Prawda“ die Reden Michail Gorbatschows und die Parteitagsbeschlüsse der KPdSU nachlas und so darüber informiert war, wie sehr die Führung der Sowjetunion auf Distanz zur Spitze der SED ging, fand erst spät zu Reform-Gruppen. Im September 1989 besuchte sie das Pastoralkolleg in Templin. Dort diskutierten neben ihrem Vater, der sich inzwischen von der SED distanziert hatte, unter anderem ihr Bruder Marcus und das spätere Vorstandsmitglied des „Demokratischen Aufbruchs“, Günter Nooke, über die politische Lage. „Ein wiedervereinigtes Deutschland“, heißt es in der neuen Biografie, lag zu diesem Zeitpunkt „außerhalb ihrer Vorstellungskraft, nicht nur weil es nicht in die bipolare Welt gepasst hätte, sondern weil sie das westliche Gesellschaftssystem strikt ablehnten.“ Zur Frau des Bochumer Theologieprofessors Christofer Frey soll Angela Merkel damals gesagt haben: „Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.“

Wie sie den Mauerfall am 9. November 1989 erlebt hat, darüber hat Angela Merkel in ihrer nüchternen Art Auskunft gegeben: „Ich habe Günter Schabowski im Fernsehen gesehen und dann meine Mutter angerufen. Wir hatten zu Hause immer den Spruch Wenn die Mauer mal weg ist, gehen wir ins Kempinski Austern essen. Ich habe ihr gesagt, es sei jetzt so weit. Dann bin ich wie jede Woche in die Sauna gegangen.“ Als sie dann aber auf dem Rückweg von der Sauna – gegen 21 Uhr – an der Bornholmer Straße vorbeigekommen sei, sei sie mit der dortigen Menschenmenge über die Grenze nach Westberlin gegangen. Irgendwann habe sie dann im Wohnzimmer einer fröhlichen Westberliner Familie gesessen. „Die wollten dann alle noch auf den Kudamm, aber ich bin lieber zurückgegangen, ich musste am nächsten Morgen früh raus. Und so viel fremde Company – jetzt war es erst mal genug.“

******************************

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-wo-stand-angela-merkel-in-dieser-entscheidenden-frage-_aid_994338.html

TITELWo stand Angela Merkel in dieser entscheidenden Frage?

dapd Ein neues Buch beschäftigt sich mit Angela Merkels Vergangenheit in der DDR

Zu dieser Zeit gehörte Angela Merkel bereits zur Oppositionspartei Demokratischer Aufbruch (DA). Seit Oktober hatte sie Kontakt zu dem späteren DA-Vorsitzenden, dem Ost-Berliner Anwalt Wolfgang Schnur, gehabt. Wie die meisten Oppositionsgruppen setzte auch der DA auf einen „demokratischen Sozialismus“ in einer eigenständigen DDR. Ein großer Teil der Bürger dagegen skandierte schon bald: „Wir sind ein Volk.

Wo stand Angela Merkel in dieser entscheidenden Frage? Ein Dokument, das Reuth und Lachmann erstmals veröffentlichen, zeigt, dass sie sich – wie Millionen andere DDR-Bürger – Ende des Jahres 1989 offenbar noch nicht völlig vom Projekt eines demokratischenSozialismusverabschieden wollte.

Linke Intellektuelle, darunter die Schriftsteller Christa Wolf und Stefan Heym, hatten im November 1989 den Aufruf „Für unser Land“ veröffentlicht, in dem sie die Bevölkerung vor die Wahl stellten: Entweder eine „solidarische Gesellschaft“ auf dem Boden der DDR oder ein „Ausverkauf unserer materiellen und moralischen Werte“, sprich Übernahme durch den Westen. Merkel reagierte in einem offenen Brief an Christa Wolf: Wenn Sie noch an die Zukunft des Sozialismus glauben, dann wäre es notwendig gewesen, einen Entwurf für dessen Realisierung voranzustellen und nicht lediglich zu polemisieren. Gerade an gangbaren und einsichtigen Zukunftsvisionen mangelt es zur Zeit. Im übrigen haben 40 Jahre DDR vielen das einstmals so hoffnungsvolle Wort Sozialismus verleidet. Wir glauben, daß Sie diesem Land in der augenblicklichen Situation mit einer auch noch so forcierten Unterschriftensammlung keinen guten Dienst erwiesen haben.“

Wie konnte Angela Merkel, die noch im Dezember 1989 „gangbare Zukunftsvisionen“ für den Sozialismus anmahnte, bereits 13 Monate später als Familienministerin ins Kabinett Helmut Kohl einziehen? Wie konnte aus der ReformKommunistin“ der Wendezeit binnen eines Jahrzehnts die Vorsitzende der CDU werden und inzwischen als Bundeskanzlerin sogar die laut „Forbes „mächtigste Frau der Welt“?

Wie viel DDR steckt in Angela Merkel?“, fragten sich bereits mehrere Biografen der Kanzlerin, ohne eine schlüssige Antwort liefern zu können. Sie selbst würde wohl keinen entscheidenden Zusammenhang zwischen ihrem ersten Leben und der späteren Politkarriere herstellen. „Mich verband mit diesem Land überhaupt nichts. Ich habe die DDR nie als mein Heimatland empfunden“, erklärte sie Jahre später.

Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann zeigen in „Das erste Leben der Angela M.“, dass die heutige Bundeskanzlerin der DDR und ihrem System wohl doch um einiges näherstand und ihm engagierter diente, als bislang bekannt war. Wie viel vom alten Leben tatsächlich noch in ihr steckt, das kann nur Angela Merkel selbst beantworten.

********************************************************************************

http://www.neopresse.com/politik/stasi-vergangenheit-merkel-alias-im-erika/

Stasi-Vergangenheit: Merkel alias IM ERIKA?

in Politik

Der BegriffStasiVergangenheit ist in der deutschen Gesellschaft meist verknüpft mit Mandats- oder Amtsträgern der Partei Die LINKE, die ja als Rechtsnachfolgerin der SED einige Kontinuitäten aufweist. Doch im Internet brodelt schon lange die Gerüchteküche, dass auch eine konservative deutsche Politikerin betroffen sein könnte. Und zwar eine ganz spezielle: Angela Merkel, soll unter dem Alias IM ERIKA für die Stasi gespitztelt haben. Doch was ist daran wirklich dran?

Merkel selbst verneint die Vorwürfe immer sehr stark, sie sei eine „IM – innoffizielle Mitarbeiterin“ der Behörde für Staatsicherheit in der DDR gewesen. So sagt Sie in der ARD-Talkshow „Menschen bei Meischberger“ 2009, dass man sie anzuwerben versuchte und zwar im Jahr 1978, als Merkel Assistentin eines Physik-Labors an der Uni Ilmenau beworben hatte. Nachdem sie sich ihren zukünftigen Vorgesetzten vorstellte, wurde sie, laut Eigenaussage, in einen Nebenraum geführt, wo ein Stasi-Offizier sie dazu überreden wollte, alsinoffizielle Mitarbeiterin“ zu spitzeln. Jedoch  hätte sie das abgelehnt, da sie ja kein Geheimnis für sich behalten könne, so antwortete die Kanzerlin damals.

Dennoch bleiben einige Fragen in Raum stehen. The Intelligence berichtet: „Aufhänger für das Misstrauen ist der steile beruflicheAufstieg der studierten Physikerin, der merkwürdigerweise kurze Zeit nach dieser ominösen StasiBegegnung begann.“

Angela Merkel bekam diesen Job nicht. Doch sie ging mit ihrem damaligen Mann Ultrich Merkel in den Ostteil Berlins. Beim  Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften, fand sie schließlich überraschenderweise eine Anstellung,wo sie 1986 dann auch promovieren sollte.

Merkels Elternhaus war sehr evangelisch-christlich geprägt und stand dem Regime eher opposotionell gegenüber. Doch der Gegensatz schien sie nicht zu stören. The Intelligence berichtet weiter: „Jedenfalls wurde sie Funktionärin für Agitation und Propaganda in der sozialistischen Jugendorganisation Freie Deutsche Jugend (FDJ). Sie selbst bezeichnet ihre Tätigkeit rückwirkend gerne als „Kulturbeauftragte“ und betont, dass es schließlich normal gewesen sei, viele Jahre in der FDJ Mitglied gewesen zu sein.“

So fällt auf, dass sie nicht gerade als Oppositionelle bezeichnet werden kann. Doch dann wurde der Fall Havemann der Öffentlichkeit bekannt. Glaubt man den Schilderungen der Kritiker, so fält auf, dass Angela Merkel offenbar einiges in ihrer SEDLaufbahn verschwiegen hatte. Die benannte Person ist Robert Haveman. Er stand damals unter Hausarest und damit auch unter ständiger STASIBeobachtung.

The Intelligence berichtet weiter: „Die Autoren einer Fernsehdokumentation für den WDR stießen 2005 bei der Recherche für einen Film über die Stasi auf die Geheimakte über Robert Havemann – und in der fand sich ein brisantes Detail: ein Foto von Angela Merkel. Das Bild befand sich in einer Reihe von StasiAufnahmen, die Personen zeigten, die sich rund um das Grundstück von Robert Havemann im Laufe der Jahre aufhielten oder diesen besuchten.“

Was War unsere heutige Bundeskanzlerin damals Teil der Observierungen? Der Zutritt zu dem Gefangenen war nur ganz bestimmten Personen erlaubt. Sollte Merkel ihn bespitzeln? Merkel behauptet. dass Studentenkollegen sie mitnahmen.

The Intelligence stellt fest: „Pikant ist in diesem Zusammenhang aber eine Tatsache, die belegt ist. Während ihrer Zeit in der Akademie der Wissenschaften teilte sie sich ein Büro mit Havemanns Sohn, der ebenfalls als Physiker arbeitete. […] Angela Merkel behauptet, dass sie mit Havemann Junior praktisch kaum etwas zu tun gehabt habe.“

Das vom WDR gefundene MerkelBild durfte im TV nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

https://www.neopresse.com/politik/enthuellt-die-ganze-wahrheit-ueber-den-pakt-merkel-spricht-sie-ganz-gelassen-aus/

ENTHÜLLT: Die ganze Wahrheit über den „Pakt“ – MERKEL spricht sie ganz gelassen aus….

NEOPresse in Politik

Der UN-Pakt ist nun in Marrakesch verabschiedet worden. Zahllose Diskussionen über die Folgen liegen hinter uns. Es herrscht keine Einigkeit. Dabei hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ganz eindeutig und wahrheitsgemäß erläutert, warum der Pakt am Ende für alle Staaten, die der UN angehören, rechtsverbindlich sein wird. Damit sind Debatten darüber, ob der Pakt tatsächlich rechtsverbindlich ist, geklärt. Das Argument der Kanzlerin ist schlüssig.

UN-Vollversammlung muss annehmen

Die Kanzlerin ließ wissen, dass der Pakt der UN-Vollversammlung vorgelegt werden wird. Die „Vereinbarung“ von Marrakesch, von der sie selbst sprach, ist bis dato rechtlich betrachtet noch nicht so bindend wie angenommen, vermutet oder angeblich „bewiesen“. Die UN-Vollversammlung dann muss diese Vereinbarung annehmen oder ablehnen.

Das Verfahren ist eindeutig. Wenn die UN-Vollversammlung die Vereinbarung „annimmt“, dann reicht es, wenn ein Mitgliedstaat darüber eine Abstimmung verlangt. Sobald dies passiert, dann reicht bereits eine Mehrheit von zwei Dritteln aller Staaten, um die Vereinbarung tatsächlich „anzunehmen“. Die Rechtswirkung ist verblüffend: Dies wäre dann für alle Staaten, die der UN angehören, rechtsbindend. Sie würden die Vereinbarung rechtlich gegen sich anwenden lassen müssen, auch wenn sie jüngst gerade nicht unterzeichnen wollten.

 

Das ist in zweierlei Hinsicht erstaunlich für viele Beobachter: Dies würde die Souveränität des gesamten Verfahrens zumindest in Frage stellen, da die beteiligten und die nicht beteiligten Staaten eine klare Meinungsäußerung von sich gegeben hatten. Diese Meinung würde obsolet, wenn eine Mehrheitsentscheidung reicht. Die Regierungen haben einen Teil ihrer Souveränität schon heute abgegeben. Der Befund ist richtig.

Zum zweiten ist verwunderlich, dass der „Pakt“ angeblich nicht rechtsverbindlich sein soll. Wenn ein Gremium-Beschluss – die UN-Vollversammlung ist kein Parlament, sondern letztlich ein Gremium im Rahmen einer internationalen Vereinbarung – reicht, um diesen „Pakt“ gegen alle Mitglieder gelten zu lassen, ist dies schlicht rechtsverbindlich. Selbst bei langem Nachdenken fallen niemandem Gegenbeispiele ein.

 

 

Anzeige

Stichtag 31.01.: Stürzt Angela Merkel über diese Enthüllung?

Was Sie jetzt lesen werden, werden Sie lange verdauen müssen, aber es ist an der Zeit, dass endlich jemand mit der Wahrheit ans Licht kommt. Sie sind heute einer der ersten Menschen, der alles erfährt, was die Medien und Co. niemals berichten werden!

Klicken Sie jetzt HIER, um die schockierenden Neuigkeiten zu erfahren!

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

ICH FINDE ALLE ARMEN und NOTLEIDENDEN MENSCHEN sollten zu den ROTHSCHILDs und SOROSs gehen die haben genug finanzielle MITTEL   zu HELFEN und sind JA auch die VERURSACHER des PROBLEMs

siehe auch „Petition GEGEN den MIGRATIONS-und FLÜCHTLINGS-PAKT“

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus185603832/UNHCR-Deutschland-ist-beim-UN-Fluechtlingspakt-Vorbild.html

„Wir möchten, dass sich viele Staaten an Deutschland orientieren“

| Lesedauer: 4 Minuten

Politikredakteur
Dominik Bartsch ist der Vertreter des UNHCR in Deutschland

Quelle: picture alliance/dpa

WELT: Wir haben die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Genfer Flüchtlingskonvention. Warum braucht die Welt jetzt auch noch den UN-Flüchtlingspakt?

Dominik Bartsch: Weil beide Papiere zum Beispiel nicht die Hilfe für die Helfer regeln. Libanon hat eine Million Flüchtlinge aufgenommen, so viel wie Deutschland – bei einer Bevölkerung von sechs Millionen! Auch Bangladesch beherbergt fast so viele Flüchtlinge, obwohl es mit einem Bruttoinlandsprodukt von 1600 Dollar pro Kopf und Jahr zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Der UN-Flüchtlingspakt will diesen Ländern helfen und somit die internationale Zusammenarbeit stärken. Vergessen wir nicht, dass 85 Prozent aller Flüchtlinge in Entwicklungsländern Schutz gefunden haben.

WELT: Ist die deutsche Migrationspolitik der letzten Jahre als eine Art Pilotprojekt zu verstehen, das mit dem Flüchtlings- und dem Migrationspakt nun global in Serie gehen soll?

…..

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

„Die GELBE REBELLION“ von UNTEN siehe auch mehr…am „20 DEZEMBER in BERLIN“

https://www.neopresse.com/europa/macron-wird-die-proteste-nicht-los-schueler-stehen-auf/

Macron wird die Proteste nicht los – Schüler stehen auf

NEOPresse in Europa

Frankreichs Präsident Macron hat versucht, über seine „Versprechen“ die Massen zu beruhigen. Die „gelben Westen“ sollen mit einer höheren Vergütung beim Mindestlohn abgespeist werden. Die Proteste reißen dennoch schon jetzt nicht ab, wie ein Blick über die Grenze zeigt. Die „FAZ“ hat ihn gewagt.

Seit Wochen wird protestiert

Dabei protestieren die Schüler in Frankreich bereits seit zwei Wochen gegen die Macron-Regierung. Hierbei richteten sich die Schüler besonders gegen die geplanten Reformen der Regierung. Schon zum Wochenanfang am Montag vor dem Anschlag in Straßburg wurde der Unterricht in über 100 Schulen blockiert. Insgesamt sind offenbar gut 40 Schulen vollständig blockiert worden. Die Zahl der Schulen, die betroffen sind, reduzierte sich gegenüber dem Freitag zwar etwas, gilt aber immer noch als „beachtlich“ hoch.

Anzeige

ACHTUNG: Merkel macht Sie ARM! Jetzt vernichtet sie Ihren Ruhestand – doch es gibt EINEN AUSWEG!

Die Reformen beziehen sich beispielsweise auf ein anderes Abitur sowie auf die Zulassung zu Hochschulen. Deshalb haben sich auch Studenten den Protesten der Schüler angeschlossen. Am vergangenen Wochenende kam es sogar zu Brandstiftungen. Die Bilder gingen zumindest durch Europa.

Die Regierung lässt sich die Proteste offenbar nicht ohne Not gefallen. Immerhin hat der zuständige Bildungsminister gleich „mehrfach zur Ruhe“ aufgerufen. Auch die Polizei hat bereits eingegriffen. In der vergangenen Woche waren gleich etwa 150 Personen festgenommen worden. Die meisten Gefangenen oder zwischenzeitlich gefangenen Menschen gehen noch zur Schule. Die Festnahmen erzeugten irritierende Bilder von Schülern, die ihre Hände hinter dem Kopf verschränken mussten und auf dem Boden knieten.

Gewalt scheint nicht besonders gut zu funktionieren, so Beobachter. Denn die Proteste dürften sogar noch einmal zunehmen, wenn die „gelben Westen“ sich von den Versprechungen der Macron-Regierung nicht kaufen lassen. Danach sieht es auch aus, denn die kritischen Kommentare deuten darauf, dass das Manöver zur Ruhigstellung durchschaut ist. Frankreich brennt weiter.

 

POLIZEI – DEMÜTIGUNG – „PROTESTE in FRANKREICH“ – „SCHÜLER“ müssen niederknien

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

https://www.neopresse.com/politik/juristen-gemeinsames-eu-verteidigungsbudget-ist-rechtswidrig/

Juristen: Gemeinsames EU-Verteidigungsbudget ist rechtswidrig

NEOPresse in Politik

Geht es nach Merkel, Macron und der EU-Kommission, ist der EU-Verteidigungsfonds beschlossene Sache. Ursula von der Leyen hatte es vorangetrieben, das Verteidigungs- und Rüstungsbündnis der EU. Das Bündnis wurde vor rund einem Jahr von der Mehrheit der 28 EU-Staaten unterzeichnet. Gebetsmühlenartig hieß es immer wieder, die EU müsse im Hinblick auf die Sicherheits- und Verteidigungspolitik stärker und eigenständiger werden, um sich in einer Krise selbständiger verteidigen zu können.

Den dafür einzurichtenden EU-Verteidigungsfonds halten Juristen jetzt für illegal. Das besagt ein Rechtsgutachten, das dem „Spiegel“ vorliegt. Im Juni hatte die EU-Kommission einen Entwurf zur Einrichtung des EU-Verteidigungsfonds (EVF) vorgestellt. In den Fonds sollen zwischen 2021 und 2027 rund 13 Milliarden Euro fließen. Davon sollen neue Forschungsprojekte im Bereich der Rüstung finanziert werden. Geplant ist unter anderem, eine Euro-Drohne, einen EU-Kampfjet und einen neuen deutsch-französischen Kampfpanzer zu entwickeln. Im November hatten alle EU-Mitglieder diesem Vorhaben zugestimmt.

Der Bremer Rechtswissenschaftler Andreas Fischer-Lescano hat jetzt im Auftrag der Linksfraktion im EU-Parlament ein juristisches Gutachten verfasst. Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass der Verteidigungsfonds gegen EU-Recht verstößt: Der Lissaboner Vertrag verbietet die Finanzierung militärischer oder verteidigungspolitischer Projekte aus dem EU-Gemeinschaftshaushalt. Zwar versuche die EU-Kommission das Verbot zu umgehen, so Fischer-Lescano. Dennoch sei das Ziel eindeutig: Die EU wolle sich für eine bessere Verteidigungsfähigkeit aufrüsten.

Anzeige

Capitol Post zeigt: Finanzamt betrügt den deutschen Steuerzahler?! Hier mehr erfahren!

Der Jurist sieht in dem Versuch, einen Verteidigungsfonds einzurichten, eine „Militarisierung der EU auf den Trümmern des EU-Rechts“. Die EU-Kommission versuche den Hauptzweck der Einrichtung des Fonds „umzudeklarieren“, sprich zu vertuschen. Das müsse als „offener Rechtsbruch“ gewertet werden, so Fischer-Lescano. Unterstützung bekommt der Bremer Rechtswissenschaftler von dem Göttinger EU-Rechtler Alexander Thiele. Auch er sieht in dem Vorhaben der EU-Kommission einen klaren Verstoß gegen europäisches Recht.

Die Juristen sind davon überzeugt, dass das Vorhaben der EU-Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern könnte. Denn mit dieser Verordnung greife die EU auf unzulässige Weise in die Kompetenzen der Mitgliedstaaten ein. Die EU-Kommission sieht dies freilich anders. Die Verordnung sei von „Rechtsdiensten“ geprüft und für rechtskonform erklärt worden. Es bleibt das Urteil  des EuGH abzuwarten. Ob dies zu Ungunsten der EU-Kommission ausfallen wird, ist fraglich. Denn erst kürzlich hatte der EuGH die Anleihekäufe der EZB für legal erklärt, obwohl der Bundesgerichtshof die Anleihekäufe von Mario Draghi als rechtswidrig beurteilten.

******** ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* ** ******* **

********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **  ********  **