„Künstliche Intelligenz“ KI – „Elon Musk“ und Co warnen vor „Killer-Robotern“

„Die GEISTER die ich rief???!!!…“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz-elon-musk-und-co-warnen-vor-killer-robotern-15161436.html

Künstliche Intelligenz Elon Musk und Co. warnen vor Killer-Robotern

Wie gefährlich ist der Fortschritt der Künstlichen Intelligenz? In einer Frage sind sich offenbar die Unternehmer einig. Und haben nun eine eindringliche Warnung an die Vereinten Nationen geschrieben.

21.08.2017, von Alexander Armbruster

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Soweit sind wir (zum Glück) noch nicht: Szene aus dem Film „Terminator: Die Erlösung“

Wie gefährlich ist der Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz (KI)? Ist er das überhaupt? Längst ist eine Debatte darüber entbrannt, die nun eine neue Wendung genommen hat: Mehr als einhundert TechnologieUnternehmer, die Geld in KI und Robotik stecken, haben nun vor einem möglichen Missbrauch dieser Technologie gewarnt.

Alexander Armbruster Autor: Alexander Armbruster, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen:

In einem im Internet veröffentlichten Brief an die Vereinten Nationen warnen sie die Weltgemeinschaft eindringlichtödliche autonome Waffen“ – umgangssprachlich sind damit KillerRoboter gemeint – zu entwickeln. Diese könnten eine „dritte Revolution der Kriegsführung herbeiführen. „Einmal erfunden, könnten sie bewaffnete Konflikte erlauben in einem nie dagewesenen Ausmaß, und schneller, als Menschen sie begreifen können“, schreiben die Fachleute.

„Waffen des Terrors“

Unter den Unterzeichnern sind Unternehmer wie Mustafa Suleyman, der das mittlerweile zum amerikanischen Technologieunternehmen Alphabet (Google) gehörende KI-Unternehmen Deepmind mitgründete und leitet, und Elon Musk, der durch seinen Elektroautohersteller Tesla und sein Weltraum-Unternehmen SpaceX bekannt ist. Darunter sind auch führende KI-Forscher wie Yoshua Bengio, der an der Universität Montreal lehrt und zu den Pionieren der gerade angesagten KI-Methoden (neuronale Netze, Deep Learning) gehört, der in Kalifornien unterrichtende Informatik-Professor Stuart Russell und der deutsche KI-Experte Jürgen Schmidhuber.

Alle drei sind bislang nicht dadurch aufgefallen, besonders alarmistisch zu sein, deswegen erscheinen die Warnungen umso eindringlicher. „Wenn die Menschen nicht neue Massenvernichtungswaffen sehen wollen – in der Form großer Schwärme tödlicher Mikrodronen – (…) ist es unabdingbar (…) einen Vertrag gegen tödliche autonomen Waffen auf den Weg zu bringen“, sagte Russell. Und die Unternehmensgründer kommen darüber hinaus aus der ganzen Welt, auch aus China und Indien. Aus Deutschland hat außerdem Marcus Frei unterschrieben, der das Unternehmen Next Robotics gegründet hat.

 

In ihrem Brief an die Vereinten Nationen nennen die Unternehmer auch Beispiele für den möglichen Einsatz solcher Waffen. „Das können Waffen des Terrors sein, Waffen, die Despoten und Terroristen gegen unschuldige Bevölkerung einsetzen, und Waffen, die gehackt werden könnten, um sich in einer unerwünschten Art und Weise zu verhalten.“ Die Weltgemeinschaft hat ihrer Ansicht nach nicht viel Zeit, um nun zu handeln. „Wenn diese Büchse der Pandora geöffnet ist, wird es sehr schwer werden, sie wieder zu schließen.“

Die Vereinten Nationen wiederum beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit autonomen Waffen und Waffensystemen. Für diesen Montag hatten sie ursprünglich das Treffen einer UN-Gruppe von Fachleuten angesetzt, diesen Termin dann aber auf November verschoben. Die Tech-Unternehmer bedauern dies in ihrem Mahnschreiben ausdrücklich.

„Reguliert Waffen, nicht KI“

Die Diskussion darüber, welche auch negative Auswirkungen auf den weiteren Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz haben könnte, läuft auch in der Branche und unter Fachleuten schon lange. Jüngst hat sie besonders der schillernde Unternehmer Elon Musk gleich mehrfach befeuert. Etwa dadurch, dass er die Risiken dieser Technologie als größer einschätzte als das Risiko, das derzeit von Nordkorea ausgeht. Reza Zadeh, Gründer des KI-Unternehmens Matroid und Professor in Stanford, entgegnete Musk daraufhin über den Kurznachrichtendienst Twitter: „Furcht vor KI ist vernünftig. Aber Regulierung zum jetzigen Zeitpunkt könnte das KI-Potential dämpfen, Krankheiten und Armut auszumerzen, was noch zu unserer Lebzeit in Reichweite ist.“

KI zu regulieren sei, als würde man Mathematik oder Chemie regulieren, fügte er hinzu, und warb dafür, die Grundlagen von ihren Anwendungen zu unterscheiden. Dafür brachte er ein Beispiel: „KI, für sich genommen, wird keine Gefahr für Menschen darstellen in der absehbaren Zukunft. KI, kombiniert mit Waffen, vielleicht. Deswegen reguliert Waffen und nicht KI.“

Es war eine der tausenden Antworten, die Musk auf seine Aussage bekam – und eine der wenigen, auf die er direkt reagierte. „Das größte Hindernis, die Gefahren von KI zu erkennen, sind diejenigen, die von ihrer eigenen Intelligenz so überzeugt sind, dass sie sich nicht vorstellen können, dass irgendjemand Dinge tun kann, die sie nicht können.“

Zuvor hatte Musk die neue Gefahrendiskussion losgetreten mit einem Auftritt vor amerikanischen Gouverneuren, bei dem er KI als die „größte Bedrohung, der wir als Zivilisation gegenüberstehen“, darstellte. Daraufhin meldete sich sogar Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu Wort, der klar gegen Musk Stellung bezog. „Wer gegen künstliche Intelligenz argumentiert, argumentiert gegen sicherere Autos und gegen bessere Diagnosen für Kranke“, sagte Zuckerberg und fügte hinzu: „Ich sehe einfach nicht, wie jemand guten Gewissens das tun kann.“ Musk, der auch ein eigenes KI-Unternehmen namens Open AI besitzt, attestierte Zuckerberg daraufhin, über ein „begrenztes Verständnis“ dieser Thematik zu verfügen.

Während er die neuen Geschäftszahlen des Elektroauto-Herstellers Tesla vor zehn Tagen vorstellte, räumte Musk schließlich jedoch selbst ein, dass er nicht die Erfindungen und Entwicklungen in diesem Bereich bremsen wolle. „Ich denke, es gibt einen großen Nutzen durch KI. Wir müssen einfach sicherstellen, dass es sich wirklich um höheren Nutzen handelt und wir nicht etwas wirklich Dummes machen.“ Autonome Waffen zählen aus seiner Sicht und der Meinung vieler anderer Unternehmer offenkundig genau dazu.

Es ist übrigens auch nicht der erste Brief dieser Art: Vor zwei Jahren haben 1000 Forscher, darunter der Physiker Stephen Hawking und Apple-Mitgründer Steve Wozniak, ebenfalls dieses Anliegen vorgetragen.

„MERKEL“ – „Klima-RELIGION“ – „Elektro-Mobilität“ – – – E-„Smart“

Die KLIMARELIGIONMERKEL ist eine LÜGNERIN  – sie ist gemeingefährlich hinsichtlich des Lebens und der ERDE – – es gibt kein BÖSESCO2“ – wenn etwas BÖSE ist dann wenn MANCO2“ ver-TEUFELT – es gibt keinKlimaPROBLEM“ – eher ein „MERKELMONSANTOPROBLEM“ – an die „PSEUDOWISSENSCHAFTLERLINMERKEL„: „der sogenannte KLIMAWANDEL ist ein natürliches PHÄNOMEN

wie mit erneuerbarer Energiedie ERDE ausgebeutet und verseucht wird

siehe auch Verbrechen an der ERDE im NAMEN dererneuerbare ENERGIEN

diese verlogene PERSONWIESO greift SIE nicht den „FLUGVERKEHR“ an mit seinen „hochtoxischen ABGASEN“  incl. der verbrecherischenCHEMTRAILs“ ???!!!

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vw-sieht-schnelles-aus-fuer-verbrennungsmotor-als-unrealistisch-a-1163482.html

Klimafreundliche Autos VW hält schnelles Aus des Verbrennungsmotors für unrealistisch

Großbritannien und Frankreich wollen sie verbieten, doch VW hält an Diesel- und Benzinmotoren fest. Die Autowende brauche in Deutschland Jahrzehnte – damit sie sozial verträglich klappe, sagt Personalvorstand Blessing.

Angela Merkel und ein E-"Smart"

DPA

Angela Merkel und ein E-„Smart“

Freitag, 18.08.2017   14:00 Uhr

 

Politische Forderungen nach einem schnellen Aus für den Verbrennungsmotor sind nach Einschätzungen bei Volkswagen Chart zeigen unrealistisch. Der Umstieg vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb werde Jahrzehnte in Anspruch nehmen, sagte VW-Personalvorstand Karlheinz Blessing der „Braunschweiger Zeitung„.

Zuvor hatten unter anderem Frankreich und Großbritannien Verkaufsverbote für Autos mit Verbrennungsmotor ab 2040 angekündigt. In Deutschland fordern die Grünen einen Zulassungsstopp ab 2030. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich in einem Interview offen für solche Pläne – will sich aber nicht auf ein konkretes Datum festlegen. Dennoch ist nach der Atomwende bereits von der Autowende die Rede.

Elektroantriebe sind laut VW-Vorstand Blessing tatsächlich technisch weniger komplex als Verbrennungsmotoren. Doch da Experten erwarteten, dass 40 bis 50 Prozent weniger Zeit nötig sei, um ein solches Auto zu bauen, warnte er vor schneller Deindustrialisierung. „Wenn dieser Wandel und der absehbare Abbau von Arbeitsplätzen sozialverträglich gestaltet werden sollen, dann erfordert das Zeit“, sagte Blessing dem Blatt.

Blessing sagte, er halte die politische Diskussion über ein rasches Ende des Verbrennungsmotors für „nicht allzu realitätsnah“. Letztlich entschieden die Kunden, ob E-Mobilität ihren Alltagsanforderungen entspreche. Zuvor hatten sich die Wirtschaftsforscher vom Münchner Ifo-Institut dagegen ausgesprochen, Autos mit Verbrennungsmotor zu verbieten. Die Ökonomen ermittelten rund 600.000 Arbeitsplätze allein in Deutschland, die nach heutigem Stand direkt oder indirekt von einem Aus für Benziner und Diesel betroffen wären.

Volkswagen will ab 2025 rund eine Million E-Autos jährlich verkaufen. VW-Markenchef Herbert Diess sagte unlängst, er sehe ab 2020 den Durchbruch für die Elektromobilität voraus – mit dem Start des VW-Hoffnungsträgers ID.

Der schwedische Autobauer Volvo, der zum chinesischen Konzern Geely gehört, hatte jüngst als erster traditioneller Autobauer seinen Abschied von Benzin- und Dieselmotoren bekannt gegeben. Ab 2019 soll jeder neue Volvo entweder mit Elektro- oder Hybridantrieb fahren. Norwegen setzt zudem ab 2025 auf emissionsfreie Neufahrzeuge, Indien will ab 2030 nur Elektroautos neu zulassen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/10/niemand-weiss-woher-der-strom-fuer-elektro-autos-kommen-soll/

Energie
Niemand weiß, woher der Strom für Elektro-Autos kommen soll

Deutsche Wirtschafts Nachrichten, Ronald Barazon  |  Veröffentlicht: 10.07.17 12:08 Uhr

Der Hype um das Elektro-Auto hat bisher einen zentralen Aspekt ausgeblendet: Woher wird der Strom kommen, den alle diese Autos brauchen? Für Atomkraftgegner wie die Grünen könnte es ein böses Erwachen geben.

 

Ein VW-Mitarbeiter befestigt am 20.05.2016 in der Auto-Produktion des Volkswagen-Werk in Wolfsburg (Niedersachsen) ein Bauteil am Motorblock für den Hybrid-Golf. (Foto: dpa)

Die Automobilindustrie und die Energiepolitik sind in einer Art ElektroRausch: Volvo will ab 2019 nur mehr Elektro-Autos herstellen, Tesla plant den Massenmarkt mit Fahrzeugen um 31. 000 Euro zu erobern, VW wird mit 30.000 Euro kontern und so weiter und so fort. Frankreich will ab 2040 den Verkauf von Diesel- und Benzin-Fahrzeugen verbieten. Kurzum, der Klimagipfel 2015 in Paris zeigt Früchte, dem E-Auto gehört künftig die Straße.

Weltweit fahren die PKW etwa 25.000 Milliarden Kilometer

Eine Frage tritt völlig in den Hintergrund: Woher kommt der Strom für die Autos?

Weltweit sind etwa 1,2 Milliarden PKW unterwegs. Dazu kommen noch etwa 250 Millionen LKW und andere Nutzfahrzeuge, die allerdings derzeit nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen, aber laut Internationaler Energieagentur in den vergangenen Jahren entscheidend die Entwicklung des Treibstoffverbrauchs bestimmt haben.

Diese gigantische Flotte soll in wenigen Jahren auf Elektro-Antrieb umgestellt werden. Somit rückt der Strombedarf in den Mittelpunkt des Interesses. Ein Elektro-Auto benötigt etwa zwischen 15 und 35 Kilowattstunden für 100 Kilometer. Um übertriebene Schätzungen zu vermeiden, sei hier von 20 kWh ausgegangen.

Zur leichteren Orientierung bieten sich die deutschen Daten an: Die PKW legen im Jahr etwa 750 Milliarden Kilometer zurück. Deutschland stellt etwa 3,3 Prozent der Welt-Wirtschaftsleistung. Somit ist die Welt-Kilometer-Leistung mit rund 25.000 Milliarden Kilometer anzunehmen. Hier sind die LKW nicht berücksichtigt.

Bei einem Strombedarf von 20 kWh je 100 Kilometer benötigt man für 25.000 Milliarden Kilometer die gigantische Menge von 5.000 Milliarden kWh. Diese Zahl ist allerdings leicht in verständliche Form zu bringen: Um 5.000 Milliarden kWh jährlich zu produzieren braucht man weltweit in etwa 450 Kernkraftwerke oder 4000 Flusskraftwerke oder 400 Braunkohlekraftwerke, wobei diese Daten ungefähre Durchschnittswerke darstellen.

Zurück zu Deutschland, das derzeit die Atomkraftwerke sukzessive abstellt: Eine flächendeckende E-Mobilität im PKW-Bereich würde zusätzlich zur aktuellen Produktion 140 Mrd. kWh und mehr benötigen. Deutschland müsste 12 neue Braunkohlekraftwerke bauen um eine umfassende E-Mobilität zu ermöglichen. Allerdings entfällt schon jetzt auf die Braunkohlenwerke der weitaus größte Anteil an der gesamten Umweltbelastung des Landes.

Die Hoffnung, dass die erneuerbaren Energien die E-Mobilität sichern können, ist illusorisch. Trotz der enormen Anstrengungen auf diesem Gebiet beläuft sich beispielsweise die Produktion aus Windenergie auf etwa 77 Mrd. kWh im Jahr, die Photovoltaik steuert 38 Mrd. kWh bei. Zudem sind Wind und Sonne keine kontinuierlich verlässlichen Energieträger, sodass die Braunkohle ständig zur Absicherung der Lücken benötigt wird.

Die E-Autos würden zwar den Abschied von den fossilen Treibstoffen im Straßenverkehr ermöglichen aber anderswo Probleme auslösen. Gleichzeitig hofft die Energiepolitik, dass in der Stromproduktion der Einsatz der erneuerbaren Energien die Versorgung sichern werde. Schon der Ausstieg aus der Atom-Energie hat in Deutschland bewirkt, dass die Stromerzeugung aus Braunkohle dramatisch gesteigert werden musste, da die erneuerbaren Energien die Erwartungen nicht erfüllen.

Die E-Mobilität muss für eine Renaissance der Energieträger Atom, Öl, Gas, Braun- und Steinkohle sorgen. Hier zeichnet sich ein Pyrrhus-Sieg der Umweltpolitik ab.

Atomenergie stößt zwar in vielen Ländern auf Widerstand, wird aber trotzdem eingesetzt. Dies gilt beispielsweise für die USA, Frankreich und Großbritannien sowie zahlreiche andere Länder. Auch ist anzunehmen, dass angesichts des enormen Bedarfs, der aus der E-Mobilität resultiert, die gesamte Palette der Energieträger zum Zug kommen wird und die alternativen Energie, wie schon bisher, nur für einen Teil der Produktion sorgen können.

20 Prozent des weltweiten Ölverbrauchs entfallen auf LKW

Die 250 Millionen Nutzfahrzeuge müssen in diesem Zusammenhang näher beachtet werden. Seit 2000 hat der Öl-Verbrauch in diesem Bereich stärker zugenommen als in allen anderen Sektoren wie dem PKW-Verkehr, die Luftfahrt oder die Industrie. 20 Prozent des weltweiten Ölverbrauchs oder 17 Millionen Fass täglich entfallen auf die LKW bei steigender Tendenz. Die Belastung der Umwelt ist dementsprechend enorm.

Einige Anbieter, darunter MAN und Mercedes, arbeiten an der Entwicklung von E-LKW, und so ist zu erwarten, dass auch in diesem Bereich die E-Mobilität an Bedeutung gewinnen wird. Damit ist zwar erst in einigen Jahren zu rechnen, doch ist schon jetzt abschätzbar, dass der Strombedarf dann eine weitere, dramatische Steigerung erfahren wird.

Hybrid-Fahrzeuge lösen das Problem, aber verhindern enorme Investitionen

Angesichts dieser Perspektiven scheint es wenig verständlich, dass ausschließlich mit Elektrizität betriebene Fahrzeuge im Vordergrund des Interesses stehen. Realistischer wäre die Betonung von Hybrid-Lösungen, die eine Kombination des Batterie-Betriebs mit Benzin oder Diesel vorsehen. Während der Fahrt mit Diesel oder Benzin wird die Batterie aufgeladen, sodass die Abhängigkeit vom Stromnetz entweder zur Gänze wegfällt oder zumindest deutlich reduziert wird.

Durch diese Konstellation wird der Treibstoff-Verbrauch deutlich verringert, man braucht weniger Tankstellen und ein Ausfall der Batterie verurteilt die Auto-Fahrer nicht zu einem lästigen Aufenthalt auf der Straße. Und: Man muss auch nicht weltweit zahllose Kraftwerke errichten.

Gegen Perspektiven, die nicht die vollständige Beseitigung der fossilen Treibstoffe vorsehen, wehren sich die viele Umweltschützer mit Vehemenz. Die Probleme der Stromerzeugung werden nicht zur Kenntnis nehmen, man verkennt, dass Hybrid-Lösung den grünen Anliegen entgegenkommen.

Die Industrie profitiert von dieser Haltung, die auch von der Politik vertreten wird: Durch die Forcierung des EAutos und den Verzicht auf Hybrid-Lösungen müssen hunderte Kraftwerke errichtet und Millionen Elektro-Tankstellen gebaut werden. Die E-Autos stellen eine Innovation dar, die der Auto-Industrie neuen Schwung verleiht und das Publikum beeindruckt, wogegen die Hybrid-Autos nicht als aufregend und modern erlebt werden. Angesichts dieser Perspektiven ist die Betonung der vollständig mit Strom betriebenen Autos schon verständlich.

Kritische Beobachter stellen die Frage, ob

– die Umwandlung von Primär-Energie in Elektrizität,
– der Transport des Stroms zu den Abnahmestellen,
– das Laden der Batterien
– sowie vorweg die Herstellung und
– letztlich die Entsorgung der Batterien

nicht mehr Energie verbrauchen als die

– Gewinnung und
– Raffinerie von Erdöl,
– der Transport zu den Tankstellen und
– die Verbrennung von Benzin oder Diesel im Motor eines KFZ oder LKW.

Fundierte Antworten auf diese Frage fehlen.

Die Belastung der Umwelt bei der Herstellung und Entsorgung der Batterien

In jüngster Zeit kommen auch aus dem Kreis der Umweltschützer kritische Stimmen zur E-Mobilität, allerdings nicht im Hinblick auf die Notwendigkeit des Baus von zahlreichen Kraftwerken. Vielmehr wird die Herstellung und die Entsorgung der für die E-Mobilität erforderlichen Batterien kritisch hinterfragt.

So mehren sich die Artikel über die Belastung der Umwelt bei der Gewinnung der für die Batterien erforderlichen Materialen Lithium, Kobalt und Nickel. Außerdem wird befürchtet, dass keine ordnungsgemäße, saubere Wiederverwendung und Entsorgung der Batterien erfolgen werde.

Eine umfassende Energiepolitik statt des Streits über Subventionen

Die hier aufgezeigten Faktoren werden auch unter anderem wenig beachtet, weil anzunehmen ist, dass in der Praxis die E-Mobilität sich nur langsam durchsetzen wird und daher die Probleme in absehbarer Zeit nicht akut werden. In diesem Sinne werden auch die Ankündigungen eines staatlichen Verbots von Benzin- und Diesel-Fahrzeugen nicht ernst genommen. Dominierend ist die Einstellung, man werde jetzt eben E-Autos bauen und dann weiter sehen.

Zudem zeigt sich, im gesamten Bereich der Energie-Wende, dass Fortschritte nur erzielt werden, wenn umfangreiche Subventionen vor allem für die alternativen Energieträger gewährt werden. Kaum werden diese gekürzt, weil die Politik meint, es handle sich nur um eine Starthilfe, die nach einiger Zeit einzustellen sei, erfolgen Einbrüche. Manche Subventionen werden sogar von vornherein nur wenig genützt, wie etwa die deutsche Prämie beim Kauf eine Elektro-Autos.

Wenig hilfreich ist auch der Streit über die Subventionen. Die Vertreter der alternativen Energien, die mit der Kürzung der eigenen Hilfen zu kämpfen haben, stellen die Subventionierung der fossilen Energieträger an den Pranger. Diese besteht allerdings weniger in Zahlungen, sondern vor allem in einer Gegenrechnung: Die Kosten der Umwelt- und Gesundheitsschäden sowie die Klima-Erwärmung durch die Nutzung von Öl, Gas und Kohle seien in den Preisen nicht berücksichtigt. Aufgrund einer Berechnung des IWF würden diese Faktoren 4 Billionen Dollar im Jahr entsprechen.

Notwendig wäre vielmehr eine Energie-Politik, die alle einander bedingenden Faktoren berücksichtigt.

– Die E-Mobilität ist sicher zu begrüßen, da sie insbesondere in den Städten die Lärm- und Emissionsbelastung reduziert. Es kommt aber einem Schildbürgerstreich gleich, wenn man den positiven Effekt nur über eine zusätzliche, dramatische Belastung der Umwelt durch Braunkohle-Kraftwerke erreicht.
– Sicher sind Wind und Sonne attraktive Energie-Träger, solange aber Strom nicht gespeichert werden kann, sind hier Grenzen zu beachten.
– Die Ablehnung der Atomenergie ist problematisch, sinnvoller wären die weitere Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen, die verpflichtende Einhaltung von größeren Sicherheitszonen rund um die Kraftwerke und die Lagerung der gebrauchten Brennstäbe bei den Kraftwerken.

Derzeit dominieren Parolen wie „Schluss mit Öl, Gas und Kohle!“ oder „Das Elektro-Auto ist die Lösung!“, die keine tatsächlich effektive Reduktion der Umweltbelastungen bewirken.

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Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.

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JUDEN sollen ihre Heimat verlassen – NIEMAND darf sich das RECHT nehmen MENSCHEN dazu zu zwingen oder SIE  mit ANGSTSZENARIEN einzuschüchtern versuchen

wenn sich GESCHICHTE wiederholt?! – ?inszenierter?-komischer ZUFALL – wieder mal sollen JUDEN EUROPA verlassen – siehe auch „Armagedon – 5777“

siehe auch „ultraorthodoxe Juden“ gegen ZIONISMUS (ISRAEL)

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/18/oberrabbiner-von-barcelona-europa-ist-verloren/

Oberrabbiner von Barcelona: „Europa ist verloren“

Der Oberrabbiner von Barcelona hat die Juden in der Stadt zum Verlassen Spaniens aufgefordert.

Der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen. (Screenshot: Youtube)

Der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen. (Screenshot: Youtube)

Der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen, hat die Juden in Barcelona nach dem Anschlag vom Donnerstag zum Verlassen des Landes aufgefordert. Wie die Times of Israel berichtet, sagte der Rabbiner der Jewish Telegraph Agency (JTA), die Juden in Spanien dürften nicht den Fehler der Juden in Algerien oder Venezuela wiederholen: „Geht lieber rechtzeitig fort als zu spät.“ Bar-Hen forderte die Juden Spaniens auf, Land in Israel zu kaufen und auszuwandern: „Ich sage meiner Gemeinde: Wir sind zum Untergang bestimmt. Europa ist verloren.“

Spanien sei seit Jahren ein „Hub für Terroristen für ganz Europa“ geworden. Das Problem sei, dass es eine starke, Gruppe „mit radikalen Rändern“ in Spanien gäbe: „Sie wird immer stärker.“ Es sei schwer, diese Gruppe wieder loszuwerden. Das gelte auch für ganz Europa. Bar-Hen sagte, er könne nicht an der von Bürgermeisterin Colau Ballano angerufenen Demonstration gegen die Anschläge teilnehmen, da die Sicherheitsbehörden ihn aufgefordert hätten, in den kommenden Tagen öffentliche Orte zu meiden, weil er als Jude zu erkennen sei. Bar-Hen sagte, die Politiker in Europa verstünden die Gefahr des Terrors nicht.

Bar-Hen betonte, dass er als Privatperson spreche und nicht im Namen seiner ganzen Gemeinde. Die Vereinigung Jüdischer Gemeinden in Spanien sieht die Lage nicht zu dramatisch wie der Oberrabbiner von Barcelona. Sie habe „volles Vertrauen in die Sicherheitskräfte, die täglich daran arbeiten, um zu verhindern, dass Fanatiker und radikale Muslime Leid und Chaos in unseren Städten verbreiten“, teilt die Vereinigung laut JTA mit.

 

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