WINTER-Einbruch mitten im Winter /// KINDER werden Krank gemacht – „G5“ /// „WAHRHEIT – JOURNALISMUS“ /// Unbequeme Wahrheiten über die „MOND“-Landung /// Bilderberg – WAS passiert im Teilchenbeschleuniger CERN //// FOSSILIEN der GÖTTER – – – „Pyramiden-Videos“ – – – NUOVISO??? – – – ?“Frank Stoner“?

 

e.com/watch?time_continue=32&v=btm5uUfoqnE

Wintereinbruch mitten im Winter! _ EXTRA 3 _ NDR.

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https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/polarwirbel-ueber-der-arktis-am-ursprung-der-kaelte-15989324.html

Der Polarwirbel und der Winter: Kommt bald die große Kälte?

Am Ursprung der Kälte

Von ANDREAS FREY

18.01.2019 · Jeden Herbst formiert sich in großer Höhe über der Arktis der Polarwirbel. Doch manchmal kollabiert er auch. Für Winterliebhaber beginnt dann eine spannende Zeit. Ist es nun wieder so weit?

Der letzte Bilderbuchwinter ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her. Vor ziemlich genau 32 Jahren war das Land letztmals wochenlang unter dickem Schnee begraben. Es ist jene Zeit, die Ältere meinen, wenn sie von einem Winter, wie er früher einmal war, berichten.

Dieses Früher gab es wirklich. Der Winter 1987 beispielsweise war so einer. Fotos aus dem Familienalbum bezeugen das: Schnee bis zur Hüfte und ein Iglu im Garten. In den Achtzigern kamen richtige Winter noch in Serie: Die Jahre 1985, 1986, 1987 brachten Schneemassen und Frost. Heute bricht schon bei ein paar Flocken gleich das Winterchaos aus – eine ganze Generation hat keine Vorstellung mehr davon, wie sich ein richtiger Winter eigentlich anfühlt.

Bis jetzt. Bald könnte es entgegen aller Prognosen mal wieder anders kommen. Man merkt das daran, dass manche Meteorologen in diesen Tagen regelrecht aufgeregt sind. Sie staunen über ein Wetterphänomen, das sich momentan hoch über dem Nordpol zusammenbraut. Es könnte uns bald den ersten Schwall grimmiger Kälte schicken. Amerikanische Forscher beschwören bereits seit der Adventszeit einen heftigen Wintereinbruch im Januar herauf. „Winter’s coming“, twitterte der Atmosphärenforscher Judah Cohen an Neujahr und meinte damit weniger die TV-Serie „Game of Thrones“ als vielmehr den aktuellen Zustand der Atmosphäre. Er schrieb:


„Für Winter-Enthusiasten könnte ich mir keinen besseren Start für 2019 vorstellen“

JUDAH COHEN

Wer verstehen will, was da gerade los ist, muss sich in Gedanken nur zum Nordpol und dort etwa 36 Kilometer in die Höhe begeben. Dabei durchquert man die Troposphäre, unsere eigentliche Wetterschicht, und gelangt nach wenigen Kilometern in die freie Atmosphäre. Hier, in der scheinbar ruhigen Stratosphäre, dem zweiten Stockwerk der irdischen Lufthülle, ist die Luft nicht nur sehr dünn und sehr kalt, sondern auch sehr trocken. Obwohl die Temperatur hier im Gegensatz zur Troposphäre mit der Höhe sogar wieder ansteigt, bleibt es meist lausig kalt. Wasserdampf gibt es deshalb kaum noch, dafür steigt der Ozongehalt bis in rund fünfzig Kilometer Höhe an und erreicht seinen Höchstwert. Schließlich stößt man ans obere Ende der Stratosphäre, danach beginnt die Mesosphäre….

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https://www.welt.de/vermischtes/article187324840/Bis-minus-zwanzig-Grad-Meteorologen-erwarten-mehrwoechige-sibirische-Kaeltewelle.html

Panorama Bis minus zwanzig Grad

Meteorologen erwarten mehrwöchige sibirische Kältewelle

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/18/stefan-rahmstorf-die-nordsee-war-um-1-2c-wegen-des-klimawandels-zu-warm-deshalb-brachten-nordwinde-schneerekorde/

Stefan Rahmstorf: Die Nordsee war um 1-2°C wegen des Klimawandels zu warm, deshalb brachten Nordwinde Schneerekorde!

von Michael Krüger
Stefan Rahmstorf twittert gerade, dass eine aktuell um 1-2°C zu warme Nord- und Ostsee eine Folge des Klimawandels wäre und Nordwinde deshalb Schneerekorde in den Alpen und Erzgebirge mit sich bringen würden. Was ist davon zu halten?

Der DWD gibt gerade neue Schneerekorde für die ersten zwei Januarwochen in den Alpen bekannt:

SchneerekordeDWD

Darunter einige Jahrhundertrekorde, die sich nur einmal pro Jahrhundert wiederholen. Die Neuschneesummen erreichten bis über 4,5 Meter!

Die Klimafolgenforscher vom PIK in Potsdam sind nun der Meinung, dass würde an zu warmen Ozeanen und einer aktuell um 1-2°C zu warmen Nord- und Ostsee liegen. Die Nordwinde laden sich dabei mit der ganzen Feuchtigkeit über der Nordsee und Ostsee auf, die dann in den Alpen abschneit.

Für unser Winterwetter ist aktuell eine positive Noradatlantische Osziallation (NAO) im Nordaatlantik verantwortlich. Der Nordatlantik ist unsere Wetterküche. Zwischen Islandtief und Azorenhoch bringen Westwinde Tiefdruckgebiete mit Wind und Niederschlägen zu uns.

NAO-Schnee

Im Sommer hatten wir eine gänzlich andere Wettersituation. Es stellte sich eine stabile Omega-Wetterlage ein. Die Omegalage, auch Omegahoch, ist eine Wetterlage, die von einem großen Hochdruckgebiet charakterisiert wird. Die Omegalage bewirkt im Bereich des Hochdruckgebietes eine typische sommerliche Schönwetterlage mit ausgeprägter Trockenheit und Wärme bis hin zu Hitzewellen und Dürren, im Winter hingegen Tiefsttemperaturen und Kältewellen. Aktuell haben wir genau das Gegenteil davon, eine positive Noradatlantische Oszillation mit Westwinden und durchziehenden Tiefdruckgebieten vom Nordatlantik zu uns ist dominant. Das hat nichts mit Klima zu tun, sondern mit Wetter.

Schaut man sich die Temperaturen über dem Nordatlantik (also unserer Wetterküche) vom Herbst 2018 an, so zeigt sich, dass es dort nicht besonders warm war, sondern besonders kalt.

Kalter-Nordatlantik

Das Wasser im Nordatlantik war im letzten Herbst um rund -1°C zu kalt! Die Tiefdruckgebiete ziehen über den zu kalten Nordatlantik zwischen Islandtief und Azorenhoch mit dem Westwind über tausende von Kilometern zu uns. Dabei gelangen sie auch über die Nordsee. Die südliche Nordsee und westliche Ostsee waren im Herbst und sind es auch noch, um etwa 1-2°C zu warm für die Jahreszeit.

AnomalienNordOstsee

Das PIK und auch Herr Rahmstorf sind nun der Meinung, dort hätte sich die Luft mit all der Feuchtigkeit aufgeladen, die dann in den Alpen abgeschneit ist. Dabei hat es nur einige Stunden gedauert, bis die Tiefs über die südliche Nordsee und die westliche Ostsee gezogen waren.

Die aktuelle Wassertemperatur der südlichen Nordsee liegt bei 5°C. Schaut man sich Klimadiagramme an, so sind das Werte, die im normalen Bereich liegen.

nordsee klima sylt deutschland

Für Januar sind für Sylt Werte um 4°C normal. Der heutige Tageswert liegt dort auch bei 4°C.

Festzustellen ist, der Nordatlantik, wo sich die Tiefdruckgebiete bilden und über den sie ziehen ist für die Jahreszeit zu kalt. Die südliche Nordsee und die westliche Ostsee sind ebenfalls nicht außergewöhnlich warm für die Jahreszeit. Die Temperaturen liegen in der normalen Schwankungsbreite. Mit dem Klima hat das folglich wenig zu tun! In den letzten Jahren gab es diverse Winter, in denen die südliche Nordsee und die westliche Ostsee genauso warm und auch wärmer waren, als aktuell. Wir hatten dadurch aber keine Schneerekorde in den Alpen. Jetzt aber sollen warme Ozeane und Randmeere infolge der Klimaerwärmung dafür verantwortlich sein. Hätten wir anstatt einer Westwind-Wetterlage mit vielen Tief (wir haben aktuell ca. 50% mehr Niederschläge als im Mittel) ein stabiles Omegahoch mit sibirischen Temperaturen, so hätten die Klimafolgenforscher aus Potsdam vermutlich auch vermeldet das würde am Klimawandel liegen. Als nächstes wird vermutlich vom PIK vermeldet es ist Winter im Winter Dank Klimawandel und es ist Sommer im Sommer Dank Klimawandel!

 

Video eingebettet aus youtube

Auch der sog. Lake-Effekt kommt hier nicht in Betracht!

Dieser Effekt tritt auf, wenn im Winter kalte Winde über große Seeflächen mit warmem Wasser strömen. Dabei wird über dem See Wasserdampf aufgenommen, der jedoch schnell gefriert und am Lee-Ufer des Sees als Schnee niedergeht. Der Lake Effekt tritt in Deutschland vor allem an den Küsten auf und in den westlichen Mittelgebirgen an Seen wie z. B. im Sauerland. In schwacher Ausprägung sorgen Nord- und Ostsee häufig für Schnee in den angrenzenden Bundesländern, insbesondere in der hügeligen Holsteinischen Schweiz bei nordöstlichen Winden.

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siehe auch „KLIMA-BETRUG“

siehe auch „KLIMA-FAKE“

ube.com/watch?v=mZQXDaVzNLI

Günter Ederer- Die Grünen zwischen Recht und Scheinmoral am 24.11.2018

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Diesel-Norm lässt Deutschland ausbluten | 17.01.2019 | http://www.kla.tv/13704

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siehe auch „G5“ – „Krank-machende Mikro-Wellen-Waffe“

https://www.neopresse.com/gesellschaft/deutschlands-nachwuchs-psychiatrie-statt-universitaet/

Deutschlands Nachwuchs: Psychiatrie statt Universität?

NEOPresse in Gesellschaft

Ein 13-jähriges Mädchen sitzt in ihrem Kinderzimmer auf dem Teppich. Sie hat die Knie nah an sich gezogen, hält sie mit dem Armen umschlungen. Ihr blick wirkt leer und zugleich traurig. „Ich habe immer wieder Kopf- und Bauchschmerzen“, sagt sie. „Ich bin auch immer so müde.“ Wenngleich dies nur ein Beispiel war, laut Angaben der Kaufmännischen Krankenkasse in Hannover (KKH) geht es rund 1,1 Millionen Kindern im Alter zwischen 6 und 18 Jahren genau so oder sehr ähnlich. Dies gehe aus Versicherungsdaten von insgesamt rund 9 Millionen versicherter Kinder und Jugendlicher hervor. Zudem seien diese Kinder in regelmäßiger Behandlung bei Kinder- und Jugendpsychologen wegen stressbedingten, psychischen Symptomatiken. Während Burn-out und Depressionen verursacht durch zu hohen Leistungsdruck am Arbeitsplatz längst keine Tabuthemen mehr sind in Deutschland, weitet sich dauerhafte psychische Belastung auch auf unseren Nachwuchs aus.

 

Leistungsdruck und digitale Reizüberflutung schadet unseren Jugendlichen
Als Ursache für häufige Kopf- und Bauchschmerzen, Reizbarkeit und ständige Erschöpfung wird zu hoher Leistungsdruck durch Schule und Elternhaus, damit einhergehende Versagensängste, digitale (mediale) Reizüberflutung und Mobbing, vor allem in sozialen Netzwerken, genannt. Bereits 2017 waren rund 26,500 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren in regelmäßiger psychologischer Behandlung. Alleine in dieser Alterspanne gab es einen Anstieg von über 100 Prozent. „Die Daten zeigen auch, dass psychische Erkrankungen besser erkannt werden als früher“, sagt hierzu Marcel Romanos, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Würzburger Universitätsklinikum. Nehmen wir Angaben des Robert Koch-Instituts hinzu, kommen wir zu dem Ergebnis, dass etwa 16,9 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland wegen stressbedingter Beschwerden und psychischer Krankheiten in Behandlung sind. Die DAK-Gesundheit gibt in ihrem Kinder- und Jugendreport sogar 26 Prozent an. Es handele sich auch hier um Erkrankungen ausgelöst durch dauerhaften Stress und somatoforme Beschwerden. Letztere sind Symptome ohne erkennbare, organische Ursache.

 

 

Vor allem der Stress der auf Kindern und Jugendlichen lastet alleine schon durch Erwartungen des Elternhauses spiele hier eine wichtige Rolle. Vielerorts wird eine 2 als Note nicht mehr akzeptiert. Es muss perfekt sein und unser Nachwuchs muss Doktorarbeiten schreiben, so zumindest der Eindruck der aus dem häuslichen Leistungsdruck entsteht. „Durchschnittliche Leistungen werden weniger akzeptiert“, unterstreicht Romanos dieses Bild. „Kinder können emotional überfordert sein, wenn Eltern krank sind, wenn sie nicht Modelmaße haben oder nicht die hippe Kleidung wie ihre Freunde.“ Wir müssen uns immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass unser Nachwuchs keinesfalls so widerstandsfähig ist wie wir Erwachsenen. Die Medien spielen hier auch mit rein, denn es werden makelloses Aussehen und Topleistungen an allen Ecken und Enden propagiert. Wer dieses öffentlich präsentierte Bild nicht erfüllt fühlt sich schnell als Außenseiter, nicht mehr zugehörig. Das betrifft vor allem Jugendliche, die während der Pubertät bekanntermaßen teils schwere Identitätskrisen durchmachen.

 

 

Positive Tendenzen, fehlende Unterstützung
Eine entsprechende Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben durch die KKH zeigte, dass jedes 4. Kind von etwa 1000 Eltern im Alter zwischen 13 und 18 Jahren unter stressbedingter Müdigkeit und Erschöpfung leiden. Insgesamt 22 Prozent klagen über häufige Kopfschmerzen. Im Alter von 6 bis 12 Jahren treten bei 13,5 Prozent bereits Bauchschmerzen und ebenfalls Erschöpfung auf. Digitale Reizüberflutung ist eine der Folgen von großzügig medialer Erziehung und der allgemeinen Digitalisierung unseres Lebens, so sehen dies zumindest Experten. Doch es gibt auch positive Tendenzen und Gegenmaßnahmen, die Eltern ergreifen können. Zum Beispiel mehr Lob und Ermutigung. Dazu rät zum Beispiel Franziska Klemm, Psychologin bei der Kaufmännischen Krankenkasse in Hannover: „Ein Baum mit starken Wurzeln ist widerstandsfähiger.“ Auch scheinen Lehrkräfte sensibler gegenüber seelischen Belastungen ihrer Schülerinnen und Schüler. Dies gibt zumindest der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen an. „Lehrkräfte wenden sich an Eltern, wenn sie psychische Auffälligkeiten sehen“, erklärt die Vorsitzende der Sektion Schulpsychologie, Meltem Avci-Werning. Es wird etwas getan, so macht es den Anschein.

Allerdings hapert es bei der Wiederaufnahme von Schulunterricht ebenso, wie es bei Erwachsenen an der Wiedereingliederung in ein normales Arbeitsleben hapert, nach längerem, krankheitsbedingten Ausfall. Vor allem depressive Phasen können oftmals wochenlange Ausfallzeiten bedeuten, bei Kindern meist länger als bei Erwachsenen. „Schulpsychologinnen und Schulpsychologen haben dafür Konzepte, Schulen benötigen an dieser Stelle oft noch mehr Unterstützung“, sagt Avci-Werning. Es bleibt zu hoffen, dass ein offener Dialog aller beteiligten und betroffenen Instanzen stattfindet und entsprechende Unterstützung dort geleistet wird, wo sie benötigt wird. Es geht um den Nachwuchs Deutschlands, etwas, an dem vor allem die Regierung in Berlin, aber auch jedes einzelne Elternhaus, besonders interessiert sein sollte.

Autor: Thomas Schmied

 

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Kinderdemo in Hamburg: „Spielt mit mir! Nicht mit euren Handys!“ | 15.01.2019 | http://www.kla.tv/13694

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WLAN an Schulen trotz Gesundheitsrisiken | 14.01.2019 | kla.tv/13686

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siehe auch „BAYER-GLYPHOSAT….“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/15/frankreich-gericht-entzieht-bayers-unkraut-vernichter-die-zulassung/

Frankreich: Gericht entzieht Bayers Unkraut-Vernichter die Zulassung

Das Verwaltungsgericht Lyon hat einem glyphosathaltigen Unkrautmittel von Bayer die Zulassung entzogen.

Ein Gericht in Frankreich hat dem Unkrautgift Roundup Pro 360 des deutschen Bayer-Konzerns die Zulassung entzogen. Die zuständige Pariser Behörde habe nicht berücksichtigt, dass das Herbizid mit dem Bestandteil Glyphosat eine womöglich Krebs erregende Wirkung auf den Menschen habe, erklärte das Verwaltungsgericht in Lyon am Dienstag. Die Kläger sprachen von einer „sehr wichtigen Entscheidung“, die grundsätzlich alle Roundup-Produkte in Frankreich betreffe.

Das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel Roundup gehört zu Bayer, seitdem der Leverkusener Konzern im vergangenen Jahr den US-Hersteller Monsanto übernommen hatte. Seitdem steht Bayer gewaltig unter Druck. In den USA wurde Monsanto im August zur Zahlung von Schadenersatz an einen früheren Hausmeister verurteilt, der Produkte wie Roundup für seine Krebserkrankung verantwortlich macht. Dort sind mehr als 9000 weitere Klagen anhängig.

In Frankreich geht der unabhängiger Expertenrat CRIIGEN gegen Glyphosat vor, dem die frühere Umweltministerin Corinne Lepage vorsteht. Der Rat hatte die Zulassungs-Entscheidung für Roundup Pro 360 vor dem Gericht in Lyon angefochten.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will Glyphosat bis spätestens 2021 aus dem Verkehr ziehen. Mit dem Vorstoß für ein Verbot scheiterte er aber im Parlament. Die EU verlängerte die Zulassung für Glyphosat Ende 2017 gegen französischen Widerstand.

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siehe auch „Hitler und der japanische Kaiser“

be.com/watch?v=CvdckHaL_WI

Vortrag von Dr. Rath: „Die wahre Geschichte über „Adolf Hitler“ und den 2. Weltkrieg“

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https://www.neopresse.com/politik/die-natur-stirbt-und-die-welt-schaut-weg/

Die Natur stirbt und die Welt schaut weg

NEOPresse in D/A/CH

Die Weltnaturschutzkonferenz im ägyptischen Scharm al-Scheich stellte jüngst fest, dass sich die Erde in eine „desaströsen“ Zustand befinde. Obwohl es bei der Konferenz um den Schutz der Lebensgrundlagen auf diesem Planeten ging, bekam der zweiwöchige Gipfel von 196 Staaten kaum Aufmerksamkeit. Thema der Weltnaturschutzkonferenz war unter anderem die Abholzung der Regenwälder oder das Sterben der Korallenriffe.

Während hingegen Weltwirtschaftsgipfel viel mediale Aufmerksamkeit erhalten, bekam die Öffentlichkeit von diesem Weltnaturschutzgipfel so gut wie nichts mit. Das Bundesumweltministerium warnte jetzt: „Wenn es beim globalen Naturschutz Fortschritte geben solle, müsse das Thema endlich in der Weltpolitik ernstgenommen und dementsprechend behandelt werden.“ In den meisten westlichen Industrieländern werde Naturschutz noch immer als „Luxus“ angesehen, auf den man nötigenfalls auch verzichten könne.

Die Gefährdung von Böden, Gewässern und natürlichen Lebensräumen sei aber jetzt schon in vielen Dritte-Welt-Ländern erheblich geworden und für Menschen und Tiere existenzbedrohend. So war das Ergebnis der Weltnaturschutzkonferenz auch ernüchternd. Denn die zwanzig großen Naturschutzziele, die für das Jahr 2020 getroffen worden seien, seien nicht mehr zu erreichen.

Auch andere Ziele, wie der Abbau von umweltschädlichen Subventionen, seien in ihrer Umsetzung kaum vorangekommen. Es gebe bei der Umweltverschmutzung im landwirtschaftlichen Bereich sogar Rückschritte, wie die Verschmutzung der Natur durch Nitrate oder Pestizide.

 

Die Konferenz stellte fest, dass angesichts des Zustands der Natur wesentlich weitgehendere Anstrengungen und ambitioniertere Ziele dringend notwendig seien.

Auch Deutschland erntete Kritik. Gerade bei umweltschädlichen Subventionen zähle das Land zu den Hauptsündern, obwohl die Uno-Ziele eindeutig besagen, dass Agrarsubventionen dem Naturschutz dienen müssen. Doch das Gegenteil finde statt. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) weigere sich vehement, die Agrarsubventionen so umzuändern, dass Bauern dafür belohnt werden, Blühstreifen und Hecken neben Feldern anzulegen und auf Pestizide zu verzichten.

Das sind jedoch nicht die einzigen Verfehlungen von Frau Klöckner. Sie ist ebenso wenig in der Lage, Insektizide zu verbieten, die nachweislich Bienen und andere lebenswichtige Bestäuber töten.

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https://www.neopresse.com/gesellschaft/enthuellt-gelbwestenproteste-auch-in-london-europa-fliegt-auseinander/

ENTHÜLLT: Gelbwestenproteste auch in LONDON…. Europa fliegt auseinander

NEOPresse in Gesellschaft

Auch in London wurde demonstriert. Mit „Gelben Westen“, wie in Frankreich. Am Wochenende kamen 5.000 bis 10.000 Menschen zusammen, um zu demonstrieren. Gegen die Sparpolitik der Regierung insgesamt. Und dagegen, dass es so viele Obdachlose gibt. Ist die Demonstration in Großbritannien auch ein Vorbild für Deutschland? Immer mehr Länder protestieren…..

Ganz Europa soll protestieren

In Großbritannien nahmen jetzt auch Vertreter der Gruppen teil, die in Frankreich schon demonstrieren Die sind offenbar der Meinung, dass die Proteste gegen die Sparpolitik in allen Ländern Europas auf die Straße getragen werden sollten. So zitierte jetzt der „Spiegel“: „Alle europäischen Länder sollten sich diesem Kampf gegen die Sparpolitik anschließen“.

In Großbritannien sind die Proteste besonders gefährlich für die Regierung, da der Brexit die Stimmung verschlechtern könnte. Die „Gelben Westen“ tragen bereits Aufschriften wie: „Großbritannien ist zerbrochen“. Das ist ein Hinweis darauf, wie zerrissen die Gesellschaft in Großbritannien angesichts des Brexits bereits ist. Die Stimmung jedenfalls ist in fast ganz Europa auf dem Weg nach unten. Die Kaufkraft wird als zu gering erachtet, die staatlich festgesetzten Steuern auf verschiedene Einnahmeformen in den einzelnen Ländern sollen zu hoch sein.

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Und nun wird es bei einer steigenden Zahl von Teilnehmern an den Protesten in Frankreich wohl auch in weiteren Ländern als lediglich in Großbritannien entsprechende Demonstrationen geben. Der relative Erfolg gibt sowohl den Organisatoren wie auch den Teilnehmern Recht. Am Wochenende ist die Zahl der Demonstranten auf mehr als 80.000 gestiegen. Die Ausmaße und die Entwicklung erinnern fast schon an die berühmten Montagsdemos in Leipzig, Dresden und Co., als der SED-Staat seinerseits nur noch vergeblich beobachten konnte. In Frankreich versuchte es die Regierung mit Wahl- und Steuergeschenken. All dies nutzt offenbar nicht. Die EU steht vor einer Zerreißprobe. Wie auch Großbritannien.

 

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Welches „UN-WORT“ wahrscheinlich NIE auf die LISTE KOMMEN wird: der sogenannte „VERSCHWÖRUNGs-THEORETIKER“

https://www.zeit.de/kultur/2019-01/anti-abschiebe-industrie-unwort-des-jahres-2018-sprache

Sprache: „Anti-Abschiebe-Industrie“ ist Unwort des Jahres

Eine Jury hat aus fast 900 Einsendungen und mehr als 500 eingegangenen Vorschlägen das Unwort des Jahres gekürt. In der Auswahl waren viele Äußerungen von Politikern.

 

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https://www.neopresse.com/medien/schwergewicht-der-deutschen-medien-beklagt-lebensluege-bei-journalisten/

Schwergewicht der deutschen Medien beklagt „Lebenslüge“ bei Journalisten

NEOPresse in Medien

Der CEO von Springer und Präsident des „Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger“, Mathias Döpfner, stellt nach einem Bericht auf meedia.de eine zunehmende „Entfremdung“ zwischen den Redaktionen, also Journalisten, und den Lesern fest. Deshalb geraten die Medien in Reichweitenprobleme, Printprodukte verkaufen sich tendenziell immer schlechter. Es sei eine „Lebenslüge“, dass dafür nur die Digitalisierung verantwortlich sei.

Journalismus in der Krise

Döpfner ist der Meinung, es gebe sogar eine „intellektuelle und inhaltliche Krise“ der Branche. Sie sollte sich zudem auf Facebook und Twitter zumindest zurückhalten, wenn nicht gar auf Kommentare dort verzichten. Hintergrund dieser Aufforderung ist die schwierige Trennung zwischen der Funktion als Berichterstatter (professionell) und persönlichen Meinungen,

Damit ist Döpfner auffallend weit vorgeprescht. Die „Lebenslüge“, die er dem Journalismus unterstellt, ist übersetzt formuliert dann auch dahingehend zu verstehen, dass die Arbeit schlicht schlechter geworden sei. Es habe sich, so führt wiederum Döpfner aus, „entsprechende Geisteshaltungen in ganz verschiedenen Verlagen und Redaktionen eingenistet und (…) zu einer tiefen Entfremdung“ beigetragen. Die Redaktionen sollten nicht unbedingt den „Lesern nach dem Mund (…) reden, aber genauer (…) wissen, was wen wie interessiere.“

Die Mitglieder seines Verbandes, also die Verlage und die Redaktionen, sollten sich seiner Meinung nach auf „ihre Kernaufgaben (…) besinnen und sich die Glaubwürdigkeit wieder (…) verdienen“. So könnte die Presse dazu beitragen, Populisten zu bekämpfen. Man sei keine „Lügenpresse“, auch wenn der jüngste Skandal um den Spiegel-Autoren Claas Relotius offenbar solche Vergleiche oder Bezeichnungen hervorrufe, wie zwischen den Zeilen bei Döpfner zu interpretieren ist.
Der Spiegel jedenfalls sei von einem „Sturmgeschütz der Demokratie“ ein „Luftgewehr der Phantasie“ geworden, dies gelte es zu lösen.

Mit seiner Kritik an der Entfremdung zwischen Lesern und Redaktionen in den großen, erfolgsverwöhnte Medien trifft Döpfner aus Sicht dieser Redaktion ins Schwarze.

 

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https://www.welt.de/kultur/medien/article187272370/Menschen-hautnah-WDR-gibt-Ungereimtheiten-bei-Doku-Reihe-zu.html

Medien & TV „Menschen hautnah“

WDR gibt Ungereimtheiten bei Doku-Reihe zu

WDR-Chefredakteurin Fernsehen, Ellen Ehni, erklärte: „Diese Vorgehensweise ist für ein dokumentarisches Format wie 'Menschen hautnah' nicht akzeptabel"
WDR-Chefredakteurin Fernsehen, Ellen Ehni, erklärte: „Diese Vorgehensweise ist für ein dokumentarisches Format wie ‚Menschen hautnah‘ nicht akzeptabel“

Quelle: dpa/Oliver Berg

Drei Dokumentationen vom WDR werden geprüft, nachdem sich ein Zuschauer über Widersprüche beschwert hatte. Der Sender teilte nun mit, dass schon im ersten Prüfungsschritt Fehler entdeckt wurden.
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) prüft derzeit drei Filme der Doku-Reihe „Menschen hautnah“ auf Fehler und Ungereimtheiten. In einem ersten Prüfungsschritt seien bereits „Ungenauigkeiten und Unstimmigkeiten“ festgestellt worden, teilte der Sender am Donnerstag mit. So habe es Fehler bei Jahreszahlen und Altersangaben zu zwei Protagonisten der Dokus gegeben. Zudem sei versäumt worden, darauf hinzuweisen, dass das in der Berichterstattung mehrfach gezeigte Paar – bis auf eine Ausnahme – unter Alias-Namen auftrat.

In dem Fall handelt es sich laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ um ein Paar, das in drei verschiedenen Dokumentationen unter wechselnden Namen und Altersangaben mit jeweils leicht abweichenden Beziehungsgeschichten präsentiert wurde. Dabei ging es etwa um ein Paar, das aus rein wirtschaftlichen Erwägungen zusammenlebt, oder ein Paar, das sich nach einer Trennung wieder liebt. Die Widersprüche in den Dokus waren durch Hinweise eines Twitter-Nutzers bekanntgeworden. Alle drei Dokumentationen stammen von einer freien Autorin des Senders.

In dem Bericht heißt es weiter, dass unter anderem die „Menschen hautnah“-Ausgabe „Ehe aus Vernunft – Geht es wirklich ohne Liebe?“ vom 10. Januar betroffen ist sowie die Folge „Liebe ohne Zukunft? Heimliche Affären und ihre Folgen“ vom 27. November.

Der WDR verwies darauf, dass die Prüfung der Hinweise noch andauere. Man habe mit der Autorin und der Protagonistin gesprochen. Die Protagonistin habe der Redaktion bestätigt, dass der Charakter der Beziehung korrekt wiedergegeben worden sei. Zugleich räumte der Sender ein, dass zwei weitere Protagonisten der Dokumentationen über eine Komparsen-Webseite gewonnen wurden. Es gebe jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass ihre Geschichten nicht stimmen.

Die WDR-Chefredakteurin Fernsehen, Ellen Ehni, erklärte: „Diese Vorgehensweise ist für ein dokumentarisches Format wie ‚Menschen hautnah‘ nicht akzeptabel. Die Redaktion war darüber nicht informiert.“ Der Sender werde seine Qualitätssicherung an dieser Stelle verstärken. „Weitere Ungenauigkeiten, die wir in den Filmen festgestellt haben, entsprechen nicht den journalistischen und redaktionellen Standards im WDR. Dies bedauern wir sehr“, sagte Ehni. Die Filme sollten an den entsprechenden Stellen korrigiert werden.

Lesen Sie auch

„Ehe aus Vernunft – Geht es wirklich ohne Liebe?“ und „Liebe ohne Zukunft? Heimliche Affären und ihre Folgen“ wurden in der WDR-Mediathek mit Hinweisen zur laufenden Prüfung versehen. Das Format „Menschen hautnah“ strahlt der Sender seit 1996 aus.

lsg/epd

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https://www.welt.de/politik/deutschland/video187090716/Philipp-Amthor-AfD-Mitgliedschaft-soll-nicht-kriminalisiert-werden.html

Video Philipp Amthor (CDU)

„Eine AfD-Mitgliedschaft soll nicht kriminalisiert werden“

be.com/watch?v=eswa0buiPs8&feature=youtu.be

Philipp Amthor – „AfD Mitgliedschaft soll nicht kriminalisiert“ – „kontrollierte Opposition“

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https://www.epochtimes.de/politik/welt/weltwoche-chefredakteur-kann-es-nicht-fassen-eine-regierungschefin-die-ihr-eigenes-volk-denunziert-a2628303.html

„Weltwoche“-Chefredakteur kann es nicht fassen: „Eine Regierungschefin, die ihr eigenes Volk denunziert“

Epoch Times6. September 2018 Aktualisiert: 11. November 2018 12:49
Roger Köppel, Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“ hat immer einen kritischen Blick auch auf Deutschland. Die Medienhysterie um Chemnitz war ihm nicht entgangen, das Urteil welches er jetzt über das Nachbarland und seine Regierenden fällt, ist vernichtend.

Ein hochrangiges Mitglied des ZDF habe ihm auf Anfrage bestätigt, es sei „schon schlimm mit diesen Hetzjagden“, erklärt „Weltwoche“-Chef Roger Köppel in einem Video-Statement.

Allerdings hatte Köppel vorher schon mit dem sächsischen Generalstaatsanwalt gesprochen, der klar dementiert hatte: „Bis heute kein Beweis für eine Hetzjagd.“ Dieser habe das sogar schon am Samstag gesagt, was aber überhaupt nicht von den Medien aufgegriffen wurde. Auch die Politik habe das überhaupt nicht korrigiert, zitiert Köppel den Juristen.

Der Schweizer Journalist sagt dazu:

Ich kann nur sagen, das ist ein Mythos, ein Märchen. Das ist eine happige Sache, wenn eine Regierungschefin ein Volk denunziert. Ihr eigenes Volk denunziert. Eine Stadt denunziert. Ohne dass man sich die Mühe macht, die Fakten zu zeigen und zu prüfen.“

Für ihn bestätige sich damit, dass Deutschland in einer Hysterieblase gefangen sei. Das Land sei in einem oberflächlich propagierten, nach außen propagierten Gutmenschentum gefangen. Man sei nicht mehr in der Lage, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Es gehe nur noch um die Politik: Wir sind die Guten, das sind die Bösen, wer differenziert ist auch ein Böser, alle sind Rechtsextreme.“ 

Es sei unglaublich, was hier abgeht, meint Köppel und er erteile diesem „Denunziationsjournalismus“ eine Absage.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fscholz.armin%2Fvideos%2F1831116940302665%2F&show_text=0&width=560

(mcd)

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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geheimpapier-fuehrt-zu-massiver-kritik-an-grenzoeffnung-lindner-enthuellungen-werfen-grelles-licht-auf-merkels-regierungspraxis-a2705100.html

Geheimpapier führt zu massiver Kritik an Grenzöffnung – Lindner: Enthüllungen werfen „grelles Licht“ auf Merkels Regierungspraxis

Epoch Times11. November 2018 Aktualisiert: 11. November 2018 21:32
Im September 2015 gab es keine rechtlichen Bedenken gegen eine Schließung der deutschen Grenze. Dies steht in einem Geheimpapier des Innenministeriums. Nun hagelt es Kritik gegen Merkel.

Im Herbst 2015 erstellten Spitzenbeamte einen Plan, wie die deutsche Grenze gegen die anhaltende Massenmigration geschützt werden könnte. Dazu wurden mehrere sogenannte Non-Paper erstellt, die niemals veröffentlicht werden sollten. Über eines dieser Geheimpapiere schreibt die „Welt am Sonntag“.

Das inoffizielle Dokument des Innenministeriums trägt den Titel „Möglichkeit einer Zurückweisung von Schutzsuchenden an deutschen Grenzen“. Die Autoren erörtern darin die rechtliche Handhabe, die Grenzen doch noch zu schließen und Menschen abzuweisen, die als „Flüchtlinge“ über Österreich nach Deutschland strebten.

Auch spielte das Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration, kurz „GASIM“, in einer vertraulichen Analyse verschiedene Szenarien für die Grenzschließungen entlang der Balkanroute durch. Vor der Öffentlichkeit sollten diese Überlegungen verborgen bleiben.

Wie bekannt, blieb die Grenze geöffnet, obwohl es nach dem Urteil der Experten keine rechtlichen Bedenken gegen eine Schließung gab. Das geht aus den Geheimpapieren klar hervor. Die Folgen der Migrationskrise für Deutschland nahmen ihren Lauf.

Lindner: „Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die Regierungspraxis von Frau Merkel“

Die Veröffentlichung der Non-Paper in dieser Zeitung führt zu einer Neubewertung der Politik vor allem auf Seiten der Opposition. FDP-Parteichef Christian Lindner fordert endlich eine restlose Aufklärung der gesamten Ereignisse des Jahres 2015.

„Die Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die Regierungspraxis von Frau Merkel. Für das Land zentrale Fragen werden in abgeschotteten und verdunkelten Runden debattiert. Die Entscheidung, ob unser Land über das geordnete Rechts- und Grenzregime hinaus Flüchtlinge aufnehmen soll, hätte aber öffentlich und parlamentarisch debattiert werden müssen“, sagte Lindner der „Welt am Sonntag“.

Die neue Entwicklung bestätige „die Notwendigkeit eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses, damit die gesamten Vorgänge des Jahres 2015 offen gelegt werden“.

Die Große Koalition und die Grünen sollten sich endlich dafür öffnen, damit eine Aufarbeitung und Befriedung dieses Komplexes möglich wird“, sagte Lindner.

Lafontaine: Bis heute fehlt es an Transparenz

Ähnlich beurteilt Oskar Lafontaine die Lage. Selbstverständlich müsse man über 2015 reden, um zukünftig Fehler zu vermeiden, sagte der Fraktionsvorsitzende der Linken im Saarländischen Landtag dieser Zeitung.

Weder der Bundestag noch die Bundesländer noch die europäischen Nachbarn wurden in diese Entscheidungen ausreichend einbezogen. Bis zum heutigen Tag fehlt es an der notwendigen Transparenz, die Voraussetzung einer demokratischen Entscheidung ist.“

Video zum Thema

Geheimpapier führt zu Kritik an Merkel: Grenzöffnung 2015 war politische Entscheidung

Im September 2015 gab es keine rechtlichen Bedenken gegen eine Schließung der deutschen Grenze. Dies steht in einem Geheimpapier des Innenministeriums. Nun hagelt es Kritik gegen Merkel.

Pistorius: „Grenzöffnung war politische Entscheidung der Bundesregierung“

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) lehnt die Einberufung eines Untersuchungsausschusses ab. „Ich wüsste nicht, was das bringen sollte“, sage Pistorius der „Welt am Sonntag“. Die Willensbildung innerhalb einer Regierung sei ein fachlich und manchmal auch juristisch hochkomplexer Prozess.

 

Am Ende ist es eine politische Entscheidung der Bundesregierung gewesen. Es nützt doch niemanden, diese erneut aufzuarbeiten“, so Pistorius.

Die Fehler, die damals gemacht worden seien, seien intensiv aufgearbeitet worden. „Fest steht, wir waren nicht ausreichend vorbereitet, weder administrativ noch logistisch.“ Heute seien die Lehren aus dem Jahr 2015 gezogen worden.

Statt einen Untersuchungsausschuss zu fordern, sollten „alle Parteien einschließlich der demokratischen Oppositionsparteien die Zeit besser nutzen, um einen Migrationsfrieden zu erarbeiten“, so Boris Pistorius.

Bosbach fordert Rückkehr zur Rechtspraxis vor der Grenzöffnung im September 2015

„Die Entscheidung, im Falle eines Asylgesuches an der Grenze – unter Verzicht auf die bis dahin notwendigen Einreisevoraussetzungen wie Erfüllung der Passpflicht und Visum – die Einreise zu gestatten, war nicht rechtlich geboten, sondern politisch gewollt“, stellt der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach fest.

Das sei ebenso wenig aufklärungsbedürftig wie der Umstand, dass es darüber unterschiedliche rechtliche und politische Bewertungen gab.

Viel wichtiger sei die Frage: „Soll es tatsächlich auf Dauer bei dieser Praxis bleiben? Meiner Überzeugung nach, sollten wir möglichst rasch wieder zur Rechtspraxis vor der Grenzöffnung im September 2015 zurückkehren.“

De Vries: „Wir müssen nach vorne schauen und es besser machen“

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries hält auch nichts von einem Untersuchungsausschuss. „Auf einer endlosen Vergangenheitsbewältigung liegt kein Segen“, sagte de Vries dieser Zeitung. „Meine Überzeugung ist aber, dass wir Vertrauen und Glaubwürdigkeit nur dann zurückgewinnen können, wenn wir nach vorne schauen und es besser machen.“ (dts)

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus187188004/Kristina-Schroeder-Offener-ueber-Morde-durch-Fluechtlinge-reden.html?source=k143_control.capping.meinung.2.187188004

Meinung Gewalt gegen Frauen

Wir müssen offener über Morde durch Flüchtlinge reden

WELT-Kolumnistin Kristina Schröder fordert eine vertiefte Beschäftigung mit der kulturellen Herausforderung der Zuwanderung
Ex-Familienministerin und WELT-Kolumnistin Kristina Schröder fordert eine vertiefte Beschäftigung mit der kulturellen Herausforderung der Zuwanderung

Quelle: Martin U. K. Lengemann

Wenn in Deutschland ein Mord durch einen Flüchtling geschieht, ist es die erste Sorge vieler Kommentatoren, dieser Mord könne politisch instrumentalisiert werden. Daher werden selbst Beileidsbekundungen gerne mit der Mahnung versehen, den Fall jetzt aber bitte nicht „politisch zu missbrauchen“. Das soll wohl „Haltung“ sein. Ich sehe darin vor allem Empathielosigkeit gegenüber der Familie des Opfers und ein absurdes Denkverbot, aus einem dramatischen Geschehen auch politische Konsequenzen zu ziehen.……

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„Die IRREN GRÜNEN“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article187298570/Sichere-Herkunftsstaaten-Wo-die-Gruenen-in-der-Asyldebatte-irren.html

Meinung Sichere Herkunftsstaaten

Wo die Grünen in der Asyldebatte irren

e.com/watch?v=-Jsd0kqPgQM&feature=youtu.be

„Martin Schulz“ – IKARUS – OPFER??? – Asyl-Politik – Wo die Grünen in der Asyldebatte irren

„Was Seehofer vorschlägt, ist so schnell gar nicht umsetzbar“

Innenminister Seehofer wirbt für die Einstufung der Maghreb-Länder und Georgien als sichere Herkunftsstaaten. Der ehemalige Vorsitzende des EU-Parlaments, Martin Schulz, sieht die Umsetzung der Vorschläge von Seehofer kritisch.

Quelle: WELT

Autoplay

In der Tat war es Ausdruck eines „humanitären Pragmatismus“, wie der Sozialdemokrat Helge Lindh im Plenum sagte, die Maghrebstaaten Tunesien, Algerien und Marokko plus Georgien als sicher einzustufen. Innenminister Horst Seehofer (CSU) erinnerte daran, dass die Anerkennungsquoten der vier Staaten zwischen 0,3 und 2,3 Prozent pendeln.

Aber die Ausweitung der Liste, auf der bislang Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Serbien, Montenegro, Albanien, das Kosovo sowie Ghana und Senegal stehen, wird mutmaßlich trotzdem nicht gelingen – denn die Grünen wollen das Gesetz im Bundesrat stoppen. Bis heute seien die Rechte beispielsweise von Journalisten oder Homosexuellen in den Maghrebstaaten nicht garantiert, argumentieren sie, und im Übrigen kämen aus den vier Ländern ohnehin nur wenige Asylsuchende.

Beide Argumente sind nicht überzeugend. Denn auch wer aus einem sicheren Herkunftsland kommt, hat Anspruch auf eine Anhörung – aber er muss eben spezifisch begründen können, warum er in seiner Heimat, in der es keine generelle Missachtung von Menschenrechten gibt, gleichwohl individueller Verfolgung ausgesetzt sei.

Und das Argument der „geringen Zahlen“ ist billig: Immerhin rund fünf Prozent aller Asylanträge in Deutschland stellten 2018 Menschen aus diesen vier Ländern. Als geringfügig kann das nur empfinden, wer nicht sehen will, welche Belastung die unzähligen Asylverfahren über mehrere Instanzen für deutsche Behörden und Gerichte darstellen – und letztlich für das Vertrauen der Bürger in eine funktionierende Justiz.

Die Grünen-Abgeordnete Luise Amtsberg warnte in der Bundestagsdebatte, die Liste der Herkunftsländer „zur Schicksalsfrage hochzujagen“. In der Tat, deren Lösung käme man nur einen kleinen Schritt näher, sollten Landesregierungen mit grüner Beteiligung, etwa in Baden-Württemberg, anders als 2017 diesmal doch zustimmen.

Erst ein Bündel an Maßnahmen, vom Schutz der EU-Außengrenzen über eine Beschleunigung von Abschiebungen bis zu einer Anpassung der im europäischen Vergleich allzu großzügigen Leistungen, die Asylsuchenden in Deutschland zustehen, kann unser Asylrecht so wetterfest machen, dass es einerseits wirklich Schutzbedürftigen weiterhin Zuflucht bietet – und andererseits die Erosion der gesellschaftlichen Akzeptanz dieser wichtigen Rechtsinstitution stoppt.

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https://www.tagesschau.de/inland/spd-schulz-gabriel-101.html

Das OPFER – oder ein DEAL???!!! – Der Absturz des „Martin Schulz“ IKARUS aus Würselen

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ube.com/watch?v=rKx13_Cf94w

EU – Politiker-Gehälter: Das kassieren die EU Volksverräter

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https://www.neopresse.com/politik/aufgedeckt-es-schulzt-wieder-eu-millionaer-martin-schulz-will-in-eu-wahlkampf-mitmischen/

AUFGEDECKT: Es „schulzt“ wieder – EU-Millionär Martin Schulz will in EU-Wahlkampf mitmischen

NEOPresse in Politik

Herr Schulz war nicht nur als „Europäer“ so flammend für die EU tätig, sondern auch in eigener Sache. Wir erinnern an drei Fakten, die wir zu Martin Schulz, Jean-Claude Juncker und die EU genannt haben.

Die beiden wollten eine „vertiefte Zusammenarbeit“ in der EU. Also sollen wir zahlen für die EU. Mehr zahlen und Steuern erhöhen. Dafür sorgte das Trio Merkel-Macron-Schulz schon weit vor dem Trauerspiel, das wir jetzt sehen. Und genau dafür wurde Schulz belohnt.

Sehen wir uns zum „Abschied“ von Schulz die Fakten an. Über ihn und sein EU-Einkommen. Schulz selbst, so mutmaßten wir damals, wird vermögend sein. Denn er hatte in den zurückliegenden Jahren sogar mehr als die Kanzlerin verdient. Etwa 280.000 NETTO, als er Präsident des EU-Parlaments war. Merkel kassiert als Kanzlerin knapp 300.000 Euro BRUTTO.

Als Parlamentarier, so berichteten wir am 11. Mai 2017, verdiente er 99.000 Euro als Grundgehalt. EU-Beamte müssen dabei nur 12 %, also annähernd 50 % weniger Sozialabgaben tragen als Normalverdiener. Sagen wir, er verdiente nach Steuern 60.000 Euro netto.

Durchschnittlich verdienen Bundesbürger bzw. ganze Haushalte etwas über 3.000 Euro monatlich. Brutto.

 

Zusätzlich verdiente Hr. Schulz an einer „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.000 Euro. Netto. Nachweise für die Ausgaben: Fehlanzeige. Also hatte er insgesamt 111.000 Euro netto, von denen er allerdings Kosten für die Arbeitskleidung etc. auch bestreiten musste. Sie haben dies nicht als Einkommensbestandteil. Sie dürfen es noch nicht einmal steuerlich geltend machen.

Als Parlamentspräsident kassiert er zusätzlich – ohne einen Cent Abgabe oder Steuer – über 40.000 Euro. Jährlich. Einfach so. Weil er dort wohnte, wo er wohnen musste.

Und er repräsentierte natürlich. Dafür gab es weitere 17.000 Euro als Zulage. Ohne Abgabe. Ohne Steuern. Einfach, weil er da war.

Schließlich zahlte die EU bzw. der Steuerzahler 304 Euro täglich Sitzungsgeld für die Sitzungen des EU-Parlaments und seine Teilnahme. Halt, das waren Fake News. Er bekam Sitzungsgeld auch dann, wenn es gar keine Sitzungen am betreffenden Tag gab. Oder am Wochenende, wo es erst recht keine Sitzungen gab. Und auch dann, wenn es Sitzungen gab, bei denen er dennoch nicht dabei war. Also jeden Tag 304 Euro. Netto. Rechnen Sie gerne selbst aus, dass dies noch einmal grob 100.000 Euro netto sind. Jährlich. Ohne eingeforderte Gegenleistung.

Damit kannte er sich übrigens schon aus. Auch darüber haben wir berichtet. Im Jahr 2004 war aufgeflogen, dass er zu Unrecht 262 Euro Sitzungsgeld kassierte. Der, der ihn aufdeckte, flog damals aus der EU-Fraktion. Schulz wurde später Parlamentspräsident.

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siehe auch „CERN“  – „SHIVA“

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/cern-physiker-planen-gigantischen-neuen-teilchenbeschleuniger-a-1248250.html

100 Kilometer langer Tunnel Cern-Physiker planen gigantischen neuen Teilchenbeschleuniger

Es ist schon jetzt die größte Forschungsmaschine der Welt: Im Teilchenbeschleuniger beim Cern in Genf spielen Physiker den Urknall nach. Doch nun planen sie etwas noch Gigantischeres…..

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https://www.sueddeutsche.de/wissen/teilchenbeschleuniger-cern-fcc-klimawandel-stringtheorie-supersymmetrie-1.4291452

Teilchenphysik Ein Riesenbeschleuniger löst die Riesenprobleme nicht

Eine künstlerische Darstellung zeigt die Röhre der von den Physikern der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) vorgeschlagenen Anlage, die in einem 100 Kilometer langen Tunnel verlaufen soll.(Foto: dpa)

Die Physik steckt in einer Krise, deshalb wollen Forscher einen gigantischen Teilchenbeschleuniger bauen, der mehr als 20 Milliarden Euro kostet. Doch die Welt hat dringendere Probleme.

Kommentar von Patrick Illinger

Wer das Universum verstehen will, der muss auch ins Allerkleinste blicken: in die Welt der Hadronen, Elektronen, Gluonen und Quarks. Dort zeigt sich, was unseren Kosmos in seinem Innersten zusammenhält. Um diese Fundamente des Universums zu erkunden, bauen Physiker seit mehreren Jahrzehnten Teilchenbeschleuniger. Darin prallen winzige Materiebausteine mit extremer Energie aufeinander, zum Beispiel Wasserstoff-Atomkerne. Die Reaktionsprodukte der Kollisionen enthüllen, welche Urkräfte und welche Elementarpartikel unsere Welt formen.

Doch auch der bislang größte Beschleuniger, der 27 Kilometer umfassende Large Hadron Collider am Forschungszentrum Cern bei Genf, konnte nicht alle Fragen klären. Deshalb schlagen die Physiker nun vor, eine noch gewaltigere Teilchenkanone zu bauen in einem 100 Kilometer langen Ringtunnel, 500 Meter unter der Erde. Wer je die heutigen kathedralengroßen Versuchsanordnungen im Untergrund des Cern gesehen hat, kann sich kaum vorstellen, dass es noch größer, noch gewaltiger geht.

Die Physik steckt in einer Krise – ob ein neuer Beschleuniger den Ausweg bietet, ist fraglich

Zwei Fragen drängen sich auf: Wer soll das bezahlen? Und: Wie sicher kann man sein, dass der nächste Beschleuniger die letzten Fragen der Physik klären wird? Über beides lässt sich streiten. Die mindestens 20 Milliarden Euro für den FCC, wie das Megaprojekt am Cern heißt, sollten für drängende Menschheitsfragen wie den Klimaschutz ausgegeben werden, fordern einflussreiche Wissenschaftler mit einigem Recht. Doch Forschungsgebiete gegeneinander auszuspielen ist heikel. Dann müsste beispielsweise die bemannte Raumfahrt schleunigst auf den Prüfstand. Sie ist vielleicht spektakulärer als ein Teilchenbeschleuniger, aber wissenschaftlich weit weniger ergiebig. Und was den oft zitierten völkerverbindenden Aspekt der Internationalen Raumstation angeht: Auch am Cern arbeiten Tausende kluge Köpfe aus aller Welt gemeinschaftlich an einer Mission.

20 Milliarden Euro sollten so gesehen akzeptabel sein, zumal, wenn sich Dutzende Nationen beteiligen. Es wäre nur ein Bruchteil dessen, was die Raumstation kostet. Und für das Verständnis des Universums wäre es ein großer Fortschritt zu erfahren, woraus die im All herumspukende Dunkle Materie besteht oder wie die Schwerkraft zu den anderen Kräften der Teilchenphysik passt. Noch vertragen sich die Gesetze der Gravitation nicht mit der Quantenphysik.

Doch wird ein neuer Riesenbeschleuniger den Wissensdurst stillen? Hier geraten die Physiker, insbesondere die Theoretiker unter ihnen, in Erklärungsnot. Seit Jahren türmen sie mathematische Formelberge auf, um das physikalische Weltbild zu vervollständigen. Viele ihrer heiß diskutierten Theorien sind von mathematisch beeindruckender Eleganz, so zum Beispiel die „Supersymmetrie“ oder die „Stringtheorie“. Aber alle haben einen Makel: Keines dieser Gedankengebäude findet in den Messdaten der Teilchenbeschleuniger eine Bestätigung. Die Physik steckt in einer veritablen Krise. Da ist fraglich, ob ein noch größerer Teilchenbeschleuniger den Ausweg bietet.

Sicher, Wissenschaft muss auch in unbekannte Gewässer aufbrechen, um auf Neuland zu stoßen. Doch gibt es derzeit verlockend viel Neuland in lebensnäheren Fragen; Welternährung, regenerative Energien, Klimaschutz und Ressourcenverbrauch sind nur einige davon.

Physik Elementarteilchen aus der Antarktis wirbeln die Physik durcheinander

Physik

Elementarteilchen aus der Antarktis wirbeln die Physik durcheinander

Detektoren haben neuartige Teilchen entdeckt, die nicht ins gängige Modell passen. Wurde unabsichtlich die Tür zu einer neuen Physik aufgestoßen?

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https://www.epochtimes.de/politik/europa/sucht-bilderberg-nach-neuer-waffentechnologie-das-passiert-im-teilchenbeschleuniger-cern-a2154532.html

Sucht Bilderberg nach neuer Waffentechnologie? – Das passiert im Teilchenbeschleuniger CERN

Von Manfred Will, Gastautor28. Juni 2017 Aktualisiert: 7. November 2018 9:54
Beim diesjährigen Bilderberg-Treffen war die Chefin des Genfer Teilchenbeschleunigers CERN eingeladen. Welche Mission hat eigentlich der größte Kernforschungsbetrieb der Welt?

Einhundert Meter unter der Erde knallt es heftig: Europas größtes Kernforschungsprojekt Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire, kurz CERN, beschleunigt Teilchen mit hoher Energie. Sie rasen in einem 27 Kilometer langen Vakuumtunnel mit annähernder Lichtgeschwindigkeit aufeinander zu und kollidieren kontrolliert. Großbildkameras zeichnen den Crash mit 600 Bilder pro Sekunde auf. Der Prozess der kontrollierten Kollision der Protonen erzeugt Billiarden Bytes Informationen, die ausgewertet werden müssen. Weitere tonnenschwere Detektorensysteme speichern Daten von bis zu 600 Millionen Kollisionen von Protonen pro Sekunde. Angeblich wurden bereits 300 Atome Anti-Wasserstoff gefunden, die Bilder von der gewonnenen Antimaterie gingen um die Welt. Das war auch bei den Bildern vom Higgs-Boson so, mit dem das Standardmodell der Elementarteilchenphysik strikte Konsens-Bestätigung findet. „Denn mit diesen Teilchen kann erklärt werden, wie die Elementarteilchen in unserem Universum ihre Masse erhalten haben“ berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

11000 Forscher aus 85 Nationen sind laut eigenen Angaben friedlich beteiligt an der Suche nach dem Ursprung unseres Universums im CERN. Explizite Fragen der offiziellen Webseite sind: „Woraus besteht das Universum?“, „Woher kommt die Masse?“, „Wo ist die Antimaterie?“ und lapidar, „Woraus besteht die Ursuppe?“ Doch die Frage, woher kam eigentlich das erste Teilchen bleibt relativ ausgespart. Es wird hier im CERN die Urknalltheorie kategorisch befolgt. Die gigantische Anlage kann ein vielfaches Magnetfeld der Erde erzeugen, ist mit 9553 Magneten bestückt und die tonnenschweren Dipolmagneten werden mit -271,3 Grad Celsius temperiert wenn sich die Teilchen auf die Suche nach dem „Big Bang“, dem Urknall begeben.

1 Milliarde Euro pro Jahr

Eine Milliarde Euro lassen sich 22 Mitgliedsstaaten die Forschung offiziell jedes Jahr kosten. Über 20 % des Budgets liefert Deutschland. Für das Geld kann man einiges verlangen. „Von der physikalischen Theorie her wissen wir ungefähr, was wir erwarten“, meint der Kernphysiker Professor Michael Feindt. Deshalb simulieren die Wissenschaftler mit Supercomputern, was in den Detektoren des Teilchenbeschleunigers passieren muss. Feindt habe eine Analysesoftware geschrieben, mit der hoch seltene Effekte vorhergesagt und gefunden werden können. lässt die Frankfurter Allgemeine Zeitung den Leser wissen. Und schlussendlich ließe sich mit den CERN-Algorithmen vorhersagen, „welche Supermarktfiliale am Montag nächster Woche wie viel Blattsalat verkaufen wird“.

Klingt weit hergeholt? Wer dieser Aussage nicht bedingungslos Glauben schenkt, startet weitere Recherchen. Die Grundsatzfrage bleibt: Weshalb laden die Bilderberger die Generälin einer wissenschaftlichen Forschungseinrichtung ein? Das ist ungewöhnlich, denn bisher kamen eher bekannte Konzern,-Medien,- und Politikvertreter in den Genuss einer Einladung. Geht es beim Teilchenbeschleunigerprojekt CERN um mehr, als um rein wissenschaftliche Arbeit?

CERN ist ein internationales Großprojekt – eine „Weltmaschine“. Hier forscht der islamische Gottesstaat Iran friedlich neben den USA. Auch das kommunistische Regime Chinas ist neben den Europäern und vielen weiteren Nationen an der Erkundung des „Big Bang“ beteiligt. Beim Spiel der Teilchen-Explosionen besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass sich Tore zu anderen Dimensionen öffnen. The Register, nach eigener Aussage das global führende online Portal technischer Publikationen, schreibt, die Maschine könne möglicherweise bisher unvorstellbare wissenschaftliche Phänomene erzeugen und entdecken, zum Beispiel „unbekannte Unbekannte“ wie etwa „eine zusätzliche Dimension“. Das habe ein Top-Wissenschaftler des Large Hadron Collider (LHC) gesagt.

Sergio Bertolucci, CERN-Direktor für Forschung und wissenschaftliche Elektrodatenverarbeitung bestätigt: “Aus dieser Tür könnte etwas herauskommen, oder wir könnten etwas durch sie senden”. Die dargelegte wissenschaftliche Perspektive Bertolucci’s gibt keinen Grund zum Schmunzeln. Seine Aussage zeigt das Pokerspiel in Genf 100 Meter unter der Erde, eingebettet in einem Betonkoloss. Doch Wissenschaftler Sergio Bertolucci beruhigt jeden skeptischen Gedanken: Nur für den Zeit-Moment von 10 hoch 26 Sekunden könne die Tür zu einer anderen Dimension offen sein, danach schließe sie sich wieder. Es bestehe kein Risiko für die Stabilität unserer Welt.

CERN-Wahrzeichen „Shiva

Problem: Vor den Toren des CERN steht als Wahrzeichen Shiva, der hinduistische Gott der Zerstörung.

Aldous Huxley, der Autor von „Schöne neue Welt“, beschrieb Shiva wie folgt:

„Die Figur steht inmitten eines großen Kreises, einer Art Glorien-Heiligenschein, aus dem Flammen herausgehen, aus den Symbolen der Flammen; und das ist der Kreis von Masse-Energie-Raum-Zeit, die materielle Welt. Darin tanzt Shiva. Er wird Nataraja genannt, und Herr des Tanzes. Er hat vier Arme. Mit seinem oberen rechten Arm hält er eine kleine Trommel, es ist die Trommel, die die Dinge ins Sein [creation] beruft. Trommelt er auf ihr, entstehen Dinge. Mit seinem linken Arm hält er ein Feuer, das Feuer das alles zerstört. Er tut beides: Erschaffen und zerstören.“

Wird Shiva allerdings in der nativen „hinduistischen Trinität“ betrachtet, zusammen mit Brahma, dem Schöpfer und Vishnu, dem Bewahrer, so bleibt für Shiva nur die Zerstörung. Der Betrachter entscheide nun selbst, was Shiva vor dem CERN darstellt. Im positivsten Fall eine Zerstörung und anschließende Erschaffung. War es das, was der Wissenschaftler mit der Erschaffung bzw. Öffnung einer anderen Dimension meinte?

Und wenn es schiefgeht…?

Bereits 2008 kam es zu einer Havarie in der Anlage, die technisch kaum Spielraum für Abweichungen vorsieht. Eine einzelne supraleitende Zylinderspule liefert bereits das Magnetfeld von 4 Tesla und erreicht einen Energieinhalt von 2.5 Gigajoule. Schon Schwankungen im kleinsten Millijoule-Bereich können den sogenannten Quench auslösen. Im Dominoeffekt von Erwärmung, Kurzschluss und Explosion riss die Druckwelle mehrere der tonnenschweren Magnete aus ihrer Verankerung, wobei das lädierte Kühlsystem tausende Liter Kühlflüssigkeit frei setzte.

Der LHC musste abgeschaltet und repariert werden. Danach gingen die Experimente weiter. Die Schwächen in der komplexen Sicherheitsvorrichtung der „Weltmaschine“ kommentierte CERN-Experte Lucio Rossi laut Medienberichten abenteuerlich: „Chi non fa, non sbalia“ / „Nur wer nichts tut, macht nichts falsch“. Das Ergebnis der Entwarnungs- Studie von 2008 hatte laut einem Verfasser gar „im Voraus festgestanden“.

Trotzdem sind sich die zuständigen Wissenschaftler, Gremien und Nobelpreisträger sicher, dass die Forschungen absolut unbedenklich sind.

Mögliche Auswirkungen eines Quenchs [Überhitzungshaverie], während der LHC Speicherring im Vollbetrieb ist, sind unerprobt – und damit unkalkulierbar. Teilchenkollisionen erzeugen Temperaturen, die eine Milliarde Mal heißer sind als im Inneren der Sonne. So sollen Quarks vereinzelt werden – jene Teilchen, aus denen Protone und Neutrone bestehen.

Was würde wohl bei einer Havarie geschehen, falls der Partikel-Strahl auf Materie statt ins Vakuum trifft? Wäre das der „Big Bang“ auf der Erde?

2010 lehnte das Bundesverfassungsgericht jedenfalls die Klage einer Züricherin ab, die fürchtete, im LHC würden Schwarze Löcher erzeugt, die zum Weltuntergang führen könnten.

CERN und Waffentechnik: Die Spur führt zur SESAME

 

Das CERN ist kein Einzelfall. Auch beim Projekt SESAME in Jordanien forschen Wissenschaftler sonst uneiniger Nationen friedlich miteinander.

Als CERN 1952 gegründet wurde, war das Ziel „im Computer Nuklearsprengköpfe zu modellieren. Also eigentlich ist es ein Waffen-Programm, aber die meisten Leute verstehen das nicht wirklich. Heute ist es ein Partikel-Beschleuniger. Es wird zur Nuklearforschung verwendet“, sagt der US-Amerikaner, ambitionierter Hobby-Physiker und Buchautor, Anthony Patch. Er ist ein Christ und die okkult anmutende künstlerische PR des CERN (siehe offizieller Trailer und Shiva) machten ihn misstrauisch.

Patchs Aussage führt uns zum Vorgänger der von Bilderberg geladenen CERN-Chefin Fabiola Gianotti, dem Präsidenten des SESAME-Rats, Rolf Heuer.

Das Akronym SESAME steht für „Synchrotron-light for Experimental Science and Application in Middle-East“ eine Synchrotron-Strahlungsquelle der dritten Generation nahe der jordanischen Hauptstadt Amman. Unterstützt wird ds Projekt von der EU, der Unesco und zahlreichen Ländern – darunter Deutschland, Frankreich, Großbritannien, China, Japan, Russland und die USA.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über die Eröffnung der Anlage 2017. Weltweit gibt es bereits rund 60 ähnliche Anlagen. Ex-CERN-Chef Heuer erklärt im FAZ-Interview, das CERN gebe es, „weil sich die Wissenschaftler der europäischen Länder zusammengetan haben und ihre jeweiligen Politiker von einer Großforschungsanlage überzeugt haben, an der ehemalige Gegner gemeinsam forschen“. In der Tat ist seine Erklärung für die Installation vom CERN zur beginnenden Blüte des „Kalten Krieges“ überaus verklärend. Heuer sagt weiter, so habe das auch bei SESAME funktioniert.

Wissenschaftler verschiedener Disziplinen – Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, aber auch Archäologen und Umweltwissenschaftler – können ihre Materialproben im SESAME detailliert untersuchen, so die FAZ. Und sie kommen aus Jordanien, der Türkei, Zypern, Pakistan, Palästina, Israel, Ägypten und dem Iran.

Doch um Untersuchung von Materialproben dürfte es beim Strahlen- und Wellenforschungsprojekt SESAME kaum gehen: Für eine robotorisierte Zukunft der Menschheit ist die elektromagnetische Strahlen-und Mikrowellentechnologie unverzichtbarer Bestandteil. Kommunikation, Sicherheit, Manipulation und Überwachung könnten mit ihr gestaltet werden. Ebenso Antriebstechnologien, die künstliche Beeinflussung von Hitze und Kälte (d.h. des Wetters) und hochtechnisierte Kriegsführung.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

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Nachricht von GOTT | Westelite in Panik | 21.06.2017

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UNO: Die Fratze der Weltdiktatur

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LÜGEN nichts als LÜGEN

Neue ExpressZeitung präsentiert: Unbequeme Wahrheiten über die Mondlandung

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„Fossilien der Götter“

NUOVISO???  – – – ?“Frank Stoner“?

Wer auf der Suche nach WAHRHEIT ist dem blässt „EISS-Kalter“ WIND entgegen

be.com/watch?v=C4WetP1xIUo&feature=youtu.be

Verdeutlichung zu den Pyramidenvideos

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https://www.facebook.com/Amokalex

https://www.dailymail.co.uk/news/article-6594907/Villagers-FIREBOMB-elephant-calf-stop-animals-wandering-crops-India.html?fbclid=IwAR1pQ34x-BHx85cdgh4bEahjqyreKAlDboBvLJqSTY717gm9hBFvNexjr5I

Indian villagers FIREBOMB mother elephant and her calf as deforestation drives them into the paths of humans

  • Villagers resort to extreme tactics in an effort to out drive elephants and stop them from damaging crops
  • One shocking photograph shows firebombs being launched at a mother and calf as they cross the road
  • Confused family of elephants try to navigate a railway line built straight through their habitat in Bishnupur

This is the moment angry residents in India launched firebombs at a mother elephant and her calf in a bid to stop the confused animals wandering onto their crops in India.

The images, taken in Bishnupur, India, show the extreme lengths the inhabitants go to to deter elephants from damaging their property.

Men can be seen hurling firebombs at a mother and its calf, with the flames causing the panicked animals to run across a road. In another picture, villagers launch stones at a herd passing through their community.

Heartbreaking photos also show a family of elephants attempting to navigate a railway line built straight through their habitat.

Elephants wandering in to villages and communities is an increasingly common occurrence amid deforestation across India.

Angry villagers go to extreme lengths to chase off elephants in the town of Bishnupur, India. Here a mother and a small calf are being chased away by locals using at least four firebombs

Angry villagers go to extreme lengths to chase off elephants in the town of Bishnupur, India. Here a mother and a small calf are being chased away by locals using at least four firebombs

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„WETTER-KONTROLLE“ für „2025“ – – – Über „70 Jahre WETTER-MANIPULATION“

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/24/china-und-russland-testen-radiowellen-in-der-ionosphaere/

China und Russland testen Radiowellen in der Ionosphäre

China und Russland haben gemeinsame Experimente zur Manipulation der Erd-Atmosphäre durchgeführt.

China und Russland haben gemeinsam mindestens fünf Experimente durchgeführt, bei denen sie mit Radiowellen Teile der Ionosphäre – eine von mehreren Schichten der Atmosphäreaufgeheizt haben. Das berichten übereinstimmend sowohl Newsweek als auch die South China Morning Post. Die Experimente haben bereits im Juni stattgefunden, die Ergebnisse wurden kürzlich im Rahmen eines Artikels im chinesischen Fachmagazin „Earth and Planetary Physics“ veröffentlicht und von den Autoren als „zufriedenstellend“ bewertet. Die Ionosphäre ist eine Schicht der Atmosphäre, die große Mengen Ionen und Elektronen enthält und sich zwischen 80 und 1.000 Kilometer über der Erde befindet.

Warum die Experimente durchgeführt wurden, ist nicht bekannt. Ein Wissenschaftler der „Chinesischen Erdbeben Behörde“, Dr. Wang Yalu, der an einem der Experimente mitarbeitete, sagte der South China Morning Post:Was wir machen, ist ganz gewöhnliche wissenschaftliche Forschung. Sollte es etwas anderes sein, bin ich nicht darüber informiert.“

In der Vergangenheit haben mehrere Staaten versucht, die Ionosphäre zu beeinflussen, und zwar für militärische Zwecke. Die Beeinflussung sollte unter anderem dazu dienen, feindlichen Funkverkehr und GPS lahmzulegen, Satelliten zu stören und unter Umständen Flugzeuge und sogar Raketen auszuschalten. 1981 errichteten die Russen ein dementsprechendes Forschungszentrum in der Stadt Vasilsursk, 600 Kilometer östlich von Moskau zwischen Nischni Nowgorod und Kasan gelegen. Eins der diesjährigen Experimente fand dort statt, genauer gesagt 500 Kilometer über Vasilsursk, wobei die Ionosphäre auf einem 125.000 Quadratkilometer großen Gebiet (entspricht in etwa der Fläche Griechenlands) verändert wurde.

1990 Jahren starteten die USA ihr „High Frequency Active Auroal Research Program“ (HAARP) in Alaska, das von Marine und Luftwaffe betrieben wurde, bis die Militärs es 2014 in die Hände der University of Alaska legten. Derzeit plant China, noch leistungsfähigere Anlagen zu errichten, als diejenigen, die den US-Forschern zur Verfügung stehen, und zwar in der Stadt Sanya, auf der Insel Hainan im Südchinesischen Meer. Dort liegen eine ganze Reihe von Inseln, um deren Besitz sich verschiedene Anrainer-Staaten streiten. In der Region werden große Rohstoffvorkommen vermutet. Im Südchinesischen Meer kreuzen regelmäßig sowohl amerikanische als auch chinesische Kriegsschiffe; so befuhren laut Reuters im Mai dieses Jahres der US-Zerstörer „Higgins“ und der US-Lenkwaffenkreuzer „Antietam“ die Zwölf-Meilen-Zone der Paracel-Inseln (330 Kilometer östlich von Hainan/ werden gleichermaßen von China und Vietnam beansprucht), was zu scharfen Protesten seitens der Chinesen führte. Die USA begründeten die Präsenz ihrer Schiffe unter anderem mit Chinas Stationierung von Raketen und Marschflugkörpern auf den extra für den Zweck künstlich aufgeschütteten Riffen der Spratly-Inseln (südlich der Paracel-Inseln, zwischen Vietnam und den Philippinen gelegen). Insgesamt lässt sich konstatieren, dass es seit einiger Zeit zu einer zunehmenden Militarisierung der dortigen Meeres-Region kommt.

Newsweek zitiert Prof. Guo Lixin, Dekan der „Fakultät für Physik und Optoelektronik“ der „Universität für Elektrotechnik und Elektronik“ in Xi´an (östliches Zentralchina): „So eine Art von Kooperation (die Zusammenarbeit zwischen China und Russland bei den Ionosphäre-Experimenten, Anm. der Red.) ist für China sehr ungewöhnlich. Die dabei zum Einsatz kommende Technologie ist zu heikel.“ Lixin nahm an den Experimenten nicht teil. Ungewöhnlich ist, dass sich ein bekannter Wissenschaftler wie Lixin zu einem solchen Thema äußert.

Weitere Meldungen aus dem Tech-Report der DWN finden Sie hier.

 

 

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siehe auch  „UWE LAUB“ – „STURM“

https://www.welt.de/vermischtes/plus173892777/Wettermanipulation-Was-laeuft-da-eigentlich-worueber-wir-nichts-erfahren.html

Wettermanipulation „Was läuft da eigentlich, worüber wir nichts erfahren?“

| Lesedauer: 6 Minuten
A Chinese worker fires rockets for cloud seeding in an attempt to make rain in Huangpi, central China's Hubei province on May 10, 2011. The drought plaguing central China for months has left more than one million people without proper drinking water and crimped output of hydroelectric power, China's second-biggest energy source, as water levels at nearly 1,400 reservoirs in Hubei province have fallen below the operational level, according to government figures. CHINA OUT AFP PHOTO (Photo credit should read STR/AFP/Getty Images)
Raketen werden in China abgefeuert, wenn es regnen soll

Quelle: STR/AFP/Getty Images

Mehrere Länder erforschen, wie man das Wetter ändern kann – auch zu Kriegszwecken. China hat ein Wetteränderungsamt, die US-Luftwaffe träumt von der Herrschaft über das Wetter. Krimiautor Uwe Laub war bei den Wettermachern.

Vor Jahren stieß Uwe Laub, 46, auf eine Studie der US-Luftwaffe („Owing the Weather in 2025“), in der massive Eingriffe ins Wetter geschildert werden. Solche Manipulationen spielen längst eine größere Rolle als gemeinhin angenommen, die US-Studie stammt aus dem Jahr 1996.

Laub wollte mehr darüber wissen. Er besuchte die Experten in dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Oberpfaffenhofen, dem Nationalen Hurrikanzentrum in Miami/Florida und schaute „Wettermachern“ über die Schulter. Der gelernte Bankkaufmann und frühere Börsenmakler, der heute Inhaber eines Familienbetriebes in der Pharmabranche ist, hat nun einen Krimi geschrieben, in dem er seine Recherchen verarbeitet hat.

WELT: Wettermanipulationen sind eine sensible Sache. Das Militär forscht darüber im Geheimen. Was läuft da so alles zwischen Himmel und Erde?

Uwe Laub: In Saudi-Arabien sind Luft-Ionisierer im Einsatz zur Regenerzeugung, in China lässt das Wetteränderungsamt von Flugzeugen Chemikalien ausbringen, um Niederschläge zu erzeugen oder den Smog zu verjagen – und schießt auch schon mal übers Ziel hinaus, lässt Peking im Schnee versinken. Aber wenn ich sehe, was zum Beispiel in den USA an staatlichen Projekten läuft, etwa bei der Darpa, einer Behörde des Verteidigungsministeriums, bei der man offiziell einräumt, an Wettermanipulationen zu arbeiten, da frage ich mich: Was läuft da eigentlich im Hintergrund, über das wir nichts erfahren? Mein „Sturm“ ist in erster Linie ein Roman. Auch wenn ich nebenbei auch ein bisschen das Bewusstsein für das Thema wecken will. Ich glaube, es wird uns in Zukunft mehr beschäftigen.

WELT: Für wie groß schätzen Sie den „Dunkelanteil“ bei der Wetterbeeinflussung ein und vor allem bei der Forschung, der nicht an die Öffentlichkeit gelangt?

Laub: Ich maße mir nicht an, da Größenordnungen zu nennen. Klar ist: Wenn es bestimmte Dimensionen annimmt und auch noch das Militär dahintersteckt, darf davon nichts nach draußen dringen, weil dies nach der Enmod-Konvention der UN (Umweltkriegsübereinkommen) untersagt ist. Das betrifft auch die Forschung. Diskussionen in den USA, nicht zuletzt auch die Studie der US Air Force aus dem Jahr 1996, „Die Beherrschung des Wetters im Jahr 2025“, zeigen, dass man an der Sache arbeitet. Man darf davon ausgehen, dass Militärnationen wie die USA oder auch China daran forschen.

WELT: Wenigstens als Defensiv-Wetterwaffe?

Laub: Ja, stellen Sie sich das Szenario vor, es würde den Chinesen tatsächlich gelingen, das Wetter so zu manipulieren, wie ich das beschreibe, also die Ostküste der USA mit einem Mega-Hurrikan regelrecht anzugreifen, und sie könnten darauf nicht reagieren. Darauf werden sie sich nicht einlassen wollen.

WELT: Wo hört das Erlaubte auf, und wo fängt das Verbotene an?

Laub: Das ist schwer zu beurteilen. Nehmen wir als Beispiel China. Die chinesische Wetterbehörde plant, bis 2020 sechs regionale Zentren zur Wettermanipulation einzurichten. Ganz offiziell.

WELT: Das chinesische „Wetteränderungsamt“.

Laub: Genau. Laut offiziellen Angaben arbeiten in ganz China für das Amt 32.000 Menschen, manche schätzen, 40.000. Ihr Ziel ist, mehr Regen zu erzeugen, Wolken, die sonst ungenutzt vorüberziehen würden, auf die Äcker abregnen zu lassen. Und so den rasant wachsenden Nahrungsbedarf zu befriedigen.

WELT: Das ist doch eine gute Sache.

Laub: Ja, aber was sagen die Nachbarländer dazu, wenn die Wolken, die ihnen bisher den Regen brachten, jetzt vorher schon angezapft werden? Schon hier liegt die Gefahr eines internationalen Konflikts.

WELT: Klingt wie der Krieg ums Wasser, wenn die Türkei durch Euphrat-Staudämme Syrien und dem Irak den Hahn zudreht.

Laub: Ganz genau, auch dieser Streit war vor Jahren ein Fall für die Enmod-Konvention.

WELT: Um so etwas haben sich die Obstbauern in Südtirol nicht gekümmert, die ich vor Jahrzehnten dabei beobachtet habe, wie sie mit lautem Knall irgendetwas in die Wolken schossen, bis es regnete.

Laub: So was ist kein Problem. Das ist aber was anderes als die Szene, die man heute in China beobachtet. Die Mitarbeiter des Wetteränderungsamtes fahren dort in Militäruniformen und mit Stahlhelmen ihre RaketenwerferKolonnen durchs Land und jagen mit Silberjodid geladene Geschosse im Dutzend in den Himmel, um so Regen zu erzeugen.

WELT: Klingt, als wären die Militärs die Wettermacher, die nebenbei auch im zivilen Bereich der Landwirtschaft helfen. „Dual Use“ – wie bei der Atomkraft mit ihrer zivilen und militärischen Verwendung.

Laub: So stellt es sich nach meiner Überzeugung dar in einem Staat mit der politischen Struktur wie China. Das Wettermanagement für zivilen Bedarf arbeitet sichtbar im Vordergrund, und im Hintergrund, weniger sichtbar, geht es um strategische Interessen. Zumindest was die Forschung angeht.

WELT: Dabei haben die Chinesen erlebt, dass die USA im Vietnamkrieg durch Bearbeitung von Monsun-Wolken den Ho-Chi-Minh-Pfad überschwemmt haben.

Laub: Das ist geschehen, ist auch kein Geheimnis. Ob es militärisch etwas genutzt hat, ist die Frage. Aber Effekte hatten die USA erzielt, nachgewiesenermaßen. Sie konnten die übliche Regenzeit um etwa 40 Tage verlängern.

WELT: In Ihrem Roman schildern Sie eine Großanlage in einem chinesischen Gebirge zur Wetterbeeinflussung durch Ionisierung der Atmosphäre. Von dort wird der „Schwarze Drache“ in Gang gesetzt, der die USA verheeren soll.

Laub: Diese Anlage sowie eine ähnliche in den USA, „Haarp 2“, die ich in Szene gesetzt habe, sind beide reine Fiktionen. Sie fußen allerdings auf einem realen Vorbild, worauf ich in meinem Nachwort hinweise. Nämlich auf „Eiscat 3D“, einem Projekt mit Sitz in Norwegen und diversen Standorten in ganz Skandinavien mit insgesamt etwa 100.000 vernetzten Antennen. Von ihnen sollen etwa ab 2020 elektromagnetische Wellen in die Ionosphäre abgestrahlt werden. Natürlich ist die Art und Weise der Wettermanipulation, wie ich sie beschreibe, auch zum großen Teil Fiktion. Sie basiert aber auf theoretischen Überlegungen und auf erteilten Patenten.

Wettermacher in China, "Impfen" von Wolken |
32.000 Menschen arbeiten in China offiziell für das „Wetteränderungsamt“

Quelle: picture alliance / Photoshot

WELT: Sie deuten an, dass „Geoengineering“, also die künstliche Beeinflussung von Wetter und Klima, funktioniert. Daraus könnten manche lesen, wir müssten uns um Erderwärmung und Klimawandel nicht so viele Gedanken machen.

Laub: Wir sollten trennen: Unter Geoengineering versteht man Maßnahmen auf globaler Ebene, zum Beispiel, um den Klimawandel aufzuhalten. Zum Glück ist man da eher vorsichtig, weil die Effekte unvorhersehbar und womöglich noch schlimmer als der Klimawandel selbst wären. Wettermanipulationen, wie wir sie bisher kennen, wären eher lokal oder regional begrenzt – sicher kann man sich da allerdings nicht sein.

WELT: Stellen wir uns vor, wir könnten in tausend Jahren das Geschehen in der Atmosphäre komplett beherrschen und hätten dabei auch alle Risiken im Griff. Würde uns nicht etwas fehlen, wenn das letzte chaotische System auf Erden, das Wetter nämlich, dem menschlichen Willen komplett unterworfen ist?

Laub: Ich vermute, das wird nicht erst in tausend Jahren der Fall sein. Wir werden das bis zu einem gewissen Grad hinbekommen, und das dauert vielleicht auch nicht mehr so lange. Wissenschaft und Technik schreiten heute sehr schnell voran. Wer weiß, wie es in zehn Jahren aussieht? Im Idealfall wäre das Dürreproblem für die Landwirtschaft gelöst. Es könnte aber passieren, dass es international gehörigen Streit ums Regenwasser geben wird.

WELT:Erstaunt es Sie nicht, dass das überall nicht mehr erforscht wird? Wetter ist lebenswichtig, gerade bei einer wachsenden Weltbevölkerung.

Laub: Stimmt. Es wundert mich auch, wie wenig man zu diesem Thema aus der Wissenschaft hört.

Uwe Laub: Sturm. Heyne, München. 400 S., 14,99 Euro.

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.com/watch?time_continue=4&v=Xsa8mOXdV_s

Die Erdbebenwaffe – Anleitung nach Nikola Tesla

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com/watch?v=uN9xLiTtHUg

Doku ZDF nano – Geisterwolken Düppel

 

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be.com/watch?v=259Ns3ZwDVk

Der Staat Grillt seine Bürger – mit einer Mikrowellen Waffe

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e.com/watch?v=zG_RKpZsGlU

Mikrowellenstrahlung kann als Waffe eingesetzt werden | 26.12.2018 | http://www.kla.tv/13585

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outube.com/watch?v=JEpJNRCAlbo

Macht über das Wetter – Wettermanipulation ist real!

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SMARTER DIGITALER „BULL-SHIT“

siehe auch „5G“ – „Die Mikro-Wellen-Waffe“

Totale Überwachung mittels 5G- und WLAN-Technologie | 26.12.2018 | http://www.kla.tv/13584

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/26/deutsche-wollen-kein-vernetztes-zuhause/

Deutsche wollen kein vernetztes Zuhause

Die Deutschen lehnen ein vernetztes Zuhause ab. Nur eine kleine Minderheit will vernetzte Gegenstände kaufen.

Die Hälfte der deutschen Verbraucher will einer Umfrage zufolge kein mit intelligenten Geräten vernetztes Zuhause. Nur neun Prozent würden auf jeden Fall sogenannte Smart-Home-Produkte bei sich einsetzen, wie die am Mittwoch vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) veröffentlichte Befragung ergab.

Von den Verbrauchern, die kein Interesse an ferngesteuerten Haushaltsgeräten haben, sehen die meisten keinen Mehrwert, sorgen sich um Datenschutz und Hacker oder finden die Technik zu teuer.

Der vzbv ließ Ende Oktober gut 1000 Internetnutzer befragen. Davon gaben 57 Prozent an, dass sie „ziemlich genau“ wüssten, was Smart Home bedeutet. 49 Prozent der Befragten haben demnach aber kein Interesse daran.

„Obwohl die Vernetzung des Zuhauses mit intelligenten Geräten zunimmt, stehen viele Verbraucher dem Smart Home kritisch gegenüber“, erklärte der Verbraucherschützer Thomas Engelke.

Der Verband spricht sich für klare Haftungsregeln aus, wer etwa bezahlt, wenn bei einer Fehlprogrammierung Heizungsschäden entstehen oder der Kühlschrank auftaut. Software-Updates sollten zudem in regelmäßigen Intervallen und über die gesamte Lebensdauer des Gerätes zur Verfügung gestellt werden. Zwei Jahre reichen dafür laut vzbv nicht aus. Smart-Home-Geräte, die Energie einsparen sollen, müssen sich rechnen und dürfen unter dem Strich für die Verbraucher nicht zu Zusatzkosten führen, fordert der Verband.

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Download als pdf:
Werner Altnickel, Die wahre Ursache der Katastrophe von Tschernobyl, MAGAZIN 2000plus / Nr. 317

 

Eine kurze Dokumentation auf Englisch, die darlegt, wie HAARP konzentrierte Radiowellen in die Ionospäre schickt, um das Wetter zu ändern und möglicherweise Erdbeben auszulösen. Die Abkürzung HAARP steht für „High Frequency Active Auroral Research Program“. MAn sollte beachten, daß es eine ähnliche Anlage in Norwegen (ICE CAT) gibt.
Ein kurzes Video, das die Gefährlichkeit von HAARP illustriert.

Die Anlage „ICECAT“ oder EISCAT in Norwegen nahe Tromsö. Genau das Gleiche  wie HAARP, nur etwas kleiner
So sieht das aus, wenn Eiscat gerade mal Experimente macht. Nicht sehr vertrauenerweckend, oder?

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siehe „HAARP

siehe auch „Geo-Engineering“ – „WETTER-MANIPULATION“

auch „DIE URSACHE von TSCHERNOBYL“

auch  „Die GRÜNEN und MERKEL..

siehe auch „WETTER-EXPERIMENTE in LYNMOUTH“

siehe auch mehr  „David KEITH“ – „SOLARES GEO-ENGINERING“

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siehe auch „GEO-ENGINEERING liegt in der LUFT“

com/watch?v=JLkQJFp89gA

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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e.com/watch?v=4h1tB5-0q9E

Wird unser Wetter manipuliert?

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Über 70 Jahre „Wetter-Manipulation“

 

Wetter-Modifikation

Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Tronnier“ Teil 1

Minuten: 3:00  >>>“1974″<<< „Weather  and Climate-Modifikation“ „New-York“  – „NOAA“ „National Oceanic and Atmospheric Administration“ deutschNationale Ozean- und Atmosphärenbehörde“
Minuten: 9:15  >>>“1927″<<<„August Wendler“ – „Das Problem der technischen Wetter-Beeinflussung“ – „Das FAUSTISCHE STREBEN ließe sich nicht aufhalten“???!!!?!

Minuten : 13:40 – „angewandte Meteorologie“ – „Enstehung von Wolken“ – „Physikalische Hydrodynamik“ mit Anwendung auf die dynamische Meteorologie
Minuten: 17:47 – >>>“1968″<<<„The Weather Changers“ –  „D. S.  Halacy“

 

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Geschichte der Wetter-Manipulation von „Dominik Tronnier“ Teil 2

Minuten – „Weather  and Climate-Modifikation“– „Bayers“
Minuten 1:49 –  „13 November  1946“ – „Experimental-Flug mit der Trocken-Eis-Methode“ – „New York“- „künstlicher Schnee-Fall“
Minuten: 3:02 – „Walther Nernst“ – „Irving Langmuir“- italienischen Radio-Piomier „Marconi“ 1922 – „Silberiodid-Methode“
Minuten 4:02 – „Spiegel“ –  „1948/49   „Aus den Wolken gefallen“ – 1947 „Kurt Hiehle“ –  „Vom kommenden Zeit-Alter der künstlichen Klia-Gestaltung“ – Heidelberg
1947 – „General-Electric“ – USA – „Projekt Cirrus“ – Versuch Hurrican zu steuern – „Project Stormfury“ – Beeinflussung von Blitzen „Projekt Skyfire“
Minuten: 7:00 – „Irving Langmuir“ – „Vincent Schaefer“ – „Bernard Vonnegut“ – „US Advisory Commitee on Weather Control“  „13 August 1953“ –  1960  „Project Whitetop“ in „Missouri“

Minuten 9:54 – >>1950<<< TIME – „Irving Langmuir“   „Kann der Mensch die Atmosphäre lenken“

Minuten: 11:28 – „Project Cirrus“ – ZAHL „4“ in die „Wolken-Decke“ geschrieben  – „Cloud Physik – Cloud Seeding“ 1962 – „Radio-Sonde“ – „Weather Modifikation“ – „Silberiodid-Generator“ – „Ökologische Bedenklichkeit des „Fall-OUTS“ >>>1968<<< „National Conference on Weather-Modifikation“ in „New York“  -„Albany“

 

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Trannier“ Teil 3

„NOAA“ – Hurrican – ferngesteuerte Drohnen„MONSANTO-Chemical-Company“ in „Wolken-Mess-Technik“ eingebunden   – „israelisches Mess-Flugzeug“
Minuten 4:58 – „Beeinflussung von Cumullus-Wolken und Nebeln“ – „NOAA“ – „Nebel-Auflösung“ 1938 – „Arnett Dennis“  – „Stormy Weather Group“ – „Project Stormfury“  – „künstliche Wolken“
Minuten 10:33 – London – FIDO –  künstliche Nebel  1943 – „Flying through the fire“

Hurrican“ – „Königs-Disziplin“ – „Beeinflussung von Hurricans“ – „Project Stormfury“
Beeinflussung von Blitzen „Projekt Skyfire“ – NASA

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von „Dominik Tronnier“ Teil 4

„Nebel-Auflösung“
Russland: Wetter-Modifikation seit 1924 – – – 1932  Institut für „künstlichen Regen“ – „Einfluss elektrischer Felder auf Wolken“ – 1934 „Wie Wolken durch aufgeladene Partikel beeinflusst werden“1970 „Konferenz über Wolken-Physik und Wetter-Modifikation“ – „Aerosol-Forschung“ – – – „Wald-Brände mit künstlichem Regen bekämpft
Minuten 11:00 – „BR“ berichtet über Tschernobyl  und die „Hoch-Frequenz-Raketen-Abwehr-Anlage“
China: „Schön-Wetter-Manipulation“
2013 – Brüssel

BÜCHER zu GEO-Engineering

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tube.com/watch?v=CH5GBuoA7f0

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 1  von 5

WETTER-WAFFE“ – Niemand? wüsste das ein KRIEG begonnen hat

„Katrina“ –  „Wetter-Waffe“ – Erdbeben – „Flut-Welle“ – Ändern des „Jet-Streams“
2008 –  Versuch einen Blitz auslösen – Weather Warfare –  Gewitter KONTROLLIEREN – „Wetter-Modifikation“ – Tesla  1891  „Wetter-Kontrolle“ mit Hilfe von extrem Niedrigen Frequenzen „ELF-WELLEN“ – Bässe –  in die IONOS-PHÄRE schicken

 

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e.com/watch?v=YMn6aimDgfQ

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 2  von 5

RADIO-WELLE –  „aufgeheizte Athmosphäre“ kann „Jet-Stream“ verändern
Juli 1976 – „Russischer Specht“ – „ELF-Wellen“ über Athmosphäre – Dürre – Anomalie des „Jet-STREAM“ von 1988 bis 1992 – geheimnissvolles „Hoch-Druck-Gebiet“
USA – „HAARP“ – Alaska –  „High Frequency Active Auroral Research Program“ – MANIPULATION der IONOSPHÄRE – „HAARP“ hat das WETTER den „JET-STREAM“ verändert – „WASSER-BEWEGUNG“ wird verändert  -WOLKEN lösen sich auf

 

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ube.com/watch?v=6NiVp45QPag

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL  3 von 5

„ELF-WELLEN“ – „HAARP“ lässt die WOLKE verschwinden – Norwegen TROMSÖ „WETTER-ANOMALIEN“

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ube.com/watch?v=UHbnCI1fGb4

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 4  von 5

„WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ „CUMULLUS“ – „15 August 1952“ – Süd-Küste – England  – „Lynmouth“ – „WOLKEN-IMPFEN“

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tube.com/watch?v=QQ-O3VacEVU

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 5  von 5

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https://www.facebook.com/Amokalex

„MON-SATANS-ARSCH-KRIECHER“ „BILL GATES“ ein ÜBLER ÜBLER SKRUPELLOSER MISSETÄTER WIDERLICHSTEN ABSCHAUMS

https://prepforthat.com/harvard-scientists-block-suns-rays/?fbclid=IwAR1eFzEAscRdsIbP8iEHJH1TiWcfGl9waVS1b_CUttVhsbRwaYpuWJsIN4o

Bill Gates, Harvard, To Begin Blocking Sun In Spring Of 2019

Harvard scientists intend to block out the sun’s rays from earth as a way to defeat climate change. The geoengineering project is an attempt to cool the earth’s overall temperature.

I’m not kidding, this is real.

The name of the project is SCoPEx, or, Stratospheric Controlled Perturbation Experiment, and it will cost roughly $3 million for initial testing. By “testing,” that’s to say that this is no longer a concept, it’s a real thing.

If you are wondering where all the money for this project is deriving from, look no further than Microsoft co-founder Bill Gates.

And yes, we reported on Harvard’s ambition to throw shade at our sun months ago, but we hoped that somehow rational minds would prevail.

They aren’t prevailing, so all aboard.

Harvard Blocking Sun Concept Uses Balloon

The Harvard scientists will launch a maneuverable balloon into the stratosphere above the United States southwest region. The balloon will then programmatically release calcium carbonate into the stratosphere. The initial test is slated for the spring of 2019 (so yes, within a year).

Scientists are basing the working concept on past volcanic eruptions, namely, the massive eruption of Pinatubo in the Philippines in 1991. Pinatubo’s eruption blew 20 million tons of sulfur dioxide into the stratosphere. As you likely guessed, that sulfur dioxide formed a coating around the earth and caused a universal lowering of the earth’s core temperature (specifically, the earth cooled 0.5 °C as a result of the sulfur dioxide coating).

Climate Change Hysteria Is Propelling Geoengineering

Let’s be honest, evolution based on science isn’t always bad. Pharmaceutical drugs save lives. Doctors inappropriately prescribing and over-prescribing pharmaceutical drugs damage our society (see the antibiotic collapse, the opioid addiction issue, and SSRI medications and Ritalin being linked to mass shootings).

Geoengineering probably has good features, like helping to produce rain for drought-stricken farmers.

But blocking the sun based on a controversial climate change ideology? And yes, see the Paris riots if you don’t think climate change policies are controversial.

As it stands, blocking the sun is now an acceptable concept by world leaders. And for that, we should all be fearful.

Today’s media have given the sun a bad name. It kills us with skin cancer. It warms the earth…too much. But the sun’s the only reason we are here, so maybe “science” should slow its roll a bit before we decide to manipulate the sun’s rays.

Bypass Censorship. Join 1000’s, Subscribe Today

Most world governments are zoned in on reducing greenhouse gas emissions or extracting CO2 from the atmosphere. These two concepts are commonly pitched in unison with higher taxation (again, Paris, Paris…). That’s what the entire the Paris Agreement debacle involved. The concept of blocking out the sun is newer to the spectrum of acceptable absurdity to stop “climate change.” The concept has been around for decades, but its largely been dismissed even by the most climate change oriented of government officials and scientists.

Pictured below is one of Harvard’s illustrations of our evil sun being blocked.

harvard block sun climate change

 

Computer Models Have No Idea The Consequences Of Blocking The Sun

Worse more, computer models have no idea what will happen once they start testing the theory. Hence, the “controlled experiment” using calcium carbonate particles.

Will this result in more rain? Less rain? Dearth farmlands? More fires? A zombie apocalypse? Who knows? They don’t.

If you watch the news, you probably think the sun just serves to burn humans alive. But the sun actually does some pretty important stuff, like fuel all life on earth.

A recent Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) report estimates for the reduced price of $10 billion per year, we can reduce the global temperature by 1.5 degrees Celcius.

Zimbabwean villages may dry up into famine and drought or flood away in biblical rains, but at least the evil sun will be tamed by scientists who “are pretty sure” they know what’s up.

Bill Nye The Science Guy pitched that he wanted to load up our oceans with ping pong balls as a way to reflect the sun back to..the sun? I’m not sure, maybe Nye is talking about bubbles, or ping pong balls, I can’t keep up with such absurdity.

But for these Harvard scientists, the concept of reflecting the sun back to the sun is just not efficient enough. So now we are at the point of just blocking it all together.

Maybe once the sun is blocked and nuclear winter sets in, we can all breath a course sigh of relief. The sun’s been attempting to kill us now for 40 years. Finally, we will be in the safety and comfort of complete darkness and famine. At least you’ll not need anymore sunscreen.

Author: Jim Satney

PrepForThat’s Editor and lead writer for political, survival, and weather categories.

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http://www.sauberer-himmel.de/technokrat-bill-gates-investiert-in-projekte-fur-die-ausbringung-von-kunstlichen-wolken/

Technokrat Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken –
Geht es dabei auch um das Versprühen von Impfstoffen im Nanomaßstab?

Bereits am 08.05.2010 erschien in The Times ein Artikel mit der Überschrift „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases“ (dieser Beitrag ist leider nicht mehr im Internet verfügbar). Am 06.02.2012 erschien im Guardian der Beitrag „Bill Gates backs climate scientists lobbying for large-scale geoengineering. Darin heißt es unter anderem: „Es wächst nun die Besorgnis, dass die kleine aber einflussreiche Gruppe Wissenschaftler und deren Unterstützer einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen über die Forschung und Richtlinien beim Geo-Engineering erhalten.” Eine gute Zusammenfassung dieses Artikels finden Sie [hier]. Lesen Sie hierzu auch „Scientists criticise handling of pilot project to ‚geoengineer‘ climate„.

Der Milliardär Bill Gates ist natürlich alles andere als auf den Kopf gefallen und dürfte vermutlich auf die grandiose Idee gekommen sein, dass sich in die chemischen Wolken auch wunderbar Impfstoffe im Nanomaßstab mischen lassen. Auf diesem Weg könnte man schließlich die Menschen zwangsimpfen, ohne dass die jeweiligen Regierungen diese unbequeme Entscheidung (Zwangsimpfung) politisch durchsetzen müssten, was ihnen viel Unmut bei ihren Wählern einbringen würde. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erhielt so dann auch den Zuschlag in der aktuellen Runde des Förderprogramms „Grand Challenges Explorations“ der Bill & Melinda Gates Stiftung. „Das Programm unterstützt ein globales Gesundheitsprojekt zur Entwicklung von Nanopartikeln, die Impfstoffe beim Kontakt mit menschlichem Schweiß freisetzen“, heißt es auf der Webseite des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. Daher verwundert es uns auch nicht sonderlich, dass das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), das ebenfalls zu den Helmholtz-Instituten gehört, dem Umweltbundesamt am 27.07.2004 schriftlich mitgeteilt hatte, dass „absichtlich erzeugte CHEMTRAILS“ „jeder sachlichen Grundlage“ entbehrten. Wenn dem wirklich so wäre, warum hat dann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) auf unsere Frage, ob es denn ausschließen kann, dass über Deutschland chemische Wolken versprüht werden, noch nicht geantwortet? Immerhin hatte das DLR unserem Anwalt mit Schreiben vom 02.12.2011 mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres anwaltlichen Schreibens vom 18.11.2011 noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber wir haben mittlerweile Februar 2012 und wir wundern uns wirklich sehr, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist, wenn es angeblich keine „Chemtrails“ gäbe. Doch der tägliche Blick in den Himmel verrät uns, warum sich das DLR so schwer mit der Beantwortung unserer Frage tut. Das Versprühen von „Chemtrails“ ist nämlich heute mehr denn je Verschwörungspraxis und keine Verschwörungstheorie.

Lesen Sie hierzu bitte auch; „Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

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https://www.allenandunwin.com/browse/books/general-books/current-affairs-politics/Earthmasters-Clive-Hamilton-9781743312933

Earthmasters

Playing God with the climate

Clive Hamilton
AUD $24.99
9781743312933.jpg
Availability: Print on demand

What if there were a magic bullet to fix our ailing planet? What if it meant seizing control of Earth’s climate? Clive Hamilton investigates the huge risks of reaching for desperate measures to save the planet, explains the science accessibly and uncovers the worrying motives of those promoting them.

‚As we collectively contemplate upping the ante on the same arrogant logic that created the climate crisis, we could ask for no wiser nor more trustworthy guide than Clive Hamilton. A dazzling, multilayered exploration of the strange and terrifying world of geoengineering.‘ – Naomi Klein, author of The Shock Doctrine

While Washington, London and Canberra fiddle, the planet burns. It has become painfully clear that the big democracies won’t take the hard decisions to halt climate change. Climate scientists now expect the worst, and they’re considering a response which sounds like science fiction: climate engineering.

This means large-scale manipulation of the Earth’s climate using grand technological interventions, like spraying sulphur compounds into the upper atmosphere to reduce the amount of sunlight reaching the planet, or transforming the chemistry of the world’s oceans so they soak up more carbon. The potential risks are enormous: disrupting the food chain, damaging the ozone layer, the loss of monsoon rains in Asia – the list goes on. It is messing with nature on a scale we’ve never before seen, and it’s attracting a flood of interest from scientists, venture capitalists and oil companies.

We have reached the end of the epoch of climate stability that allowed human civilisation to flourish, and the end of the era of ‚progress‘. Like an angry beast woken from a long slumber, climate instability is dangerous and resists efforts to control it. In his characteristically lucid and passionate style, Clive Hamilton spells out the implications for all of us.

‚I am in awe of what Clive Hamilton has done in Earthmasters.‘ – James Gustave Speth, author of Red Sky at Morning: America and the Crisis of the Global Environment

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http://www.sauberer-himmel.de/2013/03/02/die-geo-clique-gates-keith-caldeira/

So nennt Clive Hamilton in seinem neu erschienenen Buch „Earthmasters“ die drei Vorreiter des Geo-Engineering.

Demnach sind sich Bill Gates, David Keith und Ken Caldeira einig: Da Plan A (Reduktion der Treibhausgasemissionen) bisher nicht überzeugt hat, muss Plan B eingeleitet werden: Mithilfe von Geo-Engineering sollen die Sonne abgeschirmt und Wolken aufgehellt werden. Hierfür haben sich die Richtigen getroffen: zwei Geo-Engineering-Wissenschaftler, die Stammgäste bei politischen Beratungen und dem IPPC sind und Bill Gates, der Haupfinanzier von Geo-Engineering-Maßnahmen weltweit ist.

Warum sich die „Geo-Clique“ so einig ist, Geo-Engieneering in großem Maßstab voranzutreiben, sollte nicht verwundern:

Zum einen ist Bill Gates Investor in David Keiths Start-Up-Unternehmen „Carbon Engineering Ltd.“.

Zum anderen steht Ken Caldeira als Erfinder auf der Gehaltsliste von „Intellectual Ventures„, ebenfalls ein Investitionsprojekt von Bill Gates. Dieses Unternehmen ist ganz zufällig Entwickler des „StratoShield„, einer „praktikablen, günstigen Möglichkeit“, um mithilfe von Aerosolen die Sonne abzuschirmen und somit die globale Erwärmung zurückzuschrauben.

Und natürlich versprechen sich auch die großen Ölkonzerne wie Exxon Mobile und BP einiges vom Geo-Engineering. Denn mit der doch recht günstigen „Symptombehandlung Sonnenabschmirmung“ könnte man die Verbrennung fossiler Energieträger noch einige Zeit ungestört weiterführen – und so noch etwas länger immense Gewinne einfahren. Dass auch sie kräftig ins Geo-Engineering investieren, verwundert daher also auch nicht.

Damit wird immer deutlicher, dass eine Handvoll einflussreicher Menschen an den Schalthebeln in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ganz gezielt Einfluss auf das Schicksal der Erdbevölkerung, der Natur und unseren Planeten nehmen möchte – und dabei die fatalen Folgen völlig übergeht.

Lesen Sie mehr:

Auszug aus dem Buch „Earthmasters“

unsere Ausführungen zum weltweiten Vertuschungssystem

Geo-Engineering – Zeit für Totalitarismus?

„Weltklimarat“ (IPCC) arbeitet intransparent und mogelt nach Kräften! Ein Insider packt aus

WELT ONLINE: „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda“

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

Meinung Umweltschutz

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

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Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.
Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.

Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launische Sonne“ veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

Klimawandel: Die große Co2-Lüge?

Er hat mit seiner Einschätzung der Parteien Recht behalten. Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen.

Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.

Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn machen. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müssten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.

Es gibt keine Debatte über die Ursachen des Klimawandels

Eine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht. Da wird einfach erklärt: „Der Ausstoß von Treibhausgasen führt zur Erderwärmung, das ist weitgehend unstrittig“ , so Otmar Edenhofer, der Chefökonom und Vizedirektor des Potsdamer Instituts für Klimafolgeforschung. Sein Kollege Stefan Rahmstorf hat die Debatte über die Ursachen des Klimawandels einfach für beendet erklärt.

Die Partei der Grünen , die die von Menschen gemachte Klimahybris zum Parteiprogramm erhoben hat, empörte sich in einer Anfrage an die Bundesregierung, ob sie wisse, dass Klimaleugner in den Räumen des Bundestags sprechen durften. Auf Einladung des FDP-Abgeordneten Paul Friedhoff referierte der Begründer der Nasa-Meteorologie und vielfach ausgezeichnete amerikanische Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse. Schon wer sich unabhängig mit dem Klimadiktat auseinandersetzt, wird der Häresie angeklagt.

800 wissenschaftliche Veröffentlichungen gegen die Co2-These

Schwarzenegger trotzt Trump – „Wir werden weitermachen“

Seit einer Woche beraten Vertreter aus fast 200 Ländern über die konkrete Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Verstärkung kam jetzt aus Hollywood. Arnold Schwarzenegger, Kaliforniens Ex-Gouverneur, warnt vor einem Klimakollaps.

Quelle: N24/Laura Fritsch

Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.

Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als „Weltklimarat“ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluss.

Die Behauptungen der Klimamodellierer sind mit Vorsicht zu genießen

Dabei sollte die immer wieder vorgetragene Behauptung der Klimamodellierer schon misstrauisch machen: „Die wissenschaftliche Debatte über den menschengemachten Klimawandel ist beendet.“ Das ist an Hybris und Arroganz nicht zu überbieten und widerspricht jeglicher Definition von Wissenschaft. Als Beleg für die endgültige Treibhausgastheorie wird immer wieder vorgebracht: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Nachzulesen im Spiegel, wiederholt im ZDF in „Frontal 21“ und von Guido Knopps History. „97 Prozent!“ – da müssten doch alle journalistischen Warnsignale aufleuchten.

Zum Beispiel: 97 Prozent von wie vielen Wissenschaftlern? Und welche Wissenschaftler zählen dazu? Wer hat sie ausgewählt? Zweimal in den letzten beiden Jahren haben sich in Berlin die kritischen Wissenschaftler aus aller Welt getroffen, um ihre neuen Forschungen vorzustellen, die zu anderen Ergebnissen kommen als die IPCC– Macher und ihre Gläubigen. Doch dann glänzt das Potsdamer Institut durch Abwesenheit, kaum ein Bundestagsabgeordneter und kaum ein Journalist machen sich die Mühe, sich zu informieren.

„Eine unbequeme Wahrheit“: Film weitgehend fehlerhaft

Al Gore stellt eine neue Klima-Doku vor

Elf Jahre nach „Eine unbequeme Wahrheit“ folgt jetzt die Fortsetzung. In der Hauptrolle neben Al Gore: Präsident Donald Trump und seine Entscheidung, das Weltklimaabkommen von Paris zu kündigen.

Quelle: N24/Isabelle Bhuiyan

Ein weiterer Trick, der die Debatte ersticken soll, ist die Behauptung, dass der Einfluss des CO2 auf das Klima schon seit 150 Jahren bekannt sei. Damit wird auf den schwedischen Chemiker und Allroundwissenschaftler Svente Arrhenius verwiesen, der rein hypothetisch, ohne Beweise, davon ausging, dass CO2 das Klima erwärmen würde, was er allerdings für einen großen Segen für die Menschheit hielt. Außer Hochrechnungen haben die CO2-Klimaerwärmer bis heute nichts Handfestes zu bieten.

Die Basiszahlen für die Berechnungen des IPCC sind im federführenden britischen Institut der Universität Norwich vernichtet worden. Für seine die Welt aufrüttelnden Beispiele in seinem Film: „Eine unbequeme Wahrheit“ hat sich das Büro Al Gore entschuldigt.

Die Zahlen und Daten seien ungeprüft von der Münchner Rückversicherung übernommen worden, schrieb Roger Pielke jr. In der „New York Times“ vom 23. Februar 2009. Der Film wurde wegen seiner vielen Fehler übrigens vom High Court in England und Wales für den Schulunterricht verboten, wenn er ohne Berichtigungen gezeigt wird. In Deutschland ist er immer noch Unterrichtsstoff.

Die Bepreisung von CO2 hat nichts mit Umweltschutz zu tun

Klimaziele setzen Deutschlands Wohlstand aufs Spiel

Deutschland verfehlt seine Klimaziele meilenweit. Unter ökonomischen Gesichtspunkten sei es unmöglich, die Versprechen umzusetzen, die die Regierung bis 2030 gegeben hat. Das geht aus einer Berechnung für das Wirtschaftsministerium hervor.

Quelle: N24

Gleichwohl baut die Bundesregierung samt Opposition auf dem Modell eines menschengemachten Klimawandels eine preistreibende Energiepolitik auf, die die deutsche Volkswirtschaft dreistellige Milliardenbeträge kostet. Dass sie damit zunehmend allein in der Welt steht, macht ihr nichts aus. Von der deutschen Öffentlichkeit fast unbemerkt haben sich beim letzten G8-Gipfel in Deauville Kanada, Japan, Russland und Frankreich versichert, dass sie an keinen Konferenzen mehr für ein Kyoto-Nachfolgeprotokoll teilnehmen werden.

Die USA wollen nur noch Beobachter schicken. Während die Berater der Kanzlerin in Klimafragen vom Potsdamer Institut noch an Szenarien basteln, wie in Zukunft das CO2 durch eine weltumspannende Behörde gerecht verteilt werden kann, was natürlich die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Landes mitbestimmt, verabschiedet sich der Rest der Welt so langsam aus diesem neuen babylonischen Turmbau, der die Zentrale Planungsbehörde der UdSSR marginalisiert hätte.

In den USA ist die CO2-Börse geplatzt, in Asien wurde sie gar nicht erst eingeführt, in Australien stürzen darüber Regierungen – nur in Europa und unter der Führung Deutschlands soll CO2 einen Preis haben. Es ist eine echte Luftnummer. Tragisch nur: Selbst wenn keiner mehr mitmacht, so sind die deutschen Parteien trotzdem entschlossen, die Bepreisung von CO2 durchzuziehen. Als Vorbild für die ganze Welt. Mit Energiewende und Umweltschutz hat das alles nichts zu tun.

Die Deutschen und die Angst vor dem Weltuntergang

Nigel Calder hatte dafür 1998 auch schon eine Begründung. „Am Anfang war die CO2- und Erderwärmungstheorie eine angelsächsische Erfindung, die nicht zuletzt von der Nuklearindustrie gefördert wurde, die für sich eine Wiederbelebung erhoffte. Aber dann wurde daraus mehr und mehr ein Szenarium für den Weltuntergang und das widerstrebt den nüchternen Angelsachsen. Da erinnerte man sich im IPCC: The Germans are best for doomsday theories“! Wenn es um den Weltuntergang geht, sind die Deutschen am Besten. So wurde die Klima-Treibhaus-Untergangstheorie den Deutschen übergeben. Ich fürchte: Nigel Calder hat hier auch wieder Recht.

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tube.com/watch?v=yn4M9-bnQ9o

Der Klima Schwindel  – Die C02 Lüge

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be.com/watch?v=xJSVjCrrCu0

Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel in Bundestag !

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be.com/watch?v=_c7BuX3I5gw

Rothschild Talks About Chemtrails – Geo Engineering – Weather Modification

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com/watch?v=RRdIx1p4MkA

Monsanto / Geoengineering / Aluminium / Bill Gates Foundation / Food / Environment – Long Read

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tube.com/watch?v=hSe2A49KMw0

Australian Professor Blows Whistle on Bill Gates & Geo Engineering

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/26/verwirrter-lauterbach-klimawandel-am-vulkanausbruch-schuld/

Verwirrter Lauterbach: Klimawandel am Vulkanausbruch Schuld?

Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD), Deutschland, Berlin, Bundestag, (67. Sitzung) , Abgeordnete führen Orientierungs­debatte zur Organspende, 28.11.2018 *** Prof Dr Karl Lauterbach SPD Germany Berlin Bundestag 67 session MEPs hold orientation debate on organ donation 28 11 2018

von Jouwatch
Wer werden wahrlich von Fachkräften regiert. Einer davon ist Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, natürlich Mitglied der SPD, und ein ganz schlauer Fuchs, der sich dem Klimawandel verpflichtet hat und ihn überall wittert – ob es regnet, oder schneit.

Hier seine jüngste Erkenntnis:

Vulkane gibt es bekanntlich länger als die Menschheit. Vielleicht aber wurde die Erde vorher von Aliens beherrscht, die dem Wetter was gehustet haben, vielleicht haben aber auch die Dinosaurier so oft und zu viel gekotzt. Hier noch ein schöner Kommentar von Kollege Roger Letsch:

Nicht im Lotto gewonnen? Gans im Ofen verbrannt, die Weihnachtstanne nadelt, der Riesling korkt, der Fußpilz juckt oder ein Vulkanausbruch mit Tsunami wie in Indonesien? Macht alles der Klimawandel! Fragt Karl Lauterbach, der muss es wissen, der ist in der SPD.
PS: Tipp an den Spiegel: Stellt Lauterbach ein. Dessen Lügengeschichten sind auch für eure „DOC“ nicht zu raffiniert.

Und hier noch eine sehr vernünftige Antwort auf den Lauterbach-Schwachsinn:

Sehr geehrter Herr Lauterbach,
manchmal ist Schweigen wirklich Gold, wie in diesem Fall, der ein überdeutliches Bild Ihrer Ahnungslosigkeit zeichnet, denn ein Klimawandel ist nicht ursächlich für einen Vulkanausbruch, sondern umgekehrt: Der Grund für eine Erruption liegt in einer Tiefe um 100 km unter der Erdoberfläche. Dort herrschen Temperaturen von 1000 bis 1300 °C. Dadurch dehnt sich schmelzendes Gestein aus und es entstehen s.g. Magmakammern. Die so entstehenden Gase erhöhen den Druck innerhalb der flüssigen Masse und das Magma steigt auf. wird der Druck zu stark, bricht ein Vulkan aus. Und genau DAS verändert das Klima. Unter anderem durch die Strahlungsbilanz und der Streuung von Sulfataerosole sowie Ruß- und Aschepartikel, die in die Atmosphäre gelangen. Eine weitere Rolle spielen auch Hitze und Abkühlung, die die Zirkulation beeinflussen. Also einfach mal nachdenken, bevor Sie Ihren Mac aufklappen, um einen solchen Unsinn in die Welt zu setzen. 

Der Beitrag erschien zuerst bei Jouwatch hier

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/27/unser-planet-verbrennt-wirklich-oder-nur-wegen-bewusst-falsch-ausgewerteter-proxidaten/

Unser Planet verbrennt – wirklich? Oder nur wegen (bewusst) falsch ausge­werteter Proxi­daten?

Brennt es? Bild: © Chris Frey

Helmut Kuntz
NoTricksZone hat kürzlich mit einem Artikel [1] an eine Klimastudie erinnert, in welcher der „Hockeystick“ angeblich belegt wurde, zu der Kritiker jedoch zeigen konnten, dass dieser „Beleg“ auf Datenmanipulation beruht. Da genau diese Studie im aktuellen (hoch alarmistischemn) IPCC Sonderbericht SR1.5 gleich am Anfang als ein Beleg zitiert wird, anbei eine Kurzfassug des NoTricksZone-Artikels.

Ein fingierter Hockeystick

Der besagte “NoTricksZone Artikel”:
NoTricksZone 13. December 2018:
[1] A Fabricated ‘Uptick’? Marcott’s 2013 Hockey Stick Graph Debunked By Marcott’s Own 2011 Ph.D Thesis referiert, wie Studienautoren aus Proxidaten zu Ergebnissen – hier eine Bestätigung der Hockeystick-Temperaturkurve – gelangten, obwohl die angegebenen Daten dieser Aussage (und weiteren in der Studie) eklatant widersprechen.
Trotzdem wurde diese Studie bisher nicht zurückgezogen. Im Gegenteil, sie wird von Klimaforschern und dem IPCC – zum Beispiel im aktuellen SR1.5 Sonderbericht – weiterhin zitiert.

Anmerkung: Der Autor hat in der folgenden Darstellung im Wesentlichen (orientierend übersetzte) Ausschnitte des Originalartikels von NoTricksZone verwendet und nur ab und zu erklärende Ergänzungen zugefügt. Die (fast durchgängigen) Zitate sind nicht extra kursiv ausgewiesen. Man möge dies aus Gründen der besseren Lesbarkeit entschuldigen.

NoTricksZone, Artikel: [1] Unmasking Marcott’s “Uptick”
Die besagte Studie listet in ihrer Zusammenfassung (Summary):
Marcott et al., 2013 [2] (in grober Übersetzung): Eine Rekonstruktion der regionalen und globalen Temperatur der letzten 11.300 Jahre
… Temperaturrekonstruktionen der letzten 1500 Jahre deuten darauf hin, dass die jüngste Erwärmung in dieser Zeit beispiellos ist. Hier bieten wir eine breitere Perspektive, indem wir regionale und globale Temperaturanomalien der letzten 11.300 Jahre aus 73 global verteilten Datensätzen rekonstruieren. Auf die frühe Holozän (vor 10.000 bis 5000 Jahren) Wärme folgt eine Abkühlung von ~0,7°C durch das mittlere bis späte Holozän (vor <5000 Jahren), die in den kühlsten Temperaturen des Holozäns während der Kleinen Eiszeit vor etwa 200 Jahren gipfelt. Diese Abkühlung ist weitgehend mit einer Veränderung von ~2°C im Nordatlantik verbunden. Die aktuellen, globalen Temperaturen des letzten Jahrzehnts haben die interglazialen Spitzenwerte noch nicht überschritten, sind aber wärmer als während ~75% der holozänen Temperaturgeschichte. Die Modellprognosen des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen für 2100 übersteigen die volle Verteilung der Holozäntemperatur unter allen plausiblen Szenarien für Treibhausgasemissionen.

Bild 1 Hockeysticks aus [2] Marcott et al., 2013. Auszug aus Fig. 1. Comparison of different methods and reconstructions of global and hemispheric temperature anomalies. (E and F) Published temperature anomaly reconstructions that have been smoothed with a 100-yearcenteredrunning mean, Mann08Global (2), Mann08NH (2), Moberg05 (3), WA07 (8), Huange04 (36), and plotted with our global temperature stacks [blue band as in (A)].

[1]: In einem von RealClimate.org veröffentlichten Interview mit Marcott wurde anerkannt, dass der „Aufwärtstrend“ keine Rekonstruktion auf globaler Ebene darstellt, da er auf wenigen Proxy-Datensätzen beruht und keine statistische Signifikanz aufweist (Bild 2).

Anmerkung: Es wurde im Ansatz ein ähnliches Verfahren wie beim „Original“-Hockestick angewendet. Nachdem die Weiterführung der Proxidaten das (gewünschte?) Ergebnis nicht lieferte, wurde das „notwendige“ Ende – ein steiler Temperaturanstieg“ – durch Selektion der Daten und statistische Kunstgriffe „erzeugt“.

Bild 2 [1]

[1]: Trotz dieses eingeräumten Mangels an Belegen für den „Aufwärtstrend“ des 20. Jahrhunderts wude die Marcott et al (2013) „Hockeyschläger“ -förmige Kurve von anderen Autoren fast 700-mal zitiert.
Die gleichen 73 global verteilten Proxy-Temperaturaufzeichnungen, welche zur Herstellung von Marcott et al. (2013) verwendet wurden, wurden zwei Jahre zuvor in Shaun Marcotts Doktorarbeit an der Oregon State University vorgestellt.
Anmerkung: Der Haupt-Studienautor, Shaun Marcott, führte die grundlegenden Arbeiten der Studie von 2013 bereits zuvor in seiner Dissertation durch (Marcott 2011). Darin ist die Ausarbeitung natürlich wesentlich detaillierter dargestellt und auch die Daten hinterlegt. Allerdings ist das Ergebnis in der Dissertation trotz der gleichen Daten vollkommen anders, als zwei Jahre später in der Studie (2013) dargestellt.

Marcott, 2011: “ Spätpleistozän und Holozängletscher und Klimawandel”

Anmerkung: Nun bezieht sich die Beschreibung auf die Dissertation.
[1]: Interessanterweise weisen die meisten Diagramme keine Temperaturen auf, die sich bis zur rechten Y-Achse erstrecken, was darauf hindeutet, dass die meisten der 73 Proxy-Datensätze nicht das moderne Zeitalter umfassen und eine Analyse der relativen Temperaturunterschiede zwischen Vergangenheit und Gegenwart ausschließen.
Tatsächlich haben nur 32 der 73 Diagramme allgemeine Trendlinien, die sich im Marcott-Dissertationspapier auf „0 Jahre BP“ (Anmerkung: Before Present, also vor der aktuellen Zeit) erstrecken. Der Rest endet irgendwo im späten Holozän (oder früher). Die 32 Rekonstruktionen, die sich bis zur rechten Y-Achse erstrecken, sind unten dargestellt.

Bild 3 [1] Die Temperaturproxis, welche in Marcott, 2011 [3] bis zur aktuellen Zeit reichen

Gleiche Daten, widersprüchliche Ergebnisse

[1]: Wie schon ein flüchtiger Blick auf die 32 Rekonstruktionen verdeutlicht, zeigte Marcott’s Dissertation aus dem Jahr 2011 nach einem bescheidenen Holozän-Abkühlungstrend keinen Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert.

Eine Zusammenstellung aller 73 Holozän-Temperaturtrends der letzten 11.300 Jahre ist in einem komprimierten Diagramm auf Seite 204 (Anmerkung: hier Bild 4) dargestellt. Beachten Sie, dass die große Amplitude von Änderungen, die Temperaturänderungen von mehreren Grad Celsius in den Proxy-Rekonstruktionen enthalten, durch viel kleinere, variable Bereiche ersetzt wurden (Zehntel Grad).

Bild 4 [1] Temperaturrekonstruktion in Marcott, 2011 (Dissertation) [3]

[1]: Im Gegensatz dazu zeigt die Studie von 2013 – unter Verwendung der gleichen Temperaturrekonstruktionen – den explosionsartigen Temperaturanstieg in der modernen Zeit, der von Klimaaktivisten populär gemacht wird (Bild 5).

Bild 5 Hockeystick aus [2] Marcott et al., 2013 (andere Darstellung in der Studie von Bild 1)
Bild 6 Die Verläufe von Bild 4 und von Bild 5 vom Autor übereinander kopiert. Anm.: Der Verlauf Bild 5 (Rot) wurde vom Autor aus der violetten Linie von Bild 5 nachgezeichnet

[1]: Auf diesen krassen Widerspruch zwischen Marcotts Veröffentlichungen von 2011 und 2013 wies Professor Paul Matthews in einem von der Zeitschrift Science veröffentlichten Kommentar hin:

Bild 7 Einspruch von Professor Paul Matthews zu den Thesen von [2]. Quelle: Image Source: Science [1] Link: Science

Grobe Übersetzung (Text, Bild 7)
Kurzkommentar zu „Rekonstruktion der regionalen und globalen Temperatur in den letzten 11.300 Jahren“
Paul Matthews, School of Mathematical Sciences, Universität Nottingham, Großbritannien, 16. März 2013
… Dieses Papier enthält mehrere Grafiken, die langsame Temperaturschwankungen in den letzten 10000 Jahren zeigen, gefolgt von einem rapiden Anstieg im 20. Jahrhundert. Dieser Aspekt des Papiers wurde überraschenderweise von Klimaaktivisten und Journalisten begeistert aufgenommen. Es ist jedoch klar, dass dieses Ergebnis falsch ist. Beachten Sie die folgenden Punkte:
1. Die Proxy-Daten in der beiliegenden Excel-Datei zeigen im 20. Jahrhundert keinen dramatischen Anstieg. Dies kann einfach durch Zeichnen der gelieferten Daten überprüft werden.
2. Die Abbildungen S5 und S6 zeigen überhaupt keinen Aufschwung.
3. Die Doktorarbeit des Erstautors verwendet die gleichen Datensätze und stellt ähnliche Diagramme dar, ohne jedoch einen starken Anstieg zu erkennen. Diese frühere, widersprüchliche Arbeit wird im Papier nicht zitiert.
4. In dem ergänzenden Material wird nicht erläutert, wie die Grafiken erstellt wurden. Die Mittelwertbildung der Proxy-Daten führt zu einem Diagramm, das dem in der Dissertation ähnelt, und unterscheidet sich stark von dem in der Arbeit. Warum wurde keine detaillierte Erklärung des Verfahrens gemeldet? Liefern die Autoren den verwendeten Code?

Jede dieser Aussagen würde ernsthafte Fragen über den Wahrheitsgehalt dieser Arbeit aufwerfen. Zusammengenommen lassen sie keinen Zweifel daran, dass die vorgelegten Ergebnisse falsch und irreführend sind. Das Papier sollte sofort zurückgezogen werden. Die Tatsache, dass ein so offensichtlich fehlerhaftes Papier veröffentlicht wurde, wirft ernsthafte Fragen über die Autoren, die Qualität des Reviewprozesses und die Handhabung des Papiers durch die Redakteure von “science” auf.

[1]: Marcott’s ausgewählte Rekonstruktionen zeigen wärmeren Temperaturen um 2 ° C während des frühen bis mittleren Holozäns
Interessanterweise zeigen die Rekonstruktionen bei der Temperatur, die Marcott 2011 sowohl für seine Doktorarbeit als auch für seine wissenschaftliche Arbeit von 2013 verwendet hat, dass:
(a) die Temperaturen im frühen bis mittleren Holozän im Durchschnitt um mehr als 2 ° C wärmer waren als heute und
(b ) Sie variierten im gesamten Holozän um mehrere
Grad Celsius statt nur um den Zehntelgrad, der sowohl in den Papieren von 2011 als auch von 2013 gezeigt wurde.

Von den 32 Rekonstruktionen, die sich in Marcotts Papieren auf die Y-Achse erstrecken, definieren 25 eindeutig die moderne oder gegenwärtige Temperatur relativ zur Vergangenheit. Die anderen 7 hatten keine modernen oder aktuellen Temperaturwerte, die im paper eindeutig definiert waren. Bei den 25 Rekonstruktionen, die einen Vergleich ermöglichten, wurden die ermittelten Spitzentemperaturen des Holozäns mit durchschnittlich 2,3 ° C wärmer als heute ermittelt. Dieses Ergebnis widerspricht völlig den Behauptungen von Marcotts Papier von 2013.

Beispiele der wärmeren, als heutigen Aufzeichnungen

[1]: Vielleicht hat Marcott den Inhalt der von ihm referierten Papiere nicht genau genug untersucht. Hätte er dies getan, hätte er vielleicht bemerkt, dass bei Rodrigues et al., 2009 die derzeitige Temperatur in der iberischen Region bei 15 ° C liegt, was etwa 1 ° C kälter ist als während der Kleinen Eiszeit (16 ° C) C) und 4 ° C kälter als die Spitzentemperatur des Holozäns .

Bild 8 [1]

Isono et al. (2009) berichten, dass die „gegenwärtige“ Temperatur 16,7 ° C beträgt, aber die Spitzentemperatur des Holozäns 21,4 ° C betrug, was bedeutet, dass die Temperaturen im Nordpazifik vor etwa 7000 oder 8000 Jahren etwa 5 ° C wärmer waren.

Bild 9 [1]

Sogar eine Grafik, die anfänglich einen deutlichen Temperaturanstieg in der Neuzeit zu unterstützen scheint (ein „Aufwärtstrend“) wie Nielsen et al. (2010) sagt tatsächlich, dass der Holozän-Peak 4 ° C wärmer war als der heutige Mittelwert in der Studie.

Bild 10 [1]

Wie Bendle und Rosell-Mele, 2007 (Bild 11), hervorheben , könnte die Amplitude früherer Temperaturänderungen innerhalb von Jahrhunderten bis zu 10 ° C betragen. Dies scheint der Behauptung zu widersprechen, dass die Holozän-Temperaturvariabilität viel weniger ausgeprägt war (einige Zehntel Grad über Jahrtausende).

Bild 11 [1]

Bemerkenswert ist, dass keine der untersuchten Rekonstruktionen die Behauptung stützt, dass moderne Temperaturen ungewöhnlich hoch oder beispiellos sind.

Wenn die Beweise aus dem Paläoklima keinen kürzlich ausgesprochenen „Aufwärtstrend“ unterstützen, woher kommt er?

[1]: Marcott selbst hat eingeräumt, dass der „Aufwärtstrend“ des 20. Jahrhunderts nur auf „wenigen“ Rekonstruktionen beruht, die weder global repräsentativ, noch statistisch robust sind. Das wirft die Fragen auf:
1. Welcher Datensatz wird verwendet, um die Darstellung eines ausgeprägten Temperaturanstiegs zu rechtfertigen?
2. Wurde das „Uptick“ hergestellt?
3. Auf welcher Grundlage veröffentlichte die Zeitschrift
Science die Ausgabe 2013 eines Papiers, dem ein früheres Werk desselben Autors widerspricht?
Anmerkung: Im Originalartikel kommt nun eine Listung der Studien mit den (interessanten) Proxigrafiken, welche alle zeigen, dass der (re-)konstruierte Hockeystick daraus nicht abgeleitet werden kann.

Wie geht es mit den Daten weiter?

[1]: Allein in den letzten Jahren wurden hunderte (neue Studien) von Menschen veröffentlicht, die zeigen, dass der Großteil des Holozäns um 2-5 ° C wärmer war als heute.
Beginnen Sie mit diesen Links unten. Wir aktualisieren regelmäßig. Die Links sind auch dauerhaft auf unserer rechten Seitenleiste zu finden („450 Diagramme ohne Erwärmung“ 1 und 2).
~ 300 Grafiken von 2017 und 2018
~ 300 Grafiken aus den 2000er Jahren bis 2016

Damit ist die Zitierung aus dem „NoTricksZone”-Artikel zu Ende.

Ergänzende Zitate aus einer vergleichbaren Rezension zur Marcott-Studie (2013) von „kaltesonne“

kaltesonne 17. April 2013: [5] Nach drei Wochen erneutem Hockeyschläger-Alarm war der Spuk wieder vorbei und der Skandal perfekt: Wie Jungforscher Shaun Marcott die Medienwelt hinters Licht führte

Bild 12 Bild 4 in anderer Darstellung in der Dissertation (2011). “kaltesonne”: [5] Abbildung 5: Globale Temperaturentwicklung der letzten 2000 Jahre laut Marcotts Doktorarbeit 2011. Es fehlt die ominöse moderne Wärmespitze, das Herzstück des späteren Science Artikels.

kaltesonne”: [5] … Offensichtlich hat die Marcott-Truppe aber auch an den Originaldaten herumgedoktort, um die Wärmespitze herbeizuzaubern. Spürnasen wie Steve McIntyre fanden schließlich, was passiert war. Marcott nahm sich die „künstlerische Freiheit“ die Altersdatierungen unliebsamer Datenpunkte zu modifizieren, um die gewünschte Hockey Stick-Geometrie zu erhalten. Schauen Sie sich das mal an:

Bild 13 [5] Abbildung 7: Originaltemperaturdaten (rot) und was daraus nach phantasievoller Modifikation durch Marcott et al. wurde. Quelle: Climate Audit.

Niemand von den etablierten Fachpersonen und Medien bemerkte die Manipulationen

kaltesonne: [5] Ein Skandal und keine Folgen?
Der Skandal ist aufgeflogen und trotzdem scheint es keinen der ehemaligen Berichterstatter der Studie zu interessieren. Tagesspiegel, Stuttgarter Zeitung und Klimaretter haben noch immer ihren Originalartikel im Netz (Anmerkung: Auch heute, nach 15 Jahren noch), ohne Hinweis oder Addendum auf den sinnentstellenden Fehler. Die klimaalarmistische Gemeinde verstummte plötzlich und ging auf Tauchstation. Klimarealisten wie Ross McKittrick mussten die Lücke füllen und die Öffentlichkeit über die veränderte Sachlage in der Presse informieren.

Und heute nach ca. 15 Jahren, tut der IPCC im SR1.5 so, als gäbe es diese Kritik an der Studie nicht

In dem noch rechtzeitig vor dem gerade erst vergangenen Klimagipfel herausgekommenem – alarmistischen – Klima-Zwischenbericht SR1.5 des IPCC haben die vielen Autoren und beteiligten Wissenschaftler scheinbar immer noch nichts von den beschriebenen Ungereimtheiten (eher gravierenden Fehlern) festgestellt, beziehungsweise ignorieren sie einfach, weil deren Ergebnis zum Beleg der Alarmierung „erforderlich“ ist.
Gleich im Kapitel 1 am Anfang wird sie als Beleg angezogen:
SR1.5, Chapter 1: Framing and Context
Box 1.1: The Anthropocene: Strengthening the global response to 1.5°C global warming
Introduction
… Since 1970 the global average temperaturehas been rising at a rate of 1.7°C per century, compared to a long-term decline over the past 7,000 years at a baseline rate of 0.01°C per century (NOAA 2016,
Marcott et al. 2013). These global-level rates of human-driven change far exceed the rates of change driven by geophysical or biosphere forces that have altered the Earth System trajectory in the past …

Ein schöner Beleg, dass es dem IPCC in seinen Berichten nicht um die Darstellung von Wahrheiten geht.

Wie sehen es Klima(Folgen)Forscher vom PIK

Herr Rahmstorf konnte sich damals gar nicht genug über die in seinen Augen hohe Qualität dieser Studie auslassen. Das Ergebnis entsprach schließlich genau seiner “Vorstellung”. Zudem bestätigt es ja (in seinen Augen) auch die damals gerade abgeschlossene, große Proxyanalysesammlung Pages2k (die für den Autor nur bestätig, dass die Proxiqualitäten so schlecht sind, dass sie für historische Aussagen nicht angewendet werden können – siehe Anlage). Auch kann man auf seinem Blog nachlesen, wie Herr Rahmstorf die Ergenisse von Studien ignoriert, welche zeigen, dass in der Klimavergangenheit wesentlich höhere Temperaturschwankungen vorkamen (Bild 11).

Anbei Auszüge aus der damaligen Bewertung von Professor Rahmstorf in seinem Klimablog:
Stefan Rahmstorf, 17. Juni 2013:
[4] BLOG KlimaLounge Nah dran am Wandel

Paläoklima: Das ganze Holozän
Über die letzten Jahrzehnte haben zahlreiche Forscher in mühsamer Kleinarbeit viele Datenreihen z.B. aus Sedimentbohrungen in der Tiefsee gewonnen, analysiert, datiert, kalibriert usw. Nun haben Shaun Marcott und Kollegen erstmals 73 solcher Datenreihen aus aller Welt zu einer globalen Temperaturrekonstruktion für das Holozän zusammengefügt. Oder genau genommen zu vielen: sie haben rund zwanzig verschiedene Mittelungsmethoden ausprobiert und außerdem 1000 Monte-Carlo-Simulationen mit zufälligen Datierungsfehlern der einzelnen Datenreihen durchgeführt, um die Robustheit ihrer Ergebnisse zu belegen.
Um das Hauptergebnis gleich vorweg zu nehmen, es sieht so aus:

Bild 14 [4] Abb. 1. Blaue Kurve: Globale Temperaturrekonstruktion aus Proxydaten von Marcott et al., Science 2013. Gezeigt ist die RegEM-Version – nennenswerte Unterschiede zwischen den Varianten mit verschiedenen Mittelungsmethoden gibt es allerdings ohnehin nur gegen Ende, wo die Zahl der Proxyreihen abnimmt, wo der Verlauf aber aus instrumentellen Messungen gut bekannt ist. Rote Kurve: Globale Temperatur aus Messdaten (HadCRU). Grafik: Klaus Bittermann.

Vergleich mit PAGES 2k
Die verwendeten Daten unterscheiden sich von denen des PAGES 2k Projekts (nur Land-Daten) hauptsächlich darin, dass sie zu 80% aus Tiefseesedimenten stammen …

… Insgesamt ist die neue Marcott-Rekonstruktion weitestgehend unabhängig von und schön komplementär zu der PAGES 2k Rekonstruktion: Ozean statt Land, ganz andere Methodik. Daher ist ein Vergleich zwischen beiden interessant:

Bild 15 [4] Abb. 3. Die letzten zweitausend Jahre von Abb. 1 im Vergleich mit der PAGES-Rekonstruktion (grün), die in Teil 1 von uns näher erläutert wird. Grafik: Klaus Bittermann.

Wie wir sehen, ergeben beide Rekonstruktions-Verfahren konsistente Ergebnisse. Dass der Verlauf in den letzten eintausend Jahren praktisch identisch ist, ist übrigens auch eine weitere Bestätigung des „Hockeyschlägers“ von Mann et al. 1999 – siehe Teil 2 dieser Serie, Die Hockeyschläger-Debatte.
Entscheidend ist vielmehr, dass der rasche Anstieg im 20. Jahrhundert im ganzen Holozän einmalig ist. Ob das wirklich so ist, darüber wurde nach Erscheinen des Papers in den Blogs intensiv diskutiert. Denn die Proxydaten haben nur eine grobe zeitliche Auflösung – hätten sie es überhaupt erfasst, wenn es im Holozän schon einmal eine ähnlich rasche Erwärmung gegeben hat?
Ich halte es aus drei Gründen für praktisch sicher, dass es eine so rasche Erwärmung noch nicht gab:
Es gibt auch eine Reihe von hochaufgelösten Proxydaten über das Holozän, z.B. die Eiskerne aus Grönland und der Antarktis. Sie zeigen einen glatten Verlauf ohne eine frühere starke Erwärmung wie im 20. Jahrhundert. Hätte es eine solche
globale Erwärmung schon einmal gegeben, müsste man sie zumindest in einigen Datenreihen deutlich sehen, selbst wenn sie in der gemittelten Marcott-Kurve untergeht.
… Es gibt keinerlei Hinweise in den Forcing-Daten, dass ein solcher Klimaantrieb plötzlich aufgetaucht und wieder verschwunden sein könnte, und ich kann mir auch nicht vorstellen, was der Mechanismus gewesen sein sollte …

Schlimmer geht`s nimmer

Ein NGO, Climate Analytics, führt im WEB einen sogannten „ClimateActioTracker“, welcher Temperaturprojektionen anzeigt. Man ahnt, welche Institution die Daten „speist“, es ist das PIC, welches auf deren Homepage als „Collaborateur“ gelistet ist.

Bild 16 Temperaturszenarien des ClimateActionTracker

Fügt man die Temperatur-Verlaufsdaten von Marcott at al. (2013) und die des ClimateActionTrackers zusammen, dann „verbrennt“ die Welt demnächst wohl tatsächlich.

Bild 17 Verlauf Marcott at al (2013) und ClimateActionTracker Projektion Baseline. Vom Autor zusammengestellt

Nun stellt sich die Frage: Wer glaubt solchen Darstellungen, gegenüber denen die Vorhersagen von Zukunfts-Grausamkeiten im Alten Testament fast als „Kinderkram“ erscheinen?
Zum Beispiel die Redaktion der Tageszeitung des Autors: Auf eine Anfrage zu den Datenquellen ihrer während des Klimagipfels (ausschließlich) höchst alarmistischen Kommentare kam die Antwort der Redaktion, dass Angaben von diesem ClimateActionTracker übernommen wurden.
Wenn es das PIK simuliert und der IPCC nicht widersprochen hat, kann es ja niemals falsch sein? Gott verweigerte den Menschen damals den Apfel vom „Baum der Erkenntnis“, damit sie nicht gescheiter würden. Der Ökogot muss nichts verweigern, seine Anhänger machen es freiwillig.

Klimapropaganda in den „Öffentlich-Rechtlichen“

Etwas abweichend, aber zum Thema Propagand passend, ein Trailer des BR. Ein Wissenschaftserzähler wechselt sich dort bei der Klimapropaganda inzwischen mit Harald Lesch ab.
Im Trailer geht es um den wieder einmal „immer schneller“ steigenden Meeresspiegel.
BR, Sendung: Gut zu wissen
Land unter – Meeresspiegel steigen immer schneller. Dass die Meeresspiegel weltweit ansteigen, ist nichts Neues. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass das offenbar viel schneller passiert als bislang angenommen. „Gut zu wissen“ erklärt warum.

Bild 18 Screenshot von der BR Mediathek. Link zum Trailer: BR Mediathek

Erklär-Stichworte in der Sendung:
BR, Sendung: … Die Malediven gehen unter … weil es so warm ist, taut das Grönlandeis seit ein paar Jahren fast auf der gesamten Fläche an … und es wird noch schlimmer werden, wenn irgendwann das Festlandeis am Südpol, also in der Antarktis schmilzt … das Festlandeis könnte dann schneller nachrutschen und im Meer schmelzen … CO2 muss reduziert werden … denn irgendwann ist es soweit und dann schmilzt das Grönlandeis komplett und dann steigt der Meeresspiegel um 7 m …

Damit endet die „Information“. Außer alarmistischen Statements und Schlagwörtern ist keinerlei wirkliche Detaillierung zum Thema, schon gar nicht eine kritische, oder zur eigenen Meinungsbildung anregende, enthalten.

Diese deshalb kurz nachgeholt:
„Immer schnellerer Pegelanstieg“: Bezug genommen wird wohl auf die in den folgenden Rezensionen analysierte Pegelalarm-Studie:
EIKE 7. März 2018: Flashcrash Klimaalarm. Wer Klimaalarm posaunt, bekommt immer recht (Teil 2 und Abschluss)
EIKE 06.03.2018: Flashcrash Klimaalarm. Wer Klimaalarm posaunt, bekommt immer recht (Teil 1)
EIKE 01.06.2017: Der Meerespegel steigt drei Mal so stark an – ohne dass sich an dessen Verlauf etwas verändert hat
Judit Curry: Sea level rise acceleration (or not): Part IV – Satellite era record
„Malediven gehen unter“: Sie denken in Wirklichkeit gar nicht daran „unterzugehen“. So ist es inzwischen von vielen Wissenschaftlern – und vor allem auch mit dem aktuellen Seepegelverlauf – belegt. „Unter“ gehen sie ausschließlich in entsprechend parametrierten Computersimulationen:
EIKE 03.11.2017: Das Wochenende, an dem die Welt (wieder) begann unterzugehen

EIKE 18.10.2016: Wie steht es um den Untergang der Marshall-Inseln?
EIKE 17.09.2015: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 1 Die Malediven
Dass das Grönlandeis – und das der Antarktis- komplett schmilzt, kann natürlich passieren. Falls es dazu käme, dauert es allerdings mehrere Tausend Jahre. Aktuell nimmt das Eis in der Antarktis jedoch eher zu:
kaltesonne:
Neuer Kälterekord in der Antarktis: fast minus 100 Grad (4.7.2018)
EIKE 14.03.2017: Auch das Antarktiseis schrumpft – aber nur partiell – und nur im Sommer!
kaltesonne: Alfred-Wegener-Institut: Ostantarktischer Eisschild ist stabil und wächst sogar leicht an (5.5.2015)

Um den „erforderlichen“ Untergang trotzdem zu erreichen, propagiert das PIK die „Gletscher Rutsch-Hypothese“. Nur mittels dieser Hypothese lässt sich eine Verringerung des Anatarktischen Festlandeises überhaupt simulieren:
ntv, 22. Mai 2017: Kettenreaktion teilweise im Gang Düstere Prognosen fürs Antarktis-Schelfeis
Selbst wenn Schelfeis zum Teil auf dem Wasser schwimmt, hat es fatale Folgen, wenn es schmilzt: Inlandseis fließt dann schneller ab. In der Antarktis hat dieser Vorgang bereits begonnen – und könnte sich dramatisch beschleunigen …
Forscher des Potsdamer Institutes für Klimafolgenforschung haben berechnet, wie es bei einem unverminderten Klimawandel um das Filchner-Ronne-Schelfeis und die dahinterliegenden Eisströme steht. Das Ergebnis: Innerhalb von 200 Jahren könnte der weltweite Meeresspiegel um bis zu 40 Zentimeter steigen.
Was man sogar anhand des ntv-Alarmartikels herauslesen kann: Selbst das über-alarmistische PIK simuliert hier einen Pegelanstieg, der weit unter allen alarmistischen Szenarien liegt (20 cm in 200 Jahren ist fast in der Größenordnung des natürlichen Anstiegs [7]).

Ob dann allerdings die (simulierte) Erwärung wirklich kommt, steht in den Sternen. Viel wahrscheinlicher beginnt bald die nächste – bereits überfällige – Eiszeit. In den Klimasimulationen ist diese nur nicht einprogrammiert, im Erdklima jedoch seit einer Million Jahren:
EIKE 25.12.2016: Man sollte schon langsam an die nächste Eiszeit denken, denn wenn die neuesten Hypothesen sich als falsch erweisen, kann sie schnell da sein

Was zeigt das Video allerdings wieder? Es ist leider nicht so, dass eine Ausbildung in MINT-Fächern wirklich gegen Alarmismus hilft, wie es viele EIKE-Blogeinträge meinen.
Der Redakteur des Videos ist studierter Physiker. Er weiß also bestimmt zwischen Simulation und Messergebnissen zu unterscheiden. Er weiß aber auch, mit welcher Darstellung man in Deutschland im öffentlichen Bereich am sichersten aufsteigt und viel Geld (und Ehre) verdient. Wie Herr Lesch und Herr Schellnhuber hat auch er sich deshalb ausschließlich dafür entschieden. Alle zeigen, dass man dann (und nur dann) fast schon „automatisch“ mit Arbeiten, Ehrungen, Posten und Geld regelrecht „beworfen“ wird.
Wie perfekt das funktioniert, wurde gerade erst an einer anderen Stelle präsentiert:
Achgut:
Claas Relotius oder: Der Spiegel lässt die Hosen runter

Die Diskussion der möglichen Wirklichkeit

Auf eines weisen alle Medien und „offiziellen“, bedeutet, von öffentlichen Geldern abhängigen, Klima(Folgen)Forscher mit Bedacht nicht hin: Dass an dem, das ganze Schreckensszenario alleine bestimmendem Forcingwert aktuell massiv „gerüttelt“ wird.

Sowieso gibt es in Deutschland seit vielen Jahren eine konsequente Unterdrückung kritischer Meinungen (nicht nur) zum AGW-Klimawandel. Eine GRÜNE „Vorzeigedame“ sagte es ganz deutlich, was sie davon hält, wenn jemand es wagt, Klimadogmen in Frage zu stellen:
EIKE 11. Dezember 2017: Bärbel Höhn beschwert sich, dass Herr Kachelmann Fakten über den Klimawandel erzählt
Eine Regierungsberaterin vermittelte es über ihre Homepage:
EIKE 09.04.2017: Klima-Lügendetektor:
Wer der Bildzeitung sagt, Eisbären würden nicht durch den Klimawandel sterben, ist ein schlimmer Demagoge
Und eine Umweltministerin (Frau Hedricks) wusste sogar, dass es in Deutschland gar keine (von ihrer) abweichendeMeinung geben kann:
EIKE 27.03.2017:
Nee, bei uns gibt´s keine Klimaleugner

Dabei fällt mit der aktuellen Diskussion zum wirklichen Forcing das ganze Alarmgebäude in sich zusammen:
kaltesonne, 24.12.2018:
Die Sonne im November 2018 und die Sache mit der „Pause“
EIKE 17. Dezember 2018: Klimasensitivität –  Wer rechnet hier falsch ? 
[x] EIKE 21.02.2018: Und plötzlich wird die Zukunft glücklicher
Bei einem wahrscheinlichen Forcingwert in der Gegend von 1,5 … 1 Grad besteht keinerlei alarmistischer Anlass mehr. Sollten die dazu noch Recht behalten, welche eine Größenordnung von ca. 0,6 Grad vermuten, dann bleibt es nicht mehr als ein Rauschen im Mülleimer der Erdgeschichte.

Proxibilder Kontinente/Großregionen

Wer immer noch (wie beispielsweise Professor Rahmstorf vom PIK) glaubt, mit Proxis ließen sich (ausreichend genaue) Aussagen zur Klimahistorie ableiten, der sollte sich solche einfach ansehen, wie es der Autor gemacht hat:
Zum Beispiel in einer exemplarischen Sichtung von Temperaturproxis des größten, von Herrn Rahmstor gelobten, internationalen Proxi-Rekonstruktions- und Sammlungsprojektes, Pages2k:
EIKE
11.05.2016: [6] Die Problematik der Temperaturrekonstruktion Eine beispielhafte Sichtung dazu anhand des Projektes PAGES2k
Das gilt nicht nur für Temperatur-, sondern auch für Pegelproxis. Dort allerdings weniger wegen fehlender Genauigkeit, sondern der Erkenntnis, dass das aktuell gemessene – und als AGW-alarmistisch publizierte – “Pegelwackeln” im historischen Pegelrauschen verschwindet:
EIKE 07.0
4.2016: Der Verlauf des Meeresspiegels im Holozän und seit 2.000 Jahren

Beispielhaft nun die TemperaturProxi-Globaldiagramme für die letzten 2.000 Jahre aus dem Pages2k-Projekt für einzelne Kontinente. Die “Farbspaghettis” sind die übereinander gelegten Temperatur-Proxikurven der gleichen Region. Dabei soll es sich um die besten Proxis handeln (Kritik dazu siehe [6]).
Daraus bitte ableiten, dasss:
ein so schneller und großer Temperaturanstieg wie aktuell noch nie in der Vergangenheit vorgekommen ist,
es noch nie (in den letzten 2000 Jahren) so warm war wie heute,
die Erde unaufhaltsam der “Selbstverbrennung” entgegengeht, da Temperatur-Kipppunkte bereits überschritten sind.

Bild 19 Antarctic. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 20 Arctic. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 21 Australien. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 22 Europe. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 23 Asia. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 24 NAmerica. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 25 SAmerica. Quelle: Pages2k-Viewer

Quellen

[1] NoTricksZone 13. December 2018: A Fabricated ‘Uptick’? Marcott’s 2013 Hockey Stick Graph Debunked By Marcott’s Own 2011 Ph.D Thesis

[2] Marcott et al., 2013: A Reconstruction of Regional and Global Temperature for the Past 11,300 Years

[3] Marcott, 2011: Late Pleistocene and Holocene Glacier and Climate Change

[4] Stefan Rahmstorf, 17. Juni 2013: BLOG KlimaLounge Nah dran am Wandel Paläoklima: Das ganze Holozän

[5] kaltesonne 17. April 2013: Nach drei Wochen erneutem Hockeyschläger-Alarm war der Spuk wieder vorbei und der Skandal perfekt: Wie Jungforscher Shaun Marcott die Medienwelt hinters Licht führte

[6] EIKE 11.05.2016: Die Problematik der Temperaturrekonstruktion Eine beispielhafte Sichtung dazu anhand des Projektes PAGES2k

[7] EIKE 29.09.2016: Aus dem Lehrbuch zur Erzeugung von Klimaalarm Teil 1

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