„JFK“-Dokumente: Was hat die „US-Regierung“ zu verheimlichen? / Wer profitiert eigentlich vom Konflikt in „Katalonien“? – – – „Finanz-MAFIA“

http://www.neopresse.com/politik/usa/jfk-dokumente-was-hat-die-us-regierung-zu-verheimlichen-weiterhin-werden-teile-von-dokumenten-zurueckgehalten/

JFK-Dokumente: Was hat die US-Regierung zu verheimlichen?

Weiterhin werden Teile von Dokumenten zurückgehalten

Konjunktion in USA

Eigentlich hätte dieser Tage das vollständige Archiv zur Ermordung von John F. Kennedy (JFK) veröffentlicht werden sollen. Doch in allerletzter Minute gab der US-Präsident Donald Trump bekannt, dass doch nur ein Teil der Dokumente freigegeben wird und ein anderer Teil auch weiterhin der Öffentlichkeit unzugänglich bleibt, was das Attentat auf JFK anbelangt. Diese Ankündigung Trumps wirft natürlich Fragen auf, was das US-Imperium verheimlichen will (oder muss) und warum…

Zwei Hinweise darauf kann man in den Dokumenten finden, die in der Nacht von Donnerstag veröffentlicht wurden. Ein Dokument geht dabei detailliert auf das Amtsenthebungsverfahren gegen den damaligen CIA-Direktor Richard Helms ein, der am 23. April 1973 vor dem „Counsel for Commission on CIA Activities“ aussagen musste. Das Dokument endet mit einer wichtigen Frage des Ausschussmitglieds David Belin:

Mr. Helms: „Ich glaube das.“

Mr. Belin: „Gibt es irgendwelche Informationen bzgl. der Ermordung von Präsident Kennedy, die in irgendeiner Art und Weise zeigen, dass Lee Harvey Oswald in irgendeiner Weise ein CIA-Agent war…“

Und hier kommt der entscheidende Grund, warum man von einem Hinweis sprechen kann, dass bestimmte Informationen nach wie vor nicht das Licht der Öffentlichkeit erblicken dürfen: genau an dieser Stelle endet das Dokument. Eine Antwort wurde sicherlich von Helms in der damaligen Befragung gegeben. Jedoch finden wir diese nicht im entsprechenden Gesprächsdokument. Wohl weil es mit die entscheidende Antwort auf die Frage, wer JFK ermordet hat, geben könnte.

Zwar zeigen sich im Dokument Hinweise darauf, dass das FBI mit Lee Harvey Oswald vor dem Attentat auf JFK Kontakt hatte, aber ob er auch Kontakt zur CIA hatte (wovon sehr viele Forscher heute ausgehen), bleibt unbeantwortet. Folgerichtig stellt sich nun die Frage, was Helms auf die Frage Belins antwortete, das die US-Regierung veranlasste aufgrund der „nationalen Sicherheit“ diesen Abschnitt weiterhin zu schwärzen.

In einem zweiten als Top Secret markierten Dokument geht es um die Befragung von Richard Bissell, einem ehemaligen CIA-Agenten am 17. Juli 1975. Das „Inhaltsverzeichnis“ zeigt, dass das Dokument eigentlich einen Umfang von 33 Seiten haben müsste, jedoch wurde auch hier massiv geschwärzt und Inhalte entfernt:

Bissell wurde 1958 zum CIA Deputy Director of Plans ernannt, was im Einblick und Kontrolle über das halbe CIA-Budget gab – inklusive der verdeckten Operationen der CIA. Eine davon war der Sturz von Fidel Castro.

Die Inhaltsangabe des Dokuments führt auf, dass Bissel unter anderem zu(m)

  1. Umsturzversuch auf Kuba (Stichwort Invasion in der Schweinebucht)
  2. CIA-Direktor Allen Dulles und zum ehemaligen US-Präsidenten Eisenhower
  3. Sturz des Präsidenten Rafael Trujillo der Dominikanischen Republik
  4. ZR/Rifle-Projekt und zum CIA-Agent Arnold Silver
    ehemaligen CIA-Direktors John A. McCone
    Mafia-Boss Sam Giancanan
  5. CIA– und FBI-Anwerber Robert Maheu
  6. Justizministerium

befragt wurde.

Das Transkript der Befragung bzw. die Antworten Bissels zu den oben aufgeführten Themen hätten einiges über die inneren Strukturen und Arbeitsweisen der CIA ans Tageslicht gebracht. Und auch zur Vorgeschichte der Ermordung JFKs. Aber wie der obige Ausschnitt zeigt, beinhaltet das Dokument jetzt nur noch drei Seiten, wovon nur eine (!) Seite Inhalte des Transkripts beinhaltet.

Und diese eine Seite thematisiert die Rolle des CIA-Agenten Bill Harvey beim gescheiterten Schweinebucht-Umsturzversuch:

Mr. Schwarz:

„Gut. Nun, angesichts dieses Dokuments … hat das Auswirkungen auf Ihre vorherige Aussage, dass Sie keinen Grund hatten, Mr. Harveys Aussage bei der Gelegenheit in Frage zu stellen, in der Sie ihn gebeten haben, die Möglichkeiten einzurichten, von der Sie gesagt haben, dass das Weiße Haus Sie zweimal gedrängt hat, dies zu tun?“

Mr. Bissell:

„Ja. Ich denke, dass diese Daten das in Frage stellen, denn die Annahme dieser Daten, die Mr. Harveys eigene Notationen sind, ist klar, dass ich ihm Ende Januar, zumindest in der … „

(Mr. Schwarz: „All right. Now, in light of that document … does that have any effect upon your prior testimony that you had no reason to question Mr. Harvey’s statement at the occasion you asked him to set up the capability you said that the White House had twice urged you to do so?“

Mr. Bissell: „Yes. I think these dates do call that into question, because accepting these dates, which are Mr. Harvey’s own notations, it is clear that I had given him at least some exposure to that assignment at the end of January, just at the…“)

An dieser Stelle endet das Dokument und lässt de Öffentlichkeit verwundert zurück, die sich Fragen wird, wo der Rest des Transkripts ist, warum dieser nicht veröffentlicht wurde und ob dieser Rest jemals das Licht der Öffentlichkeit erbicken wird?

Auch wenn die Dokumente keine stichhaltigen Antworten bzgl. der Ermordung JFKs geben, findet man darin einige Enthüllungen, dass die CIA gezielt Terrorismus finanziert hat und mit der Mafia zusammengearbeitet hat, um zahlreiche Morde durchzuführen. WikiLeaks hat übrigens 100.000 US-Dollar für denjenigen ausgesetzt, der das volle Dokument veröffentlicht.

Letztlich bestätigt sich eigentlich mit der jetzt stattgefundenen „Nichtveröffentlichung“, dass sich die US-Regierung weder an die eigenen Gesetze hält, noch willens ist die Dokumente zum Fall JFK vollständig zu veröffentlichen. Was natürlich zu der Annahme führt, dass wohl die US-Regierung etwas zu verbergen hat, was bei einer Veröffentlichung das Kartenhaus der offiziellen Verschwörungstheorie zusammenfallen lassen würde.

Quellen:
Two Key Findings that Show the CIA Redacted Potential Smoking Gun from JFK Files
Wikipedia – Richard Helms
JFK Files 1
JFK Files Show FBI Mention Contact with Oswald a Month BEFORE Assassination
JFK Files 2
Richard M. Bissell, 84, Is Dead; Helped Plan Bay of Pigs Invasion
5 Ominous Revelations from JFK Files on CIA Mind Control, Assassinations, the Mafia & Terrorism
As Trump Caves to CIA & Blocks Full Release of JFK Files, WikiLeaks Offers $100K Reward for Them

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http://www.neopresse.com/europa/wer-profitiert-eigentlich-vom-konflikt-in-katalonien/

Wer profitiert eigentlich vom Konflikt in Katalonien?

in Europa

Mit der Unabhängigkeitserklärung durch das katalanische Parlament hat der Konflikt zwischen den Separatisten in Barcelona und der spanischen Zentralregierung in Madrid am vergangenen Freitag einen neuen Höhepunkt erreicht.

Von Ernst Wolff – Nachdem es einige Wochen lang so ausgesehen hatte, als ob beide Seiten bemüht seien, die Wogen zu glätten, droht die Auseinandersetzung nun in offene Gewalt umzuschlagen. Da schon jetzt feststeht, dass keiner der Kontrahenten als Sieger aus diesem Konflikt hervorgehen wird, stellt sich die Frage: Wem nützt er? Die Antwort ist schwer zu glauben: Der größte Nutznießer der gegenwärtigen Entwicklung ist niemand anderes als der Schuldige an der Misere – die Finanzindustrie.

Kein europäisches Land wurde stärker von der Finanzelite geplündert

Die separatistische katalanische Bewegung konnte nur deshalb so stark werden, weil die sozialen Gegensätze in Spanien in den vergangenen Jahren explodiert sind. Das wiederum ist vor allem auf die hemmungslosen Aktivitäten des immer mächtiger gewordenen und vor Kriminalität strotzenden spanischen Bankensektors zurückzuführen.

Kein anderes Land in Europa hat eine derartige Plünderungsorgie durch die Finanzelite erlebt wie Spanien. Ab 2001 ließen Spekulanten nach der Liberalisierung des Bodenrechtes innerhalb von nur sieben Jahren vier Millionen Wohnungen hochziehen. Die Folge: 2008 platzte die bis dahin größte Immobilienblase in Europa und stürzte Spanien in seine schwerste Krise der Nachkriegszeit.

Kurz darauf geriet das Land dann auch noch in den Strudel der Eurokrise und wurde unter die Zwangsverwaltung der Troika aus EZB, EU und IWF gestellt. Zusammen mit der Zentralregierung in Madrid erlegte die Troika der arbeitenden Bevölkerung ein Sparprogramm auf, das den Lebensstandard breiter Einkommensschichten drastisch senkte. Das Ergebnis war eine gewaltige Volksbewegung gegen die Austerität, die vom Staat mit aller Härte unterdrückt wurde.

Die Banken wurden mit Samthandschuhen angefasst

Anders wurde mit den Banken umgegangen: 2011 wurden sechs praktisch bankrotte regionale Sparkassen von der Regierung verstaatlicht und zur Gruppe Bankia zusammengeschlossen. Zu ihrem Chef wurde mit Rodrigo Rato (ehemaliger Chef des IWF und von 1996 bis 2004 spanischer Superminister für Wirtschaft und Finanzen) genau der Mann ernannt, der die Immobilienblase als zuständiger Minister juristisch ermöglicht hatte.

Die Rettung der Bankia-Gruppe kostete die spanischen Steuerzahler 22,4 Milliarden Euro. Da der anschließende Börsengang enttäuschend verlief, muss ein großer Teil des Geldes als verloren gelten. Rato wird den Verlust nicht mehr als Bankia-Chef miterleben: Er trat nach einem Jahr von seinem Posten zurück, kassierte eine Millionenabfindung und wurde 2017 wegen Untreue zu einer Gefängnisstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt.

Eine weitere Fusion – die der Bankia mit der Banco Mare Nostrum – wird die spanischen Steuerzahler mit zusätzlichen 1,1 Milliarden Euro belasten. Erst vor kurzem hatte die Großbank Santander 51 Prozent ihres Immobilien-Portfolios zu einem Drittel des Buchwertes an die US-amerikanische Investmentgesellschaft Blackstone verkauft und den amerikanischen Finanzgiganten damit zum größten privaten Immobilienbesitzer Spaniens gemacht zu einer Zeit, da zehntausende durch die Krise verarmte Spanier mit Zwangsräumungen zu kämpfen haben.

Im Juni dieses Jahres übernahm die Großbank Santander die Banco Popolar Espanol für den symbolischen Preis von einem Euro, nachdem es zum ersten Mal in Spanien zur Anwendung des seit 2016 in der EU gesetzlich vorgeschriebenen „Bail-in“ gekommen war. D.h.: Die Aktionäre der Banco Popolar wurden um 1,3 Milliarden Euro und die Halter bestimmter (nachrangiger) Anleihen um zwei Milliarden Euro erleichtert.

Händeringend gesucht: Eine Ablenkung von den wahren Schuldigen

Diese Bail-in-Regelung ist in doppelter Hinsicht ein politischer Sprengsatz: Zum einen bringt sie zahlreiche Kleinaktionäre um ihr Geld und sorgt damit für zusätzlichen Unmut innerhalb der arbeitenden Bevölkerung, zum anderen wird sie ein juristisches Nachspiel haben, da einige Hedgefonds bereits angekündigt haben, gegen den Verlust ihrer Gelder zu klagen.

Ein solcher Prozess ist für die Banken natürlich sehr gefährlich, da er ein Schlaglicht auf ihre kriminellen Aktivitäten werfen und der Öffentlichkeit vor Augen führen würde, dass kein anderes Land der Eurozone in den vergangenen zehn Jahren eine derartige Konzentration im Finanzsektor erlebt hat wie Spanien: Von den 55 Banken, die während des Baubooms Kredite vergaben, sind nur noch 13 als selbständige Einheiten erhalten. Sechzig Prozent aller Spareinlagen entfallen auf die drei größten Bankengruppen des Landes, die fünf größten Banken, die 1998 noch über einen Marktanteil von 34 Prozent verfügten, haben diesen inzwischen auf 62 Prozent ausgeweitet – alles mit voller Unterstützung der EU und der Zentralregierung in Madrid.

Was kann der Finanzelite in dieser Situation Besseres passieren, als dass eine regionale politische Gruppierung sie aus der Schusslinie nimmt, indem sie die Wut und die Aufmerksamkeit der gesamten spanischen Bevölkerung (und der europäischen Öffentlichkeit) auf einen langsam eskalierenden und möglicherweise auf einen Bürgerkrieg hinauslaufenden Konflikt zwischen Separatisten und Nationalisten lenkt…?

 

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„MERKEL“ – „Klima-RELIGION“ – „Elektro-Mobilität“ – – – E-„Smart“

Personen wie „Al Gore“ – „Merkel“ – „Obama“ usw sind Handlanger einer bösartigen AGENDA gegen die ERDE und das LEBEN – GLAUBEN und NICHTs WISSENBEHAUPTEN und KEINE FAKTEN – man sollte sich mal den „RATTENSCHWANZ“ hinter der AGENDAKLIMASCHUTZ“ und „böses CO2anschauen – wer versteckt sich dahinter

Die KLIMARELIGIONMERKEL ENTLARVT sich denn als DIENERIN von „MON-SATAN“ hat SIE nicht das INTERESSE die ERDE zu SCHÜTZEN  – es gibt keinKlimaPROBLEM“ – eher ein „MERKELMONSANTOPROBLEM“ – an die „PSEUDOWISSENSCHAFTLERLINMERKEL„: „der sogenannte KLIMAWANDEL ist ein natürliches PHÄNOMEN

wie mit erneuerbarer Energiedie ERDE ausgebeutet und verseucht wird

siehe auch Verbrechen an der ERDE im NAMEN dererneuerbare ENERGIEN

diese verlogene PERSONWIESO greift SIE nicht den „FLUGVERKEHR“ an mit seinen „hochtoxischen ABGASEN“  incl. der verbrecherischenCHEMTRAILs“ ???!!!

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vw-sieht-schnelles-aus-fuer-verbrennungsmotor-als-unrealistisch-a-1163482.html

Klimafreundliche Autos VW hält schnelles Aus des Verbrennungsmotors für unrealistisch

Großbritannien und Frankreich wollen sie verbieten, doch VW hält an Diesel- und Benzinmotoren fest. Die Autowende brauche in Deutschland Jahrzehnte – damit sie sozial verträglich klappe, sagt Personalvorstand Blessing.

Angela Merkel und ein E-"Smart"

DPA

Angela Merkel und ein E-„Smart“

Freitag, 18.08.2017   14:00 Uhr

 

Politische Forderungen nach einem schnellen Aus für den Verbrennungsmotor sind nach Einschätzungen bei Volkswagen Chart zeigen unrealistisch. Der Umstieg vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb werde Jahrzehnte in Anspruch nehmen, sagte VW-Personalvorstand Karlheinz Blessing der „Braunschweiger Zeitung„.

Zuvor hatten unter anderem Frankreich und Großbritannien Verkaufsverbote für Autos mit Verbrennungsmotor ab 2040 angekündigt. In Deutschland fordern die Grünen einen Zulassungsstopp ab 2030. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich in einem Interview offen für solche Pläne – will sich aber nicht auf ein konkretes Datum festlegen. Dennoch ist nach der Atomwende bereits von der Autowende die Rede.

Elektroantriebe sind laut VW-Vorstand Blessing tatsächlich technisch weniger komplex als Verbrennungsmotoren. Doch da Experten erwarteten, dass 40 bis 50 Prozent weniger Zeit nötig sei, um ein solches Auto zu bauen, warnte er vor schneller Deindustrialisierung. „Wenn dieser Wandel und der absehbare Abbau von Arbeitsplätzen sozialverträglich gestaltet werden sollen, dann erfordert das Zeit“, sagte Blessing dem Blatt.

Blessing sagte, er halte die politische Diskussion über ein rasches Ende des Verbrennungsmotors für „nicht allzu realitätsnah“. Letztlich entschieden die Kunden, ob E-Mobilität ihren Alltagsanforderungen entspreche. Zuvor hatten sich die Wirtschaftsforscher vom Münchner Ifo-Institut dagegen ausgesprochen, Autos mit Verbrennungsmotor zu verbieten. Die Ökonomen ermittelten rund 600.000 Arbeitsplätze allein in Deutschland, die nach heutigem Stand direkt oder indirekt von einem Aus für Benziner und Diesel betroffen wären.

Volkswagen will ab 2025 rund eine Million E-Autos jährlich verkaufen. VW-Markenchef Herbert Diess sagte unlängst, er sehe ab 2020 den Durchbruch für die Elektromobilität voraus – mit dem Start des VW-Hoffnungsträgers ID.

Der schwedische Autobauer Volvo, der zum chinesischen Konzern Geely gehört, hatte jüngst als erster traditioneller Autobauer seinen Abschied von Benzin- und Dieselmotoren bekannt gegeben. Ab 2019 soll jeder neue Volvo entweder mit Elektro- oder Hybridantrieb fahren. Norwegen setzt zudem ab 2025 auf emissionsfreie Neufahrzeuge, Indien will ab 2030 nur Elektroautos neu zulassen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/10/niemand-weiss-woher-der-strom-fuer-elektro-autos-kommen-soll/

Energie
Niemand weiß, woher der Strom für Elektro-Autos kommen soll

Deutsche Wirtschafts Nachrichten, Ronald Barazon  |  Veröffentlicht: 10.07.17 12:08 Uhr

Der Hype um das Elektro-Auto hat bisher einen zentralen Aspekt ausgeblendet: Woher wird der Strom kommen, den alle diese Autos brauchen? Für Atomkraftgegner wie die Grünen könnte es ein böses Erwachen geben.

 

Ein VW-Mitarbeiter befestigt am 20.05.2016 in der Auto-Produktion des Volkswagen-Werk in Wolfsburg (Niedersachsen) ein Bauteil am Motorblock für den Hybrid-Golf. (Foto: dpa)

Die Automobilindustrie und die Energiepolitik sind in einer Art ElektroRausch: Volvo will ab 2019 nur mehr Elektro-Autos herstellen, Tesla plant den Massenmarkt mit Fahrzeugen um 31. 000 Euro zu erobern, VW wird mit 30.000 Euro kontern und so weiter und so fort. Frankreich will ab 2040 den Verkauf von Diesel- und Benzin-Fahrzeugen verbieten. Kurzum, der Klimagipfel 2015 in Paris zeigt Früchte, dem E-Auto gehört künftig die Straße.

Weltweit fahren die PKW etwa 25.000 Milliarden Kilometer

Eine Frage tritt völlig in den Hintergrund: Woher kommt der Strom für die Autos?

Weltweit sind etwa 1,2 Milliarden PKW unterwegs. Dazu kommen noch etwa 250 Millionen LKW und andere Nutzfahrzeuge, die allerdings derzeit nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen, aber laut Internationaler Energieagentur in den vergangenen Jahren entscheidend die Entwicklung des Treibstoffverbrauchs bestimmt haben.

Diese gigantische Flotte soll in wenigen Jahren auf Elektro-Antrieb umgestellt werden. Somit rückt der Strombedarf in den Mittelpunkt des Interesses. Ein Elektro-Auto benötigt etwa zwischen 15 und 35 Kilowattstunden für 100 Kilometer. Um übertriebene Schätzungen zu vermeiden, sei hier von 20 kWh ausgegangen.

Zur leichteren Orientierung bieten sich die deutschen Daten an: Die PKW legen im Jahr etwa 750 Milliarden Kilometer zurück. Deutschland stellt etwa 3,3 Prozent der Welt-Wirtschaftsleistung. Somit ist die Welt-Kilometer-Leistung mit rund 25.000 Milliarden Kilometer anzunehmen. Hier sind die LKW nicht berücksichtigt.

Bei einem Strombedarf von 20 kWh je 100 Kilometer benötigt man für 25.000 Milliarden Kilometer die gigantische Menge von 5.000 Milliarden kWh. Diese Zahl ist allerdings leicht in verständliche Form zu bringen: Um 5.000 Milliarden kWh jährlich zu produzieren braucht man weltweit in etwa 450 Kernkraftwerke oder 4000 Flusskraftwerke oder 400 Braunkohlekraftwerke, wobei diese Daten ungefähre Durchschnittswerke darstellen.

Zurück zu Deutschland, das derzeit die Atomkraftwerke sukzessive abstellt: Eine flächendeckende E-Mobilität im PKW-Bereich würde zusätzlich zur aktuellen Produktion 140 Mrd. kWh und mehr benötigen. Deutschland müsste 12 neue Braunkohlekraftwerke bauen um eine umfassende E-Mobilität zu ermöglichen. Allerdings entfällt schon jetzt auf die Braunkohlenwerke der weitaus größte Anteil an der gesamten Umweltbelastung des Landes.

Die Hoffnung, dass die erneuerbaren Energien die E-Mobilität sichern können, ist illusorisch. Trotz der enormen Anstrengungen auf diesem Gebiet beläuft sich beispielsweise die Produktion aus Windenergie auf etwa 77 Mrd. kWh im Jahr, die Photovoltaik steuert 38 Mrd. kWh bei. Zudem sind Wind und Sonne keine kontinuierlich verlässlichen Energieträger, sodass die Braunkohle ständig zur Absicherung der Lücken benötigt wird.

Die E-Autos würden zwar den Abschied von den fossilen Treibstoffen im Straßenverkehr ermöglichen aber anderswo Probleme auslösen. Gleichzeitig hofft die Energiepolitik, dass in der Stromproduktion der Einsatz der erneuerbaren Energien die Versorgung sichern werde. Schon der Ausstieg aus der Atom-Energie hat in Deutschland bewirkt, dass die Stromerzeugung aus Braunkohle dramatisch gesteigert werden musste, da die erneuerbaren Energien die Erwartungen nicht erfüllen.

Die E-Mobilität muss für eine Renaissance der Energieträger Atom, Öl, Gas, Braun- und Steinkohle sorgen. Hier zeichnet sich ein Pyrrhus-Sieg der Umweltpolitik ab.

Atomenergie stößt zwar in vielen Ländern auf Widerstand, wird aber trotzdem eingesetzt. Dies gilt beispielsweise für die USA, Frankreich und Großbritannien sowie zahlreiche andere Länder. Auch ist anzunehmen, dass angesichts des enormen Bedarfs, der aus der E-Mobilität resultiert, die gesamte Palette der Energieträger zum Zug kommen wird und die alternativen Energie, wie schon bisher, nur für einen Teil der Produktion sorgen können.

20 Prozent des weltweiten Ölverbrauchs entfallen auf LKW

Die 250 Millionen Nutzfahrzeuge müssen in diesem Zusammenhang näher beachtet werden. Seit 2000 hat der Öl-Verbrauch in diesem Bereich stärker zugenommen als in allen anderen Sektoren wie dem PKW-Verkehr, die Luftfahrt oder die Industrie. 20 Prozent des weltweiten Ölverbrauchs oder 17 Millionen Fass täglich entfallen auf die LKW bei steigender Tendenz. Die Belastung der Umwelt ist dementsprechend enorm.

Einige Anbieter, darunter MAN und Mercedes, arbeiten an der Entwicklung von E-LKW, und so ist zu erwarten, dass auch in diesem Bereich die E-Mobilität an Bedeutung gewinnen wird. Damit ist zwar erst in einigen Jahren zu rechnen, doch ist schon jetzt abschätzbar, dass der Strombedarf dann eine weitere, dramatische Steigerung erfahren wird.

Hybrid-Fahrzeuge lösen das Problem, aber verhindern enorme Investitionen

Angesichts dieser Perspektiven scheint es wenig verständlich, dass ausschließlich mit Elektrizität betriebene Fahrzeuge im Vordergrund des Interesses stehen. Realistischer wäre die Betonung von Hybrid-Lösungen, die eine Kombination des Batterie-Betriebs mit Benzin oder Diesel vorsehen. Während der Fahrt mit Diesel oder Benzin wird die Batterie aufgeladen, sodass die Abhängigkeit vom Stromnetz entweder zur Gänze wegfällt oder zumindest deutlich reduziert wird.

Durch diese Konstellation wird der Treibstoff-Verbrauch deutlich verringert, man braucht weniger Tankstellen und ein Ausfall der Batterie verurteilt die Auto-Fahrer nicht zu einem lästigen Aufenthalt auf der Straße. Und: Man muss auch nicht weltweit zahllose Kraftwerke errichten.

Gegen Perspektiven, die nicht die vollständige Beseitigung der fossilen Treibstoffe vorsehen, wehren sich die viele Umweltschützer mit Vehemenz. Die Probleme der Stromerzeugung werden nicht zur Kenntnis nehmen, man verkennt, dass Hybrid-Lösung den grünen Anliegen entgegenkommen.

Die Industrie profitiert von dieser Haltung, die auch von der Politik vertreten wird: Durch die Forcierung des EAutos und den Verzicht auf Hybrid-Lösungen müssen hunderte Kraftwerke errichtet und Millionen Elektro-Tankstellen gebaut werden. Die E-Autos stellen eine Innovation dar, die der Auto-Industrie neuen Schwung verleiht und das Publikum beeindruckt, wogegen die Hybrid-Autos nicht als aufregend und modern erlebt werden. Angesichts dieser Perspektiven ist die Betonung der vollständig mit Strom betriebenen Autos schon verständlich.

Kritische Beobachter stellen die Frage, ob

– die Umwandlung von Primär-Energie in Elektrizität,
– der Transport des Stroms zu den Abnahmestellen,
– das Laden der Batterien
– sowie vorweg die Herstellung und
– letztlich die Entsorgung der Batterien

nicht mehr Energie verbrauchen als die

– Gewinnung und
– Raffinerie von Erdöl,
– der Transport zu den Tankstellen und
– die Verbrennung von Benzin oder Diesel im Motor eines KFZ oder LKW.

Fundierte Antworten auf diese Frage fehlen.

Die Belastung der Umwelt bei der Herstellung und Entsorgung der Batterien

In jüngster Zeit kommen auch aus dem Kreis der Umweltschützer kritische Stimmen zur E-Mobilität, allerdings nicht im Hinblick auf die Notwendigkeit des Baus von zahlreichen Kraftwerken. Vielmehr wird die Herstellung und die Entsorgung der für die E-Mobilität erforderlichen Batterien kritisch hinterfragt.

So mehren sich die Artikel über die Belastung der Umwelt bei der Gewinnung der für die Batterien erforderlichen Materialen Lithium, Kobalt und Nickel. Außerdem wird befürchtet, dass keine ordnungsgemäße, saubere Wiederverwendung und Entsorgung der Batterien erfolgen werde.

Eine umfassende Energiepolitik statt des Streits über Subventionen

Die hier aufgezeigten Faktoren werden auch unter anderem wenig beachtet, weil anzunehmen ist, dass in der Praxis die E-Mobilität sich nur langsam durchsetzen wird und daher die Probleme in absehbarer Zeit nicht akut werden. In diesem Sinne werden auch die Ankündigungen eines staatlichen Verbots von Benzin- und Diesel-Fahrzeugen nicht ernst genommen. Dominierend ist die Einstellung, man werde jetzt eben E-Autos bauen und dann weiter sehen.

Zudem zeigt sich, im gesamten Bereich der Energie-Wende, dass Fortschritte nur erzielt werden, wenn umfangreiche Subventionen vor allem für die alternativen Energieträger gewährt werden. Kaum werden diese gekürzt, weil die Politik meint, es handle sich nur um eine Starthilfe, die nach einiger Zeit einzustellen sei, erfolgen Einbrüche. Manche Subventionen werden sogar von vornherein nur wenig genützt, wie etwa die deutsche Prämie beim Kauf eine Elektro-Autos.

Wenig hilfreich ist auch der Streit über die Subventionen. Die Vertreter der alternativen Energien, die mit der Kürzung der eigenen Hilfen zu kämpfen haben, stellen die Subventionierung der fossilen Energieträger an den Pranger. Diese besteht allerdings weniger in Zahlungen, sondern vor allem in einer Gegenrechnung: Die Kosten der Umwelt- und Gesundheitsschäden sowie die Klima-Erwärmung durch die Nutzung von Öl, Gas und Kohle seien in den Preisen nicht berücksichtigt. Aufgrund einer Berechnung des IWF würden diese Faktoren 4 Billionen Dollar im Jahr entsprechen.

Notwendig wäre vielmehr eine Energie-Politik, die alle einander bedingenden Faktoren berücksichtigt.

– Die E-Mobilität ist sicher zu begrüßen, da sie insbesondere in den Städten die Lärm- und Emissionsbelastung reduziert. Es kommt aber einem Schildbürgerstreich gleich, wenn man den positiven Effekt nur über eine zusätzliche, dramatische Belastung der Umwelt durch Braunkohle-Kraftwerke erreicht.
– Sicher sind Wind und Sonne attraktive Energie-Träger, solange aber Strom nicht gespeichert werden kann, sind hier Grenzen zu beachten.
– Die Ablehnung der Atomenergie ist problematisch, sinnvoller wären die weitere Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen, die verpflichtende Einhaltung von größeren Sicherheitszonen rund um die Kraftwerke und die Lagerung der gebrauchten Brennstäbe bei den Kraftwerken.

Derzeit dominieren Parolen wie „Schluss mit Öl, Gas und Kohle!“ oder „Das Elektro-Auto ist die Lösung!“, die keine tatsächlich effektive Reduktion der Umweltbelastungen bewirken.

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Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.

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JUDEN sollen ihre Heimat verlassen – NIEMAND darf sich das RECHT nehmen MENSCHEN dazu zu zwingen oder SIE  mit ANGSTSZENARIEN einzuschüchtern versuchen

wenn sich GESCHICHTE wiederholt?! – ?inszenierter?-komischer ZUFALL – wieder mal sollen JUDEN EUROPA verlassen – siehe auch „Armagedon – 5777“

siehe auch „ultraorthodoxe Juden“ gegen ZIONISMUS (ISRAEL)

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/18/oberrabbiner-von-barcelona-europa-ist-verloren/

Oberrabbiner von Barcelona: „Europa ist verloren“

Der Oberrabbiner von Barcelona hat die Juden in der Stadt zum Verlassen Spaniens aufgefordert.

Der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen. (Screenshot: Youtube)

Der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen. (Screenshot: Youtube)

Der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen, hat die Juden in Barcelona nach dem Anschlag vom Donnerstag zum Verlassen des Landes aufgefordert. Wie die Times of Israel berichtet, sagte der Rabbiner der Jewish Telegraph Agency (JTA), die Juden in Spanien dürften nicht den Fehler der Juden in Algerien oder Venezuela wiederholen: „Geht lieber rechtzeitig fort als zu spät.“ Bar-Hen forderte die Juden Spaniens auf, Land in Israel zu kaufen und auszuwandern: „Ich sage meiner Gemeinde: Wir sind zum Untergang bestimmt. Europa ist verloren.“

Spanien sei seit Jahren ein „Hub für Terroristen für ganz Europa“ geworden. Das Problem sei, dass es eine starke, Gruppe „mit radikalen Rändern“ in Spanien gäbe: „Sie wird immer stärker.“ Es sei schwer, diese Gruppe wieder loszuwerden. Das gelte auch für ganz Europa. Bar-Hen sagte, er könne nicht an der von Bürgermeisterin Colau Ballano angerufenen Demonstration gegen die Anschläge teilnehmen, da die Sicherheitsbehörden ihn aufgefordert hätten, in den kommenden Tagen öffentliche Orte zu meiden, weil er als Jude zu erkennen sei. Bar-Hen sagte, die Politiker in Europa verstünden die Gefahr des Terrors nicht.

Bar-Hen betonte, dass er als Privatperson spreche und nicht im Namen seiner ganzen Gemeinde. Die Vereinigung Jüdischer Gemeinden in Spanien sieht die Lage nicht zu dramatisch wie der Oberrabbiner von Barcelona. Sie habe „volles Vertrauen in die Sicherheitskräfte, die täglich daran arbeiten, um zu verhindern, dass Fanatiker und radikale Muslime Leid und Chaos in unseren Städten verbreiten“, teilt die Vereinigung laut JTA mit.

 

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