Die „EU““ – LEBEN in SAUS und BRAUS – wie die Made im SPECK – – – – – „EU-POLY““ – Keine DEMOKRATIE – – – – – Wieso wird dann überhaupt GEWÄHLTzzzziiiiizz – – Das EU-PARLAMENT ist ein „Debattier-CLUB““ es kann keine GESETZE initiieren – – – „Die VEREINIGTEN STAATEN von EUROPA““ – – – – „Walter Hallstein“ – die „NAZI“- Wurzeln der BRÜSSELER „EU““ – – – – – EU und die „TODES-STRAFE““ – – – – – „“DEUTSCHLAND““ – „FEIND-STAATEN-KLAUSEL““ /// „Doppel-STAAT-ler““ – sogenannte Europawahl /// „Tu was für Europa“ – Martin Schulz /// Erweiterungs-KOMMISSAR „Johannes Hahn““ /// ZUR MON-SATAN-ischen „EU““: „Zulassungs-WELLE“ bei Gen-TECHNIK-Pflanzen und noch MEHR Importe bald nach der „EU-Wahl““zziiziz

 

utube.com/watch?v=Ga7LfbyUHAY

Aufruf zum Widerstand: Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

 

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tube.com/watch?v=6DYkWo59iqM

Dr. Rath  – EU – Politische Perspektiven

NAZIJURIST: „Walter Hallstein“ – die Nazi-Wurzeln der BRÜSSELER „EU““

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outube.com/watch?v=YDJMgnKveW4

The Nazi Roots of the ‘Brussels EU’

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e.com/watch?v=N4r4tWUhIfk

Krieg mit friedlichen Mitteln: Wie die EU die Demokratie zerstört/Neue ExpressZeitung

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be.com/watch?v=1EHEC5V4Tf4

Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk

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tube.com/watch?v=GoUlpaTylHA

EU-Kommission und warum EU keine Demokratie ist?

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utube.com/watch?v=dwoGTy4UTxU

ESM-Widerstand: Schachtschneider, Hankel, Popp

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utube.com/watch?v=jjSJi9Vjo9Y

„Henryk M. Broder“ – – –  Hart aber fair – Europa – Best of

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utube.com/watch?v=Ne9YDFpta-M

Europa in den letzten Zuckungen vor dem Koma  -„Henryk M. Broder“

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– – – – GLEICHHEIT – – – – GLEICHHEIT – – – – GLEICHHEIT – – – –

tube.com/watch?v=FHR5D6GA-XM

Die letzten Tage Europas – „Henryk M Broder“ – Bürokraten erschaffen Selbstbedienungsladen

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–  WAHL-BETRUG – WÄHLER-BETRUG – WAHL-BETRUG – WÄHLER-BETRUG –

Meldung der „Welt“: Doppelstaatler können bei der „Europawahl“ betrügen

Meldung der „Welt“: Doppelstaatler können bei der „Europawahlbetrügen

NEOPresse in Gesellschaft

Die „Welt“ hat gemeldet, dass Doppelstaatler bei der Europawahl betrügen könnten. Gemeint ist die EU-Wahl, die am Wochenende stattfinden wird. Wer zwei Staatsbürgerschaften auf sich vereint, wie der Zeit-Chefredakteur di Lorenzo im Jahr 2014 als Italiener und Deutscher, kann zweimal wählen. Die rechtliche Lücke, die damals offenbar wurde, wollte Deutschland rasch schließen. di Lorenzo hat sogar öffentlich zugegeben, er habe zweimal gewählt. Unerlaubt und widerrechtlich, aber reell.

Dass die „Welt“ dies jetzt entdeckt, ist überraschend. Schon vor Wochen berichteten wir darüberund darüber, dass unsere Regierung gleich jahrelang geschlafen hat.

„Die Europa-Wahl steht damit unter einem sehr ungünstigen Stern. Zumal es zahlreiche Menschen gibt, die betroffen sind.

785.000 Deutsche könnten doppelt wählen

Dabei hat die Regierung eingeräumt, dass gleich 785.000 Deutsche auf diese Weise doppelt wählen könnten. Eine beträchtliche Anzahl der nicht zu kontrollierenden Doppelwähler. Wie viele tatsächliche davon Gebrauch machen könnten oder vor vier Jahren Gebrauch gemacht haben, lässt sich schlechterdings nicht ermitteln. Einen entsprechenden Informationsaustausch gibt es genau in dieser Frage in der EU nicht.

Der Fragesteller wiederum hat genau dies bemängelt. Dass vier Jahre lang nichts geschehen sei, ist kaum zu glauben. Es gäbe ein Mittel: Es könnten Wahlausweise erstellt werden. Dies allerdings, so Beobachter, müssten dann Wahlausweise sein, die EU-weit gelten würden. Ein Projekt, das vor dieser Wahl sicher nicht mehr umzusetzen ist. Aber immerhin ist damit ein einfacher und gangbarer Weg aufgezeigt.

Da der Missbrauch der doppelten Staatsbürgerschaft in diesem Fall bekannt ist, können Kritiker indes nicht davon ausgehen, die Wahl könne angefochten werden oder gar wiederholt werden, so die Meinung dieser Redaktion. Es scheint schlicht bei der Regierung kein Interesse oder keine Kraft dafür zu bestehen, den Missstand zu beheben. Auch dies wirft ein bedenkliches Licht auf das Selbstverständnis der EU als demokratischer Institution.Es scheint damit nicht weit her zu sein. Trotz aller Selbstbeweihräucherung als Demokraten Europas.“

Die Doppelwahl wird demnach für einen relevant großen Anteil an Menschen in Deutschland in Frage kommen. Insofern ist die Frage, wer von dieser Art der Doppelwahl profitiert. Die Politik scheint sich zumindest in Berlin darüber jedoch nicht zu sorgen. Stattdessen wütet der Union-Spitzenmann Weber, er solle EU-Kommissionspräsident werden. Und droht anderen.“

Alles über die verschwiegenen Hintergründe der EU und der EU-Wahl erfahren Sie bei „Capitol Post“. Lesen, was andere nicht sagen dürfen.

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EU – EU – EU – – – – – EINFACH iiirrrrreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

https://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907.html

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utube.cobe.com/watch?v=AEmHlYBjzJ4

Schachtschneider zu Euro EU-Diktatur – – – – –  Todesstrafe.avi

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tube.com/watch?v=AxxAwxk501A

EU ist nicht demokratisch legitimiert

2. AWK 2016 – Prof. Dr. Schachtschneider – RECHTSSTAAT – Realität oder Schein?

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ALLES über die „EU„“

INFORMATIONS-FREIHEIT vor höchst FRAG-WÜRDIGEM UR-HEBER-RECHT

tube.com/watch?v=1_G4zQpLutc

Schachtschneider – Die Wahrheit ueber den EU-Vertrag Doku (2008)

 

AUS frag-WÜRDIGEN GRÜNDEN GELÖSCHT

 

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Der TURM zu BRÜSSEL

ube.com/watch?v=dSrbsQb1tdg

Brüssel Business – Wer steuert die europäische Union?

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Goldman Sachs greift nach Europa

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EUPOLY – An european nightmare official version

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tube.com/watch?v=kz1FnBoRwkk

EUPOLY – Ein europäischer Alptraum Offizielle Version

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tube.com/watch?v=h4C5SgeVK-Q

arte: „The Bruessels business“ – WHO runs the „European Union„? (english)

with „italian“ subtitle

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EuGH-Urteil: Arbeitgeber müssen Arbeitszeit erfassen – Totalüberwachung schreitet voran

EuGH-Urteil: Arbeitgeber müssen Arbeitszeit erfassen – Totalüberwachung schreitet voran

NEOPresse in legal

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden: Die EU-Staaten müssen künftig ihre Arbeitgeber verpflichten, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter genau zu erfassen. Bislang waren Arbeitgeber lediglich dazu verpflichtet, Überstunden zu dokumentieren, also jede Stunde die über den üblichen acht Stunden liegt. Künftig müssen Arbeitgeber aber die vollständige Arbeitszeit, die ein Arbeitnehmer leiste, dokumentieren.

In der Begründung des EuGH heißt es, dass ohne die Zeiterfassung Überstunden nicht „objektiv und verlässlich ermittelt werden könnten.“ Es sei für Arbeitnehmer sehr schwierig und häufig unmöglich, ihre Rechte durchzusetzen. Die Gewerkschaften begrüßen das Urteil. Sie argumentieren, dass jeder fünfte Arbeitnehmer seine Arbeitszeiten nicht erfasse. Das habe zur Folge, dass viele Arbeitnehmer ständig mehr arbeiten würden, ohne dass diese dokumentiert würde. Tägliche und wöchentliche Ruhezeiten müssten aber gewährt und eingehalten werden, so der DGB.

Skeptiker sehen das Urteil des EuGH negativ. Denn sie fragen sich, ob mit der neuen Zeiterfassungspflicht womöglich ein Zeiterfassungsregime drohe, in dem jede kleine Pause berechnet werde. Arbeitsrechtler sehen in dem Urteil jedoch einen Vorteil für Arbeitnehmer. Denn Arbeitnehmer würden häufig Überstunden machen, ohne dass es vom Arbeitgeber bemerkt und bezahlt werde. Die Zeiterfassung würde den Arbeitnehmer also schützen. Kritiker befürchten dennoch, dass die Zeiterfassung ins Extreme getrieben werden und jede kleine Raucher- oder Kaffeepause dann von der Arbeitszeit abgezogen werden könnte.

Wenn der Arbeitgeber es auf die Spitze treiben wolle, könne er dies künftig tun. Die meisten Arbeitgeber würden sich aber wohl fragen, was nicht nur rational, sondern auch umsetzbar sei. Jede kleinste Pause zu dokumentieren wäre weder rational noch umsetzbar, also unwahrscheinlich, so Arbeitsrechtler. Wollen wir hoffen, dass sich Arbeitgeber fair verhalten und die neue Pflicht zur Arbeitszeiterfassung nicht gegen den Arbeitnehmer verwenden.

Die totale Überwachung wird jedoch immer sichtbarer – lesen Sie mehr Hintergrundberichte.

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WENN TOT-GESAGTE LÄNGER LEBEN

Da ist er wieder: Martin Schulz

Da ist er wieder: Martin Schulz

NEOPresse in Politik

Martin Schulz ist wieder da. Jetzt wirbt er für einen „neuen Verein für Europa“, und wie der „Spiegel“ zitiert: „explizit nicht parteipolitisch“. Der Verein nennt sich „Tu was für Europa“. Ziel von Martin Schulz ist es eigenen Aussagen nach, Menschen zu mobilisieren, die „proeuropäisch“ seien und dennoch an der kommenden Wahl nicht teilnehmen.

„81 % der Deutschen finden Europa gut

Schulz führt an, dass 81 % der Deutschen Europa gut finden würden, so die Aussage. Dennoch wäre im Jahr 2014 bei der jüngsten EU-Wahl nur 48 % der Menschen zur Wahl gegangen. Bereits an dieser Stelle haken Kritiker nach: Wahrscheinlich sind 81 % der Befragten in Deutschland gemeint und nicht „81 % der Deutschen“. Erstaunlich auch, dass Schulz offenbar weiterhin unterstellt, Menschen, die nicht wählten, seien „proeuropäisch“ oder nicht proeuropäisch.

Die Wahl ist keine „Europa“-Wahl, sondern eine „EU-Wahl“. Das ist keine buchhalterische Einschränkung, keine Erbsenzählerei, sondern schließt beispielsweise die Frage ein, ob alle Länder mitwählen können – und dies ist in Europa ganz offensichtlich nicht der Fall.

Schulz wiederum beharrt darauf, der Verein sei nicht „parteipolitisch“ fixiert. Dabei gehe es zudem darum, „ein Gefühl zu schaffen, um die Leute zu erreichen.“ Martin Schulz ist als Ex-Parlamentspräsident der EU und als früherer Kanzlerkandidat heute nur noch Bundestagsabgeordneter. Dennoch dürfte er nach Meinung von Beobachtern bekannt genug sein, um den Verein zumindest bekannter werden zu lassen.

Dass er sich nicht für die Partei einsetzen würde, kann die SPD ihm nicht vorhalten. So habe er bis zu fünf Termine pro Tag für den Wahlkampf, heißt es. An strategischen Planungen zur Wahl jedoch nehme er nicht teil, heißt es. Dies könnte eines der Motive für sein außerparlamentarisches Engagement sein.

Für das Jahr 2025 plant(e) Martin Schulz endgültig die „Vereinigten Staaten von Europa“ – und das Ziel lebt fort. Was dann auf uns zukommt….

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Aufgedeckt: EU-Parlament beschließt kurz vor den Wahlen „Biometrie-Datenbank“

Aufgedeckt: EU-Parlament beschließt kurz vor den Wahlen „Biometrie-Datenbank“

NEOPresse in Politik

Das EU-Parlament hat noch kurz vor den Wahlen Ende Mai einige diskussionswürdige Weichen gestellt, über die allerdings kaum jemand berichtet. So hat das Parlament nun der „Datennutz-Grundverordnung“ zugestimmt, die eine Grundlage für ein brisantes Projekt bildet. Die EU wiederum wird in einer „Common Identity Repository (CIR) bedeutende biometrische Merkmale der mehr als 350 Millionen Menschen in der Staatengemeinschaften sammeln – und aufbereiten lassen.

Zentrale Erfassung – bessere Kontrolle

Dabei werden Gesichtsscans oder auch Fingerabdrücke gespeichert. Die Geburtsdaten, Passnummer oder Namen werden zusätzlich in gemeinsame Datensätze aufgenommen, um einfacher und effektiver als bislang Profile der Bürger abspeichern und zum Zugriff bereitstellen zu können.

Die Behörden sollen auf diese Weise sowohl in der Strafverfolgung wie auch bei der Bearbeitung von Asylanträgen oder in der Migration „zusammenarbeiten“ können. Das heißt: grenzüberschreitend. Der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion meint dazu:

„Die heutigen Beschlüsse sind ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer Arbeit für eine effektive und echte Sicherheitsunion. Die Interoperabilität wird denjenigen, die an vorderster Front arbeiten, helfen, die Sicherheit der EU-Bürger zu gewährleisten“.

Zweifellos ein großes Versprechen, wenn es um unser aller Sicherheit geht. Nur: Geht es lediglich um die Sicherheit? Die Daten sämtlicher beteiligter Systeme, also Strafverfolgungssysteme, Migrationssysteme und Grenzkontrollsysteme werden zusammengefasst. Reisegenehmigungen wie auch die Grenzübertritte, so weit sie erfasst werden, rechnen dazu. Das wiederum bedeutet, das zentrale Überwachungssystem kann mühelos in jeder Weise genutzt werden. Und zwar nicht nur von Grenzbeamten, sondern technisch auch jederzeit von der Polizei und anderen Verfolgungsbehörden.

Auch dies mag der „Sicherheit“ dienen – ist jedoch nach den bisherigen Erfahrungen nicht mehr kontrollierbar. Durch Parlamente und dadurch auch nicht mehr für das „Wahlvolk“. Die Daten und Überwachungstechniken werden ein Eigenleben führen. Und es fehlt lediglich die „Zustimmung“ der EU-Staaten. Die allerdings wird einfach abgenickt. Von der Regierung.  Von Angela Merkel – und ohne, dass darüber in der Öffentlichkeit namhaft berichtet wird.

Wir werden dieses System für „Capitol Post“ aufbereiten Sehen Sie sich die Situation selbst an – hier. Die Kontrollorgane werden zunehmend undurchsichtiger. Große Medien beschäftigen sich mit dem Thema nicht mehr. Der Zentralstaat EU macht, was er will.

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Die „Vereinigten STAATEN von EUROPA““

„ein lange-ausgeheckter PLAN“ – VON WEM?!

SCHRITT für SCHRITT zum „europäischen Bundesstaat“

aus dem TEXT:..Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“,>>> verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats– und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert.<<< „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

So wurde bei der Einführung des Euro verfahren, als tatsächlich kaum jemand die Tragweite der ersten Beschlüsse 1991 zur Wirtschafts– und Währungsunion wahrnehmen mochte….

…….Das bundesstaatliche Phänomen in Brüssel ist noch ziemlich unfertig, funktioniert aber. Mindestens 60 Prozent der deutschen Innenpolitik, sagt sogar Europaskeptiker Edmund Stoiber, werden heute in Brüssel gemacht…

 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

2000: Ausland

Die Brüsseler Republik

Im 21. Jahrhundert wächst der europäische Bundesstaat heran. Er wird ein Multikulti-Staatsvolk von wenigstens 440 Millionen Menschen umfassen.
Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
So wurde bei der Einführung des Euro verfahren, als tatsächlich kaum jemand die Tragweite der ersten Beschlüsse 1991 zur Wirtschafts– und Währungsunion wahrnehmen mochte.
So ähnlich lief es jetzt wieder beim EU-Sondergipfel im finnischen Tampere, wo komplizierte Entscheidungen zur Justiz- und Rechtspolitik fielen. In wenigen Jahren werden die Mitgliedstaaten die Folgen spüren. Brüssel gibt dann die Mindeststandards für die Asylpolitik vor. Und das Geschrei in Bayern und anderswo wird groß sein, wenn die Ermittlungsaufträge von Europol an deutsche Sicherheitsbehörden die Polizeihoheit der Bundesländer durchlöchern.
Nach derselben Methode soll der Bau des Bundesstaates Europa weitergehen.
Eigentlich gibt es den bereits – auch wenn das Karlsruher Bundesverfassungsgericht das nicht wahrhaben will und lieber von einem Staatenverbund spricht. Die Europäische Union weist die entscheidenden Merkmale auf: Als Rechtsgemeinschaft mehrerer Staaten entscheidet sie wie ein Bundesstaat über jene Fragen, die für den Bestand des Ganzen wesentlich sind, während die Gliedstaaten ihre Staatlichkeit behalten und an der Willensbildung des Ganzen entscheidend beteiligt sind.
>>>>Das bundesstaatliche Phänomen in Brüssel ist noch ziemlich unfertig, funktioniert aber. Mindestens 60 Prozent der deutschen Innenpolitik, sagt sogar Europaskeptiker Edmund Stoiber, werden heute in Brüssel gemacht.<<<<<
Es werden sich, das lehrt der Blick zurück, die bundesstaatlichen Strukturen im neuen Jahrhundert verfestigen, mal schleppend, mal in Schüben wie bisher. Aus der Montanunion, der aus den Schrecken zweier Weltkriege geborenen Friedensallianz zwischen den Deutschen, Franzosen, Belgiern, Italienern, Luxemburgern und Niederländern, wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und dann die Europäische Union der derzeit 15 – stets ging es in Richtung Bundesstaat.
Ein zunehmend mächtigeres Europäisches Parlament (EP) nimmt sich mit wachsendem Selbstbewusstsein neue Rechte. Ohne Widerspruch aus Paris, London oder Berlin nennt Präsident Romano Prodi, vom EP als Quasi-Kanzler gewählt, seine EU-Kommission eine „Art europäische Regierung“.
Der Ministerrat der EU, das Legislativorgan der Mitgliedstaaten, ist eine Art Bundesrat, in dem die Regierungsvertreter eine entscheidende Rolle in der Gesetzgebung spielen.
Eine eigene Armee hat die Brüsseler Republik bald auch. Der Aufbau einer modernen, EU-geführten Streitmacht von 150 000 Mann ist eine der Hauptaufgaben für den neuen Hohen Repräsentanten der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (Gasp), Javier Solana, den EU-Außenminister. Und eine Art gemeinsames „Staatsgebiet“ bildet der Binnenmarkt schon jetzt – ohne Grenzen für Personen, Waren und Dienstleistungen.
Dass die Nationen auf den Kern ihrer Souveränität, die eigene Währung, zu Gunsten des Euro verzichteten, war der entscheidende Schritt hin zum europäischen Bundesstaat. Die Europäische Zentralbank in Frankfurt lenkt inzwischen ohne größere Probleme die gemeinsame Geldpolitik im Euroland der Elf; Briten, Schweden, Dänen und Griechen werden früh im neuen Jahrhundert im Interesse ihrer Wirtschaft dazustoßen.
Die EU ist in ihren Strukturen und Kompetenzen nicht versteinert, sondern beweglich geblieben. Deshalb auch wird sie mit der Erweiterung nach Osten und Süden fertig werden. Ob zur EU 375 Millionen Menschen oder bald 440 Millionen oder eines Tages 540 Millionen gehören, ist mehr ein Organisationsproblem – wenn nur die strengen Beitrittsbedingungen der EU bei Demokratie, Menschenrechten und Wirtschaft nicht missachtet werden.
Die Erweiterung zwingt die EU, sich selber zu reformieren. Der Ministerrat muss besser funktionieren – weniger einstimmige Beschlüsse, mehr Mehrheitsentscheidungen. Damit wächst zugleich die Macht des Parlaments, da bei Mehrheitsentscheiden des Rates in der Regel seine Zustimmung nötig ist.
Der Bundesstaat Europa wird sogar eine Art Multikulti-Staatsvolk aufweisen. Hielten die Leute 2002 erst einmal die Banknoten und Münzen des Euro in den Händen, sagt Luxemburgs Juncker voraus, „dann bildet sich bald ein neues Wir-Gefühl: wir Europäer“. DIRK KOCH
Von Dirk Koch

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Die „Erweiterungspläne“ der EU: Ein letztes Zucken

Die „Erweiterungspläne“ der EU: Ein letztes Zucken

NEOPresse in Politik

Die EU möchte sich nach neuen Aussagen des sogenannten Erweiterungskommissars Johannes Hahn in den Osten erweitern. Natürlich nur unter freiwilliger Mithilfe der entsprechenden Staaten. Dies könnte jedoch auch ein letztes Zucken der EU sein.

Johannes Hahn: Achten Sie auf diesen Nebensatz

In einem Interview ließ der Erweiterungskommissar wissen, dass er nicht müde werde, „für eine EU-Erweiterung zu werben.“ Dabei ginge es ihm nicht nur um die Menschen, hier in Südosteuropa (siehe Länderliste unten), sondern es ginge „auch um unsere ureigensten Interessen“…. Die EU habe die Wahl, Instabilität zu importieren oder Stabilität zu exportieren. Dass die EU Instabilität importierte, ist natürlich falsch. Sie könnte es verhindern. Es sind ja die Grenzen der EU. Insofern ist diese Aussage schlicht ein Fake.

Die EU möchte ihre eigene Form der „Stabilität“ exportieren. Und das heißt: Ihre eigene Machtstruktur bzw. den Einfluss der Bürokratie. Um deren Export oder Einflussbereich geht es. Das ist der Kern der Aussage des Erweiterungskommissars.

Ganz konkret plant er den schrittweisen Beitritt von Ländern des Westbalkans. „Wer als Land schneller in seiner Annäherung zur EU vorankommt, soll nicht darunter leiden müssen, dass andere Staaten langsamer sind.“

Treffen von Merkel und Macron

Derselben Meinung sind auch Merkel und Macron ganz offensichtlich. Die trafen sich in Berlin. Mit den Ländern, die Hahnintegrieren“ möchte. Mit Serbien, mit Montenegro, mit dem „neuen“ Nord-Mazedonien, mit dem Kosovo, mit Albanien sowie Bosnien-Herzegowina.

Schon jetzt kündigt Hahn an, dass der „neue Beitrittsvertrag“ keine Klausel beinhalte, wonach „das“ neue Land der EU einem anderen Land den Beitritt verbieten könne. Der Vertrag ist allerdings noch gar nicht geschlossen. Offenbar ein unwichtiges Detail für Hahn – die EU diktiert mehr oder weniger die Bedingungen.

Die Osterweiterungsstrategie ist schlichte Machtpolitik. Dabei zerbröselt die Macht der EU massiv. Die USA haben sich mit der neuen oder neu aufgelegten „Monroe“-Doktrin weltweiten Einfluss gesichert. China geht seiner eigenen Wege, bei denen die EU über die neue Seidenstraße lediglich Mittel zum Zweck ist. „Capitol Post“ wird dieses Gemengelage erneut aufbereiten – und die neue Oststrategie der EU sowie die erheblichen Risiken für uns alle wie auch deren Kosten untersuchen.

Lesen Sie dies einfach hier nach…

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/zulassungswelle-bei-gentechnik-pflanzen

Zulassungswelle bei Gentechnik-Pflanzen und noch mehr Importe bald nach der EU-Wahl?

Bisherige EU-Kommission könnte vor ihrer Ablösung noch viele strittige Zulassungen erteilen
Donnerstag, 23. May 2019

Über 40 Organisationen aus den Bereichen Wissenschaft, Umweltschutz, Lobby-Kontrolle, Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft haben heute einen gemeinsamen Brief veröffentlicht. Sie warnen davor, dass die derzeitige EU-Kommission vor dem Herbst noch rund ein Dutzend Zulassungen für Gentechnik-Pflanzen erteilen könnte, obwohl deren Risikobewertung wissenschaftlich unzureichend ist.

Der Brief wurde unter anderem unterzeichnet von: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Corporate Europe Observatory (CEO), European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER), Friends of the Earth Europe (FOEE), Gen-ethisches Netzwerk (GeN), GeneWatch UK, Global 2000, Save our Seeds (SOS), Slow Food Deutschland, Testbiotech. Sie fordern höhere Standards in der Risikoprüfung von gentechnisch veränderten Organismen.Dem Schutz von Umwelt und VerbraucherInnen müsse in Zukunft höchste Priorität eingeräumt werden.

Zur Zulassung angemeldet und von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) bereits geprüft sind derzeit mindestens zwölf Anträge. Drei Gentechnik-Mais-Varianten, die Insektengifte produzieren, sind für den Anbau vorgesehen. Darunter ist auch der in Spanien bereits angebaute Mais MON 810 (Bayer/Monsanto), dessen Zulassung verlängert werden soll. Es droht die unkontrollierte Ausbreitung dieser Gentechnik-Pflanzen: Seit einigen Jahren ist eine mit dem Mais verwandte Wildpflanzen (Teosinte) in Spanien heimisch. Teosinte kann mit dem Mais hybridisieren und Nachkommen mit unerwarteten Eigenschaften und Risiken für die Umwelt hervorbringen.

Viele der Pflanzen sind mehrfach gentechnisch verändert. Darunter sind Mais-Varianten, die bis zu sechs Insektengifte produzieren und gleich mit mehreren Herbiziden gespritzt werden können. Die Wechselwirkungen der verschiedenen Giftstoffe und deren Folgen für die Lebensmittelsicherheit wurden nicht untersucht.

Eine der für den Import vorgesehenen Maispflanzen ist zusätzlich mit neuartigen Risiken verbunden: Der Mais MON 87411 produziert eine sogenannte doppelsträngige RNA (dsRNA). Die biologisch wirksamen Moleküle werden von den Insekten beim Verzehr der Pflanzen über den Darm aufgenommen und können dann in Genregulation und Zellstoffwechsel eingreifen. Dadurch sollen Insekten, die von den Pflanzen fressen, getötet werden. Die Sicherheit der Maispflanzen in Bezug auf Mensch und Umwelt lässt sich nicht verlässlich abschätzen, weil die damit zusammenhängenden biologischen Mechanismen sehr komplex sind.

Schon jetzt sind fast 70 Gentechnik-Pflanzen für den Import und die Verwendung in Lebens- und Futtermitteln zugelassen. Über die Kombinations- und Langzeitwirkung des Verzehrs einer Mischung dieser Pflanzen gibt es keine Untersuchungen. Das EU-Parlament hat sich in den letzten Jahren mehrfach gegen weitere Zulassungen ausgesprochen. Jedoch wurden diese Resolutionen von der EU-Kommission nicht berücksichtigt. Jetzt befürchten die UnterzeichnerInnen des Briefes, dass die derzeitige EU-Kommission, die nur noch bis Herbst im Amt ist, ein weiteres Dutzend dieser risikobehafteten Pflanzen in der EU zulassen könnte.

Die Unterzeichner:

Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), www.abl-ev.de/
Arche Noah, www.arche-noah.at/
Agri-Activism UK, www.facebook.com/pages/category/Community/Agri-activism-UK-1623654241040…
ARGE Gentechnik-frei, www.gentechnikfrei.at/
Beyond GM, https://beyond-gm.org/
Bioland e.V., www.bioland.de/ueber-uns/bioland-ev.html
Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e. V. (BDM), http://bdm-verband.org/html/
Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V., www.n-bnn.de
BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN), www.bund-naturschutz.de
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), www.bund.net/
Corporate Europe Observatory (CEO), https://corporateeurope.org/en
Deutscher Naturschutzring (DNR) e.V., www.dnr.de
Die Freien Bäcker e.V., www.die-freien-baecker.de/
EcoNexus, www.econexus.info
European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility (ENSSER), https://ensser.org/
EUROPAEM e.V., European Academy for Environmental Medicine, www.europaem.eu
FIAN Deutschland, www.fian.de
Forschung & Züchtung – LBS Dottenfelderhof e.V., www.forschung-dottenfelderhof.de 
Friends of the Earth Europe (FOEE), www.foeeurope.org/
Gäa e.V.- Vereinigung ökologischer Landbau, www.gaea.de
Gene Ethical Network (GeN), http://gen-ethisches-netzwerk.de/
GEN Genetic Engineering Network UK, http://www.genetwork.info/
GeneWatch UK, www.genewatch.org/
Global 2000, www.global2000.at/
GM Free Cymru, www.gmfreecymru.org.uk/
GM Freeze, www.gmfreeze.org/
GMWatch, www.gmwatch.org/en/
grassroots foundation, www.grassroots.de/
IG Saatgut, www.gentechnikfreie-saat.org/
Naturschutzbund Deutschland (NABU), www.NABU.de
Navdanya International, www.navdanyainternational.org
Noah, Friends of the Earth Denmark, http://www.noah.dk/
Ökologischer Ärztebund e.V., ÖÄB, www.oekologischer-aerztebund.de
OGMDangers, www.OGMdangers.org
Sativa, www.sativa-biosaatgut.de/
Save our Seeds (SOS), www.saveourseeds.org/
Slow Food Germany, www.slowfood.de/
Testbiotech, www.testbiotech.org
Verband Katholisches Landvolk e.V., www.landvolk.de
WeMove Europe, www.WeMove.EU
Za Zemiata, Friends of the Earth Bulgaria, www.zazemiata.org
Zivilcourage, www.zivilcourage.ro  
Zukunftsstiftung Landwirtschaft, www.zukunftsstiftung-landwirtschaft.de

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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„HOCH-VERRAT“ – – – KANZLER UNANTASTBAR?! – Warum Merkel bisher davonkommt – – – „EID-VERLETZUNG“ strafbar, aber nicht für Kanzler und Minister //// MERKEL und der NICHT UN-ABHÄNGIGE „STAATS-ANWALT“ //// MERKEL befindet sich im „RECHTS-FREIEM“ RAUM /// JUNCKER the DRUNKER fordert eine EUROPA-weite „Arbeitslosen-Versicherung“ /// „Fibonacci“

 

VON WEM WIRD MERKEL GESTEUERT BZW GELENKT???!!!?!!

aus dem TEXT: …..Ein Deutscher, der inzwischen im Ausland lebt, schreibt mir, er habe In der ausländischen Presse Berichte von einem Merkel-Vortrag vor internationalem Publikum gelesen, in dem sie gefordert habe, alle Nationen müssten Souveränität abgeben, um das große Ziel der NWO (New World Order) zu erreichen. Weiter schreibt er: „Im Internet wurde in großer Zahl gefordert diese Frau endlich abzulösen, weil sie nicht die Interessen der Deutschen, sondern die der UN vertritt, welche eine kommunistische Weltherrschaft anstrebt. 

https://kpkrause.de/

Warum Merkel bisher davonkommt

Strafanzeigen gegen sie gibt es schon viele, aber Sorgen machen muss sie sich deswegen nichtWie dies eine Bürgerin über Facebook erklärt – Was die Grundgesetzväter vermasselt haben: die Weisungsungebundenheit der StaatsanwaltschaftMerkel 2012: „Abenteuer einzugehen, verbietet mein Amtseid“ – An sich ist Eidverletzung strafbar, aber nicht für Kanzler und Minister – Warum der Kanzler-Eid gar kein richtiger Eid ist, sondern ganz etwas anderes – Welchen Wert hat ein Eid, wenn seine Verletzung rechtlich keine Folgen hat? – Was Merkel unter „Zusammenhalt der Gesellschaft“ versteht und von den Deutschen erzwingen willDas „Böse“ ist mittlerweile in Deutschland allgegenwärtig

Parteivorsitzende der CDU ist Angela Merkel nicht mehr, aber immer noch Bundeskanzlerin. Nach ihren sieben Vorgängern im Bundeskanzleramt ist sie dort nicht nur die erste Frau, sondern auch die erste Amtsträgerin, die dabei ist, das von ihr regierte Deutschland und die Deutschen nicht nur finanziell zu ruinieren, sondern auch abzuschaffen. Hervorstechende Belege dafür sind die Stichworte Energiewende, CO2-Wahn, Klimaschutz, Euro-Rettung und Willkommenspolitik für den Zustrom muslimischer und schwarzafrikanischer Zuwanderer, die nach Deutschland wollen, weil für sie hier Milch und Honig fließen. Den Migrantenstrom erst auszulösen (2015), dann ihn nicht zu beenden und damit  die desaströsen Folgen, die dieses Hereinströmen zwangsläufig und absehbar mitsichbringt, wissentlich in Kauf zu nehmen oder ausdrücklich zu wollen, läuft ebenso zwangsläufig darauf hinaus – um mit Thilo Sarrazin zu sprechen –  Deutschland abzuschaffen. Merkel ist dazu offenkundig entschlossen. Wer so handelt, vergeht sich an Deutschland und den Deutschen. Ist denn das nicht strafbar als Landesverrat oder Hochverrat?  (Bildquelle unbekannt)

Landesverrat nicht, aber vielleicht Hochverrat

Das deutsche Strafgesetzbuch enthält beide Begriffe.*) Aber als Landesverrat gilt nach Paragraph 94 nur, wenn jemand ein Staatsgeheimnis verrät. Was ein Staatsgeheimnis ist, steht in Paragraph 93. Und ob auch Hochverrat nach Paragraph 81 oder 83 vorliegt, ist je nach Auffassung und Auslegung juristisch umstritten.  Unterschieden wird nach Bestandshochverrat und Verfassungshochverrat: „Geschütztes Rechtsgut ist der physische und verfassungsmäßige Bestand der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Länder. Dieser umfasst die staatliche Einheit von Bund und Ländern, deren Gebietsintegrität und die völkerrechtliche Souveränität des Bundes (Bestandshochverrat). Der Verfassungshochverrat bezeichnet sämtliche Änderungen und Beseitigungen des Wesensgehaltes der Verfassung wie die freiheitliche Demokratie, den Rechtsstaat und die Grundrechte.“ (Quelle hier).

Strafanzeigen gegen Merkel schon viele, aber Sorgen machen muss sie sich nicht

Strafanzeigen gegen Merkel wegen Hochverrats sind bei der Polizei und Staatsanwaltschaft schon viele eingegangen. Bereits im Herbst 2016 sollen es schon über tausend gewesen sein (siehe zum Beispiel hier). Rund vierhundert hatte die Bundesstaatsanwaltschaft schon ein Jahr zuvor bestätigt (hier). Aber Sorgen machen muss Frau Merkel deswegen nicht. Die Anwaltschaft ist nicht unabhängig, sondern auch weisungsgebunden (siehe meinen Beitrag „Unabhängigkeit für die Staatsanwälte“ vom 2. Januar hier). Wie so etwas abläuft, können Sie hier lesen. Das Beispiel stammt schon aus dem Jahr 2008. Es enthält auch ein Antwortschreiben der Bundesanwaltschaft, wie es in solchen Fällen typisch ist (hier).

Wie es eine Bürgerin über Facebook erklärt

Das Bewältigen des Klimawandels, also die Klimaschutzpolitik, hat Kanzlerin Merkel in ihrer Neujahrsansprache als zentrale politische Aufgabe bezeichnet (FAZ vom 31. Dezember 2018, Seite 1). Warum sich diese Politik auf ruinöse Weise gegen Deutschland und seine Bürger richtet, ist auf dieser Web-Seite schon mehrfach dargestellt worden. Ein Deutscher, der inzwischen im Ausland lebt, schreibt mir, er habe In der ausländischen Presse Berichte von einem Merkel-Vortrag vor internationalem Publikum gelesen, in dem sie gefordert habe, alle Nationen müssten Souveränität abgeben, um das große Ziel der NWO (New World Order) zu erreichen. Weiter schreibt er: „Im Internet wurde in großer Zahl gefordert diese Frau endlich abzulösen, weil sie nicht die Interessen der Deutschen, sondern die der UN vertritt, welche eine kommunistische Weltherrschaft anstrebt. Und es wurde immer wieder gefragt, weshalb es nicht möglich sie anzuklagen.“ Hierzu macht er auf eine Facebook-Zuschrift aufmerksam dazu, die auf diese Frage eine Antwort versuche. Hier der Text:

Was die Grundgesetzväter vermasselt haben: die Weisungsungebundenheit der Staatsanwaltschaft

„Einige fragen mit Recht, weshalb es keine Möglichkeit gibt, Merkel wegen verschiedener Straftaten anzuklagen und aus dem Amt zu entfernen. Antwort: Die Väter des Grundgesetzes – oft gerühmt – haben es vermasselt. Sie haben den klassischen Grundsatz jeder Demokratie – Trennung von Legislative, Exekutive und Judikative – sträflich missachtet. Sie folgten dem Grundsatz ‚Nie wieder Weimar’, haben aber im Eifer übersehen, die Trennung von Exekutive und Judikative faktisch zu realisieren. Das ist bisher in der Geschichte der Bundesrepublik nie aufgefallen und relevant geworden, weil wir bisher nie einen Kanzler hatten, der im Verdacht stand, Gesetze zu brechen und gegen den Strafanzeigen eingereicht wurden. Eben durch einen grundsätzlichen Fehler in der Gesetzgebung, indem der Generalbundesanwalt von dem Justizminister die Weisung erhält, alle Anzeigen gegen Merkel nicht zu verfolgen. Der Kanzler, die Kanzlerin ist berechtigt, diese Weisung an den Justizminister zu erteilen, wodurch der Grundsatz der Trennung von Exekutive und Judikative ausgehebelt wird. Die Sache ist de facto nur heilbar, wenn ein neuer Kanzler den Justizminister anweist, die Strafsache ‚Merkel’ zu verfolgen. Vor diesem Hintergrund wird klar, warum Merkel unbedingt AKK als Nachfolgerin haben will.“

 Merkel 2012: „Abenteuer einzugehen, verbietet mein Amtseid“ – Ach, nee

Wie jeder Kanzler zuvor hat auch Merkel den Amtseid abgelegt: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“  Dass sie diesen Eid verletzt, liegt (siehe oben den ersten Absatz) offen zutage.  Am 27. Februar 2012 um 15.12 Uhr im Bundestag hat sie gesagt:  „Abenteuer einzugehen, verbietet mein Amtseid.“ (Quelle hier). Ach, nee! Es ging damals um die Euro-Rettung und einen befürchteten möglichen Austritt Griechenlands. Dabei ist auch schon die Euro-Rettung ein für Deutschland ruinöses Abenteuer. Merkel beruft sich auf den Amtseid und verletzt ihn damit zugleich.  (Bildquelle unbekannt)

An sich ist Eidverletzung strafbaraber nicht für Kanzler und Minister

Was also soll man von einem solchen Amtseid halten? Offensichtlich nichts: „Der Amtseid ist eine politische Absichtserklärung und sonst gar nichts. Mögliche rechtliche Folgen, wie sie aktuell von vielen wegen vermeintlichen Eidbruchs von Politikern gefordert werden, gibt es nicht.“ (Quelle hier). An sich ist Eidverletzung strafbar: Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen Stelle falsch schwört, wird mit Gefängnis nicht unter einem Jahr bestraft. So steht es in Paragraf 154 des Strafgesetzbuches. Geregelt ist der Amtseid für Bundeskanzler und Bundesminister im Grundgesetz (Artikel 56 und 64). Leisten müssen sie ihn, wenn sie ihr Amt antreten.

Warum der Kanzler-Eid gar kein richtiger Eid ist, sondern ganz etwas anderes

Dass der Kanzler-Eid gar kein richtiger Eid ist, erfuhr ein Bürger, als er einst den damaligen Bundeskanzler Kohl wegen Meineids verklagen wollte. Die Staatsanwaltschaft beschied ihn, der Amtseid eines Kanzlers – wie seiner Minister – sei nur „ein politisches Versprechen und kein Eid in einem gerichtlichen Verfahren“. (Quelle hier). Nach Aussage von Wolfgang Thierse, der damals (im Jahr 2000) Bundestagspräsident war, soll mit dem Amtseid nur „grundsätzlich die vollkommene Identifizierung des Gewählten mit den in der Verfassung niedergelegten Wertungen und Aufgaben bekräftigt werden“. Anders als einer beeideten Falschaussage vor Gericht handele es sich beim Amtseid um eine „über das Rechtliche hinausgehende Selbstbindung an die Verfassung“. Es sei „Sache der Öffentlichkeit, also nicht zuletzt der Wählerinnen und Wähler, Qualität und Erfolg dieser Selbstbindung zu beurteilen und zum Beispiel auch mit dem Stimmzettel zu bewerten“. (Quelle ebenfalls hier).

Welchen Wert hat ein Eid, wenn seine Verletzung rechtlich keine Folgen hat?

Kanzler und Minister dürfen also schwören und dagegen verstoßen, ohne rechtlich belangt zu werden. Ihr Eid hat strafrechtlich keine Bedeutung, gegen seine Verletzung kann nicht juristisch vorgegangen werden. Juristisch also nicht, folglich nur politisch, also durch Entfernen aus dem Amt – entweder durch Abwahl oder durch erzwungenen Rücktritt. Gleichwohl drängt sich die Frage auf, welchen Wert ein Amtseid hat, der rechtlich ohne Bedeutung ist  und gegen den man juristisch nicht vorgehen kann, wenn der Amtsträger ihn verletzt. Warum heißt er dann überhaupt Amtseid, und warum müssen ihn die Amtsträger überhaupt leisten? Näheres dazu finden Sie in dem Beitrag von Norbert Richter „Der deutsche Amtseid – und warum Widerstand auf dem Rechtsweg nichts bringt“ (hier).

Das „Böse“ ist mittlerweile in Deutschland allgegenwärtig

Das Informationsportal Unser Mitteleuropa schrieb am 3. Januar zur Neujahrsrede der „Kanzlerin des Untergangs“ (hier): „Das soge­nan­nte ‚Böse’ ist mit­tler­weile in Deutschland und Westeuropa all­ge­gen­wär­tig. Geheimdienste sind rund um die Uhr beschäftigt, Mordanschläge fanatis­cher Moslems zu ver­hin­dern, Weihnachtsmärkte gle­ichen streng bewachten Festungen, Volksfeste wer­den abge­sagt oder vorzeitig abge­brochen. Großveranstaltungen finden nur noch unter stren­gen Sicherheitsvorkehrungen und mit eige­nen Schutzzonen für Frauen statt. ‚Einzelfälle’ aller Art, verübt von ‚Schutzsuchenden’, über­wiegend  aus Afrika und dem Morgenland, sind kaum noch zählbar.“

Was Merkel unter „Zusammenhalt der Gesellschaft“ versteht und von den Deutschen erzwingen will

Und weiter: „Doch Kanzlerin Angela Merkel wird nicht müde, von jenen ‚die schon länger hier leben’, weit­er­hin Offenheit und Toleranz zu fordern. Offenheit, Toleranz und Respekt seien Werte, für die man sich anstren­gen müsse, predigte Pastorentochter Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache und mahnte den Zusammenhalt der Gesellschaft ein. Was Merkel darunter ver­steht, hat sie schon oft bewiesen. ‚Die schon länger hier leben’ haben die Hunderttausenden ille­galen Zuwanderer, auch ‚Flüchtlinge’ genannt, mit offe­nen Armen zu emp­fan­gen, und deren archais­chen Sitten und Gebräuche zu respek­tieren.  Und Deutschlands Grenzen bleiben natür­lich für alle offen, die da kom­men mögen. Alles andere wird als ‚recht­sex­trem’, ‚intol­er­ant’ und ‚aus­län­der­feindlich’ gebrand­markt.“  Zum Bild: Ob wir das noch erleben? (Quelle unbekannt)

*) Strafgesetzbuch (StGB) – § 94 Landesverrat

(1) Wer ein Staatsgeheimnis 1. einer fremden Macht oder einem ihrer Mittelsmänner mitteilt oder 2. sonst an einen Unbefugten gelangen läßt oder öffentlich bekanntmacht, um die Bundesrepublik  Deutschland zu benachteiligen oder eine fremde Macht zu begünstigen, und dadurch die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe lebenslange Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1. eine verantwortliche Stellung mißbraucht, die ihn zur Wahrung von Staatsgeheimnissen besonders verpflichtet, oder 2. durch die Tat die Gefahr eines besonders schweren Nachteils für die äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland herbeiführt.

Strafgesetzbuch (StGB) – § 93 Begriff des Staatsgeheimnisses

(1) Staatsgeheimnisse sind Tatsachen, Gegenstände oder Erkenntnisse, die nur einem begrenzten Personenkreis zugänglich sind und vor einer fremden Macht geheimgehalten werden müssen, um die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden.

(2) Tatsachen, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung oder unter Geheimhaltung gegenüber den Vertragspartnern der Bundesrepublik Deutschland gegen zwischenstaatlich vereinbarte Rüstungsbeschränkungen verstoßen, sind keine

Strafgesetzbuch (StGB) – § 81 Hochverrat gegen den Bund

(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt 1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder 2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

 

Strafgesetzbuch (StGB) – § 83 Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens

(1) Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen den Bund vorbereitet, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen ein Land vorbereitet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

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http://www.spiegel.de/plus/uno-sicherheitsrat-sind-die-deutschen-bereit-fuer-die-neuen-haerten-der-welt-a-00000000-0002-0001-0000-000161665894

Uno-Sicherheitsrat

Sind die Deutschen bereit für die neuen Härten der Welt?

An einem Frühlingstag, der für seine Diplomatenkarriere nicht unwichtig ist, trägt Christoph Heusgen ein knallrotes Fußballtrikot. Auf dem Rasen neben dem Uno-Hochhaus in New York spielen Ende Mai vier Mannschaften aus vier Weltregionen, einige frühere Profis kicken mit, der deutsche Uno-Botschafter Heusgen steht im Tor. Es soll eine Werbung für den Fußball sein, aber vor allem eine für Deutschland, den Veranstalter des Turniers.

Wenige Tage später entscheidet die Uno-Vollversammlung, welche Länder als nächste in den Sicherheitsrat der Weltorganisation einziehen dürfen. Mit 184 von 193 Stimmen wird Deutschland gewählt; seit dem 1. Januar gehört es nun wieder zu den 15 Mitgliedern der exklusiven Runde.

„Wir sind mit einer klaren Agenda angetreten“, sagt Heusgen in seinem luftigen Eckzimmer oben im „German House“, nicht weit vom Uno-Hauptquartier. Viele Staaten hätten sich für die deutschen Ideen interessiert: „Wir werden auf einen umfassenden Sicherheitsbegriff dringen. Es müssen auch Konfliktverhütung,………..

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„SCHOLZ-KUKIES“ -„GOLDmansachs – ROThschild – BLACKrock“………………..

http://www.spiegel.de/plus/deutschland-wie-olaf-scholz-einen-konjunktureinbruch-abwenden-will-a-00000000-0002-0001-0000-000161665830

Die geheimen Notfallpläne von Finanzminister Scholz

Der Internationale Währungsfonds (IWF) in Washington gilt als so etwas wie die globale Wetterwarte für die Konjunktur. Sorgsam registrieren seine Fachleute jede Regung der Weltwirtschaft. In den vergangenen Wochen mussten sie feststellen, dass sich die Aussichten eintrüben. „Ich sehe Gewitterwolken aufziehen“, sagte IWF-Vize David Lipton kürzlich in London und schickte gleich eine Warnung hinterher. Regierungen und Notenbanken seien nicht gut vorbereitet für den Fall, dass die Konjunktur einbreche. „Ich fürchte, die Arbeit an der Krisenprävention ist unvollständig.“

Tatsächlich verdüstern sich die Konjunkturaussichten nahezu im Wochentakt. Für alle großen Volkswirtschaften wird 2019 wohl schlechter ausfallen als das vergangene Jahr, sagen Prognostiker einhellig voraus. Schon im abgelaufenen Jahr gingen die Börsen auf Talfahrt. Der Dax verlor 2018 fast 20 Prozent an Wert, und auch der Dow Jones verzeichnete Verluste.

Die Risiken für die globale Wirtschaft, den Euroraum und Deutschland haben……………..

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be.com/watch?v=XPgiI46FCDU

Jean-Claude Juncker drunk and bitch slaps leaders

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e.com/watch?time_continue=57&v=hmU1mSPZNig

EU Leader Stumbles Several Times at NATO Event

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outube.com/watch?v=qyoQRIlG2BQ

JEAN CLAUDE JUNCKER IS STILL DRUNK ( 2018 compilation )

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ube.com/watch?v=nBsa9NdVgVc

EU President Juncker is Drunk Again

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JUNCKER the DRUNKER

tube.com/watch?v=26NQl-g-4Nc

Nigel Farage; Jean Claude Juncker EU President Drunk drinks Cognac for breakfast?

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/jean-claude-juncker-fordert-europaeische-arbeitslosenversicherung-a-1246585.html

Vorkehrungen für die Krise Juncker will europäische Arbeitslosenversicherung

Was passiert, wenn die nächste Wirtschaftskrise kommt? Der Chef der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, fordert eine europaweite Arbeitslosenversicherung, um die Folgen einer Rezession abzufedern.

Jean-Claude Juncker

DPA

Jean-Claude Juncker

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat sich für die Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung ausgesprochen. „Es darf nicht sein, dass ein EU-Land im Fall einer unverschuldeten Krise wegen steigender Arbeitslosenzahlen das Arbeitslosengeld kürzen muss“, sagte Juncker der „Welt am Sonntag“. Wichtig sei vielmehr, dass in Krisensituationen nicht am falschen Ende gespart werde, „also bei Investitionen, Bildung und Arbeitslosengeld“.

Juncker schlägt vor, dass eine europäische Lösung im Fall einer Wirtschaftskrise die nationalen Arbeitslosenversicherungssysteme unterstützen könnte. Er schränkte aber ein, dass eine europäische Arbeitslosenversicherung „kein Freifahrtschein“ für Länder sein dürfe, „die keine Reformen durchführen und dadurch in Schwierigkeiten geraten“.

Zur Finanzierung sagte Juncker, die EU-Kommission habe im Entwurf für die mittelfristige Finanzplanung zwei Geldquellen vorgesehen: „25 Milliarden Euro, um Strukturbeihilfeprogramme zu finanzieren, und 30 Milliarden Euro für einen Abfederungsmechanismus gegen asymmetrische, externe Schocks“. Das könne auch Rückversicherungen für nationale Arbeitsversicherungen einschließen.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte bereits Mitte Oktober Pläne für eine europäische Arbeitslosenversicherung vorgelegt. Demnach sollen EU-Staaten einen „europäischen Arbeitslosenstabilisierungsfonds“ mit Beiträgen speisen, die sich an der jeweiligen Wirtschaftskraft bemessen. Aus dem Fonds könnte sich eine nationale Arbeitslosenversicherung den Plänen zufolge Geld leihen, wenn das jeweilige Land von einer Wirtschaftskrise getroffen wird.

stk/AFP

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https://www.welt.de/wirtschaft/article186699508/Bayer-Gruener-wird-Chef-Lobbyist-fuer-Glyphosat.html

Wirtschaft Einstieg bei Bayer

Grüner wird Chef-Lobbyist für Glyphosat

| Lesedauer: 2 Minuten

Wirtschaftsredakteur
m/watch?v=eafCYMOKLP4&feature=youtu.be

Die Grünen laufen Sturm gegen Glyphosat, ein ehemaliger Staatssekretär wird jetzt Chef-Lobbyist für den Unkrautvernichter. Noch ist unklar, ob Matthias Berninger noch der Partei angehört, aber er hat schon einmal mit einem Jobwechsel für Aufsehen gesorgt.

Quelle: WELT / Laura Fritsch

Autoplay
Mit seinem Wechsel zum Schoko-Konzern Mars hatte der Grünen-Politiker einst bereits für Aufsehen gesorgt. Jetzt hat Matthias Berninger einen neuen Job: Als Politikchef von Bayer wirbt er auch für Glyphosat.
Mit der Übernahme des amerikanischen Saatgutkonzerns Monsanto für die Rekordsumme von 60 Milliarden Euro hat sich der deutsche Bayer-Konzern viel wirtschaftliches Potenzial, aber auch eine Menge Schwierigkeiten eingehandelt.

Weil vom Monsanto-Produkt Glyphosat angeblich Krebsgefahren ausgehen, muss sich Bayer inzwischen in den USA gegen milliardenschwere Schadenersatzklagen wehren.

In diesen schwierigen Zeiten legt der Dax-Konzern die politische Landschaftspflege in neue Hände: Zu Jahresbeginn übernahm der frühere Grünen-Politiker Matthias Berninger, 47, die Leitung des Bereichs Public and Governmental Affairs mit Dienstsitz in Washington (USA). Berninger berichtet direkt an den Bayer-Vorstandsvorsitzenden Werner Baumann.

Damit wird Berninger auch politischer Cheflobbyist für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat, gegen dessen Einsatz insbesondere die Grünen in Deutschland Front machen. „Der Pflanzenkiller Glyphosat ist zum Synonym einer chemiebasierten industriellen Landwirtschaft geworden, die Gesundheits- und Umweltschutz vernachlässigt“, heißt es auf der Internetseite der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Bundestag.

Ob Berninger als neuer Politikchef von Bayer immer noch Grünen-Mitglied ist, war am Montag nicht in Erfahrung zu bringen. In öffentlichen Archiven ist kein Parteiaustritt verzeichnet. Eine WELT-Anfrage bei Berninger per E-Mail blieb unbeantwortet.

Ehemaliger Staatssekretär von Künast

Einem Kreis von E-Mail-Kontakten erklärte Berninger Ende vergangene Woche seinen Jobwechsel. „Wie die Welt innerhalb ihrer planetaren Grenzen im Jahre 2050 fast zehn Milliarden Menschen ernähren kann, ist eine Frage, die mir Sorgen bereitet“, heißt es dort: „In meiner neuen Rolle hoffe ich, einen bescheidenen Beitrag leisten zu können, diese Herausforderung anzugehen.“

Bereits früher hatte Berninger mit einem für Grüne unorthodoxen Seitenwechsel für Aufsehen gesorgt. Der studierte Politikwissenschaftler und Chemiker war zwischen 2001 und 2005 Parlamentarischer Staatssekretär in dem von Renate Künast (Grüne) geführten Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft.

In dieser Zeit propagierte Berninger gemeinsam mit Künast eine „neue Ernährungsbewegung in Deutschland“, um insbesondere gegen Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen anzukämpfen. Einige Zeit später wechselte Berninger zum Schokolriegel-Produzenten Mars.

Berninger, der vier Mal für die Grünen in den Deutschen Bundestag gewählt worden war, machte bei Mars rasch Karriere und scheidet dort nun als Global Vice President Public Affairs aus. Er besitzt die deutsche und die amerikanische Staatsbürgerschaft.

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https://www.spiegel.de/sta/fibonacci-das-zahlen-spiel-hier-kostenlos-online-spielen-a-1177092.html

Fibonacci Klickspiel für Zahlenfreunde

Brauchen Sie eine Pause von Sudoku und Kenken? Dann ist Fibonacci eine gute Alternative. Dabei gilt es, mit wenig Klicks möglichst viele Steine abzuräumen. Probieren Sie’s aus – kostenlos und ohne Anmeldung.

Fibonacci spielen – die Kurzanleitung:

Ziel des Spieles ist es, mit möglichst wenig Klicks so viele Spielsteine wie möglich abzuräumen. Entfernen können Sie immer zusammenhängende Steine der gleichen Farbe. Grundsätzlich gilt: Je mehr Steine Sie auf einmal aus dem Spiel kicken, desto mehr Punkte bekommen Sie. Allerdings gibt es Ausnahmen: Entspricht die Zahl der Steine einer Fibonacci-Zahl von 2 bis 89 (2,3,5,8,13,21,34,55,89) gibt es einen Bonus. Dabei bringt jede Fibonacci-Zahl aber nur einmal zusätzliche Punkte.

Woher kommt das Spiel?

Benannt wurde Fibonacci nach der gleichnamigen Zahlenfolge. Sie beginnt mit zwei Einsen, die folgenden Zahlen ergeben sich aus der Summe der ersten beiden. Also 2 (1+1), 3 (2+1), 5 (3+2), 8 (5+3) und so weiter. Benannt wurde die Folge nach Leonardo Fibonacci. Er beschrieb damit um das Jahr 1200, wie eine Kaninchenpopulation wächst. Allerdings war die Zahlenfolge zuvor bereits indischen Mathematikern bekannt.

Was ist das Ziel des Spiels?

Ziel bei Fibonacci ist es, möglichst viele Punkte zu sammeln. Es gibt mehrere Level, die man nur überwindet, wenn man bestimmte Herausforderungen meistert. Mal reicht es, eine Mindestanzahl von Punkten zu erreichen. Ein anderes Mal gilt es, die Steine innerhalb einer bestimmten Zeit abzuräumen. Manche Fibonacci-Level verbinden auch beides: Eine Mindestanzahl Steine muss innerhalb einer bestimmten Zeit entfernt werden.

Die Anzahl der Punkte setzt sich aus der Anzahl entfernter Steine und den Bonuspunkten zusammen. Entfernen Sie Steine in der Anzahl der Fibonacci-Zahlen 2,3,5,8,13,21,34,55,89, erhalten Sie jeweils einen Bonusstein. Er erhöht den Wert aller Steine, mit denen er gemeinsam aus dem Spiel gekickt wird.

Einzelne Steine können je nach Spiellevel mithilfe eines Jokers entfernt werden. Brauchen Sie den Joker nicht, erhalten Sie ebenfalls Bonuspunkte. Manchmal gibt es auch die Möglichkeit, die Farbe der Steine zu tauschen. Beachten Sie auch: Löschen Sie Steine, fallen die darüberliegenden herunter. So verändert sich die Zusammensetzung des Feldes mit fast jedem Zug.

Wann ist das Spiel zu Ende?

Das Spiel ist zu Ende, wenn Sie alle möglichen Steine entfernt haben. Das nächste Level erreichen Sie bei Fibonacci aber nur, wenn Sie den jeweiligen Auftrag erfüllen – also die Anzahl der Punkte erreichen und/oder im Zeitlimit bleiben.

Tipps für Fibonacci-Profis

Bei Fibonacci gilt in erster Linie der alt bewährte Spruch „Übung macht den Meister“. Klicken Sie sich durch und entwickeln Sie ein Gefühl dafür, wie sich das Feld verändert, wenn Sie Steine löschen – und wie Sie mithilfe der Fibonacci-Zahlen die meisten Punkte holen.

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NEU-N und die „NEUE WELT-ORDNUNG“?!

WIESO hat der OKT-OBER „ACHT“  die NUMMER „10“ oder der SEPT-EMBER  „SIEBEN“ die NUMMER „9“ – der NOVE-MBER  „NEUN“ die NUMMER 11 „ELF“

die FREQUENZEN des LEBENS – Fibonacci – 1 – 2 – 3 – 5 – 8

ube.com/watch?v=_GkxCIW46to

The fabulous Fibonacci flower formula

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tube.com/watch?v=DfnBW6HvNwM

Math is Illuminati confirmed

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https://praxistipps.focus.de/freimaurer-zeichen-was-bedeuten-die-symbole_93484

Freimaurer Zeichen: Was bedeuten die Symbole?

| von

Um Freimaurer ranken sich viele Mythen, vor allem die Zeichen und Symbole sorgen für viel Interesse an der Geschichte der Freimaurer. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Freimaurer-Symbole und deren Bedeutungen.


Winkelmaß und Zirkel: Das bedeutet das Freimaurer-Zeichen

Das Zeichen der Freimaurer (Quelle: Pixabay)

Das Zeichen der Freimaurer (Quelle: Pixabay)
  • Das bekannteste Symbol der Freimaurer sind der Zirkel und das Winkelmaß. Es gibt generell keine einzig richtige Deutung der Freimaurer-Symbole, oft werden sie in mehreren Weisen gedeutet. Der Zirkel steht für den Kreislauf des Lebens, für Unendlichkeit, die Unsterblichkeit, aber auch für die Gemeinschaft….

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333 – 666  gespiegelt 999

Was hat TESLA mit dem  ILLUMINATEN – ZEICHEN zu tun???!!!

ube.com/watch?v=LOJ50EUbWzg

The Secret Behind Numbers 3, 6, 9 Tesla Code Is Finally REVEALED!

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