EIN ENDE der „MISS-WIRTSCHAFT“ auf KOSTEN der ERDE???!!!?! – – – SÖDER hat JETZT zu HANDELN – FÜR die NATUR und VERANTWORTUNG und GEGEN GIERIGE AUSBEUTUNG /// HANDY-Strahlung – Beeinträchtigt das „BLUT-BILD“ – Die UN-SICHT-BARE GEFAHR – – – „Mobil-FUNK-Strahlung“ ÖFFNET die „Blut-Hirn-Schranke“ /// „erneuerbare ENERGIE“-HOAX – „KLIMA-SEKTE-PROPHETEN“ – Diesel – Stickoxyde – „Natur-ZERSTÖRUNG“ für den „Klimaschutz“ //// Die MEDIEN ver-SCHWEIGEN die Wirklichkeit /// „Upload-Filter“ – Artikel „13“ – „Kevin Kühnert“ – – – “ Mit ihrer Zustimmung bricht die Bundesregierung den „KOALITIONS-VERTRAG“ – zum „X-ten“-MAL???

siehe auch  „MONSATAN – BAYER“

https://www.sueddeutsche.de/bayern/volksbegehren-artenvielfalt-bienen-interview-1.4326433

Volksbegehren Artenvielfalt „Wir werden hinter unseren Forderungen nicht zurückstehen“

Teilnehmer einer Demonstration für das Volksbegehren „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ stehen verkleidet vor dem bayrischen Landtag.(Foto: dpa)

Das Volksbegehren zur Rettung der Bienen hat in Bayern enorme Zustimmung gefunden. Initiatorin Agnes Becker erklärt, worüber sie am runden Tisch mit Gegnern bereit ist zu verhandeln – und worüber nicht.

Interview von Isabel Bernstein

Am Mittwoch endet die Eintragungsfrist für das Volksbegehren Artenschutz, doch ihr Ziel haben die Initiatoren schon erreicht: Am Dienstag gaben sie bekannt, dass die Zehn-Prozent-Hürde geschafft ist. ÖDP-Politikerin Agnes Becker freut sich über den Zuspruch – und kündigt an, dass es beim runden Tisch, an dem Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in einer Woche „parteiübergreifend“ über das Volksbegehren diskutieren möchte, für sie nur um Regelungen für noch mehr Artenschutz gehen kann.

SZ: Dass mehr als eine Million Menschen für die Rettung der Bienen unterschreiben – haben Sie mit so einem Zuspruch gerechnet?

Agnes Becker: Wir sind ganz beflügelt von dem Zuspruch. Die Bedingungen waren sehr schwierig, weil Anfang Februar das Wetter ungünstig ist, und trotzdem standen die Menschen auf dem Münchner Marienplatz im Schnee Schlange, um sich einzutragen. Für uns ist das ein eindeutiges Zeichen, dass die Bevölkerung längst verstanden hat, dass sich in Sachen Arten- und Naturschutz in Bayern gravierend etwas ändern muss.

Interview am Morgen

Diese Interview-Reihe widmet sich aktuellen Themen und erscheint von Montag bis Freitag spätestens um 7.30 Uhr auf SZ.de. Alle Interviews hier.

Ministerpräsident Söder hat bereits ein weitreichendes Gesetz zum Artenschutz und einen runden Tisch mit Befürwortern und Gegnern des Volksbegehrens angekündigt.

Ich habe den Eindruck, dem ist ein wenig unwohl geworden. Am Anfang der Eintragungsfrist hat er noch gesagt, dass er sich raushält. Als er zur Halbzeit gesehen hat, dass es läuft, wollte er das wohl ein bisschen einfangen, ich glaube auch mit dem Hintergedanken, den Zuspruch zu dämpfen, weil die Leute denken sollen: Jetzt kommt die Staatsregierung und tut etwas. Wir sind natürlich gerne bereit zu Gesprächen, aber es wird ihm nicht gelingen, dieses Thema am runden Tisch wegzudiskutieren. Wir werden mit einer breiten Unterstützung aus der Bevölkerung aus dieser Eintragungsfrist herauskommen.

Können Sie sich vorstellen, über einzelne Punkte noch mal zu verhandeln?

Wir freuen uns natürlich, wenn die Staatsregierung für den Artenschutz noch mehr gute Ideen hat. Der Ministerpräsident hat einen großen Wurf angekündigt, bisher habe ich noch nichts Konkretes gehört oder gelesen. Aber es muss klar sein: Unser Gesetzesentwurf ist der Maßstab. Gerade wenn wir mit so einem tollen Ergebnis aus dem Volksbegehren herausgehen, werden wir hinter unseren Forderungen nicht zurückstehen, denn sie sind ökologisch absolut notwendig.

Kritikpunkte sind unter anderem, dass Äcker nach dem 15. März nicht mehr gewälzt werden dürfen und dass der ökologische Landbau 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen bis 2030 ausmachen soll.

Jeder Punkt in unserem Gesetzesentwurf ist wirklich durchdacht und so sinnvoll. Wir haben uns diese Zahlen ja nicht am grünen Tisch überlegt, sondern mit Insektenforschern und Wissenschaftlern als das Minimum dessen identifiziert, was wir benötigen, um das Artensterben zumindest zu stoppen.

Ihre Kritiker werfen Ihnen vor, sich in Ihren Forderungen nur auf die Bauern zu konzentrieren und Privatleute auszusparen. Die Rede ist sogar von „Bauern-Bashing“.

Dieser Begriff ist unsäglich und entbehrt jeglicher Grundlage. Kein Aktiver des Volksbegehrens hat in einem Schriftstück, einem Flugblatt, einer Pressemitteilung jemals die Bauern angegriffen. Wir haben intensiv mit Juristen zusammengearbeitet für diesen Gesetzesentwurf. Wir hätten gerne die Privatgärten auch mit drin gehabt, aber uns wurde der Hinweis gegeben: Das könnte bei der Prüfung durch das Innenministerium dazu führen, dass das Gesamtpaket für nicht zulässig erklärt wird. Es gibt bei Volksbegehren das sogenannte Kopplungsverbot, das bedeutet, dass man nur ein Gesetz ändern darf. Das bindet uns in vielem die Hände. Diese starren Regeln hat die Staatsregierung nicht, sie kann viel größer denken, und wenn ihr noch andere Vorschläge zum Artenschutz einfallen, sind wir sicherlich nicht der Feind des Besseren. Aber klar ist: Das Volksbegehren ist die Grundlage, da kann es kein Drunter geben.

Glauben Sie, dass es in so einer gereizten Stimmung zwischen Kritikern und Befürwortern am runden Tisch zu einem Ausgleich kommen kann?

Wir sind bereit zu sprechen und die Nöte derjenigen anzuhören, die sich jetzt so angegriffen fühlen – völlig grundlos, weil das, was wir fordern, ein Investitionsprogramm in eine naturverträgliche, nachhaltige Landwirtschaft ist. Deshalb verstehe ich diese reflexartige Gegenwehr überhaupt nicht. Inwieweit die Bereitschaft beim Bauernverband da ist, kann ich nicht einschätzen. Ich hoffe, dass zum runden Tisch auch andere Vertreter des Bauernstandes eingeladen werden. Der Bauernverband erhebt ja gerne einen Alleinvertretungsanspruch, den er schon lange nicht mehr hat. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft steht voll hinter unserem Volksbegehren, und Josef Wetzstein, der Landeschef des größten Anbauverbands in Bayern, Bioland, hat von einer gezielten Desinterpretationskampagne des Bauernverbands gesprochen. Es ist also keineswegs so, dass der Bauernverband für die Landwirte spricht.

Was passiert, wenn das Treffen mit Ministerpräsident Söder zu keinem Ergebnis führt?

Wir werden am runden Tisch verhandeln mit der Gewissheit, dass so viele Menschen hinter uns stehen, und hoffen, dass der große Wurf des Herrn Söder nicht nur ein kleines Würflein wird. Wir werden aufpassen, dass nicht nur Artenschutz drauf-, sondern auch wirklich drinsteht. Unser Gesetzentwurf liegt auf dem Tisch und kann nicht mehr wegmoderiert werden. Er wird – sollte der Bayerische Landtag ihm, wie zu erwarten ist, nicht zustimmen – den bayerischen Bürgern zur Abstimmung vorgelegt.

Umwelt und Naturschutz in Bayern Die letzten Apollos

Volksbegehren Artenvielfalt

Die letzten Apollos

Moderne Landwirtschaft, Flächenfraß, Bodenversiegelung: Sie bedrohen die Lebensräume der Schmetterlinge und anderer Wildtiere. Der Rote Apollo steht beispielhaft für den Niedergang der Insektenwelt – und dessen Ursachen.

*******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33584/

Neue Studie zeigen: Glyphosat ist überall und krebserregend

19.02.2019

Wissenschaftler der Universität Washington haben einen „überzeugenden Zusammenhang“ festgestellt zwischen der Nutzung glyphosathaltiger Herbizide und dem Risiko, an Lymphdrüsenkrebs zu erkranken. Eine deutsche Studie wies Glyphosat in Baumrinden weitab von Feldern nach.

Das Team um Professorin Lianne Sheppard von der Universität Washington hatte sechs epidemiologische Studien von 2001 bis 2018 ausgewertet. Das sind Untersuchungen, bei denen bestimmte Bevölkerungsgruppen, ihre Glyphosatnutzung und die Rate an Krebserkrankungen in Beziehung gesetzt wurden. Bei der Auswertung legten die Wissenschaftler ihr Augenmerk auf die Gruppe innerhalb der einzelnen Studien, die am intensivsten mit dem Herbizid in Kontakt gekommen war. Für diese Menschen ergab sich ein bis zu 41 Prozent höheres Risiko, an einem bestimmten Lymphdrüsenkrebs, dem Non-Hodgkin-Lymphom, zu erkranken. Einbezogen hatten sie auch eine 2018 erschienene Langzeit-Studie, die 54.000 US-Farmer umfasste, die US Agricultural Health Study. Diese Arbeit wurde bisher von Bayer als Beleg für die Ungefährlichkeit von Glyphosat verwendet. Doch auch hier zeigte sich ein Effekt bezogen auf die am stärksten exponierten Landwirte. Sheppards Team wies der Langzeitstudie zudem eine Reihe von Schwächen nach, durch die das Krebsrisiko niedriger ausfiel als in den anderen Arbeiten. Im Gegenzug warf Bayer laut dem Kölner Stadtanzeiger den Washingtoner Forschern vor, sie würden Äpfeln mit Birnen vergleichen und ihre Analyse weise „schwerwiegende methodische Schwächen auf“. Die Börsianer beeindruckte das nicht. Der Kurs der Bayer-Aktie gab direkt nach der Veröffentlichung um vier Prozent nach. Am 25. Februar beginnt in Kalifornien der nächste Jury-Prozess über die krebserregende Wirkung von Glyphosat. Dann wird sich zeigen, wie die Geschworenen die neue Studie bewerten.

Nicht die Gefährlichkeit von Glyphosat, sondern die Verbreitung des Herbizids jenseits landwirtschaftlich genutzter Flächen war das Thema einer Studie von TIEM Bremen. Die Experten für Umweltmonitoring hatten an 47 Standorten bundesweit Rindenproben entnommen und auf Pestizide untersucht. Die Baumrinde wirkt dabei als Passivsammler, der Schadstoffe aus der Luft filtert. Die Standorte umfassten intensiv landwirtschaftlich genutzte Regionen ebenso wie Schutzgebiete und einige Großstädte. Insgesamt wies das Labor 106 verschiedene Pestizide nach. Am häufigsten fanden sich die beiden als leicht flüchtig bekannten Pestizide Pendimethalin und Prosulfocarb. 55 Prozent der Proben wiesen auch Glyphosatspuren auf. Die Einträge seien bis mitten in großräumige Schutzgebiete hinein feststellbar gewesen, „die km-weit von nächsten Anbauflächen entfernt waren“, heißt es in der Studie. Als wahrscheinlichsten Verbreitungspfad nennt TIEM die Verfrachtung glyphosathaltiger Stäube von erosionsgefährdeten Ackerflächen. In Auftrag gegeben hatte die Studie das aus Bio-Unternehmen bestehende Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Es forderte eine Neubewertung der Zulassung von Glyphosat, da die offensichtlich stattfindende Luftverfrachtung im EU-Zulassungsverfahren nicht berücksichtigt worden sei. Angesichts der Ergebnisse sieht das Bündnis langfristig die Koexistenz von ökologischer und konventioneller Landwirtschaft gefährdet. (lf)

*******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

https://www.sueddeutsche.de/bayern/volksbegehren-artenvielfalt-biene-bienen-csu-kommentar-1.4328307

Volksbegehren zur Artenvielfalt Politiker, tut endlich was!

Abstimmung mit den Füßen: Lange Schlangen vor dem Münchner Rathaus beim Volksbegehren.(Foto: Stephan Rumpf)

Der Erfolg des bayerischen Volksbegehrens „Rettet die Bienen!“ ist ein Signal an die Landesregierung, den Naturschutz endlich ernst zu nehmen. Viele haben das dumpfe Gefühl, dass hier etwas grundlegend falsch läuft.

Kommentar von Thomas Hummel

In Bayern geht es einem Großteil der Menschen wirtschaftlich so gut wie nie zuvor. Arbeitslosigkeit ist praktisch kein Thema, viele haben gut bezahlte Jobs. Die Leute leben in immer größeren Wohnungen – trotz der hohen Mieten und Kaufpreise. Schon Studenten fliegen wie selbstverständlich um die Welt, in den Supermärkten sind selbst um 19.58 Uhr die Regale noch voll mit frischen und oft auch billigen Lebensmitteln. Verglichen mit früheren Generationen könnten sich alle freuen und frohlocken, dass es bitteschön so weitergehen möge. Aber was tun sie? Sie laufen gegen den Willen ihrer Landesregierung in Scharen in die Rathäuser, stehen teilweise trotz heftigen Schneefalls in langen Schlangen an und stimmen für ein Volksbegehren namens „Rettet die Bienen!“. Haben die Menschen keine anderen Probleme mehr?

Der große Erfolg des bayerischen Volksbegehrens für mehr Artenschutz und für eine naturverbundene Landwirtschaft fußt auf einem dumpfen Gefühl: Viele Menschen spüren, dass sich etwas zusammenbraut, was sie nicht ganz verstehen oder beherrschen können. Dass ihr wohliger Lebensstandard einen hohen Preis haben könnte. Die Erkenntnisse über Klimawandel, Luftverschmutzung, Massentierhaltung, Insektensterben, Raubbau an der Natur im Allgemeinen sind schwer zu ignorieren.

Leserdiskussion Volksbegehren erfolgreich, Bienen gerettet?
Leserdiskussion

Volksbegehren erfolgreich, Bienen gerettet?

Mehr als eine Million Menschen haben in Bayern für das Volksbegehren „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ unterschrieben. Nun ist Ministerpräsident Söder unter Zugzwang. Wenn der Landtag den Vorschlag nicht unverändert umsetzt, kommt es zum Volksentscheid.

Alleine kann man diese Probleme nicht lösen, auch nicht in Gruppen oder Vereinen. Wer nicht fliegt, auf ein Auto verzichtet, vegan isst oder auf dem eigenen Anwesen die Wiese nur einmal im Jahr mäht, tut zwar etwas Gutes, auch für sein umweltbewusstes Gewissen. Doch es ist zumeist nicht einmal ein Wassermolekül auf dem heißen Stein. Und von den Mitmenschen wird man oft genug als Spinner verlacht.

Stattdessen wünschen sich viele sehnsüchtig, dass die Politik endlich reagiert und einen Plan entwirft, wie der Mensch gut leben kann und dennoch die Natur nicht kaputt macht. Das hat vor allem die Landesregierung in Bayern jahrelang nicht interessiert, die Ignoranz gegenüber der Umwelt war in der Münchner Staatskanzlei atemberaubend. Erst durch den Erfolg der Grünen bei der Landtagswahl im Oktober fiel der CSU auf, dass sie hier wohl etwas verpasst hat. Der große Zuspruch zum Volksbegehren führt nun zu Stressreaktionen. Ministerpräsident Markus Söder ist sogar auf Youtube in einem Werbevideo zu sehen mit der Aussage: „Es geht um mehr Artenschutz: Das ist ein Anliegen, das die bayerische Staatsregierung genauso verfolgt.“ Man kann sich nur wundern.

War es nicht Söder, der kürzlich noch den eigentlich sakrosankten Alpenschutzplan aufweichen wollte, damit im Allgäu ein neuer Skilift gebaut werden kann? Hat nicht CSU-Bundesminister Christian Schmidt im Alleingang das EU-Verbot des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat torpediert? Ist nicht die Landesregierung mitverantwortlich dafür, dass in Bayern der Flächenverbrauch für Siedlungen und Verkehr ein Gebiet von fast 17 Fußballfeldern umfasst – pro Tag? Und warum steht Söders Partei Seit‘ an Seit‘ mit dem Bauernverband, der seit Jahren gegen jede Veränderung in der Landwirtschaft zu mehr Naturschutz poltert? Dabei sterben gerade kleinere Bauernhöfe zu Tausenden, was vor allem an der Verteilung der EU-Subventionen liegt, die Großbetriebe bevorzugt. Doch auch hier von deutscher Seite: keine Initiative für Veränderungen.

Eine Lehre des Volksbegehrens lautet: Die Ahnung, dass hier etwas grundlegend in die falsche Richtung läuft, dringt tiefer in die Gesellschaft ein. Die Menschen wollen einmal etwas tun, was fernab von Mülltrennen und Radfahren wirklich etwas bringen könnte.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

Wie kann es SEIN dass es zu dieser „NOT-RUF-AKTION“ – „ELF-ZWEI“- FÜR die NATUR ?EINEN?  GEGNER GIBT???!!!  – WAS sind das für BORNIERTE NICHT mehr zu RETTENDE INDIVIDUEN wie z.B. MERKEL-KLÖCKNER-SÖDER-SCHMIDT usw….!!!!!!!!!!!!!

—18,4%——18,4%——18,4%——18,4%——18,4%——18,4%——18,4%—

und DASS unter ?LOGISTISCH? SCHWIERIGEN BEDINGUNGEN

https://www.sueddeutsche.de/bayern/volksbegehren-artenvielfalt-folgen-volksentscheid-1.4329945

Rekord-Beteiligung

So geht es nach dem Artenvielfalt-Volksbegehren weiter

Die Biene ist zum Symboltier für das Volksbegehren Artenvielfalt geworden.

 

Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ war erfolgreich. Nun kann es zum Volksentscheid kommen – allerdings ist das nicht das einzige Szenario.

Von Elisa Britzelmeier

Dass es wohl reichen würde, zeichnete sich seit ein paar Tagen ab. Dass das Ergebnis aber so deutlich ausfallen würde, damit hat längst nicht jeder gerechnet. 18,4 Prozent der Wahlberechtigten in Bayern haben für das Volksbegehren „Artenvielfalt“ unterschrieben – das sind 8,4 Prozentpunkte mehr als nötig gewesen wären. Die Initiatoren feiern in München mit Unterstützern, DJ und Hochrechnungen an der Wand. Aber wie geht es jetzt weiter?

Auf ein Volksbegehren kann der Volksentscheid folgen. Zwingend ist das allerdings nicht. In jedem Fall sind einige Zwischenschritte nötig. Zunächst muss die Staatsregierung eine Stellungnahme zu dem erfolgreichen Volksbegehren abgeben. Anschließend muss sich der Landtag mit dem Gesetzentwurf hinter dem Volksbegehren befassen.

Umwelt und Naturschutz in Bayern "Wir werden hinter unseren Forderungen nicht zurückstehen"
Volksbegehren Artenvielfalt

„Wir werden hinter unseren Forderungen nicht zurückstehen“

Das Volksbegehren zur Rettung der Bienen hat in Bayern enorme Zustimmung gefunden. Initiatorin Agnes Becker erklärt, worüber sie am runden Tisch mit Gegnern bereit ist zu verhandeln – und worüber nicht.   Interview von Isabel Bernstein

Das steht im Gesetzentwurf

Das Volksbegehren besteht aus einem Gesetzentwurf und einer Begründung. Der Entwurf sieht im Wesentlichen vor, mehrere Artikel des Bayerischen Naturschutzgesetzes zu ändern.

Es geht um etliche Punkte, die wichtigsten: 30 Prozent Ökolandbau bis 2030, ein großflächiger Biotopverbund und strenge Vorgaben für Düngung und Pestizideinsatz.

Diese Szenarien sind möglich

  • Der Landtag stimmt dem Gesetzentwurf zu. Dann kommt es nicht zum Volksentscheid, sondern eben direkt zu einer Änderung des Naturschutzgesetzes. Die Vorlage wird in diesem Fall unverändert zum Gesetz.
  • Die Landtagsabgeordneten stimmen mehrheitlich nicht zu. Es kommt zum Volksentscheid. Alle Wahlberechtigten in Bayern können dann abstimmen. Dabei gibt es die Möglichkeit, dass der Landtag einen eigenen Gesetzesentwurf erarbeitet und diesen als Alternative dem Volk zur Abstimmung vorlegt.
  • Möglich ist auch, dass der Landtag die Rechtsgültigkeit des Volksbegehrens bestreitet. Dann können die Unterzeichner des Volksbegehrens sich an den Bayerischen Verfassungsgerichtshof wenden. Zur Rechtsgültigkeit ist unter anderem erforderlich, dass sich mindestens zehn Prozent der Menschen eingetragen haben, die auch bei Landtagswahlen stimmberechtigt sind.

Hat der Verfassungsgerichtshof keine Zweifel an der Rechtsgültigkeit, kommt es zum Volksentscheid. Lehnt der Verfassungsgerichtshof den Antrag ab, gibt es keinen Volksentscheid.

Der Verfassungsgerichtshof kann im Übrigen auch schon entscheiden, bevor ein Volksbegehren überhaupt zugelassen wird. Ein Beispiel hierfür ist das Volksbegehren der Grünen zur Beschränkung des Flächenverbrauchs, das im Juli 2018 vom Verfassungsgerichtshof gestoppt wurde. Das Innenministerium hatte den Antrag für das Volksbegehren aus verfassungsrechtlichen Bedenken abgelehnt, der Verfassungsgerichtshof bestätigte das. Schließlich aber hat die Koalitionsregierung aus CSU und Freien Wählern die Kernidee zumindest als Absichtserklärung in ihr Programm aufgenommen.

Das sind die zeitlichen Vorgaben

Das nun vorliegende Ergebnis des Volksbegehrens ist das vorläufige Ergebnis. Das amtliche Endergebnis folgt am 14. März. Danach hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) vier Wochen Zeit für eine Stellungnahme der Staatsregierung. Er teilt dann dem Landtag das Ergebnis mit. Der Landtag wiederum hat eine dreimonatige Frist, sich mit dem Volksbegehren zu befassen. Spätestens drei Monate nach dem entsprechenden Landtagsbeschluss – also im Oktober – findet die Volksabstimmung statt.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

 

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bienen-volksbegehren-bayern-1.4330094

Artenvielfalt

Das erfolgreichste bayerische Volksbegehren aller Zeiten

Tausende Münchner unterschreiben am ersten Tag des Volksbegehrens. Vor dem Rathaus bildet sich eine erste Schlange quer über den Marienplatz.(Foto: Stephan Rumpf)
  • Das Volksbegehren Artenvielfalt ist das erfolgreichste, das es jemals in Bayern gab.
  • Das Zehn-Prozent-Quorum wurde in allen kreisfreien Städten und Landkreisen erreicht, besonders stark war die Zustimmung in Großstädten und Ballungsräumen.
  • Umweltminister Thorsten Glauber will den Initiatoren in vielen Forderungen entgegenkommen.
Von Lisa Schnell und Christian Sebald

Neun Monate haben die ÖDP-Politikerin Agnes Becker und ihre Mitstreiter für den Erfolg ihres „Volksbegehrens Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ gekämpft. An diesem Donnerstagmittag steht fest, dass es das erfolgreichste ist, das es jemals in Bayern gegeben hat. 1 745 383 Stimmberechtigte haben sich in den vergangenen zwei Wochen in die Unterstützerlisten eingetragen. Das sind 18,4 Prozent.

Das Ergebnis übersteigt nicht nur das Zehn-Prozent-Quorum um ungefähr 750 000 Stimmberechtigte oder 8,4 Prozentpunkte. Sondern es lässt das bisher erfolgreichste Volksbegehren im Freistaat – das für die „Christliche Volksschule“ der CSU von 1967 – klar hinter sich. „Ich bin überglücklich und wahnsinnig dankbar“, sagt Agnes Becker. „Das ist ein unglaublich starkes Ergebnis, kein Politiker kommt jetzt an unseren Forderungen für einen besseren Naturschutz vorbei.“

Das Ergebnis des Volksbegehrens

in Landkreisen und kreisfreien Städten

*Die Einteilung der Klassen folgt dem Jenks-Algorithmus, der nach nahe beieinanderliegenden Gruppen in den Daten sucht
SZ-Grafik; Quelle: Landeswahlleiter
*Die Einteilung der Klassen folgt dem Jenks-Algorithmus, der nach nahe beieinanderliegenden Gruppen in den Daten sucht

Derweil wurde bekannt, dass der langjährige Chef der Landtags-CSU und ehemalige Landtagspräsident Alois Glück den runden Tisch von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zu den Konsequenzen aus dem Volksbegehren moderieren wird. Der inzwischen 79-jährige Politiker, der sich nicht zu seiner neuen Funktion äußern wollte, ist auf einem Bauernhof in Hörzing im Landkreis Traunstein aufgewachsen und gelernter Landwirt. Bereits in den Siebzigerjahren profilierte er sich auch als Umweltpolitiker, zunächst als Vorsitzender des Parlamentsausschusses, von 1986 an als Staatssekretär. In etlichen Konflikten in seiner Partei und darüber hinaus bewährte er sich als auf Ausgleich bedachter Vermittler. Angesichts der tiefen Gräben, die das Volksbegehren aufgerissen hat, ist die neue Funktion aber selbst für Glück eine große Herausforderung. Freilich ist er bei Naturschützern und Bauern gleichermaßen anerkannt und respektiert.

Als erstes und bisher einziges Mitglied der Staatsregierung äußerte sich am Donnerstag Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) zu möglichen Konsequenzen aus dem Volksbegehren. Glauber will der Initiative in vielen Forderungen entgegenkommen. Etwa bei den fünf Meter breiten Gewässerrandstreifen, auf denen Landwirte künftig nicht mehr ackern sollen. Wie das Volksbegehren will Glauber sie zur Pflicht machen. „Sie sind ein klares Muss“, sagte Glauber. „Es kann nicht sein, dass von 16 Bundesländern Bayern als letztes Gewässerrandstreifen nicht verpflichtend macht.“ Glauber verspricht betroffenen Bauern aber eine Entschädigung.

Anderen Forderungen steht der Minister kritisch gegenüber. Die Öko-Quote, nach der bis 2030 der Anteil der Biobauern in Bayern 30 Prozent betragen soll, lehnt er ab. „Nur zu sagen, ich schreibe eine Zahl fest, schafft keinen Markt.“ Dabei seien auch die Verbraucher gefragt. Für ein Bekenntnis zu Bio reiche eine Unterschrift nicht aus, „es muss auch gelebt werden“. An anderer Stelle will Glauber ein „Volksbegehren plus“ schaffen. Außer den Bauern müssten die Kommunen stärker in die Pflicht genommen werden. Sie verfügten über viel Grund und Boden. Sie sollten sich überlegen, wie er für mehr Artenschutz genutzt werden könne. Agrarministerin Michaela Kaniber (CSU) äußerte die Hoffnung, dass die Gräben zwischen Bauern und Naturschützern geschlossen werden können. Dazu sei es wichtig, „dass wir ergebnisoffen diskutieren“.

Wer sich die Ergebnisse des Volksbegehrens näher anschaut, wird den Jubel der ÖDP-Politikerin Becker nachvollziehen können. In sämtlichen 25 kreisfreien Städten und 71 Landkreisen in Bayern nahm die Initiative das Zehn-Prozent-Quorum locker. Dies widerlegt den Vorwurf von Bauernpräsident Walter Heidl und seinen Anhängern, dass die Befürworter des Volksbegehrens in der Hauptsache Städter seien, die die Leistungen der Bauern für den Naturschutz zu wenig achteten. Es zeigt vielmehr – ähnlich wie das extrem gute Abschneiden der Grünen quer durch Bayern bei der Landtagswahl 2018 -, dass die Bevölkerung auf dem Land inzwischen ebenfalls sehr sensibel ist für Umweltthemen.

Dennoch ist die Zustimmung in den Großstädten und den Ballungsräumen besonders stark. Bei den Städten liegt Franken klar vorne: In Erlangen erzielte das Volksbegehren 24,9 Prozent, in Schwabach 22,7 Prozent und in Bamberg 21 Prozent. In Augsburg (20,6 Prozent), in München (20,5 Prozent) und in Nürnberg (19,5 Prozent) war die Zustimmung ebenfalls überdurchschnittlich hoch. Mit Hof ist freilich auch das bayernweite Schlusslicht eine kreisfreie Stadt: Dort unterstützen nur 10,5 Prozent der Stimmberechtigten das Volksbegehren.

Stadt und Land

In den großen Städten war die Beteiligung am Volksbegehren etwas höher, doch auch auf dem Land haben sich sehr viele Bürger für den Artenschutz eingetragen. Jeder Punkt steht für einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt

SZ-Grafik; Quelle: Landeswahlleiter

In den Ballungsräumen rund um die Großstädte wurden ebenfalls Spitzenergebnisse erreicht. Im oberbayerischen Landkreis Starnberg schnitt das Volksbegehren mit 27,7 Prozent Zustimmung am besten im ganzen Freistaat ab. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Landkreise München (26,5 Prozent) und Fürstenfeldbruck (25,7 Prozent). Die drei Landkreise, in denen sich am wenigsten Stimmberechtigte in die Listen eintrugen, liegen im Bayerischen Wald oder an der Grenze zu ihm: Es sind Freyung-Grafenau (11,4 Prozent), Deggendorf (11,7 Prozent) und Regen (11,9 Prozent). Zumindest in Freyung-Grafenau und Regen könnte ein Grund dafür sein, dass dort Flora und Fauna intakter sind als in anderen Regionen. Überdies sind alle drei Landkreise stark land- und forstwirtschaftlich geprägt.

Auffällig sind die hohen Werte in den Regionen, in denen die industrielle Landwirtschaft mit ihrem massiven Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln besonders stark ist. Also überall dort in Bayern, wo die Bauern sehr viel Mais und Getreide anbauen und Masttiere halten. So zum Beispiel in den Landkreisen Mühldorf am Inn (16,9 Prozent Zustimmung), Dingolfing-Landau (14,6 Prozent) – wo Bauernpräsident Heidl seinen Betrieb mit Zucht- und Mastschweinen hat -, Landshut (15,8 Prozent) und Rottal-Inn (12,9 Prozent). Aber auch im schwäbischen Unterallgäu, das mit 18,4 Prozent Zustimmung exakt im Landesschnitt liegt, oder im fränkischen Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (16,7 Prozent).

Die ÖDP-Politikerin Becker erklärt sich die guten Werte in den Agrar-Regionen damit, „dass die Leute dort hautnah erleben, welche schlimmen Folgen die industrielle Landwirtschaft für die Natur hat, und immer öfter nicht mehr willens sind, den Artenschwund hinzunehmen“. Wie ihre Co-Sprecher Ludwig Hartmann (Grüne) und Norbert Schäffer (Landesbund für Vogelschutz) bekräftigte Becker, „dass unsere Forderungen die unterste Messlatte für Söders runden Tisch sind“.

©SZ vom 15.02.2019/kaal

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/bayern/volksbegehren-zur-artenvielfalt-e433361/?reduced=true

5 Minuten Lesezeit

Von Christian Sebald

 

Wer sich mit der Lage der Schmetterlinge in Bayern beschäftigt, kommt um den Roten Apollo und Andreas Segerer nicht herum. Der eine ist ein streng geschützter, inzwischen extrem seltener heimischer Prachtfalter. Der andere arbeitet an der Zoologischen Staatssammlung in München und ist Schmetterlingskundler und Mikrobiologe. ………

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/insektensterben-wir-muessen-jetzt-sofort-handeln-a-1252867.html

Insektensterben „Wir müssen jetzt sofort handeln“

Eine Studie zum Rückgang von Insektenbeständen legt erstmals nahe: Das Problem besteht nicht nur in Europa, sondern weltweit. Was tun?

Von

Im Herbst 2017 war Krefeld in Nordrhein-Westfalen plötzlich auf den Titelseiten der Weltpresse. Eine Studie mit Daten von ehrenamtlichen Insektenkundlern hatte für Aufsehen gesorgt. Seit 1989 sammelte der Verein Käfer, Fliegen und andere Kerbtiere. Die Analyse der Bestände kam zu dem Ergebnis: Das Insektensterben hat in Deutschland gewaltige Ausmaße angenommen. Damit war bestätigt, was viele Fachleute schon lange vermutet hatten. Auch die Frage, wie anfällig die Tiere auf Monokulturen reagieren, blieb ein Thema.

Doch schnell wurde klar: Man braucht noch sehr viel mehr Daten, um den Schwund unter den etwa eine Million bekannten Insektenarten zu erfassen. Einen weiteren Beitrag dazu haben nun Forscher um den australischen Ökologen Francisco Sánchez-Bayo vom Sydney Institute of Agriculture mit einer Übersichtsstudie geleistet.

Sie werteten 73 Analysen zum Rückgang unterschiedlicher Insektenarten aus aller Welt aus. Und kamen in der Fachzeitschrift „Biological Conservation“ zu einem alarmierenden Ergebnis. Weltweit geht der Bestand von mehr als 40 Prozent aller Insektenarten zurück. Schon in hundert Jahren könnten viele ausgestorben sein. Darunter sind vor allem Schmetterlinge, aber auch Hautflügler, zu denen Ameisen, Wespen und Bienen gehören, schreiben die Forscher.

Zwar bemängeln Wissenschaftler, dass in die Ergebnisse der Studie nicht alle relevanten Daten eingeflossen seien. So seien einige Untersuchungen, die steigende Populationen verzeichnet hätten, ignoriert worden.

Doch es ist die erste global umfassende Analyse zum Rückgang von Insektenpopulationen weltweit. Auch für den Tierökologen Johannes Steidle von der Universität Hohenheim geben die Befunde Anlass zur Sorge.

SPIEGEL ONLINE: Wie beurteilen Sie die Studie?

Steidle: Ich bin geschockt. Zwar gab es Hinweise, dass das Insektensterben nicht nur auf Deutschland und Europa beschränkt ist. Aber dass es ein globales Problem ist, das überall in einem ähnlichen Umfang auftritt, hat mich erschreckt. Das war zumindest mir, und ich glaube auch meinen Kollegen, so nicht bekannt.

SPIEGEL ONLINE: Die Zahlen klingen alarmierend. Wie valide sind solche Insektenuntersuchungen?

Steidle: Bei einigen Studien gibt es Unsicherheiten. Beim Insektenbestand entstehen teils starke jährliche Schwankungen. Dabei spielt etwa das Wetter eine Rolle. Kalte Winter mit viel Schnee können die Bestände dezimieren. Deshalb ist es wichtig, möglichst über lange Zeiträume zu schauen, wie sie sich entwickelt haben – so wie bei der Krefelder Studie, bei der fast 30 Jahre gezählt wurde.

SPIEGEL ONLINE: Brauchen wir noch mehr Studien?

Steidle: Mehr Daten sind immer gut. Aber es wäre Wahnsinn, noch auf weitere Studien zu warten. Wir müssen jetzt sofort handeln. Ich mache mir große Sorgen, wenn ich aus dem Fenster schaue.

SPIEGEL ONLINE: Warum?

Steidle: Wenn Sie den Wald, den Park oder den Garten vor Ihrer Haustür betrachten, dann funktionieren diese Systeme nur deshalb, weil da Insekten leben. Holz, Nahrung, frisches Wasser, die Verwertung von Müll, von unseren Exkrementen: All diese Ökosysteme, die daran beteiligt sind, bestehen zu zwei Dritteln aus Insekten.

SPIEGEL ONLINE: Was passiert, wenn Insekten fehlen. Gibt es Beispiele?

Steidle: Nur wenige. Aber in Australien wurden früher Kühe importiert. Danach lag auf den Weiden überall deren Kot rum. Käfer, die ihn verwertet hätten, gab es nicht. Die heimischen sind dort nur auf Känguru-Dung spezialisiert. Das Problem konnte nur gelöst werden, weil Dungkäfer aus Südafrika importiert wurden. Wie eine Welt ohne Insekten aussehen würde, kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Selbst für die Wasserqualität in Bächen oder Flüssen spielen aquatische Insekten eine wichtige Rolle. Doch auch hier gibt es massive Rückgänge.

SPIEGEL ONLINE: Wie sieht es denn mit der Bestäubung von Pflanzen aus?

Steidle: Nicht nur Nutzpflanzen brauchen Insekten. Auch viele andere Gewächse benötigen Bestäuber. Und da hilft keine Honigbiene. Da brauchen Sie Wildbienen, Fliegen, Schmetterlinge oder Motten.

SPIEGEL ONLINE: Was sind denn konkret die Ursachen für den Rückgang der Insekten?

Steidle: Die Monokultur in der Landwirtschaft ist ein Problem. Ein Acker mit nur einer Pflanzenart ist für die meisten Insekten so wertvoll wie ein geteerter Parkplatz.

SPIEGEL ONLINE: Das müssen Sie erklären?

Steidle: Die Tiere brauchen vielfältige Lebensräume mit vielen verschiedenen Pflanzenarten – Grünstreifen, feuchte Gräben. Denn viele Insekten fressen höchstens zwei, drei Pflanzen. Fehlen die Pflanzen, fehlen auch die Insekten. Auch der Einsatz von Pestiziden trägt zum Insektensterben bei. Einige greifen den Pflanzenbestand und damit Lebensräume an, andere wie Neonikotinoide schädigen die Tiere direkt. Der Klimawandel spielt nach bisherigen Erkenntnissen allerdings in Europa momentan noch eine untergeordnete Rolle.

SPIEGEL ONLINE: Kann man den Rückgang der Arten stoppen?

Steidle: Die intensive Landwirtschaft, die wir im Augenblick betreiben, ist völliger Wahnsinn. Landwirte müssten belohnt werden, damit sie Grünflächen schaffen. Strukturreiche Lebensräume sind wichtiger als der völlige Verzicht auf Pestizide, haben Untersuchungen gezeigt. Da ist natürlich die Politik gefragt.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

CDU/CSU

Das „C“ steht für „GEGEN die GESUNDHEIT und GEGEN die NATUR“

siehe auch „Zulassung pestizidhaltiger Spritz-MITTEL“

 

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-02/glphosat-pestizide-zulassung-verlaengerung

Glyphosat: 100 Pestizide sollen ohne Prüfung zugelassen bleiben

Die Frist für die Prüfung von mehr als 100 Pestiziden läuft ab. Weil die Prüfverfahren zu lange dauern, soll die Zulassung der meisten verlängert werden.
Glyphosat: Pestizidspritze im Einsatz
Pestizidspritze im Einsatz © Patrick Pleul/dpa

Die Bundesregierung plant laut einem Bericht, die Zulassung von 100 Pestiziden ohne die angekündigte Prüfung zu verlängern. Das geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen hervor, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. „ha

Bei diesen Produkten werde es im ersten Halbjahr 2019 keine Entscheidung im Prüfverfahren geben, „sodass die jeweilige Vorgängerzulassung verlängert werden müsse“, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium demnach mit.

Laut dem Ministerium laufen derzeit 121 Antragsverfahren für die Zulassungsverlängerung von Pestiziden. Bereits im Dezember seien auf ähnliche Weise die Zulassungen von 106 glyphosathaltigen Mitteln um ein Jahr verlängert worden.

Die Zulassungen wären „die entscheidende Stellschraube für Einschränkungen, Auflagen und Verbote beim Glyphosateinsatz“ gewesen, kritisierte der Grünenabgeordnete Harald Ebner. Es könne nicht sein, dass die Mehrheit der Pestizide einfach auf dem Markt bleibe, „obwohl unklar ist, ob sie nach heutigem Stand überhaupt noch zugelassen werden dürften“. Eigentlich müsse es „genau andersrum“ sein: „Die Stoffe dürften so lange nicht verkauft werden, bis die neue Sicherheitsprüfung abgeschlossen ist.“ Auch ein Sprecher von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) kritisierte die Verlängerung: „Es darf nicht sein, dass das zum Dauerinstrument wird.“

Union und SPD hatten in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, den Einsatz glyphosathaltiger Mittel „so schnell wie möglich grundsätzlich zu beenden„. Das Umweltministerium plant, die Nutzung von Pestiziden stärker zu reglementieren. Schulze forderte, Landwirte müssten einen bestimmten Flächenanteil frei von Pestiziden bewirtschaften.

Im November 2018 hatte die EU-Kommission die Zulassung von Glyphosat nach monatelangem Streit um fünf Jahre verlängert. 18 von 28 EU-Ländern hatten dafür gestimmt, neun dagegen, ein Land hatte sich enthalten.

 

*******  **  *******  **

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33574/

Umstritten: Wie (un)sichtbar schneidet die Gen-Schere?

08.02.2019

Labor Genomsquenzierung
Genomsequenzierung (Foto: Lawrence Berkeley Nat’l Lab – Roy Kaltschmidt, DNA sample picotiter plate preparation, http://bit.ly/24QkbyR, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0, flickr)

Mit Gen-Scheren wie CRISPR/Cas verändertes Erbgut lässt sich nachweisen, ist der französische Wissenschaftler Yves Bertheau überzeugt. Die Methoden dafür seien aber noch nicht ausgereift, kritisieren staatliche Laborexperten. Im Entwurf eines Berichts an die EU warnen sie, dass mit neuer Gentechnik hergestellte Produkte unerkannt auf den europäischen Markt kommen können.

Gentechnikkonzerne, Pflanzenzüchter und EU-Kommission behaupten bis heute, die Veränderungen durch neue gentechnische Verfahren wie CRISPR/Cas ließen sich in vielen Fällen nicht von natürlichen Mutationen und herkömmlicher Züchtung unterscheiden. Ohne einen solchen Nachweis könnten diese Verfahren nicht wie herkömmliche Gentechnik reguliert und kontrolliert werden.

Yves Bertheau, pensionierter Forschungsdirektor des staatlichen französischen Agrarforschungsinstituts INRA, ist da anderer Meinung. Er hat für ein neues Fachbuch den Stand der Technik zusammengefasst: „Neue gentechnische Verfahren: Nachweis und Identifizierung der Techniken und der damit hergestellten Produkte“ lautet übersetzt der Titel seines Kapitels. Darin stellt er als erstes klar, dass natürliche Mutationen nur sehr selten vorkämen. Das Erbgut von Pflanzen sei stabil und durch Reparaturmechanismen der Zellen gut geschützt. Schon deshalb seien gentechnisch hervorgerufene Mutationen meist unterscheidbar.

Ausführlich beschreibt Bertheau, dass Eingriffe mit Gen-Scheren unbeabsichtigte Effekte im Erbgut hervorrufen, die er als „Narben“ bezeichnet. Diese Narben würden auch an die folgenden Pflanzengenerationen weitergegeben und könnten nachgewiesen werden, so seine Hypothese. Zudem würden Eingriffe mit Genome Editing eine klare Signatur im Erbgut hinterlassen, die im Prinzip ebenfalls festgestellt werden könne. Der Wissenschaftler kommt zu dem Schluss, dass für die meisten neuen gentechnischen Verfahren der quantitative Nachweis möglich sei, den das EU-Gentechnikrecht voraussetzt. Auch gebe es den notwendigen gesetzlichen und technischen Rahmen, um die Hersteller zu verpflichten, das für den Nachweis notwendige Referenzmaterial zur Verfügung zu stellen. Ist das Referenzmaterial vorhanden und der Ort im Erbgut bekannt, wo die Veränderungen eingebracht wurden, seien diese auch bei Produkten der neuen Gentechnik nachweisbar, versichert Bertheau. Jetzt brauche es nur noch den politischen Willen, das auch umzusetzen.

Denn für eine wirkungsvolle Kontrolle in der Praxis sind noch zahlreiche Hürden zu überwinden. Diese listet ein Bericht auf, den das Europäische Netzwerk der staatlichen Gentechnik-Labore (ENGL) verfasst hat und der dem Informationsdienst Gentechnik vorliegt. Dem Vernehmen nach soll der Bericht am 20. Februar verabschiedet werden. Er kommt zu dem Schluss, ein Nachweis sei nur möglich, wenn die vorgenommene Erbgutänderung bekannt und eine validierte Nachweismethode vorhanden sei. Zudem brauche es zertifiziertes Referenzmaterial. Die Messmethode müsse den Nachweis in einer Qualität liefern, die auch rechtlichen Auseinandersetzungen standhalte.

Die ENGL-Autoren bezweifeln, dass dies bei gentechnischen Veränderungen, die nur eines oder wenige Basenpaare der DNA betreffen, derzeit möglich sei. Denn auch natürliche oder chemisch ausgelöste Mutationen könnten einzelne Basenpaare verändern. Eine Messmethode müsse dies sicher unterscheiden können. Da die bekannten Methoden das aber nicht könnten, müsse ein entsprechendes Verfahren erst entwickelt werden. Ohne spezifische Nachweismethoden oder für Lebensmittel, bei denen die Genveränderung unbekannt ist, sei eine Marktkontrolle nicht möglich. Deshalb könnten zahlreiche, durch Genome Editing hergestellte Produkte unerkannt auf den Markt kommen.

ENGL hatte der EU-Kommission bereits im April 2017 vorgeschlagen, sich mit Nachweis und Identifikation neuer gentechnischer Verfahren zu beschäftigen. Die Kommission habe diesen Vorschlag damals zurückgewiesen, berichtete das französische Portal infOGM. Erst im Oktober 2018 habe die Kommission dem Netzwerk einen entsprechenden Auftrag erteilt, aus dem der zitierte Bericht resultiert. Im November 2018 erschien ein Papier des EU-Forschungszentrums JRC, das in Absprache mit ENGL erstellt wurde. Auch darin hieß es, Eingriffe mit neuen gentechnischen Verfahren seien höchstens extrem aufwändig nachweisbar.

Angesichts dieser Berichte müsste die EU-Kommission mit Hochdruck dafür sorgen, bestehende Messmethoden zu verbessern und neue zu entwickeln. Doch anscheinend fehlt dazu der politische Wille. InfOGM berichtete von einer gemeinsamen Sitzung von Umwelt- und Agrarausschuss des EU-Parlaments Anfang Januar. Dort habe sich die EU-Kommission einmal mehr auf die Position zurückgezogen, dass nicht unterscheidbar sei, durch welches Verfahren eine Mutation im Erbgut hervorgerufen wurde. Sie werde in dieser Amtsperiode keine neuen Vorschläge zum Gentechnikrecht vorlegen, teilte die Kommission mit. Mittelfristig brauche es jedoch ein Regelungssystem, „das mit den wissenschaftlichen Entwicklungen auf der einen Seite und den Normen für Innovation, Wettbewerb und Sicherheit auf der anderen Seite Schritt halten kann“. Dazu wolle sie eine offene Debatte mit allen Beteiligten führen. [lf/vef]

*******  **  *****  *********  **  *****  *********  **  *****  *********  **  *****  ***
ube.com/watch?v=B_CARAKpzVY

Volksbegehren Artenvielfalt ärgert Bauern | quer vom BR

DAS SYSTEM ist das PROBLEM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>>>MONSANTO-BAYER<<<

*******  **  *****  *********  **  *****  *********  **  *****
Die SPD HAT FERTIG!!! DIESE PARTEI ist ABARTIG!!!
WER GLAUBT DIESER „MERKEL-KLÖCKNER-MONSATAN-ARSCH-KRIECHERIN“ – – –  DIE „WILD-BIENEN“ HUMMELN und SCHMETTERLINGE NICHT!!!

Umweltministerin : Schulze will bundesweites Insektenschutzgesetz

  • Aktualisiert am

Die deutsche Umweltministerin Svenja Schulze will den Insektenschutz vorantreiben. Bild: EPA

In Bayern haben mehr als eine Million Bürger in einem Volksbegehren für mehr Artenschutz gestimmt. Jetzt will Umweltministerin Schulze das Vorhaben auf ganz Deutschland ausweiten.

… und das Pflanzenschutzmittel Glyphosat soll bis ?2023? komplett verboten werden……<<<WENN ES NACH GESUNDHEIT und NATUR gehen würde hätte dieses schleichende GIFT NIEMALS zugelassen werden dürfen!!!!>>>

*********  **  *****  ********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **
*******  **  *****  *********  **  *****  *********  **  **************  **  *****  * **********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *********  **  ***
Die UN-SICHT-BARE GEFAHR – MOBIL-FUNK
ube.com/watch?time_continue=1&v=Cj3wyeAvjxQ

Spiegel TV – Handystrahlung

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

ube.com/watch?v=4eXr85efl_8

Report Mainz – Bei Anruf Hirntumor

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

watch?v=QkX7S5RC0k4

Dr Weiss – HANDYSTRAHLUNG T 1

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/handy/

Elektrosmog und Gesundheit

Zugegeben, oft ist es praktisch und manchmal auch durchaus sinnvoll, z.B. für Mütter, die unterwegs sein müssen und trotzdem für ihre Kinder erreichbar sein möchten, in Notfällen, oder bei nächtlichen Autopannen auf einsamer Strecke. In solchen Situationen ist das Handy heute nicht mehr wegzudenken.

Es gibt aber auch viele andere Gelegenheiten, die bestimmt 90% des allgemeinen Handygebrauchs ausmachen, bei denen sich die Frage stellt, ob der gesundheitliche Preis, den man dafür zahlt nicht zu hoch ist. Man sollte sich also gut überlegen, wann und wie man sein Handy benutzt. Ganz besonders gilt dies für Kinder und Jugendliche! Diese sind, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wegen ihrer dünneren Schädeldecke, der kleineren Köpfe, der größeren Gewebeleitfähigkeit und des noch nicht voll entwickelten Nervensystems weit mehr gefährdet als Erwachsene! Es wurden Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, verringerte Denkfähigkeit, Lernstörungen und nachlassende Leistungen in der Schule bei Jugendlichen beobachtet, die häufig mit dem Handy telefonieren. Möglicherweise wird die Gehirnentwicklung unserer Kinder durch exzessiven Handygebrauch massiv beeinträchtigt, wie russische Forscher feststellten.

Generell sind Handys die stärksten Strahler, die Intensität der Strahlung übertrifft das DECT Telefon bei Weitem. Da sie die Funkleistung nach Bedarf regeln, strahlen Sie außerdem umso stärker je weiter der Sendemast entfernt ist, oder je mehr die Verbindung durch Wände und feste Materialien in Gebäuden, Tunneln, U-Bahnen, Bussen oder Autos abgeschirmt ist. Deswegen ist das Telefonieren dort am schädlichsten.

 

Wirkung der Handystrahlung

Inzwischen gibt es viele Studien, die sich direkt mit der Wirkung der Handyfrequenzen und vergleichbaren Feldstärken befaßt haben. Die Ergebnisse sind alamierend, wie auch der ständige Ausschuß der EU in einer Erklärung am 27.5.2011 feststellte.

Bisher war öffentlicher und wissenschaftlicher Konsens, dass gepulste hochfrequente Strahlung unterhalb der Grenzwerte unschädlich ist. Man war sich einig, dass Effekte auf den Körper nur im Rahmen einer Erwärmung des Gewebes auftreten (wie beim Erhitzen von Speisen in der Mikrowelle). Inzwischen ist aber längst klar, dass es andere Wirkungen im sogenannten athermischen Bereich weit unterhalb der Grenzwerte gibt. Einige Studien hierzu möchte ich Ihnen nicht vorenthalten (weitere aktuelle Studien finden Sie auch in der entsprechenden Rubrik als Artikel im Blog):

  • Verschiedene Forscher fanden Veränderungen der Gehirnströme durch den Einfluß von Handystrahlung. Am bekanntesten sind die Forschungen von Dr. Lebrecht von Klitzing von der Medizinischen Universität Lübeck.
  • Prof. Dr. Peter Semm von der Universität Frankfurt forschte für die Telekom. Eigentlich sollte er nichts findenleider fand er doch heraus, daß Nervenzellen auf gepulste Mobilfunkstrahlung reagieren.
  • Mehrere Studien fanden eine Beeinflussung des Schlafs bei Versuchspersonen, die während der Nacht der Strahlung eines Mobilfunktelefons ausgesetzt waren. Die REM-Phasen (Traumphasen) waren deutlich vermindert und die Alpha-Gehirnwellen wurden von der Strahlung beeinflußt.
  • H.Lai und N.Singh von der Universität Washington fanden nach Handybestrahlung vermehrt DNS-Brüche im Gehirn. Die Erbinformation von Gehirnzellen wird geschädigt und das Risiko für die Entwicklung eines Tumors steigt. Dabei lag die absorbierte Energie pro Kilogramm Körpergewicht (SAR) sogar noch unter dem heute für Handys zulässigen Wert von 2 W/kg!
  • Dr. Michael Repachioli konnte nachweisen, daß Mäuse, die 9 Monate mit gepulster Hochfrequenz bestrahlt wurden, wie sie von Handys ausgeht, eine doppelt so hohe Krebsrate aufwiesen, wie die unbestrahlte Kontrollgruppe. Eigentlich wollten er und seine Kollegen mit ihrer Studie das Gegenteil beweisen.
  • Schwedische Wissenschaftler fanden heraus, daß Mobilfunkstrahlung die Blut-Hirn-Schranke öffnet, so daß Giftstoffe und Eiweißkörper ungehindert ins Gehirn eindringen und die empfindlichen Nervenzellen schädigen können. Inzwischen wurde dies auch durch eine deutsche Wissenschaftlergruppe bestätigt.
  • Wissenschaftler der Uniklinik Zürich entdeckten, daß die Immunreaktion von Zellen durch Handystrahlung um 90% vermindert wird.
  • Das System der körpereigenen Stimulanzien wird von Handystrahlung ungünstig beeinflußt. Ungewöhnliche Gefühlszustände können auftreten: das Erleben von Freude, Panikattacken, Neurosen, Psychosen sind möglich. Bei Ratten und Affen wurde die Einflußnahme von Mikrowellen auf Lernen, Gedächtnis, Zeitwahrnehmung und Aufmerksamkeit bei sehr geringen SAR-Werten gefunden.
  • Eine neue Forschungsarbeit des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung zeigt: Menschliche Zellen könnten beim Mobiltelefonieren viel stärker erhitzt werden als bislang angenommen. Nicht nur um maximal 1 °C, wie dies die Grenzwerte vermeintlich zusichern, sondern um sage und schreibe bis zu 100 °C. Derartige Temperaturspitzen können im Gehirn die empfindlichen Synapsen, das sind die elektrochemischen Schaltstellen für Denkvorgänge, zerstören.(Quelle: http://www.izgmf.de)

Der Grenzwert, ab dem eine Beeinflussung der Hirnströme und eine Beeinflussung der Blut-Hirn-Schranke nachgewiesen werden kann, beträgt 1000 µW/m². Erst ab einem Abstand von einigen Metern liegt die Abstrahlung der meisten Handys darunter!

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

com/watch?v=mLVJViJ1FeM

Handystrahlung – Beeinträchtigt das Blutbild

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

 

siehe auch „5 G die MIKRO-WELLEN-WAFFE“

siehe auch „5 G die MIKRO-WELLEN-WAFFE“

?Bundes-KANZLERIN? – ?DOKTOR? – HA HA HA

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus (Petition) | 13.02.2019 | http://www.kla.tv/13851

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

om/watch?v=GAJ7P5wzBag

5G – Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp; offener Brief an Bundesministerium, #schonBewusst

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

utube.com/watch?v=R0AEDfxDeO8

Practical Ways to Reduce Exposure to Cell Phone Radiation: Michigan Forum on 5G Wireless

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

com/watch?v=nXeYXWtdu1s

Professor Lukas Margaritis explains why pulsed signals are more dangerous than continuous signals

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

DER TROJANISCHE DESINFORMATIONS KANAL „RT“ inclusive der „FALSCHEN RATTE“ NAMENS „PUTIN“ – „INF-VERTRAG“????

PUTIN BENUTZT das THEMA als PROPAGANDA – WER BETREIBT denn „WETTER-MODIFIKATION“ BZW ATTACKIERT  die „IONONS-PHÄRE“ mit ENERGIE-und FREQUENZ-WAFFEN-HAARP?!

be.com/watch?v=aO1gZhwqCvI

How To Survive Dangers of 5G

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

ATTACKE auf die ROTH-SCHILDs – VANDERBILTs – ROCKEFELLERs – MELONs – WARBURGs  – WINDSORs usw…

LUXUS FÜR ALLE

WIR HABEN ein GLOBALES WELT-PROBLEM??? und ZWAR MANGEL und GIER –  AUSBEUTUNG/MENSCH /NATUR  und DEKADENZ

http://www.spiegel.de/plus/neid-in-deutschland-warum-goennen-wir-anderen-nichts-a-00000000-0002-0001-0000-000162286239

Verhaltensökonom über Neid

Warum gönnen wir Deutsche anderen nichts?

 

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *  *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/02/20/zu-wenig-einkommen-jeder-dritte-deutsche-verfuegt-ueber-keinerlei-ruecklagen/

Zu wenig Einkommen: Jeder dritte Deutsche verfügt über keinerlei Rücklagen

Ein Drittel der Deutschen verfügt über keinerlei finanzielle Rücklagen.

Ein Drittel der Deutschen verfügt über keinerlei Ersparnisse. (Foto: dpa)

Ein Drittel der Deutschen verfügt über keinerlei Ersparnisse. (Foto: dpa)

Die finanzielle Lage der Deutschen verschärft sich: Fast jeder Dritte hierzulande verfügt über keinerlei Ersparnisse. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage ,die jedes Jahr im Auftrag der ING-Bank erstellt wird.

Insgesamt gaben 31 Prozent der Befragten an, dass ihr Haushalt über keinerlei Sparreserven verfügt (bei der letzten Umfrage vor einem Jahr waren es 27 Prozent). Elf Prozent wollen keine Rücklagen bilden und konsumieren lieber, aber 20 Prozent geben an, dass sie zu wenig verdienen, um finanzielle Rücklagen bilden zu können. Dabei wurde vergangenes Jahr eine positive Lohnentwicklung prognostiziert.

Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) gibt an, dass ihnen zum Monatsende häufig das Geld ausgeht. Etwas mehr als drei Viertel von ihnen schränkt in diesem Fall den Konsum ein, knapp ein Viertel (also insgesamt zwischen zehn und zwölf Prozent aller Deutschen) leiht sich in einem solchen Fall Geld.

Im internationalen Vergleich ist die Zahl der Sparer in Deutschland äußerst niedrig. Unter den befragten Ländern (USA, Australien sowie 13 europäische Staaten) weist die Bundesrepublik den zweithöchsten Anteil an Menschen ohne Ersparnisse auf. Schlechter als die Bürger hierzulande (wie oben erwähnt 31 Prozent, im europäischen Durchschnitt sind es 26 Prozent) stehen nur die Rumänen da (37,2 Prozent). An drittletzter Stelle folgen die Briten (29,5 Prozent).

Auffällig ist auch, dass die Zahl der Nichtsparer in Deutschland im vergangenen Jahr stärker anstieg als im europäischen Schnitt. Im Gegenzug zur letztjährigen Befragung erhöhte sich die Zahl der deutschen Nichtsparer um vier Prozent, die der europäischen Nichtsparer lediglich um ein Prozent.

„Die Ergebnisse zeigen, dass Deutschland nicht das Land der Sparer ist, das es gerne vorgibt, zu sein“, sagt Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING Deutschland. „Die Schere zwischen Arm und Reich geht trotz guter Wirtschaftslage weiter auseinander: Der Anteil derjenigen, die gar nicht sparen, steigt an.“

Diejenigen deutschen Verbraucher, die Sparreserven bilden, verfügen im Vergleich zu anderen europäischen Bürgern allerdings über hohe Rücklagen. Beim Anteil der Befragten, deren Ersparnisse sich auf mindestens vier Monatsgehälter belaufen, belegt Deutschland weiterhin einen Platz in der Spitzengruppe gemeinsam mit Frankreich, Italien und Polen.

Dass auf der einen Seite viele Bürger über keinerlei Ersparnisse verfügen, viele dafür jedoch über hohe Reserven, hält Breszki für problematisch: „Eine solche Entwicklung hat noch für keine Volkswirtschaft auf lange Sicht Vorteile gebracht.“

*  ***  *  ***  *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/02/21/italiener-haben-mehr-vermoegen-als-deutsche/

Italiener haben mehr Vermögen als Deutsche

Die Italiener sind reicher als die Deutschen: Ihr Nettogeldvermögen pro Kopf beträgt 58.610 Euro – das der Bundesbürger lediglich 52.390 Euro.

Das durchschnittliche Nettogeldvermögen (links) pro Kopf. (Grafik: Allianz AG)

Das durchschnittliche Nettogeldvermögen pro Kopf (l). Rechts der Median-Wert. (Grafik: Allianz AG)

Einer Studie der Allianz AG zufolge liegt Deutschland in der Liste des Nettogeldvermögens pro Kopf weltweit auf dem 18. Platz. Das Nettogeldvermögen pro Kopf beträgt hierzulande 52.390 Euro. Italien liegt mit 58.610 Euro auf dem 16. Platz, noch vor Österreich, das mit 53.980 Euro auf dem 17. Platz rangiert. Das Nettogeldvermögen umschreibt den Saldo aus Forderungen und Verbindlichkeiten.

Das Schweizer Nettogeldvermögen pro Kopf liegt bei 173.990 Euro, wodurch die Eidgenossen weltweiter Spitzenreiter sind. Darauf folgen die USA mit 168.640 Euro, Schweden mit 98.380 Euro, die Niederlande mit 95.880 Euro, Belgien mit 93.580 Euro, Japan mit 92.000 Euro, Singapur mit 90.650 Euro und Taiwan mit 90.260 Euro.

Die Verteilung des Vermögens hat sich in vielen Ländern seit der Jahrtausendwende verbessert, in vielen anderen hat sie sich jedoch verschlechtert. Letztere Gruppe umfasst eine große Anzahl von Industrieländern, von den USA über die von der Euro-Krise betroffenen Länder bis hin zu Deutschland und Japan. Die Auffassung, dass insbesondere die „alten“ Industrienationen in den letzten Jahrzehnten unter einer wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich leiden, scheint daher in vielen Fällen der Realität zu entsprechen. Dazu gehören neben den „üblichen Verdächtigen“ wie den USA, Südafrika und Großbritannien überraschenderweise auch Dänemark, Schweden und Deutschland.

Andererseits umfassen die Länder, in denen die Verteilung des Wohlstands relativ ausgewogen ist, viele ost- und westeuropäische Staaten, von denen einige stark von der Euro-Krise betroffen waren, wie Italien, Spanien und Griechenland. Auch wenn die vergangenen Jahre der Krise und der Sparpolitik in diesen Ländern zu einer größeren sozialen Ungleichheit geführt haben könnten, verfügen sie immer noch über eine relativ solide Basis, auf die zurückgegriffen werden kann, da die Vermögenswerte traditionell sehr weit verbreitet sind – insbesondere im Bereich Immobilien.

*  ***  ********  *  ***  ********  *  ***  ********  *  ***  ********  *  ***  ********

*  ***  ********  *  ***  ********  *  ***  ********  *  ***  ********  *  ***  ********

siehe auch „KLIMATE-und GEO-ENGINEERING“

.com/watch?v=bZFg-h59t8U

16 Metalle fallen auf uns herab – Ausmaß Flugverkehr & deren gesundheitlichen Belastungen

*  ***  ********  *  ***  ********  *  ***  ********  *  ***  ********  *  ***  ********

?SAUBERE LUFT? – WAS WIRD HIER  EIGENTLICH ALLES GEMESSEN – WILLKÜR – „FLUGZEUG-und SCHIFF-VERKEHR“ gänzlich ausgeschlossen???!!!

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/02/15/wunder-der-wissenschaft-kommt-jetzt-die-diesel-pflicht/

Wunder der Wissenschaft: Kommt jetzt die Diesel-Pflicht?

Menschen in Dieselumgebung sind viel gesünder; Bernd Kasper / pixelio.de

von Robert von Loewenstern
Stickoxide sind in aller Munde. Beziehungsweise Lungen. Um die chemischen, statistischen und politischen Zusammenhänge zu verstehen, müssen wir uns ins Molekulare begeben. Keine Angst, es dauert nicht lange und tut nicht weh.

Fangen wir praktisch an. Während Sie dies lesen, atmen Sie eine Menge unnützes Zeug ein, nämlich Stickstoff. Aus diesem Gas besteht unsere Atemluft zu knapp vier Fünftel. Die restlichen etwa 21 Prozent sind der gute Stoff, Sauerstoff, der Sie bis zum Ende dieses Beitrags am Leben hält. Fun Fact am Rande: Von den 21 Prozent Sauerstoff verbrauchen Sie bei jedem Atemzug nicht einmal ein Viertel, den Großteil hauen beziehungsweise hauchen Sie zusammen mit dem Stickstoff unbenutzt wieder raus. Wenn’s anders wäre, würde Mund-zu-Mund-Beatmung nicht funktionieren.

Außer den beiden Big Playern unter den Gasen hat noch Argon einen halbwegs erwähnenswerten Anteil an der Atemluft, rund ein Prozent. Argon ist ein sogenanntes Edelgas und muss uns deshalb nicht weiter interessieren. Edel meint im Chemiebusiness beziehungsgestört, die Interaktionen mit anderen Elementen sind also überschaubar. Edelgase bleiben tendenziell lieber für sich, genau wie Edelmetalle.

Dann ist da noch Kohlendioxid, was zu etwa 0,038 Prozent in der Luft herumlungert. Das klingt nach wenig, ist aber mächtig viel. Sagen zumindest Klimaforscher. So mächtig, dass CO2 im Alleingang das gesamte Weltklima ins Ungute wandeln kann. Ist ein anderes Thema, soll uns hier nicht kümmern.

Als letztes schließlich atmen wir Spurengase ein, so genannt, weil man nach ihren Millionstel-Anteilen in der Luft mit der Lupe suchen muss. Und genau zu diesen Spurengasen gehören die derzeit so heftig diskutierten Stickstoffoxide, kurz Stickoxide genannt.

Stickoxide machen sauer

Stickoxide entstehen, wie der Name nahelegt, wenn sich die beiden Hauptbestandteile der Luft miteinander verbinden, Stickstoff und Sauerstoff. Das tun sie nicht freiwillig, sondern nur, wenn ordentlich Schmackes im Spiel ist, also Energie. Zum Beispiel, wenn es blitzt oder brennt, egal ob in Wolken, Kohlekraftwerken, Gasthermen, Teelichten oder Motoren. In diesem Fall entstehen sowohl monogame wie polygame Verbindungen (die Natur ist da von Natur aus sehr tolerant).

Die monogamen Verbindungen von Stickstoff (= N wie Nitrogenium) und Sauerstoff (= O wie Oxygenium) werden im Chemiesprech NO genannt. Soll heißen: Ein einsames Stickstoffatömchen hat sich mit einem Sauerstoffatömchen zu einer glücklichen, gleichberechtigten Partnerschaft zusammengefunden, sozusagen klassischen westlichen Werten folgend. Die Probleme beginnen, wenn sich ein weiterer Sauerstoffel in die Beziehung drängelt. Es entsteht eine Ménage-à-trois namens Stickstoffdioxid.

Dieses liederliche NO2 ist offen für chemisches Multikulti aller Art und neigt dazu, in Feuchtgebieten säuerlich zu reagieren. Aus NO2 und H2O entsteht nämlich gerne HNO3. Und das ist auf deutsch was? Richtig, Salpetersäure. Und Salpetersäure macht was, genau wie Schwefelsäure? Richtig, sauren Regen. Und saurer Regen macht was? Richtig, Waldsterben. Und Waldsterben macht was? Richtig. Es macht den Wald nicht klein. Aber dafür die Grünen groß.

Sauer macht die Grünen lustig

Das Waldsterben, dieser dekadenprägende Aufreger der achtziger Jahre, war für die Grünen das, was die Flüchtlingskrise für die AfD war: ein „Geschenk“, wie Alexander Gauland im Dezember 2015 für seine Partei frohlockte, nachdem sie innerhalb von drei Monaten Politik der offenen Tür von unter vier auf über zehn Prozent hochgeschossen war.

Der Unterschied ist: Die Merkelsche Massenmigration ins deutsche Land gab es wirklich, das Massensterben des deutschen Baums nur in der Phantasie. Deshalb stammten in den Achtzigern die dramatischen Fotos und Fernsehbilder von deprimierenden Baumskeletten ausnahmslos von einigen wenigen Flecken im Harz oder Erzgebirge. Dort existierten tatsächlich zum Teil erhebliche Waldschäden. Aber eben regional begrenzt.

Selbst in der Hochphase des angeblichen Waldsterbens nahm die Waldfläche bundesweit im Schnitt um 100 Quadratkilometer pro Jahr zu, wie sich ein Jahrzehnt später herausstellte. In den Neunzigern löste sich die Diagnose vom flächendeckenden Sterben des Waldes und damit auch das Erklärungsmuster vom sauren Regen als Waldmörder vollends in Luft auf.

Aus grüner Sicht blieb trotzdem die prägende Erfahrung: Sauer macht lustig. 1983, nach zwei Jahren medial gepushter Waldpanik, war die junge Partei das erste Mal in den Bundestag eingezogen.

Dioxide sind grüne DNA

Vom Waldsterben, der „Mutter aller Öko-Ängste“, haben die Grünen, die Mütter aller Populisten, etwas Entscheidendes gelernt. Gut gemachte Massenhysterie gewinnt Wahlen. Dazu braucht es erstens eine ans Herz gehende Bedrohung, zweitens eine plakative, möglichst leicht zu kommunizierende Ursache und drittens eine nicht zu komplizierte Lösung, als deren Teil man sich selbst präsentiert.

Hier sind wir wieder bei den Dioxiden. In den Achtzigern konzentrierte man sich nicht auf Stickstoffdioxid, sondern auf Schwefeldioxid als Ursache allen Übels, weil letzteres damals noch häufiger in der Luft anzutreffen war. SO2 wird wie NO2 mit Hilfe von Wasser über einen kleinen Umweg zur Säure, im einen Fall Schwefelsäure, im anderen Fall Salpetersäure. Und beides, wie gesagt, macht Regen sauer.

Für lokale und regionale Baumschäden gab es zwar diverse andere, viel wahrscheinlichere Ursachen, von Trockensommer bis Schädlingsbefall. Aber der angesäuerte Regen hatte einen einzigartigen Vorteil. Er ließ sich auf menschliches Handeln zurückführen und taugte daher den Öko-Aktivisten ideal als Feindbild. Industrie und Autoverkehr waren schuld am herbeihalluzinierten Untergang des deutschen Waldes – ideologisch deutlich wertvoller als irgendein Käfer.

Die Quintessenz: Was vor fast 40 Jahren Schwefeldioxid fürs Waldsterben war, ist heute Stickstoffdioxid fürs Menschensterben und Kohlendioxid für den Klimawandel. Einfache, überschriftentaugliche Ursachen für dräuende Großübel, gegen die nur die tapferen grünen Drachenkrieger helfen. So ließen SO2, NO2 und CO2 die Grünen wachsen und gedeihen. Dioxide wurden zur grünen DNA. Das erklärt, warum so mancher Grüne durchdreht, wenn die Schädlichkeit der geliebten Dioxide infrage gestellt wird.

Aus Korrelation wird Kausalität

Das Problem damals wie heute: Für geringe Mengen von Stickoxiden lässt sich kein unmittelbarer Ursache-Wirkung-Zusammenhang mit menschlicher Gesundheit ermitteln, genauso wenig wie in den Achtzigern für Schwefeldioxid und Baumgesundheit. Klar, wer sich eine gepflegte Maß Salpetersäure hinter die Binde kippt, der verspürt anschließend mehr als nur leichtes Unwohlsein. Aber wir reden hier von winzigsten Mengen. Allein die Dosis macht das Gift, wie Paracelsus bereits vor 500 Jahren erkannte….

UBA-Studie ist Glaubenssache

Die Diesel-Jäger führen gerne an, es gebe eine riesige Zahl von Studien, die die schädliche Wirkung von Stickoxiden beweisen. Über 70.000 sollen es sein. Sehen wir uns stellvertretend und beispielhaft die in Deutschland berühmteste Untersuchung zum Thema an, ein 170-Seiten-Werk des Umweltbundesamtes mit dem Titel „Quantifizierung von umweltbedingten Krankheitslasten aufgrund der Stickstoffdioxid-Exposition in Deutschland“.

Die Anfang 2018 veröffentlichte epidemiologische Studie ist ein statistisches Gesamtkunstwerk. In einem höchst komplizierten Verfahren wertet das UBA andere Untersuchungen aus, die sich mit einzelnen Krankheiten und deren Vorkommen beschäftigen, darunter zum Beispiel Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und geringes Geburtsgewicht. Morbiditäten und Mortalitäten werden mit „Gewichtungsfaktoren“ und „Unsicherheitsintervallen“ bis auf drei Stellen hinter dem Komma versehen und in Beziehung gesetzt zu „Mess- und Modelldaten zur Stickstoffdioxid-Konzentration“.

Was dabei herauskommt, erinnert an die Weltfinanzkrise von 2008. Die hatte ihren banalen Ursprung darin, dass faule Immobilienkredite von US-Banken in immer neuen Finanzpaketen verschachtelt und zusammengeschnürt wurden, so dass am Schluss nicht mehr erkennbar war, welche Werte im jeweiligen Finanzprodukt steckten. So ähnlich verhält es sich bei der UBA-Studie. Was genau enthalten ist, wie es um Qualität und Relevanz der zugrundeliegenden Zahlen und Untersuchungen steht, ist nicht mehr nachvollziehbar. Man soll und muss den Experten glauben und vertrauen – wie damals den Ratingagenturen in der Subprime-Krise.

Kausalität? War nur Spaß

Ähnlich seriös, wie vor über zehn Jahren die Banken ihre Müllpakete verkauften, kommunizierte das Umweltbundesamt seine Studie gegenüber der Öffentlichkeit. So behauptete das UBA, in Deutschland seien jährlich 6.000 bis 8.000 vorzeitige Todesfälle auf NO2-Belastung zurückzuführen. Im selben Atemzug, ein paar Sätze später, gab man zu, epidemiologische Studien ermöglichten „keine Aussagen über ursächliche Beziehungen“. Also alles nur Spaß? Außer Spesen nichts gewesen?

Der unterhaltsamste Aspekt der UBA-Studie ist jedoch ein anderer: Sie nimmt sich nämlich nur eine einzige mögliche Ursache zur Brust, Stickstoffdioxid, und versucht gar nicht erst, andere Umstände für örtliche Vorkommen bestimmter Krankheiten und Sterbefälle zu bewerten oder gar auszuschließen. Die UBA-Statistiker gehen genauso vor wie die Witzbolde im berühmten Beispiel mit den Babys und den Störchen.

Nicht einmal die in zahlreichen Studien bewiesenen wichtigsten Faktoren für lokale Unterschiede bei Gesundheit und Mortalität berücksichtigt das UBA: Sozialstatus und Bildungsniveau der jeweiligen Bevölkerung. Nein, die UBA-Polizei kennt nur einen Verdächtigen, und so wird ermittelt, bis Stickstoffdioxid endlich als Massenmörder überführt ist.

Brisante Achse-Studie

Eigentlich ist die UBA-Studie aus den genannten Gründen einer weiteren Beschäftigung nicht würdig. Aber wegen des großen Aufsehens, das sie erregt hat, haben wir die Korrelation von NO2 mit lokal erhöhter Mortalität einer eigenen Untersuchung unterzogen. Dabei sind wir so seriös wie das UBA vorgegangen und haben uns voll und ganz auf NO2 als Ursache für Sterblichkeiten konzentriert. Hier Methodik und Ergebnisse der Achse-Studie.

Zunächst haben wir für die 20 Städte mit der höchsten Stickstoffdioxid-Belastung in Deutschland die jeweilige Lebenserwartung der Bevölkerung zusammengetragen: München (82,97 Jahre), Stuttgart (82,43), Darmstadt (80,79), Köln (80,70), Reutlingen (82,69), Düren (80,00), Hamburg (80,93), Limburg (80,22), Düsseldorf (80,89), Kiel (79,89), Heilbronn (81,56), Frankfurt am Main (81,58), Backnang (82,24), Bochum (79,88), Ludwigsburg (82,57), Dortmund (79,30), Essen (79,45), Wiesbaden (81,37), Berlin (80,74), Freiburg (81,91).

Diese Zahlen haben wir anschließend statistisch sauber mit der Einwohnerzahl gewichtet und so die durchschnittliche Lebenserwartung in diesen 20 gefährlichen Städten ermittelt: Mit 81,05 Jahren liegt sie nicht etwa unter, sondern fast zwei Monate über dem bundesdeutschen Durchschnitt (80,89 Jahre). Genau sind es 8,4 Wochen mehr Lebenszeit in den belasteten Städten. Das ist ein ziemlich sensationelles Ergebnis, finden wir, denn laut UBA sterben die Menschen wegen NO2-Belastung im Schnitt sechs Wochen früher, als sie müssten.

Ganz besonders lang leben die Menschen ausgerechnet in den beiden Städten mit der höchsten NO2-Konzentration: In Stuttgart, NO2-Spitzenreiter 2018, dürfen sich die Einwohner über fast eineinhalb Jahre mehr Lebenszeit freuen, als dem Rest der Bevölkerung vergönnt ist. Die Münchener, 2017 mit dem Top-NO2-Wert gesegnet, leben sogar gut zwei Jahre länger als der deutsche Durchschnitt.

Stickoxide retten Leben!

Es ist ein erregender Verdacht, der sich an dieser Stelle aufdrängt: Wirken Stickoxide gar nicht lebensverkürzend, sondern lebensverlängernd? Die Gegenprobe erhärtet die Vermutung: Die geringste Lebenserwartung Deutschlands weist Pirmasens auf. Die geplagten Einwohner dort kommen gerade mal auf 77,35 Jahre – ganze dreieinhalb Jahre weniger als beim Durchschnittsdeutschen. Und was hat Pirmasens? Richtig, „kein Schadstoff-Problem“, wie die „Pirmasenser Zeitung“ im Januar 2017 stolz titelte.

Zur Sicherheit überprüften wir unsere These anhand globaler Daten. Die weltweit höchste Lebenserwartung haben nicht etwa Japaner (85 Jahre), sondern mit deutlichem Abstand die Monegassen (89,5 Jahre). Gleichzeitig ist Monaco mit seinen zwei Quadratkilometern Staatsgebiet eines der dichtest besiedelten Fleckchen Erde überhaupt und liegt mit über 700 Pkw pro 1.000 Einwohner auf Platz zwei der Länder mit der höchsten Pkw-Dichte.

Auf dem letzten Platz des globalen Lebenslottos befindet sich der Tschad: Nur 50,2 Jahre sind den Menschen in dem afrikanischen Land im Schnitt vergönnt. Auf einem Quadratkilometer leben dort 6 Einwohner – im Gegensatz zu Monaco, wo es 18.944 sind. Und auf tausend Tschader kommen im Schnitt nicht einmal drei Pkw. Umgerechnet: Wäre Monaco der Tschad, würden auf dem monegassischen Staatsgebiet nur 12 Menschen leben, die sich 3,4 Hundertstel eines Autos teilen. Also ungefähr drei Räder (Felgen mit Reifen).

Kommt jetzt die Diesel-Pflicht?

Überhaupt finden sich auf der Liste mit den höchsten Pkw-Dichten auf den vorderen Rängen erstaunlich viele Länder mit überdurchschnittlicher Lebenserwartung. Sieben der zehn Staaten mit der höchsten Pkw-Dichte liegen bei der Lebenserwartung sogar deutlich vor Deutschland (weltweit nur Platz 33). Und noch etwas: Die Deutschen haben nach einer aktuellen WHO-Studie unter allen westeuropäischen Nationen die geringste Lebenserwartung. Ganz offensichtlich, weil unsere Luft inzwischen zu sauber ist und zu wenig gesunde Stickoxide enthält.

Auch die internationalen Daten bestätigen also eindeutig das Ergebnis der Achse-Studie. Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen NO2-Exposition und Volksgesundheit. Je mehr und je dichter der Pkw-Verkehr, desto länger leben die Menschen. Kurz: Stickoxide retten Leben.

Ob die EU angesichts dieser bahnbrechenden Erkenntnisse demnächst eine längst überfällige Diesel-Pflicht oder zumindest eine Stickoxid-Quote einführen wird, können wir nicht vorhersagen. Wir haben allerdings eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie Öko-Aktivisten reagieren werden, wenn die NO2-Grenzwerte endgültig als reine Luft-Nummern enttarnt sind.

Als sich nämlich nicht länger leugnen ließ, dass ein flächendeckendes Waldsterben nie stattgefunden hatte, fanden die Grünen einen eleganten Ausweg, um sich der Diskussion zu entziehen. Renate Künast, die damalige Bundeslandwirtschaftsministerin, erklärte 2003 das Waldsterben kurzerhand für beendet. Und wer hatte den Wald „gerettet“? Klar, die Grünen.

 

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

**  ******************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

.com/watch?v=z17S9wUB0Lw

Diesel-Skandal – Wissenschaftler reagieren auf Fahrverbote

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

https://www.welt.de/wirtschaft/plus188139197/Holzoefen-Riesenschornsteine-gegen-den-Reichenfeinstaub.html?source=k143_control.capping.geld.3.188139197

Holzöfen

 

Riesenschornsteine gegen den „Reichenfeinstaub“

Wirtschaftsredakteur
Schornstein
Beim Austausch alter Holzöfen sollen künftig Riesenschornsteine fällig werden – der Luftqualität könnte das sogar schaden

Quelle: pa/dpa Themendienst/Karl-Josef Hildenbrand

Geht es um Holzöfen und Kamine, neigt der Wetterexperte und Sachbuchautor Jörg Kachelmann zu einem Sarkasmus, der so beißend ist wie rußschwarzer Qualm direkt aus dem Schlot: „Wir gratulieren den Holzofen-Heizern in Konstanz noch etwas verspätet zu ihren sensationellen skalensprengenden Bemühungen von letzter Woche und dem aktuellen Auffüllen der Atemluft mit Dreck aus ökologischer, nachhaltiger #Feinstaub-Produktion.“

In seiner Kritik wird Kachelmann künftig differenzieren müssen….

*******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  **

https://www.neopresse.com/politik/der-feinstaub-wahnsinn-der-spd-erreicht-die-deutschen-wohnzimmer/

Der Feinstaub-Wahnsinn der SPD erreicht die deutschen Wohnzimmer

NEOPresse in D/A/CH

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), ihres Zeichens gelernte Germanistin, will nun auch gegen die Luftverschmutzung durch Privathaushalte vorgehen. Die neue Grundsteuerregelung, die einer Enteignung gleichkommen wird, ist noch gar nicht umgesetzt, da will Bundesumweltministerin Schulze schon die nächste Verordnung erlassen. Die Schornsteine „kleiner und mittlerer Feuerungsanlagen“ sollen künftig „firstnah“ angeordnet sein und den „First um mindestens 40 cm überragen müssen“. Das soll für alle Privathaushalte gelten, deren Besitzer ab dem 01.07.2019 einen Kamin, einen Ofen, eine Holzpellet– oder Kohleheizung einbauen oder ersetzen lassen.

Der Bundesverband der Schornsteinfeger schätzt, dass mindestens eine Million Haushalte von der neuen Verordnung betroffen sein werden, da sie ihre Feuerstätten wegen schärferer Grenzwerte bis 2025 erneuern müssen. Die Verordnung verlangt eine Verlängerung von Schornsteinen um mehrere Meter entlang der Dachfläche. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Heizindustrie hält die Vorgaben für viele Haushalte technisch schlicht nicht umsetzbar und schätzt, dass die Zusatzkosten für den Umbau mindestens 5.000 Euro pro Haushalt betragen werden.

 

Die Umbaumaßnahmen sollen dabei voll auf Mieter umlagefähig sein. Das bedeutet für Mieter, dass sich die Nettokaltmiete in betroffenen Häusern erhöhen wird. Die Verordnung ist zunächst für Eigenheime geplant. Doch dabei dürfte es nicht lange bleiben, denn der Finanzminister hat ja jüngst plötzlich ein Riesen-Loch von 25 Milliarden Euro im Bundeshaushalt entdeckt. Nachdem man die Bürger von ihren Autos enteignet, nimmt man ihnen jetzt auch noch den Ofen.

Mit der Verordnung will Svenja Schulze „die lokale Luftbelastung durch die Verfeuerung von Holz verringern und somit die Gesundheit und Umwelt in den betroffenen Gegenden besser schützen“. Wetterexperte Jörg Kachelmann äußerte sich via Twitter zu der Diskussion. Er bezeichnete das Vorhaben als die „größtmögliche Ablenkungsvergackeierung“ der Politiker: „Noch nie war Umweltpolitik so verlogen, falsch und am real größten Problem vorbei, seit ich denken kann“.

********  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  **

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/02/24/eike-sprecher-horst-luedecke-im-bundestag-prompt-liegen-bei-den-gruenen-die-nerven-blank/

EIKE-Sprecher Horst Lüdecke im Bundestag – prompt liegen bei den Grünen die Nerven blank

Quelle: Standbild Youtube (https://www.youtube.com/watch?v=yrDoeg3-Vpw)

von EIKE-Redaktion
In der Anhörung des Bundestags-Umweltausschusses zu den Einsparzielen bei schweren Nutzfahrzeugen am 20.2.19 wurden sechs Sachverständige gebeten, ihre Einschätzung dazu zu geben. Prof. Horst-Joachim Lüdecke, EIKE-Pressespecher (Wissenschaft), mahnte an, auch und besonders in der Klimapolitik die Verhältnismäßigkeit zu wahren.

Währende alle anderen Sachverständigen die verordnete Absenkung der Emissionen um 30 % bis 2030 begrüßten oder auch als etwas zu schwierig bezeichneten, verlangte Lüdecke, doch zunächst mal zu überprüfen ob das CO2wirklich diese Wirkung hätte, wie vom Weltlimarat (IPCC) seit Jahrzehnten behauptet, jedoch ohne auch nur die Spur eines Beweises vorzulegen. Nach William von Ockham (Ockhams Rasiermesser oder Gesetz der Parsimonie) ist auch in den Naturwissenschaften zunächst nach den einfachsten Erklärungen zu suchen. Und die seien erfahrungsgemäß fast immer die richtigen.

Auf die Temperaturerhöhung der letzten 150 Jahre angewendet, bedeutet dies zunächst dessen Änderungen mit früheren natürlichen Variationen des Klimas zu vergleichen. Tut man dies, dann stellt man fest, dass die Änderungen der letzten 150 Jahre sich sehr genau innerhalb der natürlichen Variationen des Klimas bewegen. Eine zusätzliche Wirkung des CO2 braucht es dazu nicht.

All diese Argumente und noch viele mehr hatte Prof. Lüdecke auch zuvor in einem umfangreichen Statement den Ausschussmitgliedern zur Verfügung gestellt. Es ist damit in der Datenbank des Bundestages gespeichert (hier)

Prof. Lüdecke beendete seine Ausführungen zur Unsinnigkeit auch dieser „Einsparziele“ punktgenau (vorgegeben waren drei Minuten).

Video des Vortrages, der „Belehrung“ durch die Vorsitzende Frau Kottig-Uhl, ergänzt um einige „Argumente“ des Prof. Levermann vom Potsdamer Klimainstitut (PIK), und der Fragerunde anlässlich der  Anhörung durch den Umweltaussschuss des Deutschen Bundestages am 20.2.19. Mit Dank an FMD TV auf Youtube.

Dank der strengen Zeitvorgabe war natürlich wenig Platz einzelne Ausführungen genauer darzustellen. Weil aber Lüdecke es dann auch noch wagte, den PIK-Professor Levermann anlässlich dessen sehr verunglücktem Auftritts bei der letzten Anhörung am 23.11.18 zu kritisieren (siehe Video unten), hielt es die Vorsitzende Sylvia Kotting-Uhl (Grüne) nicht länger aus, nahm sich eigenmächtig – unter Missbrauch ihrer Rolle als Vorsitzende-  das Wort und belehrte Lüdecke in vorwurfsvollem Ton seine Kritik am aggressiven und unsachlichen Auftritt des Potsdamer Klimatologen Anders Levermann Ende 2018 im Reichstag sei „falsch“ gewesen. Denn der hätte – anders als von Lüdecke dargestellt- die Ausführungen von Prof. Nir Shaviv nicht als „Mist“ bezeichnet, sondern als „Quatsch“ bezeichnet und im übrigen hätte dieser „sehr wohl Argumente“ gebracht.

Auch eine sofortige Intervention seitens der AfD-Fraktion gegen diese Entgleisung von Frau Kottig Uhl konnte sie nicht stoppen. Ein Eklat! Man sieht, die Nerven liegen blank, sobald das Thema Klima & CO2 auf die Tagesordnung kommt und es so bearbeitet wird, wie wir Kritiker es für richtig halten.

Eigenes Werk aus Standbild Youtube.

Videoausschnitt des Auftrittes von Prof. Anders Levermann am 23.11.19 

********  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  **

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/02/14/der-grosse-irrtum-bzgl-emissionen-von-biomasse/

Der große Irrtum bzgl. Emissionen von Biomasse

Holzpellets: Die Lösung aller Probleme? Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Steve Goreham
Als Thomas Edison sein Pearl Street-Kraftwerk in New York City im Jahre 1892 in Betrieb nahm, nutzte er Kohle und nicht Holz. Holz als Treibstoff konnte wettbewerbsmäßig im Jahre 1892 nicht mit den Kosten für Kohle mithalten, und das ist heute immer noch so. Nichtsdestotrotz wird die Verbrennung von Biomasse weithin als nachhaltig betrachtet und als Lösung bzgl. Klimawandel angepriesen, vor allem in Europa.

Europa erzeugt heute etwa 17% seiner Energie und 29% seines Stromes aus erneuerbaren Quellen. Biomasse macht einen Anteil von etwa 19% des Stromes aus, der mittels Erneuerbarer generiert worden ist. Seit dem Jahr 2000 hat der Verbrauch von Biomasse in Europa um 84% zugenommen.

Zum Beispiel wurde mit Treibstoff aus Biomasse im Jahre 2017 18% des Stromes in Dänemark erzeugt. Seit zwei Jahrzehnten reduziert Dänemark seine Stromerzeugung durch Kohlekraftwerke, errichtet jedoch neue Biomasse-Kraftwerke. Seit dem Jahr 2000 hat der Kohleverbrauch zur Stromerzeugung in Dänemark um 63% abgenommen. Aber der Verbrauch von Biomasse-Treibstoff für Strom in Dänemark hat um einen Faktor fünf zugenommen, was den Rückgang des Kohle-Anteils fast genau ausgeglichen hat. Etwa zwei Drittel der in Dänemark verbrauchten Biomasse ist Holz, das meiste davon importiert.

Aber die „Nachhaltigkeit“ von Biomasse ist fragwürdig, trotz des kindischen Einwands, dass wenn man es wachsen lässt es auch nachhaltig sein muss. Das Verbrennen von Holz setzt mehr Kohlendioxid frei als die Verbrennung von Kohle.

Eine Studie von Synapse Energy Economics aus dem Jahre 2012 schätzte, dass ein durchschnittliches Biomasse-Kraftwerk in den USA etwa 1,67 Tonnen CO2 pro Megawattstunde erzeugten Stromes emittiert, das ist eine um 50% bis 85% höhere Emission als von einem Kohlekraftwerk. CO2-Emissionen aus einem Biomasse-Kraftwerk sind mehr als dreimal so hoch wie CO2-Emissionen aus einem Gaskraftwerk.

Trotz all dieser bekannten Zahlen erfassen weder die EPA in den USA noch die Europäische Kommission Emissionen aus Kraftwerken, in welchen Holz verbrannt wird. Die EPA schrieb im Jahre 2009: „Das durch die Verbrennung von Treibstoffen auf Biomasse-Basis emittierte CO2 lässt die atmosphärische CO2-Konzentration nicht zunehmen unter der Annahme, dass emittierter biogener Kohlenstoff ausgeglichen wird durch die CO2-Aufnahme angepflanzter neuer Biomasse“. Im Jahre 2007 erließ die Europäische Kommission die Vorschrift: „Biomasse wird als CO2-neutral angesehen. Biomasse sollte mit einem Emissions-Faktor Null angesetzt werden“.

Der Gedanke, dass die Verbrennung von Holz „Kohlenstoff-neutral“ ist, hatte seinen Ursprung in einer Greenhouse Gas InventoryStudie aus dem Jahr 1996 vom IPCC. Das IPCC nahm an, dass die wachsenden Bäume die gleiche Menge CO2 absorbieren wie die in einem Biomasse-Kraftwerk verbrannte Biomasse. Falls das stimmen würde, würde der Ersatz von Kohle durch Holz die Gesamt-Emissionen reduzieren.

Aber die Europäische Umweltagentur beschrieb im Jahre 2011 einen „schweren Fehler“ bei der Bilanzierung von Treibhausgasen. Die Annahme der Kohlenstoff-Neutralität gilt nicht für CO2, welches von Vegetation absorbiert wird, die natürlich auf dem Festland wächst und nicht zur Biotreibstoff-Produktion herangezogen wird. Außerdem setzen Wälder, welche zum Zwecke der Herstellung von Holz-Chips abgeholzt werden, augenblicklich große Mengen Kohlendioxid frei, aber es bedarf des Jahrzehnte langen Wachstums von Bäumen, um das freigesetzte CO2 wieder zu absorbieren. Der Ersatz von Kohle durch Holz in Stromkraftwerken lässt die CO2-Emissionen tatsächlich zunehmen.

Als Folge davon sind die von Europa gemeldeten Zahlen bzgl. Emissionen schlicht falsch. Eurostat berichtet, dass die Treibhausgas-Emissionen in Europa von 2000 bis 2016 um 16% abgenommen haben, aber Emissionen aus Kraftwerken, in welchen Biomasse verbrannt wird, wurden nicht mitgezählt. Die europäischen Nationen wollen von diesem offensichtlichen Biomasse-Emissionsfehler nichts wissen, weil die schon jetzt schwierig zu erreichenden Klimaziele ohne Biomasse unmöglich zu erreichen wären.

Als Treibstoff enthält Holz weniger Energie und ist teurer als Kohle oder Erdgas. Der American Physical Society zufolge erzeugt Kohle etwa 46% mehr Energie pro Tonne als Holz. Da Holz weniger dicht ist als Kohle, muss mehr als das doppelte Volumen verbrannt werden, um die gleiche Menge Strom zu erzeugen.

In den USA geht es Biomasse-Kraftwerken nicht gut. Unterstützt durch Subventionen und die Einstufung „Kohlenstoff-neutral“ hat sich die Anzahl von Biomasse-Kraftwerken in den USA zwischen 2003 und 2016 verdoppelt, nämlich von 485 auf 760. Aber im Jahre 2017 wurde nur 1,1% des in den USA verbrauchten Stromes mittels Biomasse erzeugt.

Während der letzten paar Jahre standen viele dieser Holz verbrennenden Kraftwerke still. In Kalifornien sind 27% Biomasse-Kapazität offline. Die Erzeugung aus Biomasse ging in 17 US-Staaten von 2013 bis 2017 zurück, weil das Verbrennen von Holz im Vergleich zu traditionellen Kraftwerken teuer ist.

Eine der größten industriellen Emittenten von Kohlendioxid in Europa ist das Drax-Kraftwerk in England. Dieses Kraftwerk erzeugt 3900 Megawatt Strom, das macht etwa 6% der Stromversorgung in UK aus. Dieses einst Kohle verbrennende Kraftwerk verbrauchte 36.000 metrische Tonnen Kohle pro Tag, welche von 35 Kohlezügen jeden Tag angeliefert worden ist.

Im Namen der Reduktion von CO2-Emissionen wurden während der letzten sieben Jahre vier Drax-Erzeugerstationen umgebaut, um Holz-Chips zu verbrennen. Das kostete 700 Millionen Pfund (1 Milliarde Dollar). Hinaus posaunt als das „größte Dekarbonisierungs-Projekt in Europa“ verbraucht diese Einrichtung heute etwa 9 Millionen Tonnen Holzpellets pro Jahr, angeliefert über 3000 Meilen aus den USA und Kanada.

Geschätzt werden, dass dafür etwa 46 Quadratmeilen [ca. 120 km²] Waldfläche jährlich gebraucht werden, um das unersättliche Drax-Kraftwerk zu versorgen, wobei jeden Tag Hektarweise Wald gefällt werden. Neu gepflanzte Bäume brauchen ein knappes halbes Jahrhundert für ihr Wachstum. Trotz der Behauptungen bzgl. Dekarbonisierung wird heute vom Drax-Kraftwerk drastisch mehr CO2 emittiert als zu Zeiten mit Kohleverbrennung.

Die Verbrennung von Holz zur Stromerzeugung ist ein weiterer idiotischer politischer Baustein im „Kampf“ gegen die globale Erwärmung.

Link: http://www.cfact.org/2019/02/07/the-obvious-biomass-emissions-error/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

*********  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  ** *******  **

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiewende-in-deutschland-klimareligion-mit-ablasshandel-16041851.html

Energiewende-Kommentar : Klimareligion mit Ablasshandel

Deutschland produziert mehr Ökostrom als geplant. Bild: dpa

Viele Deutsche möchten ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie Biosprit tanken oder Tofu essen. Nicht nur daran zeigt sich, dass die Rettung des Weltklimas hierzulande längst den Rang einer Ersatzreligion eingenommen hat.

Die Rettung des Weltklimas hat für große Teile der deutschen Gesellschaft mittlerweile den Rang einer Ersatzreligion. Darf man noch fragen, welchen Beitrag die extreme Subventionierung von erneuerbarer Energie für das Klima der Erde geleistet hat, angesichts der Tatsache, dass der Ausstoß von Kohlendioxid in Deutschland kaum gesunken ist? Oder ist ein Ketzer, wer fragt, ob die eine Billion Euro, mit der hierzulande Steuerzahler und Stromverbraucher Wind-, Solar-, Biogasanlagen und Netze fördern müssen (die Hälfte unserer Staatsverschuldung!), klug investiert wird?

Eigentlich sollte die Energiewende nicht der Förderung von Ökostrom dienen, sondern der Verringerung des Kohlendioxidausstoßes. Doch leider konterkarierten die Subventionsmilliarden vom deutschen Staat dieses Ziel, weil mehr Ökostrom als geplant in das europäische Stromnetz drückte, wodurch die Preise im europäischen Emissionshandel verfielen.

Nur langsam steigen die Zertifikatepreise in der EU wieder. Zu spät. Die Überproduktion von deutschem Ökostrom diskreditierte das sinnvolle Instrument des Emissionshandels, weshalb es nicht mehr als Vorbild für China oder Indien taugt.

In die Öko-Planwirtschaft

Wer Zweifel äußert, ob der übermäßige Ausstoß eines einzigen Moleküls wirklich allein für die Erwärmung der Erde verantwortlich sein kann, wird von manchen Klimaschützern als Klima-Leugner verunglimpft. Warum rückt man Kritiker in die Nähe von Holocaust-Leugnern? Ist das nur der gedankenlose Umgang mit Sprache, der den historischen Zivilisationsbruch der Schoa durch Banalisierung missbraucht?

Tatsächlich kann der Klimawandel nicht allein auf Treibhausgase zurückgeführt werden, auch von Menschen unbeeinflussbare Veränderungen etwa in der Geologie (wandernde Pole) oder im Kosmos (Erdachse, Sonnenaktivität) spielen eine Rolle, ebenso wie andere Eingriffe von Menschen (Abholzung der Regenwälder, Siedlungsstrukturen).

…… So tönte es schon bei der Energiewende, die in Europa nicht abgestimmt war und für Ärger sorgte (grotesk verzerrte Strompreise, gefährdete Stabilität der Stromnetze, Abschreibung moderner Kraftwerke). Doch nicht einmal die EU folgte uns auf dem Weg in die Öko-Planwirtschaft, unsere Nachbarn lehnten subventionierte Ausbauziele ab.

Vom Vatikan gelernt

Viele Deutsche möchten etwa an der Zapfsäule ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie E-10 tanken. Dabei denkt kaum jemand daran, dass für Biosprit in Indonesien die letzten Orang-Utans aus den Bäumen geschossen werden, weil der Urwald den Palmölplantagen weichen muss.

Als vorbildlich gilt, wer Tofu statt Fleisch isst. Doch standen in Brasilien nicht Regenwälder, wo heute eine Soja-Plantage der nächsten folgt? Ähnliches gilt für die Avocado, die in Mexiko Kleinbauern das Wasser abgräbt, oder die Lithium-Ionen-Batterie, die das Klima retten soll, deren Rohstoffgewinnung in Afrika, Russland oder Südamerika ganze Landstriche verwüstet.

Umweltorganisationen und Unternehmen haben wahrscheinlich vom Vatikan gelernt, dass mit Ablass sündigen noch schöner ist. Früher konnten Gläubige sogar für Verstorbene Ablassbriefe erwerben, um Sündenstrafen im Fegefeuer zu tilgen. Im Mittelalter war das ein Kassenschlager. Heute schützt der Kauf von Kohlendioxidzertifikaten davor, beim Flug zum Shoppen nach London vom schlechten Gewissen geplagt zu werden.

Mittlerweile werden Städtern sogar Patenschaften für Bienen angeboten. Wird dabei gefragt, welchen Anteil die Energiewende am Schrumpfen der Insektenbestände hat? Auf einem Fünftel der deutschen Ackerfläche wachsen nur noch Energiepflanzen. Der große Flächen- und Betonverbrauch von Windrädern wird nicht erfasst, aber jedes vierte Windrad steht in Schutzgebieten. Wie soll das erst werden, wenn der Anteil des Ökostroms wie geplant von heute 35 auf 80 Prozent im Jahr 2050 steigt?

Deutschland sollte sich von der Illusion verabschieden, als Klassenprimus das Weltklima retten zu können. Nicht Alleingänge einer moralischen Supermacht sind gefragt, sondern rationale und vor allem international abgestimmte Politik mit Maß und Mitte, um die Folgen des Klimawandels aufzufangen, da man den Wandel angesichts der rasant wachsenden Zahl von Menschen wohl allenfalls mindern, aber nicht wird gänzlich verhindern können.

Auch weil Menschen im armen Teil der Welt eine Entwicklungsperspektive brauchen, darf Klimaschutz nicht mit religiösem Eifer betrieben werden. Sonst geraten Politikfelder wie Soziales und Wirtschaft oder ökologisch ebenfalls wichtige Ziele wie Naturschutz und Artenvielfalt unter die Räder.

Bemerkenswert ist, dass diejenigen, die das Weltklima zur alleinigen Überlebensfrage erklären, nur selten über den besten Weg zur Rettung von Mutter Erde reden: Begrenzung des Bevölkerungswachstums durch Bildung, Aufklärung und Verhütung.

https://www.neopresse.com/politik/energiewende-in-deutschland-immer-mehr-strom-aus-oesterreich-sonst-geht-das-licht-aus/

Energiewende in Deutschland: Immer mehr Strom aus Österreich, sonst geht das Licht aus

NEOPresse in D/A/CH

Deutschland muss sich nach einem Bericht aus Österreich (www.nachrichten.at) in Österreich bei der Linz AG dafür bedanken, dass in Süddeutschland im Zuge der Energiewende nicht die Lichter ausgehen oder ausgegangen sind. Die Linz AG stabilisiere mit einem flexiblen Gaskraftwerk das Stromnetz. Im Geschäftsjahr 2017/2018 habe das Werk an 100 Tagen aushelfen müssen und mit den Gasturbinen die Netzstabilität in Europa aufrechterhalten müssen.

Neuer Rekord

Dies sei ein neuer Rekord. Im Geschäftsjahr 2016/2017 war die Linz AG lediglich an 82 Tagen eingesprungen. „Ohne unsere flexiblen Gaskraftwerke wären die Netze nicht aufrechtzuerhalten gewesen“, so ließ die Linz AG wissen.

Gerade im deutschen Süden würden die Lichter ausgehen, wenn es diesen flexiblen Einsatz nicht geben würde, so die Beobachter. In Norddeutschland wird zwar viel Windstrom produziert, die Leistung jedoch schwanke zu sehr. Zudem würden die Leitungstrassen den Transport in den Süden der Republik nicht so erlauben, wie dies nötig wäre. Insofern ist die Stromversorgung in Deutschland bzw. vor allem im bayerischen Teil der Republik auch aktuell mit hoher Sicherheit gefährdet.

Ob dies bereits ein Argument gegen die Energiewende darstellt, mag den Beobachtern überlassen bleiben. Es steht jedoch faktisch fest, dass kürzlich die Kanzlerin selbst betonte, die Leitungstrassen in Deutschland müssten auf die erforderliche Kapazität hin ausgebaut werden. Ansonsten sei die Abschaltung der Kohlestromproduktion in Deutschland „nicht zu schaffen“. Offensichtlich ist die Politik bis dato bei diesem Thema, auch wenn die Abschaltung erst bis 2038 vorgenommen werden muss, nicht den entscheidenden Schritt vorangekommen.

Bis dato war in den Medien zu den Zahlen aus Österreich noch kein Kommentar von Seiten der Befürworter der großen Energiewende zu vermelden. Auch hier dürfte es wenig Argumente dafür oder dagegen geben, an den Rahmendaten der Energiewende zu zweifeln. Die Stromversorgungssicherheit in Deutschland ist offenbar hochgradig gefährdet.

 

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

ube.com/watch?v=K4X6HHAMIIg

„STROM-AUSFALL“ – Die Folgen eines „Black-OUTs“ – „Die PERVIDE SMARTE DIGITALE ILLUSION“ WELT

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

http://www.bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

Netwars – Krieg im Netz

von: Marcel Kolvenbach

Ein Dokumentarfilm über Cyberkrieg. Es geht um Hintergründe, Ursachen und möglichen Folgen von virtuellen Angriffen im lokalen wie internationalen Kontext. Im Film decken Hacker die Verwundbarkeit eines regionalen Energieversorgers auf.

  • Produktion: 08.03.2014
  • Spieldauer: 00:52:10
  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

CYBER-WAR

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/autonome-waffen-ausser-kontrolle-a-1253320.html

Künstliche Intelligenz

Autonome Waffen außer Kontrolle

Schon bald könnten autonome Waffen Kriege entscheiden. Ausgerechnet Forscher, die die technischen Grundlagen dafür mit entwickelt haben, wollen das verhindern.

Aus Washington berichtet

Drohne (künstlerische Darstellung)

Getty Images

Drohne (künstlerische Darstellung)

Womöglich hat das neue Wettrüsten bereits begonnen. Seit Jahren übertreffen sich China und die USA mit Plänen, wie sie Vorreiter auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) werden wollen. Das allein wäre vielleicht unproblematisch. Ein Teil der angekündigten Investitionen dürfte aber in autonome Waffen fließen – auch bekannt als Killerroboter.

Zuletzt hat Donald Trump am 11. Februar ein Dekret erlassen, das die Führungsrolle der USA auf dem Forschungsfeld sicherstellen soll. Nur einen Tag später erklärte das US-Verteidigungsministerium in einem Bericht, dass Künstliche Intelligenz in den USA genutzt werden solle, um die Bürger und das Land zu schützen. Autonome Waffen könnten Teil dieser Strategie sein.

Maschinen entscheiden über Leben und Tod

„Es geht hier nicht um eine verrückte, unrealistische Terminator-Fantasie“, sagte KI-Forscher Toby Walsh von der australischen University of New South Wales vor wenigen Tagen auf der Wissenschaftskonferenz AAAS in Washington. „Die Waffen wird es in absehbarer Zeit geben. Wir sollten uns gut überlegen, ob wir sie über Leben und Tod entscheiden lassen wollen.“

Im Gegensatz zu ferngesteuerten Drohnen, die jetzt schon in Kriegsgebieten im Einsatz sind, arbeiten autonome Waffen ganz ohne menschliche Steuerung. Einfache Varianten gibt es schon – etwa Selbstschussanlagen, die von allein auslösen, wenn eine Person verbotenes Gebiet betritt. Künftig könnten autonome Waffen aber auch in deutlich komplexeren Kriegssituationen entscheiden, wen sie in welcher Form angreifen. Experten sprechen von der dritten großen Revolution der Kriegsführung – nach der Erfindung von Schießpulver und Atomwaffen.

„Kriege sind das genaue Gegenteil von vorhersehbar“

Autonome Schiffe, Panzer oder Flugzeuge erfassen ihre Umwelt mithilfe von Sensoren – viele davon sind heute bereits in Smartphones verbaut. Ein Algorithmus ordnet die Daten dann in zuvor Erlerntes ein und entscheidet, ob und wohin geschossen werden soll. „Wir haben die Technologie, um autonome Waffen zu bauen“, erklärte Walsh. „Ich bezweifele aber, dass diese auch in der Lage wären, komplizierte ethische Entscheidungen im Krieg zu treffen.“

Wissenschaftler, die an KI forschen, haben Sorge, dass die Waffen ihre gesamte Branche in Verruf bringen könnten. So haben sich etwa die Gründer von Google-Deepmind, der KI-Sparte des Unternehmens, und der Investor Elon Musk verpflichtet, sich nicht an der Entwicklung beteiligen zu wollen und bereits 2017 gemeinsam mit mehr als hundert anderen Forschern und Unternehmern ein Verbot gefordert. Ausgerechnet diejenigen, die die Entwicklung autonomer Waffen erst möglich gemacht haben, wollen nun also, dass sie verboten werden.

„Künstliche Intelligenz ist nicht per se gefährlich“, erklärte der Technikchef des kanadischen Unternehmens Clearpath Robotic, Ryan Gariepy, das sich ebenfalls für ein Verbot von Killerrobotern einsetzt. „In Laboren und Fabriken, wo bereits Roboter arbeiten, sind die meisten Abläufe vorhersehbar und die Technik dadurch sicher. Das Problem ist: Kriege sind das genaue Gegenteil von vorhersehbar.“

Ein paar Leute könnten riesige Roboterarmeen erschaffen

Geht es nach den Befürwortern autonomer Waffen, sollen diese Soldaten künftig in besonders gefährliche Regionen begleiten und entlasten. Viele Soldaten sind da allerdings skeptisch (siehe Video unten). Außerdem erhoffen sich manche Staaten, durch den technologischen Vorsprung Auseinandersetzungen zu ihren Gunsten entscheiden zu können.

Video zu Killerrobotern: „Auch das Militär ist skeptisch“

Kalashnikov Media;Spiegel Online

Wer über autonome Waffen verfügt, kann mit wenig Personal eine theoretisch unbegrenzte Menge Roboter in den Krieg schicken. „Befürworter autonomer Waffen sagen, wir sollten die Technik gerade deshalb nutzen – bevor es jemand anderes tut“, so Walsh. „Das ist für mich aber kein Argument.“ Seien autonome Waffen erst einmal verbreitet, kämen Extremisten leichter an sie heran, argumentiert er.

Laut Walsh gilt es nun, möglichst viele Staaten davon zu überzeugen, ein Übereinkommen zum Verbot autonomer Waffen abzuschließen – ähnlich der Chemiewaffenkonvention der Vereinten Nationen (Uno). „Wir können zwar trotzdem nicht komplett verhindern, dass etwa Giftgas eingesetzt wird“, sagt er. „Aber wenn es passiert, steht es auf den Titelseiten, es gibt Sanktionen und Kontrollen. Wir brauchen diese breite gesellschaftliche Ächtung auch für autonome Waffen.“

Eine Frage der Verantwortung

Bislang blockieren unter anderem die USA, Russland, Großbritannien, Australien, Südkorea und Israel die Verhandlungen der Uno über Regeln für den Einsatz der Waffen. Dem gegenüber stehen 28 Staaten, die sich für ein umfassendes Verbot von KI in Waffen ausgesprochen haben – darunter vor allem Länder aus Südamerika und Afrika. Aus Europa ist nur Österreich vertreten.

Deutschland und Frankreich setzen sich für einen Verhaltenskodex ein, der vorschreibt, dass alle Waffensysteme menschlicher Kontrolle unterliegen müssen. Ferngesteuerte Drohnen wären demnach erlaubt, vollautonome Waffen nicht.

„Kommen vollautonome Waffen zum Einsatz und geht dabei etwas schief, lässt sich im Nachhinein nicht mal mehr sagen, wer dafür nun verantwortlich ist“, sagte Mary Wareham von Human Rights Watch. Weil die genutzte Software aus ihren Erfahrungen lernt, entzieht sich ihr Verhalten in Teilen selbst der Kontrolle der Entwickler.

**  ************

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus188934827/Cyberangriffe-Die-toedliche-Gefahr-aus-der-Bodendose.html?source=k143_control.capping.news.2.188934827

Hackerangriffe auf Deutschland

Die tödliche Gefahr aus der Bodendose

 
Bodendosen - wie es sie in fast jedem deutschen Büro gibt - sind oft das Einfallstor für die Hacker
Bodendosen – wie es sie in fast jedem deutschen Büro gibt – sind oft das Einfallstor für die Hacker

Quelle: Infografik WELT, Foto: Alex Kraus

Wie gut sind unsere Stadtwerke, unsere Krankenhäuser, unsere Wasserwerke vor Manipulationen geschützt, die für viele Menschen fatale Folgen haben können?

Diese Frage ist nicht mehr nur eine theoretische. Es gibt, meist unbemerkt von der Bevölkerung, immer häufiger Angriffe auf diese sogenannte kritische Infrastruktur. Die Sicherheitsbehörden sind in Sorge. Beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik heißt es, die Angriffe hätten eine „neue Qualität“ erreicht. Mit anderen Worten: Es geht den Angreifern darum, uns auszuknipsen – erst das Licht und dann, wer weiß, gar Menschenleben.

Einladende Einfallstore für Hacker sind überraschenderweise aber nicht Dax-Konzerne, Atomkraftwerke oder die Betreiber der großen Stromautobahnen quer durchs Land. Denn die sind gut vorbereitet und abwehrbereit. Die Risiken liegen woanders: in den Städten……

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/17/europas-stromnetz-stand-kurz-vor-dem-totalen-blackout/

Europas Stromnetz stand kurz vor dem totalen Blackout

Im europäischen Stromnetz sackte die Netzfrequenz letzte Woche plötzlich ab, was fast zu einem totalen Blackout führte.

 

Am 10. Januar sank die Netzfrequenz im europäischen Verbundsystem kurz nach 21 Uhr vorübergehend auf 49,8 Hertz. Zwar ist dies deutlich unterhalb des Sollwertes von 50 Hertz. Doch die Netzbetreiber konnten einen Zusammenbruch des Netzes noch rechtzeitig verhindern.

Ein Absinken der Netzfrequenz unter die Schwelle von 49,8 Hertz ist im europäischen Verbundsystem äußerst selten. Das letzte Mal geschah dies am 4. November 2006 und führte zum bisher größten Stromausfall in Europa mit rund 10 Millionen betroffenen Haushalten.

„Auch wenn Abweichungen von 0,2 Hertz kurzzeitig erlaubt sind, war dieser Vorgang ungewöhnlich und es muss ein Vorfall dahinter stecken, der Grund zur Besorgnis gibt“, sagte Markus Jaschinsky von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg auf seinem Blog.

Beim Erreichen von 49,8 Hertz wurden erste automatische Gegenmaßnahmen eingeleitet, sagte Thomas Gobmaier von Netzfrequenzmessung. Es seien vorher festgelegte Lasten abgeworfen worden, zum Beispiel Pumpspeicher im Ladebetrieb oder Industriebetriebe mit abschaltbaren Lasten.

So berichtet der französische Netzbetreiber RTE in einer Pressemeldung, dass mehr als 1,5 Gigawatt industrielle Lasten automatisch für 20 bis 45 Minuten abgeworfen wurden, was das erste Mal seit Aufbau dieses Instruments gewesen sei. Diese Abschaltung entspricht dem Verbrauch einer Großstadt wie Wien.

Wäre die Frequenz um weitere 0,6 Hertz abgesunken, hätte man die verbliebenen Speicherpumpen abgeschaltet, so Gobmaier. „Bei 49 Hertz wären die ersten 12,5 Prozent der Verbraucher abgeworfen worden, was für diese Gruppen einen Blackout bedeuten würde.“ Erst bei weniger als 47,5 Hertz würde das Netz komplett abgeschaltet.

Zwar sieht es so auch, als wäre man von einem europaweiten Totalausfall noch weiter entfernt gewesen. Doch der Blackout-Forscher Herbert Saurugg sagte dem Standard, es gehe „dann relativ schnell, und zwar nicht linear, sondern exponentiell“. Innerhalb weniger Sekunden drohe ein totaler Blackout.

Als mögliche Ursachen für den gefährlichen Frequenzabfall nennt Saurugg auf seinem Blog neben dem plötzlichen Ausfall eines französischen Atomkraftwerks vor allem den Handel in Stunden oder in Viertelstunden auf dem europäischen Strommarkt.

So gehen Kraftwerke manchmal etwas zu früh vom Netz, während andere Kraftwerke sich etwas zu langsam zuschalten. Die Stromversorgung sei ein „träges System, wo eine sekundengenaue Steuerung und Leistungsübergabe gar nicht möglich ist“. Frequenzeinbrüche auf 49,9 Hertz seien aus diesem Grund laufend zu beobachten.

Nach Angaben des österreichischen Übertragungsnetzbetreibers APG wurde der Störfall durch einen Datenfehler an einem Netzregler im Gebiet der deutschen TenneT ausgelöst. Die Störung habe aber gezeigt, dass das europäische Schutzsystem nach dem Frequenzabfall gegriffen und die Frequenz sofort wieder in den Normalbetrieb zurückgeführt habe, sagte APG-Betriebsdirektor Klaus Kaschnitz.

Doch auch wenn die Instrumente zum automatischen Lastabwurf funktioniert haben, stellt sich laut Thomas Gobmaier die Frage, wieso der langsame Frequenzabfall auf 49,8 Hertz nicht aufgehalten werden konnte. Seiner Einschätzung nach haben viele Kraftwerke ihre vorgehaltenen Reserveleistungen in diesem Zeitraum nicht eingehalten.

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

SUPER-GAU – „BLACK-OUT“ – DIGITALER BULL-SHIT

https://www.welt.de/vermischtes/plus189156979/Stromausfall-So-bereiten-Sie-sich-auf-einen-Blackout-vor.html?source=k143_control.capping.weltplus.2.189156979

Stromausfall

„Die Bevölkerung ist sich der Bedrohung nicht bewusst“

In 31.000 Haushalten und 2000 Gewerbebetrieben in Berlin gab es mehr als 30 Stunden lang keinen Strom
In 31.000 Haushalten und 2000 Gewerbebetrieben in Berlin gab es mehr als 30 Stunden lang keinen Strom

Quelle: dpa/Jörg Carstensen

WELT: Warum ist das Stromnetz in Europa anfällig für das Szenario eines Blackouts?

Saurugg: Weil wir kein nationales oder lokales Stromnetz haben, sondern ein europäisches Verbundsystem, das nur im Ganzen funktioniert. Wenn der Strom an einem Ort ausfällt, betrifft das auch andere Teile des Systems. 2006 wurde in Norddeutschland eine Stromleitung planmäßig abgeschaltet. Durch einen Fehler hatten binnen 19 Sekunden zehn Millionen Haushalte in Europa keinen Strom mehr.

Uns fehlen die Handlungskompetenzen, weil wir keine Übung haben. Dazu kommt, dass wir auch nicht vorsorgen.

WELT: Welche Handlungskompetenzen meinen Sie?

Saurugg: 2005 gab es einen großen Stromausfall im Münsterland, der anschließend untersucht wurde. Man hat festgestellt, dass vor allem junge Menschen gefroren haben, obwohl sie Schlafsäcke in ihren Wohnungen hatten. Sie hätten etwas gehabt, um sich zu helfen, haben aber nicht so weit gedacht. Es gibt viele einfache Dinge, an die Menschen nicht denken. Zum Beispiel eine Ersatztoilette. Wenn die Spülung nicht mehr geht, was macht man dann?…….

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

https://www.neopresse.com/gesellschaft/aufgedeckt-ohne-oesterreich-kein-strom-mehr-in-deutschland/

AUFGEDECKT: Ohne Österreich kein Strom mehr in Deutschland

NEOPresse in Gesellschaft

Die Energiewende in Deutschland läuft bedenklich daneben. Jetzt zeigt sich, dass wir schon heute kaum noch unseren Strom selbst herstellen können. Nach einem Bericht auf einem Schwesterportal liefert die Linz AG uns den benötigten Strom. Schlechte Aussichten für die Zeit, in der wir eventuell noch nicht einmal mehr mit Kohle Strom produzieren können.

Österreich springt 100 mal im Jahr ein

Dabei hat das Unternehmen, die Linz AG, gleich 100 mal Strom liefern müssen. Die Netzstabilität in ganz Europa stand auf dem Spiel. Wir zitieren aus dem oben angesprochenen Bericht.

Dies sei ein neuer Rekord. Im Geschäftsjahr 2016/2017 war die Linz AG lediglich an 82 Tagen eingesprungen.Ohne unsere flexiblen Gaskraftwerke wären die Netze nicht aufrechtzuerhalten gewesen“, so ließ die Linz AG wissen.

Gerade im deutschen Süden würden die Lichter ausgehen, wenn es diesen flexiblen Einsatz nicht geben würde, so die Beobachter. In Norddeutschland wird zwar viel Windstrom produziert, die Leistung jedoch schwanke zu sehr. Zudem würden die Leitungstrassen den Transport in den Süden der Republik nicht so erlauben, wie dies nötig wäre. Insofern ist die Stromversorgung in Deutschland bzw. vor allem im bayerischen Teil der Republik auch aktuell mit hoher Sicherheit gefährdet.

 

Ob dies bereits ein Argument gegen die Energiewende darstellt, mag den Beobachtern überlassen bleiben. Es steht jedoch faktisch fest, dass kürzlich die Kanzlerin selbst betonte, die Leitungstrassen in Deutschland müssten auf die erforderliche Kapazität hin ausgebaut werden. Ansonsten sei die Abschaltung der Kohlestromproduktion in Deutschland „nicht zu schaffen“. Offensichtlich ist die Politik bis dato bei diesem Thema, auch wenn die Abschaltung erst bis 2038 vorgenommen werden muss, nicht den entscheidenden Schritt vorangekommen.

Bis dato war in den Medien zu den Zahlen aus Österreich noch kein Kommentar von Seiten der Befürworter der großen Energiewende zu vermelden. Auch hier dürfte es wenig Argumente dafür oder dagegen geben, an den Rahmendaten der Energiewende zu zweifeln. Die Stromversorgungssicherheit in Deutschland ist offenbar hochgradig gefährdet.

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

be.com/watch?v=T0rJCsY85w8

?SOUVERÄN? AGGRESSOR OLIGARCH droht …ZWEI TROJANER – Trump – Putin – ZIEL: „AUF-RÜSTUNG“

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

ube.com/watch?v=DYf7m1rC6WI

Russland – Flugkörper „9M729“ alarmiert die NATO – WELT

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

be.com/watch?v=D4Z5sIj3ClQ

„9M729“ – PROVOZIERT das kontrollierte „UN-SCHULDs-LAMM“ NAMENS PUTIN den sogenannten WESTEN

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/02/22/putin-russland-ist-militaerisch-bereit-fuer-eine-neue-kuba-krise/

Putin: Russland ist militärisch bereit für eine neue Kuba-Krise

Putin hat den USA davon abgeraten, nukleare Mittelstreckenraketen in Europa zu stationieren. Er spielte auf die Kubakrise 1962 an und erklärte Russlands mögliche Gegenmaßnahmen.

20.02.2019, Russland, Moscow: Wladimir Putin, Präsident von Russland, hält eine Rede zur Lage der Nation. Mit der Ankündigung weiterer neuer Waffensysteme hat Russlands Präsident die USA in aller Schärfe vor einem neuen Rüstungswettlauf gewarnt.

Als Reaktion auf US-Mittelstreckenraketen in Europa bringt Putin nukleare Überschallraketen ins Spiel. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin sagte am Mittwochabend in den russischen Medien, sein Land sei militärisch bereit für eine Krise vergleichbar mit der Kubakrise im Jahr 1962, wenn die USA dies wünschten. Er drohte damit, Schiffe oder U-Boote in der Nähe der amerikanischen Territorialgewässer mit nuklearen Überschallraketen auszurüsten.

Die kubanische Raketenkrise brach im Jahr 1962 aus. Als Reaktion auf einen US-Raketeneinsatz in der Türkei schickte die Sowjetunion damals ballistische Raketen nach Kuba. Die Auseinandersetzung zwischen den beiden Supermächten brachte die Welt an den Rand eines Atomkriegs.

Nach mehr als fünf Jahrzehnten steigen die Spannungen nun erneut. Hintergrund sind Befürchtungen Russlands, die USA könnten nukleare Raketen mit mittlerer Reichweite in Europa stationieren, da ein wichtiger Waffenkontrollvertrag aus der Zeit des Kalten Krieges ausläuft.

Bereits zuvor hatte Präsident Putin die USA gewarnt, dass sein Land jeden Schritt der Amerikaner, neue Raketen näher an die russischen Grenzen zu verlagern, durch die Stationierung eigener Raketen näher an den USA oder durch schnellere Raketen unterstützen wird.

Nun hat Putin diese Warnung zum ersten Mal ausführlicher beschrieben. Er sagte, Russland könne auf Schiffen und U-Booten Überschall-Raketen außerhalb der amerikanischen Hoheitsgewässer in Stellung bringen, falls Washington in Europa nukleare Mittelstreckenraketen stationiert.

„(Wir reden hier über) Marine-Lieferfahrzeuge: U-Boote oder Oberflächenschiffe. Und wir können sie angesichts der Geschwindigkeit und Reichweite (unserer Raketen) in neutralen Gewässern einsetzen. Außerdem sind sie nicht stationär, sie bewegen sich und sie werden sie finden müssen“, zitiert Reuters aus einer Kreml-Abschrift der Worte Putins.

„Rechnen Sie es aus: Mach neun (Die Geschwindigkeit der Raketen/ Anm. d. Redaktion) und über 1.000 km (Die Reichweite/ Anm. der Redaktion).“

Das US-Außenministerium hatte Putins frühere Warnung als Propaganda abgetan. Moskau wolle damit die Aufmerksamkeit von seinen eigenen Verstößen gegen den Washingtoner Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF) ablenken.

Der INF-Pakt verbietet Russland und den USA die Stationierung von landgestützten Kurz- und Mittelstreckenraketen in Europa. Washington gab am 1. Februar bekannt, dass es innerhalb von sechs Monaten vom Vertrag zurücktreten wird, wenn Moskau seine Verstöße nicht beende.

Putin sagte, er wolle kein Wettrüsten. Er habe aber keine andere Wahl, als aufzurüsten, wenn Washington neue Raketen in Europa stationiere, von denen einige sagten, dass sie Moskau innerhalb von 10 bis 12 Minuten treffen könnten.

Die USA verfügen derzeit nicht über bodengestützte nukleare Raketen mit mittlerer Reichweite, die sie in Europa stationieren könnten. Doch wenn der INF-Vertrag zusammenbricht, könnten die Amerikaner solche Waffen entwickeln und einsetzen.

Putin sagte, dass seine Reaktion auf einen solchen Schritt würde bedeuten, dass Russland die USA vom Wasser aus schneller treffen könnte, als in Europa stationierte US-Raketen Moskau treffen könnten, weil die Flugzeit kürzer sein würde. „Es wäre nicht zu ihren Gunsten, zumindest nach heutigem Stand, das ist sicher“, so Putin.

Zwar seien die Beziehungen zwischen Moskau und Washington derzeit angespannt, doch dies seien nicht mit der Kubakrise vergleichbar. Er wolle die Konfrontation auch nicht auf diese Niveau bringen, sagte Putin. „Wenn jemand das will, dann sollen sie es tun. Ich habe heute dargelegt, was das bedeuten würde. Lass sie zählen (die Flugzeiten der Raketen). “

Unabhängig davon sagte Washington am Donnerstag, dass es einen Beobachtungsflug über Russland im Rahmen des Open-Skies-Vertrags durchführt, dem ersten seit 2017. In einer Erklärung sagte das Pentagon, ein unbewaffnetes OC-135B-Flugzeug werde eingesetzt, und Russland wisse von dem Flug.

 

**  ************

https://www.neopresse.com/wirtschaft/auf-platz-1-der-e-auto-pannenstatistik-batterien/

Auf Platz 1 der E-Auto-Pannenstatistik: Batterien

NEOPresse in Technik

Vergangenes Jahr mussten die Pannenhelfer des ADAC rund 400 Mal liegengebliebenen Autos mit Elektroantrieb zu Hilfe kommen. Das ergab eine Pannenstatistik, die die „Bild“-Zeitung herausgab. Bei jeder dritten Panne hatte das Fahrzeug Probleme mit der Batterie. Bei etwa zehn Prozent der E-Fahrzeuge gab es Probleme mit dem elektrischen Antrieb.

Für die Zukunft stellt sich der ADAC auf wesentlich mehr Pannen von Elektro-Autos ein. Der ADAC will daher noch mehr Pannenhelfer und Straßenwachtfahrer zur „elektrisch unterwiesenen Personen“ weiterbilden. Nur sie können und dürfen bei Elektro-Autos die Motorhaube öffnen.

Bislang gab es bei Elektroautos noch vergleichsweise wenige ADAC-Einsätze. Im vergangenen Jahr rückte der ADAC insgesamt fast vier Millionen Mal aus. Das waren im Schnitt rund 10.989 Einsätze pro Tag. Fast zwei Millionen Mal lautete dabei die Diagnose: alte oder schwache Autobatterie. Batterien sind die Ursache von rund 42 Prozent aller Pannen. Und der Anteil wächst, denn 2017 lag er noch bei 40 Prozent.

 

Erstmals wurden vergangenes Jahr Elektro-Autos in der Pannenstatistik erfasst. Statistisch gesehen sind E-Autos zuverlässiger als Benziner oder Diesel. Dabei ist allerdings zu beachten, dass E-Autos prinzipiell neuer sind, als andere Fahrzeuge und kommen in der Regel nur auf kurzen Strecken zum Einsatz. Eine weitere Rolle spielt der Umgang mit den teureren E-Autos: Fahrer von E-Autos fahren vorsichtiger. Auch der Anteil der Bauteile, die in einem E-Auto verbaut werden, ist geringer als bei Autos mit Verbrennungsmotoren. Somit kann auch weniger kaputtgehen.

Herkömmliche Batterien in Autos mit Verbrennungsmotoren halten deswegen nicht sehr lange, weil sie stark belastet werden. Von der Sitzheizung bis zur Klimaanlage stecken unzählige Stromfresser in modernen Autos. Das verkürzt die Lebensdauer von Batterien. Sie sind meist schon nach fünf Jahren hinüber und sollten ausgetauscht werden.

Dennoch haben Verbrennungsmotoren gegenüber E-Autos unschlagbare Vorteile: Gerade bei Minusgraden versagen Elektro-Autos einfach den Dienst. Zudem verlieren Batterien von E-Autos bei Kälte rund die Hälfte ihrer Reichweite. Die Folge: Es muss häufiger Strom aufgetankt werden. Zudem verursacht die Herstellung von Batterien für E-Autos immense Umweltschäden, die von der Politik verschwiegen werden. Dabei gibt es nachweislich Alternativen, die umweltfreundlich und nachhaltig sind. Doch diese werden von Politik und Industrie unterdrückt.

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

https://www.neopresse.com/politik/naturzerstoerung-fuer-den-klimaschutz/

Naturzerstörung für den „Klimaschutz

NEOPresse in D/A/CH

Wie absurd die Energiewende der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel ist, dürfte inzwischen für jeden sichtbar sein: Die „Rettung des Weltklimas“ wird mit der Zerstörung der heimischen Natur bezahlt.

Die Chefin des Bundesamts für Naturschutz, Beate Jessel, sagte jetzt in einer Pressemitteilung, dass der Ausbau erneuerbarer Energien zwar notwendig sei, jedoch müsse die Energiewende natur- und umweltverträglich sein. Anders ausgedrückt: Merkels Energiewende ist ein Riesen-Projekt, das zwar das Klima retten soll, dabei aber die Natur zerstört.

Bereits jetzt gibt es in Deutschland kaum noch Landstriche, die nicht durch Windräder verschandelt sind. Jeder vierte Windkraftanlage steht sogar in Naturschutzgebieten. Und die Bundesregierung plant noch mehr. Der Anteil von „Ökostrom“, der derzeit bei 35 Prozent der Gesamtstromproduktion liegt, soll bis 2050 auf 80 Prozent steigen. Wie wird Deutschland dann allerdings aussehen? Müssen Naturwälder dann Wäldern von Windrädern weichen? Mit diesem Vorhaben wird nicht nur die Natur zerstört, sondern auch die Landschaften grundlegender verändert, als jemals zuvor durch rauchende Schlote von Kohlekraftwerken.

Wie der Ausbau der erneuerbaren Energien „naturverträglich“ gestaltet werden soll, bleibt fraglich. Sinnvoll wäre die Nutzung von Solarflächen in Ballungsräumen, vor allem auf Dächern. Hier ist noch viel Potenzial ungenutzt und dafür müssten keine Wälder abgeholzt und Landschaften verschandelt werden.

 

Angela Merkel hat es sich eben zum Ziel gesetzt, den Planeten zu retten. Koste es, was es wolle. Nach Erhebung des Wirtschaftsrats sollen bis zum Jahr 2030 400 Milliarden Euro für die Energiewende lockergemacht werden. Zudem zahlt der Stromkunde, also die deutschen Bürger, mittlerweile dafür, dass andere Länder den von uns erzeugten Ökostrom abnehmen, um unsere eigenen Netze nicht zu überlasten. Diese Absurdität interessiert aber offensichtlich niemanden.

International gesehen sind die deutschen Anstrengungen zum sogenannten „Klimaschutz“ jedoch vollkommen ohne Belang. Die durch die Energiewende angeblich eingesparten Mengen an CO2 entsprechen nämlich der Ausstoßsteigerung in China innerhalb von drei Monaten. Hauptsache das Klima ändert sich nicht in Deutschland auch wenn Natur und Tiere dabei draufgehen.

Die deutsche Wildtier Stiftung schätzt, das pro Jahr allein eine Viertelmillion strenggeschützter Fledermäuse durch Windenergieanlagen verloren geht. Der Rotmilan, eine nur in Deutschland vorkommende geschützte Greifvogelart, hat einen Gesamtbestand von 13.000 Vögeln. Bei einem Jahresverlust von 1.000 Vögeln werden die Tage dieser Art bald gezählt sein. Nicht die Klimaveränderung, die naturgegeben und permanent stattfindet, bedroht das Artenspektrum, sondern der sinnlose und teure Klimaschutz auf Kosten von Natur, Tier und Mensch.

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/02/17/seltene-erden-sind-die-achilles-ferse-der-energiewende/

Seltene Erden sind die Achilles-Ferse der Energiewende

Seltene Erden und Rohstoffe wie Lithium bilden einen Engpass bei der Energieversorgung für die Umstellung auf alternative Stromquellen.

Das seltene Metall Wismut. (Foto: dpa)

Das seltene Metall Wismut. (Foto: dpa)

Weltweit wird daran geforscht, die erneuerbaren Energien effizienter und kostengünstiger zu machen. Denn die Politik nicht nur in Deutschland forciert den Übergang von der traditionellen Nutzung fossiler Brennstoffe zu erneuerbaren Energiequellen als Antwort auf den globalen Klimawandel.

Es gibt sogar Forschungsarbeiten über die erwarteten Auswirkungen einer Umstellung des Energieverbrauchs in der Europäischen Union auf 100 Prozent erneuerbare Energien bis zum Jahr 2050. Doch derartige Pläne haben nicht nur Vorteile, so eine Analyse von Oilprice.com.

Wenn Sie dieses Thema interessiert, dann empfiehlt Ihnen die Redaktionen unser neues Printmagazin "Wende ins Unbekannte - Deutschlands radikale Energiepolitik".

Wenn Sie dieses Thema interessiert, dann empfiehlt Ihnen die Redaktionen unser neues Printmagazin „Wende ins Unbekannte – Deutschlands radikale Energiepolitik“.

Denn auch die erneuerbaren Energien sind auf bestimmte, nicht erneuerbare Ressourcen angewiesen. Selbst die umweltfreundlichsten Lösungen wie Sonnenkollektoren können nicht ohne die Verwendung von sogenannten Seltenen Erden hergestellt werden. Auch Batterien sind bei der Herstellung auf die endlichen Rohstoffe der Erde angewiesen.

Zudem verfügt China derzeit über ein überwältigendes Monopol auf eine große Anzahl von Rohstoffen, die den Seltenen Erden zugeordnet werden. In einer auf erneuerbaren Energien basierenden Welt könnte daher die Sicherheit der Energieversorgung zu einem wichtigen Thema werden.

Neben den 17 Metallen, die man als Seltene Erden bezeichnet, gibt es noch viele andere nicht erneuerbare Materialien, die man bei der Erzeugung erneuerbarer Energien verwendet. So ist etwa Lithium wegen seiner Leichtigkeit und hochreaktiven Eigenschaften ein wesentlicher Bestandteil vieler Arten von Batterien.

Dies macht Lithium zu einem unverzichtbaren Element im Bereich der erneuerbaren Energien. Denn um erneuerbare Energien in großem Umfang zu betreiben, braucht man enorme Energiespeicher. Auch wenn die Sonne gerade einmal nicht auf die Sonnenkollektoren scheint und der Wind keine Turbinen antreibt, so bleibt der Energiebedarf dennoch der gleiche.

Das Leichtmetall Lithium ist nicht nur ein wichtiger Teil bei der Energiespeicherung, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil von Batterien für Elektrofahrzeuge. Wenn alle konventionell betriebenen Autos der Welt über Nacht durch Elektroautos ersetzt würden, wäre das weltweite Vorkommen an Lithium in nur etwa fünfzig Jahren vollständig aufgebraucht.

Derzeit fahren weltweit rund drei Millionen Elektroautos. Dies ist nur ein Bruchteil am Gesamtmarkt von deutlich über einer Milliarde Kraftfahrzeuge. Allerdings wird die Zahl der E-Autos im nächsten Jahrzehnt in die Höhe schnellen und bis zum Jahr 2030 eine globale Flottenstärke von etwa 125 Millionen erreichen.

Zwar sind Elektrofahrzeuge und erneuerbare Energieträger noch weit davon entfernt, die weltweiten Vorkommen an Lithium in naher Zukunft zu bedrohen. Doch Lithium veranschaulicht das größere Problem: Die nachwachsenden Rohstoffen sind nicht vollständig erneuerbar, und eine Technologie, um dies zu ändern, ist noch nicht entdeckt worden.

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************  **  ************

https://www.neopresse.com/politik/nordisches-hanse-buendnis-gegen-paris-berlin-achse/

„Nordisches Hanse-Bündnis“ gegen Paris-Berlin-Achse

NEOPresse in Politik

Im Norden Europas hat sich ein Bündnis von baltischen und skandinavischen Ländern gebildet, das ein Gegengewicht gegen die drohende Übermacht Paris-Berlin bilden will. Die Finanzminister der baltischen Länder, Dänemarks, der Niederlande, Schwedens, Finnlands und Irlands haben vor einem Jahr das Netzwerk „Hanse 2.0“ gegründet.

Geboren wurde die Idee in den Niederlanden. Angesichts des kommenden Brexits fühlen sich die Niederlande an den Rand der EU gedrängt. Die „Neue Hanse“ soll ein Gegenpol wirtschaftsliberaler Länder mit einer konservativen Steuerpolitik sein, die im Gegensatz zu Macrons Eurozonen-Haushalt steht. Die Mitglieder des Bündnisses verlangen eine offenere Debatte um die Zukunft der Euro-Zone. Derzeit erwirtschaften die „Hans 2.0“ gemeinsam rund 91% des BIP Großbritanniens. Vielleicht könnten sie Großbritannien in vielerlei, vor allem jedoch in wirtschaftspolitischer Hinsicht nach dem Brexit ersetzen.

Bislang reagierte Merkel-Deutschland noch nicht auf das neue Bündnis. In Frankreich macht man sich anscheinend lustig über den „geschlossenen Club“ innerhalb der EU. Darüber hinaus würde dieses Bündnis die Schwächung der EU bedeuten, was sich negativ auf die Politik mit den USA und China auswirken könnte, kritisiert der französische Finanzminister Le Maire die „Neue Hanse“. Als „geschlossenen Club“ sieht sich „Hanse 2.0“ nicht, denn es stehe jedem offen, dem Bündnis beizutreten, der seine Werte teile, konterte der Initiator der „Neue Hanse“, Finanzminister Hekstra der Niederlande.

Anzeige

Jean-Claude Juncker: Steht der EU-Kommissar jetzt endgültig vor dem AUS? Lesen Sie hier alle brisanten Details …

Polen hat bereits ebenfalls Interesse an dem Bündnis bekundet. Denn Warschau befürchtet, dass viele Firmen und Finanzkonzerne nach dem Brexit nach Frankfurt und Paris umziehen, so dass die deutsch-französische Dominanz in der EU noch größer wird. Polnische Wirtschaftswissenschaftler sind davon überzeugt, dass solche Bündnisse künftig die Politik und Zukunft Europas bestimmen werden und die Dominanz von Staaten wie Deutschland und Frankreich abschwächen werden. Zudem glauben sie, dass das Christentum in Anlehnung an die Tradition der „alten Hanse“ dadurch in Europa wieder stärker werde.

Das „nordische Bündnis“ ist dabei nicht das erste Netzwerk innerhalb der EU. Die sogenannte „Drei-Meere-Initiative“, der 12 Staaten angehören, ist ein Projekt von osteuropäischen Staaten, die auf Bestreben Polens und Kroatiens 2016 ins Leben gerufen wurde. Auch die Visegrad-Gruppe bekommt immer mehr politisches und wirtschaftliches Gewicht, die von Polen, Ungarn, der Tschechei und der Slowakei gegründet wurde. Die V4 stehen in Opposition zu den sogenannten „EU-Kernländern“, wobei das EU-Gründungsmitglied Italien dabei ist, sich den V4 anzunähern. Vor wenigen Tagen musste Bundeskanzlerin Merkel zu einem Treffen der V4 reisen, denn Merkel steht in der EU zunehmend isoliert da. Selbst ihr treuer Freund Macron macht inzwischen Anstalten, sich von der Übermacht Deutschlands abzuwenden.

Dass die EU von Paris-Berlin bestimmt sein soll, wie Macron es bei der Unterzeichnung des „Aachener Vertrags“ sagte, wollen sich offensichtlich immer weniger EULänder bieten lassen.

 

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  *****

https://www.neopresse.com/politik/sonderklagerechte-fuer-konzerne-eu-hebelt-rechte-der-nationalstaaten-aus/

Sonderklagerechte für Konzerne: EU hebelt Rechte der Nationalstaaten aus

NEOPresse in Politik

Haben Sie es in den Medien gelesen? Wohl kaum. Dennoch: Vor wenigen Tagen stimmte das Europäische Parlament wieder über zwei Freihandelsabkommen ab – mit Singapur. Das Handelsabkommen EUSFTA und das Investitionsabkommen EUSIPA. Letzteres hat es jedoch in sich, denn es räumt Konzernen die umstrittenen Sonderklagerechte ein.

Die Organisation Attac besteht aus einem Bündnis von Gewerkschaften, Friedensorganisationen sowie Umweltverbänden. Attac fordert die EU-Abgeordneten jetzt auf, die beiden Handelsabkommen mit Singapur abzulehnen. Denn gerade durch EUSIPA würde die „Paralleljustiz“ für Konzerne ausgeweitet, kritisiert Attac.

Singapur ist der wichtigste Handelspartner Südostasiens. Die meisten europäischen Konzerne haben in dieser Region jedoch wenige Niederlassungen. Alle anderen, dort ansässigen internationalen Konzerne könnten mit dem Handelsabkommen jedoch künftig EU-Staaten auf Schadensersatz verklagen, wenn EU-Gesetze diese an deren Handelsinteressen hindern. EU-Gesetze, die beispielsweise die Gesundheit der EU-Bürger, die Umwelt oder die Arbeitsrechte schützen.

 

EUSIPA soll zudem als „Modell-Abkommen“ für weitere, potentielle Handelspartner dienen, wie z. B. China oder Mexiko. Durch die Trennung in Handels- und Investitionsabkommen erhalten die EU-Abgeordneten erstmals die Möglichkeit, gegen die Sonderrechte von Konzernen vorzugehen. Attac fordert, dass diese „Paralleljustiz“ grundsätzlich abgeschafft werden muss. Ein erster Schritt in diese Richtung wäre ein „nein“ der EU-Abgeordneten zum Investitionsabkommen EUSIPA.

Länder wir Südafrika, Indien, Bolivien, Ecuador und Tansania haben solche Abkommen, in denen Konzernen Sonderklagerechte eingeräumt wurden, wieder gekündigt. Knapp eine halbe Million Menschen in der EU haben eine Petition gegen Sonderklagerechte für Konzerne unterzeichnet. Auch Organisationen aus Indonesien, Malaysia und den Philippinen haben ihren Widerstand gegen EUSIPA erklärt und zeigen sich solidarisch mit dem Widerstand der EU-Bürger.

EUSIPA bedarf der Zustimmung aller nationalen Parlamente. EUSFTA jedoch nur der vom EU-Parlament. Doch dieses Abkommen ist auch problematisch. Es enthält keine Mechanismen zum Schutz der Umwelt oder der Rechte von Beschäftigten. Attac fordert daher Handelsabkommen, die die Rechte von Mensch und Natur ins Zentrum stellen sowie Regeln für Konzerne, die im Falle einer Verletzung von Menschenrechten zur Verantwortung gezogen werden können.

******  **

***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

aus dem TEXT:… Bargeld ist bisher gegen eine Entwertung durch Negativzinsen immun – doch das könnte sich ändern –  …..?Eine Lösung wäre es, Bargeld abzuschaffen? und vollständig auf elektronische Zahlungssysteme zu setzen…..

https://www.welt.de/wirtschaft/article188528229/Bargeld-So-koennte-eine-stille-Enteignung-ueber-Negativzinsen-funktionieren.html

Wirtschaft Hans-Werner Sinn

„Dann wäre es für Deutschland Zeit, den Euro aufzugeben“

Ressortleiter Wirtschaft, Finanzen, Immobilien
Wie reagiert die EZB bei einer Rezession?
.com/watch?v=P43qJEUU4UU

„H.W. Sinn“ – stille Enteignung – Negativzinsen – „Zeit für Deutschland den Euro aufzugeben“

Der Leitzins der EZB liegt bereits bei null Prozent. Auch bei einer Rezession können die Zinsen also nicht weiter gesenkt werden. Ökonomen des IWF haben einen Lösungsvorschlag. Doch der sorgt bei Experten für Entsetzen.

Quelle: WELT/ Kevin Knauer

Autoplay

Wenn nun wirklich die Wirtschaft in Deutschland und dem Rest der Euro-Zone in Richtung Rezession rutschen sollte, dann könnte die Europäische Zentralbank abermals vor diesem Problem stehen. Und ein zweites käme hinzu: Beim zentralen, klassischen Instrument der Geldpolitik, der Steuerung des Leitzinses, ist der Spielraum des EZB-Chefs und vielen anderen Währungshütern im aktuellen Zyklus kleiner denn je.

Bargeld ist bisher gegen eine Entwertung durch Negativzinsen immun – doch das könnte sich ändern
Bargeld ist bisher gegen eine Entwertung durch Negativzinsen immun – doch das könnte sich ändern

Quelle: picture alliance / imageBROKER

In Dänemark, Großbritannien und Norwegen liegt der Leitzins bei unter einem Prozent, in der Euro-Zone beträgt er genau null – und die Notenbanken in der Schweiz, in Schweden und Japan operieren sogar mit negativen Leitzinsen.

Der IWF hat vermeintlich eine Lösung für die Zentralbanker

Die USA haben nach mehreren Anhebungen zwar wieder ein Niveau von 2,5 Prozent erreicht. Doch selbst das ist eher wenig. Historisch seien Leitzinssenkungen in der Größenordnung von drei bis sechs Prozentpunkten nötig gewesen, um Wirtschaftskrisen zu bekämpfen, berichtet der Internationale Währungsfonds (IWF). Deshalb propagieren Fachleute der Washingtoner Institution jetzt eine Idee, die das Dilemma auflösen soll: ein Rezept, das nach Einschätzung deutscher Wirtschaftswissenschaftler dramatische Nebenwirkungen hätte.

Quelle: Infografik WELT

Wenn sich der IWF-Vorschlag durchsetzte, „wäre es für Deutschland Zeit, den Euro aufzugeben“, sagt etwa Hans-Werner Sinn, der langjährige Präsident des Münchner ifo-Instituts. Der Vorschlag, den gerade die IWF-Ökonomen Ruchir Agarwal und Signe Krogstrup in einem Blogbeitrag unterbreitet haben, soll den Zentralbanken ein Hindernis aus dem Weg räumen: die Tatsache nämlich, dass Bürger ihr Geld nicht nur bei Banken parken, sondern auch Münzen und Scheine halten können.

Daher sind die Möglichkeiten, die Zinsen tief in den roten Bereich zu treiben, begrenzt – auch die Schweiz, Schweden und Japan haben ihre Leitzinsen nur leicht unter die Nullgrenze fallen lassen. Denn: Wenn das Halten von Sicht- und Spareinlagen mit großen Zinsverlusten einhergeht, werden viele Bürger die Geldpolitik unterlaufen, indem sie mehr unverzinstes Bargeld halten.

Ein Umtauschkurs zwischen Bargeld und Einlagen soll helfen

Eine Lösung wäre es, Bargeld abzuschaffen und vollständig auf elektronische Zahlungssysteme zu setzen – was in vielen Ländern wenig praktikabel wäre und zudem höchst unpopulär. Stattdessen könnte man die Geldmenge aber auch in zwei Parallelwährungen unterteilen, argumentieren nun Agarwal und Krogstrup. Zwischen der einen Währung (bestehend aus Bargeld) und der anderen (bestehend aus Sicht- und Spareinlagen) würde es einen Umtauschkurs geben.

Dieser Umtauschkurs kann dann mit der Zeit verändert werden, damit das Halten von Bargeld jederzeit so attraktiv ist wie Einzahlungen bei der Bank. Bei einem Negativzins von minus fünf Prozent zum Beispiel würde dann Bargeld pro Jahr um eben jene fünf Prozent gegenüber den Einlagen abgewertet. Beide Parallelwährungen verlören also gleich viel an Wert. Unter dem Strich, so Agarwal und Krogstrup, könnten auf diese Weise „stark negative Zinsen eine realisierbare Option werden“. Zentralbanken würden „komplett befreit“ von ihrem Dilemma.

Allerdings haben Fachleute wie Jörg Krämer Zweifel, dass negative Zinsen überhaupt helfen. „Sie sorgen nämlich für extrem niedrige Anleiherenditen, sodass die Menschen immer mehr Probleme mit ihrer Altersvorsorge bekommen“, sagt der Chefvolkswirt der Commerzbank. „Fehlen auf Dauer die Zinseinnahmen, könnten die Bürger gezwungen sein, ihren Konsum zurückzufahren, um so mehr für das Alter zu sparen.“ Die Folge: weniger Wachstum statt mehr.

Für Sinn käme das Modell einer Währungsreform gleich

Gunther Schnabl, Professor für Wirtschaftspolitik aus Leipzig, weist auf weitere negative Folgen hin: „Weil Ersparnisse umfassend besteuert würden, käme es zu Kapitalflucht.“ Die wiederum würde zu einer Abwertung des Euro und damit Kaufkraft- und Wachstumsverlusten führen. Und damit nicht genug: Die ohnehin schon unter sinkenden Margen leidenden Banken kämen unter die Räder, sagt Schnabl.

Das Parallelwährungsmodell wäre „die lange befürchtete Währungsreform, bei der die Bargeldbestände entwertet werden“, sagt Hans-Werner Sinn. „In Deutschland wird besonders viel Bargeld gehalten, weil die viele Liquidität, die die EZB geschaffen hat, hierhin überwiesen wurde, um Immobilien, Aktien und Firmen zu kaufen. Damit ist auch schon klar, wer hier geschröpft werden soll. Deutschland habe „durch die niedrigen Zinsen schon etwa 700 Milliarden Euro verloren“, so Sinn, das Bargeld aber habe „der Ausbeutung der Sparer noch eine Grenze gesetzt, weil es eine Zinsuntergrenze von null implizierte. Man arbeitet nun aber in Washington offenbar fieberhaft daran, auch diese Grenze zu schleifen.“

Sinn ist sich sicher: „Die Verluste beim Austritt wären ein Klacks gegenüber dem, was uns blühen würde, wenn wir der EZB den Weg in die Welt der negativen Zinsen erlauben würden.“ Der Ökonom schränkt dabei selbst ein, er könne sich „ehrlicherweise vorläufig nicht vorstellen“, dass die Frankfurter Währungshüter dem Rat aus Washington folgen werden.

In diesem Punkt könnte sich der Pessimist Sinn über kurz oder lang als zu optimistisch erweisen. Denn IWF-Blogautorin Signe Krogstrup hat im August 2018 schon einen Aufsatz zu dem Thema verfasst, der Tenor war seinerzeit der gleiche. Krogstrups damalige Co-Autorin heißt Katrin Assenmacher-Wesche. Die arbeitet im Hauptberuf als Abteilungsleiterin für geldpolitische Strategie. Bei der EZB.

Lesen Sie alles Wichtige rund um Wirtschaft – im täglichen Newsletter der WELT.

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********

https://www.welt.de/finanzen/article189106191/Zinstief-Das-Orphanides-Modell-wird-zum-Problem-fuer-Sparer.html

Geld Orphanides-Modell

Diese neue Regel bedeutet Ärger für die deutschen Sparer

So beeinflusst die EZB den Euro-Raum

Die Europäische Zentralbank ist die gemeinsame Bank der 19 Euro-Länder. Sie soll hauptsächlich für Preisstabilität sorgen. Eines ihrer wichtigsten Instrumente ist die Festlegung des Leitzinses.

Quelle: WELT/ Viktoria Schulte

Autoplay

Eine wichtige Regel aus der Notenwelt stützte diese Hoffnung. Laut der sogenannten Taylor-Regel, die die Marschrichtung für die Geldpolitik oft ziemlich genau vorgibt, müssten die Leitzinsen für die Euro-Zone eigentlich ungefähr bei drei Prozent liegen. Doch es wachsen die Zweifel daran, dass die EZB sich von der etablierten Regel wirklich noch leiten lässt.

Stattdessen scheint eine neue Regel die Zinspolitik sehr viel besser erklären zu können: die Orphanides-Regel. Und diese suggeriert sogar eher niedrigere denn steigende Sätze. Für Sparer hieße das weiterhin eine Nacht ohne Morgen. „Die Taylor-Regel funktioniert nicht mehr, die Orphanides-Regel dagegen schon“, konstatiert Michael Schubert, Volkswirt bei der Commerzbank.

Quelle: Infografik WELT

Regeln sind in der Welt der Währungshüter nicht ganz unwichtig. Schließlich sind die Notenbanker mit einer politischen Unabhängigkeit ausgestattet worden. Und damit in der Öffentlichkeit nicht der Eindruck entsteht, in den mächtigen Institutionen werde Geldpolitik allein nach Gutdünken gemacht, gibt es strenge Ziele – im Fall der EZB ist es die Preisstabilität – und eben auch bestimmte Regeln, die zumindest grobe Anhaltspunkte über die weitere Geldpolitik liefern.

Bisher galt dabei die Taylor-Rule als der Goldstandard in der Geldpolitik. Sie hat ihren Namen vom einflussreichen Ökonomen John Taylor bekommen. Der frühere US-Finanzstaatssekretär ist heute Professor in Stanford, er war sogar im Gespräch als Nachfolger für die Fed-Präsidentin Janet Yellen. Welchen Stellenwert die Taylor-Regel hat, lässt sich allein an der Tatsache ablesen, dass die Formel im Bloomberg-Terminal jederzeit abrufbar ist, dem bei Banken und Analysehäusern weit verbreiteten Finanzinformationsdienst mit den zwei Bildschirmen.

Wirkungsgrad der Taylor-Regel geschrumpft

Die Taylor-Regel schaut im Grunde darauf, wie ausgelastet eine Volkswirtschaft ist. Denn daraus lässt sich ableiten, ob zusätzlicher monetärer Stimulus her muss, die Zinsen genau richtig liegen oder sogar höhere Sätze nötig sind, um eine Überhitzung zu verhindern.

In die Formel gehen zwei Komponenten ein, die Notenbanken mit ihrer Politik adressieren: die Inflation und die wirtschaftliche Aktivität einer Volkswirtschaft. Letztere wird in der Regel über den Arbeitsmarkt abgebildet.

Die Taylor-Regel vergleicht den Soll- mit dem Ist-Zustand. Aus der sogenannten Inflationslücke, also der Differenz von Inflationsziel und bestehender Inflation, sowie der Output-Lücke (natürliche Arbeitslosenrate abzüglich aktueller Quote) wird dann der passende Leitzins abgeleitet. Das Modell, das Taylor in den 90er-Jahren entwickelt hat, ist sehr mechanisch und macht – zumindest theoretisch – eine Geldpolitik im Autopilot-Modus möglich.

Bis zur Finanzkrise ließ sich die europäische Geldpolitik auch relativ gut mit der Taylor-Regel erklären. Doch seither und insbesondere seit 2013 ist der Wirkungsgrad der berühmten Regel geschrumpft. Das liegt auch daran, dass die Situation in der Euro-Zone für die Währungshüter besonders diffizil ist. Denn die Unterschiede beim Wachstum, der Beschäftigung und der Inflation zwischen den Mitgliedsländern sind eklatant.

Orphanides-Regel ist mit weniger Unsicherheiten behaftet

Wie schwierig die Geldpolitik in einem derart uneinheitlichen Währungsraum wie der Euro-Zone ist, offenbart wiederum die Taylor-Regel selbst. Demnach müsste der Zinssatz für Deutschland derzeit bei rund 3,8 Prozent liegen, der für die gesamte Euro-Zone hingegen bei 2,8 Prozent.

Für Frankreich wäre ein Niveau von 1,7 Prozent angemessen. Italien indes benötigte nach dieser Regel sogar noch niedrigere Zinsen als die derzeitige Rate von null Prozent, nämlich minus 0,4 Prozent und Griechenland sogar minus 6,4 Prozent. Offensichtlich hat die Formel Probleme, ein so diverses Feld abzudecken.

Quelle: Infografik WELT

Und hier kommt Athanasios Orphanides mit seiner Idee ins Spiel. Er ist wie Taylor ebenfalls ein Spitzen-Ökonom, startete seine Karriere als Volkswirt bei der Fed. Später war er Chef der Notenbank in Zypern und damit Mitglied im EZB-Rat. Mittlerweile lehrt er an der Kaderschmiede MIT Sloan School of Business. Die von ihm erdachte Regel vergleicht zwar ebenfalls Soll und Ist von Inflation und Wirtschaftspotenzial.

Im Gegensatz zur Taylor-Regel vermeidet es die Orphanides-Regel allerdings, sich auf nicht beobachtbare Konzepte wie die Produktionslücke und den natürlichen Realzins zu verlassen, die mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sind. Statt dessen werden Inflationsprognose und tatsächliche Inflation miteinander verglichen und entsprechende Schlüsse daraus abgeleitet. Für den Commerzbank-Ökonomen Schubert ist das der große Vorteil der Regel.

Quelle: Infografik WELT

Diese ist damit einfacher zu handhaben, und sie lässt andere Rückschlüsse auf die EZB-Politik zu. Im aktuellen Fall sind die Signale eindeutig: Demnach dürfte die EZB den eigentlich geplanten Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik bis auf Weiteres verschieben. Statt die Leitzinsen ab dem Sommer eventuell anzuheben, wie bisher an den Finanzmärkten angenommen, dürfte nach der Auslegung der neuen Regel in den kommenden Monaten die Geldpolitik eher wieder lockerer werden.

Entsprechend rechnet Schubert damit, dass es in diesem Jahr keine Zinsanhebung mehr geben wird. Auch die Finanzmärkte haben inzwischen reagiert und preisen mit einer Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent sogar eine weitere Zinssenkung ein. Für Sparer zeichnet sich damit ab, dass – falls Orphanides’ Modell recht behält – sich die Hoffnung auf höhere Zinsen auf absehbare Zeit weiter verflüchtigt.

**  ***********  **

https://www.neopresse.com/politik/iwf-waehrungsreform-und-bargeldabschaffung/

IWF: Währungsreform und Bargeldabschaffung

NEOPresse in Politik

Ist die Zinspolitik von EZB-Chef Mario Draghi, ehemaliger Goldman Sachs-Mitarbeiter, ein von langer Hand vorbereiteter Plan für eine Währungsreform und gleichzeitige Bargeldabschaffung aller EU-Bürger? Eine Währungsreform mit gleichzeitiger Bargeldabschaffung käme zudem einer massiven Enteignung gleich, die das Problem der durch Zinspolitik nicht mehr lösbaren Euro-Überschuldung aller Euro-Länder lösen würde.

Derzeit sprechen alle Medien von einem drohenden Konjunkturtief, sogar von einer Rezession. Sprechen alle Leitmedien davon, muss man hellhörig werden, denn dann soll ein größerer Plan eingeleitet, das Volks auf etwas „vorbereitet“ werden. Fällt die Konjunktur weiter, hat die EZB nun aber keinen Spielraum mehr, mit Zinssenkungen gegen die Wirtschaftsflaute gegenzusteuern.

Der IWF hat nun eine Lösung für das Problem vorgeschlagen, das allerdings einer Enteignung von Bargeldbesitzern gleichkommt. Denn wenn Negativzinsen eingeführt werden, ist Bargeld nicht davon betroffen. Das wiederum ist schlecht für die Banken. Um großen Zinsverlusten zu entgehen, würden Sparer zudem ihr Geld einfach von Konto runterholen und damit die Negativzinspolitik unterlaufen.

Eine Lösung wäre es, Bargeld abzuschaffen und auf vollständig elektronische Zahlungssysteme umzustellen. Eine Lösung, die nicht in allen Ländern der EU populär ist. Deshalb schlagen die IWF-Ökonomen vor, zwei Parallelwährungen einzuführen. Eine Währung, bestehend aus Bargeld und eine, bestehend aus Bankguthaben. Für beide soll es einen Umtauschkurs geben. Der Umtauschkurs kann je nach Bedarf immer verändert werden. Bei einem Negativzins von beispielsweise minus fünf Prozent würde die „Bargeldwährung“ ebenfalls um fünf Prozent abgewertet werden.

 

Dass Negativ-Zinsen helfen, die Konjunktur anzukurbeln, bezweifeln Ökonomen allerdings. Denn sie sorgen für niedrige Renditen. Altersvorsorge verliert immer mehr an Wert. Fehlen aber Zinseinnahmen auf Dauer, fühlen sich Bürger gezwungen, weniger auszugeben – die Folge: Noch weniger Wachstum. Zudem kommt es bei Negativzinsen zur Kapitalflucht und somit zu Kaufkraft– und Wachstumsverlusten. Für die Banken wäre das unterm Strich kein Gewinn, so die Meinung von Ökonomen.

Bei einem Parallelwährungsmodell würden Bargeldbestände entwertet. In Deutschland gibt es große Bargeldbestände, meint der ehemalige ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, weil die EZB durch ihre Zinspolitik Liquidität geschaffen hat. Damit sei auch schon klar, wer geschröpft werden solle, so Sinn. Deutschland habe durch die Niedrigzinsen schon 700 Milliarden Euro verloren. Der Besitz von Bargeld habe Sparer aber bislang noch vor dieser Enteignung bewahren können. Nun arbeite der IWF offenbar daran, auch noch dieses Potential abzuschöpfen.

Hans-Werner-Sinn ist sich sicher: Der Euro-Austritt würde Deutschland weitaus günstiger kommen, als wenn man der EZB weiterhin die Enteignung der Bürger durch Negativzinsen erlauben würde. Dieses Szenario dürfte jedoch nur ein Traum für Sinn bleiben. Die EU-Bürger, und allen voran Deutschland, sollen weiter geschröpft werden und für die Schulden der Banken und Regierungen bezahlen. Mario Draghi ist wie bereits erwähnt ehemaliger Goldman-Sachs Mitarbeiter. Er wird nicht ruhen, bis er seinen Auftrag erfüllt hat. Mehr über die „Goldmänner“ können Sie in dem neuen und unzensierten Aufklärungsdienst „Capitol Post“ nachlesen, den Sie hier bestellen können.

**************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/17/eu-parlament-draghi-darf-mitglied-der-group-30-bleiben/

EU-Parlament: Draghi darf Mitglied der ‚Group of 30‘ bleiben

Nach einem Beschluss des Europäischen Parlaments darf EZB-Chef Mario Draghi weiterhin Mitglied in der Lobbygruppe “Group of 30” bleiben.

EZB-Präsident Mario Draghi. (Foto: dpa)

EZB-Präsident Mario Draghi. (Foto: dpa)

Das Europäische Parlament hat am 16. Januar 2019 beschlossen, dass der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, weiterhin Mitglied der Lobby-Organisation “Group of 30” bleiben darf. Eine große Mehrheit lehnte einen Änderungsantrag ab, der die EZB dazu veranlasst hätte, „die Mitgliedschaft des Präsidenten in der ,Group of 30’ zu beenden“, berichtet der EU Observer.

Die “Group of 30” ist formell als beratende Gruppe für internationale Wirtschafts- und Währungsfragen tätig. Sie hat insgesamt 33 Mitglieder. Mitglieder sind unter anderem Draghis EZB-Vorgänger Jean-Claude Trichet, der Gouverneur der Bank of England, Mark Carney, und der ehemalige US-Finanzminister Timothy Geithner. Dazu gehören auch Privatbankiers wie Tidjane Thiam, der Chef der Credit Suisse, Maria Ramos, der Chef der Absa Group Limited, und Axel A. Weber, Vorsitzender der UBS Group.

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments erklärten in der Beschluss-Resolution, dass die Führungskräfte der EZB frei entscheiden könnten, „ob sie sich an Foren beteiligen sollten, einschließlich derer, die nicht der breiten Öffentlichkeit zugänglich sind, wenn sie es für notwendig erachten, um die bestmögliche Durchführung der Geldpolitik der EZB sicherzustellen“.

Der endgültige Text der Resolution wurde mit 500 Stimmen, 115 Gegenstimmen und 19 Enthaltungen angenommen.

Die Europäischer Bürgerschaftsbeauftragte Emily O’Reilly hatte Draghi zuvor empfohlen, die “Group of 30”  zu verlassen, weil einige Mitglieder der Gruppe Banker sind, die die EZB beaufsichtigen soll. “Die Mitgliedschaft des EZB-Präsidenten in der Group of 30 könnte eine öffentliche Wahrnehmung schaffen, wonach die Unabhängigkeit der EZB beeinträchtigt wird”, so O’Reilly in einer Mitteilung.

Aus der Webseite der Europäischen Bürgerschaftsbeauftragten geht hervor, dass ihr die Aufgaben obliegen, Missständen in der Verwaltungspraxis zu untersuchen. Dazu würden ungerechte Behandlung, Diskriminierung, Machtmissbrauch, Fehlen oder Verweigern von Informationen, unnötige Verzögerungen und fehlerhafte Verfahren gehören.

„Die EZB macht geltend, dass Mitglieder ihrer Entscheidungsgremien Mitglied in Foren sein dürfen, zu denen Teilnehmer wie Vertreter von beaufsichtigten Unternehmen gehören, (…) wenn solche Zusammenkünfte als für Notenbanker relevant und nützlich erachtet werden, um ihre Mandate zu erfüllen”, teilte die EZB im September 2018 mit.

„Die EZB ist bestrebt, ihre hohen Ethikstandards in allen von Dritten veranstalteten Meetings und Veranstaltungen, einschließlich der von der Group of 30 organisierten Veranstaltungen, fortzusetzen“, so Draghi.

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

HITLER – FASCHISMUS EU – RAUS aus diesem „FREMD-BESTIMMUNGS- und MENSCHEN-EXPERIMENT-KZ“ unter PSYCHOPATHEN wie JUNCKER usw – „EU“-EXIT  – EU ist eine „ZWANGS-IRREN-ANSTALT“

 

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-02/europaeische-union-digitaler-fingerabdruck-personalausweis-einigung

Europäische Union: Fingerabdruck im Personalausweis wird Pflicht in der EU

Die Europäische Union hat sich auf Mindeststandards für Personalausweise geeinigt: Bald müssen zwei Fingerabdrücke auf einem digitalen Chip gespeichert werden.

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

tube.com/watch?v=H10kPh-Jq4k

Barley: Nicht dem Regime der EU unterwerfen

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

be.com/watch?v=ODdF-rVxHWU

ARD ZDF möchte „Wahlverhalten überwinden“. „schlau genug“?!? Wählerbeschimpfung im Moma 15.1.2019

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

https://politik.der-privatinvestor.de/briten-wollen-sich-nicht-weiter-dem-regime-der-eu-unterwerfen

„Briten wollen sich nicht weiter
dem Regime der EU unterwerfen“

sagt die Spitzenkandidatin der SPD für die Europawahl im Mai

von Markus Gärtner

 

Im Mainstream-Journalismus entlarvt sich vor allem der öffentlich-rechtliche Rundfunk in immer kürzeren Abständen selbst – vor allem, was sein Verständnis von Meinungsfreiheit und Demokratie angeht. Ein Antifa-Shirt im ZDF-Studio während Wolfgang Schäuble interviewt wird; Komparsen, die der WDR mit unterschiedlichen Namen in drei verschiedenen Dokumentationen einsetzt; zu Tränen rührende Bilder von Familien mit Kindern in der unkontrollierten Migration, die jedoch von allein reisenden jungen Männern dominiert wird. Das alles kennen wir schon.

Doch in dieser Woche toppte sich das GEZ-TV noch einmal selbst – und zwar deutlich. Ein Interview mit gleich vier Knallern, die ausgemachten Demokraten schwer zu denken geben, brachte am 15. Januar das Morgenmagazin von ARD und ZDF. Dunja Hayali befragte Bundesjustizministerin Katarina Barley, wie es mit dem Brexit jetzt weitergehen soll, nachdem das britische Parlament den Deal zwischen Premierministerin May und der EU mit großer Mehrheit abgelehnt hat. Barley wurde gefragt, ob der Deal „so schlecht“ sei. Ihre Antwort: nein, aber die Briten wollten „am liebsten die Quadratur des Kreises“, sprich die Vorteile der EU, aber sie wollten „sich dem Regime der EU nicht weiter unterwerfen.“

 

Aus diesem Morgenmagazin stammen die hier zitierten Äußerungen

 

Hoppla! Haben Sie auch gerade geschluckt? Ist Ihnen das aufgefallen? Regime? Unterwerfung? Hier kommt in einem scheinbar harmlos klingenden Nebensatz ein schwerwiegendes Eingeständnis zum Vorschein – das Morgenmagazin als Beichtstuhl der SPD: die EU als Regime, das seine Mitglieder unterwirft. Ein Zentralstaat, den – bevor er sang- und klanglos abgesägt wurde – Barleys Parteikollege Martin Schulz zu seinem zentralen Projekt erhob, als er ausrief, er wolle bis zur Mitte des kommenden Jahrzehnts die „Vereinigten Staaten von Europa“ schmieden.

Britische Abgeordnete müssen mehr auf ihre Wähler hören

Barley, das ist das Delikate, ist nicht nur Bundesjustizministerin und laut der FAZ die „Allzweckwaffe der SPD.“ Sie ist auch Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Wahl des Europaparlaments im Mai. Die Allzweckwaffe der Sozialdemokraten für das Regime in Brüssel also.

Doch damit nicht genug. Als Barley in der Sendung nach dem „Eiertanz“ bei der Labour-Partei zum Brexit gefragt wird, kommt sie mit einer zweiten vielsagenden Erklärung, die entlarvend für die politische Kaste in Berlin ist.

Weil ihr Vater aus Großbritannien stammt, hat Barley auch einen britischen Pass und kennt sich mit dem politischen System in Großbritannien aus. Ihre Erklärung: Auf der Insel könne man als Kandidat nur von seinem Wahlkreis aus ins Parlament geschickt werden, Parteilisten gebe es dort nicht, daher müssten die britischen Volksvertreter auch genauer auf ihre Wähler hören. Die Abgeordneten würden sonst riskieren, beim nächsten Mal nicht wiedergewählt zu werden. Erst beim Blick auf den deutschen Bundestag wird deutlich, wie brisant Barleys Erläuterung wirklich ist. Denn in Berlin wurden von den aktuell 709 Abgeordneten im Bundestag 411 über die 16 Landeslisten entsandt, etwa 60% aller Abgeordneten. Und die hören im Zweifelsfall mehr auf die Vorgaben ihrer Parteifunktionäre als auf die Vorgaben der Wähler im heimischen Wahlkreis.

Haarsträubend: den Wähler „überwinden“

Dritter Knaller in dem Interview: Als Barley über die recht zerrissene Labour-Partei spricht, fragt Hayali, ob es da nicht einen Weg heraus gebe, um irgendwann mal als Partei mit einer Stimme zu sprechen und „das Wahlverhalten der Wähler zu überwinden.“ Auch hier ein Satz mit einem dicken Knaller, der das missratene Demokratieverständnis im medialen Mainstream verrät. Wenn die Wähler zu dämlich sind, „richtig“ abzustimmen, müssen sie von geschlossenen Parteien eben „überwunden“ werden. Der Souverän wird hier als kollektiv unberechenbar und unvernünftig verstanden, als eine große Gruppe, die nicht dazu taugt, vernünftige Entscheidungen zu treffen und daher in die richtige Richtung geschubst werden muss.

Barley widerspricht an diesem Punkt nicht unmittelbar, stimmt aber auch nicht zu. Doch ihre nächste Bemerkung verrät, dass sie von Hayalis schrägem Demokratieverständnis nicht allzu weit entfernt ist. Auch sie sei, so versichert Barley, dafür, über den Brexit ein 2. Mal abstimmen zu lassen. Begründung: niemand habe beim ersten Referendum gewusst, „was der Brexit konkret bedeutet.“

Das weiß zwar auch heute noch niemand, weil der Brexit erst bevorsteht (oder auch nicht). Aber das Verständnis, das hier preisgegeben wird, ist die von Hayali anders ausgedrückte Überzeugung, dass auf das Wahlvolk kein Verlass ist, was in der Konsequenz bedeutet, dass man so lange abstimmen (lassen) muss, bis der politischen Kaste die Entscheidung des Souveräns in den Kram passt.

Und das, liebe Leser, sind die Menschen in der politisch-medialen Kaste, die entsetzt aufspringen und vor Empörung schäumen, wenn man den Zustand der Demokratie in unserem Land thematisiert.

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

tube.com/watch?v=6MZLqyJS9VU&t=83s

„Katarina Barley“ SPD – „….nicht weiter dem Regime „EU“ unterwerfen“ – „ Wahlverhalten überwinden“

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/barley-zum-brexit-opposition-ist-zerissen-100.html

Vor der Brexit-Abstimmung Barley: Opposition ist zerrissen

Datum:

Tag der Entscheidung: Sagt das Unterhaus heute „Ja“ oder „Nein“ zum ausgehandelten Brexit-Vertrag? Das Wahlrecht sorge für eine zerissene Opposition, erklärt Katarina Barley (SPD).

Beim Brexit seien im Vorhinein viele falsche Versprechen gemacht worden. „Niemand wusste, was der Brexit konkret bedeuten würde“, so Bundesjustizministerin Katarina Barley von der SPD.

Beitragslänge:
5 min
Datum:

Der Brexit-Deal sei nicht so schlecht, „aber die Briten wollen am liebsten die Quadratur des Kreises“, sagt die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Katarina Barley, im ZDF morgenmagazin. „Sie wollen gerne die Vorteile, die die EU bietet, in weiten Teilen behalten, aber sich nicht dem Regime der EU weiter unterwerfen, der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zum Beispiel.“ Das bekomme man eben in weiten Teilen nicht übereinander. „Da sind auch im Vorfeld des Referendums viele falsche Versprechen gemacht worden“, sagt die Deutsch-Britin, die für ein zweites Referendum plädiert.

Wahlrecht sorgt für zerissene Oppositionspartei

Das britische Wahlrecht sei so, dass man nur von seinem Wahlkreis aus ins Parlament geschickt werden könne. Parteienlisten mit Zweitstimmen, wie in Deutschland, gäbe es nicht. Das führe auch dazu, dass die Opposition, recht zerrissen sei. „Die Labour-Wahlkreise sind diejenigen mit der höchsten Zustimmung zum Brexit und mit der höchsten Zustimmung zum Verbleib in der EU“, sagt die SPD-Politikerin.

Die Abgeordneten der Labour-Partei seien „auf den beiden entgegengesetzten Polen“ in der Brexit-Frage. Dennoch mit einer Stimme als Oppositionspartei zu sprechen, sei laut Barley die deutsche Logik. In Großbritannien sei es dagegen so: „Wenn man sich nicht an die Wähler in seinem Wahlkreis hält, wird man beim nächsten Mal nicht mehr wiedergewählt.“ Die Parlamentarier gehen daher mit der Einstellung in die Abstimmung: „Ich muss das tun, was meine Wähler in meinem Wahlkreis mir mitgegeben haben, sonst bin ich weg“.

Mit Blick auf die Europa-Wahlen im Mai betont Barley: „Da muss entschieden sein: Stimmen die Briten mit oder tun sie es nicht.“ Über das Abkommen, das heute zur Abstimmung stehe, sei in der EU zwei Jahre gut verhandelt worden. „Da hängt ganz viel mit ganz vielem zusammen“, sagt die SPD-Politikerin. Wenn man da jetzt anfange das wieder aufzuschnüren, „purzeln einzelne Dinge wieder heraus„. Das sei sehr schwierig.

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

tube.com/watch?v=sPVIU62_LjA

Die Medien verschweigen die Wirklichkeit – Die selbsternannte Elite – Link in Info

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

ube.com/watch?v=gioNFLdJeR4

Talk im Hangar-7: Mord in Dornbirn – Wie hilflos sind wir?

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

*  ***  *

https://www.welt.de/politik/ausland/plus189076405/Alain-Finkielkraut-ueber-Merkel-Wir-schaffen-das-war-einfach-Unsinn.html?source=k143_control.capping.politik-Ausland.1.189076405

Philosoph Alain Finkielkraut

„,Wir schaffen das!‘ war einfach Unsinn“

Alain Finkielkraut: "Diese hassende Menge hat in Morddrohungen übersetzt, was ich als intellektuelle Exkommunizierung von einem Teil der Linksintellektuellen seit Jahren höre"
Alain Finkielkraut: „Diese hassende Menge hat in Morddrohungen übersetzt, was ich als intellektuelle Exkommunizierung von einem Teil der Linksintellektuellen seit Jahren höre“

Quelle: AFP

Der Philosoph Alain Finkielkrat, 69, Sohn polnischer Einwanderer und Mitglied der Académie française, empfängt in seiner Wohnung, nah am Jardin du Luxembourg. Ans Telefon geht er nicht mehr, seit er am Samstag auf einer Gelbwesten-Demonstration antisemitisch beleidigt wurde und die Weltpresse ihm die Bude einrennt. Finkielkraut möchte den Europäern die Augen öffnen vor einem neuen Antisemitismus, bei dem sich radikale Linke und Muslime gegen die Juden vereinen.

WELT: Dann seien Sie doch bitte ganz klar: Was kritisieren Sie an der muslimischstämmigen Bevölkerung Frankreichs?

Alain Finkielkraut: Ich will nicht die französischen Moslems kritisieren. Ich bin überzeugt, dass eine große Zahl von ihnen in Frieden und auch ihren Glauben in aller Stille leben will. Diese Leute haben nichts gegen Juden. Ich stelle lediglich fest, dass die massive Immigration in Frankreich und anderswo in Europa etwas radikal verändert hat.

WELT: Was genau?…….

*  ***  *  **  ***  **  ***  * **  ***  *  **  ***  **  ***  * **  ***  *  **  ***  **  ***  * *

tube.com/watch?v=LlNm9FMUtGc

Zensur beim MDR – Kathrin Huß traut sich reden (06.12.2018; Radio B2)

*************  **  ***********  **  ***********  *************  **  ***********  **  ******

m/watch?time_continue=2&v=EmTOJ2BAVmI

26.01.2016 mdr MDR um 4 / Dr. Hans-Joachim Maaz

**  ***********  **  ***********  **  *************  **  ***********  **  ***********

RAUS aus dem „GATE-KEEPER-SYSTEM“ – „Gate-Keeper“: „FRANK HÖFER“

WIE sich „GATE-KEEPER-DESINFORMATIONS-KANAL-NUOVISO“ gleich einen „MAIN-STREAM-AUSSTEIGER“ KRALLT

„Der Zusammenhalt in der Redaktion war nicht mehr da“ – Katrin Huß

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

ube.com/watch?v=bkV2tacqSuk

Dunja Hayali wird übelst beschimpft – Hayali vs Henryk Broder, Roland Tichy, Markwort & Gebauer?

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

be.com/watch?v=Uz8pXlXwqUQ

Bedenklich: Aldous Huxley 1958 über die Kontrolle der Massen – Schöne neue Welt

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

„Upload-Filter“ –  „Meinungs-Freiheit“  – „EU“-MERKEL-FASCHISMUS

https://www.sueddeutsche.de/digital/uploadfilter-ergebnis-eu-urheberrecht-1.4329775

Upload-Filter

Dieser Kompromiss gefährdet das freie Netz

Das Acta-Abkommen, die Vorratsdatenspeicherung, jetzt die Urheberrechtsreform: Wenn sich die EU an Digitalpolitik wagt, ist Vorsicht angebracht.(Foto: imago/ZUMA Press)

Die Reform des EUUrheberrechts könnte zu einer fehleranfälligen und grundrechtswidrigen Vorzensur führen. Mit ihrer Zustimmung bricht die Bundesregierung den Koalitionsvertrag.

Kommentar von Simon Hurtz

Es ist ein Satz, der keinen Interpretationsspielraum lässt: „Eine Verpflichtung von Plattformen zum Einsatz von Upload-Filtern (…) lehnen wir als unverhältnismäßig ab.“ Diese Formulierung findet sich im Koalitionsvertrag, den Union und SPD im vergangenen März geschlossen haben.

Leider scheint die Bundesregierung vergessen zu haben, was sie vor knapp einem Jahr versprochen hat. Deutschland gehört zu den Befürwortern der geplanten EU-Urheberrechtsreform. Dieser Sinneswandel ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass den Bürgern in der EU eine Richtlinie droht, die das freie Netz gefährdet.

Die zwei Dutzend Artikel enthalten sinnvolle Änderungen, um das Urheberrecht an das digitale Zeitalter anzupassen. Doch Artikel 13 allein ist derart verkorkst, dass der potenzielle Schaden weitaus größer ist als der Nutzen. Dort ist nicht explizit von „Upload-Filtern“ die Rede. Aber den meisten Plattformen bliebe gar nichts anderes übrig, als alle Inhalte zu scannen, die Nutzer hochladen wollen. Bislang haften die Anbieter erst für Rechtsverletzungen, wenn sie darauf hingewiesen werden. Artikel 13 sieht eine Haftung ab dem Moment des Uploads vor.

Suchmaschinendienste wie Google News sollen Presseverlagen in der EU künftig Geld für das Anzeigen von Artikel-Ausschnitten zahlen. Doch die umstrittene Reform könnte noch scheitern.   Von Karoline Meta Beisel

Die Betreiber hätten zwei Möglichkeiten: Entweder sie besorgen sich alle Lizenzen von allen Rechteinhabern der Welt – was für kleinere Unternehmen genauso unmöglich ist, wie es klingt. Oder sie filtern vorab – was aus drei Gründen eine ausgesprochen schlechte Idee ist:

Erstens haben nur wenige Unternehmen die nötigen finanziellen und technischen Ressourcen, solche Filtersysteme zu programmieren. Die meisten davon sitzen im Silicon Valley. Kleinere Anbieter müssten diese Technik einkaufen oder Lizenzen erwerben. Warum EU-Politiker eine Richtlinie verabschieden, die europäische Start-ups noch abhängiger von großen US-Plattformen wie Youtube machen, wissen sie vermutlich nicht mal selbst.

Zweitens sind Fehler garantiert. Youtube setzt bereits Software ein, die Urheberrechtsverletzungen erkennen soll. Dabei geht es nur um geistiges Eigentum im Bereich der Musik, eine vergleichsweise simple Aufgabe. Obwohl Google 100 Millionen Dollar in die Technik investiert hat, löscht das System immer wieder legale Videos und lässt sich missbrauchen. Ein Universalfilter wäre um ein Vielfaches komplexer und wohl noch unzuverlässiger. Maschinen haben keine Ahnung von Mashups und Mems, können Parodien und Remixe nicht erkennen und sind mit dem Zitatrecht überfordert, das die legale Nutzung von urheberrechtlich geschützten Inhalten ermöglicht. Ein Teil der Netzkultur wäre in Gefahr.

Drittens greift Vorabfilterung in die Privatsphäre ein und verstößt gegen das Recht auf Meinungsfreiheit, wie der EuGH 2012 urteilte. Bis die Richter die neue Richtlinie prüfen, wird es aber dauern. In der Zwischenzeit könnten die Grundlagen für eine gigantische Filter-Infrastruktur gelegt werden, die für Zensur missbraucht werden könnte. Auch im sogenannten Kampf gegen den Terror will die EU Plattformen verpflichten, Uploads vorab zu filtern. Dass sich Politiker ein Netz ohne Urheberrechtsverletzungen und extremistische Inhalte wünschen, ist verständlich. Dass sie sich dafür über Grundrechte hinwegsetzen, ist fahrlässig.

Der Widerstand sollte der EU zu denken geben

Es fällt schwer, jemanden zu finden, der die aktuelle Version der Urheberrechtsreform unterstützt. Datenschützer und Youtuber, große Unternehmen und kleine Start-ups, Bürgerrechtler und IT-Verbände, Piraten- und CSU-Politikerinnen, sie alle warnen vor Artikel 13. Eine Petition gegen „Zensurmaschinen“ hat mehr als 4,7 Millionen Unterschriften gesammelt. Teils geht die berechtigte Sorge in Panikmache über, etwa wenn sich prominente Youtuber für Kampagnen einspannen lassen und ihre Fans verunsichern. Doch auch wenn einige in Ton und Inhalt über das Ziel hinausschießen, bleibt die Kritik im Kern richtig.

Selbst der deutsche Bertelsmann-Konzern, einer der größten Rechteinhaber der Welt, dessen Position die Richtlinie stärken sollte, lehnt den Kompromiss „komplett“ ab. Dem Medienkonzern geht es dabei nicht um die Gefahr von Upload-Filtern, er sieht aber insgesamt „mehr Nachteile als Vorteile“. Diese Auffassung teilt Bertelsmann mit Dutzenden Produktionsfirmen, Verbänden und Inhabern von Film-, Fernseh- und Sportrechten wie der DFL (PDF).

Wenn beide Seiten einen Kompromiss scharf kritisieren, könnte man sagen: Wir haben alles richtig gemacht, schließlich konnte keine Lobby ihre Interessen durchsetzen. Die treffendere Interpretation lautet: Dieser Kompromiss hilft fast niemandem weiter, lasst uns von vorn anfangen. Diesen Mut sollte das EU-Parlament haben. Die Abgeordneten sind die einzigen, die eine misslungene Reform noch stoppen können.

Leserdiskussion Sind Upload-Filter eine Bedrohung für das freie Internet?

Leserdiskussion

Sind Upload-Filter eine Bedrohung für das freie Internet?

Nach einer Reform des EU-Urheberrechts könnten Plattformen künftig alle Inhalte vorab filtern, die Nutzer hochladen wollen. Kritiker warnen vor möglicher Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit.

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

https://www.sueddeutsche.de/kultur/pro-freie-netzkultur-netzpolitik-eu-urheberrecht-artikel-uploadfilter-1.4335538

Pro: Freie Netzkultur

Das Grundrecht auf Meinungsäußerung muss für alle gelten

Zeitgeist Pro & Contra: Brauchen wir eine freie Netzkultur?
Wollen wir ernsthaft Maschinen zugestehen, darüber zu befinden, was Satire oder was Aufruf zum Terror ist?(Foto: Rawpixel/Unsplash; Bearbeitung SZ)

Die Netzkultur droht automatisierten Zensurmechanismen zum Opfer zu fallen. Es liegt an uns, das Freiheitsversprechen des Internets zu erfüllen.

Kommentar von Dirk von Gehlen

Bestehende digitale Inhalte neu zu kombinieren und zu verändern, wird häufig als Netzkultur bezeichnet. Staatliche Regulierungsbemühungen, wie zuletzt die geplante Reform des EU-Urheberrechts, ziehen regelmäßig die Kritik nach sich, dass sie die Netzkultur und damit das freie Internet gefährden. Aber ist diese Freiheit angesichts von multimedial verstärkter Propaganda, Hate Speech und der kommerziellen Vereinnahmung digitaler Öffentlichkeiten überhaupt noch zu rechtfertigen?

Der folgende Text bejaht diese Frage. Lesen Sie hier auch das Contra von Philipp Bovermann.

Wir haben eine neue Ebene der Internet-Kritik erreicht: Nachdem wir jahrelang gehört haben, das Internet sei minderwertig im Vergleich zu Offline-Angeboten, hören wir jetzt: Das große Versprechen von der tollen, freien Netzkultur erfüllt sich ja gar nicht. Beide Kritikpunkte basieren auf der gleichen passiven Beobachterperspektive, die davon ausgeht, man könnte das Internet von außen betrachten. Das ist schon rein technisch nicht möglich. Das Internet als Infrastruktur ist ein Netzwerk, wer es beobachten will, muss daran teilnehmen. Ihr oder sein Endgerät wird – zumindest technisch – Bestandteil des Netzwerks. Deshalb empfiehlt es sich, Internetkritik stets als Gesellschaftskritik zu lesen: als Selbstbezichtigung. Wer also sagt: „Das große Versprechen vom Internet erfüllt sich nicht“, meint damit oft genug auch: „Ich helfe nicht mit, um das Versprechen vom Internet zu erfüllen.“

Denn die zentrale Herausforderung, vor die der digitale Wandel die Gesellschaft stellt, lässt sich so auf den Punkt bringen: Das Internet hat aus dem theoretischen Recht, „seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten“, eine praktische Möglichkeit gemacht, die plötzlich von sehr vielen Menschen ungefragt genutzt wird. Niemand, der auf dem Boden des Grundgesetzes steht, kann diese Demokratisierung der Publikationsmittel grundsätzlich ablehnen. Es kann aber auch niemand wirklich mit dem Hass und der Menschenverachtung einverstanden sein, die durch das Internet öffentlich werden.

Sollte man deshalb das theoretische Recht in Frage stellen? Auf keinen Fall. Denn wer das theoretische Recht auf freie Meinungsäußerung einschränken will, beschädigt damit mehr, als die praktische Möglichkeit, es auszuüben, jemals anrichten kann. Ein solches Denken ist durch und durch undemokratisch und schädlich – aber keineswegs selten.

Aktuell kann man dieses Denken in der Debatte um das Urheberrecht in Aktion beobachten. Die Aufgabe, das Recht auf Publikationsfreiheit einzuschränken, soll hier auf Maschinen ausgelagert werden. So genannte Uploadfilter sollen kontrollieren, ob die praktischen Ergebnisse des theoretischen Rechts auf Meinungsäußerung auch urheberrechtlich erlaubt sind. Doch diese Filter sind sehr fehleranfällig, trotzdem sollen sie auch in anderen Fragen künftig zum Einsatz kommen. Wollen wir ernsthaft Maschinen zugestehen, darüber zu befinden, was Satire oder was Aufruf zum Terror ist?

Netzpolitik Dieser Kompromiss gefährdet das freie Netz
Upload-Filter

Dieser Kompromiss gefährdet das freie Netz

Die Reform des EU-Urheberrechts könnte zu einer fehleranfälligen und grundrechtswidrigen Vorzensur führen. Mit ihrer Zustimmung bricht die Bundesregierung den Koalitionsvertrag. Kommentar von Simon Hurtz

Der Fasching der digital aktiven Generation

Wer jemals versucht hat, etwas im Netz hochzuladen, empfindet diese Schranken deshalb als Angriff auf das Grundrecht auf Meinungsäußerung – und als Ende des freien Internets. Wer noch nie etwas hochgeladen hat, tut sich schwer damit, diese Dimension zu verstehen. Aber das ist eben der Unterschied zwischen theoretischem Recht und praktischer Möglichkeit: Das Grundrecht auf Meinungsäußerung sollten auch jene verteidigen, die gar keine Meinung haben, Netzkultur nicht mögen oder der Meinung sind, dass andere Meinungen doch irgendwie nicht so wichtig sind.

Anzunehmen, der Wert des theoretischen Rechts hänge am persönlichen Gefallen der praktischen Inhalte, ist ein verbreiteter Irrglaube. Es ist in Wahrheit egal, ob man die Netzkultur mag oder nicht – sie ist Bestandteil eines verbrieften Grundrechts. Und nebenbei ist sie so etwas wie der Fasching der digital aktiven Generation: Mit der Referenz- und Parodie-Kultur folgen die Menschen, die das Internet nicht nur beobachtend benutzen, dem gleichen Reflex, dem Karnevalisten am Rosenmontag folgen. Man muss beides nicht mögen, wer jedoch Maßnahmen vorschlägt, die diese Kultur unmöglich machen, muss auch die Antwort aushalten.

Wie die ausfallen könnte, konnte man am Wochenende bei einer ersten Demo in Köln beobachten. Für den 23. März haben Menschen, die das Internet aktiv nutzen, zu Straßendemos in ganz Europa aufgerufen – und spätestens bei der Europawahl werden sie per Stimmentscheid zum Ausdruck bringen, wie sie politische Vorschläge von denen finden, die das Internet nur von außen beobachten.

Zeitgeist Es darf keine Exklusivrechte geben

Contra: Freie Netzkultur

Es darf keine Exklusivrechte geben

Wenn der Staat das Internet regulieren möchte, heißt es regelmäßig, das gefährde die Netzkultur. Aber deren Freiheitsversprechen ist nicht mehr zeitgemäß.   Kommentar von Philipp Bovermann

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/uploadfilter-kevin-kuehnert-fordert-abstimmung-auf-spd-parteikonvent-a-1254592.html

Streit über Uploadfilter

Kevin Kühnert fordert Abstimmung auf SPD-Parteikonvent

SPD-Justizministerin Barley steht beim Thema Uploadfilter unter Druck. Juso-Chef Kühnert will jetzt einen Parteibeschluss erzwingen, um den umstrittensten Teil der Urheberrechtsreform noch zu verhindern.

Von Christoph Hickmann und

DPA

 

Juso-Chef Kevin Kühnert will den anstehenden SPD-Parteikonvent über sogenannte Uploadfilter abstimmen lassen. Er setzt darauf, die von der Bundesregierung bereits gebilligte Version der europäischen Urheberrechtsreform noch zu kippen. Das berichtet der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe.

„Zu Uploadfiltern hat sich die SPD im Koalitionsvertrag klar positioniert: Wir lehnen das ab“, sagt Kühnert: „Auf dem SPD-Parteikonvent im März müssen wir das bekräftigen. Unsinnige Vorschläge, wie beispielsweise die Uploadfilter, können bei der Abstimmung im Europaparlament noch gekippt werden.“ Dafür benötigten die Abgeordneten einen klaren politischen Auftrag der Partei.

Seit Mittwoch steht vor allem Justizministerin Katarina Barley unter Druck, weil die Bundesregierung in dieser Woche in Brüssel der Urheberrechtsreform zugestimmt hatte. Ein Teilbereich der Reform betrifft beliebte Plattformen wie YouTube, bei denen die Nutzer selbst die Inhalte beisteuern: Die Betreiber der Angebote sollen künftig sicherstellen, dass bei ihnen keine urheberrechtlich geschützten Werke mehr unerlaubt hochgeladen werden. Wollen sie das sicherstellen, dürften die Plattformen gezwungen sein, Software einzusetzen, sogenannte Uploadfilter. Kritiker sehen darin eine potenzielle Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Obwohl im schwarz-roten Koalitionsvertrag ein klares Nein zu Uploadfiltern steht, hatte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) entschieden, den Weg für die Reform frei zu machen – auch auf Druck von französischer Seite hin, wie es in Regierungskreisen heißt. Barleys Justizministerium hatte in Brüssel federführend mitverhandelt.

„Die Dimension dieses Themas gar nicht erkannt“

Die Ministerin, zugleich SPDSpitzenkandidatin für die Europawahl Ende Mai, hatte sich allerdings bereits am Mittwoch von der Entscheidung distanziert: Intern habe sie sich für eine Streichung des umstrittenen Passus eingesetzt, teilte sie per Twitter mit. Darauf hatten Unionspolitiker, unter anderem CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, mit teils scharfer Kritik reagiert. Barley, so der Tenor, solle zum Verhandlungsergebnis stehen. Der Streit hat somit das Potenzial, das Klima in der Großen Koalition weiter zu belasten.

Juso-Chef Kühnert kritisierte zudem die Auswirkungen, die der Beschluss auf junge Wähler habe. „Viele haben die Dimension dieses Themas gar nicht erkannt, vorneweg die Kanzlerin“, sagte er. Das könne er nicht verstehen: „Jetzt stehen wir vor einer riesigen Community, die glaubt, in Parlamenten und Regierungen säßen nur Technikdeppen.“

Im Netz empören sich derzeit viele Nutzer, darunter auch bekannte YouTuber mit Millionen Fans, über die Bundesregierung. Erst am Montag hatten Aktivisten eine Onlinepetition mit fast fünf Millionen Unterschriften an Barley übergeben.

Proteste am 23. März geplant

Im aktuellen Entwurf zur Reform kommt der Begriff Uploadfilter selbst nicht vor. Plattformen wie YouTube sollen aber verpflichtet werden, alles ihnen Mögliche zu tun, um Urheberrechtsverletzungen zu verhindern. Das heißt, sie müssten jedes Bild, Video oder Audio prüfen, um das unbefugte Hochladen von urheberrechtlich geschütztem Material zu verhindern. Für Anbieter würde so eine Regelung entweder bedeuten, dass sie sämtliche Rechte von sämtlichen Rechteinhabern der Welt einholen müssten – was realitätsfern ist – oder, dass sie eben Uploadfilter einsetzen.

Kritiker der Reform fürchten, ein Einsatz von Uploadfiltern im Zuge der Urheberrechtsreform würde die Freiheit des Internets beschränken: So seien Uploadfilter nicht in der Lage, beispielsweise Parodien und tatsächlich urheberrechtlich geschütztes Material auseinanderzuhalten. Es bestehe die Gefahr, dass auch legitimes Material geblockt werde.

Digitalaktivisten und Bürgerrechtler haben für den 23. März Demonstrationen in mehreren europäischen Städten angekündigt. Am selben Tag findet der SPD-Konvent in Berlin statt. Die Abstimmung im Europaparlament ist für Ende März vorgesehen.

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

http://www.spiegel.de/plus/uploadfilter-wie-die-regierung-die-netz-wut-entfacht-a-00000000-0002-0001-0000-000162534067

Internetprotest gegen Uploadfilter: Empörung, Wut, Enttäuschung

Protest gegen Uploadfilter

Wie die Regierung die Netz-Wut entfacht

Mit ihrem Ja zu sogenannten Uploadfiltern bringt die Große Koalition junge Wähler gegen sich auf. Aktivisten sehen in dem Vorhaben einen Anschlag auf die Meinungsfreiheit. Von Lisa Becke, Patrick Beuth, Christoph Hickmann, Veit Medick, Peter Müller, Ralf Neukirch, Marcel Rosenbach
Als Katarina Barley am Montagmittag im Willy-Brandt-Haus vor die Presse tritt,………..

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundesregierung-verteidigt-eu-urheberrechtsreform-16054967.html

Nach Kritik : Bundesregierung verteidigt umstrittene EU-Urheberrechtsreform

  • Aktualisiert am

Justizministerin Katarina Barley war federführend bei dem Ja der Bundesregierung zur Urheberrechtsreform in Brüssel. Der Koalitionsvertrag hält Upload-Filter allerdings für „unverhältnismäßig“. Bild: EPA

Im Zentrum der Kritik steht Justizministerin Katarina Barley, die trotz öffentlicher Vorbehalte den kontroversen Regelungen zugestimmt hat. Der Juso-Vorsitzende will die Entscheidung über den SPD-Parteikonvent kippen.

Die Bundesregierung hat ihre Zustimmung zu umstrittenen Regelungen bei der Reform des europäischen Urheberrechts verteidigt. „Wir sehen in diesem Ergebnis einen fairen Ausgleich zwischen ganz vielfältigen Interessen“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. „Die Bundesregierung hat dieser Richtlinie im Rat geschlossen zugestimmt“, sagte Seibert mit Blick auf die Abstimmung im Kreis der EU-Staaten am vergangenen Mittwoch.

Unter Druck steht insbesondere die federführende Justizministerin Katarina Barley (SPD), die sich öffentlich gegen eine umstrittene Regelung gewandt, dann innerhalb der Bundesregierung aber doch zugestimmt hatte. Dabei geht es um sogenannte Upload-Filter, deren verpflichtenden Einsatz der Koalitionsvertrag als „unverhältnismäßig“ ablehnt. Kritiker fürchten Zensur und bemängeln, dass Internetplattformen wie YouTube nur mit Hilfe von Upload-Filtern den neuen Auflagen genügen könnten. Die Filter prüfen beim Hochladen, ob Bilder, Videos oder Musik urheberrechtlich geschützt sind.

Barley habe sich im Kabinett dafür eingesetzt, den betroffenen Artikel 13 zu entfernen, sagte eine Sprecherin ihres Ministeriums. „Aber sie ist Teil des Bundeskabinetts.“ Zudem gehe es bei der Reform längst nicht nur um den Artikel. Die Reform enthält auch Regelungen zum Datenschutz und zur Entschädigung von Künstlern. Die Sprecherin erklärte auch, die Verwendung von Upload-Filtern werde nicht explizit genannt, sie seien vielmehr nur eine Möglichkeit.

Wenn Barley im Bundeskabinett nicht zugestimmt hätte, hätte sich Deutschland im Kreis der EU-Staaten enthalten müssen – in diesem Fall wäre die nötige Mehrheit nicht zustande gekommen. Auch innerhalb von Union und SPD gibt es Kritik an den Regelungen.

Juso-Chef Kevin Kühnert will den anstehenden SPD-Parteikonvent über die Upload-Filter abstimmen lassen, um so die von der Bundesregierung gebilligte Version der europäischen Urheberrechtsreform noch zu kippen. „Zu Uploadfiltern hat sich die SPD im Koalitionsvertrag klar positioniert: Wir lehnen das ab“, sagte Kühnert dem Magazin „Der Spiegel“. „Auf dem SPD-Parteikonvent im März müssen wir das bekräftigen.“ Die Upload-Filter nannte er einen „unsinnigen Vorschlag“, der noch durch die Abstimmung im Europaparlament abgewendet werden kann. Dafür bräuchten die Abgeordneten einen klaren politischen Auftrag der Partei.

Viele haben die Dimension dieses Themas gar nicht erkannt, vorneweg die Kanzlerin“, so Kühnert. Das könne er nicht verstehen: „Jetzt stehen wir vor einer riesigen Community, die glaubt, in Parlamenten und Regierungen säßen nur Technikdeppen.“

Digitalaktivisten und Bürgerrechtler haben für den 23. März Demonstrationen in mehreren europäischen Städten angekündigt. Am selben Tag findet der SPD-Konvent in Berlin statt. Die Abstimmung im Europaparlament ist für Ende März vorgesehen.

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

„Merkel-STASI-Filter“ – Merkel verteidigt „STASI-FILTER“

zur PERSONALIE MERKEL: STASI-MERKEL hält sich nicht an die ABMACHUNGEN – „KOALITIONS-VERTRAG“ – LÜGEN – BETRÜGEN usw…..

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/eu-urheberrechtsreform-angela-merkel-will-die-upload-filter-nicht-mehr-stoppen-a-1254038.html

EU-Urheberrechtsreform

Merkel will Upload-Filter nicht mehr stoppen

An Deutschland wird die umstrittene EU-Urheberrechtsreform wohl nicht mehr scheitern. So jedenfalls sind die jüngsten Äußerungen der Bundeskanzlerin zu verstehen.

Angela Merkel auf dem "Digitising Europe Summit" in Berlin

FELIPE TRUEBA /EPA-EFE/ REX

Angela Merkel auf dem „Digitising Europe Summit“ in Berlin

Am morgigen Mittwoch entscheiden die Regierungen der EUMitgliedstaaten im Rat der Europäischen Union darüber, ob sie den Kompromiss zur Urheberrechtsreform gutheißen oder nicht. Als problematisch gelten vor allem Artikel 11 und 13 der geplanten Reform. Mit diesen würde ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger in Europa eingeführt und Plattformbetreiber wie YouTube würden unmittelbar haftbar gemacht für Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer. Nach Ansicht von Kritikern würde Artikel 13 quasi eine Pflicht zum Einsatz von Upload-Filtern einführen. (Hintergründe zum Thema Uploadfilter finden Sie hier in einem Erklärtext.)

Die Bundesregierung, vertreten durch Justizministerin Katarina Barley (SPD), könnte entscheidend dazu beitragen, die nötige qualifizierte Mehrheit im Rat zu verhindern. Doch es sieht nicht so aus, als würde es soweit kommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel jedenfalls sagte am Dienstag auf der Vodafone-Veranstaltung Digitising Europe Summit“: „Wir mussten endlich eine Lösung in Europa finden“.

Merkel: „Regeln aus der realen Welt auch in der digitalen Welt“

Dass sie, was die nun diskutierte Lösung angeht, entgegengesetzter Meinung ist wie zum Beispiel ihre Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, erwähnte Merkel ausdrücklich. Bär hatte sich zuletzt gegen Upload-Filter ausgesprochen.

Sie habe viele „Shitstorms“ über sich ergehen lassen müssen, sagte Merkel. „Upload-Filter heißen ja schon Merkel-Filter.“ Die Frage sei jedoch, wie Regeln aus der realen Welt auch in der digitalen Welt Bestand haben könnten. Auch das Internet könne kein Raum sein, in dem geistiges Eigentum überhaupt nicht mehr geschützt werde. „Und diesen Kampf müssen wir weiter austragen.“

Barley hatte dem SPIEGEL zuletzt gesagt, der zur Abstimmung stehende Vorschlag müsse „sorgfältig geprüft werden“. Im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD heißt es: „Eine Verpflichtung von Plattformen zum Einsatz von Upload-Filtern, um von Nutzern hochgeladene Inhalte nach urheberrechtsverletzenden Inhalten zu ‚filtern‘, lehnen wir als unverhältnismäßig ab. Negative Auswirkungen auf kleinere und mittlere Verlage müssen vermieden werden.“

Aber Merkels Aussagen vom Dienstag lassen es unwahrscheinlich erscheinen, dass die Justizministerin den Kompromissvorschlag letztlich ablehnen wird – zumal er auf einer vorangegangenen Einigung zwischen Deutschland und Frankreich basiert.

Findet sich die qualifizierte Mehrheit im Rat, muss noch das Europäische Parlament zustimmen. Der zuständige Rechtsausschuss wird dazu am 26. Februar eine Empfehlung aussprechen, die endgültige Entscheidung im Plenum wird dann voraussichtlich Ende März fallen.

Hinweis: In einer früheren Fassung dieses Artikels hieß es, der Europäische Rat entscheide am Mittwoch über den Kompromiss zur Urheberrechtsreform. Es ist aber der Rat der Europäischen Union, auch Ministerrat genannt. Wir haben das korrigiert.

pbe/dpa

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

om/watch?v=d6RB6-IU0tk

Warum wir in der DDR 2.0 leben – Vera Lengsfeld im Interview

Vera Lengsfeld: “ wenn der FASCHISMUS zurückkommt wird er nicht sagen „ICH bin der FASCHISMUS“ – – – ODER er war NIE WEG!!!

DER TEUFEL sagt auch nicht dass er der TEUFEL ist!!!

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********

WAS hat GYSI in der DDR GETRIEBEN – „RHETORIK-MEISTER“ – hatte NATÜRLICH nichts mit der STASI zu tun – wieviel KOHLE hat er denn so angehäuft???!!!

RedeFabrik – Kommunikation & Charisma

Rhetorik-Meister Gregor Gysi hebelt kritischen Fragesteller aus

*************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********

TOTAL-ÜBERWACHUNG im SINNE MERKELs-AUFTRAG-GEBER

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/02/21/innenministerium-verschickt-mehr-stille-sms/

Innenministerium verschickt mehr „stille SMS“

Das Bundesinnenministerium hat im vergangenen Jahr mehr sogenannte „stille SMS“ verschickt.

Das Bundesinnenministerium erteilt nach Angaben der Linksfraktion erstmals keine Auskunft mehr zur Zahl versendeter sogenannter stillen SMS. Das erklärte der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko am Dienstag unter Verweis auf eine entsprechende Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage zum Einsatz von stillen SMS und anderen digitalen Fahndungsmethoden im zweiten Halbjahr 2018.

Stille SMS werden von Geheimdiensten verschickt, um Mobilfunkgeräte von Straftätern zu orten. Dabei zeigt das Empfangsgerät den Eingang der Textnachricht nicht an, sodass der Nutzer nichts bemerkt. Dennoch baut das Gerät eine Funkverbindung zum nächstgelegenen Mobilfunksendemasten auf und die Ermittler können das Gerät orten.

Hunko erklärte, die Verfolgung von Menschen mithilfe ihrer Telefone greife tief in deren Privatsphäre ein, die technischen Maßnahmen müssten deshalb überprüfbar sein. Allerdings wolle sich das Innenministerium dazu nicht mehr in die Karten schauen lassen. Der Bundestagsabgeordnete kündigte an, für die Freigabe der nunmehr geheimen Informationen zu kämpfen.

Laut Hunko nehmen die Zahlen zu stillen SMS für die Bundespolizei wieder zu. Nur für das Bundeskriminalamt verzeichne die Halbjahresabfrage einen leichten Rückgang. Die heimliche Maßnahme sei in den letzten Jahren vor allem vom Verfassungsschutz „ausufernd“ genutzt worden. Diese Zahlen seien dieses Jahr erstmals als „geheim“ eingestuft worden.

„Wir haben die ‚Stillen SMS‘ immer kritisiert, auch weil die Telekommunikationsüberwachung eigentlich nur als ‚passive Tätigkeit‘ ausgeführt werden darf. Das Erzeugen eines Kommunikationsvorgangs mittels Stiller SMS ist aber eine aktive Maßnahme“, erklärte Hunko weiter. Er wandte sich gegen eine Nutzung von Telefonen als „Ortungswanzen“.

Der Linken-Politiker wies darauf hin, dass der Bundesgerichtshof im vergangenen Jahr für jeden Versand Stiller SMS durch die Polizei einen richterlichen Beschluss gefordert habe. Die Auswirkungen dieses Urteils auf die Praxis des Verfassungsschutzes ließen sich jedoch wegen der Heimlichtuerei der Bundesregierung nun nicht feststellen, kritisierte Hunko.

*******************************  **** *  ** **  ******************  **** *  ** **

NICHT Frankreich und Deutschland sondern  die HEIMLICHEN PLÄNE der AUFTRAG-GEBER von MERKEL und MACRON

https://www.neopresse.com/politik/den-eu-sozialismus-in-seinem-lauf-frankreich-und-deutschland-einigen-sich-auf-eu-budget/

in Politik

Den EU-Sozialismus in seinem Lauf…. Frankreich und Deutschland einigen sich auf EU-Budget

NEOPresse

Frankreich und Deutschland arbeiten schon länger daran, entscheidende Weichenstellungen auf dem Weg zu den „Vereinigten Staaten von Europa“ voranzutreiben. Nun ist ein weiterer Baustein entwickelt: Das gemeinsame Budget. Die Euro-Zone benötigt ein gemeinsames Budget, und die beiden Großmächte haben dieses nun in einem gemeinsamen Papier quasi beschlossen. Das „Handelsblatt“ berichtet darüber.

Etat im EU-Budget

Es gibt einen gemeinsamen EU-Haushalt für die üblichen Ausgaben staatlicher Institutionen. Gleichzeitig soll hier ein gemeinsames Euro-Budget festgeschrieben werden. Die 19 Staaten der EU, die auch Teil der Euro-Zone sind, sollten jeweils „separat vom EU-Haushalt“ einzahlen. Regelmäßig und auf „Grundlage einer zwischenstaatlichen Vereinbarung“.

Das Budget soll sowohl Wirtschaftsreformen finanzieren wie auch Investitionen „in strategischen Bereichen ko-finanzieren“. Sollten die Staaten nicht zahlen sollen, ist bereits eine Finanzierungsquelle benannt: Die Finanztransaktionssteuer wird ohnehin kommen. Daraus könnte auch das Budget sich finanzieren lassen.

Noch ist nicht sicher, dass sich die EU insgesamt den Forderungen anschließt. Darüber befinden die Finanzminister der EU im Juni. Wie hoch das Budget ausfallen soll oder wird, dürfte dann 2020 festgelegt werden. Die EU-Kommission allerdings hat bereits einen Vorschlag unterbreitet: Gut 25 Milliarden Euro.

 

Kritiker sind der Auffassung, dass eine solche gemeinsame Finanzierung den nächsten Schritt auf dem Weg zur Zentralisierung darstellen würde. Die EU gibt damit nicht etwa Aufgaben ab, sondern zentralisiert diese weiter und unterhöhle damit die Souveränität der einzelnen Staaten innerhalb der Euro-Zone. Dass die Finanzminister sich grundsätzlich gegen diese Pläne stellen, dürfte unwahrscheinlich sein. Frankreich und Deutschland werden insbesondere nach dem Brexit Großbritanniens auch wirtschaftliche die großen Säulen der Euro-Zone sein. Sie sind Nettozahler, zahlen also mehr in die gemeinsamen Töpfe ein, als hinten herauskommt. Mit anderen Worten: Das EUBudget dürfte kommen. Den Sozialismus in seinem Lauf, so freute sich einst ein DDRStaatslenker, hält weder Ochs noch Esel auf. So sehen es Kritiker auch in Bezug auf die Beschlüsse der Euro-Zone und der EU.

*******************************  **** *  ** **  ******************  **** *  ** **

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/02/14/korruption-deutschland-verflechtung-zwischen-wirtschaft-und-politik-nimmt-zu/

Korruption in Deutschland: Verflechtung zwischen Wirtschaft und Politik nimmt weiter zu

Die Korruption in Deutschland nimmt weiter zu.

Die Korruption in Deutschland hat auch 2018 wieder zugenommen. (Foto: dpa)

Die Korruption in Deutschland hat auch 2018 wieder zugenommen. (Foto: dpa)

Deutschland ist korrupter geworden. Das ist das Ergebnis des jährlich herausgegebenen „Korruptionswahrnehmungs-Index“ (CPI) der international renommierten Anti-Korruptions-Organisation „Transparency International“ (Berlin). Auf einer Skala von 100 (keine Korruption) bis null (hohes Maß an Korruption) kommt die Bundesrepublik auf einen Wert von 80. Letztes Jahr betrug der Wert noch 81. Unter den untersuchten 180 Staaten belegt Deutschland damit den elften Rang.

Besser als Deutschland platziert sind (in dieser Reihenfolge): Dänemark, Neuseeland, Finnland, Singapur, Schweden, Schweiz, Norwegen, Niederlande, Kanada und Luxemburg. Ganz unten im Ranking finden sich vor allem afrikanische Staaten sowie Länder aus dem islamischen Raum. Überraschend weit unten mit Platz 22 liegen die USA, die damit zu den schlechtplatziertesten westlichen Ländern gehören. Schwach schneiden die Mittelmeer-Anrainer ab: Frankreich ist 21ter, Portugal 30ter, Spanien 41ter, Italien 53ter und Griechenland 67ter. Womit die beiden letztgenannten schlechter platziert sind als Staaten wie Ruanda, Namibia und die Kap Verden. Was weitere wichtige Staaten anbelangt: Großbritannien nimmt den 12ten, die Türkei den 78ten, China den 87ten und Russland den 128ten Rang ein.

Was die Punkteverteilung angeht: Der Erste Dänemark kommt auf 88 aus 100 möglichen Zählern, der Letzte Somalia auf 10 (Deutschland, wie oben bereits erwähnt, auf 80). Mehr als zwei Drittel aller Staaten erreicht nicht die Marke von 50 Punkten (darunter Griechenland mit 45 Zählern). Der Durchschnitt liegt bei 43 Punkten.

Die Situation in Deutschland ist komplex. Schmiergeldzahlungen, wie sie in vielen anderen Staaten gang und gäbe sind, stellen hierzulande die Ausnahme dar. Eine Umfrage hat ergeben, dass lediglich zwei Prozent der Bundesbürger bereits einmal zu einer Zahlung gedrängt wurden, um eine – ihnen von Rechts wegen zustehende – Leistung zu erhalten.

Wie die Vorsitzende von Transparency International, Prof. Edda Müller, im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten sagte, ist das Hauptproblem in Deutschland die strukturelle Korruption. An ihr sind besonders die Politik, die großen Konzerne, weitere wichtige Vertreter der Wirtschaft (zum Beispiel Beratungs-Unternehmen) sowie die Verbände beteiligt. Eine besonders wichtige Rolle spielen die Parteien (Stichwort „Postengeschacher“), da diese im politischen System der Bundesrepublik eine besonders starke Stellung einnehmen (Politikwissenschaftler sprechen auch vom „Parteienstaat“).

Augenfällig ist auch, dass Unternehmen und Verbände verstärkt die Strategie verfolgen, ihrem Geschäftsumfeld eine langfristig angelegte Pflege angedeihen zu lassen. Das schlägt sich beispielsweise in einer immer enger werdenden Verzahnung von Politik und Wirtschaft nieder. So arbeiten in den Bundesministerien immer mehr externe Mitarbeiter, deren Arbeitgeber eigentlich ein Dax-Unternehmen, eine Bank, ein Verband oder ein sonstiger einflussreicher wirtschaftlicher Akteur ist. Gleichzeitig wechseln Politiker in die Privatwirtschaft und seit einiger Zeit verstärkt auch hochrangige Wirtschaftsvertreter in die Politik. So arbeitete die McKinsey-Beraterin Katrin Suder von 2014 bis 2018 als Staatssekretärin im Verteidigungsministerium – die enge Vertraute von Ministerin Ursula von der Leyen gilt als Schlüsselfigur des Bundeswehr-Skandals, bei dem Unternehmensberatungen, allen voran McKinsey, millionenschwere Beraterverträge zugeschanzt bekamen.

An Korruptionsfällen müssen aber nicht per Definition staatliche Akteure beteiligt sein. Beispiele sind die Milliarden-Aufwendungen der Pharma-Industrie an die Ärzte sowie die teilweise erpresserischen Methoden der OEMs im Umgang mit ihren Zulieferern.

Führungskräfte aus der Wirtschaft sehen die Korruption in Deutschland laut des Transparency-Korruptions-Indexes stark im Steigen begriffen. Edda Müller: „Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird von der Wirtschaft selbst kritisch bewertet. Offensichtlich existiert hier der Eindruck, dass man mit unlauteren Methoden auch hier in Deutschland Geschäfte fördern kann. Das ist alarmierend. Die Skandale der deutschen Großkonzerne der letzten Jahre müssen Konsequenzen haben, sonst bröckelt der Glaube der Menschen an den Rechtsstaat. Die strafrechtliche Sanktionierung von Unternehmen ist bereits im Koalitionsvertrag vorgesehen, dieser muss nun zügig umgesetzt werden – nicht zuletzt im Interesse der sauberen Wirtschaft selbst.“ Mit der „strafrechtlichen Sanktionierung von Unternehmen“ ist gemeint, dass nicht mehr – wie beispielsweise im Diesel-Skandal geschehen – nur einzelne Angestellte strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können, sondern ganze Unternehmen, weil ihre Struktur, Organisation, Kultur und hierarchische Gliederung Korruption erleichtern, fördern oder sogar implizit erfordern.

Wieviel Schaden Korruption in Deutschland insgesamt anrichtet, ist unklar. Das Bundeskriminalamt schätzte die Schadensumme im Jahr 2017 auf 291 Millionen Euro – das sind jedoch nur die bekannt gewordenen Fälle. Laut einer aktuellen Studie richtet Korruption in Deutschland einen Schaden von 104 Milliarden Euro im Jahr an. Das sind pro Einwohner 1.300 Euro, entspricht knapp 3,7 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) und liegt um sechs Milliarden Euro höher als der Umsatz von Deutschlands viertgrößtem Unternehmen, BMW.

************  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **  ***********  **

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/02/15/bundesregierung-zahlt-beratern-hunderte-millionen-euro/

Bundesregierung zahlt externen Beratern hunderte Millionen Euro

Die Bundesregierung gibt jedes Jahr dreistellige Millionensummen für externe Berater aus.

07.12.2018, Hamburg: Annegret Kramp-Karrenbauer (l) winkt auf dem CDU-Bundesparteitag nach ihrer Wahl neben Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

07.12.2018, Hamburg: Annegret Kramp-Karrenbauer (l) winkt auf dem CDU-Bundesparteitag nach ihrer Wahl neben Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

Die Bundesregierung hat einem Medienbericht zufolge 2017 mindestens 722 Millionen Euro für private „Beratungs- und Unterstützungsleistungen“ bezahlt. Das sei rund fünfmal mehr, als im Beraterbericht für 2017 ausgewiesen, berichtete der Spiegel am Freitag vorab. 2018 seien 683 Millionen Euro geflossen, wie aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervorgehe.

Ein Teil des Geldes fließt demnach über die mehr als 350 Rahmenverträge, die einzelne Ministerien mit Unternehmen über mehrere Jahre abgeschlossen haben und deren Gesamtvolumen rund zwei Milliarden Euro beträgt. Der Ausgabenaufstellung zufolge zeigen sich das Bundesinnenministerium und seine Behörden als besonders beratungsbedürftig: Mehr als 200 Millionen Euro wurden jeweils 2017 und 2018 für juristischen Beistand, IT-Dienste oder konzeptionelle Unterstützung veranschlagt, wie Spiegel Online schreibt.

Dreistellige Millionenbeträge gaben jeweils auch die Ressorts Gesundheit und Verkehr für private Dienstleister aus. Das CSU-geführte Verkehrsministerium hat dem Bericht zufolge allein im Zusammenhang mit der Reform der Bundesfernstraßenverwaltung vier mehrjährige Beraterverträge mit einem Gesamtvolumen von 24 Millionen Euro abgeschlossen. 16,2 Millionen davon seien an die Unternehmensberatung Roland Berger für die Projektsteuerung gegangen.

Nicht alle Ministerien hätten Zahlen geliefert, hieß es in dem Bericht weiter. So fehle etwa das Verteidigungsministerium, das derzeit wegen der fragwürdigen Vergabepraxis für millionenschwere Beraterverträge in der öffentlichen Kritik steht; auch ein Untersuchungsausschuss des Bundestags befasst sich damit. Der haushaltspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Sven-Christian Kindler, forderte Konsequenzen: „Der Staat darf sich nicht länger in dieser Weise Unternehmensberatern ausliefern.“ Die Regierung müsse „dringend mehr eigene Fachkompetenz in den Ministerien aufbauen und einsetzen“.

*****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***

*****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***

„C“ steht für „MACHT-MISS-BRAUCH-KIRCHE-SYSTEM“

e.com/watch?v=PfF_ArkQzFY

Eine ehemalige Ordensfrau klagt an | DokThema

*****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****

be.com/watch?v=ztoDyGVhyqY

„Doris Wagner“: fand einen Ausweg aus dem Kloster | SWR1 Leute

***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  *****  ***  **

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/erkaeltung-schlaf-ist-oft-die-beste-medizin-und-foerdert-das-immunsystem-a-1253069.html

Erkältung Ist Schlaf die beste Medizin?

Wer erkältet ist, gehört ins Bett: Dass Schlaf die Abwehrkräfte stärkt, zeigt auch eine aktuelle Studie. Schon drei Stunden Schlaf zu wenig reichen demnach aus, um das Immunsystem zu schwächen.

Getty Images/Caiaimage

Schlaf ist oft die beste Medizin, weiß nicht nur der Volksmund. Auch deutsche Forscher sind sich sicher, dass er das Immunsystem unterstützt. In einer aktuellen Studie haben sie herausgefunden, dass Schlaf die Arbeit bestimmter Abwehrzellen, der sogenannten T-Zellen, unterstützt. „Einfach nur Hinlegen ist auch gut, aber Schlafen ist besser“, sagt Tanja Lange von der Klinik für Rheumatologie und klinische Immunologie an der Universität Lübeck. Zusammen mit Stoyan Dimitrov und Luciana Besedovsky von der Universität Tübingen hat sie die Studie geleitet, die jetzt im Fachblatt „Journal of Experimental Medicine“ veröffentlicht wurde.

Akuter Schlafmangel hemme dagegen die Arbeit der T-Zellen. Bereits drei Stunden Schlaf pro Nacht zu wenig können demnach das Immunsystem beeinträchtigen. „Die Studie zeigt einen Pfad, wie Schlaf auf die Funktion von T-Zellen positiv Einfluss nehmen kann“, sagt Immunologe Rainer Straub von der Universitätsklinik Regensburg, der nicht an der Studie beteiligt war.

Die T-Zellen gehören zu den Hauptakteuren im Immunsystem. Wenn sie eine von Krankheitserregern befallene Zelle erkennen, aktivieren sie bestimmte Rezeptoren, sogenannte Integrine, mit denen sie ihr Ziel kapern und vernichten können.

Das Forscherteam hatte zehn Frauen und fünf Männern mehrfach Blut abgenommen – tagsüber, nachts und während einer Nacht mit Schlafentzug. Die Zahl der Studienteilnehmer sei zwar vergleichsweise klein, reiche aber aus, um Hinweise auf grundlegende Prozesse im menschlichen Körper zu liefern, argumentieren die Forscher.

Sieben bis acht Stunden Schlaf

Ein Ergebnis: Das Blut, das von Schlafenden um zwei Uhr nachts gesammelt wurde, enthielt eine hohe Menge aktivierter Rezeptoren, mit denen T-Zellen jeweils ganz spezifisch befallene Körperzellen kapern. Blut, das um dieselbe Uhrzeit bei Schlafentzug gesammelt wurde, enthielt wesentlich weniger aktive Integrine.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass ein paar Stunden Schlafverlust genügen, um die Anhaftungsfähigkeit von spezialisierten T-Zellen zu reduzieren“, schreiben die Forscher. Tagsüber und bei Schlafentzug seien dagegen Hormone wie Adrenalin und Prostaglandin aktiv.

Dass Schlaf das Immunsystem beeinflusst, hatten auch vorherige Studien gezeigt. Laut einer Studie von 2009 erhöht Schlafmangel das Erkältungsrisiko. Forscher hatten 153 Probanden Nasentropfen mit Erkältungsviren gegeben. In der Gruppe der Menschen, die weniger als sieben Stunden schliefen, waren daraufhin dreimal mehr erkältet als in der Gruppe mit mindestens acht Stunden Schlaf. Das Gefühl, ausgeruht zu sein, spielte dabei keine Rolle.

koe/dpa

***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  * ********  ***  ********  **  ********  **

tube.com/watch?v=-vtwOlZVmGM

Vorsicht Fluor // Fluoride in Zahnpasta, Wasser und Lebensmitteln

***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  * ********  ***  ********  **  ********  **

be.com/watch?v=ux6y4Jo77S4

Alles nur nicht harmlos – Pflanzenschutzmittel

***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  * ********  ***  ********  **  ********  **

siehe auch –  „KREIDE-ZÄHNE“ bei KINDERN  – Phtalate – Weichmacher – Bisphenol A – GLYPHOSAT

ube.com/watch?v=2XZUbMJ4EpE

DAS GIFT IN UNS – Wie Fluorid uns krank macht!

FLOURIDE SCHÄDIGEN die „ZIRBEL-DRÜSE“

***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *

https://www.neopresse.com/wissenschaft/ist-impfen-eine-der-hauptursachen-fuer-krebs/

Ist Impfen eine der Hauptursachen für Krebs?

NEOPresse in Wissenschaft

Der ehemalige Direktor des Krebsforschungslabors im Rockefeller Institut, Professor Francis Peyton Rous, wurde mit dem Nobelpreis für die Entdeckung krebserregender Viren ausgezeichnet. Dies gelang dem Forscher erstmal im Jahre 1910. Inzwischen wurde eine ganze Reihe krebsauslösender Viren gefunden und die Krebsforschung beginnt zu verstehen, wie ein solches Virus eine gesunde Zelle in eine Krebszelle umwandeln kann.

Der Krebsforscher Dr. Robert Bell, ehemaliger Vizepräsident der internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital, ist zu dem Schluss gekommen, dass Impfen eine der Hauptursachen für Krebserkrankungen ist. Denn das amerikanische CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gab jüngst zu, dass Krebsviren Impfstoffen beigemischt werden. Und dies seit Jahrzehnten. Bis zu 30 Millionen Amerikaner sollen so beispielsweise über die Polioimpfung SV40 mit dem Krebsvirus Simian Virus 40 infiziert worden sein.

Behörden kennen Inhaltstoffe nicht

Was tatsächlich alles in Impfstoffen enthalten ist, wissen weder Ärzte noch Impfbehörden (z. B. Bundesministerium für Gesundheit, RKI, PEI, EMA, WHO) im Detail. Das wissen nur die Hersteller, denn sie müssen die Inhaltsstoffe nicht einmal im sogenannten Zulassungsverfahren den Aufsichtsbehörden mitteilen. Sie fallen unter das Betriebs- und Geschäftsgeheimnis. Sicherheitsstudien über Impfstoffe gibt es ebenfalls nicht.

 

Neben krebserregenden Viren finden sich in Impfstoffen auch Substanzen wie Aluminium (Nervengift, zerstört das Gehirn), Quecksilber (Nervengift), Zellen menschlicher Föten, Affennierenzellen, Nanopartikel, Mononatriumglutamat (Gift, verursacht Diabetes und Fettleibigkeit), Gelatine (zermahlene Schlachtabfälle), Hühnereiweiß, Formaldehyd (Konservierungsmittel für Leichen), Natriumborat (Ungezieferbekämpfung) und viele weitere chemische Bestandteile.

Schwere „Nebenwirkungen“

Diese „Nebenwirkungen“ können nach Impfungen auftreten: Schwerbehinderungen, Autismus, Tod, Allergien, Asthma, Grauer Star, plötzlicher Kindstod, neurologische Schäden, Leukämie, Kinderlähmung, Nesselsucht, Enzephalitis, Hyperaktivität, geistige Zurückgebliebenheit, Lernprobleme, Verhaltensstörungen, chronische Krankheiten, chronisches Ermüdungssyndrom, Unfruchtbarkeit, Parkinson, Multiple Sklerose, Arthritis, Epilepsie, Alzheimer.

Während sich die Anzeichen der Gefährlichkeit von Impfungen zunehmend häufen, versucht die Pharmaindustrie mit entsprechender Propaganda dagegenzuhalten – natürlich mit der Unterstützung der Politik. Unter Präsident Obama wurden in den USA sogar die strengen Grenzwerte für den Quecksilbergehalt in Impfstoffen gelockert. US-Präsident Trump ist bekennender Impf-Gegner. Auch er ist von dem Zusammenhang zwischen Impfungen und dem Auftreten von Autismus überzeugt.

Auf Eltern wird Druck ausgeübt

Impfen muss freiwillig bleiben, auch wenn Behörden alles versuchen, um Impf-Gegner unter Druck zu setzen: Eltern müssen zur „freiwilligen“ Impfberatung gehen. Verweigern sie dies, sind Kitas angehalten, diese Eltern den Behörden zu melden. Mancherorts werden Kinder sogar nicht in Kitas aufgenommen, wenn diese nicht geimpft sind.

***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *

GENDER-FASCHISMUS

GENDER-IX-ISMUS

ES geht hier nicht FÜR die WEIBLICHKEIT sonst würde kein UNTERSCHIED beim GEHALT gemacht werden – WILLKÜR – „UN-FREIHEIT“

FÜR eine SELBST-BESTIMMTE  WEIBLICHKEIT und GEGEN einen „ZWANGS-AUFDOKTRINIERTEN-GRÜNEN-GENDER-FEMINISMUS“

Gender-Wahnsinn – Missgestaltung der Sprache

?“Lann Hornscheidt“? – DIESE PERSON LABERT und labert und labert einfach nur in ideologisch ideologischer am IDEOLOGISCHTEN MANIER  dass ist ihre MEINUNG und nicht MEHR. WIR MÜSSEN GARNIX????!!!!!!…….

*****  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***

ube.com/watch?v=Sflyjrdjj70

Genderismus contra Hirnforschung | Interview mit Prof. Dr. Manfred Spreng | KcF 15 | ERF Medien

*  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***

.com/watch?v=4MbMv-pqDZ0

Schwedin zeigt Denkfehler des Genderismus auf

*  ***  * ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *

be.com/watch?v=UKJRpqMyxrU

Merkels Millionen – Woher kommt das Privatvermögen?

*****  *  ***  *  ***  ******  *  ***  *  ***  * *****  *  ***  *  ***  * *****  *  ***  **  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *

WIE „MAIN-STREAM-ZEIT“ VERBRECHER zu WORT kommen LÄÄSST – NATÜRLICH VÖÖLLIIIG UUUUN-KRITISCH!!!!!

„Ich weiß, woher ich komme“… <<<aus dem tiefen SCHLUND des MOLOCHs<<<<…und WO du hingehörst duu HÖCHST-KRIMINILLE PERSON!!!!!

Christine Lagarde: „Wir brauchen ein Wachstum, das allen zugutekommt“

Gegen den Abschwung sollte der deutsche Staat mehr Geld ausgeben, rät die Chefin des Weltwährungsfonds. Zudem warnt Christine Lagarde vor exzessiver Ungleichheit.

https://www.zeit.de/2019/09/christine-lagarde-waehrungsfond-frankreich-politikerin-konjunktur

Christine Lagarde: „Ich weiß, woher ich komme“

Christine Lagarde über ihr Leben an der Spitze des Weltwährungsfonds, ihre französischen Wurzeln, die Lage der Konjunktur und darüber, was die Welt vom Iran lernen kann

*  ***  *  ***  ***  * ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *

be.com/watch?v=jIuQExK5xU0

Unser Geldsystem – Die kriminelle Umverteilung von Ressourcen

***  **  ***  * ***  *  ***  *  ***  *  ***  *  ***  *

Der VÖLLIG UNNÖTIGE HYPE um diesen „MODE“-PROTZ LAGERFELD mit AUFMERKSAMKEITS-DEFIZIT-SYNDROM und immer wieder dieselbe affige „Frisur“ ständig POSIEREND mit „MODE-PÜPPCHEN“

THE SHOW MUST GO ON

https://www.sueddeutsche.de/panorama/lagerfeld-chanel-logo-1.4341032

24. Februar 2019, 16:21 Uhr

Chanel Karl Lagerfeld hat das Protzen schick gemacht

Karl Lagerfeld und das Model Stella Tennant bei einer Chanel-Show in Paris im Jahr 2011.(Foto: Reuters)

Früher wurde das Chanel-Logo diskret in die Kleider eingenäht.

Unter Lagerfeld wurde es zu einem Fetisch. Doch steckt dahinter vielleicht sogar eine ?emanzipative? Leistung?

***  *  ***  *  ***  *  ***  *

 

 

GLYPHOSAT-ALARM – „Verbraucher-Schutz“ : Französische Behörde warnt vor Schadstoffen in WINDELN – – – MON-SATAN ist dass SCHLIMMSTE ÜBEL dieser ZEIT – WIESO SCHWÄNZT NIEMAND damit dieser BESTIE der GARAUS gemacht werden kann //// „Umwelt-GIFTE“ – „Grenz-Wert-Erhöhung“ /// Diesel-Debatte in Stuttgart : Die Rückkehr der „Wutbürger“? //// Merkel-Sprecher Seibert: „Freunde kritisiert man nicht“ ////// Krieg und „KINDER-ARBEIT“– – – Der PREIS unserer neusten Technologien – – – SMARTE ?“E-MOBILITÄT“? – – – „5G“ – Experiment misslingt und hunderte Vögel sterben in „Den Haag“ – Wie GEFÄHRlich ist „5G“ für den Menschen //// CHINA und AFRIKA???/// „Ronald Bernard“ – „Gotthard-Tunnel“ – „TEUFEL und ZIEGE“ //// SO KAUFT SICH „ANGELA MERKEL“ IHRE FACEBOOK FREUNDE! – – – „RE-GIER-T“ von PSYCHO-PATHEN!!!!!!!!

Volksbegehren zum Artenschutz

Schlangestehen zur Rettung der Bienen

Gleich am ersten Tag des Volksbegehrens kommen viele Münchner zum Rathaus, um für den Schutz der Bienen zu unterschreiben.(Foto: Stephan Rumpf)
  • Am ersten Tag der zweiwöchigen Eintragungsfrist für das „Volksbegehren Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ haben sich Schlangen vor dem Rathaus gebildet.
  • Bis zum frühen Nachmittag haben sich bereits mehr als 7200 Menschen eingetragen, bis zum Abend sind es sogar 11 243 Unterschriften.
  • Zum Start des Volksbegehrens demonstrieren in München auch viele Prominente für den Artenschutz.
Von Thomas Anlauf

Tausende Münchner haben bereits am ersten Tag der zweiwöchigen Eintragungsfrist für das Volksbegehren „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ unterschrieben. Bereits wenige Minuten, nachdem im Rathaus die zehn Eintragungsschalter geöffnet worden waren, bildete sich eine lange Schlange, die zeitweise bis zur Mariensäule auf dem Marienplatz reichte. Bis zum frühen Nachmittag hatten sich bereits mehr als 7200 Menschen eingetragen und bis abends um 18 Uhr sogar 11 243 Menschen. Das sind deutlich mehr als am gesamten ersten Tag des erfolgreichen Volksbegehrens zum Nichtraucherschutz.

Oberbürgermeister Dieter Reiter war um kurz nach zehn Uhr unter den ersten, die sich in die Listen eintrugen. „Für mich persönlich ist es klar, dass man hier unterschreiben muss, damit man den Turnaround in der Landwirtschaft schafft“, sagte Reiter. Die Zahlen, wie schnell die Arten sterben, seien erschreckend. „Es muss ein Umdenken geben“, sagte der SPD-Politiker. „Es geht um die Zukunft unserer Erde.“

Leserdiskussion Bienen-Volksbegehren: Ist die konventionelle Landwirtschaft am Ende?
Leserdiskussion

Bienen-Volksbegehren: Ist die konventionelle Landwirtschaft am Ende?

Das bayerische Volksbegehren „Rettet die Bienen“ setzt sich für Artenvielfalt und Naturschutz ein. Landwirte und ihre Verbände reagieren sehr zwiespältig: Während Biobauern die Initiative unterstützen, greifen eher konventionell arbeitenden Landwirte die Initiative massiv an.

Initiiert hatte das Volksbegehren die ÖDP, zu den Trägern gehören aber auch die Grünen, der Landesbund für Vogelschutz und der Bund Naturschutz, unterstützt wird das Bündnis mittlerweile von fast allen Parteien außer der CSU. „Ich bin überrascht, was das für eine Welle der Zustimmung ist“, sagte ÖDP-Stadtrat Tobias Ruff, der maßgeblich am Gesetzesentwurf für das Volksbegehren mitgearbeitet hatte. Zwei Monate lang wurde an dem Text gearbeitet, jetzt hoffen die Initiatoren des Volksbegehrens natürlich, dass die nötige Zahl an Unterschriften von etwa einer Million möglichst schnell und deutlich überschritten wird. „Schauen wir mal, wenn es durchgeht, vielleicht übernehmen sie es ja“, sagt Ruff in Richtung der Staatsregierung. Sollte das Quorum von zehn Prozent der bayerischen Wahlberechtigten überschritten werden, muss sich der Landtag mit dem Volksbegehren befassen.

Zum Start des Volksbegehrens am Donnerstag kamen auch zahlreiche Prominente, um für einen besseren Artenschutz zu demonstrieren. Regisseur Marcus H. Rosenmüller verteilte aus einer Schatulle Aufkleber mit Bienen. „Man muss die Welt zum Guten verändern“, so der Filmemacher. Der Kabarettist Hannes Ringlstetter sagte, alle, vom Prominenten bis zum Konsumenten, müssten Haltung zeigen. Schauspieler Udo Wachtveitl versuchte, die zahlreichen Passanten auf dem Marienplatz aufzurütteln. „Es geht jetzt ums Ganze, ich kann nur hoffen, dass möglichst viele Leute ihren Arsch hochbekommen und unterschreiben.“ Seine Kollegin Michaela May erinnerte daran, dass früher die Windschutzscheiben nach Autofahrten voller Fliegen und Mücken gewesen seien, heute nicht mehr. „Wovon leben die Tiere nun?“, fragte sie. Und wer solle in Zukunft Blüten bestäuben? Für die Münchner Schauspielerin ist es für die Rettung der Artenvielfalt eigentlich schon zu spät: „Es ist fünf nach zwölf“, sagte May.

Bereits seit halb zehn Uhr warben zahlreiche Umweltschützer, Politiker und Prominente für das Volksbegehren. Auf dem Marienplatz diskutierten als Bienen verkleidete Aktivisten und Unterstützer mit Passanten. Unter ihnen Julika Selinger-Schreiber vom Bund Naturschutz. Sie ließ sich bereitwillig von Touristen und Münchnern in ihrem Kostüm fotografieren. Es sei „eigentlich traurig, dass es für dieses Thema erst ein Volksbegehren geben muss“, sagte sie. Denn dass dringend etwas für den Artenschutz getan werden müsse, sei offensichtlich.

Langer Weg zum ErfolgDer Prozess bis zu einem erfolgreichen Volksentscheid ist lang und mühselig. Zunächst muss ein Antrag auf Zulassung des Volksbegehrens mit 25 000 Unterschriften von Stimmberechtigten beim Innenministerium eingereicht werden. Beim aktuellen Antrag zum Volksbegehren „Rettet die Bienen“ waren es mehr als 100 000 Unterschriften. Nach der Zulassung durch das Ministerium müssen zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern, also etwa 950 000, das Volksbegehren unterzeichnen. Damit kann eine Gesetzesvorlage in den Landtag eingebracht werden. Falls diese im Maximilianeum abgelehnt wird, muss es innerhalb eines halben Jahres einen Volksentscheid geben. Im aktuellen Fall wäre das spätestens Mitte August. Beileibe nicht immer bekommen die Initiatoren der Volksbegehren die nötigen Prozente zusammen.

Die jüngsten Beispiele: Beim Volksbegehren „Ja zur Wahlfreiheit zwischen G 9 und G 8 in Bayern“ vom 3. bis 16. Juli 2014 unterschrieben bayernweit nur 2,9 Prozent der Stimmberechtigten, 2,5 Prozent in München. Dagegen unterzeichneten beim Volksbegehren „Nein zu Studienbeiträgen in Bayern“ vom 17. bis 30. Januar 2013 bayernweit 14,3 Prozent und 12,1 Prozent in München. Ähnlich sah es beim Volksbegehren „Für echten Nichtraucherschutz!“ vom 19. November bis 2. Dezember 2009 aus: 13,9 bayernweite Beteiligung, 12,3 Prozent in München. Das Volksbegehren „G9“ vom 14. bis 27. Juni 2005 unterstützten nur 2,4 Prozent (1,8 Prozent Münchner). Und das Volksbegehren „Die bessere Schulreform“ vom 15. bis 28. Februar 2000 unterschrieben 5,7 Prozent (3,7 Prozent Münchner).

Die Münchnerin Nadine Patzelt sagte, sie sehe das Volksbegehren als ein Zeichen „für ein grünes, ökologisches Bayern – und für das Leben in Bayern“. Zahlreiche Menschen, die geduldig in der Schlange vor dem Rathaus standen, argumentierten ähnlich. Das Volksbegehren sei gut, da die Menschen aufgerüttelt würden, damit endlich etwas passiert, so eine Frau, die mit ihrem Mann in der Schlange stand. Francesco Tortora unterschrieb ebenfalls am Donnerstag für den Schutz der Artenvielfalt. „Man kann eigentlich nie genug machen, um die Umwelt zu retten“, sagte der Münchner. Man lebe oft zu gedankenlos in einer Konsumgesellschaft, da müsse man immer wieder hinterfragen, ob es richtig sei, was man täglich tue.

Bis zum Nachmittag lief der erste Tag des Volksbegehrens trotz der Schlangen vor dem Rathaus reibungslos. Kreisverwaltungsreferent Thomas Böhle schaute bereits am Morgen am Eintragungsort in der Stadtinformation am Marienplatz vorbei, um zu schauen, wie die Eintragung lief – und unterzeichnete gleich selbst. Von diesem Freitag an gibt es unter www.muenchen.de/volksbegehren aktuelle Zahlen, wie viele Münchner unterschrieben haben.

Umwelt und Naturschutz in Bayern "Das Volksbegehren soll viel mehr als nur die Bienen retten"

Bienensterben

„Das Volksbegehren soll viel mehr als nur die Bienen retten“

Die Unterstützer von „Rettet die Bienen!“ fordern mehr Biolandwirtschaft und weniger Pestizide. Helga Pausch ist Imkerin. Sie erklärt, was die Initiative für sie bedeutet.   Interview von Merlin Gröber

*********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **
com/watch?v=2q5KPWHlxC8&t=1s

Vandals topple beehive – kill 200k bees – „BIENEN-STÖCKE“ angegriffen

*********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **  *********  **

Verbraucherschutz : Französische Behörde warnt vor Schadstoffen in Windeln

  • Aktualisiert am

In Frankreich haben Behörden Spuren von Glyphosat in Babywindeln gefunden. Bild: AFP

In Frankreich wurden Rückstände des Pflanzenschutzmittels Glyphosat und andere fragliche Stoffe in Babywindeln nachgewiesen. Für Deutschland wird Entwarnung gegeben.

In Frankreich sind Spuren des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat in Babywindeln entdeckt worden. In Untersuchungen von Windeln seien Hinweise auf mehrere chemische Substanzen gefunden worden, die Sicherheitsgrenzwerte überschritten hätten, teilte die französische Agentur für Lebensmittel- und Umweltsicherheit ANSES am Mittwoch mit. Zu den fraglichen Stoffen zählten unter anderem Duftstoffe wie Lilial und Lyral, bestimmte aromatische Kohlenwasserstoffe sowie Dioxine und Furane. Unter den festgestellten Subtanzen seien auch Pestizide wie Glyphosat, bei diesen sei aber kein Überschreiten der Grenzwerte nachgewiesen worden. ANSES empfahl, die in den Babywindeln enthaltenen Chemikalien zu entfernen oder so weit wie möglich zu reduzieren.

Die französische Regierung rief Hersteller und Einzelhändler dazu auf, entsprechende Maßnahmen innerhalb der nächsten 15 Tage zu ergreifen. Nach Angaben von ANSES handelte es sich um die bislang erste Untersuchung der Gesundheitsrisiken von Babywindeln durch eine Gesundheits- und Sicherheitsagentur. Während einige der Chemikalien wie Duftstoffe absichtlich hinzugefügt würden, gelangten andere möglicherweise etwa durch verunreinigte Rohstoffe in die Windeln. Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) liegen keine Daten aus Deutschland vor, die auf eine hohe Belastung von Babywindeln mit unerwünschten und potenziell gesundheitlich bedenklichen Substanzen hinweisen, wie ein Sprecher erklärte. Auch dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit liegen keine entsprechenden Befunde vor.

Glyphosat zählt zu den weltweit am meisten eingesetzten Unkrautvernichtern und wurde vom Monsanto-Konzern entwickelt, den Bayer im vergangenen Sommer für rund 63 Milliarden Dollar übernommen hatte. Der Unkrautvernichter wird auch von anderen Firmen hergestellt, das das Patent seit Jahren abgelaufen ist. Spuren von Glyphosat wurden bereits etwa in Bier gefunden, allerdings in gesundheitlich unbedenklichen Mengen, wie das BfR festgestellt hatte. In Amerika sieht sich Bayer mit mehr als 9300 Klägern wegen der angeblich krebserregenden Wirkung von Glyphosat konfrontiert.

********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ******** **  ********  **

EU importiert mehr Gentech-Soja aus den USA

23.01.2019

Soja
Soja in den USA – auf mehr als 90 Prozent der Sojaflächen wachsen dort Gentech-Pflanzen (Foto: United Soybean Board, bit.ly/29wYT92, creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Die Europäische Union hat im zweiten Halbjahr 2018 ihre Sojabohnen-Importe aus den USA mehr als verdoppelt. Die Entwicklung ging zu Lasten Brasiliens, das stattdessen mehr Bohnen nach China lieferte. Doch diese Zahlen sagen nicht alles.

Anfang Januar verkündete die EU-Kommission, dass die Einfuhren von (gentechnisch veränderten) Sojabohnen aus den USA im zweiten Halbjahr 2018 um 112 Prozent zugenommen hätten, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Mit einem Anteil von 75 Prozent an den EU-Sojaimporten seien die USA zum wichtigsten Versorger der Europäer geworden. Bestimmt war diese Nachricht für US-Präsident Donald Trump. EU-Kommissionschef Jean Claude Juncker hatte ihm im Juli 2018 eine Steigerung der Soja-Importe zugesagt, um die Handelsstreitigkeiten zu entschärfen. Versprechen eingehalten, sollte die Botschaft aus Brüssel lauten. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Dass sich die Soja-Importe hin zu USBohnen verschoben haben, ist kein Verdienst einer aktiven EU-Politik. Der Markt reagiert schlicht auf die Preise. Durch den Handelskrieg mit China verloren die US-Landwirte ihren Hauptabnehmer für Soja. Dadurch verfielen die Preise für US-Bohnen drastisch; das machte sie für die europäische Futtermittelindustrie interessant. Inzwischen wurden auch die brasilianischen Bohnen billiger. Der Preisunterschied war nach Angaben der EU zum Jahreswechsel nur noch gering. Weil China die Lieferanten aus den USA wegfielen, bezog die Volksrepublik Soja im zweiten Halbjahr 2018 vor allem aus Brasilien. Die Südamerikaner wurden so zum Nutznießer des US-chinesischen Handelsstreits.

Ganze, unverarbeitete Sojabohnen, deren Importe die EU hervorhob, sind aber nur ein Teil des Sojamarktes. Die Bohnen werden in der EU vermahlen, wobei etwa 20 Prozent Öl und 80 Prozent eiweißreicher Presskuchen anfallen. Die EU importiert aber auch Sojamehl und zwar in großen Mengen aus Argentinien und Brasilien. Zum Vergleich: Insgesamt führte die EU im Erntejahr 2017/18 (bis 30. Juni 2018) 14,1 Millionen Tonnen Sojabohnen und 18,8 Millionen Tonnen Sojamehl ein. Wenn die USA also den europäischen Sojabohnenimport dominieren, ist das nicht einmal die Hälfte der gesamten Sojaeinfuhr. Beim Sojamehl spielen die USA keine Rolle, da die heimische Produktion von den dortigen Fleischerzeugern benötigt wird. Das relativiert etwas die Bedeutung der USA als Versorger der EU mit eiweißreichen Futtermitteln.

Der gestiegene Absatz an Sojabohnen in die EU reicht bei weitem nicht aus, um den Amerikanern den Wegfall des chinesischen Marktes zu ersetzen. Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums USDA lieferten die USA 2018 (bis Ende November) 584.000 Tonnen Sojabohnen nach China. Im Jahr davor waren es 20,7 Millionen Tonnen. Durch diesen Einbruch sank der gesamte Sojaexport der USA (trotz EU-Anstieg) von 36 auf 24 Millionen Tonnen. Die Lager sind also voll, was weiter auf die Preise drücken dürfte.

Das alles betrifft gentechnisch veränderte Sojabohnen. Gentechnikfreies Soja kommt weiterhin vor allem aus Brasilien in die EU und wird zunehmend auch innerhalb der EU geerntet. Hier hat sich die Anbaufläche seit 2013 verdoppelt: 2018 ernteten die EU-Landwirte 2,8 Millionen Tonnen Soja, vor allem in Rumänien, Frankreich und Italien, heißt es in einem Bericht der Europäischen Kommission. [lf]

********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

35.000 Menschen demonstrieren in Berlin für Reform der Agrarpolitik

21.01.2019

FotoDemo

Abschlusskundgebung der Demo (Foto: Nick Jaussi/www.wir-haben-es-satt.de)

Tausende haben am Samstag in Berlin für eine gerechte und ökologischere Landwirtschaft ohne Gentechnik demonstriert. Angeführt von 171 Bäuerinnen und Bauern mit ihren Traktoren zogen rund 35.000 Menschen unter dem Motto „Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!“ vom Brandenburger Tor zum Ort der Agrarministerkonferenz und durch das Regierungsviertel.

Die aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer protestierten bei eisigen Temperaturen und anfangs strahlendem Sonnenschein für konsequenten Klima- und Naturschutz, mehr Unterstützung für kleine und mittlere Betriebe, artgerechte Tierhaltung, ein Ende der Dumping-Exporte, gerechten Welthandel und gesundes Essen ohne Pestizide und Gentechnik für alle. Plakate mit der Aufschrift „Summ Summ Summ… Ohne Vielfalt komm ich um“ oder „Insekten schützen, Pestizide stoppen“ wandten sich gegen den Verlust der Artenvielfalt. Andere Demonstranten forderten „Faire Preise für Landwirte“, „Tiere auf die Weide“ oder machten auf das Verschwinden kleiner Höfe aufmerksam. Viele von ihnen waren als Bienen, Schweine oder Kühe verkleidet. Aufgerufen zu der Demo hatte „Wir haben es satt!“, ein breites Bündnis von mehr als 100 Umwelt-, Verbraucher-, Landwirtschafts- und Entwicklungsorganisationen. Der Protestzug findet schon seit 2011 jedes Jahr zum Auftakt der Agrarmesse Grüne Woche und der internationalen Agrarministerkonferenz in Berlin statt.

Das Demonstrationsbündnis fordert von der Bundesregierung die längt überfällige Agrarwende. Die aktuelle Reform der EU-Agrarpolitik bietet dazu eine Chance, denn hier kann die Bundesregierung mitentscheiden, welche Art der Landwirtschaft künftig durch Steuergelder finanziert wird. „Mit den über sechs Milliarden Euro, die Deutschland jedes Jahr an EU-Agrargeldern verteilt, muss der umwelt- und tiergerechte Umbau der Landwirtschaft gefördert werden”, sagt „Wir haben es satt!“-Sprecherin Saskia Richartz. In Deutschland werden jährlich 6,3 Milliarden Euro an EU-Agrargeldern ausgezahlt. Mehr als drei Viertel sind pauschale Subventionen je Hektar Fläche. „Agrarministerin Klöckner klammert sich an die pauschalen Flächensubventionen wie ihre Vorgänger ans Ackergift Glyphosat“, fügt sie hinzu. „Der Agrarindustrie immer weiter Milliarden in den Rachen zu stopfen ist agrar- und klimapolitischer Irrsinn. Wir fordern: Umverteilen jetzt!” Die 3.300 flächengrößten Betriebe erhalten eine Milliarde Euro im Jahr, während die kleinsten 200.000 Bauernhöfe sich knapp 700 Millionen teilen müssen.

Im Vorfeld der Demo hatten die 171 Bauern, die mit ihren Traktoren aus dem ganzen Bundesgebiet angereist waren, eine Protestnote an die 70 versammelten Agrarminister aus aller Welt übergeben. Diese nahm Bezug auf das Kernthema der Agrarministerkonferenz: die Digitalisierung in der Landwirtschaft. „Wir möchten bei Ihnen in Erinnerung rufen, dass bäuerliche Erfahrungen und bäuerliches Wissen ein Schatz sind, den es zu erhalten und zu schützen gilt. (…) Digitalisierung kann den Austausch von Wissen und Informationen sowie die Vernetzung der Erzeuger*innen wesentlich vereinfachen und zu massiver Arbeitserleichterung in der Landwirtschaft führen“, schreiben sie. „Damit es aber zu keinem Missbrauch dieses Wissens und dieser Informationen kommt, braucht es hier klare und verbindliche internationale Regeln im Rahmen der Vereinten Nationen.“ Sie forderten die Agrarminister auf, die notwendigen Schritte einzuleiten, damit nicht multinationale Konzerne die Rechte erhalten, um Daten und Informationen, z.B. über Klima, Genetik oder Böden, exklusiv zu nutzen und zu bestimmen, wie die (digitale) Landwirtschaft der Zukunft aussieht. Quelle: Weltagrarbericht/abe

********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

EU importiert mehr glyphosatverseuchtes Gen-Soja aus den USA

NEOPresse in Wirtschaft

Vergangenes Jahr hat die Europäische Union ihre Importe von Gentech-Sojabohnen mehr als verdoppelt. Diese Entwicklung ging zu Lasten Brasiliens, das hauptsächlich gentechnik-freies Soja anbaut und exportiert.

Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum haben die Importe von Gentech-Sojabohnen aus den USA um 112 Prozent zugenommen. Mit einem Anteil von 75 Prozent sind die USA der Hauptexporteur für Sojabohnen in die Europäische Union geworden. Hängt das mit dem Versprechen von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker zusammen, der den USA im Juli 2018 eine Steigerung der Soja-Importe zusagte?

Doch das ist nicht der einzige Grund für die Import-Steigerung der Gen-Sojabohnen. Durch den Handelskrieg mit den USA haben die US-Landwirte ihren Hauptabnehmer China für Sojabohnen verloren. Die Preise für die US-Gentech-Bohnen fielen dramatisch und dies machte sie für die europäische Futtermittelindustrie interessant.

Inzwischen sind auch die brasilianischen Bohnen billiger geworden und China bezieht jetzt seine Sojabohnen aus Brasilien, weil die USA wegfielen. Unverarbeitete Sojabohnen sind aber nur ein Teil des Sojamarktes. Die EU importiert zudem Sojamehl und zwar in sehr großen Mengen aus Argentinien und Brasilien. Beim Sojamehl spielen die USA für die EU-Importe keine Rolle, da dies von den dortigen Fleischerzeugern selbst benötigt wird.

Doch die gestiegenen Sojaimporte durch die EU können den Wegfall des chinesischen Marktes nicht wettmachen. Die Sojaexporte der USA sind stark eingebrochen – die Lager sind voll und die Preise für Gentech-Soja dürften bald weitersinken.

Anstatt gentechnik-freies Soja zu importieren, sind die Importe von Gen-Soja in die EU gestiegen. Das bedeutet, dass sämtliche sogenannten „Nutztiere“, auch in Massentierhaltungen, mit gentechnik-verändertem und glyphosatverseuchtem Soja gefüttert werden. Nicht nur die Tiere werden durch das Futter krank. Auch der Mensch, der sich von diesem verseuchten Fleisch ernährt, wird über kurz oder lang schlimme Krankheiten erleiden.

Da die Politik offensichtlich kein Interesse an einer gesunden Ernährung und Umwelt hat, sondern nur für die Lobby Politik macht, müssen die Bürger umdenken und sich eigenverantwortlich mit gentechnikfreien, am besten ökologischen, unverarbeiteten Lebensmittel versorgen.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

https://www.neopresse.com/politik/so-arbeiten-politik-und-agrarlobby-gegen-die-agrarwende/

So arbeiten Politik und Agrarlobby gegen die Agrarwende

NEOPresse in D/A/CH

Die Auswirkungen der jahrzehntelangen industriellen Landwirtschaft mit Massentierhaltung, Monokulturen, Gen-Pflanzen und Pestiziden bekommen wir jetzt massiv zu sehen. Unter den Auswirkungen leiden Natur, Tiere und Umwelt. In absehbarer Zeit wird auch der Mensch betroffen sein.

Massentierhaltung produziert nicht nur unsägliches Tierleid, sondern krankmachendes Billigfleisch und Tonnen von giftiger, weil mit Hormonen und Medikamenten kontaminierter Gülle. Die Gifte in der Gülle landen schließlich auf Äckern, in Gewässern und im Grundwasser, wo sie durch den natürlichen Kreislauf wieder vom Menschen aufgenommen werden.

Monokulturen, Gen-Pflanzen und Pestizide vernichten die natürliche Vegetation. Insekten, Vögel und Kleintiere sterben aufgrund der Vergiftung mit Pestiziden. Eine drastische Agrarwende ist dringend notwendig, um zu retten, was noch zu retten ist, und um unsere Gesundheit und Lebensgrundlage zu erhalten.

Koalitionsvertrag ist Schall und Rauch

In ihrem Koalitionsvertrag hatte sich die Bundesregierung dazu verpflichtet, die Agrarwende einzuleiten. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD heißt es: „Wir wollen vom Acker bis zum Teller einen gesundheitserhaltenden und nachhaltigen Lebensstil fördern, ernährungsbedingte Krankheiten bekämpfen und den gesundheitlichen Verbraucherschutz stärken. Wir wollen dazu beitragen, die Vielfalt von Erzeugern – insbesondere mit kleinen und mittleren Unternehmen – und hochwertigen Lebensmitteln zu erhalten.“

Das liest sich so, als ob der Merkel-Regierung an einem gesunden Lebensstil ihrer Bürger gelegen sei, sowie die entsprechenden strukturellen Veränderungen im Agrarsektor herbeizuführen. Doch Papier ist bekanntlich geduldig. Die Wirklichkeit in Merkel-Land sieht anders aus. Glyphosat und andere gefährliche Insektizide sind immer noch nicht verboten. Riesige Agrarkonzerne, die man nicht mehr als Landwirte bezeichnen kann, erhalten von der EU 80% der finanziellen Subventionen, während kleine Betriebe und Bauern mit 20% abgespeist werden.

Politik arbeitet für die Lobby

Mit dieser Politik ist eine Agrarwende hin zu einer ökologischen, gesunden und naturschützenden Landwirtschaft nicht möglich. Das scheint auch nicht gewollt, denn maßgebliche staatliche Stellen und Politiker sind mit Konzernen und Industrien eng verbunden, die für die massiven Umwelt- und Gesundheitsschäden verantwortlich sind. Diese werden durch Subventionen weiter am Leben erhalten, während neue, nachhaltige Ansätze zur Landwirtschaft ignoriert oder gar diffamiert werden.

Kritiker warnen seit langem, dass der Agrarsektor in Deutschland nicht zukunftsfähig sei. Umweltschützer schlagen angesichts der sich vor unseren Augen abspielenden ökologischen Katastrophe Alarm. Doch selbst deren Studienergebnisse werden noch als „falsch“ hingestellt. Die massiven Proteste, die es jüngst bei der „Grünen Woche“ in Berlin gab, zeigen, dass die Forderungen nach einem grundlegenden Wandel immer lauter werden.

Unter dem Motto „Wir haben es satt“ haben rund 35.000 Menschen in Berlin – dreimal mehr als noch vor einem Jahr – eine Agrarwende gefordert. Das Bündnis aus Bauern, Verbraucherorganisationen sowie Umwelt- und Tierschützern, prangerte die Unterstützung der industriellen Landwirtschaft durch die Politik an. Die industrielle Land- und Ernährungswirtschaft verursache lokal und global Probleme für Bauern, Tiere, Klima und Umwelt. Die Umgestaltung zu einer umwelt- und tierfreundlichen Landwirtschaft müsse umgehend umgesetzt werden.

Agrarministerin Klöckner (CDU) ist beratungsresistent

Selbst der Wissenschaftliche Beirat für das Agrarministerium (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) forderte kurz nach Amtsantritt von Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) eine Wende in der Agrarpolitik. Die Wissenschaftler erstellten zwei Gutachten und stellten sich damit gegen die Bundesregierung.

In den Gutachten geht es um die Verteilung der 365 Milliarden Euro, mit denen die europäischen Steuerzahler die Landwirtschaft unterstützen sollen. Die Wissenschaftler widersprechen der bisherigen Verteilung der Subventionen und sprachen sich für eine „gemeinwohlorientierte Landwirtschaft“ aus. Die bisherige EU-Politik habe ihre Ziele dramatisch verfehlt, angesichts des millionenfachen Leids von Nutztieren in Massentierhaltungen und des Insekten- und Vogelsterbens durch Pestizide.

Die bislang verfolgte Agenda habe nachweislich zu einem massiven Verlust der Biodiversität geführt, weshalb die Bundesregierung dringend gefordert sei, massive Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die heutige agrarpolitische Agenda werde den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen bei weitem nicht gerecht.

Die wissenschaftlichen Gutachten scheinen Agrarministerin Klöckner allerdings wenig beeindruckt zu haben. Auch sie „macht weiter so, wie bisher“. Um eine Wende herbeizuführen, müsste sich Klöckner mit der mächtigen Agrarlobby auseinandersetze, dem Bauernverband mit Sitz in Berlin. Wie mächtig die Politik die Agrarlobby allerdings hat werden lassen, zeigt die Wiederzulassung des Pflanzengiftes Glyphosat. Im November 2017 stimmte Umweltministerin Hendricks (SPD) gegen die Verlängerung, doch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) setzte die Wiederzulassung von Glyphosat im Alleingang in Brüssel durch. Die ehemalige Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) soll einmal gesagt haben: „Ich mache alles, was der Bauernverband will“.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

GLYPHOSAT: Svenja Schulze SPD hat ÜBELST VERSAGT

https://www.zeit.de/2019/05/landwirtschaft-julia-kloeckner-agrarpolitik-digitalisierung

DIGITALISIERUNG – LANDWIRTSCHAFT

Landwirtschaft: Zukunft kommt erst später

CDU-Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner kann nach fast einem Jahr im Amt vor allem Versäumnisse vorweisen. Am ehesten macht sie Politik für die großen Agrarbetriebe.

Landwirtschaft: Zukunft kommt erst später

CDU-Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner kann nach fast einem Jahr im Amt vor allem Versäumnisse vorweisen.
Artikel anhören (Abo)
Julia Klöckner (CDU), Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, spricht mit Händlern in einer Berliner Markthalle. © Jens Büttner/dpa

Julia Klöckner, die 46-jährige CDU-Landwirtschaftsministerin im Bund, hält sich selbst für geeignet, höhere Ämter zu bekleiden, so heißt es immer wieder über sie. Doch wie sieht nach fast einem Jahr Legislatur die Bilanz für das Amt aus, das sie derzeit innehat? Immerhin steht sie als Ministerin vor einer der zentralen, hochkomplizierten Fragen der gegenwärtigen Politik: wie in Deutschland eine ökologisch und sozial verträgliche Landwirtschaft aussehen könnte……..

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

OFFENSICHTLICH – HIER SUCHT JEMAND EIN PROBLEM

ABER NICHT DASS HEISSSSSESTE

ÜBELSTE PROPAGANDA  – „LÜGEN-ERWÄRMUNG“ auf KURS

aus dem PROPAGANDA-TEXT:…Das Jahr 2018 ist das viertwärmste seit Beginn der Messungen. Heißer war es auf der Erde nur 2015, 2016 und 2017.…<<<(ist doch ?POSITIV? – somit war es 2018 KÜHLER als 2015 – 2016 – und 2017????????!!!!!!)>>>>>

https://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-die-erderwaermung-ist-auf-kurs-1.4302779

Klimawandel

„Die Erderwärmung ist auf Kurs“

Das Jahr 2018 zählt zu den heißesten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen. Besonders ungewöhnlich waren die Temperaturen in Deutschland.<<(VIELLEICHT JA WEGEN „WETTER-MANIPULATION“?)>>>CHINA und RUSSLAND haben im SOMMER 2018 die IONOSPHÄRE AUFGEHEIZT???!!

Von Marlene Weiß

Das Jahr 2018 ist das viertwärmste seit Beginn der Messungen. Heißer war es auf der Erde nur 2015, 2016 und 2017….

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html

Hitze-Jahr 1540 Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.

Corbis

Hamburg – Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“.

Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte – 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt „Climate Change“.

Das Vorspiel

Klimamodelle können solch extreme Phasen der Witterung nicht darstellen, haben die Experten entdeckt. Auch die Jahresringe von Bäumen fallen als Indikatoren aus – denn Hitzestress stoppe das Pflanzenwachstum. Das 32-köpfige Forscherteam hat nun aber erstmals Daten aus mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa zusammengeführt, etwa Aufzeichnungen von Landwirten, Kirchen oder Schleusenwärtern – sie enthüllen Europas größte Naturkatastrophe.

Dass das Jahrtausenddesaster bereits 1539 Schwung aufnahm, blieb nördlich der Alpen unbemerkt. In Spanien hielten die Menschen seit Oktober Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm „wie im Juli“, heißt es in einer Wetterchronik. Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorbote für andauernde Hitze im Norden des Kontinents ist.

Im Januar kam die Trockenheit noch gelegen, weder Eis noch Schnee beeinträchtigen das Alltagsleben. Doch eine fatale meteorologische Zweiteilung festigte sich: Während Russland im Frühjahr über anhaltenden Schnee und Regenfluten klagte, wunderten sich die Mitteleuropäer über fortwährenden Sonnenschein und sternenklare Nächte. „Es regnete nur mal drei Tage im März“, notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.Kollaps am Weinberg

Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik. Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. „Diese Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert“, berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540mehrals 30 Grad heiß.Als Erste traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder in Weinbergen zusammen. Spannungen verschärften sich zu Verfolgungen und Hinrichtungen. Menschen verbarrikadierten sich aus Angst vor Gewalt. Die Gesamtzahl der Toten bleibe unklar, sagt Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

Ein Vergleich lässt Schlimmes erahnen: Im Hitzesommer 2003 starben trotz moderner Zivilisation in Mitteleuropa schätzungsweise 70.000 Menschen aufgrund der Witterung. Die Hitze von 2003 galt bislang als Folge der teils menschengemachten Klimaerwärmung. Doch so einfach ist es wohl nicht: Dass es 1540 ohne den künstlich verstärkten Treibhauseffekt zu einer noch schlimmeren Hitze gekommen sei, relativiere die Beurteilung des menschlichen Einflusses auf das Wetter 2003, sagt Glaser.

Zu Fuß durch den Rhein

Immer verzweifelter suchten die Menschen nach Trinkwasser im Sommer 1540. Selbst anderthalb Meter unter manchem Flussbett in der Schweiz fand sich „kein Tropfen“, wie der Chronist Hans Salat notierte. Brunnen und Quellen, die nie zuvor trocken gefallen waren, lagen brach. Die anderen wurden streng bewacht, ausgeschenkt wurde nur beim Glockenschlag. Verunreinigtes Wasser ließ Tausende an Ruhr sterben, einer Entzündung des Dickdarms.

Der Pegel des Bodensees sank so weit ab, dass die Insel Lindau im Sommer 1540 mit dem Festland verbunden war, was sonst höchstens mal im Winter geschieht, wenn der Niederschlag in den Bergen als Schnee liegen bleibt und verzögert in den See fließt. „Der See war so klein“, wunderten sich Chronisten.

Bäche trockneten aus, Flüsse wurden immer schmaler. Selbst große Ströme wie Elbe, Rhein und Seine „waren so klein, dass man zu Fuß durchging“, notierten Zeitzeugen. Während durch die Elbe im sogenannten Jahrhundertsommer 2003 noch etwa die Hälfte der üblichen Wassermenge geflossen sei, wäre es 1540 noch gerade mal ein Zehntel gewesen. „Ein Rekordereignis“, konstatieren die Forscher.

Europa in Rauch verhüllt

Keinen ganzen Tag Regen habe es gegeben zwischen Februar und Ende September, schrieb ein Heinrich Bullinger 1540 in Zürich. In Franken registrierten Landwirte bis August nur an 19 Tagen Regentropfen. Übers ganze Jahr 1540 habe es im mitteleuropäischen Durchschnitt gerade mal ein Drittel so viel Niederschlag gegeben wie üblich, berichtet Christian Pfister von der Universität Bern. „Den ersten längeren Guss gab es erst wieder 1541.“

Die Ernte verdorrte. „Preise für Mehl und Brot gingen durch die Decke“, schreiben die Wissenschaftler. Bereits Anfang August verloren die Bäume ihre staubtrockenen Blätter, „als ob schon Herbst wäre“, protokollierte ein Chronist aus Ulm.

Dann kam das Feuer. Der trockene Boden entzündete sich, Wald- und Buschbrände loderten übers Land – und sie krochen in die mit Fachwerkhäuschen eng bebauten Städte. Mehr Gemeinden als je sonst zu Friedenszeiten im vergangenen Jahrtausend wurden von Flammen zerstört, berichtet Pfister. Wochenlang verhüllte grauer Rauch den Kontinent, hinter dem Sonne und Mond als blassrote Schimmer fast verschwanden.

Was passiert, wenn es sich wiederholt?

Was passiert, wenn sich das Wetter von 1540 wiederholt? „Die Folgen wären dramatisch“, warnt Pfister. Ein Massensterben von Tieren sei zu erwarten, Kühlwasser für Atomkraftwerke würde knapp, der Warentransport über Flüsse käme großteils zum Erliegen, und über die Folgen für die menschliche Gesundheit lasse sich nur spekulieren.

„Die Katastrophe von 1540 sollte eine Mahnung sein, was geschehen kann“, sagt Pfister. Niemand sei vorbereitet auf solch einen Extremfall. „Ich hoffe, wir müssen so etwas nie erleben.“ Der menschengemachte Treibhauseffekt erhöhe allerdings die Wahrscheinlichkeit für schlimme Hitzewellen, gibt Glaser zu bedenken.

Ob rechtzeitig gewarnt werden könnte, bleibt fraglich – die Ursachen sind weitgehend unklar: Über die Wetterentwicklung von 1540 lasse sich allenfalls spekulieren, sagt Sonia Seneviratne. Selbst eine frühjährliche Dürre eigne sich nur bedingt als Indikator: 2011 fiel der Frühling in Mitteleuropa ähnlich trocken aus wie 2003, ohne dass sich die Dürre in den Sommer gezogen hätte.

Der Jahrtausendwein

Einen einzigen Trost gab es für die Katastrophe von 1540. Die Hitze schuf einen Jahrtausendwein mit extrem hohem Zuckergehalt – „er sieht im Glas aus wie Gold“, schwärmte ein Chronist. Schweden, die 1631 Würzburg besetzten, fahndeten vergeblich nach dem Wein – die Fässer waren vorsorglich eingemauert worden. Noch im 19. Jahrhundert ersteigerte ein englischer Händler einige Fässer.

Letzte Flaschen liegen heute im Weinmuseum in Speyer. In den Sechzigerjahren kosteten Auserwählte das Getränk. Es seien erhabene Momente gewesen, berichtet Rüdiger Glaser: Für einen Augenblick habe der Wein auf den Zungen den „einmaligen Spirit“ erahnen lassen. Dann zerfiel er zu Essig.

********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **
ube.com/watch?v=8Hfj72WfXfo

Sechs Tage Eiszeit – Der Katastrophenwinter 1978/79

********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **
KLIMA-BETRUG
DAS BÖSE BENUTZT KINDER mit dem WERKZEUG der LÜGE des BETRUGs und MON-SATANischer-MANIPULATION
BÖSARTIGE „FAKE-SCIENCE“

Berlin: Tausende Schüler schwänzen Unterricht für ‚Klimaschutz‘

Vor der entscheidenden Sitzung der Kommission zum geplanten Ausstieg aus der Kohlekraft mobilisiert eine bislang unbekannte Organisation tausende Schulschwänzer, um öffentlich Druck für den Kohle-Ausstieg aufzubauen.

Zur womöglich entscheidenden Sitzung der Kohlekommission am Freitag in Berlin – welche auf Wunsch der Bundesregierung einen Fahplan für den Ausstieg aus der Kohlekraft erarbeiten soll – sind nach erstem Angaben der Initiatoren des Aktionsnetzwerks Fridays for Future kamen bis zu 4500 junge Menschen aus ganz Deutschland zusammengekommen.

Zudem wollten die Vertreter der Organisation nach eigenen Angaben mit Mitgliedern der Kohlekommission zusammenkommen, die über die Zukunft der Kohleverstromung in Deutschland entscheiden soll. Die Schüler wollten einen offenen Brief übergeben, in der sie eindringlich zu einem schnellstmöglichen Kohleausstieg aufrufen……

*********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

WIE das BÖSE MANIPULIERT

FAKTEN zum KLIMA-BETRUG

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/25/mikes-nature-trick-wiederbelebt-scottadamssagt-ausgabe/

,Mikes Nature Trick‘ wiederbelebt – @ScottAdamsSagt-Ausgabe

Bild: Josh 2019 Übersetzung der Bildinschriften siehe weiter unten

Anthony Watts
Alle diejenigen, welche Twitter-Konten haben wissen, dass der Dilbert-Schöpfer und Cartoonist Scott Adams sich in die Frage vertieft hat, wer mehr glaubwürdige Argumente bzgl. Klimawandel hat – die Alarmisten oder die Skeptiker. Einer der diskutierten Aspekte war „Mikes Nature Trick“ und wie Steve McIntyre von ClimateAudit Scott Adams zu verstehen half, was tatsächlich geschehen war.

[Mehr zu „Dilbert“ hier bei Wikipedia. Die Figur ist dem Übersetzer völlig unbekannt. Anm. d. Übers.]

Unglücklicherweise neigen derartige Dinge in der Klimawelt dazu, mit aufgerissenen Augen angestarrt zu werden, wenn man nicht gerade über einiges Insider-Wissen verfügt. So ist es auch Scott Adams ergangen.

Mann hat Daten sowohl in großem Stil als auch im Kleinen manipuliert. Manns Nature-Trick bestand darin, Proxy-Daten bis 1980 mit instrumentellen Daten nach 1980 zusammenzufügen, um den geglätteten Wert zu berechnen. Das war ein anderer Trick, den IPCC-Diagrammen widersprechende Daten brutal zu löschen. – Scott Adams nannte den entsprechenden Beitrag „undurchdringlichen Unsinn“

Stephen McIntyre (@ClimateAudit), 17. Januar 2019

Ich sehe es Scott Adams nach, dass er das Ganze undurchschaubar fand, es ist ein obskurer Trick, weshalb er von Anfang an durch das Peer Review gekommen und im IPCC-Bericht als „der Hockeyschläger“ gelandet ist.

Als ich den „undurchschaubar“-Kommentar las, dachte ich sofort, dass wir es besser machen müssen, über diesen Aspekt zu sprechen. Dazu bedienten wir uns des Weges wie der beliebte „Dilbert“, und dabei arbeitete ich mit unserem heimischen Cartoonisten Josh zusammen.

Daraus ergab sich das Resultat dieser Zusammenarbeit:

Josh 2019. Übersetzung der Bildinschriften oben [von links nach rechts, obere Zeile]: „Hier sind die Baumring-Daten. Sie sind ein Proxy für Temperaturen der Vergangenheit“ „Das Problem ist, sie zeigen einen Abwärtstrend, wenn moderne Thermometer einen Aufwärtstrend zeigen“„Also löschten wir den falsch aussehenden Teil und fügten dann alles zusammen“ – [untere Zeile]: „Ist es nicht unwissenschaftlich, zwei Datensätze einfach zusammen zu fügen?“ – „Nun, technisch ja“ – „Aber wir haben es im Kleingedruckten später erwähnt…“ – „…und damit erhalten wir so eine wunderbare Graphik“

Es ist wichtig zu erwähnen, dass sich Josh in diesem Cartoon auf die „nahe Zukunft“ des Hockeyschlägers konzentriert. Es ist nicht die gesamte Graphik mit dem langen flachen Stiel bis zurück zur Mittelalterlichen Warmzeit und darüber hinaus. Er konzentriert sich ausschließlich auf die Tatsache, dass die Baumringdaten aus jüngerer Zeit (nach 1980) nicht dem Standpunkt der Autoren der Studie folgten (sie gingen in die falsche Richtung). Also haben sie diese Daten abgeschnitten und diese durch einen vollkommen anders gearteten Datensatz ersetzt – nämlich mit Thermometermessungen. Man stelle sich mal die Strafen vor, zu welchen jemand verurteilt werden würde, der im Aktienmarkt und der Finanzwelt einen ähnlichen Trick anwenden würde, um diese Daten dann der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Der Cartoon soll ausschließlich allen Zweiflern wie Scott Adams vor Augen führen, was wir sehen und begleitet von einer Sprache, von der wir hoffen, dass sie hilfreich ist.

Und hier die berühmte Klimagate-E-Mail, welche enthüllte, was vor sich gegangen war:

From: Phil Jones
To: ray bradley ,mann@xxxxx.xxx, mhughes@xxxx.xxx
Subject: Diagram for WMO Statement
Date: Tue, 16 Nov 1999 13:31:15 +0000
Cc: k.briffa@xxx.xx.xx,t.osborn@xxxx.xxx

Dear Ray, Mike and Malcolm,
Once Tim’s got a diagram here we’ll send that either later today or
first thing tomorrow.
I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps
to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from
1961 for Keith’s to hide the decline. Mike’s series got the annual
land and marine values while the other two got April-Sept for NH land
N of 20N. The latter two are real for 1999, while the estimate for 1999
for NH combined is +0.44C wrt 61-90. The Global estimate for 1999 with
data through Oct is +0.35C cf. 0.57 for 1998.
Thanks for the comments, Ray.

Cheers
Phil

Prof. Phil Jones
Climatic Research Unit Telephone +44 (0) xxxxx
School of Environmental Sciences Fax +44 (0) xxxx
University of East Anglia
Norwich Email p.jones@xxxx.xxx
NR4 7TJ
UK

Hier die Übersetzung des Mittelteils:

Hallo Ray, Mike und Malcolm,

sobald Tim ein Diagramm hat, übermitteln wir es entweder später oder gleich morgen früh.

Ich habe gerade Mikes Nature Trick vervollständigt, indem ich jeder Reihe die realen Temperaturen der letzten 20 Jahre hinzugefügt habe (d. h. ab 1981), um den Rückgang zu verstecken. Mikes Reihe enthielt die jährlichen Festlands- und Ozean-Daten, während die anderen die Festlands-Daten der Nordhemisphäre nördlich von 20°N enthielten. Letztere sind für 1999 real, während die Schätzung für 1999 für die gesamte NH kombiniert +0,44°C von 61 bis 90 beträgt. Die globale Schätzung für 1999 mit Daten bis Oktober ist +0,35°C für 1998.

Links:

Keith’s Science Trick, Mike’s Nature Trick and Phil’s Combo

Mike’s Nature trick

Cartoonsbyjosh

Link zum Original: https://wattsupwiththat.com/2019/01/21/mikes-nature-trick-revisited-scottadamssays-edition/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

utube.com/watch?v=xJSVjCrrCu0

Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel in Bundestag !

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

https://www.neopresse.com/politik/klimaschwindel-der-gruenen-nimmt-neurotische-zuege-an/

Klimaschwindel“ der Grünen nimmt neurotische Züge an

NEOPresse in D/A/CH

Bärbel Höhn, Umweltschutz-„Expertin“ der Grünen, sieht jetzt den kalten Winter als Beweis für die Klimakrise. Es sei deshalb so kalt, weil der Golfstrom abreiße. An diesem Beispiel zeigt sich, zu welchen Auswüchsen der „Grüne Wahn“ fähig ist. Egal, was für ein Wetter herrscht, für die Grünen ist jede Abweichung vom Durchschnitt der Beweis für eine Klimakrise. Wie lange wollen die Deutschen diesen Klima-Wahnsinn noch glauben?

Auf Twitter schrieb Bärbel Höhn: „Die Klimakrise zeigt Wirkung: die nächsten Wochen soll kalte Polarluft unser Wetter bestimmen. Ein Zeichen, dass die Golfstrom-Wirkung nicht mehr funktioniert. Ähnlich, wie wir es schon im Sommer erlebt haben. Genau das haben Klimaexperten vorausgesagt“.

Angesichts solchen massiven Unfugs fühlte sich der Schweizer Meteorologe Jörg Kachelmann veranlasst, Höhns Tweet ebenfalls auf Twitter zu kommentieren: „Frau Höhn phantasiert frei von jeglicher Verbindung zur Wissenschaft. Es ist nicht wahr, dass die „Golfstrom-Heizung nicht mehr funktioniert“. Es ist frei erfundener Blödsinn wie die vier Wochen „sibirische Kälte“ an sich. Offensichtlich sind alle Dämme gebrochen. Frau Höhn verwechselt immer noch den Film „The Day after tomorrow“ mit irgendwas aus der Wissenschaft. Jemand muss sie beiseite nehmen, sie aufs Sofa setzen, ihr den Computer entwinden und eine Tasse Tee einschenken“.

 

Bereits in der Talkshow „Maischberger“ im Oktober 2017 tätigte der Meteorologe Kachelmann Äußerungen zum Thema Klimawandel, die Bärbel Höhn missfielen. Kachelmann sagte, zu Extremwetter-Ereignissen gäbe es belegbare Fakten, und diese lieferten keinen Beleg dafür, dass bestimmte Extremereignisse in Deutschland infolge eines vom Menschen verursachten Klimawandels schlimmer würden. Zudem gebe es keine statistisch signifikante Häufung von Extrem-Wetterereignissen in Deutschland.

Bärbel Höhn kommentierte entsprechend via Twitter: „Kachelmann behindert mit seiner Argumentation rechtzeitiges Handeln von Politik“. Dass es weder den Grünen noch der Bundesregierung bei der aktuellen Klima-Indoktrination tatsächlich um die Erhaltung unserer Umwelt geht, sieht man daran, dass die Bürger bald gezwungen werden sollen, Elektro-Autos zu kaufen. Dass beim Abbau der für die Batterien benötigten Rohstoffe Kobalt und Lithium die Natur in den Abbaugebieten Kongo und Südamerika und die Lebensgrundlage der dort lebenden Menschen für immer zerstört wird, verschweigt die Politik geflissentlich. Hauptsache die Luft in Deutschland ist sauber.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/27/der-klimawandel-ist-schuld-am-winterwetter-wirklich/

Der Klimawandel ist „schuld“ am Winterwetter – wirklich ?

Der Golfstrom ist stabil; Quelle: Weltatlas, Keysersche V-Buchh. München (1967)

Vorbemerkung der EIKE-Redaktion :
Unser Gastautor – Diplom-Meteorologe Helmut Klimmek – hat eine fachliche Bewertung zu der (noch) aktuellen Winter-Wetterlage des Januar 2019 geschrieben. Er setzt sich dabei auch kritisch und glossierend mit fachfremden und weltfremden Äußerungen einer selbst-ernannten Grünen Wetter- und Klima-Expertin auseinander. Helmut Klimmek hat viele Jahre die Regionale Wetter-Vorhersagezentrale geleitet im Wetteramt Essen (DWD-„Niederlassung“).

von Helmut Klimmek (Dipl.-Met.)

=======================

Es ist Januar 2019, und es herrscht seit Mitte des Monats eine Witterung, die man in unseren Breiten als winterlich bezeichnen kann. Dabei ist es also vollkommen normal, dass es im Januar wie in den anderen Wintermonaten mal schneit und auch eine Reihe frostiger Tage gibt.

Genau solch eine typische Winter-Wetterlage dokumentieren die beiden Wetterkarten vom 24. Januar 2019 [2]:

Abb.1 DWD-Bodenwetterkarte 24.01.2019 [2]

Die Bodenanalyse zeigt ein Hochdruckgebiet über Westrussland mit einem nach Mitteleuropa gerichteten Keil. Gleichzeitig befindet sich ein mächtiges Tief über dem westlichen Mittelmeer. Aus dieser Druckkonstellation resultiert eine östliche bodennahe Strömung, die russische Kaltluft nach Deutschland lenkt. Das kräftige nach Norden sich ausdehnende Hoch über den Azoren blockiert die atlantischen Tiefdruckgebiete mit milder Meeresluft oder lenkt sie auf nördlichem Kurs über Island und die nördliche Nordsee nach Skandinavien.

Abb.2 Höhenwetterkarte 500 hPa 24.01.2019 [2]

Zum mächtigen Azorenhoch korrespondiert ein Höhenhochkeil über dem Ostatlantik mit Ausdehnung in Richtung Island. An der Ostflanke des Höhenhochs  entwickelt sich eine nordwestliche Höhenströmung, die  über die Biskaya, Spanien ins westlichen Mittelmeer und sogar bis Nordafrika verläuft. Zwischen diesem Ast der Höhenströmung und der über dem östlichen Mittelmeer wieder nach Nordosten gerichteten Höhenströmung liegt ein mächtiger Höhentrog über Deutschland und dem westlichen bzw. mittleren Mittelmeer, angefüllt mit hochreichender polarer Kaltluft.

F a z i t   Wetterlage : „Normales Winterwetter“ !

Jedoch – für die Grünen-Abgeordnete Bärbel Höhn ist das alles andere als normal, und sie hat eine ganz eigene Erklärung dafür [1]:

„Die Klimakrise zeigt Wirkung; die nächsten Wochen soll kalte Polarluft unser Wetter bestimmen. Ein Zeichen, daß die Golfstromwirkung nicht mehr funktioniert. Ähnlich, wie wir es schon im Sommer erlebt haben…“.

Dabei bezieht sie sich auf “Klimaexperten“, die das vorausgesagt hätten.

Ist Frau Höhn von allen guten Geistern verlassen, solche unausgegorenen Schnellschüsse über Twitter zu verbreiten? Ja, sie hatte sicherlich mal etwas über Szenarien vom Versiegen des Golfstroms im Bereich des Nordatlantiks gehört, die von Wissenschaftlern unter bestimmten klimatischen Voraussetzungen entwickelt wurden. Das schwirrte wohl Frau Höhn im Hinterkopf, als sie sich zu solchem Twitter-Tweets veranlasst fühlte. Besser kann Bärbel Höhn ihre Unbedarftheit in Sachen Wetter und Klimawandel nicht zum Ausdruck bringen.

Sicherlich haben viele Twitter-User über die Äußerungen von Frau Höhn den Kopf geschüttelt und ihr auch geantwortet. Verbreitet öffentlich geworden ist der Antwort-Tweet von dem allseits bekannten Wetterexperten Jörg Kachelmann. Er rüffelt Frau Höhn auf  Twitter [1]:

“Frau Höhn phantasiert frei von jeglicher Verbindung zur Wissenschaft. Es ist nicht wahr, dass die Golfstrom-Heizung nicht mehr funktioniert“.

Dazu findet man weiterhin a.a.O. [1]:

„Das ist vollkommener Blödsinn, wird Höhn von Jörg Kachelmann, einem anerkannten Wetterexperten, abgekanzelt.“

Wir können Jörg Kachelmann dankbar sein, dass er den Mut aufgebracht hat – wenn auch in leicht rüdem Ton –  Frau Höhn abzukanzeln ob ihrer Unsachlichkeit und Unbedarftheit in Sachen Klima und Wetter

Seit einiger Zeit ist ohnehin zu beobachten :

Fast zu jedem Wetter wird der „anthropogene“ Klimawandel von selbsternannten “Klima-Experten“ herangezogen :

… ob WARM oder KALT … ob TROCKEN oder FEUCHT … ob REGEN, SONNE oder SCHNEE …                       in jedem Falle ist es die „mensch-gemachte“ Klima-Katastrophe.

Dabei wird übersehen :

Der Wechsel beim Wetter ist doch der Normalzustand. Schaut man in die Wetter-Annalen, findet man schnell diverse zu kalte Winter. Deutlich zu kalte Winter, also einzelne oder alle Wintermonate mit signifikanter negativer Abweichung der Temperaturen vom Normalwert waren, um hier nur einige zu nennen, die Winter 2005/2006 und 1995/1996, die drei kalten Winter 1984/85, 1985/86 und 1986/87, der schneereiche Winter 1978/79, der lang anhaltende Winter mit vielen Eistagen und starken Nachtfrösten 1962/63, der Winter 1955/56 mit dem bisher kältesten Monat Februar seit Wetteraufzeichnungen mit einem zugefrorenen Rhein und Bodensee, der lange kalte Nachkriegswinter 1946/47 und der kälteste Winter des vorigen Jahrhunderts von 1928/29.

Was sagen Sie  d a z u  – Frau Höhn? Knipst sich der Golfstrom immer wieder mal an und mal aus? Was waren dann die Ursachen für die oben angeführten kalten Winter? War das auch schon der „anthropogene“ Klimawandel, der in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts für extrem kalte Winter sorgte? … und in noch früheren Jahrhunderten auch ?

In diesem Zusammenhang ist es auch interessant, daß die Winter in Deutschland im Klima-Mittel der letzten 30 Jahre nicht wärmer werden, sondern – im Gegenteil – kälter :

Abb.3  30-jähriger Wintertrend Deutschland 1988-2018/19 (Dez – Jan – Febr.)

Die Variabilität des Wetters und der Witterung ist das Normale. Es wird immer mal wieder trockene warme Sommer oder nasse kühle Sommer sowie kalte trockene oder schneereiche Winter und nasse milde Winter geben. Die Gründe dafür sind vielschichtig und lassen sich im Chaos der multiplen Wechselwirkungen in der Atmosphäre nicht eindeutig benennen.

Daher lässt sich jedenfalls auch die aktuelle vorübergehende kalte Witterung nicht mit einem einfachen hypothetischen Argument begründen, wie es Frau Höhn mit einer Abschwächung des Golfstroms versucht.

Als Fazit  genügt hier die Einschätzung zweier Fach-Institute, welche die Golf-Strom-Debatte kurz und knapp auf den Punkt bringen:

  1. Das Max-Planck-Institut in Hamburg [3]:

„Kann die globale Erwärmung zum Abriss des Golfstroms führen? Kann dies eine neue Eiszeit hervorrufen? Die kurze Antwort ist: Nein. Einen Golfstrom wird es immer geben,solange der Atlantik von Kontinenten umgeben ist, sich die Erde dreht und die Passat- und Westwinde wehen. Der Golfstrom kann also nicht abreißen. Ebensowenig kann die menschen-gemachte globale Erwärmung eine globale Abkühlung, vergleichbar mit der letzten Eiszeit, nach sich ziehen.“

  1. Der Deutsche Wetterdienst [4]:

„Über eine Abschwächung des Golfstromes bei weiter zunehmender globaler Erwärmung wird immer wieder spekuliert. Bisher liegen jedoch keine verlässlichen Messungen über eine Abschwächung vor. Vorübergehende Schwankungen sind normal.“

=================================================================

Q u e l l e n :

[1] „Wetterexperte kanzelt Bundestagsabgeordnete der Grünen ab : »Frau Höhn phantasiert frei von jeglicher Verbindung zur Wissenschaft« ;“  https://www.freiewelt.net/nachricht/frau-hoehn-phantasiert-frei-von-jeglicher-verbindung-zur-wissenschaft-10076839/

[2]  http://www.wetterzentrale.de/topkarten.php?model=gfs&time=3&lid=OP

[3]MPI Hamburg : https://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/fragen-zu-klima-faq/kann-die-globale-erwaermung-zum-abriss-des-golfstroms-fuehren-kann-dies-eine-neue-eiszeit-hervorrufen/

[4]  DWD, Gerhard Müller-Westermeier, Leiter DWD-Abt. „Nationale Klima-Überwachung“:  „Wetter ist nun mal chaotisch“, Sächs.Zeitg., 01.02.2011, S.5

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

https://www.freiewelt.net/nachricht/frau-hoehn-phantasiert-frei-von-jeglicher-verbindung-zur-wissenschaft-10076839/

Wetterexperte kanzelt Bundestagsabgeordnete der Grünen ab

»Frau Höhn phantasiert frei von jeglicher Verbindung zur Wissenschaft«

Jörg Kachelmann, über viele Jahre hinweg der Inbegriff des Wetterexperten im deutschen Fernsehen, hat die Ausführungen von Bärbel Höhn (Grüne) zur jetzigen Wetterlage abgekanzelt. Frau Höhn schreibe »frei erfundenen Blödsinn«, so Kachelmann.

Facebook
Veröffentlicht: | von

Es ist Januar. Laut dem in unseren Breitengraden geltenden Jahreszeiten ist es Winter. Das bedeutet Minustemperaturen, Eis und Schnee. Zumindest gilt das für Menschen mit einer nicht vollkommen ideologisch verblendeten Sichtweise. Bärbel Höhn von den Grünen hat allerdings ihre ganz eigene Erklärung, warum es im Winter bei uns kalt ist, wie sie via Twitter mitteilte. Die Klimakrise würde Wirkung zeigen, der Golfstrom hätte seine Wirkung verloren. Genau das hätten Klimaforscher vorhergesagt, so Höhn.

Das ist vollkommener Blödsinn, wird Höhn von Jörg Kachelmann, einem anerkannten Wetterexperten, abgekanzelt. Frau Höhn phantasiere frei von jeglicher Verbindung zur Wissenschaft, konterte Kachelmann via Twitter. Es sei einfach nicht wahr, dass die Golfstrom-Heizung nicht mehr funktioniere. Das sei genauso frei erfunden wie die vierwöchige sibirische Kälte. Offensichtlich, so Kachelmann, seien bei Höhn »alle Dämme gebrochen«.

Frau Höhn steht mit ihren Aussagen im Spektrum ihrer Partei aber nicht ganz alleine da. Auch einige andere Politiker und selbsternannte Experten aus diesen Reihen sehen den angelbichen menschengemachten Klimawandel als Schuldigen für Schneefall und Minustemperaturen im Winter, um weiter ungebremst ihrer Ideologie frönen zu können.

»Schuld« an den Schneefällen der vergangenen Tage war übrigens ein Hochdruckgebiet mit dem Namen »Angela« sowie ein Sturmtief mit dem Namen »Donald«. Ein Schelm, der Arges dabei denkt.

 

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

MEHR als PEINLICH – EXTREM INKOMPETENT

.com/watch?v=h41-kZj3rK0

Grüner Klima- und Energie-Quatsch

***********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

siehe auch „KLIMA-“ – Klima-GATE

auch „Klima-FAKE-SCIENCE

FAKTEN statt BULLSHIT-LÜGEREI

utube.com/watch?v=w98S2xs-qs4

 

siehe auch „die KLIMA-RELIGION“

Wissenschaftler entlarvt restlos Klimaschwindel !

Professor Dr „Don Easterbrook“ – GEOLOGE
„globale Erwärmung endet 1998“ – in den letzten 15 Jahren keine „globale Erwärmung stattgefunden“
das „antarktische Eis-Schild“ ist nicht am Schmelzen es wächst sogar
„CO2“ ist ein „Spuren-GAS“die OZEANE sind nicht SAUER
ab Minuten 6:38  „CO2“- Anstieg  und „AbKühlung“?!
KLIMA ist nicht KONSTANT???!!! und es verändert sich in ZYKLEN: warm – kalt – warm – kalt…………Während der letzten 500 Jahre: „20 Warm-und Kalt-PERIODEN“
ab 9:39 Minuten – „DATEN-MANIPULATION“ – das heisseste „Rekord-JAHR“ war „1936“ –  bis
„NOAA“/NASA“ anfingen DATEN zu manipulieren
ab „1998“ wird es kälter
ab Minuten 22:55 – „Original-DATEN“ – „Fake-DATEN“ – Ist das eine VERSCHWÖRUNG“???!!!
Eisbären – Population von 5000 auf 25000 gestiegen???!!!
das arktische Meer-Eis fluktuiert – die „Ant-Arktis“ wächst
ab Minuten 30:37 – „CO2“ – „wenn man NICHTS verdoppelt  erhält man wieder NICHTS“ – ?“Computer-MODELLE“?
ab Minuten 50:57  – ?Wissenschaftler-Konsens? – („CO2 – ?globale Erwärmung?“)  – „ZENSUR“

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

https://www.neopresse.com/umwelt/treibhauseffekt-forscher-sagen-mini-eiszeit-wie-im-mittelalter-voraus/

Treibhauseffekt? Forscher sagen Mini-Eiszeit wie im Mittelalter voraus

NEOPresse in Umwelt

Wissenschaftler der University of California in San Diego haben im Fachjournal „Astrophysical Journal Letters“ einen Artikel veröffentlicht, in dem sie die Entstehung einer neuen Mini-Eiszeit für sehr wahrscheinlich erachten. In einer Studie kommen sie zu dem Schluss, dass die Sonnenstrahlung in den nächsten Jahrzehnten um bis zu sieben Prozent abnehmen könnte. Die Sonne werde dann in eine Phase mit mehreren schwachen Solarzyklen eintreten.

Einen ähnlichen Sonnenstrahlungstiefpunkt gab es auch während der Kleinen Eiszeit, die von Anfang des 15. bis ins 19. Jahrhundert dauerte. Zwei besonders kalte Abschnitte dauerten von 1645 bis 1715 und von 1790 bis 1830. Maßgebend für die Sonneneinstrahlung ist das Auftreten von sogenannten Sonnenflecken, die die magnetische Aktivität der Sonne widerspiegeln. Je weniger Sonnenflecken auftauchen, desto mehr lässt die Sonneneinstrahlung nach. In einer Phase der niedrigen Einstrahlung wurden nur bis zu 50 Sonnenflecken gezählt. Normal wären allerdings mehrere tausend.

Die Forscher bringen die „passive Sonne“ mit den „kleinen Eiszeiten“ in Verbindung. In Holland froren während der Kleinen Eiszeit die Grachten zu, in England die Themse. Die Sommer blieben feucht und kühl, so dass der Weizen auf den Feldern verfaulte. Sinkende Ernten und Hungersnöte waren die Folge. Die Gletscher drangen wieder tief in die Täler hinab und zerstörten Dörfer und Höfe.

Die Forscher sind der Ansicht, dass die Sonne bald wieder in eine „passive Phase“ eintreten werde. Denn die Sonne würde bereits jetzt Anzeichen von „Schwäche“ erkennen lassen. Die Zahl der beobachteten Sonnenflecken soll stark am Sinken sein. Wann genau die erwartete kühle Phase eintreten wird, ist aufgrund vielfältiger Einflüsse nicht genau vorherzusagen. Die US-Forscher erwarten die Abkühlung jedoch spätestens ab 2050. Andere Wissenschaftler kommen zu ähnlichen Ergebnissen.

Die US-Forscher sind nicht die einzigen Wissenschaftler, die die These belegen, dass das Klima von der Intensität der Sonneneinstrahlung abhängig ist und nicht, wie von der Politik behauptet, vom CO2-Ausstoß, verursacht durch den Menschen.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

siehe auch WETTER-EXTREME durch WETTER-MANIPULATION

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

Donnerstag 24. Januar 2019

https://www.kla.tv/2019-01-24/13249&autoplay=true

Grenzwerterhöhungen für toxische Stoffe in Lebensmitteln: Ursachen, Auswirkungen und Auswege www.kla.tv/13249
30.10.2018

Seit Tschernobyl und Fukushima werden im europäischen Raum laufend die Grenzwerte radioaktiver Stoffe in Futter- und Lebensmitteln erhöht. Hinzu kommt, dass unsere Lebensmittel immer mehr Pestizide enthalten dürfen. Auch solche Mittel, die das Erbgut schädigen können und als krebserregend einzustufen sind, finden sich im Supermarkt. Verantwortlich für die Festlegung der Grenzwerte sind die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium. Im Jahr 2017 plante die Europäische Kommission eine Lockerung der Grenzwerte für Quecksilber in Fisch. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall, das schon in geringen Dosen die Gesundheit schädigt, insbesondere das Nervensystem. Bei ohnehin schon mit Quecksilber hochbelasteten Raubfischen soll den Verbrauchern künftig eine bedenklich hohe Dosis des Nervengiftes zugemutet werden. Dies geht aus einem Arbeitspapier der Europäischen Kommission vom 29.05.2015 hervor. Doch noch in 2017 sollen die neuen Grenzwerte nach einer Beratung in einer EU-Expertenkommission beschlossen werden. Kla.tv ist über dieses Thema der Grenzwerterhöhungen mit Dr. Joachim Mutter im Gespräch. Dr. med. Joachim Mutter ist promovierter Arzt und Buchautor. Er lehrte und forschte über sieben Jahre lang an der Universitätsklinik Freiburg. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Franz Daschner entwickelte er die Ursachentherapie für chronische Krankheiten. Weitere Informationen über seinen Lebenslauf sind im eingeblendeten Link nachzulesen (Link einblenden: „www.detoxklinik.de/aerzte“).Als gefragter Referent mit Vortrags- und Seminartätigkeit im In- und Ausland referierte er zum Thema Autismus an der Universität Warschau und an der Europa-Universität Frankfurt an der Oder. Über das Thema „Mobilfunk“ im Landtag Bayern und vor EU-Politikern in Luxemburg und Brüssel zum Thema Amalgam. Er veröffentlichte wissenschaftliche Studien über die Ursachen von Krankheiten und über Maßnahmen zur Verbesserung. Als kompetenter Facharzt für Umweltmedizin und Spezialist zur Quecksilbertoxizität befragten wir Dr. Mutter zu den geplanten Grenzwerterhöhungen in Fisch. Frage 1: Herr Dr. Mutter, die Europäische Kommission hat den Grenzwert für die Quecksilber-Belastung in Fisch nahezu verdoppelt. Grenzwerterhöhungen sind keine Seltenheit. Die EU-Kommission hatte beispielsweise am 25. März 2011 mit der sogenannten „Fukushima-Eilverordnung“ den Grenzwert für das radioaktive Cäsium um das Dreifache erhöht. Aktuell sollen gar keine Grenzwerte für japanische Produkte mehr gelten. Welche Konsequenz hat mehr Quecksilber für den Konsumenten und insbesondere für Schwangere und Ungeborene? Antwort: Die Konsequenz ist die: Weltweit nimmt die Quecksilberlast immer mehr zu seit Jahrzehnten. Und im Fisch pro Jahr um 4 % nimmt das Quecksilber zu und auch wir Menschen sind immer mehr mit Quecksilber belastet. – Das bedeutet: Da Quecksilber eines der giftigsten Elemente überhaupt im ganzen Universum ist, sind wir immer mehr belastet, werden immer kränker – vor allen Dingen neurologische Krankheiten werden immer häufiger und wenn jetzt natürlich noch Fische auf den Markt kommen, die noch mehr belastet sind, nimmt das alles mehr zu diese Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, aber auch Neuropathien oder auch psychische Krankheiten, Depressionen und so weiter sind oft Krankheiten, die durch Quecksilber verursacht oder mitverursacht sind und von daher ist das natürlich keine gute Sache. Quecksilber kann ja alle biochemischen Stoffwechselvorgänge des Körpers blockieren in den Zellen, jedes erdenkliche Enzym wird gehemmt durch Quecksilber und es gibt gute Versuche, die zeigen, dass Quecksilber zehnmal giftiger ist wie Blei auf Nervenzellen und selbst ganz niedrige Mengen von Quecksilber sind im Prinzip als „nicht gesund“ einzustufen, das hat die WHO vor 1991 auch schon gesagt. Es gibt auch keine Grenzwerte für Quecksilber, die kann man nicht geben lassen, weil JEDES Atom Quecksilber, was in den Körper reinkommt, irgendeinen Schaden auslöst. Frage 2: Was die geplante EU-Grenzwerterhöhung ganz praktisch für den Verbraucher bedeuten kann, hat sich in Belgien gezeigt: Die belgischen Behörden haben Anfang März Schwertfisch vom Markt genommen, der stark mit Quecksilber belastet war. Mit den neuen Grenzwerten könnte der Fisch ganz legal weiter verkauft werden. Und noch ein ähnliches Beispiel: Im Jahr 2001 wurde das Verbraucherministerium eingerichtet. Seitdem wurden bei 126 Pestiziden die geltenden Werte angehoben. 33 dieser Spritzmittel gelten aber für Mensch und Umwelt als hoch gefährlich. Sind diese Grenzwerterhöhungen unbedenklich? – Was steckt dahinter? Antwort: Naja, wenn sie so fragen: sie wissen ja schon, die Politiker sind im Prinzip die Marionetten von großen Konzernen und der Industrie und die bestimmen wo’s lang geht – und die schreiben auch die Gesetzesvorlagen. Von daher ist es schon so: die Pestizide wollen verkauft werden und die Werte nehmen natürlich zu, weil zigtausend Tonnen Pestizide jedes Jahr ausgespritzt werden. Das akkumuliert zum Teil auch, die werden nicht unbedingt alle abgebaut, und von daher geht’s natürlich hoch und beim Quecksilber so oder so, weil Quecksilber in den letzten 300 Jahren halt in der Biosphäre über 4- bis 20-fach erhöht ist – bei Fischen zum Teil über das 1000-fache gegenüber vor 300 Jahren. Das kann überhaupt nicht abgebaut werden, bei manchen Pestiziden, das kann abgebaut werden. Plastikbestandteile, die können zum Teil abgebaut werden, Lösemittel können abgebaut werden, aber es gibt auch Pestizide, die nicht so gut abgebaut werden wie zum Beispiel DDT, was übrigens auch wieder vermehrt gespritzt wird, um die Malaria einzudämmen. Und dieser ganze Cocktail führt halt dazu, dass die Kinder immer blöder, also das heißt, dass es die Intelligenz-Defekte gibt und zum Zweiten eben, dass wir auch immer kränker werden. Frage 3: Herr Dr. Mutter, sie haben einmal gezeigt, dass Quecksilber in Verbindung mit anderen Substanzen, zum Beispiel mit Hormonen, eine besondere Gefährlichkeit darstellt. Antwort: Ja, man weiß jetzt zum Beispiel bei dieser Autismus- oder auch bei Kindern mit ADHS- oder ALS-Epidemie und Entwicklungsstörungen im Kindesalter, dass eben Jungs mehr betroffen sind. Es gibt Zellversuche, die zeigen, wenn man Nervenzellen nimmt und ein bisschen Quecksilber drauf tut, so, dass die Nervenzelle nicht zu stark geschädigt wird und dann aber noch Testosteron, das männliche Hormon drauf macht, dann gehen die sofort kaputt. Das bedeutet, Jungs oder Männer haben jetzt in gewisser Weise mehr Nachteile gegenüber Quecksilberbelastungen im Vergleich zu Frauen. Das ist die eine Sache, das zweite ist, man weiß auch, wenn man schon ein bisschen Quecksilber im Körper hat und dann kommt noch ein bisschen Aluminium dazu – also Aluminium selber ist jetzt sicher in den Medien auch viel hochgekocht, weil es zur Diskussion steht, dass es Alzheimer verursacht, Autismus verursacht und Krebs verursacht und so weiter. Jetzt ist‘s so, dass Aluminium direkt im Zellversuch nicht so wahnsinnig toxisch ist. Wenn sie jetzt Quecksilber in die Zelle rein geben, und zwar so viel, dass sie noch überlebt, und jetzt nur noch ein bisschen Aluminium draufgeben, dann ist es so, dass das Aluminium das Quecksilber um ein Vielfaches toxischer macht, das heißt, es wirkt synergistisch, sodass die Zelle dann eben doch abstirbt. Bei Blei weiß man das auch, wenn man die LD1, die letale (tödliche) Dosis, wo 1% der Tiere stirbt von Quecksilber gibt, plus die letale Dosis, wo 1 % der Tiere stirbt von Blei, wenn man die zusammen gibt, dann sterben 100%. Also alle, die ganze Population stirbt aus. Bei Aluminium ist es praktisch das Gleiche. Aluminium kriegen wir heute auch immer mehr ab, einerseits über die Nahrungsmittel, andererseits über Impfungen – hier haben wir in der Regel Nanoaluminium drin. Es wird halt immer auch gesagt es ist praktisch unschädlich und nur die Menge macht’s und so weiter. Aber es ist natürlich schon noch so, man weiß es aus der Impfstoffforschung, da hat man neue Publikationen, dass im Impfstoff Nanopartikel drin sein können und die zum meisten Teil aus Aluminium, aber auch aus Blei oder Iridium, Indium usw. bestehen können. Und wenn sie das dann in ein kleines Baby reinpuschen und zwar nicht oral, sondern unter Umgehung aller natürlicher Barrieren, das heißt sie spritzen es in den Muskel rein, was praktisch gleich bedeutend ist, dass es direkt ins Blut kommt. Dann passiert das so, das Baby hat noch keine Blut-Hirn-Schranke ausgebildet, das Baby hat noch kein Entgiftungssystem in der Leber ausgebildet, so dass diese Gifte direkt reinkommen, ohne Abwehrsystem. Sodass es natürlich schon Gehirnschäden machen kann, vor allen Dingen auch daher, weil die Babies heutzutage mehr Quecksilber enthalten wie früher. Das heißt, da kommt halt ein Cocktail zusammen, der eine große Relevanz hat auf unsere Gesundheit und auf unsere Gehirnentwicklung. *letal=tödlich Frage 4: Die unverantwortlichen Pläne der EU-Kommission sind seit 2015 öffentlich gemacht worden. Doch nur aus Insiderkreisen ist bekannt, dass die Entscheidung in Brüssel gefällt wurde, ohne dass wir etwas davon erfahren hätten. Welche Einflussnahmen, gerade auch vonseiten der Verbraucherkreise, könnten Sie sehen. Antwort: Also, wir haben das Prinzip, was wir in der Ursachentherapie ja entwickelt haben, die Hauptkrankmacher sollte man meiden und die Hauptgesundmacher sollte man tun. Zu den Hauptkrankmachern gehören eben auch Gifte. Bei den Fischen, also jetzt gerade im Falle von Quecksilber, ist es mittlerweile heutzutage leider so, Sie können keine Fische mehr essen. Also Meeresfische sind komplett tabu, außer vielleicht noch die ganz kleinen Fische wie z.B. Sardellen. Aber die sollten auch nicht in der Ostsee (z.B.) gefangen worden sein, oder im chinesischen Meer, weil je nach Meer haben Sie – oder im Nordpazifik – haben Sie höhere Belastung. Ostsee können Sie ganz vergessen, weil da sind die Fische noch zehn Mal höher belastet wie im Nordatlantik. Aber jetzt gehen viele auf Süßwasserfische, sagen „ok, Süßwasserfisch ist ja nicht im Meer gewachsen“. Aber da muss man halt auch wissen, dass die meisten Süßwasserfische, die sind ja aus Aquakulturen und diese Aquakulturfische, die werden halt mit Fischfertigfutter gefüttert. Gen-Soja aus Brasilien und Fischmehl-abfälle und Abdeckereiabfälle und wenn’s hoch kommt, können auch Hühnermist-Abfälle drin sein und sogar Klärschlammabfälle, das heißt, sie haben da einen ziemlichen Giftcocktail als Futter. Zusätzlich muss man wissen, dass die Fische das ja akkumulieren, das heißt, Fische reichern Gifte an, umso viel mehr Gift steckt dann eben da drin. Und das passiert eben dann auch beim Zuchtfisch, das heißt, der Ratschlag gesundheitlich jetzt gesehen, kein Fisch mehr essen, außer aus ausgewählten Gewässern, also Wildwässer, die auch noch sauber sind. Aber Fischzucht, das können sie vergessen. Sie schützen damit nicht nur ihre Gesundheit, sondern es ist auch ökologisch sinnvoll, diese Fische nicht zu essen. Praxisbeispiele: Also, das ist jetzt alles nicht theoretisch, was ich gesagt habe, sondern es gibt viele praktische Beispiele aus der Praxis. 1. Eine Patientin, die war Weltmeisterin in einer Disziplin, die hatte bei der Weltmeisterschaft in Thailand im Hotel halt einen großen Fisch, einen Thunfisch, gegessen. Zwei Tage später war sie gelähmt, konnte ihre Beine nicht mehr bewegen und hatte praktisch den ersten Schub einer Multiplen Sklerose. Sie kam dann irgendwann zu mir – gut, das hat dann gut funktioniert die Ausleiterei, sie hat die MS wieder weg. 2. Es gibt noch weitere Beispiele. Da hat jemand die Ernährung umgestellt auf Palleo-Ernährung bzw. auf ketogene Diät. In dem Rahmen isst man ja keine Kohlenhydrate mehr, dafür meistens leider mehr Eiweiß und Fett, meistens tierisches und dann haben sie halt viel Fisch gegessen, weil es heißt, Fisch ist gesund. Und was passiert? Die ganze Familie ist krank geworden und der Junge, der hat sogar einen „Typ 1 Diabetes“ entwickelt, akut, musste notfallmäßig in die Klinik, weil eben Quecksilber auch Autoimmun-Erkrankungen macht und das Ganze war eben eine Quecksilbervergiftung. 3. Nächster Patient: Ein Manager, praktisch ein Bereichsleiter für den ganzen Asienmarkt für ein medizinisches System, der hat natürlich über die Reisen hat er viel Fisch gegessen, da in Thailand und in China, Japan und so weiter und hat dann relativ schnell eine amyotrophe Lateralsklerose entwickelt, mit Lähmungen von Arm, Schulter, Beinen. Jetzt muss man wissen, dass die amyotrophe Lateralsklerose eine der schlimmsten Krankheiten ist auf der Welt und in der Regel tödlich ist, das heißt, da gibt es keine Therapie. … und ich könnte noch viele Beispiele sagen, wo eben der Fisch wirklich die Ursache war für schwere Krankheiten. Herr Dr. Mutter, vielen Dank für dieses Interview.

von be.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

Immunokastration: Wie aus Parmaschinken-Pharmaschinken wird! | 24.01.2019 | http://www.kla.tv/13751

 www.kla.tv/13751

Ab Januar 2019 sollte auch in Deutschland die chirurgische Ferkelkastration ohne Betäubung verboten werden. Dies wurde im November 2018 jedoch auf Beschluss der Bundesregierung um zwei Jahre verschoben. Bisher wurden Ferkel kastriert, um dem unangenehmen Geruch des Fleisches, der bei geschlechtsreifen Ebern auftritt, entgegenzuwirken. Das Immunokastrationsmittel Improvac des US-Pharmaherstellers Pfizer soll diese schmerzhafte Kastration ablösen. Das impfstoffartige Mittel greift in den Hormonhaushalt des Ebers ein und unterbindet so die Geschlechtsreife des Tieres. Der letzte Impfgang eines Ebers muss 4-6 Wochen vor Schlachtung erfolgen, wobei der Wirkstoff jedoch bis zu zehn Wochen im Körper des Tieres verbleibt. Das bedeutet, dass mit Rückständen im Fleisch gerechnet werden muss. Die in der Gebrauchsanweisung enthaltenen Informationen für Mitarbeiter weisen nämlich darauf hin, dass das Präparat nicht ganz ungefährlich ist: „Eine versehentliche Selbstinjektion kann bei Männern und Frauen Unfruchtbarkeit erzeugen, die Schwangerschaft beeinflussen und eine Atrophie, das meint einen Gewebeschwund der Sexualorgane bewirken …“ Und dennoch stuft die Pharma-Lobby den Fleischverzehr als völlig unbedenklich ein: Eine regelrechte Schweinerei, dem Verbraucher völlige Sicherheit vorzugaukeln.

von abu.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

tube.com/watch?v=7t-9930sRBY

Dr. Dietrich Klinghardt Dr. Joachim Mutter – Umweltgifte und Entgiftungsmöglichkeiten

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

satanisches IMPFEN: KEINE BEWEISE ausschliesslich THEORIE

utube.com/watch?v=-c5fjteYygQ

***Neu*** Impfen Deutschland/Österreich die Wahrheit,wollt ihr Sie wissen?HD 2018,Wer profitiert ?

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

Interview mit Dr. med. Suzanne Humphries: Impf-Illusion – unterdrückte Fakten | 27.12.2015 | kla.tv

Interview mit Frau Dr. med. Suzanne Humphries: Die Impf-Illusion – Masernimpfung und die unterdrückten Fakten www.kla.tv/7405
27.12.2015

Frau Dr. Suzanne Humphries ist eine US-amerikanische, von der Pharma-Industrie unabhängige Internistin und Nierenfachärztin. Während ihrer jahrzehntelangen Praxis als Ärztin machte sie die persönliche Erfahrung, dass die gängige Medizin, anstatt die Menschen zu heilen, häufig sogar noch neue Krankheiten erzeuge. Über viele Jahre hat sie zum Thema Impfungen und Infektionskrankheiten recherchiert und diese in ihrem Buch „Die Impf-Illusion – Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten“ veröffentlicht. Dabei beleuchtet sie wichtige Aspekte, die der Öffentlichkeit bislang wenig bekannt sind, aber sehr nützlich sein könnten. Während ihrer Skandinavienreise traf sich Frau Dr. Humphries mit Klagemauer-TV zu einem Interview zu Masern, Masernimpfung und Impfungen generell. Sie legt ihre persönliche Überzeugung zu verschiedenen Fragen dar. Unter anderem, ob eine Impfung gegen Masern überhaupt sinnvoll ist und wie man sich auf natürlichem Weg vor einer Maserninfektion schützen kann. Schließlich zeigt sie auf, wie unzureichend der heutige Wissensstand der Ärzte über das Immunsystem ist, und wie fahrlässig es sei, trotz diesem mangelndem Wissen auf Impfungen zu pochen. Hören Sie nun auf Klagemauer.TV eine weitere unabhängige Stimme zum Thema der Masernimpfung, die zur persönlichen Meinungsfindung weiterhelfen soll.

von ch.

Quellen/Links: Die Impf-Illusion – Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten, Dr. Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk http://drsuzanne.net/

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

Leben in einer satanistischen ZEIT

Hier ZEIGT SATAN seine WIDERLICHE FRATZE!!!!!!!!!!!

m/watch?v=b8MHm1e5rGA

Schrecklich: Senat von „New York“ erlaubt „Abtreibung bis zur Geburt“ – Planned Parenthood

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

.com/watch?v=zJsHY099GBs

Föten in unserem Essen???!!! –  Unglaublicher Live-Mitschnitt bei einem KAUF von einem FÖTUS – Bilderberger

tube.com/watch?v=AzslLZhBZUc&feature=youtu.be

„Föten in unserem Essen“ – Unglaublicher Live-Mitschnitt beim KAUF eines FÖTUS – Bilderberger

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

Abwrack-Wahnsinn – WIE die GRÜNEN sich ENTLARVEN – Von WEGEN ÖKOLOGISCH

Diesel-Debatte in Stuttgart : Die Rückkehr der „Wutbürger“?

Stuttgarter Demonstrieren an der Messstelle Neckartor gegen das flächendeckende Fahrverbot für ältere Diesel in Stuttgart. Bild: Imago

In Stuttgart brauen sich größere Proteste gegen Fahrverbote zusammen. Der Ton der Debatte verschärft sich. Rollt nach „Stuttgart 21“ die nächste Protestwelle auf die Stadt zu?

Politisch gesehen droht in Stuttgart ein heißer Frühling. An diesem Wochenende wollen Hunderte Bürger gegen Diesel-Fahrverbote demonstrieren. Der Gründer der Initiative „Kein-Dieselfahrverbot-für-Stuttgart“, Ioannis Sakkaros, ruft am Samstag zur dritten Demonstration auf. „Krass viel zu tun, ich bin arg beschäftigt und jetzt ständig auf Zack. Sogar das Frühstücksfernsehen hat angefragt“, sagt Sakkaros, der sich privat als „Schrauber“ und sonst als „Kfz-Mechatroniker“ vorstellt, der bei Porsche im Schichtbetrieb am Band steht. „Ich habe einen 14 Jahre alten Euro-4-Diesel, mich hat das einfach geärgert, dass ich ihn nicht mehr fahren darf. Das ist übrigens kein Porsche“, sagt er.

Rüdiger Soldt

Politischer Korrespondent in Baden-Württemberg.

Am Samstag rechnet der griechische Staatsbürger, der in Deutschland nicht wählen darf, mit tausend Demonstranten. Mittlerweile gibt es eine Gruppe von 15 Unterstützern, darunter auch einige Juristen, die den vom Erfolg der ersten beiden Demonstrationen überrollten Porsche-Arbeiter leicht überfordern. Viel Energie hat er gemeinsam mit einem Betriebsrat der IG Metall darauf verwendet, die Demonstrationen gegen alle möglichen politischen Vereinnahmungsversuche abzuschirmen. Anfangs versuchten sich die AfD und die rechtsgerichtete Betriebsratsgruppe „Zentrum Automobil“ (ZA) an Sakkaros’ Aufruf anzuhängen, am vergangenen Samstag hatte er Mühe, Redner der AfD von einem Auftritt abzuhalten. „Es soll fair bleiben, für alle Bürger offen sein“, sagt Sakkaros.

Abwrack-Wahnsinn : „So viele schöne Autos werden einfach zerstört“

Video: Deutsche Welle, Bild: dpa

In jedem Fall bis April durchhalten

15 weitere Demonstrationen hat er schon angemeldet, in jedem Fall will er bis April durchhalten, denn dann gilt das Euro-4-Fahrverbot auch für die Fahrzeughalter, die im Stuttgarter Stadtgebiet wohnen. Insgesamt werden dann ungefähr 80.000 Besitzer von Euro-4-Fahrzeugen betroffen sein. Außerdem sind im Mai in Baden-Württemberg Kommunalwahlen. Die Chance, bis dann politisch Druck aufzubauen, will sich der 26 Jahre alte Arbeiter nicht nehmen lassen. Seine Initiative wird aber nicht die einzige bleiben: Die FDP ruft für den 9. Februar ebenfalls zu einer Demonstration gegen die Fahrverbote auf. „Erst steht der Diesel, dann das ganze Land“, lautet der Aufruf, es gelte, die Fahrverbote der schwarz-grünen Landesregierung zu beenden.

Die FDP demonstriert also auch gegen eine Entscheidung der CDU. Und die wiederum hat trotz ihrer Regierungsrolle offenbar kein Problem damit, gegen die eigenen Minister auf die Straße zu gehen. „Wir haben jetzt ein bürgerliches Bündnis geschlossen, FDP, CDU und Freie Wähler wollen gemeinsam gegen Fahrverbote demonstrieren“, sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann. Er ist zugleich CDU-Kreisvorsitzender. Das „Minimalziel“ der Demonstration müsse sein, zumindest Fahrverbote gegen Euro-5-Diesel zu vermeiden, über die die grün-schwarze Landesregierung im Sommer beraten will. „Wir müssen auch prüfen, was rechtlich noch zu machen ist. Da liegen noch nicht alle Einschätzungen der Juristen vor“, sagt Kaufmann.

Man müsse zumindest prüfen, ob einige Urteile sowie der zwischen dem Land und zwei Klägern geschlossene Vergleich nicht obsolet seien, sofern die Grenzwerte zu niedrig angesetzt seien. Die Chancen hierfür dürften gering sein, denn weil die grün-schwarze Landesregierung gegen die Entscheidung des Stuttgarter Verwaltungsgerichts nur die Sprungrevision beantragte, ist das Urteil rechtskräftig. Kaufmann sagt, die Fahrverbote seien das beherrschende Thema für die Kommunalwahlen. „Wir müssen unseren Mitgliedern und Wählern die Möglichkeit geben, mit uns gemeinsam gegen die Fahrverbote zu demonstrieren“, sagt Kaufmann. Der Initiative des Porsche-Arbeiters schlossen sich FDP und CDU nicht an. Denn Sakkaros legt Wert auf Überparteilichkeit und würde gern künftig auch am Neckartor auf der Bundesstraße 14 demonstrieren. Davon halten CDU und FDP nichts, weil sie Staus befürchten. Am Neckartor könnten an diesem Samstag dennoch ein paar Protestierende zu sehen sein, denn der frühere AfD-Politiker Heinrich Fiechtner hat für diesen Ort bis zur Kommunalwahl 17 Demonstrationen unter dem Motto „Für Mobilität, gegen Gängelung“ angemeldet. Schwer abzuschätzen ist derzeit, ob sich aus den verschiedenen Protestinitiativen eine größere Bewegung entwickelt – in der Stadt, in der sich das „Wutbürgertum“ 2010 wegen des Projekts Stuttgart 21 erstmals auf der Straße zeigte, ist das nicht auszuschließen.

Auf den Zustand der grün-schwarzen Landesregierung, die beim Thema Fahrverbote uneins ist wie in kaum einer anderen Frage, wirken sich die Diskussion über die Zuverlässigkeit des Stickoxid-Grenzwertes sowie die spürbare Unzufriedenheit in der Bevölkerung schon jetzt aus. CDU-Generalsekretär Manuel Hagel schlug in einem Interview mit der Zeitung „Südwest-Presse“ aggressive Töne an: Die Grünen, so Hagel, agierten „mitunter als politischer Arm der Deutschen Umwelthilfe“. Der grüne Verkehrsminister Winfried Hermann sieht in den von der DUH erwirkten Urteilen zur Luftreinhaltung zwar eine Steilvorlage, um seine Verkehrspolitik voranzubringen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann dagegen empört sich immer wieder über die Kompromisslosigkeit der DUH. In Kretschmanns Staatsministerium ist man über Hagels Vorstoß jedenfalls äußerst verärgert: „Langsam reicht es, wir werden auch den CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl darauf ansprechen“, sagte ein Sprecher am Freitag. Das könnte ein ausführlicheres Gespräch werden, denn die CDU sprach sich am Freitag auf ihrer Klausurtagung in Kloster Schöntal dafür aus, den Stickoxid-Wert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter von einer unabhängigen wissenschaftlichen Kommission prüfen zu lassen. Bezüglich der Fahrverbote will Hagel sogar eine „Interimslösung“. Das dürfte bei den Grünen keine Jubelstürme auslösen.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  *****************

https://www.neopresse.com/politik/fake-messergebnisse-hohe-feinstaubwerte-durch-bluetenpollen/

Fake-Messergebnisse: „Hohe Feinstaubwerte“ durch Blütenpollen

NEOPresse in D/A/CH

Immer mehr Unstimmigkeiten kommen hinsichtlich der Messwerte von Stickoxid und Feinstaub ans Tageslicht. So wurden vergangenes Jahr in Oldenburg in einer Messstation an einer stark befahrenen Straße hohe Stickoxidwerte gemessen; allerdings fuhren an diesem Tag gar keine Autos an der Messstation vorbei. Die Straße war wegen eines Marathonlaufs gesperrt. Dennoch behauptet das Umweltministerium, dass die Apparatur „in der Lage sei, sehr genau chemische Analysen der Luft vorzunehmen“.

Auch in Stuttgart herrscht „Mess-Chaos“. Wegen ihrer Kessel-Lage und den ständigen Staus, gilt Stuttgart als Stadt mit großem Feinstaubproblem. Doch offenbar sind die Apparate für Feinstaubmessungen ebenso wenig zuverlässig, wie die Messstationen für Stickoxide. Wie sich herausstellte, haben im vergangenen Frühjahr Blütenpollen und Blütenstaub die Messwerte der Feinstaubmessungen vollkommen verfälscht.

Die Landesanstalt für Umwelt und Messungen schrieb dazu lediglich: „Bei der Plausibilisierung der gravimetrischen Feinstaubdaten sind verschiedene Unplausibilitäten aufgefallen. Die Daten werden daher seit dem 01.04.2018 nicht veröffentlicht, bis die Ursache für die Abweichungen bekannt und ggf. behoben ist“. Man wolle herausfinden, wie Pollen Messwerte derart verändern könnten. Normalerweise würden größere Partikel von der eigentlichen Feinstaubmessung herausgefiltert. Doch anscheinend hat dieser Mechanismus nicht funktioniert, sagte eine Sprecherin der Landesanstalt für Umwelt und Messungen.

 

Angesichts dieser Erkenntnisse dürften sich die Tage, an denen man eine Überschreitung der EU-Grenzwerte für Feinstaub gemessen haben will, erheblich reduzieren. Bereits bis Ende März 2018 soll an 16 Tagen der Grenzwert überschritten worden sein. Der Grund für die verfälschten Ergebnisse soll ein „ungewöhnlich“ hoher Pollen- und Blütenstaubflug gewesen sein, so die LUBW.

Angesichts solcher Meldungen muss man sich doch fragen, ob die Stickoxid- und Feinstaubmessungen, die in ganz Deutschland vorgenommen werden, überhaupt stimmen. Auch Lungenfachärzte bezweifeln, dass Menschen aufgrund hoher Stickoxid-Werte erkranken, geschweige denn sterben. Watergate.tv berichtete.

**********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  *******

Was ist das ALLES VERLOGEN – WIESO werden eigentlich nicht die AUSPUFF-ABGASE von BENZINERN untersucht – Kommt da REINER SAUERSTOFF und „CO2“ HERAUS???  – NAJA demnächst kommen JA die BENZINER dran wegen KLIMA-FAKE und CO2!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

LOBBY – ?SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach?

https://www.neopresse.com/politik/lungenfachaerzte-feinstaubgrenzwerte-sind-unsinn-spd-haelt-dagegen/

Lungenfachärzte: Feinstaubgrenzwerte sind Unsinn – SPD hält dagegen

NEOPresse in Politik

Die Behauptung, dass Feinstaub und Stickoxide in deutschen Städten für Lungen- sowie Herz- und Kreislauferkrankungen und zahlreiche Todesfälle verantwortlich sind, zweifeln inzwischen immer mehr Wissenschaftler an.

Eine Vereinigung von über 100 renommieren Wissenschaftlern, zumeist Lungenfachärzte, hat in einer schriftlichen Erklärung dargelegt, dass es „derzeit keine wissenschaftliche Begründung für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid gibt“. Die aktuellen Grenzwerte seien viel zu niedrig. „Da herrsche ein hohes Maß an Hysterie.“ Daher fordern sie eine Neubewertung der Feinstaub- und Stickoxid Studien durch unabhängige Forscher.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, der jüngst beim Neujahrsempfang mit der Pharmalobby im Luxustempel KaDeWe bei Hummer und Wein gesichtet wurde, hält eine mögliche Aussetzung des EU-weiten Feinstaubgrenzwertes für verantwortungslos. Es gebe keine Studien, die die Gefährlichkeit von Feinstaub und Stickoxiden widerlegten, so Lauterbach. Ganz im Gegenteil – neue Studien würden zeigen, dass die Grenzwerte noch zu hoch seien. Gerade der „Schutz von älteren Menschen und Kindern sei zu beachten.“

Lauterbach glaubt nicht, dass deutsche Lungenfachärzte Einfluss auf den EU-Grenzwert für Feinstaub und Stickoxid haben. Denn die Position der deutschen Ärzte werde international nicht von Wissenschaftlern geteilt.

Während die CSU den Vorstoß der Mediziner als wichtige Initiative sieht, um die Dieseldebatte wieder sachlich und faktisch zu untermauern, verteidigt SPD Umweltministerin Schulze die bestehenden Grenzwerte: „Es ist unumstritten, dass Luftschadstoffe die Lebenszeit verkürzen und Krankheiten fördern“.

Obwohl immer häufiger belegt wird, dass Messstationen an Straßen falsche Messungen und damit falsche Ergebnisse liefern, will man an den EU-Grenzwerten für Stickoxid festhalten. Demnach darf der Jahresmittelwert 40 Mikrogramm pro Kubikmeter in der Außenluft nicht überschreiten. Auch für Feinstaub gibt es Grenzwerte. Wo Grenzwerte längere Zeit überschritten werden, drohen jetzt Fahrverbote für Dieselfahrzeuge. In zahlreichen Städten der Bundesrepublik wurden bereits Fahrverbote erlassen.

**********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  *******

**********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  *******

https://www.neopresse.com/politik/aachener-freundschaftsvertrag-bedeutet-eu-superstaat/

Aachener „Freundschaftsvertrag“ bedeutet EU-Superstaat

NEOPresse in Politik

Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron machen ernst. Am 22. Januar wollen die beiden den „Vertrag von Aachen“ für „mehr deutsch-französische Freundschaft“ in Aachen unterzeichnen. Wie das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung schreibt, soll der Vertrag zwischen Frankreich und Deutschland zu einer „engen Abstimmung in der Europapolitik, einer starken, gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik sowie zu einem Wirtschaftsraum mit gemeinsamen Regeln“ führen.

Die Bundesregierung behauptet, dass der „Vertrag von Aachen“ an den Élysée-Vertrag von 1963, der zur Versöhnung der beiden Staaten geschlossen wurde, anknüpfen soll. Der Vertrag sei ein Bekenntnis zu einem „starken, zukunftsfähigen und souveränen Europa“. Durch ihn werde die bereits üblich enge Abstimmung vor EU-Gipfel festgeschrieben. Beide bemühen sich, gemeinsame Standpunkte herzustellen und gemeinsame Äußerungen der Minister herbeizuführen.

Militärische Zusammenarbeit

In dem Vertrag heißt es weiter, dass auch eine „stärkere militärische Zusammenarbeit, die die Entwicklung gemeinsamer strategischer Ansätze beinhalte, vereinbart werde. Konkret bedeute dies die Ausgestaltung der Europäischen Verteidigungsunion (PESCO), eine engere Partnerschaft mit Afrika, gemeinsame Polizeieinsätze und eine engere Abstimmung mit den Vereinten Nationen“. Zudem sehe der Vertrag die „Harmonisierung des Wirtschaftsrechts sowie die Abstimmung in den Bereichen Wirtschaftspolitik, Klima, Umwelt, Gesundheit und Nachhaltigkeit vor“. Ein „ambitionierter Klimaschutz“ soll in allen Politikbereichen verankert werden, so die Presseerklärung der Bundesregierung.

 

Im Élysée-Vertrag von 1963 ging es tatsächlich noch um die zivile Kooperation und den kulturellen Austausch zwischen den Ländern. Der „Vertrag von Aachen“ trägt jedoch eine ganz andere „Note“. Es wird deutlich, dass Merkel und Macron mit diesem Vertrag ihr Vorhaben besiegeln wollen, die Realisierung der „Vereinigten Staaten von Europa“, in denen die einzelnen Mitgliedstaaten keine souveränen Rechte mehr haben, voranzutreiben. Im Fokus steht klar PESCO, was die Vorstufe zur „Europäischen Armee“ darstellt, obwohl der EUVerteidigungsfonds von Juristen für illegal, also rechtswidrig eingestuft wird. Watergate.tv berichtete.

Gemeinsame Politik und Steuererhöhungen

Der Fokus wird ebenfalls auf eine gemeinsame Politik gelegt, die soweit gehen soll, dass nach außen hin „eine Sprache“ gesprochen werden soll. Im Klartext, Merkel und Macron wollen den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Grundstein für die „Vereinigten Staaten von Europa“ legen – sie stellen den Beginn dieses Bündnisses dar, das jetzt Gestalt annimmt. Watergate.tv berichtet bereits seit über einem Jahr über dieses Vorhaben, was jetzt realisiert und vertraglich untermauert wird. Der „Klimaschutz“, der vertraglich ebenfalls hinterlegt ist, ermöglichen es den deutsch-französischen Staaten zudem, die Bürger unter diesem Deckmantel weiter finanziell ausbluten zu lassen.

Stutzig macht die herausgestellte Stellung Afrikas im „Vertrag von Aachen“. Mit den wohlklingenden Formulierungen, man habe „das Ziel, den Ländern Afrikas soziale und wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen“, ist allerdings gleichzeitig auch die Rede von „Krisenprävention und Konfliktbewältigung, auch durch friedenserhaltende Maßnahmen“. Frankreich, das schon allein aufgrund seines kolonialherrschaftlichen Erbes Anspruch auf seine ehemaligen afrikanischen Kolonien erhebt, holt sich nun die Unterstützung der Bundeskanzlerin.

Anzeige

30 Milliarden Euro verschwinden: Das Finanzamt schaut nur zu? Erfahren Sie hier DIE WAHRHEIT!

Ausbeutung Afrikas und der EU-Bürger

Das tatsächliche Interesse an Afrika dürfte vielmehr sein, die Machtstrukturen in Ländern wie Mali, Somalia, Sudan, Westsahara, Libyen und Tunesien auszubauen. Davon dürfte vor allem das Militär, das die Länder besetzen wird, sowie die deutsch-französische Wirtschaft profitieren, deren Unternehmen diese Länder weiter ausbeuten werden. Nicht zuletzt wird durch die Kooperation mit den afrikanischen „Partnern“ die „geordnete, legale Migration“ leichter fallen. Dann wird es keine Migrantenströme zu Land oder zu Wasser mehr geben, über die sich die Bevölkerung oder ein „rechtspopulistischer“ Salvini aufregen können. Denn diese wird dann heimlich, still und leise, an der Öffentlichkeit vorbei, stattfinden, koordiniert durch die deutsch-französischen Regierungen.

Für den 22. Januar hatten „Gelbwesten“ bereits Proteste in Aachen angekündigt, um gegen das deutsch-französische Bündnis, das in Wirklichkeit der Startschuss zur Realisierung des EU-Superstaates ist, zu demonstrieren. Die Aachener Polizei stellt sich bereits auf Proteste ein – in Aachen wird es zu zahlreichen Straßensperrungen sowie zu Parkverboten kommen, damit die Vertragsunterzeichnung von Merkel und Macron ungestört stattfinden kann.

 

 

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/25/italien-stellt-sich-gegen-deutschen-sitz-im-un-sicherheitsrat/

Italien stellt sich gegen deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat

Italien will nicht, dass Deutschland einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat erhält.

Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte hat schwere Vorwürfe gegen die EU-Partner Deutschland und Frankreich erhoben und Widerstand gegen einen deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat signalisiert.Sie denken nur an ihre nationalen Interessen“, sagte Conte der Zeitung „Corriere della Sera“ mit Blick auf den kürzlich von Deutschland und Frankreich unterzeichneten Aachener Vertrag. Darin wird das Ziel formuliert, dass die Bundesrepublik ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat wird. Sie machen sich über uns lustig“, kritisierte Conte. Der parteilose Politiker steht der Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und Lega vor.

Deutschland und Frankreich bedienten sich hohler pro-europäischer Phrasen, verfolgten aber eigentlich nur ihre eigenen Ziele in der Einwanderungs- und Industriepolitik, sagte Conte. Mit Blick auf einen deutschen UN-Sitz erklärte er, es habe bereits Anfang der 1990er Jahre ein breites Übereinkommen darüber gegeben, dass die gesamte EU ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat werden solle – und nicht Deutschland allein. Italien werde nicht „still am Tisch sitzen, um Entscheidungen zu unterschreiben, die andere getroffen haben“, so Conte.Warum sollte ich an einem Gipfel teilnehmen, wenn sie schon alles entschieden haben?“

Deutschland und Frankreich hatten am Dienstag in Aachen einen neuen Freundschaftsvertrag unterzeichnet und streben unter anderem die Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums an. Sie vereinbarten zudem eine engere Zusammenarbeit in einer Reihe von Politikfeldern.

Wir müssen diese Dinge laut aussprechen“, sagte Conte. „Wenn wir nicht einschreiten, tragen wir die historische Verantwortung dafür, nicht das Wort ergriffen zu haben.“ Vielleicht müssten sich alle offener äußern und sagen, dass Europa derzeit „etwas nackt“ dastehe. „Leere Europa-Rhetorik reicht nicht mehr aus.“ Conte zeigte sich mit Blick auf Zustimmungswerte für seine Koalition in Umfragen von rund 60 Prozent selbstbewusst: Keine Regierung in Europa habe innenpolitisch mehr Unterstützung, sagte Conte. Er werde deshalb in Europa nicht die Rolle des „armen Verwandten“ spielen.

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

https://www.neopresse.com/politik/eu-will-eu-steuern-fuer-alle-regeln-niederlande-dagegen/

EU will EU-Steuern für alle regeln – Niederlande dagegen

NEOPresse in Politik

Vor wenigen Tagen kündigte EU-Finanzkommissar Moscovici an, dass künftig die EU die Steuern für alle EU-Mitgliedsländer regeln wolle. Bislang unterlagen Steuergesetze und Regeln noch den EU-Mitgliedstaaten. Einer der wenigen Bereiche, in dem die EU noch kein Mitspracherecht hat. Geht es nach dem Willen Brüssels, soll sich das ändern: Die EU soll künftig die Steuern für die Europäische Union regeln. Dazu will EU-Finanzkommissar Moscovici „Souveränität bündeln“. Denn die EU-Länder seien sich meistens uneins und in der Entscheidungsfindung mangels Zusammenhalt viel zu zögerlich. Daher müsse der erste Schritt zu schnelleren, EU-weiten Steuerentscheidungen die Abschaffung der Einstimmigkeitsklausel in der Steuerpolitik sein.

Der niederländische Finanzminister Wopke Hoekstra sprach sich jetzt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) dagegen aus. Er kritisierte die Pläne der EU-Kommission zur Abschaffung des Einstimmigkeitsgebot bei Steuerentscheidungen. „Das sei weder weise noch realistisch“, sagte Hoekstra. „Ich fände es super, wenn wir sicherstellen könnten, dass sich jeder an die Regeln hält, die wir schon haben, bevor wir neue Regeln einführen“.

 

Bereits im Dezember lehnte Hoekstra vor dem EU-Gipfel den Vorschlag eines gemeinsamen Eurozonenbudgets ab. Der Vorschlag stammte von Macron und Merkel. Das Eurozonenbudget sei unnötig, so Hoekstra. Jedes Mitgliedsland solle zunächst selbst Vorsorge dafür schaffen, dass es im Krisenfall Geld zur Verfügung habe. Nicht nur die Niederlande, sondern auch andere nordeuropäische Staaten befürchten, dass sich finanziell schwache Länder  aus dem Eurozonen-Budget bedienen, während die finanziell starken Staaten dafür bezahlen müssen.

Trotz des Widerstands aus den EU-Mitgliedstaaten soll das Eurozonen-Budget kommen. Die EU-Kommission wird dazu Anfang des Jahres einen Verordnungsentwurf vorlegen. Und schon im Juni 2019 soll der EU-Finanzministerrat die Verordnung absegnen. Die Ausgestaltung des EU-Zentralstaates schreitet voran, die Mitgliedstaaten verlieren an Souveränität. Schritt für Schritt.

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

Kann nicht schnell genug gehen – die  skrupellosen ROTH-SCHILD-BAENKSTER wollen das GELD der SPARER und STEUER-ZAHLER

https://www.neopresse.com/europa/es-geht-voran-eu-will-einlagensicherung-und-eurozonen-haushalt-schnell-vorantreiben/

Es geht „voran“: EU will Einlagensicherung und Eurozonen-Haushalt schnell vorantreiben

NEOPresse in Europa

Die EU-Finanzminister machen ernst. Die EU möchte nun die Projekte der gemeinsamen „Einlagensicherung“ für Bankkonten sowie das sogenannte Eurzonen-Budget in die nächste Runde überführen. So sollen bis Juni die nächsten „greifbaren Fortschritte“ kommen, meinte nun der Chef der Eurogruppe, Mario Centeno in Brüssel. Kritiker befürchten eben diese Schritte. Eine Zentralisierung der EU-Aktivitäten sowie die gemeinsame Haftung der Sparer für die Konten, die europaweit bei fragwürdigen Instituten angelegt sind.

Jetzt geht es schnell

Erst im Dezember hatte sich die EU über ihre „Staats- und Regierungschefs“ darauf geeinigt, ein gemeinsames Eurozonen-Budget zu entwickeln. Dies solle insbesondere der „wirtschaftlichen Angleichung“ der Länder in der EU ermöglichen. Zudem würde dieses Budget auch Staaten „zur Verfügung stehen“, in denen der EU noch eingeführt werden soll. Dazu wird es nach den jüngsten Meldungen in den nächsten Monaten weitere Details geben.

 

Die Einlagensicherung bezieht sich auf Bankkonten. Sofern eine Bank in Schwierigkeiten gerät und die Bankguthaben nicht mehr auszahlen kann, greift bislang eine nationale, gesetzlich vorgeschriebene, aber von den Banken betriebene Einlagensicherung von 100.000 €. Diese Einlagensicherung soll nun auf die gesamte EU ausgedehnt werden. Wenn es zu einer größeren Krise käme, müssten dann Banken EU-weit untereinander mit der dann gemeinsamen Einlagensicherung haften. Diese neue Regelung soll den sogenannten „ESM“-Rettungsfonds entlasten.

Im Kern befürchten Kritiker damit, dass jetzt Bankkunden am Ende mit ihren Einlagen in letzter Konsequenz bei einer Systemkrise haften werden – und nicht wie bislang über den „ESM“-Rettungsfonds die Steuerzahler. Die müssen mit hoher Sicherheit ohnehin zahlen.

Eine Abstimmung über diese weitgehenden und fundamentalen Änderungen der Konfiguration innerhalb der EU dürfen Bürger in Deutschland nicht mehr erwarten. Insofern, so die Kritiker, sei es nicht verwunderlich, wenn sich auch hierzulande Kritik wie etwa in Großbritannien regt. Die EU zentralisiert die Entscheidungsstrukturen immer weiter…

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

GELBE Westen – – – und die neue „kontrollierte Opposition“: ?ROTE Schals?

Polizeigewalt in Frankreich: Wo bleibt der Aufschrei von Politik und Medien? | 27.01.2019 | kla.tv

Polizeigewalt in Frankreich: Wo bleibt der Aufschrei von Politik und Medien? www.kla.tv/13763
27.01.2019

Am 19. Januar 2019 haben sich in Frankreich wieder zehntausende Menschen an den Demonstrationen der „Gelbwesten“ gegen die Regierung beteiligt. Dies war bereits der zehnte Samstag in Folge. Laut Innenministerium beteiligten sich landesweit rund 84.000 Menschen an den Demonstrationen. Dem gegenüber waren wie am Samstag zuvor 80.000 Polizisten im Einsatz. Präsident Emmanuel Macron hatte in der zurückliegenden Woche einen landesweiten bis zum 15. März befristeten „Bürgerdialog“ in den Gemeinden und im Internet angeboten. Damit will Macron die anhaltenden Proteste gegen seine Politik eindämmen. Die „Gelbwesten“ kritisieren aber, dass er die zentralen Forderungen der „Gelbwesten“ unbeachtet lasse – etwa nach höheren Renten, einer besseren Kaufkraft oder einer Wiedereinführung der Vermögensteuer. Sie erinnern unter anderem an den desolaten Zustand der Gesundheitsversorgung und die schlechten Verkehrsanbindungen auf dem Land. Auf Plakaten der Demonstranten wurde Macrons Initiative als „Schwindel“ zurückgewiesen und auf anderen sein Rücktritt gefordert. Das Vertrauen in den Präsidenten ist bei vielen Demonstranten verloren. Grund dafür seien die zunehmenden Fälle von schweren Verletzungen durch Polizeigewalt. Im Mittelpunkt der momentanen Aufmerksamkeit stehen sogenannte „armes de force intermédiaire“, was annähernd wortgetreu übersetzt „Waffen mit dazwischenliegender Gewalt“ bedeutet. In den Nachrichten werden sie oft als „nicht-tödliche“ Waffen bezeichnet, die von der Polizei verwendet werden, um Gummigeschosse oder sogenannte „Verteidigungskugeln“ auf Demonstranten abzuschießen. Die dazugehörige Waffe wird „Lanceur de Balles de Défense“, kurz LBD, genannt, also eine „Abschussvorrichtung für Verteidigungskugeln“. Das bekannteste Modell ist unter der Marke „Flashball“ bekannt. Laut französischen Behörden sollen sich die Gummigeschosse beim Aufprall verformen, um nicht in den Körper einzudringen, aber um eine Person abzuschrecken oder festnehmen zu können. Die 40mm-Kugel verlässt den Lauf mit einer Geschwindigkeit von 100 Meter pro Sekunde und erlaube eine „sehr gute Treffsicherheit“ auf 40 Meter Abstand. Allerdings, so warnt eine Webseite des Recherchenetzwerks „Desarmons-les!“ (zu Deutsch: „Entwaffnen wir sie!“): „Ihre Eigentümlichkeiten machen sie zu einer gefährlichen Waffe, sprich: tödlich auf einer Entfernung unter 25 Meter.“ „Desarmons-les!“ hat seit dem Beginn der Proteste am 17. November 2018 98 Fälle aufgelistet, darunter zum Beispiel 15 von Menschen, die ein Auge durch Hartgummigeschosse verloren. Unter den 70 namentlich aufgeführten Fällen sind zahlreiche Schwerverletzte durch den Einsatz verschiedener Polizeiwaffen. Mindestens vier Personen sind durch den Einsatz einer kombinierten Tränengas- und Schockgranate (GLI-F4) die Hände abgerissen worden. Mehrere Demonstrierende haben dauerhaft ihr Hörvermögen verloren. Am 12. Januar 2019 wurde ein freiwilliger Feuerwehrmann und Familienvater von einem Geschoss am Hinterkopf getroffen. Er liegt nach seiner notärztlichen Behandlung und Operation im künstlichen Koma. Eine 2-fache Mutter wurde in Paris mit einem Gummigeschoss von der Polizei am Kopf getroffen und verstarb infolge einer starken Hirnblutung. Der französische Journalist David Dufresne meldet dem Innenministerium seit Wochen „Zwischenfälle“, am 17. Januar war es Nummer 312. 2.000 Demonstranten sollen nach Regierungsangaben seit Mitte November verletzt worden sein, 1.000 Verletzte werden auf Seiten der Ordnungskräfte gezählt. Doch werden dazu keine genaueren Angaben gemacht. Bekannt ist, dass die Aufsichtsbehörde der Polizei, kurz IGPN, (Inspection générale de la Police nationale) derzeit 200 Beschwerden über Polizeigewalt vorliegen hat. Jacques Toubon, welcher in Frankreich den Posten des „Verteidigers der Rechte“ bekleidet, legte dem Parlament kürzlich eine Empfehlung vor, die LBD (also Waffen für Gummigeschosse) zurückzuziehen. Der Staatssekretär im Innenministerium, Laurent Nuñez, schloss jedes Verbot aus. Er machte auf die Notwendigkeit der Waffe aufmerksam: „Wenn die Polizisten nicht diese Mittel zur Verteidigung hätten, dann wären manche bei den letzten Demonstrationen vielleicht schon gelyncht worden.“ Laut einem Artikel auf TELOPOLIS des Politikwissenschaftlers Thomas Pany gab es tatsächlich brutale Gewalt aus den Reihen derer, die an den Protesten der letzten Wochen teilnahmen. Es hätten sich Gewaltbereite daruntergemischt. Es sei vermutlich keine Übertreibung, wenn Polizisten vorbringen, dass sie „mit Flaschen beworfen werden, mit Bausteinen, mit Säure, mit Schraubbolzen“. Allerdings gebe es rechtliche Vorgaben – „verhältnismäßig“, „im Notfall“ – an die sich die Polizisten halten müssen, es aber nicht machen, so der Vorwurf von David Dufresne. Er begründet seinen Vorwurf ausführlich. Diese Kritik soll nicht in eine Hetze gegen französische Polizisten münden, die sich in einer misslichen, angespannten Lage befinden und sicherlich nicht zu beneiden sind. Es geht darum, das Vorgehen der Regierung zu hinterfragen. Es gibt die Aussage aus Polizeikreisen, wonach die Regierung maßgeblich Taktik und Vorgehen der Ordnungskräfte bestimmt. Auch habe die Regierung am 23. Dezember 1.280 neue LBD‘s bestellt. Zu erklären sei die Wut der „Gelbwesten“, so Thomas Pany, weil die Regierung diesen Aspekt der Polizeigewalt vollkommen ignoriert. Macron sprach immer nur von der Gewalt der Demonstranten, die in der Republik keinen Platz habe. Von der Polizeigewalt sprach er nicht. Stattdessen kündigte Premierminister Edouard Philippe ein neues Gesetz an, das Randalierer und Organisatoren unangemeldeter Demos härter bestrafe. Auch in europäischen Medien und Politikkreisen wird die augenscheinliche Polizeigewalt mitten in Europa kaum thematisiert. Weder ein Einhalten der rechtlichen Vorgaben noch ein Rücktritt des französischen Präsidenten wird gefordert. Zur Erinnerung: Wie war das nochmals bei der illegitimen Amtsenthebung des damaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch im Jahr 2014? Obwohl von Janukowitsch kein Schießbefehl ausging, wurde er damals – ohne jegliche Untersuchung – aufs übelste verunglimpft und sein Rücktritt gefordert. Einzelheiten finden Sie in eingeblendeten Sendungen: (siehe: http://www.kla.tv/11787, http://www.kla.tv/12560, http://www.kla.tv/2389). Wo bleibt nun der Aufschrei von Politik und Medien?

von dd.

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

https://www.neopresse.com/politik/merkel-sprecher-seibert-freunde-kritisiert-man-nicht/

Merkel-Sprecher Seibert: „Freunde kritisiert man nicht“

NEOPresse in Politik

Es ist inzwischen offenkundig, dass die französische Polizei mit brutaler Gewalt gegen Demonstranten der „Gelbwesten“ vorgeht. Während die Mainstream-Medien lediglich von der „Gewalt“ der Gelbwesten berichten, ist von den massiven Verletzungen an den Demonstranten, verursacht von der Polizei, nichts zu lesen. Diese Informationen finden sich lediglich in den sogenannten sozialen oder alternativen Medien.

In Frankreich hat jetzt eine Kampagne auf die Polizeigewalt gegen Gelbwesten aufmerksam gemacht, berichtet RT Deutsch. Auf Plakaten in Bordeaux waren Politiker wie Macron mit Verletzungen zu sehen, wie sie Gelbwesten durch die Hartgummigeschosse tatsächlich erlitten haben. Denn viele Demonstranten wurden regelrecht verstümmelt. Einige verloren ein Auge, anderen wurden sogar Gliedmaßen abgerissen. Die Geschosse bestehen aus einem mit Gummi ummanteltem Stahlkern.

Ein französischer Journalist der Tageszeitung „Libération“ hat sich mit den Schwerverletzten beschäftigt und beziffert diese auf insgesamt 82. Darunter waren neben abgerissenen Händen und zertrümmerten Augen auch Knochenbrüche, Organschädigungen, schwere Verbrennungen und offene Platzwunden am Kopf. Das französische Innenministerium spricht von insgesamt 1.700 Verletzten. Die Dunkelziffer dürfte allerdings weitaus höher sein.

Indes ignoriert Präsident Macron die Forderungen der Gelbwesten weiter. Zu seiner „Bürgerdebatte“, die zwei Drittel der Franzosen für eine Farce halten, erklärte Macron, die Initiative „sei weder eine Wahl, noch ein Referendum“. Zudem werde er auch weiterhin an den Leitlinien seiner Reformpolitik festhalten.

Auch am vergangenen Wochenende kam es wieder zu Schwerstverletzten. Ein ehemaliger Feuerwehrmann, der sich den Gelbwesten anschloss, wurde von einem Geschoss am Hinterkopf getroffen und liegt seit dem im Koma. Der Einsatz der sogenannten „Flashballs“ gilt als äußerst umstritten. Die deutsche Polizeigewerkschaft lehnt den Einsatz von Gummigeschossen aufgrund der hohen Verletzungsgefahr ab. Insgesamt soll es seit Beginn der Proteste 11 Tote gegeben haben.

Bei einer Pressekonferenz wurde Merkel-Sprecher Seibert von RT Deutsch gefragt, wie die Bundesregierung die Polizeigewalt in Frankreich sehe. Seibert entgegnete: „Ich beurteile und bewerte das gar nicht, wie es zwischen zwei befreundeten Ländern üblich ist“.

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/27/elektro-auto-von-einem-erfolg-auf-dem-markt-noch-weit-entfernt/

Elektro-Auto: Von einem Erfolg auf dem Markt noch weit entfernt

Die Auto-Industrie investiert Milliarden in die Umstellung auf das E-Auto. Die Staaten machen Druck und kündigen das generelle Verbot von Benzin- und Dieselautos an. Also sind die Weichen gestellt. Oder doch nicht? Die Konsumentinnen und Konsumenten stehen auf der Bremse. Und das aus vielen Gründen.Ein elektrisch angetriebener BMW i3 lädt an einer Ladesäule in der Innenstadt von Leipzig. (Foto: dpa)

Ein elektrisch angetriebener BMW i3 lädt an einer Ladesäule in der Innenstadt von Leipzig. (Foto: dpa)

Die Auto-Industrie investiert Milliarden in die Umstellung auf das E-Auto. Die Staaten machen Druck und kündigen das generelle Verbot von Benzin- und Dieselautos an, nicht für morgen, aber doch für übermorgen. In den meisten Ländern wird 2030 angepeilt, in Deutschland vorerst 2050. Also sind die Weichen gestellt. Oder doch nicht? Die Konsumentinnen und Konsumenten stehen auf der Bremse. Und das aus vielen Gründen.

Das Elektro-Auto hat einen Marktanteil von 1,04 Prozent

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 3,4 Millionen PKW neu zugelassen. Davon waren 36.062 reine Elektro-Autos, also bescheidene 1,04 Prozent. Aber auch bei den etwas beliebteren Hybrid-Autos, die den Antrieb mit Treibstoff und Batterie kombinieren, sind die Zahlen klein: 130.258 Hybrid-Fahrzeuge wurden gekauft, somit 3,8 Prozent aller im abgelaufenen Jahr neu auf Deutschlands Straßen gestarteten Autos.

PKW werden im Schnitt etwa neun bis zehn Jahre gefahren. Viele halten selbst ihr Fahrzeug lange, durch den Zweit-und Drittbesitz kommen jedenfalls lange Perioden zustande. Von den derzeit in Deutschland an die 47 Millionen im Einsatz befindlicher PKW sind 675.000 sogar älter als 30 Jahre, meldet das Kraftfahrt-Bundesamt. Unter diesen Umständen erscheint die vielfach diskutierte, rasche Beseitigung der Benzin- und Diesel-Fahrzeuge unrealistisch.

Möglich und auch konkret angestrebt ist das Verbot der Neuzulassung ab einem bestimmten Stichtag, mit dem die generelle Umstellung auf E-Autos beginnen kann. Wobei auch in diesem Zusammenhang heftige Auseinandersetzungen unvermeidlich sind: Will man nur die Zulassung neuer Autos regulieren? Das ist in etwa vorstellbar. Oder soll auch den Weiter-Verkauf bereits zugelassener Autos, also in der Regel Benzin- oder Dieselgetriebener Fahrzeuge, an Zweit- und Drittbesitzer unterbunden werden? Die Autos wären über Nacht wertlos. In diesem Fall muss die Politik auf einen Aufstand der Auto-Besitzer gefasst sein.

Aus vielen praktischen, leicht nachvollziehbaren Gründen kommt das Elektro-Auto nicht an.

Das größte Problem: Die extrem teure Batterie eines Elektro-Autos

Dass Elektro-Autos teurer sind als andere Fahrzeuge ist eine der entscheidenden Bremsen, die auch die Förderung von 1.500 für Hybrid- oder 2.000 Euro für reine E-Autos nicht korrigieren kann. Die Deutschen nehmen diese Prämie für E-Autos kaum in Anspruch, wie neueste Zahlen zeigen.

Der Grund für den Preisunterschied liegt vor allem in den Kosten der Batterie. Obwohl in den vergangenen Jahren die Preise um 80 Prozent gesunken sind, muss man immer noch mit rund 200 Euro Kosten für eine Batterie-Leistung rechnen, die die Produktion einer Kilowattstunde ermöglicht. Für 100 Kilometer braucht ein Elektro-Auto im Schnitt 15 kWh, nicht selten sind es auch weit mehr, da man nicht immer im flachen Gelände bei besten Wetterbedingungen unterwegs ist.

Somit ergibt sich eine leicht nachvollziehbare Rechnung. 200 Euro mal 15 kWh macht für ein Auto mit einer Reichweite von nur 100 km bereits eine Batterie um mindestens 3.000 Euro erforderlich. Bei 300 km sind es schon mindestens 9.000 Euro und so fort. Auch wenn man eine weitere Preissenkung unter die 200 Euro je kWh erwartet, kommen noch immer hohe Summen zustande. Diese Beträge belasten nicht nur den Kaufpreis beim Start.

Will man nach Jahren das Auto verkaufen, so stellt sich die Frage nach der noch verbleibenden Lebensdauer des Akkus. Da reichen die Meldungen von einer Rekordleistung von insgesamt 135.000 km bis zur Notwendigkeit, schon nach drei Jahren eine neue Batterie kaufen zu müssen. Man vertreibt also unter Umständen jeden Interessenten, der zum Kaufpreis des Autos noch die Kosten einer neuen Batterie berücksichtigen müsste.

Fazit: Das E-Auto ist in der Anschaffung teuer und schwer zu verkaufen.

Einige Auto-Firmen versuchen diese Umsatzbremse zu umgehen, indem Batterien im Leasing abgegeben und am Ende der Lebensdauer im Auto zurückgenommen und anderswo eingesetzt werden. Die monatliche Leasing-Rate für die Batterie-Miete ist aber zu bezahlen.

Der Hinweis auf den Strompreis ­ – ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen

Gerne argumentieren die Anbieter von E-Autos mit dem Hinweis auf die Strompreise, die zu geringeren Kosten für einen gefahrenen Kilometer führen. Diese Rechnung soll die Autofahrer für die hohen Einstandskosten entschädigen.

Diese Rechnung ist allerdings nicht zulässig. Gelingt der angestrebte, breitflächige Umstieg auf E-Autos, dann würde ohne entsprechende Korrekturen der Staat 80 bis 90 Prozent der derzeit üppig fließenden Einnahmen aus der Mineralöl- oder Energiesteuer von über 40 Mrd. Euro im Jahr verlieren. Dieser Ausfall wäre nicht verkraftbar und müsste über die entsprechende Besteuerung des Stromverbrauchs durch die E-Autos kompensiert werden. Man kann also korrekterweise die aktuellen Benzin- und Dieselpreise nicht mit den aktuellen Strompreisen vergleichen.

Zu bedenken ist außerdem, dass die Strompreise in Deutschland inzwischen ein Allzeithoch erreicht haben und aufgrund des beschlossenen Ausstiegs aus der Kohlekraft noch weiter steigen könnten.

Auch auf quantitativer Ebene gibt es Probleme: So ist völlig unklar, wie der zusätzliche immense Strombedarf für die Elektroautos gedeckt werden soll, falls sich diese tatsächlich flächendeckend durchsetzen sollten. Dieser Strombedarf müsste zudem in Deutschland zu einer Zeit geleistet werden, in der sowohl der Ausstieg aus der Kernenergie wie auch aus der Kohleenergie umgesetzt wird.

Die Kunden akzeptieren keine Einschränkung der Mobilität

Derzeit bietet das Benzin-oder Diesel-Auto eine optimale Mobilität. Die Fahrzeuge sind jederzeit fahrbereit, in der Regel ist eine Reserve von einigen Litern verfügbar, die das Erreichen der nächsten Tankstelle ermöglicht, wo in wenigen Minuten die Füllung des Tanks erfolgt. Ein voller Tank sichert je nach Größe zwischen 500 und über 1000 km Reichweite.

Diesen Komfort verliert man mit dem E-Auto. Die Batterien haben nur eine beschränkte Reichweite, die zudem bei größeren Steigungen auf der Strecke rasch sinken kann. Das „Auftanken“, also das Aufladen der Batterie, ist zeitaufwändig. Selbst an einer Hochleistungs-Ladestation dauert das Schnell-Laden mindestens zwanzig Minuten. Bei den verschiedenen Varianten von weniger starken Stationen bis hin zur Steckdose im Haushalt reichen die Ladezeiten von 30 Minuten bis 14 Stunden. Zudem wird von den Technikern das langsame Laden empfohlen, um das Gerät zu schonen und die Lebensdauer zu verlängern. Auch sollte eine Batterie nie weniger als zu 20 Prozent und möglichst nicht mehr als zu 80 Prozent geladen sein, sodass auch dieser Faktor eine besondere Aufmerksamkeit erfordert.

Die Autofirmen und die Energieversorger betonen, dass das Netz der Ladestationen rasch ausgebaut wird, man möge also das Problem der Stromversorgung nicht dramatisieren. Allerdings fehlt hier der Blick auf die Praxis. Nicht selten herrscht heute an einer traditionellen Treibstoff-Tankstelle ein Stau und die Kunden ärgern sich über die Wartezeit von wenigen Minuten bis sie an die Reihe kommen. Im angestrebten Zeitalter der E-Mobilität wird bei 20 Minuten pro Auto mehr als nur ungeduldiges Murren zustande kommen. Gleiches muss man in großstädtischen Straßen einrechnen: Ein Autofahrer, der sein Auto anschließt und sich in ein Kino zurückzieht, wird bei seiner Rückkehr keine freundlichen Nachbarn antreffen. Nur Bewohner von Einfamilienhäusern können getrost stundenlang ihr Auto aufladen.

Hybrid-Autos und Range Extender werden von der Umweltpolitik nicht geschätzt

Alle hier bislang geschilderten Faktoren sind Elemente des banalen Alltags der Autofahrer und nehmen nicht Bezug auf die Klima- und Umweltpolitik, die die Bekämpfung der Benzin- und Dieselfahrzeuge verlangt. Auch das Publikum, das die ökologischen Faktoren berücksichtigen will, denkt aber praktisch. Dementsprechend soll eine Benzin- oder Dieselreserve verfügbar sein, wenn der Akku des E-Autos ausfällt.

Somit rücken die Hybrid-Fahrzeuge in den Vordergrund, die über den E-Motor den Ausstoß von Abgasen verringern und über den Treibstoff-Motor für Sicherheit sorgen. Allerdings zeigt sich im Alltag, dass die erhoffte, dramatische Verringerung des Treibstoffverbrauchs kaum zu erreichen ist. Theoretisch fungiert der Benzin- oder Dieselmotor nur als eine Art Rückversicherung und so würde man mit etwa 2 Litern auf 100 km/h auskommen. Diesen Wert versprechen auch die Hersteller. Tatsächlich verbrauchen aber die Hybrid-Fahrzeuge im Schnitt zwischen 5 und 6 Liter, im Winter deutlich mehr, also in etwa so viel wie ein sparsames Benzin- oder Dieselfahrzeug.

Man entlastet also weder die Umwelt noch das eigene Portemonnaie mit einem Hybrid-Fahrzeug, das tendenziell teurer ist als ein konventionelles Auto. Grundsätzlich halten die Batterien lange, es handelt sich aber doch um Akkus für E-Autos, die im Falle eines Ersatzbedarfs beim Hybrid-Auto Kosten zwischen 2.000 und 3.000 Euro auslösen können.

Die ursprüngliche Logik ­ elektrisch fahren und ein Treibstoffmotor als Sicherheitspuffer ­ wird mit einer anderen Technik tatsächlich umgesetzt: Elektro-Autos können mit einem so genannten „Range Extender“ ausgestattet werden. Der Reichweiten-Verlängerer ist ein Verbrennungsmotor, der nur darauf ausgelegt ist, den Akku und den Elektromotor mit Strom zu versorgen, um bei einem Ausfall noch die Überwindung von etwa 100 bis 150 Kilometern zu ermöglichen. Der Extender ersetzt aber nicht, wie dies bei einigen Hybrid-Fahrzeugen der Fall ist, das Aufladen der Batterie der E-Motors. Diese Technik wird nur bei wenigen Fahrzeugen angeboten.

Die Kombinationstechniken stehen zudem generell unter Druck, da die Politik auf reine E-Autos setzt und Benzin und Diesel gänzlich von der Straße verbannen will.

Der ökologische Effekt ist nicht gesichert

Die Klima- und Umweltpolitik selbst ist mit heiklen Problemen konfrontiert. Die verschiedenen Studien klären nicht eindeutig, ob die Gesamtbilanz des E-Autos positiv ist: Zwar gibt es bei der Nutzung im Straßenverkehr keine Abgase, die Fahrzeuge sind zudem lautlos, doch stellt sich die Frage, ob in der Produktion und in der Entsorgung der Autos und insbesondere der Batterien nicht größere Belastungen anfallen. Weitgehend unbestritten ist zudem die Feststellung, dass bei Nutzung von Strom aus den aktuell verfügbaren Kraftwerken, die Kohle oder Öl verarbeiten, die Umweltbelastung vom Straßenverkehr zur Stromerzeugung verlagert wird.

Zu bedenken ist hier zudem, dass die Produktion der Antriebsbatterien seltene Rohstoffe wie Lithium und Kobalt erfordert, welche heutzutage unter ökologisch fragwürdigen und teilweise menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut werden.

Erst, wenn es gelingt, die Stromversorgung aus Wind- und Sonnenenergie zu sichern, käme eine positive Umweltbilanz zustande. Angesichts der Probleme, die im Bereich der alternativen Energien zu beobachten sind, bezweifeln Skeptiker diese Perspektive und meinen, dass das E-Auto sich erst mit einer anderen Technologie durchsetzen kann ­ viele bauen auf das mit Wasserstoff betriebene Fahrzeug, das in der Brennstoffzelle im Auto selbst den nötigen Strom produziert.

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

https://kpkrause.de/2019/01/27/knapp-am-grossen-stromausfall-vorbeigeschrammt/

Knapp am großen Stromausfall vorbeigeschrammt

Wenn die Netzfrequenz nicht mehr stimmt, bedarf es blitzschneller Reaktion – Nur ein Datenfehler an einem Netzregler als Ursache? – Industriebetriebe mit viel Strom bekamen keinen mehr – Immer mehr Wackelstrom von Wind und Sonnenschein – Die Gefahr von Stromausfällen ist mit der Energiewende drastisch gestiegen – Die Einsicht Siegmar Gabriels von 2014, als er noch Bundesminister war – Die deutsche Gründlichkeit

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, lautet die Sprichwortweisheit. Geht es um Stromausfall als Folge der Energiewende, ist Schweigen leider nicht Gold, sondern nur politisch korrekt. Reden, also informieren, könnte der Energiewende-Politik schaden, könnte die Bürger alarmieren. Ebendas ist aber notwendig, denn Europas Stromnetz stand am 10. Januar dicht am Rand eines Stromausfalls. Gemeldet aber hat es verdienstvoller Weise die österreichische Tageszeitung Der Standard: „Millionen Haushalte in Europa mitten im kalten Winter ohne Strom: Dieses Szenario hätte vergangene Woche beinahe eintreten können. Das zeigt die Stromnetzfrequenz, die letzten Donnerstag gegen 21 Uhr auf 49,8 Hertz abgesunken ist (siehe nebenstehende Grafik, übernommen von Tichys Einblick). Für Experten ist das die entscheidende Grenze, ab der Schutzmechanismen in Kraft gesetzt werden – zuletzt vor zwölf Jahren, als in Frankreich zehn Millionen Haushalte präventiv vom Strom genommen wurden. Offenbar konnten dieses Mal Gegenmaßnahmen greifen, so dass es zu keinen großflächigen Ausfällen kam. Laut Experten schrammte Europa aber ‚knapp an einer Katastrophe’ vorbei.“ Warum?

Wenn die Netzfrequenz nicht mehr stimmt, bedarf es blitzschneller Reaktion

Der Standard erklärt den Vorgang so: „Da Strom nicht in relevanter Menge gespeichert werden kann, müssen Verbrauchsspitzen ebenso wie zu geringe Stromabnahme ausgeglichen werden. Hier kommt die Netzfrequenz ins Spiel. In Europa fließt Wechselstrom einheitlich mit einer Frequenz von 50 Hertz. Dieser Takt muss genau eingehalten werden. Nimmt die Last plötzlich zu – etwa durch eine Verbrauchsspitze oder durch den Ausfall eines großen Kraftwerks -, dreht der Generator langsamer, die Frequenz sinkt. Die Techniker müssen nun blitzschnell reagieren, da andernfalls der vollständige Zusammenbruch des Stromnetzes droht.“ Der Bericht datiert vom 15. Januar 6.00 Uhr (hier). Der Standard gilt als linksliberales Blatt.

Nur ein Datenfehler an einem Netzregler als Ursache?

In einem späteren Update vom gleichen Tag um 16.37 Uhr sah sich der Standard veranlasst abzuwiegeln und fügte seinem ersten Bericht dies hinzu: „Laut Angaben des österreichischen Übertragungsnetzbetreibers APG löste „ein Datenfehler an einem Netzregler“ im Gebiet der deutschen TenneT, den Störfall aus. Deutschland ist in vier Regelzonen aufgeteilt, die von den Unternehmen 50Hertz, TenneT, Amprion und TransnetBW gemanagt werden. Der Vorfall im Jahr 2006, als ein Riss durch das Netz in Europa gegangen ist, sei wesentlich gravierender gewesen als der jüngste Vorfall vorige Woche. Die Störung vorige Woche habe gezeigt, dass das europäische Schutzsystem nach dem Frequenzabfall gegriffen und die Frequenz sofort wieder in den Normalbetrieb zurückgeführt habe, sagte Klaus Kaschnitz, APG-Betriebsdirektor und einer der APG-Krisenmanager, am Dienstag.“

Immer mehr Wackelstrom von Wind und Sonnenschein

Den Standard-Bericht aufgegriffen hat am 21. Januar das liberal-konservative Meinungsmagazin Tichys Einblick („Kurz vorm Blackout – Deutschland (fast) ohne Strom. Es kracht immer häufiger im Gebälk der europäischen Stromversorgung und gab dazu diese zusätzliche Erläuterung: „Die Frequenz ist das entscheidende Maß dafür, ob genügend Strom produziert wird. Denn der kann nicht in größeren Mengen gespeichert, sondern muss in genau dem Augenblick erzeugt werden, in dem er gebraucht wird. Angebot und Nachfrage müssen immer im Gleichgewicht stehen. Nicht mehr ganz einfach, denn mehr und mehr Windräder und Photovoltaikanlagen speisen ‚Wackelstrom’ in die Netze. Der muss sogar den Vorrang vor dem gleichmäßigen Strom aus Kraftwerken bekommen.“

Industriebetriebe mit viel Strom bekamen keinen mehr

Und weiter: „Sämtliche Stromerzeuger und Verbraucher in Europa takten im Gleichklang von 50 Hertz. Sinkt die Frequenz unter diesen Wert, so herrscht Strommangel und die Netzbetreiber müssen schnellstens weitere Stromquellen dazuschalten – oder eben möglichst schnell Stromverbraucher abschalten. An jenem Donnerstagabend warfen die Netzbetreiber ‚Lasten ab’ und schalteten Industriebetrieben, die viel Strom verbrauchen, denselben ab. Der französische Netzbetreiber RTW warf mehr als 1,5 GW ab, Strom für hauptsächlich Industriebetriebe. Abwerfen, das heißt in der Sprache der Stromerzeuger: Strom aus. Sofort, meist ohne Vorwarnung. Das geschieht automatisch in mehreren Stufen, um die Netzfrequenz aufrecht zu erhalten. Sackt  die trotzdem  noch weiter unter 47,5 Hertz ab, wird das Stromnetz abgeschaltet. Blackout total. Nichts geht mehr.“ Der ganze Bericht hier.

Die Gefahr von Stromausfällen ist mit der Energiewende drastisch gestiegen

Die Gefahr von Stromausfällen durch den Wackel- oder Zufallsstrom mittels Wind und Sonnenschein ist sehr bekannt, wenn auch nur unter Fachleuten. Die Energiewende-Befürworter und –Gewinnler verschweigen oder verharmlosen sie. Vor der Energiewende sind nur wenige Netzeingriffe nötig gewesen, weil der Strom aus Kohle und Kernkraft beständig zur Verfügung steht. Seit es mit der Energiewende den staatlichen Zwang zu Wind- und Solarstrom gibt, ist die Gefahr zu flächendeckenden Stromausfällen drastisch gestiegen. Vor ihr gewarnt wird seit langem. Ich selbst habe das Thema schon 2011 aufgegriffen und danach auch weitere Male (hier, hier, hier und hier).

Die Einsicht Siegmar Gabriels von 2014, als er noch Bundesminister war

Zu erinnern ist an eine Einsicht von Siegmar Gabriel, als er noch Bundesminister für Wirtschaft und Energie war: “Die Wahrheit ist, dass wir auf allen Feldern die Komplexität der Energiewende unterschätzt haben.” Und: „Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte.“ Gesagt hat er das am 17. April 2014 in Kassel bei einem Vortrag vor geladenen Gästen der Firma SMA Solar Technology AG über die EEG-Reform. Siehe auch meinen Beitrag „Wir, die Bekloppten“ vom 27. April 2014 (hier). Und auch dies sagt Gabriel dort: „23 Milliarden Euro zahlen wir alle jedes Jahr für die Entwicklung der Erneuerbaren in Deutschland. Es gibt kein Land in Europa, das auf seine Stromkosten, die es hat, noch 23 Milliarden Euro zur Förderung der erneuerbaren Energien einsetzt.“ Konsequenzen? Keine, sondern mit Volldampf weitermachen wie bisher. Apropos: Erneuerbar ist Energie ohnehin nicht, allerdings verteuerbar. Ebendas findet mit der „Energiewende“ in Deutschland mit deutscher Gründlichkeit statt.

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

 

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/27/recycling-von-elektroauto-batterien-wird-zum-problem/

Recycling von Elektroauto-Batterien wird zum Problem

Das Recycling von ausgedienten Batterien aus Elektroautos bleibt teuer. Die vielen verschiedenen Modelle und der komplizierte Aufbau machen effizientere Lösungen schwierig.

Die Batterie eines Elektro-Autos. (Foto: dpa)

Das Recycling der Batterien aus Elektro-Autos bleibt ein Problem. (Foto: dpa)

Die EU schreibt heute vor, dass bei Batterien von Elektroautos mindestens 50 Prozent des Materials recycelt werden. Doch eine Lithium-Ionen-Batteriezelle besteht aus bis zu 100 Einzelteilen auf engstem Raum. Dadurch ist das Recycling von ausgedienten Batterien ein teurer Prozess.

„Da drin stecken zwei Elektroden. Das sind dünne Folien. Eine besteht aus Aluminium, eine aus Kupfer. Die sind umeinander gewickelt“, zitiert der Deutschlandfunk Urs Peuker, Professor für Aufbereitungstechnik an der TU Bergakademie Freiberg.

Die beiden Folien sind mit Aktivmaterial beschichtet. Bei der Aluminiumfolie kann das aus Nickel, Kobalt oder Mangan bestehen. Die Kupferfolie hingegen ist mit einem speziellen Graphit beschichtet.

„Jetzt haben wir schon mal vier Materialien. Dann kippen wir noch ein Lösungsmittel rein, das mit verschiedenen Chemikalien gemischt ist, die die elektrische Leistungsfähigkeit der Batterie verstärken.“

Zum Recycling kann man diese Mischung erhitzen, bis die Metalle schmelzen. Die Schmelze fängt man auf und kann die Metalle weiterverarbeiten. So macht es etwa die Firma Umicore in Antwerpen in Europas größter Anlage.

Doch weil das Schmelzverfahren viel Energie benötigt, setzen andere Betriebe auf die mechanische Zerkleinerung der Batteriezellen. Die Beschichtung der Elektroden fällt dabei als schwarze krümelige Masse an, die viel Nickel und Kobalt enthält, die beide teuer sind.

Die schwarzen feinen Krümel von den geschredderten Metallfolien werden abgesiebt und aufbereitet. Übrig bleiben die Elektroden selbst. Noch arbeiten die Forscher an einem effizienten Verfahren, um Aluminium und Kupfer voneinander zu trennen.

„Wer jemals versucht hat, Lametta voneinander zu trennen – das ist eine Herausforderung“, sagt Urs Peuker. Sein Team nimmt einen Trick zum Vorbild, den man auch zu Hause anwendet: die Aluminiumfolie einfach knüllen.

„Und die Kupferfolie auch zu knüllen. Dann haben wir wieder kompakte Teilchen. Und Kupfer ist deutlich dichter als Aluminium. Dann haben wir ein Trennmerkmal und können das trennen.“

Dieses Zerknüllen passiert beim letzten Zerkleinerungsschritt in einer sogenannten Hammermühle. Hier wird das Material zu Kugeln von einigen Millimetern Größe geschlagen. So erreichen die Forscher schließlich einen Reinheitsgrad von 90 Prozent.

Einen anderen, noch experimentellen Weg gehen Forscher der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe in Hanau. Johannes Öhl packt die ganze Batteriezelle in einen Reaktor, so groß wie eine Waschmaschine, den er mit Wasser füllt.

Dann legt er Strom an, und es knallt. Denn die Entladung der elektrischen Spannung verursacht Schockwellen. „Die werden in dem Medium Wasser hervorgerufen und treffen auf die Batterien, die wir in dem Reaktor haben“, sagt Öhl.

Das Besondere an diesen Schockwellen sei, dass sie bevorzugt Schwachstellen der Materialien angreifen. Man kann also auf diese Art und Weise verschiedene Materialien gezielt voneinander trennen.

Zwar ist diese Technik bewährt, um Leiterplatten oder Photovoltaik-Module zu zerlegen. Doch die Lithium-Ionen-Batterien muss man etwa tausend Mal mit Stromstößen behandeln, bis die schwarze Beschichtung ganz von den Elektrodenfolien abgelöst ist.

Daher braucht auch dieses Trennverfahren mithilfe von elektrisch verursachten Schockwellen viel Energie. Genau wie die beiden anderen Verfahren, Einschmelzen und Schreddern, decken der Wert der gewonnenen Materialien nicht die Kosten des Recyclings.

Hinzu kommt das Problem, dass Hunderte verschiedener Arten von Batterien auf dem Markt sind. Daher muss man zum Recycling umfangreiche Fragebogen ausfüllen: Hersteller, Batterietyp, Baujahr, wie viele Ladezyklen und so weiter.

Wegen der vielen verschiedenen Modelle müssen die Batterien heute noch von Hand zerlegt werden, was für jeden einzelnen Akku etwa eine Stunde dauert, zitiert der Deutschlandfunk Frank Treffer.

„Keine Batterie gleicht der anderen. […] Und die einzige flexible Weise, diese Batterien zu demontieren, ist eben die händische Demontage. Eine Automatisierung ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn ein einzelner Batterietyp in einer höheren Stückzahl auf dem Markt ist und recycelt werden muss beziehungsweise, auf der anderen Seite, wenn es zu einer Art Standardisierung kommt.“

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/25/debatte-wer-zahlt-bei-unfaellen-von-selbstfahrenden-autos/

Debatte: Wer zahlt bei Unfällen von selbstfahrenden Autos?

Langsam entsteht eine Debatte darüber, wer eigentlich zur Rechenschaft gezogen werden soll, wenn selbstfahrende Autos Unfälle verursachen.

Ein von einem selbstfahrenden Auto des Unternehmens Uber ausgelöster Unfall in Arizona. (Foto: ABC15 Arizona)

Ein von einem selbstfahrenden Auto des Unternehmens Uber ausgelöster Unfall in Arizona. (Foto: ABC15 Arizona)

Für Autohersteller, Konstrukteure und Software-Programmierer könnte es in Zukunft riskant werden. Denn möglicherweise werden sie strafrechtlich zur Verantwortung gezogen, wenn automatisch fahrende Kfz einen Unfall mit Verletzten verursachen. Weil derzeit konkrete rechtliche Rahmenbedingungen fehlen, befasst sich der 57. Deutsche Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar mit dem Thema.

Für die Experten ist klar: Fahrer dürfen nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wenn es beim autonomen Fahren kracht. Nach Ansicht des Deutschen Verkehrssicherheitsrats müssen sie die strafrechtliche Verantwortung nur tragen, wenn sie das automatisierte System kontrollieren können. Ähnlich sieht es der ADAC: Fahrzeugführer dürften nur belangt werden, wenn sie das Fahrzeug eigenhändig gelenkt haben und der Aufforderung des Systems zur Kontrollübernahme nicht rechtzeitig gefolgt sind, sagte ein Sprecher.

Die Verantwortung werde durch die zunehmende Automatisierung zunehmend verlagert, meint der Leiter der Rechtsabteilung des Automobilclubs ACE, Hannes Krämer. Er forderte Klarheit für die Nutzer automatisierter Fahrfunktionen: „Dem Nutzer muss klar sein, welche rechtlichen Konsequenzen drohen.“ Ähnlich äußerte sich der Automobilclub AvD: Das derzeit geltende Strafrecht sei angesichts fortschreitender Automatisierung von Fahrzeugen überholt, sagte ein Sprecher.

Bedenken meldete der Deutsche Anwaltverein (DAV) an. Eine Verschärfung der strafrechtlichen Haftung für die Hersteller könne bedeuten, „dass man mit der Berufswahl des Programmierers den ersten Fuß im Gefängnis hat“, erläuterte Daniela Mielchen von der DAV-Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht.

In den USA ist es in den vergangenen Monaten vermehrt zu schweren, durch selbstfahrende Autos verursachte, Unfälle gekommen.

*****  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **  *****  *****

https://www.neopresse.com/politik/afrika/krieg-und-kinderarbeit-der-preis-unserer-neusten-technologien/

Unrecht: Krieg und Kinderarbeit – Der Preis unserer neusten Technologien

NEOPresse in Afrika

Der Preis unserer neusten Technologien

Die Ausbeutung von Menschen in Entwicklungsländern Asiens und Südamerika für Luxusgüter anderswo auf der Welt, ist nichts Neues in der Welt der Nachrichten. Immer wieder kommen Berichte auf, die von widrigen Arbeitsbedingungen, Zwangs- und Kinderarbeit berichten. Die dauerhafte Belastung und die widrigen Umstände fordern immer wieder Tote. Doch was ist eigentlich in Afrika los? Haben seit der Finanzierung der Bürgerkriege, u.a. in Sierra Leone und Liberia durch sog. Blutdiamanten, plötzlich westliche Arbeitsbedingungen Einzug gehalten? Keinesfalls. Doch der Kontinent ist wirtschaftlich interessanter denn je. Erst letztens haben wir über Afrika berichtet und das Interesse Chinas an Afrikas Zukunft. Neben einem wachsenden Konsummarkt sieht China aber anscheinend auch wirtschaftlichen Erfolgen mit Afrikas Rohstoffen entgegen.

Begehrte Rohstoffe aus Kongos Kinderarbeit
Damals, in den 90ern, waren wie schon erwähnt Blutdiamanten das große Geschäft. Heute sind es verschiedene Rohstoffe, die für schlimme Zustände und hohe, wirtschaftliche Gewinne in Afrika sorgen. Gold, Kobalt, Koltan, Wolfram, Zinn und andere Rohstoffe sind u.a. in Afrika zu finden. Vor allem Kobalt und Koltan sind sehr begehrt, da beide Rohstoffe weiterverarbeitet und eingesetzt werden in der Computer- & Smartphoneherstellung. Aus Koltan wird zum Beispiel das Metall Tantal gewonnen, welches in begehrten Elektrogeräten wie Smartphones, Tablets und Laptops zu finden ist. Kobalt wiederum wird für die Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus verwendet. Diese Akkus sind ebenfalls in Smartphones, Tablets und Laptops zu finden. Nicht ausschließlich, doch steigt der Umsatz mobiler Endgeräte jährlich an. Menschen stehen stundenlang vor Eröffnung der Apple-Stores weltweit, um unter den Ersten zu sein die das neue iPhone ergattern. Teils wird dafür Geld geborgt, Kredite aufgenommen oder gar Mobiliar oder sonstiges Eigentum verkauft. Zugegeben, nicht alle Menschen weltweit agieren so, wenn es zu neuen Smartphones, Tablets oder Laptops kommt. Aber die jeweiligen Industrien boomen nachweislich, denn wir halten sie am laufen. Ja, wir! Apple und Samsung müssen von Umsätzen leben, wie andere Konzerne auch. Wir verschaffen ihnen diese Umsätze, immer wieder aufs Neue. Denn wir lieben die Vorteile der modernen Technologien.

 

Doch zurück nach Afrika. Kobalt wird weltweit nirgends mehr abgebaut als in kongolesischen Kobalt-Minen im Süden des Landes. Abgebaut wird dieser Rohstoff unter anderem von gerade mal sieben Jahren alten Kindern, die dort ohne Sicherheits- und Schutzausrüstung ihre gesunde Lunge dauerhaft beschädigen. Für umgerechnet 1-2 US-Dollar pro Tag. Laut Amnesty International verarbeiten bekannte Hersteller wie Apple, Samsung und Sony diesen Rohstoff für Akkus ihrer mobilen Endgeräte. Dabei könne von diesen Konzernen nicht ausgeschlossen werden, dass „von Kindern gefördertes Kobalt aus dem Süden des Kongos“ in den Geräten verarbeitet werde. Unicef geht von rund 40.000 Kinderarbeitern in den Kobalt-Minen Kongos aus. Dauerhafte Gesundheitsschäden und schlimmste Arbeitsbedingungen für unseren Luxus? Laut Amnesty International Experte Mark Dummett, ja. „Millionen Menschen profitieren von den neuen Technologien, aber sie fragen nicht, wie sie produziert werden. Die glamourösen Läden und das Marketing der neuesten Technologien stehen in starkem Kontrast zu Kindern, die Säcke mit Steinen schleppen, zu Minenarbeitern in mit der Hand geschlagenen Schächten und zu dauerhaften Lungenschäden.“ Weiterhin werde in den Minen teils mit bloßen Händen oder aber „primitiven Werkzeugen“ gearbeitet. Luftfiltersysteme, Schutzausrüstung und hygienische Zustände sind nicht vorhanden oder ungenügend.

China mit im Geschäft
Der Kongo hält aber noch einen anderen Rohstoff bereit: Koltan. Rund 80 Prozent des weltweiten Vorkommens wird dort vermutet. Im Osten Kongos herrscht seit mehr als zwei Jahrzehnten nun schon ein desaströser Bürgerkrieg. Seit den 90ern seien hierbei rund 5 Millionen Menschen getötet worden und viele weitere Millionen Menschen geflüchtet. Rebellen kontrollieren hierbei weite Teile des Bergbaus und finanzieren auf perfide Art und Weise einen grausamen Krieg. Aber nicht nur die Demokratischen Republik Kongo bereichert sich so, auch Ruanda steht im Verdacht bei dem Konflikt mitzuwirken und so die Chance auf einen Happen aus dem lukrativen Bergbaugeschäft zu ergattern. Apple hat zwar letztes Jahr verkündet, dass sie nur noch Rohstoffe aus „konfliktfreien Quellen“ beziehen wollen, jedoch ist dies unmöglich zu bewältigen. Nicht nur kommen die meisten benötigten Rohstoffe nun mal aus dem Kongo, sondern es fehlt an sicheren Methoden „Blutmineralien“ zu erkennen. Die EU und unter anderem auch Deutschland hatten zwar den Handlungsbedarf erkannt, doch Vorschläge verliefen sich schnell in Wortgefechten zwischen Industrievertretern und Menschenrechtlern. U.a. der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ist gegen zu strenge Regelungen und gibt als Begründung an, dass es „zu einem generellen Boykott aller Minen im Kongo“ führen könne. Damit sei den „Menschen in der Krisenregion auch nicht geholfen“, weil für viele der „Bergbau die Lebensgrundlage bilde“. Ein Gegenvorschlag wäre nur die Firmen, die die Rohstoffe einschmelzen und weiterverarbeiten, zu verpflichten, die Herkunft der Rohstoffe nachzuweisen. Dies würde laut Menschenrechtlern zwecklos sein, denn „die meisten Schmelzer sitzen nicht in Europa, sondern in Asien“. Vor allem in Indien und China. EU-Richtlinien wären hier wirkungslos.

China spielt tatsächlich eine Sonderrolle bei diesem ganzen Debakel: nicht nur investiert die Volksrepublik Unmengen an US-Dollars in den Kontinent Afrika und baut dort seit vielen Jahren diverse Infrastrukturen, sondern vor allem beim Kobaltgeschäft ist es eine chinesische Firma namens Congo Dongfang Mining (CDM), die profitiert. Das teils von Kindern gewonnene Kobalt geht an diese Firma, eine Tochtergesellschaft der in China ansässigen Huayou Cobalt Group. Von dort werde der Rohstoff dann an Batteriehersteller verkauft, heißt es von Seiten Amnesty Internationals. Das lässt die Investitionen Chinas in Afrika nicht im besten Licht erscheinen, jedoch lässt sich keine direkte Verbindung zwischen von chinesischer Seite geschaffener Infrastruktur und dem Kobalthandel finden. Zumindest nicht im Kongo.

 

Menschenrechtler rufen zu mehr Vorsicht und Vernunft auf
Menschenrechtler und Amnesty International rufen dazu auf, Rohstoffe aus Kinderarbeit abzulehnen. Zudem müssten die Minen besser durch lokale Behörden überwacht werden. Doch es ist auch ein Aufruf an uns Endkunden. Denn wir profitieren von den Technologien, die unter anderem durch diese „Blutmineralien“ zustande kommen. Wir steigern jährlich den Bedarf an diesen Geräten. In unserer Gesellschaft laufen selbst kleine Kinder schon mit Smartphones durch die Gegend, teils spielen sie Spiele auf dem Tablet im Kinderwagen. Auch in Deutschland nimmt der Umsatz mit mobilen Endgeräten immer weiter zu. Der Mobilmarkt als Ganzes boomt. Unsere Freude an diesen neusten Technologien und die Bereitschaft große Summen für deren Erwerb auszugeben sind „teils mit schuldig an dauerhaft geschädigten Lungen oder schlimmeren Folgen von gerade mal sieben Jahren alten Kindern.“

Autor: Thomas Schmied

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

https://www.neopresse.com/europa/wie-sich-china-afrika-unter-den-nagel-reisst-pekings-afrikastrategie/

China entdeckt einen neuen Kontinent für sich: Pekings Afrikastrategie

Nicht gerade selten blickt die Welt heutzutage immer wieder auf China. Die Volksrepublik galt lange Zeit als eine der am schnellsten wachsenden Nationen der Erde und selbst 2018 konnte sich die Wirtschaftskraft Chinas weltweit sehen lassen. Dies ist mitunter auch wichtig für Deutschland: die Bundesrepublik exportiert ein hohes Aufkommen an Waren nach China ist daher direkt vom Wachstum des Landes betroffen. Klar, dass Berlin ein Interesse daran hat gute Zahlen aus Peking zu hören. Aber um die deutsch-chinesischen Beziehungen soll es in diesem Artikel nicht gehen. Wenngleich Deutschland und China noch etwas verbindet: Afrika und dessen Zukunft.

Chinesisches Kalkül oder Asiatische Hilfsbereitschaft?

Noch im September 2018 trafen sich 53 afrikanische Staats- und Regierungschef mit der Führung aus Peking. Und was der chinesische Präsident Xi Jinping zu verkünden hatte, war reiner Grund zur Freude: 60 Milliarden US Dollar Investitionen plane die Volksrepublik in afrikanischen Staaten. Insgesamt 15 Milliarden US Dollar seien davon als “Hilfen und zinslose Kredite“ vorgesehen. Woher kommt diese plötzliche chinesische Liebe für den afrikanischen Kontinent? Nun, ganz so plötzlich kam das alles nicht. China investierte schon früher in Afrika mit dem Bau von Eisenbahnen, Energietrassen, Flughäfen und Straßen. Zudem lebten afrikanische Staaten schon seit 2000 mitunter von chinesischen Krediten. Bis 2016 wurden sich an die 125 Milliarden US Dollar bei der Volksrepublik geliehen, laut Daten der Johns Hopkins University School of Advanced International Studies. Damals wurde China noch vorgeworfen, dass Afrika so in eine Schuldenfalle gelockt werde. Das asiatische Land reagierte prompt und verkündete, dass sie viele der Verbindlichkeiten afrikanischer Staaten erlassen würden.

Aber geht es China wirklich rein um Hilfe für den afrikanischen Kontinent? Wie so oft mag die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegen. Als gesichert gilt, das China nicht aus purer Solidarität heraus mal eben 60 Milliarden US Dollar investiert, 15 Milliarden davon als zinslose Kredite. Es gilt zudem als gesichert, dass China weiterhin nicht einfach so Verbindlichkeiten erlässt. Vielmehr scheint China wirtschaftliche Interessen zu haben. Nicht unbegründet, wenn wir uns ansehen, dass das Handelsvolumen zwischen den beiden Seiten bei 220 Milliarden US Dollar 2015 lag. Im Jahr 2017 waren das immerhin abermals 170 Milliarden US Dollar. Wenngleich diese Zahlen rückläufig sind, blieb China auch 2017 größter Handelspartner des afrikanischen Kontinents. Noch vor den USA. Wo der Westen nur Flüchtlingsströme sieht, klingeln in Peking unterdessen die Kassen.

Gut für China, gut für Afrika, schlecht für Europa

Die Afrikaner selbst sehen das Ganze zu 63 Prozent positiv, laut Angaben des unabhängigen afrikanischen Instituts Afrobarometer. „China ist in Afrika eher gern gesehen, besonders in der Bildungselite“, schrieb kürzlich der kamerunische Essayist Yann Gwet in der französischen „Le Monde“ und unterstreicht damit die Angaben. Wo einst Europäer Kolonien errichteten (und bis heute die Folgen der Kolonialzeit spüren), klatschen heute 53 afrikanische Staatschefs dem chinesischen Präsidenten Beifall. „Afrikaner sehen in China einen ehemaligen Underdog, dem es innerhalb von zwei Generationen gelang, in die weltpolitische Elite aufzusteigen. Die Chinesen zählen heute zu denjenigen, die die Welt mitregieren und denen sogar die Amerikaner Tribut zollen müssen. Für Afrikaner ist das eine Botschaft der Hoffnung und macht die Chinesen zum Vorbild“, sagte hierzu der renommierte US-amerikanische Afrikanist Stephen Smith von der Duke-Universität in den USA. Und der USA, bzw. ihrem Präsidenten Donald Trump, wurde ja erst im Januar eine regelrechte Abfuhr von afrikanischer Seite erteilt, nachdem er in Gesprächen mit US-Senatoren afrikanische Staaten als Dreckslöcher bezeichnete.

China sieht einen wachsenden Markt in Afrika. Nicht umsonst würde Peking, welches sich selbst in einer stetigen wachsenden Schuldensituation sieht, immense Investitionen zusagen. Die afrikanische Mittelschicht umfasst heute rund 150 Millionen Menschen. Diese Anzahl soll laut Weltbank bis 2030 auf 600 Millionen angestiegen sein. Chinesische Massenproduktion trifft auf massiv wachsende Mittelschicht. 2050 sollen rund 2,5 Milliarden hauptsächlich junge Menschen auf dem afrikanischen Kontinent leben. Im Vergleich dazu werden gerade mal „450 Millionen Europäer“ im gleichen Jahr hochgerechnet, „vornehmlich älter“, laut Smith. Was heißt das für Europa? Es ist eine faire Annahme, dass die Anzahl an Migranten über die nächsten zwei Generationen erheblich zunimmt. Gleichzeitig läuft China den Europäern davon was Afrikastrategien anbelangt. Sowohl wirtschaftlich, als auch entwicklungstechnisch ist von Europa bislang keine klare Linie zu erkennen. Da hilft es auch nicht, dass Deutschland und Frankreich zuletzt ihr Engagement in Afrika verstärkten.

 

Europa ohne klare Linie

Ja, Bundeskanzlerin Merkel war im August 2018 in Afrika. Es ging zentral um die Migrationskrise, aber auch um Wirtschaft. 1 Milliarde Euro sollen fließen an Investitionen. Da scheint im Vergleich zu Chinas Vorgehen wie ein Tropfen auf einem viel zu heißen Stein. Während Deutschland und Europa ohne gemeinsame Linie die Flüchtlingskrise zu bewältigen versuchen, baut China Infrastruktur, Fußballstadien, Raffinerien und sogar Regierungsgebäude. Wenn die Mittelschicht Afrikas dann wächst wie vorausgesagt, ist es nicht schwer zu erraten, wo diese Menschen ihre Gelder lassen werden. Der finanzielle Kampf um Afrika hat längst begonnen und das Land ist längst kein aussichtsloser Armutskontinent mehr, wie Peking richtig erkannt hat. Am Ende bleibt nur zu hoffen, dass Afrika als Kontinent im Ganzen auch geholfen wird. Denn bei all dem Wachstum der Mittelschicht sollte nicht vergessen werden, dass künstliches Wachstum meist nicht lange währt. Europa wäre gut geraten für Nachhaltigkeit zu sorgen bei dem, was Peking in Afrika tut. Ansonsten drohen nach dem Klingeln der chinesischen Kassen nur noch mehr Boote aus Afrika, die verzweifelt versuchen das Mittelmeer zu überqueren.

Autor: Thomas Schmied

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

siehe auch 5 G – „Mikro-Wellen-Waffe“

https://www.kla.tv/2019-01-28/13770&autoplay=true

Dringender Weckruf: 5G ist Gefahr für Leib und Leben! | 28.01.2019 |

 www.kla.tv/13770
28.01.2019

In den sog. Qualitätsmedien wird sehr euphorisch über die neue Mobilfunkgeneration 5G berichtet. Deutschland sei in der Mobilfunkversorgung „rückständig“ und brauche als wichtiger Wirtschaftsstandort unbedingt eine lückenlose Mobilfunkversorgung. Funklöcher dürfe es nicht mehr geben. 5G nun ermögliche autonomes Fahren, melde uns automatisch, wenn die Milchflasche leer ist und sei für unsere Zukunft existentiell notwendig. Wir bringen Ihnen heute als Gegenstimme einen aufrüttelnden und dringenden Weckruf. Hier nun die wesentlichen Gefahren zu 5G: 1. 5G: Gefahr für unsere körperliche Unversehrtheit! Wer meint, der Sprung von 4G zu 5G sei ein nächster Schritt, vergleichbar mit dem Sprung von 3G auf 4G, der erliegt einem gewaltigen Irrtum. Denn, 5G bedeutet einen gigantischen Quantensprung und ist der gravierendste Eingriff des Menschen in die Natur in der gesamten Menschheitsgeschichte! Um 5G flächendeckend in Deutschland zu installieren, werden ca. 800.000 neue Sendeanlagen benötigt. 5G setzt einen so massiven Infrastrukturausbau voraus, wie man ihn noch nicht gesehen hat. Für 5G müssen die Betreiber in städtischen Gebieten ca. alle 100 m eine stark strahlende Mobilfunkantenne installieren. Welch ein Antennenwald, sprich welch ein „Strahlentsunami“! Damit 5G trotz kurzwelliger Strahlung eine ausreichende Durchdringungskraft hat, braucht es eine bis zu 1000fach gesteigerte Erhöhung der Sendeleistung. 5G bedeutet somit zweierlei: 1. Allgegenwärtige Mikrowellenantennen 2. Dramatische Erhöhung der Strahlenintensität Diese exponentielle Erhöhung der Zwangsbestrahlung der gesamten Bevölkerung ist ein unverantwortliches Experiment an der menschlichen Gesundheit!! Die WHO hat bereits 2011 Mobilfunk in die Kategorie 2B der Krebsstoffe als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Namhafte Wissenschaftler fordern aufgrund neuester wissenschaftlicher Studien sogar die Einstufung in Stufe 1 als „krebserregend“. Wie gefährlich die 5G Technologie sein kann, wurde Ende Oktober 2018 in Den Haag/NL offenbar: Während eines 5G-Testes sind mindestens 298 gesunde Vögel tot vom Himmel gefallen. Augenzeugen berichteten, dass auch Enten sich auffällig verhielten und ständig versucht haben, ihren Kopf unter Wasser zu halten. Etwa eine Woche nach dem ersten Vogelsterben sind im Huijgenspark in Den Haag erneut mehr als hundert Stare tot von den Bäumen gefallen, als wiederum ein 5G Test durchgeführt wurde. Fazit 1: 5G stellt eine erhebliche Gefahr für die körperliche Unversehrtheit von Menschen und Tieren dar! 2. 5G: Gefahr für das Leben und unsere Freiheit Durch diesen weltumspannenden Mikrowellen-Antennenwald und die RFID-Mikrofunkchips, die in sämtliche Dinge eingebaut werden sollen, wird es möglich, dass alles mit allem vernetzt wird und alles miteinander kommuniziert. Man spricht vom „Internet aller Dinge“. Tom Wheeler, Ex-Präsident der Federal Communication Commission, kurz FCC (Erklärung: FCC ist eine US-Behörde, die Kommunikationswege, Rundfunk, Satellit und Kabel regelt]) bringt es auf den Punkt: „Hunderte Milliarden von Mikrochips, die mit Produkten verbunden sind, von Pillenflaschen bis zu Rasensprengern. Wir müssen die Vorstellung ablegen, dass die 5G Zukunft allein für städtische Gebiete sein wird. Die 5G Revolution wird alle Winkel unseres Landes betreffen! Wenn etwas angeschlossen werden kann, wird es angeschlossen!“ So sollen auch der PC, das Mikrofon und die Kamera des Computers angeschlossen werden und damit erhält ein totales Überwachungssystem Einzug in unsere Häuser. Das 5G-Netz kann durch Wände und Häuser sehen und führt zu einer digitalen Kontrolle jeder Person. Diese Überwachung erstreckt sich jedoch nicht nur auf das eigene Haus, sondern 5G wird auch eine umfassende Überwachung der gesamten Landschaft ermöglichen, da es sich bei 5G um eine mobile Netzwerkfähigkeit handelt. Jeder bewegliche Punkt kann überwacht werden. Unsere Häuser sollen zu sog. „smart homes“ und die Städte zu „smart cities“ werden. Es ist alles digital über Mikrowellen verbunden und so sind wir in einem Mikrowellen-Netz gefangen, das uns geistig, psychisch und physisch lahmlegt. Im Zuge dieses „Digitalisierungswahnsinns“ muss auch das Geld digitalisiert werden, d.h. man wird mit fadenscheinigen Argumenten die Bürger davon zu überzeugen suchen, dass Bargeld „überholt“ ist. Sobald ALLES digitalisiert und das Internet der Dinge mit der realen Welt vernetzt ist, entsteht eine lückenlose Kontrolle über jeden einzelnen Menschen! FAZIT 2: 5G ebnet den Weg in eine „Überwachungsdiktatur“, dessen Ausmaß nicht einmal George Orwell erahnen konnte. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, da die Massenmedien den Menschen bisher diese Gegenstimmen verschweigen, ist diese Sendung nicht nur ein Weckruf, sondern auch ein Aufruf. Denn bereits im Frühjahr 2019 sollen die Frequenzen von der Bundesnetzagentur versteigert werden. Ziel ist, dass bis Ende des Jahres 2022 98 % der Haushalte an das 5 G-Netz angeschlossen sind. Unterstützen Sie daher unseren aufrüttelnden Weckruf, indem Sie JETZT diese Sendung über den eingeblendeten Link an möglichst viele Ihrer Freunde und Bekannte weiterleiten! Informieren Sie sich über die 5G-Technologie in unserer 5G-Sendereihe. So helfen Sie aktiv mit, dass auch Ihr unmittelbares Umfeld aufwacht und eine gewichtige gemeinsame Gegenbewegung entsteht.

von kw.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

ube.com/watch?v=S-NiZqNzerg

5G Experiment misslingt und hunderte Vögel sterben in Den Haag,wie gefährlich ist 5G für den Mensch

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

https://www.epochtimes.de/gesundheit/mysterioeses-massenvogelsterben-in-den-haag-mobilfunk-5g-gefaehrlicher-als-gedacht-a2706294.html#

Massensterben: Mysteriöses Vogelsterben in Den Haag – Mobilfunk 5G gefährlicher als gedacht?

Epoch Times
13. November 2018 Aktualisiert: 13. November 2018 12:06
In Den Haag sind in den letzten Wochen mindestens 298 eigentlich gesunde Vögel aus bisher unerklärlichen Gründen verendet. Der Grund bleibt offen, jedoch wurden jedes Mal kurz zuvor Experimente mit der Mobilfunktechnik 5G durchgeführt.

Mikrowellen können zwar unsere Nahrung aufwärmen, doch eigentlich sind sie eine Erfindung des Militärs. Mikrowellen wurden als Waffe entwickelt und werden auch als solche benutzt. Doch sie haben auch noch eine weitere Funktion: Als 4G- oder 5G-Mobilfunkstandard übermitteln sie Daten in Zeiten des Internets der Dinge (IoT).

Doch entgegen der oft propagierten Unschädlichkeit der Mobilfunkwellen, haben auch diese Mikrowellen mit geringer Leistung eine biologische Wirkung. Nur „weil man selbst nicht gekocht“ wird, heißt es nicht, dass es keine Auswirkungen auf den menschlichen Körper gibt.

Hunderte tote Vögel nach 5G-Experiment in Den Haag

Ende Oktober sind in einem Park in Den Haag, Niederlande, hunderte Vögel umgekommen. Tierschützer und Behörden hofften, dass dies ein einmaliger Vorfall wäre. Leider wurden nur wenige Tage später im Huijgenspark erneut tote Vögel gefunden. Es war also kein Einzelfall. Unklar blieb zunächst die Todesursache, denn alle Vögel waren scheinbar gesund.

Keins der untersuchten Tiere wies Anzeichen eines Virus oder einer bakteriellen Infektion auf. Auch wurden keine Giftstoffe gefunden. Die Vögel verstarben vermutlich an einem plötzlichen Herzstillstand.

Eine Woche später stellte sich heraus, dass kurz zuvor auf dem Dach des HS Telezentrums ein neuer Mobilfunkmast aufgebaut wurde, der von unten nicht sichtbar ist. Dieser Mast ist mit Sende- und Empfangsanlagen der neusten, fünften Mobilfunkgeneration 5G ausgestattet.

Ein Experiment mit tödlichen Folgen?

Zur Zeit des ersten Vogelsterbens wurde in Zusammenarbeit mit dem Bauhof getestet, wie weit und wie stark das 5G-Signal reicht. Ziel war es zu prüfen, ob der Bahnhof „Holland Spoor“ innerhalb der 5G-Reichweite lag und ob es möglicherweise Geräte in der Nähe des Bahnhofs beeinflussen würde. Unmittelbar nach Beendigung des Experiments wurden die ersten toten Vögel gemeldet.

Ebenfalls wurde von Augenzeugen berichtet, dass sich die Enten im Wasser „komisch“ verhielten. Sie hielten alle nahezu gleichzeitig ihren Kopf unter Wasser und versuchten so womöglich der Strahlung zu entkommen. Einige wollten wegfliegen, landeten jedoch nach kurzem Torkelflug wieder im Kanal oder auf der Straße und wirkten ziemlich benommen.

Ob der Test der 5G-Sendeanlage tatsächlich am Tod der Vögel und am seltsamen Verhalten der Enten schuld ist, konnte bisher weder bewiesen noch widerlegt werden. 5G als Ursache wäre jedoch durchaus denkbar, da es bereits ähnlich auffälliges Verhalten von Tieren in anderen Testregionen gab. In der Schweiz soll bei einem 5G-Test in einer Schlucht eine ganze Kuhherde zusammengebrochen sein. Ähnliches wurde ebenfalls im niederländischen Groningen beobachtet, als vor etwa einem Jahr erste Tests durchgeführt wurden.

Erneut tote Vögel im Park

Etwa eine Woche nach dem ersten Vogelsterben sind im Huijgenspark in Den Haag erneut mehr als hundert Stare tot von den Bäumen gefallen. Teile des Parks wurden daraufhin von der Polizei gesperrt. Inzwischen hat die Gemeinde bis auf weiteres ein Auslaufverbot für Hunde im Park verhängt.

Die toten Vögel werden immer so schnell wie möglich weggeräumt, doch es ist eine traurige Szene. Das Ratsmitglied Robert Barker hatte das Gefühl, an einem „Tatort“ zu sein. Er sagte: „Die Tatsache, dass an diesem Ort so viele Vögel vom Himmel fallen, muss eine Ursache haben und untersucht werden.“

Die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit, das niederländische Wildlife Health Center (DWHC) und ein Veterinärlabor der Universität Wageningen untersuchten die Todesursache der Stare.

„Auf jeden Fall geht es schnell. Die Tiere sind nicht abgemagert, scheinen nicht krank zu sein. Sie fallen einfach tot vom Baum“, so Sharon Lexmond vom Vogelschutzhaus De Wulp. Eine Krankheit wäre als Todesursache durchaus denkbar, die bisherigen Untersuchungen der Universität und des DWHC konnten dies jedoch nicht bestätigen. Alle untersuchten Tiere waren gesund. Das Ärzteteam des Vogelschutzhauses fand ebenfalls keinerlei Spuren von Gift. Lediglich zwei Tiere wiesen innere Blutungen auf. Weitere Untersuchungen sollen folgen.

Vermutlich waren jedoch auch diese Vögel Opfer eines 5G-Experiments. An jenen Tagen wurde erneut mit einer Spitzenfrequenz von 7,40 GHz getestet, was einer Wellenlänge von 4,05 cm entspricht. Diese Wellenlänge hat die gleiche Größenordnung wie die Größe der Stare, was wiederum auf mögliche Resonanzeffekte hinweisen könnte.

Versuchstier tot, Ursache unklar

Die Ursache des Vogelsterbens bleibt unklar, sicher ist jedoch, dass es in unmittelbarer Nähe des Parks mehrere 4G- und 5G-Sendeanlagen gibt. Auch das IoT ist seit Oktober 2017 in der Region aktiv.

Wenn man bedenkt, dass man mit zwei miteinander telefonierenden Handys Eier kochen oder Popcorn machen kann, ist ein Effekt auf kleine Lebewesen nicht auszuschließen. Auch wenn „wir nicht gekocht werden“, haben Mikrowellen eine biologische Wirkung. Ein Wirkung, die mitunter tödlich wirken kann.

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

https://www.naturalnews.com/2018-05-22-scientists-warn-5g-tech-found-in-wifi-street-lamps-is-causing-insomnia-nosebleeds-stillbirths.html

Scientists warn that 5G tech found in WiFi street lamps is causing insomnia, nosebleeds, and stillbirths

Image: Scientists warn that 5G tech found in WiFi street lamps is causing insomnia, nosebleeds, and stillbirths

(Natural News) Across the pond, one brave man is speaking out about a sudden spike in health problems he believes are related to LED streetlamps that purportedly emit 5G radiation. In Gateshead, a town in Northern England, citizens are reporting an array of disturbing side effects including insomnia, nosebleeds and even stillbirth — and Mark Steele has something to say about it.

Steele, 58, is a local resident in Gateshead and reportedly is a member of the IEEE, an organization which describes itself as “the world’s largest technical professional organisation dedicated to advancing technology for the benefit of humanity.”

He is doing his best to raise awareness about the threat posed by the new LED street lamps, which were installed back in 2016. Steele says that a number of people have been suffering with nosebleeds, insomnia and other neurological problems since the lights were put in place. But the horror doesn’t end there: Multiple women have lost their babies since that time. In his own circle of friends, Steele explains, three women have lost babies — one of which was born with severe defects and survived just a few hours after birth.

“We are seeing babies dying in the womb as these transmitters are situated outside people’s bedroom windows. It’s a humanitarian crisis,” Steele reportedly commented.

Dangers of EMF radiation on the rise

Though the science on EMF radiation is still far from established, many researchers believe that it does indeed have the potential to cause harm. EMF radiation is the same kind of radiation produced by cell phones, though it can be emitted from other devices — including LED streetlights, according to Professor Ulrich Warnke, from the University of Saarland.

The power of the elements: Discover Colloidal Silver Mouthwash with quality, natural ingredients like Sangre de Drago sap, black walnut hulls, menthol crystals and more. Zero artificial sweeteners, colors or alcohol. Learn more at the Health Ranger Store and help support this news site.

Warnke believes that EMF radiation “causes disruption to the body’s nitrogen monoxide system, which keeps cells healthy and controls gene expression,” but he’s not the only one. Multiple health agencies have sounded the alarm on the potential dangers of this kind of radiation — but few are listening.

Back in 2011, the World Health Organization (WHO) warned that EMF radiation was “possibly carcinogenic to humans,” and in particular, posed a risk for glioma — a malignant type of brain cancer.

At the end of 2017, the California Department of Public Health (CDPH) issued a similar warning regarding cellphones and their potential link to brain cancer. The European Academy for Environmental Medicine has also declared that EMF radiation is linked to cancer and other conditions like insomnia.

The evidence against EMF radiation is piling up — and yet, city officials are refusing to recognize that people are at risk.

Gateshead officials deny any health risks

As usual, government officials are already engaging in full disaster-control, publicly decrying any health risks that may be linked to their radiation-emitting streetlights. In a Facebook post, Gateshead Council declared that “certain individuals are frightening local people with false stories” about the threat of EMF radiation.

As is typical, uncomfortable truths are labeled “fake news” by the government. Gateshead officials continued their propaganda post by declaring that there was “no scientific basis or credible evidence” to support the claims that the LED streetlights were causing health problems city-wide.

The government further claimed that the LED streetlights do not operate on a 5G network. But as Mr. Steele explained, “The transmitter operates at 868 – 870 MHz. That is a specific 5G spectrum.”

Steele believes that Gateshead officials have put the entire city at risk by secretly rolling out a test-run of 5G tech in the area.

Whether or not this is true is unconfirmed, but the risks posed by EMF radiation remain. While city officials are doing their best to quash any semblance of concern, residents like Mr. Steele will hopefully continue to sound the alarm as things go awry. There are many concerns about the rolling out of 5G networks and other radiation-producing devices. You can learn more at Glitch.news.

Sources for this article include:

NaturalHealth365.com

DailyMail.co.uk

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

********  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **  *******  **

https://www.neopresse.com/wirtschaft/teure-ueberraschung-15-euro-fuers-geldabheben/

Teure Überraschung: 15 Euro fürs Geldabheben

NEOPresse in Wirtschaft

Bereits im vergangenen Jahr begannen Banken damit, die kostenlose Bargeldbesorgung abzuschaffen. Sie erhoben Gebühren für das Geldabheben am Automaten. Die Commerzbank-Tochter Comdirect und die Direktbank ING Diba haben eine Mindestabhebebetrag von 50 Euro eingeführt. Bei der Commerzbank müssen für Geldabhebungen am Schalter 9,90 Euro hingeblättert werden. Auch andere Banken verlangen Abhebegebühren. So berechnen einige Sparkassen jetzt 40 oder 60 Cent für Auszahlungen. Lediglich zwei Auszahlungen pro Monat sollen zunächst noch kostenlos sein.

Viel Direktbanken werben mit kostenlosen Kreditkarten und keinen zusätzlichen Gebühren. Ganz kostenlos bleiben die Girokonten einiger Direktbanken jedoch nur, wenn ein Mindestbetrag abgehoben wird. Verbraucherschützer schlagen jetzt Alarm, denn für das Geldabheben bei der DKB müssen monatlich 15 Euro berappt werden. Auch die Comdirekt und die ING DiBa verlangen jetzt Geld fürs Abheben am Automaten. Wer kleinere Beträge abheben möchte, muss die Bargeld-Gebühr bezahlen, es sei denn er wechselt auf ein anderes, meist teureres Kontomodell.

Verbraucherschützer warnen jetzt davor, dass bald noch mehr Banken nachziehen und Abhebegebühren für Bargeld einführen könnten. Neben den höheren Kontoführungskosten dürfen Bürger dann auch noch Gebühren für Bargeld hinlegen. Dazu kommen die Niedrigzinsen, die das Gesparte von Sparern dahinschmelzen lassen.

Anzeige

Ihr EC Karte wird abgehört: Dieser geniale einfache Trick schützt Sie jetzt an der Kasse. Hier klicken!

Die Banken begründen die Gebühren mit hohen Wartungskosten der Automaten und Transportkosten des Bargelds. Deswegen sollen „Bargeldverbraucher“ stärker zur Kasse gebeten werden. Die Banken wollen erreichen, dass die Kunden per Karte oder App bezahlen und gar kein Bargeld mehr benutzen.

Trotz aller Neueinführungen und Erleichterungen für das bargeldlose Zahlen ist Bargeld nach wie vor sehr beliebt. Laut Umfragen der Bundesbank werden drei von vier Zahlungen an der Ladenkasse lieber in bar bezahlt. Kritiker warnen massiv vor der Bargeldabschaffung. Denn Bargeld gilt noch immer als „gedruckte Freiheit“. Ohne Bargeld ist jeder Bürger gläsern. Es gibt keine Privatsphäre mehr – jeder Schritt ist nachvollziehbar und damit kontrollierbar.

Ohne Bargeld ist zudem jeder erpressbar. In einer Welt ohne Bargeld kann jeder, der sich nicht systemkonform verhält, sofort von seinem Geld auf der Bank abgeschnitten werden, in dem der Zugang zum Konto gesperrt wird. Damit wären die Bürger dem Staat vollends ausgeliefert. Deshalb muss die Bargeldabschaffung bekämpft werden.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

utube.com/watch?v=D0DfP-KWRuY

EX-ILLUMINATI Ronald Bernard beim Internationalen TRIBUNAL(DEUTSCH) – Er verrät grausame Dinge

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

siehe auch „SATANISMUS“

satanische „ELITE“: ?Satanist? OUTET sich!!!

outube.com/watch?v=evrfeYETSIs

Christian Bale lässt sich von Satan in­s­pi­rie­ren ? Golden Globes 2019. plakativer gehts nicht !

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

„Gotthard-Legenden“ getarnte „Baphomet-Ritual“

utube.com/watch?v=aF63-qzCVRI

Gotthard – Wer steckt hinter den satanistischen Ritualen? | 14.07.2016 | http://www.kla.tv/8623

NEUN MILLIONEN

Gotthardtunnel-Eröffnungsfeier – Wer steckt hinter den satanistischen Ritualen? www.kla.tv/8623
14.07.2016

Am 1. Juni 2016 wurde der längste Eisenbahntunnel der Welt, der Gotthardtunnel mit einer spektakulären Show eingeweiht. Im Beisein international politischer Eliten fanden unter anderem parallel zwei Theateraufführungen am Nord- und Südportal mit je 300 Darstellenden und internationalen Live-Fernsehübertragungen statt. Das ganze Spektakel, das viele Zuschauer irritierte und beunruhigte, beurteilte die russische Enthüllungsplattform «Katehon» wie folgt: „Die satanistischen und sodomitischen Bilder zeigen die künstlerischen und religiösen Vorlieben der globalistischen Elite. Die Eröffnung des Tunnels war ein symbolischer antichristlicher Akt der Teufelsanbetung. Die postmoderne Show war eine offensichtliche Botschaft. Die Anwesenheit der EU-Chefs ist ebenfalls von Bedeutung.“ Wer nun jene Gotthard-Zeremonien nüchtern mit uralten Abbildungen satanistischer Rituale aus der okkulten Fachliteratur vergleicht, muss dem russischen Beobachter «Katehon» recht geben. So wurden z. B. diabolisch obskure Praktiken bis hin zum Geschlechtsakt zwischen Mensch und Geißbock – dem sogenannten «Baphomet» – zelebriert. Zu diesem öffentlich zelebrierten Satanismus-Ritual stellt sich vielen die Frage: Was wird damit bezweckt und wer steckt dahinter? Wer sind die Mitbeteiligten dieser Inszenierung? Klagemauer.TV ging dieser Frage nach: Hauptverursacher ist der deutsche Theaterregisseur und ehemalige Direktor des Zürcher Neumarkttheaters Volker Hesse. Der Schweizer Sektenexperte Georg Otto Schmid, dessen Aufgabe es eigentlich wäre, die Öffentlichkeit vor solchem Satanismus zu warnen, stand Hesse hingegen als Verteidiger des umstrittenen Rituals zur Seite. Wer sich nämlich gegen dieses mit Gotthard-Legenden getarnte Baphomet-Ritual sträubte, wurde sogleich öffentlich durch Georg Otto Schmid und Co. gnadenlos als christlicher Fundamentalist, bzw. Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Auch Moritz Leuenberger, ehemaliger SP-Bundesrat, stellte sich öffentlich auf die Seite von Hesse. Er findet für die Eröffnungsfeier des Dramaturgen nur lobende Worte. Ihm gefiel die barocke, kraftvolle Inszenierung, die stellenweise auch „etwas“ derb war. Dieses ganze Spektakel um die Eröffnung des neuen Gotthard-Basistunnels hat der Bund mit neun Millionen Franken budgetiert. Vom Bundesanteil – sprich Steuergeldern – flossen fünf Millionen in den Anlass, zu welchem unter anderem die künstlerischen Aktionen vor dem Nord- und Südportal unter der Leitung von Volker Hesse gehörten. Weitere Hauptsponsoren waren die SBB und die Credit Suisse. Dabei lohnt es sich die Spur der Credit Suisse weiterzuverfolgen, die Aufschluss darüber geben kann, wer hinter der Förderung satanischer Rituale in der Öffentlichkeit steckt. Die Credit Suisse unterstützte Volker Hesse schon einmal. Bei der Credit Suisse arbeitet eine interessante Person: der ivorisch-französische Tidjane Thiam. Er war Minister der Elfenbeinküste, Prinz, Ehrenlegionär, einer der Könige der City of London. Thiam, der Vorsitzende der Credit Suisse, ist ebenfalls Vorsitzender im WEF. Zu den WEF-Teilnehmern gehören auch François Hollande und Angela Merkel, welche ebenfalls an der Gotthard-Eröffnungsfeier waren. Mittlerweile ist Thiam ein Teil der globalen Elite. Er ist befreundet mit dem ehemaligem britischen Premierminister David Cameron und dem britischen Politiker George Osborne, er verkehrt mit den meisten Staatschefs Asiens, so auch mit dem Premier Chinas. Von den 54 afrikanischen Staatschefs ist er mit 40 bekannt. Thiam ist Mitglied in einer französischen Geheimloge, der 500-köpfigen Geheimloge Le Siècle, ein Club, der seit den 1940er-Jahren existiert. Dass diese Inszenierung nicht nur Show war, sondern satanistische Rituale unter dem Deckmantel der Kunst gezielt gefördert werden, zeigen auch folgende jüngste Entwicklungen: Keine drei Monate zuvor nämlich führten die Voodoo-Praktiken des deutsch-schweizerischen Aktionskünstlers Philipp Ruch via Mainstream zu über 800.000 Verfluchungen gegen den Schweizer Verleger und Politiker Roger Köppel. Details finden Sie in der Sendung „Todesfalle »Satire«“ (www.kla.tv/7947). So führte auch die zu Gewalt aufrufende Theateraufführung „FEAR“ des deutschen Regisseurs Falk Richter zu Brandanschlägen gegen Politiker von rechts. Klagemauer.TV berichtete darüber in der Sendung „Justiz begründet politisches Urteil mit der ,Kunstfreiheit‘ “ (www.kla.tv/7945). Weil die als Kunst getarnten „Satanistenpraktiken“ sich häufen, muss man zum Schluss kommen, dass dies gezielt geschieht, um die Öffentlichkeit daran zu gewöhnen. Wer aber beabsichtigt so etwas Menschenverachtendes? Viele Bürger fragen sich derzeit: Haben Personen wie z. B. Theaterregisseur Volker Hesse, Sektenexperte Georg Otto Schmid und der Vorsitzende der Credit Suisse, Tidjane Thiam mit solchen satanistischen Ritualen etwa selbst zu tun, dass sie diese inszenieren, sponsern und gutheißen? Wer hierzu weitere Informationen hat, melde es doch bitte an die Klagemauer-Redaktion. Danke für jede erhellende Zusammenarbeit!

von is./sak.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

https://insideparadeplatz.ch/2015/04/09/cs-thiam-ist-mitglied-in-franzosen-geheimloge/

CS-Thiam ist Mitglied in Franzosen-Geheimloge

Seit kurzem im Club Le Siècle – von Rothschild bis Sarkozy dabei – wussten sie von CS-Wahl? Auch Collardi gab Hinweis.

Lukas Hässig 

Tidjane Thiam, 52, ist ein Rätsel. Heute schreibt der Blick von einem richtiggehenden Eiertanz der CS-Pressestelle um den Antrittstermin von Thiam als neuer CEO der Grossbank.

Nun wird bekannt, dass Thiam seit wenigen Monaten zu einer gut 500-köpfigen Geheimloge in Frankreich gehört.

Le Siècle heisst der Club und existiert seit den 1940er Jahren. Vor allem hohe Sozialisten der französischen Politik wie die Ex-Premiers Lionel Jospin und Laurent Fabius sind dabei.

Aber auch das bürgerliche Comeback-Kid Nicolas Sarkozy gehört zu Le Siècle; ebenso seine umstrittene Ex-Justizministerin Rachida Dati.

Vor allem sind Schwergewichte des französischen Geschäfts- und Finanzlebens dabei.

Edouard de Rothschild, der Ex-CEO der Rothschild Gérard Worms, der gefallene Ex-Währungsfonds-Chef Dominique Strauss-Kahn, Denis Kessler von der Rückversicherung Scor.

Schliesslich sind auch Topleute der Medien mit von der Partie, so der Ex-Chef von Le Monde und der bekannte TV-Mann Patrick Poivre d’Arvor, dessen PPA jedes Kind im Hexagon kennt.

Tidjane Thiam wurde laut dem Buchautor Emmanuel Ratier („Au coeur du pouvoir“, Im Herzen der Macht) vor wenigen Monaten im Le Siècle aufgenommen.

Wie bei den Zürcher Zünften muss ein Kandidat von Mitgliedern empfohlen werden und dann mit seinem Werdegang, seinen Ansichten und seinem Auftritt breit überzeugen.

Laut Autor Ratier ist der Zeitpunkt der Aufnahme des Manns aus der Elfenbeinküste interessant, der dank seiner Abstammung aus einer führenden Familie der französischen Ex-Kolonie steile Karriere machen konnte.

„Der innere Kreis von Le Siècle wusste, dass Thiam neuer Chef der Credit Suisse wird“, sagt Ratier in einem Video (siehe ab 2’45).

Wenn das zutrifft, wären Tür und Tor offengestanden für Insiderdeals.

Dass mit einem Führungswechsel vom stark kritisierten Brady Dougan zum erfolgsverwöhnten Thiam die CS-Aktie massiv Schub erhalten würde, war absehbar.

Auch am Finanzplatz Zürich hatte sich die Wahl von Thiam vorab herumgesprochen.

Laut einer Quelle sagte Julius-Bär-Chef Boris Collardi im kleinen Kreis, dass es bei der CS bald grosse Neuigkeiten geben würde.

Das war rund 2 Wochen vor der Wahl von Thiam vor 4 Wochen.

Die Aktie der CS ist seit dem 9. März, also dem Vorabend der Bekanntgabe der Thiam-Kür, um 16 Prozent gestiegen. Die UBS blieb mit plus 9 Prozent zurück.

Die Mitgliedschaft Thiams in der französischen Geheimloge mit Mächtigen aus Politik, Industrie, Finanz und Medien wirft ein neues Licht auf die Figur des zukünftigen CS-Chefs.

Während Brady Dougan sich vom Eisenbahnersohn aus Illinois in zäher Arbeit im Aktiengeschäft der First Boston an die CS-Spitze hochgearbeitet hatte, kam Thiam mit goldenem Löffel zur Welt.

Er genoss Ausbildungen an französischen Eliteuniversitäten und wurde als 36-Jähriger Minister in seinem Heimatland Côte d’Ivoire.

Nach einem Umsturz machte er steile Karriere in England. Innert sieben Jahren schaffte es Thiam auf den CEO-Sessel der Prudential, einer bekannten Versicherung.

Weder eine 30-Millionen-Pfund-Busse der Finanzaufsicht noch seine Herkunft aus höchsten Politkreisen eines afrikanischen Landes stoppte Thiams Höhenflug.

Im Gegenteil: Die Ankündigung als neuer CEO der CS machte weltweit Schlagzeilen.

Thiam wurde als Sinnbild für eine neue Ära gefeiert, in der weder Hautfarbe noch Religion eine Rolle bei der Besetzung der höchsten Machtstellen im Business spielen.

Wie sehr Thiam durch geschickte eigene Positionierung statt durch den langen Marsch durch die Hierarchien eines Multis Erfolg hatte, darauf deutet seine Mitgliedschaft im Club Le Siècle hin.

Laut Buchautor Ratier würden die mächtigen Mitglieder der Vereinigung dafür sorgen, dass ihre Leute an die entscheidenden Schalthebel gesetzt würden.

Die heutige Blick-Story würde in dieses Bild passen. Bei Thiam ist vieles im Dunkeln.

Wenn die Pressestelle nicht einmal einen klaren Starttermin für Thiam nennen kann, weckt das Zweifel.

Möglicherweise liegt der Grund im Geld. Thiam verdiente bei der Prudential im letzten Jahr 17 Millionen Franken.

Ein grosser Teil seiner vergangenen Boni dürfte in gesperrten Aktien und Optionen liegen. Diese verfallen, weil er gekündigt hat.

Nun muss ihn die CS wohl dafür entschädigen, wie das üblich ist. So zahlte die UBS ihrem Investmentbanker Andrea Orcel 25 Millionen Franken „Lösegeld“.

Wegen Minder könnte es bei Thiam sein, dass bereits die diesjährige Generalversammlung der CS am 24. April über Thiams Ablösesesumme entscheiden muss.

Erst wenn grünes Licht vorliegt, würde Thiam nach Zürich umsiedeln.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

be.com/watch?v=0dvPkGdArQw

Merkels merkwürdiger Augenaufschlag im Gotthard-Tunnel 2016

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

utube.com/watch?v=hzpXjBhw19A

Neuer Gotthard-Tunnel eröffnet

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

Eröffnung Gotthard Basistunnel – Teil 4

Baphomet-Ritual

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

e.com/watch?v=pK3-WhWurGE

Gotthard Teil 1

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

be.com/watch?v=-SYUr2LolZc

9/11 Bush´s „okkultes Ritual mit den Kindern“ in der Schule –  Deutsch News rund um 9/11 – Bilderberger

Buch von der „ZIEGE“!!!

 

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

Vom strafbaren Reden über tödliches Schweigen – Interview mit Ronald Bernard | 09.06.17 | http://www.kla.tv

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

tube.com/watch?v=Y3fFcSUNTbw

Die Jahrhundert-Rede von Eugen Drewermann 🔥

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

utube.com/watch?v=FGfb-odpCA8

„Energie-WAFFEN“ – „LASER-WAFFEN“  – Weltweit immer mehr verdächtige Aufnahmen – neues Bildmaterial aus Kalifornien paradise

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

siehe auch „Merkel/Kasner“ – DDR-REGIME

ube.com/watch?v=wrxIkKzE9os

DEUTSCHLANDS MEISTGEHASSTE FRAU!

Merkels „TRICK:  ab Minuten 0:30 – „Merkel lässt sich von der Meinungs-Forschung LEITEN!!!!

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

be.com/watch?v=GRtmV1uUIHk

JETZT BEWIESEN: MERKEL IST IRRE!

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

ALTERNATIV-LOS, NULL-TOLERANZ….DIKTATUR, FASCHISMUS, DDR?????

EINE NULL  …… PSYCHO-PATHIN FORDERT…….????!!!?!

https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-01/nationalsozialismus-opfer-antisemitismus-kanzlerin-angela-merkel

Nationalsozialismus: Kanzlerin fordert null Toleranz für Antisemitismus und Hass

Am Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus warnt Angela Merkel vor den Folgen von Hetze. Außenminister Heiko Maas plädiert für eine neue Erinnerungskultur.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

ube.com/watch?v=HJgcCSUkJjc

Tim Kellner : Broder , Messerscharf vs.Cl. Roth , herrlich .

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

outube.com/watch?v=ZYL0FHMAy58

DIE NEUE DEUTSCHE NATIONALHYMNE! Gesungen von Christian Anders.

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

600 Tausend

be.com/watch?v=HlQ5-8AXr3g

SO KAUFT SICH ANGELA MERKEL IHRE FACEBOOK FREUNDE!

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

be.com/watch?v=c7oSEXcHc4U

BUDDHIST OHRFEIGT ANGELA MERKEL!

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

https://www.neopresse.com/politik/hat-merkel-gelogen-pkw-maut-soll-ab-2020-kommen/

Hat Merkel gelogen? PKW Maut soll ab 2020 kommen

NEOPresse in D/A/CH

Am 1. September 2013, drei Wochen vor der Bundestagswahl, versprach Kanzlerin Angela Merkel vor einem Millionenpublikum im Fernsehen: „Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben“. Damals forderte Horst Seehofer (CSU) eine Pkw-Maut für Ausländer, obwohl diese mit europäischem Recht unvereinbar war. Seehofer blieb bei seiner Forderung. Er sagte damals, er werde keinen Koalitionsvertrag unterschreiben in dem die Einführung der Pkw-Maut für ausländische Autofahrer nicht drinstehe. Wie wir heute wissen, gab Merkel nach, die SPD auch. Die Einführung der Pkw-Maut wurde im schwarz-roten Koalitionsvertrag verankert.

Nur ein Jahr später sagte Merkel: „Um es ganz klar zu sagen: Die Maut steht im Koalitionsvertag, und sie wird kommen.“ Es blieb dabei. Im März 2015 stimmte der Bundestag dem von Verkehrsminister Dobrindt (CSU) vorgelegten Gesetz zu. Die Maut wurde „Infrastrukturabgabe“ genannt. Alle Fahrzeughalter, egal ob Deutsche oder Ausländer, sollen für die Nutzung von Autobahnen und Bundesstraßen zahlen.

Den Deutschen, die durch KFZ- und Mineralölsteuer (66 Cent für Benzin und 47 Cent für Diesel) ohnehin stark belastet sind, wurde versprochen, dass sie als Fahrzeughalter durch die Maut dennoch nicht stärker belastet werden. Halter von in Deutschland Kfz-steuerpflichtigen Pkw sollen über einen Freibetrag der Kfz-Steuer „vollständig und unbürokratisch für die Infrastrukturabgabe kompensiert werden“. Die EU-Kommission hatte Bedenken angemeldet, denn gemäß EU-Recht ist jede „Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit“ verboten.

Die umstrittene Pkw-Maut soll nun ab Oktober 2020 auf deutschen Autobahnen erhoben werden. Der Vertrag ist am 30. Dezember 2018 von Verkehrsminister Scheuer (CSU) unterzeichnet worden. Österreich und die Niederlande hatten gegen die Einführung der deutschen Maut geklagt. Sie sehen eine Diskriminierung ausländischer Autofahrer, weil alle Autofahrer zahlen müssen, die deutschen Autofahrer jedoch über die Kfz-Steuer entlastet werden. Die EU-Kommission hatte das Verfahren aber inzwischen eingestellt.

 

Fakt ist, dass Merkel gelogen hat. Die deutschen Autofahrer werden mit der Maut zum dritten Mal zur Kasse gebeten. Bald dürfte auch noch die von den Grünen geforderte CO2-Steuer erhoben werden und dass die Entlastungen über den Kfz-Steuerfreibetrag tatsächlich kommen, ist mehr als zweifelhaft.

 

***********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

be.com/watch?v=NPdeq_bcvVo

Angela Merkel: Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern.

ab Minuten: 0:46 – …Mit MIR wird es keine PKW-MAUT geben….

***********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

 

Wer GLAUBT Angela Merkel/Kasner???

Eine notorische Lügnerin und PSYCHO-PATHIN  – Hat SIE VORHER wieder MEINUNGs-UMFRAGEN machen lassen???!!!

https://www.welt.de/politik/deutschland/article187830176/Hoechstgeschwindigkeit-auf-Autobahn-Nein-zu-Tempo-130.html

Deutschland Höchstgeschwindigkeit

Bundesregierung sagt „Nein“ zu Tempo 130

e.com/watch?v=FrPoBiR2gFg&feature=youtu.be

In der Debatte um ein generelles Tempolimit auf deutsche Autobahnen, hat nun auch die Bundesregierung Stellung bezogen. Man plane kein allgemeines Tempolimit, sagt Regierungssprecher Steffen Seibert.

Quelle: WELT

Autoplay
Bundeskanzlerin Angela Merkel will keine Geschwindigkeitsbegrenzungen auf allen Autobahnen einführen…..

***********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

be.com/watch?v=Gaju9L97J0s

STASI KONTROLLIERT FACEBOOK! FÜR EINE ZUKÜNFTIGE DDR?

***********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

tube.com/watch?v=_kal8mOCR_o

Kanzlerin Merkel zu den Füßen des Satans (Folge 1 – Der Pergamontempel)

***********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

tube.com/watch?v=rLb4gCg68K4

Kanzlerin Merkel zu den Füßen des Satans (Folge 2 – Der Pergamontempel)

***********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  ***

siehe auch „der Sonnen-Gott“ – CHRISTUS

https://www.facebook.com/Mudfossil/

https://www.vergessene-bibliothek.com/single-post/2017/10/05/Nephilim-Buch-der-Riesen?fbclid=IwAR0fm1tK-DLtYW624iaDLTTpB7nI22vmQkRc8MzX5ydMSHJ7UHnwd9an70U

2000 Jahre alte Schrift über den Krieg zwischen Menschen und Riesen

January 10, 2019

Anastasia Michailova

In zahlreichen Kulturen kennt man die Geschichten von riesigen humanoiden Wesen. Manchmal sind sie gut, doch häufig zählen sie eher zu den bösen Gestalten der Mythologie. Den Riesen gaben die Menschen viele Namen. Einer davon lautet „Nephilim„, die gefallenen Engel. Auch die Bibelwissenschaft beschäftigt sich mit diesen Geschichten. Vor nicht allzu langer Zeit wurde ein Text gefunden, der sehr viel Aufschluss über die Welt der Nephilim gibt. Für diesen Artikel wurden die Fragmente des über 2000 Jahre alten Textes zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt. (Hinweis: Die Bilder in diesem Artikel dienen mehr der Veranschaulichung. Die meisten bleiben eine Fälschung)

Das sogenannte „Buch der Riesen“ basiert laut Forschern auf dem Buch Henoch, einem pseudepigraphischen Werk aus biblischer Zeit. Es stammt aus dem 3. Jahrhundert vor Christus und wurde nachträglich aus der Bibel entfernt. Man könnte auch sagen, das Buch Henoch hat es nicht in die Bibel geschafft. Heute zählt es deshalb zu den sogenannten „Apokryphen“. Henoch war der Urgroßvater von Noah und soll das Buch selbst verfasst haben. Das Buch der Riesen war Teil der sogenannten „Schriftrollen vom Toten Meer“ (auch „Qumranschriften“ genannt), mehrer biblischer Texte, die in den 40er und 50er Jahren im Westjordanland entdeckt wurden.

Das Buch der Riesen erzählt von einer Zeit, in der Engel und Menschen frei miteinander ‚interagierten‘. Dies wurde auch in der Genesis (6:1-4) dokumentiert. Die Nephilim, also die Riesen, seien die Kinder von Engeln und Menschen gewesen. Später hätten sich die Riesen gegen die Menschheit erhoben und es kam zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Alles das hätte vor tausenden von Jahren stattgefunden. Das Buch konzentriert sich auf die beiden Kinder des Riesen Shemihaza namens Ohya und Hahya. 

Genesis (6:1-4): „(1) Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu vermehren auf der Fläche des Erdbodens, und ihnen Töchter geboren wurden, (2) da sahen die Söhne Gottes die Töchter der Menschen, dass sie gut waren, und sie nahmen sich von ihnen allen zu Frauen, welche sie wollten. (3) Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er auch Fleisch ist. Seine Tage sollen 120 Jahre betragen. (4) In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die in der Vorzeit waren, die berühmten Männer.“

 

Fragmente der Schriftrollen vom Toten Meer

Das Buch der Riesen wurde in nicht weniger als sechs Sprachen veröffentlicht. Vom ursprünglich Syrischen wurden griechische und mittelpersische Versionen erstellt. Die sogdianische Ausgabe wurde wahrscheinlich aus dem Mittelpersischen, das Uigurische aus dem Sogdianischen abgeleitet. Das Buch kann es auch in Koptisch gegeben haben, wie die Quelle am Ende des Artikels nahelegt.

Das Buch der Riesen ist lediglich in Fragmenten überliefert. Unvollständige Stellen wurden durch eckige Klammern […] gekennzeichnet. Neben der gewalttätigen Vergangenheit der Riesen bietet dieses Werk jedoch auch eine andere Perspektive auf die Nephilim. Gemäß der Schriften wurden sich die Riesen bewusst, dass sie aufgrund ihrer gewalttätigen Art vor einer drohenden Zerstörung stehen. So baten sie Henoch in ihrem Namen mit Gott zu sprechen:

Das Buch der Riesen – wiederhergestellte Texte

Eine zusammenfassende Stellungnahme über den Abstieg der bösen Engel, welche sowohl Wissen als auch Verwüstung brachten. Vgl. Genesis 6:1-2, 4.

1Q23 Frag.  9 + 14 + 15 […] sie kannten viele Geheimnisse […] die Sünde war groß auf der Erde […] und sie töteten viele […] sie zeugten Riesen […]

Die Engel nutzten die Fruchtbarkeit der Erde aus.

4Q531 Frag. 3 […] alles was die Erde hervorbrachte […] […] die großen Fische […] der Himmel mit all dem was wuchs […] die Früchte der Erde und alle Arten von Getreide und alle Bäume […] Vieh und Reptilien […] alle kriechenden Dinge auf der Erde und sie beobachteten alles […] jede harsche Tat und […] Äußerung […] männlich und weiblich, und unter den Menschen […]

Die zweihundert Engel wählten Tiere mit denen sie unnatürliche Akte vollzogen, vermutlich einschließlich Menschen.

1Q23 Frag. 1 + 6 […] zweihundert Esel, zweihundert Rinder, zweihundert Böcke der Herde, zweihundert Ziegen, zwei hundert […] Tiere vom Feld, von jedem Tier, von jedem Vogel […] für Rassenvermischung […]

Die Statue von Gilgamesh aus dem Palast von Sargon II.

Könige wurden gerne in „Übergröße“ dargestellt.

Das Ergebnis der dämonischen Verderbnis war Gewalt, Perversion und eine Brut von ungeheuerlichen Wesen. Vgl. Genesis 6:4.

4Q531 Frag. 2 […] sie schändeten […] sie zeugten Riesen und Monster […] sie zeugten, und siehe, die ganze Erde war verdorben […] mit dem Blut und durch die Hand der Riesen […] was ihnen nicht genügte […] und so wollten sie viele verschlingen […] die Monster griffen an.

4Q532 Col. 2 Frag. 1 – 6 […] sie werden sich erheben […] arm an wahrer Kenntnis […] weil […] die Erde stark verdorben wurde […] sie wurden von den Engeln in Betracht gezogen […] am Ende werden sie untergehen und sterben […] sie verursachten große Verderbnis auf der Erde […] es genügte nicht, dass […] sie sein können […]

Die Riesen beginnen von einer Reihe von Träumen und Visionen beunruhigt zu werden. Mahway, der Titansohn des Engels Barakel, berichtet seinen Riesen-Gefährten als erster von diesen Träumen. Er sieht ein Täfelchen, welches in Wasser eingetaucht ist. Wenn es wieder auftaucht, sind alle bis auf drei Namen auf ihm weggewischt. Dieser Traum symbolisiert die Vernichtung aller außer Noah und seinen Söhnen durch die Flut.

2Q26 […] sie durchnässten das Täfelchen mit Wasser […] das Wasser floss über das Täfelchen […] sie hoben das Täfelchen aus dem Wasser […]

Der Riese geht zu den anderen und bespricht seinen Traum.

4Q530 Frag. 7 […] Diese Vision steht für Fluch und Leid. Ich bin derjenige, der die ganze Gruppe der Schiffbrüchigen gesehen hat, zu den ich gehen soll […] die Geister der Erschlagenen klagten über ihre Mörder und schrien […] dass wir zusammen sterben und es zu einem Ende kommt […] so ging die Vision in die Versammlung der Riesen ein […]

6Q8 […] Ohya sagte zu Mahway […] ohne zu zittern: Wer zeigte dir all diese Visionen mein Bruder? […] Barakel, mein Vater, war mit mir. […] Bevor Mahway zu Ende sprach was er gesehen hatte […] sagte Ohya zu ihm: Ich habe Wunder gesehen! Eine unfruchtbare Frau gebärte […]

4Q530 Frag. 4 Da sagte Ohya zu Hahya […] wir werden auf der Erde zerstört werden. […] Die Erde weinte vor den Riesen […]

4Q530 Frag. 7 Daraufhin sagte Hahya zu Ohya […] Das ist nicht für uns, sondern für Azazel, für das was er tat […] Die Riesen sind die Kinder der Engel […] und sie würden nicht all ihre Geliebten vernachlässigen […] Wir sind nicht niedergeschlagen worden; du hast Kraft […]

 
Die Siegesstele von Naram-Sin.

Die Riesen erkennen die Sinnlosigkeit des Kampfes gegen die Kräfte des Himmels. Der erste Sprecher war womöglich Gilgamesh.

4Q531 Frag. 1 […] Ich bin ein Riese, und bei der gewaltigen Stärke meine Arme und meiner eigenen Stärke […] jeder Sterbliche, ich habe Krieg gegen sie geführt; aber ich bin nicht in der Lage für meine Feinde gegen sie (die Engel) zu sein […] sie wohnen im Himmel und in heiligen Orten. […] Und sie sind stärker. […] Das wilde Monster ist gekommen, und die wilden Menschen rufen mich. […] Dann sagte Ohya zu ihm: Ich war gezwungen einen Traum zu haben […] Der Schlaf meiner Augen verschwand, damit ich eine Vision sehen konnte. […]

Ohya’s Traum ist ein entwurzelter Baum, jedoch halten drei seiner Wurzeln. Der Inhalt ist der gleiche wie beim ersten Traum.

6Q8 Frag. 2 Während ich schaute, bewegten sich drei der Wurzeln in den Garten […]

Ohya versucht die Bedeutung dieser Visionen zu umgehen. Er gab an, dass es sich nur auf den Dämon Azazel bezog; hier vermutet er, dass die Zerstörung nur für die irdischen Herrscher bestimmt ist.

4Q530 Col. 2 […] Und Ohya erzählte ihnen was Gilgamesh ihm sagte: [nicht überliefert] Der Anführer verfluchte die Herrscher und die Riesen waren froh über seine Worte. Dann drehte er sich um und ging. […]

Mehr Träume bedrängen die Riesen. Die Details dieser Vision sind unklar, aber sie klingen schlecht für die Riesen. Die Träumer sprechen zuerst zu den Monstern, dann zu den Riesen.

Daraufhin hatten zwei von ihnen Träume und der Schlaf floh von ihrem Auge, und sie standen auf und erzählten von ihrem Träumen in der Versammlung ihrer Gefährten, der Monster […] In meinem Traum beobachtete ich gerade diese Nacht und da war ein Garten […] Gärtner waren am Bewässern […] zweihundert Bäume und riesige Triebe kamen aus ihren Wurzeln […] Das Feuer verbrannte den ganzen Garten […]

Jemand schlägt vor, dass Henoch gerufen wird, um die Vision zu interpretieren.

[… zu Henoch] den berühmten Schreiber, und er wird für uns den Traum deuten.

Daraufhin sagte sein Gefährte Ohya zu den Riesen: Ich hatte auch einen Traum diese Nacht, Oh Riesen, und, seht, der Herr des Himmels kam hinunter zur Erde […] und das war das Ende des Traumes. Daraufhin bekamen all die Riesen und Monster Angst und riefen Mahway. Er kam zu ihnen und die Riesen flehten ihn an und sandten ihn zu Henoch den berühmten Schreiber. Sie sagten zu ihm: Geh […] du hast seine Stimme gehört. Und er sagte zu ihm: Er wird […] die Träume deuten […]

Col. 3 3 […] wie lange die Riesen zu leben haben […]

Nach einer kosmischen Reise kommt Mahway zu Henoch und trägt seine Bitte vor.

 […] und er setzte sich in die Luft wie starke Winde, und flog mit den Händen wie ein Adler […] er verließ die bewohnte Welt und flog über Verödung, die große Wüste […] und Henoch sah ihn und rief ihm zu, und Mahway sagte zu ihm: […] Die Riesen erwarten deine Worte, und all die Monster auf der Erde. […] Uns wurde zugetragen, dass du uns die Bedeutung unserer Träume nennen kannst […] zweihundert Bäume, die vom Himmel kommen […]

 

Henoch schickt eine Tafel mit einer finsteren Botschaft des Urteils zurück, aber mit Hoffnung auf Reue.

4Q530 Frag. 2 Der berühmte Schreiber Henoch gibt eine Tafel in seiner Handschrift […] Im Namen des großen Gottes, des heiligen, für Shemihaza und all seine Gefährten […] Wisset […] all das, was ihr getan habt, eure Frauen […] und ihre Söhne und die Frauen ihrer Söhne […] Wegen eurer Zügellosigkeit weint die Erde, und beschwert sich über euch und über die Taten eurer Kinder […] über den Schaden den ihr der Erde zugefügt habt. […] Bis Raphael eintrifft, seht, Zerstörung kommt, eine große Flut, und sie wird alle lebenden Dinge vernichten und alles, was in den Wüsten und Meeren ist. Und die Bedeutung dieser Sache […] ist böse für euch. Aber jetzt, […] löst eure Bindung zum Bösen und betet.

Ein Fragment, welches offenbar eine von Henochs Visionen zeigt.

4Q531 Frag. 7 […] Große Angst packte mich und ich fiel auf mein Gesicht; ich hörte seine Stimme […] er lebte unter den Menschen aber er lernte nicht von ihnen […]

Sammlung der Schriftrollen vom Toten Meer in der Bibliothek der Gnostischen Gesellschaft: http://www.gnosis.org/library/dss/dss_book_of_giants.htm

Unser Buchtipp zum Artikel: „Die verbotenen Evangelien – Apokryphe Schriften: Erweitere und bebilderte Ausgabe mit dem Judas Evangelium und dem Evangelium der Maria Magdalenahier bei Amazon anschauen:

************  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

***********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

tube.com/watch?v=lzslISx5LXM

DIE CHEMNITZ KONZERT LÜGE – NACH JEDEM MORD EIN FEST?

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

tube.com/watch?v=1tVyd8E66_M

Steinmeier: Neuer Heuchel-Rekord bei Weihnachtsansprache

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

siehe auch „Junker the Drunker“

http://www.spiegel.de/plus/jean-claude-juncker-als-eu-kommissionschef-ungluecklich-im-abgang-a-00000000-0002-0001-0000-000162036102

EU-Kommissionspräsident

Die Leiden des Jean-Claude Juncker

……
ube.com/watch?v=7rvsPpRKpaM

EU President „Juncker the Drunker „- SPIEGEL – Die Leiden des „Jean-Claude Juncker“

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **

**********  **********  **  ********  **  ********  ******** **  ********  **  ********  **