„ÖDP“ – eine PARTEI die wirklich die ERDE BESCHÜTZEN WILL!!!!!!!!!!!!!!! – SICH WEHREN – GEGEN die MACHT von MON-SATAN und BAYER und IHRER BÜTTEL – – – FÜR die ERDE – – – „Rettet die Bienen“ – zwischen „31. Januar bis 13. Februar“ ZEHN Prozent der Wahlberechtigten in BAYERN in den Rathäusern für das Volksbegehren eintragen – – – SCHANDE für die „CDU/CSU/SPD“ /// Mysteriöses „Vogel-STERBEN“ in „Den Haag“ – Mobil-FUNK 5G //// Hacker drohen Dokumente über den „11. September“ zu veröffentlichen – – – „TheDarkOverlord“

 

siehe auch „IMMUNSCHWÄCHE – AIDS – bei BIENEN“ – URSACHE „GLYPHOSAT“

https://www.sueddeutsche.de/bayern/leserdiskussion-schwund-von-fauna-und-flora-was-muss-passieren-1.4272321

Leserdiskussion Schwund von Fauna und Flora: Was muss passieren?

Damit die Initiative „Rettet die Bienen“ ein Erfolg wird, müssen sich zwischen 31. Januar bis 13. Februar zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern in den Rathäusern für das Volksbegehren eintragen.(Foto: dpa)

Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten wird immer geringer, betroffen sind besonders Bienen, Schmetterlinge und Vögel. In Bayern startet Ende Januar ein Volksbegehren, um den Naturschutz zu verbessern – etwa durch mehr Bio-Landwirtschaft und mehr Schutzräume in der Natur. Eine Leserdiskussion.

Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier.

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https://www.sueddeutsche.de/bayern/bienen-volksbegehren-unterschriften-1.4271316

Volksbegehren in Bayern Bienenschützer brauchen eine Million Unterschriften

In Bayern sind 506 Wildbienenarten heimisch. 40 gelten als ausgestorben oder verschollen. Fast die Hälfte der verbliebenen 466 Arten ist vom Aussterben bedroht. Bei den Honigbienen ist die Situation genauso dramatisch.(Foto: Niels P. Joergensen)
  • Die Vielfalt der Insektenarten wird immer geringer, betroffen sind besonders Bienen und Schmetterlinge.
  • Nun ist das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ der ÖDP zugelassen.
  • Innerhalb von 14 Tagen müssen sich zehn Prozent der Wahlberechtigten in den Rathäusern dafür eintragen, damit es zum Erfolg wird.
Von Christian Sebald

Natürlich ist es auch ein kleiner Triumph für die ÖDP. Bei der Landtagswahl am 14. Oktober 2018 holte die Kleinstpartei nur 212 000 Stimmen oder 1,6 Prozent. Die ÖDP-Spitzenkandidatin Agnes Becker und ihre Parteifreunde waren sehr niedergeschlagen. Dann kam der 15. November. In dürren Worten teilte das Innenministerium mit, dass es das Volksbegehren „Rettet die Bienen zugelassen hat. Mit einem Schlag war Beckers Frust Vergangenheit. Denn es war die ÖDP, die das Volksbegehren gestartet hat. „Allein seine Zulassung ist ein Riesenerfolg“, sagt Becker, 38, Tierärztin aus Wegscheid und Sprecherin der Initiative. „Und sie ist eine immense Herausforderung.“

Denn nun geht es um die nächste Hürde. Von 31. Januar bis 13. Februar – binnen 14 Tagen also – müssen sich zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern in den Rathäusern für das Volksbegehren eintragen. Dann und nur dann ist die Initiative ein Erfolg. Die Hürde ist hoch. Zehn Prozent, das sind ungefähr fast eine Million Stimmberechtigte.

Umwelt und Naturschutz in Bayern Münchner gründen Aktionbündnis für Bienen
Volksbegehren

Münchner gründen Aktionbündnis für Bienen

Mehr als 40 Organisationen wollen in München mit Plakaten, Infopost und Kinospots für das Volksbegehren zum Artenschutz im Januar werben.   Von Thomas Anlauf

Seit 1946 gab es in Bayern 20 Volksbegehren. Die meisten davon scheiterten an dem hohen Zehn-Prozent-Quorum – zuletzt etwa das über die Wahlfreiheit zwischen G 8 und G 9 oder das für eine bessere Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk. Es fanden aber auch eine Reihe erfolgreicher Volksbegehren statt. Die beiden für den Nichtraucherschutz und die Abschaffung der Studiengebühren sind inzwischen legendär. Außerdem gab es auch schon Volksbegehren, die mit Umwelt und Natur zu tun hatten, zuletzt das gegen die Reform der Forstverwaltung.

Die Initiative „Rettet die Bienen“ ist aber das erste, das sich originär um den Schutz von Flora und Fauna, also um klassischen Naturschutz dreht. Und es ist bislang eines der erfolgreichsten. Fast 95 000 Unterschriften von Unterstützern hatten Becker und ihre Helfer Anfang Oktober mit dem Zulassungsantrag im Innenministerium abgegeben. Das waren knapp vier Mal so viele wie die 25 000, die dafür mindestens nötig waren.

Es dürfte derzeit kaum ein Thema geben, das die Menschen mehr aufwühlt als der dramatische Schwund von Fauna und Flora. Und zwar sowohl das Aussterben einzelner Arten, als auch die Verluste innerhalb der Wildtier-Bestände. Für beides sind die Bienen exemplarisch. In Bayern sind 506 Wildbienen-Arten heimisch. 40 gelten als ausgestorben oder verschollen. Von den übrigen 466 Arten sind fast die Hälfte vom Aussterben bedroht oder gefährdet. Bei den Honigbienen ist die Situation nicht weniger dramatisch. Vor allem in den Ackerbauregionen finden sie oft schon im Juli so wenig Blüten, dass sie die Imker mit Zuckerwasser füttern müssen, damit sie nicht verhungern. Das Bienensterben wird man nur aufhalten können, wenn es wieder deutlich mehr blühende Landschaften gibt in Bayern.

Es geht um die Artenvielfalt

Bei dem Volksbegehren geht es freilich nicht nur um die Bienen. Sondern auch um die Schmetterlinge, die Vögel und all die anderen Arten, die seit Jahren von dem dramatischen Schwund betroffen sind. Offiziell trägt das Volksbegehren deshalb den sperrigen Titel: „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ Die Initiative beruft sich auf Experten-Gutachten wie die Studie des Entomologischen Vereins Krefeld von 2018. Danach sind in Deutschland binnen weniger Jahrzehnte drei Viertel der Fluginsekten verschwunden. In Bayern sind die Verluste nicht minder dramatisch. Bei den Tagfaltern betragen sie satte 73 Prozent. „Wenn wir etwas für die Natur erreichen wollen, brauchen wir ein ganz grundsätzliches Umdenken“, sagt Becker. „Unser Volksbegehren soll dafür der Anfang sein.“

Und zwar ein mächtiger Anfang: Wenn die Initiative erfolgreich ist, wird es eine ganze Reihe Verbesserungen für den Naturschutz geben. Allem voran fordern Becker und ihre Mitstreiter, den Anteil der Bio-Landwirtschaft im Freistaat von derzeit zehn Prozent bis 2030 auf 30 Prozent zu steigern. Denn die Bio-Landwirtschaft schont die Natur sehr viel besser als die konventionelle. Experten zufolge ist es in allererster Linie die moderne Landwirtschaft mit ihrem massenhaften Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln und den immer größeren Äckern und Monokulturen, die für den Artenschwund verantwortlich ist.

Außerdem will die Initiative die Bauern verpflichten, Hecken, Büsche, Feldraine und Bauminseln anzulegen und so zerstörte Lebensräume für die heimische Pflanzen und Tierwelt wiederherzustellen. Binnen zehn Jahren soll ein Biotopverbund entstehen, der 13 Prozent des Offenlandes im Freistaat umfasst. Und an Bächen, Flüssen und Seen sollen fünf Meter breite Randstreifen frei von Landwirtschaft bleiben, damit Fische und andere Wassertiere nicht länger an ihr leiden.

Viele Partner haben sich der Initiative angeschlossen

Das Volksbegehren ist inzwischen sehr breit aufgestellt. Grüne und SPD sind bereits von Anbeginn dabei. „Besonders beim Ökolandbau wäre ein Erfolg eine Initialzündung für Bayern“, sagt der Chef der Landtags-Grünen, Ludwig Hartmann. „Und ein Signal für das übrige Deutschland und Europa.“ Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Bund Naturschutz (BN) sind nach anfänglichem Zögern ebenfalls aufgesprungen. LBV-Chef Norbert Schäffer setzt darauf, dass „nun endlich die längst überfälligen Randstreifen an den Gewässern durchgesetzt werden“. Für den BN-Vorsitzenden Richard Mergner bietet die Initiative „die überfällige Handhabe, dass die Staatsregierung im Naturschutz nicht mehr nur schöne Reden schwingen kann, sondern handeln muss“.

Die Biobauern und die Imker haben sich ebenfalls angeschlossen. So wie eine Menge lokale Initiativen wie Slow Food München, wissenschaftliche Organisationen wie die Ornithologische Gesellschaft Bayerns, Regionalvermarkter als allen Regierungsbezirken und viele andere mehr. „Aktuell haben wir an die hundert Partner“, sagt die ÖDP-Frau Becker. „Und es kommen immer noch welche hinzu.“ Aus diesem Kreis heraus bilden sich derzeit überall in Bayern lokale Aktionsbündnisse. Wenn die Weihnachtsferien vorbei sind, soll es ungefähr 80 davon geben. „Auf unsere lokalen Aktionsbündnisse wird es vor allem ankommen“, sagt Becker. „Sie werden vom ersten Tag der Eintragungsfrist am 31. Januar bis zu ihrem letzten am 13. Februar die Wahlberechtigten mobilisieren, damit sie auch wirklich unterschreiben in den Rathäusern für unser Volksbegehren.“

Biologie In der Natur ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten

Artensterben

In der Natur ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten

Das massenhafte Insektensterben bedroht zunehmend heimische Vögel. Auch viele andere Tiere laufen Gefahr, zu verschwinden.   Von Tina Baier

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https://www.sueddeutsche.de/muenchen/buendnis-fuer-bienen-volksbegehren-naturschutz-1.4255231

Volksbegehren Münchner gründen Aktionbündnis für Bienen

In München hat die Biene viele Freunde, die sich zu einem Bündnis zur Rettung der Arten zusammentun wollen.(Foto: Sven Hoppe/dpa)
  • Die Vielfalt der Insektenarten wird immer geringer, betroffen sind besonders Bienen und Schmetterlinge.
  • Die ÖDP hat im Frühjahr eine Unterschriftenaktion für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ gestartet, das inzwischen zugelassen wurde.
  • Ein Bündnis aus mehr als 40 Organisationen unterstützt das Volksbegehren.
Von Thomas Anlauf

Wissenschaftler schlagen Alarm: Der Rückgang heimischer Tier- und Pflanzenarten ist dramatisch. Vor allem die Vielfalt der Insektenarten, insbesondere bei Bienen und Schmetterlingen, verschwindet zusehends. Allein bei den Tagfaltern sollen innerhalb weniger Jahrzehnte 73 Prozent der Arten in Bayern verschwunden sein. Die ÖDP hat im Frühjahr eine Unterschriftenaktion für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ gestartet. Anfang Oktober übergab die Umweltpartei knapp 95 000 Unterschriften dem Innenministerium, das mittlerweile ein Volksbegehren gegen das Artensterben zugelassen hat.

Dafür startet nun auch in München die heiße Phase: Ein Bündnis aus mehr als 40 Organisationen unterstützt das Volksbegehren, darunter die Münchner Umweltorganisation Green City, das Kartoffelkombinat, der Klimaherbst, die Stadtgärtner München, Tollwood und viele mehr. „Von den Organisationen her läuft es gigantisch“, sagt Claus Obermeier vom Vorlaufteam des Münchner Aktionsbündnisses.

Umwelt und Energie "Jedes Insektizid könnte sich als schädlich für Bienen herausstellen"
Interview am Morgen: Bienensterben

„Jedes Insektizid könnte sich als schädlich für Bienen herausstellen“

Der Ruf nach einem Verbot von Neonicotinoiden ist laut. Nur: Was kommt danach? Fragen an die Biologin Alexandra-Maria Klein.   Interview von Felix Hütten

Das gründet sich offiziell am Dienstag dieser Woche, 18. Dezember, im Zukunftssalon an der Waltherstraße 29 (19.30 Uhr). Die Zeit drängt: Denn das Volksbegehren, für das sich mindestens eine Million bayerische Wahlberechtigte in die in den Rathäusern ausgelegten Listen eintragen müssen, findet lediglich an zwei Wochen vom 31. Januar bis 13. Februar statt.

Allein in München will das Aktionsbündnis zum Volksbegehren etwa 1000 Plakatstandorte im gesamten Stadtgebiet mit Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt bestücken, auch an die Münchner Haushalte sollen Informationen verteilt werden, wo und wie die Befürworter eines Volksbegehrens unterschreiben können. Dazu sollen Kinospots geschaltet werden und es sind zahlreiche Infoveranstaltungen geplant. Auch sogenannte Rathauslotsen werden in den zwei Wochen im Einsatz sein. Für die gesamte Organisation sucht das Aktionsbündnis, das neben der ÖDP auch vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) und den bayerischen Grünen initiiert worden ist, noch zahlreiche Unterstützer in München.

Den Initiatoren geht es vor allem darum, in ganz Bayern einen Biotopverbund zu schaffen, also zusammenhängende Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Auch der Einsatz von Pestiziden soll eingedämmt werden, „um nicht nur den Bienen, Schmetterlingen und Vögeln, sondern dem gesamten Artenreichtum bessere Überlebenschancen zu verschaffen“, wie Obermeier betont. Die Aktivisten haben zudem bereits einen Gesetzentwurf „zur Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes zugunsten der Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern“ formuliert. So soll es unter anderem für den Ausbau der biologischen Landwirtschaft gesetzlich festgelegte Ziele geben. An Bächen, Flüssen und Seen sollen Uferrandstreifen verpflichtend geschützt werden.

Bereits jetzt haben sich zahlreiche Münchner der Initiative für das Volksbegehren angeschlossen, darunter auch Wissenschaftler wie Andreas Segerer. Der Oberkonservator an der Zoologischen Staatssammlung gilt als einer der führenden Insektenforscher in Deutschland. „Alle reden vom Klimawandel, aber das Insektensterben ist wesentlich brisanter“, sagt Segerer. Denn 90 Prozent aller Blütenpflanzen seien auf Bestäubung durch Insekten angewiesen. „Ihr Verschwinden würde einen Kaskadeneffekt bedeuten, dessen Ausmaß noch gar nicht abzusehen ist.“ Erst vor wenigen Tagen hat sich auch der Stadtrat für ein Strategiepapier ausgesprochen, um die Artenvielfalt in der Stadt zu bewahren.

 

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INKOMPENTZ der POLITIK oder EHER DOCH KALKÜL

NATÜRLICH KEINE MON-SATANISCHE AGENDA

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33503/#gsc.tab=0

Glyphosat: Behörde verlängert Spritzmittelzulassungen ungeprüft

12.12.2018

Eigentlich wollte die große Koalition den Einsatz glyphosathaltiger Spritzmittel in Deutschland möglichst zügig einschränken. Doch es dauert: Weil die Behörden die 28 vorliegenden Zulassungsanträge nicht fristgerecht bis 15.12.2018 abarbeiten werden, dürfen die Pflanzengifte ohne weitere Prüfung ein Jahr länger auf deutschen Äckern versprüht werden.

Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gestern mitteilte, hat es die Zulassungen gemäß europäischem Recht wegen Fristablaufs bis 15.12.2019 verlängert. Es habe die im ersten Quartal 2018 eingereichten Anträge noch nicht erledigen können, weil das Verfahren sehr komplex sei und Zuarbeiten aus dem In- und Ausland fehlten. Denn auch bei den nationalen Zulassungsverfahren teilen sich EU-Staaten, in denen für die gleichen Präparate eine Zulassung beantragt wurde, die Arbeit auf. So muss Deutschland nur zehn der 28 Spritzmittel selbst untersuchen. Die übrigen 18 Pestizide prüfen andere Mitgliedsstaaten und liefern die Ergebnisse dem BVL zu – sofern sie fertig sind. Das sei aber, so die Behörde, noch bei keinem einzigen Mittel der Fall.

Die Deutschen selbst sind ebenfalls noch nicht weiter. In der Bundesrepublik müssen insgesamt vier Institutionen ein Pestizid einschätzen. Knackpunkt ist das Einvernehmen mit dem Umweltbundesamt (UBA), das die Auswirkungen der Pflanzengifte auf die Natur prüft. Es untersteht dem SPD-geführten Umweltministerium, während das BVL eine Behörde des CDU-geführten Agrarressorts ist. Zudem haben beide Behörden qua Amtes unterschiedliche Vorstellungen, wie viel Rücksicht Landwirte auf den Umweltschutz nehmen sollten.

Das BVL weist in seiner Presseinfo darauf hin, dass das UBA erst im November zu einem der zehn Spritzmittel, für die Deutschland zuständig ist, seine Stellungnahme abgegeben habe. Wie der Infodienst berichtete, hatte die Umweltbehörde für das Glyphosatprodukt unter anderem zur Auflage gemacht, bis zu zehn Prozent der Ackerfläche nicht damit zu behandeln. Dort sollen vielfältige Pflanzen wachsen können. Wie das BVL auf Anfrage des Infodiensts mitteilte, sei man mit dem UBA „im Austausch“ über dessen Einvernehmen.

Weniger kritisch ist die Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und dem Julius-Kühn-Institut (JKI), die beide wie das BVL dem Agrarministerium unterstehen. Das BfR prüft die Auswirkungen der „Pflanzenschutzmittel“ auf die Gesundheit von Mensch und Tier; das JKI ermittelt, wie wirksam und pflanzenverträglich sie sind. Hat das BVL alle Einschätzungen in einem vorläufigen Zulassungsbericht zusammengefasst, können die anderen beteiligten EU-Mitgliedsstaaten diesen noch kommentieren. Am Ende erlässt das BVL für Deutschland einen Bescheid; die anderen Mitgliedsstaaten sind an das Ergebnis nicht gebunden.

Dass den Herstellern der Pestizide bei diesem langwierigen Prozedere zuweilen die Geduld ausgeht, liegt auf der Hand. Wie die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion im November mitteilte, sind derzeit 31 Untätigkeitsklagen und drei Schadenersatzprozesse wegen verzögerter Zulassungsverfahren gegen das BVL anhängig. Die kleine Anfrage betrifft diverse Wirkstoffe, nicht nur Glyphosat. Demnach hat das BVL bislang in keinem der 1118 länderübergreifenden Anträge auf Pestizidzulassungen seit 2011 die vorgesehenen Bearbeitungsfristen eingehalten. Die Europäische Kommission hatte bereits 2016 gerügt, dass die Bundesrepublik jeden Antrag selbst nochmal prüfe, statt sich auf die Ergebnisse anderer Mitgliedsstaaten zu stützen.

Die Bundesregierung verweist jedoch darauf, dass sie Zulassungen anderer Mitgliedsstaaten ändern oder verweigern könne, wenn dies durch besondere ökologische oder landwirtschaftliche Gegebenheiten gerechtfertigt sei oder sich das in der Verordnung vorgeschriebene Schutzniveau für die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur nicht erreichen lasse. Dass Deutschland gegenüber anderen EU-Mitgliedsländern teilweise in Verzug ist, begründet sie damit, dass die dortigen Behörden Anträge ablehnen können, wenn ihre Kapazitäten überschritten sind, das BVL aber nicht. Antragsteller wichen bei einem Annahmestopp daher unter anderem nach Deutschland aus.

In den Jahren 2013 bis 2018 sind laut Bundesregierung beim BVL insgesamt 916 Zulassungsanträge eingegangen, die gemeinschaftlich mit anderen EU-Ländern zu entscheiden waren. Davon sind 627 abgearbeitet. Um Spritzmittel künftig fristgerecht zulassen zu können, erhalten BVL, BfR, JKI und UBA für 2018 und vor allem für 2019 deutlich mehr Haushaltsmittel, damit sie weitere Personalstellen einrichten können. [vef]

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aus dem TEXT: …Eigentlich hätten die Forscher die PestizidBelastung im Blut messen sollen, dann wäre der Zusammenhang eindeutiger„, sagt auch Kühn vom DKFZ…(WIESO MISST MAN DANN NICHT EINFACH den GLYPHOSAT-GEHALT???!!!?!)  – MERKEL-DEUTSCHLAND-GLYPHOSAT?!

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/studie-schuetzen-bio-lebensmittel-vor-krebs-a-1246234.html

Ernährungsstudie Schützen Biolebensmittel vor Krebs?

Wer viele Bioprodukte isst, hat ein geringeres Risiko, an Krebs zu erkranken – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Frankreich. Deutsche Forscher sehen die Schlussfolgerungen der Kollegen skeptisch.

Symbolbild

DPA

Symbolbild

Wer bio isst, denkt dabei vermutlich an die Umwelt. Aber was wäre, wenn Bio-Kost auch der eigenen Gesundheit nutzt? Französische Forscher berichten: Wer häufiger Bio-Produkte verzehre, habe ein geringeres Risiko für Krebs, genauer gesagt für Brustkrebs und Lymphome, also Tumoren im Lymphgewebe.

Das klingt nach einem weiteren Grund, den Bioanbau zu stärken und gegebenenfalls sein eigenes Ernährungsverhalten zu überdenken. Aber ist die Sache so einfach? Leider nicht.

„Es ist schwierig, den Einfluss der Ernährung auf die Krebsentstehung zu untersuchen, einfach weil die Ernährung so schwer messbar ist“, sagt etwa Tilman Kühn vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg.

Die französischen Wissenschaftler um Julia Baudry von der Université Paris versuchten es folgendermaßen: Sie werteten Daten einer großangelegten Studie aus, die den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit untersuchen will, der NutriNet-Santé-Studie. Die Teilnehmer gaben zum Beispiel an, wie oft sie Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch, Eier, Brot und Schokolade als Biovariante verzehrten. Den Forschern lagen insgesamt Angaben von 68.946 Erwachsenen vor. An der noch laufenden Studie nehmen vor allem Frauen teil, sie stellen knapp 80 Prozent der Teilnehmer.

Das Krebsrisiko sank, je mehr Biokost die Studienteilnehmer aßen

In den darauffolgenden Jahren – im Schnitt hatten die Wissenschaftler die Teilnehmer viereinhalb Jahre beobachtet – berichteten 1340 Menschen, also knapp zwei Prozent der Probanden, von einer neu aufgetretenen Krebserkrankung. Am häufigsten kam es dabei zu Brustkrebs (459 Fälle), gefolgt von Prostatakrebs (180 Fälle), Hautkrebs (135 Fälle), Darmkrebs (99 Fälle) sowie Non-Hodgkin-Lymphomen (47 Fälle) und anderen Lymphomen (15 Fälle).

Um den Zusammenhang von Biokost und Krebs zu erfassen, teilten die Forscher die Teilnehmer in vier Gruppen ein – vom geringsten Verzehr von Bioprodukten hin zum größten, wie sie im Fachmagazin „Jama Internal Medicine“ berichten.

Diese Gruppen unterschieden sich in vielerlei Hinsicht. Menschen, die viele Bioprodukte aßen,

  • trieben im Schnitt mehr Sport,
  • waren häufiger Nichtraucher,
  • verfügten über ein höheres Haushaltseinkommen,
  • waren häufiger verheiratet,
  • hatten einen niedrigeren Body-Mass-Index,
  • waren älter,
  • tranken seltener Alkohol
  • und aßen weniger rotes Fleisch.

In den folgenden Analysen zogen die Forscher diese Unterschiede in Betracht, weil sich einige dieser Gewohnheiten auch aufs Krebsrisiko auswirken.

Die Analyse ergab, dass diejenigen Teilnehmer, die besonders häufig Biolebensmittel verzehrt hatten, ein geringeres Risiko für Brustkrebs nach der Menopause sowie für Lymphome aufwiesen. Das Krebsrisiko war demnach bei Teilnehmern mit dem höchsten Biolebensmittelkonsum um 25 Prozent – beziehungsweise 0,6 Prozentpunkte – geringer als bei Teilnehmern mit dem geringsten Verzehr an Biokost. Das ist aber kein Beweis, dass Biokost das Krebsrisiko senkt. Den kann eine Studie dieser Art nicht liefern, sie kann nur mögliche Zusammenhänge aufdecken und Hinweise liefern.

Aber: „Der gefundene statistische Zusammenhang ist überzeugend genug, um dieses Thema weiter zu erforschen“, sagt Kühn vom DKFZ. Die Studie allein liefere aber keine überzeugenden Beweise, um zur Krebsvorsorge auf Biolebensmittel umzusteigen.

Eine 2014 veröffentlichte britische Studie mit rund 623.000 Frauen, bei der ebenfalls erhoben wurde, in welcher Menge Teilnehmerinnen Bioprodukte aßen und wie viele von ihnen an Krebs erkrankten, kam nur teilweise zu diesem Ergebnis: Zwar sank dort ebenfalls das Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome mit steigendem Biokonsum. Doch das Risiko für Brustkrebs fiel nicht gleichermaßen, sondern stieg sogar leicht an. Warum sich die Studienergebnisse an dieser entscheidenden Stelle unterscheiden, ist unklar.

Weniger Pestizide als mögliche Ursache

Die Forscher erklären den schützenden Effekt vor allem mit dem geringeren Gehalt an Pestiziden in Biolebensmitteln. Das klingt zunächst einmal schlüssig: Einige Pflanzenschutzmittel stehen unter Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen. Biolebensmittel weisen Untersuchungen zufolge weniger Pestizidrückstände auf als konventionell erzeugte Lebensmittel, weil im Ökolandbau der Einsatz dieser Mittel weitgehend verboten ist.

„Die Reduzierung der Lymphome wäre mit dieser Pestizid-Hypothese grundsätzlich konsistent“, sagt Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungswissenschaft in Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Auch für Brustkrebs hält der Ernährungsforscher einen Zusammenhang aufgrund der hormonähnlichen Wirkung einiger Pestizide für grundsätzlich plausibel.

Aber: War die Pestizid-Belastung bei den Bio-Fans unter den Teilnehmern tatsächlich geringer? „Dafür liefern die Forscher keinen empirischen Beweis“, kritisiert ein Forscherteam um Frank Hu von der Harvard University in Boston, USA, in einem Kommentar zu der Studie.

„Eigentlich hätten die Forscher die Pestizid-Belastung im Blut messen sollen, dann wäre der Zusammenhang eindeutiger“, sagt auch Kühn vom DKFZ. „So besteht auch die Möglichkeit, dass andere Faktoren, wie etwa ein allgemein gesünderer Lebensstil, für den beobachteten Effekt verantwortlich sind – auch wenn die Forscher wichtige bekannte Risikofaktoren herausgerechnet haben, etwa das Rauchverhalten.“

Sind die Grenzwerte für Pestizide zu hoch?

Hinzu kommt: Auch bei herkömmlichen Lebensmitteln liegen die Pestizidrückstände in Deutschland und der EU in den allermeisten Fällen innerhalb der festgelegten Grenzwerte. Dem aktuellen Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) zufolge war mehr als die Hälfte der fast 85.000 im Jahr 2016 stichprobenartig getesteten Lebensmittel vollständig frei von Pestizid-Rückständen, mehr als 96 Prozent lagen innerhalb der Grenzwerte. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittel meldet für 2016 bei 1,7 Prozent der Proben aus Deutschland Überschreitungen der Pestizidrückstände.

Die Ergebnisse der französischen Forscher können theoretisch bedeuten, dass die Grenzwerte, die für sicher gehalten werden, nicht wirklich sicher sind und neu bewertet werden müssen, sagt Ernährungswissenschaftler Boeing. Dieser Schluss sei aber sicher vorschnell, solange der in der Studie gefundene Schutz von Biolebensmitteln nicht mit einer gleichzeitigen Messung von Pestizidrückständen in Blut oder Urin in Zusammenhang gebracht werden kann.

Wer hat’s bezahlt?

Die NutriNet-Santé-Studie, deren Daten die Forscher nutzten, wird von verschiedenen staatlichen Stellen Frankreichs sowie der Universität Paris bezahlt. Für die aktuelle Auswertung erhielt Julia Baudry eine staatliche Förderung im Rahmen eines Programms, das den Aufbau nachhaltiger Nahrungsmittelsproduktion fördern soll.

Mehr Forschung sei in diesem Bereich dringend nötig, weil Lebensmittel mit Pestizidrückständen verbreitet konsumiert würden, schreibt das Team um Frank Hu in seinem Kommentar.

Derweil liefern wissenschaftliche Studien nur für einige wenige Lebensmittel Hinweise darauf, dass sie das Krebsrisiko beeinflussen. „Der häufige Verzehr von rotem Fleisch wie Rind oder Schwein wird mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko in Verbindung gebracht, ein hoher Ballaststoff-Anteil in der Nahrung etwa aus Vollkornprodukten scheint davor hingegen zu schützen“, erläutert Kühn.

Wie sich das Krebsrisiko tatsächlich senken lässt

Abseits einzelner Lebensmittel oder Lebensmittelgruppen gebe es im Bereich Ernährung einen vermeidbaren Risikofaktor, der nachweislich das Krebsrisiko beeinflusse, sagt Kühn: Übergewicht. „Etwa 6 bis 7 Prozent der Krebsfälle lassen sich auf Adipositas zurückführen.“ Der Einfluss sei über verschiedene Krebsarten hinweg feststellbar.

Wer sein Krebsrisiko mit der Ernährung beeinflussen möchte, sollte den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge in erster Linie Übergewicht vermeiden oder bekämpfen. Gut 30.000 Fälle von Krebs dürften nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums im Jahr 2018 auf zu hohes Gewicht zurückzuführen sein. Insgesamt seien 165.000 Krebsfälle in Deutschland vermeidbar – durch Rauchverzicht, gesündere Ernährung oder mehr sportliche Aktivität zum Beispiel.

Das Umsteigen auf Biolebensmittel dürfte eine – wenn überhaupt – eher untergeordnete Rolle spielen, sagt DKFZ-Forscher Kühn. „Es gibt viele gute Gründe, Biolebensmittel zu kaufen und zu essen. Aber sein Krebsrisiko darüber zu senken – das halte ich derzeit noch für unzureichend bewiesen.“

Zusammengefasst: Laut einer aktuellen französischen Studie sinkt das Risiko für Brustkrebs und Lymphome bei steigendem Konsum von Biolebensmitteln. Solange das Ergebnis noch nicht mit weiteren Studien belegt wurde, ist es aber verfrüht, Biokost als krebsvorbeugend zu empfehlen.

Von Anja Garms, dpa/ mah

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be.com/watch?v=_XV26mP7zx8

Das tanzende Skelett über Glyphosat vor dem Landestheater rät auf die Gesundheit & Leben zu achten.

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siehe auch „5 G“ – NETZ

com/watch?v=12hVxS3RPr8

Das tanzende Skelett über das „5 G“ Netz vor dem Landestheater rät zum Ausbaustopp!

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Uli Weiner: 5G Internet der Dinge – Komfort oder Katastrophe? | 01.01.2019 | http://www.kla.tv/13617

ab Minuten 42:00 – „MOBIL-FUNK“ schädigt die „Zell-Kerne“ genauso wie  „Radio-Aktivität“ – Tiere reagieren auf den Funk mit folgenden Schäden – „Wild-Tiere“ meiden die Strahlung – FUNK als „MIT-URSACHE“ für das „INSEKTEN-STERBEN“ – Bäume werden vom Funk geschädigt –  2011 WHO warnt vor „Mobil-Funk“

ab Stunde  1:05  – BEWEISLAGE ist eindeutig – unabhängige  „STAATS-ANWÄLTE“ sind aufgefordert hier zu HANDELN

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tube.com/watch?v=-ajwccgiQsY

The Environmental Health Trust Supports Cell Phone Radiation Research

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https://www.facebook.com/Amokalex

.com/watch?v=BwyDCHf5iCY&fbclid=IwAR1JUGnIZnKiH4NFniZOLQt38lPkeVrMQHT5fQWQqlKiuBafXy_zX1LZ_8Y

„The truth about mobile phone and wireless radiation“ — Dr Devra Davis

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be.com/watch?time_continue=30&v=o9thLHXuJs8

Scientists Speaking on Health Effects of Cell Phone Wireless Radiation

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https://ehtrust.org/take-action/educate-yourself/top-10-facts-about-cell-phones-and-wi-fi-2/

Top 10 Facts About Cell Phones and Wi-Fi

1. All cell phones and wireless devices emit radiation.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

Every wireless device is actually a two-way microwave radio that sends and receives a type of non-ionizing electromagnetic radiation called radio frequency radiation RF – EMF. This machine-made radiation is millions of times higher than the natural electromagnetic fields (EMFs) our grandparents were exposed to.Numerous peer reviewed published research studies shows that these made-made pulsed electromagnetic frequencies cause adverse biological effects  and are very different than the natural electromagnetic fields that have existed in the environment for years. Research on humans has found an association between cell phone use and  serious effects such as brain cancer, headaches, damage to the brain and immune system. Yale studies found that cellular radiation exposure during pregnancy led to increased hyperactivity and memory problems in offspring.

2. Our brains and bodies are penetrated by this radiation.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

When we hold a cell phone against our head to talk, the radiation from the phone moves into our brain. Likewise, when we use a wireless laptop, the radiation penetrates into our abdominal region, chest area and brain.According to the International Agency for the Research on Cancer:

“the average radio frequency radiation energy deposition for children exposed to mobile phone RF is two times higher in the brain and 10 times higher in the bone marrow of the skull, compared with mobile phone use by adults”.

(Read it on page 44 of the IARC Monograph on Radiofrequency Fields)

 

Multiple research studies report cell phone radiation penetrates more deeply into children’s brains (Fernandez-Rodriguez 2015 , Fernández 2015, Mohammed 2017) in comparison to adults.

Research also has found that radiation from tablets penetrates more deeply into children’s brains (Ferreira 2015.)   A 2018 study that considered the radiation dose into the brain of teenagers found that teens who used cell phones up to their head had decreased memory performance on researchers tests.

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3. Cell phones and wireless devices emit radiation constantly, even when you are not talking or using the phone.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

A powered on cell phone is always “checking in” and maintaining a connection to the nearest cell tower by sends intense bursts of radiation several times per second. Likewise, a wireless-enabled laptop, tablet or other device is always “checking in” with the nearby router or a network base. These “check ins” are radiation emissions—happening several times per second, and whether or not a connection is successfully established.Medical doctors have written many letters to schools calling for administrators to reduce exposures to this radiation in schools.  Harvard doctors have published research linking electromagnetic fields to autism.

4. Every wireless device has fine print instructions buried in its user manual that specify a distance between the device and user that should not be surpassed.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

For example, most cell phone manuals state the phone should be held at specified distance (often around 5/8th of an inch) from the body. If you look in the user manual for your DECT cordless home phone, wireless laptop or printer, it will state that the device should be at least 20 cm (approximately 8 inches) away from the body to prevent “exceeding FCC radiation exposure limits”. These instructions are in the user manuals because cell phones and wireless devices are tested for user radiation exposures at those specific distances.

In other words, if you are using a laptop on your lap, you are exposing yourself to untested radiation emissions that could exceed the radiation levels our government regulations presently allow. When you use a device closer than the manufacturer’s distance instructions, you risk exposing yourself to radiation levels that our federal government understands can cause sterility, brain damage and tissue damage. Learn more about the fine print warnings on various devices here.

5. These fine print instructions DO NOT protect you from all health effects.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi
The instructions buried in your manual are not safe enough. Even if you follow these instructions, you risk your health. Note: radiation exposure at the specified distances is much higher than zero. Accumulating research now shows a myriad of health effects occur at levels far far below (literally tens of thousands times lower than) government regulation limits. Wireless devices were not adequately tested before they came on the market.

6. Research shows low levels of this radiation impact the brain and reproductive system.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi
Wireless radiation has been shown to change brain function even at levels hundreds of thousands of times below federal guidelines. In 2011, Dr. Volkow’s NIH research showed that the brain increased glucose metabolism when exposed to cell phone radiation. Dr. Suleyman Kaplan has published multiple research studies showing damaged brain development in the offspring of prenatally exposed test subjects. Significant research shows that wireless exposures decrease and damage sperm and that prenatal exposure can alter testis and ovarian development. These are just a few examples from a large body of accumulated science which shows effects from cell phone and wireless radiation.

7. Radiation emitted by cell phones and wireless is officially linked to cancer.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi
In 2011, the World Health Organization’s International Agency for Research on Cancer first classified cell phone and wireless radiation as a “class 2 B Possible Human Carcinogen” based on these research studies that showed long-term users of cell phones had higher rates of brain cancer on the side of the head where they held the phone.

8. As the evidence linking wireless radiation to cancer has significantly increased since 2011, now scientists state that cell phone wireless radiation is a human carcinogen.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

In 2016, a major US government study found cell phone radiation caused increased cancers (brain and heart nerve) in rats exposed at low levels for two years. The results were stunning because the cancers the rats developed are the same type humans are developing after long term cell phone use.

Furthermore, since 2011, new research studies have been published linking wireless radiation to cancer. CERENAT (a case control national study in France) again showed a statistically significant association between glioma (brain cancer) and long-erm cell phone use. Another study out of Jacobs University (which replicated previous study results) showed that RF acted as a tumor promoter. The study details in its conclusion how, “Numbers of tumors of the lungs and livers in exposed animals were significantly higher than in sham-exposed controls. In addition, lymphomas were also found to be significantly elevated by exposure.”

In light of this published science, several World Health Organization experts are stating that the evidence has now substantially increased. Dr. Anthony B. Miller has testified  on the increased evidence, and he and colleagues have written several published papers detailing their opinion and in 2018 he was lead author on a published literature review concluding that cell phone wireless radiation is a human carcinogen. Scientists from Israel researching cancr in radar operators also concluded that the evidence indicates radiofrequency can cause cancer (Peleg 2018.) Dr. Hardell and colleagues have long published papers concluding that that wireless “should be regarded as human carcinogen requiring urgent revision of current exposure guidelines.”.

9. Solutions exist: Hundreds of scientists worldwide recommend taking action to reduce exposures to wireless devices because of the serious health effects from these devices.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

In 2015, a large group of scientists and medical doctors signed onto a formal Appeal to the United Nations and the World Health Organization, calling on them to take immediate action on this issue. This Appeal is now signed by over 250 experts and is published in the International Journal of Oncology.In 2014, a group of U.S. physicians, including the Chief of Obstetrics at Yale Medicine, presented scientific studies at the  launch of the BabySafe Project, issuing specific recommendations to pregnant women on how to decrease wireless exposures in order to decrease risks to babies’ brain development. We do not have to give up our technology but we can make smarter choices about the way we use it. Every person can easily decrease exposure to this radiation by making simple changes every day.

10. Government regulations are outdated and antiquated.

In the United States, the last review for radio frequency limits was in 1996, and the reality is that these are limits are based on research from the 1980s. Many countries are using guidelines developed by the IEEE or ICNIRP—guidelines that have remained unchanged for decades. Those guidelines do not consider the more current science showing harm. Thankfully other countries – over twenty countries- are enacting protections to reduce public exposure to  this radiation and have radiation limits far lower than the FCC and ICNIRP. Some have banned Wi-Fi in classsrooms, other have banned cell phones made for young children and others have cell tower limits 100x lower than ICNIRP.Regulations are antiquated because they have not kept pace with the manner in which consumers use devices—usage has changed considerably since 1996. For example, the regulations only consider one radiating device at a time and do not account for a residence, classroom, or workplace, healthcare, retail, recreational and other venues filled with multiple devices. The regulations do not consider that people carry their cell phones tightly in a front pocket of jeans or in a bra. They do not consider that laptops would be placed on laps by schoolchildren in the classroom. Regulations did not consider research that looked at long-term exposures to vulnerable groups such as children, pregnant women or to medically compromised individuals. Guidelines were set by only considering the impact to a full-grown man. Many scientists and major medical organizations have written about the inadequacy of these outdated guidelines.

Final Bonus Fact: No safe level of this radiation has been identified.

Scientific studies have not been done to develop a “safe level” of exposure. The latest science clearly shows that biological effects could occur at non-thermal (non-heating) levels. Science also shows that children and the developing pregnancy are far more vulnerable to these damaging effects. The Food and Drug Administration (FDA) and Environmental Protection Agency (EPA) did not do the research necessary to define a safe level that the public can be exposed to without harmful effects.

In a 2015 study (replicating prior scientific findings linking RF to cancer promotion), the researchers state, “Since many of the tumor-promoting effects in our study were seen at low to moderate exposure levels (0.04 and 0.4 W/kg SAR), thus well below exposure limits for the users of mobile phones, further studies are warranted to investigate the underlying mechanisms.” and “We hypothesize that these tumor-promoting effects may be caused by metabolic changes due to exposure. Our findings may help to understand the repeatedly reported increased incidences of brain tumors in heavy users of mobile phones.”

No medical organization has determined a “safe level” of this radiation for long-term exposure to children. In fact, medical organizations worldwide – including the American Academy of Pediatrics, the largest group of children’s doctors in the United States and the Athens Medical Association and Vienna Medical Association  – are calling for eliminating and reducing radiofrequency cell phone wireless radiation exposures.

 

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Medienwissenschaftler: Warum 5G hochgefährlich ist

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https://www.epochtimes.de/gesundheit/mysterioeses-massenvogelsterben-in-den-haag-mobilfunk-5g-gefaehrlicher-als-gedacht-a2706294.html#

Massensterben: Mysteriöses Vogelsterben in Den Haag – Mobilfunk 5G gefährlicher als gedacht?

Epoch Times
13. November 2018 Aktualisiert: 13. November 2018 12:06
In Den Haag sind in den letzten Wochen mindestens 298 eigentlich gesunde Vögel aus bisher unerklärlichen Gründen verendet. Der Grund bleibt offen, jedoch wurden jedes Mal kurz zuvor Experimente mit der Mobilfunktechnik 5G durchgeführt.

Mikrowellen können zwar unsere Nahrung aufwärmen, doch eigentlich sind sie eine Erfindung des Militärs. Mikrowellen wurden als Waffe entwickelt und werden auch als solche benutzt. Doch sie haben auch noch eine weitere Funktion: Als 4G- oder 5G-Mobilfunkstandard übermitteln sie Daten in Zeiten des Internets der Dinge (IoT).

Doch entgegen der oft propagierten Unschädlichkeit der Mobilfunkwellen, haben auch diese Mikrowellen mit geringer Leistung eine biologische Wirkung. Nur „weil man selbst nicht gekocht“ wird, heißt es nicht, dass es keine Auswirkungen auf den menschlichen Körper gibt.

Hunderte tote Vögel nach 5G-Experiment in Den Haag

Ende Oktober sind in einem Park in Den Haag, Niederlande, hunderte Vögel umgekommen. Tierschützer und Behörden hofften, dass dies ein einmaliger Vorfall wäre. Leider wurden nur wenige Tage später im Huijgenspark erneut tote Vögel gefunden. Es war also kein Einzelfall. Unklar blieb zunächst die Todesursache, denn alle Vögel waren scheinbar gesund.

Keins der untersuchten Tiere wies Anzeichen eines Virus oder einer bakteriellen Infektion auf. Auch wurden keine Giftstoffe gefunden. Die Vögel verstarben vermutlich an einem plötzlichen Herzstillstand.

Eine Woche später stellte sich heraus, dass kurz zuvor auf dem Dach des HS Telezentrums ein neuer Mobilfunkmast aufgebaut wurde, der von unten nicht sichtbar ist. Dieser Mast ist mit Sende- und Empfangsanlagen der neusten, fünften Mobilfunkgeneration 5G ausgestattet.

Ein Experiment mit tödlichen Folgen?

Zur Zeit des ersten Vogelsterbens wurde in Zusammenarbeit mit dem Bauhof getestet, wie weit und wie stark das 5G-Signal reicht. Ziel war es zu prüfen, ob der Bahnhof „Holland Spoor“ innerhalb der 5G-Reichweite lag und ob es möglicherweise Geräte in der Nähe des Bahnhofs beeinflussen würde. Unmittelbar nach Beendigung des Experiments wurden die ersten toten Vögel gemeldet.

Ebenfalls wurde von Augenzeugen berichtet, dass sich die Enten im Wasser „komisch“ verhielten. Sie hielten alle nahezu gleichzeitig ihren Kopf unter Wasser und versuchten so womöglich der Strahlung zu entkommen. Einige wollten wegfliegen, landeten jedoch nach kurzem Torkelflug wieder im Kanal oder auf der Straße und wirkten ziemlich benommen.

Ob der Test der 5G-Sendeanlage tatsächlich am Tod der Vögel und am seltsamen Verhalten der Enten schuld ist, konnte bisher weder bewiesen noch widerlegt werden. 5G als Ursache wäre jedoch durchaus denkbar, da es bereits ähnlich auffälliges Verhalten von Tieren in anderen Testregionen gab. In der Schweiz soll bei einem 5G-Test in einer Schlucht eine ganze Kuhherde zusammengebrochen sein. Ähnliches wurde ebenfalls im niederländischen Groningen beobachtet, als vor etwa einem Jahr erste Tests durchgeführt wurden.

Erneut tote Vögel im Park

Etwa eine Woche nach dem ersten Vogelsterben sind im Huijgenspark in Den Haag erneut mehr als hundert Stare tot von den Bäumen gefallen. Teile des Parks wurden daraufhin von der Polizei gesperrt. Inzwischen hat die Gemeinde bis auf weiteres ein Auslaufverbot für Hunde im Park verhängt.

Die toten Vögel werden immer so schnell wie möglich weggeräumt, doch es ist eine traurige Szene. Das Ratsmitglied Robert Barker hatte das Gefühl, an einem „Tatort“ zu sein. Er sagte: „Die Tatsache, dass an diesem Ort so viele Vögel vom Himmel fallen, muss eine Ursache haben und untersucht werden.“

Die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit, das niederländische Wildlife Health Center (DWHC) und ein Veterinärlabor der Universität Wageningen untersuchten die Todesursache der Stare.

„Auf jeden Fall geht es schnell. Die Tiere sind nicht abgemagert, scheinen nicht krank zu sein. Sie fallen einfach tot vom Baum“, so Sharon Lexmond vom Vogelschutzhaus De Wulp. Eine Krankheit wäre als Todesursache durchaus denkbar, die bisherigen Untersuchungen der Universität und des DWHC konnten dies jedoch nicht bestätigen. Alle untersuchten Tiere waren gesund. Das Ärzteteam des Vogelschutzhauses fand ebenfalls keinerlei Spuren von Gift. Lediglich zwei Tiere wiesen innere Blutungen auf. Weitere Untersuchungen sollen folgen.

Vermutlich waren jedoch auch diese Vögel Opfer eines 5G-Experiments. An jenen Tagen wurde erneut mit einer Spitzenfrequenz von 7,40 GHz getestet, was einer Wellenlänge von 4,05 cm entspricht. Diese Wellenlänge hat die gleiche Größenordnung wie die Größe der Stare, was wiederum auf mögliche Resonanzeffekte hinweisen könnte.

Versuchstier tot, Ursache unklar

Die Ursache des Vogelsterbens bleibt unklar, sicher ist jedoch, dass es in unmittelbarer Nähe des Parks mehrere 4G- und 5G-Sendeanlagen gibt. Auch das IoT ist seit Oktober 2017 in der Region aktiv.

Wenn man bedenkt, dass man mit zwei miteinander telefonierenden Handys Eier kochen oder Popcorn machen kann, ist ein Effekt auf kleine Lebewesen nicht auszuschließen. Auch wenn „wir nicht gekocht werden“, haben Mikrowellen eine biologische Wirkung. Ein Wirkung, die mitunter tödlich wirken kann.

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https://www.naturalnews.com/2018-05-22-scientists-warn-5g-tech-found-in-wifi-street-lamps-is-causing-insomnia-nosebleeds-stillbirths.html

Scientists warn that 5G tech found in WiFi street lamps is causing insomnia, nosebleeds, and stillbirths

Image: Scientists warn that 5G tech found in WiFi street lamps is causing insomnia, nosebleeds, and stillbirths

(Natural News) Across the pond, one brave man is speaking out about a sudden spike in health problems he believes are related to LED streetlamps that purportedly emit 5G radiation. In Gateshead, a town in Northern England, citizens are reporting an array of disturbing side effects including insomnia, nosebleeds and even stillbirth — and Mark Steele has something to say about it.

Steele, 58, is a local resident in Gateshead and reportedly is a member of the IEEE, an organization which describes itself as “the world’s largest technical professional organisation dedicated to advancing technology for the benefit of humanity.”

He is doing his best to raise awareness about the threat posed by the new LED street lamps, which were installed back in 2016. Steele says that a number of people have been suffering with nosebleeds, insomnia and other neurological problems since the lights were put in place. But the horror doesn’t end there: Multiple women have lost their babies since that time. In his own circle of friends, Steele explains, three women have lost babies — one of which was born with severe defects and survived just a few hours after birth.

“We are seeing babies dying in the womb as these transmitters are situated outside people’s bedroom windows. It’s a humanitarian crisis,” Steele reportedly commented.

Dangers of EMF radiation on the rise

Though the science on EMF radiation is still far from established, many researchers believe that it does indeed have the potential to cause harm. EMF radiation is the same kind of radiation produced by cell phones, though it can be emitted from other devices — including LED streetlights, according to Professor Ulrich Warnke, from the University of Saarland.

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Warnke believes that EMF radiation “causes disruption to the body’s nitrogen monoxide system, which keeps cells healthy and controls gene expression,” but he’s not the only one. Multiple health agencies have sounded the alarm on the potential dangers of this kind of radiation — but few are listening.

Back in 2011, the World Health Organization (WHO) warned that EMF radiation was “possibly carcinogenic to humans,” and in particular, posed a risk for glioma — a malignant type of brain cancer.

At the end of 2017, the California Department of Public Health (CDPH) issued a similar warning regarding cellphones and their potential link to brain cancer. The European Academy for Environmental Medicine has also declared that EMF radiation is linked to cancer and other conditions like insomnia.

The evidence against EMF radiation is piling up — and yet, city officials are refusing to recognize that people are at risk.

Gateshead officials deny any health risks

As usual, government officials are already engaging in full disaster-control, publicly decrying any health risks that may be linked to their radiation-emitting streetlights. In a Facebook post, Gateshead Council declared that “certain individuals are frightening local people with false stories” about the threat of EMF radiation.

As is typical, uncomfortable truths are labeled “fake news” by the government. Gateshead officials continued their propaganda post by declaring that there was “no scientific basis or credible evidence” to support the claims that the LED streetlights were causing health problems city-wide.

The government further claimed that the LED streetlights do not operate on a 5G network. But as Mr. Steele explained, “The transmitter operates at 868 – 870 MHz. That is a specific 5G spectrum.”

Steele believes that Gateshead officials have put the entire city at risk by secretly rolling out a test-run of 5G tech in the area.

Whether or not this is true is unconfirmed, but the risks posed by EMF radiation remain. While city officials are doing their best to quash any semblance of concern, residents like Mr. Steele will hopefully continue to sound the alarm as things go awry. There are many concerns about the rolling out of 5G networks and other radiation-producing devices. You can learn more at Glitch.news.

Sources for this article include:

NaturalHealth365.com

DailyMail.co.uk

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e.com/watch?v=b_wxM6IAF1I

„Smart Meters“ & EMR: The Health Crisis Of Our Time – Dr. Dietrich Klinghardt

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ube.com/watch?v=6Ck5-RPUa_w

Veteran Speaks on 5G Small Cell Health Effects Takoma Park MD November 2018

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be.com/watch?v=mn-Ff-oWLkc

Tree Health! Testimony in Opposition to Unfettered 5G Small Cells: Washington DC

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Die „DRECKS-CYBER-ILLUSSION“ ENTLARVT sich SELBST – ALLES KANN GE-HACKT werden !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

tube.com/watch?v=xEHKzCZsa4A&feature=youtu.be

„Trans-HUMAN-ismus“: Schlüssel im Zeigefinger – „Mikrochip-Implantate“ – RFID

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ube.com/watch?v=SKN6czepTLQ

Transhumanismus – Wird Technologie uns unsterblich machen? – Clixoom Science & Fiction

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ube.com/watch?v=8NbvYk4btNE

Unsterblichkeit schon vor 2050? – Transhumanismus (2018)

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siehe auch „GLYPHOSAT und kein ENDE mit der MANIPULATIONs-STRATEGIE  MON-SATANs“

MERKEL/KASNER: PFUI  PFUI PFUI ein DIENER von MON-SATAN

Diese PERSON hat MITNICHTEN vor die NATUR zu schützen und zu EHREN sowie die GESUNDHEIT der MENSCHEN zu ACHTEN diese PERSON ist ein eingeschleusster TROJANER und will der ERDE den GARAUS  sowie KINDER ABSICHTLICH KRANK MACHEN mit freundlicher UNTERSTÜTZUNG der falschen GRÜNEN

WIEDERMAL TOTAL-VERSAGEN in der „NOCH-SPD“ – – – BALD  „SED“ die ZWEITE

https://www.neopresse.com/politik/merkel-regierung-verlaengert-glyphosat-zulassungen/

Merkel-Regierung verlängert Glyphosat-Zulassungen

NEOPresse in D/A/CH

Ende dieses Jahres laufen in Deutschland die Zulassungen für die meisten Pestizide, die Glyphosat enthalten, aus. Wenn die Zulassungen nicht erneuert werden, dürfen die Pflanzengifte auch nicht mehr verwendet werden. Jetzt wäre also die Chance, aus dem GlyphosatTeufelskreis auszubrechen. Doch die Behörde für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL hat nun bekannt gegeben, dass die Genehmigung für den Einsatz von glyphosathaltigen Pestiziden um ein Jahr verlängert wird.

Die Behörde begründete die Verlängerung damit, dass alle zuständigen Ämter noch nicht alle Berichte über die Bewertung der Pestizide geliefert hätten. Daher sei es üblich, die alten Zulassungen entsprechender EU-Pestizidverordnung zu verlängern. Die Zulassung anderer Pestizide wird ebenfalls verlängert – aus den gleichen Gründen. Dies ist insofern hochproblematisch, als die neuen Erkenntnisse über die Gefährlichkeit der Pflanzengifte erst viel später, wenn nicht zu spät berücksichtigt werden können.

Für die Zulassung von Pestiziden in Deutschland ist u. a. auch die Zustimmung des Umweltbundesamts (UBA) notwendig. Das Amt lässt die Auswirkungen von Pestiziden auf die Natur prüfen. Im November gab das UBA das Ziel bekannt, die Anwendung von Glyphosat endgültig verbieten zu wollen. Landwirte, die Glyphosat weiterhin einsetzen, sollen künftig zehn Prozent ihrer landwirtschaftlichen Flächen als Ausgleich für den Schaden, der an der Biodiversität durch Glyphosat entsteht, zur Verfügung stellen.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium stellt sich allerdings gegen die Forderung des Umweltbundesamtes, Ausgleichsflächen zur Verfügung zu stellen, da diese weder national noch europaweit rechtlich gestützt seien. Der Konzern Bayer, der Monsanto und damit das Pflanzengift „Roundup“ gekauft hat, gerät immer stärker unter Druck. Erst kürzlich stellte sich heraus, dass es bei den Studien von Bayer zur Krebsunbedenklichkeit von Glyphosat erhebliche Widersprüche gibt. Zudem kam heraus, dass die von Bayer genannte Zahl von rund 800 Studien, die beweisen sollen, dass kein Zusammenhang zwischen Glyphosat und Krebs besteht, frei erfunden war.

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Zudem widerlegen die Bayer Studien zu Glyphosat das Krebsrisiko nicht. Bayer hatte wichtige Erkenntnisse aus den Studien einfach unter den Tisch fallen lassen. Die Autoren wiesen in den Studien sogar daraufhin, dass es „Anzeichen für ein erhöhtes Risiko akuter Leukämie“ gebe, die mit der Anwendung von Glyphosat zusammenhänge. Die Autoren bezeichnen diese Anzeichen als „besorgniserregend“ und rieten dringend dazu, weitere Untersuchungen dazu durchzuführen.

Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik und Bioökonomiepolitik der Grünen bezeichnete die Zulassung um ein weiteres Jahr als „Totalversagen der deutschen Glyphosat-Politik“. Statt des versprochenen Ausstiegs oder einer eingeschränkten Anwendung blieben alle Glyphosat-Produkte ein weiteres Jahr auf dem Markt und landen auf Äckern und Grünflächen. Dies zeige, wie unglaubwürdig die Glyphosat-Politik von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner sei. Wäre sie vom Ausstieg überzeugt, wäre es für die Bundesregierung ein Leichtes, die weitere EU-Zulassung von Glyphosat in vier Jahren zu verhindern.

 

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https://www.neopresse.com/medien/enthuellt-leitmedien-verteufelten-2018-merkel-deutschland-und-vergassen-dies-wieder/

ENTHÜLLT: Leitmedien verteufelten 2018 MERKEL-Deutschland – und vergaßen dies wieder

NEOPresse in Medien

Friede, Freude, Eierkuchen in Deutschland. MERKELDeutschland steht vor einem neuen Jahr, und die Leitmedien geben fast Ruhe. Wir erinnern aus diesem Anlass daran, welche Stimmung in diesem Land herrschte. Wie es vor Monaten, in denen nichts anders lief als aktuell, in Deutschland auch bei den Leitmedien aussah. Ein Artikel der BILD hatte es in Deutschland besonders weit gebracht.

Die BILD-Zeitung beschrieb, „unser Staat“ würde die falschen Menschen beschützen. Es sei alles ein „Irrsinn“. Das Verhalten der Regierung und/oder der Behörden sei „Politikversagen der gefährlichsten Sorte“. Wir zitieren aus einem anderen Portal, einem Schwester-Portal.

Unsere Regierung sei verantwortlich all dafür. Das die richtigen Maßnahmen nicht getroffen würden, „lastet er eben jener Regierung an, die seine Zeitung so lange Zeit über faktisch geschützt hat. Die Justiz sei dafür nicht verantwortlich. Denn die würden die Gesetze lediglich umsetzen. Das alles ist „selbstmörderischer Wahnsinn“.

Die Vorwürfe werden sogar noch „konkreter“. Die Gesetze würden uns nicht hinreichend schützen, aber diejenigen, die uns hassten sehr wohl. Das sei untragbar.

„Wer unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen will, muss sofort abgeschoben werden können, auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen“. (Wir zitieren hier die BILD, die sich schlicht gegen MERKEL stellte, um zu dokumentieren, wie die Medien sich selbst wandeln. Denn jetzt ist Ruhe.)

 

„Fraglich bleibt nur, ob die „Bild“ aus Kalkül anfängt, sich gegen Merkel aufzulehnen – oder aus politischem Sachverstand. Die „Bild“ wird sicher nicht damit anfangen, die AfD zu unterstützen. Aber konservative Kreise der Union und der SPD? Wir werden gespannt sein.“

Die Leitmedien haben jetzt wieder Ruhe gegeben Auch die BILD-Zeitung. Dabei geht die Armut in Deutschland weiterhin ihren gnadenlosen Weg. Dabei ist die Arbeitslosigkeit strukturell wesentlich höher als offiziell angegeben. Dabei ist das Rentenniveau absehbar nicht gesichert. Armes MERKEL-Deutschland 2019.

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CONTRA-MERKEL – „HUT AB“!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

POLITIK-VERSAGEN – BEISPIEL – „FACHKRÄFTE-MANGEL“ sowie auch bei der GLEICHSTELLUNG der „WEIBLICHEN GEHÄLTER“ USW……

https://www.welt.de/politik/deutschland/article186418362/CDU-Wirtschaftsrat-kritisiert-Zuwanderung-in-Hartz-IV.html

Deutschland „Brauchen echte Fachkräfte“

CDU-Wirtschaftsrat kritisiert hohe Zahl von Zuwanderern in Hartz IV

| Lesedauer: 2 Minuten
„Wir schaffen das“-Aussage bis heute nicht erfüllt

.com/watch?v=0A_DWhF3Y6o&feature=youtu.be

Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor große Defizite bei der Integration von Flüchtlingen. Merkels Aussage „Wir schaffen das“ von 2015 sei bis heute nicht erfüllt.

Quelle: WELT/ Laura Fritsch

Autoplay
Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, kritisiert, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen seien. Damit widerspricht er Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich.
Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor erhebliche Defizite bei der Integration der seit 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge. Generalsekretär Wolfgang Steiger sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Aussage „Wir schaffen das“ von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aus dem Herbst 2015 sei „leider pauschal bis heute nicht erfüllt. Ich warne davor, wieder in die damalige Blauäugigkeit zu verfallen.“

Er fügte hinzu: „Zur ganzen Wahrheit gehört, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen sind.“ Erfreulicherweise habe die Bedürftigkeit bei den Einheimischen deutlich abgenommen.

Dieser Zusammenhang werde in den Debatten regelmäßig unterschlagen. „Gerade unser gutes Sozialsystem zieht ja offensichtlich Flüchtlinge aus der ganzen Welt an.“

Steiger widersprach damit Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, nach dessen Worten von den rund eine Million Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, um die 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben. Die große Mehrheit davon sei sozialversicherungspflichtig. Merkel habe mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ richtig gelegen, so Kramer. Der Generalsekretär des Wirtschaftsrates begrüßte, dass das Fachkräfteeinwanderungsgesetz endlich kommt. Es müsse aber klar sein: „Wir brauchen echte Fachkräfte und nicht Geringqualifizierte, die ihre Arbeitsplätze beim nächsten Konjunkturabschwung, vor dem wir leider gerade stehen, gleich wieder verlieren“ – und die dann dauerhaft unterstützt werden müssten.

Steiger forderte eine nach innen wie nach außen glaubwürdige Zuwanderungspolitik. Nach innen, weil die Bürger durch ein Anwachsen spezieller Kriminalität und schleppender Abschiebungen abgelehnter oder krimineller Asylbewerber Vertrauen verloren hätten. Nach außen müsse die Botschaft lauten: „Deutschland sucht sich die Menschen aus, die aufgrund ihrer Qualifikation oder aus einem überzeugenden humanitären Grund hierherkommen.“

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utube.com/watch?v=p6R_ffczv_g

Horst Seehofer es gilt kein Gesetz !!

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Die GRÜNE faschistoide IDEOLOGIE-HERRSCHAFT

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article186428144/Neuer-Name-fuer-Petersallee-in-Berlin-Das-hilft-nur-der-AfD.html

Meinung Streit über Straßennamen

Rot-rot-grüne Volksumerziehungsmission

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WELT-Autor Alan Posener will sich keine neuen Namen für gewohnte Straßen und Plätze in Berlin "aufdrücken" lassen
WELT-Autor Alan Posener will sich keine neuen Namen für gewohnte Straßen und Plätze in Berlin „aufdrücken“ lassen

Quelle: Claudius Pflug

Künftig soll die eine Hälfte Maji-Maji-Allee heißen, die andere Anna-Mungunda-Allee. Zwar läuft noch die Widerspruchsfrist gegen die Umbenennung, aber anscheinend steht das Ergebnis für die Ordnungshüter schon fest.

Die Petersallee im Afrikanischen Viertel, ursprünglich nach dem ziemlich üblen Kolonialbeamten Carl Peters benannt, wurde bereits 1986 umgewidmet und ehrt seitdem den antifaschistischen Widerstandskämpfer und CDU-Politiker Hans Peters.

Wer war aber Anna Mungunda?

Unbeeindruckt davon verfolgt die rot-rot-grüne Mehrheit in der Bezirksverordnetenversammlung ihr Vorhaben, „Berlin zu entkolonisieren“ – und sei es, indem man in kolonialer Manier den unwilligen Ureinwohnern fremde Namen für ihre gewohnten Straßen und Plätze aufdrückt.

Wer war aber Anna Mungunda? Die Aktivistin des Kampfs gegen die südafrikanische Besatzung Namibias wurde mit 27 Jahren während einer Demonstration erschossen. Die marxistische Guerillaorganisation Swapo erkor Mungunda zur Märtyrerin und rief nach der Machtübernahme ihren Todestag als Feiertag aus. So weit so völlig ohne Bezug zu Berlin.

Was dann geschah, mag eher Parallelen zur Hauptstadt aufweisen. Als Regierungspartei richtete die Swapo durch Inkompetenz und Korruption Namibia zugrunde. 40 Prozent der etwa 2,3 Millionen Namibier leben in Armut, die Arbeitslosigkeit beträgt 50 Prozent.

„In keinem anderen Land der Welt sind die Einkommensunterschiede zwischen einer kleinen, wohlhabenden Schicht von drei bis fünf Prozent der Bevölkerung und dem restlichen Teil so drastisch wie in Namibia“, befand die Konrad-Adenauer-Stiftung. Ist Anna Mungunda dafür gestorben?

Lebte sie noch, würde sie wahrscheinlich die Bewegung der „Struggle Kids“ unterstützen, der zornigen Kinder der betrogenen Freiheitskämpfer. Eine ihrer Anführerinnen, Frieda Ndatipo, wurde vor vier Jahren vor dem Hauptquartier der Swapo erschossen. Sie war 26. Wer ehrt Ndatipo? Wer spricht von den gebrochenen Versprechen der „antikolonialen“ Kämpfer, die das Volk teilweise noch schlimmer ausbeuten als die Kolonialherren?

Nicht die rot-rot-grünen Ideologen in Mitte jedenfalls, die überdies mit ihrer Volksumerziehungsmission alles tun, um die Bewohner des Viertels in die Hände der AfD zu treiben. Gibt es kein Gericht, das diesen Unsinn stoppen kann?

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be.com/watch?v=I7EQjhMXhg0

Kritischer ARD Bericht | Migrationspakt | Merkel Marrakesch

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/02/hacker-drohen-dokumente-ueber-den-11-september-zu-veroeffentlichen/

Hacker drohen Dokumente über den 11. September zu veröffentlichen

Hacker drohen damit, Dokumente über den Terrorangriff vom 11. September zu veröffentlichen, wenn kein Lösegeld in Bitcoin gezahlt wird.

TOP-Meldung

Hacker drohen Dokumente über den 11. September zu veröffentlichen

Die Hacker-Gruppe TheDarkOverlord behauptet, Informationen über den Terrorangriff vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York gestohlen zu haben, berichtet Motherboard.

Die Anschläge vom 11. September 2001. (Foto: dpa)

Die Anschläge vom 11. September 2001. (Foto: dpa)

Die Hacker behaupten auf Twitter, Tausende von Dokumenten von Versicherungsunternehmen wie Lloyds of London, Silverstein Properties und Hiscox Syndicates gestohlen zu haben.

Sie drohen nun, den Inhalt der Dateien zu veröffentlichen, wenn ihre Lösegeldforderungen nicht erfüllt werden. Die Daten sollen dazu beitragen können, einige der Verschwörungstheorien über den Angriff zu klären.

Ein Sprecher der Hiscox Group bestätigte den Hack und sagte, die Hacker hätten Zugang zu den vertraulichen Akten einer Anwaltskanzlei erhalten, die das Unternehmen beraten habe. Zudem hätten sie höchstwahrscheinlich Prozessakten erhalten, die im Zusammenhang mit dem Terroranschlag stünden.

Die Gruppe hat einen Link zu einer archivierten Datei mit den gehackten Dokumenten veröffentlicht. Noch sind die Dokumente verschlüsselt, aber die Hacker haben ihre Absicht mitgeteilt, die Entschlüsselungscodes freizugeben, wenn nicht Bitcoin als Lösegeld bezahlt wird.

TheDarkOverlord erpresst auch Einzelpersonen und Unternehmen, deren Angaben in den Dokumenten enthalten sind, und fordert Zahlungen, wenn sie ihren Namen aus den Dokumenten ausschließen möchten. Die Hacker haben damit gedroht, mehrere Unternehmen zu Fall zu bringen…..

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https://kpkrause.de/2019/01/02/unabhaengigkeit-fuer-die-staatsanwaelte/

Unabhängigkeit für die Staatsanwälte

Auch die deutschen müssen endlich frei sein von staatlichen WeisungenDeutsche Politiker fürchten unabhängige Staatsanwälte – Ein Vorbild ist Italien: Die Unabhängigkeit der Staatsanwälte dort ist verfassungsrechtlich verankertDas Verlangen des Deutschen Richterbundes – Das „Dresdner Plädoyer“ für unabhängige Staatsanwälte – Auch die „Europäische Grundsatzerklärung“ verlangt sie

Es gilt als üblich, ins neue Jahr mit guten Vorsätzen zu gehen. Auch der eine oder andere deutsche Politiker wird das tun. Doch e i n   guter Vorsatz wird bei ihnen mit großer Sicherheit nicht in den Kopf und über die Lippen kommen: die Weisungsgebundenheit der Staatsanwälte abzuschaffen. Notwendig wäre es aber endlich. Gute Gründe dafür gibt es.

Die Gefahr des Interessenkonfliktes

In Deutschland sind die Staatsanwaltschaften den Justizministern oder Innenministern des Bundes und der Länder unterstellt und damit weisungsgebunden.*) Auch die Verfassungsschutzämter sind es. Damit ist die Strafverfolgung politisch nicht neutral, wie es der Fall wäre, wenn sie ausschließlich durch Untersuchungs- oder Ermittlungsrichter, also mit richterlicher Unabhängigkeit geschähe. Das mag bei unpolitischen Straftaten angehen. Aber äußerst problematisch wird dies, wenn sich das Handeln von Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft gegen politische Personen oder Parteien richtet, besonders dann, wenn diese in einem Konkurrenzverhältnis zur Partei des zuständigen Ministers stehen. Die Gefahr eines Interessenkonfliktes, hier des Einsatzes staatlicher Organe für parteipolitische Zwecke, ist bei einem solchen Verfahren immanent, besteht also stets.

Die vorzeitige Stigmatisierung durch Bekanntgeben der Ermittlung

Erschwerend kommt hinzu, dass die Verfassungsschutzämter gerade in solchen Fällen noch vor Aufnahme der Ermittlungen spektakulär in die Öffentlichkeit zu gehen pflegen, während sie bei anderen Verfahren durchaus diskret ermitteln. Schon die Ankündigung, dass der Verfassungsschutz eine Ermittlung in Erwägung zieht oder ziehen könnte, bedeutet, dass die Betroffenen stigmatisiert werden, und zwar unabhängig davon, ob, wann und wie die Ermittlungen später tatsächlich aufgenommen werden und zu welchem Ergebnis sie führen.

Einladung zum Missbrauch

Selbst wenn die Behörde die Ermittlungen später einstellt oder wenn begonnene Verfahren zu einem Freispruch führen, sind die Betroffenen während der unter Umständen langen Zwischenzeit dieser Stigmatisierung ausgesetzt. Die Folgen, die sich in der öffentlichen Wahrnehmung schon daraus ergeben, bedeuten für sie bereits einen irreparablen Schaden. Die Möglichkeit, ebendas zu erreichen, lädt zum Missbrauch geradezu ein. Umgekehrt können Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz auch versucht sein, Regierungsstellen zu decken und es zu „übersehen“, wenn diese rechtswidrig handeln oder gehandelt haben.

Ein Vorbild ist Italien

Beispielgebend ist in diesem Zusammenhang unter anderem ein Blick nach Italien. Auch wenn dieser EU-Mitgliedstaat gegenüber der Europäischen Union auch mit nicht so geschätzten Besonderheiten aufwartet, so ist er im Umgang mit seiner Staatsanwaltschaft immerhin ein Vorbild. Ihr nämlich gewährt er politische Unabhängigkeit. Ich verweise hierzu auf den Beitrag von Raoul Muhm über das italienische Modell der unabhängigen Staatsanwaltschaft (hier). Muhm schreibt:

Die Unabhängigkeit italienischer Staatsanwälte ist verfassungsrechtlich verankert

„Die wohl entscheidende Ursache für das selbstbewusste Auftreten der italienischen Staatsanwälte gegen die regierende Casta politica, d. h. gegen die Mitglieder der Regierung, des Abgeordnetenhauses und des Senates, sowie Vertreter der hohen Bürokratie, ist in der verfassungsrechtlich verankerten Unabhängigkeit der Staatsanwälte von der Exekutive zu erblicken.“ Und ein paar Sätze weiter stellt Muhm fest, „dass nach der Konzeption der italienischen Verfassung zum einen die Staatsanwaltschaft als Organ (Pubblico Ministero) geschützt wird, indem sie von der Exekutive ausgegliedert wird; zum anderen wird die Person des Staatsanwaltes (Magistrato requirente) insoweit geschützt, als er genauso wie der Richter (Magistrato giudicante) unabsetzbar und unversetzbar ist“. (Veröffentlicht in: Rechtsphilosophische Hefte Nr. 6 (Prinzipien des Rechts), 1996, S. 55 ff.)

Deutsche Politiker fürchten unabhängige Staatsanwälte

Dass Richter unabhängig sind, gilt im Rechtsstaat als selbstverständlich. Unterworfen sind sie nur dem Gesetz. So bestimmt es im Grundgesetz Artikel 97. Der Jurist Norbert Schlepp fordert: „Für den Staatsanwalt mit seiner dominierenden Rolle im Strafverfahren sollte nichts anderes gelten. Norbert Schlepp war anfangs Staatsanwalt und zuletzt Richter am Finanzgericht in Niedersachsen. Er schreibt: „Zu Recht fordern daher der Deutsche Richterbund und die Neue Richtervereinigung seit langem, dass auch die Staatsanwälte endlich diese Unabhängigkeit erhalten. Bislang sind die Politiker diesen Forderungen nicht nachgekommen. Gründe führen sie dafür nicht ins Feld. Man hat den Eindruck, dass die Politiker nur einen Abbau ihrer Macht fürchten und deshalb keine Veränderungen wollen.“ Der ganze Beitrag hier.

Das Verlangen des Deutschen Richterbundes

Der Deutsche Richterbund stellte 2007 fest: „Die Unabhängigkeit der Justiz wird zunehmend durch den Einfluss der Exekutive eingeschränkt. Die Gerichte und Staatsanwaltschaften sind als ‚nachgeordnete Behörden’, hierarchisch dem Justizminister unterstellt. Sie, die Gerichte und Staatsanwaltschaften, befinden sich in vielfältiger Abhängigkeit, von der Einstellung und „Beförderung“ bis hin zur Zuweisung oder Streichung von Haushaltsmitteln … .“  In seinem Zwei-Säulen-Modell vom 27. April 2007 verlangt er, die Selbstverwaltung der Justiz einzuführen. Die Eigenständigkeit und Autonomie der Justiz im gewaltengeteilten Rechtsstaat seien im Grundgesetz angelegt. Die Selbstverwaltung bezwecke die Eigenständigkeit  und Autonomie der Justiz (Artikel 92 ff. im Grundgesetz). Sie sichere ihr die Unabhängigkeit, diene auch der Qualitätssicherung und der Angleichung an Europäische Standards. Den ganzen Text finden Sie hier.

Das „Dresdner Plädoyer“ für unabhängige Staatsanwälte

Ein „Dresdner Plädoyer für eine unabhängige Staatsanwaltschaft“ haben fünf Juristen verfasst, die vier Staatsanwälte und Oberstaatsanwälte Christian Avenarius, Doris Möller-Scheu, Klaus Pförtner, Jürgen Schär und  der Vorsitzende Richter Rüdiger Söhnen. Darin heißt es unter anderem: „Die Gerichte und die Staatsanwaltschaften sind in gleicher Weise dafür verantwortlich, dass sich der Geltungswille und der Geist des Rechts in allen Abschnitten des Verfahrens behaupten und alle aus dem Bereich der politischen Macht kommenden, die Sache der Justiz störenden Einflüsse abgewehrt werden. … Das Mittel, mit welchem das Grundgesetz die Gerichte befähigt, die aus dem Bereich der Macht kommenden, die Justiz störenden Einflüsse abzuwehren, ist die Unabhängigkeit. Diese Mittel fehlt der Staatsanwaltschaft. Weil sie so intensiv an der Strafrechtspflege teil hat, müssen, damit die Recht sprechende Gewalt ihre Aufgabe erfüllen kann, die Staatsanwälte so unabhängig werden wie die Richter.“ Das ganze Plädoyer hier.

Die Befreiung der Justiz aus den Fängen und Zwängen der Exekutive

Mit dem Hinweis auf dieses Plädoyer leitete der damalige Frankfurter Oberstaatsanwalt Klaus Pförtner am 8. November 2008 seinen Vortrag über „Die weisungsgebundene Staatsanwalt“ ein: „Zuletzt wurde unter der grundsätzlichen Voraussetzung der Befreiung der Justiz aus den Fängen und Zwängen der Exekutive in dem Ergebnispapier Dresdner Plädoyer“ herausgestellt, dass nicht nur die Staatsanwaltschaft, sondern der einzelne Staatsanwalt, jedenfalls seine Fachabteilung, unabhängig und so auch grundsätzlich im Rahmen dieser Einschränkung als „gesetzlicher Staatsanwalt“ arbeiten muss. Sicherlich ein Fixstern, der aber die Richtung deutlich anzeigt.“

„Jawohl, es brennt in der Justiz“

Dann fuhr er fort und sagte: „Da wohl im Rahmen eines großen Symposiums nichts langweiliger ist, als ein Referat vorzulesen, welches sie nachlesen werden können, nutze ich die Gelegenheit, ein paar Funken des Feuers unter der Staatsanwaltschaft auf sie zu schleudern. Jawohl es brennt in der Justiz, nur nimmt es die Öffentlichkeit nicht wahr, weil die Feuermelder (Präsidenten und Behördenleiter) von den „Brandstiftern“ eingesetzt sind, die es fast alle wenn überhaupt nur diesen „berichten“. Ein Thema für sich. Wir sind hier alle sicher nur gutmeinende, innovative Menschen, Minister und Senator, Präsidenten, Behördenleiter, Staatsanwälte, Richter und das ganze Publikum; lassen Sie mich dennoch folgendes verdeutlichen. Von der Politik wird ohne massiven Öffentlichkeitsdruck nur Nebel erzeugt werden. Wer gibt gerne etwas her, was er beherrscht.“

Der Staatsanwalt muss unabhängig arbeiten können wie der Richter

Zum Kern seines Vortrag sagte Pförtner: „Was der Staatsanwalt entscheidet, trifft den Bürger oftmals sehr hart und greift erheblich in dessen Leben ein oder eben oft zu Unrecht nicht. Um dies im Sinne von Recht und Gesetz unbeeinflusst (also unabhängig) tun zu können, muss die Staatsanwaltschaft ebenso frei von exekutiven Bedenken und ebenso wenig politischer Einflussnahme ausgesetzt sein, wie der Richter auch. Dazu gehört auch der Grundsatz sine spe ac metu. Unbeeinflusst von Karriere und außerjustizieller Disziplinierung. … Wir wissen alle, dass Unabhängigkeit auch Missbrauchsmöglichkeiten mitbringt. Aber die Vorteile der Unabhängigkeit werden dadurch auch bei Staatsanwälten keineswegs aufgewogen (Staatsanwälte sind keine schlechteren Richter).“ Der Titel von Pförtners Vortrag lautet: „Die deutsche Staatsanwaltschaft: Marionette der Politik? Unabhängigkeit muss sein!“ Der ganze Vortrag hier.

Die Geburtsstunde der Institution Staatsanwaltschaft

Norbert Schlepp erinnert an die Geburtsstunde der Institution Staatsanwalt. Die Idee entstand in der Französischen Revolution und schwappte später über nach Deutschland.**) Die Demokratisierungsbestrebungen des Jahres 1848 machten auch vor dem Strafprozess nicht. Schlepp:  „Die Stellung des Staatsanwaltes im Strafprozess, die uns heute selbstverständlich erscheint, ist das Ergebnis blutiger Auseinandersetzungen in den Freiheitskriegen, für die viele Kämpfer für eine bessere Demokratie ihr Leben ließen.“ Heute sei der Staatsanwalt aus dem Strafverfahren nicht mehr wegzudenken. Für Schlepp steht fest: „Der Blick auf die Historie und die Gründe, die zur Schaffung der Staatsanwaltschaften geführt haben, zwingt zu dem Schluss, dass der Staatsanwalt gegenüber dem Gericht unabhängig sein muss. Wenn der Sinn und Zweck der Einführung der Staatsanwaltschaft darin bestand, dem Richter die Ermittlungen aus der Hand zu nehmen, damit er letztlich unparteilicher entscheiden kann, dann kann der Staatsanwalt nicht den Weisungen des Gerichtes unterliegen. Wäre das anders, könnte der Richter gleich wieder selber die Ermittlungen übernehmen und man bräuchte den Staatsanwalt nicht. Das ist gerade nicht gewollt.“ ***)

Mit dem abhängigen Staatsanwalt das Gegenteil der Revolution von 1848 erreicht

Am Ende seines Beitrags konstatiert Schlepp: „Geht man zurück auf die historischen Gründe, die seinerzeit zur Schaffung der Staatsanwaltschaften geführt haben, muss man feststellen, dass der Einfluss des Staates auf den Strafprozess über die Staatsanwaltschaft zugenommen hat. Das ist nun das Ergebnis der Revolution des Jahres 1848! Meines Wissens sind die Bürger seinerzeit auf die Straße gegangen, um die Allmacht des Staates zu begrenzen und mehr demokratische Freiheiten zu erreichen. Mit den vom Staat gelenkten Staatsanwaltschaften ist das Gegenteil erreicht worden.“ Der ganze Beitrag hier.

Als Heiko Maas 2015 den Generalbundesanwalt Harald Range absetzte

Ein Staatsanwalt, der sich gegen politische Weisung gewehrt hat, ist der im Mai 2018 gestorbene ehemalige Generalbundesanwalt Harald Range. Wie die Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) damals meldete, erlag Range im Alter von 70 Jahren einem Herzinfarkt. „Range war 2011 zum obersten deutschen Ermittler ernannt und 2015 vom damaligen Justizminister Heiko Maas (SPD) in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden (JF 34/15). Hintergrund waren Ermittlungen wegen Landesverrats gegen die Betreiber des Blogs ‚Netzpolitik’. Maas hatte die Einstellung der Ermittlungen

verfügt, was Range als ‚unerträglichen Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz’ heftig kritisierte.“ (JF Ausgabe 20 / 2018, Seite 4). Erläuterungen zur rechtlichen Stellung des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof finden Sie hier.

Auch die „Europäische Grundsatzerklärung“ verlangt unabhängige Staatsanwaltschaften

Zur Institution Staatsanwaltschaft gibt es auch eine „Europäische Grundsatzerklärung“. Unter dem Stichwort Institutionelle Stellung heißt es darin: „Die Staatsanwaltschaft ist ein Organ der Justiz, folglich unabhängig gegenüber der Exekutive; denn die Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Unabhängigkeit der Justiz und die Gleichheit aller vor dem Gesetz. Hieraus folgt, daß allgemeine oder besondere Weisungen der Exekutive unzulässig sind. Allenfalls kann die Staatsanwaltschaft zu allgemeinen Informationen über ihre Tätigkeit verpflichtet werden.“ (siehe hier).

In Deutschland sperren sich die Politiker weiterhin

Genützt hat alles Unabhängigkeitsverlangen für Staatsanwälte in Deutschland bisher nichts. Die deutschen Politiker sperren sich nach wie vor – heute unter der links-grünen Oberherrschaft in allen Altparteien mehr denn je.

*) Wo ist die Weisungsgebundenheit geregelt? Norbert Schlepp erklärt es: „Das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) bringt es an den Tag. In § 141 GVG heißt es schlicht: Bei jedem Gericht soll eine Staatsanwaltschaft bestehen. Eine Staatsanwaltschaft ist eine Behörde und der Staatsanwalt ist nur ein Mitglied dieser Behörde. In den folgenden Normen spricht das GVG dann auch folgerichtig von den Beamten der Staatsanwaltschaft.“

Beamte sind – wie wir alle wissen – weisungsgebunden. § 146 GVG hebt das noch einmal ausdrücklich hervor, in dem es heißt, Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen. Noch krasser bringt § 144 GVG die Weisungsgebundenheit auf den Punkt. Dort heißt es: Besteht die Staatsanwaltschaft aus mehreren Beamten, so handeln die dem ersten Beamten beigeordneten Beamten als dessen Vertreter.“

„Damit tritt der Staatsanwalt – wenn man es überspitzt ausdrücken will – nicht einmal als eigenständiges Subjekt auf, er ist lediglich Vertreter seines Chefs und wie alle Vertreter ist er an die Weisungen des Vertretenen gebunden. Und Chefs hat der Staatsanwalt viele: der einfache Dezernent hat als unmittelbaren Vorgesetzen einen Abteilungsleiter – meist einen Oberstaatsanwalt –, Oberstaatsanwalt und Staatsanwalt haben als Chef einen Behördenleiter – mit dem Titel Leitender Oberstaatsanwalt -, der Behördenleiter ist den Weisungen des Generalstaatsanwaltes unterworfen und letztlich steht in der Hierarchie ganz oben der Justizminister. Er kann in jedem Einzelfall in die Arbeit des Staatsanwaltes eingreifen … Man muss also feststellen: Der einzelne Staatsanwalt ist nicht unabhängig. Der unterliegt den Weisungen des Staates.“

**) Hierzu gibt es diesen Widerspruch: „Anders als die herrschende Juristenmeinung glauben machen will, waren die Staatsanwälte von Anfang an ein Instrument der Regierenden, die früher wie heute damit ihre Machtinteressen durchsetzen wollen. Das ist das Ergebnis der Forschungen von Dr. Peter Collin in dem Artikel „Die Geburt der Staatsanwaltschaft in Preußen“ vom März 2001 im Forum historiae iuris, siehe http://s6.rewi.hu-berlin.de/online/fhi/articles/0103collin.htm.  Daraus entnommen ist das folgende Zitat:

„Die Staatsanwaltschaft war also weder ein ‚Kind der Revolution’ noch ist ihre Einführung auf liberal-rechtsstaatliches Gedankengut zurückzuführen. Nahezu unbeeindruckt von der in der Literatur stattfindenden Reformdiskussion entwarf die Ministerialbürokratie eine Staatsanwaltschaft, die den Bedürfnissen der Regierung entsprach. Ihr ging es in erster Linie darum, eine Behörde zu schaffen, die ein Gegengewicht zu den als politisch unzuverlässig verdächtigten Gerichten darstellte, deren Tätigkeit initiierte, kontrollierte und wenn nötig korrigierte. Auf diese Weise, so hoffte man, könnten politische Zwecksetzungen im Strafverfahren ihre Berücksichtigung finden. Hinter dem ‚Wächter des Gesetzes’ verbarg sich das ‚Organ der Staatsregierung’.“ (Fundstelle ebenfalls http://cleanstate.de/Der_weisungsgebundene_Staatsanwalt.html ).

***) „Damit“, so Schlepp, „beantwortet sich die berühmte Frage, die auf jeden Jurastudenten einmal zukommt, In der Hauptverhandlung lehnt der Verteidiger den Staatsanwalt als befangen ab. Wer entscheidet über den Befangenheitsantrag? wie von selbst: Natürlich nicht das Gericht, denn das ist gegenüber dem Staatsanwalt nicht weisungsberechtigt.  … Die richtige Antwort des Jurastudenten auf die o. gestellte Frage nach der Entscheidungsbefugnis über den Befangenheitsantrag muss somit lauten: der Leitende Oberstaatsanwalt.“

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/27/hummel-drohnen/

Hummel-Drohnen

Hummel mit einer elektronischen Einheit zur Verfolgung ihres Flugweges auf einer Blüte. Quelle: MACH.

Dr. Klaus L.E. Kaiser
Keiner der derzeit verfügbaren Batterie-Typen kommt auch nur annähernd der Energiedichte von auf Kohlenstoff basierenden Medien nahe. Das gilt auch für die jüngst laut angepriesenen „1-1-8“ und andere Feststoff-Batterien.
Wenn man das nächste Mal eine Hummel sieht, dann Achtung! – es könnte eine „lebende Drohne“ sein! So wie etwa im Bild oben.

Zumindest behauptet das die Universal MACH-Website von NBC News. Einem Artikel von Barbara Booth zufolge „haben Ingenieure an der University von Washington bekannt gegeben, dass sie mit einer Energiequelle aufwarten können, die sowohl leicht als auch stark genug ist, um eine ,Drohne‘ ununterbrochen sieben Stunden lang in der Luft zu halten“. Das folgt einer Miniatur-Drohne mit der Bezeichnung RoboFly auf dem Fuße, eine durch und durch vom Menschen hergestellte Flugmaschine, konstruiert von der gleichen Arbeitsgruppe.

Nun kann man sich fragen: Wer wird das Rennen um „dronemanship“ gewinnen?

Überlegenheit der Natur

Die Hummel-Drohnen-Version demonstriert die Überlegenheit der Natur. Im Gegensatz zu der Roboterfliege, welche eine Batterie benötigt, kann die Hummel stundenlang fliegen und dabei noch Energie ansammeln und sich sogar daran erinnern, wo sie eben war. Man beobachte einfach eine Gruppe blühender Blaubeerpflanzen im Frühjahr und beobachte die Hummeln, wie sie von Blüte zu Blüte fliegen und diese dabei bestäuben. Zwar kann es schwierig sein, das zu beobachten, aber man wird kaum ein Individuum die gleiche Blüte anfliegen sehen, an der sie gerade erst gewesen ist.

Natürlich sind die Hummeln derzeit nicht zu sehen. Sie versuchen, einen langen und harten Winter zu überleben. Wie andere Organismen mit Winterschlaf sowohl bei Pflanzen als auch bei Tieren überleben sie durch Winterschlaf. Dazu gehört, dass sie ihre Aktivitäten und ihren Stoffwechsel herunterfahren bis fast zum Stillstand. Auf diese Weise können sie mit Energiereserven überleben, welche sie in wärmeren Zeiten des Jahres angesammelt haben, als Nahrung reichlich zur Verfügung stand.

Winterschlaf ist KEINE Option

Für uns Menschen ist Winterschlaf keine Option. Unser Herzschlag und unser Stoffwechsel können auf diese Weise nicht reguliert werden. Das bedeutet, dass wir Nahrung konsumieren und uns warm halten müssen, unabhängig vom Wetter. Tobt draußen ein Blizzard, ist es überlebenswichtig, unseren Körper warm zu halten, und das erfordert externe Energie. Darum bauen wir Häuser mit thermischer Isolierung und Heizungen. Heizen, das heißt Verbrauch von Energiequellen wie Holz, Kohle, Öl, Erdgas oder Strom. Während die ersten vier Energieträger mehr oder weniger unbegrenzt auf Lager gehalten werden können, ist jede Stromspeicherung extrem begrenzt und sehr kostspielig. Schauen wir uns diese Alternativen mal etwas näher an.

Alternative Energie-Speichermöglichkeiten

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht der Energiedichte gegenwärtiger Energie-Speicheralternativen. Alle Werte sind grobe Schätzungen:

Schon ein flüchtiger Blick auf die Tabelle zeigt, „wo die Energie“ wirklich steckt. Kein Energie-Speichermedium erreicht auch nur annähernd die Energiedichte von Kohlenstoff und auf demselben basierender Treibstoffe (gespeicherte Energie-Einheit pro Gewichts-Einheit). Letztere weisen eine sogar noch höhere Energiedichte auf als reiner Kohlenstoff, und zwar wegen der zusätzlichen Energie im gebundenen Anteil des Kohlenwasserstoff-Materials (Öl, Benzin oder Erdgas). Natürlich hat reiner Kohlenstoff (Anthrazit) einen höheren Energiegehalt als weniger dichte Braunkohle. Aber immer gilt, dass jede Art Kohle jedwede Batterie-Speicherdichte um ein Vielfaches übersteigt.

Keiner der derzeit verfügbaren Batterie-Typen kommt auch nur annähernd der Energiedichte von auf Kohlenstoff basierenden Medien nahe. Das gilt auch für die jüngst laut angepriesenen „1-1-8“ und andere Feststoff-Batterien. Das führt zu der Frage:

Werden die so laut angepriesenen Elektrofahrzeuge diese Batterie-Einschränkungen jemals überwinden?

NEIN!

Weder jetzt noch in absehbarer Zukunft!

Dr. Klaus L.E. Kaiser is author of CONVENIENT MYTHS, the green revolution – perceptions, politics, and facts Convenient Myths

Link: https://canadafreepress.com/bumblebee-drones

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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https://www.facebook.com/Amokalex

book.com/Amokalexinternational/photos/a.10150255025605582/10161263487430582/?type=3&theater

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Die EU ist  eine durch und durch verdorbene ORGANISATION wie all ihre UNTERSTÜTZER – VERSTECKEN sich HINTER IMMUNITÄT wie auch der VATI-KAN!!!!!

JUNCKER: „SCHRITT für SCHRITT……….“

EU-FASCHISMUS

Juncker will will will will???!!!??!!……

PFUI PFUI PFUI

WER ist dieser RAFFGIERIGE BÜTTEL „JUNKER“ – ein „DROGEN – JUNKIE“ ein „STEUERBETRÜGER“  usw.. – FÜR WEN hält sich dieser BAENKSTER-BÜTTEL

VEREINIGTE STAATEN von EUROPA

https://www.welt.de/politik/ausland/article186583282/EU-Kommissionschef-Juncker-will-europaeische-Arbeitslosenversicherung.html

Ausland EU-Kommissionschef

Juncker will europäische Arbeitslosenversicherung

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Juncker plädiert für eine EU- Arbeitslosenversicherung

Der Präsident der EU-Kommission fordert die Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung. Juncker macht dazu auch einen konkreten Finanzierungsvorschlag.

Quelle: WELT/Lukas Axiopoulos

Autoplay
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker plädiert für eine EUArbeitslosenversicherung. Das Instrument könne mithelfen, plötzlich auftretende Wirtschaftskrisen in einem Land abzufedern. Er macht aber auch eine Einschränkung………………

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https://www.neopresse.com/europa/32-700-euro-monatsgehalt-nicht-genug-eu-beamte-bekommen-lohnerhoehung/

32.700 Euro Monatsgehalt nicht genug – EU-Beamte bekommen Lohnerhöhung

NEOPresse in Europa

Bis zu 32.700 Euro Monatsgehalt scheint für EU-Beamten nicht genug zu sein. Pünktlich zu Weihnachten gönnen sie sich jetzt eine schöne Weihnachtsbescherung. Die Gehälter und Pensionen von EU-Beamten, Abgeordneten und EU-Funktionären wurden sogar rückwirkend zum 1. Juli 2018 erhöht. Die Erhöhung beträgt 1,7 Prozent. Damit steigt das Grundgehalt eines EU-Beamten erstmals über 20.000 Euro. Steuerfreie Zulagen kommen noch oben drauf.

EU-Kommissionpräsident Juncker und EU-Ratspräsident Tusk erhalten damit rund 550 Euro monatlich mehr auf ihr Konto. Sie erhalten dann monatlich rund 32.700 Euro. Die Gehälter der sechs Vizepräsidenten der EU-Kommission steigen um 500 Euro monatlich mehr und belaufen sich damit auf rund 30.800 Euro monatlich. Ein EU-Kommissar erhält „nur“ 400 Euro mehr und muss mit monatlich 26.600 Euro „auskommen“.

Zwar müssen die Eurokraten ihren Verdienst versteuern. Jedoch über die EU-Steuer. Zum Vergleich: Ein EU-Generaldirektor zahlt etwa 25 Prozent Steuern. In Deutschland müsste er 39 Prozent an den Staat abgeben. Die Gehälter der EU-Beamten werden von den EU-Steuerzahlen bezahlt. Das Gehalt der EU-Beamte steigt automatisch alle zwei Jahre. Bei der Ermittlung der Gehaltserhöhungen werden Inflation und Kaufkraft in den Mitgliedstaaten berücksichtigt. 2017 betrug die Erhöhung 1,5 Prozent, dieses Jahr liegt sie bei 1,7 Prozent.

 

Von einer regelmäßigen und automatischen, inflationsangepassten Gehalts- und Lohnerhöhung können die meisten EU-Bürger nur träumen. Während hierzulande immer mehr Erwerbstätige und Rentner am Existenzminimum, von Hartz IV oder Mindestlohn leben müssen, lassen sich die Eurokraten fürstlich entlohnen. Insgesamt dürften damit die Kosten für die Steuerzahler in der EU über 100 Millionen Euro steigen.

EU-Kommissionpräsident Juncker hat neben seinem üppigen Gehalt auch noch Anspruch auf rund 50.000 Euro Wohngeld, auf knapp 70.000 Euro Pension ab dem 65. Lebensjahr und auf über 400.000 Euro Übergangsgeld. Die Gehaltserhöhung bekommt er nicht etwa aufgrund erbrachter Leistungen, sondern aufgrund einer automatischen Gehaltserhöhungsformel, die auch für die etwa 5.000 EU-Beamte gilt. Sein multiples politisches Versagen ist also kein Grund, um ihm das Gehalt zu kürzen oder ihn aus dem Amt zu entlassen.

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Die SPD am ABGRUND – siehe auch die SPD mit KUKIES und „GOLDMANSACHS“

https://www.neopresse.com/gesellschaft/spd-plan-2019-sozialversicherungsbeitraege-aus-deutschland-in-die-eu-kassen-einzahlen/

SPD-Plan 2019? Sozialversicherungsbeiträge aus Deutschland in die EU-Kassen einzahlen

NEOPresse in Gesellschaft

Das Jahresende rückt näher. Wir erinnern an einen SPD-Beitrag, der sich bis dato noch nicht in geltendes Recht übersetzt hat. Die SPD möchte, dass die Sozialversicherungsbeiträge aus Deutschland in EU-Kassen überführt werden sollen. Die Pläne könnten im Rahmen der ohnehin geplanten „Vertiefung“ der Beziehungen innerhalb der EU in den kommenden Monaten, zumindest in den nächsten Jahren, Realität werden.

Olaf Scholz treibt an….

Die Pläne gingen auf den Finanzminister der SPD zurück. Auf Olaf Scholz. Der ist seit Monaten im Amt und hat sich in dieser Position schon als „Europäer“ etabliert. Der gemeinsame EU-Haushalt ist bereits „geplant“. Die SPD möchte jetzt, namentlich durch Olaf Scholz, Arbeitnehmer aus unserem Land in die Kassen der EU zahlen lassen, so die Pläne – die noch nicht offiziell abgeschmettert sind.

Die „Vertiefung“ der EU heißt übersetzt gesagt ohnehin, dass die rechtlichen Eingriffsmöglichkeiten der EU größer werden. Die Beziehungen zu vertiefen bedeutet auf der anderen Seite, die nationale Souveränität weiter zu untergraben. Scholz wiederum spielte darauf an, dass die Versicherungsnehmer, die Empfänger von Sozialleistungen, in ihren jeweiligen Ländern besser abgesichert werden müssten.

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Dafür benötige es eine „Rückversicherung“ für den Fall, dass diese Kassen leer sind. Die Kassen gerade in südeuropäischen Ländern könnten in den kommenden Jahren, vielleicht schon Monaten, deshalb leerer sein als aktuell. Die niedrigen Zinsen machen den Kassen nicht nur in Deutschland zu schaffen, sondern dürften auch innerhalb der EU die Anlagemöglichkeiten der Institute verschlechtern.

In Deutschland mussten jüngst die Caritas sowie eine Kölner Versicherung durch Anordnung der BaFin (Aufsichtsbehörde) darin gebremst werden, neue Verträge abzuschließen. Zudem könne es zu Kürzungen in den Auszahlungen kommen. Scholz denkt daran, dass die EU-Länder mit einer „hohen Arbeitslosigkeit“ bei hohen Kosten Kredite aufnehmen können, die finanziert werden müssen.

Wenn die Wirtschaftslage wieder besser würde, könnten die Kredite abbezahlt werden. Die letzten Sätze dieser Nachricht sind insofern reine Fiktion, als die Schulden innerhalb der EU ohnehin immer weiter steigen. Insofern würde Deutschland über die „Rückversicherungstöpfe“ einfach einzahlen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen schlicht zahlen.

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GLOBALER „KOMMUNISMUS-FASCHISMUS“ –  „STASI-NSA“  –  „EINHEITSPARTEI“

https://www.neopresse.com/europa/unfassbar-eu-schmiedet-neuen-aktionsplan-gegen-desinformation-reine-zensur-gegen-sie/

UNFASSBAR: EU schmiedet neuen Aktionsplan gegen Desinformation reine Zensur gegen Sie

NEOPresse in Europa

Die Zensur in Europa schreitet weiter voran. Die Meldungen reißen nicht ab. Die Politik versucht dies durch ihre Darstellungen noch zu kaschieren. Dennoch: Immer mehr Menschen fragen sich, wie lange wir überhaupt noch frei reden dürfen. Dazu haben wir die Informationen eines Schwesterportals zusammengefasst:

„Die EU schmiedet nun einen sogenannten und selbst bezeichneten „Aktionsplan“ gegen „Desinformation“. Sie möchte dafür mehr Geld investieren und soziale Medien stärker in die Pflicht nehmen. Kritiker bemängeln, dass hier ein Teil der Gesellschaft, der von Einschränkungen der öffentlichen Debatte profitieren würde – die EU, die Bürokratie und die Politiker – einen anderen Teil offiziell aus den Debatten drängen kann.

„Aktionsplan zum Kampf gegen Desinformation“

Der Aktionsplan hat es in sich, so Beobachter und Kritiker. So soll es ein „Frühwarnsystem“ geben. Zudem sollen die Online-Plattformen, die als „soziale Medien“ gelten, möglichst schnell einen „Verhaltenskodex“ unterzeichnen. Die schon existierende „Task Force für strategische Kommunikation“ beim „Europäischen Auswärtigen Dienst“ (EAD) wird statt bislang 1,9 Millionen Euro im kommenden Jahr einen Betrag von 5 Millionen Euro erhalten. Der Personalbestand der sogenannten „East-StratCom“-Gruppe wird von 15 auf 55 Mitarbeiter aufgestockt.

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Auch in den Mitgliedsländern wird investiert. Die EU-Delegationen sollen weiteres „Fachpersonal“ sowie „Instrumente zur Datenanalyse“ erhalten. Die „Hohe Vertreterin“ der EU in Bezug auf die „Außen- und Sicherheitspolitik“, Federica Mogherini, sieht eine „gesunde Demokratie“ nur dann gewährleistet, wenn es eine „offene, freie und faire öffentliche Debatte“ gäbe. Es wäre die Pflicht der EU, den Raum der Debatte „zu schützen“ und „niemandem zu erlauben, Desinformation zu verbreiten“, aus denen Hass oder Misstrauen in Bezug auf die Demokratie entstehen könnten.

Der entscheidende Knackpunkt ist die Definition dessen, was als „Desinformation“ gilt. Dies seien „nachweislich falsche oder irreführende Informationen“, nicht aber unabsichtliche Fehler oder etwa Parodien bzw. „eindeutig gekennzeichnete parteiliche Nachrichten oder Kommentare“.

Die Redaktion meint, gerade der letzte Absatz stellt einen netten Versuch dar, die Zensurpolitik zu verharmlosen. Den Parteien, beispielsweise auch den ungeliebten, stellt man unverändert die Plattformen zur Verfügung, um Meinungen zu verbreiten. Das ist nachvollziehbar und „demokratisch“. Wer aber unabhängig berichten möchte und schon von Haus aus nicht-parteilich ist, muss hier offensichtlich die Bewertung durch Behörden fürchten.“

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Das ENDE: Merkel wird das ganz und gar nicht schmecken …

aber das Ende ihrer Ära scheint jetzt endgültig besiegelt. Stichtag 31.01.: Lesen Sie jetzt vorab das Buch „Die HEIMLICHE Geschichte von Angela Merkel und ihre Auftraggeber“ kostenlos. Aber seien Sie gewarnt: Diese Informationen könnten Ihr Weltbild für immer verändern!

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Migrations-PAKT: LEIPZIGER „CDU“ greift „BEVÖLKERUNGs-STIMMUNG“ auf /// WIESO SCHREITET die heuchlerische „CSU“- ?SEEHOFER-SÖDER?- „BAYERN“ NICHT ein und die „FDP“-LINDNER???!!! // FDP: „STIMMEN-PROFITEUR“ der inszenierten „FLÜCHTLINGs-FLUT“ // // …“SCHENKEN IHR eine Damenuhr von Tissot“

 

 

ES gibt DOCH NOCH POLITIKER die sich FÜR die INTERESSEN der MENSCHEN in DEUTSCHLAND einsetzen gegen „MERKEL-FASCHISMUS“

„Migrations-PAKT“ – WIEDERmal  eine HEIMTÜCKISCHE AKTION von MERKEL und ihren AUFTRAG-GEBERN

siehe auch „Petition 85565 – gegen den „Migrations-PAKT“

/watch?v=5ObOBVEqWcs

Migrationspakt: Leipziger CDU greift Bevölkerungsstimmung auf | 08.12.2018 | http://www.kla.tv/13482

NICHT „MERKEL-KONFORM“

„LEIPZIGER“ „VOLKs- PARTEI“ CDU – „Michael Weickert“

„SACHSEN-ANHALT“  CDU – „Reiner Haseloff“

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tube.com/watch?v=2jAqi-T2NHU

Migrationspakt – gezielte Falschinformation der CDU | 09.12.2018 | http://www.kla.tv/13485

 „Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner)“ und die „IRRE-FÜHRUNG“  der  „PARTEI-MITGLIEDER“ – CDU

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https://vk.com/traugott.ickeroth?z=photo435376288_456249509%2Fwall427836369_551

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https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html

PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – –  PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – –  PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565

Vereinte Nationen (UNO) – Global Compact for Migration vom 01.11.2018

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Bundesregierung dem globalen Migrationspakt (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration) nicht beitrete, sich in der UN-Generalversammlung im September 2019 in der Abstimmung darüber der Stimme enthalte und eine Erklärung bei den Vereinten Nationen abgebe, wonach der globale Migrationspakt für Deutschland nicht bindend sei.

Begründung

Der Pakt ist nicht geeignet, Migrationsfragen zu regeln. Es ist ein Verlust deutscher Souveränität in der Einwanderungspolitik und ein Verwischen der weiter lesen

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.com/watch?v=DBETI2EFgp4

Dr. „Rainer Rothfuss“ über „UN“-Migrationspakt und „UN“-Flüchtlingspakt

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Über zehn JAHRE „MERKEL-FASCHISMUS“ incl „EINHEITS-PARTEI“  Deutschland

„PSEUDO-JOURNALISMUS“ – „EKEL-HAFT“

Auch in der NAZI-ZEIT sowie in der DDR wurden ANDERS-DENKENDE und  die MEINUNGs-FREIHEIT ausgemerzt

WAS hat der „STASI-SPITZEL“ namens „Angela Dorothea Merkel“ (geborene Kasner), in der DDR GETRIEBEN

SPIEGEL entlarvt sich als „MERKEL-FASCHISMUS-PROPAGANDA-HETZ-BERICHT-ERSTATTUNG“ incl „ULTRAschlechter“ RECHERCHE  – SPIEGEL entpuppt sich  als „MERKEL-ARSCH-KRIECHER“

http://www.spiegel.de/plus/vereinte-nationen-das-boese-spiel-mit-dem-migrationspakt-a-00000000-0002-0001-0000-000161216103

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„MIGRATIONs-PAKT“ schon WIRKSAM siehe „SPIEGEL-HETZE und PROPAGANDA“ doch NICHT UNVERBINDLICH!!!!!!!!!

„Migrations-PAKT“ fördert „Medien-EINHEITs-BREI“ | 09.12.2018 | http://www.kla.tv/13486

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus185263778/Henryk-M-Broder-Mir-ist-der-Hype-um-Angela-Merkel-unheimlich.html

Meinung Abschied vom CDU-Vorsitz

Mir ist der Hype um Angela Merkel unheimlich

| Lesedauer: 2 Minuten
Henryk M. Broder schlägt vor, der Kanzlerin eine Damenuhr zu schenken
Henryk M. Broder schlägt vor, der Kanzlerin eine Damenuhr zu schenken

Quelle: Martin U. K. Lengemann/WELT

Angela Merkel gibt den CDU-Vorsitz nach 18 Jahren ab. Es wurde auch Zeit. In demokratisch verfassten Gesellschaften werden Politiker gewählt und abgewählt. Es gibt für sie keine Beschäftigungsgarantie – und keinen Kündigungsschutz.

Was ist eigentlich so sensationell daran, dass ein Politiker oder eine Politikerin nach 18 Jahren ein Amt aufgibt? Dass sie oder er nicht noch einmal kandidiert, sondern einfach sagt: „Danke, das war’s.“ Angela Merkel wurde im April 2000 mit 96 Prozent der Stimmen ohne einen Gegenkandidaten oder eine Gegenkandidatin zur Vorsitzenden der Union gewählt.

Das war vor 9/11, vor der Griechenlandkrise, vor dem Brexit, vor der Annexion der Krim durch Russland, vor dem Sturz von Saddam Hussein, vor der Kölner Silvesternacht, vor dem „Sommermärchen“ von 2006, vor der Pleite der Lehman Brothers Bank, die zu einer weltweiten Finanzkrise führte; das iPhone von Apple war noch nicht auf dem Markt, Barack Obama ein No Name, die Energiewende weder ein Begriff noch eine Option, Youtube noch nicht erfunden und die AfD auf keinem Wahlschein zu finden.

Es war eine andere Welt und eine andere Zeit. Wer heute 18 ist, kann sich ein Leben ohne Facebook, WhatsApp und Kim Kardashian nicht vorstellen.

Zugegeben, verglichen mit den 49 Jahren, die Fidel Castro als Staats- und Regierungschef amtierte, sind 18 Jahre nicht übermäßig lang. Aber der Kubaner, der stundenlange Reden hielt und seinen Kampfanzug nur zum Schlafen ablegte, taugt nicht unbedingt als Vorbild. In demokratisch verfassten Gesellschaften werden Politiker gewählt und abgewählt, es gibt für sie keine Beschäftigungsgarantie und keinen Kündigungsschutz.

Viele begreifen das erst, wenn es zu spät ist. Unvergessen die Klage der bei ihrer Wiederwahl gescheiterten Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein, Heide Simonis: „Und was wird dann aus mir?“

Auch Andrea Ypsilanti, ebenfalls SPD, die unbedingt mithilfe der Linken hessische Ministerpräsidentin werden wollte, brauchte eine Weile, bis ihr klar wurde, dass sie sich verkalkuliert hatte. Immerhin, die Partei dankte es ihr mit einem sicheren Listenplatz, den sie bis zur vergangenen Hessenwahl behalten durfte.

Mir ist der Hype um Angela Merkel unheimlich. Ihre Entscheidung, auf den Parteivorsitz zu verzichten, verdiene „Respekt“, heißt es allerorten. Warum denn?

Man könnte meinen, sie habe sich geopfert, der Partei und der Staatsräson zuliebe. Auf welchem Fürstenhof sind wir gelandet? Schulden wir Angela Merkel Dank? Dann legen wir zusammen und schenken ihr eine Damenuhr von Tissot. Oder eine Kreuzfahrt auf der „MS Deutschland“, all inclusive. Das wäre endlich mal eine echte Alternative.

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RECHTZEITIG UNTERZEICHNET in MARRAKESCH – „OHNE ZWISCHEN-FALL“?! für einen PAKT der eigentlich UNVERBINDLICH ist soviel AUFWAND???!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

.IMMER, MANCHMAL… die K-„RATTE“

 „BUNDES-KANZLER“ MERKEL GIBT zu: ER BEUTET ANDERE GERNE aus – „Freudscher Versprecher“:auch „Lapsus linguae“ genannt, ist eine sprachliche Fehlleistung, bei der angeblich ein eigentlicher Gedanke oder eine Intention des Sprechers unwillkürlich zutage tritt.-   https://de.wikipedia.org/wiki/Freudscher_Versprecher

tube.com/watch?v=EGoZVJzdidk

Abrechnung mit Merkel

 

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ube.com/watch?v=b565VXMCgYE&feature=youtu.be&fbclid=IwAR2NtDHXgTZxchs0UYKVad77itHutzIVNsrpBfucDvtTxDTj-EvjnmttCtU

Pech gehabt! Zopfverbot & Online Pranger gehen nach hinten los!

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tube.com/watch?v=RpIHfXmAqn4

„Doc Sommer“ – Wegen Zöpfe von POLIZEI BELÄSTIGT worden!!!!!!

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