Die „DOPPELTE MORAL“ des „MAIN-STREAMs“ / „THE GUARDIAN 2008“: Die Zeitung berichtete von einer „Gerichtsverhandlung“, bei der der „saudische Prinz Bandar“ von der „britischen Antikorruptionsbehörde SFO“ der Korruption beschuldigt worden war – DROHUNGEN aus „SAUDI-ARABIEN“ in RICHTUNG LONDON???!!! – – Woher kommt der TERROR wirklich – die INOFFIZIELLE „URSACHEN-Forschung“ – LONDON – TERROR – „SAUDI-ARABIEN“ – „WAFFEN-LIEFERUNG“ – „USA“

WIESO greift der MAIN-STREAM nicht „SAUDI-ARABIEN“ an???

USA unter VERDACHT den TERROR selbst zu erschaffen dank UNTERSTÜZUNG „SAUDI-ARABIENS“  (9/11 und SAUDI-ARABIEN)

WAS hat ENGLAND mit dem TERROR zu TUN siehe EINMISCHUNG in JEMEN???!!! (LIBYEN)

Ist KATAR jetzt der „SÜNDEN-BOCK“

WAS ist den SCHLIMMER als der „SAUDI-ARABIEN-TERROR“???!!!

aus dem TEXT:..Aus den Akten ging hervor, wie den Ermittlern gedroht wurde, dass sie ein „weiteres 7/7“ und den Verlust von „britischen Bürgern auf britischen Straßen“ zu gewärtigen hätten, wenn die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Außerdem drohte der Prinz den Briten, dass die Zusammenarbeit der Geheimdienste beendet werden würde, wenn die Regierung in London den saudischen Forderungen nicht nachkomme…

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/05/golfstaaten-brechen-diplomatische-beziehungen-zu-katar-ab/

Golfstaaten brechen diplomatische Beziehungen zu Katar ab

Die Golf-Staaten bezichtigen Katar der IS-Unterstützung. Es ist das erste Mal, dass ein Zusammenhang zwischen einem Verbündeten des Westens und dem IS eingestanden wird.

Katars Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani am 09.12.2014. (Foto: dpa)

Katars Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani am 09.12.2014. (Foto: dpa)

Mit dem Vorwurf der „Terrorunterstützung“ haben mehrere Golfstaaten die diplomatischen Beziehungen zum Nachbarland Katar abgebrochen. Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie Ägypten warfen Katar am Montag vor, Terroristen zu unterstützen oder zu beherbergen. Katar bezeichnete die Schritte als „ungerechtfertigt“. Es handelt sich um die schwerste diplomatische Krise in der Region seit Jahren.Die Begründung ist allerdings ein Vorwand, weil Saudi-Arabien seit Jahren alle möglichen islamistischen Söldner finanziert und unterstützt. Die Entwicklung ist trotzdem interessant, weil die mit dem Westen verbündeten Golf-Staaten erstmals öffentlich zugeben, dass Teile von ihnen den Terror unterstützen.US-Präsident Donald Trump hatte bei seinem Besuch die Golfstaaten aufgefordert, die Unterstützung zu beenden (siehe Video am Anfang des Artikels). Der Iran hat nach dem Terror von London festgehalten, dass der vom Westen unterstützte Terror der falsche Weg sei und sich nun gegen den Westen selbst richte. Saudi-Arabien hatte vor Jahren die britische Regierung damit erpresst, Terroristen nach London zu schicken, wenn eine Korruptionsuntersuchung gegen Prinz Bandar nicht eingestellt würde. Der Ermittlungen wurden eingestellt, der Terror kam trotzdem nach London.Es ist allerdings schwer zu beurteilen, ob hinter dem ausgebrochenen Streit wirklcih ein plötzlicher Kampf gegen den Terror bei den Golf-Staaten steckt. steckt. Zunächst wollen die anderen Golf-Staaten Katar isolieren.Saudi-Arabien habe sämtliche diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen, um seine „nationale Sicherheit vor den Gefahren von Terrorismus und Extremismus zu schützen“, zitierte die Nachrichtenagentur SPA einen Regierungsvertreter. Grund seien „grobe Verfehlungen der Behörden in Katar in den vergangenen Jahren“. So gewähre das Land terroristischen Gruppen wie der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Al-Kaida und der Muslimbruderschaft Unterschlupf.Diese Aussage ist ungewöhnlich, weil bisher immer behauptet worden war, dass der IS faktisch aus dem Nichts entstanden sei. Wenn Katar in einen Zusammenhang mit dem IS gebracht wird, hat das auch Auswirkungen auf die USA: Die US-Airforce hat ihren Stützpunkt im Rahmen von Centcom in Katar.Wir widersprüchlich die ganze Angelegenheit ist, zeigen die Vorwürfe der Golfstaaten, Katar unterstütze die von Iran unterstützten Terroristen. Der Iran ist allerdings ein erbitterter Gegner des IS und von al-Kaida.Die Nachrichtenagentur von Bahrain meldete, Manama breche die Beziehungen zu Doha wegen Katars anhaltender Bemühungen ab, „die Sicherheit und Stabilität Bahrains zu erschüttern und sich in innere Angelegenheiten einzumischen“. Das ägyptische Außenministerium warf Doha ebenfalls Unterstützung des Terrorismus vor und verkündete, alle Häfen und Flughäfen würden für katarische Schiffe und Flugzeuge gesperrt.Die emiratische Fluggesellschaft Etihad kündigte die Einstellung sämtlicher Flugverbindungen von und nach Doha ab Dienstag an. Saudi-Arabien wies seine Bürger an, Katar binnen 14 Tagen zu verlassen. Kataris dürfen zudem nicht mehr nach Saudi-Arabien einreisen. Katar wurde zudem aus der von SaudiArabien angeführten Militärallianz ausgeschlossen, die seit zwei Jahren im Jemen gegen schiitische Rebellen kämpft.Katar verurteilte den Abbruch der diplomatischen Beziehungen als „ungerechtfertigt“. Der Schritt basiere auf „falschen und gegenstandslosen Behauptungen“, erklärte das Außenministerium in Doha. Ziel sei es offenbar, Katar politisch zu „bevormunden“.In den vergangenen Wochen war der Führung in Doha unter anderem in mehreren US-Medien die Finanzierung von terroristischen Gruppen vorgeworfen geworden. Im vergangenen Monat hatte es zudem Aufregung über Meldungen der amtlichen katarischen Nachrichtenagentur gegeben, die Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani mit brisanten Äußerungen zitiert hatte. Die Regierung in Doha bezeichnete die angeblichen Äußerungen als gefälscht und sprach von einem Hackerangriff auf die Nachrichtenagentur.US-Außenminister Rex Tillerson rief die Golfstaaten am Montag auf, ihren Streit beizulegen. Er ermuntere die Beteiligten, sich an einen Tisch zu setzen „und die Differenzen anzusprechen“, sagte Tillerson in Sydney. Es sei wichtig, dass der Golf-Kooperationsrat „geeint bleibt“. Der Organisation gehören neben Katar, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten auch der Oman und Kuwait an.Die USA hatten angekündigt, eine Militärallianz der Golfstaaten gegen den Iran zu formieren. Es ist unklar, wie sich die jüngste Eskalation auf diese Pläne auswirken wird.Es ist denkbar, dass die Aktion eine Symbol-Handlung ist, um der Aufforderung Trumps zum Ende der Terrors nachzukommen. Katar ist zwar reich, kann aber als Staat nicht mit SaudiArabien mithalten. Allerdings verfügt Katar über reiche Erdgas-Vorkommen. Diese sollen über Syrien nach Europa geleitet werden – weshalb der Krieg in Syrien auch entlang der geplanten Pipeline verläuft. Wenn die Isolierung Katars wirklich ernst gemeint sein sollte, könnte die Verschiebung der Kräfteverhältnisse auch Auswirkungen auf den Syrien-Krieg haben.*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung. Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung! Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. 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Iran zum Terror: „Das ist das Feuer, das der Westen selbst entzündet hat“

Der iranische Präsident Chamenei hat dem Westen eine verfehlte Strategie gegen islamistische Terroristen vorgeworfen.

Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei. (Foto: dpa)

Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei. (Foto: dpa)

 

Kurz nach dem Anschlag in London hat der geistliche Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, dem Westen eine verfehlte Strategie gegen Dschihadisten wie die Gruppe Islamischer Staat (IS) vorgeworfen. Mittlerweile werde der IS „aus seinem Entstehungsort im Irak und in Syrien vertrieben und in andere Länder getriebenAfghanistan, Pakistan und sogar die Philippinen und europäische Länder“, sagte Chamenei am Sonntag in einer Fernsehansprache laut AFP.

„Das ist ein Feuer, dass sie (die westlichen Mächte) selbst entzündet haben und das nun gegen sie zurückgeschlagen ist“, fügte Chamenei hinzu. Er sprach aus Anlass einer Gedenkzeremonie zum Tod des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini vor 28 Jahren. Der Iran kämpft in Syrien mit Elitesoldaten und Söldnern sowie der Hisbollah gegen die vom Westen unterstützten Söldner und gegen den von den Golf-Staaten finanzierten und unterstützten IS.

Am Samstagabend hatten nach Angaben der Polizei drei Attentäter auf der London Bridge mit einem Lieferwagen Fußgänger angefahren. Anschließend stachen sie in einem nahe gelegenen Ausgehviertel der britischen Hauptstadt wahllos auf Menschen ein. Sieben Menschen starben, dutzende weitere wurden verletzt, darunter zwei Deutsche.

Die Polizei erschoss die drei Angreifer. Nach Angaben der britischen Premierministerin Theresa May war der Anschlag islamistisch motiviert. Belege für diese Behauptung legte May nicht vor, die Identität der Täter war zum Zeitpunkt ihrer Ansprache noch nicht bekannt.

Chamenei wies in seiner Ansprache auch Kritik des moderaten iranischen Präsidenten Hassan Ruhani zurück, der vor seiner Wiederwahl im Mai seine Widersacher als „Extremisten“ bezeichnet hatte. „Verwerft nicht revolutionäres Verhalten als Extremismus“, sagte der geistliche Führer der Islamischen Republik. „Revolutionär zu sein, ist heute das Gebot für das Land.“

Der Iran müsse sich davor schützen, „wieder unter die Vorherrschaft der Macht von Amerika und dessen Arroganz zu geraten“, warnte Chamenei.

Großbritannien kooperiert eng mit SaudiArabien – und profitiert, wie die USA, von einem regen Waffenhandel.

In diesem Zusammenhang ist ein Bericht des Guardian aus dem Jahr 2008 interessant. Die Zeitung berichtete von einer Gerichtsverhandlung, bei der der saudische Prinz Bandar von der britischen Antikorruptionsbehörde SFO der Korruption beschuldigt worden war. Bandar soll eine Milliarde Pfund vom britischen Rüstungsunternehmen BAE kassiert haben. Daraufhin Bandar gedroht, es Terroristen und Selbstmordattentäter zu erleichtern, London anzugreifen, es sei denn, die Korruptionsuntersuchungen in ihre Waffengeschäfte wurden gestoppt, so die Gerichtsdokumente laut Guardian.

Aus den Akten ging hervor, wie den Ermittlern gedroht wurde, dass sie ein „weiteres 7/7“ und den Verlust von „britischen Bürgern auf britischen Straßen“ zu gewärtigen hätten, wenn die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Außerdem drohte der Prinz den Briten, dass die Zusammenarbeit der Geheimdienste beendet werden würde, wenn die Regierung in London den saudischen Forderungen nicht nachkomme.

Die Regierung stellte die Ermittlungen tatsächlich ein – unter massivem Protest von Anti-Korruptions-Organisationen. Richter Lord Moses sagte, die Regierung sei eingeknickt, weil man ihrdie Pistole an die Stirn gehalten“ habe.

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Katar-Krise: Expertengespräch mit „Michael Lüders“ am 07.06.17

„SAUDI-ARABIEN“ bekommt RÜCKENWIND aus „WASHINGTON“ (verlogene TERROR-BEKÄMPFUNG)

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Der Beginn des weltweiten TERRORs und was ist wirklich passiert???!!!

DIE VERBINDUNGEN zwischen „USA“ – „SAUDI-ARABIEN“ und „9/11“

„monitor“ – „Bob Graham“ – Die Hintermänner von 9/11: Das Geheimnis der „28 pages“

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aus dem Text:…Endlich spricht es mal einer aus: Großbritannien und die EU müssen sich SaudiArabien vorknöpfen ( aber natürlich nicht vor-k(n)öpfen!?)…

http://www.neopresse.com/europa/wo-corbyn-recht-hat/

in Europa

Wo Corbyn Recht hat

Endlich spricht es mal einer aus: Großbritannien und die EU müssen sich SaudiArabien vorknöpfen, wenn sie den islamistischen Terror besiegen wollen. Das sagte Labour-Chef Corbyn – nach dem 2. Attentat von London.

Corbyn verlangte “unangenehme Gespräche” mit SaudiArabien und anderen sunnitischen Golfstaaten über die Finanzierung und Förderung des islamistischen Extremismus, meldet die BBC.

Der konservativen Regierungschefin May warf er vor, einen Bericht über ausländische Finanziers des Terrors zurückzuhalten. Zudem habe sie massiv Stellen bei der Polizei gestrichen.

Ähnliches ließe sich auch über Kanzlerin Merkel sagen. Auch die deutsche Bundesregierung hat an der inneren Sicherheit gespart. Auch Berlin hat die Saudis hofiert und Waffen verkauft.

Dabei wissen wir bereits seit 9/11, dass SaudiArabien und die dort gepflegte radikale Version des Islam einen idealen Nährboden für den Terror von Al Kaida, IS & Co. darstellt.

Wir wissen auch, dass SaudiArabien direkten Einfluss auf viele Muslime in Europa ausübt. In Belgien haben die Saudis sogar die Große Moschee in Brüssel gebaut und den Religionsunterricht geprägt!

Doch die EU schweigt zu diesen Hintergründen. Sie hat auch geschwiegen, als sich US-Präsident Trump in die Arme der Saudis geworfen hat. Corbyn ist es hoch anzurechnen, dass er das Schweigekartell bricht!

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phönix: Die Wahrheit über den IS – „Michael Lüders“

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US-Sen. Graham: Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden.

 

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netzfrauenhttps://netzfrauen.org/

6. Juni 2017

Erneut! Saudi-Arabien verhaftet prominente Frauenrechtsaktivistin – Saudi Arabia arrests prominent women’s rights activist

Die saudische Frauenrechtlerin Ludschain Hathlul ist nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten erneut festgenommen worden.  Hathlul war 2014 schon einmal festgenommen worden. Damals hatte sie gegen das strikte Autofahrverbot für Frauen in SaudiArabien verstoßen. Die Festnahme sei am Sonntag auf dem Flughafen in Damman erfolgt.

«Es scheint, dass sie erneut wegen ihrer friedlichen Arbeit als Verteidigerin der Menschenrechte ins Visier genommen wurde, bei der sie sich für die Frauenrechte einsetzt, die in dem Königreich immer wieder eingeschränkt werden», erklärte Samah Hadid von Amnesty. Wenn dem so sei, müsse Hathlul «sofort und bedingungslos freigelassen» werden. Weiterlesen →

Veröffentlicht in: English, Frauen

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Merkels (Angela Dorothea geb. Kasner) Staats-Geheim-nis: „Flüchtlinge“ sind „Siedler“! /„WIR SCHAFFEN DAS NICHT“ – „Katja Schneidt“ – Flüchtlinge machen „Ferien“ im Herkunftsland – „Flucht-Ursache“: „Verfolgung“ / Merkels inkompetente Flüchtlings-Politik / „George Soros“

—–„Wenn man nicht reflektieren kann (will) – nicht fähig ist Ver-Anwortung zu übernehmen – die Menschen mit „Phrasen-Drescherei“ hinters Licht führt“ („A. D. Merkel geb. Kasner)—-

„Gerhard Wisnewski“ – Merkels Staats-Geheim-nis: „Flüchtlinge“ sind „Siedler“!

Wenn eine Regierung –  Allen voran „Angela Dorothea Merkel geb. Kasner“   –   Entscheidungen gegen das deutsche Volk trifft   (Wer ist ihr Autrag-Geber?)

 

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neopressehttp://www.neopresse.com/politik/dach/uno-empfiehlt-bevoelkerungsaustausch-gegen-demographischen-wandel/

UNO empfiehlt „Bevölkerungsaustausch“ gegen demographischen Wandel

Die Flüchtlingspolitik der deutschen Kanzlerin Angela Merkel wurde jetzt auch von den eigenen Reihen kritisiert. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla erklärte auf Twitter, dass eine ″UmvolkungDeutschlands längst begonnen hat.

Dafür erntete sie jedoch heftige Kritik, speziell weil sie einen ″Nazibegriff″ verwendete. Zweifelsfrei war der Begriff ″Umvolkung″ ein unglücklich gewählter Begriff, anstelle dem sie besser den Begriff ″Bevölkerungsaustausch″ verwenden hätte sollen, denn damit hätte sie sich auf die UNO berufen können.

Fakt ist, dass der Anteil der Muslime in Deutschland kontinuierlich steigt. Die Internationale Islamistische Nachrichtenagentur schrieb im November 2015: „Der Bevölkerungsanteil der Muslime in Deutschland verdoppelt sich jedes Jahr annähernd, bis auf erstaunliche 20 Mio. binnen der nächsten fünf Jahre.″ Diese Schätzung stammt von der Bayrischen Landesregierung und wurde auch vom Gatestone Institute International Policy Council zitiert.

Bettina Kudla (@KudlaLeipzig) schrieb am 24. September 2016 auf Twitter folgende Nachricht:

BK #Merkel streitet es ab, #Tauber träumt. Die #Umvolkung #Deutschlands hat längst begonnen. Handlungsbedarf besteht!

Wie bereits erwähnt war der Begriff ″Umvolkung″ äußerst schlecht gewählt, denn tatsächlich stammt dieser Begriff aus dem Nationalsozialismus und bezeichnete die die Germanisierung deutschfreundlicher Bevölkerungsgruppen in eroberten Gebieten Osteuropas. Auch heute noch wird dieser Begriff oft und gerne von Rechtsextremisten benutzt, welche damit die Migrationspolitik kritisieren. Weit klüger wäre es jedoch gewesen, wenn Kudla den Begriff ″Bevölkerungsaustausch durch Migration″ (Replacement migration) verwendet hätte, denn damit hätte sie sich auf die UNO berufen können.

Am 29. Jänner 2013 erschien in dem UN-Magazin „Pass Blue Covering The UN“ ein Artikel mit dem Titel „Dodging international Migration at the United-Nations“. Dieser Artikel beschäftigte sich mit der Frage ob eine Austausch-Migration die Lösung gegen die schrumpfende und alternde Bevölkerung ist.

Prognosen der UNO zeigen auf, dass im Laufe der nächsten 50 Jahre die Bevölkerung praktisch aller europäischer Länder und auch Japans schrumpfen und altern wird. Die neuen Herausforderungen in dieser schrumpfenden und alternden Bevölkerung benötigen umfangreiche Veränderungen altbekannter Strategien, inklusive solcher, die mit internationaler Migration zu tun haben.

Was diese beiden auffälligen und kritischen Bevölkerungstrends betrifft, so schlägt der Report einen Bevölkerungsaustausch durch Migration in acht geburtenschwachen Ländern vor (Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Republik von Korea, Russische Föderation), sowie in zwei Regionen (Europa, EU). ‚Replacement migration‘ (Bevölkerungsaustausch durch Migration) meint die internationale Migration, die ein Land benötigt, um die fehlende Bevölkerung aufgrund Überalterung und niedriger Geburtenzahlen auszugleichen.

Weiterführende Originalquellen:

(Englisch): Dodging International Migration at the United Nations
http://www.passblue.com/2013/01/29/dodging-international-migration-at-the-united-nations/

(Deutsch): BESTANDSERHALTUNGSMIGRATION: EINE LÖSUNG FÜR ABNEHMENDE UND ALTERNDE BEVÖLKERUNGEN?
http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf

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UNO-Flüchtlings-Hilfe

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 Kulturstudio – „EU“ Papier zur Neu-Ansiedlung – 10 000 EURO für jeden Neu-Bürger

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Gerhard Wisnewski – Rede von „Merkel“ zu der Abgeordneten-Haus-Wahl in Berlin

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„WIR SCHAFFEN DAS NICHT“

SAT1 – Morgen-Magazin – Flüchtlings-Probleme – „Katja Schneidt“

Flüchtlinge machen Urlaub an dem Ort wo sie „eigentlich“ verfolgt werden?!

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Merkels inkompetente Flüchtlings-Politik

Wenn der deutsche „Steuer-Zahler“ zahlt –  „Deutschlands-Milliarden-Gewinne“ durch „Flüchtlinge“ (HEIMAT-Vertriebende aufgrund der von „USA-Frankreich – Gross-Britanien“ geführten Angriffs-Kriege)“Waffen-Lieferung“ 3. Platz Deutschland – „Drohnen-Kriege Deutschland“ (Ramstein – USA)

 

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Die Ermächtigung des „George Soros“

Wie George Soros Europas Flüchtlingspolitik instrumentalisiert 16.10.2016

klagemauertvhttps://www.klagemauer.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=8567&id=9170

Die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ veröffentlichte Ende September 2016 ein Konzept des US-amerikanischen Investmentbankers George Soros zur derzeitigen Flüchtlingspolitik. Dieses mahnt die EU, die Asyl– und Migrationspolitik auf folgenden Säulen aufzubauen: Erstens müsse die EU eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen aufnehmen. Zweitens müsse die EU die Kontrolle über ihre Grenzen zurückgewinnen, da Szenen des Chaos in der Öffentlichkeit Angst auslösen. Drittens müsse die EU ausreichende finanzielle Mittel auftun, um eine umfassende Migrationspolitik zu finanzieren. Laut Soros werden hierzu mindestens 30 Milliarden Euro jährlich benötigt. Viertens fordert Soros ein einheitliches Asylverfahren in der gesamten EU. Fünftens dürfe einerseits die EU die Mitgliedstaaten nicht dazu zwingen, ungewollte Flüchtlinge aufzunehmen, andererseits dürfe die EU Flüchtlinge nicht dazu zwingen, an Orte zu gehen, wo sie unerwünscht sind. Sechstens müsse die EU Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, deutlich stärker unterstützen. Siebtens fordert Soros die langfristige Schaffung eines einladenden Umfeldes für Wirtschaftsmigranten, um dem Problem der alternden Bevölkerung in Europa zu begegnen. Angesichts dieser offensichtlichen Einmischung in die europäische Flüchtlingspolitik stellt sich die Frage: Wer genau ist dieser George Soros, und was sind seine Beweggründe? Um dem auf die Spur zu kommen, lassen wir zunächst den ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orbán zu Wort kommen. Als von den Flüchtlingswellen unmittelbar Betroffener und für sein Land Verantwortlicher erklärte er 2015 folgendes: „Die Invasion von Migranten wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt; andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt […] Dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert“. Diese Einschätzung des ungarischen Ministerpräsidenten lässt aufmerken. Welche Nationalstaaten hat das Soros-Netzwerk denn bereits geschwächt? Und wie wird dabei vorgegangen? – 1979 gründete Soros die „Open Society Foundations“ – zu Deutsch „Stiftungen für eine Offene Gesellschaft“. Das ist ein Verbund von Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen, die Soros vornehmlich als Werkzeug dazu benutzt, politische Aktivitäten zu finanzieren, die seinen Interessen dienen. – Soros begann ab 1979 sogenannte „demokratische“ Bürger- und Studentenbewegungen in Polen, der Tschechoslowakei, der Sowjetunion und später auch in Jugoslawien zu finanzieren – mit dem Ziel, diese Staaten gezielt zu unterwandern und durch Revolutionen zu destabilisieren. George Soros dazu in einem Interview: „Ich war aktiv an der Revolution beteiligt, die das Sowjetsystem hinwegfegte.“ – Im September 2003 kritisierte der damalige georgische Präsident Eduard Schewardnadse die “ausländische Finanzierung” von oppositionellen Gruppen durch die Open Society Foundations. Zwei Monate später kam es zum Regierungsumsturz zugunsten des US-Günstlings Micheil Saakaschwili. – Die „Orange Revolution“ 2004 in der Ukraine wurde ebenfalls durch Soros Stiftungen finanziert. – 2011 warnte die ukrainische „Partei der Regionen“, die zu diesem Zeitpunkt mit Wiktor Janukowytsch den Präsidenten stellte, dass Soros einen bevorstehenden Putsch in der Ukraine finanziere und ein „libysches Szenario“ vorbereitet habe. Dies traf dann 2014 mit dem Euromaidan, dem blutigen Putsch gegen die Regierung Janukowytsch, auch ein. Soros selbst erklärte 2014 in einem CNN-Interview, „er habe mit seiner Soros Foundation bei den Ereignissen in der Ukraine eine wichtige Rolle gespielt.“ Die unkommentierte Veröffentlichung der eingangs erwähnten Forderungen von George Soros in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ zeigt, wie weit seine Einflussnahme im Detail bereits geht. George Soros, oder György Schwartz, wie sein eigentlicher Name lautet, ist aber nicht nur ein global-politischer Fädenzieher. Der US-amerikanische Multimilliardär mit ungarischer Abstammung nahm 2009 an einem Treffen mit namhaften Persönlichkeiten wie David Rockefeller Junior, Warren Buffett oder Ted Turner teil, um Strategien zur Reduzierung der Weltbevölkerung im Geiste der Georgia Guidestones zu entwickeln. In unseren Sendungen vom 10.06.2013 „Die Guidestones von Georgia – monumentaler Aufruf zum globalen Völkermord?“ und vom 09.05.2015 „Die Georgia Guidestones“ zeigten wir die menschenverachtenden Zielsetzungen im Detail auf. Anhand dieser Hintergründe sind die eingangs erwähnten Forderungen von George Soros an die EU-Flüchtlingspolitik sicher nicht als väterliche Ratschläge eines weisen Gutmenschen zu werten. Vielmehr sind die Äußerungen von George Soros als Teil einer gezielten Strategie zu betrachten, um diesmal Europa zu schwächen, wie er es mit seinem Netzwerk bereits in unzähligen Ländern zuvor durchgesetzt hat. Deshalb sind die Forderungen von Soros mit äußerster Vorsicht kritisch zu hinterfragen. Die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ veröffentlichte Ende September 2016 ein Konzept des US-amerikanischen Investmentbankers George Soros zur derzeitigen Flüchtlingspolitik. Dieses mahnt die EU, die Asyl- und Migrationspolitik auf folgenden Säulen aufzubauen: Erstens müsse die EU eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen aufnehmen. Zweitens müsse die EU die Kontrolle über ihre Grenzen zurückgewinnen, da Szenen des Chaos in der Öffentlichkeit Angst auslösen. Drittens müsse die EU ausreichende finanzielle Mittel auftun, um eine umfassende Migrationspolitik zu finanzieren. Laut Soros werden hierzu mindestens 30 Milliarden Euro jährlich benötigt. Viertens fordert Soros ein einheitliches Asylverfahren in der gesamten EU. Fünftens dürfe einerseits die EU die Mitgliedstaaten nicht dazu zwingen, ungewollte Flüchtlinge aufzunehmen, andererseits dürfe die EU Flüchtlinge nicht dazu zwingen, an Orte zu gehen, wo sie unerwünscht sind. Sechstens müsse die EU Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, deutlich stärker unterstützen. Siebtens fordert Soros die langfristige Schaffung eines einladenden Umfeldes für Wirtschaftsmigranten, um dem Problem der alternden Bevölkerung in Europa zu begegnen. Angesichts dieser offensichtlichen Einmischung in die europäische Flüchtlingspolitik stellt sich die Frage: Wer genau ist dieser George Soros, und was sind seine Beweggründe? Um dem auf die Spur zu kommen, lassen wir zunächst den ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orbán zu Wort kommen. Als von den Flüchtlingswellen unmittelbar Betroffener und für sein Land Verantwortlicher erklärte er 2015 folgendes: „Die Invasion von Migranten wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt; andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt […] Dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert“. Diese Einschätzung des ungarischen Ministerpräsidenten lässt aufmerken. Welche Nationalstaaten hat das Soros-Netzwerk denn bereits geschwächt? Und wie wird dabei vorgegangen? – 1979 gründete Soros die „Open Society Foundations“ – zu Deutsch „Stiftungen für eine Offene Gesellschaft“. Das ist ein Verbund von Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen, die Soros vornehmlich als Werkzeug dazu benutzt, politische Aktivitäten zu finanzieren, die seinen Interessen dienen. – Soros begann ab 1979 sogenannte „demokratische“ Bürger- und Studentenbewegungen in Polen, der Tschechoslowakei, der Sowjetunion und später auch in Jugoslawien zu finanzieren – mit dem Ziel, diese Staaten gezielt zu unterwandern und durch Revolutionen zu destabilisieren. George Soros dazu in einem Interview: „Ich war aktiv an der Revolution beteiligt, die das Sowjetsystem hinwegfegte.“ – Im September 2003 kritisierte der damalige georgische Präsident Eduard Schewardnadse die “ausländische Finanzierung” von oppositionellen Gruppen durch die Open Society Foundations. Zwei Monate später kam es zum Regierungsumsturz zugunsten des US-Günstlings Micheil Saakaschwili. – Die „Orange Revolution“ 2004 in der Ukraine wurde ebenfalls durch Soros Stiftungen finanziert. – 2011 warnte die ukrainische „Partei der Regionen“, die zu diesem Zeitpunkt mit Wiktor Janukowytsch den Präsidenten stellte, dass Soros einen bevorstehenden Putsch in der Ukraine finanziere und ein „libysches Szenario“ vorbereitet habe. Dies traf dann 2014 mit dem Euromaidan, dem blutigen Putsch gegen die Regierung Janukowytsch, auch ein. Soros selbst erklärte 2014 in einem CNN-Interview, „er habe mit seiner Soros Foundation bei den Ereignissen in der Ukraine eine wichtige Rolle gespielt.“ Die unkommentierte Veröffentlichung der eingangs erwähnten Forderungen von George Soros in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ zeigt, wie weit seine Einflussnahme im Detail bereits geht. George Soros, oder György Schwartz, wie sein eigentlicher Name lautet, ist aber nicht nur ein global-politischer Fädenzieher. Der US-amerikanische Multimilliardär mit ungarischer Abstammung nahm 2009 an einem Treffen mit namhaften Persönlichkeiten wie David Rockefeller Junior, Warren Buffett oder Ted Turner teil, um Strategien zur Reduzierung der Weltbevölkerung im Geiste der Georgia Guidestones zu entwickeln. In unseren Sendungen vom 10.06.2013 „Die Guidestones von Georgia – monumentaler Aufruf zum globalen Völkermord?“ und vom 09.05.2015 „Die Georgia Guidestones“ zeigten wir die menschenverachtenden Zielsetzungen im Detail auf. Anhand dieser Hintergründe sind die eingangs erwähnten Forderungen von George Soros an die EU-Flüchtlingspolitik sicher nicht als väterliche Ratschläge eines weisen Gutmenschen zu werten. Vielmehr sind die Äußerungen von George Soros als Teil einer gezielten Strategie zu betrachten, um diesmal Europa zu schwächen, wie er es mit seinem Netzwerk bereits in unzähligen Ländern zuvor durchgesetzt hat. Deshalb sind die Forderungen von Soros mit äußerster Vorsicht kritisch zu hinterfragen.

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