„Prinz Andrew““ weiß was er getan hat“ – – – – „Es zerfrisst meine Seele“ ///// Winter-Einbruch: Erster Alpen-SCHNEE möglich zzziiizz //// „Was uns krank macht“ – – – Dietrich Klinghardt – – – – – 5 G – – – „Elektro-SMOG“ — „Internet““ und „Mobilfunk““ sind FEINDE des KLIMAs //// Claire Edwards — Marco Ruggiero — Jerry Phillips — Magda Havas — Olle Johansson —

GeRECHTigkeit: SCHULDIGE NICHT davon-KOMMEN lassen

https://www.sueddeutsche.de/panorama/epstein-new-york-missbrauch-1.4578615

Ende des Epstein-Prozesses: Prinz Andrew „weiß, was er getan hat“

Virginia Giuffre bekräftigt ihre Anschuldigungen gegen Prinz Andrew ein weiteres Mal.(Foto: AP)
  • Nach dem Tod des Multimillionärs Jeffrey Epstein ist das Verfahren gegen ihn eingestellt worden.
  • Zum Abschluss wurden die mutmaßlichen Opfer im Gericht angehört. Diese verlangten, dass auch andere in den Skandal verwickelte Personen zur Verantwortung gezogen werden sollten.
  • Epstein soll der Anklage zufolge einen Missbrauchsring aufgebaut und Dutzende Minderjährige sexuell missbraucht haben.

Jeffrey Epstein ist tot, er hat sich in seiner Zelle das Leben genommen. Das Verfahren gegen ihn wird daher eingestellt. Doch am Dienstag bekamen die mutmaßlichen Opfer des Sexualstraftäters Gelegenheit, ihrem Ärger und ihrer Trauer vor Gericht Ausdruck zu verleihen. Die Anhörung in New York war eigentlich nur zur formalen Einstellung der Anklage gedacht, doch Richter Richard Berman lud auch mutmaßliche Opfer ein, ihre Geschichten und Gefühle zu teilen.

Für die Frauen geht es dabei nicht nur um die Aufklärung rund um die Person Jeffrey Epstein, sondern auch andere in den Skandal verwickelte Personen wie Ghislaine Maxwell sollen zur Verantwortung gezogen werden. „Es geht nicht darum, wie Jeffrey gestorben ist, sondern darum, wie er gelebt hat. Wir müssen uns jeden, der involviert war, genau anschauen,“ sagte Virginia Giuffre, eines der der Öffentlichkeit bekannteren mutmaßlichen Opfern.

Sie war es gewesen, die den Namen des britischen Prinzen Andrew mit der Affäre Epstein in Zusammenhang brachte: Sie sei zum Sex mit ihm gezwungen worden, das sagte sie schon 2011. „Er weiß, was er getan hat“, so Giuffre am Dienstag, „ich hoffe er macht reinen Tisch.“

Prinz Andrew kannte Epstein seit 1999

Prinz Andrew verneint diese Darstellung der Geschehnisse, in einer vom Buckingham-Palast veröffentlichten Erklärung heißt es: „Ich habe Mr. Epstein 1999 kennengelernt. Während der Zeit, als ich mit ihm bekannt war, sah ich ihn unregelmäßig und wahrscheinlich nicht mehr als ein- oder zweimal im Jahr. Ich war in einer Reihe seiner Anwesen zu Gast.“ Von dem angeblichen Missbrauch habe er nichts mitbekommen.

Für die mutmaßlichen Opfer von Epstein ist das Verfahrensende frustrierend. Eine der Frauen sagte dem Nachrichtensender NBC zufolge vor Gericht, Epsteins Suizid habe ihr die Chance „geraubt“, ihn „von Angesicht zu Angesicht“ im Gerichtssaal zu konfrontieren. Dass er sich getötet habe, mache ihn zu einem „Feigling“. „Er konnte nicht verstehen, was er uns genommen hat“, sagte eine andere Betroffene. „So wie ich jedes Mädchen bin, dem er das angetan hat, sind diese ich. Heute stehen wir zusammen.“

Eine dritte Frau las einen Brief vor, den sie an Epstein geschrieben hatte: „Ich werde nie in der Lage sein, die überwältigenden Gefühle und die Scham dieses Dramas zu überwinden.“ Insgesamt wurden vor dem New Yorker Gericht Beiträge von etwa 30 mutmaßlichen Opfern erwartet. Epstein hatte sich Anfang August in einem Gefängnis in Manhattan das Leben genommen, nachdem er erneut wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht gebracht werden sollte.

Der bestens vernetzte Geschäftsmann wurde beschuldigt, Dutzende Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Laut Anklageschrift hatte der Multimillionär zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen Missbrauchsring aufgebaut. Die Staatsanwälte betonten laut NBC, dass trotz der Einstellung der Anklage gegen den Toten weiter gegen Beteiligte an den ihm vorgeworfenen Verbrechen ermittelt wird. Medienberichten zufolge dürften sich die Untersuchungen vor allem auf die langjährige Partnerin von Epstein, Ghislaine Maxwell, konzentrieren.

Jeffrey Epstein

French Connection

In der Missbrauchs-Affäre ermittelt nun auch die Justiz in Paris. Es geht um mutmaßliche französische Opfer – und Täter. Ein Name taucht immer wieder auf.Von Nadeschda Scharfenberg

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https://www.sueddeutsche.de/panorama/jeffrey-epstein-french-connection-1.4574939

Jeffrey Epstein:French Connection

Apartment von Jeffrey Epstein in Paris: Die französische Regierung möchte nach seinem Tod in einem Manhattaner Gefängnis eigene Ermittlungen aufnehmen.(Foto: Francois Mori/AP)

In der Missbrauchs-Affäre ermittelt nun auch die Justiz in Paris. Es geht um mutmaßliche französische Opfer – und Täter. Ein Name taucht immer wieder auf.

Die Wände von Jeffrey Epsteins Apartment in der Avenue Foch Nummer 22, gelegen im gleichermaßen schicken wie teuren 16. Arrondissement in Paris, sollen über und über mit Fotos nackter junger Frauen behangen gewesen sein. So steht es in Gerichtsakten, die die US-Justiz am 9. August herausgab, einen Tag, bevor der des Missbrauchs Minderjähriger verdächtigte Multimillionär sich in seiner Gefängniszelle das Leben nahm. Wobei der Begriff Apartment ein bisschen untertrieben ist für das Domizil von 2300 Quadratmeter Größe, das Epstein im Jahr 2002 erwarb. Laut einem Bericht der Zeitung Libération war Epstein regelmäßig zu Gast, seine beiden Privatjets sollen in den 18 Monaten vor seinem Tod elfmal auf dem Flughafen Le Bourget nahe der französischen Hauptstadt gelandet sein. Als er am 6. Juli auf dem Teterboro-Airport in New Jersey verhaftet wurde, war er gerade von einem dreiwöchigen Paris-Aufenthalt zurückgekehrt.

Angesichts dessen, was die US-Justiz Epstein vorwarf – Aufbau eines Sexhandelsrings zum Missbrauch Minderjähriger – liegt der Verdacht nahe, dass der ehemalige Finanzinvestor nicht nur seine Anwesen in den USA und auf den Jungferninseln als Stützpunkte für seine möglichen Sexualverbrechen nutzte, sondern auch seine Wohnung in Paris.

Die dortige Staatsanwaltschaft hat nun Ermittlungen eingeleitet, es geht unter anderem um den Vorwurf der „kriminellen Verschwörung zur Begehung von Straftaten“, sagte Staatsanwalt Rémy Heitz laut französischen Medienberichten. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf „potenzielle Verbrechen gegen französische Opfer, auf nationalem Gebiet ebenso wie im Ausland, und auf Verdächtige, die französische Staatsbürger sind“.

Die Opferschutzorganisation Innocence en Danger (Unschuld in Gefahr) hatte mehrere Zeugenaussagen über den Missbrauch Minderjähriger gesammelt und an die Justizbehörden in Frankreich und den USA weitergeleitet. „Der Tod von Herrn Epstein darf die Opfer nicht um die Gerechtigkeit bringen, auf die sie Anspruch haben“, schrieben Marlène Schiappa, Staatssekretärin für Gleichstellung, und Adrien Taquet, Staatssekretär für Kinderschutz, in einem gemeinsamen Statement.

Zwölfjährige Drillinge als Geburtstagsgeschenk

Die Ermittler haben aber nicht nur französische Opfer im Blick, sondern auch potenzielle Täter. Namen werden öffentlich nicht genannt, doch in französischen Medienberichten taucht immer wieder Jean-Luc Brunel auf, ein ehemals einflussreicher Model-Agent und enger Vertrauter Epsteins. In Gerichtsdokumenten wird ihm Vergewaltigung vorgeworfen, zudem soll er Epstein junge Mädchen zugeführt haben.Eine der Klägerinnen in den USA, Virginia Giuffre, 35, die Epstein nach eigener Aussage als Sexsklavin diente, nannte bei einer Vernehmung im Jahr 2015 vor der Staatsanwaltschaft Miami drei mutmaßliche französische Opfer: zwölfjährige Drillinge, die Brunel Epstein „zum Geburtstag“ geschenkt habe. Epstein habe ihr selbst erzählt, Brunel habe sie ihren Eltern, die dringend Geld gebraucht hätten, „abgekauft„.

Frühere Vorwürfe hatte Brunel stets zurückgewiesen, seit Epsteins Verhaftung und dem Suizid ist er abgetaucht.

Giuffre war es auch gewesen, die den Namen des britischen Prinzen Andrew mit der Affäre Epstein in Zusammenhang brachte: Sie sei zum Sex mit ihm gezwungen worden. Der zweite Sohn von Queen Elizabeth nahm nun erstmals persönlich Stellung, in einer ungewöhnlich langen schriftlichen Erklärung, die der Buckingham-Palast am Samstag veröffentlichte.

Er äußere sich, um weitere Spekulationen zu vermeiden. „Ich habe Mr. Epstein 1999 kennengelernt. Während der Zeit, als ich mit ihm bekannt war, sah ich ihn unregelmäßig und wahrscheinlich nicht mehr als ein- oder zweimal im Jahr. Ich war in einer Reihe seiner Anwesen zu Gast.“ Von dem angeblichen Missbrauch habe er nichts mitbekommen.

Einen Fehler habe er aber gemacht: Er hätte den Kontakt nach Epsteins erster Haftstrafe wegen Missbrauchs lieber abbrechen sollen.

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/mutmassliche-opfer-von-jeffrey-epstein-sagen-vor-gericht-aus-16355243.html

Epstein-Opfer vor Gericht : „Es zerfrisst meine Seele“

  • Aktualisiert am

Eines von Epsteins mutmaßlichen Opfern: Teala Davies

Emotionale Anhörung : Epstein-Opfer sagen vor Gericht aus Video: AFP

Eines von Epsteins mutmaßlichen Opfern: Teala Davies Bild: AFP

Wut, Trauer, Angst, Scham: Es war eine emotionale Anhörung vor Gericht, bei der zahlreiche mutmaßliche Missbrauchsopfer des gestorbenen Millionärs Jeffrey Epstein ihr Leid schilderten und sich Mut zusprachen: „Heute stehen wir zusammen.“

 

Zahlreiche mutmaßliche Missbrauchsopfer des verstorbenen amerikanischen Millionärs Jeffrey Epstein haben bei einer emotionalen Gerichtsanhörung über ihr Leid berichtet. Vor einem Bundesgericht in Manhattan sagten am Dienstag 16 Frauen aus, sieben weitere Frauen ließen sich von Anwälten vertreten. „Heute stehen wir zusammen“, sagte die Schauspielerin Anouska De Georgiou, die nach eigenen Angaben von Epstein sexuell missbraucht wurde. „Ich werde nicht weiter ein Opfer sein und nicht einen Tag länger schweigen.“

Chauntae Davies schilderte vor Gericht, sie habe sich in einem Krankenhaus zwei Wochen lang übergeben müssen, nachdem sie von Epstein vergewaltigt worden sei. Der Investment-Millionär habe „krankhaft“ junge Frauen missbraucht. Eine andere Frau sagte, sie sei Epsteins „Sklavin“ gewesen. „Ich habe mich machtlos und beschämt gefühlt.“ Epstein habe gedroht, sie zu töten, sollte sie nicht mehr Jungfrau sein.

Epstein soll jahrelang minderjährige Mädchen sexuell missbraucht und zur Prostitution angestiftet haben. Der Investmentbanker war bereits 2008 wegen der Prostitution junger Frauen zu 13 Monaten Gefängnis verurteilt worden und wurde seitdem als Sexualverbrecher geführt.

Nach einer abermaligen Festnahme wurde der 66-Jährige am 10. August tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden. Nach Angaben des amerikanischen Justizministeriums nahm er sich das Leben. Bei einer Verurteilung hätten dem amerikanischen Multimillionär, der gute Kontakte zu zahlreichen Politikern und Prominenten hatte, bis zu 45 Jahre Haft gedroht.

Der Investment-Millionär Epstein habe „krankhaft“ junge Frauen missbraucht, schilderte Chauntae Davies (rechts), hier im Bild mit ihrem Anwalt David Boies.
Der Investment-Millionär Epstein habe „krankhaft“ junge Frauen missbraucht, schilderte Chauntae Davies (rechts), hier im Bild mit ihrem Anwalt David Boies. : Bild: EPA

Mit der Gerichtsanhörung von Dienstag wollte Richter Richard Berman den mutmaßlichen Missbrauchsopfern Gelegenheit geben, über ihr Leid zu sprechen, weil es nun nie zu einem Prozess gegen Epstein kommen wird. Er würdigte den „Mut“ der Frauen, von denen sich viele nie zuvor öffentlich geäußert hatten.

Die meisten der Frauen zeigten sich wütend darüber, dass Epstein nicht mehr vor Gericht gestellt werden kann. „Ich bin sehr wütend und traurig, weil der Gerechtigkeit in diesem Fall nie Genüge getan wurde“, sagte Courtney Wild. Epstein sei ein „Feigling“. Jennifer Araoz sagte, Epstein wolle ihr selbst nach seinem Tod Leid zufügen. Dass sie dem Sexualverbrecher nicht vor Gericht entgegentreten könne, „zerfrisst meine Seele“.

Jennifer Araoz (Mitte) und ihr Anwalt Kimberly Lerne.
Jennifer Araoz (Mitte) und ihr Anwalt Kimberly Lerne. : Bild: AFP

Die Frauen riefen zudem die Justiz auf, mögliche Mittäter zu verfolgen. „Bitte, bitte, bitte, bringen Sie zu Ende, was sie begonnen haben“, sagte Sarah Ransome. „Er hat nicht allein gehandelt.“ Epstein habe vielmehr einen internationalen Ring von Frauenhändlern geführt.

In dem Fall sind unter anderem Vorwürfe gegen den britische Prinzen Andrew und gegen Epsteins frühere Freundin Ghislaine Maxwell laut geworden. Beide haben die Vorwürfe bestritten.

Die Anwältin Gloria Allred mit zwei Frauen, die Epstein der Vergewaltigung bezichtigen.
Die Anwältin Gloria Allred mit zwei Frauen, die Epstein der Vergewaltigung bezichtigen. : Bild: AFP

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Wintereinbruch: Erster Alpenschnee möglich!

Am 26.08.2019 veröffentlicht

wetter.net spezial: In der ersten Septemberwoche stürzen die Temperaturen ordentlich nach unten. In den Alpen kann es den ersten Schnee der Saison geben. Die Schneefallgrenze sinkt bis auf 1700 m. Aber auch sonst wird es deutlich kühler. Dann ist der Hochsommer vorbei. Mehr dazu im aktuellen Wetter-Video. Unsere Webseite: https://wetter.net

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https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/7-tage-wettertrend/57cd6c56cebfc040448b4567

Wetter 7 Tage: Sommerabschluss mit Traumwochenende

Nach ein paar Unwettertagen können wir uns auf einen Samstag mit sonnigem und warmem Wetter freuen. Der Sonntag wird etwas wechselhafter, ehe danach eine deutliche Abkühlung kommt. Mehr dazu hat unsere Meteorologin Corinna Borau in der 7-Tage-Wetterprognose „Deutschland TREND“.

Veröffentlicht: Di 27.08. | Laufzeit: 02:00 min

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https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/wetter-16-tage/5d40017ba5b4b923d973c1b9

Wetter 16 Tage: Temperatursturz! Herbst meint es ernst

Nach einem heißen Samstag gehen die Temperaturen zu Beginn der neuen Woche markant zurück. Es wird herbstlich. Und damit steigt auch die Sturmgefahr! Unser Meteorologe Paul Heger blickt im Video auf den 16-Tage-Wettertrend für Deutschland.

Veröffentlicht: Di 27.08. | Laufzeit: 01:52 min

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siehe auch „Dietrich Klinghardt“ – „Umwelt-Kongress 2019“ 

Trailer: Dr. med. Dietrich Klinghardt – Was uns krank macht

Am 21.03.2016 veröffentlicht

Das vollständige Video ist hier erhältlich: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal…

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INK Umweltkongress 2019  – Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

Am 23.07.2019 veröffentlicht

Dr. med. Dietrich Klinghardt eröffnete den 2. Tag seines Umweltkongresses „Save the earth“ in Frankfurt am Main am 30.03.2019 http://www.ink.ag

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Die gefährlichste Mafia Deutschlands – Doku 2017 NEU *HD*

Am 26.11.2017 veröffentlicht

Umwelthormone und ihre FolgenVerlieren wir den Verstand? – Doku 2017 NEU *HD* Bitte LIKEN und ABONNIEREN wenn euch die Doku gefallen hat. Danke .

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Dr. med. Dietrich Klinghardt: Warum sind wir krank? (Teil 1)

 

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siehe auch  für 5 G – Bäume sind STÖR-FAKTOREN und sollen abge-holzt werden

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article199030437/Klimawandel-Internet-und-Mobilfunk-sind-Feinde-des-Klimas.html

Meinung Klimawandel und Digitalisierung

Internet und Mobilfunk sind Feinde des Klimas!

 
Studien legen nahe, dass nicht nur Menschen, sondern auch Bäume unter der Strahlung zu leiden haben“, schreibt Werner Thiede
Quelle: Getty Images/Brigitte Blättler
Digitalisierung und der Ausbau des 5G-Netzes werden von staatlicher Seite bejaht und gefördert. Dabei unterschlagen sie den damit einhergehenden Energieverbrauch und die daraus resultierenden Belastungen für das Klima, warnt unser Gastautor.

Laut eines aktuellen Berichts der Vereinten Nationen steht es um die Umwelt unseres Planeten so schlecht, dass die Gesundheit der Menschen zunehmend bedroht wird. Daran ist aber nicht nur das viel diskutierte CO2 schuld. Vielmehr gilt es angesichts der globalen Lage, auch die „heiligen Kühe“ Digitalisierung und Mobilfunk ernsthaft ins Visier zu nehmen. Deren unbestrittener, vielfach bestechender Nutzen darf nicht länger über die mit ihnen verknüpften ökologischen Gefahren hinwegtäuschen.

Digitale Kommunikation kann teils durchaus umweltfreundliche Effekte haben, erzeugt aber unterm Strich neue oder verschärfte Umweltprobleme. Mögliche Einsparpotenziale verpuffen, wenn sich die Rechnerleistungen alle anderthalb Jahre verdoppeln und immer mehr Geräte produziert und genutzt werden.

Beim weltweiten Stromverbrauch liegt das Internet im Länderranking auf Platz 3; es dürfte also mitverantwortlich sein für den Klimawandel. Namentlich die Supercomputeranlagen, euphemistisch Cloud genannt, fressen gigantische Energiemengen. Jörn Gutbier unterstreicht als Vorstandsvorsitzender der Verbraucherorganisation Diagnose:Funk: „Auch die digitale Transformation der Gesellschaft ist letztendlich fossil.“

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"Im Kern steht schon längst nicht mehr die Angst um das Klima. Unter dem Deckmantel einer weltrettenden Umweltpolitik werden linke Umverteilungsideologien in großem Umfang legitimiert"

Besonders mächtig ist das herrschende Tabu beim Mythos Mobilfunk – ganz offensichtlich wegen damit verbundener praktischer Vorteile auf Nutzerseite und kapitalistischer Interessen auf Herstellerseite. Die nahezu omnipräsente Strahlung dürfte freilich ihren Anteil an der Aufheizung des Erdklimas haben – primär wegen der mit ihr entstehenden Verlustenergien. Gemäß dem Zweiten Hauptsatz der Wärmelehre geht schlussendlich alles in Wärme über, also auch die Strahlenenergie. Dabei dürfte der effektive technische Wirkungsgrad des Mobilfunks, bezogen auf die in den Endgeräten genutzte Energie, der geringste sein im Vergleich zu allen sonst bekannten Technologien.

Die jetzt angestrebte flächendeckende Bestrahlung mit 4G- und 5G-Mobilfunk bis in letzte Täler und Kellerwinkel hinein kann man ohne Übertreibung als Funktotalitarismus bezeichnen. Angesichts der kontroversen wissenschaftlichen Befunde auf diesem Gebiet drängt sich die Frage auf: Steht neuerdings die Perfektionierung der Funkinfrastruktur noch über dem grundrechtlichen Prinzip der körperlichen Unversehrtheit und dem darauf zu beziehenden Vorsorgegebot?

5G wird den Energieverbrauch deutlich steigern

Denn es gibt international etliche Indizien dafür, dass Mobilfunk nicht nur thermisch, sondern selbst unterhalb der Grenzwerte biologisch wirken kann. Studien legen übrigens nahe, dass nicht nur Menschen, sondern auch Bäume unter der Strahlung zu leiden haben. Warum ignoriert man von staatlicher Seite bislang Appelle, das Waldsterben endlich dahingehend intensiver zu untersuchen?

Bei 5G sind es die fehlenden Indizien für die gesundheitliche Unbedenklichkeit dieser neuen Strahlungsart, die ans Vorsorgeprinzip gemahnen und wissenschaftliche Rufe nach einem Moratorium beim Ausbau ethisch rechtfertigen. Zudem gibt gerade auch hier der ökologische Aspekt Anlass zur Sorge.

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Attendees gather for a product launch event at Apple's Steve Jobs Theater on September 12, 2018, in Cupertino, California. - New iPhones set to be unveiled Wednesday offer Apple a chance for fresh momentum in a sputtering smartphone market as the California tech giant moves into new products and services to diversify.Apple was expected to introduce three new iPhone models at its media event at its Cupertino campus, notably seeking to strengthen its position in the premium smartphone market a year after launching its $1,000 iPhone X. (Photo by NOAH BERGER / AFP) (Photo credit should read NOAH BERGER/AFP/Getty Images)

So warnt Medizinprofessor Karl Hecht von der Berliner Charité mit Blick auf 5G: „Die thermischen Wirkungen dieses Systems bewirken ein sanftes Vergrillen des Lebens auf der Erde. Mensch, Tiere, Pflanzen.“ Laut Hecht ist eine Erwärmung der Hülle der mit 5G-Funknetzen bestückten Erde zu erwarten. Jedenfalls wird 5G-Mobilfunk ein Mehrfaches an Energieverbrauch im Vergleich zu den Vorgängergenerationen mit sich bringen.

Dass es so kommt, ist aber kein Naturgesetz, sondern bedingt durch den ideologischen Glauben an unbedingtes Wachstum, das irrtümlich mit Fortschritt gleichgesetzt wird. Mehr als bisher sollte erforscht und einkalkuliert werden, wie viel elektrische Energieleistung in Zukunft mit Funk, dem Internet der Dinge, Smart City und Smart Country sowie Radar und WLAN beim autonomen Fahren letztlich in Wärme umgesetzt wird.

Ökologisch und gesundheitlich dürfte es hilfreich sein, wenn künftig auf Outdoor-Mobilfunk gesetzt wird – am besten in  Gestalt eines Netzes von erkennbaren Hotspots, sodass Indoor-Funk nur dort zum Einsatz kommt, wo er wirklich gebraucht wird.

Der Autor ist apl. Professor für Systematische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, Pfarrer im Ruhestand und Publizist
Der Autor ist apl. Professor für Systematische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, Pfarrer im Ruhestand und Publizist
Quelle: privat

 

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Broders Spiegel: Willkommen in der neuen Klassengesellschaft!

Am 18.08.2019 veröffentlicht

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siehe auch „Wissenschaftler warnen vor 5 G“

Die ENERGIE-und RESSOURCENGIERIGESMARTETECHPHATAMORGANA

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384-all.html

Mobilfunk
Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

5G soll riesige Datenmengen schnell übertragen. Doch es könnte auch der Gesundheit schaden. Europas Regierungen ignorieren die Gefahr.

Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.

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Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.Foto: Robyn Beck/AFP

Ein elektrischer Kleinbus kurvt über ein menschenleeres Testgelände im Nirgendwo der rheinischen Provinz. Zwei Passagiere sitzen auf der Rückbank. Dann plötzlich erscheint aus dem Nichts eine weitere Person. Hannes Ametsreiter, der Chef von Vodafone Deutschland, gesellt sich zum Gespräch – als Hologramm. Eigentlich arbeitet er am Schreibtisch im 70 Kilometer entfernten Düsseldorf, aber zugleich sitzt er scheinbar leibhaftig im Wagen. Mimik, Gestik und Körpersprache lassen den elektronischen Geist beinahe lebendig aussehen. Dafür müssen mehrere Gigabytes pro Sekunde übertragen werden, ein Sender neuer Art macht es möglich. „Der Fahrersitz im Auto der Zukunft wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl“, frohlockt der Manager.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.

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Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.Foto: Tobias Hase/dpa

Solche und ähnliche Gags inszeniert die Telekommunikations-Industrie schon seit Monaten in ganz Europa. Da lässt die Telecom Italia in Turin Drohnen über die Piazza Vittorio fliegen, um Medikamente auszuliefern und die Straßen von Transportern zu befreien. Oder der schwedische High- Tech-Konzern Ericsson demonstriert die automatische Fernüberwachung von Schwerkranken und chirurgische Operationen per Roboter. Konkurrent Nokia zeigt, wie Roboter im Takt von Millisekunden vernetzt gemeinsam eine komplexe Aufgabe lösen.

500 Milliarden Euro Investitionen für die Wettbewerbsfähigkeit

Der Aufwand dient der Einstimmung der Bürger auf ein informationstechnisches Megaprojekt:5G, die fünfte Generation der Mobilfunktechnik, soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit nicht mal mehr eine Millisekunde betragen. Vom autonomen Fahren über mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis zu vollständig mit Robotern betriebenen Fabriken soll die neue Technologie die gesamte Lebenswelt revolutionieren.

Die dazu nötigen Investitionen, nach Schätzungen der Deutschen Telekom rund 500 Milliarden Euro, seien „von strategischer Bedeutung für Europa“, verkündet Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum. Der Ausbau von 5G „ist entscheidend für unsere weltweite Wettbewerbsfähigkeit“, sagt er und weiß sich darin einig mit allen Regierungen der EU-Staaten.

Ein kleiner Insiderkreis bewertet die Gefahren

Aber stimmen die Verheißungen überhaupt? Und welche Risiken sind damit verbunden? Diesen Fragen ist das Journalisten-Team Investigate Europe nachgegangen und auf erstaunliche Widersprüche gestoßen. Nicht nur ist völlig unklar, ob sich die geplanten Milliarden-Investitionen jemals rentieren werden. Zudem birgt das Vorhaben ein enormes Risiko, das die Verantwortlichen totschweigen, während es immer drängender wird: Eine wachsende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung die menschliche Gesundheit schädigen kann, indem sie etwa Krebs erzeugt oder den männlichen Samen schädigt.

Die zuständigen Institutionen von der Weltgesundheitsorganisation über die EU-Kommission bis zum deutschen Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch einem kleinen Kreis von Insidern, die Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung festzulegen. Doch dessen Mitglieder blenden viele unbequeme neue Erkenntnisse aus.

Für den flächendeckenden Ausbau braucht es zigtausende Sendeanlagen

5G würde den „Elektrosmog“, wie ihn Kritiker nennen, noch erheblich verstärken. Weil die neue Technik mit sehr hohen Frequenzen operiert, ist deren Reichweite deutlich geringer als bei den bisherigen Antennen. Für die Füllung der oft beklagten Funklöcher taugt sie nicht. Aber sie vervielfacht die Zahl der nötigen Funkzellen. Darum errichtet etwa die Telekom allein im fünf Kilometer langen Teststreifen in Berlin-Schöneberg derzeit gleich 71 neue Sendemasten. Kommt es zum flächendeckenden Ausbau, wird das zigtausende zusätzliche Sendeanlagen erfordern.

Mit „der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen“, warnen mehr als 400 Mediziner und Naturwissenschaftler in einem jüngst veröffentlichten Appell für einen Ausbaustopp der 5G-Technik, darunter auch der langjährige deutsche Umweltpolitiker und Biologe Ernst-Ulrich von Weizsäcker. „Wir wissen nicht sicher, ob die mobile Datenübertragungstechnik gesundheitliche Risiken mit sich bringt, aber wir können es auch noch nicht ausschließen“, erklärt er.

Daher müsse die Politik „darauf bestehen, dass die Gesundheitsrisiken, die mit der allgegenwärtigen Hochfrequenzstrahlung für mobile Geräte verbunden sind, untersucht werden, bevor wir die gesamte Bevölkerung immer höheren Werten der elektromagnetischen Felder aus dieser Technologie aussetzen“.

Ein Thema für Spinner? Bisher schien es so

Handystrahlung? Das schien bisher nur ein Thema für Spinner und Leute mit Verfolgungswahn. Auch die Autoren dieses Reports sahen das zunächst so. Schließlich gibt es schon rund 24.000 Sendemasten allein in Deutschland. Viele Millionen nutzen ihre Smartphones jeden Tag stundenlang. Von Gesundheitsschäden merken sie nichts.

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Das Team

Investigate Europe ist ein pan-europäisches Journalistenteam, das Themen von europäischer Relevanz recherchiert und die Ergebnisse europaweit veröffentlicht. Das Projekt wird von der „Hübner & Kennedy“-Stiftung, der GLS Treuhand, der Rudolf-Augstein-Stiftung, der norwegischen Fritt-Ord-Stiftung, der italienischen Stiftung Cariplo und der Open Society Initiative for Europe sowie einer privaten Spenderin unterstützt. Weitere Spenden kommen von Lesern. Das Team kooperiert mit den NGOs Journalismfund und N-Ost. Zu den Medienpartnern für den Report über 5G gehören unter anderem „Newsweek Polska“, „Diario de Noticias“, „Il Fatto Quotidiano“,
„De Groene Amsterdamer“, „Efimerida ton Syntakton“, „Aftenbladet“ und der „Falter“. Außer den Autoren haben Crina Boros, Wojciech Ciesla, Ingeborg Eliassen, Juliet Ferguson, Nikolas Leontopoulos, Maria Maggiore, Leila Minano, Paulo Pena und Jef Poortmans dazu beigetragen. Mehr zum Projekt: investigate-europe.eu.

Im Mobilfunk werden hochfrequente elektromagnetische Felder für die drahtlose Übertragung von Daten genutzt. Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Frequenz und gibt die Zahl der Schwingungen der elektromagnetischen Wellen pro Sekunde an. Dabei gilt: Je breiter das genutzte Frequenzband, umso mehr Daten können übertragen werden. Für LTE (4G) sind Bänder von 20 bis 60 MHz in Gebrauch. Die 5G-Technik benötigt dagegen gleich 100 MHz, die nur noch für höhere Frequenzen verfügbar sind. Dafür versteigert die Bundesnetzagentur zunächst die drei Bänder zwischen 3,4 und 3,7 GHz. Ein viertes Band bis 3,8 GHz ist für den lokalen Gebrauch in Fabriken und Forschungszentren reserviert. Später sollen auch Bänder von 22 bis 25 GHz genutzt werden.

Die hohen Frequenzen haben jedoch eine geringere Reichweite. Für die Schließung der oft beklagten Funklöcher muss darum das LTE-Netz ausgebaut werden, die 5G-Technik wird dafür nicht benötigt. Die Stärke der Felder wird in Volt/Meter gemessen. Zum Schutz der Bevölkerung sind für die bisher genutzten Mobilfunkfrequenzen zwischen 400 MHz und 3 GHz in den meisten EU-Staaten Grenzwerte von 38 bis 61 V/m vorgeschrieben. Weil Gesundheitsschäden bei geringeren Stärken nicht ausgeschlossen werden können, gilt in Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz für öffentliche Orte und Wohnungen ein 10-mal strengerer Grenzwert. Die Telekom-Industrie fordert für den Ausbau des 5G-Netzes jetzt die Lockerung dieser Grenzwerte.

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Doch so einfach, wie die alltägliche Erfahrung suggeriert, ist es nicht. Das klärt schon ein Blick auf die „rechtlichen Hinweise“, die in vielen der Smartphones unter „Telefoninformationen“ abrufbar sind. „Halten Sie dieses Smartphone mindestens 1,5 cm vom Körper entfernt“, heißt es da, und „verwenden Sie zum Tragen am Körper ausschließlich Zubehör mit Gürtelclip.“ Bei „Nichtbeachtung könnte Ihr Smartphone die festgelegten Grenzwerte überschreiten“. Offenbar gibt es da doch ein Problem.

Noch deutlicher liest sich das in den Dokumenten, mit denen die betroffenen Konzerne ihre Aktionäre über die möglichen Risiken aufklären. So schreibt Vodafone im Jahresbericht 2017: „Elektromagnetische Signale, die von mobilen Geräten und Basisstationen ausgesendet werden, können gesundheitliche Risiken bergen, mit potenziellen Auswirkungen, einschließlich: Änderungen der nationalen Gesetzgebung, eine Verringerung der Mobiltelefonnutzung oder Rechtsstreitigkeiten.“ Auch die Deutsche Telekom warnt ihre Gesellschafter, es bestehe „die Gefahr von regulatorischen Eingriffen, wie zum Beispiel die Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Felder oder die Durchführung von Vorsichtsmaßnahmen im Mobilfunk“.

Die Wissenschaft ist über die Frage zutiefst zerstritten

Die Warnungen signalisieren, wie groß die Unsicherheit ist. Schon seit Jahrzehnten forschen Biologen, Mediziner und Ingenieure über die Frage, ob die Hochfrequenzstrahlung für den Mobilfunk die Gesundheit schädigen könnte. In der weltweit größten Datenbank zum Thema, dem „EMF-Portal“ der Hochschule RWTH Aachen, sind mehr als 2000 wissenschaftliche Studien dazu gelistet. Doch über die Bewertung der Ergebnisse sind die beteiligten Wissenschaftler aus aller Welt bis heute zutiefst zerstritten.

Im Kern dieses Streits steht eine einzigartige Institution: die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP). Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine private Wissenschaftlervereinigung ohne jeden amtlichen Charakter. Doch die Gesetzgebung zum Schutz der Bevölkerung vor Hochfrequenzstrahlung folgt ausschließlich deren Richtlinien.

Diese beruhen auf einer umstrittenen Annahme: Demnach ist die einzig bewiesene gesundheitsschädliche Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern die Erwärmung des Gewebes, wie sie bei hoher Dosierung auftritt, so wie es auch in einem Mikrowellen-Ofen geschieht. Nach Meinung der ICNIRP droht erst dann Gefahr, wenn die mit der Strahlung übertragene Energie mehr als zwei Watt pro Kilogramm Körpergewicht erreicht, weil erst ab diesem Niveau die Temperatur im Gewebe messbar steigt. Den Wert legte der Verein bereits 1998 fest, und darauf beruhen bis heute alle gesetzlichen Grenzwerte zur Sendestärke von Basisstationen und Mobiltelefonen. In der Regel werden sie allenfalls nahe an den Sendemasten erreicht, sind also für die Industrie kein Problem.

Hochfrequenzstrahlen wirken auf Zellen ein – aber ist das gefährlich?

Die Beschränkung auf die Wärmewirkung erscheint allerdings willkürlich. Hochfrequenzstrahlen erzeugen unvermeidlich weitere, sogenannte nicht thermische Effekte in lebenden Zellen, selbst wenn sie niedrig dosiert sind. Schließlich beruhen biologische Prozesse stets auf elektrochemischen Vorgängen, etwa bei der Übertragung von Nervenimpulsen. Das bestreiten auch die Mitglieder der ICNIRP nicht. „Wir sind nur nicht überzeugt, dass diese Wirkungen erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind“, erklärt deren Vorsitzender, der niederländische Biologe Eric van Rongen.

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Grafik: Rita Böttcher/Tsp

Gegen dieses Diktum haben die Kritiker ebenfalls eine Organisation ins Leben gerufen, die in den USA registrierte „Bioinitiative“. Auch deren 29 Professoren und medizinische Forscher aus elf Ländern repräsentieren alle benötigten Disziplinen wie die Krebsforschung, Molekularbiologie und Epidemiologie, und sie veröffentlichten einen Gegenbericht zur ICNIRP-Position.

„Die biologischen Effekte der Mobilfunkstrahlung verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heilt und führen zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten“, schreiben die Autoren unter Berufung auf mehr als 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen. Das könne die Stoffwechsel- und Fortpflanzungsfunktionen tiefgreifend beeinträchtigen. Nach Meinung des schwedischen Onkologen Lenart Hardell, einem der Leitautoren, haben Studien mit mehreren tausend befragten Handynutzern zudem „bewiesen, dass die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung das Risiko für Hirntumore erhöht“.

Das Problem bei diesen alarmierenden Forschungsergebnissen ist, dass sie nicht von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden können, weil die Befragungen nicht wiederholbar sind. Zwar ergab eine Auswertung von 2266 Studien durch eine australische Forschergruppe, dass 68 Prozent davon „signifikante biologische oder gesundheitliche Auswirkungen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber anthropogenen elektromagnetischen Feldern“ belegen. Ob und wie häufig das tatsächlich krank macht, ist jedoch nicht eindeutig bewiesen. Eine eigens berufene Expertengruppe des Internationalen Zentrums für Krebsforschung bei der WHO (IARC) mochte Hardell und seinen Kollegen daher nicht folgen. Elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung sei nur „möglicherweise krebserzeugend“, urteilte sie im Jahr 2011.

Bei Laborratten wuchsen mehr Tumore

Diese Bewertung ist jedoch inzwischen veraltet. Bereits 2015 machte eine Forschergruppe an der privaten Jacobs-Universität in Bremen um den Biologen Alexander Lerchl eine beunruhigende Entdeckung. Lerchl hatte lange vehement alle Warnungen der Mobilfunkkritiker zurückgewiesen. Aber dann musste er feststellen, dass bei Mäusen die Tumore, die durch ein Gift erzeugt worden waren, unter gewöhnlicher Mobilfunkstrahlung weitaus schneller wuchsen und sich im Körper verbreiteten als bei den Tieren ohne Bestrahlung. Diese „tumorpromovierende Wirkung“ habe ihn „durchaus überrascht“, gestand Lerchl.

Noch schwerer wiegt eine im November 2018 veröffentlichte Studie, an der Forscher im Auftrag des US-Gesundheitsministeriums mehr als zehn Jahre lang gearbeitet haben. Dafür setzten die Wissenschaftler des „National Toxicology Program“ rund 7000 Ratten und Mäuse lebenslang für neun Stunden am Tag der Mobilfunkstrahlung aus. Zur Überraschung der Forscher fanden sie nicht nur Schäden in den DNA-Strängen der Hirnzellen bei Mäusen, sondern die bestrahlten männlichen Ratten entwickelten zudem signifikant mehr bösartige Tumore an den Nervenzellen des Herzmuskels als ihre nicht bestrahlten Artgenossen. Auch die Zahl der Hirntumore lag um drei Prozent höher als in der Kontrollgruppe.

Das Team um den Cheftoxikologen Michael Wyde war sich der Brisanz dieser Ergebnisse sehr bewusst. Darum berief das Institut der US-Regierung eigens 15 externe Mediziner und Ingenieure, um die Arbeit begutachten zu lassen. Deren Urteil fiel dennoch eindeutig aus. Demnach liegt nun ein „klarer Beweis“ für die tumorerzeugende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung bei Ratten vor.

Nicht „möglicherweise“, sondern „wahrscheinlich krebserregend“

Genau das hatten die Behörden in den USA und Europa bis dahin stets bestritten. Der Direktor der zuständigen Food and Drug Administration, Jeffrey Shuren, erklärte denn auch sofort: „Wir bestreiten die Schlussfolgerungen des Berichts.“ Die Forscher hätten ihre Versuchstiere sehr hohen Niveaus von Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt. Darum könnten die Ergebnisse „nicht auf die Mobiltelefonnutzung von Menschen angewandt werden“.

Aber dieser Einwand war schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung widerlegt. Parallel zu den US-Experimenten hatte ein Team um die renommierte italienische Krebsforscherin Fiorella Belpoggi in Bologna eine ganz ähnliche Untersuchung durchgeführt. Dafür wurden ebenfalls mehr als 2000 Versuchstiere derselben Rattenart einer lebenslangen Bestrahlung ausgesetzt, aber mit Feldstärken, wie sie die alltägliche Mobilfunknutzung erzeugt. Trotzdem führte auch das zu einem signifikanten Anstieg der gleichen Tumorart, wie sie die US-Forscher beobachten.

Damit sei erstmals „in zwei unabhängig voneinander durchgeführten Experimenten nach überprüfbar strengen Maßstäben der Laborwissenschaft die gleiche karzinogene Wirkung von Hochfrequenzstrahlung belegt“, konstatiert Belpoggio – und fordert Konsequenzen. Die WHO und deren International Agency for the Research on Cancer (IARC) „müssen dieses Thema vorrangig behandeln“. Elektromagnetische Strahlung solle nicht mehr nur als „möglicherweise“, sondern als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft werden.

Warum finden die Kritiker kein Gehör?

Dass es dazu kommt, ist jedoch fraglich. Dagegen steht das ICNIRPKartell. „Beide Studien haben Einschränkungen, die den Nutzen ihrer Ergebnisse für die Festlegung von Expositionsrichtlinien beeinflussen“, behauptete der Expertenclub gleich nach deren Veröffentlichung. Demnach „bieten sie keine zuverlässige Grundlage für die Überarbeitung der bestehenden Leitlinien für die Hochfrequenz-Exposition“. Und kein Strahlenschutzamt, kein EU-Kommissar und kein Minister widerspricht. Für Europas Regierungen und deren Behörden fungieren die 13 Mitglieder der selbst ernannten Kommission als eine Art höhere wissenschaftliche Gewalt. Aber warum? Warum finden alle Warner, selbst so prominente wie das Expertenpanel für die US-Gesundheitsbehörde, kein Gehör?

Wer dieser Frage nachgeht, trifft auf ein verblüffendes Phänomen: Die Mitglieder der ICNIRP sind gleichzeitig auch in allen zuständigen Institutionen tätig und kontrollieren so den offiziellen Diskurs (einen Wegweiser durch das Geflecht finden sie hier). Rechtlich ist die Wissenschaftlergruppe lediglich ein eingetragener Verein, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei abweichende Meinungen meidet. Aber schon bei dessen Adresse beginnt die Verquickung mit der staatlichen Ebene. Das Sekretariat des Vereins residiert mietfrei direkt im Bundesamt für Strahlenschutz im Münchner Vorort Neuherberg. Und die wissenschaftliche Koordination für ICNIRP erledigt praktischerweise die amtliche Leiterin der Abteilung für elektromagnetische Felder, Gunde Ziegelberger. Ihr Vorgänger war bis 2016 sogar Vorsitzender des Clubs. Zugleich fördert die Bundesregierung die Wissenschaftler-NGO mit rund 100 000 Euro pro Jahr.

Den Eindruck, die private Organisation sei quasi Teil der deutschen Behörde, weist die Sprecherin als „nicht zutreffend“ zurück. Das Amt unterstütze lediglich die internationale Vernetzung der Forschung. Im Übrigen sei die ICNIRP von der WHO offiziell anerkannt, das gebe ihr die Legitimation. Das stimmt, aber macht es nicht minder fragwürdig.

Verbindungen zur Weltgesundheitsorganisation und zur EU-Kommission

Denn auch die UN-Gesundheitsorganisation in Genf hat den Verein nicht nur als Berater anerkannt, sondern ihm die Untersuchung der Gesundheitsrisiken von Hochfrequenzstrahlung de facto gleich ganz übertragen. Das „International EMF Project“ der WHO hat den Auftrag, die laufende Forschung auszuwerten und daraus Empfehlungen abzuleiten. Wegen der vielen neuen Erkenntnisse soll alsbald eine umfassende WHO-Studie erstellt werden. Aber vier der sechs Mitglieder der dafür berufenen „core group“ arbeiten für ICNIRP, darunter auch der Vorsitzende van Rongen.

Die Mitglieder dieses Vereins haben sich jedoch längst festgelegt, dass auch die neueren Forschungsergebnisse keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen rechtfertigen, wie van Rongen gegenüber Investigate Europe bestätigte. Die Frage, ob das nicht einen offenkundigen Interessenkonflikt mit sich bringt, ließ die Leiterin des WHO-Projekts, die holländische Ingenieurin Emilie van Deventer, unbeantwortet, und das nicht zufällig. Sie ist selbst ganz offiziell als „Beobachterin“ Teil des ICNIRP-Netzwerks.

Ähnlich läuft es bei der EU-Kommission. Dort oblag es dem „Wissenschaftlichen Ausschuss zu neuen Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR), die Gefahren der Hochfrequenzstrahlung zu beurteilen. Erneut stellte ICNIRP vier der zwölf Mitglieder. Prompt kam auch dieses Gremium 2015 zu dem Schluss, dass es keine Probleme gebe. Und so beruft sich der Chef der EU-Direktion für öffentliche Gesundheit auf „die internationalen Gremien ICNIRP und SCENHIR“ und versichert, sie hätten „konsistente Belege vorgelegt, dass die Exposition in elektromagnetischen Feldern kein Gesundheitsrisiko darstellt, wenn sie unter den in der EU empfohlenen Grenzwerten bleibt“.

Die auf diese Art hergestellte Einheitsmeinung ist bequem für alle Beteiligten, die Telekom-Industrie und ihre Kunden genauso wie die verantwortlichen Politiker, die auf Wachstum und Jobs durch die mobile Datentechnologie setzen. Aber sie bricht mit einem zentralen Versprechen der EU-Verfassung: dem Vorsorgeprinzip.

Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.

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Versuchsratten im Labor des Ramazzini Instituts werden Strahlung ausgesetzt.Foto: Ramazzini Institut

„Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung“, heißt es im Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags. Demnach sind die Bürger, anders als im US-Recht, grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit noch nicht erwiesen ist.

Wäre es nach dem Willen der Europäischen Umweltbehörde (EEA) gegangen, würde dieses Prinzip auch auf die Mobilfunktechnik angewandt. Schon 2007 warnte die Behörde vor dem Krebsrisiko. „Angesichts der Millionen von Menschen, die dem ausgesetzt sind, und der Anfälligkeit insbesondere von Kindern, hielten wir es für gerechtfertigt, eine Frühwarnung zu starten“, berichtet David Gee, damals Chefberater der Behörde. Das folge den „späten Lehren aus frühen Warnungen“, sagt Gee und erinnert an die Debakel um Asbest, die krebserregenden Weichmacher PCB und den Rinderwahnsinn.

Die Schweizer Regierung folgt diesem Rat ausdrücklich. „Der Bundesrat konnte nicht abwarten, bis die Wissenschaft die gewünschten Antworten liefert“, erklärt das zuständige Bundesamt: „Das Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes verlangt, dass die Belastung grundsätzlich so niedrig sein soll, wie es technisch möglich ist.“ Darum dürfen die Sendemasten in der Schweiz an allen Orten, wo sich Menschen lange aufhalten, nur ein Zehntel der EU-üblichen Strahlenwerte erzeugen, um „vor allem die Langzeitbelastung niedrig“ zu halten. Das ist bisher noch kein größeres Problem. „Weil die Leistung der Antennen geringer ist, erfordert die Abdeckung mit einem qualitativ guten Mobilfunkdienst vergleichsweise mehr Antennenstandorte“, sagt ein Sprecher des Unternehmens Swisscom. Dadurch seien die Kosten für den Ausbau gestiegen, was sich in höheren Preisen für die Handy-Nutzer niederschlage. Die Grenzwerte stehen aber jetzt dem 5G-Ausbau im Wege. Darum drängt die Industrie massiv auf eine Lockerung. Doch das Berner Parlament wies das Ansinnen zurück und hält an der Vorsorge fest.

„Eine zu drastische Maßnahme“

Die Regierung in Deutschland dagegen folgt unbeirrt den Empfehlungen der ICNIRP. Diese sei unabhängig und verfolge „ein hohes Schutzziel“, versichert eine Sprecherin des Umweltministeriums. Genauso halten es auch Europas Kommissare. „Die Anwendung des Vorsorgeprinzips“ auf die Mobilfunktechnologien sei „eine zu drastische Maßnahme“, erklärt der Kabinettschef des amtierenden EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis. „Die Kommission wartet lieber auf konkrete Beweise, aber das kommt immer zu spät“, kommentiert Gee diese Haltung. „Wenn der Schaden nachgewiesen wird, dann ist er bereits entstanden.“

Dabei wäre genug Zeit, zumindest für die massive Ausweitung der Belastung durch die 5G-Technik, ein Moratorium zu verhängen, bevor es zu spät ist. Denn bisher ist gar nicht klar, ob die vielen technischen Verheißungen überhaupt wirtschaftlich tragfähig sind. Die möglichen Anwendungen vom „Internet der Dinge“ bis zum autonomen Fahren passen nicht zum Geschäftsmodell der Telekom-Branche. Das basiert auf den monatlich gezahlten Gebühren der Nutzer. Diese Umsatzquelle lässt sich allerdings nicht mehr ausweiten. Schon bei der Einführung von 4G, auch LTE genannt, sei es nicht gelungen, den Kunden dafür höhere Gebühren aufzudrücken, berichtet der britische Telekom-Experte und Uni-Professor William Webb, der als Berater weltweit gefragt ist.

Ist der Hype um 5G außer Kontrolle geraten?

Für Smartphone-Kunden bietet die 5G-Technik ohnehin vorerst wenig Nutzen. „Die LTE/4G-Technik ermöglicht bereits sehr viel für Smartphone-Nutzer“, erläutert Thomas Magedanz, der beim Berliner Fraunhofer-Institut für Kommunikationssysteme die 5G-Forschung leitet. „Die Bürgerin und der Bürger werden in Zukunft eher indirekt von 5G profitieren, zum Beispiel durch eine sichere Vernetzung von Geräten im Krankenhaus oder einem temporären 5G-Netz bei Großveranstaltungen.“. Ob die Netzanbieter aber Stadionbetreiber, Krankenhäuser und andere Branchen wie die Autoindustrie oder Konsumgüterhersteller als Kunden gewinnen können, ist höchst ungewiss. Auch sie müssten die Gebühren wiederum bei ihren Kunden eintreiben.

Die Vision von der mobilen Datenzukunft mit 5G sei darum „nur ein Mythos“, warnt Webb. Einzig die Anlagenhersteller wie Ericsson und Huawei sowie vielleicht die Produzenten neuer Smartphones würden profitieren, meint Branchenkenner Webb. Gleichzeitig „möchten sich Minister mit der neuesten digitalen Technologie schmücken, obwohl sie meist wenig davon verstehen“, hat er beobachtet. Darum sei „der Hype um 5G außer Kontrolle“ geraten. „Welche Anwendungen für 5G am Ende auch kommerziell erfolgreich sind, ist derzeit völlig offen“, bestätigt auch Frauenhofer-Experte Magedanz. Bisher gebe es „jenseits der Automatisierung in den Fabriken noch keine klaren Geschäftsmodelle“.

Gleichwohl setzen die EU-Regierungen nun die Netzbetreiber unter Druck, schnell die Lizenzen für die benötigten Frequenzen bei den Regierungen zu ersteigern, auch wenn sie nicht wissen, wie sie die Ausgaben dafür wieder verdienen werden. In Deutschland und acht weiteren Ländern der Europäischen Wirtschaftszone stehen die Auktionen in diesem Jahr noch an.

In Italien dagegen haben die Telekom-Unternehmen dafür bereits im vergangenen Jahr 6,5 Milliarden Euro bezahlt – ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Die Auktion in Italien sei „ruinös“, warnt etwa Jorge Graça, Technikchef des größten portugiesischen Netzanbieters NOS. Insgesamt sei der 5G-Plan der EU nur durch „eine politische Agenda getrieben“, aber „technologisch nicht ausgereift und kontraproduktiv“, warnt Graça und spricht damit aus, was viele Telekom-Manager nur nicht öffentlich sagen wollen.

„Wir wollen keine Versuchskaninchen sein“

Unbill droht der Branche auch von ihren potenziellen Kunden. Vielerorts keimt der Widerstand der Bevölkerung gegen die Inflation der Sendeanlagen. So zum Beispiel im italienischen L’Aquila. In der Provinzhauptstadt der Abruzzen protestieren mehr als 1500 Einwohner gegen die Nutzung ihrer Stadt als Testgebiet für 5G-Experimente. „Nach dem Drama mit dem Erdbeben wollen wir jetzt nicht auch noch die Freiluft-Versuchskaninchen für diese Technologie werden“, beklagt Gianmaria Umberto, einer der örtlichen Ärzte. Obwohl die Sendemasten inmitten von Wohngebieten errichtet werden, empfahl das Gesundheitsamt, sich aus „Vorsorge“ nicht länger als vier Stunden in der Nähe aufzuhalten. Die Empörung ist entsprechend.

Im griechischen Patras ließen es die Bürger gar nicht erst so weit kommen. Nachdem die Regierung in Athen die Stadt zu einem der drei geplanten Testfelder für das Land erkoren hatte, erhob ein Bürgerkomitee Einspruch gegen die angeblich geplante Installation von 50 000 kleinen Sendern für die vielen 5G-Zellen. Nach monatelangen Verhandlungen lehnte die Stadtverwaltung das Projekt schließlich mit der Begründung ab, die Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung seien nicht geklärt.

Im französischen Rennes wiederum mussten die Bürger im vergangenen Herbst erstaunt erfahren, dass sie in der örtlichen U-Bahn einer gesetzeswidrigen Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt sind. In Frankreich gilt, anders als in den meisten anderen EU-Staaten, ein Vorsorge-Grenzwert für öffentliche Orte, der nur rund ein Zehntel der ICNIRP-Werte beträgt.

Ein lokaler Abgeordneter hatte darum einfach mal die Stärke der elektromagnetischen Felder messen lassen, nachdem alle U-Bahn-Stationen mit Sendern ausgestattet wurden. Prompt stellte sich heraus, dass die Strahlung in neun der 13 Bahnhöfe weit über dem erlaubten Wert lag, in Spitzenzeiten sogar mehr als 1000 Prozent. Der Fall erregte landesweit Aufsehen und heizte die in Frankreich ohnehin scharf geführte Debatte über das Risiko elektromagnetischer Strahlung erneut an.

Noch härter umstritten ist das Thema in Polen. Dort gelten seit je strikte Obergrenzen für elektromagnetische Feldstrahlung. Aber diese sind nicht mit den üblichen Standards der Hersteller vereinbar. Weil gleichzeitig keine wirksamen Kontrollen stattfinden, flammen immer wieder Proteste auf. Allein im vergangenen Jahr gingen in fünf polnischen Städten die Bürger gegen neue Sendemasten und 5G-Experimente auf die Straße. Darum hat die Zentralregierung erstmals ein landesweites Messprogramm angestoßen. Den Bürgern in Krakau reicht das nicht. Dort hat die Verwaltung eigens ein „Programm zum Schutz vor EM-Strahlung“ aufgelegt, das zur Zeit beraten wird.

Geld für die Entwicklung – aber nicht für die Risikoforschung

All das sind bisher nur punktuelle Widerstände, die auch schnell wieder verschwinden können. Aber sie zeigen, was geschehen würde, wenn die Forschung weitere schlechte Nachrichten hervorbrächte. Die Akzeptanz für den 5G-Ausbau könnte schlagartig verschwinden und Milliardeninvestitionen wären verloren.

In den USA hat der Diskurs darum jetzt auch das Parlament erreicht, wo der Senat den Kritikern ein Forum verschaffte. „Die nackte und simple Tatsache ist, dass die Gesundheitsrisiken nicht bekannt und nicht untersucht sind“, erklärte der demokratische Senator Richard Blumenthal Anfang Dezember. Das sei „ein Zeichen der Ignoranz und Missachtung“ aufseiten der Bundesbehörden. Darum forderte er diese auf, „Beweise“ für ihre Behauptung vorzulegen, es gebe keine Gefahr – eine Forderung, die nur ein umfangreiches Forschungsprogramm erfüllen könnte.

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Uni Heidelberg bringt Klarheit in die verworrene Debatte zur Energiewende

Falsche Zahlen versperren den Durchblick

Uni Heidelberg bringt Klarheit in die verworrene Debatte zur Energiewende

In der Debatte um die Energiewende und den Erfolg oder Misserfolg erneuerbarer Energiequellen herrscht Verwirrung. Jeder benutzt die Zahlen, die ihm passen. Das physikalische Institut der Universität Heidelberg hat einen interessanten und leicht verständlichen Überblick zum Thema verfasst.

Windräder drehen sich im Windpark Schöneseiffen in der Nähe von Schleiden. (Foto: dpa)

Windräder drehen sich im Windpark Schöneseiffen in der Nähe von Schleiden. (Foto: dpa)

 

 

 

 

Die Energiewende

Das physikalische Institut der Universität Heidelberg hat einen sehr lesenswerten Überblick zur Bedeutung und zum (Miss-)Erfolg erneuerbarer Energiequellen in Deutschland verfasst. Das Ergebnis fällt mit Blick auf die massiven Anstrengungen zur politischen Förderung alternativer Energiequellen im Zuge der sogenannten Energiewende ernüchternd aus.

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https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/belege/files/Energiewende.pdf

17.08.2019

Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen –ein Kommentar aus der Physik

Die Energiewende soll den fortschreitenden Klimawandel aufhalten. Zu diesem Zweck hat sich Deutschland im Klimapakt der Europäischen Union verpflichtet, den Ausstoß klimaschädlicher Gase, insbesondere von Kohlendioxid C02,bis 2050 um 80% bis 95% zu verringern. Als Zwischenziel soll bis 2030, das heißt in etwa zehn Jahren, deren Ausstoß gegenüber heute um gut 40% gesenkt werden. Grund hierfür ist, dass der Ausstoß von CO2 stetig ansteigt, vorwiegend zivilisationsbedingt, was zur Klimaerwärmung führt. Dafür liegen inzwischen überwältigende wissenschaftliche Ergebnisse vor. Diese sind nicht Teil unserer Analyse, vielmehr erörtern wir vor diesem Hintergrund die Wirksamkeit der gegenwärtigen Strategie der Energiewende.

N.B.:Quellen zu allen Angaben in diesem Text finden sich in einer separaten Excel-Datei unter:https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/Quellenangaben.xls

Fakten

Um abschätzen zu können, wie realistisch dieses 40%-Zwischenziel ist, muss man als erstes einen Blick zurückwerfen: Was wurde in der gleichen Zeitspanne, d.h. in den vergangenen zehn Jahren, beim Klimaschutz in Deutschland erreicht, nachdem erheblich in den Ausbau von Wind und Sonnenkraftanlagen investiert wurde? Die Antwort fällt ernüchternd aus–der Ausstoß klimaschädlicher Gase ist seither unverändert, abgesehen von kleinen zufälligen Schwankungen.

Abbildung 1 zeigt die Daten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zum CO2-Ausstoß.

Abb.1. Der CO2-Ausstoß in den letzten 10 Jahren. Der Ausstoß im Jahr 2009 wurde auf 100% gesetzt.Quelle: BMWi.

Zwar ist der CO2-Ausstoß in den Jahren nach der Wiedervereinigung leicht zurückgegangen (um 25%), weshalb 1990 gern als Referenzdatum genommen wird. Dieser Rückgang lag jedoch vor allem an der Deindustrialisierung der neuen Bundesländer. Die in der Abbildung sichtbare geringfügige Abnahme im Jahr 2018, ausgelöst durch den vorangegangenen milden Winter, wurde in den Medien gebührend gefeiert.

Um zu verstehen, warum sich der CO2-Ausstoß trotz großer Anstrengungen nicht verringert, ist es wichtig, die Entwicklung der gesamten Energieversorgung zu betrachten. Es verzerrt das Bild, wenn man, wie es sich eingebürgert hat, nur den Stromsektor betrachtet, da dieser nur 19% des gesamten Energiesektors ausmacht. Außerdem sind große Verschiebungen zwischen den einzelnen Sektoren vorgesehen, und wenn man beurteilen will, ob eine solche Verschiebung möglich ist (etwa beim Wechsel vom Benzin-zum Elektroauto), muss man das Gesamtsystem betrachten.

Abbildung 2 zeigt den Anteil der verschiedenen Energieträger an der Energieversorgung, ebenfalls für die letzten zehn Jahre. Die oberen vier breiten Streifen der Abbildung zeigen die fossilen Brennstoffe Kohle, Erdöl und Erdgas. Sie tragen den Großteil der Energieversorgung undsind die wesentliche Quelle des CO2-Ausstoßes.

Abb.2. Die Anteile der verschiedenen Energieträger an der gesamten Energie-versorgung. Die Gesamtenergie im Jahr2009 wurde auf 100% gesetzt. Quelle: BMWi.

Die unteren fünf schmalen Streifen in Abbildung 2 zeigen die nicht-fossilen Energieträger, von Kernkraft bis Sonnenkraft, deren Einsatzdie CO2-Bilanz nicht belastet. Der Anteil dieser nicht-fossilen Energieträgeran der Gesamtenergiedes betreffenden Jahres (20%) hat sich seither praktisch nicht verändert, obwohl sich Deutschland im Klimapakt bis 2030 auf einen Anstieg dieses Anteils auf mindestens 30% verpflichtet hat (neben demoben genannten 40% CO2-Rückgang). Absolut ist diese CO2-arme Energie seit 2009 sogar leicht zurückgegangen (um 1%).(Der Energie-und Ressourceneinsatz bei der Erstellung der Kraftanlagen fällt für alle Energieträger ebenfalls ins Gewicht, ist aber nicht Gegenstand unserer kurzen Abhandlung.)

Dienicht-fossilen Energieträger im Einzelnen: Die Kernenergie, 2018 bei 6,5%, soll bis 2022 auf null zurückgefahren werden, was die CO2-Bilanz weiter belasten wird. Die Wasserkraft, im Diagramm kaum sichtbar, ist mit 0,5% seit Jahrzehnten unverändert und hierzulande kaum noch auszubauen. Die Biomasse (Holz, Klärgas, Biodiesel u.a.) hat mit 9% Anteil in letzter Zeit wieder leicht abgenommen. Die Windkraft,am unteren Rand der Abbildung, trägt 3% bei,Photovoltaik und Naturwärme 2% (1,3% plus0,7%). Zur Naturwärme gehören Wärmepumpen, Solar–und Geothermie.

In Abbildung 2 ist die „Primärenergie“ gezeigt, die in den eingesetzten Energieträgern steckt. Die Abbildung zeigt den jährlichen Verbrauch der Energievorräte. Die „Endenergie“ hingegen ist der Anteil der Primärenergie, die beim Verbraucher ankommt (2018 sind das69%).Sie zeigt den Nutzender Energie. Die Endenergie wird eingesetzt als Wärmeenergie für Heizung/Kühlung und Warmwasser (32%) und Prozesswärme in der Industrie (24%),und als mechanische Energie(38%),das meiste davon im Straßenverkehr. Die restlichen 5% gehen zu etwa gleichen Teilen in Beleuchtung und Datenverkehr.

Zur Endenergie tragen Wind und Sonne in gleichem Maße bei wie zur Primärenergie, während der Anteil der fossilen Energieträger um ca. 20% reduziert ist, die Kernenergie sogar um ca. 60%(was unerheblich ist, da sie bald abgeschaltet wird). Der Anteil der Erneuerbaren ist daher bei der Endenergie etwas höher (16%) als bei der Primärenergie (12%, für 2017).

Missverständnisse

Die in Abbildung 2 gezeigten 3% für die Windenergie lassen uns stutzen. Beliefert nicht eine einzige Windkraftanlage mehr als tausend Haushalte mit Strom, wie man landauf landab hört? Wenn jedes der 30000 installierten Windrädern mehr als 1000 Haushalte versorgt, dann erfasst die Energiewende bereits mehr als 30 Millionen der insgesamt 41 Millionen Haushalte. Ist die Energiewende damit nicht schon fast geschafft, und widerspricht dies nicht dem in Abbildung 2 gezeigten Befund?

Nein, denn hier trifft man auf das erste Missverständnis: selbst wenn alle Haushalte in Deutschland ihren Strom aus erneuerbaren Quellen bezögen, so wären erst 6% des 80%-Ziels zur Klimagasvermeidung bis 2050 geschafft. Der Beitrag der Windkraft zur Energiewende sieht nur riesig aus, da er in Einheiten der kleinen „Münze“ Haushaltsstrom angegeben wird. (Kleine Nebenrechnung: Der Stromverbrauch der privaten Haushalte beträgt 25% des gesamten Stromverbrauchs, dieser wiederum beträgt 19% des gesamten Energieeinsatzes, und 25% von 19%, bezogen auf das 80%-Ziel, ergibt 6%).

Das nächste Missverständnis: meist wird in den Medien, zum Vergleich mit konventionellen Kraftwerken, die installierte Leistung von Sonnen-und Windkraftanlagen angegeben statt der tatsächlich produzierten nutzbaren Leistung. Die tatsächlich im ganzjährigen Betrieb im Mittel gelieferte nutzbare Leistung einer Windkraftanlage ist nur ein Viertel, die einer Photovoltaik-anlage ein Achtel der installierten Leistung.(Ihre installierte Leistung erreichen Solarzellen bei senkrechtem ungetrübtem Einfall des Sonnenlichts,Windräder werden bei Windstärke zehn –schwerer Sturm– zur Vermeidung von Überlastung die Flügel aus dem Wind gedreht. Die installierte Leistung eines Windrades mag den verantwortlichen Sicherheitsingenieur interessieren, für die Energiebilanz ist sie nicht die entscheidende Größe.)

Wie man sieht, lassen sich mancherlei Erfolgszahlen zu Wind-und Sonnenkraft in die Welt setzen. Setzt man zum Beispiel die installierte Leistung aller Windkraftanlagen in Beziehung zum Stromverbrauch aller Haushalte, so gewinnt man sofort einen Wert, der 4/6%=70 mal größer ist als die  eigentlich interessierende nutzbare Leistung der Windkraft am gesamten Energieeinsatz.–Diese Beispiele lassen ahnen, warum die Bilanz der bisherigen Energiewende so ernüchternd ausfällt.

Hierbei ist noch nicht berücksichtigt, dass Wind-und Sonnenenergie heute und in absehbarer Zukunft nicht voll nutzbar sind. Grund hierfür sind insbesondere die starken jahreszeitlichen und Tag-Nacht Schwankungen von Wind und Sonne, selbst wenn diese durch internationale Vernetzung etwas ausgemittelt werden können. Wegen der unvermeidlichen Dunkelflauten, in denen es weder Sonne noch Wind gibt, muss für alle Wind-und Sonnenkraftanlagen eine entsprechende Anzahl fossiler Kraftwerke vorgehalten werden.Dies gilt, solange ausreichende Stromspeicher noch in weiter Ferne liegen.

Lösungen

Ein Weiter so mit mehr vom Gleichen wird nur wenig am CO2-Verlauf ändern. Im Folgenden sind einige Alternativen zur gegenwärtigen Strategie gegen den Klimawandel aufgeführt.

Vorbemerkungen

-Um im demokratischen Prozess die richtigen Entscheidungen zu treffen ist es wichtig, der Öffentlichkeit die korrekten Zahlen vorzulegen. Ein auf selektiven Zahlen beruhender Zweck-optimismus führt zu Fehlinvestitionen und Enttäuschungen.

–Ein vernünftiger Lösungsansatz muss ergebnisoffen sein, statt festen Vorgaben zu folgen. Man sollte insbesondere nicht allein den Wünschen der Industrie folgen: Die Industrie bevorzugt teure Lösungen, solange diese von der Allgemeinheit bezahlt werden.

–Die wichtigen Fragen zur CO2 Bepreisung überlassen wir den Fachleuten aus den Wirtschafts-wissenschaften. Energieeinsparungen

-Mit Energieeinsparungen wird Geld eingespart, statt es wenig effizient auszugeben: Würde beispielsweise im Verkehr 12% weniger Kraftstoff verbraucht, so sparte dies mehr Energie ein, als alle Windkraftanlagen liefern. Zum Vergleich: Die Leistung der neu zugelassenen PKW hat sich in den vergangenen 10 Jahren im Mittel um 18% erhöht,ihre Anzahl um 11%.

-Das eingesparte Geld kann z.B. für den Bau energieeffizienter Wohnungen eingesetzt werden, oder um die Schädendes Klimawandelszu mildern.

ZukünftigeEnergieversorgung

-Das weltweitePotenzial der Sonnenenergie ist sehr groß und sollte besser genutzt werden, insbesondere in Kombination mit Elektrolyse zur Erzeugung speicherbaren und transportablen Wasserstoffs. Inden äquatornahen Wüsten der Erde stehen große Flächen für den Einsatz von Solarkraftwerken zur Verfügung, und auch für die Windenergie gibt es deutlich günstigere Standorte als das relativ windstille deutsche Binnenland. Weitere Forschung tut not.

-Die Gefahren der Kernkraft (Kernspaltung oder Kernfusion) sollten im Vergleich zu den Gefahren des Klimawandels bewertet werden. Die in mehrerenIndustrienationen entwickelten Brutreaktoren erzeugenübrigens nicht nur CO2-freien, sondern auch nachhaltigen Strom.

Schlussbemerkungen

Die Studien verschiedener Behörden und Agenturen kommen zu dem Schluss, dass man bis 2050 mit Wind-und Sonnenenergie, verbunden mit dem Einsatz von Elektroautos,den klima-schädlichen CO2-Ausstoß um 95% verringern kann, selbst bei unverminderter Verkehrsleistung. Ob diese Planungen realistisch sind, muss jeder für sich selbst entscheiden: Im gängigen Szenario erfordertallein die „onshore“angesetzte Windenergie im Mittel,über Stadt und Land verteilt,alle 2.5Kilometer ein Windrad. Für die Sonnenenergie sind zusätzlich Solarzellen mit einer Zellenfläche von mehr als tausend Quadratkilometern erforderlich.Dies obwohl alle Vorteile der „Sektorkopplung“ (Kraft-Wärmekopplung, Wärmepumpen und -speicherusw.) einbezogen sind.

Es ist auf jeden Fall schwer vorstellbar, dass der heutige Energiebedarf ganz aus erneuerbaren Energien gedeckt werden kann. Energieeinsparung in allen Bereichen muss deshalb das oberste Ziel sein. Hier muss Deutschland als Hochtechnologieland vorangehen.

Zu beachten:Die benötigte Energie ist das Produkt aus Prokopfverbrauch und Bevölkerungs-zahl. Während klar ist, dass der deutsche Prokopfverbrauch erheblich sinken muss, wird ein Bevölkerungsrückgang hierzulande als Unglück angesehen. Die Frage des Wachstums der Weltbevölkerung insgesamt sollte unbefangen diskutiert werden–andernfalls wird sich die Natur zu wehren wissen. Unser Energieverbrauch ist allerdings weder auf zehn noch auf fünf Milliarden Menschen ausweitbar.

Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Dubbers, Prof. Dr. Johanna Stachel, Prof. Dr. Ulrich UwerPhysikalisches Institut der Universität Heidelberg (siehe auch den Anhang nächste Seite)

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diagnose:funk  – – – – – https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1442

Bundesweite Protestaktion gegen 5G

Kundgebung, Demo und Mahnwachen in Berlin
Vom 20. – 23. September finden die ersten bundesweiten Protestaktionen gegen die Einführung der 5G-Technologie statt.
Demo in Bern. Bild: Martin Zahnd

Kundgebung und Demonstration

Demonstration: Start am Sonntag, den 22.09.2019, 13:00 Uhr > Platz der Republik 1, Eingangseite Tiergarten

Kundgebung, 14:00 -16:00 Uhr > Platz der Republik 1

5G-Mahnwachen

Vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.

Alle Veranstaltungen vor dem Hauptportal des Bundestages, Platz der Republik 1

 

Die Vernetzung zu allen Aktionen erfolgt über die Seite www.stopp5g.net

Mobilisiert vor Ort für die Aktionen in Berlin mit Flugblättern und Info-Ständen. Unter Downloads stehen Beispieltexte für Einladungsflugblätter.

Die zentrale Forderung

Stopp 5G – Moratorium jetzt! Schützt Mensch, Klima und Natur vor den Folgen der Digitalisierung und der Elektrosmogverseuchung.

Am Sonntag, 22.9., wollen wir die Öffentlichkeit und Politiker auf unsere Anliegen aufmerksam machen, mit dem Druck aus der Bevölkerung. Am Tag darauf, am 23. September, findet die öffentliche Anhörung zur erfolgreichen 5G-Bundestagspetition (ID 88260) im Petitionsausschuss statt, wo der Petent Eduard Meßmer zusammen mit den Professoren Franz Adlkofer und Wilfried Kühling unter anderem unsere Forderungen nach einem 5G-Moratorium vortragen wird.

Eilig soll die 5G-Mobilfunktechnologie ausgebaut und in allen Großstädten bereits 2020 verfügbar sein. So vielversprechend wie die neue Technik auch angepriesen wird, so wenig wird die Bevölkerung über die möglichen Gefahren aufgeklärt. 5G ist die Hauptschlagader der Digitalisierung und wird für das autonome Fahren und das Internet der Dinge installiert. Der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft, so warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung. Globale Umweltveränderungen (WBGU), werde die Klima-und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen. Ungefragt werden wir alle zwangsbestrahlt. Es fehlt jegliche Technikfolgenabschätzung und Umweltverträglichkeitsprüfung. Hunderte Studien zu den bisherigen Frequenzen GSM, UMTS, LTE und WLAN weisen bisher schon schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit nach und es gibt keine Nachweise für die Unschädlichkeit der hochfrequenten Mobilfunkstrahlung. Im Gegenteil! Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. Der massive Senderausbau wird die Umwelt lückenlos 10-100 fach stärker bestrahlen als der jetzige Mobilfunk, der Millionen elektrosensiblen Menschen bereits jetzt das Leben schwer macht. Politik und Wirtschaft leugnen diese Gefahren, es geht nur um blinden Fortschrittsglauben und Profit.

Wir wollen eine intakte Welt für Menschen, Tiere und die Natur

Brüssel hat sich vorausschauend gegen den Ausbau von 5G entschieden, ganz Belgien soll folgen. Auch andere Städte wie Genf, Bern und Florenz sind dem Beispiel Brüssels aus guten Grund gefolgt.

Wir fordern Achtung vor dem Leben

Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Blinder Machbarkeitswahn versetzt die Welt in einen lebensbedrohenden Zustand. Mehr Wachstum ist das Ziel und noch mehr Umweltzerstörung die Folge.

Um das zu verhindern, kommen Sie am 22.09.2019 nach Berlin. Die Kundgebungen und die Demonstration werden bereits von Arbeitsgruppen in Hamburg und Berlin in Abstimmung mit dem Petenten und diagnose:funk vorbereitet.

Neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“

Begleitend führt dort die neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“ eine 5G-Mahnwache vom 20. – 23. September 2019, jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr am Hauptportal des Reichstagsgebäudes durch, mit laufenden Kundgebungen und musikalischen Darbietungen (s. Download). Nähere Informationen www.stopp5g.net, www.attention-5G.eu und bei www.diagnose-funk.org .

 

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Gesundheitslounge Berlin – Talkshow „Elektrosmog“

Was ist Elektrosmog? Was macht Elektrosmog mit unserem Körper? Wie können wir uns gegen Elektrosmog schützen? Diese und andere Fragen stehen heute im Mittelpunkt unserer Sendung der Gesundheitslounge Berlin. Im Studio zu Gast sind Dr. Dietrich Klinghardt und der Heilpraktiker Matthias Cebula. Mehr Informationen zum Thema auf http://www.gesundheitslounge.de/.
UPPS…..ab Minuten 15:35 – – KlinghardtMELATONIN …“ die wichtigste SUBSTANZ für die  …..<<<ENT-GIFTung“  …..“

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Brain detoxification through the brain lymphatic system – Marco Ruggiero, MD, PhD

Am 03.06.2019 veröffentlicht

Slides: https://www.dropbox.com/s/px400p5am4r… Environmental exposure to organic pollutants may play a significant role in the behavioural presentation of autism; microplastics, mostly from food packaging and storage, are present in the stool of all individual tested thus highlighting ubiquitous exposure. Animal studies have shown that microplastic particles are capable of entering the blood stream and the lymphatic system and may contribute to alteration of lymph flow with consequent disruption of brain lymphatic drainage as we and Bradstreet demonstrated in 2014/15. Here, we report results concerning restoration of brain lymphatic drainage through an approach based on microbiome medicine highlighting the role of the microbiome in detoxification. Marco Ruggiero, MD, PhD

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imuno® and immunotherapy with Molecular Biologist, Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D.

Am 11.04.2019 veröffentlicht

 Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D., discusses imuno®. This remarkable product rebuilds your immune system and helps you to overcome many diseases, like cancer, autism, Lyme, chronic fatigue, autoimmune conditions, and neurodegeneration (alzheimer’s, MS, Parkinson’s, ALS). imuno® is a novel type of immune supporting compound that targets the innate immune system. At variance with other immune stimulating molecules that target only one type of cells (e.g. macrophages), imuno® targets all cells of the innate immune system and, because of this, helps to direct the adaptive immune system against cancer cells, cells infected by viruses, and cells harbouring abnormal proteins or pathogens. imuno® is a multi-molecular complex based on vegan low-molecular-weight chondroitin sulfate, phosphatidylcholine and vitamin D3. These molecules, which are endowed with known healthy properties, are arranged in such a way as to reproduce archetypical protocells able to send putatively restorative radio signals to DNA. Due to its peculiar molecular design, the function of imuno® in the context of immunotherapy shows a dual nature. On one side, the known health effects of its components are amplified by their assembly in a multi-molecular structure held together by a higher number of non-covalent bonds. On the other side, the physical-chemical features of the emulsion enable imuno® to function in a manner superimposable to that of Freund’s adjuvants.

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imuno® and Autism; with Molecular Biologist, Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D.,

Am 13.05.2019 veröffentlicht

imuno® and Autism; with Molecular Biologist, Dr Marco Ruggiero, MD. Ph.D., speaking at the International Conference of Biomedical Research and Treatment for Autism. Held in Romania on the 12th to the 14th of April 2019. http://conferinta.acasaladaniela.ro/en/ contact@acasaladaniela.ro

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UN Staff Member Claire Edwards Speaks Out ! 5G Is War on Humanity

 

UN-Generalsekretär António Guterres: gibt zu er hat keine AAAAHHHNNNNUUUNNNNGGGGG  zziiizz

Am 08.03.2019 veröffentlicht

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Das BfR, die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis

Am 10.04.2019 veröffentlicht

In diesem kurzen Video zeigen wir mit Bildzitaten aus einer arte Dokumentation einen Auszug der Probleme der Regulierungsbehörde EFSA und des Berichterstatters BfR bei der Wiederzulassung von Glyphosat für den europäischen Markt.

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Time to act on 5G | Claire Edwards speaking at Stockholm Anti-5G rally | May 4, 2019

Am 05.05.2019 veröffentlicht

Text transcription: https://thedigitalsurvivor.files.word… On May 4, 2019, a manifestation was again held against 5G at ‚Sergels Torg‘ just like last year on April 14, 2018. New experts were invited, which is presented in the first part on White TV, today. https://www.youtube.com/watch?v=XrCLq… Many experts agree that 5G makes people infertile, worse than WIFI and 4G, who are responsible for many childless marriages. In five generations, homo sapiens cannot proliferate unless we stop the 5G insanity, which is also highly carcinogenic. Even artificial intelligence is linked to 5G with the great risk that computers take over our lives and we become their puppets. The fact that insects die out in an extreme way is also attributed to the radiation from mobile phone technology and wireless Internet. We are being abused as guinea pigs by dark and shady powers. This must not happen! This must not be allowed! The promises of benefits are intended to be just that, promises. Governments are even proud to be leading on the spread of 5G, but this is a race to the abyss. UN Staff Member: 5G is a War on Humanity https://www.youtube.com/watch?v=Ni2NS… „Smash-your-mobile-phone“ https://www.youtube.com/watch?v=dn97m… https://www.youtube.com/watch?v=yATs5…

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5G Vortrag von Claire Edwards

Am 17.06.2019 veröffentlich

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Whistleblower Dr Jerry Phillips On Motorola Cell Phone Radiation Research

Am 23.02.2016 veröffentlicht

Biochemist Jerry Phillips explains how he was hired by Motorola to study the health effects of the RF Radiation emitted by cell phones. The relationship between himself and his employer was great in the initial stages, but it started to sour as soon as he started submitting the research data to Motorola. The negative results were not to Motorola’s liking, and they started to discuss what spin they could put on it, before progressing to tactics such as telling him what to do, how to write, what to say, and finally how to do the work. Motorola Controlled The Outcome Of Cell Phone Health Effects https://www.rfsafe.com/motorola-war-g…

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Dr. Jerry Phillips and Cell Phone Radiation

Am 02.06.2016 veröffentlicht

Biochemist and researcher Dr. Jerry Phillips talks about Motorola’s response to his study showing biological effects of cell phones and looks at the implications of the recent National Toxicology Program cancer/radiofrequency radiation study. See more about the NTP study in the post NTP Study: Cell Phones and Radiation. http://it-takes-time.com/2016/05/ntp-… Source: https://www.spreaker.com/user/theconn… Biochemist and researcher Dr. Jerry Phillips talks about Motorola’s response to his study showing biological effects of cell phones and looks at the implications of the recent National Toxicology Program cancer/radiofrequency radiation study.

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Gesundheitslounge Berlin – Vertiefendes Gespräch zwischen Dr. Dietrich Klinghardt u. Dr. Magda Havas

Im Anschluss an die Talkshow der Gesundheitslounge Berlin zum Thema „Elektrosmog“ produzierten wir ein vertiefendes Gespräch zwischen Dr. Dietrich Klinghardt und Dr. Magda Havas, Professorin an der Trent University Toronto und eine der führenden Wissenschaftlerinnen im Bereich der Strahlenbelastung z.B. durch Handys.

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EMF Filters and Electromagnetic Hypersensitivity – Dr. Mercola Interviews Magda Havas

Mercola

Am 10.09.2018 veröffentlicht

Natural health expert and Mercola.com founder Dr. Joseph Mercola interviews Magda Havas, Ph.D., on how installing EMF filters can help reduce the risk of electromagnetic hypersensitivity (EHS).

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Dr. Magda Havas‘ Live Blood & Electrosmog.mp4

Am 04.12.2011 veröffentlicht

Dr. Magda Havas‘ Live Bood Analysis Before and After use of Cell Phone

 

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Dr. Magda Havas: WiFi in Schools is Safe. True or False?

Am 04.12.2011 veröffentlicht

Is Wi-Fi in schools safe? Find out by watching this video. Learn how the Wi-Fi routers used in schools differ from those in homes; learn about studies that have documented the adverse effects of this radiation on rats, blood cells, the heart, cancer; learn about alternatives to wireless routers that are cost effective, energy efficient and that don’t emit microwave radiation.

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Microwave radiation dangers in your home

Am 20.10.2010 veröffentlicht

Magda Havas demonstrates how WiFi connects your laptop, iPhone and iPad to the internet via microwave radiation. You will also learn how WiFi base stations, portable phones and baby monitors constantly radiate microwave radiation. The Swiss Government feels that all of these devices have the potential to do great harm if used incorrectly and warn their citizens. This is a link to the web page that has additional information. http://www.magdahavas.com/2010/10/20/… Download the patents and related studies in PDF that are mentioned in this video – http://www.magdahavas.com/wordpress/w… While the rest of the world rushes onwards with the wireless revolution, Switzerland — the country that invented the World Wide Web — and the largest telecom provider — SWISSCOM which is owned (52%) by the Swiss government – have decided to light up the public school’s wired networks using fiber optics FOR FREE! But there is one catch — the schools must use LAN — local area networks. Specifically, the Swisscom application documentation states that the schools pay for the internal wiring and connect their devices (PC, printer) via an Ethernet LAN/10BaseT/RJ45 and then connect it to a Swisscom AG’s CISCO router on site. Swisscom then brings the fiber optic connection to the school. Most schools in North America are opting for a WiFI wireless local area network (WLAN) that allows computers and laptops to be connected to each other without wires. But the Swiss government prefers — LAN — wired networks that do not emit microwave radiation. For example, on their public health website, they specifically warn about the dangers of WiFi: „Only switch your WLAN (WiFi) on when you need it. With laptops, in particular, it is a good idea to switch the WLAN (WiFi) off as otherwise the device will repeatedly try to connect to a network, leading to unnecessary radiation…and caution should be exercised primarily when using devices held close to the body, such as laptops, PDAs and Internet telephones“.

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Cell Tower Microwave Radiation Presentation by Magda Havas

Am 15.03.2012 veröffentlicht

In March 2012, Professor Magda Havas of Trent University gave a one hour presentation to the citizens of Oakville Ontario Canada that demonstrated the amount of microwave emissions that are emitted by cell phone antenna. The audience in attendance were mostly members of the local community of Bronte that were concerned about 6 additional cell phone antenna that were placed on a tower beside their local fire station. In this video you will be introduced to several cell antenna studies that show the microwave radiation that is emitted by these towers are harmful to human health. You will hear testimony of one person that lived right below a cluster of cell antenna that had been placed on her roof. Using radio frequency meters, Dr. Havas also demonstrated how wireless household appliances such as portable phones, WiFi base stations and DECT baby monitors broadcast constant microwave radiation that are similar in intensity a few hundred meters away from a large cell phone tower. For links to read about the studies that were mentioned visit http://www.celltowerstudy.com For information about the Bronte Fire Station protest visit http://www.mybronte.ca For information about Dr. Magda Havas visit http://www.magdahavas.com The program was produced by James Spalding for Burlington/Oakville TVCogeco and this segment is an excerpt from the original 2 hour program.

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Dr. Magda Havas EMF Dirty Electricity with Randi Shannon The Body Can

Am 13.04.2018 veröffentlicht

Dirty Electricity – listen to how dirty electricity affects you. Dirty electricity is erratic spikes and surges of electrical energy traveling along power lines and building wiring where only standard 50/60-Hertz AC electricity should be. Also called electrical noise, line noise, and power line EMI, it is one fast-growing source of electro-pollution in homes, schools, and businesses today. Filters remove or reduce high-frequency pollutants on the electrical wiring in your home or business. Filters are helping combat problems like electrical pollution, electrical poisoning, and “stray voltage”.

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Olle Johansson about 5G roll out

Am 08.06.2019 veröffentlicht

Olle Johansson, Retired Professor, PhD Neuroscience, Karolinska Instituttet, Sweden http://bioinitiative.org

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Wireless Radiation Health Effects: Prof. Olle Johannson, Neuroscientist Danish Parliament hearing

Am 17.04.2018 veröffentlicht

Prof. Olle Johannson, Neuroscientist, Sweden: Politicians on the Danish Parliament Committee for Health and Elder care investigaed the health risks from mobile radiation and wireless networks with a public hearing on April 12 at the Parliament building, Christiansborg in Copenhagen. The consultation featured several leading international researchers in the field. Learn more at https://ehtrust.org/hearing-at-the-da…

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Prof. Olle Johansson on WiFi – „Irreversible sterility within five generations“

Am 10.05.2013 veröffentlicht

Prof. Olle Johansson responds to two questions: Can exposure to Wi-Fi cause irreparable damage to DNA? Prof. Olle Johansson is asked about irreversible sterility in mice. SSITA – Safe Schools Information Technology Alliance. http://www.ssita.org.uk/

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WAKE UP CALL from electrosmog expert Olle Johansson

Am 17.10.2010 veröffentlicht

Now watched in 148 countries! WAKE UP CALL 2 http://www.youtube.com/user/EMRinform… WAKE UP CALL from electrosmog expert Olle Johansson, Professor at the Karolinska Institute CV: http://www.radiationresearch.org/pdfs… More info on elctrosmog: http://www.youtube.com/EMRinformation

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Olle Johansson „Health effects of electromagnetic fields“

Am 05.10.2014 veröffentlicht

Olle Johansson at the Open Mind Conference 2014, Copenhagen. „Health effects of electromagnetic fields“ Olle Johansson is associate professor at the Experimental Dermatology Unit, Department of Neuroscience, Karolinska Institutet, Stockholm, Sweden. He is a leading authority in the field of EMF radiation and health effects. He has also been a professor in basic and clinical neuroscience at the Royal Institute of Technology in Stockholm. He has published more than 650 original articles, reviews, book chapters and conference reports within the field of basic and applied neuroscience, dermatoscience and health effects of electromagnetic fields. His studies have been widely recognised in the media, including newspapers, radio and TV, as well as on the Internet, both nationally and internationally. He has on-going international scientific collaborations with e.g. Japan, Brazil, South Africa, Serbia, Germany, the UK and the USA. Olle Johansson’s presentation covers the historic background of electricity and electromagnetic fields, how suspicions arose early on concerning fields and signals producing negative health effects and how this led to today’s global public discussion about the subject. It will also touch upon the functional impairment electro hypersensitivity. The lecture will go into depth about the scientific research results regarding the health effects of electromagnetic fields and the urgent need for independent research projects that need to be initiated to ensure our public health. These projects should be entirely independent of all types of commercial interests as public health cannot have a price-tag. This is the responsibility of the democratically elected body of every country. The body of evidence on EMF requires a new approach to protection of public health; the growth and development of the fetus, and of children; and argues for strong preventative actions. These conclusions are built upon prior scientific and public health reports documenting the following: 1) Low-intensity (non-thermal) bioeffects and adverse health effects are demonstrated at levels significantly below existing exposure standards. 2) ICNIRP and IEEE/FCC public safety limits are inadequate and obsolete with respect to prolonged, low-intensity exposures. 3) New, biologically-based public exposure standards are urgently needed to protect public health world-wide. 4) It is not in the public interest to wait. http://www.openmindconference.com

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ADVERSE HEALTH EFFECTS OF ELECTROMAGNETIC POLLUTION – Lecture by Prof. Olle Johansson

Live übertragen am 22.10.2015

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Dr. Olle Johansson: ElectroMagnetic Soup- Part Two

Am 15.11.2018 veröffentlicht

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How Will The Internet of Things, 5G, 6G, and 7G affect your health – Dr. Olle Johansson

Am 06.02.2019 veröffentlic

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PATENT zur Bewusstseins-KONTROLLE durch MIKRO-WELLEN //// „BILDER-BERGER““ //// Dr „“Katherine Horton““ – „GEHEIM-DIENST-Whistleblower““ – – – „“Carl Clark““ // GENOZID — die SATANISCHE sogenannte ELITE incl. dem „QUEEN-PACK““ — England STARTET 5G —- /// „Menschen-HANDEL““ – „Sex-SKLAVEREI““- – – Tiefer Schatten über „BRD““ – Kommissar „Manfred Paulus“ /// Cambridge-Wissenschaftler: „ Merkels Doktorarbeit ist Bullshit“

 

om/watch?v=dhCQl02HJ0s

Patent zur Bewusstseinskontrolle durch Mikrowellen

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.com/watch?v=fDk96

Gedankenkontrolle mit 5G – Patente

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tube.com/watch?v=3xawj9AJKl4

5G – Werden wir bald alle verstrahlt?

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tube.com/watch?v=lv04sRvekSE

Mikrowellenwaffe als Gedankenübertragung getarnt – Deutsches Patentamt

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ube.com/watch?v=HWdoXoCetvE

„“Katherine Horton““ – „Gedanken-KONTROLLE““ – „Ge-CHIP-te INDIVIDUEN“ – „NATO““ – TEIL 1

tube.com/watch?v=VE_YTJFxmJA

„“Katherine Horton““ – „Gedanken-KONTROLLE““ – „Ge-CHIP-te INDIVIDUEN“ – „NATO““ – TEIL 2

Dr. Katherine Horton Qualifikationen Hochenergiephysik Dr. Katherine Horton ist gebildete Teilchenphysikerin und Systemanalytikerin mit einem Master of Physics (1. Klasse) und einem Doktortitel in Teilchenphysik von der Universität Oxford. Sie arbeitete als Hochenergiephysikerin am Teilchencollider des deutschen Electronsynchrotron DESY in Hamburg und am Large Hadron Collider des CERN in Genf in der Schweiz. Sie unterrichtete Kernphysik und Teilchenphysik am Hertford College der Universität Oxford und führte Zulassungsinterviews für Bachelor-Physiker am St. Hilda’s College in Oxford durch.Physik komplexer menschlicher Systeme In Oxford arbeitete Dr. Horton als wissenschaftliche Mitarbeiterin am St. John’s College. Diese Position ermöglichte es ihr, ihre Forschung von der Teilchenphysik auf die medizinische Physik und die Physik komplexer menschlicher Systeme auszudehnen. Im Rahmen der letzteren führte sie systemanalytische Untersuchungen zum englischen Rechtssystem, zur Wirtschaft, zum Finanzsystem, zu Währungen sowie zur Wirtschaftskriminalität und zum organisierten Verbrechen durch.Mit Geheimdienstkriminalität im Kommunismus aufwachsen Dr. Hortons erste Erfahrung mit Geheimdiensten und ihrer grenzenlosen Kriminalität war im kommunistischen Rumänien, wo sie als Kind ungarisch-deutscher Eltern geboren wurde. Als kleines Kind erlebte sie den permanenten Terrorismus ihrer Familie durch die rumänischen Geheimdienste Securitate , eine Organisation, die für ihre Brutalität und ihren ungebildeten Schwachsinn bekannt ist. Dr. Hortons Familie war ein Hauptziel der Geheimdienst-Verbrecher, da sie hochgebildet waren und sich weigerten, an der kriminellen Aufklärung und Aufklärung teilzunehmen, die die Mob-Netzwerke der Geheimdienste benutzten, um die Gesellschaft in Rumänien zu übernehmen.Britische Geheimdienstkriminalität Nachdem sie mit ihren Eltern aus dem kommunistischen Rumänien geflohen war, wuchs Dr. Horton in Deutschland auf, wo sie in der Schule hervorragende Leistungen erbrachte, die 9. Klasse übersprang und das deutsche Abitur abschloss . Aufgrund ihrer schulischen Ergebnisse und ihrer hohen Eignung für Mathematik und Physik wurde Dr. Horton für einen Studien- und Promotionsplatz an der Universität Oxford zugelassen, bevor sie wie oben erwähnt wissenschaftliche Mitarbeiterin wurde. In ihrer ersten Woche als Studentin in Oxford erlebte Dr. Horton die gleiche Taktik, die die Securitate zu kommunistischen Zeiten bei ihrer Familie angewandt hatte. Eine Gruppe älterer Männer begann sie am Morgen zu Vorträgen anzuschleichen und wartete auf dem Weg zum College an verschiedenen Stellen auf sie. Sie machten wiederholt Fotos von ihr und machten ihre Verfolgung und Belästigung so offen wie möglich. Zu der Zeit ignorierte Dr. Horton das Schauspiel, da das Leben in einem fremden Land und das Aufrechterhalten des Studiums an einer Eliteuniversität überwältigend genug waren. Die Verfolgung und Belästigung durch ältere Männer setzte sich zeitweise während ihres Studiums fort, doch erst ein Jahrzehnt später explodierte eine hochintensive Terrorkampagne der britischen Geheimdienste. Als Dr. Horton im November 2011 im Rahmen ihrer systemanalytischen Untersuchung des englischen Rechtssystems an einem Fall des High Court in London teilnahm, verfolgte das MI5 ihr Haus offen vom Gericht und stellte einen Schläger auf, der jeden Morgen vor ihrem Haus auf sie wartete folge ihr zum bahnhof Diese offene Geheimdienst-Terrorkampagne, die 2011 mit dem MI5 begann, hat bis heute nicht aufgehört und ist Dr. Horton im Ausland durch die Terrornetzwerke des MI6 in alle europäischen Länder gefolgt. Zum Zeitpunkt des Schreibens wurde Dr. Horton von MI5 und MI6 fast zwei Jahrzehnte lang verfolgt und belästigt. Was als offenkundige Überwachung begann, wurde zu aufdringlicher Belästigung, offenem Stalking, körperlicher Verstümmelung und sexuellem Handel durch eine Gruppe britischer Männer, die größtenteils zwischen 50 und 70 Jahre alt waren, nach dem Ende des Gerichtsverfahrens. Schließlich verwandelten sich Menschen, die mit den Geheimdiensten und der Polizei in Verbindung standen, in offene, weit verbreitete Kriminalität. Dr. Horton erlitt einen Einbruch im StasiStil, sexuelle Verfolgung durch die Perversen in Oxford und überall dort, wo sie hinging, regelmäßiges Straßentheater und Belästigung durch Fremde. Einer der Anwälte des Gerichtsverfahrens, Jonathan Sumption, fing an, sie als Teil dieses kriminellen Netzwerks zu verfolgen, und beteiligte sich maßgeblich an ihrem Missbrauch.……

About Dr. Horton

Dr. Katherine Horton

Below is a summary of Dr. Horton’s work and its sabotage by Secret Service networks. The links here are to pages with the respective evidence documents.


Dr. Horton’s qualifications
(documents)

Dr. Horton’s court case
(documents)

Qualifications

High Energy Physics

Dr Katherine Horton in an Oxford-educated particle physicist and systems analyst with a Master of Physics (1st class) and doctorate in particle physics, both from the University of Oxford.

She worked as a high energy physicists on the particle collider at the German Electronsynchrotron DESY in Hamburg, Germany, and on the Large Hadron Collider at CERN in Geneva Switzerland. She taught nuclear physics and particle physics at Hertford College, University of Oxford, and conducted admissions interviews for undergraduate physics at St Hilda’s College, Oxford.

Physics of Complex Human Systems

At Oxford, Dr. Horton worked as a research fellow at St John’s College, a position that allowed her to expand her research from particle physics into medical physics and the physics of complex human systems. As part of the latter, she conducted systems analysis research of the English legal system, economies, the financial system, currencies, as well as white collar crime and organised crime.

Growing up in Communism with Secret Service Criminality

Dr. Horton’s first experience of Secret Services and their boundless criminality was in Communist Romania, where she was born to Hungarian-German parents. Growing up as a young child, she experienced the non-stop terrorism of her family by the Romanian Secret Services Securitate, an organisation known for its brutality and uneducated idiocy. Dr. Horton’s family were a prime target of the Secret Service thugs as they were highly educated and refused to take part in the snitching and informant criminality that was used by the mob networks of the Secret Services to take over the society in Romania.

British Secret Service Criminality

After fleeing Communist Romania with her parents, Dr. Horton grew up in Germany where she excelled at school, skipping year 9 on merit and coming top of her year in the German Abitur. Based on her school results and high aptitude for maths and physics, Dr. Horton was accepted for a place at the University of Oxford where she completed her undergraduate and doctorate before becoming a research fellow, as mentioned above.

It was during her first week as an undergraduate at Oxford, that Dr. Horton witnessed the very same tactics used on her that the Securitate had used on her family during Communist times. A group of older men began to stalk her to lectures in the morning and were waiting for her at various points on the way upon her return to the College. They repeatedly took photographs of her and made their stalking and harassment as overt as possible.

At the time, Dr. Horton ignored the spectacle as life in a foreign country and keeping up with studies at an elite university was overwhelming enough. The stalking and harassment by older men continued intermittently throughout her undergraduate degree, but it wasn’t until a decade later that it exploded into a high-intensity terror campaign by British Secret Services.

In November 2011, as Dr. Horton was attending a High Court case in London as part of her systems analysis research into the English legal system, MI5 openly stalked her home from court and placed a thug to wait for her outside her home every morning to follow her to the train station. This overt Secret Service terror campaign, that began with MI5 in 2011 has not stopped to this day and has followed Dr. Horton abroad to all European countries through the terror networks of MI6. So at the time of writing, Dr. Horton has been stalked and harassed by MI5 and MI6 for almost two decades.

What began as overt surveillance became intrusive harassment, overt stalking, physical mutilation and sex trafficking by a group of British men mostly in their 50-70s after the end of the court case. Eventually, it morphed into open, rampant criminality by people connected to the Secret Services and the police. Dr. Horton suffered a Stasi-style break-in, sex stalking by those perverts in Oxford and wherever she went, regular street theatre and harassment by strangers. One of the barristers from the court case, Jonathan Sumption, began to stalk her as part of this criminal network and took prominent part in her abuse.

During this period he also became a judge of the UK Supreme Court and acquired the courtesy title of Lord Sumption. Due to the timing of his promotion, which saw him leap-frog the entire English judiciary by becoming a Supreme Court Judge without ever having served as a judge in England, and the sexual nature of the abuse that Dr. Horton suffered and continues to suffer, it appears likely that Lord Sumption’s abuse of her is for the accumulation of a control file that a lot of establishment figures need to have to be promoted up in the cartel world of the ruling establishment.

The violations of the members of this criminal network grew ever more sadistic and brutal with time. They followed her across Europe, subverted her medical care and eventually escalated into systematic physical mutilation of her with Directed Energy Weapons. These assaults that started overtly in 2011 have not abated to this day…….

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tube.com/watch?v=e2W-VeN0Glk

„“Katherine Horton““ –  Was zur Zeit so abgeht (Stop 007)

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tube.com/watch?v=y-GjHTEnR9A

„“Katherine Horton““ – Zurück aus dem Exil (Stop 007)

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tube.com/watch?v=KXnCCxHIJ8w

„“Katherine Horton““ – Back from Exile – Hottest News (Stop 007)

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utube.com/watch?v=LwLDu6z4X6Y

Neue Technologien sorgen für Zündstoff ! 2019

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om/watch?v=4JPlG85u8gQ

DIE NEUEN 5G BIENEN ! – Die Zukunft ist HIER !

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Von der ZUKUNFT in die VERGANGENHEIT: SOSOSOSOJAJAJAJA – – – – –   GREENPEACE hat uns gewarnt  und bei GLYPHOSAT-MON-SATAN ABSICHTLICH TOTAL VERSAGT sowie die sogenannten GRÜNEN

utube.com/watch?v=fuHgq1jJWmY

Roboterbienen – das könnte die Zukunft sein

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http://www.amazon.de/gp/product/1717895263/ref=as_li_tl?ie=UTF8&tag=bonzenmann-21&camp=1638&creative=6742&linkCode=as2&creativeASIN=1717895263&linkId=e42ad224d0c8c486f263987833e1acf1

Aus dem Inhalt:•Mikrowellenherde = Krebs und Erbgutschäden aus der Küche •Handy und Smartphone verursachen Gehirntumore und DNA-Schäden•DECT-Schnurlostelefone greifen in den Herzrhythmus ein •WLAN-Router erzeugen Mikrowellensmog in der ganzen Wohnung •Mobilfunk-Sendeanlagen – höchste Risikostufe bei Versicherungen •Smart-Meter – gesetzlich verordnete Mikrowellenbestrahlung •Mikrowellen-Waffen – die feine Art des Tötens Wir leben in einem Mikrowellensmog aus Funksignalen für Mobilfunk, Rundfunk und Fernsehen, Radar, militärische Überwachung, Datenübermittlung, Richtfunk, Radaranlagen und Polizeifunk, dem wir kaum ausweichen können. Unwissend holen wir uns weitere Strahlenschleudern wie WLAN, DECT-Schnurlostelefone, Smartphone, Mikrowellenherde, Babyphone, vernetzte Haushaltsgeräte und digitale Spielzeuge in unsere Wohnungen.Die Gefährlichkeit dieser neuartigen elektromagnetischen Umweltbelastung liegt darin begründet, dass auch unser körpereigenes Informationssystem mit elektromagnetischen Signalen arbeitet – allerdings auf einem millionenfach schwächeren Energieniveau! Eine steigende Anzahl wissenschaftlicher Studien belegt, dass die größte Bedrohung unserer Gesundheit von der allgegenwärtigen und unsichtbaren elektromagnetischen Umweltverschmutzung ausgeht. Viele Gesundheitsprobleme werden mit Elektrosmog und Mikrowellenstrahlung in Verbindung gebracht, einschließlich einiger Krebsarten, vor allem Tumore im Gehirn, im Auge oder Ohr sowie Leukämie, Fehlgeburten, Missbildungen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stress, Schwindel, Herzprobleme, Autismus, Lernstörungen, Schlaflosigkeit und Alzheimer. Die Weltgesundheits-Organisation WHO bewertet Mikrowellenstrahlung als möglicherweise krebserregend. Versicherungs-Gesellschaften stufen Mikrowellen, wie sie z.B. von WLAN, Mobilfunk-Antennen und Handys ausgehen, in die Kategorie der potentiell höchsten Risiken ein. Ein rechtskräftiger aktueller Gerichtsentscheid aus Italien hat im April 2017 in letzter Instanz den Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und der Entstehung von Gehirntumoren bestätigt.Der Autor dieses Buches berichtet über den Stand der weltweiten Forschung; er ist Wissenschaftlicher Leiter der Internationalen Gesellschaft für Elektromog-Forschung IGEF.

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BERICHT! England STARTET 5G !

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Interview mit „“Carl Clark““ – ehemaliger Geheim-Dienst-Mitarbeiter in England

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Hier steht man den NAZI-METHODEN in nichts nach

WER ist der WIRKLICHE TERRORIST

Der PERFIDE PSYCHOLOGISCHE und PHYSISCHE TERROR der „DRECKs-GEHEIM-DIENSTE““ und auch noch ALLEsssss  LEGALLLLLLzzzziiiiizzz

„“Carl Clark““„Whistle-Blower“

http://media.de.indymedia.org/media/2010/04//278517.pdf

raum&zeit lnterview

Heimliche Uberwachung und Strahlenfolter durch Geheimdienste

Whistleblower outet sich als ehemaliger Täter

Bei der Geschichte, die Carl Clark erzählt, bleibt einem teilweise die Luftweg, Der Engländer beschreibt, wie er für verschiedene Geheimdienste  Menschen überwacht und verfolgt hat und dann nach seinem Austritt aus diesen Diensten selbst zum Opfer wurde. Auch den Einsatz von Mikrowellenwaffen hat er erst begleitet, dann selbst zu spüren bekommen. ,,Diese kriminellen Machenschaften müssen an die Öffentlichkeit, damit sie gestoppt werden können“, beschreibt er seine Motivation, sich zu ,,outen„. lnterview mit Carel Clark, Norfolk, England,von Armin Groß, Berlin (Name v. d. Red. geändert)

Armin Groß: Geheimdienst Angelegenheiten sind gewöhnlich Verschlusssache. Sie aber wollen Licht in das Dunkel bringen. Für wen haben Sie gearbeitet? Carl Clark: Ich habe als freier Mitarbeiter von 1980 bis 2003 für verschiedene Geheimdienste gearbeitet. Zuerst war ich bis 1997 für den amerikanischen Geheimdienst, die Central Intelligence Agency (ClA), tätig. Dann arbeitete ich für den israelischen Geheimdienst, den Mossad und für die Anti Defamation League (ADL), eine US amerikanische Organisation gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden. Ich stand auch im Dienst des MI5, eine Untergruppierung des britischen Geheimdienstes Später wechselte ich zu einem polizeilichen Geheimdienst und auch zu dem Geheimdienst eines Forschungslabors. Mein Einsatzgebiet war Europa Paris, Zürich, Berlin, Düsseldorf, München, Bilbao, Madrid, Lyon und Moskau

Umfassender lnformationsdienst

A. G; Was waren Ihre Hauptaufqaben? C. C.: Eine Hauptaufgabe  war es, Gruppen zu ilfiltrieren, um so lnformationen über sie zu erhalten lch schloss mich also bestimmten Gruppen an, baute Freundschaften mit Mitgliedern auf und half mit, ihr Leben zu ruinieren. A. G: Was waren das für Gruppen? C. C.: In erster Linie kriminelle Banden oder Drogenkartelle. Für den israelischen Geheimdienst beschaffte ich Informationen über die ,,National Front“,eine rechtsextreme Partei, über Nazis, Skinheads oder Juden. Interessant für sie waren Namen, Adressen, Treffpunkte und Vorhaben.  Für die CIA überwachte ich Einzelpersonen.

A. G.: Was machten Sie da genau? C. C.: Ich beobachtete Menschen über einen langen Zeitraum, belauschte ihre Gespräche. Ich hatte auch den Auftrag, diese Leute zu verwirren. So drang ich heimlich in ihre Häuser ein, nahm dort Dinge weg oder verstellte das eine oder andere. lch löschte Daten auf ihrem Computer. Oder ich verunsicherte diese Personen, indem ich sie verfolgte, immer wieder in ihrer Nähe auftauchte, an der Bushaltestelle, im Bahnhof, etc. Oder wir fädelten einen Kampf auf offener Straße ein, der sich dann vor den Augen dieser Person abspielte und vieles andere. Wenn jemand noch mehr unter Druck gesetzt oder verhaftet werden sollte, zog ich auch bestimmte Inhalte auf seinen Computer wie zum Beispiel kinderpornografische Inhalte, eine Anleitung zur Herstellung einer Bombe, etc.

A. G.: Was waren das für Einzelpersonen, auf die Sie angesetzt wurden

C. C.: Leute, die politisch relevant waren, Oppositionelle, Leute, die gegen große Firmen agierten, zum Beispiei gegen Pharmafirmen. Manche gehörten zu kriminellen Banden. Aber bei zwei, dreie konnte ich nicht erkennen,warum sie auch auf dieser Liste standen. A. G.: Wie viele Einzelpersonen haben Sie insgesamt überwacht? C. C.: In den 80ern waren es fünf bis sechs, in den 90ern sieben und von 2000 bis 2003 drei. Man sieht an der geringen Anzahl, wie intensiv der Überwacher mit einer Person beschäftigt ist. Zuerst braucht man allein schon sechs Monate,um möglichst viele Informationen über den Lebensablauf zu erhalten.

Ständige Überwachung und Verfolgung kann Leben zerstören.

A. G Wie sind Sie an diese Informationen gekommen? C. C.: Über den Abfall, das Telefon, die Post, das Internet. Mit zunehmender Technisierung ist es immer einfacher geworden. Heute brauchen Sie auch keine Wanzen mehr, um abzuhören. Man belauscht über Handys, ISDN Telefone oder kleine Parabolantennen. Auch der Einsatz von Mikrowellenwaffen ist leider sehr leicht umsetzbar geworden.

Mikrowellen“Waffen

A. C; Haben Sie diese Waffen auch eingesetzt  C. C.: Nein, ich war für die Überwachung zuständig. Es waren Mitarbeiter von Spezialabteilungen, die dies taten. Manchmal war ich aber vor Ort, wenn diese arbeiteten. A. G. Können Sie genauer beschreiben, wie der Waffeneinsatz geschah? C. C.: Es ist ein bisschen wie in einem Science Fiction Film. Personen können überallhin verfolgt werden über Radar, Satellit, eine Basisstation und ergänzende Computerprogramme. Häufig wurden zum Beispiel drei Radargeräte im größeren Umkreis der Person positioniert. Der Radar sendet elektromagnetische Wellen aus, fängt einige wieder auf die an der Person auftrafen und zurückkehrten, und wertet das Ergebnis aus. Meine Freunde, die in den SpezialabteiIungen gearbeitet haben, konnten dann die Person auf ihrem Computer den ganzen Tag verfolgen. Diese Lokalisierung machte es dann auch leicht, die Waffen gezielt einzusetzen. Die Kollegen konnten genau sehen, wohin sie zielen mussten und auch wie die Person darauf reagiert.

A. G. Welche Wirkungen hatten die Waffen auf die Personen? C. C Sie konnten Hitze verursachen, inneres Brennen, Schmerzen, Brechreiz, Ängste. Manchmal blieben auf der Haut Spuren zurück, meist aber nicht. Wenn diese Leute zum Arzt gehen, sagt er, es ist alles O. K. mit ihnen. Was ich hier erzähle, ist allerdings der Stand von vor zehn Jahren. Mittlerweile ist die Technik noch weiter fortgeschritten. A. G: Welches Ziel wurde mit dem Beschuss verfolgt? C. C.: Man versucht, die Leute einzuschüchtern, zum Beispiel Leute, die großen Lärm machen, die über die Medien Alarm schlagen wollen. Ich selbst wurde auch drei Jahrelang beschossen, als ich ausgestiegen bin. Ich bin so gut wie sicher, dass bei mir in den Jahren ‚2003/2004 Waffen zum Einsatz kamen, die starke Aggressionen provozieren. Ich hätte damals zweimal beinahe jemanden umgebracht, einmal  eine Nachbarin, eine nette alte Dame.

5000 Personen werden allein in England überwacht, so der ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter Carl Clark.

Versuche, Personen in den Wahnsinn zu treiben

A.G.: Sie denken, es ist heute durch elektromagnetische Strahlen möglich, die Gefühle gezielt zu beeinflussen? C. C.: Eindeutig. Wir wissen, dass der Organismus sehr sensibel auf elektromagnetische Strahlung reagiert. Elementare Lebensvorgänge an den Zellen gehen nämlich  mit biogenen elektromagnetischen Schwingungen einher Frequenzen von außen können diese Prozesse stören oder verändern. Es gab im Rahmen militärischer Forschung schon weitreichende Versuche, Köper Seele und Geist über Frequenzen zu beeinflussen. Es ist möglich, Ängste, Aggressionen, Nervosität oder Vergesslichkeit auf diese Weise zu fördern. In Kombination mit noch anderen Interventionen kann man eine Person so wahnsinnig machen. Zum Beispiel werden Radiofrequenzen manipuliert, sodass der Betroffene seinen eigenen Namen im Radio hört oder sein Computer zeigt seinen Namen immer wieder an. Auch werden einer Person gezielt Stimmen gesendet, die ihr Gedanken eingeben oder ihr Tun kommentieren. Ich hörte beispielsweise am Morgen nach dem Aufstehen eine Stimme, die sagte: ,,Steh auf und verletze!

„A. G: Personen werden also gezielt in psychische Extreme getrieben?

C. C.: Ja, manche Personen will man regelrecht in die Psychiatrie bringen. Wenn eine betroffene Person nach Hilfe sucht und zur Polizei oder zum Arzt geht, nimmt man sie nicht ernst. Einige der Arzte und auch einige Krankenhäuser arbeiten mit den Geheimdiensten zusammen. Die diagnostischen Richtlinien erlauben es, jemanden als schizophren einzustufen, wenn er sich verfolgt fühlt und Stimmen hört.

A. G: Krankenhäusert kooperieren mit Geheimdiensten? C. C.:Ja, auf jeden Fall. Auch große Firmen, weshalb man gefährlich lebt, wenn man etwas gegen große Firmen anzettelt. Der amerikanische Staat schützt große Unternehmen wie McDonalds, Coca Cola, oder bestimmte Pharmakonzerne. Er stellt Ihnen  auch FBl-Agenten zur Verfügung für Industriespionage Angelegenheiten. Eine große Rolle in diesem Netz spielen auch die Freimaurer, von denen es bei der CIA sehr viele gibt.

Es gab im Rahmen militärischer Forschung schon weitreichende Versuche, Körper, Seele und Geist über Frequenzen zu beeinflussen. ln Kombination mit noch anderen lnterventionen kann man eine Person wahnsinnig machen.

Riesiges Überwachungsnetz

A. G. Wissen Sie, in welchen Ländem Geheimdienste Einzelpersonen überwachen und Energie Waffen bei ihnen einsetzen? C. C.: In den USA, Deutschland, China, Nordkorea, Russland, Frankreich und England, gewöhnlich ohne das offizielle Wissen der dortigen Regierungen. Aber inoffiziell denke ich, muss es immer Regierungspersonen geben, die in irgendeiner Weise involviert sind beziehungsweise darüber etwas wissen

A. G.: Wissen Sie wieviele Leute überwacht werden? C. C.: In England sind es circa 5 000 Leute, die überwacht werden und circa 15 000 Überwacher. Neben den großen Geheimdiensten gibt es dort noch 300 bis 100 kleine Geheimdienstfirmen, die von ehemaligen Polizisten oder Geheimdienstlern gegründet wurden. Sie haben vom lnnenministerium selbst die Erlaubnis, zu überwachen, Fotos zumachen, lnformationen zu beschaffen. Sie bezahlen ihre Mitarbeiter sehr gut.

A. G.. War es für Sie ein Problem, zwischen den Geheimdiensten zu wechseln? C. C.: Nein, für die neuen Auftraggeber war es immer positiv, weil sie auf diese Weise auch noch Informationen über die anderen Geheimdienste von mir erhalten konnten. Denn die großen Geheimdienste misstrauen sich gegenseitig. Ich verdiente dadurch mehr.

Ausstieg

A. G. Warum sind Sie ausgestiegen? C. C.: Ich sah, dass es falsch war, was ich gemacht habe. Die letzten zwei Leute, auf die ich angesetzt war, hatten nicht getan. Sie waren ganz normale, nette Menschen, nicht kriminell, nicht politisch oder wirtschaftlich gefährlich. Die einzige Vermutung, die ich dies bezüglich hatte, war, dass es irgendwie mit der DNA oder dem Blut dieser Leute zusammenhing. In neuerer Zeit wird hierja sehr viel geforscht. Die DNA wird mit den letzten Details unseres Charakters in Verbindung gebracht. Das Human Genome Project analysiete von 1993 bis 2004 alle Basenpaare des Menschen, sammelte auch die genetischen Daten bedrohter Völker (Human Gegenome Diversity Project) und verglich die Ergebnisse. Unsere Auftraggeber waren auch immer sehr scharf auf DNA-Analysen der Leute die wir überwachten. Es gehörte immer zu unseren Hauptaufgaben in den ersten Tagen der Überwachung, DNA- bzw Blutanalysen dieser Leute zu organisieren

A. G. sie sagten bereits, dass Sie Probleme bekamen, als Sie 2003 ausstiegen. Können Sie hiefür noch ein paar Beispiele anführen? C. C.: Als ich mit einem Lastwagen in der Nacht 3000 Meilenfuhr, um Pakete auszufahren, verfolgte mich immer ein Helikopter. Als ich auf einer Allee entlang ging griff mich ein Mann an und versetzte mir einen Schlag. Einmal hatte jemand drei Befestigungen von meinem Motor entfernt, auf der Autobahn fiel der Motor plötzlich runter. Ein anderes Mal, als ich einen, Lastwagen mit drei Tonnen Gewicht fuhr, explodierten plötzlich gleichzeitig zwei Reifen. Die Polizei, die hinzu kam, sagte, so etwas hätten sie noch nie gesehen. Einmal wurde ich beim Autofahren sehr lange vefolgt. Dies machte mich so wütend, dass ich abrupt das Auto anhielt, meinen Baseballschläger nahm und ausstieg. Da zogen drei Autos, die hinter mir waren, mit hoher Geschwindigkeit rückwärts ab. Wenn es normale Leute gewesen wären, hätten sie dies der Polizei gemeldet, haben sie aber nicht. Dann schickte man mir drei Mal Leute, die freundschaftlichen Kontakt zu mir herstellen sollten, um mich auszuspionieren. Da ich wusste, dass ich am Telefon abgehört werde, habe ich dann einmal in einem Gespräch verlauten lassen, dass ich diese Person, die sich da gerade so in mein Leben schleicht, umbringen werde. Daraufhin ist sie nie mehr erschienen.

A- G: Und wie ist es jetzt? Denken Sie, Sie sind immer noch im Visier C. C.: Ja, natürlich. Ich habe auch erfahren, dass der Geheimdienst wissen will, warum ich jetzt nach Deutschland geflogen bin.

A. G. Leben Sie dann im Moment nicht gefährlich? C. C.: Ich bin bereit, den Kampf gegen sie zu führen. Sie wissen auch, dass ich viel über sie weiß und dass ich versuche, etwas gegen ihre Übergriffe zu tun. Ich habe Freunde in den speziellen Einheiten, Leute in Afghanistan und im lrak die mich unterstützen.

Tipps für Überwachungsopfer

A. G.: Haben Sie Tipps für Menschen, die sich überwacht fühien? C. C.: Es ist gut, in e-mails bestimmte Begriffe zu vermeiden wie ,,Regierung“, ,, Mind Control“, etc. Denn die digitale Überwachung erfolgt nach bestimmten Suchwörtern. Es wäre gut, darauf zu achten, ob jemand in der Wohnung war. Bevor Überwacher nachts in die Wohnung eindringen, setzen sie oft anästhesierende Gase ein, die sie zum Beispiel durch den Briefkastenschlitz in das Innere dringen lassen. Man wacht dann mit einem metallischen Geschmack im Mund auf. Wenn Autos sich verdächtig verhalten, ist es ratsam, sich die Autonummern zu merken. Briefe, die nicht eingesehen werden sollen, kann man mit Aluminiumfolie umwickeln. Man kann mit speziellen Messgeräten hochfrequente Strahlung in der Wohnung überprüfen.  A. G; Kennen Sie andere Whistleblower die ähnliche Geschichten wie Sie erzählen? C. C.: Bisher nicht. Aber ich hoffe, es werden noch mehr an die Öffentlichkeit treten

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„“Carl Clark““„Whistle-Blower“

https://www.stopeg.com/doc/CarlClarkInterview.pdf

Secret Surveillance and Electromagnetic Torture by the Secret ServicesTranslation by Cyborg Nicholson on Peacepink

LINK TO ORIGINAL ARTICLE FROM THE GERMAN

The story told by Carl Clark will partially take your breath away. The Englishman describes how he targeted people and then became a target himself after he’d opted out. He also took part in the deployment of microwave weapons in order to torture others, after which they were later turned on him.These criminal shenanigans need to be exposed in public so that they can be stopped.” He describes below why he blew the whistle. Interview with Carl Clark, Norfolk, England.

Armin Gross: Matters related to the secret services are usually not disclosed. You want to bring them out in the open though. Who did you work for?

Carl Clark: I worked freelance from 1980 to 2003 for various secret services. I worked for the American Central Intelligence Agency (CIA) up to 1997. I then worked for the Israeli Secret Services, Mossad and for the Anti-Defamation League (ADL), a US organisation against discrimination and defamation of Jews. I was also employed by MI 5, a subgroup of the British Secret Services. I later moved to the Police Secret Services as well as to the secret services of an investigation laboratory. I was deployed in European operations in Paris, Zurich, Berlin, Dusseldorf, Munich, Madrid, Lyon, Bilbao and Moscow.

Armin Gross: What were your main assignments?

Carl Clark: An important assignment was to infiltrate certain groups to obtain inside information about them. I would join certain groups, make friends with some of the members and then proceed to ruin their lives.

Armin Gross: What kind of groups were they?

Carl Clark: First and foremost criminal gangs and drug cartels. I provided information about the National Front, Nazis or skinheads to Israeli Secret Services. What they were interested in were names, addresses, meeting places, projects and objectives. I tracked individual targets for the CIA.

Armin Gross: What exactly did you do?

Carl Clark: I spied on people for long periods, eavesdropped on their conversations. I also had orders to confuse or deceive them. I would therefore secretly force my way into their homes, remove some things and just move others around. I would then delete data from their computer. Or I would just drive them crazy, by following them and turning up close by either in the railway station or the bus station, etc. Otherwise, I would stage a fight in the street right in full view of the target’s eyes, and many other ploys. If our orders were to put somebody under more pressure or even arrest them, I would install certain material on their computers such as child pornography, instructions to manufacture a bomb, etc.  

Armin Gross: What type of individuals were you instructed to target?

Carl Clark: People who were politically relevant. Likewise, people who opposed or acted against the interests of large companies such as the pharmaceuticals. Some belonged to criminal gangs, but there were two or three targets that had nothing on them at all as far as I could make out.

Armin Gross: How many individuals did you have under surveillance in total?

Carl Clark: In the 80s it was five or six, in the 90s seven, and from 2000 to 2003, there were three. You can appreciate from the low number of targets how intensive the targeting was. One requires at least six months right at the outset to accumulate as much information as possible about prospective targets’ past lives.

Armin Gross: How did you acquire this information?

Carl Clark: From the garbage can, the telephone, mail, the Internet. That sort of thing has got much easier with recent advances in technology. Bugs are no longer necessary as you can eavesdrop on mobile phones, ISDN phones or small parabolic receiving dishes nowadays. Unfortunately, the deployment of microwave weapons has, in addition, become very practicable.

MICROWAVE WEAPONS

Armin Gross: Did you also use such weapons?

Carl Clark: No. I was responsible for surveillance. Colleagues from special departments did this. However, I was at times on site when these weapons were deployed.

Armin Gross: Can you describe in more detail how the deployment of weapons took place?

Carl Clark:It’s a bit like what takes place in a science fiction movie. People can be tracked anywhere by radar, satellite, a base station and complimentary computer programs. For example, three radar devices would sometimes be positioned in the vicinity of the target. The radar emits electromagnetic waves, some of which pick up the target and the result is then evaluated. My friends who work in the special department could then follow the target all day on their computers. This form of localising the target made it easy to deploy the weapons accurately. My colleagues could see exactly where to aim and also observe how the target reacted.

Armin Gross: What effect did the weapons have on the targets?

Carl Clark: They create heat, inner burns, pain, nausea, fear. Sometimes traces are left on the skin, but mostly not. If the targets go to the doctor, they get told everything is OK. Take into account, this was the situation ten years ago. This technology has advanced considerably since then.

Armin Gross: What is the objective of such attacks?

Carl Clark: The aim is to intimidate certain people, for example people who make a lot of noise. I myself was under attack for three years after opting out. I’m virtually sure that weapons were used against me in 2003/2004 which provoked strong aggression. I almost killed somebody on two occasions, once a neighbour who was a pleasant elderly lady.

ATTEMPTS TO DRIVE PEOPLE TO INSANITY

Armin Gross: Do you think it’s possible to directly influence feelings by weaponising electromagnetic rays?

Carl Clark: Without doubt. We know that living organism is sensitive to electromagnetic radiation. Elementary life processes within cells function by biogenic electromagnetic oscillation. Frequencies from the exterior can damage or change these processes. There have already been far-reaching attempts at influencing body, mind and soul through frequencies within the framework of military research. It’s possible to provoke fear, aggression, nervousness or forgetfulness in this way. In combination with other interventions, a target can be driven insane. For example, radiofrequency can be manipulated so that the target hears his own name on the radio or his computer shows his name time and again. Voices are also specifically transmitted to a target commenting on his activities. For example, I heard a voice in the morning after getting up which said “Get up and injure somebody.

”Armin Gross: People are actually being driven to psychic extremes then?

Carl Clark: Yes, the undoubted goal is to have select people end up in psychiatric institutions. If a target seeks help by going to the police or to the doctor, they don’t get taken seriously. Some doctors and hospitals actually work together with the Secret Services. Diagnostic directives permit a patient who feels persecuted or hears voices to be classified as schizophrenic.

Armin Gross: Hospitals cooperate with the Secret Services?

Carl Clark:Yes, certainly. Large companies too. That’s why one lives dangerously if one carries out investigations on large companies. The American State protects large companies like MacDonald’s, Coca-Cola and certain pharmaceutical enterprises. These companies also have FBI agents at their disposal for matters related to industrial espionage. The Freemasons who are widespread within the CIA also play a major role

ENORMOUS SURVEILLENCE NET

Armin Gross: Do you know in which countries individuals are under surveillance and are being assaulted by energy weapons?

Carl Clark: The USA, Germany, China, North Korea, Russia, France and England, normally without the official knowledge of the particular government. But unofficially, I believe that government personnel must be involved in some way or know something about the goings-on.

Armin Gross: Do you know how many people are under surveillance?

Carl Clark: There are about 5,000 in England under surveillance and about 15,000 overseeing the operation. Apart from the large Secret Service agencies, there are 300 or 400 minor Secret Service agencies which were formed by former policemen or former Secret Service agents. They have permission from the Home Office to spy, take photographs and procure information. Their employees are well paid.

Armin Gross: Was it a problem for you to switch from one Secret Service agency to another?

Carl Clark:No. It was always a positive move from my new employer’s viewpoint as I could always provide information to him about my previous Secret Service agency. The large Secret Service agencies mistrust each other totally. I earned more money as a result.

OPTING OUT

Armin Gross: Why did you opt out?

Carl Clark: I saw that what I was doing was wrong. The last two targets that were allocated to me had done nothing. They were not political, quite normal, nice people, not criminal or economically dangerous. The only reason I could come up with for them having been selected as targets was their DNA or their blood. There has recently been a lot of research done in this area. The DNA is associated with the finest details of our character. The Human Genomes Project  between 1993 and 2004 analyzed all chemical base pairs which make up human DNA, also collecting the genetic data of people from isolated communities in danger of extinction (Human Genomes Diversity Project). The results were then all compared and correlated. Our employers were always very keen on DNA analyses of the people under surveillance. It was always one of our most important tasks in the initial period of surveillance to organize DNA or blood analyses of these individuals.

Armin Gross: You’ve already mentioned that opting out in 2003 caused you problems. Can you give a few examples?

Carl Clark: I was once followed by a helicopter through the night as I drove a truck 3,000 miles to deliver packages. As I walked along an alley, I was attacked by a man who struck me a blow. Then on another occasion, somebody removed three connections from my engine on the motorway causing the engine to get dislodged and fall out of its casing. On another occasion as I drove a truck with a three-ton load, two of my tyres suddenly exploded. When the police arrived, they stated they’d never witnessed anything like it. Then there was the time when I was followed over a great distance whilst driving. It made me so angry that I brought my car to an abrupt halt, grabbed my baseball bat and got out of the car. Three cars which were tailing me suddenly took off in reverse gear at great speed. In normal circumstances, they would have reported my behaviour to the police, but these did not. On another occasion, I was sent three people who were supposed to strike up a friendship with me in order to spy on me. As I knew they were listening in on my telephone conversations, I stated loudly on the telephone to somebody that I planned to kill the people who had wormed their way into my life. The three individuals disappeared from the scene altogether after that.

Armin Gross: And what’s the current situation? Do you think you are still being targeted?

Carl Clark: Of course. I have also found out that the secret services wish to know why I flew to Germany.

Armin Gross: Are you not then living dangerously at present?

Carl Clark: I am prepared to stand up to them. They also know that I know a lot about them, and that I intend to do something about their violations or breaches. I have friends in special units, people in Afghanistan and in Iraq that support me.

Tips for Victims of Surveillance

Armin Gross: Have you any tips for people who feel they are under surveillance?

Carl Clark:It’s a good idea to avoid the use of certain terminology in emails such as “government” or “mind control,” etc., because digital surveillance seeks out key, sought-after vocabulary. It’s also an idea to check out whether anyone’s forced their way into your home. Intruders often deploy anaesthetic gases sprayed through the letter box on a door for example before they break in during the night. You’d just wake up in the morning with a metallic taste in your mouth. If cars behave in a strange way, you should take note of the registration numbers. If you receive letters you don’t recognise or expect, they should be wrapped in aluminium foil. There are special measuring devices to detect high frequency rays in the home.

Armin Gross: Do you know of any other whistleblowers who have related stories similar to yours?Carl Clark:Up to now, no. But I hope that there will be more who are prepared to go public in the future.

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utube.com/watch?v=5LUgdvs_9u0

Bilderberg 2019: Teilnehmer und Agenda veröffentlicht! NWO HD – – – – – Bilderberger Konferenz

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Manfred Paulus kämpft gegen Prostitution und Menschenhandel

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.com/watch?v=Gn_1SY4ufjI

Menschenhandel & Sexsklaverei – Tiefer Schatten über BRD – Kommissar a.d. Paulus packt aus!

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Cambridge-Wissenschaftler: „Frau Merkels Doktorarbeit ist Bullshit“

Cambridge-Wissenschaftler: „Frau Merkels Doktorarbeit ist Bullshit“

NEOPresse in Politik

Die Lebensgeschichte von Frau Angela Merkel ist voller Geheimnisse: Ihre Laufbahn in der DDR, ihr Privatleben und auch ihre Doktorarbeit. Genaue Informationen, Belege und Dokumente zu Frau Merkels Vergangenheit sucht man vergebens. Zumindest auf die Doktorarbeit von Frau Merkel kann ein genauerer Blick geworfen werden. Genau dies hat jetzt eine unabhängige Medienseite, „MMnews“, getan.

Demnach bewerten Physiker aus Cambridge die Doktorarbeit als „wissenschaftlichen Bullshit“. Der Titel der 153-seitigen DDR-Doktorarbeit von 1986 lautet: „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung der Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenmechanischer und statistischer Methoden“. Das Fazit der wissenschaftlichen Kritker aus Cambridge lautet: „Die wissenschaftliche Arbeit von Frau Merkel zur Erlangung des Wissenschaftsgrades Dr. rer. nat. fördert keine wissenschaftlichen Erkenntnisse zutage.“ Merkel habe lediglich aus 145 Quellen abgeschrieben, so die Kritiker.

Zudem weise die Arbeit gravierende Fehler auf und erfülle nicht die Bedingungen und wissenschaftlichen Ansprüche, nämlich eigenes Wissen und einen innovativen Beitrag zu enthalten. Davon sei in der Arbeit von Frau Merkel nichts zu finden. Sie zitiere lediglich das, was andere schon geschrieben hätten. Und das auch noch mit ein paar eigenen Kommentaren schlecht zusammengefasst, ohne jeden wissenschaftlichen Mehrwert. Der wissenschaftliche Nutzen dieser Arbeit gehe gegen daher „gegen Null“.

Der darin enthaltene Wissensstand entspreche zudem nicht dem von 1985, sondern von einigen Jahrzehnten früher. Zwar sei die DDR damals noch „eingemauert“ gewesen – doch die wissenschaftlichen Grenzen seien durchlässig gewesen. Darum sei Merkels DDR-Bürgerschaft keine plausible Erklärung für die Qualität der Arbeit. Das von Merkel erwähnte Bohrsche Atommodell als Erklärung für die Bewegung der Elektronen um den Atomkern wurde 1913 von Niels Bohr entwickelt und war 1985 bereits längst überholtes, altes Wissen. So ziehe sich das durch die gesamte Arbeit, so die Kritiker aus Cambridge.

Frau Merkel habe zwar angeblich physikalische Chemie studiert, doch sei ihr Diplom öffentlich nicht zugänglich. Das Wissen und die Methoden um die Quantenmechanik habe sie jedenfalls nie studiert, so die Quellen. Das sei auch der Grund, warum ihre Arbeit völlig inkohärent wirke und lediglich aus zitierten Passagen bestehe. Es gibt auch keine Angaben über den Doktorvater. Wann fand die Verteidigung statt? Vor welcher Kommission? Wer war die Kommission? Auch dazu gibt es keine Dokumente. Wenn die Angaben zu ihrem Studium und ihrer Doktorarbeit denn richtig seien, so bliebe diese „Doktorarbeit“ dennoch lediglich eine völlig „belanglose und unstrukturierte Arbeit, leer an Erkenntnissen und eines Doktors nicht würdig“, so die Kritiker.

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https://www.mmnews.de/politik/124587-merkel-doktorarbeit-ein-fake

Merkel Doktorarbeit: Ein Fake?

Die Dissertation von Angela Merkel förderte keine wissenschaftentlichen Erkenntnisse zutage. Sie hat lediglich aus 145 Quellen abgeschrieben – sagen Kritiker. Der wissenschaftliche Nutzen geht gegen Null. Die Arbeit weist zudem gravierende Fehler auf.

 

I. Thema

„Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung der Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenmechanischer und statistischer Methoden“.

Angela Merkel, 1986 Umfang 153 Seiten, 145 Quellenangaben (wie auf S.149 vermerkt) „Eingereicht bei der Akd DDR Forschungsbereich Chemie“ „zur Erlangung des Wissenschaftsgrades Dr. rer. nat.“ „Berlin 08.01.1986“ (Nachtrag v. Hand auf der 1. Seite links unten) allerdings steht auf 2. Seite „Berlin im April 1985“ gefolgt von handschriftlicher Unterschrift

Eingelagert:

Berlin Akademie der Wissenschaften der DDR, 1986 Standort B4, Dissertation Nr. 1816 Öffentliche Einsicht nicht möglich, bitte Voranmelden im Lesesaal

Die sogenannte Doktorarbeit der Frau Merkel umfasst 153 Seiten abgeschrieben aus 145 Quellen die in der Tat aufgeführt sind. Allerdings besteht dieses Dokument ausschließlich aus Abschreibungen aus anderen Büchern ohne den geringsten eigenen Beitrag, wie das bei einer ordentlichen Doktorarbeit gefordert wird. Diese Arbeit erfüllt nicht die Bedingungen und wissenschaftlichen Ansprüche die in der gesamten Welt gestellt werden, eigenes Wissen und einen eigenen Beitrag zu enthalten.

Aufsatz über Wissenschaft anstatt wissenschaftlicher Aufsatz

Davon ist in der Arbeit von Frau Merkel nicht ein einziger Buchstabe vorhanden. Sie zitiert lediglich was andere schrieben. Zusammengefasst mit eignen Kommentaren, ohne jedwelchen wissenschaftlichen Wert. Zitiert Formeln aus anderen Werken und wozu diese verwendet werden. Also ein Aufsatz über Wissenschaft anstatt wissenschaftlicher Aufsatz.

Allerdings entspricht der darin erwähnte Wissensstand nicht dem weltweit bekannten Wissensstand von 1985, sondern von einigen Jahrzehnten früher z.B. das von ihr erwähnte Bohrsche Atommodell, als Erklärung für die Bewegung der Elektronen um den Atomkern, wie Planeten um die Sonne, wurde 1913 von Niels Bohr entwickelt und war 1985 bereits falsches überholtes Wissen. So zieht sich das durch die gesamte Arbeit.

So schrieb sie z.B. beim Abschnitt 2.1.2 „Die Bestimmung des totalen Wirkungsquerschnitts erfordert die Lösung der Schrödinger Gleichung“ Puh!!! Der Wirkungsquerschnitt in der Teilchenphysik der Quantenmechanik wozu die Schrödingergleichung gehört, ist was anderes als der makroskopische Wirkungsquerschnitt chemischer Reaktionen. In der Chemie benutzt man die Born-Oppenhemer-Näherung der Schrödingergleichung zur Beschreibung von Bindungsenergien.

Allerdings sind die Gleichungen selbst mit numerischen Methoden nicht lösbar auf Grund des hohen Rechenaufwandes. Insofern ist es falsch was Frau Merkel einige Seiten weiter vor schreibt, dass man die Theorie anstatt des Experiments benutzt. Da die Gleichungen nur für eine extrem kleine (einige) Anzahl von Molekülen oder Atomen gelöst werden kann, kann sie das Experiment nicht ersetzen. Eine weitere Betrachtung lohnt nicht, es wäre nur vergeudete Zeit. 

Frau Merkel hat „Physikalische Chemie“ studiert (sagt sie, ihr Diplom ist öffentlich nicht bekannt), das ist was anderes als „Physik“ und erlaubt es nicht, auf Grund fehlenden Wissens in „Physik“, eine Doktorarbeit in Physik mit Kenntnissen der Quantenmechanik zu schreiben. Das tiefere Wissen und Methoden der Quantenmechanik hat sie nie studiert.

Das ist auch der Grund warum ihre Arbeit, völlig inkohärent im Zusammenhang, lediglich aus inhaltlich zitierten Passagen besteht. Wie auch der Titel der Arbeit zeigt geht es um eine Arbeit mit Spezifikum aus der Chemie, Untersuchung von chemischen Reaktionen, „Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch“. Insofern ist Frau Merkel weder Physikerin noch hat sie einen Doktortitel in „Physik“, so etwas gibt es gar nicht.

Der Titel wird erteilt „rer. nat.“ (rerum naturale) = Sachgebiet Naturwissenschaften. Frau Merkel ist also nach dem was sie sagt studiert zu haben, Chemikerin (wie es angeblich Elena Ceausescu auch war).

Ihre Arbeit ist das was auch ihre Politik ist, ein Fake, eine Vortäuschung einer Doktorarbeit. Eine angebliche Arbeit über Physik eingereicht beim Sachbereich Chemie, mit Inhalt über chemische Reaktionen, da wo ihr Lebenspartner als Chemiker beschäftigt war. Alles inkohärent und ohne sachlichen Zusammenhang.

Wer ist der „Doktorvater“? Keine Angabe. Wann fand die dazu unbedingt erforderliche mündliche Aussprache statt? Vor welcher Kommission? Wer waren die Personen der Kommission? Keine Angabe. 

 

II.  Was sagt ein Physiker?

Guten Tag,

Gerne möchte ich als promovierter theoretischer Physiker dazu etwas sagen. Meine Qualifikationen erlauben mir das: Master Abschluss Physik XYUniversity UK 1978, Doktor Physik (Tätigkeit: weltberühmtes Institut)

1. Dauer der Doktorarbeit von Frau Merkel = 8 Jahre (katastrophal lang überzogen)

Eine Doktorarbeit in theoretischer Physik ist sehr zeitintensiv und erfordert allerhöchste Konzentration, täglich, ein full-time Job und wer nicht innerhalb von 3 Jahren fertig ist hat das Ziel verfehlt. Auch ist der notwendige IQ höher als 130. Man kann das nicht nebenbei machen. Sehr gute Arbeiten dauern eben nur 2 bis 3 Jahre, ich habe 2.5 Jahre gebraucht FRAU MERKEL benötigte von 1978 bis 1986 nahezu 8 Jahre. Da hat diese Person andere Dinge getan, aber keine theoretische Physik.

2. Inhalt der Doktorarbeit Angela Merkel

Die DDR hat aufgrund des russischen Einflusses sehr gute Physiker und Mathematiker gehabt. In den ca. 130 Seiten der Arbeit wird nahezu ausschließlich allgemein bekanntes Wissen breit vorgestellt und zusammengefasst. Die Arbeit ist UNSTRUKTURIERTE und INKOHERENTE Arbeit. Keine Universität der Welt würde diese Arbeit als eine WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNGSARBEIT akzeptieren.

Ich bin mir sehr sicher, dass Frau Merkel nie persönlich die verwendete Mathematik erstellt hat. Dazu passt ihr Talent und Charakter nicht. Ein richtiger theoretischer Physiker liebt seine Mathematik und würde geprägt durch die sehr lange Zeit der Arbeit immer in Zukunft die Mathematik im Berufsleben erwähnen oder verwenden. Frau Merkel hat keine AFFINITÄT zur Mathematik.

3. Schlussfolgerung FRAU MERKEL ist alles andere als eine THEORETISCHE PHYSIKERIN, die Arbeit kann nach meiner Erfahrung NIE selbständig angefertigt worden sein. Ein 8-Jahre dauernde Beschäftigung mit theoretischer Physik und der eingesetzten hohen Mathematik bewirkt dauerhafte PRÄGUNG auf Sprache, Denkweise, Verhalten etc.. Frau Merkel ist aber völlig ungeprägt, d.h., sie hat das nie selbst erarbeitet.

Frau Merkel, die nach meiner Information im Abitur in Physik eine schlechte Note hatte und nur Physik studieren wollte, um sie sich darin verbessern, hatte in der Jugend doch gar kein Talent oder Faszination für Physik. FRAU MERKEL ist alles andere als eine THEORETISCHE PHYSIKERIN, die Arbeit kann nach meiner Erfahrung NIE selbständig angefertigt worden sein. Talent zur Physik MUSS MAN ABER HABEN und zwar SEHR AUSGEPRÄGT. Besonders eben auch in der MATHEMATIK, denn das ist das Handwerkszeug eines theoretischen Physikers.

Da muss man ihren Ausführungen weitestgehend nur zustimmen. Schon aus dem Fehlenden Zusammenhang einzelner Abschnitte sieht es so aus als hätte da jemand andere für jemand anderer was ausgesucht. Von wegen Mathematik, Frau Merkel macht da überhaupt keine einzige mathematische Herleitung sondern schreibt nur fertige Formeln hin die sie größtenteils aus andern Werken abgeschrieben hat.

Zu manchen Formeln fehlt in der Arbeit die Erklärung der Bedeutung der Symbole usw. Auch nur der geringste Hinweis auf Kenntnis speziellen Wissens der Mathematik, was unbedingt erforderlich ist um Physik auf diesem Level zu verstehen ist nicht ersichtlich. Alles andre haben sie ja bereits erwähnt. Jeder naturwissenschaftlich gebildete Mensch, auch ohne Dr, erkennt sofort, dass da ein Täuschungsversuch vorliegt, eine Pseudoarbeit. Ein Aufsatz über Wissenschaft anderer, anstatt ein eigener wissenschaftlicher Aufsatz.

III.  Mainstreamberichterstattung

Ulrich Schnabel rezensierte im Juli 2005 die Arbeit für die Wochenzeitung Die Zeit.

Er stellt heraus, dass Merkel in ihrer Arbeit einen mathematischen Formelapparat entwickelt habe, der „eine tiefergehende wissenschaftliche Durchdringung der ablaufenden Prozesse“ erlaubt. Er konstatiert die Beherrschung des Handwerkszeugs theoretischer Physiker ohne rhetorische Eleganz. Vor allem im ersten Teil, in dem sie die „Theorie des Übergangszustandes“ und andere quantenchemische Grundlagen abhandelt, überzeuge die Arbeit.[3]

Wolfgang Domcke, Professor für Theoretische Chemie an der TU München, urteilte 2005 in der Süddeutschen Zeitung, die Arbeit sei „keine wissenschaftliche Revolution“, aber außerordentlich „substanziell, sorgfältig bearbeitet und fehlerfrei“. Aus seiner Sicht eine „glatte Eins“. Vor allem die Bibliografie enthielte eine vollständige Liste der seinerzeit relevanten Literatur zum Thema, auch Arbeiten aus westdeutschen Instituten.

IV. Merkel keine Physikerin?

Einer ihrer Forscherkollegen beschrieb sie einmal als „das Vorbild einer illusionslosen Jungwissenschaftlerin“, die seit etlichen Jahren „vor sich hin“ promoviere. Richtig leidenschaftlich sei sie eigentlich nur gewesen, wenn sie von neuen Fahrradtouren durch Brandenburg schwärmte.

Tatsächlich war Merkel keine Physikerin aus Leidenschaft. Eigentlich wäre sie gern Lehrerin geworden. Sie las gerne, Sprachen zu lernen, fiel ihr leicht. Als Schülerin gewann sie einmal die Russisch-Olympiade. Aber als Tochter eines protestantischen Pfarrers war ihr in der DDR der Weg in den Schuldienst verbaut. Fleißig wie sie ist, schloss sie ihr Examen zwar dennoch später mit „sehr gut“ ab. Sie publizierte sogar in englischsprachigen Fachzeitschriften.

Aber ihr akademischer Eifer blieb gebremst. Ihre damaligen Forscherkollegen sagten später, sie hätten bei Merkel nie das Potential zu einer Führungskraft feststellen können. Große Karrieresprünge im Institut waren für sie nicht möglich. Sie war eine „kleine Wissenschaftlerin ohne wirkliche Perspektive“, wie ihr Biograf Gerd Langguth schreibt.  

V. Keine Ergebnisse sondern Vermutungen

Der Gehirnschaden bei Angela Merkel war schon während ihres Physikstudiums vorhanden. Als theoretischer Physiker habe ich im Jahr 2000 die Doktorarbeit von Angela Merkel mit meinen Kollegen der XY University Wort für Wort, Seite für Seite  überprüft.

Sie hat 8 Jahre gebraucht, 3 mal so lange wie üblich, von 1978 bis 8.1.1986. Die Arbeit ist genauso irre wie ihre Politik.  Die 153 Seiten der Arbeit  werden durch ihre 145 Referenz-Quellen gespeist, alles übernommen und ein bisschen angepasst. Uns fehlten die Worte vor Ungläubigkeit. Voller LÜGEN, LÜGEN und noch mehr Lügen. 

Unter Punkt 5. „Zusammenfassende Thesen“ (also keine Ergebnisse sondern Vermutungen) der Doktorarbeit schreibt sie zum Beispiel: „Als Ergebnis liegt ein Programm-Paket vor, dass die Berechnung von ……. erlaubt.“ Da lag gar nichts vor!

Da ist kein Programmpaket in der Doktorarbeit zu finden, nur eine Liste von Standard-Programmen. Sie hat diese NICHT selbst entwickelt, täuscht aber mit obiger Aussage vor, diese selbst erstellt zu haben! Dann schreibt sie etwas weiter unten “ Bei den zur Verfügung stehenden Berechnungsverfahren … “ Also doch nicht von Angela Merkel !! Wir haben ca. 20 Punkte der Verschleierung, der Vortäuschung, des Plagiats (fast alle Grafiken – wenn nicht alle – wurden den Quellen entnommen!) gefunden. WIE IN GOTTES NAMEN kann so etwas nach 8 jähriger Arbeit als Doktorarbeit gewürdigt werden? Angela Merkel hat ihre Arbeit nicht erklärt, einfach zusammengeschustert.

VI. Resultate:

Erstens hat Merkel 8 Jahre gebraucht. Ich dachte, da muss etwas nicht stimmen. Merkels Arbeit habe ich deshalb von meinen Physiker Kollegen in Cambridge, MIT und Harvard durchschauen lassen:

Das Ergebnis war niederschmetternd!

Eine chaotische, unstrukturierte, völlig belanglose Arbeit, völlig leer an Erkenntnissen, genährt von sage und schreibe 145 Quellenangaben (daraus wurde die Arbeit zusammengestellt, abgeschrieben, übernommen etc.). In einer guten theoretischen Arbeit stützt man sich auf höchstens 5 bis 8 Quellen, nicht mehr, meistens sogar nur 1 bis 3 Primär Quellen, aber nicht 120 Quellen! Im Jahr 2000 wurde die Arbeit in Cambridge am berühmtesten Labor der Welt (Cavendish Laboratories) noch einmal besprochen:

Unter Augenzwinkern und verlegenem Lachen war der Befund, dass man den internen Cambridge Stempel “ BULLSHIT“ anwenden muss. Dieser Stempel existiert tatsächlich unter den Physik-Professoren in Cambridge um die vorhandene Flut von totalen Fehlleistungen, Plagiaten und Fehlern zu bremsen.

Da tatsächlich aus 145 verschiedenen Quellen geschöpft wurde ist das ein glattes Plagiat, noch dazu weil Merkel in der Arbeit sich auf nicht publizierte eigene frühere Ergebnisse stützt und diese sogar als REFERENZ benennt! Das ist schon Betrug und „hinter das Licht führen“. Im Jahr 2000 wussten bereits alle befassten Fachleute, dass Merkel keine Physikerin ist.

Ein Artikel in Focus über Merkels „herausragende physikalische Leistungen“ wird in Fachkreisen als Witz und eine Beleidigung des Physiker-Berufsstandes angesehen.

Hier gehts zur Dissertation von Angela Merkel

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tube.com/watch?v=9y0hP0CtDHM

Angela Merkel studierte Physik, um wenig(er) zu lügen !!

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PEINLICH PEINLICH PEINLICH – – – – – MERKELS FALSCHE KLEIDUNG – – – – SCHÄMT sich HARVARD nicht einer BETRÜGERIN soviel APPLAUS zu geben oder ist HARVARD selbst ausschließlich BETRUG  – – – sowie bei GIFFEY und von der LEYEN  wird einfach weggeschaut……….

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-05/angela-merkel-ehrendoktorwuerde-universitaet-harvard-abschlussrede

Angela Merkel in Harvard: „Wenn wir Mauern einreißen, ist alles möglich“

Angela Merkel hat in Harvard für internationale Zusammenarbeit und Respekt geworben. In ihrer Rede erwähnte sie Donald Trump zwar nicht, kritisierte aber seine Politik.
Angela Merkel in Harvard: Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Harvard University
Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Harvard University © Steven Senne/AP/dpa

In einer emotionalen Rede an der US-Eliteuniversität Harvard hat sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für internationale Kooperation und gegenseitigen Respekt ausgesprochen. „Veränderungen zum Guten sind möglich, wenn wir sie gemeinsam.…..

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Böse Töne gegen Merkel

Böse Töne gegen Merkel

Zwei Berichte in der FAZ über sie und ihre Rede bei der Abschlussfeier in Harvard – Der eine Merkel freundlich zugewandt, der andere eine Attacke gegen sie

Karikatur Tomicek
Aus: cartoon-karikatur.de

Jüngst am Himmelfahrtstag: Merkel an der amerikanischen Universität in Harvard. Abschlussfeier für die 7100 Absolventen aller Fakultäten. Die Noch-Kanzlerin war dort um eine persönliche Rede an die nun Abgehenden gebeten worden. Zwei Beiträge darüber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Autor des einen Ma­jid Sat­tar, Autor des anderen Edo Reents. Beide berichten von der gleichen Veranstaltung, beide waren in Cambridge dabei. Besonders informativ jedoch ist beider Unterschied. Sattar beschreibt im politischen Teil des Blattes, was und wie es in Cambridge ablief und wie Merkel gefeiert wurde. Reents kommentiert im Feuilleton der FAZ den Inhalt der Merkel-Rede. Sattar liefert eine Reportage. Sie ist handwerklich gut, politisch korrekt und Merkel freundlich zugewandt. So hat die FAZ Merkels Tun und Treiben stets begleitet, erst in jüngster Zeit mit deutlich kritischen Tönen, seit für die Kanzlerin der politische Abend dämmert. Ganz anders Reents. Auch sein Beitrag ist eine Reportage vom gesamten Geschehen, aber er schlägt gegen Merkel derart böse Töne an, von denen man ziemlich sicher meint, sie so in der FAZ über Merkel noch nie gelesen zu haben. Hier einige Beispiele.

Niederschmetterndes intellektuelles Niveau

Reents schreibt „In ihrem notorischen Blazer und unter schon jetzt fast frenetischem Applaus tritt sie ohne jede Selbstgefälligkeit ans Pult. In der Mittagspause war verschiedentlich zu hören, Regierungssprecher Steffen Seibert habe die Information verbreitet, die Kanzlerin habe in letzter Minute die ihr geschriebene Rede eigenhändig geändert, und zwar in Richtung eines ganz persönlichen Bekenntnisses. Sie beginnt auf Englisch mit den obligatorischen Grußadressen, der Feststellung, dies sei ein „day of joy“ und dass „experiences“ eine „door to a new life“ sein könnten. Was dann, auf Deutsch und portionsweise gedolmetscht, folgt, ist eine Rede, deren intellektuelles Niveau man nur niederschmetternd nennen kann. Sie sagt nichts eigentlich Falsches, bestimmt nur Gutgemeintes; aber schon, dass sie sich nicht entblödet, einem mit Hermann Hesses „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“- Kitsch zu kommen, verheißt Schlimmes.“

Abgestandenes Zeug“, vorgetragen im „Sendung-mit-der-Maus“-Ton

Reents weiter: „Ihre Stationen also: 1978 mit dem Physikstudium fertig, Kalter Krieg, sie in der ‚unfreien’ DDR, einer ‚Diktatur’, die Angst davor gehabt habe, ‚das Volk’ werde ihr ‚in die Freiheit weglaufen’, deswegen habe man die Berliner Mauer gebaut. Jeden Tag habe sie angesichts der Mauer gedacht: ‚Das halte ich nicht aus. Das war wirklich frustrierend. Aber dort, wo früher eine dunkle – war die Mauer nicht eher betonhell? – Wand war, öffnete sich plötzlich eine Tür ins Offene.’ Dies und die weiteren Deutschland-Merkel-Etappen trägt sie in einem „Sendung mit der Maus“-Ton, in dermaßen schlichten Hauptsätzen vor, dass man nicht weiß, was man denken soll. Das ist hier doch Harvard oder etwa nicht?“ … Genug. Es hat keinen Sinn, sich auch nur mit einem einzigen Satz inhaltlich auseinanderzusetzen. Das meiste hat man wirklich schon tausendmal gehört und kann es längst nicht mehr. Nicht so die Leute in Harvard. Sie reagierten, gerade an den trivialen Stellen, ausgesprochen freundlich. In den immer wieder aufbrausenden Applaus, der manchmal sogar stehend verabreicht wurde, lächelte sie sympathisch hinein, heilfroh wahrscheinlich, dass sie mit ihrem abgestandenen Zeug hier so prima durchkam.“ Merkels Rede im Originalton hier.

„Egal. Nichts wie weg hier“

Reents beendet seine Reportage so: „Jeder von den bald hundertjährigen Opas mit den Krückstöcken hätte das besser gemacht. Vielleicht hätte sie lieber Kramp-Karrenbauer vorschicken sollen? Egal. Nichts wie weg hier jetzt, bloß mit niemandem mehr Eindrücke austauschen, am Ende merken die noch, dass man Deutscher ist.“ Der ganze Beitrag hier

In Amerika selbst kaum Resonanz auf Merkels Rede

Sattar beendet seine Reportage so: „Wenn Mer­kel der­einst ih­re Me­moi­ren ver­fasst, könn­te es gut sein, dass die­ser Tag mit ei­ni­gen Zei­len Er­wäh­nung fin­det. In 14 Jah­ren hat­te sie ge­wiss nur we­ni­ge Ar­beits­ta­ge mit nur ei­nem Ter­min, zu­mal ei­nem so an­ge­neh­men. Doch so gut ihr die Stun­den im Krei­se der aka­de­mi­schen Eli­te ge­tan ha­ben mö­gen in Ame­ri­ka selbst fin­det ih­re Re­de kaum Re­so­nanz. Das Groß­er­eig­nis wird von den Zei­tun­gen der Ost­küs­te ver­mel­det und durch­aus no­tiert, dass die Deut­sche sich von Trump ab­ge­grenzt ha­be. An­sons­ten be­schäf­ti­gen sich die oh­ne­hin selbst­be­zo­ge­nen Me­di­en lie­ber mit dem Klein-klein des täg­li­chen Kamp­fes zwi­schen Kon­gress und Prä­si­dent. Kei­ner soll­te glau­ben, in Har­vard sei ein Land wach­ge­rüt­telt wor­den.“

„Die His­to­ri­sie­rung Mer­kels hat be­gon­nen“

In Sattars Text findet sich auch der Satz „Die His­to­ri­sie­rung Mer­kels hat be­gon­nen.“ Aber der Ehrendoktortitel, den sie in Harvard erhielt, wird wohl nicht der letzte gewesen sein. Politiker und andere sehr bekannte Menschen erhalten Derartiges, weil man sie dann für eine honorarfreie Rede zu gewinnen vermag und weil das zur Selbsterhöhung beiträgt. In der Internet- und Blog-Zeitung Die Freie Welt (hier) ist zu lesen „Was sind Ehrendoktorwürden noch wert? Politiker sammeln diese wie andere Leute Briefmarken.“

PS. Leider habe ich keinen Link für den gesamten Sattar-Beitrag zur Verfügung, sondern kann nur auf die FAZ-Druckausgabe vom 1. Juni, Seite 6 verweisen. Reaktionen anderer Medien auf die Merkel-Rede hier.

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be.com/watch?v=p_G37f8oXik

Joachim Gauck: „Es gibt Menschen, die lügen bis zum letzten…“

Bilderberg-Konferenz: Kramp-Karrenbauer nimmt teil

In der Schweiz

Bilderberg-Konferenz: Kramp-Karrenbauer nimmt teil

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer wird an der diesjährigen Bilderberger-Konferenz teilnehmen.

Die diesjährige Bilderberg-Konferenz wichtiger Politiker, Konzern- und Medienvertreter findet vom 30. Mai bis zum 2. Juni in Montreux in der Schweiz statt, berichtet die dpa.

 

Wie die Organisatoren am Dienstag berichteten, werden rund 120 Gäste aus 23 Ländern anreisen. Auf der Gästeliste stehen die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer, FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg, Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner, Ex-Daimler-Chef Dieter Zetsche, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Themen der informellen Diskussionen seien unter anderem die Zukunft des Kapitalismus und Social Media als Waffe.

Das seit 1954 organisierte Treffen hat privaten Charakter. Die Gäste nehmen nicht in ihrer Funktion an den Debatten teil. Das soll den offenen Austausch und das Zuhören fördern. Es werden laut Veranstalter keine Beschlüsse gefasst, keine Abstimmungen durchgeführt und keine Grundsatzerklärungen abgegeben. Die Vertraulichkeit des Treffens ruft auch immer wieder Kritiker auf den Plan. Namensgeber der Konferenz ist das Hotel Bilderberg in den Niederlanden. 2018 fand die Konferenz in Turin statt.

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Bundestag: Lobby-Verband soll Abschaffung des Bargelds untersuchen

Als Vorbild dient Schweden

Bundestag: Lobby-Verband soll Abschaffung des Bargelds untersuchen

Der zuständige Ausschuss im Deutschen Bundestag arbeitet eng mit der IT-Lobby zusammen, deren Ziel die Abschaffung des Bargelds ist.

Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung im Deutschen Bundestag hat eine Untersuchung mit dem Titel „Welt ohne Bargeld“ initiiert. Im Auftrag des Parlaments soll nun das Beratungsunternehmen VDI/VDE-IT einen Bericht zum Thema erstellen.

„Kaum ein Land hält der Zahlung mit Bargeld so die Treue wie Deutschland“, heißt es in den Informationen zu der Untersuchung. Gut zwei Drittel aller Zahlungen würden noch immer mit Scheinen und Münzen erfolgen. In vielen Restaurants und Geschäften sei Girocardzahlung bis heute nicht möglich.

Bargeld weltweit auf dem Rückzug

Zwar haben auch hierzulande die Kunden im stationären Einzelhandel im vergangenen Jahr erstmals mehr Geld mithilfe von Giro- und Kreditkarte ausgegeben als in bar, wie das Handelsforschungsinstitut EHI kürzlich berichtete.

Doch in Schweden erfolge der Umsatz im Einzelhandel bereits zu 95 Prozent bargeldlos und häufig akzeptieren schwedische Geschäfte und Servicestellen überhaupt kein Bargeld mehr. Bis zum Jahr 2030 will das Land die Bargeldzahlung abschaffen. Dagegen regt sich der Widerstand der schwedischen Zentralbank, welche bereits mehrfach vor den negativen Folgen einer kompletten Umstellung des Zahlungsverkehrs auf digitale Methoden gewarnt hat.

In China sei die Ära der Kartenzahlung sogar übersprungen worden, heißt es bei dem Bundestagsausschuss. Die meisten Zahlungen würden dort mit Smartphones und Plattformapplikationen wie „WeChatPay“ abgewickelt. Dies gelte selbst für Kleinstbeträge an mobilen Ständen oder in Garküchen.

Auch in Deutschland seien Kartenzahlung, Onlinebezahldienste wie PayPal und Apple Pay sowie Banking- und Bezahl-Apps verschiedener deutscher Startups bereits verbreitet. Zudem seien die Kryptowährungen für bestimmte Transaktionen ein alternatives Zahlungsmittel.

Argumente für das Bargeld werden abgetan

Die Ausschussmitglieder sagen, dass die Anonymität von Zahlungsvorgängen meist als ein wichtiges Argument gegen die Abschaffung des Bargelds angeführt wird. Denn die Seriennummern auf den Geldscheinen werden nicht mit persönlichen Daten verknüpft. Doch die meisten Deutschen seien an Privatsphäre beim Bezahlen kaum interessiert, behauptet der Ausschuss. Dies zeige die „sehr weit verbreitete Nutzung von Paybackkarten“. Zudem erleichtere die Privatheit des Bargelds die Geldwäsche.

Sorgen um die Sicherheit von elektronischen Zahlungsmitteln werden damit abgetan, dass auch es auch gefälschte Münzen und Scheine gebe. Die voranschreitende Abschaffung des Bargelds weltweit könne „einen Handlungsdruck für Deutschland erzeugen“.

Im Fokus sind die „Vorreiter“ bei der Abschaffung des Bargelds

Nach dem Willen des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung soll nun das Beratungsunternehmen VDI/VDE-IT in einer Kurzstudie einen Überblick über unterschiedliche internationale Beispiele für technologische Innovationen geben. „Dabei sollen auch verschiedene neue Anwendungsfelder beschrieben und jene Länder in den Blick genommen werden, die bereits heute Vorreiter in der Abschaffung des Bargelds sind“, so die Ausschussmitglieder wörtlich.

Das IT-Beratungsunternehmen soll zudem das Potential der verschiedenen neuen Technologien im Hinblick auf eine Abschaffung des Bargelds erfassen, darunter Nahfeldkommunikation (per USB, Bluetooth oder WLAN) und Blockchain-Technologie.

Bundestag folgt den Empfehlungen der Lobby

Mit der Untersuchung zum Bargeld hat der Bundestagsausschuss nun nicht etwa Datenschützer beauftragt, sondern einzig das Beratungsunternehmen VDI/VDE-IT. Dieses wird vom Ingenieursverband VDI und der IT-Lobbygruppe VDE getragen.

Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) ist laut eigenen Angaben auf der Webseite „einer der großen europäischen Verbände, der sich für die Belange der Branchen und Berufe aus Elektro- und Informationstechnik einsetzen.“

Zudem geben die Ausschussmitglieder als Ausgangspunkt für die Untersuchung eine Studie aus dem Jahr 2017 vor. Doch auch diese Studie wurde nicht von Mitarbeitern des Bundestags erstellt, sondern von Tobias Jetzke und Stephan Richter, die für das zum VDI/VDE-IT gehörende Berliner Institut für Innovation und Technik (IIT) arbeiten.

Dass nicht nur der Beauftrage der geplanten Untersuchung, sondern auch der Ausgangspunkt die IT-Lobby selbst ist, erwähnt der Bundestagsausschuss in den Informationen nicht. Allerdings zeigt sich an den Empfehlungen in der Studie, wer dahinter steckt. Dort heißt es:

„Zur ersten Vertiefung des Themas wäre es sinnvoll, zunächst sondierende Interviews mit Experten der IT-Branche sowie mit Vertretern aus den Bereichen des Banken- und Versicherungswesens und der Rechtswissenschaften zu den möglichen Entwicklungspfaden technischer Innovationen, den Herausforderungen einer weiterhin hohen Bargeldnutzung und möglichen offenen Regulierungsfragen durchzuführen.“

Dieser Empfehlung der IT-Lobby ist der Bundestagsausschuss offenbar gefolgt. Denn für die neue Untersuchung sollen nun tatsächlich lediglich „Experten der IT-Branche, des Banken- und Versicherungswesens und der Rechtswissenschaften“ befragt werden.

Und auch die Interessen der staatlichen Behörden erhalten Unterstützung von der Studie aus dem Jahr 2017, die nun als Ausgangspunkt der neuen Untersuchung „Welt ohne Bargeld“ dienen soll:

„Letztlich bietet die Einschränkung der Bargeldnutzung durch zunehmend elektronische Angebote für Finanzinstitute und staatliche Institutionen aber auch Vorteile. So ließen sich Transaktionen lückenlos nachverfolgen. Dies ginge zwar zulasten der Anonymität der Verbraucher, aber erhöhte Transparenz könnte auch die Transaktionssicherheit erhöhen. Gleichzeitig ließe sich aus den gewonnenen Daten eine bessere staatliche Kontrolle herstellen und Betrugsrisiken minimieren.“

„Die Inanspruchnahme von Finanzdienstleistungen, insbesondere die Nutzung von Bankkonten, könnte gesteigert werden. Bankkonten können für Finanztransaktionen und Spareinlagen genutzt werden. Dadurch lässt sich einerseits der Konsum stimulieren, wenn Individuen und Organisationen leichter Bezahlvorgänge vornehmen können. Andererseits könnten sich auch Sparquoten erhöhen, wenn Personen auf Anreize reagieren, ihr Geld auf Sparkonten einzuzahlen.“

Der Journalist Norbert Häring kommentiert dazu: „Die Better Than Cash Alliance (Besser-als-Bargeld-Allianz) ist sicher gern beim Auffinden der Experten behilflich. Schließlich haben sich in dieser Allianz, die seit 2012 für die weltweite Abschaffung des Bargelds kämpft, genau die genannten Branchen zusammengefunden. Kernmitglieder sind Visa, Mastercard und Citi als Vertreter der Finanzbranche, sowie die Gates-Stiftung und das Omidyar Network als Vertreter der IT-Branche.“

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LEUGNEN ist eine HÖCHST ZWEIFELHAFTE BEZEICHNUNG FÜR KRITIKER die mit FAKTEN aufwarten an-STELLE von FAKEBEHAUPTUNGEN

Tina Kaiser““: Diese PERSON ist anzuklagen incl der einseitig-berichtende und höchst LÜCKEN-BEHAFTETE  WELT-JOURNALISMUS: Wenn man nicht daran interessiert ist sich mit FAKTEN  auseinanderzusetzen mit dem  WISSEN das bisher bekannt ist NATÜRLICH auch höchst LÜCKEN-HAFT daaannn einfach mal RUHIG SEIN und NICHT die WELCHE OFFEN-HERZIG sind DIFFAMIEREN und DISKREDIT-IEREN

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus194559713/Klimawandel-Wer-menschgemachte-Erderwaermung-leugnet-kann-sich-den-Flatearthern-anschliessen.html?source=k143_control.capping.wissen.2.194559713

Meinung Klimawandel

Wer menschgemachte Erderwärmung leugnet, kann sich den Flatearthern anschließen

Reporterin
Deutschland muss viel radikaler in der Klimapolitik werden“, sagt Tina Kaiser. „Die Regierung sollte es ihrer Bevölkerung einfach machen, nachhaltig zu leben.“

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