„Carola Rackete“ ruft zu „zivilem Ungehorsam“ auf: für den „sogenannten Klimaschutz““ //// Baden-Württemberg: „Winfried Kretschmann“ – – – „Ärzte warnen vor 5G-Mobilfunk“ – „25 Medizinern aus ganz Baden-Württemberg“ – Krankheitsbild: Elektrohypersensibilität (EHS) /// Neuer Flyer: Der „Eltern-Baby-U-Bahn-Flyer“ – – – – – Warum die „Smartphone-Bestrahlung“ ihrem Baby schadet, … /// „Glyphosat – KLÖCKNER““

WER hat  CAROLA RACKETE im „GRIFF“VERFOLGT man die SPUR des GELDES wird man bestimmt FÜNDIG
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Deutschland Extinction Rebellion“

Carola Rackete ruft zu zivilem Ungehorsam auf – für den Klimaschutz

Die ehemalige Kapitänin des Rettungsschiffs „Sea Watch 3“, Carola Rackete, hat zu zivilem Ungehorsam aufgerufen, um sich gegen das bestehende politische System zu stellen. Vor allem an eine Generation richtet sich ihr Appell.

Quelle: WELT / Christoph Hipp

Autoplay
Früher war Carola Rackete Seenotretterin, nun setzt sie sich als Teil von „Extinction Rebellion“ für den Klimaschutz ein. Dazu sollen sich die Menschen ihrer Meinung nach auch nicht an geltende Gesetze halten……….

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Alle schweigen, Bestsellerautorin Petra Paulsen redet – Vorschau: Exklusiv-Interview bei Epoch Times

 

9.461 Aufrufe
14.12.2019

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Das ganze 46-minütige Video finden Sie in unserem neuen Premiumbereich: https://www.epochtimes.de/premium/alle-schweigen-bestsellerautorin-petra-paulsen-redet-im-exklusiv-interview-bei-epoch-times-a3097089.htmlPetra Paulsen, Lehrerin, schrieb 2016 eine Rundmail: „Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, worauf warten wir in Deutschland, in Europa – auf die nächste Großrazzia, neuerliche Terrorwarnungen, einen weiteren Anschlag eines islamistischen Einzeltäters oder auf den ganz großen Knall???“ Mögen Sie unsere Videos? Unterstützen Sie Epoch Times. Hier Spenden: https://www.epochtimes.de/spenden-und… Wir freuen uns über rege Diskussionen, bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Umgangsform! Danke sehr. Gerne dürfen Sie unsere Videos teilen, in Playlists oder auf Ihrer Homepage einbetten und so weiterverbreiten. Wir wünschen jedoch keine Uploads in Ihrem eigenen Kanal. Dies würde nicht nur unsere Urheberrechte verletzen, sondern uns auch Einbußen bei den Werbeeinnahmen bringen, von denen wir uns (c) 2019 Epoch Times

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Hoffmann: Es geht nicht ums Klima, es geht um die totale Veränderung der Gesellschaft | ET im Fokus

17.165 Aufrufe
13.12.2019

82.100 Abonnenten
Ich meine, die Öffentlichkeit hat einen Anspruch darauf, zu erfahren, was in dieser Republik geschieht. In einer freiheitlichen Gesellschaft ist dieser Anspruch nichts Besonderes, sondern Normalität. #Klima #Veränderung #Hoffmann Mehr dazu: http://bit.ly/2RO9pgL

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Fundstück #022 : Wissenschaft = Plausibilisierung von Argumenten !!

2.366 Aufrufe
15.12.2019

5950 Abonnenten
Am 06.12.2019 fand im östereichischen „Servus TV“ ein interessanter Talk über die Meinungsfreiheit statt, wo u.a. die linke Polit-Aktivistin Jutta Ditfuth und der Professor und Historiker Jörg Baberowski ein interessantes Streitgepräch über die Grundsätze eines wissenschaftlichen Austauschs von Argumenten führten. Quellen, hier: https://youtu.be/jPKeJqvmCaY und https://www.servus.com/tv/videos/aa-2…

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Warum Klimaskeptiker verlieren und wie sie eher gewinnen können

Warum Klimaskeptiker verlieren und wie sie eher gewinnen können

Uwe Wagschal / pixelio.de, Der richtige Weg liegt im Nebel

Larry Kummer
Mit den Erklärungen eines Klimanotfalls und dem Eintreten für die Leute von Extinction Rebellion haben die Klimakriege eine neue Phase begonnen. Hier ist, warum die Skeptiker wahrscheinlich verlieren und wie sie doch gewinnen können.

Alarmisten haben viel ausgegeben für wenig Nutzen

Klimaaktivisten beherrschen viele Machtzentren in Amerika und im Westen: Fast jeder Berufsverband von Wissenschaftlern, die meisten westlichen Regierungen, wie auf ihren speziellen Websites zu sehen in: Kanada, Australien, Europäische Union und die Vereinigten Staaten (EPA , NASA , Department of Energy und viele weitere föderale, staatliche und lokale Einheiten). Die wichtigsten internationalen Agenturen wie die UNO (und ihre vielen Agenturen) und die  Weltbank . Die wichtigsten Nachrichtenmedien wie die New York Times und The Guardian und alternative Medien (z. B. Take Part). Ein großer Teil der Nichtregierungsorganisationen des Westens (z. B. der WWF, der EDF und Greenpeace ) und wissenschaftsbezogene Institutionen (z. B. Wissenschaftsmuseen wie das American Museum of National History ). Viele der Kirchen der Welt, wie die römisch-katholische Kirche ).

Opponenten sind einige Klimaforscher, eine Sammlung von Amateuren, größtenteils ausschließlich mit Eigenmitteln agierend und einige gering finanzierte Organisationen.

Die Daten von Gallup vom März 2019 zeigen das Ergebnis der 30-jährigen Bombardierung durch reich finanzierte Propaganda von Klimaaktivisten in Amerika. Das Ergebnis: Nur eine bescheidene Zunahme der Besorgnis seit 2001 (siehe Details über 1998 – 2016 hier  und hier – und ab 1990 hier ). Aber ihre Ergebnisse sind 2017 ins Stocken geraten. Dies sind geringfügige Ergebnisse bei einem enormen Geld- und Arbeitsaufwand.

Gallup, Global-Warming-Belief-and-Concern

Aber die Gläubigen sind hart indoktriniert. Gallup befragte die Amerikaner nach dem Winter 2018-19: In Teilen von Amerika war der Winter überdurchschnittlich warm, gleichzeitig war er aber in anderen Teilen überdurchschnittlich kalt. Die Frage war, wodurch das verursacht sein könnte:

  • 19% gaben an, dass ihr Winter aufgrund des Klimawandels kälter als gewöhnlich war.
  • 14% gaben an, dass ihr Winter aufgrund des Klimawandels wärmer als gewöhnlich war.

Der Ringkampf geht weiter. Wer wird gewinnen?

„Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist.“
– Yogi Berra über Baseball 1973 National League pennant race.

Die Websites der Skeptiker sehen amateurhaft aus (und sind es auch), unterstützt durch Werbung und Spenden – im Gegensatz zu denen von Aktivisten (glänzend, gut besetzt, oft professionell geschrieben). Trotzdem sind sie erstaunlich effektiv (insbesondere die Website von Anthony Watts), da sie nur über eine geringe Finanzierung verfügen, aber sie erreichen nur den winzigen[?] Teil der Öffentlichkeit, der den Skeptikern zuhört. Außerdem mangelt es ihnen an Führung und Organisation – im Gegensatz zu Alarmisten, die sich wie ein Fischschwarm synchron bewegen. Dass so viele [der Alarmisten] glauben, dass sie gewinnen, erinnert mich an die Franzosen bei Dien Bien Pfu im Jahr 1954 – siegesbewusst, während die Vietnamesen ihre Artillerie langsam in den umliegenden Hügeln sammelten. Es endete nicht gut für die Franzosen.

Warum konnten die Alarmisten den Amerikanern nicht genügend Panik einreden, damit diese ihre Politik wie den Green New Deal vorbehaltlos unterstützen? [Auf Eike z.B. hier und hier übersetzt]

Erstens ist das Vertrauen der Bürger in die amerikanischen Institutionen seit 40 Jahren ständig gesunken. Unsere Institutionen fallen wie Dominosteine und werden funktionsunfähig. Unsere Regierungsbeamten lügen gelegentlich und häufig, auch in Angelegenheiten von großer Bedeutung. In diesem Fall scheinen wir endlich gelernt zu haben, skeptisch zu sein.

Zweitens wurde die Kampagne für die öffentliche Klimapanik inkompetent durchgeführt, gekennzeichnet durch Übertreibungen und falsche Darstellungen, die über die von der Wissenschaft unterstützten hinausgehen (z. B. Verwendung von RCP 8.5 zur Vorhersage von Alpträumen) – in Verbindung mit Unheilspropheten, die sich perfekt geirrt haben. Am schlimmsten war, dass das natürliche und unvermeidliche Hinterfragen der Warnungen mit Verachtung und Lächerlichkeit überzogen wurde – anstatt sich darum zu bemühen, sie zu beantworten.

Der dritte und vielleicht wichtigste Faktor: Das Wetter hat die Skeptiker in den letzten zwei Jahrzehnten unterstützt. Viele Arten von extremem Wetter sind stabil geblieben, haben an Häufigkeit oder Intensität verloren – oder beides. Vorhersagen drastischer Anstiege haben sich als falsch erwiesen, wie die Behauptungen, von mehr und stärkeren Hurrikane nach Katrina im Jahr 2005 und das „Ende des Schnees“ in England [und in Deutschland] im Jahr 2000 prognostiziert.

Was könnte die öffentliche Meinung verändern?

Skeptiker verstehen die erste Regel des Aufstands nicht: Verteidiger des Status Quo müssen jeden Tag gewinnen, während Aufständische nur einmal gewinnen müssen. [Zwangs-] Maßnahmen der Politik für die Öffentlichkeit sind schwer umzusetzen, aber auch schwer rückgängig zu machen. Was könnte die Skeptiker besiegen?

Erstens könnte es zu einem oder mehreren extremen Wetterereignissen kommen (nicht nur zum Anstieg von einem Bruchteil eines Grads der globalen Durchschnittstemperatur über mehrere Jahre). Zum Beispiel könnte ein massiver Hurrikan eine Stadt an der Ostküste der USA oder in Ostasien treffen – natürlich zurückzuführen auf CO2 (ob die Analyse der Wissenschaftler übereinstimmt, ist politisch irrelevant). Dieses oder ein anderes extremes Wetter könnte die öffentliche Meinung dazu zwingen, den Green New Deal zu unterstützen, egal wie schwach sein wissenschaftliches Fundament ist. Ich glaube, dass dies das wahrscheinlichste Ergebnis ist.

Oder eine Neuausrichtung nach den nächsten Wahlen in den USA, könnte die Demokraten an die Macht bringen. Dies könnte 2020 oder 2024 geschehen. Die nächste Rezession, wenn sie zu einem politisch heiklen Zeitpunkt (im Jahr vor den Wahlen) stattfindet, könnte dies unterstützen. Obwohl nicht alle Demokraten über den Klimawandel im Wahlkampf sprechen, kann man radikale Maßnahmen erwarten, sobald sie an der Macht sind.

Was Skeptiker tun können, solange sie es noch können

Skeptiker sollten ihre politische Stärke nutzen, solange sie die noch haben. Die Kampagne 2020 bietet eine Chance, die möglicherweise nicht wiederkommt. Ihre politischen Anhänger [hier: der Republikaner] haben nur schwache Antworten, wenn sie nach dem Klimawandel gefragt werden. Sie geben halbwegs verstandenes Technobabble (jede technische Antwort ist für die breite Öffentlichkeit plappernd), murmeln über eine Verschwörung von Wissenschaftlern und schwenken die Ungewissheitsflagge. Senator Inhofe warf einen Schneeball auf den Boden des Senats, um zu zeigen, dass sich die Erde nicht erwärmt. Dies sind erbärmlich schwache Widerlegungen gegen die wohl überarbeiteten Argumente derjenigen, die sich für ein starkes Vorgehen zur Bekämpfung des Klimawandels einsetzen.

Es gibt jedoch klare, schlagkräftige Antworten, die Skeptiker ihren politischen Verbündeten geben könnten. Sie könnten sich beispielsweise für einen fairen Test der Klimamodelle einsetzen, die Vorhersagen für Klimakatastrophen liefern. Dies würde ihre Gegner dazu zwingen, der Öffentlichkeit zu erklären, warum die Modelle nicht getestet werden sollten. Hier ist eine Beschreibung eines solchen Tests ; Dies erklärt, warum es nach den Normen der Wissenschaft und nach den Worten der großen Wissenschaftler benötigt wird.

Ablehnung ist nicht genug, Skeptiker müssen einen Weg bieten, um die Debatte zu beenden. Oder sie können ihren gegenwärtigen Kurs fortsetzen und wahrscheinlich irgendwann verlieren.

Schlussfolgerungen

Dies ist mein 400. Post zum Thema Klima, der diese lange Serie (wie immer) mit einer Vorhersage und Empfehlung abschließt. Diesen Beitrag schiebe ich auf meine Prognosen Seite und er wird schließlich ergänzt zur Trefferliste oder  Liste der Fehlschläge . Meine Erfolgsquote ist recht hoch, und ich bin zuversichtlich, dass dies zu meiner Liste beiträgt.

Übersetzt von Andreas Demmig

https://fabiusmaximus.com/2019/11/07/who-wins-the-climate-debate/

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„ziviler UN-GE-HÖR-sam“ gegen den 1-2-3-4-5-….GGGGG – HOLOCAUST-KRIEG

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1468

Ärzte-Delegation zieht vors Staatsministerium

Übergabe eines Offenen Briefes zu 5G in Stuttgart
Stuttgart, 23.10.2019: Eine Ärzte-Delegation von 25 Medizinern aus ganz Baden-Württemberg in weißen Arztkitteln zog mit einem 3 Meter breiten Banner vor den Amtssitz von Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Stuttgart. Dort übergaben sie einen in DIN A1-Größe gedruckten offenen Brief inkl. ausrollbarer Unterzeichner-Liste an die Landesregierung von Baden-Württemberg. Der Brief trägt den Titel „Ärzte warnen vor 5G-Mobilfunk“. Den Brief nahm ein Beamter der Stabsstelle entgegen, mit dem sich eine heftige Diskussion um die Verantwortung der Landesregierung für die Gesundheit entwickelte. Diese Aktion der „Weißkittel“ war beeindruckend, die erste bundesweit größere Aktion von Medizinern gegen 5G.
25 Ärzte auf dem Weg zum Staatsministerium. Bild: Julian Rettig / diagnose:funk

70 Ärzte aus Baden-Württemberg haben den offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann unterschrieben. Darin verweisen die Mediziner auf das Krankheitsbild Elektrohypersensibilität (EHS), das Studien zufolge bereits 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung betrifft und das von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung verursacht wird. Außerdem werden im offenen Brief mehrere relevante intern. Studien zur krebsfördernden und -auslösenden Wirkung zitiert. Die Forderung der Ärzte an Kretschmann lautet, die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern – dem sogenannten Elektrosmog – zu minimieren.

Daher warnen sie den Ministerpräsidenten vor der Einführung von 5G-Mobilfunk.

Die Ärzte-Aktion vor dem Staatsministerium und der offene Brief wurden getragen von der „Ärztegruppe Mobilfunk“ und vom „Ärzte-Arbeitskreis digitale Medien“. Dabei handelt es sich um unabhängige Ärzte-Gruppierungen, die die internationale Studienlage zu Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung ernst nehmen und politische Konsequenzen fordern.

  • Dr. med. Cornelia Mästle, Initiatorin des offenen Ärztebriefs: „Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Mobilfunkstrahlung bereits seit 2011 als ‚möglicherweise krebserregend‘. Die tumorpromovierende, also wachstumsfördernde Wirkung auf Krebsgeschwüre durch Mobilfunkstrahlung gilt als gesichert, wie das Bundesamt für Strahlenschutz auch durch eigene Studien belegt hat. Dies alles begründet dringend Präventionsstrategien zum Schutz der Bevölkerung, weiteren Forschungsbedarf und ein Moratorium für 5G-Mobilfunk. Ministerpräsident Kretschmann darf hier nicht die Augen und Ohren verschließen vor unseren berechtigten Sorgen.“
  • Dr. med. Jörg Schmid, einer der Erstunterzeichner des offenen Briefs: „Die wissenschaftlichen Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk- und WLAN-Strahlung sind klar und deutlich. Der Experten-Ausschuss der WHO zu elektromagnetischen Feldern forderte deshalb am 22.4.2019 aufgrund neuer brisanter Studienergebnisse die Höherstufung in ‚wahrscheinlich krebserregend‘ oder gar ‚krebserregend‘. Ministerpräsident Kretschmann muss daher seinen einseitigen 5G-Durchsetzungskurs aufgeben. Zum Schutz der Bevölkerung brauchen wir WLAN-freie Schulen und ein 5G-Moratorium!“
  • „Die Studien zu Fruchtbarkeitsschäden bei Männern durchs Smartphone in der Hosentasche sowie zur elektromagnetischen Hypersensibilität (EHS) müssen im Staatsministerium dringend auf den Tisch“, fordert Dr. med. Susanne Richter, ebenfalls Erstunterzeichnerin des offenen Ärztebriefs. „Der Gesundheitsschutz der Bevölkerung muss an erster Stelle stehen. Ministerpräsident Kretschmann muss sich mit diesem Thema ausführlich befassen statt den Diener der Mobilfunkbranche zu spielen. Ich wiederhole die Forderung meiner Kollegen: Wir brauchen ein Moratorium beim 5G-Mobilfunk und wir brauchen WLAN-freie Schulen!“

„Wenn 70 Ärzte vor 5G-Mobilfunk warnen, muss die Landesregierung das sehr ernst nehmen“, sagt Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, der an der Aktion teilnahm. „Die Studienlage ist eindeutig zu Lasten von  Mobilfunk- und WLAN-Strahlung.  Das bestätigt auch der brandaktuelle, seit vorgestern auf deutsch verfügbare Studienüberblick führender internationaler Experten. Jetzt muss Ministerpräsident Kretschmann handeln!“

Der Studienüberblick (Review) „Auswirkungen hochfrequenter Strahlung von Mobiltelefonen und drahtlosen Geräten auf Gesundheit & Wohlbefinden“ in deutscher Übersetzung ist auf der Webseite von diagnose:funk als PDF-download verfügbar: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1465

Presse

Stuttgarter Zeitung: Ärzte protestieren gegen 5G-Mobilfunk

Stuttgarter Nachrichten: Ärzte protestieren gegen 5G-Mobilfun

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1497

Videos der KI-Tagung in Mainz jetzt online!

12 Vorträge zum Stand der Mobilfunk-Forschung
Die Vorträge des Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“ der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V. (KI) vom 4.-6. Oktober 2019 in Mainz stehen jetzt auf der Homepage des Veranstalters. Neben einem Video-Gesamtbericht über den Verlauf der Tagung mit Ausschnitten aus Vorträgen und Interviews mit Referenten geben Videos von zwölf Vorträgen in voller Länge einen fast lückenlosen Überblick über den Stand der Forschung zu den Risiken der Mobilfunkstrahlung.
Bild: Kompetenzinitiative

Von folgenden Wissenschaftlern kann man die Vorträge ungekürzt ansehen:

  • Prof. Martin Pall
  • Prof. Wilhelm Mosgöller
  • Prof. Karl Hecht
  • Dr. Devra Davis
  • Prof. Michael Kundi
  • Prof. Gertraud Teuchert-Noodt
  • Peter Hensinger M.A.
  • Prof. Lennart Hardell
  • Prof. Dominique Belpommes
  • Prof. Darius Leszczynski
  • Prof. Wilfried Kühling
  • Dr. Marc Arazi.

>>> Link zu den Videos auf der Seite der KOMPETENZINITIATIVE

diagnose:funk empfiehlt:

Nehmen Sie sich über die Weihnachtsfeiertage Zeit, diese Videos anzusehen. Mit diesen lehrreichen Vorträgen bringen Sie Ihr kritisches Hintergrundwissen auf den neuesten Stand!

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Mainz 2019

Biologische Wirkungen des Mobilfunks

04.10.2019 – 06.10.2019
Internationales Symposium – Kurfürstliches Schloss Mainz

Prof. Dr. Martin Pall – Gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder

Prof. Dr. med. Wilhelm Mosgöller –Mechanismen der biologischen Wirkung unbekannt?

Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht – Ist die Unterscheidung ionisierend/nichtionisierend noch gerechtfertigt?

Dr. Devra Davis – Diagnose und Behandlung: Wirkungen elektromagnetischer Frequenzen

Prof. Dr. med. Michael Kundi Risiken in Kindheit und Jugend – ein Überblick

Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt Verbaut die digitale Revolution uns und unseren Kindern die Zukunft?

Peter Hensinger M.A. – WLAN in Schulen?

Prof. Dr. med. Lennart Hardell – Hochfrequente Strahlung mit einem erhöhten Krebsrisiko in Zusammenhang

Prof. Dr. med. Dominique Belpomme – EHS und MCS sind Aspekte eines eindeutig pathologischen Befundes

Dr. Fiorenzo Marinelli – Biologische Auswirkungen von GSM, Mast-Zellen, Wi-Fi, Radar und NRTF-Strahlung auf kultivierte Zellen

Prof. Dr. Dariusz Leszczynski – Kabellose Kommunikationstechnologie: Von 1G zu 5G. Was wir wissen. Was wir nicht wissen. Was wir wissen sollten.

Prof. Dr.-Ing. Wilfried Kühling – Wie umgehen mit dem Stand wissenschaftlicher Erkenntnis?

Richter a.D. Bernd I. Budzinski – Die Aushebelung von Grund- und Schutzrechten

Dr. med. Marc Arazi – Alert Phonegate: ein globales Gesundheitsproblem für Handynutzer

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1496

ElektrosmogReport 4/2019 erschienen

ElektrosmogReport 4/2019: Neue Forschungsergebnisse zu nicht-thermischen Auswirkungen bestätigen Erbgut- und Fruchtbarkeitsstörungen durch UMTS (3G) und LTE (4G).

ElektrosmogReport 4/2019 (Dezember 2019)

71 Aufrufe
11.12.2019

108 Abonnenten
Die Umwelt- und Verbraucherorganisation diagnose:funk stellt den ElektrosmogReport 4/2019 (Dezember 2019) vor. Peter Hensinger, zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, fasst die wichtigsten darin besprochenen Studien zu Mobilfunk-Strahlung und Gesundheit zusammen. Abschließend noch einen Hinweis zur gesamten Studienlage, die Sie auf emfdata.org selbst recherchieren oder im Studienüberblick von Anthony Miller nachlesen können. Alle Ausgaben des ElektrosmogReports https://www.emfdata.org/de/elektrosmo… diagnose:funk, Umwelt- und Verbraucherorganisation https://www.diagnose-funk.org Studien-Datenbank zu Mobilfunk-Strahlung und Gesundheit https://www.emfdata.org Brennpunkt zur Gesamtstudienlage / Review von Miller et al. https://www.diagnose-funk.org/publika… Der ElektrosmogReport ist eine Fachinformation zur Bedeutung elektromagnetischer Felder für Umwelt und Gesundheit und erscheint im 25. Jahrgang.

Zusammenfassung ElektrosmogReport 4/2019 :

Neue Forschungsergebnisse zu nicht-thermischen Auswirkungen bestätigen Erbgut- und Fruchtbarkeitsstörungen durch UMTS (3G) und LTE (4G)

Der ElektrosmogReport 4/2019 bestätigt mit neuen Studien den Trend in der Forschung: Die nicht-ionisierende Strahlung führt bei der Bestrahlung zu Erbgutschäden (DNA-Strangbrüchen), auch bei Lymphozyten, und schädigt die Spermien. Zwei Studien stellen fest: die Bestrahlung im Versuch durch „echte“ Handys ist bioaktiver als durch simulierte Signale durch Generatoren.

Bisher wurden Lymphozyten als Non-Responder angesehen. So hieß eine Studie aus dem legendären REFLEX-Projekt von Schwarz et al. (2008): „Radiofrequency electromagnetic fields (UMTS, 1,950 MHz) induce genotoxic effects in vitro in human fibroblasts but not in lymphocytes“. Hier scheint es zu neuen Erkenntnisse zu kommen. Die Studie von Panagopoulos (2019) weist für eine UMTS-Frequenz nach, dass bei Lymphozyten schon nach 15 Minuten Bestrahlung Chromosomenveränderungen um 100-275% ansteigen und dies wahrscheinlich auf DNA-Schädigungen zurückzuführen ist. Dies sei ein nicht-thermischer Effekt. Die Bestrahlung erfolgte durch ein Mobiltelefon. Frühere Studien über Mobilfunkstrahlung an Lymphozyten erzielten keine einheitlichen Resultate. Der Autor schreibt dies unter anderem der Verwendung von simulierten Feldern anstatt realen Geräten als Strahlungsquelle zu. Die hohe Variabilität neuerer Mobilfunkstrahlung mache sie sehr bioaktiv, da sich lebende Organismen schlecht an sie gewöhnen können. Diese Ansicht begründeten Panagopoulos et al. bereits in einer Arbeit von 2015 (s. Downloads).

Studie zur Wirkung von LTE auf Hoden und Spermien

Yu et al. (2019), eine chinesische Forschungsgruppe, bestrahlte Hoden mit 4G (LTE). Zu LTE gibt es bisher wenig Forschung. Als nicht-thermische Effekte traten nach 150 Tagen Bestrahlung u.a. auf: eine erhöhte Störung der Spermienbildung, signifikanter Keimzellverlust sowie eine verminderte Höhe des Epithelgewebes. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass die langfristige Bestrahlung zu direkten morphologischen Schäden der Hoden bei den Versuchstieren führte. Außerdem wurde durch die Bestrahlung erhöhter oxidativer Stress in den Hoden und eine erhöhte Apoptose ausgelöst. Ein Wirkmechanismus wurde identifiziert: Ein Protein wurde durch die Strahlung hochreguliert. Die Autoren vermuten eine Störung des sensiblen Gleichgewichts des Epithelgewebes im Hoden durch die vermehrte Bildung von Spock3. Komponenten der Blut-Hoden-Schranke werden gestört, was wiederum die Spermienbildung negativ beeinflusst. Dadurch nimmt die Apoptose (Zelltod) der sekundären Keimzellen allmählich zu. Dies könne zu einer Einschränkung der männlichen Fruchtbarkeit führen. Die Arbeitsgruppe empfiehlt Männern, ihre Smartphones nicht in der Nähe ihrer Hoden zu tragen.

Review des Ramazzini Instituts zur Kanzerogenität und Spermienschädigung

Einen neuen Review (Studienüberblick) zur Karzinogenität und Fruchtbarkeitsstörungen legt die Arbeitsgruppe Vornoli et al. (2019) des Ramazzini-Instituts vor. Es wurden nur Studien aufgenommen, die die Leitlinien der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und des NTP (National Toxicology Program, USA) erfüllen. Unter anderem besagen die Leitlinien, dass (1) jede Dosisgruppe und jeweilige Kontrollgruppe mindestens 50 Tiere jeden Geschlechts enthalten, (2) mindestens drei Dosierungen verwendet werden sowie Dosierungsperiode und Dauer der Studie mindestens 24 Monate betragen sollen. Das Ergebnis: 50% der Arbeiten (Ratten, Mäuse) fanden erhöhte Tumorraten nach Bestrahlung. 70% der Studien zur Fruchtbarkeit an männlichen Ratten bestätigen signifikante Beeinträchtigungen durch Bestrahlung. Die Studien an Mäusen und Kaninchen bestätigen zu 100% Beeinträchtigungen der männlichen Fruchtbarkeit. Studien zur weiblichen Fruchtbarkeit weisen zu 40-45% eine Verschlechterung nach HF-EMF Belastung nach. Dies deckt sich mit dem Ergebnis des Reviews von Prasad et al. (2017), dass hochwertige Studien mehr Wirkungen nachweisen.[1]

  • Vornoli et al. ziehen einen bemerkenswerten Schluss: Die Versuche des NTP– und Ramazzini-Instituts nutzten simulierte Signale von Generatoren, anstatt die Signale realer Mobiltelefone oder Basisantennen. Die realen Signale seien wesentlich unvorhersehbarer, variabler und damit bioaktiver. Es scheint, als hätten lebende Organismen wesentlich schlechtere Schutzmechanismen vor diesen hochvariablen Umwelteinflüssen (s. dazu Panagopoulos et al. 2015). Die Daten der NTP-Studien und des Ramazzini-Instituts könnten die möglicherweise schädigende Wirkung von Hochfrequenzstrahlung unterschätzen, so die Autoren.  

NTP-Arbeitsgruppe bekräftigt Relevanz der Ergebnisse; WLAN wirkt auf die Insulin-Konzentration

Weiter rezensiert der ElektrosmogReport eine Evaluationsstudie der NTP-Arbeitsgruppe Smith-Roe et al. (2019), in der die Relevanz der NTP-Studie zur Karzinogenität bestätigt wird (siehe dazu auch das Poster von Smith-Roe et al. zu den Ergebnissen der NTP-Studie und unseren Artikel zur Bedeutung dieser Studie).

Mosoumi et al. (2018) untersuchten die Wirkung der WLAN-Strahlung auf die Bauchspeicheldrüse. Die Insulin Konzentration war dadurch signifikant vermindert. Als mögliche Mechanismen für den hohen Blutzucker durch die WLAN-Strahlung kämen Konformationsänderungen des Insulins, der Insulinrezeptoren und der GlucoseTransportproteine in Frage.

Die Studie von Imani et al.(2019) experimentiert an einer weiblichen Stadttaube mit Frequenzen von 5-50Hz. Die Folge waren morphologische Veränderungen, die möglicherweise auf Mechanismen in den Calcium-Kanälen beruhen.

Quellen:

[1] Prasad M et al. (2017): Mobile phone use and risk of brain tumours: a systematic review of association between study quality, source of funding, and research outcomes. Mobiltelefon-Nutzung und das Risiko für Hirntumor: ein systematischer Review zum Zusammenhang zwischen Studienqualität, Fördermitteln und Forschungsergebnissen, Neurol Sci 2017: „Es wurde eine signifikante positive Korrelation zwischen der Studienqualität (Werte zwischen 5 und 8) und dem Risiko für Hirntumor im Zusammenhang mit Mobiltelefon-Nutzung beobachtet. Qualitativ hochwertigere Studien wiesen einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und dem Risiko für Hirntumor auf. Des Weiteren wurde beobachtet, dass die Fördermittel auch die Qualität der Ergebnisse in den Studien beeinflussen. Die Autoren schlussfolgerten, dass sie Hinweise für den Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und dem Risiko für Hirntumor, insbesondere bei Langzeitnutzer (≥ 10 Jahre) gefunden haben. Qualitativ hochwertigere Studien zeigten einen Trend zu einem höheren Risiko für Hirntumor, während Studien mit niedrigerer Qualität einen Trend zu einem niedrigeren Risiko bzw. eine schützende Wirkung aufwiesen.“ (Auswertung EMF-Portal)

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1495

Neuer Flyer: Der Eltern-Baby-U-Bahn-Flyer

Warum die Smartphone-Bestrahlung ihrem Baby schadet, ...
… wissen viele Eltern nicht. Ob in öffentl. Verkehrsmitteln, im Eltern-Café oder bei anderen passenden Gelegenheiten: helfen Sie mit bei der Verbreitung unseres neuen Flyers!
Mit Klick vergrößern! Seite 1 + 4

Eine BUND-Vorstandskollegin aus Stuttgart sprach uns an: „Wenn ich in der S-Bahn junge Mütter sehe, das Baby im Gurt vor der Brust, ein Smartphone-Dauergespräch in der Kopfhöhe des Babys, ich kann´s nicht mit ansehen!  Ich möchte die Mütter nicht missionarisch ansprechen oder beschämen, aber sie auf die Risiken für ihr Kind hinweisen. Macht doch einen Flyer, den ich der Mutter geben kann, ich spende Euch 200 Euro dafür.“ Hier ist der Flyer. Unser Vorschlag: immer ein paar Flyer dabei haben, und den Müttern und Vätern geben.

 

Im diagnose:funk Shop sofort bestellbar: Bestell Nr. 319, 4-seitig, Smartphone-Format. Preis: 0,30 Euro (zur Ansicht und zum Shop s.unten).

Unter Downloads: Zu den Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf Kinder ist in der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft 32, 3/2019 der hervorragende Artikel „Die Gefahrenbeurteilung der Exposition von Kindern gegenüber elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern. Umwelt und Gesundheit – wie sind die Perspektiven? “ der Wiener Professoren Kundi und Hutter erschienen. Weitere von diagnose:funk übersetzte Forschungsberichte siehe unten!

Neben der Strahlenbelastung wird das Baby und Kleinkind großen Risiken für die psycho-soziale- und Gehirnentwicklung ausgesetzt, wenn die Eltern in seiner Anwesenheit das Smartphone oder Tablet nutzen. Wenn das Baby sieht, dass die Eltern dauernd das Smartphone benutzen, will es das Nachahmen. Der Einstieg in die Sucht wird gelegt. Und wenn das Baby das Gefühl bekommt: das Smartphone ist für meine Mama so wichtig wie ich, sind Bindungsstörungen die Folge. Lesen Sie dazu die Beiträge von Prof. Gertraud Teuchert-Noodt und den Vortrag von Peter Hensinger auf einer Elternversammlung unter Downloads.

Smartphone Sucht – Wenn das Handy das Leben übernimmt

625 Aufrufe
01.11.2019

Die Zahl internetsüchtiger Menschen wächst rasant. Die Übergänge zwischen exzessiver Nutzung und Sucht sind dabei fließend. Statistisch gesehen nehmen wir jeden Tag 88 mal das Handy in die Hand. Oft unbewusst, verbringen wir mehrere Stunden am Tag mit unserem Smartphone. Das unterbricht unseren Alltag und macht unproduktiv. Denn nach jeder Störung brauchen wir etwa 15 Minuten, um unsere Konzentration wieder herzustellen. Doch wann ist man Handy-süchtig? Und wie kann man seinen Handy-Konsum reduzieren, wenn man das Smartphone auch beruflich stark nutzt? Woran erkenne ich, dass ich möglicherweise süchtig bin? Eine erste Einschätzung zum eigenen Konsumverhalten kann ein Online-Selbsttest geben. Zum Beispiel der Test „Smartphone Addiction“ von der Universität Ulm. Hierbei muss der Nutzer Fragen beantworten und sieht dann sein Ergebnis im Vergleich zu denen der anderen Testpersonen. Einen weiteren Selbsttest zu Internetsucht hat die Uni Bochum entwickelt. Dort haben Betroffene sogar die Möglichkeit, mit einem Therapeuten ein Erstgespräch über Webcam zu führen.

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1403

Elektrosmog – Eine unterschätzte Gefahr?

arte.tv berichtet über Elektrohypersensibilität

Das ARTE-Format Xenius berichtete am 6.05.2019 kritisch über das Thema Elektrohypersensibilität und Elektrosmog.

Ab Min. 00:21:08 gibt es praktische Verbrauchertipps. Experten wie u.a. der Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf, der Umweltwissenschaftler Prof. Winfried Kühling und der Berliner Baubiologe Michael Bauske sowie Betroffene kommen zu Wort.

ARTE Ankündigungstext:

Wo auch immer Strom fließt oder Antennen funken, entsteht Elektrosmog. Und so kontrovers die Studien zu Elektrosmog sind, eines steht fest: Es wird immer schwieriger, strahlungsarm zu leben. Denn dank der neuen digitalen Welt wird die Belastung mit elektromagnetischer Strahlung in unserem Leben immer höher. Doch weshalb könnte Elektrosmog für uns gefährlich sein?

WLAN, Handys, Mobilfunkmasten – wo auch immer Strom fließt oder Antennen funken, entsteht Elektrosmog. Und dank der neuen digitalen Welt wird die Belastung mit elektromagnetischer Strahlung in unserem Leben immer höher. Doch was ist Elektrosmog eigentlich und weshalb könnte er für uns gefährlich sein? Zusammen mit dem Baubiologen Michael Bauske wollen die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard herausfinden, wie viel Elektrosmog in den eigenen vier Wänden steckt. Ausgestattet mit speziellen Geräten, messen sie in einer ganz normalen Wohnung die Strahlung und finden heraus, von welchen Quellen eine besonders hohe Strahlung ausgeht und wie man sie reduzieren kann. In Europa bezeichnen sich drei bis fünf Prozent der Bevölkerung als elektrosensibel: Ihnen geht es deutlich besser, wenn sie weniger Strahlung ausgesetzt sind. Dafür haben sie drastische Maßnahmen ergriffen: Sie arbeiten nur noch im Keller, tragen Schutzkleidung oder ziehen aufs Land in strahlungsfreie Zonen. So können sie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen und anderen negativen Folgen entkommen. Für sie ist der flächendeckende Netzausbau zu 5G eine Horrorvorstellung, denn er verkleinert den Rückzugsraum drastisch.

 

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1488

WLAN an Schulen: Die Auswirkung von Handystrahlung auf die Gedächtnisleistung

Die Auswirkungen von Handystrahlung sind ein viel diskutiertes Thema. Eine Schweizer Studie hat einen möglichen negativen Einfluss auf die figurale und verbale Gedächtnisleistung festgestellt.

Über ein Jahr hinweg haben Forscher dafür die Handynutzung von 700 Jugendlichen untersucht. Ein Jahr lang wurde die Handynutzung von Zwölf- bis Siebzehnjährigen ausgewertet. Wie zu erwarten, wiesen die Vieltelefonierer eine erhöhte Strahlenbelastung des Gehirns auf. Die spannende Erkenntnis: Je mehr Telefonate, desto schlechter die Leistung im figuralen Gedächtnistest besonders bei Verwendung des rechten Ohrs. Das verbale Gedächtnis zeigte bei Teilnehmern, die das Handy an die linke Kopfseite hielten, schlechtere Ergebnisse (Text: DocCheck / YouTube).

Die Auswirkung von Handystrahlung auf die Gedächtnisleistung

1.315 Aufrufe
14.08.2018

14.400 Abonnenten
Verstrahlte Erinnerung: Die Auswirkungen von Handystrahlung sind ein viel diskutiertes Thema. Eine Schweizer Studie hat nun einen möglichen negativen Einfluss auf die figurale und verbale Gedächtnisleistung festgestellt. Über ein Jahr hinweg haben Forscher dafür die Handynutzung von 700 Jugendlichen untersucht. Ein Jahr lang wurde die Handynutzung von Zwölf- bis Siebzehnjährigen ausgewertet. Wie zu erwarten, wiesen die Vieltelefonierer eine erhöhte Strahlenbelastung des Gehirns auf. Die spannende Erkenntnis: Je mehr Telefonate, desto schlechter die Leistung im figuralen Gedächtnistest besonders bei Verwendung des rechten Ohrs. Das verbale Gedächtnis zeigte bei Teilnehmern, die das Handy an die linke Kopfseite hielten, schlechtere Ergebnisse. Studie: © Milena Foerster et al. / Environmental Health Perspectives / docc.hk/4bs7m7

>>> Zum Volltext der Originalstudie

A Prospective Cohort Study of Adolescents’ Memory Performance and Individual Brain Dose of Microwave Radiation from Wireless Communication. Milena Foerster, Arno Thielens, Wout Joseph, Marloes Eeftens and Martin Röösli. 2018, https://doi.org/10.1289/EHP2427 Environmental Health Perspectives, Vol. 126, No. 7, ResearchOpen Access

Zum Thema unter Downloads:

  • Vortrag von Peter Hensinger auf dem Mainzer Symposium zu WLAN an Schulen und die Auswirkungen auf die Kinder.
  • Zu den Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf Kinder ist in der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft 32, 3/2019 der hervorragende Artikel
    „Die Gefahrenbeurteilung der Exposition von Kindern gegenüber elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern. Umwelt und Gesundheit – wie sind die Perspektiven? “ der Wiener Professoren Dr. Michael Kundi und Dr. Hans-Peter Hutter erschienen. Zum Download freigegeben mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
  • Das Gesamtheft mit weiteren interessanten Beiträgen kann man bestellen unter: https://www.forum-medizin.de/umwelt-medizin-gesellschaft

Pioneers of Science: Schüler-Experiment zeigt Auswirkung der WLAN-Strahlung auf das Pflanzenwachstum

Mit einem einfachen Experiment zeigen Schüler in einem Video die Auswirkungen der WLAN-Strahlung auf das Pflanzenwachstum.

Pioneers Of Science – Part 1

In the spring of 2019 we started creating a short film series, “PIONEERS OF SCIENCE” with the Sacopee Valley Middle’s School’s 8th grade science class taught by Steve Bridges about Wi-Fi and its potential health risks. The students have been amazing to work with and the first experiment we did exposing cress seeds to Wi-Fi was incredibly powerful and thought provoking. We’re looking forward to running a number of experiments and documenting our different discoveries: http://pioneersofscience.org/

Schulexperimente mit bestrahlten Würmern

Verbraucherzentrale Südtirol zeigt Auswirkungen

Die Verbraucherzentrale Südtirol hat an Schulen Experimente mit Mehlwürmern durchgeführt, um die Folgen von Handystrahlung und Elektrosmog zu erforschen.

Rai Südtirol, Pluspunkt Verbrauchermagazin, hat dazu am 20. Januar 2015 einen TV-Beitrag gesendet.

Neue Studie: Ist WLAN-Strahlung doch gefährlich? | Breaking Lab

40.168 Aufrufe
10.10.2019

103.000 Abonnenten
Schon lange wird darüber diskutiert, ob Wlan-Strahlung gesundheitsgefährdend ist. Eine neue Meta-Studie schlägt jetzt Alarm: Wi-Fi soll für etliche Krankheiten verantwortlich sein. Aber strahlen W-Lan-Router wirklich mehr als Handys, Laptops und Tablets? Wie weit reicht die angeblich gefährliche W-Lan-Strahlung denn überhaupt? Ich hab mir die neue Studie angeschaut und muss sagen, dass klingt wirklich alles andere als gesund... Quellen: https://www.sciencedirect.com/science… https://www.giga.de/extra/wlan/specia… http://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/w… https://www.iarc.fr/ https://www.futurezone.de/digital-lif… https://www.welt.de/wissenschaft/umwe… https://www.bfs.de/SharedDocs/Downloa… https://www.diagnose-funk.org/publika… Hat dir das Video gefallen? Klick auf „Daumen hoch“ und gib uns ein Abo! Dein Feedback motiviert uns zu neuen Videos. Dankeschön 🙂 Abonniert unseren Instagram Account: @breakinglab

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Warum Handys dumm machen | Gehirnforscher Prof. Manfred Spitzer: | SWR1 Leute live

304.503 Aufrufe
06.04.2017

20.600 Abonnenten
Gehirnforscher Spitzer warnt vor den Folgen digitaler Medien: „Der übermäßige Gebrauch des Internets führt zu digitaler Demenz, vor allem Kinder könnten Schaden nehmen.“ Was aber kann man dagegen tun? Moderation: Nicole Köster Abonnieren Sie den Kanal SWR1: https://bit.ly/swr1bw

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Diagnostiziert eine Bildungskatastrophe | Psychiater Dr. Michael Winterhoff | SWR1 Leute

103.528 Aufrufe
11.06.2019

20.600 Abonnenten
Wir sind mittendrin in der Bildungskatastrophe. Kitas und Schulen, Lehrer und Erzieherinnen sind überfordert, Kinder und Jugendliche sich im wesentlichen selbst überlassen. Dazu kommt ein leistungsfeindlicher Föderalismus, der alles auf ein niedriges Niveau runterzieht. Das ist, kurz zusammengefasst, der düstere Ist-Zustand, den der Bonner Kinder- und Jugendpsychiater Michael Winterhoff in seinem neuen Buch beschreibt. Titel: „Deutschland verdummt. Wie das Bildungssystem die Zukunft unserer Kinder verbaut.“ Michael Winterhoff, der schon zuvor Bestseller geschrieben hat wie „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“, ist zu Gast in „SWR1 Leute“. Moderation: Wolfgang Heim Abonnieren Sie den Kanal SWR1: http://bit.ly/swr1bw

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Warnt vor Künstlicher Intelligenz | Physiker Christoph von der Malsburg | SWR1 Leute

67.978 Aufrufe
13.03.2019

21.000 Abonnenten
„Die Gefahr durch die Künstliche Intelligenz ist schlimmer als die Atombombe“, sagt Prof. Christoph von der Malsburg. Der Physiker, Neurobiologe und Hochschullehrer ist weltweit anerkannt als Pionier der technischen Gesichtserkennung und zählt zu den profiliertesten deutschen Forschern im Bereich KI. Er war unter anderem am Max-Planck-Institut in Göttingen, an der University of Southern California in Los Angeles und Mitbegründer des Instituts für Neuroinformatik an der Ruhr-Universität Bochum. Aktuell ist Christoph von der Malsburg Professor und Senior Fellow am Frankfurt Institut for Advanced Studies.

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WEGEN „5G“ werden bald alle Bäume „“ELIMINIERT““ werden

42 Aufrufe
06.04.2019

196 Abonnenten
WIESO – wegen 5G – bald alle Bäume aus den Städten verschwinden – Link: https://www.youtube.com/watch?v=vCyvo0wsSQgUNIVERSITY of SURREY: https://www.surrey.ac.uk/5gichttps://www.youtube.com/watch?v=IcVT-8dF_0s

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BIENEN fallen vom HIMMEL durch 5G! Bitte dringend ansehen!

32.470 Aufrufe
27.09.2019

19.300 Abonnenten
Es ist ungalublich: In Californien fallen zwischen zwei 5G Masten laufend Bienen vom Himmel. Sie sind alle tot! Dies wird ein weiterer Grund sein für das Bienensterben und zeigt die Gefahr von 5G deutlich.

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Bäume sterben durch 5G in England

19.275 Aufrufe
12.08.2019

19.300 Abonnenten
In England sterben die Bäume durch 5G LED Strassenlaternen. Diese kleinen Sender bewirken schon den totalen Verlust unserer Natur, wie dieses Video zeigt. Vielen Dank für den Mitschnitt von Lee Garrett.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501335/Studie-Deutsche-Wirtschaft-und-Haushalte-steuern-mit-5G-auf-ein-Strompreis-Debakel-zu

Studie: Deutsche Wirtschaft und Haushalte steuern mit 5G auf ein Strompreis-Debakel zu

10.12.2019 15:42 

Einer Studie zufolge wird der neue Mobilfunkstandard 5G zu einer massiven Zunahme des Stromverbrauchs führen. Das alles geschieht zu einer Zeit, in der die Strompreise Allzeitrekorde im Monatstakt markieren.

Studie: Deutsche Wirtschaft und Haushalte steuern mit 5G auf ein Strompreis-Debakel zu

Die Sonne geht hinter einem Strommasten unter. (Foto: dpa)

Der superschnelle Mobilfunkstandard 5G wird den Stromverbrauch von Rechenzentren kräftig nach oben treiben. Nach einer Studie für den Stromversorger Eon wird der ohnehin stark wachsende Energiebedarf der Rechenzentren durch 5G in diesem Zeitraum um 3,8 Milliarden Kilowattstunden steigen. Das wäre genug Strom, um alle 2,5 Millionen Einwohner der NRW-Großstädte Köln, Düsseldorf und Dortmund ein Jahr lang zu versorgen, teilte Eon am Dienstag mit.

Rechenzentren gehören schon jetzt zu den großen Stromverbrauchern. Derzeit werden dort laut Eon-Studie von mehr als zwei Millionen Servern rund 13 Milliarden Kilowattstunden Strom in Wärme umgewandelt und weitgehend ungenutzt in die Umwelt abgegeben. Der Energieversorger sieht großes Potenzial, um Rechenzentren zur Wärmeversorgung von Wohnsiedlungen und ganzen Stadtteilen zu nutzen.

Mit 5G wollen Unternehmen eigene Mobilfunknetze auf ihren Fabrikgeländen aufbauen, autonom fahrende Autos brauchen den neuen Mobilfunkstandard und auch in der Telemedizin oder in der Landwirtschaft soll er künftig eine wichtige Rolle spielen. Das erfordert laut Studie den Aufbau von vielen kleinen und lokalen Rechenzentren, die vielfach als Zwischenstation zu den zentralen Einheiten fungieren.

Die erwartete deutliche Zunahme des Strombedarfs fällt in eine Zeit extrem hoher Strompreise als Folge des Ausstiegs aus der Nuklear- und Kohlekraft und der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Inzwischen ist der Strompreis zu einem Problem für die deutsche Wirtschaft mutiert, obwohl zahlreiche Großunternehmen Rabatte erhalten.

Vor dem Vermittlungsausschuss zum Klimapaket hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) deshalb eine deutliche Senkung der Stromkosten gefordert. Wie die Welt am Sonntag unter Berufung auf einen Vorstandsbeschluss berichtet, verlangt der Verband bis 2030 die Abschaffung der EEG-Umlage zur Förderung des Öko-Stroms. In einem ersten Schritt solle die Belastung durch die Umlage bis 2023 um sieben Milliarden Euro verringert werden. Damit werde eine Senkung des Strompreises um 2 Cent pro Kilowattstunde erreicht.

„Diesem Einstieg sollten weitere Schritte zur Reform des Steuer- und Abgabensystems folgen“, heißt es dem Bericht zufolge in dem Beschluss. „Der DIHK empfiehlt dafür als erste Maßnahme einen verbindlichen Fahrplan für die vollständige Abschmelzung der EEG-Umlage bis 2030.“

Die Bundesregierung plant im Zuge ihres Klimapakets Entlastungen beim Strompreis. Ab 2021 soll die EEG-Umlage in einem ersten Schritt um 0,25 Cent pro Kilowattstunde gesenkt und dann weiter verringert werden – im Gegenzug zu einem Einstieg in eine Bepreisung des CO2-Ausstoßes beim Verkehr und bei Gebäuden. Aus Sicht der Wirtschaft sei die geplante Absenkung der Stromkosten viel zu gering, kritisiert der DIHK. Zum kommenden Jahreswechsel steigt die EEG-Umlage, über die der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert wird, erstmal um 5,5 Prozent auf 6,756 Cent je Kilowattstunde – Strom wird also noch teurer als heute schon.

Seit Montag tagt der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat mit seinen Beratungen. Die Länderkammer hatte Steuergesetze des Klimapakets vorerst gestoppt. Im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag soll nun möglichst noch vor Weihnachten ein Kompromiss gefunden werden. Es geht vielen Ländern in erster Linie um finanzielle Fragen. Die Grünen dringen auch auf inhaltliche Nachbesserungen – und wollen etwa die Anhebung der Pendlerpauschale verhindern.

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„“Katherine Horton““ – „Gedanken-KONTROLLE““ – „Ge-CHIP-te INDIVIDUEN“ – „NATO““ – TEIL 1

2.096 Aufrufe
02.06.2019

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Dr. Katherine Horton – QualifikationenHochenergiephysik
Dr. Katherine Horton ist gebildete Teilchenphysikerin und Systemanalytikerin mit einem Master of Physics (1. Klasse) und einem Doktortitel in Teilchenphysik von der Universität Oxford. Sie arbeitete als Hochenergiephysikerin am Teilchencollider des deutschen Electronsynchrotron DESY in Hamburg und am Large Hadron Collider des CERN in Genf in der Schweiz. Sie unterrichtete Kernphysik und Teilchenphysik am Hertford College der Universität Oxford und führte Zulassungsinterviews für Bachelor-Physiker am St. Hilda’s College in Oxford durch.Physik komplexer menschlicher Systeme In Oxford arbeitete Dr. Horton als wissenschaftliche Mitarbeiterin am St. John’s College. Diese Position ermöglichte es ihr, ihre Forschung von der Teilchenphysik auf die medizinische Physik und die Physik komplexer menschlicher Systeme auszudehnen. Im Rahmen der letzteren führte sie systemanalytische Untersuchungen zum englischen Rechtssystem, zur Wirtschaft, zum Finanzsystem, zu Währungen sowie zur Wirtschaftskriminalität und zum organisierten Verbrechen durch.Mit Geheimdienstkriminalität im Kommunismus aufwachsen Dr. Hortons erste Erfahrung mit Geheimdiensten und ihrer grenzenlosen Kriminalität war im kommunistischen Rumänien, wo sie als Kind ungarisch-deutscher Eltern geboren wurde. Als kleines Kind erlebte sie den permanenten Terrorismus ihrer Familie durch die rumänischen Geheimdienste Securitate , eine Organisation, die für ihre Brutalität und ihren ungebildeten Schwachsinn bekannt ist. Dr. Hortons Familie war ein Hauptziel der Geheimdienst-Verbrecher, da sie hochgebildet waren und sich weigerten, an der kriminellen Aufklärung und Aufklärung teilzunehmen, die die Mob-Netzwerke der Geheimdienste benutzten, um die Gesellschaft in Rumänien zu übernehmen.Britische Geheimdienstkriminalität Nachdem sie mit ihren Eltern aus dem kommunistischen Rumänien geflohen war, wuchs Dr. Horton in Deutschland auf, wo sie in der Schule hervorragende Leistungen erbrachte, die 9. Klasse übersprang und das deutsche Abitur abschloss . Aufgrund ihrer schulischen Ergebnisse und ihrer hohen Eignung für Mathematik und Physik wurde Dr. Horton für einen Studien- und Promotionsplatz an der Universität Oxford zugelassen, bevor sie wie oben erwähnt wissenschaftliche Mitarbeiterin wurde. In ihrer ersten Woche als Studentin in Oxford erlebte Dr. Horton die gleiche Taktik, die die Securitate zu kommunistischen Zeiten bei ihrer Familie angewandt hatte. Eine Gruppe älterer Männer begann sie am Morgen zu Vorträgen anzuschleichen und wartete auf dem Weg zum College an verschiedenen Stellen auf sie. Sie machten wiederholt Fotos von ihr und machten ihre Verfolgung und Belästigung so offen wie möglich. Zu der Zeit ignorierte Dr. Horton das Schauspiel, da das Leben in einem fremden Land und das Aufrechterhalten des Studiums an einer Eliteuniversität überwältigend genug waren. Die Verfolgung und Belästigung durch ältere Männer setzte sich zeitweise während ihres Studiums fort, doch erst ein Jahrzehnt später explodierte eine hochintensive Terrorkampagne der britischen Geheimdienste. Als Dr. Horton im November 2011 im Rahmen ihrer systemanalytischen Untersuchung des englischen Rechtssystems an einem Fall des High Court in London teilnahm, verfolgte das MI5 ihr Haus offen vom Gericht und stellte einen Schläger auf, der jeden Morgen vor ihrem Haus auf sie wartete folge ihr zum bahnhof Diese offene Geheimdienst-Terrorkampagne, die 2011 mit dem MI5 begann, hat bis heute nicht aufgehört und ist Dr. Horton im Ausland durch die Terrornetzwerke des MI6 in alle europäischen Länder gefolgt. Zum Zeitpunkt des Schreibens wurde Dr. Horton von MI5 und MI6 fast zwei Jahrzehnte lang verfolgt und belästigt. Was als offenkundige Überwachung begann, wurde zu aufdringlicher Belästigung, offenem Stalking, körperlicher Verstümmelung und sexuellem Handel durch eine Gruppe britischer Männer, die größtenteils zwischen 50 und 70 Jahre alt waren, nach dem Ende des Gerichtsverfahrens. Schließlich verwandelten sich Menschen, die mit den Geheimdiensten und der Polizei in Verbindung standen, in offene, weit verbreitete Kriminalität. Dr. Horton erlitt einen Einbruch im Stasi-Stil, sexuelle Verfolgung durch die Perversen in Oxford und überall dort, wo sie hinging, regelmäßiges Straßentheater und Belästigung durch Fremde………. Weiterlesen… https://stop007.org/home/about/ Was zur Zeit so abgeht (Stop 007)Ganze Sendung (2:22 Std) https://www.youtube.com/watch?v=e2W-V… Zensurfreie Alternative und Sicherungskanal abonnieren… – https://bit.tube/m8y1 – – https://www.bitchute.com/profile/MOA8… . #m8y1

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„“Katherine Horton““ – „Gedanken-KONTROLLE““ – „Ge-CHIP-te INDIVIDUEN“ – „NATO““ – TEIL 2

2.415 Aufrufe
02.06.2019

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Court Hearing Report! (Stop007)

2.429 Aufrufe

Dr. Katherine Horton gives a report about the court hearing in the London High Court on the 12th of December 2019. Please support Dr. Horton on Patreon: https://www.patreon.com/stop007

Court Hearing Report! (Stop007)

2.429 Aufrufe

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Geheimdienstkriminalität – Dr. Katherine Horton

34.697 Aufrufe
10.11.2019

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Geheimdienstkriminalität / Teil 2 / Energiewaffen und Implantate

34.056 Aufrufe
01.12.2019

18.800 Abonnenten

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Dr. Millicent Black’s Victim Testimony (Stop007)

3.590 Aufrufe

Dr. Millicent Black reporting about the torture that she suffers at the hands of her Air Force veteran abuser, showing medical scans and other evidence of the injuries that she has suffered through the torture. Please sign Millicent’s petition here: https://www.change.org/p/stop-false-d…

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Court Hearing on 12 Dec 2019

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Threats and Court Hearing on 12 Dec 2019 (Stop007)

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https://www.spiegel.de/wirtschaft/julia-kloeckner-behoerde-verzoegert-glyphosat-ausstieg-a-1301145.html

„Anträge nicht rechtzeitig geprüft“ Klöckner-Behörde verschleppt Glyphosat-Ausstieg

Frankreich verbietet einen Großteil der Glyphosat-Produkte, in Deutschland dagegen dürfen sie ohne Abstriche weiter verwendet werden. Die Begründung ist interessant.

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner

Sven Braun / DPA

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner betont es gerne und oft: Die Regierung wolle die Anwendung des Pestizids mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat minimieren, mit dem Ziel des vollkommenen Ausstiegs bis Ende 2022. Doch den schönen Worten folgen keine Taten – im Gegenteil: Am Nikolaustag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit den Herstellern von Glyphosat-Pestiziden die Zulassungen für ein weiteres Jahr gewährt. Sie gelten nun bis zum 15. Dezember 2020.

„Die Zulassungen, die verlängert wurden, bestehen inhaltlich unverändert weiter“, bestätigt das Bundesamt. Was bedeutet: Es gibt keine neuen Auflagen. Nicht einmal der vielfach geforderte Verkauf an Privatkunden wurde reglementiert. Keine Minimierung ist auch nur in Sicht.

Als Grund für die bedingungslose Verlängerung nennt die Behörde, sie habe es aus verschiedenen Gründen nicht geschafft, die Zulassungsanträge der Hersteller fristgemäß zu prüfen. Deshalb müsse nun ungeprüft verlängert werden, damit den Unternehmen kein Schaden entstehe, so will es das Gesetz.

Keine Unterstützung für deutsche Bauern beim Glyphosat-Ausstieg

Was den Deutschen nicht rechtzeitig gelingen mag, scheint in Frankreich kein Problem zu sein. Die französische Agentur für Lebensmittel- und Umweltsicherheit ANSES hat kürzlich 36 glyphosathaltige Produkte benannt, deren Gebrauch nach 2020 verboten sein wird. Wenn in Deutschland die Genehmigungen fast zeitgleich auslaufen, ist dagegen wieder alles offen, auch eine weitere Verlängerung ist denkbar.

Das französische Verbot entspricht fast drei Vierteln des 2018 verkauften Volumens. Weiteren vier Produkten soll die Zulassung aufgrund unzureichender Daten zu möglichen Gesundheitsrisiken verweigert werden.

„Während Frankreich einen Großteil der Glyphosat-Produkte verbietet, verlängert die Bundesregierung sang- und klanglos die Zulassungen um ein weiteres Jahr, ohne Einschränkungen oder neue Auflagen, weil die Prüfungen noch nicht abgeschlossen sind oder die Behörden sich nicht einigen konnten. Das zeigt einmal mehr, dass der im Koalitionsvertrag versprochene Glyphosat-Ausstieg für Julia Klöckner nur lästige Bürde statt ernsthaftes Ziel ist“, sagt der grüne Bundestagsabgeordnete und Agrarexperte Harald Ebner. „Besonders sträflich ist, dass Klöckner rein gar nichts unternimmt, um die Landwirtschaft bei einem schrittweisen Glyphosatausstieg zu unterstützen – darüber sind die Bauern zu Recht sauer“, sagt Ebner.

Er fürchtet, dass Deutschland erst aussteigt, wenn es unabdingbar ist: wenn die EU die Anwendung des Wirkstoffs Glyphosat europaweit verbietet. Die EU-Zulassung gilt derzeit bis Ende 2022 – auch dank der Hilfe des damaligen Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt, der in der entscheidenden Abstimmung überraschend und gegen den Willen des Bundesumweltministeriums mit Ja stimmte.

Derzeit versucht die Industrie, mit vereinten Kräften eine weitere Erlaubnis für die Verwendung des Grundstoffs Glyphosat in Brüssel durchzusetzen. Die aus neun Unternehmen bestehende „Glyphosate Renewal Group“, zu der auch der deutsche Konzern Bayer und die ChemChina-Tochter Syngenta gehören, stellte am Donnerstag in Brüssel bei der zuständigen EU-Behörde den Antrag auf Zulassungserneuerung des Wirkstoffs ab 2022, um ein drohendes Verbot abzuwenden.

Dieses Thema stammt aus dem neuen SPIEGEL-Magazin – am Kiosk erhältlich ab Samstagmorgen und immer freitags bei SPIEGEL+ sowie in der digitalen Heft-Ausgabe.

msc

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33889/

 

EU: Der Green Deal kommt vorerst ohne neue Gentechnik aus

16.12.2019

EU Flaggen Fahnen Parlament
European Union 2013 – European Parliament (Attribution-NonCommercial-NoDerivs Creative Commons license)

In ihrem Green Deal – Plan zählte die EU-Kommission ursprünglich auch neue gentechnische Verfahren zu den Maßnahmen, mit denen sie dem Klimawandel entgegentreten wollte. In der schließlich veröffentlichten Version ist davon kaum noch die Rede. Steckt dahinter Taktik oder Einsicht?

Ein Kapitel des Green Deal beschäftigt sich mit der Landwirtschaft. „Vom Hof auf den Tisch“ (from field to fork) heißt die Strategie, die die Kommission in ihren Details im Frühjahr 2020 vorlegen will. In einer im November geleakten Präsentation des Green Deal stand, ein Teil der Strategie seien „Maßnahmen, um innovative Wege, einschließlich neuer genomischer Techniken, zu entwickeln“. Sie sollten dazu beitragen, Pflanzen an den Klimawandel anzupassen und die Nachhaltigkeit der Ernährungssysteme zu verbessern. In der jetzt veröffentlichten Version liest sich das so: „Die EU muss innovative Wege zum Schutz der Ernten vor Schädlingen und Krankheiten entwickeln und die mögliche Rolle neuer innovativer Verfahren bei der Verbesserung der Nachhaltigkeit des Lebensmittelsystems prüfen, wobei gleichzeitig gewährleistet werden muss, dass sie sicher sind.“ Die Kommission strich also das Reizwort „genomische Techniken“, machte aus dem „entwickeln“ ein „prüfen“ und fügte einen Halbsatz an, der ein bisschen nach Vorsorgeprinzip klingt, den Begriff selbst aber vermeidet.

Eine veränderte Politik lässt sich daraus nur mit sehr viel Wohlwollen herauslesen. Wahrscheinlicher ist es, dass die Kommission mit ihrer redaktionellen Überarbeitung Konfliktpotential aus dem Weg räumen wollte. Die Kommissionsspitze weiß, dass ihre Pläne zur Änderung des Gentechnikrechts bei einigen Mitgliedsstaaten (und vermutlich auch bei deren Kommissaren) auf Skepsis stoßen. Ebenso kassierte die Kommission ihr Ziel, den Pestizidverbrauch bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Denn das würde bei den Verbänden der Agrarindustrie für Unruhe sorgen. Jetzt sollen Einsatz und Risiko chemischer Pestizide nur noch „deutlich verringert werden.“ Damit ist erst einmal Ruhe, bis im Frühjahr 2020 die Vom Hof auf den Tisch – Strategie vorgestellt wird und die Kommission Farbe bekennen muss. „Die Debatte um Gentechnik und Pestizid-Grenzwerte wird somit vertagt“, schrieb der Informationsdienst Euractiv.

Die Wirtschaftswoche sieht im endgültigen Papier „immer noch Sätze, die auf die Handschrift der GMO-Lobby hindeuten“ und macht das am Wort „innovativ“ fest. Sie schreibt dazu, dass in einer frühen Fassung des Green Deal das Wort „Innovationsprinzip“ verwendet worden sei und erläutert dazu: „Der Begriff ist eine Erfindung des dubiosen European Risk Forums, einem Think Tank, finanziert von den Chemieherstellern Bayer und BASF, dem Ölkonzern Chevron, sowie den Tabakonzernen Philip Morris International und British American Tobacco. Das Innovationsprinzip soll dafür sorgen, dass bei Rechtstexten die Auswirkung auf Innovation eine zentrale Rolle bekommt.

Ein bekennender Fan des Innovationsprinzips und einer Änderung des Gentechnikrechts ist Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Sie schrieb in einem Artikel für die Frankfurter Allgemeine: „Ich setze auch auf mehr Offenheit und Fortschritte in der Pflanzenzucht für klima- und schädlingsresistente Pflanzen durch Gen-Scheren wie Crispr-Cas und eine differenziertere, liberalere Handhabung der Zulassung durch den europäischen Gesetzgeber und die europäischen Gerichte.“Rückendeckung bekommt Klöckner dabei von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina. Diese plädierten in einer Stellungnahme dafür, mit Hilfe der neuen Gentechnik hergestellte Organismen weitgehend aus dem Gentechnikrecht herauszunehmen. Bedenken, ob diese Organismen sicher seien, bezeichneten die Wissenschaftsorganisationen als „spekulative Risiken“. Denn ihrer Ansicht nach ist die alte Gentechnik sicher, und die neue erst recht. Das sei nicht erstaunlich, merkte das Institut Testbiotech an: Der Expertengruppe, die diese Stellungnahme erarbeitet hatte, gehörten mehrere Forscher an, die Patente auf entsprechende Verfahren und Pflanzen angemeldet haben.

„Eine verantwortungsvolle Politik stützt sich nicht auf interessengeleitete Stellungnahmen von Forschern, sondern auf das Vorsorgeprinzip der EU-Gesetzgebung“, erklärte dazu Alexander Hissting, Geschäftsführer des Verbandes Lebensmittel Ohne Gentechnik (VLOG). „Die Produkte einer neuen Technik einfach zu deregulieren und sie ohne Risikoabschätzung, Zulassung und Rückholbarkeit auf den Markt zu bringen, wäre verantwortunglos“, sagte Hissting. [lf]

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IN-KOMPETENZ oder KALKÜL

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501312/Tagesspiegel-Merkel-liess-Unions-Politiker-ohne-Regierungsamt-an-vertraulichen-Sitzungen-teilnehmen?src=XNASLSPREG

Tagesspiegel: Merkel ließ Unions-Politiker ohne Regierungsamt an vertraulichen Sitzungen teilnehmen

09.12.2019 11:55 

Seit Jahren sollen Politiker der Unionsfraktionen, welche nicht Teil der Bundesregierung waren, an morgendlichen vertraulichen Sitzungen im Kanzleramt teilgenommen haben.

Tagesspiegel: Merkel ließ Unions-Politiker ohne Regierungsamt an vertraulichen Sitzungen teilnehmen

Annegret Kramp-Karrenbauer, Angela Merkel und Armin Laschet. (Foto: dpa)

Auch ohne ein Regierungsamt hat die derzeitige Verteidigungsministerin und CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer bereits an vertraulichen Dienstsitzungen im Bundeskanzleramt teilgenommen. Dies bestätigte das Kanzleramt nach einer Auskunftsklage des Berliner „Tagesspiegel“ vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg, wie die Zeitung am Montag berichtete. Zudem standen demnach seit Beginn der Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Türen zur so genannten Morgenlage für weitere Parteifunktionäre aus der Union offen. (Az.: OVG 6 S 47.19)

Die Regierung habe Informationen dazu bisher gegenüber dem Parlament und der Presse abgelehnt, berichtete der „Tagespiegel“. Deswegen habe er Klage auf Herausgabe eingereicht.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann, kritisierte die Praxis: „Angela Merkel hat offenbar eine immer weitere Verschmelzung von Staats- und Parteiapparat herbeigeführt“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Es handele sich um einen aus Sicht politischer Hygiene „höchst fragwürdige Praxis“, weil sich auch die Mehrheitspartei keine wettbewerbswidrigen Vorteile im demokratischen Wettstreit verschaffen dürfe.

Offenbar als Reaktion auf parlamentarische Anfragen habe sich Kramp-Karrenbauer im Frühjahr aus der Runde zurückgezogen, berichtete die Zeitung. Inzwischen hat Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin ohnehin Zugang zu vertraulichen Briefings.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204242408/Geschwaerzte-Akten.html

Berateraffäre

Geschwärzte Akten

Sicherte vollständige Aufklärung zu: Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU)
Sicherte vollständige Aufklärung zu: Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU)

Aus dem Kontext eines Protokolls lässt sich herauslesen, wie die Vertreter des Ministeriums Druck auf die skeptischen Arbeitnehmervertreter ausübten..…..

 

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501364/Weihnachtsmarkt-Anschlag-in-Berlin-Mail-Mitschnitte-werfen-sonderbares-Licht-auf-BKA-Beamten

Weihnachtsmarkt-Anschlag in Berlin: Mail-Mitschnitte werfen sonderbares Licht auf BKA-Beamten

12.12.2019 11:50 

E-Mail-Mitschnitte und die Aussagen eines Ermittlers aus Nordrhein-Westfalen werfen ein sonderbares Licht auf den Arbeitsansatz eines führenden BKA-Beamten mit dem späteren Attentäter Anis Amri.

Weihnachtsmarkt-Anschlag in Berlin: Mail-Mitschnitte werfen sonderbares Licht auf BKA-Beamten

Das BKA-Logo. (Foto: dpa)

Zehn Monate vor dem Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag hat das Bundeskriminalamt (BKA) Hinweise auf die Gefährlichkeit des späteren Attentäters Anis Amri heruntergespielt, berichtet die dpa. Das geht aus einem internen E-Mail-Wechsel zwischen BKA-Beamten aus dem Februar 2016 hervor, den die Deutsche Presse-Agentur einsehen konnte. «Es ist wirklich insgesamt eine Frechheit und hochgradig unprofessionell wie NRW hier agiert», schrieb ein BKA-Beamter am 24. Februar 2016 an vier Kollegen. Der Grund für seine Verärgerung: Ermittler des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamts (LKA) hatten Amri als «Gefährder» eingestuft und drangen auf eine intensive Überwachung des tunesischen Islamisten.

Der Verfasser der E-Mail sollte noch im Laufe des Donnerstags im Untersuchungsausschuss des Bundestags zu dem Anschlag als Zeuge befragt werden. Nach Angaben eines Ermittlers aus Nordrhein-Westfalen hatte er während einer Besprechung beim Generalbundesanwalt am 23. Februar 2016 die Glaubwürdigkeit eines LKA-V-Mannes aus der Islamistenszene in Zweifel gezogen. Dieser Informant hatte zahlreiche Hinweise zu Amri und zu anderen radikalen Islamisten, die heute vor Gericht stehen, geliefert.

Amri hatte am 19. Dezember 2016 einen Lastwagenfahrer erschossen und war mit dessen Fahrzeug über den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz gerast. Insgesamt tötete er zwölf Menschen.

Der Ermittler aus NRW hatte im November erklärt, der BKA-Beamte habe ihm damals am Rande der Besprechung in einem Vier-Augen-Gespräch gesagt, ein Vorgesetzter und das Bundesinnenministerium wollten, dass der V-Mann «aus dem Spiel genommen» wird. Diese Darstellung hat das Innenministerium bestritten.

Aus dem E-Mail-Verkehr der BKA-Beamten geht außerdem hervor, dass sie mit der Arbeitsweise des Landeskriminalamts in Berlin, wo sich Amri zuletzt hauptsächlich aufhielt, nicht einverstanden war. Diese hätten sich in Bezug auf die Observation des tunesischen Islamisten «nicht gerade mit Ruhm bekleckert».

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https://www.welt.de/politik/plus204245696/Anschlag-in-Berlin-Ein-Vermerk-stellt-die-Version-der-Behoerden-infrage.html

Neue Ungereimtheiten

Ein winziger Vermerk stellt die offizielle Version im Fall Amri infrage

Freier Mitarbeiter Investigation und Reportage
Anis Amri
Drei Tage konnte Anis Amri nach dem Anschlag durch Europa flüchten, ehe er in Italien erschossen wurde

Stimmt sie auch?

Der Aktenvermerk eines im Fall Amri beteiligten Ermittlers aus Nordrhein-Westfalen wirft diesbezüglich Fragen auf…..

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„Killer Roboter“ – „Töten ohne Gewissen“ – „Monitor “ – „Future Combat Air System“

MONITOR vom 17.05.2018

Killer-Roboter: Töten ohne Gewissen?

 

Bericht: Jochen Taßler, Barbara Schmickler

Killer-Roboter: Töten ohne Gewissen? Monitor 17.05.2018 06:57 Min. Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste

Georg Restle: „Sollte es tatsächlich zum Krieg gegen Iran kommen, dürfte sich dieser Krieg deutlich unterscheiden vom Einmarsch US-amerikanischer Truppen im Irak vor 15 Jahren. Denn die Kriege von heute werden mit ganz anderen Waffen geführt. Und die von morgen erst recht. Nicht weniger tödlich, dafür immer autonomer. Das heißt, die Entscheidung über Leben und Tod treffen diese Waffen ganz alleine. Wer die „intelligentesten Waffen“ hat, heißt es, gewinnt die Kriege der Zukunft. Und längst schon hat im Geheimen ein ganz neues Wettrüsten begonnen, an dem auch deutsche Rüstungskonzerne beteiligt sind. Jochen Taßler und Barbara Schmickler über das kriegerische Potenzial von künstlicher Intelligenz – und die Folgen.“

Die Zukunft hat begonnen, Maschinen übernehmen das Schlachtfeld. Hochgerüstet mit Sensoren, gesteuert von künstlicher Intelligenz, also von Computern, die immer intelligenter werden. Sie treffen immer mehr Entscheidungen selbst. Präzise, unermüdlich, ohne Risiko für die eigenen Soldaten. Die Maschinen fahren, erkunden oder zielen selbständig.

Die amerikanische X-47B-Drohne etwa kann bereits von einem Flugzeugträger starten und dort landen. Eine der anspruchsvollsten Übungen für Kampfpiloten. Die X-47B braucht keinen mehr. In Israel patrouillieren bereits autonom arbeitende Grenzroboter, und weltweit arbeiten Wissenschaftler an den intelligenten Maschinen der Zukunft. Roboter, die sich selbständig bewegen – egal wo. Und die Tag für Tag dazulernen. Noch sind es harmlose Prototypen, aber das Geld für ihre Entwicklung kommt auch vom Militär. Was, wenn diese Maschinen in Serie produziert werden? Und Waffen tragen?

Jürgen Schmidhuber ist Informatiker, und einer der führenden Forscher im Bereich künstliche Intelligenz, ein Pionier. Jedes moderne Smartphone arbeitet mit Technologie, die er mit entwickelt hat. Heute baut er in seinem Labor Roboter, die selbständig dazulernen können. Er sieht viel Potenzial in künstlicher Intelligenz. Aber bei der militärischen Nutzung mahnt er – wie viele Wissenschaftler – zu Vorsicht.

Jürgen Schmidhuber, Informatiker: „Wir sind in einem Wettrüsten, schon seit geraumer Zeit, auch wenn es nicht sehr bekannt ist. Aber natürlich haben die Generäle in China Angst davor, dass die Amerikaner etwas machen, was sie selbst nicht mehr machen, das heißt, sie werden nicht die Forschung in diesem Bereich stoppen. Dasselbe gilt für die Russen und Israelis.“

Es ist ein Milliarden-Wettbewerb. Die USA haben schon seit 2016 einen Entwicklungsplan für künstliche Intelligenz und investieren immense Summen. China hat angekündigt, bis 2025 führend auf dem Gebiet werden zu wollen. Und Russlands Präsident Putin sagte erst im vergangenen Jahr, wer in diesem Bereich die Führung übernehme, werde die Welt beherrschen. Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Denn viele Ergebnisse der Forschungsprogramme können und sollen auch militärisch genutzt werden.

Frank Sauer, Politikwissenschaftler, Universität der Bundeswehr: „Sinn und Zweck dieses gesamten Rüstens hin zu mehr und mehr Autonomie in Waffensystemen ist, einen Wettlauf um mehr Geschwindigkeit. Also, es geht darum, das Finden, Fixieren, Verfolgen, Selektieren und Bekämpfen von Zielen so weit wie möglich automatisch ablaufen zu lassen, ohne dass der langsame Mensch daran noch beteiligt ist, um einen militärtaktischen Vorteil daraus zu haben.“

Wie soll der beste Pilot in Zukunft mit Drohnen mithalten, die Informationen viel schneller verarbeiten als er? Soldaten ziehen sich vom Schlachtfeld zurück. Der US-Drohnenkrieg zeigt schon seit Jahren die Richtung. Der Mensch entscheidet nur noch aus der Distanz, und selbst das muss er nicht mehr zwingend. Die israelische Harop ist eine Kamikaze-Drohne. Sie verfügt bereits über einen Vollautomatik-Modus. Damit kann sie Ziele finden, erfassen und eigenständig zerstören.

Frank Sauer, Politikwissenschaftler, Universität der Bundeswehr: „Der Handlungsbedarf besteht jetzt, denn die Technologie ist eigentlich schon in der Welt. Es ist also keine Diskussion um irgendwelche Zukunftstechnologien, die vielleicht in fünf oder zehn oder 20 Jahren uns ins Haus stehen, sondern die Komponenten sind alle da, man muss sie nur so zusammensetzen, dass man am Ende tatsächlich mit autonomen Waffensystemen endet.“

Letzten Monat bei der UN in Genf. Eine Konferenz zu tödlichen, autonomen Waffensystemen. Experten fordern hier, solche Waffen zu ächten. Auch die Bundesregierung setzt sich dafür ein. Gleichzeitig aber will sie Innovationsmotor im Bereich der künstlichen Intelligenz sein. Und auch die deutsche Rüstungsindustrie will mitmischen im Geschäft der Zukunft, sie arbeitet längst daran.

Rheinmetall etwa hat inzwischen ein neues Produkt im Angebot. Ein unbemanntes Fahrzeug, das teilweise autonom fahren und auch Waffen tragen kann. Und das ist nur der Anfang. Gleich mehrere Großprojekte stehen an. Gerade erst haben Deutschland und Frankreich etwa ein gemeinsames Megaprojekt beschlossen: Das Future Combat Air System. Die Idee: Ein Kampfflugzeug, das von mehreren Drohnen begleitet wird. Diese sollen weitgehend autonom Aufträge erledigen, etwa gegnerische Ziele ausschalten. Gesteuert von KI, also künstlicher Intelligenz.

Jürgen Schmidhuber, Informatiker: „In der nahen Zukunft wird keine KI entscheiden, ob es Krieg gibt, das werden menschliche Politiker tun. Aber lokal in irgendwelchen Konflikten werden natürlich Maschinen zum Einsatz kommen, die sehr schnell irgendwelche möglicherweise tödlichen Entscheidungen treffen.“

Und die Entwicklung wird weitergehen. Künstliche Intelligenz wird die Zukunft prägen, vielleicht mehr, als wir uns vorstellen können. Gerade die großen Tech-Konzerne treiben die Forschung voran, auch im Auftrag des Militärs. Google etwa. Der Konzern erhält vom US-Verteidigungsministerium Milliarden für eine Software, die Aufnahmen von Spionagedrohnen analysiert. Mit Hilfe von Algorithmen filtert die Software Stützpunkte, Fahrzeuge oder Feindbewegungen heraus. Daten, die die Grundlage für militärische Entscheidungen sind. Entscheidungen, die irgendwann Maschinen autonom treffen könnten.

Frank Sauer, Politikwissenschaftler, Universität der Bundeswehr: „Und wenn man sich jetzt vor Augen hält, dass man Waffensysteme hat, die von Algorithmen gesteuert werden, die sich gegenseitig belauern im Pazifik, sagen wir mal chinesische und amerikanische Systeme, und dass da irgendetwas Unvorhergesehenes passiert, dann kann es tatsächlich sein, dass die Streitkräfte zweier Länder sich in einem Krieg miteinander befinden, ohne dass es überhaupt auf eine menschliche Entscheidung zurückzuführen ist.“

Die Frage ist längst nicht mehr, ob Maschinen über Leben und Tod entscheiden. Das können sie bereits. Die Frage ist, ob wir zulassen, dass sie über Krieg und Frieden entscheiden. Führen mögen diesen Krieg dann Maschinen. Die Opfer werden Menschen sein.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501349/US-Armee-wird-im-Sommer-20000-Soldaten-fuer-Grossuebung-nach-Europa-verlegen

US-Armee wird im Sommer 20.000 Soldaten für Großübung nach Europa verlegen

11.12.2019 14:13 

Die USA verlegen 20.000 zusätzliche Truppen nach Europa, die an einer Übung im Sommer teilnehmen sollen. Deutschland spielt dabei eine wichtige Rolle.

US-Armee wird im Sommer 20.000 Soldaten für Großübung nach Europa verlegen

US-Truppen verstärken ihre Präsenz in Europa. (Foto: dpa)

Die US-Armee plant den größten Truppeneinsatz in Europa seit 25 Jahren. 20.000 Soldaten sollen im kommenden Jahr an einem großangelegten Militärmanöver unter dem Namen “Defender Europe 20” teilnehmen, so die US Army Europe in einer Mitteilung.

General Christopher Cavoli, der Kommandeur der US-Bodentruppen in Europa, sagte, dass 20.000 US-Soldaten im nächsten Jahr nach Europa entsandt werden, wo sie sich etwa 9.000 anderen US-Soldaten anschließen werden, die bereits dort stationiert sind.

Etwa 37.000 Soldaten werden dann von Mai bis Juni an Übungen in 10 europäischen Ländern teilnehmen.

Die in den USA stationierten Streitkräfte werden im Februar ihre Arbeit aufnehmen und 13.000 Ausrüstungsgegenstände, darunter Panzer, Artillerie und Transportfahrzeuge über 4.000 Kilometer transportieren, so der englischsprachige Dienst der Nachrichtenagentur AFP. Ziel ist es nach Angaben von Cavoli, “die Fähigkeit des US-Militärs zu demonstrieren, schnell eine große Streitmacht einzusetzen, um die NATO zu unterstützen und auf jede Krise zu reagieren”, sagte er.

Deutschland wird angesichts der Vorbereitungen für das Manöver “Defender Europe 20” eine wichtige Rolle spielen. Die Bundeswehr meldet in einer Mitteilung: “Wenn die Amerikaner im kommenden Jahr mit Defender Europe 20 die Verfahren zur Verlegung von umfangreichen Kräften aus den USA nach Osteuropa üben, wird Deutschland aufgrund seiner geo-strategischen Lage im Herzen Europas zur logistischen Drehscheibe. Mit der Übung geben die USA ein deutliches Bekenntnis zur Sicherheit Europas und gleichzeitig zeigt die Übung auch, dass europäische Partner gemeinsame Vorhaben verlässlich unterstützen und umsetzen.”

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501172/Ein-neuer-Kalter-Krieg-Auf-den-Weltmeeren-wird-kraeftig-aufgeruestet?src=XNASLSPREG

Ein neuer Kalter Krieg? Auf den Weltmeeren wird kräftig aufgerüstet

07.12.2019 16:44

Sowohl die Nato-Staaten als auch Russland und weitere Mächte haben in den vergangenen Jahren eine deutliche Aufrüstung ihrer maritimen Kapazitäten in die Wege geleitet.

Ein neuer Kalter Krieg? Auf den Weltmeeren wird kräftig aufgerüstet

Russlands Präsident Wladimir Putin besucht ein Schiff der Kriegsmarine. (Foto: dpa)

Die Zeiten, in denen sich die Heere von NATO und Warschauer Pakt entlang der innerdeutschen Grenze hochgerüstet gegenüberstanden, sind seit 30 Jahren Geschichte. Jetzt könnte der Kalte Krieg allerdings wieder aufflammen, jedoch auf einem anderen Territorium: Der Hohen See.

2012 ordnete Wladimir Putin nach seiner Wahl zum Präsidenten für das russische Militär im Allgemeinen und für die Flotte im Speziellen eine erhebliche Aufstockung an – seitdem rüstet Russland wieder massiv auf. Bis 2020 soll die Marine rund 50 neue Kriegsschiffe sowie über 20 neue U-Boote erhalten. Im August dieses Jahres führte sie in der Ostsee ihr größtes Manöver nach Beendigung des Kalten Krieges durch – circa 70 Schiffe, 60 Flugzeuge und deutlich über 10.000 Soldaten nahmen teil. Laut Putin ist „eine Großmacht-Flotte“ im Entstehen, die über „einmalige“ Fähigkeiten verfügt.

Im Gegenzug haben die USA 2014 ihre drei Jahre vorher offiziell aufgelöste 2. Flotte reaktiviert. Der schlagkräftige Kampfverband mit deutlich über 100 Kriegsschiffen, circa 4.500 Flugzeugen und fast 100.000 Soldaten operiert vor allem im Nordatlantik, aber auch in Nord- und Ostsee. Im Juni dieses Jahres leitete sein Kommandeur, Vizeadmiral Andrew „Woody“ Lewis, das Nato-Manöver „Baltops“ in der Ostsee, bei der unter anderem Landemanöver an der Küste der drei baltischen Staaten geübt wurden.

Auch die Deutsche Marine erhöht ihre Kampfkraft, und zwar ebenfalls in erheblichem Maße. Möglich gemacht wird dies durch den erhöhten Verteidigungsetat der Bundesrepublik – innerhalb der letzten fünf Jahre ist er um 40 Prozent gestiegen. Bis 2030 wird die Marine nach Aussage ihres Inspekteurs, Vizeadmiral Andreas Krause, jedes Jahr mindestens ein neues Schiff beziehungsweise Boot erhalten und dadurch um ein Drittel an Größe zulegen. Ausgestattet wird die Flotte sowohl mit neuen Fregatten als auch Korvetten, U-Booten, Mehrzweckkampfschiffen sowie Hubschraubern.

Nicht nur das Handeln, sondern auch die Rhetorik der Akteure deutet auf eine Reaktivierung von Strategien und Denkansätzen hin, wie sie charakteristisch für die Ära des Kalten Kriegs waren. So heißt es in der am ersten Weihnachtstag 2014 veröffentlichten Militär-Doktrin der Russischen Föderation (RF), dass die „Verstärkung des Machtpotentials der NATO … sowie das Heranrücken der militärischen Infrastruktur der NATO-Mitgliedsstaaten an die Grenzen der RF“ eine „grundlegende äußere militärische Gefahr“ darstelle.

Die 2018 veröffentlichte „Nationale Verteidigungs-Strategie“ der US-Regierung richtet sich primär gegen China und Russland, wobei gegen beide der Vorwurf in westlichen Medien erhoben wird, eine Welt schaffen zu wollen, die „im Einklang mit ihrem jeweiligen autoritären System“ stehe. Ein Unterschied zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ist dabei, dass Moskau „militärische Gleichheit“ mit der Nato anstrebt; Washington dagegen betont, seinen „militärischen Vorsprung ausbauen“ zu wollen. Was allerdings nicht an der größeren Friedfertigkeit Moskaus liegt, sondern faktisch bedingt ist: Die USA beziehungsweise die Nato sind Russland militärisch überlegen – da ist es nur natürlich, dass Russland Parität anvisiert, während die USA ihre Rolle als weltweit stärkste Militärmacht aufrechterhalten wollen.

Auch Deutschland hat sich, vor allem in Person von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), klar positioniert. In mehreren Reden – unter anderem auf der Münchener Sicherheitskonferenz sowie an der Bundeswehr-Universität in München – machte die Politikerin deutlich, wo Freund und Feind angesiedelt sind: Ersterer jenseits des Atlantiks, letzterer im Osten Europas („die russische Aggression“) sowie – aber das ist ein anderes Thema – im fernen Osten.

Im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten sagte der Pressesprecher der Deutschen Marine, Kapitän zur See Johannes Dumrese:

Generell können wir nicht unberücksichtigt lassen, dass die Welt unsicherer geworden ist. Da ist einerseits die völkerrechtswidrige Annexion der Krim im Jahr 2014, mit der Russland deutlich gemacht hat, dass es bereit ist, seine Interessen auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen. Andererseits sind die Krisen und Konflikte entlang des südlichen Krisenbogens nicht verschwunden. Diese Parallelität verlangt dann auch nach einer adäquaten Antwort, die das Weißbuch der Bundesregierung 2016 gegeben hat: Die Landes- und Bündnisverteidigung rückt wieder in den Vordergrund. Das bedeutet, dass wir uns darauf vorbereiten müssen, und zwar auf den Seekrieg auf dem Wasser, unter Wasser und in der Luft über dem Wasser. Gleichzeitig müssen wir uns um die nach wie vor vorhandenen Krisen und Konflikte an oder nahe der Peripherie Europas kümmern, sonst schlagen sie ins Zentrum unseres Kontinents zurück – ich erinnere nur an die Anschläge in Paris, London oder am Berliner Breitscheidplatz. Wir haben es de facto mit einem Aufgabenzuwachs zu tun. Denn in Zeiten der Friedensdividende haben wir uns auf das internationale Krisenmanagement konzentriert und für militärische Auseinandersetzungen – also den Seekrieg – eine Vorwarnzeit von zehn Jahren angenommen. Mehr Aufgaben benötigen auch mehr Personal und eine entsprechende aufgabenorientierte Ausstattung. In dieser Aufwuchsphase befindet sich die Deutsche Marine derzeit.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501367/Pentagon-Dokumente-Obama-und-Bush-taeuschten-OEffentlichkeit-systematisch-ueber-Afghanistan-Krieg

Pentagon-Dokumente: Obama und Bush täuschten Öffentlichkeit systematisch über Afghanistan-Krieg

13.12.2019 13:00

Bislang unveröffentlichten Dokumenten zufolge sollen die US-Regierungen seit 2001 die Öffentlichkeit über die Lage in Afghanistan systematisch getäuscht haben. Dies geschah während der Amtszeiten von George Bush und Barack Obama.

Pentagon-Dokumente: Obama und Bush täuschten Öffentlichkeit systematisch über Afghanistan-Krieg

George W. Bush und Barack Hussein Obama. (Foto: dpa)

Um den kostspieligen und blutigen Krieg in Afghanistan zu rechtfertigen, haben die US-Regierungen und das Militär die Öffentlichkeit einem Medienbericht zufolge jahrelang mit beschönigenden Aussagen über die Situation in dem zentralasiatischen Land in die Irre geführt. Die Regierung hätte sich hinter “rosigen Ankündigungen” versteckt und negative Informationen gezielt geheim gehalten, berichtete die Washington Post am 9. Dezember 2019 unter Berufung auf rund 2.000 Seiten bislang unveröffentlichter Dokumente. Die Zeitung hatte die Herausgabe der Dokumente, die auf Interviews mit rund 400 ranghohen Beamten, Botschaftern und Militärangehörigen beruhen, demnach vor Gericht erstritten.

Der Bericht zitiert beispielsweise einen früheren US-Botschafter in Kabul, Ryan Crocker, mit der Aussage, dass es den USA vor allem gelungen sei “massive Korruption” in Afghanistan zu entwickeln, wenn auch unabsichtlich. “Wenn es einmal ein solches Niveau erreicht, wie das, was ich gesehen habe, als ich dort war, dann ist das irgendwo zwischen unglaublich schwierig und völlig unmöglich es noch zu richten”, zitiert die Post Crocker.

Die Dokumente stammen von einer Behörde, die 2008 vom US-Kongress ins Leben gerufen worden war, um den seit 2001 andauernden Krieg in Afghanistan und die seither erzielten Fortschritte und Erfahrungen zu prüfen. Das Büro des Generalinspekteurs für den Wiederaufbau in Afghanistan (Sigar) interviewte für seine Fortschrittsberichte zahlreiche Beamte und Militärangehörige.

Für Kritiker des US-Einsatzes in Afghanistan sind die nun veröffentlichten Sigar-Interviews wenig überraschend. Die offizielle Linie der Regierungen seit 2001 – ein Mantra “zunehmender Fortschritte”, wie die Washington Post es nennt – wird damit aber deutlich in Frage gestellt. “Ganz egal, wie sich der Krieg entwickelte – und vor allem, wenn es schlechter lief – betonten sie, dass Fortschritte gemacht werden”, schrieb die Zeitung.

Insbesondere unter der Obama-Regierung wurde eine verfehlte Afghanistan-Politik betrieben. Während der Präsidentschaft von Präsident Barack Obama gab es im verdeckten Krieg gegen den Terror zehnmal mehr Luftangriffe als unter seinem Vorgänger George W. Bush. Obama unterstützte das US-Drohnenprogramm und überwachte in seinem ersten Jahr mehr Angriffe als Bush während seiner gesamten Präsidentschaft. Die Opfer unter der Zivilbevölkerung in Afghanistan waren hoch. Die Vereinten Nationen (UN) meldeten alleine im Jahr 2016 mindestens 85 Todesfälle, so The Bureau of Investigative Journalism.

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https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nato-beobachtet-ungewoehnlich-viele-russische-u-boote-16538080.html

Verteidigung : Nato beobachtet ungewöhnlich viele russische U-Boote

  • Aktualisiert am

Das russische U-Boot Yurij Dolgorukyj Bild: Picture-Alliance

So viele Aktivitäten russischer U-Boote wie in diesem Jahr habe es seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr gegeben. Die Nato will re-a-gieren…..

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501437/Russisches-Spionage-Schiff-vor-der-Ostkueste-der-USA-gesichtet

Russisches Spionage-Schiff vor der Ostküste der USA gesichtet

18.12.2019 13:00

Vor der Ostküste der USA wurde ein russisches Spionage-Schiff gesichtet. Es soll seit dem Jahr 2014 regelmäßig in den Gewässern patrouillieren.

Russisches Spionage-Schiff vor der Ostküste der USA gesichtet

Die Viktor Leonov bewegt sich vor der Ostküste der USA. (Grafik: USA Live Map/DWN)

Ein russisches Spionageschiff führt dem US-Sender CNN zufolge “unberechenbare” Manöver vor der Ostküste der USA- in der Nähe von South Carolina und Florida – durch. Die Viktor Leonov SSV-175, die zur Klasse der Vishnya-Geheimdienstschiffe gehört, soll demnach seit 2014 jedes Jahr in den internationalen Gewässern vor der Ostküste der USA patrouillieren.

Dem Vorwurf diverser US-Militärs zufolge verwendet das Spionageschiff nicht die Navigationslichter, die bei schlechtem Wetter benötigt werden, und reagiert nicht auf Handelsschiffe, die nach seiner Position gefragt haben, um mögliche Unfälle zu vermeiden.

Ein Zerstörer der Arleigh Burke-Klasse der US-Marine, die USS Mahan, operierte in der Nähe der Viktor Leonov. Ein weiterer Zerstörer der Arleigh Burke-Klasse, die USS Ross, soll Ende vergangener Woche zudem auf dem Weg zur rumänischen Küste von einem russischen Raketenschiff im Schwarzen Meer beschattet worden sein, so CNN.

Die US-Küstenwache warnt Seeleute, “scharf Ausschau zu halten und äußerst vorsichtig zu sein, wenn sie in der Nähe dieses Schiffes navigieren”, so das United States Naval Institute. Die Viktor Leonov wurde zudem 2014 in Kuba in der Nähe einer US-U-Boot-Basis in Connecticut im Jahr 2017 und einer US-U-Boot-Basis für ballistische Raketen in Georgia im vergangenen Jahr gesichtet.

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KLIMA-WANDEL und FLÜCHTENDE: die zwei grossen THEMEN der GRÜNEN und von MERKEL/KASNER/SAUER – NUR leider wurde MERKEL…. garnicht ge-WÄHLT SIE  hat sich die JETZIGE POSITION hinter-LISTIG er-SCHLICHEN – – – WAS SOLLs – Alles bleibt wie gehabt – und jetzt in die „MinderHeitsReGIERung““ mit IHRER LIEBLINGs-PARTEI den  sogenannten GRÜNEN – THEMA: _ GLYPHOSAT ist nun ja auch vom TISCH

ZUM THEMA FACH-PERSONAL für DEUTSCHLAND: DA sollte eigentlich das komplette EINHEITs-PERSONAL  – allen  voranMERKEL….““  – der EINHEITs-ReGIERung ausge-WECHSELT werden – WIRD aber WAHRSCHEINLICH  nichts PASSIERN

Minderheitsregierung? Warum eigentlich nicht!

Minderheitsregierung? Warum eigentlich nicht!

Minderheitsregierungen gelten in Deutschland als unerwünschte Abweichung von einem als gut empfundenen Normalzustand, bestenfalls als notwendiges Übel. Aber in Zeiten parteipolitischer Umbrüche gilt es, die Chancen und die Risiken solcher Konstellationen neu abzuwägen. Ein Essay von Prof. Dr. Werner J. Patzelt.

Der Verfasser lehrte Politikwissenschaft an der Technischen Universität Dresden.

Daniel Deckers, Politikredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dort verantwortlich für das Ressort „Die Gegenwart“, trägt den Essay vor. Den Podcast können Sie gleich hier auf FAZ.NET hören oder hier abonnieren.

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siehe auch „Fossilien der Götter“

Der wahre Zweck der Pyramiden !!!

Die Pyramiden um Energie zu gewinnen

ab Minuten 19:00 – ?freie Energie?  – ?ORGONIT?

331.042 Aufrufe
02.07.2017

11.300 Abonnenten
Wir hinterfragen die eigentliche Geschichte der Pyramiden !

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Ein teuflischer Plan der Elite – Orgon – „Waffe“ der Illuminati? Teil 02 von 16

24.336 Aufrufe

Wilhelm Reich sagt selbst: „Doch am Ende wird das Leben auferstehen und den bösen und sündigen Teufel besiegen, der nichts anderes ist als die stagnierende Lebenskraft im Körper. Er sagt weiter: „Ich bin aus eigener Erfahrung durch Beobachtungen an mir und anderen zur Überzeugung gekommen, daß die Sexualität der Mittelpunkt ist, um den herum das gesamte soziale Leben wie die innere Geisteswelt des einzelnen sich abspielen.“ Wie bitte? Durch den psychologischen Hintergrund geht man davon aus, daß diese „Kraft“ einen zentralen Raum im Leben der Menschen einnimmt, doch woher kommt dieses Gedankengut eigentlich und wer hat es verbreitet? Um was handelt es sich bei dieser Kraft und warum lobt der Gründer der „Church of Satan“ diese Energie in den höchsten Tönen und meint, Wilhelm Reich sei ein Name, den man sich für die Magie der Zukunft merken solle? Dieser Film mit insgesamt 16 Teilen dient als Warnung an alle, die mit dem Thema Orgonenergie in irgendeiner Weise in Berührung gekommen sind. Des Weiteren dient er ausschließlich informativen Zwecken, gemäß dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 5 Abs. 1: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Orgonenergie – Segen oder Fluch? Was hat es mit der von Don & Carol Croft ins Leben gerufenen weltweiten „Orgonit-Gifting-Bewegung“, bei der Orgonit an Mobilfunksendeanlagen, militärischen Einrichtung, ehemaligen Kultplätzen sowie in Gewässern ausgebracht wird wirklich auf sich? Was soll diese durch Orgonit generierte Orgonenergie bewirken und was bewirkt sie schlußendlich? Warum wird Orgonit massenhaft in Flüsse, in’s Meer, in Bäche und Gewässer gekippt und warum glauben jene, die so etwas tun, sie täten etwas Positives für Mensch, Tier und Natur? In dieser Welt passiert nichts, ohne daß es vorher bestimmt wurde. Es gibt keine (!) Graswurzelbewegungen wie z. B. die der Orgonit-Bewegung, es gibt keine echten Rebellionen, u.s.w. – alle Seiten jeder Situation sind immer kontrolliert. Alles ist schon vorher sorgsam geplant: Problem, Reaktion, Lösung. Qui Bono oder „Wem nützt es“ ist die Leitformel, die es zu beachten gilt, wenn man sich die Nachrichten anschaut und soziale und politische Veränderungen verfolgt auf dieser Welt. Diese Serie klärt auf und ist zugleich an alle eine Warnung, sich mit der Materie genauestens auseinanderzusetzen und Schadensbegrenzung zu betreiben! Jeder kann diese Informationen alle prüfen und sich selbst ein Bild über die Fakten machen! Da diese 16-teilige Serie ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken dient und keine kommerziellen Ziele verfolgt werden, wird bei Verwendung von Bildern zusätzlich auf die „Fair Use Clause“ der Berner Konvention zu internationalem Copyright verwiesen. Grafiken werden nur zum Zwecke der Bebilderung des Contents verwendet, um den Inhalt dem Betrachter verständlicher zu machen.

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Die Riesen Welt jenseits der Antarktis !

1.639 Aufrufe

Viel Spaß bei dem Video! Besonders am Ende wird es interessant! In diesem Teil reden wir wieder über das Buch The World Beyond The Poles von Amadeo F. Giannini in dem es um die Kontinente hinter dem Südpol geht ! Ich hoffe ihr habt Spass dabei und macht euch eure eigenen Gedanken LG Phioo ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬—– Hier könnt ihr meine Arbeit unterstützen vielen dank : ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬—– https://paypal.me/Phioo

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Unglaubliche Versteinerungen – Bildung von Geologischen Schichten-Darum gibt es keine Wälder Teil 1

12.186 Aufrufe
01.06.2018

Herzlich Willkommen zu Phioo will`s Wissen https://www.facebook.com/groups/24217… https://www.facebook.com/phioo.willsw… https://www.instagram.com/phioowillsw… Teil 11 Versteinerungen – Bildung von Geologischen Schichten In diesem Teil möchte ich euch die Auswirkungen einer flut zeigen anhand des beispielen des Ausbruchs des Mount st Helens wie schnell ganze Wälder weg gespüllt werden und entwurzelt genauso die dadurch entfernte Baumrinde die sich zuerst unten im see absetzt doch guck am besten selber LG

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UNFASSBAR! Alte Baukunst verbindet die ganze Welt – Die Überreste der Mud Flood Teil 10

7.194 Aufrufe
14.04.2018

Herzlich Willkommen zu Phioo will`s Wissen https://www.facebook.com/groups/24217… https://www.facebook.com/phioo.willsw… https://www.instagram.com/phioowillsw… Die Atlantischen Überreste Teil 10 – Alte Baukunst verbindet In diesem Teil geht es um die Weltweit auftretende Art der Baukunst und Bautechnisches Wissen der Alten Nordvölker ▬▬▬▬Besucht doch meinen Blog und Arbeitet mit ! ▬▬▬▬ https://atlantis-chronologie.blogspot… 📽 ▬Videotipps ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Silent Wolf https://youtu.be/KMoRPhzQmuM Fossilien Der Götter https://youtu.be/ZbWrEgUjWak Vom Tor Segelohrenbob ! https://www.youtube.com/watch?v=Pa7cn

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Erde Convex – Der Dokumentarfilm – deutsch

9.958 Aufrufe
11.04.2018

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Erde Convex – Der Dokumentarfilm Der Terra Convexa Dokumentarfilm kann in einem anderen Kanal veröffentlicht werden, solange die Monetarisierung deaktiviert ist und die Quelle wie folgt informiert wird: „Terra convexa ist eine unabhängige Untersuchung von Dákila Researches http://www.dakila.com.br und Centro Tecnológico Zigurats ctzbrasil.com.br ursprünglich veröffentlicht in http://www.terraconvexa.com.br und convexearth.org“

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Convex Earth – Technical Data

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11.06.2018

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0 – 0:50Index
1 – 1:00Telescope – Lagoa dos Patos / RS – Brazil
2 2:10 Telescope – Le Barcarés Beach, France
3 2:46Telescope – Três Marias Dam / MG – Brazil
4 3:31Telescope – Santos Beach / São Paulo – Brazil
5 4:04Telescope – Amantani Island, Lake Titicaca – Peru
65:20Radio waves – Lagoa dos Patos / RS – Brazil
76:25Laser Ray – Caraguatatuba (A), Ilha Bela (B) / SP – Brazil
87:05 Laser Light – Juli, Peru (A), Copacabana, Bolivia (B)
9 7:51Laser beam – Três Marias Dam / MG – Brazil
108:43 Beacon of Light and Lightning-Dam Três Marias / MG – Brazil
1109:55 GEODESICAL CURVATURE IN THE WATERS – Três Marias Dam / MG – Brazil
1210:47GEODESIC CURVATURE Buildings – Natal, RN / Torres, RS – Brazil More information: http://convexearth.org

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Ab 10 Dezember: YouTube will unwirtschaftliche KANÄLE SPERREN: DAMIT noch BESSER ge-FILTERT und aus-SORTIERT werden kann //// „FALSE – FLAG“ – – „Donald Trump““ – „Sieben SIEGEL“ – – – „APOKALYPSE“ – – – – – GroKo bereitet sich auf „Mega-Blackout““ vor – – – „CYBER-WAR““ – – – „Bluetooth-Kopfhörer““ – – – – – – „5G“: Was steht uns bevor

Kaitag am Freitag #176 – 22.11.2019

9.959 Aufrufe
22.11.2019

6500 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab Minuten –  20 : 01 -Youtube will unwirtschaftliche Kanäle  sperren

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Neue YouTube-Nutzungsbedingungen ab dem 10. Dezember 2019: Das ändert sich

Social MediaUnternehmen

Neue YouTube-Nutzungsbedingungen ab dem 10. Dezember 2019: Das ändert sich

YouTube, Youtube, YouTube-Nutzungsbedingungen, YouTube-AGB

YouTube passt wieder einmal seine Nutzungsbedingungen an. (Foto: Pixabay.com / MorganK)
geschrieben von Carsten Lexa

Schon in wenigen Wochen ändern sich die YouTube-Nutzungsbedingungen erneut. Doch welche Konsequenzen hat das für YouTuber und Nutzer? Um diese Frage zu klären, haben wir uns durch die neuen Regelungen gewühlt. Das sind die relevantesten Erkenntnisse.

Im Juli hat YouTube seine Nutzungsbedingungen in Deutschland geändert. Darüber habe ich schon geschrieben. In meinem Artikel standen dabei die rechtlichen Besonderheiten der Nutzungsbedingungen im Fokus.

Da am 10. Dezember 2019 sich auch die Nutzungsbedingungen in den USA ändern werden, wird es Zeit, sich noch mit einem Aspekt der YouTube-Nutzungsbedingungen zu beschäftigen, der derzeit für Gesprächsstoff sorgt.

Änderungen an den YouTube-Nutzungsbedingungen im Jahr 2018

Bereits im Jahr 2018 kam es zu einer weitreichenden Änderung bei der Nutzung des YouTube-Partnerprogramms. YouTube-Kanäle mit weniger als 1.000 Abonnenten und einer Wiedergabezeit von weniger als 4.000 Stunden im letzten Jahr konnten am Partnerprogramm nicht mehr teilnehmen.

Somit konnten YouTuber kein Geld mehr verdienen, weil das Schalten von Werbung nicht mehr möglich war. Für kleine Kanäle war das problematisch, da gerade die Ausrichtung auf die Masse fehlt. Das führt zu wirtschaftlichen Einbußen.

Änderungen an den YouTube-Nutzungsbedingungen im Dezember 2019

Nun geht YouTube noch einen Schritt weiter. Denn unter einer bestimmten Bedingung kann YouTube den Zugriff eines Nutzers auf seinen gesamten oder auf einen Teil seines Dienstes kündigen.

Die Voraussetzung dafür ist, dass YouTube berechtigterweise davon ausgehen kann, dass die Bereitstellung des Dienstes nicht mehr „wirtschaftlich“ sei.

Nicht erläutert wird jedoch von YouTube derzeit, was unter „wirtschaftlich“ zu verstehen sei. Verfolgt man die Diskussionen im Internet, ist dort die Angst der User zu erkennen. Viele befürchten eine willkürliche Löschung ihrer Kanäle.

Und diese Angst ist nicht unberechtigt, wenn man sich anschaut, wie sonst große Plattformen wie Facebook, aber auch YouTube, mit Usern handeln und kommunizieren, wenn sich Probleme mit ihrem Account oder ihren Kanälen ergeben.

Rechtlich ist auf jeden Fall klar, dass es keine Definition von „wirtschaftlich“ oder „nicht wirtschaftlich“ gibt. Juristen behelfen sich in solchen Fällen dann gerne mit beispielhaften Definitionen, die eine Hilfestellung geben, solche Begriffe zu erfassen. Genau so etwas fehlt aber vorliegend ebenfalls.

Ausblick

Zwar hat YouTube wohl inzwischen gegenüber dem Online-Dienst Gadgets 360 verlauten lassen, dass die Änderung der YouTube-Nutzungsbedingungen zu keiner Änderung bei der Nutzung des Dienstes führen soll. Trotzdem sollten User kritisch sein.

Denn letztendlich ist YouTube eine Tochtergesellschaft von Google, die wirtschaftlich agiert und immer mehr auf das Geldverdienen ausgerichtet wird – auch um gegen die Vielzahl an anderen Video-Angeboten und Streaming-Diensten zu bestehen.

Es ist deshalb nicht ausgeschlossen, dass YouTube die Handhabung der Nutzungsbedingungen – also deren Anwendung – anpasst, wenn sich die Wogen der Entrüstung über diese Änderung der Nutzungsbedingungen gelegt haben.

Es bleibt abzuwarten, mit welchem Maß YouTube die Wirtschaftlichkeit oder die fehlende Wirtschaftlichkeit eines YouTube-Kanals misst und was genau im Fall einer fehlenden Wirtschaftlichkeit passiert.

 

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YouTube: Stehen kleine Kanäle vor dem Aus? YouTube behält sich das Recht vor, unprofitable Kanäle zu sperren

YouTube: Stehen kleine Kanäle vor dem Aus? YouTube behält sich das Recht vor, unprofitable Kanäle zu sperren

youtubeYouTube befindet sich gefühlt ständig im Umbruch und scheint alle Hände voll damit zu tun zu haben, immer neue Brandherde zu löschen – und das kostet nicht nur viele Ressourcen, sondern vor allem auch Geld. Schon seit Jahren hat es sich die Plattform zum Ziel gesetzt, die Profitabilität deutlich zu erhöhen – und vielleicht hat man nun einen Schlüssel dazu gefunden. Mit den neuen Nutzungsbedingungen räumt sich YouTube weiterhin das Recht ein, unprofitable Kanäle zu schließen, was erst jetzt für Diskussionen sorgt.
YouTube hat derzeit an vielen Stellen neue Aktivitäten, mit denen man die Nutzer bei Laune halten bzw. auch neue Nutzer gewinnen möchte. So wurde erst vor wenigen Tagen die Startseite ganz neu gestaltet und mit neuen Funktionen versehen, bei der Schwesterplattform YouTube Music ist man schon in Stimmung für den Jahresrückblick und zeigt mit mehr als einem Dutzend Playlisten die besten Musikvideos der 10er-Jahre. Aber bald könnte ein dicker Brummer warten.youtube sad logoAb dem 10. Dezember gelten neue Nutzungsbedingungen, die sich vermutlich alle Nutzer ohne großes Jura-Studium niemals durchgelesen hätten – wenn es da nicht einen kleinen Passus geben würde, der in Zukunft riesige Bedeutung erlangen könnte (Siehe Update am Ende des Artikels). Dort heißt es nämlich, dass sich YouTube das Recht einräumt, unprofitable Kanäle zu schließen und den Nutzer sogar von seinem Konto zu sperren. Allerdings bleiben ohne weitere Details sehr viele Fragen offen.

[…] den Zugriff auf sein Konto zu beenden“, wenn die „Bereitstellung des Dienstes unwirtschaftlich ist. Dies geschieht nach „nach eigenem Ermessen“

Sehr viele offene Fragen
Was ist ein „unprofitabler Kanal“? Gilt das nur für Kanäle mit Monetarisierung, die nicht genug einbringen? Ist es das Aus für alle Kanäle ohne Monetarisierung? Wie viel Schonzeit gibt YouTube? Gibt es zuvor eine Warnung, dass die Umsätze hochgeschraubt werden müssen und vor allem: Was heißt „Zugriff auf das Konto beenden“? Man darf dabei nicht vergessen, dass da YouTube-Konto an das Google-Konto angebunden ist.

Sehr viele offene Fragen, die YouTube auf erste Gegenfrage noch nicht beantworten wollte. Es ist natürlich gut möglich, dass man sich damit einfach nur einen Hebel schaffen möchte, um ungewünschte Kanäle leichter loszuwerden und dies stets auf die wirtschaftliche Lage zu schieben. Das bedeutet nicht, dass das jemals zur Anwendung kommt – aber YouTuber müssen eben jederzeit damit rechnen, dass ihnen die Existenzgrundlage genommen wird.

Im seit langer Zeit schwelenden Streit zwischen YouTube und den YouTubern ist das sicher Öl im Feuer, bei dem YouTube dringend klären sollte, was das überhaupt bedeutet. Fraglich ist natürlich auch, wie ein Kanal überhaupt unprofitabel sein kann. Speicherplatz ist natürlich nicht kostenlos, aber bei den gigantischen Ressourcen von Google sollte das nicht das Problem sein. Problematischer und teurer ist der Traffic – der aber bei nicht profitablen Kanälen nur in geringem Maße erzeugt wird. Grundsätzlich sollten die Einnahmen also mit dem Traffic steigen.

UPDATE
Korrektur: Der Passus ist bereits seit längerer Zeit in den YouTube-Nutzungsbedingungen enthalten, ist aber erst jetzt durch die Umstellung aufgefallen. Das hätte natürlich auch Google bzw. YouTube in den Stellungnahmen erwähnen können. Das macht die Sache an sich aber nicht besser.

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https://www.pcwelt.de/news/Loeschung-unwirtschaftlicher-YouTube-Kanaele-moeglich-10699647.html

Youtube will unwirtschaftliche Kanäle nicht sperren

12.11.2019 | 15:14 Uhr | Denise Bergert, Panagiotis Kolokythas

Google hat Meldungen dementiert, laut denen unwirtschaftliche Youtube-Kanäle gesperrt werden würden.

Mit einem Tweet hat Google mittlerweile auf Meldungen im Web reagiert, laut denen künftig unwirtschaftliche Youtube-Kanäle gelöscht werden würden. Am Sonntag hatte Google die AGB für Youtube geändert und eine Änderung hinterließ bei den Lesern den Eindruck, unwirtschaftliche Youtube-Kanäle von Nutzern könnten künftig entfernt werden. Konkret heißt es unter „Kontosperrung und Kündigung“  (Account Suspension & Termination) in den AGB:

Youtube kann Ihren Zugang oder den Zugang Ihres Google-Kontos zu dem gesamten oder einem Teil des Service beenden, wenn Youtube nach eigenem Ermessen davon ausgeht, dass die Bereitstellung der Dienste nicht mehr wirtschaftlich ist.“

Tatsächlich war die „Nicht mehr wirtschaftlich“-Passage schon früher in den AGB enthalten. Die Erwähnung unter „Kontosperrung und Kündigung“ sorgte aber seit Sonntag für Verwirrung. Tatsächlich meint Google damit aber nicht die Sperrung von Nutzer-Konten, sondern etwas ganz anderes, wie Google in diesem Tweet betont.

In dem Tweet erklärt das Youtube-Team, dass es in der Passage nicht um die Schließung von Youtube-Kanälen gehe, die nicht wirtschaftlich seien, sondern darum, dass Google und Youtube sich das Recht vorbehalten, gewisse Dienste nicht mehr anzubieten, falls diese nicht mehr wirtschatflich seien oder sich nur noch einer geringen Beliebtheit erfreuen. Auf keinen Fall betreffe die besagte Passage aber die Ersteller oder die Betrachter von Videos.

Ursprüngliche Meldung vom 11.11.2019: Wer als YouTuber Geld verdient, ist dem Google-Konzern weitgehend ausgeliefert. Neue Nutzungsbedingungen , die ab dem 10. Dezember gelten sollen, sorgen nun für Diskussionen. Demnach behält sich YouTube das Recht vor, unwirtschaftliche Kanäle zu schließen. Sollte ein Kanal also zu wenig Profit erwirtschaften, so kann der Portalbetreiber diesen sperren. Wann genau sich ein Kanal für YouTube nicht mehr lohnt, bleibt in den Nutzungsbedingungen aber offen. Man werde „nach eigenem Ermessen“ entscheiden. YouTuber befürchten nun, kurzfristig aus der Plattform verbannt zu werden, wenn ihr Kanal nicht mehr so gut läuft. Laut der Nutzungsbedingungen kann die Schließung sogar verbundene Zugänge zu Google für Mail oder News beinhalten.

In Foren und sozialen Netzwerken ist die Verunsicherung unter den YouTubern entsprechend groß. YouTube hat sich jedoch noch nicht zu dieser anstehenden Änderung geäußert. Schon 2018 sorgte YouTube mit der Entscheidung, dass nur noch Kanäle mit mindestens 1.000 Abonnenten Werbung einspielen können, für Ärger in der Community. Voraussetzung ist weiterhin, dass die Nutzer in den zurückliegenden zwölf Monaten mindestens 4.000 Stunden öffentliche Videos aus dem Kanal konsumiert haben. Vorher lag dieser Wert bei 10.000 Videoaufrufen in zwölf Monaten.

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siehe auch „Die Vier APOKALYPTISCHEN REITER“

„9 – 1 – 2 – 2 – 0 – 1 – 9“

Die Ermordung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump

139.179 Aufrufe
17.07.2019

27.700 Abonnenten

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„DIGITALE SATANISCHE SACK-GASSE““

„CYBER-INSZENIERUNG““ – „BLACK-OUT““ – „GEWOLLTE SABOTAGE““

GroKo bereitet sich auf Mega-Blackout vor

GroKo bereitet sich auf Mega-Blackout vor

Blackout! Und die anderen sind schuld

Der Blackout rückt näher – jetzt scheint es auch der Bundesregierung an der Zeit sich auf das selbst herbei geführte Unheil vorzubereiten.
Von Dirk Maxeiner

Es wäre der absolute „Größte anzunehmende Unfall“ (GAU), hätte Chaos, Panik und möglicherweise sogar Unruhen in der Bevölkerung zur Folge: ein flächendeckender Stromausfall in Deutschland, ein sogenannter „großer Blackout“, schreibt die Bild-Zeitung. Und dann fügt sie hinzu: Größere Probleme könnte es u.a. durch Cyber-Attacken, Terror-Angriffe oder Sabotage geben, und genau darauf bereiten sich die Bundesregierung und der Katastrophenschutz derzeit vor. Das belegt der aktuelle Haushaltsplan des Bundesinnenministeriums (BMI).
Verehrte Kollegen, ihr habt etwas vergessen: Größere Probleme könnte es durch den Zappelstrom der sogenannten Energiewende geben – es gibt sie ja bereits. Das ist eindeutig das wahrscheinlichste Szenario für einen Blackout (siehe unsere Dienstags-Serie „Woher kommt der Strom“).  Und jetzt wird schon mal in die falsche Richtung haltet den Dieb gerufen. / Link zum Fundstück
Hier gibt es mehr Informationen Verein für Energiesicherheit
und hier ein ausführlicherer Beitrag zum Thema bei EPOCH Times

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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/angst-vor-mega-blackout-innenministerium-will-thw-und-katastrophenschutz-aufruesten-a3085832.html

Angst vor Mega-Blackout: Innenministerium will THW und Katastrophenschutz aufrüsten

Von Reinhard Werner3. Dezember 2019 Aktualisiert: 3. Dezember 2019 10:45
Das Bundesinnenministerium will dem THW 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregate und dem Katastrophenschutzamt (BBK) 35,6 Millionen Euro für dessen Zivilschutzkonzept zur Verfügung stellen. Hintergrund ist die steigende Gefahr flächendeckender Stromausfälle.

Bereits Jahre, bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel 2011 die umstrittene „Energiewende“ verkündet hat, die nach Ansicht von Kritikern höhere Preise und mehr Instabilität in der Stromversorgung bewirken würde, mussten Deutschlands Bewohner erfahren, dass flächendeckende Stromausfälle ein durchaus reales Risiko darstellen.

Am 4. November 2006, kam es am späteren Abend in weiten Teilen des Landes und auch in einzelnen Regionen von Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, und Spanien zu einem Blackout, der bis zu 120 Minuten anhielt. Ausgangspunkt war damals die Abschaltung einer Hochspannungsleitung über der Ems. Dem Versorger Eon wurde damals vorgeworfen, in unzureichender Weise für Sicherheit und Überwachung des Netzes Sorge getragen zu haben.

Schon temporäre Ausfälle richten massive Schäden an

Der große Blackout von 2006 blieb vorerst ein isoliertes Ereignis, mittlerweile kommen die Einschläge zumindest auf regionaler Ebene näher. Ebenfalls am 4. November, allerdings dieses Jahres, war Freital stundenlang von der Stromversorgung abgeschnitten, nachdem eine Frau in suizidaler Absicht auf einen Versorgungsmast gestiegen war. Eine Woche später sorgten kaputte Kabel in Berlin-Charlottenburg für einen Blackout, der mehrere tausend Haushalte und hunderte Geschäfte betraf.

Und erst am vergangenen Wochenende (30.11./1.12.) klagten Wirte in Köln über temporäre Stromausfälle in der Innenstadt. Versorger Rheinenergie ist laut „Express“ immer noch auf der Suche nach der Ursache. Die Weihnachtsmärkte, die vor wenigen Tagen eröffnet wurden, sollen es nicht gewesen sein.

Schon ein verhältnismäßig kleiner Stromausfall wie in den Fällen der vergangenen Wochen stört nicht nur die alltäglichen Abläufe, sondern kann erheblichen Schaden verursachen – an medizinischen Geräten ebenso wie an Kühlgut oder in Büros. Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime können einen Blackout über gewisse Zeiträume mithilfe von Notstromaggregaten überbrücken. Nicht immer sind diese versichert. Wenn der Versorger wie etwa jüngst in Freital auf Anordnung der Exekutive den Strom abstellt, liegt kein Versicherungsfall vor.

„Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“

Neben politisch bewirkter Energieverknappung gibt es allerdings noch andere Risiken für die Versorgungssicherheit – und einige davon könnten Deutschlands Stromnetz auch überregional gefährden. Dazu gehören etwa Cyberattacken, Terroranschläge oder Sabotage. Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den aktuellen Haushaltsplan berichtet, rüstet das Bundesinnenministerium (BMI) deshalb sowohl das „Technische Hilfswerk“ (THW) als auch das „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (BBK) deutlich auf. Sollten flächendeckend die Lichter ausgehen, wäre deren Stunde gekommen.

Das THW soll zweckgebunden mit 33,5 Millionen Euro ausgestattet werden, um 670 sogenannte 50-kVA-Notstromaggregate für seine Ortsverbände akquirieren zu können. Die Aggregate sollen, so das THW zu „Bild“, einerseits dem THW selbst die Wahrnehmung seiner Aufgaben im Fall eines Mega-Blackouts zu ermöglichen, andererseits in einem solchen Fall „regional durch große Notstromaggregate auch Dritten helfen, die nötigsten Aufgaben der Daseinsvorsorge aufrechterhalten zu können“. Dies betrifft insbesondere Krankenhäuser und ähnliche lebenswichtige Einrichtungen.

„Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“, erklärt THW-Chef Albrecht Brömme. Der Ausfall des Internets werde in einem solchen Fall mit einem Mal wichtige Kommunikationswege abschneiden. Der Digitalfunk werde zwar infolge der Notstromversorgung noch funktionieren, die Bürger selbst seien jedoch kaum auf eine solche Entwicklung vorbereitet.

„Sowohl im Krieg als auch aufgrund von Naturkatastrophen denkbar“

Das Katastrophenschutzamt (BBK) wiederum soll 35,6 Millionen Euro bekommen, um seine „Konzeption Zivile Verteidigung“ auszubauen. Dieses soll die autarke Verbringung und Versorgung von bis zu 5000 Personen gewährleisten – die als Ultima Ratio bei langfristigem Ausfall der Strom-, Wasser- und Lebensmittelversorgung betrachtet wird. Solche Szenarien sind, so heißt es, „sowohl im Krieg als auch aufgrund von Naturkatastrophen denkbar“, aber auch bei einem Blackout.

Christoph Unger, Chef des Katastrophenschutzamtes, erklärt: „Großflächige langanhaltende Stromausfälle sind ein plausibles Szenario und müssen im Rahmen der Notfallplanungen und der präventiv zu ergreifenden Maßnahmen berücksichtigt werden.“

Er rechne zwar damit, dass „Menschen, die sich in ihrem Lebensalltag sozial verhalten, dieses Verhalten auch in einer Notsituation überwiegend beibehalten“ werden. Von einer hundertprozentigen Sicherheit kann man diesbezüglich aber nicht ausgehen. Wie „Bild“ unter Verweis auf die Situation in New York im Juli 1977 schreibt, könnte ein Mega-Blackout auch dazu führen, dass marodierende Banden und Plünderer die Straßen einnehmen.

 

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So sah ein Stromausfall zum Beispiel in Venezuela im Sommer 2019 aus.

https://www.merkur.de/politik/cdu-spd-blackout-groko-panik-vorsorge-gau-wetter-cyber-attacken-terror-angriffe-notstrom-klima-zr-13267372.html

So sah ein Stromausfall zum Beispiel in Venezuela im Sommer 2019 aus.
Aktualisiert:

Kein Internet mehr

Angst vor dem „Blackout“: THW warnt Deutsche – jetzt will die GroKo vorsorgen

von Franziska Schwarz

Kliniken stillgelegt, Verkehrschaos und keine Kommunikation: Bei Blackout herrscht Chaos. Die GroKo will jetzt vorsorgen.

  • Die Große Koalition trifft Vorkehrungen für einen großflächigen Stromausfall.
  • Millionen Euro gehen dabei an das THW und das BBK.
  • Im Sommer 2019 stand Deutschland bereits am Rande eines Blackouts.

Berlin – Hauptursachen für Stromausfälle sind in Deutschland Stürme, Hochwasser, Schnee oder andere Umweltereignisse. Aber auch Cyber-Attacken, Terror-Angriffe oder Sabotage können sich die Bundesregierung und der Katastrophenschutz laut einem Bericht vorstellen. Das Bundesinnenministerium (BMI) rüstet deshalb das Technische Hilfswerk (THW) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) für den Fall eines großflächigen Stromausfalls (“Blackout“) aus, wie Bild berichtet.

Mega-Blackout: 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregaten

Das THW soll demnach für 33,5 Millionen Euro 670 sogenannte 50 kVA-Notstromaggregate erhalten, damit im Falle einesBlackout beispielsweise Krankenhäuser ihren Betrieb aufrechterhalten können. „Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“, sagte dessen Chef Albrecht Broemme der Bild, als eine Hauptsorge nannte der 66-Jährige den „Ausfall des Internets“. Der Digitalfunk dagegen könne mithilfe von Notstromversorgung bei einem Blackout noch laufen. Dennoch: Die Bevölkerung sei nicht so gut auf einen Blackout vorbereitet wie das THW.

35,6 Millionen Euro erhält der Bild zufolge das BBK  für den Ausbau seiner „Konzeption Zivile Verteidigung“. Das Konzept diene der autarken Unterbringung und Versorgung von bis zu 5000 Personen.“ Das Konzept soll zum Einsatz kommen, wenn die Strom– oder Wasserversorgung ausfällt oder Lebensmittel knapp werden oder nicht mehr geliefert werden können.

Weitere Probleme bei einem Blackout könnten Plünderungen oder Beeinträchtigungen im Verkehr sein, wenn etwa Ampeln ausfallen. Solche Szenarien sind laut BBK im Krieg und bei Naturkatastrophen vorstellbar, heißt es in dem Bericht – aber auch bei einem großen Stromausfall.

Video: Wie eine Kettenreaktion das Leben auf der Erde lahmlegen kann

„KASKADEN-EFFEKT“

Stromausfall in Deutschland: „Die Lage war sehr angespannt“

Erst diesen Juni stand Deutschland mehrfach am Rande eines Blackouts. Es war einfach zu wenig Strom vorhanden – viel weniger, als die deutschen Verbraucher benötigten. „Die Lage war sehr angespannt und konnte nur mit Unterstützung der europäischen Partner gemeistert werden“, teilten die Netzbetreiber damals mit.

Unvergessen auch der Mega-Stromausfall in diesem Jahr in Argentinien und Uruguay. Viele fragten sich anschließend, ob ein kompletter Blackout auch in Deutschland denkbar wäre. Die Bundesnetzagentur teilte damals mit, dass 2017 jeder Verbraucher im Durchschnitt gut 15 Minuten ohne Strom war. Die Qualität der Stromversorgung in Deutschland liege damit „im europäischen Vergleich auf einem sehr hohen Niveau“, sagte ein Sprecher der Behörde.

Alle Stromausfälle, die länger als drei Minuten dauern, müssen der Bundesnetzagentur gemeldet werden.

fr

 

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Blackout Frankreich – 22.6.2019 ?

66.997 Aufrufe
21.06.2019

27.700 Abonnenten

 

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Ankündigungen der Apokalypse vom 22.6.2019

78.881 Aufrufe
24.06.2019

27.700 Abonnenten

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Apokalypse – Blackout Europa

125.066 Aufrufe
01.06.2019

27.700 Abonnenten

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Der dritte Siegelbruch – Blackout Europa

85.535 Aufrufe
20.05.2019

27.700 Abonnenten

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YT Can Delete Channels If Not „Commercially Viable“: New YouTube Terms on Dec 10

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6900 Abonnenten

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“Netwars” – Krieg im Netz – – – Cyberwar – “Krieg in der Fünften Dimension” | arte – Teil 1 – “RE-UP-LOAD”

Netwars – Krieg im Netz

von: Marcel Kolvenbach – – Ein Dokumentarfilm über „Cyberkrieg“Link: bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

https://programm.ard.de/?sendung=2872411863623132

15.04.2014
Netwars – Krieg im Netz – –  Cyberwar – Krieg in der Fünften Dimension | arte

Im Zeitalter des Cyberkriegs ist die moderne Industrietechnik in Gefahr, denn ihre digitale Technologie hat zahlreiche Schwachstellen. Unsere gesamte Infrastruktur ist inzwischen komplett automatisiert und vernetzt: Kraftwerke, Stromversorgung und vieles mehr. Das rächt sich nun, denn die „Netwars“ sind bereits voll im Gange. Schon bald werden die Möglichkeiten des virtuellen Krieges die militärischen Machtverhältnisse grundlegend auf den Kopf stellen. Unsere digitalisierte Gesellschaft wird immer angreifbarer.

„Ein Einzelner mit nur einem Laptop kann heute mehr Zerstörung herbeiführen als eine konventionelle Waffe wie eine Bombe!“ Mit dieser Aussage von Ian West, dem Direktor für Cybersicherheit bei der Nato, taucht die Dokumentation von Marcel Kolvenbach ein in die verborgene Welt des Cyberkrieges. Die Spurensuche führt in die Cyberwaffenschmieden nach Israel, zu den Roten Hackern nach China und zur weltweit größten Hackerkonferenz in den USA, auf der NSA-Chef Keith Alexander gefeiert wird. In virtuellen Chats tauschen sich die Experten weltweit über den Stand der virtuellen Kriegsführung aus und stellen fest: Das Wettrüsten hat längst begonnen. Bald werden Hacker mit digitalen Angriffen nicht nur einzelne Flugzeuge vom Himmel holen – sondern ganze Flotten. Doch was davon ist Science-Fiction? Panikmache, medialer Hype? Und wie gefährdet sind wir heute in Deutschland, Frankreich, Europa?

Ein Elite-Hacker aus Berlin macht den Test. Mit Laptops bewaffnet rückt er an, um einen Stromversorger an der deutsch-französischen Grenze zu hacken. Ein Angriff auf Bestellung, denn der Geschäftsführer möchte sein Unternehmen sicher machen, will wissen wie gefährdet es ist. Das Ergebnis erschreckt. Dieser Hack ist keine Inszenierung. Er hat tatsächlich stattgefunden und die Ergebnisse werden seitdem in der Energiebranche heiß diskutiert. Eine absolute Sicherheit werde es nie geben, fürchten die Beteiligten. Cyberwar-Experten wie Dr. Sandro Gaycken und Professor Volker Roth fordern darum eine völlig neue IT und kritische Infrastruktur: „Der Computer muss neu erfunden werden.“

Die Dokumentation „Netwars – Krieg im Netz“ ist Teil eines crossmedialen Projekts, das in Kooperation von ZDF und ARTE entstanden ist. Der Cyberkrieg geht in einer interaktiven Webdoc-, Graphic-Novel- und E-Book-/Audiobook-Serie weiter. Mehr im Internet kurz vor der Ausstrahlung des Abends auf: http://future.arte.tv/de/cyberwar

Thema: Cyberwar – Krieg in der Fünften Dimension

Cyberkrieg, das ist vermeintlich „sauberer“ Krieg – und hat doch desaströse Folgen, hinterlässt reale menschliche Opfer. Cyberkrieg ist scheinbar nur Krieg in einem virtuellen Raum, in und mit digitalen Datenbanken – aber längst Realität auf globaler Ebene. Das Gefecht im Netz ist nicht nur grenzenlos, sondern verändert auch die Definition von Krieg derart, dass sich die Grenzen zwischen Wirtschaftsdelikten, terroristischen Attacken, kriegerischen Auseinandersetzungen und Mord verwischen.

„Netwars – Krieg im Netz“ spürt die Verletzlichkeit der Industrie- und Kraftwerksanlagen sowie der gesamten Infrastruktur in unserer vernetzten Welt auf. Ein Hacker macht den Test: Mit seinem Laptop bewaffnet greift er einen Stromversorger an – und macht deutlich, welch fatale Konsequenzen virtuelle Angriffe haben können.

Die Drohne“ macht sich am Beispiel des Einsatzes unbemannter Flugkörper auf die Suche nach den humanen Folgen einer zunehmend entmenschlichten Kriegsführung und gibt dem geheimen Drohnenkrieg viele Gesichter.

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VIDEO: Netwars – Krieg im Netzhttps://www.bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

von: Marcel Kolvenbach

Ein Dokumentarfilm über Cyberkrieg. Es geht um Hintergründe, Ursachen und möglichen Folgen von virtuellen Angriffen im lokalen wie internationalen Kontext. Im Film decken Hacker die Verwundbarkeit eines regionalen Energieversorgers auf.

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/esa-beschliesst-projekt-zur-asteroiden-abwehr-a-1298824.html

Rekordbudget für Esa-Projekte „Wir wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben“

Der Schutz der Menschheit vor Asteroiden-Einschlag, Erdbeobachtung, Mondmissionen Europas Raumfahrt hat sich viel vorgenommen. Dafür erhält die Esa so viel Geld wie nie zuvor.

Weltraumschrott kreist um die Erde (grafische Darstellung)

ID&Sense/ ONiRiXEL/ ESA/ DPA

Weltraumschrott kreist um die Erde (grafische Darstellung)

Europa will sich mit Mond-Missionen, Asteroiden-Abwehr und weiteren ehrgeizigen Projekten künftig stärker im Weltall engagieren. Auf der Ministerrats-Konferenz „Space19+“ im spanischen Sevilla beschlossen die 22 Mitgliedsländer der Europäischen Weltraumorganisation Esa eine unerwartet hohe Anhebung des Budgets für die kommenden Jahre auf 14,4 Milliarden Euro. Es ist eine Rekordsumme.

Vor drei Jahren in Luzern war ein Etat von nur 10,3 Milliarden bewilligt worden. „Das ist sehr überraschend. Das ist mehr, als ich vorgeschlagen hatte“, jubilierte Esa-Generaldirektor Jan Wörner zum Abschluss der zweitägigen Tagung. „Ich bin sehr glücklich!“

Mit etwa 3,3 Milliarden Euro (bisher 1,9 Milliarden) übernimmt Deutschland von Frankreich (2,6 Milliarden) die Rolle des stärksten Beitragszahlers. Die deutsche Delegation erreichte dabei in der südspanischen Stadt nach eigenen Angabe auch alle gesteckten Ziele. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte der deutsche Chefverhandler Thomas Jarzombek. Der Raumfahrt werde nicht nur in Deutschland mehr Beachtung geschenkt als in der Vergangenheit.

Bei dem hohen Budget kann der Steuerzahler auf Gegenleistungen hoffen. Denn 2,54 Milliarden fließen in Projekte zur Erdbeobachtung, die auch ein besseres Verständnis des Klimawandels ermöglichen. So kündigte der zuständige Esa-Direktor Josef Aschbacher genauere Messungen des CO2-Ausstoßes an.

Gut 2,2 Milliarden Euro werden in den Bereich Raumtransport gesteckt. Dazu gehört auch die neue Trägerrakete „Ariane 6“. Erkundung durch Mensch und Roboter – dazu zählen auch die Mondmissionen – erhalten knapp zwei Milliarden Euro. Wissenschaftsprogramme kosten rund 1,7 Milliarden und Telekommunikationstechnik 1,5 Milliarden Euro.

Die Deutschen erreichten nach eigenen Angaben auch, dass beim Esa-Programm die Erdbeobachtung, Wissenschaftsprogramme sowie die Mondmissionen und die internationale Raumfahrtstation ISS im Mittelpunkt stehen.

„Die Menschheit ist bedroht“

In Sevilla wurde deutlich, dass Raumfahrt vor dem Hintergrund zunehmender internationaler Konkurrenz aus dem privaten Sektor wie SpaceX nicht nur ein Prestigethema ist. Es gehe unter anderem um Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze, Umweltschutz, Souveränität und nicht zuletzt auch um die Sicherheit auf der Erde, sagte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó.

„Die Menschheit ist bedroht, Asteroiden könnten auf die Erde treffen. Wir haben uns für die Mission Hera eingesetzt, um Asteroiden bekämpfen zu können“, sagte Jarzombek. Bei dem Projekt geht es darum, gemeinsam mit der Nasa eine Technik zu entwickeln, mit der Asteroiden, die sich auf einem Kollisionskurs mit der Erde befinden, abgelenkt werden können (mehr zu dem Projekt lesen Sie hier). „Wir wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben“, hatte Wörner in Sevilla mit Hinweis auf das Schicksal der Dinosaurier gesagt. Sie starben vor etwa 66 Millionen Jahren wohl aus, weil ein Meteorit die Erde traf.

Mit Spannung blickt man bei der Esa unterdessen auf das Mond-Programm „Artemis“ der US-Raumfahrtagentur Nasa. 2024 sollen nach den Plänen von Präsident Donald Trump wieder US-Astronauten auf dem Mond landen. Europa ist daran beteiligt, soll vorerst aber nur ein Servicemodul zum Antrieb der RaumkapselOrion“ beisteuern. Damit gibt sich der Esa-Chef aber nicht zufrieden. „Wir werden auch Europäer auf den Mond bringen“, versicherte Wörner.

joe/dpa

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Warum du keine Bluetooth-Kopfhörer verwenden solltest

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Besitzt Du auch Bluetooth-Kopfhörer oder möchtest Dir welche zulegen? Hast bereits Deinen Kindern welche gekauft oder hast dies geplant? dann solltest Du dir unbedingt dieses Video ansehen! Warum du keine Bluetooth Kopfhörer verwenden solltest erkläre ich Dir anhand von stichhaltigen Fakten! Ob Bluetooth Airpods 1 oder Bluetooth Airpods 2 oder 3, Beats Kopfhörer oder Senheiser Bluetooth Kopfhörer oder Bose Bluetooth Kopfhörer: Alle haben das gleiche Problem! ABONNIERE BITTE DEN KANAL UND SCHALTE DIE GLOCKE EIN (Ohne Glocke versendet Youtube neuerdings keine oder selten Benachrichtigungen) Zur Alternative kannst Du unseren Telegram-Kanal abonnieren: Telegram: https://t.me/odysseus108

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Von der digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie (Manfred Spitzer)

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23.11.2019

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Manfred Spitzer – Wussten Sie, dass Kinder durch die Smartphone-Nutzung kurzsichtig werden, Facebook depressiv macht und man in Deutschland ein Gesetz verabschieden muss, welches das Filmen von Sterbenden untersagt? Erleben Sie Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer bei seinem Vortrag “ Von der Digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie: Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechnik für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft“ bei der RPP-Tagung in Wien. ► http://www.rpp-congress.org ▬ Bücher von Prof. Spitzer ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Die Smartphone-Epidemie: Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft ► https://amzn.to/2OuwtxF Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen ► https://amzn.to/344bsk3 Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert ► https://amzn.to/2OscP5w

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1493

Markus Stockhausen übergibt Petition mit 8.250 Unterschriften an Ministerpräsident Laschet

Der berühmte Trompeter und Komponist Markus Stockhausen klärt über die Risiken von 5G auf.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 2.12.2019 um 18 Uhr habe ich persönlich in Bonn meine online-Petition „KEIN 5G IN NRW“ an Herrn Ministerpräsident Armin Laschet überreicht. Er zeigte sich interessiert, kannte die möglichen Gefahren von 5G bisher nicht. Er nahm bisher an, dass es sich lediglich um ein schnelleres Netz als 4G handele, versprach aber, sich die mitgelieferten umfangreichen Informationen anzuschauen. Über 8250 Menschen zeichneten diese Petition mit und schrieben eindrucksvolle Kommentare. Ich bitte Sie in Ihren Medien darüber zu berichten.

Hier ist die Petition zu sehen:
https://www.openpetition.de/petition/online/kein-5g-in-nrw-2

5G-Themen: großflächige Verseuchung der Atmosphäre mit hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, auch aus dem All von zehntausenden Satelliten, 10- bis 100-fache Strahlenbelastung gegenüber dem jetzigen Mobilfunk mit ernstzunehmenden Gesundheitsgefahren, DNA- und Erbgutschädigung, Mobilfunkstrahlung kann  krebspromovierend sein, kein Entkommen für elektrosensible Menschen, enormer Stromverbrauch – 5G ist ein Klimakiller, Bäume sind 5G im Weg, Insekten/Bienen leiden ebenfalls unter der Strahlung bereits heute mit 4G, Überwachungsstaat, Freiheits- und Demokratieverlust, 5G kann als Waffe eingesetzt werden, und mehr. Gerne sende ich Ihnen weitere Informationen zu.

Mit freundlichem Gruß, Markus Stockhausen

Musiker, Erftstadt

Markus Stockhausen bei der Übergabe der Unterschriften am 02.12.2019. Bild: Markus Stockhausen

Begleitschreiben an Herrn Ministerpräsident Armin Laschet

betr. Übergabe der Petition KEIN 5G IN NRW am 2.12.2019 in Bonn

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass mit dem neuen 5G System ein Instrument geschaffen werden soll, dass die Kontrolle über alle Menschen, und deren geistige Manipulation ermöglichen soll. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. In China ist es bereits Realität. Wenn zudem die hochfrequente Mikrowellen-Strahlung erwiesenermaßen gesundheitsschädlich ist, beginnt man sich wirklich Sorgen zu machen. 

Als Bürger fühle ich mich, und viele andere Bürger ebenso, einfach ohnmächtig gegenüber dieser massiven, ungefragt über uns kommenden Bedrohung. Kein Medikament bekäme eine Zulassung, wenn es nicht zuerst gründlich erforscht und als nicht-schädigend gekennzeichnet würde. Mit 5G ist das ganz anders. Erst wird es ausgebaut, und nachher will man sehen, was es anrichtet. Ein gigantischer Feldversuch, in meinen Augen unverantwortlich.

Heute überreiche ich Ihnen meine Petition KEIN 5G IN NRW, die bis heute über 8250 Menschen mitgezeichnet haben. Auf’s Ganze gesehen sind das nicht viele, aber ehe sich jemand bequemt sich zu widersetzen braucht es Energie und Verständnis, die wenige Menschen aufbringen wollen oder können. Die Masse ist träge und lenkbar. Und das wird rücksichtslos ausgenutz ausgenutzt. Schnell wird alles installiert, bevor man sich zur Wehr setzen kann. Das gibt kein gutes Gefühl.

Ich hoffe Sie erkennen die Brisanz der Situation und handeln vorsorglich, zum Schutz der Bevölkerung. Es geht darum 5G jetzt NICHT weiter auszubauen im großen Stile. Ausgenommen wären Industriebetriebe, die das auf ihrem Gelände gerne machen können. Aber nicht in Wohngebieten und auf allgemeinen Plätzen, wo sich viele Menschen aufhalten. Und jede Stadt sollte in Zukunft mobilfunkfreie Zonen haben, auch viele ländliche Gemeinden und ALLE Naturschutzgebiete sollten komplett strahlungsfrei bleiben, damit man sich richtig erholen kann.

So wie wir auch beim Trinkwasser um eine hohe Reinheit und optimale Zusammensetzung natürlicher Inhaltsstoffe bemüht sind, müssten wir auch um die Reinheit des uns allgegenwärtig umgebenden natürlichen elektromagnetischen Ozeans mit seinen natürlichen Frequenzen bemüht sein, um uns dauerhaft sowohl physischer wie auch psychischer Gesundheit zu erfreuen.

Bitte nehmen Sie meine Petition zur Kenntnis, und ich hoffe auch zu Herzen.

Mit freundlichem Gruß, Markus Stockhausen

www.markusstockhausen.de

Warum brauchen wir 5G nicht?

Als Hauptanwendungen für 5G werden vor allem vernetztes Fahren, Telemedizin, „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ (Vernetzung von Sensoren und Maschinen mit Steuercomputern) genannt (s.z.B. 5G-Strategie der Bundesregierung, www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/eine-5g-strategie-fuer-deutschland-389380). Für keine dieser Anwendungen ist jedoch die Einführung einer neuen Mobilfunkinfrastruktur mit 5G notwendig oder sinnvoll.

* Vernetztes Fahren
Hierfür existiert bereits seit 2010 ein WLAN-Standard (IEEE 802.11p). Im Gegensatz zu 5G kommunizieren die Fahrzeuge hier direkt miteinander, anstatt über eine Basisstation. Dadurch sind deutlich niedrigere Latenzen möglich.

* Sensoren, Telemedizin, „Internet der Dinge“
Diese Anwendungen sind selten so mobil, dass sie über ein Mobilfunknetz mit dem Internet verbunden werden müssen. Stationäre Geräte können per Kabel vernetzt werden. Bewegliche Sensoren innerhalb einer Maschine oder Fabrikhalle können per (optischem) WLAN angeschlossen werden.

* Zudem stellt 5G eine Gesundheitsgefahr dar. Die eingesetzte Mikrowellenstrahlung beschleunigt beispielsweise das Krebswachstum und macht die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger. Durch die im Vergleich zu 4G oder WLAN höheren Frequenzen sind die Gefahren bei 5G deutlich höher.

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Arte: Risiken des 5 G Netzes – Nano

330 Aufrufe
05.04.2019

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diagnose:funk: Stoppt 5G – bildet Netzwerke des Widerstands

37.331 Aufrufe
21.03.2019
 

371 Abonnenten
Dieses Video der Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk zeigt, warum die 5G-Mobilfunk-Technologie abgelehnt werden muss. Dipl. Ing. Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk, demonstriert dies anhand von Messungen zur Strahlenbelastung, der Arzt Dr. Wolf Bergmann warnt vor der massiven, nachgewiesenen Gesundheitsgefährdung, der Physiker Prof. Mario Babilon schildert, in welche Lage dadurch elektrohypersensible Menschen kommen und Peter Hensinger, Vorstandsmitglied diagnose:funk, erläutert, warum 5G und die Digitalisierung die Klimakatastrophe beschleunigen. Das Video ruft auf, in allen Kommunen Netzwerke des Widerstandes zu bilden, die sich für acht Forderungen einsetzen

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5G: Was steht uns bevor? Vortrag von Dr. med. Manfred Doepp

2.989 Aufrufe
09.05.2019

26 Abonnenten
Ein erfahrener Arzt erläutert die Funktionsweisen und Gefahren der 5G-Technick und es sich lohnt, alles zu tun, um die Einführung zu verhindern. Der Vortrag fand auf Einladung von Keltisch-Druidisch.de/de am 21 März 2019 statt.

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siehe auch APOKALYPSE – SEATTLE – “ 3 – 1 – 1 “ –

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https://www.presseportal.de/pm/13399/3747267

28.09.201710:50

WELT

„Countdown zum Weltuntergang“: Bye-Bye, Menschheit. Hallo, Apokalypse!
Zehn Folgen ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24

"Countdown zum Weltuntergang": Bye-Bye, Menschheit. Hallo, Apokalypse! / Zehn Folgen ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24
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Berlin (ots)

Vor 66 Millionen Jahren bereitete ein Asteroid dem Leben der Dinosaurier auf Erden ein abruptes Ende. Heute rast wieder ein riesiger Gesteinsbrocken auf unseren Planeten zu – mit 70.000 Kilometern pro Stunde ist das kosmische Geschoss zu schnell, um es rechtzeitig abzulenken oder zu pulverisieren. Gleißendes Licht erleuchtet den Himmel und der Boden unter Ihren Füßen bebt. Was würden Sie tun?

Asteroiden auf Kollisionskurs, alles verschlingende Schwarze Löcher, Plagen biblischen Ausmaßes: In der neuen N24-Dokumentationsreihe „Countdown zum Weltuntergang“ werden zehn mögliche Varianten des jüngsten Tages durch die naturwissenschaftliche Brille betrachtet. Animationen und Reenactments lassen die vorgestellten Katastrophenszenarien beeindruckend real erscheinen. Experten wie der Physiker Michio Kaku und der Paläontologe Trevor Valle erklären, welche rettenden Hintertürchen es dank Raumfahrt, Physik oder Biochemie gegen extraterrestrische Invasionen, sintflutartige Überschwemmungen oder radioaktive Strahlung geben könnte. Gesellschaftskritisch schätzen die Experten ein, welche Halbwertszeit Zivilisation und Moral im Angesicht eines nahenden Armageddon beschert wäre.

Wägen wir uns zu sicher ob des technischen Fortschritts, moderner Waffenarsenale und wissenschaftlicher Datenberge? Was entscheidet im Ernstfall wirklich über Leben oder Tod des Einzelnen und ist sich am Ende nicht doch jeder selbst der Nächste?

N24 präsentiert den ultimativen Survival-Guide für die Apokalypse.

Zehn Folgen „Countdown zum Weltuntergang“ ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24, im Timeshift auf N24 Doku und nach Ausstrahlung sieben Tage lang in der Mediathek: www.welt.de/mediathek

Alle Sendetermine im Überblick:

"Countdown zum Weltuntergang - Der Killer-Asteroid" am 3. November 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Das Schwarze Loch" am 
3. November 2017, 23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Planet außer Kontrolle" am 10. 
November 2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Der Supervulkan" am 10. November 2017,
23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Atomkrieg" am 17. November 2017, 22.05
Uhr "Countdown zum Weltuntergang - Tödliche Strahlen" am 17. November
2017, 23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Erde auf Abwegen" am 24. November 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Der Sonnensturm" am 24. November 2017,
23.05 Uhr  
"Countdown zum Weltuntergang - Angriff aus dem All" am 1. Dezember 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Die Klimakatastrophe" am 1. Dezember 
2017, 23.05 Uhr

Pressekontakt:

Josephine Hedderich
N24 Programmkommunikation
Telefon: +49 30 2090 4620
E-Mail: josephine.hedderich@weltn24.de I Twitter & Instagram: @N24

N24-Presselounge: www.presse.n24.com

Original-Content von: WELT, übermittelt durch news aktuell

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Weitere Hinweise zu 311! Danke Savier! | Seattle False Flag | 311 | Karneval – Bonez MC

12.348 Aufrufe
13.08.2019

1070 Abonnenten
Diese Kanäle und Videos bestätigen die Apokalypse. Kanal von Savier: https://www.youtube.com/channel/UC2sj… Sehr gutes Video für Leute die sich noch nicht mit dem Thema auseinander gesetzt haben: https://www.youtube.com/watch?v=6QR02… Vielen Dank an Euch!

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BONEZ MC & RAF CAMORA – KARNEVAL (prod. by X-Plosive)

20.561.082 Aufrufe

2,06 Mio. Abonnenten

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3-1-1- SEATTLE – – – Black Sunday – “Goodyear” – “NOVEMBER THREE ALPHA”” %26 the Zeppelin-Crowley Apocalypse

Black Sunday, Goodyear (NOVEMBER THREE ALPHA), & the Zeppelin-Crowley Apocalypse

2.715 Aufrufe

5870 Abonnenten

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Seattle lebt

29.766 Aufrufe
08.11.2019

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My statement about Seattle / english script:: http://kochen-mit-willi.de/seattle-en… Videos aus denen eindeutig hervorgeht, dass politische Ereignisse angekündigt wurden, bevor sie eingetreten sind: 9/11 Predicted in Media https://www.youtube.com/watch?v=X_KY6… Der London Code entschlüsselt – wie Ereignisse in Medien angekündigt werden https://www.youtube.com/watch?v=0l0ur… Zweiter Weltkrieg – 6 Millionen tote in Gefangenenlager https://vimeo.com/359754713

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Die Atombomben Lüge

85.037 Aufrufe
07.05.2019

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Mega Ritual 2019 – 3 11 – erstes BILD von Schwarzem Loch

61.639 Aufrufe
11.04.2019

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Der Sündenfall: 3. Okt. 4004 v. Chr. / 311 Code / Comic-Con Trailer 2017

10.955 Aufrufe
10.02.2019

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Flache Erde „Wie alt ist die Erde?“ Nachtrag

8.036 Aufrufe
08.02.2019

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/e-mails-koennten-prinz-andrew-weiter-belasten-16518559.html

Recherchen der BBC : E-Mails könnten Prinz Andrew weiter belasten

  • Aktualisiert am

E-Mails zwischen Prinz Andrew und Ghislaine Maxwell könnten das Mitglied des britischen Königshauses weiter belasten. Bild: dpa

Gerade erst baute ein Interview mit Virginia Giuffre abermals Druck auf Prinz Andrew auf. Nur einen Tag später haben Recherchen der BBC jetzt belastende E-Mails gegen ihn an die Öffentlichkeit gebracht.

Im britischen Königshaus will keine Ruhe einkehren. Fast täglich enthüllen Presse und Zeugen neue Details über Prinz Andrews Verwicklungen in den Missbrauchsskandal um den New Yorker Investmentbanker Jeffrey Epstein. Am Dienstag veröffentlichte die BBC Auszüge aus E-Mails zwischen dem Herzog von York und Epstein-Partnerin Ghislaine Maxwell, die weiter an Prinz Andrews Version der Geschichte zweifeln lassen.

Die E-Mails stammen aus dem Jahr 2015. Prinz Andrew schrieb demnach: „Sag mir Bescheid, sobald wir sprechen können. Habe einige spezifische Fragen zu Virginia Roberts.“ Zu dem Zeitpunkt trug Virginia Giuffre, die angibt drei Mal zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden zu sein, einmal davon 2001 als Minderjährige, noch den Nachname Roberts. Maxwell hat darauf geantwortet: „Habe einige Infos. Ruf mich an, wenn du einen Moment Zeit hast.“ Gegenüber der BBC habe sich Prinz Andrew nicht zu den E-Mails äußern wollen, hieß es.

Noch Mitte November behauptete er in einem Interview mit der BBC jedoch, Virginia Giuffre nicht zu kennen und sich nicht an sie erinnern zu können. Der Inhalt des Schreibens scheint diesen Beteuerungen zu widersprechen. Allerdings klagte Virginia Giuffre 2015, also im gleichen Jahr, wegen Verleumdung gegen Ghislaine Maxwell. Der Name des Herzogs taucht in den Gerichtsunterlagen bereits auf. Der Inhalt der E-Mail könnte sich möglicherweise auch darauf bezogen haben.

Maxwell war über Jahre Partnerin und enge Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Mutmaßlich soll sie in hohem Maße an den Missbräuchen beteiligt gewesen sein. Demnach sei sie diejenige gewesen, die junge Mädchen für Epstein rekrutierte und an einflussreiche Freunde vermittelte. Virginia Giuffre selbst hatte ausgesagt als damals Sechzehnjährige von Maxwell angesprochen worden zu sein. Die 57 Jahre alte Tochter des verstorbenen britischen Medienmoguls Robert Maxwell hatte gute Kontakte in die britische Oberklasse, schon bevor sie 1991 nach New York zog und Epstein kennenlernte. Über sie lernten sich auch Epstein und Prinz Andrew kennen.

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News to Watch (Part 2/2) (Stop007)

4.326 Aufrufe

Dr. Katherine Horton’s overview of news to watch. Support Dr. Horton monthly on Patreon: https://www.patreon.com/stop007 One-off donations to Dr. Horton via bank transfer: https://stop007.org/home/invest-in-pr…LINKS Part 1 of this hacked broadcast (this was part 2): https://youtu.be/kJw9mFRLfJ4 Blocking Synthetic Telepathy – Defeating the Agenda by Ortaine Devian https://pineconeutopiaportal.wordpres… Censored InterviewProf. Fetzer on the El Paso and Dayton False Flags https://vimeo.com/355745245 True Story of Thanksgiving – by Dr. Dave Janda https://www.youtube.com/watch?v=-czrq… General Flynn – Twitter links to start your research https://threadreaderapp.com/thread/10… FBI Perpetrator Manual https://www.targetedjustice.com/fbi–… MI6 pays out over secret LSD mind control tests https://www.theguardian.com/uk/2006/f… BOMBSHELL! Prison Eye-witness Says Epstein Was Released Alive in a Wheelchair at 4:15 AM on Day of Alleged Suicide http://stateofthenation2012.com/?p=12… Epstein’s Fake Masonic Death – by Dr. Katherine Horton https://www.youtube.com/watch?v=W0mHs… Let’s get off our knees and abolish the monarchy – by Suzanne Moore, Guardian https://www.theguardian.com/commentis… Announcement of the Deposition of the English Royal Family – Royal Ascot Adverts https://youtu.be/1BBnSA_zC2M?t=9600 Snake eating its own tail – Declaration of the Rights of Man and of the Citizen https://upload.wikimedia.org/wikipedi… Rothschild SUED for Running ILLEGAL CONSPIRACY with Czech Real Estate Tycoon https://www.youtube.com/watch?v=xMRHC... Where Did the Missing Trillions Go? – Catherine Austin Fitts on The Corbett Report https://www.youtube.com/watch?v=J1tiG… Google Admits That ‘Others’ Can Access The Camera On Samsung & Android Smartphones https://www.collective-evolution.com/…

 

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Preparing for Court! (Part 1/2) (Stop007)

2.834 Aufrufe
Live übertragen am

Dr. Katherine Horton’s report was hacked at the end. The broadcast continues in the subsequent video here: https://www.youtube.com/watch?v=gqPo7… Support Dr. Horton monthly on Patreon: https://www.patreon.com/stop007 One-off donations to Dr. Horton via bank transfer: https://stop007.org/home/invest-in-pr…  LINKS  Censored Interview – Prof. Fetzer on the El Paso and Dayton False Flags https://vimeo.com/355745245 Blocking Synthetic Telepathy – Defeating the Agenda by Ortaine Devian https://pineconeutopiaportal.wordpres… True Story of Thanksgiving – by Dr. Dave Janda https://www.youtube.com/watch?v=-czrq…

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Kaitag am Freitag #178 – 06.12.2019

5.071 Aufrufe
06.12.2019

6550 Abonnenten

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GRETA LÜGT

KLIMA-FASCHISMUS: Wenn etwas erstunken und erlogen ist werden die LÜGEN TÄUSCHUNG und BETRUG sich stetig bis zum PLATZEN maximieren

 

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/500-000-demonstranten-oder-15-000-16523994.html

Klimademo in Madrid : 500.000 Demonstranten – oder 15.000?

„Ihr seid die Hoffnung“, rief Greta ihren Anhängern in Madrid zu. Bild: dpa

Eine halbe Million Menschen demonstrierten laut Greta Thunberg in Madrid für eine andere Klimapolitik. Die Polizei zählte allerdings deutlich weniger. Die Aufmerksamkeit der Weltpresse verzerrt das Bild.

Stolz verkündete Greta Thunberg am Ende in Madrid die Teilnehmerzahl. Eine halbe Million Menschen seien ihr über den Castellana-Boulevard auf dem Klima-Marsch gefolgt – obwohl ihn die schwedische Aktivistin selbst gleich wieder abbrechen musste: Noch bevor es am Atocha-Bahnhof richtig losging, hatte sich eine große Traube von Journalisten, Kameraleuten und Fans um sie gebildet. Der Demonstrationszug konnte sich nicht in Bewegung setzen. Die Polizei bat die Sechzehnjährige aus Sicherheitsgründen, in ein Elektroauto <<<weil  es sonst keine ANDERE NATUR-FREUNDLICHE MÖGLICHKEIT GAB..AUSBEUTUNG der ERDE: „SELTENE ERDEN“ – BOLIVIEN – AUSBEUTUNG und ZERSTÖRUNG – VERSEUCHUNG   – KINDER-Arbeit …. SCH….EGAL.>>>umzusteigen……

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Fördern Windräder den Treibhauseffekt mit Schwefelgasen?

Fördern Windräder den Treibhauseffekt mit Schwefelgasen?

Windkraftanlagen Bild Marco Picasa

von AR Göhring

Der angeblich so starke Treibhauseffekt wird angeblich fast nur vom Kohlendioxid bewirkt. Walisische Forscher und die BBC weisen nun darauf hin, daß Schwefel-Hexafluorid, das beim Windkraft-Anlagenbau zum Einsatz kommt, etwa 24.000 mal so „klimaschädlich“ sei als das CO2.

Gleich, ob man an die Geschichten vom Klimakiller CO2 glaubt oder nicht, die angeblich gegen die „Klimakatastrophe“ gerichtete Technologie nützt gar nichts, da der deutsche Kohlendioxidausstoß trotz massenhaft errichteter Windparks in den letzten Jahren nicht signifikant sank. Kein Wunder, wenn man für ein bißchen Leistung gewaltige Mengen Stahlbeton verbaut und sogar Wälder abholzt.

Nun kommt es noch dicker für die Windkraft-Abzocker: Laut einer Studie aus Cardiff/Wales und nach Informationen ausgerechnet der grünen BBC ist das technische Gas Schwefel-Hexafluorid SF6, das für die Isolation von Schaltanlagen verwendet wird und häufig entweicht, ein äußerst potentes Treibhausgas. Zwar emittiert zum Beispiel Großbritannien jährlich nur etwas über eine Tonne der Verbindung, aber da das SF6 rund 24.000 mal stärker wirken soll als das Atemgas Kohlendioxid, hätte die geringe Menge einen erheblichen Einfluß, wenn es den bislang nicht nachgewiesenen Treibhauseffekt in der Atmosphäre geben würde. Wer weiß, vielleicht ist es gerade das potente SF6, das in Zukunft tatsächlich heizende Wirkung hat?

Das Gas soll immerhin 3.200 Jahre in der Luft bleiben; im Gegensatz zum Kohlendioxid, das angeblich 1.000 Jahre durch die Atmosphäre schwebt (was unglaubwürdig ist, da der CO2-Kreislauf des Planeten eine enorme Umsatzrate hat).

Benutzt wird die ungiftige und unbrennbare Schwefelverbindung als gasförmiger Isolator in Hochspannungs-/Starkstrom-Schaltanlagen. Gewöhnliche Luft würde bei den hohen Spannungen leitend wirken, wie Todesmutige schnell merken, wenn sie auf das Dach eines stromgetriebenen Regionalzuges klettern. Die Schaltanlagen braucht man natürlich in jeder Strom-Infrastruktur; aber im Falle zentraler Spannungserzeugung in Kern- und Fossilkraftwerken sind es viel weniger als im Falle einer dezentralen Erzeugung durch Zehntausende von Windspargeln und Solarpaneelen. Die Schaltanlagenbehälter sind nicht völlig gasdicht zu bekommen, weswegen einiges an SF6 entweicht. Die Ökostrom-Anbieter wie Multi General Electric (!) behaupten zwar, daß es keine Leckagen gäbe. Der BBC habe aber Quellen, die das Gegenteil beweisen sollen: Die Atmosphäre habe eine zehnmal höhere Konzentration von SF6, als Staat und Industrie behaupten.

Wegen solch peinlicher Tatsachen gibt es bereits Unternehmen wie Nuventura in Berlin, die alternative Konzepte ohne Schwefel-Hexafluorid entwickeln, zum Beispiel auf der Basis von Druckluft, die besser isolieren soll.

Wie auch immer, der Fall des SF6 zeigt, daß die ganze Erneuerbare Energie-Wirtschaft nur Schaden anrichtet und zudem offenbar sogar ihrem angeblichen Ziel entgegenwirkt. Egal, denn dem tatsächlichen Ziel, Milliarden und Billionen Euro von unten nach oben umzuverteilen, dient sie auf jeden Fall, und zwar effizient.

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https://www.bbc.com/news/science-environment-49567197

Climate change: Electrical industry’s ‚dirty secret‘ boosts warming

  • 13 September 2019

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Image copyright Getty Images
Image caption The expansion of electrical grid connections has increased use of SF6

It’s the most powerful greenhouse gas known to humanity, and emissions have risen rapidly in recent years, the BBC has learned.

Sulphur hexafluoride, or SF6, is widely used in the electrical industry to prevent short circuits and accidents.

But leaks of the little-known gas in the UK and the rest of the EU in 2017 were the equivalent of putting an extra 1.3 million cars on the road.

Levels are rising as an unintended consequence of the green energy boom.

 

Cheap and non-flammable, SF6 is a colourless, odourless, synthetic gas. It makes a hugely effective insulating material for medium and high-voltage electrical installations.

It is widely used across the industry, from large power stations to wind turbines to electrical sub-stations in towns and cities. It prevents electrical accidents and fires.

Media captionTechnicians display the importance of preventing electrical overloads

However, the significant downside to using the gas is that it has the highest global warming potential of any known substance. It is 23,500 times more warming than carbon dioxide (CO2).

Just one kilogram of SF6 warms the Earth to the same extent as 24 people flying London to New York return.

It also persists in the atmosphere for a long time, warming the Earth for at least 1,000 years.

So why are we using more of this powerful warming gas?

The way we make electricity around the world is changing rapidly.

Where once large coal-fired power stations brought energy to millions, the drive to combat climate change means they are now being replaced by mixed sources of power including wind, solar and gas.

This has resulted in many more connections to the electricity grid, and a rise in the number of electrical switches and circuit breakers that are needed to prevent serious accidents.

Collectively, these safety devices are called switchgear. The vast majority use SF6 gas to quench arcs and stop short circuits.

Image copyright Getty Images
Image caption Gas-insulated, high-voltage switchgear almost always uses SF6

„As renewable projects are getting bigger and bigger, we have had to use it within wind turbines specifically,“ said Costa Pirgousis, an engineer with Scottish Power Renewables on its new East Anglia wind farm, which doesn’t use SF6 in turbines.

„As we are putting in more and more turbines, we need more and more switchgear and, as a result, more SF6 is being introduced into big turbines off shore.

„It’s been proven for years and we know how it works, and as a result it is very reliable and very low maintenance for us offshore.“

How do we know that SF6 is increasing?

Across the entire UK network of power lines and substations, there are around one million kilograms of SF6 installed.

A study from the University of Cardiff found that across all transmission and distribution networks, the amount used was increasing by 30-40 tonnes per year.

This rise was also reflected across Europe with total emissions from the 28 member states in 2017 equivalent to 6.73 million tonnes of CO2. That’s the same as the emissions from 1.3 million extra cars on the road for a year.

Researchers at the University of Bristol who monitor concentrations of warming gases in the atmosphere say they have seen significant rises in the last 20 years.

„We make measurements of SF6 in the background atmosphere,“ said Dr Matt Rigby, reader in atmospheric chemistry at Bristol.

„What we’ve seen is that the levels have increased substantially, and we’ve seen almost a doubling of the atmospheric concentration in the last two decades.“

How does SF6 get into the atmosphere?

The most important means by which SF6 gets into the atmosphere is from leaks in the electricity industry.

Image copyright Getty Images
Image caption Electrical switchgear the world over often uses SF6 to prevent fires

Electrical company Eaton, which manufactures switchgear without SF6, says its research indicates that for the full life-cycle of the product, leaks could be as high as 15% – much higher than many other estimates.

Louis Shaffer, electrical business manager at Eaton, said: „The newer gear has very low leak rates but the key question is do you have newer gear?

„We looked at all equipment and looked at the average of all those leak rates, and we didn’t see people taking into account the filling of the gas. Plus, we looked at how you recycle it and return it and also included the catastrophic leaks.“

How damaging to the climate is this gas?

Concentrations in the atmosphere are very small right now, just a fraction of the amount of CO2 in the air.

However, the global installed base of SF6 is expected to grow by 75% by 2030.

Another concern is that SF6 is a synthetic gas and isn’t absorbed or destroyed naturally. It will all have to be replaced and destroyed to limit the impact on the climate.

Developed countries are expected to report every year to the UN on how much SF6 they use, but developing countries do not face any restrictions on use.

Right now, scientists are detecting concentrations in the atmosphere that are 10 times the amount declared by countries in their reports. Scientists say this is not all coming from countries like India, China and South Korea.

One study found that the methods used to calculate emissions in richer countries „severely under-reported“ emissions over the past two decades.

Why hasn’t this been banned?

SF6 comes under a group of human-produced substances known as F-gases. The European Commission tried to prohibit a number of these environmentally harmful substances, including gases in refrigeration and air conditioning, back in 2014.

But they faced strong opposition from industries across Europe.

Media captionFarmer Adam Twine is concerned about SF6

„In the end, the electrical industry lobby was too strong and we had to give in to them,“ said Dutch Green MEP Bas Eickhout, who was responsible for the attempt to regulate F-gases.

„The electric sector was very strong in arguing that if you want an energy transition, and you have to shift more to electricity, you will need more electric devices. And then you also will need more SF6.

„They used the argument that otherwise the energy transition would be slowed down.“

What do regulator and electrical companies say about the gas?

Everyone is trying to reduce their dependence on the gas, as it is universally recognised as harmful to the climate.

In the UK, energy regulator Ofgem says it is working with utilities to try to limit leaks of the gas.

„We are using a range of tools to make sure that companies limit their use of SF6, a potent greenhouse gas, where this is in the interest of energy consumers,“ an Ofgem spokesperson told BBC News.

„This includes funding innovation trials and rewarding companies to research and find alternatives, setting emissions targets, rewarding companies that beat those targets, and penalising those that miss them.“

Are there alternatives – and are they very expensive?

The question of alternatives to SF6 has been contentious over recent years.

For high-voltage applications, experts say there are very few solutions that have been rigorously tested.

„There is no real alternative that is proven,“ said Prof Manu Haddad from the school of engineering at Cardiff University.

„There are some that are being proposed now but to prove their operation over a long period of time is a risk that many companies don’t want to take.“

However, for medium voltage operations there are several tried-and-tested materials. Some in the industry say that the conservative nature of the electrical industry is the key reason that few want to change to a less harmful alternative.

„I will tell you, everyone in this industry knows you can do this; there is not a technical reason not to do it,“ said Louis Shaffer from Eaton.

„It’s not really economic; it’s more a question that change takes effort and if you don’t have to, you won’t do it.“

Some companies are feeling the winds of change

Sitting in the North Sea some 43km from the Suffolk coast, Scottish Power Renewables has installed one of world’s biggest wind farms where the turbines will be free of SF6 gas.

East Anglia One will see 102 of these towering generators erected, with the capacity to produce up to 714MW (megawatts) of power by 2020, enough to supply half a million homes.

Image copyright ALAN O’NEILL
Image caption The turbines at East Anglia One are taller than the Elizabeth Tower at the Houses of Parliament which houses Big Ben

Previously, an installation like this would have used switchgear supplied with SF6, to prevent the electrical accidents that can lead to fires.

Each turbine would normally have contained around 5kg of SF6, which, if it leaked into the atmosphere, would add the equivalent of around 117 tonnes of carbon dioxide. This is roughly the same as the annual emissions from 25 cars.

„In this case we are using a combination of clean air and vacuum technology within the turbine. It allows us to still have a very efficient, reliable, high-voltage network but to also be environmentally friendly,“ said Costa Pirgousis from Scottish Power Renewables.

„Once there are viable alternatives on the market, there is no reason not to use them. In this case, we’ve got a viable alternative and that’s why we are using it.“

But even for companies that are trying to limit the use of SF6, there are still limitations. At the heart of East Anglia One sits a giant offshore substation to which all 102 turbines will connect. It still uses significant quantities of the highly warming gas.

What happens next ?

The EU will review the use of SF6 next year and will examine whether alternatives are available. However, even the most optimistic experts don’t think that any ban is likely to be put in place before 2025.

Follow Matt on Twitter @mattmcgrathBBC.

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Merkel ist ein Büttel SATANs und spricht NATÜRLICH am 6 Dezember 2019  –  6. 12 oder:  – 6 – 6 – 6 – Diese AB-ARTIGE HE-U-CHLERIN –  DASS WO doch die MEISTEN und SCHLIMMSTEN NAZIS im AUFTRAG von ganz OBEN davongekommen sind zzziiizzz WIRKLICH und EIGENTLICH will SIE ja mit IHRER NÄGEL-AN-FRESSENDEN SCHULD-KOMPLEX-NEUROSE den KINDERN die FREUDE am NIKOLAUS-TAG verderben

<<<<Zum ersten Mal in ihrer „AMTs-ZEIT“ besucht MERKEL/Kasner/SAUER das ehemalige deutsche Vernichtungs-LAGER. „Erkennbar ergriffen“ hält diese „PERSON“ eine ….. REDE. Einen SCHLUSSSTRICH unter die Vergangenheit könne <<<oder DARF<<< ES nicht geben…..>>>>

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204112020/Merkel-in-Auschwitz-Es-ist-wichtig-die-Taeter-deutlich-zu-benennen.html

„Es ist wichtig, die Täter deutlich zu benennen“

Stv. Chefredakteur
"Tiefe Scham": Angela Merkel und Piotr Cywinski vor dem ehemaligen Vernichtungslager
„Tiefe Scham“: Angela Merkel und Piotr Cywinski vor dem ehemaligen Vernichtungslager

Angela Merkel hört zuerst zu. Die kurze Zeremonie, die den ersten Besuch der Bundeskanzlerin im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz abschließt, beginnt mit einer Rede des Überlebenden Stanislaw Bartnikowski.

Bartnikowski berichtet, wie er sich hier als Kind unter Fremden entkleiden musste. Die Schilderung der persönlichen Scham macht aus den unvorstellbaren Zahlen – mehr als eine Million Menschen wurden hier ermordet – wieder Schicksale. Der Zeitzeuge spricht vor einer Wand, an der unzählige persönliche Fotos von Ermordeten hängen…..

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UND Was eine PERSON herauswürgggttt die nicht GE-WÄHLT wurde und  deren PHRASEN nicht ER-WÜNSCHT sind....

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-in-kz-auschwitz-einen-schlussstrich-darf-es-niemals-geben-a-1300000.html

 

Merkel in KZ-Gedenkstätte Auschwitz „Einen Schlussstrich darf es niemals gebe….

Die Geschichte müsse erzählt werden, „immer und immer wieder“. Sie müsse sich „ins Herz brennen“, sagte Merkel…. <<<< UND dass von einer PERSON die einen DEAL oder PAKT mit SATAN gemacht hat>>>…. Man FRAGT sich was man der ins GEHIRN gebrannt hat zziizz

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siehe auch „Japan – 2ter  Welt-KRIEG““ – Kriegs-Verbrecher-Prozess von Tokio

Akte D (hq): Das Versagen der Nachkriegsjustiz

751 Aufrufe
20.02.2016

585 Abonnenten
Die Doku zeigt, wie die deutsche Justiz dabei mitgewirkt hat, dass zahllose NS-Täter straffrei geblieben sind.

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Nazis im BND – Neuer Dienst und alte Kameraden

20.460 Aufrufe
07.04.2018

1380 Abonnenten
Nazis im BND Neuer Dienst und alte Kameraden Nazis, Kriegsverbrecher und zum Teil auch Massenmörder gingen im westdeutschen Auslandsgeheimdienst nach dem Zweiten Weltkrieg ein und aus. Die Männer von SS und Gestapo prägten den Geheimdienst maßgeblich. Wie konnte es zu dieser personellen Kontinuität vom Dritten Reich bis in die 1960er Jahre kommen? Der Auslandsgeheimdienst der Bundesrepublik Deutschland hatte nach dem Zweiten Weltkrieg Mitarbeiter der besonderen Art: Walter Rauff, der Erfinder des mobilen Vergasungswagens, Alois Brunner, der für die Deportation von 128.000 Menschen in KZs verantwortlich war, und der sadistische Massenmörder Klaus Barbie, der als „Schlächter von Lyon“ in die Geschichte einging, waren für den Nachrichtendienst tätig. Barbie zum Beispiel arbeitete von 1966 an unter einem falschen Namen für den BND. Es ist nicht verwunderlich, dass so viele vorbelastete Nazis beim Aufbau eines Nachrichtendienstes beteiligt waren, denn dessen Gründer und Chef war Reinhard Gehlen, ehemaliger Generalmajor des Dienstes „Fremde Heere Ost“. Diese Abteilung der Wehrmacht war für die Informationsbeschaffung an der Ostfront zuständig und verhörte und folterte russische Kriegsgefangene. Von 1946 bis 1968 leitete Hitlers Chefaufklärer Richtung Osten den Geheimdienst im westlichen Nachkriegsdeutschland. Dieser war sogar als „Organisation Gehlen“ bekannt und Vorläufer des 1956 gegründeten Bundesnachrichtendienstes. Recruting von SS-, SD- und Gestapo-Mitgliedern Gehlen holte vor allem alte Kameraden aus der Abteilung „Fremde Heere Ost“ in den neuen Dienst. Beim Anwerben von ehemaligen Nazis half ihm Wilhelm Krichbaum. Der frühere SS-Oberführer war auch Chef der „Geheimen Feldpolizei“, die während des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Kriegsverbrechen begangen hatte. Er rekrutierte viele ehemalige Angehörige von SS, SD und Gestapo, darunter auch den berühmten Doppelagenten Heinz Felfe, der im BND für Moskau spionierte. Schätzungen zufolge hatten 1950 um die 500 meist hochrangige Mitarbeiter einen solchen Hintergrund. Noch 1970 sollen zwischen 25 und 30 Prozent der Beschäftigten des BND ehemalige Angehörige dieser Organisationen gewesen sein. Die Amerikaner ließen diese gewähren, denn der neue Feind stand im Osten, und die ehemaligen Nazis waren für ihr Fachwissen und ihre antikommunistische Einstellung bekannt. In den Akten lassen sich sogar Belege finden, dass auch in Nürnberg verurteilte – und später begnadigte – Kriegsverbrecher alten Kameraden Empfehlungsschreiben für den Dienst ausstellten. Bis in die Mitte der 1950er Jahre fand keine Überprüfung der Mitarbeiter in die Verwicklung von Kriegsverbrechen statt. Personelle und räumliche Kontinuität Neben der erschreckenden personellen Kontinuität im Geheimdienst ist es eine – kaum erhebliche, dennoch bezeichnende – Randnote der Geschichte, dass auch die Gebäude, die in dem bayerischen Städtchen Pullach genutzt wurden, eine Nazivergangenheit hatten. Die „Reichssiedlung Rudolf Heß“ wurde ab 1947 von der Organisation Gehlen und später vom Bundesnachrichtendienst (BND) genutzt. Als Anfang der 1960er Jahre die großen Prozesse um Adolf Eichmann in Jerusalem und in Frankfurt um die Wachmannschaften des Konzentrationslagers Auschwitz die Öffentlichkeit aufrüttelten, geriet auch das Personal des BND in die Kritik. Eine unfreiwillige Entnazifizierung aller hauptamtlichen Mitarbeiter der Behörde war die Folge. Hans-Henning Crome führte damals die Untersuchungen. Er war sehr bestürzt, als er die Lebensläufe seiner Kollegen überprüfte. Erst nach diesen Untersuchungen konnte der BND langsam in eine neue, unbelastete Ära eintreten. CIA-Akten geben viele Hinweise „Viele Kriegsverbrecher und SS-Leute hatten in ihm ihre unter den Nazis begonnene Karriere ungehindert und unbestraft fortsetzen können. Das belegen nicht zuletzt jüngst freigegebene US-Geheimdienstakten aus den Fünfziger Jahren“, schreibt Andreas Förster in der Berliner Zeitung vom 18.07.2006. In den CIA-Akten gibt es viele Hinweise, dass Gehlen schon 1958 – zwei Jahre vor den Israelis – wusste, unter welchem Namen sich Adolf Eichmann in Argentinien versteckte. Man verriet aber nichts, denn man befürchtete, dass Eichmann den „Kontrolleur“ Gehlens, Staatssekretär im Bundeskanzleramt Hans Globke, belasten würde. Der kanadische Historiker Timothy Naftali kommt nach der Auswertung von CIA-Akten zu dem Schluss, dass für die Organisation Gehlen mindestens 100 ehemalige SS-Mitglieder tätig gewesen seien. (…)

 

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Und hast DU NICHT DIE MEINUNG SATANS – bzw LÜGST BETRÜGST und TÄUSCHT DU NICHT – – – siehe wie „MERKEL-KASNER-SAUER“ es MACHT – – – –  SO wirst du in dieser HE-U-CHLERISCHEN WELT NIEMALS FRIEDEN haben – AUCH wenn es NUR ein SCHEIN FRIEDEN ist

BEISPIEL: wie man ein ALTE FRAU QUÄLT NUR WEIL SIE eine ANDERE MEINUNG HATALS OB man SO etwas BE-WIRKT

Die GESCHICHTE und die GEGENWART ist voller LUG und BETRUG und OHNE JEGLICHE GE-RECHT-IGKEIT

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/ursula-haverbeck-holocaust-leugnerin-haftstrafe-gerichtsurteil

 

Ursula Haverbeck: Holocaustleugnerin soll volle Haftstrafe verbüßen

Die 91-jährige Ursula Haverbeck muss im Gefängnis bleiben. Das Landgericht Bielefeld hat eine vorzeitige Entlassung der Holocaustleugnerin abgelehnt.
Ursula Haverbeck: Ursula Haverbeck leugnete mehrfach den Holocaust und sitzt deswegen nun im Gefängnis.
Ursula Haverbeck leugnete mehrfach den Holocaust und sitzt deswegen nun im Gefängnis. © Paul Zinken/​Reuters

Die wegen Volksverhetzung verurteilte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck muss ihre volle Haftstrafe bis November 2020 im Gefängnis verbüßen. Das Landgericht Bielefeld hat entschieden, dass die 91-Jährige nicht im Januar 2020 vorzeitig auf Bewährung freigelassen wird…..

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Flache Erde „Uranus, Neptun und Pluto“

6.882 Aufrufe
02.02.2018

27.600 Abonnenten
Die Erkenntnis der flachen Erde ist erst der Anfang. Nichts ist, wie es scheint. Open your mind!

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Flache Erde „Saturn & die Farbe Grün“

11.085 Aufrufe
01.12.2018

27.600 Abonnenten

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Der Sündenfall: 3. Okt. 4004 v. Chr. / 311 Code / Comic-Con Trailer 2017

10.976 Aufrufe
10.02.2019

27.600 Abonnenten

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Flache Erde oder die bittere Pille für alle Globalisten !

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946 Abonnenten
In Gedenken an P.Breuer von yoicenet2 !

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Flache Erde – Die Sonne und Prof Dr Heinz Haber

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Die Sonne ist eine Scheibe, sagt der Professor !

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Satellites Myth Busted !!! Once & For All!!!!

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Premiere am 30.11.2019

This Is Not Only The Cheapest But Also The Only Method To Hv Internet On This Flat Plane!!!!

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So funktionieren Satelliten auf der flachen Erde!

6.867 Aufrufe

Einfach und logisch, womöglich auch für Dummies geeignet und für die, die das Bildungssystem noch gefangen hat! Wer näheres erfahren möchte sollte sich hier informieren: https://worldview.space/fly-your-payl…

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Plattform Terra Live 🎬 Astro Toni und FdG 📽

3.841 Aufrufe
10.09.2019

11.300 Abonnenten

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Flache Erde Live – Wollen wir die ESA verklagen ?

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Menschen und Personen, Erwußt Leben! #2

218 Aufrufe

946 Abonnenten
Zur Erinnerung, ein Reupload vom Kanal ZoffTV

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9 Dezember 2019

Flache Erde Live, mit Giovanni & Dirk

899 Aufrufe

946 Abonnenten
Letzter Live Stream vor der Kanal-Löschung ?

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Flache Erde – SpaceX/Nasa ²

568 Aufrufe

945 Abonnenten
Ein weiterer Klassiker aus der CGI-Schmiede ^^

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Es gibt keinen Wald auf der Erde Teil 1 – SOB edit LQ

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20.800 Abonnenten
Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=hwi7o… Es gibt keinen Wald auf dieser Erde… jedenfalls keinen Richtigen. Wie das gemeint ist… tja… das wird euch verblüffen. Orginalquelle Людин Рɣси: https://www.youtube.com/watch?v=UHkiZ… Zip Datei mit Material zum selbst Film machen: https://drive.google.com/file/d/0BwPs… versteinerte Bäume archivmedes: http://archivmedes.blogspot.ch/2012/1… produzieren pflanzen wirklich sauerstoff?? http://www.cts-systems.de/fehler/vide… Was war vor dem Dumm machenden Brot? Eichelbrot: https://www.youtube.com/watch?v=EFBBL…

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Die Orgone-Gifting-Bewegung – Segen oder Fluch? Teil 01 von 16 „Trailer“

12.165 Aufrufe

Wer interessiert sich heutzutage eigentlich noch für die Wahrheit? Ist sie vielen nicht einfach viel zu unbequem? Wer ist sich noch bewusst, was Wahrheit überhaupt ist und was sie bedeutet? Wer schwimmt noch gegen den Strom und macht nicht alles mit, was die Masse mitmacht? Daß Orgonit mittlerweile unter einem anderem Namen selbst im Teleshopping anzutreffen ist, spricht eine eigene, ganz deutliche Sprache! Nicht alles was Heilung verspricht, heilt auch! Dieser Film enstand nach monatelanger, gewissenhafter Recherche und soll helfen, die wahren Hintergründe der Orgonit-Bewegung aufzudecken, aber auch ermutigen, andere aufmerksam zu machen und Schaden abzuwenden! In diesem Film wird nicht einfach irgendetwas aus der Luft gegriffen, sondern alle erwähnten Behauptungen, Zitate, Interviews, etc. lassen sich anhand der erwähnten Quellen (entweder direkt im Film oder am Ende der 9- bzw. 16–teiligen Serie von jedem einzelnen prüfen, der ein wirkliches Interesse an der Wahrheit hat. Möge der Film dazu dienen, daß die Hersteller, aber auch die Anwender sich selbst eingestehen, mit was sie wirklich handtieren und demensprechend Konsequenzen daraus ziehen. Dieser Film mit insgesamt 16 Teilen dient als Warnung an alle, die mit dem Thema Orgonenergie in irgendeiner Weise in Berührung gekommen sind. Des Weiteren dient er ausschließlich informativen Zwecken, gemäß dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 5 Abs. 1: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Orgonenergie – Segen oder Fluch? Was hat es mit der von Don & Carol Croft ins Leben gerufenen weltweiten „Orgonit-Gifting-Bewegung“, bei der Orgonit an Mobilfunksendeanlagen, militärischen Einrichtung, ehemaligen Kultplätzen sowie in Gewässern ausgebracht wird wirklich auf sich? Was sind die eigentlichen Hintergründe? Was soll diese durch Orgonite generierte Orgonenergie bewirken und was bewirkt Orgon schlußendlich? Warum wird Orgonit massenhaft in Flüsse, in’s Meer, in Bäche und Gewässer gekippt und warum glauben jene, die so etwas tun, sie täten etwas Positives für Mensch, Tier und Natur? In dieser Welt passiert nichts, ohne daß es vorher bestimmt wurde. Es gibt keine (!) Graswurzelbewegungen wie z. B. die der Orgonit-Bewegung, es gibt keine echten Rebellionen, u.s.w. – alle Seiten jeder Situation sind immer kontrolliert. Alles ist schon vorher sorgsam geplant: Problem, Reaktion, Lösung. Qui Bono oder „Wem nützt es“ ist die Leitformel, die es zu beachten gilt, wenn man sich die Nachrichten anschaut und soziale und politische Veränderungen verfolgt auf dieser Welt. Diese Serie klärt auf und ist zugleich an alle eine Warnung, sich mit der Materie genauestens auseinanderzusetzen und Schadensbegrenzung zu betreiben! Jeder kann diese Informationen alle prüfen und sich selbst ein Bild über die Fakten machen! Quellenangaben und Denkanstösse finden sich in der Serie genügend. Es fragt sich nur, wer hat an der Wahrheit heutzutage überhaupt noch ein Interesse und wer lebt nicht nur nach seinem eigenen Gutdünken? Warum sagt der Gründer der „Chuch of Satan (Satanskirche), Wilhelm Reich sei ein Name, den man sich für die Magie der Zukunft merken solle? Wieso betont Don Croft, die Orgonite hätten ein Eigenleben und würden von jemandem gesteuert? Wieso integrieren Orgonithersteller alchemistische Substanzen, Blut, Weihrauch, Essezen, Symbole, etc. in ihre Orgonite und warum gießen die schwarzafrikanischen Shamanen jetzt selbst Orgonit? Wer profitiert von der ganzen Bewegung wirklich? Wer hat den Mut, sich mit der Wahrheit überhaupt auseinanderzusetzen? Leute – wacht auf! Macht Euch selbst schlau und überprüft alles! Wir wollen nicht einfach irgendetwas behaupten, sondern, die Menschen anregen, die Hintergründe der ganzen Orgon-Thematik selbst zu beleuchten! Informiert Euch, wer was erfunden hat und warum und was es wirklich bewirkt. Glaubt nicht das, was die meisten Hersteller auf ihren Seiten alle einfach irgendwo abgeschrieben haben! Da diese 16-teilige Serie ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken dient und keine kommerziellen Ziele verfolgt werden, wird bei Verwendung von Bildern zusätzlich auf die „Fair Use Clause“ der Berner Konvention zu internationalem Copyright verwiesen. Grafiken werden nur zum Zwecke der Bebilderung des Contents verwendet, um den Inhalt dem Betrachter verständlicher zu machen.

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siehe auch „Fossilien der Götter“ – ÄGYPTEN

oder Fossilien der Götter“ – ÄGYPTEN – kein MYSTERIUM mehr

oder „Fossilien der Götter“

oder „Fossilien der Gotter“

Energie & Technik im „rätselhaften“ Ägypten !

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Bauweise und Funktion der ägyptischen Pyramiden !

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11.300 Abonnenten
Zusammenschnitt unserer älteren Beiträge Facebook Page: https://www.facebook.com/Mudfossil/ Facebook Group: https://www.facebook.com/groups/57182… Selbst das Rezept für künstlichen Granit ist vorhanden: Granit-Imitation Es wird reiner feiner Sand mit Kies oder einer anderen Masse, welche Kieselstein enthält, gemischt, auch mit frisch gebranntem und zerkleinertem Kalk in folgenden Proportionen: 10 Teile Sand oder Kies und ein Teil Kalk. Der Kalk wird durch die Feuchtigkeit des Sandes gelöscht, zersetzt den Kiesel und bildet eine dünne Schicht um jedes Silizium-Sandkörnchen. Beim Erkalten wird das Gemisch mit Wasser erweicht. Dann werden 10 Teile zerstoßener Granit und ein Teil Kalk getrennt gemischt. Beide Gemische werden dergestalt in metallische Formen getan, daß das Gemisch von Sand und Kalk die Mitte des Gegenstandes bildet und das Granit-Gemisch mit Kalk die äußere Hülle von 6 bis 12 mm Dicke (je nach Dicke des herzustellenden Gegenstandes). Abschließend wird die Masse gepreßt und erhält durch das Trocknen an Luft ihre Härte. Als Färbemittel dienen Eisenerz und Eisenoxid, welche heiß mit dem körnigen Granit vermischt werden. Wenn man Gegenstände, die aus dem obengenannten Gemisch geformt werden, eine besondere Härte geben will, so lege man sie für eine Stunde in siliziumsaures Kalium und erhitze sie auf 150 °C.

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