DIE „pädophilen GRÜNEN““ und die „LINKE““ wollen ELTERN-RECHTE aus-HEBELN – – – – – Es werden „Kinder-Schein-RECHTE“ erzeugt um ELTERN zu „ent-MÜNDIGEN“ /// Stuttgart: PROTEST gegen Sendeanlagen für AUTONOMES Fahren //// PETITION: Es eilt! Tesla will 154,5 Hektar Wald roden! ///// DICAMBA: „Bayer““ und „BASF““müssen „265 Millionen Dollar“ Strafe zahlen

 

Bundestagspetition über „Kinderrechte“

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18.02.2020

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https://epetitionen.bundestag.de/peti… Bei Registrierungsproblemen: post.pet@bundestag.de Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

Habe bereits einen Kommentar bei KenFm bezüglich dieses Themas abgesetzt und eine Email an sie und die Influencerin Carolin Matthie verfasst und bei Eigentümlich frei angefragt. Außerdem habe ich auf Donnerstalk.org ein Aktionsprojekt diesbezüglich anempfohlen Man kann nur hoffen das sie es auch aufgreifen mögen. Wenn nur die Zeit nicht schon so knapp wäre.. Hier ist mein aktueller copy-paste Satz den ich hier für jeden Mithelfer zur Verfügung stellen möchte : Derzeit gibt es eine Bundestagspetition die sich mit den Kinderrechten beschäftigt. https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_12/_15/Petition_104010.$$$.a.u.html Sind diese Rechte erst einmal eingeführt haben Eltern viel weniger Einfluss auf die Erziehung als vormals. Die Petition läuft noch etwa zwei Wochen und kann nach Ablauf nicht erneut eingereicht werden. Bitte nutzen sie ihr Stimme um darauf aufmerksam zu machen. Die Zeit ist knapp und es hat erst über 8000 von 50000 Unterschriften. Ihre Hilfe könnte womöglich etwas bewegen. Ich bitte sie Inständig!

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Original Play – Kindesmissbrauch-Vorwurf – evangelische Kita in Berlin-Kreuzberg unter Verdacht

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25.10.2019

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Warnung vor Original Play! Kontraste (ARD) skandalisiert Original Play-Seminare in deutschen Kitas. Hier zum Original-Video von RBB: https://www.rbb-online.de/kontraste/a… Erwachsene durften auf Seminaren in evangelischer Kita in Berlin-Kreuzberg gegen Geldzahlungen mit den Kindern von Eltern „spielen“ („Kuscheln“), die ihre Kinder tagsüber in die Obhut einer Kindertagesstätte der Evangelischen Kirche gegeben hatten. Kontraste (ARD) berichtet: „Das Training soll helfen, Aggressionen von Kindern abzubauen. #OriginalPlay heißt das Geschäftsmodell eines dubiosen, international tätigen Vereins. Während Eltern nicht ahnen, was in der Kita passiert, dürfen wildfremde Männer mit ihren Kindern „spielen“. Eltern in Berlin und Hamburg zeigten #Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an. Bildquelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg: https://www.ardmediathek.de/ard/playe… In Österreich schlug das systematisch pädo-kriminell von USA aus esoterisch verbrämt organisiert wirkende „Original Play“-System bereits hohe Wellen der Empörung, auch in Deutschland regt sich Kritik, die evangelische Kirche in Berlin verleumdet indes Eltern indirekt als Lügner – wie im Video der Kontraste-Radaktion zu sehen ist. Als „Einladung für Pädophile“, als Gelegenheit zum Kindesmissbrauch und „Einladung zur Übergriffigkeit“, beurteilen Experten und Politiker in Bayern und Berlin das Gebaren. Tagesspiegel berichtet: „Am Donnerstagabend berichteten Eltern in der rbb-Abendschau, ihre Kinder hätten ihnen von sexueller Gewalt erzählt. Eine Mutter berichtete, „ein Mann“ habe ihrer Tochter während des Spiels in der Kita den „Penis in den Po“ gesteckt.“ https://www.tagesspiegel.de/berlin/wa… Spiegel-Online am Abend des 25.10.2019: „Auch die Berliner Kita-Aufsicht habe eine „Gefahr der Grenzüberschreitung“ festgestellt, sagte der Sprecher des dortigen Bildungssenats, Thorsten Metter. „Wir prüfen derzeit, ob ein Verbot möglich ist.“ In der kommenden Woche wolle man alle Berliner Kitas noch einmal darüber informieren, dass die Methode nirgendwo angeboten werden solle. Eine ähnliche Information hatte die Behörde bereits vor einigen Monaten versandt, nachdem Eltern an einer evangelischen Kita im Stadtteil Kreuzberg Missbrauchsvorwürfe geäußert hatten.“ https://www.spiegel.de/lebenundlernen…

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Professor Karl Heinz Brisch warnt vor „Original Play“

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Kinderpsychiater und Bindunugsforscher Prof. Dr. Karl Heinz Brisch warnt in einem Interview mit dem ORF am 24.10.2019 vor „Original Play“.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/plus205857147/Saarland-Skandal-um-Paedophilen-holt-Annegret-Kramp-Karrenbauer-ein.html

Missbrauchsfall im Saarland

Skandal um pädophilen Serientäter holt Kramp-Karrenbauer ein

Ärger in Berlin, Ärger zu Hause im Saarland: CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer
Ärger in Berlin, Ärger zu Hause im Saarland: CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer

In Berlin steckt Annegret Kramp-Karrenbauer ohnehin in der tiefsten Krise ihrer Polit-Karriere – da holt die CDU-Chefin auf Abruf nun auch noch zu Hause im Saarland ein Missbrauchsskandal aus ihrer Zeit als Ministerpräsidentin ein…..

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Was die „MONSTER-ROTOREN““ und „KILLER-TURBINEN““ ÜBRIG lassen holt sich dann „Elon-Musk““

„Elon-Musk““ will den „F-LEDER-MÄUSEN“ ans LEDER

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-02/tesla-gigafactory-brandenburg-naturschutz

Gigafactory in Brandenburg: Teslas Wettlauf gegen die Fledermaus

Oft werden Bauprojekte in Deutschland durch Naturschutzvorschriften verzögert, gar verhindert. Tesla drohe Ähnliches, heißt es. Doch der Konzern hat vorgesorgt.
Gigafactory in Brandenburg: Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide.
Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide. © Patrick Pleul/​zb/​dpa

Die Gemeinde Grünheide könnte kaum idyllischer sein. Rund 13.300 Fußballfelder Wald und vier malerische Seen unterteilen die sechs Ortsteile mit etwa 8600 Einwohnern. Wer hier lebt, mag es beschaulich. Im Zentrum …..

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DEUTSCHES „STEUER-GELD“ für TESLA

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

NEOPresse in Politik

In Brandenburg soll eine große Tesla-Fabrik gebaut werden. Eine Bürgerinitiative setzt sich dagegen ein. Sie hält den Standort für ungeeignet. Das Gelände, auf dem das Elektroauto-Werk gebaut werden soll, liegt in einem Trinkwasserschutzgebiet. Es wird befürchtet, dass zuviel Trinkwasser verbraucht und die umliegenden Gewässer und das Grundwasser verschmutzt werden. Außerdem müsse Wald gerodet werden. Elon Musk, Chef von Tesla, reagierte: Tesla werde sein „Gigafactory 4“ (GF4) unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und der Umwelt entwickeln.

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Für den Bau seines „Gigafactory“ in Brandenburg will Tesla offenbar „Staatshilfe“ für die Batteriezellfertigung- und forschung in Deutschland beantragen. Es gehe um Subventionen des Bundes, berichtete das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Generell könnten außereuropäischen Unternehmen Subventionen gewährt werden, so das Bundeswirtschaftsministerium (Altmaier).

Laut „Handelsblatt“ arbeitet der Bundeswirtschaftsminister daran, ein zweites europäisches Großprojekt zur Batteriezellfertigung anzuschieben. 14 EU-Staaten wollen sich daran beteiligen, über 55 Unternehmen seien in dem Projekt eingebunden, hieß es. Durch die Produktionsstätte Teslas in Brandenburg sollen Tausende Arbeitsplätze entstehen.

Der geplante Bau spaltet die Menschen in der Gemeinde Grünheide. Sie wollen keine Verschandelung und Verschmutzung der Umwelt. Tesla hat offenbar inzwischen schon ein Bürgerbüro in der Gemeinde eröffnen lassen, um die Anwohner in der Region zu informieren. Tesla will bis zu 500.000 Fahrzeuge pro Jahr bauen lassen. Und die Merkel-Regierung unterstützt die umweltschädliche und -zerstörende Batterie-Technik, wie wir auch hier ausführlich dokumentieren.

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https://www.regenwald.org/petitionen/1210/es-eilt-tesla-will-154-5-hektar-wald-roden

PETITION: Es eilt! Tesla will 154,5 Hektar Wald roden!

Tesla statt Wald Bis März will Tesla die ersten 91,5 Hektar Wald fällen (© RdR)

Der Auto-Konzern Tesla will in Brandenburg für eine Fabrik so schnell wie möglich 154,5 Hektar Wald roden. Das Projekt reiht sich ein in Vorhaben, bei denen Natur und landwirtschaftliche Flächen für Siedlungen, Straße und Industrie planiert werden. Deutschlandweit sind das jeden Tag 58 Hektar. Dieser Flächenfrass muss ein Ende haben!

Appell

An: Management von Tesla und anderen Unternehmen

Verzichten Sie auf die Zerstörung der Natur. Bauen Sie ausschließlich auf bereits existierenden Gewerbeflächen.“

Ganzes Anschreiben lesen

Tesla möchte so schnell wie möglich einen großen Teil des Waldgebietes roden – noch vor der Baugenehmigung. Der Konzern drückt in der Gemeinde Grünheide aufs Tempo, weil mit Beginn der Vegetationsperiode im März keine Bäume mehr gefällt werden dürfen.

Derzeit liegen die Pläne aus, bis zum 5. März können Bürger Stellung nehmen, für den 18. März ist ein Erörterungstermin geplant – 2021 soll die Produktion beginnen.

Zunächst sollen 150.000 Elektroautos der Modelle 3 und Y vom Band der „Gigafactory“ rollen, nach vollem Ausbau der Fabrik schließlich 500.000. Im ersten Bauabschnitt investiert Tesla über eine Milliarde Euro, insgesamt sollen es vier Milliarden sein.

Doch so schnell wie es sich Tesla-Chef Elon Musk und seine Manager vorstellen, dürfte es nicht gehen. Bürgerbeteiligung ist mehr als Formsache – und vor Ort regt sich Widerstand. Viele Einwohner sehen durch die Fabrik die Wasserversorgung in Gefahr, machen sich Sorgen wegen Emissionen und kritisieren den zusätzlichen Verkehr (463 Lkw pro Tag und 2.828 Autos der Beschäftigten je Schicht).

Im Zentrum steht jedoch der Wald. Die 300 Hektar große Fläche liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes Müggelspree-Löcknitzer Wald- und Seengebiet und beherbergt womöglich Fledermäuse, Zauneidechsen und Wölfe. Obwohl das bisher nicht detailliert untersucht wurde, steht die Genehmigung unmittelbar bevor.

Statt den gepflanzten Kiefernforst für die Fabrik zu roden, sollte er ökologisch aufgewertet werden. Für die von Tesla versprochene Aufforstung gibt es in Brandenburg keine zusammenhängenden Gebiete.

Das Projekt reiht sich ein in zahlreiche Vorhaben, bei denen die Natur und landwirtschaftliche Flächen planiert werden. Deutschlandweit sind das jeden Tag weitere 58 Hektar.

Diese Vernichtung von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere muss aufhören!

 

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5555555GGGGGGG wird im „MAIN-STREAM“ „TOT-GE-SCHWIEGEN“

ZYNISMUS PUR: EU-BRÜSSEL PRO 5G – – – – – BRÜSSEL gegen 5G

„DIGITALES SONDER-MÜLL-und RESSOURCEN- DESASTER“ auf bestimmte ZEIT

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1525

Stuttgart: Protest gegen Sendeanlagen für autonomes Fahren

170 Besucher bei Veranstaltung – Naturfreunde protestieren
Die Stuttgarter Zeitung meldet am 12.2.2020: „Startschuss für autonomes Fahren“. In den Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die 500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen Euro kosten. Dagegen protestieren die Naturfreunde und die Besucher auf einer Veranstaltung im Forum 3, auf der Medienkritiker Andreas Neider, der Arzt Dr. Jörg Schmid und Peter Hensinger (diagnose:funk) Kurzvorträge hielten. Auf der Veranstaltung wurde mit 160 Stimmen ein Appell verabschiedet (s.u.).

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der NaturFreunde Stadtteilgruppe Sillenbuch Ostfildern am 15.02.2020 wurde folgende Resolution einstimmig verabschiedet. Wir bitten die Ortsgruppe sich dieser Resolution anzunehmen, mit ihrem neuen politischen Gewicht in Stuttgart, und dies nach außen zu vertreten … Mit dieser Resolution soll auf diesen Missstand aufmerksam gemacht werden. Die viel propagierte Transparenz insbesondere bei solch weitreichenden Entscheidungen wurde wieder einmal mit Verachtung gestraft und der Politikverdrossenheit wieder ein Mosaikstein hinzugefügt.

5G, Smart City und Digitalisierung – ein Angriff auf unsere Grundrechte und unsere Gesundheit:

Gesundheitsschäden vorprogrammiert

„5G ist Russisch Roulette“so warnen nicht nur zwei hochrangige US-Radiologen in einem Brandbrief und weisen auf Untersuchungen mit besorgniserregenden Ergebnissen zu 5G hin. So können sich die Strahlungen über Hautdrüsen in den Organismus einkoppeln, mit unkalkulierbaren Risiken. Unglaublich viele Wissenschaftler fordern einen Ausbaustopp. Um die Daten aller Kommunikations- und Lebensvorgänge zu erfassen, sollen in Deutschland mehrere hunderttausend neue Mobilfunk-Sendeanlagen gebaut werden. In Kommunen könnte alle 100 Meter ein 5G-Sender installiert werden für die Pläne der Autokonzerne zum autonomen Fahren und für die Erfassung von Millionen neuer Haushaltsgeräte, mit denen Einkauf, Kochen, Müllentsorgung und Ähnliches mehr per Internetsteuerung ermöglicht wird.

Die Umwelt ist durchsetzt mit gesundheitsschädlichen, elektromagnetischen Felder. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Gefährdung der Fruchtbarkeit bis hin zum Krebsrisiko durch Mobilfunk sind als Folgen nachgewiesen.

Darum haben die Großstädte Brüssel und Genf 5G untersagt: „die Bevölkerung soll kein Versuchskaninchen für eine nicht ausgereifte Technologie sein“! Auch bei uns warnen Ärzte vor gesundheitlichen Schäden wie „Änderungen von Strukturen und Funktionen in Reproduktionssystemen (Fruchtbarkeit), Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen.“

ABER, die Stadt Stuttgart schafft bereits Fakten und installiert in Weilimdorf sog. Roadside Units, diese Geräte haben einen GPS-Empfänger und Funkantennen und „fungieren als Bindeglied zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. Das Fahrzeug funkt seine Position über WLAN an eine Roadside Unit, die wiederum Informationen über die Topographie der Kreuzung und über die Signalphasen der Ampel an das Fahrzeug zurücksendet.“ (Stuttgarter Amtsblatt, Nr.7, 13.2.2020, Aktuelles)

Überwachung für Alle und überall

Smart City, Smart Country, Smart Mobility, Smart Home, Smart School – alle Vorgänge der Gesellschaft sollen über Daten und Algorithmen gesteuert werden. Das Ziel: von jeder Person zu wissen, was sie tut und wo sie sich befindet. Dafür wird von allen BürgerInnen ein digitales Profil erstellt. Überwachungskameras mit Gesichtserkennung, Mikrofonen und Software zur Erkennung  des Verhaltens aller BürgerInnen werden unter dem Vorwand der Sicherheit installiert. Datenschutz und die Privatsphäre werden aufgehoben. Wie sich das auswirkt, ist derzeit in China zu beobachten, nicht nur durch den Coronavirus, sondern seit dem 1.1. 2020 ist ein „Wohlverhaltenssystem“ in Kraft, das Vergehen wie bei Rot über die Ampel gehen oder sonstige „Vergehen“ aufzeichnet, die „Kriminellen“ werden mit Photos auf Leinwänden angeprangert und erhalten Minuspunkte. Schöne, neue Welt – da ist Orwell nix dagegen!

Digitalisierung erzeugt mehr CO2 Emissionen

Durch 5G sollen laut EU pro Quadratkilometer 1 Million Geräte vernetzt werden: Millionen neue vernetzte Internet-Geräte für Smart Home, Millionen Autos für autonomes Fahren; Energiehunger und Gigantischer Ressourcenverbrauch. Auch das Internet hat einen Auspuff! Etwa 40 Großkraftwerke werden inzwischen benötigt, die allein für das Internet laufen. Jede Google-Suche, jede Online-Überweisung, jedes Instagram-Foto, jeder Facebook-Eintrag, braucht enorme Mengen von Speicherplatz, und die Datenspeicher brauchen enorme Mengen Energie. So muss zum Beispiel beim YouTube-Schauen auf dem Smartphone nicht nur der geringe Stromverbrauch des Geräts selbst berücksichtigt werden, sondern auch der bei seiner Produktion, Speicherung und Verbreitung (Rechenzentren). Hinzu kommt der Energie-Aufwand für die Entsorgung all dieser Technik nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer, die immer kürzer wird. Der Nutzer braucht immer die gerade aktuellste Version! Der sich alljährlich wiederholende Run auf die neueste Smartphone Generation steht dafür als Beispiel. Für 2020 werden weltweit 52 Megatonnen ausrangiertem Elektroschrott prognostiziert, das entspricht einer Schrotthalde aller 46 Millionen Autos in Deutschland. Fast alle Rohstoffe werden unter menschen- und gesundheitsunwürdigen Arbeitsbedingungen gewonnen auch durch Kinder, wie z. B. bei der Coltan-Produktion im Kongo. Aber auch bei der Entsorgung gibt es furchtbare Dinge in Unterentwickelten- und Schwellenländern die gerne ausgeblendet werden.

Wir fordern:

  1. Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungs- unabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden. Deshalb: Sofortiger Stopp der Roadside Units in Weilimdorf!
  2. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen. Keine flächendeckende Überwachung der Bevölkerung! Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung ist ein Grundrecht.
  3. Die Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze bilden die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.

Mehr Infos über 5G und eine PDF Liste der über 180 Wissenschaftler mit Warnungen auf: http://www.diagnose-funk.org Aktion „5G-Nee!“ Kinder & Mobilfunk, Schule, Erziehung: http://www.diagnose-media.de

Veranstaltung der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West und des Forum 3, –  17. 2. 2020

                                                 DRINGENDER APPELL

Stopp den Ausbau des Mobilfunks durch WLAN und 5G in der Region für das autonome Fahren und das Internet der Dinge

An die Bürgermeister und Gemeinderäte der Region Stuttgart

Die Unterzeichnenden kritisieren scharf, dass die Stadt Stuttgart in Absprache mit der
Autoindustrie beginnt, die Infrastruktur für das autonome Fahren zu installieren. In den
Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und
Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die
500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen
Euro kosten. Die Stadt Stuttgart leitet damit eine Entwicklung für die ganze Region ein.

Wir stellen fest:

  • Es wurde keine Debatte mit uns Bürgern und im Stuttgarter Gemeinderat darüber geführt. Das autonome Auto ist kein Weg in eine intelligente, umweltfreundliche Mobilität. Das erklärte Ziel des autonomen, vernetzten Fahrens: „Die digitale Optimierung des Verkehrs soll nicht der Reduktion des Verkehrsaufkommens dienen, sondern die Voraussetzung für sein weiteres Anwachsen schaffen“ (LANGE, S / SANTORIUS,T 2018). Die Autoindustrie plant damit langfristig das Ende des ÖPNV.
  • Die WLAN-Strahlung ist gesundheitsschädlich, das ist durch Studien ausführlich nachgewiesen. Sind Daten über diese zusätzliche Elektrosmogbelastung vorhanden, wurde überprüft, wie sich die Strahlung der WLAN-Sender dieser Ampeln auf die Umgebung und die Wohnungen auswirken wird?
  • Wir fordern die Offenlegung aller Pläne für neue WLAN-, LTE- und 5G-Mobilfunksendeanlagen.
  • Wir fordern, dass in allen Kommunen Einwohnerversammlungen durchgeführt werden, in denen die Digitalisierungspläne offengelegt, die Standorte von neuen Sendeanlagen bekanntgegeben und ein ökologischer Fußabdruck der Digitalisierung und Daten zur Strahlenbelastung vorgelegt wird.
  • Wir weisen darauf hin, dass jetzt selbst der wissenschaftliche Dienst der EU in zwei Grundsatzpapieren für die Abgeordneten vor potentiellen Gesundheitsrisiken von 5G warnt. Kritisiert wird, dass 5G ohne Technikfolgenabschätzung eingeführt wird. Das zeigt, wie berechtigt die Proteste sind und deshalb eine Politik der Strahlenminimierung nach dem Vorsorgeprinzip in den Gemeinderäten beschlossen werden sollte.

Wir bitten die Gemeinderäte, sich mit den Risiken der Digitalisierung und der Smart City,
insbesondere durch 5G, auseinanderzusetzen und den Ausbau der 5G-Infrastruktur zu
stoppen, so wie es andere große europäische Städte bereits gemacht haben, z.B. Brüssel,
Florenz und Genf, über 100 Kommunen in Italien, darunter 9 in Südtirol, in Deutschland
bereits sechs Gemeinden in Bayern.

Wir fordern ein Umdenken zu einer Mobilität und einer Lebensweise, die sich an den
Bedürfnissen der Menschen, der Schonung unserer Erde und ihrer Geschöpfe orientiert
und nicht am Profit.

Sofortiger Stopp der WLAN-Roadside Units in Weilimdorf!

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https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus

AH

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Andrea Haufler

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister Scheuer, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten „Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, bitten Sie, Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, und Sie, Herr Minister Scheuer, klären Sie diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir ab 2020, 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Warum ist das wichtig?

Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben.
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen!

Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie
Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie
Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin
Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren
Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie
Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren
Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin
Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie
Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie
Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin

 

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33939/

Dicamba: Bayer und BASF müssen 265 Millionen Dollar Strafe zahlen

20.02.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Das Bezirksgericht in Cape Girardeau im US-Bundesstaat Missouri hat die Chemiekonzerne Bayer und BASF zu Schadenersatz und Strafe in Höhe von 265 Millionen US-Dollar (245 Millionen Euro) verurteilt. Die Jury sah es als erwiesen an, dass das von den beiden Unternehmen vertriebene Herbizid Dicamba eine Pfirsichplantage ruiniert hat. Die Konzerne wollen in Berufung gehen, denn die Klage ist nur die erste einer neuen Prozesswelle.

Geklagt hatte Bill Bader, Besitzer der größten Pfirsich-Farm in Missouri. Er gab an, 30.000 Bäume verloren zu haben, weil Nachbarn Dicamba über ihre Felder mit Monsantos resistenten Pflanzen spritzten und die Abdrift seine Bäume absterben ließ. 20 Millionen US-Dollar Schaden machte Bader geltend. Bayer und BASF argumentierten, ihre Dicamba-Pestizide seien bei korrekter Anwendung sicher und bezweifelten, dass der Wirkstoff die Bäume geschädigt habe. Doch die Jury kam aufgrund der vorgelegten Beweise und Aussagen zu dem Ergebnis, dass die beiden Konzerne bewusst das Risiko in Kauf genommen hatten, dass das leichtflüchtige Dicamba andere Landwirte schädigen könnte, wenn Farmer es auf die damals neuen Dicamba-resistenten Sojabohnen von Monsanto sprühen würden. Die Geschworenen sprachen deshalb Bill Bader 15 Millionen Dollar Schadenersatz zu und verurteilten Bayer und BASF zu weiteren 250 Millionen Dollar Strafe, wobei sie keine Aussagen machten, wie die Summe auf die beiden Konzerne verteilt werden soll.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete, dass mehr als 140 weitere Dicamba-Klagen anhängig seien. Vermutlich dürfte diese Zahl nach diesem ersten Urteil deutlich nach oben schnellen. Dennoch würden sich die Dicambaklagen nicht zu einem so großen Problem für Bayer auswachsen wie die Roundup-Klagen, zitierte Bloomberg einen Frankfurter Analysten. Für diese Einschätzung spricht, dass es nicht um die Gesundheit von Menschen geht, sondern um Ernteschäden und dass sich Bayer die Strafen mit BASF teilt. Problematischer dürfte der Imageschaden sein. Denn die im Prozess offengelegten Unterlagen zeigten deutlich, dass Bayer und BASF Abdriftschäden bei Dicamba bewusst in Kauf nahmen und weiterhin nehmen. Diese Belege werden bei jedem Prozess neu aufgerufen und erneut in den Medien thematisiert. [lf]

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/verfahren-gegen-patente-stammzellen-keimbahn

Verfahren gegen Patente auf menschliche embryonale Stammzellen und Eingriffe in menschliche Keimbahn

Klage vor Bundespatentgericht und Einspruch am Europäischen Patentamt
Donnerstag, 20. February 2020

Testbiotech hat zwei Verfahren gegen erteilte Patente gestartet, um ethische Grundsatzfragen des Patentrechtes insbesondere im Hinblick auf den Schutz der Menschenwürde zu klären. Beim Bundespatentgericht wurde Nichtigkeitsklage gegen ein deutsches Patent (DE102004062184) eingereicht, das die Verwendung menschlicher Embryonen zur Gewinnung von Stammzellen beansprucht. Zudem hat Testbiotech einen Einspruch gegen ein europäisches Patent auf die ‚Gen-Schere‘ CRISPR/Cas eingereicht, das u.a. die bekannten Forscherinnen Jennifer Doudna und Emmanuelle Charpentier als Erfinderinnen nennt (EP3401400). In diesem Patent sind weder Eingriffe in die menschliche Keimbahn noch die kommerzielle Verwendung von Embryonen so eindeutig ausgenommen, wie dies vom Gesetz verlangt wird. Zudem wird auch die Anwendung der neuen Gentechnik-Methode an Pflanzen und Tieren beansprucht.

Patente auf eine wirtschaftliche Verwertung menschlicher Embryonen und Eingriffe in die menschliche Keimbahn sind in Europa verboten. Diese Verbote wurden nach der vorliegenden rechtlichen Analyse bei den genannten Patenten nicht ausreichend berücksichtigt. Nach Ansicht von Testbiotech verstoßen die Patente damit nicht nur gegen die Bestimmungen des Patentrechts, sondern schaffen auch wirtschaftliche Anreize, die ethisch nicht vertretbar sind. Gerade im Hinblick auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der neuen Gentechnikverfahren ist die Einhaltung ethischer Grenzen besonders wichtig.

„Der Schutz der Menschenwürde ist gerade in Zeiten der neuen Gentechnik und der ‚Gen-Schere‘ CRISPR/Cas von zentraler Bedeutung. Wie nicht nur Versuche mit menschlichem Leben in China zeigen, droht hier ein Dammbruch. Unter diesen Bedingungen müssen die Patentämter strikt darauf achten, dass keine falschen Anreize und Signale gesetzt werden“, sagt Christoph Then für Testbiotech.

Nach Analyse der Patentanwälte von Testbiotech umfasst das europäische Patent EP3401400 sehr breit gefasste Ansprüche, die auch Eingriffe in die Keimbahn des Menschen sowie die Verwendung menschlicher Embryonen in Form embryonaler Stammzellen betreffen. Zwar wird in der Beschreibung des Patentes in einem kurzen Absatz versucht, menschliche Keimzellen und embryonale Stammzellen von der Erfindung auszunehmen, doch dieses Statement steht im Widerspruch zur technischen Beschreibung und der Formulierung der Ansprüche. Testbiotech fordert den Widerruf beziehungsweise eine erhebliche Einschränkung der Ansprüche.

Das Patent DE102004062184 wurde vom Deutschen Patentamt erteilt, die parallele Anmeldung beim Europäischen Patentamt (EPA) aber zurückgewiesen. Patentinhaber ist ein Reproduktionsmediziner in München. Das Patent betrifft die Gewinnung embryonaler Stammzellen aus Embryonen, die in der Forschung sehr begehrt sind. Dies umfasst auch die Nutzung menschlicher Embryonen, wie sie bei Verfahren zur künstlichen Befruchtung (IVF) entstehen. Die Durchführung des patentierten Verfahrens mit menschlichen Embryonen wäre nach dem Embryonenschutzgesetz strafbar, was zeigt, wie wichtig dem Gesetzgeber diese ethische Grenzziehung ist. Testbiotech fordert deswegen die Nichtigerklärung des Patentes, soweit menschliche Embryonen betroffen sind.

Ruth Tippe von der Initiative „Kein Patent auf Leben!“, die regelmäßig Recherchen am EPA durchführt und mit Testbiotech zusammenarbeitet, weist daraufhin, dass die erwähnten Patente keine Einzelfälle sind. Demnach wurden 2019 vom EPA weitere Patente für Anwendungen der neuen Gentechnik erteilt, die in ihrem Umfang dem jetzt angegriffenen europäischen Patent sehr ähnlich sind. Nach ihren Recherchen nehmen die Patentanträge auf embryonale Stammzellen und auch auf gentechnisch veränderte Pflanzen zu. Die Zahl der Patentanträge auf gentechnisch veränderte Tiere war in früheren Jahren zwar zurückgegangen, bleibt jetzt aber auf relativ hohem Niveau stabil.

Testbiotech hat in den letzten Jahren bereits verschiedene Patentverfahren am Europäischen Patentamt gewonnen. Noch ausstehend sind Entscheidungen über Patente auf gentechnisch veränderte Tiere, von denen einige sogar Schimpansen betreffen. Dazu soll am 10. Juli diesen Jahres eine Verhandlung am EPA stattfinden. Testbiotech hält Korrekturen der gegenwärtigen Praxis der Erteilung von Patenten auf Pflanzen und Tiere für dringend notwendig. Auch das jetzt angegriffene europäische Patent (EP3401400) beansprucht die Anwendung der Genschere CRISPR/Cas an Pflanzen und Tieren.

Kontakt:

Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org
Ruth Tippe, Tel 0173 1543409, rtippe@keinPatent.de
Weber & Seidel, Rechts- und Patentanwälte, Tel 06221 586070, www.rpws.de

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Uno: Folter und Vergewaltigungsvorwürfe gegen Word Wildlife Fund For Nature (WWF)

Uno: Folter und Vergewaltigungsvorwürfe gegen Word Wildlife Fund For Nature (WWF)

NEOPresse in Politik

Der WWF (Word Wildlife Fund For Nature) hat nach einem „Entwurf eines Berichtes für die Vereinten Nationen“ (UN) massive Menschenrechtsverletzungen von Wildhütern in Asien und Afrika unterstützt. So sollen die „Wildhüter“ gegen vorgebliche Wilderer in Nepal und Kamerun vorgegangen sein. Nach der Wiedergabe im „Spiegel“ seien „mehrere Menschen gestorben, weitere seien gefoltert oder sexuell missbraucht worden“. Der WWF möchte die „Vorfälle mit Hilfe einer Anwaltskanzlei“ nun aufklären.

Wir berichteten….

Schon im April vergangenen Jahres haben wir über diesen Verdacht berichtet Die Vorwürfe waren massiv…

„Die BritischeWohltätigkeitsbehörde“ untersucht den Verband „WWF“ inzwischen höchst offiziell, da es dort „Menschenrechtsverletzungen“ gegeben habe. Die Vorwürfe waren schon in den Wochen zuvor bekanntgegeben worden. Noch sind Zweifel angebracht, aber die Hinweise erhöhen sich. Einer der Hinweise (laut „netzfrauen.org“): Deutschland spendierte 50 Millionen Euro „Kaza TFCA“, das größte Schutzgebiet, das es in Afrika gibt. Hilfe bekam das Land vom WWF.

WWF mit Menschenrechtsverletzungen?

Die nun im Raum stehende Frage bezieht sich darauf, dass die Hilfsgelder möglicherweise dafür eingesetzt werden, dass „Streitkräfte“ damit arbeiten. Die aber sind zuvor wegen Menschenrechtsverletzungen selbst angeklagt worden.

Schon vorher stand WWF im Zentrum der Kritik. Denn die Organisation finanziert unter anderem Wildhüter. Einer von denen hat in Kamerun dem Vernehmen nach ein Mädchen, 10 Jahre alt, gefoltert. Dabei steht mittlerweile die gute Deckung des WWF unter Dauerdruck. Denn der WWF hat einige Funktionäre gehabt, die einen seltsamen Ruf mitbrachten.

So ist der erste internationale Präsident des WWF, Prinz Bernhard der Niederlande, als Großwildjäger bekanntgeworden. Keine systematisch richtige und faire Vorgehensweise, die der Präsident der eigenen Motive wegen gewählt hat.

Mittlerweile untersucht die britische Wohltätigkeitskommission. Die Kommission selbst ist der Meinung, dass „die vorgeworfenen Gräueltaten“ sowie die „Menschenrechtsverletzungen“ im Widerspruch zu allem stünden, was die Kommission mit „Wohltätigkeit verbindet“.

Peinlich, dass der WWF mittlerweile auch von den alternativen Medien sehr kritisch begleitet wird. Eine Berichterstattung in den großen Medienhäusern findet kaum statt. Auch wenn und als aufgedeckt wurde, dass der WWF die Wildhüter engagiert begleitet, hat die Organisation in Deutschland fleißig weiter Spenden sammeln dürfen. Damit hat die Politik sich und den Menschen vor Ort offenbar keinen besonderen Gefallen getan. Die Umstände müssten zunächst aufgeklärt werden, so Beobachter und Kritiker.“ Mehr finden Sie hinter dieser Adresse….

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502163/Argentinien-stolpert-von-Bankrott-zu-Bankrott-Ein-Lehrstueck-fuer-die-verheerende-Politik-des-IWF

Argentinien stolpert von Bankrott zu Bankrott: Ein Lehrstück für die verheerende Politik des IWF

20.02.2020 11:00

Die Dauerkrise in Argentinien kann als Paradebeispiel der neoliberalen und oftmals kontraproduktiven Interventionen des Internationalen Währungsfonds weltweit dienen.

Argentinien stolpert von Bankrott zu Bankrott: Ein Lehrstück für die verheerende Politik des IWF

Eine Vorführung zur Eröffnung der Jugend-Olympiade in Buenos Aires. (Foto: dpa)

Argentinien steuert derzeit auf den dritten Staatsbankrott seit dem Jahr 2000 zu. Es wäre überdies der neunte in der modernen Geschichte des Landes. Und dies obwohl – oder gerade weil – der Internationale Währungsfonds in den vergangenen Jahrzehnten insgesamt sagenhafte 21 Mal mit Kreditprogrammen in dem südamerikanischen Land intervenierte.

Das Dauerdrama um Argentinien drängt sich daher unweigerlich als Beweis für die von vielen Ökonomen geäußerte Vermutung auf, dass eine Beteiligung des IWF bei Stützungsaktionen in finanziell angeschlagenen Ländern in den meisten Fällen langfristig zu noch höheren Schulden, mehr Armut und politischer sowie gesellschaftlicher Instabilität geführt hatte.

Bereits ein kurzer Rückblick auf die vergangenen beiden Jahre zeigt, dass sich die Spirale – bestehend aus steigenden Schulden, daraus resultierenden Zahlungsschwierigkeiten bei Zinsen und Tilgungen, schließlich Panik bei den Gläubigern und eine wiederum darauf basierende erneute Schuldenaufnahme – in Argentinien immer schneller dreht:

Seit einem Staatsbankrott Anfang des Jahrtausends hatten sich die argentinischen Regierungen mit US-amerikanischen Hedgefonds um die Begleichung noch ausstehender Verbindlichkeiten gestritten. Als Konsequenz aus dem Streit wurde Argentinien von einer Schuldenaufnahme an den internationalen Kapitalmärkten ausgeschlossen. Erst die im Jahr 2015 ins Amt gekommene Regierung von Mauricio Macri schaffte es, 2016 eine Einigung mit den Gläubigern aus Nordamerika herbeizuführen. Argentinien überwies daraufhin rund 10 Milliarden Dollar an die Hedgefonds. Diese Einigung kam nicht zuletzt auch deswegen zustande, weil Macri neoliberale Reformen, Liberalisierungen und Privatisierungen versprach – ein Rezept, auf das auch der IWF bei der Vergabe von Notkrediten setzt. Oftmals sind Privatisierungen von Staatsbetrieben oder Leistungskürzungen im Renten- und Sozialsystem eine Bedingung für die Gewährung frischer Mittel.

Nachdem Buenos Aires schließlich wieder Zugang zu frischen Schulden hatte, nutzte es diese Finanzierungsmöglichkeit intensiv. In nur 2 Jahren emittierte die Regierung Staatsanleihen in Höhe von fast 45 Milliarden US-Dollar im Ausland, was damals fast 10 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung entsprochen hatte. Doch die Neuschulden wiesen Zinssätze zwischen 5 und 8 Prozent auf und lauteten in ihrer Mehrheit überdies auf US-Dollar und anderen Währungen und nicht auf argentinischen Peso. (Hinweis: Der IWF vergibt seine Kredite meist in der Kunstwährung der Sonderziehungsrechte – einem Währungskorb, der neben dem Dollar (41,73 Prozent) auch aus dem Euro (30,93 Prozent), dem chinesischen Renminbi (10,92 Prozent), dem japanischen Yen (8,33 Prozent) und dem britischen Pfund (8,09 Prozent) besteht.)

Als sich die wirtschaftliche Lage in den Jahren 2017 und 2018 trotz der erhaltenen Kredite wieder einzutrüben begann, stieg auch die Abwertung des Peso deutlich auf über 30 Prozent Inflation pro Jahr. Das Rad der Schulden begann sich von Tag zu Tag wieder schneller zu drehen – Macri und seine Regierung mussten nun Zinszahlungen an Investoren in harten Dollar leisten, während der Außenwert ihrer in Peso notierten Steuereinnahmen davonschmolz.

Mitte 2018 hatte Argentinien erstmals wieder Schwierigkeiten, fällige Schulden zu refinanzieren. Im Mai 2019 musste sich Buenos Aires dann wieder an den Internationalen Währungsfonds wenden. Dieser zögerte nicht lange und legte noch im Juni eine Notkreditlinie im Gesamtumfang von 50 Milliarden Dollar auf, welche im September schließlich auf 58 Milliarden Dollar ausgeweitet wurde und damit das größte Stützungsprogramm markierte, welches der IWF jemals aufgelegt hatte.

Sowohl die sehr schnelle Einigung wie auch der gigantische Umfang des Kreditpakets sind ein Hinweis darauf, dass es in Argentinien nicht nur heftig „brannte“, sondern dass die Technokraten des IWF offenbar auch befürchteten, dass sich dieses Feuer im Zeitalter des global vernetzten Finanzkapitalismus auch schnell auf andere Teile der Welt und der Märkte ausbreiten könnte.

Nun, zu Beginn des Jahres 2020, steht das Land also wieder auf der Kippe. US-Ratingagenturen haben die Bonität Argentiniens bereits wieder gesenkt, die Inflation liegt inzwischen bei besorgniserregenden 50 Prozent, Millionen Bürger des Landes sind wieder unter die Armutsgrenze gerutscht und protestieren auf den Straßen gegen die Kürzungen bei Rente und Gehältern. Und auch die Geldgeber zittern wieder. Der konkrete Auslöser diesmal: ein Machtwechsel. Denn nachdem der wirtschaftsfreundliche Macri abgewählt und der peronistische Alberto Fernández zum Präsidenten gewählt wurde, schlugen die Großinvestoren Alarm. Um die schleichende Kapitalflucht einzudämmen, wurden noch unter Macri Kapitalverkehrskontrollen eingeführt und Verhandlungen um eine Verlängerung der Rückzahlungsfristen begonnen.

Schon jetzt ist also absehbar, dass der IWF erneut scheitern wird – zumindest wenn man annimmt, dass das Ziel der Organisation mit Sitz in Washington darin besteht, die Lage im Land langfristig zu bessern. Denn danach sieht es überhaupt nicht aus, soviel ist klar. „Die hohe Neuverschuldung führt zu hohen Zins- und Amortisationszahlungen in den nächsten Jahren. Der jährliche Schuldendienst in Fremdwährung wird bis ins Jahr 2024 bei 25-45 Milliarden US-Dollar jährlich liegen, also bei deutlich über 5 Prozent des BIP (geschätztes BIP von 2019 nach IWF-Zahlen). Nach heutigem Stand werden die Zahlungen im Jahr 2022 mit 45 Milliarden US-Dollar ihren Höhepunkt erreichen. Das entspricht 10 Prozent des BIP von 2019, was eine erhebliche Belastung für ein Schwellenland wie Argentinien darstellt“, schreiben Analysten von ECONSTOR in einem Bericht.

Es stellt sich auch die Frage, warum man erneut auf das Mittel der Dollar-Kredite zurückgriff, obwohl dieses in den Jahrzehnten zuvor neben der schlechten Wirtschaftspolitik der argentinischen Regierungen einer der Hauptgründe für die Probleme war.

Den Analysten von ECONSTOR zufolge sind dem IWF mit Blick auf das Land schwere Fehleinschätzungen unterlaufen, die Lage werde beschönigt. In Wahrheit aber helfe in Argentinien nur noch ein harter Schuldenschnitt und ein radikaler Neuanfang. „Gleichzeitig erscheinen die Prognosen des IWF aus dem aktuellen Bericht zur Schuldentragfähigkeit Argentiniens zu optimistisch. Es ist angesichts der schweren Krise und der politischen Unsicherheit wenig realistisch, dass Argentinien bereits 2020 einen primären Haushaltsüberschuss von 1,4 Prozent erreicht und in der nahen Zukunft deutlich sinkende Zinsen und jährliche Wachstumsraten von 1 bis 3 Prozent verzeichnet (IMF 2019a). Die Schuldentragfähigkeit des Landes ist nicht mehr gegeben. Das riesige IWF-Programm für Argentinien war riskant. Es setzte den Trend der letzten Jahrzehnte fort, große Rettungspakete auch an hochverschuldete Länder zu gewähren. Anders als etwa Griechenland in der Euro-Krise ist Argentinien jedoch heute kein systemisch relevantes Land, von dem globale Risiken und Ansteckungseffekte ausgehen. Die Krise ist weitgehend auf das Land selbst beschränkt und ein Staatsbankrott würde das internationale Finanzsystem und die Wirtschaft der Region (Lateinamerikas) wohl nur begrenzt erschüttern. Die Beweggründe für ein derart großes Programm sind in diesem Kontext fraglich. Das Programm hat auch hohe Risiken für den IWF selbst. So erscheint es nicht unmöglich, dass eine neue peronistische Regierung sich weigert, den IWF-Kredit in voller Höhe und wie vereinbart zurückzuzahlen. Ein Zahlungsausfall auf IWF-Kredite wäre sehr schädlich für die Reputation Argentiniens – aber auch für die des IWF.“

Mit Blick auf die Kooperationen des IWF mit überschuldeten Staaten warnen einige Beobachter schon seit langem, dass diese die Situation langfristig eher verschlimmert als bessert. Denn bevor neue Kredite fließen, müssen die betroffenen Länder harte Einschnitte im Sozialsystem leisten, was die wirtschaftliche Ungleichheit sowie die innenpolitischen Spannungen noch erhöhe. Zudem muss die Regierung bislang staatlich kontrollierte Schlüsselsektoren der Volkswirtschaft für ausländische Finanzinvestoren öffnen, was aufgrund der schwachen Verhandlungsposition des Schuldenstaates meist einem Ausverkauf gleiche.

John Perkins, ehemaliger Chefökonom beim Beratungsunternehmen Chas. T. Main und ehemaliger Berater der Weltbank, der UN, des IWF und des US-Finanzministeriums, sagte in einem Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten: „IWF-Kredite haben ein lang anhaltendes Muster, das Länder dazu zwingt, ihre Ressourcen billig zu verkaufen, ihre Geschäfte im öffentlichen Sektor zu privatisieren und andere belastende Konditionalitäten (Auflagen gegen Kredite, Anm. d. Red.) zu akzeptieren.” Sobald die nationale Infrastruktur in Händen ausländischer Monopolisten ist, stiegen dann die Preise etwa für Strom, Kommunikation und ähnliche Güter sprunghaft an. Hinzu kommt, dass das jeweilige Land, das den IWF-Reformen unterworfen ist, seinen Markt für ausländische Produkte weit öffnen muss. Es kommt dann zu einer Flut von günstigen Importprodukten, mit denen heimische Unternehmen nicht konkurrieren können. Heimische Betriebe werden geschlossen, was sich negativ auf die Steuereinnahmen und die Beschäftigung auswirkt.“

Ein weiteres großes Problem ist darüber hinaus, dass der IWF in Schwellen- und Entwicklungsländern oft als Vertreter der reichen Industrienationen identifiziert wird, welche die Organisation über die Verteilung der Stimmrechte ja auch faktisch kontrollieren. Die US-Regierung hält derzeit mit 16,52 Prozent den größten Stimmenanteil. Darauf folgen Japan mit 6,15 Prozent, China mit 6,09 Prozent, Deutschland mit 5,32 Prozent, Großbritannien und Frankreich mit jeweils 4,03 Prozent, Italien mit 3,02 Prozent, Indien mit 2,64 Prozent, Russland mit 2,59 Prozent, Brasilien und Kanada mit jeweils 2,22 Prozent und Saudi-Arabien mit 2,02 Prozent. Alle anderen Staaten haben niedrigere Stimmenanteile. Der Stimmenanteil der US-Regierung von über 16 Prozent bedeutet zudem, dass die USA als einzige Nation über ein Vetorecht bei wichtigen Entscheidungen des Fonds verfügen.

Das Magazin Capital beschreibt einen anderen Grund, warum der IWF in vielen Staaten nur dann gerufen wird, wenn alle anderen Optionen ausgeschlossen sind: „Ungeliebter Gast ist der IWF auch deshalb, weil seine Prüfer alle Konten einsehen. Mit dem Kongo etwa liegen Verhandlungen auf Eis, weil dort hohe Verbindlichkeiten versteckt wurden. Pakistan überlegt den Gang nach Washington, müsste aber offenlegen, in welchem Ausmaß es inzwischen bei China anschreibt. Hinzu kommen geopolitische Fallstricke: Weil die NATO-Partner Türkei und USA sich gerade handelspolitisch beharken, könnte das Weiße Haus als größter Geldgeber des IWF womöglich für Ankara extra harte Auflagen verlangen. Andere, wie der Ölstaat Angola, holen sich den IWF ins Haus, weil sie zur Durchsetzung ökonomisch rationaler, aber unpopulärer Wirtschaftsreformen einen Verbündeten suchen. Meist geht es darum, mit dem starken Gläubiger im Rücken bei Großanlegern verlorenes Vertrauen gut zu machen.“

Das alles bedeutet selbstverständlich nicht, dass die Schuld für die oft kontraproduktiven oder unwirksamen Kooperationen allein beim IWF liegt. Es darf nicht vergessen werden, dass sich die Regierungen meist selbstverschuldet in jene Finanzlage brachten, welche schließlich nur noch mithilfe von Krediten aus Washington gelöst werden konnten. Wirtschaftspolitisches Missmanagement, grassierenden Korruption, Vetternwirtschaft und eine Vernachlässigung der Interessen breiter Bevölkerungsschichten sind in vielen Ländern allgegenwärtig und führen erst zu der Schieflage, welche der IWF mit seinen Krediten und wirtschaftspolitischen Vorbedingungen zu beheben versucht.

Bildhaft soll dieses Versagen der Regierungen noch einmal am Beispiel Argentiniens dargestellt werden: Im Oktober 2001, nur zwei Monate bevor man den offiziellen Staatsbankrott verkündete, lieh sich die Regierung in Buenos Aires noch einmal rund 8 Milliarden Dollar vom IWF. Der Großteil des Kredites wurde schließlich dazu verwendet, den aus dem Land fliehenden Investoren Peso abzukaufen, um den Kurs der Landeswährung kurzfristig zu stützen.

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„Erneuerbarer ENERGIEN-BULLSHIT““ – – – – – KLIMA-FAKTEN statt „Auf dem KLIMA-LEIM zu gehen“ – – – „Uwe Brandl““ – CCCCSSSUUU GEGEN „SCHWEIGE-GELD“ für „WIND-KRAFT-GEGNER“ /// „MACHT-HASS“: „MERKEL/GRETA/ROTH““ /// TRUMPY DROHT „IRANs KULTUR“ zu „ZER-STÖREN“ – – – – – „Luft-WAFFEN-Stützpunkt““ RAMSTEIN spielte „Schlüssel-ROLLE“ bei Tötung von „Soleimani““ /// „Ricky Gervais““ – „GOLDEN GLOBE““ /// „UMWELT-SAU““ – „Gesinnungs-Journalismus“ /// EE“EU“UU-Handelsstatistik weist auf Umsatzsteuer-BETRUG in MILLIARDEN-Höhe hin

WIEDERMAL auf dem GRÜNEN „KLIMA“-SCH-„LEIM“ gegangen

https://www.eike-klima-energie.eu/2020/01/03/baden-wuerttemberg-schaltet-atomkraftwerk-ab-um-atomstrom-aus-frankreich-zu-importieren/

Baden-Württemberg schaltet Atomkraftwerk ab, um Atomstrom aus Frankreich zu importieren!

Philippsburg II geht HEUTE noch vom Netz. Das Kernkraftwerk lieferte rund 13% des baden-württembergischen Stromes. Die Abschaltung wurde nicht vorbereitet, weswegen das Ländle jetzt Strom aus Frankreich importieren muß.
Und was für Strom? KERNKRAFT-Strom!

Charlie Krüger analysiert wie immer glänzend.

https://www.youtube.com/watch?v=WRVhm5Fb3bY

Schweigegeld: SPD will sich Zustimmung für die unbeliebten Windräder erkaufen

4.690 Aufrufe
03.01.2020

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siehe WIND-KRAFT ist gegen die NATUR GEGEN das WOHLbeFINDEN und VÖLLIG in-EFFIZIENT

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https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-01/windkraft-windbuergergeld-praemie-spd-entschaedigung-gemeindebund-ablehnung

Windkraft: Gemeindebund lehnt „Windbürgergeld“ ab

Die SPD will die Akzeptanz von Windkraftanlagen durch finanzielle Entschädigungen erhöhen. Der Verband der Kommunen fürchtet, daraus entstünden weitere Ansprüche.
Windkraft: Hunderte Bürgerinitiativen protestieren in Deutschland gegen den Ausbau der Windenergie.
Hunderte Bürgerinitiativen protestieren in Deutschland gegen den Ausbau der Windenergie. © Patrick Pleul/​dpa

Geldzahlungen für Anwohnerinnen und Anwohner von Windrädern sind nach Meinung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes der falsche Weg, um die Akzeptanz von Windkraft in Deutschland zu erhöhen. „Wer die Energiewende will, der muss halt bestimmte Dinge auch tolerieren, und zwar entschädigungslos“, sagte Uwe Brandl, der Präsident des kommunalen Spitzenverbands. Dazu gehörten der Aufbau von Windparks und Stromleitungen, in anderen Bereichen auch Schienenverkehr, Radwege und Straßen….

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<<<CSU-LOBBY- „Uwe Brandl““ ist ANGE-KLAGT: wegen KORRUPTIONHÖCHSTER VERDACHT der BESTECHUNG>>>

Uwe Brandl

Deutscher Politiker

Uwe Brandl (* 27. Oktober 1959 in Abensberg) ist ein niederbayerischer Politiker der CSU. Er ist Bürgermeister der Stadt Abensberg, Präsident des Bayerischen Gemeindetages sowie Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Uwe Brandl ist Mitglied im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks.
Wikipedia

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Die Energiewende im „Ländle“: AKW abgeschaltet, Ersatz-Strom aus dem Ausland gekauft

Die Energiewende im „Ländle“: AKW abgeschaltet, Ersatz-Strom aus dem Ausland gekauft

NEOPresse in Umwelt

Die Energiewende in Deutschland läuft – jedenfalls auf einer Seite. Denn pünktlich zum Jahresende hat das Land das Atomkraftwerk Philippsburg 2 abgeschaltet. Eine gute Nachricht? Wohl kaum, meinen Beobachter. Denn das Land muss nun 13 % des Strombedarfs ersetzen. Dies jedoch wird nicht wie in allen Fällen gewünscht oder erforderlich gelingen, meinen Kritiker und Beobachter.

Rückbau hat begonnen

Der Rückbau des AKW hat nun bereits begonnen. Die Stromlücke ist bis dato noch nicht hinreichend geschlossen worden. So meint zwar der Umweltminister Franz Untersteller von der Partei „Die Grünen“, dass die Versorgung in Baden-Württemberg „sicher“, also quantitativ sicher sei. Nur bleibt eine Frage: Mit welchen Maßnahmen soll die Versorgung tatsächlich nachvollziehbar „sauberer“ sichergestellt werden?

Untersteller meint, dies geschehe durch einen „Maßnahmenmix aus Stromimport, Erzeugung durch erneuerbare Energien und Netzausbau“. Der Energieversorger EnBW hat über sein Vorstandsmitglied Hans-Josef Zimmer bereits mitteilen lassen, die „Handelsabteilung“ des eigenen Hauses würde aktiv. EnBW kauft also Strom ein. Über den Mix, der dabei verwendet wird, ließ sich Zimmer nicht aus. Dennoch sei EnBW davon überzeugt, „noch eine gewisse Zeit auch Kohlekraftwerke und mittelfristig Gaskraftwerke (zu) brauchen, um zuverlässig“ täglich rund um die Uhr den Strom bereitstellen zu können.

Dabei ist ohnehin bekannt, dass Deutschland aus den Nachbarländern importiert, und dies nicht zu knapp. Das wiederum wirft die Frage auf, ob diese Lieferungen quantitativ gesichert sind und aus welchen Quellen die Lieferungen stammen. Gut 72 % des Stroms in Frankreich etwa wird in Atomkraftwerken hergestellt. Da Deutschland eines der Länder mit dem größten Importanteil ist, dürfte sich die „Ersparnis“ an Atomstrom für unser Land in Grenzen halten.

Baden-Württemberg importiert etwa heute schon mehr Strom, als das Land selbst herstellt. Die Situation könnte sich noch verschlimmern. So wird etwa „Neckarwestheim 2“ im Jahr 2022 abgeschaltet. Die dramatische Wahrheit des Klimapakets lesen Sie hier…

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Klaus Peter Krause: Klimakatastrophe, das allergrößte je von Menschen erdachte Geschäftsmodell

11.575 Aufrufe
04.01.2020

82.600 Abonnenten
Die Geburt einer genialen Idee der Klimaschutzpolitik. Nur dumm, dass sie die Menschen ausbeuten soll. Die Insider und Zeugen Hartmut Bachmann und Fritz Vahrenholt: Wir haben keinen Klimanotstand! Mehr dazu: http://bit.ly/2QmyEpi
tube.com/watch?v=woqCJsJ4oHc

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„PRO-WIND-KRAFT“ und „GEGEN DIE NATUR und DIE GESUND-HEIT“ – „HORROR-ENERGIE-KOSTEN“ auf KOSTEN derer die schon im MANGEL sind

ANALYSE zur „BERICHT-er–STATTUNG“ des SPIEGELs: PROPAGANDA – MANIPULATION – „UN-be-WUSSTEs“ oder ABSICHTLICHes SCHLECHTEs  RECHERCHIEREN siehe auch im VIDEO unten : „Eine kleine CO2 Horror-Geschichte“ –  „CO2-AUSSTOSS im INTERNATIONALEN VERGLEICH“

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/deutschland-co2-ausstoss-im-vergangenen-jahr-ueberraschend-stark-gesunken-a-1303865.html

Weniger Kohlestrom, mehr Windkraft Deutschlands CO2-Emissionen überraschend stark gesunken

Es ist eine gute Nachricht für das Klima: In Deutschland wurde 2019 weniger Kohlendioxid ausgestoßen als erwartet. Grund ist die sinkende Kohleverstromung – doch genau die könnte laut Experten bald wieder steigen.

Braunkohletagebau Garzweiler

Rupert Oberhäuser/ imago images

Braunkohletagebau Garzweiler

Der Rückgang der Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle sowie die Zunahme an erneuerbaren Energien zeigen überraschend starke Wirkung: Die Energiewende hat den Treibhausgasausstoß in Deutschland Experten zufolge im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief gedrückt.

Im Vergleich zu 1990 seien die CO2-Emissionen um etwa 35 Prozent gesunken, heißt es in der Jahresauswertung der Denkfabrik Agora Energiewende, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt…..

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Eine kleine CO2 –  Horror-Geschichte

 

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ....
Aber … kann man die Wahrheit jemals wirklich löschen und vernichten ?

ab MINUTEN 30:30 CO2-AUSSTOSS im INTERNATIONALEN VERGLEICH

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Das Tagesspiegel-Interview mit Winfried Kretschmann: wieviel Dummheit ist eigentlich noch erlaubt?

Das Tagesspiegel-Interview mit Winfried Kretschmann: wieviel Dummheit ist eigentlich noch erlaubt?

Ministerpräsident Winfried Kretschmann

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Im Interview des Tagesspiegels, über welches das Deutschland-Radio vom 29.Dez. 2019 berichtete, hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann der Bundesregierung gravierende Fehler in der Wirtschaftspolitik vorgeworfen. Zweifellos hat er damit recht. Er meinte es aber leider ganz anders.

Zitat Deutschlandradio Nachrichten (hier): „Bei der Windenergie seien schon mehr Arbeitsplätze den Bach runter gegangen, als es in der Braunkohle gebe, sagte er dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Er habe kein Verständnis dafür, dass die Bundesregierung eine Zukunftsindustrie mit globaler Perspektive vor die Wand fahren lasse. Zudem forderte der Grünen-Politiker, es müsse alles dafür getan werden, dass Deutschland ein Autoland bleibe – ein Autoland mit geänderter Mobilität und mit anderen Autos. Die Branche sei ein Pfeiler des Wohlstands. An die deutschen Autokonzerne gewandt sagte der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, er wünsche sich, dass sie jetzt – so wörtlich – „Gas geben“ und der US-Elektroautohersteller Tesla „nur noch ihre Rücklichter sieht“.

Jeder Richter wird einen Delinquenten, der etwas Gesetzwidriges in gutem Glauben beging, belehren, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Leider gilt Gleiches nicht für die Politik, ansonsten säße Herr Kretschmann längst in Haft. Wer nämlich bei der Windenergie von Zukunftsindustrieredet, belegt damit nicht nur Unwissenheit“ sondern sogar ihre noch verwerflichere Form „Unwissenheit infolge Unwillens, sich über die Fakten zu informieren“. In seiner Eigenschaft als Abiturient, sowie Gymnasiallehrer für Biologie, Chemie, Ethik und mit Mühe dem damaligen Radikalenerlass entkommen (hier)  besitzt W. Kretschmann zumindest formal das intellektuelle Rüstzeug, um den von Ihm im Interview ausgesprochenen Unsinn von Windenergie als „Zukunftsindustrie“ zu erkennen.

Warum hat Windenergie keine Zukunft? Die der Windenergie, aber auch der Photovoltaik gesetzten naturgesetzlichen Schranken sind die zu geringe Leistungsdichte von Wind, Sonneneinstrahlung und ihre Fluktuationen: Bei Wind kommt zu allem Unglück noch hinzu, dass die Windfluktuation eine um grob die dritte Potenz der Windgeschwindigkeit verstärkte Fluktuation des erzeugten Windstroms nach sich zieht (v-hoch-3-Gesetz für alle Strömungmaschinen). Was dies praktisch bedeutet, ist ausführlich (hier) und (hier) beschrieben.

Wenn man es populärer will, kann man bei Windenergie auch von zu dünner Energie sprechen. Zu dünne Energie einzusammeln erfordert erheblichen materiellen Aufwand, ist unwirtschaftlich und vor allem naturschädigend. Am wirtschaftslichsten und naturschonendsten ist dicke“ Energie, am besten Kernenergie oder Kohleverbrennung. Die stetige Verwendung immer dickerer Energie darf als Synonym für Fortschritt schlechthin gelten, so lehrt es uns die Technikgeschichte. Ohne ausreichend dicke Energie wären heute 7,5 Milliarden Menschen nicht mehr ausreichend zu versorgen.

Oder noch einmal kurz: Leistungsdichte = Leistung / Fläche bzw. umgekehrt Leistung = Leistungsdiche x Fläche. Daraus folgt: Ist die Leistungsdichte zu klein (zu dünne Energie), sind riesige (mit Technik zugebaute) Flächen nötig, um noch nennenswert Leistung zu ernten. Deswegen sind Windräder so riesig, ressourcenverschlingend, sündhaft teuer und ihr Strom wegen Fluktuation auch noch unbrauchbar .

Die Folgen des gefährlichen Geschwürs Windindustrie“ in der deutschen Energieversorgung sind exorbitante Schäden für den Steuerzahler und damit für die Volkswirtschaft, wobei der Steuerzahler gezwungen wird, dieses Geschwür auch noch zu subventionieren. Dabei wurde noch nicht einmal von der lächerlichen Leistungsausbeute von Windrädern gesprochen, die inzwischen sogar von den drei Hauptordinarien für Physik der Universität Heidelberg in findet_eine_energiewende_statt_uni_Heidelberg thematisiert wurde. Genutzt hat es nichts, auch die Anmerkung von Prof. Hans Werner Sinn

Wer meint, mit alternativen Energien eine moderne Industriegesellschaft betreiben zu können, verweigert sich der Realität (Handelsblatt vom 29.3.2011)

verhallte bei den politisch Verantwortlichen ungehört. Mit lächerlicher Leistungsausbeute“ sind zuerst deutsche Verhältnisse gemeint. In der Welt ist der Anteil an Wind- und Sonnenenergie sogar noch  lächerlicher“ als hierzulande. Die International Energy Agency, Key World Energy Statistics gibt für das Jahr 2015 gerade einmal aufsummierte 1,5% der Weltprimärenergie für Wind und  Sonne an, wobei in dieser Zahl sogar noch Geothermie, Gezeitenenergie und weitere Petitessen stecken (s. Bild 1, hier). Zusätzliche Informationen über Windräder und ihre Schädigungen finden sich hier, wobei auf die gesundheitlichen Schädigungen durch Infraschall (Schallfrequenzen unter der Hörschwelle bis herab zu 0,5 Hz), aber auch auf die Klimaschädigung der tiefen Atmosphäre durch zu intensiven Windradeinsatz hinzuweisen ist.

Auch die pure Anschauung kann helfen, den sachlichen Unsinn von Stromgewinnung aus Wind in modernen Industrieländern zu erkennen. So zum Beispiel die Daten der Großwindanlage Enercon E 126: 198 m Gesamthöhe, überstrichene Propellerfläche 12470 m2 = 1,247 ha, Gewicht 3460 t, zusätzlich noch 3500 t Stahlbetonfundament. Trotz 7,5 MW Nennleistung liefert die E 126 im bundesdeutschen Orts- und Jahres-Mittel nur 1,3 MW reale elektrische Leistung. Dies entspricht grob 7 Automotoren von je 200 kW. Die inzwischen mehr als 30.000 Windräder Deutschlands enthalten soviel Stahl wie etwa die Hälfte aller deutschen Autos. Oder vielleicht auch so: Drei E 126 haben das Gesamtgewicht aller 300 Leopard2-Panzer von je 68 t der deutschen Bundeswehr.

Fragen wir doch einmal nach der Leistung in kW beim Benzintanken im Vergleich mit der jahres- und ortsgemittelten Leistung einer Großwindanlage! Tanken an einer modernen Tankstelle fördert 35 Liter/Minute, also 0,6 Liter/s durch die Zapfpistole. In kg und h ausgedrückt sind das 0,45 kg/s oder 1620 kg/h Benzin. In einem kg Benzin stecken 4,2 kWh reale Traktionsenergie, das sind nur etwa 35% des Brennwerts von Benzin (Carnot-Prozess). Die durch die Zapfpistole fließende Traktionsenergie von Benzin hat demnach eine Leistung von 1620 kg/h ∙ 4,2 kWh/kg = 6800 kW oder 6,8 MW! Dies entspricht der realen mittleren Jahresleistung von 6.8/1,3 = 5 Windrädern des Typs E126 – Sie lesen richtig, von fünf Windrädern! Welcher Kunde an einer Tankstelle mag wohl wissen, welche Leistung, locker von seiner Hand geführt, in seinen Autotank strömt und wie mickrig dagegen die mittlere Leistung einer Großwindanlage ist?

Kein vernünftiger Mensch kann infolgedessen glauben,

  • dass eine wetterabhängige, vom Wind betriebene Industrie etwas anderes schaffen kann, als Chaos, Armut, Planwirtschaft und in weiterer Folge Kommunismus,
  • dass grüne Politiker, die Windräder propagieren, noch irgend etwas mit Naturschutz am Hut haben, von IQ-Werten wie Kieselsteine ganz zu schweigen,
  • dass Windräder und Photovoltaik bei gerade einmal 2% deutschen CO2-Emissionen (globaler Vergleich) das Wetter verbessern“ können. Hinzu kommt, dass Windräder kaum CO2 einsparen,
  • dass China, Indien, Brasilien, Afrika & Co. bei ihren im Wochentakt zuwachsenden modernen Kohlekraftwerken dem deutschen Vorbild folgen. Allenfalls gesundheitliche Schädigungen durch nicht endende Lachanfälle bei den betreffenden Regierungsangehörigen sind über den deutschen Alleingang zu befürchten,
  • dass sich die deutsche Bevölkerung eine von himmelhohen „Windmühlen“ zugepflasterte Landschaft auf Dauer gefallen lässt,
  • dass Windenergienutzung netto Arbeitsplätze in Deutschland schafft.

Da insbesondere der letzte Punkt von Ministerpräsident Kretschmann betont wurde, jetzt einmal ganz klar: Windräder vernichten netto Arbeitsplätze! Arbeitsplätze werden schlicht dann vernichtet, wenn die erzeugten Produkte keinen Nutzen aufweisen, dies weiß eigentlich schon jeder Betriebswirt-Student im ersten Semester.

Vokswirtschaftlich nutzlose Arbeitsplätze wie in der Windindustrie könnte man mit wesentlich weniger Umweltschädigung auch durch massenhaftes Errichten von teuren Riesenstatuen schaffen, etwa für Stalin, Lenin oder für die in Geist und Ideologie ähnlich tickenden grün-geistigen Politikväter der Windenergienutzung. Eine weitere hier vorgeschlagene Möglichkeit bestünde im Züchten von Milliarden Hamstern, die in ihren Laufrädern mit angeschlossenen Kleinstgeneratoren Strom erzeugen. Dies wäre dann Unsinn in Kleinstformat anstatt des aktuellen Windrad-Unsinns im Größtformat. Das Kleinstformat hätte allerdings den Vorteil, dass keine Vögel-, Fledermaus- und Insektenwelten vernichtet werden.

Noch ein Wort zu Kretschmanns „es müsse alles dafür getan werden, dass Deutschland ein Autoland bleibe – ein Autoland mit geänderter Mobilität und mit anderen Autos …… er wünsche sich, dass sie jetzt – so wörtlich – „Gas geben“ und der US-Elektroautohersteller Tesla „nur noch ihre Rücklichter sieht“. Das ist, oberflächlich gelesen, nicht zu beanstanden, allerdings nur dann, wenn Kretschmann mit „Gas geben“ auch den Verbrennungsmotor meint. Da aus sener Interview-Aussage leider nicht zu entnehmen ist, auf welche Innovationen er mit Gas geben“ anspielt (falls er überhaupt einen konkreten Begriff von Innovation hat), ist zu befürchten, dass er Elektroaustos wünscht. Zumindest wollen E-Autos seine Partei, die EU und die GroKo. Da aber nicht klar ist, was Kretschmann meint, ist das Folgende fairerweise nicht mehr auf ihn zu beziehen:

Über die Unzulänglichkeiten von Elektroautos und die Naturschädigungen durch Akku-Herstellung und -Entsorgung ist schon genug geschrieben worden. Bekanntlich ist sogar die CO2-Bilanz von Verbrennungsmotoren und Elektroantrieb vergleichbar. Bei noch so hohen E-Autoprämien sind deutsche Autofahrer nicht so dumm, einer Politik auf den Leim zu gehen, die ihnen Fahrkisten zumutet, welche nach längeren Fahrten im Winter nur noch nach Hause zu schieben sind.

Die wirtschaftlichste, ungefährlichste, kurz optimale Speicherung von Energie für den Antrieb von Autos ist und bleibt geeigneter Kohlenwasserstoff (vulgo Diesel). Physik/Chemie bieten nichts Besseres. Wenn man an das rot-grüne Märchen von einer maßgebenden Klimaschädigung durch anthropogenes CO2 glaubt, warum dann eigentlich nicht Autogas? Das funktioniert mit den bereits vorhandenen Motoren, ist zwar umständlicher als Flüssigtreibstoff, aber immerhin dochCO2-freundlicher“ als Benzin.

Man braucht jedoch nicht lange nach Antworten für das auffällige Ignorieren von Autogas zu suchen, denn diese sind bereits den berühmten Spatzen auf den Dächern bekannt: Die grün-rote Politik von EU und GroKo wünscht unbrauchbare Autos für ihre Untertanen. Die Leute sollen gefälligst zu Hause bleiben und Fahrrad fahren, ist ohnehin gesünder. Und es erspart die teure Instandsetzung von Straßen. Es reicht, wenn das Juste Milieu Auto fahren und fliegen darf, aber bitte-schön doch nicht jeder Prolet. Wo kommen wir denn hin! Die Proleten sollen gefälligst den Spaß bezahlen!

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Windkrafturteil Baden-Württemberg: Genehmigungen für Windräder sind rechtswidrig

Windkrafturteil Baden-Württemberg: Genehmigungen für Windräder sind rechtswidrig

Symbolbild: Vom Sturm gebeutelte Windturbine in den Niederlanden. Bild: Heartland Institute

von Holger Douglas
Der Verwaltungsgerichtshof von Baden-Württemberg stoppt den Bau zweier Windparks. Da die gesamte Genehmigungspraxis bisheriger Anlagen betroffen ist, steht der Windkraftausbau im Südwesten generell in Frage. Die Stuttgarter Landesregierung hat jetzt ein riesiges Problem.

Sämtliche Genehmigungen von Windrädern in Baden-Württemberg sind vermutlich rechtswidrig. Das geht aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes (VGH) Baden-Württemberg in Mannheim hervor, die kurz vor Weihnachten verkündet wurde. Konkret wurde das Bauverbot für die Windparks „Blumberg“ und „Länge“, die in Baden-Württemberg entstehen sollen, bestätigt. (10 S 566/19 und 10 S 823/19 ) Dieses Bauverbot hatte zuvor das Verwaltungsgericht Freiburg ausgesprochen.

Doch sensationell ist nicht nur dieses Bau- bzw. Rodungsverbot, sondern die viel weitergehende Entscheidung des zehnten VGH-Senats, dass die verwaltungsrechtlichen Vorgaben der Landesregierung zu Genehmigungsverfahren und insbesondere zur Beteiligung der Öffentlichkeit im wesentlichen alle rechtswidrig sind. Eine größere Klatsche ist für eine Landesregierung kaum vorstellbar. Der Karlsruher Fachanwalt für Verwaltungsrecht Rico Faller von der Kanzlei Caemmerer Lenz fasst die wesentlichen Inhalte der VGH-Beschlüsse folgendermaßen zusammen:

»Die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen sind rechtswidrig, weil eine Öffentlichkeitsbeteiligung hätte erfolgen müssen und zudem fehlt es an ausreichenden forstrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen zu Kompensation des mit der Waldumwandlung verbundenen Natureingriffs.

Die Waldumwandlungsgenehmigung ist rechtswidrig, weil diese von einer unzuständigen Behörde nicht im richtigen Genehmigungsverfahren und ohne die hierfür erforderliche Rechtsgrundlage erteilt wurde.«

Eigentlich hätten alle Voraussetzungen für die Genehmigungen der Umwandlung des auf den Anlagenstandorten stehenden Waldes wegen der Konzentrationswirkung nach § 13 des Bundesimmissionsschutzgesetzes geprüft werden müssen. Die Landesregierung Baden-Württemberg argumentierte, dass zum Beispiel die Rodung des Waldes für die Windkraftanlagen nicht unter das Genehmigungsverfahren falle. Das überzeugte den Senat nicht, wie es in dem Beschluss ausdrücklich heißt.»Wenn auf dem Anlagenstandort eine Waldnutzung besteht und deswegen zur Errichtung der Anlage die Nutzungsart bald in eine andere Nutzungsart (Errichtung und Betrieb einer genehmigungsbedürftigen Anlage) umgewandelt werden müsse, handele es sich um eine die Anlage im Sinne von § 3 Abs. 5 BImSchG betreffende behördliche Entscheidung im Sinne von § 13 BImSchG«, so erläutert Anwalt Faller die Urteilsbegründung.

Vor einer solchen »Waldumwandlungsgenehmigung« müssten Rechte, Pflichten und wirtschaftliche Interessen des Waldbesitzers sowie die Belange der Allgemeinheit und insbesondere die nachhaltige Sicherung des Waldes wegen seiner Bedeutung für die Umwelt gegeneinander abgewogen werden. So müssten laut Senat beispielsweise Horstbäume geschont, Nistzeiten beachtet und Jagdreviere sowie Überflugrouten insbesondere gefährdeter Vogelarten oder Fledermäuse mit betrachtet werden.

Außerdem seien keine ausreichenden forstrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen vorgesehen worden, auch daraus ergebe sich die Rechtswidrigkeit der Genehmigung. Diese Rechtsverstöße sind laut VGH-Senat auch keine Kleinigkeiten, die fehlende Öffentlichkeitsbeteiligung sei ein absoluter Verfahrensfehler.

Die Waldumwandlungsgenehmigung sei rechtswidrig, weil die von einer unzuständigen Behörde, nicht im richtigen Genehmigungsverfahren und auch ohne die hierfür erforderliche Rechtsgrundlage erteilt wurde. Deutlicher gehts nicht.

Die weitreichenden Bedeutung des Urteils hat bisher noch kaum Eingang in die öffentliche Diskussion gefunden. Dabei ist die überhaupt nicht zu unterschätzen: Dieses neue Urteil des VGH könnte das Aus für die Windkraft in Baden-Württemberg bedeuten.

Anwalt Rico Faller stellt fest: »Bei den Beschlüssen des VGH Baden-Württemberg handelt es sich um Entscheidungen, deren Bedeutung weit über die streitgegenständlichen Windparks hinausgeht.«

Umweltrechtliche Vorschriften seien nicht oder unzutreffend angewandt worden, damit habe auch die Öffentlichkeitsbeteiligung nicht ordnungsgemäß stattgefunden. Rechtsanwalt Faller sieht, dass diese Entscheidung künftig dazu führen wird, dass vielen Fällen ein förmliches Verfahren nach § 10 BImSchG – und damit eine Öffentlichkeitsbeteiligung – durchzuführen ist. Diese Beteiligung wiederum führe eher dazu, dass Abwägungsbelange umfassender und verlässlicher ermittelt und gewichtet würden als lediglich in einem nicht-öffentlichen Verfahren.Wie die Landesregierung Baden-Württemberg weiter die Landschaften des Südwestens rigoros mit Windrädern bestücken will, wird interessant.

Damit ist das große Projekt einer gigantischen Windindustrieanlage im südlichen Schwarzwald erst einmal auf Eis gelegt. Das Singener Unternehmen, das den Industriepark errichten wollte, hatte viel Geld in das Projekt gesteckt und schon die Wälder für die Windräder roden lassen.

Für Michael Thorwart, Universitätsprofessor für Theoretische Physik, der auch schon den Schwindel im baden-württembergischen Windatlas aufdeckte, ist das Urteil ein rechtsstaatliches Trostpflaster: »Es zeigt sich, dass unser demokratischer Rechtsstaat sich auch nicht durch eine ideologiegetriebene „Energiepolitik“ aus den Angeln heben lässt, was zunächst einmal beruhigend ist. Allerdings müssen wir Bürgerinnen und Bürger weiter wachsam sein.«

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

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Sebastian Lüning – Wie viel Klima macht der Mensch?

23.336 Aufrufe
17.12.2019

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13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München. Dr. habil. Sebastian Lüning ist Geologe und verfaßte seine Promotion im Bereich der Paläogeologie. Seit 2007 ist Lüning hauptberuflich in der konventionellen Energiebranche tätig. Die Beschäftigung mit dem Thema Klimawandel erfolgt ausschließlich in privater Funktion, in Fortsetzung seiner langjährigen Vollzeit-Forschertätigkeit. Lüning ist mit dem Institut für Hydrographie, Geoökologie und Klimawissenschaften (IFHGK) in der Schweiz assoziiert und wirkte als offizieller Gutachter an den IPCC-Sonderberichten zum 1,5 Grad-Ziel sowie zu Ozeanen & Kryosphäre (SROCC) mit. Zudem ist Lüning offizieller Gutachter des derzeit entstehenden 6. IPCC Klimazustandsberichts. Lüning schrieb mit dem Chemiker und Ex-Senator HH Fritz Vahrenholt das Buch „Die kalte Sonne“ und publiziert auf dem gleinamigen Blog. Dr. Lüning gibt in seinem Vortrag einen kurzen Überblick zum Thema Aufheizung der Atmosphäre: Zwischen 1850 und 1900 habe sich die mittlere Temperatur der bodennahen Luftschichten um 0,9°C erhöht. 1977 bis 1998 habe es einen schnellen Schub um 0,5°C Erwärmung per annum gegeben, der dann aber stoppte,sonst wäre eine Katastrophe geschehen. Seitdem sinke die Temperatur wieder, mit einem kurzen Zwischenhoch 2016, der dem El-Ninjo-Effekt geschuldet sei. Lünings Buch „Die kalte Sonne“ erschien 2012. Der Klimaprofessor Mojib Latif meinte in der Presse dazu, daß der Weltklimarat IPCC 50% der Erwärmung für menschgemacht halte und bestätigte damit die Einschätzung Lünings und Vahrenholts im Buch. 2013 meinte das IPCC aber, daß die Atmosphärenerwärmung zwischen 1951 und 2010 zu mehr als der Hälfte der anthropogenen CO2-Emissionen geschuldet sei. 2018 seien vom IPCC natürliche Ursachen der Erwärmung sogar gar nicht mehr in Erwägung gezogen worden.

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Horst-Joachim Lüdecke – Naturgesetzliche Schranken der Energiewende

20.761 Aufrufe
12.12.2019

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Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke , Pressesprecher EIKE Prof. Lüdecke spricht auf der 13. Internationalen Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 23.11.2019 in München zum Thema „Naturgesetzliche Schranken der Energiewende“. Er fragt, warum die Energiewende der Bundesregierung scheitert. Die einfache Antwort: Die naturgesetzlichen Schranken verhindern es. Die erneuerbaren Energieformen wie Wind- und Solarkraft liefern einfach zu wenig Leistung gemessen am Flächenverbrauch.Der Kennwert „Leistungsdichte“ der Windräder liegt bei nur etwa 45 Kilowatt pro Quadratmeter; bei Uran-Kernkraft hingegen bei etwa 300.000 kW/qm. Ein weiterer wichtiger Kennwert für Energie-Lieferanten ist der sogenannte Erntefaktor. Er wird schlicht definiert als Bruch von erhaltener Energie durch investierte Energie im Rahmen der Lebenszeit einer Anlage; analog dem finanziellen Gewinn einer Firma. Kernkraftwerke haben einen mittleren Wert von 75; Gaskraftwerke 28; die erneuerbaren Energieträger hingegen geringe Werte unter 8, der Wirtschaftlichkeitsgrenze. Die deutsche Energiewende schafft also in Bezug auf die Energiewirtschaft mittelalterliche Verhältnisse.Außerdem beschreibt Prof. Lüdecke die Probleme der Netz-Regelbarkeit im Zusammenhang von erneuerbaren Energien. Das deutsche Stromnetz muß mit einer Wechselstromfrequenz von 50Hz konstant gehalten werden. Nur sehr geringe Abweichungen davon sind tolerierbar.Um diese Frequenz überhaupt stabil halten zu können, benötigt man zwingend einen hohen Anteil von grundlastfähigen Kohle-, Gas- und Urankraftwerken. Habe man nur schwankende EE zur Verfügung, die nicht zwischengespeichert werden, sei eine Regelung ausgeschlossen.Stattdessen benötigt man 30-50% klassische Kraftwerke. Bei einem realen Anteil von über 50% EE ist das nicht mehr möglich.

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Michael Shellenberger: Warum Erneuerbare Energien das Klima nicht retten können

2.844 Aufrufe
03.01.2020

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Der kalifornische Umweltaktivist Michael Shellenberger erklärt, daß aus Gründen des Naturschutzes „erneuerbare Energien“ wie Windkraft und Solarpaneele zum „Klimaschutz“ nichts beitragen könnenim Gegenteil. Daher plädiert er für Kernkraft. TED-Seminare sind Innovationskonferenzen aus Kalifornien, die mittlerweile auch international und unabhängig organisiert werden. Shellenberger trat bei TEDx-Danubia in Budapest auf.

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Nir Schaviv & Henrik Svensmark – Welche Rolle hat die Sonne im Klimawandel gespielt?

4.910 Aufrufe
23.12.2019

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Was bedeutet das für uns? Nir Schaviv und Henrik Svensmark sind zwei der wichtigsten Experten für die Klimawirkung der Erdsonne auf unsere Atmosphäre. Prof. Schaviv erklärt mit einem Schaubild die Einflußfaktoren in der Atmosphäre und zweifelt dabei die Sicht des Weltklimarates an, daß die Klimasensitivität (viel CO2, starke Erhitzung) hoch sei. Er betont, daß das Argument, die Erwärmung im 20. Jahrhundert sei einzigartig gewesen falsch sei. Er weist auf die beiden „Klimagates“ und die dabei aufgedeckten Manipulationen hin. Die oft kolportierte Information, „97% aller Wissenschaftler“ seien für die Treibhaus-Klimatheorie, sei irrelevant, weil Wissenschaft keine demokratische Abstimmung sei. Prof. Svensmark zeigt, wie die kosmische Hintergrundstrahlung, sehr schnelle Teilchen aus dem Weltall, das Klima beeinflussen. Treffen solche Partikel auf die Atmosphärenluft, werden verschiedene teils radioaktive Produkte erzeugt, wie C14, Al26, Be10. Die Teilchen aggregieren nach und nach zu rund 50 Nanometer großen Aerosolen und dienen dann als Kondensationskeime für Luftfeuchtigkeit und erzeugen so Wolken in den oberen Schichten der Atmosphäre, welche das Sonnenlicht reflektieren und somit die Erde kühlen. In Zeiten, in denen die Sonne zyklusgemäß gering aktiv ist (wie aktuell), wird die Hintergrundstrahlung kaum solar beeinflußt und kann so viele Wolken hervorbringen.

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Friedrich Karl Ewert, Vertretung Dr. Schwarz – NASA-GISS-Temperaturdaten 2018

5.071 Aufrufe
21.12.2019

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13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München.

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Peter Ridd – DEUTSCHE VERSION – Über den wahren Zustand des Großen Barriere-Riffs

4.703 Aufrufe
31.12.2019

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13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München. Das große Barriere-Riff vor Australien stehe laut den Alarmisten klimawandelbedingt vor dem Absterben. Der Korallen-Experte widersprach dieser Auffassung und wurde deswegen von seiner Universität entlassen. Er betont, daß Phänomene wie die Korallenbleiche nur relativ kurzlebige und schnellwachsende Arten und damit Teile des Barriere-Riffs beträfen und zudem reversibel seien. Die natürliche Farbe der Korallenskelette sei weiß oder gelb; die Farbe käme von Symbionten, den Zooxanthellen. In 200 Millionen Jahren der Evolution hätten sich die Korallen als sehr anpassungsfähig erwiesen. Argumente zur Übersäuerung durch CO2 etc. seien falsch oder übertrieben.Dem Großen Barriere-Riff gehe es tatsächlich gut; man kann sich selber davon überzeugen.

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Christian Schlüchter – Klimawandel und Gletscherschmelze in den Alpen

22.956 Aufrufe
22.12.2019

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13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München. Professor Schlüchter ist Glaziologe von der Universität Zürich und trug ähnlich wie unser Referent Prof. Patzelt letztes Jahr zahlreiche Beweise dafür zusammen, daß die heutigen Gletscher in früheren Jahrtausenden bereits wesentlich kleiner waren. Der Referent berichtet von Torf- und Holzfunden aus Gletschertoren; Öffnungen, aus denen druckbedingt verflüssigtes Wasser dringt, welches vor Jahrtausenden höher am Berg eingeschlossene Pflanzenteile nach unten an den Zehrungsbereich spült. Insgesamt hätten Forscher etwa 3.500 Holzfunde in Gletschern oder deren Endmoränen gemacht, was beweise, daß das wandernde Eis in vergangenen Jahrtausenden wesentlich höher als heute stehende Bäume niederwalzte und mitführte. Die Hölzer seien auf typische Weise deformiert und gehobelt. Die Gletscherkraft habe Steinchen teils zehn Zentimeter tief ins Holz getrieben.

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Nicola Scafetta – Über die Zuverlässigkeit von Klima-Computermodellen

2.316 Aufrufe
20.12.2019

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13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München. Prof. Nicola Scafetta, Universität Neapel Federico II, Abteilung für Geowissenschaften In seinem zweiten Vortrag beschäftigt sich der Referent mit den theoretischen Klimamodellen, die vom PIK in Potsdam uns anderen IPCC-anhängigen Instituten genutzt werden, um Katastrophen wie steigende Meeresspiegel und Dürren durch CO2-getriebene Erwärmung „vorherzusagen“. Prof. Scafetta erklärt, daß IPCC-Forscher die Wirkung von Treibhausgasen als zentraler Klimatreiber nennen, klassischerweise als dominant angesehene Einflüsse wie die Solaraktivität aber nur unter ferner liefen einsortieren. In der Realität sei es genau andersherum; Treibhausgase hätten den schwächsten Effekt aller Faktoren. Mit den üblichen Klimamodellen wie dem „CMIP5“ könne man aktuelle tatsächliche und historische Erwärmungsphasen nicht reproduzieren, was nicht für deren Qualität spreche. Die historisch belegte Aufheizung zwischen 1850 und 1900 werde von den IPCC-Leuten als ausschließlich anthropogen behauptet.

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Nicola Scafetta – Treibt der städtische Wärmeinseleffekt die Temperaturstatistik?

2.248 Aufrufe
20.12.2019

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13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München. Prof. Nicola Scafetta, Universität Neapel Federico II, Abteilung für Geowissenschaften. Der Referent untersucht, ob die bekannte Aufheizung von dichten Siedlungen der wahre Grund für gemessene Temperaturerhöhungen seien, da die Meßfühler sich meist über die Zeit in wachsenden Städten befinden. So seien von Satelliten ermittelte Temperaturen typischerweise etwas geringer als die Werte, die Bodenstationen ausgeben. Der Weltklimarat IPCC behauptet etwa eine Aufheizung der bodennahen Luftschichten zwischen 1850 und 1900 um 1,5°C. Das Problem der Wärmeinsel in Siedlungen ist allgemein bekannt und wird durch sogenannte „Homogenisierungen“ angeblich ausgeglichen. Stattdessen würde die Erwärmung im 20. Jh. deutlich überschätzt.

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UN-General António Guterres warnt vor katastrophalen Klimafolgen – Craig Kelly zerlegt die Argumente

7.481 Aufrufe
20.12.2019

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Craig Kelly ist australischer Abgeordneter im Bundesparlament und widerspricht auf Sky News den Warnungen des UN-Generalsekretärs auf der COP 25 in Madrid, nach der es immer mehr Katastrophentote, immer mehr Ernteausfälle und immer mehr Unglücke gäbe. Am Ende weiß man: Guterres, ein altbekannter portugiesischer Sozialist, lügt, daß sich die Balken biegen.

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Susan Crockford – DEUTSCHE VERSION – Die Eisbärenkatastrophe, die nie stattfand

1.785 Aufrufe
04.01.2020

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13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München. Die Kanadierin Susan Crockford ist studierte Zoologin und Expertin für Eisbären. Da sie dem hegemonialen Klimawandel-Narrativ in bezug auf die sterbende Eisbärenpopulation widersprach, wurde ihr von ihrer Universität die Dozentenstelle gekündigt. Sie führte aus, daß die Eisbären durch intensive Bejagung in den 1960ern ihre geringste Zahl erreicht hatten (einige Tausend) und sich seitdem prächtig erholten (max. 58.000 aktuell). Die sommers zeitweilig geringe Bedeckung des arktischen Meeres mit Eis führe nicht zu Hungertoten, da die Frühjahrsjagd der Bären auf Robben viel wichtiger für die Energiezufuhr sei.

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Susan Crockford – Die Eisbärenkatastrophe, die nie stattfand

4.035 Aufrufe
18.12.2019

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13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München. Die Kanadierin Susan Crockford ist studierte Zoologin und Expertin für Eisbären. Da sie dem hegemonialen Klimawandel-Narrativ in bezug auf die sterbende Eisbärenpopulation widersprach, wurde ihr von ihrer Universität die Dozentenstelle gekündigt. Sie führte aus, daß die Eisbären durch intensive Bejagung in den 1960ern ihre geringste Zahl erreicht hatten (einige Tausend) und sich seitdem prächtig erholten (max. 58.000 aktuell). Die sommers zeitweilig geringe Bedeckung des arktischen Meeres mit Eis führe nicht zu Hungertoten, da die Frühjahrsjagd der Bären auf Robben viel wichtiger für die Energiezufuhr sei.

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Die Deutschland­temperatur der letzten 32 Jahre

Die Deutschland­temperatur der letzten 32 Jahre

2008 noch ein Feuchtgebiet, heute trockengelegt und verdichtet bebaut. Foto Kowatsch.

Josef Kowatsch
Mit 10,3 C vermeldete der Deutsche Wetterdienst das zweitwärmste Jahr seit Beginn von Wetteraufzeichnungen 1881. Verschwiegen wird, dass die Wetterstationen damals an ganz anderen, nämlich kälteren Plätzen standen wie heute. Zudem fällt das Startjahr 1881 in eine Kältedepression. Und aus einem Tal heraus geht jeder Weg nach oben.

Zur besseren Vergleichbarkeit der Temperaturdaten verwenden wir hier das Startjahr 1988, und zwar aus 2 Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat erstmals in Erscheinung und zum zweiten erfolgte um 1988 in Mitteleuropa ein Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, wofür nicht Kohlendioxid, sondern die Änderung der Großwetterlagen verantwortlich gemacht werden muss.

Wir fragen uns somit, wie haben sich die Temperaturen seit 1988 weiterentwickelt?….. weiter siehe UNTEN

 

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Die Flüchtlings-Macher

146.472 Aufrufe
08.08.2018

57.500 Abonnenten
Die Headline dieses Vids ist quasi das Programm, ergo geht es um die „Flüchtlings-Macher“, und das sind interessanterweise genau die, die immer vorgeben ALLES zu tun, um zu verhindern, dass Menschen aus Afrika ausreisen wollen. ***************** Zum Ansehen einiger meiner von YT gesperrten Vids, hier den Link zu meinem VIMEO – Account : https://vimeo.com/jasinna ***************** Hier den Link zu meinem BackUp-Channel, für den Fall, dass mein Main-Kanal von YT gekillt wird : https://www.youtube.com/user/JasinnaR…

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MÄCHTIG – zzziizz – doch wohl eher „In-KOMPETENZ“ hochge-PUSHT– – – „CCCC““ steht für MON-SATAN – – – – Die GRÜNEN sind ALLES ANDERE als KOMPETENT  – – – – und dann noch satanischer KINDES-MISSBRAUCH– auf SOWAS NEIDISCH sein ist vergebene Liebesmüh

https://www.openthesaurus.de/synonyme/vergebene%20Liebesm%C3%BCh

vergeblich (Hauptform) · erfolglos · fruchtlos (Anwaltsdeutsch) (Jargon) · ohne Erfolg · umsonst · vergebens · verlorene Zeit (sein) · frustran (medizinisch) (fachspr.) · außer Spesen nichts gewesen(ugs., Spruch) · da kommt nix bei rum(ugs., salopp) · dabei kommt nichts (he)rum(ugs.) · (sich) die Mühe sparen können(ugs.) · für die Katz(ugs.) · für die Tonne (ugs.) · für nichts und wieder nichts(ugs.) · (an/bei jemandem/etwas ist) Hopfen und Malz verloren (ugs.) · kannst du knicken (ugs.) · kannst du vergessen (ugs.) · (sich etwas) sparen können(ugs.)· vergebene Liebesmüh (ugs.) · vergebliche Liebesmüh(ugs.)

Assoziationen:

„WEIBLICH-KEIT“: „KEINE SPUR zu FINDEN“TOTALE „FEHL-ANZEIGE““

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article204574348/Politik-und-Geschlecht-Der-traurige-Maennerhass-auf-maechtige-Frauen.html

Meinung Politik und Geschlecht

Der traurige Männerhass auf mächtige Frauen

Ressortleiter Community & Social

Hassfiguren für unsichere Männer (v. l.): die Grüne Claudia Roth,  Angela Merkel (CDU) und Klima-Aktivistin Greta Thunberg
Quelle: picture alliance /Malte Ossowski/SVEN SIMON; ARIS OIKONOMOU / AFP; Filippo MONTEFORTE / AFP

 

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„RAUB-RITTER“ – „PIRAT-T-EN“ –  „POLITIKER-PUPPETS“ – ALLES das GLEICHE PACK – NUR im anderen GEWAND

TRUMP die „FALSCHE RATTE““ will KULTUR ZERSTÖREN  UND ZERSTÖREN

NACH SATANs „KRIEGs-MANIER“ – KULTUR ZERSTÖRENERINNERUNG: DEUTSCHLAND – „ZWEITER ORCHESTRIERTER WELT-KRIEG““

https://www.spiegel.de/fotostrecke/iranische-kulturstaetten-das-bedrohte-erbe-fotostrecke-172242-2.html

Der Golestanpalast war früher Regierungssitz des persischen Monarchen in Teheran. Heute beherbergt der „Palast der Blumen“ ein Museum mit Keramiken, Schmuck und Waffen. 2013 wurde der Palast in die Welterbeliste aufgenommen.

 Der Golestanpalast war früher Regierungssitz des persischen Monarchen in...

Iranische Kulturstätten

Das bedrohte Erbe

Getty Images

Donald Trump hat gedroht, gezielt iranische Kulturstätten zu zerstören. Die Unesco zählt 22 Orte des Landes zum kulturellen Welterbe. Sehen Sie hier einige der Schätze, um die es geht. Von Carola Padtberg mehr…

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501591/Luftwaffenstuetzpunkt-Ramstein-spielte-Schluesselrolle-bei-Toetung-von-Soleimani

Luftwaffenstützpunkt Ramstein spielte Schlüsselrolle bei Tötung von Soleimani

06.01.2020 10:49 

Bei der Tötung des Iran-Kommandeurs Soleimani spielte der USLuftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland eine wichtige Rolle.Ramstein ist für das US-amerikanische Drohnenprogramm unverzichtbar. Alle Informationen und Daten gehen über Ramstein”, so ein ehemaliger US-amerikanischer Drohnenpilot.

Luftwaffenstützpunkt Ramstein spielte Schlüsselrolle bei Tötung von Soleimani

Rheinland-Pfalz, Ramstein: Blick auf ein Teilstück des US-amerikanischen US-Luftwaffenstützpunktes Ramstein. (Foto: dpa)

Die Drohne des Typs MQ9-Reaper, die den iranischen Kommandeur Qassem Soleimani tötete, wurde offenbar über den US-Luftwaffenstützpunkt in Ramstein (Rheinland-Pfalz) geführt.

Der Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke, Niema Movassat, teilt in einer Mitteilung mit: “Die Bundesregierung muss endlich die US-Militärbasis in Ramstein dicht machen. Von dort aus wird der US-Drohnenkrieg auch die Drohne, die Soleimani tötete – geführt. Wer dies wie die Bundesregierung weiß und die USA weiter in Ramstein agieren lässt, macht sich wegen Beihilfe zum Drohnenkrieg schuldig. Schluss damit. Ramstein dicht machen!”

Aus einem US-Geheimdienstdokument, das The Intercept vorliegt, geht hervor, dass die ausgedehnte US-Militärbasis in Ramstein (Deutschland) das High-Tech-Herzstück des amerikanischen Drohnenprogramms ist. The Intercept wörtlich: “Ramstein ist der Standort einer Satelliten-Relaisstation, die es Drohnenbetreibern im amerikanischen Südwesten ermöglicht, mit ihren entfernten Flugzeugen in Jemen, Somalia, Afghanistan und anderen Zielländern zu kommunizieren. Das streng geheime Dia-Deck vom Juli 2012 bietet den bislang detailliertesten Entwurf der technischen Architektur, die für die Durchführung von Luftschlägen mit Predator- und Reaper-Drohnen verwendet wurde.”

Aus einer Kleinen Anfrage der Partei DIE LINKE geht hervor: “Amnesty International kritisiert nicht nur die Regierung Deutschlands, sondern auch Großbritanniens, der Niederlande und Italiens, die den USA bei umstrittenen Drohneneinsätzen Hilfe leisten. ,Vertreter der US-Botschaft’ hätten auch dem Auswärtigen Amt bestätigt, US-Drohneneinsätze würden ,von verschiedenen Standorten aus geflogen, unter Nutzung diverser Fernmelde-Relaisschaltungen, von denen einige auch über Ramstein laufen’”.

Im Herbst 2013 berichteten Investigativ-Medien wie der US-Standort Ramstein als Relaisstation für Angriffe von US-Drohnen in Nordafrika oder Asien eingebunden ist. Dies war vom Ex-Drohnenpiloten Brandon Bryant bestätigt worden. “Ramstein ist für das US-amerikanische Drohnenprogramm unverzichtbar. Alle Informationen und Daten gehen über Ramstein. Alles. Für die ganze Welt. Auch für die CIA-Operationen”, sagt Bryant in einem Interview mit dem englischsprachigen Dienst des NDR.

Der US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein ist im Zusammenhang mit dem Drohnen-Krieg, den die USA weltweit gegen diverse Terrorgruppen führen, sehr wichtig. In den vergangenen Jahren wurde er sogar ausgebaut, so die dpa.

Aus einer weiteren Kleinen Anfrage der Linken geht hervor, dass der Bundeshaushalt von 2013 bis Ende 2016 mit etwa 170,5 Millionen Euro belastet wurde.

Aus dem Bundeshaushalt 2017 geht hervor, dass sich die Kosten für die Ersatzbaumaßnahmen für die Verlegung der US-Air-Base Frankfurt am Main nach Ramstein und Spangdahlem bis Ende 2016 auf etwa 69 Millionen Euro beliefen. Die Gesamtkosten für den Ausbau von Ramstein belaufen sich nach Angaben des SWR auf 95 Millionen Euro. Aufgrund des Ausbaus sollten weitere 750 US-Soldaten und 15 Tankflugzeuge nach Ramstein verlegt werden.

Klage gegen Deutschland wegen Drohneneinsätze

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hatte die Bundesregierung im März 2019 dazu verurteilt, künftig aktiv nachzuforschen, ob Drohneneinsätze der USA im Jemen unter Nutzung des amerikanischen Militärstützpunkts im pfälzischen Ramstein gegen Völkerrecht verstoßen. Geklagt hatten drei Jemeniten gegen die Bundesrepublik Deutschland, stellvertretend gegen das Verteidigungsministerium. Die Männer hatten nach eigenen Angaben Angehörige in ihrer Heimat verloren und erklärt, sie fürchteten angesichts der anhaltenden Drohnenangriffe um ihr eigenes Leben.

Der Teilerfolg der Jemeniten – im diesem Fall passt das Bild David gegen Goliath ausdrücklich – lässt aufhorchen. Zwar scheiterten sie mit ihrer Forderung, die Bundesregierung solle den USA die Nutzung von Ramstein für US-Drohneneinsätze untersagen. Aber das OVG rügte die Bundesregierung in der Berufungsverhandlung am Dienstag deutlich für ihre bisherige Haltung. Es sei zu wenig, sich wiederholt darauf zurückzuziehen, man vertraue der amerikanischen Zusicherung, dass die Aktivitäten im Ramstein im Einklang mit geltendem Recht liefen.

Der Vorsitzende Richter Wolf Sarnighausen sagte, Deutschland nehme selbst nicht an militärischen Drohnenaktivitäten teil und habe diese auch nicht gestattet. Die bisherige Annahme der Bundesregierung, für US-Rechtsverstöße gebe es keine Hinweise, beruhe aber auf einer „unzureichenden Tatsachenermittlung“. Das sei rechtlich nicht tragfähig. Die Botschaft ist deutlich – die Bundesregierung muss jetzt in die Gänge kommen, aktiv nachforschen.

Der Fall habe eine „besondere internationale Bedeutung“, sagte der Vorsitzende Richter. Er machte keinen Hehl daraus, dass der Senat rechtliche Zweifel an den umstrittenen Drohnenangriffen der USA hat.

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https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Brandon-Bryant-Ramstein-is-absolutely-essential,drohnen252.html

Stand: 15.10.15 13:40 Uhr

Brandon Bryant: „Ramstein is absolutely essential“

von Diani Barreto & Antonius Kempmann

 

Brandon Bryant is a former sensor operator for fighter drones. On Thursday he testifies before a German parliamentary inquiry committee about Germany’s role in the US drone program and the importance of the US air base Ramstein which is located in Southwestern Germany.

Mr Bryant, Mr Bryant, you were a sensor operator for US Airforce fighter drones. You operated the drone’s camera and its other instruments. How many hours experience have you got?….

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https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Brandon-Bryant-Ramstein-ist-absolut-zentral,drohnen250.html

Stand: 14.10.15 16:23 Uhr

Brandon Bryant: „Ramstein ist absolut zentral“

von Diani Barreto & Antonius Kempmann

Brandon Bryant ist ein ehemaliger US-Drohnenpilot, der in Panorama erstmals im deutschen Fernsehen die Schlüsselrolle der Air Base in Ramstein für den weltweiten Drohnenkrieg erläuterte. Am Donnerstag wird er vor dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages aussagen. Im Interview erklärt er die Abläufe und Verantwortlichkeiten während eines Drohnen-Einsatzes noch einmal detailiert.

Mr Bryant, sie waren „Sensor Operator“ von Kampfdrohnen der US-Airforce. Sie bedienten also das Kameraauge und die Instrumente der Drohnen. Wie viele Stunden Flugerfahrung haben Sie?

Brandon Bryant: „Ich bin 6.000 Stunden lang Kampfdrohnen geflogen. Davon waren nur etwa 120 Stunden reine Kampfeinsätze. Die restliche Zeit haben wir nur beobachtet. Manchmal lieferten wir auch Bilder von Hausdurchsuchungen des Militärs oder anderen Drohnen, die Luftschläge verübten.“

Wo haben Sie Ihre Einsätze geflogen?

Bryant:Wir flogen im Irak, in Afghanistan, in Pakistan, in Somalia und im Yemen. Also auch in Gebieten, in denen wir offiziell gar nicht im Krieg waren.“

Drohnencrews haftet das Stigma an, kaltblütig und bisweilen willkürlich Menschen in weit entfernten Regionen der Welt per Knopfdruck umzubringen. Ist das so?

Der ehemalige US-Drohnen-Piloten Brandon Bryant vor einer Kampfdrohne.

Lange Flugerfahrung: Brandon Bryant.

Bryant: „An Drohnenoperationen sind weit mehr Menschen beteiligt als viele denken. Während eines Drohnenangriffs schauen sich bis zu 100 Leute die Live-Videobilder an. Der Pilot der Drohne und der Sensor Operator sind nur die letzten Glieder in der Kette. Sie sind diejenigen die die Drohne fliegen und den Abzug ziehen. Die Entscheidungen treffen aber andere.“

Wer gibt der Drohnencrew den Befehl zu feuern?

Bryant: „Der JTAC – der „Joint Terminal Attack Controller”. Dessen einziger Job ist, den Einsatz von Waffen abzusegnen. Er ist zwar nicht der militärische Befehlshaber für den Einsatz, das ist der Kampfkommandant, aber der JTAC gibt uns die Abschusserlaubnis.“

Der JTAC hat also ein genaues Bild von der Situation am Boden?

Bryant: „In den allermeisten Fällen sieht er auch nur die gleichen Bilder von der Drohnenkamera wie wir. Er sitzt auch nur vor einem Bildschirm. Wir hatten mit JTACs zu tun, die in den Vereinten Staaten sitzen, zum Beispiel im Pentagon, während die Drohne tausende Meilen entfernt fliegt. Ein Typ schaut auf einen Laptop und sagt uns: ‚Oh, da ist ein Böser, erschießt ihn.'“

Wie heißt die Dienststelle, wo der JTAC sitzt?

Bryant: „Es gibt keine. Er könnte überall sein. Er könnte im Kommandostand einer Luftleitzentrale sein, oder mit den Truppen am Boden. Das ist die Stärke des JTAC, er kann überall sein. Das ist auch, was das Drohnenprogramm so mächtig und so geheim macht, dass es so fragmentiert ist.“

Der JTAC kann also von überall Luftschläge freigeben, auch von Deutschland aus?

Bryant: „Natürlich. Der JTAC kann in Ramstein sitzen.“

Welche Rolle spielen US-Einrichtungen in Deutschland, speziell Ramstein, im US-Drohnenprogramm?

Bryant:Ramstein ist absolut zentral im US-Drohnenprogramm. Alle Informationen und alle Daten gehen durch Ramstein. Für alle Operationen weltweit. Auch für die CIA-Einsätze.“

Warum Ramstein?

Bryant: „Die Lage von Ramstein ist ideal. Das Video der Drohnenkamera und die Kontrollsignale werden per Satellit nach Ramstein geschickt, da es in die meisten Krisengebiete keine stabile Verbindung per Erdkabel gibt. Von Ramstein aus werden die Signale dann per Unterseekabel in die USA geleitet.“

Deutschland: Schaltzentrale im weltweiten Drohnenkrieg
Die US-Basis in Ramstein spielt eine weit bedeutendere Rolle im weltweiten Drohnen-Krieg der USA als bislang bekannt. Dies zeigen neue Recherchen von Panorama und der Süddeutschen Zeitung.

Woher wissen Sie, dass die Signale der Drohnen durch Ramstein gingen?

Der ehemalige US-Drohnen-Piloten Brandon Bryant blickt auf die US Air Base im pfälzischen Ramstein.

Blick auf eine Schaltzentrale: Die US Air Base in Ramstein.

Bryant: „Bevor wir von unserer Bodenkontrollstation in den Vereinigten Staaten eine Verbindung zu einer Drohne aufbauen konnten, mussten wir in Ramstein anrufen und bitten, dass uns die Leute dort mit einem bestimmten Satellitenkanal verbinden. Wir hoben einfach den Hörer ab, drücken einen Knopf und wurden sofort nach Ramstein verbunden.“

Häufig wird in der öffentlichen Diskussion unterschieden zwischen den legalen Drohneneinsätzen des Militärs und den illegalen der CIA. Ist die Unterscheidung richtig?

Bryant: „Das ist so nicht richtig. Es wird Sie überraschen: Das Militär fliegt alle Geheimdienst-Drohneneinsätze, sogar die der CIA. Selbst in Pakistan und Somalia, wo die USA offiziell nicht mal ein Drohnenprogramm haben.“

Die CIA benutzt also auch die Drohnenflotte der Air Force?

Bryant: „Ja. Wenn ein Abschuss in einer Gegend erfolgen soll, in dem wir offiziell militärisch gar nicht aktiv sind, wie in Pakistan, dann versucht die CIA aber, die Zahl der Innvolvierten klein zu halten. Dann fliegen sie manchmal mit einer zusätzlichen Reaper oder Predator hinter unseren Drohnen hinterher, falls wir ein lohnenswertes Ziel finden. Die CIA schickt dann plötzlich eine Nachricht ‚Bitte die Kamera nach oben richten’. Dann drehen wir unsere Kameras Richtung Bug der Drohne und können nicht mehr sehen, was dann geschieht.“

Sie waren Sensor Operator und damit das Auge der Drohne. Was geschieht, wenn Sie von der Situation am Boden eine andere Einschätzung haben als der JTAC?

 Bryant: „Normalerweise stellen wir dem JTAC oder jemandem, der uns Befehle gibt, keine Fragen. Es heißt kurz: ‚Haben Sie Fragen?‘ Das ist die Möglichkeit für uns, etwas zu sagen. Aber wenn man Fragen stellt, heißt es oft: ‚Verdammt, wir versuchen hier was zu erledigen, warum verdammt stellst du solche Scheißfragen?'“

Können Sie den Befehl hinterfragen?

Bryant: „Theoretisch kann man das. Man kann äußern, dass man sich mit dem Befehl nicht wohlfühlt. Trotzdem wird man dafür einiges in Kauf nehmen müssen. Sie sagen einem ‚Oh, du fühlst dich nicht wohl? Bist du ein verdammtes Weichei? Du bist ein Feigling.‘ Da wird viel Druck aufgebaut.“

Haben Sie jemals einen Befehl in Frage gestellt?

Bryant: „Manchmal. Ich stellte viele Fragen, aber keiner wollte sie hören.“

Frage: Warum sind Sie aus der Air Force ausgestiegen?

Bryant: „Ich war ohnehin schon frustriert davon, wie unsere Vorgesetzten mich und meine Kameraden behandelten. Wir sollten nur funktionieren. Keine Fragen stellen. Dann gab es einen Moment während der Jagd nach Anwar al-Awlaki, einem Amerikaner. Ich erkannte, dass ich mit meinen Handlungen auf einmal die amerikanische Verfassung brach, die ich geschworen hatte zu schützen. Da entschied ich, dass aus dem Drohnenprogramm raus muss.“

Warum kommen Sie extra nach Deutschland geflogen, um hier vor einem Untersuchungsausschuss auszusagen?

Bryant: „Die USA haben die ganze Zeit vorgegeben, die Verbündeten Deutschlands zu sein, doch sie haben nur Deutschlands Vertrauen ausgenutzt. Ich möchte jetzt etwas Gutes repräsentieren, das das Vertrauen Deutschlands in mein Land rechtfertigt. Ich möchte zeigen, dass es auch anders geht.“

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“Brandon Bryant” “Ramstein”” is absolutely essential” – “Ramstein”” ist absolut zentral”

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Auf in den „OFFENEN FASCHISMUS““ WILL die EIN-HEITs-ReGIERUNG““ NICHT dass z.B. ANFRAGEN über das THEMA „RAMSTEIN““ und „WAS PASSIERT DORT EIGENTLICH“ ge-STELLT werden zziizz

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501643/Bundeskanzleramt-wuenscht-sich-weniger-Fragen-von-der-Opposition

Bundeskanzleramt wünscht sich weniger Fragen von der Opposition

08.01.2020 19:59 

Nach Wunsch des Kanzleramts sollten die Oppositionen im Bundestag weniger Fragen stellen. Kleine und Große Anfragen sind jedoch wichtige Instrumente zur Kontrolle der Bundesregierung.
Bundeskanzleramt wünscht sich weniger Fragen von der Opposition

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Heiko Maas. (Foto: dpa)
Seit Beginn der Legislaturperiode hat es im Bundestag 6.185 Anfragen von den Oppositionsparteien an die Bundesregierung gegeben. 1.803 der Anfragen kamen von der AfD. Die FDP liegt mit 1.766 auf dem zweiten Platz, während die Linkspartei 1.593 Anfragen an die Bundesregierung stellte. Die Grünen stellten hingegen 1.023 Anfragen, so die Zeitung Welt. “Die Kleine Anfrage ist sind ein wichtiges Instrument zur Regierungskontrolle durch die Opposition”, so die Welt.

Die Oberhessische Presse berichtet: “Zum Vergleich: In den beiden vorangegangenen Legislaturperioden hatte es insgesamt jeweils nur 3629 beziehungsweise 3953 Kleine Anfragen gegeben, wie die Bundestagsdaten zeigen.”

Aus diesem Grund hat das Kanzleramt an die Parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktionen einen Brief versendet, in dem eine Reduzierung der Anfragen gefordert wird. Es sei wünschenswert “wenn wir zu einer gemeinsamen und für alle Seiten tragfähigen Übereinkunft kommen könnten, die auch eine Reduzierung des Frageaufkommens einschließen sollte”, so das Kanzleramt.

Der Deutsche Bundestag führt auf seiner Webseite über die Großen und Kleinen Anfragen aus: “Das Fragerecht der Parlamentarier sichert somit die Grundlage ihrer Arbeit. Anfragen wie etwa die „Große Anfrage“ oder die „Kleine Anfrage“ sind wichtige Informations- und Kontrollinstrumente, die im Parlamentsalltag eine große, in den letzten Jahren zunehmende, Rolle spielen. In 60 Jahren Bundestag wurden so insgesamt 229 612 Anfragen und Einzelfragen gestellt.”

Das Fragerecht der Fraktionen leite sich aus “Artikel 38 des Grundgesetzes verankerten Abgeordnetenstatus und dem in Artikel 20 festgeschriebenen Demokratieprinzip ab”.

Eine Kleine Anfrage kann beispielsweise ein Abgeordneter stellen. Sie umfasst eine begrenzte Fragestellung, wobei die Antwort der Bundesregierung nicht detailliert sein muss. Eine Große Anfrage muss im Regelfall durch eine gesamte Fraktion genehmigt werden, um anschließend eine detaillierte Antwort von der Bundesregierung zu erhalten.

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Golden Globes 2020 – Moderator schockt Hollywood-Stars: „All ihr Perversen” (Originalton Englisch)

9.965 Aufrufe
06.01.2020

82.600 Abonnenten
Ricky Gervais war auch in diesem Jahr Gastgeber der Golden Globes. Und wie jedes Jahr nahm der britische Komiker kein Blatt vor den Mund! (Aus rechtlichen Gründen müssen wir dieses Video am 08.01.2020 wieder löschen! Danke für euer Verständnis!) Mehr dazu:https://www.epochtimes.de/feuilleton/…

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Ricky Gervais Makes Fun Of Everything in Golden Globes 2020 Monologue (Full)

2.617.506 Aufrufe
05.01.2020

3300 Abonnenten
Nothing is safe from Ricky Gervais, celebrities going to jail, pedophiles, fake suicide, woke culture and more

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Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501601/Altersarmut-voraus-Zahl-der-insolventen-Senioren-stieg-2019-dramatisch-an?src=XNASLSPREG

Altersarmut voraus: Zahl der insolventen Senioren stieg 2019 dramatisch an

06.01.2020 17:00

In Deutschland mehren sich die Anzeichen für eine Ausweitung der Altersarmut. Die Zahl der überschuldeten Senioren stieg 2019 dramatisch an. Auch die Lebensmitteltafeln melden einen deutlich gestiegenen Zuspruch.

Altersarmut voraus: Zahl der insolventen Senioren stieg 2019 dramatisch an

Eine Euromünze in den Händen einer Seniorin. (Foto: dpa)

Das Problem der Altersarmut in Deutschland nahm im vergangenen Jahr deutlich an Dynamik zu. So stieg nicht nur die Zahl der in finanziellen Schwierigkeiten steckenden älteren Bürger beträchtlich, sondern auch die öffentlichen Lebensmitteltafeln registrierten einen deutlichen Anstieg der Zahl der Kunden.

Wie die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem „Schuldneratlas 2019“ berichtet, stieg die Zahl der überschuldeten Verbraucher im Alter ab 70 Jahren Innerhalb von nur zwölf Monaten um 44,9 Prozent auf rund 380.000. Seit 2013 habe sich die Zahl der überschuldeten Senioren sogar um 243 Prozent erhöht. Und auch bei den 60 bis 69 Jahre alten Verbrauchern kämen immer mehr nicht mehr mit ihrem Geld zurecht.

Die Gründe für die wachsende Altersarmut sind nach Einschätzung der Experten vielfältig. Einerseits machten sich hier die Rentenreformen der vergangenen Jahrzehnte bemerkbar, die fast durchweg auf eine Kürzung des Sicherungsniveaus der gesetzlichen Rente abgezielt hätten, heißt es im Schuldneratlas. Außerdem wirkten sich die wachsende Zahl unsteter Erwerbsbiografien und das Anwachsen des Niedriglohnsektors aus. Auch der zum Teil dramatische Anstieg der Mieten spiele eine Rolle.

Die dramatische Entwicklung bei den Senioren steht auffälligen Gegensatz zur Entwicklung in den übrigen Altersgruppen. Denn erstmals seit 2013 ist im vergangenen Jahr die Zahl der überschuldeten Verbraucher in Deutschland wieder leicht gesunken – um rund 10.000 auf rund 6,92 Millionen Betroffene. Doch konzentriert sich der Rückgang auf die unter 50-Jährigen. Bei den Älteren gebe es dagegen einen stabilen „Doppeltrend zu Altersarmut und Altersüberschuldung“, heißt es im Schuldneratlas.

Altersarmut sei besonders schwerwiegend, betonten die Experten von Creditreform. Während jüngere Menschen Armut häufig als vorübergehende Lebensphase begriffen und über ein Perspektive verfügten, sich aus ihrer schwierigen Situation herauszuarbeiten, sei das bei älteren Menschen in der Regel nicht mehr der Fall. Mit dem Eintritt in den Ruhestand sinke die Chance älterer Menschen, ihre ökonomische Lage zu verbessern, drastisch. Verschärft werde das Problem dadurch, dass die Betroffenen oft ihnen zustehende Sozialleistungen nicht in Anspruch nähmen.

Georg Eickel vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in Nordrhein-Westfalen schlägt ebenfalls Alarm. „Die Altersarmut nimmt seit 10 Jahren zu und wir befürchten, dass das Thema in zehn oder zwanzig Jahren die ganze Gesellschaft überrollen wird. Spätestens dann, wenn all die 40- oder 50-Jährigen ins Rentenalter kommen, die wir heute beraten, weil sie in der Langzeitarbeitslosenfalle oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen mit niedrigen Einkommen stecken“, wird der Fachmann von der Nachrichtenagentur dpa zitiert.

Eickel beschreibt die schlimmen Folgen, die Altersarmut für die Senioren hat: „Die Betroffenen trauen sich oft nicht mehr aus der Wohnung. Krankheiten werden nicht mehr ordentlich behandelt, weil sogar an Medikamenten gespart wird, und die Wohnungen werden nicht mehr richtig geheizt, weil das Geld dafür nicht reicht.“ Die geplante Grundrente könne hier zwar ein bisschen helfen, werde aber die Probleme letztlich nicht lösen können.

Auch die Experten der Creditreform gehen davon aus, dass das Doppelproblem von Altersüberschuldung und Altersarmut in Zukunft eher zu- als abnehmen wird. Da ist es nur ein kleiner Trost, dass die Überschuldungsquote bei den Rentnern ab 70 Jahren trotz der deutlichen Zuwächse mit 2,95 Prozent noch immer erheblich unter den Durchschnittswert anderer Altersgruppen liegt. Zum Vergleich: Über alle Altersklassen hinweg ist laut Creditreform jeder zehnte Erwachsene überschuldet.

Auch mit Blick auf die Verschuldungssituation insgesamt hält sich der Optimismus der Creditreform-Experten in Grenzen. Der Hauptgrund für den leichten Rückgang der Überschuldungszahlen in diesem Jahr sei die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren. Es sei jedoch zu befürchten, dass der positive Trend nur von kurzer Dauer sein werde, da sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen zuletzt wieder deutlich eingetrübt hätten.

Neben der Konjunktureintrübung machen den Experten zwei weitere Punkte Sorgen. In fast allen Altersgruppen sei aktuell eine zunehmende Konsumverschuldung zu beobachten. Außerdem sei noch völlig ungeklärt, welche Auswirkungen die zunehmenden Kosten für Umwelt- und Klimaschutz künftig auf das Überschuldungsrisiko der Verbraucher in Deutschland haben werden. Auch deshalb sei davon auszugehen, „dass die Überschuldungszahlen in Deutschland trotz aktuellem Positivtrend in der näheren Zukunft wieder steigen werden“, warnten die Experten.

Die Befunde aus der Creditreform-Studie decken sich zudem auch mit den Erfahrungen, welche Mitarbeiter von Lebensmitteltafeln inzwischen verstärkt machen. Rund 1,65 Millionen Menschen versorgten sich 2019 bei einer der 940 Tafeln in Deutschland – zehn Prozent mehr als im Jahr 2018. Besonders groß sei die Nachfrage bei älteren Menschen. „Die Zahl der Rentner unter den Tafelkunden ist innerhalb eines Jahres um 20 Prozent auf 430.000 gestiegen“, sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes der Tafeln, Jochen Brühl, der Neuen Osnabrücker Zeitung kürzlich.

Es koste viel Energie, Armut zu verstecken, sagte Brühl. Diese Kraft hätten ältere Menschen oft nicht mehr – „und kommen dann zu uns“. Allerdings hätten viele Tafeln auch spezielle Angebote für ältere Menschen gestartet, etwa Seniorennachmittage. Dies habe möglicherweise die Hemmschwelle gesenkt und sei nebenbei auch ein Beitrag gegen Alterseinsamkeit.

Brühl geht nicht davon aus, dass die derzeit diskutierte Grundrente Probleme grundsätzlich lösen werde. Eine effektive Bekämpfung der Altersarmut beginne im Erwerbsleben – oder noch früher. „Unter unseren Kunden sind auch 500.000 Kinder und Jugendliche.“

Zugleich bewertete der Verbandschef Forderungen nach höheren und für die Bauern auskömmlichen Lebensmittelpreisen kritisch. „Einfach nur höhere Lebensmittelpreise zu fordern, ist zu einfach. Das würde die Kundenzahl bei den Tafeln in die Höhe treiben.“ Zwar sei das Anliegen von Landwirten und Teilen der Politik verständlich. Aber: „Auch Menschen, die wenig haben, müssen sich gesund ernähren können.“

Brühl seinerseits forderte mehr Unterstützung der Politik. «Bislang sind unsere Lager und Kühlfahrzeuge ausschließlich spendenfinanziert. Wir geraten an Kapazitätsgrenzen.» Um noch mehr zu leisten, müsse aufgestockt werden. „Das Geld will uns aber niemand geben. Stattdessen werden wir von der Politik mit Schulterklopfern abgespeist.“

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siehe OBEN was sonst noch alles für oder eher GEGEN die ältere GENERATION gemacht wird – – –  WIE die EINHEITs-FASCHISTEN-REGIERUNG RENTNER in die ARMUT TREIBT

„UMWELT-SAU“ – – – „BELEIDIGUNG“ und DIFFAMIERUNG „HOCH UNENDLICH“ inclusive „BÖSARTIGER KINDES-MISSBRAUCH“

>>>Max Bierhals, Autor bei Jan BöhmermannsNeo Magazin Royale“, Chefautor der ZDF-„Heute Show“ Morten Kühne und Stefan Stuckmann, Erfinder der Comedyserie „Eichwald MdB“<<<< – – – – – WAS haben DIE EIGENTLICH für ein PROBLEM mit „GROß-ELTERN“ – PLUS „NULL-RESPEKT“

Linke Medien- und „Kunst“-Schaffende attackieren WDR-Intendanten Buhrow

Linke Medien- und „Kunst“-Schaffende attackieren WDR-Intendanten Buhrow

NEOPresse in Politik

Nachdem der „Umweltsau“ und „Nazisau“-Skandal, verursacht durch den WDR, in der Öffentlichkeit eine riesige Welle der Empörung ausgelöst hat, mit der man so offenbar nicht rechnete, sah sich WDR-Intendant Tom Buhrow genötigt, sich in der Öffentlichkeit für das „Umweltsau“-Lied des WDR-Kinderchores zu entschuldigen. Das Video wurde zudem im Internet vom WDR gelöscht. Genützt hat dies dem WDR und den ÖR kaum etwas, denn seitdem machen immer mehr Organisationen gegen die unausgewogene linksgrüne Gesinnungs- und Spaltungspolitik der Öffentlich-Rechtlichen mobil. Immer mehr Menschen verweigern die Zahlung der Zwangsrundfunkgebühren.

Doch nicht jeder begrüßt die Entschuldigung des Intendanten, die angesichts dieses Skandals nicht ausreichend sein kann. 40 Journalisten und „Kunstschaffende“ haben nun in einem öffentlichen Brandbrief den WDR-Intendanten für dessen Verhalten in der „Umweltsau“-Kontroverse attackiert. Mehrere WDR-Redakteure, darunter auch ein „Gagschreiber“ von Jan Böhmermann, kritisierten Buhrow. Buhrow sei mit seiner Reaktion auf „den künstlich erzeugen Skandal in eine Falle getappt, aus der er ohne massiven Glaubwürdigkeitsverlust nicht mehr herauskomme“, heißt es in der am Montag veröffentlichten Erklärung.

Die Unterzeichner des Brandbriefs fordern: „Ein Medienmanager, dessen Umgang mit moderner, rechter Propaganda von so viel Naivität und Ungeschicktheit zeugt und der nicht in der Lage ist, sich in einfachsten Fragen der Presse- und Meinungsfreiheit vor seine MitarbeierInnen zu stellen, gefährdet eben diese Freiheiten. Er sollte die Konsequenzen ziehen.“ Zu den Unterzeichnern gehören Max Bierhals, Autor bei Jan Böhmermanns „Neo Magazin Royale“, Chefautor der ZDF-„Heute Show“ Morten Kühne und Stefan Stuckmann, Erfinder der Comedyserie „Eichwald MdB“. Die Unterzeichner wollen mit der Erklärung auch erreichen, dass das „Umweltsau“-Lied wieder online gestellt wird.

Diese regierungsloyalen Angehörigen des öffentlich-rechtlichen Staatsfunks haben damit einen „Feind“ in ihren eigenen Reihen identifiziert und zum Abschuss freigegeben. Sie greifen dabei auf ein altbewährtes Muster zurück, den öffentlichen Schulterschluss, die konzertiere Anklageerhebung im Namen der gemeinsamen Sache, per offenem „Brandbrief“. Auf diese Weise wurde schon Mitte September der Chef der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig, von einer Meute von 300 „Künstlern“ erfolgreich aus dem Amt gemobbt, weil er bei einem Mittagessen mit dem AfD-Chef Jörg Meuthen „erwischt“ worden war. Das Verhalten dieser Gesinnungsjournalisten, die ihrer eigentlichen Aufgabe schon lange nicht mehr gerecht werden, muss jeden Bürger bestärken, Widerstand gegen den Zwangsgebührenbeitrag zu leisten.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501608/Unregelmaessigkeit-in-EU-Handelsstatistik-weist-auf-Umsatzsteuer-Betrug-in-Milliardenhoehe-hin?src=XNASLSPREG

Unregelmäßigkeit in EU-Handelsstatistik weist auf Umsatzsteuer-Betrug in Milliardenhöhe hin

07.01.2020 10:35 

Die EU hat mit sich selbst einen Handelsüberschuss von 307 Milliarden Euro, bei einer korrekten Erfassung aller Im- und Exporte müsste dieser aber null sein. Messfehler alleine können diese systematische Abweichung nicht erklären. Vielmehr scheint massiver Umsatzsteuerbetrug eine Ursache, der die EU-Staaten 30 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr kostet.

Unregelmäßigkeit in EU-Handelsstatistik weist auf Umsatzsteuer-Betrug in Milliardenhöhe hin

Die Euro-Skulptur in Frankfurt. (Foto: dpa)

„Wenn Unternehmen Umsätze als Exporte deklarieren, sind diese von der Umsatzsteuer befreit. Werden diese Umsätze aber gar nicht im Ausland erzielt, sondern im Inland, fehlen sie in der Importstatistik des angeblichen Handelspartners und bleiben damit unversteuert“, erklären die Autoren einer aktuellen Studie zum Thema, IfW-Präsident Gabriel Felbermayr und ifo-Forscher Martin Braml.

Nach ihren Schätzungen sind dem europäischen Fiskus so alleine im Jahr 2018 rund 30 Milliarden Euro verloren gegangen. Sie empfehlen einen digitalen, automatisierten Datenabgleich von Importen und Exporten innerhalb der EU, um Bilanzfehler künftig zu verringern und Betrug zu erschweren. Die Berechnungen sind nun als Working Paper erschienen.

Die Forscher analysieren die erfassten Handelsdaten aller 28 EU-Mitgliedsstaaten untereinander seit 1999. Allein 2018 betrug der EU-EU-Handelsüberschuss beachtliche 307 Milliarden Euro. Dies entspricht knapp 2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) der EU und ist mehr als das BIP der acht kleinsten EU-Mitglieder zusammen.

Politik braucht verlässliche Daten

Die gesamte Welt hatte 2018 einen Handelsüberschuss mit sich selbst von 357 Milliarden Euro (422 Mrd. US-Dollar). Die globale Abweichung geht demnach zu 86 Prozent allein auf die EU zurück. Die EU bilanziert seit Gründung des Binnenmarktes 1993 einen Handelsüberschuss mit sich selbst, der mit der EU-Osterweiterung deutlich anstieg und sich über die letzten zwölf Jahre auf insgesamt 2,9 Billionen Euro summiert.

„Einen Fehler in der Zahlungsbilanz dieser Größenordnung darf die EU nicht auf die leichte Schulter nehmen und als amüsante Kuriosität abtun, gerade auch, weil sich derzeit internationale Streitigkeiten an der Höhe von Handelsbilanzüberschüssen entzünden. Die Politik braucht verlässliche Daten“, so Felbermayr und Braml.

Am stärksten ins Gewicht fallen die statistischen Abweichungen in der Bilanz des Vereinigten Königreiches, was aber auch zurückgeht auf die dort praktizierte, bloß stichprobenmäßige Erfassung von Handelsdaten. Betrachtet man allein die Eurozone, sinkt der Überschuss im Jahr 2018 von 307 auf 126 Milliarden Euro. Geht man auch bei Länderpaaren, die Großbritannien umfassen, davon aus, dass die Bilanzabweichungen auf Steuerbetrug zurückzuführen sind, wurden in der EU 64 Milliarden Euro Steuern hinterzogen.

Niederlande liefern die beste Datenqualität

Die Autoren untersuchen verschiedene Erklärungen für die statistischen Abweichungen. Messfehler oder zufällige Ungenauigkeiten allein können die Abweichungen demnach nicht erklären, da diese dann im langfristigen Durchschnitt null sein müssten. „Steuerhinterziehung ist als eine Ursache des EU-EU-Handelsüberschusses hochwahrscheinlich und kostet den Steuerzahler jedes Jahr Milliarden“.

Im Durchschnitt werden den Mitgliedsländern 18 Prozent zu viel Warenexporte und 26 Prozent zu viel Dienstleistungsexporte gemeldet. Dabei ist die Bilanzqualität der einzelnen Staaten höchst unterschiedlich. Die beste Datenqualität liefern die Niederlande, Deutschland liegt im vorderen Mittelfeld. Zypern, Irland, Luxemburg und Schweden weisen die größten Abweichungen auf. Besonders ausgeprägt sind die Unterschiede zwischen Nachbarstaaten und Mitgliedsländern mit größeren Unterschieden in den Mehrwertsteuersätzen.

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Die EU: Ein einziges großes Steuerloch?

Die EU: Ein einziges großes Steuerloch?

NEOPresse in Politik

Die EU bzw. auch die Eurozone ist nach Wahrnehmung einiger Experten möglicherweise ein einziges großes Steuerloch. Wirtschaftsexperten haben nun festgestellt, dass der Handelsüberschuss der EU mit sich selbst alleine im Jahr 2018 bei 307 Milliarden Euro gelegen hat. Diese Daten sind vollständig unglaubwürdig.

Handelsüberschuss = Mehr Exporte

Der Handelsüberschuss errechnet sich als Saldo zwischen den Exporten und den Importen. Statistisch bedeutet ein Handelsüberschuss zunächst einen wirtschaftlichen Impuls: Die EU hätte somit mehr produziert und verkauft, als das Gebiet selbst gebraucht hat. Das allerdings ist hier eine falsche Rechnung: Die Überschüsse mit sich selbst kann es nicht geben, weil die Exporte auf der einen Seite die Importe auf der anderen Seite sind.

Das wiederum deutet darauf, dass schlicht falsch abgerechnet worden ist. Die einfache Rechnung: Bestimmte Staaten weisen Exporte aus, die andere Staaten nicht als Importe aufzeigen. Dies wiederum ist die Quelle allen Übels. Denn wer innerhalb der EU Waren exportiert, muss darauf keine Umsatzsteuer zahlen. Wenn die Waren das Land nie verlassen, finden Verkäufe statt, ohne dass die betreffenden Unternehmen dafür die Umsatzsteuer entrichten müssen – und dies ist die einzige realistische Erklärung für die ungeheuerliche Differenz in der Statistik.

So behalten die Unternehmen die Umsatzsteuer mutmaßlich einfach ein. 2018 sind es dieser Berechnung nach bis zu 70 Mrd. Euro gewesen. Problematisch an dieser Sicht der Dinge ist nun, dass die Summe nicht nur fehlt, sondern überhaupt am gesamten Abrechnungssystem zweifeln lässt. Grund soll sein, dass die Steuersystematik nicht vereinheitlicht ist, wobei dies lediglich ein schwaches Argument sein kann. Denn Unternehmen, die Exporte deklarieren, die es gar nicht gibt (die demnach auch die Grenze nicht überschritten haben), sind formal jederzeit aufspürbar. Die Forderung bezieht sich darauf, dass Importeure den Import auch bestätigen müssen – dies ist derzeit offenbar nicht der Fall. Die EU existiert seit Jahrzehnten… Weitere Schwächen finden Sie hier.

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Die Deutschland­temperatur der letzten 32 Jahre

2008 noch ein Feuchtgebiet, heute trockengelegt und verdichtet bebaut. Foto Kowatsch.

Josef Kowatsch
Mit 10,3 C vermeldete der Deutsche Wetterdienst das zweitwärmste Jahr seit Beginn von Wetteraufzeichnungen 1881. Verschwiegen wird, dass die Wetterstationen damals an ganz anderen, nämlich kälteren Plätzen standen wie heute. Zudem fällt das Startjahr 1881 in eine Kältedepression. Und aus einem Tal heraus geht jeder Weg nach oben.

Zur besseren Vergleichbarkeit der Temperaturdaten verwenden wir hier das Startjahr 1988, und zwar aus 2 Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat erstmals in Erscheinung und zum zweiten erfolgte um 1988 in Mitteleuropa ein Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, wofür nicht Kohlendioxid, sondern die Änderung der Großwetterlagen verantwortlich gemacht werden muss.

Wir fragen uns somit, wie haben sich die Temperaturen seit 1988 weiterentwickelt?

Die erste vorläufige Antwort gibt die Deutschlandgrafik, deren Jahrestemperaturen der DWD aus dem Schnitt von knapp 2000 Wetterstationen berechnet.

Abb.1: Seit 32 Jahren sind die Temperaturen bei den Standorten der DWD-Wetterstationen gestiegen, im Schnitt um 0,28 C je Jahrzehnt. Wie es weitergeht weiß kein seriöser Klimawissenschaftler.

Im folgenden Verlauf beschäftigen wir uns nicht mit den verschiedenen Klimatheorien, die die zukünftige Weiterentwicklung durch Floskeln wie „könnte, vermutlich, mit großer Wahrscheinlichkeit“ und dergleichen Vokabular vorhersagen wollen. Es geht vielmehr um die Zuverlässigkeit der DWD-Grafik 1 bei der Datenermittlung.

Schon in den Anfangssemestern lernt ein Student der Naturwissenschaften, dass er während eines Langzeitversuches keine äußeren Versuchs-Bedingungen verändern darf, sonst werden die gemessenen Werte unbrauchbar. Und genau das ist bei den Wetterstationen des DWD der Fall. Die Umgebung der Stationen hat sich bei allen mehr oder weniger stark verändert, wofür der DWD keine Schuld trägt. Überall auf der Welt wurde die Natur und Landschaft bebaut, Feucht- und Sumpfgebiete weiter trockengelegt, Flüsse begradigt und Natur zerstört. Der Rhein war einst ein kalter Gebirgsfluss, heute ist er durch die Industrialisierung zu einem warmen Golfstrom geworden, 30°C im Sommer bei Mainz können durchaus vorkommen. In Deutschland kann man sich etwa den Wert von täglich 100 ha Flächenversiegelung merken, wobei im Wert 100 ha die innere Versiegelung eines bereits bestehenden Baugebietes mit berücksichtigt ist, die in keiner Statistik erschient.

Ein einfacher Versuch bestätigt die Bebauungserwärmung: Mit einem IR-Fernthermometer erwärmt sich die dunkle Siedlungsstraße im Sommer auf 45° bis 50°C, die ursprüngliche Wiese 10 m daneben ist um gute 25°C kälter. Die Straßen sind somit Wärmebänder in einer einst kühleren Landschaft. Nicht nur die Luft über der Straße wird erwärmt, was man mitunter gut sehen kann, sondern auch das Erdreich unter und beiderseits der Straße.

All die vielen deutschlandweiten wärmenden Veränderungen bezeichnen wir mit dem Begriff „Wärmeinseleffekt“, Abk. WI bei den deutschen Wetterstationen. Der Stadt-Land-Effekt ist nur ein Sonderfall des Wärmeinseleffektes. In einer Stadt ist es immer wärmer als im Umland. Beim Wärmeinseleffekt kann es sogar umgedreht sein, nämlich, wenn sich die wärmende Umgebung der Station auf dem Land stärker verändert hat als in der Stadt, dann gleichen sich die Temperaturen an. Das soll an 2 Beispielen erklärt werden.

Beispiel 1: Die DWD-Wetterstation Hof, außerhalb der Stadtgrenze.

Abb.2: Die DWD-Wetterstation Hof (Land) zeigt eine viel stärkere Erwärmung als der Deutschlandschnitt, nämlich fast 0,5°C je Jahrzehnt.

Die Erklärung für die vom Thermometer gemessene Erwärmung der DWD-Wetterstation Hof findet man in der Umgebungsbebauung. Seit 2011 führt eine vierspurige Bundesstraße mit wachsender Verkehrszunahme an der Messstation vorbei, zudem entsteht um das DWD-Gebäude seit 10 Jahren ein neues Industrie- und Gewebegebiet. Die Wetterstation Hof steht immer noch am gleichen Platz, aber die Umgebung hat sich durch menschliche Einflüsse wärmend verändert und wird sich weiter ändern.

Es ist müßig zu fragen, wie die Grafik 2 aussehen würde, wenn sich bei der Wetterstation Hof gar nichts verändert hätte, aber auch die innerdeutsche Grenze ein unterentwickeltes Zonenrandgebiet geblieben wäre.

Um diese Frage annähernd zu beantworten greifen wir auf die DWD Station in Gießen zurück. Die Station liegt am Stadtrand in der Nachkriegssiedlung am Wettenberg.

Beispiel 2: Gießen, eine städtische Station mit weniger wärmenden baulichen Veränderungen, dargestellt sind die Jahresmittel in Gießen (blau) und am Frankfurter Flughafen (rot)

Abb. 3: Erwärmung am Frankfurter Flughafen seit 1988, keinerlei Erwärmung der Stadt Gießen. Die Flughafenerwärmung liegt gering über dem DWD-Deutschlandschnitt.

Das Thermometer der Wetterstation am Frankfurter Flughafen misst neben dem vorhandenen Wetter alle wärmenden Veränderungen seit 1988 mit, die Zunahme des Verkehrs auf den Autobahnen um das Flughafengelände, die Zunahme der Passagierzahlen und Flugzeuge, sowie die zunehmende Austrocknung der Grünflächen innerhalb des Geländes, obwohl die Regenmengen im Frankfurter Raum laut DWD annähernd gleich geblieben sind. Sicherlich wirkt auch zusätzlich die Stadt-Erwärmung des Großraumes Frankfurt mit, jedenfalls kommt von dort keine Kühlung.

Im genannten Beispiel wird die Station Frankfurt (Flughafen) weiter wärmer, während die städtische Station in Gießen gleich bleibt.

Interessant ist auch noch der Vergleich der drei Sommermonate Juni, Juli, August beider Stationen. Diesmal Frankfurt in blau.

Abb. 4: Starke sommerliche Erwärmung in Frankfurt; keinerlei Erwärmung im Stadtgebiet Gießen, obwohl die Reihe bei beiden Graphen mit dem Hitze-Sommer 2019 endet.

Die Grafik 4 zeigt: Die sommerliche Erwärmung am Frankfurter Flughafen beträgt etwas mehr als 1 Grad, während die Jahreserwärmung, siehe Abb.3, unter 1 Grad liegt. Das deutet darauf hin, dass der wachsende, vom Menschen erzeugte Wärmeinseleffekt im Sommer stärker wirkt als im Winter.

Durch den Kohlendioxidanstieg der Atmosphäre seit 1988 um etwa 45 ppm sind diese Temperaturunterschiede überhaupt nicht erklärbar, da Gießen zwar die ppm-Erhöhung, aber eben keine Erwärmung zeigt. Die wärmenden Umgebungsveränderungen, der höhere WI-effekt bei Frankfurt ist die Erklärung.

Anmerkung: Es soll ausdrücklich erwähnt werden, dass neben dem WI-effekt noch andere natürliche Klimagründe einwirken, die durchaus regional auftreten können: Zunahme der Sonnenstunden in einer Region, Abnahme der Nebelbildung und der Nebelstunden, weniger Niederschlag, industrielle Aufheizung eines Flusses, Zunahme von Föhneinwirkungen, Zunahme der SW-Wetterlagen und dergleichen. Frankfurt und Gießen sind jedoch nur knapp 50 km auseinander.

In welcher Größenordnung einzelne regionale Wetterveränderungen wiederum selbst mit dem WI-Effekt korrelieren, kann in dieser Arbeit nicht abgeschätzt werden.

Vorsichtige Einteilung der deutschen Wetterstationen seit 1988 aufgrund des Wärmeinseleffektes (WI-Effekt)
1) WI-arme Station: ebene Trendlinie, bzw. unbedeutende Erwärmung oder Abkühlung von -/+ 0,1°C je Jahrzehnt.

2) mittlere WI-Station: Erwärmung von 0,1°C bis 0,3°C je Jahrzehnt

3) typische WI-Station: Erwärmung seit 1988 über 0,3°C je Jahrzehnt.

Stark wachsende Städte sind meistens auch typische WI-Stationen mit einer steigenden Trendlinie über 0,3°C/Jahrzehnt. Mitunter gehören dazu auch noch die Orte im Speckgürtel wie Holzkirchen bei München.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass neben regionalen Klimaveränderungen auch eine leichte allgemeine Klimaerwärmung in den vorigen WI-Einteilungen enthalten sein könnte.

Ergebnis dieser WI-Einteilung: Die 2000 Wetterstationen der DWD-Deutschlandgrafik 1 würden sich im Schnitt in der Mitte einordnen.

Wie sähe diese Deutschlanderwärmung der Grafik 1 aus, wenn sich unser Land seit 1988 überhaupt nicht wärmend verändert hätte?

Die Frage lässt sich kaum beantworten, nur annähernd abschätzen. Dazu soll wiederum die Taxierungsmethode nach R. Leistenschneider herangezogen werden. Die WI-bereinigte Deutschlanderwärmung seit 1988 sähe dann so aus:

Abb. 5: Die grüne Temperaturkurve ist wärmeinselbereinigt. So könnte der Temperaturverlauf Deutschlands seit 1988 aussehen, wenn unser Land sich überhaupt nicht durch menschliches Zutun verändert hätte. Nur ein unbedeutender Temperaturanstieg.

Mit aller Vorsicht kann man feststellen: Seit 1988 wären ohne jedwede anthropogene wärmende Veränderung der Erdoberfläche die Temperaturen in Deutschland fast gleich geblieben. Ein unbedeutender Anstieg von 0,08°C/Jahrzehnt, den man streng genommen in der obigen WI-einteilung berücksichtigen könnte. Immerhin: Der steigende CO2-Gehalt von 45 ppm in diesem 32 jährigen Zeitraum hätte fast nichts bewirkt.

Gibt es noch andere WI-arme Stationen mit Null-Erwärmung in Deutschland?

Natürlich gibt es die und werden weiter hinten auch genannt, genauso wie es noch genügend DWD-Stationen mit einer Erwärmung über 0,3 C je Jahrzehnt gibt. Und es gibt auch ländliche Stationen mit (angeblich) wenigen Umgebungsveränderungen, die trotzdem nicht in unsere WI-arm Einteilung passen, z.B. Schneifelforsthaus

Abb. 6: Die DWD-Wetterstation Schneifelforsthaus liegt in der Eifel an der belgischen Grenze, auf den ersten Blick weitab von allen Wärmeinseln. Erstaunlicherweise ist der Temperaturanstieg ähnlich wie der DWD-Durchschnitt der 2000 Wetterstationen.

Ein Gegensatz dazu bildet die DWD-Wetterstation Düsseldorf

Abb. 7: Die Wetterstation Düsseldorf, etwa 100 km nördlich von Schneifelforsthaus ist zwar grundsätzlich wärmer, auffallend ist aber der geringe Temperaturanstieg. Man könnte Düsseldorf sogar noch zu den WI-armen Stationen zählen.

Weitere Unwägbarkeiten: u.a. Temperaturänderungen aufgrund der Umstellung auf Digitalmessung nebst einer anderen Erfassung der Tagestemperaturen oder gar leichte bauliche Veränderungen an der Wetterhütte selbst, konnten im Artikel keine Berücksichtigung finden. In Einzelfällen kann dadurch der Grafikverlauf über die letzten 32 Jahre auch verzerrt werden. Solche Messverzerrungen sollte von den Stationsleitern oder vom DWD selbst durch Parallelmessungen durchgeführt werden.

In aller Regel gilt: Der vom Menschen erzeugte Anteil an der Deutschlanderwärmung seit 1988 ist nicht CO2-verschuldet, sondern hauptsächlich durch den steigenden WI-anteil bei den Messstationen hervorgerufen. Will man politisch gewollt diesen Erwärmungstrend Deutschlands eindämmen, dann hilft keine CO2-Einsparung, sondern ein grundsätzlicher Versiegelungs- und Bebauungsstopp in den Ortschaften und in der freien Landschaft. Doch wollen wir das? Wir sind weit entfernt von einer gefährlichen Klimaerwärmung. Das zeigt immer wieder die Wetterstation Amtsberg, die laut Wetteramtsleiter immer noch unverändert in einer unveränderten Umgebung steht. Da gibt es seit Bestehen des Weltklimarates keine Klimaerwärmung.

Abb. 8: Wetterstation Amtsberg am Fuße des Erzgebirges: Keinerlei Erwärmung im Zeitraum von 1988 bis 2019.

Gesamt: Die steigende Trendlinie bei den Deutschlandtemperaturen (Erwärmung) ist in erster Linie auf die steigenden Wärmeinseleffekte in der Umgebung der Wetterstationen zurückzuführen. Irrtümlich wird dieser steigende WI-effekt mit der CO2-Zunahme verwechselt.

Die Beweisführung dieser Aussage ist einfach: Man braucht eine Wetterstation mit steigender Trendlinie nur an einen wärmeinselärmeren Ort stellen. Das hat der DWD im Stadtbereich Freiburg im Jahre 2007 selbst veranlasst.

Abb. 9: Obwohl die CO2-Konzentrationen seit 1988 überall gleich gestiegen sind, zeigt die DWD-Station Freiburg eine deutliche Abkühlung von 0,2°C pro Jahrzehnt. Der schwächere Wärmeinseleffekt am neuen Standort im Außenbezirk der Stadt hat zur fallenden Trendlinie geführt. Falsch wäre die Aussage, der Raum Freiburg/Breisgau wird kälter.

Zusammenfassung: Aufgrund der vielen Unwägbarkeiten bei den Temperaturmessungen kann man nicht mit Sicherheit sagen, dass die Temperaturen seit 1988 aufgrund einer allgemeinen Klimaerwärmung weiter gestiegen sind.

Richtig wäre nur die Aussage, dass bei den allermeisten DWD-Stationen die Temperaturen gestiegen sind. Die Gründe dafür sind in erster Linie zunehmende Wärmeinseleffekte bei den Standorten der DWD-Stationen.

Wir unterteilen nach WI-arme, WI-mittlere und WI-starke Standorte.

Eine verdichtete Bebauung innerhalb eines Ortes, wie von der Politik angestrebt, verstärkt die Wärmeinsel Wohnort. Eine Bebauung in die freie Fläche hinein gilt als Naturzerstörung und führt gleichfalls zur Erwärmung des Gebietes.

Der behaupteten CO2-Erwärmung fehlt jeder experimentelle Nachweis. Das wussten schon die bekannten deutschen Naturwissenschaftler Einstein, Heisenberg, Schrödinger, Planck und Otto Hahn, um nur einige der Elite zu nennen. Schade, dass Albert Einstein nicht mehr lebt.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger Klimaforscher.

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