— Ausgangssperren und indirekte Zwangsimpfung, 28b und 28c IfSG — „Ich mach da nicht mit“ — „Hannes Loacker“ – WIEN: impft SCHWANGERE — Junge stirbt: Als LKA Leiche untersucht – fehlen Organe! — — Menstruations-Anomalien — Europa: Nach der Covid-Impfung wurden bis jetzt mehr als 19’916 „Augenerkrankungen“ einschließlich Erblindung gemeldet — Impf-Unfälle: „Vaccidents“ — Dramatische Impf-Folgen in Israel — LOCKDOWNs wegen AGENDEN-SONNEN-KULT: CORONA und KLIMA

siehe auch

Epidemiologe „Knut Wittkowski“ — Virologen und Wissenschaftler scannen elektronisch 1.500 Proben und können COVID-19 immer noch nicht finden – – – OBDUKTION ergibt: Frau IM Zusammenhang MIT AstraZeneca-Impfung verstorben – – Ausgangssperre in Köln – „Gordon Pankalla“ — – Australischer Arzt „SCHOCKiert“ über die UNerwünschten Wirkungen der ZWEIten Impfung mit dem PFIZER-Impfstoff – – – Die WAHR-heit über die Covid-Krise in INDIEN: „COVISHIELD““ oder „AstraZENECA““ oder „VAXZEVRIA““– ALLES NORMiert NUR der PCR-TEST NICHT — INGOLSTADT: — offensichtlich gefälschter Wert: „202,34“ —- korregierter Wert: „93,16“ — SOMIT MERKEL-BREMSE aufgehoben — ALSO kein LOCKDOWN für INGOLSTADT — Vorfälle nach BioNTech-Impfung Israel untersucht Herzmuskelentzündungen — — Helgoland: „Inzidenz bei 0“ — Wirtschaftsrat „Wolfgang Steiger“ bezeichnet die Maßnahmen als „Symbolpolitik – die am Kern einer effizienten Bekämpfung der Pandemie leider vorbeigeht“

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Sitzung 49: Der Offenbarungseid — Ausschnitt Professor Martin Schwab — Infektionsschutzgesetz

54 Aufrufe

25.04.2021

Wunweg Wundawun 28 Abonnenten

In diesem Ausschnitt berichtet Martin Schwab über das Infektionsschutzgesetz, den Inzidenzwert und die fragwürdige Aussagekraft des PCR Tests. Der Ausschnitt stammt von der Corona Ausschuss Sitzung 49: „Der Offenbarungseid“. Komplettes Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=IR6v2…

INZIDENZ: keine wie BEHAUPTET NEU-bzw INFEKTIONENBUND kann NICHT über SCHULEN entscheiden Art 104: FREIHEITS-ENTZIEHUNG Art 12 – VERBOT Geld zu verdienen ohne ENT-SCHÄDIGUNGs-ANSPRUCH INZIDENZ: ART 19 Absatz 4: Verletzung — es kann nicht sein daß eine Überprüfung des Gerichts über die Daten des RKI NICHT STATT-FINDETGerichtliche KONTROLLE soll ENT-FALLEN Fall-Definition RKI: ERREGER-ISOLIERUNG …….Kein NACH-Weis über INFEKTION...Wieler soll erklären wie dieser Wert zustandegekommenWieviele Infektionen waren es WIRKLICH RKI soll den Zahlen-Wert nach dem Infektions-Gesetz Feststellen: vermehrungsfähiger Krankheits-ErregerWirkliche Neu-InfektionenDIAGNOSE ZEITNAH

Wie genau sind die LABOR-WERTE — Primer — CT-WERT

28 b ist gezielte RECHT-SCHUTZ-VERWEIGERUNG —- GERICHTE: ABER das RKI hat gesagt…..

<<<< Die Beweis-Lage gegen die Funktion des PCR-TESTs ist erdrückend TROTZDEM SCHWEIGT die RICHTER-SCHAFT …….Das betrügerische RKI-WIELER darf NICHT hinter-fragt werden betreffend seiner NICHT-ORDENTLICHEN ZAHLEN-Veröffentlichungen>>>>>>KEINE TRANSPARENZ ausschließlich BETRÜGEREIEN: WIESO wird die ZAHL der GE-IMPFTEN unter den sogenannt POSITIVEN nicht gezeigt…

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https://t.me/dieneuenormalitaet/1426

⭕️ So „funktionieren“ die Impfungen ‼️

Wie ein Dokument der amerikanischen Seuchensuchbehörde CDC-zeigt, liegt die PCR Zyklusschwelle bei 28.

Ungeimpfte hingegen werden mit einem Schwellenwert von bis zu 40+ Zyklen getestet, was die infizierten Statistiken massivst aufbläht, da ein solcher Schwellenwert das RNA-Suchverfahren völlig wertlos macht.

<<<<<Die Herabsetzung der PCR-Zyklusschwelle für geimpfte Menschen ist ein massiver Betrug, um es so aussehen zu lassen, als würden die Impfstoffe funktionieren.<<<<<

📺 Mehr zum Thema PCR-Test und Zyklusschwelle in diesem Video:
Warum ignoriert die Politik die Bedeutung der PCR-Zyklen?

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https://t.me/QWWG1WGA16PLUS1/39883

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Von: NEOPresse 2. Mai 2021TestTest / Cryptographer / https://www.shutterstock.com/de/image-photo/medical-worker-holding-coronavirus-covid19-np-1704297991 / Lizenzfreie Stockfoto-Nummer: 1704297991

Großer Irrtum bei Anti-Gen-Tests an Schulen?

Seit geraumer Zeit sind die Schülerinnen und Schüler in Deutschland gehalten, sich regelmäßig per Antigen-Test selbst zu testen. Damit soll das Infektionsgeschehen allgemein eingedämmt werden. Nach einem offiziellen Zahlenwerk, das die britischen Behörden veröffentlicht haben, stellt sich allerdings die Frage, wie sinnvoll Antigen-Tests sind.

Zahlen sind fraglich

Die Zahlen im Einzelnen: In den beiden jüngsten Wochen, die aus England gemeldet wurden, sind die Antigen-Tests in 62 % und 55 % mit falsch-positiven Ergebnissen assoziiert. Übersetzt gesagt: Über die Hälfte der Test-Ergebnisse, die positiv sind, liefern ein falsches Ergebnis. Damit allerdings ist das Ergebnis der positiven Befunde ein reiner Münzwurf. Damit verbunden ist dann die unmittelbare Quarantäne, bis die betreffenden Schülerinnen und Schüler einen PCR-Test gemacht haben, der sie als nicht-infiziert ausweist.

Die Zahlen wiederum lassen vermuten – offiziell, wie sie sind und hier  nachzulesen sind, dass auch die zahlreichen Antigen-Tests in Unternehmen, wie sie ihn Deutschland angeboten werden müssen – die Unternehmen müssen die Testkits auf eigene Kosten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern anbieten -, ähnliche Fehlerraten aufweisen. Hier wird es auf die Qualität der Hersteller ankommen. Weiterhin ist unklar, wie groß die wirtschaftlichen Auswirkungen der zahlreichen Fehlergebnisse in den Unternehmen, aber auch für sonstige Teilnehmer am Markt sind. Auch in Tübingen sind die dortigen Bedingungen im Modellversuch an einen negativen Antigen-Schnelltest gebunden (worden).

Selbstverständlich gibt es bis dato keine Alternativen, die bessere Ergebnisse produzieren könnten. Dennoch sind die Ergebnisse aus Großbritannien für die Beurteilung der jeweiligen Situation vor Ort unbedingt bedeutend und zu beachten. Die Politik hat die neuen Daten bis dato allerdings noch nicht thematisiert.

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https://t.me/s/dieneuenormalitaet

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https://t.me/FreieMedienTV/8772

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Ein RECHEN-SPEZIALIST

Jens Spahn WIR HABEN JETZT JEDEN 4TEN DEUTSCHEN GEIMPFT BALD JEDEN 5TEN

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30.04.2021

Adrian Raphael Chmiel 7950 Abonnenten

Jens Spahn WIR HABEN JETZT JEDEN 4TEN DEUTSCHEN GEIMPFT, DIESE WOCHE WIRD ES NOCH JEDER 5TE WERDEN Mal ein Video aus Langeweile bissle Spaß muss sein Über das Mathe Genie Jens Spahn Folgt mir auf Telegram https://t.me/WASDIEMEDIENNICHTZEIGEN

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https://t.me/GFTV_HH/9227

„OPERATION ABENDSONNE““

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Exklusiv. RKI Korrespondenz. Wie das Strategiepapier entstand.

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Langemann Medien 137.000 Abonnenten

http://www.clubderklarenworte.de#denkeselbst#unabhängig#uberparteilich#journalist#langemann#clubderklarenworte​.de Im März 2020 habe ich ein Strategiepapier veröffentlicht, das damals noch als „VS – vertraulich; nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft war. Es trug den Titel: „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“. Die Tageszeitung die Welt hat Kenntnis von den E-Mail-Korrespondenzen zum Zustandekommen des Papiers. Hier wird es erstmals umfänglich veröffentlicht. Quellenverweis: Dokumente zu den Inhalten der Videos und auch weiterführende Dokumente finden Sie immer unter: https://clubderklarenworte.de/dokumente/​ Interview von Dr. Maximilian Meyer: https://www.youtube.com/watch?v=m-vZL…

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EMOTIONALER AUFTRITT EINES INTENSIVPFLEGERS: “ …und dann ist das Bett des Patienten leer!“

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29.04.2021

WELT Nachrichtensender 880.000 Abonnenten

EMOTIONALER AUFTRITT EINES INTENSIVPFLEGERS: “ …und dann ist das Bett des Patienten leer!“ Mit eindringlichen und direkten Worten hat ein an Berliner Kliniken tätiger Intensivpfleger die Lage in der Pandemie beschrieben und die Politik kritisiert. «Die Intensivstationen sind voll. Da gibt es keinen Interpretationsspielraum», sagte Ricardo Lange am Donnerstag in Berlin bei einer Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und dem Präsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler. Der Intensivkrankenpfleger, der nach eigenen Worten aus Brandenburg kommt und für eine Zeitarbeitsfirma arbeitet, kritisierte, dass der Personalnotstand in der Branche nicht schon vor Jahren angegangen worden sei. Er schilderte die hohe körperliche Belastung durch die Schutzausrüstung, aber auch die psychischen Herausforderungen: «In normalen Zeiten sterben die Patienten anders», sagte Lange. Angehörige könnten die Kranken über längere Zeit begleiten. Nun sei nur noch ein letzter Besuch beim bevorstehenden Tod möglich. Das letzte Bild, das die Sterbenden sähen, seien Angehörige in kompletter Schutzmontur, es gebe keinen körperlichen Kontakt. Pflegekräfte packten die Verstorbenen dann zum Infektionsschutz in schwarze Plastiksäcke. «Wir legen sie dort hinein und ziehen den Reißverschluss zu. Glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage: Das macht was mit einem», sagte Lange. Man mache das nicht nur ein paar Mal, sondern unzählige Male. Wichtiger als Boni wären ihm bessere Arbeitsbedingungen. Bisher <<<fehle ein schlüssiges Konzept, um Überlastung zu verhindern und Pflegekräfte zu unterstützen.>>>>>><

Die Antwort die hier OFFEN bleibt: Was wäre passiert wenn die kranken Menschen so wie immer ganz normalen KONTAKT gehabt hätten… Wenn Maßnahmen nicht TÖTEN sondern HEILEN …. Wenn die SELBST-HEILUNGS-KRÄFTE aktiviert werden würden … Wenn man den Menschen NICHT auf die sterbliche Materie reduzieren würde sondern die PSYCHE oder auch SEELE endlich WAHR-NEHMEN WÜRDE …. WER hat was DAVON solche ANWEISUNGEN fordern…… SOLCHE SADISTISCHE SATANISTEN werden NICHT davon kommen …. HEUTE ist „WALBURGIS-NACHT“ und da wird das BÖSE WEG-geBRANNT werden

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Ausgangssperren und indirekte Zwangsimpfung, 28b und 28c IfSG

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Rechtsanwalt Pankalla 10.700 Abonnenten

Sind die Ausgangssperren rechtmäßig und wie wird dies begründet, neben der Notbremse nach § 28 b IfSG wurde zum neuen § 28 c IfSG kaum berichtet. Er kommen neue Maßnahmen und gleich wird über eine Privilegierung gesprochen. Darf es sowas überhaupt geben, oder welche rechtlichen Bedenken bestehen … dann können Sie ja mal ein Buch über den Frühling lesen, wie unsere Bürgermeisterin vielleicht sagen würden …

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Ausgangssperren sofort aufheben! (Neue Studienlage)

41.197 Aufrufe

29.04.2021

Fernsehanwalt 48.400 Abonnenten

Die sogenannte Oxford-Studie gehört zu den zentralen Stützen der Argumentation der Regierungsfraktionen für die Einführung nächtlicher Ausgangssperren im Zuge der Novelle des Infektionsschutzgesetzes. Sören Mindermann, einer der Studienautoren betont, dass die Studie große Unsicherheitsmargen habe und nicht einfach auf die derzeitige Situation in Deutschland übertragbar sei. Besuche uns auf unserer Website: ▶ https://www.recht-bw.de​ Folge uns auch in anderen Sozialen Medien: ▶ https://www.facebook.de/derfernsehanwalt​ ▶ https://www.instagram.com/fernsehanwalt​ ▶ https://www.twitter.com/Fernsehanwalt​ Ich würde mich freuen, wenn Du meinen Video-Blog unter https://g.page/r/CZYXJKQsCaOTEAg/review​ in wenigen Schritten bewertest. Vielen Dank! Wir beraten Dich gerne zu allen Fragen rund um das Arbeitsrecht sowie Miet- und Wohnungseigentumsrecht an folgenden Standorten:

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Dieser VIDEO-AUSSCHNITT über INFORMATIONEN zur EXPERIMENTELLEN COVID-IMPFUNG wurde BLOCKIERT

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Talk im Hangar-7 – Öffnen für Geimpfte: Alle anderen bleiben eingesperrt? – KurzfassungEpidemiologe „Hannes Loacker

126.960 Aufrufe

30.04.2021

ServusTV 95.800 Abonnenten

▶️▶️ Talk im Hangar-7 – jeden Donnerstag ab 22:10​​ Uhr bei ServusTV Österreich und jeden Freitagabend bei ServusTV Deutschland!

Exklusive Langfassungen und mehr in der #ServusMediathek​​​​​​​: https://www.servustv.com/videos/aa-1q…​ In knapp drei Wochen wird wieder aufgesperrt, das Leben kehrt nach Österreich zurück – inklusive Handel, Gastronomie und Hotellerie. Doch nicht alle werden in den Genuss kommen, endlich wieder Sport zu machen und zu verreisen: Wer nicht geimpft ist, dem drohen wohl Nachteile. Noch wird hinter den Kulissen verhandelt, Kritiker jedoch verweisen schon jetzt auf den Gleichheitsgrundsatz und sehen Privilegien für Geimpfte als einen Impfzwang durch die Hintertür. Droht eine tiefe Spaltung der Gesellschaft zwischen denen, die den Impfstoffen vertrauen, und werden alle anderen zu Bürgern zweiter Klasse? Was ist mit Getesteten? Was ist mit Genesenen? Wie sicher sind eigentlich diese Impfstoffe? Und was, wenn die verfügbaren Impfstoffe gegen Corona und dessen neue Varianten überhaupt nicht den versprochenen Schutz bieten? Oder erleichtern diese neuen Regeln tatsächlich den Wiederaufschwung der Wirtschaft?

Zu Gast bei Moderatorin Katrin Prähauser:

Die Politologin und Autorin Ulrike Guérot, die sich vehement gegen Privilegien für Geimpfte ausspricht und mit mehreren Mitstreitern vor dem österreichischen Verfassungsgerichtshof eine Klage gegen die Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten eingebracht hat. Epidemiologe Gerald Gartlehner hingegen berichtet von Intensivstationen am Anschlag und hofft auf eine möglichst rasche Durchimpfung. Dafür sieht der Bozener Pharmazeut Hannes Loacker keinen Anlass: Er warnt vor unvorhersehbaren Langzeitfolgen durch Corona-Impfungen und einem zu großen Einfluss der Pharmalobby. Von großer finanzieller Not in der Gastronomie und Hotellerie berichtet Sacher-Chef Matthias Winkler. Er steht voll hinter dem Grünen Impfpass, der das Öffnen der Wirtschaft ermöglichen soll. Und Opern-Star Günther Groissböck hingegen will sich nicht mit dem Grünen Pass erpressen lassen – auch, wenn er und seine Kollegen nach über einem Jahr Corona-Maßnahmen finanziell vor dem Ruin stehen. Gäste: Ulrike Guérot, Politologin Gerald Gartlehner, Epidemiologe Hannes Loacker, Pharmazeut und Unternehmer Matthias Winkler, Sacher-CEO Günther Groissböck, Opern-Star Moderation: Katrin Prähauser

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15-Year-Old Boy Dies Of Heart Attack Two Days After Taking Pfizer Vaccine, Had No History Of Allergic Reactions

A 15-year-old boy in Colorado died of a heart attack only two day after taking the Pfizer vaccine. He had no history of medical issues.

Tom Pappert by Tom PappertMay 1, 2021 61Share on FacebookShare on Twitter

According to data in the national Vaccine Adverse Event Reporting System, a 15-year-old boy in Colorado died of a heart attack only two days after being injected with the controversial Pfizer COVID-19 vaccine despite having no previous history of allergic reactions.

The case, listed in the database as VAERS ID 1242573, reveals that the 15-year-old boy was “vaccinated with Pfizer/Biontech” on April 18, 2021. He began to experience adverse reactions to the vaccine on April 19, 2021, and “died 04/20/2021, 2 days after vaccination.” The VAERS database also reveals that he had no other illnesses, no preexisting conditions, no known allergies, no birth defects, and no permanent disabilities. He merely died of “cardiac failure” exactly two days after receiving the controversial vaccine.

Covfefe Coffee

The revelation comes as the mainstream media and Biden regime have repeatedly criticized those suggesting healthy, young people should consider skipping the COVID-19 vaccine. Joe Rogan famously made this suggestion on the April 23 episode of his Joe Rogan Experience podcast, provoking a litany of leftist responses and criticism.

However, the science appears to agree with Rogan: Healthy young people have virtually no chance of dying from COVID-19, but are more likely than older demographics to suffer severe adverse reactions to the vaccine, as National File reported extensively.

The report also comes as a woman experienced near total body paralysis and intense pain after taking the same Pfizer vaccine that taken before the 15-year-old’s death. Tennessee woman Brandy Parker McFadden was shaken awake by searing pain after taking the vaccine, and soon realized she could not move her arms or legs. taken to the hospital, where doctors began panicking. “I woke up. I can’t move my arms. I can’t move my legs. So, he’s freaking out. The doctors are panicking,” said McFadden.

Despite horrifying reports of death and disability that appear to be connected to the Pfizer, vaccine, the company insisted its vaccines are safe. A statement sent to WKRN News 2 by Pfizer following the incident read in part, “To date, more than 200 million people around the world have been vaccinated with our vaccine. It is important to note that serious adverse events that are unrelated to the vaccine are unfortunately likely to occur at a similar rate as they would in the general population,” National File reported.

The Pfizer CEO recently suggested, however, that two doses of the controversial vaccine may not be enough. The CEO claims that a booster shot will likely be necessary around six months after the second injection, and then annual vaccinations will be required to maintain immunity from an illness that over 99% of young, healthy people should expect to recover from naturally. Tags: COVID-19 vaccinePfizer

Tom Pappert

Tom Pappert

Tom Pappert is the editor-in-chief of National File.

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https://translate.google.com/translate?hl=en&sl=auto&tl=de&u=https%3A%2F%2Fnationalfile.com%2F15-year-old-boy-dies-of-heart-attack-two-days-after-taking-pfizer-vaccine-had-no-history-of-allergic-reactions%2F

Der 15-jährige Junge stirbt zwei Tage nach der Einnahme des Pfizer-Impfstoffs an einem Herzinfarkt und hatte in der Vergangenheit keine allergischen Reaktionen

Ein 15-jähriger Junge in Colorado starb nur zwei Tage nach der Einnahme des Pfizer-Impfstoffs an einem Herzinfarkt. Er hatte keine Vorgeschichte von medizinischen Problemen.

Tom Pappert von Tom Pappert1. Mai 2021 61 Auf Facebook teilenAuf Twitter teilen

Nach Angaben des nationalen Systems zur Meldung unerwünschter Ereignisse bei Impfstoffen starb ein 15-jähriger Junge in Colorado nur zwei Tage nach der Injektion des umstrittenen Pfizer COVID-19-Impfstoffs an einem Herzinfarkt, obwohl in der Vergangenheit keine allergischen Reaktionen aufgetreten waren.

Der Fall, der in der Datenbank als VAERS ID 1242573 aufgeführt ist , zeigt, dass der 15-jährige Junge am 18. April 2021 „mit Pfizer / Biontech geimpft“ wurde. Am 19. April 2021 traten Nebenwirkungen des Impfstoffs auf. und „starb am 20.04.2021, 2 Tage nach der Impfung.“ Die VAERS-Datenbank zeigt auch, dass er keine anderen Krankheiten, keine bereits bestehenden Erkrankungen, keine bekannten Allergien, keine Geburtsfehler und keine dauerhaften Behinderungen hatte. Er starb lediglich genau zwei Tage nach Erhalt des umstrittenen Impfstoffs an „Herzversagen“.

Covfefe Kaffee

Die Enthüllung kommt, als die Massenmedien und das Biden-Regime wiederholt diejenigen kritisierten, die darauf hinwiesen, dass gesunde, junge Menschen erwägen sollten, den COVID-19-Impfstoff zu überspringen. Joe Rogan machte diesen Vorschlag in der Folge seines Joe Rogan Experience-Podcasts vom 23. April bekannt und provozierte eine Litanei linker Reaktionen und Kritik.

Die Wissenschaft scheint jedoch mit Rogan übereinzustimmen: Gesunde junge Menschen haben praktisch keine Chance, an COVID-19 zu sterben, leiden jedoch häufiger als ältere Bevölkerungsgruppen unter schwerwiegenden Nebenwirkungen des Impfstoffs, wie National File ausführlich berichtete.

Der Bericht stammt auch von einer Frau , die nach der Einnahme des gleichen Pfizer-Impfstoffs, der vor dem Tod des 15-Jährigen eingenommen wurde, fast eine Ganzkörperlähmung und starke Schmerzen hatte. Die Tennessee-Frau Brandy Parker McFadden wurde nach der Einnahme des Impfstoffs durch brennende Schmerzen wachgerüttelt und stellte bald fest, dass sie ihre Arme oder Beine nicht bewegen konnte. ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte in Panik gerieten. „Ich bin aufgewacht. Ich kann meine Arme nicht bewegen. Ich kann meine Beine nicht bewegen. Also flippt er aus. Die Ärzte geraten in Panik “, sagte McFadden.

Trotz schrecklicher Berichte über Tod und Behinderung, die mit dem Pfizer-Impfstoff in Zusammenhang zu stehen scheinen, bestand das Unternehmen darauf, dass seine Impfstoffe sicher sind. In einer Erklärung, die Pfizer nach dem Vorfall an WKRN News 2 sandte, heißt es teilweise: „Bis heute wurden weltweit mehr als 200 Millionen Menschen mit unserem Impfstoff geimpft. Es ist wichtig anzumerken, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, die nicht mit dem Impfstoff zusammenhängen, leider wahrscheinlich mit einer ähnlichen Rate auftreten wie in der Allgemeinbevölkerung “, berichtete National File.

Der Pfizer-CEO schlug jedoch kürzlich vor , dass zwei Dosen des umstrittenen Impfstoffs möglicherweise nicht ausreichen. Der CEO behauptet, dass ein Auffrischungsschuss wahrscheinlich etwa sechs Monate nach der zweiten Injektion erforderlich sein wird. Anschließend sind jährliche Impfungen erforderlich, um die Immunität gegen eine Krankheit aufrechtzuerhalten, von der sich über 99% der jungen, gesunden Menschen auf natürliche Weise erholen sollten. Stichworte: Covid-19 ImpfungPfizer

Tom Pappert

Tom Pappert

Tom Pappert ist der Chefredakteur von National File.

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https://www.rnd.de/gesundheit/baden-wurttemberg-schuler-erkrankt-nach-biontech-impfung-an-herzmuskelentzundung-FP7PSACV4VBCTHSQHVRH77IUBU.html

Schüler in Baden-Württemberg erkrankt nach Biontech-Impfung an Herzmuskelentzündung

  • Ein 18-jähriger Schüler aus Baden-Württemberg hat nach der Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer eine Herzmuskelentzündung entwickelt und musste intensivmedizinisch behandelt werden.
  • In Israel waren ebenfalls mehrere junge Männer nach der Impfung an einer Herzmuskelentzündung erkrankt. Experten halten einen Zusammenhang für wahrscheinlich.
  • Auch in Deutschland handelt es sich offenbar nicht um den ersten Vorfall dieser Art.
Irene Habich

Irene Habich 28.04.2021, 18:01 Uhr

Ein 18-jähriger Schüler aus der Region Heilbronn ist an einer Herzmuskelentzündung erkrankt, nachdem er mit dem Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft wurde. Zuvor war bereits aus Israel bekannt geworden, dass mehrere junge Männer nach der Impfung an einer Herzmuskelentzündung erkrankten. Wie die Zeitungen Heilbronner Stimme und Heidelberg24 berichten, wurde der junge Mann im Klinikum Ludwigsburg auf der Intensivstation behandelt, inzwischen aber wieder entlassen.

In Israel untersucht das Gesundheitsministerium derzeit mindestens 62 Fälle, in denen Geimpfte eine Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) entwickelt haben. Allen war zuvor der Impfstoff „Comirnaty“von Biontech/Pfizer verabreicht worden. Betroffen waren überwiegend junge Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren. Eine 22-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann waren aufgrund der Symptome verstorben. Beide waren zuvor bei guter Gesundheit gewesen.

Vor allem unter 30-Jährige betroffen

Das Ministerium hatte die Untersuchung eigentlich unter Verschluss gehalten, israelische Medien waren aber an die Unterlagen gelangt und hatten Passagen daraus veröffentlicht. In der Studie des Ministeriums heißt es demnach, ein Zusammenhang zwischen den Herzerkrankungen und der Impfung sei „wahrscheinlich“, dieser müsse aber noch durch weitere Untersuchungen bestätigt werden.

Pfizer hatte zwar in eigenen Studien bis jetzt noch keine Häufung von Myokarditis-Fällen nach der Impfung festgestellt. Auch dafür liefert der Bericht der israelischen Experten aber eine Erklärung: Es sei vermutlich deshalb andernorts noch keine Zunahme der Herzmuskelentzündungen beobachtet worden, weil die Impfrate bei Jüngeren in den meisten anderen Ländern gering sei. So waren vor allem unter 30-Jährige nach der Impfung an einer Myokarditis erkrankt und zwar einer ersten Einschätzung nach öfter als Ungeimpfte. Der Untersuchung aus Israel zufolge lag das Risiko von jungen Männern, nach der Impfung mit „Comirnaty“ eine Herzmuskelentzündung zu entwickeln, bei etwa 1: 20 000.

Israel impfte auch Minderjährige

In Israel war sehr schnell bereits mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung geimpft worden. Etwa fünf von 9,3 Millionen Israelis sollen schon zwei Impfdosen erhalten haben, es kam fast ausschließlich der Impfstoff von Biontech/Pfizer zum Einsatz. Geimpft worden waren dabei neben der Hauptrisikogruppe der Älteren auch viele jüngere Menschen und sogar 16 bis 18-Jährige. In der EU sind Corona-Impfstoffe bisher nur zur Anwendung bei Erwachsenen zugelassen.

In Deutschland werden derzeit noch vor allem ältere Menschen geimpft. Grundsätzlich wird der Impfstoff „Comirnaty“ von Biontech/Pfizer aber von der Stiko für alle Altersgruppen ab 18 empfohlen. Nach der für Juni angekündigten Aufhebung der Impfpriorisierung könnte es also dazu kommen, dass er vermehrt auch bei jüngeren Menschen eingesetzt wird, die sich impfen lassen möchten. Die Impfung von Astrazeneca empfiehlt die Stiko hingegen nur noch für Personen ab 60 Jahren, seit es nach der Impfung zu teils tödlichen Hirnvenenthrombosen bei jüngeren Frauen gekommen war.

Dem PEI wurden bereits im Februar Verdachtsfälle gemeldet

In Deutschland ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für die Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen zuständig. Das PEI gibt auf Nachfrage an, „ausgehend von den Meldungen aus Israel“ das Auftreten von Myokarditis-Fällen nach Covid-19-Impfungen untersuchen zu wollen. Dies gelte für alle Impfstoffe, nicht nur für die Vakzine von Biontech/Pfizer.

Dem PEI waren schon vor den Berichten aus Israel und vor dem Ereignis in Heilbronn Herzmuskelentzündungen nach der Impfung mit „Comirnaty“ gemeldet worden. Das ist einem Sicherheitsbericht des Instituts zu entnehmen, der am 4. März veröffentlicht wurde und Verdachtsfälle von Nebenwirkungen bis einschließlich dem 26. Februar erfasst. Darin heißt es in der Rubrik „Unerwünschte Ereignisse unter besonderer Beobachtung“, dem PEI seien sieben Fälle von Myokarditis nach der Impfung mit „Comirnaty“ gemeldet worden. Die Patienten seien zwischen 23 und 89 Jahre alt gewesen und die Myokarditis sei wenige Stunden bis vier Tage nach der Impfung aufgetreten. Es stünden „noch weitere Informationen für die Bewertung aus“, sodass „noch keine abschließende Bewertung“ vorgenommen werden könne.

Myokarditis kann verschiedene Ursachen haben

Das PEI hatte im Februar angekündigt, die aufgetretenen Myokarditisfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung genauer untersuchen zu wollen, dazu aber seitdem keine weiteren Informationen veröffentlicht. In den folgenden Sicherheitsberichten des Instituts fehlt der Hinweis auf Herzmuskelentzündungen als mögliche Nebenwirkung von „Comirnaty“. Wie viele weitere Verdachtsfälle dem PEI bis zum heutigen Zeitpunkt gemeldet wurden, teilt das Institut auf Nachfrage des RND nicht mit. Bei neuen Erkenntnissen zum aktuellen Verdacht auf Myokarditis nach der „Comirnaty“-Impfung werde das Paul-Ehrlich-Institut auf seiner Website zeitnah berichten, so die Pressestelle des PEI.

Eine Myokarditis kann grundsätzlich verschiedene Ursachen haben. So können zum Beispiel Viren die Erkrankung auslösen, wenn ein grippaler Infekt verschleppt und nicht richtig auskuriert wird. Bei einer „nicht-infektiösen Herzmuskelentzündung“ spielen Krankheitserreger laut deutscher Herzstiftung hingegen keine Rolle. Sie kann stattdessen durch Medikamente ausgelöst werden oder durch ein überaktives Immunsystem. Dass eine Impfung oder die durch den Impfstoff angeregte Immunreaktion des Körpers eine Myokarditis auslösen kann, ist also theoretisch möglich. Empfohlene redaktionelle Inhalte

Biontech/Pfizer teilten in einer Stellungnahme mit, es gebe „zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen Beweis dafür, dass in Verbindung mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff ein Risiko von Myokarditis besteht.“

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https://t.me/QWWG1WGA16PLUS1/39693

https://www.bild.de/bild-plus/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-vierjaehriger-stirbt-in-klinik-eltern-geben-aerzten-die-schuld-76214902,view=conversionToLogin.bild.html

Als LKA Leiche untersucht, fehlen Organe!

Junge (4) stirbt in Klinikum – Eltern geben Ärzten die Schuld

Berlin: Vierjähriger stirbt in Klinik – Eltern geben Ärzten die Schuld
Foto: Ralf Günther, Privat, Ralf Günther, Privat

Artikel von: Sara O. Fernandes veröffentlicht am 30.04.2021 – 07:06 Uhr

Raphael ist erst vier Jahre alt, als er im Berliner Virchow-Klinikum stirbt. Für die Eltern sind es Behandlungsfehler, die zum Tod ihres geliebten Sohnes führen. Als das LKA die Leiche untersucht, fehlen mehrere Organe!….

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https://t.me/s/Mutflash

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https://dailyexpose.co.uk/2021/05/01/an-interview-with-dr-mike-yeadon-vaccine-passports-are-a-gateway-to-mass-killing-in-the-billions/amp/?__twitter_impression=true

An Interview with Dr Mike Yeadon – “Vaccine Passports are a gateway to mass killing, in the billions”

The Daily Expose The Daily Expose 1 day ago

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DR MIKE YEADON has described how creating lethal pathogens that can kill at different points in time is “easy” and says this is being used for “mass global extermination”. He fears vaccine passports is the next step in the plan and is now looking to leave the UK.

By Oliver May for The Daily Expose

Dr Yeadon, a former vice-president and chief scientific officer of the Allergy and Respiratory department at Pfizer, who has also provided a simple explanation of why lockdowns could never have worked, went on to explain that there is “zero” chance of incessantly reported new variants escaping immunity.

The 60-year-old, convinced the UK reached herd immunity last May, is now looking to move to Florida, where he hopes to work alongside Governor Ron DeSantis. He has expressed his severe concern over vaccine passports, saying that not only do healthy people under 60 not need a Covid 19 vaccine, but that the introduction of certification could lead to a society whereby, without such a pass, you may not even be permitted to leave your house.

In a passionate exclusive interview with The Daily Expose, he also criticised former Conservative MP Edwina Currie for her “uninformed” scattergun comments on Good Morning Britain in which she said she would not want anyone unvaccinated anywhere near her.

Dr Yeadon said: “I know enough about biotechnology to know that you can easily create, shall we say, pathogens, which don’t look like they’re related to what you’ve done. And what’s even more horrifying is you can separate them in time, so an injection which will later make you ill or kill you can be separated by design in time from that event. So you might die a year later of liver cancer or something and you wouldn’t connect that. And if you can imagine making a smorgasbord of different pathogens so not everybody is going to die of the same thing, you literally could do away with big slices of the population if you want. And we could all be running around like headless chickens. This is an attempt on global depopulation.

“I think vaccine passports are a gateway to numerous things and it is my belief that it will be a gateway to mass killing, in the billions. And the reason I say that is many of the key players, including Bill Gates and his father and Boris Johnson and his father, have all been maniacal – and possibly correct – about earth being overpopulated. Even if we said to people can you stop having children, the population would only start to fall in about 100 years. If you got birth rates down below replacement, it would still take a century given each new birth will probably live out 100 years.

“I accept the argument that, if we are on the verge of destroying the planet, the ecosystem and its non-renewables and biodiversity, if these things are true then, I’m not saying I endorse it, I can see the argument of ‘do you know what, the only possible way to save the earth is to get rid of 90 per cent of the people and then it will be a nice place to live’.

“I think a group of people over decades have said to each other, ‘this is an awful task that has fallen to us, which is to rescue the human species and its planet and there is no other way of doing it except for mass extermination. And it’s not something that anybody would want to do but we have to do it and it’s got to happen in this generation and these are the technological advances required’.

“There are some clever people who have taken it upon themselves to basically do God’s work and to do a violent readjustment of the population of the world to put it into a position where, once it sorts itself out from this utter bloody disaster, will be a place where 500million people maybe will be living on the planet and they can have comfortable sustainable lives with plenty of space, plenty of room for the animals. I will not support what they’re doing but that would provide a justification for those who are doing it.”

Dr Yeadon believes the proof lies in the correlation between deaths and the rollout of vaccines which have been rushed through via an Emergency Use Authorisation. He said: “If you look at every regional health authority, they tick up on the same day, they peak at the same day and drop back in the same way and that’s because they’re sycned to vaccination. If it was the spreading of an epidemic, it could not possibly occur in Auchtermuchty on the same day as Aldershot. It can’t, it has to move.

“But the thing that moved was the vaccination squads. They started on December 8 everywhere in the NHS and then in the care homes, so that was the strong clue for me that what was correlating with the time and cause of deaths was not a geographical history and neither were the differences in timing, it was just the date of vaccination.

“Can it be stopped? I am not optimistic about the UK because as time has gone on there are fewer of me and most people have just put their heads down. I am fortunate in a number of ways, I have the breadth of a full career behind me and I love science and biology. There is nothing I can be fired from and I’m not doing it for money, so I can only be stopped if they arrest me or kill me.

“But I don’t fear for my life. It’s over anyway. This is not going to return to normal. It would be pointless. There is no way, with the amount of damage that has been done deliberately, would it then just be left. It would just be dumb. It would make no sense at all to have marched people up to the top of the hill and then say, ‘you can go back now’. And remember the drum beats for vaccine passports are very strong. And once that’s in then if they can transition an absolute majority that they already have who will be so delighted with their privileges, beeping their phones when they go in and out of shops, they are not going to pay any attention to someone like me who says, ‘excuse me what about the unvaccinated’?

“They will say, ‘well don’t you know, you’re the unclean people, you’re the ones brewing the variants, you’re going to kill us. Can you just go away or I might feel that I have to kill you’. I expect vaccine passport will come in and those who have already been vaccinated will whoop for joy, a large number of people yet to be vaccinated will rush to get vaccinated because they will see their horizons will be shrunk and they simply won’t realise they are being herded like cattle into a pen.

“I would fear next winter being an unvaccinated person in this country, there will be additional orchestrated events. They will need that in order to drive people to top-up vaccines. I’ve decided I’m not going to stop the fight, I’m going to leave the country. I’ll go wherever I have to because it’s not going to be safe for unvaccinated people indefinitely.”

Top-up vaccines is another thing that frightens Dr Yeadon, who highlighted the fact that these too will forego any further safety checks. He added that the driver for these will come in the form of new variants, which he says are barely any different from the original sequence.

“As soon as they started talking about it [new variants] I went to look at the source material and found that the variants most different from the Wuhan sequence are still 99.7 per cent identical,” said Dr Yeadon. “And I can assure you that there is zero – not just implausible, but zero – chance something that would escape the immunity of someone who was immune from natural infection or vaccinated. It’s absolutely impossible, no matter what they tell you.

“We know for example that Sars 2003 is 20 per cent different – not 0.3, 180 times different – and the immune system has absolutely no trouble in recognising the two as brothers. I have empirical evidence, theoretical evidence and yet, countering that, we are being told by Sage, politicians, people around the world that you need these variant vaccines. We’ve closed our borders, we’re smashing our economy and depriving people of their liberty over the theoretical concern about variants, which is a lie. And now we are making variant vaccines. I became terrified when I knew they were actually making them and not just talking about it – and when all the large medicine regulators of the world put out a joint statement saying that, because vaccine variants are so similar to the parents from which they’re derived, we will not require the manufacturers to conduct any clinical safety studies.

“I have spoken to eight professors in the UK whose discipline includes immunology and they all agree with my analysis in terms of the technical side of it. Three months ago my fear levels went into the red and I begged them, ‘people like you have go to start writing letters to editors and getting pieces into the papers that this b******t about variants is fake because people are going to believe it’. Carl Heneghan [director of evidence based medicine at Oxford University] said that the world is in such a sort of panic at the moment, anything he could say would not have any breakthrough power at all.

“We’ve been trained to think that if anyone raises any question at all about vaccines, you automatically think ‘anti-vaxxer’. I’ve spent my entire professional career in the industry that produces these things. I would say I’m extremely pro innovative medicines. I don’t have an anti bloody anything in my body except I’m anti unsafe medicines. Why have we got vaccines that clearly are much more dangerous than other public health prophylactic vaccines, because they are if you just compare the number of people that have died within a month with the number of reported deaths after all other vaccines – it’s like 10 times worse.

“There have been 10 times more deaths from within a couple of months of any covid vaccination than in the entire year for all other vaccines combined. Most vaccines are very safe but there are rare idiosyncratic responses including fatal ones and I’m afraid that does happen. You might just drop dead tomorrow going out to your car. But as long as the numbers are very, very small it’s tolerable, because there is a benefit to it. But what we have here is that, even if the people being given the vaccines were at risk – and a lot of them are not – anyone 60 or younger who is in good physcial shape and does not have serious prior chronic conditions is not going to be killed by this virus, they’re just not. It’s unethical even to bloody offer it to them. There is no logic to the statement that we need to vaccinate everybody in order to stop this, it’s just nonsense.

“Now if Edwina Currie is vaccinated then she is fine. She might sincerely believe what she’s saying in which case she’s just uninformed and nuts. I’m sure lots of MPs have just been given the brief and they’re not very clever. I’ve personally spoken to about 60. Several get it reasonably well but some of them are just embarrassing.”

Reports have surfaced in the past week that trials mean venues might be able to open to capacity audiences on June 21, in keeping with the Government’s roadmap – but only if people agree to Covid passports. Dr Yeadon believes that introducing such a system will create a two-tier society and one which can be tweaked at a moment’s notice depending on the Government’s wishes.

Dr Yeadon said: “There is absolutely no chance whatsoever that Westminster will save the people. They are the tools of our destruction. They will vote vaccine passports through, even those who know these are horrible things. They’ll be told it’s temporary and get their pat on the shoulder. But of course they won’t be temporary.

“For example, you might even be told as from next month it will be illegal to leave your house without a valid vaccine passport. That’s how easy it would be. We are following “the science”, capital T, capital S. I’m not saying they will do that but they can exclude non-vaccinated people from civil society wholly and that is what is happening in Israel. Once this system comes in I cannot see a way in which it can be undone. They might say initially you can’t enter a sports ground or a large shopping complex, but then in a couple of weeks they might say, ‘as of Tuesday all large supermarkets will use vaccine passports on the door’, so that’s them out. And eventually they can say, ‘as from Wednesday week, all cashless transactions must be preceded by demonstration of a vaccine pass’ – so you can’t even fill your car with petrol. It could happen.

“The idea would be for me to be in America, educating and essentially immunising populations and politicians against what is happening, so that when they’re told next time that you need to lock down your businesses and your state, they won’t. That’s the goal. My preferred one would be to go and work for either Governor DeSantis or his scientific advisory team.”

Dr Yeadon has criticised his peers for failing to speak out against the problems he sees with following only one line of enquiry. He explains that the UK’s official figures of 4,395,703 positive cases and 127,000 simply cannot be believed due to the countless levels of contamination in testing and the unprecedented change in how deaths are certified.

He said: “I am disappointed that almost no one in the scientific community has said anything. What about recently retired professors, people who are not being paid by universities, why aren’t you saying something? Is it cowardice? Death certification has been radically changed in a way that has never been done anywhere for any disease. And we have never used PCR on an industrial scale and it is my opinion – confirmed by people who do this professionally – that it could never be done reliably. So whatever they tell you it’s a lie. You cannot run three quarters of a million PCR tests and not have cross contamination all over the place.

“Why were the doctors not complaining about the death certification? If you have a positive in this ropey test at any time 28 days up to your death then that is on your death certificate. It’s just not even logical. It’s like saying if you had biro on your finger at any point 28 days prior to your death, we’ll say you died of biro ink poisoning. It’s absurd. But they went along with it.”

And he has a message for those who no doubt once would have agreed that you cannot trust a politician but who know hang on their every word.

“If you spot an inconsistency, something you think, ‘that doesn’t sound right’, pursue it, because if you pursue it to a point where you think, ‘I’m not being told the truth’ – which you’re not – once you spot that, then the question would be, ‘if your Government has lied to you about one thing, don’t you think it’s quite likely it has lied to you about other things?’ I believe they are lying to you about everything.

“Let’s look at pubs; you can only take a drink outside and you can only pay for it outside. Hold on, have the supermarkets not been open continuously through this process? Sometimes it’s really busy and you might be in the shop an hour. Isn’t that an inconsistency? And why are we OK with that? I don’t believe that any outbreaks have ever been linked to a supermarket. And that is another odd one. That’s about the only place you meet. Surely all the outbreaks that aren’t linked to hospitals and care homes must be linked to common places of commerce and they are supermarkets and essential shops – there aren’t any others, none.”

And he uses supermarkets in his insight as to why lockdowns are pointless; in a nutshell, if you are full of virus, you feel very ill, so you would be at home, curled up on the sofa, in bed or in hospital. If not, you do not have enough virus in your body to be a threat of transmission. Indeed, a global study, cited by Jay Bhattacharya, Professor of Medicine at Stanford University and co-author of the Great Barrington Declaration, to a court in Manitoba, found that asymptomatic transmission is close to zero in an outside setting, given it is about 0.7 per cent inside.

Dr Yeadon says: “We will lock down again. They will want to do it as early as possible, so October. 

But the reason why lockdowns could never have worked is combined with one of the other lies, asymptomatic transmission. The reason it’s a lie is that, in order to be a good source of infection, you need to have lots of virus in your body. If you’ve only got a little bit, the chances that you would infect another person is very low, even if you were close to them – maybe even if you kissed them – you just don’t have that much virus in and around your body.

“But if you had a thousand times more virus, maybe you could put a droplet on a person and they might inhale it or whatever. But if you have lots of virus you must have symptoms. You cannot have a situation where your body is growing huge amounts of virus in the airwaves and producing no symptoms and this is because the virus will attack you, it’s damaging your tissues, every cell it multiplies in and then escapes from is destroyed. It’s not just a theory, it’s inevitable you will have symptoms. And furthermore you need symptoms like coughing in order to propel infected droplets out of your body. They don’t come out when you’re just passively breathing. If you have lots of virus and it’s attacking you and making you ill and your immune system is fighting it back, which is also making you feel ill, those symptoms are called ‘I don’t feel well’.

“So if you’re a good source of infection, you’re symptomatic, you don’t feel well, you probably feel very ill, possibly bad enough to be in your bed and we’re giving you chicken soup and cups of tea every few hours. And if you’re a bit older you might be in hospital. But what you’re not going to be doing is dashing up and down the aisles in Sainsbury’s. Or sitting in the pub. You’re ill. So that’s the whole point. In the general community, almost no one who met the conditions to be pretty sure of infection was out there. It’s just simply not possible. You need to be full of virus, you need to get the symptoms to get the stuff out of your body but you need to be completely unwell despite those two things.

“And those things do not overlap, you can’t have ‘feeling fine out and about, looking normal but full of virus’. And we are trained to notice if someone has a cold or they look ill. We have known this stuff for tens of thousands of years. You can spot someone who is a respiratory threat to you. It’s very uncommon for people with good sources of infection to be walking about in the community and, even if they were there, you would usually avoid them. And as a result hardly any transmission occurred in the general population. And as a result shutting down the general population made f**k all difference to transmission. And that is why lockdowns don’t work and they never did. They never worked anywhere because lockdown isn’t really lockdown, it just smashes the economy.”

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/508599/Schwangere-sollten-auf-den-Corona-Impfstoff-verzichten

Schwangere sollten auf den Corona-Impfstoff verzichten

06.01.2021 09:14 Der Impfstoffhersteller „BionTech/Pfizer“ rät Schwangeren davon ab, sich den Corona-Impfstoff verabreichen zu lassen, weil der Impfstoff bisher nicht an „Frauen, die schwanger sind oder stillen“ getestet wurde. Aus dem Beipackzettel gehen zudem mögliche medizinische Nebenwirkungen hervor. Deutsche WirtschaftsnachrichtenSchwangere sollten auf den Corona-Impfstoff verzichten  Medizinisches Personal bereitet im Royal Victoria Infirmary Hospital eine Spritze mit dem Pfizer/Biontech-Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus vor. (Foto: dpa)

„Aus ethischen Gründen nehmen Schwangere und Kinder in der Regel nicht an den ersten Studien zu neuen Medikamenten und Impfstoffen teil, sofern sie nicht vorrangig für diese Gruppen bestimmt sind. So war es auch bei dem Covid-19-Impfstoff von Biontech und Pfizer“, so die „Pharmazeutische Zeitung“.

Im klinischen Protokoll für den Impfstoff von „BionTech/Pfizer“ wurden Kinder und Schwangere ausgenommen. Aus der Studie geht hervor, dass „Frauen, die schwanger sind oder stillen“ an diesen Tests nicht teilnehmen durften.

Weitere Gruppen, die von der Studie ausgeschlossen wurden, sind unter anderem:

Personen, die medizinische oder psychische Erkrankungen aufweisen, oder aber suizidgefährdet sind (Alle drei Phasen)

Personen, die das HIV-Virus, Hepatitis B oder C in sich tragen (Phase 1 und 2)

Personen, die nachweislich allergisch auf Impfungen reagieren (Phase 1 und 2)

Personen, die Medikamente zur Vorbeugung des Corona-Virus einnehmen (Phase 1 und 2)

Personen, bei denen zuvor das Corona-Virus festgestellt wurde (Phase 1 und 2)

Personen, die ein hohes Risiko für eine Corona-Erkrankung aufweisen (Phase 1 und 2)

Zu den Risikofaktoren gehören:

Hypertonie, Diabetes Mellitus, chronische Lungenerkrankungen, Asthma, Rauchen, chronisch Leberkrankheiten und chronisch Nierenkrankheiten im Stadium 3. Weiterhin wurden Personen ausgenommen, die in den kommenden sechs Monaten (zu Beginn der Studie) eine immunsuppressive Behandlung erhalten werden. Personen, die in Pflegeberufen oder ähnlichen Berufszweigen arbeiten, immungeschwächt sind oder bereits mit einem Corona-Impfstoff geimpft wurden, wurden auch ausgeschlossen. Diese Ausschlüsse gelten nur für die erste Phase.

Aus dem Protokoll geht hervor:

„Männliche Teilnehmer sind zur Teilnahme berechtigt, wenn sie den folgenden Anforderungen während des Interventionszeitraums und für mindestens 28 Tage nach der letzten Dosis der Studienintervention zustimmen, was der Zeit entspricht, die erforderlich ist, um das Reproduktions-Sicherheitsrisiko der Studienintervention (en) zu beseitigen:

  • Abstand nehmen von Samenspenden
  • Enthalten Sie sich vom heterosexuellen Verkehr mit einer Frau im gebärfähigen Alter als ihrem bevorzugten und üblichen Lebensstil (langfristig und dauerhaft abstinent) und stimmen Sie zu, abstinent zu bleiben.
  • Zustimmung zur Verwendung eines männlichen Kondoms, wenn Sie Aktivitäten ausführen, die den Übergang des Ejakulats zu einer anderen Person ermöglichen.
  • Zusätzlich zur Verwendung von Kondomen für Männer kann bei WOCBP-Partnern (Women of Child Bearing Potential/Frauen im gebärfähigen Alter, Anm. d. Red.) männlicher Teilnehmer eine hochwirksame Verhütungsmethode in Betracht gezogen werden.

Eine Teilnehmerin ist teilnahmeberechtigt, wenn sie nicht schwanger ist oder stillt und mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt:

  • Ist keine WOCBP
  • Ist eine WOCBP und verwendet eine akzeptable Verhütungsmethode, wie nachstehend beschrieben, während des Interventionszeitraums (mindestens 28 Tage nach der letzten Dosis der Studienintervention). Der Prüfer sollte die Wirksamkeit des Verhütungsmittels bewerten (…) Der Prüfer ist für die Überprüfung der Krankengeschichte, der Menstruationsgeschichte und der jüngsten sexuellen Aktivitäten verantwortlich.“

Die primären Nebenwirkungen des Impfstoff „BNT162b2“, der von BionTech und Pfizer hergestellt wurde, sind laut „Focus“: „Schmerzen an Einstichstelle (mehr als 80 Prozent), Müdigkeit (mehr als 60 Prozent), Kopfschmerzen (mehr als 50 Prozent), Muskelschmerzen (mehr als 30 Prozent), Schüttelfrost (mehr als 30 Prozent), Gelenkschmerzen (mehr als 20 Prozent), Fieber (mehr als 10 Prozent)“. Über die Informationen aus dem Beipackzettel hatte „focus.de“ als Erster berichtet. Der Virologe Friedemann Weber sagte dem Portal, dass es keine schwerwiegenden Nebenwirkungen geben soll.

Das Portal „inFranken.de“ führt aus: „Laut dem Hersteller sollten Schwangere sowie Frauen, die einen unmittelbaren Kinderwunsch haben oder derzeit ein Baby stillen, auf die Covid-19-Impfung verzichten, da der Impfstoff bisher an diesen Personen nicht getestet wurde. Ähnliches gilt für Menschen mit starken Allergien. Virologe Weber rät ausdrücklich, dass diese Personen nicht geimpft werden sollen, da es sonst zu einem sogenannten anaphylaktischen Schock mit negativen Folgen kommt.“

Weitere Informationen können Sie in dem DWN-Artikel „Risiken und Nebenwirkungen: Das steht im Beipackzettel des Corona-Impfstoffs“ einsehen (HIER).

Es ist zu hoffen, dass sich bei den in Europa, in den USA, in China und in Russland hergestellten Impfstoffen nicht zu Komplikationen kommt, die dem chinesischen Skandal aus dem Jahr 2018 ähneln. Damals wurde enthüllt, dass die chinesische Pharmafirma „Changchun Changsheng“ seit dem Jahr 2014 Daten gefälscht hatte, um Tollwut-Impfstoffe in Umlauf zu bringen, bei denen die Daten gefälscht wurden. Es handelte sich um teilweise um Impfstoffe, die unwirksam waren. Damals waren Hunderttausende von Kindern betroffen. Die Urheber dieses Skandals wurden im Juli 2018 festgenommen.

Zudem muss ein Augenmerk auf den illegalen Handel von Impfstoffen gelegt werden. Beispielsweise wurde ebenfalls im Jahr 2018 enthüllt, dass ein Unternehmernetzwerk, zu dem auch ein brandenburgischer Arzneimittelhersteller gehörte, illegale Krebsmedikamente aus dem Ausland importiert hatte. Diese Medikamente wurden zuvor in Griechenland gestohlen, um sie ohne die erforderliche Kühlkette in Deutschland in Umlauf zu bringen.

In den vergangenen Jahrzehnten gab es immer wieder derartige Skandale, die auf eine Datenfälschung zurückgingen, damit die Arzneimittel verkauft werden können. Beispielsweise wurde im Jahr 2008 der gerinnungshemmende Wirkstoff Heparin mit einem minderwertigen, billigeren Stoff gestreckt, während in den Jahren 2014 und 2015 Generika zugelassen wurden, die auf Basis von Bioäquivalenzstudien basierten, deren Datenerhebungen sich im Nachhinein als nicht gesetzeskonform herausgestellt hatten.

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aus dem TEXT:…. <<<<<Die Schwangeren werden im Rahmen der Studie bis zu <<<zehn Monate>>> beobachtet. >>>>>>>>>>>>>><<<<<SOMIT wären dann WOHL erste ERGEBNISSE nicht vor DEZEMBER 2021 zu erwarten…. WIESO wird dann schon in ÖSTERREICH im MAI geimpft….

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/biontech-schwangere-studie-100.html

Das Firmenschild von Biontech mit Hausnummer und Adresse (Foto: SWR, Sarina Fischer)

Studie mit rund 4.000 Probandinnen Biontech testet Corona-Impfstoff an Schwangeren

STAND 19.2.2021, 8:50 Uhr

Das Mainzer Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer testen ihren Corona-Impfstoff nun auch an Schwangeren. Werdende Mütter und Kinder waren bei den bisherigen Impfempfehlungen meist außen vor gelassen worden, weil es keine gesicherten Daten gibt.

Der Impfstoff soll nun im Rahmen einer klinischen Studie bei rund 4.000 gesunden schwangeren Frauen ab 18 Jahren erprobt werden. Damit wolle man die Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffs für werdende Mütter klären, teilten die beiden Unternehmen mit.

Zur Impfverträglichkeit bei Schwangeren und Kindern gibt es bislang mangels entsprechender Studien keine gesicherten Daten. Die Impfungen sollen zwischen der 24. und 34. Schwangerschaftswoche erfolgen, wie es hieß. Die Teilnehmerinnen werden dabei zufällig in zwei Gruppen unterteilt: Eine Gruppe bekommt den echten Impfstoff, die zweite nur eine Placebo-Impfung. <<<<<Die Schwangeren werden im Rahmen der Studie bis zu zehn Monate beobachtet. >>>>>>>Dabei soll auch die Sicherheit der Impfung für die Babys sowie die Übertragung potenziell schützender Antikörper auf die Kinder untersucht werden.

Studie zu Teenagern läuft, Test an Kindern demnächst

„Unser Ziel ist es, einen breiten Zugang zu unserem hochwirksamen Covid-19-Impfstoff zu ermöglichen“, erklärte die medizinische Geschäftsführerin und Biontech-Mitgründerin Özlem Türeci. Nach dem Anlaufen der Impfkampagnen sei es Zeit, diese auch auf weitere gefährdete Bevölkerungsgruppen wie schwangere Frauen zu erweitern.

Biontech und Pfizer erproben den Impfstoff bereits in einer Studie mit Teenagern. Zudem werde in den nächsten Monaten eine Studie mit Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren begonnen, hieß es. Klinische Studien zu Impfungen besonders schutzbedürftiger Gruppen wie Schwangeren und Kindern beginnen in der Regel erst nach dem erfolgreichen Abschluss vergleichbarer Studien mit Erwachsenen.

Eine Impfdosis sollte zunächst 54 Euro kosten

Medienberichten zufolge haben die Pharmaunternehmen Pfizer und Biontech im Sommer 2020 für den von ihnen entwickelten Corona-Impfstoff von der EU 54,08 Euro pro Dosis verlangt. Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Recherche von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ behaupteten die Unternehmen in dem Angebot auch, die Entwicklung des Corona-Vakzins „komplett selbst finanziert“ zu haben.

EU handelt den Preis herunter

Im November einigten sich dem Bericht zufolge beide Seiten auf 15,50 Euro pro Dosis. Bei einer Abnahme von 500 Millionen Dosen, was für rund die Hälfte der Bevölkerung der EU reicht, hätten die Unternehmen in ihrem ursprünglichen Angebot insgesamt etwa 27 Milliarden Euro verlangt. Biontech und Pfizer schrieben dem Bericht zufolge, der Preis beinhalte bereits „den höchsten prozentualen Rabatt“, der einem Industrieland weltweit angeboten worden sei.

Der Preis von 54,08 Euro ist laut dem Bericht allerdings mehr als 20 Mal so teuer wie beim Impfstoff von Astrazeneca. Biontech war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Wolf Dieter Ludwig, sagte dem Rechercheverbund, er halte einen solchen Preis für „unseriös“ und sehe „darin ein Profitstreben, das in der jetzigen Situation der Pandemie in keiner Weise gerechtfertigt ist“.

Das Logo von BioNTech vor der Firmenzentrale in Mainz (Foto: Imago, imago images / onemorepicture)

Impfstoffentwicklung bei Biontech in Mainz Vertrag über Corona-Impfstoff mit der EU endgültig perfekt

Für Verwirrung habe dem Bericht zufolge auch die Formulierung in dem Angebot an die EU gesorgt, die Unternehmen hätten die Impfstoff-Entwicklung „komplett selbst finanziert“. Zumindest die deutsche Firma Biontech habe seit ihrer Gründung Fördermittel in dreistelliger Millionenhöhe erhalten oder zugesagt bekommen.

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https://www.fr.de/wissen/corona-coronavirus-impfung-impfstoff-menstruation-periode-blutungen-kraempfe-90479717.html

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3.05.2021 14:08
Coronavirus


Veränderte Menstruation nach Corona-Impfung – Berichte über schwere Blutungen und Krämpfe

  • von Sonja Thomaser

Es gibt Hinweise, dass Impfstoffe zum Schutz vor Corona die Menstruation von Frauen beeinflussen können. Forscher:innen rätseln.

Chicago – Die Impfstoffe, die es inzwischen gegen das Coronavirus gibt, können verschiedene, völlig normale und meist harmlose, Nebenwirkungen haben – wie Fieber, Schüttelfrost und Muskelschmerzen. Nun gibt es Hinweise darauf, dass Corona-Impfstoffe auch den Menstruationszyklus beeinflussen können.

In Bezug auf die Auswirkungen des Impfstoffs auf die Menstruation haben seit Beginn der Impfungen einige menstruierende Personen soziale Medien genutzt, um darüber zu berichten, dass sie nach der Impfung plötzlich stärkere Perioden mit heftigen Blutungen und Menstruationsbeschwerden erleben.

Nach Corona-Impfung – Die Menstruation verändert sich

Auf Twitter schrieb Kate Clancy, Professorin der Universität von Illinois: „Eine Kollegin sagte mir, sie habe von anderen gehört, dass ihre Perioden nach der Corona-Impfung stärker waren. Ich bin neugierig, ob andere Menstruierende Veränderungen bemerkt haben? Meine erste Impfung mit Moderna ist anderthalb Wochen her, ich habe meine Periode einen Tag oder so früher bekommen und sprudele, als wäre ich wieder in meinen Zwanzigern.“

Periode nach Corona-Impfung war „ein Albtraum“

Viele Menschen teilten ihre eigenen Geschichten auf Twitter. „Ich bin genau eine Woche nach meiner zweiten Moderna-Impfung und habe einen sehr schweren Zyklus, und ich bin ungefähr 2,5 Wochen zu früh“, schrieb eine Nutzerin. „Ich habe Moderna am letzten Tag meiner Periode bekommen. Neun (!!!!) Tage später bekam ich eine weitere Periode und es war ein Albtraum“, kommentierte eine andere.

Corona-Impfung
Viele Menschen berichten von stärkeren Perioden nach der Corona-Impfung. (Symbolbild)© Laci Perenyi/Imago Images

Clancy sagte in einem späteren Tweet, dass ihre Periode nach der zweiten Corona-Impfung „nicht annähernd so schlimm war wie nach der ersten Dosis“ und dass sie erwartet, dass ihre nächste Periode „wieder zu dem zurückkehren wird, was für mich typisch ist“. Sie sagte auch, dass sie und eine Kollegin planen, dieses Phänomen weiter zu untersuchen und zum Thema Auswirkungen der Covid 19-Impfstoffe auf die Menstruation zu forschen.

Auswirkungen von Corona-Impfstoff auf Periode nicht ausreichend erforscht

Expert:innen sagen, dass es bei aktuellem Forschungsstand schwer sei, sicher zu verstehen, was die Gründe für die Periodenveränderungen seien. Für Personen, die von mehr Schmerzen als gewöhnlich berichten, „kann es sein, dass Schmerzen nach der Impfung normale Menstruationsbeschwerden verstärken“, sagte Amesh A. Adalja, Wissenschaftlerin am Johns Hopkins Center für Gesundheitssicherheit in Maryland, dem Onlinemagazin Health.com.

Der verstärkten Blutungen sind schwieriger zu erklären. Eine kleine Studie mit 233 Personen im gebärfähigen Alter mit nachgewiesener Corona-Infektion berichtete laut Health.com über einige Menstruationsveränderungen. Von den 177 Patient:innen mit Aufzeichnungen über ihre Perioden hatten 25 Prozent „Menstruationsvolumenänderungen“, 20 Prozent hatten eine leichtere als übliche Periode und 19 Prozent hatten einen längeren Zyklus als üblich, so die Studie, die im Januar in der Zeitschrift „Reproductive BioMedicine Online“ veröffentlicht wurde. Ob es möglich ist, dass der Corona-Impfstoff eine ähnliche Wirkung hat, ist derzeit nicht bekannt.

Veränderte Periode nach Corona-Impfung: Aus biologischer Sicht schwer zu erklären

Es besteht auch die Möglichkeit, dass Stress eine Rolle spielt. Stress kann eine etwas vage Erklärung für periodenbedingte Veränderungen sein, aber es ist eine Möglichkeit, sagt Dr. Gloria A. Bachmann, stellvertretende Dekanin für Frauengesundheit an der Rutgers Robert Wood Johnson Medical School in New Jersey, gegenüber Health.com. „Menstruationszyklen können durch viele Faktoren verändert oder beeinflusst werden, darunter Stress, Schlafstörungen, Bewegung und einige Medikamente“, sagt sie. „Daher wäre es für manche Frauen nicht ungewöhnlich, nach Erhalt der Corona-Impfung Veränderungen bei ihrer Periode zu bemerken, wie dass sie früher auftritt oder einen stärkeren Blutfluss, oder mehr Krämpfe, als sie normalerweise haben.“

Die Idee, dass ein Impfstoff den Zyklus einer Frau beeinflussen könnte, ist aus biologischer Sicht schwer zu erklären, sagt Dr. Mark Turrentine, Professor für Geburtshilfe und Gynäkologie am Baylor College of Medicine in Texas, gegenüber Health.com. „Es gibt keinen biologischen Mechanismus, der die Störung des Menstruationszyklus nach Erhalt des Corona-Impfstoffs erklären würde“, sagt er. Dr. Turrentine weist auch darauf hin, dass ungewöhnliche Vaginalblutungen „keine Nebenwirkung waren, die in einer der klinischen Studien der Impfstoffhersteller berichtet wurde“.

Trotz der vielen persönlichen Geschichten von Frauen im Internet sagt die Gesundheitsexpertin Jennifer Wider laut Health.com, dass es einfach nicht genug Daten gibt, um zu zeigen, dass der Corona-Impfstoff die Menstruationszyklen beeinflussen könnte. „Könnte der Impfstoff mit den Hormonen des Körpers interagieren oder spielen andere Faktoren wie Stress eine Rolle? Das bleibt abzuwarten“, sagt sie. (Sonja Thomaser)

Rubriklistenbild: © Laci Perenyi/Imago Images

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Hier die Erklärung warum so viele Ärzte tief besorgt sind über die experimentellen Corona-Impfstoffe

Hier die Erklärung warum so viele Ärzte tief besorgt sind über die experimentellen Corona-Impfstoffe

Die Ärzte sind sehr besorgt über die experimentellen Corona-Impfstoffe. Was sie besonders beunruhigt, ist die sogenannte Antikörper-vermittelte Verstärkung der Infektion. Auf Englisch: antibody-dependent enhancement (ADE). Was bedeutet das genau? Simone Gold von America’s Frontline Doctors erklärt es in weniger als einer Minute in dem untenstehenden

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Sagen wir, Sie bekommen Ihre erste Spritze und nichts passiert. Sie bekommen Ihre zweite Dosis und es ist immer noch alles in Ordnung. Wenn Sie sich dann natürlich mit Corona infizieren, kommt es zu einem Zytokinsturm.
Im Overdrive

Zytokine sind Proteine, die die Abwehrreaktion des Immunsystems regulieren. Es gibt zwei Arten von Zytokinen: pro-inflammatorische und anti-inflammatorische. Ein subtiles Zusammenspiel zwischen beiden sorgt dafür, dass das Immunsystem mit einer Infektion fertig werden kann. Eine übermäßige Produktion von proinflammatorischen Zytokinen kann jedoch dazu führen, dass die Infektion einen viel ernsteren Verlauf nimmt.

Das Immunsystem geht dann sozusagen in den Overdrive, was zu sehr ernsten Symptomen führt. Ein Zytokinsturm kann u. a. Organversagen verursachen.

Dieses Problem trat bei allen bisherigen Versuchen auf, einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln, erklärt Simone Gold. Im Jahr 2005, nach der SARS-Epidemie, wurde ein Impfstoff gegen SARS-CoV-1 entwickelt und an Katzen verabreicht. Zunächst war alles in Ordnung, aber als die Wissenschaftler die Tiere später dem Virus aussetzten, starben sie.

Deshalb habe es der Impfstoff gegen Sars-CoV-1, der zu 78 Prozent mit Sars-CoV-2 identisch ist, auch nie auf den Markt geschafft, betont der Arzt.

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Europa: Nach der Covid-Impfung wurden bis jetzt mehr als 19’916 „Augenerkrankungen“ einschließlich Erblindung gemeldet

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Europa: Nach der Covid-Impfung wurden bis jetzt mehr als 19’916 „Augenerkrankungen“ einschließlich Erblindung gemeldet

Mehr als 10.000 Berichte über Augenerkrankungen nach COVID-Impfungen allein in Großbritannien

Hunderte Fällen von Erblindung gehören zu den 19’916 Berichten über „Augenstörungen“, die der europäischen Arzneimittelüberwachungsbehörde der Weltgesundheitsorganisation nach der Injektion des experimentellen Impfstoffs COVID-19 gemeldet wurden.

Zu den fast 20’000 Augenerkrankungen, die an VigiBase, eine vom Uppsala Monitoring Centre (UMC) in Uppsalla, Schweden, für die WHO geführte Datenbank, gemeldet wurden, gehören:

Augenschmerzen (4616)
Verschwommenes Sehen (3839)
Photophobie oder Lichtunverträglichkeit (1808)
Sehschwäche (1625)
Augenschwellung (1162)
Augenhyperämie oder rote Augen (788)
Augenreizung (768)
Juckende Augen oder Augenpruritus (731)
Tränende Augen oder vermehrter Tränenfluss (653)
Doppeltsehen oder Diplopie (559)
Überanstrengung der Augen oder Asthenopie (459)
Trockenes Auge (400)
Schwellung um das Auge oder periorbitale Schwellung (366)
Schwellung des Augenlids (360)
Lichtblitze im Gesichtsfeld oder Photopsie (358)
Erblindung (303)
Augenlid-Ödem (298)
Auge oder okuläres Unbehagen (273)
Bindehautblutung oder Bruch eines kleinen Augengefäßes (236)
Blepharospasmus oder abnorme Kontraktion eines Augenmuskels (223)
Glaskörpertrübungen (192)
Periorbitales Ödem (171)
Augen-Blutung (169)

Mehr als die Hälfte der Augenbeschwerden (10’667 Fälle) wurden auch dem britischen Meldesystem für unerwünschte Ereignisse (Yellow Card) gemeldet. Diese waren in erster Linie nach der Injektion den Impfstoffen von COVID-19 von AstraZeneca und Pfizer aufgetreten. Unter den 228 Berichten über den Impfstoff von Moderna, von dem bis zum 21. April erst 100.000 erste Dosen verabreicht worden waren, befanden sich acht Berichte über Augenerkrankungen.

In den klinischen Studien zu den Impfstoffen, die nur eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) erhalten haben, wurden keine Augenerkrankungen gemeldet. Das Merkblatt der U.S. Food and Drug Administration für diejenigen, die den experimentellen Impfstoff von Pfizer verabreichen, erwähnt keine Augennebenwirkungen. Es besagt jedoch, dass „zusätzliche Nebenwirkungen, von denen einige schwerwiegend sein können, bei einer breiteren Anwendung des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs auftreten können.“

VAERS-Berichte

VigiBase- und Yellow Card-Berichte bieten keine Details über die Erfahrungen der Patienten mit unerwünschten Nebenwirkungen. Die Berichte im U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) enthalten jedoch einige Angaben über den Patienten, sein Alter und die allgemeine Falldarstellung.

Ein VAERS-Bericht beschreibt einen 33-jährigen Piloten aus Mississippi, der den Impfstoff von Pfizer einnahm und neben zahlreichen anderen Symptomen auch Sehprobleme entwickelte.

„Ich bemerkte innerhalb einer Stunde nach der Einnahme des Impfstoffs Kopfschmerzen im oberen Bereich meines Kopfes“, berichtet er. „Ich dachte, das sei normal, weil alle, die ich kenne, sagten, sie hätten davon Kopfschmerzen bekommen. Im Laufe der nächsten Stunden wanderte der Schmerz den Nacken hinunter und wurde zu einem brennenden Gefühl an der Unterseite meines Schädels.“

„Zwei Tage nachdem ich den Impfstoff erhalten hatte, flog ich mit dem Flugzeug und merkte sofort, dass etwas mit mir nicht stimmte“, heißt es in dem Bericht weiter. „Es fiel mir sehr schwer, mich zu konzentrieren. Ungefähr 2 Stunden nach meinem Flug spürte ich einen plötzlichen und extremen Druck in meinem Kopf und wurde fast ohnmächtig. Ich landete sofort und hörte auf zu fliegen.“

Der Pilot erlebte dasselbe zwei Tage später, als er wieder versuchte zu fliegen. Das Brennen in seinem Nacken verstärkte sich und wurde von Schwindel, Übelkeit, Desorientierung, Verwirrung, unkontrollierbarem Schütteln und Kribbeln in seinen Zehen und Fingern begleitet.

Der Patient wurde mit Schwindel diagnostiziert und bekam ein Medikament verschrieben, das laut VAERS-Bericht „keine Linderung“ brachte. Er unterzog sich umfangreichen Tests, einschließlich Gleichgewichts-, Augen- und Hörtests, CT- und MRT-Scans, und wurde darüber informiert, dass eine allergische Reaktion auf den Pfizer COVID-Impfstoff den Druck in seinem Rückenmark und Hirnstamm erhöht hatte.

„Dieser Druck verursacht meine Sehprobleme und hat schließlich mein linkes Innenohr zerrissen und dabei mehrere Kristalle abgebrochen“, heißt es in dem Bericht. „In diesem Zustand kann ich nicht fliegen. Ich nehme derzeit Diamox, um den Druck in meinem Rückenmark und Hirnstamm zu reduzieren.“

In mehr als 1.200 Berichten an VAERS sind „Augenschmerzen“ unter den aufgeführten Symptomen zu finden. In einem Bericht, den ein 50-jähriger Arzt aus Wisconsin für sich selbst einreichte, hieß es, er habe „starkes Schwitzen; Fieber; Schwäche“ und die „schlimmsten Kopfschmerzen meines Lebens“ erlebt, nachdem er im Januar eine zweite Dosis des Impfstoffs gegen das Coronavirus von Pfizer erhalten hatte. Der Arzt sagte, er habe „brennende Augenschmerzen für die letzten 2 Monate“ und „tägliche Kopfschmerzen“ erlebt – Ereignisse, die als „Behinderung“ und „permanente Schäden“ beschrieben wurden.

Ein 26-jähriger Student in Kalifornien erhielt den Impfstoff von Johnson & Johnson am 9. April und berichtete, dass er nach der Impfung „typische“ Symptome wie Übelkeit, Muskelschmerzen, Schüttelfrost und Müdigkeit verspürte, die sich „auflösten“. Am fünften Tag nach der Impfung ging sie jedoch morgens ein wenig spazieren und „verlor vollständig die Sehkraft auf beiden Augen.“ Sie beschrieb auch ihre „unerträglichen Kopfschmerzen hinter den Augen“ als die „schlimmsten Kopfschmerzen meines Lebens“. In der Notaufnahme eines Krankenhauses wurde ihr Morphium verabreicht, das, wie sie berichtete, nicht gegen die Schmerzen half, und ein CT-Scan des Kopfes schloss ein Gerinnungsereignis aus. In ihrem Bericht, der sechs Tage später eingereicht wurde, heißt es: „Ich bin entsetzt, weil ich weiß, dass etwas nicht stimmt.“

Beängstigend, stressig und unsicher

Michelle Jorgenson, 31, aus Arizona erhielt ihre erste Dosis des Moderna-Impfstoffs Mitte Januar und die zweite Dosis Mitte Februar und entwickelte verschwommenes Sehen zusammen mit Symptomen von Kopfschmerzen, „Gehirnnebel“ und Müdigkeit. Sie hat sich CT- und MRI-Scans unterzogen und die Ärzte wissen nicht, was ihre Probleme verursacht“, sagte sie.

„Es ist beängstigend, stressig und ungewiss. Ich bin 31 Jahre alt und habe noch nie in meinem Leben doppeltes Sehen gehabt“, sagt sie.

Jorgenson sagte, dass die Krankheit ihre Fähigkeit, sowohl zu arbeiten als auch Auto zu fahren, beeinträchtigt. „Ich fahre derzeit überhaupt nicht mehr Auto, da es einfach nicht sicher ist.“

Sie hat ihr Arbeitspensum zu Hause von 40 Stunden pro Woche auf etwa 25 Stunden pro Woche reduziert, „aber auch das ist ein Kampf, wegen des Doppeltsehens, der Kopfschmerzen, des Gehirnnebels und der Müdigkeit.“ „Ich weiß nicht, was die Ärzte von hier aus tun können“, sagte sie.

Blutungen und Gerinnungsstörungen

Zahlreiche Sehprobleme werden mit Blutungen und Blutgerinnungsstörungen in Verbindung gebracht:

Bei einer 25-Jährigen aus Massachusetts traten die Symptome am Tag der Verabreichung ihrer ersten Dosis des Moderna-Impfstoffs im Januar auf, und eine MRT-Untersuchung ergab „Entzündungen sowie Hirnblutungen und Schwellungen“, heißt es in dem VAERS-Bericht, der von einer medizinischen Fachkraft eingereicht wurde.

Eine 83-Jährige aus Indiana, die mit Moderna geimpft wurde und am selben Tag auf dem linken Auge erblindete. „Ich ging in die Notaufnahme des Krankenhauses und mir wurde gesagt, dass ich ein Blutgerinnsel im Auge habe, das die Erblindung verursacht, und der Augenarzt sagt, dass es wahrscheinlich dauerhaft sein wird“, heißt es in ihrem Bericht.

Eine 50-jährige Frau aus Oklahoma ohne gesundheitliche Vorerkrankungen erlitt 2 ½ Stunden nach Erhalt einer zweiten Dosis des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer einen zentralen Netzhautvenenverschluss (CRVO), der zum Verlust des Sehvermögens auf ihrem rechten Auge führte, so ein weiterer VAERS-Bericht. „Ich bekomme derzeit Baby-Aspirin verschrieben und muss Injektionen in mein Auge bekommen, wenn ein Makulaödem auftritt, was bei einem Blutgerinnsel in der Netzhautvene zu erwarten ist.“

„Innerhalb von 12 Stunden nach Erhalt der 2. Dosis des Moderna-Impfstoffs erlitt ich einen okzipitalen Hirninfarkt im linken Okzipitallappen“, heißt es im VAERS-Bericht eines 73-jährigen Mannes aus Florida. „Infolgedessen habe ich einen Verlust des peripheren Sehens im rechten oberen Quadranten.“

Ein weiterer VAERS-Bericht beschreibt den viertägigen Krankenhausaufenthalt und zahlreiche Eingriffe eines 68-jährigen Mannes aus Kalifornien nach seiner ersten Dosis des Impfstoffs von Pfizer: „Dauerhafter Verlust des Sehvermögens im rechten Auge drei Wochen nach der ersten Impfung gegen Covid-19. Diagnose: Branch Retina Artery Occlusion (BRAO), Verstopfung der Netzhautarterie.“

Frühere Coronaviren

Der Immunologe Hooman Noorchashm aus Pennsylvania hat davor gewarnt, dass die Impfung bei den 20 bis 30 % der Menschen, die bereits eine frühere oder zugrunde liegende COVID-Infektion hatten, zu katastrophalen Ereignissen führen kann. Das könnte der Grund dafür sein, dass bei einem 52-jährigen Mann aus Michigan, bei dem am 13. Dezember 2020 eine COVID-19-Infektion diagnostiziert wurde und der dann am 22. Dezember und 10. Januar 2021 eine Reihe von Impfungen erhielt, einen Tag nach der zweiten Impfung ein Thrombus in der Augenarterie diagnostiziert wurde, der zum Sehverlust auf dem linken Auge führte.

Allergische Augenerkrankungen

Einige Augenstörungen traten im Zusammenhang mit schweren allergischen oder „anaphylaktischen“ oder „anaphylaktoiden“ Ereignissen auf, für die es 915 VAERS-Berichte gibt. Mehr als 60 Berichte beziehen sich auf „Anaphylaxie“ und Augensymptome im selben Ereignis, wie im Fall einer 55-jährigen Asthmatikerin mit Nahrungsmittelallergien, die auf die zweite Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer reagierte und laut VAERS-Bericht „wegen ihres schweren Doppeltsehens, des Überkreuzens der Augen und des Herunterhängens der Augen in die Obhut eines Augenarztes gegeben wurde.“

Gürtelrose

Einige Berichte über Augenschmerzen stehen im Zusammenhang mit einer Herpes- oder Gürtelrose-Infektion, die bereits als möglicher erhöhter Risikofaktor nach einer COVID-Impfung angesprochen wurde. Laut einem Bericht über eine 30-jährige Frau entwickelten sich ihre „starken Augenschmerzen auf der rechten Seite“ und „vesikulärer Ausschlag mit starken Schmerzen über dem rechten Augenlid“, nachdem sie im Januar ihre Johnson & Johnson Einmalimpfung erhalten hatte. Sie wurde mit Zoster Ophthalmicus des rechten Auges diagnostiziert und in der Notaufnahme behandelt. Nachdem ihr Ausschlag verkrustet war, hatte sie zum Zeitpunkt des Berichts neun Tage später immer noch starke neuropathische Restschmerzen.

Uveitis

In Großbritannien gab es bis zum 21. April, also etwa vier Monate nach der Einführung des Impfstoffs im Dezember, 35 Berichte über Uveitis – eine Entzündung der mittleren Schicht des Auges – nach einer Coronavirus-Impfung.

Dies mag eine kleine Zahl sein, außer dass eine Studie aus dem Jahr 2016, die nach Fällen von „impfstoff-assoziierter“ Uveitis suchte, 289 Berichte über 26 Jahre von Daten aus drei Datenbanken fand – was etwa 11 Fällen pro Jahr für alle Impfungen entspricht. In diesem Fall sind die Berichte für Uveitis um ein Vielfaches höher als das, was man von einer Impfung erwarten würde.

„Die Art der Yellow-Card-Berichterstattung bedeutet, dass die gemeldeten Ereignisse nicht immer nachgewiesene Nebenwirkungen sind“, heißt es auf der Website der Regierung, die die Berichte katalogisiert. „Einige Ereignisse können ohnehin aufgetreten sein, unabhängig von der Impfung.“

Während Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens häufig erklärt haben, dass unerwünschte Ereignisse bei Impfstoffen nur „ein oder zwei in einer Million“ Impfungen sind, gibt die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) für Großbritannien an, dass für die Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und AstraZeneca die gesamte Melderate „etwa 3 bis 6 Gelbe Karten pro 1.000 verabreichte Dosen beträgt.“

Da es sich sowohl bei VAERS in den USA als auch bei der Yellow Card in Großbritannien um passive Erfassungssysteme handelt, erfassen sie nur einen Bruchteil der unerwünschten Ereignisse. Eine Studie von Harvard Pilgrim Healthcare ergab, dass weniger als ein Prozent der unerwünschten Impfstoffereignisse an VAERS gemeldet werden.

Auf die Frage nach der hohen Zahl der gemeldeten unerwünschten Augenereignisse antwortete ein Sprecher der MHRA, die die Yellow-Card-Berichte überwacht, in einer per E-Mail versandten Stellungnahme: „Wir überprüfen laufend die Yellow-Card-Daten sowie andere Datenquellen, um festzustellen, ob Berichte auf bisher unerkannte Risiken hinweisen könnten.“

Die Erklärung fügte hinzu, dass die Agentur „statistische Techniken“ anwendet, die Ereignisse mit dem vergleichen, was allgemein in der Bevölkerung zu erwarten wäre.

„Alles muss von Fall zu Fall betrachtet werden, und es gibt keinen festgelegten Auslöser, um festzustellen, ob etwas mit einem Impfstoff in Verbindung gebracht werden kann“, so die MHRA-Erklärung. „Alle Berichte werden unter Berücksichtigung der verfügbaren Informationen und ob es andere plausible Erklärungen gibt, überprüft.“

Unter den 12’140 unerwünschten Ereignissen, die bis zum 23. April an das kanadische Coronavirus-Impfstoff-Meldesystem gemeldet wurden, gibt es keinen einzigen Bericht über eine Augenerkrankung – was angesichts der außerordentlich hohen Zahlen in anderen Ländern Fragen über den kanadischen Meldeprozess aufwirft.

Quelle: 19,916 ‘eye disorders’ including blindness following COVID vaccine reported in Europe

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Philippinen: 24 Todesfälle nach Impfung und mehr als 24’000 Nebenwirkungen

PHILIPPINE STAR/ MICHAEL VARCAS

Philippinen: 24 Todesfälle nach Impfung und mehr als 24’000 Nebenwirkungen

Mehr als 24’000 von sogenannte unerwünschte Ereignisse wurden unter den mehr als eine Million Filipinos, die gegen das Coronavirus geimpft wurden, gemeldet, von sind 24 an der Impfung verstorben, sagte die lokale Food and Drug Administration (FDA) am Freitag.

Der Generaldirektor der FDA, Rolando Enrique D. Domingo, sagte in einem Online-Pressebriefing, dass die meisten der 24 Verstorbenen noch andere schwere Krankheiten hatten.

Von den 24 Verstorbenen hatten sich 11 mit dem Coronavirus infiziert, acht hatten kardiovaskuläre oder zerebrovaskuläre Erkrankungen, drei hatten andere Infektionskrankheiten und zwei waren noch in der Überprüfung.

Er sagte, dass das 24.698 unerwünschte Ereignisse nach der Impfung gemeldet wurden, von denen 7.044 das CoronaVac von Sinovac Biotech Ltd. erhielten, während 17.654 mit der Impfung von AstraZeneca Plc. geimpft wurden.

Abgesehen von den 24 Todesfällen, meinte Herr Domingo das 24.330 nicht ernst waren und 344 ernsthafte Nebenwirkungen zeigten. Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse beziehen sich auf solche, die eine Einweisung in ein Krankenhaus erfordern, Tod oder lebensbedrohliche Ereignisse aufweisen oder erhebliche Behinderung und Geburtsfehler herbeiführten, fügte er hinzu.

Er sagte, die häufigsten unerwünschten Ereignisse von Sinovac, waren erhöhter Blutdruck, Kopfschmerzen, Schmerzen an der Impfstelle, Schwindel und Fieber.

Für die AstraZeneca-Impfstoff, unerwünschte Ereignisse waren Fieber, Kopfschmerzen, Schmerzen in der Impfstelle, Schüttelfrost und Körper Schmerzen.

Er sagte, dass 10 der Verstorbenen den CoronaVac und 14 die AstraZeneca-Impfung bekamen. „Die meisten von ihnen stehen nicht im Zusammenhang mit der Impfung“, sagte er über die Todesfälle und fügte hinzu, dass die Vorteile des Impfstoffs die Risiken überwiegen.

Bis zum 20. April hatten nach Angaben der Gesundheitsbehörde etwa 1,4 Millionen Menschen ihre erste Dosis erhalten und 209.456 ihre zweite Dosis. – Vann Marlo M. Villegas

Quelle: Philippines reports 24 deaths after vaccination

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Beachtliche Studie zeigt: „Häufung von Patienten, die innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert werden“

Beachtliche Studie zeigt: „Häufung von Patienten, die innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert werden“

Eine neue Studie von Covid-Krankenhauspatienten hat erneut einen Anstieg von Infektionen nach der Impfung festgestellt – was die Autoren als „eine Fülle von Patienten, die innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert wurden“ bezeichnen.

Das COVID-19 Clinical Information Network (CO-CIN) des ISARIC4C-Konsortiums erfasste 52.280 Covid-Patienten, die zwischen dem 8. Dezember und dem 10. April ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Von diesen hatten 3.842 mindestens ihre erste Impfstoffdosis erhalten, das sind 7,3 % oder einer von 14 Patienten.

Die Forscher fanden heraus, dass die mittlere Zeit zwischen der ersten Impfung und dem Auftreten von Covid-Symptomen neun Tage betrug. Da der Median der Zeit von der Infektion bis zum Auftreten der Symptome fünf Tage beträgt, deutet dies darauf hin, dass die Mehrheit der Patienten in den Tagen nach der Impfung erkrankte.

Beachtliche Studie zeigt: „Häufung von Patienten, die innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert werden“

Die obige Grafik zeigt, wie viele der geimpften Covid-Patienten an jedem Tag seit der Impfung einen Symptombeginn erlebten. Beachten Sie den massiven Anstieg am Tag der Impfung und an den drei Tagen danach. Obwohl die Autoren es nicht in so vielen Worten sagen, sind es eindeutig die Impfstoffe, die hier die Symptome hervorrufen. Warum sonst sollte die Häufigkeit des Auftretens von Symptomen vom Tag vor der Impfung bis zum Tag der Impfung und in den folgenden Tagen um 500 % ansteigen?

Die Autoren bieten ein paar mögliche Erklärungen an. Sie vermuten, dass sich ältere und gefährdete Menschen, die sich abgeschirmt hatten, durch die mit der Impfung verbundene Exposition infiziert haben könnten. Oder sie hörten auf, sich abzuschirmen oder vorsichtig zu sein, sobald sie geimpft wurden, weil sie fälschlicherweise annahmen, sie seien immun.

Die Autoren weisen auch auf die Möglichkeit hin, dass eine kürzlich aufgetretene asymptomatische oder milde COVID-19-Infektion durch die Impfung zu „COVID-19-ähnlichen Symptomen einschließlich Fieber“ führen könnte.

Der Co-Leiter der Studie, Dr. Calum Semple, Professor für Kindergesundheit und Ausbruchsmedizin an der Universität Liverpool, war sich seiner Meinung nach sicher und sagte, dass der Anstieg darauf hindeutet, dass „die Leute ihre Wachsamkeit vernachlässigen, weil sie geimpft wurden. Es gibt Hinweise darauf, dass die Menschen leider davon ausgehen, dass sie nach der Impfung sehr schnell geschützt sind, und das ist nicht der Fall.“

Eine solche Verhaltensänderung wurde ebenfalls von Michael Day, der im März im BMJ schrieb, getadelt. Dr. Clare Craig schrieb eine gründliche Riposte in der gleichen Zeitschrift und verwies auf ONS-Daten, die zeigen, dass die Geimpften ihre sozialen Kontakte nicht erhöht haben, und fragte, wie dies ähnliche Spitzen in Pflegeheimen erklären würde. Sie schlug vor, dass andere Erklärungen wahrscheinlicher seien, wie z. B. ein Abfall der weißen Blutkörperchen in den Tagen nach der Impfung, wie er in der Pfizer-Studie beobachtet wurde, was die Immunität vorübergehend unterdrücken könnte.

Der Anstieg der symptomatischen Covid-Infektionen ab dem ersten Tag kann nicht durch eine Verhaltensänderung erklärt werden, und wie die Autoren andeuten, sieht es sehr danach aus, dass der Impfstoff irgendwie eine alte oder bestehende Covid-Infektion wieder auslöst.

Die gute Nachricht der Studie ist, dass die Geimpften im Dezember und Januar keinen großen Anteil der mit Covid ins Krankenhaus Eingelieferten ausmachten, obwohl sie Ende Februar und März (als alle über 65-Jährigen geimpft waren) einen beträchtlichen Teil der stark reduzierten Gesamtzahl ausmachten.

Die Autoren stellen fest, dass die erste Dosis des Impfstoffs die Sterblichkeit unter den Hochrisiko-Krankenhauspatienten nicht zu reduzieren scheint. Sie sagen: „Die Sterblichkeit scheint für Menschen in Hochrisiko-Impfschichten, die mit einer symptomatischen SARS-CoV-2-Infektion (COVID-19) ins Krankenhaus eingeliefert werden, trotz einer Impfung 21 Tage oder mehr zuvor hoch zu bleiben“. Es ist nicht klar, ob es sich dabei um einen vorübergehenden Effekt aufgrund von Nebenwirkungen des Impfstoffs handelt oder um eine dauerhafte Lücke im Schutz, den dieser bietet.

Wie lange können Regierungen und Wissenschaftler noch die Beweise für den Anstieg der Infektionen nach der Impfung ignorieren, die in einer Studie nach der anderen gefunden wurden? Wann werden sie aufhören, den Menschen die Schuld dafür zu geben, dass sie sich selbst infiziert haben, und sich verpflichten, dies richtig zu untersuchen?

Quelle: Major Study Finds “Abundance of Patients Admitted to Hospital With Covid Within Seven Days of Vaccination”

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USA: Todesfälle und Nebenwirkungen nach Impfungen steigen deutlich an

USA: Todesfälle und Nebenwirkungen nach Impfungen steigen deutlich an

childrenshealthdefense.org: Die heute veröffentlichten VAERS-Daten zeigen das vom 14. Dezember bis zum 23. April 2021 mehr als 118’902 Berichte über unerwünschte Ereignisse nach COVID-Impfstoffen gegeben hat, darunter 3’544 Todesfälle und 12’619 schwere Verletzungen.

Die heute von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichten Daten über die Anzahl der Verletzungen und Todesfälle, die dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) nach COVID-Impfstoffen gemeldet wurden, zeigten einen signifikanten Anstieg der Berichte über Verletzungen und Todesfälle im Vergleich zu den Zahlen der letzten Woche.

VAERS ist das primäre, von der Regierung finanzierte System zur Meldung von unerwünschten Impfstoffreaktionen in den USA. Die bei VAERS eingereichten Berichte erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein kausaler Zusammenhang bestätigt werden kann.

Jeden Freitag veröffentlicht VAERS alle Meldungen von Impfschäden, die bis zu einem bestimmten Datum eingegangen sind, in der Regel etwa eine Woche vor dem Veröffentlichungstermin. Die heutigen Daten zeigen, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 23. April insgesamt 118’902 unerwünschte Ereignisse an VAERS gemeldet wurden, darunter 3’544 Todesfälle – ein Anstieg von 358 gegenüber der Vorwoche – und 12’619 schwere Verletzungen, ein Anstieg von 2’467 gegenüber der Vorwoche.

In den USA wurden bis zum 23. April 222 Millionen COVID-Impfdosen verabreicht. Dies beinhaltet 97 Millionen Dosen des Impfstoffs von Moderna, 117 Millionen Dosen von Pfizer und 8 Millionen Dosen des COVID-Impfstoffs von Johnson &Johnson (J&J).

Von den 3’544 Todesfällen, die bis zum 23. April gemeldet wurden, traten 25 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auf, 17 % innerhalb von 24 Stunden und 40 % bei Menschen, die innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung erkrankten.

In dieser Woche wurden drei Todesfälle bei Jugendlichen unter 18 Jahren gemeldet, darunter zwei 15-Jährige und eine 16-Jährige, die 11 Tage nach der ersten Pfizer-Dosis unerwartet an einem Blutgerinnsel starb.

Eine 15-jährige Frau starb an Herzstillstand, nachdem sie die zweite Dosis des Moderna-Impfstoffs erhalten hatte, und ein 15-jähriger Mann starb zwei Tage nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs an Herzversagen.

Die VAERS-Daten von dieser Woche zeigen:

  • 21% der Todesfälle standen im Zusammenhang mit kardialen Störungen.
  • 54% der Verstorbenen waren männlich, 44% waren weiblich und bei den restlichen Todesmeldungen wurde das Geschlecht der Verstorbenen nicht angegeben.
  • Das Durchschnittsalter der Verstorbenen betrug 75 Jahre, und zu den jüngsten gemeldeten Todesfällen gehörten zwei 15-Jährige (VAERS I.D. 1187918 und 1242573 ) und ein 16-Jähriger (VAERS I.D. 1225942). Es gab weitere gemeldete Todesfälle bei Kindern unter 16 Jahren, die nicht bestätigt werden konnten oder offensichtliche Fehler enthielten.
  • Bis zum 23. April meldeten 598 schwangere Frauen unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen, darunter 170 Berichte über Fehl- oder Frühgeburten.
  • Von den 1099 gemeldeten Fällen von Bell’s Palsy wurden 51% der Fälle nach Impfungen mit Pfizer-BioNTech gemeldet, 39% nach Impfungen mit dem Moderna-Impfstoff und 131 Fälle oder 12% der Bell’s Palsy wurden in Verbindung mit J&J gemeldet.
  • Es gab 121 Berichte über das Guillain-Barré-Syndrom, wobei 44% der Fälle auf Pfizer, 43% auf Moderna und 17% auf J&J zurückgeführt wurden.
  • Es gab 33’673 Berichte über Anaphylaxie, wobei 39% der Fälle auf den Impfstoff von Pfizer, 44% auf Moderna und 16% auf J&J zurückgeführt wurden.

CDC ignoriert The Defender, keine Antwort nach 53 Tagen

Laut der CDC-Website „geht die CDC jeder Meldung eines Todesfalls nach, um zusätzliche Informationen anzufordern und mehr darüber zu erfahren, was passiert ist, und um festzustellen, ob der Tod eine Folge des Impfstoffs war oder nicht.“

Der Defender wandte sich am 8. März an die CDC mit einer schriftlichen Liste von Fragen zu gemeldeten Todesfällen und Verletzungen im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen, dem Status laufender Untersuchungen, über die in den Medien berichtet wurde, ob Autopsien durchgeführt werden, dem Standard für die Feststellung, ob eine Verletzung kausal mit einem Impfstoff zusammenhängt, und Aufklärungsinitiativen zur Förderung und Erleichterung einer korrekten und genauen Berichterstattung.

Wir haben zahlreiche Versuche unternommen, die CDC per Telefon und E-Mail zu kontaktieren. Mit Stand vom 30. April, 53 Tage nach unserer ersten Anfrage, haben wir immer noch keine Antworten auf unsere Fragen erhalten.

Erster ‚bestätigter‘ Fall von J&J-Blutgerinnseln bei einem Mann

Am 27. April berichtete The Defender, dass ein 30-jähriger Mann aus Kalifornien mit Blutgerinnseln ins Krankenhaus eingeliefert wurde, nachdem er den COVID-Impfstoff von J&J erhalten hatte. Es ist das erste Mal, dass US-Gesundheitsbehörden das „impfstoffinduzierte thrombotische Thrombozytopenie-Syndrom“ bei einem Mann, der die Impfung von J&J erhalten hatte, ausdrücklich bestätigen.

Die Nachricht kam wenige Tage, nachdem ein unabhängiges Beratungsgremium für die CDC am 23. April mit 10 zu 4 Stimmen die weitere Verwendung des J&J-Impfstoffs ohne Einschränkungen empfohlen hatte, nachdem ein „möglicher Zusammenhang“ zwischen dem Impfstoff und seltenen Blutgerinnungsstörungen, meist bei jungen Menschen, festgestellt worden war. Das Gremium kam zu dem Schluss, dass die Vorteile des Impfstoffs die Risiken überwiegen.

Children’s Health Defense hat die VAERS-Daten nach einer Reihe von unerwünschten Ereignissen abgefragt, die mit der Entstehung von Blutgerinnungsstörungen und anderen verwandten Zuständen in Verbindung gebracht werden. VAERS ergab insgesamt 1845 Berichte für alle drei Impfstoffe vom 14. Dezember 2020 bis zum 23. April.

Von den 1845 gemeldeten Fällen entfielen 655 Meldungen auf Pfizer, 577 auf Moderna und 608 auf J&J – ein Anstieg von 448 J&J-bezogenen Fällen in nur einer Woche. Die US-Gesundheitsbehörden bestätigten am 16. April nur 15 Fälle von Blutgerinnseln, die mit dem J&J-Impfstoff in Verbindung gebracht wurden.

Kinder im Alter von 6 Monaten in COVID-Impfstoffversuchen

Am 27. April berichtete ABC News, dass bereits Kinder im Alter von 6 Monaten an COVID-Impfstoffversuchen teilnehmen. Dr. Zinaida Good, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Immunologin am Stanford Medicine Cancer Center, hat ihre beiden Söhne in die Pfizer-Studie am Stanford Hospital eingeschrieben. Good sagte, sie und ihr Mann seien von der Sicherheit des Impfstoffs überzeugt.

„Es wäre wunderbar, wenn wir wüssten, wie wir die Vorteile des Impfstoffs und seine Sicherheit besser kommunizieren könnten. Die Daten sind sehr eindeutig“, sagte Good. „Diejenigen, die solche Impfstoffe, mRNA-Impfstoffe, bekommen, sind zumindest geschützt, und sie haben keine wirklichen Nebenwirkungen, keine wirklichen Langzeitfolgen.“

Dr. Angelica Lacour’s 3-jährige Tochter, Eloise, ist auch die Teilnahme an der Studie für kleine Kinder. Lacour sagte, sie wurde über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt. „Sie sagten, es sei unglaublich selten, aber jeder könne eine anaphylaktische Reaktion darauf haben. Aber es ist so selten, dass sie uns nicht einmal ein Beispiel nennen konnten“, sagte Lacour. „Also [Nebenwirkungen waren] nicht etwas, worüber ich sehr besorgt war.“

Es ist nicht bekannt, ob Pfizer die Eltern über mögliche Nebenwirkungen jenseits von „Anaphylaxie“ informiert hat. Laut VAERS-Daten wurden 45’508 der insgesamt 118’902 gemeldeten unerwünschten Ereignisse auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt. Von diesen 45’508 unerwünschten Ereignissen waren 13’116 mit anaphylaktischen Reaktionen verbunden.

Möglicher Zusammenhang zwischen Pfizer-Impfstoff und Herzentzündung

Der Defender berichtete am 26. April über Details aus einem Bericht des israelischen Gesundheitsministeriums, der bei Experten Bedenken über einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Pfizer-Impfstoff und Herzmuskelentzündungen weckte.

Der vorläufige Bericht fand 62 Fälle von Myokarditis, darunter zwei Todesfälle, bei Menschen, die den Pfizer-Impfstoff erhielten. Sechsundfünfzig der Fälle traten nach der zweiten Dosis des Impfstoffs auf, und 55 Fälle traten bei Männern auf – die meisten im Alter zwischen 18 und 30 Jahren.

Der israelische Koordinator für die Pandemiebekämpfung, Nachman Ash, bestätigte, dass „Dutzende von Fällen“ von Myokarditis bei geimpften Personen aufgetreten seien, hauptsächlich nach der zweiten Dosis, betonte aber, dass das Gesundheitsministerium noch keine Schlussfolgerungen ziehen könne.

Pfizer sagte, es habe keine ähnlichen Befunde im Rest der Welt festgestellt, werde das Phänomen aber genauer untersuchen. Eine Suche nach „Myokarditis“ in VAERS ergab jedoch 75 Fälle von Myokarditis, wobei 73% bei Personen im Alter zwischen 17 und 44 Jahren auftraten. Von den gemeldeten Fällen wurden 33 nach dem Impfstoff von Pfizer gemeldet.

COVID-Impfstoffe und Störung des Menstruationszyklus

Forscher forderten diese Woche klinische Studien, um Menstruationsveränderungen bei geimpften Frauen zu verfolgen und zu dokumentieren, nachdem einige Frauen über Veränderungen ihrer Menstruationszyklen nach Erhalt eines COVID-Impfstoffs berichteten, berichtete The Defender am 28. April.

Frauen haben über hämorrhagische Blutungen mit Gerinnseln, verzögerte oder ausbleibende Perioden, plötzliche prämenopausale Symptome, monatelange Perioden und schwere unregelmäßige Blutungen berichtet, nachdem sie mit einer oder beiden Dosen eines COVID-Impfstoffs geimpft wurden.

Es gibt keine Daten, die COVID-Impfstoffe mit Veränderungen der Menstruation in Verbindung bringen, da in klinischen Studien die Menstruationszyklen nicht verfolgt wurden. Aber zwei Experten der Yale University schrieben letzte Woche in der New York Times, dass es einen Zusammenhang geben könnte.

„Es gibt viele Gründe, warum eine Impfung die Menstruation verändern könnte“, schrieben Alice Lu-Culligan, eine M.D./Ph.D.-Studentin an der Yale School of Medicine, und Dr. Randi Epstein, Writer in Residence an der Yale School of Medicine.

„Perioden involvieren das Immunsystem, da die Verdickung und Ausdünnung der Gebärmutterschleimhaut durch verschiedene Teams von Immunzellen und Signalen, die sich in und aus dem Fortpflanzungstrakt bewegen, ermöglicht wird“, erklärten Lu-Culligan und Epstein. „Impfstoffe sind so konzipiert, dass sie eine Immunantwort auslösen, und der weibliche Zyklus wird durch das Immunsystem unterstützt, so dass es möglich ist, dass Impfstoffe den normalen Ablauf der Ereignisse vorübergehend verändern.“

Um herauszufinden, ob der COVID-Impfstoff wirklich den Menstruationszyklus stört, muss laut Experten eine kontrollierte Studie mit einer Placebogruppe durchgeführt werden. Anstatt den Menstruationszyklus als unwichtig oder zu kompliziert zu behandeln, sollten Forscher die Verfolgung der Periode in zukünftigen Studien als eine potentielle Chance sehen, so Lu-Culligan und Epstein. Klinische Studien sollten Menstruationsveränderungen verfolgen und dokumentieren, so wie sie es auch mit anderen möglichen Nebenwirkungen tun.

Regierung erwägt COVID-Impfpflicht für US-Truppen

Präsident Joe Biden sagte heute, dass er nicht ausgeschlossen hat, dass alle US-Truppen den COVID-Impfstoff erhalten müssen, nachdem die Schüsse die endgültige Freigabe von den Bundesbehörden erhalten haben, aber er warnte, dass eine solche Entscheidung eine „harte Entscheidung“ sein würde, berichtete Politico.

Quelle: Significant Jump This Week in Reported Injuries, Deaths After COVID Vaccine

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https://kurier.at/wissen/gesundheit/bisher-sechs-herzmuskelentzuendungen-nach-impfung-in-oesterreich/401365610

© APA/GEORG HOCHMUTH Wissen Gesundheit 28.04.2021

Österreich: Bisher sechs Herzmuskelentzündungen nach Corona-Impfung

Zwei davon nach Biontech/Pfizer-Vakzin an BASG gemeldet. Bisher international kein Hinweis auf Häufung. Keine neuen Thrombose-Fälle in Zusammenhang mit Astrazeneca-Vakzin.

Nach Covid-19-Schutzimpfungen sind in Österreich bis 23. April sechs Fälle einer Herzmuskelentzündung gemeldet worden. Vier Mitteilungen an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) betrafen das AstraZeneca-Vakzin, zwei Biontech/Pfizer. Das geht aus dem BASG-Update über vermutetet Nebenwirkungen der Corona-Impfungen von Mittwoch hervor. In Israel werden derzeit Dutzende Myokarditis-Fälle nach Biontech/Pfizer-Impfungen untersucht, eine Häufung ist nicht erwiesen.

Mögliche Ursachen einer infektiösen Herzmuskelentzündung sind vor allem Viren – z.B. Herpes, Parvo, Coxsackie, Influenza, Adeno, Polio, Hepatitis, HIV – informiert das Gesundheitsministerium online allgemein zu dem Krankheitsbild. Aber auch Bakterien, Pilze, Einzeller (Trypanosomen, Toxoplasmen), Parasiten kommen infrage. Auslöser für eine nicht-infektiöse Herzmuskelentzündung sind Giftstoffe (Toxine) im Rahmen einer Infektion, Allergien, Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder rheumatisches Fieber.

Ohne erkennbare Beschwerden

Die meisten Herzmuskelentzündungen verlaufen ohne erkennbare bzw. ohne typische Beschwerden. In schwereren Fällen kann es u.a. zu Schmerzen im Brustkorb, Herzrhythmusstörungen, zunehmender Herzinsuffizienz mit Atemnot und Ödemen oder akutem Herzversagen kommen. Eine 81-Jährige starb in Österreich nach einer Biontech/Pfizer-Impfung mit einer Herzmuskelentzündung, sie hatte jedoch schwerwiegende Vorerkrankungen, die laut BASG-Bericht „vermutlich todesursächlich waren“.

Dem BASG wurden bisher 82 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Impfung gegen Covid-19 gemeldet, 69 nach einer Immunisierung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin, sechs nach Moderna und sieben nach AstraZeneca. In einem Todesfall in Österreich wird bisher von einem Zusammenhang mit der Impfung ausgegangen. Dieser betraf eine 49-Jährige, die in Folge schwerer Gerinnungsstörungen nach einer AstraZeneca-Impfung verstorben ist. Bisher gab es in Österreich insgesamt acht vermutete Fälle von Vakzin-induzierter thrombotischer Thrombozytopenie, damit kam seit dem BASG-Bericht vor einer Woche kein weiterer Fall hinzu.

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https://t.me/dieneuenormalitaet/1371

das altbekannte Muster!

Roman Braun: MONGOLEI: Zusammenhang zwischen Todesfällen und dem Impf-Geschehen
Quelle Impfung:
https://ourworldindata.org/grapher/covid-vaccination-doses-per-capita?country=~MNG&fbclid=IwAR3qOaJ2iqkmvmLjEwa_uXbwofgEk_oash8ozeqEUZB74z4Iw-wjHWnYKlw

https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&time=2020-03-01..latest&pickerSort=desc&pickerMetric=new_deaths_per_million&Metric=Confirmed+deaths&Interval=7-day+rolling+average&Relative+to+Population=true&Align+outbreaks=false&country=~MNG

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https://presse-augsburg.de/tragischer-vorfall-im-impfzentrum-gablingen-75-jaehrige-stirbt/721058/

Tragischer Vorfall im Impfzentrum Gablingen -75-Jährige stirbt

Von Presse Augsburg 28. April 2021

2021 02 05 Impfzentrum26

Am heutigen Mittwochvormittag ereignete sich ein tragischer Vorfall im Impfzentrum Gablingen-Siedlung.

Eine 75-jährige Bürgerin erlitt nach ihrer Erstimpfung mit dem Vakzin des Herstellers Moderna auf dem Parkplatz des Impfzentrums im PKW ihrer Begleitperson plötzlich heftige Atemnot. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Impfzentrum haben sofort reagiert. Ein anwesender Notarzt aus dem Team des Impfzentrums hat Erste Hilfe geleistet und die Frau mit Sauerstoff versorgt. Außerdem wurde direkt der Rettungsdienst verständigt“, so Landrat Martin Sailer. Dieser war bereits sieben Minuten später vor Ort und die Patientin konnte bei Bewusstsein in den Rettungswagen verbracht werden. Leider verschlechterte sich hier ihr Allgemeinzustand. Auch eine sofortige Versorgung und Reanimation durch die hinzugezogenen Rettungskräfte konnten sie nicht mehr retten.

Die Verstorbene hatte eine Vorerkrankung und sollte auf ärztliche Empfehlung hin noch vor einer anstehenden Operation gegen COVID-19 geimpft werden. Allergien waren bei ihr nicht bekannt. „Die Anwesenden haben ihr Möglichstes gegeben, um die Verstorbene zu retten. Wir alle sind zutiefst bestürzt. Unser Mitgefühl gilt an diesem Tag ihren Angehörigen“, so Sailer.

Das zur Prüfung von Verdachtsfällen von Impfkomplikationen zuständige Paul-Ehrlich-Institut sowie das Bayerische Gesundheitsministerium werden über den Sachverhalt informiert.

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Special Session: International Legal Offensive – Part 2

67.647 Aufrufe

Corona Ausschuss – Ausweichkanal 36.900 Abonnenten

Since mid-July 2020, the Corona Committee has been conducting live, multi-hour sessions to investigate why federal and state governments imposed unprecedented restrictions as part of the Coronavirus response and what the consequences have been and still are for people. Learn more about the committee: https://corona-ausschuss.de​ For anonymous reports: https://securewhistleblower.com​ Telegram Committee: https://t.me/s/Corona_Ausschuss​ Telegram OVALmedia: https://t.me/s/OVALmedia​ With your donation you make our work possible. Unfortunately, we cannot issue donation receipts at this time.

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AstraZeneca

Dramatische Impf-Folgen in Israel – Bericht des israelischen Volkskomitees vom April über die tödlichen Auswirkungen von Impfungen

von Gilad Atzmon

Das Israeli People Committee (IPC), ein ziviles Gremium aus führenden israelischen Gesundheitsexperten, hat seinen April-Bericht über die Nebenwirkungen des Pfizer-Impfstoffs veröffentlicht.* Die Ergebnisse sind auf jeder möglichen Ebene katastrophal.

Ihr Urteil lautet: „Es hat noch nie einen Impfstoff gegeben, der so viele Menschen geschädigt hat.“ Der Bericht ist lang und detailliert. Ich werde nur einige der verheerendsten Ergebnisse aus dem Bericht wiedergeben.

„Wir erhielten 288 Meldungen über einen tödlichen Ausgang nach der Impfung (90% bis zu 10 Tage nach der Impfung), 64% davon waren Männer.“ Dennoch heißt es in dem Bericht: „Nach Angaben des Gesundheitsministeriums waren nur 45 Todesfälle in Israel impfstoffbedingt.“ Wenn die obigen Zahlen aufrichtig sind, dann hat Israel, das behauptete, ein Weltexperiment durchzuführen, es versäumt, über die Ergebnisse seines Experiments aufrichtig zu berichten. Wir hören oft von Blutgerinnseln, die durch den Impfstoff von AstraZeneca verursacht werden. Zum Beispiel haben wir heute Morgen von 300 Fällen von Blutgerinnseln in Europa erfahren. Wenn jedoch die Ergebnisse des IPC echt sind, dann könnte der Impfstoff von Pfizer allein in Israel mit mehr Todesfällen in Verbindung gebracht werden als der von AstraZeneca in ganz Europa.

„Laut Daten des Central Bureau of Statistics gab es im Januar-Februar 2021, auf dem Höhepunkt der israelischen Massenimpfkampagne, einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit in Israel um 22% im Vergleich zum Vorjahr. Tatsächlich waren Januar-Februar 2021 die tödlichsten Monate des letzten Jahrzehnts, mit der höchsten Gesamtsterblichkeitsrate im Vergleich zu den entsprechenden Monaten der letzten 10 Jahre.“

Das IPC stellt fest, dass „in der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen der Anstieg der Gesamtsterblichkeit am dramatischsten war. In dieser Altersgruppe stellen wir einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit um 32% im Vergleich zum Vorjahr fest.“

„Die statistische Analyse der Informationen des Zentralamtes für Statistik, kombiniert mit den Informationen des Gesundheitsministeriums, führt zu der Schlussfolgerung, dass die Sterblichkeitsrate unter den Geimpften auf etwa 1: 5000 geschätzt wird (1: 13000 im Alter von 20-49, 1: 6000 im Alter von 50-69, 1: 1600 im Alter von 70+). Nach dieser Schätzung ist es möglich, die Zahl der Todesfälle in Israel in der Nähe des Impfstoffs, ab heute, auf etwa 1000-1100 Menschen zu schätzen.“

Nochmals, wenn diese statistische Analyse korrekt ist, dann sind die Zahlen, die von den israelischen Gesundheitsbehörden berichtet werden, um mehr als das 22-fache irreführend.

Diejenigen, die meine Artikel verfolgen, kennen meine Arbeit über die unbestreitbare Korrelation zwischen Impfungen, Covid-19-Fällen, Todesfällen und der Ausbreitung von mutierten Stämmen. Die IPC bestätigt meine Beobachtung und liefert weitere entscheidende Informationen bezüglich der Altersgruppen. „Es gibt eine hohe Korrelation zwischen der Anzahl der geimpften Personen pro Tag und der Anzahl der Todesfälle pro Tag, im Bereich von bis zu 10 Tagen, in allen Altersgruppen. Alter 20-49 – ein Bereich von 9 Tagen vom Zeitpunkt der Impfung bis zur Sterblichkeit, Alter 50-69 – 5 Tage vom Zeitpunkt der Impfung bis zur Sterblichkeit, Alter 70 und darüber – 3 Tage vom Zeitpunkt der Impfung bis zur Sterblichkeit.“

Die IPC zeigt auch, dass „das Risiko der Sterblichkeit nach der zweiten Impfung höher ist als das Risiko der Sterblichkeit nach der ersten Impfung.“

Aber der Tod ist nicht das einzige Risiko, das mit der Impfung zu tun hat. Die IPC enthüllt, dass „bis zum Datum der Veröffentlichung des Berichts 2066 Berichte über Nebenwirkungen im zivilen Untersuchungsausschuss aufgelaufen sind und die Daten weiterhin eintreffen. Diese Berichte deuten auf Schäden an fast jedem System im menschlichen Körper hin….Unsere Analyse ergab eine relativ hohe Rate an herzbezogenen Verletzungen, 26% aller kardialen Ereignisse traten bei jungen Menschen bis zum Alter von 40 Jahren auf, wobei die häufigste Diagnose in diesen Fällen Myositis oder Perikarditis war. Außerdem wurde eine hohe Rate an massiven vaginalen Blutungen, neurologischen Schäden und Schäden am Skelett- und Hautsystem beobachtet. Es ist anzumerken, dass eine signifikante Anzahl von Berichten über Nebenwirkungen direkt oder indirekt mit Hyperkoagulabilität, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fehlgeburten, beeinträchtigter Durchblutung der Gliedmaßen und Lungenembolie in Zusammenhang stehen.“

In Israel will die Regierung die Kinder unbedingt impfen. Das IPC betont, dass ein solcher Schritt katastrophal sein kann. „In Anbetracht des Ausmaßes und der Schwere der Nebenwirkungen möchten wir die Position des Komitees zum Ausdruck bringen, dass die Impfung von Kindern auch bei ihnen zu Nebenwirkungen führen kann, wie sie bei Erwachsenen beobachtet werden, einschließlich des Todes von völlig gesunden Kindern. Da das Coronavirus Kinder überhaupt nicht gefährdet, glaubt das Komitee, dass die Absicht der israelischen Regierung, die Kinder zu impfen, ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre zukünftige Entwicklung gefährdet.“

Das IPC betont, dass „es noch nie einen Impfstoff gegeben hat, der so viele Menschen betroffen hat! Das amerikanische VARES-System präsentiert 2204 Berichte über Todesfälle von geimpften Menschen in den Vereinigten Staaten im ersten Quartal 2021, eine Zahl, die einen Anstieg von Tausenden von Prozent gegenüber dem Jahresdurchschnitt von 108 Berichten pro Jahr bedeutet.“

Ich sollte erwähnen, dass in der israelischen Presse sehr wenig über die Arbeit des IPC berichtet wurde. Diese Gesundheitsexperten leisten eine mutige Arbeit, wohl wissend, dass ihre Lizenz zur Ausübung des ärztlichen Berufs und ihr Lebensunterhalt stark gefährdet sind.

Quelle: The Israeli People Committee’s April Report on the lethal impact of vaccinations

Übersetzung: squarespace.com

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Es wird ein Gipfeltreffen organisiert für „zukünftige Pandemien“

REUTERS/Dado Ruvic/Illustration

Es wird ein Gipfeltreffen organisiert für „zukünftige Pandemien“

Großbritannien hat angekündigt, im Jahr 2022 in Zusammenarbeit mit der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) ein internationales Gipfeltreffen auszurichten, bei dem es um die künftige Vorbereitung auf Pandemien gehen soll.

Gesundheitsminister Matt Hancock sagte am Freitag, Großbritannien wolle eine führende Rolle bei der zukünftigen Entwicklung von Impfstoffen spielen und damit die globale Bereitschaft für zukünftige Pandemien verbessern.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit CEPI, um die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen und eine globale Lösung zu schaffen, die sicherstellt, dass wir besser auf zukünftige Pandemien vorbereitet sind“, sagte Hancock in einer Erklärung.

CEPI hat sich zum Ziel gesetzt, die Zeit für die Entwicklung eines Impfstoffs auf nur 100 Tage zu verkürzen. „Jetzt ist der Moment gekommen, die seltene Übereinstimmung von politischem Willen, praktischer Erfahrung und technischem und wissenschaftlichem Fortschritt zu nutzen, die sich aus Covid-19 ergibt, um zu verhindern, dass sich eine solche Verwüstung wiederholt“, sagte Richard Hatchett, Geschäftsführer von CEPI.

Der Gipfel beabsichtigt, die Investitionen der globalen Gemeinschaft in das Programm zu erhöhen, aber die Regierung machte keinen Hinweis darauf, wer eingeladen werden würde.

Relativ gesehen wurde die derzeitige Sammlung der verwendeten Covid-19-Impfstoffe unglaublich schnell entwickelt. Unter normalen Umständen kann es zwischen 10 und 15 Jahren dauern, einen Impfstoff zu entwickeln und von den zuständigen Behörden genehmigen zu lassen, wobei mehrere Interessengruppen beteiligt sind.

Quelle: UK to host 2022 summit to prepare for future pandemics and raise money for vaccine research

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Gesundheitsminister von Frankreich: Keine Freiheit für Vollständig geimpfte Bürger

Gesundheitsminister von Frankreich: Keine Freiheit für Vollständig geimpfte Bürger

Ein 83-jähriger geimpfter Rentner, der in der Region Ile-de-France wohnt, hat beim Staatsrat einen Antrag auf Aufhebung der Sperrung für geimpfte Personen gestellt. Die Regierung spricht sich in einem Schriftsatz, den Europe1 einsehen konnte, dagegen aus und verweist auf die „partielle Wirksamkeit“ des Impfstoffs und eine „Wirksamkeit, die mit dem Aufkommen neuer Varianten besonders kontingent geworden ist. Die Anhörung findet am Dienstag um 9 Uhr statt.

Während im Juni dieses Jahres ein Impfpass eingeführt werden soll, der das Reisen auf europäischer Ebene regelt, hat ein kürzlich geimpfter achtzigjähriger dringend um Gerechtigkeit gebeten. Sein Ziel: die Beendigung der im Dekret vom 19. März letzten Jahres festgelegten Zwangsmaßnahmen für die geimpften Personen zu fordern. Der Mann, der in der Region Ile-de-France lebt, hat einen Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz beim Staatsrat gestellt.

Die Anwälte des Rentners berufen sich auf mehrere Studien

Dieser Rentner, der zwei Dosen des Impfstoffs von Pfizer erhalten hat, versteht nicht, warum er an sein Haus gefesselt ist, ohne dass er mehr als 10 Kilometer von seinem Zuhause weggehen kann. Auch wenn, wie seine Anwälte betonen, der „Impfstoff als einzige Lösung bezeichnet wird, um der Covid-19-Pandemie ein endgültiges Ende zu setzen“. Diane Protat und Henri de Lagarde stellen in ihrer Zusammenfassung fest, dass „die Umsetzung dieser dritten Eindämmung zwei Ziele verfolgt: die Übertragung des Virus zu verhindern und einen Engpass bei den Wiederbelebungsmaßnahmen zu vermeiden“. Ihrer Meinung nach „begünstigt das Einsperren von geimpften Personen jedoch keinen dieser beiden Zwecke“.

Die Anwälte des Rentners berufen sich auf mehrere Studien, die die Wirksamkeit des Covid-19-Impfstoffs belegen und fordern, dass geimpfte Personen anders behandelt werden als der Rest der Bevölkerung.

Für die Regierung ist es verfrüht, die Regeln für geimpfte Personen zu differenzieren

In seinem Antwortschreiben, das Europe1 einsehen konnte, vertritt der Gesundheitsminister die Auffassung, dass es nach dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse verfrüht ist, die „Regeln für Beschränkungen danach zu differenzieren, ob Personen Impfdosen erhalten haben oder nicht. Olivier Véran führt vier Argumente an. Erstens „die partielle Wirksamkeit von Impfstoffen“, und zweitens die Tatsache, dass „die Wirksamkeit von Impfstoffen durch das Auftreten neuer Varianten besonders kontingent geworden ist“.

Quelle: Un octogénaire demande au Conseil d’État à être déconfiné après avoir été vacciné

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Wovor Bhakdi und Wodarg warnten

AstraZeneca – „Rote-Hand-Brief“: Impfstoff löst Autoimmunerkrankung aus

Bild: Impfstoff/Wikimedia, Whispyhistory, CC BY-SA 4.0; Spritze/Pixabay; BIldkomposition „Wochenblick“

Ein „Rote-Hand-Brief“ von AstraZeneca gibt Anlass zur Beunruhigung. In diesem Schriftstück vom 21. April wird erklärt, dass der Vektor-Impfstoff Vaxzevria eine Autoimmunerkrankung auslösen kann. Diese führt zu einer Verringerung der Blutplättchen, die für das Funktionieren der Wundheilung hauptverantwortlich sind. Lebensgefährliche Blutungen und Thrombosen können ausgelöst werden.

Thrombozytopenie wird diese Autoimmunerkrankung genannt, bei der die Anzahl der Blutplättchen (Thrombozyten) massiv verringert wird. Grund dafür ist, dass Antikörper gegen den sogenannten Plättchenfaktor 4 (PF4) gebildet werden. PF4 entsteht, wenn die Plättchen beginnen, sich zu „verklumpen“, um z.B. einen Schaden an einem Blutgefäß oder der Haut zu verschließen. Funktioniert dieser Mechanismus nicht richtig, entstehen gefährliche Blutungen oder die Plättchen verklumpen und verursachen Thrombosen. Werbung

Autoimmunerkrankung auch durch andere Impfungen?

Niemand weiß bisher, wie weit diese Autoimmunerkrankung und die Thrombose-Neigung unter den Geimpften verbreitet ist, erklärt Peter F. Mayer in seinem Blog. Da in diesem Fall das Immunsystem auf die Thrombozyten losgeht, wird diese Form der Erkrankung „Immunthrombozytopenie“ (ITP) genannt. Es scheint sehr wahrscheinlich zu sein, dass auch andere Corona-Impfungen diese ITP auslösen können, berichtet Mayer. Sucharit Bhakdi legt in seinem neuen Buch genauer dar, wie dieser Mechanismus funktioniert (Wochenblick berichtete). Er fordert die breitflächige Überprüfung von speziellen Entzündungswerten bei Geimpften, die einen Rückschluss auf diese Erkrankung zulassen. Es müsse geklärt werden, wie weit diese Nebenwirkung verbreitet ist, um gegebenenfalls die Impfungen zu verbieten, die diese ITP auslösen, führt Mayer Bhakdis Erkenntnisse weiter aus. Es sei auch zu befürchten, dass längerfristig noch Erkrankungen auftreten werden, die in den klinischen Versuchen wegen der Kürze der Studiendauer nicht erkannt werden konnten“. Messungen der Entzündungswerte in den USA würden darauf hinweisen.

Tödliche Nebenwirkungen bei 100% der Geimpften?

Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut schätzt die Häufigkeit dieser Nebenwirkung auf 1-10 Prozent. Für sich genommen wäre das schon besorgniserregend genug, doch Mayer erklärt im Blog weiter, dass die PF4-Antikörper nur selten gemessen wurden, und es daher gut möglich wäre, dass das Problem „bei 100% der Geimpften vorhanden“ sein könnte. Dazu komme außerdem noch die geringe Melderate der Nebenwirkungen von nur 6 Prozent.

Wochenblick berichtete bereits mehrmals über gefährliche Nebenwirkungen. Jetzt gestehen erstmals die Impf-Hersteller die Gefährlichkeit ihrer Impfung ein. Man sollte sich gut überlegen, ob man sich eine dieser offensichtlich oft todbringenden Gen-Spritzen verabreichen lässt.

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https://uncutnews.ch/es-spricht-ein-krankenhaus-chefarzt-und-pneumologe-der-es-nie-in-die-tagesschau-schaffen-wuerde/

Es spricht ein Krankenhaus-Chefarzt und Pneumologe, der es nie in die Tagesschau schaffen würde

In den wichtigen Medien haben wir zur Vorbereitung des verschärften Infektionsschutzgesetzes viele Mediziner und Medizinfunktionäre mit Warnungen vor dramatischen Zuständen in den Krankenhäusern gehört. Mir schien das schon immer arg ausgewählt einseitig. Ärzte, die etwas anderes berichten und anders urteilen, kommen bestenfalls in wenig beachteten Regionalzeitungen zu Wort, wie sich jetzt an einem Interview des Chefarztes der St.-Barbara-Klinik Hamm, Dr. Markus Unnewehr, zeigt.

Unnewehr wendet sich in einem Interview mit dem Westfälischen Anzeiger gegen die Darstellung der Lage als äußerst kritisch und verweist auf positive Signale, obwohl die westfälische Großstadt zum Zeitpunkt des Interviews (22.4.) eine Test-Inzidenz von knapp 250 positiv Getesteten je 100.000 Einwohner hatte. In Hamm sei die Quote der im Krankenhaus behandelten Covid-Patienten seit Beginn der Pandemie kontinuierlich zurückgegangen. Seit Weihnachten/Neujahr habe sie sich nochmals halbiert und liege nunmehr bei 7%. Ähnlich sei es mit den tödlichen Verläufen. Zum Jahreswechsel habe die Quote bei etwa 4% gelegen, jetzt liege sie bei einem

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https://www.wa.de/hamm/corona-inzidenz-lockerungen-krankenhaus-intensivstation-patienten-hamm-dr-markus-unnewehr-90472489.html

Mediziner für Abkehr vom Inzidenzwert

Corona-Lage zappenduster? Chefarzt plädiert sogar für Lockerungen

23.04.202112:13

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Lockerungen und eine Abkehr vom Inzidenzwert – dafür plädiert Chefarzt Dr. Markus Unnewehr aus Hamm mit Blick auf das allgemeine Corona-Infektionsgeschehen.

Hamm – Angesichts von 835 Corona-Infizierten und einer Inzidenz von 247,9 (Stand Donnerstag, 22. April) scheint die Lage in Hamm endgültig zappenduster zu sein. Doch die Realität ist eine andere. Das sagt Dr. Markus Unnewehr mit Blick auf das allgemeine Infektionsgeschehen und die Lage in den Hammer Krankenhäusern. Unnewehr ist Chefarzt der Pneumologie und Infektiologie an der St.-Barbara-Klinik, hat im Lauf der Pandemie Hunderte Covid-19-Patienten behandelt und zählt zu den kompetentesten Corona-Experten der Stadt. (News zum Coronavirus in Hamm)

Sars-CoV-2Medizinische Bezeichnung des Virus
Covid-19Bezeichnung für die durch das Virus ausgelöste Krankheit
Coronaviren/CoronaBezeichnung für eine Familie von Erregern. Es gibt unterschiedliche Corona-Stämme

Corona: Virus gefährlicher geworden? Dr. Markus Unnewehr aus Hamm spricht von „Drohkulisse“ der Politik

Insbesondere von der großen Politik wird seit Wochen verbreitet, das Virus sei ansteckender und auch gefährlicher. Die erste These stimme, sagt Unnewehr, aber das sei auch keine Überraschung. Raschere Übertragungen seien zu erwarten gewesen und seien seit Monaten zu beobachten, so der Mediziner. Dass das Virus aber auch im Einzelfall gefährlicher sein soll, lasse sich wissenschaftlich nicht belegen. Unnewehr spricht deshalb von einer Drohkulisse der Politik.

In Hamm sei die Quote der im Krankenhaus behandelten Covid-Patienten seit Beginn der Pandemie kontinuierlich zurückgegangen. Seit Weihnachten/Neujahr habe sie sich nochmals halbiert und liege nunmehr bei 7 Prozent. Ähnlich sei es mit den tödlichen Verläufen. Zum Jahreswechsel habe die Quote bei etwa 4 Prozent gelegen, jetzt liege sie bei einem Prozent. Dass nun mehr jüngere Patienten auf den Intensivstationen liegen, sei ebenfalls nicht verwunderlich. „Es fehlen schließlich die alten Menschen. Die Entwicklung verläuft parallel zum Impffortschritt und lässt sich auch in Hamm wunderbar beobachten“, so Unnewehr.

Covid-Verläufe: Belegungszahlen auf Intensivstationen laut Unnewehr nur bedingt aussagekräftig

Schwere Covidverläufe sind laut Dr. Markus Unnewehr „fast immer“ bei Personen mit schweren Vorerkrankungen zu beobachten. „Dass wir zuvor komplett gesunde Leute beatmen müssen, ist die große Ausnahme.“ Grundsätzlich gelte: Je jünger ein Covid-Patient, desto häufiger komme es auch im Krankenhaus zu einer raschen Genesung. Die Belegungszahlen auf den Intensivstationen seien ebenfalls nur bedingt aussagekräftig. Häufig würden dort Patienten für ein, zwei Tage beobachtet und anschließend wieder auf eine Normalstation verlegt. Wichtiger sei die Betrachtung der beatmeten Patienten.

Bedient nicht die Alarmglocke: Chefarzt Dr. Markus Unnewehr (rechts, hier auf einem Archivbild vor Einführung der Maskenpflicht) zusammen mit Dr. Rainer Löb vor dem Aufgang zur Infektionsstation an der Barbara-Klinik.
Bedient nicht die Alarmglocke: Chefarzt Dr. Markus Unnewehr (rechts, hier auf einem Archivbild vor Einführung der Maskenpflicht) zusammen mit Dr. Rainer Löb vor dem Aufgang zur Infektionsstation an der Barbara-Klinik.© Robert Szkudlarek/Digitalbild

Corona-Inzidenzwerte lassen Lockerungen in weite Ferne rücken – für Chefarzt Unnewehr nicht nachvollziehbar

Ein Inzidenzwert unter 100 ist in Hamm in weite Ferne gerückt. Am Donnerstag waren weit über 800 Menschen infiziert, der Inzidenzwert stieg ebenfalls. Probleme wegen der Zahl der Coronapatienten gebe es nicht, so Unnewehr. „Die Lage ist entspannt, und das schon seit Monaten.“ Sollte es tatsächlich noch einmal ein größeres Ausbruchsgeschehen geben (was er nicht glaube), könnten binnen weniger Tage beispielsweise geplante Operationen abgesagt und zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden. Corona-Ausbrüche unter Krankenhausmitarbeitern – wie zuletzt noch geschehen – mit sich anschließender Quarantäne seien hingegen ein größerer Gefahrenfaktor für das System.

Lockerungen der Corona-Maßnahmen: Dr. Markus Unnewehr befürwortet Überlegungen

Auch laut Unnewehr ist in Kürze die gesamte Risikopopulation in Deutschland geimpft. Warum als also nicht über Lockerungen nachdenken? Unnewehr würde das befürworten: „Warum soll ich mit einem negativen Schnelltest oder als geimpfter nicht in ein Café gehen dürfen? Es gibt nun einmal Menschen, denen es wichtiger ist, ihre Enkelkinder zu sehen oder in den Urlaub zu fahren, als einen 100-prozentigen Coronaschutz zu haben. Auch das muss anerkannt werden und hat seine Berechtigung“, sagt Unnewehr.

Die Gesellschaft steuere einer „kollektiven Psychose“ entgegen. Viele Menschen hätten nun einmal kein Einfamilienhaus samt Garten. „Diese Leute sind doch auf die Öffentlichkeit und die Parks angewiesen.“ Statt über Ausgangssperren nachzudenken, wäre es ratsam, den Menschen auch mit Blick auf Ramadan zu sagen: „Wenn ihr euch treffen wollt, dann draußen mit Abstand, anstatt euch in eure Wohnungen zu verziehen.“

Schon im vergangenen Jahr fiel der für viele Hammer obligatorische Maigang flach. Und auch in diesem Jahr will die Stadt unterbinden, dass es zu größeren Ansammlungen entlang üblicher Routen kommt.

Rubriklistenbild: © Robert Szkudlarek/Digitalbild

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https://www.rnd.de/politik/wegen-corona-tausende-krebserkrankungen-bleiben-unentdeckt-2BZHAA2KCRET7PEEDR2KDUH6RM.html

Wegen Corona: Tausende Krebserkrankungen bleiben unentdeckt

  • Die Corona-Pandemie ist für Krebskranke ein massives zusätzliches Risiko.
  • Allein in der ersten Corona-Welle sind 1600 Brustkrebsfälle unentdeckt geblieben.
  • Das geht aus einer Datenanalyse der Barmer Krankenkasse hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland exklusiv vorliegt.

Eva Quadbeck 01.05.2021, 6:53 Uhr

Berlin. Die Corona-Pandemie hat dramatische Auswirkungen auf die reguläre Gesundheitsversorgung in Deutschland. Tausende Fälle von Krebserkrankungen werden nicht mehr oder zu spät entdeckt.

Dies geht aus einer Datenanalyse der Krankenversicherung Barmer hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) exklusiv vorliegt. Demnach sind in der ersten Corona-Welle 2600 Krebserkrankungen unentdeckt geblieben, davon allein rund 1600 Brustkrebsfälle.

Zahl der Eingriffe im Corona-Jahr um 17 Prozent zurückgegangen

Die Barmer hat die Zahl größerer Operationen bei neun häufigen Krebsarten von April bis Juni 2020 mit den entsprechenden Zeiträumen der Vorjahre verglichen. Die Zahl der Eingriffe war im Corona-Jahr um knapp 17 Prozent gegenüber dem Durchschnitt von 2017, 2018 und 2019 zurückgegangen. Bei Brustkrebs sowie Mast- und Dickdarmkrebs betrug das Minus sogar mehr als 20 Prozent.

„Dass viele Patientinnen und Patienten Vorsorgeuntersuchungen meiden und damit Krankheiten später erkannt werden, ist eine weitere gravierende Folge der Corona-Pandemie“, sagte Christoph Straub, Vorstandschef der Barmer. Das sei bei Krebs umso dramatischer, weil er im Frühstadium am besten therapierbar sei. „Deshalb ist es immens wichtig, dass die gängigen Krebsvorsorgeuntersuchungen wahrgenommen werden.“

ZUM THEMA

Wie aus den Daten der Barmer auch hervorgeht, kam es nach der ersten Pandemiewelle zu einem Anstieg der Krebsoperationen. Dieser habe den vorherigen Rückgang aber nicht ausgleichen können, hieß es von der Barmer.

Bei einigen Krebsarten war der Rückgang sogar noch einmal größer. Beispiele: Im Vergleich der Zeiträume von Juli bis Oktober 2020 mit den gleichen Monaten der Vorjahre ist bei den Operationen gegen Magenkrebs ein Minus von 28 Prozent, gegen Mastdarmkrebs von knapp 25 Prozent und gegen Dickdarmkrebs von 12,5 Prozent zu verzeichnen. Der Rückgang der Operationen gegen Brustkrebs lag in diesem dritten Quartal nur noch bei 2 Prozent.

Corona-Pandemie führt zu schlechteren Heilungsaussichten

„Die Corona-Pandemie wird zu verzögerten Krebsdiagnosen mit schlechteren Heilungsaussichten führen“, sagte Armin Wiegering vom Universitätsklinikum Würzburg, der die Analyse für die Barmer durchgeführt hat.

Eine aktuelle Berechnung aus England zeige, dass die Verzögerung einer Krebsoperation um drei oder sechs Monate eine um mehr als 35 Prozent niedrigere Fünf-Jahres-Überlebensrate haben könne, betonte der Wissenschaftler. „Das wiegt umso schwerer, weil zu befürchten ist, dass auch während der zweiten und dritten Pandemiewelle zahlreiche Krebserkrankungen unentdeckt bleiben“, sagte Wiegering.

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„Wieso macht ihr den Mund nicht auf?“ – Linus Roth, Günther Groissboeck & Daniel Pataky im Gespräch

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Gunnar Kaiser Unchained 33.200 Abonnenten

„Was würde das Wolferl nur dazu sagen?“ – im schönen Salzburg schwelgen drei klassische Musiker in Erinnerungen an die Zeit vor der Pandemie, echte, nonkonformistische Kunst und fragen sich, warum so viele kritisch denkende Musikerkollegen noch schweigen. Mit mir sprechen sie über die miserable Lage der klassischen Musik, menschliche Abgründe, abgesagte Konzerte, leere Opernhäuser, mediale Prügel, die seismographische Verpflichtung des Künstlers und die transformative Kraft der Kunst. Denn für die Herren Roth, Groissboeck und Pataky sind die Musiker der Kitt einer Gesellschaft: „wir bringen Kunst auf die Bühne. Das Publikum und wir erleben etwas gemeinsam, das ist ein unglaublich starkes, verbindendes Gefühl und das wurde uns allen genommen, das ist es ja eigentlich, worum es geht.“ Linus Roth ist Professor für Violine an der Universität Augsburg. Er ist künstlerische Leiter des Internationalen Violinwettbewerbs „Leopold Mozart“, sowie auch bei dem von ihm gegründeten internationalen Festival „Ibiza Concerts“ und der Musikfestspiele „Schwäbischer Frühling“. https://www.uni-augsburg.de/de/fakult…​ Günther Groissboeck ist Opernsänger der Stimmlage Bass und war Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und des Opernhauses Zürich, sowie Gast auf den großen Opernbühnen der Welt. Sein aktueller Ort des Schaffens ist das Opernhaus „Theater an der Wien“. https://www.impresariat-simmenauer.de…​ Daniel Pataky ist freischaffender Opernsänger. Der deutsch-ungarische Tenor ist festes Ensemblemitglied am Theater Bielefeld und trat in zahlreichen internationalen Theaterhäusern und namhaften Auftrittsorten auf. https://www.danielpataky.com/00:00​ Der Alltag eines Musikers zu Pandemiezeiten 08:21​ Wieso schlägt niemand Alarm? 15:15​ Resonanz auf kritische Äußerungen 22:37​ Repressalien und Einengung der freien Meinungsäußerung 29:00​ Appell an die Musikerkollegen 32:41​ Die Magie einer Aufführung vor Publikum 46:00​ Wege aus der Stille Mein Hauptkanal KaiserTV @Gunnar Kaiser http://www.youtube.com/c/gunnarkaisertv

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Ich mach da nicht mit.

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01.04.2021

Gunnar Kaiser 186.000 Abonnenten

In min. 0:22​ muss es natürlich heißen: „Wer positiv getestet wird“. #großeumkehrung​ Zweite Berichtigung: Am Tag der Aufnahme des Videos wurde bekannt, dass die Schülerinnen und Schüler in NRW nun einem Zwang zum Selbsttesten unterliegen. Den ganzen Text des Videos könnt ihr hier nachlesen https://gunnarkaiser.substack.com/p/i…

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#ichmachdanichtmit​ Schwerter für die Freiheit

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10.04.2021

Schwerter für die Freiheit 101 Abonnenten

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Jens Fischer Rodrian #allesdichtmachen

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29.04.2021

kofferstudio 452 Abonnenten

Kommentar zu der Aktion #allesdichtmachen

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Alles Dicht Machen – Ärzte SOLIDARISIEREN sich mit SCHAUSPIELERN – #ALLESDICHTMACHEN

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29.04.2021

Rin99er 26.700 Abonnenten

Alles Dicht Machen – Ärzte SOLIDARISIEREN sich mit SCHAUSPIELERN#ALLESDICHTMACHEN

Ärzte-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCXat…​ So kannst du den Kanal unterstützen: Paypal ► https://www.paypal.me/rin99er​ Konto ► Rin99er – AT57 2050 7010 2531 1117 – LISPAT21XXX https://www.rin99er.at​​ youtube@rin99er.at ✖️ MUSIK ✖️ Fragen (muss erlaubt sein) | https://youtu.be/89J39g1ItWQ​​ Nudel und Klopapier | https://youtu.be/Xd8kN0w6ufQ​​ Schattenkampf | https://youtu.be/yWbo2F08PgU​​ Sie nennen mich | https://youtu.be/m6QG5EFHgtw​​ Long Way | https://youtu.be/tahc0zi3QkE​ ✖️ SOCIAL MEDIA ✖️ Spotify: https://open.spotify.com/artist/4gbNX…​ Instagram: https://www.instagram.com/rin99er/​​ Facebook: https://www.facebook.com/rin99er/​​ Twitter: https://twitter.com/rin99er​

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Dr. med. Paul Brandenburg, Berlin

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27.04.2021

danke-allesdichtmachen 25.700 Abonnenten

Video-Statement zur Aktion #allesdichtmachen​ von: Dr. med. Paul Brandenburg Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin Berlin https://paulbrandenburg.comhttps://twitter.com/docbrandenburghttps://t.me/paulbrandenburg

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https://t.me/FreiheitDerGedanken/4062

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OFFENSICHTLICH: DAS eine wird angegriffen daß andere wird FORCIERT

#allesdichtmachen​-Streit: Doc Caro trifft auf Regisseur Dietrich Brüggemann – stern TV

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29.04.2021

stern TV 266.000 Abonnenten

CARLA HOLZNER: WIE NAIV ist die eigentlich … WER jetzt noch nicht geMERKT hat dass man hier mit gutmütigen REDEN und FAKTEN nichts beWIRKT wird den SCHUß niemals hören UND wenn man NUR SYMPTOM-PFUSCHERIN ist dann ist man TROTZDEM VERANTWORTLICH UND kann sich NICHT herausreden: „Ich hab ja NICHTS geWUßT — denn jeder sollte sich überall INFORMATION holen bevor er jemanden FALSCHE MAßnahmen aufzwingt

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Jura-Talk: Klima Lockdown und Ausgangssperre Urteil mit Gordon Pankalla

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Dave Brych vloggt 23.200 Abonnenten

Dave auf Telegram: https://t.me/davebrych_public​ 🔴 🙌 Werde ein 5 IDEEN Freund: https://freunde.5ideen.com​ 👍

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„Vaccidents“ (Impfunfälle), die jetzt die Straßen mit Impflingen unsicher machen

„Vaccidents“ (Impfunfälle), die jetzt die Straßen mit Impflingen unsicher machen

„Vaccidents“ (Impfunfälle), die jetzt die Straßen mit Impflingen unsicher machen

Während die Post-Impfstoff-Todesfälle jetzt Indien und Brasilien heimsuchen, bemerken die Menschen in den Vereinigten Staaten einen plötzlichen Anstieg von Autounfällen auf den Straßen. Die Menschen kommen von der Straße ab und fahren gegen Bäume. Sie schleudern in andere Autos und kollidieren frontal mit ihnen. Und sie verlieren offenbar ihre kognitiven Funktionen, während sie hinter dem Steuer sitzen.

Clif High nennt diese Dinge „Vaccidents“. https://www.brighteon.com/embed/46f6bc00-92e9-4ede-b7d8-d1fa4591ed92

Kommentare von Lesern können unter diesem Link gesehen werden:

„Ich habe ein Startup-Unternehmen und als solches arbeite ich jeden Tag in der Woche. Jeden Tag bin ich auf dem Weg von zu Hause zu meinem Büro in der Gegend von Raleigh-Durham über die I-40 hin und her.

In letzter Zeit habe ich einen massiven Anstieg von scheinbar bizarren Unfällen festgestellt. Fahrzeuge aller Art, meist Einzelfahrzeuge, die von der Straße abkommen und verunglücken. Nicht bei schlechtem Wetter. Nicht mitten in der Nacht. Einfach so, ganz plötzlich.“

„Mir ist auch aufgefallen, dass die Leute irgendwie „benommen“ fahren, herumkurven, unregelmäßig anhalten und vor allem nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit fahren – normalerweise etwa 10 mph unter dem Tempolimit auf Nebenstraßen, aber sehr schnell auf Hauptstraßen.

Ich fahre schon sehr lange auf dem lokalen Markt und habe diese Art von Verhalten noch nie gesehen. Ich frage mich, ob das der Anfang von irgendwelchen Impf-Hirnschäden ist. Ich bin mir nicht sicher, wer sich den Begriff „Vaccidents“ ausgedacht hat, aber er ist brillant.

Quelle: “Vaccidents” now wrecking roadways with stroked-out vaccine takers who lose brain function behind the wheel

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https://t.me/FreiheitDerGedanken/4054

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Mai-Aussichten & Podcast: Mai als Übergang zum Sommer. Wie entwickeln sich die Sommer-Niederschläge?

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30.04.2021

Kai Zorn Wetter 44.600 Abonnenten

Mit dem amerikanischen GFS-Modell nehmen wir die Wetterlage bis Mitte Mai unter die Lupe und mit dem europäischen ECMWF-Modell grob den Trend bis Mitte Juni – wir blicken also bis in den ersten Monat des meteorologischen Sommers. Die Frage von David an Ivo und mich war: Wie entwickeln sich voraussichtlich in 2021 die Niederschläge und wie sieht es allgemein mit den Niederschlägen aus. Wenn ihr Fragen habt, schickt mir/uns eine Mail unter info@kaizornwetter.com. Danke euch und kommt gut ins Wochenende :)!

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Podcast: Eure Fragen an Ivo Brück & Christian König: Mögliche April-Auswirkungen & Borkenkäfer

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02.05.2021

Kai Zorn Wetter 44.800 Abonnenten

Lassen wir diesen kleinen Podcast mal als „Versuchs-Ballon“ starten. Am Anfang machen wir einen kleinen Rückblick auf den April 2021. Danach kommen ein paar eurer Fragen an Ivo Brück. Wir, also Ivo und ich, sprechen ein bisschen über mögliche Auswirkungen des Aprils und ordnen das für uns ein bisschen ein. Zuvor die interessante Frage an Christian König bzgl. des Borkenkäfers. Ivo Brück hat ein Buch geschrieben über Wahrscheinlichkeiten und Zyklen. Ivo und ich werden künftig etwas häufiger miteinander plaudern. Sonst betreut er sporadisch seinen eigenen Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCD53…Christian König ist Meteorologe und Forstwirt. Christian und ich kennen uns jetzt schon über 25 Jahre und in den 1990er Jahren waren wir die letzten Gäste auf so mancher Weihnachtsfeier und sprachen nur über das Wetter ;). In Sachen Wald & Wetter, Wald & Klima ist und bleibt er unschlagbar und ich freue mich jedes Mal, wenn er ein Selfie-Video schickt. Seine Seite findet ihr hier: https://wetter-klima-umwelt.com/index…​ Wenn ihr Fragen an die beiden – oder auch an mich 😉 – habt, dann schickt sie an info@kaizornwetter.com. Wenn die Fragen nicht sofort beantwortet werden können, bitte ich jetzt schon zur Vorsicht um Verzeihung. Beantwortet werden sie aber. Kommt gut in die erste Mai-Woche…

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Die Feuer von Beltaine (Musik zum Online-Event)

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30.04.2021

Geheimnisakademie 2660 Abonnenten

Der Song zu unserem Walpurgisnacht-Special – in ganzer Länge. Zum Nachspüren der Feuer von Beltaine – ganz pur! — Musik: Marcus Bressler Video: Christopher Weidner

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