Epidemiologe „Knut Wittkowski“ — Virologen und Wissenschaftler scannen elektronisch 1.500 Proben und können COVID-19 immer noch nicht finden – – – OBDUKTION ergibt: Frau IM Zusammenhang MIT AstraZeneca-Impfung verstorben – – Ausgangssperre in Köln – „Gordon Pankalla“ — – Australischer Arzt „SCHOCKiert“ über die UNerwünschten Wirkungen der ZWEIten Impfung mit dem PFIZER-Impfstoff – – – Die WAHR-heit über die Covid-Krise in INDIEN: „COVISHIELD““ oder „AstraZENECA““ oder „VAXZEVRIA““– ALLES NORMiert NUR der PCR-TEST NICHT — INGOLSTADT: — offensichtlich gefälschter Wert: „202,34“ —- korregierter Wert: „93,16“ — SOMIT MERKEL-BREMSE aufgehoben — ALSO kein LOCKDOWN für INGOLSTADT — Vorfälle nach BioNTech-Impfung Israel untersucht Herzmuskelentzündungen — — Helgoland: „Inzidenz bei 0“ — Wirtschaftsrat „Wolfgang Steiger“ bezeichnet die Maßnahmen als „Symbolpolitik – die am Kern einer effizienten Bekämpfung der Pandemie leider vorbeigeht“

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siehe auch

NICHT HINTERFRAGEN: dass Lothar bescheisst: RKI-FAKE-ZAHLEN — „Markus Lanz““: strategisch – „Wichtiges Ziel ist: „DAS DIE ALTEN LEUTE STERBEN…“ – DIESE AUSSAGE interessiert aber NIEMANDEN – – – – Wann ist die ROTE LINIE ÜBER-SCHRITTEN — ichmachdanichtmit — #Termin 49 „Der Offenbarungseid“ — https://allesdichtmachen.de — „Clinitest Rapid Covid-19 Antigen Self-Test“ – „Natriumazid“ – „Octylphenol“ – „Giftige Flüssigkeit“ – Hamburg setzt umstrittene Schnelltests nicht mehr an Schulen ein —– VORSICHT TESTS: „Eugen Janzen“

https://t.me/s/wahrheitist

Wahrheit ist unzerstörbar Forwarded from NityaD.Stahl (Nitya) Virologen und Wissenschaftler scannen elektronisch 1.500 Proben und können COVID-19 immer noch nicht finden
https://elarconte.com/virologos-y-cientificos-hacen-barridos-electronicos-en-1-500-muestras-y-siguen-sin-encontrar-el-covid-19/

https://t.me/nityatelegram/16502

VIDEO kam unter die YOU-TUBE-ZENSUR

Virólogos y científicos hacen barridos electrónicos en 1.500 muestras y siguen sin encontrar el COVID-19

25 abril, 2021 por admin 5 comentarios ComparteTuiteaPinearComparte

https://odysee.com/$/embed/video_2021-04-25_15-58-10/f8c0d947ef5d0d88d4cb0a84b465c48261f26f2e?r=F9YX9tnWkEUC6NBapdhZ5piRxGqo6CRs

VIDEO – – – LINK: https://odysee.com/@ElArconte:e/video_2021-04-25_15-58-10:f

oder auf Bild klicken

Científicos y virólogos de varias universidades se han dedicado a realzar barridos con microscopios electrónicos a más de 1.500 muestras y no han encontrado rastro del COVID-19. Como mucho y, como afirman en este vídeo, lo que se han encontrado han sido restos de la Gripe A y la B. Creo que todavía está la recompensa de 1 millón de euros para quien pueda aportar alguna prueba de la existencia del viru.

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NAZI-YOU-TUBE will nicht dass diese INFORMATION eine grosse ÖFFENTLICHKEIT bekommt

/home/maedel/Downloads/Screenshot_2021-04-26 Inhalte des Kanals – YouTube Studio.png

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Epidemiologist Dr Knut Wittkowski – ‚There is no fundamental difference between the flu and COVID‘

3.927 Aufrufe

02.05.2020

World United News 501 Abonnenten

Dr. Knut Wittkowski doesn’t mince words as he explains to Dr. Dan Erickson his perspective regarding herd immunity, COVID-19, consequences of social isolation, lockdown and the effectiveness of vaccines.“

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<<<<<CORONA im GRIPPE-Mantel>>>>>

MILITANTES STRATEGISCHES SODOM und CORONA-SPIELCHEN

NATÜRLICH startet man dieses nicht im SOMMER wo das KRANKHEITS-GESCHEHEN sich nur gering zeigt — DESHALB wohl eher in der KRANHEIT-HAUPT-SAISON im WINTER —- zur GRIPPE-SAISON — dann denkt man sich eine STORY mit einem NEUEM ALTEN UN-SICHTBAREN FEIND aus und LOS kanns gehen mit ANGST und PAN-ik……

https://orbisnjus.com/2021/04/16/virologe-grippe-umbenannt-1500-positive-corona-tests-alle-influenza-a-und-b-kein-covid/

Virologe: „Grippe umbenannt!… 1500 „positive Corona Tests“ alle Influenza A und B…Kein Covid!“

In Anbetracht der kaum glaubwürdigen Meldungen das AHA-+L+? +§ +%+$-Regeln die altgediente Influenza ausgerottet hätten, haben diverse Experten die These aufgestellt, dass eventuell schier eine Erreger-Rochade stattgefunden habe. Oder anders ausgedrückt man habe die Grippe einfach umbenannt. Der renommierte Epidemiologe Knut Wittkowski etwa vertritt diese Meinung . Rubikon berichtete:

Der Top-Epidemiologe Knut Wittkowski sagt, dass der massive Rückgang der Influenza-Fälle darauf zurückzuführen ist, dass viele fälschlicherweise als COVID-19-Fälle gezählt werden.

Wittkowski, ehemaliger Leiter der Abteilung für Biostatistik, Epidemiologie und Forschungsdesign an der Rockefeller University, warnt: ‚Die Influenza wurde zu einem großen Teil in COVID-19 umbenannt.‘

Der Ron Paul Liberty-Report hat die wundersame Dezimierung der Grippe, ebenfalls mit Argwohn zur Kenntnis genommen.

Wir sind kürzlich auf ein Statement, eines in Süd-Kalifornien tätigen Laborwissenschaftlers gestoßen, welches die These von der „Umtaufe der Grippe“ scheinbar untermauert. Wir haben die Stellungnahme übersetzt, damit sich die Leser selbst ein Bild machen können. Was nicht mit vollständiger Beipflichtung gleichzusetzen ist. Dr. Derek Knauss ließ im Januar folgendes verlauten:

Ich habe einen PHd in Virologie und Immunologie. Ich bin ein klinischer Laborwissenschaftler und habe 1500 vermeintliche positive Covid-19 Proben getestet, die hier in Süd-Kalifornien gesammelt wurden. Als mein Labor-Team und ich die Testung anhand von Kochs-Postulaten und die Beobachtung unter einem Rasterelektronenmikroskop durchführten, haben wir in keiner der 1500 Proben COVID finden können.

Stattdessen entdeckten wir, das sich die meisten der 1500 Proben als Infuenza A und ein paar als Influenza B herausstellten, doch nicht ein einziger Covid-Fall und wir haben nicht den B.S. PCR-.Test verwendet. Daraufhin haben wir den Restbestand der Proben Stanford, Cornell und einigen weiteren Labors an kalifornischen Universitäten zukommen lassen. Sie fanden Influenza A und B. Jeder von uns hat mit der CDC gesprochen und um lebensfähige Covid-Proben gebeten, welche die CDC laut eigener Aussage nicht zur Verfügung stellen konnte, da sie keine Proben haben. Wir sind jetzt durch all unsere Forschungs und Laborarbeit zu dem Schluss gekommen, dass COVID-19 imaginär und fiktiv ist.

Die Grippe wurde Covid genannt und die meisten der 225 000 Todesfälle starben an Komorbiditäten, wie Herzerkrankungen, Krebs Diabetes, Emphysem etc. Und dann bekamen sie die Grippe, was ihr Immunsystem zusätzlich schwächte und sie verstarben.

Ich habe noch keine lebensfähige COVID-19 Probe gefunden, mit der ich arbeiten kann. Wir an den sieben Universitäten, die die Labortests für diese 1500 Proben durchgeführt haben, verklagen die CDC für den Covid-19 Betrug. Die CDC hat uns immer noch nicht eine einzige lebensfähige, isolierte und gereinigte Covid-19 Probe geschickt. Wenn sie uns keine lebensfähige schicken können oder wollen, sage ich das es kein Covid-19 gibt, es ist fiktiv. Die vier Forschungspapiere, welche die genomischen Extrakte vom Covid-19 Virus beschreiben, waren niemals erfolgreich dabei, die Proben zu isolieren und zu reinigen. Alle vier Covid-19 Papiere umschreiben winzige RNA-Trümmer, die lediglich eine Länge von 37-40 Basenpaaren aufwiesen, was KEIN VIRUS IST! Ein Virusgenom besteht typischerweise aus 30 000 bis 40 000 Basen Paaren.

Wenn Covid doch angeblich überall so schlimm sein soll, wie kann es angehen, das weltweit kein Laborant das Virus in seiner Gänze je isoliert und gereinigt hat? Weil sie das Virus niemals entdeckt haben. Alles was sie entdeckt haben waren winzige RNA-Fragmente, welche ohnehin niemals als Virus identifiziert wurden.

In dem Beitrag unten ist sein nicht mehr auffindbares Videostatement zu sehen.

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OBER-EUNUCH krächzt – WIE IMMER OBER-DREIST – erklärt dass die GRIPPE wegen der MASSNAHMEN verschwunden ist

ODER EHER weil man NICHT mehr auf INFLUENZA getestet hat sondern ausschliesslich auf COVIdotcom

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511545/RKI-Es-hat-in-dieser-Saison-ueberhaupt-keine-Grippewelle-gegeben-Novum-seit-1992

RKI: „Es hat in dieser Saison überhaupt keine Grippewelle gegeben“ – Novum seit 1992

  27.04.2021 13:37  Nach Angaben des Robert Koch-Instituts hat ist die jährliche Grippe-Welle in der aktuellen Saison ausgeblieben. Dies sei ein Novum seit Beginn der Grippeüberwachung ab dem Jahr 1992. Deutsche WirtschaftsnachrichtenRKI: „Es hat in dieser Saison überhaupt keine Grippewelle gegeben“ – Novum seit 1992 Lothar H. Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), spricht bei einer Pressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage. (Foto: dpa)

Mit bisher nur 519 im Labor bestätigten Fällen geht die wohl schwächste Grippe-Saison seit Jahrzehnten in Deutschland dem Ende entgegen. Nach Definition der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert Koch-Institut (RKI) seien die Kriterien für den Beginn einer Grippewelle nicht erfüllt worden, teilte eine RKI-Sprecherin auf Anfrage mit. Das heiße: „Es hat in dieser Saison überhaupt keine Grippewelle gegeben.“ Dies sei ein Novum seit Beginn der Grippeüberwachung durch die 1992 gegründete Arbeitsgemeinschaft, so die Nachrichtagentur dpa. Auch die meisten anderen Länder der Nordhalbkugel seien von der Welle verschont geblieben. Das RKI ist eine weisungsgebundene Bundesbehörde, die dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn untersteht (Mehr HIER).

Gemeldet wurden laut dem AGI-Bericht bisher für diese Saison insgesamt 13 laborbestätigte Todesfälle im Zusammenhang mit der Grippe. In den Saisons zuvor waren es meist je einige Hundert, in der schweren Welle 2017/18 knapp 1700. Nach RKI-Schätzungen liegen die tatsächlichen Zahlen aber deutlich höher: Für 2017/18 zum Beispiel wurde angenommen, dass 25.000 Menschen starben. Die Schwere der Grippewelle variiert normalerweise von Jahr zu Jahr.

Als Begründung für das Ausbleiben der Infektionswelle gelten Corona-Maßnahmen mit Mindestabständen, Hygiene, Masken, Empfehlungen zum Lüften von Räumen, Homeoffice-Regelungen und zeitweisen Schulschließungen, wie das RKI bestätigte. Da diese Maßnahmen laut RKI „mehr oder weniger in allen Ländern weltweit gegen die Corona-Pandemie genutzt wurden“, hätten Grippeviren weltweit und auch schon im Sommer 2020 auf der Südhalbkugel kaum noch messbar zirkuliert. Warum diese Maßnahmen trotzdem zu einem Anstieg der Corona-Infektionen geführt haben, erklärt das RKI nicht.

Am 5. September 2020 führten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten in einer Spezial-Analyse aus: „Es ist alles andere als auszuschließen, dass die Corona-Statistiken in Deutschland durch fehlerhafte Testresultate deutlich verzerrt sind. Vieles deutet darauf hin, dass eine große Anzahl der angeblich Erkrankten in echt gar kein Corona haben.“

In einer weiteren Analyse vom 6. September 2020 heißt es: „Daten zur Gesundheitslage und Sterblichkeit in Deutschland zeigen: Eine epidemiologische Notlage hat es offenbar nie gegeben. Handelt es sich beim Coronavirus nur um eine saisonale Welle vergleichbar mit einer normalen Grippe?“

Der Kolumnist Michael Bernegger führt in einer aktuellen Analyse aus, dass die Unbedenklichkeit der Corona-Impfstoffe nicht erwiesen sei (Mehr HIER).

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https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

Das Coronavirus-Update von NDR Info

Podcast | 91 Folgen NDR Info

Wie steht es um einen Impfstoff? Wie entwickelt sich die Test-Strategie? Besteht Hoffnung auf ein Medikament? In unserem wöchentlichen Podcast wollen wir verlässlich über neue Erkenntnisse der Forschung informieren. Die NDR Wissenschaftsredakteurinnen Korinna Hennig und Beke Schulmann sprechen dazu im Wechsel mit Christian Drosten, Leiter der Virologie in der Berliner Charité, und mit Sandra Ciesek, Leiterin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt. Die Audios dieses Podcasts stehen unter der Creative Commons-Lizenz CC by-nc-nd 3.0.

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Hausdurchsuchung bei Weimar-Richter: Und jetzt? (mit Thorsten Schleif)

10.024 Aufrufe

28.04.2021

Mingers. Rechtsanwälte 38.600 Abonnenten

Bei dem Familienrichter aus Weimar hat eine Hausdurchsuchung stattgefunden – ob das ein Verstoß gegen die richterliche Unabhängigkeit ist und wie sich das weitere Geschehen rund um das Urteil entwickeln könnte, erfährst du von Rechtsanwalt Markus Mingers, zusammen mit Richter Thorsten Schleif in diesem Video!

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511583/Obduktion-ergibt-Frau-im-Zusammenhang-mit-AstraZeneca-Impfung-verstorben

Obduktion ergibt: Frau im Zusammenhang mit AstraZeneca-Impfung verstorben

28.04.2021 21:37  Eine Obduktion des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald hat ergeben, dass eine 32-jährige Frau an den Folgen einer Corona-Impfung mit AstraZeneca gestorben ist. Deutsche WirtschaftsnachrichtenObduktion ergibt: Frau im Zusammenhang mit AstraZeneca-Impfung verstorben Eine Packung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca, aufgenommen in einer Arztpraxis. Erste Arztpraxen in Brandenburg haben mit Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. (Foto: dpa)

Der Kreis Herford teilt in einer Mitteilung wörtlich mit:

Im Kreis Herford ist eine 32-jährige Frau im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Impfstoff der Firma AstraZeneca verstorben. Das bestätigt ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster. Die Frau verstarb am 09. März, mehrere Tage nach der Covid-19-Impfung.

Die Ergebnisse des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald zeigen, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff AstraZeneca zum Tod der Frau geführt hat. Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.

Als das Kreis-Gesundheitsamt über den Tod der Person informiert worden ist, hat es aufgrund des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Tod und Impfung umgehend das Landeszentrum Gesundheit (LZG NRW) und das Paul-Ehrlich-Institut informiert. Es wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Obduktion veranlasst, die die Todesursache noch nicht endgültig klären konnte. Darauffolgende Untersuchungen kamen nun zu dem Ergebnis, dass eine durch die Impfung hervorgerufene Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn zum Tod geführt hat.

„Wir sind über den Tod der jungen Frau, die mitten aus dem Leben gerissen wurde, tief traurig. Mit der Impfung wollte sie sich selber und vor allem andere Menschen schützen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Verstorbenen. Wir wünschen ihnen viel Kraft“, so Landrat Jürgen Müller.

Auch Krisenstabsleiter Markus Altenhöner ist tief betroffen: „Der Tod der jungen Frau hat mich und meine Kolleg*innen sehr hart getroffen. Die Planungen und der Betrieb rund um das Impfzentrum erfordern sehr viel Energie. Diese konnte ich daraus ziehen, dass wir vielen Menschen mit der Impfung das Leben gerettet haben. Jetzt ist eine Person wegen einer Impfung gestorben. Das geht nicht spurlos an uns allen vorüber. Aber ich frage mich viel mehr, wie es den Angehörigen gehen muss. Ihnen gilt mein aufrichtiges Beileid“.

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Australischer Arzt „schockiert“ über die unerwünschten Wirkungen der zweiten Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff

Australischer Arzt „schockiert“ über die unerwünschten Wirkungen der zweiten Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff

Ein erfahrener Arzt der Notaufnahme in Australien sagte, er sei schockiert über die unerwünschten Wirkungen einer zweiten Impfung mit dem Impfstoff gegen das Coronavirus (COVID-19) von Pfizer.

Dr. David Caldicott ist Notarzt am Calvary Hospital in der australischen Hauptstadt Canberra. Als Australien mit der Einführung des Coronavirus-Impfstoffs begann, gehörte Caldicott zu den ersten Menschen im Land, die die Impfung erhielten.

Caldicott behauptet, er habe mehr Impfungen erhalten als die meisten Menschen in Australien. Neben seinen Kindern erhält er jedes Jahr die Grippeimpfung. Darüber hinaus erhält Caldicott verschiedene Impfungen, wenn er als Mitglied eines Katastrophenschutzteams im Ausland eingesetzt wird.

Trotz seiner umfangreichen Erfahrung mit Impfstoffen sagte Caldicott, dass keine von denen ihn so lahm gelegt hat wie die zweite Dosis des von Pfizer und BioNTech entwickelten Impfstoffs gegen das Coronavirus.

„Das ist die unterhaltsamste Erfahrung, die ich bisher nach einer Impfung gemacht habe … das war heftig“, sagte Caldicott, der seine erste Dosis im Februar erhielt. Er beschrieb seine Erfahrung mit der ersten Impfung als ziemlich normal, ohne jegliche Nebenwirkungen. Dann wurden die Dinge interessant.

Caldicott und viele seiner Kollegen erlebten schwere Nebenwirkungen des Pfizer-Impfstoffs

Am 19. März erhielt Caldicott seine zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs, genau 21 Tage nach seiner ersten Impfung. Einige Tage später sagte Caldicott, dass sich sein Arm wund anfühlte, aber er dachte sich nichts dabei, da dies als normal für jede Art von Impfung angesehen wird.

Caldicott schaffte es, den ganzen Tag im Krankenhaus zu arbeiten, ohne große Probleme. Aber als es Abend wurde, begann Caldicott die Nebenwirkungen des Impfstoffs zu spüren. Er erinnerte sich, dass er sich „ein bisschen unangenehm“ fühlte und sich generell unwohl fühlte. Am nächsten Morgen fühlte er sich extrem erschöpft.

„Der Samstag war ein Tag unter der Decke und Netflix“, sagte er. „Ich hatte Pläne für das Wochenende, aber ich hatte keine Lust, sie auszuführen, also blieb ich zu Hause.“

Caldicott sagte, dass er kein Fieber hatte, wie andere Menschen, die den gleichen Impfstoff erhalten hatten, aber er fühlte sich unglaublich durstig, müde und „ein wenig übel.“ Der erfahrene Notarzt sagte, er sei sehr überrascht von der „starken Reaktion“ des Pfizer-Impfstoffs, weil er sich normalerweise nach einer Impfung nicht außergewöhnlich unangenehm fühle.

Laut Caldicott war er nicht der Einzige, der unerwünschte Wirkungen erlebte. „Als Notarzt will man nicht schwach aussehen“, sagte er humorvoll. „Ich war sehr erleichtert, als ich herausfand, dass es vielen meiner Kollegen genauso ging … Ich hatte Kollegen von mir, die sich eine Auszeit von der Arbeit nehmen mussten.“

Laut der Therapeutic Goods Administration, der wichtigsten Aufsichtsbehörde für Medikamente und medizinische Geräte in Australien, sind einige der häufigsten Nebenwirkungen des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer Schmerzen, Rötungen und Schwellungen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Schüttelfrost, Fieber und Gelenkschmerzen.

Caldicott empfiehlt den Menschen, sich einen Tag frei zu nehmen, nachdem sie die zweite Dosis des Pfizer-Coronavirus-Impfstoffs erhalten haben, nur für den Fall, dass sie Zeit brauchen, um mit den Nebenwirkungen fertig zu werden.

„Es klingt wie ein bisschen übertrieben“, sagte Caldicott. „Denken Sie darüber nach, Ihre Schicht oder Ihre Impfung zu verschieben, geben Sie sich vielleicht einen Tag Zeit, um sich zu erholen.“

Quelle: Australian ER doctor describes the ’shocking‘ adverse impacts of the second Pfizer coronavirus jab that floored him for days as an expert admits there have been ‚very high numbers of severe reactions‘

Übersetzung: Australian doctor “shocked” by adverse effects of Pfizer coronavirus vaccine’s second jab

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Neue Studie zeigt: keine Vorteile von sozialer Distanzierung

Neue Studie zeigt: keine Vorteile von sozialer Distanzierung

Eine neue Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde, ergänzt den Beweis, dass sozialen Distanzierungsregeln wie die Zwei-Meter-, Ein-Meter-Plus- keinen zusätzlichen Schutz gegen COVID-19 bieten.

Die Professoren Martin Bazant und John Bush vom Massachusetts Institute of Technology verwenden mathematische Modelle, um zu zeigen, dass das Risiko, sich mit dem Virus zu infizieren, nicht beeinträchtigt wird, wenn Sie sich im selben Raum von infizierten Personen fernhalten, da sich das Virus über Aerosole in der Luft ausbreitet.

Prof. Bazant sagte gegenüber CNBC, dass die 2 Meter-Regel „wirklich keine physische Grundlage hat, da die Luft, die eine Person beim Tragen einer Maske atmet, tendenziell ansteigt und an anderer Stelle im Raum abfällt, sodass Sie dem durchschnittlichen Hintergrund stärker ausgesetzt sind als Sie zu einer Person in der Ferne “.

Während die Distanzierung einen gewissen Schutz gegen größere Tröpfchen bietet, bietet sie keinen Schutz gegen Aerosole, die eine sehr häufige Übertragungsart sind.

Die von Experten begutachtete Studie, die in den Proceedings der National Academy of Sciences der USA veröffentlicht wurde, verwendet ein Modell zur Berechnung des Expositionsrisikos in Innenräumen auf der Grundlage der im Innenraum verbrachten Zeit, der Luftfiltration und -zirkulation, der Immunisierungen, der Atmungsaktivität, der Varianten und des Maskengebrauchs. Ihre Schlussfolgerung ist, dass es nicht die soziale Distanzierung ist, die das Risiko verringert, sondern vor allem die Zeit, die Menschen in einem geschlossenen Raum verbringen. Die Autoren raten in der Arbeit:

Um das Infektionsrisiko zu minimieren, sollte vermieden werden, längere Zeit in dicht besiedelten Gebieten zu verweilen. In Räumen mit großem Volumen und hohen Lüftungsraten ist man sicherer. In Räumen, in denen sich Menschen so anstrengen, dass sie ihre Atemfrequenz und den Erregerausstoß erhöhen, z. B. durch Training, Singen oder Schreien, besteht ein höheres Risiko. 

Prof. Bazant erklärt in seinem CNBC-Interview, dass dies bedeutet, dass viele geschlossene Veranstaltungsorte mit voller Kapazität wiedereröffnet werden können, ohne das Expositionsrisiko zu erhöhen.

Unsere Analyse zeigt weiterhin, dass viele Räume, die tatsächlich geschlossen wurden, nicht geschlossen werden müssen. Oft ist der Raum groß genug, die Belüftung ist gut genug, die Zeit, die Menschen zusammen verbringen, ist so, dass diese Räume auch bei voller Kapazität sicher betrieben werden können, und die wissenschaftliche Unterstützung für eine reduzierte Kapazität in diesen Räumen ist wirklich nicht gegeben. Ich denke, wenn Sie die Nummern eingeben, werden Sie selbst jetzt für viele Arten von Räumen feststellen, dass keine Belegungsbeschränkungen erforderlich sind.

Die Autoren schlagen vor, dass statt einer exponierten Person, die als jemand definiert wird, der sich länger als 15 Minuten innerhalb von 2 Metern einer infizierten Person aufgehalten hat (gemäß der aktuellen CDC-Definition), ganze Räume als exponiert betrachtet werden sollten, je nachdem, ob sie ihre kumulative Expositionszeit (CET) mit der infizierten Person überschreiten oder nicht.

Dies scheint zwar eine wissenschaftlich glaubwürdigere Definition von Exposition zu sein, aber sie lädt auch zu noch mehr Tyrannei im Bereich der öffentlichen Gesundheit ein. Und in der Tat schlagen die Autoren regelmäßige Massentests in einer Frequenz vor, die durch die CET für den fraglichen Raum geregelt wird – und sie haben hilfreicherweise eine App zur Verfügung gestellt, mit der wir das berechnen können. Sie erklären:

Für eine Gruppe, die sich zeitweise einen Innenraum teilt, z. B. Büroangestellte oder Klassenkameraden, sollten regelmäßige Tests mit einer Häufigkeit durchgeführt werden, die sicherstellt, dass die MEZ zwischen den Tests unter dem in der Richtlinie festgelegten Grenzwert liegt. 

Die Notwendigkeit für diese Massentests ergibt sich, weil sie in ihrem Modell davon ausgehen, dass asymptomatische Infektionen nicht weniger infektiös sind als symptomatische Infektionen, so dass es nicht ausreicht, die Menschen zu isolieren, wenn sie krank sind, um eine Exposition zu verhindern. Es ist jedoch mittlerweile bekannt, dass eine asymptomatische Infektion erheblich weniger ansteckend ist als eine symptomatische Infektion und nur sehr wenig zur Ausbreitung beiträgt.

Es ist daher hervorzuheben, dass dies in hohem Maße ein Modell ist, nicht eine Untersuchung der Übertragungsdaten und -muster der realen Welt, sondern in hohem Maße von den darin enthaltenen Annahmen und Parametern abhängt. Einige dieser Annahmen sind fundierter als andere.

Die Annahmen in Bezug auf Masken sind zum Beispiel höchst zweifelhaft.

Das Modell sagt Ihnen, dass wenn ein Restaurant mit 50 Personen eine infizierte Person umfasst, die Personen weniger als 40 Minuten dort verbringen sollten, um eine Infektion zu vermeiden. Aber wenn sie alle Masken tragen, wären das 28 Stunden! Wie kommt es zu diesem unglaublichen Unterschied?

Die Autoren geben an, dass chirurgische Masken 95-99 % der Aerosoltröpfchen herausfiltern. Um diese Behauptung zu untermauern, verweisen sie auf zwei Arbeiten. Die erste besagt, dass die Maske 30-75 % der Aerosoltröpfchen herausfiltert und kommt zu dem Schluss: „Obwohl chirurgische Maskenmedien ausreichend sein können, um Bakterien zu entfernen, die von Mitarbeitern des Gesundheitswesens ausgeatmet oder ausgestoßen werden, sind sie möglicherweise nicht ausreichend, um die Aerosole in Submikrometergröße zu entfernen, die Krankheitserreger enthalten, denen diese Mitarbeiter des Gesundheitswesens potenziell ausgesetzt sind.“ Die zweite Schlussfolgerung ist: „Keine dieser chirurgischen Masken wies eine adäquate Filterleistung und Gesichtspassform auf, um als Atemschutzgerät zu gelten.“ Die Grundlage ihrer 95-99%-Behauptung ist daher unklar.

Sie zitieren die randomisierte kontrollierte Danmask- Studie (RCT) nicht zu den Vorteilen des Tragens von Operationsmasken, die keinen signifikanten Schutz für den Träger vor der Ansteckung mit COVID-19 fanden.

Zur Verteidigung des massiven Schutzwerts, den ihr Modell Masken gewährt, verweisen sie auf „die Tatsache, dass Gesichtsmaskenrichtlinien bei der Kontrolle der Verbreitung von COVID-19 wirksamer waren als Sperren oder soziale Distanzierung“. Es ist sicherlich willkommen, etwas Ehrlichkeit über die Unwirksamkeit von Sperren und sozialer Distanzierung zu haben, aber die Behauptung über die Wirksamkeit von Gesichtsmasken ist sehr fraglich.

Sie zitieren zwei unterstützende Modellierungsstudien, die beide im Juni 2020 veröffentlicht wurden. Eine von Zhang und Kollegen, um zu zeigen, dass „der Unterschied mit und ohne vorgeschriebene Gesichtsbedeckung die Determinante für die Gestaltung der Trends der Pandemie darstellt. Diese Schutzmaßnahme reduziert die Anzahl der Infektionen erheblich. “ Der andere berichtete über „die Ergebnisse zweier mathematischer Modelle“, die zeigten, dass „die Verwendung von Gesichtsmasken durch die Öffentlichkeit einen wichtigen Beitrag zur Verringerung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie leisten kann“. Solche Studien wurden jedoch eindeutig von den Ereignissen des Herbstes (siehe unten) sowie von der Danmask RCT abgelöst. Der Rückgang der Infektionen, die sie Masken zuschrieben, sollte, obwohl er zu Recht nicht auf Sperrungen und soziale Distanzierung zurückzuführen ist, in erster Linie saisonalen Faktoren und einer wachsenden Immunität der Bevölkerung zugeschrieben werden.

Quelle: No Benefit of Social Distancing and Capacity Limits, Study Shows

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DE-JA-VU: ITALIEN – SCHLECHTES GESUNDHEITS-SYSTEM — SCHLECHTE LUFT —- VIELE oder ausschließlich FALSCH-POSITIVE…….und täglich grüßt die FALSE-FLAG-FALLE DAMIT sich SOLCHE wie PROBAND MORKEL immer wieder in SZENE bringen können….

Die Wahrheit über die Covid-Krise in Indien

Die Wahrheit über die Covid-Krise in Indien

Indien ist nun der neue Brandherd von Covid, der im Moment die Nachrichten zu beherrschen scheint, da ihre positiven Fälle und Todesfälle in den letzten Wochen in die Höhe geschossen sind.

Sogar die normalerweise besonnene Kate Andrews im Spectator hat die Situation in grellen Farben gemalt.

Die schlimmsten Alpträume Großbritanniens wurden übrigens nie realisiert. Die zur Kapazitätserweiterung gebauten Nightingale-Krankenhäuser wurden kaum genutzt. Aber was die britische Regierung am meisten befürchtet hat, findet jetzt woanders statt. Indien leidet unter einem exponentiellen Anstieg der Infektionen. Gestern wurden mehr als 349.000 Fälle gemeldet und fast 3.000 Menschen starben. In Krankenhäusern geht den Patienten der Sauerstoff aus und die Stationen sind überfüllt. Es gibt Berichte über lange Warteschlangen, während die Kranken darauf warten, von Medizinern untersucht zu werden. Es wird erwartet, dass sich die Situation weiter verschlechtern wird, bevor es besser wird.

Jo Nash, der bis vor kurzem in Indien lebte und immer noch viele Kontakte hat, hat ein sehr gutes Stück für Left Lockdown Skeptics geschrieben, in dem die aktuellen Zahlen in einen Kontext gebracht werden – etwas, an dem kein Mainstream-Outlet Interesse zu haben scheint.

Jo macht den entscheidenden Punkt, dass wir den massiven Größenunterschied zwischen Indien und Großbritannien mit 67 Millionen berücksichtigen müssen. Indien ist mit 1,4 Milliarden Menschen mehr als 20-mal größer als Großbritannien. Um die Zahlen von Covid zu vergleichen, müssen wir Indien durch 20 teilen.

In einem Land von der Größe Indiens und angesichts der Vielzahl von gesundheitlichen Problemen, mit denen die Bevölkerung konfrontiert ist, muss die Anzahl der Todesfälle durch Covid im Blick behalten werden. Wie Sanjeev Sabhlock in der Times of India feststellt, sterben in Indien täglich 27.000 Menschen. Darunter sind 2.000 durch Durchfall und 1.200 durch TB (Impfungen, die durch die Pandemie gestört wurden). Das Fehlen einer angemessenen Krankenhausversorgung für Covid-Patienten spiegelt möglicherweise eher den Zustand des Gesundheitswesens als die Schwere der Krankheit wider.

Jo Nash weist auch darauf hin, dass eine schlechte Luftqualität auch eine entscheidende Rolle spielt.

Delhi, der Mittelpunkt der Medienmitteilungen und die Quelle vieler schrecklicher Szenen der Medien, hat die schlechtest und giftigste Luft der Welt, was häufig dazu führt, dass die Stadt aufgrund der weit verbreiteten Auswirkungen auf die Gesundheit der Atemwege geschlossen werden muss.

Atemwegserkrankungen wie COPD, TB und Infektionen der Atemwege wie Bronchitis, die zu einer Lungenentzündung führen, gehören in Indien immer zu den zehn häufigsten Todesursachen. Diese Bedingungen werden durch Luftverschmutzung stark verschärft und erfordern häufig Sauerstoff, der während Luftverschmutzungskrisen knapp werden kann…

Laut meinen Kontakten vor Ort leiden die Menschen in Delhi unter unbehandelten Atemwegserkrankungen und Lungenerkrankungen, die jetzt ernst werden. Ich hatte dort auch Atemprobleme, als ich vollkommen gesund war, und fing an, mich zu maskieren, um die Partikel aus meinen Lungen fernzuhalten. Während der großen Wetterveränderungen in Indien, normalerweise im November / Dezember und April / Mai, litt ich zweimal jährlich an schweren Brustinfektionen. Als ich mich widerwillig maskierte, hörte das auf. Meine Kontakte haben berichtet, dass die üblichen saisonalen Bronchialinfektionen von Ärzten, die Angst vor Covid haben, nicht richtig behandelt wurden, und dass Menschen aus Angst vor Covid die staatlichen Krankenhäuser meiden. Zweifellos werden diese Befürchtungen durch die alarmierende Berichterstattung der Medien über die Situation angeheizt worden sein. Folglich, das Fehlen einer frühzeitigen Intervention bedeutet, dass viele Atemwegserkrankungen lebensbedrohliche Komplikationen entwickelt haben. Menschen aus den umliegenden ländlichen Gebieten reisen häufig zur Behandlung nach Delhi, da dort die besten Gesundheitseinrichtungen vorhanden sind und die Menschen mit dem Zug für ein paar Rupien dorthin fahren können. Dies setzt das Gesundheitssystem in Delhi während der Saison mit Atemwegsviren unter Druck.

Positive Fälle scheinen derzeit in vielen Regionen ihren Höhepunkt zu erreichen.

Ein noch ungeklärtes Rätsel ist, warum Indien, das bisher keinen so starken Aufschwung erlebt hat, dies plötzlich im März und April erlebt. Hinzu kommt, dass die Gleichzeitigkeit des Anstiegs in den Regionen in einem so großen Land wie Indien und im Gegensatz zu früheren Ausbrüchen im letzten Jahr unerwartet ist. Nick Hudson von Panda schlägt vor, dass es etwas Künstliches geben muss, da es kein natürliches Muster ist, da sich Viren auf natürliche Weise im ganzen Land verbreiten, wobei einige Verzögerungen und Unterschiede zwischen den Regionen erkennbar sind.

Es ist der Aufmerksamkeit der Menschen nicht entgangen, dass ein neuartiger Faktor die landesweite Einführung des Impfprogramms ist, die im Januar beginnt und sich im März beschleunigt. Ist dies ein weiteres Beispiel für den Anstieg der Infektionen nach der Impfung, der in den verschiedenen Studien und Populationsstudien beobachtet wurde und möglicherweise durch eine vorübergehende Unterdrückung des Immunsystems verursacht wurde?

Tests sind ein weiterer möglicher Faktor, da die Anzahl der durchgeführten Tests im März und April stark angestiegen ist – auch die positive Rate, was darauf hindeutet, dass dies nicht die einzige Erklärung sein kann.

Was auch immer los ist, es ist schade, dass unsere Wissenschaftler und Journalisten nicht mehr neugierig sind. Stattdessen ist es nur die übliche Panikmache, die durch die falsche Darstellung von Daten ausgelöst wird. https://t.me/uncut_news/26163?embed=1

Quelle: The Truth About the Covid ‘Crisis’ in India

https://t.me/uncut_news/26163

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https://timesofindia.indiatimes.com/india/180-deaths-after-jabs-till-mar-31-75-within-3-days/articleshow/81978526.cms

180 deaths after Covid-19 jabs till March 31, 75% within 3 days

Rema Nagarajan / TNN / Updated: Apr 12, 2021, 14:07 IST

NEW DELHI: A presentation made to the National AEFI (adverse event following immunisation) Committee on March 31 recorded that there had been 180 deaths till that time and three-fourths of the deaths happened within three days of the shot.
In other serious adverse events too, the overwhelming majority took place in the three-day window. Even as AEFI deaths are reported daily, causality assessment by the National AEFI Committee appears to be lagging with information about just 10 deaths in the public domain.
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Many of the AEFIs and deaths reported in India bear striking similarities to those recorded in the European Union and the UK, on the basis of which European Medicines Agency (EMA) has warned “healthcare professionals and people receiving the vaccine to remain aware of the possibility of very rare cases of blood clots combined with low levels of blood platelets occurring within 2 weeks of vaccination”.

Public health activists who have been tracking adverse events following immunisation (AEFI) in the ongoing covid vaccination effort have repeatedly sought greater transparency in AEFI investigations and more rapid causality assessments to help inform vaccination policy.

After initial denial, the European Union and the UK medicine regulators, following detailed investigation, have concluded that there is a possible link between some blood clotting events with low platelets and the Oxford-Astra Zeneca vaccine and have asked for these to be listed as “extremely rare potential side-effects”. However, they have asked for the vaccination to continue as benefits still outweigh risks.
The presentation to National AEFI Committee on March 31, showed that over 90% of AEFI hospitalisations (276/305), more than 87% of cases of severe AEFI (55/63) and 93 out of 124 deaths happened within three days of the vaccination.
“The majority of reported AEFIs occurring soon after doing may also represent a reporting bias as events happening after the initial few days could be getting missed out,” said Malini Aisola, a public health activist. She added that since Covishield is the same vaccine as the AstraZeneca one, warnings related to the rare conditions flagged by EMA, information for vaccine recipients and the public about when to seek medical attention, and information for health providers about how to identify and treat such occurrences needs to be done for Covishield too.
Out of 86 such events reported in the EU and UK where 25 million people had received the vaccine, 18 were fatal. India has administered over 90 million doses, of which the bulk have been Covishield, the vaccine AstraZeneca licensed to the Serum Institute.
Since the start of the vaccination drive on January 16, according to the health ministry press briefings, there were 9 deaths recorded by January 27, 46 by February 26 and 89 by March 16. “As expected, with the pace of vaccination picked up and the categories of those eligible for vaccination expanded, the number of deaths reported went up.
Between March 16 and 29 there were 91 deaths,” pointed out Siddartha Das, who has been tracking AEFI events reported from across the country. He added that with so many cases, the committee would have to work much faster to do proper causality assessment.

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Übersetzung Google

180 TOTE nach COVID-19 -IMPFUNG bis 31 März – 75 % innerhalb 3 TAGEN

NEU-DELHI: In einer Präsentation vor dem Nationalen AEFI-Ausschuss (unerwünschtes Ereignis nach Immunisierung) am 31. März wurde festgestellt, dass bis zu diesem Zeitpunkt 180 Todesfälle aufgetreten waren und drei Viertel der Todesfälle innerhalb von drei Tagen nach dem Schuss auftraten. Auch bei anderen schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen fand die überwiegende Mehrheit im dreitägigen Fenster statt. Selbst wenn täglich AEFI-Todesfälle gemeldet werden, scheint die Bewertung der Kausalität durch das Nationale AEFI-Komitee mit Informationen über nur 10 öffentlich zugängliche Todesfälle hinterherzuhinken.

Viele der in Indien gemeldeten AEFIs und Todesfälle weisen bemerkenswerte Ähnlichkeiten mit denen in der Europäischen Union und im Vereinigten Königreich auf, auf deren Grundlage die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) gewarnt hat: „Angehörige der Gesundheitsberufe und Personen, die den Impfstoff erhalten, sollten sich der Möglichkeit bewusst bleiben von sehr seltenen Fällen von Blutgerinnseln in Kombination mit geringen Blutplättchenspiegeln, die innerhalb von 2 Wochen nach der Impfung auftreten. “

Aktivisten des öffentlichen Gesundheitswesens, die unerwünschte Ereignisse nach der Impfung (AEFI) im Rahmen der laufenden koviden Impfbemühungen verfolgt haben, haben wiederholt nach mehr Transparenz bei AEFI-Untersuchungen und schnelleren Kausalitätsbewertungen gesucht, um die Impfpolitik zu informieren.

Nach anfänglicher Ablehnung sind die Arzneimittelbehörden der Europäischen Union und des Vereinigten Königreichs nach eingehender Untersuchung zu dem Schluss gekommen, dass ein möglicher Zusammenhang zwischen einigen Blutgerinnungsereignissen mit niedrigen Blutplättchen und dem Impfstoff gegen Oxford-Astra Zeneca besteht, und haben darum gebeten, diese als „ äußerst seltene mögliche Nebenwirkungen “. Sie haben jedoch darum gebeten, dass die Impfung fortgesetzt wird, da die Vorteile immer noch die Risiken überwiegen. Die Präsentation vor dem Nationalen AEFI-Komitee am 31. März zeigte, dass über 90% der AEFI-Krankenhausaufenthalte (276/305), mehr als 87% der Fälle von schwerem AEFI (55/63) und 93 von 124 Todesfällen innerhalb von drei Tagen nach dem Krankenhausaufenthalt stattfanden Impfung. „Die Mehrheit der gemeldeten AEFIs, die kurz nach dem Auftreten auftreten, kann auch eine Verzerrung der Berichterstattung darstellen, da Ereignisse, die nach den ersten Tagen eintreten, möglicherweise verpasst werden“, sagte Malini Aisola, eine Aktivistin für öffentliche Gesundheit. Sie fügte hinzu, dass Covishield derselbe Impfstoff wie der AstraZeneca-Impfstoff ist, Warnungen in Bezug auf die von der EMA gekennzeichneten seltenen Erkrankungen, Informationen für Impfstoffempfänger und die Öffentlichkeit darüber, wann ein Arzt aufgesucht werden muss, sowie Informationen für Gesundheitsdienstleister, wie solche identifiziert und behandelt werden können Vorkommen müssen auch für Covishield durchgeführt werden. Von 86 derartigen Ereignissen in der EU und im Vereinigten Königreich, bei denen 25 Millionen Menschen den Impfstoff erhalten hatten, waren 18 tödlich. Indien hat über 90 Millionen Dosen verabreicht, von denen der größte Teil Covishield war, der Impfstoff AstraZeneca, der an das Serum Institute lizenziert wurde. Seit dem Beginn der Impfaktion am 16. Januar wurden laut Pressekonferenzen des Gesundheitsministeriums bis zum 27. Januar 46 Todesfälle bis zum 26. Februar und bis zum 16. März 89 Todesfälle verzeichnet Die Kategorien der Impfberechtigten wurden erweitert, die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg. Zwischen dem 16. und 29. März gab es 91 Todesfälle “, betonte Siddartha Das, die AEFI-Ereignisse aus dem ganzen Land verfolgt hat. Er fügte hinzu, dass der Ausschuss in so vielen Fällen viel schneller arbeiten müsste, um eine ordnungsgemäße Bewertung der Kausalität durchzuführen.

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Hendrik Pötschke: Betrügt das RKI mit den Zahlen? Wie man die Zahlen richtig lesen kann.

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19.03.2021

Ingeborg Schumergruber 610 Abonnenten

So werden Fallzahlen „künstlich“ hoch gehalten. Wie aussagekräftig sind diese Zahlen – wenn Fallzahlen für März 2021 Daten aus dem Jahr 2020 enthalten sind? Wie sehen die Zahlen aus, wenn man z.B. Meldedatum, Referenzdatum, Kennzeichnung „mit Symptom“ mit berücksichtigt? Ausschnitt aus der 44. Sitzung der Stiftung Corona Ausschuss vom 19.03.2021 – „Die Wurzeln des Übels“ Alle Sitzungen der Stiftung Corona Ausschuss sind hier zu finden: https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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7-Tage-Inzidenz Bund. & ERZ und weitere 2021-04-26 a

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26.04.2021

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Die Inzidenz-Zahlen für heute. Selbst denken – frei denken! Laßt Euch nicht für dumm verkaufen!!!

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MINUTEN: 31:50 — INGOLSTADT — gefälschter Wert: 202,34 — korregierter Wert: 93,16SOMIT ist MERKEL-BREMSE aufgehoben — kein LOCKDOWN in INGOLSTADT

REFERENZ-DATEN passen NICHT zu den MELDE-DATEN

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7-Tage-Inzidenz Bund. & ERZ und weitere 2021-04-27

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Die Inzidenz-Zahlen für heute. Selbst denken – frei denken! Laßt Euch nicht für dumm verkaufen!!! Wie immer – liken – teilen – abonnieren – kommentieren !!! Kommentare die lediglich darauf aus sind, mich oder andere zu diffamieren und zu beleidigen werden bei Sichtung kommentarlos gelöscht und zudem der Nutzer für zukünftige Kommentare gesperrt. Gegenteilige Meinungen können gerne geäußert werde. Jedoch nicht diffamierend und beleidigend. Ersatzkanal: https://www.youtube.com/channel/UCrzX…

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7-Tage-Inzidenz Bund. & ERZ und weitere 2021-04-28

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Inzidenz zeigt ein TEST-GESCHEHEN KEIN Infektions-GeSCHEHEN

„Wir haben keine Coronakrise, sondern eine Maßnahmenkrise!“ – Dr. „Georg Kustermann“ – Zahnarztpraxis

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24.04.2021

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„Wir haben keine Coronakrise, sondern eine Maßnahmenkrise!“ Dr. Georg Kustermann Zahnarztpraxis Kolbermoor Dr. Georg KustermannZahnarztpraxis Kolbermoor – teilt uns seine Meinung mit. https://praxis-kustermann.de/​ Danke Georg für Deinen Mut und Deine Offenheit ! Hier alle Infos: https://wir-stehen-zusammen.com/​ Jetzt den offenen Brief unterzeichnen: https://wir-stehen-zusammen.com/mitze…​ An die Unternehmer und den Mittelstand: Meldet Euch an und lasst uns zeigen, dass wir mehr sind. Immer alle Infos sofort bekommen: Telegram https://t.me/wir_stehen_zusammen_com​ Facebook https://www.facebook.com/wirstehenzus…

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Sitzung 48: Von Löwinnen und Löwen

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Corona Ausschuss – Ausweichkanal 28.200 Abonnenten

Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch. 

STUNDEN 4:37:00 Graphik — Freie Betten4:44:00 — LABORE TESTEN UNTERSCHIEDLICH —- CT-WERT —- TEST ist IN-TRANSPARENT KEINE NORM für PCR-TESTS4:51:00 — MERK-WÜRDIGE RKI-Labor-Test-Ergebnisse — Graphik: Länder: Thüringen – Bremen – Hessen — LABORE brauchen keine TRANSPARENZ zeigen

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Sitzung 49: Der Offenbarungseid

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Corona Ausschuss – Ausweichkanal 28.200 Abonnenten

Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch. 

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Sitzung 49: Der Offenbarungseid — Ausschnitt Professor Martin Schwab — Infektionsschutzgesetz

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25.04.2021

Wunweg Wundawun 10 Abonnenten

In diesem Ausschnitt berichtet Martin Schwab über das Infektionsschutzgesetz, den Inzidenzwert und die fragwürdige Aussagekraft des PCR Tests. Der Ausschnitt stammt von der Corona Ausschuss Sitzung 49: „Der Offenbarungseid“.

„sogenannte NEU-und INFEKTIONEN“ —

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Sitzung 49: Der Offenbarungseid – Ausschnitt „Antonio Solo“ – Giftige Lösungen in Tests für Kinder

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25.04.2021

Wunweg Wundawun 11 Abonnenten

In diesem Ausschnitt berichtet Antonio Solo über die giftigen Stoffe (Natriumazid), mit denen man bei der Ausführung Schnelltests in Kontakt kommt.

Clinitest Rapid Covid-19 Antigen Test
Clinitest Rapid Covid-19 Antigen Self-Test

Link zum kompletten Originalvideo: https://youtu.be/IR6v2t0DeaM

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https://www.bz-berlin.de/deutschland/gesundheitsaemter-fast-ein-drittel-der-positiven-schnelltest-ergebnisse-falsch

Gesundheitsämter: Fast ein Drittel der positiven Schnelltest-Ergebnisse falsch

Jeder kann den Corona-Schnelltest selbst ausführen (Symbolfoto) Foto: picture alliance / dpa-tmn B.Z./dpa 24. April 2021 08:20 Bereich:Deutschland

Themen:

Corona-Schnelltests gelten als weniger zuverlässig als PCR-Tests. Es wird befürchtet, dass sich infizierte, aber negativ getestete Personen in falscher Sicherheit wiegen. Oft werden Menschen aber auch zu Unrecht in Angst versetzt, wie sich in Hamburg herausgestellt hat.

Corona-Schnelltests geben nach einer ersten Bilanz des Hamburger Senats häufig falschen Alarm. In den drei Wochen vom 22. März bis zum 11. April seien den Gesundheitsämtern 2035 positive Schnelltestergebnisse gemeldet worden, berichtete der Senat auf eine Kleine Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion.

Die folgenden PCR-Tests hätten aber nur 68,5 Prozent der Fälle bestätigt. „Somit lag die Rate der falsch positiven Schnelltestergebnisse bei 31,5 Prozent“, heißt es in der Senatsantwort.

Inzwischen werden in Hamburg wöchentlich mehrere hunderttausend Schnelltests gemacht. Wie viele es genau sind, kann der Senat nicht sagen: „Ein vollständiges Monitoring aller in der Stadt durchgeführten Schnelltests über die Testzentren hinaus ist aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen auch privatwirtschaftlichen und anderen Bereichen, die diese Tests durchführen, nicht umsetzbar.“

Es sei aber sichergestellt, dass positive Testergebnisse den Gesundheitsämtern aus allen Bereichen zur Verfügung gestellt werden. Schnelltests werden in der Regel unter Anleitung von geschultem Personal gemacht.

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https://t.me/QWWG1WGA16PLUS1/39282

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Tausende von Menschen werden nach dem experimentellen Impfstoff positiv auf Covid getestet: Das sind die Folgen

In den Vereinigten Staaten sinkt die Zahl der neuen Corona-Fälle seit Monaten in Folge. Laut den Mainstream-Medien ist dies vor allem auf die experimentellen Impfstoffe gegen Corona zurückzuführen. Immer mehr Ärzte und medizinisches Fachpersonal sind sich da nicht so sicher. Sie weisen darauf hin, dass der Impfstoff nicht dazu beiträgt, die Ausbreitung des Virus zu verhindern und darüber hinaus lebensbedrohlich sein kann.

Eine neue Veröffentlichung der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC zeigt, dass sich viele Tausende von Menschen nach einer Impfung mit Corona infiziert haben. Hunderte von ihnen mussten ins Krankenhaus gebracht werden, 74 Menschen starben.

Laut dem Arzt Brian Tyson aus Kalifornien sind häufige Nebenwirkungen des Impfstoffs der Tod und grippeähnliche Symptome. Dazu gehören Durchfall, Erbrechen und Dehydrierung.

Pfizer behauptet, dass sein Impfstoff zu 95 Prozent wirksam ist. Damit ist diesesr experimenteller Impfstoff immer noch weniger wirksam als Hydroxychloroquin, das in mehr als 99 Prozent der Fälle wirksam ist. Deshalb, so Dr. Tyson, brauchen wir überhaupt keine Corona-Impfstoffe. Er sagte, der Corona-Impfstoff habe bereits mehr Fälle von Nebenwirkungen verursacht als alle anderen Impfstoffe zusammen.

Schockierenderweise rechnet die CDC damit, dass sich viele Tausend weitere Menschen infizieren und möglicherweise sterben werden, selbst wenn sie diesen experimentellen Impfstoff nehmen.

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https://t.me/der17stammtisch/23198

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picture alliance.Hollandse Hoogte

USA: Weitere Fälle in der vollständig geimpfte positiv auf Corona getestet worden sind

Pflegeheime in Chicago und Kentucky melden COVID-19-Infektionen bei vollständig Geimpften

Der Boston Globe berichtete:

Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens in Chicago und Kentucky haben nach Angaben der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten Dutzende von Bewohnern und Mitarbeitern qualifizierter Pflegeeinrichtungen identifiziert, die mehr als zwei Wochen nach der vollständigen Impfung gegen das Virus positiv auf COVID-19 getestet wurden.

Diese Information wurde in zwei CDC Morbidity and Mortality Weekly Reports am Mittwoch veröffentlicht.

Einem Bericht zufolge identifizierte das Chicago Department of Public Health bei einer Routineuntersuchung im Februar einen Bewohner einer Pflegeeinrichtung, der sich mehr als 14 Tage nach Erhalt der zweiten Dosis infizierte.

Später kamen dann weitere Fälle ans Licht.

Quelle: Nursing homes in Chicago, Kentucky report COVID-19 infections among those vaccinated

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Ausgangssperre in Köln – Gordon Pankalla – Mein Weg zum Herzens-Anwalt

26 warten

Premiere am 28.04.2021

Herzensmenschen 46.800 Abonnenten

Die Hintergründe … mein Weg wie ich zum Anwalt der Herzen wurde, Anwälte für Aufklärung, die Medien, die Gerichte , die Anwaltskammer … und was der Richter Fleischfresser zu der Ausgangssperre in Köln gesagt hat. Im Gespräche mit Sebbe und Miro … Eilentscheidung gegen die Ausgangssperre in Köln abgelehnt. …

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Corona Ausschuss Sitzung 45 – Kann denn Rechnen Sünde sein ?

1.061 Aufrufe

6.03.2021

BehindTheLines 289 Abonnenten

Corona Ausschuss Sitzung 45 – Kann denn Rechnen Sünde sein ? Auszug: Dr. Rüdiger Pötsch Arzt und ehem. Vorsitzender Kassenärtzliche Vereinigung Original Video in voller Länge:https://youtu.be/cDpk7wtnv0g​ Der Corona Ausschuss wurde von vier Rechtsanwälten/Innen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch. Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de?​ Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com?​ Telegram Ausschuss: https://t.me/s/Corona_Ausschuss?​ Telegram OVALmedia: https://t.me/s/OVALmedia​ Aufruf zur Zeugenaussage für Den Haag: Verbrechen gegen die Menschlichkeit https://2020news.de/aufruf-zur-zeugen…

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https://t.me/CheckMateNews/32881

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Covid-Impfung: gestörte Menstruationszyklen und Fruchtbarkeitsprobleme

21. 04. 2021

Tausende von Frauen auf der ganzen Welt berichten über gestörte Menstruationszyklen, nachdem sie COVID-19-Impfstoffinjektionen erhalten haben.

Die britische Regierungsbehörde, die Nebenwirkungen von COVID-Impfstoffen verfolgt, hat mehr als 2.200 Berichte über Fortpflanzungsstörungen nach COVID-Impfstoffinjektionen gesammelt, darunter übermäßige oder ausbleibende Menstruationsblutungen, verzögerte Menstruation, vaginale Blutungen, Fehlgeburten und Totgeburten.

Diese 2233 Berichte über „Fortpflanzungsstörungen“ in Großbritannien erfolgten nach Injektionen von Impfstoffen von AstraZeneca und Pfizer.

Die Berichte umfassen:

  • 255 Berichte über abnormale Gebärmutterblutungen
  • 242 Berichte über ungewöhnliche Brustschmerzen und Schwellungen
  • 182 Frauen, bei denen die Menstruation ausblieb oder sich verzögerte
  • 175 Fälle von starken Menstruationsblutungen
  • 165 Berichte über vaginale Blutungen
  • 55 Berichte über genitale Schwellungen, Läsionen, Hautausschläge oder Ulzerationen
  • 19 Fälle von postmenopausalen Blutungen
  • 12 Fälle von vorzeitiger oder „künstlicher“ Menopause

Weitere 768 Berichte über „Fortpflanzungsstörungen“ wurden nach der Injektion des Pfizer-Impfstoffs in Großbritannien gemeldet, darunter 42 „Spontanabtreibungen“, fünf Ausbrüche vorzeitiger Wehen und zwei Todesfälle bei der Geburt. Weitere Effekte sind:

  • 265 Berichte über Brustveränderungen, darunter 22 Berichte über Brustkrebs und 177 Berichte über Brustschmerzen
  • 134 Berichte über unregelmäßige Menstruationsblutungen
  • 127 Berichte über ausbleibende oder leichte Menstruation
  • 92 Fälle von starken Blutungen
  • 73 Fälle von vaginalen Blutungen
  • 5 Berichte über postmenopausale Blutungen
  • 5 Fälle von vorzeitiger oder „künstlicher“ Menopause

Störungen der männlichen Fortpflanzung sind weniger zahlreich, aber 75 Berichte nach der Injektion des Impfstoffs von AstraZeneca umfassen 63 Berichte über erektile Dysfunktion, 50 Berichte über Hodenschmerzen, 11 Berichte über Schmerzen und Schwellungen des Skrotums und drei Berichte über Hämatospermie oder Blut im Sperma.

Darüber hinaus gab es 22 Berichte über Hoden- und Hodensackschmerzen und 21 Berichte über sexuelle Funktionsstörungen nach der Injektion des Impfstoffs von Pfizer.

Keiner der Berichte verrät Details darüber, wer die Nebenwirkungen erlitten hat. Lorri Emmily Lowe, 32, aus Großbritannien, sagte jedoch, dass sie drei Tage nach Erhalt des Impfstoffs von AstraZeneca im Februar Krämpfe bekam. „Ich hatte auch einen völlig unbrauchbaren Arm für 24 Stunden“, erzählte sie LifeSiteNews. „Es war unerträglich und ich war so gut wie bettlägerig, nur wegen des Arms.“ Aber was sie am meisten beunruhigte, war, dass ihr Menstruationszyklus, der 10 Jahre lang vorhersehbar „perfekt“ gewesen war (Schwangerschaften nicht mitgerechnet), plötzlich verschwunden war.

Das US Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) dokumentiert ähnliche reproduktive Komplikationen.

Meine Periode ist immer regelmäßig gewesen. Es sollte am 22.2.2021 (nach der zweiten Dosis des Impfstoffs) beginnen und es trat keine Blutung auf“, sagte eine 25-jährige Frau aus Pennsylvania, die beide Dosen des Moderna-Impfstoffs erhalten hatte.

Ein VAERS-Bericht beschreibt eine 51-jährige Frau aus Georgia, die im Januar eine erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer erhielt und innerhalb von drei Tagen einen blutigen Ausschlag (Petechien) an den Knöcheln entwickelte, der sich allmählich auf ihre Knie ausbreitete. Sie wurde fünf Tage nach der Impfung mit vaginalen Blutungen und Anämie ins Krankenhaus eingeliefert. Bei ihr wurde eine disseminierte intravasale Gerinnung, eine Blutgerinnungsstörung, diagnostiziert, die zu einer Verschlechterung der Leberfunktion, schmerzhaften Beinschwellungen und violetten Verfärbungen führte. Sie starb am 11. Februar. (VAERS ID 1032163–1)

Die Patientin erhielt Dosis 1 des Impfstoffs COVID-19 am 16.1.21. Innerhalb von 3 Tagen entwickelte sie Petechien an den Knöcheln und dann an den Knien. Pt wurde am 06.02.21 wegen symptomatischer Anämie 2/2 vaginaler Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert. Sie erhielt 4 Einheiten FFP, 4 Einheiten PRBC, 1 Einheit Kryopräzipitat und 5 mg IV-Vitamin K. Begann auch mit Medroxyprogesteron 20 mg PO TID. Alectinib wurde aufgrund einer Verschlechterung der Leberfunktion abgesetzt. Von OB/GYN und Hämatologie ausgewertet. Mit CID diagnostiziert. Patientin mit sich verschlimmerndem beidseitigem Ödem der unteren Gliedmaßen und Purpura mit Schmerzen und Schwäche. Palliativmedizin konsultiert. Patientin ist am 2.11. gestorben.

Eine 48-jährige Frau aus Texas erhielt im Januar eine erste Dosis des Impfstoffs COVID-19 von Moderna und wurde 13 Tage später mit starken vaginalen Blutungen und einer extrem niedrigen Thrombozytenzahl ins Krankenhaus eingeliefert. (ID VAERS 0958885–1)

Die Patientin wurde am 19.1.21 in meiner Praxis vorstellig und klagte über starke vaginale Blutungen. Es wurde ein Blutbild erstellt, das einen H / H‑Wert von 12,2 / 36,1 und eine Thrombozytenzahl von 1 (nicht 1K, sondern 1 Thrombozyt!) ergab, was durch einen Abstrich bestätigt wurde. Sie wurde sofort in die Notaufnahme des Krankenhauses gebracht und ein neues CBC bestätigte die extrem niedrige Thrombozytenzahl. Sie befindet sich derzeit im Krankenhaus und hat Thrombozytentransfusionen erhalten, aber ihre Thrombozytenzahl ist immer noch extrem niedrig. Sie erhält außerdem Steroide und Immunglobuline und ist in der Obhut von MD (Heme / Onk)

VAERS hat auch 26 Berichte über Fehlgeburten oder „fötalen Tod“ nach COVID-Impfungen erhalten.

Eine 40-jährige schwangere Ärztin in Kalifornien beschrieb ihre erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer als ein „fötales Todesereignis“, das dazu führte, dass sie sechs Tage später das totgeborene Baby zur Welt brachte. (ID VAERS 958755)

Rekapitulation: Die Patientin war zum Zeitpunkt der Impfung 18 Wochen schwanger. Zweite Schwangerschaft. Pt ist ein Arzt. Die Schwangerschaft war bis dahin völlig normal. Am 18.1.2021 begann sie mit starken vaginalen Blutungen, wahrscheinlich aufgrund einer Plazentaablösung, und entband dann mit 18 Wochen. Das Baby wurde tot geboren. Am 15.01.2021 durchgeführter Ultraschall normal. Tödliches Ereignis für den Fötus. Der Patient hat es gut gemacht.

„Irgendetwas hat die Plazenta so verändert, dass sie den Tod des Fötus verursacht hat“, heißt es in einem anderen VAERS-Bericht über eine 24-jährige Frau, die zwei Wochen nach Erhalt einer ersten Dosis des Impfstoffs COVID von Pfizer im Februar zu bluten begann. (ID VAERS 1074788)

In der 8. Schwangerschaftswoche (2 Wochen nach der ersten Injektion) begann sie zu bluten und hatte ein subchorionales Hämatom. Nach 10 Wochen bildete sich das subchorionale Hämatom zurück. Erhielt eine zweite Injektion und eine Woche später, in der 12. Schwangerschaftswoche, hatte der Fötus keinen Herzschlag! Er hatte eine normale Größe (wie erwartet) und begrenzte normale Anatomie des ersten Trimesters im Ultraschall. Aber KEIN Herzschlag. Irgendetwas hat die Plazenta beleidigt, so dass der Fötus gestorben ist.

In den meisten Fällen wurde der Tod des ungeborenen Kindes nur als „lebensbedrohlich“ oder „Krankenhausaufenthalt“ für die Mutter erfasst, wie im Fall einer 35-jährigen Frau aus Ohio. Die Frau verlor ihr Baby, nachdem sie mit einer ersten Dosis des COVID-Impfstoffs von Moderna geimpft worden war – am selben Tag, an dem ein Ultraschall und ein genetisches Screening zeigten, dass das 20 Wochen alte Baby gesund war. [ID VAERS 1033412].

Status: 20 Wochen Trächtigkeit zum Zeitpunkt der Impfstoffverabreichung. An diesem Morgen (1.12.21) OB gesehen, normale Untersuchung und fetale Herzfrequenz. Normaler anatomischer Scan 1/8/21, normales genetisches Screening. Tod des Fötus wurde bei der Gynäkologenvisite in der 24. Woche am 09.02.21 festgestellt, Totgeburt am 12.02.21.

Fruchtbarkeitsstörender Inhaltsstoff im Coronavirus-Impfstoff von AstraZeneca ist auch in HPV- und Grippeimpfstoff enthalten

Es wurde kein Mechanismus vorgeschlagen, um gestörte Menstruationszyklen oder Schmerzen der Fortpflanzungsorgane bei Männern und Frauen zu erklären, und die öffentliche Diskussion über die Reproduktionsberichte war minimal. Polysorbat 80, eine Chemikalie, die bei allen getesteten Injektionsdosen in einem zehnfachen Bereich eine verzögerte Ovarialtoxizität in den Ovarien von Ratten zeigte, ist jedoch ein Bestandteil des COVID-Impfstoffs von AstraZeneca sowie anderer Impfstoffe, einschließlich Grippe und HPV.

In der Vergangenheit wurden Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen dieser Impfstoffe auf die Fortpflanzungsfähigkeit geäußert. Eine australische Fallstudie, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde, beschrieb ein 16-jähriges Mädchen, dessen regelmäßige Periode nach der HPV-Impfung ausblieb und bei dem ein vorzeitiges Versagen der Eierstöcke diagnostiziert wurde.

Im Jahr 2014 berichteten australische Ärzte über eine Reihee von Fällen von Mädchen im Teenageralter, die in die vorzeitige Menopause gekommen waren – ein Phänomen, das sie als normalerweise „so selten, dass es praktisch unbekannt ist“ beschrieben. Sie warfen beunruhigende Fragen zu den dokumentierten Fruchtbarkeitsrisiken einiger HPV-Impfstoff-Inhaltsstoffe, einschließlich Polysorbat-80, auf, nannten schwerwiegende Mängel in vorläufigen Impfstoffstudien und kamen zu dem Schluss, dass zusätzliche Forschung „dringend erforderlich“ sei.

Zwischen 2006 und 2014 wurden von VAERS 48 Fälle von Eierstockschäden in Verbindung mit Autoimmunreaktionen bei Empfängerinnen des HPV-Impfstoffs genannt. Zwischen 2006 und Mai 2018 listete VAERS Berichte über Spontanabort (256 Fälle), Amenorrhoe (172 Fälle) und unregelmäßige Menstruation (172 Fälle) auf.

Eine VAERS-Studie aus dem Jahr 2020 über Berichte über unerwünschte Ereignisse berichtete über einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen dem quadrivalenten HPV-Impfstoff (Gardasil) und vorzeitigem Versagen der Eierstöcke, einschließlich Amenorrhoe, unregelmäßiger Menstruation und vorzeitiger Menopause.

Eine Studie von Harvard Pilgrim Healthcare ergab, dass weniger als 1 % der impfstoffbedingten unerwünschten Ereignisse an VAERS gemeldet werden, was bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der unerwünschten Impfstoffreaktionen viel höher ist.

Ehemaliger Pfizer VP warnt vor möglichen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit

Im Dezember schrieben der ehemalige Pfizer-Allergiker und Immunologe Michael Yeadon und der deutsche Lungenspezialist Wolfgang Wodarg eine Warnung an die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA), in der sie vermuteten, dass ein Impfstoff gegen das Coronavirus-Spike-Protein, wenn er mit einem ähnlichen menschlichen Protein namens Syncitin‑1 im Plazentagewebe kreuzreagiert, zu Schwangerschaftsverlust und anhaltender Unfruchtbarkeit bei Frauen führen könnte.

„Es gibt keinen Hinweis darauf, ob Antikörper gegen die Spike-Proteine der SARS-Viren auch als Antikörper gegen Syncytin‑1 wirken würden. Wenn dies jedoch der Fall wäre, würde es auch die Bildung einer Plazenta verhindern, die bei geimpften Frauen zu Unfruchtbarkeit führen würde“, schreiben die Ärzte in ihrem dringenden Brief an die EMA.

Da schwangere und stillende Frauen von den Impfstoffstudien ausgeschlossen waren und Frauen im gebärfähigen Alter nur dann einbezogen wurden, wenn sie pharmazeutisch verhüteten, heißt es in dem Schreiben weiter: „Dies bedeutet, dass es relativ lange dauern könnte, bis eine signifikante Anzahl von Fällen beobachtet werden könnte.“

Britische Regierung: „Unzureichende Beweise, um den routinemäßigen Einsatz von COVID-19-Impfstoffen während der Schwangerschaft zu empfehlen

Menstruationsbedingte Nebenwirkungen gewinnen in den sozialen Medien an Bedeutung, wo Hunderte von Frauen von seltsamen Symptomen berichtet haben oder auf der Suche nach Antworten über ihre Menstruationsunregelmäßigkeiten nach der Impfung mit Coronaviren waren. Sharon McGlinchey Seymour postete auf einer Facebook-Seite über die Nebenwirkungen des COVID-19-Impfstoffs, nachdem ihr Geburtshelfer „eine Menge“ Frauen gesehen hatte, die über seltene Blutungen klagten.


In Israel berichtete das Gesundheitsministerium, dass es bis Mitte Februar 13 Berichte über Frauen mit starken und unregelmäßigen Menstruationsblutungen erhalten hat, obwohl Frauen unter 45 Jahren den Impfstoff erst Ende Januar erhalten konnten.

Das Gesundheitsministerium sagte, dass Pfizer, dessen Impfstoff in Israel im Umlauf war, keine Unregelmäßigkeiten bei klinischen Studien seines Impfstoffs gemeldet habe.

Fiona Cookson, Media Relations Manager von AstraZeneca in Großbritannien, sagte, dass das Unternehmen keine formelle Antwort bezüglich der Reproduktionsbeschwerden habe und dass die Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) der britischen Regierung mehr für die Überwachung solcher Nebenwirkungen verantwortlich sei als der Impfstoffhersteller.

Es ist „Wahnsinn, sich mit diesem experimentellen Impfstoff impfen zu lassen, wenn Sie eine junge Frau sind“

Dr. Simone Gold von America’s Frontline Doctors betonte den experimentellen Charakter der Impfstoffe, die von der U.S. Food and Drug Administration nur für den Notfall zugelassen sind und sich noch in der Phase III der klinischen Studien befinden.

Es ist Wahnsinn, sich mit diesem experimentellen Impfstoff impfen zu lassen, wenn man eine junge Frau ist“, sagte Dr. Gold. „Ich würde kategorisch jeder jungen Frau verbieten, sich damit impfen zu lassen, und es ist sehr unethisch für jeden Arzt, diesen Impfstoff einer jungen Frau anzubieten.“ Quelle: MPI

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Schwangere sollten keinen COVID-Impfstoff erhalten

Schwangere sollten keinen COVID-Impfstoff erhalten

Von Dr. Joseph Mercola

Durch die Injektion neuartiger COVID-19-mRNA-Gentechnologien für schwangere Frauen hat die medizinische Einrichtung eines der grundlegendsten Sicherheitsverordnungen der Medizin verworfen, nämlich, dass Sie nicht an schwangeren Frauen experimentieren.

Keiner der auf dem Markt befindlichen COVID-19-Impfstoffe ist zugelassen. Sie haben nur eine Genehmigung für den Notfall erhalten, da noch grundlegende Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit laufen. Schwangere Frauen werden jedoch dringend gebeten, sich impfen zu lassen, und stehen an, um den Schuss zu erhalten – wahrscheinlich, während sie gleichzeitig darauf achten, Rauch, Alkohol und Drogen aus zweiter Hand mit bekannter oder vermuteter Toxizität zu vermeiden.

Meiner Ansicht nach ist es nicht verwerflich, schwangeren Frauen diese Impfstoffe zu geben. Dieses Experiment ist doppelt unverzeihlich, da Frauen im gebärfähigen Alter praktisch kein Risiko haben, an COVID-19 zu sterben. Ihr Todesrisiko beträgt lediglich 0,01%. 1

Vergleichen Sie diesen dramatischen Nachteil mit den potenziellen Vorteilen des Impfstoffs. Sie können das Virus weiterhin infizieren, wenn es immunisiert ist, und Sie können es weiterhin auf andere übertragen. 2 Alles, was es tun soll, ist, Ihre Symptome zu lindern, wenn oder wenn Sie infiziert werden. Schwangere brauchen diesen Impfstoff einfach nicht und daher ist jedes Risiko wahrscheinlich übermäßig hoch.

Es scheint, als ob die Wahl offensichtlich ist, es sei denn, Sie sind ein unethisches Pharmaunternehmen, das zuvor wegen Straftaten verurteilt wurde, die zu Urteilen in Milliardenhöhe geführt haben, und versucht, Einnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe zu erzielen.

Abnormale Perioden und Fehlgeburten gemeldet

Wie The Defender 3 am 1. April 2021 berichtete, hatte VAERS nach der COVID-19-Impfung 56.869 unerwünschte Ereignisse erhalten, darunter 7.971 schwere Verletzungen und 2.342 Todesfälle. Von diesen Todesfällen traten 28% innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auf. Die jüngste Person, die starb, war erst 18 Jahre alt.

Es gab auch 110 Berichte über Fehlgeburten oder Frühgeburten bei schwangeren Frauen. Insgesamt

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Ein 18-jähriges Mädchen benötigte nach dem Johnson & Johnson-Impfstoff aufgrund von Blutgerinnseln drei Gehirnoperationen

Ein 18-jähriges Mädchen benötigte nach dem Johnson & Johnson-Impfstoff aufgrund von Blutgerinnseln drei Gehirnoperationen

Ein Teenager aus Nevada fiel ins Koma, wurde an ein Beatmungsgerät angeschlossen und musste drei Gehirnoperationen über sich ergehen lassen, nachdem sie etwa eine Woche nach Erhalt des Johnson & Johnson-Impfstoffs Blutgerinnsel entwickelt hatte.

Ein Teenager aus Nevada, der den Johnson & Johnson (J&J) COVID-Impfstoff am 1. April erhielt, musste sich drei Gehirnoperationen unterziehen, um Blutgerinnsel zu reparieren, die sie etwa eine Woche nach Erhalt des Impfstoffs entwickelte, berichtete das Las Vegas Review-Journal.

Laut dem Sprecher der Familie, Bret Johnson, wurde Emma Burkey, sie ist gerade mal18 jahre Jung, nach einem Krampfanfall von den Ärzten in ein künstliches Koma versetzt und an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Der Zustand der Schülerin hat sich gebessert, sie ist jetzt wach und nicht mehr an ein Beatmungsgerät angeschlossen, braucht aber immer noch einen Luftröhrenschnitt, was ihre Sprachfähigkeit beeinträchtigt hat.

„Es geht ihr langsam besser“, sagte Johnson dem Las Vegas Review-Journal . „Die Worte, die ihre Eltern uns gestern Abend mit auf den Weg gaben, waren ‚langsam, langsam, langsam‘. Eine Zeit lang waren ihre Situation und ihr Zustand völlig unbekannt. Sehr beängstigend und sehr zweifelhaft, ehrlich gesagt.“

Obwohl Burkey eine „massive Hirnverletzung“ erlitten hat, sind ihre Eltern „vorsichtig optimistisch“, sagte Johnson.

Burkey wurde zunächst im St. Rose Dominican Hospital in Henderson behandelt, bevor er zur Spezialbehandlung ins Loma Linda University Medical Center in Südkalifornien geflogen wurde.

Laut Fox 5 Las Vegas, Burkey war eine von sechs Frauen, deren Fall wird von US-Gesundheitsbehörden überprüft, die letzte Woche gestoppt den Impfstoff unter Berufung auf Bedenken über Blutgerinnsel.

Quelle: Clark County teen has 3 brain surgeries after J&J vaccine shot

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Ampullen vom BioNTech/Pfizer-Impfstoff gegen Covid-19 | dpa

Vorfälle nach BioNTech-Impfung Israel untersucht Herzmuskelentzündungen

Stand: 27.04.2021 12:42 Uhr

In Israel sind nach Impfungen mit dem BioNTech/Pfizer-Vakzin Dutzende Fälle von Herzmuskelentzündungen aufgetreten – vor allem bei jungen Männern. Ob es einen Zusammenhang gibt, ist unklar.

Von Franziska Ehrenfeld, SWR-Wissenschaftsredaktion

Das israelische Gesundheitsministerium untersucht Fälle von Herzmuskelentzündungen in Verbindung mit dem Covid-19-Impfstoff von BioNTech und Pfizer. Eine vorläufige Studie habe „Dutzende von Fällen“ von Myokarditis gezeigt – bei mehr als fünf Millionen Geimpften. Die >>>><<<Fälle seien hauptsächlich nach der zweiten Dosis <<<<<<>>>>aufgetreten. Das sagte der israelische Koordinator für die Pandemiebekämpfung, Nachman Ash.

Israelischen Medienberichten zufolge wurden die meisten Patientinnen und Patienten wieder in guter Verfassung aus dem Krankenhaus entlassen. Zwei Menschen – eine 22-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann ohne Vorerkrankungen – seien verstorben. Es seien aber weitere Untersuchungen nötig, um die Diagnosen zu bestätigen.

Herzmuskelentzündungen können in jedem Alter auftreten. Sie werden oft durch Viren ausgelöst, aber auch durch Bakterien, Pilze oder Parasiten. Klassischerweise tritt die Myokarditis einige Tage bis Wochen nach einem Virusinfekt auf. Betroffene zeigen oft Symptome wie Müdigkeit, Fieber, Atemnot, Brustschmerzen und Herzklopfen. Die Entzündung kann aber auch asymptomatisch verlaufen. Sie heilt oft folgenlos aus, es kann aber auch zu Spätfolgen wie Herzschwäche kommen. Selten gibt es tödliche Verläufe durch Herzversagen.

Zusammenhang mit Impfung unklar

Unklar ist laut Ash noch, ob die Zahl der Personen mit Entzündung des Herzmuskelgewebes ungewöhnlich hoch ist und ob das in Zusammenhang mit dem Vakzin stehe. Ein Nachweis zwischen Erkrankung und Impfstoff sei schwierig, weil Myokarditis oft ohne Komplikationen ablaufe und durch eine Vielzahl von Viren verursacht werden könne. Auch sei eine ähnliche Anzahl von Fällen in den vergangenen Jahren gemeldet worden.

Laut israelischen Medienberichten dokumentiert die Studie allerdings eine fünffach erhöhte Inzidenz unter jungen Männern. Im Allgemeinen sei nach der zweiten Impfdosis eine Person von 100.000 Geimpften von einer Herzmuskelentzündung betroffen gewesen. Bei jungen Männern war es angeblich jeder Zwanzigtausendste.

Pfizer: Keine Hinweise auf erhöhtes Risiko

Auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Pfizer, man sei „sich der israelischen Beobachtungen der Erkrankung bewusst, die überwiegend bei jungen Männern aufgetreten sei, die den Impfstoff von Pfizer/BioNTech erhielten“. Unerwünschte Nebenwirkungen würden regelmäßig und gründlich überprüft und das Unternehmen habe keine höhere Myokarditis-Rate beobachtet, als in der Allgemeinbevölkerung zu erwarten wäre. „Es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass Myokarditis ein Risiko im Zusammenhang mit der Anwendung des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer/BioNTech darstellt.“

Israel ist weltweit führend beim Impfen gegen die Pandemie. Fast 60 Prozent der 9,3 Millionen Einwohner des Landes haben bislang das Vakzin von BioNTech/Pfizer erhalten. Die landesweite Datenbank hat bereits gezeigt, dass der Impfstoff sowohl Covid-19 Symptome als auch schwere Verläufe der Krankheit verhindert.

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Der Impfstoff von Pfizer hat in Israel mehr Todesfälle verursacht als der Impfstoff von AstraZeneca in ganz Europa

REUTERS.Dado Ruvic.Illustration.File Photo

Der Impfstoff von Pfizer hat in Israel mehr Todesfälle verursacht als der Impfstoff von AstraZeneca in ganz Europa

Führende Experten des öffentlichen Gesundheitswesens haben ein Israelisches Volkskomitee (IPC) gebildet, das gerade einen detaillierten Bericht über die Nebenwirkungen des Pfizer-Impfstoffs (*) veröffentlicht hat.

Die Schlussfolgerungen könnten nicht verheerender sein: „Es hat noch nie einen Impfstoff gegeben, der so viele Menschen geschädigt hat“, schreiben sie. Es war zu erwarten, dass der Bericht in den Medien so wenig Beachtung gefunden hat.

Wenn die IPC-Zahlen zur Sterblichkeitsrate unter den Geimpften korrekt sind, wurden die des Gesundheitsministeriums mehr als 22 Mal nach unten verfälscht.

Keine der Daten stimmt mit den offiziellen Berichten überein. Während das Gesundheitsministerium nur 45 Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung anerkennt, gibt das IPC an, 288 Todesfälle erhalten zu haben, von denen 90 Prozent innerhalb von 10 Tagen nach der Impfung auftraten.

Wenn die Ergebnisse der IPC zutreffen, könnte der Impfstoff von Pfizer allein in Israel mit mehr Todesfällen in Verbindung gebracht werden als der Impfstoff von AstraZeneca in ganz Europa.

Das CPI bestätigt den Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfällen: „Es gibt eine starke Korrelation zwischen der Anzahl der geimpften Personen pro Tag und der Anzahl der Todesfälle pro Tag, über einen Bereich von bis zu 10 Tagen, in allen Altersgruppen.“

Es zeigt sich auch, dass „das Risiko der Sterblichkeit nach der zweiten Impfung höher ist als das Risiko der Sterblichkeit nach der ersten Impfung“.

Aber der Tod ist nicht das einzige Risiko, das mit der Impfung verbunden ist. „Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Berichts gab es 2.066 kumulative Berichte über unerwünschte Ereignisse, die beim zivilen Untersuchungsausschuss eingegangen sind, und die Daten werden immer noch eingereicht. Diese Berichte deuten auf eine Schädigung fast aller Organe im menschlichen Körper hin… Unsere Analyse ergab eine relativ hohe Rate an Herzverletzungen: 26 Prozent aller kardialen Ereignisse traten bei jungen Menschen bis zum Alter von 40 Jahren auf, wobei die häufigste Diagnose in diesen Fällen Myositis oder Perikarditis war. Außerdem gab es eine hohe Rate an massiven vaginalen Blutungen, neurologischen Schäden und Schäden am Skelett- und Hautsystem. Es ist zu beachten, dass eine signifikante Anzahl von Nebenwirkungsberichten direkt oder indirekt mit Hyperkoagulabilität (Infarkt), Myokardinfarkt, Schlaganfall, Fehlgeburt, beeinträchtigter Blutfluss in den Extremitäten, Lungenembolie“ zusammenhängt.

Quelle: תופעות לוואי אפריל 2021 ועדת החקירה האזרחית משפט העם The Israeli People’s Committee

Übersetzung: La vacuna de Pfizer ha causado más muertes en Israel que la vacuna de AstraZeneca en toda Europa

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Nicht für schwache Nerven geeignet. Nach der Impfung bekommt eine Frau „Riesenblasen“

Nicht für schwache Nerven geeignet. Nach der Impfung bekommt eine Frau „Riesenblasen“

Eine schottische Frau bekam nach der AstraZeneca-Impfung lauter blutgefüllte Blasen an den Beinen, die zu verklumpen begannen. Sarah Beuckmann aus Glasgow litt Mitte März an Grippesymptomen, nachdem sie ihre erste Dosis eingenommen erhalten hatte.

Auch die 34-jährige Frau verspürte nach einer Woche ein Kribbeln in den Beinen. Außerdem entwickelte sie einen Ausschlag um ihre Knöchel. Sie rief ihren Hausarzt an, um einen Termin zu vereinbaren, aber noch am selben Tag erschienen Blasen an beiden ihren Beinen.

Sie wurde ins Krankenhaus gebracht und hatte Angst, dass ihre Beine amputiert werden müssten. Beuckmann war 16 Tage lang im Krankenhaus. Außerdem bekam sie Blasen an Händen, Gesicht, Armen und Gesäß. Sie sitzt im Rollstuhl, weil sie wegen der Blasen an den Fußsohlen kaum laufen kann.

Ihr Arzt riet ihr, die zweite Dosis des Impfstoffs „nicht zu nehmen“. Nach der Durchführung einer Biopsie kamen die Ärzte zu dem Schluss, dass der Impfstoff die Reaktion verursacht hat, schreibt die schottische Zeitung Daily Record.

Beuckmann erhielt Steroide, um ihr Immunsystem zu beruhigen und der Reaktion entgegenzuwirken. In den ersten neun Tagen bekam sie auch viel Morphium. https://platform.twitter.com/embed/Tweet.html?dnt=false&embedId=twitter-widget-0&features=eyJ0ZndfZXhwZXJpbWVudHNfY29va2llX2V4cGlyYXRpb24iOnsiYnVja2V0IjoxMjA5NjAwLCJ2ZXJzaW9uIjpudWxsfSwidGZ3X2hvcml6b25fdHdlZXRfZW1iZWRfOTU1NSI6eyJidWNrZXQiOiJodGUiLCJ2ZXJzaW9uIjpudWxsfX0%3D&frame=false&hideCard=false&hideThread=false&id=1385297313384501256&lang=de&origin=https%3A%2F%2Funcutnews.ch%2Fnicht-fuer-schwache-nerven-geeignet-nach-der-impfung-bekommt-eine-frau-riesenblasen%2F&sessionId=c4c28bbcfd0ef0f23e7c36ef12a26ea7f64d9a7a&theme=light&widgetsVersion=ff2e7cf%3A1618526400629&width=550px

34 Jarige Sara uit Schotland kreeg kort na het prikkie van Astra Zeneca heftige bijwerkingen. #IkPrikHetNiet https://t.co/eFGU5tPFmg pic.twitter.com/n6IaB0k92G— Simone (@SimoneSays123) April 22, 2021

Quelle: Mother’s legs erupt in agonising blood-filled blisters ‚after getting AstraZeneca’s Covid vaccine‘ – as 34-year-old reveals rare reaction left her wheelchair-bound and fearing she’d need her limbs amputated

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Attest liegt vor

Tiroler Schülerin allergisch gegen Test-Stäbchen

(Bild: APA/Georg Hochmuth)

Seit Wochen plagen das Mädchen starke Kopfschmerzen, Bauchweh, Übelkeit, Durchfall und auch Erbrechen – und zwar stets an jenen Tagen, an denen in der Schule mittels Nasenbohrer-Test getestet wird. Die ärztliche Untersuchung einer Tiroler Medizinerin lässt an einer schweren Allergie gegen Substanzen, die die Test-Stäbchen enthalten, keine Zweifel.
Seit Wochen wird in Tirols Schulen regelmäßig am Beginn des Unterrichts mittels Nasenbohrer-Tests getestet – die „Krone“ berichtete. Doch was ist zu tun, wenn Schüler allergisch auf eine der Substanzen sind, die in den Stäbchen für die Test-Entnahme enthalten sind? Das beschäftigt derzeit eine Tiroler Familie.
Symptome an den Testtagen
Volksschülerin Lena (Name geändert) leidet seit der Wiedereinführung des Präsenzunterrichtes an starken Kopfschmerzen, Bauchweh, Übelkeit sowie Durchfall. Die Symptome beginnen im Unterricht, erstrecken sich bis zum Abend hin und enden teilweise sogar mit Erbrechen. „Auffällig dabei ist, dass es unserer Tochter immer montags, mittwochs und auch freitags schlecht geht – also genau an jenen drei Tagen, an denen in ihrer Klasse die Testungen sind“, erklärt ihr Vater.
Nasenbohrer-Test(Bild: Scharinger Daniel)
„Stäbchen und FFP2 für Mädchen nicht zumutbar“
Da die Eltern Lena nicht länger leiden sehen wollten, haben sie ihr Kind von einer Tiroler Ärztin unter anderem auf Allergene untersuchen lassen. Der Befund, der auf einer naturheilkundlichen Untersuchung basiert und der der „Tiroler Krone“ vorliegt, lässt aufhorchen: „Die Patientin zeigt eine massive allergische Reaktion auf folgende Substanzen: Ethylenoxid, Ethylenglycol, H334, H319 und ECH. Diese Substanzen sind in der EU nicht zulässig. Jedoch beinhalten alle Hygiene-Mittel aus China diese Substanzen in einer gewissen Menge, die in geschlossenen Räumen als toxisch eingestuft werden muss. Aus diesem Grund ist für die Patientin das Tragen einer Maske sowie auch das Einführen eines Test-Entnahme-Stäbchens in die Nase bzw. in den Mund wie auch das Benutzen der chinesischen Hand-Desinfektionsmittel nicht zumutbar.“
Ab sofort nur noch Spucktest anwendbar
Dieses Attest müsse Lena ab sofort überall vorweisen. Zudem dürfe sie nur noch mittels Spucktest getestet werden. Und eine Notfall-Desinfektion sei mit Wasserstoff-Peroxid oder mit Ethanol vorzunehmen.Zitat Icon
Die Patientin zeigt eine massive allergische Reaktion auf folgende Substanzen: Ethylenoxid, Ethylenglycol, H334, H319 und ECH.
Die behandelnde Ärztin des Mädchens
„Wegen Ausstoß von Aerosolen nicht möglich“
Die Eltern haben der Schule den Befund vorgelegt. In Form einer schriftlichen Antwort wird betont, dass die Schüler einen Mund-Nasen-Schutz aus Stoff tragen dürfen. Zudem reiche beim Mädchen regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife. Den Spucktests erteile laut Schule die Bildungsdirektion eine Abfuhr: „Diese sind wegen dem Ausstoß von Aerosolen leider nicht möglich.“
Wöchentliche Odyssee für die gesamte Familie
Kann das Mädchen ab sofort ohne Test zum Präsenzunterricht? „Nein“, antwortet ihr Papa, „sie muss laut Schulleitung an den jeweiligen Testtagen der Schule ein bestätigtes negatives Testergebnis von einer Teststraße, einer Apotheke oder einem Arzt vorlegen. Nach intensiver Suche hat sich ein Arzt dazu bereit erklärt, eigens für uns Spucktests zu organisieren. Unsere Tochter wird von ihm montags, mittwochs und freitags getestet. Dafür müssen wir sie zu ihm hinfahren und danach in die Schule bringen. Da er erst nach Schulbeginn öffnet, versäumt unsere Tochter rund eine Stunde des Unterrichts, was immerhin entschuldigt ist“, schildert der Tiroler die Odyssee.Eine Teststraße, die in einer Tiroler Schule eingerichtet wurde(Bild: Amir Beganovic)
„Es gilt staatlich zu klären, wer das bezahlt“
16 Euro pro Spucktest seien laut Arzt normalerweise aufzuwenden. „Dankenswerterweise verrechnet er uns rund 10 Euro pro Test. Ob noch zusätzliche Behandlungskosten entstehen, wird sich zeigen“, erklärt der Vater und fragt sich: „Wie stemmen finanziell schwache Familien diese Kosten? Das muss staatlich geklärt werden.“
Die private Krankenversicherung der Schülerin übernehme die Kosten jedenfalls nicht. „Und zwar da Lena nicht krank ist, sondern die Tests benötigt, um an ihren Arbeitsplatz, die Schule, zu gelangen.“
„Andere Ärzte können sich das auch vorstellen“
„Mehrere Eltern haben sich bei uns gemeldet und von ähnlichen Beschwerden ihrer Schulkinder berichtet. Ich habe daraufhin einige Mediziner kontaktiert. Sie können sich alle unabhängig voneinander vorstellen, dass sich Ethylenoxid-Rückstände auf den Test-Stäbchen befinden und dass es wegen der häufigen Anwendung zu gesundheitlichen Problemen und allergischen Reaktionen kommen könne. Genauere Untersuchungen dazu fehlen jedoch“, erklärt FPÖ-Landtagsabgeordneter Patrick Haslwanter.Patrick Haslwanter(Bild: FPÖ)
Forderung nach entsprechendem Angebot
Grundsätzlich solle jedes Attest ernst genommen werden. „Wenn einem Schulkind attestiert wird, dass Substanzen eine gesundheitliche Gefährdung darstellen, und gleichzeitig von einem Arzt Alternativen vorgeschlagen werden, dann haben die Schulbehörden auch für ein dementsprechendes Angebot zu sorgen. Sie dürfen nicht die organisatorische und finanzielle Belastung auf die Eltern abwälzen“, sagt Haslwanter.
Hier werde ein Kind aufgrund der „Unfähigkeit der Schulbehörden“ vom Unterricht ausgeschlossen und nicht, weil es die Maßnahmen verweigere, sagt er.
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Obwohl er von den Vorwürfen wusste Kardinal Woelki beförderte Missbrauchs-Priester

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki
Der Kölner Kardinal Rainer Maria WoelkiFoto: Henning Kaiser/dpa

Artikel von: Nikolaus Harbusch veröffentlicht am 27.04.2021 – 13:30 Uhr

Es nimmt einfach kein Ende!

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki (64) hat einen Priester befördert – obwohl dieser zuvor Kindesmissbrauch gestanden hat!

Konkret geht es um Pfarrer Michael D. (58) aus Düsseldorf. Er hatte der Polizei 2001 sexuelle Handlungen mit einem Minderjährigen gestanden. Dennoch wurde D. 2017 von Woelki zum stellvertretenden Stadt-Dechanten befördert – auf Vorschlag des Stadt-Dechanten Ulrich H., der ebenfalls sexuelle Handlungen mit einem minderjährigen gestanden hat (BILD berichtete).

Und: Nach BILD-Recherchen ist D. auch weiterhin als Priester im Gemeinde-Einsatz im Erzbistum Köln tätig.

Kardinal Rainer Maria Woelki sagte zu BILD: „Jeder Fall wird überprüft. Es wird im Erzbistum Köln keine Vertuschung mehr geben.“

Aber wieso kommt auch dieser Fall wieder nur durch BILD-Recherchen ans Licht?

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Aus den Berichten der Kanzleien WSW (Fallbeispiel 15) und Gercke (Aktenvorgang 82) geht detailliert hervor, was sich Michael D. zu Schulden kommen ließ und was ihm vorgeworfen wird:

Demnach wurde D. 2001 von einem damals 17-jährigen „Strichjungen“ in Köln erpresst. Bei polizeilicher Vernehmung hatte der Pfarrer Sex mit dem obdachlosen und minderjährigen Prostituierten gestanden. Im WSW-Bericht heißt es über D.: „Polizeilicherseits wurde ausdrücklich angeregt (…) dem beschuldigten Priester (gemeint ist D.) ein Aufgabengebiet zuzuweisen, in dem er keinen sexuellen Kontakt zu ihm anvertrauten Kindern und Jugendlichen (z.B.: Messdienern etc.) aufnehmen könne.“

In den Akten des Erzbistums, geht es um Saunabesuche, Alkohol, Masturbation und das Vorspielen von Pornofilmen im Zusammenhang mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Vertuschung Missbrauch und sexuelle Gewalt in der Kirche 14:51 Quelle: BILD

Nach BILD-Informationen wurde Kardinal Woelki im September 2015 von angeblichen neuen Kontakten seines Priesters zu einem minderjährigen „Strichjungen“ diesmal in Düsseldorf informiert. Diese Information wurde Woelki persönlich vorgelegt.

Ungeachtet dessen befördert Woelki diesen Sexualstraftäter nur zwei Jahre später zum Vize-Stadtdechanten von Düsseldorf. Vom Grundsatz der Abwehr von Gefahren für Jugendliche vor sexueller Gewalt lässt sich Woelki demnach nicht leiten.

Auf BILD-Anfrage erklärt ein Sprecher des Erzbistums: „Kardinal Woelki wird in diesem Fall zeitnah mit den gebotenen Maßnahmen reagieren, die der gemeinsamen Ordnung der deutschen Bischofskonferenz entsprechen.“ Die Beförderung des Täters versucht der Sprecher nicht zu rechtfertigen.

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https://www.berliner-zeitung.de/news/mehr-als-18000-gefluechtete-kinder-in-europa-spurlos-verschwunden-li.153434

18.000 geflüchtete Kinder in Europa spurlos verschwunden

Die meisten der vermissten unbegleiteten Minderjährigen kommen aus Marokko, Algerien und Eritrea. 

/AFP, 18.4.2021 – 07:50 Uhr Artikel anhören

Imago/Rainer DröseEinem Bericht zufolge wurden in Deutschland nach Angaben des Bundeskriminalamts zwischen 2018 und 2020 insgesamt 7806 unbegleitete Minderjährige als vermisst gemeldet (Symbolbild).

Berlin – Eigentlich waren sie längst in staatlicher Obhut: In Europa sind zwischen 2018 und 2020 insgesamt 18.292 unbegleitete minderjährige Geflüchtete als verschwunden gemeldet worden. Das berichtete der Sender RBB unter Berufung auf eine gemeinsame Datenanalyse unter anderem mit dem Guardian und dem niederländischen Rundfunk VPRO. Die meisten der verschwundenen Minderjährigen stammen demnach aus Marokko, Algerien und Eritrea.

Dem Bericht zufolge wurden in Deutschland nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) zwischen 2018 und 2020 insgesamt 7806 unbegleitete Minderjährige als vermisst gemeldet. Die meisten stammten aus Afghanistan, Marokko und Algerien. 7082 Minderjährige sind demnach wieder aufgetaucht, 724 werden weiterhin vermisst.

Grenze zu MexikoUSA: Schmuggler lassen Kinder von meterhoher Grenzmauer fallen

Deutsches Kinderhilfswerk spricht von einem Skandal

Das BKA bezeichnete die eigenen Daten als Näherungswerte. Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, Holger Hofmann, kritisierte diese Praxis gegenüber dem RBB: „Dass das Bundeskriminalamt bei den Vermisstenzahlen der unbegleiteten geflüchteten Kinder und Jugendliche an vielen Stellen im Dunkeln tappt, ist aus Kinderschutzgründen ein Skandal.“

Die europaweite Analyse des Rechercheverbunds offenbart dem RBB zufolge deutliche Unterschiede der nationalen Statistiken: Frankreich, Dänemark und Rumänien erheben demnach gar keine Daten zu unbegleiteten Flüchtlingskindern, Bulgarien unterscheidet nicht zwischen begleiteten und allein reisenden Minderjährigen.

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Während der Impfstoffversuche wird ein 12-jähriges Mädchen gelähmt

Während der Impfstoffversuche wird ein 12-jähriges Mädchen gelähmt

Sowohl Moderna als auch Pfizer haben kürzlich bekannt gegeben, dass sie Studien mit ihren COVID mRNA-Injektionen an Kindern im Alter von 6 Monaten bis 11 Jahren beginnen. (Quelle.)

Moderna führt derzeit eine Studie mit Kindern im Alter von 12 bis 17 Jahren mit etwa 3000 Teilnehmern durch, und anscheinend ist eine dieser Teilnehmerinnen, ein 12-jähriges Mädchen namens „Maddie“, jetzt von der Hüfte abwärts gelähmt und leidet nun angeblich unter der Unfähigkeit, selbständig zu urinieren, einem Darmverschluss, quälenden Schmerzen, Ohnmachtsanfällen und anderen neurologischen Problemen.

Eine Frau mit einem YouTube-Kanal namens „WhatsHerFace“ hat mit Mitgliedern der Familie gesprochen und auf ihrem YouTube-Kanal darüber berichtet.

Da Videos, die sich kritisch über Impfstoffe äußern, sehr schnell auf YouTube verschwinden, haben wir es auch auf dem Rumble-Kanal und dem Bitchute-Kanal gesichert.0:01 / 4:42

Kinder für medizinische Forschung zu opfern ist böse

Man soll unter euch keinen finden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keinen, der Wahrsagerei anwendet, keinen, der Hexerei betreibt, keinen, der Vorzeichen deutet, keinen Zauberer, keinen, der zaubert, kein Medium, keinen Spiritisten, keinen, der Tote herbeiruft. (Deuteronomium 18:10-11)

Das Opfern des eigenen Kindes zum Zwecke okkulter Praktiken hat es in der gesamten Menschheitsgeschichte gegeben.

Das englische Wort „sorcerer“, das in Deuteronomium 18,10 verwendet wird, wird in der griechischen Übersetzung des hebräischen Alten Testaments (der Septuaginta) mit „pharmakos“ übersetzt, und dieses griechische Wort bedeutet „Zauberer“ oder jemand, der Medizin, Zaubertrank oder Gifte verwendet. (Dictionary of New Testament Theology Volume 2, Editor – Colin Brown, Zondervan, 1976, S.554, 558.)

Das Wort wurde verwendet, um die böse Königin Isebel in 2. Könige 9,22 zu beschreiben, die möglicherweise die boshafteste Frau war, die je in der Bibel aufgezeichnet wurde:

Als Joram Jehu sah, fragte er: „Bist du in Frieden gekommen, Jehu?“

„Wie kann es Frieden geben“, antwortete Jehu, „solange der Götzendienst und die Hexerei deiner Mutter Isebel im Überfluss vorhanden sind?“ (2. Könige 9:22)

Wenn wir eine streng moderne englische Übersetzung des letzten Teils dieses Verses verwenden würden, würde sie korrekt lauten: „Wie kann es Frieden geben, solange die Süchte und Zaubermittel eurer Mutter Isebel im Überfluss vorhanden sind?“

Die Injektion von Giften in Kinder, basierend auf dem Glauben, dass eine solche Injektion das Kind vor irgendeiner Gefahr, wie z.B. einem „Virus“, schützen wird, passt absolut zu dieser Definition, und unsere heutigen englischen Wörter wie „pharmacy, pharmaceuticals, pharma, etc.“ haben sich alle aus diesen griechischen Wörtern (pharmakos, pharmakon, pharmakeia, etc.) in die englische Sprache entwickelt.

Quelle: 12-Year-Old Girl Paralyzed During COVID-19 Vaccine Trials

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Impfdaten aus dem Euroland: 6662 Tote, und knapp 300’000 Verletzte

Impfdaten aus dem Euroland: 6662 Tote, und knapp 300’000 Verletzte

Die europäische Datenbank für Berichte über verdächtige Arzneimittelreaktionen ist EudraVigilance, die auch Berichte über Verletzungen und Todesfälle nach den experimentellen COVID-19 „Impfstoffen“ verfolgt. Hier ist, was EudraVigilance über ihre Datenbank sagt:

Diese Website wurde von der Europäischen Arzneimittelagentur im Jahr 2012 ins Leben gerufen, um der Öffentlichkeit Zugang zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen (auch bekannt als vermutete unerwünschte Arzneimittelwirkungen) zu geben. Diese Berichte werden von den nationalen Arzneimittelzulassungsbehörden und von pharmazeutischen Unternehmen, die über eine Zulassung (Lizenz) für die Medikamente verfügen, elektronisch an EudraVigilance übermittelt.

EudraVigilance ist ein System zur Sammlung von Berichten über vermutete Nebenwirkungen. Diese Meldungen dienen der Bewertung von Nutzen und Risiken von Arzneimitteln während ihrer Entwicklung und der Überwachung ihrer Sicherheit nach ihrer Zulassung im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). EudraVigilance ist seit Dezember 2001 in Betrieb.

Diese Website wurde in Übereinstimmung mit der EudraVigilance Access Policy eingerichtet, die entwickelt wurde, um die öffentliche Gesundheit durch Unterstützung der Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln zu verbessern und die Transparenz für die Beteiligten, einschließlich der Öffentlichkeit, zu erhöhen.

Der Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittel-Agentur genehmigte die EudraVigilance Access Policy erstmals im Dezember 2010. Eine Überarbeitung wurde vom Verwaltungsrat im Dezember 2015 auf der Grundlage der Pharmakovigilanz-Gesetzgebung von 2010 angenommen. Die Richtlinie zielt darauf ab, Interessenvertretern wie den nationalen Arzneimittelzulassungsbehörden im EWR, der Europäischen Kommission, Angehörigen der Gesundheitsberufe, Patienten und Verbrauchern sowie der pharmazeutischen Industrie und Forschungseinrichtungen Zugang zu Berichten über vermutete Nebenwirkungen zu gewähren.

Transparenz ist ein zentrales Leitprinzip der Agentur und von zentraler Bedeutung für den Aufbau von Vertrauen in den Regulierungsprozess. Durch die Erhöhung der Transparenz ist die Agentur besser in der Lage, dem wachsenden Bedürfnis der Interessengruppen, einschließlich der breiten Öffentlichkeit, nach Zugang zu Informationen gerecht zu werden. (Quelle.)

Der Bericht bis zum 10. April 2021 listet 6662 Todesfälle und 299’065 Verletzungen nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Impfungen auf:

  • COVID-19 MRNA IMPFSTOFF MODERNA (CX-024414)
  • COVID-19-MRNA-IMPFSTOFF PFIZER-BIONTECH
  • COVID-19 IMPFSTOFF ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)
  • COVID-19 IMPFSTOFF JANSSEN (AD26.COV2.S)

Ein Abonnent von Health Impact News in Europa hat die Berichte für jede der vier COVID-19-Impfungen, die wir hier aufnehmen, erstellt. Dieser Abonnent hat sich bereit erklärt, dies zu tun, und es ist eine Menge Arbeit, jede Reaktion mit Verletzungen und Todesfällen tabellarisch zu erfassen, da es im EudraVigilance-System keinen Ort gibt, an dem alle Ergebnisse tabellarisch erfasst werden.

Hier ist die Zusammenfassung der Daten bis zum 10. April 2021.

Gesamtreaktionen für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran (Code BNT162b2, Comirnaty) von BioNTech/ Pfizer: 3760 Todesfälle und 134’606 Verletzungen bis zum 10. April 2021

BioNTech/Pfizer-Impfstoff-Fälle nach Ländern. Die Liste ist hier zu finden…..

  • 10.021 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 31  Todesfälle
  • 6.413 Herzerkrankungen inkl. 442 Todesfälle
  • 44 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 2  Todesfälle
  • 3.620 Ohr- und Labyrinthstörungen inkl. 2 Todesfälle s
  • 93 Endokrine Störungen
  • 3.997 Augenerkrankungen inkl. 5  Todesfälle
  • 30.091 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 196 Todesfälle s
  • 93.635 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 1.279  Todesfälle
  • 171 Hepatobiliäre Störungen inkl.  14  Todesfälle
  • 2.808 Störungen des Immunsystems inkl. 15  Todesfälle
  • 8.451 Infektionen und Befall inkl.  380  Todesfälle
  • 3.210 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 66  Todesfälle
  • 6.560 Untersuchungen inkl. 147  Todesfälle
  • 2.207 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 79  Todesfälle
  • 48.571 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 40  Todesfälle
  • 109 Tumoren gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 7  Todesfälle
  • 59.021 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 335  Todesfälle
  • 152 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen inkl. 6    Todesfälle
  • 70 Produktprobleme
  • 5.208 Psychiatrische Störungen inkl. 52  Todesfälle
  • 807 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 57  Todesfälle
  • 806 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen inkl. 1  Tod
  • 12.075 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 432  Todesfälle
  • 14.257 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 31  Todesfälle
  • 352 Soziale Umstände inkl. 5  Todesfälle
  • 101 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 5  Todesfälle
  • 6.996 Gefäßerkrankungen inkl. 131 Todesfälle

Insgesamt Reaktionen für die experimentellen mRNA – Vakzin  mRNA-1273 ( CX-024414)  von Moderna: 1801 Todesfälle und 13’426 Verletzungen bis zum 10. April 2021

Fälle von Moderna-Impfstoffen nach Ländern

  • 631 Störungen des Blut- und Lymphsystems inkl.  12 Todesfälle
  • 6871 Herzerkrankungen inkl.  180 Todesfälle
  • 5 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 1 Tod
  • 267 Ohren- und Labyrinthstörungen
  • 18 Endokrine Störungen
  • 415 Augenerkrankungen inkl. 2 Todesfälle
  • 2.987 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 60 Todesfälle
  • 9.634 Allgemeine Störungen und Bedingungen des Verabreichungsortes inkl. 795 Todesfälle
  • 56 Hepatobiliäre Störungen inkl . 2 Todesfälle
  • 379 Störungen des Immunsystems inkl. 1 Tod
  • 1.075 Infektionen und Befall inkl. 93 Todesfälle
  • 568 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 36 Todesfälle
  • 862 Untersuchungen inkl. 52 Todesfälle
  • 382 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 33 Todesfälle
  • 4.443 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 37 Todesfälle
  • 38 Neoplasmen gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 5 Todesfälle
  • 5.738 Störungen des Nervensystems inkl. 193 Todesfälle
  • 37 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
  • 7 Produktprobleme
  • 641 Psychiatrische Störungen inkl. 28 Todesfälle
  • 218 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 18 Todesfälle
  • 83 Fortpflanzungssystem und Bruststörungen inkl . 1 Tod
  • 1.657 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 158 Todesfälle
  • 1.625 Haut- und Unterhautgewebsstörungen inkl.  19 Todesfälle
  • 121 Soziale Umstände inkl. 5 Todesfälle
  • 88 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 10 Todesfälle
  • 839 Gefäßerkrankungen inkl. 60  Todesfälle

Insgesamt Reaktionen für den experimentellen Impfstoff  AZD1222 (CHADOX1 Ncov-19)  aus Oxford / Zeneca : 1086 Todesfälle und 150’863 Verletzungen bis zum 10. April 2021

Fälle von Oxford / AstraZeneca-Impfstoffen nach Ländern

  • 4.092 Störungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 44 Todesfälle
  • 5.911 Herzerkrankungen inkl. 140 Todesfälle
  • 52 Angeborene, familiäre und genetische Störungen inkl. 1 Tod
  • 3.886 Ohr- und Labyrinthstörungen
  • 112 Endokrine Störungen inkl.  2 Todesfälle
  • 5.994 Augenerkrankungen inkl. 4 Todesfälle
  • 47.881 Magen-Darm-Erkrankungen inkl. 40 Todesfälle
  • 117.802Allgemeine Störungen und Bedingungen am Verabreichungsort inkl. 363 Todesfälle
  • 162 Hepatobiliäre Störungen inkl. 6 Todesfälle
  • 1.499 Störungen des Immunsystems inkl. 5 Todesfälle
  • 8.809 Infektionen und Befall inkl. 84 Todesfälle
  • 3.095 Verletzungen, Vergiftungen und Verfahrenskomplikationen inkl. 11 Todesfälle
  • 7.336 Untersuchungen inkl. 14 Todesfälle
  • 6.078 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen inkl. 10 Todesfälle
  • 68.519 Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes inkl. 7 Todesfälle
  • 97 Neoplasmen gutartig, bösartig und nicht näher bezeichnet (inkl. Zysten und Polypen) inkl. 3 Todesfälle
  • 92.586 Störungen des Nervensystems inkl . 154 Todesfälle
  • 71 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
  • 39 Produktprobleme
  • 7.934 Psychiatrische Störungen inkl. 9 Todesfälle
  • 1.446 Nieren- und Harnwegserkrankungen inkl. 8 Todesfälle
  • 1.328 Störungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
  • 12,49 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums inkl. 109 Todesfälle
  • 19.069 Haut- und Unterhauterkrankungen inkl. 6 Todesfälle
  • 256 Soziale Umstände inkl. 3 Todesfälle
  • 322 Chirurgische und medizinische Eingriffe inkl. 7 Todesfälle
  • 6.136 Gefäßerkrankungen inkl. 56 Todesfälle

Weitere Informationen finden Sie hier: theduran.com

Quelle: https://principia-scientific.com/euro-covid-vax-data-6662-dead-300000-injured/

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Florian Feuerer / Ich mach da nicht mit / Freiheit / Liebe / Selbstbestimmung / #ichmachdanichtmit

6.030 Aufrufe

06.04.2021

WalkingCrow 2630 Abonnenten

Florian Feuerer / Ich mach da nicht mit / Freiheit / Liebe / Selbstbestimmung / Grundrechte / Natur / Gunnar Kaiser #ichmachdanichtmit​ Bitte Florian Feuerer folgen: Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCD9Z…​ Instagram: https://www.instagram.com/tv/CNRlpHjH…​ @GunnarKaiser

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#Ichmachdanichtmit​ – nicht mehr mit. Ich sage NEIN!

27.885 Aufrufe

15.04.2021

Gabriele Renk 362 Abonnenten

Corona ist für Betroffene schlimm. Überzogene, andauernde Maßnahmen auch. Bereitwillige Aufgabe von Grundrechten, Vernunft, Toleranz für anders Denkende und Konzentration der Macht auf wenige kann sehr schlimm werden…Das sollten wir doch alle wissen!?

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MANGEL mit M-ANGELA

[CT] Ich mach da nicht mit, Update 8

70 Aufrufe

29.04.2021

Medias in Res Ein paar allgemeine Gedanken. Eindrücke vom Einkaufen und Schnelltests für religiöse Feiern bzw. liturgische Veranstaltungen. Was so auf uns zukommen mag.

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REUTERS.Dado Ruvic.Illustration

Drama: 5 Monate altes Baby stirbt, nachdem die Mutter den Pfizer-Impfstoff erhalten hat

Ein fünf Monate altes Baby ist an den Folgen von TTP (Trombotische trombocytopenische purpura), einer seltenen Störung der Blutgerinnung, gestorben. Zu den Symptomen gehört ein Mangel an Blutplättchen, was zu Blutergüssen führt. Das Baby wurde am Tag, nachdem seine Mutter den zweiten Impfstoff von Pfizer erhalten hatte, krank.

Der Todesfall wurde an VAERS gemeldet, die unerwünschte Reaktionen auf Impfstoffe in den Vereinigten Staaten verfolgt. Der Fall erregte die Aufmerksamkeit von Alex Berenson, einem ehemaligen Reporter der New York Times. „Dies ist ein echter und sehr detaillierter Bericht“, schrieb er auf Twitter. https://platform.twitter.com/embed/Tweet.html?dnt=false&embedId=twitter-widget-0&features=eyJ0ZndfZXhwZXJpbWVudHNfY29va2llX2V4cGlyYXRpb24iOnsiYnVja2V0IjoxMjA5NjAwLCJ2ZXJzaW9uIjpudWxsfSwidGZ3X2hvcml6b25fdHdlZXRfZW1iZWRfOTU1NSI6eyJidWNrZXQiOiJodGUiLCJ2ZXJzaW9uIjpudWxsfX0%3D&frame=false&hideCard=false&hideThread=false&id=1385634620587315202&lang=de&origin=https%3A%2F%2Funcutnews.ch%2Fdrama-5-monate-altes-baby-stirbt-nachdem-die-mutter-den-pfizer-impfstoff-erhalten-hat%2F&sessionId=16ee097daf0f372c84542ff0364ea771d572179c&theme=light&widgetsVersion=ff2e7cf%3A1618526400629&width=550px

VAERS reports a breastfeeding five-month old infant has died of TTP – a rare clotting disorder linked to, yes, low platelets. He became ill one day after his mother received her second @pfizer shot.

This is an authentic and highly detailed report. pic.twitter.com/oNeWeFyYdp— Alex Berenson (@AlexBerenson) April 23, 2021

Der Patient erhielt am 17. März die zweite Dosis des Impfstoffs von Pfizer. Einen Tag später entwickelte ihr fünf Monate altes von ihr gestilltes Baby einen Ausschlag. Das Baby verweigerte die Nahrungsaufnahme und entwickelte zudem Fieber.

Die Frau brachte ihr Baby in die Notaufnahme, in dem ein Bluttest zeigte, dass das Kind erhöhte Leberenzymwerte hatte. Der Junge wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo sich sein Zustand weiter verschlechterte. Schließlich starb das Baby.

„Wird das untersucht?“, fragt Berenson. „Das Baby starb vor über einem Monat. Warum wurde diese Information nicht früher publik gemacht?“

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https://bittube.tv/post/63680dd6-3a1a-4b8a-8eae-67e810469ef0

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VIDEO

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Studie: RNA-Impfstoffe können langfristig neurodegenerative Erkrankungen verursachen und „weit mehr Schaden als Nutzen“ anrichten

In einer in der Fachzeitschrift Microbiology & Infectious Diseases veröffentlichten Studie warnt der Immunologe J. Bart Classen, dass die mRNA-Technologie, die in den COVID-Impfstoffen von Pfizer und Moderna verwendet wird, „potenzielle neue Mechanismen“ für unerwünschte Ereignisse schaffen könnte, die erst nach Jahren ans Tageslicht kommen könnten.

Im Jahr 1999 erklärte Dr. Peter Patriarca, ein führender Beamter der U.S. Food and Drug Administration (FDA), dass die Fortschritte in der mRNA-Technologie, die in den Impfstoffen von Pfizer und Moderna COVID verwendet werden, „potenzielle neue Mechanismen“ für unerwünschte Ereignisse schaffen könnten, die erst nach Jahren ans Licht kommen könnten. (FDA), stellte fest, dass die modernen Fortschritte in der Impfstofftechnologie „die Fähigkeit der Forscher, potenzielle impfstoffbedingte unerwünschte Ereignisse vorherzusagen, schnell übertreffen“. Patriarca reflektierte, dass dies zu „einer Situation mit unvorhersehbaren und unvorhersehbaren Impfstoffergebnissen“ führen könnte.

In einem neuen Forschungsartikel, der in der Fachzeitschrift Microbiology & Infectious Diseases veröffentlicht wurde, äußert der erfahrene Immunologe J. Bart Classen ähnliche Bedenken und schreibt, dass RNA-basierte COVID-Impfstoffe das Potenzial haben, mehr Krankheiten zu verursachen als die COVID-19-Epidemie.

„Die aktuellen RNA-basierten SARSCoV-2-Impfstoffe wurden in den USA per Notverordnung ohne umfangreiche Langzeitsicherheitstests zugelassen“, heißt es in dem Bericht. „In dieser Arbeit wurde der Impfstoff COVID-19 von Pfizer auf das Potenzial hin untersucht, prionenbedingte Krankheiten bei Impflingen auszulösen.“

Prionen-basierte Krankheiten sind laut CDC eine Form von neurodegenerativen Erkrankungen, was bedeutet, dass der Impfstoff von Pfizer wahrscheinlich langfristige Schäden und negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Gehirns verursachen wird.

Dies ist besonders besorgniserregend, da der Impfstoff von Pfizer ein mRNA-„Impfstoff“ ist, eine völlig experimentelle, ungetestete Injektion, die neue Proteine erzeugt und in das menschliche Genom integriert werden kann. Mit anderen Worten, degenerative Gehirnzustände können zu jedem Zeitpunkt Ihres Lebens nach der Impfung auftreten.

„Die RNA-Sequenz des Impfstoffs sowie die Spike-Protein-Interaktion wurden auf das Potenzial untersucht, das intrazelluläre RNA-bindende Protein, das TAR-DNA-bindende Protein (TDP-43) und das fusionierte Sarkom (FUS) in ihre pathologischen Prionenkonformationen zu überführen“, heißt es in dem Bericht. TDP-43 ist ein Protein, von dem laut Alzpedia bekannt ist, dass es Demenz, ALS und sogar Alzheimer verursacht. In ähnlicher Weise ist das FUS-Protein laut der Human Genome Database als Ursache für ALS und vererbten essentiellen Tremor bekannt.

Das für den Bericht durchgeführte Experiment sollte herausfinden, ob sich diese beiden schädlichen Proteine in unsere DNA einbetten, wie es bei einem mRNA-Impfstoff zu erwarten ist. Der Bericht stellte fest, dass „die Impfstoff-RNA spezifische Sequenzen hat, die TDP-43 und FUS dazu veranlassen können, sich in ihre pathologischen Prion-Bestätigungen zu falten“, was bedeutet, dass beide Proteine das Potenzial haben, sich in unsere DNA zu integrieren und schädliche neurologische Krankheiten zu verursachen.

Die Zusammenfassung des Berichts kommt zu folgendem Schluss: „Der beigefügte Befund sowie die zusätzlichen potenziellen Risiken veranlassen den Autor zu der Überzeugung, dass die behördliche Zulassung von RNA-basierten Impfstoffen für SARS-CoV-2 verfrüht war und dass der Impfstoff möglicherweise weit mehr Schaden als Nutzen anrichtet.“ Der Bericht selbst endet mit dieser Warnung: „Der Impfstoff könnte eine biologische Waffe sein und sogar noch gefährlicher als die ursprüngliche Infektion.

Wie National File berichtet, fragte es die CDC, warum der Pfizer-Impfstoff trotz dieser Vorwürfe immer noch verteilt wird, hat aber bisher keine Antwort erhalten.

Die Sicherstellung, dass Patienten die Risiken klar verstehen, einschließlich bekannter Risiken und potenzieller unbekannter Risiken, ist ein wichtiger Bestandteil des Prozesses der informierten Zustimmung. Dies ist umso wichtiger, wenn die Intervention experimentell ist und langfristige Sicherheitsdaten fehlen. Die FDA hat die beiden Impfstoffe auf der Grundlage von nur zweimonatigen klinischen Studiendaten für den breiten Einsatz im Notfall freigegeben.

Leider ist es nicht ungewöhnlich, dass die Kommunikation von Risiken durch Forscher oberflächlich ist. Im Oktober berichteten Forscher der New York University und der Tulane University, dass die Informationen, die den Teilnehmern an klinischen Studien mit Coronavirus-Impfstoffen über ein beunruhigendes Problem, das als Pathogen Priming bekannt ist, mitgeteilt wurden, „ausreichend versteckt“ waren, um ein „angemessenes Verständnis der Patienten“ über die wahren Risiken, denen sie ausgesetzt sind, „unwahrscheinlich“ zu machen.

Quelle: COVID-19 RNA Based Vaccines and the Risk of Prion Disease

Übersetzung: Estudio ignorado: Las vacunas de ARN pueden causar enfermedades neurodegenerativas a largo plazo y hacer «mucho más daño que beneficio»

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https://t.me/FreiheitDerGedanken/3982

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Instagram-Influencerin wird Geld angeboten damit sie die Menschen zum Impfen bewegt

Instagram-Influencerin wird Geld angeboten damit sie die Menschen zum Impfen bewegt

Es besteht wohl kein Zweifel das einige Politiker, TV-Moderatoren, Ärzten, Betreiber von YouTube-Kanälen etc. sicher Geld oder sonstiges Angeboten wurde um eine positive Stimmung über die Covid-Impfungen zu verbreiten.

Leider fehlten bis jetzt die Beweise dazu.

Nun, was passiert ist, das eine „Influencerin“ auf Telegram, einige Dokumente gezeigt hat, in denen ihr Geld angeboten wurde, um Menschen zu ermutigen, sich impfen zu lassen, und man hat ihr zusätzlich gesagt, was sie zu sagen hat und wie sie es darzustellen hat. Was nun passiert ist, dass diejenigen von der „Pharmafia“ „zurückgeschossen“ haben und es als Fake betitelten und die Influencerin denunziert worden ist. Nun hat sie ein Video gemacht, um es zu verdeutlichen.

Hier nun die Details des Schreibens das der Influencerin zugestellt wurde.

„Als führender Anbieter des COVID-19-Impfstoffs benötigen wir Ihre Hilfe, um die soziale Bewegung zu verstärken, das Bewusstsein zu erhöhen und ein positives Image des COVID-19-Impfstoffs zu etablieren. Weiter heißt es in der Strategie: „Das Ziel ist es, ein allgemeines Gefühl der Hoffnung in Bezug auf die Dinge zu fördern, auf die sich die Menschen freuen, wenn sie einmal geimpft sind (z. B. die Großeltern umarmen, einen Mädelsabend machen, zu einem Ballspiel oder Konzert gehen usw.). „

In der Nachricht wurde ihr Angeboten: „Sie erhalten 1300 Dollar über PayPal“.

Und das Schreiben zeigt auch auf wie die Darstellungen aufgegliedert sein müssen:

  • Zu Punkt 1: „Influencer sollen ihre Begeisterung für den Impfstoff oder die Erwartung, geimpft zu werden, teilen.
  • In Punkt 2: „werden die Teilnehmer angewiesen, Videos und Bilder zu teilen, die vermitteln, worauf sie sich nach der Impfung am meisten freuen“.
  • Punkt 3: „zielt darauf ab, die Follower zu engagieren, indem sie dazu ermutigt werden, die Aktivitäten zu teilen, auf die sie sich nach der Impfung freuen“.

Das Video in Englisch: https://odysee.com/$/embed/HOW-THEY-RECRUIT-%27VACCINE-INFLUENCERS%27-HAVE-YOU-SOLD-YOUR-SOUL-YET_/77ef9a268bf3322e41e94189f1c0e6371682a805?r=CDbMx2QqWQU31Yh5c3NRGouwat4SsFns

Quelle: ¡¡Bombazo!! Una “influencer” de Instagram denuncia y muestra unos documentos en los que se le ofrecía dinero por animar a la gente a vacunarse

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https://t.me/wahrheitist/10496

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https://t.me/der17stammtisch/23132

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Corona – LAUTERBACH kann Aussagen NICHT BELEGEN

6.039 Aufrufe

27.04.2021

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Corona – LAUTERBACH kann Aussagen NICHT BELEGEN! Telegram abonnieren: https://t.me/rin99er​ So kannst du den Kanal unterstützen: Paypal ► https://www.paypal.me/rin99er​ Konto ► Rin99er – AT57 2050 7010 2531 1117 – LISPAT21XXX https://www.rin99er.at​​ youtube@rin99er.at

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GE-IMPFT und an MUTANTE geSTORBEN

Mode-Ikone Alber Elbaz stirbt, nachdem er die „vollständige Impfung“ erhalten hatte

Mode-Ikone Alber Elbaz stirbt, nachdem er die „vollständige Impfung“ erhalten hatte

Eine weitere Persönlichkeit des öffentlichen Lebens ist nach Injektionen der experimentellen COVID-Spritzen gestorben.

Die israelische Mode-Ikone Alber Elbaz ist Berichten zufolge am Wochenende in einem amerikanischen Krankenhaus in Paris, Frankreich, gestorben.

Die französische Presse (Elbaz arbeitete und lebte in Frankreich) und viele der europäischen Presse haben ursprünglich berichtet, dass seine Todesursache „unbekannt“ war, aber die israelische Presse berichtet jetzt, dass er an der „südafrikanischen Variante von COVID-19“ gestorben ist, während sie zugeben, dass er „vollständig geimpft“ war.

Die Welt der Mode trauert um Alber Elbaz. Der israelische Designer starb gestern im Alter von 59 Jahren im American Hospital in Paris. Wie Wwd berichtet, ist die Todesursache noch unbekannt, aber laut der israelischen Zeitung Hareetz wäre der Designer an den Folgen von Covid gestorben.

Elbaz wurde 1961 in Casablanca geboren und zog mit seiner Familie nach Israel, als er 10 Jahre alt war. Er studierte am Shenkar College of Engineering and Design und zog dann 1985 nach New York, wo er 7 Jahre lang die rechte Hand von Geoffrey Beene war.

Nach Paris geflogen, entwarf Elbaz zunächst Guy Laroche und dann Yves Saint Laurents Label Rive Gauche, bevor er 2001 bis 2015 die kreativen Zügel bei Lanvin übernahm: In 14 Jahren revolutionierte der Designer das französische Label und verwandelte es von einem kleinen Familienunternehmen, das 1889 von Jeanne Lanvin gegründet wurde, zu einer der beliebtesten Pariser Marken.

In mehreren Saisons hat es Elbaz geschafft, die Marke Faubourg Saint-Honoré zu verjüngen, indem er sich auf das Cocktailkleid und seine Idee einer eleganten, anspruchsvollen und hyperfemininen Frau konzentrierte. In seinen Kollektionen fehlte es nie an Rüschen und Drapierungen,

Demi Moore, Nicole Kidman, Catherine Deneuve und Kate Moss sind nur einige der Stars, die sie im Laufe der Jahre eingekleidet hat, ebenso wie Meryl Streep, die den Oscar für Die eiserne Lady in einem Lanvin-Kleid entgegen nahm.

Sein Tod wurde von einigen als „plötzlich“ beschrieben.

„Mit Schock und enormer Traurigkeit habe ich von Albers plötzlichem Ableben erfahren“, sagte Richemont-Chef Johann Rupert in einem Statement. Es wurde keine Todesursache angegeben.

Wir sind uns nicht sicher, warum die israelische Presse behauptet, er sei an dem „südafrikanischen Stamm des Coronavirus“ gestorben, da er in Paris ins Krankenhaus eingeliefert wurde und dort starb, aber das ist es, was sie behaupten, während sie gleichzeitig anerkennen, dass er „vollständig geimpft“ war.

Die Times of Israel berichtet:

Alber Elbaz, ein israelischer Top-Modedesigner, der für seinen branchenverändernden Einfluss in der Pariser Modeindustrie bekannt war, starb am Samstag in einem Pariser Krankenhaus an dem Coronavirus. Er war 59 Jahre alt.

Wie der israelische Nachrichtensender Channel 12 berichtet, wurde Elbaz mit der südafrikanischen COVID-Variante infiziert, obwohl er vollständig geimpft war. Elbaz, der in Marokko geboren wurde, hat drei Geschwister, die in Israel leben und wird im jüdischen Staat beerdigt werden.

Da berichtet wird, dass er „vollständig geimpft“ war, bedeutet das, dass er wahrscheinlich zwei Dosen einer der experimentellen COVID-Injektionen erhalten hat, höchstwahrscheinlich entweder die Pfizer- oder die Moderna mRNA-Spritze, die beide in Frankreich erhältlich sind.

AstraZeneca ist auch eine 2-Dosis-Injektion in Frankreich angeboten, aber es war für eine Weile pausiert, und ist nur für diejenigen in der gleichen Altersgruppe wie Elbaz mit bestimmten anderen Vorerkrankungen angeboten.

Eine israelische Studie Anfang dieses Monats (April 2021) behauptete, dass der südafrikanische Stamm von COVID-19 „einen Teil des Schutzes des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech umgehen kann.“

Die Coronavirus-Variante, die zuerst in Südafrika entdeckt wurde, ist in der Lage, einen Teil des Schutzes des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs zu umgehen, so eine neue israelische Studie, die noch nicht von Experten begutachtet wurde.

Forscher der Universität Tel Aviv und Clalit, der größten Gesundheitsorganisation in Israel, untersuchten fast 400 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet worden waren, nachdem sie mindestens eine Dosis des Impfstoffs erhalten hatten. Sie verglichen sie mit der gleichen Anzahl von Menschen, die infiziert und nicht geimpft waren.

Die Forscher fanden heraus, dass die Prävalenz der Variante aus Südafrika, bekannt als B.1.351, unter den Patienten, die zwei Dosen des Impfstoffs erhalten hatten, etwa achtmal höher war als bei den Ungeimpften. Die Daten, die am Wochenende online veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass die Variante B.1.351 besser in der Lage ist, den Schutz des Impfstoffs zu „durchbrechen“ als der ursprüngliche Stamm, schreiben die Forscher in der Studie.

Natürlich gibt es zwei Möglichkeiten, diese Studie zu interpretieren, obwohl die Pressemitteilung nur eine Interpretation gab: das neue variante Virus „umging“ den Pfizer COVID „Impfstoff.“

Die andere Interpretation, da mehr Menschen, die mit den Pfizer-Impfungen geimpft wurden, angeblich positiv auf diesen „neuen Stamm“ getestet wurden als jene ohne die Injektionen, wäre, dass es tatsächlich einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den Pfizer-Impfungen und diesem angeblichen „neuen Stamm“ gibt.

Diese mögliche Interpretation wird natürlich von den medizinischen Behörden und ihren Konzernmedien rundweg abgelehnt werden, weil sie eine schlechte Presse für die neuen Impfungen bedeutet und die Verkaufszahlen verringern wird.

Es würde auch einen weiteren Beweis dafür liefern, dass die Injektionen selbst zum Tod von Herrn Elbaz beigetragen oder ihn verursacht haben.

Laut Dr. Michael Yeadon, Pfizers ehemaliger Vizepräsident und Chefwissenschaftler für Allergie und Atemwegserkrankungen, sind Varianten des ursprünglichen COVID-19-Virus nicht ansteckender oder gefährlicher als die erste Version aus Wuhan, da sie zu über 97% identisch sind.

Quelle: 59-Year-Old Israeli Fashion Icon Alber Elbaz DEAD After Being “Fully Vaccinated” for COVID-19

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https://uncutnews.ch/usa-3-neue-todesfaelle-nach-dem-jj-impfstoff-neue-daten-zeigen-584-weitere-berichte-ueber-todesfaelle-nach-covid-impfstoffen/

USA: 3 neue Todesfälle nach dem J&J-Impfstoff, neue Daten zeigen 584 weitere Berichte über Todesfälle nach COVID-Impfstoffen

USA: 3 neue Todesfälle nach dem J&J-Impfstoff, neue Daten zeigen 584 weitere Berichte über Todesfälle nach COVID-Impfstoffen

Die heute veröffentlichten Daten von VAERS zeigen 86.080 Berichte über unerwünschte Ereignisse nach COVID-Impfstoffen, darunter 3.186 Todesfälle und 10.152 schwere Verletzungen zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 16. April 2021.

Die heute von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichten Daten zur Anzahl der Verletzungen und Todesfälle, die dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) nach COVID-Impfungen gemeldet wurden, zeigen einen deutlichen Anstieg der Meldungen von Verletzungen und Todesfällen im Vergleich zu den Zahlen der letzten Woche.

VAERS ist das primäre, von der Regierung finanzierte System zur Meldung von unerwünschten Impfstoffreaktionen in den USA. Die bei VAERS eingereichten Berichte erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein kausaler Zusammenhang bestätigt werden kann.

Jeden Freitag veröffentlicht VAERS alle Meldungen von Impfschäden, die bis zu einem bestimmten Datum eingegangen sind, in der Regel etwa eine Woche vor dem Veröffentlichungstermin. Die heutigen Daten zeigen, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 16. April insgesamt 86.080 unerwünschte Ereignisse an VAERS gemeldet wurden, darunter 3.186 Todesfälle – ein Anstieg von 584 gegenüber der Vorwoche – und 10.152 schwere Verletzungen, ein Anstieg von 1.867 gegenüber der Vorwoche.

Von den bis zum 16. April gemeldeten 3.186 Todesfällen traten 26 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auf, 17 % innerhalb von 24 Stunden und 41 % bei Personen, die innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung erkrankten.

In den USA wurden bis zum 16. April 202 Millionen COVID-Impfstoffdosen verabreicht. Dies beinhaltet 89 Millionen Dosen des Impfstoffs von Moderna, 105 Millionen Dosen von Pfizer und 8 Millionen Dosen des COVID-Impfstoffs von Johnson &Johnson (J&J).

Die VAERS-Daten von dieser Woche zeigen:

  • 20 % der Todesfälle standen im Zusammenhang mit kardialen Störungen.
  • 54% der Verstorbenen waren männlich, 44% waren weiblich und bei den restlichen Todesmeldungen wurde das Geschlecht der Verstorbenen nicht angegeben.
  • Das Durchschnittsalter der Verstorbenen lag bei 75,9 Jahren und der jüngste gemeldete Todesfall war ein 18-Jähriger. Es gibt einige wenige gemeldete Todesfälle bei Kindern unter 18 Jahren, darunter ein 5 Monate altes Kind, das an einem seltenen Blutgerinnsel starb, zwei Tage nachdem die Mutter ihre zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs erhalten hatte, und ein 2-jähriges Kind, aber diese Berichte sind nicht bestätigt worden.
  • Bis zum 16. April meldeten 462 schwangere Frauen unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit den COVID-Impfstoffen, darunter 132 Berichte über Fehl- oder Frühgeburten.
  • Von den 820 gemeldeten Fällen von Bell’s Palsy wurden 55% der Fälle nach Impfungen mit Pfizer-BioNTech gemeldet, 41% nach Impfungen mit dem Moderna-Impfstoff und 24 Fälle (6%) von Bell’s Palsy wurden in Verbindung mit J&J gemeldet.
  • Es gab 92 Berichte über das Guillain-Barré-Syndrom, wobei 50% der Fälle auf Pfizer, 40% auf Moderna und 13% auf J&J zurückgeführt wurden.
  • Es gab 24.841 Berichte über Anaphylaxie, wobei 43% der Fälle auf den Impfstoff von Pfizer, 47% auf Moderna und 10% auf J&J zurückgeführt wurden.

Neue Berichte über Blutgerinnsel, während das CDC-Gremium für die Wiederaufnahme des Impfstoffs von J&J stimmt.

Nach der Impfung mit den COVID-Impfstoffen von Pfizer, Moderna, AstraZeneca und J&J wurden Blutgerinnungsstörungen gemeldet. In den USA wurde der J&J-Impfstoff, der unter der Tochtergesellschaft Janssen vermarktet wird, am 13. April pausiert, während US-Gesundheitsbeamte Berichte über seltene Blutgerinnsel untersuchten.

Das Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) der CDC stimmte am Freitag mit 10 zu 4 Stimmen für die Aufhebung der Pause und empfahl die weitere Verwendung für Personen ab 18 Jahren. Das Gremium hat nicht empfohlen, eine zusätzliche Warnung über das Risiko von seltenen Blutgerinnungsstörungen hinzuzufügen.

Das ACIP sagte, dass der Zusammenhang zwischen Blutgerinnseln und dem COVID-Impfstoff von J&J „plausibel“ sei, kam aber zu dem Schluss, dass die Vorteile des Impfstoffs immer noch die Risiken überwiegen. Die Empfehlung der ACIP muss von der CDC und der U.S. Food and Drug Administration (FDA) genehmigt werden, bevor sie offizielle Regierungspolitik wird, berichtete USA TODAY.

Die Daily News berichtete heute, dass die CDC den Tod von zwei weiteren Frauen an einer seltenen Blutgerinnungsstörung untersucht, die möglicherweise mit dem J&J-Impfstoff in Verbindung steht. Das Beratungsgremium der CDC fand 15 Frauen, die mit seltenen Blutgerinnseln diagnostiziert wurden, darunter drei Todesfälle, sieben, die im Krankenhaus bleiben und fünf, die sich zu Hause erholen, laut einer Folienpräsentation, die bei der heutigen Sitzung des Ausschusses geteilt wurde.

Nur zwei der Frauen waren älter als 50 Jahre, wobei das Risiko bei Frauen im Alter von 30 bis 39 Jahren am höchsten war, so das Advisory Committee on Immunization Practices der CDC. Die Ergebnisse scheinen den Verdacht zu bestätigen, dass jüngere Frauen anfälliger für die Entwicklung von Blutgerinnseln sind.

The Hill berichtete heute, dass die CDC den Tod einer Frau aus Oregon untersucht, die nach der Verabreichung des Impfstoffs von J&J gestorben ist. Die Frau, in ihren späten 50ern, wurde geimpft, bevor der Staat eine Pause herausgab. Zwei Wochen nach Erhalt des Impfstoffs entwickelte sie ein seltenes, aber ernstes Blutgerinnsel, das mit sehr niedrigen Blutplättchen verbunden war. Die Gesundheitsbehörde von Oregon sagte, dass sie am 20. April über den Tod informiert wurde, zwei Tage nachdem die CDC am 18. April benachrichtigt wurde.

Die US-Gesundheitsbehörden untersuchen auch den Bericht über eine Frau aus Texas, die nach dem Erhalt des Impfstoffs von J&J ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Das Department of State Health Services teilte The Hill in einer Erklärung mit, dass die CDC am Mittwochnachmittag Beamte des Bundesstaates über einen „möglichen Fall in Texas, der über VAERS gemeldet wurde“, informiert hat. Die gemeldeten Symptome „scheinen mit den sechs Fällen übereinzustimmen, die letzte Woche an anderer Stelle gemeldet wurden,“ sagte die Abteilung.

Am 21. April berichtete The Defender, dass ein Teenager aus Nevada drei Gehirnoperationen über sich ergehen lassen musste, um Blutgerinnsel zu reparieren, die sich etwa eine Woche nach dem Erhalt des COVID-Impfstoffs von J&J gebildet hatten. Emma Burkey, 18, erlitt Krampfanfälle, wurde in ein künstliches Koma versetzt und an ein Beatmungsgerät angeschlossen, bevor sie wegen einer massiven Hirnverletzung operiert wurde.

Burkey war einer der ersten sechs Fälle, die von der CDC untersucht wurden. Ein CDC-Gremium sagte, dass Burkey und andere Frauen vor der Entdeckung von Blutgerinnseln Kopf- und Rückenschmerzen hatten, und legte auch offen, dass ihr Heparin gegeben wurde, ein Blutverdünner, der typischerweise die Standardbehandlung für Blutgerinnsel ist, aber in Fällen wie Burkeys, den Zustand verschlimmern kann.

Children’s Health Defense hat die VAERS-Daten nach einer Reihe von unerwünschten Ereignissen abgefragt, die mit der Bildung von Gerinnungsstörungen und anderen damit verbundenen Zuständen in Verbindung stehen. VAERS ergab insgesamt 1.123 Berichte für alle drei Impfstoffe vom 14. Dezember 2020 bis zum 16. April.

Von den 1.123 gemeldeten Fällen wurden 512 Berichte Pfizer zugeschrieben, 448 Berichte Moderna und 160 Berichte J&J – weit mehr als die sechs J&J-Fälle, die die US-Gesundheitsbehörden ursprünglich untersuchten.

Wie The Defender am 20. April berichtete, sagte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) am Dienstag, dass sie einen „möglichen Zusammenhang“ zwischen dem COVID-Impfstoff von J&J und Blutgerinnseln festgestellt hat, aber zu dem Schluss kam, dass die Vorteile des Impfstoffs die Risiken überwiegen.

Das Sicherheitskomitee der EMA (PRAC) sagte, dass eine Warnung auf dem Produktetikett hinzugefügt werden sollte, aber die mit Blutgerinnseln verbundenen Störungen sollten als sehr seltene“ Nebenwirkungen des Impfstoffs aufgeführt werden. J&J hatte die Einführung des Impfstoffs in der EU verzögert, nachdem die US-Gesundheitsbehörden den Impfstoff pausiert hatten.

Frau nach Pfizer-Impfstoff gelähmt

Der Defender berichtete diese Woche, dass eine gesunde 33-jährige Frau in Pennsylvania 12 Stunden nach der ersten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer eine Lähmung erlitt. Ärzte der Cleveland Clinic führten eine Reihe von Tests durch, sagten aber, sie wüssten nicht, was die Lähmung der Frau verursacht habe.

Obwohl die Frau, die anonym bleiben möchte, das Gefühl und die Kraft in ihren Armen wiedererlangte, hatte sie ab dem 21. April keine Funktion mehr von der unteren Brust abwärts, abgesehen von einer sehr geringen Bewegung in einigen Zehen. Die Familie der Frau bestätigte gegenüber Channel 11, dass ihr Fall an Pfizer gemeldet wurde.

CDC ignoriert The Defender, keine Antwort nach 46 Tagen

Laut der CDC-Website „geht die CDC jeder Meldung eines Todesfalls nach, um zusätzliche Informationen anzufordern und mehr darüber zu erfahren, was passiert ist und um festzustellen, ob der Tod eine Folge des Impfstoffs war oder nicht.“

Der Defender wandte sich am 8. März an die CDC mit einer schriftlichen Liste von Fragen zu gemeldeten Todesfällen und Verletzungen im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen, dem Status laufender Untersuchungen, über die in den Medien berichtet wurde, ob Autopsien durchgeführt werden, dem Standard für die Feststellung, ob eine Verletzung in kausalem Zusammenhang mit einem Impfstoff steht, und Aufklärungsinitiativen zur Förderung und Erleichterung einer korrekten und genauen Berichterstattung.

Nach wiederholten Versuchen, eine Antwort zu erhalten, kontaktierte uns eine Vertreterin der CDC’s Vaccine Task Force am 29. März und sagte, sie habe unsere Liste von Fragen nie erhalten – obwohl Mitarbeiter, mit denen wir mehrmals sprachen, sagten, ihre Pressesprecher arbeiteten die Fragen durch und bestätigten, dass die Vertreterin sie erhalten hatte. Wir haben mehrere Fristen gesetzt, von denen keine eingehalten wurde. Der Defender stellte die Liste auch noch einmal zur Verfügung und versuchte mehrmals nachzufassen, ohne eine Antwort zu erhalten.

Nach wiederholten Anrufen bei der Medienabteilung der CDC in dieser Woche wurde uns gesagt, dass die COVID-Response-Einheit darüber informiert werden würde, dass wir immer noch keine Antworten erhalten hätten. Die Person, mit der wir sprachen, wusste nicht, warum unsere Anfragen ignoriert wurden. Wir fragten auch, warum die CDC anscheinend in der Lage ist, auf andere Nachrichtenmedien zeitnah zu antworten und fragten, warum die Agentur, die mit Steuergeldern finanziert wird, anscheinend selektiv auf Anfragen antwortet. Es wurde keine Antwort gegeben.

Uns wurde gesagt, dass jemand auf uns zurückkommen würde. Es ist 46 Tage her, seit unsere ursprüngliche E-Mail mit der Anfrage nach VAERS-Daten und Berichten versandt wurde.

Neue Studie zeigt, dass der COVID-Impfstoff von Pfizer das Herpesvirus auslösen kann, der Gürtelrose verursacht

Der Defender berichtete diese Woche auch, dass der COVID-Impfstoff von Pfizer einen Herpes-Virus auslösen kann, der Gürtelrose verursacht. Eine aktuelle Studie, die in der Zeitschrift Rheumatology veröffentlicht wurde, fand heraus, dass sechs Frauen von 491 Patienten innerhalb von drei bis 14 Tagen nach Erhalt der ersten oder zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer einen Hautausschlag entwickelten, der als Herpes-Zoster-Infektion (HZ) – oder Gürtelrose – bekannt ist. Fünf von ihnen entwickelten eine Gürtelrose-Infektion nach der ersten Dosis und einer nach der zweiten.

Die leitende Forscherin Dr. Victoria Furer sagte, dass fünf der sechs Patienten jung waren, leichte Fälle von Autoimmunkrankheit hatten und wenig oder gar keine Medikamente dafür einnahmen – was bedeutet, dass sie kein erhöhtes Risiko für die Entwicklung der Infektion gehabt haben sollten, da HZ dazu neigt, sich eher bei Menschen über 50 Jahren zu entwickeln.

„Wir können nicht sagen, der Impfstoff ist die Ursache an dieser Stelle,“ Furer sagte. „Wir können sagen, dass er bei einigen Patienten ein Auslöser sein könnte.“ Sie sagte, dass weitere Forschung, einschließlich einer größeren epidemiologischen Studie, erforderlich wäre, um Ursache und Wirkung zu beweisen.

Dritte Dosis des COVID-Impfstoffs und jährliche Auffrischungen sind auf dem Weg

Der Defender berichtete diese Woche, dass Impfstoffhersteller Investoren und den Medien mitgeteilt haben, dass COVID-Auffrischungsimpfungen in Arbeit sind. Einige unabhängige Wissenschaftler warnen jedoch davor, dass der Versuch, das Virus mit Auffrischungsimpfungen zu überlisten, die auf die nächste Variante abzielen, nach hinten losgehen und eine endlose Welle neuer Varianten hervorrufen könnte, von denen jede virulenter und übertragbarer ist als die vorherige.

Dr. Ozlem Tureci, Mitbegründerin und CMO von BioNTech, das den Impfstoff gemeinsam mit Pfizer entwickelt hat, geht davon aus, dass sich die Menschen jährlich gegen COVID impfen lassen müssen, wie bei der saisonalen Grippe. Denn, so Tureci, die Wissenschaftler erwarten, dass die durch den Impfstoff hervorgerufene Immunität gegen das Virus mit der Zeit abnimmt, wie CNBC berichtete.

Turecis Kommentare kamen, nachdem der CEO von Pfizer, Albert Bourla, in einem Interview am 15. April gesagt hatte, dass die Menschen wahrscheinlich eine Auffrischungsimpfung oder eine dritte Dosis des COVID-Impfstoffs innerhalb von 12 Monaten nach der vollständigen Impfung benötigen würden, mit möglichen zusätzlichen Impfungen pro Jahr.

J&J-Impfstoffhersteller Emergent BioSolutions stellt den Betrieb ein

Der Defender berichtete diese Woche, dass in der COVID-Impfstoff-Produktionsanlage von J&J, in der im vergangenen Monat durch eine Verwechslung von Inhaltsstoffen 15 Millionen Dosen des Impfstoffs weggeworfen wurden, möglicherweise weitere Dosen kontaminiert wurden. Ein am Mittwoch von der FDA veröffentlichter Bericht identifizierte auch eine Reihe anderer Probleme in der Anlage in Baltimore, die Emergent BioSolutions gehört.

Emergent, das im Juni 628 Millionen Dollar an Steuergeldern durch das US-Gesundheitsministerium erhalten hatte, um die primäre US-Produktionsstätte für die COVID-Impfstoffe von J&J und AstraZeneca zu errichten, erklärte sich diese Woche bereit, den Betrieb vorübergehend einzustellen.

Am Dienstag wurde eine Untersuchung des Kongresses über den Impfstoffvertrag des Unternehmens eingeleitet, und am Montag reichten Aktionäre eine Sammelklage wegen falscher und irreführender Aussagen ein, die den Aktienkurs in die Höhe trieben, sowie wegen irreführender Aussagen über die Bereitschaft des Unternehmens zur Massenproduktion von COVID-Impfstoffen.

Laut CNBC ergab eine FDA-Inspektion des Werks in Baltimore im April 2020, dass Emergent nicht über das notwendige Personal verfügt, um einen COVID-Impfstoff zu produzieren. Eine weitere Inspektion im Juni 2020 stellte fest, dass Emergents Plan für die Produktion von Impfstoffen aufgrund von schlecht ausgebildetem Personal und Problemen bei der Qualitätskontrolle unzureichend war, was die Frage aufwirft, warum das Unternehmen die Probleme nicht früher behoben hat und warum Bundesbeamte, die seine Verträge beaufsichtigten, keine bessere Leistung gefordert haben.

Quelle: CDC Investigating 3 Deaths After J&J Vaccine, New VAERS Data Include 584 More Reports of Deaths After COVID Vaccines

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Armee meldet Tod eines mit AstraZeneca-Impfstoff geimpften Gefreiten

Vacuna de AstraZeneca.

Armee meldet Tod eines mit AstraZeneca-Impfstoff geimpften Gefreiten

Es sind immer so einzelnen Berichte auf die wir eher zufällig stoßen. Die Dunkelziffer dürft weit höher sein.

F.P.B., 35 Jahre alt, starb heute früh in der Clínica Universitaria de Navarra, wo er am 21. nach einer Ohnmacht eingeliefert wurde.

Nach Angaben der Armee starb er heute früh in der Universitätsklinik von Navarra, in die er am 21. Mai eingeliefert wurde, nachdem er zu Hause einen Ohnmachtsanfall erlitten hatte. Einige Tage zuvor war der Gefreite mit dem Virostatikum des britischen Pharmakonzerns geimpft worden, da seine Einheit in den Impfplan einbezogen war.

„Die Priorität der Armee in dieser Zeit ist es, seine Familie in allem Notwendigen zu unterstützen und sie in dieser für alle schwierigen Zeit zu begleiten“, sagte er.

Der Verband der spanischen Truppen und Marines, ATME, gab am Freitag eine Erklärung ab, in der er über die Geschehnisse und die Situation berichtete, in der sich der Gefreite zu diesem Zeitpunkt „mit sehr ernster Prognose im Hirntod“ befand.

Der Verstorbene, ein gebürtiger Tarragona, war 2015 der Armee beigetreten. Praktisch sein ganzes militärisches Leben hat er in Gebirgseinheiten verbracht, und diese letzten drei Jahre im Regiment Amerika 66. Er war im Besitz des Militärverdienstkreuzes mit weißer Auszeichnung.

Quelle: El Ejército comunica el fallecimiento del cabo vacunado con AstraZeneca

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Norwegen: Es ist wahrscheinlicher, dass man am Impfstoff von AstraZeneca stirbt als an Covid-19!

REUTERS / YVES HERMAN

Norwegen: Es ist wahrscheinlicher, dass man am Impfstoff von AstraZeneca stirbt als an Covid-19!

Norwegen hat beschlossen, AstraZeneca-Impfstoffe an Länder zu vergeben, die sie trotz der Risiken einsetzen wollen. In Norwegen ist es wahrscheinlicher, dass man an dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca stirbt als an Corona, hat das norwegische Gesundheitsamt FHI festgestellt.

Durch den Verzicht auf den Impfstoff könnten potenziell 10 Todesfälle aufgrund von Nebenwirkungen verhindert werden, zitiert die Zeitung Verdens Gang den FHI. Das Institut hat errechnet, dass in Norwegen auf 100.000 Geimpfte 2,3 Menschen durch den AstraZeneca-Impfstoff gestorben sind.

Wenn wir weiter impfen, setzen wir jüngere Frauen einem „unangemessenen Risiko“ aus. Außerdem ist das Institut gegen die Bereitstellung eines Impfstoffs von AstraZeneca auf freiwilliger Basis. Der FHI hält eine solche Alternative für unethisch. „Es besteht eine gute Chance, dass die Menschen die Risiken, denen sie ausgesetzt sind, nicht vollständig verstehen.“

Der FHI ist der Meinung, dass das Vertrauen in Impfprogramme sinken wird, wenn der Impfstoff von AstraZeneca im Umlauf bleibt. Eine Umfrage des Instituts ergab, dass 76 Prozent der Befragten mindestens einem der Impfstoffe skeptisch gegenüberstehen.

Die norwegische Regierung ist der Meinung, dass es noch zu früh ist, die Zusammenarbeit mit AstraZeneca vollständig zu beenden und hat nun eine neue Expertengruppe gebildet, die sowohl den Impfstoff von AstraZeneca als auch den von Janssen untersuchen soll. Die Impfstoffe, die das Land noch vorrätig hat, werden jedoch in die umliegenden Länder geschickt. 200.000 Dosen gehen nach Schweden und 16.000 nach Island.

Die schwedische Gesundheitsbehörde hat geurteilt, dass der Nutzen des Impfstoffs von AstraZeneca die Risiken überwiegt.

Quelle: Norway: Risk of Dying From AstraZeneca Higher Than of COVID-19

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<<<<ANOMALIE: HELGOLAND UND WIESO ist die Inzidenz in Schleswig-Holstein niedriger>>>>>>

WIE kann das sein…. hat frische LUFT SOVIEL EIN-FLUß War dort nicht auch schon VOR CORONA wie auch im gesamten Schleswig-Holstein eine SITUATION wie die des REIZ-KLIMAS und deshalb stärkend für die ATEM-WEGE und somit GERINGE ZAHL an ATEM-WEGS-ERKRANKUNGEN.…..ENT-KRÄFTIGT dies NICHT die INFEKTIONS-THESE und sind in Wirklichkeit NICHT andere Faktoren VERANTWORTLICH für ATEM-WEGS-ERKRANKUNGENWIESO bezieht man NICHT die UMGEBUNG mit ein bei hoher ZAHL an SYMPTOMEN wie z.B. HAUPT-VERURSACHER: „SCHLECHTE LUFT……. —- Welche WIRKLICHEN URSACHEN für ERKRANKUNGEN sind es ALSO…. — REIZ-KLIMA stärkt das IMMUN-SYSTEM gerade bei empfindlichen Menschen

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511551/Kubicki-spricht-Klartext-Das-Beispiel-Helgoland-zeigt-mit-welchem-Irrsinn-uns-Merkel-ueberzogen-hat

Kubicki spricht Klartext: Das Beispiel Helgoland zeigt, mit welchem Irrsinn uns Merkel überzogen hat

27.04.2021 16:24  FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat am Beispiel der Nordseeinsel Helgoland die neuen Durchgriffsrechte der Bundesregierung scharf kritisiert. Der Wirtschaftsrat der CDU selbst rechnet indes mit enormen nachhaltigen Schäden. Deutsche WirtschaftsnachrichtenKubicki spricht Klartext: Das Beispiel Helgoland zeigt, mit welchem Irrsinn uns Merkel überzogen hat Wolfgang Kubicki (FDP). (Foto: dpa)

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat am Beispiel der Nordseeinsel Helgoland die neuen Durchgriffsrechte der Bundesregierung – von den Mainstreammedien „Notbremse“ genannt – kritisiert. „Wenn ab Mittwoch die „Bundesnotbremse“ auch im Kreis Pinneberg zieht, zeigt sich nochmal besonders anschaulich, mit welchem regulatorischen Irrsinn uns diese Bundesregierung überzogen hat“, sagte der Vizepräsident des Bundestags am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. „Denn ab dann wird auch auf der Insel Helgoland die nächtliche Ausgangssperre gelten, obwohl dort die Inzidenz bei 0 liegt.“

Warum eine in offener See liegende und coronafreie Insel nun von den Grundrechtseinschränkungen erfasst werde, lasse sich rational wahrscheinlich nicht einmal von den härtesten Lockdown-Befürwortern erklären, sagte Kubicki. „Wenn die Betroffenheit von Grundrechtseingriffen nur an der administrativen Zuordnung eines Gebietes hängt, ist etwas gewaltig schiefgelaufen.“ Dies sei nur ein besonders krasses Beispiel vieler Widersprüchlichkeiten und Probleme, die dieses Gesetz auslöse. Wegen mehrtägiger Überschreitung des Grenzwerts von 100 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen greift ab Mittwoch auch im Kreis Pinneberg die Corona-Notbremse.

Zahl der Klagen gegen Sonderrechte der Bundesregierung steigt über 100

Die Zahl der Verfahren beim Bundesverfassungsgericht gegen die „Notbremse“ ist inzwischen dreistellig. Am Dienstagnachmittag teilte ein Sprecher in Karlsruhe mit, dass bis dahin 111 Verfahren eingegangen seien. Am Vortag waren es etwa um die gleiche Zeit noch um die 65 gewesen. „Ein konkreter Entscheidungstermin in den Verfahren ist derzeit noch nicht absehbar“, teilte der Sprecher weiter mit.

Umstritten an der vergangene Woche von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes sind vor allem die Ausgangsbeschränkungen von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr in Städten oder Kreisen, in denen binnen einer Woche 100 oder mehr Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner festgestellt werden. Die Verfechter wollen mit bundeseinheitlichen Regeln einen Flickenteppich verhindern. Doch gerade an der Pauschalität gibt es viel Kritik.

Unter den Klägern sind unter anderem Anwälte und die Gesellschaft für Freiheitsrechte, aber auch Politiker verschiedener Parteien. Die FDP beispielsweise erklärte just am Dienstag, 80 Mitglieder der Bundestagsfraktion hätten sich mit einer gemeinsamen Verfassungsbeschwerde gegen die Gesetzesänderungen gewandt.

Enorme nachhaltige Schäden

Der Wirtschaftsrat der CDU befürchtet durch die neuen Durchgriffsrechte des Bundes verheerende ökonomische Folgen für Handel und Gastronomie. Der Generalsekretär des Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, bezeichnete die Maßnahmen in der „Bild“-Zeitung (Samstag) als „Symbolpolitik, die am Kern einer effizienten Bekämpfung der Pandemie leider vorbeigeht“. Mitglieder des Wirtschaftsrats wollen laut Steiger vor dem Bundesverfassungsgericht gegen erneute bundesweite Schließungen und „brancheninterne Ungleichbehandlungen“ vorgehen.

Es könne nicht sein, dass der Staat auf einer einseitigen Grundlage entscheide und dadurch „enorme, nachhaltige Schäden im geschlossenen Einzelhandel und der Gastronomie anrichtet“. Der Wirtschaftsrat fordert, die Systemrelevanz im Handel transparenter festzulegen und breiter auszulegen.

Supermärkte zeigen seit über einem Jahr, dass durch die Einhaltung von Abstand und Hygieneregeln sowie das verpflichtende Tragen von FFP2-Masken eine Infektion nahezu ausgeschlossen ist. Warum sollte es für den restlichen Einzelhandel anders sein?“, fragte Steiger. Er kritisierte, es seien erneut pauschale Schließungen basierend auf einem „angreifbaren Inzidenzwert“ beschlossen worden.

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https://tkp.at/2021/04/21/studien-von-stanford-und-cdc-masken-unwirksam-gegen-infektion-und-gesundheitsschaedlich/

Studien von Stanford und CDC: Masken unwirksam gegen Infektion und gesundheitsschädlich

pfmGesundheit 21. April 2021 2 Minutes

Eine kürzlich veröffentlichte Stanford-Studie zeigt, dass Masken absolut nichts zur Verhinderung der Ausbreitung von Corona Infektionen beitragen und ihre Verwendung sogar schädlich ist. Damit kommt sie zum gleichen Ergebnis wie mittlerweile viele andere, über die ich hier auch schon berichtet habe. Eine Studie des CDC vom Juni 2020 hatte ähnliche Ergebnisse hinsichtlich Schädlichkeit gezeigt.

Über diese beiden Studien, so wie alle anderen, die die Nutzlosigkeit und Schädlichkeit der Masken beweisen, wird von Mainstream Medien nicht berichtet. Warum wohl?

Die schon begutachtete Studie der Stanford University wurde auf der Website des National Center for Biotechnological Information veröffentlicht. Das NCBI ist ein Zweig des Nationalen Instituts für Gesundheit, so dass man denken würde, eine solche Studie würde von den Mainstream-Medien breit berichtet werden.

Viele Länder auf der ganzen Welt nutzen medizinische und nicht-medizinische Gesichtsmasken als nicht-pharmazeutische Intervention zur Reduzierung der Übertragung des Coronavirus. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Gesichtsmasken, aber es sind negative physiologische, psychologische und gesundheitliche Auswirkungen bekannt.

Die Studie kommt zu dem Schluss:

Die vorhandenen wissenschaftlichen Beweise stellen die Sicherheit und Wirksamkeit des Tragens von Gesichtsmasken als präventive Intervention für COVID-19 in Frage. Die Daten legen nahe, dass sowohl medizinische als auch nicht-medizinische Gesichtsmasken unwirksam sind, um die Übertragung von Viren und Infektionskrankheiten wie SARS-CoV-2 und COVID-19 von Mensch zu Mensch zu verhindern.

Das Tragen von Gesichtsmasken hat nachweislich erhebliche nachteilige physiologische und psychologische Auswirkungen. Dazu gehören Hypoxie, Hyperkapnie, Kurzatmigkeit, Aktivierung der Angst- und Stressreaktion, Anstieg der Stresshormone, Immunsuppression, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, Prädisposition für virale und infektiöse Erkrankungen, chronischer Stress, Angst und Depression.

Langfristige Folgen des Tragens von Gesichtsmasken können eine Verschlechterung des Gesundheitszustands, die Entwicklung und das Fortschreiten chronischer Krankheiten und einen vorzeitigen Tod verursachen.

Hier ist die Tabelle für physiologische und psychologische Auswirkungen des Tragens eines Mundschutzes:

Die CDC Studie

Am 10. Juni 2020 wurde auf der Website der CDC eine Studie über die negativen Folgen von längerem Tragen von Masken veröffentlicht. Diese Studie bestätigt, dass Masken nicht nur lästig sind, sondern ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen können. Der Artikel nennt die Nebenwirkungen des Tragens einer Maske, speziell in Bezug auf das Speichern und Rückhalten von Kohlendioxid durch die Masken. In dem Artikel heißt es, dass die Masken einen Atemwiderstand verursachen, der zu einer Verringerung der Atemfrequenz und -tiefe führen kann, was als Hypoventilation bezeichnet wird, und das bereits nach einer Stunde des Tragens einer Maske. In dem Artikel wird weiter auf die Nebenwirkungen der erhöhten CO2-Konzentration beim Maskenträger eingegangen, die Folgendes umfassen:

  • Kopfschmerzen;
  • Erhöhter Druck im Inneren des Schädels;
  • Veränderungen des Nervensystems (z. B. erhöhte Schmerzschwelle, verminderte Kognition – verändertes Urteilsvermögen, vermindertes Situationsbewusstsein, Schwierigkeiten bei der Koordination von sensorischen oder kognitiven Fähigkeiten und motorischen Aktivitäten, verminderte Sehschärfe, weit verbreitete Aktivierung des sympathischen Nervensystems, das den direkten Auswirkungen von CO2 auf Herz und Blutgefäße entgegenwirken kann);
  • Erhöhte Atemfrequenz;
  • Erhöhte „Atemarbeit“, die sich aus der Atmung durch ein Filtermedium ergibt;
  • Kardiovaskuläre Effekte (z. B. verminderte Herzkontraktilität, Vasodilatation der peripheren Blutgefäße);
  • Reduzierte Toleranz gegenüber leichteren Arbeitsbelastungen.

In Schweden haben die Fachleute um Anders Tegnell daher nie Masken vorgeschrieben. Und in den USA haben sich mittlerweile auch schon 22 Bundesstaaten gegen die Maskenpflicht entschieden.

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SPAHN: Geheime Party in seiner MILLIONEN-VILLA?

233.140 Aufrufe

28.04.2021

Tim Kellner 328.000 Abonnenten

Minuten 5:33 — die neue Haar-PRACHT — vor und mit CoronaWIE auch bei MERKEL und ihrem künstlichen Haar-AUF-SATZ

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https://taz.de/Bundesgesundheitsminister-erkrankt/!5722944/

Bundesgesundheitsminister erkrankt: Jens Spahn mit Corona infiziert

Der Bundesgesundheitsminister hat Erkältungssymptome und isoliert sich. Der Rest des Kabinetts muss nicht in Quarantäne – trotz engem Kontakt zu ihm.

Jens Spahn mit Mundschutzmaske und beschlagener Brille

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei einer Pressekonferenz am 8. Oktober Foto: Christian Thiel/imago<<< Spahns Haare beginnen sich zu LICHTEN<<<<<<

BERLIN dpa/reuters | Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Das teilte sein Ministerium am Mittwoch mit. Spahn sei am frühen Mittwochnachmittag positiv auf das Coronavrus getestet worden. „Spahn hat sich umgehend in häusliche Isolierung begeben“, sagte ein Sprecher. Bislang hätten sich bei ihm nur Erkältungssymptome entwickelt.“ Alle Kontaktpersonen werden aktuell informiert.“

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„Schöne neue Welt“ gezüchteten Embryonen außerhalb des Mutterleibs ist näher als Sie denken

„Schöne neue Welt“ gezüchteten Embryonen außerhalb des Mutterleibs ist näher als Sie denken

childrenshealthdefense.org: Die Wissenschaft hat noch einen weiten Weg vor sich, bevor die Entwicklung von Föten und Geburten außerhalb einer Gebärmutter Realität werden, aber wie weit sollte die Menschheit diesen Weg gehen?

In Aldous Huxleys Roman „Brave New World“ von 1932 werden Menschen nicht im Mutterleib geboren. Stattdessen werden Embryonen in künstlichen Gebärmüttern gezüchtet, bis sie auf die Welt kommen, ein Prozess, der Ektogenese genannt wird. In dem Roman manipulieren die Techniker, die für die Brütereien verantwortlich sind, die Nährstoffe, die sie den Föten geben, um die Neugeborenen den Wünschen der Gesellschaft anzupassen.

Zwei neuere wissenschaftliche Entwicklungen deuten darauf hin, dass Huxleys imaginäre Welt der funktional hergestellten Menschen nicht mehr weit hergeholt ist.

Am 17. März gab ein israelisches Team bekannt, dass es Mäuseembryonen 11 Tage lang – etwa die Hälfte der Tragzeit – in künstlichen Gebärmüttern, die im Wesentlichen Flaschen waren, gezüchtet hat. Bis zu diesem Experiment hatte niemand einen Säugetier-Embryo außerhalb einer Gebärmutter so weit in der Schwangerschaft gezüchtet.

Am 15. April gab ein amerikanisches und chinesisches Team dann bekannt, dass es zum ersten Mal erfolgreich Embryonen, die sowohl menschliche als auch Affenzellen enthielten, in Platten bis zu einem Stadium gezüchtet hatte, in dem sich Organe zu bilden begannen.

Als Philosoph und Biologe kann ich nicht umhin, mich zu fragen, wie weit die Forscher mit dieser Arbeit gehen sollten. Während die Schaffung von Chimären – der Name für Kreaturen, die eine Mischung von Organismen sind – als der ethisch bedenklichere dieser beiden Fortschritte erscheinen mag, sind Ethiker der Meinung, dass der medizinische Nutzen die ethischen Risiken bei weitem überwiegt.

Allerdings könnte die Ektogenese weitreichende Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft haben, und die Aussicht auf Babys, die im Labor gezüchtet werden, wurde nicht annähernd so gründlich untersucht wie Chimären.

Maus-Embryonen wurden 11 Tage lang in einer künstlichen Gebärmutter gezüchtet, und die Organe hatten begonnen, sich zu entwickeln. https://www.youtube.com/embed/tNb2npuiF3Q?feature=oembed

Wachsen in einer künstlichen Gebärmutter

Als die In-vitro-Fertilisation in den späten 1970er Jahren aufkam, nannte die Presse IVF-Embryonen „Retortenbabys“, obwohl sie nichts dergleichen sind. Diese Embryonen werden innerhalb von ein oder zwei Tagen in die Gebärmutter eingepflanzt, nachdem Ärzte eine Eizelle in einer Petrischale befruchtet haben.

Vor dem israelischen Experiment war es Forschern nicht möglich gewesen, Mäuseembryonen außerhalb des Mutterleibs länger als vier Tage wachsen zu lassen – die Versorgung der Embryonen mit genügend Sauerstoff war zu schwierig gewesen. Das Team verbrachte sieben Jahre damit, ein System aus sich langsam drehenden Glasflaschen und kontrolliertem atmosphärischen Druck zu entwickeln, das die Plazenta simuliert und Sauerstoff liefert.

Diese Entwicklung ist ein großer Schritt in Richtung Ektogenese, und die Wissenschaftler gehen davon aus, dass es möglich sein wird, die Entwicklung der Mäuse weiter zu verlängern, möglicherweise bis zur vollen Laufzeit außerhalb des Mutterleibs. Dies wird wahrscheinlich neue Techniken erfordern, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist es ein Problem der Größenordnung – in der Lage zu sein, einen größeren Fötus unterzubringen. Dies scheint eine einfachere Herausforderung zu sein, als etwas völlig Neues wie die Unterstützung der Organbildung zu erfinden.

Das israelische Team plant, seine Techniken auf menschliche Embryonen anzuwenden. Da Mäuse und Menschen ähnliche Entwicklungsprozesse haben, ist es wahrscheinlich, dass es dem Team gelingen wird, menschliche Embryonen in künstlichen Gebärmüttern zu züchten.

Dazu benötigen die Mitglieder des Teams allerdings die Genehmigung ihrer Ethikkommission.

CRISPR – eine Technologie, die Gene ausschneiden und einfügen kann – erlaubt es Wissenschaftlern bereits, die Gene eines Embryos nach der Befruchtung zu manipulieren. Sobald Föten außerhalb des Mutterleibs gezüchtet werden können, wie in Huxleys Welt, werden Forscher auch in der Lage sein, ihre wachsende Umgebung zu modifizieren, um weiter zu beeinflussen, welche physischen und verhaltensmäßigen Eigenschaften diese elternlosen Babys aufweisen.

Die Wissenschaft hat noch einen weiten Weg vor sich, bevor die Entwicklung von Föten und Geburten außerhalb einer Gebärmutter Realität werden, aber die Forscher kommen der Sache immer näher. Die Frage ist nun, wie weit die Menschheit auf diesem Weg gehen sollte.

Mensch-Affe-Hybride

Menschen-Affen-Hybriden scheinen eine viel beängstigendere Aussicht zu sein als Babys, die in künstlichen Gebärmüttern geboren werden. Aber tatsächlich ist die jüngste Forschung eher ein Schritt in Richtung einer wichtigen medizinischen Entwicklung als ein ethisches Minenfeld.

Wenn Wissenschaftler menschliche Zellen in Affen oder anderen Tieren züchten können, sollte es auch möglich sein, menschliche Organe zu züchten. Dies würde das Problem des weltweiten Organmangels für Menschen, die eine Transplantation benötigen, lösen.

Es hat sich jedoch als äußerst schwierig erwiesen, menschliche Zellen in den Embryonen anderer Tiere über einen längeren Zeitraum am Leben zu erhalten. Im Mensch-Affe-Chimären-Experiment implantierte ein Forscherteam 25 menschliche Stammzellen in Embryonen von krabbenfressenden Makaken – einer Affenart. Anschließend ließen die Forscher diese Embryonen 20 Tage lang in Petrischalen wachsen.

Nach 15 Tagen waren die menschlichen Stammzellen aus den meisten der Embryonen verschwunden. Aber am Ende des 20-tägigen Experiments enthielten drei Embryonen immer noch menschliche Zellen, die als Teil der Region des Embryos gewachsen waren, in der sie eingebettet waren. Für die Wissenschaftler besteht die Herausforderung nun darin, herauszufinden, wie man menschliche Zellen in chimären Embryonen länger erhalten kann.

Die Regulierung dieser Technologien

Einige Ethiker haben begonnen, sich Sorgen zu machen, dass die Forscher ohne angemessene Vorbereitung in eine Zukunft der Chimären stürzen. Ihre Hauptsorge gilt dem ethischen Status von Chimären, die menschliche und nicht-menschliche Zellen enthalten – vor allem, wenn die menschlichen Zellen in sensible Regionen wie das Gehirn eines Affen integriert werden. Welche Rechte würden solche Kreaturen haben?

Es scheint sich jedoch ein Konsens abzuzeichnen, dass der mögliche medizinische Nutzen eine schrittweise Ausweitung dieser Forschung rechtfertigt. Viele Ethiker drängen auf eine öffentliche Diskussion über eine angemessene Regulierung, um festzulegen, wie nahe an der Lebensfähigkeit diese Embryonen gezüchtet werden sollten. Ein Lösungsvorschlag ist, das Wachstum dieser Embryonen auf das erste Trimester der Schwangerschaft zu begrenzen. Da die Forscher nicht vorhaben, diese Embryonen über das Stadium hinaus wachsen zu lassen, in dem sie rudimentäre Organe entnehmen können, glaube ich nicht, dass Chimären im Vergleich zu den echten Retortenbabys aus Huxleys Welt ethisch problematisch sind.

Nur wenige Ethiker haben sich mit den Problemen befasst, die sich aus der Möglichkeit ergeben, Menschen durch Ektogenese so zu verändern, dass sie den Wünschen der Gesellschaft entsprechen. Bisher haben Forscher noch keine Experimente zur menschlichen Ektogenese durchgeführt, und im Moment fehlen den Wissenschaftlern die Techniken, um die Embryonen zur vollen Reife zu bringen. Ich glaube jedoch, dass Forscher ohne Regulierung diese Techniken an menschlichen Embryonen ausprobieren werden – so wie der inzwischen berühmt gewordene He Jiankui CRISPR verwendet hat, um menschliche Babys zu editieren, ohne die Sicherheit und Erwünschtheit richtig zu bewerten. Technologisch gesehen ist es nur eine Frage der Zeit, bis Embryonen von Säugetieren außerhalb des Körpers zur Reife gebracht werden können.

Während sich die Menschen heute mit der Ektogenese unwohl fühlen mögen, könnte dieses Unbehagen in Vertrautheit übergehen, wie es bei der IVF geschehen ist. Aber Wissenschaftler und Aufsichtsbehörden täten gut daran, über die Weisheit nachzudenken, einen Prozess zuzulassen, der es jemandem erlauben könnte, menschliche Wesen ohne Eltern zu konstruieren. Wie Kritiker im Zusammenhang mit dem CRISPR-basierten genetischen Enhancement gewarnt haben, wird der Druck, zukünftige Generationen zu verändern, um gesellschaftliche Wünsche zu erfüllen, unvermeidlich und gefährlich sein, unabhängig davon, ob dieser Druck von einem autoritären Staat oder kulturellen Erwartungen ausgeht. In Huxleys Vorstellung züchteten staatlich betriebene Brütereien eine große Anzahl identischer Individuen nach Bedarf. Das wäre eine ganz andere Welt als heute.

Quelle: ‘Brave New World’ of Embryos Grown Outside the Womb Is Closer Than You Think

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https://t.me/healthnewsgermany/1467

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Amazon One: “Handflächen-Scanning”-Zahlungssystem – Wenn eine Warnung zur Realität wird

Amazon One: “Handflächen-Scanning”-Zahlungssystem – Wenn eine Warnung zur Realität wird

Die Herrscher der Welt wollen, dass jeder nachverfolgt, geimpft, überwacht und somit versklavt wird. Wenn sie es nicht mit einem Mikrochip tun können, weil die Ablehnung in der Bevölkerung zu groß ist, werden sie auf die biometrischen Daten eines jeden Einzelnen von uns setzen, um ihre Allmachtsfantasien implementieren zu können. Wer nun denkt, dass dies alles noch Zukunftsmusik ist, täuscht sich. Diese dystopische Zukunft steht schon vor der Tür.

Nachfolgendes “Projekt” von Amazon dürfte dabei nur ein erster Schritt auf dem vorgezeichneten Weg sein. Amazons One (ein “Handflächen-Scanning”-Zahlungssystem) expandiert immer mehr und konnte dieser Tage in den USA einen der größten Einzelhändler für sein “Projekt” gewinnen. Amazon One testet seine “Handflächen-Scanning”-Zahlungstechnologie jetzt beim US-Lebensmittelhändlern Whole Foods, beginnend mit einer Filiale in Amazons Heimatstadt Seattle: Weiterlesen

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China startet neue App, die es Bürgern erlaubt, andere wegen „falscher Meinungsäußerung“ zu melden

China startet neue App, die es Bürgern erlaubt, andere wegen „falscher Meinungsäußerung“ zu melden

Die neue Plattform zielt auf jeden, der die herrschende KPCh der Diktatur kritisiert, die offizielle Version der Geschichte des Landes hinterfragt oder sich an „Fehlinformationen“ beteiligt.

Die neue Website und die App wurden stolz von Chinas Cyberspace Administration of China (CAC) vorgestellt und die Behörden riefen die Nutzer dazu auf, eine „aktive Rolle“ zu spielen, um dabei zu helfen, „böswillige Leute zu identifizieren, die Fakten verdrehen und andere verwirren“.

„Seit einiger Zeit verbreiten einige Leute mit Hintergedanken … historisch nihilistische Falschaussagen im Internet, die böswillig die Partei-, National- und Militärgeschichte verdrehen, verleumden und leugnen, um die Menschen zu verwirren“, heißt es in der Mitteilung.

„Wir hoffen, dass die meisten Internetnutzer eine aktive Rolle bei der Überwachung der Gesellschaft spielen … und enthusiastisch schädliche Informationen melden werden.“

Wie Didi Rankovic bemerkt: „Es ist auch nicht überraschend, weil es vor dem 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas (CPP) kommt, wenn Nachrichten und Narrative besonders „sauber“ gehalten werden müssen.

In China gibt es bereits ein lästiges Punktesystem, das Menschen die Benutzung von Verkehrsmitteln und die Teilnahme an anderen grundlegenden Funktionen der Gesellschaft verbietet, wenn sie kleinere Vergehen begehen, wie z. B. bei Rot über die Straße gehen oder zu viel Junkfood konsumieren.

In Anbetracht der Tatsache, dass der Mob in den sozialen Medien im Westen, der routinemäßig von Journalisten unterstützt wird, bereits Hexenjagden veranstaltet, die dazu führen, dass Menschen sozial geächtet, verdrängt und von den sozialen Medien verbannt und arbeitslos werden, weil sie „falsche Meinungen“ äußern – sind wir wirklich so viel besser dran als chinesische Dissidenten?

Quelle: China unveils new app that allows citizens to report others for denying the excellency of the CCP

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Die Zukunft des Essens: Wenn wir es nicht aufhalten, werden die „Schlüssel“ zum Lebensmittelsystem an Big Tech übergeben

Die Zukunft des Essens: Wenn wir es nicht aufhalten, werden die „Schlüssel“ zum Lebensmittelsystem an Big Tech übergeben

Eine fehlgeleitete technologische Revolution ist im Begriff, über die Nahrungsmittelsysteme hinwegzufegen, aber die Zivilgesellschaft und soziale Bewegungen können sie in ihren Bahnen stoppen.

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Algorithmen eingesetzt werden, um die Wachstumsbedingungen auf jedem fruchtbaren Quadratmeter Land zu optimieren. Wo ganze Ökosysteme umgestaltet werden. Wo Drohnen und Überwachungssysteme die Farm managen. Wo Bauern von ihrem Land in E-Commerce-Dörfer gezwungen werden.

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Lebensmittel wie ein strategisches Gut behandelt werden und Nahrungsmitteltransitrouten militarisiert werden. Wo mächtige Regierungen und ihre Konzerne Ressourcen und Nahrungsmittellieferungen über riesige Wirtschaftskorridore kontrollieren.

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der viele Lebensmittel in Petrischalen, Bottichen und Bioreaktoren gezüchtet werden. In der die Essgewohnheiten der Menschen unsichtbar mit Unmengen von Metadaten gesteuert werden, die sie unwissentlich über digitale Geldbörsen preisgegeben haben. Wo KI-Assistenten-Apps über die Nahrungsaufnahme von Menschen entscheiden, basierend auf genetischen Informationen, der Familiengeschichte, der Stimmung und Daten aus dem Inneren ihrer Mülleimer und Verdauungssysteme.

Das mag wie Science-Fiction klingen. Aber die „4. industrielle Revolution“ fegt bereits durch die Lebensmittelsysteme. Der Beweis dafür sind die Veränderungen im Agrar- und Lebensmittelsektor, wo Fusionen und Marktumwälzungen in schwindelerregender Geschwindigkeit stattfinden. E-Commerce-Plattformen wie Amazon und das chinesische Unternehmen JD.com gehören heute zu den zehn größten Einzelhändlern der Welt. Da die Agrarindustrie zunehmend auf Cloud-, KI- und Datenverarbeitungsdienste angewiesen ist, drängen große Tech-Unternehmen wie Amazon, Alibaba, Microsoft, Google und Baidu in die Lebensmittelproduktion. Mittlerweile besitzen Blackrock und 4 weitere Vermögensverwaltungsgesellschaften 10-30% der Aktien der Top-Agrar- und Lebensmittelunternehmen.

Angesichts des Klimawandels, des Zusammenbruchs der Umwelt und der Pandemien, die in den kommenden Jahren die Nahrungsmittelsysteme verwüsten werden, könnten sich die von den neuen Agrar- und Lebensmittelgiganten angebotenen Lösungen als unwiderstehlich für die in Panik geratenen politischen Entscheidungsträger erweisen. Der in diesem Jahr stattfindende UN Food Systems Summit – der aus einer Partnerschaft zwischen der UN und dem Weltwirtschaftsforum hervorgegangen ist – wird ein Schaufenster für Konzern-gesteuerte „Lösungen“ sein.

Mit anderen Worten: Die Schlüssel des Ernährungssystems werden bereits an Datenplattformen, E-Commerce-Giganten und Private-Equity-Firmen übergeben. Dies könnte bedeuten, dass die diversifizierten Nahrungsnetze, die 70 % der Weltbevölkerung ernähren und die Umwelt widerstandsfähiger machen, demontiert werden. Es könnte bedeuten, die Ernährungssicherheit von Milliarden von Menschen der Gnade von hochriskanten, KI-gesteuerten Agrarsystemen und undurchsichtigen Versorgungskorridoren auszuliefern.

Und doch ist an dieser dystopischen Zukunft nichts Unvermeidliches. In der Realität werden die Spaltungen zwischen den Unternehmen, Arbeitern und Verbrauchern wachsen, da sich die Ökosysteme nicht zähmen lassen, die Menschen sich weigern, sich anstupsen zu lassen, die Technologien nicht funktionieren und die ökologischen und sozialen Kipppunkte näher rücken.

Bauern, Lebensmittelarbeiter und ihre Verbündeten haben den Scheideweg erkannt, an dem wir uns befinden. Sie organisieren sich bereits auf neue Art und Weise, um ihre Räume, ihre Lebensgrundlagen und ihre Zukunft zu verteidigen – angefangen mit der Mobilisierung rund um den Food Systems Summit.

Als wir die Landschaft nach Hinweisen auf das nächste Vierteljahrhundert durchforsteten, stellten wir fest, dass das, was von der Zivilgesellschaft und den sozialen Bewegungen erreicht werden könnte, genauso „disruptiv“ ist wie die Pläne der Agrar- und Lebensmittelriesen. Eine „Long Food Movement“ – die Bauern, Fischer, Kooperativen, Gewerkschaften, Basisorganisationen und internationale NGOs zusammenbringt – könnte 4 Billionen Dollar von der industriellen Kette auf Ernährungssouveränität und Agrarökologie verlagern, 75 % der Treibhausgasemissionen der Nahrungsmittelsysteme einsparen und in den nächsten 25 Jahren unkalkulierbare Vorteile für das Leben und die Lebensgrundlagen von Milliarden von Menschen bringen.

Die Herausforderung ist gewaltig, und viele der Siege werden hart erkämpft werden müssen, von neuen Verträgen zur Regulierung und Rückrufung versagender Technologien bis hin zur Umschichtung der 720 Milliarden Dollar jährlicher Erzeugersubventionen in Richtung agrarökologischer Landwirtschaft und territorialer Märkte.

Aber die meisten Werkzeuge liegen in den Händen der Zivilgesellschaft und der sozialen Bewegungen. Es kann viel erreicht werden, wenn man bestehende Ansätze verstärkt, verschiedene Kämpfe über Sektoren, Skalen und strategische Unterschiede hinweg miteinander verbindet und 5, 10 oder sogar 20 Jahre vorausdenkt.

In einem Zeitrahmen von 25 Jahren könnten enorme Fortschritte erzielt werden, indem die Bauernschulen und Saatgutbörsen, die agrarökologischen Systemen zugrunde liegen, vervielfacht werden; indem die aktuellen Trendlinien hin zu lokalem, regionalem und ethischem Einkauf und flexibler Ernährung unterstützt werden; durch die Entwicklung von „Frühwarnsystemen“ und Notfallplänen für die Ernährungssicherheit, damit wir bei Ernteausfällen, Pandemien und anderen Schocks handlungsfähig sind; durch den Einsatz von Apps, um Verhandlungstexte sofort zu entschlüsseln und die Verbraucher über die „wahren Kosten“ ihrer Lebensmittel zu informieren; und sogar durch die Synchronisierung von Finanzierungszyklen und zivilgesellschaftlichen Zusammenkünften, um die sektorübergreifende Zusammenarbeit zur Norm zu machen.

Beide Zukünfte sind weiterhin realisierbar – aber wie lange noch? Geht man den von der Agrarindustrie vorgezeichneten Weg weiter, wird die Dynamik bald unaufhaltsam sein. Wenn Systeme erst einmal um bestimmte Produktionsmodelle und technologische Pfade herum strukturiert wurden, ist es sehr schwierig, den Kurs zu ändern. GVOs bieten ein abschreckendes Beispiel: Anstatt die chemieintensiven Monokulturen angesichts weit verbreiteter ökologischer und sozialer Schäden zu überdenken, folgte auf die „grüne Revolution“ eine „Gen-Revolution“, die ihre Logik verstärkte.

Wir hören oft, dass wir noch 10 Ernten haben, bevor der Klimawandel unaufhaltsam wird. Wir haben vielleicht weniger als 5 Jahre, um die vollständige Digitalisierung und Automatisierung der Lebensmittelsysteme zu verhindern, und nur 6 Monate, um die Übernahme der Global Governance durch die Konzerne beim Food Systems Summit zu verhindern. Weder kurzfristige Aktionen noch langfristige Planungen können warten. Deshalb brauchen wir eine „Long Food Movement“.

Quelle: Six Months to Prevent a Hostile Takeover of Food Systems, and 25 Years to Transform Them

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511506/Merkel-laesst-Schutzschirm-fuer-Lieferketten-auslaufen

Merkel lässt Schutzschirm für Lieferketten auslaufen

25.04.2021 22:06  Der ge­mein­sam ge­spann­te Schutz­schirm des Bun­des und der Wa­ren­kre­dit­ver­si­che­rer zur Sta­bi­li­sie­rung der Lie­fer­ket­ten wird wie am 30.06.2021 aus­lau­fen, so das Bundesfinanzministerium. Deutsche WirtschaftsnachrichtenMerkel lässt Schutzschirm für Lieferketten auslaufen Ein Mitarbeiter des Lebensmittellieferdienstes Amazon Fresh packt im Depot von Amazon fresh die bestellten Waren in eine Transporttasche. (Foto: dpa)

Das Bundesfinanzministerium teilt mit: „Der gemeinsam gespannte Schutzschirm des Bundes und der Warenkreditversicherer zur Stabilisierung der Lieferketten läuft wie geplant am 30. Juni 2021 aus. Die Vertragspartner sind sich einig, dass der Schutzschirm ein wichtiger und sehr erfolgreicher Stützpfeiler war, um Ruhe und Stabilität in den Markt zu bringen. Eine erneute Verlängerung ist angesichts der aktuellen Markt- und Datenlage nicht notwendig, zumal das Auslaufen des Schutzschirms durch die Fortführung anderer liquiditätssichernder Maßnahmen des Bundes flankiert bzw. abgefedert wird.

Bundesregierung und Warenkreditversicherer werden über den 30. Juni 2021 hinaus auch weiterhin in einem sehr engen Austausch bleiben, um im Fall einer deutlichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation und einer damit verbundenen Gefährdung der Lieferketten im Rahmen der EU-rechtlichen Möglichkeiten rasch handeln zu können. Hierzu wird es eine enge Abstimmung und Beobachtung der Marktentwicklung geben.

Aus Sicht der Bundesregierung war der im Frühjahr 2020 gespannte Schutzschirm ein voller Erfolg und hat dazu beigetragen, Lieferketten und Warenströme in einem Umfang von rund 420 Milliarden Euro zu stabilisieren. Die in Folge der Corona-Pandemie gefährdeten Lieferketten der deutschen Wirtschaft wurden aufrechterhalten.“

Mehr zum Thema:

Ernste Lage: Versorgungsengpass bei Lebensmitteln und Rohstoffen droht

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SCHLANGE stehen: ….. und täglich grüßt der DDR-FLAIR….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511505/Bundesregierung-loest-Chaos-vor-Supermaerkten-aus

Bundesregierung löst Chaos vor Supermärkten aus

  25.04.2021 21:21  Der neue Bundes-Lockdown sorgt für ein Chaos vor Deutschlands Supermärkten. Es bilden sich wegen der massiven Kundenbegrenzung Menschenschlangen, wodurch sich „unnötige Infektionsmöglichkeiten“ ergeben, so der Handelsverband HDE. Doch wie steht es mit der Versorgungssicherheit in Deutschland? Deutsche WirtschaftsnachrichtenBundesregierung löst Chaos vor Supermärkten aus 14.03.2019, Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel (l, CDU) und Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, nehmen an der Sitzung des Bundestages teil. (Foto: dpa)

Der „BILD“ zufolge ist es aufgrund des Bundes-Lockdowns in mehreren Städten zu einem „Supermarkt-Chaos“ gekommen. „Seit Samstag bilden sich vor Aldi, Lidl, Rewe, Edeka & Co. lange Schlangen. Der Grund: Die von der Regierung auferlegte Notbremse hat Auswirkungen aufs Einkaufen“, so das Blatt.

Der deutsche Handel hatte zuvor wegen der Corona-Notbremse der Bundesregierung mehr Warteschlagen vor Supermärkten und Discountern gewarnt. Mit der Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes halbiert sich in vielen Regionen mit einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von über 100 schon ab Samstag die Zahl der Kunden, die noch in die Geschäfte gelassen werden dürften, warnte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Freitag. „Damit riskiert die Politik Warteschlangen vor den Geschäften. Und das in Zeiten, in denen Menschenansammlungen aus Gründen des Infektionsschutzes anerkanntermaßen vermieden werden sollten“, sagte der HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth der Deutschen Presse-Agentur. Er appellierte an den Gesetzgeber, schnellstens wieder zur alten Regelung zurückzukehren.

Auch einer der größten deutschen Lebensmittelhändler, die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland), warnte, die Verschärfung könne zur Bildung von Warteschlangen vor den Filialen führen statt Kundenströme zu entzerren.

Der Hintergrund: Bislang durften in den meisten Bundesländern Geschäfte mit weniger als 800 Quadratmeter Verkaufsfläche eine Person je 10 Quadratmeter einlassen, für die Flächen, die darüber hinausgingen, dann nur noch eine Person je 20 Quadratmeter. Die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes sieht jedoch bei Inzidenzen von mehr als 100 nur noch einen Kunden je 20 Quadratmeter Verkaufsfläche für die ersten 800 Quadratmeter vor – und darüber hinaus sogar nur einen Kunden je 40 Quadratmeter.

Bereits vor der Verabschiedung des Gesetzes hatte der HDE in einer Stellungnahme zum Entwurf vor einer Verschärfung der Kundenbegrenzung gewarnt. Bei Gütern des tägliche Bedarfs seien keine abnehmenden Kundenfrequenzen zu erwarten, da sie kontinuierlich nachgekauft werden müssten. Die verschärfte Kundenbegrenzung werde deshalb „mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Warteschlangen vor den Ladengeschäften führen“. Die damit verbundenen Menschenansammlungen würden unnötige Infektionsmöglichkeiten schaffen, warnte der HDE. Das Ziel des Gesetzgebers, Leben und Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, werden durch die Maßnahme sogar konterkariert.

In zahlreichen Branchen innerhalb der deutschen Lieferkette droht zudem ein Kollaps bei der Versorgung. „Dann sprechen wir nicht mehr bloß davon, dass Klopapier knapp wird. Auch der Lebensmittelbereich, die Chemieindustrie oder der Maschinen- und Anlagenbau werden davon deutlich betroffen sein“, so ein Branchenvertreter (HIER).

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511511/Kurz-vor-der-Bundestagswahl-Regierung-will-ausufernden-Strompreis-druecken-der-Buerger-zahlt-aber-in-jedem-Fall

Kurz vor der Bundestagswahl: Regierung will ausufernden Strompreis drücken – der Bürger zahlt aber in jedem Fall

  26.04.2021 11:06 Wenige Monate vor der Bundestagswahl mehren sich Stimmen in der Regierungskoalition, den Strompreis zu drücken. Auf die Bürger kommen aber in jedem Fall höhere Lebenshaltungskosten zu. Deutsche WirtschaftsnachrichtenKurz vor der Bundestagswahl: Regierung will ausufernden Strompreis drücken - der Bürger zahlt aber in jedem Fall Über einem Rapsfeld geht die Sonne auf. (Foto: dpa)

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz macht sich für günstigere Strompreise und die Streichung der EEG-Ökostromumlage stark. „Wir wollen den Öko-Aufschlag auf den Strompreis, die EEG-Umlage, abschaffen und aus dem Haushalt bezahlen. Das entlastet Unternehmen und Bürger. Eine vierköpfige Familie spart so im Schnitt etwa 300 Euro Stromkosten pro Jahr“, sagte der Finanzminister der Bild am Sonntag.

Die EEG-Umlage ist ein wesentlicher Bestandteil der Stromrechnung. Damit die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht noch weiter drastisch steigt, hatte die Bundesregierung die Umlage für die Jahre 2021 und 2022 bereits mit milliardenschweren Steuergeldern aus dem Haushalt stabilisiert. Die Umlage liegt dadurch 2021 bei 6,5 Cent pro Kilowattstunde und 2022 bei 6 Cent und macht damit ein Fünftel des Strompreises aus.

<<<<Die Strompreise in Deutschland gehören aufgrund der Energiewende zu den höchsten der Welt.>>>>> Auch andere Politiker wie beispielsweise Wirtschaftsminister Peter Altmaier hatten sich in den vergangenen Monaten dafür ausgesprochen, die EEG-Umlage abzuschaffen oder zu deckeln und die ausufernden Kosten für die garantierte Abnahme von Wind- oder Solarstrom zu hohen Preisen im Bundeshaushalt zu verstecken. Die nun durch Scholz anvisierte Verhinderung eines weiteren Anstiegs fällt in die Zeit vor den nächsten Bundestagswahl.

CO2-Sondersteuer soll kräftig steigen

Unionsfraktionsvizechef Andreas Jung will die erst Anfang des Jahres eingeführte Sondersteuer auf das Naturgas Kohlenstoffdioxid (CO2) für schneller als geplant erhöhen und mit den Einnahmen den Strompreis stärker dämpfen. „Die jährlichen Schritte müssen größer werden, es muss jetzt schneller gehen, sonst erreichen wir die höheren Ziele bis 2030 nicht“, erklärt er in einer Stellungnahme, die Reuters am Montag vorlag, mit Blick auf neue Klimaschutzziele.

Seit Anfang des Jahres verteuert die CO2- Sondersteuer von 25 Euro pro Tonne beispielsweise Sprit um etwa acht Cent den Liter, im nächsten Jahr sollte sie eigentlich um ein Fünftel steigen. „Höhere Preise führen aber auch zu mehr Einnahmen und davon darf nichts im Haushalt hängen bleiben“, schreibt Jung in seiner Erklärung, über die zunächst der Spiegel berichtet hatte. Damit könne man die Umlage zur Finanzierung des Ökostroms in der nächsten Wahlperiode komplett abschaffen.

Auch bei den Grünen gibt es Sympathie für eine stärkere Erhöhung der CO2-Sondersteuer. So sagte deren Energie-Expertin Ingrid Nestle dem Handelsblatt: „Wir wollen die Erhöhung des CO2-Preises auf 60 Euro auf das Jahr 2023 vorziehen“. Bislang ist für 2023 ein CO2-Preis von 35 Euro vorgesehen. 2024 sind 45 Euro geplant, 2025 dann 55 Euro. 2026 soll es dann einen Preiskorridor von 55 bis 65 Euro geben.

Sollte die CO2-Sondersteuer angehoben werden, werden auch die Bürger finanziell belastet, weil die Produzenten die Mehrkosten in Form höherer Preise weitergeben werden.

Wirtschaftsweise warnt vor sozialer Spaltung

Auch die Wirtschaftsweise Veronika spricht sich für Strukturreformen aus, damit Unternehmen Anreize hätten, in klimaneutrale Geschäftsmodelle zu investieren. „Es ist ganz wichtig, dass wir jetzt die Grundsteine legen. Ein wesentliches Element ist eine Energiepreis-Reform, die stärker die Belastung von CO2-Emissionen vorsieht, also einen konsequenten Anstieg der CO2-Bepreisung und das möglichst in ganz Europa.“

Im Gegenzug sollten die Abgaben und Umlagen auf den Strompreis konsequent abgebaut werden. „Die Dekarbonisierung in den Sektoren Verkehr und Wärme sowie in der Industrie kann nur über erneuerbaren Strom stattfinden“, sagte Grimm. „Es ist sehr ungünstig, dass der Strompreis in Deutschland so hoch ist, weil das Geschäftsmodelle, die den erneuerbaren Strom in der Wärmeerzeugung, in der Mobilität und in der Industrie nutzen, unattraktiv macht.“ Die Abgaben und Umlagen müssten runter. „Das könnte refinanziert werden durch einen ansteigenden CO2-Preis und durch die Abschaffung von direkten und indirekten Subventionen fossiler Energieträger.“

Grimm hat vor der Gefahr von sozialen Spaltungen in der Corona-Krise gewarnt. „Die unteren Einkommensgruppen gehören zu den größten Verlierern in der Corona-Krise, in vielfacher Hinsicht“, sagte Grimm der Deutschen Presse-Agentur.

„Befragungsdaten zeigen, dass sie im Durchschnitt eher Einbußen hinnehmen mussten als die mittleren und oberen Einkommensgruppen. Zum anderen sind viele Minijobs weggefallen, was für diese Einbußen einer der Gründe sein könnte“, sagte Grimm. „Außerdem arbeiten viele Personen in den unteren Einkommensklassen in Berufen, die jetzt besonderen Belastungen ausgesetzt sind, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen oder in den geöffneten Supermärkten.“

Die Kinder im Homeschooling seien dann oft auf sich gestellt, wenn die Eltern arbeiten müssten und nicht zu Hause seien. „Wir müssen viel mehr tun, damit nicht zu große Lernrückstände entstehen und bereits entstandene Lernrückstände abgebaut werden. Es muss sichergestellt werden, dass Schülerinnen und Schüler genügend betreut werden“, so Grimm. „Es müssen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, wenn es zum Beispiel Probleme mit der IT gibt oder anderweitig Unterstützung gebraucht wird. Schülerinnen und Schüler von heute sind Fachkräfte von morgen.“

Grimm ist Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität Erlangen-Nürnberg. Angesichts der anhaltenden Corona-Krise hatten die «Wirtschaftsweisen» vor kurzem ihre Konjunkturprognose für 2021 gesenkt.

Eine Folge der Pandemie ist es, dass die Sparquote enorm gestiegen ist. „Viele haben ihre Urlaubsreisen abgesagt, konnten nicht ins Theater oder Kino gehen“, sagte Grimm. „Vieles von dem, was jetzt nicht stattgefunden hat, kann aber nicht unmittelbar nachgeholt werden. Die Menschen haben jetzt viel Geld in der Tasche. Aber sie gehen nicht doppelt so oft ins Restaurant, wenn das wieder möglich ist, oder fahren doppelt oder dreimal so oft in den Urlaub.“

Das sei ein Grund, warum diese Ersparnis nicht so schnell abgebaut werden dürfte. „Die Ersparnis findet auch im wesentlichen bei den höheren Einkommensgruppen statt und dürfte zum Teil ins langfristige Sparen übergehen, wenn sich der Konsum weitestgehend an den monatlichen Einkommen orientiert.“

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In DEUTSCHLAND wegen INFORMATIONS-ZENSUR gesperrt

Nicht ganz grün – Nebenwirkungen der Energiewende – Reupload

101 Aufrufe

12.04.2021

Wunweg Wundawun 10 Abonnenten

Original: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfi…​ — Nicht ganz grün – Nebenwirkungen der Energiewende — E-Autos, Wind- und Sonnenergie: Das Zeitalter der fossilen Brennstoffe geht zu Ende. Gleichzeitig steigt der Bedarf an anderen Rohstoffen – ein Milliardengeschäft mit Folgen für die Umwelt. 17.03.2021 42 min Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 24.04.2021

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Aktuelle Sonnen-, Frost- & Wettervorhersage 27.-29. April & kurzes Gespräch mit Ivo Brück wg. April

15.051 Aufrufe

27.04.2021

Kai Zorn Wetter 44.100 Abonnenten

Mit dem heutigen Dienstag geht die recht trockene und teilweise frostreiche Witterungsperiode zu Ende. Ab morgen bringt ein Tief immer häufiger Regen und Gewitter. Dabei strömt vorübergehend wärmere Luft heran. Nach dem kurzen Wetter-Update spreche ich mit Ivo Brück (Langfrist-Wetter-Kanal) kurz über den April und frage ihn nach seiner Meinung. Das war eine spontane Geschichte und wir würden es, wenn es euch gefällt, regelmäßig machen. Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir bitte unter info@kaizornwetter.com. Zum Schluss noch eine große Bitte: Wenn ihr nichts davon haltet, behaltet es für euch und schaut es nicht an. Alles was mit Langfrist und/oder Spekulation zu tun hat, ist deutlich gekennzeichnet. Es besteht keine Pflicht zur Inaugenscheinnahme. Auch bitte keine Grundsatzdiskussionen anzetteln – das funktioniert bei mir nicht ;). Wir haben alle Spaß am Wetter und an der Sache und nur das zählt! Ich danke euch 🙂

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