MÄNNER CONTRA GIFT-NADELN-SHOT — WIE kann das SEIN: TROTZ IMPFUNG kein SCHUTZ vor AN-STECKung — „PCR-Tests NICHT aussagekräftig“ — Sitzung 46: Angst ist heilbar — Prof. Dr. med. „Wolf-Dieter Ludwig“ — Die Warnungen der Kinderärzte werden in den Wind geschlagen – Was hat versagt: „der Impfstoff der Test oder der Mensch“ — MASKEN wirken angeblich gegen GRIPPE aber NICHT gegen CLORONA — #OnVeutLesNoms (deutsch: „Wir wollen die Namen“)— „Nicht nur Österreich verzeichnet heuer erstmals dieses „GrippeWUNDER“, sondern ganz Europa.“ — ISRAEL — BEITRAG: Kranken-Kasse

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siehe auch

Sitzung 47: „Auspacken – Anpacken“ —- Wie (alle) Corona-Maßnahmen in Deutschland kippen können! (Belgisches Urteil) —- „COVID-19 breakthrough cases“ —- MÄNNER CONTRA „GIFT-NADELN-SHOT““ — WIE kann das SEIN: TROTZ IMPFUNG kein SCHUTZ vor AN-STECKung — „PCR-Tests NICHT aussagekräftig“ — Sitzung 46: Angst ist heilbar — Prof. Dr. med. „Wolf-Dieter Ludwig“ — Die Warnungen der Kinderärzte werden in den Wind geschlagen – Was hat versagt: „der Impfstoff der Test oder der Mensch“ — MASKEN wirken angeblich gegen GRIPPE aber NICHT gegen CLORONA — #OnVeutLesNoms (deutsch: „Wir wollen die Namen“)— „Nicht nur Österreich verzeichnet heuer erstmals dieses „GrippeWUNDER“, sondern ganz Europa.“ — ISRAEL — BEITRAG: Kranken-Kasse

Sitzung 47: Auspacken – Anpacken

OVALmedia Ausschuss 26.400 Abonnenten

Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de​ Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com​ Telegram Ausschuss: https://t.me/s/Corona_Ausschuss​ Telegram OVALmedia: https://t.me/s/OVALmedia

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Wie (alle) Corona-Maßnahmen in Deutschland kippen können! (Belgisches Urteil)

10.436 Aufrufe

07.04.2021

Mingers. Rechtsanwälte 34.200 Abonnenten

Ein belgisches Gericht kassiert in einem Nachbarland die gesamten Corona-Regelungen: Ob und wie das auch Auswirkungen auf unser Regelungswerk haben kann, erklärt Rechtsanwalt Markus Mingers in diesem Video!

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FRONT-HELDEN: Männer: die Alte Menschen und KINDER und Junge Frauen vor dem Gift-Nadel-Angriff beschützen

https://t.me/s/davebrych_public

https://t.me/davebrych_public/7570

OHNE SATANISCHEN UNTERWERFUNGS-MAUL-KORB

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510977/CORONA-TICKER-Zehn-Prozent-der-Bevoelkerung-sollen-im-April-geimpft-werden-Spahn-verkauft-das-als-grosse-Leistung?src=XNASLSPREG

CORONA-TICKER: Zehn Prozent der Bevölkerung sollen im April geimpft werden – Spahn verkauft das als große Leistung

05.04.2021 12:13  Im Folgenden lesen Sie den Corona-Ticker vom Ostermontag, den 5. April, den wir selbstverständlich laufend für Sie aktualisieren. Deutsche WirtschaftsnachrichtenCORONA-TICKER: Zehn Prozent der Bevölkerung sollen im April geimpft werden - Spahn verkauft das als große Leistung Impfzentrum Essen: Ein Mann<<<oder AB-SCHRECK-HELD<<<<<< wird mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft. (Foto: dpa)

11.15 Uhr – „Bis Anfang Mai werden 20 Prozent der Deutschen geimpft sein können“, sagt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn beim Besuch eines Berliner Impfzentrums. Seit Jahresanfang seien drei Monate benötigt worden, um etwa zehn Prozent der Bevölkerung zu impfen. „Wir werden die nächsten zehn Prozent jetzt in einem Monat schaffen können angesichts der zu erwartenden Lieferungen.“ Die Impfgeschwindigkeit werde im zweiten Quartal immer weiter zulegen.

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VIELLEICHT erbarmt sich ja das VIERTE KRANKENHAUS….

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‼️Impf-Nebenwirkung – Krankenhaus wollte nicht behandeln‼️

Aus persönlicher Quelle:

„Bei meinem Vater hat sich übrigens, nach der Impfung, am ganzen Körper die Haut ganz böse entzündet und abgelöst. Niemand wollte ihn behandeln, nicht mal bei Privatzahlung. Da wurden ihm auch Termine Ende April angeboten.
Nun war er im dritten!!!! Krankenhaus, die haben ihm Medikamente gegeben, aber gleich gesagt, das er eigentlich stationär aufgenommen werden müsste.
Schrecklich!!!! Denn alte Leute sind genau so machtlos, wie Kinder.“

https://t.me/s/dieneuenormalitaet

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/zwei-mal-geimpft-trotzdem-corona-positiv-faelle-in-suedwestpfalz-100.html

mehrere positive Corona-Tests liegen nebeneinander auf einem Holztisch (Foto: picture-alliance / Reportdienste, picture alliance / blickwinkel/fotototo | fotototo)

Zwei Fälle im Kreis Südwestpfalz Zweimal geimpft und trotzdem Corona-positiv

STAND 30.3.2021, 14:14 Uhr

In der Südwestpfalz haben sich nach Angaben der Kreisverwaltung zwei Menschen mit dem Coronavirus infiziert, obwohl sie bereits zweimal geimpft wurden. Wie kann das sein?

Nach Angaben der Kreisverwaltung Südwestpfalz befinden sich beide positiv getesteten Personen in Quarantäne – eine Person zeige auch Symptome.

Trotz Impfung kein hundertprozentiger Schutz vor Corona

Die Corona-Infektionen seien jeweils einen Tag nach der Zweit-Impfung festgestellt worden. Der Impfschutz sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht voll ausgeprägt. Die Kreisverwaltung betont: Generell schütze eine Impfung nicht zu einhundert Prozent vor einer Infektion, mildere in jedem Fall aber den Krankheitsverlauf.

In der Region Trier beginnt die Impfung gegen das Coronavirus. (Foto: dpa Bildfunk, Picture Alliance)

Impfungen in Rheinland-Pfalz Warum Geimpfte sich mit Corona infizieren können

Nach Auskunft des Landesuntersuchungsamtes gibt es in Rheinland-Pfalz aktuell etwa 60 Fälle, in denen sich Menschen mit dem Corona-Virus angesteckt haben, obwohl sie bereits beide Impfungen erhalten hatten.

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https://corona-transition.org/in-florida-erkranken-dutzende-an-covid-19-nach-vollstandiger-impfung

In Florida erkranken Dutzende an COVID-19 nach vollständiger Impfung

Sie werden als „COVID-19 breakthrough cases“ bezeichnet – Personen, die vollständig geimpft wurden und sich dennoch mehr als 14 Tage nach der zweiten Impfung mit dem Virus infizieren.

Veröffentlicht am 3. April 2021 von RK.

Der führende US-Epidemiologe Anthony Fauci nimmt die Fälle «sehr ernst». Die Fälle erscheinen nicht nur in Florida, sondern überall in den USA.
Das Minnesota Health Department untersucht die Entwicklung seit dem 2. März offiziell, zusammen mit der Seuchenschutzbehörde CDC.

Experten sagen, dass Infektionen nach Impfungen normal seien, weil keine Impfung perfekt sei.

Quelle:

WKMG News 6: Dozens in Central Florida contract COVID-19 after being fully vaccinated – 30. März 2021

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Dozens in Central Florida contract COVID-19 after being fully vaccinated

200.697 Aufrufe

30.03.2021

WKMG News 6 ClickOrlando 131.000

Abonnenten They’re called COVID-19 breakthrough cases — people who have been fully vaccinated yet still contract the virus more than 14 days after their second sho

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https://t.me/s/rin99er

WELCHE VERBINDUNG gibt es zwischen IMPFUNG und sogenannten INFEKTIONEN

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510970/Tod-nach-Impfung-doch-es-reicht-Jetzt-zieht-eine-Opfer-Familie-vor-Gericht

Tod nach Impfung, doch es reicht! Jetzt zieht eine Opfer-Familie vor Gericht

04.04.2021 13:54  Eine Französin ist kurz nach einer Impfung verstorben. Nun zieht die Opfer-Familie vor Gericht, um eine zusätzliche Autopsie zu erkämpfen. In Frankreich brodelt es innerhalb der Bevölkerung. Deutsche WirtschaftsnachrichtenTod nach Impfung, doch es reicht! Jetzt zieht eine Opfer-Familie vor Gericht Das Impf-Chaos könnte vielleicht noch gelöst werden. (Foto: dpa)

Die Familie einer Französin, die im Alter von 38 Jahren nach Erhalt des AstraZeneca-Coronavirus-Impfstoffs an einem Blutgerinnsel starb, hat bei der Staatsanwaltschaft eine Klage „gegen X“ eingereicht. Das Ziel der Klage in der südwestlichen Stadt Toulouse ist es, „eine Untersuchung zu erhalten“, sagte der Anwalt der französischen Familie, Etienne Boittin, gegenüber AFP. „Es handelt sich um eine Klage ,gegen X‘, weil wir kein Element gegen eine benannte Person wegen Totschlags haben“, sagte Boittin und fügte hinzu, dass sich diese „Klassifizierung“ im Laufe des Falles weiterentwickeln könnte.

Die Frau, die Mitte März 2021 wegen ihrer Arbeit in einem Zentrum mit behinderten Menschen geimpft wurde und dann verstarb, litt nicht an einem bestimmten Gesundheitsproblem, fügte Boittin hinzu. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich kurz nach der Impfung und sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Sie starb am 29. März 2021 an einem Blutgerinnsel im Gehirn.

„Ziel dieser Klage ist es, eine zusätzliche Untersuchung – insbesondere eine Autopsie innerhalb eines medizinisch-rechtlichen Rahmens – zu erhalten, damit wir wissen, ob dieser Impfstoff eine kausale Rolle bei ihrem Tod gespielt haben könnte“, zitiert „Ouest-France“ Boittin.

Der Anwalt vertritt auch eine Familie aus Nantes. Am 18. März 2021 war ein junger Student nach einer Impfung an einer Thrombose verstorben. Boittin macht deutlich: „Sie wollen den Grund für den Tod ihres Sohnes verstehen, irgendwie einen Sinn darin finden, um andere Todesfälle zu vermeiden. Ihr Ansatz zielt darauf ab, die Ursachen dieses Todes klar zu identifizieren, damit eine solche Tragödie nicht erneut auftritt. Niemand in dieser Akte ist gegen Impfstoffe, jeder ist davon überzeugt, dass der Impfstoff mehr Leben gerettet als genommen hat.“

Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Impfstoff-Befürworter sich dagegen wehren, umfassende Obduktionen bei Personen zuzulassen, die nach Impfungen verstorben sind. Dieselben stimmen berufen sich auf die Impfstoffe, um Menschenleben zu schützen. Jedes Menschenleben zählt, lautet ihre Devise. Doch sobald Personen nach Impfungen mit bestimmten Impfstoffen versterben, argumentieren sie, dass die „wenigen Toten“ doch nicht so schlimm seien. Dies erweckt leider den Eindruck, dass es nicht um die Gesundheit der Menschen, sondern um etwas anderes geht. Umfassende Obduktionen sollten in Deutschland und in allen anderen EU-Ländern endlich zugelassen werden. Es reicht!

Für den umstrittenen AstraZeneca-Impfstoff, den die politisch Verantwortlichen in Deutschland ihren Bürgern unbedingt verabreichen wollen, hatte die WHO erst im Februar 2021 eine Notfallzulassung bestätigt. Bei Notfallzulassungen sind die Impfstoffhersteller nicht haftbar.

Welche gesundheitlichen Überraschungen die Menschen in den kommenden Jahren im Zusammenhang mit den Langzeitfolgen des AstraZeneca-Impfstoffs und weiterer Impfstoffe erleben werden, bleibt abzuwarten.

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Karl Lauterbach – Wir mussten erstmal die Zahlen steigen lassen (ZDF – maybrit illner 25.03.2021)

848 Aufrufe

29.03.2021

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Karl Lauterbach – Wir mussten erstmal die Zahlen steigen lassen, um die Politik begründen zu können (ZDF – maybrit illner 25.03.2021)

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https://www.welt.de/politik/deutschland/plus229668113/32-Jahre-alt-geimpft-gestorben-war-AstraZeneca-schuld.html

32 Jahre alt, geimpft, gestorben – war AstraZeneca schuld?

Stand: 07:53 Uhr | Lesedauer: 5 Minuten Von Anette Dowideit, Tim Röhn

Dana Ottmann starb an einer Hirnblutung

Dana Ottmann starb an einer Hirnblutung Quelle: picture alliance, Privatarchiv Ottmann; Montage: Infografik WELT Ein paar Tage nachdem sie das Vakzin von AstraZeneca erhalten hat, stirbt eine 32-jährige Frau. Lebensbedrohliche Vorerkrankungen hatte sie nicht. Nun sucht ihre Mutter nach der Antwort auf die Frage, ob der Impfstoff dafür verantwortlich war.

Es ist Ende Februar, als Dana Ottmann erfährt, dass sie geimpft werden soll. Die 32-Jährige ist früh dran, das Impfen mit AstraZeneca hat erst begonnen. Ottmann kommt so schnell an die Reihe, weil sie als Psychologin in einer Rehaklinik im westfälischen Löhne arbeitet.

Am 25. Februar erhält Dana Ottmann ihre Impfung. Am nächsten Morgen, erinnert sich ihre Mutter Petra, hat Dana sehr starke Kopfschmerzen. Eigentlich sei das nicht ungewöhnlich, sagt die Mutter. Denn Dana leidet an Migräne, seit sie ein Kind war. Sie ist deshalb bei einem Neurologen in Behandlung, nimmt regelmäßig Medikamente. Im Impfzentrum hat sie diese Vorerkrankung angegeben. Sie war kein Ausschlusskriterium.

Die Kopfschmerzen aber sind diesmal anders…..

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Italien: Zwei weitere Lehrer tot nach der AstraZeneca-Impfung

Italien: Zwei weitere Lehrer tot nach der AstraZeneca-Impfung

Zwei weitere italienische Lehrer sind tot, nachdem sie die AstraZeneca-Impfung gegen COVID-19 erhalten haben. Frau Augusta Turiaco erhielt die erste Dosis der AstraZeneca-Spritze am 11. März, wie die Tageszeitung La Stampa berichtet. Die 55-jährige Musiklehrerin aus Messina veröffentlichte an diesem Tag ein neues Facebook-Profilfoto und ließ alle wissen, dass sie „geimpft“ wurde.

Doch die Situation eskalierte schnell. Frau Turiaco fühlte sich nach der Spritze sofort krank. Starke Kopfschmerzen hielten tagelang an, sodass sie nicht mehr funktionieren konnte. Am 24. März wurde sie in die Policlinico Gaetano Martino eingeliefert. Die Ärzte diagnostizierten bei ihr eine Hirnblutung aufgrund einer Thrombose. Mit anderen Worten, es war ein weiteres Blutgerinnungsproblem, das durch die AstraZeneca-Spritze verursacht wurde.

Frau Turiaco wurde in ein medizinisch induziertes Koma versetzt. Die Ärzte führten eine Gehirnoperation durch, um zu versuchen, sie zu retten. Aber es war zu spät. Sie war am oder um den 31. März hirntot. Ihre Familie veröffentlichte eine Erklärung, in der sie andere Menschen ermutigte, trotz des Todes ihrer Angehörigen die AstraZeneca-Spritze zu nehmen.

Cinzia Pennino stirbt nach AstraZeneca-Spritze

Cinzia Pennino war inzwischen Professorin für Naturwissenschaften am Don Bosco Institut in Palermo. Sie erhielt ihre erste AstraZeneca-Spritze am oder um den 17. März, wie die sizilianische Zeitung Giornale di Sicilia berichtet. Die 46-Jährige wurde am 24. März in kritischem Zustand in die Poliklinik Paolo Giaccone in Palermo eingeliefert.

Die Ärzte auf der Intensivstation diagnostizierten bei ihr eine „ausgedehnte tiefe Thrombose“. Ja, weitere Blutgerinnsel. Sie hatte auch eine Vorgeschichte mit schweren allergischen Reaktionen auf Impfstoffe. Frau Pennino starb am folgenden Morgen. Die Gesundheitsbehörden von Palermo berichten das es „kein Zusammenhang zwischen AstraZeneca und dem Tod der Frau“ gibt.

Frau Pennino arbeitete viel ehrenamtlich und wurde von Kollegen als „sonniger Mensch“ beschrieben.

Italienisches Gemetzel geht weiter

Die vorgenannten Todesfälle kommen nur eine Woche, nachdem wir über zahlreiche Todesfälle nach der Impfung“ in Italien berichtet haben. Siehe auch hier: Es gibt keine Möglichkeit, über jeden einzelnen Todesfall und jede unerwünschte Wirkung dieser experimentellen Impfungen Bescheid zu wissen. Aber dieses Muster in Italien zeigt, dass AstraZeneca Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht. Die Firma kann sich jedoch hinter der „uninformierten Zustimmung“ all der Menschen verstecken, die sich freiwillig für diese experimentellen Spritzen gemeldet haben.

Es gibt einfach keinen rationalen Grund für jemanden, diese Spritzen zu nehmen. Es ist alles ein Risiko, und die einzige Belohnung sind 15 Minuten Schlagkraft in den sozialen Medien. Wenn Sie nicht sofort sterben, dann haben Sie die nächsten Jahre Zeit, sich über die Langzeitwirkungen dieser experimentellen Spritzen zu wundern.

Quelle: Italy: Two More Teachers DEAD After AstraZeneca COVID Shot

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https://t.me/s/Infoplatz

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https://www.pnp.de/lokales/landkreis-traunstein/Gesichtslaehmung-nach-der-Impfung-3946412.html

Trostberg

Gesichtslähmung nach der Impfung

Eine Trostbergerin (49) kämpft mit schlimmen Symptomen – Zusammenhang mit Covid-Impfung unklar 24.03.2021 | Stand 24.03.2021, 14:40 Uhr

Vor gut zwei Wochen begann für Andrea Schabenberger ein Alptraum, aus dem sie bis jetzt noch nicht erwacht ist. Am Sonntag stellte sie fest, dass ihr Geschmacksinn versagte, hinzu kam ein pelziges Gefühl im Mund, „wie nach einer Spritze beim Zahnarzt“. Am nächsten Morgen hatte sie Probleme mit dem rechten Ohr, „alles hörte sich weit weg an und wie mit einem Echo“. Ihr Auge schmerzte, tränte, und sie konnte ihr Lid nicht mehr schließen. Ihre Hausärztin überwies die Trostbergerin in die Neurologie in der Klinik Traunstein. Diagnose: Fazialisparese. Ursache: offiziell unbekannt. Doch Andrea Schabenberger sagt: „Das ist eine Woche nach der zweiten Covid-Impfung aufgetreten.“ Bis heute ist ihre rechte Gesichtshälfte teilweise erschlafft.….,

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#OnVeutLesNoms (deutsch: „Wir wollen die Namen“)

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510974/Lockdown-a-la-carte-Frankreichs-Minister-speisten-in-illegal-geoeffneten-Luxus-Restaurants

Lockdown à la carte: Frankreichs Minister speisten in illegal geöffneten Luxus-Restaurants

04.04.2021 21:48  Ein Fernsehbericht über geheime Luxusdinner trotz Corona-Pandemie sorgt in Frankreich für Wirbel. Eine Reihe von Ministern soll in illegal geöffneten Luxus-Restaurants gespeist haben – trotz Lockdown. Die Franzosen sind in Aufruhr. Deutsche WirtschaftsnachrichtenLockdown à la carte: Frankreichs Minister speisten in illegal geöffneten Luxus-Restaurants Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, nimmt nach einer nächtlichen Verhandlungssitzung an einem Runden Tisch beim Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs teil. (Foto: dpa)

Ein Fernsehbericht über geheime Luxusdinner trotz Corona-Pandemie sorgt in Frankreich für Wirbel – und für Ermittlungen der Justiz, so die dpa. In dem TV-Bericht des Senders M6 sagt ein Mann, der als Organisator einer geheimen Party vorgestellt wird: „Ich habe diese Woche in zwei oder drei Restaurants gegessen, die sogenannte illegale Restaurants sind, mit einer Reihe von Ministern.“ Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete am Sonntag eine Untersuchung ein. „Ziel der Untersuchung ist es, zu überprüfen, ob Partys unter Missachtung der Gesundheitsvorschriften organisiert wurden und zu ermitteln, wer die Organisatoren und Teilnehmer gewesen sein könnten“, hieß es.

26.01.2019, Frankreich, Paris: Ein Demonstrant hält ein Schild mit der Aufschrift «Gelbwesten = weltweite Revolution gegen die Finanzwirtschaft». In der französischen Hauptstadt kam es zu erneuten «Gelbwesten»-Protesten. Die Aktionen richten sich gegen di

26.01.2019, Frankreich, Paris: Ein Demonstrant hält ein Schild mit der Aufschrift «Gelbwesten = weltweite Revolution gegen die Finanzwirtschaft». (Foto: dpa)

In dem Bericht, der am Freitagabend ausgestrahlt wurde, wird ein geheimes edles Restaurant in Paris gezeigt, das trotz der Corona-Maßnahmen geöffnet hat. In Frankreich sind die Restaurants Ende Oktober wegen der Pandemie geschlossen worden. „Menschen, die hierher kommen, nehmen ihre Masken ab“, sagt ein unkenntlich gemachter Mitarbeiter. „Wenn Sie hier einmal durch die Tür sind, gibt es kein Covid“. Der Bericht zeigt außerdem ein Fest in einem edlen Etablissement, bei dem die Menschen ebenfalls keine Masken tragen und keine Abstandsregeln einhalten. Die Corona-Lage in Frankreich ist extrem angespannt, erst am Wochenende sind neue landesweite Beschränkungen in Kraft getreten.

Unter dem Hashtag #OnVeutLesNoms (deutsch: „Wir wollen die Namen“) empören sich Menschen in sozialen Netzwerken über die gezeigten Szenen. Innenminister Gérald Darmanin forderte am Sonntagnachmittag die Polizeipräfektur auf, „die Richtigkeit der berichteten Tatsachen zu überprüfen, um, falls sie sich bestätigen, die Organisatoren und Teilnehmer dieser heimlichen Abendessen strafrechtlich zu verfolgen“.

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HIER STINKTS GEWALTIG

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510959/EU-Direktorin-fuer-Impfstoff-Zulassung-war-Pharma-Lobbyistin-unter-anderem-fuer-AstraZeneca?src=XNASLSPREG

EU-Direktorin für Impfstoff-Zulassung war Pharma-Lobbyistin – unter anderem für AstraZeneca

03.04.2021 19:15  Die aktuelle Direktorin der Europäischen Arzneimittelagentur, die für die Impfstoffzulassung verantwortlich ist, war zuvor für den europäischen Dachverband der Pharmalobby tätig. Zu den Mitgliedern des Dachverbands gehören unter anderem AstraZeneca und Johnson & Johnson. Deutsche WirtschaftsnachrichtenEU-Direktorin für Impfstoff-Zulassung war Pharma-Lobbyistin – unter anderem für AstraZeneca Emer Cooke, Direktorin der EMA. (Foto: dpa)

Aus der Webseite der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) geht hervor, dass der AstraZeneca-Impfstoff in Vaxzevria umbenannt wird. Der Handelsname des Vakzins wurde am 25. März 2021 geändert. Diese Nachricht hat für eine große Verunsicherung innerhalb der Bevölkerung geführt (HIER).

Deshalb sollte ein Blick auf die EMA, die innerhalb der EU für die Impfstoffzulassung zuständig ist. Die Direktorin der EMA ist Emer Cooke. Die WHO teilt über sie mit: „In der Zeit von 1985 bis 1988 war sie in verschiedenen Positionen in der irischen Pharmaindustrie tätig, bevor sie 1988 als pharmazeutische Gutachterin zur irischen Arzneimittelregulierungsbehörde wechselte. 1991 wechselte sie als Managerin für Wissenschaft und Forschung zu EFPIA, dem europäischen Verband der pharmazeutischen Industrie Regulierungsangelegenheiten in Brüssel.“ Zuvor war Cooke als Direktorin der Abteilung für Regulierung und Präqualifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) tätig. „Politico“ bestätigt: „Sie hat auch bei der europäischen Pharma-Lobby EFPIA gearbeitet.“

Über die EFPIA schreibt „Lobbypedia“: „Die European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) ist der europäische Dachverband der pharmazeutischen Industrie, dessen Mitglieder 33 nationale Verbände und 40 führende europäische Arzneimittelhersteller sind. Hinzu kommen die beiden europäischen Fachverbände für Impfstoffe und Biopharmazeutika, Vaccines Europe (VE) und European Bio-Pharmaceutical Enterprises (EBE). Die EFPIA ist die wichtigste Lobbyorganisation der europäischen Pharmabranche mit den höchsten Lobbyausgaben, den meisten Kontakten zur EU und mehreren eingeschalteten Lobby-Agenturen.“

Zu den Vollmitgliedern von EFPIA gehören unter anderem AstraZeneca und Johnson & Johnson (HIER). Es gibt auch enge Verbindungen zwischen dem Weltwirtschaftsforum und der EFPIA. Das WEF führt auf ihrer Webseite über Susanne Schaffert, Präsidentin von „Novartis Oncology“, die als Autorin geführt wird, aus: „Dr. Susanne Schaffert ist seit Januar 2019 Präsidentin von Novartis Oncology. Sie ist Mitglied des Executive Committee von Novartis und sitzt derzeit im Vorstand des Europäischen Verbandes der pharmazeutischen Industrie und Verbände (EFPIA).“

Über das EFPIA führt das WEF in einem Beitrag mit dem Titel Die Pharmaindustrie muss ein Treiber des Wandels im digitalen Zeitalter sein aus: „Ergebnisorientierte Gesundheitssysteme, wie sie von der Europäischen Föderation der pharmazeutischen Industrie und Verbände (EFPIA) befürwortet werden, könnten bessere Ergebnisse bei gleichen oder sogar niedrigeren Kosten liefern und dazu beitragen, die Gesundheitssysteme nachhaltig zu erhalten.“

Die EU-Kommission hatte zwei Jahre vor der Corona-Pandemie eine „Roadmap zur Impfung“ für die öffentliche Gesundheit ausgearbeitet. Zu den Zielen gehörten unter anderem: „Intensivere Überwachung der Impfbereitschaft in allen Altersgruppen, auch bei Beschäftigten des Gesundheitswesens. (…) Bekämpfung der Verbreitung von Falschinformationen im digitalen Zeitalter, die auch über Landesgrenzen hinweg verbreitet werden“ und die Einführung einer „gemeinsamen Impfkarte, die grenzüberschreitend elektronisch geteilt werden kann“ (HIER).

Mehr zum Thema:

DWN-Spezial: Weltwirtschaftsforum ist der große Treiber des digitalen Impfpasses


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Der CORONA-IMPFZWANG kommt in Deutschland!

7.857 Aufrufe

04.04.2021

Neue Normalität 18.400 Abonnenten

Corona-IMPFZWANG in Deutschland kommt! https://www.spiegel.de/politik/deutsc…​ Foto: Pixabay Abonniere den Telegram-Kanal für mehr Infos: https://t.me/dieneuenormalitaet​ ​​​​​Komm in die Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/groups/43042…​ ​So kannst du den Kanal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/deinb…

MINUTEN 4:00 – „SPAHNNYS VILLA BUNTER-HUND„“

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„PCR-Tests NICHT aussagekräftig“ (Hammer-Urteil aus Wien)

2.315 Aufrufe

04.04.2021

Mingers. Rechtsanwälte 33.300 Abonnenten

Das Verwaltungsgericht in Wien hat die Datenbasis für die Infektionsgeschehen für unzureichend erklärt und damit die gesamte Corona-Welt ins Wanken gebracht. Ob das Urteil auch für Deutschland weitreichende Bedeutungen nach sich zieht, erklärt Rechtsanwalt Markus Mingers in diesem Video!

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DAS DAVID KONZEPT (BUCH) Dieses Konzept, bestehend aus 14 universellen und von jedem anwendbaren Erfolgsprinzipien, hat Markus Mingers in seinem Buch zusammengefasst. Darin zeigt er Ihnen nicht nur, welche innere Haltung, welches Denken und welche Art des Handelns Erfolg begünstigen, sondern auch, welche Einstellungen, Verhaltensmuster und Glaubenssätze das Gegenteil bewirken – und gibt nützliche Tipps, wie Sie diese bekämpfen können.

WER IST MARKUS MINGERS ? Seit der Gründung seiner ersten Kanzlei in 2004, erkämpft er Gelder aus Urteilen und Gesetzen, die vorher für den Verbraucher nicht zugänglich waren. Getrieben vom Streben nach Innovation, hat er als einer der ersten Kanzleien mit Legal tech gearbeitet und damit die Arbeit als Anwalt nicht nur digitalisiert, sondern revolutioniert. Hier auf Youtube vermittelt er Rechtswissen aus alltäglichen Situationen, weshalb ihr kein weiteres Video mehr verpassen solltet – viel Spaß auf dem Kanal! Kontakt: Email: office@mingers.law Telefon: 02461 80 81 SMS/ WhatsApp: 0151 44051606

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🔥Privilegien jetzt doch! Geimpfte brauchen keinen Test oder Quarantäne

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04.04.2021

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Dave auf Telegram: https://t.me/davebrych_public​ 🔴 🙌 Werde ein 5 IDEEN Freund: https://freunde.5ideen.com​ 👍 Quelle https://www.bild.de/bild-plus/politik…​ Beitrag https://t.me/davebrych_public/7492​ 😍 MEHR 😍 ► Abonniere unseren PODCAST für Mindset & Business: http://www.5ideen.com/podcast​ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Unterstütze 5 IDEEN 💡 ➡️ PayPal: https://hier.5ideen.com/spende-paypal​ oder über unsere ➡️ Unterstützerseite: https://go.5ideen.com/unterstuetzen​ ✅ 🙌 Werde ein 5 IDEEN Freund: https://freunde.5ideen.com​ 👍 5 IDEEN ist eine Produktion von FROG MOTION MEDIA E-Mail: mail@fromo.de Telefon: 0221-1684 9090 Web: https://www.fromo.de​ Music Provided by NoCopyrightSounds: Disfigure – Blank [NCS Release] Link: https://youtu.be/p7ZsBPK656s

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DIE TOTALE SPAHN-ENT-LARVUNG — Der GEWISSEN-LOSE-SKRUPELLOSE-MIXXXER SPAHN

https://www.welt.de/politik/deutschland/article229717847/Corona-Regeln-Spahn-kuendigt-mehr-Freiheiten-fuer-Geimpfte-an.html

Deutschland Reisen und Shoppen

Spahn kündigt mehr Freiheiten für Geimpfte an

Stand: 14:05 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten

NOCH-Gesundheitsminister Jens Spahn kündigt mehr Freiheiten für Geimpfte an. „Wer vollständig geimpft wurde, kann in Zukunft wie jemand behandelt werden, der negativ getestet wurde“, so Spahn.

Quelle: WELT/Gerrit Seebald Autoplay

Komplett Geimpfte<<<Was machen die die erst die erste GIFT-DOSIS von ASTRAZENEKA bekommen habenSTIKO: es gibt keine DATEN-LAGE zur GIFT-MIXUNG>>>>>>>>>> sollen Jens Spahn zufolge in Zukunft wie Personen mit negativen Tests behandelt werden. „Wer geimpft ist, kann ohne weiteren Test ins Geschäft oder zum Friseur“, so der Gesundheitsminister. Karl Lauterbach stimmt ihm zu.

Wer vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist, kann nach den Worten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in den nächsten Wochen bestimmte Freiheiten zurückbekommen. „Wer geimpft ist, kann ohne weiteren Test ins Geschäft oder zum Friseur. Zudem müssen nach Einschätzung des RKI vollständig Geimpfte auch nicht mehr in Quarantäne“, sagte der CDU-Politiker der „Bild am Sonntag“. Dies solle gelten, wenn die dritte Welle gebrochen und etwa beim Einzelhandel ein Schnelltestsystem aufgebaut worden sei.

Grundlage ist dem Bericht zufolge eine Auswertung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse durch das Robert-Koch-Institut (RKI).

In einem RKI-Bericht an Spahns Ministerium, der dem Blatt vorliegt, heißt es demnach: „Nach gegenwärtigem Kenntnisstand ist das >>>>Risiko<<<< einer Virusübertragung durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestens zum Zeitpunkt ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Impfdosis geringer als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen.“………………..*************>>>>>>>><<<<OBWOHL NOCH NICHT GE-KLÄRT WIESO – „DAS VIRUS TRICKST uns aus“ — WIRD EINFACH mit MUT-MAßUNGEN weitergemacht….—- ERINNERUNG: Der DurchgeIMPFte SUPERSPREADER aus HALLE mit negativem Schnell-Test und höchst-POSITIVEM PCR-TEST>>>><<<<NICHT HINTERFRAGEN: AN-GESTECKT zu WERDEN von einem geimpftem SUPERSPREADER OHNE TEST ist INORDNUNG — VON einem NICHT-GEIMPFTEN ist ILLEGALES geht NICHT um die AN-STECKUNG es geht ausschließlich ums GE-IMPFT werden>>>>>>>>><<<<<MASKE-TESTEN-IMPFEN: oder DER PUPPENTEST: eine GRÜNE FASCHISTOIDE UM-ERZIEHUNGS-METHODE: WENN du NICHT…. werde ich dir die Puppe wegnehmen ——- KIND weint und überlegt —- ES bekommt die PUPPE zurück — um welchem PREIS….>>>>>

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ASTRAZENECA: Corona-Impfstoff – „Ich kann jeden verstehen, der skeptisch ist!“ – Thomas Jelinek

7.958 Aufrufe

02.04.2021

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AstraZeneca: Corona-Impfstoff – „Ich kann jeden verstehen, der skeptisch ist!“ WELT im Gespräch mit Prof. Tomas Jelinek, Infektiologe und Medizinischer Leiter des Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin, über den umstrittenen AstraZeneca-Impfstoff sowie die Infektionszahlen und Folgen des Lockdowns.

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Laschet bei Lanz – Testpflicht für Schulkinder?!

101 Aufrufe

01.04.2021

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Laschet: Die Eltern wollen nicht, dass das Kind verletzt wird durch die Testung und jetzt werden wir überlegen müssen, ob wir eine Testpflicht einführen... Kompletter Auftritt bei Lanz: https://www.youtube.com/watch?v=atD5v…

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Peter Tschentscher (Bürgermeister von Hamburg) auf Nachfrage von Jens Böckenfeld nach Intensivbetten

738 Aufrufe

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Peter Tschentscher (Bürgermeister von Hamburg) auf Nachfrage von Jens Böckenfeld nach Intensivbetten Keine Antwort, aber Ausgangssperre…

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GEWINNER der SCHEIN-KRISE

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/krankenhaeuser-psychiatrische-kliniken-als-corona-gewinner-17253860.html

Krankenhäuser : Betten leer, Kassen voll

560 Euro je Tag und freigehaltenem Bett gab es während der ersten Corona-Welle für die Kliniken.

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560 Euro je Tag und freigehaltenem Bett gab es während der ersten Corona-Welle für die Kliniken. Bild: Hannah Aders

Krankenhäuser sollten in der ersten Welle Betten für Corona-Patienten freihalten. Das hat sich für manche Kliniken sehr gelohnt, wie neue Berechnungen zeigen.

Normalerweise bekommen Krankenhäuser Geld dafür, dass sie Patienten behandeln. Je komplizierter der Fall, desto höher die Vergütung. Die Corona-Seuche hat diese Regel zumindest vorübergehend außer Kraft gesetzt. Im vergangenen Jahr, von März bis September, gab es eine Pauschale vom Staat, wenn die Krankenhäuser Betten freihielten, um für den befürchteten Anstieg der Covid-19-Patientenzahlen gewappnet zu sein.

Sebastian Balzter

Sebastian Balzter

Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Dass diese Freihaltepauschale für manche Klinik ein gutes Geschäft sein würde, vor allem für die kleineren Häuser mit wenigen komplizierten Fällen, war schnell abzusehen. Inzwischen liegen Berechnungen vor, die diese Annahme eindrucksvoll bestätigen.

Die TU Berlin und das Essener Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung mit dem Gesundheitsökonomen Boris Augurzky haben in einer detaillierten Analyse auch gleich noch herausgefunden, welche Krankenhäuser besonders von der eilig beschlossenen Notfallmaßnahme profitiert haben: Es waren die rund 500 Psychiatrischen Kliniken im Land.

Krankenhäuser haben an der ersten Corona-Welle verdient

Obwohl die Auslastungsquote 2020 geringer war als 2019*, sind die Bruttoerlöse 2020 gegenüber 2019 gestiegen**.ChartAuslastungsquoteBruttoerlöseSomatische KrankenhäuserPsychiatrische und psychosomatische Krankenhäuser-10,2 %-12,6 %

*) Auslastungsquote und Erlöse der Krankenhäuser in Deutschland jeweils im Zeitraum Januar bis September. 

**) Freihaltepauschale abzüglich der Differenz der Entgelte der Krankenhäuser 2020 gegenüber 2019.
Grafik: F.A.S., coz. / Quelle: RWI/TU Berlin

Nicht bloß, dass die Freihaltepauschale von 560 Euro je Bett und Tag ungefähr doppelt so hoch war wie ihre üblichen Einnahmen. Sie haben ihre Auslastung zudem auch noch etwas stärker reduziert, also im Verhältnis mehr Platz freigemacht als die übrigen Kliniken, was ihren Anspruch auf die Prämie erhöht hat. Unterm Strich steht für sie ein Plus von knapp einer Milliarde Euro; 80 Prozent aller deutschen Psychiatrie-Kliniken haben in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres dank der Pauschale mehr verdient als in anderen Jahren, in denen sie mehr Patienten zu behandeln hatten.

„Eine sonderbare Idee“

Das klingt nach einem Schildbürgerstreich; die Pointe kommt aber erst noch. Sie besteht darin, dass die Bundesregierung mit der Freihaltepauschale auf diesem Weg ausgerechnet diejenigen Krankenhäuser zu den größten Profiteuren der Krise gemacht hat, die für die Aufnahme von Covid-Patienten grundsätzlich am wenigsten geeignet sind.

In einer Psychiatrischen Fachklinik gibt es üblicherweise weder Beatmungsgeräte noch eine Intensivstation, vom geeigneten Fachpersonal ganz zu schweigen. Wie soll man dort eine Lungenkrankheit behandeln? „Das war eine wenig nachvollziehbare Vorstellung“, sagt Iris Hauth, die ärztliche Direktorin und Geschäftsführerin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Berlin-Weißensee.

Hauth ist zugleich in der Geschäftsleitung der Alexianer, eines katholischen Krankenhaus-Konzerns mit gut einer Milliarde Euro Umsatz im Jahr, für die Entwicklung der Psychiatrie-Sparte mit mehr als 2000 Betten an verschiedenen Standorten zuständig. „Wir haben in unseren Fachkliniken nie einen Covid-Patienten zugewiesen bekommen“, sagt sie. „Intensivpatienten hätten wir auch nicht behandeln können.“

Oktober 2020 : Viele Intensivbetten – aber zu wenige Pflegekräfte

Video: Reuters, Bild: dpa

Gut für die Bilanz, schlecht für die Patienten

Es dauerte ein Vierteljahr, bis sich auch im Gesundheitsministerium die Einsicht durchsetzte, wie sonderbar unter diesen Voraussetzungen die in der Not und offenkundig ohne allzu tiefen Sachverstand beschlossene Regelung war; dann wurde die Freihalteprämie für die Psychiatrien zwar noch nicht abgeschafft, aber immerhin halbiert.

Für die Bilanz sei die Regelung kein Nachteil gewesen, räumt Krankenhausgeschäftsführerin Hauth ein. Für die Versorgung der Patienten dagegen sehr wohl, zumal auch die ambulanten Angebote in den Tageskliniken, etwa Gruppenarbeit für Patienten mit Depressionen oder posttraumatischen Störungen, aus Sorge vor Ansteckungen stark eingeschränkt worden seien.

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Haben die Psychiatrien dennoch besonders gierig nach dem Geld vom Staat gegriffen? Diese Annahme liegt nahe, weil sie den Berechnungen der Gesundheitsökonomen zufolge ihre Auslastung während der ersten Corona-Welle um fast 2,5 Prozentpunkte mehr gesenkt haben als die anderen Krankenhäuser.

Boris Augurzky vom Leibniz-Institut mag den Kliniken trotzdem kein kaltschnäuziges Gewinnstreben unterstellen. Die Politik habe von allen Krankenhäusern unmissverständlich verlangt, auf verschiebbare Behandlungen zu verzichten. Deren Anteil sei in der Psych­iatrie generell höher als etwa in der Chir­urgie oder in der Onkologie, wo es viel mehr Notfälle und unaufschiebbare Eingriffe gebe.

Freihaltepauschen zahlt der Staat den Psychiatrien inzwischen gar nicht mehr. Beschränkungen aber gibt es nach wie vor. Die Produktivität auf den Stationen ist als Folge der Pandemie zwangsläufig gesunken, es gibt zum Beispiel keine Dreibettzimmer mehr. Deshalb kehrt sich nun die wirtschaftliche Lage um. Klinikleiterin Hauth aus Berlin-Weißensee spricht von bis zu 15 Prozent weniger Belegung auf den Stationen und 40 Prozent weniger Patienten in der Tagesklinik. „Wir rechnen für das laufende Jahr mit deutlichen Einbußen – und vor allem mit anhaltender eingeschränkter Versorgung der Patienten.“

Quelle: F.A.S.

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Sitzung 46: Angst ist heilbar

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PARALLELEN: DEUTSCHLAND — ÖSTERREICH

EINSPARUNGEN auf der Intensivstation – Corona

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Teil 2: EINSPARUNGEN auf der Intensivstation – Corona

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Corona-Test FEHLERHAFT

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Panorama – Undercover: Inside the Covid Testing Lab BBC Documentary 2021

11.023 Aufrufe

01.04.2021

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Panorama goes undercover inside a lab analysing thousands of Covid-19 tests per day. Secretly filmed footage reveals a failing service with shoddy practices, where staff complain they are under pressure to meet targets despite the lab often running well below capacity. The programme discovers there have been three outbreaks of coronavirus among staff and that social distancing is poorly maintained. Test samples sometimes arrive poorly packaged and labelled, with equipment frequently malfunctioning, leading to contamination of results. The programme also discovers that tests, including some intended to find new variants of coronavirus, have been wrongly discarded or lost.

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https://www.bbc.com/news/uk-56556806?fbclid=IwAR2WkzwTNuKzq98D0W7TQmTiDu0YOKBqZH84KyAAb_MfZ-1Z5fr5H-QXyZg

Covid: Secret filming exposes contamination risk at test results lab

By reporting team
BBC Panorama Published3 days ago

A technician pushes a swab back into its sample tube, causing potential contamination

Secret filming at one of the biggest UK Covid testing labs has found evidence of potential contamination, discarded tests and pressure to hit targets.

A BBC reporter working as a lab technician, filmed staff cutting corners and processing samples in a way that could cause contamination.

This means some people who had taken a test via NHS Test and Trace may have received no result or a wrong result.

The lab said it had followed all necessary rules and regulations.

Evidence at the lab captured on film shows:

  • Checks to ensure samples could be identified, were rushed, meaning tests were sometimes discarded unnecessarily
  • Some test samples „glooped“ across an area where other samples had been placed, risking contamination
  • Swabs used by people to take Covid tests were left in their tubes when processed, presenting a further contamination risk
  • A quality control scientist telling the reporter that the quality of the results progressively got worse throughout the day

The findings have led experts to question the way the lab was operating. Phil RobinsonBBCYou just cannot run a service like this… who is in charge? Phil Robinson
Specialist in genetic testing

One expert described a scene from the undercover footage where a technician wipes up a sample with a tissue as „crazy“.

„[T]here is almost zero question,“ said Chris Denning, director of the University of Nottingham Biodiscovery Institute, that this „would lead to contamination“.

Another expert, who used to run a company doing millions of PCR tests, said „You cannot run a service like this.“

„[T]here are ways of making things faster,“ said Phil Robinson, „and it’s not by doing things at lower quality.“

Missed checks

The government has spent more than £1bn building a network of laboratories to process tests as part of NHS Test and Trace.

The lab in Milton Keynes is run by not-for-profit company UK Biocentre and is one of seven so-called Lighthouse laboratories brought on stream by Number 10.

Allegations of poor working practices at the lab were first highlighted by the BBC in October 2020..

UK Biocentre at the time said it was „already addressing observations“. But months after, sources told the BBC’s Panorama programme about continued poor practice.

Reporter Jacqui Wakefield worked 18 shifts undercover in January and February to investigate.

She joined one of four teams of technicians preparing and processing PCR test samples.

Reporter Jacqui Wakefield
image captionReporter Jacqui Wakefield worked undercover as a lab technician in the testing facility

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https://t.me/s/wahrheitist

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https://t.me/infoplatz/2620

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https://t.me/s/FreieMedienTV

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https://t.me/s/wahrheitist?before=7479

Telegraph enthüllt: Covid-19 und die absichtliche psychologische Kriegsführung gegen die Bürger

Telegraph enthüllt: Covid-19 und die absichtliche psychologische Kriegsführung gegen die Bürger

Die Manipulation der Bevölkerung durch die „Experten“ bei der Instrumentalisierung von Angst

Von Beginn der Pandemie an wurde die britische Regierung nicht nur von einem Team von Epidemiologen beraten, sondern auch von einem Team von Psychologen, genannt SPI-B, Spezialisten für die Manipulation menschlichen Verhaltens.

Am 22. März letzten Jahres erstellte SPI-B ein Dokument, das bis jetzt geheim war. Sie war für die Scientific Advisory Group on Emergencies (Sage) bestimmt, die zu Beginn der Pandemie gegründet wurde, und basierte auf einem alten Argument: der Manipulation von Angst.

„Eine beträchtliche Anzahl von Menschen fühlt sich immer noch nicht ausreichend persönlich bedroht; es könnte sein, dass sie durch die niedrige Sterblichkeitsrate in ihrer demografischen Gruppe beruhigt sind […] Es besteht die Notwendigkeit, das Niveau der wahrgenommenen persönlichen Bedrohung bei denjenigen zu erhöhen, die selbstzufrieden sind, indem starke emotionale Botschaften verwendet werden.“

Das gleiche Papier präsentierte eine Liste von 14 Maßnahmen, um die Unterwerfung zu erhöhen, einschließlich der „Nutzung der Medien, um das Gefühl der persönlichen Bedrohung zu erhöhen“, eine Taktik, die sie als sehr effektiv ansahen, obwohl die indirekten Effekte „negativ sein könnten“.

Einige Sage-Teilnehmer geben nun zu, dass sie sich für die Ratschläge der Psychologen „schämen“. Ein regelmäßiger Teilnehmer an den Sage-Treffen sagte: „Das britische Volk wurde einem unausgewerteten psychologischen Experiment unterworfen, ohne dass ihm gesagt wurde, was vor sich geht.“

„Es geht um den Versuch, das Verhalten in die Richtung zu lenken, die eine Elite beschlossen hat, anstatt zu entscheiden, ob es das Richtige oder das Ethische ist, was zu tun ist.“

Das Sage-Mitglied sagt, dass die Berichte von SPI-B von den Sage-Mitgliedern nicht in Frage gestellt wurden, weil „die Sage-Kernmitgliedschaft nicht sehr gut ausgestattet ist, um sie zu bewerten und es keine anderen Sozialwissenschaftler im Sage-Kern gibt.“

„Wenn jemand von SPI-B sagt, dass man die Angst erhöhen und aufrechterhalten soll, wird zunächst nicht viel hinterfragt, und die meisten Fragen kommen von außen, nicht von innen.“

Boris Johnson und die wissenschaftlichen Berater Chris Whitty und Patrick Vallance wurden beschuldigt, „Angst zu instrumentalisieren“. Die psychologische Strategie der Regierung, das Verhalten einer ahnungslosen Bevölkerung zu manipulieren, könnte nach hinten losgehen und langfristigen Schaden anrichten.

Dank dieser massiven Manipulation war die Londoner Regierung unbestreitbar erfolgreich darin, eine verängstigte Bevölkerung dazu zu bringen, den größten Teil des vergangenen Jahres in den Häusern zu bleiben.

Die tägliche Manipulation von Statistiken über Todesfälle, Krankenhausaufenthalte und „Fälle“ war so effektiv, dass die Einhaltung der Abriegelung die Erwartungen der Regierung weit übertroffen hat.

Im vergangenen Juli ergab eine Umfrage des Beratungsunternehmens Kekst CNC, dass fast die Hälfte der Befragten – „weiß nicht“ ausgenommen – glaubte, das Coronavirus habe 1 Prozent der britischen Bevölkerung getötet, was mehr als 600.000 Menschen entspricht, während die tatsächliche Zahl damals bei 44.000 lag. Fast ein Drittel der Befragten ging davon aus, dass zwischen 6 Prozent und 10 Prozent oder mehr der Bevölkerung an dem Coronavirus gestorben sind, was bis zu 6,6 Millionen Todesfälle bedeuten würde.

Paul Dolan, Professor für Verhaltenswissenschaften an der London School of Economics, sagte: „Die Idee, dass man die persönliche Bedrohung der Menschen überproportional zur Bedrohung, der sie ausgesetzt sind, erhöhen muss, ist ein Problem. Damit wird ein sehr gefährlicher Präzedenzfall geschaffen: Es wird der Ausdruck ‚Bewaffnung der Angst‘ verwendet.“

„Wenn man die Angst einmal geschürt hat, kann man sie nicht mehr abbauen. Es ist nicht wie das Auf- und Abdrehen eines Wasserhahns: Sie können die Angst nicht beenden.

„Wir haben uns ausschließlich auf Todesfälle und Fallzahlen konzentriert, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Öffentlichkeit es verstehen würde, wenn man die Todesfälle in den Kontext der Fünfjahresdurchschnitte stellt.

„Es wurde eine große Chance verpasst, Risiken zu kommunizieren. Anstatt nur zu sagen, dass heute hundert Menschen an Covid gestorben sind, könnte die Regierung sagen, welchen Anteil an den Todesfällen dies ausmacht und ob dies zu einem Überschuss an Todesfällen führt.

Gary Sidley, ein klinischer Psychologe und pensionierter Berater für öffentliche Gesundheit, sagte: „Es ist, als gäbe es eine kleine Industrie rund um das Management der Pandemie und sie schließt alternative Stimmen aus.“

„In meinem Fachgebiet wächst die Besorgnis über den Einsatz von Angst und Scham als Treiber von Verhaltensänderungen.“

Sidley und 46 weitere Psychologen haben sich in einem Schreiben an die British Psychological Society (BPS) gewandt und ihre „Besorgnis über die Aktivitäten der von der Regierung angestellten Psychologen […]

Der Brief fügt hinzu: „Wir sind der Meinung, dass der Einsatz von verdeckten psychologischen Strategien – die unterhalb der Bewusstseinsebene der Menschen operieren – um die Bürger dazu zu bringen, sich einer kontroversen und noch nie dagewesenen öffentlichen Gesundheitspolitik anzupassen, tiefgreifende ethische Fragen aufwirft.“

Ein BPS-Komitee wird das Thema bei seiner nächsten Sitzung am 21. Juni diskutieren, zufälligerweise am selben Tag, an dem der Lockdown enden soll.

Laura Dodsworth, die das vergangene Jahr damit verbracht hat, für ein demnächst erscheinendes Buch mit dem Titel A State of Fear: How the UK government weaponised fear during the pandemic“ (Ein Zustand der Angst: Wie die britische Regierung die Angst während der Pandemie als Waffe einsetzte) zu recherchieren, sagte: Ich habe Menschen interviewt, die von der Angst befreit wurden, Menschen, die von einem Selbstmord abgehalten werden mussten und Menschen, die eine Agoraphobie entwickelt haben.

„Das Problem mit der Angst ist, dass sie das rationale Denken trübt. Sie werden immer abhängiger von den Botschaften der Regierung, was Sie noch ängstlicher macht, was Sie noch abhängiger von ihren Botschaften macht, wodurch eine Schleife des Untergangs entsteht. Wir haben vergessen, wie man Risiken analysiert.

Psychologen werfen den Ministern vor, „verdeckte psychologische Taktiken“ anzuwenden, um das Verhalten der Menschen zu manipulieren, und fragen sich, wie viele Arbeitnehmer zur Arbeit oder zur Normalität zurückkehren werden und welche Auswirkungen die Entbindung auf die Beschäftigung und die physische und psychische Gesundheit haben wird.

Sie behaupten auch, dass „übertriebene Angst für den ‚kollateralen Tod‘ von vielen Tausenden von Menschen mit Nicht-COVID-Krankheiten verantwortlich ist“, die „zu viel Angst haben, ins Krankenhaus zu gehen“.

Ein Bericht der Universität Nottingham aus dem vergangenen Jahr legt nahe, dass Angst sogar zu zusätzlichen Todesfällen führen kann, da eine schlechte psychische Gesundheit das Immunsystem schwächt.

In dem Bericht heißt es: „Es ist bekannt, dass negative Stimmungen, wenn sie über einen längeren Zeitraum anhalten, zu einer Dysregulation der physiologischen Systeme führen, die an der Regulierung des Immunsystems beteiligt sind. Daher besteht ein erhebliches Potenzial, dass sich die psychologischen Schäden, die durch die Pandemie verursacht werden, in physische Schäden umwandeln. Dies könnte eine erhöhte Anfälligkeit für das Virus, schlechtere Ergebnisse bei einer Infektion oder sogar ein schlechteres Ansprechen auf Impfstoffe in der Zukunft bedeuten.“

Quelle: State of fear: how ministers ‘used covert tactics’ to keep scared public at home

Übersetzung: La manipulación de la población por los ‘expertos’ en instrumentalizar el miedo

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https://www.telegraph.co.uk/news/2021/04/02/state-fear-ministers-used-covert-tactics-keep-scared-public/

State of fear: how ministers ‘used covert tactics’ to keep scared public at home

Government’s ‘psychological strategies’ to manipulate unwitting public’s behaviour may backfire and lead to long-term damage, experts claim

By Gordon Rayner, Associate Editor 2 April 2021 • 8:43pm

Boris Johnson, along with scientific advisers Chris Whitty and Sir Patrick Vallance, have been accused of 'weaponising fear'
Boris Johnson, along with scientific advisers Chris Whitty and Sir Patrick Vallance, have been accused of ‚weaponising fear‘

Failures in the UK’s pandemic response are not hard to identify, but on one front the Government’s success is undeniable: persuading a fearful nation to stay locked indoors for much of the past year.

The daily diet of statistics on deaths, hospitalisations and Covid cases has been so effective that compliance with lockdown has gone far beyond what ministers expected.

But the problem with fear, as one behavioural scientist said on Friday, is that “you can’t turn it on and off like a tap”.

As the country prepares for the complete end of lockdown in June, there are far-reaching questions about how many people will return to the workplace, or to normality, and the consequences of that for the economy and for physical and mental health.

Boris Johnson pounds home the stay at home message at a Downing Street press conference
Boris Johnson pounds home the stay at home message at a Downing Street press conference

Whether frightening the public was a deliberate – or honest – tactic has become the subject of intense debate, and dozens of psychologists have now accused ministers of using “covert psychological strategies” to manipulate the public’s behaviour. Advertisement

They believe the Government, acting on the advice of behavioural experts, has emphasised the threat from Covid without putting the risks in sufficient context, leaving the country in “a state of heightened anxiety”.

They also claim that “inflated fear levels will be responsible for the ‘collateral’ deaths of many thousands of people with non-Covid illnesses” who are “too frightened to attend hospital”. https://cf-particle-html.eip.telegraph.co.uk/08783ee9-0e85-4140-904f-56afc1754ba6.html?i=1&ref=www.telegraph.co.uk/news/2021/04/02/state-fear-ministers-used-covert-tactics-keep-scared-public/&channel=news&id=08783ee9-0e85-4140-904f-56afc1754ba6&isapp=false&isregistered=true&issubscribed=false&truncated=false&lt=false

They are so concerned that the British public has been the subject of a mass experiment in the use of strategies that operate “below their level of awareness” that they have made a formal complaint to their professional body, which will now rule on whether government advisers have been guilty of a breach of ethics.

The Government, and its advisers, deny any such transgression, arguing that they have simply presented the public with the facts about the threat Covid poses, and what they need to do to stay safe.

One of the key pieces of evidence cited by those who have complained about “covert” tactics comes from a document prepared for the Scientific Advisory Group for Emergencies (Sage) at the beginning of the pandemic a year ago. Advertisement

Dated March 22, the paper written by the Scientific Pandemic Influenza Group on Behaviours (SPI-B) stated: “A substantial number of people still do not feel sufficiently personally threatened; it could be that they are reassured by the low death rate in their demographic group, although levels of concern may be rising … the perceived level of personal threat needs to be increased among those who are complacent, using hard-hitting emotional messaging. To be effective this must also empower people by making clear the actions they can take to reduce the threat.”

The same document presented a grid of 14 options for increasing compliance which included “use media to increase sense of personal threat”, a tactic which was seen as having a “high” effectiveness though spill-over effects “could be negative”.

Some Sage participants now admit to feeling “embarrassed” by such advice.

One regular Sage attendee said: “The British people have been subjected to an unevaluated psychological experiment without being told that is what’s happening. Advertisement

“All of this is about trying to steer behaviour in the direction an elite has decided, rather than deciding if it is the right thing or the ethical thing to do.”

Mass messaging: advisers recommended that the government use the media to increase the sense of personal threat 
Mass messaging: advisers recommended that the Government use the media to increase the sense of personal threat 

The Sage member said SPI-B reports tended not to be “challenged” by Sage because “the core membership of Sage is not very well equipped to evaluate it – there are not other social scientists at the heart of Sage”.

They added: “When someone from SPI-B is saying we need to ramp up the fear and keep it ramped up – there wasn’t much questioning of that at the beginning and most of the questioning came from external sources, not from within.”

Gary Sidley, a retired NHS consultant clinical psychologist, said: “It’s as if there is a little industry around pandemic management and it excludes alternative voices.

“There is growing concern within my field about using fear and shame as a driver of behaviour change.”

Mr Sidley was so concerned that he and 46 colleagues wrote to the British Psychological Society (BPS) raising “concerns about the activities of government-employed psychologists … in their mission to gain the public’s mass compliance with the ongoing coronavirus restrictions”. Advertisement

The letter added: “Our view is that the use of covert psychological strategies – that operate below the level of people’s awareness – to ‘nudge’ citizens to conform to a contentious and unprecedented public health policy raises profound ethical questions.”

The Telegraph has learnt that the BPS’s ethics committee will discuss the matter at its next meeting on June 21 – coincidentally the same day all lockdown restrictions are due to end. https://cf-particle-html.eip.telegraph.co.uk/eea7f6ec-4e22-4743-aea5-7101bd1edf09.html?i=2&ref=www.telegraph.co.uk/news/2021/04/02/state-fear-ministers-used-covert-tactics-keep-scared-public/&channel=news&id=eea7f6ec-4e22-4743-aea5-7101bd1edf09&isapp=false&isregistered=true&issubscribed=false&truncated=false&lt=false

The BPS is a membership organisation and can recommend that members are reprimanded, suspended or expelled. In extreme cases it can raise concerns with the regulator, the Health and Care Professions Council, as a fitness to practise issue.

A spokesman for the BPS said it was “not possible to conclude” from publicly available information “that an intense psychological attack by the Government and orchestrated by Sage has been used to encourage people to comply with government policies regarding Covid-19” but added that the matter would be discussed by the ethics committee and: “It is not appropriate for us to comment on whether the Government’s coronavirus response has used contentious public health policies.” Advertisement

SPI-B participant Professor Susan Michie, director of the Centre for Behaviour Change at University College London, told The Telegraph that “persuasion” was one of 10 options put forward for increasing adherence to social distancing in the document, and that it involved giving people “an accurate perception of risk and therefore, for some, increasing the personal threat they perceive, along with being empowered to take actions to reduce the threat”.

Not that the SPI-B paper is by any means the only evidence of what critics describe as “covert” methods.

Others cite, for example, the fact that the Government tells the public how many people have died within 28 days of a positive Covid test, but does not include the context of whether deaths are above or below the seasonal norm, and also gives daily figures for hospital admissions, but not how many people have recovered.

Terrifying predictions, which are often presented in such a way that they seem like certainties, have also come from the likes of Chris Whitty, the Chief Medical Officer, and Sir Patrick Vallance, the Chief Scientific Adviser.

Chris Whitty, left, and Sir Patrick Vallance
Chris Whitty, left, and Sir Patrick Vallance have been responsible for predictions that have terrified the public

In October, ahead of a parliamentary vote on a national lockdown, Sir Patrick warned in a press conference of up to 4,000 deaths per day in the second wave, only for Prof Whitty to admit days later that 1,000 deaths per day was a more likely peak (the second wave peaked at an average of 1,248 daily deaths). Advertisement

Giving evidence to MPs last month, Prof Whitty and Sir Patrick warned of a fresh spike in cases when schools reopened – which has so far failed to materialise – and suggested another 30,000 people could die (deaths are currently averaging fewer than 50 per day and continue to fall).

A planned relaxation of social restrictions over Christmas was scaled back because of concerns about the emergence of the Kent variant of the virus, which Mr Johnson later said “may be associated with a higher degree of mortality”. He was accused of “science by press release” by Dr Susan Hopkins, of Public Health England, who complained that it was too early to know if it was more deadly, and earlier this week a survey involving Dr Hopkins reported that there was no evidence of higher mortality from the Kent strain. https://cf-particle-html.eip.telegraph.co.uk/bdc5d0d5-40b9-4bab-88b9-ac1a272b6ec1.html?i=3&ref=www.telegraph.co.uk/news/2021/04/02/state-fear-ministers-used-covert-tactics-keep-scared-public/&channel=news&id=bdc5d0d5-40b9-4bab-88b9-ac1a272b6ec1&isapp=false&isregistered=true&issubscribed=false&truncated=false&lt=false

Paul Dolan, Professor of Behavioural Science at the London School of Economics, said: “The idea that you need to increase people’s personal threat disproportionately to the threat they face is a problem. It sets a very dangerous precedent – weaponising fear is the phrase that people use. Advertisement

“Once the fear has been stoked you can’t diminish it. It’s not like turning a tap on and off –  you can’t turn the fear off.

“We have focused narrowly on mortality rates and case rates, but I’m pretty certain that the public would understand placing the deaths in the context of five-year averages.

“There has been such a missed opportunity for communicating risk. Rather than just saying a hundred people have died today from Covid, the Government could say what proportion of deaths that accounts for, and whether or not that translates to excess deaths.

“That may be a more sustainable conversation to have with the public, rather than ‘be scared and stay scared’.”

Senior government sources have admitted that levels of compliance went far beyond what they expected in the first lockdown, forcing Boris Johnson to publicly implore workers to get back to the office last summer.

One source said: “There were genuine fears a year ago that we were going to see supermarkets running out of food and a run on the banks. We never considered that people would go even further than the stay at home advice.” Advertisement

The same source admitted that the curfew brought in last year was designed to “send a clear signal to young people” that the virus was still dangerous, rather than because of any evidence a curfew would cut infections – which, it could be argued, was another example of behavioural science being used in a “covert” way.

It clearly worked. Last July, a survey carried out by the consultancy firm Kekst CNC found that almost half of respondents, discounting “don’t knows”, thought Covid had killed 1 per cent of the UK population, equating to more than 600,000 people, when the actual figure at the time was 44,000. Almost a third of respondents thought 6 to 10 per cent, or more, of the population had been killed by Covid, which would mean up to 6.6 million deaths.

While Rishi Sunak has openly discussed his concerns about the effects of lockdown on the economy – effects which will continue beyond June if people remain too afraid to go back to their normal lives – there are other consequences of instilling fear in the public. Advertisement

Laura Dodsworth, who has spent the past year researching this subject for a forthcoming book called A State of Fear: How the UK Government Weaponised Fear During the Covid-19 Pandemic, said: “I have interviewed people who have been undone by fear, people who have had to be talked down from suicide and people who have developed agoraphobia.

“The problem with fear is that it clouds rational thinking. You become more reliant on government messaging, which makes you more frightened, which makes you even more reliant on their messaging, creating a doom loop. We have forgotten how to analyse risk.”

Another “doom loop” may also be at play: the Government puts huge effort into tracking public sentiment to help inform policy, but critics say that creates an inevitable circle in which the public, put in fear by government messaging, favours a cautious approach to lifting lockdown, which the Government then uses to justify keeping the country in lockdown for longer, and so on.

A report by Nottingham University last year suggested that fear could even translate into additional Covid deaths because poor mental health weakens the immune system. Advertisement

The report said: “It is well known that when negative mood states persist over time they result in the dysregulation of physiological systems involved in the regulation of the immune system. Thus, there exists significant potential for the psychological harm inflicted by the pandemic to translate into physical harm. This could include an increased susceptibility to the virus, worse outcomes if infected, or indeed poorer responses to vaccinations in the future.”

Behavioural science is so embedded in government that for the past decade it has taken advice from the Behavioural Insights Team, better known as the “Nudge Unit”, which began as part of the Cabinet Office but is now a limited company. A spokesman for the BIT said that “techniques such as ‘fear inflation’ are not, and have never been, recommended by BIT”.

Lord O’Donnell, who was Cabinet secretary at the time the BIT was set up, is among those who believe the Government got the balance wrong in its messaging around Covid.

He said: “Was the messaging subtle enough? We might have concentrated so much on Covid that we have scared people away from going to a hospital. Advertisement

“Every night you get deaths, cases, patients in hospital, but you don’t get the economic costs every night or the indirect consequences like missed cancer tests … they present this as an entirely medical thing.

“I also hate the phrase social distancing, when what they want is physical distancing. We don’t want people to be socially distant, we want social togetherness.”

A government spokesman denied covert techniques had been used, adding: “Since the start of the pandemic we have followed the advice of our world-leading scientists and medical experts, taking the right measures at the right time to defeat coronavirus.

“We have set out clear instructions to the British people as our approach and knowledge of the virus has developed, and taken decisive action to delay the spread of the disease, reduce the number of people needing hospital treatment, and ultimately save lives.

“We are clear we want this lockdown to be the last and are easing restrictions in a way that is cautious and guided by the data.”

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Offener Brief an den UN-Sonderberichterstatter für Folter betreffend Covid-Maßnahmen an Kindern

Offener Brief an den UN-Sonderberichterstatter für Folter betreffend Covid-Maßnahmen an Kindern

Von Peter Koenig: Er ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang zu den Themen Wasser und Umwelt auf der ganzen Welt gearbeitet hat. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Co-Autor des Buches von Cynthia McKinney „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020). Peter Koenig ist Research Associate des Centre for Research on Globalization.

Sehr geehrter Herr Nils Melzer,

Mein Name ist Peter Koenig, ehemaliger Ökonom bei der Weltbank (30 Jahre) – jetzt geopolitischer Analyst – der regelmäßig über Global Research und andere Online-Zeitschriften schreibt.

Meine heutige Aufgabe ist es, Sie als Menschenrechtsbeauftragten aufzufordern, die Menschenrechte von Kindern zu verteidigen.

Was die absurden COVID-Maßnahmen der Welt anrichten, ist ein Verbrechen, aber was sie Kindern antun, ist jenseits eines Verbrechens. Es ist völlig unmoralisch, destruktiv für unsere machtlosen Kinder und für die Zukunft dieser Kinder sowie für die Gesellschaft insgesamt, da Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind.

Kinder hinter Masken, soziale Distanzierung, Einsperren, ferngesteuerter Unterricht – beraubt vom Treffen, Reden und Spielen mit Gleichaltrigen, Freunden – stattdessen Angst, dass sie ihre Persönlichkeit, ihr Selbstbewusstsein und ihr Selbstwertgefühl verlieren, das ist nicht nur ein physisches Gesundheitsproblem, sondern auch ein psychologisches, das im Laufe der Zeit unsägliche, unzählige Kollateralschäden hat, bis hin zur totalen Unterwürfigkeit der Kinder von heute.

Unsere Kinder sind verletzlich – sie sind unsere Zukunft.

Sie müssen ihre Menschenrechte verteidigen.

Lieber Herr Melzer, bitte setzen Sie sich für sie ein, in der UNO, in UNICEF, vor den 193 UNO-Mitgliedsregierungen, die alle mehr oder weniger dem gleichen COVID-Narrativ folgen, dem gleichen COVID-Menschenrechtsmissbrauch, und vor allem dem gleichen Menschenrechtsmissbrauch an Kindern.

Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören,

Danke,

freundliche Grüße,

und Frohe Ostern,

Peter Koenig

Quelle: Human Rights for Children: Beyond a Crime, Worldwide: The Immoral, Destructive Impacts of the Covid Measures on Our Children

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https://t.me/s/LxKQuellen

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-warnungen-der-kinderaerzte-werden-in-den-wind-geschlagen

Die Warnungen der Kinderärzte werden in den Wind geschlagen

Foto: fizkes – stock.adobe.com Gunnar Schupelius 31. März 2021 20:17 Bereich:

Gunnar Schupelius – Mein Ärger

Themen:

Kinder und Jugendliche leiden aufgrund der sozialen Isolation im Lockdown an gefährlichen psychischen Störungen. Diese Entwicklung wird von den Politikern komplett ignoriert, die eisern am Dauer-Lockdown festhalten, meint Gunnar Schupelius.

Vor neun Tagen, am 23. März, verbreitete die Kassenärztliche Vereinigung beunruhigende Nachrichten: Eine Umfrage unter Fachärzten für Kinder- und Jugendpsychiatrie hatte ergeben, dass psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen im Lockdown massiv zugenommen haben. Genannt wurden „Depressionen, Angststörungen, Zwangsstörungen, Essstörungen, Verhaltensstörungen, soziale Phobien, Medienabhängigkeit und Schlafstörungen.“

Am 11. März hatte der Kinder- und Jugendmediziner Sven Armbrust aus Neubrandenburg eine ähnliche Diagnose gestellt. Er leitet die Kinder- und Jugendmedizin am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum. Über Kinder und Jugendliche im Lockdown sagte er: „Sie haben ganz viele Sorgen und Ängste. Es gibt Depressionen und psychische Auffälligkeiten“.

Die Berliner Psychologin Melanie Eckert gründete im ersten Lockdown 2020 die Beratung „Krisenchat.de“. Jetzt berichtet sie: „Wir bemerken eine Zunahme von (…) suizidalen Gedanken (…). Viele Kinder und Jugendliche berichten, dass sie zunehmend verzweifelt sind in der Krise, dass haltgebende Strukturen häufig wegfallen, wie Schule oder Sportverein.“

Das sind nur drei Beispiele von vielen Warnungen. Doch die Kinderärzte werden nicht gehört, nicht im Kanzleramt, nicht von den Regierungen der Bundesländer. Sven Armbrust aus Neubrandenburg wurde für seine Äußerungen sogar noch heftig angegriffen.

Und auch in den Medien werden die Jugendpsychiater mit ihren Erkenntnissen nur am Rande erwähnt und nicht auf Platz eins der Nachrichten. Dort stehen die Virologen an erster Stelle, die den Lockdown fordern, um die Menschen vor Krankheit zu schützen. Die psychischen Krankheiten der Kinder und Jugendlichen interessieren sie dabei nicht.


► Lesen Sie hier alle Kolumnen von Gunnar Schupelius


Die Politiker wägen nicht ab. Sie ziehen seit 152 Tagen einen Dauer-Lockdown durch, dessen Notwendigkeit sie nicht begründen. Auch nach einem Jahr Corona gibt es keine Daten und Studien darüber, ob der Lockdown die gewünschte Wirkung erzielt oder nicht.

Immer wurden Gründe ohne Nachweis angeführt. Erst war vom Kollaps der Intensivstationen die Rede, der nie eintrat. Dann kamen die Mutanten ins Spiel, von denen immer noch nicht bekannt ist, wie gefährlich sie sind oder die Warnung vor „Long-Covid“, also von vermuteten Langzeitwirkungen des Virus, die gar nicht erforscht sind.

Es ist zur schlechten Gewohnheit der Regierung und ihrer einschlägigen Berater geworden, etwas zu behaupten, ohne sich die Mühe zu machen, die Behauptung auch zu belegen.

Das ist ein gefährliches Spiel. Der Abgeordnete Lauterbach stellte in der Bundespressekonferenz ohne jeden Beweis einen Zusammenhang zwischen Long-Covid und Suiziden her, andere Politiker warnen vor steigenden Todeszahlen bei jungen Leuten. Wieder andere fordern Ausgangssperren.

Zu Recht weist Carsten Schatz (Die Linke) darauf hin, dass Ausgangssperren in Bayern und Baden-Württemberg gar keinen erkennbaren Effekt hatten. Niemand hört ihm zu. Es wird behauptet und gefordert, es werden täglich neue Maßnahmen aus dem Hut gezaubert, während wir nach einem Jahr immer noch keine Auswertungen der Maßnahmen haben.

So geht es nicht. Viele Menschen, Kinder und Erwachsene zahlen einen hohen Preis für den Lockdown. Sie müssen ernst genommen werden – und der erste Schritt wäre, jede Maßnahmen ab sofort zu begründen und Behauptungen zu belegen.

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Ich mach da nicht mit.

135.832 Aufrufe

01.04.2021

Gunnar Kaiser 175.000 Abonnenten

In min. 0:22​ muss es natürlich heißen: „Wer positiv getestet wird“. #großeumkehrung​ Zweite Berichtigung: Am Tag der Aufnahme des Videos wurde bekannt, dass die Schülerinnen und Schüler in NRW nun einem Zwang zum Selbsttesten unterliegen. Den ganzen Text des Videos könnt ihr hier nachlesen https://gunnarkaiser.substack.com/p/i…

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https://t.me/s/gunnarkaisertv

https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Kinderaerzte-gegen-regelmaessige-Corona-Selbsttests-bei-Schuelern-417562.html

COVID-19-Pandemie

Kinderärzte gegen regelmäßige Corona-Selbsttests bei Schülern

Schnelltests sollen helfen, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen und erneute Schulschließungen zu vermeiden. Vom Vorschlag, auch Schüler ein- bis zweimal die Woche zu testen, halten Ärzte aber wenig. Von Thomas Hommel Veröffentlicht: 02.03.2021, 11:52 Uhr

Eine Schülerin träufelt in einem Klassenraum eine Lösung nach einem selbst durchgeführten Corona-Test auf einen SARS-CoV-2-Antigentest. Pädiater lehnen regelmäßige Schnelltests allerdings ab.
Eine Schülerin träufelt in einem Klassenraum eine Lösung nach einem selbst durchgeführten Corona-Test auf einen SARS-CoV-2-Antigentest. Pädiater lehnen regelmäßige Schnelltests allerdings ab. © Ronny Hartmann/dpa

Berlin. Corona-Schnell- und Selbsttests in Schulen und Kindertagesstätten sollen die Einrichtungen vor erneuten Schließungen bewahren. Über die konkrete Anwendung der Tests in den Einrichtungen ist jetzt allerdings Streit ausgebrochen. Anlass ist ein Papier aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG), das Überlegungen zur „Erweiterung der nationalen Teststrategie“ enthält. Das dreiseitige Papier liegt der „Ärzte Zeitung“ vor.

In dem Papier geht es auch um die Schnelltests zum Eigengebrauch – das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hatte vergangene Woche die ersten drei Produkte dieser Art zugelassen. „Im Sinne eines präventiven Lebenswelten-Ansatzes“ sei es „sinnvoll“, auch Schülern „durch einen Selbsttest ein- oder zweimal die Woche zusätzliche Sicherheit zu geben“, schreibt das BMG.

Nicht gerechtfertigter Schritt

Kinder- und Jugendärzte halten wenig von dem Vorschlag. „Ausgehend von allgemein anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen der Screening- und Infektionsdiagnostik erscheint es angesichts fehlender Daten zur Validität von Antigenschnelltests gerade bei asymptomatischen Kindern zum jetzigen Zeitpunkt weder gerechtfertigt noch angemessen, diese Tests flächendeckend in Schulen und Kitas einzusetzen“, heißt es in einem Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte sowie der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene.

Bei Anwendung der Schnelltests sei zu erwarten, dass die Zahl falsch negativer und falsch positiver Ergebnisse „inakzeptabel“ hoch sein und dies „weit mehr Schaden als Nutzen“ anrichte, warnen die Verbände in ihrem Papier.

Darüber hinaus bestehe die Gefahr, dass negative Testergebnisse das Befolgen bewährter Hygieneregeln in den Schulen erheblich schmälere. Dies aber könne angesichts einer erwartungsgemäß hohen Rate falsch negativer Testergebnisse „gravierende Auswirkungen“ haben. Müssten Schüler nach einem Positivtest in Quarantäne und erweise sich der Test anschließend als falsch, habe dies große psychologische Auswirkungen. Im Übrigen sei bis heute nicht nachgewiesen, dass Infektionsausbrüche, die von infizierten Schülern ausgehen, ein relevanter „Motor“ der Pandemie seien. Auch das Robert Koch-Institut habe diese Einschätzung bestätigt.

Bei Anwendung der Schnelltests ist zu erwarten, dass die Zahl falsch negativer und falsch positiver Ergebnisse inakzeptabel hoch ist und dies weit mehr Schaden als Nutzen anrichtet.

Positionspapier von DGPI, DGKJ, DGKH und BVKJ zu Schnelltestungen in Schulen und Kitas

Zielführender sei daher „eine sehr regelmäßige, zum Beispiel zweitägliche Testung“ des pädagogischen und weiteren Personals in den Einrichtungen, schlagen die Verbände vor. Das gelte gleichermaßen in Schule wie Hort, aber auch auf Schul- sowie Bring- und Abholwegen. Eine breit angelegte Teststrategie müsse der Bevölkerung zudem „frühzeitig und umfassend“ vermittelt werden, um Schaden zu verhindern.

Johna fordert „gutes Konzept“

Eine dezidierte Teststrategie verlangte auch die Vorsitzende der Klinikärztegewerkschaft Marburger Bund, Dr. Susanne Johna. Zusätzliche Tests seien „sinnvoll“ – positive Befunde müssten aber „sofort“ mit einer Kontrolle durch einen PCR-Test abgesichert werden, sagte Johna dem „Deutschlandfunk“ am Dienstag. Sinnvoll sei es auch, vermehrt in den Schulen zu testen. In Krankenhäusern werde bereits auch asymptomatisches Personal öfter getestet. Es brauche aber ein „gutes Konzept“, gute Schulung und Aufklärung.

An diesem Mittwoch treffen Bund und Länder erneut zusammen, um das weitere Vorgehen in der Pandemie zu beraten. Aus mehreren Ländern kommen Rufe nach Lockerungen, andere warnen indes vor allzu schnellen Öffnungen. Die Zahl der Neuinfektionen steigt derzeit wieder leicht an – die Sieben-Tage-Inzidenz verharrt bei gut über 60. Angestrebt wird ein Wert von 35 je 100.000 Einwohner binnen sieben Tage.

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https://t.me/s/wahrheitist?before=7479

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Thorsten Schleif: „Warum unsere Justiz versagt!“ (Interview)

3.513 Aufrufe

01.04.2021

Mingers. Rechtsanwälte 33.200 Abonnenten

Zum Hörbuch „Corona vor Gericht“: https://www.audible.de/pd/Corona-vor-…

Zum aktuellen Buch von Thorsten Schleif: https://www.amazon.de/Urteil-ungerech…Amtsrichter, Autor, Speaker: Thorsten Schleif spricht in diesem Interview mit Rechtsanwalt Markus Mingers über seinen bisherige Werdegang sowie damit verbundenen Erfahrungen als Richter. Viel Spaß mit diesem Video!

SOCIAL MEDIA Facebook: https://www.facebook.com/MingersRecht…​ Instagram: https://instagram.com/markus_mingers​ Linked In: https://www.linkedin.com/in/schulzben/​ Blog: http://mingers-kreuzer.de/blog

MINGERS.RECHTSANWÄLTE Wir setzen uns seit über 16 Jahren vor allem für die Rechte von Verbrauchern ein und suchen immer wieder innovative Wege, um jedem einen schnellen, transparenten und erfolgreichen Zugang zum Recht zu gewährleisten. https://www.mingers.law/

siehe auch

KINDER-Arzt schlägt Alarm — KINDER sind KEINE TREIBER der PLANDEMIE —- „“AstraZeneca“““-Impfstoff wird in „Vaxzevria““ umbenannt — Sitzung 45: Kann denn Rechnen Sünde sein? – – – – VerwaltungsGERICHT WIEN: Corona-Politik OHNE Basis – „PCR-Test““ UN-GE-EIGNET — — – GeIMPFTer soll mehrere Personen in Klinik angeSTECKT haben – – – – Lauterbach: „Somit mussten wir die ZAHLEN STEIGEN LASSEN um die Politik beGRÜNDEN zu können“ — „IMPF-ARZT“ berichtet: „CHAOS in den IMPF-STRASSEN““ — „SCHULDEN-BERG“ Deutschlands stieg 2020 um HUNDERTE MILLIARDEN Euro — — – Abgetriebene Föten: Dr. „Martin Heipertz“ „“CDU“““ — VATIKAN — „Pamela Acker“: „Johnson und Johnson““ und AstraZENEKA

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Wetterwarnung! Arctic Outbreak! 2 Tage extreme Höhenkälte mit Sturm, Schnee, Glätte & Gewittern.

28.719 Aufrufe

04.04.2021

Kai Zorn Wetter 42.400 Abonnenten

Am morgigen Ostermontag erreicht uns wie aus dem Nichts extreme Höhenkaltluft mit Temperaturen von um die minus 40 Grad auf der Fläche von 5500 Meter Höhe. Das ist selbst im Winter extrem, aber für April…. Diese Luftmasse sorgt für Blizzard-ähnliche Zustände auch tagsüber samt Glätte bis ins Flachland. So schnell wie die Kälte kommt, verschwindet sie auch. Am Donnerstag ist der Spuk schon wieder vorbei. Der Spuk an sich hat es aber ganz schön in sich...

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Tief Ulli schickt Wintergrüße: Schnee, Regen und teils nur noch 3 Grad

1.870 Aufrufe

03.04.2021

The Weather Channel Deutschland 3250 Abonnenten

Die kühlen Ostertage gipfeln am Ostermontag in kaltem Regen und Schneeregen bis in tiefe Lagen. Die Nordsee entwickelt sich zur Kaltluftautobahn und Tief Ulli schickt uns ungemütliches Wetter zum Wochenstart. Und auch danach sieht es nicht wirklich besser aus.

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Chef der Arzneimittelkomission – Prof. Ludwig: „Zur Langzeitsicherheit wissen wir GARNICHTS“

433 Aufrufe

26.01.2021

ArtemiX one 27 Abonnenten

Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig Chairman of the Drug Commission of the German Medical Association (DCGMA) #impfstoff#vaccination​ Talks on 19th of december 2020 on a public german broadcasting channel (ZDF) about the Covid-Vaccine, which was developed by the german company “Biontec”. (The “Biontec-Pfizer Vaccine”) DCGMA is the scientific expert committee for drug-related matters of the German Medical Association. Source: http://www.akdae.de

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https://t.me/s/FreieMedienTV

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https://www.zm-online.de/archiv/2021/04/medizin/wir-muessen-darueber-reden-was-die-aktuellen-impfstoffe-leisten-koennen/

Interview mit Prof. Wolf-Dieter Ludwig zur Corona-Pandemie

„Wir müssen darüber reden, was die aktuellen Impfstoffe leisten können“

Die Fülle täglicher Nachrichten lässt nicht selten wichtige Fragen rund um die gegenwärtig zur Verfügung stehenden Impfungen, Medikamente und Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung in den Hintergrund treten. Was können die aktuellen Impfstoffe leisten? Was wissen wir über sterile Immunität? Welche Arzneimittel stehen zur medikamentösen Therapie von COVID-19 zur Verfügung? Die zm haben mit Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, über diese Fragen gesprochen.

16.02.2021

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig im Videointerview mit zm-Redakteur Benn Roolf am 22. Januar 2021

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig im Videointerview mit zm-Redakteur Benn Roolf am 22. Januar 2021 zm-br

Die in Europa zugelassenen Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna sind in außergewöhnlich kurzer Zeit entwickelt worden. Gab es das in der Geschichte überhaupt schon einmal?
Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig: Alle Übersichtsbeiträge, die sich mit der Entwicklung von Impfstoffen beschäftigen, weisen darauf hin, dass eine Impfstoffentwicklung normalerweise zehn bis 15 Jahre beansprucht. In dieser kurzen Zeit ist noch nie ein Impfstoff entwickelt worden. Das hohe Tempo heute hat natürlich etwas mit dem gewaltigen Druck zu tun, den die Pandemie auf unser gesellschaftliches Leben ausübt.

Es wurde ja bereits vor der Pandemie rund zwei Jahrzehnte an mRNA-Impfstoffen geforscht …
Ja natürlich, da gab es bereits wissenschaftliche Untersuchungen und Technologien, die man für die Entwicklung der mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 nutzen konnte. Es gab auch schon frühe Phasen der klinischen Prüfungen bei diesen Impfstoffen – vorwiegend Phase-1-, vereinzelt auch Phase-2-Prüfungen gegen unterschiedliche Viruserkrankungen wie Zytomegalie, Tollwut und Influenza. Nach diesen Prüfungen hatte allerdings noch kein mRNA-Impfstoff eine Zulassung erhalten.

<<<<Woran lag es denn, dass die Entwicklungsarbeiten abgebrochen wurden?
 Exakt kann ich diese Frage leider nicht beantworten. Ich vermute, dass Wirksamkeit oder Sicherheit nicht den Ansprüchen an eine Zulassung genügten beziehungsweise erst durch die Lipid-Nanopartikel, die jetzt für die Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 verwendet werden, eine ausreichende Stabilität der Impfstoffe erreicht werden konnte.>>>>>

Bislang sind zwei mRNA-Impfstoffe in Europa zugelassen worden. Sie haben verschiedentlich erwähnt, dass die durch die Hersteller vorgelegten klinischen Daten viele Fragen unbeantwortet lassen. Wie sieht es mit der Qualität des Studiendesigns aus?
 Ein großes Problem der Studien sowohl bei BioNTech/Pfizer als auch bei Moderna war, dass man bei den Probanden vor der Impfintervention nicht zweifelsfrei festgestellt hat, ob sie bereits vorab einmal mit SARS-CoV-2 infiziert waren. Und man hat auch nach der Intervention [Impfung oder Placebo – Anm. d. Red.] nicht systematisch mit PCR-Tests geprüft, ob trotz Impfung asymptomatische Infektionen auftraten. Ein PCR-Test wurde nur bei denjenigen Probanden durchgeführt, die Erkrankungssymptome nach der FDA-Definition – zum Beispiel Fieber, Husten, Atemnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns – entwickelten. Als COVID-19-Fall wurde gewertet, wer Symptome entwickelte und vier Tage zuvor beziehungsweise vier Tage danach einen positiven PCR-Test in einer Probe aus dem Atemwegstrakt aufwies. Deshalb können wir heute aus den Studiendaten nicht erkennen, ob die Impfung nur vor der symptomatisch verlaufenden Erkrankung COVID-19 schützt oder auch eine sterile Immunität erzeugt – Geimpfte also selbst nicht mehr infektiös sein können.

Warum hat man bei den Probanden eigentlich nicht regelmäßige PCR-Tests durchgeführt? Das hätte doch Klarheit schaffen können. Am Geld kann es ja bei der üppigen staatlichen Forschungsförderung nicht gelegen haben.
Dies hätte natürlich einen großen logistischen Aufwand bedeutet, beispielsweise bei mehr als 40.000 Probanden in der BioNTech/Pfizer-Studie regelmäßige PCR-Tests zu organisieren. Die Antwort auf die Frage, ob Geimpfte sich infizieren und das Virus weitergeben können, ist jedoch eine zentral wichtige Information, um das Potenzial der beiden Impfstoffe korrekt bewerten zu können hinsichtlich des Erreichens einer sterilen Immunität und vor allem der Herdenimmunität als entscheidende Voraussetzung der Eindämmung beziehungsweise Beendigung der Pandemie.

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig

 | Oberländer-AkdÄ

… ist Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Von 2001 bis 2017 war er Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Tumorimmunologie und Palliativmedizin im HELIOS Klinikum Berlin-Buch. Ludwig ist Mitherausgeber des unabhängigen Informationsblatts „Der Arzneimittelbrief“ und Fachredakteur für das Gebiet „Hämatologie/Arzneimitteltherapie“ der medizinisch-wissenschaftlichen Redaktion des Deutschen Ärzteblatts. Seit 2013 ist er als Vertreter der Europäischen Ärzteschaft (CPME) Mitglied des Management Board der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA).

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die in der Studie verwendeten FDA-Kriterien zur Erkennung von COVID-19 den beobachteten Nebenwirkungen der Impfung ähneln. Das heißt, Probanden aus der Impfstoffgruppe könnten Symptome wie beispielsweise Fieber, Muskelschmerzen, Müdigkeit seltener als COVID-19-Symptome gemeldet haben, weil sie diese fälschlicherweise für Nebenwirkungen der Impfung hielten. Diese Vermutung hat unter anderem Peter Doshi, Mitherausgeber des British Medical Journal, geäußert. Für diese Vermutung spricht möglicherweise auch, dass die Probanden der Impfstoffgruppe häufiger fiebersenkende Mittel eingenommen haben.

Doshi hat auch darauf hingewiesen, dass es in der BioNTech/Pfizer-Studie insgesamt 3.410 vermutete, aber unbestätigte an COVID-19 erkrankte Probanden gegeben hat: 1.594 in der Impf- und 1.816 in der Placebogruppe.
Diese Unschärfen in der Identifikation von COVID-19-Fällen sind sicher ein Schwachpunkt des Studiendesigns. Auch hier hätten häufigere PCR-Tests aller Probanden zu mehr Klarheit führen können. Das ist besonders ärgerlich, weil am Ende die Wirksamkeit des Impfstoffs anhand von lediglich 170 festgestellten COVID-19-Fällen aus einem Pool von etwas weniger als 40.000 Probanden berechnet wurde: Acht Erkrankungen waren in der Testgruppe, 162 in der Kontrollgruppe identifiziert worden – das ergab eine relative Wirksamkeit von 95,3 Prozent. Wenn es allerdings zutrifft, was Peter Doshi sagt, dass man nämlich die vermuteten Fälle gar nicht mit PCR-Tests untersucht hat, dann kann es sein, dass die relative Wirksamkeit falsch hoch ist.

Was lässt sich zu den kurzfristigen Nebenwirkungen sagen?
Die Reaktogenität, das ist der Oberbegriff für Nebenwirkungen bei Impfungen, ist deutlich höher als bei vielen anderen Impfungen, aber sie ist nicht ungewöhnlich hoch. Dennoch sind die akut oder kurzfristig auftretenden Nebenwirkungen teils erheblich. Während Fieber mit etwa 10 bis 17 Prozent nach der zweiten Impfung noch recht moderat auftrat, waren Fatigue, Kopfschmerz, Frösteln/Schüttelfrost, Myalgie mit Anteilen von 20 Prozent bis zu 50 Prozent vertreten. Gravierende akute Nebenwirkungen hat man aber bislang kaum gesehen. Aus Norwegen sind 23 Todesfälle von sehr gebrechlichen Menschen mitgeteilt worden, die dort für erhebliche Unruhe gesorgt und zu einer Anpassung der Impfindikationen geführt haben. Bei sehr gebrechlichen Menschen sollte daher vor der Impfung unbedingt eine Risiko-Nutzen-Abwägung getroffen werden.

Wie sieht es mit langfristigen Nebenwirkungen aus?
Natürlich können wir über eine Langzeittoxizität bislang nichts sagen. Vertreter des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) – der Behörde in Deutschland, die für Impfstoffe zuständig ist – widersprechen Aussagen hinsichtlich potenzieller Langzeitnebenwirkungen (zum Beispiel Autoimmunerkrankungen). Sie sagen, es gebe gar keinen Grund, warum man solche Nebenwirkungen fürchten muss. Es gibt andere, vom PEI unabhängige Wissenschaftler, die es etwas anders sehen. <<<<<<<<>>>>Die mRNA-Impfstoffe enthalten sogenannte Lipid-Nanopartikel, die im Körper abgebaut werden müssen. In tierexperimentellen Studien mit einer allerdings deutlich höheren Dosis des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs hat sich gezeigt, dass diese Nanopartikel Entzündungen im Körper auslösen können, deren Folgen man natürlich nicht im Rahmen einer kurzen Nachbeobachtung sieht, sondern erst nach längeren Zeiträumen.<<<<<<<<<<<

Man kann auch nicht ausschließen, dass die durch den Impfstoff gebildeten Antikörper gegen das Fremdprotein des Virus sich nicht eines Tages gegen körpereigene Strukturen richten und deshalb sind Autoimmunerkrankungen erst nach einer längeren Beobachtungsdauer zu erwarten. Darum ist es sehr wichtig, jetzt im Rahmen der Pharmakovigilanz sowohl bei den Probanden der klinischen Studien als auch bei den im Rahmen der angelaufenen Impfkampagne geimpften Personen die Nebenwirkungen sehr sorgfältig zu registrieren und zu dokumentieren. Das PEI hat hierfür die Smartphone-App „SafeVac“ entwickelt, mit der Geimpfte in sogenannten Kohortenstudien Nebenwirkungen einfach übermitteln können.

Ein Wort zu Schwangeren: Sie waren in beiden Studien ausgeschlossen …
Tierexperimentelle Studien hatten zwar keine schädlichen Wirkungen gezeigt, aber eindeutige Erkenntnisse über eine etwaige Reproduktionstoxizität beim Menschen gibt es nicht. Deshalb waren Schwangere in den Studien grundsätzlich ausgeschlossen.

Aufgrund der fehlenden Daten rät die Ständige Impfkommission (STIKO) Schwangeren derzeit von einer Impfung ab, es sei denn, sie haben im Sinne einer Risiko-Nutzen-Abwägung Begleiterkrankungen, die sie für einen schweren Verlauf von COVID-19 prädestinieren.

Konsequenterweise müsste man dann vor der Impfung einen Schwangerschaftstest empfehlen. In der BioNTech/Pfizer-Studie wurden gebärfähige Frauen obligat vor beiden Impfungen auf Schwangerschaft getestet. Selbst die männlichen Probanden wurden zu strenger Verhütung angehalten.
Im Moment werden ja überwiegend Senioren geimpft, bei denen eine Schwangerschaft ausgeschlossen ist. Den jüngeren Beschäftigten im Gesundheitswesen – unter ihnen natürlich viele Frauen – müssen wir heute unbedingt erklären: Es existieren derzeit keine Daten aus klinischen Studien, die Aufschluss darüber geben könnten, ob die Impfung die Schwangerschaft beeinträchtigt oder es andere Nebenwirkungen gibt. Die STIKO empfiehlt im Übrigen nichtsdestotrotz geimpften Frauen, bei denen sich in engem zeitlichen Zusammenhang eine Schwangerschaft zeigt, keinen Schwangerschaftsabbruch.

Sie haben eine detaillierte ärztliche Impfaufklärung jedes einzelnen Patienten gefordert. Dort soll klar gesagt werden, was wir heute zum Impfstoff wissen und was nicht.
Die Patientenaufklärung ist fester Bestandteil einer ärztlichen Behandlung, also auch einer Impfung. Dazu reichen Videos oder Merkblätter definitiv nicht aus; die gesetzlichen Vorschriften verlangen eine persönliche und individuelle Aufklärung – dieser Anspruch scheint mir bei den Impfzentren nur schwer einlösbar zu sein. Wenn kommende Impfstoffe nicht mehr so komplizierte Lagerbedingungen wie beispielsweise Tiefkühlschränke benötigen, würde ich es sehr begrüßen, wenn auch Hausärzte impfen könnten, weil hier aus der Kenntnis ihres Patienten und der medizinischen Vorgeschichte eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung getroffen werden kann.

Ein anderes Thema ist die sterile Immunität. Von mir vorab befragte Experten aus der Zahnmedizin zeigen sich wenig optimistisch, dass sich die Virusreplikation in Mund- und Rachenschleimhäuten durch eine systemisch wirkende Impfung verhindern ließe.
Da haben ihre Experten vermutlich recht. Es werden unterschiedliche neutralisierende Antikörper im Rahmen von SARS-CoV-2-Infektionen gebildet: IgG-, IgA- und IgM-Antikörper. Durch die Impfung werden in erster Linie neutralisierende IgG-Antikörper gebildet, die gegen das Spike-Protein des Virus gerichtet sind. IgA wird vermutlich deutlich weniger gebildet. Diese IgA-Antikörper vermitteln aber ganz wesentlich den Schutz vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 an den Oberflächen der Schleimhäute im Mund-, Nasen- und Rachenraum.

Videos oder Merkblätter reichen zur Patientenaufklärung definitiv nicht aus.

Prof. Wolf-Dieter Ludwig

Wir wissen derzeit noch relativ wenig zur Bildung von IgA-Antikörpern nach der Impfung gegen SARS-CoV-2. Man hat in den klinischen Studien vor allem die Titer für IgG-Antikörper gemessen, die deutlich über den Konzentrationen des IgG in Seren von rekonvaleszenten Personen nach COVID-19 lagen. Außerdem konnten gegen das Spike-Protein gerichtete spezifische T-Lymphozyten mit einem hohen Anteil an Interferon-gamma produzierenden Zellen, also neben humoraler auch zelluläre Immunantwort, nachgewiesen werden.

Welche Medikamente werden denn eingesetzt? Gibt es Hoffnungen auf neue Therapien?
Im ersten Halbjahr 2020 wurden viele Medikamente, die bereits für andere Indikationen zugelassen waren, auch in der Behandlung von COVID-19 getestet. Dabei handelt es sich um die sogenannten „Repurposed Drugs“ – unter anderem Chloroquin-haltige Medikamente, die zur Behandlung von HIV-1 eingesetzte Kombination von Lopinavir und Ritonavir sowie Glukokortikosteroide wie zum Beispiel Dexamethason. In klinischen Prüfungen haben die meisten dieser Kandidaten bis auf Dexamethason leider enttäuscht. Auch für das Medikament Remdesivir, das initial als großer Hoffnungsträger gesehen und sowohl von der FDA als auch von der EMA beschleunigt zugelassen wurde, gibt es inzwischen klinische Studien und evidenzbasierte Leitlinien, die keinen überzeugenden klinischen Nutzen sehen und deshalb – wie auch eine WHO-Empfehlung – eine Behandlung mit Remdesivir für Patienten mit COVID-19 nicht empfehlen.

Es ist wichtig, jetzt die Nebenwirkungen sehr sorgfältig zu registrieren und zu dokumentieren.

Prof. Wolf-Dieter Ludwig

Hoffnungsträger sind derzeit Rekonvaleszentenseren, in denen sich Antikörper von Menschen befinden, die eine Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht haben sowie monoklonale Antikörper, die den Antikörpern von Patienten ähneln, die COVID-19 überlebt haben, und ebenfalls gegen das Spike-Protein gerichtet sind. Ziel der Therapie mit Rekonvaleszentenseren oder monoklonalen Antikörpern ist es, Risikopatienten nach SARS-CoV-2-Infektion beziehungsweise in der Frühphase von COVID-19 rasch zu behandeln, um dadurch schwere Verläufe zu verhindern. Das Bundesgesundheitsministerium hat gerade 200.000 Dosen zu etwa 2.000 Euro pro Dosis eingekauft. Aus meiner Sicht war dies eine vorschnelle Entscheidung, für die überzeugende Ergebnisse zur Wirksamkeit der Antikörper aus klinischen Studien bisher fehlen.

Die Impfstoffe gelten als das Licht am Ende des Tunnels. Auf den Forschern, Herstellern, Politikern lastet ein ungeheurer Erfolgsdruck. Wäre es nicht klug, seitens der Wissenschaft die Erwartungen etwas zu dämpfen und vielmehr zu signalisieren, dass wir durchaus in die Lage kommen können, noch längere Zeit mit dem Virus leben zu müssen?
Dafür plädiere ich, seit ich Interviews zu diesem Thema gebe. Wir haben momentan eine völlig unzureichende Kommunikation in der Öffentlichkeit über das, was die Impfstoffe kurz- und mittelfristig leisten können. Wir beklagen ständig, dass wir derzeit zu wenig Impfstoffe bekommen, aber wir thematisieren aus meiner Sicht zu wenig, was wir von den jetzt zugelassenen Impfstoffen realistischerweise mittelfristig erwarten können.

Diese unzureichende Kommunikation ist auch ein Grund für die derzeit noch fehlende Impfbereitschaft bei einem nicht kleinen Teil der Bevölkerung. In den USA diskutiert man intensiv geeignete Kommunikationsstrategien in Zeiten von COVID-19 in führenden medizinischen Fachzeitschriften, wie beispielsweise dem New England Journal of Medicine, und das Resümee lautet immer wieder: Wenn es uns nicht gelingt, den Stand des Wissens in der Kommunikation authentisch und realistisch darzustellen, dann wird es uns auch nicht gelingen, die Impfbereitschaft so zu steigern, dass wir damit erfolgreich die Pandemie eindämmen können.

Sie haben wiederholt auch Intransparenz vonseiten der EU und der Impfstoffhersteller kritisiert.
Die Hersteller haben sehr viel öffentliches Geld für die Erforschung und Entwicklung ihrer Impfstoffe erhalten. Dennoch gibt es viel Intransparenz rund um die Verträge, die die EU mit den Herstellern abgeschlossen hat. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, mit wem welche Verträge abgeschlossen wurden. 39 Organisationen auf EU-Ebene, darunter auch Vertreter der Patienten und Ärzteschaft in Brüssel, haben wiederholt gefordert, dass man größtmögliche Transparenz herstellt. Das Gegenteil ist eingetreten – die Dinge wurden weitgehend hinter verschlossenen Türen verhandelt.

Zum Abschluss vielleicht noch etwas Positives: Die Pandemie hat zu einer beispiellosen Mobilisierung von Ressourcen für die medizinische Forschung geführt. Kann das einen technologischen Schub auslösen und zu schnelleren Fortschritten bei der Bekämpfung anderer Erkrankungen wie beispielsweise Krebs führen?
Beeindruckend an der gegenwärtigen Entwicklung ist tatsächlich die schnelle Verfügbarkeit wirksamer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Verantwortlich hierfür sind vor allem die sehr rasche molekularbiologische Sequenzierung von SARS-CoV-2 Anfang 2020, die zuvor bereits erprobten Technologieplattformen für die Produktion von mRNA-Impfstoffen sowie die Beschleunigung der Zulassungsverfahren – das sogenannte „Rolling Review“ – bei der EMA.

Was die Aussichten bei der Krebsbekämpfung betrifft, muss ich die Erwartungen leider wieder etwas dämpfen. Die beiden BioNTech-Gründer hatten ja zunächst an einem Impfstoff gegen Krebs geforscht und waren damit bisher nicht erfolgreich. Die Pandemie bot die Chance, die mRNA-Technologie auf ein vergleichsweise leicht zu attackierendes Angriffsziel wie das Spike-Protein des SARS-CoV-2 anzuwenden. Bei Krebserkrankungen sind die Verhältnisse durch unzählige Mutationen in den Krebszellen weit komplexer. Hierfür einen Impfstoff zu entwickeln, ist eine ungleich größere Herausforderung an die Forschung. Ich sehe leider nicht, dass wir Krebserkrankungen mit einer solchen Technologie in absehbarer Zeit wirksam behandeln können.

Das Gespräch führte Benn Roolf.

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Exclusive: Former Pfizer VP to AFLDS: ‘Entirely possible this will be used for massive-scale depopulation’

March 25, 2021 – Comments Off on Exclusive: Former Pfizer VP to AFLDS: ‘Entirely possible this will be used for massive-scale depopulation’

by Mordechai Sones

America’s Frontline Doctors (AFLDS) spoke to former Pfizer Vice President and Chief Science Officer Dr. Mike Yeadon about his views on the COVID-19 vaccine, hydroxychloroquine and ivermectin, the regulatory authorities, and more.

At the outset, Dr. Yeadon said “I’m well aware of the global crimes against humanity being perpetrated against a large proportion of the worlds population.

“I feel great fear, but I’m not deterred from giving expert testimony to multiple groups of able lawyers like Rocco Galati in Canada and Reiner Fuellmich in Germany.

“I have absolutely no doubt that we are in the presence of evil (not a determination I’ve ever made before in a 40-year research career) and dangerous products.

“In the U.K., it’s abundantly clear that the authorities are bent on a course which will result in administering ‘vaccines’ to as many of the population as they can. This is madness, because even if these agents were legitimate, protection is needed only by those at notably elevated risk of death from the virus. In those people, there might even be an argument that the risks are worth bearing. And there definitely are risks which are what I call ‘mechanistic’: inbuilt in the way they work.

“But all the other people, those in good health and younger than 60 years, perhaps a little older, they don’t perish from the virus. In this large group, it’s wholly unethical to administer something novel and for which the potential for unwanted effects after a few months is completely uncharacterized.

“In no other era would it be wise to do what is stated as the intention.

“Since I know this with certainty, and I know those driving it know this too, we have to enquire: What is their motive?

“While I don’t know, I have strong theoretical answers, only one of which relates to money and that motive doesn’t work, because the same quantum can be arrived at by doubling the unit cost and giving the agent to half as many people. Dilemma solved. So it’s something else.
Appreciating that, by entire population, it is also intended that minor children and eventually babies are to be included in the net, and that’s what I interpret to be an evil act.

“There is no medical rationale for it. Knowing as I do that the design of these ‘vaccines’ results, in the expression in the bodies of recipients, expression of the spike protein, which has adverse biological effects of its own which, in some people, are harmful (initiating blood coagulation and activating the immune ‘complement system’), I’m determined to point out that those not at risk from this virus should not be exposed to the risk of unwanted effects from these agents.”

AFLDS: The Israel Supreme Court decision last week cancelling COVID flight restrictions said: “In the future, any new restrictions on travel into or out of Israel need, in legal terms, a comprehensive, factual, data-based foundation.”

In a talk you gave four months ago, you said

“The most likely duration of immunity to a respiratory virus like SARS CoV-2 is multiple years. Why do I say that? We actually have the data for a virus that swept through parts of the world seventeen years ago called SARS, and remember SARS CoV-2 is 80% similar to SARS, so I think that’s the best comparison that anyone can provide.

“The evidence is clear: These very clever cellular immunologists studied all the people they could get hold of who had survived SARS 17 years ago. They took a blood sample, and they tested whether they responded or not to the original SARS and they all did; they all had perfectly normal, robust T cell memory. They were actually also protected against SARS CoV-2, because they’re so similar; it’s cross immunity.

“So, I would say the best data that exists is that immunity should be robust for at least 17 years. I think it’s entirely possible that it is lifelong. The style of the responses of these people’s T cells were the same as if you’ve been vaccinated and then you come back years later to see if that immunity has been retained. So I think the evidence is really strong that the duration of immunity will be multiple years, and possibly lifelong.

In other words, previous exposure to SARS – that is, a variant similar to SARS CoV-2 – bestowed SARS CoV-2 immunity.

The Israel government cites new variants to justify lockdowns, flight closures, restrictions, and Green Passport issuance. Given the Supreme Court verdict, do you think it may be possible to preempt future government measures with accurate information about variants, immunity, herd immunity, etc. that could be provided to the lawyers who will be challenging those future measures?

Yeadon: “What I outlined in relation to immunity to SARS is precisely what we’re seeing with SARS-CoV-2.
The study is from one of the best labs in their field.

“So, theoretically, people could test their T-cell immunity by measuring the responses of cells in a small sample of their blood. There are such tests, they are not “high throughput” and they are likely to cost a few hundred USD each on scale. But not thousands. The test I’m aware of is not yet commercially available, but research only in U.K.

“However, I expect the company could be induced to provide test kits “for research” on scale, subject to an agreement. If you were to arrange to test a few thousand non vaccinated Israelis, it may be a double edged sword. Based on other countries experiences, 30-50% of people had prior immunity & additionally around 25% have been infected & are now immune.

“Personally, I wouldn’t want to deal with the authorities on their own terms: that you’re suspected as a source of infection until proven otherwise. You shouldn’t need to be proving you’re not a health risk to others. Those without symptoms are never a health threat to others. And in any case, once those who are concerned about the virus are vaccinated, there is just no argument for anyone else needing to be vaccinated.”

My understanding of a “leaky vaccine” is that it only lessens symptoms in the vaccinated, but does not stop transmission; it therefore allows the spread of what then becomes a more deadly virus.

For example, in China they deliberately use leaky Avian Flu vaccines to quickly cull flocks of chicken, because the unvaccinated die within three days. In Marek’s Disease, from which they needed to save all the chickens, the only solution was to vaccinate 100% of the flock, because all unvaccinated were at high risk of death. So how a leaky vax is utilized is intention-driven, that is, it is possible that the intent can be to cause great harm to the unvaccinated.

Stronger strains usually would not propagate through a population because they kill the host too rapidly, but if the vaccinated experience only less-serious disease, then they spread these strains to the unvaccinated who contract serious disease and die.

Do you agree with this assessment? Furthermore, do you agree that if the unvaccinated become the susceptible ones, the only way forward is HCQ prophylaxis for those who haven’t already had COVID-19?

Would the Zelenko Protocol work against these stronger strains if this is the case?

And if many already have the aforementioned previous “17-year SARS immunity”, would that then not protect from any super-variant?

“I think the Gerrt Vanden Bossche story is highly suspect. There is no evidence at all that vaccination is leading or will lead to ‘dangerous variants’. I am worried that it’s some kind of trick.

“As a general rule, variants form very often, routinely, and tend to become less dangerous & more infectious over time, as it comes into equilibrium with its human host. Variants generally don’t become more dangerous.

“No variant differs from the original sequence by more than 0.3%. In other words, all variants are at least 99.7% identical to the Wuhan sequence.

“It’s a fiction, and an evil one at that, that variants are likely to “escape immunity”.

“Not only is it intrinsically unlikely – because this degree of similarity of variants means zero chance that an immune person (whether from natural infection or from vaccination) will be made ill by a variant – but it’s empirically supported by high-quality research.

“The research I refer to shows that people recovering from infection or who have been vaccinated ALL have a wide range of immune cells which recognize ALL the variants.

This paper shows WHY the extensive molecular recognition by the immune system makes the tiny changes in variants irrelevant.

“I cannot say strongly enough: The stories around variants and need for top up vaccines are FALSE. I am concerned there is a very malign reason behind all this. It is certainly not backed by the best ways to look at immunity. The claims always lack substance when examined, and utilize various tricks, like manipulating conditions for testing the effectiveness of antibodies. Antibodies are probably rather unimportant in host protection against this virus. There have been a few ‘natural experiments’, people who unfortunately cannot make antibodies, yet are able quite successfully to repel this virus. They definitely are better off with antibodies than without. I mention these rare patients because they show that antibodies are not essential to host immunity, so some contrived test in a lab of antibodies and engineered variant viruses do NOT justify need for top up vaccines.

“The only people who might remain vulnerable and need prophylaxis or treatment are those who are elderly and/or ill and do not wish to receive a vaccine (as is their right).

“The good news is that there are multiple choices available: hydroxychloroquine, ivermectin, budesonide (inhaled steroid used in asthmatics), and of course oral Vitamin D, zinc, azithromycin etc. These reduce the severity to such an extent that this virus did not need to become a public health crisis.”

Do you feel the FDA does a good job regulating big pharma? In what ways does big pharma get around the regulator? Do you feel they did so for the mRNA injection?

“Until recently, I had high regard for global medicines regulators. When I was in Pfizer, and later CEO of a biotech I founded (Ziarco, later acquired by Novartis), we interacted respectfully with FDA, EMA, and the U.K. MHRA.
Always good quality interactions.

“Recently, I noticed that the Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) had made a grant to the Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA)! Can that ever be appropriate? They’re funded by public money. They should never accept money from a private body.

“So here is an example where the U.K. regulator has a conflict of interest.

“The European Medicines Agency failed to require certain things as disclosed in the ‘hack’ of their files while reviewing the Pfizer vaccine.

“You can find examples on Reiner Fuellmich’s “Corona Committee” online.

“So I no longer believe the regulators are capable of protecting us. ‘Approval’ is therefore meaningless.

“Dr. Wolfgang Wodarg and I petitioned the EMA Dec 1, 2020 on the genetic vaccines. They ignored us.

“Recently, we wrote privately to them, warning of blood clots, they ignored us. When we went public with our letter, we were completely censored. Days later, more than ten countries paused use of a vaccine citing blood clots.

“I think the big money of pharma plus cash from BMGF creates the environment where saying no just isn’t an option for the regulator.

“I must return to the issue of ‘top up vaccines’ (booster shots) and it is this whole narrative which I fear will he exploited and used to gain unparalleled power over us.

“PLEASE warn every person not to go near top up vaccines. There is absolutely no need to them.

“As there’s no need for them, yet they’re being made in pharma, and regulators have stood aside (no safety testing), I can only deduce they will be used for nefarious purposes.

“For example, if someone wished to harm or kill a significant proportion of the worlds population over the next few years, the systems being put in place right now will enable it.

“It’s my considered view that it is entirely possible that this will be used for massive-scale depopulation.”

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https://www.legitim.ch/post/newsbombe-ex-vize-pr%C3%A4sident-von-pfizer-enth%C3%BCllt-geplante-entv%C3%B6lkerung-durch-impfagenda

Jan Walter

    • vor 2 Tagen
    • 2 Min. Lesezeit

NEWSBOMBE: Ex-Vize-Präsident von PFIZER enthüllt geplante ENTVÖLKERUNG durch IMPFAGENDA!

Die britische Zulassungsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (MHRA) bestätigte am 22. März, dass allein in England bis dato 173 Menschen am mRNA-Impstoff von Pfizer gestorben sind und 24’207 einen Impfschaden mitunter schwere Impfschäden wie Erblindungen und Hirnblutungen erlitten haben. (vgl. gov.uk)

Am 29. März berichtete ABC 8 über einen 74-jährigen Mann, dessen Haut sich nach der Verabreichung des Impfstoffs von Johnson & Johnson plötzlich ablöste und die Ärzte bestätigten den schrecklichen Vorfall als Impfschaden.

Am 31. März berichtete die Daily Mail über eine 41-jährige Mutter, die selbst zwei Wochen nach der Impfung mit AstraZeneca noch unerträgliche Schmerzen am ganzen Körper verspürt. Die britische Zulassungsbehörde meint, dass es ungefähr 1 von 100 treffen würde. (Ihr 13-jähriger, geimpfter Sohn leidet übrigens an Autismus.)

Wer immer noch denkt, dass Impfungen gesund und harmlos sind, sollte sein Weltbild spätestens JETZT überdenken; zumal Dr. Mike Yeadon, der ehemalige Vizepräsident und Chief Science Officer des umstrittenen Impfstoffherstellers Pfizer, am 25. März in einem brisanten Interview mit America’s Frontline Doctors (AFLDS) bestätigt hat, dass die aktuelle Politik ein System schafft, das zu einer massiven Entvölkerung führen wird:

Ich denke, dass das grosse Geld von Pharma plus Bargeld von der BMGF (Bill & Melinda Gates Foundation) ein Umfeld schafft, in dem, Nein zu sagen, für die Aufsichtsbehörde keine Option ist.

Ich muss zum Thema Auffrischungsimpfungen zurückkehren, und ich fürchte, dass dieses Narrativ ausgenutzt werden wird, um beispiellose Macht über uns zu erlangen.

Bitte warnen Sie jede Person davor, Impfungen aufzufrischen! Es gibt absolut keine Notwendigkeit dafür.

Da sie nicht benötigt werden, sie jedoch in der Pharmaindustrie hergestellt werden und die Aufsichtsbehörden beiseite getreten sind (keine Sicherheitstests), kann ich nur ableiten, dass sie für schändliche Zwecke verwendet werden.

Wenn zum Beispiel jemand in den nächsten Jahren einen erheblichen Teil der Weltbevölkerung verletzen oder töten wollte, wird dies durch die derzeit eingerichteten Systeme ermöglicht.

Ich bin der Ansicht, dass es durchaus möglich ist, dass dies für eine massive Entvölkerung genutzt wird.

Fazit: Wenn man bedenkt, dass Exponenten der einflussreichsten Dynastien dieser Welt wie Prinz William und sein Vater, Prinz Charles, öffentlich sagen, dass es zu viele Menschen auf Erden gibt (vgl. Daily Mail), aber selbst kinderreiche Familien haben und mit ihrem Lebensstil mehr Ressourcen verbrauchen als ganze Städte, erscheint die schockierende Warnung von Dr. Mike Yeadon umso glaubwürdiger. Und es ist ja nicht so, dass die Agenda einer drastischen Bevölkerungsreduktion auf 500 Millionen nicht in Stein (Georgia Guidestones) gemeisselt ist. Wer die politische Agenda der Links-Grünen genau studiert, erkennt die Handschrift von einflussreichen Denkfabriken wie dem Club of Rome, deren aristokratischen Mitglieder und Gründer das pure Gegenteil von dem verkörpern, was sie predigen. Noch gefährlicher als linksgrüne Handlanger sind jedochdie falschen Bürgerlichen, die ihr Lager in wichtigen Momenten verraten; manche wohl aus Unwissenheit und andere, weil sie zu diesem menschenfeindlichen Kult gehören. Bill Gates kündigte bereits im Jahr 2010 an, dass sich die Menschheit mit „Reproduktionsmedizin und Impfstoffen“ um 10 bis15 Prozent reduzieren liesse, um den Planeten vor einer angeblich drohenden Überbevölkerung zu retten:

Letztes Jahr meinte Bill Gates (mit einem verdächtigen Grinsen im Gesicht), dass er bei einer Durchimpfung der Weltbevölkerung 700’000 Opfer in Kauf nehmen würde:

WICHTIG: Ich habe von einem Insider des Schweizer Gesundheitswesens gehört, der seinen Freunden davon abrät, sich mit dem Impfstoff von Pfizer impfen zu lassen!

TIPP: Telegram zensiert nicht. Wenn du diese Information wichtig findest, kannst du Legitim auf Telegram kostenlos abonnieren: hier anmelden

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Hammer in Hamburg: Ausgangssperren für alle! (Eilmeldung)

8.922 Aufrufe

02.04.2021

Mingers. Rechtsanwälte

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Corona-Hammer in Hamburg: Ab Karfreitag gibt es für sämtliche Bürger und Bürgerinnen eine Ausgangssperre. Warum Rechtsanwalt Markus Mingers diesen Beschluss für rechtswidrig hält, erfährst du in diesem Video! Kontaktieren Sie uns über: office@mingers.law

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Hannover feiert die Freiheit?

Entscheidung im Eilverfahren. Klagen gegen Ausgangssperre erfolgreich. Das bedeutet, dass GENAU DIESE 4 KLÄGER (In Worten Vier!) sich nicht dran halten müssen. Artikel ruhig öfter mal bis zum Ende lesen.

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Manipulation bei Intensivbetten!?

2.436 Aufrufe

03.04.2021

Neue Normalität 18.100 Abonnenten

Manipulation bei Intensivbetten!? Hier geht´s zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=A_8ZN…​ Foto: Unsplash Abonniere den Telegram-Kanal für mehr Infos: https://t.me/dieneuenormalitaet​ ​​​​​Komm in die Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/groups/43042…​ ​So kannst du den Kanal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/deinb…​ ​​​​Bitcoin ►1MKCi97bF2KtKXNQRz5Ye4G6zaxpQzhMiU

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Trotz Impfung: Argentiniens Präsident positiv auf Corona getestet

03.04.2021 09:04  Argentiniens Präsident Alberto Fernández ist nach eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden, obwohl ihm bereits vor Wochen der russische Impfstoff Sputnik V gespritzt wurde. Deutsche WirtschaftsnachrichtenTrotz Impfung: Argentiniens Präsident positiv auf Corona getestet Was hat versagt, Impfstoff, Test oder Mensch? (Foto: dpa)

Argentiniens Präsident Alberto Fernández ist nach eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden, obwohl ihm bereits vor Wochen der russische Impfstoff Sputnik V gespritzt wurde. Der ernüchternde Testbefund habe ihn ausgerechnet an seinem 62. Geburtstag ereilt, schrieb der Staatschef in der Nacht zu Samstag auf Twitter.

Aufgrund seiner Kopfschmerzen und erhöhten Temperatur von 37,3 Grad habe er sich zunächst einem Antigen-Test unterzogen und nach dem positiven Ergebnis in Quarantäne begeben. Zur Bestätigung habe er einen genaueren PCR-Test vornehmen lassen, dessen Resultat noch ausstehe.

Mehr zum Thema: Hammer-Urteil in Österreich: PCR-Test allein ist als Infektionsnachweis ungeeignet

Fernández war nach Angaben seines Büros Anfang des Jahres in einer Klinik in Buenos Aires mit dem russischen Corona-Vakzin Sputnik V geimpft worden. Das Präparat ist in Deutschland und der Europäischen Union bislang nicht zugelassen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) prüft derzeit einen Antrag auf Zulassung in der EU.

In Argentinien haben sich bislang gut 2,3 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 56.000 sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Angesichts des nahenden Herbstes auf der Südhalbkugel wappnen sich die Behörden des Landes für die nächste Corona-Welle.

Mehr zum Thema: Corona: Zu hohe offizielle Fallzahlen aufgrund mangelhafter Tests

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Auch Verhältnismäßigkeit keinesfalls außer Zweifel

Experten bestätigen: Maskenpflicht sinnlos und mitunter sogar gefährlich!

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Was spricht eigentlich wirklich dafür, dass Mund-Nasenschutz-Masken die Übertragung von viralen Infekten tatsächlich einschränken? Ist es notwendig, dass Masken auch außerhalb von OP-Sälen und Gesundheitseinrichtungen getragen werden? Was bringen insbesondere FFP2-Masken, die bisher ihren Zweck im industriellen Bereich unter strengen, zeitlich limitierten Anwendungsvorschriften erfüllten und jetzt auf einmal unproblematisch auch beim stundenlangen Tragen in Klassenzimmern, bei körperlicher Arbeit, ja sogar im Freien sein sollen?

von Christian Müller

Dass die Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit bis heute vom Gesundheitsminister nicht belegt und dem VfGH „trotz Aufforderung nicht vorgelegt“ wurde und deshalb seine Verordnungen reihenweise vom VfGH aufgehoben wurden, wissen Wochenblick-Leser bereits.  Aber was sagt die Wissenschaft, was sagen Studien und Experten, die nicht mit der Maskenpflicht konform gehen?

Experten kritisieren Maskenpflicht regelmäßig

Es gibt zahlreiche Studien und Expertenmeinungen, die sogar von einer ernsten Gesundheitsgefahr durch das permanente Masken-Tragen ausgehen! Als ganz aktuelles Beispiel sei die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) angeführt, eine medizinische Fachgesellschaft mit Sitz in Berlin, die sich mit der Verhütung und Bekämpfung krankenhaus- und praxisassoziierter Erkrankungen auseinandersetzt.

Nachdem die DGKH bereits im Jänner 2021 Bayern scharf für die Einführung der FFP2-Maskenpflicht kritisiert hat, verurteilt sie in einer Stellungnahme vom 31. März 2021 einen derartigen Beschluss des Berliner Senats:

„Die FFP2-Maskenpflicht in Berlin gefährdet mehr, als dass sie nützt. Darüber hinaus erfordert eine korrekt getragene FFP2-Maske, die dem Gesicht eng anliegt, eine erhebliche Atemarbeit, die bereits bei geringer Anstrengung spürbar und bei stärkerer körperlicher Belastung deutlich beeinträchtigend werde und zu Luftnot führe. Dies verleite viele der Maskenträger zum falschen Tragen und zum Atmen durch die Leckagen. Dies betrifft besonders ältere Menschen und Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen. Der Beschluss des Berliner Senats zu einem FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung.“

Zahlreiche kritische wissenschaftliche Arbeiten

Auch auf der Seite „Corona-blog.net“ findet sich eine Sammlung von über 50 wissenschaftliche Arbeiten, die gegen das Tragen von Masken sprechen.

Beispiele:
Prof. Dr. med. Arne Burkhardt/Reutlingen (Mitglied bei MWGFD), Wissenschaftliche deutsche Arbeit März 2021: Pathologie des Maskentragens; Die Maske: „Devil in Disguise“ – heimlicher Pandemie-Treiber? 
Wissenschaftliche deutsche Arbeit 2021: Herausgegeben vom Verein „Eltern stehen auf e.V.“, Ortsgruppe Rommerskirchen, Grevenbroich, Dormagen (NRW). Umfrage und Erhebungen zur Maskenpflicht und Covid-19 Maßnahmen an Schulen sowie Zusammenstellung themen-spezifischer Studien, Publikationen und Medienberichte 

Auch offizielle Stellen bezweifeln Sinnhaftigkeit

Darüber hinaus finden sich immer wieder offizielle Stellen, die den Sinn einer generellen Maskenpflicht bezweifeln, etwa die US-Amerikanische Gesundheitsbehörde CDC. Im Hinblick auf die Tragepflicht von FFP2-Filtermasken erkannte sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) keinen epidemiologischen Mehrwert, etwa im Vergleich mit den zuvor üblichen Stoffmasken.

Für Furore sorgte bereits im Herbst der damalige Amtsarzt des Kreises Aichach-Friedberg im schwäbischen Teil Bayerns. Dieser befand damals: „Die Maske in der Öffentlichkeit und in den Schulen ist ein Symbol mit angsterzeugender Wirkung. Eine andere Wirkung hat sie nicht.“ Kurze Zeit später wurde der mutige Mediziner übrigens zwangsversetzt.

31. März 2021

Stellungnahme der DGKHFFP

Maskenpflicht in Berlin gefährdet mehr als dass sie nützt

Der Beschluss des Berliner Senats, ab heute, Mittwoch, den 31. März 2021, eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Leben einzuführen, wird aus Sicht der DGKH sehr kritisch gesehen und bedarf dringend der Überprüfung. Er gefährdet mehr als dass er nützt. Die DGKH hat bereits im Januar anlässlich eines ähnlichen Beschlusses in Bayern kritisch zu einer FFP2-Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Stellung genommen und wiederholt diese nochmals.

FFP2-Masken sind Hochleistungs-Atemschutzmasken, die für den Arbeitsplatz bestimmt sind. Nur bei korrekter Anwendung übertrifft ihre Wirksamkeit im Allgemeinen jene von chirurgischem Mund-Nasen-Schutz.

Entscheidend ist, dass die Maske angepasst ist, auf dichten Sitz überprüft wurde und dass das Tragen geschult wurde. Die neue Technische Regel Biologischer Arbeitsstoffe TRBA 255 (die für den Arbeitsplatz und hier speziell Pandemien gilt) fordert ausdrücklich, dass aus mehreren Maskentypen ausgewählt werden kann, damit die für die Gesichtsform optimale Maske benutzt wird. Ferner wird eine Schulung gefordert; diese ist auch unbedingt nötig, wie die Erfahrungen mit dem FFP2-Maskentragen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen zeigen.

Für die Bevölkerung besteht weder die Möglichkeit, die passende Maske auszuwählen, noch erfolgt eine Schulung. Im Allgemeinen werden daher die Masken nicht korrekt getragen und verlieren somit die Schutzwirkung. Wenn bei der FFP2-Maske über Leckage geatmet wird, dann geht die Schutzwirkung weitgehend verloren und ist deutlich schlechter, als wenn ein gut angepasster chirurgischer Mund-Nasen-Schutz getragen wird.

Darüber hinaus erfordert eine korrekt getragene FFP2-Maske, die dem Gesicht eng anliegt, eine erhebliche Atemarbeit, die bereits bei geringer Anstrengung spürbar und bei stärkerer körperlicher Belastung deutlich beeinträchtigend wird und zu Luftnot führt. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger verleitet diese Atemerschwernis zum falschen Tragen und zum Atmen durch die Leckagen. Dies betrifft besonders ältere Personen und Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen. Für diese bedeutet das FFP2-Masken-Tragegebot, dass sie entweder das Haus nicht verlassen können, dass sie im Falle des Nichtragens von Masken in der Öffentlichkeit ein Bußgeld bezahlen müssen, oder dass sie die Maske so tragen, dass sie atmen können – das heißt, dass die Maske nicht dicht sitzt. Damit sind sie ungeschützt.

Der Beschluss des Berliner Senats zu einem FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung.

PressekontaktDeutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH)Joachimsthaler Straße 1010719 BerlinTel. +49 30 8872737-30Fax +49 30 8872737-37 E-Mail: info@krankenhaushygiene.de

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https://www.handelsblatt.com/politik/international/corona-pandemie-spritze-oder-kein-gehalt-italien-beschliesst-impfpflicht-fuer-aerzte-pfleger-und-apotheker/27063410.html?ticket=ST-1135217-Q3SauHMgdN0cTs5NPwfk-ap3

Corona-Pandemie Spritze oder kein Gehalt: Italien beschließt Impfpflicht für Ärzte, Pfleger und Apotheker

Zu viele Menschen in Italiens Gesundheitssektor sind noch nicht geimpft. Nun kommt die Pflicht. Wer sich weigert, kann bis Jahresende vom Dienst suspendiert werden. Christian Wermke

02.04.2021 – 09:53 Uhr

Rom. Dass die Impfkampagne die oberste Priorität von Italiens neuer Regierung ist, hat Premier >>>>Mario Draghi<< mehrfach klargemacht. Nun hat sein Kabinett ein neues Dekret mit einer drastischen Maßnahme verabschiedet: Das gesamte Gesundheitspersonal muss sich impfen lassen. Von der Regelung betroffen sind neben Medizinern und Krankenpflegern auch Apotheker und Ärzte mit eigener Praxis.

Personal, dass sich nicht impfen lassen will, muss Aufgaben ohne direkten Kontakt mit Patienten oder Kunden übernehmen. Gibt es diese Ausweichmöglichkeit nicht, können die Verweigerer solange vom Dienst suspendiert werden, bis die nationale Impfkampagne abgeschlossen ist. Das bedeutet: Zwangsurlaub ohne Gehalt. Und das maximal sogar bis Jahresende.

Die Regionen müssen den lokalen Gesundheitsbehörden die Namen derjenigen übersenden, die noch nicht geimpft worden sind. Innerhalb von fünf Tagen muss dann genau dargelegt werden, warum eine Ausnahme von der Impfpflicht beantragt wird. Die gibt es nur unter ganz speziellen Bedingungen, etwa wenn die Impfung nachweislich eine gesundheitliche Gefahr für die betreffende Person darstellen könnte.

Das Gesundheitspersonal gehörte in Italien zur ersten Gruppe, die Corona-Impfungen erhielt. Laut Zahlen der Regierung liegt dort die Impfquote mit einer Dosis derzeit bei 86 Prozent. Mit zwei Dosen durchgeimpft sind 71 Prozent des Personals. Laut Schätzungen der nationalen Gesundheitsagentur von Agenas haben rund 35.000 Menschen im Gesundheitswesen noch keine Impfung erhalten.

Darunter sind auch viele Verweigerer: Erst vor Kurzem sorgte eine Krankenschwester aus Genua für Schlagzeilen, die sich nicht impfen wollte, an Covid-19 erkrankte und dadurch einen Hotspot in ihrem Krankenhaus verursacht haben soll. Vier Patienten starben dort, mehrere Angehörige erstatteten Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.

Arbeitsrechtsklagen erwartet

Das größte Problem sind aber die Alten- und Pflegeheime: Dort hat das Personal mit den ältesten und verletzlichsten Mitbürgern zu tun, von denen zwar schon viele immunisiert sind – aber eben noch lange nicht alle. Genaue Zahlen zu den Heimbewohnern gibt es nicht. Aber schaut man auf die gesamte Bevölkerung Italiens, sind laut der unabhängigen Gesundheits-Stiftung Gimbe erst 28,3 Prozent der Über-80-Jährigen mit zwei Dosen geimpft.

Es ist ein drastisches Mittel, das Draghi und seine Minister anwenden. In den sozialen Medien wird die Pflicht einerseits als „Verrat an der Verfassung“ bezeichnet, einige Pfleger fühlen sich als Teilnehmer eines „Impf-Experiments“. Befürworter der Impfpflicht wollen sie hingegen auf die ganze Bevölkerung ausweiten.

Die Maßnahme wird mit Sicherheit auch bald die Gerichte beschäftigen: Juristen erwarten wegen der tiefgreifenden Einschnitte beim Arbeitsrecht mehrere Klagen der Impfgegner.

In Deutschland hat Gesundheitsminister Jens Spahn der Impfpflicht mehrmals eine Absage erteilt. „In dieser Pandemie wird es keine Impfpflicht geben“, erklärte er zuletzt Mitte Januar. Er wolle das Pflegepersonal lieber mit „Argumenten überzeugen“.

Ähnlich wie in Italien wird auch in Frankreich derzeit überlegt eine Impfpflicht für medizinische Berufe einzuführen. Entschieden ist hier aber noch nichts. In Spanien, wo es keine generelle Impfpflicht gibt, ist die Region Galizien noch weiter vorgeprescht: Für die 2,7 Millionen Einwohner im Nordwesten des Landes soll die Corona-Impfung verpflichtend werden. Verweigerern ohne triftigen Grund drohen Strafen von mehreren Tausend Euro.

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https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-189.html#Das-war-es-fuer-heute

Impfpflicht für Medizin-Beschäftigte in Italien

Stand: 31.03.2021 23:08 Uhr

Wer in Italien im Gesundheitswesen arbeitet, muss sich künftig impfen lassen – oder wird suspendiert. Rheinland-Pfalz will auch bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 Termin-Shopping ermöglichen. Der Liveblog vom Mittwoch zum Nachlesen.

31.3.2021 • 23:05 Uhr

RKI: Britische Corona-Variante bei fast 90 Prozent

Die zuerst in Großbritannien entdeckte, sehr ansteckende Corona-Variante B.1.1.7 hat einen Anteil von 88 Prozent in Deutschland erreicht. Das teilte das Robert Koch-Institut (RKI) mit >>>Verweis auf Tests<<< der vergangenen Woche (22.-28. März) mit. Ihr Anteil sei kontinuierlich gestiegen. Die Verbreitung der Variante sei besorgniserregend, weil sie „nach >>>bisherigen<<<< Erkenntnissen deutlich ansteckender ist und >>>vermutlich<<< schwerere Krankheitsverläufe verursacht als andere Varianten.“ Es sei daher mit weiter steigenden Covid-Fällen in Kliniken zu rechnen. Der Anstieg der Fallzahlen insgesamt und der Infektionen durch B 1.1.7. werde zu einer „deutlich ansteigenden“ Anzahl von Covid-19-Patienten in Kliniken führen.

31.3.2021 • 21:16 Uhr Italiens Kabinett beschließt Impfpflicht für Medizin-Beschäftigte

In Italien müssen sich alle Beschäftigten im Gesundheitswesen gegen das Coronavirus impfen lassen. Dies sieht eine Verordnung des Kabinetts vor. Mit dieser neuen Maßnahme reagiert >>>Rom<<< darauf, dass ein Teil des medizinischen Personals der Impfkampagne gegen Corona skeptisch gegenüber steht. Nun sollen Beschäftigten etwa in Krankenhäusern und Apotheken, die die Impfung verweigern, andere Aufgaben zugewiesen werden, bei denen kein Risiko einer Ausbreitung bestehe. Wer sich weigert, kann ohne Lohnfortzahlung für den Rest des Jahres vom Dienst suspendiert werden. Kritiker der Regierung stellen die Rechtmäßigkeit der Impfpflicht infrage.

Außerdem verlängert die Regierung zahlreiche Corona-Beschränkungen bis Ende April. Allerdings will das Land die Schulen für jüngere Kinder nach Ostern wieder grundsätzlich öffnen. Kinder bis zur sechsten Klasse – auch in den besonders betroffenen sogenannten Roten Zonen – sollen in die Klassenräume zurückkehren. Ziel sei auch, für Ältere den Fernunterricht schrittweise zu beenden. Das Dekret gilt vom 7. April an. Viele Vorschriften wie die verlängerten Beschränkungen der Bewegungsfreiheit laufen bis 30. April.

Medien hatten vorab berichtet, dass es bis Ende April keine Gelben Zonen mehr geben soll, sondern alle Regionen unter die strengen Regeln für Orange und Rote Zonen fallen. Dort dürfen Bars und Restaurants zum Beispiel keine Gäste einlassen.

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Der RUSSEN-MAFIA-BOSS PUTIN steigt in ROM ein

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121869/Italien-will-als-erstes-EU-Land-Sputnik-V-produzieren

Ausland

Italien will als erstes EU-Land Sputnik V produzieren

Dienstag, 9. März 2021

/picture alliance, TT NEWS AGENCY, Henrik Montgomery

Rom – Italien will als erstes EU-Land den russischen Coronaimpfstoff Sputnik V produzieren. Das italie­nisch-schweizerische Pharmaunternehmen Adienne werde das Vakzin ab Juli in der Lombardei herstell­en, teilte der Sprecher der italienisch-russischen Handelskammer, Stefano Maggi, mit. Die EU-Arznei­mit­telbehörde (EMA) hatte am vergangenen Donnerstag ein Prüfverfahren zur EU-weiten Zulassung des rus­sischen Impfstoffs gestartet.

Von Juli bis Januar nächsten Jahres sollen zehn Millionen Impfstoffdosen produziert werden, erklärte Mag­gi weiter. Sollte Sputnik V in der EU zum Juli noch nicht zugelassen sein, werde der russische Staat die Dosen aufkaufen und an Länder verteilen, in denen das Vakzin verimpft werden kann.

Russland hatte in den vergangenen Wochen auf eine rasche Prüfung für eine Sputnik-V-Zulassung in der EU gedrungen. Die EU war aber zunächst zurückhaltend. Russland hatte seinen Coronaimpfstoff im Som­mer vergangenen Jahres zugelassen – noch bevor die klinischen Studien abgeschlossen waren. Dies hatte mit Blick auf die Wirksamkeit des Vakzins international Skepsis ausgelöst. Die Impfkampagne mit Sputnik V in Russland wurde offiziell jedoch erst Anfang Dezember gestartet.

Wegen Lieferverzögerungen bei den drei in der EU zugelassenen Vakzinen wuchs in Deutschland und an­deren EU-Ländern in letzter Zeit das Interesse an dem russischen Vektorvirenimpfstoff, der vom russi­schen Gamaleja-Zentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie entwickelt wurde. Russland hatte auch mit Deutschland Gerspräche über eine mögliche Produktion von Sputnik V geführt.

Italien hatte gestern offiziell die Schwelle von 100.000 Coronatoten überschritten. Innerhalb von 24 Stunden starben weitere 318 Menschen nachweislich mit oder an dem Virus. Damit registrierten die Be­hörden in dem 60-Millionen-Einwohner-Land seit Beginn der Pandemie vor mehr als einem Jahr insge­samt 100.103 Coronaopfer.

aerzteblatt.de

Italien war von dem Virus SARS-CoV-2 im Frühjahr vergangenen Jahres früher und heftiger als andere Länder in Europa heimgesucht worden. Das Land kämpft gerade gegen wieder deutlich steigende Infek­tionszahlen.

Regierungschef >>>Mario Draghi<<< bat seine Landsleute trotzdem um Zuversicht. Wenn die Impfkampagne wie geplant beschleunigt werde, gebe es Anlass, auf Besserung zu vertrauen, sagte der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) in einer Videobotschaft.

Am 10. März vergangenen Jahres hatte in Italien der erste harte Coronalockdown begonnen. „Wir hätten nie gedacht, dass wir uns ein Jahr später einem ähnlichen Notfall gegenüber sehen würden und dass die offizielle Zahl der Todesopfer sich der schrecklichen Schwelle von 100.000 Fällen nähern würde“, sagte Draghi. Er versicherte: „Jedes Leben zählt.“ Der 73-Jährige ist seit Mitte Februar im Amt.<<<Wurde DRAGHI schon ge-IMPFT>>>

Mit insgesamt 100.103 Todesopfern liegt Italien nach Angaben der Johns Hopkins Universität in den USA weltweit auf Rang sechs hinter Großbritannien. Die meisten Toten haben danach die USA zu beklagen.
Deutschland verzeichnete bisher rund 72.000 Virustote. © afp/dpa/aerzteblatt.de

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https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/cyberbunker-auf-mont-royal-100.html

Der Cyberbunker in Traben-Trarbach Als das Darknet an die Mittelmosel kam

STAND 16.10.2020, 16:15 Uhr

In Traben-Trarbach an der Mittelmosel gibt es Wein, ein dekoratives Brückentor, ein Buddha-Museum, eine Therme. Es gibt außerdem einen alten Bundeswehr-Bunker, der zum Zentrum einer der größten Cybercrimefälle Deutschlands wurde. Alles begann 2013.

Der Schauplatz

Wer von Trarbach nach Traben über die Moselbrücke läuft, die beide Stadtteile voneinander trennt, kann linker Hand den Berg Mont Royal sehen, der am 26. September 2019 Schauplatz eines Polizeieinsatzes wurde, den die Region noch nicht erlebt hatte. Rund 650 Polizisten, darunter Spezialisten der GSG 9, waren angerückt um in einem gemütlichen Weinstädtchen eines der weltweit größten Rechenzentren für kriminelle Onlinegeschäfte auszuheben.

Der Mont Royal auf der Trabener Seite ist von einer Moselschleife umgeben. Wer von der Mosel in die Eifel will, fährt dort hinauf. Wanderer besuchen die Ruinen der alten, französischen Festung, Abenteuerlustige den Kletterpark, Hobbypiloten den Flugplatz.

Wenige hundert Meter östlich des Flugplatzes liegt ein altes Bundeswehrareal. Jahrzehntelang war dort das Amt für Wehrgeophysik untergebracht. Zu dem Kasernengelände gehört auch ein 5.000 Quadratmeter großer Bunker: fünf Stockwerke tief in die Erde gebaut. Als die Bundeswehr sich zur Aufgabe des Standorts entschloss, musste ein Käufer her.

Der neue Besitzer

2013 machte die Bundeswehr auf Mont Royal endgültig das Licht aus und es war Sache der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) einen neuen Eigentümer zu finden. Möglichst schnell sollte das gehen, damit keine Zwischennutzungskosten anfallen. Der Bunker war teuer im Unterhalt. Die Wahl fiel auf eine Stiftung aus den Niederlanden, die das Areal für 450.000 Euro erwarb. Eine Datenzentrum wolle man auf dem Gelände errichten, hieß es.

Doch bereits bevor der Kaufvertrag am 25. Juni 2013 unterzeichnet wurde, regte sich in Traben-Trarbach Unbehagen. Denn es hatte sich inzwischen herausgestellt, wer hinter der Stiftung steckte: Der heute 60-jährige Niederländer Herman X., der damals schon im Ruf stand, in seinem Heimatland in kriminelle Machenschaften verwickelt zu sein. So hatte zum Beispiel die niederländische Zeitung „De Telegraaf“ das Unternehmen des Niederländers in Verbindung mit Internetattacken gebracht.

Dem Stadtrat erzählte X., er wolle mit seinem Datenzentrum auch Arbeitsplätze schaffen. Trotz Skepsis stimmte man damals der notwendigen Änderung des Flächennutzungsplans zu.

Die Verbandsgemeinde wandte sich jedoch auch an das Landeskriminalamt (LKA) in Mainz. Dort sah man die Bedenken gegenüber X. und seinem angeblichen Datenzentrum als überaus berechtigt an. Einige Tage vor dem Verkauf warnte das LKA die Bima, dass der Käufer den Bunker „für ein Rechenzentrum unter anderem auch zur Begehung und Unterstützung von Straftaten im Internet nutzen könne“.

Wie Straftaten im Darknet funktionieren

Wie Straftaten im Darknet funktionieren 2 Min

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Für einen konkreten Verdacht reichte es allerdings nicht und die Bima ließ den Kauf zu. Später erntete das Amt dafür freilich Kritik, doch es verteidigte seine Entscheidung: Aufgrund eines vagen Verdachts habe man den Niederländer nicht als Käufer ausschließen können.

Unter Verdacht

Was genau in den nächsten Jahren in dem Bunker vonstatten ging, wusste in Traben-Trarbach niemand so recht. Über Drogen und die Lagerung von Giftmüll wurde spekuliert. Herman X., der wohl die meiste Zeit in dem Bunker lebte, ließ sich zwar durchaus in der Stadt blicken – was hinter den dicken Wänden vor sich ging, blieb in der Gerüchteküche. Von aggressiven Hunden erzählten die Einheimischen, die anschlugen, sobald jemand dem Gelände zu nahe kam. Die vielen Arbeitsplätze, die der neue Besitzer versprochen hatte, kamen nicht.

Beim LKA hatte man die Sache derweil nicht vergessen. Es war bekannt, dass X. bereits in den Niederlanden ein ominöses Rechenzentrum in einem Bunker betrieben hatte – seinen ersten Cyberbunker. Tat er das gleiche nun an der Mosel?

Man ging davon aus, dass das Rechenzentrum Hoster für illegale Websites und Plattformen im Darknet war – also die Infrastruktur hinter Websites bereitstellte, über die zum Beispiel international Drogen, Waffen oder geklaute Daten vertrieben wurden. Im Internet warb Cyberbunker sogar offen damit, ein Bulletproof Hoster – also ein kugelsicherer Hoster zu sein. „Wir hosten alles außer Kinderpornografie und Terrorismus“, war auf der Seite zu lesen.

Was ist ein Bulletproof-Hoster?

Bulletproof-Hoster bieten Server für Webseiten oder andere Onlinedienste an. Das Besondere ist: Sie haben keine Regeln, welche Arten von Inhalten sie zulassen. Zudem versprechen sie, die Server vor Anfragen und vor dem Zugriff der Behörden zu schützen. Das macht Bulletroof-Hoster für alle Arten krimineller Nutzungen interessant, erklärt der Technologiejournalist Stefan Mey, der das Buch „Darknet – Waffen, Drogen, Whistleblower – wie die digitale Unterwelt funktioniert“ geschrieben hat.

Ermittlungen

2015 begannen die Landeszentralstelle Cybercrime (LZC) der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und das LKA offiziell mit den Ermittlungen. Dafür mussten die Beamten einen Weg finden, an die mutmaßlichen Täter heranzukommen und hinter die Bunkerwände gucken zu können. Mitarbeiter wurden über Monate observiert, wenn sie das Areal verließen. Telefone wurden angezapft, doch in den Gesprächen, die die Beamten mithörten, wurden Codewörter benutzt. Man wusste auf Mont Royal offenbar, dass man beobachtet wurde. Mehr als zwei Jahre kamen die Ermittler nicht recht vom Fleck.

Dann bekam die Staatsanwaltschaft die Erlaubnis, die Bunkerserver von außen anzuzapfen. Auch wurde ein Polizist eingeschleust, der sich als Hilfsarbeiter ausgab.

Ziel der Ermittlungen war es, Beweise dafür zu finden, dass die Beteiligten sich im Klaren darüber waren, dass sie ihre Dienste illegalen Plattformen bereitstellten und diese willentlich unterstützten. Denn nur so machten sie sich strafbar. Im Fokus standen 13 Tatverdächtige – Herman X. und sein Bunkerteam.

„Es war sehr aufwendig, nachzuweisen, dass die Betreiber Kenntnis von den Machenschaften ihrer Kunden hatten“, heißt es von der LZC. Unter anderem anhand von Chats könne man aber belegen, dass die kriminelle Vereinigung von den Vorgängen wusste und diese durch die Bereitstellung der Server „maßgeblich unterstützt und gefördert“ habe.

Es stellte sich zum Beispiel heraus, dass führende Plattformen für Drogenhandel im Darknet Serverkapazitäten aus Traben-Trarbach nutzten: Zum Beispiel „Wall Street Market“ – der seinerzeit zweitgrößte Online-Drogenmarkt der Welt, mit einer Million Nutzern und einem Umsatz von geschätzt mehr als 41 Millionen Euro. Außerdem wurde das Rechenzentrum auf Mont Royal in Zusammenhang mit einem Hackerangriff auf Router der Telekom im Novemer 2016 gebracht.

Die Razzia

Nachdem eine Vielzahl an belastendem Material über die Vorgänge im Bunker gesammelt war, planten die Ermittler den Zuschlag – unter strengster Geheimhaltung. Den genauen Ort und Grund der Razzia wussten im Vorfeld nur wenige. Aus ganz Deutschland wurden Polizisten angefordert, sogar von der Spezialeinheit der Bundespolizei GSG 9. Schließlich sah man sich vor der Aufgabe, in einen nach Bundeswehrstandards gesicherten Bunker einzudringen.

Am Donnerstag, dem 26. September 2019, war es so weit. Seit Mai war der Einsatz vorbereitet worden. Um zu verhindern, dass die Tatverdächtigen sich im Bunker verschanzen und Daten löschen können, wollte man sie zuerst herauslocken. Der eingeschleuste Beamte lud die Mitarbeiter deshalb in ein Restaurant in Traben-Trarbach ein. Dort wurden sie von als Gästen getarnten Einsatzkräften erwartet. Weitere stürmten schließlich das Restaurant. Zuvor war das Handynetz lahmgelegt worden, sodass die Verdächtigen keine Warnungen nach außen abgeben konnten.

Oben auf dem Mont Royal verschafften die Polizisten sich Zugang zum Bunker – und das schneller als gedacht: Die Bunkertür war lediglich mit einem Vorhängeschloss gesichert. Rund 400 Server wurden sichergestellt – mit über zwei Millionen Gigabyte gespeicherten Daten. Am Ende des Einsatzes standen die Festnahmen von einer Frau und sechs Männern, darunter auch des Hauptverdächtigen Herman X. Eine der Personen wurde in Schwalbach in Hessen festgenommen, die anderen in Traben-Trarbach. Nach Angaben der Polizei war der Einsatz die größte je in Deutschland durchgeführte Aktion gegen Cyberkriminalität.

Die Anklage

Nach der Razzia blieben die Ermittler noch Monate auf Mont Royal. In eigens aufgebauten Containern werteten sie Material aus. Rund zehn Wochen nach dem Auffliegen des kriminellen Rechenzentrums teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit, dass sich der Verdacht gegen die Beschuldigten bestätigt habe.

Die Ermittlungen könnten bei einigen Diensten belegen, dass ein Teil der Bunker-Leute von den illegalen Seiten auf ihren Servern wusste. Auch habe die Untersuchung der Serverinhalte keine Hinweise auf legale Kunden des Rechenzentrums ergeben. Oder andersherum: Ausnahmslos alle Plattformen und Seiten, die die Server des Rechenzentrums nutzten, waren illegal. Auch wurden Verbindungen zur rechtsextremen „Identitären Bewegung“ gefunden, an die ein Cloudserver vermietet wurde.

Anfang April 2020 erhob die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz gegen acht Verdächtige Anklage. Der Vorwurf lautet auf Bilden einer kriminellen Vereinigung und Beihilfe zur Verbreitung von Drogen, Falschgeld und Kinderpornografie.

Der Prozess gegen acht Tatverdächtige vor dem Trierer Landgericht ab Oktober 2020 ist nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft der erste deutschlandweit, der sich nicht gegen die Betreiber von Marktplätzen im Darknet richtet, sondern gegen diejenigen, die die Technik zur Verfügung stellen. Es werde juristisches Neuland betreten.

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Nicht nur Österreich verzeichnet heuer erstmals dieses „Grippewunder“, sondern ganz Europa.“

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Die MASKE hilft nur bei GRIPPE

https://orf.at//stories/3207700/

Nur ein Influenzafall in Österreich

Online seit gestern, 13.33 Uhr Teilen

In der vierten Kalenderwoche ist der bisher einzige Influenzafall in Österreich nachgewiesen worden. Davor gab es einen weiteren, der allerdings mit einer Einreise nach Österreich assoziiert war. „Die Covid-Schutzmaßnahmen von der Maske bis zum Mindestabstand und die Hygienemaßnahmen haben also nicht nur die Belastung durch Covid-19 massiv verringert“, meinte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) heute in einer Aussendung.

Das habe uns erstmals seit Jahrzehnten vor einer Grippewelle geschützt und damit viele Todesfälle und eine zusätzliche Belastung unseres Gesundheitssystems in dieser schwierigen Zeit verhindert, betonte der Ressortchef.

Effekt in ganz Europa

Nicht nur Österreich verzeichnet heuer diesen Effekt, sondern ganz Europa. Aus einzelnen Ländern wurde eine sporadische Influenzaaktivität gemeldet. „Natürlich gab es auch heuer in Österreich grippeähnliche Infektionen, aber – mit Ausnahme des aktuellen Falles und des reiseassoziierten Falles – keine echten Influenzafälle und somit keine Influenzatoten“, so Anschober.

In den vergangenen Jahren gab es in Österreich oft mehrere tausend Grippetote pro Saison: 2016/2017 waren es geschätzt 4.436 mit Influenza assoziierte Todesfälle, 2017/2018 waren es 2.851, 2018/2019 1.373 und 2019/2020 834 Todesfälle.

red, ORF.at/Agenturen

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https://www.spektrum.de/news/gezielter-durchstoss-durch-die-blut-hirn-schranke/1339499

  1. Aktuelle Seite: Magnetische Nanopartikel: Gezielter Durchstoß durch die Blut-Hirn-Schranke
  • News
  • 25.03.2015

Magnetische Nanopartikel: Gezielter Durchstoß durch die Blut-Hirn-Schranke

Um medizinische Wirkstoffe ins Gehirn zu bringen, wäre eine kontrollierte Öffnung der Blut-Hirn-Schranke von großem Vorteil. Ein neuer Nanopartikel soll nun genau dies leisten.von Jan Dönges

Der Blick ins Gehirn
© fotolia / Adam Radosavljevic (Ausschnitt)

In den allermeisten Fällen kann man sich glücklich schätzen, wenn die Blut-Hirn-Schranke ein festes Bollwerk bildet: Krankheitserreger oder andere schädliche Substanzen können dann nicht bis ins Hirn vordringen. Doch leider verhindert die Barriereschicht entlang der Blutgefäße auch zahllose Therapien von Gehirnerkrankungen – denn die meisten Medikamente können die Schranke ebenfalls nicht passieren. Eine Hirn-OP ist daher in vielen Fällen das einzige Mittel.

Mit Hilfe eines magnetischen Nanopartikels wollen Wissenschaftler der Université de Montréal nun jedoch den Wirkstoffen ein Einfallstor verschaffen. Die winzigen Teilchen sollen an die gewünschte Stelle gelotst werden und dort durch Temperaturerhöhung eine kleine Bresche in das Bollwerk reißen. Nach rund zwei Stunden soll sich das Loch dann wieder von allein schließen.

Im Tierexperiment an Mäusen habe das Team um Seyed Nasrollah Tabatabaei nun die Machbarkeit dieses Ansatzes demonstriert, schreibt die Universität in einer Mitteilung. Zur Positionierung der magnetischen Teilchen verwendeten die Forscher ein bereits früher erprobtes Verfahren, bei dem ein Magnetresonanztomograf die Partikel ans Ziel lenkt. Mit Hilfe hochfrequenter Radiowellen wird anschließend eine geringe Temperaturerhöhung ausgelöst. Die Tierversuche hätten gezeigt, dass keine Entzündungsreaktion auftrete.

Die Technik von Tabatabaei und Kollegen ist beileibe nicht der erste Versuch, die Blut-Hirn-Schranke auf Kommando zu öffnen. Andere Ansätze hätten jedoch zu große Löcher gerissen oder andere schädliche Nebenwirkungen gehabt, argumentieren die Wissenschaftler. Die Stärke ihres Verfahrens sei der Kombinationsaspekt: Derselbe Nanopartikel, der die Blut-Hirn-Schranke öffne, diene auch dank seiner magnetischen Steuerbarkeit der Navigation, und er könne als Transporter eingesetzt werden, indem er den Wirkstoff an sich bindet und erst im Zielgebiet wieder freigibt.

Bis es zu einer Anwendung am Menschen kommt, sei jedoch noch eine Vielzahl weiterer Untersuchungen nötig, so die Wissenschaftler.

Jan Dönges Jan Dönges ist Redakteur bei »Spektrum.de«.

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https://www.zeit.de/news/2021-03/30/verunreinigte-schnelltests-stadt-leipzig-setzt-tests-aus

Kommunen: Verunreinigte Schnelltests: Stadt Leipzig setzt Tests aus

30. März 2021, 15:42 Uhr Quelle: dpa

Kommunen: Ein Corona-Test wird durchgeführt.
Ein Corona-Test wird durchgeführt. © Christoph Soeder/​dpa

Leipzig (dpa/sn) – Bei der Stadt Leipzig sind Verunreinigungen bei mehreren Corona-Schnelltest-Kits festgestellt worden. Daher seien die Tests für Kita-Mitarbeiter und Verwaltungsangestellte bis in die kommende Woche hinein ausgesetzt worden, teilte ein Sprecher der Stadt am Dienstag mit. Für die kommende Woche werden mehrere Zehntausend weiterer Schnelltests erwartet. Dann sollen die Testungen fortgesetzt werden. Zuvor hatte die «Leipziger Volkszeitung» berichtet.

Die verunreinigten Lieferungen seien an die Landesuntersuchungsanstalt geschickt worden, die Ergebnisse lägen aber noch nicht vor, sagte der Sprecher. Dagegen habe das kommunale Testzentrum im Neuen Rathaus Test-Kits eines anderen Herstellers benutzt. Dieses Angebot stehe auch weiter zur Verfügung.

© dpa-infocom, dpa:210330-99-29820/2

LVZ-Bericht

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Amanda Lamb

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Merkel: „Ja ich würde mich mit Astra Zeneca impfen lassen. Ich möchte aber warten bis ich dran bin.“

1 Aufruf

02.04.2021

Wunweg Wundawun Merkel, die im Interview die Frage des Interviewers entweder nicht versteht oder absichtlich ignoriert. Da es keine Altersbegrenzung mehr gibt, kann sie sich ja jetzt beruhigt impfen lassen 😉

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Merkel wirbt um Vertrauen in Astrazeneca – AFP

3.587 Aufrufe

19.03.2021

AFP Deutschland 262.000 Abonnenten

Nach der vorübergehenden Aussetzung der Astrazeneca-Impfungen in Deutschland hat Angela Merkel (CDU) um Vertrauen in das Corona-Vakzin geworben. „Ja, ich würde mich mit Astrazeneca impfen lassen“, sagte Merkel nach dem Impfgipfel. Subscribe to AFP and activate your notifications to get the latest news 🔔 https://www.youtube.com/channel/UCCjk…

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KANZLERIN MERKEL VERSPRICHT: Corona-Impfungen ab April „schneller und flexibler“ – WELT Dokument

79.383 Aufrufe

19.03.2021

WELT Nachrichtensender 855.000 Abonnenten

Die Corona-Impfkampagne soll nach dem Willen von Bund und Ländern mit einer stärkeren Einbeziehung der Arztpraxen im April mehr Tempo aufnehmen. Ziel sei es, «schneller und flexibler» zu werden, sagte NOCH-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag in Berlin nach einer Telefonkonferenz mit den Ministerpräsidenten. «Die Devise lautet: Impfen, impfen, impfen.» Dafür solle es neben der sprichwörtlichen deutschen Gründlichkeit auf mehr deutsche Flexibilität ankommen. Merkel betonte, es gehe um eine schnellstmögliche Kombination der weiterhin wichtigen Impfzentren der Länder und einer schrittweise stärkeren Einbeziehung der Praxen. Dabei dürfe zu keiner Sekunde aus den Augen verloren werden, besonders Schutzbedürftigen auch weiterhin diesen Schutz zu geben, machte die Kanzlerin mit Blick auf die Priorisierung bei Impfungen deutlich.

Minuten 11:40 — … Bin NOCH NICHT DRAN ——- …die FRAGE stellt sich zur ZEIT also NICHT ….. dabei sucht SPANNY-BOY schon VERZWEIFELT PROBANTEN ….. denn das VERTRAUEN ist JETZT DAHIN …… und man will ja NICHT daß die IMPF-SUPPE RANZIG wirdGERADE bei ASTRAZENEKA war wegen der SITUATION daß NUR PROBANTEN bis 55 Jahren in der STUDIE zugelassen worden sind das IMPF-ALTER herabgesetzt worden …… JETZT PLÖTZLICH setzt man das ALTER auf über 60 Jahre obwohl es keine DATEN-Lage dafür gibt . SOMIT kann M-ORK-EL garnichts FALSCH machen und VOR-BILDLICH zeigen daß auch NOCH-ÄLTERE VERTRAUEN haben können

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Faucci entlarvt – keine Symptome, kein Test

1 Aufruf

02.04.2021

Wunweg Wundawun

Faucci erklärt im Interview, dass er sich nicht testen lassen muss, weil er keine Symptome (sprich „Privilegien“) hat. „Not everybody in the United States should take the test. I mean I have no symptoms. There’s no reason for me to take it.“

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1. April 2021

Riesengroßer Pflegeheim-Cluster trotz Impfung in Hollabrunn in NÖ

Bild: Freepik

In der letzten Februarwoche sorgte ein riesiger Corona-Cluster im Pflege- und Betreuungszentrum Hollabrunn für Aufsehen. Todesfälle sind zu verzeichnen. Auch in Litschau, Bezirk Gmünd, kam es zu einem Corona-Ausbruch. In beiden Heimen hatte ein Großteil der Bewohner bereits zumindest die erste Teilimpfung erhalten.

Von Maria AdlerWerbung

Laut damaligen Berichten waren im Pflegeheim in Hollabrunn von den insgesamt 104 Bewohnern 57 mit Corona infiziert. Ebenso wurden 13 der 105 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. Es habe auch die britische Virusmutation Einzug gehalten und konnte bei einigen Bewohnern nachgewiesen werden, wobei keine anderen Verläufe zu bemerken waren. Die Verläufe seien sehr unterschiedlich gewesen, sie reichten von symptomlos bis zu Erkrankungen mit schweren Verläufen, auch Todesfällen.

Nur Impfstoff von BioNTech/Pfizer im Einsatz

Mit 19. Jänner hätten in Hollabrunn 64 Prozent der Bewohner die erste Teilimpfung erhalten, die zweite Teilimpfung war zum Zeitpunkt des Clusters in Planung. Damals wurde in Österreich nur der Impfstoff von BioNTech/Pfizer eingesetzt, diesen haben sowohl die Bewohner als auch die Mitarbeiter erhalten. Wie viele der Infizierten geimpft waren, konnte nicht eruiert werden.

Infektionsketten unklar

Ein kleinerer Corona-Cluster war auch im Pflegeheim Litschau, Bezirk Gmünd, zu verzeichnen. Bei 17 Bewohnern und 5 Mitarbeitern wurde eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen. Bis auf 3 der infizierten Bewohner, waren bereits alle Bewohner geimpft. Zu den Infektionsketten äußerte man seitens der Heime nur Vermutungen. Es könne durch Arzt- und Spitalsbesuche zu Ansteckungen gekommen sein, da die Heimbewohner ja nicht gänzlich von der Außenwelt abgeschottet waren.

Mehr als die Hälfte der Bewohner betroffen

Auf unsere Anfrage zu den Verläufen und der aktuellen Lage im Pflegeheim Hollabrunn, teilte Doris Slama von der LGA (Landesgesundheitsagentur) in einer schriftlichen Stellungnahme mit, dass am Höhepunkt des Clusters 57 der insgesamt 104 Bewohner und 14 der 90 Mitarbeiter infiziert waren. Im Zeitraum des Clusters verstarben 10 Bewohner, von diesen hatten drei die erste Teilimpfung erhalten. Aktuell sind 70 der Bewohner geimpft. Die erkrankten Bewohner haben sich gut erholt, manche von ihnen seien noch geschwächt. Ihr Gesundheitszustand verbessere sich aber von Tag zu Tag.

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https://www.focus.de/politik/deutschland/kleine-anfrage-der-fdp-engpass-beim-impfzubehoer_id_13154939.html

Kleine Anfrage der FDP

Dosen sind da, doch Zubehör fehlt: Jetzt droht der nächste Impf-Rückschlag Teilen Uni-Kliniken wollen Impfstopp mit Astrazeneca für jüngere Frauen Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dp

Donnerstag, 01.04.2021, 16:49

Die Bundesländer müssen möglicherweise mit Engpässen beim Impfstoffzubehör rechnen. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der FDP an die Bundesregierung hervor. Die FDP sieht die Verantwortung bei der Bundesregierung und fordert die Kanzlerin dazu auf, die Zügel in die Hand zu nehmen.

In den Bundesländern drohen Engpässe beim Impfzubehör. Das geht aus einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung des FDP-Bundestagsabgeordneten Wieland Schinnenburg vor, die FOCUS Online exklusiv vorliegt. Insbesondere bei der Beschaffung von Einmalhandschuhen, Spritzen und Nadeln gibt es erhebliche Risiken für die Verfügbarkeit. Damit drohen der Impfkampagne weitere Rückschläge.

Insgesamt hat die Bundesregierung im Rahmen des EU-Beschaffungsverfahrens 112 Millionen Spritzen und 106 Millionen Nadeln reserviert. Darüber hinaus ist ihr allerdings nicht bekannt, welche Mengen an Impfstoffzubehör von den Ländern bestellt wurden und warum sich neun Länder überhaupt nicht an dem EU-Beschaffungsverfahren beteiligt haben.

FDP: „Bundesregierung verlässt sich mal wieder auf die Länder“

Der FDP-Abgeordnete Schinnenburg nennt die Vorbereitung der Regierung mit Blick auf die aktuellen Zubehörbestände „erschreckend ahnungslos“. Die Bundesregierung verlasse sich „mal wieder“ auf die Länder, sagte er gegenüber FOCUS Online. Dadurch bestehe die Gefahr, dass Impftermine beispielsweise wegen fehlender Einmalhandschuhe abgesagt werden müssen. „Damit droht nach der Astrazeneca-Notbremse ein weiterer Rückschlag beim Impfmanagement.“

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Probier es selber aus:

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89572856/corona-news-britische-corona-variante-in-deutschland-bei-fast-90-prozent.html

Hier existiert der Artikel ??noch??

https://www.berliner-zeitung.de/news/rki-britische-corona-variante-bei-fast-90-prozent-in-deutschland-li.149962

Mutation :

RKI: Britische Corona-Variante bei fast 90 Prozent in Deutschland

Die anderen Mutation aus Südafrika und Brasilien spielten dagegen kaum eine Rolle. Die Corona-Fallzahlen steigen auch durch die kostenlosen Schnelltests.

dpa/

1.4.2021 – 08:38 Uhr Artikel anhören

Foto: Imago/SteinachDie britische Mutation B.1.1.7 hat Deutschland fest im Griff (Symbolbild).

Berlin – Die zuerst in Großbritannien entdeckte, sehr ansteckende Corona-Variante B.1.1.7 breitet sich rasch in Deutschland aus. Sie habe einen Anteil von 88 Prozent erreicht, berichtete das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochabend mit Verweis auf Tests der vergangenen Woche (22.-28. März). Die Verbreitung der Variante sei besorgniserregend, weil sie „nach bisherigen Erkenntnissen deutlich ansteckender ist und vermutlich schwerere Krankheitsverläufe verursacht als andere Varianten.“ Es sei daher mit weiter steigenden Covid-Fällen in Kliniken zu rechnen.

Alle in Deutschland verfügbaren Impfstoffe schützten nach RKI-Angaben jedoch sehr gut vor einer Erkrankung durch B.1.1.7 und auch vor schweren Erkrankungen durch zwei andere Varianten. In rund 0,1 Prozent der B.1.1.7-Proben wurde jedoch die zusätzliche Mutation E484K nachgewiesen, die die Wirkung der Antikörper des Immunsystems abschwächt.

Mutante aus Brasilien und Südafrika kaum nachgewiesen

Die zwei anderen Virusvarianten spielen laut RKI derzeit in Deutschland kaum eine Rolle: Die in Südafrika verbreitete Variante B.1.351 sei in 0,8 Prozent der darauf untersuchten positiven Proben nachgewiesen worden, die stark in Brasilien zirkulierende Variante P.1 sogar nur in 0,1 Prozent. Beide Varianten können die Wirkung der Antikörper des Immunsystems etwas vermindern.

Ihr Anteil sei so niedrig, weil es in Deutschland keine Bevölkerungsimmunität gebe, hatte der Berliner Virologe Christian Drosten kürzlich in einem NDR-Podcast erklärt. „Diese Varianten kommen nur dann hoch, wenn wir in der Bevölkerung schon eine Immunität haben. Sonst profitieren die nicht von ihren Mutationen.“ Auch nach Drostens Angaben schützen die Impfstoffe jedoch in beiden Fällen vor einem schweren Covid-19-Verlauf.

Der Anstieg der Neuinfektionen insgesamt und der durch die sehr ansteckende Variante B 1.1.7. wird laut RKI zu einer „deutlich ansteigenden“ Anzahl von Covid-19-Patienten in Kliniken führen.

Auf die Schnelltests ist die steigende Zahl an gemeldeten Corona-Neuinfektionen nach RKI-Erkenntnissen bisher dagegen nicht sonderlich zurückzuführen. Es lasse sich „keine Verzerrung der Anzahl PCR-positiver Testergebnisse durch eine übergroße oder stark ansteigende Anzahl von positiven Antigentests nachweisen“.

Schnelltest treiben die Zahlen nach oben

Zwischen 8. und 14. März, als in Deutschland wöchentliche Gratis-Schnelltests eingeführt wurden, ging nach RKI-Angaben bei 4,4 Prozent der laborbestätigten PCR-Tests ein positiver Schnelltest voraus. Dieser Anteil kletterte leicht auf 5,5 Prozent (15. bis 21. März) und zuletzt auf 6,0 Prozent (22. bis 28. März). Nach RKI-Angaben lag in den Kalenderwochen 11 und 12 (15. bis 28. März) die Zahl positiver PCR-Tests mit vorangegangenem Schnelltest jeweils um etwa 1800 höher als in der Vorwoche. Die Zahl der positiven Tests sei jedoch in jeder der beiden Wochen um über 20.000 gestiegen.

In der vergangenen Woche gab es nach RKI-Angaben 1,40 Millionen PCR-Tests. Laut RKI-Lagebericht der Vorwoche waren es damals 1,35 Millionen. Die Rate der positiven Tests stieg in den Wochen von 7,91 auf 9,33 Prozent und damit wesentlich schneller als die Testzahlen.

Positive Schnelltest-Ergebnisse müssen dem Gesundheitsamt mitgeteilt werden. Daraufhin soll ein PCR-Test erfolgen. Das RKI schränkt allerdings ein, dass es über die Vollständigkeit der Meldungen keine Aussage machen könne. Selbsttests für zuhause sind nicht meldepflichtig.

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https://t.me/s/dieneuenormalitaet

https://www.n-tv.de/panorama/Produktionsfehler-bei-Johnson-Johnson-article22464982.html

Donnerstag, 01. April 2021

Arbeiter verwechseln Wirkstoffe Produktionsfehler bei Johnson & Johnson

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Nach einem Bericht der „New York Times“ sind 15 Millionen Impf-Einheiten von J&J betroffen. (Foto: REUTERS)

Bei der Produktion einer Charge des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson ist es zu einer Panne gekommen. Insgesamt sollen 15 Millionen Dosen betroffen sein. Arbeiter im Werk waren wohl mit den Inhaltsstoffen durcheinandergekommen.

Wegen eines Herstellungsfehlers ist eine Charge des Covid-19-Impfstoffes von Johnson & Johnson (J&J) unbrauchbar. Es habe ein Problem mit einer Arzneimittelsubstanz für seinen Impfstoff gegeben, die in der Produktionsstätte eines Partnerunternehmens nicht den Qualitätsstandards entsprochen habe, teilte das US-Pharmaunternehmen mit.

Panorama 28.03.21 Impfstoffhoffnung aus den USA Spahn: „Erwarten erste J&J-Lieferung Mitte April“

Das Unternehmen machte keine Angaben dazu, wie viele Impfdosen von dem Problem bei dem Auftragsproduzenten Emergent Biosolutions betroffen waren. Nach einem Bericht der „New York Times“ soll es um 15 Millionen Dosen des Impfstoffs gehen. Arbeiter in dem Werk, das sowohl Impfstoff für J&J als auch Astrazeneca herstellt, hätten vor einigen Wochen versehentlich die Inhaltsstoffe der beiden Vakzine verwechselt, berichtete die Zeitung weiter. Bundesbeamte würden den Fehler auf menschliches Versagen zurückführen.

Der Fehler sei der Gesundheitsbehörde FDA mitgeteilt worden und es seien nun mehr Mitarbeiter zur Überwachung der Produktion im US-Staat Maryland eingesetzt, teilte J&J mit. Man plane weiterhin, der US-Regierung wie zuvor zugesagt bis Ende Mai 100 Millionen Dosen zu liefern. Die Impfung von J&J entfaltet bereits nach nur einer Spritze ihre volle Wirkung.

„Qualität und Sicherheit sind weiterhin unsere oberste Priorität“, erklärte das Unternehmen. Die Produktionsstätte von Emergent Biosolutions sei bislang noch nicht von der FDA für den Impfstoff zugelassen worden. Das Unternehmen bereitet aber bereits die Produktion vor, um Lieferziele erfüllen zu können.

Quelle: ntv.de, jpe/dpa/rts

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https://tkp.at/2021/04/01/israel-mortalitaet-unter-geimpften-ueber-65-steigt-neuerlich-an-update-israel-aus-euromomo-verschwunden/

Israel: Mortalität unter Geimpften über 65 steigt neuerlich an – Update: Israel aus Euromomo verschwunden

pfmGesundheit 1. April 2021 2 Minutes

Wie in so gut wie allen Ländern weltweit war in Israel ein Anstieg in der Mortalität mit der Zunahme der Zahl der täglichen Impfungen zu beobachten. Und zwar nicht nur in der Altersgruppe über 65 Jahren, sondern auch im Bereich 45 bis 64 Jahre. Als die Impfintensität zurückging, nahm auch die Übersterblichkeit wieder ab.

All das lässt sich gut nachvollziehen sieht man sich die Daten und Grafiken der Euromomo Datenbank an, die für 27 Länder und Regionen inklusive Israel Mortalitätsdaten erfasst.

Wir sehen hier, dass es den ersten Höhepunkt der Übersterblichkeit (alle Ursachen) während Lockdown 2 gab, gefolgt von einem Rückgang dieser ab dem Ende des Lockdowns.

Ganz deutlich ist auch der Anstieg der Übersterblichkeit ab dem Beginn der Impfkampagne am 19. Dezember 2020 mit Lockdown 3. Bis Woche 6 waren in der Altersgruppe 65+ bereits rund 80% geimpft und es gab einen Rückgang der Übersterblichkeit, wenn auch nicht ganz auf die Basislinie zurück.

In Woche 8 war ein Minimum erreicht und nun gibt es einen neuerlichen Anstieg über die rot strichlierte Linie „substantial increase“.

Was die Ursache dafür sein könnte ist noch unklar. Von israelischen Quellen ist von Herzproblemen zu hören. Ob es einen Zusammenhang mit der Impfung gibt ist offen. Jedenfalls gab es seit Beginn der Aufzeichnungen noch keine so hohe Übersterblichkeit in Israel, wie durch die Impfungen verursacht. Der zweithöchste Peak ist beim Lockdown 2 zu finden, gefolgt von einem Maximum in der zweiten Woche 2017, als es bekanntlich eine ziemlich heftige Grippewelle gab.

Hier der Verlauf der Impfungen:

Und hier der Vergleich der täglichen Impfungen mit den gemeldeten Covid-Todesfällen:

Update 16:00

In einem Kommentar macht ein Leser um 15:40 aufmerksam, dass Israel plötzlich aus den Daten verschwunden ist. Ich hatte die Seite mit Israel  in den Z-Scores noch offen und habe einen Screenshot gemacht, der so aussieht:

Nach einem Reload der Seite ist aber Israel tatsächlich verschwunden, wie hier zu sehen:

Wir sehen Israel fehlt zwischen Ireland und Italy, wo es zu Mittag noch zu finden war

Die Daten in Euromomo sind sozusagen der Goldstandard, da sie Todesfälle aus allen Ursachen zeigen. In den Z-Scores sieht man die Standardabweichung sehr gut, vor allem wenn es starke Ausreißer gibt. In Israel sind diese während dem Höhepunkt der Impfkampagne sogar noch deutlicher als hier in Belgien. Das stimmt weder mit den offiziellen Darstellungen der Regierung Netanyahu überein, noch mit dem was Pfizer zu berichten hat.

Ich werde die Situation jedenfalls weiter beobachten.

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Ekel-Alarm!

Wochenblick-Analyse: Würmer auf Corona-Teststäbchen und FFP2-Masken?

Wochenblick

Den Wochenblick erreichen immer mehr Zuschriften von besorgten Lesern. Im Internet kursieren haufenweise Meldungen und Videos über diverse bewegliche „Würmer“ in den FFP2-Masken. Es wächst die Sorge und Irritation in der Bevölkerung. Viele machen sich auch die Mühe, selbst ihre Masken oder Teststäbchen unter dem Mikroskop zu untersuchen. Sieht man sich diese Videos und Bilder an, ist man geneigt, sich zu ekeln. Es ist gar furchteinflößend. Beim Tragen der Maske steigt die Angst, diese „Würmer“ einzuatmen. Immerhin könnten diese durch die Atemwege in die Lunge geraten und sich im Körper verbreiten. Der Wochenblick hat sich die Fremdkörper auf den Masken und Stäbchen genauer angesehen.

Von Maria Adler

Bestimmte Berufsgruppen und auch Schüler müssen die Masken mehrere Stunden am Tag tragen. Viele Menschen müssen sich mehrmals die Woche testen lassen. Dass sich nun ein Unbehagen sowohl bei Verwendung der Masken als auch bei den Tests ausbreitet, ist gut nachvollziehbar. Der Wochenblick hat bereits über lose Plastikteilchen in Antigen-Tests berichtet.

Kann es sich um Parasiten oder „Morgellons“ handeln?

Als Morgellons werden aus Fasern bestehende „Parasiten“ bezeichnet. Frau Dr. Hildegard Staninger, Industrietoxikologin und Doktor der Integrativen Medizin, erklärte nach ihrer Forschung bereits 2007 zu den Morgellons: „Aus der im Labor hergestellten Komposition von Bakterien, Gen-Sequenzen unterschiedlichster Herkunft, GVOs GEM, Kunststoff und anderen chemischen Stoffen gemeinsam, wachsen im Körper die unterschiedlichsten Erscheinungsformen von Fasern und auch komplexeren „tierähnlichen“ mikroskopisch kleinsten Formen von „Parasiten“ heran, wenn das Körper-Milieu die Vereinigung der Nanopartikel im Körper zu den sogenannten Morgellons begünstigt. Morgellons sind Nanopartikel die sich in einem Wirt zusammenbauen und Fasern bilden.“

Wochenblick schaute nach

Wir haben uns herkömmliche FFP2-Masken und Test-Stäbchen unter dem Mikroskop angesehen. Darauf haben wir – wie so viele besorgte Internetnutzer – „wurmartige“ und andere Fremdkörper entdeckt.

Ist das ein Wurm?

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Corona Test mit Parasiten?

21.965 Aufrufe

25.03.2021

Marküs VonAhmed

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510889/Krankenkassen-Corona-hat-Ruecklagen-vernichtet-jetzt-kommt-der-Beitrags-Tsunami

Krankenkassen: Corona hat Rücklagen vernichtet, jetzt kommt der „Beitrags-Tsunami“

01.04.2021 10:00  Im System der gesetzlichen Krankenversicherungen türmt sich ein Milliarden-Defizit auf. Ohne Zuschüsse aus Steuergeldern müssen die Beiträge schon nächstes Jahr deutlich angehoben werden. Deutsche WirtschaftsnachrichtenKrankenkassen: Corona hat Rücklagen vernichtet, jetzt kommt der „Beitrags-Tsunami“ Ein Wellenreiter durchfährt eine sich brechende Welle. (Foto: dpa)

Die Krankenkasse DAK hat vor einem drastischen Anstieg der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung ab Anfang des kommenden Jahres gewarnt. Dieser sei unausweichlich wenn wie bislang von Bundesfinanzminister Olaf Scholz keine Steuerzuschüsse eingeplant würden. „Ohne zusätzliche Mittel aus dem Bundeshaushalt stehen wir vor einem regelrechten Beitragstsunami“, sagte DAK-Chef Andreas Storm dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

In der Krankenversicherung werde aufgrund kostenträchtiger Reformen aus der laufenden und der vorherigen Wahlperiode ein Defizit von mindestens 18 Milliarden Euro erwartet. „Ohne Steuerzuschüsse aus dem Bundeshaushalt muss der Beitragssatz in der Krankenversicherung zum 1. Januar 2022 durchschnittlich um mehr als einen Prozentpunkt steigen“, wird Storm zitiert.

Der DAK-Chef weiter: „Wenn die große Koalition ihr Versprechen ernst nimmt, die Sozialbeiträge bei unter 40 Prozent zu halten, muss Finanzminister Olaf Scholz jetzt im Haushaltsentwurf für 2022 einen Zuschuss in Milliardenhöhe für die Krankenversicherung vorsehen. Es ist fahrlässig, dass der Finanzminister auf das Prinzip Hoffnung setzt und bisher zur Stabilisierung der Beiträge keinen einzigen Cent vorgesehen hat.“

Zweistellige Milliardenlücke

Den gesetzlichen Krankenkassen droht auch nach Einschätzung ihres Spitzenverbands eine Finanzierungslücke in Milliardenhöhe. Grund sei, dass sämtliche Reserven während der Corona-Pandemie aufgebraucht werden, wie der GKV-Spitzenverband Mitte März in Berlin deutlich machte. Die Verbandsvorsitzende Doris Pfeiffer sagte: „Für dieses Jahr bin ich noch optimistisch, dass die Zusatzbeitragssätze nicht weiter angehoben werden müssen.“ Im kommenden Jahr drohe aber eine Finanzierungslücke im zweistelligen Milliardenbereich.

Auch wegen der Corona-Folgen rutschten die Kassen im vergangenen Jahr tiefer ins Minus. Insgesamt wurde nach Angaben vom Dienstag ein Defizit von 2,65 Milliarden Euro ausgewiesen. Im Jahr 2019 hatte das Minus bei 1,5 Milliarden Euro gelegen. Beim Gesundheitsfonds als Geldsammel- und Verteilstelle der Kassen stand jetzt ein Defizit von 3,49 Milliarden Euro.

Pfeiffer sagte: „Von den niedergelassenen Ärzten über die Kliniken bis hin zu Hebammen und Heilmittelerbringern stiegen die Ausgaben teils deutlich.“ Dass die Zusatzbeitragssätze in diesem Jahr nicht weiter angehoben werden müssen, werde vor allem durch das weitere Abschmelzen der Reserven der Krankenkassen möglich.

„Für das kommende Jahr zeichnen sich große finanzielle Herausforderungen ab“, kündigte Pfeiffer an. Ein Milliardenzuschuss des Bundes in der Pandemie sei als einmalige Geldspritze geplant. Die Rücklagen der Kassen und des Gesundheitsfonds würden zum großen Teil in diesem Jahr aufgebraucht werden. Pfeiffer forderte die Regierung auf, in den Haushaltsberatungen einen dauerhaft erhöhten Bundeszuschuss einzuplanen.

Insgesamt stiegen die Einnahmen der Kassen den Angaben zufolge um vier Prozent auf 260 Milliarden Euro – die Ausgaben für Leistungen und Verwaltungskosten ebenfalls um vier Prozent auf 262,6 Milliarden Euro. Aus dem Gesundheitsfonds flossen demnach zur Bewältigung der Corona-Pandemie 12,2 Milliarden Euro, etwa für Ausgleichszahlungen für frei gehaltene Klinikbetten, Corona-Tests und Schutzmasken. Davon erstattete der Bund 9,9 Milliarden Euro an den Gesundheitsfonds.

Der Zuwachs der Beitragseinnahmen sei erheblich kleiner als in den Vorjahren ausgefallen. Deshalb sei es wichtig gewesen, dass der Bund die Einnahmen des Gesundheitsfonds durch einen Zuschuss von 3,5 Milliarden Euro stabilisiert habe, erläuterte das Ministerium. Die endgültigen Finanzergebnisse der Krankenkassen für 2020 sollen mit den Daten des 1. Quartals 2021 Mitte Juni vorliegen.

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https://www.krankenhaushygiene.de/informationen/824?fbclid=IwAR2rVdZZdhPpTcQXcUtzPp84-60-EuIlbxvUOrMMgf7Hiv9_11EdhbW0sYI

Stellungnahme der DGKH

FFP2-Maskenpflicht in Berlin gefährdet mehr als dass sie nützt

31. März 2021

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme

Der Beschluss des Berliner Senats, ab heute, Mittwoch, den 31. März 2021, eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Leben einzuführen, wird aus Sicht der DGKH sehr kritisch gesehen und bedarf dringend der Überprüfung. Er gefährdet mehr als dass er nützt.

Die DGKH hat bereits im Januar anlässlich eines ähnlichen Beschlusses in Bayern kritisch zu einer FFP2-Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Stellung genommen und wiederholt diese nochmals.

FFP2-Masken sind Hochleistungs-Atemschutzmasken, die für den Arbeitsplatz bestimmt sind. Nur bei korrekter Anwendung übertrifft ihre Wirksamkeit im Allgemeinen jene von chirurgischem Mund-Nasen-Schutz.

Entscheidend ist, dass die Maske angepasst ist, auf dichten Sitz überprüft wurde und dass das Tragen geschult wurde. Die neue Technische Regel Biologischer Arbeitsstoffe TRBA 255 (die für den Arbeitsplatz und hier speziell Pandemien gilt) fordert ausdrücklich, dass aus mehreren Maskentypen ausgewählt werden kann, damit die für die Gesichtsform optimale Maske benutzt wird. Ferner wird eine Schulung gefordert; diese ist auch unbedingt nötig, wie die Erfahrungen mit dem FFP2-Maskentragen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen zeigen.

Für die Bevölkerung besteht weder die Möglichkeit, die passende Maske auszuwählen, noch erfolgt eine Schulung. Im Allgemeinen werden daher die Masken nicht korrekt getragen und verlieren somit die Schutzwirkung. Wenn bei der FFP2-Maske über Leckage geatmet wird, dann geht die Schutzwirkung weitgehend verloren und ist deutlich schlechter, als wenn ein gut angepasster chirurgischer Mund-Nasen-Schutz getragen wird.

Darüber hinaus erfordert eine korrekt getragene FFP2-Maske, die dem Gesicht eng anliegt, eine erhebliche Atemarbeit, die bereits bei geringer Anstrengung spürbar und bei stärkerer körperlicher Belastung deutlich beeinträchtigend wird und zu Luftnot führt. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger verleitet diese Atemerschwernis zum falschen Tragen und zum Atmen durch die Leckagen. Dies betrifft besonders ältere Personen und Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen. Für diese bedeutet das FFP2-Masken-Tragegebot, dass sie entweder das Haus nicht verlassen können, dass sie im Falle des Nichtragens von Masken in der Öffentlichkeit ein Bußgeld bezahlen müssen, oder dass sie die Maske so tragen, dass sie atmen können – das heißt, dass die Maske nicht dicht sitzt. Damit sind sie ungeschützt.

Der Beschluss des Berliner Senats zu einem FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung.

Pressekontakt

Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH)
Joachimsthaler Straße 10
10719 Berlin
Tel. +49 30 8872737-30
Fax +49 30 8872737-37
E-Mail: info@krankenhaushygiene.de

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https://www.bbc.com/news/uk-56556806?fbclid=IwAR2WkzwTNuKzq98D0W7TQmTiDu0YOKBqZH84KyAAb_MfZ-1Z5fr5H-QXyZg

Covid: Secret filming exposes contamination risk at test results lab

By reporting team
BBC Panorama Published3 days ago

A technician pushes a swab back into its sample tube, causing potential contamination

Secret filming at one of the biggest UK Covid testing labs has found evidence of potential contamination, discarded tests and pressure to hit targets.

A BBC reporter working as a lab technician, filmed staff cutting corners and processing samples in a way that could cause contamination.

This means some people who had taken a test via NHS Test and Trace may have received no result or a wrong result.

The lab said it had followed all necessary rules and regulations.

Evidence at the lab captured on film shows:

  • Checks to ensure samples could be identified, were rushed, meaning tests were sometimes discarded unnecessarily
  • Some test samples „glooped“ across an area where other samples had been placed, risking contamination
  • Swabs used by people to take Covid tests were left in their tubes when processed, presenting a further contamination risk
  • A quality control scientist telling the reporter that the quality of the results progressively got worse throughout the day

The findings have led experts to question the way the lab was operating. Phil RobinsonBBCYou just cannot run a service like this… who is in charge? Phil Robinson
Specialist in genetic testing

One expert described a scene from the undercover footage where a technician wipes up a sample with a tissue as „crazy“.

„[T]here is almost zero question,“ said Chris Denning, director of the University of Nottingham Biodiscovery Institute, that this „would lead to contamination“.

Another expert, who used to run a company doing millions of PCR tests, said „You cannot run a service like this.“

„[T]here are ways of making things faster,“ said Phil Robinson, „and it’s not by doing things at lower quality.“

Missed checks

The government has spent more than £1bn building a network of laboratories to process tests as part of NHS Test and Trace.

The lab in Milton Keynes is run by not-for-profit company UK Biocentre and is one of seven so-called Lighthouse laboratories brought on stream by Number 10.

Allegations of poor working practices at the lab were first highlighted by the BBC in October 2020..

UK Biocentre at the time said it was „already addressing observations“. But months after, sources told the BBC’s Panorama programme about continued poor practice.

Reporter Jacqui Wakefield worked 18 shifts undercover in January and February to investigate.

She joined one of four teams of technicians preparing and processing PCR test samples.

Reporter Jacqui Wakefield
image captionReporter Jacqui Wakefield worked undercover as a lab technician in the testing facility

The Milton Keynes lab handles test-and-trace samples from members of the public.

It can process 70,000 coronavirus tests per day, but while Wakefield was there it was usually between 18,000 and 40,000.

Despite being in the midst of the second wave of coronavirus, the lab technicians the reporter worked with sat idle for significant periods of their shifts.

But technicians worked to targets regardless of the number of sample arriving in any 24-hour period.

At the sorting stage where tubes containing people’s Covid test samples were removed from bags, checks to ensure they are traceable were sometimes rushed.

This is the start of the testing process.

Each sample should arrive with a barcode on both the bag and the sample tube inside, meaning that if the tube itself is missing a barcode, the one on the bag can be used.

But the Panorama film shows a sample tube without a barcode, being discarded due to the bag having already been thrown away.

It meant the person who had taken the test would then have to take another.

The reporter spoke to colleagues on each of her shifts who told her this happened regularly.

The lab told Panorama it is essential people get results quickly, and to ensure staff can work to the laboratory’s standard capacity.

Liquid handling robots

Wakefield also filmed a number of practices at the lab which experts said could cause contamination, raising questions over the reliability of test results being sent out.

After they are sorted, samples are sent to liquid handling robots at the heart of the mass testing process.

Graphic explaining the contamination risk at auto-pipetting stage

The robot’s pipettes automatically dip into eight tubes at a time, suck up a small portion from each and then deposit these on a testing plate, where they are later analysed for the presence of the virus that causes Covid-19.

To save time, swabs used by people to take their tests, were left inside their tubes, rather than being removed by hand first, when processed. On occasion, these swabs were caught by the robot’s pipettes, lifted out and, sometimes, fell across other samples, potentially contaminating them.

Swab snagged by pipette robot
image captionOur undercover filming shows a swab from a test tube picked up by the liquid handling robot, presenting a contamination risk

The laboratory said if contamination is suspected the run must be stopped, the system cleaned down and a new run started from scratch.

However, while some technicians did pause the machine, Wakefield filmed others pushing the swabs back into their tubes with a gloved hand. Experts said this too could cause contamination.

Technician pops swab snagged by pipette robot back into tube
image captionA technician pushes a swab back into its sample tube, potentially causing contamination

Watching the evidence, Prof Denning said: „If a solution has got a full infection… of millions of particles and you start bouncing this around, naturally, little droplets are going to spray off in all different directions.“

Some samples are much thicker than others because of mucus, and these also present a contamination risk because of the way they are sometimes handled in the Milton Keynes lab.

Wakefield saw these thicker samples regularly hanging off robot pipette tips and dripping across other samples when being transferred to the testing plate. media captionA thick Covid test sample dripping across other samples, causing potential contamination

Wakefield filmed technicians continuing to process the plates, with one attempting to salvage a plate by simply wiping it with a tissue.

„What you’re seeing here is absolutely crazy,“ said Prof Denning. „There is almost zero question that this would lead to contamination.“

Technician cleaning a potentially contaminated testing plate with a tissue
image captionA technician cleaning a potentially contaminated testing plate with a tissue

The lab said there may have been isolated mistakes by „individual staff“, but this should be seen in the context of a facility that has gone from zero to testing 11 million people in a matter of months.

‚Industry best practice‘

After tests are completed, results are checked by the lab’s biomedical scientists who are responsible for quality control.

The reporter spoke at length to three of the scientists, and while she was told by one that management wanted to improve quality at the lab, two told her they see hundreds of samples on testing plates they think are contaminated.

One frustrated scientist told her that the quality of the results were often better at the start of each shift, saying things got progressively worse and that by the last hour of the day, „half of the plate is garbage“.

UK Biocentre said its „test positive rate“ closely tracks the UK’s average, providing reassurance its results are robust and trustworthy.

It said Panorama’s findings were „an incomplete and selective“ representation of its efforts, and it had been „operating under a unique period of pressure“ because of the second wave of the pandemic.

It has contributed significantly to the pandemic response, it said, operates „in line with industry best practice“, and has been recommended for accreditation by the regulator.

The government said it demands the highest standards, takes „concerns extremely seriously“ and „will be fully investigating all the allegations that have been made“.

Watch Panorama’s Undercover: Inside the Covid Testing Lab, on Monday 29 March at 19:30 BST on BBC One or later on BBC iPlayer https://www.bbc.co.uk/iplayer/episode/m000tqjj/panorama-undercover-inside-the-covid-testing-lab

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https://t.me/s/LxKQuellen

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https://t.me/s/dieneuenormalitaet

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https://t.me/s/Mutflash

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https://t.me/s/QWWG1WGA16PLUS1

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https://t.me/s/wahrheitist

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Japan erlaubt MISCHWESEN aus Mensch und Tier

156.648 Aufrufe

15.02.2020

InteressanteWelt 98.300 Abonnenten

InteressanteWelt Video ||||74|||| Japan erlaubt MISCHWESEN aus Mensch und Tier Mitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCH8g…#gentechnik#mischwesen#tiermenschkreuzung​ In Japan dürfen offiziell Mischwesen aus Mensch und Tier zur Welt kommen. Bisher durften sich -nicht nur in Japan- solche Embryonen maximal 14 Tage im Muttertier entwickeln, danach mussten sie getötet werden. Doch nun dürfen menschliche Organe in Tieren heranwachsen und diese Wesen dürfen zur Welt kommen. Ein großer Schritt in der Gentechnik. Durch die Aufhebung mehrerer Einschränkungen für das Einpflanzen menschlicher Stammzellen in Tieren, erlaubt die Regierung in Tokio ein entsprechendes Experiment des Forschers Hiromitsu Nakauchi, der Berichten zufolge damit der Erste … Kann diese Sache ausser Kontrolle geraten? Oftmals bereuen Erfinder ihre Erfindungen, nachdem sie sehen was die Auswirkungen sind. Der älteste Fund der Idee des Mischwesens stammt aus Schelklingen, welche 40.000 Jahre alt ist. Der Löwenmenschen. Seit dem gab es immer Ideen von Mischwesen. Hin und wieder gibt es Tierkreuzungen, welche auch … Kreuzungen sind innerhalb einer biologischen Art möglich. Interspezifische Kreuzungen, also Kreuzungen zwischen verschiedenen Arten zeigten häufig Kreuzungsbarrieren , die eine Kreuzung erschweren bzw. unmöglich machen. Ein Tier-Mensch-Hybrid wäre ein nicht vergleichbares Werk in der Menschheitsgeschichte. Die Gesetze verbieten solche Experimente, doch welches Gesetz wurde immer eingehalten? Das Montauk Monster war eine nicht identifizierte Kreatur, welche 2008 tot am Strand in der Nähe von Montauk in New York gefunden wurde. Der Vorfall wurde international bekannt durch einen Artikel … dienen soll. Das Forschungszentrum bleibt ein Geheimnis. Das Wesen sah keinem Tier wirklich ähnlich und war fast unbehaart. Außerdem hatte das Tier lange merkwürdige Finger. Dazu war am Vorderbein eine Art Band, welches aussah wie eine Kennzeichnung, erzählt eine der Personen die es … Wir Menschen mischen uns in die Natur ein, dass kann fatale Konsequenzen haben. Man sollte vorher klären, ab wann genau das Wesen ein Mensch … Quellen: https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen…https://www.welt.de/wissenschaft/arti…https://www.spiegel.de/wissenschaft/m…https://www.spiegel.de/fotostrecke/be…​ All songs were converted to 432 hz. „Floating Cities, Ghost Story, Tranquility Base, Past the Edge, Dreams Become Real, Gathering Darkness“ Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 http://creativecommons.org/licenses/b…​ Bilder: Menschliche Zelle http://www.medicalgraphics.de/kostenl…http://www.medicalgraphics.de Dr. Hiromitsu Nakauchi https://www.flickr.com/photos/jseita/…​ Jun Seita File:Schelklingen – Stadt mit Zementwerk.JPG https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…​ Author: Franzfoto Der Löwenmensch nach der Restaurierung 2012/13 https://de.wikipedia.org/wiki/Löwenme…​ Author: Dagmar Hollmann File:Labradoodle Assistance Dogs.jpg https://en.wikipedia.org/wiki/File:La…​ Author: Oracle7 (talk)Myself Datei:Plumisland.png https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei…​ Urheber: kyselak Datei:Berlin-Buch BB012 Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Max-Delbrück-Haus.jpg https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:B…​ Urheber: FraCbB human brain on white background https://www.flickr.com/photos/flameph…​ Author: _DJ_ Avatar Neytiri, larger than life https://www.flickr.com/photos/jurvets…​ Steve Jurvetson Swine Flu https://www.flickr.com/photos/caveman…​ Author: Chuck Coker Einige Bilder dienen zur reinen Illustration. In diesen Fällen haben die auf den Bildern zu sehenden Personen nichts mit den einzelnen Fällen zu tun. Lizenzen: CC BY 1.0: https://creativecommons.org/licenses/…​ CC BY 2.0: https://creativecommons.org/licenses/…​ CC BY 2.5: https://creativecommons.org/licenses/…​ CC BY 3.0: https://creativecommons.org/licenses/…​ CC BY 4.0: https://creativecommons.org/licenses/…​ CC BY-SA 1.0: https://creativecommons.org/licenses/…​ CC BY-SA 2.0: https://creativecommons.org/licenses/…​ CC BY-SA 2.5: https://creativecommons.org/licenses/…​ CC BY-SA 3.0: https://creativecommons.org/licenses/…​ CC BY-SA 4.0: https://creativecommons.org/licenses/…​ Bleibt interessiert.

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