KINDER-Arzt schlägt Alarm — KINDER sind KEINE TREIBER der PLANDEMIE —- „“AstraZeneca“““-Impfstoff wird in „Vaxzevria““ umbenannt — Sitzung 45: Kann denn Rechnen Sünde sein? – – – – VerwaltungsGERICHT WIEN: Corona-Politik OHNE Basis – „PCR-Test““ UN-GE-EIGNET — — – GeIMPFTer soll mehrere Personen in Klinik angeSTECKT haben – – – – Lauterbach: „Somit mussten wir die ZAHLEN STEIGEN LASSEN um die Politik beGRÜNDEN zu können“ — „IMPF-ARZT“ berichtet: „CHAOS in den IMPF-STRASSEN““ — „SCHULDEN-BERG“ Deutschlands stieg 2020 um HUNDERTE MILLIARDEN Euro — — – Abgetriebene Föten: Dr. „Martin Heipertz“ „“CDU“““ — VATIKAN — „Pamela Acker“: „Johnson und Johnson““ und AstraZENEKA

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CORONA.FILM – Prologue – DE

290 warten

Premiere am 01.04.2021

OVALmedia 77.900 Abonnenten

Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien, wo eine einzige Wahrheit durchgedrückt wurde, um das herrschende Narrativ nur ja nicht durch Zwischentöne und Relativierungen zu stören. Corona.Film stört. Und er stört gut. ——— Alle Spenden sind erwünscht:

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Sitzung 46: Angst ist heilbar

107 warten

Geplant für: 02.04.2021

2020news 29.100 Abonnenten

Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de​ Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com​ Telegram Ausschuss: https://t.me/s/Corona_Ausschuss​ Nur durch Ihre Spende ist die Arbeit des Ausschusses möglich. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen.

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https://2020news.de/zwei-neue-urteile-die-luft-wird-duenner/

Zwei wichtige neue Urteile: die Luft wird dünner für die Regierung

März 31, 2021

Ein Bericht von Erik R. Fisch

Jetzt wird es eng und immer enger für die Regierungen, die sich weiterhin einem strengen und immer strengeren Lockdown-Regime verschrieben haben. Zwei aktuelle Urteile stellen die Maßnahmen in Frage.

In Belgien ist heute ein Urteil gefällt worden, wonach die Regierung alle Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 binnen 30 Tagen zurücknehmen muss. Grund: unzureichende Rechtsgrundlagen. Die Liga für Menschenrechte hatte das Urteil in erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht in Brüssel erstritten, wie die Wiener Zeitung berichtet.

Derzeit gibt es im Land strenge Corona-Auflagen. Belgierinnen und Belgier dürfen nur mit einer Person außerhalb des eigenen Haushalts engen Kontakt haben. Im Freien ist maximal ein Treffen von vier Personen mit Maske erlaubt. Für das Shoppen benötigt man einen Termin. Bei den Restaurants, Kneipen und Cafés sind die Türen seit Monaten geschlossen. Nachts herrscht Ausgangssperre und ohne triftigen Grund darf man weder nach Belgien einreisen noch aus dem Land ausreisen.

Ob sich die Regierung an das Urteil halten wird, ist fraglich. Für den Fall der Zuwiderhandlung ist ihr eine Strafe von € 5.000 pro Tag, maximal jedoch € 200.000 auferlegt worden. Eine Summe, die die Regierung kaum abhalten dürfte, ihr Massnahmenregime fortzusetzen. Zu viel steht für sie auf dem Spiel. Es steht zu erwarten, dass sie in Berufung gehen wird, wobei diese keine aufschiebende Wirkung entfaltet.

Trotz des geringen “Strafmasses” und trotz der Tatsache, dass die Richter sich lediglich an formalen Aspekten – fehlende Rechtsgrundlage – festgemacht haben, ist dieses Urteil jedoch ein weiteres wichtiges Signal in Richtung Massnahmenende.

Unmittelbar auf den Kern des Problems – die Aussagekraft der Tests – zielt die Entscheidung des Wiener Verwaltungsrichters Dr. Frank vom 24. März 2021, der zur Entscheidung über die Rechtmässigkeit eines Demonstrationsverbots am 31. Januar 2021 in Wien berufen war.

Der Richter führt in Bezug auf staatliche Ausführungen zur Pandemie mit dem Titel “Information aus gesundheitlicher Sicht” aus: “Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien verwendet darin die Wörter „Fallzahlen“, „Testergebnisse“, „Fallgeschehen“ sowie „Anzahl an Infektionen“. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. Für die WHO (WHO Information Notice for IVD Users 2020/05, Nucleic acid testing (NAT) technologies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2, 20 January 2021) ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen/Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“. Damit bleibt es schon damit offen, von welchen Zahlen die „Information“ ausgeht. Die „Information“ nimmt Bezug auf die Empfehlung der Corona-Kommission vom 21.1.2021. Es ist mangels Angaben nicht nachvollziehbar, ob die dieser Empfehlung zugrundeliegenden Zahlen nur jene Personen enthalten, die nach den Richtlinien der WHO zur Interpretation von PCR-Tests vom 20.01.2021 untersucht wurden. Konkret ist nicht ausgewiesen, welchen CT-Wert ein Testergebnis hatte, ob ein Getesteter ohne Symptome erneut getestet und anschließend klinisch untersucht wurde. Damit folgt die WHO dem Erfinder der PCR-Tests, … ( https://www.youtube.com/watch?…). Mutatis mutandis sagt er damit, dass ein PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet ist und daher für sich alleine nichts zur Krankheit oder einer Infektion eines Menschen aussagt.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2020 (Bullard, J., Dust, K., Funk, D., Strong, J. E., Alexander, D., Garnett, L., … & Poliquin, G. (2020). Predicting infectious severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 from diagnostic samples. Clinical Infectious Diseases71(10), 2663-2666.) ist bei CT-Werten größer als 24 kein vermehrungsfähiger Virus mehr nachweisbar und ein PCR Test nicht dazu geeignet, die Infektiosität zu bestimmen.”

Weiter schreibt der Richter: “Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, „Falldefinition Covid- 19“ vom 23.12.2020 aus, so ist ein „bestätigter Fall“ 1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder 2) jede Person, mit SARS-CoV-2 spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder 3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV- spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt.

Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten „bestätigten Fälle“ die Erfordernisse des Begriffs „Kranker/Infizierter“ der WHO.

Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt, siehe oben.”

Auch die Antigen-Tests sieht der Richter kritisch: “Das Abstellen auf eine Antigen-Feststellung mit klinischen Kriterien (bestätigter Fall 2) läßt offen, ob die klinische Abklärung durch einen Arzt erfolgt ist, dem sie ausschließlich vorbehalten ist; maW: ob eine Person krank ist oder gesund, muss von einem Arzt getroffen werden (vgl. § 2 Abs. 2 Z 1 und 2 Ärztegesetz 1998, BGBl. I. Nr. 169/1998 idF BGBl. I Nr. 31/2021).

Zu den Antigentests ist überdies zu bemerken, dass diese bei fehlender Symptomatik hochfehlerhaft sind (https://www.ages.at/…). Dennoch stützt sich die Corona-Kommission für die aktuellen Analysen ausschließlich auf Antigen-Tests (siehe Monitoring der Covid-19 Schutzmaßnahmen, Kurzbericht 21.1.2021).

Ein Antigen-Test bestätigt einen Fall (3) auch dann, wenn eine Kontaktnachverfolgung zu der zu bestätigenden Person erfolgreich war. Damit werden dann zwei aufeinandertreffende Antigen-positiv getestete Personen auf einmal zum bestätigten Fall auch ohne klinischer Manifestation und ohne PCR-Test unter Anwendung der WHO-Richtlinien.

Sollte die Corona-Kommission die Falldefinition des Gesundheitsministers zugrunde gelegt haben, und nicht jene der WHO; so ist jegliche Feststellung der Zahlen für „Kranke/Infizierte“ falsch.”

Der Richter moniert das Verwaltungshandeln auf der Basis umhinterfragter Einschätzungen von Sekundärquellen sowie die zeitliche Korrelation von Testausweitungen und steigenden Fallzahlen.

Er schreibt: “Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass selbst beim Verwenden der Fallzahlen nach der Definition der WHO die jeweiligen Modelle des Seuchengeschehens und die Bezüglichkeit der Zahlen ausschlaggebend für eine richtige Beurteilung sind. Sowohl in den Bewertungskriterien als auch in der aktuellen Risikoeinschätzung der Corona-Kommission vom 21.1.2021 finden sich dazu nur Sekundärquellen. Es wird auf die AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH) und auf die GÖG (Gesundheit Österreich GmbH) verwiesen. Mitteilungen von diesen werden offenbar ungeprüft zugrunde gelegt und die von diesen dafür verwandten wissenschaftlichen Quellen sowie statistisch prognostische Methoden nicht genannt. Besonders hervorzuheben war, dass stark steigende Fallzahlen nicht zuletzt auf stark steigende Tests zurückzuführen sind.

Insgesamt ist bezüglich der „Information“ des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien und der darauf fußenden Begründung des Untersagungsbescheides festzuhalten, dass zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen vorliegen.

Dies wird unterstrichen durch die „Limitationen“ der Corona-Kommission, lautend „Es kann kein Rückschluss auf die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen gezogen werden, da davon auszugehen ist, dass diese in Wechselwirkung zueinander stehen und sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen.”

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ÜBER solche AUSSAGEN wird die ALLES PLATT-MACHERIN und EISEN-HERZ-KALTE „M-ORK-EL““ INGNORANT im SINNE ihres HERRN hinweg-STAMPFEN

Kinderarzt schlägt Alarm: Kinder müssen in die Schule

Von: NEOPresse 31. März 2021 / Ppictures / Shutterstock.com / 251000845

Immer mehr Ärzte trauen sich mit ihrer Kritik in die Öffentlichkeit, denn sie sind an der „Corona-Front“ und bekommen seit über einem Jahr tagtäglich hautnah mit, was der Lockdown, die Maßnahmen und die Schulschließungen mit unseren Kindern anrichten. Der Kinderarzt und Chef der Neubrandenburger Kinderklinik, Sven Armbrust, hat sich mit einer flammenden Rede der Öffentlichkeit gestellt. Der „Nordkurier“ berichtete mehrfach.

Schäden der Maßnahmen bei Kindern

Sein Vortrag auf YouTube wurde innerhalb von wenigen Tagen von hunderttausenden Menschen gesehen, das Video verteilte sich in den sozialen Medien wie ein Lauffeuer. Bei einer Veranstaltung des Kreiselternrats hatte Dr. Armbrust erläutert, welchen Schaden die Corona-Maßnahmen bei Kindern anrichten. Kinder seien weder Treiber der Pandemie noch würden Masken und Tests in Grundschulen nützen. Im Gegenteil: die Maßnahmen seien schädlich für Kinder, so Dr. Armbrust.

Der Klinik-Chef erklärte, dass es „keinen Anstieg von an Corona schwer erkrankten Kindern in Kinderkliniken gebe“. Zwar sei die Zahl der gemeldeten Infektionen bei Kindern zuletzt gestiegen. Das sei aber auch darauf zurückzuführen, dass seit Wochen eine Massen-Test-Strategie an Schulen durchgeführt werde.

Armbrust warnte davor, sich von der „Macht der Zahlen täuschen zu lassen“. Obwohl gerade im Kreis Mecklenburgische Seenplatte die Testzahlen massiv gestiegen seien, habe es gerade einmal 15 positiv getestete Kinder geben. Ein einzelner positiver Test gebe aber keine Auskunft über die Infektiosität des Betroffenen, so Dr. Armbrust.

In den letzten Wochen habe es im Zusammenhang mit Kindern weder einen nennenswerten „Cluster“ noch die Bildung eines „Corona-Hotspots“ gegeben. Die Schnelltests könnten zwar dabei helfen, Cluster zu erkennen, doch selbst das Robert-Koch-Institut verweise auf die geringe Aussagekraft von Einzelfällen.

Der Chef der Kinderklinik empfiehlt daher den Präsenzunterricht an Grundschulen – und zwar ohne Maskenzwang und ohne Massentests. Aufgrund der geringen Inzidenz von Corona-positiven Kindern sei damit zu rechnen, dass Kinder „ohne Not“ positiv getestet werden könnten, was allerdings dann zu negativen Konsequenzen wie Absonderung oder Stigmatisierung führen könne. Die Auswirkungen dieser Konsequenzen sehe der Kinderarzt täglich in seiner Klinik.

Im Interview mit dem „Nordkurier“ empfiehlt Dr. Armbrust, dass Eltern ihre Kinder zuhause testen sollten, damit das Testergebnis nicht gleich in der ganzen Klasse bekannt werde. Denn bei Schnelltests würden 50% der positiven Ergebnisse falsch ausfallen. Um ein sicheres Ergebnis zu haben, müsse dann sofort ein PCR-Test erfolgen, damit das Kinder bei einem Negativ-Resultat gleich am nächsten Tag wieder die Schule besuchen könne. Viele Eltern würden sich aber nicht an diese Vorgehensweise halten, kritisiert Armbrust.

Das Spahn NEOpresse-Dossier: 3 Dinge, die Sie über Spahn am 31.03. wissen müssen!

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Vortrag Dr. Sven Armbrust – aus „Eltern – Wissenschaft und Politik“ v. 11.3.2021

250.373 Aufrufe

18.03.2021

eMVau100 1140 Abonnenten

Auf vielfachen Wunsch findet Ihr hier den Vortrag von Herrn Dr. Sven Armbrust (Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Neubrandenburg) vom 11.3.2021 aus der Veranstaltung „Eltern, Wissenschaft und Politik“ des KER-MSE. Die gesamte Veranstaltung findet Ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=ydSpR…​, einen Kurztrailer hier: https://www.youtube.com/watch?v=4pq37…

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KINDER sind KEINE TREIBER der PLANDEMIE – WER ALSO DANN: EINDEUTIG die POLITIK

KINDER-TYRANNEI: mit „Andreas MICHEL““ MÖGLICH gemacht DIESE PERSON ist eine KINDER-SCHÄNDER-MIßGEBURT und sollte besser nicht in den SPIEGEL schauenDU SCHEIß-MIß-GEBURT interessierst dich sicher auch NICHT daß für die SCHEIß-IMPF-STOFFE FÖTEN abgetrieben werden

https://www.nordkurier.de/neubrandenburg/so-reagiert-kinder-chefarzt-sven-armbrust-auf-die-kritik-an-ihm-2642923503.html

VIRALES VIDEO

So reagiert Kinder-Chefarzt Sven Armbrust auf die Kritik an ihm

Der Chef der Neubrandenburger Kinderklinik hat mit Kritik an der Corona-Politik deutschlandweit für Aufsehen gesorgt. Nun legt Dr. Sven Armbrust nach und reagiert auf Kritiker und Verschwörungsideologen. Nordkurier 26.03.2021 14:00 Uhr

Die Reaktionen auf seinen Corona-Vortrag hätten ihn und sein Team überrollt, sagt Dr. Sven Armbrust, Chef der Neubra
Die Reaktionen auf seinen Corona-Vortrag hätten ihn und sein Team überrollt, sagt Dr. Sven Armbrust, Chef der Neubrandenburger Kinderklinik. Udo Roll

DruckenE-Mail Neubrandenburg ·

Innerhalb weniger Tage haben hunderttausende Menschen in Deutschland den Corona-Vortrag des Chefarztes der Neubrandenburger Kinderklinik im Internet angesehen. Bei einer Veranstaltung des Kreiselternrates hatte Dr. Sven Armbrust erläutert, welche Empfehlungen er für den Umgang mit Corona an Schulen gibt und die bisherigen Strategien der Politik kritisiert gestützt von Daten, Studien und Erfahrungen aus dem Klinik-Alltag. Kinder seien keine Treiber der Pandemie, Masken und Tests würden gerade an Grundschulen häufig mehr schaden als nützen, so Armbrust.

Der ganze Vortrag im Video:

Das Echo ist gewaltig. In den sozialen Netzwerken verteilte sich das Video wie ein Lauffeuer – nicht immer zur Freude des Kinderarztes. Während auch renommierte Forscher wie der Virologe Klaus Stöhr auf Armbrust verwiesen, kursieren willkürliche Aus- und Zusammenschnitte des Videos auch in Kreisen von Verschwörungstheoretikern.

Streit unter Kollegen

Die Ereignisse und Reaktionen hätten ihn und sein Team in den vergangenen Tagen überrollt. „Leider ist der Videomitschnitt meines Vortrags, beziehungsweise Auszüge davon, auch von Organisationen und Institutionen verwendet worden, um ihre eigenen – zum Teil obskuren – Ansichten zu stützen”, so Armbrust am Freitag gegenüber dem Nordkurier. Davon distanziere er sich ausdrücklich und deutete an, dass man in dem Zuge auch rechtliche Schritte prüfe.

Inzwischen habe er aber auch viele Reaktionen von Kollegen erhalten. „Viele positiv, einige kritisch”, wie er einräumt. Besonders laut äußerte sich in den vergangenen Tagen der Greifswalder Kindermediziner >>>>>>>>Dr. Andreas Michel,<<<<<<< Vorsitzender des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in MV (BVKJ). Kein Verband mit wissenschaftlichem Auftrag, aber eben doch die Stimme der wirtschaftlichen und politischen Interessen dieser Berufsgruppe. Michel sprach mit Blick auf Armbrusts Aussagen von „Wahnsinn” und prognostizierte, dass eine dritte Corona-Welle maßgeblich von Kindern ausgehen könne und verwies auf vier positive Tests bei Kindergartenkindern in seiner Praxis in Greifswald. Zudem könnten auch Kinder von schweren Verläufen der Covid19-Erkrankung betroffen sein.

„Die Macht der kleinen Zahlen”

Klinik-Chef Armbrust widerspricht seinem Kollegen deutlich. Auf Basis der vorliegenden Studien und Daten könne er Michels Position nicht nachvollziehen und bleibe bei seiner Einschätzung. „Wir sehen keinen Anstieg von schwer erkrankten Kindern in den Kinderkliniken.” Er räumt ein, dass die Zahl der gemeldeten Infektionen zuletzt gestiegen sei. Das sei aber auch darauf zurückzuführen, dass seit zwei Wochen eine Massen-Test-Strategie an Schulen im Land ausgerollt werde.

Armbrust hatte in seinem Vortrag auch davor gewarnt, sich von der „Macht der kleinen Zahlen” täuschen zu lassen. Trotz massiv gesteigerter Testzahlen seien im Kreis Mecklenburgische Seenplatte in den vergangenen zwei Wochen gerade mal 15 Kinder positiv getestet worden. „Ein einzelner positiver Test gibt aber keine Auskunft über die Infektiosität des einzelnen Betroffenen. Weder ist es, meines Wissens, in den letzten zwei Wochen im Zusammenhang mit Schulkindern zu einem relevanten Cluster oder einem daraus resultierenden Hotspot an den Schulen oder in einer bestimmten Region in Mecklenburg-Vorpommern gekommen.” Die verwendeten Schnelltests können zwar helfen, solche Cluster zu erkennen, >>>>>>doch selbst das Robert-Koch-Institut (RKI) verweist auf ihre geringe Aussagekraft für den Einzelfall. „<<<<<<… >>>>>>wenn unter den Getesteten nur wenige Personen tatsächlich infiziert sind, dann sind positive Testresultate unzuverlässig”, heißt es in einem Papier des Instituts.<<<<<<<

Kinder dürfen nicht stigmatisiert werden

Der Neubrandenburger Kinderarzt bleibt dabei: Die Grundschulen sollten Präsenzunterricht anbietenohne Maskenzwang und Massentests. „Aufgrund der weiterhin geringen Inzidenz von Corona-positiven Kindern bezogen auf die Gesamtzahl der Kinder in Mecklenburg-Vorpommern ist damit zu rechnen, dass viele Kinder ohne Not falsch positiv getestet werden. Mit den entsprechenden Konsequenzen: Absonderung, Quarantänisierung undnachfolgend auch Stigmatisierung. Die Auswirkungen dieser Konsequenzen sehe ich in meiner Klinik täglich”, so Armbrust.

Wenn die Politik dennoch an der Teststrategie festhalten wolle, so müssten sich zwei Dinge ändern. Eltern, so fordert Armbrust, müssten die Möglichkeit haben, die Kinder zu Hause zu testen, sodass ein positives Ergebnis nicht sofort unter den Klassenkameraden bekannt wird. Ebenso wichtig: Auf einen positiven Schnelltest müsse sofort ein deutlich zuverlässigerer PCR-Test folgen, „um ein sicheres Ergebnis zu haben, damit das Kind bei Negativtestung am nächsten Tag sofort wieder die Schule besuchen kann.”<<<<<<< Viele Rückmeldungen, die er von Eltern erhalten habe, würden aber zeigen, dass genau das nicht funktioniert.>>><

Und Armbrust macht noch einmal deutlich: Es geht ihm vor allem um die Grundschulen: „Dass die Situation der Infektiosität sich nach Datenlage in der Sekundarstufe 2 ändert, ist bekannt und habe ich bereits in meinem Vortrag erwähnt. Dennoch sollte sich auch das Schulkonzept hier jeweils an den lokalen Gegebenheiten orientieren.”

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510837/Offener-AErztebrief-an-Karl-Lauterbach-Trennung-der-Arzt-Rolle-von-Ihrer-politischen-Betaetigung

Offener Ärztebrief an Karl Lauterbach: „Trennung der Arzt-Rolle von Ihrer politischen Betätigung“

30.03.2021 21:16  In einem offenen Brief wenden sich namhafte Ärzte an Karl Lauterbach. Auslöser des Briefs ist ein umstrittener Tweet von Lauterbach, in dem er behauptet: “Viele 40-80 Jährige werden einen Moment der Unachtsamkeit mit dem Tod oder Invalidität bezahlen. Junge Männer werden von Sportlern zu Lungenkranken mit Potenzproblemen.” Deutsche WirtschaftsnachrichtenOffener Ärztebrief an Karl Lauterbach: „Trennung der Arzt-Rolle von Ihrer politischen Betätigung“ Karl Lauterbach, Gesundheitsexperte der SPD, gibt ein Interview, nachdem Merkel (CDU) im Bundestag bei der Regierungsbefragung die Fragen der Bundestagsabgeordneten beantwortet hat. (Foto: dpa)

In einem offenen Brief wenden sich mehrere Ärzte an den SPD-Politiker Karl Lauterbach. Der Brief wurde auf der Webseite des Magazins „1bis19 – Magazin für demokratische Kultur“ veröffentlicht (HIER). Er wird unkommentiert wiedergegeben:

Herrn Abgeordneten

Karl Lauterbach

Deutscher Bundestag Platz der Republik 1

11011 Berlin

Berlin, 29. März 2021

Offener Brief: Trennung der Arzt-Rolle von Ihrer politischen Betätigung

Sehr geehrter Herr Lauterbach,

als Politiker der Regierungskoalition sind Sie prominenter Unterstützer von deren Corona-Politik. Immer wieder treten Sie mit extremen Meinungsbekundungen im Zusammenhang mit SARS-CoV2-Infektionen auf. Dabei nehmen Sie zumindest billigend in Kauf, in der Bevölkerung den Irrtum auszulösen, Ihre Äußerungen gründeten auf Ihrer ärztlichen Kompetenz oder auf ärztlicher Verpflichtung gegenüber dem Allgemeinwohl. Beispielhaft hierfür ist Ihr Tweet vom 26.3.21 (siehe Anlage):

“Viele 40-80 Jährige werden einen Moment der Unachtsamkeit mit dem Tod oder Invalidität bezahlen. Junge Männer werden von Sportlern zu Lungenkranken mit Potenzproblemen…”

Wir Unterzeichner stellen klar, dass diese Äußerung von Ihnen, wie eine überwältigende Vielzahl zuvor

  • dem medizinischen Kenntnisstand sowie
  • der ärztlichen Berufserfahrung widerspricht und
  • sich in derartig sinnentstellender Überzogenheit als Warnung eines Arztes an ratsuchende Menschen kategorisch verbietet.

Unbeschadet aller zulässigen Differenzen bei der Kommunikation des Kenntnisstandes gilt für Ärzte: primum non nocere. Es ist unsere grundlegende Berufspflicht, bei jeglichem Handeln gegenüber Patienten zusätzlichen Schaden für diese zu vermeiden. Bei Ihren oben dargelegten Äußerungen überwiegt jedoch vor jedem Informationsgehalt das Schüren irrationaler und extremer Angst. Damit sind diese Äußerungen geeignet, einer Vielzahl von Menschen psychisch wie mittelbar somatisch schweren gesundheitlichen Schaden zuzufügen.

Wir fordern Sie daher höflich auf, Ihre politische Betätigung künftig für die Öffentlichkeit deutlich erkennbar von Ihrer Berufszulassung als Arzt zu trennen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Brandenburg

Dr. med. Paul Brandenburg

Facharzt für Allgemeinmedizin,

Notfallmedizin

Berlin

auch im Namen von

Christian Gutekunst

Facharzt für Allgemeinmedizin

Kiel

Dr. med. Peter Klare

Facharzt für Frauenheilkunde /

Gynäkologische Onkologie

Berlin

Dr. med. Ines Hönicke

Fachärztin für Anästhesiologie und Psychotherapie

Potsdam

Dr. med. Susann Schumann

Fachärztin für Allgemeinmedizin

Berlin

Radimé Farhumand

Fachärztin für Anästhesie

Gelsenkirchen

Dr. med. Jürgen-Detlef Theuer

Facharzt für Innere Medizin / Kardiologie

Seelow

Dr. med. Markus Hahn

Facharzt Innere Medizin / Hämatologie

und Internistische Onkologie

Ansbach

Ulrike Bross-Kurat

Ärztin, Psychotherapie

Berlin

Dr. med. Thomas Külken

Facharzt für Allgemeinmedizin

Taufen

Dorothee Göllner

Fachärztin für Kinder-und Jugendmedizin

Lippetal

Dr. Ursula Gehring

Fachärztin für Allgemeinmedizin

Waldkirch

Dr. med. Michaela Gauch

FMH Allg./Innere Medizin

Chur

Dr.med. Stefanie Stuhlweißenburg

Fachärztin für Allgemeinmedizin

Blaustein

Dr. Olaf Kistenmacher

Facharzt Allgemeinmedizin, Sportmedizin

Rellingen

Oli Rebmann

Facharzt für Anästhesiologie, Notfallmedizin

Stuttgart

Christine Roch

Ärztin, Homöopathie

Schwabach

Jette Limberg-Diers

Ärztin

Aumühle

Dr.med. Sebastian Hinz

Facharzt für Innere Medizin / Gastroenterologie

Erfurt

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Screenshot/Twitter Screenshot vom 27.3.2021

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….ODER ÜBELSTER BETRUGDER NICHT GE-AHNDET wird....UND NICHT HINTER-FRAGT.….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510836/EU-Trickserei-AstraZeneca-Impfstoff-wird-in-Vaxzevria-umbenannt

EU-Trickserei? AstraZeneca-Impfstoff wird in Vaxzevria umbenannt

30.03.2021 19:28  Die Europäische Arzneimittelagentur teilt mit, dass der AstraZeneca-Impfstoff von nun an Vaxzevria heißen wird. Der trickreiche Handelsnamen-Vorstoß dürfte dazu führen, dass sich die Menschen frohen Mutes den umstrittenen AstraZeneca-Impfstoff verpassen lassen, ohne zu wissen, dass es sich dabei um den AstraZeneca-Impfstoff handelt. Deutsche WirtschaftsnachrichtenEU-Trickserei? AstraZeneca-Impfstoff wird in Vaxzevria umbenannt Eine Ampulle mit fünf Milliliter Corona-Impfstoff von Astrazeneca steht auf einem Tisch bereit bevor Ministerpräsident Plenkovic und Parlamentssprecher Jandrokovi geimpft werden. (Foto: dpa)

Aus der Webseite der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) geht hervor, dass der AstraZeneca-Impfstoff in Vaxzevria umbenannt wird. Der Handelsname des Vakzins wurde am 26. März 2021 geändert.

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Screenshot

Vaxzevria ist ein Impfstoff zur Vorbeugung der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) bei Menschen ab 18 Jahren. COVID-19 wird durch das SARS-CoV-2-Virus verursacht. Vaxzevria besteht aus einem anderen Virus (aus der Adenovirus-Familie), das so modifiziert wurde, dass es das Gen zur Herstellung eines Proteins aus SARS-CoV-2 enthält. Vaxzevria enthält das Virus selbst nicht und kann kein COVID-19 verursachen.“

Zu den Nebenwirkungen führt die EMA aus: „Die häufigsten Nebenwirkungen von Vaxzevria in den Studien waren normalerweise leicht oder mäßig und besserten sich innerhalb weniger Tage nach der Impfung. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schmerzen und Druckempfindlichkeit an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen, allgemeines Unwohlsein, Schüttelfrost, Fieber, Gelenkschmerzen und Übelkeit. Sie betrafen mehr als 1 von 10 Personen. Erbrechen und Durchfall traten bei weniger als 1 von 10 Personen auf. Verminderter Appetit, Schwindel, Schwitzen, Bauchschmerzen und Hautausschlag traten bei weniger als 1 von 100 Personen auf. Bei Personen, die den Impfstoff erhalten, sind allergische Reaktionen aufgetreten. Wie bei allen Impfstoffen sollte Vaxzevria unter strenger Aufsicht und mit angemessener medizinischer Behandlung verabreicht werden.“

Zum Schutz berichtet die EMA: „Es ist derzeit nicht bekannt, wie lange der von Vaxzevria gewährte Schutz anhält. Die in den klinischen Studien geimpften Personen werden weiterhin 1 Jahr lang beobachtet, um weitere Informationen über die Schutzdauer zu erhalten.“

Der Namensänderung des AstraZeneca-Impfstoffs liegt offenbar der Gedanke zugrunde, dass der aktuelle AstraZeneca-Impfstoff mit seinem aktuellen Handelsnamen „COVID-19-Impfstoff AstraZeneca“ aufgrund eines massiven Vertrauensverlustes nicht mehr unter die Bürger gebracht werden kann. Der neue Handelsname soll offenbar dazu beitragen, dass der AstraZeneca-Impfstoff den Menschen über einen Umweg eingeimpft wird.


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https://t.me/s/Mutflash

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https://www.n-tv.de/panorama/Astrazeneca-Impfstoff-heisst-jetzt-Vaxzevria-article22462349.html

Mittwoch, 31. März 2021

„Seit vielen Monaten geplant“ Astrazeneca-Impfstoff heißt jetzt „Vaxzevria“

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Das Paul-Ehrlich-Institut meldete bislang 31 Fälle von Hirnvenenthrombosen nach der Astrazeneca-Impfung. (Foto: picture alliance / NurPhoto)

Mit der Entscheidung, Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca für unter 60-Jährige auszusetzen, nimmt die Impfkampagne in Deutschland eine publikumswirksame neue Wendung. Weitgehend unter dem Radar hingegen hat der Hersteller das Vakzin schon vor einigen Tagen umbenannt.

Weitgehend unter dem öffentlichen Radar hat der britisch-schwedische Impfstoffhersteller Astrazeneca sein Covid-19-Vakzin umbenannt. Auf der Website der Europäischen Arzneimittelbehörde wird der Impfstoff inzwischen nicht mehr unter dem Namen „Covid-19-Vaccine Astrazeneca“ – oder kurz: Astrazeneca – geführt, sondern unter „Vaxzevria“. Den Angaben zufolge erfolgte die Umbenennung bereits am 25. März.<<<ACHJA das war ja vor drei Monaten — WENN wieder geändert wird wird man es dann auch erst NACH der ÄNDERUNG erfahren>>>>

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/Infos-zur-Impfstoff-Suche,impfstoff132.html

Stand: 29.01.2021 19:37 Uhr

EU lässt AstraZeneca-Impfstoff zu

29.1.21: Die EU-Kommission hat den Corona-Impfstoff von AstraZeneca zugelassen. Das teilte Kommissionschefin Ursula von der Leyen mit. Damit darf das Mittel als dritter Corona-Impfstoff in der Europäischen Union eingesetzt werden. Am Nachmittag hatte die Europäische Arzneimittelagentur EMA eine bedingte Zulassung für Personen ab 18 Jahren empfohlen. Die Behörde teilte mit, dass der zuständige Ausschuss die Daten zur Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs gründlich bewertet habe. Berücksichtigt wurden demnach die Ergebnisse aus verschiedenen Phase-3-Studien. Diese würden zeigen, dass der Impfstoff von AstraZeneca sicher und wirksam bei Menschen ab 18 Jahren sei. An diesen Studien nahmen insgesamt rund 24.000 Personen teil. <<<<<<Laut EMA zeigte der Impfstoff eine Wirksamkeit von etwa 60 Prozent. Die meisten Teilnehmer an diesen Studien waren zwischen 18 und 55 Jahre alt. Es gebe noch nicht genügend Ergebnisse bei älteren Teilnehmern (über 55 Jahre), um eine Aussage darüber zu treffen, wie gut der Impfstoff in dieser Gruppe wirke, so die Agentur. <<<<<<Jedoch werde ein Schutz erwartet, da auch bei älteren Probanden eine Immunantwort beobachtet werde. Zudem verweist die EMA auf die Erfahrungen mit anderen Impfstoffen. Deshalb kommen die wissenschaftlichen Experten der EU-Behörde zu dem Ergebnis, dass der Impfstoff auch bei älteren Erwachsenen eingesetzt werden könne.

Impfkommission empfiehlt AstraZeneca-Impfstoff für Erwachsene unter 65 Jahren

29.1.21: Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt den Einsatz des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca für Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren. Diese Empfehlung veröffentlichte das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagabend im Internet. Laut Stiko liegen für die Beurteilung der Impfeffektivität bei älteren Menschen bisher keine ausreichenden Daten vor. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hatte kurz zuvor die Empfehlung ausgesprochen, den Impfstoff für alle Erwachsenen zuzulassen…..

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SUMMASUMMARUM: DATEN-LAGE:AstraZENEKA:

Daten-LAGE: Die meisten Teilnehmer an diesen Studien waren zwischen 18 und 55 Jahre alt.

ERSTE EMPFEHLUNG: Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt den Einsatz des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca für Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren.

NÄCHSTE EMPFEHLUNG: Mit der Entscheidung, Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca für unter 60-Jährige auszusetzen —-

SOMIT ergiebt sich eine KRITISCHE UMSTRITTENE SCHNITT-MENGE: ab 60 bis 64 Jährige

NÄCHSTE FRAGE: WIESO ist es PLÖTZLICH für ÜBER 60 JÄHRIGE besser geeignet: Kann es sein daß VIELE ab diesem ALTER Medikamente wie Gerinnungs-HEMMER einnehmen

https://www.gesundheitsinformation.de/was-sind-gerinnungshemmer-und-worauf-muss-man-achten.html

Was sind Gerinnungshemmer und worauf muss man achten?

Gerinnungshemmende Medikamente hemmen die Bildung von Blutgerinnseln im Blutkreislauf. Dadurch senken sie das Risiko für Erkrankungen, die durch Blutgerinnsel verursacht werden. Dazu gehören Herzinfarkte, Schlaganfälle und Venenthrombosen.

Die umgangssprachlich auch als „Blutverdünner“ bezeichneten Medikamente machen das Blut nicht flüssiger. Daher ist diese umgangssprachliche Bezeichnung nicht ganz korrekt. Fachleute sprechen von gerinnungshemmenden Medikamenten oder Gerinnungshemmern.

Gerinnungshemmer schalten die Gerinnungsfähigkeit des Blutes nicht vollständig aus. Schließlich würde man bei einer Verletzung sonst verbluten. Solche Mittel führen jedoch dazu, dass es länger dauert, bis der Körper Wunden wieder verschließt und Blutungen stoppt. Blutungen gehören daher zu ihren wichtigsten Nebenwirkungen. Man kann aber selbst viel tun, um das Risiko für Blutungen zu senken.

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Vlog #836​ – Name geändert, Imageproblem weg?! 🤔

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Carolin Matthie 75.700 Abonnenten

Teil 836 der täglichen Vlogging-Reihe. 😊 Hier findet ihr im Nachgang des Vlogs alle Quellenangaben vom lieben DJ: https://t.me/LxKQuellen​ Youtube Hauptkanal: https://www.youtube.com/channel/UCHNV…​ Youtube Ersatzkanal: https://www.youtube.com/channel/UCoA9…

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https://www.rtl.de/cms/halle-geimpfter-corona-superspreader-in-klinik-oberbuergermeister-schlaegt-alarm-4732838.html

Oberbürgermeister von Halle schlägt Alarm

Geimpfter soll mehrere Personen in Klinik angesteckt haben

Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand ist besorgt über die Lage in seiner Stadt.
© imago images/Steffen Schellhorn, via http://www.imago-images.de, http://www.imago-images.de

31. März 2021 – 12:34 Uhr

Halle: Mann unwissentlich als Superspreader in Klinik?

Mysteriöser Corona-Fall in Halle (Sachsen-Anhalt): Ein Mann soll in einer Klinik unwissentlich zum Superspreader geworden sein, obwohl er zwei Mal geimpft worden und ohne Symptome gewesen sei. Der Oberbürgermeister schlägt Alarm zu diesem Superspreader-Verdacht.

Ohne Symptome, mit negativem Test und zwei Impfungen zum Superspreader

Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand ist besorgt, nachdem ihm der Ärztliche Direktor des Elisabeth-Krankenhauses, Hendrik Liedtke, den Fall einer Person geschildert hatte, die mehrere Menschen in der Klinik unwissentlich angesteckt haben soll. Die Person habe demnach zwei Impfungen erhalten, sei symptomfrei im Krankenhaus erschienen und im Schnelltest negativ gewesen.

„Bei dieser Person hat am Ende aber ein PCR-Test eine enorm hohe Virenlast zum Vorschein gebracht hat, so dass die Person womöglich völlig unwissentlich zu einem Super-Spreader geworden ist“, sagte Wiegand am Dienstag bei einer Pressekonferenz.

Oberbürgermeister: An Corona-Regeln halten und „auf nichts vertrauen“

„Das Virus trickst uns aus“, zitiert der Oberbürgermeister den Klinik-Direktor, der warnt: „Das Virus hat offenbar eine neue Strategie und umschifft alle Abwehr-Maßnahmen, die wir bisher hatten. Das ist eine völlig neue Situation.“ Liedtke habe ihn gebeten, seinen Bericht der Öffentlichkeit weiterzutragen. Wiegand bittet deshalb alle Bürgerinnen und Bürger die Corona-Regeln zu befolgen und „auf nichts zu vertrauen“.

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Veröffentlicht am

Halle: OB als Superspreader von Fake News

»Doppelt geimpft, negativer Schnelltest – und trotzdem hochinfektiös: Eine Klinik in Halle in Sachsen-Anhalt alarmiert mit dem Bericht eines solchen Falls. „Das Virus trickst uns aus“, erklärte der Ärztliche Direktor des Elisabeth-Krankenhauses, Hendrik Liedtke. Die spärlichen Informationen zu dem Fall machen es schwierig, die Tragweite einzuschätzen…

Halles OB nimmt den Bericht aus der Klinik sehr ernst. In einem Video appellierte er, „tatsächlich Abstand zu halten und auf nichts zu vertrauen“. « Video-Player

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https://www.tagesspiegel.de/politik/beratungsstelle-fuer-familienplanung-paedophilie-problem-auch-beim-verein-pro-familia/8899344.html

08.10.2013, 07:12 Uhr

Beratungsstelle für Familienplanung Pädophilie-Problem auch beim Verein Pro Familia

Erst die Grünen, nun Pro Familia: Die Pädophilie-Debatte erreicht die Organisation, die Beratungsstellen für Sexualität und Partnerschaft führt. In den 80er-Jahren veröffentlichte sie Positionen, die Sex zwischen Erwachsenen und Kindern rechtfertigten. Cordula Eubel Sarah Kramer

Die Organisation Pro Familia veröffentliche in den 80er Jahren Positionen, die Sex zwischen Erwachsenen und Kindern rechtfertigen.
Die Organisation Pro Familia veröffentliche in den 80er Jahren Positionen, die Sex zwischen Erwachsenen und Kindern rechtfertigen.Foto: dpa

Die Organisation Pro Familia hat in ihrem Vereinsmagazin in den 80er und 90er Jahren auch pädophilenfreundliche Ansichten verbreitet. Beiträge, die Sex von Erwachsenen mit Kindern gutheißen oder rechtfertigen, finden sich nach Recherchen des Tagesspiegels in mehreren Ausgaben des „Pro Familia Magazins“. Der Verein ist nach eigener Darstellung mit 180 Beratungsstellen „der führende Verband zu Sexualität, Partnerschaft und Familienplanung in Deutschland“.

Im Mai hatten die Grünen das Göttinger Institut für Demokratieforschung unter Leitung von Professor Franz Walter beauftragt, den Einfluss pädophiler Strömungen auf die Partei sowie die Milieus der neuen sozialen Bewegungen in den 80er Jahren zu untersuchen. In den Archiven stießen die Wissenschaftler auch bei anderen Organisationen auf Dokumente, in denen eine Entkriminalisierung von Pädophilie gefordert wurde. Dazu gehörten der frühere Jugendverband der FDP, die Jungdemokraten, sowie der Kinderschutzbund.
Auch im „Pro Familia Magazin“ kamen mehrfach Autoren zu Wort, die etwa den „Kreuzzug gegen die Pädophilie“ kritisierten. Zu ihnen gehört der Soziologe Rüdiger Lautmann, der in seinen Analysen einen Unterschied zwischen Kindesmissbrauch und Pädophilie vornahm. Der „echte Pädophile“, schrieb Lautmann in der Ausgabe 3/1995, gehe „außerordentlich vorsichtig“ vor, eine Schädigung der Kinder sei „sehr fraglich“. Er argumentierte außerdem, es gebe „so etwas wie eine natürliche Willensübereinstimmung“ zwischen Erwachsenen und Kindern. Sein 1994 erschienenes Buch „Die Lust am Kind“ wurde im „Pro Familia Magazin“ ebenso positiv besprochen wie andere pädophilenfreundliche Bücher.

Norbert Lammertz schrieb 1985 über eine Neuordnung des Sexualstrafrechts


Der Psychologe Wolf Vogel schrieb in der Ausgabe 5/1987 über das „Elend einer verbotenen Liebe“. Vor allem für die Kinder sei es belastend, „dass sie ihr Liebesverhältnis vor allen anderen Menschen, auch den sonstigen Bezugspersonen verschweigen müssen“, argumentierte Vogel. Aber auch der Jurist Norbert Lammertz, damals Vorstandsmitglied bei Pro Familia Bonn, schrieb 1985 über eine Neuordnung des Sexualstrafrechts. Dabei sprach auch er von Sexualkontakten, die „mit dem Willen des Kindes“ zustande kämen und „gewaltfrei“ seien.

Pro Familia bezieht Stellung


In einer Stellungnahme betonte Pro Familia am Montag, in den Verbandsmagazinen sei die „eindeutige Verurteilung des sexuellen Missbrauchs“ an keiner Stelle infrage gestellt worden. Weiter heißt es: „Angesichts des jetzt bekannten Ausmaßes an sexuellem Missbrauch würde man heute die Rechte der Kinder viel stärker in den Blick nehmen.“ Die Debatte über Pädophilie in der Sexualwissenschaft sei immer vom jeweiligen gesellschaftlichen Diskussionsstand geprägt gewesen. In früheren Jahren „war man deshalb vor allem bemüht, einen wissenschaftlichen Zugang zum Thema zu finden“. Seit 1998 hat sich Pro Familia eindeutig von Positionen distanziert, wie sie in den früheren Magazinen angesprochen wurden. Im Jahr 2000 stellte der Verband fest, Pädophilie könne und dürfe „keine gelebte Lebensform“ sein.

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https://www.the-sun.com/news/2606949/virginia-man-severe-rash-johnson-johnson-vaccine-reaction/

BAD JAB

Man, 74, gets ‘rare’ severe rash all over body and says his ‘skin peeled off’ after Johnson & Johnson vaccine

  • Mar 30 2021, 9:42 ET
  • Updated: Mar 30 2021, 10:05 ET

A 74-year-old man was hospitalized after his “skin peeled off” from a severe body rash triggered by the Johnson & Johnson vaccine. 

Richard Terrell received the one-dose vaccine in Ashland, Virginia, on March 6 and started suffering symptoms four days later.

Richard Terrell, 74, is still recovering from his reaction to the Johnson&Johnson vacccine
Richard Terrell, 74, is still recovering from his reaction to the Johnson&Johnson vacccineCredit: ABC8
Terrell experienced a full-body rash after receiving the vaccine on March 6
Terrell experienced a full-body rash after receiving the vaccine on March 6Credit: Dr. FNU Nutan with VCU Health
Doctors confirmed the rash was caused by the Johnson & Johnson vaccine
Doctors confirmed the rash was caused by the Johnson & Johnson vaccineCredit: Reuters

He told WRIC that he first felt a “discomfort” in his armpit but that the itchy rash quickly spread, turning his skin a bright red and causing his body to swell. 

“It all just happened so fast. My skin peeled off,Terrell told the publication. “It’s still coming off on my hands now.

“I began to feel a little discomfort in my armpit and then a few days later I began to get an itchy rash, and then after that I began to swell and my skin turned red.“

Terrell visited a dermatologist for a consultation as the reaction worsened and he was sent to the emergency room on March 19. 

At its worst, the rash left the 74-year-old's legs and hands unrecognizable
At its worst, the rash left the 74-year-old’s legs and hands unrecognizableCredit: Dr. FNU Nutan with VCU Health
Terrell said his skin began to peel away becuase of the rash
Terrell said his skin began to peel away becuase of the rashCredit: Dr. FNU Nutan with VCU Health

He said that at the worst of his reaction to the vaccine, his legs and hands were unrecognizable and his skin was red and patchy. 

“It was stinging, burning and itching,” Terrell said of the pain.

 “Whenever I bent my arms or legs, like the inside of my knee, it was very painful where the skin was swollen and was rubbing against itself.”

He spent five days in the VDU Medical Center before being released to recover at home. 

Terrell revealed that he is still very weak and it will take him a while to recover but he’s still grateful to have received the vaccine

The rash began on his armpit but spread over his whole body
The rash began on his armpit but spread over his whole bodyCredit: Dr. FNU Nutan with VCU Health

The doctor treating Terrell has confirmed that the rash was caused by a drug reaction. 

They conducted a biopsy that concluded Terrell’s reaction had something to do with his genetic makeup and the vaccine type.

“We ruled out all the viral infections, we ruled out COVID-19 itself,“ said Dr Fnu Nutan, a dermatology hospitalist at Virginia Commonwealth University Health.

„We made sure that his kidneys and liver was okay, and finally we came to the conclusion that it was the vaccine that he had received that was the cause.“

Nutan cautioned that it could have been life-threatening if left untreated. 

“Skin is the largest organ in the body, and when it gets inflamed like his was, you can lose a lot of fluids and electrolytes,” Nutan explained.

But she also pointed out that such a severe reaction is extremely rare.

“If you look at the risk for adverse reaction for the vaccine it’s really, really low,” she added.

“We haven’t seen a great concern at all. I am a big proponent of the vaccine.”

Terrell’s reaction was reported to the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) and he has still encouraged people to get vaccinated. 

Dr Nutan has also urged people not to use the rare response as a reason not to get the vaccine, and said that she has seen worse symptoms from COVID-19. 

The Food and Drug Administration (FDA) has said that the Johnson & Johnson vaccine is 85 percent effective at preventing severe illness and 66 percent protective overall against moderate cases.

According to a report from the agency released in late February, it has had noticeably milder side effects than the Pfizer and Moderna vaccines. 

“Common side effects: Fatigue, fever headache, injection site pain, or myalgia (pain in a muscle or group of muscles), all of which generally resolve within a day or two,” wrote Yale Medicine last month. 

The CDC has encouraged Americans to take a vaccine and said they are proven to be “safe and effective.”

“The vaccines met FDA’s rigorous scientific standards for safety, effectiveness, and manufacturing quality needed to support emergency use authorization,” it said on Thursday. 

A request for comment from Johnson & Johnson about Terrell’s reaction had not yet been returned.

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https://www.dailymail.co.uk/news/article-9422323/Mothers-arm-erupts-agonising-red-rash-getting-AstraZenecas-Covid-vaccine.html

Mother’s face, arms, chest, back and legs erupt in agonising red rash after getting AstraZeneca’s Covid vaccine – as 41-year-old claims she is still in unbearable pain two weeks later

  • Leigh King, 41, hairdresser, said her skin flared up after she got AstraZeneca jab
  • Mother said she was unable to look after 13-year-old autistic son due to the pain
  • Britain’s drug regulator lists rashes as a possible reaction to AstraZeneca’s jab
  • It says they are uncommon – affecting one in 100 people – following clinical trials 

By Luke Andrews Health Reporter For Mailonline

Published: 12:13 BST, 31 March 2021 Updated: 01:47 BST, 1 April 2021

A mother’s face, arms, chest, back and legs erupted into an agonising red rash after getting the AstraZeneca coronavirus vaccine.

Leigh King, from North Lanarkshire in Scotland, claimed her skin flared up almost immediately after she got her first dose two weeks ago — and is still sore now.  

‚My skin was so sore and constantly hot,‘ she said. ‚I have never felt pain like this... and to say it’s been the worst time of my life is an absolute understatement.‘

The hairdresser, 41, was invited for the jab because she is the sole carer of her autistic son, Aidan, 13. Ms King said she has been unable to look after the teenager since because of her burning rashes. 

She claimed she visited hospital for help three times but was turned away by doctors despite the pain being so bad she could ‚barely walk out‘ on the final visit.

Britain’s drug regulator lists rashes as an ‚uncommon‘ side-effect of the AstraZeneca jab — affecting up to one in 100 people — and has recorded 3,795 cases so far. It is not clear whether she suffered an allergic reaction to the jab, or whether her rash was because of her immune system’s natural overreaction to the jab.

It does not list them as a possible reaction to the Pfizer vaccine but a few thousand Britons have also reported suffering rashes after getting that jab.  

More than 34million jabs have been administered in the UK so far, with the majority supplied by AstraZeneca.

British dermatologists said the rashes appeared hive-like in nature and could have been triggered by ‚a number of other causes rather than the vaccine itself‘. The NHS website says hives can be sparked by food allergies, insect bites, and cold exposure.

NHS England said it could not comment on individual cases, but insisted the jabs approved for use in the UK met ’strict standards‘ on quality, safety and efficacy. Leigh King, a 41-year-old hairdresser from North Lanarkshire, said her skin erupted into rashes almost immediately after she got the AstraZeneca vaccine. Britain's drug regulator lists rashes as a possible side-effect of the coronavirus vaccine+5

  • Leigh King, a 41-year-old hairdresser from North Lanarkshire, said her skin erupted into rashes almost immediately after she got the AstraZeneca vaccine. Britain’s drug regulator lists rashes as a possible side-effect of the coronavirus vaccine Ms King added the pain was agonising, had persisted for more than two weeks, and left her unable to care for her 13-year-old autistic son Aidan+5
  • Ms King added the pain was agonising, had persisted for more than two weeks, and left her unable to care for her 13-year-old autistic son AidanThe rash also spread across Ms King's back after she received the vaccine+5

The rash also spread across Ms King’s back after she received the vaccineAnd down her legs as well. British doctors said the reaction could also have been triggered by a number of other factors and appeared to be hive-like in nature.+5

  • And down her legs as well. British doctors said the reaction could also have been triggered by a number of other factors and appeared to be hive-like in nature. 

WHAT ARE THE SIDE-EFFECTS OF THE ASTRAZENECA COVID VACCINE? 

The Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) has listed the below as side-effects of the AstraZeneca vaccine.

Very Common (may affect more than one in 10 people)

  • Tenderness, pain, warmth, itching or bruising where injection is given;
  • Generally feeling unwell;
  • Feeling tired (fatigue);
  • Chills or feeling feverish;
  • Headache;
  • Feeling sick (nausea);
  • Joint pain or muscle ache.

Common (may affect up to one in 10 people)

  • Swelling, redness or lump at the injection site;
  • Fever;
  • Being sick (vomiting) or diarrhoea;
  • Flu-like symptoms, such as high temperature, sore throat, runny nose, cough and chills.

Uncommon (may affect up to one in 100 people)

  • Feeling dizzy;
  • Decreased appetite;
  • Abdominal pain;
  • Enlarged lymph nodes;
  • Excessive sweating, itchy skin or a rash.

Source: MHRA

Ms King got her first dose of the Oxford-made jab on March 12, but was still suffering from pain more than two weeks later.

‚I am a very healthy person and am not on any medication or anything like that. I am not even in a vulnerable category,‘ she said.

‚I only got the vaccine as I am an unpaid carer for my son who has autism and mobility issues. But I haven’t even been able to care for him since I got the vaccine as I am in such pain.‘

Ms King said she waited 48 hours before seeking treatment from doctors, in line with medical advice, but was turned away each time. She is now waiting to be examined by a skin specialist. 

Speaking about the impact on her family, she said Aidan is scared to come near her because of the red skin and is ’struggling to understand what is going on‘. 

‚At home is his happy place and I am his best pal. I got this vaccine to care for Aidan but I haven’t even been able to do that.

‚He is seeing a specialist in Glasgow soon and I won’t be able to be there for him. 

‚I can’t be there when he needs me most.‘

Ms King added she is not against vaccines but feels she has been ‚let down on every level‘ and that her case has not been followed up appropriately.

It is unclear whether the AstraZeneca triggered her skin reaction — but it is a known side effect. 

The Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) said all jabs go through a rigorous quality check to ensure they are safe before they are approved.

Officials ask anyone suffering any health issues after they have been vaccinated to report it to their Yellow Card system in case any serious side-effects crop up.

The list shows rashes have been recorded both for AstraZeneca and Pfizer’s vaccine — with the latter having 2,602 cases recorded since the first dose was dished out in December. 

NHS Consultant dermatologist in London and British Skin Foundation expert Dr Adil Sheraz said the rash could have been sparked by other factors.

‚The case in question here is of course very unfortunate and may have been secondary to the vaccine, or more likely to one the components that make up the vaccine,‘ he told MailOnline.

‚Commenting on this individual case would be difficult, as there could be a number of other causes for the rash, which appears to be very much urticarial (hive-like) in nature.‘

He added: ‚Data from the vaccination programme continues to be updated and to date, the chances of having any severe side effect remains low. 

‚The only way we will defeat this pandemic is via the vaccination programme and I would urge the public to continue to get themselves vaccinated when their time comes.‘

Rashes can be triggered by a multitude of factors including pollen irritating the skin, insect bites and exposure to heat. 

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Erschreckende Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts

Mainstream-Medien schweigen: Zahlen der Impfschäden explodieren

Bild: Freepik / @user16945876

Impfungen sind keine Medikamente, die Kranken verabreicht werden und bei denen Nebenwirkungen im Zuge der Behandlung angesichts der Schwere der Krankheit in Kauf genommen werden. Sie werden Gesunden verabreicht, um sie vor Erkrankungen zu schützen. Das stellt auch Gregor Amelung auf dem Blog reitschuster.de fest. Dennoch werden derzeit Millionen von Menschen kaum-geprüfte, neuartigen Gen-Impfstoffen gespritzt. Die Sicherheitsberichte des deutschen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zeigen eine verheerende Anzahl an – oft auch tödlichen – Nebenwirkungen und Schäden, die dadurch bei zuvor gesunden Menschen ausgelöst werden. Doch die Mainstream-Medien berichten darüber nicht.

In den letzten 21 Jahren starben in Deutschland laut den Angaben des PEI 206 Menschen im Zusammenhang mit Impfungen. Bereits in den ersten acht Wochen des Verimpfens der Corona-Impfstoffe wurden diese Anzahl an Todesfällen übertroffen. Corona Blog berichtet über die Daten des PEI: Bis 26. Februar verstarben bereits 330 Personen im Zusammenhang mit den Coronavirus-Impfstoffen. Nur durch Notzulassung können sie in Deutschland wie auch in Österreich verimpft werden. Untersucht wurden sie bis dahin – im Vergleich zum üblichen Zulassungsverfahren – kaum. Wir können nach so wenigen Monaten der bekannten Existenz der neuartigen Impfstoffe gar nicht wissen, welche Auswirkungen die Gen-Impfungen beispielsweise auf Fertilität, Schwangerschaft und Zeugungsfähigkeit haben.

Explosion der Nebenwirkungen

Bereits nach besagten ersten acht Wochen des Impfens wurden bereits 11.915 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen in Zusammenhang mit den Impfstoffen von Comirnaty(BioNTech), Moderna und AstraZeneca beim PEI gemeldet. Mit bisherigen Impfungen, die hohen Sicherheitsstandards unterlagen, sind diese Zahlen nicht zu vergleichen, viel mehr handelt es sich um eine Explosion der Impf-Nebenwirkungen, wie Amelung anführt. Die Nebenwirkungen sind oft schwer und Hilfe haben die Betroffenen, die rechtlich als Studienteilnehmer gelten, oft nicht zu erwarten. Die Hersteller halten sich dadurch schadlos.

Median der Impf-Nebenwirkungen unter Corona-Risikoalter

Es handelt sich bei den Verstorbenen laut den Daten des Paul Ehrlich Instituts dabei nicht hauptsächlich um Menschen, die so alt sind, dass sie ohnehin verstorben wären, wie es immer häufiger kolportiert wird. Das Median-Alter, also jenes, bei dem am häufigsten Nebenwirkungen verzeichnet wurden, liegt laut PEI bei 45 Jahren. Und der jüngste Fall ist sogar erst 15 Jahre alt: „Im Mittel waren die geimpften Personen, bei denen unerwünschte Reaktionen gemeldet wurden, 48 Jahre alt (Minimum 15 Jahre, Maximum 107 Jahre, Median 45 Jahre)“. Das ist befremdlich, bedenkt man doch, dass die Corona-Erkrankung bei jungen Menschen kaum zu schweren Verläufen führt. Erst durch die Impfungen werden viele von ihnen geschädigt. Und das zeigt sich bereits statistisch nach nur wenigen Wochen des Einsatzes mit den neuartigen Gen-Impfstoffen. Die Langzeitfolgen sind dabei noch überhaupt nicht absehbar.

Personalausfall nach Impfungen einkalkuliert

Bereits seit Dezember häuften sich die Meldungen von breiten Ausfällen des Krankenhauspersonals nachdem die Impfungen der Gesundheitsbediensteten durchgeführt wurden. Das selbe Phänomen lässt sich seither auch in Österreich und Deutschland beobachten. Viele leiden unter Nebenwirkungen, mittlerweile impft man deswegen bereits vorausschauend in mehreren Turnussen, damit der Ausfall des Gesundheitspersonals aber auch etwa bei Feuerwehrleuten nicht zu groß ausfällt. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass diese für die Gesellschaft essenziellen Bereiche nicht aufrechterhalten werden könnten.

Nebenwirkungen bis hin zum Tod

Die häufigsten Nebenwirkungen der neuartigen Impfungen sind laut PEI Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Unwohlsein, Schüttelfrost, Fieber, Gelenkschmerzen und Schwellungen an der Injektionsstelle.
In manchen Fällen sind die Folgen der Impfungen jedoch noch wesentlich schlimmer. Anaphylaktische Schocks, Lähmungen und Thrombosen führen in die Notaufnahme und viel zu oft auch zum Tod. Das beobachtet auch Gregor Amelung, er kritisiert: „In den Mainstream-Medien findet dieser Umstand jedoch – abseits der Berichterstattung über AstraZeneca – kaum Niederschlag. Doch anders als beim Gen-Mais interessieren sich die Medien für diesen Umstand recht wenig. Wenn er doch mal zur Erwähnung kommt, dann im Kontext von Fortschritt und Wissenschaft.“

Berichtet man auf Facebook über derartige Zusammenhänge, erscheint übrigens ein Warnhinweis: „Bevor COVID-19-Impfstoffe eine Zulassung erhalten, werden sie eingehend auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet. Quelle: WHO.“ 

Mehr zum Thema:

https://2020news.de/erschreckende-statistik-impfnebenwirkungen-jetzt-amtlich/

Erschreckende Statistik – Impfnebenwirkungen jetzt amtlich

März 30, 2021

Eine Analyse der in der EMA-Datenbank erfassten Meldungen von Arzneimittelnebenwirkungen in Europa im Zeitraum April 2020 bis März 2021 zeichnet ein ausgesprochen alarmierendes Bild.

Im Zeitraum April 2020 bis Dezember 2020 schwankten die registrierten unerwünschten Nebenwirkungen in einem Korridor von 9.418 bis 12.567 Meldungen, durchschnittlich wurden in diesen Monaten jeweils 10.847 Nebenwirkungen erfaßt.

Im Januar 2021 schnellte die Anzahl auf 27.242 hoch. Im Februar 2021 und März 2021 lag die Anzahl der gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen bei 52.183 bzw. 52.165. Damit ist im Vergleich zum Durchschnitt des Corona-Jahrs 2020 in den letzten beiden Monaten eine Verfünffachung der Nebenwirkungen eingetreten.

Quelle: @waukema unter Nutzung von EMA-Rohdaten

Die genaue Betrachtung der gemeldeten Fälle zeigt, dass es ausschliesslich die neuartigen Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 sind, die diesen massiven Anstieg bewirkt haben.

Bei noch genauerer Betrachtung der Rohdaten sieht man, dass es in erster Linie das Impfpräparat von BioNTech/Pfizer ist, das die hohe Anzahl an Nebenwirkungen hervorruft. Die gemeldete Anzahl an Nebenwirkungen der Moderna-Impfung ist deutlich geringer, noch geringer scheint ausweislich der Datenbank die Anzahl unerwünschter Nebenwirkungen bei AstraZeneca auszufallen.

Quelle: @waukema unter Nutzung von EMA-Rohdaten

Die Datenbank ist nicht vollständig, regelmässig werden nur ca. 3 Prozent der tatsächlich auftretenden unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen den Behörden gemeldet. 2020News ist u.a. durch den Whistleblowerbericht aus dem Berliner Altenheim (Das schreckliche Sterben nach der Impfung) bekannt, dass selbst Todesfälle in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung nicht gemeldet werden, weil sie oftmals als COVID-19-Sterbegeschehen fehlgedeutet werden. Auch in Bezug auf Krankenhäuser wie z.B. die Uniklinik Würzburg hat 2020News erfahren, dass geimpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre teils schweren Nebenwirkungen nicht melden. Krankmeldungen nach der Impfung sind häufig.

In diversen Ländern ist der Impfstoff von AstraZeneca ausgesetzt worden bzw. wird bei Frauen unter 55 Jahren wegen einer ungewöhnlichen Vielzahl von Todesfällen, die auf Hirnvenenthrombosen zurückzuführen sind, nicht mehr verabreicht.

Möglicherweise aus der Motivation heraus, die Weiterverimpfung des Impfstoffs von AstraZeneca trotz seines wachsenden schlechten Rufs zu ermöglichen, ist nun eine Umbenennung erfolgt: Der AstraZeneca-Impfstoff heisst ab jetzt VAXZEVRIA.

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Sitzung 45: Kann denn Rechnen Sünde sein?

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Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams 53.200 Abonnenten

Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de​ Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com​ Telegram Ausschuss: https://t.me/s/Corona_Ausschuss​ Telegram OVALmedia: https://t.me/s/OVALmedia

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https://2020news.de/thrombosen-herzinfarkte-und-hirnblutungen-sind-nach-allen-impfstoffen-moeglich/

Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen sind nach allen Impfstoffen möglich

März 27, 2021

Ein Artikel von Dr. Wolfgang Wodarg

Coronaviren und ihre Spikes kommen bei unkomplizierter Infektion nicht ins Blut. Die Immunbarrieren in den oberen Atemwegen verhindern das bei allen leichten Atemwegsinfektionen nicht nur für Coronaviren*.

Bei der Injektion von gentechnischen “Impfstoffen” in den Oberarmmuskel wird das jedoch umgangen. Es gibt dann drei mögliche Risiken der Impfungen, die ähnliche schwerwiegende Folgen haben können**:

1.  Nach intramuskulärer Injektion muss damit gerechnet werden, dass die genbasierten Impfstoffe in die Blutbahn gelangen können und sich dann im Körper verbreiten [1; 2]

In solchen Fällen muss sodann damit gerechnet werden, dass die Impfstoffe im Blutkreislauf verteilt und von Endothelzellen aufgenommen werden. Das sind die Zellen, mit denen Blutgefäßwände ausgekleidet sind. Es ist anzunehmen, dass solche Aufnahme in Endothelzellen insbesondere an Stellen mit langsamem Blutfluss, also in kleinen Gefäßen und Kapillaren, geschieht.

Wenn das geschieht, werden die genetischen Informationen der Impfstoffe (z.B. mRNA)  jene Endothelzellen veranlassen, Teile von Spike-Proteinen zu produzieren und an ihren Oberflächen den vorbeifließenden Blutzellen zu präsentieren.
Viele gesunde Personen haben CD8-Lymphozyten, die im Blut patrouillieren und solche Corona-Spike-Peptide erkennen, was auf eine frühere COVID-Infektion, aber auch auf Kreuzreaktionen mit anderen Coronavirus-Typen zurückzuführen sein kann [3; 4] [5].

Wir müssen davon ausgehen, dass diese CD8-Lymphozyten bei Kontakt einen Angriff auf die entsprechenden Zellen starten. Dadurch kann es an unzähligen Stellen im Körper zu Gefäßwandschädigungen mit anschließender Auslösung der Blutgerinnung durch Aktivierung der Blutplättchen (Thrombozyten) kommen. Das geschieht also wenn der Impfstoff selbst ins Blut gelangt.

Zwei weitere Risiken entstehen, wenn nicht der Impfstoff mit seinen genetischen Informationen, sondern die von unserem Körper durch ihn induzierten und in useren Zellen selbst hergestellten Spike-Proteine oder Teile davon ins Blut abgegeben werden. 

2.  Wenn solche gentechnisch in unseren Zellen erzeugten SARS-CoV-2-Spike-Proteine ins Blut gelangen, verbinden sie sich direkt mit den ACE2-Rezeptoren der Thrombozyten, was auch zu Blutverklumpungen und Thrombosen führt [6][7]. Das ist auch bei ganzen Coronaviren, die in seltenen Fällen ins Blut gelangen, beobachtet worden. Bei geimpften Personen wurde auch über so entstandene Thrombozytopenien berichtet [8][9][10].

3.  Hinzu kommt die Fähigkeit der SARS-CoV-2-Spike-Proteine sehr stark Zellfusionen zu initiieren. Die dadurch entstehenden Riesenzellen können ebenfalls zu Gefäßverlegungen, Entzündungsreaktionen und Mikrothrombosen führen.(11)

Was kann bei allen drei Ursachen die Folge sein:
Bei Blutuntersuchungen kann man das am Abfall der Thrombozytenzahl und am Auftreten von D-Dimeren (Fibrinabbauprodukte) im Blut erkennen. Klinisch kann es zu unzähligen Schäden in Folge von Durchblutungsstörungen im ganzen Körper, einschließlich im Gehirn, Rückenmark und Herz kommen. Wegen eines solchen Verbrauchs von Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen können auch Blutungen in verschiedenen Organen auftreten und  z.B. im Gehirn tödliche Folgen haben.

Wichtig ist: Für alle genannten Möglichkeiten, die zu einer disseminierten intravasalen Gerinnung (DIC) führen können, fehlt bei allen drei Impfstoffen der Nachweis, dass diese vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA ausgeschlossen wurden.

Anmerkung der Redaktion: Das Paul-Ehrlich-Institut hat am 16. März 2021 nach dem Auftreten von sieben Hirnvenenthrombosen, einer extrem seltenen Krankheit, vier bis 16 Tage nach der Impfung zunächst die Anwendung des AstraZeneca-Impfstoffs ausgesetzt. Die EMA, der die europäische Aufsicht über die Impfstoffe obliegt, hat jedoch binnen 48 Stunden einen Zusammenhang mit der Impfung verneint.

*Die mit atypischen Virusinfektionen in die Kliniken eingelieferten Patienten haben zumeist auch Mehrfachinfektionen (12) , die aber gerade in Zeiten der Fixierung auf Covid-19 leider nur selten differentialdiagnostisch abgeklärt werden.

**Die ersten beiden dargestellten Fragen sind  am 28.2.2020 auch von einer internationalen Wissenschaftlergruppe an die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde gestellt worden.


Referenzen:
[1] Hassett, K. J.; Benenato, K. E.; et al.(2019).Optimization of Lipid Nanoparticles for Intramuscular Administration of mRNA Vaccines, Molecular therapy. Nucleic acids 15 : 1-11.
[2] Chen, Y. Y.; Syed, A. M.; MacMillan, P.; Rocheleau, J. V. and Chan, W. C. W.(2020). Flow Rate Affects Nanoparticle Uptake into Endothelial Cells, Advanced materials 32 : 1906274.
[3] Grifoni, A. et al.(2020). Targets of T Cell Responses to SARS-CoV-2 Coronavirus in Humans with COVID-19 Disease and Unexposed Individuals, Cell 181 : 1489-1501.e15.
[4] Nelde, A.; Bilich et al. (2020). SARS-CoV-2-derived peptides define heterologous and COVID-19-induced T cell recognition, Nature immunology.
[5] Sekine, T. et al.(2020). Robust T Cell Immunity in Convalescent Individuals with Asymptomatic or Mild COVID-19, Cell 183 : 158-168.e14.
[6] Zhang, S.; Liu, Y.; Wang, et al. (2020). SARS-CoV-2 bindet Thrombozyten-ACE2, um die Thrombose in COVID-19 zu fördern, Journal of hematology & oncology 13 : 120.
[7] Lippi, G. et al. 2019 (COVID-19) infections: A meta-analysis, Clin. Chim. Acta 506 : 145-148.
[8] Grady, D. (2021). A Few Covid Vaccine Recipients Developed a Rare Blood Disorder, The New York Times, Feb. 8, 2021.
[9] Geoffrey D. Wool,: The Impact of COVID-19 Disease on Platelets and Coagulation, DOI: 10.1159/000512007
[10] Giannis D, Ziogas IA, Gianni P. Coagulation disorders in coronavirus infected patients: COVID-19, SARS-CoV-1, MERS-CoV and lessons from the past. J Clin Virol. 2020 Jun; 127: 104362.
[11] Theuerkauf et al., iScience 24, 102170, March 19, 2021[12]Nickbakhsh, Sema, (2019 ) Virus–virus interactions impact the population dynamics of influenza and the common cold, http://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1911083116 [12]Virus–virus interactions impact the population dynamics of influenza and the common cold, Sema Nickbakhsh, et al.  (2019)MRC-University of Glasgow, Centre for Virus Research

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Gordon Pankalla – Masken – Schnelltests mit Martin Schwab und Jörg Pickartz

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31.03.2021

Wunweg Wundawun Jura Talk über Maskenpflicht, Schnelltests und vieles mehr mit Gordon Pankalla, Martin Schwab und Jörg Pickartz

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Sitzung 45 Kann denn Rechnen Sünde sein? – Im Gespräch mit Dr. Rüdiger Pötsch

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26.03.2021

Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams 53.200 Abonnenten Im Gespräch mit Dr. Rüdiger Pötsch (Arzt und ehem. Vorsitzender Kassenärztliche Vereinigung)

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Berlin dreht durch: Käpt’n Blaubär Politik – Tests immer und überall plus FFP2

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Dave auf Telegram: https://t.me/davebrych_public​ 🔴 🙌 Werde ein 5 IDEEN Freund: https://freunde.5ideen.com​ 👍 Der besprochene Artikel https://www.tagesspiegel.de/berlin/vo…

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DIESE REGELN gelten für ALLE….. AUSNAHMEN bestätigen die REGELN: …. AUSNAHMEN sind: IMPF-ZENTREN-STRASSEN… incl IMPF-ÄRZTE …sonstiges PERSONAL

https://www.tagesspiegel.de/berlin/von-handwerker-bis-verkaeufer-berlin-fuehrt-testpflicht-fuer-jeden-mit-kundenkontakt-ein/27048844.html

Von Handwerker bis Verkäufer Berlin führt Testpflicht für jeden mit Kundenkontakt ein

Handel, Gastro, Behörden: Wer mit Kunden zu tun hat, muss sich ab sofort testen lassen. Das schien nicht mal dem Regierenden bewusst zu sein. Ingo Salmen

Auch Kassier:innen im Supermarkt müssen sich in Berlin nun zweimal pro Woche testen lassen.
Auch Kassier:innen im Supermarkt müssen sich in Berlin nun zweimal pro Woche testen lassen.Foto: Tobias Hase/dpa

„Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung“, lautet ein Juristenkalauer. Bei der Berliner Corona-Verordnung ist das oft mit Überraschungen verbunden. Plötzlich fallen Regelungen auf, die anscheinend nicht einmal dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) bewusst sind. Das neueste Fundstück: Das Land Berlin führt ab sofort eine umfassende Testpflicht für Verkaufspersonal in Einzelhandel und Gastronomie sowie für Mitarbeiter:innen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen ein, wenn diese direkten Kontakt mit Kund:innen und Gästen haben.

Sie müssen sich nun mindestens zweimal pro Woche auf das Coronavirus testen lassen und die Nachweise vier Wochen aufbewahren. Die Pflicht gilt nicht nur für Angestellte, sondern auch Selbstständige – also zum Beispiel für den Späti-Betreiber oder einen Handwerker, der für Reparaturen in die Wohnung kommt. Das geht aus der aktuellen Fassung der Corona-Verordnung hervor, die am Sonnabend im Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlicht wurde und seit Sonntag gilt. Der Senat hatte sie am Dienstag verabschiedet. Darin ist nur von mindestens einem Test pro Woche die Rede.

In seiner Sondersitzung am Sonnabend verschärfte der Senat diese Regelung jedoch schon wieder auf zwei Tests – entsprechend der Verpflichtung für Arbeitgeber:innen, ihren Beschäftigten mindestens zweimal wöchentlich einen Schnelltest anzubieten. Dies bestätigte die Senatsgesundheitsverwaltung dem Tagesspiegel am Sonntag auf Anfrage. Die nochmals aktualisierte Verordnung tritt am Mittwoch in Kraft.

Die Testpflicht für Personal mit Kundenkontakt kommt überraschend. In der Pressekonferenz nach der Senatssitzung am Dienstag war davon keine Rede. Im Gegenteil: Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hatte für Unternehmen und ihre Beschäftigten lediglich „ein verpflichtendes Angebot, das aber nicht von jedem verpflichtend angenommen werden muss“ angekündigt. „Das ist ein himmelweiter Unterschied.“ Ähnlich äußerte Müller sich auch am Sonnabend.

Für Personal mit Kundenkontakt ist es sehr wohl verpflichtend – so steht es im neuen Paragrafen 6a der Corona-Verordnung. Eine Pressemitteilung oder sonstige Veröffentlichungen des Senats zu diesem Punkt gab es in den vergangenen Tagen trotzdem nicht. Dabei handelt es sich um eine deutliche Ausweitung der bisherigen Testpraxis.

Die Pflicht gilt für jeden, der Kundenkontakt hat: in Unternehmen, Gaststätten, Imbissen, Supermärkten, Geschäften, aber auch Beratungsstellen, Stadtteilzentren, Museen und Galerien. Anders als bei der Testpflicht für Kund:innen, die am Sonnabend beschlossen wurde, sind also die Läden des täglichen Bedarfs nicht ausgenommen. Wie die Gesundheitsverwaltung auf Nachfrage bestätigte, trifft das auch auf Behörden zu – vom Bürgeramt bis zum Jobcenter.

Während die Verordnung bei Angestellten ausdrücklich auch die Anwendung von Selbsttests vorsieht, ist bei Selbstständigen davon nicht die Rede. Weitere Details wie die Art des erforderlichen Nachweises bei Selbsttests, waren zunächst nicht bekannt. Eine Einschränkung gibt es: Die Regelung gilt nur, „soweit ausreichend Tests zur Verfügung stehen und deren Beschaffung zumutbar ist“.

Unternehmen fühlen sich gegängelt

Die Unternehmen fühlen sich gegängelt. Denn hinzu kommt eine Homeoffice-Pflicht. Berlin ist laut Senat das erste Bundesland, das diesen Schritt geht. Die Regeln auf Bundesebene reichten nicht, Firmen seien zu wenig aktiv geworden, hieß es. Berliner Unternehmen sollen 50 Prozent ihrer Büroarbeitsplätze im Homeoffice anbieten. Aus der Wirtschaft wurde Kritik laut. Berlins IHK-Präsidentin Beatrice Kramm befürchtete zusätzliche Belastung und Verunsicherung durch bürokratische Auflagen. Es müsse geklärt werden, wie das Land die Betriebe bei der Test-Beschaffung logistisch und finanziell unterstützen werde. Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg kritisierte, die Unternehmen seien viel weiter als die Politik. Wo es möglich ist, sei die Belegschaft mehrheitlich längst im Homeoffice. Und für die Pläne des Senats seien jede Woche mehr als zwei Millionen Tests nötig. Diese Menge werde absehbar kaum verfügbar sein.

Völlig offen ist für die Unternehmen auch, wie sie die Testpflicht bei der Kundschaft im Einzelhandel überwachen soll. Ab Mittwoch müssen Berliner einen tagesaktuellen negativen Corona-Test zum Einkaufen in Geschäften, für Besuche im Friseur- oder Kosmetiksalon sowie in Museen und Galerien vorweisen. Ausgenommen sind Supermärkte, Apotheken und Drogerien. Das Modell „Click and Meet“ für einen Shoppingtermin im Elektro- oder Baumarkt ist damit hinfällig. Malls und Einkaufszentren sollen Tests nicht nur anbieten, sondern auch deren Durchführung organisieren. Laut Senat sollen auch Selbsttests der Kunden „unter Aufsicht“ für den Einzelhandel möglich sein. Ob das bedeutet, dass die Händler dann den Selbsttest überwachen sollen, blieb offen. Ebenso, wie sie die Echtheit der Testbestätigungen und die Identität der Kundschaft überprüfen könnten.

Weiter gilt: Berliner:innen können die kostenlosen Testangebote nutzen, die Bund und Land jedem einmal wöchentlich ermöglichen. Für die kostenlosen Schnelltests stehen laut Senat stadtweit mehr als hundert Teststellen bereit. Auf der Seite test-to-go.berlin sind alle offenen Einrichtungen aufgelistet. In drei größeren Zentren ist ein Test auch ohne Anmeldung möglich. Zudem gibt es viele kleinere „Test-to-go“-Stationen.

Auch überall dort, wo sich mehr als fünf Menschen in Räumen versammeln – nicht in der eigenen Wohnung – müssen Negativ-Tests nachgewiesen werden. Das gilt etwa für Versammlungen von Wählergemeinschaften, Parteien oder für Betriebsversammlungen, nicht aber für Demonstrationen sowie die Tätigkeit von Parlament, Regierung und Justiz. Modellprojekte in der Kultur mit getestetem Publikum können nicht weiter stattfinden, sie werden verschoben. Nach Ostern solle die Lage neu bewertet werden, hieß es.

Medizinische OP-Masken reichen nicht mehr

Ausgeweitet wird die Maskenpflicht. Ab Mittwoch müssen im öffentlichen Nahverkehr, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegestationen, im Einzelhandel und in Kultureinrichtungen FFP2-Masken getragen werden. Medizinische OP-Masken reichen nicht mehr.

Die Notbremse, die Bund und Länder Anfang März beschlossen und erst am vergangenen Dienstag ausdrücklich bekräftigt hatten, sieht anders aus als das Berliner Modell. Danach müssten Lockerungen zurückgenommen werden, wenn die Inzidenz stabil mehr als 100 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen ausweist. In Berlin liegt der Wert seit Dienstag über dieser Schwelle und steigt weiter. Der Senat sieht sein beschlossenes Paket als alternative Notbremse. Es wäre ein einfacher Weg gewesen, den MPK-Beschluss zur Notbremse eins zu eins umzusetzen, sagte Müller. Der Senat habe sich zu einem „differenzierteren Weg“ entschlossen.

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https://m.tagesspiegel.de/berlin/verwaltungsgericht-kritisiert-rechtswidrigkeit-shopping-testpflicht-in-brandenburg-gekippt/27053898.html

Verwaltungsgericht kritisiert Rechtswidrigkeit Shopping-Testpflicht in Brandenburg gekippt

Heute 12:13 Uhr Sabine Schicketanz

Das Potsdamer Verwaltungsgericht erklärt die Shopping-Testpflicht für unzulässig. Die Folgen daraus sind noch unklar. In Berlin ist die Pflicht am  Mittwoch in Kraft getreten.

Das Potsdamer Verwaltungsgericht hat die von Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) mit einer Allgemeinverfügung erlassene Shopping-Testpflicht gekippt. Das bestätigte Gerichtssprecher Ruben Langer am Dienstag. 

Die Allgemeinverfügung erweise sich „nach summarischer Prüfung als rechtswidrig“, teilte das Gericht mit. Sie sei unter anderem „inhaltlich nicht hinreichend bestimmt“.

Die gerichtliche Überprüfung hatte nach Informationen der Potsdamer Neuesten Nachrichten der Baumarkt Hornbach in einem Eilantrag angestrengt. Die Stadt Potsdam hatte angeordnet, dass ab vergangenen Samstag das Einkaufen im Einzelhandel und auch in Baumärkten nur mit Vorlage eines aktuellen negativen Corona-Schnelltests möglich ist.

Davon nicht betroffen sind die Läden des täglichen Bedarfs wie Supermärkte oder Drogerien und der Buchhandel, die auch im harten Lockdown geöffnet bleiben.  

Läden mit Testpflicht müssen wieder schließen

Offen ist, welche Auswirkungen der Beschluss hat: Denn Potsdam hat nunmehr drei Tage hintereinander eine Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 aufgewiesen – damit muss die Stadt laut Landeseindämmungsverordnung die Notbremse ziehen und unter anderem die Geschäfte, für die es jetzt die Testpflicht gilt, wieder schließen.

Allerdings sind die genauen Umstände und Vorgaben noch unklar, denn die Landesregierung von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat am Dienstagnachmittag eine geänderte Corona-Eindämmungsverordnung vorgestellt. Baumärkte sollen weiter offen bleiben; was das dann für Potsdams Testpflicht und den Beschluss des Verwaltungsgerichts bedeutet, ist ebenso noch unklar. 

Aus dem Handel hatte es viel Kritik an der Testpflicht gegeben. Händler befürchten, dass der Test eine weitere Hürde für Kunden ist, die dazu führt, dass noch weniger Menschen vor Ort einkaufen gehen, solange die Läden geöffnet sind. Am Samstag, dem ersten Tag mit Shopping-Testpflicht, hatte es Engpässe bei den Teststellen und wenig Kundschaft in den Läden der Innenstadt gegeben.

Der Hornbach-Baumarkt hat nach PNN-Informationen bereits am Samstag die Testpflicht nicht umgesetzt. Sanktionen gab es nicht, die Stadt hatte angekündigt, nur zur Testpflicht aufklären zu wollen. 

Potsdam ist mit der Shopping-Testpflicht nicht allein: Auch die Bundesländer Berlin, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern haben einen negativen Schnelltest zur Pflicht vor dem Einkaufen gemacht. Inwieweit das Potsdamer Urteil darauf Einfluss hat, ist derzeit offen. 

In Berlin gilt die Testpflicht seit Mittwoch. In allen Geschäften bis auf in denen des täglichen Bedarfs wie zum Beispiel Lebensmittelgeschäften, Apotheken oder Drogerien ist kein Test vorgeschrieben, in allen anderen schon. 

Der Test muss vom selben Tag sein – mit Ausnahme eines PCR-Tests, dieser darf maximal 24 Stunden zurückliegen. Dabei kann man auch eine Bescheinigung verwenden, die man nach einem Test am Arbeitsplatz oder einer der Berliner Teststellen bekommen hat, ob schriftlich oder elektronisch auf dem Smartphone.

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Corona-Schutzverordnung inakzeptabel (und verfassungswidrig!)

11.753 Aufrufe

28.03.2021

Mingers. Rechtsanwälte 33.000 Abonnenten

In einem spektakulären Urteil hat eine Amtsrichterin aus Ludwigsburg die Corona-Schutzverordnung des Landes Baden Württemberg „völlig zerstört“ – In diesem Video erklärt Rechtsanwalt Markus Mingers, was das für Konsequenzen haben könnte…viel Spaß

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https://t.me/s/wahrheitist

https://tkp.at/2021/03/31/verwaltungsgericht-wien-zerpflueckt-corona-massnahmen-pcr-test-und-hebt-demoverbot-auf/

Verwaltungsgericht Wien zerpflückt Corona Maßnahmen, PCR -Test und hebt Demoverbot auf

31. März 2021 4 Minutes

Die Regierungen in Bund und Land Wien treiben Schindluder mit Krankheitsdefinitionen, Fallzahlen, der Anwendung von PCR- und Antigentests sowie der Darstellung der „Seuchenlage“. Das wird von vielen Wissenschaftlern, Juristen, Ärzten und unabhängigen Medien schon längere Zeit kritisiert, von Politikern, ihren virologischen Beratern und den Mainstream Medien geflissentlich ignoriert um Lockdown, Sperrung von Geschäften, Gastronomie oder Schulen aufrechtzuerhalten und die Körperverletzung durch Massentests auch von kleinen Kindern weiterführen zu können.

Die FPÖ hat gegen das rechtswidrige Verbot der Versammlung vom 31.1.2021 beim Verwaltungsgericht Wien Beschwerde eingelegt und Recht bekommen. Am 24. März urteilte das Verwaltungsgericht Wien über diese Beschwerde und zerriss bei dieser Gelegenheit gleich die Corona-Politik der türkis-grünen Bundesregierung in der Luft. Unter Berufung auf international anerkannte Experten, Studien und die Weltgesundheitsorganisation befand das Gericht, dass die Krankheitsdefinitionen Anschobers falsch und ein PCR-Test zur Covid-19-Diagnostik ungeeignet wäre.

Das Urteil schließt damit an die Urteile des Verfassungsgerichtshofes an, sowie an die eines italienischen Verwaltungsgerichtes, deutsche Amtsgerichte oder das berühmt geworden Urteil eines portugiesischen Berufungsgerichtes. Wie berichtet hat der Top-Medizin-Wissenschaftler John Ioannidis kürzlich in einer neuen Studie nachgewiesen, dass die durchschnittliche Infektionssterblichkeit weltweit nur 0,15% beträgt, wobei es örtlich deutliche Unterschiede gibt. Die Hysterie, die insbesondere von der österreichischen und der deutschen Regierung geschürt wird ist absolut nicht gerechtfertigt.

Krankheitsdefinition komplett falsch

Das Wiener Verwaltungsgericht hat sich die Basis für die Hysteriepolitik der österreichischen Bundesregierung genau angesehen und festgestellt, dass alleine schon die Krankheitsdefinition des Gesundheitsministers Anschober völlig falsch und haltlos ist.

Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, „Falldefinition Covid-19“ vom 23.12.2020 aus, so ist ein „bestätigter Fall“ 1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder 2) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder 3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt. Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten „bestätigten Fälle“ die Erfordernisse des Begriffs „Kranker/Infizierter“ der WHO. Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt (…)

Urteilsbegründung VGW-103/048/3227/2021-2, Verwaltungsgericht Wien, 24. März 2021

Ginge es bei uns nach rechtsstaatlichen Grundsätzen zu, müsste dieses Urteil dazu führen, den gleichen Weg wie Schweden oder Florida zu gehen. Sämtliche Maßnahmen müssten sofort aufgehoben werden, die gesamte Bundesregierung hätte zurückzutreten und wäre rechtlich für die sinnlose Vernichtung zahlloser Existenzen zu belangen.

Ein ebenso wichtige Textstelle im Urteil zeigt, in welchen Dimensionen die Politik aber auch die Mainstream Medien die Öffentlichkeit im vergangenen Jahr falsch informiert haben:

Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien verwendet darin die Wörter „Fallzahlen“, „Testergebnisse“, „Fallgeschehen“ sowie „Anzahl an Infektionen“. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. (…) Für die WHO ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen/Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“.

Urteilsbegründung VGW-103/048/3227/2021-2, Verwaltungsgericht Wien, 24. März 2021

Somit kommt das Gericht zum Schluss, dass in der Information des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien, auf welche die Landespolizeidirektion Wien ihre Untersagung stützte, „zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen vorliegen“. Das Verbot galt schon zuvor auch aus dem Gesichtspunkt fragwürdig, dass die Gerichtsbarkeit schon seit Jahren bloße Befürchtungen einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit als nicht ausreichend für Demoverbote erachtetet.

Als Basis für den medizinischen Teil der Urteilsbegründung zog das Gericht folgende Grundlagen heran:

WHO Information Notice for IVD Users 2020/05, Nucleic acid testinq (NAT) technoloqies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2, 20 January 2021

Studie aus dem Jahr 2020 (Bullard, J., Dust, K., Funk, D., Strong, J. E., Alexander, D., Garnett, L., & Poliquin, G. (2020). Predicting infectious severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 from diagnostic samples. Clinical Infectious Diseases, 7j(10), 2663-2666.)

Dr. Cary Mullis (Erfinder des PCR-Tests): „… dass ein PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet ist und daher für sich alleine nichts zur Krankheit oder einer Infektion eines Menschen aussagt.“

Das Gericht stellt fest, dass alleine ein Arzt dazu berechtigt ist, festzustellen, ob eine Person krank oder gesund ist (2 Abs. 2 Z 1 und 2 Ärztegesetz1998, BGBI. I. Nr. 169/1998 idF BGBI. I Nr. 31/2021), wie das auch schon das portugiesische Berufungsgericht festgestellt hat. Ich habe kürzlich auch daraufhin hingewiesen, dass die Behauptung in Verordnungen und Bescheiden, man können „Covid Tests“ machen völliger Unsinn ist. Das sieht das Verwaltungsgericht genauso.

Auch die extreme Fehleranfälligkeit der Antigen-Tests wird erwähnt und kritisiert, dass sich die Corona-Kommission für aktuelle Analysen ausschließlich auf solche Antigen-Tests stützen würde. Alleine diese kleine Teil-Information ist eine politische Bombe.

Sollte die Corona-Kommission die Falldefinition des Gesundheitsministers zugrunde gelegt haben, und nicht jene der WHO; so ist jegliche Feststellung der Zahlen für,,Kranke/Infizierte“ falsch.

Urteilsbegründung VGW-103/048/3227/2021-2, Verwaltungsgericht Wien, 24. März 2021

Gericht urteilt: PCR-Test taugt nicht zur Diagnostik!

Das Gericht bestätigt sogar das, was ich hier im Blog und andere Kritiker der überzogenen und schädlichen Maßnahmen seit Monaten erklären: Der PCR-Test kann weder Erkrankung noch Infektion nachweisen. Ganz ausdrücklich verweist das Gericht auf die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wonach „ein PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet ist und daher für sich alleine nichts zur Krankheit oder einer Infektion eines Menschen aussagt“. Dies alleine sei aber noch nicht einmal das größte Problem.

Denn der Gesundheitsminister nutze sogar eine noch viel breitere Definition für Covid-19-Erkrankungen als die WHO. Weil die Corona-Kommission dessen Zahlen verwendet und nicht jene nach WHO-Richtlinien, sei jegliche Feststellung der Zahlen für „Kranke/Infizierte“ falsch. Folgerichtig könne mit der verwendeten Definition auch kein Versammlungsverbot begründen lassen, so das Verwaltungsgericht schlüssig.

Gegen das Urteil kann noch Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof oder eine außerordentliche Revision beim Verwaltungsgerichtshof eingelegt werden. Das Urteil wurde auch noch nicht veröffentlicht, sondern nur der FPÖ als Kläger zugestellt. Ich stütze mich daher in der Berichterstattung auf den Wochenblick und auf Report 24.

Im Licht dieses Urteils wird auch klar, dass die derzeit wieder geplanten oder schon verordneten Abriegelungen, Lockdowns und andere einschränkende Maßnahmen vor Ostern insbesondere von den Politikern der Stadt sowohl fakten – als auch rechtswidrig sind. Es wird genau mit den gleichen unsinnigen Begriffen und „Zahlen“ argumentiert, die das Gericht als unrichtig und falsch erkennt.

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Verwaltungsgericht Wien: Corona-Politik ohne Basis, PCR-Test ungeeignet

31. März 2021

Symbolbild: Freepik

Am 24. März urteilte das Verwaltungsgericht Wien über eine Beschwerde der FPÖ gegen die ihrer Ansicht nach grob rechtswidrige Untersagung einer angemeldeten Kundgebung. Das Gericht zerriss in seinem Urteil die Corona-Politik der türkis-grünen Bundesregierung in der Luft. Unter Berufung auf international anerkannte Experten, Studien und die Weltgesundheitsorganisation befand das Gericht, dass die Krankheitsdefinitionen Anschobers falsch und ein PCR-Test zur Covid-19-Diagnostik ungeeignet wäre.

Ein Urteil, auf das ganz Österreich, ja vielleicht die ganze Welt seit über einem Jahr gewartet hat. Endlich hat sich ein Gericht angesehen, auf welchen wackeligen Beinen die Corona-Politik beruht, welche eine gefährliche weltweite Pandemie behauptet. Erst vor kurzem stellte der renommierte Professor John Ioannidis fest, dass die Sterblichkeit an einer SARS-CoV-19 Infektion bei nur 0,15 Prozent liegt – und dabei genau bei jener der jährlichen Grippe. Während der angeblichen Pandemie scheinen in etwa so viele Menschen an Covid-19 erkrankt zu sein, wie sonst an der Grippe – während es angeblich weltweit keine oder kaum Grippefälle geben solle. Das gibt immer mehr Menschen zu denken.

Krankheitsdefinition völlig falsch

Das Wiener Verwaltungsgericht hat sich die Basis für die Hysteriepolitik der österreichischen Bundesregierung genau angesehen und festgestellt, dass alleine schon die Krankheitsdefinition des Gesundheitsministers Anschober völlig falsch und haltlos ist.

Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, „Falldefinition Covid-19“ vom 23.12.2020 aus, so ist ein „bestätigter Fall“ 1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder 2) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder 3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt. Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten „bestätigten Fälle“ die Erfordernisse des Begriffs „Kranker/Infizierter“ der WHO. Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt (…)

Urteilsbegründung VGW-103/048/3227/2021-2, Verwaltungsgericht Wien, 24. März 2021

Würden wir in einer Demokratie leben, wäre dieses Urteil dazu geeignet, alles zu ändern. Sämtliche Maßnahmen müssten sofort aufgehoben werden, die gesamte Bundesregierung hätte zurückzutreten und wäre rechtlich für die sinnlose Vernichtung zahlloser Existenzen zu belangen.

Ein ebenso denkwürdiges Zitat, welches aufzeigt, in welchen Dimensionen die Politik aber auch die gekauften Medien die Öffentlichkeit im vergangenen Jahr betrogen haben:

Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien verwendet darin die Wörter „Fallzahlen“, „Testergebnisse“, „Fallgeschehen“ sowie „Anzahl an Infektionen“. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. (…) Für die WHO ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen/Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“.

Urteilsbegründung VGW-103/048/3227/2021-2, Verwaltungsgericht Wien, 24. März 2021

Als Basis für den medizinischen Teil der Urteilsbegründung zog das Gericht folgende Grundlagen heran:

WHO Information Notice for IVD Users 2020/05, Nucleic acid testinq (NAT) technoloqies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2, 20 January 2021

Studie aus dem Jahr 2020 (Bullard, J., Dust, K., Funk, D., Strong, J. E., Alexander, D., Garnett, L., & Poliquin, G. (2020). Predicting infectious severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 from diagnostic samples. Clinical Infectious Diseases, 7j(10), 2663-2666.)

Dr. Cary Mullis (Erfinder des PCR-Tests): „… dass ein PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet ist und daher für sich alleine nichts zur Krankheit oder einer Infektion eines Menschen aussagt.“

Das Gericht stellt fest, dass alleine ein Arzt dazu berechtigt ist, festzustellen, ob eine Person krank oder gesund ist (2 Abs. 2 Z 1 und 2 Ärztegesetz1998, BGBI. I. Nr. 169/1998 idF BGBI. I Nr. 31/2021).

Auch die extreme Fehleranfälligkeit der Antigen-Tests wird erwähnt und kritisiert, dass sich die Corona-Kommission für aktuelle Analysen ausschließlich auf solche Antigen-Tests stützen würde. Alleine diese kleine Teil-Information ist eine politische Bombe.

Sollte die Corona-Kommission die Falldefinition des Gesundheitsministers
zugrunde gelegt haben, und nicht jene der WHO; so ist jegliche Feststellung der
Zahlen für,,Kranke/Infizierte“ falsch.

Urteilsbegründung VGW-103/048/3227/2021-2, Verwaltungsgericht Wien, 24. März 2021

Gegen das Urteil kann noch Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof oder eine außerordentliche Revision beim Verwaltungsgerichtshof eingelegt werden.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510818/Strafverteidiger-Strate-Corona-Massnahmen-sind-verfassungswidrig?src=XNASLSPREG

Strafverteidiger Strate: Corona-Maßnahmen sind verfassungswidrig

30.03.2021 11:54 Der renommierte Hamburger Strafverteidiger Gerhard Strate kritisiert die staatlichen Corona-Maßnahmen als verfassungswidrig und warnt vor den Folgen für den Mittelstand. Nach der Bundestagswahl werde es für viele, denen es jetzt noch gut gehe, ein böses Erwachen geben. Deutsche WirtschaftsnachrichtenStrafverteidiger Strate: Corona-Maßnahmen sind verfassungswidrig Gerhard Strate hat die staatlichen Corona-Maßnahmen scharf kritisiert. (Foto: dpa)

Der Hamburger Strafverteidiger Gerhard Strate (71) hat vor den Folgen des Corona-Lockdowns für die mittelständische Wirtschaft gewarnt und die staatlichen Maßnahmen als verfassungswidrig kritisiert.

Die Maßnahmen schlagen dem in Art. 14 des Grundgesetzes garantierten Schutz des Eigentums ins Gesicht“, schreibt der renommierte Anwalt in einem Beitrag für das „Hamburger Abendblatt“ (Dienstag).

Die Inzidenzzahlen seien wenig aussagekräftig. Sie gingen derzeit in die Höhe, weil viele Menschen nach einem Schnelltest auch einen PCR-Test machten und damit die bisherige Dunkelziffer der Infizierten in die Statistik einfließe.

Zweifelhaft sei auch, ob man die ermittelten Fälle von Virusvarianten hochrechnen könne, wie es das Robert Koch-Institut mache. „Man muss kein Mathematiker sein, um derartige statistische Spielchen als Grundlage der allgemeinen Panikmache abzulehnen“, schreibt Strate.

Der Lockdown des Einzelhandels kann ihm zufolge nichts an der Ausbreitung des Virus ändern. In der Zeit nach Corona werde es ein Lastenausgleichsgesetz geben müssen, um die wirtschaftlichen Schäden zu verteilen. Für Empfänger eines scheinbar sicheren Gehalts könne es nach der Bundestagswahl ein böses Erwachen geben.

Strate fordert: „Zur schwedischen Lösung gibt es keine Alternative, will man dem Mittelstand nicht den Todesstoß versetzen.“ Schweden ist in der Corona-Krise einen Sonderweg mit vergleichsweise wenigen und milden Beschränkungen gegangen.

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Mittelstand geht pleite – Börse boomt – Ernst Wolff im Gespräch mit Radio SAW

15.030 Aufrufe

30.03.2021

Ernst Wolff 19.600 Abonnenten

Journalist Ernst Wolff über Corona, Bargeld, Finanzmärkte und Rezession. Abonniere hier den YouTube Kanal von Ernst Wolff: http://bitly.ws/atdK​ Hier zum Buch „Wolff of Wall Street: Ernst Wolff erklärt das globale Finanzsystem“: https://amzn.to/2T3lfTq​ Ernst Wolff auf Facebook: https://www.facebook.com/WolffErnst/​ Twitter: https://twitter.com/wolff_ernst

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MEGA-LOCKDOWN: Was uns jetzt erwartet…(schockierend)

14.923 Aufrufe

30.03.2021

Mingers. Rechtsanwälte 33.000 Abonnenten Ausgangssperren, Besuchsverbote, Testpflicht für Unternehmen – das droht uns beim Mega-Lockdown! Doch was ist davon juristisch umsetzbar, und was nicht? Diesen Fragen geht Rechtsanwalt Markus Mingers in diesem Video auf den Grund – viel Spaß!

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WER IST MARKUS MINGERS ? Seit der Gründung seiner ersten Kanzlei in 2004, erkämpft er Gelder aus Urteilen und Gesetzen, die vorher für den Verbraucher nicht zugänglich waren. Getrieben vom Streben nach Innovation, hat er als einer der ersten Kanzleien mit Legal tech gearbeitet und damit die Arbeit als Anwalt nicht nur digitalisiert, sondern revolutioniert. Hier auf Youtube vermittelt er Rechtswissen aus alltäglichen Situationen, weshalb ihr kein weiteres Video mehr verpassen solltet – viel Spaß auf dem Kanal! Kontakt: Email: office@mingers.law Telefon: 02461 80 81 SMS/ WhatsApp: 0151 44051606

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Ein Exempel wurde am 1 APRIL statuiert: GIBT zwar über 360 andere TAGE … NAJA WERS…. Jetzt gehts aber SOFORT in die QUARANTÄNE: Man WEIß ja JETZT das VIRUS trickst uns aus und man wird unbeMERKT zum SUPER-SPREADER

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🙀 Mutante trickst!

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siehe auch

gelöschtes VIDEO: „Gordon Pankalla“ — Prof. „Martin Schwab“ – RA „Pickartz“ zu Schnelltests & Maskenpflicht und dem Oster Lockdown — „Gunnar Kaiser“: „Lehrer dieser Welt – schaut auf diesen Test“ – Dr. „Stefan Hockertz“ — „GENERATION – MASKE“ — — – SUEZ-Kanal: von „EVERGREEN““ nach „Dschibuti“ — — „Raphael Bonelli“: „Wie unsere Kinder an der Corona-Situation zerbrechen“ — SÖDOM und CORRONA: „Bis ENDE der OKTOBER-FERIEN….

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Rechts-Anwalt „Holger Fischer“: Schule – Kinder – Masken

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Lauterbach: „Somit mussten wir die Zahlen steigen lassen um die Politik begründen zu können“

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27.03.2021

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Panisch durch die dritte Welle – Deutschland auf der Notbremse? maybrit illner vom 25.03.2021 Originalquelle (Minute 16:44 – 17:21): https://youtu.be/zxxIYEUOeQg?t=1004

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Panisch durch die dritte Welle – Deutschland auf der Notbremse? | maybrit illner vom 25.03.2021

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26.03.2021

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Einen zweiwöchigen Lockdown hält Karl Lauterbach für alternativlos,

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K. LAUTERBACH wieder BESOFFEN?

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29.03.2021

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K. Lauterbach wieder mal in Höchstform! Thumb-Foto: picture alliance / dpa Telegram abonnieren: https://t.me/rin99er​ So kannst du den Kanal unterstützen: Paypal ► https://www.paypal.me/rin99er​ Konto ► Rin99er – AT57 2050 7010 2531 1117 – LISPAT21XXX https://www.rin99er.at​​ servus@rin99er.at ✖️ MUSIK ✖️ Fragen (muss erlaubt sein) | https://youtu.be/89J39g1ItWQ​​ Nudel und Klopapier | https://youtu.be/Xd8kN0w6ufQ​​ Schattenkampf | https://youtu.be/yWbo2F08PgU​​ Sie nennen mich | https://youtu.be/m6QG5EFHgtw​​ Long Way | https://youtu.be/tahc0zi3QkE​ ✖️ SOCIAL MEDIA ✖️ Spotify: https://open.spotify.com/artist/4gbNX…​ Instagram: https://www.instagram.com/rin99er/​​ Facebook: https://www.facebook.com/rin99er/​​ Twitter: https://twitter.com/rin99er​

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https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/gastbeitrag-der-nzz-berliner-arzt-ich-bin-fassungslos_id_13124947.html

Artikel aus der NZZBerliner

Arzt veröffentlicht Chaos-Protokoll aus Impfzentrum: „Ich bin fassungslos“ Teilen Berlin öffnet drittes Impfzentrum Sean Gallup/Getty Images Europe/ Berliner Impfzentrum auf dem Messegelände. Sonntag, 28.03.2021, 20:16

Hustende und schniefende Mediziner, die ohne Schnelltest und eigene Impfung auf Patienten losgelassen werden: So beschreibt ein Impfarzt das Arbeiten in einem Berliner Corona-Impfzentrum. Ein Protokoll, das wütend macht.

Die deutsche Corona-Impfkampagne mag nur schleppend vorankommen. Aber, so könnte man mit der Kanzlerin einwenden: Der Staat achtet immerhin auf die Sicherheit. Schon bei der Zulassung der Impfstoffe gehe Deutschland lieber gründlich vor, sagte sie kürzlich im Fernsehen. Man sei schließlich auf das Vertrauen der Menschen angewiesen.

Ein Berliner Arzt, der gerade das Vertrauen in die politisch Verantwortlichen zu verlieren droht, hat sich nun bei der NZZ gemeldet. Was er in dieser Woche bei seinem ersten Einsatz im Impfzentrum auf dem Messegelände der Hauptstadt erlebt habe, mache ihn fassungslos, sagt er. Ihr großer Corona-Ratgeber Gut informiert durch die Krise: Experten erklären, was Sie jetzt über Covid-19 wissen müssen. Jetzt als digitales Heft kaufen

Der Mediziner, der seit zehn Jahren praktiziert, will nicht mit Namen in der Zeitung stehen und auch niemanden persönlich anschwärzen. Trotzdem halte er die Vorgänge für so beunruhigend, dass er sie nicht für sich behalten wolle. Hier ist sein Protokoll:

Wir Ärzte betreten das Impfzentrum auf dem Messegelände über den Personaleingang rechts neben dem Eingang Nord. Dort angekommen, bildet sich an diesem Morgen sofort eine lange Schlange. Klar, denke ich: Schichtwechsel. Außerdem müssen die Kollegen ja alle schnell auf Corona getestet werden. Getestet wird dann nur die Körpertemperatur – draußen vor der Tür, bei etwa acht Grad Celsius, mit einem Infrarot-Fieberthermometer auf der Stirn.

Eine Kollegin hustet und schnäuzt sich

Anschließend wird unsere Gruppe aus etwa 30 Ärzten in einen Besprechungsraum geführt, wo sich der Leiter des Impfprojektes vorstellt. Es folgt eine kurze Einweisung, bei der die Kollegin neben mir ausgiebig hustet und sich mehrmals schnäuzt. Ich nehme Abstand, schließlich sind wir alle noch nicht getestet worden.

Als Nächstes fragt der Leiter, wer schon alles geimpft sei. Es meldet sich rund ein Drittel der Ärzte. Der Leiter äußert seinen Unmut über diese Tatsache und bietet der ungeimpften Mehrheit seine Hilfe an, Druck bei der KV (der Kassenärztlichen Vereinigung, Anm. d. Red.) zu machen, damit auch sie möglichst bald geimpft werde. Ich bin bei der KV bisher übrigens nur als zu Impfender im System aufgenommen worden, nach mehrfacher Nachfrage meinerseits.

Schnelltests für die Ärzte? Im Impfzentrum nicht vorgesehen

Dann soll es losgehen. Ich frage nach, wo denn der Schnelltest stattfinde. Die Antwort des Leiters: „Das ist nicht vorgesehen.Es gebe weder Schnelltests noch die Räumlichkeiten dafür. Diese Aussage führte zu einer betretenen Stille unter den Ärzten.

Die Impfstraße besteht aus zwei Mal etwa acht bis zehn Kabinen, die jeweils von zwei Seiten zugänglich sind. Jedem Arzt werden zwei Kabinen zugeteilt, in denen wir primär impfen sollten. Zusätzlich werden wir gebeten, nach Möglichkeit in den gerade leerstehenden Kabinen von langsameren Kollegen auszuhelfen.

Die Impfung läuft so ab: Ein Dokumentationsassistent bringt die Patienten in die Kabine, wo als Erstes ein Aufklärungsgespräch stattfindet. Bei meinen Gesprächen stellt sich heraus, dass die Mehrheit betagt ist und etwa 60, 70 Prozent unter schweren Vorerkrankungen leiden. Die Impfung dauert dann fünf bis zehn Minuten.   https://datawrapper.dwcdn.net/nNkks/  
 
 

Auf der Impfstraße herrscht ein reges Kommen und Gehen: Nicht nur ich und meine Kollegen laufen ständig von einer Kabine zur nächsten, das tun auch die Dokumentationsassistenten und Begleitpersonen. Dazu kommen die Soldaten, die neue Chargen mit dem Impfstoff von Biontech bringen.

Fassungslos, mit welchem Leichtsinn geimpft wird

Jetzt stellen wir uns mal vor, die offensichtlich erkältete Kollegin oder ein anderer, asymptomatischer Kollege wäre mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Dann hätten sie an diesem Tag sowohl die anderen Ärzte als auch die Dokumentationsassistenten und die Soldaten anstecken können. Vor allem wären sie eine Gefahr für die meist immungeschwächten Patienten gewesen. Die kommen ja in dem Glauben, dass im Impfzentrum alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, damit genau das nicht passiert. Wo, wenn nicht an diesem Ort?

Zusammenfassend kann ich nur sagen: Ich bin fassungslos, mit welchem Leichtsinn bei uns geimpft wird. Jeder Arzt und jeder Angestellte, der einen Dienst in einem Impfzentrum verrichtet, muss doch zumindest vorher einen Schnelltest machen. Sonst wird aus einem >>>>Corona-Schutz-Zentrum im schlimmsten Fall ein Corona-Verbreitungs-Zentrum.<<<<<<

Mir ist auch völlig unklar, warum wir Ärzte nicht selbst geimpft werden, bevor wir andere impfen – ohne Anmeldung und ohne „bitte, bitte“, weil wir etwas für die Gesellschaft tun. Ich selbst teste mich seit diesem Einsatz alle paar Tage selbst.

PS: Vor kurzem habe ich auch am Flughafen Tempelhof einen Impfdienst absolviert. Dort wurde nicht einmal am Eingang Fieber gemessen.

Die NZZ hat die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit schriftlich gebeten, zu diesem Bericht Stellung zu nehmen. Stimmen die Angaben des Arztes? Und falls ja: Wie erklärt sich die Behörde, dass die in dem Impfzentrum eingesetzten Ärzte weder alle geimpft sind noch vor ihrer Arbeit getestet werden? Setzt ein solches Vorgehen die Menschen, die dort geimpft werden und oftmals schwere Vorerkrankungen haben, nicht einem unnötigen Risiko aus? Bis jetzt liegen keine Antworten vor.

Dieser Artikel erschien zuerst in der NZZ.

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https://t.me/s/der17stammtisch

Werden Tests schon POSITIV oder NEGATIV geliefert

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Rewriting the Genetic Code: A Cancer Cure In the Making – Tal Zaks – TEDxBeaconStreet

44.771 Aufrufe

08.12.2017

TEDx Talks 30,4 Mio. Abonnenten

The War on Cancer has been raging for over a century, and Tal Zaks may have the biggest breakthrough yet. His idea, to go straight to the source of the problem and edit the genetic code that causes the body to produce cancerous cells, could save millions of lives without a single surgery or chemotherapy regimen. Tal Zaks is the Chief Medical Officer of Moderna Therapeutics. „Tal Zaks““ is the Chief Medical Officer of Moderna Therapeutics. This talk was given at a TEDx event using the TED conference format but independently organized by a local community. Learn more at https://www.ted.com/tedx

mit Unter-Titeln – automatisch übersetzen

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510613/Bericht-Schweizer-Regierungsbeamte-sollen-Aktien-von-Impfstoff-Firmen-erworben-haben-wenige-Tage-vor-Impfstoff-Deals?src=XNASLSPREG

Bericht: Schweizer Regierungsbeamte sollen Aktien von Impfstoff-Firmen erworben haben – wenige Tage vor Impfstoff-Deals

22.03.2021 15:00 Einem Bericht zufolge sollen hochrangige Schweizer Regierungsbeamte wenige Tage vor Impfstoff-Käufen der Regierung Aktien der betroffenen Firmen erworben haben. Deutsche WirtschaftsnachrichtenBericht: Schweizer Regierungsbeamte sollen Aktien von Impfstoff-Firmen erworben haben – wenige Tage vor Impfstoff-Deals «The Three Vaccines» (Die Drei Impfstoffe), ein Graffiti des italienischen Künstlers TVBoy, Salvatore Benintende, stellt in Anlehnung an «Die drei Grazien» vom italienischen Maler Raffael drei Corona-Impfstoffe als Frauen dar: «Moderna», «Pfizer» und «Astraeneca». (Foto: dpa)

Inside Paradeplatz“ berichtet: „Mögliche Insider-Deals mit Pfizer, Moderna, AstraZeneca liefen über UBS, wenige Tage vor offiziellen Ankündigungen (…) Höchste Kreise in der Berner Administration haben über UBS-Konten Aktien von Impf-Firmen erworben. Dies jeweils wenige Tage, bevor die Schweizer Regierung Impf-Weichen stellte. Das sagt ein Insider aus der Finanzbranche. Das Muster sei innerhalb der UBS aufgefallen. Bisher gebe es keine Untersuchungen, weder in der Grossbank noch bei der Schweizer Börse. Welcher Impfstoff ein Land für seine Bevölkerung bewilligt und bei welchem Hersteller eine Regierung das Vakzine bestellt, sind Informationen, die Gold wert sind. Wer frühzeitig davon erfährt, der kann ein Vermögen mit den Hinweisen machen.“

Dabei soll es sich um hochrangige Mitarbeiter der Schweizer Regierung handeln. Der Zürcher Wirtschaftsanwalt Thomas Rihm meint: „Bei Personen in Beamtenstellung stellt sich immer auch die Frage des strafrechtlich geschützten Amtsmissbrauchs.“

Die Namen der betroffenen Top-Beamten wurden noch nicht bekannt gegeben. Doch „Inside Paradeplatz“ berichtet: „Würden die Namen bekannt, dann käme es zu einem Aufschrei.“

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GESUND-HEITS-PLAN-SPIELE

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510644/2019-CDU-veranstaltet-Gesundheitskongress-Merkel-Gates-Stiftung-Spahn-Drosten-und-WHO-Chef-sind-dabei

2019: CDU veranstaltet Gesundheitskongress – Merkel, Gates-Stiftung, Spahn, Drosten und WHO-Chef sind dabei

23.03.2021 15:00 Am 8. Mai 2019 fand im Reichstagsgebäude eine CDU-Veranstaltung zum Thema „Globale Gesundheit stärkenUNNachhaltigkeitsziel umsetzen“ statt. Es wurde über die globale Gesundheit, die Impfpflicht und Pandemien gesprochen. Anwesend waren unter anderem Angela Merkel, Jens Spahn, die Gates-Stiftung, der WHO-Chef, Christian Drosten und auch Georg Nüßlein. Deutsche Wirtschaftsnachrichten2019: CDU veranstaltet Gesundheitskongress – Merkel, Gates-Stiftung, Spahn, Drosten und WHO-Chef sind dabei Joe Cerell (l-r), Geschäftsführender Direktor Globale Politik der Bill und Melinda Gates Stiftung, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), und Herrmann Gröhe (CDU) unterhalten sich am 8. Mai 2019. (Foto: dpa)

Am 8. Mai 2019 fand unter dem Motto „Globale Gesundheit stärken – UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen“ ein Kongress im Reichstagsgebäude der Unionsfraktion zum UN-Nachhaltigkeitsziel Globale Gesundheit statt. Zu den Rednern gehören Angela Merkel, Jens Spahn, Hermann Gröhe, Gerd Müller, Georg Nüßlein und Anja KarliczekHIER. Zu den weiteren Referenten gehörten unter anderem der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus, Ilona Kickbusch (Graduate Institute of International and Development Studies Geneva), der Virologe Christian Drosten, der Geschäftsführende Direktor Globale Politik der Bill and Melinda Gates Foundation, Joe Cerell, der Direktor des Wellcome Trust, Jeremy Farrar und Georg Kippels. Der gesamte Kongress kann auf YouTube abgerufen werden HIER.

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Kickbusch sprach zum Thema „Globale Gesundheit 4.0 – Was sind die neuen Herausforderungen?“, Ghebreyesus zum Thema „Zwei Seiten einer Medaille – Zugang der Menschen zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung und Gesundheitssicherheit“, während alle anderen an den diesbezüglichen Podiumsdiskussionen teilnahmen.

Die Teilnehmer unterhielten sich ausgiebig über das Ebola-Virus und seine Auswirkungen. Merkel stellte fest: „Das heißt, Gesundheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe in nationaler wie auch in globaler Hinsicht. Das wird natürlich ganz besonders sichtbar bei übertragbaren Krankheiten. Diese können grenzüberschreitend verheerende Folgen nach sich ziehen. Das hat uns die Ebola-Epidemie 2014 in Westafrika besonders schmerzhaft vor Augen geführt. Wir erleben auch im Augenblick in der Demokratischen Republik Kongo, wie politische Instabilität und Verunsicherung durch Ebola eine fatale Verbindung eingehen. >>>>>Die Krankheit wird zur Durchsetzung politischer Interessen benutzt. <<<<<<<<<<Hilfskräfte werden bedroht und angegriffen (…) Vielleicht gibt ja Herr Tedros hier noch einige Einblicke in das, was da gerade stattfindet. Wir versuchen natürlich auch mit Stiftungen zusammenzuarbeiten. – Die Gates-Stiftung zum Beispiel ist heute hier vertreten, andere vielleicht auch. – Auch dabei müssen wir darauf achten, dass wir unsere Ziele eben koordiniert angehen.“

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Screenshot/8. Mai 2019

Besonders rührend und herzzerreißend waren die Worte von Nüßlein: „Wir haben heute viel gesprochen über Organisation, Kooperation, über Geld, über Dinge, wie man die Themen vernetzt miteinander. All das ist wichtig. Aber mir am wichtigsten ist bei dem, dass es hier um Werte geht – und zwar um christliche Werte, christliche Nächstenliebe. Nichts ist so nah an dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter wie das, was wir im Engagement für Engagement für die globale Gesundheit tun. Und das sollte uns treiben, meine Damen und Herren. Mehr als Gut und Geld und Risiken (…) In diesem Sinne, lassen sie uns barmherzige Samariter sein.“

Georg Kippels sagte, dass es zu weiteren Pandemien kommen könnte. Doch „wir sind gerüstet“, so Kippels.

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Merkel kippt Osterruhe: DAS sind die Folgen…

8.620 Aufrufe

24.03.2021

Mingers. Rechtsanwälte 33.000 Abonnenten

Merkel hat den Beschluss zu einer Osterruhe zurückgenommen. Zu viele Fragen hätten in der Kürze der Zeit nicht gelöst werden können. Merkel übernahm die alleinige Verantwortung und bat um Verzeihung. Was das juristisch bedeutet, erklärt Rechtsanwalt Markus Mingers in diesem Video!

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Anne & Angie – Edward Bernays applaudiert für Merkel bei Anne Will

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Dave auf Telegram: https://t.me/davebrych_public​ 🔴 🙌 Werde ein 5 IDEEN Freund: https://freunde.5ideen.com​ 👍 Quelle: https://www.ardmediathek.de/video/ann…​ 😍 MEHR 😍 ► Abonniere unseren PODCAST für Mindset & Business: http://www.5ideen.com/podcast​ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Unterstütze 5 IDEEN 💡 ➡️ PayPal: https://hier.5ideen.com/spende-paypal​ oder über unsere ➡️ Unterstützerseite: https://go.5ideen.com/unterstuetzen​ ✅ 🙌 Werde ein 5 IDEEN Freund: https://freunde.5ideen.com​ 👍 5 IDEEN ist eine Produktion von FROG MOTION MEDIA E-Mail: mail@fromo.de Telefon: 0221-1684 9090 Web: https://www.fromo.de​ Music Provided by NoCopyrightSounds: Disfigure – Blank [NCS Release] Link: https://youtu.be/p7ZsBPK656s

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„Die HERREN der KETTEN““ geben M-ORK-EL den AUFTRAG…..

M-ORK-EL und ihre HERRen — der PARASIT und SCHLEUSER M-ORK-el führt den BEFEHL aus DEUTSCHLANDS und EUROPAS WIRTSCHAFT PLATT zu machen

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510770/Merkel-droht-mit-noch-haerteren-deutschlandweiten-Corona-Massnahmen?src=XNASLSPREG

Merkel droht mit noch härteren deutschlandweiten Corona-Maßnahmen

29.03.2021 08:37  Angela Merkel hat die Bundesländer gewarnt: Wenn sie nicht endlich einen noch härteren Corona-Kurs einschlagen, werde sie bundeseinheitliche Regelungen auf den Weg bringen. Deutsche WirtschaftsnachrichtenMerkel droht mit noch härteren deutschlandweiten Corona-Maßnahmen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sonntagabend in der ARD-Talksendung „Anne Will“ (Foto: dpa)

Angesichts stark steigender Corona-Infektionszahlen fordert Kanzlerin Angela Merkel die Bundesländer kategorisch zu einem härteren Kurs auf. Andernfalls werde sie bundeseinheitliche Regelungen in Erwägung ziehen, sagte Merkel am Sonntag in der ARD-Sendung Anne Will. „Ich werde jedenfalls nicht zuschauen, dass wir 100.000 Infizierte haben.“ Die Kanzlerin bezog sich damit auf eine Warnung des Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, dass die Zahl der täglichen Neuinfektionen ohne harte Maßnahmen auf diese Größenordnung steigen könnten. Das RKI meldete am Sonntag erneut stark gestiegene Infektionszahlen. Merkel rechnet zudem mit einer Testpflicht für Betriebe, weil die Wirtschaft die Selbstverpflichtungen nicht ausreichend umsetze.

„Wir müssen mit großer Ernsthaftigkeit geeignete Maßnahmen einsetzen“, sagte Merkel. Sie zeigte sich sehr unzufrieden mit der Umsetzung der sogenannten „Notbremse“ durch einige Bundesländer. Einige Länder setzten die beschlossenen Verschärfungen nicht voll um. Kritisch äußerte sie sich auf Nachfrage etwa über das Saarland und Nordrhein-Westfalen und bemängelte die Regelungen in Berlin. Sie kritisierte, dass einige Landesregierungen die beschlossenen Modellregionen mit dem verabredeten vermehrten Testen nicht für die Senkung der Infektionszahlen, sondern für weitere Öffnungsschritte einsetzten.

Den Vorschlag des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) nach einer weiteren Bund-Länder-Runde wies Merkel zurück. „Wir brauchen im Augenblick keine Ministerpräsidentenkonferenz, sondern wir brauchen Handeln in den Ländern“, betonte sie.

Wenn die Länder nicht in „sehr absehbarer“ Zeit handelten, werde sie überlegen, wie dies bundeseinheitlich geregelt werden könne, fügte die Kanzlerin hinzu. Eine Möglichkeit sei die Änderung des Infektionsschutzgesetzes und ganz spezifisch zu sagen, was in welchen Fall geschehen müsse. „Wir sind verpflichtet qua Gesetz, das Infektionsgeschehen einzudämmen. Und im Augenblick ist die Eindämmung nicht da.“ Allerdings hängt eine Gesetzesänderung von einer Zustimmung der Länder im Bundesrat ab. Merkel sagte, sie setze auf Einsicht. Offenbar machten einige Illusionen über die Pandemie und die Gefährlichkeit der Virus-Varianten. Als zusätzliche Maßnahmen nannte Merkel etwa weitere Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren.

BRAUN WARNT VOR RESISTENTEN MUTATIONEN

Nach Einschätzung von Kanzleramtsminister Helge Braun steckt Deutschland in der gefährlichsten Phase der Pandemie und sollte daher im Lockdown-Modus bleiben. Der CDU-Politiker sagte der „Bild am Sonntag“: „Wenn jetzt parallel zum Impfen die Infektionszahlen wieder rasant steigen, wächst die Gefahr, dass die nächste Virus-Mutation immun wird gegen den Impfstoff“. Der gelernte Arzt erläuterte die Folgen: „Dann bräuchten wir neue Impfstoffe, dann müssten wir mit dem Impfen wieder ganz von vorne beginnen.“ Die Chance auf einen weitgehend normalen Sommer dürften nicht dadurch gefährdet werden, dass ein paar Wochen zu früh gelockert würde.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) plädierte am Wochenende in einer Online-Fragerunde mit Bürgern dafür, „noch mal zehn, 14 Tage“ Mobilität und Kontakte herunterzufahren. Der Grünen-Politiker Kretschmann begrüßte Medienberichten zufolge in Stuttgart entsprechende Überlegungen.

Merkel hatte vorher bereits Unterstützung einiger Länderchefs bekommen. „Es braucht nicht ständig neue Gespräche, sondern die konsequente Umsetzung der Notbremse: Überall in Deutschland muss bei einer Inzidenz über 100 automatisch die Notbremse greifen“, sagte etwa der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) der „Augsburger Allgemeinen“. Auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) forderten erneut wie die Kanzlerin eine harte Linie.

Merkel sagte, man habe schon im Herbst zu zögerlich auf die zweite Welle reagiert. Anfang März habe sie nur einen Kompromiss mit den 16 Ministerpräsidenten im Vertrauen auf die Umsetzung einer Notbremse bei steigenden Infektionszahlen zugestimmt. Die Länder müssten jetzt ihren Kurs ändern. Es gebe keinen Platz für Öffnungsüberlegungen oder Modellversuche bei hohen Indizenzzahlen, sagte sie zu den Überlegungen, die es von Bayern bis Mecklenburg-Vorpommern gibt. Am Wochenende hatten Länder wie Brandenburg bereits Ausgangssperren eingeführt, die die Ministerpräsidenten am Montag noch nicht hatten akzeptieren wollen. Berlin will sie dagegen nicht einführen.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Sonntag 17.176 Neuinfektionen. Das sind 3443 mehr als vor sieben Tagen. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 129,7 von 124,9 am Samstag. Vor einer Woche lag sie bei 104. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 90 weitere Menschen waren binnen 24 Stunden an oder mit dem Virus gestorben. Die Zahl der in Krankenhäusern registrierten Corona-Intensivpatienten stieg laut Divi-Register auf 3346.

Mehr zum Thema: Corona: Zu hohe offizielle Fallzahlen aufgrund mangelhafter Tests

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510765/Grosse-Insolvenzwelle-ab-zweiter-Jahreshaelfte-25000-werden-derzeit-kuenstlich-am-Leben-gehalten

Große Insolvenzwelle ab zweiter Jahreshälfte: 25.000 Firmen werden derzeit künstlich am Leben gehalten

28.03.2021 16:15  In der zweiten Jahreshälfte droht in Deutschland Wirtschaftsexperten zufolge ein deutlicher Anstieg der Unternehmensinsolvenzen. Deutsche WirtschaftsnachrichtenGroße Insolvenzwelle ab zweiter Jahreshälfte: 25.000 Firmen werden derzeit künstlich am Leben gehalten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU,l) spricht mit Peter Altmaier (CDU), Bundeswirtschaftsminister, vor einer wöchentlichen Kabinettssitzung im Kanzleramt. (Foto: dpa)

In der zweiten Jahreshälfte droht in Deutschland Wirtschaftsexperten zufolge ein deutlicher Anstieg der Unternehmensinsolvenzen. Durch staatliche Hilfen seien in der Corona-Krise rund 25.000 Unternehmen künstlich am Leben gehalten worden, berichteten die Wirtschaftsauskunftei Creditreform und das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in einer am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Untersuchung. „Die undifferenzierte Verteilung der Hilfsgelder und die fehlenden Öffnungsperspektiven werden in Verbindung mit dem andauernden Insolvenzmoratorium ab der zweiten Jahreshälfte 2021 einen signifikanten Anstieg der Unternehmensinsolvenzen zur Folge haben“, sagte Patrik-Ludwig Hantzsch von Creditreform. Betroffen seien vor allem kleine Betriebe.

Mehr zum Thema: Jens Spahn gibt Fehleinschätzung zu: Jetzt muss er die Konsequenzen ziehen

Die Experten stützten sich auf die Auswertung der Bonitätsdaten von etwa 1,5 Millionen Unternehmen. „Dabei zeigte sich, dass insbesondere kleine, finanziell schwache Unternehmen, die unter normalen wirtschaftlichen Umständen mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Insolvenz gegangen wären, ohne Perspektive auf eine erfolgreiche Sanierung durch staatliche Hilfen am Leben gehalten wurden“, sagte Simona Murmann, eine der Autorinnen der Studie. In den besonders von der Krise betroffenen Branchen wie der Gastronomie hätten weniger als halb so viele Betriebe Insolvenz anmeldet, als auf Basis der Vorjahre zu erwarten gewesen wäre. Insgesamt habe sich dadurch ein Rückstau von 25.000 Insolvenzen gebildet.

Mit ihrer Einschätzung stehen die Experten von Creditreform und ZEW nicht allein. Erst vor einer Woche hatte die Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel prognostiziert, die Zahl der Firmenpleiten könne sich in diesem Jahr gegenüber 2020 mehr als verdoppeln. Insgesamt seien 35.500 Firmeninsolvenzen möglich. Mehr als 300.000 Unternehmen seien aktuell in finanziellen Schwierigkeiten. Dies spiegle sich jedoch in den Insolvenzzahlen bislang noch nicht wider.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510696/Die-Bundesregierung-hoert-nicht-auf-den-Mittelstand-sondern-auf-die-Grosskonzerne

Die Bundesregierung hört nicht auf den Mittelstand, sondern auf die Großkonzerne

26.03.2021 09:00 Der deutsche Mittelstand ist politisch nahezu isoliert. Die Bundesregierung besänftigt die deutschen Unternehmer mit finanziellen Versprechen, die nicht wirklich eingehalten werden. Stattdessen stützt sie die Großkonzerne. Deutsche WirtschaftsnachrichtenDie Bundesregierung hört nicht auf den Mittelstand, sondern auf die Großkonzerne Peter Altmaier (CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie. (Foto: dpa)

Der Mittelstand, der über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland umfasst, war das Bollwerk beim Aufbau der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) teilt mit: „Wenn uns die Welt um etwas beneidet, dann ist es der deutsche Mittelstand. Er ist Innovations-, Technologie- und Wirtschaftsmotor Deutschlands. Er erfindet sich ständig neu, steht für das internationale Qualitätsmerkmal ,Made in Germany‘ und ist Garant für die stabile Stellung Deutschlands. Regional, national und rund um den Globus.“

Doch das Vertrauen des Mittelstands in die Bundesregierung wurde während der Corona-Krise erschüttert. Die deutschen Unternehmen kritisieren, dass die Bundesregierung die deutschen Großkonzerne favorisiere. Die „FAZ“ hat kürzlich einen Bericht unter dem Titel „Der Mittelstand findet kein Gehör“ veröffentlicht, in dem der Heizungsbauer Viessmann genau diese Politik kritisiert.

Zur erneuten Verlängerung des Lockdowns erklärt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom BVMW: „Das hin und her der ewigen Lockdowns hat schwerste ökonomische Schäden verursacht, so kann und so darf es nicht weitergehen. Es ist höchste Zeit, die wirtschaftlichen und sozialen Kosten dieser verheerenden Politik in die Gesamtbetrachtung des Kampfs gegen Corona einzubeziehen. Die einseitige Fixierung auf Inzidenzwerte muss ersetzt werden durch eine Teststrategie, die es Schulen, Einzelhandel und Gastronomie erlaubt, im kontrollierten Betriebsmodus fortzufahren. Die Politik hat Monate ins Land streichen lassen und ist auch mit ihrem zentralistischen Impfkonzept zum Schaden der Menschen krachend gescheitert. Wir erwarten von der NRW-Landesregierung einen bundesweiten Vorstoß zu einer intelligenteren Strategie im Kampf gegen die Pandemie, die endlich Arztpraxen und Betriebsärzte in die Distribution der Vakzine einbindet. Es ist unerklärlich, weshalb die Politik nicht von Beginn an auf die Erfahrung der Praxen gesetzt hat, die Jahr für Jahr in wenigen Wochen Millionen Impfungen verabreichen.“

Der Handel prangert vor allem die Fixierung auf die Corona-Inzidenzwerte an. Die Maßnahmen müssten sich an den wissenschaftlichen Fakten orientieren, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Genth. „Und die zeigen, dass die Infektionsgefahr beim Einkaufen niedrig ist.“ Es sei deshalb höchste Zeit, die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen und alle Geschäfte unter Einhaltung strikter Hygienekonzepte wieder zu öffnen. Als kontraproduktiv sieht der Verband die Schließung der Lebensmittelgeschäfte an Gründonnerstag. Das führe zu erhöhtem Kundenandrang am vorhergehenden Mittwoch und dem folgenden Ostersamstag. „Den Lebensmittelhandel mit seinen nachweislich hervorragend funktionierenden Hygienekonzepten symbolisch für einen Tag zuzumachen, hilft im Kampf gegen die Pandemie nicht weiter“, sagte Genth.

Kritik an der Corona-Politik kommt auch von Ökonomen. „Die zu späten und widersprüchlichen Entscheidungen der vergangenen sechs Monate haben den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden verursacht“, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher. „Sie haben maximale Unsicherheit geschaffen, so dass Unternehmen keine Orientierung mehr haben.“ Diese Unsicherheit sei Gift für die Wirtschaft und werde unweigerlich zu zahlreichen Unternehmensinsolvenzen und einem Anstieg der Arbeitslosigkeit führen. Der beste Schutz für die Wirtschaft sei eine schnelle Begrenzung der dritten Infektionswelle, verlässliche Regeln und eine klare Zukunftsperspektive. „Das fehlt der deutschen Wirtschaft heute mehr denn je.“


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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510631/Corona-Ticker-Das-bedeutet-fuer-viele-Unternehmen-das-sichere-Ende-ihrer-Existenz

Corona-Ticker: „Das bedeutet für viele Unternehmen das sichere Ende ihrer Existenz“

23.03.2021 09:51  Die erneute Verlängerung des Lockdowns stößt auf heftige Kritik aus der Wirtschaft. Es sei unklar, warum man immer noch an der alten Strategie von Schließungen festhalte, wenn Städte wie Tübingen bereits wirksame alternative Strategien vorlebten, so die FDP. Lesen Sie alle wichtigen Meldungen des Tages zur Pandemie im Liveticker. Deutsche WirtschaftsnachrichtenCorona-Ticker: „Das bedeutet für viele Unternehmen das sichere Ende ihrer Existenz“ „Corona-Wahnsinn stoppen“ steht auf einem Banner einer Frau, die an einer Demonstration in der Innenstadt teilnimmt. Unter dem Motto «Es reicht!» beteiligen sich zahlreiche Menschen an einem Protest gegen die aktuelle Corona-Politik. (Foto: dpa)

Top-Meldung

Der Mittelstandsverband BVMW kann den Corona-Gipfelentscheidungen wenig Gutes abgewinnen. „Es erscheint mehr als fraglich, ob die jüngsten Beschlüsse die Pandemie beherrschbarer machen“, sagt BVMW-Chefvolkswirt Hans-Jürgen Völz. „Im Gegenteil, die Verschärfung des Lockdowns über Ostern und die Verlängerung weit in den April hinein bedeuten für viele Unternehmen das sichere Ende ihrer Existenz.“ Damit würden nicht nur Arbeits- und Ausbildungsplätze in großer Zahl verloren gehen, ganze Branchen näherten sich einem „wirtschaftlichen Totalschaden“. Die dafür Verantwortlichen hätten sich erneut kein Beispiel an wirksamen Öffnungsstrategien innovativer Kommunen wie Tübingen genommen.

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WER soll das BE-ZAHLEN WER HAT soviel……..

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510689/Corona-Ticker-Die-Kosten-der-Lockdown-Politik-Schuldenberg-Deutschlands-stieg-2020-um-hunderte-Milliarden-Euro

Corona-Ticker – Die Kosten der Lockdown-Politik: Schuldenberg Deutschlands stieg 2020 um hunderte Milliarden Euro

25.03.2021 09:28  Anstatt die Vorerkrankten und Alten zu schützen, verfolgt die Bundesregierung seit vergangenem Jahr eine Politik der großflächigen Schließungen und Kontaktsperren. Die Kosten sind beträchtlich. Deutsche WirtschaftsnachrichtenCorona-Ticker - Die Kosten der Lockdown-Politik: Schuldenberg Deutschlands stieg 2020 um hunderte Milliarden Euro Bundesfinanzminister Olaf Scholz. (Foto: dpa)

Top-Meldung

Teuere Corona-Hilfe haben die Schulden des deutschen Staates im vergangenen Jahr um mehr als eine viertel Billion Euro nach oben getrieben. Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände sowie Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte standen zum Jahresende mit 2171,8 Milliarden Euro in der Kreide, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Damit erhöhten sich die Verbindlichkeiten um 14,4 Prozent oder 273,1 Milliarden Euro im Vergleich zu 2019. Sie entsprechen einer Pro-Kopf-Verschuldung von 26.128 Euro (2019: 22.857 Euro). „Der Anstieg ist im Wesentlichen in der Aufnahme finanzieller Mittel zur Bewältigung der Corona-Krise begründet“, erklärte das Statistikamt.

Mit Ausnahme der Sozialversicherung waren alle staatlichen Ebenen stärker verschuldet als Ende 2019. Der Bund meldete mit einem Anstieg um 18,1 Prozent oder 214,9 Milliarden Euro auf 1403,4 Milliarden Euro den stärksten Schuldenzuwachs. Die Länder meldeten ein Plus von 9,9 Prozent auf 635,8 Milliarden Euro. „Die Verschuldung ist in allen Ländern gestiegen“, hieß es dazu. Prozentual nahm sie in Sachsen am stärksten zu (+344,0 Prozent), gefolgt von Bayern (+38,0) und Bremen (+31,0). Die geringste Zunahmen verzeichneten Sachsen-Anhalt (+1,6 Prozent), Rheinland-Pfalz (+3,4) und Schleswig-Holstein (+3,9). „In den meisten Ländern stand die höhere Verschuldung größtenteils im Zusammenhang mit der Corona-Krise“, so die Statistiker.

Die Kommunen waren Ende 2020 mit 132,5 Milliarden Euro verschuldet. Im Vergleich zum Bund und zu den Ländern fiel der Anstieg mit 0,9 Prozent oder 1,1 Milliarden Euro jedoch gering aus. Die Entwicklung verlief regional unterschiedlich. Die Schulden stiegen vor allem in den Kommunen in Baden-Württemberg (+7,7 Prozent), Bayern (+6,8) und Hessen (+6,2). Dagegen sanken sie insbesondere im Saarland (-13,8 Prozent), in Sachsen (-11,3) und in Brandenburg (-10,6). Die Sozialversicherung wies zum Jahresende 2020 einen Schuldenstand von 52 Millionen Euro aus.

Auch im nächsten Jahr sind neue Schulden des Bundes in Milliardenhöhe geplant, um die Folgen der anhaltenden Corona-Krise abzufedern. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch Eckwerte für den Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2022, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) plant eine Neuverschuldung von rund 81,5 Milliarden Euro. Erneut soll es eine Ausnahme von der Schuldenbremse geben.

Im laufenden Jahr will Scholz rund 60,4 Milliarden Euro mehr Schulden machen als zunächst geplant. Dafür ist ein Nachtragshaushalt geplant. „Das Pandemiegeschehen mit veränderten Virusvarianten hat weiterhin erhebliche Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft“, heißt es in einer Vorlage. So sind angesichts von anhaltenden Schließungen etwa im Gastgewerbe zusätzliche Mittel für erweiterte Unternehmenshilfen im Umfang von 25,5 Milliarden Euro und damit insgesamt 65 Milliarden Euro geplant. Dazu kommen milliardenschwere Mehrausgaben für die Beschaffung von Impfstoffen.

Hintergrund für den Nachtragshaushalt sind auch milliardenschwere Steuermindereinnahmen. Die Neuverschuldung für 2021 steigt damit auf den Rekordwert von 240,2 Milliarden Euro.

Vorgesehen ist 2022 insgesamt ein Etat-Volumen von 419,8 Milliarden Euro – weniger als im laufenden Jahr, weil das Finanzministerium damit rechnet, dass nicht mehr so hohe Ausgaben für Corona-Hilfen nötig sind. Darin enthalten sind Investitionen von 50 Milliarden Euro.

Der Haushaltsentwurf, der nun aus den Eckwerten erstellt wird, soll im Sommer noch von der aktuellen schwarz-roten Koalition verabschiedet werden. Endgültig beschlossen wird er dann aber vom im Herbst neu gewählten Bundestag.

Corona-Liveticker

16.25 Uhr – Die Testpflicht für alle Flugreisende bei der Einreise aus dem Ausland soll Insidern zufolge jetzt erst ab Sonntagfrüh gelten. Der entsprechende Verordnungsentwurf sei geändert worden, damit sich Reisende und Fluggesellschaften auf die neuen Regeln einstellen könnten, heißt es aus dem Gesundheitsministerium. Die Regelung soll nun ab dem 28. März Null Uhr gelten.

siehe auch

„Reiner Füllmich: „Die ROTE LINIE ist über-schritten“ — „Clemens Arvay“ — – Nachweis über Smartphones: Firmen entwickeln DIGITALEN Impf-PASS — IMPF-STOFF: „Fötales Kälberserum“ — – RISTORANTI APERTI PER PROTESTA — „civil disobedience“ – – ITALIEN ÖFFNET — — – Finanzhilfen nicht erhalten: Mittelstand startet Kampagne „Coronahilfe JETZT!“ —- „Original Play“ — MERKEL läßt KINDER QUÄLEN

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Was ich in #Kassel zu sagen hatte

2.532 Aufrufe
 
22.03.2021

66 Abonnenten
 
 
Meine Rede in Kassel am 20.03.2021. Die Veranstaltung war genehmigt und verlief friedlich.

Minuten 2:55 —- gegen IMPFEN: wegen abgetriebener FÖTEN

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SOMIT fragt man sich also auf welcher SEITE steht diese PERSON…..Hat die UNION den WEG der VERKOMMENHEIT mit M-ORK-EL eingeschlagen …. WENNN JA … WIELANGE will SIE diesen WEG noch beschreiten … Hat die UNION noch einen FUNKEN ANSTAND und EHRE bezüglich der TATSACHE der ETHIK dieser IMPFSTOFFE und deren INHALTSTOFFE WIE dem WISSEN von getöteten EMBRYONEN

https://www.tagesspiegel.de/politik/merkel-gegen-auslands-reisen-ich-werde-himmel-und-hoelle-in-bewegung-setzen/27037726.html

26.03.2021, 10:41 Uhr

Merkel gegen Auslands-Reisen „Ich werde Himmel und Hölle in Bewegung setzen“

Die Bundesregierung prüft, ob Reisen in beliebte Urlaubsgebiete vorübergehend unterbunden werden können. Für Merkel offenbar ein wichtiges Anliegen. Albrecht Meier

Warten auf Urlauber.
Warten auf Urlauber.Foto: imago images/Eibner

Müssen nun Mallorca-Urlauber bei ihrer Rückkehr nach Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisen oder nicht? Auch zwei Tage nach dem Bund-Länder-Treffen herrschte am Mittwoch keine Klarheit, was auf zurückkehrende Touristen demnächst konkret zukommt.

Denkbar ist allerdings auch, dass in Zukunft nicht nur Mallorca-Urlauber mit schärferen Regelungen konfrontiert werden, sondern Reisende weltweit: Nach den Worten der stellvertretenden Regierungssprecherin Ulrike Demmer prüft die Bundesregierung derzeit, ob Reisen in beliebte Urlaubsgebiete vorübergehend unterbunden werden können. Sie schränkte allerdings ein, dass es hohe verfassungsrechtliche Hürden für ein derartiges Verbot gebe.

Wie der „Spiegel“ berichtet, soll Merkel in der Schalte mit den Länderchefs am Morgen gesagt haben: „>>>>>Ich werde Himmel und Hölle<<<<<< in Bewegung setzen.“ Es können nicht sein, dass Menschen jetzt nach Mallorca fliegen, aber in Flensburg können wir einen 15-Kilometer-Radius durchsetzen.“………<<< JAJA das kann das MISTSTÜCK GUT MENSCHEN aufeinanderhetzen...>>>>>

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Die CDU ist weder <<<christlich<<<<<< noch demokratisch – Dr. „Martin Heipertz“ im Gespräch

55.923 Aufrufe

25.03.2021

Gunnar Kaiser 171.000 Abonnenten

Seitdem das langjährige CDU-Mitglied Dr. Martin Heipertz am vergangenen Samstag in Kassel eine Rede über die Corona-Maßnahmen hielt, ist er heftiger Kritik vonseiten seiner Parteifreunde ausgesetzt. Ich spreche mit ihm über seine Bewertung der derzeitigen Lage der CDU und warum er denkt, dass die derzeitige Kurs weder christlich noch demokratisch noch konservativ, sondern autoritär, intolerant und duckmäuserisch ist. Wir sprechen über seine Sicht auf die Impfstoffe und die Frage, ob die Einführung von Impfpflichten und digitalen Impfausweisen mit der Freiheit und der Würde des Menschen vereinbar sind. Zuletzt geht es um die Frage, ob in dieser oder einer anderen Partei noch Hoffnung auf Wandel liegt und was eine positive Veränderung beschleunigen kann. Links von Martin Heipertz http://www.martin-heipertz.de​ Twitter: @Martin_Heipertz

Mein Projekt REFUGIUM könnt ihr hier begleiten, näher kennenlernen und unterstützen: https://bit.ly/3bfEj9S​ – Über 100 EXKLUSIVE Videos und Artikel sowie alle Informationen zu Vorträgen, Seminaren und Lesungen erhaltet ihr hier: – KaiserTV-Kanalmitgliedschaft: https://bit.ly/35diV1x​ – Substack: https://gunnarkaiser.substack.com​ – Patreon: https://www.patreon.com/gunnarkaiser​ Meinen Roman „Unter der Haut“ (Berlin Verlag, Piper Verlag) erhaltet ihr hier: https://bit.ly/32NZnkt​ Zudem könnt ihr KaiserTV hier UNTERSTÜTZEN – Bankverbindung: Gunnar Kaiser; IBAN DE38 3704 0044 0162 5706 00 – Paypal: http://www.paypal.me/gunnarkaiser​ – BITCOIN: 1AJerMx3CMQDbSWLMxzssQSYmgC7WDVUkb – BITCOIN CASH: 1KuZHhX7pfkkz1VhU5tEhLZj8X6HDjXZ5f WEBSITE http://www.gunnarkaiser.de​ LBRY https://lbry.tv/@kaisertv:a​ TELEGRAM https://t.me/gunnarkaisertv​ Mein MERCH https://bit.ly/3faPf9U​ Meine LESELISTE https://bit.ly/2GDzJDR​ PODCAST iTunes https://goo.gl/dNuWVF​ Spotify https://goo.gl/qBVZvy​ Soundcloud https://goo.gl/rHhkg1​ Deezer https://bit.ly/34OwDXm

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https://religion.orf.at/stories/3203682/

Coronavirus

Trotz Föten-Zellen: Vatikan akzeptiert Impfstoff

Der Vatikan hat den Einsatz von Coronavirus-Impfstoffen trotz Hinweisen auf die Verwendung von Zelllinien zweier abgetriebener Föten für die Entwicklung als moralisch vertretbar bestätigt.

22. Dezember 2020, 8.44 Uhr Teilen

Wenn ethisch einwandfreie Impfstoffe gegen Covid-19 nicht verfügbar seien, sei es akzeptabel, eine Impfung zu erhalten, bei der Zelllinien abgetriebener Föten für die Forschung und Entwicklung der Stoffe verwendet worden seien, schrieb die Glaubenskongregation des Heiligen Stuhls am Montag.

Man urteile nicht über die Effizienz oder Sicherheit der Impfstoffe, da dafür etwa biomedizinische Forscher verantwortlich seien. Moralisch vertretbar sei eine solche Impfung auch dann, wenn Länder ihren Bürgern nicht die Wahl ließen, welcher Impfstoff aus einer Reihe verabreicht werde.

Vatikan unterstützt Impfung

Mit der Note unterstützte der Vatikan eine Impfung. Sie schütze die Allgemeinheit und vor allem die Alten und Verwundbaren. Er betonte aber, dass das Impfen keine moralische Verpflichtung sei und freiwillig bleiben solle.

Außerdem bedeute die Verwendung solche Impfstoffe nicht, dass es der Vatikan befürworte, Zelllinien abgetriebener Föten einzusetzen. Pharmazeutische Unternehmen und Gesundheitsagenturen der Regierungen seien deshalb angehalten, ethisch akzeptable Impfstoffe zu produzieren, zu genehmigen und zu verteilen.

Klone von Zellen benutzt

Die Glaubenskongregation fügte an, dass die Impfstoffe auch den ärmsten Ländern zugänglich gemacht werden müssten. Ansonsten wäre das ein weiteres Zeichen von Diskriminierung armen Ländern gegenüber.

Die Verwendung von Fetalgewebe für die Impfstoffentwicklung ist nicht ungewöhnlich. Gemacht wurde das zum Beispiel für den Coronavirus-Impfstoff, den die Oxford University und AstraZeneca entwickelten. In dem Fall wurden geklonte Zellen verwendet, die der Niere eines Fötus entstammten, der 1973 abgetrieben worden war, wie ein Sprecher der Universität mitteilte. Heutzutage würden nur noch Klone dieser Zellen verwendet.

red, ORF.at/Agenture

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The origin of the abortion tainted vaccines will sicken you (deutsch/ german dub)

3 Aufrufe

01.04.2021

Wunweg Wundawun

Die John Henry Westen Show im Interview mit der Impfstoffforscherin Pamela Acker. Im Detail wird erklärt welche Rolle abgetriebene Föten in der Impfstoffherstellung spielen. Aktuell auch in Verbindung mit den neuen mRNA Impfstoffen.

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aus dem VERKEHR gezogen worden

VIDEO gelöscht wegen:

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zivilimpuls_kanal Von zivilimpuls@serv1.wiki-tube.de

deutsch_The origin of the abortion-tainted vaccines will sicken you

Veröffentlicht am vor 2 Monaten

John-Henry Westen Show interviewt Pamela Acker, Forscherin im Bereich Impfstoffe. Originaltitel: „WATCH | The origin of the abortion-tainted vaccines will sicken you“ Die zwei derzeit zugelassenen Impfstoffe sind die von Moderna und Pfizer. Beide mRNA-Impfstoffe sind auf zellularer/molekularer Ebene sehr ähnlich. Die Nukleinsäuren wird im Labor synthetisieren. Hergestellte ohne mit Fötuszellen in Berührung gekommen ist. Wenn man aber sieht, wir diese Impfstoffe entwickelt wurden. Original Forschungsunterlagen dokumentieren den Einsatz von >>>>HEK 293 Zellen (Embryonalzzellen)>>>>> bei der Produktion dieser Impfstoffe.

Auszug: …Nun, das führt uns direkt zu dem Skandal mit Baby-Körperteilen mit dem wir jetzt zu tun haben, wo Universitäts-Forscher praktisch die Mutter zuerst gefragt haben: „Also wir brauchen eine Niere oder einen Arm oder was auch immer für Experimente, und wenn Sie sowieso abtreiben, könnten Sie uns das zur Verfügung stellen?“ Und manchmal haben sie sie auch gebeten, länger zu warten, damit es weiter entwickelt ist und sie eine bessere Probe bekommen. Absolut ekelerregend. Und das ist also auch für Impfstoffe passiert, dass es mitnichten ungeplante Aborte waren. Das war eine geplante Abtreibung und Entnahme von fetalem Gewebe, in – wie Sie sagten – fünf Minuten nach dem Abort. Der Unsinn, dabei von Fehlgeburten zu reden, ist völlig klar.
Ich wollte eigentlich sagen, dass es sogar noch schlimmer ist. Und da spreche ich immer eine Warnung aus, wenn Kinderohren der Aufzeichnung zuhören, weil es viel anschaulicher ist, als was ich gerade beschrieben habe. In vielen Fällen werden die Babies – da es ja zu bestimmten Zwecken, Forschungszwecken gemacht wird – per Kaiserschnitt geboren. Die Babies leben also manchmal noch, wenn die Forscher anfangen, das Gewebe zu extrahieren – also ihr Herz schlägt noch und sie bekommen generell kein Betäubungsmittel, weil das die Zellen, die die Forscher zu extrahieren versuchen, stört. Sie entfernen das Gewebe also, während das Baby lebt und extreme Schmerzen fühlt. Das macht das Ganze noch sadistischer. Mein Pfarrer hat das neulich in einer Predigt mit den Azteken verglichen, wenn sie ihre Tempel weihten; sie haben praktisch ihren Opfern, die sie sie oben auf dem Tempeln opferten, die schlagenden Herzen herausgerissen und warfen dann ihre Körper herunter. Das ist ziemlich genau das, was diese Forscher machen…

Privacy Öffentlich

Herkunftsinstanzserv1.wiki-tube.de

KategorieWissenschaft und Technologie

LizenzIn Gemeinfreiheit entlassen

SpracheDeutsch

Tags

Länge 1 h 1 min 0 sec

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Were aborted fetal cell lines used to create the Johnson & Johnson vaccine? – VERIFY

4.113 Aufrufe

04.03.2021

11Alive 501.000 Abonnenten

Dozens of viewers have asked our VERIFY team about aborted fetal cells in the Johnson & Johnson COVID-19 vaccine. So, we looked into it.

AHA: in der Entwicklung und Herstellung wurden Zell-Linien von FÖTEN verwendet —- und jetzt soll mittels FILTRIERUNG wieder herausgefiltert werden… und es ist also unwahrscheinlich…..FRAGE: WIESO hat man es erst hineingetan wenn es doch garnicht NOT-WENDIG ist…….FÜR wie BLÖD halten die den klaren VERSTAND: DENN es ist NICHT MÖGLICH FREQUENZ bzw INFORMATION herauszuFILTERN

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https://t.me/s/Mutflash

Die Glasfaserkabel von Südeuropa verlaufen auch durch den bzw unterhalb des Suezkanals. Wenn die jetzt bei der Bergung beschädigt werden…??

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Cargo in Evergreen Container Revealed… (Dexter Tv Series) #evergreen#evergiven#Dexter

27 Aufrufe

29.03.2021

Yah Gua Yah TV Network 47 Abonnenten

Independent news network. We only care about the Truth…..

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The Simpson’s Predict Evergreen Ship Blocking Suez Canal #Evergreen#TheSimpsons#Suezcanal#HRC

7.410 Aufrufe

27.03.2021

Yah Gua Yah TV Network 47 Abonnenten

This is my Backup Account. YT deleted my Main channel. This Truth with continue no matter What!!!! Like, Comment and SUB YAH GUA YAH TV sub to my other channel as well link posted here!! https://youtu.be/K-AFgTjXEGE#suezcanal#simpsons#suezcanal#egypt#libya#russia#ww3#evergreen#hrc#clinton​ One of the largest container ships in the world has been partially refloated after it ran aground in the Suez canal, causing a huge jam of vessels at either end of the vital international trade artery. The 220,000-ton, 400-metre-long Ever Given – a so-called megaship operated by the Taiwan-based firm Evergreen – became stuck near the southern end of the canal on Tuesday. The Suez Canal Authority (SCA) said it had lost the ability to steer amid high winds and a dust storm. Eight tugboats were working to free the vessel, blocking a lane key to Asia-Europe trade through which about 50 ships a day passed in 2019, according to Egyptian government statistics. How a container ship blocked the Suez canal – visual guide Read more GAC, a Dubai-based marine services company, said the Ever Given had been partially refloated and moved alongside the canal bank, citing information from the SCA. “Convoys and traffic are expected to resume as soon as the vessel is towed to another position,” GAC said on its website. Bernhard Schulte Shipmanagement (BSM), the ship’s technical manager, said it ran aground in the canal at about 0540 GMT on Tuesday.

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https://t.me/s/wahrheitist

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https://t.me/s/QWWG1WGA16PLUS1

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https://t.me/s/wahrheitist

MSCHF x Lil Nas X haben „Satan-Schuhe“ entworfen. Die Sohlen der Schuhe enthalten echtes menschliches Blut, und es werden nur 666 Paare für je 1.018 Dollar verkauft. MSCHF ist die gleiche Firma,
die 2019 „Jesus Shoes“ mit Weihwasser in den Sohlen entworfen hat.

Satanische Schuhe, die in Partnerschaft zwischen ‚Lil Nas‘, und Nike verkauft werden. Die Sohlen sind aus echtem Menschenblut.
@TobiVivo
👹👇
https://satan.shoes/product/

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