Studie zeigt: Corona-Massentests NICHT sinnvoll! — Pädophilie und Missbrauch: Ein gruseliger Skandal erreicht Frankreichs Eliten — VIDEO immer wieder gelöscht: Sitzung 39: Die globalen Zusammenhänge und die Presse — BioNTech: Keine Impfempfehlung für alte – kranke Leute — Impfstoff-Propaganda: Was Euch „MaiLab““ verschweigt – „Clemens Arvay“ — Ethik-RAT: „Alena Buyx““

Studie zeigt: Corona-Massentests NICHT sinnvoll!

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siehe auch

Vodafone aktiviert heute tausende 5G-Antennen — Microwave News: „Porträt eines Komplotts“ — „Alexander Lerchl““ — REFLEX-Studie —– „Sicilian Rouge High GABA” – JAPAN – GABA-Tomate

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Coronavirus

Studie: Massentests „nicht zielführend“

Das Land Vorarlberg hat die Coronavirus-Massentests vom 4. bis 6. Dezember ausgewertet. Der Studie zufolge sei das massenhafte Testen von Menschen ohne Symptome „nicht zielführend“ gewesen. Die Studie wurde nicht veröffentlicht und vom Land gibt es dazu auch keine Stellungnahme. Online seit gestern, 5.46 Uhr Teilen

Mehr als 105.000 Antigen-Tests wurden Anfang Dezember in Vorarlberg durchgeführt. Inzwischen wurden sie von Wissenschaftlern des Infektionsteams analysiert. Diese kommen u.a. zu dem Ergebnis: Diese „Massentestungen von asymptomatischen Personen haben sich als nicht zielführend“ herausgestellt.

Kontakt-Nachverfolgung lückenhaft

Besonders beim Contact Tracing habe es demnach schwerwiegende Mängel gegeben: Nur bei 22 Prozent der positiv Getesteten war die Liste mit Kontaktpersonen vollständig. Das Rückverfolgen von Kontaktpersonen sei in den meisten Fällen also nur lückenhaft oder gar nicht möglich gewesen.

Grafik aus der Studie
Die Studie kritisiert die Kontakt-Nachverfolgung als lückenhaft

Empfehlung: Test schon bei leichten Symptomen

Daher empfehlen die Studienautoren: Für alle Personen mit Symptomen sollte es rasch und unkompliziert ein niederschwelliges Testangebot geben, auch schon bei leichten Erkältungssymptomen. Und die Kontakt-Nachverfolgung (Contact Tracing) sollte sofort beginnen, sobald ein positives Antigentestergebnis vorliegt. Also nicht erst nach Vorliegen des PCR-Testergebnisses.

Grafik aus der Studie

Gesundheits-Experte Fidler nicht überrascht

„Was die Resultate betrifft, bin ich nicht überrascht. Vieles davon haben wir vorher gewusst“, so der Covid-19-Berater der Landesregierung und Gesundheits-Experte Armin Fidler zu den Studienergebnissen. Es sei eine schöne Zusammenfassung der Daten von Vorarlberg: „Jede Evidenz, die wir haben und den Leuten zeigen können, ist positiv.“

Gesundheitsexperte Armin Fidler
Der Covid-19-Berater der Landesregierung und Gesundheits-Experte Armin Fidler ist von der Studie nicht überrascht

„Nicht zielführend“ sei vorher klar gewesen

Dass die Massentests im Dezember nicht zielführend waren, sei schon von vornherein klar gewesen – unter anderem weil aufgrund der Freiwilligkeit nur rund ein Drittel der Bevölkerung getestet werden konnte. Trotzdem seien die Massentests wichtig gewesen, meint Fidler: „Wir haben doch einige niedrig-symptomatische Infektiöse und deren Kontaktpersonen abziehen können.“ Und man habe logistisch sehr viel gelernt bei diesen Tests.

Empfehlung: Gezielter testen

Inzwischen wurde das Testangebot ausgebaut und die Kontakt-Nachverfolgung erfolgt in vielen Fällen schneller. Das Potential ist aber laut Studie noch wesentlich größer. Die Studienempfehlung lautet: man sollte nicht alle, sondern nur gezielt Menschen mit Symptomen testen, seien sie auch noch so leicht.

Das hält Fidler in der Praxis für schwer umsetzbar: „Versetzen Sie sich in die Psyche eines 20-Jährigen, der ein wenig Kopfweh hat. Der müsste dann zu einem Testzentrum fahren und sich testen lassen. Tut er oder sie das? Wahrscheinlich nicht.“ Dafür wäre laut Fidler noch viel Aufklärung und wahrscheinlich auch ein noch niederschwelligeres Test-Angebot erforderlich.

Vorarlberg heute, 15.2.2021

red, vorarlberg.ORF.at

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https://tagessau.tv/sid-164-kinderversuche-laufen/

SID 164 – Kinderversuche laufen

SID 164 - Kinderversuche laufen

2021-02-13

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Quellen:

The Latest: Mardi Gras muted in New Orleans by coronavirus

LONDON – Die Universität Oxford plant, den Impfstoff COVID-19 von AstraZeneca zum ersten Mal an Kindern zu testen und ist damit der jüngste Impfstoffentwickler, der untersucht, ob seine Coronavirus-Impfung bei jungen Menschen wirksam ist.

Für die am Samstag angekündigte Studie sollen 300 Freiwillige im Alter von 6 bis 17 Jahren rekrutiert werden, von denen bis zu 240 den COVID-19-Impfstoff und die übrigen einen Kontrollimpfstoff gegen Meningitis erhalten sollen.<<< WENN HIER WIRKLICH EVIDENZ-BASIERTE WISSENSCHAFT angewandt werden würde würden diese MISSE-TÄTER statt „IMPF-STOFF gegen IMPF-STOFF““ – ein NEUTRALES PLACEBO verwenden...>>>>>

Andrew Pollard, leitender Forscher der Oxford-Impfstudie, sagt, dass die meisten Kinder durch COVID-19 zwar nicht schwer erkranken, „es aber wichtig ist, die Sicherheit und die Immunantwort auf den Impfstoff bei Kindern und Jugendlichen festzustellen, da einige Kinder von der Impfung profitieren könnten.

Behörden in mehr als 50 Ländern haben die breite Anwendung des Oxford-Impfstoffs, der von AstraZeneca produziert und vertrieben wird, für Menschen über 18 Jahren genehmigt.

Auch andere Pharmafirmen testen die COVID-19-Impfstoffe an Kindern. Pfizer, dessen Impfstoff bereits für die Anwendung bei Menschen ab 16 Jahren zugelassen ist, begann im Oktober mit der Erprobung des Impfstoffs bei Kindern ab 12 Jahren. Moderna begann im Dezember, seinen Impfstoff an Kindern ab 12 Jahren zu testen.

Pollard sagt, dass die Oxford-Studie den politischen Entscheidungsträgern helfen soll, zu entscheiden, ob sie irgendwann Massenimpfprogramme auf Kinder ausweiten wollen, um die Sicherheit der Schulen zu gewährleisten und die Ausbreitung des Virus in der breiten Bevölkerung zu bekämpfen.

„Für die meisten Kinder, für sich selbst, ist COVID wirklich kein großes Problem“, sagte Pollard gegenüber The Associated Press. „Es ist jedoch durchaus möglich, dass in Zukunft ein breiterer Einsatz in Betracht gezogen wird, um das Fortschreiten der Pandemie einzudämmen, also versuchen wir hier nur, die Daten zu ermitteln, die das unterstützen würden, wenn die politischen Entscheidungsträger tatsächlich in diese Richtung gehen wollten.“

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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siehe auch

WILLKOMMEN: im „JAHR des BÜFFELs“ —— JUCHEE JUCHEE das Ratten-JAHR ist PASSE — SCHURKEN-JAHR ADE SCHEIDEN TUT NICHT WEH — „K. Lauterbach““ VERHÖHNT das Volk — „TIROL“ wird jetzt abgeriegelt: Das Bundesheer marschiert auf!—- Schädigungspotenzial von MOBIL-FUNKstrahlung bei INSEKTEN

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https://t.me/s/davebrych_public

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509645/Paedophilie-und-Missbrauch-Ein-gruseliger-Skandal-erreicht-Frankreichs-Eliten

Pädophilie und Missbrauch: Ein gruseliger Skandal erreicht Frankreichs Eliten

15.02.2021 12:17  „Frankreich ist seit Jahresbeginn mit einer beispiellosen Welle an Missbrauchs-Klagen konfrontiert. Immer mehr Prominente stehen unter Verdacht“, heißt es in einem Bericht. Deutsche WirtschaftsnachrichtenPädophilie und Missbrauch: Ein gruseliger Skandal erreicht Frankreichs Eliten Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, nimmt nach einer nächtlichen Verhandlungssitzung an einem Runden Tisch beim Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs teil. (Foto: dpa)

20min.ch“ berichtet: „Es geht um Pädophilie, sexuelle Gewalt in der Familie, aber auch um Nötigung an Hochschulen: Frankreich ist seit Jahresbeginn mit einer beispiellosen Welle an Missbrauchs-Klagen konfrontiert. Immer mehr Prominente stehen unter Verdacht. Die Regierung will nun ,schnell‘ handeln und erstmals ein Schutzalter für Sex mit Minderjährigen einführen.“

Web.de“ führt aus: „Es ist, als hätte es nur einen Funken gebraucht, um eine Explosion herbeizuführen. Frankreich ist wütend, es ist ein Aufstand derer, die bisher geschwiegen haben. Seit den Enthüllungen der Juristin Camille Kouchner über ihren bekannten Stiefvater brachen im Land zahlreiche Opfer sexualisierter Gewalt ihr Schweigen. Die mutmaßlichen Täter sind bekannte Persönlichkeiten der Pariser Elite aus Politik und Gesellschaft. Und es geht um nicht weniger als Pädophilie und Inzest, aber auch sexuelle Übergriffe unter Studierenden. Die Vorwürfe kommen mit einer solchen Wucht, dass auch die Regierung nicht mehr die Füße still halten kann.“

Die „Frankfurter Rundschau“ titelt: „Klage nach Inzestaffäre gegen Starjurist in Frankreich – Präsident Macron kennt ihn gut“. Über den Skandal hat auch „CNN“ berichtet. Die Nachrichtenagentur AP führt aus: „Frankreich hat ein ,tief verwurzeltes‘ gesellschaftliches Problem mit sexuellem Kindesmissbrauch. Dies gab der für Kinder und Familien zuständige französische Regierungsbeamte am Freitag zu, als er über neue Pläne der Regierung sprach, dieses Problem mit strengeren Gesetzen und erhöhter Wachsamkeit in den Schulen anzugehen. In einem Interview mit The Associated Press sagte Adrien Taquet, Staatssekretär im französischen Gesundheitsministerium: ,Es gibt einige dringende Angelegenheiten, und wir haben einige dringende Antworten. Aber es gibt einige sehr, sehr tiefe Probleme, so dass es nur ein Anfang ist ‘ (…) Über 160 französische Prominente unterzeichneten am Freitag in der Zeitung Le Parisien einen Appell, in dem sie die Regierung aufforderten, Maßnahmen zu ergreifen.“

„Nach geltendem französischem Recht sind sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen unter 15 Jahren verboten. Das Gesetz akzeptiert jedoch die Möglichkeit, dass jemand unter 15 Jahren in der Lage ist, dem Sex zuzustimmen, was zu Fällen führt, in denen ein Erwachsener wegen sexueller Übergriffe anstelle von Vergewaltigung strafrechtlich verfolgt wird und daher mit einer leichteren Haftstrafe konfrontiert wird“, berichtet „France 24“. Die französische Justiz hatte im Zuge der Epstein-Affäre gegen den Model-Agenten Jean-Luc Brunel Ermittlungen wegen Vergewaltigung von Minderjährigen und wegen sexueller Nötigung eingeleitet. Er wird verdächtigt, für den amerikanischen Milliardär Jeffrey Epstein junge Mädchen kontaktiert und organisiert zu haben. Schon im Sommer 2019 hatte die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Brunel eingeleitet und dessen Pariser Model-Agentur durchsucht (HIER und HIER).

Ende Januar 2021 hatten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten über Polizei-Razzien in Deutschland gegen diverse Kinderporno-Ringe berichtet. Damals wurde die Frage aufgeworfen: „Kinderpornografie: Erreicht der gruselige Skandal bald die Eliten in Deutschland?“

Zudem gibt es in Deutschland ein weiteres Problem. Die Bundesregierung will angeblich die Rechte von Kindern stärken und hat dafür eine Änderung des Grundgesetzes auf den Weg gebracht. <<<<Doch ein bundesweites Verbot von „Original Play“ will sie offenbar nicht thematisieren. „Original Play“>>>>> nennt sich ein Konzept, demzufolge wildfremde Männer gegen eine Gebühr in deutsche Kitas gehen dürfen, um mit Kindern zu „spielen“. Die Eltern werden nicht benachrichtigt (HIER).

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509780/Enthuellung-Jeffrey-Epstein-filmte-Politiker-heimlich-beim-Sex-mit-Minderjaehrigen-doch-wo-sind-die-Videos?src=XNASLSPREG

Enthüllung: Jeffrey Epstein filmte Politiker heimlich beim Sex mit Minderjährigen, doch wo sind die Videos?

19.02.2021 21:37 Aus einem neuen Buch geht eine Enthüllung hervor, wonach der mittlerweile verstorbene Sexualverbrecher Jeffrey Epstein heimlich Videos von Bill Clinton und anderen Politikern beim Sex mit Minderjährigen aufgenommen haben soll. Seine Komplizin Ghislaine Maxwell meint, sie wisse nicht, wo Epstein die Videos versteckt habe. Deutsche WirtschaftsnachrichtenEnthüllung: Jeffrey Epstein filmte Politiker heimlich beim Sex mit Minderjährigen, doch wo sind die Videos? Chauntae Davies und Jeffrey Epstein in einem Filmausschnitt aus der dritten Folge der Netflix-Serie „Jeffrey Epstein: Stinkreich“. (Foto: dpa)

Aus dem Buch „Ticking Clock: Behind the Scenes at 60 Minutes“ des US-Produzenten Ira Rosen geht hervor, dass der mittlerweile verstorbene Sexualverbrecher Jeffrey Epstein nach Angaben seiner Komplizin Ghislaine Maxwell Bill Clinton und Donald Trump heimlich beim Geschlechtsverkehr aufgenommen haben soll. Doch Rosens Informationen zufolge soll Epstein jeden Prominenten beim Sex mit jungen Mädchen heimlich gefilmt haben. Unklar ist, ob er die Aufnahmen im Auftrag von irgendwelchen Diensten oder Organisationen oder in Eigenregie durchführte.

Rosen enthüllt in dem Buch, das er sich in den ersten Monaten des Jahres 2016 mit Maxwell getroffen hat, als er „ahnte“, dass die Bänder existierten. Es heißt, er habe sie dazu gebracht, zu bestätigen, dass sie existierten. „Ich möchte die Bänder. Ich weiß, dass er [Epstein] alle auf Video aufgenommen hat, und ich möchte die Bänder von Trump mit den Mädchen“, sagte Rosen zu Maxwell. Doch Maxwell wimmelte ihn mit der Begründung ab, dass sie nicht wisse, wo die Bänder seien. Zudem müsste man auch die Bänder von Bill Clinton veröffentlichen, wenn die Bänder von Trump veröffentlichet werden. Doch dem hätte Maxwell offenbar niemals zustimmen können, weil sie als Unterstützerin von Hillary Clinton bekannt ist.

Rosens Vermutungen zufolge soll Epstein die betroffenen Mitglieder der US-Eliten erpresst haben, damit diese in seine Projekte investieren, berichtet der „New Zealand Herald“. Rosen erwähnt auch in seinem Buch, dass er Maxwell 2014 auf einer Buchparty in New York begegnet ist, wo sie sich ihm näherte und um eine Heimfahrt bat. „Dort angekommen drehte sie sich mit einem Angebot auf dem Vordersitz zu mir um. Sie sagte: ,Wenn Sie hereinkommen und mich ficken, werde ich Ihnen die Geheimnisse meines Vaters erzählen‘“, schreibt Rosen.

Ihr Vater Robert Maxwell war ein britischer Zeitungstycoon, der 1991 auf seiner Yacht auf den Kanarischen Inseln unter mysteriösen Umständen starb. „Ich war fassungslos und sprachlos, meine Gedanken rasten. Ich wollte nicht mit ihr schlafen, aber der Reporter in mir fragte sich immer noch, ob ihre Informationen ein gutes 60-Minuten-Stück ergeben würden“, fügte er hinzu. Rosen soll ihr geantwortet haben: „Was für ein tolles Angebot, aber ich habe meinen Hund allein zu Hause gelassen und muss wirklich zu ihr zurück“. Sie soll gelächelt und anschließend gegangen sein.

WNM.de“ hatte zuvor berichtet: „Ein Freund von Epstein und Maxwell behauptete gegenüber der Daily Mail, dass sie die Videos als ,Versicherung, um sich selbst zu retten‘ aufbewahrt habe. In erster Linie sind die jungen Mädchen und Frauen zu sehen, die Ghislane Maxwell und Jeffrey Epstein gemeinsam zum Sex zwangen. Es soll tausende und abertausende von Fotografien und Videos geben, die die heute erwachsenen Frauen in den schlimmsten Momenten ihres damals so jungen Lebens zeigen.“

Der „New Zealand Herald“ hatte zuvor ausgeführt: „Der Pädophile Jeffrey Epstein und seine Ex-Geliebte Ghislaine Maxwell haben Videobänder von mächtigen Leuten aufgenommen, darunter US-Spitzenpolitiker, die Sex mit minderjährigen Mädchen haben.“

Mitte Januar 2021 wurden im Zusammenhang mit dem Pädophilie-Skandal um Ghislaine Maxwell und Jeff Epstein über 100 versiegelte Dokumente veröffentlicht. Doch die US-Bezirksrichterin Loretta Preska ließ die Namen mächtiger Tatverdächtiger schwärzen (HIER).

Mehr zum Thema:

Fall „Epstein“: Zeitleiste und DWN-Dossier zum größten Pädophilie-Skandal des Jahrhunderts

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Sitzung 39: Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

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Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de​ Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com​ Telegram Ausschuss: https://t.me/s/Corona_Ausschuss​ Telegram OVALmedia: https://t.me/s/OVALmedia​ Nur durch Ihre Spende ist die Arbeit des Ausschusses möglich. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck: “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Corona Ausschuss Sitzung 39: Situation Israel etc.

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13.02.2021

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Corona Ausschuss Sitzung 39: Auszug: Situation Israel etc. Phase 1 / 2 / 3 Was kommt auf uns zu ? Original Video in voller Länge: https://youtu.be/Ops9surBHTA​ Dr. Renate Holzeisen / Rechtsanwältin Dr. Angelo Giorgiani / ital. Richter Annu Palmu / Nokia / Chipimplantation Technology Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch. Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de?​ Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com?​ Telegram Ausschuss: https://t.me/s/Corona_Ausschuss?​ Telegram OVALmedia: https://t.me/s/OVALmedia?

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Sitzung 39: Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

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13.02.2021

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Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

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LIVE: Corona Ausschuss Sitzung 39: Die globalen Zusammenhänge und die Presse – 12.02.2021

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Start bei Minute 09:31​ 12.02.2021 Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Massnahmen durch. Gerne auch den Ersatz-Kanal abonnieren, vielen Dank: https://www.youtube.com/channel/UC0p7…​ Live-Streaming bei Trovo: https://trovo.live/restreaming​ ​ Quelle Video: Stiftung Corona Ausschuss

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SCA Termin 39 Die globalen Zusammenhänge und die Presse Russland, Schweden, Italien etc. (Sicherung)

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12.02.2021

Vitali Kalugin 169 Abonnenten

Stiftung Corona Ausschuss Ich habe hier die Sitzungen als Sicherung hochgeladen und die langen Warte. bzw. Pausenzeiten rausgeschnitten. Hier geht es zum Original Kanal: https://www.youtube.com/c/OVALmedia/v…

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Corona Ausschuss Sitzung 38: Beitrag von Hr. Fiedler

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05.02.2021

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Der Beitrag von Hr. Fiedler bzgl. der Impftechnologie macht mir Angst ! Unfassbar, was da schon alles möglich ist !!! Original Video in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=HMCgF…​ Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de?​ Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com?​ Telegram Ausschuss: https://t.me/s/Corona_Ausschuss?​ Telegram OVALmedia: https://t.me/s/OVALmedia

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KLORONA-IMPF-KRIEG: Bundes-WEHR-SOLDATEN.….

https://2020news.de/whistleblower-aus-berliner-altenheim-das-schreckliche-sterben-nach-der-impfung/

Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

Februar 12, 2021

Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung. Er stammt aus dem Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau. Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren, welche zwar an Demenzerkrankungen litten aber sich vor der Impfung in einem ihrem Alter entsprechenden guten körperlichen Zustand befanden, verstorben. Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Nach den 2020news.de bislang vorliegenden Informationen war die zwingend erforderliche angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil sie nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurden. 

Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Ausschuss sprachen im Videointerview mit dem Whistleblower über die näheren Umstände der Impfung, die aufgetretenen Symptome und die Andersartigkeit des Sterbens in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung.

Am 3. Januar 2021 waren 31 Bewohner und Bewohnerinnen der Demenzstation “Erdgeschoss/Geschützter Bereich” mit Comirnaty geimpft worden. Bei weiteren drei Senioren hatten die Angehörigen der Impfung widersprochen, zwei Bewohner befanden sich in Terminalpflege, weshalb von einer Impfung abgesehen wurde.

Die Bewohner dieser Station sind sehr aktive, “wehrhafte” Demente, die körperlich in gutem Zustand sind. Sie können sich den ganzen Tag uneingeschränkt auf der Station bewegen. Am Tag vor der Impfung waren die 31 geimpften Personen alle gesundheitlich wohlauf. Wenige Tage zuvor waren alle laut Whistleblowerbericht negativ auf Corona getestet worden.

Die erste Impfung mit Comirnaty am 3. Januar 2021 vollzog sich laut Whistleblower dergestalt, dass alle Bewohner im Aufenthaltsraum des Erdgeschossbereichs versammelt wurden. Ein Impfteam bestehend aus einem betagten Impfarzt, drei Hilfskräften und zwei Bundeswehrsoldaten in Flecktarn-Uniform nahm die Impfungen vor. Die Heimmitarbeiterinnen sowie die Heimärztin unterstützten den Prozess. Die Rolle der Bundeswehrsoldaten, die sich zu keinem Moment vom Impfstoff wegbewegten, ist nicht abschliessend geklärt.

Was der Whistleblower aber feststellen konnte, war, dass die Anwesenheit der Uniformierten die Senioren stark einschüchterte. Die Gruppe, die normalerweise bei ungewohnten Behandlungen ein “starkes Abwehrverhalten” zeige, sei kaum wiederzukennen gewesen, so überwiegend “lammfromm” habe sie die Impfung mit Comirnaty über sich ergehen lassen. Der Whistleblower vermutet, dass dies auch damit zusammenhängen könnte, dass die hochbetagten Seniorinnen, die noch den Krieg miterlebt hatten, die Rolle der Soldaten nicht richtig einschätzen konnten und sich möglicherweise an kriegstraumatische Umstände erinnert fühlten.

Bei der ersten Impfung sei eine sich widersetzende Seniorin unter den wachsamen Augen der Bundeswehrsoldaten von einer Pflegekraft festgehalten worden, berichtet der Augenzeuge. Ein richterlicher Beschluss für das Festhalten, das als solches ja eine Nötigung darstellt und daher grundsätzlich einer richterlichen Würdigung im Einzelfall bedarf, lag nicht vor.

Die Gabe der zweiten Impfdosis vollzog sich laut Darstellung des Whistleblowers ohne Vorwarnung immer dort, wo die zu impfende Person angetroffen wurde. So wurde z.B. eine ahnungslos im Bett liegende alte Dame, die sich gegen die zweite Dosis zu wehren begann, von zwei Pflegekräften zur Überwindung ihres Widerstandes festgehalten – dies erneut ohne den erforderlichen richterlichen Beschluss. Auch das Abstreichen für den PCR-Test, welchem sich einige Senioren zu widersetzen versuchten, erfolgt laut Whistleblower regelmässig unter Einsatz von körperlicher Kraft gegen die sich der unerwünschten Entnahme wehrenden Senioren.

Gem. Auskunft des Whistleblowers erfolgte die Impfaufklärung der Betreuer und Angehörigen – die Senioren sind aufgrund ihrer dementiellen Einschränkung nicht zur wirksamen Impfeinwilligung in der Lage – auf der Basis von veralteten Aufklärungsbögen des RKI/Grünen Punktes. Dort fehlen insbesondere die gem. der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 erforderlichen Hinweise auf die dem Impfstoff Comirnaty nur bedingt erteilte EU-Zulassung (Conditional Marketing Authorization) und auf die wichtigen Gründe, die zur Bedingtheit der Zulassung (insbesondere auch die aus Sicht der Zulassungsbehörde EMA hinsichtlich verschiedener Aspekte noch zu verbessernder Datenlage z.B. in Bezug auf die Wechselwirkung con Comirnaty mit anderen Medikamenten) geführt haben.

Bereits am Tag der Impfung begannen vier der geimpften Senioren ungewöhnliche Symptome zu zeigen. Am Abend dieses Tages waren sie abgeschlagen und extrem müde, teilweise schliefen sie beim Abendessen am Tisch ein. Es wurde eine stark abgefallene Sauerstoffsättigung im Blut festgestellt. Im weiteren Verlauf setzte sich die bleierne Müdigkeit fort, die Sauerstoffsättigung im Blut blieb unzureichend, teilweise trat Schnappatmung ein und es kam zu Fieber, Ödemen, Hautausschlag, einer gelblich-grauen Verfärbung der Haut und dem (charakteristischen) Muskelzittern an Oberkörper und Armen.

Die Senioren zeigten zudem eine Wesensveränderung, waren teilweise unansprechbar und verweigerten Essen und Trinken. Eine geimpfte Seniorin, die zuvor altersentsprechend “topfit” war und an keinen schweren Vorerkrankungen litt, ist bereits am 9. Januar 2021, nur sechs Tage nach der Impfung, verstorben. Die Todesfälle bei den geimpften Senioren und Seniorinnen traten am 15. Januar, 16. Januar, 19. Januar (2 Tote), 20. Januar, 2. Februar und 8. Februar 2021. Der zuletzt verstorbene Senior war ein ehemaliger Opernsänger, der am Tag vor der Impfung noch Klavier gespielt hatte. Der Whistleblower berichtet über den Gesundheitszustand, dass der alte Herr regelmässig joggen ging, tanzte, musizierte und auch sonst sehr dynamisch und aktiv war.

Von den vor der Impfung negativ getesteten Senioren wiesen diverse nach der Impfung plötzlich ein positives Testergebnis auf. Alle diese Senioren zeigten jedoch keine der bekannten COVID-19-Symptome, also Symptome einer Erkältungskrankheit wie Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.

Am 24. Januar 2021 wurde die zweite Dosis Comirnaty bei 21 Senioren appliziert. Nach dieser Impfung zeigen nun nach Auskunft des Whistleblowers elf Senioren andauernde extreme Müdigkeit, teilweise Schnappatmung, teilweise Ödembildung, Hautausschlag und die gelblich-gräuliche Hautverfärbung. Stand 10. Februar 2021 ist noch der Senioren, die die zweite Dosis Comirnaty erhalten haben, verstorben, der Gesundheitszustand verschlechtert sich jedoch bei einigen der Senioren aus dieser Gruppe kontinuierlich.

Eindrücklich schildert der Whistleblower die Andersartigkeit des Sterbevorgangs der Geimpften. Normalerweise würden die Sterbenden irgendwann ihren nahenden Tod akzeptieren und – vielleicht nachdem sie einen lieben Angehörigen ein letztes Mal sehen konnten – in Frieden gehen. Das Sterben wie nach der Impfung sei jedoch anders verlaufen. Es sei “unmenschlich” gewesen. Die alten Menschen hätten schwer geatmet, stark gezittert, seien innerlich wie weggetreten. Es habe auf ihn wie ein einsamer, vergeblicher Kampf gegen den Tod gewirkt, so als “wüssten die Menschen, dass ihre Zeit eigentlich noch nicht gekommen sei, und sie daher auch noch nicht hätten loslassen können”.

Das Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten wurde am 3. Februar 2021 von Rechtsanwältin Viviane Fischer, namens und in Vollmacht von zwei zum Thema recherchierenden Journalisten zur Stellungnahme zu den Vorgängen aufgefordert, ist aber bis zum heutigen Tage eine Antwort schuldig geblieben.

Rechtsanwältin Viviane Fischer hat am 3. Februar 2021, 12:04 Uhr, bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet und die Polizei sowie Prof. Klaus Cichutek, den Leiter des für die Erfassung von Impfnebenwirkungen zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, und die Gesundheitssenatorin von Berlin, Dilek Kalayci, über die Vorgänge informiert. Auch das Gesundheitsamt wurde informiert sowie die für die Pflege zuständige Stelle der Senatsverwaltung.

Rechtsanwältin Fischer hat die Staatsanwaltschaft dazu aufgefordert, die Leiche des letztverstorbenen alten Herrn sicherzustellen, sowie auf das damals zeitnah zu befürchtende Ableben des sich damals abzeichnenden achten Todesopfers hingewiesen, der inzwischen seiner Erkrankung erlegen ist.

Auf telefonische Rückfrage am 8. Februar 2021 war der Vorgang bei der Staatsanwaltschaft in der Registratur nicht aufzufinden. Eine solche Erfassung, so wurde mitgeteilt, könne in Corona-Zeiten auch einmal bis zu sechs Wochen dauern.

Rechtsanwältin Fischer hat daher am 8. Februar 2021 zusätzlich auch noch Strafanzeige über die Internetwache der Polizei gestellt.

Eine Presseanfrage mit Blick auf eingeleitete Ermittlungen, Sicherstellung der Leichen und mögliche ähnliche von den Behörden untersuchte Vorkommnisse in der Vergangenheit, die Rechtsanwältin Fischer wiederum in Vertretung der zwei Journalisten am 8. Februar 2021 gestellt hatte, hat die Polizei am Abend des 9. Februar 2021 wie folgt beantwortet: “Bislang hat die Polizei Berlin keine Ermittlungen in Zusammenhang mit den von Ihnen beschriebenen Todesfällen geführt. Derartige Ermittlungen werden immer dann eingeleitet, wenn ein Arzt bei der Ausstellung des Todesscheins eine nicht natürliche Todesursache bescheinigt. Auch die von Ihnen erwähnten beiden Todesfälle sind der Polizei Berlin nicht bekannt. Insofern wurden auch hier keine Ermittlungen geführt bzw. der Leichnam der Verstorbenen sichergestellt. Die von Ihnen erstatteten Strafanzeigen liegen der Polizei Berlin vor und werden derzeit von einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei bzw. von der Staatsanwaltschaft Berlin geprüft. Auskünfte hierzu erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Berlin.”

Das sich derzeit als wenig engagiert darstellende Ermittlungsverhalten der Polizei stehe im Gegensatz zum Legalitätsprinzip und Verfolgungszwang für Straftaten, dem Polizei und Staatsanwalt unterliegen, so Rechtsanwalt Dr. Fuellmich. Ein Verstoß hiergegen könne den Vorwurf einer Strafvereitelung im Amt gem. § 258 a StGB rechtfertigen. § 160 Abs. I Satz StPO bestimmt: “Sobald die Staatsanwaltschaft durch eine Anzeige oder auf anderem Wege von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erhält, hat sie zu ihrer Entschließung darüber, ob die öffentliche Klage zu erheben ist, den Sachverhalt zu erforschen” Gem. § 160 Abs. I Satz 1 StPO gilt: “Die Behörden und Beamten des Polizeidienstes haben Straftaten zu erforschen und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen zu treffen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten.”

Es widerspräche daher geltendem Recht, dass die Polizei gegebenenfalls erst dann tätig werde, wenn der den Totenschein ausfüllende Haus- oder Notarzt, gar der Impfarzt selbst, eine unnatürliche Todesursache bestätige. Es sei bereits schon fraglich, ob ein externer Arzt, der die Krankengeschichte im Zweifel gar nicht im Detail kennen könne, überhaupt in der Lage sei, die Situation und das Sterbegeschehen richtig einzuschätzen. Nach den geschilderten Umständen bestehe hier, so Rechtsanwalt Dr. Fuellmich, unzweifelhaft der erhebliche Anfangsverdacht, dass die aussergewöhnliche Häufung der Todesfälle – in der Abteilung versterben sonst regelmässig nur ein bis zwei Senioren im Monat – nicht auf natürliche Ursachen zurückzuführen sei.

Hinsichtlich der elf Senioren, deren Gesundheitszustand sich nach Gabe der zweiten Dosis von Comirnaty verschlechtert habe, sei zudem Gefahr in Verzug.

Die Polizei, die Gesundheitsämter und die Senatsverwaltung hätten eine Garantenstellung zur Gefahrenabwehr für die Bevölkerung inne. Wenn die zur Gefahrenabwehr berufenen Personen dieser ihrer Verpflichtung nicht nachkommen, komme eine Strafbarkeit der handelnden Personen wegen aktiver Beihilfe bzw. Beihilfe durch Unterlassen zur Körperverletzung (gegebenenfalls mit Todesfolge) – im Amt – in Betracht, so Rechtsanwältin Fischer. Auch eine fahrlässige Tatbeteiligung müsse notfalls geprüft werden. Die Polizei sei demgemäss auch aus Gründen der Gefahrenabwehr für mögliche künftige Opfer zur sofortigen Einleitung von professionellen Ermittlungen verpflichtet. Obduktionen seien zwingend durchzuführen. Ein Sich-Zurückziehen auf eine mögliche theoretische Einschätzung von Polizeiexperten, wie dies gegenüber Rechtsanwältin Fischer von der zuständigen Abteilung LKA 115 (Delikte am Menschen) angedeutet wurde, könne nicht hingenommen werden. Für die Frage, welche Symptome nach einer Impfung entstehen und gegebenenfalls zum Tode führen könnten, könne es derzeit ja noch gar keine Expertise geben, allein schon weil aktuell keinerlei belastbare Studienergebnisse z.B. in Bezug auf die Gefährdung alter Menschen durch den Impfstoff und insbesondere keine Wechselwirkungsstudien hinsichtlich anderer Medikamente vorlägen. Nach Todesfällen in Norwegen im Nachgang zur Corona-Impfung wird die Impfung hochbetagter, fragiler Menschen in Norwegen nicht mehr empfohlen.

Schon allein wegen der sich hier aufdrängenden kausalen Zusammenhänge zwischen Impfung und Häufung von Todesfällen gerade bei älteren Menschen sind nun zum Schutz der Gesundheit und des Lebens aller zur Impfung bereiten Personen und derjenigen Personen, welche bereits eine Dosis Comirnaty erhalten haben, staatliche Massnahmen dringend erforderlich. Unter Umständen gehört dazu auch das einstweilige Absehen vom Einsatz dieses Impfstoffs für die Dauer einer vollständigen und transparenten Untersuchung der etwaigen Rolle, die dieser möglicherweise im Zusammenhang mit dem Tod der Senioren, deren Schicksale Gegenstand dieses Artikels sind, gespielt hat.

Diese staatlichen Maßnahmen sind insbesondere auch zu Gunsten jener Personen, welche Impfzentren besuchen möchten, Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen sind oder einen Tätigkeit im Gesundheitswesen mit Kontakt zu Patienten haben, zu ergreifen.

Comirnaty scheint keineswegs so sicher zu sein, wie man aufgrund der Impfkampagne der Regierung und der vielen öffentlicher Stellungnahmen von Politikern und Experten, die den Lockdown-Kurs der Regierung mittragen, glauben könnte.

Comirnaty ist ein sogenannter mRNA-Impfstoff (mRNA = Messenger-Ribonukleinsäure). Die mRNA enthält den „Bauplan“ für ein Eiweiß auf der Oberfläche von SARS-CoV-2. Durch die Impfung gelangt dieser Bauplan über winzige Fettpartikel (Fett-Nanokörperchen) in die Körperzellen des Geimpften. Diese sollen dann ein Protein, welches auf der Oberfläche des Virus zu finden ist, herstellen. Dies wiederum soll das Immunsystem zu eine Reaktion bewegen, die bewirken soll, dass bei einer späteren Infektion mit SARS-CoV-2 eine angemessene Immunantwort erfolgen kann.

Wegen der ungewöhnlich kurzen Dauer der klinischen Erprobung am Menschen liegt es aus Sicht von 2020news.de auf der Hand, dass nicht alle möglichen negativen Auswirkungen dieses Impfstoffs erforscht werden konnten. Es besteht aus Sicht von Experten insbesondere auch die Gefahr der Bildung von infektionsverstärkenden Antikörper (engl. antibody dependent enhancement, ADE). So werden Antikörper bezeichnet, die sich an die Oberfläche von Viren binden, diese jedoch nicht neutralisieren, sondern zu einer verbesserten Aufnahme des Virus in eine Zelle führen und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. Infektionsverstärkende Antikörper fördern eine Immunpathogenese und bilden eine seit langer Zeit bekannte mögliche Gefahr von bestimmten Impfstoffen. 

Der Eintritt dieser Gefahr ist für frühere, erfolglose Entwicklungsversuche von Impfstoffen gegen Coronaviren (so zum Beispiel SARS-CoV) gut belegt. In einigen präklinischen Tierversuchen sind die Versuchstiere nach der Begegnung mit dem Wildvirus wegen des Auftretens infektionsverstärkender Antikörper schwer erkrankt oder gar verstorben.

Experten befürchten zudem, dass der Eintritt von Autoimmunerkrankungen und eine Beeinträchtigung oder Gefährdung von Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, ungeborenen Lebens, des Stillens mit Muttermilch und der Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft geimpft wurden, nicht ausgeschlossen werden kann dies insbesondere auch deswegen, weil die Wahrscheinlichkeit des Eintritts dieser negativen Folgen wegen des Designs der klinischen Prüfungen am Menschen, welche BioNTech/Pfizer vor der bedingten Zulassung von Comirnaty durchgeführt hat, nicht oder nicht hinreichend untersucht werden konnte. 

Nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Institutes kommen als mögliche Auslöser von beobachteten schwerwiegenden Reaktionen im Zusammenhang mit der Impfung mit Comirnaty auch die darin enthaltenen Polyethylenglykol (PEG)-haltigen Lipidnanopartikel in Betracht. Dies ist auch deswegen beunruhigend, weil sich in zahlreichen präklinischen Studien PEG-Liposomen als geeignet erwiesen haben, Stoffe über die Blut-Hirn-Schranke zu transportieren. Bestimmte Liposomen konnten zudem in Tierversuchen mit dem Tod spezifischer Zellen in Leber und Lunge in Verbindung gebracht werden. Näheres dazu ist der Aufzeichnung der Sitzung Nr. 37 des Corona-Ausschusses (ab 03:55:00) zu entnehmen.

Laut EMA-Dashboard sind Stand 12. Februar 2021 bereits 54.828 unerwünschte Impfreaktionen gemeldet worden. Am 31. Januar 2021 waren es noch 26.849.

Wegen der vielfachen Bedenken gegen die Impfung wurde bereits ein Rückzugsantrag gegen die Zulassung bei der EMA gestellt. Laut Rechtsanwältin Fischer wird Rechtsanwältin Frau Dr. Renate Holzeisen für in Italien ansässige Mandanten eine gegen diese Zulassung gerichtete Klage nebst Eilverfahren beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) fristgerecht einreichen. Eine solche Klage und ein solcher Antrag seien binnen einer Frist von zwei Monaten nach der erteilten bedingten Zulassung von Cominarty möglich. Diese Verfahren würden nun auch durch ein internationales Netzwerk von Rechtsanwälten und Wissenschaftlern, welchem auch die Mitglieder des Corona-Ausschuss angehörten, begleitet. Das Urteil im Hauptsachverfahren und die Entscheidung im Eilverfahren wird sich in allen Mitgliedstaaten der EU, für welche die bedingte Zulassung von Comirnaty Wirkung entfaltet, auswirken.

Am 12. Februar 2021 hat die Staatsanwalt Rechtsanwältin Viviane Fischer schriftlich mitgeteilt: “Ihre Strafanzeige ist hier bereits bekannt, jedoch noch nicht in unserem System erfasst, so dass ich Ihnen dazu derzeit keine weitere Auskunft erteilen kann. Im Rahmen der zulässigen Ermittlungen wird jedoch alles Erforderliche mit der gebotenen Beschleunigung veranlasst.”

2020News wird über die weitere Entwicklung berichten.

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https://2020news.de/auch-in-schweden-sterben-die-alten-menschen-nach-der-impfung/

Auch in Schweden sterben die alten Menschen nach der Impfung

Februar 14, 2021

Im Nachgang zum Artikel Whistleblower aus Berliner Altenheim erreichen 2020News weitere, nahezu identische Schilderungen von Sterbegeschehen in Heimen und im ambulanten Pflegebereich im In- und Ausland.

Aus Schweden erfahren wir von der Leitung eines ambulanten Pflegedienstes:

“Ich kann die Beschreibungen des Berliner Whistleblowers, der von acht Todesfällen nach der Impfung von 31 körperlich fitten, dementiell eingeschränkten Personen berichtet hat, ebenfalls zum Großteil bestätigen. Nach der ersten Impfung sind in meinem Bereich vier alte Menschen verstorben, bei der Gabe der zweiten Impfdosis wurden fünf Patienten ins Krankenhaus eingeliefert und sind dort verstorben. Alle sind als COVID-19-Tote in die Statistik eingegangen.

Einige Patienten haben sich der zweiten Impfung verweigert, indem sie die Haustüre nicht öffneten. Da es der BioNTech/Pfizer-Impfstoff war, der ja kurz nach der Abmischung verimpft werden muss, gab es nur ein kleines Zeitfenster, um ihn zu verabreichen. Somit musste der Impfstoff weggeworfen werden. Dies führte dazu, dass man diese Menschen als verantwortungslos beschimpfte, die Türe nicht zu öffnen mit den Worten, dass viele auf diesen Impfstoff warten und man kann es sich nicht leisten, Impfstoff zu vernichten. Es wäre eine Schande, das Impfangebot zu verweigern. 

In meinem Pflegedienst betreuten wir 56 Patienten. Neun sind im Zeitraum 28. Dezember 2020 bis 12. Februar 2021 verstorben. Es ist so traurig.”

Weiter teilt die schwedische Pflegedienstleitung mit:

“Nun sollen alle meine Mitarbeiter geimpft werden. Ich habe mehrfach betont, dass es freiwillig ist und es keinerlei Druck meinerseits gibt. Alle Mitarbeiter waren ausnahmslos zwischen dem 12. Januar und dem 12. Februar 2021 positiv auf COVID-19 getestet worden. Eine Mitarbeiterin wurde sogar in einem Krankenhaus beatmet und ist noch nicht wiederhergestellt. 

Ich war gestern sprachlos, alle haben sich zur Impfung angemeldet und sollen nun zeitnah geimpft werden. Ihr Argument ist: “Sonst können wir nicht im Sommer in den Urlaub fliegen”. Mir fehlen die Worte. Ich selbst war drei wochen krank mit positivem COVID-19-Test. Wenn ich den Krankheitsverlauf in meinem Pflegedienst sehe, selbstverständlich ist das subjektiv, so hat es doch nach den Impfungen überhaupt erst angefangen mit den sogenannten COVID-19-Erkrankungen. Hier in Schweden impfen die Krankenschwestern, es ist kein Arzt dabei. Krankenschwestern sind in Schweden dazu legitimiert. 

Im Örebroer Uniklinikum sind in der Akutaufnahme und in der Ambulanz in dieser Woche 30 Mitarbeiter ausgefallen wegen starker Nebenwirkungen nach der Impfung. Der Manager Daniel Gustafsson erklärt in dem Artikel, dass der hohe Krankenstand mit einer grossen Anzahl an Notfällen am Wochenende in der Notfallklinik zusammengefallen sei. Rund 30 Mitarbeiter hätten Nebenwirkungen gehabt, nachdem sie am Freitag gegen COVID-19 geimpft wurden. Die Notfallklinik und der Krankenwagen beschäftigen etwa 200 Mitarbeiter. Die Nebenwirkungen waren Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber, die laut Information der Klinikdirektion bei einigen milder bei anderen stärker ausfielen.

Das Problem mit den adversen Impfreaktionen beim Pflegepersonal existiert offenbar landesweit in Schweden. Am 12. Februar 2021 wurde im Fernsehen darüber berichtet, dass die zweite Impfung für das Pflegepersonal erstmal gestoppt wurde, weil viele nach der ersten Impfung erkrankt seien.

Die Region Sörmland hat die Impfung von Mitarbeitern des Gesundheitswesens gestoppt, nachdem 100 Menschen am Tag nach der Impfung mit Fieber reagiert hatten, viel mehr als erwartet. Die heftige Reaktion betraf ein Viertel der Geimpften, weil lediglich 400 Dosen Impfstoff an die Mitarbeiter des Kullbergska-Krankenhauses in Katrineholm und des Nyköping-Krankenhauses verabreicht worden waren. Diejenigen, die sich nach der Impfung im Dienst befunden hätten, hätten sich sogar wegen ihres starken Fiebers krankmelden müssen.

Fredrik Gustavsson, Kommunikationsbeauftragter bei Region Sörmland erklärte dazu: “Dies ist eine häufige und bekannte Nebenwirkung der Impfung. In der Regel milde Symptome, die von selbst übergehen”. Um jedoch zu verhindern, dass die Personalausstattung in mehreren Einheiten in der Region Sörmland leide, werde die geplante Impfung von Gesundheitsfachkräften bis auf Weiteres ausgesetzt. Die Region wird nun die Ursache untersuchen, warum so viele Menschen von Fieber betroffen sind, und sowohl die schwedische Agentur für Medizinprodukte als auch den Hersteller darüber informieren, was geschehen ist.

Auch die Region Gävleborg hat die Impfung von Mitarbeitern gestoppt.

Es war der erste Einsatz des Impfstoffs von Astra Zeneca in Sörmland. Da dieser nicht Menschen, die älter als 65 Jahre sind, verabreicht werden soll, hatten Mitarbeiter des Gesundheitswesens die ersten Dosen erhalten.

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Keine Impf-EMPFEHLUNG: WER KANN oder DARF DENN eigentlich diese GIFT-SPRITZE bekommen

https://2020news.de/biontech-keine-impfempfehlung-fuer-alte-kranke-leute/

BioNTech: Keine Impfempfehlung für alte, kranke Leute

Februar 16, 2021

Aktuell werden in Deutschland “bevorzugt” die Senioren in den Heimen geimpft. Viele dieser Menschen haben Grunderkrankungen. Wie 2020News von Insidern erfahren hat, erfolgt die Impfaufklärung in den Heimen vielfach unzureichend, von einer ordnungsgemässen Anamnese sowohl in Bezug auf (chronische) Vorerkrankungen als auch in Bezug auf akutes Krankheitsgeschehen kann nicht ausgegangen werden.

Am 10. Februar 2021 hat Frau S. bei BioNTech wegen der Impfverträglichkeit von mastzellenerkrankten Personen angefragt. Mastzellen sind körpereigene Zellen, die mithelfen, Krankheitserreger abzuwehren. Sie spielen auch bei allergischen Reaktionen eine Rolle. Sind sie im Übermass vorhanden, können sie bei Aktivierung z.B. durch eine Impfung zu allergischen (Schock-)Reaktionen beitragen.

Am 12. Februar 2021 antwortete die Firma, dass bezüglich der Verträglichkeit für Mastzellenkranke noch keine Verträglichkeitsstudien vorlägen.

BioNTech teilt weiter mit: “Zudem waren ältere Personen mit folgenden chronischen Vorerkrankungen, die als Risikofaktoren für die COVID- 19-Erkrankung bei Menschen ab einem bestimmten Alter gelten, bis jetzt nicht zu den Studien zugelassen: Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Lungenerkrankung, Asthma, chronischer Lebererkrankung sowie chronischer Nierenerkrankung (GFR <60 mL/min/1,73 m2). Aus diesem Grund ist momentan noch unklar, ob ältere Personen mit den genannten chronischen Vorerkrankungen geimpft werden sollten. Eine Zusammenfassung möglicher Ausschlusskriterien und Vorsichtsmaßnahmen wird vorliegen, wenn die Studiendaten ausgewertet sind.”

Weiter führt BioNTech aus: “Für die Zulassungstudie von BNT162b wurden Ausschlusskriterien definiert, die online (z. B. unter clinicaltrials.gov) eingesehen werden können. Patienten, die eine bekannte klinische Vorgeschichte mit schweren Nebenwirkungen auf einen Impfstoff oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sind ebenso aus der Studie ausgeschlossen, wie Patienten, die Immunsuppressiva aufgrund einer anderen Erkrankung (z.B. Krebs oder Autoimmunkrankheiten) erhalten, oder Kortikosteroide einnehmen, oder eine klinisch relevante Vorgeschichte mit Blutgerinnungserkrankungen haben, die eine intramuskuläre Impfung verhindern. Trifft eines dieser Kriterien zu, ist von einer Impfung zum aktuellen Zeitpunkt abzuraten. Allergien sind von Relevanz, wenn sie gegen den Impfstoff selbst sowie einzelne Bestandteile vorliegen. Bitte stimmen Sie sich hierzu im Detail mit dem Arzt Ihres Vertrauens oder dem Impfzentrum ab.”

Trotz der von der Herstellerfirma selbst dargestellten Ungewissheiten preist die Bundesregierung mit ihren Kampagnen die Impfung für jedermann an, raten Politiker und Wissenschaftler, drängen Klinik- und Schulleiter auf eine Impfung von allen. Ausschlusskriterien wie die von BioNTech benannten spielen in der ganzen, öffentlichen Diskussion keine Rolle. Kein offizielles Wort von “Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker”, wie es sonst für jeden Hustendrops verlangt wird.

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Schwedische Provinzen stoppen Impfung mit AstraZeneca

73.435 Aufrufe

15.02.2021

OE24.TV 129.000 Abonnenten

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https://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/minden/22953655_Nach-Impfung-mit-Astrazeneca-Zahlreiche-Ausfaelle-im-Rettungsdienst.html

Zahlreiche Mitarbeiter aus Rettungsdienst, Feuerwehr und Pflegediensten sind am Donnerstag mit dem AstraZeneca-Stoff geimpft worden. - © Thomas Lieske
Zahlreiche Mitarbeiter aus Rettungsdienst, Feuerwehr und Pflegediensten sind am Donnerstag mit dem AstraZeneca-Stoff geimpft worden. | © Thomas Lieske

NW Plus Logo Kreis Minden-Lübbecke Nach Impfung mit Astrazeneca: Zahlreiche Ausfälle im Rettungsdienst

Mindestens 21 Beschäftigte fallen krankheitsbedingt aus – das hat auch Folgen für die Einsatzbereitschaft. Senioren berichten zudem über chaotische Zustände am Impfzentrum im Mühlenkreis.Sebastian Radermacher
12.02.2021 | Stand 13.02.2021, 10:47 Uhr Thomas Lieske

Minden. Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen: Gleich eine ganze Reihe von Mitarbeitern des Rettungsdienstes im Kreis Minden-Lübbecke hat am Freitag mit teils starken Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung zu kämpfen, die sie am Donnerstag erhalten hatten. Alle waren mit Astrazeneca geimpft worden. Die Folge: Nach Informationen des Mindener Tageblatts (MT) sind mindestens 21 Beschäftigte aus dem Rettungsdienst am Freitag krankheitsbedingt ausgefallen. Das hat auch Auswirkungen auf die Einsatzbereitschaft – die Stimmung in den Rettungswachen ist angespannt…

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MaiLab: Impfstoff-Propaganda – Was Euch MaiLab verschweigt – Clemens Arvay

105.870 Aufrufe

16.02.2021

CGArvay 86.700 Abonnenten Biologe Clemens Arvay über Impfstoff-Propaganda bei MaiLab. Was Ihnen MaiLab verschweigt. Clemens Arvay ist Biologe und Autor sowie auf Basis von EU-Richtlinien zertifizierter European Professional Biologist: siehe hier: https://www.clemensarvay.com/vita​ und hier: https://eurprobiol.eu/index.php/membe…​ (Zertifikat durch European Countries Biologists Association). Link zum ganzen MaiLab-Video: https://www.youtube.com/watch?v=a_NpJ…​ (Quelle: Youtube / MaiLab, Creative Common Lizenz, vom Bildschirm abgefilmt) — FUSSNOTEN — [1] Gescheiterte Kandidaten gegen SARS-1 und MERS: https://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/…​ [2] Arvay, Schweizerische Ärztezeitung, Frühjahr 2020: https://saez.ch/article/doi/saez.2020…​ [3] Beispiel: Adverse Effekte bei einem Adenovirus-Vektorimpfstoff gegen HIV erst durch Langzeitbeobachtung sichtbar: https://www.thelancet.com/journals/la…​ [4] a) betrifft Dengvaxia, eine Form des viralen Vektorimpfstoffs: https://www.frontiersin.org/articles/…​, und b) https://www.pharmazeutische-zeitung.d…​ [5] Hamish Duncan (2020), “We are all sleepwalking into a massive prospective cohort study”, British Medical Journal, https://www.bmj.com/content/371/bmj.m…​ [6] Haseltine, Virologe und Genetiker, über frühe Fragezeichen bei den Primatenversuche zur Wirksamkeit des AstraZeneca-Impfstoffs: (a) https://www.telegraph.co.uk/global-he…​ (b) https://www.forbes.com/sites/williamh…​ [7] Beispiele für den aktuellen kritischen Diskurs im British Medical Journal: https://www.bmj.com/content/371/bmj.m…​ und https://www.bmj.com/content/371/bmj.m…​ und https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/…​ (Prof. Peter Doshi ist Herausgeber des Britísh Medical Journal) [8] A. Read und M. Mackinnon, Pathogen evolution in a vaccinated world, in: S. Stearns und J. Koella (Hrsg.), Evolutions in Health and Disease, S. 139-152, Oxford University Press, 2008. [9] Rückenmarksentzündungen in Studie von Astra Zeneca: https://www.nature.com/articles/d4158…​ [10] Erläuterungen zu den Rückenmarksentzündungen in Phase-III-Zwischenbericht: https://www.thelancet.com/journals/la…​ [11] https://www.scientificamerican.com/ar…​ [12] Aufstand an Wiener Uniklinik AKH gegen AstraZeneca-Impfstoff: https://www.diepresse.com/5935875/auf…​ [13] The Lancet, Adenovirus as an integrating vector: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12109…​ und Volltext mit weiterführenden Literaturangaben: https://www.researchgate.net/publicat…​ [14] Skeptikerbewegung (GWUP) verleiht Preis an nahestehendes Netzwerk MedWatch: https://www.gwup.org/infos/nachrichte…​ [15] MedWatch, Kritik an Hendrik Streeck, Nov. 2020: https://medwatch.de/2020/11/26/die-un…​ [16] MedWatch, Kritik am Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin: https://medwatch.de/2020/09/17/angese…​ [17] I. Wissenschaft als Sektierertum (Der Standard): https://www.derstandard.at/story/2000…​ und https://www.derstandard.at/story/2000…​ II. Diffamierungskampagnen gegen Pharmakritiker (DW): https://www.dw.com/de/impf-kontrovers…​ III. ***LESENSWERT***: Denunziation auf WIKIPEDIA: https://www.nachdenkseiten.de/?p=69475​ IV. Studie: Wikipedia unseriös (RBB): https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/…​ Danke für die Aufmerksamkeit.

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Die negativen Folgen meiner Impfung mit AstraZeneca

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Der Sievi 68.800 Abonnenten

Leider hat mir die Impfung gegen das CORONA-Virus „etwas“ den Boden unter den Füßen weggezogen…

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Update zu meinen negativen Folgen meiner Impfung mit AstraZeneca – Die Odyssee geht munter weiter…

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Der Sievi 69.900 Abonnenten

Die Odyssee mit den negativen Folgen meiner Impfung geht munter weiter... Insbesondere bin ich geschockt von der Vorgehensweise einiger, niedergelassener Ärzte, welche scheinbar nur noch das Geld in ihren Patienten sehen!

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Impfstoffe: Pressebeschwerde von Clemens Arvay (ORF Thema vom 25.1.2021 als Anlass) – Astra Zeneca

204.684 Aufrufe

28.01.2021

CGArvay 84.800 Abonnenten

Biologe Clemens Arvay über voreingenommenen Journalismus bei COVID-19-Impfstoffen am Beispiel ORF Thema vom 25.1.2021. Das Video inkludiert Hintergrundinformationen und weitere Beispiele für medial unterdrückte offene Fragen, zeigt Fehler in der Berichterstattung auf und macht deutlich, dass unsere Leitmedien zu Sprachorganen pharmazeutischer Interessensvertreter geworden sind. Mit musikalischem Ausklang auf der Bariton-Ukulele. http://www.clemensarvay.com — FUSSNOTEN: [1] ORF Thema vom 25.1.2021: https://tvthek.orf.at/profile/Thema/1…​ [2] The Lancet, Adenovirus as an integrating vector: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12109…Volltext mit weiterführenden Literaturangaben: https://www.researchgate.net/publicat…​ [3] Patrik Vogel: COVID-19: Suche nach einem Impfstoff, Springer Spektrum Akademischer Verlag, Wiesbaden, S. 24. [4] Vorläufige Zwischenauswertung Phase III Astra Zeneca: https://www.thelancet.com/journals/la…​ [5] The Lancet, Use of adenovirus type-5 vectored vaccines: a cautionary tale: https://www.thelancet.com/journals/la…​ [6] William Haseltine bemängelt das Studien-Design: (a) https://www.washingtonpost.com/opinio…​ und (b) https://www.forbes.com/sites/williamh…​ [7] Beispiele für den aktuellen kritischen Diskurs im British Medical Journal: https://www.bmj.com/content/371/bmj.m…​ und https://www.bmj.com/content/371/bmj.m…​ und https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/…

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Unglaublich: 50 % und mehr mit Astra Zeneca geimpfte Pfleger mit Nebenwirkungen

Von: NEOPresse 19. Februar 2021

Nebenwirkungen sind ein neues Phänomen, wenn Massenmedien über die Impfungen im Zusammenhang mit dem Kampf gegen das Corona-Virus berichten. Nun steht besonders der Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens Astra Zeneca im Fokus. Nach einem aktuellen Bericht von „media-presse.info“ hätten 50 bis 70 % der Pflegekräfte, die sich mit diesem Impfstoff impfeln lassen haben, Nebenwirkungen. Im Bericht heißt es sogar, die Nebenwirkungen seien schwerwiegend.

Ausschuss für Gesundheit, Sicherheit und Arbeitsbedingungen (CHSCT) meldet sich

Der Ausschuss für Gesundheit, Sicherheit und Arbeitsbedingungen (CHSCT) hat sich über die Sekretärin in einem offenen Brief über die Auswirkungen auf das Pflegepersonal und Mitarbeiter des Krankenhauszentrums Périgueux (Dordogne) zu Wort gemeldet.

Seit letzter Woche und nach den ersten Impfungen hat eine beträchtliche Anzahl von ihnen sehr schwer wiegende Nebenwirkungen entwickelt“. Diese würden die Fehlzeiten noch erhöhen. Der Brief betont, dass „der Prozentsatz der Wirkstoffe mit Nebenwirkungen sehr hoch“ sei („zwischen 50 % und 70 %), während die Toleranzschwelle mit etwa 10 % angegeben worden sei (durch den Hersteller auf Basis der Studien, d. Red.).

„Sie werden auch nicht übersehen haben, dass die Situation nicht nur für unsere Abteilung gilt, da auch der Nordwesten wie Dünkirchen mit denselben unerwünschten Auswirkungen konfrontiert ist.“

<<<<Daher wünschte das Sekretariat des Ausschusses, der Impfstoff von AstraZeneca solle ausgesetzt werden.>>>>>>

Berichte über solche Nebenwirkungen gab es auch schon in Deutschland. Auch hier ist teils der Anteil der Nebenwirkungen an allen Impffällen ausgesprochen hoch. Die Politik, namentlich Karl Lauterbach, wiegelt ab. Lauterbach selbst möchte sich in der kommenden Woche mit dem Impfstoff impfen lassen.

Ausgesetzt worden war auch schon eine Charge von Moderna im US-Bundesstaat Kalifornien. Die Studien zu Notfallzulassungen umfassen sehr viel weniger Menschen als dies jetzt in der Praxis der Fall ist.

Lauterbach-Geheimakte – Endlich enthüllt: Dieser Skandal über Lauterbach wird Konsequenzen haben!

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EIL: Lauterdamus, der Wankelmütige? – Termin abgesagt, natürlich sind die anderen Schuld…

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Carolin Matthie Ersatzkanal 23.100 Abonnenten

Auf aktuellem Anlass eine weitere Eilmeldung! Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/s…​ & https://www.merkur.de/welt/karl-laute…​ Youtube Hauptkanal: https://www.youtube.com/channel/UCHNV…​ Youtube Ersatzkanal: https://www.youtube.com/channel/UCoA9…

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https://www.tagesspiegel.de/politik/sicherer-und-guter-impfstoff-lauterbach-laesst-sich-naechste-woche-mit-astrazeneca-impfen/26928170.html

Exklusiv 18.02.2021, 10:39 Uhr

„Sicherer und guter Impfstoff“ Lauterbach lässt sich nächste Woche mit Astrazeneca impfen

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach will der Skepsis gegenüber dem Astrazeneca-Vakzin entgegenwirken. Und lässt sich selbst mit dem Stoff immunisieren. Georg Ismar

Karl Lauterbach (SPD), Gesundheitspolitiker, wird sich nächste Woche impfen lassen.
Karl Lauterbach (SPD), Gesundheitspolitiker, wird sich nächste Woche impfen lassen.Foto: Kay Nietfeld/dpa

Der SPD-Gesundheitsexperte und Mediziner Karl Lauterbach wird Ende kommender Woche als Impfarzt in einem Leverkusener Impfzentrum arbeiten und dabei den Impfstoff von Astrazeneca verabreicht bekommen.

„Ich werde mich dort, wie alle Mitglieder des Impfzentrums, natürlich mit Astrazeneca impfen lassen“, sagte er dem Tagesspiegel. „Wir wollen auch dort ein klares Bekenntnis zu Astrazeneca abgeben, das ist ein sicherer und guter Impfstoff.“

Er wandte sich angesichts der Skepsis gegen den Impfstoff dagegen, dass die Impfreihenfolge geändert oder erstmal nur an Freiwillige verimpft wird. „Das würde bedeuten, dass die größten Risikogruppen, also auch Ärzte und Pfleger unter 65 Jahren, länger gefährdet sind.“

Auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte betont, er werde sich, wenn er in den nächsten Monaten an der Reihe ist, mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen.

[Wenn Sie alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.]

Die Empfehlung der Ständigen Impfkommission, den Impfstoff nur für unter 65-Jährige einzusetzen, „hat offenkundig dem Impfstoff geschadet, viele sehen ihn unberechtigterweise als Impfstoff zweiter Klasse“, kritisierte Lauterbach. „Wir sollten die unter 65-Jährigen weiter nur mit Astrazeneca-Impfstoff impfen.“

[Mehr zum Thema: Immunologe fordert, Impfstoffe besser zu nutzen – „Wir sollten uns auf die Erstimpfungen konzentrieren“]

Um angesichts der Mutationen und einer möglichen dritten Welle mit dem Impfen schneller voranzukommen und die älteren Bürger schneller zu schützen, macht Lauterbach einen ungewöhnlichen Vorschlag: „Wir sollten stattdessen folgendes überlegen: Ab dem 14. Tag nach der ersten Dosis von Biontech/Pfizer und Moderna liegt der Schutz bei rund 92 Prozent. Dass der Schutz in den Wochen danach absinkt, ist extrem unwahrscheinlich. Daher könnte man überlegen, die zweite Dosis erst nach sechs oder zwölf Wochen zu setzen“, sagte Lauterbach.

„Das würde dann viel mehr Menschen der größten Risikogruppen schützen und könnte tausende Leben in Deutschland retten.“

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https://www.merkur.de/welt/karl-lauterbach-corona-impfung-astrazeneca-impfstoff-deutschland-kritik-spd-leverkusen-90209358.html

Aktualisiert: 19.02.2021 16:22

Nach Kritik am Vakzin

Corona: Lauterbach sagt geplante Astrazeneca-Impfung ab – Gesundheitsexperte durch Außenstehende in Gefahr?

Nach der anhaltenden Kritik am Impfstoff des Herstellers Astrazeneca wollte sich Gesundheitsexperte Karl Lauterbach impfen lassen. Doch nun muss der Dienst im Impfzentrum abgesagt werden.

Update vom 19. Februar 2020: Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat seinen geplanten Dienst in einem Leverkusener Impfzentrum abgesagt. „Leider hat es schon im Vorfeld so viele angekündigte Proteste gegen das Leverkusener Impfzentrum gegeben, dass ich den Start erst einmal absagen muss. Polizei und Sicherheitsbehörden sahen Gefährdung“, twitterte Lauterbach am Freitag. Der Politiker hatte vorher angekündigt, sich „wie alle Mitglieder des Impfzentrums“ auch selbst mit dem Vakzin von Astrazeneca impfen zu lassen.

„Da ich weder die großartigen KollegInnen noch den Betrieb des Zentrums gefährden will, nehme ich mich zurück. Es ist allerdings schade, wie stark der Einfluss radikaler Minderheiten auf unser Handeln jetzt wächst“, schrieb Lauterbach am Freitag bei Twitter.

Corona-Impfstoff: Lauterbach lässt sich Astrazeneca spritzen – und erklärt mögliche neue Impf-Strategie

Ursprungsmeldung vom 18. Februar 2020: Berlin – Während in Sachsen aktuell rund 2.500 Impf-Termine noch unbesetzt sind, warten viele tausende Bürger noch auf ein Impf-Angebot. Doch obwohl die Impf-Bereitschaft in Deutschland in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen ist, sorgt vor allem der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca für Schlagzeilen. Nachdem sich auffällig viele Klinik-Mitarbeiter nach einer Impfung mit dem Vakzin krank gemeldet hatten, stoppten zwei Kliniken in Deutschland vorübergehend die Impfung des Wirkstoffs. Doch nun will SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (57) mit gutem Beispiel vorangehen.

Corona: Astrazeneca-Impfstoff in der Kritik – Karl Lauterbach positioniert sich eindeutig

Der Mediziner wird in der kommenden Woche als Impfarzt in einem Leverkusener Impfzentrum arbeiten, dabei soll Lauterbach dann auch selbst mit dem Impfstoff versorgt werden. „Ich werde mich dort, wie alle Mitglieder des Impfzentrums, natürlich mit Astrazeneca impfen lassen“, sagte der Mediziner und Bundestagsabgeordnete dem „Tagesspiegel“. Der Gesundheitsexperte wolle damit auch ein klares „Bekenntnis zu Astrazeneca abgeben, das ist ein sicherer und guter Impfstoff“.

Die Empfehlung der Ständigen Impfkommission, diesen Impfstoff nur für unter 65-Jährige einzusetzen, „hat offenkundig dem Impfstoff geschadet, viele sehen ihn unberechtigterweise als Impfstoff zweiter Klasse“, kritisierte Lauterbach. Dabei sei es wichtig, die Impfreihenfolge einzuhalten. Es sei nicht ratsam, die Impfdosen nur Freiwilligen zu spritzen. „Das würde bedeuten, dass die größten Risikogruppen, also auch Ärzte und Pfleger unter 65 Jahren, länger gefährdet sind“, so der Gesundheitsexperte weiter.

Corona-Impfungen laufen schleppend an – Doch Gesundheitsexperte wagt ungewöhnlichen Vorschlag

Karl Lauterbach geht in dem Interview sogar noch weiter, sein Vorschlag könnte nach eigenen Angaben möglicherweise tausende Menschenleben retten. „Ab dem 14. Tag nach der ersten Dosis von Biontech/Pfizer und Moderna liegt der Schutz bei rund 92 Prozent. Dass der Schutz in den Wochen danach absinkt, ist extrem unwahrscheinlich. Daher könnte man überlegen, die zweite Dosis erst nach sechs oder zwölf Wochen zu setzen.“ Durch die Verzögerung der zweiten Impfdosis könnten somit mehr Menschen die wichtige erste Dosis geimpft bekommen. Das Vektor-basierte Astrazeneca-Mittel ist in der EU ein wichtiger Baustein in der Impfstrategie, da es vergleichsweise günstig ist und weniger hohe Anforderungen an Transport und Lagerung stellt als die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna. Für den Weg hin zu Impfungen in Arztpraxen ist das entscheidend.

Rubriklistenbild: ©  Bernd von Jutrczenka/dpa

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Der besoffene JUNKER: „SCHRITT für SCHRITT bis es kein ZURÜCK mehr gibt

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509567/Impfzwang-durch-die-Hintertuer-Digitaler-Impfpass-soll-die-Reisefreiheit-der-EU-Buerger-garantieren

Impfzwang durch die Hintertür? Digitaler Impfpass soll die Reisefreiheit der EU-Bürger garantieren

10.02.2021 20:12  Mehrere EU-Staaten wollen digitale Impfpässe einführen, um damit die Reisefreiheit ihrer Bürger zu garantieren. Wer einen Impfpass vorlegen kann, soll dann innerhalb der EU frei ein- und ausreisen dürfen. Eine Eu-weite Regelung ist sehr wahrscheinlich. Deutsche WirtschaftsnachrichtenImpfzwang durch die Hintertür? Digitaler Impfpass soll die Reisefreiheit der EU-Bürger garantieren Eine Muster-Impfkarte mit dem englischen Musternamen John Doe liegt bei einem Pressetermin auf einem Tisch. Während in der EU über einen möglichen digitalen Impfpass und zu erfassende Daten diskutiert wird, hat der Landkreis Altötting eine erste digitale Impfkarte vergeben. (Foto: dpa)

Mit der Zulassung von mehr COVID-19-Impfstoffen und der Impfung von mehr Menschen in den EU-Mitgliedstaaten und den assoziierten Ländern des Schengen-Raums hat auch der Drang zugenommen, die Reise für die Geimpften wiederherzustellen. Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten hatten zuvor berichtet: „Alsbald soll beim internationalen Flugverkehr ein digitaler Gesundheitspass, der dann wegen der Corona-Krise als Impfpass dienen soll, zum Einsatz kommen. Die Reisefreiheit wird voraussichtlich an diesen Pass gekoppelt sein. Ein diesbezügliches Projekt wurde mit Hilfe der Rockefeller Stiftung ins Leben gerufen. Das Weltwirtschaftsforum wirbt für das Projekt.“

Die sogenannten „Impfpässe“ oder „Impfbescheinigungen“ haben in den letzten Wochen große Beachtung gefunden. Die Idee solcher Dokumente wurde sogar vom Europäischen Rat unterstützt. „Die Verantwortlichen stimmten zu, an einer standardisierten und interoperablen Form des Impfnachweises für medizinische Zwecke zu arbeiten. Die Staats- und Regierungschefs werden zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, unter welchen Umständen diese Zertifikate verwendet werden könnten“, so der Rat in einer Pressemitteilung vom 21. Januar 2021 fest.

Zuvor hatte die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, die Idee gemeinsamer Impfbescheinigungen unterstützt , die von der EU erstellt und von den Mitgliedstaaten an jede Person ausgestellt werden können, die gegen COVID-19 geimpft wird. Die EU-Kommission hatte schließlich zwei Jahre vor der Corona-Pandemie eine „Roadmap zur Impfung“ für die öffentliche Gesundheit ausgearbeitet (Mehr HIER und HIER).

Zypern war der erste EU-Mitgliedstaat, der seine Pläne zur Abschaffung der Einreisebestimmungen wie Tests und Quarantäne für gegen COVID-19 geimpfte Personen bekannt gab .

Die Regierung plant, die Einreise von Reisenden aus der EU, die gegen COVID-19 geimpft wurden, ohne Einschränkungen zuzulassen, was bedeutet, dass diese Reisenden den Nachweis erbringen müssen, dass sie gegen COVId-19 geimpft wurden.

Die Tschechische Republik prüft auch die Möglichkeit, geimpften Personen ein uneingeschränktes Reisen zu ermöglichen, plant jedoch nicht, den Impfstoff zur Reisevoraussetzung zu machen.

Gesundheitsminister Jan Blatný sprach vor der tschechischen Abgeordnetenkammer über den potenziellen „Impfpass“, der zu dieser Zeit unter EU-Beamten diskutiert wurde.

„Es ist sicherlich einfacher, mit einer Karte in der Tasche auszureisen, als vor jedem Grenzübergang eine Untersuchung durchführen zu lassen“, sagte der damalige Minister.

Dänemark hat inzwischen bekanntgegeben, dass es in Kürze COVID-19-Impfstoffpässe für seine Bürger einführen wird, die den Impfstoff gegen das Virus erhalten, damit sie diese Zertifikate verwenden können, um uneingeschränkt in Länder zu reisen. Die dänische Regierung hat beschlossen, digitale Impfpässe auch für diejenigen anzubieten, die nach Dänemark reisen möchten .

Bei der Bekanntgabe der Entscheidung sagte Finanzminister Morten Boedskov, dass der digitale Pass in etwa drei oder vier Monaten beispielsweise für Geschäftsreisen einsatzbereit sein werde. „Es wird der zusätzliche Pass sein, den Sie auf Ihrem Mobiltelefon haben können, der dokumentiert, dass Sie geimpft wurden“, sagte Boedskov und merkte an, dass Dänemark möglicherweise das erste Land der Welt ist, das diese Form der Identifizierung für geimpfte Personen einführt.

Der estnische Premierminister Jüri Ratas und der Direktor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hatten bereits am 5. Oktober 2020 eine Vereinbarung unterzeichnet, die es estnischen Unternehmern und Forschern ermöglicht, an einem digitalen Impfzertifikat und Interoperabilitätsprojekten zu arbeiten. Das Abkommen ermöglicht es Estland, an der Erstellung einer gelben Impfkarte zu arbeiten, die einen zuverlässigen und transparenten grenzüberschreitenden Austausch von Impfdaten ermöglicht.

„Unser Pilotprojekt bietet der estnischen Gemeinschaft eine außergewöhnliche Gelegenheit, der Welt im Kampf gegen COVID-19 zu helfen und unsere Erfahrungen beim Aufbau digitaler Dienste weltweit zu sammeln“, sagte Ratas.

Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis war der erste EU-Premier, der die EU-Institutionen offiziell aufforderte, an der Wiedereinführung eines Impfzertifikats gegen Coronaviren zu arbeiten, um die Reise zwischen den EU-Ländern zu erleichtern.

Der Ministerpräsident sandte ein Schreiben an die Chefin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, in dem er darauf hinwies, dass die griechischen Behörden versuchten, ein Zertifikat zur „Erleichterung der Freizügigkeit von Personen, die gegen COVID-19 geimpft wurden“, einzuführen. Er forderte die EU-Kommission auf ein, gemeinsames EU-Impfzertifikat einzuführen.

Seit dem 21. Januar 2021 erteilen die isländischen Behörden isländischen Bürgern, die den zweiten Impfstoff gegen das Virus erhalten haben, COVID-19-Impfbescheinigungen und sind damit das erste Land im Schengen-Raum, das diese Dokumente erteilt. Das Land hat außerdem eine elektronische Lösung eingeführt, mit der Menschen online eine Impfbescheinigung erhalten können.

Island hat außerdem beschlossen, alle „COVID-19-Impfbescheinigungen“ anzuerkennen, die in Kürze von den EU- und Schengenländern ausgestellt werden. Reisende, die Island erreichen und über ein Dokument verfügen, aus dem hervorgeht, dass sie in einem dieser Länder geimpft wurden, sind von Grenzkontrollverfahren ausgenommen.

Während die italienische Regierung keine Pläne für Impfbescheinigungen enthüllt hat, hat der italienische Verband der Reise- und Tourismusindustrie die italienische Regierung aufgefordert, die Einführung nationaler Impfungen zu beschleunigen und Zertifikate für diejenigen auszustellen, die den Impfstoff gegen das Virus eingenommen haben.

Der Verband hat unter anderem die Regierung daran erinnert, dass die italienische Tourismusindustrie nach zehn Monaten Inaktivität spätestens Ende des Frühlings neu starten muss. Er fordert die Regierung daher auf, Lösungen zu finden, die kompatibel sind – wie beispielsweise Erteilung und Zulassung von Impfbescheinigungen für Reisen.

Polen hat auch Pläne zur Einführung von Impfpässen bekannt gegeben, um denjenigen, die den COVID-19-Impfstoff eingenommen haben, größere Freiheiten zu gewähren als denjenigen, die dies nicht getan haben.

Das Dokument wird in Form eines QR-Codes ausgestellt, der nur auf das Konto des öffentlichen Gesundheitssystems der Bürger heruntergeladen werden kann. Eine andere gedruckte Version wird für diejenigen ausgegeben, die kein Smartphone haben. „Das Dokument wird der sogenannte Pass der geimpften Person sein, der bestätigt, dass die Person geimpft wurde und die Rechte nutzen kann, auf die geimpfte Personen Anspruch haben“, sagte Anna Golawska, Polens stellvertretende Gesundheitsministerin. China hatte zuvor von der EU und dem Rest der Welt gefordert die Einführung eines globalen QR-Code-Systems voranzutreiben, um die grenzüberschreitende Bewegung von Menschen inmitten der Coronavirus-Pandemie zu ermöglichen (Mehr HIER).

Die portugiesischen Behörden unterstützen ebenfalls die Idee, eine Impfbescheinigung zu erstellen, die die Reise zwischen den europäischen Ländern erleichtern soll. Der portugiesische Innenminister Eduardo Cabrita ist der Ansicht, dass die Impfung sicher genug ist, um mehrere Maßnahmen an den Binnengrenzen der EU abzuschaffen, und behauptet, dass das Dokument „als Sicherheitsnachweis dienen“ könne.

Die Slowakei gehört zu den EU-Ländern, die ihre Unterstützung für die Einführung eines COVID-19-Zertifikats gezeigt haben. Nach Ansicht der slowakischen Regierung würde dies ein Höchstmaß an Freizügigkeit in der EU bei gleichzeitiger Wahrung der erforderlichen Sicherheit ermöglichen.

„Eine solche Bescheinigung sollte neben den Daten zur Impfung auch Informationen über die abgeschlossenen Tests oder die mögliche Überwindung der COVID-19-Krankheit enthalten“, so der Staatssekretär des Ministeriums für auswärtige und europäische Angelegenheiten der Slowakischen Republik, Martin Klus.

Der spanische Tourismusminister Reyes Maroto hat außerdem angekündigt, dass die Regierung des Landes daran arbeitet, ein „Impfzertifikat“ zu erstellen.

Schweden ist eines der Länder, das einen digitalen Coronavirus-Pass bis zum Sommer 2021 einführen möchte, um Personen zu identifizieren, die gegen COVID-19 geimpft wurden. „Damit Zertifikate international funktionieren, müssen sie von Ländern auf der ganzen Welt anerkannt werden“, erklärte Sozialministerin Lena Hallengren.

Der internationale Flugverband IATA will einen digitalen Corona-Impfpass einführen. Wer bereit ist, sich gegen Corona impfen zu lassen, dürfe fliegen. „Wer sich eines der derzeit in der Testphase befindlichen Impfstoffe verabreichen lässt, wird offenbar in eine Datenbank aufgenommen werden. Die Informationen aus dieser Datenbank sollen mit den Daten des konventionellen Reisepasses verbunden werden, um sie parallel abrufen zu können“, zitiert Heise.de das Magazin „The Hill“ (Mehr HIER).

Vor wenigen Monaten hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn versprochen: „Und weil ja schon wieder anderes behauptet wird, auch in den sozialen Medien: Ich gebe Ihnen mein Wort: Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben. Hören Sie endlich auf, anderes zu behaupten!“

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Diese PERSON hat SOVIEL SKRUPELLOSE SCHEIße im GEHIRN die ist sozusagen für alles zu haben — IHRE SCHEIß-AUFTRAG-GEBER RECHNEN mit der DUMMHEIT der MENSCHEN TUN auch ALLES damit die MENSCHEN immer DÜMMER werden…….DABEI ist dieser sog IMMUNITÄTS-AUSWEIS NICHT das MATERIAL wert daß verwendet wurde —– DENN SELBST wenn JEMAND gegen sog CORONA IMMUN wäre ist er NOCH lange NICHT IMMUNISIERT BZW GESUND —- DENN es gibt SOVIELE UNZÄHLIGE sog INFEKTIONEN —- WIE wärs als NÄCHSTES mit HERPES als das „NEUE Corona““ daß hat doch JEDER ODER…..Eine SUPER GESCHÄFTS-IDEE-MODELLIERUNG …. zum SCHLUß das KLORONA-SONNEN-SEKTEN-MANTRA: BLEIB GESUND – GE-„SÜNDER“.……

NACH VERSAGER-JUNKER kommt „USCHI““-„Ist der Ruf erst ruiniert.““……

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509630/Kommissionspraesidentin-von-der-Leyen-fuer-EU-Impfbescheinigung

Kommissionspräsidentin von der Leyen für EU-Impfbescheinigung

13.02.2021 13:14 Die EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen hat sich grundsätzlich für die Einführung einer EU-Bescheinigung einer Corona-Impfung ausgesprochen. Deutsche WirtschaftsnachrichtenKommissionspräsidentin von der Leyen für EU-Impfbescheinigung Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, diese Woche im Europäischen Parlament während einer Debatte über das einheitliche Vorgehen der EU bei Corona-Impfungen. (Foto: dpa)

Die EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen hat sich grundsätzlich für die Einführung einer EU-Bescheinigung einer Corona-Impfung ausgesprochen. Der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis fordert dies seit Wochen, damit Reisen ohne Einschränkungen stattfinden können.

«Ich begrüße die Initiative des griechischen Ministerpräsidenten», sagte von der Leyen der Athener Zeitung «Ta Nea» (Samstag). Was allerdings noch beschlossen werden müsste, sind eine europaweite Regelung und wie die Reisen stattfinden können. Dies wird nach den Worten der EU-Kommissionspräsidentin aber erst dann zur Debatte stehen, wenn große Teile der Bevölkerung geimpft seien.

Unterdessen machen Israel und Griechenland die ersten Schritte, um Geimpften freie Reisen zwischen den beiden Mittelmeerstaaten zu ermöglichen, ohne auf die Entscheidungen der EU zu warten. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte bei einer Pressekonferenz mit seinem griechischen Kollegen Kyriakos Mitsotakis vergangenen Montag gesagt, Reisen zwischen Israel und Griechenland sollten ohne Quarantäne möglich sein. In Kreisen des Athener Tourismusministeriums erwartet man eine solche Vereinbarung mit Israel für Ende März. Auch Zypern will da mitmachen. Für alle drei Staaten ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsbereich.

In der EU wird kontrovers über eine Aufhebung von Reisebeschränkungen für Menschen mit Corona-Impfung diskutiert. Die offizielle Debatte über mit dem «Impfpass» verbundene Vorteile wurde im Januar vertagt. Ungeklärt ist noch, ob von bereits geimpften Menschen weiter eine Ansteckungsgefahr ausgehen kann.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509628/Universitaet-Oxford-testet-Corona-Impfstoff-erstmals-bei-Kindern

Universität Oxford testet Corona-Impfstoff erstmals bei Kindern

13.02.2021 10:33  Die Universität Oxford hat eine erste Erprobung ihres gemeinsam mit dem Pharmakonzern AstraZeneca entwickelten Corona-Impfstoffs bei Kindern eingeleitet. Deutsche WirtschaftsnachrichtenUniversität Oxford testet Corona-Impfstoff erstmals bei Kindern Spritze mit dem Astrazeneca-Impfstoff. (Foto: dpa)

Mit einer neuen klinischen Studie wollen Forscher der Universität Oxford prüfen, ob der Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca auch bei Kindern und Jugendlichen wirkt. Dafür soll das Mittel, das Konzern und Universität gemeinsam entwickelt haben, an 300 Freiwilligen zwischen 6 und 17 Jahren getestet werden. «Es ist wichtig zu untersuchen, wie Kinder und Jugendliche auf den Impfstoff reagieren, da einige Kinder von einer Impfung profitieren könnten», sagte Andrew Pollard von der Uni Oxford einer Mitteilung vom Samstag zufolge. Die meisten Kinder würden nicht krank durch das Virus.

Die ersten Tests sollen noch diesen Monat beginnen. Dabei erhalten bis zu 240 Probanden den Impfstoff, die restlichen hingegen ein Kontrollmittel.

Der Impfstoff namens ChAdOx1 nCoV-19 basiert auf bestimmten manipulierten Viren, die eigentlich bei Affen vorkommen, und wird seit Wochen in Großbritannien bei Erwachsenen eingesetzt. Der stellvertretende medizinische Chefberater der britischen Regierung, Jonathan Van-Tam, hatte jüngst mitgeteilt, derzeit liefen mehrere Studien, um Impfstoffe für Kinder zu entwickeln.

Nach Ansicht des Kinderärzteverbands Royal College of Paediatrics and Child Health kann Covid-19 auch bei Kindern zu Tod oder schweren Erkrankungen führen. Dies sei aber selten. Es sei klar, dass die Sterblichkeit durch Covid-19 bei Kindern erheblich geringer ist als bei älteren Menschen. «Es gibt auch Hinweise darauf, dass es weniger wahrscheinlich ist, dass Kinder sich infizieren.» Die Rolle von Kindern bei der Übertragung sei weiter unklar. Eindeutige Beweise, dass sie ansteckender sind als Erwachsene, gebe es aber nicht.

Der Oxford-Experte Rinn Song sagte, die Pandemie habe tiefgreifende negative Auswirkungen auf Bildung, soziale Entwicklung und emotionales Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen gehabt. «Es ist daher wichtig, Daten über die Sicherheit und die Immunantwort auf unseren Corona-Impfstoff in diesen Altersgruppen zu sammeln, damit sie möglicherweise in naher Zukunft von der Aufnahme in Impfprogramme profitieren können.»

Weiterlesen: US-Behörden empfehlen Tragen von zwei Masken übereinander

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Konsequenzen für Impf-Verweigerer: Behält Merkel recht?

195.633 Aufrufe

04.02.2021

Mingers. Rechtsanwälte 23.200 Abonnenten

In einem ARD-Interview ließ Angela Merkel folgendes verlauten: „Wer das nicht möchte (die Impfung), der kann dann vielleicht bestimmte Dinge auch nicht machen.Daraufhin meldete sich auch der Ethikrat direkt zu Wort. Wie Rechtsanwalt Markus Mingers die aktuelle Lage um eine Bevorzugung von Geimpften Bürgern einschätzt, erfahrt ihr in diesem Video – viel Spaß! Kontaktieren Sie uns über: office@mingers.law SOCIAL MEDIA Facebook: https://www.facebook.com/MingersRecht…​ Instagram: https://instagram.com/markus_mingers​ Linked In: https://www.linkedin.com/in/schulzben/​ Blog: http://mingers-kreuzer.de/blog​ MINGERS.RECHTSANWÄLTE Wir setzen uns seit über 16 Jahren vor allem für die Rechte von Verbrauchern ein und suchen immer wieder innovative Wege, um jedem einen schnellen, transparenten und erfolgreichen Zugang zum Recht zu gewährleisten. https://www.mingers.law/​ DAS DAVID KONZEPT (BUCH) Dieses Konzept, bestehend aus 14 universellen und von jedem anwendbaren Erfolgsprinzipien, hat Markus Mingers in seinem Buch zusammengefasst. Darin zeigt er Ihnen nicht nur, welche innere Haltung, welches Denken und welche Art des Handelns Erfolg begünstigen, sondern auch, welche Einstellungen, Verhaltensmuster und Glaubenssätze das Gegenteil bewirken – und gibt nützliche Tipps, wie Sie diese bekämpfen können. WER IST MARKUS MINGERS ? Seit der Gründung seiner ersten Kanzlei in 2004, erkämpft er Gelder aus Urteilen und Gesetzen, die vorher für den Verbraucher nicht zugänglich waren. Getrieben vom Streben nach Innovation, hat er als einer der ersten Kanzleien mit Legal tech gearbeitet und damit die Arbeit als Anwalt nicht nur digitalisiert, sondern revolutioniert. Hier auf Youtube vermittelt er Rechtswissen aus alltäglichen Situationen, weshalb ihr kein weiteres Video mehr verpassen solltet – viel Spaß auf dem Kanal! Kontakt: Email: office@mingers.law Telefon: 02461 80 81 SMS/ WhatsApp: 0151 44051606

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Prof. Alena Buyx zur Vergabe eines möglichen COVID-19-Impfstoffs am 09.11.20

3.067 Aufrufe

10.11.2020

phoenix 189.000 Abonnenten

Minuten: 3:35 — WIE gehen wir denn mit DENEN um die sich NICHT IMPFEN lassen wollen ……

SELBST-BESTIMMUNG: HAHAHA und in welchem ARSCH kriechst du denn rein und raus

MAN könnte doch einfach sagen ganz KLAR wenn jemand denkt daß IMPFEN sowas wie GIFT spritzen ist daß der dann eben einfach ganz KLAR nicht PROPAGANDA und MANIPULATIONSMÄßig DAMIT BELÄSTIGT WIRD

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sogenannter ETHIKRAT: Wie man sich immer wieder HERAUS-WINDETWIE EINER wie der ANDERE hier sitzt …ALLES TAUGE-NIXXXE

ETHIKRAT: Keine Aufhebung von Corona-Beschränkungen nur für Geimpfte – WELT Dokument

25.802 Aufrufe

04.02.2021

WELT Nachrichtensender 816.000 Abonnenten

STUNDEN — 1:20:15 — Wenn das IMPF-PROGRAMM wirkt……

STUNDEN 38:06 — PRIVILEGIEN: Was ist JETZT mit der AN-STECKUNG von GE-IMPFTEN — TEST-PFLICHT für GEIMPFTE REISE-RÜCK-KEHRERNUR VERMINDERUNG des ANSTECKUNGS-RISIKOS —- KEINE SICHERHEIT —- <<<<DIE IMPFUNG wird erst ERFOLGREICH sein wenn die CORONA-SAISON ENDET …. DANN werden sich erste ERFOLGE ZEIGEN.….>>>>

SCHREXXXXXE NUMMER EINS „GRAUMANN““ DIE ANDERE „BUYXXXX““

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