Bis „2040““ WHO/“Bill Gates““ warnt vor Ver-„DOPPEL“-ung der „KREBS-Fälle“ //// MIKRO-Wellen-WAFFE verursacht: KREBS – Störung von LERN-und Gedächtnis-Prozessen – „OXIDATIVEN STRESS“ – „HYPER-AKTIVITÄT“ usw. ///// „Thank you for calling“ – – – Dr. „George L. Carlo“ – – Schadensersatzforderung: 150 Millionen Dollar pro Fall – Hauptangeklagter: der CTIA! //// „Dicamba““: US-Landwirte wollen SCHADEN-Ersatz von „Bayer und BASF““ /// „LED““-Wahnsinn: Die DUNKLE Seite des Lichts //// Mächtige Bar-GELD-Gegner erleiden „schwere Niederlage“ in ihrer Hochburg /// „Goldene Milch“ – „Kurkuma Power Drink“ – Stärkt dein „Immunsystem“ und hält gesund

„KINDER-EXPERIMENTE““ im „KLASSEN-ZIMMMER“

5555 GGGGG – „MASSEN-Vernichtungs-Waffe““

Wer gibt den AUFTRAG und lässt es zu dass KINDER mit MIKRO-WELLEN beschossen werden – – – –  – WENN NICHT die  „KINDER-VER-ACHTENDE“ „EinHeits-REGIERUNG““ das „KINDER-VERACHTENDE-REGIME““ in DEUTSCHLAND

wenn es ein EHREN-VOLLES GERECHTES WAHR-HAFTIGES GERICHT gibt dann werden diese POLITIKER-PERSONEN  RECHEN-SCHAFT „abzu-LEGEN“ haben und diese VERBRECHEN zu „Ver-ANTWORTEN“

Peter Hensinger M.A. – WLAN in Schulen?

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19.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“
ab Minuten 16:58 „10 Hertz“-Taktung von „W-lan“ entspricht der „Körper-Eigenen-Grund-Frequenz“  – „Karl Hecht“ – „STRESS-GEDÄCHTNIS“
ab Minuten 25:00 die „Klassen-Zimmer“ sind schon mit „W-lan“ ausgestattet obwohl noch Kein Tablet Kein Smart-Phone…..in Verwendung ist – – – werden die KINDER mit „Mikro-Welle““ beschossen OHNE dass überhaupt das digitale Werkzeug verwendet wird

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1518

diagnose:funk fordert echte wissenschaftliche Kompetenz für neues „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“ des Bundesamts für Strahlenschutz

Pressemitteilung von diagnose:funk, 05.02.2020
Ernst gemeinte Forschung statt Verharmlosung von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung!

Stuttgart, 05.02.2020: Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk fordert von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD): Statten Sie das heute neu gegründete „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“ des Bundesamtes für Strahlenschutz personell und finanziell so aus, dass hier industrieunabhängig höchste wissenschaftliche Kompetenz entsteht im Bezug auf Gesundheitsauswirkungen von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung. Und nehmen Sie die Sichtung und Analyse der internationalen Studienlage wieder auf, die Ihre Vorgängerin 2017 eingestellt hat.

Hintergrund: Heute gründet Bundesumweltministerin Svenja Schulze zusammen mit Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz, in Berlin das „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“, das in Cottbus ansässig sein wird. Siehe auch https://www.bmu.de/veranstaltung/eroeffnung-des-kompetenzzentrums-elektromagnetische-felder/

Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk: „Die heutige Gründung des ‚Kompetenzzentrums EMF‘ muss der Startschuss sein für die ernst gemeinte Erforschung der Gesundheitsauswirkungen von Mobilfunkstrahlung durch die Bundesregierung. Das Kompetenzzentrum muss echte Kompetenzen aufbauen zur Reduzierung der Strahlenbelastung. Und wir brauchen endlich behördlichen Verbraucherschutz statt industriefreundliche Verharmlosungsrhetorik. Schluss mit dem Mythos, Handy- und WLAN-Strahlung sei unbedenklich! Die internationale Forschungslage zeigt nämlich ein sehr bedenkliches Bild: Fast 500 Studien weisen ernste gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung nach, eine dieser Studien wurde vom Bundesamt für Strahlenschutz selbst in Auftrag gegeben.“
BfS-Studie siehe https://www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/ergebnisse/hff-tumorfoerderung/hff-tumorfoerderung.html

„Die Verharmlosungsstrategie der letzten Jahre hat das Bundesamt für Strahlenschutz in eine Sackgasse getrieben“, analysiert Peter Hensinger,zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, die Studienergebnisse. „Das Bundesamt kommt aus dieser Sackgasse nur heraus, wenn es den Menschen die wissenschaftlichen Erkenntnisse erklärt, die in der Fachwelt seit Jahren diskutiert werden: Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte ist krebserregend, mindert die männliche Fruchtbarkeit und führt zu vielfältigen entzündlichen Erkrankungen in den Zellen.Wenn das BfS diese Zusammenhänge am Tag der Gründung des Kompetenzzentrums ernst nimmt und selbst große Forschungsprogramme aufsetzt, dann kommen wir einen Schritt weiter. Wenn jedoch wieder Verharmlosung und Mythenbildung betrieben wird, dann muss Bundesumweltministerin Schulze schnell personell gegensteuern.“

Die Umfrage „Was denkt Deutschland über Strahlung?“ im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz hatte im vergangenen Jahr ergeben, dass bundesweit 51% der Bevölkerung über die Risiken der Strahlung beunruhigt sind, im Süden Deutschlands sogar 58%. Nur noch 37% vertrauen darauf, dass staatliche Institutionen des Strahlenschutzes sie schützen. Die Analyse des BfS ergab sogar darüber hinaus, dass 83% der Bevölkerung wegen der Strahlung von Mobilfunkmasten beunruhigt sind.
Umfrage siehe https://doris.bfs.de/jspui/bitstream/urn:nbn:de:0221-2019110720000/3/BfS_2019_3619S72204a.pdf

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Prof. Dr. med. habil. K. Hecht – Ist die Unterscheidung ionisierend/nichtionisierend gerechtfertigt?

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27.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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Prof. Mosgöller im Interview: Elektromagnetische Strahlung und DNA-Strangbrüche

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14.05.2018

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Professor Mosgöller ist Mediziner und forscht an den Gefahren durch Mobilfunk. Im Interview berichtet er über seine Motivation und Vorgehensweise bei der Arbeit mit diesem Thema. Prof. Mosgöller ist einer der Forscher, über den im Film „Thank you for calling“ mit seinen Erkenntnissen zur Gefährlichkeit elektromagnetischer Strahlung berichtet wird. Seine Arbeitsgruppe hat den Sachverhalt um DNA-Strangbrüche durch elektromagentische Strahlung erforscht, aus denen in der Folge schwere gesundheitliche Schäden entstehen können. Zum Film „Thank you for calling“: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… Buch zum Film: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… „Thank you for calling“ ist das Resultat einer zehn Jahre dauernden Recherchereise im Thema Mobilfunk. Er zeichnet die wesentlichen Stationen, Begegnungen und Ereignisse nach, die der Autor unternommen hat, um dem Thema gerecht zu werden. Der Film führt den Zuschauer ebenso hinter die Kulissen einer Schadensersatz–Prozess–Lawine in den USA, wie in die Labors der weltweit relevanten Mobilfunkforschung. Er deckt Zusammenhänge verständlich und nachvollziehbar auf, Zusammenhänge, die dem Zuschauer darüber Klarheit verschaffen werden, wie es der Industrie gelingen konnte, uns alle zu braven und sorglosen Konsumenten zu machen. Wesentlicher Protagonist und Informant des Films ist ein absoluter Insider, der Wissenschaftler und Jurist Dr. George Carlo aus Washington D.C. Der mächtige Industrieverband CTIA–The Wireless Association, in dem alle großen Handyhersteller und Mobilfunkanbieter, sowie die wesentlichen IT–Firmen organisiert sind, war einst Dr. Carlos Auftraggeber. Der CTIA zahlte ihm damals 25 Millionen Dollar für ein auf sechs Jahre (1993–1999) festgelegtes Forschungsprogramm, das die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Handynutzung endgültig nachweisen sollte. Doch sie hatten aufs falsche Pferd gesetzt! Denn George Carlo fand nicht nur durch Handystrahlung hervorgerufene, besorgniserregende Effekte, Zellreaktionen, die zum Krebs führen können, sondern er ging mit seinen Erkenntnissen auch an die Öffentlichkeit. Das sollte ihn teuer zu stehen kommen. Sein Ruf als Wissenschaftler wurde ruiniert, sein Familienleben durch den Schmutz gezogen, die Forschungsergebnisse banalisiert und sein Haus angezündet … Sein Schicksal erinnert an das des „Insiders“ aus der Tabakindustrie. Doch Carlo, Sohn einfacher, italienischer Einwanderer und gewohnt sich durchzuboxen, nimmt einen anderen, subtileren Weg. Er berät Anwaltskanzleien, die sogenannte Gehirntumorpatienten vertreten, die davon überzeugt sind, dass die häufige Nutzung des Handys zu ihrer lebensbedrohenden Krankheit geführt hat. Schadensersatzforderung: 150 Millionen Dollar pro Fall, Hauptangeklagter: der CTIA! Dem Strategen George Carlo war klar, dass für die kausale Beweisführung, ob durch das Handytelefonieren Krebs entstehen kann, die wissenschaftlichen Beweise die zentrale Rolle spielen würden. Er versuchte deshalb eine schlagkräftige Experten–Mannschaft aufzustellen, die als Kronzeugen der Anklage ihre Forschungsergebnisse glaubhaft und kompetent zu vermitteln in der Lage sind. Im Film werden die vier Europäer aus dem Wissenschafts–Team, ein Grieche, ein Russe und zwei Österreicher vorgestellt. Und tatsächlich, die alles entscheidende Frage des in letzter Instanz zuständigen Gerichts, dem Washington D.C. Superior Court, die auf richterliche Anordnung in ein dreiwöchiges Wissenschaftshearing mündete, lautete: „Gibt es genug solide wissenschaftliche Erkenntnisse, die es wahrscheinlicher machen, dass das Handytelefonieren Krebs erzeugen kann?“ Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

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Prof. Dr. med. Wilhelm Mosgöller –Mechanismen der biologischen Wirkung unbekannt?

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20.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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Klaus Scheidsteger im Interview über seinen Film „Thank you for calling“

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07.04.2018

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Zum Film „Thank you for calling“: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… Buch zum Film: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… „Thank you for calling“ ist das Resultat einer zehn Jahre dauernden Recherchereise im Thema Mobilfunk. Er zeichnet die wesentlichen Stationen, Begegnungen und Ereignisse nach, die der Autor unternommen hat, um dem Thema gerecht zu werden. Der Film führt den Zuschauer ebenso hinter die Kulissen einer Schadensersatz–Prozess–Lawine in den USA, wie in die Labors der weltweit relevanten Mobilfunkforschung. Er deckt Zusammenhänge verständlich und nachvollziehbar auf, Zusammenhänge, die dem Zuschauer darüber Klarheit verschaffen werden, wie es der Industrie gelingen konnte, uns alle zu braven und sorglosen Konsumenten zu machen. Wesentlicher Protagonist und Informant des Films ist ein absoluter Insider, der Wissenschaftler und Jurist Dr. George Carlo aus Washington D.C. Der mächtige Industrieverband CTIA–The Wireless Association, in dem alle großen Handyhersteller und Mobilfunkanbieter, sowie die wesentlichen IT–Firmen organisiert sind, war einst Dr. Carlos Auftraggeber. Der CTIA zahlte ihm damals 25 Millionen Dollar für ein auf sechs Jahre (1993–1999) festgelegtes Forschungsprogramm, das die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Handynutzung endgültig nachweisen sollte. Doch sie hatten aufs falsche Pferd gesetzt! Denn George Carlo fand nicht nur durch Handystrahlung hervorgerufene, besorgniserregende Effekte, Zellreaktionen, die zum Krebs führen können, sondern er ging mit seinen Erkenntnissen auch an die Öffentlichkeit. Das sollte ihn teuer zu stehen kommen. Sein Ruf als Wissenschaftler wurde ruiniert, sein Familienleben durch den Schmutz gezogen, die Forschungsergebnisse banalisiert und sein Haus angezündet … Sein Schicksal erinnert an das des „Insiders“ aus der Tabakindustrie. Doch Carlo, Sohn einfacher, italienischer Einwanderer und gewohnt sich durchzuboxen, nimmt einen anderen, subtileren Weg. Er berät Anwaltskanzleien, die sogenannte Gehirntumorpatienten vertreten, die davon überzeugt sind, dass die häufige Nutzung des Handys zu ihrer lebensbedrohenden Krankheit geführt hat. Schadensersatzforderung: 150 Millionen Dollar pro Fall, Hauptangeklagter: der CTIA! Dem Strategen George Carlo war klar, dass für die kausale Beweisführung, ob durch das Handytelefonieren Krebs entstehen kann, die wissenschaftlichen Beweise die zentrale Rolle spielen würden. Er versuchte deshalb eine schlagkräftige Experten–Mannschaft aufzustellen, die als Kronzeugen der Anklage ihre Forschungsergebnisse glaubhaft und kompetent zu vermitteln in der Lage sind. Im Film werden die vier Europäer aus dem Wissenschafts–Team, ein Grieche, ein Russe und zwei Österreicher vorgestellt. Und tatsächlich, die alles entscheidende Frage des in letzter Instanz zuständigen Gerichts, dem Washington D.C. Superior Court, die auf richterliche Anordnung in ein dreiwöchiges Wissenschaftshearing mündete, lautete: „Gibt es genug solide wissenschaftliche Erkenntnisse, die es wahrscheinlicher machen, dass das Handytelefonieren Krebs erzeugen kann?“ Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

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Klaus Scheidsteger über seine filmische Arbeit im Mobilfunkthema – Internationales Symposium Mainz

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22.01.2020

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Vortrag mit Filmausschnitten und einem Ausschnitt aus der anschließenden Podiumsdiskussion.

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33924/

Dicamba: US-Landwirte wollen Schadenersatz von Bayer und BASF

04.02.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Die Bayer-Tochter Monsanto bietet Gentech-Soja und Baumwolle an, die gegen das Uralt-Herbizid Dicamba resistent gemacht wurden. Doch die von Monsanto und BASF passend dazu vertriebenen Dicamba-Pestizid sind leicht flüchtig und schädigen Nachbarfelder ohne Dicamba-resistente Pflanzen. Das hätten die Konzerne billigend in Kauf genommen, argumentierten geschädigte Landwirte und reichten Klage ein. Die erste wird jetzt in Missouri verhandelt.

Bill Bader besitzt die größte Pfirsich-Farm im US-Bundesstaat Missouri. Er verlor 30.000 Bäume, weil Nachbarn Dicamba über ihre Felder mit Monsantos resistenten Pflanzen spritzten und die Abdrift seine Bäume absterben ließ. 20 Millionen US-Dollar Schaden macht Bader geltend. Den Schaden will er nicht von den Nachbarn ersetzt haben, sondern von den Dicamba-Herstellern Monsanto und BASF. Denn diese hätten ganz bewusst das Risiko in Kauf genommen, andere Landwirte zu schädigen, argumentierten Baders Anwälte in der Verhandlung, die letzte Woche vor dem Bezirksgericht in Cape Girardeau, Missouri begann. Sie legten interne Dokumente vor, die dies belegen. Vor Gericht sagte der zuständige Mitarbeiter von Bayer Crop Science: „Wir nahmen an, dass es passieren würde“ und legte Tabellen vor, in denen die zukünftigen Verkaufszahlen und die damit einhergehenden Beschwerden betroffener Landwirte abgeschätzt wurden. Dies berichtete Jonathan Hettinger vom Midwest Center for Investigative Reporting, der den bis Mitte Februar angesetzten Prozess begleitet. Da laut der Organisation U.S. Right to Know über 100 andere Farmer in mehreren US-Bundesstaaten Klagen mit der gleichen Argumentation eingereicht haben, kommt dem Urteil eine grundlegende Bedeutung zu.

Monsanto hatte 2015 Dicamba-resitente Baumwolle und ein Jahr später resistente Sojabohnen auf den Markt gebracht. Zu dieser Zeit jedoch war der Einsatz von Dicamba für diese Pflanzen noch gar nicht erlaubt – auch wegen der bekannten Flüchtigkeit. Monsanto und BASF arbeiteten parallel an neuen Pestizidformulierungen, die weniger flüchtig sein sollten. Diese wurden erst 2017 von den Behörden zugelassen und ab 2017 auch vermarktet. Der Einsatz alter Dicamba-Pestizide in den Jahren 2015 und 2016 waren also illegal – und sei von Monsanto billigend in Kauf genommen worden, argumentierte der Kläger.

Vor allem aber belegen die vorgelegten Unterlagen und die Aussagen des Bayer-Mitarbeiters, dass Monsanto davon ausging, dass es auch mit dem eigenen neuen Pestizid Abdrift und Beschwerden geben werde. Zur Sprache kam vor Gericht auch, dass Monsanto eine genauere Untersuchung der Flüchtigkeit des neuen Pestizids absichtlich boykottiert hatte – mit der Bergründung, es sei noch nicht genug davon produziert worden. Ein BASF-Mitarbeiter bestätigte, dass die Anwender des BASF-Pestizids eigens darauf hingewiesen worden seien, dass es zu Abdrift kommen könne. Tatsächlich ist dies auch der Fall. Der zunehmende Einsatz von Dicamba schädigt immer noch tausende Landwirte. Allein der US-Staat Arkansas meldete für 2018 und 2019 je 200 festgestellte Schäden – obwohl der Staat die Anwendung des Pestizids eingeschränkt hatte. Monsanto-Mitarbeiter hingegen bestanden vor Gericht darauf, dass es keine Abdrift gebe, wenn die Landwirte geschult worden seien und die Gebrauchsanweisung einhalten würden. Monsantos Anwalt bezweifelte zudem, dass Dicamba die Schäden an den Pfirsichbäumen der Bader Farm verursacht habe. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33921/

Neue Studie: Stillgelegte Gene produzieren weiter Eiweiße

30.01.2020

Genomforschung Labor DNA
Genomforschung (Foto: Lawrence Berkeley Nat’l Lab – Roy Kaltschmidt, genomic research, bit.ly/1S5aZiO, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Gene, die durch die Genschere Crispr/Cas ausgeschaltet wurden, können dennoch weiter ihre Arbeit erledigen. Das ergab eine Studie Heidelberger Wissenschaftler. Ihre Entdeckung zeigt, wie wichtig es ist, gen-editierte Pflanzen einer rigorosen Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen.

Die Genschere Crispr/Cas wird häufig benutzt, um einzelne Gene stillzulegen und damit auch die Produktion bestimmter Eiweiße, die diese Gene steuern. Ein Beispiel dafür sind nicht-bräunende Zuchtpilze, die in den USA bereits ohne Überprüfung zugelassen wurden. Bei ihnen wurden im Erbgut der Pilze an mehreren Stellen Genfunktionen blockiert, die natürlicherweise eine Bräunung der Schnittstellen bewirken. Die Pilze erscheinen dadurch länger frisch.

Die Wissenschaftler des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg wollten herausfinden, ob die von der Gen-Schere bewirkten Eingriffe tatsächlich den gewünschten Stilllegungseffekt haben. Dazu untersuchten sie nachgewiesene Erbgutveränderungen in 136 Genen einer menschlichen Zelllinie. Ein Drittel von ihnen steuerte nach wie vor die Produktion von Eiweißen, manche auf einem niedrigeren Niveau, andere in der gleichen Größenordnung wie vor dem Abschalten. Zudem zeigten sich unbeabsichtigte Veränderungen bei vielen der Proteine, die trotzdem ihre Funktion behielten. Die Wissenschaftler folgerten daraus, dass die verbliebene Eiweißproduktion stillgelegter Gene systematisch untersucht werden müsse. Insgesamt bedeute ihre Entdeckung „eine wichtige potenzielle Einschränkung der CRISPR-Technologie für die biologische Forschung sowie für therapeutische Anwendungen“, lautete das Fazit ihrer Studie.

Im Internetdienst GMWatch betonte der britische Molekularbiologe Michael Antoniou, dass die häufigsten Ergebnisse der Heidelberger Forscher Verkürzungen der ursprünglichen Proteine zeigten, bei denen zentrale Teile ihrer Struktur wegfielen. „Diese mutierten Proteine könnten nicht nur teilweise die Funktion des Proteins in voller Länge beibehalten, wie in der Studie berichtet wurde, sondern auch eine neue Funktion erhalten, mit unbekannten Konsequenzen“, warnte Antoniou.In Pflanzen könnte dies „zur Produktion neuartiger Toxine oder Allergene führen“. Oder das veränderte Protein selbst könnte toxische oder allergene Eigenschaften haben. Um dies auszuschließen, müssten die Gentechniker ein gründliches molekulares Profil ihrer bearbeiteten Pflanze erstellen. Sollten sich dabei, wie zu vermuten sei, Änderungen gegenüber der unveränderten Mutterpflanze zeigen, mache dies „eine umfassende Toxizitäts- und Allergenitätsbewertung erforderlich“, die auch langfristige Tierfütterungsstudien einschließen müsse. (lf]

 

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33918/

Gene Drives: Europaparlament fordert weltweites Moratorium

23.01.2020

Parlament
Foto: © European Union 2016 – European Parliament, http://bit.ly/1OkVLvo, http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0)

Das Europäische Parlament hat ein globales Moratorium für die Freisetzung von Gene Drives gefordert. Durchsetzen müssen es allerdings die EU-Mitgliedsstaaten und die EU-Kommission. Der Termin dafür ist das nächste Treffen zur UN-Biodiversitätskonvention (CBD) im Oktober 2020 in China.

Mit Gene Drives lassen sich Gen-Scheren wie CRISPR/Cas im Erbgut eines Tieres oder einer Pflanze verankern. Dadurch wiederholt sich die gentechnische Veränderung in der nächsten Generation automatisch und kann sich binnen kurzer Zeit in ganzen Populationen ausbreiten. Mehrere Forschungsprojekte befassen sich damit, Mücken, die Krankheiten wie Malaria übertragen, oder landwirtschaftliche Schädlinge mit Hilfe von Gene Drives auszurotten. Eine erste Freisetzung derart manipulierter Mücken ist in Westafrika geplant.

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben nun Mitgliedsstaaten und Kommission aufgefordert, sich für ein weltweites Moratorium für Freisetzungen von Gene Drives einzusetzen, „damit diese neuen Technologien nicht verfrüht freigesetzt werden“. Ein solches Moratorium wahre das Vorsorgeprinzip, „das im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union und im Übereinkommen über die biologische Vielfalt verankert ist“, heißt es in dem Beschluss. Die Vertragsstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt, auch UN-Biodiversitätskonvention genannt, treffen sich im Oktober in China zu ihrer nächsten Konferenz, der COP 15.

„Jetzt müssen wir Druck machen, dass die EU-Mitgliedsländer und die EU-Kommission das Gene Drive Moratorium auch beim Treffen der Vereinten Nationen im Herbst auf die internationale Bühne heben“, sagte der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling. Seine Fraktion hatte das Moratorium in die Beratungen eingebracht und dafür ein Mehrheit gefunden. Unterstützt worden war sie dabei von einem Netzwerk von 50 europäischen Organisationen, die mit einem Schreiben an alle Abgeordneten für das Moratorium warben.

Eine der Organisationen, Save our Seeds, will nun die die Bundesregierung mit einer Kampagne dazu zu verpflichten, für ein Freisetzungsverbot von Gene Drives einzusetzen. In einer Petition fordert Save our Seeds die Regierung auf, „im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 ein europaweites Freisetzungsverbot für Gene Drive Organismen herbeizuführen“. Zudem soll sie „ihre Rolle als Verhandlungsführerin der EU bei der nächsten Vertragsstaatenkonferenz der UN Biodiversitätskonvention im Oktober 2020 dafür nutzen, erste Freisetzungen von Gene Drive Organismen in die Natur zu verhindern“. Der nächste Termin, bei dem die Bundesregierung Flagge zeigen kann, wird um Ostern herum stattfinden. Dann treffen sich die Mitgliedsstaaaten der EU, um ihre Verhandlungsposition für ein Vorbereitungstreffen zur COP 15 Mitte Mai in Montreal festzulegen.

Schon vor zwei Jahren, auf der COP 14, hatte ein breites Bündnis an Organisationen versucht, ein Moratorium in den Regeln der Konvention zu verankern. Damals scheiterten sie an der pro Gene Drive Lobby, die unter anderem von der Bill and Melinda Gates Foundation unterstützt wurde – ebenso wie das Projekt Target Malaria, das Gene Drive Moskitos in Westafrika freisetzen will. Es wurden lediglich einige Regeln für den Umgang mit Gene Drives in die Konvention aufgenommen, die sehr viel Platz für Interpretationen lassen. [lf]

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/neue-publikation-risikoabschaetzung-gentechnisch-veraenderter-glyphosatresister-Pflanzen

Neue Publikation: Risikoabschätzung gentechnisch veränderter glyphosatresistenter Pflanzen ungenügend

Daten für Zulassungsanträge entsprechen nicht den tatsächlich importieren Produkten
Dienstag, 17. December 2019

In der EU sind bereits 65 gentechnisch veränderte Pflanzen für den Import und die Nutzung als Lebens- und Futtermittel zugelassen, die gegen Herbizide und hier insbesondere Glyphosat resistent gemacht sind. Das EU-Parlament hatte in den letzten Jahren immer wieder höhere Standards bei der Risikoprüfung gefordert. Ähnliche Kritik äußern auch die ExpertInnen verschiedener Mitgliedsländer ebenso wie Testbiotech. Trotzdem genehmigte die EU-Kommission bisher fast alle Anträge auf Importzulassungen. Jetzt publizierte Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes RAGES (Risikoabschätzung von gentechnisch veränderten Organismen in der EU und der Schweiz) zeigen, wie berechtigt die Bedenken gegen diese Zulassungen sind.

Die Publikation zeigt, dass bei den Feldversuchen, die mit den Gentechnik-Pflanzen im Rahmen der Zulassungsanträge durchgeführt werden, wesentlich weniger Spritzmittel eingesetzt werden, als in der landwirtschaftlichen Praxis tatsächlich zu erwarten ist. Der Hintergrund: Weil sich die Unkräuter an den Gebrauch von Glyphosat angepasst haben, muss gentechnisch veränderte Soja beim Anbau meist mehrfach gespritzt werden. Die dabei eingesetzte Menge entspricht durchschnittlich drei bis vier Kilogramm Glyphosat pro Hektar, oft auch wesentlich mehr. Dagegen werden die Pflanzen bei Feldversuchen von Monsanto/Bayer oft nur einmal behandelt, und das oft nur mit rund einem Viertel der sonst üblichen Menge Glyphosat.

Die Folge: Die Pflanzen, die von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) bewertet werden, repräsentieren nicht die Ernteprodukte, die tatsächlich importiert werden. Das heißt, dass auch die Ergebnisse der Risikoprüfung nicht ausreichend belastbar sind. Die Lücken in der Risikoprüfung betreffen nicht nur die Höhe der Herbizidrückstände, sondern auch die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe der Pflanzen insgesamt und mögliche Wechselwirkungen, die beim Verzehr der Produkte zu gesundheitlichen Auswirkungen führen können.

Bedenklich sind die Befunde zudem deswegen, weil auch die PestizidexpertInnen der EFSA im Rahmen der Wirkstoffzulassung bereits mehrfach festgestellt haben, dass die derzeit vorgelegten Daten nicht ausreichen, um die gesundheitlichen Risiken der GlyphosatRückstände in gentechnisch veränderten Pflanzen zu bewerten. Das Problem ist erheblich: Eine weitere wissenschaftliche Publikation, die im Umfeld von RAGES entstanden ist, zeigt, wieviel Glyphosat zusammen mit der Ernte von Gentechnik-Pflanzen in die globale Nahrungsmittelproduktion geraten kann.

Testbiotech fordert eine Überprüfung der erteilten Importzulassungen und eine Aussetzung der Prüfung und Genehmigung von neuen Anträgen. Erst Ende November hatte die frühere EU-Kommission vier neue Genehmigungen für Importe von gentechnisch veränderten, herbizidresistenten Pflanzen erteilt.
Das Forschungsprojekt RAGES befasste sich von 2016 bis 2019 eingehend mit der Praxis der EFSA zur Prüfung von Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen. Die Kooperationspartner waren ENSSER (European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility), deren Schweizer Partnerorganisation CSS (Critical Scientists Switzerland), GeneWatch UK und Testbiotech. Das Projekt ist vollständig unabhängig von den Interessen der Gentechnik-Industrie. Es
wurde von der Stiftung Mercator Schweiz gefördert . Weitere Ergebnisse sollen am 16. Januar 2020 in Berlin vorgestellt werden (Registrierung möglich unter post@testbiotech.org).

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.de

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https://www.youtube.com/channel/UC_yM8dOePWhFo6njyzo4yGQ/videos m8y1 channel wurde gelöscht

https://m8y1.wordpress.com/2020/01/31/impfstoffe-was-ist-drin-wirksamkeitsstudien/

Impfstoffe Was ist drin – Wirksamkeitsstudien

1) Inhaltsstoffe von Impfstoffen:
• artfremdes tierisches Eiweiß (aufgrund der Züchtungsmedien)
• Zusatzstoffe (z. B. Antibiotika)
• Stabilisatoren, Neutralisatoren
• Träger- und Konservierungsstoffe wie Formaldehyd, Quecksilber (in Form von Thiomersal), Aluminiumverbindungen, Azeton (Lösungsmittel), Phenol (ätzend und äußerst giftig) etc.
• neuerdings (Stand 10/2009) auch Nano-Partikel

2) Beispiele von wissenschaftlichen Wirksamkeitsstudien von Impfstoffen – in Form von Feldstudien

Auszug aus der Doppel-DVD „Impffrei – Ein Grundstein für «chronische» Gesundheit“ von Dr. Joachim-F. Grätz (ca. 5¼ Std. Spielzeit; zzgl. über 1 Std. Bonusmaterial): https://ift.tt/2RZ2z6k

Der Referent und Autor Dr. Joachim-F. Grätz ist ein weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Homöotherapeut mit mehr als 25 Jahren Praxiserfahrung in der Behandlung von Impfreaktionen und Impfschäden samt schwersten Pathologien.

pdf-Datei: https://ift.tt/2GJH9ow…
Weitere Infos: https://ift.tt/2u6iIiA
Buchtip: https://ift.tt/36IvXmM…

Hier findest du die ExpressZeitung Ausgabe zum Thema Impfen…
Ausgabe 18 „Impfen als Fortschrittsdogma einer modernen Gesellschaft?“ – https://ift.tt/32eSdmQ .
Playlist zum Thema #Impfen – https://www.youtube.com/playlist?list=PLawV8GhA-RQhoqmezwyrxpVUO0CthsfOI .
28 PDF’s zum Thema Impfen – https://1drv.ms/u/s!ApxU_9DLNKhSi7RKvmWJoL9PGLK5wA?e=MalutV .
151 Bilder zum Thema Impfen – https://1drv.ms/u/s!ApxU_9DLNKhSi7l3tIRNgsa9fivwiw?e=TbmykK .

 

Informationen…
Protokoll zur Ausscheidung von Neurotoxinen – Dr. med. Dietrich #Klinghardt
https://ift.tt/2UcvyXd
CDL/MMS Chlordioxid: Gesundheitliche Selbsthilfe
https://ift.tt/2UfhmN8
Wissenschaftliche Stellungnahme Karl Hecht über Zeolithwirkungen
https://ift.tt/2GGoXMU
Leberzauber Zeolith Bentonit
https://ift.tt/3199nCP

Schwermetallausleitung nach Klinghardt Basispaket – http://amzn.to/2iLCWIb .
Schwermetallausleitung im Entgiftungs-Paket nach Klinghardt – http://amzn.to/2xPmzwF .
Schwermetallausleitung im Entgiftungs-Paket nach Klinghardt (9 Wochen) – http://amzn.to/2xAwMO2 .
Enterosgel 225g Entgiftung und Erholung der Leber – https://amzn.to/2NJzc6T
Glutathione 500mg Mariendistelextrakt Alpha-Liponsäure – https://amzn.to/2NuPGzz
Zeolith bei Amazon – https://amzn.to/38IibSq
Bentonit – https://amzn.to/2TXd90r
Eisen, Mangan, Kupfer, Eichenrinde – https://amzn.to/2RhYhXz
MMS Tropfen bei Amazon – https://amzn.to/2tHA05h
CDL Clordioxidlösung bei Amazon – https://amzn.to/2umYVv0

#m8y1

via https://youtu.be/ojMZD6t2XCM

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Impfstoffe: Was ist drin? – Wirksamkeitsstudien

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1) Inhaltsstoffe von Impfstoffen: artfremdes tierisches Eiweiß (aufgrund der Züchtungsmedien) • Zusatzstoffe (z. B. Antibiotika) • Stabilisatoren, Neutralisatoren • Träger- und Konservierungsstoffe wie Formaldehyd, Quecksilber (in Form von Thiomersal), Aluminiumverbindungen, Azeton (Lösungsmittel), Phenol (ätzend und äußerst giftig) etc. • neuerdings (Stand 10/2009) auch Nano-Partikel 2) Beispiele von wissenschaftlichen Wirksamkeitsstudien von Impfstoffen – in Form von Feldstudien Auszug aus der Doppel-DVD „Impffrei – Ein Grundstein für «chronische» Gesundheit“ von Dr. Joachim-F. Grätz (ca. 5¼ Std. Spielzeit; zzgl. über 1 Std. Bonusmaterial): http://www.tisani-verlag.de/dvd Der Referent und Autor Dr. Joachim-F. Grätz ist ein weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Homöotherapeut mit mehr als 25 Jahren Praxiserfahrung in der Behandlung von Impfreaktionen und Impfschäden samt schwersten Pathologien. pdf-Datei: http://www.tisani-verlag.de/Impfstoff… Weitere Infos: http://www.tisani-verlag.de/impffrei Buchtip: http://www.tisani-verlag.de/html/impf…

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VirusWahn – Vortrag von Dr. med. Claus Köhnlein

59.658 Aufrufe
31.03.2011

10.500 Abonnenten
Warum die Medizin-Industrie Seuchen wie AIDS oder Vogelgrippe erfindet, wie die entsprechenden Tests „funktionieren“ und warum antivirale Substanzen die gleichen Symptome verursachen, wie das „Virus“, gegen das sie entwickelt wurden. (zirka 85 Muinuten)

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Warum der Makrophage der größte Feind der Pharmaindustrie ist

1.487 Aufrufe
15.07.2016

3030 Abonnenten
Alfons Meyer, niedergelassener Arzt in Wiesbaden und ein profunder Kenner der Immunologie und ihrer neuesten Forschungsergebnisse. Er legt in seinem Vortrag dar, was wir heute über das Immunsystem wissen, warum die derzeitig Impfpolitik auf veralteten Modellen beruht und welche Möglichkeiten der aktuelle Wissensstand für die Vorbeugung und Therapie bei Infektionskrankheiten eröffnet. Dieses Video enthält die ersten 11 Minuten des Vortrags. Der vollständige Vortrag ist über http://www.impf-report.de als Online-Stream oder im Rahmen der Symposiums-DVD erhältlich

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Dr. med. Claus Köhnlein: „Moderne Seuchen und ihre (un)wissenschaftlichen Hintergründe“ (Vortrag)

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10.09.2016

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Dr. Köhnlein ist Internist in eigener Praxis in Kiel. Dies ist sein ungekürzter Vortrag beim 4. Stuttgarter Impfsymposium 2007. Wie neue Krankheiten und Seuchen erfunden werden, um mehr Profiti in die Kassen der Pharmaindustrie zu spülen. Dabei spielt der blinde Glaube von Fachleuten und Patienten an die Aussagekraft bestimmter Labortest eine wichtige Rolle. Beispiele: AIDS, Hepatitis C, BSE, Polio. Ein bedeutsamer Vortrag, der einige der wichtigsten Merkmale beschreibt, an denen eine erfundene Seuche erkannt werden kann. Auch die möglichen wahren Ursachen der tatsächlichen Symptome werden diskutiert. Die Erkenntnisse von Dr. Köhnlein, Mitautor des Bestseller-Werkes „Virus-Wahn“, haben heute immer noch die gleiche Aktualität wie 2007.

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Nutzen von Impfungen nicht belegt!

1.639 Aufrufe
11.11.2016

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Immer, wenn es viel Geld zu verdienen gibt, wird massiv Werbung gemacht, so auch für Impfungen. Dabei sind die wissenschaftlichen Belege, die einen Nutzen beweisen sollen, der höher ist als die Risiken, mehr als dürftig! Die meisten Studien sind geschönt, untauglich und von voreingenommenen Gremien abgesegnet. Der Diplom- Physiker und Arzt für Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren Andres Diemer, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für unabhängige Impfaufklärung und Leiter der Akademie Lebenskunst und Gesundheit, erklärt, warum Vorsicht beim Impfen dringend notwendig ist, zumindest solange keine verlässlichen Daten vorliegen.

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Wunder- Arznei Placebo! Arzt und Physiker erklärt die Wirkung

428 Aufrufe
12.11.2018

926 Abonnenten
Der #Placeboeffekt– also das Auftreten von Arzneiwirkung allein durch die #Erwartung– ist wohl die stärkste Steuerung unserer #Gesundheit, die wir haben. Wahrscheinlich stärker als alle „stofflichen“ Methoden wie Pflanzen, Homöopathie und sogar chemische Arzneimittel und Operationen (vielleicht abgesehen von der Notfallmedizin) können Arzt und Patient allein durch die #Kraft der #Gedanken, der Erwartung, der Hoffnung, der #Gefühle und der positiven Absicht (#Intention)Krankheiten bzw. den Gesunshheitszustand nachhaltig steuern! Der Diplom- Physiker und Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Leiter der Akademie Lebenskunst & Gesundheit http://akaleku.de/ Andreas Diemer erklärt in diesem Video, wie dieses Phänomen zustandekommt und wie die moderne Physik (Quantentheorie) brauchbare Modelle liefert, um das zu verstehen. Das Placebo sind wir, der Arzt hilft mit seinem #Wissen und #Bewusstsein!

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502066/Maechtige-Bargeld-Gegner-erleiden-schwere-Niederlage-in-ihrer-Hochburg

Mächtige Bargeld-Gegner erleiden schwere Niederlage in ihrer Hochburg

05.02.2020 12:29

Die „Better than Cash-Alliance“ will die Verwendung von Bargeld weltweit zurückdrängen. Hinter der Organisation stehen neben dem Multimilliardär Bill Gates und den Clintons auch Kreditkartenkonzerne. Nun setzte es eine herbe Niederlage, ausgerechnet in New York.

Mächtige Bargeld-Gegner erleiden schwere Niederlage in ihrer Hochburg

Bill Gates (vorne) und Bill Clinton. (Foto: dpa)

Die Better than Cash Alliance („Besser als Bargeld-Allianz – BTCA) kämpft weltweit gegen die Verwendung von  und für einen breitflächigen Einsatz digitaler Bezahlmethoden. Hinter der in New York ansässigen Organisation stehen nicht nur Microsoft-Gründer und Multimilliardär Bill Gates sowie die Clinton Development Initiative, sondern auch die US-Regierung, Großbanken wie die Citibank und mit Mastercard und Visa auch zwei weltweit führende Kreditkartenunternehmen.

Nun hat die Organisation in ihrer Heimstätte eine schwere Niederlage einstecken müssen. Wie USA Today berichtet, hat der New Yorker Stadtrat mit großer Mehrheit ein Gesetz erlassen, welches es Geschäften und Restaurants künftig untersagt, Bargeld als Zahlungsmittel abzulehnen. Ähnliche Vorschriften hatten in den vergangenen Jahren auch schon San Francisco, Philadelphia und die Bundesstaaten New Jersey und Massachusetts erlassen.

Nicht nur die Entscheidung selbst, besonders auch die Begründung sind ein schwerer Schlag gegen die Ziele der BTCA. Denn dem New Yorker Stadtrat zufolge kommt die Annahmepflicht von Bargeld insbesondere den ärmeren Schichten der Bevölkerung zu Gute. Die BTCA hingegen begründet ihren globalen Feldzug gegen das Bargeld nicht zuletzt damit, dass man die „finanzielle Inklusion“ der Armen in das Wirtschafts– und Finanzsystem durch eine Zurückdrängung von Münzen und Scheinen und eine Propagierung digitaler Bezahlmethoden stärken wolle.

„Geschäfte in New York haben nicht länger das Recht, Bargeld abzulehnen und damit effektiv jene Kunden zu diskriminieren, die keinen Zugang zu Kredit- oder Debitkarten haben. Der Marktplatz der Zukunft muss den Bedarf verletzlicher New Yorker berücksichtigen“, heißt es in einer Presseerklärung der Befürworter des neuen Gesetzes. Denn auch wer über kein Bankkonto verfüge, solle überall einkaufen und essen können und dürfe nicht abgewiesen werden.

USA Today schreibt: „Landesweit hatten im Jahr 2017 6,5 Prozent aller Haushalte kein Bankkonto und 18,7 Prozent hatten zwar ein Konto, nutzten aber auch Finanzdienstleistungen von nichtversicherten Institutionen, wie aus Daten der FDIC hervorgeht. Im Bundesstaat New York gilt nahezu jeder vierte Haushalt als kontenlos oder hat kaum Zugang zum Finanzsystem. Die schwarze Gemeinde ist besonders stark betroffen. 16,9 Prozent aller afroamerikanischen Haushalte hatte im Jahr 2017 kein Bankkonto und auch 14 Prozent aller Latino-Haushalte. Für diese Teile der Gesellschaft sind Geschäfte, die kein Bargeld akzeptieren, praktisch unerreichbar.“

Einige Unternehmen, welche in der Vergangenheit kein Bargeld mehr angenommen hatten, haben dies nun geändert – auch schon vor Bekanntwerden des New Yorker Entscheids. Dazu gehört beispielsweise die Salatkette Sweetgreen, welche 2017 nur noch Kartenzahlungen akzeptierte, diese Geschäftspolitik aber Ende 2019 wieder revidierte. „Die Bargeldlos-Strategie hatte die unvorhergesehene Konsequenz, das jene, die lieber bar zahlen oder nur bar zahlen können, ausgeschlossen wurden. Während der bargeldlose Zahlungsverkehr sicherlich einige Vorteile hat, haben wir eingesehen, dass es zum jetzigen Zeitpunkt nicht die richtige Maßnahme war, um unsere Mission zu erfüllen“, heißt es in einer Stellungnahme von Sweetgreen.

Die BTCA ist indes nur ein Teil jenes Netzwerkes, welches weltweit auf die Abschaffung oder Zurückdrängung hinarbeitet. Eine Übersicht hat der Ökonom und Buchautor Norbert Häring auf seinem Blog veröffentlicht.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/plus205648941/Thueringen-Schock-fuer-die-CDU-Merkels-fataler-Fehler.html?source=k240_plusdichte.capping.hero.1.205648941

Thüringen-Schock für die CDU

Merkels fataler Fehler

Politikredakteur
Möglichst wenig über die AfD reden: Diese Linie von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) rächt sich im Fall Thüringen böse

Anders als bei Staatsbesuchen üblich signalisiert sie fast nie Zustimmung zu den Worten des Präsidenten. Sie scheint in Gedanken woanders. Als sie an der Reihe ist, erklärt sie, dem Präsidenten mitgeteilt zu haben, aus innenpolitischen Gründen eine Vorbemerkung machen zu wollen. Das ist unüblich……..

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Fehler-SUCHE: Fehl-Anzeige

BAUERNOPFERFÜR MERKEL

WENN NICHT die SPD der TROTTEL von der RATTE MERKEL ist von wem denn dann.

INTERESSANT: „GE-PLANT““ WOHL doch eher der AUF-STIEG von dieser völlig IN-KOMPETENTEN MISS-RATTENEN PERSON mit dem PSEUDO-NAMEN „MERKEL““

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bodo-ramelow-nach-ministerpraesidentenwahl-in-thueringen-alle-haben-geheult-a-07e500d3-dd62-4e55-b475-ee292fe70417

Bodo Ramelow nach dem Schock in Thüringen

„Alle haben geheult“

Der frühere thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow schildert, wie er die dramatischen Momente seiner Abwahl erlebte und unter welchen Voraussetzungen er wieder antreten will.
Ein SPIEGEL-Gespräch von Steffen Winter
…Der FDP und CDU macht Ramelow heftige Vorwürfe. „Diese Abstimmung ist offensichtlich vorbereitet worden“, sagt er, „das war alles geplant“. Er sei Teil eines widerlichen Spiels geworden. „Ich habe mich zum Trottel gemacht, weil ich dachte, ich rede mit Demokraten„,…<<<<ER habe sich zum TROTTEL gemacht – doch Wohl zum TROTTEL von der „RATTE MERKEL“ – seit diese PERSON sich an die MACHT geschlichen hat ist doch OFFENSICHTLICH DEMOKRATIE in DEUTSCHLAND inFRAGE zu stellen>>>>WEGEN MERKEL ist doch erst das PROBLEM enstanden WEIL sie nicht von der MACHT lassen kann OBWOHL NIEMAND ihr dazu die notwendigen STIMMEN gegeben hat>>>>

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Die MENSCHEN in CHINA werden mit „MIKRO-WELLE“  – 12345…GGGGG –  und GIFT MALTRETIERT

Die CHINESEN werden wie UN-GEZIEFER BESPRÜHT – und  NUR „Xi Jinping““ und andere VERBRECHER wissen mit WAS für einem GIFT

DER DRECKS-DIKTATOR die PERSON namens „Xi Jinping““ in CHINA wird ange-KLAGT die MENSCHEN ABSICHTLICH zu VER-GIFTEN  – DIESES FASCHISTISCHE MENSCHEN-VERACHTENDE REGIME ist SATANISCH und aufs HÖCHSTE ver-ACHTENS-WERT

https://www.welt.de/vermischtes/article205638891/Coronavirus-in-China-Mit-560-Tonnen-Desinfektionsmittel-kaempft-Wuhan-gegen-das-Virus.html

Panorama Coronavirus in China

Mit 560 Tonnen Desinfektionsmittel kämpft Wuhan gegen das Virus

Der Verbrecher “Xi Jinping”” besprüht Chinesen – – – – – Mit 560 Tonnen nicht bekanntem GIFT wird in Wuhan……”RE-UPload”

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Im Kampf gegen das Coronavirus versucht China mit allen Mitteln die Ausbreitung einzudämmen. 560 Tonnen Desinfektionsmittel sollen dabei helfen.

Quelle: WELT / Max Seib

Autoplay
Im Kampf gegen das Coronavirus versucht China mit allen Mitteln die Ausbreitung einzudämmen. 560 Tonnen Desinfektionsmittel sollen dabei helfen. Lkw verteilen es in der abgeriegelten Stadt Wuhan.

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LED-Wahnsinn: Die dunkle Seite des Lichts | DokThema | BR

270.407 Aufrufe
31.01.2020

343.000 Abonnenten
Wir lieben Licht. Es gibt uns Sicherheit, Orientierung, gehört zu jeder modernen Stadt. Doch zu viel und falsches Licht schadet auch: Insekten gehen daran zugrunde, nachtaktive Tiere kommen aus dem Gleichgewicht. Und auch der menschliche Biorhythmus wird empfindlich gestört. Sternenliebhaber, Naturschützer und betroffene Anwohner kämpfen gegen die zunehmende Lichtverschmutzung. Autorin: Christine Walter TV-Ausstrahlung am 29.1.2020

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Gesundheitslounge Berlin Einzelgespräch Dr. med. Petra Wiechel – Paracelsus Clinica Al Ronc

1.176 Aufrufe
31.10.2013

119 Abonnenten
Unsere Klinik in Castaneda ist ein Zentrum für die biologische Medizin und Traditionelle Europäische Naturheilverfahren (TEN). Wir sind darauf spezialisiert, zunächst nach der Ursache der Erkrankung unserer Patienten zu suchen. http://alronc.ch

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„Goldene Milch“ – VARIANTEN

siehe auch „Nahrung ist deine Medizin“

siehe auch „ErNährung und Wohl-BE-FINDEN“ – „MIKRO-BIOM“ – „EPI-GENETIK“

siehe auch „Heilung über Nahrung“

Goldene Milch: Kurkuma würzt und färbt | Unser Land | BR Fernsehen

213.934 Aufrufe
26.01.2018

344.000 Abonnenten
„Goldene Milch“ ist momentan ein angesagtes Getränk. Es kann mit Kuhmilch, doch auch mit veganen Getreidedrinks hergestellt werden. Der Clou sind die Gewürze, die hineinkommen, wie etwa Kurkuma, das der Milch den goldenen Ton verleiht. Wie dieses Getränk zubereitet wird, zeigt Gewürz-Sommeliere Michaela Baur. Unser Land im Internet: http://www.br.de/unserland Autorin: Cornelia Benne

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Goldene Milch

132.864 Aufrufe
12.04.2017

25.800 Abonnenten
Goldene Milch kann man selber machen. Die goldene Milch erhält ihre goldene Farbe von Safran und Kurkuma. Zimt und Vanille schenken eine warme Süsse, und Kardamom mit Muskat sorgen für ein zartes würziges Aroma. Für die goldene Milch stellt man erst eine Gewürzpaste her, die sich gut im Kühlschrank hält. Von dieser Paste nehmen Sie nun immer, wenn Sie Lust auf den goldenen Drink haben, einen Löffel voll und mixen diesen mit einer pflanzlichen Milch. Die goldene Milch eignet sich gut als wärmende Zwischenmahlzeit für den Nachmittag. Das Rezept findet Ihr hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de…

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Goldene Milch –  Ayurvedisches Power-Getränk – Vegan

43.184 Aufrufe
16.07.2016

134.000 Abonnenten

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Goldene Milch – Kurkuma Power Drink – Stärkt dein Immunsystem und hält gesund

706.121 Aufrufe
03.12.2016

524.000 Abonnenten
Ich präsentiere euch meine aller liebste Goldene Milch aus der Wunder- und Zauberwurzel KURKUMA! Frische Kurkuma Wurzel gibt’s zB hier: http://amzn.to/2h65cUc * Zum Rezept auf meinem Blog geht’s hier entlang: http://www.madymorrison.com/food/gold…

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