BIENEN fallen vom HIMMEL wegen 5 G -E- N – O – Z -I -D /// Was wenn die Super-VIREN sich gegen uns wenden – – – „Insect Allies“- Programm – DARPA //// EIN-HEITs-Regierung verHEIMLICHt Zahlen im Klimapaket //// „LORENZO-Lüge“

BIENEN fallen vom HIMMEL durch 5G! Bitte dringend ansehen!

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Es ist ungalublich: In Californien fallen zwischen zwei 5G Masten laufend Bienen vom Himmel. Sie sind alle tot! Dies wird ein weiterer Grund sein für das Bienensterben und zeigt die Gefahr von 5G deutlich.

 

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P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   

https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus

AH

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Andrea Haufler

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister Scheuer, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

klären Sie diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir ab 2020, 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Warum ist das wichtig?

Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben.
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen!

Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie
Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie
Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin
Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren
Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie
Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren
Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin
Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie
Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie
Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin

Wie die Unterschriften übergeben werden

Ab 100.000 Unterschriften werde ich versuchen eine persönliche Übergabe zu organisieren.

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siehe auch Klima-Betrug“  – „Michael Mann““ – Hockeystick – – – die Peinlichen in-kompetenten GRÜNEN – „5 G ist eine Mikro-Wellen-Waffe“

INFAMER KLIMA-BETRUG:  Was mit einem menschengemachten/satanisch inszenierten  – KLIMA – alles MMMMMMMMMÖGLIIICH  gemacht werden kann mit FRANKENSTEINS ZOMBIE-PSEUDO-WISSENSCHAFT

aus dem TEXT:….Die Darpa sagt, ihr gehe es um die Ernährungssicherung der Vereinigen Staaten, das Land müsse auf eingeschleppte Schädlinge und Extremwetter reagieren können……<<<oder auch der „WOLF“ der „KREIDE“ gefressen hat um die Geißlein zu TÄUSCHEN spricht nun mit ge-fakter STIMME…..>>>>

Designer-virenDesigner-bakterien….: WIE LLLAANGEE DESIGNED „ES““ SCHON – – – – –  HAT man im GEHEIMEN nicht schon LÄÄÄNGGER DESIGNED um Z.B. andere das LEBEN angreifende PARASITÄREN MIKRO-ORGANISMEN zu  erschaffen – WER ist hier der WIRKLICHE ÜBEL-TÄTER

https://www.spiegel.de/plus/gentechnik-was-wenn-sich-die-superviren-gegen-uns-wenden-a-00000000-0002-0001-0000-000166040458

Gentechnik in der Landwirtschaft

Was, wenn die Superviren sich gegen uns wenden?

Als der Biologe Michael Irey im Jahr 2005 zu einer Pampelmusenplantage am Stadtrand von Miami gerufen wurde, ahnte er, dass eine Katastrophe dräute. Irey arbeitete für das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA und sollte einen Verdacht bestätigen. Er begutachtete die Blätter eines Baumes, sah die Flecken und die gelben Blattadern.

Es gab keinen Zweifel: Huanglongbing hatte die USA erreicht.

Huanglongbing, auch Citrus Greening genannt, ist eine bakterielle Pflanzenkrankheit. Das Bakterium stört den Transport der Lebenssäfte des Baumes, es lässt ihn verhungern. Zuerst verfärben sich die Blätter, dann produziert der Baum nur noch kleine, bittere Früchte. Nach wenigen Jahren kann er absterben. „Und wir wussten aus anderen Ländern, wie schnell sich die Krankheit ausbreitet“, sagt Irey.

Wenige Tage nach dem ersten Fund stießen die Behördenmitarbeiter auf zwei weitere Fälle, diesmal auf Orangenplantagen. Bald griff die Krankheit auf ganz Florida über. Seit dem Jahr 2005 ist die Orangenproduktion in Florida um rund 70 Prozent gesunken. Wütet die Krankheit weiter, könnte es bald keine Orangen aus dem Bundesstaat mehr geben.

Die Orangenproduzenten nahmen den Kampf auf, auch Southern Gardens Citrus, Ireys heutiger Arbeitgeber. Die Firma zählt zu den Schwergewichten der Branche, produziert unter anderem Orangensaft für die Marken Tropicana und Minute Maid. Arbeiter fällten befallene Bäume und fuhren mit ihren Spritzmaschinen doppelt so oft über die Felder. Sie gaben den Bäumen zuätzliche Nährstoffe und behandelten sie testweise mit Antibiotika. Doch nichts half wirklich.

Dann hörte Michael Irey zum ersten Mal von Designerviren.

Die Erschaffung maßgefertigter biologischer Helfer gehört zu den großen Versprechen der synthetischen Biologie. Die Forscher träumen davon, die Gene von Viren oder Bakterien künftig aus einem Baukasten zusammenzusetzen. Wie ein molekularer Lieferdienst bringen die Viren ihr genetisches Material dann in die Zellen von Pflanzen, Tieren oder Menschen. Dort entfaltet es die gewünschte Wirkung, kurbelt die Produktion bestimmter Proteine an oder greift direkt ins Erbgut der Zelle ein.

VIDEO –  (3:19)Insect Allies“
In dieser Animation des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie erfahren Sie mehr über Chancen und Risiken beim Einsatz von Insekten, die genmanipulierte Viren übertragen können.

 

Die Verheißung für die Landwirtschaft ist enorm: Für den Menschen ungefährliche Pflanzenviren könnten Olivenhaine oder Orangenplantagen gegen Krankheiten schützen oder Grundnahrungsmittel wie Mais oder Reis vor den Folgen von Trockenheit oder starken Regenfällen – und vor allem wären sie rasch einsatzbereit. Maßgefertigte Viren würden es Landwirten ermöglichen, ihre Pflanzen an Bedrohungen anzupassen, während sie schon sprießen. Der Mensch könnte sich die Natur schneller untertan machen als je zuvor.

In Florida begann der Orangenproduzent Southern Gardens Citrus, zusammen mit anderen Wissenschaftlern, an den Superviren zu arbeiten. In Europa bekommt ein Verbund von 17 Forschungseinrichtungen und Firmen mehr als drei Millionen Euro von der EU, um Viren für die Landwirtschaft zu erforschen. Und manche Wissenschaftler in den USA gehen schon einen Schritt weiter. Sie züchten Blattläuse oder Zikaden mit einer gruseligen Fähigkeit: Die Krabbeltiere sollen irgendwann einmal ausschwärmen und die Viren auf Pflanzen übertragen. Das von der US-Militärbehörde Darpa finanzierte Programm heißt „Insect Allies“, auf Deutsch: „Insektenverbündete„.

Doch aus den Verbündeten könnten ungewollt Feinde werden.

Experten fürchten, dass die Gentech-Viren auf andere Pflanzenarten überspringen und sich unkontrolliert ausbreiten. Im Fall des Darpa-Programms warnen einige Wissenschaftler sogar davor, dass die Technologie in den falschen Händen zu einer gefährlichen Biowaffe werden könnte.

Die Grenze zwischen Hightech und Horrorvision scheint schmal. Wie groß ist das Risiko? Und ist der Nutzen groß genug, dass wir es in Kauf nehmen wollen?

Im Süden Floridas sperrt Michael Irey am Rand einer vierspurigen Straße eine Schranke auf. Daran baumelt ein Schild: „Warnung! Tor muss verschlossen bleiben“. Irey steuert seinen Pick-up über einen staubigen Feldweg. Nach knapp zwei Kilometern endet die Trasse an einer Plantage mit zwölf Reihen Orangenbäumen. Irey sagt, sie würden diesen Ort geheim halten, „aus Sicherheitsgründen“.

Hier, nahe dem Städtchen Clewiston, wachsen Orangenbäume einer ganz besonderen Art. Sie sind infiziert mit einem Designervirus aus dem Labor. Irey sagt, diese Bäume seien seine größte Hoffnung.

Pflanzenforscher Irey auf Orangenplantage: Baummedizin aus dem Spinatgen
Angel Valentin / Der Spiegel

Pflanzenforscher Irey auf Orangenplantage: Baummedizin aus dem Spinatgen

Michael Irey, ein kräftiger Mann, geht die Pflanzreihen ab. Die Bäume reichen ihm bis zur Schulter, die meisten tragen sattgrünes Laub. Irey deutet auf die noch unreifen Orangen. „In diesem Jahr“, sagt er stolz, „tragen sie erstmals Früchte.“

Für die Baumexperimente arbeitet Irey mit Wissenschaftlern der University of Florida zusammen. Dort klonten Forscher ein Virus namens Citrus tristeza. Es kommt in fast allen Orangenbäumen in Florida vor, ist für die meisten Sorten jedoch harmlos. Irey wiederum experimentierte zur selben Zeit mit Genen, die in Spinatpflanzen Abwehrstoffe produzieren, sogenannte Defensine. Diese hemmten in Laborversuchen das Huanglongbing-Bakterium, indem sie dessen Hülle durchlöcherten.

Nun bauten die Forscher das Viruserbgut und das Gen zusammen. Es war bereit zum Einsatz.

Bäume transportieren Kohlenhydrate durch Leitungsbahnen, die Phloem heißen. Um die Gewächse mit dem Designervirus zu infizieren, ritzen Ireys Kollegen im Gewächshaus die Rinde ein und stecken mit den Viren vorbehandeltes Pflanzenmaterial in die Wunde, Baum für Baum. Das Virus verbreitet sich dann im Phloem und dringt in die Zellen vor, von der Wurzel bis zu den Blättern. Die Zellmaschinerie liest die Information aus dem Spinatgen aus, baut den Abwehrstoff nach, und dieser greift das Huanglongbing-Bakterium im Phloem an. Der Baum produziert seine eigene Medizin – ohne selbst gentechnisch verändert zu sein.

Die Firma hat noch keine Ergebnisse veröffentlicht. Michael Irey sagt, das Virus töte zwar nicht alle Bakterien ab, aber die Versuchsreihen verliefen vielversprechend. Daher beantragte Southern Gardens Citrus bei der USDA eine Erlaubnis, das Designervirus auf einer Fläche anzuwenden, die zusammengenommen fast viermal so groß wie der Bodensee ist. Noch in diesem Jahr könnte die Genehmigung kommen. Es wäre der größte Freilandversuch mit gentechnisch veränderten Pflanzenviren, den es je gegeben hat.

Michael Irey hält das Designervirus für ökologisch unbedenklich, eher sogar für umweltschonend: Es helfe, die Menge an Pestiziden gegen den Überträger von Huanglongbing zu verringern. Für Irey ist das Risiko, dass sich das Designervirus auf andere Pflanzen verbreitet, gleich null. Es dringt Studien zufolge weder in die Samen ein, noch nehmen Blattläuse, die einzigen bekannten Überträger, es auf. Zum Beweis ließ Irey um jedes Versuchsfeld mindestens eine Reihe nicht infizierter Orangenbäume anbauen. „Wir haben bei 8814 Bäumen in neun Jahren nicht eine einzige Übertragung gesehen“, sagt Irey.

Der Evolutionsbiologe Guy Reeves vom Max-Planck-Institut im schleswig-holsteinischen Plön beschäftigt sich seit Jahren mit gentechnisch veränderten Viren. Er ist niemand, der vorschnell „Verbot“ ruft, er wägt genau den möglichen Nutzen ab. Natürlich gebe es Gefahren, sagt Reeves: Der Virusklon aus dem Labor könnte mutieren oder mit einem wilden Virus wechselwirken und plötzlich durch Insekten übertragbar werden. „Unter strenger Aufsicht dürfte das Risiko jedoch beherrschbar sein“, sagt Reeves. Seine größte Sorge ist eine andere: „Eine Zulassung setzt einen Präzedenzfall für künftige Technologien. Schritt für Schritt erhöhen wir die Toleranz für Risiken.“

Botaniker Jander mit Maispflanzen: Gentechnik to go
MIKE BRADLEY / DER SPIEGEL

Botaniker Jander mit Maispflanzen: Gentechnik to go

Längst arbeiten Forscher in Laboren daran, wie sie die Viren effizienter auf Pflanzen übertragen können.

An einem Septembertag steht der Botaniker Georg Jander, 54, im Keller eines grauen Gebäudeklotzes im US-Bundesstaat New York. Der fensterlose Raum wird nur von einigen Neonröhren beleuchtet. Auf einem Rollwagen stehen 15 Maispflanzen. Die Wissenschaftler haben ihnen jeweils eine Plastiktüte übergestülpt und sie verschnürt. Über jede Pflanze krabbelt eine Handvoll Blattläuse. „Wir wollen herausfinden, wie schnell die Insekten den Mais mit Erregern infizieren“, sagt Jander.

Jander, Professor an der Cornell University und Forscher am Boyce Thompson Institute, hat einen brisanten Plan. Deshalb muss er demnächst mit seinen Blattläusen umziehen: in ein Gewächshaus der Sicherheitsstufe 3, betretbar nur durch eine Schleuse. Dort will er die Blattläuse dazu bringen, gentechnisch veränderte Viren zu übertragen.

Georg Janders Forschung wird durch das „Insect Allies“-Programm finanziert. Etwa ein Dutzend Universitäten sind beteiligt, 27 Millionen Dollar lässt sich die Darpa die Forschung kosten. Bis zum Jahr 2021 wollen die Wissenschaftler ihr Ziel erreicht haben: Schwärme von Insekten sollen Designerviren von Pflanze zu Pflanze tragen, ohne dass der Mensch groß eingreifen muss. Eine hoch spezialisierte Gruselarmee, Biotech-Soldaten auf sechs Beinchen.

Die Darpa sagt, ihr gehe es um die Ernährungssicherung der Vereinigen Staaten, das Land müsse auf eingeschleppte Schädlinge und Extremwetter reagieren können. Zwar gibt es bereits dauerhaft trockenresistente Maissorten, aber die erbringen auch dauerhaft geringere Erträge. „Die Insekten dagegen“, sagt Jander, „liefern das Trockenheitsgen nur, wenn es gebraucht wird. Es sorgt dann etwa dafür, dass sich die Poren der Blätter schließen und weniger Wasser verdunstet.“ Gentechnik to go.

Anders als die Zitrusforscher in Florida arbeiten Jander und seine Kollegen auch an Viren, die mithilfe einer eingebauten Genschere (genannt Crispr) in die Gene von Pflanzen eingreifen, sie zerschneiden, neue Abschnitte einfügen.

Das könnte unbeabsichtigte Folgen haben, wenn die Viren, entgegen Janders Absicht, die Pflanzen so manipulierten, dass sie gentechnisch veränderte Samenkörner bilden. Und wenn sie auf andere Pflanzen übersprängen, wäre es möglich, dass sie Superkräuter erschaffen. Die Frage ist, ob ein so mächtiges genetisches Werkzeug in die Obhut einer Blattlaus gehört.

Das Programm der Darpa sieht verschiedene Sicherheitsnetze vor, um die Ausbreitung der Viren zu verhindern. So dürfen sie nicht übertragbar sein. „Wir werden zudem die Blattläuse so manipulieren, dass sie sich nicht vermehren können“, erklärt Jander. Wenige Tage nachdem sie ausschwärmen, sollen sie sterben und mit ihnen ihre gefährliche Fracht – die Forscher sprechen von einem „Notausschalter„.

Evolutionsbiologe Reeves sagt, hier würde eine falsche Sicherheit vorgegaukelt. Es gelte in erster Linie, die Verbreitung der Viren zu kontrollieren, nicht die der Insekten. „Wenn ich Uran in einem Briefumschlag verschicke, kann ich niemanden mit einem besonders dicken Umschlag beruhigen.“

Blake Bextine, Leiter des „Insect Allies“-Programms, behauptet zwar, die Insekten in die Umwelt zu entlassen sei „zum jetzigen Zeitpunkt“ nicht geplant. Reeves jedoch beruhigt das nicht. In einem Alarmartikel im Wissenschaftsjournal „Science“ warnen er und vier Co-Autoren, dass sich die Technologie, selbst in primitiverer Form, als Biowaffe missbrauchen lasse.  Feindliche Mächte könnten mit Insekten Felder mit Mais, Reis, Weizen oder Maniok angreifen. „Es ist einfacher, mit einer Genschere das Erbgut einer Pflanze zu zerstören, als es zu verbessern“, sagt Reeves. „Ob die ‚Insect Allies‘-Forscher ihr Versprechen je einlösen können, ist unklar. Die Gefahr, die sie in Kauf nehmen, ist daher unangemessen groß.“

Am Ende geht es auch um die Frage, wie stark der Mensch in das Erbgut der belebten Natur eingreifen, wie sehr er Pflanzen und Tiere nach Gutdünken verändern darf. Manchmal fällt die Antwort auf solch schwere Fragen leicht, dann wandeln sich Ethiker zu Pragmatikern: wenn die Katastrophe naht.

Huanglongbing zum Beispiel.

Im Jahr 2014 wurde auf der Iberischen Halbinsel erstmals einer der Überträger der Krankheit entdeckt, ein geflügeltes Insekt mit dem Namen Trioza erytreae. Noch ist der bakterielle Erreger nicht nachgewiesen, aber in einer Welt, in der täglich mehr als zehn Millionen Menschen in Flugzeuge steigen und rund zwei Millionen Container Seehäfen verlassen, hat er leichtes Spiel. Die Frage ist nicht, ob Huanglongbing auf Europas Orangenplantagen ankommt. Es geht nur noch darum, wann.

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Arpad Pusztai

Langzeitstudien mit schlimmen Folgen
Teil 1

2950 Abonnenten
GenFood ist keineswegs so unbedenklich, wie die Hersteller uns glauben machen wollen.

Teil  2

Gefahr Genfood 2/3 – Langzeitstudien zeigen schlimme Folgen

2950 Abonnenten

Teil 3

Gefahr Genfood 3/3 – Langzeitstudien zeigen schlimme Folgen

2950 Abonnenten

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Broders Spiegel: Es war nie kühl in Afrika

40.200 Abonnenten
Für das Klima sollen zusätzliche 54 Milliarden Euro umverteilt werden. Gibt es da nicht vielleicht auch einen Zusammenhang mit der Zuwanderung, die ja ebenfalls Milliarden kostet? Eine Verbindung propagieren ja die „Klimaretter“ selbst, indem sie darauf verweisen, dass man sich um „Klimaflüchtlinge“ kümmern müsse. Warum aber gab es früher keine Klimaflüchtlinge, die dringend Boote nach Europa besteigen mussten? Auch damals war es vielerorts schon zu trocken oder zu warm.

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Merkel-Regierung verheimlicht Zahlen im Klimapaket

Merkel-Regierung verheimlicht Zahlen im Klimapaket

NEOPresse in Politik

Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge hat die Merkel-Regierung eine neue Fassung des Klimapakets veröffentlicht. In dem neuen „Klimaschutzprogramm“ fehlen genaue Angaben darüber, wie viel die einzelnen geplanten Maßnahmen überhaupt zum „Klimaschutz“ beitragen sollen. Die konkreten Zahlen sind einfach verschwunden, weil es angeblich im Vorfeld Unstimmigkeiten im Kabinett gegeben haben soll.

Ursprünglich hatten die einzelnen Ministerien zu jedem Vorschlag auch Zahlen liefern sollen. Dies sollte sicherstellen, dass das 54-Milliarden-Euro-Paket auch tatsächlich dazu verwendet wird, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen, so der Bericht. Konkret ist eine Tabelle mit den „Minderungswirkungen“ von CO2 aller 65 Maßnahmen in dem neuen Entwurf komplett verschwunden. Ebenso die Spalte „THG-Minderungspotenzial“, die hinsichtlich der einzelnen CO2-Einsparungsmaßnahmen angeben sollte, wie viel Millionen Tonnen CO2 sich jeweils reduzieren lassen.

Das Umweltministerium, also Svenja Schulze (SPD), verteidigte die Streichung der Zahlen. Frühere Abschätzungen seien veraltet gewesen und „fundierte Zahlen würden sich nicht in wenigen Tagen neu erarbeiten lassen“, so ein Sprecher des Umweltministeriums in Berlin.

Die Meinung dieser Redaktion: Die Merkel-Regierung hält die deutsche Bevölkerung anscheinend für besonders dumm, wenn sie glaubt, dieser Riesen-Schwindel werde nicht auffliegen. Schlimmer noch, dieses Merkel-Kabinett inklusive der Kanzlerin lügt der eigenen Bevölkerung bezogen auf die vorher eindeutig abgegebene Aussicht, das „Paket“ würde neutral ausgestaltet und Mehrbelastungen sollten vermieden werden, ganz ungeniert ins Gesicht. Es ist ein Jammer, dass sich so viele Menschen in diesem Land noch immer im Tiefschlaf befinden und diesem Klimapaket wirtschaftlich auf den Leim gehen.

Die Diskussion um die Erreichung der Klimaziele ist ohnehin sehr verzerrt, da die gesteckten Klimaziele niemals erreicht werden können. Es gibt keinen nur rein menschengemachten Klimawandel und CO2 einzusparen ist zumindest teils kontraproduktiv. CO2 wird von seriösen Forschern als das „Gas des Lebens“ bezeichnet, da CO2 das Pflanzenwachstum fördert. Das „Klimapaket“ wurde ausweislich der fehlenden Zahlen beschlossen im Wissen, die Bevölkerung noch stärker auszunehmen, als es ohnehin der Fall ist. Dass in dem „Klimaschutzprogramm“ jetzt konkrete Zahlen verschwunden sind, zeigt die wahren Charakter dieser Regierung unter Angela Merkel und lässt befürchten, dass der wahre Verwendungszweck der 54 Milliarden Euro offenbar verschleiert werden soll. Die wahren Kosten werden uns alle noch überraschen.  Lesen Sie hier mehr.

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Regen und Gewitter am Dienstag und die LORENZO-Lüge

Nach Sturmtief MORTIMER erreicht uns am Dienstag schon das nächste Tief mit Dauerregen im Norden und südlich davon Regenschauern und Gewittern. Hinter dem Tief strömt polare Meereskaltluft ein. Damit kühlt es auch im Süden deutlich ab und besonders die Nächte werden landesweit auch deutlich kälter.

Am Dienstag muss im Norden verbreitet mit Dauerregen gerechnet werden, es kommen vielerorts 15 bis 30 mm Regen zusammen, örtlich auch mehr. Also genau dort, wo es schon mit Sturm Mortimer viel geregnet hat. Südlich des Regens breiten sich bevorzugt am Nachmittag von Westen kräftige Regenschauer und einzelne Gewitter aus, dabei kann es örtlich Starkregen geben und vereinzelt sind die Gewitter kräftig mit Sturmböen. Am Mittwoch liegt die Kaltfront dann auch über dem Süden und es kühlt hier deutlich ab, wo es zuvor am Dienstag noch einmal warm wird.

In der zweiten Wochenhälfte geht es dann kühl weiter und es bleibt insgesamt wechselhaft. Besonders die Nächte werden oft einstellig, teilweise bei klarem Himmel auch mit Bodenfrost. Es ist halt Oktober mittlerweile dann. Zum Wochenende gibt es große Unsicherheiten, mehr dazu im Wetterkanal am Mittwoch.

Leider geistern wieder einige Clickbait-Schlagzeilen durch diverse Medien. Es sind die üblichen Verdächtigen mit den Wetter-Lügengeschichten. Der Hurrikan LORENZO wird nicht nach Deutschland ziehen! Er überquert die westlichen Azoren und wandelt sich danach rasch in ein außertropisches Orkantief um. Aus „LORENZO“ wird „Ex-LORENZO“! Es ist immer das gleiche, jeder Hurrikan, dessen Überreste sich Europa nähern, wird für die dumme Clickbait-Geschichte ausgeschlachtet, dass angeblich ein Hurrikan Deutschland erreicht. Sie sehen unten in dem Link die berechnete, mögliche Zugbahn. Irland könnte von dem Ex-Hurrikan erfasst werden, als Orkantief. Kein Hurrikan! Deutschland steht in den kommenden Tagen auch durch Überreste NICHT im Fokus!

Infos in einem Video auf unserem Youtubekanal (gerne abonnieren, danke!)

 

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MAIN-STREAM-NACH-RICHTEN: LÜGEN-PANIK-MACHE

aus dem TEXT: …..Und durch den Klimawandel kann sich das Entstehungsgebiet von Hurrikanen nach Nordosten ausdehnen, wie Lorenzo nun eindrucksvoll belegt..

https://www.sueddeutsche.de/wissen/hurrikan-lorenzo-azoren-1.4623674

Meteorologie:

Rekord-Wirbelsturm „Lorenzo“ fegt Richtung Europa

Hurrikan Lorenzo nahm am Dienstagabend Kurs auf die Azoren und soll danach in Richtung Irland weiterziehen.(Foto: Nasa)
  • Mit Hurrikan Lorenzo bewegt sich der stärkste Wirbelsturm im Ostatlantik auf die Azoren zu.
  • Begünstigt wird das ungewöhnliche Phänomen von einer warmen Meerestemperatur.
  • Mit ihr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Europa in Zukunft eine eigene „Hurrikan-Saison“ erlebt.

Tropische Wirbelstürme sind anspruchsvolle Gäste. Zur stärksten Kategorie 5 laufen sie über den Atlantik fast nur in der Karibik oder über dem Golf von Mexiko auf. Das entscheidende Kriterium bei der Ortswahl sind für Hurrikane allerdings nicht Palmen und weiße Sandstrände, sondern Wassertemperaturen: Erst wenn das Wasser mehr als 26 Grad Celsius warm ist, ist die Verdunstung stark genug, um überhaupt einen Hurrikan entstehen zu lassen. Wenn das Wasser noch wärmer ist, steigt das Potenzial für einen besonders starken Sturm.

Das ist es, was Hurrikan Lorenzo nun so speziell macht: Statt in der Nähe von Puerto Rico oder Kuba bildete er sich weit draußen über dem Atlantik, wo das Wasser derzeit rund ein Grad wärmer ist als sonst üblich. Als er sich in der Nacht auf Sonntag zu einem Kategorie-5-Hurrikan mit dauerhaften Windgeschwindigkeiten von mehr als 260 Kilometern pro Stunde entwickelte, befand er sich mitten über dem Nirgendwo zwischen Mittelamerika und Westafrika. Das ist rund tausend Kilometer weiter östlich, als je zuvor ein Hurrikan dieser Stärke aufgetaucht ist, und obendrein recht weit nördlich.

Lorenzo kann bis zu 15 Meter hohe Wellen aufpeitschen

Das ist beruhigend für die Bewohner etwa der Bahamas, wo ein weiterer extremer Hurrikan nach dem zerstörerischen Dorian Anfang September ein Albtraum wäre. Über dem offenen Meer richtet Lorenzo wenig Schaden an. Allerdings steuerte der Sturm am Dienstag auf die portugiesischen Azoren zu, die er wohl am Mittwoch erreichen wird. Inzwischen ist es zwar nur noch ein Kategorie-2-Hurrikan, aber er bleibt für seinen Aufenthaltsort sehr ungewöhnlich. Zuletzt wurden die Azoren 1926 von einem vergleichbaren Wirbelsturm getroffen.

Bedrohlich sind laut dem Deutschen Wetterdienst vor allem die Wellen: Wegen seiner enormen Größe mit Winden in Hurrikanstärke, die sich über 800 Kilometer erstrecken, kann Lorenzo bis zu 15 Meter hohe Wellen aufpeitschen. Einzelne Böen können noch immer bis zu 180 Kilometer pro Stunde erreichen. Wenn er die Azoren hinter sich lässt, sollte aber das Schlimmste vorbei sein. Voraussichtlich zieht Lorenzo weiter Richtung Irland, dann aber nur noch als Sturmtief.

Die meisten Hurrikane verlieren über dem kalten Atlantik an Kraft und kommen in Europa nur noch als Tiefdruckgebiet an. Trotzdem passiert es immer wieder, dass Tropenzyklone Europa erreichen, etwa Debbie 1961 Irland oder Vince 2005 Portugal. Und durch den Klimawandel kann sich das Entstehungsgebiet von Hurrikanen nach Nordosten ausdehnen, wie Lorenzo nun eindrucksvoll belegt...…..

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Mal kurz unter UNS von Jasinna

ab MINUTEN 3:38 und 6:23 – „Katrin Göring-Eckardt““ hat NICHTS gelernt – es hat SIE  somit in die POLITIK gesogenALLE VERSAGER zieht es in die POLITIK – und Sie FREUT sich  JETZT drauf ALLES zu VER-ÄNDERN

659 Abonnenten
Ist nicht so einfach, die Wahrheit kund zu tun….. Jasinna klärt auf…

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Eine kleine CO2 Horror-Geschichte

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ….
Aber … kann man die Wahrheit jemals wirklich löschen und vernichten ?

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte – Mirror Jasinna

Quelle:
Youtube gelöschtes Video
Kanal Jasinna:

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ….

https://vimeo.com/345705186

https://www.youtube.com/user/Jasinna

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

Treibhausgase

Die Welt wird grüner

CO2 sorgt für den Klimawandel – doch gleichzeitig lässt es verstärkt Pflanzen wachsen. Satellitendaten zeigen: Die Erde ergrünt.
Klimawandel: CO2 düngt die Wälder Fotos
Boston University

Freitag, 29.04.2016 20:26 Uhr

Das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) sorgt dafür, dass die Luft wärmer wird. Klimaforscher warnen seit Langem vor den Folgen. Jetzt aber zeige sich ein positiver Effekt des Gases, das aus Autos, Fabriken und Kraftwerken strömt: Es dünge quasi Pflanzen, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin „Nature Climate Change“.
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Die Welt sei in den vergangenen Jahrzehnten erheblich grüner geworden. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.

Dass CO2 das Wachstum von Pflanzen anregt, war bekannt. Mit ihrer Fotosynthese wandeln sie Kohlendioxid mithilfe des Blattgrüns Chlorophyll und mit Sonnenlicht und Wasser in Zucker um – mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden.

Wie stark der Düngeeffekt wirkt, ist unbekannt. Die neue Studie aber scheint einen stattlichen Einfluss zu dokumentieren.

Die Forscher um Zaichun Zhu von der chinesischen Akademie der Wissenschaften haben Satellitendaten der globalen Pflanzenwelt ausgewertet. Die größte Zunahme entdeckten sie in Europa, Südostasien, Zentralafrika, Nordamerika und im nördlichen Amazonas.

Mehr Regen in der Sahelzone

Weitere Ursachen kamen infrage: mehr Niederschlag, angepflanzte Bäume, mehr Stickstoff, weniger Abholzung oder höhere Temperaturen. Ihre Computermodelle, die sie mit Daten über all diese Einflüsse gefüttert hätten, deuteten auf den dominierenden Einfluss von CO2: Mehr als zwei Drittel der Ergrünung sei auf das Gas zurückzuführen.

In Gebirgen und höheren Breiten hätte hingegen vor allem die Klimaerwärmung das Wachstum der Pflanzen begünstigt. In der Sahelzone förderte vermehrter Regen das Sprießen der Gewächse.

Der weiter steigende Ausstoß von CO2 werde aber wohl kaum für ein stetes Ergrünen der Welt sorgen, meinen die Forscher um Zaichun Zhu. Studien hätten ergeben, dass Pflanzen sich an die größere CO2-Menge anpassen würden, ihr Wachstum also nachlasse. Der Grund: Es stünden gleichzeitig nicht mehr Nährstoffe zur Verfügung, deren Menge im Boden sei begrenzt.

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Die Erde wird grüner und fruchtbarer mit mehr CO2 und infolge Klimawandel!

Die Erde wird grüner und fruchtbarer mit mehr CO2 und infolge Klimawandel!

4. Juli 2019 | Von | Kategorie: Artensterben, Artikel, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

greening-of-the-earth-1982-2015c

Man glaubt es kaum, die Erde wird nicht wüster und dürrer infolge der CO2-Zunahme in der Atmosphäre und den „voranschreitenden“ Klimawandel, sondern grüner und fruchtbarer. Das ist eine Erkenntnis, die Wissenschaftler durch die Auswertung von Satellitendaten der letzten vier Jahrzehnte gewonnen haben. Auch wenn die Medien und Klimafolgenforscher Anderes behaupten.

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Eine in Nature Climate Change veröffentliche Studie von 2016 belegt das die Erde in den letzten Jahrzehnten grüner geworden ist und zwar erheblich. Für ihre Studie werteten die Forscher um Zaichun Zhu Vegetationsdaten aus, die drei Satelliten in der Zeit von 1982 bis 2009 aufgezeichnet hatten. Bei ihren Messungen erfassen die Satelliten über die Reflektion von Infrarotlicht, wie groß die Blattfläche und Dichte der Vegetation in einem Gebiet jeweils ist. Die Auswertung ergab: Seit 1982 ist die Pflanzenwelt auf einem Großteil der irdischen Landflächen üppiger und damit grüner geworden. „Die größten Ergrünungstrends zeigen sich dabei im Südosten Nordamerikas, im nördlichen Amazonasgebiet, in Europa, Zentralafrika und in Südostasien“, berichten Zhu und seine Kollegen. Insgesamt hat die pflanzliche Biomasse in einem Viertel bis der Hälfte der mit Pflanzen bewachsenen Landgebiete zugenommen. „Dieses von uns beobachtete Ergrünen ist in seinem Ausmaß vergleichbar mit einem zusätzlichen grünen Kontinent von der doppelten Fläche der USA“, sagt Zhu.

Um herauszufinden, was genau für diesen Zuwachs an Pflanzenmaterial verantwortlich ist, fütterten die Wissenschaftler zehn globale Ökosystem-Modelle mit Daten zum Treibhausgas-Ausstoß, zur Landnutzung und zur Entwicklung von Klimafaktoren wie der Temperatur oder den Niederschlägen. Das Ergebnis: 70% des Ergrünens der Erde ist auf den Düngeeffekt der steigenden CO2-Werte zurückzuführen und 30% auf klimatische Effekte und andere Effekte, wie den Klimawandel, Stickstoffablagerung und Veränderung der Landbedeckung. So ist in den hohen Breiten und in Tibet und anderen Hochlagen der Gebirge der Anstieg der Temperaturen dafür verantwortlich, dass die Vegetation dort üppiger wurde. „Die Erwärmung fördert die Fotosynthese und verlängert die Wachstumssaison“, erklären die Forscher. In der Sahelzone und in Südafrika machen sich dagegen zunehmende Niederschläge bemerkbar. Die Region wird dadurch fruchtbarer und grüner.

CO2-Anstieg und Klimawandel begünstigen also das Ergrünen der Erde und das Pflanzenwachstum. Wer hätte das gedacht? Vor allen, da Medien und Klimafolgenforscher genau das Gegenteil davon behaupten und auf zunehmende Dürren und Missernten, z.B. in Syrien und auch hier in Deutschland hinweisen und Kriege und Flüchtlingsströme damit in Verbindung bringen. Hier nun die Realität. (Zum Vergrößern anklicken).

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Die Erde ist in den letzten 33 Jahren grüner geworden. Dies ist die wichtigste Schlussfolgerung einer internationalen Studie, die am 25. April 2016 in Nature Climate Change veröffentlicht wurde. In 40 Prozent der Weltregionen wurde im Zeitraum von 1982 bis 2015 ein signifikanten Anstieg der Blatt-Biomasse feststellt, während nur 4 Prozent signifikante Verluste an Vegetation aufwiesen. Die Ergrünung entspricht der Größe eines Kontinents der die doppelte Fläche der USA hat.

Grüner geworden sind auch Wüstenregionen, wie der Sahel an der Grenze zur Sahara, der Fruchtbare Halbmond, der sich über die Türkei, Syrien, den Irak und Iran erstreckt und das einstige Gebiet von Karthago, in Nordafrika, welches früher die Kornkammer Roms war. Diese Gebiete waren auch schon im Klimaoptimum des Holozäns direkt nach der letzten Eiszeit grün und fruchtbar. Vor dort aus breitete sich im Zuge der neolithischen Revolution der Ackerbau nach Europa und Nordeuropa aus.

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Während der letzten Eiszeit war die Sahara eine Wüste. Im Zeitraum von 9.000-6.000 Jahre vor heute hatten wir die wärmste Zeit des Holozäns, das Meereis der Arktis war im Sommer nahezu verschwunden und große Teile der Sahara waren fruchtbares Grasland. Es zogen große Herden durch das Grasland und es gab sogar Krokodile, dort wo heute Wüste ist. Davon zeugen heute noch Felsenbilder der Ureinwohner in der heutigen Wüste.

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Sahara

Die Felsbilder der Sahara entstanden seit 12.000 Jahren in Nordafrika. Also mit dem Ende der letzten Eiszeit. Die Sahara war während Millionen Jahren eine immer wieder extremen Klimaschwankungen unterworfene Wüste und ergrünte im Warmzeiten zeitweise wieder. Vor 3.500 Jahren setzte eine Austrocknung ein, die mit Unterbrechungen bis heute anhält. Seit gut vier Jahrzehnten ergünt der Sahel aber wieder.

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Das zeigen diverse Studien, die die Ergrünung der Sahelzone mit Hilfe von Satellitendaten seit 1982 aufzeigen.

Venter et al. haben im Jahr 2018 unter Verwendung von Satellitenbildern in Afrika südlich der Sahara in den letzten drei Jahrzehnten eine Zunahme der Holzvegetation um acht Prozent verzeichnet. Laut Wikipedia erstreckt sich die Sahara über eine Fläche von rund 9,2 Millionen Quadratkilometern. Acht Prozent davon entsprechen mehr als 700.000 Quadratkilometern. Das ist ein Gebiet, das fast so groß ist wie Deutschland und Frankreich zusammen!

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Selbst der Tschadsee am Südrand der Sahara wächst wieder und wird grüner.

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Auch der Fruchtbare Halbmond, der sich über und um Syrien erstreckt ist nicht dürrer und wüster geworden. Vor allen die grenznahe Türkei ist grüner geworden. Der Krieg in Syrien und die Flüchtlingsströme von 2015 sind auf ganz andere Ursachen zurückzuführen, als den Klimawandel, der dort angeblich Dürren und dann Konflikte ausgelöst hat. Schaut man auf die Bevölkerungsentwicklung in Syrien so zeigt sich dieses Bild:

Syrien

Zwischen 1950 und 2010 ist die Bevölkerung von Syrien von 4 Millionen Einwohner auf über 20 Millionen Einwohner angestiegen. Sie hat sich also in 60 Jahren mehr als verfünffacht. Somit benötigt man fünfmal mehr Lebensraum, Wasser, Nahrung, etc. bei selben Lebensstandart. Mit Erhöhung des Lebensstandrats sogar noch mehr. Kommt es dann zu einzelnen Dürrejahren und politischen und Glaubens-Konflikten, so ist es weiter verwunderlich, dass eine Krise ausbricht. Mit dem Klimawandel hat das wenig zu tun. Denn insgesamt ist die Region um den Fruchtbaren Halbmond bei Syrien in den letzten vier Jahrzehnten nicht dürrer und wüster geworden, wie die Satellitendaten aufzeigen.

Und auch in Deutschland ist es in den letzten vier Jahrzehnten nicht dürrer und wüster geworden, wie uns zuletzt von den Medien und Klimafolgenforscher vermittelt wurde. Ganz im Gegenteil.

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Vor allen der Norden, der Osten, die Mittelgebirgsregionen und Alpen sind grüner geworden, wie die Satellitendaten aufzeigen. Auch die Waldfläche wächst zusehens in Deutschland. Deutschland ist zu über 30% bewaldet. Zwischen 1992 und 2008 ist die Waldfläche in Deutschland „pro Jahr durchschnittlich um 176 Quadratkilometer gewachsen“. Das entspricht pro Jahr einer Fläche von 13 km mal 13 km, oder einem Quadrat mit 13 km Kantenlänge.

Nicht nur die Grünfläche wächst weltweit und auch in Deutschland, sondern auch die Ernteerträge nehmen immer weiter zu. Weltweit und auch in Deutschland. Sehen Sie selbst. Die Ernteerträge pro Fläche und die gesamten Erntemengen steigen an.

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UPDATE: Die Erntefläche ist dabei nicht wesentlich angestiegen aber die Flächenerträge und damit die Gesamterträge.

Landnutzung

Die Erde wird also nicht nur grüner, sondern auch fruchtbarer. Nicht nur die produzierte Grünmasse und Vegetation nimmt zu, sondern auch die Ernteerträge.

UPDATE

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Ein weiterer Mythos welchen die Klimaalarmisten und Klimafolgenforscher verbreiten ist, dass die Waldbrandgefahr mit dem Klimawandel und zunehmender Dürre steigt. Schaut man sich die Daten der letzten Jahrzehnte für Europa an, so stimmt auch das nicht.

Waldbraende-Europa

Sowohl die Zahl an Waldbränden, als auch die brennende Waldfläche haben in Europa in den letzten 20 Jahren abgenommen und nicht zugenommen. Zudem spielt bei Waldbränden der Klimawandel eher eine untergeordnete Rolle, da die meisten Waldbrände durch menschliches Fehlverhalten (vorsätzlich, oder Fahrlässig) entstehen.

Fazit

Was lernen wir daraus? Trotz CO2-Anstieg und Klimawandel, oder gerade wegen CO2-Anstieg und Klimawandel wird die Erde grüner und fruchtbarer und die Ernteerträge steigen. Auch wenn Medien und Klimafolgenforscher Ihnen anderes erzählen. Dabei handelt es sich um „Märchengeschichten“, um die Bevölkerung politisch und gesellschaftlich zu beeinflussen, was auch treffend gelingt. (Wie schon beim Märchen vom bösem Juden). Man siehe heute nur Fridays for Future und Co.. Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt das, was Medien und sogenannte „Experten“, die in den Medien auftauchen erzählen und macht sich kein eigenes Bild. Und das ist von den Protagonisten auch so gewünscht. Also denken Sie nach und machen sich ein eigens Bild, bevor es zu spät ist.

 Video eingebettet aus youtube.

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siehe auch „GEO-ENGINEERING““ – „WETTER-MODIFIKATION““

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gedimmte-sonne-chinas-schwefelemissionen-bremsen-klimawandel-a-772252.html

Gedimmte Sonne

Chinas Schwefelemissionen bremsen Klimawandel

Klima paradox: Die Atmosphäre enthält immer mehr Kohlendioxid, doch die Temperaturen sind bis 2008 nicht gestiegen. Forscher erklären das Phänomen nun ausgerechnet mit der Verbrennung schmutziger Kohle in China. Vor allem der darin enthaltene Schwefel kompensiert demnach den Treibauseffekt.
Stahlwerk in Jiayuguan: Winzige Schwebteilchen kühlen Atmosphäre

Dienstag, 05.07.2011 09:34 Uhr

 

Washington – Das Schwellenland China hat das Weltklima trotz seiner hohen Treibhausgas-Emissionen zeitweilig nicht angeheizt, sondern sogar abgekühlt. Klimaforscher haben herausgefunden, dass die durch Verbrennung von Kohle erzeugten Schwefelemissionen des Landes für eine bisher rätselhafte Pause im Klimawandel verantwortlich sind: Zwischen 1998 und 2008 blieben die globalen Durchschnittstemperaturen nahezu gleich, obwohl der menschliche Ausstoß von Treibhausgasen in diesem Zeitraum weiter anstieg. „Diese scheinbare Widerspruch könnte ein Grund sein, warum die Öffentlichkeit dem anthropogenen Klimawandel zunehmend skeptisch gegenüber steht“, sagt das Team um die renommierten Klimaexperten Michael Mann und Robert Kaufmann von der Boston University.

In ihrer Analyse stellten die Forscher fest, dass der vorübergehende Stillstand der globalen Erwärmung durch drei Faktoren ausgelöst wurde: Zum einen gab es eine überproportional große Steigerung der Kohleverbrennung in China, die den Schwefelgas-Ausstoß in die Höhe schnellen ließ. Gleichzeitig verringerte sich die Sonneneinstrahlung auf die Erde durch eine geringe solare Aktivität. Und zusätzlich sorgte ein sogenannter La-Niña-Effekt im Pazifik für eine abkühlende Wirkung.

„Menschliche Aktivitäten, die den Planeten erwärmen und abkühlen, heben sich nach 1998 gegenseitig auf. Das erlaubt es natürlichen Variablen, eine signifikantere Rolle zu spielen“, sagen die Forscher in der Online-Ausgabe des Fachmagazins „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (doi:10.1073/pnas.1102467108). Seit 2009 steigen die globalen Temperaturen allerdings wieder an.

Mehr Kohleverbrennung durch Chinas Energiehunger

Mit steigendem Wirtschaftswachstum wächst auch der Energiehunger Chinas – und damit vor allem der Verbrauch fossiler Brennstoffe – immer schneller. Die Analyse der Klimaforscher ergab, dass das Land in den vier Jahren von 2003 bis 2007 seinen Kohleverbrauch verdoppelte. Zum Vergleich: 1980 bis 2002 dauerte diese Verdoppelung noch 22 Jahre.

Bei der Verbrennung von Kohle werden nicht nur Treibhausgase wie Kohlendioxid freigesetzt, es entstehen auch Schwefelgase. Von diesen ist bekannt, dass sie in der Atmosphäre abkühlend wirken können, die winzigen Schwebteilchen werfen das einfallende Sonnenlicht ins All zurück – ein Effekt, den man auch gezielt für Geo-Engineering nutzen könnte. In den Industrieländern haben Umweltschutzbemühungen den Schwefelgas-Ausstoß schon seit den siebziger Jahren reduziert, in den Entwicklungs- und Schwellenländern ist dies bisher kaum der Fall.

In ihrer Studie ermittelten die Klimaforscher, dass der Anstieg der Kohleverbrennung ab 2002 ausreichend Schwefelgase freisetzte, um den menschengemachten Treibhauseffekt teilweise auszugleichen. Von 0,24 Watt pro Quadratmeter (W/m2) wie noch 1997 bis 2002 sank der wärmende Effekt auf 0,13 W/m2 zwischen 2002 und 2007.

Diese Verlangsamung der Erwärmung sei durch zwei natürliche Klimafaktoren noch verstärkt worden, sagen die Forscher. So habe die in einem Zyklus von elf Jahren schwankende Sonnenaktivität ab 2002 nachgelassen. Dadurch lieferte die Sonne 0,18 W/m2 weniger Strahlungsenergie als zuvor. Eine regionale Abkühlung über dem Pazifik durch den sogenannten La-Niña-Effekt habe den Trend noch verstärkt.

Nach Ansicht der Klimaforscher belegen diese Ergebnisse, dass die gängigen Modelle und Vorstellungen zu den Ursachen des Klimawandels nach wie vor stimmen. Für die Zukunft sei dies jedoch kein Grund zur Entwarnung. Der Erde könnte sogar eine Phase besonders rascher Erwärmung bevorstehen: wenn die solare Aktivität wieder zunimmt und Schwellenländer wie China im Rahmen von Umweltschutzmaßnahmen ihren Ausstoß von Luftschadstoffen wie Schwefel reduzieren. Zumindest von der Sonne geht derzeit keine Gefahr aus. Sie hat womöglich eine jahrzehntelange Verschnaufpause eingelegt.

hda/dapd

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Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
https://www.3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

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Flache Erde oder die bittere Pille für alle Globalisten !

„Frank Höfer““
ab Minuten 10:20 mit „Amok Alex“ und „Frank Stoner““

ab Minuten 20:50„Alexander Wagandt““

In Gedenken an P.Breuer von yoicenet2 !

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Flache Erde – Ist der Globus ein XXL Betrug ?

Ein kleines Potpourries von mir zu den Aussagen von Alexander Wagandt !

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Alexander NLP Wagandt und die Flache Erde Agenda, inkl. Gott-Teufelpsyop. [MIRROR]

Dieses Video ist ein Mirror vom Youtubekanal JB Gatekeeperwatch RETRO: https://www.youtube.com/channel/UCHZK…

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Alexander schwurbelt Extrawagandt um die Flache Erde rum vs TomWhoKnows

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DER MOND IST SEHR DÜNN

4030 Abonnenten

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Plattform Terra Live 🎬 Astro Toni und FdG 📽

11.100 Abonnenten

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Pädophilie; Das Privileg der Eliten Biden Clinton Prinz Andrew Dutroux

659 Abonnenten
Wichtiges Thema, bitte ansehen und verbreiten!

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Bestätigt Hollywood die Matrix?

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Viele versteckte Hinweise kommen direkt von Hollywood. So auch hier? Für die Unterstützung meines Kanals https://www.amazon.de/gp/product/B072… Für eure Spenden https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…

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4 – Narzissten in Hollywood-Filmen

3420 Abonnenten
Ich weise darauf hin, wenn ich „der Narzisst“ sage, dann spreche ich nicht vom Mann. Ich spreche von der Wesenheit Narziß, vom Kern, und der ist in Mann und Frau derselbe.

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Vatikan Enthüllung von Menschenopfern – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt1

659 Abonnenten
Vom YT-Kanal Qlobal-Change Bücher und anderes: https://www.amazon.de/gp/product/B01H… Für eure Spenden https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…

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1 – Narziß und ….. Mißhandlung????????

3420 Abonnenten
Woher stammt das Wort „Narzisst“ und was bedeutet es?

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24 – Vorsicht Organśpendè … !

3420 Abonnenten
Wie tot ist hirntot? …… Keine Angst, hier reden wir nicht über die Grausamkeiten, es werden auch keine Bilder gezeigt! Es geht darum, wie man sich schützt.

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„Attention 5G“ – – „5G – Mahnwachen“ Vom 20. bis 23. September //// welches KLIMA gefällig

youtube.com/watch?v=CyclpdRY7uk#

Epoch Times Live: “Stopp 5G – Moratorium jetzt!“

80.400 Abonnenten

Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. „Stopp5G“ trifft sich am Sonntag zu einer Demonstration in Berlin, um die Bevölkerung über die Konsequenzen des Netzausbaus zu informieren. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/deu… Mögen Sie unsere Videos? Unterstützen Sie Epoch Times. Hier Spenden: https://www.epochtimes.de/spenden-und… Wir freuen uns über rege Diskussionen, bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Form! Danke sehr. Gerne dürfen Sie unsere Videos teilen, in Playlists oder auf Ihrer Homepage einbetten und so weiterverbreiten. Wir wünschen jedoch keine Uploads in Ihrem eigenen Kanal. Dies würde nicht nur unsere Urheberrechte verletzen, sondern uns auch Einbußen bei den Werbeeinnahmen bringen. (c) 2019 Epoch Times

WIE ERBÄRMLICH – FAST KEINE BERICHT-ERSTATTUNG in DEUTSCHLAND über die DEMOs GEGEN  5 G- E N O Z I D

https://www.zeit.de/digital/mobil/2019-09/schweiz-bern-5g-mobilfunkstandard-aerzte-gesundheit-umwelt-risiken

Strahlenrisiken: Schweizer demonstrieren gegen neuen Mobilfunkstandard 5G

In Bern haben Tausende gegen die Errichtung weiterer 5G-Antennen protestiert. Ärzte warnen vor Gesundheits- und Umweltrisiken durch elektromagnetische Strahlung.
Vor den Bergen der Lenzerheide installiert ein Techniker eine neue 5G-Antenne für Mobilfunkkommunikation. © Arnd Wiegmann/​Reuters

Aus Sorge vor möglichen Gesundheitsrisiken haben in der Schweizer Hauptstadt Bern Tausende Menschen gegen den neuen Mobilfunkstandard 5G demonstriert. Die Demonstranten versammelten sich am Samstag vor dem Parlament, um gegen die Errichtung weiterer 5G-Antennen zu protestieren. „Boykottiert 5G“ oder „Immer schneller, höher, weiter zu Lasten des Menschen und der Umwelt“ war auf ihren Plakaten zu lesen. …… 5G-Netz Anfang September in fünf deutschen Städten: Berlin, München, Köln, Bonn und Darmstadt. 

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siehe auch 5 G – Mikro-Wellen – WAFFE

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1442

Bundesweite Protestaktion gegen 5G

Kundgebung, Demo und Mahnwachen in Berlin
Vom 20. – 23. September finden die ersten bundesweiten Protestaktionen gegen die Einführung der 5G-Technologie statt. Am Sonntag 22. September Demonstration und Kundgebung vor dem Bundestag.

Kundgebung und Demonstration

Demonstration: Start So. 22.09.2019, 13:00 Uhr, Platz der Republik 1, Eingangseite Tiergarten

Kundgebung, 14:00 -16:00 Uhr, Platz der Republik 1

Redner:

  • Prof. Klaus Buchner (MdEP, ÖDP)
  • Jörn Gutbier (Vorsitzende von diagnose:funk e.V.)
  • Eduard Meßmer, Petent der Bundestagspetition
  • Peter Hensinger (Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart, diagnose:funk)

5G-Mahnwachen

Vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.

Alle Veranstaltungen vor dem Hauptportal des Bundestages, Platz der Republik 1

 

Die Vernetzung zu allen Aktionen erfolgt über die Seite www.stopp5g.net

Mobilisiert vor Ort für die Aktionen in Berlin mit Flugblättern und Info-Ständen. Unter Downloads stehen Beispieltexte für Einladungsflugblätter.

Die zentrale Forderung

Stopp 5G – Moratorium jetzt! Schützt Mensch, Klima und Natur vor den Folgen der Digitalisierung und der Elektrosmogverseuchung.

Am Sonntag, 22.9., wollen wir die Öffentlichkeit und Politiker auf unsere Anliegen aufmerksam machen, mit dem Druck aus der Bevölkerung. Am Tag darauf, am 23. September, findet die öffentliche Anhörung zur erfolgreichen 5G-Bundestagspetition (ID 88260) im Petitionsausschuss statt, wo der Petent Eduard Meßmer zusammen mit den Professoren Franz Adlkofer und Wilfried Kühling unter anderem unsere Forderungen nach einem 5G-Moratorium vortragen wird.

Eilig soll die 5G-Mobilfunktechnologie ausgebaut und in allen Großstädten bereits 2020 verfügbar sein. So vielversprechend wie die neue Technik auch angepriesen wird, so wenig wird die Bevölkerung über die möglichen Gefahren aufgeklärt. 5G ist die Hauptschlagader der Digitalisierung und wird für das autonome Fahren und das Internet der Dinge installiert. Der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft, so warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung. Globale Umweltveränderungen (WBGU), werde die Klima-und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen. Ungefragt werden wir alle zwangsbestrahlt. Es fehlt jegliche Technikfolgenabschätzung und Umweltverträglichkeitsprüfung. Hunderte Studien zu den bisherigen Frequenzen GSM, UMTS, LTE und WLAN weisen bisher schon schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit nach und es gibt keine Nachweise für die Unschädlichkeit der hochfrequenten Mobilfunkstrahlung. Im Gegenteil! Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. Der massive Senderausbau wird die Umwelt lückenlos 10-100 fach stärker bestrahlen als der jetzige Mobilfunk, der Millionen elektrosensiblen Menschen bereits jetzt das Leben schwer macht. Politik und Wirtschaft leugnen diese Gefahren, es geht nur um blinden Fortschrittsglauben und Profit.

Wir wollen eine intakte Welt für Menschen, Tiere und die Natur

Brüssel hat sich vorausschauend gegen den Ausbau von 5G entschieden, ganz Belgien soll folgen. Auch andere Städte wie Genf, Bern und Florenz sind dem Beispiel Brüssels aus guten Grund gefolgt.

Wir fordern Achtung vor dem Leben

Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Blinder Machbarkeitswahn versetzt die Welt in einen lebensbedrohenden Zustand. Mehr Wachstum ist das Ziel und noch mehr Umweltzerstörung die Folge.

Um das zu verhindern, kommen Sie am 22.09.2019 nach Berlin. Die Kundgebungen und die Demonstration werden bereits von Arbeitsgruppen in Hamburg und Berlin in Abstimmung mit dem Petenten und diagnose:funk vorbereitet.

Neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“

Begleitend führt dort die neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“ eine 5G-Mahnwache vom 20. – 23. September 2019, jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr am Hauptportal des Reichstagsgebäudes durch, mit laufenden Kundgebungen und musikalischen Darbietungen (s. Download). Nähere Informationen www.stopp5g.net, www.attention-5G.eu und bei www.diagnose-funk.org .

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https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus

AH

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Andrea Haufler

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister Scheuer, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten „Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

klären Sie diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir ab 2020, 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Warum ist das wichtig?

Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben.
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen!

Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie
Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie
Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin
Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren
Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie
Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren
Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin
Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie
Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie
Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin

Wie die Unterschriften übergeben werden

Ab 100.000 Unterschriften werde ich versuchen eine persönliche Übergabe zu organisieren.

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https://taz.de/5G-bundesweite-Aktionen-Demonstration-in-Berlin/!be=4705b86cc989e9b5ad/

5G bundesweite Aktionen & Demonstration in Berlin

Termine

Berlin – Demonstration am Sonntag, 22. September, 13:00 Uhr, Kundgebung ca. 14 Uhr.
vor dem Hauptportal des Reichstagsgebäudes, Platz der Republik 1
Für die Teilnehmer-Planung bitte unter https://terminplaner4.dfn.de/PcTrkvuEdugBcwBw eintragen

Bern – Demonstration am 21. September auf dem Bundesplatz

Wien – Demonstration „5G – Experiment NEIN DANKE!“ am 21. September 11:00 bis ca. 19:00 Uhr
Platz der Menschenrechte am unteren Ende der Mariahilferstraße in Wien (https://5gunplugged.com/5g-kalender/)

5G-Mahnwachen vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.
(vor dem Hauptportal des Reichstagsgebäudes, Platz der Republik 1)
Eigene Beiträge erwünscht. Anmeldung eigener Beiträge: https://terminplaner4.dfn.de/OKfak9dX1uatwvXo

Öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestags zu 5G am Montag, 23. September, ca. 12 Uhr bis 13 Uhr
(Mediathek des Bundestags – Dort finden Sie auch den Livestream)
Wer als Besucher bei dieser öffentlichen Anhörung persönlich dabei sein möchte, kann sich ab Anfang September über die Internetseite des Deutschen Bundestages anmelden……

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Sehen wir hier die ersten Schäden von 5G?

16.600 Abonnenten

Sehen wir hier die ersten Schäden von 5G? Die aktuellen Ereignisse können mit 5G zusammenhängen.

Wir können uns unter anderm mit Schungit vor 5G schützen. Wie das geht erkläre ich Dir in diesem Video: https://youtu.be/moQn0e_9NrA AUSFÜHRLICHES PDF zu SCHUNGIT: https://my.pcloud.com/publink/show?co… SCHUNGIT HIER ERHÄLTLICH : https://www.schungit-energiesteine.de…

Paypal und Karte: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…  WEITERE LINKS ZU VIDEOS: Wie Du dich vor 5G schützen kannst Teil 1: https://youtu.be/moQn0e_9NrA BITTE REGISTRIERT EUCH ALS ABONNENTEN IN DIESEM E-MAIL VERTEILER ZUR SICHERHEIT UM ZENSUR VORZUBEUGEN. ALLE INFOS ZUR NEUEM ODYSSEUS-WEBSEITE ERHALTET IHR NACH ANMELDUNG: https://mailchi.mp/5d13f6789771/odysseus Das grosse Geheimnis deiner Realität https://youtu.be/QgRJNwlgKKY 5G Was jetzt auf uns zukommt und wie du dich und deine Familie schützen kannst, Teil 1 https://youtu.be/LeoCeCUUwYA Hilfsmittel zum 5G – Schutz – Nachtrag zum Video https://youtu.be/Rrx6Z_gkCrg Mehr zu Phased Array: Gedankenkontrolle mit 5G- Patente https://www.youtube.com/watch?v=fDk96… Wegen AI-Gott, Zerstörung der Kirchen weltweit: https://www.youtube.com/watch?v=MkBC5… ACHTUNG! 20.000 5G SATELLITEN werden gerade installiert !!! – Elon Musk mit SpaceX https://youtu.be/5vdXgdOOUgg Gedankenkontrolle mit 5G- Patente https://www.youtube.com/watch?v=fDk96… BITTE REGISTRIERT EUCH ALS ABONNENTEN IN DIESEM E-MAIL VERTEILER ZUR SICHERHEIT UM ZENSUR VORZUBEUGEN. ALLE INFOS ZUR NEUEM ODYSSEUS-WEBSEITE ERHALTET IHR NACH ANMELDUNG: https://mailchi.mp/5d13f6789771/odysseus ODYSSEUS NEUE Kontakte Facebook: https://www.facebook.com/odysseuschan… Telegram: https://t.me/odysseus108 Patreon: folgt

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siehe auch: Bäume werden abge-HOLZT und als STÖR-FAKTOREN ge-sehen

SCHEUER„“ und die „WEISSE-FLECKEN-AUKTION„“

SCHEUER hat es FAUST-DICK hinter den OHREN

HABEN wir ge-LACHT: STRAFEN an die Mobilfunkbetreiber werden verhängt ……. zziizz  oder doch wohl eher  GESCHENKE an die Mobilfunkbetreiber – damit noch MEHR schmutziges GELD in deren TASCHEN FLIESST – ist doch  alles  im SINNE der SATANISCHEN TELE-KOM

„weisse FLECKEN“  – wo: in „WALD-GEBIETE“  – – – – – soll mit  MIKRO-WELLE bestrahlt und ge-KILLT werden im SINNE der satanischen KONZERNE und der SATANISCHEN CCCCCDDDDUUU/CCCSSSUUUU

 

5G – Lügen über Mobilfunklöcher aufgedeckt

16.100 Abonnenten

Lügen über Mobilfunklöcher werden verbreitet um den Ausbau von 5G in der Bevölkerung zu begründen und zu rechtfertigen. Es werden falsche Gründe vorgeführt um 5G radikal auszubauen. Strafen an die Mobilfunkbetreiber werden verhängt. Doch sind diese Löcher vorhanden. Ich habe erstaunliches festgestellt was alles wiederlegt und die Wahrheit über 4G und 5G offenbart. Und es geht uns alle an! Das Wort Klimaschutz wird mißbraucht um eine eigene Agenda mit Interessen zu verfolgen welche die neuen Technologien installieren sollen. Telekom Netzplan: https://www.telekom.de/start/netzausb…

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siehe auch „5 G“ die „MIKRO-WELLEN-WAFFE“

auch„5 G“ „Dietrich Klinghardt“ „WAS UNS KRANK MACHT“

5 G  – Bäume werden abge-HOLZT

 

aus dem TEXT: .. Für die Füllung der oft beklagten Funklöcher taugt sie nicht. Aber sie vervielfacht die Zahl der nötigen Funkzellen. … <<< „SCHEUER““ ist  ein DREISTER LÜGNER oder DUMMER UN-WISSENDER oder BEIDES ….ZZZIII>>>>

…..Mit „der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen“, warnen mehr als 400 Mediziner und Naturwissenschaftler in einem jüngst veröffentlichten Appell für einen Ausbaustopp der 5G-Technik…

….Noch härter umstritten ist das Thema in Polen. Dort gelten seit je strikte Obergrenzen für elektromagnetische Feldstrahlung. Aber diese sind nicht mit den üblichen Standards der Hersteller vereinbar. Weil gleichzeitig keine wirksamen Kontrollen stattfinden, flammen immer wieder Proteste auf. Allein im vergangenen Jahr gingen in fünf polnischen Städten die Bürger gegen neue Sendemasten und 5G-Experimente auf die Straße.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384-all.html

Mobilfunk Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

5G soll riesige Datenmengen schnell übertragen. Doch es könnte auch der Gesundheit schaden. Europas Regierungen ignorieren die Gefahr.

Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.

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Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.Foto: Robyn Beck/AFP

Ein elektrischer Kleinbus kurvt über ein menschenleeres Testgelände im Nirgendwo der rheinischen Provinz. Zwei Passagiere sitzen auf der Rückbank. Dann plötzlich erscheint aus dem Nichts eine weitere Person. Hannes Ametsreiter, der Chef von Vodafone Deutschland, gesellt sich zum Gespräch – als Hologramm. Eigentlich arbeitet er am Schreibtisch im 70 Kilometer entfernten Düsseldorf, aber zugleich sitzt er scheinbar leibhaftig im Wagen. Mimik, Gestik und Körpersprache lassen den elektronischen Geist beinahe lebendig aussehen. Dafür müssen mehrere Gigabytes pro Sekunde übertragen werden, ein Sender neuer Art macht es möglich. „Der Fahrersitz im Auto der Zukunft wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl“, frohlockt der Manager.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.

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Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.Foto: Tobias Hase/dpa

Solche und ähnliche Gags inszeniert die Telekommunikations-Industrie schon seit Monaten in ganz Europa. Da lässt die Telecom Italia in Turin Drohnen über die Piazza Vittorio fliegen, um Medikamente auszuliefern und die Straßen von Transportern zu befreien. Oder der schwedische High- Tech-Konzern Ericsson demonstriert die automatische Fernüberwachung von Schwerkranken und chirurgische Operationen per Roboter. Konkurrent Nokia zeigt, wie Roboter im Takt von Millisekunden vernetzt gemeinsam eine komplexe Aufgabe lösen.

500 Milliarden Euro Investitionen für die Wettbewerbsfähigkeit

Der Aufwand dient der Einstimmung der Bürger auf ein informationstechnisches Megaprojekt: 5G, die fünfte Generation der Mobilfunktechnik, soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit nicht mal mehr eine Millisekunde betragen. Vom autonomen Fahren über mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis zu vollständig mit Robotern betriebenen Fabriken soll die neue Technologie die gesamte Lebenswelt revolutionieren.

Die dazu nötigen Investitionen, nach Schätzungen der Deutschen Telekom rund 500 Milliarden Euro, seien „von strategischer Bedeutung für Europa“, verkündet Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum. Der Ausbau von 5G „ist entscheidend für unsere weltweite Wettbewerbsfähigkeit“, sagt er und weiß sich darin einig mit allen Regierungen der EU-Staaten.

Ein kleiner Insiderkreis bewertet die Gefahren

Aber stimmen die Verheißungen überhaupt? Und welche Risiken sind damit verbunden? Diesen Fragen ist das Journalisten-Team Investigate Europe nachgegangen und auf erstaunliche Widersprüche gestoßen. Nicht nur ist völlig unklar, ob sich die geplanten Milliarden-Investitionen jemals rentieren werden. Zudem birgt das Vorhaben ein enormes Risiko, das die Verantwortlichen totschweigen, während es immer drängender wird: Eine wachsende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung die menschliche Gesundheit schädigen kann, indem sie etwa Krebs erzeugt oder den männlichen Samen schädigt.

Die zuständigen Institutionen von der Weltgesundheitsorganisation über die EU-Kommission bis zum deutschen Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch einem kleinen Kreis von Insidern, die Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung festzulegen. Doch dessen Mitglieder blenden viele unbequeme neue Erkenntnisse aus……..

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https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitsrisiko-5g-der-zweifelhafte-umgang-mit-der.976.de.html?dram:article_id=446671

Beitrag vom 18.04.2019

Gesundheitsrisiko 5G

Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr

Von Philip Banse

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DLF – KULTUR – – “Gesundheits-RISIKO” – “5 G” – – – – – Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr

Eine junge Frau mit Wollmütze telefoniert mit ihrem Smartphone. (Unsplash / Fezbot2000)
Mit 5G soll der technische Fortschritt weiter vorangetrieben werden. Kritiker der Technik werden, so Forscher, bei offiziellen Stellen wie der WHO ignoriert. (Unsplash / Fezbot2000)

Aktuell werden die Frequenzen für den Mobilfunkstandard 5G versteigert. Dabei ist noch nicht einmal klar, welche konkreten Auswirkungen die elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen haben. Studien, die vor Risiken warnen, werden kaum beachtet.

Mehr Antennen, höhere Frequenzen – mit dem Aufbau der neuen Mobilfunktechnik 5G setzt sich ein Trend fort, der seit Jahrzehnten anhält: Menschen sind immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. WLAN, Heimvernetzung, funkende Kopfhörer, Babyfones, Autos, Mobiltelefone. Zunehmender Datenhunger wird die Strahlenbelastung weiter erhöhen, denn je mehr Daten übertragen werden, desto mehr strahlt das Gerät.

Die Krebsforschungs-Agentur der Weltgesundheits-Organisation hat hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie vor allem beim Gebrauch von Mobiltelefonen auftritt, vor acht Jahren als beim Menschen „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Elektrosensible Menschen klagen seit Jahren über Schmerzen und Schlafstörungen, die sie auf elektromagnetische Strahlen zurückführen – und werden ausgelacht. Doch jüngste Studien liefern neue Hinweise, dass Mobilfunk-Strahlung schon Schäden anrichten kann, bevor gesetzliche Grenzwerte erreicht sind. Das wiederum wirft die Frage auf: Wie entstehen eigentlich diese Grenzwerte – und wer legt sie fest?

„Natürlich sind alle die ganze Zeit elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, aber der Punkt ist: Je höher die Intensität, desto größer die Risiken.“

David Carpenter, Direktor des Instituts für Gesundheit und Umwelt an der Universität in Albany, USA. Der Gesundheitsforscher ist einer der prominentesten Warner vor elektromagnetischer Strahlung.

„Es gibt natürliche elektromagnetische Felder, das Leben hat sich in ihrer Gegenwart entwickelt. Aber in den letzten Dekaden hat die elektromagnetische Strahlung, die auf uns Menschen trifft, enorm zugenommen. Früher waren die menschlichen Quellen elektromagnetischer Wellen Radio und Fernsehen. Heute haben wir überall WLAN; wir entwickeln selbstfahrende Autos, die elektromagnetische Felder nutzen, um zu navigieren; jeder hat ein Mobiltelefon. Und 5G wird die Menge an Strahlung noch erhöhen.“

Carpenter hat kürzlich einen Kommentar mitgeschrieben für The Lancet, die zweitgrößte medizinische Publikation der Welt mit erstklassigem Ruf. Dieser Kommentar listet etliche Studien auf, die schädliche Effekte elektromagnetischer Strahlung nachgewiesen haben sollen, bevor geltende Grenzwerte erreicht waren. In seinem Kommentar kommt David Carpenter von der Universität Albany zu dem Schluss:

„Es besteht dringender Bedarf den sogenannten Elektrosmog anzugehen. Das Gewicht dieser wissenschaftlichen Beweise widerlegt die Behauptung, dass drahtlose Technologien bei den derzeit erlaubten, nicht-thermischen Grenzwerten kein Gesundheitsrisiko darstellen.“

Forscher und Forscherinnen warnen seit Jahren

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SO verhindern wir 5G !

16.500 Abonnenten

Südkorea ist das erste Land welches flächendeckend 5G zur Verfügung hat. SO verhindern wir 5G ! In diesem Video erklärt Wahnsinn! Alle Ampeln in Japan sollen die nächsten Jahre zu 5G Basisstationen werden. Wie in vielen Ländern auch wird nicht auf die 5G Gefahren die von der 5G Strahlung ausgeht eingegangen. Was 5G mit unseren Bäumen anrichtet auf weiteren Videos auf diesem Kanal.

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WAHNSINN!!! ALLE Ampeln in JAPAN werden zu 5G BASISSTATIONEN

16.500 Abonnenten

Wahnsinn! Alle Ampeln in Japan sollen die nächsten Jahre zu 5G Basisstationen werden. Wie in vielen Ländern auch wird nicht auf die 5G Gefahren die von der 5G Strahlung ausgeht eingegangen. Was 5G mit unseren Bäumen anrichtet auf weiteren Videos auf diesem Kanal. Warum LED – Licht nicht in dein Zuhause gehört und Du schnellstmöglich reagieren solltest erfährst Du in diesem Video: https://youtu.be/u9CXafwLHPY

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China baut künstlichen Mond – Was der künstliche Mond mit unserer LED Straßenbeleuchtung zu tun hat

16.500 Abonnenten

Ein Scherz oder nur Science Fiction? China baut künstlichen Mond. Was hat dies mit unserer LED Straßenbeleuchtung zu tun und mit 5G? Tauscht eure LED Birnen aus. Hier die Links zu alten Beständen: Kerzenbirnen 40 Watt hier: https://amzn.to/2Q7jkie Glühbirnen 60 Watt: https://amzn.to/31jFwXt Glühbirnen 40 Watt: https://amzn.to/2LsR5pJ Glühbirnen 75 Watt: https://amzn.to/2Q5l6jS

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siehe auch „KLIMA-BETRUG““ – „MICHAEL E. MANNs-BETRUG““ – HOCKEY-STICK

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Quelle:
Youtube gelöschtes Video
Kanal Jasinna:

https://www.youtube.com/user/Jasinna

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ….
Aber … kann man die Wahrheit jemals wirklich löschen und vernichten ?

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte – Mirror Jasinna

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Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
https://www.3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

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youtube.com/watch?v=dMZu6EFXy3s

Wetterbeeinflussung – Bericht von 1968

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Fundstück #020: @HansWernerSinn und die „Willkür“ des „2-Grad-Zieles !!

5030 Abonnenten

Obwohl Hans-Werner Sinn beim angeblichen Treibhauseffekt ziemlich inkompetent publiziert, was wir kürzlich in einem Blogtext thematisiert haben: https://www.klimamanifest-von-heilige… kritisierte er das dubiose „2-Grad-Ziel“ bereits im Jahr 2010 ziemlich zutreffend, in dem er ebenfalls keine seriöse Basisgrundlage für dieses 2-Grad-Ziel ausmachen konnte. Unseren Blogtext mit den aktuell 27(!) verschiedenen „2-Grad-Ziele“ finden Sie hier: https://www.klimamanifest-von-heilige… Die BR-Alpha-Diskussionssendung mit Hans-Werner Sinn vom 01.04.2010 in voller Länge (30 Minuten), hier: https://youtu.be/F0DQ9qLfBes Alle 12 Sendung aus Januar bis April 2010 waren mal hier verlinkt: http://www.hanswernersinn.de/de/polit… Aber die Links laufen ins Leere. Der O-Ton von Jochem Marotzke (MPI) ist hier: https://youtu.be/0T6eMoQ8gSI Die Seite 119 (und 120) aus „Eiszeiten“, hier: https://www.klimamanifest-von-heilige… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Weitere „Fundstück“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Medienkritik“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Freiwillige Spenden an das Klimamanifest senden Sie bitte an unsere Forschungsabteilung SULBONIT, Konto: Credit Suisse AG IBAN Nr. CH90 0483 5083 8911 4100 0 oder per PAYPAL an: info@klimamanifest.ch

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WO wohnt WOHL HERR GÜNTHER und WIE  zzziiizz

BEISPIELE für: DAS „Leckmich am A…..“-GEFÜHL  der CCCCCDU

Gespräch mit Herrn Günther (CDU) in 2017 in Dithmarschen

Am 30.05.2019 veröffentlicht

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aus dem TEXT: ….Deswegen haben die Lobbyisten Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) „aktiviert“, der nun mit Hilfe einer Bundesratsinitiative die Deckelung der errichtbaren Windkraftanlagen beseitigen will. Der Grund für die Begrenzung ist der Mangel an genügend großer Kapazität der Hochspannungsleitungen in den Süden. Die Lobby will zudem erreichen, daß mehr Flächen als Windrad-Anbaugebiet freigegeben werden. …..

Windräder: Energiewende-Profiteure üben Druck auf Klimapolitiker aus

Windräder: Energiewende-Profiteure üben Druck auf Klimapolitiker aus

Foto Gegenwind-Borchen Windrad-havarie-Borchen

von AR Göhring

Der Klimaschwindel ist ein Multimilliarden-, beziehungsweise Billionen-Dollar-Markt. Kein Wunder, daß die kapitalistischen Opportunisten neben den Schülern von „Fridays-for-future“ auch erheblichen Druck auf die Regierung ausüben, um an immer mehr Steuergeld heranzukommen.

Wir berichteten in den vergangenen Monaten mehrfach darüber, wie die realitätsfremden Klimaretter in Deutschland wertschöpfende Betriebe, zum Beispiel die Automobilindustrie, zu zerstören versuchen, während nutzlose oder gar schädliche Produzenten, die am freien Markt niemals überleben könnten, mit öffentlichen Mitteln künstlich aufgepumpt werden.

Ein Hauptakteur dieser wirtschafts-schädlichen Unternehmen ist die Windkraftindustrie, die zunehmend an der geographisch-physikalischen und an der rechtsstaatlichen Wirklichkeit Deutschlands scheitertwir berichteten. 2019 ist ein Katastrophenjahr für die Subventions-Branche, weil die quasi sozialistische Windkraftindustrie nicht mehr genügend freie Flächen für den Bau ihrer Vogelschredder findet und zudem noch von Anwohnern und Naturschützern in Grund und Boden geklagt wird.

Deswegen haben die Lobbyisten Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) „aktiviert“, der nun mit Hilfe einer Bundesratsinitiative die Deckelung der errichtbaren Windkraftanlagen beseitigen will. Der Grund für die Begrenzung ist der Mangel an genügend großer Kapazität der Hochspannungsleitungen in den Süden. Die Lobby will zudem erreichen, daß mehr Flächen als Windrad-Anbaugebiet freigegeben werden. Vielleicht auch noch eine kleine Gesetzesänderung, damit die widerspenstigen Anwohner und Vogelschützer nicht mehr klagen können?

Der Präsident des Bundesverbands Windenergie, Hermann Albers, nach einem Termin bei Peter Altmaier im Wortlaut:

„Die Branche ist auf dem Treffen in Berlin höflich geblieben, aber sie erwartet jetzt einen klaren Plan, wie der Markt von Mitte 2020 an – schneller wird es wohl nicht gehen – wieder wachsen kann.“

Es ist nicht zu fassen: Der Sprecher einer Industrie, die nichts Nützliches produziert und über Jahrzehnte vom Fiskus gepäppelt wurde, wagt sich, auch noch frech zu werden und von der Politik mehr oder minder offen zu verlangen, den Rechtsstaat weiter abzubauen und die Wohngebiete der Bürger zum Abschuß freizugeben. Wären da nicht ein paar Gesetze gegen Lobbyismus, statt gegen Bürger und Natur, sinnvoller?

Als Argument nennt Albers die angeblich 36.000 seit 2015 angeblich verloren gegangenen Arbeitsplätze in der Windradindustrie. Ob es stimmt oder nicht – Arbeitsplätze, die vom Steuerzahler mit weiß Gott wie viel Geld subventioniert werden müssen, braucht Deutschland nicht. Die künstlich am Leben gehaltenen Jobs in der Steinkohleindustrie waren schon teuer, aber ein Witz gegen die Kosten der Windkraftanlagen. Und die Steinkohle konnte man wenigstens noch gewinnbringend verbrennen.

Ein weiteres Argument für die Verspargelung unserer Landschaft ist die angeblich leistungsfähige Elektrolyse zur Gewinnung von Wasserstoff. Je nach Quelle variiert die Angabe zum Wirkungsgrad von H2-Brennzellen zwischen 10 und >20 %. Klassische Wärmekraftmaschinen wie Dieselmotoren kommen auf über 40%, was auch nicht gerade umwerfend ist. Und da sollen wir noch weniger akzeptieren – für was? Den Profit der Windkraftmilliardäre?

Zum Glück orientieren die Hersteller sich schon im Ausland und wollen abwandern. Man fragt sich nur, in welchem Land man ähnlich verrückt ist wie in Deutschland und sich den Horizont mit den Kruzifixen der Church of Global Warming vollstellen will. Wahrscheinlich Schweden.

 

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WIE die SATANISCHE KLIMA-SEKTE ihre HÄÄÄÄÄSSSSSLLLIICCHHEE FRATZE OFFENBART

Klima-Gaga: Kannibalismus gegen Klimawandel

Klima-Gaga: Kannibalismus gegen Klimawandel

Leonhard Kern: Menschenfresserin, Elfenbeinskulptur, um 1650

von AR Göhring

Ein Wirtschaftsprofessor aus Schweden will den Kannibalismus einführen, um das Klima zu retten. Wird er Erfolg damit haben?

David Berger publizierte vor kurzem auf seinem katholischen Blog, der Ersatz- und Zivilreligionen kritisch sieht, daß Magnus Söderlund, ein Wirtschaftswissenschaftler für Marketing an der School of Economics in Stockholm, vorgeschlagen hat, das Essen von Menschenfleisch als wichtige Waffe im Kampf gegen den Klimakollaps einzuführen. „Konservative“ Tabus gegen den Kannibalismus sollten daher beseitigt werden. (Sind Sozialisten beim Thema Menschenessen weniger zimperlich?)

„Wenn wir in Sachen Klima- und Nachhaltigkeitsfragen nichts unversucht lassen wollen, ist es wichtig, das Thema anzusprechen.“

Will der Mann nur in die Medien, oder meint er es ernst? Heutzutage ist das nicht mehr zu trennen, weil die geistig-moralisch entrückten Eliten in ihrer Filterblase so ziemlich jeden Unfug verbreiten können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Bleibt nur zu hoffen, daß die School of Economics ihrem exzentrischen Prof wegen Rufschädigung auf die Finger klopft. Ist aber unwahrscheinlich, Schweden, Sie wissen schon.

Pikanterweise ist Söderlund gar nicht der Erfinder der seltsamen Idee. Bereits letztes Jahr hat der Evolutionsbiologe und missionarische Atheist Richard Dawkins ähnliche Vorschläge gemacht, wobei es ihm „nur“ darum ging, menschliche Zellen und damit Gewebe zu züchten, das man dann essen soll. Igitt. Na denn, Professoren Söderlund und Dawkins, macht mal vor. Jeden Tag ein Menschensteak aus dem Labor oder aus der Prosektur, dann machen wir mit. Vorher nicht.

 

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HOCKEYSCHLÄGER DES KLIMAS Klimapolitik vor Gericht: Wie steil ist der Temperaturanstieg wirklich?

HOCKEYSCHLÄGER DES KLIMAS Klimapolitik vor Gericht: Wie steil ist der Temperaturanstieg wirklich?

Supreme Court of BC, Bild Vancouver Sun

von Holger Douglas
Ein bizarrer Gerichtsstreit beschäftigt Klimapolitiker: Sind die Daten valide, wonach sich das Weltklima blitzschnell aufheizt und die Temperaturkurve aussieht wie ein Hockeyschläger – oder getürkt? Die deutsche Klimapolitik distanziert sich vorsichtig von den ursprünglichen Daten.

Er war schon ein wenig in Vergessenheit geraten, jener Hockeyschläger, der vor fast 20 Jahren für den großen Knall in der Klimadiskussion sorgte. Der junge Wissenschaftler Michael E. Mann machte einen radikalen gerade verlaufenden Strich: So gleichmäßig und gut verlief das Klima, bis, ja, bis der Mensch kam und eingriff. Dramatisch steigt seitdem die Temperatur der Erde an, das Klima wandelt sich, der Mensch hat Schuld! Das Hockeystick-Diagramm sorgte für einen weiteren Schub in der Klimapolitik. Das Klimakurve steigt zwar in vorgeschichtlicher Zeit langsam und behäbig wie das untere Ende eines Hockey-Schlägers – dann aber rasend schnell und steil wie der lange Griffteil – aus dieser simplen Kurve leitet sich der gesamte Alarmismus auch von Greta und ihrem Kinderfeldzug ab. Die Form des Klimaanstiegs ist zwar eingängig und wurde populär – aber nicht unumstritten. Gegenspieler ist der Klimawissenschaftler Tim Ball. Ball und Mann streiten vor Gericht; wobei Ball genau diesen schnell Anstieg, den Hockeyschläger, und die wissenschaftliche Qualität der Daten bestreitet. Ein Streit, der Gelehrte also seit buchstäblich 20 Jahren beschäftigt. 

Wie krank sind gegnerische Klimaforscher?

Jetzt kam mit diesem aufsehenerregenden Urteil aus Kanada die alte Geschichte wieder hoch, und die Schlammschlacht geht munter weiter. Michael Mann behauptet auf Twitter, sein Kontrahent, der Professor für Geographie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften, Tim Ball, sei so krank, dass er ein Ende des Prozesses wollte. Daraus wird abgeleitet: die Hockeyschläger-Hypothese ist richtig. Wer dagegen argumentiert, ist ein »Klimaleugner«.

Eine ziemlich böse Polemik von Mann. Tim Ball wiederum erweist sich in einem ausführlichen und gut geführten Rundfunkinterview als hellwach und sehr lebendig. Er beklagt, dass das Gericht bereits vor zwei Jahren Beweise von Michael Mann haben wollte.

“Danielle Smith – SHOW” – Dr. “Tim Ball wins lawsuit case against “Michael Mann”“

 

Mann beantragte stattdessen die Vertagung des für den 20. Februar 2017 geplanten Prozesses. Ball berichtet: »Wir hatten kaum eine Wahl, denn die kanadischen Gerichte gewähren immer Vertagungen vor einem Prozess in der Überzeugung, dass eine außergerichtliche Einigung vorzuziehen ist. Wir haben einer Vertagung mit Bedingungen zugestimmt. Der wichtigste war, dass er [Mann] bis zum 20. Februar 2017 alle Dokumente einschließlich Computercodes produziert. Er hat die Frist nicht eingehalten.«

Die Dokumente habe er nicht vorgelegt. Den Hockeyschläger gebe es also in der Klimawissenschaft nicht. Damit sei dem Alarmismus der Boden entzogen.

Tatsache ist: Der Anwalt von Ball mahnte damals ein wenig zur Beschleunigung des Verfahrens, wies auf das hohe Alter Balls und auf die Dauer des Prozesses hin. Der begann immerhin bereits 2011. Daraus dann einen angeblichen Wunsch Balls nach Einstellung zu formulieren, wie Mann es tut, grenzt schon an Bösartigkeit – und schon gar nicht, weil in der Sache der Hockeyschläger einfach künstlich zusammengebastelt sei.

Mann twittert übrigens nach dem Urteil: »Wir werden wahrscheinlich die Abweisung der Klage anfechten.« Großes Siegesschreien klingt anders.

Die Geschichte des Streits um den Hockeyschläger

Tim Ball kritisierte die Hockeykurve von Michael Mann und fügte an, dass Mann ein Schwindler sei und eher ins Gefängnis als an die Universität gehöre. Sein keckes Wortspiel: »Mann should not be at Penn State but in a State Pen[itentiary].« Michael Mann verklagte daraufhin Tim Ball, um zu belegen, dass dies nicht zutreffe und seine Aussagen keine Schwindelei seien. Das Gericht will herausfinden, ob Manns Klimawarnungen richtig oder falsch sind. Es will daher von Mann Beweise sehen und forderte bereits 2017 Michael Mann dazu auf. Dem kam er nicht nach.

Das Gericht musste daher davon ausgehen, dass Michael Mann dies nicht konnte und seine Aussagen und Daten falsch sind. Es wies daher jetzt die Klage von Michael Mann ab und beschloss die Einstellung des Verfahrens. Ziemlich schräg, zu behaupten, das Gericht habe die Thesen Balls als abstrus zurückgewiesen.

Nochmal: Tim Ball war der Beklagte und nicht der Kläger. Dessen Behauptung hat das Gericht geprüft und als nicht stichhaltig zurückgewiesen.

Mann muss klar gewesen sein, dass er mit seiner Weigerung, seine vollständigen Dokumente und Rechenwege herauszugeben, seinem Gegner Tim Ball in die Karten spielen würde. Doch, wie man hört, wollte er auf keinen Fall erklären müssen, wer seine Geldgeber sind.

Die im Netz herumgeisternden Datensätze von 1998 sind nicht die in Rede stehenden Unterlagen. Sie geben die Mann´schen Kurven wieder, die die kanadischen Wissenschaftler Steven McIntyre und Ross McKitrick bereits näher untersuchten, teilweise zurückrechneten und als unvollständig charakterisierten. Es fehle die »statistische Relevanz«. Für das 15. Jahrhundert beispielsweise basierten sie letztlich auf der Datenreihe eines einzigen Baumes, einer Bristlecone Pine (Borstenkiefer). Das sei zuwenig für eine globale Theorie.

Wie solide sind die Daten?

Das ist nicht das erste Mal, dass Michael Mann sich weigert, seine Daten und Berechnungswege offenzulegen. 2010 war Michael Mann Assistenzprofessor an der Fakultät für Umweltwissenschaft an der Universität von Virginia. Der damalige Generalstaatsanwalt Ken Cuccinelli hatte beantragt, dass Mann die Unterlagen seiner wissenschaftlichen Arbeiten herausgeben müsse.

Denn Dokumente, die im Rahmen von »Climategate« in die Öffentlichkeit durchgestochen wurden, heizten Zweifel an der wissenschaftlichen Arbeit von Michael Mann an. Die Universität von Virginia allerdings sah darin ein Angriff auf die Freiheit der Lehre und Forschung und verweigerte die Herausgabe – an sich ungewöhnlich und befremdlich. Denn Wissenschaft besteht darin, Daten und Hypothesen immer wieder zu überprüfen. Wer seine Daten versteckt, handelt damit per se unwissenschaftlich, weil er sich der Überprüfung durch die Wissenschaftsgemeinde entzieht.

Climategate – seit 10 Jahren vor Gericht

Climategate – das war zu jener Zeit der Super-Gau für die Klimawissenschaftler. Ein Hacker war in die Rechner des Klimaforschungsinstitutes der University of East Anglia eingedrungen und hatte Tausende von Mails von Klimaforschern veröffentlicht. Die zeigen eine beeindruckende und ernüchternde Mauschelei dieser »Klimawissenschaftler«, wie die Daten am besten zurechtzubiegen seien.

Ein beherrschendes Thema bei Climategate: »Hide the decline« – den Rückgang verstecken. Eine unbequeme Temperaturkurve wird einfach nicht mehr weitergeführt. Die Temperaturverläufe zeigen in den vergangenen 40 Jahren zum Erstaunen der Klimaforscher einen leichten Rückgang, wo doch ihrer Theorie zufolge ein menschengemachter Anstieg zu verzeichnen sein sollte. Noch erstaunlicher: Trotz der leicht zurückgehenden Temperaturverläufe steigt der CO2-Gehalt in der Atmosphäre weiterhin deutlich an. Das bedeutet: Der CO2-Gehalt kann keinen wesentlichen Einfluss auf die Temperatur ausüben.

Daten werden bestritten

Der deutsche Klimaforscher Hans von Storch urteilte damals in einem Fernsehbeitrag: »Die E-Mails zeigen, dass man in Bezug auf Offenheit und Nachprüfbarkeit Probleme hatte. Man hat versucht, zu hintertreiben, dass Leute in Zeitschriften veröffentlichen. Man hat versucht, dass veröffentlichte Resultate möglichst nicht im UNO-Klimabericht auftauchen. Jedenfalls hat man das erörtert. Und zum Dritten hat man sich einer Nachprüfung durch Dritte der eigenen Resultate verweigert.«

Hans von Storch kritisierte auch den Alarmismus der Forscher und mahnte, dass jeder Wissenschaftler seine Ergebnisse immer mit einer kritischen Distanz betrachten müsse: »Beim Hockey Stick geht es darum, dass zwei Sorten von Daten miteinander vermischt worden sind. Nämlich aus Baumringdaten abgeleitete Temperaturen und Thermometerdaten. Es stellt sich heraus, dass die beiden Daten sehr gut zusammenpassen von 1850 bis 1960. Danach passen sie nicht mehr zusammen. Die Baumringdaten deuten darauf hin, dass die Temperatur fällt, während die Thermometerdaten zeigen, dass sie tatsächlich nicht fällt. Das Problem ist, dass man in den entsprechenden Abbildungen dann nicht mehr gezeigt hat, dass Baumringe und Thermometerdatum nicht mehr gut passen seit 1960.«
Eine lesenswerte Erinnerung der damaligen Auseinandersetzung hat der pensionierte Meteorologe Klaus-Eckart Puls zusammengestellt.

Der Sündenfall der Klimaforscher begann, als sie versuchten, Politiker zu spielen. Mehr »Drama« war aus ihrer Sicht notwendig, sogar die Demokratie sollte abgeschafft werden, um eine angeblich schreckliche Entwicklung eines »überhitzten« Planeten zu stoppen. Es sei höchste Eile geboten, »wir« hätten keine Zeit mehr. Das Geschrei ist bis heute geblieben.

Doch, wie Hans von Storch sagte, Klimawissenschaftler sind Fachidioten. Sie wissen eben nicht am besten, wie man damit umgeht sollte. Das muss politisch diskutiert werden.

Zu glauben, der »Mensch in Deutschland« könne am Klima der Welt etwas beeinflussen, zeugt von arger Hybris. Er sollte sich besser freuen, jetzt in einer Phase ohne dramatische Klimaschwankungen zu leben, wie sie in der Erdgeschichte vielfach vorkamen und die »er« kaum überlebt hätte.

So war es vor 450 Millionen Jahren auf der Erde extrem kalt. Doch der Gehalt an CO2 in der Atmosphäre war zehnmal höher als heute. CO2 hat also nicht viel Auswirkung auf das Klima. Vor 100 Millionen Jahren befand sich die Erde zwischen zwei Spiralarmen. Die Erde durchlebte eine Warmzeit. Dinosaurier lebten sogar in Alaska. Vor rund 70 Millionen Jahre kühlte sich es sich wiederum dramatisch ab.

Ab 1940 begann übrigens eine kleinere Abkühlungsphase, die bis 1975 andauerte. Der CO2 Gehalt ist jedoch weiter angestiegen. In den vergangenen 100 Jahren gab es eine globale Erwärmung von einem dreiviertel Grad. Seit 1998 steigen die Temperatur nicht weiter an, höchstens ein bis zwei zehntel Grad, im Prinzip bleibt die Temperatur etwa gleich. Einige Quellen sehen gar eine leichte Abkühlung. Aber: Der CO2 Gehalt steigt weiterhin deutlich an.

Die Komplexität des Klimas

Klima ist ein hochkomplexes, nicht-lineares System, deshalb sind Prognosen unmöglich. Genau das steht auch wörtlich im IPCC-Bericht 2001. Die Natur macht, was sie will, und nicht das, was die Modelle prophezeien. Die ganze CO2-Debatte ist unsinnig. Doch sie bildet die Grundlage für jene verheerende »Klimaschutzpolitik«, die ein Industrieland zerstört und gleichzeitig Grundlage für hervorragende Geschäftsmodelle bietet.

Doch es wird nicht darüber geredet – außer von einer Partei. TE befragte das Bundesumweltministerium, in welcher Weise das Urteil aus Kanada die deutsche Umweltpolitik ändern werde. Die erwartbare Antwort des Ministeriums: »Die Grundlage der deutschen Klimapolitik fußen nicht auf einer einzigen Theorie, sondern auf einer Fülle von Fachexpertise, wissenschaftlichen Untersuchungen und Quellen. Auch der IPCC beruft sich nicht ausschließlich auf Michael Mann, sondern auf abertausende von wissenschaftlichen Studien, die zu über 99 Prozent den menschengemachten Klimawandel belegen.«

Das Bundesumweltministerium macht schon 99 Prozent aus – besser als bei Honeckers. Bisher war eine Zustimmung von 97 Prozent aller Wissenschaftler angesagt. Über die Tricks hinter dieser Zahl berichtete TE. Man kann es auch so lesen: Das Bundesumweltministerium lässt sich nicht auf die These von Mann ein, sicherheitshalber, und zieht andere Argumente und Wissenschaftler heran. Die Auseinandersetzung wird in die frühe Geschichte der Klimapolitik verwiesen. Das kann man sicherheitshalber so machen. Doch der Hockeyschläger hat das Thema ungeheuer plausibilisiert und damit popularisiert – und steht unter Erklärzwang.

Das Ministerium verweist zur näheren Beantwortung auf eine Kleine Anfrage. In der Antwort verweist es unter anderem auf Klimakoryphäen wie Stefan Rahmstorf vom Potsdamer PIK und auf den »internationalen Konsens«. Dies sei die Grundlage für eine auf »Treibhausgasneutralität ausgerichtete internationale Klimaschutzpolitik«.
Gut, dass das nur in Deutschland so gesehen wird. So hat jedenfalls die übrige Menschheit eine gute Überlebenschance.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

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Wie hier ein SATANISCHER DES-INFORMANT ALLES VER-DREHT so wie es SATAN ge-FÄÄLLLTTT – incl. satanisches ILLLLUUUMMIINNAATEEN – BULLLLSSSHHIIITT – ZEICHEN

NUR MÖGLICH WEIL der FEIGE DEUTSCHE  MAIN-STREAM zum THEMA und KLIMA-BETRUG KEINE STELLUNG NIMMT

NEIN, es wurde KEINE „Klimalüge“ vor einem Gericht entlarvt

3470 Abonnenten

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Michael E. Mann, Verlierer

Michael E. Mann, Verlierer

Steyn Online
Mark Steyn nimmt wortgewandt das Online-Geschwätz von Michael Mann auseinander, wonach er, Mann, nicht wirklich gegen Tim Ball verloren habe:

Zunächst: Obwohl Mann sich immer als Opfer geriert, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass er in diesem Falle wie auch in dem Meinen der Kläger ist: Es war seine Entscheidung zu klagen – und ohne diesen bewussten Entschluss hätte es kein Verfahren gegeben. Wenn also Mann sagt, dass „es kein Ergebnis gegeben habe, wonach die Vorwürfe von Ball gerechtfertigt waren“, hat Ball gar nichts vorgeworfen: Das ist ein legaler Terminus, und die einzige Klage vor Gericht war die von Mann, und zwar in seiner Behauptung gegen Ball. Jene Mann’schen Klagen wurden verworfen – also hat Mann, laienhaft ausgedrückt, verloren und Ball gewonnen.

und

Das heißt, es ist vorbei, und Mann hat verloren. Wie auch immer er es dreht und wendet das Urteil ist bindend für ihn, ebenso wie für alle anderen Aspekte seiner Klage: Das Gericht kam zu dem Ergebnis, dass Manns unentschuldbares Verhalten den Beklagten geschädigt hat, weshalb die Klage abgewiesen worden war. Juristisch ist das eine grundlegende Abweisung: worum es Mann auch immer in seiner Klage gegen Ball gegangen war, es ist aus und vorbei, für immer. Tim Ball darf erklären – jeden Tag der Woche während der nächsten 30 Jahre –, dass Mann in das Staatsgefängnis* gehöre – weil jene grundlegende juristische Frage entschieden worden ist und Mann es vermasselt hat. Ich bin nicht überrascht darüber, dass keiner seiner Anwälte, kommen sie nun aus Kanada oder den USA, ihren Namen unter dem Scherbenhaufen von Mann sehen wollen – weil man sich gewaltig blamiert, wenn man so geisteskrank wie hier vor einem Richter argumentiert.

[*Unübersetzbares Wortspiel. State Pen steht für State state penitentiary = Staatsgefängnis. Penn State dagegen steht für University of Pennsylvania, wo Mann arbeitet. Anm. d. Übers.]

Trotz seines ein Jahrzehnt langen Kampfes und dank seiner Ausdauer – Tim Ball blieb standhaft – und gewann! Ich könnte es nicht besser.

Der ganze Beitrag steht hier.

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Update (EW) – The court judgment makes interesting reading (h/t Dr. Willie Soon)

Aktualisierung: Auszüge aus der Urteilsbegründung:

IN THE SUPREME COURT OF BRITISH COLUMBIA
Citation:
Mann v. Ball,

2019 BCSC 1580
Date: 20190822
Docket: S111913
Registry: Vancouver
Between:
Michael Mann
Plaintiff [Kläger]
And:
Timothy (“Tim”) Ball
Defendants [Beklagter]
Before: The Honourable Mr. Justice Giaschi
Oral Reasons for Judgment [mündliche Urteilsbegründung]
In Chambers
Counsel for the Plaintiff: [Anwalt des Klägers]
R. McConchie
Counsel for the Defendant, Timothy (“Tim”) Ball: [Anwälte des Beklagten]
M. Scherr
D. Juteau
Place and Date of Hearing:
Vancouver, B.C.
May 27 and August 22, 2019
Place and Date of Judgment:
Vancouver, B.C.
August 22, 2019

1) Der Richter: Ich möchte meine Gründe für die Abweisung der Klage darlegen. Ich behalte mir das Recht vor, diese Gründe der Klarheit und der Grammatik wegen zu überarbeiten, aber das Ergebnis wird sich dadurch nicht ändern.

2) Der Beklagte beantragt, die Angelegenheit wegen Verzögerung abzuschließen.

3) Der Kläger, Dr. Mann, und der Beklagte, Dr. Ball, haben dramatisch unterschiedliche Ansichten bzgl. Klimawandel. Ich habe nicht die Absicht, auf jene Ansichten einzugehen. Es ist ausreichend, dass einer glaubt, der Klimawandel sei vom Menschen verursacht, der andere glaubt das nicht. Als Folge dieser unterschiedlichen Meinungen befanden sich beide seit vielen Jahren im ständigen Streit.

4) In dem Verfahren geht es zunächst um eine Aussage des Klägers in einem Interview vom 9. Februar 2011. Sie lautete: „Michael Mann an Penn State sollte im State Pen, nicht bei Penn State sein“. Diese Aussage war auf einer Website veröffentlicht worden und stellt vermeintlich eine Beleidigung des Klägers dar. In diesem Zivilrechts-Prozess geht es auch um viele andere, vermeintlich beleidigende Aussagen, welche von Tim Ball veröffentlicht worden waren. Es ist nicht notwendig, diese Aussagen hier im Einzelnen anzusprechen.

5) 0690860 Manitoba Ltd. v. Country West Construction, 2009 BCCA 535, Paragraphen 27 und 28, legen die vier Elemente fest, welche für eine Zurückweisung beachtet werden müssen. Das sind:

a) Gab es eine unzulässige Verzögerung bei der Behandlung des Falles?

b) Falls es eine unzulässige Verzögerung gegeben hat, ist diese unter diesen Umständen entschuldbar?

c) Hat die Verzögerung das Urteil ernsthaft beeinflusst, und falls ja, besteht dann ein substantielles Risiko, dass eine faire Verhandlung nicht mehr möglich ist?

d) Erfordert die Justiz der Gleichbehandlung halber eine Abweisung des Falles?

6) Zunächst zu der Frage, ob es zu einer unzulässigen Verzögerung gekommen war. Der zeitliche Ablauf ist wie folgt:

[Es folgt die zeitliche Auflistung, die jedoch auch in den folgenden Ausführungen angesprochen wird. Daher werden die Punkte a) bis i) hier nicht übersetzt. Anm. d. Übers.]

7) Es gab mindestens zwei extensive Perioden der Verzögerung. Beginnend etwa im Juni 2013 gab es eine Verzögerung von etwa 15 Monaten, in welchen nichts geschah, was den Fall voran brachte. Eine zweite extensive Periode der Verzögerung war vom 20. Juli 2017 bis zur Einreichung des Antrags auf Abweisung am 21. März, also über 20 Monate. Auch während dieses Zeitraumes wurde nichts getan, um den Fall voranzubringen. Die Gesamtzeit von der Einreichung der Zivilklage bis zum Antrag auf Abweisung betrug acht Jahre. Es werden fast 10 Jahre bis zum Urteil in der Sache vergangen sein. Es gab also zwei Perioden über zusammen etwa 35 Monate, in denen nichts geschah. Meiner Ansicht nach ist das eine unzulässige Verzögerung.

8) Nun zu der Frage, ob die Verzögerung entschuldbar ist. Meiner Ansicht nach ist das nicht der Fall. Es gibt keine Belege seitens des Klägers, welche die Verzögerung erklären. Dr. Mann reichte eine eidesstaatliche Erklärung ein, legte aber keinerlei Belege irgendeiner Art vor bzgl. der Verzögerung. Bedeutend hierbei: er legte keinerlei Belege vor, die sagen, dass die Verzögerung seinen Anwälten geschuldet war, und auch keine dafür, dass er seine Anwälte angewiesen hatte, den Fall sorgfältig voranzubringen. Er ist einfach in überhaupt keiner Weise auf die Verzögerung eingegangen.

9) Der Anwalt von Dr. Mann macht geltend, dass die Verzögerung seiner Beschäftigung mit anderen Angelegenheiten geschuldet war, aber die eidesstaatliche Versicherung bleibt weit hinter einem Beleg, der dieses etabliert. Die eidesstaatliche Erklärung von Jocelyn Molnar, eingereicht am 10. April 2019, spricht einfach nur an, in welche Angelegenheiten der Anwalt des Klägers zu verschiedenen Zeiten involviert war. In der Erklärung gibt es keine Verbindung dieser anderen Angelegenheiten mit der Verzögerung hier. Sie erklärt nicht die lange Verzögerung während der Jahre 2013 und 2014 und erklärt auch nicht in angemessener Weise die Verzögerung ab Juli 2017. Die Beweise bleiben weit hinter einer Rechtfertigung der Verzögerung zurück.

10) Selbst wenn ich akzeptieren würde, dass die Belege zur Ursache der Verzögerung allein dem Anwalt des Klägers wegen seiner anderen Arbeiten geschuldet waren, was ich nicht tue, stimme ich nicht zu, dass dies eine angemessene Entschuldigung ist. Der Anwalt des Klägers war nicht in der Lage, irgendeinen Beleg vorzulegen, aus dem einwandfrei hervorgeht, dass der übervolle Arbeitsplan des Anwalts eine valide Entschuldigung der Verzögerung ist. Im Gegensatz dazu verweist der Beklagte an Hughes v. Simpson Sears, [1988] 52 D.L.R. (4th) 553, wo Richter Twaddle im Namen des Manitoba Court of Appeal auf Seite 13 schreibt:

… Freedman, J.A. sagte, dass das über allem stehende Prinzip in Fällen dieser Art „essentielle Gerechtigkeit“ ist. Daran kann kein Zweifel bestehen, aber es muss die Gerechtigkeit für beide Seiten sein, nicht nur für eine. … Das fundamentale Prinzip lautet, dass einem Kläger nicht das Recht entzogen werden sollte, über seinen Fall nach seinen Meriten zu entscheiden, solange er nicht verantwortlich ist für unangemessene Verzögerungen, welche die andere Seite benachteiligt haben. Ein Kläger ist verantwortlich für von seinen Anwälten veranlasste Verzögerungen.

Ich habe bereits ausgeführt, dass das Verhalten der Anwälte fahrlässig war. Ist erst einmal festgestellt, dass die Verzögerung unangemessen ist hinsichtlich des Gegenstands des Verfahrens, der Komplexität der Themen sowie der Erklärung dafür, dann muss in Betracht gezogen werden, ob es nachteilig für den Beklagten ist. Es liegt in der Aufgabe des Ausgleichs zwischen dem Recht des Klägers fortzufahren und dem Recht des Beklagten, nicht benachteiligt zu werden mittels einer ungerechtfertigten Verzögerung, Gerechtigkeit walten zu lassen.

11) Darüber hinaus scheinen sich der Kläger und sein Anwalt anderen Angelegenheiten gewidmet zu haben, wie aus den eingereichten Belegen hervorgeht, und zwar sowohl juristische als auch professionelle Angelegenheiten im Falle des Klägers, anstatt dem hier vorliegenden Gegenstand der Verhandlung irgendeine Priorität einzuräumen. Der Kläger scheint damit zufrieden gewesen zu sein, diese Angelegenheit einfach im Sande verlaufen zu lassen.

12) Dementsprechend stelle ich fest, dass die Verzögerung unentschuldbar ist.

13) In Bezug auf Vorurteile wird ein solches Vorurteil vermutet, es sei denn, das Vorurteil wird widerlegt. In der Tat wird die Vermutung von Vorurteilen in Fällen der Verleumdung noch verstärkt: Samson gegen Scaletta, 2016 BCSC 2598, Randnrn. 40-43. Der Kläger hat keine Beweise eingereicht, die die Vermutung von Vorurteilen widerlegen.

[Hier wurde ganz ausnahmsweise der Google-Übersetzer bemüht. Die eigene Übersetzung wäre vermutlich wegen mangelnder Sachkenntnis noch unzureichender gewesen. Anm. d. Übers.]

14) Außerdem hat der Beklagte tatsächliche Beweise für eine tatsächliche Benachteiligung vorgelegt. Die Benachteiligung ergibt sich daraus, dass der Beklagte drei Zeugen benennen wollte, welche faire Kommentare und den Vorsatz hätten belegen können. Diese Zeugen sind inzwischen verstorben. Ein vierter Zeuge ist nicht mehr reisefähig. Folglich komme ich zu dem Ergebnis, zumal die Vermutung einer Benachteiligung nicht widerlegt worden ist, dass es eine wirkliche Benachteiligung des Klägers gegeben hatte als Folge der Verzögerung.

15) Nun zum finalen Faktor. Ich komme ohne groß zu zögern zu dem Ergebnis, dass es die Gerechtigkeit alles in allem erfordert, die Klage abzuweisen. Beide Parteien sind über achtzig Jahre alt, und Dr. Ball ist nicht gesund. Sein Fall hing acht Jahre über ihm wie ein Damokles-Schwert, und er muss bis zum Januar 2021 warten, bevor die Angelegenheit vor ein Gericht kommt. Das ist eine Verzögerung um zehn Jahre seit der ursprünglichen Beleidigungs-Aussage. Andere Zeugen sind ebenfalls schon sehr alt oder nicht mehr gesund. Die Erinnerung aller Parteien und Zeugen wird bis zum Zeitpunkt der Verhandlung immer mehr verblassen.

16) Wegen der Verzögerung komme ich zu dem Ergebnis, dass es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, dem Beklagten ein faires Verfahren zukommen zu lassen. Es handelt sich hier um eine einfache Beleidigungsklage, die schon lange hätte abgeschlossen sein müssen. Dass dies nicht der Fall war liegt daran, dass der Kläger dem Fall nicht die Priorität eingeräumt hat, die er hätte einräumen müssen. Unter diesen Umständen ist es zwangsläufig, die Klage abzuweisen, und folglich weise ich die Klage hiermit ab wegen Verzögerung.

17) Bevor ich schließe, möchte ich noch anmerken, dass die eingereichten Materialien zu diesem Fall erheblich exzessiv sind im Verhältnis zu dem hier verhandelten Gegenstand. Es sind vier dicke Ordner seitens des Klägers und einer vom Beklagten. Die Ordner enthalten viele, teils eidesstaatliche Erklärungen, von denen viele vollkommen irrelevante Belege enthalten. Meiner Ansicht nach hätten eine oder zwei eidesstaatliche Erklärungen ausgereicht, um die Verzögerung zu umreißen nebst den Gründen für dieselbe sowie die Benachteiligung.

[Die folgenden Punkte 18 bis 30 möchte ich lieber unübersetzt lassen. Sie sind mir teilweise inhaltlich völlig unverständlich. Anm. d. Übrs.]:
18) Those are my reasons, counsel. Costs?
19) MR. SCHERR: I would, of course, ask for costs for the defendant, given the dismissal of the action.
20) MR. MCCONCHIE: Costs follow the event. I have no quarrel with that.
21) THE COURT: All right. I agree. The costs will follow the event, so
the defendant will have his costs of the application and also the costs of the action, since the action is dismissed.
22) The outstanding application, I gather there is no reason to proceed with it now.
23) MR. MCCONCHIE: It is academic, in light of –
24) THE COURT: It is academic.
25) MR. MCCONCHIE: – Your Lordship’s ruling today.
26) THE COURT: Right. Thank you, gentlemen. Anything else?
27) MR. SCHERR: No, Your Honour.
28) THE COURT: All right.
29) MR. SCHERR: No, My Lord.
30) THE COURT: Then, we are concluded and you shall have your materials back, which are these binders. Thank you, gentlemen.
“Giaschi J.”

Quelle: https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm

Dr. Tim Ball on victory over Michael Mann

>>>“Maurice Strong““<<<

 

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Klaus Müller: Der CO2-Schwindel (6): Al Gore und der CO2-Ablasshandel | ET im Fokus

„Maurice Strong“

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Im 6. Teil der CO2-Schwindel-Reihe von Müller geht es um Al Gore und den CO2-Emissionshandel. Gore rührte wie kein anderer die Trommel für die CO2-Reduzierung. Gore-Kritiker untersuchten den Stromverbrauch im Hause Gore und kamen dahinter, dass der CO2-Mahner 20-mal soviel Strom wie ein durchschnittlicher US-Bürger verbraucht. Alles kein Problem, sagt Gore im Kongress, denn er kaufe dafür CO2-Ablässe. Gore kauft schlauerweise seine CO2-Ablässe von sich selbst, von der „Generation Investment Management LLP“, einer „unabhängigen, privaten, durch die Eigner gemanagten Gesellschaft, die 2004 in London und Washington, D.C. gegründet wurde“ wie es im Prospekt heißt. Mehr dazu: http://bit.ly/32h8x6r

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Chef der Weltorganisation der Meteorologen warnt vor Klimaextremismus

Chef der Weltorganisation der Meteorologen warnt vor Klimaextremismus

NEOPresse in Politik

Während sich in den Medien weiterhin Panikmeldungen zum Klima häufen und das „Klimakabinett“ unter Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag ein Klima-Maßnahmenpaket in Höhe von 50 Milliarden Euro geschnürt hat, welches die Steuerzahler bezahlen dürfen, hat der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Petteri Taalas, sogenannte Klimaanalysten und „Weltuntergangspropheten“ kritisiert.

In einer öffentlichen Stellungnahme am 6. September wies der Chef der weltweit führenden Wetterforschungsorganisation die Klimahysteriker zurecht. Taalas sagte dem finnischen Magazin „Talouselämä“, dass er mit den Klimaextremisten und deren radikalen Maßnahmen zur Verhinderung einer angeblichen Apokalypse nicht einverstanden sei: „Wir sollten darüber nachdenken, was wirklich die Lösung für dieses Problem ist. Es wird nicht das Ende der Welt sein. Die Welt wird bloß herausfordernder. In manchen Teilen der Welt verschlechtern sich die Lebensbedingungen, doch die Menschen haben unter harten Bedingungen überlebt.“

Mit Blick auf die finnischen Medien stellte Taalas fest, dass diese eine „Atmosphäre der Angst“ erzeugten. Er sorge sich um junge Mütter, denen eingeredet werde, dass sie keine Kinder haben sollten. Er glaube zudem nicht daran, dass die Menschen ab sofort in Askese leben müssten: „Wenn Sie jetzt anfangen, wie ein orthodoxer Mönch zu leben, wird das nicht die Welt retten.“ Der Lebensstandard sollte nicht gesenkt werden, so Taalas.

Radikale Umweltschützer hätten sich inzwischen zu einem wesentlichen Problem entwickelt. Selbst Klimaexperten würden inzwischen von diesen Leuten, die „mehr Radikalität“ forderten, attackiert. Diese Untergangspropheten seien Extremisten, die mit Drohungen agierten, so Taalas weiter. Dazu gehöre die Bewegung „Extinction Rebellion“ mit ihren Forderungen von „Nullemissionen bis 2025“. Taalas warnte vor diesen „deep greens“, welche die Berichte des IPCC missbrauchen würden.

Bislang galt Taalas als Mahner für rasche Maßnahmen gegen den Klimawandel. 2018 sagte er noch: „Ohne die Verringerung von CO2 und anderen Treibhausgasen werde der Klimawandel zerstörerische und unumkehrbare Folgen für die Erde haben. Die Chance, noch einzugreifen, sei fast vertan…“ Offenbar hat sich der Wind bei Petteri Taalas gedreht. Weitere mahnende Stimmen finden Sie hier….

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KINDER werden unter DRUCK ge-SETZT – – WILL-KOMMEN im MÄRKÄL-LAND

Klimaideologie setzt Schüler unter Druck

Klimaideologie setzt Schüler unter Druck

NEOPresse in Politik

Am heutigen Freitag werden vermutlich wieder tausende Menschen in Deutschland für eine Klimastreik auf die Straße gehen, nach dem „Fridays for Future“ dazu aufgerufen hat. Aus der Gruppendynamik um das Thema „Klima“ hat sich in den letzten Wochen jedoch ein regelrechter Zwang entwickelt, der sich in eine gefährliche Richtung entwickelt.

Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, soll ein 11-jähriger Schüler seine Lehrerin kürzlich gefragt haben, ob man an dem Klimastreik teilnehmen müsse. Denn der Junge habe an diesem Tag Klavierunterricht und wolle lieber dort hingehen. Offiziell soll es den Schülern freigestellt sein, an den Fridays for Future Demonstrationen teilzunehmen.

Die Lehrerin soll laut „Berliner Zeitung“ dem Schüler allerdings entgegnet haben: „Wenn dir deine Zukunft egal ist, dann brauchst du natürlich nicht hinzugehen. Mir ist meine Zukunft jedenfalls nicht egal“. Die Lehrerin hat sich also erlaubt, das 11-jährige Kind moralisch unter Druck zu setzen, ihm Angst einzujagen und um ihm vor versammelter Klasse sinngemäß zu drohen: Mach mit beim Klimastreik, oder du bist ein Außenseiter.

Der Kommentar der „Berliner Zeitung“ verweist auf das Buch „Die Welle“, das vor rund 30 Jahren in Bayern auf dem Lehrplan stand. Mit dem Buch wollten die Lehrer den Schülern klarmachen, was passieren kann, wenn sich eine Bewegung verselbständigt. Gegen Ende des Buches werden Schüler, die bei der als Experiment gestarteten Bewegung nicht mitmachen wollten, gehänselt, gemobbt und schließlich sogar körperlich attackiert.

Die sogenannte „Klimaschutz“-Bewegung entwickelt sich zunehmend zu einer „Klimaschutzüber-Alles-Bewegung“, die immer intoleranter und aggressiver auftritt. Der aus Ostdeutschland stammende Vater des 11-jährigen Jungen sagte, er habe „die Nase voll von derlei freiwilligem Zwang“. Der moralische Druck, den die Lehrerin auf das Kind ausgeübt habe, „sei genau wie früher in der DDR“. Kein Zufall, wie wir auch an zahlreichen anderen Beispielen – hier – sehen….

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Broders Spiegel: Klimakabinett klingt wie Kriegskabinett – kein Zufall

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Das Klimakabinett klingt nicht zufällig wie Kriegskabinett. Da kannte man keine Parteien mehr. Im Prinzip geht es darum, einen übergesetzlichen Notstand zu konstruieren. Das erlaubt es, Maßnahmen zu beschließen, die unter normalen Umständen nicht akzeptiert würden. Wer kann schon gegen die Rettung vorm Weltuntergang sein.

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https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/habeck-und-die-unwissenheit-der-pendlerpauschale-16399200.html

Pendlerpauschale : Habecks Eigentor

  • Ein Kommentar von Oliver Georgi
  • Aktualisiert am

Auf dem falschen Fuß erwischt: Robert Habeck Bild: EPA

Es sei doch sympathisch, wenn Politiker mal zugeben, dass sie keine Ahnung haben, heißt es. Das stimmt – bei Robert Habeck und der Pendlerpauschale aber ist es fatal.

 

Robert Habeck wusste offenbar nicht, dass die Pendlerpauschale auch für Bahnfahrten gezahlt wird …….

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Die GRÜN/IN ROBERT – IDIOTOLOG/IN

KEIN FAKE – OH ROOOOBERT!😂😂😂

47.600 Abonnenten

Wenn ihr denkt, es kann nicht schlimmer kommen, keine Sorge Robert toppt das ganz locker. Kein Fake, er hat es wirklich gesagt. #Habeck, #DieGrünen, #Pendlerpauschale, #Klimaschutz, #AfD, #BerlinDirekt, #ARD, #ZDF, #Medien, #Klimapaket ▶▶ KOMMENTARBEREICH Bitte bleibt freundlich. Wer dagegen verstößt oder ‚trollt‘, muss draußen bleiben. Wenn euch der Kanal gefällt, lasst ein Abo da, vielen Dank! Meine Webseite: https://teamheimat.com/ E-POST: carstenjahn@hotmail.de Falls YouTube diesen Kanal sperren sollte hier, das Prometheus Netzwerk: https://pro-de.tv Bichute Kanal: https://www.bitchute.com/channel/J6yW… Telegram: https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint Twitter (TEAM HEIMAT): https://twitter.com/JahnTeam Social Media VK: https://vk.com/public169982895 Facebook: https://www.facebook.com/Carsten-Jahn…

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Robert Habeck: Schweizer Renommier-Medium lästert…

Robert Habeck: Schweizer Renommier-Medium lästert…

NEOPresse in Politik

Robert Habeck hat sich vor Tagen mit einem scheinbaren „Versprecher“ in der ARD zunächst der Lächerlichkeit preisgegeben. Der „Grüne“ wird nun auch von der Schweizer „NZZ“ angegriffen, die hinter den Äußerungen mehr sieht als einen „Versprecher“.

Habeck: Keine Ahnung von den Steuern?

Robert Habeck wollte sich zum Klimapaket der GroKo äußern. Die hatte beschlossen, 2021 solle es Benzinpreissteigerungen von mindestens 3 Cent pro Liter geben. Dafür würde im Gegenzug die Pendlerpauschale pro gefahrenem Kilometer um 5 Cent angehoben. Habeck sah darin einen Anreiz für Pendler, das Auto zu nutzen und nicht die Bahn und sprach von „Wahnsinn“.

Habecks Aussagen sind gleich mehrfach falsch und damit denkbar schlecht. Die Pendlerpauschale stellt lediglich die Einkommensgutschrift dar, die nicht versteuert wird. 5 Cent pro Kilometer also werden künftig – ab 2021 – zusätzlich nicht versteuert. Je nach Steuersatz könnte dies etwa 1,5 bis 2 Cent Steuererleichterung pro KM darstellen. Der Benzinpreis aber bezieht sich nicht auf die gefahrenen Kilometer, sondern auf die verbrauchten Liter. Auch hier passt der Vergleich überhaupt nicht.

Die größte Fehlleistung aber ist die Bewertung der höheren Pendlerpauschale durch Habeck: Der übersah, dass dieses vermeintliche Steuergeschenk auch für Bahnfahrer gilt und also keinen Anreiz zum Umstieg auf das Auto darstellt. Habeck räumte ein, er habe dies nicht gewusst.

Nun wertet die NZZ die Einlassung von Habeck nicht als „spontanen Lapsus“, sondern verweist darauf, er habe sich nachweislich tagelang mit dem Thema beschäftigt. Die Intention des Artikels: Habeck hat hier einfach „keine Ahnung“. Dies allerdings wäre alarmierend. Wenn ein Politiker, der künftig Rahmenbedingungen setzen möchte, von den Bedingungen und deren Wirkungen offensichtlich nicht das Geringste versteht, bleibt die Frage: Wie sinnvoll kann diese Politik dann sein? Antworten finden Sie hier.

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Obergrüner Robert Habeck offenbart unglaubliche fachliche Mängel….

Obergrüner Robert Habeck offenbart unglaubliche fachliche Mängel….

NEOPresse in D/A/CH

Der Grünen-„Chef“ (oder Co-Chef, je nach Betrachtungsweise der Spitze der grünen Partei) Robert Habeck hat in einem Beitrag zum „Bericht aus Bonn“ einen erheblichen fachlichen Mangel gezeigt, der die ganze Inkompetenz der Partei belegt – nach Meinung von Kritikern. Es ging um die beschlossene „Pendlerpauschal-Erhöhung“ von 30 auf 35 Cent je gefahrenem Kilometer als Ausgleich für steigende Benzinpreise im Rahmen des Klimaschutzpaketes der GroKo. Habeck stellte darauf ab, dass die Differenz von 5 Cent zum bisherigen steuerlich anerkennungsfähigen Betrag größer sei als die Bezinpreiserhöhung um vielleicht 3 Cent. Dies sei ein Anreiz, um mehr zu fahren. Diese Annahme ist lächerlich falsch, wie einige Überlegungen zeigen.

1. Literpreis und Kilometer-Steuer unterschiedlich

Habeck schien zunächst bereits die Basis der Berechnung zu vergessen. Die Pendlerpauschale bezieht sich auf einen Kilometer Strecke und würde um 5 Cent angehoben. Das wiederum ist eine andere Berechnungsgrundlage als die Anhebung des Benzinpreises. Dabei geht es nur um jeweils einen Liter, von dem Habeck nicht wissen kann, für wie viele Kilometer Strecke erreichen kann. Äpfel und Birnen miteinander zu vergleichen ist in diesem Fall allerdings noch fast zu verharmlosend ausgedrückt.

Habeck zur Hilfe: Bei einem Verbrauch von 6 Litern pro 100 Kilometern würden bei 3 Cent Literpreiserhöhung 18 Cent je 100 Kilometer mehr verlangt. Dies wären pro Kilometer also nicht 3 Cent, sondern 1,8 Cent.

2. Pauschale ist nur die Basis der Steuerkürzung

Zudem ist die Pendlerpauschale allerdings nur die Basis der Steuerkürzung, die real stattfindet. Hier kommt es auf die Grenzsteuersätze der Steuerbürger an. Der Grenzsteuersatz liegt der Einfachheit halber vielleicht bei Gutverdienern bei 33 %. Also würde bei einer Aufwertung der Pauschale um 5 Cent ein Betrag von fast 1,7 Cent steuerlich gespart – also weniger als die Erhöhung des Benzinpreises. Herr Habeck scheint die grundlegenden Steuerprinzipien nicht zu kennen.

3. Pauschale gilt für alle Mobilitätsformen

Zudem aber gilt die Pauschale für alle Verkehrsmittel. Unabhängig davon also, ob Sie zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad, Motorrad, dem Auto oder den öffentlichen Nahverkehrsmitteln fahren. 5 Cent höhere Pendlerpauschalen erhält jeder. Das hat mit dem Benzinpreis nichts zu tun.

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Peinlichkeit an Peinlichkeit gereiht! – Frau Bearbock zeigt wie es geht!

23.500 Abonnenten

Vielen Dank für eure Unterstützung

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https://www.welt.de/politik/ausland/article200969858/Kanada-Peinliche-Photoshop-Panne-der-Gruenen-bei-Coffe-to-go-Becher.html

Ausland Wahlkampf in Kanada

Grünen unterläuft peinliche Photoshop-Panne

Elizabeth May ist Spitzenkandidatin der Grünen in Kanada. Mitten im Wahlkampf postet ihre Partei ein Foto von ihr in den sozialen Medien. In der Hand hält sie – ganz umweltbewusst – einen wiederverwendbaren Becher. Doch das löst einen Skandal aus.

Quelle: WELT/Thomas Laeber

Autoplay
Wegwerfprodukte stehen auch bei den Grünen in Kanada auf der schwarzen Liste. Dabei ging die Partei aber nun zu weit: Sie bearbeitete ein Foto der Spitzenkandidatin mit einem Coffee-to-go-Becher so, dass es in die Parteilinie passt.

In Kanada ist Wahlkampf. Doch wenige Wochen bevor die Nordamerikaner am 21. Oktober ihr neues Parlament wählen, haben die Grünen nun ein Glaubwürdigkeitsproblem. Die Partei veröffentlichte nämlich ein Foto ihrer Vorsitzenden Elizabeth May, das sie auf einem Markt in Victoria zeigt.

Darauf hält sie einen wiederverwertbaren Kaffeebecher mit Parteilogo und Metallstrohhalm. Das Problem: Auf dem Originalbild hält May einen gewöhnlichen Coffee-to-go-Becher in ihren Händen.

Nachdem Medien über den Fauxpas berichteten, räumte die Partei schließlich die Manipulierung des Fotos ein. „Ich war völlig schockiert, als ich gesehen habe, dass die Partei ein Foto von mir mit Photoshop bearbeitet hat“, schreibt May in einer Erklärung.

CNN International

@cnni

Canadian Green Party leader Elizabeth May, who built her platform on sustainability, said she was „shocked“ to find her team had doctored a press photo of her to replace a disposable cup with a reusable one https://cnn.it/2mLP528 

Canada’s Green Party doctors a picture of its leader holding a disposable cup

Canadian Green Party leader Elizabeth May, who built her platform on sustainability, said she was „shocked“ to find her team had doctored a press photo of her to remove a disposable cup.

edition.cnn.com

Bei dem Originalbecher habe es sich um kompostierfähiges Material gehandelt, „nichts, das ich hätte verbergen wollen“. Die Verantwortlichen wollten demnach das Parteilogo in dem Foto unterbringen, May spricht von einem „Fehler durch wohlmeinende Angestellte der Partei“.

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Die 13. Internationale Klima- und Energiekonferenz (13. IKEK) findet vom 22. auf den 23.11.19 in München statt.

Die 13. Internationale Klima- und Energiekonferenz (13. IKEK) findet vom 22. auf den 23.11.19 in München statt.

Die von EIKE veranstalteten wissenschaftlichen internationalen Klima- und Energiekonferenzen (IKEK) haben inzwischen eine lange und gute Tradition. Jetzt wird die 13. IKEK vorbereitetet. Ab sofort können sich Interessierte anmelden.

Wissenschaftler aus vielen Ländern, die dem Klimalarmismus und der damit begründeten „Energiewende“ hin zu alternativen Energien, kritisch gegenüber stehen, tragen auf der kommenden 13. IKEK ihre jüngsten Forschungsergebnisse vor. Das ganze Programm samt Anmeldung und Orts- & Anreisebeschreibung finden Sie hier, wie auch im Menuepunkt „13. Internationale Klima- und Energiekonferenz“.

Ort der Veranstaltung ist wieder das NH Hotel in München Ost Conference Center, das auch letztes Jahr schon Gastgeber war.

War es in den letzten Jahren für die Medien völlig selbstverständlich über dieses Konferenzen den Mantel des Schweigens zu breiten, so fühlt sich heute der eine oder andere „Haltungsjournalist“ dazu aufgerufen, die gastgebende Hotelkette zu ermuntern, bereits geschlossene Verträge mit uns zu brechen.

Dazu genügt, nach Meinung des Berliner Tagessspiegel, dass ihr Schreiberling der „Haltungsjournalist“ Paul Göbel – sonst überwiegend in der Sportredaktion tätig-  die Geschäftsführung des Hotels anruft, um sie raunend wissend zu fragen, ob sie denn wüssten, wem sie da einen Ort stellen würden? Um dann in einem lausigen Artikel, die überraschte Geschäftsleitung und natürlich EIKE mit Falschbehauptungen öffentlich vorzuführen.

Bitte teilen Sie der Redaktion des Tagesspiegel Ihre Meinung zu dieser -unserer Meinung nach- versuchten Erpressung mit.

Tel.-Zentrale: (030) 29021-0 redaktion@tagesspiegel.de
leserbriefe@tagesspiegel.de

Gestatten Sie uns noch ein Wort zur Finanzierung. Die Eintrittsgelder decken ungefähr ein Drittel der Gesamtkosten ab. Die fehlenden zwei Drittel werden durch Ihre Spenden bezahlt, für die wir Ihnen sehr herzlich danken.

Da nicht sicher ist, dass die Geschäftsführung der NH Hotels doch noch dem Druck des Tagesspiegel und seine wissenschafts- und demokratiefeindlichen Freunde nachgibt, und evtl. versuchen wird den geschlossenen Vertrag auf irgendeine Weise aufzulösen, bitten wir mit den Spenden nicht nachzulassen. Unsere Anwälte sind jedenfalls schon in Wartestellung.

 

Freitag, 22. November
9.00 Uhr Registrierung der Teilnehmer
10.00 Uhr Begrüßung und Einführung: Die Verteidigung von Diskurs und Wissenschaft
Dr. Holger Thuß
Präsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)
10.15 Uhr Begrüßung: Vom Umgang mit Klimaalarmismus in den USA
James Taylor
Senior fellow for environment and energy policy at The Heartland Institute
10.30 Uhr Technisch ist fast alles möglich… Energiewende – zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Prof. Dr. Helmut Alt
FH Aachen
11.30 Uhr Energiewende in einem Schwellenland – Erfahrung aus den Philippinen
Nonoy Oplas (angefragt)
Berater und Columnist BusinessWorld Online, Manila
12.15 Uhr – 13.45 Uhr Mittagspause – Gemeinsames Mittagessen
13.45 Uhr Wie viel Klima macht der Mensch?
Dr. Sebastian Lüning
Die kalte Sonne
14.30 Uhr Über den wahren Zustand des Great Barrier Reef
Prof. Dr. Peter Ridd (angefragt)
Ehemaliger Leiter des Marine Geophysical Laboratory der James Cook University, Australien
15.15 Uhr – 15.45 Uhr Pause
15.45 Uhr Die Eisbärenkatastrophe die nie stattfand
Dr. Susan Crockford
Wissenschaftler und Autor
16.45 Uhr Treibt der städtische Wärmeinseleffekt die Temperaturstatistik?
Prof. Dr. Nicola Scafetta
Università di Napoli Federico II, Dipartimento di Scienze della Terra
17.30 Uhr EU Klimapolitik und der Brexit
Dr. Benny Peiser
Direktor, Global Warming Policy Foundation
18.30 Uhr Abendveranstaltung – Gemeinsames Abendessen mit Tischrede
Samstag 23. November
9.00 Uhr Klimawandel und Gletscherschmelze in den Alpen
Prof. em. Dr. Christian Schlüchter
Universität Bern, Institut für Geologie
10.00 Uhr Über die Zuverlässigkeit von Klima-Computermodellen
Prof. Dr. Nicola Scafetta
Università di Napoli Federico II, Dipartimento di Scienze della Terra
10.45 Uhr – 11.15 Uhr Pause
11.15 Uhr Welche Rolle hat die Sonne im Klimawandel gespielt? Was bedeutet das für uns
Prof. Dr. Henrik Svensmark
Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Centre
Prof. Dr. Nir Shaviv
Racah Institute of Physics – The Hebrew University of Jerusalem
13.15 Uhr – 14.45 Uhr Mittagspause – Gemeinsames Mittagessen
14.45 Uhr Was sie schon immer über den Klimawandel wissen wollten…
Dipl.-Ing Michael Limburg
Vizepräsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)
15.30 Uhr Naturgesetzliche Schranken der Energiewende
Prof. Dr. Horst Lüdecke
Pressesprecher, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)
16.15 Uhr – 16.45 Uhr Pause
16.45 Uhr Klimahysterie – Strahlenhysterie
Dr. Lutz Niemann
Physiker und ehemaliger Strahlenschutzbeauftragter
17.30 Uhr Kernenergie des 21. Jahrhunderts
Dr. rer. nat. Götz Ruprecht
Institut für Festkörper-Kernphysik gGmbH
18.15 Uhr Dank Klimaschutz zum Ende der Demokratie
Günter Ederer
Wirtschaftspublizist, Filmproduzent und Buchautor
18.45 Uhr Schlusswort
Wolfgang Müller
Generalsekretär, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)
anschließend (18.50 Uhr) Sektempfang und Ende der Veranstaltung

Der Veranstalter behält sich das Recht auf kurzfristige Programmänderungen vor.
Die Konferenz, mit Ausnahme der Tischrede, wird simultan Deutsch-Englisch / Englisch-Deutsch und gedolmetscht.

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Gedankenkontrolle, Telekinese, Zeitreisen – Das Montauk Projekt

Auf einer Militärstation sollen in den 70er und 80ern Jahren auf Basis ausserirdsicher Technologien geheime Mindcontrol– und Gedankenübertragungs-Experimente stattgefunden haben. Bei der Entwicklung dieser Technologie sei man rein zufällig auch auf Zeitreise-Methoden gestoßen. Dieses Video durchleuchtet die Legende auf Plausiblität und liefert neue Erkenntnisse und Interpretationen. ___________________ SPENDE HIER: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr… __________ Link zum Buch: https://www.allmystery.de/dateien/112… _______ Fotos: Camp Hero Radaranlage https://de.wikipedia.org/wiki/Camp_He… CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index… Fortuna Airforce Station http://exileinportales.blogspot.com/2… ____________________ VIDEOQUELLEN Total Recall X-Men – Erste Entscheidung Netflix – Stranger Things Alles mit Bezug auf Fair Use: https://www.youtube.com/intl/de/yt/ab…

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https://www.sueddeutsche.de/digital/brain-computer-interface-facebook-ctrl-labs-1.4614663

Brain-Computer-Interfaces:Facebook greift nach den Gedanken

Hong Gi Kim of South Korea competes during the Brain-Computer Interface Race at the Cybathlon Championships in Kloten
Südkoreanischer Teilnehmer der Brain-Computer-Interface-Meisterschaften in Kloten in der Schweiz. Das von Facebook gekaufte Start-up CTRL-Labs arbeitet bislang mit einem Gerät, das am Arm befestigt wird, um Gehirnströme zu analysieren.(Foto: REUTERS)
  • Facebook kauft CTRL-Labs. Die Firma arbeitet an der Entwicklung eines Geräts, mit dem Nutzer per Gedanken Geräte steuern sollen.
  • Berichten zufolge zahlt Facebook mehrere Hundert Millionen Dollar für die Firma.
  • Marktreif ist die Technologie noch lange nicht, und sie wirft einige Fragen auf, zum Beispiel beim Datenschutz.

„Sie müssen sich gar nicht bewegen, damit wir ihre Absichten analysieren können. Sie müssen lediglich einen elektronischen Impuls generieren“, sagt Thomas Reardon. Er ist Chef des New Yorker Start-Ups CTRL-Labs, das gerade von Facebook gekauft wurde. Reardons Unternehmen arbeitet an einer Technologie, die menschliche Gedanken analysieren und speichern soll. Das ferne Ziel des Unternehmens: Ein sogenanntes Brain-Computer-Interface, um Geräte oder Roboter durch reine Gedankenkraft steuern zu können.

Was nach Science-Fiction klingt, könnte in wenigen Jahren schon praktische Anwendungen finden. Facebook-Manager Andrew Bosworth hatte ein sehr anschauliches Beispiel parat, als er die Nachricht von der Übernahme des Start-Ups auf seiner Facebook-Seite postete: Mithilfe der Technik von CTRL-Labs könnte man ein Foto mit einem Freund teilen, einzig in dem man daran denke. Mausklicks oder das Tippen auf einem Smartphone-Screen wären nicht mehr nötig. Eine Vorstellung, die für Gadget-Fans nach dem logischen nächsten Schritt der Technologie-Entwicklung klingen mag, die aber gewaltige Herausforderungen mit sich bringt – nicht zuletzt für den Datenschutz.

Vor vier Jahren wurde das Start-up gegründet. Sichtbarstes Ergebnis seiner Forschung ist ein klobiges Armband, mit rund einem Dutzend kleiner Chips auf der Außen- und Elektroden an der Innenseite. Wer sich das Armband umlegt, kann damit die Signale analysieren lassen, die durch die menschlichen Nervenzellen im Arm fließen. Wenn das Gehirn will, dass die Hand eine Faust formt, sendet es einen Impuls durch diese Nervenbahnen. Dieses Signal liest CTRL-Labs aus und überträgt es an einen Computer. Für den Rechner soll die menschliche Idee, eine Faust zu formen, schlicht ein Datenpunkt sein, der gespeichert wird. Menschliche Gedanken werden zu Einsen und Nullen.

Im Kopf gibt es (noch) zu viele Nebengeräusche

Doch wer den Prototyp von CTRL-Labs nutzt, der gibt dem Unternehmen damit Zugang zu seinen Nervenbahnen, zu neurologischen Informationen, die der Mensch selbst nicht immer kennt. Beim eigenen Smartphone lässt sich deaktivieren, ob man seinen Standpunkt teilen möchte. Für den Träger eines Brain-Computer-Interfaces dürfte die Entscheidung darüber, welche Daten man weitergeben möchte und welche nicht, deutlich schwieriger werden.

Telekinesis

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Trotz des Prototyps sind Brain-Computer-Interfaces aber noch weit von der Anwendung im Alltag entfernt. Gedanken direkt aus dem Gehirn etwa können die Analysesysteme noch lange nicht zuverlässig und in großer Menge auslesen. Der Grund: Im menschlichen Gehirn werden so viele Signale gleichzeitig verarbeitet, dass die Geräte sie nicht einzeln aufzeichnen und zuordnen können. Deshalb arbeitet CTRL-Labs auch mit dem Gadget am Arm, hier gibt es weniger „Nebengeräusche“ in den Nervenbahnen. Dass jedoch auch solche Geräte fehleranfällig sein können, zeigte ein Test der Tech-Seite The Verge im vergangenen Jahr.

CTRL-Labs soll bei Facebook Teil des sogenannten Reality Labs werden. Das Forschungslabor verfolgt futuristische Pläne. Reality-Labs-Chefin Regina Dugan hatte schon im Frühjahr 2017 von Überlegungen gesprochen, Menschen direkt aus dem Gehirn heraus Worte in den Computer schreiben zu lassen. Der aktuelle Firmenkauf zeigt, dass es Facebook mit dieser Vision ernst meint. Ziel von Facebook und CTRL-Labs dürfte klar sein: Sie wollen die ersten sein, die ein Gadget entwickeln, dass die Technologie massenhaft auf den Markt bringt.

Facebook forscht in seinem Reality Lab vor allem an Anwendungen im Bereich Virtual Reality (VR) und Augmented Reality. Dazu gehört auch die VR-Brille Oculus Rift. Die Technik der besonders bei Gamern eingesetzten Brille hatte Facebook auch vor fünf Jahren ebenfalls durch einen Zukauf erworben. Damals hatte Facebook rund zwei Milliarden Dollar investiert, für CTRL-Labs soll Facebook laut Bloomberg zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar gezahlt haben.

Hand Visualizer

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https://www.sueddeutsche.de/kultur/gedankenlesen-privatsphaere-ki-1.4568220

Künstliche Intelligenz:Und zum Schluss die Gehirne

Artificial intelligence illustration Artificial intelligence conceptual illustration PUBLICATIONx
Was passiert, wenn wir die Grenze zwischen unserem Bewusstsein und den Maschinen öffnen?(Foto: Science Photo Library/imago)
  • Offenbar ist es einem intelligenten Computer gelungen, über die Messung von Hirnaktivitäten gedachte Wörter zu erkennen. Die Forschung wird von Facebook unterstützt.
  • Wenn Maschinen in unser Bewusstsein eindringen, geht es um die Abschaffung der Privatheit. Etwas, das den Menschen ausmacht, ist dann in Gefahr: dass er seine Gedanken auch verbergen kann.

In dem Science-Fiction-Roman „Die drei Sonnen“ von Cixin Liu bedroht die hoch entwickelte außerirdische Zivilisation der „Trisolarier“ die Erde. Sie kennen alle unsere Aufzeichnungen und alle unsere Kommunikationen. Damit sind sie uns immer einen Schritt voraus. Heute und in der Wirklichkeit unserer Erde sind wir selber unsere eigene Bedrohung. Denn Facebook hat gerade ein Forschungsergebnis bekannt gemacht, das Wissenschaftler in der Zeitschrift Nature Communications publiziert haben. Demnach ist es den von Facebook unterstützten Forschern das erste Mal gelungen, in Echtzeit Wörter aus einer Beobachtung der Gehirnaktivität abzuleiten. Ein Gehirn denkt Begriffe, ein überwachender Computer schreibt diese Wörter auf. Es scheint also: Das Logo unserer Trisolarier ist blau und trägt ein weißes „F“. Die Frage lautet: Werden wir mit dieser Entwicklung zurechtkommen?

Die Trisolarier im Roman sind dazu in der Lage, jede Kommunikation und alle Information der Menschheit abzuhören und in Echtzeit in ihre Welt zu übertragen. Alles, was je aufgezeichnet wurde und was gesprochen wird, ist sofort für die Feinde offenbar. Zusätzlich stören sie die naturwissenschaftliche Grundlagenforschung, damit die Menschheit nicht zu den Trisolariern aufschließt. Durch die technische Überlegenheit sind die Menschen den Außerirdischen hilflos ausgeliefert.

Computer Spam auf Steroiden
Suchmaschinenoptimierung

Spam auf Steroiden

Bald könnte künstliche Intelligenz Texte schreiben und mit ihnen Suchmaschinen fluten. Dann werden wir den Zeiten nachweinen, als Menschen noch Schwachsinns-Artikel für Google von Hand produzierten.   Von Michael Moorstedt

Allerdings gibt es einen fundamentalen Unterschied zwischen Trisolariern und Menschen: Trisolarier sind füreinander völlig transparent, Subjektivität ist ihnen unbekannt. Dies macht ihre grenzenlose Kooperation möglich – sie ist der Schlüssel für die technische Überlegenheit der Aliens. Privatheit ist als Konzept nicht bekannt, jeder Gedanke ist öffentlich. Wahrhaftigkeit ist gar keine Kategorie, weil es das Gegenteil, Manipulation, Lüge und Halbwahrheit, gar nicht geben kann.Für die Menschen dagegen ist die intransparente subjektive Perspektive, mit der wir andere und die Welt erfahren, eine Grundlage unserer Zivilisation. Wie ich einen Sonnenuntergang erlebe, ist für andere nicht vollständig nachvollziehbar. Wir sind voneinander isolierte Gehirne mit eigenen Bewusstseinen und subjektiven Erlebnissen. Wir können unsere Gedanken verbergen, auch das macht Menschen aus.

Eine bewusstseinsfähige Maschine kann es gar nicht geben

Thomas Nagel hat in seinem Aufsatz aus dem Jahr 1974 „Wie fühlt es sich an, eine Fledermaus zu sein?“ gezeigt, dass man selbst dann, wenn man alle naturwissenschaftlichen Parameter einer Wahrnehmung kennt (im Beispiel: das Fliegen mit Echoortung), nie wissen kann, wie es sich anfühlt, eine Fledermaus zu sein.

Die Diskussion um die subjektiven Erlebnisgehalte eines mentalen Zustandes, die sogenannte Qualiadebatte in der Philosophie des Geistes, ist differenziert. Nicht alle sind der Meinung, dass Geist mehr ist als ein Effekt, den man naturwissenschaftlich nur aus seiner Materie heraus erklären kann. Doch spielt die Kritik an diesem Reduktionismus, der den Menschen auf physiologische Prozesse reduziert, eine Rolle in der Debatte um künstliche Intelligenz: Selbst wenn der Computer ein Bewusstsein perfekt simulieren kann, hat er doch keine eigenen mentalen Zustände. Eine bewusstseinsfähige Maschine kann es also gar nicht geben.

Im erwähnten Science-Fiction-Roman ist dieser Unterschied zwischen Menschen und Außerirdischen sogar der Schlüssel dazu, wie die Menschen sich gegen die Trisolarier wehren. Diese verstehen ja das Konzept nicht, Gedanken vor anderen zu verbergen und im Verborgenen planen zu können. Das rettet im Roman die Menschheit.

Mittlerweile nehmen Forschungen an Gehirn-Maschine-Interfaces wie in der oben genannten Studie Fahrt auf, invasive wie nicht-invasive Methoden ohne Chipimplantate werden getestet.

 

https://www.sueddeutsche.de/kultur/gedankenlesen-privatsphaere-ki-1.4568220-2

Künstliche Intelligenz:

Die ethischen Probleme der Gehirn-Computer-Schnittstellen sind dramatisch

Bei Facebook, aber auch andernorts wird diese Forschung betrieben, um Steuerungssysteme für digitale Geräte zu entwickeln: Durch bloßes Denken sollen wir dann kleine und große Geräte steuern können. Die Technologie, an der auch Elon Musks Firma Neuralink arbeitet, soll Wunder im positiven Sinne bewirken können: Menschen, die nicht sprechen können, sollen damit wieder Kontakt zu ihrer Umwelt aufnehmen – fantastisch!

An der TU München arbeiten Forscher im Bereich „Neuroengineering“ an der Möglichkeit, Roboter durch die Beobachtung von Gehirnwellen menschlicher Interaktionspartner erkennen zu lassen, ob sie selber gerade Fehler machen. Menschen sind verstört, wenn in der Mensch-Maschine-Interaktion der Roboter fehlerhaft agiert. Diese Irritation des Menschen manifestiert sich in spezifischen Hirnwellen, die Roboter scannen können, um so zu merken, dass sie etwas falsch machen.

Einen anderen Ansatz wählt eine Gruppe junger Forscher am MIT Media Lab: Arnav Kapur hat dort ein Interface erfunden, das über die Beobachtung von winzigen neuromuskulären Impulsen an den Sprachapparat Wörter entschlüsselt, die wir bloß denkend sprechen. Unsere internen Selbstgespräche können also von diesem System aufgezeichnet und bei Bedarf wieder abgerufen werden. Auch hier ergeben sich bahnbrechende Anwendungen für beispielsweise Schlaganfallpatienten, da die Mikroimpulse auch bei diesen Personen noch unverändert funktionieren können. Interessant ist dann auch, dass man per Selbstgespräch in Konferenzen Notizen machen kann oder ungestört und unsichtbar, ohne echte Stimme und ohne einen Finger zu bewegen, Kurznachrichten umherschicken oder mit dem Partner chatten kann. Dieses System heißt „Alter Ego“ und wird von seinem Erfinder angepriesen als „eine intelligentere Version unseres Selbst in uns selbst“.

Während also Ingenieure versuchen, das Gehirn von außen den Computern zugänglich zu machen, kommen ihnen die Chiphersteller quasi von der anderen Seite entgegen: Intel arbeitet an Prozessoren, die wie das Gehirn funktionieren. Damit können Maschinen einfacher mit und wie Menschen agieren. Diese Prozessoren werden lernende und autonom agierende Computersysteme leistungsfähiger machen.

Die ethischen Probleme dieser Gehirn-Computer-Schnittstellen sind dramatisch: Sie betreffen unser Wesen als bewusstseinsfähige Individuen, die miteinander sprachlich und symbolisch kommunizieren müssen, um zu kooperieren. Wo Maschinen unsere Gedanken wirklich lesen können, liegen diese offen – und lassen sich etwa für Kaufanreize oder politische Beeinflussung nutzen. Die Facebook-Forscher betonen, dass ihnen die Privatheit am Herzen liege. Aber erstens hat Facebook wirklich jede Glaubwürdigkeit in Sachen Privatsphäre schon lange verloren, und zweitens geht es um mehr: Es geht um die Abschaffung der Privatheit in ihrem ureigensten Revier. Es geht um unsere mentale, bislang als unantastbar geltende Privatsphäre. Es geht um das Recht, wie es Sigal Samuel auf vox.com formulierte, zu bestimmen, wo unser Selbst endet und wo die Maschine anfängt. Die Gefahr besteht, dass wir mit Gehirn-Computer-Interfaces die Grenze zwischen unserem Bewusstsein und den Maschinen öffnen.

Steht also eine Kultur transparenter Gedanken bevor? Angesichts der Erfolge der großen Daten- und KI-Firmen, uns anhand unserer Lebensäußerungen zu verstehen und zu lenken, scheint diese Entwicklung nur folgerichtig. Unsere Gehirne mit unseren privaten Gedanken sind die allerletzte Bastion. Unsere Gehirne sind noch der Heilige Gral für Unternehmen im Zeitalter des Überwachungskapitalismus. Wer schafft es zuerst, unsere Gehirnaktivitäten wirtschaftlich nutzbar zu machen?

Noch ist die Technik rudimentär entwickelt. Wir haben noch etwas Zeit, uns die Folgen zu veranschaulichen und eine rechtliche Regulierung auf den Weg zu bringen. Wir müssen aber jetzt damit anfangen. Nicht weil die Trisolarier vor der Tür stehen, sondern weil Firmen aus bloßem Profitinteresse begonnen haben, sich für unsere Subjektivität und unser Innenleben zu interessieren.

Der Autor ist Professor für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München und sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zu Fragen der künstlichen Intelligenz.

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Eine Verschwörungstheorie scheint Wirklichkeit geworden zu sein.

#diewahrheitliegtaufderanderenseite Eine Verschwörungstheorie scheint Wirklichkeit geworden zu sein. Eine massive Image- und Werbekampagne soll uns die Abhängigkeit schmackhaft machen… Die Verschwörungstheorie: Zeitgeist – der Film (2007) https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitgei…) Kompletter Film (ab 1:40:54): https://youtu.be/mij4bhfx_Tg?t=6054 Die Realität: Identitätsnachweis durch Mikrochip | Galileo Lunch Break https://youtu.be/srIkzM3pr2g Trend Microchip-Implantate taff https://www.prosieben.de/tv/taff/vide… Chip Implantat im Kinderfernsehen ERDE AN ZUKUNFT Cyborg – halb Mensch, halb Maschine https://www.kika.de/erde-an-zukunft/s… Video: https://youtu.be/gUsLvlftNjQ RFID CHIP für MENSCHEN konkret 1.Juli 2014 ORF2 https://youtu.be/U7HXaZAfGpc Selbstversuch – Darum habe ich mir einen Chip unter die Haut gespritzt https://www.welt.de/wirtschaft/webwel… Neun Implantate, die wir bald im Körper tragen https://www.bild.de/ratgeber/gesundhe… Wie ich zum Cyborg wurde https://www.faz.net/aktuell/wirtschaf… Biohacking: Dieser Chip geht unter die Haut https://www.noz.de/deutschland-welt/w… Mit diesem Chip stehen wir nie wieder vor verschlossener Haustür https://rp-online.de/digitales/neuhei… Hightech, die unter die Haut geht https://www.ndr.de/nachrichten/netzwe… Warum sich Menschen einen Chip implantieren lassen https://www.manager-magazin.de/lifest…

 

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 WAS MEINT man mit DEUTSCHLAND zzziiiii  – NICHT die DEUTSCHEN haben das ge-PLANT oder wollten das haben siehe auch „STUTTGART 21„“ – WER hat es ge-PLANT und WER WOLLTE das HABEN und WER hat die INKOMPETENTE AUS-FÜHRUNG zu VER-ANTWORTEN„MADE in GERMANY““KOMMEN nicht HEUT-ZU-TAGE FRAG-WÜRDIGE ERSATZ-TEILE von ÜBER-ALL z.B.  „CHINA““  HER 

https://www.welt.de/wirtschaft/article200923956/BER-Desaster-Pekings-Mega-Airport-ist-beschaemend-fuer-uns.html

Pekings Mega-Airport ist für Deutschland beschämend

Leitender Redakteur Immobilien

Nach nur vier Jahren hat China in Peking den flächenmäßig größten Flughafen der Welt fertiggestellt. Bis 2021 sollen mehr als 100 Millionen Flugreisen abgewickelt werden und anschließend nochmals erweitert werden.

Quelle: WELT / Nicole Fuchs-Wiecha

Autoplay
Während China in Rekordzeit einen Flughafen baut, diskutiert Deutschland über Klima-, Brand- und Datenschutz. Die Skepsis gegenüber Großprojekten überwiegt längst die Freude an Neuerungen. So verschlafen wir die Zukunft.
….
WIESO hat man nicht als FORM eine ENTE ausge-WÄHLT wäre doch LUSTIG  – – – – „PEKING-ENTE““
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Von Stararchitektin Hadid

Nach nur vier Jahren – in Peking eröffnet Super-Flughafen

Dieser Flughafen will lösen, woran andere scheitern: kurze Wege für die Passagiere. Maximal 600 Meter werden sie laufen müssen. Bei der Eröffnung des futuristischen Gebäudes wurde sich auch wortreich über Berlin lustig gemacht……
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Audienzhalle  des „PONTIFEX MAXIMUS““: Bei diesem GEBÄUDE sind AUF-FÄLLIGKEITEN zu beobachten die ebenfalls bei dem SUPER-FLUGHAFEN in PEKING  ins AUGE FALLEN ERSTELLT in einer FASCHISTISCHEN KOMMUNISTISCHEN REPUBLIK
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¡Etwas Sehr Unheimliches Versteckt Sich in der Audienzhalle im Vatikan!

101.000 Abonnenten

Die Audienzhalle des Papstes Aula Paulo VI oder Sala Nervi genannt, befindet sich auf 2 Staatsgebieten, dem Vatikan und Italien. Das Gebäude, das vom dem italienischen Architekten Pier Luigi Nervi 1971 fertiggestellt wurde, birgt etwas Unheimliches, dass für den aufmerksamen Betrachter direkt ersichtlich ist. Die Besucher, die zu einer Audienz beim Pontifex kommen, können im Inneren des Gebäudes den absichtlich entworfenen Kopf einer Schlange sehen, was aber nicht offiziell bestätigt wurde. Jetzt ABONNIEREN: goo.gl/rs7B7P Folge uns auf Facebook: https://facebook.com/Verborgenegeheim… Folge uns auf Instagram: https://instagram.com/verborgene_gehe… Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios Ocultos TV“ ins Deutsche übersetzt Musik: „Interloper“ Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License http://creativecommons.org/licenses/b…

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