„“Hans-Jürgen Jakobs““ – Wem gehört die Welt zziiizz – – – „DIE in-transparenten PLAYER dieser WELT““ zzziiizzz /// DEN TEMPERATUR-BETRÜGER ENTLARVEN – – AN-GE-KLAGT: „DEUTSCHER-WETTER-DIENST““ – PFUI PFUI PFUI – – – – – sogenannter „Hitze-Rekord von Lingen“ ist unbrauchbar // „Das Spiel ist aus“ – – – – sagt „Jonathan Franzen““ – EIN satanischer „LÜGEN-APOKALYPTIKER““ – ABSCHEULICH //// Grimms-Märchen-WALD – – – – – https://rettet-den-reinhardswald.de //// BIO-ÄPFEL sind GESÜNDER /// Ägypten – – – – – Antiker Betonbau /// FASCHO-TUBE-GOOGLE

Beitrag aus 2017 – Wird hier etwa die Wahrheit gesagt ? Da hat die ZENSUR MAFIA wohl gerade geschlafen

Am 30.07.2019 veröffentlicht

Beitrag aus 2017 Wird hier etwa die Wahrheit gesagt ? Da hat die ZENSUR MAFIA wohl gerade geschlafen…😴 Quelle ZDF

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tube.com/watch?v=r0rCiMSdkrE

Hans-Jürgen Jakobs – Wem gehört die Welt? – DAI Heidelberg

DAI Heidelberg

Am 02.05.2017 veröffentlicht

 

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„Jonathan Franzen““ über das Klima

„Interessantes – – >>>MANIPULIERTES<<< – –  Wetter habt ihr da in Europa“

WELCHE ERD-ERWÄRMUNG

DEM BÖSEN RENNT die ZEIT davon.……………..

Hier OUTET sich ein SATANISCHER DIENER direkt aus der HÖLLLE

MESSUNG SEIT 1881 – sehr LAAANGE ZEITSEHR AUSSAGE-KRÄFTIG

DIESE HINTER-FOTZIGE PERSON WILL JEMANDEN WEISMACHEN daß es eine apokalyptische KLIMA-ERWÄRMUNG gibt und bezieht sich dabei  auf das momentarne  EXTREM-WETTER  daß aber eigentlich zu  100 PROZENT NATO-MANIPULIERTES WETTER ist  aber das juckt ja NIEMANDEN  – – und daß  der DURCHSCHNITTS-Mess-WERT in Deutschland VÖLLIG im NORMALEN BEREICH  lag ist  auch  nicht wichtig

WETTER-MANIPULATION schon 70 JAHRE – WETTER-KONTROLLE für 2025 ge-PLANT – – – – – WIE das BÖSE ein PROBLEM verursacht bzw inszeniert  um sein ZIEL zu erreichen

SUCHT man DIE QUELLE dieser BÖSARTIGEN BEHAUPTUNG wird man schnell FINDIG bei SOROS – ROTHSCHILD – GATES – NATO – NASA – – – DAVID KEITH und CO

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus197516589/Jonathan-Franzen-ueber-den-Klimawandel-Das-Spiel-ist-aus.html?source=k143_plusdichte.capping.kultur.3.197516589

Jonathan Franzen über das Klima

„Interessantes  Wetter habt ihr da in Europa“

Feuilletonredakteur
„Das Spiel ist aus“, sagt Jonathan Franzen. Die Erderwärmung sei nicht aufzuhalten
Quelle: picture alliance/KEYSTONE

WELT: Das Pariser Abkommen, das Zwei-Grad-Ziel, „Fridays for Future“ und die Bepreisung von CO: Wirklich alles zu spät?

Jonathan Franzen: Ja, zu spät. Der Weltklimarat IPCC – der sich in der Vergangenheit ohnehin zuschulden hat kommen lassen, wissenschaftliche Daten zu verzerren, um politisch genehmere Voraussagen zu bekommen – hält daran fest, dass es immer noch möglich sei, den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur auf 1,5 Grad zu begrenzen. Aber um auch nur eine Chance zu haben, diese Zahl zu erreichen, müsste jedes Land der Welt seine Infrastruktur und Wirtschaft in den nächsten zehn Jahren komplett erneuern…….

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Alarmisten-Website: Hitze-Rekord von Lingen ist unbrauchbar!

Wer Hitze-Rekorde haben will, der hänge ein Thermometer einfach in die Sonne! Bild: Rike / pixelio.de

Chris Frey
Was gab es für ein Geschrei in den Medien wegen eines neuen, „noch nie da gewesenen“ Hitzerekords in der Stadt Lingen, wo es 42,6°C heiß gewesen sein soll. Zweifel an diesem Wert waren schon gleich aufgekommen.

Nun hat sogar eine fest auf der alarmistischen Seite verdrahtete Website, nämlich wetteronline.de, selbst sozusagen „amtlich“ diesen Wert aus seinen Statistiken entfernt wegen „so viel berechtigter Kritik, dass wetteronline diesen Wert nicht anerkennt“.

Zur Begründung wird im Wesentlichen aufkommender Baumwuchs genannt, der „die Belüftungs-Situation ändert“.

Dann aber kommt es dicke: Man liest: „erkennt man den Wert nicht an, rücken ,Klimawandelleugner‘ auf den Plan und erklären, dass es nach dem Medienhype ja gar nicht so heiß gewesen sei“. Natürlich fehlt jeder Hinweis darauf, wer mit „Klimawandelleugner“ gemeint ist. Dem Autor jedenfalls ist kein einziger bekannt.

Dann kommt aber noch etwas: „Wird er für ungültig erklärt, wären wohl schnell unangenehme Fragen zur Standortqualität im Allgemeinen aufgetaucht. Denn auch hierbei treten viele Probleme auf, insbesondere wenn es um Wolken- und Wetterzustandsmeldungen geht“. Na sowas! Da müssen bei den Betreibern von wetteronline aber viele Stirnen gerunzelt worden sein.

Der Link zur entsprechenden Site von Wetteronline steht hier.

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Dienstag, 30.07.2019

Messung in Lingen inakzeptabel

42,6 Grad: Rekord unbrauchbar

In der Juli-Bilanz taucht er jetzt überall wieder auf: Der Hitzerekord von Lingen. Dort wurden an einer Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes am 25. Juli unglaubliche 42,6 Grad gemessen. Bezüglich des Standorts gibt es aber so viel berechtigte Kritik, dass WetterOnline diesen Rekordwert nicht anerkennt.

Schaut man sich Bilder der Wetterstation in Lingen an, so sieht man auf der linken Seite dichte Hecken und eine hohe Baumreihe in nächster Nähe zum Thermometer. Bild: Jannes Wessels

Vorab: Die Hitze im letzten Julidrittel war ohne Zweifel historisch. Der alte Rekord von 40,3 Grad wurde zunächst von Geilenkirchen am 24. Juli mit 40,5 Grad knapp überboten. Noch tropischer war es einen Tag später, als an zahlreichen Stationen die 40-Grad-Marke überschritten wurde. So etwas hat es in Deutschland seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen nicht gegeben. In Duisburg und Tönisvorst zeigte das Thermometer 41,2 Grad an. In Lingen sollen es dann mit 42,6 Grad noch mal fast unglaubliche anderthalb Grad mehr gewesen sein.

Die bereinigte Topliste des 25. Juli 2019.

Um Messungen miteinander vergleichbar zu machen, gilt der Standard der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Dabei ist zum Beispiel klar geregelt, dass die Messfühler ausreichend belüftet und strahlungsgeschützt sein müssen. Aber auch der Standard für die Umgebung ist vorgegeben. Denn beispielsweise sind Temperaturen über und neben Asphalt deutlich höher. Aber jetzt zu Lingen: Hier hat vor allem der Bewuchs im nächsten Umfeld der Wetterstation in den letzten Jahren derart zugenommen, dass es in Sachen „Belüftung“ große Probleme gibt.

Das Foto zeigt die Messgeräte in Nahaufnahme. Bild: Kilian Schönberger

Die Folge ist, dass sich die Hitze dort bei sogenannten Strahlungstagen (viel Sonnenschein) staut. Man spricht in der Fachwelt vom „Garteneffekt„. Messwerte belegen eindeutig, dass im Vergleich zu Stationen im Umland der „Lingen-Aufschlag“ von Jahr zu Jahr größer wurde. 2010 war die Auffälligkeit noch gering, deutlich mehr wird es ab dem Jahr 2015. Dass dies dem Deutschen Wetterdienst (DWD) nicht unbekannt war, belegen Presseberichte aus dem Jahr 2014.

Dabei wurde auch die Entscheidung für eine Verlegung der Station mitgeteilt, die aber bis heute nicht vollzogen wurde. Aus Sicht des DWD war es eine schwierige Situation. Erkennt man den Wert nicht an, rücken „Klimawandelleugner“ auf den Plan und erklären, dass es nach dem Medienhype ja gar nicht so heiß gewesen sei. Wird er für ungültig erklärt, wären wohl schnell unangenehme Fragen zur Standortqualität im Allgemeinen aufgetaucht. Denn auch hierbei treten viele Probleme auf, insbesondere wenn es um Wolken- und Wetterzustandmeldungen geht.

Die Karte der Höchstwerte für den 25. Juli 2019 zeigt, dass auch in der Umgebung kein vergleichbarer Wert gemessen wurde.

WetterOnline wird aus den dargelegten Gründen den Wert aus Lingen nicht mehr als Rekord aufführen. Aus unserer Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass womöglich über Jahre hinweg im In- und Ausland ein offensichtlich viel zu hoher Rekordwert zitiert wird.

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Spiegel Online über Dürre: Beim Faken erwischt?

von Günter Leudinger
Der früher einmal seriöse Spiegel, der sich selbst als „Sturmgeschütz der Demokratie“ bezeichnete, ist inzwischen zu einem „Sturmgeschütz der Klimalügen“ verkommen. Mit einem wahren Trommelfeuer an Meldungen über die „drohende Klimakatastrophe“ wird versucht, dem Volk Angst einzujagen. Dabei schreckt man selbst vor plumpen Tricks nicht zurück – wenn es sein muss auch mit einem augenscheinlich gefakten Foto

 

Das war der Trick. Da wir das augenscheinlich gefakte Originalfoto von SPON aus Copyright-Gründen nicht zeigen können, hier ein vergleichbares Arrangement: Eine verdorrte Pflanze im Vordergrund, dahinter ganz verschwommen das Feld. Man hatte jedoch vor lauter Eifer übersehen, dass die Blüten im unscharf gehaltenen Hintergrund gesund und saftig aussehen (Foto: Autor)

„Ein Temperatur-Höchstwert von 42,6 Grad und eine Trockenheit „katastrophalen Ausmaßes“: Der Juli 2019 war in Deutschland deutlich zu heiß. Die Werte des Wetterdienstes sind besorgniserregend“, so begann im Spiegel Online (SPON) eine Meldung vom 30.7. 2019 unter dem Titel „Der Juli war zu heiß, zu trocken und zu sonnig“. Dabei beruft man sich auf eine vorläufige Monatsbilanzdes Sprechers des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Andreas Friedrich. Als erstes wird natürlich der in Lingen gemessene Temperaturrekord von 42,6 °C angeführt. „Das Überschreiten der 40-Grad-Marke war bisher eine Seltenheit. Vor 2019 geschah das laut dem DWD überhaupt erst zehn Mal, seitdem systematisch Temperaturen erfasst werden. Am vergangenen Donnerstag aber haben die Meteorologen diesen Wert gleich an mehr als 20 Stationen registriert. Wir hatten an einem Tag das, was in Deutschland in 130 Jahren nicht passiert ist. Das ist so eindeutig, dass es für mich als Meteorologen schon beängstigend ist“, so Andreas Friedrich.

Übertreiben, wo es nur geht

Der früher einmal seriöse DWD hat in letzter Zeit immer häufiger mit gezielten Panikmeldungen aufgewartet, aus denen die journalistischen Sprachrohre der Klimahysteriker dann Kapital für hysterische Meldungen ziehen konnten. So am 23. April, als der DWD nach einem trockenen April mit der Meldung hausieren ging: „Hält die Trockenheit an, droht der nächste Dürresommer in Deutschland“. Denn der folgende Mai war dann in Wahrheit kühl und nass, was dem Bauer bekanntlich Scheuer und Fass füllt. Zum „Glück“ für den DWD kam dann nach einer ersten Hitzewelle im Juni, die zunächst in normales Sommerwetter überging, dann noch eine zweite im Juli, welche uns den bekannten Hitzerekord bescherte. Wobei die vom DWD behaupteten 42,6 °C in Lingen von seriösen Klimafachleuten wie Wetteronline,einem der größten meteorologischen Dienstleister in Deutschland, als unrealistisch eingestuft werden. Wetteronline erkennt nur die 41,2 °C aus Duisburg und Tönisvorst an. Ähnliche Vorbehalte gibt es auch von Kachelmann.

DWD: Auf Kriegsfuß mit den Gesetzen der Statistik?

Wobei die Aussage des DWD-Sprechers, dass man „an einem Tag das (hatte), was in Deutschland in 130 Jahren nicht passiert ist“, vor allem eines klar belegt: Man hat dort augenscheinlich keinerlei Achtung vor der Öffentlichkeit. Wetter ist immer chaotisch und unterliegt statistischen Gesetzmäßigkeiten. Deshalb arbeiten beispielsweise Planer für Hochwasserschutz oder für die Auslegung von Großbauwerken gegen Winddruck mit statistisch errechneten Werten wie dem Jahrhunderthochwasser, dem Jahrtausendhochwasser oder gar dem Jahrzehntausendhochwasser. Solche Ereignisse werden halt schon seit bis zu 1.000 Jahren registriert und für die Nachwelt festgehalten, weshalb fast alle Rekordhochwässer der Vergangenheit auch nicht aus der Neuzeit, sondern oft schon aus dem Mittelalter stammen. Temperaturen werden bei uns jedoch erst seit etwa 150 Jahren systematisch und großflächig gemessen. Es ist sogar bezeichnend, dass der DWD-Mann erwähnt, dass das Überschreiten der 40 °C-Marke bisher erst zehn Mal registriert wurde. Das entspricht erstaunlich sauber einem statistischen 10-Jahres-Ereignis. Was wir jetzt hatten, ist für den Statistiker nichts weiter als ein Jahrhundertereignis und keinesfalls „beängstigend“. Steht man beim DWD auf Kriegsfuß mit der Mathematik, in diesem Fall der Statistik?

Reifes Getreide. Während der DWD von einer „Trockenheit katastrophalen Ausmaßes“ redet, erwartet die deutsche Landwirtschaft für dieses Jahr eine Erntemenge, die nur um 2 %unter dem Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017 liegt (Foto: Autor)

Das Märchen von einer „Trockenheit katastrophalen Ausmaßes“

Auch die zweite Aussage des DWD, die angeblich katastrophale Trockenheit, kann man getrost als bewusste Übertreibung bezeichnen. Sicherlich hatten wir im Juni und Juli mit durchschnittlich jeweils 55 l/m2weniger Regen als normal, aber gegenüber den langjährigen Mittelwerten von 85 mm (Juni) und 78 mm (Juli) sind das jeweils nur 35 % (Juni) bzw. 30 % weniger. Wer im Zusammenhang mit dem bisherigen Verlauf des Jahres 2019 von Trockenheitsrekorden spricht, macht sich angesichts früherer Jahre wie 2003 nur lächerlich. Eine Tabelle der Trockenheitsrekorde in Deutschland offenbart eine kunterbunte Sammlung von Jahreszahlen zwischen 1892 und 2003.

Die unbestechliche Realität zeigt sich am einfachsten, wenn man sich die Erntestatistik für das Jahr 2019 ansieht. Einer Pressemitteilung des Deutschen Bauernverbands (DBV) zufolge wird aktuell bei Getreide eine Erntemenge von 47 Mio. Tonnen erwartet. Das sind nur 1 Mio. Tonnen oder etwa 2 % weniger als der Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017. Dass die Bauern damit nicht glücklich sind, ist in diesem durch Agrarsubventionen geprägten Wirtschaftszweig kaum verwunderlich und sollte nicht übermäßig ernst genommen werden. Genausowenig wie die entsprechenden Klagen der Waldbesitzer, die fatal an die Waldsterbens-Propaganda der 1970er bis 1990er Jahre erinnern.

 

Wann bricht die Wirtschaft ein?

Inzwischen zeigen sich in der deutschen Wirtschaft immer deutlichere Alarmzeichen. Nach der Energieerzeugung geht es jetzt auch mit der Automobilindustrie immer schneller bergab. Grund: Die industriefeindliche Politik, die von den Grünen inzwischen auf alle anderen etablierten Parteien abgefärbt hat. Schon in den 80ern hat die Angstmache vor dem angeblichen „Waldsterben“ das grüne Panikorchester an die Schalthebel der Macht gespült. Die sitzen heute überall in den Institutionen bis hin zum DWD und machen einen auf „wir sind die Wissenschaft“. Dabei ist es in Wirklichkeit ganz einfach, ihre Angstmache zu entlarven. Man braucht nur den äußerst praktischen Suchmaschinen die richtigen Fragen zu stellen. Leider sind unsere Wissenschaftler inzwischen fast schon flächendeckend dazu übergegangen, die Wahrheit „kreativ“ zu verbiegen und unsere Journalisten sind nur noch dann investigativ, wenn es ihnen ideologisch in den grünroten Kram passt. Ansonsten sind sie eifrigst damit beschäftigt, unseren Kindern Unsinn zu erzählen, für dessen Kosten diese dann ein ganzes Leben lang teuer werden bezahlen müssen. Denn wenn Merkel und ihr Klimakabinett in zwei Jahren mit Deutschland „fertig haben“, dürften die Lebenshaltungskosten für das Volk regelrecht explodiert sein. Und die Arbeitslosigkeit sich vermutlich wieder in Richtung zweistelliger Zahlen bewegen.

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Die Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im niedersächsischen Lingen: Hier wurden gestern 42,6 Grad gemessen. Doch wie genau ist der Wert?
Die Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im niedersächsischen Lingen: Hier wurden gestern 42,6 Grad gemessen. Doch wie genau ist der Wert? Quelle: Christophe Gateau/dpa

Hannover

42,6 Grad. Heißer war es noch nie in Deutschland. Im niedersächsischen Lingen wurde gestern der neue Rekord aufgestellt – erstmals seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland ist die 42-Grad-Marke durchbrochen worden. Doch stimmt das überhaupt? Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt trotz Zweifeln Ja.

Der Meteorologe Jörg Kachelmann hat öffentlich erste Zweifel angemeldet. Bei Twitter schrieb er: „Man sieht hier schön, wie die lokalen Gegebenheiten in Lingen den Rekord möglich gemacht haben, der Fehler durch die ventilationshemmende Umgebung ist rund drei Grad, wie man an den umgebenden Stationen sieht“.

Messstationen im Umkreis mit niedrigeren Werten

Soll also heißen: Die Datenerhebung ist verfälscht – weil die Luft an der Messstation quasi steht. Dazu setzte Kachelmann einen Link zu einer Deutschland-Karte mit den Werten aller Messstationen. Schaut man sich die Region um Lingen an, fällt tatsächlich auf: Rundherum sind die Werte niedriger, sie liegen zwischen 39 und 40 Grad.

Um seine These von der falschen Messung zu untermauern, verwies Kachelmann noch auf einen Text aus der Neuen Osnabrücker Zeitung aus dem Jahr 2014. Darin heißt es, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) plane, die Lingener Messstation ins benachbarte Baccum zu verlegen. Der Grund dafür: die schlechten Messbedingungen, die zu verfälschten Ergebnissen führen..…..

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Sahara-Hitze: Das Nullsum­menspiel und der Beweis

Bild: Autor

Klaus Öllerer
Die aktuelle Sahara-Hitze treibt viele Menschen um.
In Linden hier in Hannover gab es am letzten Donnerstag (25.07.2019) die Rekordtemperatur von +40°C.

In der Öffentlichkeit ist der Eindruck entstanden, als wenn diese Hitze gleichbedeutend mit einer allgemeinen Erwärmung auf unserem Planeten Erde wäre. Doch das ist falsch.

Die Erwärmung fand in großen Teilen Europas statt. In anderen, benachbarten Teilen war es kühler als sonst.

Hier ist der Beweis.

Auf folgender Karte ist die Temperaturverteilung eingetragen.

Nur ein bestimmtes Gebiet in Mitteleuropa (lila Fläche) ist besonders heiß. Drum herum ist es weniger warm (gelb) und auch kühler als sonst (blau).

Quelle: >> wetterzentrale.de, Texte „Deutschland“ und „Sahara“ hinzugefügt

Sogar große Teile der Sahara sind kühler als sonst (blau). Das ist überhaupt kein Wunder, da die Wärme jetzt bei uns in Europa ist und kühlere Luft in die Sahara nachströmte.

Schlussfolgerung:

Die überdurchschnittlich warmen Gebiete gleichen sich etwa mit den überdurchschnittlich kalten Gebieten aus.

Die aktuelle Erwärmung ist ein Nullsummenspiel! Der Beweis ist erbracht. Historisch gesehen kamen solche Ereignisse immer wieder vor.

Es ist sogar so, dass in kühleren Zeiten – wie der Kleinen Eiszeit – warme Sommerextreme häufiger waren als in den letzten mehr als hundert Jahren.

Das kann >> hier nachgelesen werden.

http://www.klimanotizen.de/html/temperaturen.html#WinterSommer

Klaus Öllerer, arbeitet mit bei KlimaKontroverse.de

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BESONDERS AUFFÄLLIG ist die PAN-IK-MACHE des SPIEGELS
ube.com/watch?v=UXZ0KR-SNyA

Unseriöse Klimahysterie!

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utube.com/watch?v=SLaQNpwREQw

Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung | AddOn #04 | KLETT verändert Treibhauseffekt !

Am 12.07.2019 veröffentlicht

Unfassbar !! Klett-Verlag verändert „heimlich“ im GEOGRAPHIE-Schulbuch die Temperaturwerte aus dem Treibhauseffekt auf einen regelrechten Phantasiewert von 14,6°C. Dieser „Phantasiewert“ von 14,6°C haben die Schulbuch-Autoren wohl vom aktuellen Absoluttemperaturwert in der NOAA-Grafik unten auf der Schulbuch-Seite 194 übernommen, woran man merkt, dass die Schulbuch-Autoren immer noch nicht die ursprüngliche Logik des angeblichen Treibhauseffektes und seine Beziehung zur absoluten Globaltemperatur verstanden haben. Ein aufmerksamer Zuschauer hat uns Fotos von der Seite 194 der „neuen“ 2018er-Version des Schulbuches geschickt, die aber weiterhin „1. Auflage 2017“ ausweist, was ja wohl bestimmt nicht stimmen kann. Hier die „neue“ Seite 194 aus dem Klett-GEOGRAPHIE-Schulbuch: https://www.klimamanifest-von-heilige… Hier die „ALTE“ Seite 194 aus dem Klett-Geographie-Schulbuch aus April 2017: https://www.klimamanifest-von-heilige… Unser Recherche-Video aus Juni 2017 zu diesem Klett-Geographie-Schulbuch : https://youtu.be/34bZI5oTEAw und auch noch weiteren Schulbüchern. Auch das Fundstück #012-Video, wo wir die KLETT-Schulbuch-Recherche dem Schweizer Fernsehen (SRF) mitgeteilt haben: https://youtu.be/UlvqTJFC-iE Schauen Sie auch unbedingt die komplette Playlist zu unserer Schulbuch-Recherche: https://www.youtube.com/playlist?list… Freiwillige Spenden an das Klimamanifest senden Sie bitte an unsere Forschungsabteilung SULBONIT, Konto: Credit Suisse AG IBAN Nr. CH90 0483 5083 8911 4100 0 oder per PAYPAL an: info@klimamanifest.ch

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utube.com/watch?v=ZYXrGlYAZOg

Am 13.07.2019 veröffentlicht

Tricksen, Täuschen, Fabulieren – Der Klimaschwindel / Neu!

SOROS und sein satanisches WERK – –  KINDER  MISS-BRAUCHEN und BE-NÜTZEN – „Fridays for FUTURE““ – LOGOs

Die MANIPULIERTEN SOROSSOLDATENSS – mit dem satanischen „KLO-BUS –  ZEICHEN„“ – – – –  NATÜRLICH TOTAL GE-STEUERT und ABSOLUT NICHTS ZUFÄLLIG

https://www.zeit.de/campus/2019-07/fridays-for-future-sommerkongress-dortmund-klimawandel-aktivismus

Fridays for Future: 01.08.2019, Nordrhein-Westfalen, Dortmund: Zwei Teilnehmer des «Sommerkongresses» der Fridays for Future Bewegung stehen mit einem Stirnband mit der Aufschrift: «Tempo machen beim Kohleausstieg» um den Kopf im Revierpark. Am Donnerstag, 01.08.2019, beginnen unter anderem Workshops und Diskussionsrunden mit Wissenschaftlern und Politikern. Die Organisatoren wollen eine bessere Vernetzung erreichen, den Erfahrungsaustausch fördern sowie gemeinsam über den künftigen Kurs beraten. Foto: Guido Kirchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit
© Guido Kirchner/​dpa

Fridays for Future: Die fast perfekte Jugendbewegung

Fridays for Future

Beim Sommerkongress von Fridays for Future feiern und diskutieren mehr als tausend Aktivisten. Die Bewegung ist groß geworden. Und genau das sorgt intern für Streit…..

ruft jemand ein Wort: „Kohlekonzerne!“ Die anderen wissen, was zu tun ist. Sie kennen den Demospruch. „Kohlekonzerne!“, brüllen sie zurück.

„Kohlekonzerne
Baggern in der Ferne
Zerstören unsre Umwelt
Nur für einen Batzen Geld

Worin wir unsre Zukunft sehn:
Erneuerbare Energien.

Das war noch viel zu leise.
Das können wir noch lauter.“

Und wieder von vorn. Ein vielstimmiger Kanon schwillt an. Und noch ein Sprechchor: „Klimakrise ist bescheuert. CO2 gehört besteuert!“….

KINDER werden zu MARIONETEN gemacht für SOROS und WEN noch zzziizz – – – – MILITÄRISCHES MIND-CONTROL: PAROLEN werden einge-TRICHTERTWER hat  sich diese bloss aus-gedacht

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tube.com/watch?v=NBoBIABtJh4

INK Umweltkongress 2019 –  Vortrag Dr. „J. Marvin Herndon“ – – – – – Teaser

CHEM-TRAILs

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siehe auch „KLIMA-MODELL-GLAUBE“ gegen sich auf FAKTEN-beziehender WISSENSCHAFT

Die Verzweiflung der Klima-Apokalyptiker

Die Verzweiflung der Klima-Apokalyptiker

Die auf der CO2-Lüge aufgebaute „Energiewende“ ist der bisher gigantischste Betrug der Menschheitsgeschichte (Foto: Autor)

von Fred F. Mueller
Eigentlich sollte man meinen, für die Prediger der Lehre vom „menschengemachten Klimawandel“ sei es an der Zeit, die Sektkorken knallen zu lassen. Angesichts der Hundstage überschlagen sich alle Printmedien sowie die Fernseh- und Rundfunkanstalten geradezu mit Klima-Schreckensmeldungen und Rufen nach unverzüglicher Demontage unserer lebenswichtigen Industrien wegen des bösen CO2. Doch hinter dieser Panikmache im Schnellfeuermodus verbirgt sich vermutlich eher beginnende Verzweiflung – und die Angst davor, was passieren könnte, wenn der Betrug offenkundig wird.

Denn die unglaublich teuren Maßnahmen, die man uns als Mittel zur „Rettung des Planeten“ aufgeschwätzt hat, erweisen sich zunehmend als wirkungslos. Im Volk wächst die Skepsis, und sie könnte bald in Wut umschlagen. Obwohl in das Groß-Betrugsprojekt „Energiewende“ inzwischen bereits mehr als eintausend Milliarden € gesteckt wurde, hat man es noch nicht einmal geschafft,mehr als nur knapp 5 %des deutschen Primärenergiebedarfs auf „CO2-frei“ umzustellen.

Das Schlagzeilen-Sperrfeuer von „Spiegel Online“

Der „Spiegel“ und seine Online-Präsenz „Spiegel Online“ (SPON) haben sich schon seit Jahren als Sturmgeschütze der Klimaapokalyptiker hervorgetan. Zwar musste man den notorischen Lügenbold Claas Relotius kürzlich rauswerfen, weil er es allzu sehr übertrieb und man seine Lügerei nicht mehr unter den Teppich kehren konnte. Doch seine Brüder und Schwestern im Geiste sind bei SPON weiterhin mit Eifer bei der Sache. Da jetzt schönes Wetter herrscht, muss dringend die Freude darüber verdorben werden. Statt die Sonne zu genießen, soll man deswegen ein schlechtes Gewissen bekommen. Allein am Donnerstag, dem 25.7.2019, waren bei SPON nicht weniger als zwölf Meldungen zum Thema „Klima und Hitze“ zu finden. Die aktuellen Hundstage scheint man als ideales Mittel zu sehen, uns nochmals so richtig eine „heilige Angst“ vor der angeblich drohenden menschengemachten Klimakatastrophe einzujagen. Dieser, so die Botschaft, können wir nur entgehen, wenn wir auf wesentliche Teile unseres Lebensstandards und unseres Wohlstands verzichten. Hier entsprechende SPON-Schlagzeilen von 17 Uhr:

–           Klimawandel Die neue Heißzeit

–           41,5 Grad – deutscher Hitzerekord im Emsland gemessen

–           Folgen des Klimawandels Gestern ein Paradies, heute verdorrt, morgen unbewohnbar

–           Deutsche Physikerin Friederike Otto in Oxford Zu Risiken des Klimawandels fragen Sie diese Frau

–           „Zeit, zu rebellieren“Greta Thunberg auf neuem Song von The 1975 zu hören

–           Aktionsplan für extreme TemperaturenGrüne fordern Recht auf Hitzefrei bei Freiluftjobs

–           Nordrhein-WestfalenDeutscher Wetterdienst bestätigt Hitzerekord von Geilenkirchen

–           Bahnkunden können ihre Fahrt kostenlos wegen Hitze verschieben

–           Weser zu warm – AKW Grohnde wird abgeschaltet

–           HitzeÖsterreich malt Schienen weiß an

–           HitzewelleSo holen Autofahrer am meisten aus der Klimaanlage raus

–           Mach mal Siesta, Deutschland!

 

Im Bemühen, soviel Panik wie möglich zu erzeugen, wurde auch ein Beitrag über Hitze in Australien gebracht (Die neue Heißzeit). Hier sollten Leser schon bei den ersten Zeilen stutzig werden, denn dort steht „Eis in Amerika, Gluthitze in Australien…“. Moment mal? Gluthitze in Australien? Haben die dort nicht gerade Winter? Und tatsächlich, beim Blick auf das Datum zeigt sich, dass dieser reißerisch mit der Großaufnahme eines augenscheinlich hilflos in einem Schlammloch feststeckenden Kängurus aufgemachte Artikel schon am 1. Februar 2019 veröffentlicht wurde. Mangels sonstigen Materials und weil das arme Känguru ja auch so geeignet ist, Emotionen anzusprechen, wurde er wohl jetzt mal eben schnell aus dem Archiv geholt und abgestaubt…

 

Was unter dem Teppich bleiben soll – der Motor der Energiewende spotzt und stottert

Schon nach wenigen Stunden von der Hauptwebseite des SPON verschwunden war dagegen eine andere Meldung, die den Machern offensichtlich eher peinlich war: Die deutsche Energiewende ist merklich aus dem Tritt geraten, wie unter der Schlagzeile „Stockende EnergiewendeNur 35 neue Windräder in sechs Monaten“ berichtet wurde. Und genau hier liegt des Pudels Kern und der Grund für die schweren PR-Geschütze in Sachen Klima und Hitze: Die dem Volk angepriesene „Energiewende“ ist schon jetzt trotz aller politischen und medialen Unterstützung auf Grund gelaufen und kommt nicht voran. Da die Anlagen der ersten Generation jetzt so langsam aus der Förderung laufen und stillgelegt werden, reicht der langsamer werdende Ausbau bei weitem nicht mehr aus, um die vollmundig verkündeten Ziele von 80-95 % „Erneuerbaren bis 2050“ zu erreichen. Die Kosten sind bereits jetzt völlig aus dem Ruder gelaufen, und die technischen Probleme der drohenden Unterversorgung und damit von Blackouts bei Dunkelflaute nehmen mit jedem stillgelegten Kern- und Kohlekraftwerk zu. Wobei die diesbezüglichen Kosten und Risiken nicht linear, sondern exponentiell zunehmen, je mehr Solar- und Windenergie die Netze durch völlig am Bedarf vorbei erfolgende Stromproduktion belasten. Damit rückt der Tag immer näher, da Merkel und ihre Handlanger den Offenbarungseid in Sachen „Klimarettung“ werden leisten müssen. Also machen die Verantwortlichen das, was alle Hochstapler tun, um sich vor dem unvermeidlichen Ende zu retten: Sie stapeln immer höher, setzen immer mehr und immer dreistere Lügen in die Welt und hoffen, dass ihr Kartenhaus zumindest jetzt noch nicht zusammenbricht. Für die Geschädigten – und das sind wir alle – wird es dadurch nur umso schlimmer, denn der Schaden, der bereits jetzt immens ist und die Billionen-Größenordnung längst überschritten hat, wächst ebenfalls exponentiell. Im Volk wächst inzwischen immer mehr die Skepsis, wie auch die rapide in die Höhe gehenden Aufrufe der EIKE-Webseite belegen. Und eine wachsende Zahl von Mitbürgern beginnt sich vertieft über die Hintergründe zu informieren, wie sich an der massiv steigenden Nachfrage nach dem Buch „Strom ist nicht gleich Strom – warum die Energiewende nicht gelingen kann“ zeigt.

 

Die CO2-Lüge und die „Energiewende“-Lüge werden gemeinsam fallen

Das aktuelle Propaganda-Trommelfeuer in Sachen Klimarettung ist so massiv, dass insbesondere Menschen, die noch den Ostblock kannten, unschwer merken, was hinter diesem Getöse steckt. Deshalb ist die Skepsis gegenüber der CO2-Panikmache in den neuen Bundesländern auch soviel größer als im Westen. Im Moment versuchen die Verantwortlichen deshalb mit aller Macht, dort drohende Wahlschlappen zu verhindern und die volksfeindlichen Beschlüsse des „Klimakabinetts“ noch schnell durchzudrücken. Das ist der eigentliche Hintergrund des medialen Dauerfeuers mit schwersten Greta-Kalibern. Es steht zu befürchten, dass es ihnen diesmal noch gelingt. Doch die Physik lässt sich nicht überlisten, und mit dem Zusammenbruch der „Energiewende“ wird auch die CO2-Lüge – der einzige vorgeschobene Grund, warum wir eine (noch) funktionierende Stromversorgung verschrotten sollen – auf dem Kehrichthaufen der Geschichte landen.

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Der deutsche Urwald

Der deutsche Urwald

Youtube, Achgut Pogo

von Henryk M Broder

Der deutsche Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Gerd Müller – nicht zu verwechseln mit dem Fußballer gleichen Namens – hat Brasilien bereist und noch vor Ort an die brasilianische Regierung appelliert, „neue Rodungen im Amazonas-Regenwald zu stoppen“, das „sei zentral für den weltweiten Klimaschutz“, so hieß es in der Tagesschau, die ein Team mit auf die Reise in den Regenwald geschickt hatte.

Man könnte sagen: So wie die deutsche Freiheit am Hindukusch verteidigt wird, so schützt Deutschland auch das Weltklima am Amazonas. „Der Regenwald ist von herausragender Bedeutung für den Erhalt der Biodiversität und insbesondere des Weltklimas“, sagt der Minister.

Entwaldungsfreie Lieferketten für Soja

Deswegen fordert Müller einen „nachhaltigen Handel, besonders bei Soja“, beim Handel mit Brasilien und anderen südamerikanischen Staaten werde es „darum gehen, entwaldungsfreie Lieferketten zu vereinbaren; der Druck von Sojaanbau und Rinderhaltung darf nicht weiter in den tropischen Regenwald hineingetrieben werden“.

Unter normalen Umständen würde man eine solche Stellungnahme eines deutschen Ministers als Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates ansehen. Aber die Umstände sind eben nicht normal.

Richtete sich der deutsche Ehrgeiz mal darauf, im Handel „Exportweltmeister“ und im Fußball „Weltmeister der Herzen“ zu sein, so will man heute eine „Führungsrolle“ beim Klimaschutz und bei der Aufnahme von Flüchtlingen übernehmen. Kein Politiker sagt zwar „Germany first“, aber genau das ist gemeint, wenn von einer „Führungsrolle“ die Rede ist. Mit weniger geben sich deutsche Politiker nicht zufrieden.

Mögen daheim Wälder für den Anbau von Windrädern geopfert und tausende von Vögeln geschreddert werden, wir schützen den Regenwald am Amazonas und sorgen uns um den Lebensraum der Eisbären in der Arktis.

Mit Dank an Henryk M. Broder – zuerst erschienen bei der Achse des Guten und der Zürcher Weltwoche.

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siehe auch „Grimms Märchen-Wald“

utube.com/watch?v=jJfG7rnLcNM

Grimm Märchenwald – Aktuell! (Teil 3)

hat am 26.07.2019 veröffentlicht

Eindrücke am Grundbach, Kaufungerwald. Klangexperiment im Klingelloch und Gedanken zu verschiedenen Themen, wie die Wassersituation und seine Funktion als Informationsträger., gerade auch im Bezug auf Infraschall und Mikrowelle bietet Wasser interessante Einblicke. 1. Teil https://www.youtube.com/watch?v=u_XYu… 2. Teil https://www.youtube.com/watch?v=dOuo2… Alexander Lauterwasser: Wasser-Klang-Bilder — Das Geheimnis der Schwingungen im Wasser https://youtu.be/yp74EIb6P-g Water – Die geheime Macht des Wassers – Kompletter Film https://youtu.be/ZbyUnj-LiX4 TAUSENDE Bäume werden GEFÄLLT – Was steckt dahinter? 5G? Die Wahrheit! https://youtu.be/_v5TVvHkOsw http://kaufunger-wald.de https://rettet-den-reinhardswald.de http://www.pro-maerchenland.de

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youtube.com/watch?v=GeYN67XAec4

Danke! 300 und 1 Abonnenten-spezial-Musikvideo 🙂

hat am 28.07.2019 veröffentlicht

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outube.com/watch?v=_v5TVvHkOsw

TAUSENDE Bäume werden GEFÄLLT – Was steckt dahinter? 5G? Die Wahrheit!

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Deutschland startet 5G! Es ist soweit

Am 29.07.2019 veröffentlicht

Deutschland startet 5G! Es ist nun soweit: Die Telekom verkündet frohlockend, daß 5G bereits in einigen Städten zu buchen ist. Wer hätte das gedacht? War doch immer die Rede davon nichts ist installiert. „Wir arbeiten nur am LTE-Ausbau“. Magie ist geschehen! Niemand hat die Absicht Antennen aufzustellen. Vor allem ist sich die arme Telekom nichts sicher mit wem Sie zusammenarbeiten soll. USA oder China? Macht nichts. Die Termine stehen. Es gibt Schutz gegen 5G. Auf diesem Kanal ist eine Serie gestartet, welche uns und unsere Kinder vor 5G schützen kann. Eine der Möglichkeiten sind in diesem Video gezeigt: https://youtu.be/moQn0e_9NrA

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Hausbesitzer kassieren halbe MILLION für 5G Antenne auf Dach

Am 31.07.2019 veröffentlicht

Hausbesitzer kassieren halbe MILLION für 5G Antenne auf Dach. Ein Artikel aus den Schweizer News Es gibt Schutz gegen 5G. Auf diesem Kanal ist eine Serie gestartet, welche uns und unsere Kinder vor 5G schützen kann. Eine der Möglichkeiten sind in diesem Video gezeigt: https://youtu.be/moQn0e_9NrA BITTE REGISTRIERT EUCH ALS ABONNENTEN IN DIESEM E-MAIL VERTEILER ZUR SICHERHEIT. ALLE INFOS ZUR NEUEM ODYSSEUS-WEBSEITE: https://mailchi.mp/5d13f6789771/odysseus Teil 1 5G auf Kindergärten und Schulen: https://youtu.be/9o7Nqobai3w Das grosse Geheimnis deiner Realität https://youtu.be/QgRJNwlgKKY 5G Was jetzt auf uns zukommt und wie du dich und deine Familie schützen kannst https://youtu.be/LeoCeCUUwYA Hilfsmittel zum 5G – Schutz – Nachtrag zum Video https://youtu.be/Rrx6Z_gkCrg Mehr zu Phased Array: Gedankenkontrolle mit 5G- Patente https://www.youtube.com/watch?v=fDk96… Wegen AI-Gott, Zerstörung der Kirchen weltweit: https://www.youtube.com/watch?v=MkBC5… ACHTUNG! 20.000 5G SATELLITEN werden gerade installiert !!! – Elon Musk mit SpaceX https://youtu.be/5vdXgdOOUgg Gedankenkontrolle mit 5G- Patente https://www.youtube.com/watch?v=fDk96… ODYSSEUS NEUE Kontakte Facebook: https://www.facebook.com/odysseuschan… Telegram: https://t.me/odysseus108 Patreon: folgt

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/tiere/voegel-in-gefahr-warum-es-dem-rotmilan-schlecht-geht-16281692-p2.html

Vogel in Gefahr : Warum es dem Rotmilan schlecht geht

  • Von Carl-Albrecht von Treuenfels
  • Aktualisiert am

458 getötete Tiere seit 2002 – Dunkelziffer hoch

An den im Jahr 2018 nach Angaben des Bundesverbands Windenergie 29213 an Land (onshore) vorhandenen Anlagen sind seit 2002 allein 458 getötete Rotmilane gefunden worden. Nur unter den Mäusebussarden gab es mit 562 mehr Opfer. Dahinter folgen Seeadler (158), Turmfalken (123) und Schwarzmilane (43). Die Dunkelziffer ist um ein Mehrfaches höher, denn wer kann schon den Boden unter knapp 30000 Windkraftanlagen regelmäßig absuchen und Beutegreifern wie Fuchs, Dachs, Waschbär und anderen Kadaververwertern zuvorkommen? Viele verletzte Kollisionsopfer verenden zudem nicht in unmittelbarer Nähe unter den Rotoren.

Die Anlagen werden zahlreicher und höher, die Rotoren großflächiger. Betrugen die durchschnittliche Nabenhöhe im Jahr 2000 noch 71 Meter und der Rotordurchmesser 58 Meter, so maßen die Masten der jüngeren Generation im vergangenen Jahr 132 Meter und die Rotordurchmesser 118 Meter. Die Planungen sehen noch größere Anlagen vor. Doch nicht nur die unmittelbar tödlichen Folgen eines Zusammenstoßes führen zu großen Verlusten unter den Rotmilanen, die mit bis zu 35 Lebensjahren eigentlich langlebig sind. Bevor Windeignungsgebiete ausgewiesen sind und die Anlagen konkret geplant werden, werden Vögel vergiftet und Horstbäume gefällt. Da nach dem 2015 von der Länderarbeitsgemeinschaft der Staatlichen Vogelschutzwarten verabschiedeten und von der Bundesregierung anerkannten „Neuen Helgoländer Papier“ der Mindestabstand zwischen einer Windmühle und einem Rotmilan-Horst 1500 Meter betragen muss und in einem Radius von 4000 Metern zu prüfen ist, ob es regelmäßig von der Art aufgesuchte Nahrungshabitate oder Schlafplätze gibt, versuchen interessierte Kreise, solche Hindernisse illegal aus dem Weg zu räumen. In mehreren Bundesländern wurden schon Brutplätze zerstört und Brutpaare während der Aufzuchtzeit der Jungen abgeschossen oder vergiftet – so dass auch die noch nicht flüggen Jungen starben.

Stiftung will Bedingungen für den Rotmilan verbessern

Die Initiative „Rotmilan – Land zum Leben“ will all den Ursachen entgegenwirken, die dem heimlichen Wappenvogel Deutschlands das Leben schwer machen. Gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Landschaftspflege, dem Dachverband Deutscher Avifaunisten und neun örtlichen Partnern arbeitet die Deutsche Wildtier-Stiftung, die 1992 vom inzwischen verstorbenen Hamburger Unternehmer Haymo Rethwisch gegründet wurde und mit einem Vermächtnis von gut 100 Millionen Euro ausgestattet ist, seit fünf Jahren daran, die Lebensbedingungen für den Rotmilan in seinem Kernverbreitungsland zu verbessern. „Bereits über 15000 Hektar Nahrungsflächen wurden seitdem für den Rotmilan optimiert und 450 einzelne Maßnahmen zum Schutz der Nestbäume und Bruthabitate umgesetzt“, schreibt die Stiftung. Alle Projekte würden wissenschaftlich begleitet.

Auf die Verantwortung Deutschlands hat schon der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) im Jahr 2000 hingewiesen, als er den Rotmilan zum „Vogel des Jahres“ erkor. Seitdem haben sich seine Lebensumstände dramatisch geändert. Auch natürliche Feinde haben sich vermehrt. Geschützte Greifvögel wie Uhu, Habicht und gelegentlich Seeadler bedienen sich immer wieder mal im Horst des Milans bei dessen Jungen als Beute. Dass der Rotmilan gelegentlich als „liederlicher Vogel“ bezeichnet wird, liegt an der Art, wie er sein Nest baut. Oft nutzt er ein altes Bussard- oder Krähennest als Unterlage für seine zwei bis drei, selten vier Eier, die hauptsächlich das Weibchen je nach Eizahl bis zu gut sechs Wochen bebrütet.

Doch bevor es dazu kommt, trägt das Männchen zum Einbau als wärmende Sitzpolster neben Zweigen und Stroh auch Lumpen, Plastikfetzen und Abfälle zum Nest. In der Brutzeit, in der das Männchen seinem Weibchen Nahrung bringt, schleppt es ebenfalls gerne Müll heran. Wenn das Paar erfolgreich gebrütet und seine Jungen aufgezogen hat und sich im Radius seiner Nahrungsflüge von etwa fünf Kilometern die Landschaft nicht wesentlich verändert, bezieht es im März oder April mehrere Jahre nacheinander dasselbe Nest auf einem Baum, der im hohen Altbuchenbestand, am Rand eines Kiefernwalds, in einem Feldgehölz, im Uferbewuchs eines Fließgewässers oder im Bauernwald stehen kann. Besonders während der Balz im Frühjahr lassen sie ihre pfeifend klagenden Rufe hören.

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Die GRÜNE PEST STOPPEN

https://www.achgut.com/artikel/windkraft_irre_zerstoeren-deutschlands_maerchenwald

Gastautor / 16.06.2019

Windkraft-Irre zerstören Deutschlands Märchenwald

Von Karl Hauner.

Hambacher Forst? Kennt jeder aus den Medien: Aktivisten kämpften gegen den Braunkohle-Tagebau von RWE.

Reinhardswald? Nie gehört. Keine Aktivisten, keine Medien. Dabei ist die Umweltkatastrophe noch größer: Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet soll zum Wind-Industriegebiet werden. Gemeint ist der Naturpark Reinhardswald, der auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ bezeichnet wird.

Der Reinhardswald…

– liegt zwischen Weser und Fulda in Nordhessen.

– ist über 1.000 Jahre alt und inspirierte die Gebrüder Grimm zu mehreren Märchen.

– ist eines der am dünnsten besiedelten Gebiete Deutschlands.

– ist mit 200 Quadratkilometer Hessens größter Forst.

– beinhaltet Urwaldflächen.

 

…ist in höchster Gefahr!

– hier sollen 50 Großwindanlagen entstehen.

– Höhe der Anlagen: 241 Meter (höher als der Kölner Dom!), Rotordurchmesser: 150 Meter!

1 Million Quadratmeter Wald sollen gerodet werden!

– Die Baugruben für die Fundamente werden 20 Meter tief!

– Für den Bau sind viele Straßen und hunderttausende Lkw-Fahrten nötig.

 

Der Millionen-Deal:

– Der Wald liegt in einer „Schwachwindzone“, die Windausbeute ist also gering.

– Paradox: Gerade solche Anlagen werden besonders stark gefördert.

– Das Land kassiert pro Anlage 70.000 € Pacht pro Jahr.

– Land und Windkonzerne verdienen beide prächtig!

 

Der Schaden für die Natur:

Zugvögel, Greifvögel, Fledermäuse und Insekten sterben.

Das einzigartige Panorama wird zerstört.

Der Waldboden wird durch den Verkehr verdichtet.

Der Grundwasserhaushalt wird durch die Fundamente gestört.

 

Das Problem:

– Der Reinhardswald gehört dem Land Hessen.

Darum können die betroffenen Gemeinden nicht klagen.

Klagen könnte nur ein Verband, z.B. BUND, Greenpeace, Deutsche Umwelthilfe, etc.

Diese scheuen aber den Konflikt mit der Windkraftlobby.

 

Was kann man tun?

– Umweltverbände anschreiben und fragen, warum sie nichts tun.

– Redaktionen anschreiben und auffordern, zu berichten.

– Hessische Landesregierung anschreiben und Druck machen.

– Diese Mail weiter verbreiten.

 

Welche Chance gibt es noch?

– Es gibt noch die Chance, gegen jede Anlage einzeln vorzugehen.

– Dazu muss man nachweisen, dass sie umweltschädlich oder unzulässig sind.

– Dafür braucht man Boden-, Wasser-, Bau- oder Rechtsgutachten.

– Wer kennt Hydrologen, Geologen, Biologen, Verwaltungsjuristen oder Bausachverständige?

Hier gibt’s mehr Infos, Pressebilder und Kontakt: https://rettet-den-reinhardswald.de

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Windkraft: Bürger proben den Aufstand und erzielen Teilerfolg vor Gericht

Hunderte Bürgerinitiativen

Windkraft: Bürger proben den Aufstand und erzielen Teilerfolg vor Gericht

Beim Thema Windkraft scheiden sich die Geister: Während die einen die Vorteile der regenerativen Energien loben, klagen andere über die unangenehmen Nebenwirkungen etwa von Windkraftanlagen wie Schattenwurf, Vogelschlag und Lärmbelästigung.

Das geflügelte Wort von der „Verspargelung“ geistert schon längere Zeit durch die Medien und bezeichnet den Eingriff in das Landschaftsbild durch den Bau von Windkraftanlagen. Vor allem unmittelbar Betroffene beschweren sich teils einzeln beispielsweise durch Eingaben bei ihren Lokalpolitikern oder in über 1.000 entsprechenden Bürgerinitiativen, wie sie derzeit überall in Deutschland zu finden sind. Dabei werden in zunehmenden Maße auch die Gerichte bemüht.

Vor einigen Wochen hat nun erstmals ein Oberlandesgericht ein Urteil eines Landesgerichts aufgehoben, in dem ein Anwohner den Betreiber eines Windparks auf Unterlassung verklagt hatte. Die Vorwürfe des Betroffenen:

-Erhebliche Lärmbeeinträchtigungen durch den Betrieb der Windenergieanlage bei entsprechender Windrichtung und Windstärke von über 60 dB(A).

Infraschallbeeinträchtigungen durch den Betrieb der Windenergieanlagen.

-Unzumutbare Lichtimmissionen durch die Tag- und Nachtkennung (Beleuchtung zur Sicherheit des Flugverkehrs)

Schattenwurf durch das Drehen der Flügel bei entsprechender Sonneneinstrahlung

Diskoeffekt bei bestimmten Sonnen- und Lichtverhältnissen (sog. periodischer Schattenwurf)

Eiswurf im Herbst, Winter und Frühling bei entsprechenden Witterungsverhältnissen

Elektromagnetische Strahlungen durch den Betrieb der Anlage

Optische Beeinträchtigungen durch die Drehbewegungen und eine optisch bedrückende Wirkung durch die Vielzahl der Anlagen.

Im September 2018 war das Landesgericht Itzehoe nach Anhörung einer Reihe von Sachverständigen zu dem Schluss gekommen, dass die Voraussetzungen für den geltend gemachten Unterlassungsanspruch gemäß §§ 1004, 906 Abs. 1 Satz 2 BGB nicht vorlägen. Wenn die in § 906 Abs. 1 Satz 2 und 3 BGB genannten Grenz- oder Richtwerte eingehalten oder gar unterschritten werden, so indiziere dies die Unwesentlichkeit der Beeinträchtigung. Das sei vorliegend der Fall. Die optischen Beeinträchtigungen durch die streitgegenständliche Windanlage seien wegen der Entfernung nicht wesentlich. Gleiches gelte für den behaupteten Verschattungs- und Diskoeffekt.

In dem Urteil des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom 13.06.2019 ist das Urteil des Landgerichts Itzehoe zurückgewiesen worden. In der Begründung heißt es: „Die zulässige Berufung der Kläger hat in der Sache jedenfalls vorläufig Erfolg. Auf die entsprechenden Hilfsanträge beider Parteien ist das angefochtene Urteil nebst dem ihm zugrundeliegenden Verfahren nach § 538 Abs. 2 Nr. 1 ZPO aufzuheben und an das Landgericht Itzehoe zurückzuverweisen. Das Verfahren im ersten Rechtszug leidet an wesentlichen Verfahrensmängeln, die eine umfangreiche und aufwendige Beweisaufnahme notwendig machen (§ 538 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 ZPO).“

Naturschützer wie der Windkraftgegner und Kreistagskandidat Dr. René Sternke kommentiert die Entscheidung so: „Dieses Urteil vom 26. März 2019 enthüllt den schludrigen Umgang mit der Gesundheit der Bürger durch eine Windenergiefirma, einen Sachverständigen und das Landgericht Itzehoe. Gleichzeitig setzt es einem solchen Umgang mit der Gesundheit der Bürger voraussichtlich ein Ende. Durch die genannten Institutionen und Personen wurden die geschädigten Bürger mit einer Menschenverachtung und einem Zynismus behandelt … Die völlige Gleichgültigkeit gegenüber der Gesundheit anderer Menschen setzte ein ungebremstes Gewinnstreben ohne jegliche Rücksichtnahme frei.“

Der jahrelang stürmische Ausbau der Windenergie ist inzwischen wegen immer weniger verfügbarer Flächen eingebrochen. Das erste Halbjahr 2019 verzeichnete den niedrigsten Neubau an Land seit Einführung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) im Jahr 2000, wie der Bundesverband Windenergie (BWE) am Donnerstag in Berlin mitteilte. Es seien nur 86 neue Windräder gebaut worden. Da auch alte abgerissen wurden, seien unter dem Strich nur 35 neue mit einer Leistung von 230 Megawatt hinzugekommen. Das entspricht rechnerisch der Leistung eines mittleren Kohlekraftwerks wenn der Wind immer wehen würde.

Wegen des Genehmigungsstaus bei den Projekten wird im Gesamtjahr vom BWE noch höchstens mit 1500 Megawatt Zubau nach zuletzt 2000 gerechnet. Zum Vergleich: Zwischen 2014 und 2017 kamen durchschnittlich jedes Jahr 4600 Megawatt hinzu.

BWE-Präsident Hermann Albers sagte, der Genehmigungsstau und eine Klageflut von Anwohnern belasteten die Branche. Jedem müsse klar sein, dass so weder die Ausbauziele für erneuerbare Energien insgesamt in Deutschland noch die Klimaschutzziele erreicht werden könnten. „Das Delta zwischen Anspruch und Wirklichkeit nimmt zu.“ Albers forderte einen Windenergie-Gipfel bei Kanzlerin Angela Merkel.

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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gesundheitsrisiko-windraeder-aufstand-gegen-die-windkraft-16273196.html

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Freiberg in Sachsen: Bedrohlich nah an der Wohnbebauung? Windräder werden zunehmend zum Ärgernis für Anwohner. Bild: ZB

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

 

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Redakteur in der Wirtschaft.

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde. Vier der acht Anlagen seien zudem so aufgestellt, dass sie im Fall einer Havarie direkt auf Hochspannungstrassen fallen könnten. In Reichweite liegen ein Umspannwerk und das Atomkraftwerk Grohnde. Betreiber und Landkreisbehörde verweisen darauf, dass alle Gesetze eingehalten würden. Doch es läuft ein Rechtsstreit………

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Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Die FAZ hat das aktuelle Urteil, mit dem der 7. Senat des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein ein Urteil des Landgerichts Itzehoe wegen mangelndem Immissionsschutz mit Gesundheitsschäden in Folge aufgehoben und zur Wiederverhandlung zurückverwiesen hat (wir berichteten) und eine Klage vorm Landgericht wegen unzumutbarer Eigentumsbeeinträchtigungen gegen den Betreiber von 8 WEA zum Anlass genommen, zum Gesundheitsrisiko von WEA zu berichten.

Der gut recherchierte Artikel von Michael Ashelm lohnt das Lesen!

F.A.Z.
Von Michael Ashelm

Redakteur in der Wirtschaft.

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde

Unbedingt alles lesen (kostenpflichtig)

 

 

 

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Prof. Dr. em. Friedrich-Karl Ewert über globale Temperaturmessungen

CO2 ist als KLIMA-GAS bedeutungslosfarblosgeruchlosungiftig ist Baustoff für NAHRUNGsMITTEL
ab Minuten  4:25Klima-Wandel durch Solar Zyklen: seit 9000 Jahren „Kalt-und Warm-Zeiten“ wiederholte Erwärmungen von „grösser gleich 2 Grad“ –  „IPCC“ – MANIPULATION
Abkühlung – Erwärmung – Abkühlung – Erwärmung usw
ab Minuten 14:20 BETRUG: die NASA-GISS  hat rückwirkend ihre DATEN verändert?! – bis „2010“ (Warum nicht bis „2014„) „2012“ wurde entdeckt dass zwischen „2010“ und „2012“  die DATEN rückwirkend geändert worden sind!? z.B. in „Palma de Mallorca“ Daten „2010„: wäre „Abkühlung„!? und DATEN2012„: wäre „Erwärmung„?!
1975″ war „Kalt-Phase“ (Eis-ZEIT?!) – ab Minuten 21:47  von „1880 bis 2010“ drei „Warm-Phasen“ vier „Kalt-Phasen“
„Statistisches Problem“?! – Diskrepanz zwischen
den Ergebnissen aus „linearer Trend-Wende“ und „Detail-Analyse“
ab Minuten 29:08 – Wechsel
von „Warm-und Kalt-Phasen“ vor Beginn und während der „CO2-Emissionen“ bestätigen, dass die SOLAR-ZYKLEN wirksam sind
„Entgegen
dem POSTULAT  der offiziellen KLIMA-POLITIK ist es nicht „EMISSIONs-BEDINGT“ WÄRMER geworden“???!!!
„CO2“ ist „Lebens-SPENDER“

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Bündnis 90 die Grünen – „Kobold-Alarm“

Am 31.07.2019 veröffentlicht

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TOP 10 der BÖS-ARTIGSTEN LÜGEN dieser ZEIT ist die CO2-DIFFAMIERUNG völlig FAKTEN-LOS

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/fridays-for-future-sommerkongress-in-dortmund-wie-klassenfahrt-ohne-lehrer-a-1280075.html

„Fridays for Future“-Sommer-„NACHTs-ALP-TRAUM“-kongress Sie sind noch da (auch in den Schulferien)

Die „Fridays for Future“-Bewegung plant auf einem Sommerkongress ihre Zukunft. Dabei soll nichts schiefgehen – denn die Klimaaktivisten haben mittlerweile viel zu verlieren……

"Fridays for Future"-Sommerkongress: Sie sind noch da (auch in den Schulferien)

MAKE LOVE NOT CO2 …….. ABER BITTE NICHT DABEI AUS-ATMEN oder ENT-SPANNUNG zulassen

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be.com/watch?v=krrimqxDBMI

„“Don Easterbrook““ the cause of Climate Change

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Ist die Klimalüge noch zu retten? Teil 1

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Ist der Klimaschwindel noch zu retten? Teil 2  – – – Temperaturen

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Ist der Klimahoax noch zu retten? Teil 3  – – Datenmanipulation

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Ist die Klima-Gehirnwäsche noch zu retten? Teil 4  – – Eisbären und Polkappen

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.youtube.com/watch?v=UDKiJ4xHl-c

Ist der Klimaschwachsinn noch zu retten? Teil 5  – – CO2

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tube.com/watch?v=AsxPjzwWAXI

Ist der Klima-Wahnsinn noch zu retten? Teil 6  – Meeresspiegel

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Sind die Klimalügereien noch zu retten? Teil 7  – Versauerung der Meere

Am 31.01.2017 veröffentlicht

Ausschnitt aus einer Senatsanhörung am 26.3.13 von Prof. em Dr. Don Easterbrook mit deutschen Untertiteln. Das Orginal in englisch ist hier: https://www.youtube.com/watch?v=kFyH-… Global Warming Debunked at Senate Hearing 3/26/2013 – More on Manipulated Data Und hier ein interessanter Beitrag von Greenpeace zum Thema: http://www.greenpeace.de/themen/klima… Da fragt man sich doch, wer bezahlt denn Greenpeace für sowas? Obwohl, diese Frage beantwortet sich selbst, denn Greenpeace kümmert sich eigentlich nicht um das Klima, und um UNSERE Atmosphäre schon zweimal nicht, denn wie ist deren Ignoranz den Chemtrails gegenüber sonst zu erklären. Sie haben anscheinend keine Bedenken, wie es direkt über uns im Himmel zur Sache geht. (siehe ‚Werner Altnickel, http://www.chemtrail.de) „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen!“

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Ist der Klimabetrug noch zu retten? Teil 8  – Der Konsens

utube.com/watch?v=3CHg-FIgq18

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Ist das Klima-Wissen noch zu retten? Teil 9  – Die Steuermechanismen des Klimas

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Ist das Klima-Märchen noch zu retten? 10. Teil –  Klima-Gate

Am 22.02.2017 veröffentlicht

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siehe auch „die KLIMA-RELIGION“

Wissenschaftler entlarvt restlos Klimaschwindel !

Professor Dr „Don Easterbrook“ – GEOLOGE
„globale Erwärmung endet 1998“ – in den letzten 15 Jahren keine „globale Erwärmung stattgefunden“
das „antarktische Eis-Schild“ ist nicht am Schmelzen es wächst sogar
„CO2“ ist ein „Spuren-GAS“ – die OZEANE sind nicht SAUER –
ab Minuten 6:38  „CO2“- Anstieg  und „AbKühlung“?!
KLIMA ist nicht KONSTANT???!!! und es verändert sich in ZYKLEN: warm – kalt – warm – kalt…………Während der letzten 500 Jahre: „20 Warm-und Kalt-PERIODEN“
ab 9:39 Minuten – „DATEN-MANIPULATION“ – das heisseste „Rekord-JAHR“ war „1936“ –  bis
„NOAA“/NASA“ anfingen DATEN zu manipulieren
ab „1998“ wird es kälter
ab Minuten 22:55 – „Original-DATEN“ – „Fake-DATEN“ – Ist das eine VERSCHWÖRUNG“???!!!
Eisbären – Population von 5000 auf 25000 gestiegen???!!!
das arktische Meer-Eis fluktuiert – die „Ant-Arktis“ wächst
ab Minuten 30:37 – „CO2“ – „wenn man NICHTS verdoppelt  erhält man wieder NICHTS“ – ?“Computer-MODELLE“?
ab Minuten 50:57  – ?Wissenschaftler-Konsens? – („CO2 – ?globale Erwärmung?“)  – „ZENSUR“

tube.com/watch?v=dSVkSCN_hLQ

Prof Don Easterbrook Crashes the Global Warming Party

Am 19.11.2017 veröffentlicht

Professor Emeritus Don Easterbrook’s eye-opening talk to the Washington State Senate committee on Climate Change 26/3/2013. This is a classic! Don J. Easterbrook Professor Emeritus of Geology at Western Washington University crashes the party of the Global Warmists! Patreon https://www.patreon.com/1000Frolly Category Science & Technology License Creative Commons Attribution license

wurde gelöscht


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NuoViso gelöscht- (YouTube)Zensur – Was steckt dahinter?

Am 28.07.2019 veröffentlicht

Internetzensur – Werden wir nur noch angelogen? Ich werden in Zukunft wirklich eine Pause machen was kritische Themen betrifft. Aber ich werde natürlich nicht den Kanal von mir aus löschen! Es ist wirklich an der Zeit, dass „ihr alle“ mal was tut und öffentlich eure Meinung sagt!! Diese viele anonymen Kommentare bringen uns auch nicht weiter. Ich werde demnächst noch weitere Videos vom Netz nehmen. Ich bin nun mal öffentlich und trete mit meinem Namen und Gesicht auf. Wenn ich aber merke, dass dies alles was ich mache nichts bringt, kann ich es auch sein lassen. Jenny und die anderen … glaube die haben hier keinen Kanal. Die sind eher bei Facebook zu finden. Also Jenny hat doch einen Kanal hier (danke für den Hinweis): https://www.youtube.com/channel/UCmaH…

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INK Umweltkongress 2019, Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

Am 23.07.2019 veröffentlicht

Dr. med. Dietrich Klinghardt eröffnete den 2. Tag seines Umweltkongresses „Save the earth“ in Frankfurt am Main am 30.03.2019 http://www.ink.ag

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INK Umweltkongress 2019 –  Vortrag Prof. „Dr. Gerald H. Pollack“  – Teaser

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tube.com/watch?v=8JpCYDBrZ_w

INK Umweltkongress 2019 – – –  Vortrag von Dr. med. Patrick Assheuer  – Teaser

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INK Umweltkongress 2019 –  Vortrag von Dipl.-Landwirt Josef Braun  – Teaser

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BIOÄPFEL GESÜNDER NUR weil sie NICHT gewaschen WURDEN  zzzziiiizzz

aus dem TEXT: …. Biofrüchte enthalten andere Bakterien als konventionell hergestellte..…...WIESO bloßßßßßßß

In den herkömmlichen Äpfeln entdeckten die Forscher dagegen geringe Mengen Bakterien der Gattung Shigella, deren Vertreter mitunter schweren Durchfall hervorrufen können….<<< hat daß vielleicht etwas mit PESTIZIDEN zu tun die nachweislich  gesundheitsfördernde Bakterien attackieren>>>>>>>

…..In den Bioäpfeln wurde Shigella in keiner Probe gefunden. Die Forscher vermuten, dass deren vielfältigere Bakteriengemeinschaft potenzielle Krankheitserreger besonders effizient zurückdrängt…..

….In den Bioäpfeln fanden die Fachleute auch häufiger Vertreter der Gattung Lactobacillus.…Diese wird auch in probiotischen Joghurts verwendet<<<NUR weil sie NICHT gewaschen WURDENzzziiizz>>>

 

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/in-einem-apfel-leben-100-millionen-bakterien-a-1279488.html

Ernährung In einem Apfel leben 100 Millionen Bakterien

Äpfel sind nicht nur gesund, weil sie Vitamine enthalten. Das Obst beherbergt auch eine große Anzahl Mikroorganismen, die nach dem Verzehr den Darm besiedeln. Biofrüchte enthalten andere Bakterien als konventionell hergestellte.

Die meisten Mikroorganismen sitzen im Apfelgehäuse

Patrick Pleul/dpa

Die meisten Mikroorganismen sitzen im Apfelgehäuse

Der Biss in einen Apfel bringt den Körper mit zahlreichen Bakterien in Kontakt. Mit wie vielen genau, haben Forscher der Technischen Universität Graz untersucht. Das Ergebnis: Ein typischer Apfel enthält mehr als 100 Millionen Mikroben, die beim Essen in den Verdauungstrakt gelangen, schreiben Gabriele Berg und Kollegen im Journal „Frontiers in Microbiology“.

Zum Vergleich: Einen Menschen bevölkern ungefähr 100 Billionen Mikroorganismen.

Die Forscher haben allerdings nur acht Äpfel der Sorte „Arlet“ untersucht und unter anderem Proben der Schale, der Samen, des Gehäuses und des Fruchtfleisches genommen.

Die meisten Bakterien entdeckten die Forscher im Kerngehäuse. Wer nur die Schale und das Fruchtfleisch eines Apfels isst, nimmt laut Untersuchung nur ungefähr ein Zehntel der Apfelmikroben auf. Im Fruchtfleisch ist aber auch noch eine große Anzahl Mikroorganismen enthalten, die wichtig für den Körper sind.

Vielfältige Bakteriengemeinschaft wichtig für die Darmflora

„Die Bakterien, Pilze und Viren in unserer Nahrung besiedeln vorübergehend unseren Darm, erklärt Biologin Berg. Die Mikroorganismen seien unentbehrlich für eine gesunde Darmflora und ein gesundes Verdauungssystem. „Kochen tötet die meisten Bakterien ab, deshalb ist rohes Obst und Gemüse eine besonders wichtige Quelle für Mikroorganismen im Darm.“

Welche Bakterienarten mit einem Apfel in den Körper gelangen, hängt laut Studie auch davon ab, wie dieser angebaut wurde. Von den acht untersuchten Äpfeln stammten vier aus biologischem Anbau. Diese enthielten deutlich vielfältigere Bakterienarten als konventionell produzierte Äpfel, berichten die Forscher. Allerdings wurden die Bioäpfel vor der Untersuchung nicht gewaschen, die konventionellen Äpfel schon. Das könnte das Ergebnis verfälscht haben.

In den Bioäpfeln fanden die Fachleute auch häufiger Vertreter der Gattung Lactobacillus. Diese wird auch in probiotischen Joghurts verwendet.

In den herkömmlichen Äpfeln entdeckten die Forscher dagegen geringe Mengen Bakterien der Gattung Shigella, deren Vertreter mitunter schweren Durchfall hervorrufen können. Ihr Anteil in der Bakteriengemeinschaft lag allerdings unter fünf Prozent.

In den Bioäpfeln wurde Shigella in keiner Probe gefunden. Die Forscher vermuten, dass deren vielfältigere Bakteriengemeinschaft potenzielle Krankheitserreger besonders effizient zurückdrängt. Die Ergebnisse müssen allerdings noch in Studien mit einer größeren Anzahl Äpfel verschiedener Sorten überprüft werden.

Anmerkung der Redaktion: Den Hinweis, dass die Bioäpfel im Gegensatz zu den konventionellen vor der Untersuchung nicht gewaschen wurden, haben wir nachträglich eingefügt.

jme/dpa

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Pestizide in Nahrungsmitteln gefährlicher als gedacht

Am 31.07.2019 veröffentlicht

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Zahl der US-Klagen gegen Bayer steigt sprunghaft an

Hypothek Monsanto

Zahl der US-Klagen gegen Bayer steigt sprunghaft an

Die Zahl der Klagen gegen Bayer in den USA steigt seit einigen Monaten deutlich an.

Werner Baumann (r), Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, und Werner Wenning, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayer AG

Werner Baumann (r), Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, und Werner Wenning, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayer AG

 

Der Chemiekonzern Bayer sieht sich in den USA mit immer mehr Klagen wegen des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat konfrontiert. Bis Mitte Juli seien Klagen von etwa 18.400 Klägern zugestellt worden, teilte Bayer am Dienstag mit. Das waren noch einmal 5000 mehr als Ende April. Zugleich vermeldete Bayer Quartalszahlen: Demnach brach der Gewinn des Unternehmens im zweiten Quartal um fast die Hälfte ein.

Die Anleger reagierten negativ auf die Nachrichten vom Dienstag. Am Vormittag lag die Bayer-Aktie in Frankfurt am Main rund 3,7 Prozent im Minus bei gut 57 Euro. Damit ist der Konzern mittlerweile weniger wert, als er für den Kauf des US-Konzerns Monsanto im vergangenen Jahr bezahlte.

Bayer hatte im vergangenen Jahr den US-Agrarkonzern Monsanto für 63 Milliarden Dollar (rund 56,5 Milliarden Euro) übernommen, der glyphosathaltige Unkrautvernichter herstellt. Seitdem steht Bayer unter Druck, denn Monsanto steht im Zentrum zahlreicher Gerichtsverfahren in den USA, in denen die Kläger diese Mittel für ihre Krebserkrankungen verantwortlich machen.

Drei Mal wurde das Unternehmen deswegen in den USA schon verurteilt. Die zunächst verhängten Strafen und Schadenersatzzahlungen wurden später zwar jeweils deutlich gesenkt, Anträge auf ein neues Verfahren wies die Justiz aber stets zurück. Bayer erklärte nun am Dienstag, der Konzern sei weiterhin davon überzeugt, gute Argumente zur Verteidigung gegen die erhobenen Ansprüche zu haben und werde sich in all diesen Verfahren „entschieden zur Wehr setzen“.

Zugleich betonte Bayer, das Unternehmen werde sich „konstruktiv“ in den Mediationsprozess einbringen, der von einem Bundesrichter in Kalifornien angeordnet worden war. Große Anleger wie der US-Hedgefonds Elliott hatten diese neue Strategie ausdrücklich begrüßt.

Der Gewinn von Bayer brach unterdessen im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich um fast die Hälfte auf 404 Millionen Euro ein. Grund sei die „Saisonalität“ der Agrarsparte Crop Science, erklärte das Unternehmen. Insbesondere hätten sich Überschwemmungen und starke Regenfälle im Mittleren Westen der USA sowie Trockenheit in weiten Teilen Europas und in Kanada negativ ausgewirkt. Bayer hatte Monsanto im Juni 2018 gekauft: die „belastenden Monate April und Mai“ seien zudem im Vorjahr nicht enthalten gewesen.

Der Umsatz der Sparte stieg wegen des Zukaufs von Monsanto um fast 60 Prozent, der des Gesamtkonzerns wuchs um rund 21 Prozent auf 11,485 Milliarden Euro.

In der Forschung ist die Frage, ob die Chemikalie Glyphosat eine krebsauslösende Wirkung hat, umstritten. Die US-Umweltbehörde EPA und auch die Aufsichtsbehörden in der EU und Deutschland gelangten zu dem Schluss, dass von Glyphosat keine Krebsgefahr ausgeht. Dagegen konstatierte die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) vor drei Jahren, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend bei Menschen“ sei.

Bayer musste bereits drei Prozessniederlagen in den USA hinnehmen. Die Richter reduzierten zwar die von Geschworenen geforderten Strafen deutlich, der im Raum stehende Schadenersatz liegt aber immer noch im teils hohen zweistelligen Millionen-Dollar-Bereich.

Bayer verweist unter Berufung auf zahlreiche wissenschaftliche Studie weiterhin auf die Sicherheit von Glyphosat bei richtiger Anwendung und geht in allen drei Fällen in Berufung. Das Kalkül dahinter ist, dass die Berufsrichter die Sache in der nächsten Instanz anders einschätzen könnten als die Geschworenen.

Die Leverkusener hatten den umstrittenen US-Saatguthersteller Monsanto im vergangenen Jahr für 63 Milliarden US-Dollar übernommen und die Kaufsumme mit Neuschulden in Milliardenhöhe bezahlt.

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https://www.testbiotech.org/aktuelles/eu-kommission-gibt-gruenes-licht-fuer-sieben-neue-gentechnik-pflanzen

EU-Kommission gibt grünes Licht für sieben neue Gentechnik-Pflanzen

EU-Kommission erteilt vor ihrer Ablösung noch viele strittige Zulassungen für Import

1. August 2019 / Die EU Kommission hat sieben neue Zulassungen für Gentechnik-Pflanzen erteilt. Dabei handelt es sich um Genehmigungen für den Import von Mais-, Baumwolle- und Soja-Pflanzen, die gegen Herbizide resistent gemacht wurden und Insektengifte produzieren. Im März 2019 hatte Testbiotech in einem gemeinsamen Brief mit rund 40 Organisationen die EU-Kommission aufgefordert, diese Zulassungen zu stoppen. Demnach wurden die Risiken des Verzehrs von Produkten, die von diesen Pflanzen stammen, nicht ausreichend untersucht.

„Die EU-Kommission darf die wissenschaftlich begründeten Sorgen gegen die Zulassung von Gentechnik-Pflanzen nicht länger ignorieren. Wir appellieren an das EU-Parlament und die neue Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, klarzumachen, dass der Schutz von Umwelt und Gesundheit wichtiger ist als die Interessen der großen Konzerne und der US-Wirtschaft“, sagt Christoph Then für Testbiotech.

Unter den neu zugelassenen Pflanzen sind auch Sojabohnen der Firma Bayer/Monsanto (MON87751), die Insektengifte produzieren, bei denen der Verdacht besteht, dass sie Allergien auslösen oder verstärken können. Dies ist bei Sojabohnen besonders problematisch, weil diese schon ohne gentechnische Veränderung besonders häufig Allergien auslösen.

Zugelassen wurde auch der Mais MON87411, der eine sogenannte doppelsträngige RNA (dsRNA) produziert. Diese biologisch wirksamen Moleküle werden von den Insekten beim Verzehr der Pflanzen über den Darm aufgenommen und können dann in Genregulation und Zellstoffwechsel eingreifen. Dadurch sollen Insekten, die von den Pflanzen fressen, getötet werden. Die Sicherheit der Maispflanzen in Bezug auf Mensch und Umwelt lässt sich nicht verlässlich abschätzen, weil die damit zusammenhängenden biologischen Mechanismen sehr komplex sind.

Insgesamt sind jetzt über 70 Gentechnik-Pflanzen für den EU-Import und die Verwendung in Lebens- und Futtermitteln zugelassen.Über die Kombinations- und Langzeitwirkungen des Verzehrs einer Mischung dieser Pflanzen gibt es keine Untersuchungen. Das EU-Parlament hat sich in den letzten Jahren mehrfach gegen weitere Zulassungen ausgesprochen. Jedoch wurden diese Resolutionen von der EU-Kommission nicht berücksichtigt. Aktuell stehen weitere Anträge auf Anbau von Gentechnik-Mais an, die ebenfalls noch von der alten Kommission erteilt werden könnten.

Kontakt:
Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

 

Neu zugelassene Gentechnik-Pflanzen:

  • Baumwolle GHB614 x LLCotton25 x MON15985
  • Mais 5307
  • Mais MON87403
  • Mais 4114
  • Mais MON87411
  • Mais Bt11 x MIR162 x 1507 x GA21
  • Soja MON87751

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Flache Erde Live – Mit Giovanni, Wilfried & Dirk

Live übertragen am 30.07.2019

Stammtisch Heute 😉

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Verdeutlichung zu den Pyramidenvideos

Live übertragen am 20.01.2019

Der Spiegel berichtete bereits 2006: Die Klötze, die zu den Pyramiden von Gizeh aufgetürmt wurden, stammen eventuell doch nicht aus Steinbrüchen: Die Blöcke seien aus Kalk und Bindemitteln zusammengemischt und geformt worden, hat eine neue Untersuchung ergeben. Das könnte die Historie der alten Ägypter teilweise umkrempeln. Zitat Spiegel : „Nun scheint es neue Belege zu geben, die für den weniger anstrengenden Pyramidenbau sprechen. Die Struktur der Pyramidensteine sei wesentlich komplexer als die der Natursteine aus dem Steinbruch, schreibt das französische Wissenschaftsmagazin „Science et vie“ unter Berufung auf eine Studie von Gilles Hug vom Centre National de la Recherche Scientifique. Mit Röntgenstrahlen und Plasma-Lampen untersuchten Hug und seine Kollegen die Pyramidensteine. Das Ergebnis: Bestimmte Mikro-Bestandteile weisen Spuren einer schnellen chemischen Reaktion auf. Sie sei mit Blick auf Klötze aus den Steinbrüchen „unerklärlich“. Setze man jedoch voraus, dass sie wie Beton gegossen wurden, sei die Reaktion „klar verständlich“. Weitere Untersuchungen haben zudem ergeben, dass die Brechungsspektren der Pyramidensteine und der Steinbruch-Proben deutlich voneinander abweichen.“

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kleckern-statt-klotzen-aegypter-sollen-steine-aus-beton-gegossen-haben-a-451900.html

„Nun scheint es neue Belege zu geben, die für den weniger anstrengenden Pyramidenbau sprechen

Kleckern statt Klotzen Ägypter sollen Steine aus Beton gegossen haben

Die Klötze, die zu den Pyramiden von Gizeh aufgetürmt wurden, stammen eventuell doch nicht aus Steinbrüchen: Die Blöcke seien aus Kalk und Bindemitteln zusammengemischt und geformt worden, hat eine neue Untersuchung ergeben. Das könnte die Historie der alten Ägypter teilweise umkrempeln.

Vielleicht war der Bau der Pyramiden von Gizeh doch nicht so beschwerlich: Die Steine sollen auf der antiken Dauerbaustelle wie heutzutage Beton zusammengemischt und in Form gegossen worden sein – was wesentlich einfacher gewesen wäre als Tausende Menschen jahrelang Millionen tonnenschwerer Klötze aus den benachbarten Steinbrüchen von Tura und Maadi heranschaffen zu lassen.

Kleckern statt Klotzen: Die Steine der Pyramiden von Gizeh sollen aus einem antiken Betonmischer kommen - un nicht aus den Steinbrüchen von nebenan
Getty Images

Kleckern statt Klotzen: Die Steine der Pyramiden von Gizeh sollen aus einem antiken Betonmischer kommen – und nicht aus den Steinbrüchen von nebenan

Die Idee der antiken Steingießer ist nicht neu, dafür umso heftiger umstritten. Nun scheint es neue Belege zu geben, die für den weniger anstrengenden Pyramidenbau sprechen. Die Struktur der Pyramidensteine sei wesentlich komplexer als die der Natursteine aus dem Steinbruch, schreibt das französische Wissenschaftsmagazin „Science et vie“ unter Berufung auf eine Studie von Gilles Hug vom Centre National de la Recherche Scientifique.Mit Röntgenstrahlen und Plasma-Lampen untersuchten Hug und seine Kollegen die Pyramidensteine. Das Ergebnis: Bestimmte Mikro-Bestandteile weisen Spuren einer schnellen chemischen Reaktion auf. Sie sei mit Blick auf Klötze aus den Steinbrüchen „unerklärlich“. Setze man jedoch voraus, dass sie wie Beton gegossen wurden, sei die Reaktion „klar verständlich“. Weitere Untersuchungen haben zudem ergeben, dass die Brechungsspektren der Pyramidensteine und der Steinbruch-Proben deutlich voneinander abweichen.

Antiker Betonbau – „auch wenn es Ägyptologen nicht gefällt“

Die Studie ist eine von zahlreichen, die die These stützen, die alten Ägypter hätten die Steine für ihre Pyramiden aus einer Art antikem Beton gegossen. Wahrscheinlich sei, dass es sich um von Menschenhand hergestellte Geopolymer-Steine handle, berichtet Hugs Team. Der Wissenschaftler Guy Dumortier von der belgischen Universität Namur wies schon früher nach, dass in den Pyramidensteinenhöhere die Konzentration von Fluor, Silizium, Magnesium und Natrium höher ist als in den Natursteinen.

„Auch wenn es den Ägyptologen nicht gefällt: Die Nutzung von Geopolymeren für den Bau der Pyramiden ist die wahrscheinlichste Variante“, sagte Dumortier. Der französische Chemiker und Pyramidenforscher Joseph Davidovits vertritt die Geopolymer-These schon seit 30 Jahren. Ihm zufolge bestehen die gegossenen Steine zu 93 bis 97 Prozent aus Naturkalk, den Rest macht das Bindemittel Kaolinit-Ton aus.

Wurden die geschätzten fünf Millionen Einzelsteine aus den Pyramiden von Gizeh tatsächlich aus Kalk und Bindemitteln gegossen? Wenn ja, dann hieße das „Science et vie“ zufolge: Die Arbeiter waren deutlich weniger am Bau beteiligt als bislang angenommen. Damit würde die Historie des antiken Pyramidenbaus widerlegt: Die Steine hätten nicht aus den weiter entfernten Brüchen geschlagen werden müssen und so hätte es auch keine langen Transportwege gegeben.

tos/AFP

 

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[Mirror] Achtung YouTube : Die Frist läuft !

Am 01.08.2019 veröffentlicht

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[Gastbeitrag] Warum jeder YouTube verlassen will (englisch, Untertitel verfügbar)

Am 18.06.2019 veröffentlicht

Warum die YouTube Filmemacher wütend auf YouTube sind und warum viele Kreative YouTube verlassen werden (wenn sie nicht schon gelöscht wurden). Ausserdem ein Hinweis auf LBRY, eine dezentrale, zensurgeschützte Alternative zu YouTube. Originalvideo: https://youtu.be/ZQuE0wfjzf0 Info: Man kann auch deutsche Untertitel erzeugen lassen. Dazu im Bild unten rechts erst untertitel aktivieren, dann „automatisch übersetzen“ wählen, dann Sprache auswählen. Es funktioniert bei diesem Video sogar ziemlich gut.

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Die HITZE wird GEHEN – – KLIMA-ALARM-isten: „Hitzewelle Deutschland“ (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima) //// BAYER-MONSATAN sind SCHULDIG //// „NUOVISO““ – Gedanken zur Solidarität . . . „WIEDER DA““zzzzziiiizzzz – – – – – „ALLES nur eine widerliche SHOW“ ///// „Katherine Horton“ – – – – – – „der DOPPEL-AGENT namens PUTIN““ – – – – – – „MERKELs MERK-WÜRDIGES ZITTTERN““ // „Elon Musk““ will in Ihren Kopf // „“MOND-SCHEIN-LANDUNG-BeGEHUNG““

IST MESSUNG WISSENSCHAFTLICH zziiizz – – seit dem 18 JAHR-HUNDERT und ……. ist ja eine sehr lange ZEIT-SPANNE – – – ist es WISSENschaftlich SITUATIONEN zu vergleichen die  auf unterschiedlichen Bedingungen beruhen

tube.com/watch?time_continue=173&v=KL4qwUD57lY

Ab Freitag erste Gewitter – – – – – besonders am Samstag Unwettergefahr

Die ABKÜHLUNG wird KOMMMEN

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https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/7-tage-wettertrend/57cd6c56cebfc040448b4567

VIDEO: Unwetter vertreiben schlimmste Hitze

Nach den extrem heißen Tagen folgt in vielen Regionen am Wochenende die kalte Dusche. Die Temperaturen sinken teils enorm, zudem besteht lokal akute Unwettergefahr. Wo genau und wie es in der kommenden Woche weitergeht, erklärt unsere Meteorologin Corinna Borau in der 7-Tage Wettervorhersage „Deutschland TREND“.

Veröffentlicht: Do 25.07.

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aus dem TEXT:….Hier sollen aber noch weitere bemerkenswerte Vorgänge angesprochen werden. Zu der beschriebenen verstärkten meridionalen Komponente gehört natürlich auch mal eine Strömung von der anderen Seite, also von Norden und Nordwesten. Genau das war ja in diesem Monat auch der Fall, und zwar um den 10. Juli. Es gab auch hier ein Extrem, soll doch die Temperatur in Bad Berleburg in NRW am Morgen des 9. Juli 2019 unter -3°C gesunken sein. Nun muss man natürlich bei allen gemeldeten Temperaturextremen vorsichtig sein, weil nie dazu gesagt wird, wie diese Messungen durchgeführt worden waren. Der Vizepräsident des EIKE Michael Limburg kann ein Lied davon singen.

Dennoch, es war für Juli „ungewöhnlich“ kalt. Der beste Beleg dafür ist die Neuschneeauflage auf dem Zugspitzplatt von 30 cm am 10. Juli.….

Klima-Alarmisten: Hitzewelle Deutschland (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima)

Klima-Alarmisten: Hitzewelle Deutschland (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima)

Kaum zu glauben: 40 Grad in Deutschland! Aber dieses Thermometer hängt in der Sonne… Bild: Rike / pixelio.de

Hans-Dieter Schmidt
Es war so sicher zu erwarten wie das Amen in der Kirche: Prompt haben sich irgendwelche, sich Klima-„Wissenschaftler“ nennende Ober-Gurus darüber ausgelassen, dass es „künftig immer öfter solche Hitzewellen geben wird“. Dazu weiter unten mehr. Mit diesem Beitrag soll die neuerliche Hitzewelle bei uns wieder in den Gesamt-Zusammenhang des Zirkulationsmusters auf der Nordhalbkugel gestellt werden.

Schon vor einigen Woche hat der Autor dazu Beiträge verfasst, zuletzt hier. Die darin am Schluss aufgestellte Behauptung, dass es im Juli keine neuerliche Hitzewelle geben würde, war dabei natürlich völlig daneben. Andererseits: Man kann daran sehen, was passiert, wenn man sich ungenau ausdrückt: Die Aussage, dass „eine neuerliche Hitzewelle im Juli damit unwahrscheinlich ist“, hätte besser gepasst – und würde auch jetzt passen. Denn: Bei Wetter-Statistiken (und genau das war ja die Aussage) gibt es nun einmal keinen Korrelationsfaktor 1!

Damit sind wir aber beim Thema. Im oben verlinkten Beitrag war es um die Hitzewelle Ende Juni gegangen. Das damalige Zirkulationsmuster wies mit dem derzeitigen Zirkulationsmuster eine Ähnlichkeit auf, wie sie bei Wetter (und hier geht es ja ausschließlich um Wetter!) auch nicht jedes Jahr vorkommt. Andererseits – gibt es nicht bei Wetter immer eine Erhaltensneigung?

Schauen wir mal im Einzelnen. Damals ging die Hitzewelle bei uns einher mit einem wirklich ungewöhnlichen Kaltluftvorstoß vor der Iberischen Halbinsel. Und genau das Gleiche ist jetzt auch wieder der Fall:

Abbildung 1: Geopotential im 500-hPa-Niveau (farbig) und Bodendruck (weiße Linien) von Freitag dem 26.7.2019, 00 UTC (= 02 Uhr MESZ)

Man erkennt genau wie damals einen Trog und damit einher gehend einen Kaltluftkörper, der zum zweiten Mal innerhalb eines Monats Juli so weit nach Süden reicht, wie es selbst im Winter nicht jedes Mal vorkommt. Man siehe dazu die Beschreibung im oben verlinkten Beitrag. Eine atmosphärische „Etage“ tiefer stellt sich das Ganze so dar:

Abbildung 2: Temperaturverteilung im 850-hPa-Niveau (farbig) und Höhenlinien der 850-hPa-Fläche über NN (Die Bezifferung 155 über Norddeutschland bedeutet, dass entlang der hindurch laufenden Linie der Luftdruck in 1550 m ü. NN genau 850 hPa beträgt. Die Bezifferung 135 über dem Ostatlantik bedeutet entsprechend, dass genau dieser Luftdruck dort schon in einer Höhe von 1350 m ü. NN herrscht).

Bemerkung zu den beiden Graphiken: Es handelt sich um eine numerische Vorhersage von 24 Stunden. Alle Graphiken von Wetterzentrale.de

Abbildung 3: Satellitenbild vom 25. Juli 2019, 06 UTC (= 08 MESZ). Die kumuliforme Bewölkung belegt die ungewöhnlich weit nach Süden ausgreifende Kaltluft.

Einen wichtigen Beitrag zu diesem Thema hat kürzlich auch KÄMPFE geschrieben (hier). Darin belegt er ganz allgemein eine Tendenz zu meridionalen (= N-S bzw. S-N) Strömungsmustern und eines allgemein geringen zonalen Grundstromes (= Westwind-Komponente). Die derzeitige Wetterlage ist ein weiterer Beleg dafür. Wenn der ausgleichende Einfluss eines Ozeans fehlt, sind natürlich die vom Festland geprägten Extreme viel größer. Das gilt für alle Zeitmaßstäbe, also auch Jahreszeiten. Da darf man auf den kommenden Winter gespannt sein. Eine Südlage wie derzeit im Januar hätte zwar auf den Bergen ebenfalls sehr mildes Wetter zur Folge (vielleicht mit Föhn im Alpenvorland), aber sonst dürfte sich in den bodennahen Luftschichten ziemlich die Kaltluft halten.

Hier sollen aber noch weitere bemerkenswerte Vorgänge angesprochen werden. Zu der beschriebenen verstärkten meridionalen Komponente gehört natürlich auch mal eine Strömung von der anderen Seite, also von Norden und Nordwesten. Genau das war ja in diesem Monat auch der Fall, und zwar um den 10. Juli. Es gab auch hier ein Extrem, soll doch die Temperatur in Bad Berleburg in NRW am Morgen des 9. Juli 2019 unter -3°C gesunken sein. Nun muss man natürlich bei allen gemeldeten Temperaturextremen vorsichtig sein, weil nie dazu gesagt wird, wie diese Messungen durchgeführt worden waren. Der Vizepräsident des EIKE Michael Limburg kann ein Lied davon singen.

Dennoch, es war für Juli „ungewöhnlich“ kalt. Der beste Beleg dafür ist die Neuschneeauflage auf dem Zugspitzplatt von 30 cm am 10. Juli.

Aber hat man jemals in den Mainstream-Medien von diesem Kälterekord etwas gehört?

Dieser Kaltlufteinbruch dürfte verhindern, dass auch die Mitteltemperatur des Juli 2019 rekordhoch ausfällt. Und damit noch einmal zurück zur Bemerkung in der Einleitung, dass Hitzewellen „im Zuge des Klimawandels immer öfter auftreten“.

Was dabei völlig ausgeblendet wird: Die zweite große „Kältewelle“ vor der Iberischen Halbinsel ist dort ziemlich sicher genauso extrem wie die Hitze bei uns. Nur: Dort wohnt keiner, dort misst keiner. Würde man aber beide Anomaliegebiete (Hitze hier, Kälte dort) übereinanderlegen, käme als Temperatur-Anomalie wohl ziemlich genau Null heraus. Für die „Klimakatastrophe“ bleibt also nichts übrig.

Eindrucksvoll wird dieser Umstand von einer Karte der Abweichung der Temperatur im 850-hPa-Niveau belegt:

Abbildung 4: Abweichung der Temperatur im 850-hPa-Niveau. Näheres dazu bei wetterzentrale.de. Link zur Graphik hier.

Man erkennt klar, wie isoliert das Wärmezentrum über Mitteleuropa daher kommt. Legt man alle Anomaliegebiete nur im Kartenausschnitt übereinander, dürfte sogar weniger als Null herauskommen.

Abschließend soll noch auf einen ähnlich bemerkenswerten Vorgang hingewiesen werden, der im Mittelfrist-Zeitraum (5 bis 7 Tage) von den Wettervorhersage-Modellen simuliert wird, und zwar über Osteuropa. Es wäre noch ein Beleg für die von Kämpfe beschriebenen Zirkulationsmuster:

Abbildung 5: Gleiche Darstellung wie Abbildung 1, aber vorausberechnet für Dienstag, den 30. Juli 2019.
Abbildung 6: Wie vor, jedoch im 850-hPa-Niveau

Die Entwicklung eines ganzen Sturmwirbels mitten über dem Festland in Nordosteuropa ist extrem ungewöhnlich, genauso wie der Kaltluftvorstoß auf seiner Westseite. Die Temperatur im 850-hPa-Niveau soll über Nordskandinavien bis -5°C sinken. Das würde bis fast hinunter auf Seehöhe Schneeschauer bedeuten.

Man stelle sich mal vor, ein ähnlicher Vorgang würde sich in einem halben Jahr abspielen… .

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tube.com/watch?v=H8rGdYbZLIM

Heidebrand 1975

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https://www.facebook.com/Amokalexinternational/?

facebook.com/photo.php?fbid=2405543956168320&set=a.620123104710423&type=3&theater

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Freitag 8 August 1975 – – – – BILD „40 GRAD““ HITZE – – – – – – Jetzt wird das WETTTER lebens-gefährlich

MIT oder OHNE ÜBERTREIBUNG

 

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https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41458053.html

18.08.1975

„Unser Feuer machen wir selber aus“

Noch Im Winter womöglich wird es glimmen in norddeutschen Mooren. Und Jahre werden vergehen, bis auf dem verkohlten Ödland wieder Wälder wachsen. Das große Feuer vernichtete nicht nur mehr als 8000 Hektar Forst im Niedersächsischen, es lädierte auch die Legende von den allzeit katastrophentüchtigen Deutschen.
Bei Eschede, mitten in der Heide, entfuhr es einem rußgeschwärzten Mann von der Freiwilligen Feuerwehr mit Bangen: „Wenn bloß de Wind nich wedder blast.“ In Lüchow-Dannenberg, weiter östlich, nahe der Grenze zur DDR. sorgte sich der übernächtigte Oberkreisdirektor Wilhelm Paasche, „daß der Wind drehen und nun nach Osten in die Wälder hineinblasen“ könnte. Der niedersächsische Regierungschef Alfred Kubel empfand nicht anders: „Wir haben Angst vor den Morgenwinden.“
Denn wenn es aufbriste über Norddeutschland, wenn warmer Sommerwind in die brennenden Wälder fuhr. wurde das Feuer unberechenbar……..
……..das in der letzten Woche mehr als 8000 Hektar Wald vernichtete.
Nie, nicht seit Menschengedenken, hatten in Deutschland solche Waldbrände gewütet. Ältere Bundesbürger erinnerten sich angesichts des Flammenmeeres der brennenden Städte des Zweiten Weltkrieges, und für die sonst eher dröge berichtende Deutsche Presse-Agentur übertraf das, „was sich vor den Toren der idyllischen Kreisstadt Celle ereignet“, sogar „Dantes Inferno“. Die Agentur in ungeübter Metaphorik: „Es ist eine ins Bild gesetzte Hölle hoch zehn,“
Gespenstische Szenen boten sich dar, wie sie die Bundesbürger allenfalls aus dem Kino kannten: Vögel, „die wie Steine vom Himmel fielen“, und hinter den Flammensäumen verbrannte Erde, tote Wälder mit kahl gesengten Baumstämmen — eine Mondlandschaft verkohlter Schonungen, in denen, merkwürdig, nur die Kienäppel nicht verbrannt waren; sie leuchteten wie frische Pfifferlinge auf dem schwarzen Boden,
Schöner deutscher Wald in Flammen -das gab’s nun nicht nur jeden Abend live im Fernsehen, daß es manchem Bürger aufs Gemüt schlug und ihm ein „So ein Jammer“ entlockte, das bot sich selbst 900 Kilometer hoch im Weltall dar, …….
Für fünf, sechs Tage sah es so aus, als könnten die Brandbekämpfer der vielerorts emporzüngelnden Flammen nicht Herr werden, als brenne der ganze Waldgürtel in der Heide ab, mit Hase und Igel, Ginster und Wacholder. Ein Dutzend Dörfer mußte evakuiert werden, und Schlimmeres noch schien sich anzubahnen, als zur Wochenmitte hin sich die Meldungen häuften, die Feuerwehrmänner müßten sich schon auf „den Schutz von Ortschaften“ beschränken. Drei Bundesstraßen, die B 3 (von Celle nach Soltau). die B 188 (von Gifhorn nach Hannover) und die B 493 (von Lüchow nach Gartow), wurden ebenso gesperrt wie die Bahnstrecke Hannover-Magdeburg. Fünf Feuerwehrleute verbrannten samt Löschwagen in der Nähe von Gifhorn.
Jeder macht jeden für das „heillose Durcheinander“ verantwortlich.
Als es dann bei diesen Toten blieb, als die Brände doch noch unter Kontrolle gebracht werden konnten und die Evakuierten in ihre Dörfer zurückkehrten, war der Schaden gleichwohl größer, als es die weiten Kahlflächen zerstörten Waldes erkennen ließen…….
…. Zwar hatte das Feuer 1975………
Diesmal war es anders. Seit Wochen hatte es nicht mehr geregnet in Norddeutschland. Küste wie Heide lagen unter einer Hitzeglocke, die U-Bahn-Schienen verbog und Straßenbeläge zum Schmelzen brachte. Zwischen Hamburg und Hannover, über Kiefernwäldern und Heideflächen, kletterten die Temperaturen Tag für Tag über 35 Grad. Das Korn auf den Feldern stand nur halbhoch und war schon braun.
Hamburgs Feuerwehr bewässerte mit ihren Löschzügen verdorrende Straßenbäume, in den Mooren und Tümpeln trocknete der Schlamm zu rissigen Brocken zusammen, Torfsoden verwandelten sich in pulvrigen Zunder, die letzte Feuchtigkeit entwich aus den oberen Bodenschichten.
Wenn die Heidjer nach Wolken Ausschau hielten, erwarteten sie allenfalls Brandwolken. Denn „das ist ganz gewiß, daß wir jedes Jahr in den Kieferngebieten Feuer haben„, weiß die Göttinger Forstwissenschaftlerin Christiane Volger — etwa 200 mal pro Jahr kokelt und brennt es im Wald und auf der Heide, wo sich eine der brandanfälligsten Regionen der Republik dehnt.
Nur selten unterbricht Laubwald die Eintönigkeit der norddeutschen Nadelbaumpflanzungen, die sich in breitem Gürtel von Ost nach West ziehen. Und wenn es zündelt, brennt es unter den harzigen Stämmen am leichtesten und häufigsten, 90 Prozent aller Waldbrände in Deutschland entstehen in Nadelholzarealen.
Der Oberkreisdirektor suchte den „Nahkampf“.
Der Orkan von 1972, der in Niedersachsen rund 100 000 Hektar Wald, vorwiegend Kiefern, zu Boden warf, hatte zudem ein „Überangebot an entzündlichem Material“ (Volger) in den Forsten hinterlassen: Überall noch lagen die geworfenen Stämme, teilweise gar in den Feuerschneisen, inzwischen so ausgetrocknet, „daß man“, wie ein Lüneburger Forstbeamter meinte, „sie mit einem Streichholz hätte anstecken können“.
An vielen Stellen hatten Waldarbeiter zudem riesige Haufen aus dem Bruchholz aufgetürmt, um so die Borkenkäfer, die in der Rinde der toten Stämme ihre Kolonien bilden, massierter bekämpfen zu können — die Lunte lag am Scheiterhaufen. Gleichwohl, Förster wie Feuerwehrmänner fühlten sich gut gewappnet. Als der Lüneburger Regierungspräsident Anfang August Erkundigungen einzog, sah beispielsweise Landforstmeister Dietrich Heyden „keinen Anlaß zur Besorgnis, unsere Wehren sind bestens gerüstet“. …..
Soldaten der Bundeswehr und britische Pioniere, Grenzschützer und Feuerwehr aus sieben Bundesländern. Polizisten und zivile Katastrophenschützer. Diese Armee verfügte über Berge- und Kampfpanzer, 700 Löschfahrzeuge und Spezialwagen für den ABC-Kampf. Hubschrauber und Löschflugzeuge. Doch beim Einsatz stieß die Streitmacht oft ins Leere.
So wurden Löschfahrzeuge ohne Funkverbindung in die Flammen geschickt, oder die zunächst nur provisorisch von Bundeswehr und anderen Hilfsorganisationen errichteten Funkbrücken brachen zusammen, etwa bei Gifhorn, wo die fünf Feuerwehr-Freiwilligen verbrannten, während über ihnen ein „Alouette“-Hubschrauber vom Grenzschutz kreiste, freilich ohne Bergungswinde…….

DER SPIEGEL 34/1975
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DER SPIEGEL 34/1975
Titelbild

 

 

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https://www.feuerwehrmagazin.de/edossier/heidebrand-von-1975-52812

Heidebrand 1975 – Deutschlands schwerste Waldbrandkatastrophe

Heute jährt sich die größte Waldbrandkatastrophe Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg. Mehr als 34.000 Kräfte aus neun Bundesländern sind vom 8. bis zum 17. August 1975 in Niedersachsen im Einsatz. Die Katastrophe bringt neue Erkenntnisse für die Feuerwehrtechnik und -taktik zur Waldbrandbekämpfung.

Waldbrandbekämpfung
Diese drei Löschfahrzeuge sind beim großen Heidebrand 1975 im Einsatz gewesen. Foto: Sven Buchenau

Niedersachsen gehört zu den Bundesländern, die durch große Wald- und Heideflächen im Sommer besonders brandgefährdet sind. Im August 1975 herrscht im Regierungsbezirk Lüneburg unter anderem durch wochenlange Trockenheit und extreme Hitze das größtmögliche Waldbrandrisiko. Die Temperaturen steigen auf bis zu 35 Grad Celsius und liegen in diesem Sommer etwa 6 Grad Celsius über dem Normalwert der Region. Die relative Luftfeuchtigkeit sinkt an manchen Tagen unter 30 Prozent – der Jahresdurchschnitt in Niedersachsen liegt bei 80 Prozent. Bei diesen meteorologischen Voraussetzungen verdunstet in offenen Gewässern täglich eine Wassersäule von 10 Millimetern. Normalerweise ist es weniger als die Hälfte.

1975 ist der Regierungsbezirk Lüneburg zu 32 Prozent bewaldet (Niedersachsen damals 20 Prozent). In den 3 betroffenen Landkreisen Gifhorn, Celle und Lüchow-Dannenberg bestehen 80 Prozent der Wälder aus Kiefern. Sie zählen zu den brandanfälligsten Baumarten in Deutschland.

Am 13. November 1972 hatte ein Orkan im Bezirk Lüneburg etwa 7,5 Millionen Kubikmeter (Festmeter) Holz umgeworfen. Bis zum August 1975 ist der Großteil des verwertbaren Holzes bereits abtransportiert,  aber große Mengen Reisig und Äste liegen immer noch im Wald. „Dieses sehr trockene und unverwertbare Material begünstigte eine schnelle Ausbreitung der Waldbrände und behinderte die Löscharbeiten“, lautet eine Erklärung im Erfahrungsbericht zur Waldbrandkatastrophe 1975 des Niedersächsischen Innenministeriums…….

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https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/1975-Feuerkatastrophe-in-der-Heide,heidebrand2.html

Stand: 06.08.2015 15:34 Uhr  | Archiv

August 1975: Die Heide brennt

von Janine Kühl, NDR.de

Die bisher größte Brandkatastrophe in der Geschichte der Bundesrepublik beginnt an einem schönen Sommertag. Anfang August 1975 ist es in Niedersachsen ungewöhnlich heiß und trocken. Etwa zwei Monate hat es vielerorts nicht mehr geregnet, die Temperaturen liegen konstant über 30 Grad. Statt der gewöhnlichen 80 beträgt die Luftfeuchtigkeit lediglich 20 Prozent. Zudem weht ein starker Wind. Am 8. August bricht in Stüde im Landkreis Gifhorn ein Brand aus. Weitere Brände in der Südheide entstehen am 9. und 10. August bei Gifhorn und Celle. Bei den vorherrschenden Bedingungen breiten sie sich schnell aus und drohen außer Kontrolle zu geraten…….

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Großfeuer

Vor 40 Jahren: Das Inferno in der Lüneburger Heide

Hans-Joachim Nöh

 

Die Flammen überspringen die Bundesstraße 188 bei Meinersen (Kreis Gifhorn)

Foto: Stefan Simonsen / ddp images

Nach langer Dürre brannten fast zehn Tage lang Wälder und Moore. 15.000 Mann kämpften dagegen an, 2500 aus Hamburg.

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http://old.wetterzentrale.de/cgi-bin/webbbs/wzconfig1.pl?read=93

1949

Januar
5.1. Kältewelle im Süden Chinas, über 4.000 Tote
durch Erfrieren, vor allem Schanghai betroffen.

März
1.3. Ein schwerer Orkan fegt über Europa, schwere Schäden
überall, viele Tote, danach Kälteeinbruch mit Schneemassen,
Schneeverwehungen, Kälte bis ins Mittelmeer (nach mildem
Februar).

April
April extrem warm und trocken, 18.4. ?Sommerostern?, Paris 32°.

Juni
9.6. heftige Regenfälle und Gewitterstürme in Westdeutschland,
Überschwemmungen in vielen Städten des Ruhrgebiets, Fernverkehr
bricht zusammen, vielfach die gesamte Juni-Regenmenge in 24
Stunden.

Juli
Hitzewelle in Mittel- und Südeuropa, am Mittelmeer teilweise über 40°,
Wasserknappheit überall, Ernteausfälle, 10.7. Fußball-Endspiel :?Glutspiel
von Stuttgart?.
Hitzewelle auch im Osten der USA.

August
5.8. schweres Erdbeben in Ecuador, über 2.000 Tote.

September
September weiterhin trocken und warm, 5.9. mit bis zu 32° heißester
Septembertag seit 1849.
27.9. Nach Hitze und Dürre schwere Unwetter in Spanien,
Überschwemmungen, 75 Tote.

Oktober
Hochwasserkatastrophe in Guatemala, 4.000 Tote.

November
2.11. Taifun über den Philippinen, Verwüstungen, Tote.

Dezember
Dezember mild und bis in die Hochlagen ohne Schnee

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FOLGEN von IN-DOKTRINIERUNG eines UN-WISSENSCHAFTLICHEN-KONSENSES  über „KLIMA-MAFIA-GESTEUERTER““ MANIPULATION

WER hat soviel BRETT vorm KOPF um für diesen PROPAGANDA-DRECK zu bezahlen – – – – PFUI PFUI PFUI SPIEGEL

SPIEGEL ist eindeutig   nicht in der LAGE  differenziert und OBJEKTIV ALSO von ALLEN SEITEN zu SPIEGELN zzzzzzziiiiizzzzz

https://www.spiegel.de/plus/marokko-wie-der-klimawandel-die-oase-m-hamid-el-ghizlane-zerstoert-a-00000000-0002-0001-0000-000164302357

Folgen des Klimawandels

Gestern ein Paradies, heute verdorrt, morgen unbewohnbar

Ein Sandsturm zieht über die Oasenstadt M’Hamid El Ghizlane hinweg, bedeckt Häuser und Straßen mit einer feinen gelben Schicht, erschwert das Atmen und brennt in den Augen. Halim Sbai, 48 Jahre alt, blickt auf die Reste der Lehmmauer seines Geburtshauses am Rand der Oase. „Immer wenn ich hier bin, schieben sich das alte und das neue Bild von di…

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html

Hitze-Jahr 1540

Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.

Corbis

Hamburg – Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“.

Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte – 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt „Climate Change“.

Das Vorspiel

Klimamodelle können solch extreme Phasen der Witterung nicht darstellen, haben die Experten entdeckt. Auch die Jahresringe von Bäumen fallen als Indikatoren aus – denn Hitzestress stoppe das Pflanzenwachstum. Das 32-köpfige Forscherteam hat nun aber erstmals Daten aus mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa zusammengeführt, etwa Aufzeichnungen von Landwirten, Kirchen oder Schleusenwärtern – sie enthüllen Europas größte Naturkatastrophe.

Dass das Jahrtausenddesaster bereits 1539 Schwung aufnahm, blieb nördlich der Alpen unbemerkt. In Spanien hielten die Menschen seit Oktober Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm „wie im Juli“, heißt es in einer Wetterchronik. Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorbote für andauernde Hitze im Norden des Kontinents ist.

Im Januar kam die Trockenheit noch gelegen, weder Eis noch Schnee beeinträchtigen das Alltagsleben. Doch eine fatale meteorologische Zweiteilung festigte sich: Während Russland im Frühjahr über anhaltenden Schnee und Regenfluten klagte, wunderten sich die Mitteleuropäer über fortwährenden Sonnenschein und sternenklare Nächte. „Es regnete nur mal drei Tage im März“, notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.Kollaps am Weinberg

Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik. Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. „Diese Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert“, berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540 mehr als 30 Grad heiß. Als Erste traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder in Weinbergen zusammen. Spannungen verschärften sich zu Verfolgungen und Hinrichtungen. Menschen verbarrikadierten sich aus Angst vor Gewalt. Die Gesamtzahl der Toten bleibe unklar, sagt Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

Ein Vergleich lässt Schlimmes erahnen: Im Hitzesommer 2003 starben trotz moderner Zivilisation in Mitteleuropa schätzungsweise 70.000 Menschen aufgrund der Witterung. Die Hitze von 2003 galt bislang als Folge der teils menschengemachten Klimaerwärmung. Doch so einfach ist es wohl nicht: Dass es 1540 ohne den künstlich verstärkten Treibhauseffekt zu einer noch schlimmeren Hitze gekommen sei, relativiere die Beurteilung des menschlichen Einflusses auf das Wetter 2003, sagt Glaser.

Zu Fuß durch den Rhein

Immer verzweifelter suchten die Menschen nach Trinkwasser im Sommer 1540. Selbst anderthalb Meter unter manchem Flussbett in der Schweiz fand sich „kein Tropfen“, wie der Chronist Hans Salat notierte. Brunnen und Quellen, die nie zuvor trocken gefallen waren, lagen brach. Die anderen wurden streng bewacht, ausgeschenkt wurde nur beim Glockenschlag. Verunreinigtes Wasser ließ Tausende an Ruhr sterben, einer Entzündung des Dickdarms.

Der Pegel des Bodensees sank so weit ab, dass die Insel Lindau im Sommer 1540 mit dem Festland verbunden war, was sonst höchstens mal im Winter geschieht, wenn der Niederschlag in den Bergen als Schnee liegen bleibt und verzögert in den See fließt. „Der See war so klein“, wunderten sich Chronisten.

Bäche trockneten aus, Flüsse wurden immer schmaler. Selbst große Ströme wie Elbe, Rhein und Seine „waren so klein, dass man zu Fuß durchging“, notierten Zeitzeugen. Während durch die Elbe im sogenannten Jahrhundertsommer 2003 noch etwa die Hälfte der üblichen Wassermenge geflossen sei, wäre es 1540 noch gerade mal ein Zehntel gewesen. „Ein Rekordereignis“, konstatieren die Forscher.

Europa in Rauch verhüllt

Keinen ganzen Tag Regen habe es gegeben zwischen Februar und Ende September, schrieb ein Heinrich Bullinger 1540 in Zürich. In Franken registrierten Landwirte bis August nur an 19 Tagen Regentropfen. Übers ganze Jahr 1540 habe es im mitteleuropäischen Durchschnitt gerade mal ein Drittel so viel Niederschlag gegeben wie üblich, berichtet Christian Pfister von der Universität Bern. „Den ersten längeren Guss gab es erst wieder 1541.“

Die Ernte verdorrte. „Preise für Mehl und Brot gingen durch die Decke“, schreiben die Wissenschaftler. Bereits Anfang August verloren die Bäume ihre staubtrockenen Blätter, „als ob schon Herbst wäre“, protokollierte ein Chronist aus Ulm.

Dann kam das Feuer. Der trockene Boden entzündete sich, Wald- und Buschbrände loderten übers Land – und sie krochen in die mit Fachwerkhäuschen eng bebauten Städte. Mehr Gemeinden als je sonst zu Friedenszeiten im vergangenen Jahrtausend wurden von Flammen zerstört, berichtet Pfister. Wochenlang verhüllte grauer Rauch den Kontinent, hinter dem Sonne und Mond als blassrote Schimmer fast verschwanden.

Was passiert, wenn es sich wiederholt?

Was passiert, wenn sich das Wetter von 1540 wiederholt? „Die Folgen wären dramatisch“, warnt Pfister. Ein Massensterben von Tieren sei zu erwarten, Kühlwasser für Atomkraftwerke würde knapp, der Warentransport über Flüsse käme großteils zum Erliegen, und über die Folgen für die menschliche Gesundheit lasse sich nur spekulieren.

„Die Katastrophe von 1540 sollte eine Mahnung sein, was geschehen kann“, sagt Pfister. Niemand sei vorbereitet auf solch einen Extremfall. „Ich hoffe, wir müssen so etwas nie erleben.“ Der menschengemachte Treibhauseffekt erhöhe allerdings die Wahrscheinlichkeit für schlimme Hitzewellen, gibt Glaser zu bedenken.

Ob rechtzeitig gewarnt werden könnte, bleibt fraglich – die Ursachen sind weitgehend unklar: Über die Wetterentwicklung von 1540 lasse sich allenfalls spekulieren, sagt Sonia Seneviratne. Selbst eine frühjährliche Dürre eigne sich nur bedingt als Indikator: 2011 fiel der Frühling in Mitteleuropa ähnlich trocken aus wie 2003, ohne dass sich die Dürre in den Sommer gezogen hätte.

Der Jahrtausendwein

Einen einzigen Trost gab es für die Katastrophe von 1540. Die Hitze schuf einen Jahrtausendwein mit extrem hohem Zuckergehalt – „er sieht im Glas aus wie Gold“, schwärmte ein Chronist. Schweden, die 1631 Würzburg besetzten, fahndeten vergeblich nach dem Wein – die Fässer waren vorsorglich eingemauert worden. Noch im 19. Jahrhundert ersteigerte ein englischer Händler einige Fässer.

Letzte Flaschen liegen heute im Weinmuseum in Speyer. In den Sechzigerjahren kosteten Auserwählte das Getränk. Es seien erhabene Momente gewesen, berichtet Rüdiger Glaser: Für einen Augenblick habe der Wein auf den Zungen den „einmaligen Spirit“ erahnen lassen. Dann zerfiel er zu Essig.

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https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bayer-monsanto-urteil-1.4540896

Glyphosat-Verfahren

Bayers Monsanto-Bilanz wird immer verheerender

Firmen-Logo in der Bayer-Zentrale.(Foto: Oliver Berg/dpa)

Der Konzern kommt in den Glyphosat-Verfahren billiger davon – in der Sache aber geben die Richter den Klägern recht.

Kommentar von Elisabeth Dostert

Nach den Fällen Dewayne Johnson und Ed Hardeman hat eine kalifornische Richterin nun auch in einem dritten Glyphosat-Verfahren das Strafmaß für die Bayer-Tochter Monsanto deutlich gekürzt. Statt mehr als zwei Milliarden Dollar soll das Ehepaar Pilliod noch eine Entschädigung von knapp 87 Millionen Dollar erhalten. Aus Sicht von Bayer ist das eine gute Nachricht, der Konzern kommt billiger davon.

Es gibt jedoch auch eine schlechte Nachricht, und die wiegt sehr viel schwerer als die gute: Das Verfahren wird nicht wie von Bayer gewünscht neu aufgerollt. In der Sache selbst geben die Richter den Klägern Recht. Einer sprach sogar von einem „verwerflichen“ Verhalten des Konzern. Ein Freispruch für Monsanto ist damit in weite Ferne gerückt.

Jeder an Krebs erkrankte Mensch ist ein Einzelfall

In den USA sind allein bis Mitte April mehr als 13 000 Klagen eingereicht worden. Im Halbjahresbericht, den Bayer am kommenden Dienstag vorlegt, dürfe die Zahl noch einmal gestiegen sein. Es wäre allerdings zu einfach, die Zahl der Fälle schlicht mit dem Strafmaß zu multiplizieren. Jeder an Krebs erkrankte Mensch, der sein Leiden Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat zuschreibt, ist ein Einzelfall, deshalb gehen auch die Schätzungen so weit auseinander. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten schätzen, dass allein die Klagen in den USA den Konzern 2,5 bis 20 Milliarden Dollar kosten könnten. Bayer will sich wehren, verweist auf Studien und hält die Urteile für falsch. Die Verfahren können sich über Jahre hinziehen. Es werden Jahre der Unsicherheit für den Konzern und seine gut 116 000 Beschäftigten.

Die bisherige Bilanz der Übernahme von Monsanto ist dennoch verheerend – und wird immer verheerender. Vorstandschef Werner Baumann und seine Kollegen haben Werte in Milliardenhöhe zerstört. An der Börse ist der Konzern gerade noch knapp 56 Milliarden Euro wert – in etwa so viel, wie Bayer für Monsanto gezahlt hat.

Unternehmen Der Schreck von Monsanto

Brent Wisner

Der Schreck von Monsanto

Dem Anwalt Brent Wisner ist gegen Monsanto ein großer Coup gelungen. Dazu besitzt er Talent zur Show – sogar ein Hollywood-Regisseur kommt ins Gericht, wenn er plädiert.   Von Kathrin Werner

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UUUUUPPPPPSSSS der „FALSE-FLAG-NUOVISO-KANAL““ ist gesperrt  worden  – – – – – – NUOVISO ist doch  die „“kontrollierte OPPOSITION“““ für das satanische BIEST und YOU-TUBE-GOOGLE NATÜRLICH  doch auch

https://deceptions.org/nuoviso-gedanken-zur-solidaritaet-neues-video/

From truth and other lies – – – – – https://www.youtube.com/channel/UCPoLDp7e0HKzGAXL8xu0akw

ANIASSY: – – – – – http://aniassy.bplaced.net/de/index.php

tube.com/watch?time_continue=2&v=CPnRSB-U3ZU

Nuoviso – Gedanken zur Solidarität . . .

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utube.com/watch?v=xnmsIE5y6_4

“ 5 vor 12 “ . . . ? – Meine Sicht – V2

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tube.com/watch?v=MKQF0QbP5No

Nein . . . das ist gar nicht amazing

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tube.com/watch?v=RSknr5pvBQQ

Internationale Staatskriminalität – Stop 007

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outube.com/watch?v=apRT3uX0pgA

Implantate durch Geheimdienst? Sony’s Patent für Cyber-Linsen  – Antiilluminaten TV MIRROR

„Peter Kutza“ – TERRORISMUS in DEUTSCHLAND – AUGEN-IMPLANTATE heimlich eingesetzt

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utube.com/watch?v=92xgkDVAZec

Aufruf zur Unterstützung

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siehe auch „Carl Clark“ – „Bewußtseins-KONTROLLE“

outube.com/watch?v=3VZtko7197I

Interview mit Carl Clark – ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter in England (nur Text)

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„“Carl Clark““„Whistle-Blower“

http://media.de.indymedia.org/media/2010/04//278517.pdf

raum&zeit lnterview

Heimliche Uberwachung und Strahlenfolter durch Geheimdienste

Whistleblower outet sich als ehemaliger Täter

Bei der Geschichte, die Carl Clark erzählt, bleibt einem teilweise die Luft weg, Der Engländer beschreibt, wie er für verschiedene Geheimdienste  Menschen überwacht und verfolgt hat und dann nach seinem Austritt aus diesen Diensten selbst zum Opfer wurde. Auch den Einsatz von Mikrowellenwaffen hat er erst begleitet, dann selbst zu spüren bekommen. ,,Diese kriminellen Machenschaften müssen an die Öffentlichkeit, damit sie gestoppt werden können“, beschreibt er seine Motivation, sich zu ,,outen„. lnterview mit Carel Clark, Norfolk, England,von Armin Groß, Berlin (Name v. d. Red. geändert)

Armin Groß: Geheimdienst Angelegenheiten sind gewöhnlich Verschlusssache. Sie aber wollen Licht in das Dunkel bringen. Für wen haben Sie gearbeitet? Carl Clark: Ich habe als freier Mitarbeiter von 1980 bis 2003 für verschiedene Geheimdienste gearbeitet. Zuerst war ich bis 1997 für den amerikanischen Geheimdienst, die Central Intelligence Agency (ClA), tätig. Dann arbeitete ich für den israelischen Geheimdienst, den Mossad und für die >>>Anti Defamation League (ADL)<<<, eine US amerikanische Organisation gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden. Ich stand auch im Dienst des MI5, eine Untergruppierung des britischen Geheimdienstes Später wechselte ich zu einem polizeilichen Geheimdienst und auch zu dem Geheimdienst eines Forschungslabors. Mein Einsatzgebiet war Europa Paris, Zürich, Berlin, Düsseldorf, München, Bilbao, Madrid, Lyon und Moskau

Umfassender lnformationsdienst

A. G; Was waren Ihre Hauptaufqaben? C. C.: Eine Hauptaufgabe  war es, Gruppen zu ilfiltrieren, um so lnformationen über sie zu erhalten lch schloss mich also bestimmten Gruppen an, baute Freundschaften mit Mitgliedern auf und half mit, ihr Leben zu ruinieren. A. G: Was waren das für Gruppen? C. C.: In erster Linie kriminelle Banden oder Drogenkartelle. Für den israelischen Geheimdienst beschaffte ich Informationen über die ,,National Front“,eine rechtsextreme Partei, über Nazis, Skinheads oder Juden. Interessant für sie waren Namen, Adressen, Treffpunkte und Vorhaben.  Für die CIA überwachte ich Einzelpersonen.

A. G.: Was machten Sie da genau? C. C.: Ich beobachtete Menschen über einen langen Zeitraum, belauschte ihre Gespräche. Ich hatte auch den Auftrag, diese Leute zu verwirren. So drang ich heimlich in ihre Häuser ein, nahm dort Dinge weg oder verstellte das eine oder andere. lch löschte Daten auf ihrem Computer. Oder ich verunsicherte diese Personen, indem ich sie verfolgte, immer wieder in ihrer Nähe auftauchte, an der Bushaltestelle, im Bahnhof, etc. Oder wir fädelten einen Kampf auf offener Straße ein, der sich dann vor den Augen dieser Person abspielte und vieles andere. Wenn jemand noch mehr unter Druck gesetzt oder verhaftet werden sollte, zog ich auch bestimmte Inhalte auf seinen Computer wie zum Beispiel kinderpornografische Inhalte, eine Anleitung zur Herstellung einer Bombe, etc.

A. G.: Was waren das für Einzelpersonen, auf die Sie angesetzt wurden

C. C.: Leute, die politisch relevant waren, Oppositionelle, Leute, die gegen große Firmen agierten, zum Beispiei gegen Pharmafirmen. Manche gehörten zu kriminellen Banden. Aber bei zwei, dreie konnte ich nicht erkennen,warum sie auch auf dieser Liste standen. A. G.: Wie viele Einzelpersonen haben Sie insgesamt überwacht? C. C.: In den 80ern waren es fünf bis sechs, in den 90ern sieben und von 2000 bis 2003 drei. Man sieht an der geringen Anzahl, wie intensiv der Überwacher mit einer Person beschäftigt ist. Zuerst braucht man allein schon sechs Monate,um möglichst viele Informationen über den Lebensablauf zu erhalten.

Ständige Überwachung und Verfolgung kann Leben zerstören.

A. G Wie sind Sie an diese Informationen gekommen? C. C.: Über den Abfall, das Telefon, die Post, das Internet. Mit zunehmender Technisierung ist es immer einfacher geworden. Heute brauchen Sie auch keine Wanzen mehr, um abzuhören. Man belauscht über Handys, ISDN Telefone oder kleine Parabolantennen. Auch der Einsatz von Mikrowellenwaffen ist leider sehr leicht umsetzbar geworden.

Mikrowellen“Waffen

A. C; Haben Sie diese Waffen auch eingesetzt  C. C.: Nein, ich war für die Überwachung zuständig. Es waren Mitarbeiter von Spezialabteilungen, die dies taten. Manchmal war ich aber vor Ort, wenn diese arbeiteten. A. G. Können Sie genauer beschreiben, wie der Waffeneinsatz geschah? C. C.: Es ist ein bisschen wie in einem Science Fiction Film. Personen können überallhin verfolgt werden über Radar, Satellit, eine Basisstation und ergänzende Computerprogramme. Häufig wurden zum Beispiel drei Radargeräte im größeren Umkreis der Person positioniert. Der Radar sendet elektromagnetische Wellen aus, fängt einige wieder auf die an der Person auftrafen und zurückkehrten, und wertet das Ergebnis aus. Meine Freunde, die in den SpezialabteiIungen gearbeitet haben, konnten dann die Person auf ihrem Computer den ganzen Tag verfolgen. Diese Lokalisierung machte es dann auch leicht, die Waffen gezielt einzusetzen. Die Kollegen konnten genau sehen, wohin sie zielen mussten und auch wie die Person darauf reagiert.

A. G. Welche Wirkungen hatten die Waffen auf die Personen? C. C Sie konnten Hitze verursachen, inneres Brennen, Schmerzen, Brechreiz, Ängste. Manchmal blieben auf der Haut Spuren zurück, meist aber nicht. Wenn diese Leute zum Arzt gehen, sagt er, es ist alles O. K. mit ihnen. Was ich hier erzähle, ist allerdings der Stand von vor zehn Jahren. Mittlerweile ist die Technik noch weiter fortgeschritten. A. G: Welches Ziel wurde mit dem Beschuss verfolgt? C. C.: Man versucht, die Leute einzuschüchtern, zum Beispiel Leute, die großen Lärm machen, die über die Medien Alarm schlagen wollen. Ich selbst wurde auch drei Jahrelang beschossen, als ich ausgestiegen bin. Ich bin so gut wie sicher, dass bei mir in den Jahren ‚2003/2004 Waffen zum Einsatz kamen, die starke Aggressionen provozieren. Ich hätte damals zweimal beinahe jemanden umgebracht, einmal  eine Nachbarin, eine nette alte Dame.

5000 Personen werden allein in England überwacht, so der ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter Carl Clark.

Versuche, Personen in den Wahnsinn zu treiben

A.G.: Sie denken, es ist heute durch elektromagnetische Strahlen möglich, die Gefühle gezielt zu beeinflussen? C. C.: Eindeutig. Wir wissen, dass der Organismus sehr sensibel auf elektromagnetische Strahlung reagiert. Elementare Lebensvorgänge an den Zellen gehen nämlich  mit biogenen elektromagnetischen Schwingungen einher Frequenzen von außen können diese Prozesse stören oder verändern. Es gab im Rahmen militärischer Forschung schon weitreichende Versuche, Köper Seele und Geist über Frequenzen zu beeinflussen. Es ist möglich, Ängste, Aggressionen, Nervosität oder Vergesslichkeit auf diese Weise zu fördern. In Kombination mit noch anderen Interventionen kann man eine Person so wahnsinnig machen. Zum Beispiel werden Radiofrequenzen manipuliert, sodass der Betroffene seinen eigenen Namen im Radio hört oder sein Computer zeigt seinen Namen immer wieder an. Auch werden einer Person gezielt Stimmen gesendet, die ihr Gedanken eingeben oder ihr Tun kommentieren. Ich hörte beispielsweise am Morgen nach dem Aufstehen eine Stimme, die sagte: ,,Steh auf und verletze!

„A. G: Personen werden also gezielt in psychische Extreme getrieben?

C. C.: Ja, manche Personen will man regelrecht in die Psychiatrie bringen. Wenn eine betroffene Person nach Hilfe sucht und zur Polizei oder zum Arzt geht, nimmt man sie nicht ernst. Einige der Arzte und auch einige Krankenhäuser arbeiten mit den Geheimdiensten zusammen. Die diagnostischen Richtlinien erlauben es, jemanden als schizophren einzustufen, wenn er sich verfolgt fühlt und Stimmen hört.

A. G: Krankenhäuser kooperieren mit Geheimdiensten? C. C.:Ja, auf jeden Fall. Auch große Firmen, weshalb man gefährlich lebt, wenn man etwas gegen große Firmen anzettelt. Der amerikanische Staat schützt große Unternehmen wie McDonalds, Coca Cola, oder bestimmte Pharmakonzerne. Er stellt Ihnen  auch FBl-Agenten zur Verfügung für Industriespionage Angelegenheiten. Eine große Rolle in diesem Netz spielen auch die Freimaurer, von denen es bei der CIA sehr viele gibt.

Es gab im Rahmen militärischer Forschung schon weitreichende Versuche, Körper, Seele und Geist über Frequenzen zu beeinflussen. ln Kombination mit noch anderen lnterventionen kann man eine Person wahnsinnig machen.

Riesiges Überwachungsnetz

A. G. Wissen Sie, in welchen Ländem Geheimdienste Einzelpersonen überwachen und Energie Waffen bei ihnen einsetzen? C. C.: In den USA, Deutschland, China, Nordkorea, Russland, Frankreich und England, gewöhnlich ohne das offizielle Wissen der dortigen Regierungen. Aber inoffiziell denke ich, muss es immer Regierungspersonen geben, die in irgendeiner Weise involviert sind beziehungsweise darüber etwas wissen

A. G.: Wissen Sie wieviele Leute überwacht werden? C. C.: In England sind es circa 5 000 Leute, die überwacht werden und circa 15 000 Überwacher. Neben den großen Geheimdiensten gibt es dort noch 300 bis 100 kleine Geheimdienstfirmen, die von ehemaligen Polizisten oder Geheimdienstlern gegründet wurden. Sie haben vom lnnenministerium selbst die Erlaubnis, zu überwachen, Fotos zumachen, lnformationen zu beschaffen. Sie bezahlen ihre Mitarbeiter sehr gut.

A. G.. War es für Sie ein Problem, zwischen den Geheimdiensten zu wechseln? C. C.: Nein, für die neuen Auftraggeber war es immer positiv, weil sie auf diese Weise auch noch Informationen über die anderen Geheimdienste von mir erhalten konnten. Denn die großen Geheimdienste misstrauen sich gegenseitig. Ich verdiente dadurch mehr.

Ausstieg

A. G. Warum sind Sie ausgestiegen? C. C.: Ich sah, dass es falsch war, was ich gemacht habe. Die letzten zwei Leute, auf die ich angesetzt war, hatten nicht getan. Sie waren ganz normale, nette Menschen, nicht kriminell, nicht politisch oder wirtschaftlich gefährlich. Die einzige Vermutung, die ich dies bezüglich hatte, war, dass es irgendwie mit der DNA oder dem Blut dieser Leute zusammenhing. In neuerer Zeit wird hierja sehr viel geforscht. Die DNA wird mit den letzten Details unseres Charakters in Verbindung gebracht. Das Human Genome Project analysiete von 1993 bis 2004 alle Basenpaare des Menschen, sammelte auch die genetischen Daten bedrohter Völker (Human Gegenome Diversity Project) und verglich die Ergebnisse. Unsere Auftraggeber waren auch immer sehr scharf auf DNA-Analysen der Leute die wir überwachten. Es gehörte immer zu unseren Hauptaufgaben in den ersten Tagen der Überwachung, DNA- bzw Blutanalysen dieser Leute zu organisieren

A. G. sie sagten bereits, dass Sie Probleme bekamen, als Sie 2003 ausstiegen. Können Sie hiefür noch ein paar Beispiele anführen? C. C.: Als ich mit einem Lastwagen in der Nacht 3000 Meilenfuhr, um Pakete auszufahren, verfolgte mich immer ein Helikopter. Als ich auf einer Allee entlang ging griff mich ein Mann an und versetzte mir einen Schlag. Einmal hatte jemand drei Befestigungen von meinem Motor entfernt, auf der Autobahn fiel der Motor plötzlich runter. Ein anderes Mal, als ich einen, Lastwagen mit drei Tonnen Gewicht fuhr, explodierten plötzlich gleichzeitig zwei Reifen. Die Polizei, die hinzu kam, sagte, so etwas hätten sie noch nie gesehen. Einmal wurde ich beim Autofahren sehr lange vefolgt. Dies machte mich so wütend, dass ich abrupt das Auto anhielt, meinen Baseballschläger nahm und ausstieg. Da zogen drei Autos, die hinter mir waren, mit hoher Geschwindigkeit rückwärts ab. Wenn es normale Leute gewesen wären, hätten sie dies der Polizei gemeldet, haben sie aber nicht. Dann schickte man mir drei Mal Leute, die freundschaftlichen Kontakt zu mir herstellen sollten, um mich auszuspionieren. Da ich wusste, dass ich am Telefon abgehört werde, habe ich dann einmal in einem Gespräch verlauten lassen, dass ich diese Person, die sich da gerade so in mein Leben schleicht, umbringen werde. Daraufhin ist sie nie mehr erschienen.

A- G: Und wie ist es jetzt? Denken Sie, Sie sind immer noch im Visier C. C.: Ja, natürlich. Ich habe auch erfahren, dass der Geheimdienst wissen will, warum ich jetzt nach Deutschland geflogen bin.

A. G. Leben Sie dann im Moment nicht gefährlich? C. C.: Ich bin bereit, den Kampf gegen sie zu führen. Sie wissen auch, dass ich viel über sie weiß und dass ich versuche, etwas gegen ihre Übergriffe zu tun. Ich habe Freunde in den speziellen Einheiten, Leute in Afghanistan und im lrak die mich unterstützen.

Tipps für Überwachungsopfer

A. G.: Haben Sie Tipps für Menschen, die sich überwacht fühien? C. C.: Es ist gut, in e-mails bestimmte Begriffe zu vermeiden wie ,,Regierung“, ,, Mind Control“, etc. Denn die digitale Überwachung erfolgt nach bestimmten Suchwörtern. Es wäre gut, darauf zu achten, ob jemand in der Wohnung war. Bevor Überwacher nachts in die Wohnung eindringen, setzen sie oft anästhesierende Gase ein, die sie zum Beispiel durch den Briefkastenschlitz in das Innere dringen lassen. Man wacht dann mit einem metallischen Geschmack im Mund auf. Wenn Autos sich verdächtig verhalten, ist es ratsam, sich die Autonummern zu merken. Briefe, die nicht eingesehen werden sollen, kann man mit Aluminiumfolie umwickeln. Man kann mit speziellen Messgeräten hochfrequente Strahlung in der Wohnung überprüfen.  A. G; Kennen Sie andere Whistleblower die ähnliche Geschichten wie Sie erzählen? C. C.: Bisher nicht. Aber ich hoffe, es werden noch mehr an die Öffentlichkeit treten

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„“Carl Clark““„Whistle-Blower“

https://www.stopeg.com/doc/CarlClarkInterview.pdf

Secret Surveillance and Electromagnetic Torture by the Secret ServicesTranslation by Cyborg Nicholson on Peacepink

LINK TO ORIGINAL ARTICLE FROM THE GERMAN

The story told by Carl Clark will partially take your breath away. The Englishman describes how he targeted people and then became a target himself after he’d opted out. He also took part in the deployment of microwave weapons in order to torture others, after which they were later turned on him.These criminal shenanigans need to be exposed in public so that they can be stopped.” He describes below why he blew the whistle. Interview with Carl Clark, Norfolk, England.

Armin Gross: Matters related to the secret services are usually not disclosed. You want to bring them out in the open though. Who did you work for?………………………………………………

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tube.com/watch?v=elSQK-JxniQ&t=1222s

HACKED: Importance of Legal Dictionaries – Part 1 of 2 (Stop 007)

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After Hack & Hacked Again: International News – Part 2 of 2 (Stop 007)

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.youtube.com/watch?v=Cd5ZQMDHlAM

Das WICHTIGSTE AI-Video ! – Warum 5g wirklich gebraucht wird

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/elon-musk-will-in-ihren-kopf-hirnimplantat-von-neuralink-a-1277727.html

Technik für Hirnimplantate

Elon Musk will in Ihren Kopf

Würden Sie sich ein Loch in den Kopf bohren lassen, um Elektroden ins Hirn verlegen zu lassen? Elon Musk arbeitet mit dem Unternehmen Neuralink an genau solch einer Technik – und hat gerade gezeigt, was er damit vorhat.

Das Hirn mit einem Computer zu verbinden, das ist der Plan des US-Unternehmens Neuralink, zu dessen Großinvestoren Tesla– und SpaceX-Chef Elon Musk zählt. Im Grundsatz gibt es die Technik der Computer-Hirn-Schnittstelle schon seit Jahren, doch der US-Unternehmer hat mit ihr neue, hochfliegende Pläne. Dafür will die Firma einen Roboter entwickeln, der wie eine Nähmaschine feine, sehr flexible Drähte ins Gehirn implantiert. Diese sollen dann mit einem außerhalb des Schädels sitzenden Prozessor verbunden werden. Der Roboter soll beim Implantieren der Drähte auch darauf achten, keine Blutgefäße auf der Oberfläche des Gehirns zu verletzen.

Neuralink vermeldet nun, dass man bei Experimenten zumindest Zwischenschritte bei der Entwicklung absolviert habe. Zunächst hatte die „New York Times“ über die Versuche berichtet, bei denen Wissenschaftler der Firma im Hirn von Ratten 1500 kleine Elektroden verankert haben. Bei einer Präsentation hat Musk die Ergebnisse vorgestellt und für das Projekt geworben.

Loch in den Schädel bohren oder lasern

Tests mit menschlichen Probanden solle es bereits im zweiten Quartal des kommenden Jahres geben. Neuralink arbeitet außerdem an einem Verfahren, wie das für die Elektroden nötige Loch im Schädel nicht wie bisher üblich mit einem mechanischen Bohrer, sondern mit einem Laser erzeugt werden kann.

Gedacht sind die Implantate zunächst für Menschen mit Behinderungen. Im Grundsatz ist Musks Vision für Neuralink jedoch deutlich umfassender. Dem Unternehmer schwebt eine Art App-Store vor, über den sich Nutzer des Systems neue Fähigkeiten sozusagen direkt in ihr Hirn laden können. Eine Zukunftsvision, die erstens extrem schwer zu erreichen sein dürfte und zweitens womöglich nicht jedermanns Sache ist. Eine Zulassung des geplanten Systems durch die zuständige US-Behörde, die Food and Drug Administration, gibt es bisher noch nicht.

Cyborgs – das klingt nach einer puren Sci-Fi-Vision. Doch Musk hat deutlich gemacht, dass er die Kombination von Mensch und Computer für den einzigen Weg hält, einer in Zukunft möglicherweise übermächtigen Künstlichen Intelligenz die Stirn zu bieten. Andere Hirnforscher halten solche Prophezeiungen für „völlig absurd und frei von wissenschaftlichen Fakten“, wie es etwa Miguel Nicolelis, Hirnforscher an der Duke University in Durham (US-Bundestaat North Carolina), ausgedrückt hat.

Um das menschliche Hirn mit Computern zu verbinden, muss man es nicht zwangsläufig anbohren. Hirnströme lassen sich auch von außen ablesen, allerdings nicht mit besonders hoher Präzision.

Sehen Sie im Video: Selbstversuch zur Maschinensteuerung mit Gedanken

SPIEGEL ONLINE

Hirnimplantate gibt es bereits heute, allerdings mit normalerweise deutlich weniger Elektroden als sie Neuralink bei seinen Versuchen nutzen möchte. Die existierenden Implantate werden unter anderem beim Verfahren der sogenannten Tiefen Hirnstimulation eingesetzt, das bei der Behandlung schwerer neurologischer Erkrankungen wie Parkinson oder Epilepsie zum Einsatz kommt.

Experimentell werden Hirnimplantate auch dazu genutzt, dass körperlich eingeschränkte Menschen bestimmte Funktionen mit Hilfe eines Computers wieder durchführen können. Ein weiteres Anwendungsfeld von Hirnimplantaten sind Geräte, die schwer Hörgeschädigten helfen sollen.

chs

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War das der erste AUSLÖSER für die folgenden ANGST-PANIK-ATTACKEN zur „NATIONAL-HYMNE““zzziiizzz

tube.com/watch?v=jdBpQfLNzq0

Merkel ► Nicht zum ersten Mal von unserer Nationalhymne getriggert

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youtube.com/watch?v=3j-Fb7iqZqI

Was man über Merkel wissen sollte (!)

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VORSORGE damit diesmal der  ANGST-PANIK-ANFALL nicht mehr auftritt  – und  mit dem STUHL auf NUMMER SICHER gehen

tube.com/watch?v=Uk52A0Yzp0U

Grotesk ► Statt einem Wasserglas werden jetzt Stühle gereicht

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utube.com/watch?v=AFcfIV5XcyI

Kanzlerin Merkel erleidet erneut Zitteranfall

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tube.com/watch?v=rqwtXKRaf-Y

Dritter Zitteranfall in 3 Wochen: Kanzlerin Merkel zittert erneut bei Staatsempfang

 

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utube.com/watch?v=iN8iIvkbPlE

Bundeskanzlerin Merkel zittert beim Staatsempfang – das sagt sie dazu

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Die sogenannte QUEEN und ihr MISS-RATTTENER PÄDOPHILER SOHN

aus dem TEXT:…. Das 15-jährige Mädchen sei von Epstein gezwungen worden, mit Prinz Andrew mehrfach zu verkehren. Bislang wies der Buckingham Palast alle Vorwürfe zurück:    <<<NATÜRLICH – – – – – KEIN EHR-GEFÜHL zziiizz>>>>>      Der Herzog von York hatte nie sexuellen Kontakt zu diesem Mädchen, welches die Vorwürfe gegen ihn erhebt.

Epstein-Fall: Auch Prinz Andrew verdächtig

Epstein-Fall: Auch Prinz Andrew verdächtig

NEOPresse in Gesellschaft

Der US-Milliardär Jeffrey Epstein ist am 6. Juli am Flughafen von Teterboro festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft in einem New Yorker Hochsicherheitsgefängnis. Epstein wird der Verbrechen Kinderhandel, Sexhandel und sexueller Missbrauch Minderjähriger beschuldigt. In der Anklageschrift der New Yorker Staatsanwaltschaft heißt es, Epstein habe zwischen 1999 und 2006 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut. Die minderjährigen, oftmals erst 14-jährigen Mädchen seien mit großen Summen Bargeld angelockt und dazu verleitet worden, weitere minderjährige Mädchen heranzuschaffen.

Wie der amerikanische „Miami Herald“ berichtete, sollen zahlreiche Prominente auf Epsteins Privatinsel Karibikinsel „Little St. James“ ein und ausgegangen sein. Ein Logbuch des „Lolita-Express“, ein Privatflugzeug Epsteins, das die Gäste auf die Insel brachte, soll die Namen aller „Gäste“ sowie die Häufigkeit deren Besuche festgehalten haben. Demnach soll der ehemalige US-Präsident Bill Clinton 27 Mal die Insel besucht haben. Ein weiterer prominenter Besucher soll der Sohn der englischen Königin, Prinz Andrew sein.

Prinz Andrew ist jetzt deshalb auch ins Visier der FBI-Ermittler geraten. Ihm wird vorgeworfen, ebenfalls Minderjährige missbraucht zu haben. Ein Opfer soll jetzt ausgesagt haben. Das 15-jährige Mädchen sei von Epstein gezwungen worden, mit Prinz Andrew mehrfach zu verkehren. Bislang wies der Buckingham Palast alle Vorwürfe zurück:    Der Herzog von York hatte nie sexuellen Kontakt zu diesem Mädchen, welches die Vorwürfe gegen ihn erhebt.“ Das FBI will jetzt Prinz Andrew zu den Vorwürfen vernehmen. Prinz Andrew soll nach Epsteins damaliger Entlassung aus dem Knast in dessen Haus in New York gefeiert haben. Andrew verlor deshalb damals seinen Job als Sonderbotschafter der britischen Wirtschaft.

Das Mädchen Virginia Giuffre hatte bereits 2015 in einem Zivilprozess Schadenersatz von Epstein verlangt. Wegen der Brisanz der handelnden Personen wurden die Akten jedoch versiegelt. Ein Berufungsgericht hat jetzt allerdings angeordnet, dass die 2.000 Seiten geöffnet werden. Die US-Justiz hat zudem eine Untersuchung eingeleitet, ob Behörden und Staatsanwälte damals etwas verschleiern wollten. Giuffre war nicht das einzige missbrauchte Mädchen, das Epstein auf Schadenersatz verklagte. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mitteilte, soll Epstein über 24 Mädchen mindestens eine Million US-Dollar Schadenersatz gezahlt haben. Der Fall ist brisant, da er die gesamte US-Nomenklatur betrifft. Wir werden ihn verfolgen. 

 

 

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Bargeldverbot – immer brisanter….

Bargeldverbot – immer brisanter….

NEOPresse in Finanzsystem

 

Das Bargeldverbot könnte kommen. Nun allerdings hat zunächst die „Deutsche Bank“ in einer Studie das Bargeld gelobt und davor gewarnt, es abzuschaffen. Dennoch: Die Zeichen für eine Abschaffung des freiheitssichernden Bargeldes nehmen zu. Dazu zählt das vermutliche Verbot, Gold im Wert von mehr als 2.000 Euro anonym erwerben zu können – ab Januar 2020. Dies ließ sich bislang durch Bargeldzahlung kaufen – genau das wäre auf dem Weg nicht mehr wie bislang und in bisherigem Umfang möglich. Dabei geht es in erster Linie zudem darum, Menschen in die Verwendung des Bankengeldes/elektronischen Geldes zu treiben.

Zudem kämpfen jetzt auch schon Publizisten um die Zurückdrängung des Bargeldes. Zuletzt das „Handelsblatt“, wie wir an anderer Stelle bereits beschrieben. ….

Forderung: Einfach den 100-Euro-Schein auch noch vom Markt nehmen…

Das Blatt kommentierte damit, bei uns würde derzeit „viel mit Bargeld bezahlt“. „„Doch große Geldscheine will niemand haben – auch kein Geschäft“, so die weitere Feststellung. Damit gehörte der Schein abgeschafft.

Deutschland, heißt es in dem Kommentar, sei auch bei Ausländern als Bargeldland bekannt. Dies würden die Menschen in Taxis oder im Bus feststellen, an Bahnhöfen etc. Dort wird die Bezahlung mit Kreditkarten in der Regel abgelehnt. Vielmehr würden Besucher, die sich – dann – am Bargeldautomaten bedienen, mit Scheinen in der Größenordnung von 100 Euro bedient. Dies wiederum würde in den Geschäften nicht goutiert.

Vielmehr würden Kunden dann schnell feststellen, wie weit es mit der „deutschen Unfreundlichkeit“ sei. Hektische Aktivität, um „unter Zuhilfenahme des privaten Portemonnaies“ Wechselgeld zu bemühen. Weil eben das Geld zu groß ist, sollen wir uns als Leser wohl denken.

Insofern sei fraglich, warum dieser Schein noch immer in Umlauf gebracht würde. Es reiche doch, den 50er-Schein einzusetzen. Der ist oder sei ähnlich geeignet für größere Summen. Nur sei der 100-Euro-Schein bei weitem nicht so beliebt. Wer Bargeld bunkern wolle, für den mache es allerdings keinen Unterschied, ob die betreffende Summe in 100-Euro-Scheinen oder in 50-Euro-Scheinen gebunkert werde. Die Scheine seien ohnehin schwer oder nicht schwer.

Letztlich seien Bargeldnoten ja dennoch nur „bedrucktes Papier“. Dies würde bei jeder Inflation deutlich. Insofern schützte – dieses – Bargeld nicht. „Auf einen Schein, den fast niemand haben möchte, kann man gut verzichten.“ Eine kuriose Schlussfolgerung.“ Hier zeigen wir publizistisch die Hintergründe des drohenden Bargeldverbotes….

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ZIONISMUS ist ANTI-SEMITISCH

AGENDA ZIONISMUS – – – – – das faschistische verlogenene „hinter-fotzige““ satanische bösartige  zionistische PACK

tube.com/watch?v=P9sSLik9dTI

Jude  ist nicht gleich Jude

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BESTE WAHL – – – – – ALSO BESTENS GEEIGNET für die KORRUPTE LOBBY-EU

outube.com/watch?v=dECR11spzTs

Was lief schief im Leben von Ursula von der Leyen | extra 3 | NDR

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utube.com/watch?v=TnfHdZrmMAw

Imagination – Just An Illusion

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Wer hat ein INTERESSE an LUG und BETRUG

outube.com/watch?v=SLaQNpwREQw

Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung | AddOn #04 | KLETT verändert Treibhauseffekt !

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tube.com/watch?v=ZYXrGlYAZOg

Tricksen, Täuschen, Fabulieren – Der Klimaschwindel / Neu!

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be.com/watch?v=w-JaZBz1mss

STUDIE 2019: KEINE BEWEISE FÜR EINEN VOM MENSCHEN VERURSACHTEN KLIMAWANDEL!

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Neue Studie: Keine experi­mentellen Beweise für den signifi­kanten anthropo­genen Klima­wandel

Neue Studie: Keine experi­mentellen Beweise für den signifi­kanten anthropo­genen Klima­wandel

Gibt es laut IPCC nicht: Wolken. Bild: Joujou / pixelio.de

J. Kauppinen und P. Malmi
Abstract
:
In dieser Studie werden wir nachweisen, dass die im AR 5 des IPCC herangezogenen GCM-Modelle bei der Berechnung der globalen Temperatur nicht den Einfluss der Bedeckung mit tiefen Wolken berücksichtigen. Das ist der Grund, warum jene Modelle nur eine sehr geringe natürliche Temperaturänderung erzeugen und breiten Spielraum für den Beitrag von Treibhausgasen zur gemessenen Temperatur lassen. Darum auch muss das IPCC eine sehr hohe Sensitivität einführen, um eine zu kleine natürliche Komponente zu kompensieren. Außerdem muss das IPCC die starke negative Rückkopplung durch die Wolken außen vor lassen, um die Sensitivität künstlich zu vergrößern. Außerdem weist diese Studie nach, dass die Änderung der Bedeckung mit tiefen Wolken praktisch die globale Temperatur kontrolliert.

Introduction

Der Klima-Sensitivität wird in der wissenschaftlichen Literatur eine extrem hohe Unsicherheits-Bandbreite zugeordnet. Die kleinsten Werte liegen nahe Null, während die höchsten Werte sogar bei 9°C liegen bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes. Die Mehrheit der Studien ziehen theoretische Modelle der Allgemeinen Zirkulation (GCMs) für deren Abschätzung heran. Diese Modelle berechnen sehr hohe Werte der Sensitivität mit einer sehr große Unsicherheits-Bandbreite. Die typischen Sensitivitätswerte liegen zwischen 2 und 5 Grad. Das IPCC zieht diese Studien heran, um die globalen Temperaturanomalien und die Klima-Sensitivität zu berechnen. Allerdings gibt es viele Studien, in denen ohne die GCMs ein Sensitivitätswert kleiner als 1 berechnet wird. Das grundlegende Problem ist nach wie vor ein fehlender experimenteller Nachweis der Klima-Sensitivität. Einer der Autoren (JK) fungierte als ein Experten-Begutachter des AR 5 des IPCC. In einem seiner Kommentare sprach er den fehlenden experimentellen Nachweis für den sehr hohen Sensitivitätswert in dem Report an. Als Reaktion darauf behauptet das IPCC, dass es einen beobachteten Beleg dafür zum Beispiel in der Technical Summary des Reports gibt. In dieser Studie werden wir den Fall sorgfältig unter die Lupe nehmen.

Die Bedeckung mit tiefen Wolken kontrolliert praktisch die globale Temperatur

Die grundlegende Aufgabe besteht darin, die gemessene globale Temperaturanomalie in zwei Teile aufzuspalten: die natürliche Komponente und die den Treibhausgasen geschuldete Komponente. Um diese Reaktion zu betrachten, müssen wir Abbildung TS.12 aus der Technical Summary des AR 5 heranziehen. Diese zeigen wir hier als Abbildung 1. Wir möchten unser Augenmerk auf die Unter-Abbildung „Land and ocean surface“ in der Abbildung richten. Nur die schwarze Kurve repräsentiert eine gemessene Temperaturanomalie in jener Abbildung. Die roten und blauen Einhüllenden wurden mittels Klimamodellen berechnet. Wir betrachten die Ergebnisse von Computer-Berechnungen nicht als experimentelle Beweise. Besonders die durch die Computermodelle berechneten Ergebnisse sind fragwürdig, weil diese Ergebnisse einander widersprechen.

Abbildung 1: Abbildung TS.12 auf Seite 74 in der Technical Summary des IPCC AR 5.

In Abbildung 2 erkennt man die gemessene globale Temperaturanomalie (rot) und die globale Wolkenbedeckung (blau). Diese experimentellen Beobachtungen zeigen, dass eine Zunahme der tiefen Bewölkung um 1% die Temperatur um 0,11°C sinken lässt. Diese Zahl steht in sehr guter Übereinstimmung mit der in den Studien angegebenen Theorie. Mit diesem Ergebnis können wir jetzt die natürliche Temperatur-Anomalie zeigen mittels Multiplikation der Änderungen der Bedeckung mit tiefen Wolken mit -0,11°C. Dieser natürliche Anteil (blau) wird mit der gemessenen Temperatur-Anomalie (rot) verglichen. Wie man sieht, gibt es keinen Spielraum für die Einwirkung irgendwelcher Treibhausgase, d. h. anthropogener Antriebe innerhalb der experimentellen Genauigkeit. Obwohl die monatliche Temperatur-Anomalie hohes Rauschen aufweist, kann man leicht ein paar Perioden der Abnahme tiefer Wolken erkennen mit einem zeitgleichen ansteigenden Trend der Temperatur. Dieses Verhalten kann nicht erklärt werden mit der monoton zunehmenden CO2-Konzentration, und es ist viel genauer als in den Klimamodellen hervortritt.

Abbildung 2: Globale Temperatur-Anomalie (rot) und Änderungen der globalen Bedeckung mit tiefen Wolken (blau) gemäß den Beobachtungen. Die Anomalien liegen im Zeitraum Sommer 1983 bis Sommer 2008. Die zeitliche Auflösung der Daten beträgt 1 Monat, aber das jahreszeitliche Signal ist entfernt worden. Null korrespondiert mit etwa 15°C für die Temperatur und 26% für die Bedeckung mit tiefen Wolken.

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Die ganze Studie steht hier.

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/07/12/new-paper-no-experimental-evidence-for-the-significant-anthropogenic-climate-change/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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w.eike-klima-energie.eu/2019/07/15/gruene-toetungsmaschinen-das-droehnende-schweigen-der-gruenen/

Grüne Tötungsmaschinen &Das dröhnende Schweigen der Grünen

GWPF
Einführung des Übersetzers
: Hier folgt eine grundlegende Arbeit, die man eigentlich sämtlichen politischen oder sonstigen Entscheidungsträgern, Möchtegern-Klimaexperten und Erfüllungsgehilfen der Zerschlagung Deutschlands um die Ohren schlagen (man verzeihe die etwas vulgäre Ausdrucksweise). Zunächst folgt die Übersetzung des einführenden Textes der GWPF (wobei die Farbgebung der Überschrift dem Original folgt), danach Auszüge aus dem PDF.
Noch klarer kann die verlogene Scheinheiligkeit der „Grünen“ kaum zutage treten. – Chris Frey

Das Scheitern, Natur und Umwelt zu schützen, beschämt grüne Organisationen!

Umweltorganisationen wie RSPB [= The Royal Society for the Protection of Birds] und der Campaign to Protect Rural England (CPRE) betrügen ihre Mitglieder, indem sie dröhnend schweigen hinsichtlich der Verheerung infolge der Ausweitung von Projekten erneuerbarer Energie auf die gesamte Landschaft.

Dies geht aus einer neuen Studie der Global Warming Policy Foundation (GWPF) hervor, in welcher die Auswirkungen von Erneuerbaren auf die Natur untersucht werden.

Dem Autor Andrew Montford zufolge ist die Natur schon jetzt schwer geschädigt durch Pläne zur Dekarbonisierung:

Das schmutzige Geheimnis erneuerbarer Energie ist, dass gewaltige Flächen unserer Landschaft verbraucht werden, und das wird in naher Zukunft noch viel schlimmer werden. Windturbinen töten schon jetzt Vögel und Fledermäuse in Massen, aber trotzdem meldet sich die RSPB kaum dagegen zu Wort. Wind- und Solarparks verschandeln unsere Landschaften, und doch hört man von der CPRE nichts dazu“.

Und diese Lage dürfte sich noch erheblich verschlimmern. Null-Kohlenstoff-Emissionen bedeutet, dass Wind- und Solarparks zusammen mit einer massiven Ausweitung des Anbaus von Biotreibstoff-Pflanzen die gesamte Landschaft und die Tierwelt in UK vollständig zerstören.

Montford erklärt:

Die riesigen Windturbinen, die für die Zukunft anvisiert sind, werden hunderte Meter hoch sein, und es werden Zehntausende davon sein. Vögel hätten dann keine Chance mehr“.

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Soweit der einführende Text. Hier folgen jetzt eine kurze Executive Summary, die Introduction und die Conclusions aus dieser Studie. Die gesamte Studie ist unten als PDF beigefügt. Anm. d. Übers.

Green Killing Machines – The impact of renewable energy on wildlife and nature

Andrew Montford

Grüne Tötungsmaschinen – die Auswirkungen erneuerbarer Energie auf Tierwelt und Natur

Executive Summary

Erneuerbare Energie hat sich selbst den Ruf anheischig gemacht, umweltfreundlich zu sein. Dieser Report wird nachweisen, dass dieser Ruf vollkommen zu Unrecht besteht. Weit davon entfernt, die Welt um uns herum zu verbessern, richten Wind, Solar, Biomasse und sogar Wasserkraft schwerste Schäden an. Eine Erneuerbaren-Revolution, wie sie den Aktivisten der globalen Erwärmung vorschwebt, wird dazu führen, dass unsere Landschaften geschändet, unsere Äcker industrialisiert oder in Monokulturen verwandelt werden und dass unsere Tierwelt abgeschlachtet wird. Weit davon entfernt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, wird erneuerbare Energie restlos alles zerstören, was wir für lieb und wert halten.

Ist das wirklich das, was Umweltaktivismus heute bedeutet?

Introduction

Bedenken hinsichtlich globaler Erwärmung haben eine Vielfalt politischer Initiativen ausgelöst, die alle eines gemeinsam haben, nämlich die Forderung, die Energieerzeugung durch fossile Treibstoffe zu ersetzen durch Kohlenstoff-freie Energiequellen im Allgemeinen und erneuerbare Energiequellen im Besonderen. Allerdings kommt dies kaum voran. Der Gründe dafür sind viele, darunter Nimbyismus [NIMBY = Not In My BackYard], Planungs-Schwierigkeiten, Probleme mit der Integration in Verteilungsnetze und die extrem hohen Kosten von Energie aus erneuerbaren Quellen. Der Prozentanteil der Weltenergie aus Erneuerbaren verharrt daher auf sehr niedrigem Niveau: der Anteil von Windparks beispielsweise liefert nicht einmal 1% der Energie. Allerdings wird erwartet, dass der Energiebedarf der Welt bis zum Jahre 2060 um 10% bis 34% steigen wird. Der Strombedarf wird sogar als noch stärker steigend erwartet, wobei Urbanisierung und technologische Fortschritte zu einer Verdoppelung der Nachfrage im gleichen Zeitraum führen werden. Weil das so sein dürfte, setzen Regierungen auf eine erhebliche Ausweitung der Kapazität Erneuerbarer. Erneuerbare haben sorgfältig gehätscheltes ,grünes‘ Image, und doch sind sich nur wenige Menschen bewusst, dass sie tatsächlich bedeutende Auswirkungen auf die Umwelt haben. In diesem Report geht es darum, diese Auswirkungen unter die Lupe zunehmen, besonders in UK, sowohl derzeit schon als auch nach vielen weiteren zukünftigen Jahrzehnten. Danach wird die Reaktion jener grünen Gruppen beleuchtet, deren Daseinsberechtigung angeblich der Schutz der Umwelt ist.

Conclusions

David Mackay wusste all das. Unmittelbar vor seinem viel zu frühen Ableben gab er dem Umweltaktivisten Mark Lynas ein Interview. In einem Bericht wird er dabei mit den Worten zitiert:

Es gibt da diese entsetzliche Wahnvorstellung der Menschen, dass wir das, was gegenwärtig 1% unseres Stromes erzeugt, einfach ausweiten können, und wenn das nicht geht, dass wir einfach mehr Energieeffizienz erreichen. … Die Menschheit muss wirklich aufmerksam die Arithmetik sowie die Gesetze der Physik beachten – und wir brauchen einen Plan, der dies berücksichtigt“.

Es muss allen klar gemacht werden, dass die Aufsummierung von Erneuerbaren nicht funktionieren wird (und dass wirklich viele grüne Organisationen die Arithmetik einfach ausschalten wollen!). Mackay war überzeugt davon, dass die Zukunft der Kernkraft und fossilen Treibstoffen gehört, wobei die Emissionen von Letzteren via CCS abgeschwächt werden. Nichtsdestotrotz ist die „entsetzliche Wahnvorstellung“, dass die Zukunft durch Erneuerbare mit Energie versorgt wird, immer noch die zentrale Plattform der Energiepolitik fast jeder politischen Partei in UK. Fast jede grüne NGO steht ebenfalls hinter diesen Gedanken. „UK kann fast vollständig durch Erneuerbare mit Energie versorgt werden“, tönt Greenpeace. „Wir können jetzt eine Zukunft erkennen, wo fast unser gesamter Strom durch Wind, Wellen und die Sonne erzeugt wird“, sagt Friends of the Earth (was sich sehr unterscheidet von den Ergebnissen, die sie für das Jahr 2050 berechnen, in welchem fossile Treibstoffe immer noch rund 40% zur Energieversorgung beitragen, das meiste davon importiert). Nur die ,wundersame‘ Einführung von CCS verhindert, dass dies ein Problem ist.

Wir erwarten nichts von militanten Kampagnen-Gruppen wie Greenpeace und Friends of the Earth (FoE). Deren fortgesetzte Existenz ist abhängig von einem stetigen Einkommen, welches wiederum abhängig davon ist, die Öffentlichkeit so zu ängstigen, dass diese bereitwillig ihr Geld übergibt. Allerdings erwarten wir normalerweise höhere Standards der ,respektableren‘ Teilnehmer an der Umweltdebatte. Darum ist kaum zu verstehen, warum RSPB und CPRE weiterhin hinter der Expansion von Erneuerbaren stehen.

Es ist über alle Zweifel erhaben, dass Onshore-Technologien wie Wind, Biotreibstoffe und Solar verheerende Auswirkungen auf die natürliche Welt hätten, wenn diese Energiequellen wie von den beiden Organisationen erwünscht ausgeweitet werden. Die Vögel und ländlichen Landschaften, welche zu schützen diese beiden Organisationen vorgeben, würden auf unvorstellbare Weise zerstört.

Und die Realität wird noch viel, viel schlimmer sein als das. Die Pläne der Umweltaktivisten stützen sich auf fossile Treibstoffe und CCS für einen bedeutenden Anteil derselben an der Energieversorgung: 40% laut den Plänen von FoE und CPRE. Dabei ist CCS gegenwärtig eine Illusion und noch dazu eine außerordentlich teure Illusion. Folglich muss der Ausstoß durch Erneuerbare diesen Plänen zufolge fast das doppelt so hohe Niveau haben. Dies setzt, wie oben schon erwähnt, einen Rückgang der Nachfrage voraus, die völlig absurd ist.

Falls das Land wirklich mit Erneuerbaren in der erforderlichen Größenordnung versorgt werden sollte, würde das Resultat nichts als Zerstörung sein. Zehntausende Quadratkilometer von UK wären ruiniert. Die absichtliche Blindheit von RSPB und CPRE gegenüber der umfassenden Zerstörung, hinter der sie stehen, ist höchst sträflich. Es scheint, als ob sie sich einfach entschlossen hätten, ihre Mitglieder zu betrügen und das zu opfern, was zu schützen sie geschworen haben – nur weil einige „Wissenschaftler“ ihnen eingeredet haben, dass es in einem Jahrhundert viel heißer sein würde. Wie schändlich!

Hier das PDF der gesamten Studie:

Green-Killing-Machines-1-1

Auch zu den Auswirkungen der Windenergie allein gibt es eine kurz vorher erschienene Studie:

wind-impact-1

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In einer weiteren Presseerklärung wurde folgende Graphik für UK veröffentlicht:

Sie zeigt die teils schon totale Zerstörung der Landschaft.

Noch eindrucksvoller ist ein 6-Minuten-Video unter folgendem Link:

https://youtu.be/viJ-Y4X-5zQ

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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gesundheitsrisiko-windraeder-aufstand-gegen-die-windkraft-16273196.html

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Freiberg in Sachsen: Bedrohlich nah an der Wohnbebauung? Windräder werden zunehmend zum Ärgernis für Anwohner. Bild: ZB

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

 

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Redakteur in der Wirtschaft.

 

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde. Vier der acht Anlagen seien zudem so aufgestellt, dass sie im Fall einer Havarie direkt auf Hochspannungstrassen fallen könnten. In Reichweite liegen ein Umspannwerk und das Atomkraftwerk Grohnde. Betreiber und Landkreisbehörde verweisen darauf, dass alle Gesetze eingehalten würden. Doch es läuft ein Rechtsstreit………………..

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Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Die FAZ hat das aktuelle Urteil, mit dem der 7. Senat des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein ein Urteil des Landgerichts Itzehoe wegen mangelndem Immissionsschutz mit Gesundheitsschäden in Folge aufgehoben und zur Wiederverhandlung zurückverwiesen hat (wir berichteten) und eine Klage vorm Landgericht wegen unzumutbarer Eigentumsbeeinträchtigungen gegen den Betreiber von 8 WEA zum Anlass genommen, zum Gesundheitsrisiko von WEA zu berichten.

Der gut recherchierte Artikel von Michael Ashelm lohnt das Lesen!

F.A.Z.
Von Michael Ashelm

Redakteur in der Wirtschaft.

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde

Unbedingt alles lesen (kostenpflichtig)

 

 

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outube.com/watch?v=HH20ony7IMo

Wie ist die wahre Form der Erde ?

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utube.com/watch?v=Xe4saGj1VwM

Flache Erde gewinnt Kugelerde kommt ins Trudeln und stürzt ab!

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utube.com/watch?v=12aHuDCIYqw

Wenn … wir ein Volk sind – – –  „“From Truth and other Lies““

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utube.com/watch?v=ppBrHrDZmFc

JO CONRAD UND APOLLO 11

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utube.com/watch?v=p2REABXmVss

PROJEKT MORPHEUS – MONDLANDUNG ENTLARVT?

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https://www.zeit.de/online/2009/30/mondlandung-aufnahmen-verschwunden

Mondlandung: Original-Aufnahmen bleiben wohl für immer verschollen

Vor 40 Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Die Originale der Filme, die er von diesem historischen Ereignis machte, sind laut Nasa noch immer nicht gefunden worden

Schuldbewusst gestand die US-Weltraumbehörde Nasa ein, dass auch eine drei Jahre dauernde Suche nach den Aufnahmen des Jahrhundertereignisses vom 20. Juli 1969 erfolglos blieb. „Uns ist klar, dass es sich um eine schlechte Nachricht handelt“, sagte Dick Nafzger, der für die Aufnahmen verantwortlich war. Ein offizieller Untersuchungsbericht solle in Kürze veröffentlicht werden.

Warum die historischen Original-Bilder, die die beiden Apollo-Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin während ihres
zweistündigen Besuchs auf dem Erdtrabanten aufgenommen haben, verschwunden sind, ist nie ganz geklärt worden. Die Nasa soll überhaupt erst 2005 bemerkt haben, dass die Bänder fehlen. Ein Jahr später sei eine Suche eingeleitet worden, sagte Nafzger.

Insgesamt dürfte es sich um etwa 45 Bänder handeln, schätzt Nafzger. Vermutlich seien die Bänder in den siebziger Jahren überspielt und die ursprünglichen Aufnahmen damit für immer vernichtet worden. Allerdings bestehe die Möglichkeit, dass zwei der Bänder sich noch in Australien befinden, wo zwei Satellitenstationen die sensationellen
Mondbilder seinerzeit empfangen haben.

Die Nasa verfügt über zahlreiche Kopien von Fernsehübertragungen. 1969 mussten die Original-Bilder, die Armstrong und
Aldrin vom Mond an verschiedene Satellitenstationen auf der Erde sendeten, zunächst auf einen Bildschirm übertragen und dann noch einmal von einer Fernsehkamera aufgenommen werden, bevor sie weltweit ausgestrahlt werden konnten. Dadurch wurden die TV-Bilder unscharf und verschwommen.

Die jetzt vorgestellten Restaurationen sind digitale Nachbearbeitungen von Kopien und wurden von einer Firma in Hollywood gemacht, erklärte Nafzger. Die Qualität sei im Vergleich zu altem TV-Material erheblich verbessert worden. Insgesamt gebe es vier Stunden Bildmaterial. Die Arbeiten sollen bis September beendet werden. „Es wird die Öffentlichkeit, Historiker und die Nationalarchive mit Aufnahmen der bestmöglichen Qualität dieses historischen Ereignisses versorgen“, versprach Nafzger.

Zugleich äußerten Experten die Befürchtung, dass der Verlust der Originale sowie die Restaurierung ausgerechnet in Hollywood den Anhängern der „Mondlandungs-Lüge“ Auftrieb geben dürfte. Nach dieser Verschwörungstheorie war das gesamte Mondunternehmen nur ein gigantisches Spektakel, das in Wahrheit in einem Hollywood-Studio gedreht wurde.  Laut Nafzger habe es bei der Restaurierung keinerlei Manipulationen gegeben: „Da wurde nichts hinzugefügt und
nichts getrickst.“

Die restaurierten Aufnahmen der Mondlandung gibt es hier.

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aus dem TEXT:…… Laut Nafzger habe es bei der Restaurierung keinerlei Manipulationen gegeben:Da wurde nichts hinzugefügt und
nichts getrickst.“…  <<<<LEIDER kann das nicht überprüft werden da JA die ORIGINALE FEHLEN>>>>  SPIEGEL VERTRAUT den WINDIGEN BEHAUPTUNGEN der NASA – GANZ schön NAIV

MONDLANDUNG unter VORBEHALTkeine BEWEISE

https://www.spiegel.de/video/mondlandung-nasa-livebilder-von-1969-video-99028437.html

Live-Übertragung von 1969 <<<<666 oder 999>>>>>
So lief die Mondlandung vor genau 50 Jahren ab   <<<JA JA JA JA JA <<<<<

20.07.2019, 14:45 Uhr – Mehr als 500 Millionen Menschen verfolgten 1969 live im Fernsehen, wie der erste Mensch den Mond betrat. Falls Sie es damals verpasst haben sollten – hier können Sie die >>>Liveübertragung<<< von damals sehen.

…DAß wäre  nicht das ERSTE mal das SPIEGEL ge-NARRT wird…..

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outube.com/watch?v=fcqJW3u1f18

Astronaut „Don Pettit““ erklärt warum NASA nicht mehr zum Mond fliegen kann

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utube.com/watch?v=bbTliMhs1FU

Nasa gibt zu, dass sie niemals auf dem Mond waren ! !

 

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outube.com/watch?v=kemLrmv37LY

Flache Erde Reloaded LIVE – S 05 – Episode 65

 ab Minuten 6:55 – – – –  „Don Pettit““ ……..“the problem is we don`t have the technology to do that anymore …..zziiizz…“ we destroyed that technology and it`s a painful process to build it back again….zzziiizz

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ube.com/watch?v=jl83sKliu30

Der Nationale Spätschoppen – 06 – LIVE

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utube.com/watch?v=Wl23-S5nyRQ

5G Mikrowelle & Strahlenbelastung

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NRW-Landesregierung will Heimat ohne Umwelt- und Verbraucherschutz

NRW-Landesregierung will Heimat ohne Umwelt- und Verbraucherschutz

Die Abschaffung der Stabsstelle „Umweltkriminalität“ im NRW-Umweltministerium zugunsten einer Stabsstelle „Heimat“ mit unklarem Aufgabenbereich wirft ein Schlaglicht auf den Stellenwert, den Umweltschutz und die Verfolgung schwerster Umweltkriminalität für die schwarz-gelbe Landesregierung haben. Zukünftig wird die Bearbeitung von Skandalen wie illegalen Abfallimporten, Dioxin in Futtermitteln oder dem Kerosinleck bei Shell in Wesseling wieder auf drei verschiedene Abteilungen des NRW-Umweltministeriums aufgeteilt. Damit dürfte ein Verlust an Schlagkraft, Geschwindigkeit und Effizienz einhergehen. Die gleichzeitige Verunglimpfung der erfolgreichen Arbeit dieser Stelle als „nur im Artenschutz tätig“ steht im krassen Widerspruch zur Meinung des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), der die Arbeit der Stabsstelle lobt und auf ihre wichtige koordinierende Funktion hinweist.

Die wahren Gründe für die Abschaffung der Stabsstelle sind unbekannt. Man kann nur mutmaßen, dass schwarz-gelb den Umweltschutz auf dem Altar der Wirtschaftsförderung opfert. Denn wo Umweltvergehen nicht effizient verfolgt werden, können schwarze Schafe aus der Wirtschaft auf dem Rücken der Bürger*innen ungestraft gegen Umweltschutzbestimmungen verstoßen.Nicht vergessen darf man dabei, dass es sich bei Umweltvergehen um sogenannte Kontrolldelikte handelt, das heißt, dass diese überhaupt nur entdeckt werden können, wenn Kontrollen stattfinden – schließlich kann ein Fluss keine Anzeige erstatten. Auch deshalb ist eine zentral koordinierte Verfolgung solcher Delikte, wie sie bisher durch die Stabsstelle stattfand, unerlässlich.

In die gleiche Kerbe schlägt die Abschaffung der Hygieneampel, die Restaurantbesucher*innen durch ein einfaches „Kontrollbarometer“ in Ampelfarben am Eingang des Restaurants das Ergebnis der letzten Kontrolle durch die zuständigen Ämter anzeigen sollte. Auch hier wird gestrichen – das bedeutet Intransparenz zugunsten schwarzer Schafe und zum Nachteil der Restaurantbesucher*innen. Zwar wird angeblich über eine Alternative nachgedacht, aber angesichts der ohnehin schon langen Vorlaufzeit der ursprünglich geplanten Lösung ist mit einer baldigen Einführung eher nicht zu rechnen. Das Argument der Landesregierung, dass ein „Bürokratiemonster“ abgeschafft werden soll, erscheint auch hier nur vorgeschoben. Wie bürokratisch kann die Veröffentlichung eines ohnehin vorliegenden Kontrollergebnisses sein

Durch die von Armin Laschet geführte Landesregierung wird hier unter dem nebulösen Deckmantel „Heimat“ und der Schutzbehauptung „Bürokratieabbau“ eindeutig gegen die Interessen der Wähler*innen gehandelt. Diese beiden Beispiele zeigen, wie wichtig mehr Demokratie und mehr Bürgerbeteiligung sind. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG verfolgt genau diese Ziele – damit Lobbyismus und Politik “von oben herab” keine Zukunft haben.

Mach mit und setze Dich mit uns für eine andere Politik ein. Mehr dazu findest Du hier.

 

 

Quellen:

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/abschaffung-stabsstelle-umweltkriminalitaet-100.html

https://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/nrw/Abschaffung-der-Stabsstelle-Umweltkriminalit%C3%A4t-Gr%C3%BCne-Kritik-article3801381.html

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tube.com/watch?v=0e7b3kQ_kBk

Krasse Wettermanipulation !?

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oder auch  DÄMONISCHE WOLKEN zziiizzz

ube.com/watch?v=QN6qfbWq5P0

Geisterwolken !

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be.com/watch?v=4yqQ2t1d7es

Climb amazing heights for amazing sights – – – –  Fossils on the mountain (planet Vlog)

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https://de-de.facebook.com/Mudfossil/

Fossils on the mountain

https://de-de.facebook.com/luxurylifestyle4all/videos/2442600139308190/UzpfSTg3NTg3NzM2OTIxNjAyMzoxNTIwOTUyNTM0NzA4NTAw/

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