Josef Foschepoth – – – – – CARLO SCHMID – – – – – STAATEN-LOS – – – – – Kein FRIEDENs-VERTAG – – – – – „STAATS-Angehörigkeit: DEUTSCH“ ist NAZI-STAATS-ANGEhörigkeit – – – – „Das Schweigen der Angela Merkel““ – – die „“ROSEN-Holz- AKTE““ – – Die IMs müssen wieder zittern – – – – – STASI-BEHÖRDE: Marianne Birthler /// „SCHÄUBLE““ – Digitales Vermummungsverbot

 

tube.com/watch?v=qWC2kHmYw_w

Über heutige Besatzungsrechte von Dr. Josef Foschepoth

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DEUTSCHLAND das am MEISTEN überwachte LAND von EUROPAvon z.B. USA-„NSA““ERINNERUNG: X-malige „FALSE-FLAG-ANGRIFFs_KRIEGE“ der USA – HABEN wir GELACHTiiiiiizzzzzzzzzziiziz

utube.com/watch?v=E79NARBuMS8

Foschepoth: „Überwachungsstaat Deutschland“ (1/2) beim Whistleblower Award an Edward Snowden

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ube.com/watch?v=uUmYipZJO8s

Foschepoth: „Überwachungsstaat Deutschland“ (2/2) beim Whistleblower Award an Edward Snowden

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ube.com/watch?v=4ez5nat-qCI

Offiziell: BRD ist eine Firma und KEIN Staat (Kein Scherz)

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tube.com/watch?v=zPonoWvakR4

Foschepoth – Die überwachte BRD

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be.com/watch?v=1irv6rJqPzk

Die BRD ist kein souveräner Staat

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tube.com/watch?v=33ciDiDsfwc

Doku: Warum Deutschland noch kein souveräner Staat ist.

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VERSKLAVT über die BESATZUNGs-ALLIIERTEN

utube.com/watch?v=RgxoEfk4BT8

Die Wahrheit über das Personal der Bundesrepublik Deutschland GmbH [Vortrag von Andreas Clauss]

DEUTSCHES Reich – – – – –  BRD – STAATs-FREGMENT – GmbH – NICHT SOUVERÄN

SOUVERÄN – Deutsches Reich – Staats-Angehörigkeit: z.B. PREUßEN

Reichs-und Staats-Angehörigkeits-Gesetz „1913“

„6 Februar  1934“ – STAATS-ANGEHÖRIGKEIT – DEUTSCH – NAZI-STAATS-ANGEHÖRIKEITzzziiii

Die NAZI-GESETZE der BRDFortsetzung des DRITTEN REICHs

1990Kein FRIEDENs-VERTRAGPotsdamer – Vertrag Genscherder ZWEITE WELT-KRIEG ist noch nicht zu ENDE

Weimarer Verfassung

GG- Artikel 116 – …sind wieder einzubürgern… — RAUS aus der STAATENLOSIGKEIT: BGB 119 –  NICHTIGKEIT wegen IRRTUM… – – – – – NICHTIGKEIT von „VERWALTUNGs-AKTEN“ – – –  STEUERN

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ube.com/watch?v=E-Od2FVaQaM

Kein Staat – Deutschland besteht komplett aus Firmen

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https://www.upik.de/upik_datensatz.cgi?view=1&senden=Weiter&id=21&crypt=75dcf87d75553681f7278532cd7daa50&code=liotw&senden=Weiter

UPIK® Datensatz – L

L Name Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur Gesellschaft mit beschränkter Haftung
W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil BRD Finanzagentur
L D-U-N-S® Nummer 314802591
L Geschäftssitz Olof-Palme-Str. 35
L Postleitzahl 60439
L Postalische Stadt Frankfurt am Main
Land Germany
W Länder-Code 276
Postfachnummer
Postfach Stadt
L Telefon Nummer 069256160
W Fax Nummer 069256161476
W Name Hauptverantwortlicher Tammo Diemer
W Tätigkeit (SIC) 6719

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https://www.upik.de/upik_datensatz.cgi?view=1&senden=Weiter&id=21&crypt=75dcf87d75553681f7278532cd7daa50&code=liotw&senden=Weiter

UPIK® Datensatz – L

L Name Bundesrepublik Deutschland
W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil Deutscher Bundestag
L D-U-N-S® Nummer 341611478
L Geschäftssitz Hannoversche Str. 28 –30
L Postleitzahl 11011
L Postalische Stadt Berlin
Land Germany
W Länder-Code 276
Postfachnummer
Postfach Stadt
L Telefon Nummer 0302270
W Fax Nummer 03022736979
W Name Hauptverantwortlicher Frank-Walter Steinmeier
W Tätigkeit (SIC) 9611

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UPIK® Datensatz der Bundesrepublik Deutschland beweist: die BRD ist eine Firma!

Dies ist der aktuelle UPIK® upik brd
(Unique Partner Indentification Key)
D&B Firmen-Datensatz der „Bundesrepublik Deutschland“ der beweist, dass die BRD kein Staat, sondern eine Firma und Nicht-Regierungsorganisation (NGO) ist.

L  Eingetragener Firmenname –  Bundesrepublik Deutschland
W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil – BRD
L  D-U-N-S® Nummer – 341611478
L  Geschäftssitz – Platz der Republik 1
L  Postleitzahl – 11011
L  Postalische Stadt – Berlin
Land – Germany
W Länder-Code – 276
Postfachnummer – /
Postfach Stadt – /
L  Telefon Nummer – 0302270
W Fax Nummer – 03022736740
W Name Hauptverantwortlicher – Joachim Gauck
W Tätigkeit (SIC) – 9199

Im Rahmen des UPIK® Programms kann dank der weltweit größten Unternehmensdatenbank von D&B (Dun & Bradstreet),  jederzeit auf eine standardisierte und solide Datenbasis für geschäftliche Entscheidungen zugegriffen werden.

Wo kommen die Firmendaten der UPIK® her?
Der UPIK® Datensatz wird aus den angezeigten Daten der Trefferliste und zusätzlichen Daten aus der D&B Worldbase gespeist.

L  = Ergebnisse wurden aus lokalen D&B Datenbanken generiert.
W = Ergebnisse wurden aus der weltweiten D&B Worldbase generiert.
U  = Ergebnisse wurden aus von D&B akzeptierten, neu angeforderten D-U-N-S® Nummern oder eUpdates aus UPIK® generiert, die noch nicht Bestandteil der aktuellen D&B Worldbase geworden sind

Was ist die D&B Worldbase?
Die D&B Worldbase enthält laufend aktualisierte Informationen zu fast 130 Mio. Unternehmen weltweit. Diese Informationen beinhalten umfangreiche Kommunikationsdaten, Unternehmensprofile, Erfolgskennziffern und weltweite Unternehmensverflechtungen.

D&B sammelt dazu jeden Monat die Daten aller weltweiten Partner bis zu einem bestimmten Stichtag. Daraufhin wird die Worldbase jeweils ein Mal im Monat aktualisiert und steht den UPIK® Nutzern mit kurzer Verzögerung (zwei Wochen nach Stichtag) kostenlos zur Verfügung.

Informationen aus der Worldbase sind mindestens zwei Wochen, höchstens jedoch bis zu sechs Wochen alt.

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youtube.com/watch?v=VBlogMfSev8

Feindstaatenklausel – Was sie für Deutschland bedeutet

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tube.com/watch?v=xx0Lfs3dlxU

Prof. Schachtschneider zur Feindstaatenklausel

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utube.com/watch?v=31Y7BKbesF8

Geheimdienst-Chef Österreichs packt aus: BRD ist immer noch US-besetzt

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ube.com/watch?v=7SsAHPPdTCA

Hier entscheiden ANDERE was in der BRD-GmbH PASSIERTzzziii

70 Jahre Grundgesetz

WER WWWIIIRRRRzzziii – – – –  – DIESE PERSON FÜHRT nur AUS – ERBÄRMLICHER BBBÜÜÜÜTTTTEEEELLLLLL – HÖRT sich an wie eine PASTOREN-BÜTTEL-TOCHTER

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tube.com/watch?v=3AnqvYq5hO4

Politiker sprechen die WAHRHEIT über die Bundesrepublik Deutschland

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utube.com/watch?v=1A8cCMlwi3o

STAATS-FRAGMENT

Carlo Schmid BRD hat keine Verfassung

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tube.com/watch?v=AcYSUK9A1NE

Überwachtes Deutschland –  Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik

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tube.com/watch?v=YWfy63Wmdlw

Schäuble unzensiert – zur Souveränität der BRD – Bundesrepublik Deutschland – YouTube.flv

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outube.com/watch?v=-v80U5RDVNY

Schäuble unzensiert 2

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MERKEL ist eine MARIONETTE der US-GEHEIM-DIENSTE

https://www.freitag.de/autoren/hans-springstein/das-schweigen-der-angela-merkel

Das Schweigen der Angela Merkel

Überwachung Immer mehr Details über den US-amerikanischen Überwachungswahn werden bekannt. Die Bundesrepublik ist eines der Hauptziele, für die Bundesregierung kein Aufreger

Bei Spiegel online ist u.a. am heutigen 30. Juni 2013 Folgendes dazu zu lesen: „Europa und Deutschland sind Hauptziele der Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA. Millionen von Daten werden hierzulande von Obamas Spionen gesammelt. Doch Angela Merkels Regierung wirkt erstaunlich passiv. Warum?“

Als ich das las, erinnerte ich mich sofort an einen Text, der eine mögliche Antwort gibt: Thierry Meyssan hatte am 5. Februar 2007 auf voltairenet. org einen Text darüber veröffentlicht, welche Verbindungen es zwischen den US-Machtzirkeln und Merkel gibt und diese auch belegt. Ein Passus daraus: „Angela Merkel stützt sich auf die Ratschläge von Jeffrey Gedmin, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt wurde. Dieser Lobbyist hat zuerst für das American Enterprise Institute (AEI) [2] unter der Direktion von Richard Perle und der Frau von Dick Cheney gearbeitet. Er ermutigt sie sehr, den Euro dem Dollar anzupassen. In der AEI hat er zuvor die New Atlantic Initiative (NAI) geleitet, die alle wichtigen amerikafreundlichen Generäle und Politiker Europas vereinte. Er hat auch am Project for a New American Century (PNAC) mitgewirkt und das Kapitel über Europa in diesem Programm der Neokonservativen verfasst. Dort schreibt er, dass die EU unter der Kontrolle der Nato bleiben muss und dass dies nur möglich sein werde, wenn «die europäischen Forderungen nach Emanzipation» geschwächt werden können. …
Auch verbirgt sie ihre Absicht nicht, das Projekt des Zusammenschlusses der nordamerikanischen Freihandelszone mit der europäischen zur Bildung eines «grossen transatlantischen Marktes» – den Vorstellungen von Sir Leon Brittan entsprechend – wiederzubeleben.“

Es ist nur eine mögliche Antwort, aber eine, die zu passen scheint. Genauso wie Obamas Bemerkung gegenüber Merkel vor der Bundestagswahl 2009, wiedergegeben von Spiegel online am 11. Juli 2009: „Ach, Sie haben schon gewonnen. Ich weiß nicht, worüber Sie sich immer Sorgen machen.“ Merkel ist da auch nur eine Figur in einer langen Reihe seit 1949.

Dass das alles schon immer so läuft, bloß die eingesetzten Technologien verändert wurden, hat vor nicht allzulanger Zeit Josef Foschepoth mit seinem Buch „Überwachtes Deutschland: Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik“ deutlich gemacht. In einem Beitrag des Deutschlandfunks vom 29.10.12 fasst der Historiker das so zusammen: „Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurden jährlich Millionen von Postsendungen kontrolliert, geöffnet, beschlagnahmt, vernichtet oder zurück in den Postverkehr gegeben. Ebenso wurden Millionen von Telefongesprächen abgehört, Fernschreiben und Telegramme abgeschrieben und von den Besatzungsmächten und späteren Alliierten, aber auch von den Westdeutschen selbst zu nachrichtendienstlichen beziehungsweise strafrechtlichen Zwecken ausgewertet und genutzt.“

Der Beitrag machte auf die Grundlage für die heutige US-Schnüffelei aufmerksam: „Millionenfache Schnüffelei im demokratischen Westdeutschland? … Eine Schlüsselrolle nimmt dabei Konrad Adenauer ein, der erste Kanzler der Bundesrepublik. Der Rheinländer trieb die Einbindung der BRD ins westliche Bündnissystem voran, er kämpfte für ihre Souveränität. Was bisher aber kaum bekannt war: Adenauer zahlte für diese Souveränität einen hohen Preis. Denn die Siegermächte wollten keineswegs auf alle Sonderrechte, die sogenannten Vorbehaltsrechte verzichten. Dazu gehörten so bekannte, wie etwa das Recht, Truppen in Westdeutschland zu stationieren, aber eben auch eher unbekannte wie der Geheimdienstvorbehalt oder der Überwachungsvorbehalt.
Letztere erlaubten den Alliierten auch weiterhin, am Grundgesetz vorbei tief in die Grundrechte einzugreifen. Um zu vermeiden, dass die deutsche Öffentlichkeit von diesen brisanten Zugeständnissen erfuhr, verhinderte Adenauer, dass der Überwachungsvorbehalt im offiziellen Vertragstext des ‚Deutschlandvertrages‘ von 1955 auftauchte. Er schlug ein einseitiges Schreiben der Noch-Besatzungsmächte an die deutsche Bundesregierung vor, das diese Rechte festschreiben sollten:
‚Ich habe die Geheimprotokolle gesehen und sehe dann, wie Adenauer Wort für Wort den Text dieses Briefes mit den Alliierten abstimmt. Der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland wirkt also mit den fremden Mächten an einer Umgehung der Verfassung aktiv mit, die dauerhaft das erlaubt, was die Verfassung nicht erlaubt.‘
Nämlich die Überwachung der Telefone, der Briefe, der Pakete in der Bundesrepublik ohne gesetzliche Regelung – eine solche erfolgte erst 13 Jahre später, zusammen mit den umstrittenen Notstandsgesetzen von 1968.“

3sat berichtete in der Kulturzeit am 19.11.12 ebenfalls darüber: „Die Sonderrechte der Alliierten, so sagt Foschepoth, gelten übrigens immer noch. Nur dass heute niemand mehr Briefe öffnen muss, E-Mails sind viel leichter zu knacken.“

Inzwischen halte ich noch mehr für möglich, als ich vorher dachte. Und eines ist sicher: Alles Denkbare über die tatsächlich herrschenden und die in ihrem Auftrag Regierenden, was bisher als „Verschwörungstheoriediffamiert wurde, ist harmlos gegen das und kommt an das gar nicht heran, was in der Realität hinter unserem Rücken von jenen ausgeheckt wird, die uns und anderen von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten predigen und darauf pfeifen, wenn es um ihre Macht und ihre Interessen geht. Aber das wussten auch schon andere lange vor uns: „Ob es uns gefällt oder nicht, Tatsache ist, dass wir in fast allen Aspekten des täglichen Lebens, ob in Wirtschaft oder Politik, unserem Sozialverhalten oder unseren ethischen Einstellungen, von einer … relativ kleinen Gruppe Menschen abhängig sind, die die mentalen Abläufe und gesellschaftlichen Dynamiken von Massen verstehen. Sie steuern die öffentliche Meinung, stärken alte gesellschaftliche Kräfte und bedenken neue Wege, um die Welt zusammenzuhalten und zu führen.“

Das hat Edward Bernays, Neffe von Sigmund Freud, 1928 in seinem Buch „PropagandaDie Kunst der Public Relations“ geschrieben. Bernays hat u.a. für US-Regierungen, Tabakkonzerne und soziale Bewegungen und Organisationen gearbeitet. (Quelle: Edward Bernays: „Propaganda – Die Kunst der Public Relations“, 1928, deutsche Ausgabe 2007/2009, Verlag orange press, S. 19)

Es ist alles nicht neu. Das macht es aber nicht besser. Und wenn nochmal jemand einen als „Verschwörungstheoretiker“ versucht zu diffamieren, weil dieser die von Jürgen Roth beschriebene „Mitternachtsregierung“ und deren Handeln für real hält, dann dürfte dieser schon immer absurde Vorwurf um so absurder sein oder eigentlich inzwischen so etwas wie eine Auszeichnung nach den Erkenntnissen über die reale prismatische temporare Demokratur.

aktualisiert am 1.7.12, 12.15 Uhr

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PERSONEN die MERKEL gekannt haben als „IM““ – – – – VERSTECKT sich MERKEL hinter der ROSENHOLZAKTE

HAT MERKEL ANGST vor ROSENHOLZzzziiiiizz

https://www.zeit.de/2006/26/Rosenholz/komplettansicht

Stasi: Wer hat Angst vor »Rosenholz«?

Auch im Westen gab es Stasi-Spione. Doch die Birthler-Behörde behindert die notwendige Forschung

Wenn Marianne Birthler, die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, über ihre Behörde spricht, dann sagt sie schon seit Jahren, die »Zeit der spektakulären Enthüllungen« sei vorbei. So will sie die Erwartungen der Öffentlichkeit dämpfen. Aber damit beschreibt sie auch – vielleicht unbewusst – ihr Amtsverständnis.

Vor gut zwei Jahren wurden die »Rosenholz«-Unterlagen – dahinter verbergen sich die Personenkarteien des DDRAuslandsgeheimdienstes HV A – in der Birthler-Behörde für Nachforschungen zugänglich. Von bis zu 50.000 ehemaligen Stasi-Mitarbeitern im Westen war einst die Rede, die zittern müssten. Anders als erwartet wurden seitdem nur wenige Namen bekannt. Und die erste Enthüllung traf dann doch wieder einen Ostdeutschen: PDS-Chef Lothar Bisky (ZEIT Nr. 32/03). Ebenso war ARD-Sportreporter Hagen Boßdorf ein Ost-Fall. Nur die Unterlagen über Günter Wallraff sorgten auch im Westen kurzzeitig für Aufregung.

Dass es ansonsten verblüffend ruhig blieb, liegt auch an der Birthler-Behörde: Sie gibt »Rosenholz«-Unterlagen nur sehr zögerlich heraus. Und die Spitze des Hauses behindert die Arbeit der eigenen Forscher. Die stießen zum Beispiel darauf, dass das MfS im Bundestag nicht nur über einzelne IMs verfügte, als 1972 das Misstrauensvotum gegen Willy Brandt scheiterte. Nicht weniger als 43 Abgeordnete standen damals offenbar in Kontakt mit der Stasi – aber die zuständige Forschungsgruppe wurde aufgelöst, noch bevor sie diese und andere Fragen klären konnte. Und ihren Abschlussbericht hält die Behördenleitung seit mehr als einem Jahr unter Verschluss.

Einhellig klagen Wissenschaftler und Journalisten über die Arbeit der Birthler-Behörde. Hubertus Knabe etwa, Leiter der Stasi-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen und als hartnäckiger Forscher bekannt, sagt, er habe vor zwei Jahren 192 Anträge zu noch nicht identifizierten West-IMs gestellt – bislang seien 15 beantwortet worden. Knabe, der früher selbst in der Stasi-Unterlagen-Behörde beschäftigt war, kritisiert die Herausgabepraxis heute als »sehr, sehr restriktiv«. Marianne Birthler weist das zurück. »Unsere Entscheidungen«, betont sie, »müssen im Zweifelsfall gerichtsfest sein.« Und oft sei es eben so, dass sich »Restzweifel« über eine IMTätigkeit wegen der schwierigen Aktenlage nicht ausräumen ließen.

Sogar Akten über eine verurteilte DDR-Agentin sollten geheim bleiben

In der Tat sind die »Rosenholz«-Unterlagen eine knifflige Sache: Ihr Beweiswert ist begrenzt, weil es bloße Personenkarteien sind; die zugehörigen Sachakten wurden von der HV A zwischen 1989 und 1990 vernichtet. Außerdem sind die Karteien in schlechtem Zustand, sie kamen als Kopien von Mikrofilm-Kopien in der Behörde an, die Bilder waren oft unscharf, verwischt und verschmutzt. Als wäre das nicht genug, fehlt ein Teil der Karteikarten. Die Daten von Nichtdeutschen hat der US-Geheimdienst CIA vor der Rückgabe entfernt, Namen mit den Anfangsbuchstaben La bis Li fehlen aus unerfindlichen Gründen komplett. In monatelanger, akribischer Arbeit haben Mitarbeiter der Birthler-Behörde die mehr als 350000 Datensätze geordnet, geprüft und ausgewertet. Aber die Behördenspitze hat deren Herausgabe in einem internen Kriterienkatalog an äußerst strenge Bedingungen geknüpft, die kaum zu erfüllen sind. Die Forschungsabteilung, die sich zweifellos am besten mit »Rosenholz« auskennt, wurde dabei nicht zurate gezogen – wegen Rivalitäten der verschiedenen Abteilungen.

Ein typischer Fall ist »IM Sense«. Dass sich hinter diesem fleißigen MfS-Informanten Hans K. verbarg, ein Exmitglied des West-Berliner Abgeordnetenhauses, wäre fast unbekannt geblieben. Ein Reporter der Bild am Sonntag war ihm auf der Spur. Die für Medienanfragen zuständige Abteilung AU stieß bei der von ihm ausgelösten Aktenrecherche auf mehrere Personen, darunter K. Doch davon erfuhr der Reporter nichts, der den Verdacht mit seinem Pressearchiv schnell hätte erhärten können. Denn gegen den Genossen ermittelte in den neunziger Jahren die Bundesanwaltschaft, allerdings wurde das Verfahren gegen Zahlung von 20000 Mark eingestellt. Die Sachbearbeiter der Birthler-Behörde wussten davon nichts und wollten die Akten schon schließen. K. flog erst auf, als sich Birthlers damaliger Pressesprecher Christian Booß einschaltete. Er ist selbst Journalist, recherchierte und trug Zeitungsausschnitte in die Fachabteilung.

Oder »IM Angelika«: Als der WDR einen Film über diese verurteilte (!) DDR-Agentin drehen wollte, musste er jahrelang um deren Akten streiten. Er bekam sie erst, als er eine schriftliche Einwilligung der Frau vorlegte. So oder ähnlich läuft es meist. Die Unzufriedenheit im Haus ist groß, weil brisante Fälle stets bei der Behördenleitung landen und – so berichten Mitarbeiter übereinstimmend – Direktor Hans Altendorf fast immer gegen eine Veröffentlichung entscheide.

»Ich wehre mich gegen die Unterstellung, wir seien hasenherzig«, antwortet Marianne Birthler auf solche Vorwürfe. Doch den Scheuklappenblick ihrer Behörde verteidigt sie: »Laut Stasi-Unterlagen-Gesetz muss aus den Unterlagen eine wissentliche und willentliche Zusammenarbeit mit dem MfS erkennbar sein – und zwar aus unseren Unterlagen«. Akten anderer Behörden, Rechercheergebnisse von Journalisten, ja sogar Selbstbezichtigungen von Exagenten zählen für die Behörde nicht. Und anders als Vorgänger Joachim Gauck lehnt Birthler eine regelmäßige Einbeziehung der Forschungsabteilung, die in vielen Fällen helfen könnte, ab. Ihren engagierten Sprecher Christian Booß hat sie kürzlich versetzt.

Bestimmt über 1000 West-IM der HV A sind bisher nicht enttarnt – und die Praxis der Birthler-Behörde trägt dazu bei, dass sie sich sicherer fühlen können als Ostdeutsche. Überdies wird in den alten Ländern kaum ein Beamter auf Stasi-Verstrickungen überprüft. Im Osten dagegen gab es nach Freigabe von »Rosenholz« noch einmal Massen-Screenings. Allein Sachsen ließ fast 50000 Lehrer, Polizisten und Richter erneut überprüfen, dabei wurden mindestens 65 IMs enttarnt.

»Rosenholz«-Experte Helmut Müller-Enbergs sagt über die West-IM, sie seien »verblüffend« gut platziert gewesen. Er war Leiter der zuständigen Forschungsgruppe, die jenseits der Jagd nach Namen Spannendes über die Westarbeit des MfS herausfand: So lieferten zum Ende der DDR allein 18 Quellen Informationen über das Auswärtige Amt in Bonn. Entgegen der üblichen Annahme war politische Spionage gar nicht das Hauptinteresse der HV A, dafür arbeitete nur jeder fünfte West-IM. Wichtiger waren Wissenschaft und Wirtschaft: Universitäten oder die Fraunhofer-Gesellschaft, IBM, Carl Zeiss oder Bayer. 39 Prozent der »Objektquellen« arbeiteten hier, doch ausgerechnet die Wirtschaft interessiert sich bis heute kaum für eine Stasi-Aufarbeitung.

Ihre Ergebnisse hat die Forschungsgruppe in einem 238 Seiten dicken Bericht zusammengefasst, den die Behördenspitze seit April 2005 unter Verschluss hält. Nicht einmal der wissenschaftliche Beirat durfte ihn bislang lesen. Birthler sagt, er enthalte »keine spektakulären Neuigkeiten«. Das ist zumindest leicht untertrieben. So schreiben die Forscher zum Beispiel, dass auf einer »unbestimmten Zahl« von Karteikarten »Namen, Zahlen und insbesondere Registriernummern« offensichtlich manipuliert wurden. Etwa von der CIA? Für die Verlässlichkeit der Kartei hätte das weitreichende Folgen, aber die Forschungsgruppe wurde aufgelöst, bevor sie der Sache nachgehen konnte. Lakonisch notieren die Forscher, dass ihr Zugang zu »Rosenholz« mitten in der Arbeit »aufgehoben worden ist« und ganz plötzlich »das Büro zu beräumen war«.

Fragt man Marianne Birthler nach den Gründen dafür, weicht sie aus. »Die Schlussbearbeitung und Veröffentlichung des Berichtes« sei »um einige Monate verschoben worden«. Die Fertigstellung eines »MfS-Handbuches«, an dem die Behörde seit über zehn Jahren werkelt, ist ihr mit einem Male wichtiger. »Rosenholz«-Experte Müller-Enbergs wurde zur Mitarbeit daran vergattert. Ein Interview mit ihm durfte nur unter Aufsicht stattfinden. Diplomatisch sagt er, das Handbuch sei eine »wichtige Grundlagenarbeit«, aber »extrem zeitintensiv«. Bis mindestens Ende 2006 ist er damit beschäftigt. Zu dem Bericht erlaubt sich Müller-Enbergs nur eine Andeutung: »Wir haben anhand einer Legislaturperiode des Bundestages untersucht, ob es so etwas gab wie eine MfS-Fraktion. Nach dem Ergebnis haben wir die Frage neu formuliert – ob das MfS irgendwann einmal nicht in Fraktionsstärke im Bundestag saß.« Wie von der Pressestelle gefordert, wurden ihr alle Zitate zur Autorisierung vorgelegt; eine Woche lang wartete die ZEIT vergeblich auf Antwort.

Der Verdacht: 43 Abgeordnete des Bundestags hatten Stasi-Kontakte

Bei der letzten Beiratssitzung Mitte Mai kam es zum Eklat. Bereits mehrmals hatten die Experten um Unterrichtung zu »Rosenholz« gebeten, diesmal durfte Müller-Enbergs sprechen. Auf Kopfschütteln stieß, dass er jetzt am Handbuch arbeiten muss. Hier ließ er Details zum Bundestag fallen: Für die 6. Wahlperiode von 1969 bis 1972 gebe es bei 43 Abgeordneten Hinweise auf Stasi-Kontakte, 30 bei der SPD, zehn bei der CDU und drei bei der FDP. Ein Beiratsmitglied hielt das für so brisant, dass er den Bundestag informieren wollte, was ihm aber untersagt wurde. Und Müller-Enbergs wurde im Nachhinein gedrängt, die Zahl zu widerrufen.

Wie ist all das zu erklären? Allenfalls in Einzelfällen wie »IM Sense« könnte die Angst vor Prozessen eine Rolle spielen, nicht aber bei der historischen Forschung. In der Behörde heißt es über den Verwaltungschef Altendorf, er sei der erste Direktor, der die Aufklärung behindere. Altendorf ist Mitglied der SPD. Altersgenossen in seinem Hamburger Landesverband erinnern sich, dass er in den siebziger Jahren zum Stamokap-Flügel gehörte, der sich »in kritischer Solidarität« zur DDR verortete. Vor zehn Jahren war die Hamburger SPD erschüttert, als ein verdienter Genosse, den Altendorf gut kannte, als »IM Kugel« aufflog. Vielleicht ist der Direktor nur ein korrekter Verwaltungsjurist, der im Zweifel für die Angeklagten entscheidet. Ein Interview lehnte Altendorf ab.

Marianne Birthler ihrerseits kämpft derzeit um den Bestand der Behörde. Ein Großteil der Aufgaben ist 16 Jahre nach dem Ende der DDR erledigt; die meisten Experten favorisieren eine Übergabe der Stasi-Unterlagen an das Bundesarchiv, was den Zugang zu vielen Akten vereinfachen würde. Birthler dagegen wirbt im Bundestag intensiv für einen exponierten Platz unter den DDR-Gedenkstätten. Enthüllungen über westdeutsche Politiker könnten dabei stören.

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/rosenholz-daten-die-ims-muessen-wieder-zittern-a-256175.html

Rosenholz„-Daten

Die IMs müssen wieder zittern

13 Jahre nach dem Ende der DDR und der allmächtigen Staatssicherheitsbehörde müssen viele der unentdeckten Inoffiziellen Mitarbeiter ihre Enttarnung fürchten. Mit mehr als 300 CDs voller Namen und Berichte gehen die Stasi-Fahnder auf eine neue Jagd.

Noch immer lagern in der Berliner Stasi-Behörde Tausende Meter Akten des ehemaligen DDR-Geheimdienstes
DDP

Noch immer lagern in der Berliner Stasi-Behörde Tausende Meter Akten des ehemaligen DDR-Geheimdienstes

Berlin – Aktueller als am Sonntag hättet ein „Tatort“ in der ARD kaum sein können. In dem Krimi zur besten Sendezeit suchte eine Fernsehreporterin nach den Verrätern ihrer Eltern, die als Dissidenten von der DDR-Staatssicherheit getötet worden waren. Alles was sie bisher gefunden hatte, war der Deckname des Verräters. „Leopard“ hatte sich dieser in der Routine der anonymisierten Stasi-Spitzel genannt. Nun galt es, den Klarnamen des Stasi-Manns zu lüften, um Rache zu üben.

Trotz vieler fiktiver Details beschrieb der Film ziemlich genau die aktuelle Lage bei der Suche nach den immer noch unentdeckt in Deutschland lebenden Stasi-Spitzeln. Als die Journalistin im „Tatort“ verzweifelt bei der Behörde zur Aufarbeitung der Stasi-Verbrechen recherchierte, kam sie auf die Datei mit dem Decknamen „Rosenholz„. Sie fand heraus, dass sie nur in der Auflistung aller Spione der Stasi den echten Namen von „Leopard“ finden konnte. Und so landete sie entnervt vor dem Büro von Marianne Birthler, die sich in dem Film als Leiterin der Behörde für die Aufarbeitung der StasiVerbrechen selbst spielte.

Entführung in die USA

Vor genau diesem Büro könnten in Zukunft wieder viele stehen, die nach Stasi-Agenten suchen. Denn seit einigen Tagen hat die Behörde in der Tat Akten zugänglich gemacht, die eine neue Jagd nach den Tätern aus der Vergangenheit eröffnen könnte. Das Material unter dem Decknamen „Rosenholz“ war 1989 vom amerikanischen CIA in die USA gebracht worden. Die US-Geheimdienstler in der CIA-Zentrale in Langley wussten, warum sie diesen Schatz lieber gleich entführten. Schließlich bewundern die Spitzel aus aller Welt bis heue die Staatssicherheit für ihre perfekte, wenn auch perfide Spitzelarbeit. Seit Jahren nun haben sie die Dateien gesichtet, ausgewertet und versucht, aus der Arbeit der Kollegen zu lernen.

Den deutschen Behörden hingegen wurde der Zugriff auf die „Rosenholz„-Dateien lange verwehrt. Dass die Datei überhaupt in den USA vorliegt, war erst durch hartnäckige Recherchen von Journalisten enthüllt worden. Seitdem bemühen sich die deutschen Behörden um Einsicht. Mitte der 90er Jahre dann erklärte sich die CIA bereit, dass der Bundesverfassungsschutz ausgewählte Teile der Datei einsieht. Daraufhin wurden in Deutschland auch einige Verfahren wegen Landesverrat gegen Ex-Spione eingeleitet. Der Großteil der Unterlagen blieben hingegen geheim. Erst vor zehn Tagen erreichte das Bundeskanzleramt, dass die als „top secret“ gestempelten Dokumente von den USA freigegeben werden.

Die Spione müssen zittern

Marianne Birthler steht der Stasi-Behörde vor
AP

Marianne Birthler steht der Stasi-Behörde vor

Die Geheimhaltung ist aus US-Sicht verständlich. Denn was rund 300 CDs aus den USA enthalten, ist in der Tat spektakulär: die „operative Registratur“ der für Auslandsspionage zuständigen Stasi-Hauptverwaltung A, genannt HVA. Mit den Tausenden von abgefilmten Karteikarten könnte nun das bislang weitgehend unbekannte Quellennetz der HVA im Westen enthüllt werden. Nach Medienberichten umfasst die Datei die Namen von rund 50 000 Deutschen, die seit den 50er Jahren für die Auslandsspionage Berichte schrieben.Nach ersten Schätzungen sind von den Personen aus den Rosenholz-Dateien etwa 40 000 ehemalige DDR-Bürger. Sie seien meist als Instrukteure und Kuriere in Spionageoperationen gegen den Westen eingebunden gewesen und bis jetzt weitgehend unenttarnt, schrieb die „Berliner Zeitung“. Ebenso sollen sich unter den Namen aber auch reichlich ehemalige West-Bürger befinden, die gegen bares oder aus eigener Überzeugung spionierten oder politische Einschätzungen aus allen Teilen der Bundesrepublik lieferten.

Politischer Sprengstoff

Gegenüber der „Berliner Zeitung“ warnte die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, vor allzu großen Erwartungen an die „Rosenholz„-Unterlagen. Gleichwohl berge das Material noch „einigen Sprengstoff“, so das Blatt. So sei es wahrscheinlich, dass länger zurückliegende und bislang unbekannte Spionagevorgänge in der Bundesrepublik enthüllt werden. Erstmals könnte so die geradezu flächendeckende Spionage des Ost-Geheimdienstes transparent werden.

Außerdem müsse laut der Zeitung mit der Enttarnung des bislang weitgehend unbekannten Inlandsnetzes der HVA gerechnet werden. Im Klartext: Alle bisher unerkannten Stasi-Spitzel aus Ost und West müssen in den kommenden Tagen zittern. Was durch die Vernichtung vieler Unterlagen in den Tagen der Wende vertuscht werden konnte, kommt nun vermutlich ans Licht.

Überprüfung schwierig

Schon in den ersten Tagen nach der Wende stürmten DDR-Bürger die Stasi-Zentrale
AP

Schon in den ersten Tagen nach der Wende stürmten DDR-Bürger die Stasi-Zentrale

Im Interview mit der Zeitung kündigte Birthler auch an, dass die neuen Erkenntnisse durchaus in die Überprüfungen von Politikern und Angestellten des Öffentlichen Dienstes einbezogen würden. Insider sagten, dass unter Umständen einige der ehemaligen Spitzel inzwischen politische Ämter inne hätten oder in der Behörde arbeiteten. Folglich könnte die Aufarbeitung der Akten für politischen Sprengstoff sorgen. Auch aus diesem Grunde werden sie bisher unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen gelagert.Der Fall eines Politikers wird in Berlin schon jetzt heiß diskutiert. Denn durch die neuen Akten könnte der kürzlich wieder zum PDS-Vorsitzenden gewählte Lothar Bisky in Erklärungsnot geraten. Im Jahr 1995 tauchten in Stasi-Behörde mehrere Seiten einer Akte auf, die auf die IM-Tätigkeit Biskys hin wiesen. Bisky dementierte sofort. Taucht sein Name nun in den „Rosenholz„-Dateien auf, wäre er politisch kaum noch tragbar.

Kenner der Materie wiesen jedoch am Montag auch auf die Schwierigkeiten bei der möglichen neuen Suche hin. So sind die die Akten auf den „Rosenholz„-CDs nicht immer einfach zu lesen. Neben den Stasi-Agenten sind zum Beispiel immer auch Personen aus dem Umfeld angegeben, die möglicherweise nie etwas mit der Stasi zu tun hatten. Erst wenn sich beispielsweise zu einem Namen auch Agenten-Berichte oder andere Dokumente finden lassen, wäre eine tatsächliche Stasi-Mitarbeit erwiesen.

In den letzten Jahren hatte diese mühsame Recherche-Arbeit meist ein Staatsanwalt übernommen, der wegen möglichem Landesverat ermittelte. Diese Variante der Jagd nach den IMs wird mit der „Rosenholz„-Datei jedoch nicht mehr möglich sein: Strafrechtlich sind die Tatbestände bereits verjährt.

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MAN könnte dieser Person wie auch der PERSON MERKEL alles zuTRAUENzzziiiiizz – Soll diese UN-PERSON doch erstmal alles PREISGEBENJEMAND der ANDEREN die SOUVERÄNITÄT wegnehmen will  – PFUI PFUI PFUI WAR DIESER vielleicht als  „IM““  tätig und hat JETZT ANGST vor der WAHRHEITEIN USA-CIA-ARSCH-KRIECHER und VON sonst WEM NOCHzzziiiiz

HAA  HAA HHAAA VERMUMMUNGS-VERBOT DIESE BRD-GmbH  ist doch eine einzige INTRANSPARENTE LÜGE incl. der POLITIKER-BÜTTEL und der DRECKS-GEHEIM-DIENSTE die im GEHEIMEN die BÖSARTIGSTEN PLÄNE SCHMIEDEN

SO versucht das BÖSE die WAHRHEIT zu UNTERBINDEN in einem NAZISKLAVENSTAAT unter NAZIGESETZEN siehe auch die darf-nicht-öffentlich-gemacht   werdende „ROSEN-HOLZ-AKTE““ – – – – – HIER zeigt sich der „SKLAVEN-TREIBER““ „USA-NSA-CIA““

UND schon wieder ZWANG: Klarnamen-pflicht

SCHÄUBLE: DIESE PERSON kann man garnicht beleidigen denn dieser ist die personifizierte bösartige BELEIDIGUNG für alle SINNE

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/wolfgang-schaeuble-will-klarnamen-pflicht-im-internet-a-1267993.html

Digitales Vermummungsverbot

Schäuble drängt auf Klarnamen im Netz

„Wer seine Meinung äußert, sollte auch dazu stehen können“, sagte Bundestagspräsident Schäuble dem SPIEGEL. Er befürwortet eine Klarnamenpflicht im Internet. Frühere Versuche fielen jedoch durchwachsen aus….

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