„AXEL VOSS“ GREIFT wieder an – ZUERST auf KRIMINELLE „ART und WEISE“ HEIMLICH VOR-ZIEHEN WOLLEN – DER BEWEIS „SIE“ HABEN ANGST – – – ARTIKEL „6“ – „TERROR-FILTER“ /// Das AUS für „TWITCH“ ???!!!?! – ZENSUR /// FRANKREICH – ZENSUR – GEWALT /// „5 G“ der DIGITALE IRRSINN /// „Aldous Huxley“ – „Brave NEW WORLD“ – – „Claire Edwards“ – – „Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum“/// „KLIMATE und GEO-ENGINEERING“ – „SOLARES GEO-ENGINEERING“ – „DAVID KEITH“

ÜBER die INKOMPETENTE PERSON und den LÜGNER  „AXEL VOSS“ – DESHALB in der „EU“

ANGST vor den DEMONSTRIERENDEN

„DEMONSTRATION“ wird INFRAGE gestellt

FASCHISMUSNEUE  ATTACKE: ZUERST VERSUCHT MAN die PROTESTE ZU verhindern – indem man die ABSTIMMUNG ILLEGAL VORZIEHEN will  –   und JETZT wieder ein NEUER VERSUCH – der MAIN-STREAM zeigt sich weitgehend UN-KRITISCHKAUM BERICHTE über den PROTEST???!!!

siehe auch „Manfred WEBER“ CSU will ABSTIMMUNG vorziehen!!!!!!!!

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Liebe Damen und Herren Abgeordneten, morgen <<< 13 März  gegen 15:30 Uhr>>>> gibt es im Bundestag eine „Aktuelle Stunde“, bitte zeigt eine klare Haltung zum Thema Artikel 13 und und helft uns das usergenerierte Internet zu verteidigen!

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„Alexander Hoffmann“- CDU  – ?LIEBLINGS-ERFUNDENENES ARGUMENT? WIRKLICH DEINs???!!! gehts noch  – DUMM DÜMMMER am DÜMMMSTEN und auch noch DREISTER LÜGNER – – behauptet: „das Vorziehen der Abstimmung sei eine Erfindung“  Es gibt doch Beweise:

Als POLITIKER werden doch die ausgesucht die eben nicht selbst-ständig denken können weil dass auch garnicht erforderlich ist – WESSEN BÜTTEL ist JENER – siehe auch  sogenannte ?“DOKTOR-TITEL“? – ?DDR?

ANFÄLLIGE SOFT-WARE: ist „FEHLER-HAFT“ „MANIPULIER-BAR“ „HACK-BAR“ derjenige der das PROGRAMM SCHREIBT DIKTIERT vor – oder  „IN-FILTRIERT“  – die MEINUNG oder die WAHRHEIT

ube.com/watch?v=DKzc7bUGol8

CDU / CSU sieht Grenzen in der Meinungsfreiheit und will Artikel 13

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tube.com/watch?v=nOPj1NRWvAA

„Artikel 13“: Axel Voss überlegt Youtube zu „verbieten“ – „UN“ gegen Art. 13 – weitere News – RA Solmecke

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https://twitter.com/solmecke?lang=de

18 März – Montag, 20 h Livestream zu mit und Helmut Zerlett. Abrufbar u.a. auf Hier rede ich mich schon einmal warm!

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outube.com/watch?v=-rLnqYvXRk0

#Artikel13

MaschineTV – Hat das „Usergenerierte“ Internet noch eine Chance? – mit „Christian Solmecke“

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DAS OBJEKT „Axel VOSS“  würgt  doch NUR daß heraus WAS IHM WER???!!! eingeFLÖÖÖÖÖST HAT?????!!!!!!

utube.com/watch?v=DA5vHruo_oQ

Axel Voss möchte YouTube verbieten!

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JA JA der „AXEL“ greift wieder an – zuerst vorgezogen dann überzogen

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ab MINUTEN – 1:22 – SCHOLZ GIBT es zu der „KOALITIONs-VERTRAG“ ist eine FARCE und GILT NICHT in der „EU“ – ?“Axel Voss“?  – DIE „EU“ hat schon JETZT ALLE MACHT

tube.com/watch?v=znI0AkhZVhY

Artikel 13 – Das Unheil begann bereits 2018, Julia Reda und was die letzten Tage geschah!

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#SAVEYOURINTERNET

AXEL VOSS snaps his fingers and WIPES OUT HALF OF THE INTERNET!

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tube.com/watch?v=GbXHrj8k7dg

#Article13 #SaveYourInternet #EU

Film Theorie: All eure Memes Sind TOT!

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Vor 2 Stunden

Behauptungen über : „Plattformen müssen nur mit Verwertungsgesellschaften Pauschalverträge abschließen, dann sind gar nicht mehr nötig“

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Vor 7 Stunden

Antworten auf Argumente zu : „ können gar nicht kommen, denn im Gesetz wird erwähnt, es dürfe nicht zu allgemeiner Überwachung (‚general monitoring‘) führen“

1:15

 

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Erinnert ihr euch? Die Kommission hat euch als Mob bezeichnet hat, weil ihr kritisiert habt. Zusammen mit habe ich die gefragt, wie es dazu kam. hat die Antwortfrist verstreichen lassen. Nächste Woche frage ich im nach!

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MERKEL und der DEAL BZW „PAKT“ mit den „FRANZOSEN“ BZW „MACRON

„UP-LOAD-FILTER-MAUER“ – – – ABSTIMMUNG …….Auf TEUFEL komm RAUS?!… „AXEL“ .. „AXEL“ .. „AXEL“…

„EU“ bezeichnet „DEMONSTRANTEN“ die NICHT erwünscht sind als „MOB“!!!!!!

be.com/watch?v=WyoWwgffhEU

Merkel-STASI-FILTER – stimmt für Artikel 13 –  Statement Ministerin „Barley“ – Interview mit „Tiemo Wölken“

https://twitter.com/senficon?lang=de

hat retweetet

Auch die lehnt ab! Millionenfacher Protest im Netz und auf der Straße kann nicht unberücksichtigt bleiben. Unsere Initiative ist deshalb auch ein Zeichen an alle, die am 23. März in auf die Straße gehen werden: Wir stehen an eurer Seite!

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hat retweetet

Wir wollen keine Upload-Filter, da sie die freie Meinungsäußerung im Internet gefährden.

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be.com/watch?v=Uz8pXlXwqUQ

„klar sehen“ – Bedenklich: Aldous Huxley 1958 über die Kontrolle der Massen – Schöne neue Welt

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„EU“ – will  „MEINUNGs-und WAHRHEITs-FILTER N“ – „TERROR-FILTER“ – die „EU-FILTER-FOLTER“ für die  bzw gegen die „FREI-HEIT“

KALKÜLWILLKÜR – Die „EU“ will die TOTALE ÜBERWACHUNG und KONTROLLE über das INTERNET

WIR HABEN die MACHT ENTWEDER RAUS aus der „EU“ oder RAUS aus dem von der „EU“ KONTAMINIERTEN BZW TOTAL ABHÄNIGEN INTERNET

„EU“ – WER ist der „TERRORIST“!!!!!!!!! – VON WEM außer von der „EU“ wird denn der TERROR ERZEUGT

tube.com/watch?v=w6J-68_xALU

ARTIKEL „6“: „TERROR-FILTER“ geplant: Die nächste Schnapsidee der EU – Rechtsanwalt Christian Solmecke

https://twitter.com/solmecke?lang=de

hat retweetet

Der wichtigste Schritt, den Ihr unternehmen könnt, um die zu vermeiden, ist aber erstmal der abzulehnen. Denn wenn man beim Urheberrecht akzeptiert, ist es schwer, sie gegen Terrorismus abzulehnen!

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<<<TWITCH>>><<<TWITCH>>><<<TWITCH>>><<<TWITCH>>>

?ÖSTERREICH? – ?ZENSUR?

WIESO wurde dieses INFO-VIDEO gelöscht???!!! NOCH vor der „UR-HEBER-RECHTS-REFORM“

ube.com/watch?v=ycFwM1GSchQ

Das ENDE von „Twitch“ durch Artikel 13 der „EU“ – Das AUS von „Twitch“ in Europa

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be.com/watch?v=7COpxqmVZ9A

EU „Artikel 13“ –  Österreich & wo positioniert sich eigentlich – Österreich ?

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tube.com/watch?v=IuZfMqEKpfY

Artikel 13: „EU“ veröffentlicht Lobby-Video & Wikipedia will abschalten – RA Solmecke

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outube.com/watch?v=IGiR_dvojF8

Wie kam das Europäische Parlament dazu –  das >>>Jubelvideo<<< letzte Woche zu veröffentlichen?

EU-LOBBY-PROPAGANDA: französische AFP (Agence France-Presse)

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ube.com/watch?v=pKPSQvZe_8o

Why the European Parliament published a video praising „articles 11 and 13“???!!!?!

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„Axel Voss“ – ?ENGLISH“? – BESSER NICHT

utube.com/watch?v=f6DVQ5hIxME

„EU“- PARLAMENT

„EU“- „UR-HEBER-RECHTs-REFORM – „EU“- VIDEO – Teil 2 – „Axel Voss“ – Deine Memes sind sicher???!!!?!

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tube.com/watch?v=I_BIz11XkpM&feature=youtu.be

„Kickstarter“ im Interview mit „Julia Reda“ – gekürzte Version – „ARTIKEL 12“ – „Ur-Heber-RECHT“

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tube.com/watch?v=LxCY6jSYdTk

Artikel 13 & Uploadfilter – Worum geht es –  wen betrifft es? – spielFAIRberber

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Die Bücher SOLLEN schon WIEDER verbrannt werden

MERKEL steht für  STASI – DDR und FASCHISMUS

utube.com/watch?v=ZMBwd9XxfVU

„Gerhard Wisnewski“- taz: Größte Stadtbücherei will unliebsame Bücher aussortieren

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https://www.neopresse.com/politik/menschenrechtler-prangern-macrons-gewalt-an-merkel-schweigt/

Menschenrechtler prangern Macrons Gewalt an – Merkel schweigt

NEOPresse in Politik

Dunja Mijatović, die neue Kommissarin für Menschenrechte des Europarates, hatte vor wenigen Tagen die Regierung Macron für den Umgang der französischen Polizei mit den Demonstranten der „Gelbwestenangeprangert. Sie warnte davor, dass in Frankreich Menschenrechte verletzt würden. Mijatović sah sich angesichts der Polizeigewalt, die zahlreiche Schwerverletzte verursachte, veranlasst, ein sofortiges Verbot von Hartgummigeschossen bei Demonstrationen zu fordern.

Zudem forderte Mijatović von den französischen Regierungsbehörden detaillierte Berichte und Zahlen über die Verletzten. Die Europarat-Kommissarin kritisierte ebenfalls die zahlreichen Festnahmen bei Demonstrationen. Regelmäßig seien Menschen festgenommen worden, die sich gar keines Vergehens schuldig gemacht hätten. Derartige polizeiliche Maßnahmen seien ein schwerer Eingriff in das Versammlungsrecht, so Mijatović.

Der Plan der französischen Regierung, Demonstranten mit verhüllten Gesichtern einer Straftat zu bezichtigen, kritisierte die Menschenrechtlerin aufs Schärfste und forderte die französische Regierung auf, das Vorhaben zu unterlassen. Zudem dürften Demonstrationen aufgrund des Versammlungsrechts nicht verboten werden.

 

Während die Mainstream-Medien überwiegend zur Gewalt gegenüber den Demonstranten schweigt, hat die Europarat-Kommissarin das Wort ergriffen. Dennoch schweigen die anderen EU-Regierungen noch immer über die Polizeigewalt in Frankreich. So auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. ……..

 

Auch die deutsche Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnt den Einsatz von Hartgummigeschossen bei Demonstrationen aufgrund der massiven Verletzungsgefahr ab. Der Vorsitzende der GdP sagte im Zusammenhang mit dem Einsatz von Hartgummigeschossen: „Wer Hartgummigeschosse einsetze, nehme bewusst in Kauf, dass es zu Toten und Schwerverletzten kommt. Das sei in einer Demokratie nicht hinnehmbar“….

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aus dem TEXT:…Macron aber wollte unbedingt Uploadfilter. Also tauschte Merkel Frankreichs Zustimmung zu Artikel 11 gegen die deutsche Zustimmung zu Artikel 13. Dessen faktischer Inhalt im Koalitionsvertrag ausgeschlossen wurde. Und was machte die SPD? ..

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/urheberrecht-die-alles-mitmach-partei-spd-a-1256527.html

SPD und die Urheberrechtsreform

Die Alles-Mitmach-Partei

„Nie mehr CDU!“, rufen die Gegner der geplanten EU-Urheberrechtsreform. Aber auch die SPD verbaut sich mit ihrer erbärmlichen Mutlosigkeit jede Chance auf die Stimmen der Generation YouTube.

Eine Kolumne von

SPD-Logo

DPA

SPD-Logo

„Die SPD ist die Mitmach-Partei!“: Mit solchen Sprüchen versuchten die Sozialdemokraten eine Zeit lang, junge Leute für die Demokratie zu begeistern. Das passt ja auch in die superdigitale Zeit, weil: interaktiv und Internet.

Inzwischen haben die Sozialdemokraten dieses Ziel übererfüllt. Die SPD ist von der Mitmach-Partei zur Alles-Mitmach-Partei geworden. Man konnte das zuletzt an verschiedenen politischen Fronten beobachten, in der Abtreibungsdebatte, in Umweltdiskussionen und jetzt beim digitalen Streit über die EU-Urheberrechtsreform.

Und jedes Mal stellte sich das Gefühl ein: Die SPD ahnt, was nach ihren eigenen politischen Kriterien sinnvoll wäre. Aber sie handelt nicht danach, sondern versucht hinterher, einen absurden Kompromiss als politische Leistung zu verkaufen. Oder sie handelt gegen ihre Überzeugung, aber hebt lautstark ihr schlechtes Gewissen hervor. Beides ist unerträglich, auch als Juniorpartner einer Großen Koalition.

„Nie mehr CDU“ singen und twittern derzeit die gegen Artikel 13 Protestierenden, die Union ist die treibende Kraft bei der schädlichen Urheberrechtsreform. Aber die SPD macht auf eine Weise mit, die ihr jede Chance auf die Stimmen der Generation YouTube verbaut.

Die SPD scheint nicht zu lernen

Die Weigerung der SPD-Führung, eine politische Stimme für Menschen zu sein, die im Internet eine Heimat in der Jackentasche sehen, verdient viel mehr Gegenwehr als sie gerade bekommt. Auch weil die SPD aus ihren Fehlern mit der digitalen Generation nicht zu lernen scheint. Seit zehn Jahren nicht, hier nur drei von Dutzenden Beispielen:

  • 2009 stimmt die SPD den Netzsperren zu, was die Piraten stärkt, dann rudert sie halbherzig zurück.
  • 2012 stimmt die SPD dem Handelsabkommen Acta zu, Hunderttausende gehen europaweit auf die Straße, dann rudert sie halbherzig zurück.
  • 2019 twittert die Bundesministerin und Spitzenkandidatin der SPD für die Europawahl, Katarina Barley: „Regierungsintern habe ich mich für eine Streichung eingesetzt – trotz großer Bedenken ist Artikel 13 leider Teil der Urheberrechtsrichtlinie geblieben. Es geht weiter darum, Künstler fair zu vergüten und die Meinungsfreiheit im Netz zu garantieren.“

Dabei wird die SPD aus Digitalsicht eigentlich dringend gebraucht, als Partei des Fortschritts für die vielen. Für die Nutzerschaft und nicht für die Konzerne, egal, ob digital oder vordigital. Bei „Fortschritt“ sollte man denken, dass Zukunft und kommende Generationen zentrale Rollen spielen. Aber die Jungen werden von der SPD-Führung ignoriert oder schlimmer noch: gelobt, ohne dass man ihren Bedenken folgen würde.

Wenn man nicht konservativ ist, erwartet man von der Union in Digitaldingen ohnehin nichts oder weniger (Quelle: ich). Das unwürdige Spiel um die Vorverlegung der Abstimmung zur Urheberrechtsreform beweist das wieder einmal. Die Konservativen wollten so den Protesten zuvorkommen, weil sie Angst bekamen, die Abgeordneten würden sich von den wütenden Jungwählern beeindrucken lassen.

So zerrüttet man den Glauben einer ganzen Generation an Europa und die EU, und das unabhängig von der konkreten Haltung zur Reform. Damit werden aus politisch Interessierten Feinde fürs Leben. In zwei Jahren kann man für fünf Millionen Euro eine Studie in Auftrag geben, warum Millennials an der EU zweifeln.

Ich habe nichts gegen Konservative. Aber im Moment fehlt mir der aufrechte, der ehrliche, der nachvollziehbare Konservatismus. Dieser existiert – aber derzeit gibt in Deutschland und der EU in der Digitalpolitik der mauschelnde, polternde, selbstgerechte Konservatismus den Ton an.

Quaken und dann nicht springen

Perfekte Zeiten für die Sozialdemokraten eigentlich, aber: nein. Wenn Mutlosigkeit ein Wappentier bräuchte, ich würde die Sozialdemokröten vorschlagen, die laut quaken, dann nicht springen und hinterher erklären, wie viel man durch den Verzicht auf den Sprung gewonnen habe.

Der Hintergrund der Mutlosigkeit ist im konkreten Fall so interessant wie erbärmlich. Tiemo Wölken, YouTuber und SPDler im EU-Parlament, reibt sich gerade in einer Weise für seine Generation auf, die unbedingten Respekt verdient: Er ist ein Digitalkümmerer, wie ihn die SPD braucht, und er zählt zu einer Vielzahl von SPD-Leuten, die genau wissen, wie die digitale Welt funktioniert. Nur warum können sie sich nicht durchsetzen?

Die wahrscheinlichste Antwort ist ein ziemlich schlechter Polit-Krimi. Denn hinter den Kulissen erzählt man sich folgende Theorie(!), die mir allerdings sehr plausibel erscheint. Die kursiven Passagen sind Teil dieses Gerüchtes, der Rest erklärende Tatsachen.

So geht das Gerücht

Olaf Scholz (SPD) will Kanzler werden.

„Häää?“, fragen jetzt alle, die in den vergangenen Jahren mal an einer Umfrage vorbeigelaufen sind.

Scholz glaubt, dass er für seine Kanzlerwerdung auf die Gnade der Verlage angewiesen sei. In guter Schröder-Tradition, man brauche zum Regieren nur „‚Bild‘, ‚BamS‘ und Glotze“. Deshalb soll er Fan des Leistungsschutzrechts (LSR) sein.

Das LSR ist ein vom Axel-Springer-Verlag ausgedachter, gesetzgewordener Unfug, der Axel Springer und anderen Verlagen Geld von Google bringen soll. Es ist das Konzept hinter Artikel 11 der heutigen Urheberrechtsreform. Merkel hat das Gesetz 2013 durchgesetzt, als Eckart von Klaeden Staatsminister im Bundeskanzleramt war und der Axel-Springer-Beauftragte für Regierungsbeziehungen Dietrich von Klaeden hieß. Es handelt sich um Brüder. Alles bestimmt bloß Zufall, aber wie gesagt, von der Bundes-CDU erwartet man in Netzdingen wenig anderes.

Die SPD trug das Leistungsschutzrecht jedoch mit – natürlich, mit schlechtem Gewissen. Deshalb vereinbarte die Große Koalition, das Gesetz zu evaluieren. Das ist nicht geschehen, die CDU wollte es eh nie, die SPD hat es, na ja, vergessen. Sonst hätte die ganze Welt amtlich bestätigt bekommen, dass das Gesetz gequirlter Quark ist. Das wissen alle Netzpolitiker aller Parteien.

Dass die SPD-Führung sich trotzdem dafür einsetzt oder nicht so richtig dagegen, scheint auch an Scholz‘ Hoffnung zu liegen, dass die Presse über die SPD dann besser berichte und er Kanzler werden könne. Und deshalb, so der Schluss der Theorie, gäbe es Artikel 11 noch.

Nur – erst durch das deutsche Beharren auf Artikel 11 ist Artikel 13 mit den Uploadfiltern möglich geworden. Ursprünglich war Frankreich gegen das LSR. Denn Macron will in Paris das digitale Zentrum Europas aufbauen und dieser Artikel ist schlicht antidigital. So antidigital, dass alle Sachkundigen im Kanzleramt dagegen sind und der Vorsitzende des Start-up-Verbands, Florian Nöll, die CDU nicht wählen wird, obwohl er Mitglied der CDU ist.

Macron aber wollte unbedingt Uploadfilter. Also tauschte Merkel Frankreichs Zustimmung zu Artikel 11 gegen die deutsche Zustimmung zu Artikel 13. Dessen faktischer Inhalt im Koalitionsvertrag ausgeschlossen wurde. Und was machte die SPD? Falsche Frage, es muss heißen: Was machte die SPD nicht? Mut haben und ihn zeigen.

Das wird sich zur Europawahl bitter rächen. Alternativ könnten sich die Abgeordneten besinnen und anfangen, ihren sozialdemokratischen Mut zu entdecken und für die kommende Generation zu stimmen. Und das ist ja der Witz: auch für Urheber. Denn diese Reform steht für ein gestriges, extrem Verwerter-getriebenes Bild der Kreativität.

Sie ist eine tausendprozentige Konzernlösung – heimlich hat sich Facebook sogar dafür eingesetzt, ja wirklich – und damit wäre die Urheberrechtsreform eigentlich nichts für Sozialdemokraten. Eigentlich. Aber SPD.

Vielleicht eignet sich als politische Botschaft der digitalen Generation an die Parteien ein bekannter Spruch: Das Internet vergisst nichts. Jedenfalls nicht bis zur Wahl im Mai.

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siehe auch „5 G die MIKRO-WELLEN-WAFFE“

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/5g-gefaehrlich-was-experten-zum-thema-5g-und-gesundheit-sagen-a-1257267.html

Neuer Mobilfunkstandard

Gefährdet 5G die Gesundheit?

Nächste Woche beginnt die Auktion der 5G-Funkfrequenzen – manche Kritiker lehnen den neuen Mobilfunkstandard ab, aus Gesundheitsgründen. Wie schätzen Wissenschaftler das ein?

Proteste gegen 5G (Bild aus der Schweiz)

DPA

Proteste gegen 5G (Bild aus der Schweiz)

In der Tech-Welt gibt es kaum ein zukunftsträchtigeres Thema als 5G (was das genau ist, erklären wir hier in einem „Endlich verständlich“). Kommenden Dienstag soll in Mainz die Versteigerung der 5G-Funkfrequenzen für Deutschland beginnen. Endlich, sagen manche.

Für die deutsche Industrie und Wirtschaft spielt das ultraschnelle Internet eine zentrale Rolle, will sie wettbewerbsfähig bleiben. Und Verbraucher erwarten schnellere und stabilere Verbindungen.

Manchen Menschen jedoch breitet der Umstieg auf 5G Sorgen – auch, wegen oft dubioser und hysterischer Berichte im Netz. Laut Suchtrends von Google gehören „5g gefährlich“ oder „5g netz gefährlich“ zu den besonders häufigen Anfragen zu 5G.

Hier sind sechs wichtigsten Fragen und Antworten:

1. Welche Strahlung wird bei 5G verwendet und welche Auswirkungen hat sie auf den Körper?

Bei der Mobilfunkstrahlung, wie sie auch bei 5G genutzt wird, handelt es sich um elektromagnetische Strahlung. Viele Studien haben sich bereits mit den Auswirkungen beschäftigt. „Eindeutig nachgewiesen ist bislang lediglich, dass die hochfrequenten Felder eine thermische, also wärmende Wirkung haben. Das kennt man ja auch aus der Mikrowelle“, sagt Sarah Drießen vom Forschungszentrum für elektromagnetische Umweltverträglichkeit an der RWTH Aachen. Allerdings fällt dieser Effekt beim Mobilfunk viel geringer aus.

Zum Ausschließen schädlicher Wirkungen etwa von Smartphones gibt es Grenzwerte, wie den sogenannten SAR-Wert, dessen empfohlener Höchstwert von zwei Watt pro Kilogramm am Kopf/Ohr nicht überschritten werden sollte.

2. Wo finde ich den SAR-Wert meines Geräts?

Bei jedem Smartphone – also auch bei künftigen 5G-Modellen – muss der Wert aus zwei Messungen angegeben werden: beim Telefonieren am Ohr und beim Tragen des Geräts am Körper. Die Werte findet man in der Betriebsanleitung des Geräts und online in einer Datenbank des Bundesamts, die regelmäßig aktualisiert wird. Bei einem Wert von unter 0,6 sprechen die Experten von einem strahlungsarmen Gerät.

3. Immer wieder wird die Nutzung von Smartphones mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht. Gilt Mobilfunkstrahlung als krebserregend?

Die Antwort auf diese Frage ist umstritten. „Nein“, sagt Gunde Ziegelberger vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). „Wir haben keinen Nachweis, dass die Smartphone-Nutzung bei Einhaltung der internationalen Grenzwerte Krebs verursachen könnte.“ Zwar seien die Studien noch nicht in der Lage, völlige Sicherheit zu geben, weil sich Tumore über lange Zeit entwickelten. „Aber mit jedem Jahr, in dem wir keinen Anstieg an Erkrankungen sehen, erhalten wir mehr Gewissheit.“

Sarah Drießen verweist derweil auf eine Expertengruppe der WHO, die 2011 alle bis dato veröffentlichten Studien zusammenfassend bewertete. „Die IARC kam zur Einschätzung, dass Mobilfunkstrahlung ‚möglicherweise krebserregend‘ ist.“ Das bedeute aber noch nicht, dass Mobilfunkstrahlung tatsächlich krebserregend sei, betont sie. „Dennoch sollten wir die Studien hierzu grundsätzlich ernst nehmen.“ Endgültig kann die Frage wohl nicht beantwortet werden.

4. Wie kann ich mich als Handynutzer vor zu viel Strahlung schützen?

Experten empfehlen, das Handy möglichst selten direkt an den Kopf zu halten. Beim Telefonieren sollte man also lieber ein Headset oder die Lautsprecherfunktion nutzen – oder gleich aufs Festnetztelefon ausweichen. Ist das Smartphone ungenutzt, sollte man es nicht am Körper tragen. Nachts empfiehlt es sich, den Flugmodus zu aktivieren.

Bei schlechtem Empfang erreichen Mobiltelefone die maximale Strahlungsleistung. Somit wird die Nutzung in schlecht ausgebauten Gegenden, im Auto oder während einer Zugfahrt nicht empfohlen. Besonders Kinder sollten vor hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung geschützt werden.

5. Was bedeutet das alles nun für den 5G-Ausbau?

„Es ist zu erwarten, dass 5G zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch Funkstrahlung führt“, warnt der Bund für Umwelt und Naturschutz BUND. So will allein die Telekom die Zahl ihrer Mobilfunkstandorte verdoppeln.

Das BfS fordert einen „umsichtigen Ausbau“. Die 5G-Frequenzen, die Ende März versteigert werden, liegen bei 2,0 und 3,6 und 3,7 Gigahertz. „Also weitestgehend in den Frequenzbereichen, die wir vom jetzigen Mobilfunk kennen und die bereits gut erforscht sind“, sagt BfS-Sprecherin Nicole Meßmer. „Perspektivisch sollen aber höhere Frequenzen im Bereich um 26 Gigahertz genutzt werden und die sind zum jetzigen Zeitpunkt wenig erforscht.“

Offene Fragen sieht das Bundesamt auch bei der Installation neuer Mobilfunkanlagen: „Hier gibt es mehrere gegenläufige Effekte.“ Einerseits würden zwar mehr Sender installiert werden, aber mit geringerer Sendeleistung. Diese würden dann näher an Orten betrieben, an denen sich tatsächlich Menschen aufhalten. „Wie sich das dann auswirkt, wie hoch die Strahlung sein wird, der jeder Einzelne ausgesetzt ist, ist im Moment schwierig abzusehen.“

6. Was sagen Kritiker des Ausbaus über gesundheitliche Schäden?

Einige Ärzte haben sich im Oktober 2018 in einem offenen Brief an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Andreas Scheuer gewandt. Sie warnen vor den Auswirkungen für elektrosensible Patienten. Zudem finden sich im Internet mehrere Petitionen gegen den Netzausbau.

Laut dem BfS geben knapp zwei Prozent der Deutschen an, dass sie aufgrund von elektrischen und magnetischen Feldern in ihrer Umwelt unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen leiden.

Das BfS verwies Ende vergangenen Jahres auf eine SPIEGEL-Anfrage zum Thema Elektrosensibilität auf bisherige Forschungsergebnisse. Damals hieß es: „Fazit der zahlreichen bisher durchgeführten Studien ist, dass ein ursächlicher Zusammenhang zwischen elektrischen und magnetischen Feldern und den Beschwerden elektrosensibler Personen mit hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen ist.“

Drießen empfiehlt Menschen, die sich für die Wirkungen elektromagnetischer Felder interessieren, einen Besuch des EMF-Portals ihrer Hochschule. Das Portal recherchiert wissenschaftliche Forschungsergebnisse zum Thema und fasst sie systematisch zusammen.

Jenny Tobien, dpa/mbö

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siehe auch „ELEKTRO-SMOG“ – „HEIßE GESPRÄCHE?!“

.com/watch?v=l6hUhYDEJDs

„Zeit für eine Debatte über 5G“ –  12. März 2019 –  http://www.kla.tv/13998

Zeit für eine Debatte über 5G www.kla.tv/13998
12.03.2019

Meinung ungeschminkt, heute mit Claire Edwards. Frau Edwards lebt in Wien und war von 1999 bis 2017 Redakteurin und Trainerin für interkulturelles Schreiben bei den Vereinten Nationen. Am 6. Februar 2019 schrieb sie exklusiv für Kla.TV ihren Aufruf zu einer öffentlichen Debatte über die 5. Generation der Telekommunikation, kurz 5G, den wir nun in gekürzter Form wiedergeben. „Ich gehöre nicht zum Lager der Technikverweigerer. Daher, als ich von einem Informationsabend über 5G hörte, dachte ich, da geh ich hin, das klingt nach guter Nachricht. Wir wurden in die noblen Räumlichkeiten eines großen Telekommunikationsunternehmens geleitet, wo wir als erstes – auf einem Riesenbildschirm – mit der Verkündigung begrüßt wurden: „5G – Die Zukunft“ Ein freundlicher Manager mittleren Ranges führte uns enthusiastisch eine Reihe von filmisch topp gemachten Videos vor – mit schönen Menschen, die begeistert in allen Farben die Wunder von 5G priesen. Und dies waren die Titel: „Warum China so begeistert ist von 5G“ und „Go Allwhere“ (zu Deutsch etwa: „Es ist da, wo immer Du hingehst“). Huch? Das Ganze wurde dann noch ergänzt durch eine in leuchtenden Farben daherkommende Diashow, in der es nur so wimmelte von konzentrischen Kreisen, von verdeutlichenden Pfeilen und in Fettdruck hervorgehobenen Schlagworten wie: „Echter Wendepunkt“, „Niedrige Latenzzeit“, „Geschwindigkeit“, „Vierte Industrielle Revolution“, „Core Cloud“. Cool! Man sagte uns, dass Städte, die heute schon als „smart“ gelten, künftig von Mega-Städten noch weit in den Schatten gestellt würden. Es würde autonom fahrende Autos geben, ferngesteuerte Chirurgie, Roboter-Menschen, Hologramm-Moderatoren bei Konferenzen, Virtual-Reality-Videospiele, Nahaufnahmen aller Kampfszenen in den Stadien. Kurzum – 5G bedeute eine größere Umwälzung als seinerzeit die Einführung der Dampfmaschine, gefolgt von der Elektrifizierung und heute der Informationstechnik, der „IT“. Aber ist es der breiten Masse der Menschen wirklich ein Anliegen, die Zeit für das Herunterladen eines Films von sechs Minuten auf eine Sekunde verkürzt zu bekommen? Würden Sie es wirklich vorziehen, statt persönlich von einem Arzt, ferngesteuert operiert zu werden? Sind Sie scharf darauf, in Riesenstädten zu wohnen? Möchten Sie von Robotern ersetzt werden? In den USA ist es bereits dazu gekommen, dass Leute gewalttätig gegen selbstfahrende Autos vorgegangen sind. Und einer Studie der britischen Surrey University zufolge müssten zig Millionen Bäume gefällt werden, um für die selbstfahrenden Busse, Pkws und Züge die hierfür erforderliche ununterbrochene Signalpeilung sicherzustellen. Der Moderator war entwaffnend ehrlich. Als ihn einige der wenigen Skeptiker unter der kleinen Zuhörerschaft etwa fragten, ob man sich dem allem denn auch entziehen könne? – „Oh, nein, das würde nicht möglich sein!“ „Unsere Daten – sind die sicher?“ – „Da habe ich meine Zweifel!“ „Gibt es gesetzlich festgelegte Regeln?“ – „Nun, Gesetze, die das alles regeln, müssen im Zuge, wie wir halt damit vorankommen, erst noch entwickelt werden.“ „Wie steht’s mit unserer Freiheit?“ – „Wir werden ihr einen Abschiedskuss geben müssen!“ „Auswirkungen auf unsere Gesundheit?“ – „Dazu werden unsere Biologen das entscheidende Wort haben!“ Während einer kurzen Pause offenbarte sich die erschreckende Kluft zwischen den Technikfreaks und den Skeptikern. So hatte z.B. ein Programmierer „intelligenter“ Zähler, sogenannter „Smart Meter“, noch nie von schmutzigem Strom oder von den Hausbränden und sogar Todesfällen in Nordamerika gehört, die durch sie – wie auf YouTube und anderen Internetplattformen berichtet – verursacht wurden. Ein Wasserwirtschaftsexperte verhieß ein weit effizienteres Wassermanagement und runzelte nur irritiert die Stirn, als die Skeptiker Gerald Pollacks Frage aus seinem Buch „Der vierte Aggregatzustand des Wassers“ zitierten, ob Wasser, nachdem es einer solchen elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt gewesen sei, denn überhaupt noch trinkbar wäre. Ein anderer 5GEnthusiast tat den Anstieg der Krebsraten mit einem Achselzucken einfach als „unvermeidlich“ ab und fügte auftrumpfend hinzu: „Niemand kommt gegen den Fortschritt an!“ Ein Elektroingenieur versicherte mir, dass er nun schon Jahrzehnte mit elektrischen Feldern von bis zu 400.000 Volt arbeite und immer noch in bester Verfassung sei. „Doch was ist“, fragte ich „mit der wie ein Laser wirkenden Peilstrahlung von 5G? Und mit seiner Pulsung?“ „Ach, du verstehst nicht“, gab er die Hoffnung für mich auf. Keiner von diesen allen hat je von jenen 20.000 Satelliten gehört, die schon bereit gehalten sind, demnächst in ihre Erdumlaufbahnen geschossen zu werden, um einer Decke gleich die ganze Erde mit 5G zu „überziehen“, jeden Quadratzentimeter, sodass es kein Entrinnen mehr davon gibt, nicht einmal in den entlegensten Gebieten. Nur sehr wenige Leute wissen, was mit 5G auf sie zukommt. Statt der herrlichen Zukunft, so ist zu befürchten, wird 5G wohl eher eine ungeahnte Dystopie hervorbringen, d.h. eine beispiellose Verkehrung alles Normalen, was beklemmend an Huxleys „Schöne Neue Welt“ erinnert, nur aktualisiert noch durch einen gewaltigen Schuss Science-Fiction Zombie-Apokalypse. Ist daher jetzt nicht endlich die Zeit für eine öffentliche Debatte gekommen, ob es irgendjemanden gibt, der diese „Schöne Neue 5G-Welt“ wirklich haben möchte?“ Seit September 2018 veröffentlicht Claire Edwards zusammen mit dem Mathematiker Arthur Robert Firstenberg den internationalen Appell „Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum“, der mittlerweile in 23 Sprachen übersetzt und von mehr als 50.000 Menschen unterschrieben wurde. Im Abspann blenden wir den Link zum Appell ein.

von hm

Quellen/Links: https://www.5gspaceappeal.org/the-appeal
Dvorak, John C. “The Problem With 5G.” PC Magazine, August 22, 2018. https://web.archive.org/web/20180823124848/https://www.pcmag.com/commentary/363244/the-problem-with-5g
Bedigian, Louis. “The Disrupters: Some LiDARs Could Cause Blindness, Warns Aeye.” Automotive. July 13, 2018. https://www.tu-auto.com/the-disrupters-some-lidars-could-cause-blindness-warns-aeye-2/
Brown, Tim, Michael Fitch, David Owens, Simon Saunders, Andy Sutton, and Stephen Temple. 5G Whitepaper: Meeting the Challenge of “Universal” Coverage, Reach and Reliability in the Coming 5G Era. Publication. Institute For Communication Systems, University of Surrey. https://www.surrey.ac.uk/sites/default/files/2018-03/white-paper-rural-5G-vision.pdf
Pollack, Gerald H. “The Fourth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid, and Vapor.” Edge Science 16 (November 2013). https://ecee.colorado.edu/~ecen5555/SourceMaterial/Pollack13.pdf

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https://www.5gspaceappeal.org/the-appeal

https://static1.squarespace.com/static/5b8dbc1b7c9327d89d9428a4/t/5c0ad21c8a922d2c70233ddc/1544213026990/Internationaler+Appell+-+Stopp+von+5G+auf+der+Erde+und+im+Weltraum.pdf

An die Vereinten Nationen (UNO), die Weltgesundheitsorganisation
(WHO), die Europäische Union (EU), den Europarat und die Regierungen
aller Nationen
Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler, Ärzte,Umwelt schutzorganisationen und Bürger aus () Ländern, sprechen uns dringend für einen sofortigen Stopp des Ausbaus und Einsatzes des 5G Funknetzwerks (Internet der fünften Generation) aus, darin eingeschlossen auch der Einsatz von 5G Sendeanlagen auf Weltraumsatelliten. Der Einsatz von 5G wird eine massiv erhöhte Einwirkung hochfrequenter Strahlung (HF) auf den Menschen zur Folge haben, zusätzlich zu den bereits jetzt genutzten 2G – , 3G – und 4G – Telekommunikations-Netzwerken.
Die gesundheitsschädigende Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf Mensch und Umwelt ist bewiesen. Die Anwendung von 5G stellt ein Experiment an der Menschheit und der Umwelt dar, was durch internationales Recht als Verbrechen definiert ist.
Zusammenfassung
Telekommunikationsunternehmen sehen mit der Unterstützung der jeweiligen Regierungen weltweit die Einführung der fünften Generation drahtloser Netzwerke (5G) innerhalb der nächsten zwei Jahre vor. Man kann davon ausgehen, dass dies nie dagewesene gesellschaftliche Veränderungen im globalen Maßstab zur Folge haben wird. „Smarte“
Wohnungen, „smarte“ Unternehmen, „smarte“ Autobahnen, „smarte“ Städte und selbstfahrende Autos werden zum Alltag gehören. Nahezu alle Dinge, die wir kaufen, sollen mit Antennen und Mikrochips ausgestattet und mit dem Internet verbunden sein, von Kühlschränken und Waschmaschinen bis hin zu Milchpackungen, Haarbürsten und Babywindeln. Jedem Menschen soll durch 5G ein Zugang zu ultraschnellem drahtlosem Internet mit geringen Ladezeiten an jedem Ort
des Planeten ermöglicht werden, sogar in Regenwäldern, inmitten der Ozeane und in der Antarktis.
Was in weiten Kreisen nicht wahrgenommen wird, ist, dass aus dem Einsatz von 5G weltweite, noch nie dagewesene Konsequenzen für die Umwelt resultieren werden. Die für die Zukunft geplante Verteilungsdichte von Hochfrequenzsendern ist kaum vorstellbar. Zusätzlich zur
Errichtung von Millionen neuer 5G – Basisstationen auf der Erde und der Aussendung von 20.000 neuen Weltraumsatelliten, werden nach Schätzungen bis zum Jahr 2020 circa 200 Milliarden sendefähige Objekte und einige Jahre später sogar eine Billion sendefähige Objekte mit dem
„Internet der Dinge“ (Internet of Things) verbunden sein. Mitte 2018 wurde bereits in Qatar, Finnland und Estland kommerzielles 5G mit niedrigeren Frequenzen und langsameren Übertragungsraten getestet. Der Ausbau von 5G mit extrem hohen Frequenzen (Wellenlängen im Millimeterbereich) ist für Ende 2018 geplant.
Obwohl dies immer wieder geleugnet wird, gibt es eine große Zahl an Belegen für die Tatsache, dass Hochfrequenzstrahlung (HF) dem biologischen Leben schadet. Das bereits gesammelte, heute vorliegende klinische Beweismaterial zu diesem Thema umfasst mehr als
10.000 durch Fachleute gegengeprüfte Studien. Darin wird belegt, dass elektromagnetische Felder maßgeblich verantwortlich sind für verschiedenste Beeinträchtigungen des Menschen, für die
Schädigung der DNA, der Zellen und Organsysteme bei einer großen Vielzahl von Pflanzen und Tieren, und für die heute wichtigsten Zivilisationskrankheiten: Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes.
Werden die Pläne der Telekommunikationsindustrie für den Ausbau von 5G tatsächlich wie vorgesehen umgesetzt, so wird kein Mensch, kein Tier, kein Vogel, kein Insekt und keine Pflanze auf diesem Planeten den aus 5G resultierenden Belastungen entkommen können. Dies gilt 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr, bei Feldstärken von HF-Strahlung, die um das zehn-bis hundertfache höher sind als heute, und ohne jede Möglichkeit, diesen elektromagnetischen Einflüssen noch irgendwo auf dem Planeten zu entkommen. Die Pläne zur Implementierung von 5G drohen ernste, irreversiblen Konsequenzen für den Menschen und dauerhafte Schäden in allen
Ökosystemen der Erde zur Folge zu haben. In Übereinstimmung mit ethischen Geboten und internationalen Abkommen müssen
sofortige Maßnahmen ergriffen werden, um die Menschheit und die Umwelt zu schützen.
(Hinweis: auf die jeweiligen Quellen wird durch
Hyperlinks
und Fußnoten verwiesen)
5G wird eine massive Erhöhung hochfrequenter Strahlung zur Folge
haben, der sich niemand mehr entziehen kann 5G auf der Erde
Um die enormen Datenmengen zu übertragen, die für das Internet der Dinge (Internet of Things) benötigt werden, wird die 5G-Technologie, sobald sie vollständig eingeführt ist, Wellen mit extrem kurzer Wellenlänge (Millimeterwellen) verwenden, die Feststoffe nur schlecht durchdringen können. Aus diesem Grund wird es nötig sein, in jedem Stadtgebiet Basisstationen in 100 – Meter – Abständen  zu installieren. Im Unterschied zu früheren Generationen drahtloser Technologie, bei denen eine einzelne Antenne über ein großes Gebiet sendete, werden 5GBasisstationen und 5G-Geräte eine Vielzahl von Antennen haben, die als phasengesteuerte Gruppenantenne (phased array) angeordnet sind, und die gebündelte, lenkbare, laserähnliche
Strahlen aussenden.
Jedes 5G – Mobiltelefon wird dutzende winziger Antennen enthalten, die zusammen einen dicht gebündelten Strahl zum nächstgelegenen Funkmasten schicken. Die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) hat bereits Regeln erlassen, die erlauben, dass die effektive Leistung dieser Strahlen bis zu 20 Watt betragen darf, was dem Zehnfachen der erlaubten Leistung für heute zugelassene Mobiltelefone entspricht.
Jede 5G-Basisstation wird hunderte bis tausende von Antennen enthalten, die vielteilige laser-ähnliche Strahlen gleichzeitig an alle Mobiltelefone und Endgeräte in ihrem Versorgungsbereich senden. Diese Technologie wird „Multiple Input Multiple Output“ (MIMO) genannt. Die von der Federal Communications Commission (FCC) eingeführten Regeln erlauben,
dass die effektive Strahlungsleistung einer 5G-Basisstation bis zu 30.000 Watt pro 100 MHz Bandbreite, also 300.000 Watt pro 1 GHz Bandbreite betragen dürfen, was einer zehn-bis hundertfachen Erhöhung im Vergleich zu aktuell zulässigen Werten von Basisstationen entspricht.
5G im Weltraum
Mindestens fünf Unternehmen beabsichtigen, 5G aus dem Weltraum mit Hilfe von 20.000 Satelliten in niederen und mittleren Erdumlaufbahnen zu senden, was die gesamte Erde durch starke, gebündelte, steuerbare Strahlen abdecken würde. Jeder Satellit wird extrem kurzwellige Wellen (Millimeterwellen) mit einer effektiven Strahlungsleistung von bis zu 5 Millionen Watt mit Hilfe tausender als phasengesteuerte Gruppenantenne (phased array) angeordneter Antennen senden. Obwohl die tatsächlich am Boden auftreffende Strahlungsenergie dieser Satelliten geringer ist als jene der Boden-Antennen, werden die Satelliten auch all jene Bereiche der Erde bestrahlen, die nicht von den anderen Sendern erreicht werden. Darüberhinaus wird diese Strahlungsenergie zusätzlich zu den Strahlungen von Milliarden von Internet-Of-Things-Objekten am Boden vorhanden sein. Noch wichtiger ist dabei, dass sich die Satelliten in der Magnetosphäre der Erde (dem Erdmagnetfeld) befinden und dadurch einen bedeutenden Einfluss auf die natürliche Elektrizität der Atmosphäre haben.
Die da mit einhergehende Veränderung des elektromagnetischen „Klimas“ der Erde wird möglicherweise eine noch größere Bedrohung für das Leben darstellen als die Strahlung der bodengestützten Antennen (siehe unten). Die gesundheitsschädlichen Wirkungen von Hochfrequenzstrahlung (HF) sind bereits nachgewiesen Schon bevor 5G entwickelt wurde, riefen Dutzende Petitionen und Appelle internati
onaler Wissenschaftler, darunter der von mehr als 3.000 Ärzten unterzeichnete Freiburger Appell, dazu auf, den weiteren Ausbau von drahtlosen Technologien und neuen Basisstationen zu stoppen.
Im Jahr 2015 teilten
215 Wissenschaftler aus 41 Ländern ihre alarmierenden Bedenken den Vereinten Nationen (UN) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit.
Darin erklärten sie unmissverständlich:
„Zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen haben gezeigt, dass elektromagnetische Felder lebende Organismen bereits bei Werten beeinflussen, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Richtlinien liegen“ . Mehr als 10.000 von
Experten verifizierte wissenschaftliche Studien belegen, dass elektromagnetische Strahlung die menschliche Gesundheit schädigt.
Diese schädlichen Effekte umfassen:
Veränderung des Herzrhythmus
Veränderung der Gen-Expression
Veränderungen im Stoffwechsel
Veränderungen in der
Entwicklung der Stammzellen
Krebs
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
kognitive Beeinträchtigung
DNA-Schäden
Auswirkungen auf das allgemeine Befinden
Erhöhte Anzahl freier Radikale
Lern-und Gedächtnisdefizite
Beeinträchtigte Spermienfunktion und -qualität
Fehlgeburten
neurologische Schäden
Fettleibigkeit und Diabetes
oxidativer Stress
Zu den Auswirkungen bei Kindern zählen Autismus
Aufmerksamkeitsdefizit
Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Asthma
Die Schäden gehen jedoch weit über die menschliche Spezies hinaus. Es liegen zahlreiche Belege für die Schädigung verschiedenster Pflanzen und Wildtiere
sowie von Labortieren vor,
darunter:
Ameisen
Vögel
Wälder
Frösche
Fruchtfliegen
Honigbienen
Insekten
Säugetiere
Mäuse
Pflanzen
Ratten
Bäume
Negative mikrobiologische Effekte wurden ebenfalls nachgewiesen..….

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AN-KLAGE: gegen den „EuGH“

INTERESSEN-KONFLIKT

EINDEUTIGE „BEFANGEN-HEIT“ des „LOBBY-EuGH“ – HIER ist KEINE NEUTRALITÄT zu ERKENNEN  – der „EuGH“ wird sich zu VERANTWORTEN HABEN – denn es ist nur eine FRAGE der ZEIT bis die MACHENSCHAFTEN MONSATANs OFFENGELEGT werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! LETZT-ENDLICH kommt die WAHR-HEIT immer raus

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-03/glyphosat-europaeischer-gerichtshof-pflanzenschutzmittel-eu-verordnung

Glyphosat: EuGH-Gutachten hält bisherige Verordnungen für ausreichend

Im Streit um mögliche Gesundheitsgefahren durch Glyphosat hat eine Generalanwältin des EuGH die EU-Schutzregeln gestützt. Die Zulassung sei nicht fehlerhaft verlaufen.
Glyphosat: Ein Landwirt aus dem französischen Piace düngt sein Feld mit einem glyphosathaltigen Pflanzenschutzmittel.
Ein Landwirt aus dem französischen Piace düngt sein Feld mit einem glyphosathaltigen Pflanzenschutzmittel. © Jean-Francois Monier/Getty Images

Die Generalanwältin des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sieht keinen Grund, an der Ordnungsmäßigkeit der Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat zu zweifeln. Das Prüfsystem dafür sei „solide“ und ermögliche auch die nachträgliche Korrektur von Bewertungsfehlern. Glyphosat sei „kein einschlägiges Beispiel für vermeintliche Mängel im Gesamtsystem der Regulierung von Pflanzenschutzmitteln“, schreibt die Generalanwältin, deren Bewertung die Richter zwar nicht folgen müssen, der sie sich aber häufig anschließen (Az. C-616/17).

Hintergrund des Gutachtens ist ein Strafverfahren gegen Aktivisten, die in Frankreich in mehreren Geschäften Kanister eines glyphosathaltigen Pflanzenschutzmittels mit Farbe beschmiert haben sollen. Sie müssen sich deshalb wegen Sachbeschädigung vor Gericht verantworten. Das Strafgericht rief daraufhin den EuGH an und wollte wissen, ob die maßgebliche EU-Verordnung zu Pflanzenschutzmitteln ausreicht, um den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt vollständig zu gewährleisten. Sollte sich herausstellen, dass die Substanzen womöglich mit Risiken verbunden sind, könnten die französischen Justizbehörden von einer Strafverfolgung der Aktivisten absehen.

Hierfür sieht die Generalanwältin keinen Anlass und kann nach eigenen Angaben keinen Beweis erkennen, wonach die EU bei der Glyphosat-Zulassung „offensichtlich fehlerhaft gehandelt“ hat…….

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IN die TOTALE KLIMA-KONTROLLE

siehe auch „WETTER-MODIFIKATION schon seit 70 JAHREN“ – „CLIMATE und GEO-ENGINEERING“- gePLANt „WETTER-KONTROLLE für 2025“

WENN SATANISCHE ZOMBIE-FORSCHER am WERKE sind …dann kommt so eine MISS-GEBURT wie „GEO-ENGINEERING heraus!!!!!!

https://www.sueddeutsche.de/wissen/geoengineering-klimawandel-klimaschutz-1.4363742

Geoengineering

Riskanter Sonnenschirm für die Erde

Ob es eine gute Idee wäre, zur Abkühlung des Klimas künstliche Partikel in der Atmosphäre zu verteilen?(Foto: picture alliance / dpa)
  • Mit kleinsten Partikeln in der Stratosphäre ließe sich ein Teil der Sonneneinstrahlung reflektieren und die Erde so abkühlen.
  • Völlig unklar sind jedoch die politischen Risiken des solaren Geoengineerings.
  • Auch die UN-Umweltkonferenz in Nairobi soll in dieser Woche über das Thema beraten.
Von Marlene Weiß

Geoengineering, also Klimamanipulation mit technischen Hilfsmitteln, ist ein riskantes Unterfangen. Ganz besonders, wenn man kleine Partikel in die Stratosphäre bringt, um einen Teil der Sonneneinstrahlung zu reflektieren. Dieses sogenannte solare Geoengineering würde zwar die Erde kühlen, aber dafür drohen schwere Nebenwirkungen, etwa eine Veränderung der Monsunregenfälle. Forscher um Peter Irvine von der Harvard University haben nun simuliert, was geschehen würde, wenn man sich etwas zurückhielte: Man könnte gerade so viele Teilchen in die Luft schießen, dass nur etwa die Hälfte der künftigen Erwärmung ausbliebe (Nature Climate Change). Demnach hätte das kaum negative Effekte, nur auf 0,4 Prozent der Landfläche würden sich Dürren oder extreme Regenfälle verschlimmern.

Allerdings ist das nur ein Modell. „Ich kann mir kein Szenario vorstellen, in dem so etwas sinnvoll wäre“, sagt Andreas Oschlies vom Geomar in Kiel, Koordinator eines Schwerpunktprogramms zum Thema. Zumal eine schlagartige, katastrophale Erwärmung der Erde drohen würde, sollte man jemals wieder mit dem Geoengineering aufhören – da die Partikel in der Atmosphäre kurzlebig wären, würde ihr Effekt schnell verpuffen. „Diese Temperaturschuld ist nicht zu verantworten“, sagt Oschlies.

Klimawandel Riskantes Herumdoktern am Klima
Climate Engineering

Riskantes Herumdoktern am Klima

Riesige Spiegel im Weltall errichten, in der Atmosphäre kühlende Partikel verstreuen: Forscher streiten, ob man das Klima gezielt manipulieren sollte. Einige planen erste Experimente. Von Alexander Mäder

Trotzdem bleibt der Ansatz in der Diskussion. In dieser Woche befasst sich die UN-Umweltkonferenz in Nairobi mit einem Antrag der Schweiz, eine umfassende Studie zu Chancen und Risiken verschiedener Geoengineering-Methoden in Auftrag zu geben, darunter auch solares Geoengineering. Das Anliegen wird von zehn weiteren Staaten unterstützt, darunter so unterschiedliche Länder wie Liechtenstein, Südkorea und Senegal.

Ein erstes Experiment soll noch in diesem Jahr beginnen

Allerdings bezweifeln Experten, dass eine weitere Übersichtsarbeit noch wirklich Neues zutage fördern kann. „Es gibt bereits eine ganze Reihe Studien mit herkömmlichen Klimamodellen über solares Geoengineering, da sehe ich keinen dringenden weiteren Bedarf“, sagt Oschlies. Auch andere Ansätze sind bereits gut untersucht, etwa die CO2-Entnahme aus der Atmosphäre, per großflächiger Aufforstung, Ozeandüngung oder mit physikalisch-chemischen Methoden. So hat etwa die britische Royal Society im Jahr 2009 eine große Übersichtsarbeit zu Geoengineering erstellt, aktualisiert im Jahr 2012; an einer neueren Studie aus dem vergangenen Jahr war Oschlies selbst beteiligt.

Noch am Anfang stehen hingegen konkrete Experimente, vor allem, was das solare Geoengineering angeht. Ein Team an der Harvard University plant noch in diesem Jahr einen ersten Test mit einem Ballon, der dann kleine Mengen Kalziumkarbonat-Partikel in die Stratosphäre bringen soll. Beteiligt daran ist auch David Keith, Ko-Autor der aktuellen Studie.

Vermutlich geht es beim Antrag auf der UN-Umweltkonferenz aber weniger um neue Erkenntnisse als darum, ernsthafte internationale Verhandlungen über Geoengineering zu forcieren; in dem Entwurf für eine Resolution ist auch vorgesehen, Möglichkeiten für die politische Implementierung untersuchen zu lassen. Nachdem der herkömmliche Klimaschutz noch immer nicht recht vom Fleck kommt, halten einige es für dringend geboten, sich auf andere Methoden zumindest vorzubereiten, ehe es noch ein Staat auf eigene Faust angeht.

Völlig unklar sind jedoch die politischen Risiken des solaren Geoengineerings. „Hat man einmal damit angefangen, kann jeder Hurricane zu politischen Spannungen führen, weil nicht klar ist, ob die Klimamanipulation der Grund dafür war“, sagt Oschlies. Tatsächlich wäre der Verdacht nicht ganz unbegründet: Wer die Sonneneinstrahlung abschirmt, greift tief ins Klimasystem der Erde ein. Der Schirm würde in den Tropen stark wirken, in der Polarnacht gar nicht, dadurch würden sich Verdunstungsmuster und Temperaturgefälle verändern. Die Wirkung von CO₂ wäre damit nicht aufgehoben, sondern durch eine weitere Veränderung teilweise überdeckt.

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tube.com/watch?v=nTLmIYtvW1k

Künstliches Wetter und Klima Prof „Haber“ –  1968 über „Geoengineering“

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utube.com/watch?v=UdVcFhP1Zj8

ALDOUS HUXLEY – EINE BRAVE NEUE WELT – ERKLÄRT NWO

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utube.com/watch?v=eXEmWricR2g

Bedenklich „Aldous Huxley“ 1958 über die Kontrolle der Massen

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tube.com/watch?v=z2H3Q0UlfSc

Klartext vom Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz: „Medien verschweigen, ….

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e.com/watch?v=sZLlptDZcAE

Kontrolliert die Regierung das Wetter?

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KLIMA-BETRÜGER: Hans-Joachim Schellnhuber – WAS ist ein WISSENSCHAFTLER WERT?! der LÜGT und BETRÜGT??!! DENN es GIBT KEINE BEWEISE für seine dreckigen BEHAUPTUNGEN er MISSBRAUCHT KINDER weil DIESE NICHT GLAUBEN würden DASS man „KINDER“ auf so eine HINTERHÄLTIGE „ART und WEISE“ BENUTZT HINTERGEHT und BELÜGT

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/15/klima-maerchenonkel-schellnhuber-im-morgenmagazin/

Klima-Märchenonkel Schellnhuber im Morgenmagazin

Quelle: FMD, Standbild Youtube.

von FMD, FMD’s TV-Channel

Die Klima-Propaganda läuft in den Öffentlich-Rechtlichen seit letztem Sommer, und vor allem jetzt wieder, auf Hochtouren. Heute: Der frisch verrentete Gründer des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK), Hans-Joachim Schellnhuber, zu Gast im Morgenmagazin des ZDF. Ausschnitt aus der Sendung vom 15.03.2019, von mir kommentiert.

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/12/bundespraesident-steinmeier-ist-mit-dem-flugzeug-nach-neumuenster-gereist-um-dort-dann-fridaysforfuture-zu-loben/

Bundespräsident Steinmeier ist mit dem Flugzeug nach Neumünster gereist, um dort dann #FridaysForFuture zu loben

Quelle: Twitter, Ausschnitt

von Michael Klein, Dipl-Soz, Sciencefiles

Heuchlers Elend? Steinmeier und die Flugkilometer nach Neumünster

Er beglückwünscht die Ayatollahs im Iran zum 40. Jahrestag ihrer Revolution und übersieht dabei die geschätzt 4.500 Gefangenen, die in iranischen Gefängnissen auf ihre Hinrichtung warten. Und weil er schon dabei ist, vergisst er auch die nach unterschiedlicher Schätzung 207 bis 285 Iraner, die allein 2018 hingerichtet wurden zu erwähnen, zumeist durch erhängen, zuweilen auch durch Erschießen oder durch Steinigung und das, obwohl die SPD, deren Mitglied Frank-Walter Steinmeier ja auch als Bundespräsident bleibt, immer Zeter und Mordio schreit, wenn in die USA ein Todesurteil vollstreckt wurde: 25 waren es 2018, fast schon Peanuts, wie Franz Müntefering vielleicht sagen würde.

Vielleicht hat die etwas ramponierte Reputation des SPD-Bundespräsidenten Pate bei der Entscheidung gestanden, nun ausgerechnet die Schulschwänzer, die angetreten sind, ihren nicht vorhandenen Sachverstand durch Agitation zu ersetzen, zu loben. Es schreiben die Kieler Nachrichten:

 „Neumünster

Vor dem Rathaus traf er auch kurz auf einige Schüler, die eine Mahnwache für den Klimaschutz hielten. Sie hatten vorher über die Stadtverwaltung im Bundespräsidialamt angefragt, ob sie das dürften, und Steinmeier soll das ausdrücklich begrüßt haben.

Viele Erwachsene hätten noch nicht gemerkt, “dass es fünf vor Zwölf ist”, sagte Steinmeier zu den “Fridays For Future”-Schülern und lobte ihr Engagement. Es war das erste Mal, dass sich der Bundespräsident zu den Freitagsdemos äußerte.

Es gebe deutschlandweit viele, die sich derzeit engagierten, würdigte das Staatsoberhaupt. Manche kämpften für Klima und Umwelt, manche gegen Rassismus, manche für die Demokratie und manch andere – “das wird auch immer wichtiger” – für Anstand im Netz. “Ich freue mich jedenfalls, dass ihr euch einsetzt und dass ihr anders seid als diejenigen, die immer nur sagen ‘man kann ja sowieso nichts tun’ – man kann etwas tun.”

Wenn man Steinmeier, auch wenn es schwerfällt, ernst nimmt, bei seiner Public Relations Schmuse- (oder Schleim-?) Tour in Neumünster, dann muss man feststellen, er ist einer der „vielen Erwachsenen“, von denen er spricht, die noch nicht gemerkt haben, „dass es fünf vor Zwölf“ ist. Auch Steinmeier kennt ganz offenkundig die Uhr nicht, vielleicht war ihm auch einfach nicht präsent wofür oder wogegen nun genau diese Schüler demonstrieren. Sie demonstrieren gegen CO2 in der Atmosphäre.

Denn: Steinmeier ist mit dem Flieger nach Neumünster gereist.

Der Flieger, das war wohl die Konrad Adenauer II, ein Airbus A340.

Ein Airbus A340 emittiert auf einer Kurzstrecke 438,2 * 3,157 = 1636,3g CO2/tkm (Tonnenkilometer).

Von Berlin nach Hamburg sind es Luftlinie knapp 250 Kilometer. Wir schenken dem Bundespräsidenten die paar Kilometer bis zum Flughafen Hamburg und gehen auch davon aus, dass sein Airbus zwar voller Claqueure aus der Journaille war, aber eben nicht voll, sagen wir, gut zu 75% gefüllt.

Auf dieser Grundlage ergeben sich für den Kurzflug nach Hamburg 1636,3 * 250 * 5t = 2,04537 Tonnen CO2.

Und wenn es nicht die Konrad-Adenauer II war, sondern ein kleinerer Jet, dann ändert sich dennoch nicht viel daran, dass der Bundespräsident zwischen 1,3 und 2,04 Tonnen CO2 in die Atmosphäre emittiert, um Schüler zu loben, die gegen CO2-Emissionen protestieren. Aber vielleicht weiß Steinmeier auch, dass das mit dem CO2 ein Hoax ist.

Der umweltverpestende Bundespräsident fliegt also mit Konrad-Adenauer II-Airbus (oder Jet-Variante) von Berlin nach Hamburg, verpestet die Umwelt mit 2,05 Tonnen CO2, um dann in Neumünster den wenigen Schülern, die noch an #FridayForFuture glauben, großväterlich über die Köpfe zu streichen und ansonsten einen Sermon über den Klimaschutz abzulassen, der sich an Lächerlichkeit nicht überbieten lässt. Steinmeier gleicht dem Volltrunkenen, der vor den Gefahren des Alkohols warnt und den Abstinenzlern in Neumünster von den Vorteilen des Verzichts vorlallt…..

 

Mit freundlicher Genehmigung von Sciencefiles

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/10/gretas-deutsche-adjutantin-ist-erfahrene-vielfliegerin-mit-22/

Ich nicht. Früher im Studium oder im Uni-Job, da war das Thema „Klimawandel“ ein Nicht-Thema, technisch-physikalisch, langweilig. Selbst Klima-Erhitzungs-Filme wie „The day after tomorrow“ schufen keine Grundlage für Gesprächsthemen. Seltsam, oder? Wenn ich vor etwas furchtbar Angst habe, rede ich doch drüber; häufiger.

Es scheint, als sei die Klimakatastrophe kein physikalisches Phänomen, sondern ein rein politisches. Der Klimawandel findet in den Medien statt und in den Parlamenten. Und freitags auf der Straße. Außerhalb der Grünen Jugend und ähnlichen Gruppen redet keiner über Klimakollaps. Und die „Fridays-for-future“-Kinder wohl auch nur, weil sie mit dem „beruflichen“ Thema in die Medien kommen und Geld verdienen. So wie Bäcker, die untereinander über Teigrezepte und Hefestämme reden.

Daß die Klima-Aktivisten keine Angst vor dem angeblich sicheren Weltuntergang haben, zeigt sich klar an ihrem Verhalten. Würde ein panischer Mensch, der Kohlenstoffdioxid für ein unglaublich gefährliches Treibhausgas hält, auch nur einen Fuß in ein strahlgetriebenes Flugzeug, vulgo eine Kerosinschleuder, setzen? Nur in Notfällen, oder vielleicht noch, um von einer Klimaschutzkonferenz zur nächsten zu düsen.

Greta Thunberg scheint das noch Ernst zu nehmen und tuckerte wie zu Kaisers Zeiten mit dem Schiff und der Eisenbahn nach Kattowitz. Züge sollen dem Vernehmen nach das umweltfreundlichste Verkehrsmittel sein.

Ihr deutsches Pendant, die sechs Jahre ältere Geografie-Studentin Luisa-Marie Neubauer, die die Freitagsdemos federführend mitorganisiert („Wir sind in der größten Krise der Menschheit!“), wurde dabei erwischt, dass es trotz ihres jugendlichen Alters bereits fast alle Kontinente bereist hat – zu den Zielen gehörten u.a. Kanada, China/Hongkong, Namibia, halb Europa, und Marokko. Das Schiff dürfte Luisa mutmaßlich selten bis nie genutzt haben, um an die weit entfernten Orte zu gelangen. Die Beweise, ein Reisetagebuch, lieferte die Bürgertochter aus einem Hamburger Elbvorort über ihre Konten in sozialen Netzwerken selber. Genau dort, bei Youtube und Twitter wurden die mittlerweile unliebsamen (und im Original gelöschten) Fotos aus aller Welt gesichert.

In den Medien, vor allem den sozialen, wurde Luisas typisch grüne Doppelmoral eingehend kritisiert. Einsichtig zeigte sich der Nachwuchsstar indes nicht. Ganz im Gegenteil, Neubauer meinte bei Hayali gar, daß man sie kritisiere, nur weil sie mal ein „Flugzeug betreten“ habe. Außerdem sagte sie bei heute+ im ZDF, die Gegenseite arbeite mit „Haß“, weil sie sich nicht mit dem „unliebsamen Thema“ Klimakollaps beschäftigen wolle – daher würde eine „Stellvertreterdebatte“ um ihre Doppelmoral geführt.

Ich habe manchmal den Eindruck, dass all die „sozialen“ und ökologischen Diskriminierungs- und Katastrophenthemen nur dazu dienen, einem sowieso schon privilegierten Milieu der oberen Mittelschicht/ Oberschicht künstlich Karrieren und Jobs zu verschaffen. Genau das hat der renommierte Soziologe Helmut Schelsky bereits 1974 in seinem damaligen Bestseller Die Arbeit tun die anderen vorhergesagt. Er bezog sich noch auf soziale Themen – aber mit der Eiszeit-Warnung in den 70ern, der Waldsterbens-Hysterie in den 80ern und heute mit der Heißzeit-Theorie zeigt sich deutlich, dass das Schelsky-Prinzip, erfinde ein Problem und profitiere, mittlerweile in den westlichen Ländern zu einem Leitprinzip der Politik geworden ist. Aber Achtung: Schelsky-Prinzip ist nur ein intellektuelles Wort für Schmarotzerei.

Wenn Frau Neubauer geschickt ist und genügend Ellenbogen hat, wird sie durch ihre künstliche Greta-Demo-Prominenz eine grüne Politikerin der A-Klasse werden können und schöne Gehälter und Renten erhalten, von den „anderen“ erarbeitet und bezahlt. Sofern die Grünen noch genügend Wähler finden.

Es könnte nämlich sein, dass die Wähler angesichts solch dreister Heuchelei, von „größten Krisen“ warnen, und selber fast im Flugzeug zu wohnen, bald genug von Politikern wie Katha Schulze oder Luisa Neubauer haben werden. Viele Bürger haben allmählich den Eindruck, dass die vielen Weltuntergangstheorien der Aktivisten nur ein Trick sind, den „anderen“ das Geld aus der Tasche zu ziehen und alles Mögliche zu verbieten, was die Eliten gerne genießen.
Erinnert alles frappierend an die mittelalterliche Kirche, in der den einfachen Gläubigen beispielsweise eine strenge Sexualmoral vorgeschrieben wurde, an die sich selbst Kardinäle und Päpste wie Alexander VI., Rodrigo Borgia, nicht einmal ansatzweise hielten.

Könnte es sein, dass die Luisas/ Kardinäle sich nur sozial gegenüber der Plebs abgrenzen wollen und ihre „Werte“ als Instrument zur Herrschaftsausübung nutzen?

Aktualisierung: Unser Leser Michi Krüger weist auf sein Video hin: ALLE Grünen und ihre Wähler haben das Vielflieger-Problem.(danke an Herrn Krüger)

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/09/steife-brise-legt-windkraftanlage-flach/

Steife Brise legt Windkraftanlage flach

Foto Gegenwind-Borchen Windrad-havarie-Borchen

stopthesethings
Wie ironisch ist es, dass eine vollständig wetterabhängige Stromquelle so schwer mit dem… ähm… Wetter fertig wird.
Als Hurrikan Maria im September 2017 über Puerto Rico hinweg fegte, wurden Windräder auf der ganzen Insel lahmgelegt und die Bewohner waren auf Monate hinaus völlig ohne Strom.

Ein Taifun in Taiwan verursachte die Selbstzerstörung einer Windkraftanlage

Original auf: Wetterabhängige Windkraft: Hurrikan Opfer bleiben stromlos zurück 

Und auch in Irland hat der Sturm Windkraftanlagen  geschrottet

 

Und dann gibt es diese (sehr erfolgreichen) Bemühungen, um (unter anderem) in Alberta, Kanada, Pferde zu erschrecken:

https://videopress.com/embed/JucX8SOX?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0Quelle Stopthesethings

 

Es ist fast so, als hätte Mutter Natur etwas gegen Windindustrieanlagen?

Diesmal konnte eine steife Brise – nur 84 km / h – in New Mexico eine weitere Windindustrieanlage aus dem Spiel nehmen.

 

Windanlage fällt bei starkem Wind

Quay County Sun, Ron Warnick am 20. Februar 2019

Offensichtlich stürzten an einem Samstag in der Nähe von House im Quay County (USA; New Mexiko) starke Winde eine Windkraftanlage. Während des Missgeschicks wurde niemand verletzt, aber in den sozialen Medien wurde darüber viel gechattet.

Shana Shoemaker Stowe aus House lud ein Album mit Fotos der heruntergefallenen Windkraftanlage auf Facebook. Bis zum Montagmorgen war es mehr als 2.900 Mal im populären Social-Media-Netzwerk gesehen worden und hatte Hunderte von Kommentaren zur Folge.

Courtesy photo: Shawna Shoemaker Stowe

Eine der Windkraftanlagen vom Casa Mesa Windenergiezentrum in der Nähe von House ist am Samstag bei starkem Wind zusammengebrochen.

Bryan Garner, ein Pressesprecher von NextEra Energy Resources, die den Windpark Casa Mesa Wind Energy Center in der Nähe von House betreibt, erklärte am Sonntag in einer E-Mail, dass die Windkraftanlage am Samstag gegen Mittag „versagt“ habe.

„Wir überwachen unsere Standorte rund um die Uhr und haben festgestellt, dass sie nicht ordnungsgemäß funktionieren. Dieser Windpark ging Ende letzten Jahres in Betrieb “, sagte Garner.

 „Wir werden mit dem Hersteller der Anlagen zusammenarbeiten, um den Vorfall zu untersuchen und herauszufinden, was den Fehler verursacht hat. Sicherheit steht bei NextEra Energy Resources an erster Stelle. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt und kein Eigentum wurde beschädigt. Wir waren mit dem Grundbesitzer und dem örtlichen Sheriffbüro in Kontakt und haben das Gelände gesichert. Alle anderen Windenergieanlagen am Standort (20) funktionieren normal “, fügte er hinzu.

Garner spekulierte nicht, wieso die Windenergieanlage zerstört wurde. Andere Turbinenunfälle, die bei starkem Wind aufgetreten sind, waren jedoch auf einen Ausfall des Bremssystems der Turbine zurückzuführen. Moderne Windkraftanlagen sind so ausgelegt, dass sie ihre Flügel bei starkem Wind abdrehen oder ganz in Segelstellung bringen. Wenn sich die Flügel zu schnell drehen, kann dies dazu führen, dass die gesamte Struktur instabil wird und dann zerreißt.

Dem Nationalen Wetterdienst zufolge verzeichnete der Tucumcari Municipal Airport am Samstag Nachmittag Windböen um 85 Km / h mit stetigen Winden von 56 bis 72 km / h.

Quay County Sun [Einen Moment warten, bis zur Reaktion des dortigen Servers]

 

Gefunden auf Stopthesethings vom 08.03.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2019/03/08/another-wind-power-fail-stiff-breeze-flattens-giant-wind-turbine-in-new-mexico/

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