DER PAKT mit SATAN – „WETTER-MODIFIKATION“ – – – USA – „WETTER-EXPERIMENT“ //// „INF-Vertrag“ – – -Über-SCHALL-Rakete „Avangard“

Der VERSCHWEIGER-MAIN-STREAM KÖNNTE SATAN STOPPEN!!!!!!!!!!!!!!

siehe auch „Russland und CHINA“ MANIPULIEREN das WETTER  – – – AUFHEIZEN der IONOSPHÄRE

DER „PAKT mit SATAN“ – „WETTER-MODIFIKATION“

MENSCHGEMACHTE MANIPULATION und wie der sogenannte QUALITÄTS-JOURNALISMUS ÜBELST VERSAGT – – – ???Die Extremkälte hängt mit dem Klimawandel zusammen???? – ODER zu 100 PROZENT WETTER-MODIFIKATION

DER MAIN-STREAM ENTLARVT sich WIEDERMAL  – keine RECHERCHEN zu „70 JAHRE WETTER-MANIPULATION“ und dem ZIEL die NATUR bzw. das WETTER zu be-HERR-SCHEN zu STEUERn zu KONTROLLIEREN – „WETTER-ÜBERNAHME für 2025“

WENN satanische WETTER-MANUIPULATION WIRKLICHKEIT WIRD

https://www.welt.de/wissenschaft/plus187715300/Kaeltewelle-trotz-Erderwaermung-Wie-kann-das-sein.html

Wetter oder Klima

Die Extremkälte hängt mit dem Klimawandel zusammen

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Die Extremkälte hängt mit dem Klimawandel zusammen
So sieht der North Avenue Beach in Chicago gerade aus. Tatsächlich gibt es Regionen der Welt, in denen die Winter im Schnitt kälter werden

Quelle: AFP

Temperaturen bis zu minus 40 Grad: Teile der USA sind im Griff einer großen Kältewelle. Mancherorts sind die Temperaturen schon nahe am Rekordwert – allerdings am tiefsten, nicht am höchsten. Dabei erwärmt sich die Erde doch eigentlich. Wie kann es also sein, dass eine solche Kältewelle entsteht, trotz des Klimawandels? Genauer ist wohl: auch wegen des Klimawandels. „Die Kältewelle in den USA hängt vermutlich mit der globalen Erwärmung zusammen“, sagt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Denn so paradox es klingt: Erderwärmung und Kälte schließen sich nicht aus.

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https://www.welt.de/vermischtes/article188079073/Kaeltewelle-in-den-USA-Nach-der-Kaelte-steigen-die-Temperaturen-um-45-Grad.html

Extrem-Wetter in den USA

Nach arktischer Kälte steigen die Temperaturen um 45 Grad

„Je tiefer die Temperatur, desto gefährlicher für uns“

Bei gefühlten minus 50 Grad in den USA verführt es die Leute zu erstaunlichen Experimenten. Ärzte warnen vor Leichtsinnigkeit bei den lebensgefährlichen Temperaturen.

Quelle: WELT/ Mick Locher

Autoplay
Von extremer Kälte in Rekordzeit auf zweistellige Plusgrade: Dem Mittleren Westen der USA steht ein heftiger Wetterumschwung bevor. Dieser kommt auch noch pünktlich zum Murmeltiertag.

Nach klirrender Kälte steht dem Mittleren Westen der USA fast schon ein Frühlingserwachen bevor. Einwohner, die sich in den vergangenen Tagen für den Gang ins Freie wie Polarforscher einmummeln mussten, könnten sich kommende Woche mit einer leichten Jacke begnügen, prophezeien die Meteorologen. Die Temperaturen sprängen von derzeit unter minus 30 Grad Celsius bis Montag auf teilweise zweistellige Plusgrade.

Diese Regionen sind derzeit von der Kältewelle betroffen
Diese Regionen sind derzeit von der Kältewelle betroffen

Quelle: Infografik WELT

Die Stadt Rockford in Illinois, die am Donnerstag noch beim Rekordwert von minus 35 Grad bibberte, werde am Montag etwa zehn Grad plus erleben, sagte der Wetterdienst voraus. An anderen Orten könnten es sogar 13 Grad und mehr werden. So schnell wie diesmal hätten sich Kältewellen früher nicht aufgelöst, sagte der Meteorologe Jeff Masters vom Wetterdienst Weather Underground.

Der Wetterumschwung findet pünktlich zum Murmeltiertag am Samstag statt. In den USA werden jedes Jahr am 2. Februar Murmeltiere aus dem Winterschlaf geweckt. Wenn es dann bewölkt und trübe ist, bleibt das Tier der Überlieferung nach munter, weil der Frühling nicht mehr weit ist.

Scheint dagegen die Sonne, erschrickt es vor seinem Schatten und kriecht in seinen Bau zurück. Der Winter dauert dann noch sechs Wochen. Die deutsche Entsprechung zum Murmeltiertag ist Mariä Lichtmess ebenfalls am 2. Februar. Auch darum drehen sich zahlreiche Bauernregeln zum Frühling.

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.com/watch?v=tsHjCDdTeDk

Chemtrail Wolken mit Nano Computer Partikeln –  Smart Dust

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siehe auch „OVERCAST“ – „Warum SPRÜHEN SIE….“

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ube.com/watch?v=TcdEtL2lgAw

„Michael J. Murphy“ – „Was in aller Welt „Chemtrail-Doku“ sprühen die da“???!!! 

What In The World Are They Spraying? – Die Wahrheit über Chemtrails und Geoengineering

ab Minuten 5:30 – „David Keith“

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utube.com/watch?v=OUuUwe85ZlU

„OVERCAST“ –  „Klima-Experiment“ am Himmel (Chemtrail/Geoengineering Doku)

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„WETTER-MANIPULATION“  – „WETTER-MODIFIKATION“

be.com/watch?v=72bm4wdzHk8&feature=youtu.be

„Banned in Britain“ Lookup – „your being poisoned“ – „Weather Modification“

Dr Ilya Sandra Perlingieri

 

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siehe auch „CLIMATE- und GEO- ENGINEERING“

siehe auch  „OVERCAST“ – „Chemtrails“ – „GEO-ENGINEERING“

 

utube.com/watch?v=g-XaSho4t7I

„Werner Schulz“ – Chemtrails (Geo-Engineering) – Grüner Politiker gibt es zu

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https://www.zeit.de/video/2017-11/5644175920001/klimawandel-die-erderwaermung-mit-kuenstlichen-wolken-aufhalten

siehe VIDEO:  Klimawandel: Die Erderwärmung mit künstlichen Wolken aufhalten

In Bonn endet die UN-Klimakonferenz. Schon seit Längerem erforschen Wissenschaftler, wie sie das Klima aktiv beeinflussen könnten. Ob es dazu kommen sollte, ist umstritten.
>>>>>>>>>>>>>>>„David Keith“<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
atch?v=JLkQJFp89gA&feature=youtu.be

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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ube.com/watch?v=AGss4gosSOU

Hitzewelle in Deutschland künstlich erzeugt durch Geoengineering Geoengineering wird als militärische Strategie genutzt ein Volk und eine Bevölkerung unten zuhalten, zu schwächen und zu lähmen. Der Treibhauseffekt verhindert das nächtliche abkühlen und abstrahlen der Erdwärme. Hier die Liste mit über 700 angemeldeten Patenten in den USA zum Thema geoengineering 🙄https://www.geoengineeringwatch.org/l… Aufwachen ist in 👈 https://m.youtube.com/watch?feature=s… http://blauerhimmel.info/?page_id=492 http://www.umweltbundesamt.de/publika… https://m.youtube.com/watch?v=bREqe4O… https://youtu.be/Xot1EI4s6j0 Vermerk : *Hiermit bestätigen wir (die Urheber) das dieses Video weiterverbreitet werden darf* – vielleicht trauen sich dann noch mehr – deine Videos zu teilen – lg 👆👆👆👆👆👆👆👆👆👆👆👆👆👆👆👆 Alles auf meiner Seite darf geteilt geliked und gepostet werden . Inklusive dieses Textes mit dem Hinweis darauf in Liebe euer Philipp Gölitz

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https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/geo-engineering

Cover Texte 25/2016 Geo-Engineering
Klima | Energie

Geo-Engineering

Untersuchung und Bewertung von Methoden zum Geo-Engineering, die die Zusammensetzung der Atmosphäre beeinflussen


In dieser Arbeit wird der Einfluss von sogenanntem stratosphärischen Geoengineering auf die Ozonschicht der Stratosphäre mit globalen Zirkulationsmodellen untersucht. Stratosphärisches Geoengineering soll einen globalen Abkühlungseffekt erzeugen, welcher der globalen Erwärmung entgegenwirken soll. Momentane Schätzungen gehen davon aus, dass dazu jährliche Injektionen in der Größenordnung von 1-10 Mt Schwefel notwendig sind. Diesen Schätzungen entsprechend werden Sensitivitätsstudien durchgeführt, die den Einfluss auf die Ozonschicht in Funktion der Injektionsrate und einiger Schlüsselparametern zu quantifizieren suchen. Die Ergebnisse zeigen einen sehr komplexen Zusammenhang zwischen den beteiligten Prozessen. Insbesondere dem Zusammenspiel zwischen den Strahlungseigenschaften des Sulfataerosols, der stratosphärischen Zirkulation, den Polarwirbeln, und der Ozon- und Aerosolchemie scheint eine Schlüsselrolle zuzukommen. Unsere Berechnungen ergeben, dass über den Subtropen durch chemische Effekte mit einer Zunahme der Ozonschicht um bis zu 5% zu rechnen ist, während über den Polargebieten und den gemäßigten Breiten vorwiegend eine Abnahme der Ozonkonzentration um bis zu 10% zu erwarten ist. Die Resultate sind jedoch mit großen Unsicherheiten behaftet, die eine korrekte Quantifikation der Implikationen des Geoengineering auf die Ozonschicht mittels Modellexperimenten als wenig wahrscheinlich erscheinen lassen.

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e.com/watch?v=SngoVYGfjoE

US Patent „6506148 B2“ zur Manipulation des menschlichen Geistes_ schonBewusst

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https://blog.moderlak.de/us-patent-6506148-b2-die-manipulation-des-nervensystems-durch-die-elektromagnetischen-felder/

US-Patent 6506148-B2: Die Manipulation des Nervensystems durch die elektromagnetischen Felder

Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei physikalisch messbare Frequenzbereiche empfänglich. Das sind einmal der Mikrowellenbereich, wie er auch für Handys benutzt wird, und zum anderen der niederfrequente ELF-Bereich. ELF Frequenzen arbeiten mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz. Diese Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen, und können sogar Krümmungen folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte, Gedanken oder Bilder ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu manipulieren.

Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:
Delta (1-3 Hz): Tiefschlaf, Koma
Theta (4-7 Hz): Hypnose, Trance, Traum
Alpha (8-12 Hz): Meditation, Entspannung
Beta (13-40 Hz): Wachzustand bis höchste Erregung.

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF- Bereich arbeiten.

Dass es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt.

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https://www.scinexx.de/dossier/smart-dust/

Die unsichtbaren Computernetze der Zukunft

Smart Dust

© g-o.de

Während über die Tickets zur Fußball-WM 2006 in Deutschland noch eifrig diskutiert wird, weil sie Chips mit persönlichen Angaben des Käufers enthalten, bahnt sich längst die nächste IT-Revolution an: Drahtlose Sensornetze, die nicht nur Daten speichern, sondern sogar selber welche sammeln.

Computer werden nicht nur immer schlauer, sondern jetzt auch unsichtbar. Smart Dust – „intelligenter Staub“ – heißt die Vision von den winzig kleinen Rechnern, die man mit bloßem Auge kaum noch erkennen kann. Doch diese klugen „Staubkörnchen“, von denen Informatiker derzeit träumen und an denen in Forschungszentren weltweit geforscht wird, sollen noch mehr können, als schlichtweg klein zu sein.

Ausgestattet mit Sensoren werden die Mikro-Computer „fühlen“, „hören“ und „sehen“ – und die Daten anschließend selbst verarbeiten. Hunderte oder Tausende dieser so genannten Sensorknoten werden sich selbstständig in Netzwerken organisieren, drahtlos miteinander in Kontakt treten und ihre Aktionen aufeinander abstimmen – so die Vision.

Die Einsatzmöglichkeiten für diese neue Technik könnten aus einer Fortsetzung von Huxleys „Schöner neuer Welt“ stammen: Menschen, die mit persönlichen Sensoren ausgestattet und so mit ihren Häusern vernetzt sind, von schlauen Computern automatisch gebannte Tierseuchen, pünktlich vorhergesagte Schlamm- und Schneelawinen oder von Smart Dust aufgespürte und im Keim erstickte Waldbrände.

Science oder Fiction? Dies zeigt ein Blick in die Entwicklungslabors der unsichtbaren schlauen Computernetze der Zukunft, auf das, was sie versprechen – und bisher halten…

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https://www.scinexx.de/dossierartikel/smart-dust-schlauer-staub/

Smart Dust – Schlauer Staub

Den Anstoß zur Entwicklung der drahtlosen Sensornetze gab das Pentagon. 1998 erhielt Kristofer Pister, Professor am Institut für Elektrotechnik und Informatik der Universität Berkeley, den Auftrag, winzige Computer in der Größe von Sandkörnchen zu entwickeln. Hinter dem Projekt stand die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), die Forschungsabteilung des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums.

Mit Hilfe der Kleinst-Rechner wollte das Pentagon einen uralten Traum aller Militärs wahr machen und unbeobachtet feindliche Truppenbewegungen überwachen. Mit Tausenden dieser unsichtbaren „Spione“, auf Schlachtfeldern verstreut, erhoffte man sich, den Gegner kontrollieren zu können.

Intelligente Staubkörnchen

Die Smart Dust Motes, (intelligente Staubkörnchen) sollten maximal einen Kubikmillimeter groß sein, dabei aber Sensoren und einen Mikro-Prozessor enthalten, untereinander Daten drahtlos austauschen und sich innerhalb von Netzwerken selbst organisieren können. Außerdem mussten sie über eine eigene Energieversorgung verfügen und gleichzeitig energiesparend arbeiten können. „Wir hatten keine Ahnung, wofür man dies alles würde verwenden können, und in unseren wildesten Träumen hätten wir nicht gedacht, da zu landen, wo wir jetzt sind,“ so Pister rückblickend.

© UCA Berkeley

Als das „Smart Dust“-Projekt im Jahr 2001 beendet wurde, hatten Pister und seine Kollegen zwar keinen intelligenten Staub entwickelt. Doch sie waren der Vision des US-Militärs ziemlich nahe gekommen. Eine ganze Serie verschiedener Modelle von Sensorknoten war entstanden, einige nur knapp fünf Kubikmillimeter groß, nicht größer als ein Reiskorn. Ausgestattet waren „Golem Dust“ oder „Flash Dust“ mit Bewegungs- oder Lichtsensoren und mit Solar- oder Batterieantrieb. Die Kommunikation erfolgte per Funk oder auf optischem Wege.

Praxistest im Feld

Den ersten Testlauf absolvierten die Sensorknoten auf einer Militärbasis in Kalifornien. Sechs Mini-Computer wurden aus einem Flugzeug über einer Straße abgeworfen, wo sie sich nach der Landung selbständig zu einem Netzwerk organisierten. Sie maßen das Magnetfeld, das sich veränderte, sobald ein Auto vorbeifuhr. Gemeinsam berechneten die Sensorknoten Geschwindigkeit und Richtung der Autos und sendeten die Daten anschließend an einen Laptop im benachbarten Militärcamp.

© Vanderbilt Universitys

Nach dem „Smart Dust“-Projekt wurden zahlreiche weitere Anwendungen konzipiert und auf Praxistauglichkeit getestet. So entwickelte die Vanderbilt University ein Netz aus 60 akustischen Sensoren, die, verteilt über ein Testgebiet von einem Hektar, Schützen auf einen Meter genau lokalisierten. Durch Druckwellen konnte die Schussrichtung ermittelt werden, und selbst, ob der Schütze stehend oder kniend geschossen hatte, erkannten die Sensoren und funkten es weiter.

Neues Forschungsgebiet

Aus der anfänglich „fixen Idee“ ist mittlerweile ein völlig neues Forschungsfeld zwischen Elektrotechnik und Informatik entstanden, das nun auch zivile Anwendungen ins Auge fasst. Auf der einen Seite wird die Hardware weiter entwickelt. Man versucht, die Sensorknoten immer weiter zu miniaturisieren. Die Bauweise – Sensor, Prozessor, Funkeinheit, Energiequelle – bleibt dabei stets die gleiche.

Auf der anderen Seite arbeitet man an neuen Software-Ansätzen. Mit der Networked Embedded Software Technology NEST (netzwerkgebundene Software) werden zum Beispiel spezielle Softwareprotokolle oder „Arbeitsanweisungen“ entwickelt, die die Kommunikation und Arbeitsabläufe in großen, vernetzten Schwärmen intelligenter Kleinstcomputer koordinieren.

Die Vision des Erfinders

Kristofer Pister, der Erfinder des Smart Dust, sieht die Zukunft drahtloser Sensornetze so: „Im Jahr 2010 wird es überall Mikrosensoren geben, die ständig Daten über ihre Umgebung sammeln und Energie aus Sonnenlicht, Vibrationen oder Temperaturunterschieden beziehen, damit sie permanent Funksignale empfangen und senden können. Diese Sensorknoten werden nahezu unzerstörbare Ein-Chip-Computer sein, jeder ausgestattet mit einer Sensor- und Kommunikationseinheit und autarker Stromversorgung. Kompakt gebaut und ohne natürliche Zerfallsprozesse, werden sie sogar den Menschen überleben.“

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Unfassbar – Als der Forscher Curtis Waltman von der Website Muckrock beim Washington State Fusion Center für eine Recherche Akten über die Antifa und die White Supremacy beantragte, bekam er etwas mehr, als er erwartet hatte: Eine nicht verwandte Zip-Datei mit dem Titel „EM effects am menschlichen Körper.“ (Die Datei kann original auf Muckrock runtergeladen werden.)

(Symbolbild: Haarp-Anlage in Alaska)

In der Datei befanden sich drei Diagramme, die Informationen über elektromagnetische Waffen zeigen, die auf den menschlichen Körper und das Gehirn abzielen. Das erste Diagramm mit dem Titel Psycho-Electronic Weapon Effects, scheint den möglichen Einsatz solcher Waffen im Detail aufzuzeigen und konzentriert sich sowohl auf Gedankenkontrolle als auch auf körperliche Beschwerden.

Das nächste Diagramm zeigt verschiedene Prozesse, durch die elektromagnetische Bewusstseinskontrolle über Mobilfunknetze oder mehr lokal vom Boden oder aus der Luft durch gezielte Angriffe auf Personen mit psychotronischen Waffen eingesetzt werden könnte. Verschiedene Frequenzen werden beschrieben, um verschiedene Bereiche des Gehirns beeinflussen zu können.

Das dritte Schema spricht mehr über die Kartierung der menschlichen Gehirnwellenfrequenzen und erwähnt, dass jeder menschliche Körper ein einzigartiges bioelektromagnetisches Feld hat, das vermutlich Benutzern fortgeschrittener Technologien die Fähigkeit geben würde, jedes Individuum auf der Welt darauf basierend zu lokalisieren, so dass sie direkt auf diese Personen mit psychotronischen Waffen zielen können.

Seltsamerweise erscheinen einige dieser Bilder in einem Artikel im Nexus Magazin, der eine Klage von John St. Clair Akewi von 1992 gegen die NSA beschreibt. Akewi behauptete, die NSA verfüge über die „Fähigkeit, US-Bürger heimlich zu ermorden oder verdeckte psychologische Kontrollmassnahmen durchzuführen, um Patienten mit schlechter psychischer Gesundheit zu diagnostizieren“, und dokumentierte ihre angeblichen Methoden.

Interessant ist auch, dass neulich sogar Yahoo den Sachverhalt aufgriff.

Der Spiegel berichtete bereits 1965 in einem brisanten Artikel (Wut auf Kommando) über den Sachverhalt: „ … Längst meldeten sich Warner, die mit Schrecken die möglichen Folgen dieses Zweiges der Verhaltensforschung voraussehen. „Es entwickelt sich hier ein Wissenschaftsgebiet“, mahnte etwa Dr. Carl R. Rogers, Psychologieprofessor an der Universität von Wisconsin, „das die menschliche Gesellschaft weit stärker wird verändern können als die Entdeckung der Atomenergie.“ … “  (sehr lesenswert.)

Wer sich umfassende über das Thema bilden will, sollte das auf weisse-folter.info tun. Die Seite ist sehr übersichtlich und professionell.

Fazit: Schade, dass elektromagnetische Frequenzen praktisch nur in geheimen und grausamen Forschungsprojekten Anwendung finden. In der Humanbiologie und der Medizin, wo Frequenzen und Schwingungen ein immenses Potenzial hätten, werden sie meistens ignoriert und belächelt.

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Hat der alte Meister sich doch einmal wegbegeben und nun sollen…….

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46273422.html

14.07.1965

HIRNREIZUNGWut auf Kommando

Grell lastete Sonnenglut über der Stierkampf-Arena der südspanisehen Provinzhauptstadt Cordoba. Der Torero, unbewaffnet und ungelenk, schien in Gefahr. Nie zuvor hatte er einem angreifenden Stier gegenübergestanden. Sein Name: Dr. José M. R. Delgado. Sein Beruf: Professor für Physiologie und Psychiatrie an der Yale-Universität in New Haven (US-Staat Connecticut).
Bis auf zwei Meter ließ der Professor das wütende Tier heranstürmen. Dann warf er das rote Reiz-Tuch, die Muleta, weg und drückte einen Knopf an dem Miniatur-Funkgerät, das er in der Hand hielt. Als renne er gegen eine unsichtbare Mauer an, stoppte der Stier mitten in Lauf, stemmte die Vorderhufe in den Boden, wandte den Kopf zur Seite – und trollte sich davon.
Der unblutige Matadoren-Sieg, von dem der amerikanische Physiologe Delgado jüngst berichtete, war (so die „New York Times“) „die bislang aufsehenerregendste Demonstration für eine gezielte Beeinflussung des Tierverhaltens durch Fernsteuerung des Gehirns“.
Die zirzensische Vorstellung in der südspanischen Arena war nur ein Beispiel. In Tausenden von Versuchsreihen haben Wissenschaftler in aller Welt während der letzten Jahre immer spitzfindigere und erfolgreichere Methoden ersonnen, Triebe und Stimmungen, Instinkte und Verhaltensweisen bei den verschiedensten Tieren – Katzen, Hunden, Affen, Ratten, Delphinen und Hühnern – künstlich hervorzurufen oder zu beeinflussen. Professor Delgado hält jetzt die Zeit für gekommen, derartige Versuche systematisch auch bei Menschen vorzunehmen.
Regungen wie etwa Lust oder Unlust, Wut oder Freundlichkeit, so erläuterte der Physiologe, die herkömmlicherweise der „Psyche“ zugeschrieben werden, lassen sich durch gezielte elektrische Stimulation des Gehirns hervorrufen, ändern oder unterbinden“. So könnten entsprechende Experimente mit Menschen nach Ansicht Delgados „von entscheidender Bedeutung sein, wenn es gilt, die Ängste, Frustrationen und Konflikte des modernen Menschen zu erforschen und zu lösen“.
Alle Versuche, menschliche oder tierische Verhaltensweisen durch einen elektrischen Hirnreiz von außen anzuregen, gehen auf Forschungsarbeiten zurück, die der Schweizer Physiologe Walter Hess schon während der dreißiger Jahre unternahm und für die er 1949 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde.
Hess hatte winzige Stahl-Elektroden in die tieferen Schichten des Gehirns von Hauskatzen eingepflanzt. Je nachdem, welcher Bereich des Gehirns durch die elektrischen Impulse gereizt wurde, beobachtete Hess verschiedene Stimmungs-Änderungen und Verhaltensweisen bei den Tieren. Eine friedlich sich putzende Katze etwa begann plötzlich wütend das Fell zu sträuben und zu fauchen, als nähere sich ihr ein Hund. Durch Stromstöße in andere Hirnregionen wurde der Drang zum Fressen, Trinken, Schlafen oder auch der Entschluß zur Flucht ausgelöst.
Ähnliche Versuche mit Haushühnern unternahm der vor einigen Jahren verstorbene deutsche Physiologe Erich von Holst, seinerzeit Leiter des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie in Seewiesen (Oberbayern). Er funkte die in Hühnerhirne eingepflanzten Elektroden drahtlos an: Ein winziger Empfänger war am Kopf der frei umherlaufenden Tiere befestigt. Die Sende-Impulse reizten die Hühner spontan dazu, sich etwa die Federn zu putzen oder den Schnabel zu wetzen. Aber der Verhaltensprofessor konnte damit auch jederzeit auf Kommando, ohne realen Anlaß, das typische Imponiergehabe der Hähne („Kratzfuß“) auslösen oder auch wütende Rangordnungskämpfe provozieren.
Absonderliche Reaktionen konnten amerikanische Wissenschaftler an der Universität Pittsburgh bei Ratten hervorrufen, deren Gehirne nicht elektrisch, sondern mit Hormonen und anderen chemischen Stimulanzien gereizt wurden. Durch haarfeine Kanülen, die in die Schädeldecke eingepflanzt waren, wurden die Chemikalien wahlweise in verschiedene Hirnzentren geträufelt.
So konnten die Forscher beispielsweise männliche Ratten dazu veranlassen, mit (sonst typisch weiblichem) Hege-Instinkt für nicht vorhandene Rattenjunge Nester zusammenzutragen. Weibliche Ratten entwickelten, wenn das Hormon in das betreffende Hirnzentrum (hinter dem Sehnerv) geleitet wurde, ein typisch männliches Sexualverhalten. Und wenn die Wissenschaftler mehrere Hirnzentren gleichzeitig reizten, überlagerten sich auch im Verhalten der Tiere mehrere Antriebe: „In einigen Fällen“, so berichtete der Leiter des Pittsburgh-Teams, Alan E. Fisher, „trugen männliche Ratten Junge in ihrem Maul (Hege-Instinkt) und versuchten gleichzeitig zu kopulieren, gleichgültig, ob sie auf männliche oder weibliche Partner trafen.“
Daß Steuerzentren für gegensätzliche Antriebe im Gehirn zum Verwechseln nahe beieinanderliegen können, beobachtete auch der amerikanische Stierkampf-Professor Delgado. Katzen, so berichtete der Wissenschaftler, bei denen durch Funkbefehl das Haßzentrum in der Amygdala, einem linsengroßen Teil des Zwischenhirns, gereizt wurde, fielen mit allen Anzeichen der Wut – ausgestreckten Krallen, gesträubten Haaren und geweiteten Pupillen – übereinander her. Doch ihr Verhalten wandelte sich geradezu ins Gegenteil, sobald die EmpfängerElektrode in der Amygdala um Millimeterbruchteile verschoben wurde – dort liegt, so mutmaßt Delgado, das Liebeszentrum: Die neuerlich stimulierten Tiere „beschnüffelten und beleckten einander... die Freundschaft hielt mehrere Tage vor, bis die Stimulation erlahmte“.
Einen Schritt weiter als bei der Um-Steuerung tierischer Gemütserregungen ging Professor Delgado, dessen Forschungen großenteils von der USMarine finanziert werden, mit einer Versuchsreihe, die er im Affengehege der Yale-Universität vornahm. Der Forscher pflanzte dem aggressivsten Männchen der Affenhorde eine Elektrode in jenen Hirnbezirk ein, der die Empfindung „Friedfertigkeit“ auslöst. Die Sendetaste, mit deren Hilfe sich die Kommando-Elektrode im Hirn des Herden-Tyrannen aktivieren ließ, wurde im Käfig aufgestellt. Zur Verblüffung des Forschers lernten die unterdrückten Mitglieder der Horde sehr bald, das neue Instrument der Macht zu nutzen: Wann immer der Wüterich handgreiflich wurde, lief ein Affe zu der Sendetaste und beschwichtigte den Raufbold drahtlos.
Das bislang verblüffendste Experiment mit elektrischen Hirnreizen gelang den Verhaltensforschern der kanadischen McGill-Universität. Sie entdeckten – zuerst bei weißen Ratten, später auch bei Katzen, Affen und Delphinen – ein Wollustzentrum im Gehirn. Sobald dieser Hirnbereich gereizt wurde, gerieten die Tiere offenkundig in ein ekstatisches Hochgefühl.
Als die Forscher den Versuchs-Ratten erlaubten, sich selbst durch Betätigen der Sendetaste den lustweckenden Strom-Impuls ins Gehirn zu schicken, wurden die Tiere süchtig: Sie nahmen sich kaum mehr Zeit zum Fressen und drückten fast unablässig die Wollust-Taste, bis zu 8000 mal in jeder Stunde Einige der Versuchsratten trieben das elektrische Selbstbelustigungsspiel 30 Tage lang fast ununterbrochen, mit nur minutenlangen Schlafpausen. Gleichwohl waren sie nach Abschluß des Experiments physisch gesund.
An menschlichen Gehirnen sind derartige Versuche elektronischer Beeinflussung bislang nur in wenigen Fällen vorgenommen worden. Professor Delgado etwa ließ bei Epilepsie-Patienten Kommando-Stromstöße auf das Gehirn einwirken. Folge: Einige der Kranken reagierten mit verstärkten Angstgefühlen, andere äußerten übertriebene Freundlichkeit gegenüber ihrer Umwelt. Einer der Patienten brach im Gefolge der elektrischen Stimulation in einen unnatürlichen Wortschwall aus; er sprach plötzlich sechsmal so schnell wie gewöhnlich. Ein anderer Patient, ein 11 jähriger Junge, bekam plötzlich Zweifel: „Ich weiß nicht, ob ich Junge oder Mädchen bin.“ Er äußerte den Wunsch, den untersuchenden Arzt zu heiraten.
Längst meldeten sich Warner, die mit Schrecken die möglichen Folgen dieses Zweiges der Verhaltensforschung voraussehen. „Es entwickelt sich hier ein Wissenschaftsgebiet“, mahnte etwa Dr. Carl R. Rogers, Psychologieprofessor an der Universität von Wisconsin, „das die menschliche Gesellschaft weit stärker wird verändern können als die Entdeckung der Atomenergie.“
Auf einer amerikanischen Wissenschafts-Tagung im „Illinois Institute of Technology“ indes malte ein Elektronik-Ingenieur namens Curtiss R. Schafer bereits eine makabre Vision, die er für „ökonomisch durchaus erwägenswert“ hielt. Kindern, so prophezeite der Wissenschaftler, könnten gleich nach der Geburt Hunderte von Kommando-Elektroden ins Gehirn gepflanzt werden. Solche stromgelenkten Kinder – biologische Roboter – seien „weit billiger herzustellen und zu unterhalten“ als Roboter aus Stahl und Transistoren.
Schafer: „Einen simplen mechanischen Maschinenmann zu bauen, kostet nach heutigen Maßstäben etwa zehnmal soviel wie die Geburt und Aufzucht eines Kindes bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr.“
Verhaltensforscher Delgado, gereizter Stier: Durch Stromstoß ins Gehirn…
. . . drahtlos besänftigt Verhaltensforscher Delgado, gestoppter Stier

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tube.com/watch?v=cFXWCbPOhIc

Haarp? – New Yorker filmte in den Himmel…plötzlich sah er eine glitzernde bewegende Wolke – NWO – Haarp

 

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e.com/watch?v=1BcTeMXuyjc

Wie ist das zu erklären? Flugobjekt fliegt ungewöhnliche Flugbahn? Ufo?

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ube.com/watch?v=vNq8hN-stNk

***NEU „RFID CHIP“ deutsch – TEIL 2 – „Bar-GELD-Abschaffung“ – wohin geht die Reise

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e.com/watch?v=rYceP4vfKlE

Shaq MK ULTRA/CLONE GLITCH?

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tube.com/watch?v=8LJyjxpS8rQ

Was passiert hier? eigenartige Aufnahmen von Promis – Illuminati – MK-Ultra – Klone – Bilderberger – Promi fail

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siehe auch „Merkel  und ihre LÜGEN…

siehe auch „MERKEL und die DDR…

tube.com/watch?v=9HlPEu4Fqpc

„Vera Lengsfeld“  – Angela Merkel/Kasner  – Die wahre Story ihres Aufstiegs

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IN-SZENIERUNG um AUF-zu-RÜSTEN!!!!!!!!!!!!!!

WER LÜGT „TRUMP“ oder „PUTIN“ ODER BEIDE – DENN hier HANDELT es sich um SCHEIN-FEINDE

INF-Vertrag: Prof. Stefan Fröhlich zur Kündigung durch die USA am 01.02.19 (Teil 1)

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be.com/watch?v=5CKyelYZ7iw

INF-Vertrag: Prof. Stefan Fröhlich zur Kündigung durch die USA am 01.02.19 (Teil 2)

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Der EIGENTLICHE GRUND für die IN-SZENIERUNG!!!

aus dem TEXT:…..Der amerikanische Präsident will neue Investitionen in Verteidigungssysteme gegen mögliche Angriffe mit ballistischen Raketen. >>>>>Über der Welt soll dafür ein Netz von Sensoren installiert werden<<<<<.…..

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/trump-will-neue-massstaebe-bei-raketenabwehr-setzen-15993607.html

Wegen Nordkorea und Iran : Trump will Raketenabwehr massiv ausbauen

  • Aktualisiert am

Ein amerikanisches Flugabwehrsystem im Test Bild: Reuters

Der amerikanische Präsident will neue Investitionen in Verteidigungssysteme gegen mögliche Angriffe mit ballistischen Raketen. Über der Welt soll dafür ein Netz von Sensoren installiert werden.

Donald Trump tritt in die verteidigungspolitischen Fußstapfen von Ronald Reagan. Der amerikanische Präsident will am heutigen Donnerstag eine überarbeitete Strategie für die Raketenabwehr seines Landes vor führenden Militärvertretern im Pentagon vorstellen. Das Dokument stellt die erste Reform der amerikanischen Raketendoktrin seit neun Jahren dar. In einem Artikel der Washington Post ist von den umfangreichsten und ausgereiftesten Plänen seit Reagans „Star Wars“-Initiative die Rede.

Gemeint ist die „Strategische Verteidigungsinitiative“ (SDI), mit welcher der frühere amerikanische Präsident auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges ein hochmodernes Waffensystem aufbauen wollte, um sowjetische Raketen noch vor einem möglichen Einschlag auf amerikanischen Boden abzuwehren. Vorgesehen waren damals unter anderem milliardenschwere Investitionen in die Entwicklung von Laserkanonen, Spähsatelliten und leistungsstarken Computern sowie in weitreichende Forschungsprojekte, etwa zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde das Programm schließlich auf Eis gelegt – auch weil Erfolge ausblieben, die die hohen Investitionen rechtfertigt hätten.

Mittlerweile aber sehen sich die Vereinigten Staaten mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die Washington Post nennt Fortschritte Irans und Nordkoreas bei der Entwicklung ballistischer Raketen sowie neue Waffensysteme aus Russland und China als Hauptbedrohungen für die Sicherheit der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten in Europa und Asien. Trumps Antwort: Ein Ruf nach neuen Investitionen in alle Bereiche der Raketenabwehrtechnologie.

Stimmt der Kongress zu?

Dazu soll laut der Zeitung ein Netz von Sensoren über der Erde gehören, die Bewegungen von Raketen nach ihrem Start verfolgen. Außerdem empfehle das Pentagon eine Studie zu Waffen, die Raketen im Weltall abschießen können.

Neu soll demnach auch der geographische Fokus der Raketenabwehr sein. Über Jahre hinweg lag die Priorität darauf, Amerika vor Angriffen feindlicher Staaten wie Nordkorea und Iran zu schützen. Die Trump-Regierung will daran festhalten, als weiteren Schwerpunkt aber den Schutz amerikanischer Truppen und ihrer Verbündeten in Europa und Asien vor Raketenangriffen in den jeweiligen Regionen hinzufügen.

Unklar ist, ob die Regierung das Geld für ihre Raketenabwehrpläne auch bewilligt bekommt. Die Strategie muss zunächst vom Kongress genehmigt werden. Die Reagan’sche Verteidigungsinitiative war wegen ihrer fragwürdigen Erfolge und der hohen Kosten höchst unbeliebt; inzwischen gibt es dagegen im Kongress wesentlich größere Unterstützung für eine stärkere Raketenabwehr, vor allem seit Nordkorea 2017 zum ersten Mal eine Interkontinentalrakete testete.

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MAN erkennt hier sehr DEUTLICH wie GARNICHT an einer FRIEDLICHEN LÖSUNG INTERESSE GEZEIGT WIRD

mit Unter-TITEL

Russland setzt INF-Vertrag als Reaktion auf USA aus

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siehe auch Russischer Flugkörper 9M729, „INF-VERTRAG“ – 

Russischer Flugkörper 9M729: oder auch 9M99???

https://www.welt.de/politik/deutschland/article186641682/Russland-Flugkoerper-9M729-alarmiert-die-Nato.html

Deutschland

Russischer Flugkörper 9M729

Die Waffe, die das atomare Gleichgewicht erschüttert

Wirtschaftsredakteur

5. Dezember 2018: Russland habe 60 Tage Zeit, das INF-Abkommen doch noch zu erfüllen, sagt US-Außenminister Mike Pompeo in Brüssel. Putin kündigt eine Reaktion an.

Quelle: WELT / Kevin Knauer

Autoplay

Der 1987 zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion geschlossene INF-Vertrag, als Abkürzung für Intermediate Range Nuclear Forces, regelt die Abrüstung und Vernichtung bei Nuklearwaffen mit kürzerer und mittlerer Reichweite, also von 500 bis 5500 Kilometer.

Allerdings basiert der Vertrag nur auf landgestützten Waffen und nicht auf Flugkörpern, die von Flugzeugen oder Schiffen und U-Booten abgefeuert werden. Der Abrüstungsvertrag habe daher seit Jahrzehnten eine Lücke, kritisieren Experten. Besonders pikant: Die Waffen für den zugelassenen Einsatz vom Flugzeug oder Schiff dürfen für Testzwecke auch am Boden erprobt werden.

Ende November 2018 machte der Direktor der US-Geheimdienste, Daniel Coats, publik, was in der Branche als offenes Geheimnis gilt: Russland entwickelt bereits seit Mitte der 2000er-Jahre eine neue landgestützte Waffe, die auch mit einem Nuklearsprengkopf bewaffnet werden könnte.

Coats sprach von einem landgestützten System: Der Marschflugkörper vom Typ 9M729 werde vom russischen Hersteller Novator entwickelt. Es handelt sich also nicht um eine Rakete im herkömmlichen Sinn. Dabei verwies Coats auf das Waffensystem Iskander.

Dies ist insofern bemerkenswert, als Experten unter Iskander nicht nur einen Flugkörper, sondern ein Gesamtsystem aus einem schweren vierachsigen Fahrzeug als Transportmittel und Startplattform sowie der Bewaffnung verstehen. Sie kann entweder die Kurzstreckenrakete SS-26 oder als vertragskonforme Zweitbewaffnung ein Kurzstrecken-Marschflugkörper sein, mit der Bezeichnung 9M728 oder SSC-7.

Diese Lenkwaffe ist etwa sieben bis acht Meter lang und hat einen Durchmesser von gut einem halben Meter. Der Kernvorwurf ist nun, dass Moskau einen weit leistungsstärkeren Marschflugkörper, eben das Modell 9M729, entwickelt hat, der auch vom Iskander-Fahrzeug abgefeuert werden könnte.

Für den Raketenexperten Markus Schiller, Geschäftsführer von ST Analytics und Lehrbeauftragter an der Bundeswehr-Uni in München, ist es aus technischer Sicht keine Überraschung, wenn der Marschflugkörper 9M729 eine höhere Reichweite über die 500-Kilometer-Grenze hätte und damit den INF-Vertrag verletzen würde: „Für einen Techniker ist der INF-Vertag sehr ungenau und unglücklich formuliert.“

So behaupten die Russen, dass ihre SS-26-Iskander-Rakete nur 480 Kilometer weit fliege, damit also vertragskonform sei. „Wenn man die Nutzlast verringert, kommt die SS-26 sicher auch auf über 500 Kilometer Reichweite“, sagt Schiller.

Der Ingenieur geht davon aus, dass der neue, angeblich gefährliche Marschflugkörper mit einem Feststofftriebwerk vom Startfahrzeug abhebt. Danach werde ein Turbofan-Triebwerk, wie bei einem Flugzeug, für den Anflug ins Ziel genutzt. Im Gegensatz zu einer ballistischen Rakete würde der Marschflugkörper nicht hoch in den Himmel aufsteigen, sondern vermutlich in Bodennähe das Ziel ansteuern, vielleicht sogar in unter 100 Meter Höhe.

Bei einer Geschwindigkeit von etwa 1000 Stundenkilometern brauche die Waffe für große Strecken erheblich länger als ballistische Raketen. „Sie können Ziele in unter 5000 Kilometer Entfernung in einer Viertelstunde erreichen. Die Bedrohungslage ist bei ballistischen Raketen viel höher“, sagt Schiller. Im Übrigen könne eine ballistische Langstreckenrakete zu einer Mittelstreckenrakete umgewandelt werden.

Quelle: Infografik WELT

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ENERGIE und FREQUENZ-WAFFEN

aus dem TEXT:…. US-Militär nervös, das bislang keine Verteidigung gegen die neuartige Waffe hat.   <<<WERs GLAUBT???>>>

..Nun mehr wird unter Druck gehandelt. So veröffentlichte die PentagonForschungsbehörde Darpa am 6. November unter dem StichwortGlide-Breaker-Programm“ eine dringende Ausschreibung an die Rüstungsindustrie für Vorschläge, wie ein Abwehrsystem für hyperschallschnelle Waffengleiter in den oberen Luftschichten aussehen könnte. Die Details sind geheim.… <<<„6 NOVE-MBER“ oder 6.9.2099?!>>>

https://www.welt.de/wirtschaft/article186145516/Putins-neue-Hyperschallwaffe-Warum-sie-so-gefaehrlich-ist.html

Wirtschaft Aufrüstung

Mit seiner neuen Hyperschallwaffe versetzt Putin die USA in Panik

Wirtschaftsredakteur

Russland testet neue Überschallrakete „Avangard“

Präsident Putin persönlich gab den Startbefehl. Russland hat erfolgreich eine neue Überschallrakete getestet. Die atomwaffenfähige Interkontinentalrakete „Avangard“ fliegt angeblich 20 Mal schneller als der Schall.

Quelle: WELT/ Christoph Hipp

Autoplay

Zwar wurden Videos über den Start vom Raketenstützpunkt Dombarowski im südlichen Ural veröffentlicht. Der Gleiter soll dann erfolgreich das 6000 Kilometer entfernte Waffentestgelände Kura auf der östlichen Halbinsel Kamtschatka erreicht haben. Bilder von dem superschnellen Waffengleiter gibt es jedoch nicht.

Das wären aber die eigentlich interessanten Fotos und weniger die Rakete. Bei ihr handelt es sich nämlich um die vierte Version eines seit 40 Jahren eingesetzten Modells. Der angesehene US-Raketenexperte Jonathan McDowell spricht in einer Twitter-Meldung von der Interkontinentalrakete UR-100NU mit dem Avangard-Wiedereintritts-Vehikel, das soeben getestet wurde.

Für Branchenkenner kommt der jetzt veröffentlichte Neujahrsraketenflug wenig überraschend. Eher gibt es noch mehr Sorge um die Konsequenzen. Putin hatte den Waffengleiter Avangard bereits im März als eine von mehreren neuen Rüstungstechniken der Russen vorgestellt, darunter superschnelle Torpedos oder hyperschallschnelle Waffen, also mit Geschwindigkeiten jenseits von fünffacher Schallgeschwindigkeit.

Im nächsten Jahr soll das Avangard-System laut russischen Angaben einsatzbereit sein. Für Experten ist dies keine echte Sensation, sondern vielmehr ein Beleg für das Säbelrasseln der Großmächte. US-Präsident Donald Trump hatte im Oktober den Rückzug seines Landes aus dem INF-Abrüstungsvertrag von 1987 angekündigt. Putin drohte mit der Entwicklung neuer Atomraketen, sollten die USA ihre Ankündigung umsetzen.

Gleiter Avangard kann konventionell und nuklear bestückt werden

Längst ist dem Westen bekannt, dass die Russen unter den Namen Projekt 4202 oder JU71/JU74 seit Jahren Hyperschallwaffen entwickeln und testen. Die Besonderheit des Gleiters Avangard, der mit Atomsprengköpfen oder konventioneller Sprengtechnik ausgerüstet werden könnte, ist seine Manövrierbarkeit.

Er soll nicht wie bei einer herkömmlichen ballistischen Interkontinentalrakete aus dem Weltraum auf sein Ziel stürzen, sondern mit zehn bis zwanzigfacher Schallgeschwindigkeit sein Ziel durch Manöver in der oberen Atmosphäre ansteuern. „Das können wellenförmige Flugkurven sein, wie ein Stein, der über Wasser springt“, erklärt ein Branchenexperte, der anonym bleiben möchte, den Flugverlauf. Durch die Manövrierbarkeit bleibt bei den Hyperschallgleitern praktisch geheim, auf welches Ziel sie eigentlich zusteuern, heißt es bei der US-Denkfabrik Rand Corporation.

26.12.2018, Russland, Moskau: Wladimir Putin (l), Präsident von Russland, und Waleri Gerassimow, Generalstabschef der russischen Streitkräfte, beaufsichtigen den Teststart der Hyperschall-Rakete "Avangard". Im Test wurde die Avangard von der Raketenbasis Dombarovsky im südlichen Uralgebirge gestartet. Der Kreml sagte, dass die Rakete das Trainingsziel auf dem 6.000 Kilometer entfernten Kamtschatka erfolgreich getroffen habe. Foto: Mikhail Klimentyev/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Russlands Präsident Wladimir Putin (l.) und Waleri Gerassimow, der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, beaufsichtigen den Start der neuen Hyperschallwaffe

Quelle: dpa

Während Putin behauptet, es gäbe selbst für die nächsten Jahrzehnte keine Abwehrsysteme für die neuen russischen Hyperschallwaffen, wollen die USA dies nicht tatenlos so hinnehmen. Sie sind mehr als alarmiert. „Wir haben keine Verteidigung, die den Einsatz einer solchen Waffe gegen uns verhindern könnte“, gab John Hyten, Befehlshaber des Strategischen Kommandos der USA, bereits Ende März im Streitkräfteausschuss des US-Senats zu.

Nunmehr wird unter Druck gehandelt. So veröffentlichte die PentagonForschungsbehörde Darpa am 6. November unter dem StichwortGlide-Breaker-Programm“ eine dringende Ausschreibung an die Rüstungsindustrie für Vorschläge, wie ein Abwehrsystem für hyperschallschnelle Waffengleiter in den oberen Luftschichten aussehen könnte. Die Details sind geheim.

Reichweite der Aufklärungsradare reicht nicht mehr aus

Die größte Bedrohung durch den russischen Avangard-Waffengleiter resultiert dabei nicht allein aus dem Umstand der extrem hohen Geschwindigkeit in Verbindung mit der Manövrierbarkeit, sondern durch Probleme der Entdeckung und exakten Bahnverfolgung. Nur dann könnte der Gleiter auch zerstört werden, wie dies derzeit bei den Direkttreffern durch Abwehrraketen gegen die Sprengköpfe von Interkontinentalraketen geplant ist, die noch vor dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zerstört werden sollen. Experten sprechen von der „Hit-to-kill-Technik“.

Die aktuellen US-Radare können jedoch bislang nicht über ausreichend große Distanzen aufklären. „Sie müssen Tausende von Kilometern sehen, nicht Hunderte“, erklärte erst vor zwei Wochen Michael Griffin, Chefingenieur des Pentagons und Ex-Chef der Nasa, bei einer Expertenanhörung. Griffin verwies auf die Krümmung der Erdkugel, weshalb der weite Blick von Radaren nur beschränkt möglich ist.

Das Problem werde aus Sicht der USA durch die Weite des westlichen Pazifischen Ozeans und das Fehlen von Inseln für Radaranlagen verschärft. „Es gibt nicht viele Orte, an denen Radargeräte geparkt werden können“, sagte Griffin. „Und wenn Sie welche gefunden haben, werden sie wahrscheinlich zu Zielen.“ Weil die Radarsignaturen der Hyperschallwaffen zehn bis 20 Mal schwächer seien, müssten die USA wohl ein Netz mit Aufklärungssensoren im Weltraum installieren.

Griffin verwies darauf, dass nicht allein Russland, sondern auch China intensiv an Hyperschallwaffen arbeite und inzwischen die USA übertreffe. „China hat im letzten Jahr mehr Hyperschallwaffen getestet als wir in einem Jahrzehnt“, sagt Griffin. „Das müssen wir ändern.“ So soll im August der chinesische Testwaffengleiter Starry Sky 2 bei Wellenfahrten in der oberen Atmosphäre über sechs Minuten lang 5,5-fache Schallgeschwindigkeit erreicht haben.

Die größte Herausforderung für Hyperschallwaffen-Entwickler sind die extrem hohen Temperaturen beim Flug. Die Oberfläche des Gleiters muss der Reibungshitze widerstehen und gleichzeitig die Form behalten, weshalb keine abschmelzbaren Hitzeschilde verwendet werden können. Zudem soll der Gleiter noch steuerbar sein. „Das ist keine leichte Aufgabe.“ Wie es unter Rüstungsexperten heißt, werden sich die USA die Bahndaten des jüngsten Avangard-Fluges genau anschauen, wie erfolgreich er tatsächlich war.

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Ein Gedanke zu „DER PAKT mit SATAN – „WETTER-MODIFIKATION“ – – – USA – „WETTER-EXPERIMENT“ //// „INF-Vertrag“ – – -Über-SCHALL-Rakete „Avangard“

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