„Death by hanging!“ – Der Kriegs-Verbrecher-Prozess von Tokio – WER hat ein INTERESSE die GESCHICHTE zu verfälschen???!!! /// „Hjalmar Schacht“ – Hitler’s Banker /// Benjamin H. Freedman speech 1961 ///// Ökonom: Banken-UNION der „EU“ ist „AN-GRIFF“ auf DEUTSCHES Banken-SYSTEM //// „Greta“ allein im Saal….. /// COP24: Dem Paris-Abkommen wurden gefähr­liche Vor­schriften hinzu­gefügt

 

WIESO WURDE der KAISER VERSCHONT???

OFFENSICHTLICH der „TROJANISCHE KAISER“

WER hat ein INTERESSE –  immer wieder wird JAPAN und DEUTSCHLAND angegriffenHITLER und der japanische KAISER ein TROJANER???!!! –  WEN haben SIE GEDIENT???!!!

PARALLELEN zu DEUTSCHLAND!!!

DAS immer wiederkehrende MUSTER –  Hier wieder mal ein BEISPIEL wenn „GESCHICHTE“ aus FRAGWÜRDIGEN GRÜNDEN VERFÄLSCHT werden soll???!!!  – „URHEBER???!!!?! – SIND hier die BEWEISE zu FINDEN DASS in AMERIKA KRIEGE inszeniert geplant und gesteuert werden und DANACH die „AMERIKANISCHE KULTUR“ ÜBERGESTÜLPT wird  – ALLES REIN zufällig?!

e.com/watch?v=7QxYLm4R6jc

07.08.2018
21:55 Uhr
„Death by hanging! Der Kriegsverbrecherprozess von Tokio | arte

Im Jahr 1946 wurden 28 Personen der höchsten japanischen Führungsriege wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Wie bei den Nürnberger Prozessen im Nachkriegsdeutschland sollte auch mit den Tokioter Prozessen ein Exempel statuiert und die Verantwortlichen für ihre schrecklichen Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg angeklagt werden – außer einem: dem japanischen Kaiser. Nach dreijährigen Untersuchungen, Anhörungen und Plädoyers endete jedoch alles im Chaos. Die Dokumentation erzählt die Geschichte eines vergessenen Prozesses.

Für Europa endete der Zweite Weltkrieg am 8. Mai 1945 – geprägt vom wohl schlimmsten Kriegsverbrechen aller Zeiten, dem Holocaust. In Asien zog sich der Krieg noch bis zum 2. September hin. Seine Merkmale: unzählige Kamikazeflieger, eine Durchhaltetaktik, die zum Massaker an hunderttausenden Zivilisten führte, und der Abwurf der ersten Atombombe.

Nach Kriegsende forderten die Alliierten und die Bevölkerungsgruppen, die lange unter der japanischen Herrschaft gelitten hatten, einen Prozess für die Verantwortlichen dieser Schreckenszeit. Im Rahmen des dreijährigen Verfahrens beschäftigten sich elf Richter, 400 Zeugen und unzählige Anwälte, Staatsanwälte und Rechtsgelehrte damit, über Schuld oder Unschuld von 28 hohen japanischen Staatsvertretern zu urteilen. Die Tokioter Prozesse sollten ein starkes Signal in die Welt senden: Wer einen Angriffskrieg auslöst, muss fortan vor Gericht dafür geradestehen. Dafür wurde der noch neue, in den Nürnberger Prozessen erstmals verwendete Hauptanklagepunkt „Verbrechen gegen den Frieden“ herangezogen. Genau dieser Punkt führte dann jedoch zur Spaltung der Richter: Wie konnte man die Angeklagten für schuldig erklären, ohne Kaiser Hirohito, der über die gesamte Zeit hinweg Japans Staatsoberhaupt gewesen war, zu bezichtigen? Über diesen Anklagepunkt waren sich die elf Richter, die je aus einem alliierten Land kamen, uneinig.

Anhand zahlreicher Notizen und privater Tagebücher kann heute gut nachvollzogen werden, welche Argumente die Richter vertraten und zu welchen Kontroversen die Anhörungen führten. Der Ausgang glich einer Farce – die Geschichte eines vergessenen Prozesses.

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VIDEO in sechs LÄNDERN gesperrt!!!!!!!!!

ube.com/watch?v=ucTAkVvP87o&feature=youtu.be

„Das 20 Jahrhundert“ – “Death by hanging!” – „Der Kriegsverbrecherprozess von Tokio“ Doku 2015

 

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be.com/watch?v=Yh2w5r_1kog

Die Atombombe Doku/Dokumentation HD

Die WASSERSTOFF-BOMBE

Der HOLOCAUST der JAPANER: NAGASAKI un HIROSHIMA

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utube.com/watch?v=MjnID3-JzuA

Operationen unter falscher Flagge bestätigt! | 29.12.2018 | http://www.kla.tv/13599

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tube.com/watch?v=ZvWOamJxcAo

So weist Kla.TV Mainstream Fake News nach: | 02. Februar 2017 | http://www.kla.tv/9869

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ube.com/watch?v=2Bir2pDhNdE

Napalm verbrennt Zivilisten | 28. Dezember 2018 | http://www.kla.tv/13593

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USA: Geheime Waffentests an Bevölkerung | 28. Dezember 2018 | http://www.kla.tv/13592

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e.com/watch?v=9rAXlJdDirg

Hitler’s „American Business Partners“

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be.com/watch?v=81DCXHpPjaQ

„Horace Greeley Hjalmar Schacht“

Vom „Nürnberger Tribunal“ wurde „SCHACHT“ als „Haupt-Kriegs- VERBRECHER“ angeklagt und am „1 OKTOBER“ FREI-GESPROCHEN???!!!?!

SCHACHT: „REICHS-BANK-PRÄSIDENT“ von 1923 bis 1930 und von 1933 bis 1939 – „REICHS-WIRTSCHAFTS-MINISTER“ von 1934 bis 1937

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e.com/watch?v=YVB_AcZTdo8

 Hjalmar Schacht – Hitler’s Banker

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.com/watch?v=3uL7q4uZzDU

Hitler – Germany funded by the Bank of England  – Rothschild’s – as well „Wall-Street Industrial’s“

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FRANKENSTEINs ANGST vor „VERSCHWÖRUNGs-THEORETIKER“

Die HATZ auf „WAHRHEITs-SUCHER“ zu ZEITEN von „FAKE-NEWS-SPIEGEL“

MEINUNGS-MONOPOL

FRANKENSTEIN und der MEINUNGS-FASCHISMUS  „DDR“ – „NAZI-ZEIT“

utube.com/watch?v=1tVyd8E66_M

Steinmeier: Neuer He(u)chel-Rekord bei Weihnachtsansprache

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Benjamin Freedman – Rede im Willard Hotel 1961 deutsch

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tube.com/watch?v=vs9OUCKAeeg

Benjamin H. Freedman speech 1961 [UNEDITED VERSION!]

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/29/oekonom-bankenunion-der-eu-ist-angriff-auf-deutsches-bankensystem/

Ökonom: Bankenunion der EU ist Angriff auf deutsches Bankensystem

Der Ökonom Richard A. Werner geht davon aus, dass die deutsche Volkswirtschaft durch die Bankenunion der EU massiven Schaden nehmen wird. Er plädiert für eine Wiedereinführung der DM und eine Normalisierung der Geldpolitik.

EZB: Eine Euro-Münze. Die EU-Währung wird von einer möglichen Bankenunion bedroht. (Foto: dpa)

Eine Euro-Münze. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wie wichtig ist das deutsche Bankensystem mit seinen Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken für die deutsche Wirtschaft?

Richard Werner: Was ist das Geheimnis von 200 Jahren sensationellem Erfolg der deutschen Wirtschaft? Wir müssen uns daran erinnern, dass Deutschland seit vielen Jahren fast soviel exportiert wie China, dessen Bevölkerung über 25-mal größer ist, und bis 2009 für viele Jahre sogar mehr exportierte als China oder jedes andere Land der Erde. Zweitens müssen wir uns der Tatsache bewusst werden, dass über die Hälfte dieser Exporte nicht von den bekannten Großunternehmen stammt, sondern von wenig bekannten kleinen und mittelständischen Betrieben, die oft im Familienbesitz sind. Wenn ein Unternehmen Platz 1, 2 oder 3 der weltweiten Marktanteile hat, spricht man nach olympischem Vorbild von einem ‚Champion‘. Wenn dieser Champion aber ein relativ unbekanntes kleines oder mittelständisches Unternehmen ist, wird dies ‚hidden Champion‘ genannt.

Deutschland hat mehr Hidden Champions als alle Länder der Welt – sogar mehr als dreimal so viele wie die auf dem 2. Platz liegenden Vereinigten Staaten von Amerika. Wie ist es möglich, dass diese deutschen Familienunternehmen die erfolgreichsten der Welt geworden sind? Der Hauptgrund ist die aktive Finanzierung durch die kleinen und mittelständischen Banken, die vor knapp 200 Jahren gegründet wurden, nämlich die Genossenschaftsbanken und Sparkassen. Als in Deutschland die Klöster abgeschafft wurden, fehlte deren Funktion als lokaler Kreditgeber und Kredithaie sorgten zur raschen Verarmung der Bevölkerung. Daraufhin wurden Sparkassen, sowie, durch Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch, viele Genossenschaftsbanken gegründet. Dies war das Schlüsselereignis für die Wirtschaft.

Kleinunternehmen sind der Hauptarbeitgeber, aber sie benötigen finanzielle Unterstützung. Im Bankensektor gibt es eine Grundregel: Großbanken machen große Deals mit Großunternehmen, und halten sich nicht mit kleinen Firmen auf. Es sind Kleinbanken, die an Kleinunternehmen interessiert sind. In Deutschland ist der Bankensektor auf Wirtschaftserfolg eingestellt, da 80 Prozent aller Banken Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind, die 70 Prozent aller Einlagen halten. Sie finanzieren über 90 Prozent aller Kredite an kleine und mittelständische Unternehmen.

Es ist bekannt, dass das Geheimnis des deutschen Wirtschaftserfolges die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind. Doch es wäre nicht möglich für sie, diese Rolle zu spielen, wenn es nicht die über Tausend kleinen und mittelständischen Banken und Sparkassen gäbe. Diese sind allerdings seit der Gründung der EZB im Fadenkreuz der europäischen Planer. Man hat korrekterweise gefolgert, dass eine Schwächung der zu erfolgreichen deutschen Wirtschaft am nachhaltigsten erzeugt werden kann, wenn die Genossenschaftsbanken und Sparkassen zerstört werden.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wie ist die Situation bei Ihnen in Großbritannien?

Richard Werner: Was der EZB als Zukunftsvision für Deutschland vorschwebt ist anscheinend genau das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland. Hier gibt es praktisch nur 5 Banken, bei denen 90 Prozent aller Einlagen liegen. Dies sind natürlich global aktive Großbanken, die nicht an kleinen und mittelständischen Unternehmen interessiert sind. Daher ist es seit 100 Jahren offiziell bekannt, dass der Bankensektor hier ein großes Manko aufweist: man vergibt kaum Kredite an kleine und mittelständische Unternehmen. Deswegen ist die britische Wirtschaft leistungsschwach. Es werden viel weniger Arbeitsplätze vom Mittelstand geschaffen und kleine Unternehmen können keine neuen Ideen und Technologien umsetzen.

Die Lage ist so schlimm, dass es selbst unter Firmengründern oder Erfindern praktisch keine Tradition gibt, eine Firma zu gründen und lange im Familienbesitz zu führen. Wenn man neu gründet, dann denkt man schon an die ‚Exit-Strategie‘, d.h. wie schnell man lukrativ verkaufen kann und die Firma an andere abgeben kann. Das verstärkt das ohnehin existierende kurzfristige Denken. Das Motiv des schnellen Profits ist dominant, was für Kunden und die Bevölkerung viele Nachteile hat. Alles ist überteuert, das Leben in Großbritannien wird überall durch den ‚Rip-off Faktor‘ beeinträchtigt.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Trotzdem gilt London als eine der wichtigsten Städte für Start-ups.

Richard Werner: Das ist richtig, einschließlich für Fintec-Firmen. Zwei Gründe sind insbesondere im letzten Jahrzehnt dabei ausschlaggebend: Erstens gibt es viel Geld von Anlegern aus aller Welt, die aus Sicherheitsgründen eine Aufenthaltsgenehmigung in England erhalten wollen und diese unter dem Status ‚Investor‘ dann erhalten dürfen, wenn sie bestimmte Minimumbeträge in Großbritannien investieren. Im Gegensatz zu Deutschland ist man hier sehr viel wählerischer, was Immigration angeht, und man sucht sich die Einwanderer sehr genau aus und lässt nur eine sehr begrenzte Zahl ins Land. Diese reichen Investoren investieren gerne in Unternehmen in und um London. Zweitens möchte die Regierung gerne das Banksystem noch zentralistischer gestalten und hat daher eine Kampagne gestartet, Fintec-Firmen, einschließlich Kreditvermittlungsklubs, zu fördern. Es wurden weit über 3 Milliarden Pfund öffentlicher Gelder in diese Unternehmen investiert, was natürlich zu einem regelrechten Gründerboom führte.

Doch Fintec-Firmen ändern nichts an der massiven Zentralisierung des Finanzsystems in Großbritannien, welche durch Ausweitung der Macht der Zentralbank bestehen bleiben wird. Die einzige echte Antwort wäre die Gründung von Mittelstandsbanken nach deutschem Sparkassen- und Volksbanken-Vorbild. Genau das tue ich seit einigen Jahren. Wir stehen kurz davor, die erste dieser Banken, die wir ‚Community Banks‘ nennen, der Öffentlichkeit vorzustellen, die Hampshire Community Bank in Winchester, der ehemaligen Hauptstadt Englands. Meine Aktivitäten stießen, wie erwartet, auf starken Widerstand der durch Großbanken kontrollierten territorialen Exklave City of London Corporation.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: In der EU gibt es Kräfte, die auf eine rasche „Vollendung der Bankenunion“ drängen, nebst gemeinsamer Einlagensicherung. Welche Auswirkungen hätte dies auf die deutsche Bankenlandschaft und in Konsequenz auf die deutsche Volkswirtschaft?

Richard Werner: Die gemeinsame Einlagensicherung zielt seit langem nur darauf ab, die in Deutschland seit Jahrzehnten eingesammelten Sicherungsgelder der deutschen Banken einzuziehen, um sie in anderen europäischen Ländern zu verwenden, wo die Banken nie derartige Sicherungsgelder angesammelt hatten. Was „Bankenunion“ genannt wird, ist die Vollendung der bereits sehr fortgeschrittenen Zentralisierung der Bankenaufsicht unter der allmächtigen und praktisch nicht rechenschaftspflichtigen EZB.

Diese hat ja als erklärtes Ziel, die Zahl der Banken in Europa zu reduzieren. Welches Land und welche Banken meinte denn Mario Draghi, als er sagte, dass es in Europa zu viele Banken gäbe? Deutschland hat mit sehr großem Abstand die meisten Banken. Und Draghi dachte sicher nicht daran, dass Goldman Sachs oder Commerzbank überflüssig seien. Nein, er meinte damit die Volksbanken, Raiffeisenbanken und Sparkassen, da sie das Herz des erfolgreichen deutschen Wirtschaftswunderlandes darstellen. Deswegen hat er künstlich die Einnahmequellen der produktiven Kredite vergebenden Sparkassen und Genossenschaftsbanken verstopft, indem er die Zinskurve um Null flachdrückte. Das ist zwar für die produktiven deutschen Mittelstandsbanken fatal, und sie werden, wie einst die Banken in Japan, gezwungen eine Immobilienblase durch Immobilienkreditvergabe zu erzeugen.

Zweitens müssen sie zu Dutzenden fusionieren. Sie werden immer größer und damit den unbeliebten und bürgerfernen Großbanken immer ähnlicher. Doch damit läuft alles prächtig für die Goldman Sachse dieser Welt: man leiht sich von der EZB zum Nulltarif Unmengen Gelder für Finanzspekulationen. Sollte es Probleme mit den spekulativen Anlagespielen geben, ob in Portugal oder der Slowakei, kann ja der deutsche Bankensicherungstopf dafür verwendet werden.

Wir stehen daher leider vor einer Katastrophe in der deutschen Wirtschaft. Wenn die künstlich von der EZB in Deutschland erzeugte Immobilien- und Kreditblase platzt, dann wird das gleiche passieren wie in den bereits zuvor von der EZB künstlich erzeugten Immobilienblasen, Bankenkrisen und Rezessionen in Irland, Portugal, Spanien und Griechenland: Man wird die guten Genossenschaftsbanken und Sparkassen in je eine Dachorganisation zwangsfusionieren, möglicherweise dann an ausländische Investoren verscherbeln. Dann werden die Methoden der britischen RBS in Deutschland breit eingeführt: Die Bank verwendete ihre detaillierten Informationen über die monatliche Cash-flow-Situation ihrer Firmenkunden dazu, Firmen durch gezielten und gut getimten Entzug des Kontokorrentkredits in die Insolvenz zu treiben, in welcher die Bank die Firma dann ausschlachtet und ihre Vermögenswerte an befreundete Großfirmen und Großanleger verhökert.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Würde eine derartige Schwächung der deutschen Volkswirtschaft letzten Endes nicht den Europäischen Einigungsprozess gefährden? Immerhin fiele ja der stärkste europäische Wirtschaftsmotor aus.

Richard Werner: Es geht ja nicht um Wohlstand für alle als Ziel. Es geht darum, die unliebsame Konkurrenz für die amerikanische Wirtschaft (das ist die deutsche Wirtschaft) endlich auszuschalten. Um dieses Ziel zu erreichen laufen ja auch seit 2015 noch ganz andere Programme, die zu Destabilisierung und Zusammenbruch des sozialen Zusammenhalts führen.

Noch nicht überzeugt? Dann hören Sie kurz, was ich in Japan erlebt habe.

In den 1980er Jahren erfuhr Japan, dass es trotz der offiziellen amerikanischen Plädoyers für die Marktwirtschaft und freien Handel auf der internationalen Bühne nicht wirklich willkommen geheißen wird, wenn man eine extrem erfolgreiche Wirtschaft hat. Nach zweistelligem Wirtschaftswachstumsraten in den 1950er und 1960er Jahren und einer Verlangsamung in den Ölschock-Jahren der 1970er boomte Japans Wirtschaft in den 80er Jahren wieder einmal. Gegen Ende der 80er Jahre war Japan anerkanntermaßen auf dem Weg, das amerikanische Bruttoinlandsprodukt zu überholen. Etwa um 1995 wäre Japan normalerweise das Land mit dem größten BIP geworden. Doch so sollte es nicht kommen: Der japanische Wirtschaftserfolg führte zu einer massiven Gegenreaktion der amerikanischen Wirtschafts- und Politikelite. Japan wurde unter Druck gesetzt und gezwungen, die Wirtschaftsstruktur zu ändern, damit sie nicht mehr so erfolgreich war.

Richard A. Werner. (Quelle: University of Southampton)

Richard A. Werner. (Quelle: University of Southampton)

Doch wie kann man ein wirtschaftlich extrem erfolgreiches Land überzeugen, seine Wirtschaftsstruktur zu ändern, um weniger erfolgreich zu sein? Das geht nur, wenn eine Krise erzeugt werden kann, so dass der Eindruck erweckt wird, das erfolgreiche System hat ausgedient. Und niemand kann Wirtschaftskrisen besser erzeugen als Zentralbanker. Daher befahl die Federal Reserve ihrer japanischen Außenstelle – auch unter dem Namen Bank von Japan bekannt – eine gigantische Wirtschaftskrise herbeizuführen. In meinem Buch „Princes of the Yen zeige ich im Detail wie die Führungselite der Zentralbank in den 80er Jahren bewusst die Banken unter Druck setzte, eine Immobilienblase zu erzeugen, die dann von der Zentralbank in den 90er Jahren zum Platzen gebracht werden konnte, so dass eine manipulierbare und unendlich ausdehnbare Rezession erzeugt werden konnte, bei der die Zentralbank alle Fäden in der Hand hielt. Diese 20-Jahresrezession wurde dann von der Bank von Japan verwendet, die japanische Wirtschaft nach amerikanischer Anleitung umzumodeln und weniger wettbewerbsfähig zu machen. Nun ist Amerika zufrieden und fokussiert sich auf die nächsten unliebsamen Wettbewerber: Deutschland und China. Gegen Deutschland verwendet Amerika die vom CIA-Agenten Jean Monnet gegründete EU – eine Zwischenstation vor seinem Endziel der undemokratischen ‚Vereinigten Staaten von Europa‘.

Mein Buch „Princes of the Yen“ erschien 2001 in Japan und wurde sofort ein top Bestseller, sechs Wochen lang vor Harry Potter. Auch führende japanische Politiker lasen mein Buch. Der spätere Gouverneur von Tokio, Yoichi Masuzoe, berief sich auf mein Buch, als er im Wahlkampf antrat und machte meinen Vorschlag, die Macht und Kontrolle der Zentralbank einzuschränken, zu seinem Hauptwahlkampfthema. Er wurde mit großer Mehrheit in das Oberhaus des Parlaments gewählt. Später gaben wir zusammen Interviews in den japanischen Medien und er ernannte mich zum offiziellen Berater der LDP Interessengruppe Zentralbankreform. Zehn Jahre später erinnerte sich der bereits vorher gescheiterte ehemalige Premierminister Shinzo Abe an diesen phänomenalen Erfolg und in seinem Versuch, ein Comeback in den Wahlen zu erzeugen, machte auch er die Notwendigkeit einer Reform des Zentralbankgesetzes zu seiner Hauptplattform. Er gewann auch mit großer Mehrheit, und ernannte einen neuen Zentralbankgouverneur, der seither viele meiner Empfehlungen umsetzte, um die Zentralbank zur Stimulation der Wirtschaft zu bewegen. (Das Zentralbankgesetz wurde allerdings nicht verändert, weshalb man nicht sehr optimistisch sein kann).

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Was müsste hinsichtlich der deutschen und europäischen Bankenlandschaft Ihrer Ansicht nach getan werden, um eine tragfähige und solide wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen?

Richard Werner: Das Rezept des deutschen Wirtschaftserfolges funktioniert weiterhin. Man muss es nur erlauben. Dies wollen die EU und EZB aber verhindern. Was nötig wäre, wäre die Wiedereinführung der europäischen Währung der Zeit vor 2000 – der D-Mark – und die Wiedereinführung einer normalen Geldpolitik, was eine positive Zinskurve bedeutet, so dass produktive Banken, die dem Mittelstand Gelder für Investitionen beschaffen, wieder eine Überlebenschance haben. Meine Warnungen gegen die Abschaffung der DM und Machtübernahme durch die EZB (in der englischen Ausgabe von Princes of the Yen 2003 ausgesprochen), mit der Vorhersage, dass die EZB Kredit-getriebene Immobilienblasen, Bankenkrisen und Rezessionen erzeugen würde, haben sich ja alle genauestens bewahrheitet. Es gibt keinen Grund für Deutschland, weiterhin eine Fremdwährung zu dulden. Doch dazu müsste Deutschland erst einmal souverän werden, was die EU durch die geplante Abschaffung der Nationalstaaten gänzlich ausschließen möchte.

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Professor Dr. Richard Werner ist Lehrstuhlinhaber für Banking und Finance und lehrt an der De Montfort Universität in Großbritannien, der Fudan Universität in Shanghai und der Universität von Winchester. Er ist auch Mitglied des EZB-Schattenrates und Aufsichtsratsvorsitzender der Hampshire Community Bank.

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Was meint „ROTHSCHILD“-BÜTTEL die „SCHEIN“-MACHTIGSTE PERSON nach „FORBES“ damit???!!!  – FÜR IHR LÜGEN-GESCHWÄTZ von GESTERN?!

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-12/angela-merkel-neujahrsansprache-bundeskanzlerin-verantwortung-un-sicherheitsrat

Angela Merkel: „Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen“

In ihrer Neujahrsansprache hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr internationales Engagement angekündigt. Als Herausforderungen nannte sie Klimawandel und Migration………………..
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Greta allein im Saal – Niemanden interessierte Gretas Klimagezwitscher

Klimabewegte schwedische Schulschwänzerin kurz vor ihrem Auftritt bei COP 24 in Kattowitz. Bild Screenshot Schwedisches Fernsehen

von Roger Letsch
Der Gipfel der Verlogenheit- oder die Medienberichte über Schulschwänzerin Greta Ansprache an einen fast leeren Saal in Kattowitz.

Ich wusste ehrlich nicht, ob ich lachen oder heulen sollte, als ich eben neue Bilder des staatlichen schwedischen TV-Senders sah, der den Zuschauern in einem kurzen Clip die Klimaaktivistin Greta Thunberg vorstellte. Wir erinnern uns an die Meldung, die anlässlich der Klimakonferenz in Kattowice in ARD und ZDF rauf und runter gezeigt wurde. Im offiziellen Clip ist am Ende von Gretas Rede zwar nur spärlicher Applaus zu hören, aber die Totale einer dicht besetzten Stuhlreihe machte den Eindruck eines gut besetzten Auditoriums.

Greta beim Abgang in den fast leeren Saal, Bild Screenshot Schwedisches Fernsehen

 

Die Bilder des schwedischen TV-Teams sind da ehrlicher und näher an dem, was wirklich war: ein so gut wie leerer Saal! Niemand interessierte sich für Gretas Aktivistengezwitscher! Ihre Rede war nie als Kopfwäsche an die zu langsam arbeitenden Klimaretter gedacht. Die dachten nämlich überhaupt nicht daran, sich von einer 15-Jährigen belehren zu lassen.

Wir waren die Zielgruppe! Lasst doch die Zuschauer in aller Welt Tränchen der Rührung vergießen, wir Klimaretter brauchen keine Belehrungen – nicht von kritischen Wissenschaftlern und auch nicht von übereiligen Aktivisten. Greta war für Selfies gut, nicht für Grundsatzreden! Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, was für verlogene Veranstaltungen diese COP-Konferenzen sind – einige grundsätzliche Worte hatte ich hier zu sagen – dann ist er nun erbracht.

Ebenso entlarvt ist die manipulative Art der Berichterstattung vieler Medien, die uns ein gut besetztes Publikum vorgaukelten, obwohl nur eine Handvoll Menschen anwesend war, die wohl den Nachtzug nach Warschau verpasst hatten. Wir hätten unseren Ohren trauen sollen, nicht unseren Augen.

Greta, du solltest ab sofort Freitag wieder zur Schule gehen, denn dein Aktivismus ist den Entscheidern an der Klimafront völlig Wurscht. Für die bist du nur ein Kurzzeit-Maskottchen, das sie nie wiedersehen wollen, weil es ihre Kreise der Geldverteilung nur stören würde. Du warst die bemitleidenswerte Messdienerin eines perversen Klimagottesdienstes.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Unbesorgt.

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/30/cop24-dem-paris-abkommen-wurden-gefaehrliche-vorschriften-hinzugefuegt/

COP24: Dem Paris-Abkommen wurden gefähr­liche Vor­schriften hinzu­gefügt

Gefahr: Droht den entwickelten Ländern jetzt der Absturz? Bild: Janusz Klosowski / pixelio.de

David Wojick
Vergraben in den 133 Seiten des Geschwafels, auf das man sich beim jüngsten UN-Klimagipfel verständigt hatte, sind zwei sehr gefährliche Passagen. Diese treiben das grüne Anliegen, bekannt unter der Bezeichnung „Verluste und Schäden“, massiv voran.

Damit ist das grüne Ziel gemeint, dass entwickelte Länder wie Amerika zahlen sollen für all die Schäden, die vermeintlich dem Klimawandel geschuldet sind, vor allem in den Entwicklungsländern. Angesichts des Umstandes, dass derzeit jegliches Schlechtwetter dem vom Menschen verursachten Klimawandel in die Schuhe geschoben wird, ist der potentielle Transfer von Wohlstand einfach erschütternd. In meinem Beitrag mit dem Titel Absurd “loss & damage” policy advances at UN’s Bonn climate summit habe ich mehr dazu geschrieben.

Die neu in Katowice hinzugefügten Bestimmungen verlangen zwar noch nicht eine solche Art der Kompensation, legen aber dafür den Grundstein, und zwar weil sie es den Entwicklungsländern erlauben, ihrer Phantasie detailliert freien Lauf zu lassen. Haftpflicht-Anwälte werden dies lieben.

Das steht zwar erst einmal alles nur auf dem Papier, aber wie ich schon in einem früheren Beitrag zum Katowice-Gipfel geschrieben hatte, haben Papiertiger Implikationen.

Zunächst einmal soll jährlich ein Bericht erstellt werden über Maßnahmen und Begebenheiten bzgl. Klimawandel. Ursprünglich war mit einem solchen Report beabsichtigt, die von jedem Land im Zuge des Paris-Abkommens geltend gemachten Bemühungen bzgl. Klimawandel zu verifizieren. Jedes Land muss National festgelegte Beiträge gegen Klimawandel leisten, und die Idee dahinter lautet, dass deren Fortschritt überwacht werden muss. Folglich nennt man die UN-Sprechweise für diesen jährlichen Report das Transparenz-Rahmenwerk, weil es dazu gedacht ist zu beobachten, was die Länder machen.

Ursprünglich war beabsichtigt, über CO2-Emissionen zu berichten, über Emissions-Reduktionen und Anpassungs-Projekte ebenso wie über finanzielle Transaktionen. Letztere sind eine große Sache, vor allem Zahlungen der entwickelten Länder an Entwicklungsländer.

Allerdings ist es jetzt so, dass Entwicklungsländer auch jährliche Reports über Verluste und Schäden durch Klimawandel einreichen können. Das werden sie mit Sicherheit tun, und sie haben jeden Anreiz, die Zahlen so hoch wie möglich zu schrauben. Ich kann mir vorstellen, dass diese Länder darum wetteifern, wer am stärksten betroffen ist. Sie alle hoffen schließlich darauf, bezahlt zu werden, und je größer die Zahlen, umso mehr Geld bekommen sie.

Länder können sogar projizierte Verluste und Schäden geltend machen (Schäden meint Dinge, die man abstellen kann, wenngleich zu horrenden Kosten. Verlust schließt Sachen ein wie Lebensweise und Ernten). Diese Projektionen öffnen wilden Spekulationen auf der Grundlage von Computermodellen Tür und Tor entsprechend den Leitlinien der jüngsten Berichte des IPCC und des National Climate Assessment.

Die zweite Regelung hat mit etwas zu tun, das man „globale Inventur“ nennt. Hierbei handelt es sich um eine alle fünf Jahre zu erstellende Abschätzung auf der Grundlage der kumulativen Reports im Zuge des Transparenz-Rahmenwerkes. Hier darf man getrost erwarten, wahrhaft gewaltige Zahlen zu sehen bzgl. globaler Verluste und Schäden. (Es bleibt abzuwarten, ob absurde Behauptungen innerhalb des UN-Verfahrens in Frage gestellt werden dürfen).

All dies ist künstlich erschaffen worden, um Druck auf Amerika und die anderen entwickelten Länder auszuüben zu zahlen. Die Zahlen können auch als Unterstützung von Behauptungen bzgl. Kompensationen vor Gericht herangezogen werden. Es gibt sogar Vorschläge zu erheblichen Steuern auf fossile Treibstoffe, deren Erlöse für Verluste und Schäden aufkommen sollen.

Die Befürworter einer solchen Monster-Steuer haben jüngst in einem 32 Seiten starken Report mit dem Titel [übersetzt] Die KlimaschädenSteuer: Ein Leitfaden dazu, was das ist und wie es funktioniert festgelegt, was sie sich darunter vorstellen. Ominöserweise heißt es darin:

Ein Tag der Abrechnung kommt. Es gibt einen Preis für das Aufheizen des Planeten, und bis heute hat die Industrie fossiler Treibstoffe den Tisch verlassen, ohne die Rechnung zu bezahlen. Als Klimawandel den ärmsten Ländern und Gemeinden Zerstörung brachte, blieben sie auf den Kosten sitzen. Die in diesem Papier propagierte Klimaschäden-Steuer (CDT) kann helfen, diese Lage zu korrigieren, indem die Industrie fossiler Treibstoffe in die Pflicht zu zahlen genommen wird.

Es ist unfassbar, dass die entwickelten Länder dies in Katowice haben durchgehen lassen. Den UN-Regeln zufolge kann jedes Land gegen einen Beschluss sein Veto einlegen. Also hätten sich die Vetos der entwickelten Länder stapeln müssen – aber nichts dergleichen! Man beachte, dass die USA immer noch mit am Tisch sitzen; tatsächlich haben sie erfolgreich einen Antrag in Frage gestellt, den jüngsten Angsterzeugungs-Bericht des IPCC „willkommen“ zu heißen mit der Begründung, dass dieser falsche Behauptungen enthält.

Aber diese nette Geste ist nichts im Vergleich dazu, es den Entwicklungsländern zu gestatten, einfach so Behauptungen ohne jeden Beleg aufzustellen und Billionen Dollar als Ausgleich für Verluste und Schäden zu erhalten. Aber genau das sehen diese gefährlichen neuen Zusätze zum Paris-Abkommen vor. Und dann wird die Frage nach Kompensation mit Sicherheit voll durchschlagen.

Link: http://www.cfact.org/2018/12/20/cop-24-dangerous-rules-added-to-paris-climate-accord/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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PFUI PFUI PFUI „Mojib Latif“

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/31/mojib-latif-drei-aussagen-drei-mal-voll-daneben/

Mojib Latif: Drei Aussagen, drei Mal voll daneben

Der sog. Klimaforscher Mojib Latif macht daraus via Bild einen „Warnschuss für die Menschheit. Quelle Bild

von Die kalte Sonne
Am Ende eines Jahres schaut man üblicherweise zurück. Das wollen wir auch hier im Blog so halten. Mojib Latif tätigte 2012 drei historische Aussagen, die es wert sind, in Erinnerung gebracht und zu werden. Wieviel Wahrheitsgehalt steckte in seinen Aussagen von damals?

AUSSAGE 1:

Mojib Latif am 4. Dezember 2012 in der Talkshow “Pelzig hält sich“:

„Eins will ich ja auch nochmal sagen. Ich wäre ja froh, wenn es die Sonne wäre. Dann könnten wir ja nichts tun. Ja, aber das ist es nicht. Wenn Sie sich die Sonnenstrahlung angucken, seit 50 Jahren ist die Sonne schwächer geworden. Und wie soll eine schwächer werdende Sonne eigentlich eine massive Erwärmung verursachen?“

Falsch. Die Sonne ist in den letzten 50 Jahren in Wahrheit stärker geworden, wenn man die Total Solar Irradiance (TSI) (weiße Kurve im Diagramm) berücksichtigt, die auch die kosmische Strahlung bzw. das Sonnenmagnetfeld mit einbezieht.

Abbildung: Entwicklung der Sonnenaktivität während der vergangenen 400 Jahre. Weiße Kurve zeigt solare Gesamtstrahlung (Total Solar Irradiance, TSI), gelbe Ausschläge markieren Sonnenflecken. Quelle: PAGES2K-Webseite, heruntergeladen im März 2016.

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AUSSAGE 2:

Mojib Latif am 4. Dezember 2012 in der Talkshow “Pelzig hält sich“:

„Ja, das kann man ja alles quantifizieren. Das ist natürlich eine glatte Lüge, wenn behauptet wird, dass wir die Sonne nicht mit berücksichtigen. Es gibt kein Klimamodell, dass die Sonne nicht mitberücksichtigt. Ich meine wir sind ja keine Deppen. Hier wird ja irgendwie der Eindruck erweckt, als wenn wir die größten Vollidioten aller Zeiten sind. So ist es ja nicht.“

Falsch, Herr Latif. Ein Blick auf den Strahlungsantrieb im 5. IPCC-Klimazustandsbericht reicht aus, um zu sehen, dass die Sonne in den Modellen nahezu keinen Einfluss hat. CO2: 1,68 W/m2, Sonne: 0,05 W/m2. Die Sonne spielt damit praktisch keine Rolle.

 

Abbildung: Strahlungsantrieb der einzelnen Klimafaktoren laut 5. IPCC-Bericht. Die Sonne spielt praktisch keine Rolle beim IPCC.

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AUSSAGE 3:

Mojib Latif im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) am 12. September 2012:

NOZ: Herr Latif, trägt eher die Sonne zur Erderwärmung bei oder das Treibhausgas Kohlendioxid, CO2?

LATIF: Es ist ein Mix aus beidem. Klar ist, dass der Mensch über die Hälfte des Temperaturanstiegs seit Beginn der Industrialisierung zu verantworten hat.

Zuvor hatte Latif der österreichischen Zeitung ‚Die Presse‘ (DP) am 9. Februar 2012 das Folgende gesagt:

DIE PRESSE: Zurück zur bisherigen Erwärmung, 0,8 Grad seit 100 Jahren. Für Vahrenholt kommt die Hälfte von der Sonne. Und beim IPCC kommt alles vom CO2?

LATIF: Nein, das hat der IPCC nie gesagt, er ist sehr vorsichtig und sagt, dass etwa die Hälfte der Erwärmung anthropogen ist.

DIE PRESSE: Dann sagt er das Gleiche wie Vahrenholt?

LATIF: Ja, das ist es ja, was mich wahnsinnig macht: Da wird ein Popanz aufgebaut und dann genüsslich zerrissen.

Wieder liegt Latif falsch. Hier genügt ein Blick in den neuen Spezialbericht des IPCC zum 1,5-Grad-Ziel:

Den langfristigen Erwärmungstrend seit vorindustriellen Zeiten widerspiegelnd, lag die beobachtete mittlere globale Oberflächentemperatur in dem Jahrzehnt 2006–2015 um 0,87 °C(wahrscheinlich zwischen 0,75 °C und 0,99 °C) höher als der Durchschnitt für den Zeitraum 1850–1900 (sehr hohes Vertrauen).

Die geschätzte anthropogene globale Erwärmung stimmt mit dem Ausmaß der beobachteten Erwärmung innerhalb von ±20 % (wahrscheinlicher Bereich) überein.

Oder anders ausgedrückt: Die gesamte beobachtete Erwärmung der letzten 150 Jahre ist laut IPCC anthropogen.

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Drei Latif-Aussagen, drei Mal voll daneben. Gilt unter diesen Umständen Latifs Kritik an der Kalten Sonne überhaupt noch? Gerne würden wir mit Mojib Latif darüber persönlich sprechen. Ist er nach seiner früheren Verweigerung zur Diskussion jetzt vielleicht gesprächsbereit? Wir hoffen auf gute klimatische Entwicklungen für 2019.

Wir wünschen allen Kalte-Sonne-Bloglesern – und natürlich auch Herrn Latif – einen Guten Rutsch ins neue Jahr.

Die EIKE Redaktion schließt sich diesem Wunsch des kalte Sonne Teams vorbehaltlos an.

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ZU WARM – ZU TROCKEN – ABER DOCH NICHT TROCKEN GENUG und NICHT ZU WARM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

DAS JAHR 2018 – und WIE das WETTER  im BESONDEREN MANIPULIERT wurde – siehe RUSSLAND und CHINA und ANDERE wie USA_- im JUNI –    MANIPULIERN das WETTER indem sie die IONOSPHÄRE aufHEIZEN incl.  noch ANDERER EXPERIMENTE

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/29/jahr-2018-in-deutschland-das-sonnigste-und-waermste-aber-nicht-das-niederschlagsaermste-seit-aufzeichnungsbeginn/

Jahr 2018 in Deutschland – das sonnigste und wärmste, aber nicht das nieder­schlags­ärmste seit Aufzeich­nungsbeginn

Dem schönen Sommer 2018 folgte ein sonniger, goldener milder, langer Herbst. Foto: Stefan Kämpfe

Stefan Kämpfe
Das abgelaufene Jahr 2018 bot wettermäßig viel Gesprächsstoff. Doch seine lang anhaltende Dürre und Hitze sind eben bloß Wetter – nicht Klima, welches bekanntermaßen als über lange Zeiträume gemitteltes Wetter definiert wird. Alarmisten und Sensationsjäger hatten in diesem Jahr Hochkonjunktur. So auch unsere angeblichen „Qualitätsmedien“ wie etwa der Fernsehsender 3SAT, welcher am 13. Dezember etwas voreilig zur besten abendlichen Sendezeit bei Scobel über die Dürre in Deutschland berichtete – ignorierend, dass ein regenreicher Dezember die Flüsse und Talsperren wieder auffüllte. Und bei den vielen, endlosen Berichten über die Hitze wurden die zu kühlen Monate Februar und März verschwiegen – die Menschheit vergisst nur all zu schnell. Anhand der Datenlage (ein paar letzte Dezembertage fehlen noch) soll das Jahr noch einmal kurz beleuchtet und gleich auch ein kurzer Ausblick auf den Januar 2019 gewagt werden.

Wie außergewöhnlich war die Witterung des Jahres 2018?

Als Wetter bezeichnet man den augenblicklichen physikalischen Zustand der Atmosphäre eines bestimmten Ortes zu einer bestimmten Zeit. Dieser physikalische Zustand lässt Ausreißer und Extremwerte zu; was als „normal“ gilt, ist fast immer Ansichts-, Glaubens- und Geschmackssache. Der heuer etwas aus der Mode gekommene Begriff der Witterung füllt die zeitliche Lücke zwischen Wetter und Klima nicht völlig; er lässt sich aber ganz gut zur Charakterisierung des Wetters über mehrere Tage, Wochen und Monate bis hin zu Jahreszeiten oder eines Jahres verwenden. Auch der Begriff des Klimas ist zeitlich unscharf; er kann gemitteltes Wetter und aufgetretene Rekordwerte eines Zeitraumes weniger Jahre, mehrerer Jahrzehnte bis hin zu Jahrhunderten umfassen; nicht selten limitiert der Beginn einer bestimmten Messreihe die zeitliche Dimension. Sehr kurze Mittelungen leiden unter dem Problem der Zufälligkeit – man kann aus wenigen, zufällig nacheinander folgenden sehr warmen oder kalten Jahren keine zuverlässigen Rückschlüsse auf die längerfristigen Verhältnisse eines Ortes ziehen! Sehr lange Mittelungen verschleiern hingegen mögliche kürzere Klimaschwankungen. Aufgrund dieser Probleme hat sich international die so genannte „CLINO-Periode“ von 30 Jahren zur Mittelung durchgesetzt. Aber was bedeutet das nun für die Einordnung des Jahres 2018? Mit einem Deutschland-Mittel von etwa 10,4°C war es zwar das wärmste seit dem Aufzeichnungsbeginn im Jahre 1881 und um 1,5 Kelvin (entspricht 1,5°C) wärmer als der Mittelwert der Klima-Normalperiode von 1981 bis 2010, aber es lohnt sich auch, kritisch auf den Beginn der Messreihen zu schauen! Im Jahre 1881 hatte die Industrialisierung Deutschlands mit all ihren Konsequenzen gerade Fahrt aufgenommen; eine wachsende Luftverschmutzung verminderte die Sonnenscheindauer und wirkte ebenso kühlend wie der verheerende Vulkanausbruch des Krakatau (1883). Und gut einhundert Jahre später, 1981, war die Luftverschmutzung noch immer ein großes Umweltproblem; doch schon etwa ein Jahrzehnt später griffen die Luftreinhaltemaßnahmen – seitdem nahmen Sonnenscheindauer und Wärme merklich zu. Außerdem wuchsen seit 1881 Bevölkerung und Siedlungsdichte stark, was so genannte Wärmeinseleffekte förderte, welche nicht nur auf die Städte und Dörfer begrenzt blieben, sondern durch Entwässerung, geänderte Landnutzung und überregionale Verkehrstrassen sowie die aktuell zunehmende Nutzung der Wind- und Solarenergie auch Teile des Umlandes erwärmten; all diese Effekte dauern an. Ein Sonderfall der Wärmeinseleffekte ist der städtische Wärmeinseleffekt, welcher in der englischsprachigen Fachliteratur oft als UHI (Urban Heat Island Effect) bezeichnet wird. Im DWD-Messnetz findet sich ein schönes Beispiel dafür im Raum Nürnberg:

Abbildung 1: In Nürnberg existieren zwei DWD-Stationen, eine ländliche im Ortsteil Netzstall und eine stärker UHI- beeinflusste am Flughafen. Trotz des Warmjahres 2018 zeigt die ländliche Station seit 30 Jahren keinen; die am Flughafen hingegen einen deutlichen Erwärmungstrend.

Aber wie sind der Hitze-Sommer 2018 und die anhaltende Trockenheit einzuordnen? Hier hilft ein Blick in die jüngere und fernere Vergangenheit. Der Sommer 2018 reichte mit einem DWD-Deutschlandmittelwert von 19,3°C nicht an den von 2003 (19,7°C) heran; auch bei der geringsten Niederschlagsmenge reichte es nur zu Platz 2 hinter 1911. Wie das Jahr 2018 insgesamt hinsichtlich Niederschlagsmenge und Sonnenscheindauer abgeschnitten hat, werden wir gleich noch sehen. Doch letztendlich reduziert sich alles auf die lapidare Erkenntnis: „Alles schon mal dagewesen!“ Denn in den Jahren 2003, 1982, 1976, 1959, 1947 und 1911 wurden ähnliche Dürre- und Hitzeperioden beobachtet. Und wenn man den zeitlichen Horizont der Messreihen verlässt, so landet man im Extremjahr von 1540, in welchem innerhalb von 26 Wochen nur an fünf Tagen nennenswerter Regen fiel und fast alle größeren Flüsse zu Rinnsalen schrumpften.

Vegetationsverfrühung durch mehr Wärme – mit einer Ausnahme

Seit fast 30 Jahren beobachtet der Verfasser die Vegetationsentwicklung in Weimar. Die landläufige Meinung, alles blühe und reife immer früher, gilt nicht uneingeschränkt, denn eine Jahreszeit, der so genannte Erstfrühling, hat sich leicht verspätet; auch 2018 führte die späte Winterkälte zu einem verzögerten Laubaustrieb der Wilden Stachelbeere:

Abbildung 2: Wegen etwas kälterer Winter verzögerte sich der Erstfrühling in Weimar um 6 Tage. Die meisten anderen phänologischen Jahreszeiten haben sich zwar verfrüht; beim Vollfrühling (erste Apfelblüten) ist die Verfrühung aber kaum erkennbar.

Die Sonne bringt es an Tag – mehr Sonnenschein bedeutet mehr Wärme Einen wesentlichen Einfluss auf die Lufttemperaturen, besonders im Sommerhalbjahr, hat die Sonnenscheindauer, welche in Deutschland zuverlässig flächendeckend erst seit 1951 registriert wird. Aber auch im Jahresmittel wirkt eine höhere Sonnenscheindauer merklich erwärmend:

Abbildung 3: Mehr Sonnenschein bedeutet mehr Wärme. Das „Rennen“ um das sonnigste Jahr könnte sich erst am letzten Dezembertag zwischen dem Rekordinhaber Jahr 2003 mit 2014 Sonnenstunden und dem „Herausforderer“ 2018 entscheiden, der zwischen 2010 und 2020 Sonnenstunden erreichen wird. Wegen der sehr unterschiedlichen Größen musste in Index-Werte umgerechnet werden; die jeweils drei erstplatzierten Jahreswerte sind markiert.

Eindeutiger sind die Verhältnisse in Potsdam, wo Sonnenscheindaten schon seit 1893 vorliegen und 2018 mit etwa 2250 Stunden deutlich vor 2003 (2085 Stunden) auf Platz 1 liegt:

Abbildung 4: In Potsdam und im gesamten Nordosten Deutschlands war 2018 das mit Abstand sonnenscheinreichste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn; Darstellungsweise ähnlich wie in Abbildung 3.

Über die Auslöser der stärkeren Besonnung und Bestrahlung lässt sich nur mutmaßen. Neben geänderten Großwetterlagenhäufigkeiten, einer geänderten Landnutzung (weniger Verdunstung durch mehr Versiegelungen der Böden und Meliorationsmaßnahmen) kommen auch die Sonnenaktivität selbst, Änderungen bei den Wolkenarten durch den Luftverkehr und ab Ende der 1980er Jahre die erfolgreichen Maßnahmen zur Luftreinhaltung (Filter, Katalysatoren) in Betracht.

Jahresniederschlagsverhältnisse – 2018 erzielte keinen Negativrekord Zwei niederschlagsreiche Wintermonate, der Januar und der Dezember, sorgten dafür, dass 2018 in der Rangliste der niederschlagsärmsten Jahre nur Platz 3 oder gar nur den undankbaren vierten Platz belegte; auch hier könnte die endgültige Entscheidung erst zum Jahreswechsel feststehen:

Abbildung 5: Im Ranking der niederschlagsärmsten Jahre seit 1881 wird 2018 aller Voraussicht nach nur den undankbaren vierten Platz belegen.

Wärme 2018 – Dank günstiger Großwetterlagenverteilung? Noch liegen nicht alle Daten zu den Großwetterlagenhäufigkeiten des Jahres 2018 vor, doch die häufigen Westwetterlagen im Januar und Dezember, die häufigen Hochdruck- und Ostwetterlagen zwischen April und Juli und die vielen Südlagen im Spätsommer/Herbst trugen ganz wesentlich zur Wärme dieses Jahres bei.

2018 – zirkulations- und windschwach? Seitdem vor gut 20 Jahren die umfassende Nutzung der Windenergie in Europa begann, deutet sich eine merkliche Abnahme der Windgeschwindigkeit an. Das kann Zufall oder auch eine Folge zu vieler, bremsend wirkender Windkraftanlagen sein; auf jeden Fall wird es aus der Häufigkeitszunahme der Großwetterlagen mit unbestimmter Anströmrichtung erklärbar; den so genannten XX-Lagen der Objektiven Wetterlagenklassifikation des DWD. Auch 2018 setzte sich dieser Trend, der die ohnehin mangelhafte Effizienz der Windenergienutzung weiter schmälern könnte, fort:

Abbildung 6: Sinkende Windgeschwindigkeiten (pink) im Zeitraum 1997 bis 2018. Da es (leider) kein DWD-Mittel für die Windgeschwindigkeit gibt, wurde dieses aus den Daten von 25 Stationen in Nord- und Mitteldeutschland berechnet. Gleichzeitig nahm die Anzahl der Tage mit unbestimmter Anströmrichtung (grau) zu; sie wird 2018 mit mindestens 91 Tagen den zweithöchsten Wert seit Beginn der Objektiven Wetterlagenklassifikation (1980) erreichen; nur 2014 waren sie noch häufiger.

Januar 2019 – wenig winterliche Aussichten? Der Dezember 2018 fiel mit über 3°C im DWD-Mittel deutlich milder aus, als es alle Langfristprognosen vorhergesagt hatten, was wieder einmal verdeutlicht, wie schwierig derartige Prognosen sind. Aber was bedeutet das für den Januar 2019? Einen ersten Hinweis liefert die Regel „Dezember, wechselhaft und lind, der ganze Winter wird ein Kind.“ Auch die Regel „War bis Dreikönige (06.01.) kein richtiger Winter, so folgt meist keiner mehr dahinter“ macht wenig Hoffnung auf Winterwetter im Januar, denn nahezu alle Wettermodelle sehen bis dahin keinen markanten, anhaltenden Wintereinbruch vorher. Betrachtet man nun das Temperaturmittel aus September und Dezember, welches 2018 mehr als 9°C betragen wird, so wies dieses seit 1761, dem Beginn der BAUR-Reihe, einen Mittelwert von 6,7°C bei einer Standardabweichung von 1,5°C auf. In den 41 Fällen, die diese Standard-Abweichung nach oben (8,2°C) erreichten oder überschritten, fiel der folgende Januar in 25 Fällen mit einem Temperaturmittel ab 0°C aufwärts merklich zu mild aus. Ein „normaler“ Januar (Temperaturintervall minus 2 bis minus 0,1°C) folgte in 8 Fällen, ein zu kalter (<minus 2°C) ebenfalls in nur 8 Fällen. Ein bisschen Hoffnung auf mehr Winterkälte macht noch der schwächelnde Polarwirbel; trotzdem besteht eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen zu milden bis sehr milden Januar 2019; einzelne kürzere Kälteeinbrüche sind freilich nicht ausgeschlossen, und für den Spätwinter (Februar/März) lassen sich noch keine Aussagen treffen.

Zusammenfassung: Das Jahr 2018 erwies sich als das wärmste, aber nicht als das niederschlagsärmste seit 1881. Außerdem verlief es sehr sonnenscheinreich, was neben weiter anwachsenden Wärmeinseleffekten und günstigen Großwetterlagen seinen Wärmerekord erklärt. Es deutet sich ein relativ milder Januar 2019 an; doch ist diese Aussage – wie alle Langfristprognosen, unsicher und braucht noch nicht das Ende aller Winterträume zu bedeuten.

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/30/zusaetzliches-atmosphaerisches-co2-sorgte-fuer-wachstums-zunahme-von-fichtenwaeldern-um-106-seit-1989/

Zusätz­liches atmosphä­risches CO2 sorgte für Wachstums-Zunahme von Fichten­wäldern um 106% seit 1989

Gedeihen mit mehr CO2 in der Luft immer besser: Fichten. Bild: berggeist007 / pixelio.de

Dr. Craig Idso
Zum Hintergrund ihrer Studie schreiben Mathias und Thomas (2018), dass „Wachstum von Baumringen und Isotopen-Chronologien zu bedeutenden Proxies geworden sind, um historische Änderungen von Produktivität, Pflanzen-Physiologie und Prozesse im Ökosystem in einer sich rapide ändernden Umwelt zu untersuchen.“

Sie erstellten drei derartige Proxies selbst und analysierten mit deren Hilfe Baumringe in Rotfichten (Picea Rubens) aus drei Waldgebieten in West Virginia. Sie erstellten Chronologien des allgemeinen Wachstums, des Gas-Austausches der Blätter (Δ13C) und des Stickstoff-Status‘ (δ15N) für dieses Gebiet, und zwar für die letzten 75 Jahre. Dann untersuchten Mathias und Thomas mittels statistischer Verfahren „die multiplen Auswirkungen der Umwelt und deren Empfindlichkeit gegenüber des Wachstums der Rotfichten in diskreten Komponenten“.

Die Ergebnisse ihrer Studie zeigten, dass das allgemeine Wachstum (BAI) zwischen 1940 und 1989 um fast 50% abgenommen, dann aber von 1989 bis 2014 um 105,8% zugenommen hatte. Weitere Analysen zeigten, dass „ein steigendes atmosphärisches CO2-Niveau ursächlich war für die stärkste Änderung des allgemeinen Wachstums der Rotfichten“, dicht gefolgt von „Reduktionen nationaler SO2-Emissionen“, dem zweitwichtigsten Faktor. Reduktionen von nationalen NOx-Emissionen sowie steigende mittlere April-Temperaturen trugen ebenfalls zu dem steigenden BAI-Trend bei, jedoch in deutlich schwächerem Ausmaß (siehe folgende Abbildung). Δ13C in Baumringen nahm ebenfalls seit 1989 signifikant zu bei gleichzeitiger Abnahme der δ15N-Signatur in den Baumringen. Alle diese Ergebnisse ließen die Autoren folgern, dass „diese Isotopen-Chronologien ein starker Beweis dafür sind, dass simultane Änderungen in den Kohlenstoff- und Stickstoff-Kreisläufen sowie verstärkte Photosynthese, Leitfähigkeit der Poren von Blättern sowie zunehmende Stickstoff-Zurückhaltung des Ökosystems in Beziehung stehen mit der jüngsten Zunahme des Wachstums der Rotfichten. Außerdem ist dasselbe eine Konsequenz der Erholung des Ökosystems von Säure-Belastungen.

Kommentierend schrieben Mathias und Thomas, dass „die Isolierung der Auswirkungen eines gestiegenen CO2-Gehaltes auf das Wachstum vor Ort schwierig festzustellen war wegen der geringen Änderungen des CO2-Gehaltes von Jahr zu Jahr sowie der Myriaden miteinander in Wechselwirkung stehender Faktoren, von welchen bekannt ist, dass sie im Zeitmaßstab von vielen Jahrzehnten das Gesamt-Wachstum beeinflussen“. Jedoch fügen sie hinzu, dass „diese Studie nicht nur ein Beweis für die positiven Auswirkungen eines gesteigerten CO2-Gehaltes ist, sondern auch, dass sie eine erhebliche Komplexität zeigt, mit der sich Rotfichten-Ökosysteme von Jahrzehnten mit Säure-Belastung erholen. Außerdem erkennt man, dass keiner der hier untersuchten Umweltfaktoren isoliert von den anderen wirkt“.

Mit der Zeit, wenn sich der Luftdüngungs-Effekt des weiter steigenden CO2-Gehaltes der Erde immer deutlicher zeigt, wird es auch immer leichter fallen, die Vorteile dieses wichtigen Spurengases bzgl. Wachstum zu erkennen.

Abbildung: Graphik a: Beitrag des atmosphärischen CO2-Gehaltes, von NOx-Emssionen, SO2-Emissionen und mittlerer April-Temperaturen (Tmittel April) zur Änderung des allgemeinen Wachstums der Rotfichten (BAI) in jedem Jahr, berechnet mittels des GLMM-Mittelungs-Modells im Zeitraum 1989 bis 2014. Graphik b: Der Beitrag des atmosphärischen CO2-Gehaltes, von NOx-Emssionen, SO2-Emissionen und mittlerer April-Temperaturen (Tmittel April) zur Änderung des allgemeinen Wachstums der Rotfichten (BAI) insgesamt in diesem Zeitraum. Zahlen in Klammern zeigen die Richtung und Größenordnung der Änderungen der Umwelt-Parameter. Die Zahlen in Klammern in Graphik a repräsentieren den Trend in jedem jeweiligen Umwelt-Parameter von 1989 bis 2014, während die Zahlen in Klammern in Graphik b die Gesamtänderung des jeweiligen Umweltparameters über diesen Zeitraum repräsentieren. Die Einheiten von CO2 sind in ppm, die von T mittel April in °C, die von NOx und SO2 in metrischen Tonnen. Unbekannte Parameter in Graphik a wurden berechnet als der Unterschied zwischen der beobachteten Änderung und allen bekannten beitragenden Parametern. Das Sternchen (*) kennzeichnet Signifikanz-Werte (P < 0,05). Quelle: Mathias und Thomas (2018).

Die Studie ist begutachtet!
Mathias, J.M. and Thomas, R.B. 2018. Disentangling the effects of acidic air pollution, atmospheric CO2, and climate change on recent growth of red spruce trees in the Central Appalachian Mountains. Global Change Biology 24: 3938-3953.  https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/gcb.14273

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/12/27/extra-atmospheric-co2-increased-red-spruce-forest-growth-106-since-1989/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Wo die RÖMISCHE CHRISTIANISIERUNG ÜBERALL EINZUG GEHALTEN hat – „PAPS“ – „VATI“ – „PONTIFEX MAXIMUS“ – „WEIBER-FEINDLICHKEIT“ – „HEXEN-JAGD“  – „die WEISEN HEILERINNEN“  wurden immer wieder ATTACKIERT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

nicht KIND-GERECHT sondern MISSBRAUCHs-GERECHT

https://blogs.faz.net/schlaflos/2019/01/01/es-gibt-keine-kindgerechte-version-von-gott-670/

Es gibt keine kindgerechte Version von Gott

© Picture AllianceBeim Osterfest auf den Philippinen ist ein Mädchen als Engel verkleidet. Aber wie erklärt man ihm Kreuzigung und Auferstehung?

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DER GIPFEL der „MEDIEN – MANIPULATION“

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/01/ein-superstar-und-jeanne-darc-der-klimakonferenz-sprach-doch-der-saal-war-fast-leer/

Ein „Superstar“ und Jeanne d’Arc der Klimakon­ferenz sprachdoch der Saal war fast leer

Bild: Aus dem Beitrag

Helmut Kuntz
Von unseren Medien wurde weisgemacht, die 15-jährige Greta Thunberg hätte auf dem letzten Klimagipfel vor vielen anwesenden Politikern eine Reden gehalten, dass diesen geradezu „die Köpfe geraucht hätten“.
In Wirklichkeit waren bei der Rede außer den „Podiumsstatuen“ gar keine Politiker – und sonst auch fast niemand – anwesend. Obwohl dieses Thema auch auf EIKE bereits thematisiert wurde, [2] [7], anbei noch etwas Zusatzinformation.

Ein Video geht um die Welt

und darin spricht die Klimaaktivistin scheinbar vor vielen, staunend mithörenden Zuschauern. Das durfte man auch erwarten, denn schließlich sind es wieder ca. 20.000 (Spesenritter) aus mehr als 200 Ländern, welche sich an einem Ort treffen, um sich mit viel Einsatz und Engagement um die Hintergründe und alles Sonstige des Klimawandels zu kümmern, zu besprechen und zu informieren.

Guinea zum Beispiel war mit 406 Delegierten anwesend, die Elfenbeinküste mit 191 Personen und der Senegal mit 171 [5]. Israel dagegen mit 13, das „klimaträchtige“ Palästina mit 24 Delegierten. Man erkennt, wie wichtig dieses Thema (wie kommt man am sichersten an das Geld des Westens) von den Mächtigen in solchen, künftigen (Nehmer-)Ländern genommen wird. Kein Quäntchen fehlender Anwesenheit soll eine später vielleicht schmälernde Lücke erzeugen.
Deutschland war mit 153 Personen angereist. Um zu erklären, dass Deutschland mindestens alles tun will, was die Welt von ihm fordert – und vorsorglich noch viel, viel mehr [6] -, wären allerdings unsere zwei Minister*innen oder eine Telekonferenz eventuell auch genug gewesen.

Im Video kann man sehen, wie viele wichtige Personen der Aktivistin andachtsvoll lauschten.


Bild 1 Video vom Vortrag. Link: YouTube

Bild 2 Video vom Vortrag. Schwenk in die Zuschauermenge. Link: YouTube

Exemplarisch die Information einer Zeitung: inFRANKEN.de [4]: … 15-Jährige Klima-Aktivistin Greta stiehlt bei Klimakonferenz allen die Show ...


Bild 3 Blick zur Zuhörermenge des Vortrags [4]

Entsprechend enthusiastisch ist die Berichterstattung:
Deutschlandfunk 17.12.2018: [7] Schwedische Klimaaktivistin Greta will mehr
… Schwedische Medien nennen die Schülerin den „Superstar“ der Klimakonferenz und vergleichen sie mit der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc …
inFRANKEN.de
17.12.2018: [4] Klimakonferenz in Kattowitz Greta Thunberg aus Schweden: 15-Jährige Umweltaktivistin rechnet bei UN-Klimakonferenz mit der Politik ab

Doch die berichtete Show wurde von den Medien dazugedichtet

Man beachte den Text, wie er exemplarisch in vielen unserer Medien wiederholt wurde: inFRANKEN.de [4]: … 15-Jährige Klimaktivistin Greta stiehlt bei Klimakonferenz allen die Show ...
Und nun sehe man sich diese „Show“ an:
Auf einer Informationssete des Schwedischen Fernsehens (Link: Samhällsnyt staatstelevision) kann man in den Bildern (und im Video: Link) einen praktisch leeren Vortragssaal erkennen. Nichts von dem bei uns über dieses angeblich so durchschlagende Ereignis ist wahr. Praktisch kein Politiker oder sonstige Delegierte fanden den Vortrag einer Anwesenheit würdig.


Bild 4 Blick von vorne in den leeren Vortragssaal sofort nach dem Ende des Vortrags. Quelle: Link


Bild 5 Blick von hinten in den leeren Vortragssaal, kurz nach dem Ende des Vortrags. Quelle: Link

Es gibt da so ein Schlagwort wie „Lügenmedien“. Selbstverständlich lügen die Bilder nicht, sie sind ja nicht retuschiert. Aber die Kunst der Medien, einen verblüffend ähnlichen Effekt auch anders zu erzeugen, kann man weder den Bildern noch den Texten absprechen.

Eine fremdgesteuerte Aktivistin mit 15 Jahren

Unsere „Öffentlich Rechtlichen“ finden eine solche offensichtliche Instrumentalisierung – besser: geistigen Missbrauch – einer Heranwachsenden toll:
Deutschlandfunk 17.12.2018: [7] Schwedische Klimaaktivistin Greta will mehr
Schwedische Medien nennen die Schülerin den „Superstar“ der Klimakonferenz und vergleichen sie mit der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc.
Seit sie acht Jahre alt ist, beschäftigt sich Greta mit dem Klimaschutz. Mittlerweile isst sie kein Fleisch mehr und keine Milchprodukte und verzichtet aufs Fliegen. Wie ihre Mutter. Die bekannte Opernsängerin fördert den „Flygskam“-Trend. Dessen Anhänger schämen sich fürs Fliegen. Zur Weltklimakonferenz nach Polen ist Greta mit ihrem Vater gekommen, in einem Elektroauto.
In schwedischen Medien wird spekuliert, dass nicht nur die Eltern Gretas Initiative fördern,
sondern ein einflussreicher PR-Manager dahinter steckt. In dessen neu gegründeter Klimaschutz-Stiftung ist die 15-Jährige Beraterin …
Der Tagesspiegel: [1] „Mein Name ist Greta Thunberg. Ich bin 15 Jahre alt und komme aus Schweden. Ich spreche im Auftrag von Climate Justice Now

Wer die Rede, die angeblich einer „ Jeanne d’Arc“ würdig sei, in Übersetzung lesen möchte, findet sie hier: [1]
Der Autor gibt zu: mit 16 (damals waren die „68er“) fand er so etwas auch beeindruckend. Heute (als Rentner) lächelt er über solche – von Erwachsenen übernommenen, wenn nicht gar von solchen dafür aufgesetzten – pubertären „Weisheiten“, die sich durch Austauschen des Themas auf praktisch alle Probleme von Heranwachsenden und der großen Welt „anwenden“ lassen, dabei aber fast alle soziologisch und oft auch finanziell und technisch solchen Lösungen entgegenstehenden Fragen ausblenden, wie zum Beispiel das immer eklatanter werdende Problem der Überbevölkerung. Er wäre zum Anhören auch nicht extra in den Vortragssaal gegangen. Denn ein geschichtliches Ereignis, welches die Welt einmal bewegen wird und bei dem man deshalb dabei sein muss, war es in seinen Augen nicht.

Zum Schluss noch Hinweise:
Die Anregung zum Artikel gab ein Beitrag auf Achgut: [2] Der Gipfel der Verlogenheit oder: Greta allein im Saal
Berselbe  Beitrag dazu wurde auch auf EIKE veröffentlicht unter dem Titel Greta allein im Saal – Niemanden interessierte Gretas Klimagezwitscher

Quellen

[1] Der Tagesspiegel, 20.12.2018: Klimaaktivistin Greta Thunberg, 15: „Mein Appell an die Welt“

[2] Achgut: Der Gipfel der Verlogenheit oder: Greta allein im Saal

[3] SZ 2. Dezember 2018: Interview „Es müsste höchste Priorität haben!“

[4] inFRANKEN.de 17.12.2018: Klimakonferenz in Kattowitz Greta Thunberg aus Schweden: 15-Jährige Umweltaktivistin rechnet bei UN-Klimakonferenz mit der Politik ab – Video

[5] kaltesonne: Guinea schickt 406 Delegierte auf Klimakonferenz in Katowice

[6] EIKE 24.12.2018: Entwicklungshilfeminister Müller sorgt dafür, dass Deutschland für fabulierten Klimawandel in Afrika (noch mehr) Reparationen bezahlt

[7] EIKE 31.12.2018: Greta allein im Saal – Niemanden interessierte Gretas Klimagezwitscher

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„WETTER-KONTROLLE“ für „2025“ – – – Über „70 Jahre WETTER-MANIPULATION“

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/24/china-und-russland-testen-radiowellen-in-der-ionosphaere/

China und Russland testen Radiowellen in der Ionosphäre

China und Russland haben gemeinsame Experimente zur Manipulation der Erd-Atmosphäre durchgeführt.

China und Russland haben gemeinsam mindestens fünf Experimente durchgeführt, bei denen sie mit Radiowellen Teile der Ionosphäre – eine von mehreren Schichten der Atmosphäreaufgeheizt haben. Das berichten übereinstimmend sowohl Newsweek als auch die South China Morning Post. Die Experimente haben bereits im Juni stattgefunden, die Ergebnisse wurden kürzlich im Rahmen eines Artikels im chinesischen Fachmagazin „Earth and Planetary Physics“ veröffentlicht und von den Autoren als „zufriedenstellend“ bewertet. Die Ionosphäre ist eine Schicht der Atmosphäre, die große Mengen Ionen und Elektronen enthält und sich zwischen 80 und 1.000 Kilometer über der Erde befindet.

Warum die Experimente durchgeführt wurden, ist nicht bekannt. Ein Wissenschaftler der „Chinesischen Erdbeben Behörde“, Dr. Wang Yalu, der an einem der Experimente mitarbeitete, sagte der South China Morning Post:Was wir machen, ist ganz gewöhnliche wissenschaftliche Forschung. Sollte es etwas anderes sein, bin ich nicht darüber informiert.“

In der Vergangenheit haben mehrere Staaten versucht, die Ionosphäre zu beeinflussen, und zwar für militärische Zwecke. Die Beeinflussung sollte unter anderem dazu dienen, feindlichen Funkverkehr und GPS lahmzulegen, Satelliten zu stören und unter Umständen Flugzeuge und sogar Raketen auszuschalten. 1981 errichteten die Russen ein dementsprechendes Forschungszentrum in der Stadt Vasilsursk, 600 Kilometer östlich von Moskau zwischen Nischni Nowgorod und Kasan gelegen. Eins der diesjährigen Experimente fand dort statt, genauer gesagt 500 Kilometer über Vasilsursk, wobei die Ionosphäre auf einem 125.000 Quadratkilometer großen Gebiet (entspricht in etwa der Fläche Griechenlands) verändert wurde.

1990 Jahren starteten die USA ihr „High Frequency Active Auroal Research Program“ (HAARP) in Alaska, das von Marine und Luftwaffe betrieben wurde, bis die Militärs es 2014 in die Hände der University of Alaska legten. Derzeit plant China, noch leistungsfähigere Anlagen zu errichten, als diejenigen, die den US-Forschern zur Verfügung stehen, und zwar in der Stadt Sanya, auf der Insel Hainan im Südchinesischen Meer. Dort liegen eine ganze Reihe von Inseln, um deren Besitz sich verschiedene Anrainer-Staaten streiten. In der Region werden große Rohstoffvorkommen vermutet. Im Südchinesischen Meer kreuzen regelmäßig sowohl amerikanische als auch chinesische Kriegsschiffe; so befuhren laut Reuters im Mai dieses Jahres der US-Zerstörer „Higgins“ und der US-Lenkwaffenkreuzer „Antietam“ die Zwölf-Meilen-Zone der Paracel-Inseln (330 Kilometer östlich von Hainan/ werden gleichermaßen von China und Vietnam beansprucht), was zu scharfen Protesten seitens der Chinesen führte. Die USA begründeten die Präsenz ihrer Schiffe unter anderem mit Chinas Stationierung von Raketen und Marschflugkörpern auf den extra für den Zweck künstlich aufgeschütteten Riffen der Spratly-Inseln (südlich der Paracel-Inseln, zwischen Vietnam und den Philippinen gelegen). Insgesamt lässt sich konstatieren, dass es seit einiger Zeit zu einer zunehmenden Militarisierung der dortigen Meeres-Region kommt.

Newsweek zitiert Prof. Guo Lixin, Dekan der „Fakultät für Physik und Optoelektronik“ der „Universität für Elektrotechnik und Elektronik“ in Xi´an (östliches Zentralchina): „So eine Art von Kooperation (die Zusammenarbeit zwischen China und Russland bei den Ionosphäre-Experimenten, Anm. der Red.) ist für China sehr ungewöhnlich. Die dabei zum Einsatz kommende Technologie ist zu heikel.“ Lixin nahm an den Experimenten nicht teil. Ungewöhnlich ist, dass sich ein bekannter Wissenschaftler wie Lixin zu einem solchen Thema äußert.

Weitere Meldungen aus dem Tech-Report der DWN finden Sie hier.

 

 

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siehe auch  „UWE LAUB“ – „STURM“

https://www.welt.de/vermischtes/plus173892777/Wettermanipulation-Was-laeuft-da-eigentlich-worueber-wir-nichts-erfahren.html

Wettermanipulation „Was läuft da eigentlich, worüber wir nichts erfahren?“

| Lesedauer: 6 Minuten
A Chinese worker fires rockets for cloud seeding in an attempt to make rain in Huangpi, central China's Hubei province on May 10, 2011. The drought plaguing central China for months has left more than one million people without proper drinking water and crimped output of hydroelectric power, China's second-biggest energy source, as water levels at nearly 1,400 reservoirs in Hubei province have fallen below the operational level, according to government figures. CHINA OUT AFP PHOTO (Photo credit should read STR/AFP/Getty Images)
Raketen werden in China abgefeuert, wenn es regnen soll

Quelle: STR/AFP/Getty Images

Mehrere Länder erforschen, wie man das Wetter ändern kann – auch zu Kriegszwecken. China hat ein Wetteränderungsamt, die US-Luftwaffe träumt von der Herrschaft über das Wetter. Krimiautor Uwe Laub war bei den Wettermachern.

Vor Jahren stieß Uwe Laub, 46, auf eine Studie der US-Luftwaffe („Owing the Weather in 2025“), in der massive Eingriffe ins Wetter geschildert werden. Solche Manipulationen spielen längst eine größere Rolle als gemeinhin angenommen, die US-Studie stammt aus dem Jahr 1996.

Laub wollte mehr darüber wissen. Er besuchte die Experten in dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum in Oberpfaffenhofen, dem Nationalen Hurrikanzentrum in Miami/Florida und schaute „Wettermachern“ über die Schulter. Der gelernte Bankkaufmann und frühere Börsenmakler, der heute Inhaber eines Familienbetriebes in der Pharmabranche ist, hat nun einen Krimi geschrieben, in dem er seine Recherchen verarbeitet hat.

WELT: Wettermanipulationen sind eine sensible Sache. Das Militär forscht darüber im Geheimen. Was läuft da so alles zwischen Himmel und Erde?

Uwe Laub: In Saudi-Arabien sind Luft-Ionisierer im Einsatz zur Regenerzeugung, in China lässt das Wetteränderungsamt von Flugzeugen Chemikalien ausbringen, um Niederschläge zu erzeugen oder den Smog zu verjagen – und schießt auch schon mal übers Ziel hinaus, lässt Peking im Schnee versinken. Aber wenn ich sehe, was zum Beispiel in den USA an staatlichen Projekten läuft, etwa bei der Darpa, einer Behörde des Verteidigungsministeriums, bei der man offiziell einräumt, an Wettermanipulationen zu arbeiten, da frage ich mich: Was läuft da eigentlich im Hintergrund, über das wir nichts erfahren? Mein „Sturm“ ist in erster Linie ein Roman. Auch wenn ich nebenbei auch ein bisschen das Bewusstsein für das Thema wecken will. Ich glaube, es wird uns in Zukunft mehr beschäftigen.

WELT: Für wie groß schätzen Sie den „Dunkelanteil“ bei der Wetterbeeinflussung ein und vor allem bei der Forschung, der nicht an die Öffentlichkeit gelangt?

Laub: Ich maße mir nicht an, da Größenordnungen zu nennen. Klar ist: Wenn es bestimmte Dimensionen annimmt und auch noch das Militär dahintersteckt, darf davon nichts nach draußen dringen, weil dies nach der Enmod-Konvention der UN (Umweltkriegsübereinkommen) untersagt ist. Das betrifft auch die Forschung. Diskussionen in den USA, nicht zuletzt auch die Studie der US Air Force aus dem Jahr 1996, „Die Beherrschung des Wetters im Jahr 2025“, zeigen, dass man an der Sache arbeitet. Man darf davon ausgehen, dass Militärnationen wie die USA oder auch China daran forschen.

WELT: Wenigstens als Defensiv-Wetterwaffe?

Laub: Ja, stellen Sie sich das Szenario vor, es würde den Chinesen tatsächlich gelingen, das Wetter so zu manipulieren, wie ich das beschreibe, also die Ostküste der USA mit einem Mega-Hurrikan regelrecht anzugreifen, und sie könnten darauf nicht reagieren. Darauf werden sie sich nicht einlassen wollen.

WELT: Wo hört das Erlaubte auf, und wo fängt das Verbotene an?

Laub: Das ist schwer zu beurteilen. Nehmen wir als Beispiel China. Die chinesische Wetterbehörde plant, bis 2020 sechs regionale Zentren zur Wettermanipulation einzurichten. Ganz offiziell.

WELT: Das chinesische „Wetteränderungsamt“.

Laub: Genau. Laut offiziellen Angaben arbeiten in ganz China für das Amt 32.000 Menschen, manche schätzen, 40.000. Ihr Ziel ist, mehr Regen zu erzeugen, Wolken, die sonst ungenutzt vorüberziehen würden, auf die Äcker abregnen zu lassen. Und so den rasant wachsenden Nahrungsbedarf zu befriedigen.

WELT: Das ist doch eine gute Sache.

Laub: Ja, aber was sagen die Nachbarländer dazu, wenn die Wolken, die ihnen bisher den Regen brachten, jetzt vorher schon angezapft werden? Schon hier liegt die Gefahr eines internationalen Konflikts.

WELT: Klingt wie der Krieg ums Wasser, wenn die Türkei durch Euphrat-Staudämme Syrien und dem Irak den Hahn zudreht.

Laub: Ganz genau, auch dieser Streit war vor Jahren ein Fall für die Enmod-Konvention.

WELT: Um so etwas haben sich die Obstbauern in Südtirol nicht gekümmert, die ich vor Jahrzehnten dabei beobachtet habe, wie sie mit lautem Knall irgendetwas in die Wolken schossen, bis es regnete.

Laub: So was ist kein Problem. Das ist aber was anderes als die Szene, die man heute in China beobachtet. Die Mitarbeiter des Wetteränderungsamtes fahren dort in Militäruniformen und mit Stahlhelmen ihre RaketenwerferKolonnen durchs Land und jagen mit Silberjodid geladene Geschosse im Dutzend in den Himmel, um so Regen zu erzeugen.

WELT: Klingt, als wären die Militärs die Wettermacher, die nebenbei auch im zivilen Bereich der Landwirtschaft helfen. „Dual Use“ – wie bei der Atomkraft mit ihrer zivilen und militärischen Verwendung.

Laub: So stellt es sich nach meiner Überzeugung dar in einem Staat mit der politischen Struktur wie China. Das Wettermanagement für zivilen Bedarf arbeitet sichtbar im Vordergrund, und im Hintergrund, weniger sichtbar, geht es um strategische Interessen. Zumindest was die Forschung angeht.

WELT: Dabei haben die Chinesen erlebt, dass die USA im Vietnamkrieg durch Bearbeitung von Monsun-Wolken den Ho-Chi-Minh-Pfad überschwemmt haben.

Laub: Das ist geschehen, ist auch kein Geheimnis. Ob es militärisch etwas genutzt hat, ist die Frage. Aber Effekte hatten die USA erzielt, nachgewiesenermaßen. Sie konnten die übliche Regenzeit um etwa 40 Tage verlängern.

WELT: In Ihrem Roman schildern Sie eine Großanlage in einem chinesischen Gebirge zur Wetterbeeinflussung durch Ionisierung der Atmosphäre. Von dort wird der „Schwarze Drache“ in Gang gesetzt, der die USA verheeren soll.

Laub: Diese Anlage sowie eine ähnliche in den USA, „Haarp 2“, die ich in Szene gesetzt habe, sind beide reine Fiktionen. Sie fußen allerdings auf einem realen Vorbild, worauf ich in meinem Nachwort hinweise. Nämlich auf „Eiscat 3D“, einem Projekt mit Sitz in Norwegen und diversen Standorten in ganz Skandinavien mit insgesamt etwa 100.000 vernetzten Antennen. Von ihnen sollen etwa ab 2020 elektromagnetische Wellen in die Ionosphäre abgestrahlt werden. Natürlich ist die Art und Weise der Wettermanipulation, wie ich sie beschreibe, auch zum großen Teil Fiktion. Sie basiert aber auf theoretischen Überlegungen und auf erteilten Patenten.

Wettermacher in China, "Impfen" von Wolken |
32.000 Menschen arbeiten in China offiziell für das „Wetteränderungsamt“

Quelle: picture alliance / Photoshot

WELT: Sie deuten an, dass „Geoengineering“, also die künstliche Beeinflussung von Wetter und Klima, funktioniert. Daraus könnten manche lesen, wir müssten uns um Erderwärmung und Klimawandel nicht so viele Gedanken machen.

Laub: Wir sollten trennen: Unter Geoengineering versteht man Maßnahmen auf globaler Ebene, zum Beispiel, um den Klimawandel aufzuhalten. Zum Glück ist man da eher vorsichtig, weil die Effekte unvorhersehbar und womöglich noch schlimmer als der Klimawandel selbst wären. Wettermanipulationen, wie wir sie bisher kennen, wären eher lokal oder regional begrenzt – sicher kann man sich da allerdings nicht sein.

WELT: Stellen wir uns vor, wir könnten in tausend Jahren das Geschehen in der Atmosphäre komplett beherrschen und hätten dabei auch alle Risiken im Griff. Würde uns nicht etwas fehlen, wenn das letzte chaotische System auf Erden, das Wetter nämlich, dem menschlichen Willen komplett unterworfen ist?

Laub: Ich vermute, das wird nicht erst in tausend Jahren der Fall sein. Wir werden das bis zu einem gewissen Grad hinbekommen, und das dauert vielleicht auch nicht mehr so lange. Wissenschaft und Technik schreiten heute sehr schnell voran. Wer weiß, wie es in zehn Jahren aussieht? Im Idealfall wäre das Dürreproblem für die Landwirtschaft gelöst. Es könnte aber passieren, dass es international gehörigen Streit ums Regenwasser geben wird.

WELT:Erstaunt es Sie nicht, dass das überall nicht mehr erforscht wird? Wetter ist lebenswichtig, gerade bei einer wachsenden Weltbevölkerung.

Laub: Stimmt. Es wundert mich auch, wie wenig man zu diesem Thema aus der Wissenschaft hört.

Uwe Laub: Sturm. Heyne, München. 400 S., 14,99 Euro.

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.com/watch?time_continue=4&v=Xsa8mOXdV_s

Die Erdbebenwaffe – Anleitung nach Nikola Tesla

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com/watch?v=uN9xLiTtHUg

Doku ZDF nano – Geisterwolken Düppel

 

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be.com/watch?v=259Ns3ZwDVk

Der Staat Grillt seine Bürger – mit einer Mikrowellen Waffe

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e.com/watch?v=zG_RKpZsGlU

Mikrowellenstrahlung kann als Waffe eingesetzt werden | 26.12.2018 | http://www.kla.tv/13585

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outube.com/watch?v=JEpJNRCAlbo

Macht über das Wetter – Wettermanipulation ist real!

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SMARTER DIGITALER „BULL-SHIT“

siehe auch „5G“ – „Die Mikro-Wellen-Waffe“

Totale Überwachung mittels 5G- und WLAN-Technologie | 26.12.2018 | http://www.kla.tv/13584

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/26/deutsche-wollen-kein-vernetztes-zuhause/

Deutsche wollen kein vernetztes Zuhause

Die Deutschen lehnen ein vernetztes Zuhause ab. Nur eine kleine Minderheit will vernetzte Gegenstände kaufen.

Die Hälfte der deutschen Verbraucher will einer Umfrage zufolge kein mit intelligenten Geräten vernetztes Zuhause. Nur neun Prozent würden auf jeden Fall sogenannte Smart-Home-Produkte bei sich einsetzen, wie die am Mittwoch vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) veröffentlichte Befragung ergab.

Von den Verbrauchern, die kein Interesse an ferngesteuerten Haushaltsgeräten haben, sehen die meisten keinen Mehrwert, sorgen sich um Datenschutz und Hacker oder finden die Technik zu teuer.

Der vzbv ließ Ende Oktober gut 1000 Internetnutzer befragen. Davon gaben 57 Prozent an, dass sie „ziemlich genau“ wüssten, was Smart Home bedeutet. 49 Prozent der Befragten haben demnach aber kein Interesse daran.

„Obwohl die Vernetzung des Zuhauses mit intelligenten Geräten zunimmt, stehen viele Verbraucher dem Smart Home kritisch gegenüber“, erklärte der Verbraucherschützer Thomas Engelke.

Der Verband spricht sich für klare Haftungsregeln aus, wer etwa bezahlt, wenn bei einer Fehlprogrammierung Heizungsschäden entstehen oder der Kühlschrank auftaut. Software-Updates sollten zudem in regelmäßigen Intervallen und über die gesamte Lebensdauer des Gerätes zur Verfügung gestellt werden. Zwei Jahre reichen dafür laut vzbv nicht aus. Smart-Home-Geräte, die Energie einsparen sollen, müssen sich rechnen und dürfen unter dem Strich für die Verbraucher nicht zu Zusatzkosten führen, fordert der Verband.

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Download als pdf:
Werner Altnickel, Die wahre Ursache der Katastrophe von Tschernobyl, MAGAZIN 2000plus / Nr. 317

 

Eine kurze Dokumentation auf Englisch, die darlegt, wie HAARP konzentrierte Radiowellen in die Ionospäre schickt, um das Wetter zu ändern und möglicherweise Erdbeben auszulösen. Die Abkürzung HAARP steht für „High Frequency Active Auroral Research Program“. MAn sollte beachten, daß es eine ähnliche Anlage in Norwegen (ICE CAT) gibt.
Ein kurzes Video, das die Gefährlichkeit von HAARP illustriert.

Die Anlage „ICECAT“ oder EISCAT in Norwegen nahe Tromsö. Genau das Gleiche  wie HAARP, nur etwas kleiner
So sieht das aus, wenn Eiscat gerade mal Experimente macht. Nicht sehr vertrauenerweckend, oder?

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siehe „HAARP

siehe auch „Geo-Engineering“ – „WETTER-MANIPULATION“

auch „DIE URSACHE von TSCHERNOBYL“

auch  „Die GRÜNEN und MERKEL..

siehe auch „WETTER-EXPERIMENTE in LYNMOUTH“

siehe auch mehr  „David KEITH“ – „SOLARES GEO-ENGINERING“

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siehe auch „GEO-ENGINEERING liegt in der LUFT“

com/watch?v=JLkQJFp89gA

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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e.com/watch?v=4h1tB5-0q9E

Wird unser Wetter manipuliert?

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Über 70 Jahre „Wetter-Manipulation“

 

Wetter-Modifikation

Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Tronnier“ Teil 1

Minuten: 3:00  >>>“1974″<<< „Weather  and Climate-Modifikation“ „New-York“  – „NOAA“ „National Oceanic and Atmospheric Administration“ deutschNationale Ozean- und Atmosphärenbehörde“
Minuten: 9:15  >>>“1927″<<<„August Wendler“ – „Das Problem der technischen Wetter-Beeinflussung“ – „Das FAUSTISCHE STREBEN ließe sich nicht aufhalten“???!!!?!

Minuten : 13:40 – „angewandte Meteorologie“ – „Enstehung von Wolken“ – „Physikalische Hydrodynamik“ mit Anwendung auf die dynamische Meteorologie
Minuten: 17:47 – >>>“1968″<<<„The Weather Changers“ –  „D. S.  Halacy“

 

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Geschichte der Wetter-Manipulation von „Dominik Tronnier“ Teil 2

Minuten – „Weather  and Climate-Modifikation“– „Bayers“
Minuten 1:49 –  „13 November  1946“ – „Experimental-Flug mit der Trocken-Eis-Methode“ – „New York“- „künstlicher Schnee-Fall“
Minuten: 3:02 – „Walther Nernst“ – „Irving Langmuir“- italienischen Radio-Piomier „Marconi“ 1922 – „Silberiodid-Methode“
Minuten 4:02 – „Spiegel“ –  „1948/49   „Aus den Wolken gefallen“ – 1947 „Kurt Hiehle“ –  „Vom kommenden Zeit-Alter der künstlichen Klia-Gestaltung“ – Heidelberg
1947 – „General-Electric“ – USA – „Projekt Cirrus“ – Versuch Hurrican zu steuern – „Project Stormfury“ – Beeinflussung von Blitzen „Projekt Skyfire“
Minuten: 7:00 – „Irving Langmuir“ – „Vincent Schaefer“ – „Bernard Vonnegut“ – „US Advisory Commitee on Weather Control“  „13 August 1953“ –  1960  „Project Whitetop“ in „Missouri“

Minuten 9:54 – >>1950<<< TIME – „Irving Langmuir“   „Kann der Mensch die Atmosphäre lenken“

Minuten: 11:28 – „Project Cirrus“ – ZAHL „4“ in die „Wolken-Decke“ geschrieben  – „Cloud Physik – Cloud Seeding“ 1962 – „Radio-Sonde“ – „Weather Modifikation“ – „Silberiodid-Generator“ – „Ökologische Bedenklichkeit des „Fall-OUTS“ >>>1968<<< „National Conference on Weather-Modifikation“ in „New York“  -„Albany“

 

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von Bodenkundler „Dominik Trannier“ Teil 3

„NOAA“ – Hurrican – ferngesteuerte Drohnen„MONSANTO-Chemical-Company“ in „Wolken-Mess-Technik“ eingebunden   – „israelisches Mess-Flugzeug“
Minuten 4:58 – „Beeinflussung von Cumullus-Wolken und Nebeln“ – „NOAA“ – „Nebel-Auflösung“ 1938 – „Arnett Dennis“  – „Stormy Weather Group“ – „Project Stormfury“  – „künstliche Wolken“
Minuten 10:33 – London – FIDO –  künstliche Nebel  1943 – „Flying through the fire“

Hurrican“ – „Königs-Disziplin“ – „Beeinflussung von Hurricans“ – „Project Stormfury“
Beeinflussung von Blitzen „Projekt Skyfire“ – NASA

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Geschichte der „Wetter-Manipulation“ von „Dominik Tronnier“ Teil 4

„Nebel-Auflösung“
Russland: Wetter-Modifikation seit 1924 – – – 1932  Institut für „künstlichen Regen“ – „Einfluss elektrischer Felder auf Wolken“ – 1934 „Wie Wolken durch aufgeladene Partikel beeinflusst werden“1970 „Konferenz über Wolken-Physik und Wetter-Modifikation“ – „Aerosol-Forschung“ – – – „Wald-Brände mit künstlichem Regen bekämpft
Minuten 11:00 – „BR“ berichtet über Tschernobyl  und die „Hoch-Frequenz-Raketen-Abwehr-Anlage“
China: „Schön-Wetter-Manipulation“
2013 – Brüssel

BÜCHER zu GEO-Engineering

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tube.com/watch?v=CH5GBuoA7f0

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 1  von 5

WETTER-WAFFE“ – Niemand? wüsste das ein KRIEG begonnen hat

„Katrina“ –  „Wetter-Waffe“ – Erdbeben – „Flut-Welle“ – Ändern des „Jet-Streams“
2008 –  Versuch einen Blitz auslösen – Weather Warfare –  Gewitter KONTROLLIEREN – „Wetter-Modifikation“ – Tesla  1891  „Wetter-Kontrolle“ mit Hilfe von extrem Niedrigen Frequenzen „ELF-WELLEN“ – Bässe –  in die IONOS-PHÄRE schicken

 

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e.com/watch?v=YMn6aimDgfQ

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 2  von 5

RADIO-WELLE –  „aufgeheizte Athmosphäre“ kann „Jet-Stream“ verändern
Juli 1976 – „Russischer Specht“ – „ELF-Wellen“ über Athmosphäre – Dürre – Anomalie des „Jet-STREAM“ von 1988 bis 1992 – geheimnissvolles „Hoch-Druck-Gebiet“
USA – „HAARP“ – Alaska –  „High Frequency Active Auroral Research Program“ – MANIPULATION der IONOSPHÄRE – „HAARP“ hat das WETTER den „JET-STREAM“ verändert – „WASSER-BEWEGUNG“ wird verändert  -WOLKEN lösen sich auf

 

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ube.com/watch?v=6NiVp45QPag

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL  3 von 5

„ELF-WELLEN“ – „HAARP“ lässt die WOLKE verschwinden – Norwegen TROMSÖ „WETTER-ANOMALIEN“

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ube.com/watch?v=UHbnCI1fGb4

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 4  von 5

„WETTER und-MENSCHEN-EXPERIMENT“ „CUMULLUS“ – „15 August 1952“ – Süd-Küste – England  – „Lynmouth“ – „WOLKEN-IMPFEN“

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tube.com/watch?v=QQ-O3VacEVU

„GEHEIM-WAFFE“ –  WETTER – TEIL 5  von 5

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https://www.facebook.com/Amokalex

„MON-SATANS-ARSCH-KRIECHER“ „BILL GATES“ ein ÜBLER ÜBLER SKRUPELLOSER MISSETÄTER WIDERLICHSTEN ABSCHAUMS

https://prepforthat.com/harvard-scientists-block-suns-rays/?fbclid=IwAR1eFzEAscRdsIbP8iEHJH1TiWcfGl9waVS1b_CUttVhsbRwaYpuWJsIN4o

Bill Gates, Harvard, To Begin Blocking Sun In Spring Of 2019

Harvard scientists intend to block out the sun’s rays from earth as a way to defeat climate change. The geoengineering project is an attempt to cool the earth’s overall temperature.

I’m not kidding, this is real.

The name of the project is SCoPEx, or, Stratospheric Controlled Perturbation Experiment, and it will cost roughly $3 million for initial testing. By “testing,” that’s to say that this is no longer a concept, it’s a real thing.

If you are wondering where all the money for this project is deriving from, look no further than Microsoft co-founder Bill Gates.

And yes, we reported on Harvard’s ambition to throw shade at our sun months ago, but we hoped that somehow rational minds would prevail.

They aren’t prevailing, so all aboard.

Harvard Blocking Sun Concept Uses Balloon

The Harvard scientists will launch a maneuverable balloon into the stratosphere above the United States southwest region. The balloon will then programmatically release calcium carbonate into the stratosphere. The initial test is slated for the spring of 2019 (so yes, within a year).

Scientists are basing the working concept on past volcanic eruptions, namely, the massive eruption of Pinatubo in the Philippines in 1991. Pinatubo’s eruption blew 20 million tons of sulfur dioxide into the stratosphere. As you likely guessed, that sulfur dioxide formed a coating around the earth and caused a universal lowering of the earth’s core temperature (specifically, the earth cooled 0.5 °C as a result of the sulfur dioxide coating).

Climate Change Hysteria Is Propelling Geoengineering

Let’s be honest, evolution based on science isn’t always bad. Pharmaceutical drugs save lives. Doctors inappropriately prescribing and over-prescribing pharmaceutical drugs damage our society (see the antibiotic collapse, the opioid addiction issue, and SSRI medications and Ritalin being linked to mass shootings).

Geoengineering probably has good features, like helping to produce rain for drought-stricken farmers.

But blocking the sun based on a controversial climate change ideology? And yes, see the Paris riots if you don’t think climate change policies are controversial.

As it stands, blocking the sun is now an acceptable concept by world leaders. And for that, we should all be fearful.

Today’s media have given the sun a bad name. It kills us with skin cancer. It warms the earth…too much. But the sun’s the only reason we are here, so maybe “science” should slow its roll a bit before we decide to manipulate the sun’s rays.

Bypass Censorship. Join 1000’s, Subscribe Today

Most world governments are zoned in on reducing greenhouse gas emissions or extracting CO2 from the atmosphere. These two concepts are commonly pitched in unison with higher taxation (again, Paris, Paris…). That’s what the entire the Paris Agreement debacle involved. The concept of blocking out the sun is newer to the spectrum of acceptable absurdity to stop “climate change.” The concept has been around for decades, but its largely been dismissed even by the most climate change oriented of government officials and scientists.

Pictured below is one of Harvard’s illustrations of our evil sun being blocked.

harvard block sun climate change

 

Computer Models Have No Idea The Consequences Of Blocking The Sun

Worse more, computer models have no idea what will happen once they start testing the theory. Hence, the “controlled experiment” using calcium carbonate particles.

Will this result in more rain? Less rain? Dearth farmlands? More fires? A zombie apocalypse? Who knows? They don’t.

If you watch the news, you probably think the sun just serves to burn humans alive. But the sun actually does some pretty important stuff, like fuel all life on earth.

A recent Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) report estimates for the reduced price of $10 billion per year, we can reduce the global temperature by 1.5 degrees Celcius.

Zimbabwean villages may dry up into famine and drought or flood away in biblical rains, but at least the evil sun will be tamed by scientists who “are pretty sure” they know what’s up.

Bill Nye The Science Guy pitched that he wanted to load up our oceans with ping pong balls as a way to reflect the sun back to..the sun? I’m not sure, maybe Nye is talking about bubbles, or ping pong balls, I can’t keep up with such absurdity.

But for these Harvard scientists, the concept of reflecting the sun back to the sun is just not efficient enough. So now we are at the point of just blocking it all together.

Maybe once the sun is blocked and nuclear winter sets in, we can all breath a course sigh of relief. The sun’s been attempting to kill us now for 40 years. Finally, we will be in the safety and comfort of complete darkness and famine. At least you’ll not need anymore sunscreen.

Author: Jim Satney

PrepForThat’s Editor and lead writer for political, survival, and weather categories.

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http://www.sauberer-himmel.de/technokrat-bill-gates-investiert-in-projekte-fur-die-ausbringung-von-kunstlichen-wolken/

Technokrat Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken –
Geht es dabei auch um das Versprühen von Impfstoffen im Nanomaßstab?

Bereits am 08.05.2010 erschien in The Times ein Artikel mit der Überschrift „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases“ (dieser Beitrag ist leider nicht mehr im Internet verfügbar). Am 06.02.2012 erschien im Guardian der Beitrag „Bill Gates backs climate scientists lobbying for large-scale geoengineering. Darin heißt es unter anderem: „Es wächst nun die Besorgnis, dass die kleine aber einflussreiche Gruppe Wissenschaftler und deren Unterstützer einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen über die Forschung und Richtlinien beim Geo-Engineering erhalten.” Eine gute Zusammenfassung dieses Artikels finden Sie [hier]. Lesen Sie hierzu auch „Scientists criticise handling of pilot project to ‚geoengineer‘ climate„.

Der Milliardär Bill Gates ist natürlich alles andere als auf den Kopf gefallen und dürfte vermutlich auf die grandiose Idee gekommen sein, dass sich in die chemischen Wolken auch wunderbar Impfstoffe im Nanomaßstab mischen lassen. Auf diesem Weg könnte man schließlich die Menschen zwangsimpfen, ohne dass die jeweiligen Regierungen diese unbequeme Entscheidung (Zwangsimpfung) politisch durchsetzen müssten, was ihnen viel Unmut bei ihren Wählern einbringen würde. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erhielt so dann auch den Zuschlag in der aktuellen Runde des Förderprogramms „Grand Challenges Explorations“ der Bill & Melinda Gates Stiftung. „Das Programm unterstützt ein globales Gesundheitsprojekt zur Entwicklung von Nanopartikeln, die Impfstoffe beim Kontakt mit menschlichem Schweiß freisetzen“, heißt es auf der Webseite des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. Daher verwundert es uns auch nicht sonderlich, dass das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), das ebenfalls zu den Helmholtz-Instituten gehört, dem Umweltbundesamt am 27.07.2004 schriftlich mitgeteilt hatte, dass „absichtlich erzeugte CHEMTRAILS“ „jeder sachlichen Grundlage“ entbehrten. Wenn dem wirklich so wäre, warum hat dann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) auf unsere Frage, ob es denn ausschließen kann, dass über Deutschland chemische Wolken versprüht werden, noch nicht geantwortet? Immerhin hatte das DLR unserem Anwalt mit Schreiben vom 02.12.2011 mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres anwaltlichen Schreibens vom 18.11.2011 noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber wir haben mittlerweile Februar 2012 und wir wundern uns wirklich sehr, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist, wenn es angeblich keine „Chemtrails“ gäbe. Doch der tägliche Blick in den Himmel verrät uns, warum sich das DLR so schwer mit der Beantwortung unserer Frage tut. Das Versprühen von „Chemtrails“ ist nämlich heute mehr denn je Verschwörungspraxis und keine Verschwörungstheorie.

Lesen Sie hierzu bitte auch; „Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

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https://www.allenandunwin.com/browse/books/general-books/current-affairs-politics/Earthmasters-Clive-Hamilton-9781743312933

Earthmasters

Playing God with the climate

Clive Hamilton
AUD $24.99
9781743312933.jpg
Availability: Print on demand

What if there were a magic bullet to fix our ailing planet? What if it meant seizing control of Earth’s climate? Clive Hamilton investigates the huge risks of reaching for desperate measures to save the planet, explains the science accessibly and uncovers the worrying motives of those promoting them.

‚As we collectively contemplate upping the ante on the same arrogant logic that created the climate crisis, we could ask for no wiser nor more trustworthy guide than Clive Hamilton. A dazzling, multilayered exploration of the strange and terrifying world of geoengineering.‘ – Naomi Klein, author of The Shock Doctrine

While Washington, London and Canberra fiddle, the planet burns. It has become painfully clear that the big democracies won’t take the hard decisions to halt climate change. Climate scientists now expect the worst, and they’re considering a response which sounds like science fiction: climate engineering.

This means large-scale manipulation of the Earth’s climate using grand technological interventions, like spraying sulphur compounds into the upper atmosphere to reduce the amount of sunlight reaching the planet, or transforming the chemistry of the world’s oceans so they soak up more carbon. The potential risks are enormous: disrupting the food chain, damaging the ozone layer, the loss of monsoon rains in Asia – the list goes on. It is messing with nature on a scale we’ve never before seen, and it’s attracting a flood of interest from scientists, venture capitalists and oil companies.

We have reached the end of the epoch of climate stability that allowed human civilisation to flourish, and the end of the era of ‚progress‘. Like an angry beast woken from a long slumber, climate instability is dangerous and resists efforts to control it. In his characteristically lucid and passionate style, Clive Hamilton spells out the implications for all of us.

‚I am in awe of what Clive Hamilton has done in Earthmasters.‘ – James Gustave Speth, author of Red Sky at Morning: America and the Crisis of the Global Environment

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http://www.sauberer-himmel.de/2013/03/02/die-geo-clique-gates-keith-caldeira/

So nennt Clive Hamilton in seinem neu erschienenen Buch „Earthmasters“ die drei Vorreiter des Geo-Engineering.

Demnach sind sich Bill Gates, David Keith und Ken Caldeira einig: Da Plan A (Reduktion der Treibhausgasemissionen) bisher nicht überzeugt hat, muss Plan B eingeleitet werden: Mithilfe von Geo-Engineering sollen die Sonne abgeschirmt und Wolken aufgehellt werden. Hierfür haben sich die Richtigen getroffen: zwei Geo-Engineering-Wissenschaftler, die Stammgäste bei politischen Beratungen und dem IPPC sind und Bill Gates, der Haupfinanzier von Geo-Engineering-Maßnahmen weltweit ist.

Warum sich die „Geo-Clique“ so einig ist, Geo-Engieneering in großem Maßstab voranzutreiben, sollte nicht verwundern:

Zum einen ist Bill Gates Investor in David Keiths Start-Up-Unternehmen „Carbon Engineering Ltd.“.

Zum anderen steht Ken Caldeira als Erfinder auf der Gehaltsliste von „Intellectual Ventures„, ebenfalls ein Investitionsprojekt von Bill Gates. Dieses Unternehmen ist ganz zufällig Entwickler des „StratoShield„, einer „praktikablen, günstigen Möglichkeit“, um mithilfe von Aerosolen die Sonne abzuschirmen und somit die globale Erwärmung zurückzuschrauben.

Und natürlich versprechen sich auch die großen Ölkonzerne wie Exxon Mobile und BP einiges vom Geo-Engineering. Denn mit der doch recht günstigen „Symptombehandlung Sonnenabschmirmung“ könnte man die Verbrennung fossiler Energieträger noch einige Zeit ungestört weiterführen – und so noch etwas länger immense Gewinne einfahren. Dass auch sie kräftig ins Geo-Engineering investieren, verwundert daher also auch nicht.

Damit wird immer deutlicher, dass eine Handvoll einflussreicher Menschen an den Schalthebeln in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ganz gezielt Einfluss auf das Schicksal der Erdbevölkerung, der Natur und unseren Planeten nehmen möchte – und dabei die fatalen Folgen völlig übergeht.

Lesen Sie mehr:

Auszug aus dem Buch „Earthmasters“

unsere Ausführungen zum weltweiten Vertuschungssystem

Geo-Engineering – Zeit für Totalitarismus?

„Weltklimarat“ (IPCC) arbeitet intransparent und mogelt nach Kräften! Ein Insider packt aus

WELT ONLINE: „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda“

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

Meinung Umweltschutz

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

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Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.
Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.

Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launische Sonne“ veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

Klimawandel: Die große Co2-Lüge?

Er hat mit seiner Einschätzung der Parteien Recht behalten. Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen.

Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.

Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn machen. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müssten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.

Es gibt keine Debatte über die Ursachen des Klimawandels

Eine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht. Da wird einfach erklärt: „Der Ausstoß von Treibhausgasen führt zur Erderwärmung, das ist weitgehend unstrittig“ , so Otmar Edenhofer, der Chefökonom und Vizedirektor des Potsdamer Instituts für Klimafolgeforschung. Sein Kollege Stefan Rahmstorf hat die Debatte über die Ursachen des Klimawandels einfach für beendet erklärt.

Die Partei der Grünen , die die von Menschen gemachte Klimahybris zum Parteiprogramm erhoben hat, empörte sich in einer Anfrage an die Bundesregierung, ob sie wisse, dass Klimaleugner in den Räumen des Bundestags sprechen durften. Auf Einladung des FDP-Abgeordneten Paul Friedhoff referierte der Begründer der Nasa-Meteorologie und vielfach ausgezeichnete amerikanische Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse. Schon wer sich unabhängig mit dem Klimadiktat auseinandersetzt, wird der Häresie angeklagt.

800 wissenschaftliche Veröffentlichungen gegen die Co2-These

Schwarzenegger trotzt Trump – „Wir werden weitermachen“

Seit einer Woche beraten Vertreter aus fast 200 Ländern über die konkrete Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Verstärkung kam jetzt aus Hollywood. Arnold Schwarzenegger, Kaliforniens Ex-Gouverneur, warnt vor einem Klimakollaps.

Quelle: N24/Laura Fritsch

Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.

Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als „Weltklimarat“ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluss.

Die Behauptungen der Klimamodellierer sind mit Vorsicht zu genießen

Dabei sollte die immer wieder vorgetragene Behauptung der Klimamodellierer schon misstrauisch machen: „Die wissenschaftliche Debatte über den menschengemachten Klimawandel ist beendet.“ Das ist an Hybris und Arroganz nicht zu überbieten und widerspricht jeglicher Definition von Wissenschaft. Als Beleg für die endgültige Treibhausgastheorie wird immer wieder vorgebracht: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Nachzulesen im Spiegel, wiederholt im ZDF in „Frontal 21“ und von Guido Knopps History. „97 Prozent!“ – da müssten doch alle journalistischen Warnsignale aufleuchten.

Zum Beispiel: 97 Prozent von wie vielen Wissenschaftlern? Und welche Wissenschaftler zählen dazu? Wer hat sie ausgewählt? Zweimal in den letzten beiden Jahren haben sich in Berlin die kritischen Wissenschaftler aus aller Welt getroffen, um ihre neuen Forschungen vorzustellen, die zu anderen Ergebnissen kommen als die IPCC– Macher und ihre Gläubigen. Doch dann glänzt das Potsdamer Institut durch Abwesenheit, kaum ein Bundestagsabgeordneter und kaum ein Journalist machen sich die Mühe, sich zu informieren.

„Eine unbequeme Wahrheit“: Film weitgehend fehlerhaft

Al Gore stellt eine neue Klima-Doku vor

Elf Jahre nach „Eine unbequeme Wahrheit“ folgt jetzt die Fortsetzung. In der Hauptrolle neben Al Gore: Präsident Donald Trump und seine Entscheidung, das Weltklimaabkommen von Paris zu kündigen.

Quelle: N24/Isabelle Bhuiyan

Ein weiterer Trick, der die Debatte ersticken soll, ist die Behauptung, dass der Einfluss des CO2 auf das Klima schon seit 150 Jahren bekannt sei. Damit wird auf den schwedischen Chemiker und Allroundwissenschaftler Svente Arrhenius verwiesen, der rein hypothetisch, ohne Beweise, davon ausging, dass CO2 das Klima erwärmen würde, was er allerdings für einen großen Segen für die Menschheit hielt. Außer Hochrechnungen haben die CO2-Klimaerwärmer bis heute nichts Handfestes zu bieten.

Die Basiszahlen für die Berechnungen des IPCC sind im federführenden britischen Institut der Universität Norwich vernichtet worden. Für seine die Welt aufrüttelnden Beispiele in seinem Film: „Eine unbequeme Wahrheit“ hat sich das Büro Al Gore entschuldigt.

Die Zahlen und Daten seien ungeprüft von der Münchner Rückversicherung übernommen worden, schrieb Roger Pielke jr. In der „New York Times“ vom 23. Februar 2009. Der Film wurde wegen seiner vielen Fehler übrigens vom High Court in England und Wales für den Schulunterricht verboten, wenn er ohne Berichtigungen gezeigt wird. In Deutschland ist er immer noch Unterrichtsstoff.

Die Bepreisung von CO2 hat nichts mit Umweltschutz zu tun

Klimaziele setzen Deutschlands Wohlstand aufs Spiel

Deutschland verfehlt seine Klimaziele meilenweit. Unter ökonomischen Gesichtspunkten sei es unmöglich, die Versprechen umzusetzen, die die Regierung bis 2030 gegeben hat. Das geht aus einer Berechnung für das Wirtschaftsministerium hervor.

Quelle: N24

Gleichwohl baut die Bundesregierung samt Opposition auf dem Modell eines menschengemachten Klimawandels eine preistreibende Energiepolitik auf, die die deutsche Volkswirtschaft dreistellige Milliardenbeträge kostet. Dass sie damit zunehmend allein in der Welt steht, macht ihr nichts aus. Von der deutschen Öffentlichkeit fast unbemerkt haben sich beim letzten G8-Gipfel in Deauville Kanada, Japan, Russland und Frankreich versichert, dass sie an keinen Konferenzen mehr für ein Kyoto-Nachfolgeprotokoll teilnehmen werden.

Die USA wollen nur noch Beobachter schicken. Während die Berater der Kanzlerin in Klimafragen vom Potsdamer Institut noch an Szenarien basteln, wie in Zukunft das CO2 durch eine weltumspannende Behörde gerecht verteilt werden kann, was natürlich die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Landes mitbestimmt, verabschiedet sich der Rest der Welt so langsam aus diesem neuen babylonischen Turmbau, der die Zentrale Planungsbehörde der UdSSR marginalisiert hätte.

In den USA ist die CO2-Börse geplatzt, in Asien wurde sie gar nicht erst eingeführt, in Australien stürzen darüber Regierungen – nur in Europa und unter der Führung Deutschlands soll CO2 einen Preis haben. Es ist eine echte Luftnummer. Tragisch nur: Selbst wenn keiner mehr mitmacht, so sind die deutschen Parteien trotzdem entschlossen, die Bepreisung von CO2 durchzuziehen. Als Vorbild für die ganze Welt. Mit Energiewende und Umweltschutz hat das alles nichts zu tun.

Die Deutschen und die Angst vor dem Weltuntergang

Nigel Calder hatte dafür 1998 auch schon eine Begründung. „Am Anfang war die CO2- und Erderwärmungstheorie eine angelsächsische Erfindung, die nicht zuletzt von der Nuklearindustrie gefördert wurde, die für sich eine Wiederbelebung erhoffte. Aber dann wurde daraus mehr und mehr ein Szenarium für den Weltuntergang und das widerstrebt den nüchternen Angelsachsen. Da erinnerte man sich im IPCC: The Germans are best for doomsday theories“! Wenn es um den Weltuntergang geht, sind die Deutschen am Besten. So wurde die Klima-Treibhaus-Untergangstheorie den Deutschen übergeben. Ich fürchte: Nigel Calder hat hier auch wieder Recht.

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tube.com/watch?v=yn4M9-bnQ9o

Der Klima Schwindel  – Die C02 Lüge

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be.com/watch?v=xJSVjCrrCu0

Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel in Bundestag !

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be.com/watch?v=_c7BuX3I5gw

Rothschild Talks About Chemtrails – Geo Engineering – Weather Modification

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com/watch?v=RRdIx1p4MkA

Monsanto / Geoengineering / Aluminium / Bill Gates Foundation / Food / Environment – Long Read

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tube.com/watch?v=hSe2A49KMw0

Australian Professor Blows Whistle on Bill Gates & Geo Engineering

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/26/verwirrter-lauterbach-klimawandel-am-vulkanausbruch-schuld/

Verwirrter Lauterbach: Klimawandel am Vulkanausbruch Schuld?

Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD), Deutschland, Berlin, Bundestag, (67. Sitzung) , Abgeordnete führen Orientierungs­debatte zur Organspende, 28.11.2018 *** Prof Dr Karl Lauterbach SPD Germany Berlin Bundestag 67 session MEPs hold orientation debate on organ donation 28 11 2018

von Jouwatch
Wer werden wahrlich von Fachkräften regiert. Einer davon ist Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, natürlich Mitglied der SPD, und ein ganz schlauer Fuchs, der sich dem Klimawandel verpflichtet hat und ihn überall wittert – ob es regnet, oder schneit.

Hier seine jüngste Erkenntnis:

Vulkane gibt es bekanntlich länger als die Menschheit. Vielleicht aber wurde die Erde vorher von Aliens beherrscht, die dem Wetter was gehustet haben, vielleicht haben aber auch die Dinosaurier so oft und zu viel gekotzt. Hier noch ein schöner Kommentar von Kollege Roger Letsch:

Nicht im Lotto gewonnen? Gans im Ofen verbrannt, die Weihnachtstanne nadelt, der Riesling korkt, der Fußpilz juckt oder ein Vulkanausbruch mit Tsunami wie in Indonesien? Macht alles der Klimawandel! Fragt Karl Lauterbach, der muss es wissen, der ist in der SPD.
PS: Tipp an den Spiegel: Stellt Lauterbach ein. Dessen Lügengeschichten sind auch für eure „DOC“ nicht zu raffiniert.

Und hier noch eine sehr vernünftige Antwort auf den Lauterbach-Schwachsinn:

Sehr geehrter Herr Lauterbach,
manchmal ist Schweigen wirklich Gold, wie in diesem Fall, der ein überdeutliches Bild Ihrer Ahnungslosigkeit zeichnet, denn ein Klimawandel ist nicht ursächlich für einen Vulkanausbruch, sondern umgekehrt: Der Grund für eine Erruption liegt in einer Tiefe um 100 km unter der Erdoberfläche. Dort herrschen Temperaturen von 1000 bis 1300 °C. Dadurch dehnt sich schmelzendes Gestein aus und es entstehen s.g. Magmakammern. Die so entstehenden Gase erhöhen den Druck innerhalb der flüssigen Masse und das Magma steigt auf. wird der Druck zu stark, bricht ein Vulkan aus. Und genau DAS verändert das Klima. Unter anderem durch die Strahlungsbilanz und der Streuung von Sulfataerosole sowie Ruß- und Aschepartikel, die in die Atmosphäre gelangen. Eine weitere Rolle spielen auch Hitze und Abkühlung, die die Zirkulation beeinflussen. Also einfach mal nachdenken, bevor Sie Ihren Mac aufklappen, um einen solchen Unsinn in die Welt zu setzen. 

Der Beitrag erschien zuerst bei Jouwatch hier

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/27/unser-planet-verbrennt-wirklich-oder-nur-wegen-bewusst-falsch-ausgewerteter-proxidaten/

Unser Planet verbrennt – wirklich? Oder nur wegen (bewusst) falsch ausge­werteter Proxi­daten?

Brennt es? Bild: © Chris Frey

Helmut Kuntz
NoTricksZone hat kürzlich mit einem Artikel [1] an eine Klimastudie erinnert, in welcher der „Hockeystick“ angeblich belegt wurde, zu der Kritiker jedoch zeigen konnten, dass dieser „Beleg“ auf Datenmanipulation beruht. Da genau diese Studie im aktuellen (hoch alarmistischemn) IPCC Sonderbericht SR1.5 gleich am Anfang als ein Beleg zitiert wird, anbei eine Kurzfassug des NoTricksZone-Artikels.

Ein fingierter Hockeystick

Der besagte “NoTricksZone Artikel”:
NoTricksZone 13. December 2018:
[1] A Fabricated ‘Uptick’? Marcott’s 2013 Hockey Stick Graph Debunked By Marcott’s Own 2011 Ph.D Thesis referiert, wie Studienautoren aus Proxidaten zu Ergebnissen – hier eine Bestätigung der Hockeystick-Temperaturkurve – gelangten, obwohl die angegebenen Daten dieser Aussage (und weiteren in der Studie) eklatant widersprechen.
Trotzdem wurde diese Studie bisher nicht zurückgezogen. Im Gegenteil, sie wird von Klimaforschern und dem IPCC – zum Beispiel im aktuellen SR1.5 Sonderbericht – weiterhin zitiert.

Anmerkung: Der Autor hat in der folgenden Darstellung im Wesentlichen (orientierend übersetzte) Ausschnitte des Originalartikels von NoTricksZone verwendet und nur ab und zu erklärende Ergänzungen zugefügt. Die (fast durchgängigen) Zitate sind nicht extra kursiv ausgewiesen. Man möge dies aus Gründen der besseren Lesbarkeit entschuldigen.

NoTricksZone, Artikel: [1] Unmasking Marcott’s “Uptick”
Die besagte Studie listet in ihrer Zusammenfassung (Summary):
Marcott et al., 2013 [2] (in grober Übersetzung): Eine Rekonstruktion der regionalen und globalen Temperatur der letzten 11.300 Jahre
… Temperaturrekonstruktionen der letzten 1500 Jahre deuten darauf hin, dass die jüngste Erwärmung in dieser Zeit beispiellos ist. Hier bieten wir eine breitere Perspektive, indem wir regionale und globale Temperaturanomalien der letzten 11.300 Jahre aus 73 global verteilten Datensätzen rekonstruieren. Auf die frühe Holozän (vor 10.000 bis 5000 Jahren) Wärme folgt eine Abkühlung von ~0,7°C durch das mittlere bis späte Holozän (vor <5000 Jahren), die in den kühlsten Temperaturen des Holozäns während der Kleinen Eiszeit vor etwa 200 Jahren gipfelt. Diese Abkühlung ist weitgehend mit einer Veränderung von ~2°C im Nordatlantik verbunden. Die aktuellen, globalen Temperaturen des letzten Jahrzehnts haben die interglazialen Spitzenwerte noch nicht überschritten, sind aber wärmer als während ~75% der holozänen Temperaturgeschichte. Die Modellprognosen des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen für 2100 übersteigen die volle Verteilung der Holozäntemperatur unter allen plausiblen Szenarien für Treibhausgasemissionen.

Bild 1 Hockeysticks aus [2] Marcott et al., 2013. Auszug aus Fig. 1. Comparison of different methods and reconstructions of global and hemispheric temperature anomalies. (E and F) Published temperature anomaly reconstructions that have been smoothed with a 100-yearcenteredrunning mean, Mann08Global (2), Mann08NH (2), Moberg05 (3), WA07 (8), Huange04 (36), and plotted with our global temperature stacks [blue band as in (A)].

[1]: In einem von RealClimate.org veröffentlichten Interview mit Marcott wurde anerkannt, dass der „Aufwärtstrend“ keine Rekonstruktion auf globaler Ebene darstellt, da er auf wenigen Proxy-Datensätzen beruht und keine statistische Signifikanz aufweist (Bild 2).

Anmerkung: Es wurde im Ansatz ein ähnliches Verfahren wie beim „Original“-Hockestick angewendet. Nachdem die Weiterführung der Proxidaten das (gewünschte?) Ergebnis nicht lieferte, wurde das „notwendige“ Ende – ein steiler Temperaturanstieg“ – durch Selektion der Daten und statistische Kunstgriffe „erzeugt“.

Bild 2 [1]

[1]: Trotz dieses eingeräumten Mangels an Belegen für den „Aufwärtstrend“ des 20. Jahrhunderts wude die Marcott et al (2013) „Hockeyschläger“ -förmige Kurve von anderen Autoren fast 700-mal zitiert.
Die gleichen 73 global verteilten Proxy-Temperaturaufzeichnungen, welche zur Herstellung von Marcott et al. (2013) verwendet wurden, wurden zwei Jahre zuvor in Shaun Marcotts Doktorarbeit an der Oregon State University vorgestellt.
Anmerkung: Der Haupt-Studienautor, Shaun Marcott, führte die grundlegenden Arbeiten der Studie von 2013 bereits zuvor in seiner Dissertation durch (Marcott 2011). Darin ist die Ausarbeitung natürlich wesentlich detaillierter dargestellt und auch die Daten hinterlegt. Allerdings ist das Ergebnis in der Dissertation trotz der gleichen Daten vollkommen anders, als zwei Jahre später in der Studie (2013) dargestellt.

Marcott, 2011: “ Spätpleistozän und Holozängletscher und Klimawandel”

Anmerkung: Nun bezieht sich die Beschreibung auf die Dissertation.
[1]: Interessanterweise weisen die meisten Diagramme keine Temperaturen auf, die sich bis zur rechten Y-Achse erstrecken, was darauf hindeutet, dass die meisten der 73 Proxy-Datensätze nicht das moderne Zeitalter umfassen und eine Analyse der relativen Temperaturunterschiede zwischen Vergangenheit und Gegenwart ausschließen.
Tatsächlich haben nur 32 der 73 Diagramme allgemeine Trendlinien, die sich im Marcott-Dissertationspapier auf „0 Jahre BP“ (Anmerkung: Before Present, also vor der aktuellen Zeit) erstrecken. Der Rest endet irgendwo im späten Holozän (oder früher). Die 32 Rekonstruktionen, die sich bis zur rechten Y-Achse erstrecken, sind unten dargestellt.

Bild 3 [1] Die Temperaturproxis, welche in Marcott, 2011 [3] bis zur aktuellen Zeit reichen

Gleiche Daten, widersprüchliche Ergebnisse

[1]: Wie schon ein flüchtiger Blick auf die 32 Rekonstruktionen verdeutlicht, zeigte Marcott’s Dissertation aus dem Jahr 2011 nach einem bescheidenen Holozän-Abkühlungstrend keinen Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert.

Eine Zusammenstellung aller 73 Holozän-Temperaturtrends der letzten 11.300 Jahre ist in einem komprimierten Diagramm auf Seite 204 (Anmerkung: hier Bild 4) dargestellt. Beachten Sie, dass die große Amplitude von Änderungen, die Temperaturänderungen von mehreren Grad Celsius in den Proxy-Rekonstruktionen enthalten, durch viel kleinere, variable Bereiche ersetzt wurden (Zehntel Grad).

Bild 4 [1] Temperaturrekonstruktion in Marcott, 2011 (Dissertation) [3]

[1]: Im Gegensatz dazu zeigt die Studie von 2013 – unter Verwendung der gleichen Temperaturrekonstruktionen – den explosionsartigen Temperaturanstieg in der modernen Zeit, der von Klimaaktivisten populär gemacht wird (Bild 5).

Bild 5 Hockeystick aus [2] Marcott et al., 2013 (andere Darstellung in der Studie von Bild 1)
Bild 6 Die Verläufe von Bild 4 und von Bild 5 vom Autor übereinander kopiert. Anm.: Der Verlauf Bild 5 (Rot) wurde vom Autor aus der violetten Linie von Bild 5 nachgezeichnet

[1]: Auf diesen krassen Widerspruch zwischen Marcotts Veröffentlichungen von 2011 und 2013 wies Professor Paul Matthews in einem von der Zeitschrift Science veröffentlichten Kommentar hin:

Bild 7 Einspruch von Professor Paul Matthews zu den Thesen von [2]. Quelle: Image Source: Science [1] Link: Science

Grobe Übersetzung (Text, Bild 7)
Kurzkommentar zu „Rekonstruktion der regionalen und globalen Temperatur in den letzten 11.300 Jahren“
Paul Matthews, School of Mathematical Sciences, Universität Nottingham, Großbritannien, 16. März 2013
… Dieses Papier enthält mehrere Grafiken, die langsame Temperaturschwankungen in den letzten 10000 Jahren zeigen, gefolgt von einem rapiden Anstieg im 20. Jahrhundert. Dieser Aspekt des Papiers wurde überraschenderweise von Klimaaktivisten und Journalisten begeistert aufgenommen. Es ist jedoch klar, dass dieses Ergebnis falsch ist. Beachten Sie die folgenden Punkte:
1. Die Proxy-Daten in der beiliegenden Excel-Datei zeigen im 20. Jahrhundert keinen dramatischen Anstieg. Dies kann einfach durch Zeichnen der gelieferten Daten überprüft werden.
2. Die Abbildungen S5 und S6 zeigen überhaupt keinen Aufschwung.
3. Die Doktorarbeit des Erstautors verwendet die gleichen Datensätze und stellt ähnliche Diagramme dar, ohne jedoch einen starken Anstieg zu erkennen. Diese frühere, widersprüchliche Arbeit wird im Papier nicht zitiert.
4. In dem ergänzenden Material wird nicht erläutert, wie die Grafiken erstellt wurden. Die Mittelwertbildung der Proxy-Daten führt zu einem Diagramm, das dem in der Dissertation ähnelt, und unterscheidet sich stark von dem in der Arbeit. Warum wurde keine detaillierte Erklärung des Verfahrens gemeldet? Liefern die Autoren den verwendeten Code?

Jede dieser Aussagen würde ernsthafte Fragen über den Wahrheitsgehalt dieser Arbeit aufwerfen. Zusammengenommen lassen sie keinen Zweifel daran, dass die vorgelegten Ergebnisse falsch und irreführend sind. Das Papier sollte sofort zurückgezogen werden. Die Tatsache, dass ein so offensichtlich fehlerhaftes Papier veröffentlicht wurde, wirft ernsthafte Fragen über die Autoren, die Qualität des Reviewprozesses und die Handhabung des Papiers durch die Redakteure von “science” auf.

[1]: Marcott’s ausgewählte Rekonstruktionen zeigen wärmeren Temperaturen um 2 ° C während des frühen bis mittleren Holozäns
Interessanterweise zeigen die Rekonstruktionen bei der Temperatur, die Marcott 2011 sowohl für seine Doktorarbeit als auch für seine wissenschaftliche Arbeit von 2013 verwendet hat, dass:
(a) die Temperaturen im frühen bis mittleren Holozän im Durchschnitt um mehr als 2 ° C wärmer waren als heute und
(b ) Sie variierten im gesamten Holozän um mehrere
Grad Celsius statt nur um den Zehntelgrad, der sowohl in den Papieren von 2011 als auch von 2013 gezeigt wurde.

Von den 32 Rekonstruktionen, die sich in Marcotts Papieren auf die Y-Achse erstrecken, definieren 25 eindeutig die moderne oder gegenwärtige Temperatur relativ zur Vergangenheit. Die anderen 7 hatten keine modernen oder aktuellen Temperaturwerte, die im paper eindeutig definiert waren. Bei den 25 Rekonstruktionen, die einen Vergleich ermöglichten, wurden die ermittelten Spitzentemperaturen des Holozäns mit durchschnittlich 2,3 ° C wärmer als heute ermittelt. Dieses Ergebnis widerspricht völlig den Behauptungen von Marcotts Papier von 2013.

Beispiele der wärmeren, als heutigen Aufzeichnungen

[1]: Vielleicht hat Marcott den Inhalt der von ihm referierten Papiere nicht genau genug untersucht. Hätte er dies getan, hätte er vielleicht bemerkt, dass bei Rodrigues et al., 2009 die derzeitige Temperatur in der iberischen Region bei 15 ° C liegt, was etwa 1 ° C kälter ist als während der Kleinen Eiszeit (16 ° C) C) und 4 ° C kälter als die Spitzentemperatur des Holozäns .

Bild 8 [1]

Isono et al. (2009) berichten, dass die „gegenwärtige“ Temperatur 16,7 ° C beträgt, aber die Spitzentemperatur des Holozäns 21,4 ° C betrug, was bedeutet, dass die Temperaturen im Nordpazifik vor etwa 7000 oder 8000 Jahren etwa 5 ° C wärmer waren.

Bild 9 [1]

Sogar eine Grafik, die anfänglich einen deutlichen Temperaturanstieg in der Neuzeit zu unterstützen scheint (ein „Aufwärtstrend“) wie Nielsen et al. (2010) sagt tatsächlich, dass der Holozän-Peak 4 ° C wärmer war als der heutige Mittelwert in der Studie.

Bild 10 [1]

Wie Bendle und Rosell-Mele, 2007 (Bild 11), hervorheben , könnte die Amplitude früherer Temperaturänderungen innerhalb von Jahrhunderten bis zu 10 ° C betragen. Dies scheint der Behauptung zu widersprechen, dass die Holozän-Temperaturvariabilität viel weniger ausgeprägt war (einige Zehntel Grad über Jahrtausende).

Bild 11 [1]

Bemerkenswert ist, dass keine der untersuchten Rekonstruktionen die Behauptung stützt, dass moderne Temperaturen ungewöhnlich hoch oder beispiellos sind.

Wenn die Beweise aus dem Paläoklima keinen kürzlich ausgesprochenen „Aufwärtstrend“ unterstützen, woher kommt er?

[1]: Marcott selbst hat eingeräumt, dass der „Aufwärtstrend“ des 20. Jahrhunderts nur auf „wenigen“ Rekonstruktionen beruht, die weder global repräsentativ, noch statistisch robust sind. Das wirft die Fragen auf:
1. Welcher Datensatz wird verwendet, um die Darstellung eines ausgeprägten Temperaturanstiegs zu rechtfertigen?
2. Wurde das „Uptick“ hergestellt?
3. Auf welcher Grundlage veröffentlichte die Zeitschrift
Science die Ausgabe 2013 eines Papiers, dem ein früheres Werk desselben Autors widerspricht?
Anmerkung: Im Originalartikel kommt nun eine Listung der Studien mit den (interessanten) Proxigrafiken, welche alle zeigen, dass der (re-)konstruierte Hockeystick daraus nicht abgeleitet werden kann.

Wie geht es mit den Daten weiter?

[1]: Allein in den letzten Jahren wurden hunderte (neue Studien) von Menschen veröffentlicht, die zeigen, dass der Großteil des Holozäns um 2-5 ° C wärmer war als heute.
Beginnen Sie mit diesen Links unten. Wir aktualisieren regelmäßig. Die Links sind auch dauerhaft auf unserer rechten Seitenleiste zu finden („450 Diagramme ohne Erwärmung“ 1 und 2).
~ 300 Grafiken von 2017 und 2018
~ 300 Grafiken aus den 2000er Jahren bis 2016

Damit ist die Zitierung aus dem „NoTricksZone”-Artikel zu Ende.

Ergänzende Zitate aus einer vergleichbaren Rezension zur Marcott-Studie (2013) von „kaltesonne“

kaltesonne 17. April 2013: [5] Nach drei Wochen erneutem Hockeyschläger-Alarm war der Spuk wieder vorbei und der Skandal perfekt: Wie Jungforscher Shaun Marcott die Medienwelt hinters Licht führte

Bild 12 Bild 4 in anderer Darstellung in der Dissertation (2011). “kaltesonne”: [5] Abbildung 5: Globale Temperaturentwicklung der letzten 2000 Jahre laut Marcotts Doktorarbeit 2011. Es fehlt die ominöse moderne Wärmespitze, das Herzstück des späteren Science Artikels.

kaltesonne”: [5] … Offensichtlich hat die Marcott-Truppe aber auch an den Originaldaten herumgedoktort, um die Wärmespitze herbeizuzaubern. Spürnasen wie Steve McIntyre fanden schließlich, was passiert war. Marcott nahm sich die „künstlerische Freiheit“ die Altersdatierungen unliebsamer Datenpunkte zu modifizieren, um die gewünschte Hockey Stick-Geometrie zu erhalten. Schauen Sie sich das mal an:

Bild 13 [5] Abbildung 7: Originaltemperaturdaten (rot) und was daraus nach phantasievoller Modifikation durch Marcott et al. wurde. Quelle: Climate Audit.

Niemand von den etablierten Fachpersonen und Medien bemerkte die Manipulationen

kaltesonne: [5] Ein Skandal und keine Folgen?
Der Skandal ist aufgeflogen und trotzdem scheint es keinen der ehemaligen Berichterstatter der Studie zu interessieren. Tagesspiegel, Stuttgarter Zeitung und Klimaretter haben noch immer ihren Originalartikel im Netz (Anmerkung: Auch heute, nach 15 Jahren noch), ohne Hinweis oder Addendum auf den sinnentstellenden Fehler. Die klimaalarmistische Gemeinde verstummte plötzlich und ging auf Tauchstation. Klimarealisten wie Ross McKittrick mussten die Lücke füllen und die Öffentlichkeit über die veränderte Sachlage in der Presse informieren.

Und heute nach ca. 15 Jahren, tut der IPCC im SR1.5 so, als gäbe es diese Kritik an der Studie nicht

In dem noch rechtzeitig vor dem gerade erst vergangenen Klimagipfel herausgekommenem – alarmistischen – Klima-Zwischenbericht SR1.5 des IPCC haben die vielen Autoren und beteiligten Wissenschaftler scheinbar immer noch nichts von den beschriebenen Ungereimtheiten (eher gravierenden Fehlern) festgestellt, beziehungsweise ignorieren sie einfach, weil deren Ergebnis zum Beleg der Alarmierung „erforderlich“ ist.
Gleich im Kapitel 1 am Anfang wird sie als Beleg angezogen:
SR1.5, Chapter 1: Framing and Context
Box 1.1: The Anthropocene: Strengthening the global response to 1.5°C global warming
Introduction
… Since 1970 the global average temperaturehas been rising at a rate of 1.7°C per century, compared to a long-term decline over the past 7,000 years at a baseline rate of 0.01°C per century (NOAA 2016,
Marcott et al. 2013). These global-level rates of human-driven change far exceed the rates of change driven by geophysical or biosphere forces that have altered the Earth System trajectory in the past …

Ein schöner Beleg, dass es dem IPCC in seinen Berichten nicht um die Darstellung von Wahrheiten geht.

Wie sehen es Klima(Folgen)Forscher vom PIK

Herr Rahmstorf konnte sich damals gar nicht genug über die in seinen Augen hohe Qualität dieser Studie auslassen. Das Ergebnis entsprach schließlich genau seiner “Vorstellung”. Zudem bestätigt es ja (in seinen Augen) auch die damals gerade abgeschlossene, große Proxyanalysesammlung Pages2k (die für den Autor nur bestätig, dass die Proxiqualitäten so schlecht sind, dass sie für historische Aussagen nicht angewendet werden können – siehe Anlage). Auch kann man auf seinem Blog nachlesen, wie Herr Rahmstorf die Ergenisse von Studien ignoriert, welche zeigen, dass in der Klimavergangenheit wesentlich höhere Temperaturschwankungen vorkamen (Bild 11).

Anbei Auszüge aus der damaligen Bewertung von Professor Rahmstorf in seinem Klimablog:
Stefan Rahmstorf, 17. Juni 2013:
[4] BLOG KlimaLounge Nah dran am Wandel

Paläoklima: Das ganze Holozän
Über die letzten Jahrzehnte haben zahlreiche Forscher in mühsamer Kleinarbeit viele Datenreihen z.B. aus Sedimentbohrungen in der Tiefsee gewonnen, analysiert, datiert, kalibriert usw. Nun haben Shaun Marcott und Kollegen erstmals 73 solcher Datenreihen aus aller Welt zu einer globalen Temperaturrekonstruktion für das Holozän zusammengefügt. Oder genau genommen zu vielen: sie haben rund zwanzig verschiedene Mittelungsmethoden ausprobiert und außerdem 1000 Monte-Carlo-Simulationen mit zufälligen Datierungsfehlern der einzelnen Datenreihen durchgeführt, um die Robustheit ihrer Ergebnisse zu belegen.
Um das Hauptergebnis gleich vorweg zu nehmen, es sieht so aus:

Bild 14 [4] Abb. 1. Blaue Kurve: Globale Temperaturrekonstruktion aus Proxydaten von Marcott et al., Science 2013. Gezeigt ist die RegEM-Version – nennenswerte Unterschiede zwischen den Varianten mit verschiedenen Mittelungsmethoden gibt es allerdings ohnehin nur gegen Ende, wo die Zahl der Proxyreihen abnimmt, wo der Verlauf aber aus instrumentellen Messungen gut bekannt ist. Rote Kurve: Globale Temperatur aus Messdaten (HadCRU). Grafik: Klaus Bittermann.

Vergleich mit PAGES 2k
Die verwendeten Daten unterscheiden sich von denen des PAGES 2k Projekts (nur Land-Daten) hauptsächlich darin, dass sie zu 80% aus Tiefseesedimenten stammen …

… Insgesamt ist die neue Marcott-Rekonstruktion weitestgehend unabhängig von und schön komplementär zu der PAGES 2k Rekonstruktion: Ozean statt Land, ganz andere Methodik. Daher ist ein Vergleich zwischen beiden interessant:

Bild 15 [4] Abb. 3. Die letzten zweitausend Jahre von Abb. 1 im Vergleich mit der PAGES-Rekonstruktion (grün), die in Teil 1 von uns näher erläutert wird. Grafik: Klaus Bittermann.

Wie wir sehen, ergeben beide Rekonstruktions-Verfahren konsistente Ergebnisse. Dass der Verlauf in den letzten eintausend Jahren praktisch identisch ist, ist übrigens auch eine weitere Bestätigung des „Hockeyschlägers“ von Mann et al. 1999 – siehe Teil 2 dieser Serie, Die Hockeyschläger-Debatte.
Entscheidend ist vielmehr, dass der rasche Anstieg im 20. Jahrhundert im ganzen Holozän einmalig ist. Ob das wirklich so ist, darüber wurde nach Erscheinen des Papers in den Blogs intensiv diskutiert. Denn die Proxydaten haben nur eine grobe zeitliche Auflösung – hätten sie es überhaupt erfasst, wenn es im Holozän schon einmal eine ähnlich rasche Erwärmung gegeben hat?
Ich halte es aus drei Gründen für praktisch sicher, dass es eine so rasche Erwärmung noch nicht gab:
Es gibt auch eine Reihe von hochaufgelösten Proxydaten über das Holozän, z.B. die Eiskerne aus Grönland und der Antarktis. Sie zeigen einen glatten Verlauf ohne eine frühere starke Erwärmung wie im 20. Jahrhundert. Hätte es eine solche
globale Erwärmung schon einmal gegeben, müsste man sie zumindest in einigen Datenreihen deutlich sehen, selbst wenn sie in der gemittelten Marcott-Kurve untergeht.
… Es gibt keinerlei Hinweise in den Forcing-Daten, dass ein solcher Klimaantrieb plötzlich aufgetaucht und wieder verschwunden sein könnte, und ich kann mir auch nicht vorstellen, was der Mechanismus gewesen sein sollte …

Schlimmer geht`s nimmer

Ein NGO, Climate Analytics, führt im WEB einen sogannten „ClimateActioTracker“, welcher Temperaturprojektionen anzeigt. Man ahnt, welche Institution die Daten „speist“, es ist das PIC, welches auf deren Homepage als „Collaborateur“ gelistet ist.

Bild 16 Temperaturszenarien des ClimateActionTracker

Fügt man die Temperatur-Verlaufsdaten von Marcott at al. (2013) und die des ClimateActionTrackers zusammen, dann „verbrennt“ die Welt demnächst wohl tatsächlich.

Bild 17 Verlauf Marcott at al (2013) und ClimateActionTracker Projektion Baseline. Vom Autor zusammengestellt

Nun stellt sich die Frage: Wer glaubt solchen Darstellungen, gegenüber denen die Vorhersagen von Zukunfts-Grausamkeiten im Alten Testament fast als „Kinderkram“ erscheinen?
Zum Beispiel die Redaktion der Tageszeitung des Autors: Auf eine Anfrage zu den Datenquellen ihrer während des Klimagipfels (ausschließlich) höchst alarmistischen Kommentare kam die Antwort der Redaktion, dass Angaben von diesem ClimateActionTracker übernommen wurden.
Wenn es das PIK simuliert und der IPCC nicht widersprochen hat, kann es ja niemals falsch sein? Gott verweigerte den Menschen damals den Apfel vom „Baum der Erkenntnis“, damit sie nicht gescheiter würden. Der Ökogot muss nichts verweigern, seine Anhänger machen es freiwillig.

Klimapropaganda in den „Öffentlich-Rechtlichen“

Etwas abweichend, aber zum Thema Propagand passend, ein Trailer des BR. Ein Wissenschaftserzähler wechselt sich dort bei der Klimapropaganda inzwischen mit Harald Lesch ab.
Im Trailer geht es um den wieder einmal „immer schneller“ steigenden Meeresspiegel.
BR, Sendung: Gut zu wissen
Land unter – Meeresspiegel steigen immer schneller. Dass die Meeresspiegel weltweit ansteigen, ist nichts Neues. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass das offenbar viel schneller passiert als bislang angenommen. „Gut zu wissen“ erklärt warum.

Bild 18 Screenshot von der BR Mediathek. Link zum Trailer: BR Mediathek

Erklär-Stichworte in der Sendung:
BR, Sendung: … Die Malediven gehen unter … weil es so warm ist, taut das Grönlandeis seit ein paar Jahren fast auf der gesamten Fläche an … und es wird noch schlimmer werden, wenn irgendwann das Festlandeis am Südpol, also in der Antarktis schmilzt … das Festlandeis könnte dann schneller nachrutschen und im Meer schmelzen … CO2 muss reduziert werden … denn irgendwann ist es soweit und dann schmilzt das Grönlandeis komplett und dann steigt der Meeresspiegel um 7 m …

Damit endet die „Information“. Außer alarmistischen Statements und Schlagwörtern ist keinerlei wirkliche Detaillierung zum Thema, schon gar nicht eine kritische, oder zur eigenen Meinungsbildung anregende, enthalten.

Diese deshalb kurz nachgeholt:
„Immer schnellerer Pegelanstieg“: Bezug genommen wird wohl auf die in den folgenden Rezensionen analysierte Pegelalarm-Studie:
EIKE 7. März 2018: Flashcrash Klimaalarm. Wer Klimaalarm posaunt, bekommt immer recht (Teil 2 und Abschluss)
EIKE 06.03.2018: Flashcrash Klimaalarm. Wer Klimaalarm posaunt, bekommt immer recht (Teil 1)
EIKE 01.06.2017: Der Meerespegel steigt drei Mal so stark an – ohne dass sich an dessen Verlauf etwas verändert hat
Judit Curry: Sea level rise acceleration (or not): Part IV – Satellite era record
„Malediven gehen unter“: Sie denken in Wirklichkeit gar nicht daran „unterzugehen“. So ist es inzwischen von vielen Wissenschaftlern – und vor allem auch mit dem aktuellen Seepegelverlauf – belegt. „Unter“ gehen sie ausschließlich in entsprechend parametrierten Computersimulationen:
EIKE 03.11.2017: Das Wochenende, an dem die Welt (wieder) begann unterzugehen

EIKE 18.10.2016: Wie steht es um den Untergang der Marshall-Inseln?
EIKE 17.09.2015: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 1 Die Malediven
Dass das Grönlandeis – und das der Antarktis- komplett schmilzt, kann natürlich passieren. Falls es dazu käme, dauert es allerdings mehrere Tausend Jahre. Aktuell nimmt das Eis in der Antarktis jedoch eher zu:
kaltesonne:
Neuer Kälterekord in der Antarktis: fast minus 100 Grad (4.7.2018)
EIKE 14.03.2017: Auch das Antarktiseis schrumpft – aber nur partiell – und nur im Sommer!
kaltesonne: Alfred-Wegener-Institut: Ostantarktischer Eisschild ist stabil und wächst sogar leicht an (5.5.2015)

Um den „erforderlichen“ Untergang trotzdem zu erreichen, propagiert das PIK die „Gletscher Rutsch-Hypothese“. Nur mittels dieser Hypothese lässt sich eine Verringerung des Anatarktischen Festlandeises überhaupt simulieren:
ntv, 22. Mai 2017: Kettenreaktion teilweise im Gang Düstere Prognosen fürs Antarktis-Schelfeis
Selbst wenn Schelfeis zum Teil auf dem Wasser schwimmt, hat es fatale Folgen, wenn es schmilzt: Inlandseis fließt dann schneller ab. In der Antarktis hat dieser Vorgang bereits begonnen – und könnte sich dramatisch beschleunigen …
Forscher des Potsdamer Institutes für Klimafolgenforschung haben berechnet, wie es bei einem unverminderten Klimawandel um das Filchner-Ronne-Schelfeis und die dahinterliegenden Eisströme steht. Das Ergebnis: Innerhalb von 200 Jahren könnte der weltweite Meeresspiegel um bis zu 40 Zentimeter steigen.
Was man sogar anhand des ntv-Alarmartikels herauslesen kann: Selbst das über-alarmistische PIK simuliert hier einen Pegelanstieg, der weit unter allen alarmistischen Szenarien liegt (20 cm in 200 Jahren ist fast in der Größenordnung des natürlichen Anstiegs [7]).

Ob dann allerdings die (simulierte) Erwärung wirklich kommt, steht in den Sternen. Viel wahrscheinlicher beginnt bald die nächste – bereits überfällige – Eiszeit. In den Klimasimulationen ist diese nur nicht einprogrammiert, im Erdklima jedoch seit einer Million Jahren:
EIKE 25.12.2016: Man sollte schon langsam an die nächste Eiszeit denken, denn wenn die neuesten Hypothesen sich als falsch erweisen, kann sie schnell da sein

Was zeigt das Video allerdings wieder? Es ist leider nicht so, dass eine Ausbildung in MINT-Fächern wirklich gegen Alarmismus hilft, wie es viele EIKE-Blogeinträge meinen.
Der Redakteur des Videos ist studierter Physiker. Er weiß also bestimmt zwischen Simulation und Messergebnissen zu unterscheiden. Er weiß aber auch, mit welcher Darstellung man in Deutschland im öffentlichen Bereich am sichersten aufsteigt und viel Geld (und Ehre) verdient. Wie Herr Lesch und Herr Schellnhuber hat auch er sich deshalb ausschließlich dafür entschieden. Alle zeigen, dass man dann (und nur dann) fast schon „automatisch“ mit Arbeiten, Ehrungen, Posten und Geld regelrecht „beworfen“ wird.
Wie perfekt das funktioniert, wurde gerade erst an einer anderen Stelle präsentiert:
Achgut:
Claas Relotius oder: Der Spiegel lässt die Hosen runter

Die Diskussion der möglichen Wirklichkeit

Auf eines weisen alle Medien und „offiziellen“, bedeutet, von öffentlichen Geldern abhängigen, Klima(Folgen)Forscher mit Bedacht nicht hin: Dass an dem, das ganze Schreckensszenario alleine bestimmendem Forcingwert aktuell massiv „gerüttelt“ wird.

Sowieso gibt es in Deutschland seit vielen Jahren eine konsequente Unterdrückung kritischer Meinungen (nicht nur) zum AGW-Klimawandel. Eine GRÜNE „Vorzeigedame“ sagte es ganz deutlich, was sie davon hält, wenn jemand es wagt, Klimadogmen in Frage zu stellen:
EIKE 11. Dezember 2017: Bärbel Höhn beschwert sich, dass Herr Kachelmann Fakten über den Klimawandel erzählt
Eine Regierungsberaterin vermittelte es über ihre Homepage:
EIKE 09.04.2017: Klima-Lügendetektor:
Wer der Bildzeitung sagt, Eisbären würden nicht durch den Klimawandel sterben, ist ein schlimmer Demagoge
Und eine Umweltministerin (Frau Hedricks) wusste sogar, dass es in Deutschland gar keine (von ihrer) abweichendeMeinung geben kann:
EIKE 27.03.2017:
Nee, bei uns gibt´s keine Klimaleugner

Dabei fällt mit der aktuellen Diskussion zum wirklichen Forcing das ganze Alarmgebäude in sich zusammen:
kaltesonne, 24.12.2018:
Die Sonne im November 2018 und die Sache mit der „Pause“
EIKE 17. Dezember 2018: Klimasensitivität –  Wer rechnet hier falsch ? 
[x] EIKE 21.02.2018: Und plötzlich wird die Zukunft glücklicher
Bei einem wahrscheinlichen Forcingwert in der Gegend von 1,5 … 1 Grad besteht keinerlei alarmistischer Anlass mehr. Sollten die dazu noch Recht behalten, welche eine Größenordnung von ca. 0,6 Grad vermuten, dann bleibt es nicht mehr als ein Rauschen im Mülleimer der Erdgeschichte.

Proxibilder Kontinente/Großregionen

Wer immer noch (wie beispielsweise Professor Rahmstorf vom PIK) glaubt, mit Proxis ließen sich (ausreichend genaue) Aussagen zur Klimahistorie ableiten, der sollte sich solche einfach ansehen, wie es der Autor gemacht hat:
Zum Beispiel in einer exemplarischen Sichtung von Temperaturproxis des größten, von Herrn Rahmstor gelobten, internationalen Proxi-Rekonstruktions- und Sammlungsprojektes, Pages2k:
EIKE
11.05.2016: [6] Die Problematik der Temperaturrekonstruktion Eine beispielhafte Sichtung dazu anhand des Projektes PAGES2k
Das gilt nicht nur für Temperatur-, sondern auch für Pegelproxis. Dort allerdings weniger wegen fehlender Genauigkeit, sondern der Erkenntnis, dass das aktuell gemessene – und als AGW-alarmistisch publizierte – “Pegelwackeln” im historischen Pegelrauschen verschwindet:
EIKE 07.0
4.2016: Der Verlauf des Meeresspiegels im Holozän und seit 2.000 Jahren

Beispielhaft nun die TemperaturProxi-Globaldiagramme für die letzten 2.000 Jahre aus dem Pages2k-Projekt für einzelne Kontinente. Die “Farbspaghettis” sind die übereinander gelegten Temperatur-Proxikurven der gleichen Region. Dabei soll es sich um die besten Proxis handeln (Kritik dazu siehe [6]).
Daraus bitte ableiten, dasss:
ein so schneller und großer Temperaturanstieg wie aktuell noch nie in der Vergangenheit vorgekommen ist,
es noch nie (in den letzten 2000 Jahren) so warm war wie heute,
die Erde unaufhaltsam der “Selbstverbrennung” entgegengeht, da Temperatur-Kipppunkte bereits überschritten sind.

Bild 19 Antarctic. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 20 Arctic. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 21 Australien. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 22 Europe. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 23 Asia. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 24 NAmerica. Quelle: Pages2k-Viewer
Bild 25 SAmerica. Quelle: Pages2k-Viewer

Quellen

[1] NoTricksZone 13. December 2018: A Fabricated ‘Uptick’? Marcott’s 2013 Hockey Stick Graph Debunked By Marcott’s Own 2011 Ph.D Thesis

[2] Marcott et al., 2013: A Reconstruction of Regional and Global Temperature for the Past 11,300 Years

[3] Marcott, 2011: Late Pleistocene and Holocene Glacier and Climate Change

[4] Stefan Rahmstorf, 17. Juni 2013: BLOG KlimaLounge Nah dran am Wandel Paläoklima: Das ganze Holozän

[5] kaltesonne 17. April 2013: Nach drei Wochen erneutem Hockeyschläger-Alarm war der Spuk wieder vorbei und der Skandal perfekt: Wie Jungforscher Shaun Marcott die Medienwelt hinters Licht führte

[6] EIKE 11.05.2016: Die Problematik der Temperaturrekonstruktion Eine beispielhafte Sichtung dazu anhand des Projektes PAGES2k

[7] EIKE 29.09.2016: Aus dem Lehrbuch zur Erzeugung von Klimaalarm Teil 1

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