SCHULDEN -SCHULDEN-SCHULDEN……“Des Kaisers neue Kleider“ – Niemand darf RUFEN „Die EZB ist ja nackt!“ – – – WENN das „HAUPT-PROBLEM“ das „BANKSTER -SYSTEM“ ist – das „SCHULD-GELD“ aus dem NICHTS – HEMMUNGSLOSES (AB)-ZOCKEN ///// AUFSTAND GEGEN „MACRON“ – „MACRON gibt sich UN-BEEINDRUCKT“?! //// „KREIDE-ZÄHNE“ und „ENT-MINERALISIERUNG“: durch GLYPHOSAT – „Monika Krüger“ – „Thierry Vrain“

WENN BANKSTER „SCHULD-GELD“ aus dem NICHTS er-SCHAFFEN KÖNNEN dann SOLLTE JEDER JEDER JEDER JEDER JEDER auch diese(s) MÖGLICHKEIT ( RECHT)

haben???????????????????????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

„SCHULD-GELD“ ist VERANTWORTLICH dass die ERDE RÜCKSICHTSLOS „AUS-GE-BEUTET“ wird

https://www.zeit.de/2018/22/der-weg-zur-prosperitaet-stephan-schulmeister-neoliberalismus

„Der Weg zur Prosperität“: Die Wut des Ökonomen

In seinem neuen Buch rechnet Stephan Schulmeister ausführlich mit dem Neoliberalismus ab.
"Der Weg zur Prosperität": Schulmeister widmet sein Buch "den Neoliberalen in allen Parteien, in den Medien und in der Wissenschaft".
Schulmeister widmet sein Buch „den Neoliberalen in allen Parteien, in den Medien und in der Wissenschaft“. © Fabian Sommer/dpa

Stephan Schulmeister ist empört, und das seit bereits vielen Jahren. Unentwegt donnert er in Artikeln, Reden und Fernsehauftritten gegen den Neoliberalismus, gegen entfesselte Finanzmärkte und gegen die Griechenlandpolitik der Europäischen Union.Nun hat der prominente Wiener Ökonom, der bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2012 am Wiener Wirtschaftsforschungsinstitut arbeitete, seine Thesen in einem umfangreichen Buch zusammengefasst, seinem „Lebensbuch“, wie der 70-Jährige sagt: Der Weg zur Prosperität hat er es genannt – und widmet es „den Neoliberalen in allen Parteien, in den Medien und in der Wissenschaft“. Das mag auf den ersten Blick ein wenig plump wirken, die 380 Seiten (plus 100 Seiten Anmerkungen) sind es größtenteils nicht.

Der Band ist mehr als ein Wutausbruch. Er ist eine Mischung aus Lehrbuch und Anklageschrift. Für Laien erklärt Schulmeister in den ersten Kapiteln ausführlich die vorherrschenden neoklassischen Wirtschaftstheorien, geizt nicht mit Grafiken und holt zu historischen Exkursen aus – von Adam Smith über die Mont Pelerin Society, die 1947 vom Österreicher Friedrich August von Hayek gegründet wurde und noch heute besteht, bis zur Wirtschaftspolitik der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten.

Vieles davon kennt man aus früheren Texten von Stephan Schulmeister. Seine Grundannahme hat er bereits oft vorgetragen: Der Neoliberalismus, für Schulmeister die größte Gegenaufklärung der Geschichte, dominiert das ökonomische Denken der Eliten und lässt keine Alternativen zu. Ethik und Moral haben in diesem Denksystem keinen Platz, die neoliberalen „Therapien“ für Krankheiten, die das System selbst verursacht hat, verschlimmern die Symptome jedoch nur und führen zu Arbeitslosigkeit, prekärer Beschäftigung, sozialer Unsicherheit und Armut.

Man merkt Schulmeister seinen Zorn an. Wenn er etwa darüber schreibt, dass in Spanien die Transferleistungen stagnierten, die Zahl der Arbeitslosen sich aber verdoppelte – und damit Sozialleistungen radikal gekürzt wurden –, wettert er gleich darauf über den „Irr-Sinn“ des „Luftschloss-Denkens“ abgehobener Mainstream-Ökonomen. Die hätten keine Vorstellung von der Lage jener Menschen, „die sie mit ihren Berechnungen abschreiben„, und seien durch ihr abgeschlossenes Denksystem zu keinen empirischen Analysen fähig.

Die Lösung? Der Finanzkapitalismus müsse überwunden, das europäische Sozialmodell erneuert werden, und Ökonomen müssten ihrer „Marktreligiosität“ abschwören. Denn bei keiner anderen Gruppe von Intellektuellen sei der Widerspruch zwischen der „Beschränktheit des Wissens“ und der Selbstgewissheit, mit der Theorien und Therapien präsentiert werden, so groß wie bei seinen Kollegen, schreibt Schulmeister. Das Herdenverhalten sei jedoch eine logische Folge – da von der Publikationsliste die Karriere abhängt. Wer allerdings vom Mainstream abweicht, hat schlechtere Karten, seine wissenschaftlichen Artikel unterzubringen.

Nicht alles, was Stephan Schulmeister schreibt, ist neu. Die Einbettung in seine große Erzählung über den Neoliberalismus macht die Lektüre trotzdem lohnenswert. Man muss die Analysen und Schlussfolgerungen nicht teilen, und man muss auch nicht so empört sein wie der Autor. An manchen Stellen tritt der Zorn zu sehr zwischen den Zeilen hervor. Trotzdem: Es lohnt, sich auf die Thesen zumindest einzulassen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Stephan Schulmeister: Der Weg zur Prosperität; Ecowin Verlag, Salzburg/Wien 2018; 480 S., 28,– €

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siehe auch „ITALIEN – FAULE – KREDITE“

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URSACHEN für „AUSBEUTUNG“ der „ARBEITs-KRAFT“ und „WIRTSCHAFTLICHE“ „UN-GLEICH-HEIT“: WIESO GIBT es eine BEWERTUNG  (BETRAG) für eine geleistete ARBEIT????!!!!

WIESO bekommt eine ?KANZLERIN? mehr (ca  das ZEHNFACHE) als  eine REINIGUNGS-ARBEITERIN???!!! – dass ist „UN-RECHT“

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STOPP mit dem GRENZEN-LOSEN „SCHULD-GELD-DRUCKEN“ ohne JEDE VERANTWORTUNG

DAS BANKSTER-SYSTEM IST „AB-ZU-SCHAFFEN“ – „RUNTER-FAHREN“ und  NEU PROGRAMMIEREN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/27/europas-politiker-wollen-mit-ezb-geld-zu-absoluten-herrschern-werden/

Europas Politiker wollen mit EZB-Geld zu absoluten Herrschern werden

Die Antwort der Euro-Politiker auf die BillionenSchulden in den Haushalten sind neue Schulden. Die Folge: Die Rahmenbedingungen für die europäische Wirtschaft geraten aus den Fugen.

Der EU-Gipfel in Brüssel am 22.03.2018 in Brüssel. (Foto: dpa)

Der EU-Gipfel in Brüssel am 22.03.2018 in Brüssel. (Foto: dpa)

Die Sprecher der neuen italienischen Koalition poltern nicht nur gegen Europa, sie haben auch sehr konkrete Ziele. Und diese stellen nicht nur die EU in Frage, sondern entlarven auch die Zauberkunststücke des EZB-Präsidenten Mario Draghi, auf die keine Regierung verzichten will. Schließlich genießen alle Finanzminister den wunderbaren, billigen Geldsegen aus Frankfurt.

  • Aus Rom kommt die Forderung, die Europäische Zentralbank möge dem Land 250 Mrd. Euro an Schulden erlassen.
  • In Rom wird angekündigt, dass das mühsam angehobene Rentenantrittsalter wieder gesenkt wird.

Diese beiden Ziele haben eine Sprengkraft, die ganz Europa gefährdet.

Einen Verlust von 250 Mrd. Euro kann sich die EZB nicht leisten

Sollte die EZB tatsächlich auf 250 Mrd. Euro verzichten, dann wäre die Zentralbank des EuroRaums pleite und müsste von den Mitgliedsländern gerettet werden. Der Treppenwitz: Die EZB fordert bekanntlich ständig von allen Kommerzbanken und deren Kunden hohe Eigenkapitalpolster, damit diese Krisen überstehen können. Die EZB hat ein Eigenkapital von 7,7 Mrd. Euro und kann auf insgesamt 38,7 Mrd. zurückgreifen. In Rom ist man aber offenbar der Ansicht, dass diese Daten irrelevant sind. Schließlich könne die EZB nach Belieben Geld drucken, also wäre der Verzicht auf 250 Mrd. doch kein Problem.

Mit der italienischen Buffonata rücken die Anleihen-Käufe der EZB insgesamt in den Mittelpunkt des Interesses. Von allen Euro-Staaten hatte die Zentralbank per Ende 2017 1.931 Mrd. übernommen, nachdemderzeit monatlich 30 Mrd. hinzukommen wird man wohl schon die 2.000-Marke überschritten haben. Somit würde der 250-Milliarden-Schnitt, densich Italien wünscht, schon einen Verlust von 12,50 Prozent ergeben. Sollte Italien der geplante Coup gelingen, werden andere nicht zögern und Gleiches verlangen.

Letztlich finanziert die Geldschwemme aus Frankfurt die Renten

Man muss sich auch fragen, was denn die Euro-Staaten mit den Milliarden machen. Schließlich haben diese Länder schon 10.000 Milliarden Schulden und von diesen hat die EZB die erwähnten 2.000 übernommen. Die größte Belastung der Staatshaushalte ergibt sich aus der Subventionierung der Pensionssysteme, wozu noch die bei Älteren notwendige Stützung der Krankenversorgung und der Pflege kommen. Der Rentenantritt erfolgt im Schnitt im Euro-Raum vor dem 62sten Geburtstag, ebenfalls im Schnitt endet das Leben mit 80, sodass sich eine Pensionsdauer von etwa zwanzig Jahren ergibt. Und daraus folgt eine bemerkenswerte Rechnung:

  • Im Euro-Raum leben 340 Millionen Menschen.
  • 70 Millionen sind in Pension.
  • Wenn die Kosten für einen Rentner, eine Rentnerin 1.000 Euro im Monat betragen, also 12.000 im Jahr, dann beträgt der Aufwand für die 70 Millionen insgesamt 840 Mrd. im Jahr. Man kann davon ausgehen, dass dies eine vorsichtige Schätzung ist.
  • Unter der Annahme, dass die Zuschüsse der Staaten 30 Prozent entsprechen, sind das 280 Mrd. Euro,
  • Bei 20 Prozent immer noch 168 Mrd. Euro.
  • Das gesamte Defizit der Euro-Staaten beträgt jährlich 115 Mrd. Euro.
  • Fazit: Niemand denkt daran, die Renten zu beseitigen. Nur: Würden die Europäer im Schnitt nicht mit knapp 62, sondern im Schnitt mit 65 oder 66 Jahren in Pension gehen, hätten die Staaten kein Defizit und die EZB müsste kein Geld drucken.
  • Dass ein Abbau der unerträglichen Gesetzesflut und der daraus resultierende Bürokratie auch hilfreich wäre, darf nicht unerwähnt bleiben, doch kann in diesem Bereich allein das Problem nicht gelöst werden.

Und was tut die neue italienische Koalition: Sie kündigt eine Rücknahme der letzten Pensionsreform und eine Senkung der Rentenantrittsalters an. Ein Staat, der mit 2.300 Mrd. Euro bereits weit über ein erträgliches Maß verschuldet ist, plant zusätzliche Ausgaben.

Wo die Milliarden tatsächlich ankommen, dort steigen die Preise

EZB-Präsident Draghi finanziert also mit seiner Gelddruckmaschine die Pensionisten Europas, die genussvoll den Tourismus zu jeder Jahreszeit überall blühen lassen. Herr Draghi wundert sich seit Jahren, wieso die von der EZB betriebene, großzügige Verteilung von Euro nicht zu der von ihm gewünschten Inflation von knapp 2 Prozent führt. Er könnte beruhigt sein, würde er die eigenen Statistiken lesen. Der so genannte „harmonisierte Verbraucherpreisindex“ der Notenbanken zeigt, dass etwa die Preise für Hotels und Restaurants seit dem Anwerfen der Geldmaschine kontinuierlich weit über 2 Prozent steigen: 2015 um 2,9 Prozent, 2016 gleich um 3,5 Prozent, 2017 um 2,8 und im April 2018 lagen sie um 3,2 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Wenn man also Inflation anstrebt – ein voller Erfolg.

Doch zurück zur Verwunderung über das Ausbleiben der Inflation im Gefolge der Geldschwemme. Auch hier könnte Mario Draghi die Antwort bei sich finden. Basel III und die damit verbundenen, zahlreichen anderen Regularien haben die Kreditvergabe in Europa dramatisch verringert und somit die Wirtschaft und im Besonderen die zahlreichen kleineren und mittleren Unternehmen in ihrer Entwicklung gebremst. Ganz nebenbei: Draghi ist Vorsitzender des Basel-III-Komitees und bei der EZB ist zudem die Aufsicht der Großbanken angesiedelt. Wenn auf der einen Seite eine Geldschwemme losgetreten wird und auf der anderen Seite Basel III wie eine Staumauer wirkt, ist es nicht verwunderlich, wenn das Geld in der Wirtschaft nicht ankommt und daher nicht die Nachfrage und die gewünschte Inflation auslöst.

Doch halt: Jetzt herrscht seit einigen Monaten Hochkonjunktur. Da sehe man doch, dass die Politik der EZB richtig war und nun Früchte zeige. Die Meldungen, dass der Schwung der Wirtschaft schon seit einigen Monaten nachgelassen hat, schiebt man in der EZB zur Seite.

  • Ein wesentliches Element der nun abflauenden Hochkonjunktur ergab sich aus der langen Periode des Stillstands, der zu einem Erneuerungs-Stau geführt hatte. Der Aufholprozess wirkte sich in attraktiven Wachstumsraten aus.
  • Von der EZB positiv bewertet wird auch die seit Monaten verstärkte Kreditnachfrage. Da sehe man, dass die Bremse durch die schwache Konjunktur und nicht durch die Regularien entstanden sei. Henne oder Ei? Die Kreditregeln haben die Konjunktur gedrückt.
  • Tatsächlich sind die Banken in eine Klemme getrieben worden: Die Kreditbremse hat gemeinsam mit der Niedrigzinspolitik naturgemäß die Zinserträge einbrechen lassen und so werden jetzt alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um doch noch Ausleihungen vergeben zu können und Erträge zu generieren. Dabei spielen die Konsumkredite, die viele Kunden überfordern, eine entscheidende Rolle.

Weiter in die falsche Richtung. Aber mit noch mehr Tempo.

Somit rückt die Frage nach der weiteren Entwicklung in den Vordergrund.

  • Eine Abkehr von der Politik der Kreditbehinderung steht nicht einmal zur Debatte. Weder bei der EZB noch bei der EU-Kommission und dem EU-Parlament, die eine Korrektur von Basel III und den anderen Regularien initiieren könnten.
  • Somit wird sich die Wirtschaft in Europa weiterhin nicht frei entfalten können und im Wettbewerb mit Amerika und Asien zurückfallen.
  • Eine schwache Wirtschaft zahlt unweigerlich auch weniger Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, sodass die Probleme der Staaten weiter wachsen müssen. In diesem Zusammenhang ist immer wieder daran zu erinnern, dass in Europa die Staaten schon etwa die Hälfte der Wirtschaftsleistung kassieren und die Steuerschraube daher kaum weiter angezogen werden kann.
  • Eine nachhaltige Pensionsreform, die das Renteneintrittsalter auf generell mindestens 65, aber noch besser 66 anhebt, kommt nichtzustande.
  • Auch eine Reform des Arbeitsmarktes, die den Älteren das längere Verbleiben im Berufsleben ermöglicht, ist bestenfalls in minimalen Ansätzen zu erkennen.
  • Fazit: Die Staaten werden weiter versuchen, mit Schulden alle Probleme zu kaschieren. Und daher herrscht in den Staatskanzleien der Wunsch vor, die EZB möge die Gelddruckmaschine ja nicht abstellen.

Die Zukunft: Mario Dragi druckt Geld, mit dem sich die Regierungen zu absoluten Herrschern aufspielen

Ist das auf Dauer möglich? Nur mit fatalen Folgen..

  • Geld, das nicht tatsächlich erwirtschaftet wird, sorgt für eine Geldentwertung, also für eine Inflation, die man nicht nett und überschaubar bei 2 Prozent halten kann.
  • Das hat sich auch bei der Geldschwemme der letzten Jahre gezeigt: Dort, wo das Geld ankommt, steigen die Preise.
  • Die Staaten wollen sich von den DefizitObergrenzen befreien und das gelingt ihnen auch. Erst vor wenigen Tagen hat Frankreich Konzessionen aus Brüssel erhalten. Und die neue italienische Regierung strebt nichts anderes an.
  • Die nationalen Politiker wollen, dass der Staat nicht nur die Bürokratie und die Renten finanziert, sondern auch die Wirtschaft belebt. Über Staatshilfen an die Firmen würden die von der EZB produzierten Mittel, die derzeit an der Staumauer Basel III verenden, doch bei den Unternehmungen landen.
    • Die Folgen wären dramatisch: Dann könnte niemand die Inflation bremsen.
    • Der Staat wäre in der Wirtschaft dominant, ein Zustand, der sich mehrfach als katastrophal erwiesen hat.
    • Diese Aussicht begeistert aber viele Politiker, die gerne als Förderer, geradezu als Gönner der Unternehmen agieren. Das passt schließlich auch zur EU, die ein enormes Fördersystem betreibt.
    • Damit nicht genug: Schon jetzt sind die Banken und Versicherungen durch eine subtile Steuerung veranlasst, die Staaten großzügig zu finanzieren: Staatsfinanzierungen sind gesetzlich als risikolos definiert, während bei Krediten an Firmen und Private hohe, teure Kapitalreserven zur Absicherung vorzuhalten sind.
    • Statt die Pleite-Staaten zu sanieren, werden die Staaten zu übermächtigen Apparaten, die an die Sowjetunion erinnern.

Des Kaisers neue Kleider. Niemand darf rufen „Die EZB ist ja nackt!“

Die Politik stellt Weichen, die die Zentralbank in die Situation bringen, die Geldmaschine unbegrenzt weiter laufen zu lassen. Wie jede Maschine muss die bei einer Überforderung explodieren.

  • Damit das Gebilde nicht explodiert, müssen alle Staaten die Illusion der Zahlungsfähigkeit undder Zahlungsbereitschaft aufrechterhalten. Ein Schuldennachlass wie ihn Italien fordert, kommt dem Eingeständnis eines Ausfalls gleich und dann könnte die EZB die Außenstände nicht mehr als Forderungen bilanzieren. Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ hat eine erschreckende Aktualität.
  • Dies ist auch für die finanzierenden Banken und Versicherungen entscheidend. Selbst wenn „nur“ die EZB Milliarden verliert, kann Italien nicht mehr als risikolos eingestuft werden und würde in den Bilanzen enorme Wertberichtigungen erzwingen.
  • Vollends zur Katastrophe würde der von der neuen, italienischen Koalition überlegte Ausstieg aus dem Euro geraten: Die Lira würde rasch stark abwerten und weder der italienische Staat noch die Unternehmen und Privathaushalte wären in der Lage die nach einer Abwertung noch viel höheren Euro-Schulden zu bedienen. Angesichts des Umfangs der italienischen Schulden würde dies das gesamte Finanzwesen erschüttern und eine Wirtschaftskrise auslösen. Alle italienischen Auslandsschulden – Staat, Körperschaften, Unternehmen, Private – betragen etwa 2.400 Mrd. Euro.
  • Wenn aber der Balanceakt gelingt und die Illusion der Zahlungsfähigkeit erhalten bleibt, könnte die EZB, wie schon mehrfach angekündigt, im November 2018 oder Anfang 2019, die Anleihekäufe einstellen, die laufenden Tilgungen abwarten und nach einigen Jahren mit einer weichen Landung einer Explosion entkommen.
  • Dies ist allerdings unmöglich, wenn die Staaten – worauf alle Anzeichen deuten – weiterhin von der EZB finanziert werden müssen, um die Zahlungsfähigkeit zu sichern.
  • Draghi hat vor wenigen Tagen einen weitere Trick angekündigt, wie er die weiche Landung absichern will: Die EZB würde zwar die Anleihen-Käufe einstellen, aber die Zinsen weiterhin bei Null halten. Die Logik dieses Plans lautet: Die Staaten, die nicht mehr von der EZB finanziert werden, müssen sich an den freien Markt wenden und sollen dort von der EZB erzwungene, niedrige Zinsen vorfinden.
  • Das wird wohl nur wenige Tage halten. Die seit Jahren von den Minimalzinsen frustrierten Anleger werden kaum bereit sein, überschuldete Staaten mit niedrigen Zinsen zu verwöhnen.
  • Die Folge: Die Zinsen werden rasch steigen. Die Defizite der Staaten werden explodieren. Der Zug zu den Immobilien und Aktien wird nachlassen und die Preise in diesen Bereichen drücken. Auf den Kapital– und Anlagemärkten sind kaum beherrschbare Turbulenzen unvermeidlich.
  • Und die EZB muss als Feuerwehr eingreifen und Milliarden zur Beruhigung in den Markt pumpen. Da könnte sie auch gleich die Staaten weiter finanzieren.

Europa auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit

Die EZB ist in dem Teufelskreis von hoch verschuldeten Staaten, einer schwachen Wirtschaft, die ohnehin schon zu hohe Abgaben stemmen muss, und von der Zentralbank bereits angehäuften Staatsanleihen gefangen.

Die Auswege sind klar fassbar, hier noch einmal zur Erinnerung der Katalog der notwendigen und in unverantwortbarer Weise von der Politik verhinderten Maßnahmen:

  • Die Kosten der Pensionen werden durch eine Anhebung des Renteneintrittsalters gesenkt.
  • Die Bürokratie wird abgebaut.
  • Den Unternehmen wird die Finanzierung von Investitionen und Innovationen durch die Korrektur von Basel III erleichtert.
  • Der Arbeitsmarkt wird durch die Beseitigung der Hindernisse insbesondere für Ältere flexibler gestaltet.
  • Staaten werden nicht mehr als risikolos eingestuft, sodass Banken und Versicherungen die öffentlichen Stellen wie alle anderen Schuldner behandeln.
  • Die Zentralbank stellt die Staatsfinanzierung ein und zwingt dadurch die Regierungen zu Reformen, nachdem die Anleger kaum Milliarden zu Nullzinsen bereitstellen werden.

Die Realität sieht kläglich aus:

  • Die Schulden aller Euro-Staaten entsprechen zusammen nur 88,8 Prozent des gemeinsamen Sozialprodukts von 11.300 Mrd. Euro.
  • Die Reaktion vieler Politiker lautet: Wozu die Aufregung?! Staaten, die Schulden von 100 und noch viel mehr Prozent des Sozialprodukts haben, gehen auch nicht unter!
  • Nicht zufällig hat die EUKommission vor kurzem empfohlen, die Anleger mögen keine Anleihen von einzelnen Staaten kaufen, sondern von Staaten-Gruppen.
  • Man wird also weiter Schulden machen, die nach Möglichkeit die EZB zu Nullzinsen finanzieren soll.
  • Nachdem nicht alles über Schulden zu bedecken ist, wird man versuchen
  • doch weiter an der Steuerschraube zu drehen
  • und Bürger und Unternehmen mit Subventionen zu beruhigen.

Fazit: Die EURO-Zone mit einer Wirtschaftsleistung von knapp 30.000 Euro pro Kopf und Jahr leistet sich ein System, in dem die Staaten 50 Prozent der Wirtschaftsleistung für sich in Anspruch nehmen, dadurch eine Lähmung von Wirtschaft und Gesellschaft bewirken, aber trotzdem nur mit Hilfe der Geldpresse vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt werden können. In den USA beträgt die Wirtschaftsleistung pro Kopf 51.000 Euro, die Staatsquote liegt bei 36 Prozent. In Japan beläuft sich das Pro-Kopf-Ergebnis auf 33.000 Euro und der Staat nimmt 36,5 Prozent in Anspruch. Die EURO-Zone fällt also schon gegenüber den „alten“ Industriestaaten ab, den neuen Giganten China und Indien wird man unter den geschilderten Bedingungen nicht Paroli bieten können.

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Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/26/die-naechste-schulden-falle-boom-bei-konsumenten-krediten/

Die nächste Schulden-Falle: Boom bei Konsumenten-Krediten

Die europäischen Banken haben die „kleinenLeute“ entdeckt: Überall prangen Anzeigen, die die Erfüllung der längst gehegten Wünsche verheißen. 1.000 Euro? Sofort. 5.000, 10.000 ebenfalls prompt. Und wenn es um den Kauf einer Wohnung geht, werden auch mehrere 100.000 Euro…

Die Euro-Banken entdecken den Kredit für jedermann. (Foto: dpa)

Die Euro-Banken entdecken den Kredit für jedermann. (Foto: dpa)

Die europäischen Banken haben die „kleinen Leute“ entdeckt: Überall prangen Anzeigen, die die Erfüllung der längst gehegten Wünsche verheißen. 1.000 Euro? Sofort. 5.000, 10.000 ebenfalls prompt. Und wenn es um den Kauf einer Wohnung geht, werden auch mehrere 100.000 Euro locker gemacht. Die Zuwachsrate der Konsumkredite liegt bei 6 Prozent im Schnitt, in Spanien und Italien gab es sogar phasenweise einen Boom und in letzter Zeit schwenken diese Länder ebenfalls auf das allgemein zu beobachtende Wachstum von etwa 6 Prozent im Jahr ein.

Der Konsumkredit erschließt den Banken notwendige Zinserträge

Nachdem auch „nur“ einige tausend Euro zwar schnell kassiert werden, aber doch eine Menge Geld darstellen, werden lange, sehr lange Zahlungsfristen angeboten, damit die Schuldner durch relativ kleine Monatsbeträge nicht allzu sehr belastet werden. Dass aber letztlich monatlich 100 oder 200 Euro auch schmerzen, wenn man Jahre daran zahlt, tritt am Tag der Geldabholung oder der Kontogutschrift in den Hintergrund. Ganz zu schweigen von den monatlichen Belastungen einer Wohnungsfinanzierung.

Wieso explodiert der Konsumkredit? Sind die Banken tatsächlich so stark am breiten Publikum interessiert? Nein. Die Banker sind sich der Problematik sehr wohl bewusst. Die Konsumkredite mit kleinen Beträgen eröffnen für die Institute aber einen praktischen Ausweg:

  • Die Regularien der EU machen die traditionelle Finanzierung der mittelständischen Wirtschaft schwer bis unmöglich.
  • Die Banken brauchen aber Zinserträge und sind auf die Vergabe von Krediten angewiesen.
  • Die „kleinen Leute“ bieten aus mehreren Gründen einen Ausweg.
    • Es geht meist um kleine Summen, also ist die von den Aufsichtsbehörden verlangte Unterlegung mit Eigenkapital leichter darstellbar.
    • Und nicht zuletzt: Dem Durchschnittskunden können die Banken höhere Zinsen verrechnen, die aber derzeit immer noch billig wirken.

Die Aufseher merken nicht, dass sie groteske Situationen auslösen

Die Situation ist aus mehreren Gründen grotesk und für die Kreditnehmer gefährlich.

Groteske Nummer 1: Der Konsumkredit wird von der Europäischen Zentralbank nicht gesondert ausgewiesen. Man feiert die neue Kreditexpansion in ihrer Gesamtheit und vermittelt den Eindruck, dass der ohnehin von wackeligen Beinen getragene Aufschwung breit und nachhaltig sei. Und der Politik der Geldschwemme und der niedrigen Zinsen zu verdanken wäre. Die Banque de France und die Deutsche Bundesbank zeigen dankenswerter Weise in ihren Statistiken den Boom der Konsumkredite

Groteske Nummer 2: Die Regulierung belastet die mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der europäischen Volkswirtschaften bilden, und treibt die Banken in die Finanzierung der kleinen Leute, die aus mehreren Gründen gefährlich ist.

Groteske Nummer 3: Die Aufseher sind mit erhobenem Zeigefinger unterwegs und mahnen die Banken, doch die Konsumenten nicht zu überfordern. Dass dieselben Aufseher das Kreditgeschäft der Institute schwer bis unmöglich machen, wird übersehen. Woher sollen, nach den Vorstellungen der Aufseher, die Erträge der Banken kommen? Aus den gefährlichen Spekulationen, die großzügig erlaubt sind? Oder aus dem Wertpapiergeschäft, das durch die MiFID-Regeln gebremst wird?

Gefahren drohen den privaten Haushalten, aber auch vielen Banken

Gefahr Nummer 1: Zu beachten ist die schon erwähnte, ganz und gar banale, aber nicht zu unterschätzende Gefahr einer Überforderung des Monatsbudgets der privaten Haushalte.

Gefahr Nummer 2: Die Zinsen sind derzeit relativ günstig. Es ist unwahrscheinlich, dass die aktuellen Bedingungen auf Dauer anhalten. Dann steigen die Zinsen und folglich die monatlichen Belastungen der Kreditnehmer dramatisch und die Zahl der Privatkonkurse explodiert.

Gefahr Nummer 3: Viele Kunden haben Kredite mit fixen Zinsen, sind also gegen eine Zinserhöhung gefeit. Die Banken, die fixe Zinsen zugesagt haben, geraten unweigerlich in Schwierigkeiten: Bei einem Anstieg der Zinsen werden die Refinanzierungskosten teurer. Dies gilt jedenfalls für die Einlagen, die kaum Fixzinsvereinbarungen aufweisen. Bei den Anleihen und Pfandbriefen ändert sich zwar der Zinssatz nicht, neu begebene Papiere sind aber höher zu verzinsen. Nicht wenige Institute werden Verluste erleiden.

Der aktuelle Boom der Konsumkredite enthält die Gefahr einer Überforderung der Privathaushalte durch hohe Raten und durch steigende Zinsen. Und die Gefahr einer Überforderung der Banken. Dass sich Unternehmen freuen, wenn die Kunden das Kreditgeld in die Läden bringen, ist selbstverständlich. In letzter Konsequenz leiden aber alle, wenn die negativen Folgen eintreten.

Die niedrigen Zinsen sind eine indirekte Vermögensteuer

Es ist nicht die erste Attacke auf die „kleinen Leute“. Die lange von der Europäischen Zentralbank erzwungenen niedrigen Zinsen sind in erster Linie den überschuldeten Staaten zugutegekommen. Natürlich auch den Kreditnehmern, doch bei den Unternehmen und den Privaten verhinderten die Regularien ein kräftiges Wachstum der Ausleihungen. Für die Sparer führte und führt diese Politik immer noch zu einer Enteignung. Man muss zusehen, wie der Wert der Einlagen sinkt. Im Endeffekt ergibt die Zinspolitik eine Vermögensteuer, nur mit dem Unterschied, dass Vermögensteuern als solche bezeichnet werden und meist auch Freibeträge vorsehen. Die Niedrig- und Nullzinsen treffen alle.

Wenn die Zinsen steigen, wird das Interesse für Immobilien sinken

Damit ist es aber nicht getan. Die minimale bis inexistente Verzinsung von Einlagen und Anleihen macht naturgemäß andere Veranlagungen interessant und treibt deren Preise in die Höhe. In Europa generell, aber besonders in Deutschland und Österreich ist das Interesse an Aktien gering, während Immobilien in der Bevölkerung einen hohen Stellenwert genießen. Nachvollziehbar, dass die Preise für Grundstücke, Wohnungen und Häuser in die Höhe geschnellt sind. Umgekehrt sollte man sich nicht wundern, dass, wenn die Zinsen steigen, das Interesse für Immobilien sinken wird und manches Objekt nicht mehr zum hohen Einstandspreis wieder verkauft werden kann.

Nur: Nicht wenige haben Wohnungen zu hohen Preisen mit Kredit gekauft. Und zwar nicht immer Wohnungen für den eigenen Bedarf, sondern zur Vorsorge für das Alter oder schlechte Zeiten. In der Überzeugung, dass die Preise hoch bleiben und sogar kräftig steigen. Das mag für manche Kostbarkeiten in Spitzenlagen auch stimmen, eine Pariser Dachwohnung mit Terrasse zur Seine stellt vermutlich kein Risiko dar, doch über derartige Juwelen verfügen wenige. Sehr viele Objekte wird man nicht leicht zu guten Bedingungen verkaufen können. Bei unbelasteten Immobilien ist dies unangenehm, aber meist verkraftbar, wenn jedoch ein Kredit drückt und der Erlös aus dem Verkauf vielleicht sogar unter der noch offenen Kreditsumme bleibt, dann ergeben sich für Privathaushalte dramatische Folgen.

Für junge Interessenten ist der Kauf einer Eigentumswohnung unerschwinglich

Eigentumsobjekte für den eigenen Bedarf sind vor allem für junge Interessenten oft unerschwinglich. Nachdem aber der Wunsch nach der eigenen Wohnung, am eigenen Haus stark ausgeprägt ist, werden doch alle Mittel genutzt, um trotz der hohen Preise die Anschaffung zu realisieren. Um dieses Ziel zu erreichen müssen die Hürden der Wohnimmobilienrichtlinie 2016 überwunden werden, die die Vergabe von Darlehen nur gestattet, wenn die Kreditwerber selbst die Raten aus dem laufenden Einkommen decken können. Haftungen der Eltern oder andere Absicherungen dürfen nicht berücksichtigt werden. In Deutschland wurde im Sommer 2017 eine Entschärfung beschlossen, deren Auswirkungen noch nicht abschätzbar sind.

Auch hier ist die Politik der Aufseher und der Währungshüter zu hinterfragen: Auf der einen Seite werden mit den niedrigen Zinsen bei Anleihen und Spareinlagen auf dem Markt die Preise für Wohnungen in die Höhe getrieben. Und auf der anderen Seite versucht die Aufsicht die Konsumenten vor Schaden zu schützen. Man sorgt also nicht für leistbare Wohnungen, sondern verhindert die Finanzierung des Wohnungskaufs. Über die Konsequenzen wird nicht nachgedacht. Diese lauten nämlich – die jungen Leute müssen lange bei ihren Eltern wohnen oder doch zur Miete wohnen, statt die Wohnkosten mit dem Aufbau eines Vermögenswerts zu verbinden.

Der Schlüssel liegt in der Kapitalmarktpolitik, die die Probleme nicht löst

In der Realität des Alltags der geschilderten Probleme treten die grundsätzlichen Strukturfehler in den Hintergrund:

  • Warum finanzieren sich nur wenige Unternehmen über die Börse? Ein größeres Angebot an Aktien würde den Anlegern zusätzliche Möglichkeiten bieten.
  • Warum interessieren sich kaum Anleger für den Aktienmarkt? Die hohen Kursschwankungen verschrecken das Publikum, das Stabilität sucht. Die Volatilität wäre bei einem größeren, breit gestreuten Angebot geringer.
  • Wieso ist die Währungspolitik bereit niedrige und Null-Zinsen durchzusetzen, um die Defizite der Staaten zu verringern? Die Idee war, den Staaten Spielraum für die Sanierung der Budgets zu geben. Davon ist in fast allen europäischen Staaten nicht die Rede, aber die Zinspolitik hat zu enormen Verwerfungen auf dem Kapitalmarkt geführt.

Fazit: Die Wirtschaftspolitik muss dringend für einen funktionierenden Kapitalmarkt im Bereich der Unternehmensfinanzierung über Aktien sorgen und den Grundsatz verankern, dass Staaten Schuldner wie andere sind und nicht von der EZB zu Lasten aller mit Zinsen und Finanzierungen versorgt werden dürfen, die wie Morphium wirken.

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Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.

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siehe auch „Aufstand in FRANKREICH“

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frankreich-zehntausende-protestieren-gegen-macrons-politik-15609047.html

Frankreich : Zehntausende protestieren gegen Macrons Politik

  • Aktualisiert am

Frankreich: Landesweite Demonstrationen gegen die Politik von Präsident Macron Bild: AP

Bei landesweiten Protesten in Frankreich gehen Zehntausende auf die Straßen – die Gewerkschaft spricht von 250.000 Menschen. Macron zeigt sich unbeeindruckt.

In Frankreich haben abermals Zehntausende Menschen gegen die Reformpolitik des Präsidenten Emmanuel Macron demonstriert und mehr soziale Gerechtigkeit eingefordert. Nach Gewerkschaftsangaben waren CGT waren am Samstag landesweit 250.000 Menschen beteiligt, allein in Paris gingen demnach 80.000 Personen auf der Straße. Laut Polizei waren es in Paris etwa 21.000.

Rund 60 Organisationen hatten zu der „Marée populaire“ (etwa: „Volkswoge“) aufgerufen, darunter mehrere Gewerkschaften und die Linkspartei „France Insoumise“ (Das unbeugsame Frankreich). Seit Monaten schon gehen linke Kritiker gegen diverse Reformen des Staatschefs auf die Straße, den sie als „Präsidenten der Reichen“ geißeln.

Slogans wie „Lasst uns die Regierung ins Wanken bringen“ oder „Vernachlässigt, missachtet“ waren auf den Schildern zu lesen, mit denen Menschen in Paris, Nantes, Marseille, Montpellier und Lyon für Gleichheit und Solidarität demonstrierten.

Großaufgebot der Polizei

Macron selbst gab sich unbeeindruckt. Die Proteste würden ihn „nicht aufhalten“, sagte er am Freitag bei einem Besuch im russischen St. Petersburg. Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF), Pierre Laurent, nannte den Staatschef am Samstag bei der Demonstration in Parisarrogant“ und warf ihm „autoritäre Methoden“ vor. Der Protestzug wurde aus Sorge vor Ausschreitungen von einem Großaufgebot der Polizei begleitet.

In Paris wurde nach einem Bericht des Fernsehsenders „BFMTV“ am Rande der Demonstration ein Polizist durch ein Projektil verletzt. Größere Zwischenfälle habe es jedoch nicht gegeben. Nach massiven Ausschreitungen am Rande von Demonstrationen am 1. Mai in Paris waren die Sicherheitsvorkehrungen für Protest-Veranstaltungen verschärft worden.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/frankreich-zehntausende-demonstrieren-gegen-praesident-macron-a-1209729.html

 

Frankreich

Zehntausende demonstrieren gegen Macron

Viele Franzosen sind zunehmend unzufrieden mit Präsident Macron. Gewerkschaften und linke Parteien riefen zu Demos im ganzen Land auf – und sprechen von 250.000 Teilnehmern.

Demonstranten in Paris

REUTERS

Demonstranten in Paris

In Paris und Dutzenden anderen französischen Städten wie Marseille, Lyon und Montpellier haben am Samstagnachmittag Zehntausende gegen den Reformkurs von Staatspräsident Emmanuel Macron demonstriert. Nach Angaben von Gewerkschaften gingen landesweit 250.000 Menschen auf die Straße. Zu den Kundgebungen hatten mehr als 60 Gruppen aufgerufen, darunter nicht nur Gewerkschaften, sondern auch Parteien aus dem linken Lager.

Allein in der Hauptstadt versammelten sich nach Angaben der Veranstalter mehr als 80.000 Menschen zu einem Protestzug, der von einem Großaufgebot der Polizei begleitet wurde. Die Behörden sprachen von nur 21.000 Teilnehmern. Viele hatten Plakate und Transparente dabei.

Die Organisatoren der Demos werfen Macron eine Politik „zugunsten der Reichsten“ und soziale Kälte vor. Für Reiche gebe es Steuererleichterungen, während gleichzeitig Personal in Krankenhäusern oder bei der Polizei fehle. Bereits vor drei Wochen hatte es in Frankreich ähnliche Proteste gegeben, an denen sich landesweit Zehntausende Menschen beteiligt hatten.

Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF), Pierre Laurent, nannte den Staatschef am Samstag bei der Demonstration in Paris „arrogant“ und warf ihm „autoritäre Methoden“ vor.

Macron selbst gab sich unbeeindruckt. Die Proteste würden ihn „nicht aufhalten„, sagte er am Freitag bei einem Besuch im russischen St. Petersburg.

vet/AFP/Reuters

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NATÜRLICH ist nicht GLYPHOSAT der „CHELATOR“ und „MINERALIEN-FÄNGER“ dafür VERANTWORTLICH!!!!

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kreidezaehne-zahnaerzte-warnen-vor-neuer-volkskrankheit-mih-a-1209122.html

Kreidezähne bei Kindern

Zahnärzte warnen vor neuer Volkskrankheit

Deutsche Zahnärzte schlagen Alarm: Immer mehr Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei den Zwölfjährigen ist jeder Dritte betroffen. Die Ursachen der Kreidezähne geben Rätsel auf.
© Christian O. Bruch/ laif

Leichte (links) und schwere (rechts) Form der MIH

Norbert Krämer

Leichte (links) und schwere (rechts) Form der MIH

Frontzähne mit MIH

Von Irene Berres

Norbert Krämer

Frontzähne mit MIH
Donnerstag, 24.05.2018 12:12 Uhr

 

Lange Zeit war Karies das größte Problem in den Mündern der Schüler in Deutschland. Mittlerweile aber gibt Zahnärzten ein ganz anderes Krankheitsbild Grund zur Sorge: Immer mehr Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei denen sich der Zahnschmelz nicht richtig ausgebildet hat. In einer aktuellen Pressemitteilung warnt die Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) vor einer neuen Volkskrankheit.

Bei der sogenannten Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – kurz MIH – bahnen sich die Zähne bereits mit Schäden ihren Weg durch den Kiefer in die Mundhöhle. Bei manchen Kindern zeigt sich die Störung anfangs nur durch Flecken auf der Oberfläche der Zähne. Andere leiden zusätzlich unter Hitze- und Berührungsempfindlichkeit. Im schlimmsten Fall sind die Zähne so porös, dass ein Teil bereits beim Durchdringen des Kiefers abbricht.

Laut aktuellen Untersuchungen entwickeln etwa zehn bis 15 Prozent aller Kinder in Deutschland die Krankheit. Bei den Zwölfjährigen beträgt die Quote der Deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge sogar mehr als 30 Prozent. „Bezogen auf die Mundgesundheit und die Lebensqualität der Kinder ist MIH mittlerweile ein größeres Problem als Karies in dieser Altersgruppe“, sagt Norbert Krämer von der Universität Gießen.

Erst seit 1987 bekannt

Am häufigsten betrifft MIH einen oder mehrere Backenzähne. Seltener tritt der poröse Schmelz aber auch bei Schneide- oder Milchzähnen auf. Um die Krankheit zu diagnostizieren, reicht ein geschulter Blick in den Mund. Kreidezähne haben weißlich-cremefarbige bis gelblich-braune Flecken. Je dunkler die Farbe ist, desto poröser ist der Schmelz. Gelangt ein Zahn gesund in die Mundhöhle, besteht keine Gefahr mehr.

Obwohl die Zahl der Betroffenen wächst, wissen Mediziner bislang nur wenig über die Krankheit. Wissenschaftlich beschrieben wurde sie erstmals 1987, einen einheitlichen Namen trägt sie erst seit einer Konferenz im Jahr 2001. „Es handelt sich noch um eine sehr junge Erkrankung“, sagt Krämer. „Als ich in den Achtzigerjahren ausgebildet wurde, war eher das Thema, ob jemand solche Zähne schon einmal gesehen hat.“ Heute seien Kreidezähne allgegenwärtig.

Trotzdem werde das Problem oft ignoriert, sagt Krämer. „Es müsste dringend geforscht werden. Doch es gibt immer weniger Lehrstühle für Kinderzahnmedizin in Deutschland.“ Vor allem die Ursache der porösen Zähne gibt bis heute Rätsel auf. Sicher ist nur, dass sich der Zahnschmelz der betroffenen Zähne im Zeitraum zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr entwickelt. Das erste Lebensjahr scheint für die Fehlbildung entscheidend zu sein. Dann müssen wahrscheinlich mehrere Faktoren zusammenkommen, damit MIH entsteht.

Stoffe aus Plastik als Auslöser?

„Jüngste Untersuchungen deuten darauf hin, dass Bisphenol A bei der Entstehung eine große Rolle spielt“, sagt Krämer. Bei Versuchen mit Ratten entwickelten die Tiere nach der Gabe des Stoffs poröse Zähne. Bisphenol A steckt als Weichmacher in Plastik, in Babyflaschen ist es seit 2011 verboten. „Für mich wären Stoffe aus Plastik als Auslöser auch sehr plausibel“, sagt Krämer mit Blick auf die junge Geschichte der Krankheit. „In dieser Hinsicht hat sich unser Verhalten in den vergangenen Jahren gewandelt. Heute ist selbst die Bio-Gurke in Plastik verpackt.“

Noch handele es sich dabei aber nur um Verdachtsmomente, schränkt der Experte ein. Daneben seien unter anderem Infektionskrankheiten, Antibiotika, Windpocken, Einflüsse durch Umweltgifte wie Dioxin, Probleme während der Schwangerschaft oder Erkrankungen der oberen Atemwege als mögliche Auslöser denkbar.

Das Problem: Solange Ärzte die genaue Ursache nicht kennen, können sie auch nicht vorbeugen. Welche Folgen das hat, musste Krämer, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde, schon in der eigenen Familie beobachten: Bei seiner Enkelin entdeckte der Mediziner poröse Backenzähne – schon im Milchgebiss.

Karies vermeiden, Zähne erhalten

Hat ein Kind MIH, zielt die Behandlung aktuell vor allem darauf ab, Karies abzuwenden. In der porösen Oberfläche der betroffenen Zähne können sich schädliche Bakterien besonders gut einnisten. Hinzu komme, dass sich die raue Oberfläche schlechter reinigen lasse und berührungsempfindlich sei, schreibt Stefan Zimmer, Professor an der Universität Witten/Herdecke und Präsident de Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin in einem Statement. Das erschwere die Mundhygiene.

Um die Zähne vor Karies zu schützen, rät der Experte vor allem zu Fluorid   (<<<< ?FLOURID? ist ein „RATTEN-GIFT“ und schädigt die ZIRBEL-DRÜSE???!!!>>>) – in Form von Zahnpasta, angereichertem Speisesalz, speziellem Lack oder Mundspülungen. Das Spurenelement kommt auch natürlich im Zahn vor. Es sorgt dafür, dass sich Mineralien in den Schmelz einlagern und legt sich wie ein Film auf den Zahn. Daneben können Zahnärzte die Furchen der Zähne mit Kunststoff versiegeln. Sind die Zähne extrem angegriffen und Stücke abgebrochen, können Kronen notwendig werden.

Ob ein Kind unter MIH leidet, lässt sich am besten im Alter von acht Jahren untersuchen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Körper in der Regel alle Backen- und Schneidezähne vollständig in die Mundhöhle geschoben. Bei schweren Formen können sich die Probleme jedoch auch schon früher bemerkbar machen, wenn die Zähne den Kiefer durchbrechen.

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siehe auch „Monika KRÜGER“

 

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Wirkungen von Glyphosat

Glyphosat in „Back-Waren“

GLYPHOSAT ist ein „CHELATOR“ und somit „MINERALIEN-RÄUBER“

„Monika Krüger“ (Tier-Ärztin und Mikro-Biologin) – „Glyphosat“ ist ein Chelator – ein „Spuren-Elemente-Fänger“ (RÄUBER)

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siehe auch „GLYPOSAT“ im BIER und EIS  – SCHADEN am MIKRO-BIOM

Link für die Unterlagen zu diesem Vortrag:   http://www.havelland.de/fileadmin/dateien/amt66/Bilder/Klimaschutz/Regionale_Aktivitaeten/Humustage_2016/Krueger_Glyphosat_2016_96dpi.pdf

Monika Krüger: Das Umweltgift Glyphosat und Glufosinat Herbizide mit Nebenwirkungen

Kraft-Futter ist mit „Gen-Tech“ kontaminiert – „chronischer Botulismus“„Ursachen-Forschung“ „Neuro-Toxin“ „Lähmung des Zwerchfells“
„chronischer Botulismus“: Tiere sterben verzögert
„Agro-Chemie“
Amino-Säure wird Phosphon-Säure
ab Minuten 26:00 – Glyphosat blockiert „Pflanzen-Stoff-Wechsel“ (Bakterien, Pilze, Algen, Protozoen) und blockiert  somit die Bildung von  „Drei essentiellen Amino-Säuren“ (Tryptophane – Phenylalanine – Tyrosine z.B. „Vitamin E“) welche  Menschen und Tiere nicht selbst produzieren können
„Chorismate“: Vitamin K-MANGEL“?!
Glyphosat – herbizider Wirkungsmechanismus – Hemmung des „Shikimate-Pathway“ (Shikimisäure-Stoffwechselpfad)Behindert alle Proteine und Wirkstoffe, die die „drei aromatischen Aminosäuren“ benötigen: Tannin, Lignin, Flavonoide etc, Wuchsstoffe
Vitamin-Mangel“ (auch Vitamin B 6/B12) wird durch Glyphosat verursacht
ab Minuten – 29:40 – Spuren-Element-Mangel wegen Glyphosat: – Glyphosatwirkung –  Starker Chelator (Fänger) , bindet zweiwertige Kationen –  bindet wichtige Spuren-Elemente wie: Mg, Ca, K, Zn, Co, Mn, Fe usw (Zink, Mangan, Kobalt ,Kupfer, Eisen usw.) – (bildet Komplexe mit Kationen ) – Kationen sind Spuren-Elemente (Mangel-Erscheinungen – Krankheiten)
Einfluss von Glyphosat auf Mikronährstoffaufnahme und Nährstofftranslokation in Pflanzen (Sonnenblumen)
„2013“: Einfluss von Glyphosat auf „Spuren-Element-Gehalt“ im Blutserum von Kühen (DK): Kobalt – Mangan (Aktivität der Mitochondrien) – Zink (z.B für Gehirn) – Selen

ab  Minuten 33:50 Wirkung auf Mikro-Organismen
US patent „7,771, 736 B2“ (2010) – es wirkt Anti-Mikrobiell  – die „guten“ Bakterien werden vom Glyphosat attackiert (massive Störung des Gleich-Gewichts)

Bakterien besitzen 2 Formen von EPSPS
Klasse I: sensibel für Glyphosate in mikromolaren Konzentrationen
Sensibel
Lactobacillus spp.
Enterococcus spp.
Bifidobacterium spp
Bacillus spp
Klasse II: noch aktiv in Gegenwart von Glyphosat
Resistent
Salmonella Typhimurium
Salmonella Enteritidis
Salmonella Gallinarum
Clostridium tetani
Clostridium perfringens
Clostridium botulinum
Fusobacterium necropho
Einfluss von Glyphosat auf Boden-Mikro-Organismen – Fusarien

ab Minuten 48:37 – Toxizität von Glyphosat und Roundup auf HT29 – MTX Zellen – (48h) – Zytostatikum – „RoundUP“ ist 125 mal toxischer als der Wirkstoff „Glyphosat“

ab Minuten 55:30 – „USA“ extrem hohe Werte von Glyphosat im Urin (4mal bis 5mal so hohe Werte als in Europa) – „Kalifornien“

ab Stunden 1:09 – „Sri-Lanka“ hat Glyphosat verboten – USA „RoundUP“  – Thailand – „Brust-Krebs“ – „WHO“ –  „EPA“ (1985 Glyphosat krebseregend – 1991 wieder geändert?! )

ab Stunden 2:06 – ?POLITIK? – Deutschland – „MAIS-LANDSCHAFTEN“(BIO-GAS) – „MONO-Kulturen“ – „Futter-Mittel“ vom „Aus-Land“?! („?Gen-tech-Futter?“)

Glyphosat: Mangel an „aromatischen Aminosäuren“
1. Tryptophan: Serotonin – Melatonin
2. Tyrosin: Dopamin, Adrenalin, Melanin, Schilddrüsen-Hormon
3. Zerstörung der Cytochrome P450 (CYP)- Enzymen:
Aktivierung von Vitamin D, Abbau von Retinsäure (Abbauprodukt von Vit. A)
– Galleproduktion
– Detoxifizierung von Umweltgiften
– Stabilisierung von Blut (Hämorrhagien vs. Koagula)
Beeinflussung der Fruchtbarkeit
1. Aromatase ist ein CYP 450 Enzym, das Testosteron zu Östrogen
umwandelt (Fruchtbarkeit)
2. Spermien hängen von Cholesterolsulfat für Dekapitation und Fertilisation ab
3. Cholesterolsulfat-Synthese hängt von Cytochrom P450 (CYP)- Enzymen ab

4. Glyphosat zerstört die CYP-Enzymfunktion

Maßnahmen:

Bindung von Glyphosat durch „Huminsäuren“
Humin-Säuren: Natürliche Stoffe im Boden, die durch Abbau von Pflanzenmaterial sowie Metabolismus von Mikroorganismen entstehen
1. Langfristige Ziele
Wiederherstellung der Funktionalität der Kreislaufsysteme „Boden-Pflanze-Tier-Mensch“ durch Reduktion, besser Beseitigung der Glyphosat-Einträge in die Systeme.
2. Kurz-mittelfristige Ziele

Neutralisierung der G-Wirkung in den einzelnen Systemen durch geeignete Maßnahmen bei Tieren und Menschen (Einsatz von Huminsäuren/ Pflanzen – Kohle) Boden: Stoppen des G-Einsatzes, Ausbringen von Huminsäuren und PF-Kohle

 

„ÖKOLOGISCHE NAHRUNGs-MITTEL bevorzugen“

 

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ube.com/watch?v=bN3LXjigjIg

Dr. „Thierry Vrain“-  Former „Pro-GMO Scientist“ –  „Speaks Up Against „Glyphosate“

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