„EUropa-WAHL“ – – – Ein DEAL???!!!! – „Die Wieder-AUFERSTEHUNG“ des „MARTIN SCHULZ“ ///// PROTEST: IRAN-SANKTIONEN-WILLKÜR – – – Support the „Right to Protest“ – From „Gaza“ to „Akron“ – „Free Speech is Under Attack“ ///// „TESLA-UNFÄLLE“

MACRON ist ein MIESER „AUTO-KRAT“ und „VOLKS-VERÄCHTER“ und gegen „SOZIALE STRUKTUREN“ – WIE TIEF kann die SPD noch SINKEN und mit soEINEM gemeinsame SACHE  machen – WIDERlichst, EKELeregenst, ABSCHAUMartigst……

siehe auch die SPD mit „GELD-MAN-SACHS“ im BETT

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/europawahl-auch-seeheimer-kreis-fuer-schulz-als-spitzenkandidat-a-1207501.html

Europawahl

Auch Seeheimer Kreis für Schulz als Spitzenkandidat

Kommt es zu einem überraschenden Comeback von Martin Schulz in der SPD? Weitere Sozialdemokraten sprechen sich dafür aus, den Ex-Parteichef zum Spitzenkandidaten für die Europawahl zu machen.

Martin Schulz

REUTERS

Martin Schulz
Sonntag, 13.05.2018 13:57 Uhr

 

In der SPD gibt es immer mehr Rufe, Martin Schulz zum Spitzenkandidaten für die Europawahl zu machen. Nach Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller, sprachen sich nun auch die pragmatischen Sozialdemokraten vom Seeheimer Kreis für eine Kandidatur des Ex-Parteichefs aus.

„Ich würde eine solche Spitzenkandidatur von ganzem Herzen unterstützen“, sagte Johannes Kahrs, einer der Sprecher der „Seeheimer“, dem SPIEGEL. „Europa ist sein Thema. Martin Schulz ist europaweit bekannt, geschätzt, vernetzt und kann und wird Europa vorantreiben.“

Am Wochenende hatte sich mit Müller das erste SPD-Vorstandsmitglied entsprechend geäußert. „Martin Schulz ist der deutsche Europapolitiker schlechthin“, sagte Berlins Regierungschef dem SPIEGEL: „Er steht und brennt für dieses Thema. Das nicht zu nutzen wäre fahrlässig.“

SPD-Spitze weiter skeptisch

In der SPD ist die Frage jedoch nicht unumstritten. In der Parteispitze ist man bislang reserviert, was eine mögliche Kandidatur von Schulz angeht. Dort wird darauf verwiesen, dass der gescheiterte Kanzlerkandidat schon mehrfach als Spitzenkandidat bei einer Europawahl angetreten sei. Zudem könne eine abermalige Kandidatur von Schulz in einer Situation, in dem sich die Partei eigentlich erneuern möchte, schwierig zu vermitteln sein.

Gleichzeitig ist den meisten Sozialdemokraten bewusst, dass es nicht allzu viele Sozialdemokraten mit einem ähnlichen europapolitischen Profil gibt wie Schulz. Der aktuelle Fraktionschef der europäischen Sozialisten im Europaparlament, der SPD-Politiker Udo Bullmann, ist in Deutschland weitgehend unbekannt. Ihm werden aber Ambitionen nachgesagt.

Für die Europawahl 2019 geht es für die SPD theoretisch um zwei Spitzenkandidaturen. Es muss ein Sozialdemokrat gefunden werden, der die SPD auf nationaler Bühne im Wahlkampf repräsentiert. Zudem werden auch die europäischen Sozialdemokraten einen Kandidaten finden müssen. Als potentielle sozialdemokratische Kandidatin gilt die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.

Einen Zeitplan zur Ernennung eines Spitzenkandidaten gibt es in der SPD noch nicht. Schulz hat sich bisher zu dem Thema nicht geäußert. Dem Vernehmen nach schließt er eine Kandidatur nicht aus, will sich aber auch keinesfalls aufdrängen. Zuletzt rief er sich als Europapolitiker in Erinnerung, als er auf dem Parteitag in Wiesbaden Aachen eine leidenschaftliche Rede zu den Inhalten des Koalitionsvertrags hielt.

Auch beim Karlspreis in war er zuletzt anwesend. Der französische Präsident Emmanuel Macron erwähnte ihn als einen der Protagonisten der Europapolitik in seiner Rede.

 

vme

*****************************************************************************

„GELD-MAN-SACHS“ – „Den KLEIN-SPARERN ans LEDER“

DEUTSCHLAND: „HÖCHSTE ALARM-BEREITSCHAFT“?! – „Online-Banking-Plattform „Marcus““

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/goldman-sachs-will-sparkonten-in-deutschland-anbieten-15591076.html

Von Milliarden zum Groschen :

Goldman Sachs will Sparkonten in Deutschland anbieten

  • Aktualisiert am

Bild: Reuters

Goldman Sachs macht Geschäfte. Demnächst auch vermehrt in Deutschland. Es geht aber nicht um Milliardeninvestitionen, sondern um SparCents.

Die amerikanische Bank Goldman Sachs nimmt bei ihrer Expansion ins Geschäft mit Sparkonten und Verbraucherkrediten nun auch den deutschen Markt ins Visier. Europachef Richard Gnodde kündigte in der „Financial Times“ an, Goldman Sachs werde seine Online-Banking-Plattform „Marcus“ nach dem bevorstehenden Start in Großbritannien auch nach Deutschland bringen.

In den Vereinigten Staaten drängt Goldman Sachs bereits seit 2016 ins Massengeschäft mit Privatkunden, nachdem sich die Investmentbank in ihrer fast 150-jährigen Firmengeschichte zuvor ausschließlich den Finanzmärkten und der Vermögensverwaltung für reiche Klienten gewidmet hatte.

Dass sich das für seine Diskretion bekannte und lange Zeit als elitär geltende WallStreetHaus für Kleinsparer öffnet, liegt vor allem daran, dass die Erträge im Investmentbanking nicht mehr so hoch sind wie einst. Zuletzt hatten amerikanische Medien auch über eine gemeinsam mit dem iPhone-Riesen Apple geplante Kreditkarte berichtet.

Laut Europachef Gnodde soll sich die nach dem in Deutschland geborenen Gründungsmitglied Marcus Goldman benannte „Marcus“-Plattform vor allem an Kunden mit hoher Kreditwürdigkeit richten. Die Bank setzt voll und ganz aufs OnlineGeschäft und vertraut damit – im Gegensatz zu den deutschen Sparkassen und Volksbanken – auf eine schlanke Struktur ganz ohne Filialen.

******************************************************************************

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/11/macron-fordert-von-deutschland-mehr-geld-fuer-die-eu/

Macron fordert von Deutschland mehr Geld für die EU

Der französische Präsident Macron fordert von Deutschland mehr Anstrengungen zur Finanzierung der EU.

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron, Ehefrau Brigitte (l), Bundeskanzlerin Angela Merkel (M), Armin Laschet (r, CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, und der frühere Präsident des Europäischen Parlaments und Karlspreisträger des Jahres 2015, Martin Schulz (r), stehen am 10.05.2018 nach der Verleihung des Karlspreis auf der Tribüne auf dem Katschhof. (Foto: dpa)

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron, Ehefrau Brigitte (l), Bundeskanzlerin Angela Merkel (M), Armin Laschet (r, CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, und der frühere Präsident des Europäischen Parlaments und Karlspreisträger des Jahres 2015, Martin Schulz (r), stehen am 10.05.2018 nach der Verleihung des Karlspreis auf der Tribüne auf dem Katschhof. (Foto: dpa)

Der französische Präsident Emmanuel Macron fordert weiter mehr Anstrengungen insbesondere von Deutschland. Macron warf Deutschland einen zu strikten Sparkurs und mangelnden Mut bei der Reform Europas vor. Bei der Entgegennahme des Karlspreises forderte der französische Staatschef die Bundesregierung zu höheren EUAusgaben auf, er kritisierte zugleich einen «Fetischismus» für Budget– und Handelsüberschüsse. Seit langem monieren auch viele andere Politiker, dass Deutschland zu wenig Staatsausgaben im Inland investiert.

(!!!???)Über einen höheren Beitrag Frankreichs für die EU äußerte sich Macron nicht.(???!!!)

ESM-Chef Klaus Regling fordete rasche Maßnahmen im Finanzsektor, die zur Bewältigung einer sich abzeichnenden neuen Finanzkrise: «Es ist sicher, dass es eine nächste Krise geben wird», sagte Regling bei einer Veranstaltung der irischen Zentralbank am Mittwoch in Dublin. Unklar sei lediglich der genaue Zeitpunkt. Deshalb müssten jetzt dringend Reformen umgesetzt werden. «Wenn wir es versäumen, die Währungsunion jetzt zu vertiefen, wird die nächste Krise uns zwingen, es zu tun. Dann aber werden die Reformen wahrscheinlich mit höheren Kosten verbunden sein und unter extremem Zeitdruck geschehen.»

Regling sieht als eine Lösung in der gemeinsamen Einlagensicherung der Banken. Diese könnte verhindern, dass es während einer Finanzkrise zu Anstürmen auf die Banken eines betroffenen Landes kommt. «Anleger würden nicht die Notwendigkeit sehen, ihr Geld abzuheben, wenn sie wissen, dass es nicht nur durch ihre jeweilige Regierung, sondern durch ganz Europa gesichert ist.»

Bei den Debatten um die Vertiefung der Währungsunion, die zuletzt von Macron angetrieben und von der EUKommission konkretisiert wurden, geht es vor allem um zwei Dinge: die Vollendung der Bankenunion durch die Einführung eines europaweiten Sicherungssystems für Sparguthaben sowie den Ausbau des ESM zu einem europäischen Währungsfonds.

Das Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) stemmt sich bisher gegen deutlich höhere Ausgaben und bekennt sich nur zu den Mehrkosten durch das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU. Um in Europa voranzukommen, müsse man sich aber von Tabus lösen, mahnte Macron. Er erneuerte auch seine umstrittene Forderung nach einem eigenen Haushalt für die Eurozone, beispielsweise für Investitionen.

Besonders in Deutschland gibt es jedoch erhebliche Vorbehalte gegen ein solches Sicherungssystem. Banken und Sparkassen fürchten, im Zweifelsfall für Geldinstitute in Krisenländern mithaften zu müssen.

Beim Ausbau des ESM, der Kredite an pleitebedrohte Länder vergeben kann, ist strittig, inwieweit das Europaparlament ihn kontrollieren und welche Aufgaben er übernehmen könnte. «Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist immer weniger in Eurozonen-Hilfspakete involviert», sagte Regling. Eine Kernaufgabe des in Washington angesiedelten IWF ist die Unterstützung von Ländern, die in finanziellen Schwierigkeiten sind – etwa im Fall hoher Verschuldung, bei Zahlungsbilanz-Problemen oder Kapitalflucht von Anlegern. Im Gegenzug müssen die geförderten Staaten Reformen zusagen.

Der ESM könne künftig noch eine größere Rolle bei der Gestaltung von Hilfsprogrammen spielen, sagte Regling. Zudem könnte er kurzfristigere Kredite nicht erst im äußersten Notfall, sondern bereits früher vergeben. «Das könnte helfen, einzelne Euroländer zu stabilisieren, bevor kleine Probleme zu großen werden.»

***************************************************************************

siehe auch „Vereinigte STAATEN von EUROPA“ und „MARTIN SCHULZ“ – „TRANSFER-UNION“

https://www.welt.de/politik/ausland/article173118315/GroKo-Verhandlungen-Der-Triumph-der-Macron-Groupies.html

Alle sprechen vom Familiennachzug. Von der EU spricht niemand. Unterdessen lässt die SPD Deutschland in den GroKo-Verhandlungen langsam in die Transferunion schlittern. Selbst die Franzosen wundern sich.

Achse Macron-Schulz

Schleichend in die Transferunion – und die Union merkt es kaum

Von Sascha Lehnartz | |
Ähnliche Visionen von der Zukunft Europas: Martin Schulz (r.) und Emmanuel Macron
Ähnliche Visionen von der Zukunft Europas: Martin Schulz (r.) und Emmanuel Macron

Quelle: dpa/POOL Stern

Es dürfte eine Premiere in der Geschichte der EU-Verhandlungen über den Finanzrahmen sein, dass ein Teilnehmer bereits vor Beginn der Verhandlungen erhöhte Zahlungsbereitschaft signalisiert. Der SatzWir sind auch zu höheren Beiträgen Deutschlands zum EU-Haushalt bereitaus dem Sondierungspapier dürfte jedenfalls bei ungefähr 26 anderen Finanzministern von EU-Staaten einen gewissen Erwartungsfrohsinn bewirkt haben.

In Teilen der Unionsfraktion scheint man sich diese spendablen Passagen erst vor Kurzem durchgelesen zu haben……..

*********************************************************************

aus dem TEXT: …SPD-Chef Martin Schulz, dessen Handschrift die Europabeschlüsse zeigen, macht gar keinen Hehl daraus, dass er dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron folgen will, der mehr Solidarität“ in der EU einfordert..(<<<mehr Solidarität  – damit BADBANKSTERs aufgefangen werden von den sogenanntenBÜRGERN“ die dann bürgen?!>>>)……

…. Ob „CDU und CSU“ noch die Kraft haben, diese neuerliche „MerkelWende“ zu verhindern?….(CDU/CSU: …WIESO keine REAKTION DARAUF???!!!)

 

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article173061359/Koalitionsverhandlungen-Angela-Merkel-fuehrt-die-CDU-an-den-Abgrund.html

Meinung

Koalitionsverhandlungen

Angela Merkel führt die CDU an den Abgrund

Von Dorothea Siems |

……………..

Den größten Anlass zur Sorge bereiten jedoch die Festlegungen, die SPD und Union zum Thema Europa getroffen haben. Deutschland soll mehr zahlen und weitere Haftungsrisiken übernehmen. Überdies will man akzeptieren, dass sich Brüssel viel stärker als bisher auch um Sozialpolitik kümmert.

SPD-Chef Martin Schulz, dessen Handschrift die Europabeschlüsse zeigen, macht gar keinen Hehl daraus, dass er dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron folgen will, der „mehr Solidarität“ in der EU einfordert.

In den vergangenen Jahren hatte der frühere Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) stets darauf gepocht, finanzielle Hilfen nur gegen Reformen in den Krisenländern zu gewähren. Die GroKo-Vereinbarungen zur künftigen Europapolitik bedeuten einen abrupten Kurswechsel, für den die Wähler Angela Merkel gar kein Mandat erteilt haben. Ob CDU und CSU noch die Kraft haben, diese neuerliche Merkel-Wende zu verhindern?

***************************************************************************

*************************************************************************

http://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907.html

 ANZEIGE: Bücher von Klaus Stuttmann bei Amazon

Was könnte MERKEL darauf antworten?!  vielleicht „Ganz nach meinem GESCHMACK“
********

****************************************************************************

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

****************************************************************************

***************************************************************************

DEUTSCHLAND „MACHT-LOS“?!:  WERs GLAUBT?! – SCHAUT MAN sich dieses „maas-regelnde“ WÜRSTCHEN an bekommt man fast MIT-LEID

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/13/maas-deutschland-machtlos-gegen-us-sanktionen/

Maas: Deutschland machtlos gegen US-Sanktionen

Die Chancen für deutsche Unternehmen, mit dem Iran Geschäfte zu machen, sind schlecht.

Bundesaußenminister Heiko Maas besichtigt das Bernsteinmuseum., am 11.05.2018, in Palanga, Litauen. (Foto: dpa)

Bundesaußenminister Heiko Maas besichtigt das Bernsteinmuseum., am 11.05.2018, in Palanga, Litauen. (Foto: dpa)

Der Staat kann deutsche Unternehmen, die nach der Kündigung des Atomabkommens durch die USA weiter mit dem Iran Handel treiben, nach Worten von Außenminister Heiko Maas kaum vor USSanktionen schützen. „Eine einfache Lösung, Unternehmen von allen Risiken amerikanischer Sanktionen abzuschirmen, sehe ich nicht“, sagte der SPD-Politiker der Bild am Sonntag. In den Gesprächen mit den Europäern, dem Iran und den anderen Unterzeichnern des Atomabkommens müsse es deshalb auch darum gehen, wie Handel mit dem Iran weiterhin möglich sein könne. Dies dürfte jedoch äußerst schwierig werden.

Die USA wollen, dass möglichst niemand mehr mit dem Iran Handel treibt, um so Druck auf die Regierung in Teheran auszuüben. Firmen müssten sich dann laut dpa entscheiden, ob sie in den USA oder auf dem wesentlich kleineren iranischen Markt präsent sein wollen. Zudem würden sie schmerzhafte US-Strafen riskieren.

Der neue USBotschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat den Druck auf die westlichen Verbündeten verstärkt, Sanktionen gegen den Iran zu verhängen. „Wir erwarten von unseren Freunden und Verbündeten, dass sie uns dabei helfen, den Iran zurück an den Verhandlungstisch zu bringen“, sagte Grenell den Funke-Zeitungen. „Alle anderen Staaten müssen jetzt für sich entscheiden, ob sie Sanktionen für wirksam halten oder nicht.“

Die USA seien „der festen Überzeugung“, dass Sanktionen funktionierten, wenn die internationale Gemeinschaft „vereint“ sei. Dies habe sich im Konflikt mit Nordkorea gezeigt. Bei neuen Verhandlungen müsse ein Abkommen herauskommen, das den Iran daran hindere, „Atomwaffen zu bekommen“. Auf die Frage, ob es US-Präsident Donald Trump nicht eher um einen Führungswechsel in Teheran gehe, sagte Grenell, im Augenblick gehe es Washington darum, „dass die Iraner an den Verhandlungstisch zurückkehren“.

Die fünf Vetomächte des UN-Sicherheitsrats sowie Deutschland hatten im Juli 2015 das Atomabkommen nach jahrelangen Verhandlungen mit dem Iran geschlossen. Es soll sicherstellen, dass der Iran nicht die Fähigkeiten zum Bau einer Atombombe erlangt. Teheran verpflichtete sich darin, seine Urananreicherung drastisch herunterzufahren und verschärfte Kontrollen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zuzulassen. Im Gegenzug wurden die im Atomstreit verhängten Finanz- und Handelssanktionen aufgehoben.

US-Präsident Donald Trump hatte das Abkommen am Dienstag einseitig aufgekündigt und erklärt, aufgehobene Sanktionen würden wieder in Kraft gesetzt.

*****************************************************************************

siehe auch „DAS ÜBEL ist ZIONISMUS“

*******************************************************************************

tube.com/watch?v=_GOSJVyunM4

Killer-Roboter: Töten ohne Gewissen? | Monitor | Das Erste | WDR

*******************************************************************************

ube.com/watch?v=zWnSKa4WDYo

Ende des iranischen Atomdeals? Militärische Eskalation mit Ansage | Monitor | Das Erste | WDR

 

*******************************************************************************

tube.com/watch?v=J-Fm09eKKso

„Titus Frost“:  Breaking Down „Trump’s Iran Deal“ #IranDeal and Exposing „Blatant Lies“

******************************************************************************

tube.com/watch?v=EhDx1NG2Hko

Support the „Right to Protest“ – From „Gaza“ to Akron „Free Speech is Under Attack“

*******************************************************************************

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

*******************************************************************************

PROGRAMM: ?AUS-SITZEN?

https://www.zeit.de/mobilitaet/2018-05/abgasskandal-angela-merkel-dieter-reiter-muenchen-oberbuergermeister-kritik

Abgasskandal: Münchner Oberbürgermeister wirft Merkel Verzögerungstaktik vor

Die Kanzlerin lasse die Kommunen im Abgasskandal allein, kritisiert Dieter Reiter. Ein für Februar vereinbarter Dieselgipfel habe immer noch nicht stattgefunden.
München
Berufsverkehr auf dem mittleren Ring in München © Andreas Gebert/Getty Images

Im Abgasskandal wirft der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Verschleppung vor. Die Kanzlerin sei „völlig abgetaucht“, kritisierte der SPD-Politiker in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen Zeitung. „Wir – die Oberbürgermeister aller großen Städte – waren für Februar zu einem neuen Dieselgipfel mit ihr verabredet, aber ich habe immer noch keine Einladung aus dem Kanzleramt bekommen.“

Vereinbart worden sei zudem, „dass beim nächsten Dieselgipfel die Automobilindustrie dabei sein muss“, sagte Reiter weiter. „Das will Frau Merkel aber offenbar nun doch nicht.“ Er glaube, dass das Thema der Kanzlerin „höchst unangenehm“ sei. Dies sei für die betroffenen Kommunen aber nicht akzeptabel: „Wir Städte haben das Problem – und die Kanzlerin, die es lösen kann, hält sich bedeckt.“

Reiter forderte erneut eine flächendeckende Umrüstung aller Dieselfahrzeuge, die neuer sind als Euro 4. „Das muss aber die Kanzlerin anschieben, denn die Autokonzerne machen das natürlich nicht im Alleingang.“

Vertreter der am stärksten von der Luftverschmutzung betroffenen Kommunen hatten sich zuletzt Ende November mit Merkel getroffen. Vereinbart wurde ein Sofortprogramm im Umfang von einer Milliarde Euro für Maßnahmen für saubere Luft in den Städten im Jahr 2018. Damit wollen Kommunen und Bundesregierung Dieselfahrverbote wegen hoher Stickoxidwerte in den Städten vermeiden.

*****************************************************************************************

http://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907-24.html

 ANZEIGE: Bücher von Thomas Plaßmann bei Amazon

****************************************************************************

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/10/usa-zwei-tote-bei-unfall-von-tesla-fahrzeug/

USA: Zwei Tote bei Unfall von Tesla-Fahrzeug

Beim Brand eines Model S des Elektroautobauers Tesla sind in den USA zwei Menschen ums Leben gekommen.

Das Logo von Tesla. (Foto: dpa)

Das Logo von Tesla. (Foto: dpa)

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde (NTSB) hat Ermittlungen zu einem weiteren tödlichen Unfall mit einem Tesla-Fahrzeug eingeleitet. Die Ermittler untersuchten einen Unfall mit einem Tesla Model S, bei dem im Bundesstaat Florida zwei Menschen getötet und ein weiterer verletzt worden seien, teilte die Behörde am Mittwoch mit.

Örtlichen Medienberichten zufolge kam das Elektroauto am Dienstag in Fort Lauderdale von der Straße ab, fuhr gegen eine Mauer und ging in Flammen auf. Zwei 18-jährige Männer kamen demnach bei dem Unfall ums Leben, ein dritter sei mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden.

Es sei nicht davon auszugehen, dass der Autopilot mit dem Unfall zusammenhänge, teilte die NTSB mit. Die Ermittler konzentrierten sich auf einen Batteriebrand, der durch den Unfall ausgelöst worden sei.

Erst im März war bei einem Unfall mit einem Tesla-Auto in Kalifornien ein Mensch ums Leben gekommen.

***

Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung. Bitte unterstützen Sie die Unabhängigkeit der DWN mit einem Abonnement:

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, werden Sie von uns benachrichtigt und können dann das Abo auswählen, dass am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier.

******************************************************************************

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/15/deutscher-stirbt-bei-tesla-unfall-der-schweiz/

Deutscher stirbt bei Tesla-Unfall in der Schweiz

Ein Deutscher ist bei einem Unfall mit einem Tesla ums Leben gekommen.

Ein tödlicher Unfall mit einem Tesla-Elektroauto-Unfall in Kalifornien. (Foto: dpa)

Ein tödlicher Unfall mit einem Tesla-Elektroauto in Kalifornien. (Foto: dpa)

Ein 48-jähriger Tesla-Fahrer aus Tettnang (Bodenseekreis) ist im schweizerischen Kanton Tessin (nahe der italienischen Grenze) bei einem Unfall ums Leben gekommen. Das meldet die Schwäbsche Zeitung. Der Tesla prallte mit vermutlich hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn A2 gegen eine Leitplanke, überschlug sich und ging innerhalb kurzer Zeit vollständig in Flammen auf. Das Feuer war so heiß, dass die Feuerwehr es nicht löschen konnte.

Laut der Feuerwehr der Kantons-Hauptstadt Bellinzona könnten die Lithium-Ionen-Batterien des Elektroautos den Brand ausgelöst haben. Durch den heftigen Aufprall sei es möglicherweise zu einem plötzlichen und unaufhaltsamen Temperaturanstieg in den Batterien und schließlich zur Explosion gekommen. „Thermisches Durchdrehen“ wird dieses Phänomen genannt.

Ein Unternehmens-Sprecher sagte der Nachrichtenagentur Reuters, Tesla arbeite daran, alle Fakten zum Unfall zu ermitteln. Wichtig zu klären sei vor allem, ob der Fahrer das Auto selbst gesteuert habe oder der Autopilot eingeschaltet gewesen sei.

In letzter Zeit sind nach einer Reihe von Unfällen Zweifel an der Sicherheit des Autopiloten in Tesla-Fahrzeugen aufgekommen. Auch hates bereits mehrere Unfälle gegeben, infolge dererTesla-Autos in Brand gerieten. Vor einer Woche kamen in Florida zwei 18-jährige Männer in den Flammen ihres Model S ums Leben.

********************************************************************************

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: