KLÖCKNER ES REICHT – – – Klöckner will „Alternative“ zu Glyphosat suchen ///// CDU/CSU ist – DANK an „MERKEL“ – der GRUND weshalb GLYPHOSAT in der „EU“ ist ///// ?ÖSTERREICH? und GLYPHOSAT???!!!

MONSANTO ist ein ÜBEL dass NUR mit der ENTFERNUNG der WURZEL  zu bekämpfen ist
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WAS SAGEN EIGENTLICH „die GRÜNEN“ zu ALL-DEM????!!!!
DIE „WILD-BIENE“ – INSEKTEN – „VÖGEL“ STERBEN AUFGRUND der GIFTIGEN MANIPULIERTEN auf HOCH-LEISTUNG getrimmten LAND-WIRTSCHAFT– –   „ÜBER-ALL“ –  „MONO-KULTUREN“ – – –  MONO-KULTUREN – – –  „MONO-KULTUREN“ – – –  „MONO-KULTUREN“ – – –  „MONO-KULTUREN“ – – –  „MONO-KULTUREN“ – – –  „MONO-KULTUREN“ – – –  „MONO-KULTUREN“ – – –  „MONO-KULTUREN“- – –  „MONO-KULTUREN“ – – –  „MONO-KULTUREN“- – –  „MONO-KULTUREN“

CDU/CSU FÜR MONSANTO-KONTAMINIERUNG

DIE NATUR GEHT ZU-GRUNDE WEGEN CDU/CSU-MERKEL

KLÖCKNER: EINFACH nur EKELHAFT – „MONSANTO-BAYER-MERKEL-ARSCH-KRIECHERIN“ DENN OHNE GLYPHOSAT kann MONSANTO EINPACKEN –  „AUF-NIMMMER-WIEDERSEHN“

DIE SCHEIN-HEILIGE  KLÖCKNER will ALTERNATIVEN SUCHEN (in 100 JAHREN – wenn „MONSANTOs-SAAT“ überall aufgeht???!!!) – ALTERNATIVEN WÜRDEN SCHNELL GEFUNDEN WERDEN WÜRDEN BAUERN  die GLYPHOSAT VERWENDEN AUCH BEZAHLEN FÜR die UN-ZÄHLIGEN SCHÄDEN die  WEGEN „ROUND-UP-GLYPHOSAT“ ENTSTEHEN und ANGERICHTET WERDEN

AN KLÖCKNER: GIB DOCH EINFACH zu DASS DU DICH „einen DRECK SCHERST“ um das WOHLERGEHEN der MENSCHEN und DER ERDE so wie es auch MERKEL „HAND-HABT“ – WIR sollten „VERANTWORTUNGs-LOSE“ POLITIKER „ÜBER-FLÜSSIG“ MACHEN

WENN jetzt die „MAFIA-LOBBY-MONSANTO-EU“BESTIMMT

aus dem TEXT:..Klöckner hatte sich zuvor in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung skeptisch gezeigt, ob die EUKommission ein mögliches GlyphosatVerbot akzeptieren würde. „Verbote haben nicht immer Bestand„, zitierte die Zeitung die Ministerin. Das Zitat fiel vor dem Hintergrund rechtlicher Bedenken der EUKommissiongegen ein GlyphosatVerbot in Österreich. Klöckner sagte am Montag, sie habe sich aber nicht gegen ein Verbot des umstrittenen Unkrautvernichters ausgesprochen. „Ich habe darauf hingewiesen, dass es eine europarechtliche Frage ist“, stellte sie klar….(<<< IST schon DOOF wenn MAN zuerst FÜR GLYPHOSAT (EU) STIMMT (unter dubiosen UMSTÄNDEN) und jetzt ein VERBOT will???!!! und das haben jetzt auch noch die anderen MITGLIEDsSTAATEN (Österreich) auszubaden>>>)

…… Ihr Ziel sei es nicht, sagte sie der Zeitung, dass sich das Umwelt– und das Landwirtschaftsministerium gegeneinander profilierten….(<<<?PROFILIERUNG? völligeTHEMAVERFEHLUNG“ – es geht hier um GESUNDHEIT des MENSCHEN und DER ERDE>>>)

http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-04/julia-kloeckner-glyphosat-verbot-kritik-eu-kommission-landwirtschaft

Landwirtschaft : Julia Klöckner will Alternative zu Glyphosat

Die Landwirtschaftsministerin hat in einem Interview Bedenken geäußert, ob ein Verbot des Pflanzenschutzmittelsmachbar ist. Wichtiger sei die Suche nach Alternativen.
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) in Berlin
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) in Berlin © Fabrizio Bensch/Reuters

Die neue Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat sich skeptisch über ein Glyphosat-Verbot geäußert, zugleich aber bestritten, gegen ein Verbot zu sein. Sie werde in den nächsten Tagen einen Vorschlag machen, wie die Anwendung des des Unkrautvernichters eingeschränkt werden könne, sagte die Ministerin am Montag.

Ihr Vorschlag solle Personengruppen betreffen, aber auch die Oberflächenanwendung. Konkreter äußerte sie sich zunächst nicht. „Ich bin da vertragskonform“, sagte die Agrarministerin bezogen auf den Koalitionsvertrag.

Klöckner hatte sich zuvor in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung skeptisch gezeigt, ob die EUKommission ein mögliches GlyphosatVerbot akzeptieren würde. „Verbote haben nicht immer Bestand„, zitierte die Zeitung die Ministerin. Das Zitat fiel vor dem Hintergrund rechtlicher Bedenken der EU-Kommission gegen ein GlyphosatVerbot in Österreich. Klöckner sagte am Montag, sie habe sich aber nicht gegen ein Verbot des umstrittenen Unkrautvernichters ausgesprochen. „Ich habe darauf hingewiesen, dass es eine europarechtliche Frage ist“, stellte sie klar.

Das von Österreich ausgesprochene Komplettverbot sei europarechtswidrig. „Deshalb halte ich mich an unseren Koalitionsvertrag, wie wir das verabredet haben: sofort jetzt mit einer Reduktionsstrategie bei der Glyphosatanwendung zu beginnen.“

Ministerin betont Suche nach Alternativen

Wichtiger als ein Verbot sei in ihren Augen daher die Suche nach Alternativen, so die Landwirtschaftsministerin: „Wir müssen Glyphosat überflüssig machen“. Zu diesem Zweck wolle sie vor allem „in die Forschung nach alternativen Pflanzenschutzmitteln“ investieren, sagte Klöckner der Süddeutschen Zeitung. Ein Verbot schreibe der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung außerdem nicht explizit vor, im Vertrag sei lediglich festgelegt, die „Anwendung so schnell wie möglich grundsätzlich zu beenden“.

Damit widerspricht Klöckner einer Forderung der Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Sie hatte ein kompromissloses Ende für die Verwendung von Glyphosat bis zum Jahr 2021 gefordert. Klöckner kündigte jedoch an, auf die Kabinettskollegin zugehen zu wollen. Ihr Ziel sei es nicht, sagte sie der Zeitung, dass sich das Umwelt- und das Landwirtschaftsministerium gegeneinander profilierten.

Im November vergangenen Jahres hatte die EU-Kommission eine Verlängerung der Glyphosat-Zulassung um fünf Jahre beschlossen. Auch der damalige geschäftsführende Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hatte für die Zulassung gestimmt, worauf die SPD mit Kritik reagiert und dem Koalitionspartner einen Vertrauensbruch vorgeworfen hatte.

Glyphosat wurde in den Siebzigerjahren vom US-Konzern Monsanto entwickelt und ist eines der weltweit meistverkauften Herbizide. 2015 veröffentliche die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehört, einen Bericht, in dem Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend bei Menschen“eingestuft wurde. Aufsichtsbehörden in Deutschland und der EU, darunter das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa), kamen hingegen zu dem Schluss, dass von Glyphosat keine Gefahr für die Gesundheit von Menschen ausgeht.

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33147/

GroKo will weniger Glyphosat auf deutschen Äckern

17.04.2018

Glyphosat
Glyphosat auf EU-Äckern noch bis 2022? (Foto: Chafer Machinery/Flickr.com)

Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) will die Anwendung des Unkrautvernichters Glyphosat in der Landwirtschaft stark einschränken. Das Totalherbizid solle auf deutschen Äckern nur noch in Ausnahmefällen eingesetzt werden, heißt es in einer geplanten Verordnung, die Klöckner heute in Berlin vorstellte. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) sprach von einem ersten Schritt zum gemeinsamen Ziel, den Einsatz von Glyphosat grundsätzlich zu beenden.

Nach den Plänen der Agrarministerin dürfen Landwirte Spritzmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat künftig nur noch einsetzen, wenn es Hecken oder Blühstreifen an den Äckern gibt. Das Pflanzengift dürfe nur dann versprüht werden, wenn es absolut notwendig sei, wie bei erosionsgefährdeten Böden nach der Ernte. Auch hartnäckige Unkräuter wie Distel und Quecken dürfen Landwirte damit bekämpfen, so lange noch keine Alternative erforscht ist. Sollte in nassen Jahren der Verlust der gesamten Ernte drohen, soll eine Vorerntebehandlung mit Glyphosat erlaubt sein.

In öffentlichen Parks und Sportanlagen will Ministerin Klöckner glyphosathaltige Spitzmittel ganz verbieten. In privaten Gärten dürfen sie nur Gärtner mit einem Sachkundenachweis versprühen und auch nur dann, wenn es keine Alternative gibt. Den Mindestabstand von Gewässern will Klöckner bundeseinheitlich regeln, die ausnahmsweise Anwendung in Naturschutzgebieten abschaffen. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart verfolge sie das Ziel, den Einsatz solcher Spritzmittel „so schnell wie möglich im europarechtlichen Rahmen zu beenden“, sagte die Agrarministerin.

Ob das Europarecht es den Mitgliedsländern erlaubt, Glyphosat komplett zu verbieten, ist umstritten. Als die EU-Kommission den Wirkstoff im Dezember 2017 erneut für fünf Jahre zuließ, hatte Gesundheitskommissar Andriukaitis argumentiert, die Mitgliedsländer könnten ja die entsprechenden Spritzmittel national beschränken. Gegen die Entscheidung des österreichischen Bundeslandes Kärnten, Glyphosat komplett zu verbieten, hatte die EUKommission im März allerdings „ernsthafte Bedenken“ geäußert, berichtete kurier.at. Die EU-Mitgliedsstaaten müssten das für jedes Spritzmittel individuell entscheiden, so die EU-Kommission.

Wie der Infodienst Gentechnik berichtete, prüft das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aktuell, ob es 36 glyphosathaltige Spritzmittel in der Bundesrepublik neu zulässt. Das BVL ist eine Behörde des Agrarministeriums. „Hier kann und muss die Agrarministerin jetzt handeln!“, fordert der grüne Bundestagsabgeordnete Harald Ebner.

Ein Sprecher der Bundesumweltministerin hat inzwischen ebenfalls europarechtliche Bedenken gegen ein Komplettverbot von Glyphosat eingeräumt. Das Statement von Svenja Schulze (SPD) lautete heute so: „Ich will, dass Pflanzenschutzmittel mit diesem Wirkstoff spätestens zum Ende der Legislaturperiode keine Rolle mehr spielen.“ Die Vorschläge der Agrarministerin seien „ein erster Schritt“. „Für unser gemeinsames Ziel, den Einsatz von Glyphosat grundsätzlich zu beenden, werden weitere Schritte folgen müssen“, sagte Schulze.

Für den Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) sind Klöckners Pläne ebenfalls „ein erster Schritt in die richtige Richtung“. Die Expertin für Biodiversität, Silvia Bender, forderte darüber hinaus, die Vorerntebehandlung mit Glyphosat unverzüglich zu verbieten, da diese zu besonders hohen Rückstandsbelastungen führe. Um die biologische Vielfalt zu erhalten, müsse Glyphosat innerhalb von drei Jahren von deutschen Äckern verbannt werden, so Bender. [vef]

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WIE im AUFTRAG von MONSANTO BETROGEN und GELOGEN WIRD

https://www.testbiotech.org/node/2191

Fütterungsstudie mit Gentechnik-Mais NK603: keine Belege für gesundheitliche Schäden bei Ratten

Ungeklärt bleibt, wie Risiken ausreichend untersucht werden können

17. April 2018 / Kern des EU-Forschungsprojekts G-TwYST war die Durchführung einer Fütterungsstudie mit GentechnikMais, der gegen den Einsatz von Glyphosat resistent gemacht ist (NK603). Dabei konnte nicht nachgewiesen werden, dass der Verzehr des Maises gesundheitliche Schäden bei Ratten verursacht. Die Studie war über zwei Jahre angelegt und erfüllte die üblichen wissenschaftlichen Standards. Eine frühere Studie war zu dem Schluss gekommen, dass der Verzehr des Maises zu erhöhtem Tumorwachstum führt. Diese Studie wies jedoch methodische Mängel auf. Vergleichbar sind die beiden Studien nur bedingt. Zwar wurde bei beiden Studien der gleiche Gentechnik-Mais verfüttert, allerdings wurde bei G-TwYST das Studiendesign verändert und eine andere Rattenlinie verwendet.

Die Ergebnisse des G-TwYST-Projektes erlauben keine generellen Aussagen über die Sicherheit von Gentechnik-Pflanzen. Denn auch hier gibt es offene Fragen: Eine betrifft die Auswahl des GentechnikMais, der im Versuch verwendet wurde. Unter Praxisbedingungen wird der Mais oft stärker und öfter gespritzt, als es in dieser Studie der Fall war. Dies kann zu höheren Rückständen in der Ernte führen und Veränderungen in den Inhaltsstoffen bewirken. Dagegen waren die GlyphosatRückstände bei dem hier verfütterten Mais auffallend niedrig. Überraschend ist auch, dass die Tiere in einer der Versuchsgruppen, die den Gentechnik-Mais verabreicht bekamen, wesentlich stärkere Gewichtszunahmen zeigten.

Gegenwärtig sind in der EU bereits rund 60 verschiedene Gentechnik-Pflanzen für Import und Verwendung in Lebens- und Futtermittel zugelassen. Viele davon wurden nie in Fütterungsstudien auf mögliche gesundheitliche Risiken untersucht. Die meisten dieser Pflanzen sind nicht nur gegen ein Herbizid, sondern gegen die Anwendung mehrerer Unkrautvernichtungsmittel resistent gemacht und produzieren zudem auch Insektengifte. Viele ExpertInnen bezweifeln auch, dass derartige Fütterungsversuche überhaupt geeignet sind, die Risiken dieser Pflanzen ausreichend zu untersuchen. Das Problem: Es gibt derzeit keine allgemein anerkannte Methode, mit der man die tatsächlichen gesundheitliche Auswirkungen am Menschen erfassen könnte. Für die Beurteilung der Gesundheitsrisiken von Gentechnik-Pflanzen ist die G-TwYST-Studie folglich nur von begrenztem Nutzen.

 

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