„KREBS“ – „PARASITEN-BEFALL“ – „AUTISMUS“ – „PARASITEN“ übernehmen das „GEHIRN“ ///// Bienen und Hummeln – „Fungizid Chlorthalonil“ ///// „Parasiten“ – Die „Marionetten-Spieler“

siehe  auch „Glyphosat-Resistente Bakterien“  – „Krebs-RISIKO“  – „Fusobacterium nucleatum“

„KREBS“ – „PARASITEN-BEFALL“  – „KREBS“ ist eine „Infektions-KRANKHEIT“

siehe auch „PARASITEN“ bei autistischen Kindern (Dr Dietrich Klinghardt)

watch?time_continue=4&v=NwKw63yxVqA

Die Entstehung von KREBS – durch  eingeschleusste PARASITEN

PARASITEN finden sich bei allen Krebs-Patienten

Der Krebs Bankrott – Mikroskopie Dokumentation

ab Minuten 2:20 – WIESO ist die KREBSFORSCHUNG die erfolgloseste Wissenschaft aller Zeiten?! „Deutsches-KREBS-Forschungs-Zentrum“  (dkfz) 1970“ – „Dr Alfons  Weber“ –  „trojanische agierende Parasiten“ verstecken sich in den „roten Blutkörperchen“ –  Zelle ist mit Mikroben infiziert und stirbt ab  
ab Minuten 41:50 –  PATHOGENE PROTOZOEN in BLUT- , ORGAN- und TUMOR-GEWEBE – Beweise dafür Mithilfe der Dunkelfeldmikroskopie

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/watch?v=5ciWpRVlvy8

Dr. Alfons Weber: Mikroparasiten als Auslöser von Krebs

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siehe auch „IMPFEN _-  „Natalie Beer“ – „man-made-epidemic“ – „AUTISMUS“

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Dr. „Dietrich Klinghardt“ zu Chlordioxid, Autismus & Impfungen

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https://www.youtube.com/watch?v=l6JMEduylfA

Mediziner warnen öffentlich, vor Impfungen und Geoengineering (Chemtrails)!!!

„Blut-Hirn-Schranke“ wird zerstört
ab Minuten 7:00 – PARASITEN – „Funis Vermis (Rope-Wurm)“

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http://mms-seminar.com/autismus-heilen/

Autismus heilen-1

Home / Autismus heilen-1

Autismus wird wahrscheinlich durch eine parasitäre Vorbelastung in Verbindung mit einer Schwermetallvergiftung (meistens nach dem Impfen) ausgelöst und ist oft heilbar meistens aber deutlich verbesserbar!

 

Stand: 09.09.2017

357 Kinder  von Autismus geheilt!

(Quelle: www.cdautism.org)

 

Funis Vermis (Rope-Wurm)
Rope-Wurm

Wissenschaftlich Untersuchung und DNA-Analyse eines Wurmes, den es laut Schulmedizin nicht gibt. (Klick auf das Bild)

 

Bücherliste zum Thema Autismus:

Kerri Rivera, “Autismus heilen Teil1” Link
Kerri Rivera, “Autismus heilen Teil2” Link
Andreas Kalcker, “CDS – Heilung ist möglich” Link

NEU – Kerris Geschenk an die Welt:
Die englische Version ihre Buches inklusive dem Parasitenprotokoll jetzt kostenlos als PDF downloaden! -> Link und Archiv

 

Autismus -23 (D)

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ch?v=YHfo-m0re-Q

Unfassbar !  Parasiten ! Eine Ärztin bricht das Schweigen !

 

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https://www.spektrum.de/alias/bilder-der-woche/ins-gras-gebissen/1516779?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=news&utm_campaign=ZON_KOOP

07.11.2017

Parasiten

Ins Gras gebissen

Es gibt tatsächlich Pilze, die lebende Tiere befallen, ihr Gehirn kapern und sie schließlich zu Zombies machen. Doch was steuert sie?
Tote Ameise hat ins Gras gebissen

Tote Ameise

Es klingt wie aus einem Gruselfilm – und ist doch biologische Realität: Pilzsporen infizieren Ameisen, übernehmen deren Kontrolle und steuern die befallenen Tiere fern. Wie Zombies bewegen sich die Sechsbeiner aus der Deckung, beißen sich an exponierten Stellen fest und sterben. Bald wachsen Pilzkörper aus ihrem Leib, aus denen Sporen freigesetzt werden, die neue Opfer infizieren. Nun zeigt sich, dass die Parasiten nicht nur die innere Uhr der Ameisen manipulieren, sondern dass sie auch eine eigene innere Uhr besitzen, wie Charissa de Bekker von der University of Central Florida und ihre Kollegen in „PLoS One“ beschreiben. Diese Uhr sorgt demnach dafür, dass sie ihre Wirte gezielt manipulieren. Dadurch wandern viele befallene Ameisen zur gleichen Zeit an herausragende Orte, um dort ihr letztes Stündlein schlagen zu lassen. Warum das für die Parasiten so wichtig dass, dass ihre Opfer möglichst zeitgleich sterben, ist noch unklar – womöglich erhöht sich dadurch die Chance der Pilzsporen, auch wirklich neue Körper zu befallen.

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siehe auch „Glyphosat“ – Wie wirkt  Glyphosat: wie ein  „ANTI-BIOTIKUM“ dass das „Mikro-BIOM“ (DARM-MILIEU) angreift – manipuliert

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https://www.spektrum.de/news/pestizide-beguenstigen-hummel-parasiten/1532281?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=news&utm_campaign=ZON_KOOP

Insektensterben

Pestizide begünstigen Hummel-Parasiten

Weniger harmlos als bisher gedacht: Das Fungizid Chlorthalonil erweist sich als überraschend schädlich für Hummeln – durch eine Wirkung über Bande.
Hummel beim Bestäuben

Es gibt nicht die eine Ursache für den weltweiten Niedergang der Insekten – Untersuchungen zeigen, dass eine ganze Reihe von Faktoren den Gliederfüßern zusetzt. Wie die verschiedenen Mechanismen zusammenwirken, ist allerdings bisher kaum bekannt. An wilden Bienen und Hummeln, jenen Tieren, deren Schwund mit am besten untersucht ist, hat nun eine Arbeitsgruppe den Zusammenhang zwischen zwei bedeutenden Faktoren des Bienensterbens analysiert. Wie eine Arbeitsgruppe um Lynn S. Adler von der University of Massachusetts bereits im Dezember in den „Proceedings of the Royal Society B“ berichtete, begünstigt der Einsatz des Fungizids Chlorthalonil das Wachstum des parasitischen einzelligen Pilzes Nosema bombi. Der Pilz steht im Verdacht, am Rückgang von Hummelpopulationen beteiligt zu sein; eine verwandte Art löst bei Honigbienen die Krankheit Nosemose aus.

Das Resultat passt zu einer Reihe unerwarteter Forschungsergebnisse, nach denen die als ungefährlich geltenden Fungizide im Labor eine negative Wirkung auf Bienen und Hummeln haben. Wie Adler berichtet, verzeichnete das Team an 284 Orten in den USA insgesamt 24 Umweltparameter über Landnutzung sowie Pflanzenschutzmittel und katalogisierte Vorkommen von Hummeln und ihrer Parasiten. Dabei zeigte sich, dass es bei vier Hummelarten einen Zusammenhang zwischen Chlorthalonil und Nosema gibt – und ebenjene vier Arten werden seltener und verschwinden in Teilen ihres ursprünglichen Ausbreitungsgebiets.

Dagegen zeigte sich bei vier Arten mit stabiler Population keine Korrelation zwischen den Faktoren. Das Ergebnis ist deswegen so bedeutend, weil Fungizide häufig in Bienenstöcken und Hummelnestern nachgewiesen werden; es sei daher wichtig, verwundbare Organismen zu identifizieren und entsprechende Schutzstrategien zu entwerfen, so das Team. Auf welche Weise das auch in Deutschland zugelassene Chlorthalonil und andere Fungizide Nosema-Infektionen begünstigen, ist allerdings noch völlig ungeklärt.

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https://www.spektrum.de/magazin/die-marionettenspieler/1015357

15.12.2009

Parasiten

Die Marionettenspieler

Manche Parasiten machen selbst vor dem Denkorgan nicht Halt. Sie befallen das Gehirn verschiedener Wirtstiere und manipulieren deren Verhalten. Auch der Mensch ist vor solchen Attacken nicht gefeit.
Heuschrecken scheuen das Wasser, denn sie können nicht schwimmen. Trotzdem stürzen sich unzählige von ihnen in die Fluten. Sobald ihre Körper die Wasseroberfläche berühren, schießt ein Wurm aus ihrem Hinterleib – etwa drei- bis viermal so lang wie sie selbst. Wie ein Marionettenspieler treibt der Saitenwurm (Spinochordodes tellinii) das willenlose Insekt in den Tod, nachdem er sich in seinem Wirt zum ausgewachsenen Tier entwickelt hat. Er zwingt die Heuschrecke ins Wasser, weil er sich nur hier fortpflanzen kann.
Auch Parasiten haben sich im Lauf der Evolution stetig weiterentwickelt. Im Wettrüsten mit ihrem Wirt mussten sie ihre Techniken kontinuierlich verfeinern und spezialisieren. Nach Millionen von Jahren sind sie in der Schaltzentrale angelangt: im Gehirn. Nirgendwo sonst können sie das Verhalten des Wirts so effektiv zu ihrem Vorteil steuern …
© Amir Grosman
Lebendiger Schutzschild
Von Parasiten befallene Schmetterlingsraupen krümmen sich wie ein schützender Schirm über die verpuppten Brackwespenlarven, ohne sich zu bewegen oder zu ernähren. Wenn sich jedoch ein Fressfeind – wie etwa eine Stinkwanze – nähert, schlägt die Raupe wild mit ihrem Kopf um sich, bis sie den Räuber erfolgreich vertrieben hat.
© Amir Grosman
Eine unbefallene Schmetterlingsraupe
Tiere, die nicht von parasitären Brackwespen befallen wurden, stört es kaum, wenn sich eine Stinkwanze nähert.
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