GLYPHOSAT – – – „DER MON-SATAN-DEAL“ – – – MONSANTO ist JETZT ENDLICH seiner VERBRECHEN zu ÜBER-FÜHREN damit dieser KONZERN NIRGENDWO mehr seinen FUSS hineinsetzen kann /// “ Deutschland stimmte für die Zulassungsverlängerung, anstatt sich wie bisher zu enthalten – und machte die „Entscheidung“ für das „Mittel“ damit erst möglich“

MERKEL und SCHMIDT sollen vor einen UNTERSUCHUNGs-AUSSCHUSS – WAS ist HIER wirklich gelaufen???!!!

MAN SIEHT JETZT DEUTLICH WER und WAS DIE WELT „RE-GIERT“

NICHT DIE HALTUNG der DEUTSCHEN wurde HIER wieder-ge-SPIEGELT!!!???

VERRAT am VORSORGE-PRINZIP am SCHUTZ der MENSCHEN und IHRER GESUNDHEIT und der ERDE
MERKEL HASST die ERDE UND DIE KINDER DESWEGEN STIMMT SIE FÜR MON-SATAN

SCHWERSTER VERTRAUENS-BRUCH – CDU/CSU LÄSST DIE MASKEN FALLEN –  SPD wird HINTERGANGEN – SO KANN UN-MÖGLICH eine KOALITION entstehen!!!???

DIE FEIGE HINTER-FOTZIGE „MONSANTO-EU“ wollte NICHT ABSTIMMEN und hat den „SCHWARZEN PETER“ an DIE DEUTSCHE CDU/CSU die ein HANDLANGER von MONSANTO ist –  zugeschoben  – diese hat OHNE zu zögern EISKALT für den KRIMINELLSTEN KONZERN gestimmt dessen GESCHÄFTS-INHABER ALLE längst für EWIG hinter GITTER WEGgesperrt sein SOLLTEN
AN-KLAGE“ an MERKEL/SCHMIDT dass darf NICHT OHNE FOLGEN BLEIBEN
DAS DARF NICHT SEIN – KEINE REGIERUNG und deshalb auch KEINE STIMME
ES gibt JEDE MENGE BEWEISE gegen diesen VERBRECHER-KONZERN der bisher nur über MAFIA-METHODEN soweit gekommen ist
ES ist an der ZEIT SOLCHE kriminellen KONZERNE wie AUCH die dazugehörigen kriminellen POLITIKER incl  DER LOBBY-MONSANTO-EU den RIEGEL vorzuschieben „Shame on you“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/27/eu-erneuert-glyphosat-zulassung-fuer-fuenf-jahre/

EU erneuert Glyphosat-Zulassung für fünf Jahre

Die EU-Kommission hat die Zulassung des umstrittenen Unkraut-Vernichters Glyphosat verlängert.

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat steht im Verdacht, Krebs auszulösen. (Foto: dpa)

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat steht im Verdacht, Krebs auszulösen. (Foto: dpa)

Die EU-Mitgliedstaaten haben die Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat um fünf Jahre verlängert. 18 der 28 EU-Länder stimmten am Montag für einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission, wie eine Sprecherin der Behörde mitteilte. Neun Staaten votierten dagegen, einer enthielt sich. Deutschland stimmte nach Angaben aus EU-Kreisen anders als bislang für die Zulassungsverlängerung.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat die deutsche Zustimmung zur Verlängerung der Glyphosat-Zulassung als Vertrauensbruch kritisiert. Sie habe noch am Montag gegenüber Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) erklärt, sie sei „mit einer Verlängerung der Zulassung von Glyphosat weiterhin nicht einverstanden“. Dennoch habe der Vertreter des Landwirtschaftsministeriums in Brüssel für eine Verlängerung gestimmt – wer an „Vertrauensbildung zwischen Gesprächspartnern interessiert“ sei, könne sich so nicht verhalten.

Schmidt begründete das Abstimmungsverhalten in Brüssel damit, dass die EU-Kommission „sich ohnehin für die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat entschieden“ hätte. Deutschland habe „wichtige Bedingungen durchsetzen“ können, sagte er der Rheinischen Post. Der Minister nannte die „Stärkung der Rolle von Biodiversität und Tierschutz“, weitere Aufklärung im Hinblick auf die gesundheitlichen Gefahren für den Menschen und eine Prüfung der Optimierungsmöglichkeiten des Genehmigungsverfahrens für Pflanzenschutzmittelwirkstoffe. National werde man zusätzliche Maßnahmen im Sinne restriktiverer Anwendungen ergreifen, versprach Schmidt.

In der EU wird seit Jahren über den weit verbreiteten Unkrautvernichter gestritten; wissenschaftliche Studien kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen, ob Glyphosat krebserregend sein könnte oder nicht.

Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein. Untersuchungen von europäischen Lebensmittelsicherheits- und Chemiebehörden sowie aus Kanada und Japan bestätigen diesen Verdacht allerdings nicht. Mehr als eine Million Bürger in der EU haben gegen eine weitere Zulassung des Mittels unterschrieben.

Der Wirkstoff wird seit 40 Jahren auf Feldern eingesetzt. Er ist Kernbestandteil in dem umsatzstarken Mittel Roundup des US-Saatgutriesen Monsanto, den Bayer für mehr als 60 Milliarden Dollar kaufen will.

Das Verfahren um die Neuzulassung zog sich monatelang hin, weil sich im Kreis der Mitgliedsländer lange weder dafür noch dagegen eine ausreichende Mehrheit fand. Die EU-Kommission wollte zunächst eine Verlängerung um zehn, dann sieben, dann fünf Jahre. Damit setzte sie sich jetzt durch.

Das Europaparlament hatte sich im Oktober dafür ausgesprochen, Glyphosat ab sofort nur noch sehr eingeschränkt zuzulassen und bis 2022 schrittweise zu verbieten.

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MONSANTO-MAFIA-METHODEN – Die widerlichen betrügerischen MONSANTO-MARIONETTEN „C. SCHMIDT“/“MERKEL“ – EINFACH nur EKEL-ERREGEND

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/glyphosat-deutsche-zustimmung-laut-barbara-hendricks-nicht-abgesprochen-a-1180555.html

Dissens zwischen SPD- und CSU-Ministerien Deutsche Zustimmung zu Glyphosat laut Hendricks nicht abgesprochen

Die EU hat die Zulassung des Pestizids Glyphosat verlängert – Deutschlands Stimme gab den Ausschlag. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ist empört – ihr CSU-Kabinettskollege habe sich nicht an Absprachen gehalten.

Getty Images

Mitten in der Debatte um eine Neuauflage der Großen Koalition hat SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks ihrem CSU-Kollegen Christian Schmidt Vertrauensbruch vorgeworfen. Sie habe noch am Montag gegenüber dem Landwirtschaftsminister erklärt, sie sei „mit einer Verlängerung der Zulassung von Glyphosat weiterhin nicht einverstanden“.

Dennoch habe der Vertreter des Landwirtschaftsministeriums in Brüssel für eine Verlängerung gestimmt – wer an „Vertrauensbildung zwischen Gesprächspartnern interessiert“ sei, könne sich so nicht verhalten, erklärte Hendricks.

Die EU-Mitgliedstaaten stimmten dafür, die Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters um fünf Jahre zu verlängern. 18 der 28 EU-Länder votierten für einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission, neun Staaten votierten dagegen, einer enthielt sich. Deutschland stimmte für die Zulassungsverlängerung, anstatt sich wie bisher zu enthalten – und machte die Entscheidung für das Mittel damit erst möglich.

 

Hendricks erklärte, sie habe genau zwei Stunden vor Beginn des Ausschusses in Brüssel mit Schmidt telefoniert und sich eindeutig geäußert. Knapp 40 Minuten später habe Schmidt per SMS bestätigt, dass der Dissens zwischen beiden Ministerien bestehen bleibe. Im Ausschuss stimmte der Vertreter des Landwirtschaftsministeriums dann aber gegen diese Abmachung.

Dass Hendricks mit ihrer Darstellung Recht hat, wurde dem SPIEGEL in Regierungskreisen bestätigt. Demnach hat die SPD-Seite, vertreten durch den die sozialdemokratischen Ministerien koordinierenden Staatssekretär Rainer Sontowski (Auswärtiges Amt), bereits ihr Missfallen darüber bei Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) hinterlegt.

Landwirtschaftsminister Schmidt beruft sich dem Vernehmen nach darauf, dass er als federführender Minister das Recht darauf hatte, auch bei Dissens mit Hendricks in Brüssel zuzustimmen. Selbst wenn das so wäre, würde sein Handeln allerdings dem üblichen Prozedere einer Koalition auf Bundesebene widersprechen. Ganz abgesehen von der politischen Wirkung, die das im Moment angesichts der von der Union avisierten Sondierungsgespräche mit der SPD haben könnte.

Entscheidung für Glyphosat wäre laut Schmidt ohnehin gefallen

Ein Grund für Schmidts Agieren könnten darin liegen, dass die bayerischen Landwirte massiv Druck auf ihn ausgeübt haben – und er angesichts des Machtkampfes in der CSU keine Schwäche zeigen wollte.

Schmidt begründete das Abstimmungsverhalten in Brüssel laut der „Rheinischen Post“ damit, dass die EU-Kommission „sich ohnehin für die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat entschieden“ hätte. Deutschland habe „wichtige Bedingungen durchsetzen“ können.

Der Minister nannte die „Stärkung der Rolle von Biodiversität und Tierschutz“, weitere Aufklärung im Hinblick auf die gesundheitlichen Gefahren für den Menschen und eine Prüfung der Optimierungsmöglichkeiten des Genehmigungsverfahrens für Pflanzenschutzmittelwirkstoffe. National werde man zusätzliche Maßnahmen im Sinne restriktiverer Anwendungen ergreifen, versprach Schmidt.

jme/flo/AFP

 

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