„Monika Krüger“: Das Umweltgift „Glyphosat“ und „Glufosinat“ – „Herbizide“ mit Nebenwirkungen /// „Vitamin-und Spuren-ELEMENTE-MANGEL wegen Glyphosat“ – – – „Humin-Säuren“ können „GLYPHOSAT“ binden /// US patent „7,771, 736 B2“ (2010)

siehe auch GLYPHOSAT-ABSTIMMUNG am „9 November 2017“

CO2?CO2?CO2?CO2?CO2?CO2?CO2?CO2?CO2?CO2?CO2?CO2?
CO2 ist ein „Lebens-ELEXIER“
GLYPHOSAT ist ein „Lebens-KILLER“
GLYPHOSAT ist GEGEN das LEBEN – es greift das IMMUN-SYSTEM an das bedeutet dass es die Gesund-HEIT angreift – keine DEBATTE dazu im „MAIN-STREAM“???!!!
Morgen (9 November 2017) soll ES verlängert werden – der „ALLROUND-UP- KILLER“???!!!

GLYPHOSAT ist EIN-DEUTIG „GESUNDHEITs-SCHÄDLICH“

STOPPT diesen KONZERN und die EU die sich nicht um die GESUNDHEIT kümmert – dieser KONZERN ist Anzuklagen und hat für seine MISSE-TATEN zu ZAHLEN.

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http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32833/

Rechtsgutachten: Glyphosat kann nicht weiter zugelassen werden

08.11.2017

Die Mitgliedsländer der Europäischen Union (EU) werden morgen über den Vorschlag der EU-Kommission abstimmen, das Pflanzengift Glyphosat für weitere fünf Jahre zu erlauben. So jedenfalls steht es heute in einer Presseinformation der Kommission. Nach einem Gutachten der Juristin und ehemaligen französischen Umweltministerin Corinne Lepage ist es rechtlich jedoch gar nicht möglich, die am 15.12. endende Zulassung für das Totalherbizid zu erneuern oder zu verlängern.

Das würde sowohl dem Vorsorgeprinzip als auch den Prinzipien des Risikomanagements widersprechen, schreibt die Expertin für Umweltrecht in einem Gutachten im Auftrag des grünen Europaabgeordneten Claude Turmes. Es gebe genügend Hinweise auf die Gefahren von Glyphosat für Gesundheit und Umwelt. Die aktuell vorliegende Zulassung sei nach Europarecht ungültig, so Lepage. Und eine Genehmigung, die nicht mehr gültig sei, könne weder erneuert noch verlängert werden, argumentiert die Juristin. [+] mehr…

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Wirkungen von Glyphosat

Glyphosat in „Back-Waren“

„Monika Krüger“ (Tier-Ärztin und Mikro-Biologin) – „Glyphosat“ ist ein Chelator – ein „Spuren-Elemente-Fänger“ (RÄUBER)

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Link für die Unterlagen zu diesem Vortrag:   http://www.havelland.de/fileadmin/dateien/amt66/Bilder/Klimaschutz/Regionale_Aktivitaeten/Humustage_2016/Krueger_Glyphosat_2016_96dpi.pdf

Monika Krüger: Das Umweltgift Glyphosat und Glufosinat Herbizide mit Nebenwirkungen

Kraft-Futter ist mit „Gen-Tech“ kontaminiert – „chronischer Botulismus“„Ursachen-Forschung“ „Neuro-Toxin“ „Lähmung des Zwerchfells“
„chronischer Botulismus“: Tiere sterben verzögert
„Agro-Chemie“
Amino-Säure wird Phosphon-Säure
ab Minuten 26:00 – Glyphosat blockiert „Pflanzen-Stoff-Wechsel“ (Bakterien, Pilze, Algen, Protozoen) und blockiert  somit die Bildung von  „Drei essentiellen Amino-Säuren“ (Tryptophane – Phenylalanine – Tyrosine z.B. „Vitamin E“) welche  Menschen und Tiere nicht selbst produzieren können
„Chorismate“:  „Vitamin K-MANGEL“?!
Glyphosat – herbizider Wirkungsmechanismus – Hemmung des „Shikimate-Pathway“ (Shikimisäure-Stoffwechselpfad) Behindert alle Proteine und Wirkstoffe, die die „drei aromatischen Aminosäuren“ benötigen: Tannin, Lignin, Flavonoide etc, Wuchsstoffe
Vitamin-Mangel“ (auch Vitamin B 6/B12) wird durch Glyphosat verursacht
ab Minuten – 29:40 – Spuren-Element-Mangel wegen Glyphosat: – Glyphosatwirkung –  Starker Chelator (Fänger) , bindet zweiwertige Kationen –  bindet wichtige Spuren-Elemente wie: Mg, Ca, K, Zn, Co, Mn, Fe usw (Zink, Mangan, Kobalt ,Kupfer, Eisen usw.) – (bildet Komplexe mit Kationen ) – Kationen sind Spuren-Elemente (Mangel-Erscheinungen – Krankheiten)
Einfluss von Glyphosat auf Mikronährstoffaufnahme und Nährstofftranslokation in Pflanzen (Sonnenblumen)
„2013“: Einfluss von Glyphosat auf „Spuren-Element-Gehalt“ im Blutserum von Kühen (DK): Kobalt – Mangan (Aktivität der Mitochondrien) – Zink (z.B für Gehirn) – Selen

ab  Minuten 33:50 – Wirkung auf Mikro-Organismen
US patent „7,771, 736 B2“ (2010) – es wirkt Anti-Mikrobiell  – die „guten“ Bakterien werden vom Glyphosat attackiert (massive Störung des Gleich-Gewichts)

Bakterien besitzen 2 Formen von EPSPS
Klasse I: sensibel für Glyphosate in mikromolaren Konzentrationen
Sensibel
Lactobacillus spp.
Enterococcus spp.
Bifidobacterium spp
Bacillus spp
Klasse II: noch aktiv in Gegenwart von Glyphosat
Resistent
Salmonella Typhimurium
Salmonella Enteritidis
Salmonella Gallinarum
Clostridium tetani
Clostridium perfringens
Clostridium botulinum
Fusobacterium necropho
Einfluss von Glyphosat auf Boden-Mikro-Organismen – Fusarien

ab Minuten 48:37 – Toxizität von Glyphosat und Roundup auf HT29 – MTX Zellen – (48h) – Zytostatikum – „RoundUP“ ist 125 mal toxischer als der Wirkstoff „Glyphosat“

ab Minuten 55:30 – „USA“ extrem hohe Werte von Glyphosat im Urin (4mal bis 5mal so hohe Werte als in Europa) – „Kalifornien“

ab Stunden 1:09 – „Sri-Lanka“ hat Glyphosat verboten – USA „RoundUP“  – Thailand – „Brust-Krebs“ – „WHO“ –  „EPA“ (1985 Glyphosat krebseregend – 1991 wieder geändert?! )

ab Stunden 2:06 – ?POLITIK? – Deutschland – „MAIS-LANDSCHAFTEN“(BIO-GAS) – „MONO-Kulturen“ – „Futter-Mittel“ vom „Aus-Land“?! („?Gen-tech-Futter?“)

Glyphosat: Mangel an „aromatischen Aminosäuren“
1. Tryptophan: Serotonin – Melatonin
2. Tyrosin: Dopamin, Adrenalin, Melanin, Schilddrüsen-Hormon
3. Zerstörung der Cytochrome P450 (CYP)- Enzymen:
Aktivierung von Vitamin D, Abbau von Retinsäure (Abbauprodukt von Vit. A)
– Galleproduktion
– Detoxifizierung von Umweltgiften
– Stabilisierung von Blut (Hämorrhagien vs. Koagula)
Beeinflussung der Fruchtbarkeit
1. Aromatase ist ein CYP 450 Enzym, das Testosteron zu Östrogen
umwandelt (Fruchtbarkeit)
2. Spermien hängen von Cholesterolsulfat für Dekapitation und Fertilisation ab
3. Cholesterolsulfat-Synthese hängt von Cytochrom P450 (CYP)- Enzymen ab

4. Glyphosat zerstört die CYP-Enzymfunktion

Maßnahmen:

Bindung von Glyphosat durch „Huminsäuren“
Humin-Säuren: Natürliche Stoffe im Boden, die durch Abbau von Pflanzenmaterial sowie Metabolismus von Mikroorganismen entstehen
1. Langfristige Ziele
Wiederherstellung der Funktionalität der Kreislaufsysteme „Boden-Pflanze-Tier-Mensch“ durch Reduktion, besser Beseitigung der Glyphosat-Einträge in die Systeme.
2. Kurz-mittelfristige Ziele

Neutralisierung der G-Wirkung in den einzelnen Systemen durch geeignete Maßnahmen bei Tieren und Menschen (Einsatz von Huminsäuren/ Pflanzen – Kohle) Boden: Stoppen des G-Einsatzes, Ausbringen von Huminsäuren und PF-Kohle

 

„ÖKOLOGISCHE NAHRUNGs-MITTEL bevorzugen“

 

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