„Amokalex“ – „De-Population“ und das Ende der „Vorstädte Amerikas“ hat begonnen! / „USA“ – Menschen (Obdachlose) verschwinden spurlos – – „people disappearing“ – „families vanishing“ / „ERD-Öl“- und „ERD-Gas-Knappheit“

Amokalex „FRONTALSTOß“ Nr. 8 – „De-Population“ und das Ende der Vorstädte Amerikas hat begonnen!

USA – MENSCHEN (Obdachlose) verschwinden spurlos
„Erd-ÖL“ und „Erd-GAS“-KNAPPHEIT“ –  „AUSBEUTUNG PLANet ERDE“ – Resourcen sind ENDlich – IRAN
„ROCKEFELLER“

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URGENT! People! Families disappearing! Vanishing!

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200 000 homless americans vanishing –  FEMA Camps

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Hundreds of homeless people have disappeard into thin

MILABS

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/21/mangel-rohstoffen-koennte-traum-vom-elektroauto-platzen-lassen/

Es gibt zu wenig Rohstoffe: Traum vom Elektroauto könnte platzen

Für einen weltweiten Durchbruch der Elektromobilität fehlen die Ressourcen. Ein mörderischer Wettlauf um die seltenen Erden ist entbrannt.

Kupferrollen in einem deutschen Betrieb. Gerade der Kupferpreis wird vom Rohstoffmangel getrieben. (Foto: dpa)

Kupferrollen in einem deutschen Betrieb. (Foto: dpa)

 

 

 

Es gibt gewichtige Anzeichen dafür, dass ein weltweiter Durchbruch der Elektromobilität am Fehlen der dafür notwendigen Rohstoffe scheitern wird. Die Knappheit der für den Bau von Batterien notwendigen seltenen Mineralien und Metalle hat unlängst Volkswagen zu spüren bekommen. Der Konzern hatte kürzlich eine Investitionsoffensive im Elektrobereich angekündigt und Tesla zu seinem Hauptkonkurrenten erklärt.

Wie die Financial Times berichtet, konnte VW keinen Lieferanten für das seltene Industriemetall Kobalt, das für den Bau der Fahrzeugbatterien unabdingbar ist, finden. Volkswagen hatte für eine mindestens fünfjährige Geschäftsbeziehung einen Preis für Kobalt-Lieferungen angeboten, der unter dem derzeitigen Marktpreis liegt. Dieser hat sich Angaben der Financial Times zufolge allein im laufenden Jahr von etwa 15 Dollar pro Pfund auf über 30 Dollar pro Pfund verdoppelt. Keiner der Kobalt-Förderer ging auf das Angebot ein.

„Sie sind arrogant, weil sie aus der Autobranche kommen. Sie haben die Bedingungen der Ausschreibung und des Marktes komplett falsch eingeschätzt. Es gibt keinerlei Verhandlungsansatz für uns, nicht einmal eine Diskussion darüber“, wird ein namentlich nicht genannter Händler von der FT zitiert.

Die Schwierigkeiten Volkswagens, eine langfristige Lieferbeziehung zu Kobaltminen aufzubauen, zeigt an, dass die Seltenheit der für den Batteriebau notwendigen Rohstoffe eine deutliche Ausweitung der Elektromobilität – die praktisch alle großen Autobauer inzwischen anstreben – physisch wahrscheinlich gar nicht zulässt. „Eine andere Ursache für den Flop ist, dass der Markt die enormen Kobalt-Mengen, die VW und andere Autobauer zur Massenproduktion von Batterien brauchen, kaum noch hergibt. Schon heute verschlingen Smartphones und Tablets Unmengen des seltenen Metalls. Die Herstellung von Batterien für Elektroautos bringt die Anbieter an die Kapazitätsgrenze. Allein VW habe mit seiner Ausschreibung 80.000 bis 130.000 Tonnen Kobalt nachgefragt, sagte ein Händler der FT – fast eine gesamte Weltjahresproduktion. Die lag laut US-Geologiebehörde (USGS) 2016 bei 123.000 Tonnen“, berichtet n-tv.

Ähnlich wie bei Kobalt sieht es auch bei dem strategischen Leichtmetall Lithium aus. Lithium gilt als Rohstoff der Zukunft, es wird für Batterien von Elektroautos, Akkus von Mobiltelefonen und auch in der Medizintechnik verwendet. Zuletzt war der Weltmarktpreis für Lithium explodiert – auf bis zu 13.000 Dollar für die Tonne Lithiumkarbonat.

Verschiedenen Medienberichten zufolge handeln immer mehr Investmentfonds Future-Optionen, um von den prognostizierten Preissteigerungen zu profitieren, da die heutigen Verfahren zur Gewinnung und Veredelung von Lithium nicht auf einen unbegrenzten Nachfrageanstieg ausgelegt sind. Dies führt zu weiterem Aufwertungsdruck bei dem Rohstoff, den letztendlich die Kunden bezahlen müssen. „Auch die Schweizer Bank UBS sieht hohe Hürden für die Elektro-Revolution: Für eine Welt, in der ausschließlich Elektroautos fahren, würden laut den Berechnungen ihrer Analysten das 19-Fache der derzeitigen Kobalt-Fördermenge und das 29-Fache der heutigen Weltjahresproduktion von Lithium benötigt“, berichtet n-tv.

Auch Kupfer profitiert auch von der zunehmenden Elektromobilität, denn in jeder Batterie wird auch Kupfer mitverarbeitet. Jedes Elektroauto braucht 4-mal so viel Kupfer wie ein herkömmliches, konventionelles Auto, berichtet die dpa. In den kommenden Jahren rechnen Experten quasi mit einer 8 bis 10-fachen Nachfragesteigerung. Auch wenn es derzeit nicht danach aussieht, könnte Kupfer auch ein Vorbote von aufziehender Inflation sein. Die Experten der UBS erwarten, dass der Kupferpreis in 2017 weiter ansteigen wird. Für 2018 wird sogar mit einem Wert von über 3,25 US-Dollar pro Pfund gerechnet. Der aktuelle Spotpreis für Kupfer liegt bei 2,90 US-Dollar pro Pfund. Die UBS-Analysten glauben vor allem an eine hohe Kupfernachfrage aus China für 2017 aber auch für 2018. China ist für circa 45 Prozent der globalen Kupfernachfrage verantwortlich.

Für mehr Elektroautos muss laut einer Studie des Freiburger Öko-Instituts der Nachschub wichtiger Rohstoffe besser gesichert werden. Zwar gebe es weltweit genug Lithium, Kobalt, Graphit und Nickel für die Batterieproduktion. Die Vorkommen würden aber möglicherweise nicht rasch genug erschlossen, sodass das Angebot speziell an Lithium und Kobalt zeitweise knapp werden könnte und die Preise so steigen dürften. Notwendig sei daher mehr Recycling, etwa durch feste europaweite Quoten. Empfohlen wird auch, die Industrie auf Umwelt- und Sozialstandards in den Förderländern zu verpflichten, berichtet die dpa.

Ein weiteres ungelöstes Problem ist die Frage, woher der ganze zusätzliche Strom für Millionen von Elektroautos allein in Deutschland kommen soll. Durch alternative Energiequellen dürfte der zusätzliche Bedarf jedenfalls nicht befriedigt werden können.

Ein großes Problem – insbesondere bei Kobalt – ist außerdem, dass der Rohstoff häufig unter katastrophalen Bedingungen von Kindern und Arbeitssklaven abgebaut wird.

Jeden Tag vergewaltigen Bewaffnete im Ost-Kongo – einem der wichtigsten Abbaugebiete für Kobalt – Dutzende Frauen. Dorfbewohner werden versklavt oder getötet, Kinder werden von Milizen zu Mittätern gemacht. Doch trotz dieser Menschenrechtsverletzungen wandern weiter viele Mineralien aus dem Land in Zentralafrika in Laptops und Smartphones – und damit auch zu uns nach Deutschland. Benutzt werden sie etwa für den Vibrationsalarm und in Akkus. Ein in Masse produziertes Handy, das ohne diese Bodenschätze aus vielen Ländern auskommt, gibt es nicht. In einem Smartphone stecken jeweils wenige Gramm von Dutzenden Mineralien. Die Telefone sollen handlich klein sein und trotzdem möglichst viel leisten. Dafür brauchen die Hersteller Stoffe wie Kobalt und das weniger bekannte Coltan. Die Mineralien sind das Doping der Mobiltelefone.

Etwa die Hälfte der weltweiten Produktion der beiden Stoffe kommt aus Zentralafrika. Kobalt wird meist nach Asien exportiert, Coltan geht auch nach Deutschland, weil hier ein führender Verarbeitungsbetrieb sitzt. Aus dem Erz lässt sich das grau-glänzende, seltene Metall Tantal gewinnen.

Im Kongo verdienen nach einer Schätzung des geologischen Dienstes der USA – kurz USGS – bis zu zwei Millionen Menschen ihr Geld mit dem Abbau von Mineralien. Wegen der Konflikte gibt es im Ost-Kongo kaum industrielle Minen. Experten des belgischen Instituts Ipsi haben in der Region mehr als 2.000 kleine Minen wie jene in Zola-Zola gezählt. Etwa jede zweite wird demnach von einer Miliz oder von Soldaten kontrolliert. Die meisten Abbaustätten sind illegal, was bewaffneten Gruppen die Ausbeutung erleichtert. Arbeiter müssen dort bei vorgehaltener Kalaschnikow für gefundene Mineralien „Steuern“ zahlen. Auch sexuelle Gewalt wird im Ost-Kongo von Milizen als Kriegswaffe eingesetzt. Eine UN-Studie ging für das Jahr 2012 für Nord- und Süd-Kivu von 12.000 Vergewaltigungen aus.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/29/elektro-ein-eigenes-auto-werden-sich-nur-noch-wenige-leisten-koennen/

Elektro: Ein eigenes Auto werden sich nur noch wenige leisten können

Der Traum vom Elektro-Auto wird teuer – und möglicherweise dazu führen, dass die Mehrheit der Kunden sich kein eigenes Auto mehr werden leisten können.
Eine Elektroauto-Studie von Mercedes-Benz der Generation „EQ“. (Foto: dpa)

Eine Elektroauto-Studie von Mercedes-Benz der Generation „EQ“. (Foto: dpa)

Die Auto-Wende führt möglicherweise zu einer gravierenden gesellschaftlichen Veränderung: Der Traum vom eigenen Auto, in den Jahren des deutschen Wirtschaftswunders der Inbegriff der Freiheit und des Wohlstands für jedermann, könnte im Zug der Umstellung auf die Elektromobilität wieder zerplatzen. Das Auto könnte zu einem Luxusgut werden, das sich nur noch wenige leisten können.

Es beginnt bei der Anschaffung: Schon heute sind Elektroautos sehr teuer, wenn man ein normales Gehalt zum Maßstab nimmt. Tesla hat die Konsumenten schon einmal darauf eingestimmt, dass die neue Technologie ihren Preis hat. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Autohersteller ihre teuer entwickelten Autos zum Schleuderpreis abgeben. Hinzu kommt, dass der Kampf um die wichtigen Rohstoffe wie Kupfer und Seltene Erden die Kosten der Produktion in die Höhe treiben werden. Die Hersteller werden die Preise an die Kunden weitergeben. Sie werden außerdem weniger Fahrzeuge produzieren können, was zu einer Angebotsverknappung und damit zu einer Preissteigerung führen dürfte.

Schon bei den Verbrennungsmotoren haben alle Autobauer in den vergangenen Jahren ihre besten Margen mit den SUVs gemacht. Entsprechend war, etwa für die deutschen Luxus-Marken, der arabische Raum besonders attraktiv. Daher ist es nur logisch, dass mit Porsche ein Premium-Anbieter weit vorne ist bei der Elektromobilität: Die Porsche-Kunden sind nicht preisempfindlich. Im Massenmarkt sieht das ganz anders aus.

Für die meisten Autofahrer stellt sich die Frage eines neuen Autos nicht zwingend – also haben sie auch nicht dafür gespart. Mit Krediten könnte der Markt angekurbelt werden. In einer stark alternden Bevölkerung wie der deutschen und der europäischen dürfte die Nachfrage allerdings gering sein, weil man in der Rente nicht unbedingt einen Auto-Kauf als Priorität sieht. Außerdem wollen sich ältere Konsumenten nicht umstellen: Sie wissen, wo die Tankstelle ist, und wollen sich nicht auf die Suche nach Ladestationen begeben. Für sie sind daher die Übergangsfristen wichtig – mehr aber auch nicht.

Neben den hohen Anschaffungskosten werden auch signifikante Steuern auf Elektroautos anfallen: In den meisten Ländern werden Subventionen für den Kauf eines Autos gezahlt. Diese Ausgaben wollen die Finanzminister wieder zurückhaben. Schon heute ist das Auto eine wichtige Einnahmequelle für die Staatshaushalte. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Steuern für Elektroautos auf Dauer niedriger sein werden als für Autos mit Verbrennungsmotoren. Auch die sogenannte Energiewende musste am Ende von den Stromkunden finanziert werden.

Die größte Belastung dürfte jedoch bei den Kosten für den Strom kommen. Schon heute sind alle Stromnetze zu Stoßzeiten überlastet. Black-Outs sorgen für Unterbrechungen. Die Elektrifizierung und die Nutzung von intelligenter Elektronik durch das „Internet der Dinge“ führen zu einem erheblichen Strombedarf durch Alltagsgeräte.

Ein Vorfall in Österreich zeigt, dass sich Besitzer von Elektroautos auf saftige Rechnungen einstellen müssen. Ein Konsument, der sein Auto in der Garage auflädt, musste seinem Netzbetreiber knapp tausend Euro für ein Jahr eine „Netzbereitstellungsgebühr“ zahlen. Er hatte mit seinem Auto mehr Strom verbraucht als ursprünglich vereinbart.

Elektroautos wie der Tesla können nicht ohne Schnellladevorrichtung sinnvoll genutzt werden. Ein Schnelllader zieht in zwei bis drei Stunden so viel Strom aus dem Netz wie sechs Einfamilienhäuser. sieht. Die Botschaft aus der österreichischen Regulierungsbehörde E-Control ist unmissverständlich: Wer sechs Mal mehr braucht als der Durchschnitt, werde dafür in Zukunft entsprechend bezahlen müssen. Studien aus Deutschland zeigen: Wenn nur 20 Prozent der Elektroautos Schnelllader benutzen, steigt die Netzlast auf das Doppelte.

Zu den Kosten, die anfallen werden, kommt der massive Ausbau der Infrastruktur, die die Betreiber ebenfalls auf die Konsumenten abwälzen werden. Weil nicht zu erwarten ist, dass die Systeme in absehbarer Zeit in der Lage wären, alle heutigen Autofahrer zu bedienen, wird es zu prohibitiven Preisen kommen: Zum einen sind Regelungen zu erwarten, die den kommerziellen Individualverkehr bevorzugen. Unternehmen, die für ihre Arbeitsprozesse auf das Auto angewiesen sind, müssen in der Lage sein, ihre Fahrzeugflotten mobil zu halten.

Das Autofahren im Zeitalter der Elektromobilität könnte zum Luxus werden, den sich individuell nur noch wenige leisten werden können. Speziell im urbanen Großraum wird der Individualverkehr eingeschränkt werden. Die Diskussionen um Fahrverbote für Diesel geben einen Vorgeschmack für eine Gesellschaft, in der das Recht auf ein eigenes Auto nicht mehr als Grundrecht für die ganze Bevölkerung angesehen wird.

Die Entwicklung dürfe vor allem für die ältere Generation gewöhnungsbedürftig sein, die sich an das eigene, stets zur Verfügung stehende Auto gewöhnt hat. Auch Bewohner des ländlichen Raums, Kleingewerbetreibende und Pendler sollte sich auf eine massive Umstellung einstellen. Die jungen Konsumenten dagegen wird die Entwicklung nicht überraschen: Sie nutzen heute schon bevorzugt öffentliche Verkehrsmittel oder Car-Sharing-Dienste. Ein eigenes Auto ist für die meisten kein Thema. Die Zeiten des Autos als Status-Symbol sind vorbei. In den Straßen von morgen werden viel weniger Autos fahren. Sie werden von Leuten gefahren werden, die sich diesen Luxus auch leisten können.

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