„SCHWEIGEN wie bei der MAFIA“ – Was kommt noch alles ans Tages-LICHT ? ? ? „Polizei-RAZZIA“ in schwuler „Sex-und Drogenorgie“ in „Kardinals-Wohnung“ – „Vatican“ rocked: Police raid „drug-fuelled gay orgy“ at „cardinals apartment“ // Was passierte mit „Dr. Luisa Bonello“ ???!!! // „Kardinal George Pell “ / “ Kardinal Francesco Coccopalmerio“/ „Monsignor Vittorio Lupi“ / “ Angelo Kardinal Bagnasco“

siehe auch pädophile SYMBOLE

siehe auch Kinder-Missbrauch in INDIEN

https://netzfrauen.org/2017/07/09/vatikan/#more-53036

9. Juli 2017

„SCHWEIGEN wie bei der MAFIA“   –   Was kommt noch alles ans Tages-LICHT ? ? ?  Polizei-RAZZIA in schwuler Sex-und Drogenorgie in Kardinals-Wohnung – Vatican rocked: Police raid drug-fuelled gay orgy at cardinals apartment

Diese Orgie ist einer von mehreren Konflikten. Der Papst hat anscheinend eine unglückliche Hand bei der Auswahl seiner Mitarbeiter, denn schon wieder wird der Vatikan von einem weiteren Skandal erschüttert. Erst kürzlich musste Kardinal George Pell sein Amt niederlegen, denn ihm werden mehrere sexuelle Vergehen gegen Kinder zur Last gelegt. Jetzt trifft es Kardinal Francesco Coccopalmerio, den Vorsitzenden des Pontifikalrates für Gesetzestexte und ebenfalls ein persönlicher Berater des Papstes. Der Bewohner des Apartments soll Priester sein und als solcher die Funktion des Sekretärs für Kardinal Francesco Coccopalmerio inne haben.

Es ist der kleinste Staat der Welt, mit einem Papst als Oberhaupt. Und auch der neue Skandal zeigt, der rund 800 Einwohner große Stadtstaat hat immer noch Probleme. Bereits mehrfach zeigten Statistiken: Der große Stadtstaat hat Probleme mit wachsender Kriminalität. Drogenhandel, Korruption und Kinderpornografie nehmen zu.

Die Polizei des Vatikan stürmte die Wohnung eines Kardinals, wo gerade eine homosexuelle Orgie unter Drogeneinfluss im Gange war. Das erinnert an die dunklen Seiten des Kirchenstaats, der 2013 schon für Aufsehen sorgte.

Eine schwule Seilschaft in den Machtzirkeln des Vatikans soll sexuelle Treffen organisieren, sich untereinander Posten zuschieben und versuchen, Entscheidungen zu beeinflussen. Papst Franziskus hatte daraufhin nach Angaben einer chilenischen Webseite im Juni 2013 Korruption im Vatikan und die Existenz eines Schwulen-Netzwerks eingeräumt. «In der Kurie gibt es heilige Menschen, aber auch eine Korruptions-Strömung gibt es, das stimmt», sagte der Papst nach Angaben des Portals «Reflexión y Liberación» bei einem Treffen mit sechs führenden Mitgliedern der Lateinamerikanischen Religiösen-Konföderation (CLAR). «Man spricht von einer „Gay-Lobby“, und das stimmt, die ist da… man muss sehen, was wir machen können», zitierte ihn die Internetseite weiter. Quelle

Schon öfters wurden von Drogenexzessen im Vatikan berichtet. Jetzt kommt ein neuer Skandal hinzu. Und auch aus der Vatikanbank gibt es Neues zu berichten, war doch Kurienkardinal George Pell, bevor er jetzt sein Amt niederlegte, VatikanFinanzchef. Immerhin konnte die skandalträchtige Vatikanbank nach einem mageren Vorjahresergebnis wieder mit einem deutlicheren Gewinn von 36 Millionen Euro abgeschlossen werden. 2015 waren es „nur“ 16,1 Millionen Euro gewesen.

 

Zu Erinnerung: Am 19. Januar 2014 fing der Zoll am Flughafen Leipzig-Halle eine Drogenlieferung mit der Empfängeradresse der Poststelle des Vatikan ab. Entdeckt wurden 340 Gramm Kokain in Flüssigform, versteckt in Kondomen. Der Schwarzmarktwert des Rauschgifts betrug ca. 40 000 Euro.  Bereits 2007 gab es erstmals im Vatikanstaat einen Drogen-Prozess, nachdem im Arbeitszimmer eines Vatikan-Mitarbeiters 87 Gramm Kokain entdeckt worden waren.

Vatikanbürger geraten zunehmend in den Fokus von Ermittlern. So wurde der frühere Erzbischof Jozef Wesolowski wegen Pädophilie angeklagt. Wesolowski wurde 2009 zum Nuntius in der Dominikanischen Republik ernannt und missbrauchte dort der vatikanischen Staatsanwaltschaft zufolge mehrere Jungen im Alter von 13 bis 16 Jahren sexuell. Zudem wurden bei ihm mehr als 100 000 Dateien kinderpornografischen Inhalts gefunden. Nach Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe wurde Wesolowski im August 2013 von seinem Posten in der Karibik abberufen. Nach einer ersten Gerichtsanhörung im Vatikan wurde er im September 2014 auf persönliche Anordnung von Papst Franziskus unter Hausarrest gestellt, nach drei Monaten jedoch wieder daraus entlassen. Seither musste er sich im Vatikan aufhalten. Er verstarb am 27. August 2015 im  Vatikanstadt. Lesen Sie dazu: „Die katholische Kirche will die Missbrauchsfälle weiter vertuschen“

Während eine Polizeirazzia jetzt eine schwule Sex- und Drogenorgie in einer Kardinalswohnung aufgedeckt wurde, befand sich Kardinal George Pell, gegen den Ermittlungen wegen Missbrauch laufen, auf dem Weg nach Australien und er wurde in Singapur gesichtet. Pell soll vor vielen Jahren selbst Jungen missbraucht haben.

Wie abc.net.au gestern berichtete, wurde Kardinal George Pell auf einem Zwischenstopp in Singapur gefilmt. Anscheinend befindet er sich auf dem Weg nach Australien, so ABC. Er muss am 18. Juli zu einer Gerichtsanhörung zu den sexuellen Angriffen in Melbourne erscheinen. Er wolle seine Unschuld in Australien beweisen, so Pell.

Für den Heiligen Stuhl ist das Ermittlungsverfahren äußerst unangenehm. Papst Franziskus rief Ende 2014 im Vatikan ein neues Gremium ins Leben, um die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen und anderen schwerwiegenden Delikten in der katholischen Kirche zu erleichtern. Zuletzt war ein Mitglied der Kinderschutzkommission zurückgetreten, aus Frust darüber, dass es mit der Aufarbeitung von Missbrauchsfällen nicht vorwärtsgehe.

Es ist das erste Mal, dass gegen einen derart ranghohen Würdenträger wie Kardinal George Pell wegen Missbrauchsvorwürfen ermittelt wird. In der Vergangenheit hatte es mehrfach Beschwerden gegeben über angeblichen Fällen von Kindesmissbrauch während Pells Zeit als Priester in Ballarat (1976 – 1980) und als Erzbischof in Melbourne (1996 – 2001).

Zusatzinfo

„Schweigen wie bei der Mafia“ – der tragische Tod der Luisa Bonello

Bereits 2014 berichteten wir von dem tragischen Tod der Luisa Bonello und  die Versuche der katholischen Kirche, Missbrauchsfälle zu vertuschen. Sechs Tage vor ihrem Tod sprach Dr. Luisa Bonello, Fachärztin für Allgemeinmedizin in der norditalienischen Kleinstadt Savona, in einer städtischen Buchhandlung zu einigen ZuhörerInnen über das, was ihr Leben zerstört hatte. „Ich bin praktizierende Katholikin, schon immer“ sagte sie zu Anfang. Mit Hingabe hatte sie sich in ihrer Freizeit für die Menschen ihrer Gemeinde eingesetzt, als Katechistin und Ministerin der Eucharistie war sie für die Kommunion der Kranken zuständig. Ganz besonders wichtig war ihr der gemeinsame Weg des Glaubens mit ihrem Beichtvater Don Nino Majo, in dem sie tiefe Erfüllung fand. Ihr ganzes Leben lang hatte der katholische Glaube eine zentrale Rolle in ihrem Leben gespielt. Bis sich vor etwa 8 Jahren alles änderte.

Alles begann damit, dass sich Dr. Bonello in ihrer Funktion als Hausärztin zwei Patienten anvertrauten und über ihre traumatischen Erlebnisse sprachen. Sie waren von Geistlichen, die in der Diözese Savona, ihrer eigenen Diözese, Dienst taten, sexuell missbraucht worden und litten seitdem an den schwerwiegenden Folgen der Übergriffe.

Dr. Bonello war durch diese Aussagen derart erschüttert, dass sie nicht nur weitere Nachforschungen anstellte, um der Sache auf den Grund zu gehen, sondern sich auch umgehend an den zuständigen Bischof wandte. „Ich war naiv“, stellte sie während ihrer Rede zu den Menschen in der Savoneser Buchhandlung klar. „Ich war davon überzeugt, dass er sofort einschreiten würde“.

Doch Monsignor Vittorio Lupi tat nichts dergleichen – im Gegenteil. „Irgendwann wurde mir klar, dass er bereits über alles Bescheid wusste, und in den Gesprächen mit mir lediglich herausfinden wollte, bis zu welchem Punkt ich von den Ereignissen Kenntnis haben konnte – über die er bereits vollkommen im Bilde war.“

Luisa Bonello gab nicht auf und schrieb einen Brief an Angelo Kardinal Bagnasco, den Vorsitzenden der italienischen Bischofskonferenz CEI und Erzbischof von Genua, Hauptstadt der Region Ligurien, in der auch Savona liegt. Seine Reaktion verstörte sie derart, dass sie ihn vor den Zuschauern in der Buchhandlung sechs Tage vor ihrem Tod als „schifezza“, widerlichen Kerl, bezeichnete.

Am 22. September 2014, drei Tage nach dem Suizid Dr. Bonellos und drei Tage vor ihrer Beerdigung, wurde „der ekelhafte Kerl“ Angelo Kardinal Bagnasco durch Papst Franziskus in seinem Amt bestätigt. Bagnasco ist Erzbischof von Genua und Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz. Anfang Oktober 2016  wurde Kardinal Angelo Bagnasco der neue Präsident des „Rates der Europäischen Bischofskonferenzen“.

Francesco Zanardi, Namensvetter des Pontifex und Sprecher der italienischen Organisation „Rete L’Abuso“, Netz gegen den Missbrauch, stellte schon während Dr. Bonellos Ansprache in der Savoneser Buchhandlung – sechs Tage vor ihrem Tod – resigniert fest: „Wenn der Papst wirklich etwas unternehmen wollte, wäre es sehr einfach, die Bischöfe zu verpflichten, jeden Missbrauchsfall in ihrem Zuständigkeitsbereich zu melden. Das wäre der einfachste Weg. Aber leider scheint die Kirche nichts unternehmen zu wollen.“

Lesen Sie hier: „Schweigen wie bei der Mafia“ – der tragische Tod der Luisa Bonello

 

Wie jetzt NZ Herald berichtet, gibt es einen erneuten Skandal im Vatikan:

Vatikan erschüttert: Polizeirazzia in schwuler Sex- und Drogenorgie in Kardinalswohnung

Der Vatikan wird durch einen weiteren Skandal erschüttert. Die Polizei des Vatikan stürmte die Wohnung eines Kardinals, wo gerade eine homosexuelle Orgie unter Drogeneinfluss im Gange war.

Die Polizei betrat ein Apartment im ehemaligen Palast der Kongregation für die Glaubensdoktrin (auch heiliges Büro genannt) im vergangenen Monat, nicht weit vom Vatikan entfernt.

Der Bewohner des Apartments soll Priester sein und als solcher die Funktion des Sekretärs für Kardinal Francesco Coccopalmerio innehaben, den Vorsitzenden des Pontifikalrates für Gesetzestexte und ein persönlicher Berater des Papstes.

Der Bewohner des Apartments soll Priester sein und als solcher die Funktion des Sekretärs für Kardinal Francesco Coccopalmerio innehaben.

 

Die Zeitschrift Il Fatto Quotidiano veröffentlichte als erste die Vorwürfe wegen der Orgie

Nachbarn hatten Verdacht geschöpft und sich über ungebührliches Benehmen derer beklagt, die das Apartment betraten bzw. verließen, so das Blatt.

Als Polizeibeamte dort erschienen, fanden sie Drogen vor und eine Gruppe von Männern, die gerade Sex miteinander praktizierten.

Der Priester wurde verhaftet und zum Verhör mitgenommen. Laut Il Fatto Quotidiano versetzten diese Nachrichten Papst Franziskus in Wut. Möglicherweise bedeutet dies für Coccopalmerio den Ausschied aus dem Amt.

Diese Orgie ist einer von mehreren Konflikten, die diese Zeit für den Papst sehr schwer machen. Seit seinem Amtsantritt sieht sich die katholische Kirche von Konflikten und Skandalen erschüttert.

Kritiker sagen dem Papst eine unglückliche Hand bei der Auswahl seiner Mitarbeiter nach: Kardinal George Pell, dessen Aufgabe es gewesen war, die undurchsichtigen Finanzen des Vatikans aufzuräumen, hat sich beurlauben lassen, um sich in einem australischen Prozess gegen Vorwürfe sexuellen Missbrauchs zu verteidigen.

Vatican rocked: Police raid drug-fuelled gay orgy at cardinal’s apartment

5 Jul, 2017 NZ Herald

The Vatican has been rocked by yet another scandal.

Vatican police have raided a cardinal’s apartment where a drug-fuelled homosexual orgy was taking place.

Police entered an apartment at the former palace of the Congregation for the Doctrine of the Faith (or Holy Office) last month, not far from the Vatican City.

The occupant of the apartment is alleged to be a priest who serves as a secretary to cardinal Francesco Coccopalmerio, the head of the Pontifical Council for Legislative Texts and a personal adviser to the Pope.

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The occupant of the apartment is alleged to be a priest who serves as a secretary to cardinal Francesco Coccopalmerio. Photo / Getty Images

The allegations of the orgy were first published by newspaper Il Fatto Quotidiano.

According to the paper, neighbours became suspicious before complaining about irregular behaviour of those coming and going at the apartment.

When police showed up at the apartment, they reportedly found drugs and a group of men engaged in sexual activity.

The priest was then arrested and taken for questioning.

Il Fatto Quotidiano suggested that Pope Francis was infuriated by the news and may force Coccopalmerio into retirement.

The alleged orgy is symptomatic of a difficult period for the Pope. Four years into his papacy the Catholic Church appears racked by conflict and scandal.

Critics blame the Pope’s choice of personnel: cardinal George Pell, appointed to clean up the Vatican’s murky finances, has taken a leave of absence to defend himself against sex abuse charges in Australia.

Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier
deutsche Flagge
„Die katholische Kirche will die Missbrauchsfälle weiter vertuschen“

Halte du sie dumm… Gibt des demnächst bei McDonald’s den „Papst-Franziskus-Burger“? Pizza von Nestlé-Wagner Deutschlands liebstes Kind!

Angela Merkel beim Papst – Tango Korrupti

Im Namen der Weltbank, UNO und WHO – Zwangssterilisation und Zwangsgeburtenkontrolle

Studie: Trotz Segen vom Papst- Genmanipulierter Golden Rice versagt – GMO golden rice shows stunted and abnormal growth with reduced grain yield

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