„Wirtschafts-Killer“ – „Korruption und Er-PRESS-ung“ – „Welt-Bank“ – „IWF“ – „Aus-Beutung der Entwicklungs-Länder“

Wer regiert den sogenannten GLOBUS –  „GLAUB-us“

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3sat Kulturzeit – John Perkins

„Wirtschafts-Killer“  – „Economic HIT-MAN“

 

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„ECONOMIC HIT-MAN“

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„Ronald Bernards“ Enthüllungen der Geldelite Teil 2

Die FINANZ-WELT ist höchst in-FRAGE zu stellen???

„SELBST-ERMÄCHTIGUNG“: „BIZ“ – ?vollständige IMMUNITÄT? – ?ist „Un-an-Tastbar“? – „?ist ein Eigener STAAT?“

„IWF“ – „WELT-BANK“ Arme Länder werden auf höchst „kriminelle ART“ AUS-GE-BEUTET

„EZB“- Europäische Zentral-BANK
„VATICAN-STAAT“
„CITY OF LONDON“
„FED“

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https://www.facebook.com/gds.blog/?hc_ref=ARTP_vJwZmttVwTdsY9MVG9BuiuipBScy7v-bBzO7FVmQjNhKqw1F0Sv4o7peQx8ITg&fref=nf

Is it excessive when people speak of “ financial dictatorship “ or “ group dictatorship Jean Ziegler has clear views on this…

 

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SCHLUSS mit SCHNELL – „arte“ – DOKU

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gefunden bei „Gegen den Strom“ – https://www.facebook.com/gds.blog/?hc_ref=ARTP_vJwZmttVwTdsY9MVG9BuiuipBScy7v-bBzO7FVmQjNhKqw1F0Sv4o7peQx8ITg&fref=nf

https://www.facebook.com/

Diesel-Autos werden als Bauern-Opfer benutzt um von anderen höchst bedrohlicheren Angriffen auf das Leben abzulenken

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Climate- und Geo-engineering / Symptom: „KLIMA-WANDEL“ die ERDE ist krank und soll jetzt „KÜNSTLICH“ reguliert werden

siehe auch der GRÜNE „Werner Schulz“ (April 2013) warnt vor „Geo-engineering“ und spricht davon dass dies bereits voll im Gange ist

http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-plan-b-1.3495644

8. Mai 2017, 18:54 Uhr  Geoengineering

Schutzschirm gegen den Klimawandel

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  • Ein internationales Expertenteam fordert eine Debatte über die Risiken und Chancen der gezielten Manipulation des Klimas, das Geoengineering.
  • Ausgangspunkt ihrer Überlegungen ist die Tatsache, dass die globalen Treibhausgasemissionen nach dem Jahr 2050 auf null sinken müssen, wenn die Erderwärmung auf zwei oder gar 1,5 Grad begrenzt werden soll.
  • Es gibt zwei grundverschiedene Ansätze, um den Thermostat der Erde künstlich zu regulieren.
Von Joachim Laukenmann

Im Jahr 2031, in dem der Film „Snowpiercer“ spielt, gibt es kaum noch Menschen auf der Erde. Die wenigen Überlebenden hausen in einem langen Zug, der pausenlos um die vereiste Erde rauscht. Jahre zuvor haben 79 Länder beschlossen, das Kältemittel CW-7 in die obere Atmosphäre zu sprühen, um die Erderwärmung zu stoppen. Doch das Experiment ist fehlgeschlagen, nun herrscht eine globale Eiszeit, in der fast alles Leben erfriert.

Der Film von 2013 hat einen aktuellen Kern: die gezielte Manipulation des Klimas, das Geoengineering. Tatsächlich halten dies manche Forscher für die letzte Hoffnung der Menschheit im Kampf gegen den Klimawandel. Andere sehen darin ein unkalkulierbares Risiko.

Warnung vor dem Klima-Pfusch

Algenteppiche und künstliche Vulkanpartikel: Anstatt über mehr Klimaschutz zu verhandeln, wollen manche die Erde kühlen. Doch für „Climate Engineering“ ist es noch zu früh. Von Christopher Schrader mehr …

Nun fordert ein internationales Expertenteam um Matthias Honegger vom Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam eine Debatte über die Risiken und Chancen dieser Technologie. Die 18 Fachleute hatten sich auf eine Initiative der in der Schweiz ansässigen Stiftung Risiko-Dialog hin ausgetauscht. In der vergangenen Woche haben die Wissenschaftler einen Bericht an die Adresse des Schweizer Bundesamts für Umwelt (Bafu) veröffentlicht.

Energiepflanzen könnten CO₂ aus der Luft holen. Aber auf welchen Äckern ist Platz dafür?

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Ausgangspunkt ihrer Überlegungen ist die Tatsache, dass die globalen Treibhausgasemissionen nach dem Jahr 2050 auf null sinken müssen, wenn die Erderwärmung auf zwei oder gar 1,5 Grad begrenzt werden soll. Mit den aktuell vorliegenden Klimaschutzversprechen der Staaten werden diese Ziele jedoch weit verfehlt – derzeit steuert die Welt eher auf etwa 2,5 bis 3,5 Grad Erwärmung im Vergleich zu vorindustrieller Zeit zu.

Es gibt zwei grundverschiedene Ansätze, um den Thermostat der Erde künstlich zu regulieren. Das ist erstens die Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre, das Carbon Dioxide Removal (CDR). Sogar der Weltklimarat IPCC rechnet mit CDR: In den meisten Szenarien zur Begrenzung der Erwärmung auf weniger als zwei Grad ist die Technologie ein wichtiger Teil der Bilanzen. Bis zu 14 Milliarden Tonnen CO₂ müssten demnach gegen Ende des Jahrhunderts pro Jahr aus der Luft gefischt werden – das entspricht fast der Hälfte der heute vom Menschen jährlich verursachten Emissionen. Bereits in gut zehn Jahren müsste damit begonnen werden.

METHODEN des „GEO-ENGINEERING“

zum vergrössern – klicken

 

„Niemand weiß, wie das gehen soll, schon gar nicht in diesem Umfang“, sagt Co-Autor Thomas Peter, Atmosphärenchemiker an der ETH Zürich. Das zeige ein Blick auf die wohl bekannteste CDR-Methode, den Anbau von Energiepflanzen. Diese nehmen beim Wachstum CO₂ auf und werden verbrannt, um Energie zu gewinnen. Das dabei frei werdende CO₂ soll eingefangen und im Untergrund gelagert werden, „BECCS“, heißt das in der Fachsprache, für „Biomass Energy with Carbon Capture and Storage“.

Das Verfahren wäre jedoch nicht nur erheblich teurer als die Vermeidung von CO₂-Emissionen. Möchte man jährlich rund 14 Milliarden Tonnen CO₂ aus der Luft filtern, müssten Energiepflanzen auf ein- bis zweimal der Landfläche Indiens angebaut werden. „BECCS würde mit der Lebensmittelproduktion konkurrieren und hätte einen enormen Wasserbedarf“, sagt Co-Autor Anthony Patt, der an der ETH Zürich über angewandte Klimapolitik forscht.

Ein völlig anderer Ansatz ist das weit riskantere Solar Radiation Management (SRM), das auch im Film „Snowpiercer“ zum Einsatz kam. Dabei wird eine Art Sonnenschirm über der Erde aufgespannt, etwa indem reflektierende Partikel in die Stratosphäre gebracht werden, sogenannte Aerosole. SRM bekämpft zwar die Erderwärmung, beseitigt aber nicht deren Ursache – die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre bleibt unangetastet. Weil dieses auch in die Ozeane vordringt, ändert SRM nichts an der Meerwasserversauerung, welche den Korallen zusetzt. Auch befürchten Experten, das Verfahren könnte Niederschlagsmuster verändern. Und würde der Sonnenschirm dereinst wieder zugeklappt, würde die Temperatur auf der Erde innerhalb weniger Monate auf ein Niveau hochschnellen, das der vollen Treibhauswirkung der realen CO₂-Konzentration entspricht – mit katastrophalen Folgen.

SRM wäre zwar vergleichsweise billig und einfach anzuwenden. Aber das heißt auch: Ein Land könnte den Sonnenschirm eigenmächtig aufspannen. Das birgt das Risiko zwischenstaatlicher Konflikte.

„Vermutlich kann SRM tatsächlich die Erde kühlen, so ähnlich, wie das auch Vulkanausbrüche tun“, sagt Ulrike Niemeier vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. „Aber ich halte vor allem das Konfliktrisiko für zu groß, es ist unkalkulierbar, wie die Menschen reagieren, wenn sich das Klima durch SRM ändert.“ Immerhin würde man damit auch in den Wasserzyklus eingreifen; selbst wenn das Ganze ungefähr so wirkt wie erwartet, könne es durchaus in einigen Ländern noch trockener werden. „Man wüsste ja auch nie, was eine Folge des Geoengineerings ist, und was nicht“, sagt Niemeier. Jede Naturkatastrophe könnte als Konsequenz aus dem Experiment betrachtet werden und entsprechend Wut und Hass provozieren.

Der IPCC über GeoengineeringIm Bericht des Weltklimarats IPCC aus dem Jahr 2013 über die wissenschaftliche Basis des Klimawandels wird Geoengineering angesprochen. In der von allen Ländern verabschiedeten Zusammenfassung heißt es, eine umfassende quantitative Bewertung sowohl des Solar Radiation Managements (SRM), bei dem die Sonneneinstrahlung gebremst wird, als auch der Entnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre (CDR) sei mangels wissenschaftlicher Belege ausgeschlossen. CDR-Methoden hätten auf globaler Ebene Grenzen. SRM-Methoden wiederum hätten zwar Modellierungen zufolge das Potenzial, einen globalen Temperaturanstieg in wesentlichem Maß auszugleichen. Jedoch würden sie auch den Wasserkreislauf verändern und die Ozeanversauerung nicht verringern. Beide Methoden brächten Nebenwirkungen und Langzeit-Konsequenzen auf globaler Ebene mit sich. Der Klimaforscher Thomas Stocker von der Universität Bern, der den betreffenden IPCC-Bericht geleitet hat, hält ein Abwägen des Geoengineering zwar für wichtig. „Die Debatten müssen aber auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnis erfolgen. Ich bin der dezidierten Überzeugung, dass SRM auf keinen Fall angewendet werden darf, da die Risiken einfach viel zu hoch sind.“ SZ

Trotz der möglichen Gefahren sehen die Autoren des Berichts ein gewisses Potenzial für den irdischen Sonnenschirm namens SRM – wenn er denn klug zur Anwendung käme. Der Sonnenschirm könnte etwa vorübergehend die Temperaturspitze im Verlauf der Erderwärmung kappen, bis genug CO₂ aus der Atmosphäre geholt ist. „So könnte SRM theoretisch helfen, einige der schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden“, sagt Patt. Das Problem: Es ist unbekannt, ob sich ein Maß an SRM finden lässt, das die größten Gefahren umgeht, aber die Vorteile nutzt. „Daher verlangen wir mehr Forschung zu diesem Thema“, sagt Patt.

„Werden SRM- und CDR-Technologien nicht erforscht und vor allem nicht reguliert, setzen wir uns erheblichen Risiken und geopolitischen Spannungen aus, wenn ein Land eigenmächtig Geoengineering einsetzen sollte“, sagt Co-Autor Christoph Beuttler von der Stiftung Risiko-Dialog. „Es braucht dringend einen offenen, faktenbasierten Dialog darüber, welche Risiken wir als Gesellschaft eingehen müssen oder wollen.“ Laut Thomas Peter steuert die Welt mit großen Schritten auf einen Punkt zu, an dem Geoengineering unumgänglich wird. „Die Gesellschaft und die Politiker müssen wissen, was auf uns zukommt, wenn wir die Treibhausgasemissionen nicht massiv reduzieren.“

Die Autoren des Berichts schlagen vor, die Schweiz solle den Dialog zum Geoengineering anstoßen. „Bisher war Geoengineering beim Bafu kein großes Thema“, sagt Andreas Schellenberger von der Abteilung Klima des Bafu. „Wir werden das Thema aufgreifen und intern darüber diskutieren, wie wir damit umgehen werden.“

 

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OVERCAST – offizieller  Trailer  –  CHEM-TRAILs – DOKU  – „Matthias Hancke“

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OVERCAST Prof. Ulrike Lohmann (deutsch) – Aluminium und Barium im Treibstoff

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OVERCAST – MEDIA

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OVERCAST Rosalind Peterson 2009 (Outtake)

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Maria Heibel at the Geoengineering Hearing at the Senate in Rome (2)

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2015-09-10 Climate-Engineering-Vortrag | Kitzbühel | Franz Miller | Teil 1

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aus dem Text:….Damit wiederholt sich die Ablehnung der EUKommission gegen die Ergebnisse einer Untersuchung des Geoengineering von 1999 erneut, diesmal sogar ohne, dass eine Untersuchung überhaupt vorgenommen worden wäre.

Die Begründung damals wie heute: Es handele sich um militärische Angelegenheiten, die das Europa Parlament nichts angingen.Interessant ist diese Begründung, weil es sich beim Geoengineering ja angeblich gerade um zivile Aktivitäten handeln soll, und außerdem deshalb, weil eine militärische Aktivität dieser Art nach der UNO-ENMOD-Konvention (1977) eigentlich verboten ist……

http://www.pbme-online.org/tag/europaeische-union/

Konferenz „Geoengineering & Desinformation“ im Senat in Rom 20.03.2017

Im Senat in Rom fand am 20.3. 2017 eine Konferenz über das Thema „Geoengineering & Desinformation“ statt.

Zu diesem Anlass wurde der Film OVERCAST von Matthias Hanke gezeigt.

Die Ankündigung der Veranstaltung zeigt einen ‚wunderschönen‘ gestreiften Himmel, der das Thema ‚Geoengineering‘ illustriert. Das spornte wohl den Mainstream an zu intervenieren. Die Konferenz wurde von einigen Vertretern der nationalen Presse angekündigt und man warnte davor, die ‚Komplottisten‘ gar in den Senat einziehen zu lassen und hoffte  (laut Huffingtonpost), der Senatspräsident könne und wolle diesem Einfall vorbeugen und einen Riegel vorschieben.
Der Senatspräsident schenkte erstaunlicherweise diesen Aufforderungen kein Gehör.

Sprecher waren:

Giulietto Chiesa, Journalist und Direktor von Pandora TV
Nicht vorgesehen, aber sehr willkommen der Beitrag der Abgeordneten Serena Pellegrino
Senator Bartolomeo Pepe
Professor für Physik, Paolo de Santis
Arzt Dr.Gerardo Rossi
Dipl.Pädagogin Maria Heibel (Webseite Nogeoingegneria)
Regisseur Matthias Hancke  

WAS IST GESCHEHEN IN ROM?

Die Ausgangsinspiration zu dieser Veranstaltung und ihrer thematischen Ausrichtung war der Film OVERCAST von Matthias Hancke. Dazu hole ich weiter aus.
Im italienischen Parlament  wurden seit 2003 ca. 16 Anträge eingereicht, in denen man anfragte, was es mit den ‚Chemtrails ‚ auf sich habe. Die von offiziellen Stellen bekundete Nichtexistenz von ‚Chemtrails‘ war Begründung für die Abweisungen sämtlicher Anfragen.
2012 in einer Veranstaltung in Florenz mit General Fabio Mini (General Fabio Mini:“Owning the weather“), kündigte die Gruppe ‚Nogeoingegneria‘ (der ich angehöre) eine veränderte strategische Ausrichtung ihrer Arbeit an. Sie wurde in diesem Ansatz von den Ausführungen des Generals bestärkt.
Nicht die Bürger müssen die Existenz von möglichen schädlichen Faktoren beweisen, die Menschen haben bei hinreichendem Verdacht, Indizien und Augenscheinlichkeiten das Recht, von den Institutionen Antworten einzufordern. Diese Institutionen gehören den Bürgern, und die Beauftragen in diesen Aufgabenbereichen müssen die Bürger vertreten und schützen.
Dass dies oft NICHT geschieht, ist kein Grund, diese Institutionen endgültig den Corporations zu überlassen. Wir haben also unsere Rechte einzufordern. Wichtig in der Erarbeitung von Anfragen sind korrekte Formulierungen, Daten und Indizien.

OVERCAST dokumentiert einen mühsamen und mutigen Weg im Sammeln von Fakten. Der wichtigste Beweis wird am Ende des Films von einer Institution (U. Lohmann) erbracht. Treibstoffe für Flugzeuge werden laut Ulrike Lohmann selten geprüft. Das wundert zu hören aus dem Mund der Wissenschaftlerin.
Der Film bietet in unseren Augen (Sprecher in Rom) die Chance, eine ‚persistente Mauer‘ zu durchlöchern.
Dies ist in Rom gelungen. Unsere neue Anfrage konnte nicht abgelehnt werden.

Der Film lässt unkommentiert sogenannte Experten, Vertreter der Institutionen, sog. Debunker und unabhängig  arbeitende Forscher und Antwortsucher zu Worte kommen und  stellt eine sehr einfache Frage: sind die Streifen gut oder schlecht, harmlos oder giftig, sind sie normal, oder sind sie sie es nicht.Die üblichen Antworten kennen wir: die künstlichen Verschleierungen und Wolken ’sind ja völlig harmlos‘ (Kachelmann u. a.) und neue Wolken sind ‚fantastisch‘ und kamen nun im Cloudatlas zu Ehren.
Zuschauer des Films können am Ende des Films OVERCAST nicht mehr leugnen oder ignorierenFlugzeuge hinterlassen toxische Spuren (trails) in der Atmosphäre. Von harmloser Bewölkung kann keine Rede sein.

Wir hatten also beschlossen, Matthias Hancke nach Rom einzuladen und gleichzeitig seinen offenen Brief an die Schweizer Abgeordneten in unsere Arbeit einzubeziehen.
Anmerkung: Der Film wurde von den Aktivsten weitestgehend abgelehnt. Von italienischer Seite wurde der Stempel der Desinformation aufgedrückt (auch in Deutschland las man seltsame Dinge). Wem nutzt dies?

Die Arbeit von Hancke wurde in Rom zum unangreifbaren Dokumentationsmaterial.
Die Abgeordnete Serena Pellegrino nahm den Faden auf, der Brief an die Schweizer Abgeordneten wurde in ausgearbeiteter Form als ‚eiliges‘ Anhörungsgesuch (das war vorbereitet) an das Parlament in Rom eingereicht. Wenige Tage später fand die Anhörung im Parlament statt. Erfolg ist die Schaffung eines interdisziplinären und interministeriellen Arbeitstisches zum Problem der atmosphärischen Emissionen durch den Luftverkehr.

Hauptpunkte des Anhörungsgesuches:

  • Das Faktum der Ausklammerung in Statistiken zu atmosphärischen Emissionen wie auch in Klima-Abkommen (von Kyoto bis COP 21 Paris) der Emissionen des Flugverkehr (auch der Schifffahrt),
  • Daten zum Flugzeugtreibstoff  von Prof. U. Lohmann.
  • Auch Edward Teller kam im Parlament zur Sprache. Serena Pellegrino sprach darüber hinaus von den ‚geplanten chemotherapeutischen Maßnahmen‘ zur Abkühlung des Planeten.

Meine Aufgabe in Rom war es, ‚Augenscheinlichkeiten und Widersprüchlichkeiten‘ aufzuzeigen.
Hierzu einige der vorgetragenen Beispiele:
1997 verkündete Edward Teller seinen Plan, den Planeten abzukühlen (dabei ist zu unterstreichen, dass Teller kein Anhänger der CO2-Theorie für die globale Erwärmung war. Seine ‚Shield-Aufwärmung‘ – vorher SDI – hat die globale Kontrolle aus dem Weltraum zum Ziel).
Im Jahr 1997 wurde das Kyoto-Abkommen unterzeichnet (nicht von den USA): der Flugverkehr war im Hinblick auf Maßnahmen zu atmosphärischer CO2 – Reduktion ausgenommen. Die Himmelsverschmutzung konzentrierte und reduzierte sich von diesem Zeitpunkt an auf das „böse“ CO2. Dieses Molekül wandelte sich praktisch vom Lebensbaustein zum Agenten des Todes.
1998 beginnen sich die Himmel in USA-Canada zu verändern.
Es tauchte der Begriff Chemtrail auf und fand eine rasche Verbreitung über spezifische Sendungen eingetuned auf Ufo, Verschwörungen, Mysterien etc. (Siehe Anhang: Wort als Waffe). Die Diskussionen kursieren jahrelang um Contrails vs. Chemtrails. Die Streifen am Himmel wurden intensiver und häufiger und breiteten sich global aus.

NACHDENKENSWERTES

  • Um 2002/2003 öffneten in Europa Militärflughäfen für den zivilen Flugverkehr.
  • Europa ist von einem gewaltigen Netz von Pipelines durchzogen, die der NATO gehören. Die Flugzeuge der Militärflughäfen und auch einiger Großflughäfen (Brüssel, Frankfurt…) werden von der NATO mit Treibstoff versorgt.
  • Low Cost Flüge werden mit öffentlichen Geldern gefördert (Steuern) und Billigpreise ließen den Flugverkehr rasant ansteigen. Diese Promotion ist angesichts der deklarierten rasant ansteigenden Sorge um den fiebernden Planeten eine kaum verständliche Entwicklung. WARUM wird der Flugverkehr in dieser Weise gefördert? WARUM fehlen die Daten zu den Emissionen des Flugverkehrs in den Statistiken, und WARUM sind sie als einschneidende Realität für Klimaveränderung in Klima-Abkommen ausgenommen?
  • Die Himmel veränderten sich etwa um 2003 auch in Europa, doch laut Massenmedien und Vertretern von Institutionen und Regierungen handelte es sich um harmlosen Wasserdunst.
  • Dramatische Gesundheitsdaten von ISTAT:  seit dem Jahr 2003 ist offiziell das Absacken der Erwartungen auf ein gesundes Leben verzeichnet, ganz besonders in Italien.

 EINIGE  DATEN ZUM FLUGVERKEHR UND KONSEQUENZEN

Atmosphäre ausstreuen und das Klima steuern (Teller schlug vor den Zivilverkehr einzubeziehen). Kritiker dieser Strategie des SRM ( Sun Radiation Management), z.B. Alan Robock, sprechen von unguten Konsequenzen im Falle der Anwendung dieser Maßnahmen. Das sind unter anderem:  auftretende Trockenheiten, Überflutungen, ausgebleichter Himmel, Schädigung der Ozonschicht, Schädigung der Fauna, ‚Düngung‘ der Gewässer (Ozeanversäuerung) etc.

ALL DIES SEHEN WIR BEREITS!

Diese Argumentationslinie wurde in Rom von der Abgeordneten Pellegrino aufgegriffen und als Anfrage an das Parlament weitergereicht. HIER (Interpellanza)
Die parlamentarische Anhörung  hat inzwischen stattgefunden. Es wurde beschlossen, einen interministerialen Arbeitssauschuss einzurichten.
Nach vielen Jahren wurde das erste Mal der Blick der Abgeordneten auf den Himmel und auf die Gefahr der nicht harmlosen Streifen und Schlieren gerichtet. Der Schleier ist gelüftet. Das lächerlich Machen und Verharmlosen wird von nun ab zumindest in Italien schwieriger sein.
Die Aktivisten in Italien ignorierten die Veranstaltung in Rom. Man konnte ein gut funktionierendes (unabsichtliches?!) Zusammenspiel von Mainstream und ‚Aufklärung‘ beobachten.

Meinen Beitrag im Senat habe ich schriftlich veröffentlicht. Sämtliche Beiträge werden in Videoform folgen. Eine Zusammenfassung steht bereits On-Line.
Es ist möglich, dass Senator Bartolomeo Pepe eine weitere Eingabe beim Senat machen wird (work in progress).

Quelle: Maria Heibel 

 

Ablehnung der Geoengineering Petition durch die EU-Kommission

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Die EU-Kommission hat gerade unsere Petition an das Europa Parlament (2013) abgelehnt, das laufende Geoengineering in Europa zu untersuchen. Der Petitionsausschuss des Europa Parlaments hatte einer solchen Untersuchung bereits zugestimmt (2014). Noch bevor das Europa Parlament tätig wurde, kam nun das Aus von Oben.

Damit wiederholt sich die Ablehnung der EU-Kommission gegen die Ergebnisse einer Untersuchung des Geoengineering von 1999 erneut, diesmal sogar ohne, dass eine Untersuchung überhaupt vorgenommen worden wäre.

Die Begründung damals wie heute: Es handele sich um militärische Angelegenheiten, die das Europa Parlament nichts angingen.

Interessant ist diese Begründung, weil es sich beim Geoengineering ja angeblich gerade um zivile Aktivitäten handeln soll, und außerdem deshalb, weil eine militärische Aktivität dieser Art nach der UNOENMOD-Konvention (1977) eigentlich verboten ist.

Josefina Fraile (Skyguards), die unsere Aktion beim Europa Parlament in Brüssel organisiert hatte, hat nun Widerspruch gegen die Entschließung der EU-Kommission eingelegt.

Hier der Text für den Einspruch in diversen Sprachen:

 

„Alliance to Stop Geoengineering“ vs. „Geo-Clique“

 

 

Am Freitag den 7. Oktober 2016 wurde in Zusammenarbeit mit GeoengineeringWatch.org und der Legal Alliance to Stop Geoengineering (LASG), einer internationalen Aktivistengruppe bestehend aus Rechtsanwälten und Wissenschaftler, eine Umfrage unter 1518 internationalen Klimawissenschaftler und Klima-Experten unter dem Titel „Legal Alliance to Stop Geoengineering Survey“ durchgeführt.

Die Gemeinschaft der Klimawissenschaftler behauptet immer wieder, dass sich CE-Programme lediglich in einem Stadium der Projektierung, aber nicht in Umsetzung befinden. Ebenfalls werden bereits stattgefundene Programme und Experimente (vgl. Fleming 2010 bzw. climateviewer.org) zur Klimamanipulation geleugnet oder als irrelevant abgetan. Daher wurden die Teilnehmer der GeoengineeringWatch.org und LASG Studie im Umkehrschluss gebeten die Existenz von laufenden Programmen und Experimenten öffentlich zu dementieren.

Keiner der 1518 (!) befragten Experten und Wissenschaftler wollte die Existenz von bereits durchgeführten globalen Climate-Engineering Programmen leugnen!

Das Ziel dieser Umfrage von GeoengineeringWatch.org und LASG war es, einem von der „Geo-Clique“ (Keith, Caldeira etc…. vgl. Kintisch 2010) initiierten Vorstoß entgegenzutreten, der ebenfalls mittels einer Umfrage versuchte die Existenz von „secret large-scale atmospheric programs“ (SLAP), also geheime großskalige atmosphärische Programme als Verschwörungstheorie zu deklarieren und somit eine sachliche Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Gegenwart von Climate-Engineering-Programmen, -Experimenten und deren Folgen zu verhindern.

Mit der Veröffentlichung der Studie mit dem Titel „Quantifying expert consensus against the existence of a secret, large-scale atmospheric spraying program„, die an der University of California unter lediglich 475 Experten durchgeführt wurde, von denen letztendlich nur 77 partizipierten, wurde angestrebt die Erforschung der Existenz und der Auswirkungen von großskaligen Climate- und Geo-engineering Programmen mittels eines wissenschaftlichen Konsenses zu untergraben. Hierbei wurde unter anderem auf die ridiküle Methode einer sehr verkürzten Fotoanalyse (Auswahl von 4 Kondensstreifen-Bildern) und der Analyse von lediglich drei Material-Proben zurückgegriffen um sogenannte „Chemtrails“ zu falsifizieren. Hierbei sollten die Probanden zustimmen schon einmal einen Beweis für eine verdeckte Climate-Engineering Operation, unter Auswahl der Ihnen vorgelegten Samples, gesehen zu haben, was 99% der Antwortenden verneinten.

Hier stellt sich die Frage warum nicht eine breitere Auswahl an Samples vorgelegt wurde und z.B. Videomaterial wie folgendes komplett ignoriert wurde?

Letztlich sind diese Bestrebungen der etablierten Klimawissenschaftler nicht verwunderlich, denn selbst in der EU wird in die Tabuisierung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit sogenannten „Verschwörungstheorien“ bereits Geld investiert. Das von der Europäischen Union finanzierte Projekt Compact („Comparative Analysis of Conspiracy Theories„), welches sich der Erforschung des „Verschwörungstheorie-Phänomens“ widmet, schreibt der Auseinandersetzung mit Verschwörungstheorien sogar erodierende Effekte in Bezug auf das Vertrauen in demokratische Institutionen und die Mainstream-Medien zu („They can erode trust in democratic institutions and the media.“ vgl cost.eu). Kein Wunder also, dass auch in der SLAP Studie bereits vor aggressiven SLAP Theoretikern gewarnt wird („SLAP activists can be aggressive“).