„EU“ öffnet die TORE für „MON-SATAN“ – „HEIMLICH“ still und leise wird „GLYPHOSAT um 18 Monate verlängert“???!! — – Der TEUFEL (MON-SATAN und die EU) lassen die „Masken“ fallen – Deutschland (MERKEL) hat sich wie immer „enthalten“ – / !!!Mehr als „eine Million Unterschriften“ gegen „Glyphosat“!!! / „Staatstrojaner“ – „Bundestag verabschiedet Gesetz das wohl „verfassungswidrig“ ist – kein öffentlicher AUFSCHREI weil GESETZ kommt durch die HINTER-TÜRE / Interessen-Konflikte der Behörden wie EFSA / grösster STEUER-RAUB in der Geschichte der Bundes-Republik – „CUM-EX“

siehe auch mehr  zur Glyphosat-Zulassung – „Monsantos Papers“ – Studien von „1999“ die belegen dass MONSANTO seit dieser Zeit weiss dass Glyphosat krebserregend ist – leider sind diese nicht für die Öffentlichkeit bestimmt – ebenfalls werden diese Beweise von der „EU“ ignoriert

MONSATAN hat in der „EU“ die Hosen an – MERKEL biedert sich als willige Gehilfin an

„Die Welt“: Lebensmittel Bayer-Chef Baumann legt sich mit der Bio-Branche an – BAUMANN soll endlich für die VERBRECHEN die BAYER bisher gemacht hat gerade stehen und nicht frech natur-bewusste Menschen angreifen???!!!

Deutschland (MERKEL) hat sich am FREITAG (16 Juni 2017) wieder mal ENTHALTENdiese PERSON stellt sich somit gegen den WILLEN der BEVÖLKERUNG in DEUTSCHLAND dass ist schwerer AMTs-MISSBRAUCH und ein verantwortungsloses VERGEHEN gegen die Gesundheit der Kinder und einer gesunden ökologischen Natur  – Es ist an der Zeit das MERKEL zurücktritt (ab sofort) bzw diese Person ist schon lange nicht mehr tragbar (ertragbar)

<<<die Menschen wollen sich ernähren und nicht vergiften das gleiche gilt für die NATUR – Würde MONSANTO nicht subventioniert werden  und wäre in der Verantwortung sämtlicher NATUR-VERGEHEN dann wäre dieses gierige Monster schon längst Geschichte >>>

in SACHEN „die WELT„:  INTERESSANT: die „INFO“ dass dieEU“ Glyphosat um 18 Monate verlängert, war „der WELT“ keine Schlagzeile wert – versteckt in einem VIDEO ganz unten ist man aber doch noch  fündig geworden

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Was kann „Die Welt“ sonst noch ausser „PROPAGANDA“???!!!

aus dem TEXT:… „In Deutschland und Frankreich gilt Monsanto als Inkarnation des Bösen.“ …..(übersetzt man die emotionale Verbindung von „Monsanto gleich Böse“  dass die deutsche Bevölkerung  Monsantos Produkte nicht haben will  –  dann stellt man sich doch als nächstes die Frage? wieso erdreisten sich dann sogenannte VOLKs-Vertreter nicht im Sinne Deutschlands abzustimmen und wieso ist das dann nur in Frankreich möglich!!!???)

https://www.welt.de/wirtschaft/article165773219/Bayer-Chef-Baumann-legt-sich-mit-der-Bio-Branche-an.html

 

Lebensmittel Bayer-Chef Baumann legt sich mit der Bio-Branche an

Stand: 21.06.2017

Von Michael Gassmann
Demonstrators walk with placards during a march for Agroecology and civil resistance against US seed and pesticide maker Monsanto on May 20, 2017 in Bordeaux, southwestern France. German chemicals and pharmaceuticals giant Bayer based in Leverkusen, western Germany, still hopes to complete a merger with Monsanto, launched last year, which will be the biggest-ever acquisition by a German company if it goes ahead. Spurred by Monsanto's bad reputation in environmental circles, activists and politicians on both sides of the Atlantic have urged regulators to block the deal. If completed, the merger will create a world-spanning giant with annual revenues of around 23 billion euros and 140,000 employees. Bayer offers USD 66-billion for the US firm. / AFP PHOTO / GEORGES GOBET
Demonstranten gegen den Monsanto-Deal

Quelle: AFP/GG

Bayer-Chef Werner Baumann legt sich mit der Bio-Branche an. Er wirft dogmatischen Verfechtern des Bio-Landbaus zumindest Naivität vor, wenn es um die Bekämpfung des Hungers in der Welt geht. Dazu seien die Ernten der Öko-Bauern zu gering. „Konkret erwirtschaftete der ökologische Landbau in Deutschland zwischen 2010 und 2014 über alle Ackerbaukulturen hinweg durchschnittlich um 51 Prozent niedrigere Erträge als die moderne Landwirtschaft“, sagte Baumann vor der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung (WPV) in Düsseldorf.

Auf diese Weise seien die Probleme der Welternährung nicht zu lösen. Zudem sei der Bio-Landbau nicht so naturnah wie sein Image, denn er sei beispielsweise auf den Einsatz von Metallen wie Kupfer angewiesen.

Schrumpfende Ackerflächen, der Klimawandel und die wachsende Weltbevölkerung machen es nach Auffassung Baumanns notwendig, den Böden mehr Nahrungsmittel abzuringen: „Wir werden auf weniger Boden mit weniger Ressourcen unter extremeren Bedingungen mehr produzieren müssen.“

Dazu sei nur eine moderne, hoch technisierte und innovative Landwirtschaft in der Lage, zu der Bayer mit der 66 Milliarden Euro schweren Übernahme des US-Konzerns Monsanto beitragen werde.

Rund 800 Millionen Menschen leiden unter Hunger

Die UN haben sich mit dem „Zero Hunger“-Projekt zum Ziel gesetzt, die Mangelernährung in der Welt bis zum Jahr 2030 komplett zu beseitigen. Ob dies gelingt, ist jedoch offen. Experten gehen von 800 Millionen Menschen aus, die unter massiver Fehl- oder Mangelernährung leiden.

Hinter der Fehlentwicklung stecken viele Ursachen, darunter neben Klimaveränderungen und fehlenden Produktionsmöglichkeiten vor allem politische und militärische Konflikte, die die Menschen an der lokalen und traditionellen Nahrungserzeugung hindern oder zur Flucht zwingen.

Quelle: Infografik Die Welt

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Viele Experten halten eine Kombination von kleinbäuerlicher Erzeugung vor Ort und modernen Anbaumethoden für den besten Lösungsansatz. Kritiker wie die kirchliche Organisation Misereor fürchten jedoch eine wachsende Abhängigkeit der Bauern weltweit von Konzernen wie Bayer und Monsanto durch die Konzentration der Industrie. Schon jetzt sind 75 Prozent des Weltmarkts für Agrarchemie und 60 Prozent des Saatgutmarkts in der Hand von nur sechs weltweit agierenden Konzernen.

Durch den wahrscheinlichen Zusammenschluss von Bayer/Monsanto und zwei weitere Übernahmen werden bald wohl nur noch drei mächtige Anbieter die Märkte dominieren. Dies sei „eine schlechte Nachricht für Bäuerinnen und Bauern weltweit“, heißt es bei Misereor.

Baumann sucht Dialog mit Kritikern

Bayer sei zu einem „intensiven und offenen Dialog mit den kritischen Stimmen bereit“, versicherte Baumann. Nach seiner Überzeugung gehöre dazu allerdings auch die Erkenntnis, dass die globale Ackerfläche auf Dauer ohne Produktivitätssteigerung nicht ausreiche: „Ohne Innovation geht es nicht.“

Bayer werde die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf dem Niveau von 2,5 Milliarden Euro jährlich halten, das die beiden Unternehmen derzeit noch getrennt erreichen: „Es ist nicht unser Ziel, die Innovationskraft durch Synergieeffekte zu verringern.“

Es sei klar, dass der Leverkusener Konzern mit der Monsanto-Übernahme, dem größten Firmenkauf der deutschen Wirtschaftsgeschichte, noch stärker zu einem Symbol der globalen Wirtschaft werde. Die Nichtregierungsorganisationen bekämpften mit dem genveränderten Saatgut aber einen sicheren Standard, zeigte sich Baumann überzeugt: „Es gibt keinen Hinweis auf Risiken.“

Bayer gesteht Imageprobleme ein

Die Kritiker müssten auch mit Hinweisen darauf umzugehen lernen, dass der Verzicht auf landwirtschaftliche Gentechnik Menschen konkrete Lebenschancen vorenthalten könne. So erblindeten in Asien Kinder aus Mangel an Vitamin A. Vielen Kindern könnte das Augenlicht durch eine Gen-Reissorte, die das fehlende Vitamin bilde („Golden Rice“), erhalten werden.

Baumann gestand zu, dass der Neuzugang im Bayer-Konzern massive Image-Probleme hat: „In Deutschland und Frankreich gilt Monsanto als Inkarnation des Bösen.“ Dies sei zu Unrecht so. Allerdings deutete Baumann an, dass der kontaminierte Name wohl nach der Übernahme verschwinden wird: Er zitierte Monsanto-Chef Hugh Grant mit der Aussage, die Erhaltung des Firmennamens sei dessen geringste Sorge.

Daran, dass der Deal zustande kommt, hat er offenbar keine Zweifel. Allerdings rechnen Beobachter mit Auflagen der Kartellbehörden in Brüssel und Amerika, etwa dem Verkauf von Firmenteilen an Wettbewerber.https://www.youtube.com/watch?v=f-cxACHJaBg&feature=youtu.be In den nächsten Tagen soll die Anmeldung der Monsanto-Übernahme bei der EU-Kommission erfolgen, kündigte Baumann an.

EU-Kommission verlängert Zulassung für Glyphosat

( Glyphosat wird  um 18 Monate verlängert  Merkel hat am Freitag den 16 Juni 2017 für Enthaltung gestimmt)

Die EU-Kommission hat die Zulassung für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat um bis zu 18 Monate verlängert. Eine letzte Abstimmung der EU-Staaten über die Verlängerung war zuvor gescheitert.

Quelle: Die Welt

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http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32635/

Mehr als eine Million Unterschriften gegen Glyphosat

21.06.2017

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Noch neun Tage kann unterschrieben werden. Doch schon jetzt hat die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot des Unkrautvernichters Glyphosat nach eigenen Angaben mehr als die nötige Million Unterschriften zusammen. Ihr Anliegen muss damit von der Europäischen Kommission geprüft werden. Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen wird morgen den Bundestag auffordern, gegen den Einsatz von Totalherbiziden wie Glyphosat und Glufosinat zu stimmen.

„Über eine Million Menschen senden ein klares Signal an die Kommission: Es darf keine Neuzulassung des globalen Ackergifts Nummer eins in Europa geben“, sagt Harald Ebner, Experte für Bioökonomie der grünen Bundestagsfraktion. Deshalb müsse der Bundestag die Bundesregierung auffordern, im zuständigen EU-Ausschuss Mitte Juli in Brüssel dagegen zu stimmen, dass die Zulassung von Glyphosat verlängert wird. 2016 hatte sich die Bundesregierung in dieser Frage enthalten, da die Koalitionspartner sich uneins waren.

Im Mai 2017 machte die EU-Kommission den Mitgliedsländern den „informellen Vorschlag“, einen Verlängerungszeitraum von zehn Jahren zu diskutieren. Ob sie mit diesem Vorschlag im Juli offiziell in den Ausschuss gehen wird, scheint noch offen. Dem Vernehmen nach läuft hinter den Kulissen bereits die Suche nach einem Kompromiss. Im vergangenen Jahr hatte die nötige Mehrheit gefehlt, die Zulassung von Glyphosat über 2017 hinaus zu verlängern. Bis Ende des Jahres muss nun eine Entscheidung getroffen werden. Glyphosat steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Die Europäische Chemikalienagentur war im März allerdings zu dem Ergebnis gekommen, dass Glyphosat nicht als krebserregend klassifiziert werden muss.

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) muss ihre Unterschriften jetzt von den EU-Mitgliedsstaaten prüfen lassen. Diese legen sie dann der EU-Kommission vor. Die Kommission muss sich daraufhin innerhalb von drei Monaten mit dem Antrag befassen, bestätigte eine Sprecherin auf Anfrage. Außerdem haben die Aktivisten das Recht, ihre Forderungen im Europäischen Parlament vorzustellen. Neben dem Verbot von Glyphosat verlangen sie, das Zulassungsverfahren für Pestizide zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele festzulegen. Wie auf der Webseite der EU-Kommission zur EBI ersichtlich, hat das Beteiligungsforum Campact die Initiative mit 200.000 € unterstützt. Insgesamt waren rund 100 Organisation aus 13 Ländern daran beteiligt, innerhalb von vier Monaten die nötigen Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedsländern zu sammeln. [vef]

<<<<<<<<<<<<<<<www.stopglyphosate.org>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

21 Juni 2017 – Noch neun Tage kann unterschrieben werden – bis zum 30 Juni 2017
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