Die „DOPPELTE MORAL“ des „MAIN-STREAMs“ / „THE GUARDIAN 2008“: Die Zeitung berichtete von einer „Gerichtsverhandlung“, bei der der „saudische Prinz Bandar“ von der „britischen Antikorruptionsbehörde SFO“ der Korruption beschuldigt worden war – DROHUNGEN aus „SAUDI-ARABIEN“ in RICHTUNG LONDON???!!! – – Woher kommt der TERROR wirklich – die INOFFIZIELLE „URSACHEN-Forschung“ – LONDON – TERROR – „SAUDI-ARABIEN“ – „WAFFEN-LIEFERUNG“ – „USA“

WIESO greift der MAIN-STREAM nicht „SAUDI-ARABIEN“ an???

USA unter VERDACHT den TERROR selbst zu erschaffen dank UNTERSTÜZUNG „SAUDI-ARABIENS“  (9/11 und SAUDI-ARABIEN)

WAS hat ENGLAND mit dem TERROR zu TUN siehe EINMISCHUNG in JEMEN???!!! (LIBYEN)

Ist KATAR jetzt der „SÜNDEN-BOCK“

WAS ist den SCHLIMMER als der „SAUDI-ARABIEN-TERROR“???!!!

aus dem TEXT:..Aus den Akten ging hervor, wie den Ermittlern gedroht wurde, dass sie ein „weiteres 7/7“ und den Verlust von „britischen Bürgern auf britischen Straßen“ zu gewärtigen hätten, wenn die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Außerdem drohte der Prinz den Briten, dass die Zusammenarbeit der Geheimdienste beendet werden würde, wenn die Regierung in London den saudischen Forderungen nicht nachkomme…

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/05/golfstaaten-brechen-diplomatische-beziehungen-zu-katar-ab/

Golfstaaten brechen diplomatische Beziehungen zu Katar ab

Die Golf-Staaten bezichtigen Katar der IS-Unterstützung. Es ist das erste Mal, dass ein Zusammenhang zwischen einem Verbündeten des Westens und dem IS eingestanden wird.

Katars Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani am 09.12.2014. (Foto: dpa)

Katars Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani am 09.12.2014. (Foto: dpa)

Mit dem Vorwurf der „Terrorunterstützung“ haben mehrere Golfstaaten die diplomatischen Beziehungen zum Nachbarland Katar abgebrochen. Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie Ägypten warfen Katar am Montag vor, Terroristen zu unterstützen oder zu beherbergen. Katar bezeichnete die Schritte als „ungerechtfertigt“. Es handelt sich um die schwerste diplomatische Krise in der Region seit Jahren.Die Begründung ist allerdings ein Vorwand, weil Saudi-Arabien seit Jahren alle möglichen islamistischen Söldner finanziert und unterstützt. Die Entwicklung ist trotzdem interessant, weil die mit dem Westen verbündeten Golf-Staaten erstmals öffentlich zugeben, dass Teile von ihnen den Terror unterstützen.US-Präsident Donald Trump hatte bei seinem Besuch die Golfstaaten aufgefordert, die Unterstützung zu beenden (siehe Video am Anfang des Artikels). Der Iran hat nach dem Terror von London festgehalten, dass der vom Westen unterstützte Terror der falsche Weg sei und sich nun gegen den Westen selbst richte. Saudi-Arabien hatte vor Jahren die britische Regierung damit erpresst, Terroristen nach London zu schicken, wenn eine Korruptionsuntersuchung gegen Prinz Bandar nicht eingestellt würde. Der Ermittlungen wurden eingestellt, der Terror kam trotzdem nach London.Es ist allerdings schwer zu beurteilen, ob hinter dem ausgebrochenen Streit wirklcih ein plötzlicher Kampf gegen den Terror bei den Golf-Staaten steckt. steckt. Zunächst wollen die anderen Golf-Staaten Katar isolieren.Saudi-Arabien habe sämtliche diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen, um seine „nationale Sicherheit vor den Gefahren von Terrorismus und Extremismus zu schützen“, zitierte die Nachrichtenagentur SPA einen Regierungsvertreter. Grund seien „grobe Verfehlungen der Behörden in Katar in den vergangenen Jahren“. So gewähre das Land terroristischen Gruppen wie der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Al-Kaida und der Muslimbruderschaft Unterschlupf.Diese Aussage ist ungewöhnlich, weil bisher immer behauptet worden war, dass der IS faktisch aus dem Nichts entstanden sei. Wenn Katar in einen Zusammenhang mit dem IS gebracht wird, hat das auch Auswirkungen auf die USA: Die US-Airforce hat ihren Stützpunkt im Rahmen von Centcom in Katar.Wir widersprüchlich die ganze Angelegenheit ist, zeigen die Vorwürfe der Golfstaaten, Katar unterstütze die von Iran unterstützten Terroristen. Der Iran ist allerdings ein erbitterter Gegner des IS und von al-Kaida.Die Nachrichtenagentur von Bahrain meldete, Manama breche die Beziehungen zu Doha wegen Katars anhaltender Bemühungen ab, „die Sicherheit und Stabilität Bahrains zu erschüttern und sich in innere Angelegenheiten einzumischen“. Das ägyptische Außenministerium warf Doha ebenfalls Unterstützung des Terrorismus vor und verkündete, alle Häfen und Flughäfen würden für katarische Schiffe und Flugzeuge gesperrt.Die emiratische Fluggesellschaft Etihad kündigte die Einstellung sämtlicher Flugverbindungen von und nach Doha ab Dienstag an. Saudi-Arabien wies seine Bürger an, Katar binnen 14 Tagen zu verlassen. Kataris dürfen zudem nicht mehr nach Saudi-Arabien einreisen. Katar wurde zudem aus der von SaudiArabien angeführten Militärallianz ausgeschlossen, die seit zwei Jahren im Jemen gegen schiitische Rebellen kämpft.Katar verurteilte den Abbruch der diplomatischen Beziehungen als „ungerechtfertigt“. Der Schritt basiere auf „falschen und gegenstandslosen Behauptungen“, erklärte das Außenministerium in Doha. Ziel sei es offenbar, Katar politisch zu „bevormunden“.In den vergangenen Wochen war der Führung in Doha unter anderem in mehreren US-Medien die Finanzierung von terroristischen Gruppen vorgeworfen geworden. Im vergangenen Monat hatte es zudem Aufregung über Meldungen der amtlichen katarischen Nachrichtenagentur gegeben, die Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani mit brisanten Äußerungen zitiert hatte. Die Regierung in Doha bezeichnete die angeblichen Äußerungen als gefälscht und sprach von einem Hackerangriff auf die Nachrichtenagentur.US-Außenminister Rex Tillerson rief die Golfstaaten am Montag auf, ihren Streit beizulegen. Er ermuntere die Beteiligten, sich an einen Tisch zu setzen „und die Differenzen anzusprechen“, sagte Tillerson in Sydney. Es sei wichtig, dass der Golf-Kooperationsrat „geeint bleibt“. Der Organisation gehören neben Katar, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten auch der Oman und Kuwait an.Die USA hatten angekündigt, eine Militärallianz der Golfstaaten gegen den Iran zu formieren. Es ist unklar, wie sich die jüngste Eskalation auf diese Pläne auswirken wird.Es ist denkbar, dass die Aktion eine Symbol-Handlung ist, um der Aufforderung Trumps zum Ende der Terrors nachzukommen. Katar ist zwar reich, kann aber als Staat nicht mit SaudiArabien mithalten. Allerdings verfügt Katar über reiche Erdgas-Vorkommen. Diese sollen über Syrien nach Europa geleitet werden – weshalb der Krieg in Syrien auch entlang der geplanten Pipeline verläuft. Wenn die Isolierung Katars wirklich ernst gemeint sein sollte, könnte die Verschiebung der Kräfteverhältnisse auch Auswirkungen auf den Syrien-Krieg haben.*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung. Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung! Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. 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Iran zum Terror: „Das ist das Feuer, das der Westen selbst entzündet hat“

Der iranische Präsident Chamenei hat dem Westen eine verfehlte Strategie gegen islamistische Terroristen vorgeworfen.

Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei. (Foto: dpa)

Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei. (Foto: dpa)

 

Kurz nach dem Anschlag in London hat der geistliche Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, dem Westen eine verfehlte Strategie gegen Dschihadisten wie die Gruppe Islamischer Staat (IS) vorgeworfen. Mittlerweile werde der IS „aus seinem Entstehungsort im Irak und in Syrien vertrieben und in andere Länder getriebenAfghanistan, Pakistan und sogar die Philippinen und europäische Länder“, sagte Chamenei am Sonntag in einer Fernsehansprache laut AFP.

„Das ist ein Feuer, dass sie (die westlichen Mächte) selbst entzündet haben und das nun gegen sie zurückgeschlagen ist“, fügte Chamenei hinzu. Er sprach aus Anlass einer Gedenkzeremonie zum Tod des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini vor 28 Jahren. Der Iran kämpft in Syrien mit Elitesoldaten und Söldnern sowie der Hisbollah gegen die vom Westen unterstützten Söldner und gegen den von den Golf-Staaten finanzierten und unterstützten IS.

Am Samstagabend hatten nach Angaben der Polizei drei Attentäter auf der London Bridge mit einem Lieferwagen Fußgänger angefahren. Anschließend stachen sie in einem nahe gelegenen Ausgehviertel der britischen Hauptstadt wahllos auf Menschen ein. Sieben Menschen starben, dutzende weitere wurden verletzt, darunter zwei Deutsche.

Die Polizei erschoss die drei Angreifer. Nach Angaben der britischen Premierministerin Theresa May war der Anschlag islamistisch motiviert. Belege für diese Behauptung legte May nicht vor, die Identität der Täter war zum Zeitpunkt ihrer Ansprache noch nicht bekannt.

Chamenei wies in seiner Ansprache auch Kritik des moderaten iranischen Präsidenten Hassan Ruhani zurück, der vor seiner Wiederwahl im Mai seine Widersacher als „Extremisten“ bezeichnet hatte. „Verwerft nicht revolutionäres Verhalten als Extremismus“, sagte der geistliche Führer der Islamischen Republik. „Revolutionär zu sein, ist heute das Gebot für das Land.“

Der Iran müsse sich davor schützen, „wieder unter die Vorherrschaft der Macht von Amerika und dessen Arroganz zu geraten“, warnte Chamenei.

Großbritannien kooperiert eng mit SaudiArabien – und profitiert, wie die USA, von einem regen Waffenhandel.

In diesem Zusammenhang ist ein Bericht des Guardian aus dem Jahr 2008 interessant. Die Zeitung berichtete von einer Gerichtsverhandlung, bei der der saudische Prinz Bandar von der britischen Antikorruptionsbehörde SFO der Korruption beschuldigt worden war. Bandar soll eine Milliarde Pfund vom britischen Rüstungsunternehmen BAE kassiert haben. Daraufhin Bandar gedroht, es Terroristen und Selbstmordattentäter zu erleichtern, London anzugreifen, es sei denn, die Korruptionsuntersuchungen in ihre Waffengeschäfte wurden gestoppt, so die Gerichtsdokumente laut Guardian.

Aus den Akten ging hervor, wie den Ermittlern gedroht wurde, dass sie ein „weiteres 7/7“ und den Verlust von „britischen Bürgern auf britischen Straßen“ zu gewärtigen hätten, wenn die Untersuchungen nicht eingestellt würden. Außerdem drohte der Prinz den Briten, dass die Zusammenarbeit der Geheimdienste beendet werden würde, wenn die Regierung in London den saudischen Forderungen nicht nachkomme.

Die Regierung stellte die Ermittlungen tatsächlich ein – unter massivem Protest von Anti-Korruptions-Organisationen. Richter Lord Moses sagte, die Regierung sei eingeknickt, weil man ihrdie Pistole an die Stirn gehalten“ habe.

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Katar-Krise: Expertengespräch mit „Michael Lüders“ am 07.06.17

„SAUDI-ARABIEN“ bekommt RÜCKENWIND aus „WASHINGTON“ (verlogene TERROR-BEKÄMPFUNG)

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Der Beginn des weltweiten TERRORs und was ist wirklich passiert???!!!

DIE VERBINDUNGEN zwischen „USA“ – „SAUDI-ARABIEN“ und „9/11“

„monitor“ – „Bob Graham“ – Die Hintermänner von 9/11: Das Geheimnis der „28 pages“

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aus dem Text:…Endlich spricht es mal einer aus: Großbritannien und die EU müssen sich SaudiArabien vorknöpfen ( aber natürlich nicht vor-k(n)öpfen!?)…

http://www.neopresse.com/europa/wo-corbyn-recht-hat/

in Europa

Wo Corbyn Recht hat

Endlich spricht es mal einer aus: Großbritannien und die EU müssen sich SaudiArabien vorknöpfen, wenn sie den islamistischen Terror besiegen wollen. Das sagte Labour-Chef Corbyn – nach dem 2. Attentat von London.

Corbyn verlangte “unangenehme Gespräche” mit SaudiArabien und anderen sunnitischen Golfstaaten über die Finanzierung und Förderung des islamistischen Extremismus, meldet die BBC.

Der konservativen Regierungschefin May warf er vor, einen Bericht über ausländische Finanziers des Terrors zurückzuhalten. Zudem habe sie massiv Stellen bei der Polizei gestrichen.

Ähnliches ließe sich auch über Kanzlerin Merkel sagen. Auch die deutsche Bundesregierung hat an der inneren Sicherheit gespart. Auch Berlin hat die Saudis hofiert und Waffen verkauft.

Dabei wissen wir bereits seit 9/11, dass SaudiArabien und die dort gepflegte radikale Version des Islam einen idealen Nährboden für den Terror von Al Kaida, IS & Co. darstellt.

Wir wissen auch, dass SaudiArabien direkten Einfluss auf viele Muslime in Europa ausübt. In Belgien haben die Saudis sogar die Große Moschee in Brüssel gebaut und den Religionsunterricht geprägt!

Doch die EU schweigt zu diesen Hintergründen. Sie hat auch geschwiegen, als sich US-Präsident Trump in die Arme der Saudis geworfen hat. Corbyn ist es hoch anzurechnen, dass er das Schweigekartell bricht!

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phönix: Die Wahrheit über den IS – „Michael Lüders“

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US-Sen. Graham: Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden.

 

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netzfrauenhttps://netzfrauen.org/

6. Juni 2017

Erneut! Saudi-Arabien verhaftet prominente Frauenrechtsaktivistin – Saudi Arabia arrests prominent women’s rights activist

Die saudische Frauenrechtlerin Ludschain Hathlul ist nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten erneut festgenommen worden.  Hathlul war 2014 schon einmal festgenommen worden. Damals hatte sie gegen das strikte Autofahrverbot für Frauen in SaudiArabien verstoßen. Die Festnahme sei am Sonntag auf dem Flughafen in Damman erfolgt.

«Es scheint, dass sie erneut wegen ihrer friedlichen Arbeit als Verteidigerin der Menschenrechte ins Visier genommen wurde, bei der sie sich für die Frauenrechte einsetzt, die in dem Königreich immer wieder eingeschränkt werden», erklärte Samah Hadid von Amnesty. Wenn dem so sei, müsse Hathlul «sofort und bedingungslos freigelassen» werden. Weiterlesen →

Veröffentlicht in: English, Frauen

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