Aus „TEUFELs Topf“ – Wenn die Lebensmittel-INDUSTRIE das IMMUN-SYTEM (Magen-Darm-Trakt) durchlöchert – „Natrium-Di-Sulfit“ – („E 223“) / Glutamat – Aromen – Aspartam usw… / Neues Lebensmittelgift aus „USA“ still und heimlich in „Europa“ zugelassen: „Isoglukose“ / „Dr. Natasha Campbell-McBride“ – Die „GAPS-Diät“ – „natürlich ernährt“/ „Kennen Sie die größten Lebensmittelhersteller der Welt?“

HEUTE schon „KÜNSTLICH“ gegessen?! – Was kann man HEUTE noch ESSEN?! – Keiner fragt sich woher kommen denn die ALLERGIEN – Auto-IMMUNE Krankheiten usw – „JEDE Krankheit fusst auf ein nicht funktionierendes IMMUN-SYSTEM (Magen-Darmmilieu-DarmBakterien)“ dieses wird systematisch von der kriminellen „Lebensmittel-Pharma-MAFFIA“ MITHILFE von willfährigen Politikern und Wissenschaftlern (siehe auch die LÜGEN über den KREBS) angegriffen  bis es ganz zerstört ist (wie bei autistischen Kindern).

WER BESTIMMT WAS auf den TISCH kommt?!?!?!

TÄUSCHUNG der KONSUMENTEN – „KINDER“ im „VISIER“

URSACHEN für ALLERGIEN und Störung des IMMUNSYSTEMS –  „Magen-Darm“

bösartiges NETZ-WERK: KORRUPTION – BETRUG – schwere Interessen-Konflikte: aus „Wirtschaft-Behörden-Wissenschaft“

gefährliche Lebensmittel-ZusatzStoffe die das ImmunSystem angreifen

GELD bestimmt die „ART der (gesunden) ERNÄHRUNG

Menschen – „Kinder“ als Versuchs-Kaninchen der „Nahrungs-Mittel -Industrie“

<<<Aus Teufels Topf – Dr. Hans-Ulrich Grimm über die neuen Risiken beim Essen>>>

ab Minuten 2:20 wie wird Zitronen-Säure hergestellt – Aus MikroOrganismen?! Ein SchimmelPilz gibt ZitronenSäure ab?!
ab Minuten 6:10 Ferkel bekommen „Erdbeer-und Schlag-SahneAroma“ um  schneller FETT anzusetzen  (MastHilfsMittel) – Was passiert beim Menschen (Fett-Leibigkeit)
GLOBALIsierungSüdsee-Inseln ungesunde Ernährung durch Produkte von Nestle, MAGGI, PFANNI usw
ab Minuten  18:40 „Natrium-Di-Sulfit“ – „E 223“ – gesundheitsschädlichSchwefel-Verbindungen – Englische Wissenschaftler fanden aggressive Bakterien die sich von diesen Schwefel-Verbindungen ernähren – diese Bakterien sind auch im menschlichen Darm (Immun-System) gefunden worden (bei Gesunden und Kranken – „Morbus-Crohn„) „1998“ – „Das Immun-System“ wird durchlöchert?!?!?!
ab Minuten 31:00 –  „?Ernährungs-POLITIK?“„ungesunde Verkettung von Wissenschaft – Behörden und Industrie“ –  Oktober 1998   dritter  „Karlsruher Ernährungs-Symposium“ – SPONSOREN:  „Coca-Cola“ – „Novartis“ – „Monsanto“ – „Hoffmann – La Roche“ – „Dr Oetker“ – „Unilever“ – „Langnese“ und anderen – „Bundesforschungs-Anstalt für  Ernährung“ – „gesunde Ernährung ist für die gesamte Bevölkerung (Deutschland)  bezüglich des Angebots nicht möglich, aufgrund „verfehlter Ernährungs-POLITIK“ Professor „Benno Kunz“ am  14 Oktober 1997 in Köln  „New-Foods-Kongress“„Langnese“ – BASF – Kraft-Jacobs – Suchard –  MONSANTO“ –  „multi-funktionelle Zusatz-Stoffe“ die nicht zu deklarieren sind???

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„Kultur-Studio“ – KT No 54 – Dr. Hans-Ulrich Grimm – „Vom Verzehr wird abgeraten“.

„industrielle Parallel-Welt“

ab Minuten 8:00Sägespähne als ErdbeerAroma –  BEDENKLICH: UNILEVER – „Becel-Pro-Aktiv“ (?HERZ-SCHUTZ?-Margarine) – Phytosterine, auch Phytosterole –  „Bundes-Institut für Risiko-Bewertung“ (BfR) „Risiko-Warnung“ – „EU“ropäische Lebensmittel-Sicherheit-Institut (Efsa- Parma-ILSI)“ –  „International Life Sciences Institute“ – (ILSI) – („INDUSTRIE-LOBBY-CLUB“)– („MONSANTO“ – „NESTLE“ – „COCACOLA“ usw…)  –  schwerer INTERESSENKONFLIKT: „Max Rubner-Institut“ – ?staatl. „Ernährungs-Forscher“?: Professor „Gerhard Rechkemmer“
?LEBENS-MITTEL-GESETZ?  – AROMENBETRUG
Zusatz-Stoffe: mehr als „2000“  – „GLUTAMAT“ – „Korruption“-
KONSENS – Prof. Dr. med. „Hans K. Biesalski“ (Ernährungsmediziner) – „Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)“: Dr. „Peter Stehle“ (2007)
„FARB-STOFFE“ – „ASPARTAM“ – (ILSI)

 

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GLUTAMAT

http://www.taz.de/!794138/

Ein Rausch auf der Zunge

VON HANS-ULRICH GRIMM

Oft wollte Wolfgang Becker nicht mehr leben. Wenn dieser Schmerz kam, „als ob mir einer einen Schraubenzieher an der Schläfe reinsteckt und den am Auge hin und her dreht“. Lange hat es gedauert, bis der Weinhändler aus Krefeld dahinter kam – sein „ClusterKopfschmerz“ quälte ihn immer dann, wenn sein Essen einen bestimmten Zusatz enthielt: Glutamat.

Glutamat ist der wichtigste Zusatzstoff der Lebensmittelindustrie und vermutlich derjenige mit den weitreichendsten Auswirkungen. Der Stoff kann eine Fülle von Beschwerden auslösen: Kribbeln am Hals, Schmerzen in Brust und Nacken, auch Kopfweh, Herzklopfen, sogar Schwindel und Muskelkrämpfe. Er kann auch zu Bauchkrämpfen führen, zu Erbrechen und Durchfall. Bei einer bereits 1979 veröffentlichten Untersuchung in den USA gaben 43 Prozent von 3.222 Befragten, die regelmäßig mit Glutamat würzen, an, unter diesen Schmerzen zu leiden.

Glutamat kann auch dick machen, es ist womöglich einer der Hauptschuldigen für die Epidemie Übergewicht in der westlichen Welt. Und: Glutamat geht auf den Geist. Es kann Hirnzellen zerstören – in hoher Dosis, aber auch schon beim normalen Verzehr durch Kartoffelchips und Tütensuppen, so meinen zumindest manche Forscher.

„Zu viel Glutamat bringt uns um den Verstand“, sagt Professor Konrad Beyreuther, Alzheimerforscher und Staatsrat in der baden-württembergischen Landesregierung. Das Risiko steige mit den Verzehrmengen. Ein Grenzwert ist jedoch nicht erwiesen. Der weltweite Absatz hat sich seit 1976 verfünffacht, auf 1,5 Millionen Tonnen im Jahr 2001. Das weiße Pulver ist in nahezu allen Fertigprodukten enthalten. Es schmeckt würzig, humani, so Japaner, „köstlich“. Es sei „das höchste der Gewürze“, schwärmte ein Genussexperte in der FAZ: „Alles, was schmeckt, schmeckt seinethalben. Bis zum Rausch glüht und blüht es auf der Zunge.“

Der so genannte Geschmacksverstärker ist beliebt bei FoodKonzernen, weil er Geschmack billig macht. Der Preis ist das Maß, vorgegeben vom Billigchampion Aldi. Und immer wieder gibt es offizielle Erklärungen, nach denen Glutamat unbedenklich sein soll. Das verkündeten noch im vergangenen Sommer die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und das Bundesinstitut für Risikobewertung. Sie stützten sich dabei auf ein Wissenschaftlertreffen, das – was bislang nicht bekannt war – von der Glutamatindustrie bestellt und bezahlt wurde, das so genannte Hohenheimer Konsensusgespräch, das auch von Firmen wie Nestlé und Knorr gern als Beleg für die Unbedenklichkeit des Zusatzes angeführt wird.

In den USA ist der Stoff schon seit 1959 als Lebensmittelzusatz zugelassen. Er wird von der EU in die sicherste Kategorie der Additive eingestuft. Doch viele schädliche Wirkungen haben die Forscher erst lange nach der Zulassung festgestellt. 1968 beschrieb der Arzt Dr. Robert Ho Man Kwok in einem Brief an das New England Journal of Medicine erstmals das „merkwürdige Set von Symptomen“, das später als „Chinarestaurant-Syndrom“ berühmt werden sollte. Etwa zur gleichen Zeit kam heraus, dass Glutamat bei Versuchstieren in hoher Dosis zu Hirnschäden führt.

Dabei ist Glutamat eigentlich eine „gute“ Substanz. Der Mensch braucht es – als Botenstoff im Gehirn beispielsweise. Er ist in vielen Nahrungsmitteln von Natur aus enthalten: in Eiern, Tomaten, Rindfleisch. Selbst Muttermilch enthält 22 Milligramm pro hundert Gramm, Sojasauce 1.090 Milligramm, Parmesan gar 1.200. Zum Gift wird es erst im Übermaß.

Schlechte Wirte nennen es „Maria Hilf“. Es ist in „Hühnersuppe mit Nudeln“ von Knorr enthalten, in Chicken Noodle Soup“ von Campbell’s, in vielen Maggi-Erzeugnissen wie „Rindsbouillon“ und „Pastaria Spaghetti Bolognese“, auch in der „Fünfminutenterrine. Es ist in vielen Schinken drin, in fast jeder Salami, in Leberwurst, Fleischsalat und in „Chipsletten“ von Bahlsen.

„Würze“ ist eine der vielen Bezeichnungen, unter denen Glutamat auf dem Etikett erscheint. Dort kann auch „Natriumglutamat“ stehen, E 621 bis E 625, oder „Geschmacksverstärker“. Es kann auch unter den Bezeichnungen „Aroma“, „Carrageen“, „Maltodextrin“, „Weizenprotein“ oder „Trockenmilcherzeugnis“ auftauchen. In Ökotütensuppen ist es oft unterm Tarnkäpplein als „Hefeextrakt“ präsent.

Das Berliner Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat „keine Bedenken“ gegen die gelegentliche Verwendung geringer Mengen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) meint sogar, selbst bei häufigem Verzehr größerer Mengen sei „kein schädigender Einfluss“ zu erwarten. Beide stützen sich auf die Ergebnisse der großen Glutamatkonferenz von 1996 unter Leitung des Hohenheimer Professors Hans Konrad Biesalski. Sie befanden, Glutamat stünde in „keinem Widerspruch zu einer gesunden Ernährung“ und habe „auch in hohen Dosen keine spezifischen Nebenwirkungen“.

Das Treffen fand auf Wunsch des GlutamatWeltmarktführers Ajinomoto statt, vermittelt über den Glutamat-Informationsdienst im hessischen Kronberg, bezahlt vom Verband der europäischen Glutamathersteller COFAG (Comité des Fabricants dAcide Glumatique de la Communauté Européenne). Wobei die Professoren kein Geld bekommen hätten, versichert Organisator Biesalski.

Biesalski hat den Konsenshandel mittlerweile professionalisiert und dabei eine Firma namens FEP Science in Esslingen zwischengeschaltet, die seiner Gattin Ursula gehört. Der Professor stellt dann gewissermaßen amtliche wissenschaftliche Bescheinigungen aus, das „Konsensuspapier“.

Die Untersuchungen, auf die sich Biesalskis Glutamatrunde stützte, waren allerdings nicht immer seriös. Bei einer Studie beispielsweise, die die Unschädlichkeit von Glutamat beweisen sollte, kam eine Vergleichssubstanz zum Einsatz, die einen ähnlichen Effekt hat: der Süßstoff Aspartam. Ein klarer Verstoß gegen die Grundregeln von Doppelblindstudien, bei denen neben der zu prüfenden Substanz ein wirkungsloser Stoff verabreicht wird, das „Placebo“.

Hinzu kommt ein weiteres zentrales Entlastungsargument, das ebenfalls auf tönernen Füßen steht: Experten behaupten, dass die Blut-Hirn-Schranke die grauen Zellen vor zuviel Glutamatzufuhr bewahre. Nicht alle Forscher teilen diese Meinung. Die Schranke sei keineswegs eine absolute Barriere, hält der Heidelberger Hirnforscher Konrad Beyreuther dagegen. Sie sei in der Kindheit noch nicht voll ausgebildet und überdies von der Tagesform des Besitzers abhängig. Viele Krankheiten, darunter ausgerechnet Alzheimer, könnten beeinflusst werden. Beyreuther sei „ganz sicher, dass es durch Glutamat bei manchen Menschen Schäden gibt“. Seine Frau habe ebenfalls unter dem Chinarestaurant-Syndrom gelitten und sich „permanent erbrochen.“

Entgegen dem Hohenheimer Glutamatkonsensus bleiben viele Wissenschaftler skeptisch. US-Forscher Russel L. Blaylock vermutet, dass Glutamat aus Industrienahrung die natürliche Gewichtsregulation entgleisen lässt. „Übergewicht ist eine der konstanten Folgen des Glutamatsyndroms.“ So seien glutamatgefütterte Versuchstiere in „grotesker Weise“ dick geworden.

Glutaminsäure wird auch gezielt an Menschen verabreicht: Pillen wie „GlutiAgil“ oder „GlutaminVerla“ sollen die geistige Leistungsfähigkeit verbessern – und müssen dafür natürlich die Blut-Hirn-Schranke durchdringen. Diese Pillen enthalten eine Glutamatdosis, die etwa der einer Packung Knabberchips vergleichbar ist. Auf dem Beipackzettel wird vor Nebenwirkungen gewarnt: motorische Unruhe“, „Bewegungsdrang“, „Schlafstörungen“. All das ist heute weit verbreitet, vor allem bei Kindern und Jugendlichen, man nennt es: Hyperaktivität. Auf den Chipspackungen im Supermarkt, auf Quick-Lunch-Bechern und Beutelsuppen fehlt eine solche Warnung.

HANS-ULRICH GRIMM, 48, ist Autor der Bestseller „Die Suppe lügt“ und „Aus Teufels Topf“. Er lebt in Stuttgart

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„Sat 1“ –  Nahrungsmittel oder Lebensmittel ?

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„SWR“ – Journalist und Autor „Hans-Ulrich Grimm“

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auf AmokAlex gefundenhttps://www.facebook.com/Amokalex?hc_ref=NEWSFEED

https://de.sott.net/article/28916-Neues-Lebensmittelgift-aus-USA-still-und-heimlich-in-Europa-zugelassen-Isoglukose

Neues Lebensmittelgift aus USA still und heimlich in Europa zugelassen: Isoglukose

Mo, 27 Mär 2017 13:09 UTC

Die Industrie hatte anscheinend keine große Mühe, einen neuen, giftigen Stoff genehmigt zu bekommen. Schon seit Jahren versuchen es die Konzerne und plötzlich, wie aus Zauberhand, wurde Isoglukose von der EU genehmigt! Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde damit der Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt.

Seit 2017 ist Isoglukose offiziell als Nahrungsmittelzusatz zugelassen. Letztendlich handelt es sich um einen künstlich hergestellten Zucker, auch wenn Mais ein Bestandteil davon ist. Schon jetzt versucht die Nahrungsmittelindustrie in Europa alles um dieses Thema nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, damit es den Konzernen nicht so ergeht wie den Mitbewerbern in den USA.

Hier kauften die Kunden ihre Softdrinkprodukte vermehrt in Mexico, da hier noch Kristallzucker verwendet wird, der wesentlich teurer ist als Isoglukose. Dies wird wohl der Grund sein, dass in Brüssel alles still und heimlich verabschiedet wurde. Alle Beschränkungen für diesen künstlichen Zucker wurden von der EU aufgehoben! In Zukunft wird dieser Stoff in Eis, Schokolade, Brot, Backwaren … und und und enthalten sein. Letzte Untersuchungen zeigen, dass Isoglukose besonders gesundheitsgefährdend ist.

Die Europäische Kommission prognostiziert einen dreifachen Anstieg der Isoglukoseproduktion in Europa von 0,7 Millionen Tonnen auf 2,3 Millionen Tonnen.

In der EU spielt die vor allem aus Mais hergestellte Isoglucose bisher nur eine geringe Rolle – im Gegensatz zu Ländern wie den USA und Kanada. 2017 können z. B. die amerikanischen Produzenten den europäischen Markt mit dem künstlichen Zucker, der vorwiegend aus Maisstärke hergestellt wird und viel gefährlichen Fruchtzucker enthält, regelrecht überzuckern. Besonders schon bei jungen Menschen könnte das vermehrt zu Diabetes Typ 2 führen.

Seit 2000 geht der Verbrauch in den USA von Isoglukose aus gesundheitlichen Gründen rapide zurück. Aus diesem Grund mussten viele Fabriken schließen. Mit diesem neuen Boom in Europa wird Isoglukose (aus amerikanischen Monsanto-Produkten hergestellt) bei uns importiert, um die Nachfrage zu decken.

Ob es sich auf Dauer vermeiden lässt diesen Stoff aufzunehmen, ist fraglich, denn er wird überall eingesetzt!

Ich habe mir einige Produkte angesehen und er ist in den meisten schon vorhanden. Früher stand „Zucker“ auf der Inhaltsangabe. Isoglukose nennt sich bei uns Glucose-Fructose-Sirup oder Fructose-Glucosesirup!

Die meisten Softdrinkhersteller verwenden sehr viel fruchtzuckerhaltigen Getreidesirup zum Süßen des Getränks, das aus GVOGetreide hergestellt, industriell weiterverarbeitet und mit Chemikalien versetzt wird, um zu einem süßen Sirup zu werden. In einer Flasche Cola befinden sich z.B. 65 Gramm Isoglukose (Fructose-Glucosesirup).

Die EU rechnet bis 2023 mit 2 Mio Tonnen jährlich. Somit werden 2 Mio Tonnen Zucker aus den Afrika Staaten weniger importiert, was wiederum zu einer neuen Armuts- und Flüchtlingswelle führen wird.

Künstlich hergestellter Fruchtzucker hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker. Das ergab eine neue Studie, die in The Journal of Nutrition veröffentlicht wurde.

Der Anstieg der Fettleibigkeit seit den 70er Jahren in den USA ging einher mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt.

Ein Tierversuch mit Mäusen zeigte auch die negative Wirksamkeit: 40 Mäuse wurden in 2 Gruppen eingeteilt. Die einen bekamen 25% des täglichen Kalorienbedarfs Kristallzucker und die anderen Fructose. Die Sterberate war bei der Fructosegruppe doppelt so hoch und sie bekamen 26% weniger Nachwuchs.

Der Verbrauch von Fructose hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht. Die Studie führt Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung zurück.

All das und noch mehr ist auch ein kleiner Ausblick auf TTip wenn es kommt. Geheime Verhandlungen finden schon statt!

Mahlzeit!

Links

 

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„Hans-Ulrich Grimm“ – Garantiert gesundheitsgefährdend. Wie uns die Zucker Mafia krank macht

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vor KRANKHEIT schützen – mit  „ÖKOLOGISCHER NATÜRLICHER ERNÄHRUNG“
AUTISMUS – „VAXXED“ – KINOTOUR DEUTSCHLAND – IMPF-SCHÄDEN

Was ist „GAP“?

http://www.spektrum.de/lexikon/biochemie/gap/2369

http://www.spektrum.de/lexikon/biochemie/gtpase-aktivierende-proteine/2684

GTPase-aktivierende Proteine

GTPase-aktivierende Proteine, GAP, im Ras-Zyklus (Ras-Proteine) wirkende Proteine, die sich an Ras- oder Ras-verwandte GTP-bindende Proteine anlagern und die intrinsische GTPase-Aktivität dieser Proteine erhöhen. Dadurch wird GTP in GDP und anorganischesPhosphat gespalten und es kommt zu einer Inaktivierung der GTP-bindenden Proteine. Die Säuger-GAPs umfassen u. a. das gut untersuchte p120RasGAP und Neurofibromin (NF1, Mr 290 kDa), dessen Expression zum größten Teil in neuralen Geweben erfolgt.

GAP

 

Dr. Natasha Campbell-McBrideFood is the Best Medicine

http://www.narayana-verlag.de/GAPS-Gut-and-Psychology-Syndrome-Natasha-Campbell-McBride/b18427

incl. VIDEO auf deutsch

GAPS Gut and Psychology Syndrome, Natasha Campbell-McBride

512 Seiten, geb.
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Gewicht: 850g
ISBN: 978-3-944125-48-0

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Dr. CampbellMcBride entwickelte ein revolutionäres Therapieprogramm, das auf spezifischen naturbelassenenen Nahrungsmitteln und ausgewählten Nahrungsergänzungsmitteln basiert, mit welchem sie erstaunliche Heilungserfolge – selbst bei schweren Autismusformen – erzielen konnte.

Ihr Buch ist ein praktischer Ratgeber für Eltern und Betroffene, der Schritt für Schritt die Grundlagen und Durchführung der GAPS-Diät erläutert. Die Autorin gibt klare Anweisungen zur Entgiftung, Beginn und Fortsetzung der Diät, Hinweise zur Bedeutung der Darmflora und der Gabe von Probiotika, zur Rolle von Impfungen sowie viele Rezepte für eine nährstoffreiche, naturbelassene Kost.

Das Werk ermöglicht Betroffenen, die Heilung selbst in die Hand zu nehmen. Die GAPS-Diät hat sich mittlerweile weltweit verbreitet, die vielen eindrücklichen Heilungsberichte von Betroffenen sprechen für sich.

Ich möchte Dr. Natasha Campbell-McBride zu diesem überaus fundierten und anregenden Buch beglückwünschen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Dr. Basant K. Puri, Facharzt für Psychiatrie, Imperial College, Großbritannien

Dr. CampbellMcBride gibt in diesem Buch eine exzellente Zusammenfassung der ernährungsphysiologischen und biochemischen Zusammenhänge, die zwischen psychiatrischen und neurologischen Störungen und dem MagenDarm-Trakt bestehen. Ihr Buch ist voller wertvoller Informationen, die Betroffenen dabei helfen können, ihre eigene Gesundheit und die ihrer Kinder entscheidend zu verbessern.
Dr. William Shaw, Autismus-Forscher und Direktor der Great Plains Laboratorien, USA

Dieses Werk enthält sowohl grundlegende Informationen für Betroffene, als auch Hintergrundwissen für Experten. Danke für dieses bereichernde Buch!
Dr. Stephen Edelson, Direktor des Forschungsinstituts für Autismus, San Diego, USA

Natasha CampbellMcBrides von Herzen kommendes Verständnis für die Herausforderungen, denen sich die Eltern gegenübersehen, lässt ihre Ratschläge zu etwas ganz Besonderem werden.Die eindrücklichen Fallberichte sprechen für sich. Das Werk macht Mut und zeigt, welche erstaunlichen Heilerfolge auch bei scheinbar aussichtlosen Fällen mit der konsequenten Ernährung möglich sind.
LiesMalWieder

Unser Gesundheitszustand, in diesem Buch vor allem der seelische, ist entscheidend abhängig von unserer Verdauung und damit von unserer Ernährung. Durch familiäre Betroffenheit hat die Autorin medizinische Kenntnisse und Forschungsdrang mobilisiert und einen umfassenden, hilfreichen Ratgeber geschaffen.
Auszug aus Zeitschrift „Spuren – Das Leben neu entdecken 12/2016

…Mich faszinieren die Zusammenhänge zwischen Darm, den darin lebenden Bakterien und deren Auswirkungen auf den gesamten Körper und die Psyche. Die Autorin beschreibt sehr strukturiert, welche Bakterien wir brauchen und was geschieht, wenn wir dieses sensible Gefüge im Darm z.B. durch Antibiotika oder bestimmte Lebensmittel beeinflussen. Das Buch hält jede Menge Lösungsansätze bereit. Ob man diese für sich 1 zu 1 übernehmen möchte, steht jedem frei, doch allein die Erklärungen über die Gesamtzusammenhänge lassen unsere übliche zivilisationsbedingte Ernähungsweise in einem anderen, überdenkenswerten Licht erscheinen.
Magazin des Arbeitskreises Energiearbeit und Bewusstsein „Zwischen Erde und Himmel“ 04/16

 

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26. September 2016

Kennen Sie die größten Lebensmittelhersteller der Welt?

Lebensmittel

In den Supermarktregalen scheint die Vielfalt riesig – beim genaueren Hinschauen fällt jedoch auf, dass die meisten Marken aus den gleichen Häusern stammen. So beherrschen diese 10 riesigen Lebensmittelkonzerne die Märkte und produzieren unter vielen verschiedenen Markennamen Vielfalt aus einer Hand. Thyson Foods, Kellogg’s, Unilever, General Mills,  Danone, Kraft, Mondelēz, Coca-Cola, PepsiCo und  Nestlé – diese 10 Mega-Konzerne kontrollieren unser Essen und sind die großen Gewinner. Ein großer Gewinner ist auf jeden Fall Warren Buffett, denn er gilt als der erfolgreichste Investor aller Zeiten: Ob Sie ein Glas Coca Cola trinken oder Heinz Ketchup verwenden, Waren Buffett wird sich freuen. 

Wenn Sie sich die Aktionäre anschauen, die wir Ihnen aufgelistet haben, natürlich nicht alle, aber die, die mitbestimmen können, sind wieder diese mit dabei: State Street Corporation, Vanguard Group, Fidelity und Blackrock. Aber auch Goldman Sachs – Eine Bank. der man nachsagt, dass diese die Welt lenkt.

Immer entscheidender werden der Preis und die Qualität der verarbeiteten Lebensmittel. Die Gesellschaft von morgen wird aller Wahrscheinlichkeit nach noch stärker in zwei Teile zerfallen: Die einen leben gesünder und können sich dies auch leisten, die anderen weniger. Die einen haben die Wahl, die anderen nicht. Doch wer bestimmt, was wir essen und trinken? Wer bestimmt den Preis und was gesund ist?

10. Tyson Foods (10,7 Mrd. €)

Ein in Deutschland eher unbekanntes Unternehmen ist der zehntgrößte Lebensmittelhersteller der Welt. Tyson Foods ist der weltweit größte Vermarkter von Hähnchen-, Rind- und Schweinefleisch sowie der jährlich größte Exporteur von Rindfleisch aus den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen ist ein Zulieferer von Hähnchenfleisch für Yum! Brands (inklusive Kentucky Fried Chicken und Taco Bell). Tyson Foods beliefert ebenso McDonald’s, Burger King, Wendy’s, Wal-Mart, Kroger, Costco, IGA, Beef O’Brady’s, kleinere Restaurants und Gefängnisse.

Mit großem Abstand ist mit 27 Mio. geschlachteten Schweinen das US-Unternehmen Tyson Foods auf Platz zwei, der Schweinefleischproduzent vor der WH-Group, China: Unangefochten an der Spitze thront nach der Übernahme von Smithfield in den USA die chinesische WH-Group. Der Konzern hatte Smithfield Foods 2013 für knapp fünf Milliarden US-Dollar übernommen.
Insgesamt 43,3 Mio. Schweine kamen bei dem global agierenden Konzern mit Betrieben in China, den USA, Mexiko, Polen und Rumänien 2013 an den Haken; das war gut ein Fünftel aller von den zehn Großbetrieben geschlachteten Tiere.
Mehr Informationen  Die Macht der Lebensmittel-Giganten – DieseMega-Konzerne kontrollieren unsere Nahrung

Anteilseigner:/ Equity Ownership

 TSN – Institutions

Name Ownership Trend
Previous 8 Qtrs
Shares Change % Total
Shares Held
% Total
Assets
Date
Vanguard Group Inc Premium 24,699,920 538,558 6.08 0.08 09/30/2015
Robeco Investment Management, Inc. Premium 14,195,663 172,182 3.50 0.93 09/30/2015
T. Rowe Price Associates, Inc. Premium 14,193,089 11,392,089 3.49 0.13 09/30/2015
State Street Corp Premium 11,989,619 252,419 2.95 0.06 09/30/2015
LSV Asset Management Premium 8,065,007 -23,354 2.21 0.93 12/31/2015
BlackRock Fund Advisors Premium 8,690,576 -267,809 2.14 0.06 09/30/2015
Columbia Mangmt Investment Advisers, LLC Premium 6,954,479 -25,966 1.71 0.22 09/30/2015
Iridian Asset Management LLC Premium 6,508,216 4,312,315 1.60 2.32 09/30/2015
Goldman Sachs Asset Management LP Premium 5,377,110 -500,787 1.32 0.23 09/30/2015
Dimensional Fund Advisors, Inc. Premium 4,218,065 407,031 1.04 0.12 09/30/2015
Total: Top 10 institutions Premium 104,891,744 16,256,678 26.04

9. Kellogg Company (20,9 Mrd. €)

Der Cornflakes-Hersteller Kellogg Company – besser bekannt als Kellogg’s  – ist der neuntgrößte Lebensmittelhersteller der Welt. Zum Sortiment zählen Toppas, Smacks, Frosties, Pops und Rice Crispies, womit der Konzern besonders in den USA sehr erfolgreich ist. Weltweit wurden im Jahr 2013 12,7 Mrd. € umgesetzt. Kellogg’s übernahm 2012 den amerikanischen Kartoffelchips-Hersteller Pringles von Procter & Gamble, der Milliarden kassiert hatte. Mit der Akquisition baute Kelloggs sein Snack-Geschäft mit Special K Cracker Chips, Cheez-It oder Keebler deutlich aus. Pringles wurde weltweit mit 1,5 Milliarden Dollar Umsatz in 140 Ländern der zweitgrößte Anbieter von gewürzten Snacks.

Auch in Deutschland vertreibt der US-Konzern seine Frühstücksflocken, doch seit 2014 nicht mehr von Bremen aus. In Nordeuropa wird künftig Hamburg die „Cereal City“ sein, das Hauptquartier für die Geschäfte des Konzerns in den deutschsprachigen Ländern und in Skandinavien. Zu diesem Zweck verlagert die Kellogg Company ihre bisherige Zentrale für Deutschland, Österreich und die Schweiz von Bremen an die Elbe. Zugleich wurde die sogenannte Region Germanics mit der Region Nordics verschmolzen, die bisher die Länder Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark umfasste. Geführt wird der neue Bereich Northern Europe von dem bisherigen Kellogg-Deutschlandchef Wolfgang König. Der Manager begann seine Karriere beim Nivea-Hersteller Beiersdorf.

Die sogenannten Cerealien, also Frühstücksflocken wie Cornflakes oder Smacks, stehen vor allem wegen der immer stärkeren Bedeutung der klassischen, als besonders gesund geltenden Müslis unter Druck.

INFOBOX

Die Deutschen Cerealienhersteller
im Verband der deutschen Getreideverarbeiter und Stärkehersteller

Der Verband der deutschen Getreideverarbeiter und Stärkehersteller – VDGS e. V. wurde zum 1. Januar 2014 gegründet. Er entstand durch die Verschmelzung des Getreidenährmittelverbands e. V., des Fachverbands der Stärke-Industrie e. V. und des Verbands der Teigwarenhersteller und Hartweizenmühlen Deutschlands e. V..

Der VDGS repräsentiert 35 Unternehmen aus der Ernährungswirtschaft und aus dem Non-Food-Bereich. Vertreten werden Haferschäl-, Hartweizen- sowie Reismühlen, darüber hinaus Cerealien- und Teigwarenhersteller sowie die Stärkeproduzenten in Deutschland.

Der Verband der deutschen Getreideverarbeiter und Stärkehersteller nimmt die Interessen seiner Mitglieder in den Bereichen Industrie, Wirtschaftspolitik und Lebensmittelrecht gegenüber den Bundesbehörden und -organisationen in Berlin und Bonn sowie den EU-Institutionen in Brüssel wahr. Er berät die Mitgliedsunternehmen und bietet ihnen umfassenden Informationsservice in den für die Branche relevanten Bereichen. Darüber hinaus repräsentiert der Verband seine Mitglieder auch in wissenschaftlichen Arbeitskreisen und übergeordneten Verbänden in Deutschland sowie in europäischen Verbänden, wie z. B. CEEREAL (European Breakfast Cereal Association).

Vorsitz und Geschäftsführung

Rechtsanwalt Alexander Jess ist Geschäftsführer des Verbands.
Die Deutschen Cerealienhersteller stehen unter dem Vorsitz von
Dr. Stefan Geiser, Mitglied der Geschäftsleitung der Peter Kölln KGaA;

stellvertretende Spartenvorsitzende sind

Carmen Borsche, Geschäftsführerin der Cereal Partners Deutschland GmbH & Co. OHG,

Dr. Markus Dreißigacker, Mitglied der Geschäftsleitung der Kellogg Deutschland GmbH.

Die Deutschen Cerealienhersteller:

1Bronnmühle GmbH, Rottenburg am Neckar  – H. & J. Brüggen KG, Lübeck  – Cereal Partners Deutschland GmbH, Frankfurt am Main  –  DE-VAU-GE Gesundkostwerk GmbH, Lüneburg  – Erbacher Food Intelligence GmbH & Co. KG, Kleinheubach  – C. Hahne Mühlenwerke GmbH & Co. KG, Löhne –  Harries Mühle GmbH & Co. KG, Stuhr  – Kellogg Deutschland GmbH, Bremen  – MOLDA AG, Dahlenburg  – Peter Kölln KGaA, Elmshorn 11 Nordgetreide GmbH & Co. KG, Lübeck – Weetabix GmbH, Bad Oeynhausen

Der Gesamtumsatz der europäischen Cerealienindustrie liegt über 4,5 Milliarden Euro – Mehr als 1,1 Millionen Tonnen Frühstückscerealien werden jedes Jahr in Europa hergestellt. Mehr Informationen: Rückruf Europaweit: Gesundheitsgefahr – Mykotoxin in HAHNE Cornflakes

Anteilseigner Equity Ownership

K  Institutions

Name Ownership Trend
Previous 8 Qtrs
Shares Change % Total
Shares Held
% Total
Assets
Date
Mellon Capital Management Corporation Premium 74,412,798 74,412,798 21.00 0 12/31/2015
Bank of New York Mellon Trust Co NA Premium 70,045,083 70,045,083 19.76 0 12/31/2015
Bank Of New York Trust Company NA Premium 70,374,190 -200,000 19.90 100 09/30/2015
Victory Capital Management Inc. Premium 27,155,582 3,680 7.66 0 12/31/2015
Vanguard Group Inc Premium 16,363,010 284,996 4.63 0.08 09/30/2015
MFS Investment Management KK Premium 12,201,575 -1,989,307 3.45 0.45 09/30/2015
State Street Corp Premium 10,693,814 79,065 3.02 0.08 09/30/2015
Capital World Investors Premium 9,200,000 700,000 2.60 0.19 12/31/2015
BlackRock Fund Advisors Premium 7,835,732 21,272 2.22 0.08 09/30/2015
Lazard Asset Management LLC Premium 7,537,736 362,045 2.13 1.29 09/30/2015
Total: Top 10 institutions Premium 305,819,520 143,719,632 86.37

8. General Mills (28,5 Mrd. €)

General Mills zählt zu den 500 umsatzstärksten Konzernen der USA und setzte im Jahr 2013 15,2 Mrd. € um. Die Eismarke Häagen Dazs, die Knack&Back-Teigprodukte und die mexikanischen Old El Paso-Tortillas und Tacos werden von General Mills hergestellt.

Kennen Sie General Mills Inc? Mit über 100 Marken ist dieser Konzern die Nr. 8 weltweit

Der amerikanische Konzern General Mills Inc. mit Sitz in Minneapolis/USA steht heute auf Platz 8 unter den weltweit führenden Lebensmittelherstellern. Insgesamt 29 500 Mitarbeiter betreuen mehr als 100 Marken in mehr als 100 Ländern. 

Sie kennen diesen Lebensmittelkonzern vom Produkt Knack & Back. Seit 2014 gibt es die Marke Nature Valley –  knusprige Cerealien-Riegel auch in Deutschland zu „genießen“. 

Die Marke  Old El Paso™  – mexikanische Küche ist nun auch in Europa erhältlich. Tacos, Fajitas, Burritos, Enchiladas –  insbesondere in Großbritannien, Frankreich und Schweden bekannt, doch soll sie ganz Europa erobern.


Bekannt dürfte auch Häagen-Dazs Eiscreme sein, diese Marke gibt es in über 50 Ländern weltweit. 
Neben dem klassischen Lebensmitteleinzelhandel zählen auch der Convenience-Bereich (dazu zählen Tankstellen und Lieferdienste) und die über 30 eigenen Häagen-Dazs-Cafés zu den wichtigsten Distributionskanälen der Premium-Marke.

Der weltgrößte Lebensmittelkonzern Nestlé wollte 2004 für bis zu 22 Milliarden Dollar das US-Unternehmen General Mills übernehmen. Seit 1991 besteht bei Getreide  „Cereal Partners Worldwide“ eine 50-50-Partnerschaft mit Nestlé. CPW vermarktet Frühstückscerealien in 130 Ländern. Alles Nestlé oder was? (Siehe auch: Die Macht der Lebensmittel-Giganten )

Anteilseigner Equity Ownership

 GIS Institutions

Name Ownership Trend
Previous 8 Qtrs
Shares Change % Total
Shares Held
% Total
Assets
Date
State Street Corp Premium 35,659,075 109,802 5.97 0.23 09/30/2015
Vanguard Group Inc Premium 33,956,822 393,142 5.68 0.14 09/30/2015
MFS Investment Management KK Premium 22,259,823 -1,067,873 3.72 0.70 09/30/2015
BlackRock Fund Advisors Premium 18,918,056 191,623 3.17 0.17 09/30/2015
Invesco Advisers, Inc Premium 9,064,156 337,580 1.53 0.36 12/31/2015
Northern Trust Investments N A Premium 8,591,054 -104,065 1.44 0.16 09/30/2015
Wells Fargo Advisors, LLC Premium 7,115,710 228,955 1.19 0.36 09/30/2015
Capital Research Global Investors Premium 6,620,000 1,200,000 1.11 0.13 09/30/2015
Mellon Capital Management Corporation Premium 6,221,020 -1,221,444 1.04 0.27 09/30/2015
State Street Global Advisors (Aus) Ltd Premium 5,690,570 0 0.96 0.19 02/03/2016
Total: Top 10 institutions Premium 154,096,286 67,720 25.81

7. Kraft Foods oder auch Kraft Heinz (34,4 Mrd. €)

Kraft Foods ging als eines von zwei Unternehmen aus der Aufspaltung von Kraft hervor und produziert unter anderem das Getränk Capri Sonne und Philadelphia-Frischkäse. Kraft Foods ist überwiegend für den nordamerikanischen Markt zuständig. Kraft Foods Group ist seit der Aufspaltung im Oktober 2012 der viertgrößte Lebensmittelkonzern Nordamerikas. Die Produktpalette umfasst Erfrischungsgetränke, Kaffee, Käse, tiefgekühlte Produkte und weitere Lebensmittel. Bekannte Marken sind Kraft, Velve(e)ta, Maxwell House, Oscar Mayer, Planters und JELL-O.

Kraft Foods war bis zur Spaltung 2012 ein globaler Lebensmittelkonzern mit 159 Werken in 72 Ländern. Das Unternehmen war in den Bereichen Getränke, Süßwaren und Nahrungsmittel-Produkte aktiv. Zu den führenden Marken in Deutschland zählten die Schokolade-Produkte Milka, Côte d’Or und Toblerone, die Kaffee-Marken Jacobs, Kaffee HAG, Carte Noire sowie die Lebensmittel-Produkte Philadelphia Frischkäse, Miracel Whip, Mirácoli und Kraft Ketchup.

So sind beispielsweise die Oreo-Kekse überall von Mondelēz, während Philadelphia-Frischkäse je nach Region von einer der beiden Firmen verkauft wird. Die Aufspaltung war zum Jahresende 2012 geplant, die Umfirmierung der Tochtergesellschaften wurde jedoch erst am 29. April 2014 abgeschlossen.

Diese Umbenennung betrifft fast sämtliche Tochterfirmen und Niederlassungen, ausgenommen die in München ansässige Kraft Foods R&D Inc. und zwei Grundstücksverwaltungsgesellschaften sowie den nordamerikanischen Lebensmittelzweig, die Kraft Foods Group.

Buffett: Rekorde mit Heinz und Kraft

Größter Aktionär ist Warren Buffett mit seinem Konzern Berkshire Hathaway. Er profitierte von Kraft -Ketchup-Fusion mit Milliarden Dollars. Seit 1965 führt er die Investmentgesellschaft, die mittlerweile mehr als 350 Milliarden Dollar wert ist. Zu dem Konglomerat gehören über 80 Firmen von großen Versicherern über eine Frachteisenbahn bis hin zu Zeitungen: Dazu gehören unter anderem die Börsenschwergewichte American Express, Coca-Cola, IBM und Wells Fargo. Buffett hatte gemeinsam mit der brasilianischen Beteiligungsgesellschaft 3G die im März 2015 angekündigte und im Juli vollzogene Übernahme von Kraft Foods durch Heinz Ketchup eingefädelt. Allerdings ist Buffetts Partnerschaft mit 3G unter seinen Anhängern nicht unumstritten. Die Brasilianer sind für ihre knallharten Sanierungsmethoden bekannt, deshalb wird befürchtet, sie könnten Heinz Ketchup nach der Fusion mit Kraft ausquetschen. Siehe Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

6. Mondelēz International (53,54 Mrd. €)

Kraft

Mondelēz International ist der sechstgrößte Lebensmittelhersteller der Welt und als zweites Unternehmen neben Kraft Foods aus der Aufspaltung von Kraft hervorgegangen. Kaffeesorten wie Jacobs oder Kaffee Hag, Süßwaren wie Milka-Schokolade, Toblerone und Daim werden ebenso durch Mondelēz International produziert wie Saucen (Salat Dressing, Ketchup, Miracle Whip etc.), Würzmittel und Frühstücksflocken.

Süßwaren:

  1. Schokolade (u. a. Suchard Milka/Finessa, Côte d’Or, Tobler/Toblerone, Mirabell/Echte Salzburger Mozartkugel, Bensdorp Schokoladen, Marabou)
  2. Schokoladenriegel (u. a. Daim, 3-Bit, Prince Polo, Nussini)
  3. Gebäck (u. a. Nabisco, Bel Vita, Kolonáda Oblaten)

2015 zum Beispiel habe Mondelez in den USA die kleine Firma Enjoy Life Foods gekauft, die allergiefreie Snacks herstellt. „Deren Wissen konnten wir bereits in andere Bereiche des Konzerns übertragen.“ Zudem habe ihr Unternehmen mit Kinh Do den größten Snackhersteller in Vietnam übernommen und sich damit die Marktführerschaft im Land gesichert.

Im Konzern findet auf Druck der Verbraucher ein Umdenkprozess statt, denn Zucker und Fett stehen heute ähnlich in Verruf wie früher Tabak und Alkohol. „Wir nehmen diese Entwicklungen wahr und auch ernst – und reagieren entsprechend“, sagte Mondelez-Chefin Irene Rosenfeld und sie will 400 Millionen Dollar in den nachhaltigen Anbau von Kakao stecken.

So habe Mondelez die gesättigten Fette in den Produkten reduziert, nutze weniger Salz und informiere über den Nährstoffgehalt pro Einzelportion. Schon 35 Prozent des Portfolios bestehe mittlerweile aus sogenannten Well-Being-Snacks, also Produkten mit weniger Zucker, ohne Gluten oder mit Zusatznutzen. Bis 2020 soll dieser Anteil sogar auf 50 Prozent steigen, kündigte Rosenfeld an.

„Unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat die Vorgabe, dass zwei von drei neuen Produkten in diese Kategorie passen müssen.“ Gleichzeitig setzt Mondelez auch auf das Thema Nachhaltigkeit. Dazu habe sich der Konzern verpflichtet, ab 2025 keine Käfigeier mehr zu verwenden. Hier fragt man sich, warum nicht gleich?

Anteilseigner – Equity Ownership

MDLZ Institutions

Name Ownership Trend
Previous 8 Qtrs
Shares Change % Total
Shares Held
% Total
Assets
Date
Vanguard Group Inc Premium 87,335,568 219,633 5.49 0.26 09/30/2015
State Street Corp Premium 63,466,759 -836,197 3.99 0.31 09/30/2015
Wellington Management Company LLP Premium 59,382,479 9,397,574 3.73 0.69 09/30/2015
Trian Fund Management LP Premium 48,028,124 37 3.02 17.47 12/31/2015
BlackRock Fund Advisors Premium 46,958,718 -596,041 2.95 0.31 09/30/2015
Pershing Square Capital Management, L.p. Premium 43,366,342 0 2.73 15.61 12/31/2015
Fidelity Management and Research Company Premium 27,730,556 2,374,581 1.74 0.18 09/30/2015
Northern Trust Investments N A Premium 23,320,454 -668,494 1.47 0.32 09/30/2015
Nomura Holdings Inc Premium 22,299,972 -66,412,315 1.35 3.24 09/30/2015
Eagle Capital Management LLC Premium 19,996,232 -195,068 1.26 3.62 09/30/2015
Total: Top 10 institutions Premium 441,885,204 -56,716,290 27.73

5. Danone (62,2 Mrd. €)

Russland ist der größte Markt des fünftgrößten Lebensmittelherstellers der Welt, dessen Sitz in Paris ist. Danone ist der größte Anbieter von Milchprodukten der Welt und ist bekannt für die Marken Activia, Actimel, Fruchtzwerge und Dany. Mehr als die Hälfte des Umsatzes wird durch diese Produkte generiert. Neben dem in Europa bekannten Namen trägt das Unternehmen in den USA den Namen Danon.

Thema Wasser: Wasser ist zu einem Handelsgut verkommen, mit dem sich viel Geld verdienen lässt. Das intensive Marketing globaler Getränke- und Lebensmittelkonzerne beschränkt sich durch eine immer stärkere Marktkonzentration auf inzwischen vier multinationale Konzerne: NestléDanone, Coca-Cola und Pepsi.

Danone verkauft in China mehr Wasser als Säuglingsnahrung. „Asien bleibt ein wichtiger Wachstumsmotor“, sagte Cecile Cabanis, Finanzdirektor von Danone.  Lesen Sie dazu auch: Trinkwasser: Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi – Multinationale Konzerne beherrschen Weltmarkt

Aktuell investiert Danone in Afrika –  Danone ist weltweit in 140 Ländern vertreten und investiert 1 Milliarde Euro (Sh116 Mrd.) in Afrika. Nicht in Wasser, wie man vermuten könnte, sondern in Milch. Hier arbeitet Danone mit Kleinbauern in Marokko, Algerien, Ägypten und Südafrika zusammen. Die neue Kooperation in Kenia betrifft 160 000 Milchbauern, die vertraglich gebunden sind. Der Deal mit Brookside, der größten Molkerei in Ostafrika, ermöglicht Danone, der größte Milchproduzent in Afrika zu werden, und auch die Regale in Kenia werden sich demnächst mit Milchprodukten von Danone füllen.

Danone ist ebenso Marktführer, wenn es um Nahrungsmittel für Menschen mit Allergien oder Sondennahrung geht. Die Sparte Medical Nutrition könnte aber bald den Besitzer wechseln, z. B. zu Nestlé – dieses wurde 2014 bekannt. Dann würde Nestlé auch in der Pharma zu den Führenden gehören – Novartis und Pfizer sind ja bereits im Konzern Nestle beheimatet.

Danone5

The following table provides details (on the basis of the declarations of crossing statutory thresholds received by the Company) on the shareholders having declared that they own more than 1.5% of the Company’s voting rights as of December 31, 2014:

shareholder number of
shares held
% of
capital
number of
gross voting
rights
% of
gross voting
rights (a)
number of
net voting
rights
% of
net voting
rights (b)
Groupe MFS (c) 80,984,423 12.6% 64,886,476 9.6% 64,886,476 10.3 %(d)
Groupe Sofina & Henex 13,957,819 2.2% 27,542,360 4.1% 27,542,360 4.4%
Harris Associates L.P. 19,551,538 3.0% 19,551,538 2.9% 19,551,538 3.1%
Amundi Asset Management 13,574,413 2.1% 13,574,413 2.0% 13,574,413 2.1%
First Eagle Investment Management (e) 12,681,299 2.0% 12,339,645 1.8% 12,339,645 2.0%
CDC group 10,557,910 1.6% 10,557,910 1.6% 10,557,910 1.7%
Norges Bank 9,665,010 1.5% 9,665,010 1.4% 9,665,010 1.5%
Natixis Asset Management (e) 12,363,241 1.9% 6,981,958 1.0% 6,981,958 1.1%
Employee shareholding – “Fonds Danone” company investment fund 8,429,898 1.3% 16,311,908 2.4% 16,311,908 2.6%
Treasury shares – the Company 37,933,295 5.9% 37,933,295 5.6%
Treasury shares – Danone Spain subsidiary 5,780,005 0.9% 5,780,005 0.9%
Others 418,313,149 65.0% 450,171,847 66.7% 450,171,847 71.3%
TOTAL 643,792,000 100.0% 675,296,365 100.0% 631,583,065 100.0%

4. Unilever (124,6 Mrd. €)

Der niederländisch-britische Konzern Unilever ist der weltweit größte Hersteller für Gebrauchsgüter und produziert im Bereich Lebensmittel sowohl Bertolli-Öle, Ben&Jerry’s-Eiscreme, Lipton-Eistee und die Margarine-Marken Lätta, Becel und Rama. Auch die Eis-Marke Langnese gehört ebenso wie Knorr zu Unilever.

Unilever ist der weltweit größte Teeproduzent. Unilever dominiert schon heute mit zwei weiteren Produzenten 85 Prozent des Tee-Marktes weltweit. Der Gigant verarbeitet für seine Suppen und Pulver allein drei Prozent der Welttomatenernte. Der Konzern besitzt mehr als 400 Marken, von denen zwölf einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro erreichen. Die beiden wichtigsten Sparten sind Nahrungsmittel (Knorr, Langnese) und Körperpflege. Seit 40 Jahren will uns Unilever mit der Produktlinie „Du Darfst” davon überzeugen, das zu essen, worauf wir Lust haben – ganz ohne schlechtes Gewissen. 80 Produkte für jeden Tag gibt es bereits, ob leichte Butter, hauchfeine Baguette-Salami, milder Gouda oder aromatischer Käseaufschnitt, Feinkostsalate oder Fertiggerichte – so abwechslungsreich und genussvoll kann kalorienbewusste Ernährung sein! Genau das Richtige, wenn vorher reichlich Eis von Langnese oder Fertigtüten von Knorr verwendet wurden, denn auch diese Dickmacher gehören zu Unilever.

Besonders Fertiggerichte, Tütensuppen und Würzsoßen können für die unerfreulichen Rundungen sorgen, deretwegen Sie zu „Du Darfst” greifen müssen. Diese enthalten Glutamat. Dieser Geschmacksverstärker sendet ein Signal ans Gehirn: Bitte mehr davon! Und Sie bringen am Ende mehr Gewicht auf die Waage. Paradox, oder? Lesen Sie dazu: Schöne Versprechungen – Die Tricks der Diätindustrie!

Ein ganz besonders interessanter Bericht zu Unilever ist dieser: Die Gen-Speisekarte wird immer skurriler: Fischproteine im Eis und Omega-3-Fettsäuren von Monsanto

Unilever

Anteilseigner – Equity Ownership

 UL – Institutions

Name Ownership Trend
Previous 8 Qtrs
Shares Change % Total
Shares Held
% Total
Assets
Date
Manning & Napier Advisors, LLC Premium 11,607,623 2,146,354 0.38 2.92 12/31/2015
Fiduciary Management, Inc. of Milwaukee Premium 8,714,210 -432,101 0.29 2.14 12/31/2015
Harris Associates L.P. Premium 7,976,252 -291,378 0.26 0.58 12/31/2015
Artisan Partners Limited Partnership Premium 4,007,353 -30,775 0.13 0.33 09/30/2015
Arrowstreet Capital Limited Partnership Premium 3,986,341 733,040 0.13 0.77 09/30/2015
Delaware Management Business Trust Premium 3,258,129 27,583 0.11 0.30 09/30/2015
Federated Investment Management Company Premium 3,173,558 6,868 0.10 0.75 09/30/2015
Mawer Investment Management Ltd Premium 2,851,571 282,047 0.09 1.58 12/31/2015
Capital Research and Management Company Premium 2,736,300 0 0.09 0.36 12/31/2015
Sterling Capital Management LLC Premium 2,882,894 -49,340 0.10 1.05 09/30/2015
Total: Top 10 institutions Premium 51,194,231 2,392,298 1.68

3. PepsiCo (126,6 Mrd. €)

PepsiCo, der Hersteller der Limonaden Pepsi, Mountain Dew und 7Up, produziert viele Lebensmittel (und insbesondere Süßwaren) für den nordamerikanischen Markt wie zum Beispiel Cheetos, Munchies oder NicNacs. Von der Limonade Pepsi, der größten Konkurrenz zu Coca Cola, gibt es insgesamt 15 verschiedene Sorten. PepsiCo ist mehr als nur ein Brausehersteller. PepsiCo ist der weltweit zweitgrößte Hersteller von Softdrinks und mit der Marke Frito-Lay die Nummer 1 im Snack-Bereich. Daneben werden Fertiggetränke der Marke Lipton Tea, das Mineralwasser Aquafina und der Fruchtsaft Tropicana vertrieben. Die mit der Übernahme von Quaker Oates erworbene Marke Gatorade beherrscht es den US-Markt für Sportgetränke. Auch im Bereich Mineralwasser gehört PepsiCo  zu den vier größten: Mineralwasser – Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi beherrschen Weltmarkt

Wer erinnert sich noch an Punica und  „Onkel Dittmeyer“? Seit 2004 gehört Punica zu PepsiCo.

Die in Boston ansässige J.W. Childs hatte im April 2004 die Getränkemarken Punica und Sunny D vom US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) gekauft und daraus die Sunny Delight Beverages Company geformt. P&G wiederum hatte Punica 1984 zwar vom Gründer Dittmeyer übernommen, aber noch jahrelang mit „Onkel Dittmeyer“ geworben.

Anteilseigner – Major Shareholders

PEPInstitutions

Name Shares
Held
% Total
Shares Held
Shares
Change
% Chg from
Prior Port
% Total
Assets
Date of
Portfolio
Vanguard Group Inc 94,093,856 6.46 389,176 0.42 0.64 09/30/2015
State Street Corp 57,143,964 3.92 -563,623 -0.98 0.62 09/30/2015
BlackRock Fund Advisors 43,771,909 3.00 516,210 1.19 0.65 09/30/2015
Northern Trust Investments N A 21,670,313 1.49 -520,031 -2.34 0.67 09/30/2015
Columbia Management Company 19,858,423 1.36 173,162 0.88 1.96 09/30/2015
Trian Fund Management LP 18,316,211 1.26 0 0 14.84 12/31/2015
T. Rowe Price Associates, Inc. 16,949,006 1.16 -120,853 -0.71 0.35 09/30/2015
Yacktman Asset Management Co 14,361,804 0.99 -3,435,077 -19.30 10.87 12/31/2015
State Street Global Advisors (Aus) Ltd 13,935,296 0.96 241 0 0.82 02/03/2016
Franklin Advisers Inc 15,004,039 1.01 1,720,476 12.95 1.13 09/30/2015
Fidelity Management and Research Company 13,034,148 0.89 -233,360 -1.76 0.19 09/30/2015
Morgan Stanley Smith Barney LLC 12,813,086 0.88 201,238 1.60 0.89 09/30/2015
Pepsico 401K Master Trust 18,458,604 1.17 18,458,604 New 21.91 12/31/2010
Wellington Management Company LLP 12,072,210 0.83 1,941,662 19.17 0.31 09/30/2015
Geode Capital Management, LLC 11,780,164 0.81 91,507 0.78 0.81 09/30/2015
Aberdeen Asset Management PLC 10,308,723 0.71 -957,952 -8.50 3.30 09/30/2015
Columbia Mangmt Investment Advisers, LLC 9,967,476 0.68 1,887,177 23.36 0.69 09/30/2015
J.P. Morgan Investment Management Inc 9,892,409 0.68 927,847 10.35 0.43 09/30/2015
Government Pension Fund of Norway – Global 10,816,062 0.71 223,661 2.11 0.11 12/31/2013
TIAA-CREF Investment Management LLC 9,339,224 0.64 -107,442 -1.14 0.70 09/30/2015

2. Coca Cola Company (162,5 Mrd. €)

Coca Cola, Fanta, Sprite, Apollinaris, Bonaqua, Powerade – all diese Getränke werden von der Coca Cola Company hergestellt, womit das Unternehmen der größte Softdrink-Hersteller der Welt ist. Bis September 2012 war die Firma nur in den Ländern Nordkorea, Kuba und Myanmar nicht vertreten, wird aber mittlerweile auch in Kuba und Myanmar verkauft.

Da die braune Soße nicht mehr punkten kann – setzt Coca Cola auf ein neues Lifestyle-Milchprodukt: die neue Fairlife-Milch. Da der Trick schon beim Wasser funktioniert hat, probiert Coca Cola dieses auch mit dem neuen Produkt – es kostet doppelt so viel wie herkömmliche Milch. Seit Jahren investiert Coca Cola schon in andere Bereiche wie Tee und Wasser. Jetzt soll auch ein Milchprodukt den schwindenden Absatz aufhalten. Der Erfolg ist eher zweifelhaft. Lesen Sie dazu auch Coca Cola wird grün – Was Sie wissen sollten!

Die Coca-Cola Company ist das größte Getränkeunternehmen der Welt und erfrischt Verbraucher mit mehr als 500 kohlensäurehaltigen und kohlensäurefreien Marken. Angeführt von Coca-Cola, einer der wertvollsten und bekanntesten Marken der Welt, umfasst das Sortiment des Unternehmens 20 Milliarden-Dollar-Marken, einschließlich Coca-Cola light, Fanta, Sprite, Coca-Cola Zero, vitaminwater, Powerade, Minute Maid, Simply, Georgia und Del Valle. Global sind sie der führende Anbieter von kohlensäurehaltigen Getränken, trinkfertigen Kaffees sowie Säften und Saftgetränken.

Aktionäre: Warren Buffett machte seine erste Investition in Coca-Cola im Jahre 1988. Er kaufte für mehr als 1 Milliarde $ Coca Cola-Aktien, was etwa 6,2 Prozent der Aktien-Gesellschaft entsprach. Die Position war so groß, dass sie etwa 35 % des kompletten Aktien-Wertpapierbestandes von Berkshire Hathaway einnahm. Ende 1999 war die Milliarden-Dollar-Investition von Buffett in Coke-Aktien fast 12 Milliarden $ wert.

Major Direct Holders (Forms 3 & 4) Quelle 
Holder Shares Reported
WEINBERG DAVID B 355,214 Feb 18, 2015
REYES JOSE OCTAVIO 0 Feb 28, 2014
KENT AHMET MUHTAR 388,500 Oct 22, 2015
FINAN IRIAL 327,366 Nov 2, 2015
CUMMINGS ALEXANDER B JR 0 Oct 28, 2015
Top Institutional Holders
Holder Shares % Out Value* Reported
Berkshire Hathaway, Inc 400,000,000 9.20 17,183,999,600 Dec 31, 2015
Vanguard Group, Inc. (The) 262,031,119 6.03 11,256,856,610 Dec 31, 2015
State Street Corporation 165,955,579 3.82 7,129,451,507 Dec 31, 2015
Capital World Investors 162,487,872 3.74 6,980,478,818 Dec 31, 2015
BlackRock Institutional Trust Company, N.A. 101,570,217 2.34 4,363,456,420 Dec 31, 2015
FMR, LLC 100,422,673 2.31 4,314,157,931 Dec 31, 2015
Wellington Management Company, LLP 70,119,799 1.61 3,012,346,494 Dec 31, 2015
Capital Research Global Investors 69,307,874 1.59 2,977,466,197 Dec 31, 2015
BlackRock Fund Advisors 55,496,925 1.28 2,384,147,842 Dec 31, 2015
Bank of New York Mellon Corporation 47,818,708 1.10 2,054,291,647 Dec 31, 2015
Top Mutual Fund Holders
Holder Shares % Out Value* Reported
Vanguard Total Stock Market Index Fund 69,794,460 1.60 2,800,153,665 Sep 30, 2015
Washington Mutual Investors Fund 52,680,400 1.21 2,263,149,931 Dec 31, 2015
Vanguard 500 Index Fund 46,423,983 1.07 1,862,530,151 Sep 30, 2015
Vanguard Institutional Index Fund-Institutional Index Fund 41,914,622 0.96 1,681,614,592 Sep 30, 2015
SPDR S&P 500 ETF Trust 39,682,040 0.91 1,704,740,398 Dec 31, 2015
American Balanced Fund 37,468,000 0.86 1,609,625,242 Dec 31, 2015
Capital Income Builder, Inc. 30,760,774 0.71 1,321,482,820 Dec 31, 2015
Income Fund of America Inc 28,511,000 0.66 1,224,832,531 Dec 31, 2015
Fundamental Investors Inc 28,435,000 0.65 1,221,567,571 Dec 31, 2015
Vanguard Specialized-Dividend Appreciation Index Fund 22,845,951 0.53 967,525,979 Oct 31, 2015

1. Nestlé (219,2 Mrd. €)

NestleDer börsennotierte Schweizer Konzern Nestlé  ist der größte Lebensmittelhersteller der Welt und stellt sowohl Buitoni-Pasta und Maggi-Würze als auch KitKat, Caro-Kaffee und Herta-Wurst her. Über Nestlé schrieben wir bereits viel. Dazu auch  Alles Nestlé… oder was? – Nestlé ist weltweit größte Molkerei und  Von Muttermilch bis zur Brustvergrößerung und Fältchen adé – alles mit Nestlé

Das schweizerische Gesetz erlaubt einem Unternehmen, die Identität der AktionärInnen geheim zu halten. NESTLÉ ist in dieser Angelegenheit um äußerste Diskretion bemüht. Die einzige bedeutende Aktionärin, deren Identität bekannt ist, ist Liliane de Bettencourt, Tochter des L´Oréal-Gründers.

Stand 2013

Angehängte Grafik: 03_Aktionäre nach Ländern.jpg

Anteilseigner Major Shareholders  NSRGY

Institutions

Name Shares
Held
% Total
Shares Held
Shares
Change
% Chg from
Prior Port
% Total
Assets
Date of
Portfolio
Harris Associates L.P. 19,526,000 0.62 0 0 3.20 12/31/2015
Gardner Russo & Gardner 15,877,268 0.50 98,276 0.62 10.11 12/31/2015
State Farm Mutual Automobile Ins Co 9,300,500 0.29 0 0 0.54 12/31/2014
Fiduciary Management, Inc. of Milwaukee 6,814,426 0.22 -263,200 -3.72 2.88 12/31/2015
First Manhattan Company 6,464,999 0.20 -117,706 -1.79 2.95 12/31/2015
Polen Capital 3,682,910 0.12 276,559 8.12 4.24 12/31/2015
Harding Loevner LP 3,352,860 0.11 356,760 11.91 3.49 12/31/2015
Brown Brothers Harriman & Co. 2,199,597 0.07 -78,450 -3.44 3.86 01/31/2016
Legg Mason Partners Fund Advisor, LLC 2,075,540 0.07 0 0 2.82 12/31/2015
Capital Research and Management Company 2,052,592 0.06 0 0 0.21 12/31/2015
Bristol John W & Co 1,759,465 0.06 -300,037 -14.57 3.52 09/30/2015
Dreyfus Corporation 1,608,580 0.05 -173,650 -9.74 3.35 12/31/2015
Schafer Cullen Capital Management Inc 1,519,957 0.05 -272,454 -15.20 1.35 12/31/2015
State Farm Fire and Casualty Company 1,511,000 0.05 0 0 0.37 12/31/2014
Morgan Stanley Investment Management Ltd 1,438,805 0.05 0 0 2.59 01/31/2016
State Farm Insurance Companies 401(k) Savings Plan 1,729,350 0.05 1,729,350 New 1.30 12/31/2009
State Farm Life Insurance Company 1,061,132 0.03 0 0 0.15 12/31/2014
Capital Counsel LLC 890,615 0.03 90,247 11.28 3.52 12/31/2015
Douglass Winthrop Advisors, LLC 693,294 0.02 13,763 2.03 3.82 12/31/2015
Goldman Sachs Asset Management LP 670,460 0.02 108,885 19.39 1.46 12/31/2015

Wir haben Ihnen die 10 größten Konzerne der Welt vorgestellt, die gemessen an ihrer Marktkapitalisierung (Quelle) die größten Lebensmittelhersteller sind und dadurch den größten Einfluss auf das haben, was wir als Lebensmittel zu uns nehmen. Wie Sie spätestens jetzt feststellen werden, sind es fast immer die gleichen Aktionäre. Die wiederum üben ihre Macht auf die Konzerne aus. Mehr Informationen :Die Macht der Lebensmittel-Giganten 2015

Die Ökosysteme werden mehr und mehr zerstört.

Vieles, was wir im Norden verbrauchen, wird billig im globalen Süden produziert. Die Gewinne erzielen wenige, überwiegend im Norden beheimatete Unternehmen.

Die großen Verlierer sind die Plantagenarbeiter und Kleinbauern im Süden als schwächste Glieder der »Wertschöpfungskette«. In keiner anderen Bevölkerungsgruppe ist Hunger so verbreitet.

Saatgut, Jungtiere, Futtermittel, Dünger – was früher auf dem Bauernhof selbst produziert werden konnte, sind heute separate Sektoren der industrialisierten und globalisierten Wertschöpfungskette für Nahrungsmittel.

Dazu gehören auch der Handel, die Verarbeitung und der Verkauf von Lebensmitteln. Das schwächste Glied in dieser Kette sind diejenigen, die die Lebensmittel anbauen und produzieren: Die Bäuerinnen und Bauern.

Besonders Kleinbauern im globalen Süden geraten im Zuge des Konzentrationsprozesses in der Nahrungsmittelproduktion immer mehr unter Druck. Ihr Recht auf Nahrung kann vielfach verletzt werden: Durch Patente auf Saatgut, Verdrängung vom Land, unfaire Arbeitsbedingungen oder Preise oder die Verdrängung von informellen Märkten.

„Verbraucher sind für die Wirtschaft das, was der Wähler für die Politik ist“ – Jim Turner

Netzfrau Doro Schreier

Lesen Sie außerdem:

Die Top 10 der Pharmakonzerne – Das große Fressen

Nestlé ist nicht nur der weltgrößte Mineralwasserproduzent sondern auch Milchunternehmer

Trinkwasser: Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi – Multinationale Konzerne beherrschen Weltmarkt

Quasi-Monopole: Was Sie über Tricks der Kosmetik-Konzerne wissen sollten!

Schöne Versprechungen – Die Tricks der Diätindustrie!

KREBSGEFAHR DURCH TRINKWASSER – Besonders betroffen sind Gebiete mit intensiver Tierhaltung und Biogasanlagen

TTIP – die vielen weitreichenden Verflechtungen in der Politik und Wirtschaft

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