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The Podesta E-mails – ab Minuten 21: 15 –  John  und Tony Podesta im  Fall „Madeleine McCann“
Marina Abramovic
Jeffrey Epstein
Der Fall „Natascha Kampusch“

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(<PHANTOMBILDER?John  und Tony Podesta im  Fall „Madeleine McCann“?>)

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/grossbritannien-neue-phantombilder-im-fall-maddie-12617026.html

Großbritannien Neue Phantombilder im Fall Maddie

Er könnte laut britischer Polizei den Schlüssel zur Lösung des Falls liefern: Auf der Suche nach der seit sechseinhalb Jahren vermissten Madeleine McCann sind neue Phantombilder eines Unbekannten veröffentlicht worden.

13.10.2013

 

British detectives release efits of Madeleine McCann suspect

Diese beiden Phantombilder zeigen nach Ansicht der Polizei ein und denselben Mann, der am Tag von Maddies Verschwinden in Praia da Luz gesehen worden sein soll.

Rund sechseinhalb Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden der kleinen Madeleine McCann in Portugal sucht die britische Polizei nach einem Mann, der sich in der Nähe des Tatortes aufhielt und möglicherweise deutsch spricht. In britischen Zeitungen wurden am Montag zwei Phantombilder des Mannes veröffentlicht, der zwischen 20 und 40 Jahre alt ist. Nach ihm soll auch gezielt in Deutschland gesucht werden.

Es sei „äußerst wichtig“, diesen Mann zu finden, teilte die Polizei am Montag vor der Ausstrahlung einer BBC-Fernsehsendung mit neuen Erkenntnissen in dem Fall mit. Zeugen hatten ihn am Abend des 3. Mai 2007 in der Nähe der Ferienanlage im portugiesischen Praia da Luz gesehen, aus der die damals drei Jahre alte Maddie verschwand. Er habe womöglich deutsch gesprochen.

„Unabhängig davon, ob der Mann der Schlüssel zum Durchbruch bei den Ermittlungen ist oder nicht, ist es für uns von entscheidender Bedeutung, ihn zu finden und mit ihm zu sprechen“, erklärte Chefermittler Andy Redwood am Montag. „Wir haben Zeugen, die ihn zur Tatzeit in der Nähe der Ferienanlage gesehen haben.“ Als „Verdächtigen“ wollte Scotland Yard den Gesuchten ausdrücklich nicht bezeichnen.

Sowohl im Zeitablauf als auch bei der bisherigen „Version der Geschehnisse“ um das Verschwinden des Mädchens Madeleine im Mai 2007 habe es „bedeutsame Veränderungen“ gegeben, teilte Scotland Yard am Sonntag nach neuen, zweijährigen Ermittlungen mit.

Die weiteren Erkenntnisse sollen an diesem Montagabend in der BBC-Sendung „Crimewatch“ vorgelegt werden. Das Programm soll in dieser Woche auch in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ ausgestrahlt werden (Mittwoch, 16. Oktober, 20.15 Uhr) sowie im niederländischen Fernsehen.

Die Polizei in London und Manchester dementierte unterdessen einen Bericht des „Sunday Mirror“, nach dem es im Fall Maddie eine Festnahme gegeben habe.

Scotland-Yard-Chefermittler Andy Redwood sagte am Sonntag: „Wir haben bei Null angefangen und alles neu analysiert, ohne das Vorhergegangene zu akzeptieren.“ Die Arbeit seines Teams habe neues Licht auf bisherige Erkenntnisse geworfen. Er hoffe, dass der TV-Appell zu „Informationen führen wird, die unsere Ermittlungen weiterbringen.“

Nach Informationen der „Sunday Times“ könnte Maddie nach einem Einbruch in das Ferien-Apartment der McCanns entführt worden sein. Ihre Eltern, die Ärzte Kate und Gerry McCann, hatten die damals fast vierjährige Maddie und ihre jüngeren Geschwister während eines Abendessens in der Wohnung zurückgelassen.

Nach Berichten vom Sonntag will die Polizei in einer 25-minütigen detaillierten Rekonstruktion neue Phantombilder von möglichen Verdächtigen ausstrahlen, die sich zur Zeit des Verschwindens von Maddie in der Ferienanlage Praia da Luz an der Algarve-Küste aufgehalten haben könnten. Scotland Yard hatte zuvor mitgeteilt, man wolle die Telefondaten sämtlicher Menschen auswerten, die sich damals in dem Feriendorf aufgehalten hätten.

Die portugiesische Polizei hatte ihre Ermittlungen 2008 eingestellt. Scotland Yard hatte den Fall im Jahr 2011 in die Hand genommen, nachdem sich der britische Premierminister David Cameron persönlich dafür eingesetzt hatte. Im Juli hatte die Londoner Polizei bekanntgegeben, es hätten sich bei den Untersuchungen 41 „Personen von Interesse“ herausgebildet, darunter 15 Briten. In 31 Fällen seien Polizeikräfte im Ausland, überwiegend in Europa, um Mithilfe gebeten worden.

Ein Bericht des „Sunday Mirror“, nach dem ein Brite in Zusammenhang mit dem Fall festgenommen worden sei, wurde am Sonntag dementiert. „Ich kann das nicht bestätigen. Das ist nicht wahr“, sagte eine Sprecherin der Greater Manchester Police (GMP) der Nachrichtenagentur dpa. Zuvor hatte auch Scotland Yard in London auf Anfrage erklärt, man könne keine Festnahme bestätigen.

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